Version 17.6.2021

 

 

Litera D

 

 

Dachler, Heinrich (B0877): +@@

6.9.1608/11 ref. Diakon Eberbach am Neckar 1; versah 1608/09 von Eberbach aus die Gemeinde Rothenberg 2; 29.4.1611/13 Pfr. Altrip; 3.11.1613/17 Neuhofen; 28.11.1617 ff. Hördt 3.

 

Urkunden/Literatur:

- GLA Karlsruhe Best. 43 Nr. 1515: Tobias Fabricius zu Mosbach, Johann Reinhard Morvilius, Pfarrer zu Eberbach, Heinrich Dach­ler, Diakon, und Philipp Stephan Leutung, Kollektor in Mosbach, verleihen dem Notar Georg Raule zu Eberbach die Kaplaneiwiese am Neckar daselbst zu Erblehen, gegeben Eberbach v. 10.2.1611

 

 

Däch (Dech), Johann Valentin (B0878): +@@

aus Gießen 4; bis 1608 luth. Pfr. Heimkirchen, 1608/noch 1630 Münchweiler/Alsenz 5, 1635 Exulant in Hornbach 6, Joh. Valen­tin Dech wird 1635 bei der Pfarrbestellung im Kugelhaus zu Butzbach genannt 7; 1635 Pfr. Rockenberg/Wetterau; 1635-1638 Schulmeister Gambach/Wetterau 8; nach Biundo dagegen 1635 Schulmeister Rockenhausen 9; 1638/45 Schulmeister Leeheim, 1646/50 Pfr. Hechtsheim 10; er wird an Martini 1650 bei Einführung d. kath. Bekenntnisses abgesetzt 11; 1650 ff. Harxheim 12; bzw. Dech erhielt am 24.12.1650 die luth Pfarrei Gerolsheim; führte ein Siegel mit den Buchstaben N. D. u. 3 Lilien, die aus einem Berg wachsen 13.

 

mit NN.; Vater von Pfr. Johann Valentin Däch (B0879).

 

 

Däch (Dech), Johann Valentin (B0879): +@@

geb. 1615 14 Münchweiler/Alsenz; luth.; S. v. Pfr. Johann Valentin Däch (B0878) 15, richtig wohl der Enkel des bei Biundo Nr. B0878 genannten gleichnamigen Johann Valentin Däch; hierzu ist im luth. KB Heimkirchen besonders aufschlussreich ein Taufein­trag v. 15.7.1683: Johannes, S. v. Hans Henrich Walther u. (∞ 23.11.1680) Anna Elisabeth geb. Dech; Paten: des Kindes Uraltvater, Herr Johann Valentin Dech, Pfarrer zu Münchweiler, u. dessen Sohn, des Kindes Altvater, Johann Bernhard Dech; des Kindes Uralt­mutter Anna Elisabeth, Herrn Pfarrers Dechen Hausfrau... 16

 

1662 17 bis 1668 luth Pfr. Heimkirchen (ab Juli 1668 neue Handschrift im Kirchenbuch) 18; 1668 Exulant in Lützelstein 19; erhält am 11.4.1668 als Pfarrer „von Hankirchen, Sickinger Herrschaft Unterstützung als dem Almosen in Lützelstein von 5 Schilling; Er gibt vor, er sei von den Lothringern geplündert, seines Viehs und fast alles beraubt“ 20. 1678/83 als Pfr. in Münchweiler/Alsenz be­zeugt 21.

 

Im luth. KB Heimkirchen wird er am 15.7.1683 als Pate genannt bei der Taufe des Johannes, S.v. Hans Henrich +Walther u. (∞ 23.11.1680) Anna Elisabeth geb. +Dech; Paten: „des Kindes Uraltvater, Herr Johann Valentin Dech, Pfr. zu Münchweiler, u. dessen Sohn, des Kindes Altvater, Johann Bernhard Dech; des Kindes Uraltmutter Anna Elisabeth, Herrn Pfr. Dechen Haußfrau ...“ 22.

 

1639 Niederkirchen 23 m. Anna Elisabeth NN. (erw. 1666/83); Vater v. Johann Bernhard +Dech (1666 von Niederkirchen, 1677/78 Wörsbach 24; Landwirt in Wörsbach; ∞ [1661 Niederkirchen 25] m. Maria +Christmann; Vater d. Anna Elisabeth +Dech [∞ 23.11. 1680 Heimkirchen m. Hans Henrich +Walther, deren Sohn Johannes +Walther ~ 15.7.1683 Heimkirchen 26) u. Johann Erasmus +Dech (1678 noch unverheiratet) 27.

 

 

Däufer, Leonhard Heinrich (B0880): +@@

12.10.1869 Pirmasens, ~ 8.11.1869 ebd. 28 - † 24.2.1931 Rüssingen, alt 60 J., beerd. Pirmasens 29; S. d. Barbiers Heinrich +Däufer (1841-1909; S. v. Johann +Däufer [1814-1904 30] u. [∞ 27.2.1840 31] Salomea +Gebhard 32) u. (∞ 16.10.1866 Pirmasens 33) Margarethe +Welcker (aus Pirmasens; T. v. Leonhard +Welker u. Magdalena +Bad 34) 35.

 

Stud. 1880/94 München, Halle, Heidelberg, Bern und Basel; AJ 1894; 1897 Verw. Weisenheim a. B.; 1898 Neunkirchen; 1899 Erlen­bach u. Weidenthal; 1.10.1899/1901 Vikar Germersheim; 1901/02 Verw. Erpolzheim; 1.4.1902/03 Vikar Winnweiler; 1.12.1903/05 Vikar Callbach; 16.1.1905/07 Vikar Frankenthal; 30.3.1907/14 Pfr. Gundersweiler; 27.5.1914/28 Kindenheim; 1928/31 Rüssingen (†) 36.

 

Pfr. Däufer blieb unverheiratet 37.

 

Urkunden/Literature:

- ZASP Best. 001.05 Nr. 487/11: „Wie ist der Schundliteratur entgegen zu treten“ (1914)

 

 

Dahl, Hermann Daniel (B0882): +@@

27.6.1845 Niederkirchen b. Kaiserslautern 38, ~ 28.7.1845 ebd. 39 - † 12.7.1914 Kirchheimbolanden 40, beim Vereinsfest des Protestantenvereins in Kirchheimbolanden 41, beerd. 14.7.1914 Erpolz­heim 42; S. v. Pfr. Friedrich Dahl (B0881) u. Marie Katharina Hermanny 43. Onkel von Pfr. Hermann Schultz (B4953) (S. d. Leh­rers Ludwig Schultz u. d. Caroline Weibel) 44. Schwager v. Pfr. Jakob Weibel [B5770].

 

Stud. 1864/66 Erlangen, AJ 1868; 1872/76 Vikar Erfenbach, 13.7.1876/83 Pfr. Wiesbach 45, u. zugl. ab April 1880 zunächst Pfarr­verweser, dann Pfr. Großbundenbach 46 bis Oktober 1880 47, 22.12.1883/1908 Wilgartswiesen, 21.11.1908/14 Erpolzheim (†) 48.

 

Dahl war 1881, 1901 u. 1909 Mitglied der Generalsynode; er erhielt am 7.11.1911 das Luitpoldkreuz für ehrenvolle 40 Dienstjahre 49.

 

27.5.1873 Sippersfeld mit Luise +Weibel (geb. 16.9.1847 Sippersfeld, ~ 10.9.1847 ebd.; T. d. Lehrers Gottfried +Weibel u. Katha­rina +Bauer 50) 51. Zwar wird am 30.12.1880 als stellvertretende Patin bei d. Taufe der Anna Batteiger (T. v. Pfr. Philipp Jakob Bat­teiger [B0212]) genannt „Elisabetha Dahl, Ehefrau des protest. Pfarrers Hermann Dahl von Wiesbach“ 52; hierbei handelt es sich je­doch um einen Beurkundungsfehler durch Pfr. Batteiger. Eine 2. Ehe von Pfr. Hermann Daniel Dahl hat es nicht gegeben. Bei dessen Beerdigungseintrag vom 14.7.1914 wird im ev. KB Erpolzheim genannt: der Verstorbene war „Ehemann von Luise geb. Weibel“ 53.

 

Die Ehe blieb kinderlos 54.

 

Photo:

- ZASP Best. 154 Nr. 0010: Portraitphoto Hermann Daniel Dahl, o.D.

 

Urkunden/Literatur:

- ZASP Best. 044 Nr. 081: Besetzung der Pfarrstelle Wiesbach, darin u.a. Besetzung der Stelle mit Pfr. Her­mann Dahl 1886

 

 

Dalheim (Dalhemius), Johann Henrich (B0884a): +

er selbst nennt sich Johann Henrich von Dahlem 55 oder auch Henricus Dalhemius 56; † nach 21.9.1617 (letzte Amtshandlung) und vermutlich vor 20.1.1618 (erste Amtshandlung seines Nachfolgers Pfr. Justus Alstedius [B0067]); an Cantate 1589 hat Pfr. Henrich Dalhemius den Pfr. Johannes Schüssel (B4938) als ref. Pfr. von Mauchenheim abgelöst 57. Ab Januar 1618 war sein Nachfolger Pfarrer Justus Alstedius (67) 58.

 

Pfr. Henrich Dalheim und seine Ehefrau Margaretha werden im ref. KB Mauchenheim 1 ab 1589 wiederholt als Pate genannt.

 

I Margaretha NN. († 21.6.1607 Mauchenheim nach langer Krankheit; beerd. 22.6.1607 ebd. 59; ein Teil ihres Grabsteins ist noch erhalten; er zeigt einen Wappenschild mit 6 Sternen 60); Vater d. Wilhelm Dalheim (B0884) (∞ 28.8.1598 Mauchenheim mit Barbara Gebhardt [T. v. Jacob Gebhardt u. Barbara NN]) 61, der Zwillinge Marcus Dalheim (~ 31.7. 1589 Mauchenheim, † 16.8.1589 ebd.) 62 und Christina Gertrudis Dalheim (~ 31.7.1589 Mauchenheim) 63, des Lambert Dalheim († 25.3.1617 Mauchenheim, „im 40. Jahr seines Alters“, beerd. 26.3.1617 ebd. 64; ∞ 21.8.1599 Flonheim mit Margareta Scharffenstein 65 [† 16.10.1612 Mauchenheim 66; T. d. Lorentz Scharffenstein „von Flonum“ und Margaretha NN. 67 ]), Barbara Dalheim (∞ 29.11.1601 Mauchenheim mit Friedrich Ei­chenlaub) 68 und Balthasar Dalheim 69

 

II 12.8.1608 Mauchenheim mit Katharina, NN., Wwe. d Schultheißen Alexander Reder († 15.5.1608 Mauchenheim 70) (sie †/ be­erd. 7.9.1619 Mauchenheim als „Herrn Henrici Dalhemy gewesenen Pfarrers alhier [Mauchenheim] gewesene letzte Haußfrau“ 71).

 

 

Dalheim (Dalhemius), Wilhelm (B0884): +

S. v. Pfr. Johann Henrich Dalheim (B0884a) und (∞ 1. Ehe) Margaretha NN. 72.

 

1602 Schulmeister in Stetten 73; 11.1.1603 (Jan./ Nov.) ref. Schulmeister Udenheim, 4.12.1609/12 Heppenheim a.d. Wiese; 29.3. 1614 ff. Marnheim 74.

 

Wilhelm Dalheim wird am 27.8.1598 als Pate in Mauchenheim genannt: „Wilhelm von Dalen, des Pfarrers Henrici Dahlemy Sohn Gevatter, der den nächsten Tag darnach seinen Hochzeithen Tag alhier gehalten“ 75.

 

28.8.1598 Mauchenheim mit Barbara Gebhardt [T. v. Jacob Gebhardt u. Barbara NN]) 76. Vater d. Gertrud Dalheim (~ 12.6.1600 Mauchenheim) 77, Peter Dalheim (~ Dominica 18 post Trin. Mauchenheim 1602) 78, der Appollonia Dalheim (~ Dominica 16 post Trin.1604) 79 u. Susanna Dalheim (~ 25.2.1616 Mauchenheim) 80

 

 

Dalläus, Paul Eduard (B0886): +@@

24.10.1820 Speyer - † 27.1.1847 Pirmasens; S. d. Arztes Dr. Wilhelm Gottlieb +Dalläus u. Wilhelmine +Heddäus 81. Bruder von Pfr. Philipp August Dalläus (B0887).

 

Stud. 1838/42 München u. Erlangen; AJ 1842; 1842/44 Vikar Haßloch; 1844/46 Verw. Speyer u. Hornbach; 1846/47 Pfr. Pirmasens-Lemberg (†) 82.

 

Dalläus blieb unverheiratet 83.

 

Dalläus bewarb sich 1846 auf den neu geschaffenen Lehrstuhl für unierte Dogmatik und Exegese an der Universität Erlangen 84.

