Version 18.2.2018

 

Litera O

(Oppenheim - Ottweiler)

 

 

Oppenheim, Oberamt:

 

Literatur/Urkunden:

Anm.: das frühere Stadtarchiv Oppenheim 1 befindet sich seit 1988 im LA Speyer. Die Akten im Oberamt Oppenheim sind im Re­pertorium Best. A 24 verzeichnet. Der Bestand Oppenheim A24 enthält 3831 Archivalieneinheiten, hat einen Umfang von ca. 60 Rgm. und erstreckt sich über den Zeitraum (1344-)1560-1829. Eine ergänzende Überlieferung zum Oberamt Oppenheim ist – neben den frühneuzeitlichen, inhaltlich oft eng mit den Oberamtsarchivalien verzahn­ten Unterlagen des ebenfalls im LA Speyer deponierten Stadtarchiv Oppenheim (Bestand U 298, Unterabteilungen A und B), vor al­lem im Hessischen Staatsarchiv Darmstadt, in geringerem Umfange auch im Landesarchiv Baden-Württemberg, Generallandesar­chiv Karlsruhe und im Stadtarchiv Ingelheim zu erwarten 2.

 

 

 

 

 

Oppenheim / Rheinhessen:

VG Nierstein-Oppenheim, Lk Mainz-Bingen; die Stadt war seit 1398 kurpfälzisch und Amtsort des kurpfälzischen Oberamts Oppen­heim 3. 1401 wurde die Stadt kurpfälzischer Verwal­tungssitz („Oberamt Oppenheim“) 4.

 

In der 2. Hälfte des 16. Jh. stagnierte die Bevölkerung, unter den Pestepidemien von 1582 und 1595. 1577 zählte man 420 Hausge­sesse. Dieser Stand wurde bis ins 17. Jh. nicht übertroffen. Auch ist vom Nachlassen der ökonomischen Aktivität auszugehen. Kur­fürst Friedrich IV. (1583-1610) versuchte dem wirtschaftlichen Niedergang entgegenzuwirken, indem er die Zuwanderung protestan­tischer Glaubensflüchtlinge förderte. Neue Gewerbe sollten der Stadt zu Wohnstand verhelfen. Zu Beginn des 17. Jh. konnten Flamen und Wallonen, die bereits großteils in Frankfurt lebten, für die Ansiedlung gewonnen werden 5.

 

Der 30jährige Krieg beschleunigte den Niedergang der Stadt. Schon um 1618 zogen viele der „Welschen“ wieder fort. 1621 unter spanischer Besatzung richtete ein Großbrand verheerende Schäden an, weit über 100 Häuser waren betroffen. Laut der Stadtchronik von 1643 lag die Stadt „mehretteils in Asch und ruin“. Bei Kriegsende 1648 lebten nur noch 378 Personen in der Stadt. Obwohl der Wiederaufbau nicht recht in Gang kam und die Pestwelle von 1666 zahlreiche Opfer forderte, stieg die Bevölkerungsziffer zunächst stark an: 1681 gab es 239 Haushalte mit 890 Bewohnern 6.

 

Im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688-1697) fiel das 1688 besetzte Oppenheim der französischen Vernichtungspolitik zum Opfer. 1689 ließ General Mélac die Stadt niederbrennen. Folglich lag Oppenheim, wo sich 1690/91 nur 137 Einwohner dauerhaft aufhielten, weit­gehend öde. Nur ein Teil der Einwohner kehrte nach Kriegsende zurück. 1698 ergab eine Zählung 584 Einwohner 7.

 

1729 lag die Bevölkerungszahl wieder bei ca. 1100 Personen , die in 262 Häusern wohnten, 1734 gab es 1464 Oppenheimer. Ein­quartierung und Plünderung im Polnischen Erbfolgekrieg (1733-1738), im Österreichischen Erbfolgekrieg (1741-1748) und im sie­benjährigen Krieg (1756-1763), zuletzt 1758-1760 unter französischer Besatzung, hemmten die Entwicklung. 1773 hatte Oppenheim 1637 Einwohner, deren Zahl dann stagnierte 8.

 

 

Mühlen:

von der früh aufgegebenen Tränkpforte (Bädergasse) ging die heute verschwundene „Mühlgasse“ aus 9.

 

Am 10.6.784 vertauschte das Kloster Lorsch einen Wingert, eine Mühle und 10 Morgen Ackerland zu Oppenheim an eine gewissen Berheit gegen andere Güter zu Birstat 10.

 

1236 kaufte das Kloster Schönau eine Mühle in Oppenheim 11. Im Kaufvertrag beurkundet Landolf Bischof von Worms, daß das Kloster Schönau von Gerhard Edelwin dictus Vinazzen die Mühle in Oppenheim, „quod est proximum ecclesie ibidem in ripa flumi­nis quod dicitur Isen“ [welche nächst der Kirche am Ufer des Flusses, genannt Isen], gekauft habe 12 ++++prüfen:: ob Oppenheim, wegen dem Flußnamen Isen+++

 

Literatur/Urkunden:

Anm.: der frühere Stadtarchiv Oppenheim 13 befindet sich seit 1988 im LA Speyer. Die Akten im Oberamt Oppenheim sind im Re­pertorium Best. A 24 verzeichnet. Der Bestand Oppenheim A24 enthält 3831 Archivalieneinheiten, hat einen Umfang von ca. 60 Rgm. und erstreckt sich über den Zeitraum (1344-)1560-1829. Eine ergänzende Überlieferung zum Oberamt Oppenheim ist – neben den frühneuzeitlichen, inhaltlich oft eng mit den Oberamtsarchivalien verzahn­ten Unterlagen des ebenfalls im LA Speyer deponierten Stadtarchiv Oppenheim (Bestand U 298, Unterabteilungen A und B), vor al­lem im Hessischen Staatsarchiv Darmstadt, in geringerem Umfange auch im Landesarchiv Baden-Württemberg, Generallandesar­chiv Karlsruhe und im Stadtarchiv Ingelheim zu erwarten 14.

 

- LA Speyer Best. A24 Oberamt Oppenheim Nr. 2028: Mühlenwesen, insbesondere Rheinmühlen, Müllerzunft, 1725, 1765-1793

- LA Speyer Best. A24 Nr. 162: Behinderung der Schiffahrt durch Schiffsmühlen in der Molsheimer Au, 1791

- LA Speyer Best. A24 Nr. 212: Aufstellung der in dem Oberamtsgebiet Oppenheim liegenden Ortschaften, Höfen und Mühlen, 1758 [Anm.: enthält entgegen der Titulatur lediglich die alphabetische Auflistung der Ortschaften, jedoch keine Mühlen).

- LA Speyer Best. A24 Nr. 279: Entwürfe der kurpfälzischen Hofkammer für einen Vertrag über die Errichtung von zehn Mühlen und die Rheinschiffahrtsrechte an der auf der kurmainzischen Rheinhälfte liegenden Molsheimer Au, 1792

- LA Speyer Best. U298 Stadtarchiv Oppenheim Nr. 824A: Mühlenwesen, insb. Rheinmühlen; enthält u.a. Angelegenheiten der Müllerzunft, Verordnung gegen den Gebrauch „Herrschaftlicher Säcke“ zu eigenen Zwecken, Druck, Mannheim vom 7.6.1777

- LA Speyer Best. A24 Nr. 912: Erb- und Temporalbeständer im Oberamt Oppenheim, darin auch Verzeichnisse u.a. über Erb- und Temporalbestandsmühlen, 1740-1749

- LA Speyer Best. A24 Nr. 1147: Rechtsstreit Anton Petrelli, Bürger und Handelsmann in Mainz ./. Johann Daniel Friedrich, Bürger und Ohlenschläger in Oppenheim wegen Schuldforderung, 1738-1740

- LA Speyer Best. A24 Nr. 1198: Untersuchung gegen Valentin Meer, Georg Hildt und den Rheinmüller Andreas sowie deren Ehefrau wegen Herstellung von Falschgeld, 1742-1743; Anm.: Johann Georg Hild(t) und dessen Sohn Johann Peter Hild(t) wurden am 22.5.1754 in Mannheim hingerichtet. Valentin Meer wurde zum Stäupen und zur Urfehde verurteilt, die Ehefrau von Johann Georg Hild zum Stäupen und zum Zusehen bei der Hinrichtung

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2013: Mühlenwesen im Oberamt Oppenheim, insbesondere Rheinmühlen 1674, 1690-1727

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2014: Land- und Rheinmühlen im Oberamt Oppenheim, 1696-1723

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2016: 26/9: Land- und Rheinmühlen im Oberamt Oppenheim, 1697-1738

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2032: Gewaltsame Entfernung der Rheinmühle des Sebastian Münch zu Oppenheim jenseits des Rheins durch hessen-darmstädtische Beamte, 1707

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2017: Verpachtung der Rheinmühlen, 1714-1738; enthält u.a. Dekret der kurpfälzischen Hofkammer, durch das der Stadt Oppenheim die Rheinmühlenpacht zugesprochen wird, Abschrift, Mannheim 12.1.1726)

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2028; enthält v.a. Müllerzunft, Laufzeit 1725, 1765-1738

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2015 Laufzeit 1739-1761

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2021: Prozeß des Hospitals zu Worms ./. den Rudelsheimer Müller Andreas Mayer vor dem kurpfälzi­schen Hofgericht wegen Schulden und einem versunkenen Rheinschiff, (1746) 1748-1749

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2018: Bitte des Rheinmüllers um Zuweisung eines Mahlplatzes, 1750-1752

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2019: Gesuch des Rheinmüllers Martin Mörle um Stundung seiner Schulden wegen der durch einen Sturm erlittenen Schäden, 1751

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2020: Verlegung der Rheinmühlen, 1751

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2036: Gesuch der Bürger und Rheinmüller in Oppenheim, Georg Conrad Dörner und Theodor Winck um Versetzung ihrer Rheinmühlen in den Rudelsheimer Hamm, 1769-1770

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2030: Einführung einer Mühlenordnung in Kurpfalz, 1769-1772

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2020: Gesuch des Georg Wilhelm Wolff, Bürgers, Krämers und Müllers in Mainz, an das Oberamt um Ge­nehmigung des Baus einen großen Landmühle; enthält u.a. Bau- und Betriebsplan der projektierten Landmühle (Federzeichnung teil­kol. o.M.), o.D. [ca. 1690]

- LA Speyer Best. A24 Nr. 3060: Prozeß des Andreas Mayer, Rheinmüller bei Rudelsheim gegen den Rathsverwandten Clauß, 1744

- LA Speyer Best. A24 Nr. 3138: Prozeß des Johannes Reinhardt, Müllermeister in Offstein gegen Cornelius Cassauer, 1761

- LA Speyer Best.A24 Nr. 3633: Prozeß des Reichard Schmitt ./. den Rheinmüller Andreas Mayer wg. Forderung, 1744

- LA Speyer Best. A24 Nr. 3654: Prozeß des Juden Aaron Seligmann ./. den Müllermeister Ehrlich aus Mainz, 1785

- LA Speyer Best. U 298 Nr. 98: „Verzeichnuß sämtler der Statt Oppenheim Angehöriger Haußplätz, Gärthen, Acker, Weinberg, Wie­sen, Waßerlöcher etc.“, vom 10.1.1773 [enthält die Namen sämtlicher Grundstücksbesitzer und Erbbeständer in Oppenheim]

- LA Speyer Best. U 298 Nr. 295 F: Wassermühlen in der Mairie Oppenheim, 1809

 

 

- Dampfmühle Oppenheim:

aus dem ehemaligen Zollhaus (Turmstraße 1) wurde im 19. Jh. eine Dampfmühle, dann um 1870

 

 

- Ölmühle vor der Rheinpforte:

im Generalverzeichnis der „herrschaftlichen Gebäude und Güther zur Camer gehörig“ in der Stadt Oppenheim vom 20.10.1684 heißt es: „Ein Schießhaus vor der Rhein Pforthen, worauf jetzo ein Ohlig Mühl gebawet“ 15.