 

Zum Pfälzischen Katechismus von 1823, Frage Nr. 47 „Hat Gott wohl noch vollkommenere Wesen als die Menschen geschaffen?“ lieferte der respektlose Pfälzer Vikar Paul Eduard Dalläus einen Kommentar: Hat Gott noch vollkommenere Wesen als die Pfarrer geschaffen? Unser Verstand läßt uns vermuten, daß bei dem großen Abstand zwischen dem Hohen Konsistorium und uns Pfarrern noch höhere geistige Wesen sind, und die Kirchenverfassung bestätigt es. Sie nennt diese Wesen Dekane, und es gibt deren gute und schlechte. 85

 

Werke:

- Offenes Sendschreiben an Pfarrer Frantz (1404) (Speyer 1846) 86 - Die Weise u. das Wesen des sog. Denkglaubens (Speyer 1846) 87

- Beschreibung der Einweihung der Kirche zu Lemberg (Pirmasens 1846) - Eine Predigt in den evang. Zeugnissen aus Pfalz-Baiern (Pirmasens 1846)

 

Urkunden /Literatur:

- Hofer, Georg Hieronymus (2241): Das gute Recht der vereinigten Kirche – Ein Wort der Verständigung an ihre Freunde, hervorge­rufen durch die offenen Briefe der Herren Dalläus (886) u. Schiller (4700), Landau 1846

- Schiller, Johannes (4700): Lei­chenpredigt für Vikar Dalläus (886) (1847)

- ZASP Best. 502Nr. 715, Pfälzisches Memorabile Teil 13 (9. Nachtragsheft) 1885, S. 132-133: „Paul Eduard Dalläus“

 

 

Dalläus, Philipp August (B0887): +@@

30.12.1829 Speyer - † 15.3.1898 Godramstein 88; S. d. Arztes Dr. Wilhelm Gottlieb +Dalläus u. Wilhelmine +Heddäus 89. Bruder von Pfr. Paul Eduard Dalläus (B0886); Schwager v. Pfr. Rudolf Friedrich Börsch [B0488] ( Julia Johanna Wischan) und Pfr. Otto Reber [B4185] ( Maria Wischan).

 

Stud. 1848/52 Speyer u. Erlangen; AJ 1852; Vikar Großbundenbach u. Freinsheim; 4.2.1858/67 Pfr. Asselheim; 4.3.1867/89 Großnie­desheim; 4.8.1889/98 Godramstein (†) 90.

 

11.10.1870 Kirchheim a.d. Eck m. Amalie Christine +Wischan (geb. 23.2.1847 Wallhalben, ~ 28.3.1847 ebd. 91; T. v. Pfr. Johann Jakob Wischan [B5997] u. Anna Marie Teutsch) 92. Vater v. Paulina Julie +Dalläus (geb. 15.11.1871 Großniedesheim; ~ 30.11.1871 ebd) 93.

 

Urkunden/Literatur:

- ZASP Best. 171 Sammlung Lipps Nr. 350: Gedächtnisreden bei der Beerdigung von Pfarrer u. Dekan Hein­rich Guth in Grünstadt am 3.4.1889, gehalten von Pfarrer Philipp August Dalläus (Großniedesheim), Konsistorialrat Jakob Anton Leyser (Speyer) u. Pfarrer Heinrich Ruf (Grünstadt)

 

 

Dambach, Wilhelm (B0889): +@@

geb. 16.5.1902 Haßloch 94; S. d. Rangieraufsehers Jakob +Dambach (9.2.1877 Haßloch - † 25.9.1937 Meckenheim) u. (∞ 8.6.1901 Haßloch) Marg. +Vollweiler (20.10.1889 Haßloch - † 11.2.1942 Haßloch) 95.

 

Stud. 1922/26 Tübingen, Königsberg, Halle, Berlin u. Heidelberg; AJ 1926; 1926 Vikar Lauterecken, 1.4.1927 Vikar Oppau, 1.5.1927 /29 Vikar Mutterstadt u. Limburgerhof ; 1.10.1929/30 Verw. Böhl, 1.5.1930 Verw., 1.1.1931/41 Pfr. Meckenheim; 1.3.1941/46 Lud­wigshafen II 2; 17.10.1947 Verw. Ludwigshafen II 4; 16.1.1947/49 Verw., 1.5.1949/53 Pfr. Albisheim; 1.8.1953/65 (i.R.) Ludwigsha­fen (Krankenhaus) 96.

 

Gegen Pfr. Wilhelm Dambach wurden in d. Nazizeit in Meckenheim durch die Gestapo Ermittlungen geführt 97.

 

30.5.1930 Mutterstadt mit Anna Maria +Höfle (geb. 24.1.1911 Mutterstadt; T. d. Kaminfegers u. Landwirts Adolf +Höfle [21.10. 1883 Mutterstadt - † 15.3.1947 Ludwigshafen) u. [∞ 1.6.1907 Iggelheim] Maria +Klamm [12.3.1885 Iggelheim - † 11.8.1963 Mutter­stadt]) 98; Vater d. Pfr'in Ortrud Dambach (B0890).

 

Urkunden:

- ZASP Best. 044 Limburgerhof Nr. 008: Übertragung des Vikariats Mutterstadt an den Pfarrkandidaten Wil­helm Dambach, 1927

 

 

Damian, Georg Oswald (B0891): +@@

3.3.1889 Walsheim bei Landau 99 - † 20.3.1978 Kandel 100; S. d. Lehrers Adam +Damian (6.8.1860 Böbingen 101 - † 1926 102; S. v. Philipp Peter +Damian [Ackersmann in Böbingen] u. Barbara +Steinbrunn 103) u. Margarethe +Ludwig 104. Bruder des Portrait-Ma­lers Willy +Damian (1901-1968).

 

Gymnasium Landau, Stud. 1909/13 Heidelberg, Berlin, Marburg u. Utrecht; AJ 1913; 1913/14 AG Altenglan, 1914/15 Speyer, 15.1. 1915 Vikar Germersheim, 16.6.1915/1917 Vikar Lauterecken, 1.10.1917/29 Pfr. Dahn, 1.5.1929/33 Pirmasens IV; religiöser Sozialist u. Warner vor dem Nationalsozialismus; 1933/34 in zeitlichem Ruhestand und als politischer Gegner der NSDAP in „Schutzhaft“; 16.4. 1934/37 Pfr. Dörrenbach, 1.6.1937/49 Wilgartswiesen, 1.3.1949/57 Kandel; i.R. 1.10.1957 105.

 

Damian war einer der pfälzischen Wortführer des „Volksbund evangelischer Sozialisten“, die auf der Landessynode vom 22.5.1927 als neue Kirchenpartei antrat 106. Er wurde 1931 vom kirchlichen Dienstgericht wegen Verunglimpfung der Kirche und des Pfarrerst­andes in einem Zeitungsartikel (Damian: „Die Religion ist in Gefahr“ 107) zur Versetzung wider Willen verurteilt. Nachdem er Beru­fung unter Vorlage von 5000 Unterschriften 108 seiner Anhänger gegen das Urteil eingelegt hatte, wurde er zwar auch in 2. Instanz für schuldig gefunden, die Versetzung aber in einen Verweis umgewandelt 109. Damian war 1933 der erste pfälzische Pfarrer, der massiv unter NS-Repressionen zu leiden hatte. Als Sozialdemokrat, Pazifist u. religiöser Sozialist wurde er am 20.3.1933 im provisorischen Konzentrationslager Rheinpfalz in der Kaserne 110 zwischen Neustadt u. Lachen interniert 111. Auf seine Verhaftung u. „Inschutzhaft­nahme“ kam von der evang. Kirchenregierung nur müder Widerspruch: "Um des Ansehens der Kirche u. des Pfarrerstandes müssen wir pflichtgemäß gegen dieses Verfahren Verwahrung einlegen" 112. Der spätere Landesbischof Diehl, der NSDAP-Mitglied u. damals noch Pfr. in Mackenbach war, suchte ihn dort auf und nahm ihm die schriftliche Erklärung ab, daß sich die Kirchenpartei der religiö­sen Sozialisten auflöse. Damian erklärte auch seinen Austritt aus der SPD u. wurde daraufhin am 3.4.1933 113 aus der Haft entlassen. Wie groß der Anteil Diehls daran war, ist umstritten 114. Damian trat 1935 den „Deutschen Christen“ bei 115.

 

I 4.10.1917 Walsheim b. Landau m. Emilie Charlotte +Risch (29.4.1891 Heuchelheim bei Landau - † 28.3.1949; T. d. Pfr. Fried­rich Risch [B4369]) 116.

 

II 23.2.1950 in Kandel m. Karoline +Müller (geb. 11.1.1905 Altenglan; T. d. Landwirts Jakob +Müller u. Katharina +Pfleger aus Altenglan) 117.

 

Photo:

- ZASP Best. 154 Nr. 1534 (Photo um 1920, mit Familie)

- ZASP Best. 154 Nr. 0987 (Kandel, Konfirmandenjahrgang 1955 mit Pfr. Georg Oswald Damian)

 

Literatur/Urkunden:

- Bonkhoff, Bernhard H.: Geschichte der Vereinigten Protestantisch-Evangelisch-Christlichen Kirche der Pfalz, 1918-1978 (St. Ing­bert 2016), S. 48, 64, 65, 68, 72, 73, 104, 127, 334, 441

- Brünings, Ludwig: „Noch einmal: Oswald Damian“; in: pfälz. Pfarrerblatt 1978, S. 101 f.

- Damian, Georg Oswald: „Die Religion ist in Gefahr“ (Verlag der Religiösen Sozialisten, Mannheim 1932, 32 S.); „eine geradezu prophetische Schrift gegen den Nationalsozialismus“ (Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1974, S. 36 f.)

- Damian, Georg Oswald: Die Kirche zu Dörrenbach; in: Union, Evangelisches Kirchenblatt der Pfalz, 1936, S. 225-227

- Damian, Georg Oswald: „Friede und Abrüstung“; in: Evangelischer Kirchenbote: Sonntagsblatt für die Pfalz, Nr. 23 vom 6.6.1982, S. 359, 362 und Nr. 24 vom 13.6.1982, S. 372

- Kuby, Alfred H.: „Oswald Damian“; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 69, 1978, S. 68.

- Lipp, Karl-Heinz: Gegen Nationalsozialismus u. Krieg - die prophetische Schrift eines religiösen Sozialisten u. Pazifisten aus der Pfalz: Oswald Damian, “Die Religion ist in Gefahr!” (Mannheim 1932); in: Mitt. d. Hist. Vereins d. Pfalz 100 (2002), S. 463-497

- Lipp, Karl-Heinz: „Oswald Damian: ein religiöser Sozialist aus der Pfalz“; Luise Schottroff z. 50. Geburtstag (Mainz/ Köln, 1984), S. 24-26 (Kopie aus: Neuem Stimme 11/1984)

- Lipp, Karlheinz: Damian, Oswald Georg; in: Picker, Christoph/ Stüber, Gabriele/ Bümlein, Klaus & Hofmann Frank-Matthias (Hrsg.): Protestanten ohne Protest. Band 2: Kurzbiographien. Leipzig 2016, S. 680-682

- Rinner, Kurt: „Wer gegen den Strom schwimmt: Pfarrer Oswald Georg Damian und seine Verfolgung im Dritten Reich“; in: Chro­nik der Gemeinde Spirkelbach (2003), S. 23-37 = Heimatjahrbuch des Landkreises Südliche Weinstraße 2003, S. 115-119

- Schunck, Erich: „Oswald Damian als Religiöser Sozialist“; in: Kaiserslauterer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2016, S. 395-402

- ZASP Best. 158 Nr. 0665; enthält: Zeitungsartikel über Damian als religiöser Sozialist zur NS-Zeit; Turbulen­te Zeit für das Pfälzer Grenzland nach dem Erster Weltkrieg; Karlheinz Lipp: Pirmasens soll Straße nach Pfarrer Damian benennen

- ZASP Best. 160 (Sammlung z. Kirchenkampf) Nr. 0276: Auseinandersetzung um das vom Landeskirchenrat verhängte Redeverbot gegen Pfarrer Oswald Damian auf der Frauenkundgebung der Sozialdemokratischen Partei am 31.3.1946 z. Thema „Sozialismus und Christentum“, 1946

- ZASP Best. 160 (Sammlung z. Kirchenkampf: Deutsche Christen) Nr. 0399: enthält u.a. Rundschreiben Nr. 6/1935, darin Eintritt von Pfarrer Damian, Dörrenbach

- ZASP Best. 160 (Sammlung z. Kirchenkampf) Nr. 0715: Korrespondenz Hans Stempel mit verschiedenen Pfarrern, darin u.a. Vortragsmanuskript Oswald Damian „Warum bin ich religiöser Sozialist?“, 22.11.1928 im Zusammenhang mit ei­ner Tagung auf dem Diemerstein vom 26.11.1928

 

 

Daniel, Walter (B0892): +@@

25.9.1910 Limbach 118 - † gef. 21.12.1941 bei Kursk, Beerdigungsstätte unbekannt 119; S. d. Landwirts Jakob +Daniel u. Kath. +Lehmann 120.

 

Stud. 1931/35 Tübingen, Heidelberg u. Greifswald; AJ 1935; 1935/36 Insp. Melanchtonheim Zweibrücken; 1.9.1936 Verw. Lemberg, 5.2.1937 Hermersberg u. 16.8.1937 Mackenbach, 1938 Predigerseminar; 1.11.1938/41 Verw. Jettenbach, 1939/41 Kriegsdienst (†) 121.

 

Zu seinem Tod heißt es im ev. KB Jettenbach 122: „z.Zt. Unteroffizier[,] am 21. Dez. 1941 gefallen bei Kursk in der Nähe von Mos­kau. Nach 10 monatiger Wirksamkeit in Jettenbach … gleich zu Beginn des Krieges im August [!] 1939 eingerückt. Westfeldzug mitgemacht. Den Ostfeldzug von Anfang an. Ein stiller, gütiger Mensch“.

 

20.4.1939 Mackenbach mit Elfriede +Storck († 20.3.1949 Mackenbach; T. d. Valentin +Storck) 123.

 

 

Dannheimer, Johannes (B0893): +@@

9.9.1807 Kempten/Allgäu - † 15.5.1874 Wachenheim/Haardt; S. d. Buchhändlers Tobias +Dannheimer u. Sabine +Rist 124.

 

Stud. 1826/30 Erlangen u. Berlin; AJ 1830; Vikar in Oberallertshausen/Niederbayern 125 u. ab 1835 Schulmeister in Oberallertshau­sen 7.4. 1839/43 Pfr. Elmstein, 23.9.1843/48 Otterberg II, 9.1.1848/58 Kaiserslautern II, 2.9.1858/64 Dekan Pirmasens, 13.12. 1864/74 Dekan Wachenheim/Haardt (†) 126.

 

1838 Oberallertshausen m. Maria Elisabeth +Kähm (geb. 19.6.1818 127) 128. Vater v. Wilhelmina Sabina +Dannheimer (geb. 20.5.1838 Allertshausen) 129, Tobias Heinrich +Dannheimer (geb. 24.3.1841 Elmstein, ~ 4.4.1841 ebd.) 130, Karl August +Dannhei­mer (geb. 12.1.1843 Elmstein, ~ 12.2.1843 ebd.) 131, Maria Magdalena +Dannheimer (9.11.1844 Otterberg, ~ 29.11.1844 ebd.) 132; Otto Martin +Dannheimer (geb. 14.5.1847 Otterberg, ~ 24.5.1847 ebd.) 133 u. Hermann +Dannheimer (geb. 15.5.1848 Kaiserslaut­ern, ~ 26.5.1848 ebd.) 134.

 

Werke:

Verfasser verschiedener Jugendschriften, auch eines sog. Briefstellers; Umarbeitung von Cammerers Geo­graphiebuch; "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Drei Predigten" Kaiserslautern 1848, mehrere wissenschaftliche Vorträge (im ZASP)

 

Urkunden/Literatur:

- Seeling, Werner: Ein "Moorpfarrer" in Otterberg; in: Heimatjahrbuch Landkreis Kaiserslautern 1986, S. 157-162

- ZASP Best. 044 Nr. 475: Erhöhung des Unterstützungsbeitrages zur 'Haltung' eines Vikars für Dekan Johan­nes Dannheimer, 1871

 

 

Darassus (Darassin 135), Johannes (B0895): +

ca. 1647 Montauban/Quercy - † 1717 in England; S. d. königl. Rates Jean Darassus u. Thomasse de France 136;

 

Seit 1676, noch 1679 Hofprediger d. Herzogin v. Sachsen-Weimar in Jena, dann vermutlich franz-ref. Pfr. Lambrecht 137, bzw. vor oder bis 1683 franz.-ref. Pfr. Lambrecht 138; 1683(1684 139)/94 wallonischer Pfr. Heidelberg 140, 1694/noch 1698 Reisen im Piemont und Irland (z.B. Dublin 141) 142. Im Verzeichnis der Heidelberger Pfarrer von 1697 heißt es zu ihm:Johannes Darassus, Frantzösischer Pfarrer allda, ist aber jetzund abwesend, und gegenwärtig in Piemont“ 143. Umstritten ist die Folgezeit: Nach Biundo 144 1699 wieder wallonischer Pfr. Heidelberg; 1709 „vor diesem hier gewesen und nun wieder confirmirt und berufen“ wall. Pfr. Heidelberg; nach Pfr. Hans 145 ist es ungeklärt, ob Darassus 1699 und 1709 als franz.-ref. Pfr. nach Heidelberg nur berufen wurde oder sich kurzfristig dort aufhielt. Darassus ist 1715 in Cork/Südirland 146.

 

22.10.1679 Guines 147 mit Elisabeth (de) Chalant (ca. 1660 L'Epître-les-Marquise im Boulonnais 148 - † nach 1731 Dublin 149; T. v. Pierre Chalant, Seigneur de Romagnac, kgl. Franz. Kammerherr u. General d. Kavallerie u. Esther Bosquillon 150). Die Ehefrau nannte in ihrem 1731 errichteten Testament folgende Kinder: Maria Anna Darassus ( 17.6.1716 Dublin mit Pfr. Pierre Bouquet de Saint-Paul), Henriette Darassus ( Monsieur de Saint-Fereol), Charles Darassus († vor 1721) und Ehe Darassus (macht als Offizier im Okt. 1768 sein Testament, wobei als Testamentsvollstrecker sein Cousin Jean Durand, Pfr. von Lucy-Lane genannt wird) 151.

 

 

Darmann 152, Heinrich (B0896): +@@+

von Süchteln (Niederlande) - † 1565 Dielkirchen „obiit, ergo desiit potare“; 1559 Ecclesiastes, 1560/65 luth. Zweibrück. Pfr. Dielkir­chen 153. Darmann war schon 1559 Pfr. in Dielkirchen. Auf dem ersten Meisenheimer Konvent am Dienstag nach Michaelis 1559 waren neben anderen Pfarrern anwesend „Henricus Darmannus de Suchleben, Ecclesiastes in Dilenkirchen“ 154.

 

 

Dassovius, Heinrich (B0897): +@@+

Magister; 1652/55 luth. Konrektor Speyer; 1656/60 luth. Pfr. (Sup.) Wattenheim u. Hofprediger Altleiningen 155.

 

Ein Heinrich Dassovius († 8.7.1645 Hamburg) wird zwischen 1618 und 1645 als Prediger zu St. Nicolai in Hamburg genannt 156

 

 

Dathenus, Peter (Daets Pieter) (B0898): +

1531 Berg-Cassel in Flandern - † 16.2.1590 (?) Elbing; Karmelitermönch in Ypern, evang. Prediger in Westflandern; 1550 vertrieben; ref. Pfr. in England; 1555/61 niederl.-ref. Pfr. Frankfurt a.M.; 1561 Prinzenerzieher u. Schloßkaplan Heidelberg 157. Dathenus wurde am 3.6.1562 am Roxheimer Altrheinufer zusammen mit 58 niederländischen Glaubensflüchtlingen von Kurfürst Friedrich d. Fromme begrüßt, der die Flüchtlinge anschließend im geräumten Augustiner-Chorherrenstift Großfrankenthal ansiedelte 158.

 

1562/66 niederl.-ref. Pfr. Frankenthal; 1564 Teilnehmer am Maulbronner Religionsgespräch; 1566/77 Hofprediger u. KRat Heidel­berg; 1577 von den luth. entlassen; 1578/79 Pate in Frankenthal; 1578 in Gent; 23.10.1584 imm. Heidelberg, 1588 in Holland einge­kerkert, Flucht nach Husum, Staden, Danzig u. Elbing; † 16.2.1590 (?) als Arzt in Elbing 159. Das Todesjahr ist unsicher, da seine Wwe. Schon 1588 u. 1590 im Ratsprotokoll Frankenthal erwähnt wird 160.

 

I m. NN. (T. d. Karl de Landmeters zu Wienoxberge). Vater v. Christine Jaquemine Dathenus (1571 als Patin genannt; ∞ 27.9.1574 Frankenthal mit Eckerard van Hoist (auch Heist; er ∞ II 1577 mit Barbara Cooxs) 161.

 

II Benedicta (Bennoite, Binette) NN. (1574/77 Patin in Heidelberg). Vater v. Petrus Dathenus (~ 10.63.1566 Frankenthal; ∞ 10.5. 1599 Marie Dex; T. d. Stephan Dex in Straßburg), Anna Elisabeth Dathenus (~ 29.3.1568 Frankenthal; ∞ I 17.7.1583 Frankenthal m. Hans Heins; ∞ II 1597 m. Pieter Coolen, beide Bürger zu Frankenthal), Friedrich Schneider Dathenus (∞ 5.7.1597 Frankenthal m. Anna Sevré aus Gelkerken) 162.

 

Urkunden/Literatur:

- Benrath, Gustav Adolf: Petrus Dathenus (1531-1588) u. seine Bedeutung für die Pfalz; in: Festschrift für Dr. Klaus Bümlein zum 70. Geburtstag / [Schriftltg.: Friedhelm Hans]. [Karlsruhe], 2012 (Blätter für pfälzische Kirchengeschichte u. religiöse Volkskunde; 79).

- Christmann, Volker: Petrus Dathenus; in: Frankenthal einst u. jetzt, 1962, S. 9-15

- Janssen, Hendrik Q.: Petrus Dathenus een blik op zijne laatste levensjaren, vooral op zijne twistzaak met Oranje ; naar aanleiding van een tal onuitgegeven brieven, van, aan en over hem geschreven (Delft: Ijkema & van Gijn, 1872)

- Merkel, Ernst: Petrus Dathenus – der Minister mit dem roten Bart; in: Die Rheinpfalz (Ludwigshafen) / Frankenthaler Zeitung v. 29.10.1977

- Religion in Geschichte u. Gegenwart, 2 I. Sp. 1794

- Spijker, Willem van't: Dathenus als Theologe auf dem Religionsgespräch in Frankenthal 1571; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 2014, S. 11-27

 

 

Dauber, Albert (B0902): +@@+

geb. 28.8.1866 Rehborn, ~ 19.9.1866 ebd. 163 - † 30.8.1933 Landstuhl 164; S. v. Pfr. Karl Dauber (B0901) u. Katharina Jenet 165.

 

Stud. 1885/89 Tübingen und Leipzig; AJ 1889; 1889 Vikar Zweibrücken; 1891/94 Stadtmissions-Inspektor Kaiserslautern; 18.8. 1894/1906 Pfr. Finkenbach; 12.11.1906/33 Landstuhl (†) 166.

 

5.4.1894 Zweibrücken mit Johanna Maria Marg. +Simon (23.7.1869 Zweibrücken - † 8.11.1929 Landstuhl; T. d. Brauereibesitzers Johann Ludwig +Simon [14.3.1827 Zweibrücken - † 29.7.1894 ebd.] und [∞ 31.1.1856 Wallhalben] Emma Amalie Friederike +Ritter [23.1.1838 Rehweiler - † 6.12.1906 Homburg]) 167; Vater v. Johannes Wolfgang +Dauber (geb. 5.1.1895 Finkenbach, ~ 12.2.1895 ebd.) 168, Pfr. Friedrich Hermann Dauber (B0903) (geb. 15.5.1896 Finkenbach, ~ 14.6.1896 ebd.) 169.

 

Urkunden/Literatur:

- ZASP Best. 150.024 (Nachlaß Oberkirchenrat August Kopp) Nr. 087: Abschriften aus Rehborner Akten, darin Auszug aus dem Familienbuch von Pfarrer Albert Dauber (Finkenbach) von 1906

 

 

Dauber, Friedrich Hermann (B0903): +@@+

geb. 15.5.1896 Finkenbach, ~ 14.6.1896 ebd. 170 - † 8.7.1964 Kusel 171, beerd. 11.7.1964 Landstuhl 172; S. v. Pfr. Albert Dauber (B0902) Johanna Maria Marg. Simon 173.

 

1914/18 Kriegsdienst (Leutnant d. Res.; 24. bayr. Infanterieregiment) 174; Stud. 1919/22 Erlangen u. Heidelberg; AJ 1919. 1.6.1922 Vikar Böhl, 1.11.1922/25 Vikar Oggersheim; 15.5.1925/31 Pfr. Dennweiler-Frohnbach; 15.5.1931/34 Niederauerbach; 1.5.1934/51 Landstuhl; 1.2.1951/61 (i.R.) Dekan Homburg II; 19.1.1951 Ehrenbürger von Landstuhl 175.

 

∞ 20.7.1923 Augsburg m. Eleonore Karoline +Eckhardt (geb. 8.8.1900 Wilgartswiesen; T. d. Oberforstmeisters Christoph +Eckhardt [22.3.1868 Augsburg - † 18.2.1944 Landstuhl] u. [∞ 28.9.1897 Kandel] Mathilde Luise +Wetterauer [22.10.1876 Kandel - † 16.3. 1943 Ludwigshafen 176 - † 18.5.1989 Reichenbach-Stegen 177; T. d. Lehrers Heinrich Wilhelm +Wetterauer u. Karoline Friederike +Fischer]; Enkelin des Posamentiers Siegmund +Eckhardt und Babette Dumler) 178. Vater v. Pfr. Klaus Dieter Hermann Dauber (B0904).

 

Dauber war mit dem Pfr. und früherem NS-Landesbischof Ludwig Diehl befreundet 179.

 

Photo:

- ZASP Best. 154 Photo 810, 811 und 812: Homburg, Saarland, Konfirmandenjahrgang m. Pfarrer Friedrich Dauber

 

 

Dauber, Georg Ludwig (B0900): +

30.10.1795 Niederauerbach, ~ 2.11.1795 Contwig 180 - † 22.11.1857 Weingarten 181; S. d. Müllermeisters Henrich Ludwig Dauber auf der Unteren Auerbacher Mühle in Niederauerbach 182 und (∞ 13.7.1794 183) mit Margaretha Leitner (Wwe. des Müllermeisters Michel Wagner 184) 185.

 

Stud. 1812/16 Utrecht (imm. 12.9.1812) und Marburg (imm. 30.3.1814). AJ 1816; 1819 Vikar Ulmet; 8.11.1821/27 Pfr. Gunderswei­ler; 11.7.1827/31 Rathskirchen; 11.2.1831/47 Heimkirchen; 9.4.1847/57 Weingarten (†) 186.