 

 

- Rheinmühlen:

s. Schiffsmühlen

 

 

- Schiffsmühlen:

1789 standen im Rhein bei Oppenheim zwei Schiffsmühlen 16.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. A24 Nr. 162: Behinderung der Schiffahrt durch Schiffsmühlen in der Molsheimer Au, 1791

- LA Speyer Best. A24 Nr. 279: Entwürfe der kurpfälzischen Hofkammer für einen Vertrag über die Errichtung von zehn Mühlen und die Rheinschiffahrtsrechte an der auf der kurmainzischen Rheinhälfte liegenden Molsheimer Au, 1792

- LA Speyer Best. A24 Nr. 912: Erb- und Temporalbeständer im Oberamt Oppenheim, darin auch Verzeichnisse u.a. über Erb- und Temporalbestandsmühlen, 1740-1749

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2013: Mühlenwesen im Oberamt Oppenheim, insbesondere Rheinmühlen 1674, 1690-1727

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2014: Land- und Rheinmühlen im Oberamt Oppenheim, 1696-1723

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2016: 26/9: Land- und Rheinmühlen im Oberamt Oppenheim, 1697-1738

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2032: Gewaltsame Entfernung der Rheinmühle des Sebastian Münch zu Oppenheim jenseits des Rheins durch hessen-darmstädtische Beamte, 1707

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2017: Verpachtung der Rheinmühlen, 1714-1738; enthält u.a. Dekret der kurpfälzischen Hofkammer, durch das der Stadt Oppenheim die Rheinmühlenpacht zugesprochen wird, Abschrift, Mannheim 12.1.1726)

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2021: Prozeß des Hospitals zu Worms./. Den Rudelsheimer Müller Andreas Mayer vor dem kurpfälzi­schen Hofgericht wegen Schulden und einem versunkenen Rheinschiff, (1746) 1748-1749

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2018: Bitte des Rheinmüllers um Zuweisung eines Mahlplatzes, 1750-1752

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2019: Gesuch des Rheinmüllers Martin Mörle um Stundung seiner Schulden wegen der durch einen Sturm erlittenen Schäden, 1751

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2020: Verlegung der Rheinmühlen, 1751

- LA Speyer Best. A24 Nr. 2036: Gesuch der Bürger und Rheinmüller in Oppenheim, Georg Conrad Dörner und Theodor Winck um Versetzung ihrer Rheinmühlen in den Rudelsheimer Hamm, 1769-1770

- LA Speyer Best. A24 Nr. 3060: Prozeß des Andreas Mayer, Rheinmüller bei Rudelsheim gegen den Rathsverwandten Clauß, 1744

- LA Speyer Best. A24 Nr. 3138: Prozeß des Johannes Reinhardt, Müllermeister in Offstein gegen Cornelius Cassauer, 1761

- LA Speyer Best.A24 Nr. 3633: Prozeß des Reichard Schmitt ./. den Rheinmüller Andreas Mayer wg. Forderung, 1744

 

 

 

 

 

Opperdingen / Lothringen:

OT von Rolbing, Department Moselle; direkt an der deutsch-französische Grenze gelegen, südlich von Großsteinhausen und westlich von Riedelberg; Opperdingen war eine unabhängige Gemeinde und wurde 1813 in Rolbing eingemeindet.

 

Mühlen:

1792 und 1798 wird Johann Beer als Müller in Opperdingen genannt; ∞ mit Margarethe Meyer; Vater der Anna Maria Beer (geb. 26.12.1792 und der Catharina Beer (geb. 10.6.1798) 17.

 

 

 

 

 

Osterbrücken / Saarland:

Stadtteil von St. Wendel; im Ostertal gelegen nahe der pfälzischen Grenze; war ab 1444 pfalz-zweibrückisch und gehörte zum Ober­amt Lichtenberg. Die Gräfin Anna zu Veldenz, die seit 1410 mit dem Pfalzgrafen von Zweibrücken verheiratet war, vererbte die Grafschaft Veldenz ihren 3 Söhnen. Im Erbvertrag vom 6.9.1444 bekam der dritte Sohn Ludwig die Grafschaft Veldenz und die Graf­schaft Zweibrücken. Somit gehörte das obere Ostertal ab diesem Zeitpunkt mit der alten Grafschaft Veldenz zum neugeschaffenen Herzogtum Pfalz-Zweibrücken und teilte bis zur französischen Revolution das Schicksal der Pfalz-Zweibrücker Lande. Mit der 1444 erfolgten Eingliederung des Veldenzer Besitzes in das Herzogtum Pfalz-Zweibrücken wurde die Burg Lichtenberg, im Remigiusland Mittelpunkt und Sitz des Oberamtes Lichtenberg. Dieses neugeschaffene Oberamt umfaßte im wesentlichen die Bezirke der alten Veldenzer Landgerichte Kusel (Remigiusland) und Baumholder und erfuhr durch Abtretungen und Neuerwerbungen im Laufe der Zeit verschiedene Gebietsänderungen. Die Grenzziehung stimmte größtenteils mit der des alten Remigiuslandes überein, in dem das obere Ostertal und das Königreich eingeschlossen war. Das Oberamt Lichtenberg war unterteilt in Ämter und Schultheißereien. Das obere Ostertal, mit Ausnahme der Herrschaft und Pfarrei Oberkirchen, die 1261 zur Abtei Tholey und dann nach dem Blieskasteler Erbfolgestreit zum lothringischen Oberamt Schaumburg kam, gehörte seit frühester Zeit zum veldenzischen Teilgebiet, dem Remigi­usland, das den Landgerichtsbezirk Kusel bildete, und nunmehr dem Oberamt Lichtenberg und seinem Unteramt Konken sowie der Schultheißerei Konken zugeteilt wurde.

 

Mühlen:

- Osterbrücker Mühle:

genannt die „Brüchersch Mühl“ (auch Alte Mühle); sie bestand aus 2 Mahlgängen. 1705 hatte Theobald Weyrich die Mühle in Besitz. 1711 kaufte der Müller Harth die Mühle. Sie hatte 1735 2 Wasserräder 18.

 

Im Denombrement des Oberamts Lichtenberg von 1704 ist aufgeführt „NN. der Müller“ 19.

 

 

- Bannmühle zu Osterbrücken, Neumühle, Warthweiler Mühle:

auch als Warthweilermühle bezeichnet 20; 1736 wurde erlaubt eine neuen Mühle (Neumühle) „unten am Dorf“ zu errichten. Die Mühle war Bannmühle. 1745 mußten hier 83 Familien mahlen lassen. Bis 1747 hatte Heinrich Hart (s. Johann Henrich Harth) die Mühle im Besitz. Dann übernahm sie sein Sohn Adam Hart. Dieser kam 1776 beim Schmieren des Kammrades ums Le­ben. Johann Adam Hart hatte hier noch bis 1778 eine Ölmühle betrieben. 1912/13 erhielt die Mühle eine Stromversorgung, gemahlen wurde noch bis 1950 21.

 

Die Mühle im Mühlenprotokoll des pfalz-zweibrückischen Oberamts Lichtenberg vom 8.7.1746 aufgeführt und wie folgt beschrieben 22: „[...]. Bei dem (Anm.: zum Herzogtum Lothringen gehörenden lothringischen) Hof Seitzweiler vereinigen sich der Selchenbach und die von Ober­kirchen (Anm.: gehörte zum Reichsland und war nicht pfalz-zweibrückisch) herabkommende Oster, welch letzteren Namen der Bach nun beibehält. Dieses Wasser treibt die Mühle, welche von dem Dorf Osterbrücken schier umringt ist. 2 Wasserrä­der, 2 Mahlgänge. Der Mühlteich ist vom Wehr bis zum Ende 210 Ruten lang. Die Bannmähler müssen „butzen“ helfen. Die Mühle stand vordem unter­halb des Dorfes. Johann Heinrich Harth ist Erbbeständer, er hat diese Mühle 1711 vor 500fl erkaufft. Nach seinem Bestandsbrief vom 6. Februar 1711 entrichtet er als Pacht nach Lichtenberg 7 Malter Korn und 7 Malter Hafer, dazu 4 fl für ein Mühlschwein und alle 3 Jahre einen Weinkauf von 1 fl. Erhielt die Erlaubnis, unterhalb des Dorfes eine zweite Mühle zu errichten. Es sind in die Mühle ge­bannt: Osterbrücken (ohne den Müller und die Hirten) 11 Familien, Herchweiler 15 Familien, im Hoof 2 Fa­milien, Niederkirchen (war teilweise nach Marth gebannt) 14 Familien, Bubach (was auf der anderen Seite des Flusses wohnt) 9 Fa­milien, Selchenbach 20 Familien, Saal ohne die Hirten 12 Familien.“

 

Bis 1747 hatte Johann Heinrich Harth die Mühle in Besitz. Danach übernahm sein Sohn Adam Harth die Mühle. Dieser kam 1776 beim Schmieren des Kammrades ums Leben. Johann Adam Hart hatte hier noch bis 1778 eine Ölmühle betrieben 23.

 

Im Mühlenverzeichnis des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken von 1756 unter lfd.-Nr. 54 wird die zum pfalz-zweibrückischen Oberamt Lichtenberg gehörende Mühle wie folgt beschrieben: „Die Osterbrücker Bann Mühl [hat] 2 Waßerräder welche 2 Mahlgäng treiben; [zahlt an Pfacht] 4 fl an Geldt, einen trucken Wein Kauffs Guld alle 2 Jahr, 7 Mltr Korn, 7 Mltr Habern. Osterbrücken, Herchweiler, Niederkirchen, Bubach, Selgenbach und Saahl, Jus: aus 83 Familien bestehend seynd hierher gebannt.“ 24

 

Im „Pfälzer. Bote für das Glanthal und Anzeigenblatt für den Bezirk Kusel“ wird am 12.3.1867 die Fahrnisversteigerung angekün­digt: „ …. auf der Neumühle, Gemeinde Osterbrücken, läßt Jakob Harth, Müller von da“ 25. Eine Holzversteigerung am 30.3.1857 wird durch Adam Harth, Müller in Osterbrücken, angekündigt 26.

 

Im „Pfälzer. Bote für das Glanthal und Anzeigenblatt für den Bezirk Kusel“ wird am 12.3.1867 die Fahrnisversteigerung angekün­digt: „.. zu Osterbrücken in der Mühle läßt Frau Elisabetha Müller von da, Wittwe des allda verstorbenen Müllers Jacob Rech, fol­gende Fahrnißgegenstände .. versteigern [...]“ 27.

 

Am 21.3.1867 teilt der Müller F. Krauß im „Pfälzer. Bote für das Glanthal und Anzeigenblatt für den Bezirk Kusel“ mit, daß er heute am 21.3.1867 die Osterbrücker Mühle pachtweise übernommen hat 28.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. B2 Nr. 1222/4: „Mühle zu Osterbrücken, 1731-1786“

- LA Speyer Best. B2 Nr. 1223/4: „Wasserfallrecht der Abtei Tholey auf der Mühle zu Osterbrücken, 1731-1744“

 

 

 

 

 

Ostertal:

die Orte waren teilweise pfalz-zweibrückisch, s. *Osterbrücken, s. *Herchweiler, s. *Hanauersmühle

 

Literatur/Urkunden:

- Bettinger, D.: Die Hanauer Mühle. Ein Beitrag zur Mühlengeschichte des unteren Ostertales; in: Saarheimat. Zeitschrift für Kultur, Landschaft, Volkstum 11, (1967), S. 171-73

 

 

 

 

 

Osthofen / Rheinhessen:

s. auch OT Mühlheim

 

Verbandsfreie Stadt im Lk Alzey-Worms, nördlich von Worms am Seebach gelegen.

 

Die 784 erstmals erwähnte Siedlung gehörte zum engeren Einzugsbereich der merowingischen Königspfalz in Worms-Neuhausen. Die kaiserliche Vogtei wurde seit dem Ende des 12. Jh. vom Wormser Bischof verwaltet und als Lehen vergeben. Ab 1400 ging die­ses Lehen teilweise, ab 1468 vollständig an Kurpfalz, die Osthofen dann bis 1798 regierte 29.

 

In Osthofen war das Kloster Hornbach begütert 30. Das Kloster Hornbach verlieh am 7.7.1435 an den Landgrafen Hesso von Leinin­gen u.a. Dorf und Gericht Osthofen 31.

 

Mühlen:

die gute und stetige Wasserführung des Seebachs begünstigte die Anlage von Mühlen im Gebiet von Osthofen. Zeitweise gab es 11 Wassermühlen in Osthofen 32.

 

Drei Mühlen lagen am Pilgerpfad Worms-Aachen im westlich gelegenen Ortsteil Mühlheim, ursprünglich Mittelheim, zwei dazwi­schen, vier im Ort (Steinmühle, Mittelmühle, Niedermühle und Furtmühle) und drei Eselsmühlen (wasserarme Mühlen, im Mittelal­ter mit Eseln betrieben) östlich, außerhalb des Ortes 33.

 

Bei Goswin Widder im „Versuch einer vollständigen geographisch-historischen Beschreibung der Kurpfalz“ heißt es 1767: „Der Flecken Osthofen ist […] stets bei Kurpfalz geblieben. Zu selbigem gehöret der eine viertel Stunde davon westwärts gelegene Meier­hof Mühlheim. […], An diesen Höfen fließet die von Westhofen kommende Seebach vorbei, treibt daselbst die Kammeral alte und neue, sodann eine andere Mahl- und Oelmühle, fließet sofort nach Osthofen, und ehe sie den Flecken erreichet, treibet selbige noch zwo, im Ort selbst aber vier dergleichen Mühlen. […] In Osthofen zählet man 364 Familien, 1727 Seelen […] Dem Domstift zu Worms [gehören] drei Mahlmühlen […] dem Johanniterorden eine Mühle“. 34

 

Ein Aktenvermerk vom 17.6.1795 lautet: „Die in verflossenem Winter vorgewesene große Kälte sowohl alß das beständig angedauer­te Mahlen, verursachten, daß die dahiesige fast allein brauchbar gewesene Mühlen sehr ruiniert wurden, so daß es gegenwärtig kei­nen Aufschub mehr … [duldet], selbige wiederum so geschwind alß möglich zu reparieren […] aber alß des Joh. Weishrs [Anm.: der Name ist abgekürzt und bedeutet Weisheimer], Gg Günters. Hen. Orlemanns und Lud. Künzlers Mühlen … zu gleicher Zeit still gestellet [...]“ 35 . Im Winter 1794/95 waren bei außergewöhnlicher Kälte die Osthofener Mühlen in der Gegend fast allein brauchbar, hatten aber durch Frost und andauerndes Mahlen derart gelitten, daß sie alle umgehend repariert werden mußten. Weil an einem gemeinsamen Ablaßgraben gelegen, mußten dabei die Mühlen von Johann Weissheimer (Anm.: Furthmühle), Georg Günther (Anm.: Niedermühle), Heinrich Orlemann und Ludwig Künzler gleichzeitig wegen Überholung stillgelegt werden 36.

 

Am 29ten Pluvoise 1799 wurde eine Aufstellung der im Amt Osthofen gelegenen 9 Mühlen erstellt 37: Altmühle, Neumühle, die Mühle von Jacob Keller und Wilhelm Muth, Stärkmühle, Steinmühle, Liebfrauenstiftsmühle, Mühle des Heinrich Orlemann, Furt­mühle.

 

Da im Jahr 1808 eine Division der großen Armee Napoleons in der Gegend von Oppenheim kantonieren sollte, mußten die Osthofe­ner Müller nicht nur das benötigte Getreide in ihren Mühlen mahlen, sondern auch aus dem Militärmagazin Worms Getreide zum Mahlen abholen. Da sich die Mehllieferung verzögerte, wurde den Müllers am 17.12.1808 militärische Exekution in Form von Geld­strafen und der Einquartierung von Soldaten angedroht 38.

 

1809 gab es in Osthofen neun Mühlen; diese waren auch 1851 noch vorhanden und wurden von folgenden Müllern betrieben: Louis Hildenbrand, Philipp Kurz, Peter (1) Keller, Georg Hildenbrand, Johann (2) Weissheimer, Konrad Armknecht, Peter Joseph Heinrich Wwe., Friedrich Jacob Knieriem und Peter Berger 39.

 

Im Lageplan Osthofen von 1898 sind folgende Mühlen aufgeführt 40: Holzmühle, Steinmühle, Lorchmühle, Pa­pierf­abrik, Furtmühle (Weissheimer).

 

Am 21.2.1669 wird in Kriegsfeld als Taufpate genannt der „Müller zu Osthoffen Johannes Schwing (Lesart zweifelhaft) 41.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. F7 Nr. 969 b: Vor Schultheiß und Schöffen zu Osthofen entzieht Heinz Lange auf das Gut im Felde zu Osthofen, auf das seine Frau Metze, Witwe des Müllers Gülde (+++klären: von welcher Mühle ?+++) gegenüber „Cleschen Randecker“ von Worms Ansprüche erhoben hatte, Urk. v. 2.9.1398

- Stadtverwaltung Osthofen (Hrsg.): 1200 Jahre Osthofen, S. 133-138

 

 

- Altmühle:

s. Mühlheim / Rheinhessen

 

 

- Domstift-Mühle:

s. Furtmühle

 

 

- Furtmühle:

ursprünglich Mühle des Hornbacher Klosterhofs; am 12.3.1388 leihen der Dechant Johannes und das Kapitel „zu unserer frauwen zu den greden zu Mentze“ dem Kloster Hornbach ihre Güter zu mulen und dabei', „usswendig des dorfes Osthoven“ 42 Am 14.4.1435 verkauft das Kloster Hornbach Grundstücke in Osthofen gelegen „obwendig Mulen“ an die Johanniter-Komturei Worms. Der Ver­kauf von 150 Morgen Äckern und Wiesen „bey der mulen“ wird am 4.12.1435 nochmals bestätigt 43.

 

Am 28.2.1438 verkaufte das Kloster Hornbach umfangreiche Rechte und Grundbesitz in Osthofen, darunter „Mühlen und Backhäu­ser“ an das Domstift Worms für 8500 Gulden zur Begleichung der hohen Schulden von insgesamt 30000 fl, darunter auch 15 Mltr Korn „von der Mühle hinter dem Hofe (Anm. Kloster-Hof) 44.

 

Am 29ten Pluvoise 1799 wurde eine Aufstellung der im Amt Osthofen gelegenen 9 Mühlen erstellt, darunter die Fortmühle, „ehemals Dhomstift Worms“. Sie steht im Eigentum von Jacob Olischlag 45.

 

In einer am 26.9.1889 in der Bürgermeisterei Osthofen unterzeichneten Urkunde trafen die Eigentümer der auf der Seebach gelegenen Mühlen eine Vereinbarung über das Aufstauen des Seebach-Wassers, um durch das Aufstauen verursachte Nachteile für den Mühlenbetrieb zu vermeiden 46. Beteiligt war u.a. Johann Weihsheimer aus Osthofen, der Besitzer der Furth- und Steinmühle daselbst.

 

 

- Herrenmühle:

am 12.4.1519 bekunden Eberhard Vetzer von Geispitzheim und seine Ehefrau Liese von Ingelheim, daß sie dem Klaus Müller von Leiselheim (Laußelnheim) und dessen Ehefrau Katharina gegen einen jährlichen Zins von 46 Malter die Herrenmühle an der alten Burg in Osthofen mit allem Zubehör (umfangreiche Beforchung) zu einem Erbbestand verliehen haben 47.

 

 

- Holzmühle; Mühle Knieriem:

in der neben dem Konzentrationslager Osthofen gelegenen Holzmühle befand sich ein mit Stacheldraht umzäuntes Lager mit ver­schärften Haftbedingungen. 1934 wurde das sog. „wilde Lager“, das der Verfasser der verbrecherischen Boxheimer Dokumente, der SS-Mann und Massenmörder Dr. Werner Best hatte errichten lassen, geschlossen 48.

 

Um 1648 war Hans Henrich Christmann (luth.; geb. vor 1619 in Franken - † 1679 Osthofen; ∞ mit Susanna NN.) der Holzmüller in Osthofen 49.

 

Am 29ten Pluvoise 1799 wurde eine Aufstellung der im Amt Osthofen gelegenen 9 Mühlen erstellt darunter die Holzmühle mit 2 Gängen. Sie stand im Eigentum von Peter Rehain 50.

 

In einer am 26.9.1889 in der Bürgermeisterei Osthofen unterzeichneten Urkunde trafen die Eigentümer der auf der Seebach gelegenen Mühlen eine Vereinbarung über das Aufstauen des Seebach-Wassers, um durch das Aufstauen verursachte Nachteile für den Mühlenbetrieb zu vermeiden 51. Beteiligt war u.a. Friedrich Knieriem aus Osthofen, der Besitzer der in Osthofen gelegenen Holzmühle.

 

Urkunden/Literatur:

- Stadtarchiv Worms Best. 014 (Gewerbe- und Kaufmannsgericht) Nr. 337 (Findbuch 1926): darin Nr. 38, 39 Klagen gegen die Fa. J. F. Knieriem Nachfolger GmbH, Mühlenwerke in Osthofen

- Stadtarchiv Worms Best. 015 (Lebensmittelamt) Nr. 131: Kleieauslieferung u.a. der Mühle Knierim in Osthofen (1922-1923)

 

 

- Hornbacher Klosterhof-Mühle :

s. Furtmühle

 

 

- Mittelmühle:

im Winter 1794 erlitt die Mittelmühle Schäden durch Frost. Ein diesbezüglicher Aktenvermerk vom 17.6.1795 lautet: „Die in verflosse­nem Winter vorgewesene große Kälte sowohl alß das beständig angedauer­te Mahlen, verursachten, daß die dahiesige fast allein brauch­bar gewesene Mühlen sehr ruiniert wurden, so daß es gegenwärtig kei­nen Aufschub mehr … [duldet], selbige wiederum so geschwind alß möglich zu reparieren […] aber alß des Joh. Weishrs [Anm.: der Name ist abgekürzt und bedeutet Weisheimer], Gg Günters. Hen. Orlemanns und Lud. Künzlers Mühlen … zu gleicher Zeit still gestellet [...]“ 52 . Im Winter 1794/95 waren bei außergewöhnlicher Kälte die Osthofener Mühlen in der Gegend fast allein brauchbar, hatten aber durch Frost und andauerndes Mahlen derart gelitten, daß sie alle umgehend repariert werden mußten. Weil an einem gemeinsamen Ablaßgraben gelegen, mußten dabei die Mühlen von Johann Weissheimer (Anm.: Furthmühle), Georg Günther (Anm.: Niedermühle), Heinrich Orlemann und Ludwig Künzler gleichzeitig wegen Überholung stillgelegt werden 53.

 

1818 war Heinrich Orlemann der Beständer der Mittelmühle in Osthofen 54.

 

In einer am 26.9.1889 in der Bürgermeisterei Osthofen unterzeichneten Urkunde trafen die Eigentümer der auf der Seebach gelegenen Mühlen eine Vereinbarung über das Aufstauen des Seebach-Wassers, um durch das Aufstauen verursachte Nachteile für den Mühlenbetrieb zu vermeiden 55. Beteiligt war u.a. Conrad Armknecht aus Osthofen, Besitzer der Mittelmühle daselbst.

 

Urkunden/Literatur:

- Stadtarchiv Worms Best. 159 Nr. 0347/8: Accurate Beschreibung deren freyherrl[ichen] Dalbergischen Herrnsheimer Linie in den Churpfaltzischen Landen besitzenden Güther und Einkünfte', auch Tabelle der zur Kellerei Herrnsheim gehörenden Erbbestandsgüter ,m darin sog. Steinmühle in Osthofen, sog. Mittelmühle in Osthofen), 1731-1752

- Stadtarchiv Worms Best. 159 Nr. 045: Hauptbuch aller Einnahmen und Ausgaben an Naturalien von den Gefällen und Revenuen des Privat-Eigentums des Herzogs von Dalberg. Herrnsheim 1813, geführt durch Franz Baumann; darin u.a. Einnahmen von der Mittelmühle zu Osthofen

- Stadtarchiv Worms Best. 159 Nr. 0092: Herzoglich von Dalbergische Güter-Verwaltung in Herrnsheim, Hauptrechnung [revidiert] aller im Jahre 1819 in Geld gemachter Einnahmen und Ausgaben [mit drei Bänden Beilagen], darin u.a. Einnahmen von der Mittelmühle zu Osthofen

 

 

- Mühle beim Mühlheimer Hof:

in Osthofen befand sich ehedem ein Haus des Templerordens; heute Mühlheimer Hof, westlich von Osthofen am Seebach, auf Ostho­fer Gemarkung) 56. Beim Mühlheimer Hof befinden sich [Anm.: um 1854] drei Mühlen 57.

 

 

- Neumühle:

am 29ten Pluvoise 1799 wurde eine Aufstellung der im Amt Osthofen gelegenen 9 Mühlen erstellt darunter die Neumühle. Sie steht im Eigentum von Arnold Orlemann 58.

 

Urkunden/Literatur:

- Stadtarchiv Worms Best. 159 Nr. 045: Hauptbuch aller Einnahmen und Ausgaben an Naturalien von den Gefällen und Revenuen des Privat-Eigentums des Herzogs von Dalberg. Herrnsheim 1813, geführt durch Franz Baumann; darin u.a. Einnahmen von der Neumühle Osthofen

 

 

- Niedermühle des Liebfrauenstifts Mainz:

unmittelbar an der Niedermühle führt eine steinerne Brücke über den Seebach. Das Wasserhaus der früheren Niedermühle ist noch erhalten, der Eingang zur Mühle befindet sich hinter dem Brückenbau auf der rechten Seite 59. Die Mühle lag um 1437 zwischen ei­ner weitern Stiftsmühle und der Mühle des Christmann Moller 60.

 

Die Niedermühle wird erstmals im Zinsbuch des Mainzer Liebfrauenstifts von 1379 erwähnt. Es ist anzunehmen, daß sie im Zuge der Anlage des Mühlgrabens errichtet wurde. Die Mühle ist um 1429 abgebrannt. In diesem Jahr übernimmt Kläschen Langnas das völlig ruinierte Anwesen und betreibt eine Getreidemühle 61.

 

Am 23.1.1437 erteilt das Liebfrauenstift Mainz [in der Urkunde auch als „Mariengredenstift“ bezeichnet] einen Erbbestandsbrief ei­ner Mühle in Osthofen an Selhenne und seine Ehefrau Else zu einem Jahreszins von 14 Mltr Korn Wormser Maßung, die jährlich zwischen 15. August und 8. September auf ein Rheinschiff bei Rheindürkheim verladen werden sollen, und weitere vier Malter an eine Priesterschaft. Zur Lage der Mühle heißt es in der Urkunde: Die Mühle liegt zwischen einer weitern Stiftsmühle und der Mühle des Christmann Moller 62.

 

Am 29ten Pluvoise 1799 wurde eine Aufstellung der im Amt Osthofen gelegenen 9 Mühlen erstellt darunter die „Liebfrauenstift Erb­bestands Mühle“. Sie stand im Eigentum von Georg Günther 63.

 

In einer am 26.9.1889 in der Bürgermeisterei Osthofen unterzeichneten Urkunde trafen die Eigentümer der auf der Seebach gelegenen Mühlen eine Vereinbarung über das Aufstauen des Seebach-Wassers, um durch das Aufstauen verursachte Nachteile für den Mühlenbe­trieb zu vermeiden 64. Beteiligt waren u.a. Philipp Bodmann u. Wilhelm Heinrichs aus Heßloch als Vormünder der minderjährigen Kin­der Margaretha und Peter Heinrichs, Eigentümer der Niedermühle zu Osthofen.

 

 

- Ölmühle:

1808 war in Osthofen eine Ölmühle in Betrieb. Diese bestand seit 75 Jahren und war eine durch Pferde angetriebene Göpelmühle. Es handelte sich um eine Kundenmühle, d.h. es wurde nur von deren Kunden angelieferte Ölsaaten verarbeitet. Es wurden in 3 Monaten 25 hl Öl produziert 65.

 

 

- Schleifmühle bei Osthofen:

s. Mühlheim / Rheinhessen

 

 

- Stärkmühle:

die Mahl- und Ölmühle des Domstifts in Osthofen 66.