 

I 11.9.1822 Altenglan 187 mit Christiane Louise Friederica Jacobine Müller 188 († 6.3.1828 Rathskirchen, alt 28 J. 189; T. v. Pfr. Philipp Friedrich Ludwig Müller [3629] u. Johannette Elisabetha Baumann 190) 191. Vater von Karl Friedrich Ludwig Dauber (geb. 9.7.1823 Gunderswei­ler, ~ 23.7.1823 ebd.) 192, Friedrich Julius Heinrich Dauber (geb. 29.3.1825 Gundersweiler, ~ 13.4.1825 ebd.) 193, Pfr. Karl Dauber (B0901) (geb. 30.3.1827 Gundersweiler, ~ 19.4.1827 ebd. 194) und Lina Dauber ( Pfr. Joseph Heinrich Kremer [2912]).

 

II 19.2.1829 Heiligenmoschel 195 mit Natalie Treviran (~ 13.4.1808 - † 3.10.1840 Heimkirchen 196, T. v. Pfr. Johann Konrad Trevi­ran [5497] u. Juliane Karoline Hermanni (aus Kreuznach; T. v. Daniel Christian Hermanni 197) 198. Vater v. Julius Dauber (5.7.1831 Heimkirchen, ~ 19.7.1831 ebd. - † 1879 199) 200.

 

III 29.11.1842 Meckenheim 201 mit Christine Charlotte Stepp (geb. 1.10.1804 202; T. v. Pfr. Karl Philipp Stepp [5245] 203 und Ma­rie Rosina Kissel 204).

 

Urkunden/Literatur:

- ZASP Best. 043 Nr. 0185: Auseinandersetzung des Pfarrers von Heimkirchen, Georg Ludwig Dauber mit dem katholischen Geistlichen von Schallodenbach wegen Proklamation eines katholisch-protestantischen Ehepaars, 1835

 

 

Dauber, Justus Heiderich (B0899): +

30.11.1651 Densberg 205 - † 1.6.1693 Kreuznach; S. d. Pfr. Johann Daniel Dauber († 1.11.1686 206) 207 und (∞ 3.7.1643 Marburg) Anna Margarethe Schmelin; Enkel von Pfr. Johannes Dauber († 12.7.1632 Kassel 208) 209.

 

24.3.1669 imm. Marburg; ref. 210 1678/80 Pfr. Martinweierbach 211; 1680 Pfr. Neuburg am Rhein 212; 1680/81 Gimbsheim; 1681/82 Mutterstadt; 1682/87 Kreuznach III, 1687/93 Kreuznach II (†) 213.

 

27.6.1682 Alzey mit Anna Margaretha Floretus (25.6.1655 Eberbach 214 - † 9.12.1689 Kreuznach 215; T. d Pfr. u. Inspektor zu Al­zey Johann Gottfried Floretus 216 [geb. Langenselbold - † beerd. 19.3.1694 Alzey, S. v. Pfr. Servatius Floretus 217]) und Anna Marga­retha Wittich 218 [T. v. Pfr. Christoph Wittich]) 219.

 

 

Dauber, Karl (B0901):

29.3.1825 Gundersweiler, ~ 13.4.1825 ebd. 220 - † 20.2.1877 Rehborn; S. v. Pfr. Georg Ludwig Dauber (B0900) 221 und Christiane Louise Friederica Jacobine Müller 222.

 

Stud. 1846/50 Erlangen und Heidelberg; AJ 1850; Vikar Steinwenden; 11.11.1854/61 Pfr. Luthersbrunn; 26.10.1861/77 Rehborn (†) 223.

 

22.4.1856 Reichenbach mit Katharina Jenet (geb. 15.1.1835 Reichenbach, ~ 23.1.1835 ebd. 224 - † 13.12.1889 Zweibrücken; T. d. Landwirts Johann Jenet u. Elisabeth Becker 225) 226. Vater v. Julie Christiane Elise Dauber (geb. 5.3.1857 Vinningen, ~ 30.3.1857 ebd.) 227, Carl Felix Anton Dauber (geb. 14.1.1860 Vinningen, ~ 9.2.1860 ebd.) 228, Friederika Hermine Dauber (geb. 13.6.1863 Reh­born, ~ 7.7.1863 ebd.) 229, Hermann Dauber (geb. 29.4.1865 Rehborn, ~ 16.5.1865 ebd.) 230, der Zwillinge Carl Dauber (geb. 28.8.1866 Rehborn, ~ 19.9.1866 ebd.) 231 und Pfr. Albert Dauber (B0902).

 

Urkunden/Literatur:

- Thielen, Rainer: „Aufgenommen, bewirtet und erquickt. Pfarrer Karl Daubers Schilderung von Rehborn im Krieg 1870/71. Gefalle­nendenkmal in der Kirche“; in: Bad Kreuznacher Heimatblätter 1989, S. 5.

- ZASP Best. 044 (Luthersbrunn) Nr. 0522: Installation des Pfarrers Karl Dauber, 1855

 

 

Dauber, Klaus Dieter Hermann (B0904): +

14.2.1932 Niederauerbach 232 - † 28.2.2008 Kirkel-Limbach 233; S. v. Pfr. Friedrich Hermann Dauber (B0903) u. Eleonore Karoline Eckhardt 234.

 

Stud. 1952/56 Bethel und Heidelberg; AJ 1850 235; 31.3.1957 Ordination in Homburg 236; 1956/57 Prediger-Seminar; 6.4.1957 Verw. Breitenbach; 1.7.1957/61 Vikar Ludwigshafen-Maudach 237; 2. Ex. 1959 238; 1.2.1961Verw.; 16.4.1961 Pfr. Schönenberg 239 - 1982; 1.7.1982 Inhaber d. Pfarrstelle II Homburg; i.R. 30.6.1992 240.

 

30.12.1965 in Limbach mit Hildegund Hock (geb. 6.7.1937 München; Lehrerin; T. v. Dr. Dr. Albert Hock, Ministerialrat und Anna Grub) 241. Vater von Christoph Albert Dauber (geb. 29.10.1966) 242 u. Pfr'in Anne-Katrin Dauber (B0902a).+++klären+++

 

Photo:

- ZASP Best. 154 Nr. 3897: Homburg Konfirmation, Gruppenbild mit Pfr. Dieter Dauber, 1985

 

 

Daubner (Daubmann), Johannes (B0905): +@@+

von Ölsnitz/Bayern; Stud. Straßburg; 28.10.1578/(80) luth. Schulmeister Annweiler 243.

 

 

Daum, Carl Friedrich Theodor 244 (B0907): +

geb. 4.4.1859 Elmstein, ~ 27.4.1859 ebd.) 245 - 3.11.1925 Gommersheim 246; S. v. Pfr. Friedrich Georg Daum (B0906) u. Luise Jako­bine Bruckner 247; Enkel v. Pfr. Johann Jakob Bruckner [B0620] u. Henriette Wilhelmine Kalbfuß, Urenkel v. Pfr. Johann Friedrich Heinrich Kalbfuß [B2521]).

 

Stud. 1878/82 Speyer, Erlangen und Basel; AJ 1882; 1882/85 Vikar Schwegenheim u. Verw. Weingarten; 16.11.1885 Verw., 1.1.1886/89 Pfr. Klingenmünster; 1.6.1889/96 Mechtersheim; 25.3.1896/1925 Gommersheim (†) 248.

 

15.12.1885 Speyer mit Elise 249 / Elisabetha 250 Hagemann (geb. 11.11.1861 Speyer; T. d. † Druckereibesitzers Wilhelm Hage­mann u. Elisabetha Katharina Freytag) 251; Vater d. Friedrich Theodor Daum (geb. 18.4.1887 Klingenmünster, ~ 27.4.1887) 252 und Friedrich Wilhelm Daum (geb. 31.7.1888 Klingenmünster, ~ 12.4.1888 ebd.) 253.

 

Urkunden/Literatur:

- ZASP Best. 043 Nr. 0331: Installation des Pfarrers Karl Friedrich Daum (in Gommersheim), 1896

- ZASP Best. 043 Nr. 0242: Personalangelegenheiten des Pfarrers zu Gommersheim Karl Friedrich Daum, 1905-1917

 

 

Daum, Friedrich Georg (B0906): +

5.2.1824 Kirchheimbolanden 254 - † 31.5.1877, beerd. 2.6.1877 Laumersheim, alt 53 J. 255; S. d. Bäckers 256 Jakob Daum (aus Duch­roth; S. v. Georg Daum u. Ottilia NN.257) und (∞ 7.9.1823 Kirchheimbolanden) 258 Margarethe Köchlein (T. Heinrich Köchlein und der NN. 259) 260.

 

Stud. 1845/48 Utrecht (imm. 27.9.1845); AJ 1850; 1853 Stud.-Lehrer Pirmasens; 19.7.1856/61 Pfr. Elmstein; 18.3.1861/71 Heuchel­heim b. Landau; 31.12.1871/77 Laumersheim (†) 261.

 

19.5.1857 Offenbach/Queich 262 mit Luise Jakobine Bruckner (geb. 24.8.1828 Böbingen, ~ 3.9.1828 ebd. 263; T. v. Pfr. Johann Ja­kob Bruckner [620] u. Henriette Wilhelmine Kalbfuß 264; Enkelin v. Pfr. Johann Friedrich Heinrich Kalbfuß [2521]); Vater v. Pfr. Carl Friedrich Theodor Daum (geb. 4.4.1859 Elmstein, ~ 27.4.1859 ebd.) 265, Carl Jacob Daum (geb. 10.4.1860 Elmstein, ~ 25.4.1860 ebd.) 266, Emilie Christiane Daum (geb. 20.9.1861 Heuchelheim b. Landau, ~ 8.10.1861 ebd.) 267, Julie Friederike Daum (geb. 16.6.1863 Heuchelheim b. Landau, ~ 5.7.1863 ebd.) 268, Carl Hermann Daum (geb. 27.4.1865 Heuchelheim b. Landau, ~ 17.5.1865 ebd.) 269, Emilie Henriette Daum (geb. 28.3.1867 Heuchelheim b. Landau, ~ 22.4.1867 ebd 270; noch 1936 Diakonisse in Straßburg 271) und Georg Albert Daum (geb. 22.7.1868 Heuchelheim b. Landau,. ~ 16.8.1868 ebd.) 272.

 

 

 

Debus, Johannes (B0910): +

14.3.1614 Launsbach a.d. Lahn - † 17.10.1661 Kirchheimbolanden; 1630 imm. Marburg, Magister poeta laureatus; 1637/44 luth. Päd.-Lehrer Darmstadt, 1644/52 Konrektor Speyer, 1652/53 Gymn. u. Nachmittags-Prediger Speyer, 23.3.1653/61 Pfr. u. Inspektor Kirchheimbolanden (†) 273.

 

24.8.1639 Darmstadt mit Elise Eglin (~ 5.3.1622 Marburg - † 7.4.1707 Buchsweiler, T. d. Amtsschultheißen in Lichtenau Joh. Ul­rich Eglin [4.8.1589 Zürich - † 1632 Lichtenau] u. [∞ 17.7.,1620] Marie Elis. Vigelius [1590 Marburg - † 1632] 274. Vater v. Pfr. Jo­hann Peter Debus (um 1645 Speyer - † 21.5.1703 als Pfr. zu Mülheim) 275, Pfr. Johann Georg Debus (B0911) u. Marie Elisabeth De­bus (∞ mit Pfr. Johann Ludwig Schmidt [B4758]) 276.

 

 

Debus, Johann Georg (B0911): +@@

25.8.1649 Speyer - † 21.3.1722; S. v. Pfr. Johannes Debus (B0910) u. Elise Eglin 277. Schwager v. Pfr. Johann Anton Honsdorf (B2306).

 

Gymn. Speyer u. Worms; Stud. Straßburg, 1677/82 luth. Diakon Lauterecken, 1682 Diakon Veldenz, 1682/86 Oberpfr. Lauterecken, 1686 von den Franzosen vertrieben, kurz in Worms; 1687/98 Pfr. u. KRat Kreuznach II, 1698/1722 Pfr, Providenzkirche Heidelberg; 1695/98 Schwetzingen, Kons.-R. 278.

 

17.8.1680 Veldenz mit Marie Katharina +Honsdorf (~1.5.1659 Veldenz; T. d. Pfr. in Veldenz Georg Nikolaus +Honsdorf (~ 14.10.1624 Gießen - † 10.1.1692 Veldenz) u. Marie Elisabeth +Meyer (18.3.1622 Veldenz - † 18.9.1691 Veldenz) 279; wohl Vater v. Pfr. Johann Paul Debus (B0912) u. Anna Luise +Debus (∞ m. Pfr. Johann Philipp Schrumpf [B4931] 280.

 

 

Degen, Ulrike (N107): +@@

geb. 16.3.1951 Annweiler; T. v. Hans Friedrich Degen (geb. 18.4.1922 Kaiserslautern, Forstbeamter u. Christa Günther [geb. 13.5.1927 Homburg]) 281.

 

1971-1976 Stud. Mainz; 1. Ex. 1977 /II; 1.10.77 Ernenn. z. Vikarin; Vikariat 1977/78 Frankeneck u. 1978/79 Obermoschel; ord. 3.6.1979 Obermoschel; 2. Ex. 1979/II; 16.10.1979 Ernenn. z. Pfrin. i.H. u. hauptamtl. Verw. der Pfrst. Alsenz; 16.4.1981 Ernenn. z. Pfrin. auf Lbz.; 1.6.1981 Verleih. d. Pfrst. Alsenz 282. 30.9.2015 i.R. 283.

 

Mitglied im Vorst. des pfälz. Pfarrervereins, Mitarbeit bei der Evang. Frauenarbeit der Pfalz "Frauen wagen Frieden" und in der
Friedensbewegung 284.

 

 

Dein, Hartwig Richard (B0920, N108):

1.11.2012 Kaiserslautern 285

 

 

Deßloch, Friedrich Melchior (B0929): +@@

1636 Meisenheim - † 20.8.1674 Ransweiler; Sohn v. Pfr. Wilhelm Deßloch (B0928) u. Sara Sybilla Candidus; Bruder v. Pfr. in Dins­laken Johann Jakob +Deßloch u. v. Pfr. Johann Bartholomäus Deßloch (B0930) 286.

 

Deßloch ist am Gymnasium in Bremen 1658 als "Fridericus, Bipontina Palatinus" bezeichnet 287. 26.3.1656 imm. Duisburg, 1658 Bremen; 1660-1670 reformierter Pfr. Wilgartswiesen, 1670-1674 Ransweiler (†) 288.

 

m. Anna Catharina NN. 289; Vater von Anna Katharina +Deßloch (∞ 3.12.1691 in Neustadt a.d. Hardt mit Georg Christoph +Corni­tius, Witwer u. franz. Admodiator d. Dalbergischen Guts zu Kropsburg), Friedrich Wilhelm +Deßloch († 14.5.1704 Annweiler im Al­ter von 43 J.; Schneider; ∞ 22.10.1683 in Annweiler mit Susanna +Steiger [8.8.1652 Annweiler - † 6.7.1720 Annweiler], T. d. Rot­gerbers Lorenz +Steiger u. Johannetta +Grawet; Witwe des Schneiders Joh. Georg +Hirsch aus Annweiler]) 290, Maria Elisabetha +Dessloch (~ 13.1.1671 Ransweiler), Amalia Margaretha +Dessloch (~ 29.11.1672 Ransweiler) u. Carl Friedrich +Dessloch (~8.11. 1674 Ransweiler 291.

 

 

Deßloch, Johann Bartholomäus (B0930): +

~ 29.6.1638 Meisenheim/Glan 292 - † 1700 /1724 Neustadt 293; S. v. Pfr. Wilhelm Melchior Deßloch (B0928) u. Sara Sybilla Candi­dus 294; Bruder des Pfr. in Dinslaken Johann Jakob Deßloch u. von Pfr. Friedrich Melchior Deßloch (B0929).

 

Schule Zweibrücken u. Hornbach, 1657 imm. Duisburg; 1667/72 ref. Pfr. u. Oberkonsistorial-Assistent in Duchroth, 1672/83 Pfr. u. Inspektor in Rockenhausen, 1683/93 Diakon Neustadt a.d.- Hardt; 1690/1700 (i.R.) Inspektor Neustadt 295.

 

In seinem in Duisburg 1660 erschienenen Werk "Disputatio theolog. J. de corporis Christi präsentia in soena" nennt er sich "Meisen­hemio-Bipontinus" 296.

 

I 20.2.1668 Meisenheim m. Anna Hassieur 297. Vater v. Sibylle Deßloch (∞ 29.12.1700 Meckenheim m. d. Handelsmann Johann Georg Müller aus Neustadt 298; Mutter v. Marie Katharina Müller [∞ Pfr. Johannes Böhme {B0467}]) 299, Elisabeth Charlotte Müller [∞ Pfr. Wilhelm Ludwig Hermanni {B2111}] 300, Pfr. Friedrich Wilhelm Müller [B3614], Marie Amalie Deßloch (∞ Pfr. Johann Ja­kob Hartmann Rexrath [B4306]) u. des Pfr. Friedrich Amadeus Deßloch (B0931) 301.

 

II 30.1.1692 Neustadt a.d. Hdt. 302 Marie Katharina Esch (T. d. Gastwirts in Neustadt Johann Friedrich Eß 303; † 26.12.1694 Neu­stadt a.d. Hardt 304; Wwe. [ 15.7.1664 Neustadt 305] d. Johann Christian Eißengrein 306, Amtsschreiber zu Neustadt) 307.

 

 

Dessloch, Wilhelm 308 (B0928): +@@+

um 1600 Meisenheim 309 - † 1648 Odernheim; S. d. Botzheimischen Kellers Wilhelm +Dessloch u. der Anna Maria +Sturtz 310. Bruder v. Pfr. Johannes Theobald +Deßloch 311 u. des Nikolaus +Deßloch 312.

 

1610 Schule in Hornbach, wo er 1610 als Quartanus u. 1614 als mensa verzeichnet ist; 20.9.1617 imm. Herborn, 24.6.1620 imm. Heidelberg; Magister 313. 1621/22 ref. Schulmeister in Hornbach, 1622/1627 ref. Pfr. in Waldfischbach 314, 1629/31 in Hinzweiler; 1631/48 Pfr. in Odernheim/Glan (†) 315.

 

18.2.1628 Meisenheim m. Sara Sybilla +Candidus (T. v. Pfr. Samuel Candidus [B0710] u. Anna Keßler) 316. Vater v. Johann Simon +Deßloch (~ 4.3.1629 Meisenheim) 317, Pfr. Johann Jakob +Deßloch 318, Pfr. Friedrich Melchior Dessloch (B0929), Pfr. Johann Bartholomäus Dessloch (B0930), Sara Charlotte +Dessloch (∞ 18.11.1650 in Meisenheim mit Pfr. Justus Wahl ([B5662] 319 (dagegen meint Anthes 320, die Witwe Sara Sybilla Dessloch, geb. Candidus sei die 2. Ehefrau des Pfr. Justus Wahl geworden) u. Anna Katharina +Deßloch (~ 7.3.1646 in Meisenheim) 321.

 

 

Dethmar, Bartholomäus (auch Bartholdus) (B0932): +

1661 luth. Pfr. Albisheim, dann Weilmünster 322.

 

Beate Magdalena NN.; (am 17.9.1658 in Albisheim als Patin genannt) 323.

 

 

Deutsch, Walter Hermann (B0935): +

geb. 16.9.1911 Speyer; S. d. Kaufmanns August Hermann +Deutsch (geb. 9.6.1878 Speyer) u. (∞ 17.5.1906 Speyer) Elisabeth Schlamp (30.12.1883 Speyer - † 7.1.1960 Speyer) 324.

 

Stud. 1931/35 Heidelberg, Rostock, Berlin u. Tübingen; Aufnahmejahr 1935; 1.6.1935 Verw. Frankweiler, 1.7.1935/37 Verw. Carls­berg, 1937 Prediger-Seminar, 1.1.1938/44 Verw. u. Pfr. Dielkirchen; 1940/46 Kriegsdienst u. Gefangenschaft; 1.1.1944/55 Pfr. Ebertsheim, 15.1.1955/63 Zell, ab 1.5.1963 Homburg/Saar I 325.

 

I 19.3.1945 m. Martha Bernd (geb. 30.9.1917 Sitters; Ehe geschieden 1952; T. d. Hauptlehrers Wilhelm Bernd [17.6.1886 Be­cherbach - † 17.10.1958 Dielkirchen] u. [∞ 20.12.1913 Kaiserslautern] Paula Engel [geb. 16.1.1891 Hanauerhof bei Dielkirchen]) 326.

 

II 29.1.1955 in Ludwigshafen m. Hildegard Bauer, der Witwe des Pfr. Helmut Alexander (B0054) 327.

 

Urkunden/Literatur:

- ZASP Best. 006 lfd. Nr. 006: Schwierigkeiten zwischen Pfr. Heinrich Gilcher (B1596) u. Pfr. Walter Hermann Deutsch (B0935) wegen des Diakonissenvereins in Zell und Umgebung, 1961-62

 

 

Dexheimer, Hugo (B0937): +@@+

22.2.1873 Friesenheim - † 14.11.1941 Heidelberg-Handschuhsheim; S. d. Lehrers Ludwig +Dexheimer (3.5.1834 Kriegsfeld - † 15.3.1913 Kaiserslautern 328) u. (∞ 25.8.1859 Wallertheim 329) Barbara +Schick (9.5.1834 Wallertheim - † 6.7.1906 Kaiserslautern 330) 331.

 

Stud. 1892/98 Straßburg, Berlin, Halle u. Utrecht (imm. 1896/98); AJ 1896; 1898 Vikar Hochspeyer, 1900 Verw. Zell, 16.11.1900/05 Vikar Lauterecken, 20.2.1905/07 Vikar Kaiserslautern, 30.10.1904 bzw. 1.1.1908/15 Pfr. Limbach, 6.5.1915/38 Marnheim; 1.4.1938 i.R. 332.

 

17.6.1903 Worms m. Luise +Ermel (T. d. Architekten August +Ermel u. Sophie +Haag) 333.

 

 

Diehl, Ludwig (B0944): +

17.1.1894 Weilerbach 334 - † 15.10.1982 Zweibrücken 335; S. d. Landwirts Jakob Diehl u. Katharina Schellhaas 336.

 

Stud. 1914/18 Heidelberg u. Bonn, AJ 1918; 1918/24 Stadtvikar Zweibrücken, 9.1.1924/34 Pfr. Mackenbach, 1934/45 Landesbischof Speyer; 1945 bzw. 1.6.1950/62 Pfr. Mackenbach; 1.1.1963 i.R. 337.

 

Am 19.3.1933 wurde Diehl zum Vorsitzenden des pfälzischen Pfarrervereins gewählt. Er gehörte den "Deutschen Christen" an u. ver­fügte über gute Beziehungen zur NSDAP; er hatte seit 1924 die NSDAP gewählt 338 u. war offiziell seit 1925/1927 NSDAP-Mitglied sowie Träger des Goldenen Parteiabzeichens 339. Schnell avancierte Diehl zum inoffiziellen stellvertretenden Kreisleiter u. gefragten Gauredner 340.

 

Der Nazihintergrund von Pfr. Diehl wird bei Biundo "unterschlagen".

 

Mit der Machtergreifung Hitlers begann in der Pfalz der steile Aufstieg Diehls, einem damals linientreuen Anhänger des Regimes. Diehl nutzte seine Stellung in der NSDAP, um innerhalb der Partei kirchliche Anliegen zur Geltung zu bringen. Das geschah vorsich­tig u. diffus, stärkte aber sein innerkirchliches Ansehen beträchtlich. Als Gauleiter Bürckel im März 1933 mit der damaligen Kir­chenführung verhandelte, war Diehl anwesend, wenn auch noch kirchliches Mandat. Als Bürckel forderte, daß die Kirche „gesäubert werden müßte“, widersprach Diehl u. bat den Gauleiter „das Anliegen der Kirche zu respektieren“. Es überrascht nicht, daß Diehl daraufhin am 19.4.1933 als Nachfolger von Bergmann zum Vorsitzenden des pfälzischen Pfarrervereins gewählt wurde 341. Bei der Frage des Nachfolgers für Kirchenpräsident Jakob Keßler sahen zwar viele den OKRat Hans Stichter als Nachfolger, gegen den aber bei der Gauleitung Bedenken bestanden. Die NS-Gauleitung favorisierte nachdrücklich Ludwig Diehl 342.

 

In der Pfalz kam es bereits kurz nach der "Machtergreifung" zu massiven Eingriffen in die kirchlichen Belange. Im Mai erklärten die Positive Vereinigung u. der Protestantenverein die Einstellung ihrer kirchenpolitischen Tätigkeit u. empfahlen ihren Mitgliedern den Beitritt zu den Deutschen Christen. Landesleiter dieses reichsweit agierenden Zusammenschlusses evangelischer Nationalsozialisten wurde Ludwig Diehl (Picker, S. 55). Ernst Leyser als stellvertretender Gauleiter u. Protestant gab vor den Wahlen zur pfälzischen Landessynode der evang. Kirche  am 21.5.1933 den "evangelischen Nationalsozialisten" bekannt, die Synode werde unter dem Kennwort "Deutsche Christen" zusammentreten. Sie bestehe in ihrer Mehrheit aus Nationalsozialisten. Damit sei auch in der evangelischen Landeskirche die Gleichschaltung erreicht. Leyser kündigte Folgerungen für die Zusammensetzung der neu zu bildenden Presbyterien an. Auch bei ihnen sollte die Gleichschaltung ohne Wahlgang durchgeführt werden. Die Ortsgruppenleiter sollten Wahlvorschläge einreichen. Die vorgeschlagenen Bewerber "müssen in ihrer Mehrheit Nationalsozialisten sein." u.: "Eine Abschrift der Vorschlagsliste ist ... der Gauleitung vorzulegen." 343.

 

Die Folgen zeigten sich bei den neu angeordneten Kirchenwahlen im Juli 1933. Das für den 16.7.1933 vorgesehene Zusammentreten der Synode wurde kurzfristig angesagt, nachdem die Reichsregierung zwei Tage vorher ein "Gesetz über die Verfassung der Deut­schen Evangelischen Kirche" erlassen hatte, dessen Artikel 5 für den 23.7.1933 eine Neuwahl der Synode anordnete. Nachdem die bisherigen Kirchenparteien sich aufgelöst u. ihre Anhänger zum Anschluß an die "Deutschen Christen" aufgefordert hatten, kandi­dierte diesmal lediglich eine, vom Landesleiter der "Deutschen Christen" Pfr. Ludwig Diehl zusammengestellte "Liste der Deutschen Christen", die mangels anderer Listen automatisch als "gewählt" galt (Maier, Franz: Heinrich Engel u. Fritz Wambsganß. Syn­odalpräsidenten im Jahre 1934; in: Hans/Stüber (Hrsg.): Pfälzische Kirchen- u. Synodalpräsidenten, Speyer 2008, S. 274). Die Lis­te für die Mitglieder der neuen Landessynode war von Pfr. Diehl als dem pfälzischen Landesleiter der "Deutschen Christen" regelrecht "erstellt" worden. Eine Gegenliste wurde nicht eingereicht, vielleicht auch deshalb, weil Diehl für diesen Fall mit der SA gedroht hatte , wodurch sich eine echte Wahl erübrigte u. die Liste per Akklamation angenommen wurde. Dem Kirchenpräsidenten war es aufgetragen, die neue Kirchenregierung, auf Grund der Ermächtigung vom 6. Juli 1933, zu "ernennen". Außer Bergmann waren nun alle Geistlichen Mitglieder der NSDAP (Bümlein, S. 41; Picker, S. 55).