 

Am 26.8.1758 geben Dekan und Kapitel des Domstifts zu Worms geben dem Gerichtsmann Joann Peter Menges und dessen Ehefrau Maria Elisabetha zu Osthofen die Mahl- und Ölmühle des Domstifts in Osthofen im kurpfälzischen Oberamt Alzey "die Störckmühl" (Stärckmühle) mit drei Viertel Morgen Garten zwischen dem Mühlbach und dem Mühlheimer Pfad und ein Viertel Morgen Feld hinter der Scheuer neben Johannes Muth d. Alten, zwei Viertel Feld, wodurch der Weg in die Mühle zieht, zwischen den Herrn von Dalberg und dem 'Schloßhoff' der Domherren für 1600 Gulden Kaufschilling oder Laudemialgeld, in Erbbestand. Die Erbbeständer sollen die Mühle im Bau halten, diese soll nach der Taxation vom 23.II.1753 für 3020 Gulden 33 Kreuzer an die Erben, nach Aussterben der Nachkommen, an das Domstift zurückfallen, und jährlich davon 20 Malter Korn auf Martini Erbpacht liefern, ohne irgendeine Befreiung davon beanspruchen zu können. Bei versäumter Zahlung verfällt der Erbbestand 67.

 

Am 29ten Pluvoise 1799 wurde eine Aufstellung der im Amt Osthofen gelegenen 9 Mühlen erstellt, darunter die Stärkmühle. Sie steht im Eigentum von Martin Kippenberg 68.

 

Am 19.6.1856 erfolgte eine Beschwerde des Peter Keller aus Mühlheim [Anm.: Betreiber der dortigen Schleifmühle] bei der Verwaltung in Osthofen wegen „der Mühlenveränderung seines unteren Nachbars Georg Hildebrand auf der Stärkmühle bei Osthofen“ betreffend das Gefälle des Seebachs 69.

 

In einer am 26.9.1889 in der Bürgermeisterei Osthofen unterzeichneten Urkunde trafen die Eigentümer der auf der Seebach gelegenen Mühlen eine Vereinbarung über das Aufstauen des Seebach-Wassers, um durch das Aufstauen verursachte Nachteile für den Mühlenbetrieb zu vermeiden 70. Beteiligt war u.a. Georg Hildebrand aus Osthofen, Besitzer der Stärkmühle daselbst.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. U326 (Gemeindearchiv Westhofen) Nr. 894: enthält u.a. die Bitte des Erbbeständers der Störckmühle in Osthofen an das Domkapitel zu Worms um Gewährung eines Kredits über 1000 fl.

 

 

- Steinmühle:

im Ort gelegen; aus der Steinmühle stammt die Familie Weißheimer, die mit Johann *Weißheimer (1797-1883), Historiker, Bürger­meister und Landtagsabgeordneter, einen bedeutenden Osthofener Bürger hervorgebracht hat 71.

 

1656 war Heinrich Steinmüller der Müller auf der Steinmühle in Osthofen 72.

 

Johann Peter (2) *Keller (12.1.1723 Osthofen - † 12.8.1771 ebd.) war Müller auf der Steinmühle in Osthofen 73; ∞ mit Katharina Elisabeth Orb (27.5.1726 - † 2.12.1790 Osthofen; T.d. Küfermeister Johann Christian Orb; ∞ II 3.11.1774 in Osthofen mit dem kurpfälzischen Zoller in Osthofen Philipp Jakob Dechen) 74. Johann Peter Keller stammt aus der Schleif- und Ölmühle in Mühlheim bei Osthofen. Die Tochter des Johann Peter (2) Keller war mit dem Besitzer des Schülerhofes in Osthofen, Johannes Weissheimer verheiratet. Der Sohn aus der Ehe, Johannes (1) *Weissheimer wurde Müller auf der Steinmühle 75.

 

Am 29ten Pluvoise 1799 wurde eine Aufstellung der im Amt Osthofen gelegenen 9 Mühlen erstellt darunter die Steinmühle. Sie stand im Eigentum von Johannes (1) *Weisheimer 76. Auf diesen folgte der Sohn und Betriebsinhaber Johannes (2) *Weissheimer († 8.9.1883 Osthofen) 77.

 

1855 kam es zur Setzung eines neuen Eichpfahls bei der Furth- und Steinmühle 78.

 

In einer am 26.9.1889 in der Bürgermeisterei Osthofen unterzeichneten Urkunde trafen die Eigentümer der auf der Seebach gelegenen Mühlen eine Vereinbarung über das Aufstauen des Seebach-Wassers, um durch das Aufstauen verursachte Nachteile für den Mühlenbetrieb zu vermeiden 79. Beteiligt war u.a. Johann Weihsheimer aus Osthofen, der Besitzer der Furth- und Steinmühle daselbst.

 

Heute Weingut Steinmühle May-Weißheimer 80.

 

Urkunden/Literatur:

- Stadtarchiv Worms Best. 159 Nr. 0347/8: Accurate Beschreibung deren freyherrl[ichen] Dalbergischen Herrnsheimer Linie in den Churpfaltzischen Landen besitzenden Güther und Einkünfte', auch Tabelle der zur Kellerei Herrnsheim gehörenden Erbbestandsgüter ,m darin sog. Steinmühle in Osthofen, sog. Mittelmühle in Osthofen), 1731-1752

- Stadtarchiv Worms Best. 159 Nr. 045: Hauptbuch aller Einnahmen und Ausgaben an Naturalien von den Gefällen und Revenuen des Privat-Eigentums des Herzogs von Dalberg. Herrnsheim 1813, geführt durch Franz Baumann; darin u.a. Einnahmen von der Neumühle Osthofen

 

 

 

 

 

Otterbach, Bach:

der Otterbach ist ein 9,1 km langer, orografisch rechter Nebenfluß der Lauter. Der Otterbach entspringt etwa 2,4 km nördlich von Ot­terberg an der Ostflanke des Bruchbergs auf einer Höhe von 357 m ü. NN. Zuerst nach Osten abfließend wendet der Bach seinen Lauf in einem weiten Bogen nach Südwesten, durchfließt Otterberg und mündet im Dorf Otterbach auf 217 m ü. NN rechtsseitig in die Lauter. Der Bach überwindet auf seinem 9,1km langen Weg einen Höhenunterschied von 140 m, was einem mittleren Sohlgefälle von 15,4 ‰ entspricht. Das 29,564 km² große Einzugsgebiet wird über Lauter, Glan,Nahe und Rhein zur Nordsee entwässert 81.

 

 

 

 

 

Otterbach:

s. auch Santbach/Sambach

 

VB Otterbach LK Kaiserslautern; bei Kaiserslautern, im Lautertal gelegen. Das Dorf gehörte seit 1663 82als Reichslehen zur Grafschaft von der Leyen, Oberamt Blieskastel, Unteramt Otterbach 83.

 

Mühlen:

am 23.6.1229 bezeugen Bischof Heinrich von Worms und die universitas civium Wormatiensium, daß „Emercho de Wormatia dictus de Mulbaum und seine Frau Anthonia samt den Söhnen … zu Gunsten des Klosters Otterburg auf ihre Ansprüche an die Mühle zu Santbach verzichten“ 84.

 

Um 1611 ist Conrad *Deißinger der Müller in Otterbach; er hat einen Streit mit dem Wasenmeister in Kaiserslautern Wilhelm Busch wegen eines erstochenen Pferdes 85. ++++klären : welche Mühle++++

 

Bis 1678 war Hans *Heil als Müller in Otterbach 86. Um 1683 ist Peter *Heygel Müller in Otterbach; ∞ mit „Anna Maria Heigelin“; er ist am 18.3.1683 Pate in Otterberg beider Taufe der Anna Margaretha Kremer 87.

 

Am 19.5.1686 wird Johan Herman Christmann, der Sohn des „Mstr. Joh. Henrich *Christman, Müller zu Otterbach und Anna Marg­retha“ in der deutsch-reformierten Kirche in Otterberg getauft 88.

 

 

- Hachsche Mahlmühle:

der Müller Daniel *Hach (9.3.1741 Kaisersmühle bei Kaiserslautern - 17.11.1783 Otterbach; Sohn des Müllers auf der Kaisersmühle Jakob *Hach und der Dorothea *Pfaff) ist seit 1758 Erbbestandsmüller auf der Mühle in Otterbach bei Kaiserslautern; ∞ am 24.4.­1759 in Katzweiler mit der Müllerstochter Katharina Elisabetha *Kolter (Tochter des Müllers auf der Schafmühle bei Katzweiler Jo­hannes *Kolter und Katharina Elisabetha *Weißmann) 89.

 

Anm.:

Der Müllermeister in Otterbach, Johann Daniel *Haag war ist am 18.4.1759 Pate bei der Taufe des Johann Daniel Leswing in der re­formierten Kirche in Otterberg; Patin war bei dieser Taufe ebenfalls die Müllerstochter Elisabeth Kolter aus Katzweiler, die Tochter des Müllers Johannes Kolter (!) 90. ++++prüfen:der Name 'Johann Daniel Haag“ ist mE höchstwahrscheinlich wegen Schreib- oder Lesefehler falsch wiedergegeben. In Otterberg gab es die Hachsche Mühle; dort war 1758 als Erbbeständer der Müller Johann Daniel *Hach; ∞ am 24.4.1759 in Katzweiler mit der Müllerstochter Katharina Elisabetha Kolter (Tochter des Müllers auf der Schafmühle bei Katzweiler Johannes *Kolter und Katharina Elisabetha *Weißmann) 91.

 

Um 1796 ist Daniel Haach „Müllermeister von Otterbach; ∞ Katharina Heberlin vom Daubenbornerhof; Vater des am 1.12.1797 in Otterberg getauften Sohnes Anton Karl Daniel († 14.7.1797) 92.

 

Im Handels- und Adressbuch der Pfalz von 1864 werden in Otterbach genannt die beiden Handelsmüller Daniel Hach und Johann Hach 93.

 

Um 1934 war Karl *Hach der Müller in Otterbach; Vater des Müllers in Otterbach Hermann *Hach (* 11.9.1904 Otterbach, ∞ 27.9.1934 mit Anna Henriette Müller) 94.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Saarland Best. vdL von der Leyen, Amtsbuch vdL 2187: Bestandsbriefe und Nachrichten, die Mühle zu Otterbach betreffend, 1652

- LA Saarland Best. vdL von der Leyen, Amtsbuch vdL 2603: Die fürstlich Leyenschen Besitzungen in Otterbach und Sambach, deren Verwaltung und Verkauf betreffend, 1804-1813 +++bearbeiten: ob darin Mühle?+++

- LA Saarland Best. vdL von der Leyen, Amtsbuch vdL 2347: Actus possessionis der Herrschaften Blieskastel, Burrweiler, Otterbach, Forbach und Glanmünchweiler nach dem Ableben des Herrn Damian Adolph von der Leyen im Namen Herrn Karl Kaspars, 1687 +++bearbeiten: ob darin Mühle?+++

 

 

 

 

 

Otterberg:

VG Otterberg, Lk Kaiserslautern; nördlich von Kaiserslautern, am Otterbach gelegen; Otterberg gehörte zur Kurpfalz, Oberamt Kai­serslautern. Über die Situation in Otterberg nach Ende des 30jährigen Krieges berichtet das Otterberger Verzeichnis.

 

Mühlen:

Johann Goswin Widder schreibt in seiner Beschreibung der Kurpfalz von 1788: “Eine Viertelstunde nordwärts davon [Anm.: der Stadt] entspringt die Otter aus einer starken Quelle, die man den Ottersprung nennet. Eine kleine Strecke von dieser Urquelle treibt sie schon einige Mühlen, fließt sodann durch die Stadt, und treibt darin 1 Mahl- 1 Schleif- 1 Lohe- und 1 Walkmühle, wie auch aus­ser den Mauern die Beutel- und Neumühlen.“ 95

 

Am 5. des Christmonats 1652 wird im deutsch-reformierten Kirchenbuch Otterberg erwähnt die Taufe des Hanß Debelt; der „Vatter wahr genennet der Teutschmüller“ 96.+++klären: welche Mühle+++

 

Am 16.5.1652 wird im deutsch-reformierten Kirchenbuch Otterberg erwähnt die Taufe der Maria Margreth Rinck als „Petter“der „Nicklaß *Moseler, muller zu Otterberg“ 97. ∞ mit Engel NN:, am 13.6.1652 wird in Otterberg die Tochter Anna Catharina Moseler getauft 98. +++klären: welche Mühle+++

 

Am 25.6.1654 wird in Otterberg getauft der Sohn des Müllers in Otterberg Johan Rudolph +++klären: welche Mühle+++ , namens Hanß Peter Rudolph bei der Taufe sind Paten der Müller in Annweiler Peter *Mühlmichell und der „Müller zu Türckheim“ Hanß *Helman 99.

 

Am 16.2.1657 wird als Müller in Otterberg der Johannes *Schön erwähnt +++klären: welche Mühle+++ ; aus Kaiserslautern; 1657 im reformierten Kirchenbuch Otterberg erwähnt als „von Lautern, jetzun der Müller von Otterberg“; ∞ Catharina NN.; Vater der am 8.2.1657 in der reformierten Kirche in Otterberg getauften Anna Rosina Schön 100.

 

Am 17.11.1679 sind „Peter Heyl, Müller und Anna Margret, von Otterbach“ die Paten bei der Taufe Anna Eva Brin 101.

 

In Otterberg und seiner Gemarkung gab es im 18. Jh. und der ersten Hälfte des 19. Jh. fünf Mahlmühlen. Hinzu kam 1860 eine weitere Mühle, die zunächst nicht als Mahlmühle konzipiert war, sondern als Hanfreibemühle 102.