 

Diehl selbst wurde, obwohl er sich nicht nach dem Amt drängte am 29.6.1934 einstimmig zum “Landesbischof” als Nachfolger von Kirchenpräsident Keßler gewählt. Diehls Aufstieg zum “Landesbischof” war bedingt durch den massiven Einbruch des Nationalso­zialismus in Kirche u. Gesellschaft. Quantitativ profitierten die Protestanten zunächst von dieser Bewegung. 1933 kam es zu einer erheblichen Kircheneintrittswelle.

 

Diehl trat entschieden gegen unchristliche Bestrebungen einer nationalkirchlichen Bewegung auf. Dekan Karl Emrich aus Ludwigshafen war in der pfälzischen Landeskirche ein Vertreter des “völkischen Christentums”. Seit 1936 begannen auch in der Pfälzischen Landeskirche radikale, nationalkirchliche Strömungen einzusickern, die ein völkisches Christentum propagierten. Ein erstes Signal setzte im Februar 1936 Dekan Karl Emrich mit seiner Forderung nach einer überkonfessionellen Kirche, “in die ein Adolf Hitler u. ein Josef Goebbels gehen können. ... Die Kirche im Dritten Reich.” Auf diese Tendenzen reagierte der Kirchenrat in Speyer mit einem “Wort an die Gemeinden”, das zum Jahreswechsel 1936/37 von den Kanzeln zu verlesen war. Darin verteidigte Landesbischof Diehl das Alte Testament als unaufgebbaren Teil der Heiligen Schrift u. wendete sich gegen eine überkonfessionelle Nationalkirche. Als Hitler dann 1937 überraschend Kirchenwahlen ankündigte (die nie stattfanden) kam es vor allem in Ludwigsha­fen, Frankenthal u. Speyer zu scharfen innerkirchlichen Auseinandersetzungen. Zur breiten Front gegen die kämpferische nationalkirchliche Minderheit gehörte auch die Kirchenleitung in Speyer; im März unterzeichnete Landesbischof Diehl eine Erklärung des Kirchenrats, die nein sagte “zu den Bestrebungen, die in unevangelischem Wollen den Boden reformatorischen Christentums verlassen (u.) auf nichtbiblischer Grundlage eine Nationalkirche verwirklichen wollen. In einem der zahlreichen Sondergottesdienste gegen die nationalkirchliche Bewegung sprach am 4.4.1937 Diehl auch in Ludwigshafen u. formulierte seinen “Protest gegen die, die unseren Glauben antasten” 344.

 

24.4.1920 Weilerbach m. Rosa Weißmann (geb. 12.10.1894 Weilerbach), T. d. Landwirts Wilhelm Weißmann [6.7.1870 Weiler­bach - † 4.11.1899 ebd.] u. [∞ 2.12.1893 Weilerbach] Karoline Jung [24.4.1875 Weilerbach - † 30.5.1951 ebd.]) 345.

 

 

Dietzsch, Daniel (B0959): +@@+

31.7.1627 Jena-Prießnitz - † 4.1.1677 Guntersblum; S. v. Pfr. David +Dietzsch u. Margarethe +Luther 346.

 

(1655) / 1659 luth. Pfr. Kindenheim, 1659-1677 Guntersblum (†) 347.

 

1654 Grünstadt m. Anna Margarethe +Weidmann (T. v. Pfr. Johann Michael +Weidmann in Bechtolsheim 348; Schwester d. Diakons Johann Peter Weidmann [B5778]); Vater v. Pfr. Hieronymus Theodor Dietzsch (B0960) u. Anna Agathe +Dietzsch ( 1681 m. Pfr. Georg Adam Filgus [B1313]) 349.

 

 

Dietzsch, Georg Theodor (B0963): +

3.7.1735 Münsterappel, ~ 6.7.1735 ebd. 350 - † 29.10.1809; S. v. Pfr. Johann Georg Dietzsch (B0961) u. Margarethe Sidonia Hoff­meister (T. v. Pfr. Johann Daniel Hoffmeister [2282]) 351.

 

Gymn. Worms 352, 3 J. Stud. Hall; Vikar bei Pfr. Lichtenberger; imm. u. 19.2.1755 luth. Ex. Heidelberg; 1754-1755 Vikar, 1755-1758 Pfr. in Kriegs­feld, 12.9.1758-1761 Müns­ter am Stein, 2.9.1761-1806 Steinbockenheim (1806 resigniert), 1773 Kons.-Rat 353.

 

I 1735 +++prüfen: Datum kann angesichts seines Geburtsdatums nicht stimmen+++ m. Charlotta Dorothea 354 Fabel (geb. 30.1.1714 Münsterappel, ~ 2.2.1714 ebd. 355 - † 1757 Kriegsfeld 356; Tochter von Pfr. Leopold Georg Christian Fabel [B1209]) 357.

 

II 2.11.1758 Münster am Stein 358 mit Anna Regina Sophie Ulmann 359 (geb. 11.12.1733 Orbis, T. d. nassau-weilb.zu Orbis Jägers Ludwig Ulmann u. Maria Cath NN. 360)

 

Vater von Pfr. Carl Julius Dietzsch (30.12.1764 Steinbockenheim - † 11.2.1836 St. Johannisberg; 1800/36 Pfr. St. Johannisberg 361; 3.2.1801 St. Johannisberg mit Marie Henriette Kiefer; Vater d. Advokaten u. MdN [1848] Ferdinand Dietzsch [1805-1878] 362) 363, Pfr. Adolf Wilhelm Dietzsch (30.5.1777 Steinbockenheim - † 21.8.1830 Wörrstadt) (965), Johannetta Sophia Catharina Dietzsch 364 (geb. 1759 365; 1780 m. Joh. Jak. Schuckmann [1753-1818], Pfr. zu Bechtolsheim 366) 367, Friederike Helene Dietzsch (geb. 6.3.1761 368 Münster am Stein (err.); 1782 mit NN., Pfr. u. Sup. [Spezial] in Hornberg]) 369, Johann Friedrich Dietzsch (geb. 30.12.1763) 370, Cath. Sibylla Dietzsch 371 (1.7.1773 - † 28.8.1842 372; ∞ 1796 m. Dekan u. Kons. Präs. Joh. Friedrich Graf [17.6.1770 Saarbrücken - † 17.7.1835 Worms 373] 374) 375, Christiane Henriette Dietzsch 376 (1775 - † 1804; ∞ 1796 m. Pfr. Johann Friedrich Dupont [B1032]) 377, August Ludwig Dietzsch (geb. 1779, Kfm. u. Fabrikant in Wonsheim) 378, Charlotte Juliane Dietzsch (geb. 1781 379; ∞ 1806 m. Joh. Gg. Ludwig. Erhard Casimir Flick, Dekan u. Kirchenrat in Steinbockenheim) 380 u. Catharina Susanne Dietzsch ( F. A, Graf; Mutter d. Cath. Louise Graf [1801-1837; Emil Gottlieb Dietzsch, 1801-1870, Verwalter Eisenwerk Trippstadt 381; dieser II mit Jeannette Graf 382]) 383.

 

 

Dietzsch, Hieronymus Theodor (B0960): +

2.7.1662 Guntersblum - † beerd. 27.6.1732 Winnweiler im Alter von 70 J.; S. v. Pfr. Daniel Dietzsch (B0959) u. d.Anna Margare­the Weidmann 384.

 

27.4.1683 imm. Straßburg, 1689-1732 luth. Pfr. Winnweiler u. Steinbach a. D. 385.

 

1689 Dielkirchen m. Maria Elisabeth +Koch (T. v. Pfr. Johann Friedrich Koch [B2781]) 386; Vater von Pfr. Jo­hann Georg Dietzsch (B0961), Pfr. Johann Emmerich Dietzsch (B0962) 387, Johann Henrich +Dietzsch (geb. 1.4.1700 Winnweiler; Pate war der Pfr. in Weisenheim am Berg Heinrich Hammer [B1878]) 388, konf. 1711 389), Marie Elisabeth +Dietzsch (konf. 1711; ∞ 22.10.1726 m. Adolf Emich +Ludolph aus Mörsfeld, Bergmeister, S. d. Faktors auf der Kupferschmelze Winnweiler, Konrad +Lu­dolph) 390, Anna Margaretha +Dietzsch (~ 30.1.1702, konf. 1714; ∞ 2.6.1733 Winnweiler m. d. nassau-weilb. Schultheiß in Dreisen Georg Friedrich +Heyler) 391, Anna Dorothea +Dietzsch (konf. 1704) 392, Catharina Margaretha +Dietzsch (geb. 30.10.1703 Winnweiler 393, konf. 1716 394) u. Maria Salome +Dietzsch (geb. 27.6.1710, konf. 1723) 395.

 

 

Dietzsch, Johann Emich 396 (B0962): +

15.5.1707 Winnweiler, ~ 18.5.1707 ebd. 397 - † 30.12.1783 Harxheim/Rheinhessen; S. v. Pfr. Hieronymus Theodor Dietzsch (B0960) u. Anna Catharina NN. 398. Enkel v. Pfr. Daniel Dietzsch (B0959); Bruder v. Pfr. Johann Georg Dietzsch (B0961)..

 

1743/48 luth. Pfr. Jakobsweiler; 1748/1783 Harxheim/Rheinhessen 399.

 

1746 m. Marie Juliane Senf (1724 Altenbamberg - † 11.7.1805 Harxheim/Rheinhessen; T. v. Pfr. Philipp Wilhelm Senf) 400; Vater v. Philippine Regina Dietzsch (geb. 4.3.1759 401; 1778 m. Pfr. Johann Georg Krieger [B2919]) 402, Katharina Juliane Dietzsch (20.5. 1762 Harxheim/Rheinhessen - † 19.12.1796 Neunkirchen/Saar; Pfr. Karl Wilhelm Lindenmeyer [B3159]) 403, Sophie Katha­rina Dietzsch († 2.3.1779 Hillesheim; 8.7.1773 m. Pfr. Paul Gottlieb Metz [Mutter v. Pfr. Johann Philipp Karl Metz [B3453}]) 404, Marie Elisabeth Dietzsch ( Pfr. Johann Christian Friedrich Geiger [B1513] 405), Philippine Christine Dietzsch ( Pfr. Ludwig Niko­laus Heinrich Krieger [S. v. Pfr. Johann Georg Krieger{2919] und wurde damit Schwiegertochter ihres Schwagers!) 406 u. Christian Gottfried Friedrich Dietzsch (geb. 1746, wurde gräfl. hohenlohischer Kammersekretär in Öhringen) 407.

 

 

Dietzsch, Johann Georg (B0961): +

14.6.1696 Winnweiler - † 7.2.1753 Münsterappel, S. v. Pfr. Hieronymus Theodor Dietzsch (960) u. Maria Elisabeth Koch 408; Bru­der (err.) der Anna Margaretha +Dietzsch (∞ mit dem Schultheiß in Dreisen Georg Friedrich +Heyler) 409 u. des Pfr. Johann Emme­rich Dietzsch (962).

 

7.6.1714 imm. Straßburg; 1726 Informator am Gaugrehweiler Hof; 1727-1732 lutherischer Diakon Wörrstadt, 1732-1753 Pfr. u. Kons.-Rat in Münsterappel (†) 410.

 

I 1728 Wörrstadt mit Elisabeth +Roos (1706 - † 1730; T. v. Pfr. Georg Christoph Roos [1672 err. Gebroth – 25.11.1734 Steinbo­ckenheim 411]) 412.

 

II 3.1.1731 Münchweiler mit Johannetta Sidonia +Hoffmeister (T. v. Pfr. Johann Daniel Hoffmeister [2282]) 413 bzw. Anna Si­donia Hoffmeister 414; Vater von Pfr. Georg Theo­dor *Dietzsch (963) (geb. 3.7.1735 aus der 2. Ehe); des Chirurgen Karl Emerich +Dietzsch (1759 Chirurgus in Flonheim, später in Worms) 415, Marie So­phie Friederike +Dietzsch (9.8.1733 Münsterappel 416 - † 4.7.1763 Münsterappel, ∞ mit Pfr. Johann Karl Fabel [1210]) 417, Johann Georg Dietzsch (geb. 4.8.1742 Münsterappel, ~ 8.8.1742 ebd. [luth. KB Münsterappel 1, n.p., Bild 132]), Johann Wilhelm Dietzsch (geb. 31.3.1745 Münsterappel, ~ 2.4. 1745 ebd.) 418.

 

Johann Georg Dietzsch u. seine Ehefrau Anna (!) Sidonia sind am 25.11.1734 in Dreisen als Paten bei der Taufe der Maria Johan­netta Hey­ler, der Tochter des Schultheißen in Dreisen Georg Friedrich +Heyler) u. der Anna Margaretha geb. +Dietzsch 419.