 

Am 25.1.1785 wird im reformierten Kirchenbuch von Waldfischbach erwähnt, die Hochzeit der Anna Maria Hofmann, der Tochter des verstorbenen Müllers bei Otterberg, Andreas *Hofmann 103. +++klären: welche Mühle+++

 

Im Handels- und Adressbuch der Pfalz von 1864 wird auf in Otterberg die „Handelsmühle Jacob Hemmer Wittib“ genannt; Eigentümerin Katharine Willenbacher, Witwe von Jakob Hemmer. Procura hatte Jacob Hemmer 104.+++klären: welche Mühle+++

 

Im Handels- und Adressbuch der Pfalz von 1864 wird in Otterberg genannt der Handelsmüller Jacob Winterroll 105.+++klären: welche Mühle+++

 

Um 1871 wird Philipp Matthieu als Müller und Ziegler in Otterberg genannt +++klären: welche Mühle+++; er war ∞ mit Margarete Baumgärtner; sein Sohn, der Tagelöhner Heinrich Matthieu (geb. 19.4.1844 Otterberg) heiratet am 27.5.1871 in Otterberg die Barbara Meyer (1.6.1842 Olsbrücken - † 3.3.1907, Tochter des Taglöhners Peter Adam Meyer und der Maria Elisabeth Hesch) 106.

 

Literatur/Urkunden zu Mühlen allgemein:

- Steinebrei, Hans: Die Mühlen im Ottertal unterhalb Otterbergs; in: Kaiserslautern <Landkreis> : Heimatjahrbuch [...] des Landkreises Kaiserslautern. 1989, S. 135-144.

 

 

- Beutlersmühle:

auch Beutlermühle 107, sonst Beutlersmühle 108, Galle-Mühle 109.

 

In den von der Kurpfalz verwalteten Gebieten war das Tuchmacherhandwerk heimisch und wurde im 16. Jh. durch die Ansiedlung von ausländischen Webern kräftig gefördert, so auch in Otterberg. Pfalzgraf Johann Casimir, Inhaber von Pfalz-Lautern nahm wallo­nische Glaubensflüchtlinge in die Gebäude der Otterburg und des 1561 aufgelösten Klosters auf; dies führte zu einem solchen wirt­schaftlichen Aufschwung, daß Otterberg 1581 sogar Stadtrecht erhielt. Die Weber benötigten zum Walken der produzierten Stoffe eine Walkmöglichkeit; es wurde ihnen deshalb die Errichtung zweier Walkmühlen genehmigt. Die eine entstand vor dem Unteren Tor, in der Näher des Hofes Weiler 110, später Beutler Mühle genannt.

 

Ab 1707 war der 1631 in Buchholderberg / Schweiz geborene Christian *Beutler, der Namensgeber und Müller auf der Beutlersmüh­le in Otterberg 111. Christian Beutler kaufte am 20.7.1707 eine Mühle nach ihm benannt 'Beutlersmühle'; ist 1724 Mahl- und Olig­mühle, war früher eine Walkmühle. Sie stand unweit des verschwundenen Hofgutes Weiler 112 1733 „Beutlers mühl“ 113. Sein Sohn Jakob *Beutler († um 1753; ∞ mit Maria Brennemann) war ebenfalls Müller auf der Beutlersmühle 114.

 

1759 ist „Erbbeständerin auf der sog. Weiler Mühle bey Otterberg Jacob Beutlers wittib“ d.h. Maria Brennemann, Wwe. des Jakob Beutler 115.

 

1772 „an der Beutler Mühl“ 116; 1787 „Beutelmühle“ 117; 1837 „Die Beutler- oder Galesmühle“ 118. Bei der Mühle lag das eingegan­gene Dörfchen Weiler, worauf o.a. „Weiler Mühle“ von 1759 beruht. Es ist anzunehmen, daß die Mühle also als Mühle zu dieser Siedlung des 7./8. Jh. entstanden war. Der 30jährige Krieg zerstörte sie. Wann sie wieder aufgebaut wurde, ist nicht bekannt, wahr­scheinlich erst von dem Beständer Jakob Beutler vor 1733 119.

 

Um 1786 war Johann Engel der Ölmüller auf der Beutlermühle 120.

 

Um 1800 (err.) war der Mennonit Peter Galle (26.12.1758 Geistermühle bei Uffhofen / Rheinhessen - ++++ Sembach; Sohn des Mül­lers Jakob *Galle und der Agnes Kolb) der Müller auf der Beutlermühle bei Otterberg; ; ∞ mit Elise Engel, geb. Risser aus Friedels­heim; er war auch Prediger der Mennonitengemeinde Sembach und starb an einem Schlagfluß während des Gottesdienstes auf der Kanzel 121. Vater u.a. des Peter Galle (geb. 10.8.1801 Beutlersmühle), ausgewandert nach Nordamerika 122.

 

Im Intelligenzblatt des Rheinkreises wird am 5.8.1826 die Versteigerung der Mühle annonciert: „Auf Betreiben von 1) Herrn David Galle, Müller auf der Beutlermühle, 2) Herrn Jacob Morgens, Königl. Notär zu Kaiserslautern, den angeblich in Amerika sich aufhal­tenden Johann Galle vertretend, sämmtlich Benefiziar-Erben der Verlassenschafts-Masse ihres verstorbenen Vaters Hrn. Peter Galle, im Leben Müller auf erwähnter Beutlermühle … wird zur Versteigerung geschritten. Beschreibung der Mühle: Die Mühle beste­het: 1) In einem zweystöckigten Gebäude, enthaltend ein geräumiges Wohnhaus und die Mahlmühle mit 2 Mahl- und einem Schäl­gang, neben diesem Gebäude ein Pferdestall …,ferner ein Holzschoppen, Brennhaus, Backofen, 4 Schweinställe und eine Waschkü­che. 2) In einem einstöckigten Gebäude, enthaltend eine Oehlmühle mit doppelter Presse und Schrotmühle …“ 123.

 

1841 wollte der Müller auf der Galle-Mühle, Franz Aufschnaiter, beim Einfluß des Dreibrunnerbaches in die Stadt Otterberg eine Hanfrei­be errichten. Hiergegen erhob der Stadtmüller Christian Lellbach Einspruch, da er für die Reinigung des Baches, der zur Stadtmühle lief, zuständig war und der Zufluß laut der Kaufurkunde über die Stadtmühle von 1718 nicht gehemmt werden durfte. Daraufhin wurde die Genehmi­gung versagt, nachdem auch Adjunkt Philipp Amos, der mit seinen Gebäuden Angrenzer am Mühlbach war, Einspruch erhoben hatte 124.

 

1848 wird Franz Georg Aufschnaiter als Bürgermeister, Müller und Gutsbesitzer in Otterberg genannt 125.

 

Abbildung:

- Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, S. 243

 

Literatur/Urkunden:

- Walther, Willi: Die Beutler Mühle. Zusammenstellung und Bearbeitung von Willi Walther, Deidesheim 1996-1997; ohne ISBN, Be­legexemplar bei Bibliothek PRFK Ludwigshafen, I O 57.0

- Weidmann, Werner: Mühlen im Kreis; in: "Die Rheinpfalz" / Pfälzische Volkszeitung. Nr. 58 vom 9.3.2000 (Beutlermühle bei Otter­berg)

 

 

- Eichmühle:

s. Geisenmühle

 

 

- Engel'sche Mühle, Bachmühle:

1841 wollte der Müller auf der Galle-Mühle, Franz Aufschnaiter, beim Einfluß des Dreibrunnerbaches in die Stadt Otterberg eine Hanfreibe errichten. Hiergegen erhob der Stadtmüller Christian Lellbach Einspruch, da er für die Reinigung des Baches, der zur Stadtmühle lief, zuständig war und der Zufluß laut der Kaufurkunde über die Stadtmühle von 1718 nicht gehemmt werden dürfte. Daraufhin wurde die Genehmi­gung versagt, nachdem auch Adjunkt Philipp Amos, der mit seinen Gebäuden Angrenzer am Mühlbach war, Einspruch erhoben hatte 126.

 

Christian Lellbach, der Besitzer der Stadtmühle, der auch Eigentümer von Grundstücken unmittelbar an der Stadtmauer war, durch welche der Bach in den Stadtbereich floß, beantragte nun seinerseits 1842, ihm den Bau einer Hanfreibe zu genehmigen. Nach mehreren Ablehnungen durch den Stadtrat, wurde ihm am 8.1.1843 die Konzession unter Auflagen erteilt. Lellbach hatte jedoch, ohne die Genehmigung abzuwarten, die Mühle bereits errichtet, und mehrmals zur Probe gemahlen. Daraufhin beschwerte sich der daneben wohnende Adjunkt Amos mit einem Schreiben vom Januar 1843. Er trug vor, durch die Hanfreibe würden erhebliche Erschütterungen ausgelöst, die Fenster und Türen seines Hauses zittern lassen, wodurch die Bewohner seines Hauses am Schlaf gehindert würden 127.

 

1852 erfolgte die Übernahme des Besitzes durch Jacob Engel, einem Stiefbruder des Christian Lellbach. Er soll die Hanfreibemühle in den folgenden Jahren in eine Mahlmühle umgewandelt haben, ohne daß es zu Beanstandungen gekommen war. Allerdings handelte es sich um einen „Schwarzbau“. Erst 1859 schritt Jacob Engel zur Legalisierung und beantragte die Genehmigung der Umwandlung. Nun stellte sich heraus, daß die Mühle bzw. der Mühlkanal entgegen der Konzession um 31 cm höher erbaut war. Der Nachbar Amos verlangte nun den Rückbau, was allerdings den Betrieb der Mühle in Frage gestellt hätte. Im Verlauf des weiteren Verfahrens wurde durch das Landkommissariat bei der Aichpfahlsetzung die Wasserhöhe reduziert, weshalb ein neues Wasserrad gebaut werden mußte. 128.

 

Jacob Engel starb schon 1861 und seine Schwester Katharina (1826-1906) kaufte den Betrieb. Ihr Bruder, der Bäcker Peter Engel (1824-1891, ∞ mit Charlotte Glück), besaß das Haus in der Hauptstraße 61. Dessen Sohn Georg Engel (1868-1936) übernahm die Mühle. Er war von 1915-1920 Bürgermeister der Stadt Otterberg. Georg Engel stockte die Mühle auf und errichtete nach 1900 ein neues Wasserrad. Der Mühlenbetrieb wurde Anfang der 1920er Jahre eingestellt 129.

 

Urkunden/Literatur:

- Steinebrei, Hans: Die Engel'sche oder Bachmühle; in: Heimatjahrbuch Landkreis Kaiserslautern 1991, S. 93-96 [Otterberg]

 

 

- Geisenmühle/Geißenmühle, früher Eichmühle:

in den Mühlensammlungen von Weber nur beiläufig erwähnt, in der Mühlenbeschreibung von Otterberg jedoch nicht aufgeführt 130. Sie wird 1800 als „Geißenmühle“, sowie von 1828 bis 1963 als „Geisen­mühle“ erwähnt 131, ist jedoch wesentlich älter. „Die Mühle erhielt diesen Namen nach drei benachbarten Bergen, dem Vordern, Hintern und Obern Geißberg. Aber für 'Geißberg' lesen wir 1773 'Gautzenberg', 1731 'Gaugsberg' und 1609 'Gauchsberg'. Folglich ist 'Geißberg' falsch, entstand durch Umdeutung aus 'Gauchsberg', d.i. 'Kuckucksberg' (mhd. 'gouch' = Kuckuck“) 132. „In älterer Zeit führte die Mühle den Namen 'Eichmühle' 133; dabei gab es den 'Eichwoog' und bei der Mühle endete die 'Eychmühldöll' 134 ins Otterbachtal ein. Der Woog bestand lange vor der Mühle: 1579 'Eichw­oog …. gegen dem Dorff Otterbach', d.h. an der Grenze von Otterbach, als ein Hauptwoog aufgeführt. Also erhielt die daran erbaute Mühle ihren älteren Namen vom Woog. Beziehungsname ist der Baumname“ 135.

 

1701 wird Peter *Heyl als „Müller in der Eichmühle“ im Kirchenbuch erwähnt; ∞ mit Barbara NN.; am 10.3.1701 wird in der deutsch- reformierten Kirche in Otterberg seine Maria Catharina getauft 136.

 

Um 1716 war Johann Nicolas *Mattinger (auch Madinger) der Müller auf der Geißenmühle; er ist am 15.11.1716 Pate bei der Taufe des Jean Davidt Henrich in Otterberg 137. „Johann Nikolaus Madinger, Müller auf der sog. Geißenmühle u. d. Hausfrau“ waren am 11.9.1728 Pate bei der Taufe der Susanna Catharina Mörsch in Otterberg 138. Vater der Sybilla Catharina Mattinger; diese war am 16.10.1766 Pate bei der Taufe der Sybilla Catharina Opp in Otterberg und wird im Kirchenbuch bezeichnet als „des Johann Nikolaus Mattinger, gewesenen Müllers in der sog. Geisenmühle ledige Tochter“ 139 und erneut am 16.10.1766 Patin in Otterberg „Sibylla Ca­tharina, des Johann Nicolaus Mattinger, gewesenen Müllers in der sogenannten Geisenmühle ledige Tochter“ 140.

 

Um 1740 war Jacob *Albert der Müller und Erbbeständer auf der Geißenmühle in Otterberg. Die Mühle wurde 1740 im Rahmen der Ermittlung von Steuergrundlagen des Katzweiler Gerichts bewertet 141. Er ist am 15.3.1742 Pate bei der Taufe des Johann Jacob Greulich in Otterberg 142.

 

1751 ist Peter Jakob *Eckel der Geißenmüller 143.

 

Zwischen 1774 und 1786 wird der vom Fröhnerhof stammende Johann Jacob *Hemmer als Müller [?] ++++klären ++++ auf der Gei­senmühle bei Otterberg im kath KB Otterberg erwähnt 144.

 

Am 26.5.1791 wird der Sohn des Friedrich *Heil (ref.), Lehensmüller auf der Geisenmühle und der Margaretha NN. (luth) in Otter­berg getauft 145. Am 10.7.1796 werden „Friedrich Heyl, Müllermeister auf der Geisenmühle und Ehefrau Margaretha“ als Paten in Otterberg erwähnt 146.

 

Am 15.6.1904 wurde dem Müller Adam Pfeifer von der Geisenmühle, vermittelst eines Brecheisens geöffneten Kommode, ca. 800 Mark in bar, Gold- und Silbermünzen gestohlen 147.

 

 

- Hanfreibe:

s. Engel'sche oder Bachmühle

 

 

- Klostermühle:

s. Stadtmühle

 

 

- Lohmühle:

1788 und 1837 erwähnt als „Lohmühle“; seitdem erscheint der Name nicht mehr 148.

 

 

- Neumühle:

die Mühle lag im Schelmental bei Otterberg 149.

 

am 26.1.1687 wird im deutsch-reformierten Kirchenbuch von Otterberg der „Valentin Pfaffe, Junggeselle auf der Neumühle“ als Pate erwähnt 150.

 

1682 wird Johannes *Schön [Anm.: zuvor Müller auf der Schloßmühle Imsbach] anläßlich der Hochzeit seines Sohnes Johann An­dreas *Schön, als Müllermeister auf der Neumühle bei Otterberg bezeichnet 151.

 

1687 ist der Müllermeister und spätere Stadtmüller Johann Daniel *Schön der Müller auf der Neumühle 152.

 

1725 ist Henrich *Pfaff der Müller auf der Neumühle 153.

 

Die Mühle ist 1739 in der Mühlenbeschreibung des Oberamts Lautern aufgeführt und wird wie folgt beschrieben 154: „Die Neumühle in Otterberg. Besitzerin ist Wilhelm Seyberts Wittib. Ihr Mann hat die Mühle gekauft. 1 Mahl- und 1 Ohliggang. Gibt seit 1722 4 Ma. Korn für den Wasserfall in die Pflege Otterberg.“

 

1742 ist Henrich *Scheib der Müller in der Neumühle; ∞ mit Maria Catharina Inwert aus Weltersbach; Vater des am 9.6.1742 gebo­renen Philipp Henrich Scheib 155. Er ist vor 1756 verstorben, denn bei der Taufe der Neumüllertochter Maria Catharina Hoffmann [Anm. d. Verf.:Tochter des Neumüllers Andreas *Hofmann] am 10.10.1756 ist als Patin im Kirchenbuch aufgeführt: „Maria Cathari­na, † Henrich Scheib, Bürger und Neumüllers Witwe 156.

 

1756 ist Andreas *Hoffmann „Bürger und Neumüller“ in Otterberg 157. † vor 1785 err.; Müller „bei Otterberg“; am 25.1.1785 wird im reformierten Kirchenbuch von Waldfischbach erwähnt, die Hochzeit der Anna Maria Hofmann, der Tochter des verstorbenen Mül­lers bei Otterberg, Andreas Hofmann 158.

 

1767 ist Friedrich Eckel der Müller auf der Neumühle; er ist lutherisch; ∞ mit der Anna Maria NN.; Vater der am 14.6.1767 gebore­nen Wilhelmina Lovisa Eckel 159.

 

1774 ist Johann Peter Eckel der „Neumüller“ auf der Neumühle in Otterberg; ∞ Juliana Elisabetha; Vater des am 23.9.1774 gebore­nen Johann Friedrich Eckel 160.

 

Um 1791 war Peter Gehm, „Bürger und Müllermeister auf der Neumühl“ 161.

 

1798 war Johann Jacob *Korell der frühere Ölmüller von Otterberg, aus der Wappenschmiede in Hardenburg stammend, als Müller auf der Neumühle 162. Da Peter Gehm bis zu seinem Tode um 1818 allerdings Eigentümer der Neumühle war, dürfte der Johann Ja­cob Korell lediglich Mühlarbeiter auf der Neumühle gewesen sein.

 

Am 3.3.1818 wird in Otterberg „auf Anstehen von Maria Margaretha Schneider, Wittib von Peter Gehm, eine nahe bey Otterberg .. gelegen Mahlmühle, die Neumühle genannt, öffentlich in einen 6=, 9= oder 12jährigen Bestand gegeben. Die Mühle bestehet in zwey Mahl- und einem Schälgang, und ist so gelegen, daß an Mahlgästen kein Mangel ist; dazu gehören ferner: 1) eine Wohnung, Scheune Stallung, Hofraith und Pflanzgarten; 2) ohngefähr 25 Morgen Ackerland; 3) ohngefähr 8 Morgen Wiesen [...]“ 163.

 

Am 9.5.1836 wird „auf Anstehen von Johann Peter Hubing, Handelsmann in Otterberg, gegen seine Schuldner, die Erben des auf der Neumühle bei Otterberg verstorbenen Müllers, Peter Gehm, und dessen gleichfalls verlebten Ehefrau, Margaretha Schneider, auf den 5. März 1834 angekündigte Zwangsversteigerung, welche wegen von Seiten der Schuldner erhobenen, durch Urtheil des Bezirksge­richts von Kaiserslautern vom 9. October 1835, dasselbige gehörig einregistriert, als unbegründet abgewiesene Einreden bisher ver­zögert worden war“, nunmehr versteigert 164.

 

Urkunden/Literatur:

- Steinebrei, Hans: Die Neumühle im Schelmental bei Otterberg; in: Kaiserslautern, Stadt und Land Nr. 3/1984, S. 12-15

 

 

- Ohligmühle, Wißmannsmühle:

die Otterberger Ölmühle behielt diesen Namen bis zu ihrer Auflassung vor dem I. Weltkrieg, obwohl im 19. Jh. auch noch andere Oh­ligmühlen in und bei der Stadt in Betrieb waren. Die Otterberger Ohligmühle ist einer der ältesten Betriebe dieser Art in der Pfalz. Kurfürst Johann Casimir genehmigte 1581 den Bau dieser Mühle am Otterspringer Woog (zwischen der Stadt und dem heutigen Schwimmbad gelegen), im sog. Schellental. Nach der Konzessionsurkunde betrug der Boden- und Wasserzins 4 Gulden. Erbauer der Ölmühle war die Stadt Otterberg. Später wurde ein Mahlgang errichtet, wie sich aus dem Urkataster vom 142.12.1835 ergibt. 1835 war Besitzer der Mühle Adam Winterroll, der die Mühle bereits 1809 um 6205 frcs. von Peter Hubing und Kindern ersteigert hatte. Seit 1890 ist Familie Wißmann Eigentümer des Anwesens. Herbert Wißmann hat ca. 1970 die letzten Reste der Ölmühle, die in dem großen Wohngebäude untergebracht war, im Zuge von Umbau- und Neubauarbeiten beseitigt 165.

 

1710 ist als „Ohligmüller“ (++klären: das KB enthält keine Ortsangabe+++) der Johann Seybert im Kirchenbuch von Otterberg als Pate erwähnt 166.

 

Am 2.12.1739 war bei der Taufe der NN. König als Patin anwesend: „Maria Elisabetha, des Christoffel Schmied Müllers in der Oh­ligmühle allhier Hausfrau“ 167. Am 9.6.1742 ist “Maria Elisabetha, des Christoffel Schmied, Ohligmüller von hier Hausfrau 168.

 

1756 ist der Daniel *Hertzog „Bürger und Oligmüller“ in Otterberg (?) im Kirchenbuch Otterberg bei der Taufe der Tochter des Neu­müllers in Otterberg Andreas *Hofmann) als Pate erwähnt 169. Am 5.1.1760 der „Meister Johann Daniel Hertzog, Bürger und Bäcker“ bei der Taufe seiner Tochter Maria Christina im Kirchenbuch Otterberg verzeichnet; ∞ mit Maria Catharina NN. 170. Am 28.2.1769 geboren und am 2.3.1769 getauft wird in Otterberg die Catharina Margaretha Herzog, Tochter des „Daniel Herzog, Kir­chenältester und Müller auf der Ölmühle und Maria Catharina“ 171.

 

Am 13.10.1765 wird als Pate im Kirchenbuch erwähnt „Anton Wagner aus der Ölmühle und Maria Charlotta seine Ehefrau“ 172.

 

Um 1792 war Johann Jakob *Korell der Müller auf der Ölmühle, dieser war um 1798 Müller auf der Neumühle in Otterberg 173.

 

Urkunden/Literatur:

- Steinebrei, Hans: Die Ölmühle oder Wißmannsmühle bei Otterberg; in: Heimatjahrbuch Landkreis Kaiserslautern 1987, S. 120-124

 

 

- Stadtmühle, Klostermühle:

am 28.1.1675 ist im deutsch-reformierten Kirchenbuch von Otterberg als Patin eingetragen „Ottilia, hiesige Stadtmillerin“ 174.

 

Am 26.8.1688 wird in Otterberg der Sohn Hans David Schön des Stadtmüllers Johann Daniel *Schön und der Anna Barbara NN. ge­tauft; hierbei sind im Kirchenbuch eingetragen die Eltern „Meister Hanns Daniel Schön, Stadtmüller und Anna Barbara“ 175.

 

1688 war der ehemalige Stadtmüller in Otterberg, Hans-Geörg NN., Müller in Rehweiler. Im deutsch-reformierten Kirchenbuch von Otterberg befinde sich am 19.12.1688 der Taufeintag der Maria Barbara NN. Als Eltern sind angegeben: Adolph Schmidts „Tochter allhier Maria ein Kind taufen lassen, so sie mit dem Stadtmüller Hans-Jeörg …. anitzo zu Rehweiler, unehrlich erzeuget“ 176.

 

1704 ist Peter *Heyl, der frühere Müller auf der Geisenmühle/Eichmühle als „allhiesiger Stadtmüller“ bei der Taufe der Maria Susan­na Simon erwähnt 177.

 

Am 22.3.1705 ist im reformierten Kirchenbuch Otterberg als Patin bei der Taufe Johann Martin Schiebi, die „Elisabetha Margretha Heilin, Stadtmüllerin“ erwähnt 178. +++klären: handelt es sich um eine 2 Ehefrau oder die Frau eines Sohnes und Betriebsnach­folgers ?+++++; denn bereits am 17.9.1705 ist als Stadtmüller erneut der „Meister Peter Heyl, Stadtmüller und seine Hausfrau Barbara“ als Paten erwähnt 179.

 

um 1709 Stadtmüller in Otterberg; ∞ mit Anna Catharina; Sohn von ++++++klären: Peter Heyl und Barbara NN. ?+++; am 10.10.1709 wird der Hanß Valentin Heyl in der reformierten Kirche in Otterberg getauft; Paten sind „des Vaters Schwager Valentin NN. von Otterbach und des Vaters Mutter allda“ 180.

 

Ulrich *Lichti ist seit 1735 Inhaber der Stadtmühle in *Otterberg, früher als Klostermühle bezeichnet. Seine erste Frau war eine Wit­we Sterrer, die zweite eine geborene Rubel vom *Messerschwanderhof. Die Mühle hatte zunächst zwei Mahlgänge und entrichtete 1739 dafür 20 Ma. Korn als Pacht. Lichti ist 1758 im Hochwasser führenden Otterbach ertrunken 181.

 

1841 wollte der Müller auf der Galle-Mühle, Franz Aufschnaiter, beim Einfluß des Dreibrunnerbaches in die Stadt Otterberg eine Hanfrei­be errichten. Hiergegen erhob der Stadtmüller Christian Lellbach Einspruch, da er für die Reinigung des Baches, der zur Stadtmühle lief, zuständig war und der Zufluß laut der Kaufurkunde über die Stadtmühle von 1718 nicht gehemmt werden durfte. Daraufhin wurde die Genehmi­gung versagt, nachdem auch Adjunkt Philipp Amos, der mit seinen Gebäuden Angrenzer am Mühlbach war, Einspruch erhoben hatte 182.

 

Christian Lellbach, der Besitzer der Stadtmühle, der auch Eigentümer von Grundstücken unmittelbar an der Stadtmauer war, durch welche der Bach in den Stadtbereich floß, beantragte nun seinerseits 1842, ihm den Bau einer Hanfreibe zu genehmigen. Nach mehreren Ablehnungen durch den Stadtrat, wurde ihm am 8.1.1843 die Konzession unter Auflagen erteilt. Lellbach hatte jedoch, ohne die Genehmigung abzuwarten, die Mühle bereits errichtet, und mehrmals zur Probe gemahlen. Daraufhin beschwerte sich der daneben wohnende Adjunkt Amos mit einem Schreiben vom Januar 1843. Er trug vor, durch die Hanfreibe würden erhebliche Erschütterungen ausgelöst, die Fenster und Türen seines Hauses zittern lassen, wodurch die Bewohner seines Hauses am Schlaf gehindert würden. 183.