 

 

Dilg, Johann Wilhelm (B0969):

22.9.1715 Pleizenhausen bei Simmern 420 - † beerd. 6.7.1749 Erfenbach 421; S. v. Pfr. Johann Paul Dilg (~ 6.7.1682 Pleizenhausen bei Simmern - † beerd. 25.8.1761 Selzen; 1732/53 Pfr. in Selzen/Rheinhessen 422) 423.

 

30.5.1733 imm. Heidelberg, 5.12.1733 imm. Marburg; 1743/49 ref. Pfr. Kaiserslautern II u. Pfr. Erfenbach 424.

 

vor 1745 mit Susanna Margaretha Smend (3.9.1724 Alsenz, ~ 7.9.1724 Alsenz; T. v. Pfr. Philipp Ludwig Smend [B5121]; sie II 1754 mit Pfr. Georg Friedrich Wallauer [B5676] 425) 426; Vater v. Susanna Catharina Margaretha Dilg (geb. 30.8.1745) 427..

 

 

Dönges, Berthold (B0982, N115): +

1.2.2013 Bruchmühlbach, alt 80 J. 428

 

 

Dörrzapf, Johann Konrad (B0988): +

7.10.1725 Mannheim - † 14.4.1796 Meisenheim; S. v. Pfr. Samuel Michael Dörrzapf (geb. Pfeddersheim - † 1746 als Pfr. d. deutsch-reformierten Gemeinde Mannheim) 429.

 

15.6.1742 imm. Heidelberg; 1752-1757 ref. Pfr. in Zweikirchen-Wolfstein; 13.9.1757-1783 Meisenheim II, 1783-1796 Meisenheim I (†) 430.

 

I mit Marianne Henriette Treviran (Tochter von Pfr. Johann Konrad Treviran [B5495] u. Marie Kunigunde Römmich) 431. Vater v. Catharina Margaretha Dörrzapf (geb. 18.11.1758 Meisenheim, ~ 23.11.1758 ebd.) 432.

 

II mit Juliane Wallauer (T. d. Pfr. Georg Friedrich Wallauer [Nr. 5676]) 433; Vater der Susanna Magdalena Dörrzapf (∞ Pfr. Georg Christoph Fuchs [B1460]), Pfr. Friedrich Konrad Dörrzapf (B0989), Pfr. Heinrich Julius Theo­dor Dörrzapf (B0990) u. Johanna Ka­tharina Margaretha Dörrzapf (geb. 18.11.1758; ∞ 22.2.1781 in Meisenheim mit dem kaiserlichen Postmeister Johann Philipp Voll­mar) 434.

 

Großvater der Joh. Juliane Fuchs (T. v. Pfr. Georg Christoph Fuchs [B1460] u. der Susanna Magdalena Dörrzapf; ∞ mit Pfr. Karl Friedrich Ludwig Pixis (B4076) 435.

 

 

Domay, Erhard (N117):

25.6.2012 Landau, alt 72 J. 436

 

 

Draudt, Philipp Friedrich Konrad (B1006): +@@

1731 Münchholzhausen bei Wetzlar - † 16.2.1804 Neunkirchen am Potzberg; S. d. Amtskellers Johann Helfrich +Draudt 437.

 

5 J. Stud. Gießen; 6.6.1763 luth. Examen Heidelberg; 1766/1804 luth. Pfr. Neunkirchen am Potzberg (†), zuletzt erblindet 438.

 

Ludovika Charlotte Christina +Niebergall († 1.3.1829 Neunkirchen am Potzberg, alt 93 J. 439; T. v. Pfr. Johann Georg Niebergall [B3815] u. Elisabeth Johanna Sophia Honsdorf [T. v. Pfr. Johann Anton Honsdorf{B2306} u. Agathe Christine Luck]) 440. Vater v. Katharina Christine Elisabeth +Draudt (geb. Neunkirchen am Potzberg - † 30.8.1828, alt 61 J 7 M.), Friedrich Ludwig +Draudt (1769 Neunkirchen am Potzberg - † 6.2.1795 als Pfr. in Bacharach 441) u. Georg +Drauth (geb. 1766 Neunkirchen am Potzberg; Landwirt in Mühlbach am Glan) 442.

 

 

Drescher, Heinrich (B1013): +

30.10.1856 Winterborn - † 30.4.1936 Speyer; S. d. Lehrers Karl Drescher (17.8.1823 Bolanden - † 11.4.1900 Winterborn) u. (∞ 1.11.1847 Winterborn) Elisabeth Albrecht (31.5.1826 Winterborn - † 7.6.1896 ebd.; T. v. Johann Reinhard Albrecht u. Regina Elisabeth Schäfer 443) 444. Bruder v. Pfr. Karl Drescher (B1014). Großneffe von Friedrich Christian Karsch 445). Schwager v. Pfr. Karl Wilhelm Schwinn (∞ m. Maria Luise Theodora Karsch) 446.

 

Stud. 1875/79 Erlangen u. Utrecht (imm. 18.10.1877 u. 21.10.1878); Dr. theol.; AJ 1879; 1879 Verw. Weisenheim/Bg.; 1.5.1870/81 Vikar Dahn; 16.4.1881/82 Vikar Landau; 9.11.1882/94 Pfr. Alsenz; 11.7.1894/1910 Dekan Homburg I; 1.1.1910/28 OKonsR Speyer (i.R.) 447.

 

23.8.1887 Rockenhausen mit Anna Karsch (28.12.1867 Hornbach - † 29.10.1935 Speyer; T. d. Notars Eduard Karsch [29.1. 1830 - † 31.1.1879 448] u. [ 10.1.1867 Speyer] Therese Derkum [aus Pirmasens 449; 23.9.1837 - † 11.4.1873] 450; Enkelin d. Steuereinneh­mers in Rockenhausen Heinrich Peter Karsch u. [ 1821] Wilhelmine Culmann [geb. 1800 Niederkirchen i. O.; T. v. Pfr. Friedrich Jakob Culmann {B0858} u. Wilhelmine Helmes]; Urenkelin v. Pfr. Johann Nikolaus Helmes {B2036}] 451). Vater Pfr. Hermann Franz Heinrich Drescher (B1015).

 

Literatur:

- Drescher, Heinrich: Die Protestation und Appellation der Evang. Stände auf dem Reichstag zu Speyer (Kaiserslautern 1929)

- Drescher, Heinrich: Der Reichstag zu Augsburg und das Augsburger Glaubensbekenntnis (Kaiserslautern 1930)

 

 

Dürr, Karl (B1028): +@@

1589 Zweibrücken 452 - † vor 1628 Contwig (err. aus der Wiederverheiratung seiner Wwe. 453); S. d. Schulmeisters Johann Jakob +Dürr (13.8.1579/85 Stip. Hornbach) aus Webenheim 454. Bruder v. Johannes Ludwig +Dürr (∞ proklamiert 28.12.1628 Zweibrü­cken, Hochzeit in „Berkweiler“, m. Anna +Dürr [T. v. Nickel +Dürr]) 455.

 

Schule Zweibrücken; 2.11.1602 Stip. Hornbach; 11.1.1612 imm. Heidelberg; 1612 Kollaborator Bergzabern; 1612/13 dienstlos; 20.9.1613/22 Pfr. Contwig 456.

 

30.5.1613 Zweibrücken m. Barbara +Hofmann 457 (T. v. Valentin +Hofmann aus Mörsbach 458; sie ∞ II proklamiert Zweibrücken 25.10.1628, Hochzeit Hornbach m. NN. +Welschhans aus Raubenheim 459).

 

 

Dupré, Johann Adam (B1034): +@@

30.9.1734 Neuhausen bei Worms - † 3.10.1778 Laumersheim 460; S. v. Pfr. Johann Elias +Dupré (geb. 20.7.1710 Nordheim) 461 u. (∞ 16.1.1731 Neuhausen) Maria Katharina +Hermanni (14.4.1710 Neustadt a.d. Hardt - † 23.3.1748 Mannheim, T. d. Rotgerbers in Neustadt a.d.Hdt., Johann Jakob +Hermanni und Anna Helene Jung aus Mußbach); Enkel d. kurpf. Oberschultheißen und Zollberei­ters Cornelius +Dupré und Marie Elisabeth +Glaser 462.

 

3.6.1751 imm. Heidelberg, 18.4.1753 imm. Marburg; 1757/66 ref. Pfr. in Neuhausen bei Worms; 1766/88 Laumersheim 463.

 

1759 Frankenthal m. Johanna Juliane +Foltz 464 (T. v. Johann Peter +Foltz [13.4.1712 Annweiler - † 3.5.1784 Frankenthal] u. [∞ 5.7.1735 Frankenthal] Albertine Elisabeth +Hermanni [† 20.10.1773 Frankenthal; T. v. Elias +Hermanni] 465]); Vater v. Johann Peter +Dupré (ältester Sohn; ∞ 22.6.1785 Laumersheim m. Anna Magdalena +Foltz [T. d. Handelsmanns in Hanau Peter +Foltz]) 466, Pfr. Friedrich Jakob Dupré (B1035), Johanna Juliane +Dupré (∞ m. Pfr. Johannes Hoepfner [B2231]) 467 u. Johanna Magdalena +Dupré (∞ Pfr. Daniel Lebachelle [B3060]) 468.

 

 

Dyburg, Johann Nikolaus (B1043): +@@

1580 Kusel - † 8.5.1661 Medard 469; S.v. Pfr. Samuel Dyburg (B1041) 470;

 

3.6.1594 Stip. Hornbach, 1602/03 Stud. Herborn; 1603/04 Schulmeister u, Diakon Obermoschel; 1604/61 ref. Pfr. Medard, zugl. Odenbach am Glan (†) 471.

 

Im Meisenheimer Protokollbuch Heft IX ist am 7.3.1644 vermerkt: “Johann Nickel Diepurgius, Pfr. zu Medard, will ein Haus in Mei­senheim mieten.” 472

 

I 1604 mit Johanna Margarethe +Sartorius (T. v. Pfr. Eustachius Sartorius [B4565]) 473; Vater v. Johann Nikolaus +Dyburg (10.5.1620 in Schule Hornbach) 474 u. d. Anna Margarethe +Dieburg (∞ 29.1.1660 in Meisenheim mit Johann Georg +Gravius, S. v. Georg Philipp +Gravius u. Enkel des Pfr. Philipp Gravius [B1708] 475.

 

II um 1647 mit NN.; Tochter aus der 2. Ehe ist Juliana Catharina +Dieburg (16.5.1647 Medard) 476.

 

Herr Nicolaus Diepurgius, Pfarrer zu Medard“ wird am 12.8.1649 in Rehborn als Pate genannt bei der Taufe des Johann Adam Klein 477.

 

 

Dyburg (Dieburg[er]), Nikolaus (B1040): +@@

aus Glanmünchweiler - † 1587 Altenglan 478; wahrscheinlich Bruder v. Pfr. Johannes Dyburg (Dieburger) (B1041) 479.

 

Stud. Leipzig; 1537/1587; 1537/87 (†) Pfr. Altenglan; wegen geringer Einkünfte zugl. Gerichtsschreiber Kusel; Kurator des Kuseler Ruralkapitels; Verfasser d. Pestordnung von 1564 480.

 

Dokumente/Literatur:

- Zenglein, Dieter: „Ist das Heilig Evangelium herein gebrochen und ein newen Schein der Welt geben?“. Pfarrer Nikolaus Diepurger von Altenglan als Zeuge der beginnenden Reformation im Kuseler Land; in: Gaschott, Mathias und Roth, Jochen (Hrsg.): Vestigia II. Aufsätze zur Kirchen- und Landesgeschichte zwischen Rhein und Mosel (Regensburg 2013), S. 35-74

 

 

Dyburg, Samuel (B1042): +@@

1574 Schulmeister u. Diakon Lützelstein (E); 1574/78 Pfr. Weinburg (E); 1578/83 Diakon Kusel 481.

 

mit Agnes NN. (erw. 1616) 482; Vater v. Pfr. Johann Nikolaus Dyburg (B1043) u. Samuel +Dyburg (1618 in Alsenz) 483.

 

 

 

1 Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 877; Landeskirchl. Archiv Karlsruhe, Eberbach (Mischbuch 1615-1659), n.p., Bild 2, Catalogus Pastorum: „Diaconus Henricus Dahler“; Cramer: Bad.- Württ. Pfarrerbuch, Bd. I, Teil 1, S. 211.

2 Cramer: Bad.-Württ. Pfarrerbuch, Bd. I, Teil 1, S. 211; Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, S. 361.

3 Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 877; Zimmermann: Rotes Buch, 95, 112, 177; Neu: Pfarrerbuch Baden, Bd. 2, 104.

4 Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, S, 466.

5 Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 878; Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, S, 474.

6 Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 878.

7 Hess. Staatsarchiv Darmstadt Best. E 5 C (alt)

8 Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, S, 474.

9 Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 878.

10 Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 878.

11 Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, S, 466.

12 Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 878; Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, S, 474.

13 Kuby: Nachtrag pfälz. Pfarrerbuch, Buchstaben A-H; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1983, S. 128 unter Bezugnahme auf Bistumsarchiv Speyer, Pfarrarchive Laumersheim und Gerolsheim.

14 Familienforschung Krause http://www.thokrause.de/pafg27.htm#602, Abruf 24.11.2017. +++prüfen+++

15 Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 879.

16 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95 Nr. 879.