 

Urkunden/Literatur:

- Steinebrei, Hans: Die Otterberger Klostermühle; in: Heimatjahrbuch Landkreis Kaiserslautern 1990, S. 85-91

 

 

- Walkmühle:

auch in den von der Kurpfalz verwalteten Gebieten war das Tuchmacherhandwerk heimisch und wurde im 16. Jh. durch die Ansied­lung von ausländischen Webern kräftig gefördert, so auch in Otterberg. Pfalzgraf Johann Casimir, Inhaber von Pfalz-Lautern nahm wallonische Glaubensflüchtlinge in die Gebäude der Otterburg und des 1561 aufgelösten Klosters auf; dies führte zu einem solchen wirtschaftlichen Aufschwung, daß Otterberg 1581 sogar Stadtrecht erhielt. Die Weber benötigten zum Walken der produzierten Stoffe eine Walkmöglichkeit; es wurde ihnen deshalb die Errichtung zweier Walkmühlen genehmigt. Die eine entstand vor dem Unteren Tor, in der Näher des Hofes Weiler 184, später Beutler Mühle genannt.

 

Um 1767 ist Johannes *Eckel der Müller (?) auf der Walkmühle in Otterberg. Bei der Taufe der Lovisa Eckel (Tochter des Müllers auf der Neumühle in Otterberg) am 16.6.1767 waren Paten der „Johannes Eckel von der Walkmühle und Wilhelmina seiner Ehefrau 185.

 

 

 

 

 

Ottersheim bei Landau:

VG Bellheim; Lk Germersheim; an der Queich gelegen, östlich von Offenbach/Queich an der Queich gelegen; war kurpfälzisch ++++prüfen++++

 

Literatur/Urkunden

- Christmann: Ottersheim bei Germersheim. Ein Beitrag zu seiner Geschichte; in: Pfälzische Heimatblätter 1963, S. 68-70

 

 

Mühlen:

das Kloster Weißenburg besaß „De Otteresheim“ eine Mühle, die im Liber Possessionum Wizenburgensis von 1280 genannt ist 186.

 

- Mühle in Ottersheim:

die Mühle in Ottersheim gehörte zur CGA Heidelberg, Kollektur Germersheim; Gütertausch mit Posthalter Fischer zu Landau 1742-1746 187.

 

Leonhard Joseph *Flory (geb. 1769 in Großfischlingen - † Ottersheim; Sohn des Müllers in Großfischlingen Andreas *Flory und der Maria Barbara Kühn; Enkel des Müllers in Großfischlingen Johannes Georg *Flori und der Maria Margarethe Spieß) war Müllerin Ottersheim ++++prüfen++++; ∞mit Elisabeth Gardinger, Witwe von Andres Gutting, Bürgers in Ottersheim 188.

 

Literatur/Urkunden:

- Christmann: Ottersheim bei Germersheim. Ein Beitrag zu seiner Geschichte; in: Pfälz. Heimatbll. 11, 1963.68-70, 1963

 

 

 

 

 

Ottersheim / Zellertal:

VG Göllheim, Lk Donnersbergkreis; auf den südlichen Anhöhen des Zellertales, am Ammelbach gelegen, nördlichen von Biedes­heim. Das Kloster Lorsch erhielt 772-784 Schenkungen in der Gemarkung von Ottersheim, darunter Weinberge. Ottersheim war be­reits früh Eigenbesitz der Leininger. Ottersheim wurde 1400 von Graf Friedrich VIII. von Leiningen-Dagsburg zusammen mit den von der Abtei Hornbach lehensrührigen Orten Zell, Harxheim, Immesheim und Niefernheim an den Burggrafen Salzkorn zu Alzey verpfändet 189. Im Hesso'schen Besitzverzeichnis von 1467 als Eigengut der Grafen von Leiningen bezeichnet 190. Aus dem Erbe des Landgrafen Hesso von Leiningen († 1467), des letzten Grafen aus der Linie Altleiningen-Dagsburg kam Ottersheim zunächst in das Miteigentum der Gräfin Margareta von Leiningen-Westerburg und des Kurfürsten Friedrich I. von der Pfalz, ab 1481 im Alleineigen­tum der Kurpfalz (Unteramt Dirm­stein, ab 1705 Freinsheim,Oberamt Alzey).

 

Mühlen:

das Dorf war zusammen mit Ottersheim zur Stiftsmühle nach Harxheim gebannt.1382 schenkten Graf Friedrich von Leiningen und seine Gemahlin dem Stift Zell den Mühlbann zu Immesheim und Ottersheim für die Stiftsmühle in Harxheim 191.

 

Mitte des 18. Jh. war der NN. Lebkücher als Müller in Ottersheim

 

 

- Griesmühle, Geismühle:

Wüstung bei Ottersheim: 1828 als „Geismühle“, 1837 und 1886 als „Griesmühle“ bezeichnet; die 1828 verwendete Bezeichnung“ Geismühle“ muß ein Irrtum sein , denn auch noch 1964 lautet ein ein auf die einstige Mühle hinweisender Flurname „Hinter der Griesmühle“ 192.

 

Im Katasterplan 1841 sind südlich des Dorfes die Flurnamen „Mühlwiesen“ und „Ober der Geismühle“ eingetragen 193.

 

Aus der Ottersheimer Mühle stammt der Müllerssohn Heinrich Lebkücher 194.

 

Literatur:

- Specht, Joachim: Ottersheimer Müllerssohn in Mühlen der Weltgeschichte : Ottersheim: Mitte des 18. Jahrhunderts wandert Heinrich Lebkücher nach Amerika aus; in: "Die Rheinpfalz" (Ludwigshafen) / Donnersberger Rundschau. - 57 (2001), Nr. 279 vom 1.12.2001

 

 

 

 

 

Ottweiler:

Stadt und Verwaltungssitz des Lk Neunkirchen, liegt etwa 32 km nordöstlich von Saarbrücken; gehörte fast 500 Jahre lang den Gra­fen von Nassau-Saarbrücken.

 

Mühlen:

 

um 1604 war Caspar Ekh ein Müller in Ottweiler; seine Tochter Kätherein ∞ am 2.1.1605 den Tüncher Tilman Brück aus Zwei­brücken 195.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Saarbrücken Best. Neum (Benediktinerinnenabtei Neumünster [Ottweiler]) Urk, Nr. Tauschvertrag zwischen dem Grafen Jo­hann von Nassau-Saarbrücken und Eva von Lewenstein, Äbtissin, und dem Konvent des Klosters Neumünster über die Mühlen bei Ottweiler an der Blies, 24.2.1458

 

 

- Neumühle:

 

Literatur/Urkunden:

- LA Saarbrücken Best. Nassau-Saarbrücken II Nr. 2798: Die Neumühle bei Ottweiler, 1575-1784

- LA Saarbrücken Best. Nassau-Saarbrücken II Nr. 2800: Die Neumühle, die Schloßmühle und die Öl-, Säge- und Schleifmühle zu Ottweiler, 1608-1685

 

 

- Ölmühle:

 

Literatur/Urkunden:

- LA Saarbrücken Best. Nassau-Saarbrücken II Nr. 2800: Die Neumühle, die Schloßmühle und die Öl-, Säge- und Schleifmühle zu Ottweiler, 1608-1685

- LA Saarbrücken Best. Nassau-Saarbrücken II Nr. 2802: Die Neumühle, die Schloßmühle und die Öl-, Säge- und Schleifmühle bei der Stadt Ottweiler, 1739

 

 

- Sägemühle:

 

Literatur/Urkunden:

- LA Saarbrücken Best. Nassau-Saarbrücken II Nr. 2800: Die Neumühle, die Schloßmühle und die Öl-, Säge- und Schleifmühle zu Ottweiler, 1608-1685

- LA Saarbrücken Best. Nassau-Saarbrücken II Nr. 2802: Die Neumühle, die Schloßmühle und die Öl-, Säge- und Schleifmühle bei der Stadt Ottweiler, 1739

 

 

- Schleifmühle:

 

Literatur/Urkunden:

- LA Saarbrücken Best. Nassau-Saarbrücken II Nr. 2800: Die Neumühle, die Schloßmühle und die Öl-, Säge- und Schleifmühle zu Ottweiler, 1608-1685

- LA Saarbrücken Best. Nassau-Saarbrücken II Nr. 2802: Die Neumühle, die Schloßmühle und die Öl-, Säge- und Schleifmühle bei der Stadt Ottweiler, 1739

 

 

- Schloßmühle:

 

Literatur/Urkunden:

- LA Saarbrücken Best. Nassau-Saarbrücken II Nr. 2800: Die Neumühle, die Schloßmühle und die Öl-, Säge- und Schleifmühle zu Ottweiler, 1608-1685

 

 

- Stadtmühle:

bis 1647 war Johann Nickel *Stephan († 6.8.1647 Ottweiler) der Stadtmüller in Ottweiler 196.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. B2 Nr. 1030 4: „Die Ottweiler Mühle, o. D.“

- Raßier, P.: Geschichte der Ottweiler Mühlen mit Beiträgen zur Mühlengeschichte, Mühlentechnik und zum Zunft- und Innungswe­sen der Müller. Ottweiler, 1974

 

 

 

1 Kilian: Das Stadtarchiv Oppenheim als familiengeschichtliche Quelle; in: Stadt Oppenheim [Hrsg.]: Festschrift 1200 Jahre Oppenheim am Rhein, a.a.O.,S. 35 ff.

2 LA Speyer Inventar Best. A24 Oberamt Oppenheim, Vorwort Warm­brunn, S. 4.

3 Denkmaltopographie, Kreis Mainz-Bingen, Bd. 18.3, S. 202.

4 Denkmaltopographie, Kreis Mainz-Bingen, Bd. 18.3, S. 204.

5 Denkmaltopographie, Kreis Mainz-Bingen, Bd. 18.3, S. 206.

6 Denkmaltopographie, Kreis Mainz-Bingen, Bd. 18.3, S. 208.

7 Denkmalto­pographie, Kreis Mainz-Bingen, Bd. 18.3, S. 209.

8 Denkmaltopographie, Kreis Mainz-Bingen, Bd. 18.3, S. 212.

9 Denkmaltopographie, Kreis Mainz-Bingen, Bd. 18.3, S. 204 li. Sp.

10 Scriba: Regesten der bis jetzt gedruckten Urkunden zur Landes- und Orts-Geschichte des Grossherzogtums Hessen. Dritte Abtheilung die Regesten der Provinz Rheinhessen enthaltend, S. 30 Nr. 501.

11 Happ: Stadtwerdung, S. 318; Boos: Urkundenbuch Worms, S. Bd. I, S. 131 Nr. 184.

12 Boos: Urkundenbuch Worms, S. Bd. I, S. 131 Nr. 184.

13 Kilian: Das Stadtarchiv Oppenheim als familiengeschichtliche Quelle; in: Stadt Oppenheim [Hrsg.]: Festschrift 1200 Jahre Oppenheim am Rhein, S. 35 ff.

14 LA Speyer Inventar Best. A24 Oberamt Oppenheim, Vorwort Warm­brunn, S. 4.

15 LA Speyer Best. U 298 Nr. 18 fol. 3.

16 Franck: Geschichte der ehemaligen Reichsstadt Oppen­heim am Rhein nach Urkunden und Quellen bearbeitet, S. 165.

17 Rohr: Kath. Kirchenbuch Großsteinhausen, S. 7.

18 Klauck: Lexikon saarländischer Ortschaften, S. 345.

19 Bezirksgruppe Kusel der PRFK: Dermahliger Zustand des Amptes Lichtenberg und Nohfelden sampt beygefügtem Denombrement 1704; S. 84.

20 Häberle: Wüstungen, S. 208; Fabricius: Wüstungen des Pfalz-Zweibrückischen Amtes Lichtenberg, Pfälzische Heimatkunde 1911, S. 53 ff.

21 Klauck: Lexikon saarländischer Ortschaften, S. 319, 345.

22 LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 212r-216r; Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, S. 222.

23 Klauck: Lexi­kon saarländischer Ortschaften, S. 319.

24 LA Speyer Best. B 2 Nr. 292/1 Bl. 92.

25 Pfälzer. Bote für das Glanthal und An­zeigenblatt für den Bezirk Kusel Nr. 25 vom 27.2.1857.

26 Pfälzer. Bote für das Glanthal und Anzeigenblatt für den Bezirk Kusel Nr. 37 vom 27.3.1857.

27 Pfälzer. Bote für das Glanthal und Anzeigenblatt für den Bezirk Kusel Nr. 23 vom 20.3.1867.

28 Pfälzer Bote für das Glanthal und Anzeigenblatt für den Bezirk Kusel Nr. 25 vom 27.3.1867.

29 Gallé: Kunstführer Rheinhessen, S. 137.

30 Neubauer: Regesten des Klosters Hornbach, a.a.O.

31 Neubauer: Regesten des Klosters Hornbach, S. 104 Nr. 381.

32 Stadtverwaltung Osthofen (Hrsg.): 1200 Jahre Osthofen, S. 133.

33 Gallé: Kunstführer Rheinhessen, S. 139.

34 Widder: Beschreibung der Kurpfalz, Bd. 3, S. 110 – 112.

35 LA Speyer Best. N 258 (Gemeindearchiv Osthofen): Mühlen

36 Stadtverwaltung Osthofen (Hrsg.): 1200 Jahre Osthofen, S. 133.

37 LA Speyer Best. N 258 (Gemeindearchiv Osthofen): Mühlen

38 Stadtverwaltung Osthofen (Hrsg.): Osthofen, S. 133.

39 Stadtverwaltung Osthofen (Hrsg.): Osthofen, S. 134.

40 Lageplan von Osthofen 1898, erstellt von Walter Konrad; in: LA Speyer Best. N 258 Gemeindearchiv Osthofen: Mühlen

41 ref. KB Kriegsfeld2, S. 21, Taufeintrag vom 21.2.1669.

42 Neubauer: Regesten des Klosters Hornbach, S. 87 Nr. 313.

43 Neubauer: Regesten des Klosters Hornbach, S. 104, Nr. 379 und S. 105, Nr. 383.

44 Neubauer: Regesten des Klosters Hornbach, S. 105 Nr. Nr. 384 mit Anm. 1, S. 105/106.

45 LA Speyer Best. N 258 (Gemeindearchiv Osthofen): Mühlen

46 LA Speyer Best. N-258 3OG D-10 n.f.

47 Hess. Staatsarchiv Best. B15 Dalberger Urkunden Nr. 594; Stadtarchiv Worms Abt. 159 U 123.

48 Gallé: Kunstführer Rheinhessen, S. 141.

49 Armknecht: Geschichte d. Familie Armknecht, S. 24.

50 LA Speyer Best. N 258 (Gemeindearchiv Osthofen): Mühlen.

51 LA Speyer Best. N-258 3OG D-10 n.F.

52 LA Speyer Best. N 258 (Gemeindearchiv Osthofen): Mühlen

53 Stadtverwaltung Osthofen (Hrsg.): 1200 Jahre Osthofen, S. 133.

54 Stadtarchiv Worms Best. 159 Nr. 0051: Einnahme-Belege zur Herzoglich von Dalbergischen Verwaltungs-Rechnung vom Jahr 1818 (Nr. 1 - Nr. 23).

55 LA Speyer Best. N-258 3OG D-10 n.f.

56 Wagner: Die Wüstungen im Grossherzogtum Hessen, Teil III: Provinz Rheinhessen, S. 160.

57 Wagner: Die Wüstungen im Grossherzogtum Hessen, Teil III: Provinz Rheinhessen, S. 167.

58 LA Speyer Best. N 258 (Gemeindearchiv Osthofen): Mühlen.

59 Kazenwadel: Wassermühlen im Wormsgau, S. 59.

60 LA Speyer Best. U 298 Nr. 18 vom 23.1.1437.

61 Kazenwadel: Wassermühlen im Wormsgau, S. 59.

62 LA Speyer Best. U 298 Nr. 18 vom 23.1.1437.

63 LA Speyer Best. N 258 (Gemeindearchiv Osthofen): Mühlen.

64 LA Speyer Best. N-258 3OG D-10 n.f.

65 Stadtverwaltung Osthofen (Hrsg.): Osthofen, S. 133, 134.

66 Stadtarchiv Worms Best. 1 A II Nr. 272.

67 Stadtarchiv Worms Best. 1 A II Nr. 272.

68 LA Speyer Best. N 258 (Gemeindearchiv Osthofen): Mühlen.

69 LA Speyer Best. N-258 3OG D-10 nicht foliert.

70 LA Speyer Best. N-258 3OG D-10 n.f.

71 Gallé: Kunstführer Rheinhessen, S. 139.

72 Grünewald: Die Bachbarone des Kurfürsten im Alt- und Seebachtal; in: Heimatjahrbuch Landkreis Alzey-Worms 2014, S. 93.

73 Armknecht, Karl Heinz und Beckenbach, Heinrich: Die Ahnen berühmter Wormsgauer. 3. Wendelin Weissheimer; in: Der Wormsgau 1954/55, S. 246.

74 Armknecht, Karl Heinz und Beckenbach, Heinrich: Die Ahnen berühmter Wormsgauer. 3. Wendelin Weissheimer; in: Der Wormsgau 1954/55, S. 246.

75 Armknecht, Karl Heinz und Beckenbach, Heinrich: Die Ahnen berühmter Wormsgauer. 3. Wendelin Weissheimer; in: Der Wormsgau 1954/55, S. 246.

76 LA Speyer Best. N 258 (Gemeindearchiv Osthofen): Mühlen

77 Armknecht / Beckenbach: Die Ahnen berühmter Wormsgauer. 3. Wendelin Weissheimer; in: Der Wormsgau 1954/55, S. 246.

78 LA Speyer Best. N-258 3OG D-10 nicht foliert.

79 LA Speyer Best. N-258 3OG D-10 n.f.

80 Internetdatei www.weingut-steinmuehle.de, Abruf am 16.8.2013.

81 Wikipedia, Stichwort 'Otterbach, Bach'; Abruf vom 9.2.2014.

82 LA Saarland Best. vdL 1922 A + U (S10, 11): Lehensbriefe und Akten über das Reichslehen Schloß Meistersel mit den dazu gehörigen Ortschaften Modenbach, Otter-

bach und Sambach, ursprünglich an die Herren von Stettenberg, seit 1663 an die Familie von der Leyen, 1493-1794

83 LA Saarland Best. vdL von der Leyen, Amtsbuch vdL 2187.

84 Boos: Urkundenbuch Worms, S. Bd. I, S. 106 Nr. 144; Dolch/Münch: Urkunden Otterberg, S. 128 Nr. 167

85 Herzog: Kaiserslautern 1550-1619, S. 31 Nr. 105.

86 Herzog: Kaiserslautern 1651-1680, S. 73 Nr. 2818.

87 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 58.

88 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otter­berg, S. 65 Nr. 561.

89 Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

90 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 255 Nr. 2361.

91 Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

92 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 372, Nr. 3731.

93 Vollständiges Handels-, Adreß- und Firmenbuch für die Pfalz, 1864, S. 29.

94 Becher: Dorfsippenbuch Mehlbach; Goslar 1938, S. 74 Nr. 386.

95 Widder: Beschreibung der Kurfürstlichen Pfalz 1788, Bd. 4, S. 222.

96 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 12.

97 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 11.

98 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 11.

99 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 16.

100 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 25.

101 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 51.

102 Steinebrei: Die Engel'sche oder Bachmühle; in: Heimatjahrbuch Landkreis Kaiserslautern 1991, S. 93.

103 Meyer: Register zum 3. ref. Kirchenbuch Waldfischbach [Holzlandkirchenbuch], S. 37.

104 Vollständiges Handels-, Adreß- und Firmenbuch für die Pfalz, 1864, S. 30.

105 Vollständiges Handels-, Adreß- und Firmenbuch für die Pfalz, 1864, S. 30.

106 Leonhardt: Dorfsippenbuch Sambach, S. 66.

107 Christmann: Siedlungsnamen II, S. 146.

108 Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, 16.

109 Steinebrei: Die Engel'sche oder Bachmühle; in: Heimatjahrbuch Landkreis Kaiserslautern 1991, S. 93.

110 LA Speyer Best. A 14 Nr. 102 b.

111 Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar; Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, S. 95 Nr. 389.

112 Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, S. 95 Nr. 389.

113 LA Speyer, Best. A4 Nr. 102 a.b.

114 Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, S. 95 Nr. 390.

115 Stadtarchiv Otterberg, Verzeichnis der Grundstücke ++Zitat prüfen++; Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, S. 95 Nr. 390.

116 Stadtarchiv Otterberg, Verzeichnis der Grundstücke. ++Zitat prüfen++

117 Widder: Beschreibung der kurfürstl. Pfalz, Bd. 4, S. 222.

118 Frey: Beschreibung d. Rheinkreises, Bd. 3, S. 117.

119 Christmann: Siedlungsnamen II, S. 147.

120 Weber: Historische Ölmühlen, S. 193; Stadtarchiv Otterberg, Abt. IX/407-410 „Inventarium des Johann Engel“.

121 Galle: Die Familie Galle; in: Mennonitische Geschichtsblätter 1979, S. 59-60.

122 Internetdatei http://mysite.verizon.net/grfisher/galli.htm, Abruf vom 7.12.2014

123 Intelligenzblatt des Rheinkreises 1826, S. 462. ++Zitat prüfen++

124 Steinebrei: Die Engel'sche oder Bachmühle; in: Heimatjahrbuch Landkreis Kaiserslautern 1991, S. 93.

125 Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, S. 287.

126 Steinebrei: Die Engel'sche oder Bachmühle; in: Heimatjahrbuch Landkreis Kaiserslautern 1991, S. 93.

127 Steinebrei: Die Engel'sche oder Bachmühle; in: Heimatjahrbuch Landkreis Kaiserslautern 1991, S. 93-94.

128 Steinebrei: Die Engel'sche oder Bachmühle; in: Heimatjahrbuch Landkreis Kaiserslautern 1991, S. 94-95.

129 Steinebrei: Die Engel'sche oder Bachmühle; in: Heimatjahrbuch Landkreis Kaiserslautern 1991, S. 95-96.

130 Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, S. 16.

131 Christmann: Siedlungsnamen II, S. 224.

132 Christmann: Siedlungsnamen II, S. 224 m.w.N.

133 Stadtarchiv Otterberg, Lagerbuch von Otterbach-Sambach S. 144; zitiert nach Christmann: Siedlungsnamen II, S. 224.

134 Stadtarchiv Otterberg, Lagerbuch von Otterbach-Sambach S. 144; zitiert nach Christmann: Siedlungsnamen II, S. 224.

135 Christmann: Sied­lungsnamen II, S. 224.

136 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Ge­meinde Otterberg, S. 75 Nr. 661.

137 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 104, Nr. 958.

138 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 142 Nr. 1303.

139 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 278 Nr. 2607.

140 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 278 Nr. 2607.

141 Schneider: Die Erbbeständer zu Katzweiler im Jahre 1740; in: PRFK Band 8 (1974-1977), S. 393.

142 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 209 Nr. 1903.

143 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 236 Nr. 2162.

144 Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, S. 664 Nr. 6171.

145 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 352, Nr. 3509.

146 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 370 Nr. 3712.

147 Steinebrei, Hans: „Berichte vom Kanton Otterberg im 'New Yorker Pfälzer' in Amerika“; in: Heimatjahrbuch Kaiserslautern 2004, S. 76.

148 Christmann: Siedlungsnamen II, S. 371.

149 Steinebrei: Die Neumühle im Schelmental bei Otterberg; in: Kaiserslautern, Stadt und Land Nr. 3/1984, S. 12-15.

150 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 66 Nr. 576.

151 Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, S. 89 Nr. 3034.

152 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 68 Nr. 589.

153 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 123 Nr. 1135.

154 LA Speyer Best A2 Nr. 144/1 S. 25-29 zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, S. 243.

155 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 211 Nr. 1916.

156 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 247 Nr. 2280.

157 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 247 Nr. 2280.

158 Meyer: Register zum 3. ref. Kirchenbuch Waldfischbach [Holzlandkirchenbuch], S. 37.

159 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 280 Nr. 2635.

160 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 302 Nr. 2886.

161 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 352 Nr. 3508.

162 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 383 Nr. 3849.

163 Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 14 vom 17.2.1818, S. 82.

164 Intelligenzblatt des Rheinkreises, Beilage zu Nr. 46 vom 24.4.1836, S. 363.

165 Weber: Mühlen besonderer Art, S. 413.

166 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 91 Nr. 816.

167 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 201 Nr. 1825 [ohne Angabe des Nachnamens] iVm S. 211 Nr. 1916 mit Angabe des Nachnamens.

168 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 211 Nr. 1916.

169 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 247 Nr. 2280.

170 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 256 Nr. 2381.

171 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 286 Nr. 2701.

172 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 270 Nr. 2527.

173 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 383 Nr. 3849.

174 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 46.

175 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 70 Nr. 611.

176 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 70 Nr. 616.

177 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 80 Nr. 711.

178 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 83 Nr. 733.

179 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 84 Nr. 741.

180 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 89 Nr. 798.

181 Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, S. 242.

182 Steinebrei: Die Engel'sche oder Bachmühle; in: Heimatjahrbuch Landkreis Kaiserslautern 1991, S. 93.

183 Steinebrei: Die Engel'sche oder Bachmühle; in: Heimatjahrbuch Landkreis Kaiserslautern 1991, S. 93.

184 LA Speyer Best. A 14 Nr. 102 b.

185 Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, S. 280 Nr. 2635.

186 Dette: Liber Possessionum Wizenburgensis, S. 121.

187 LA Speyer Best. A 14 Nr. 9-834; Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, S. 265.

188 Mitteilung von Frau Christa Miebach,Mülheim a.d. Ruhr vom 29.5.2010; auch: Wittner: Familienregister Großfischlingen, S. 56 , der allerdings den Mädchennamen

der Elisabeth NN. Witwe Gutting nicht kennt.

189 Toussaint: Das Territorium der Grafen von Leiningen, S. 176.

190 Toussaint: Das Territorium der Grafen von Leiningen, S. 170.

191 Kunstdenkmäler, Bd. VII Kirchheimbolanden S. 117.

192 Christmann: Siedlungsnamen II, S. 235.

193 Kataster­amt Bad Dürkheim:Katasterplan Ottersheim 1841, abgedruckt bei Denkmaltopographie Donnersbergkreis, S. 235.

194 Specht: „Ottersheimer Müllerssohn in Müh­len der Weltgeschichte: Ottersheim: Mitte des 18. Jahrhunderts wandert Heinrich Lebkücher nach Amerika aus“; in: „Die Rheinpfalz“ / Donnersberger Rundschau. - 57 (2001), Nr. 279 vom 1.12.2001.

195 Fuchs/Kuby: Taufpaten im ersten ev. Kirchenbuch Zweibrücken, S. 17.

196 Herzog: Kaiserslautern 1651-1680, S. 121 Nr. 3421; luth. KB Ottweiler, Sterbeeintrag vom 6.8.1647.

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