17 luth. KB Münchweiler a.d. Alsenz +++klären++, S. 198, Bild 112 „Series Pastorum“ als Nachfolger v. Pfr. Johann Konrad Myricäus (B3726).

18 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95, Nr. 879; nach Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 879 dagegen 1662/noch 1683 lutherischer Pfr. Heimkirchen.

19 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95, Nr. 879.

20 Schmidt, Erwin Friedrich: Aus den Almosenrechnungen von Lützelstein (La Petite Pierre) 1578-1673; in: Genealogie. Deutsche Zeitschrift für Familienkunde, Bd. X, Jg. 19./20, 1970/71,

S. 690.

21 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95, Nr. 879.

22 luth. KB Heimkirchen 1, S. 31, Bild 20, Taufeintrag v. 15.7.1683; Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95 [zu Nr. 879]; PRFK

Ludwigshafen, Archiv Kimmel (Pfarrer), Karteikarte Johann Valentin Dech.

23 Familienforschung Krause http://www.thokrause.de/pafg27.htm#602, Abruf 24.11.2017. +++prüfen+++

24 PRFK Ludwigshafen, Archiv Kimmel (Pfarrer), Karteikarte Johann Valentin Dech.

25 Familienforschung Krause http://www.thokrause.de/pafg27.htm#602, Abruf 24.11.2017. +++prüfen+++

26 luth. KB Heimkirchen 1, S. 31, Bild 20, Taufeintrag v. 15.7.1683; Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95 [zu Nr. 879].

27 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95 [zu Nr. 879.

28 ev. KB Pirmasens 16, n.p., Bild 114; Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 880;

29 ev. KB Rüssingen 4, n.p., Bild 135, Sterbeeintrag 24.2.1931; die Angabe bei Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 880: '24.2.1932' ist falsch.

30 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D, in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95 Nr. 880.

31 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D, in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95 Nr. 880.

32 ev. KB Pirmasens 65, n.p., Bild 81, Angabe im Heiratseintrag v. 16.10.1866; Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D, in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95 Nr. 880 nennt sie dagegen 'Salome'.

33 ev. KB Pirmasens 65, n.p., Bild 81, Heiratseintrag v. 16.10.1866; Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D, in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95 Nr. 880.

34 ev. KB Pirmasens 65, n.p., Bild 81, Angabe im Heiratseintrag v. 16.10.1866.

35 Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 880.

36 Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 880.

37 ev. KB Rüssingen 4, n.p., Bild 135, Sterbeeintrag 24.2.1931.

38 ev. KB Niederkirchen b. Kaiserslautern 4, n.p. , Bild 46, Taufeintrag Nr. 36/1845 v. 28.7.1845; Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 882.

39 ev. KB Niederkirchen b. Kaiserslautern 4, n.p. , Bild 46, Taufeintrag Nr. 36/1845 v. 28.7.1845.

40 ev. KB Erpolzheim 7, n.p., Bild 57, Beerdigungseintrag v. 14.7.1914.

41 Kuby +++weiter+++, Pfarrbeschreibung 1956, 47 +++weiter+++.

42 ev. KB Erpolzheim 7, n.p., Bild 57, Beerdigungseintrag v. 14.7.1914.

43 Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 882 iVm. Nr. 881; ev. KB Niederkirchen b. Kaiserslautern 4, n.p. Taufeintrag Nr. 36/1845 v. 28.7.1845.

44 Biundo: Pfarrerbuch, S. 425 Nr. 4953 iVm. Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95 Nr. 882.

45 Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 882; ev. KB Wiesbach 4, n.p., Bild 96, der erste Eintrag stammt v. 23.4.1876.

46 ev. KB Großbundenbach 4, n.p., Bl. 63.

47 ev. KB Großbundenbach 4, n.p., Bl. 65; der letzte Eintrag stammt v. 29.10.1880.

48 Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 882.

49 Kuby: +++weiter+++

50 ev. KB Sippersfeld 8, n.p., Bild 58, Taufeintrag v. 20.9.1873.

51 ev. KB Sippersfeld 13, n.p., Bild 11, Heiratseintrag Nr. 3 v. 27.5.1873; Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95 Nr. 882 kennt nur deren Namen, aber weder Eltern noch Heiratsort.

52 ev. KB Großbundenbach 4, n.p., Taufeintrag v. 30.12.1880.

53 ev. KB Erpolzheim 7, n.p., Bild 57, Beerdigungseintrag v. 14.7.1914.

54 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D, in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95 Nr. 882.

55 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 118, Heiratseintrag v. 12.1.1608.

56 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 27, Taufeintrag v. 2. Sonntag nach Ostern 1600.

57 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95 Nr. 885; Anm.: Kuby äußert die Existenz eines älteren Pfr. Henrich Dalhemius noch als

Vermutung; die inzwischen durch Auswertung des ref. KB Mauchenheim bestätigt ist.

58 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 181, Beerdigungseinträge ab Januar 1618: „Anno 1618 sub Justo Alstedio […] begraben.

59 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 177, Beerdigungseintrag v. 22.6.1607 „Ist Margarta[,] Henrichs von Dalem Pfarrers zu Mauchenheim Haußfrauen […] entschlaffen“.

60 Kunstdenkmäler der Pfalz, B d. VII, 1938, S. 222.

61 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 114; Heiratseintrag v. 28.8.1598.

62 ref. KB Mauchenheim,1, n.p., Bild 13, Taufeintrag v. 31.7.1589.

63 ref. KB Mauchenheim,1, n.p., Bild 13, Taufeintrag v. 31.7.1589.

64 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 180: „den 26. Marty [1617] ist Lambertus von Dalem, Henrici Dalhemy Pfarrers zu Mauchenheim Sohn […] im 40tn Jahr seines Alters“.

65 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 114; Heiratseintrag v. 21.8.1599.

66 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 179, Beerdigungseintrag v. 17.10.1612: „den 17te Octobris ist Margareta[,] Lamberti von Dalem des Pfarrers Sohns Haußfrau begraben worden, so auch den vorigen Tag, an einem Kinde seliglich gestorben [...]“

67 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 114; Heiratseintrag v. 21.8.1599.

68 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 116; Heiratseintrag v. 29.11.1601.

69 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 37, als Pate genannt „Balthasar von Dalem, Jüngling, des Pfarrers Henrici Dalhemy Sohn“, ebenso Bild 40, Taufeintrag v. 13.4.1608.

70 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 177, Beerdigungseintrag v. 17.5.1608.

71 im ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 181 heißt es: den. 7. Septembr. ward begraben Herrn Henrici Dalhemy gewesenen Pfarrers alhier [Mauchenheim] gewesene letzte Haußfrau“.

72 zu dessen Abstammung s. Angabe bei seiner Eheschließung: ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 114; Heiratseintrag v. 28.8.1598.

73 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 31, Taufeintrag v. 18. Sonntag nach Trin. 1602: „Ist Wilhelm Dalhemy, Schulmeister zu Stetten, Henrici Dalhemy Pfarrers Sohn alhie“.

74 Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 884; Zimmermann: Rotes Buch, 70, 89, 199; Diehl: Hassia Sacra, Bd. 11, 186.

75 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 25, Taufeintrag v. 27.8.1598.

76 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 114; Heiratseintrag v. 28.8.1598.

77 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 28; der Name des Kindes ist im KB nicht genannt, aber der Vorname der Patin.

78 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 31; der Name des Kindes ist im KB nicht genannt, aber der Vorname des Paten.

79 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 33; der Name des Kindes ist im KB nicht genannt, aber der Vorname der Patin.

80 ref. KB Mauchenheim 1, n.p., Bild 52; der Name des Kindes ist im KB nicht genannt, aber der Vorname der Patin.

81 Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 886.

82 Biundo: Pfarrerbuch, S. 78/79 Nr. 887 iVm. Nr. 886.

83 Biundo: Pfarrerbuch, S. 78/79 Nr. 887 iVm. Nr. 886.

84 s. hierzu und z. Hintergrund der Bewerbung: Bonkhoff: Geschichte 1818-1918, S. 90.

85 zitiert bei Dienst, Karl: „Das Kreuz mit dem Kreuz oder Das Kreuz mit den Kreuzen“; in: Journal of Religious Culture Nr. 178 (2013), S. 83.

86 s. hierzu Bonkhoff: Geschichte 1818-1918, S. 96.

87 s. hierzu Bonkhoff: Geschichte 1818-1918, S. 97.

88 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 887.

89 Biundo: Pfarrerbuch, S. 78 Nr. 886.

90 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 887.

91 ev. KB Wallhalben 9, n.p., Bild 34, Taufeintrag v. 28.3.1847.

92 ev. KB Kirchheim a.d. Weinstr. 3, n.p., Bild 140, Heiratseintrag v. 11.10.1870; Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95 Nr. 887.

93 ev. KB Großniedesheim 6, n.p., Bild 130, Taufeintrag v. 30.11.1871.

94 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 889.

95 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 889.

96 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 889.

97 LA Speyer Best. H 91 (Geheime Staatspolizei) Gestapoakte 5382, 1937-1944.

98 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 889.

99 PRFK Gedcom-Datenbank, Abruf v. 12.12.2017; Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe B; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95 Nr. 891; Bonkhoff: Neue Funde; in: PRFK 2014, S. 710 Nr. 891; Biundo: Pfarrerbuch S. 79 Nr. 891 kennt nur den Geburtsort.

100 ZASP Best. 154 Nr. 1534; Bonkhoff: Geschichte 1918-1978, S. 64, Anm. 2.

101 ev. KB Böbingen 7, n.p., Bild 89, Taufeintrag d. Adam Damian v. 12.8.1860.

102 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 889.

103 ev. KB Böbingen 7, n.p., Bild 89, Taufeintrag d. Adam Damian v. 12.8.1860.

104 PRFK Gedcom-Datenbank, Abruf v. 12.12.2017; Biundo: Pfarrerbuch S. 79 Nr. 891.

105 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 891.

106 s. zu den Religiösen Sozialisten s. Bonkhoff: Geschichte 1918-1978, S. 64-77.

107 s. hierzu Bonkhoff: Geschichte 1918-1978, S. 126; Anm.: der bereits 1919 verfaßte Artikel stammte aus der Feder von Pfr. Valentin Hack (B1826) (Fandel: Konfession und Nationalsozialismus, S. 70).

108 s. zur dahinterstehenden politischen Auseinandersetzung: Bonkhoff: Geschichte 1918-1978, S. 126.

109 Bonkhoff: Geschichte 1918-1978, S. 73.

110 Ehemalige Turenne-Kaserne, heute Quartier Hornbach, Gedenkstätte für NS-Opfer.

111 Picker, Hanns-Christoph: Ludwig Diehl. NS-"Landesbischof" zwischen Kirchenleitung u. Regimetreue 1934-1945; in: Hans/Stüber (Hrsg.): Pfälzische Kirchen- u. Synodalpräsidenten, Speyer 2008, S. 64.

112 Bümlein, Klaus: „Dr. jur. Jakob Friedrich Kessler. Kirchenpräsident 1930-1934“; in: Hans/Stüber (Hrsg.): Pfälzische Kirchen- u. Synodalpräsidenten, Speyer 2008, S. 40.

113 Gedenkstätte Neustadt e.V., Internetdatenbank, Stichwort 'Oswald Damian', Abruf v. 12.12.2017.

114 Picker, Hanns-Christoph: Ludwig Diehl. NS-"Landesbischof" zwischen Kirchenleitung u. Regimetreue 1934-1945; in: Hans/Stüber (Hrsg.): Pfälzische Kirchen- u. Synodalpräsidenten, Speyer 2008, S. 64.

115 ZASP Best. 160 (Sammlung z. Kirchenkampf: Deutsche Christen) Nr. 0399: enthält u.a. Rundschreiben Nr. 6/1935, darin Eintritt von Pfarrer Damian, Dörrenbach.

116 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 891.

117 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 891.

118 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 892.

119 ev. KB Jettenbach 15, Blatt 35, Bild 37; Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 892 kennt den Todesort nicht und nennt nur gefallen „im Osten“.

120 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 892.

121 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 892.

122 ev. KB Jettenbach 15, Blatt 35, Bild 37

123 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 892.

124 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 893.

125 Anm.: die evangelische Kirche in Oberallertshausen wurde von protestantischen Einwanderern aus dem Rheinkreis (Pfalz) erbaut, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts vom bayerischen König Maximilian I. zur Kultivierung der Mooslandschaft nördlich von München angesiedelt worden waren.

126 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 893.

127 Kuby: Nachtrag z.d. Buchstaben A-G; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1982, S. 124 Nr. 893.

128 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 893.

129 Kuby: Nachtrag z.d. Buchstaben A-G; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1982, S. 124 Nr. 893.

130 ev. KB Elmstein 3, n.p., Bild 19, Taufeintrag v. 4.4.1841.

131 ev. KB Elmstein 3, n.p., Bild 30, Taufeintrag v. 12.2.1843.

132 ev. KB Otterberg 3, Blatt 67, Bild 69, Taufeintrag v. 29.11.1844.

133 ev. KB Otterberg 3, n.p., Bild 100, Taufeintrag v. 24.5.1847.

134 ev. KB Kaiserslautern 26, n.p., Bild 37, lfd. Nr. 69/1848.

135 Kuby: +++klären+++; die in der Version 1977 des Pfarrerbuches genannte Namensform 'Darassin' dürfte auf einem Lesefehler beruhen (Hinweis in den Unterlagen v. Pfr. Hans)

136 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte1977, S. 95 Nr. 895.

137 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95 Nr. 895.

138 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 895; Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, S. 66; Neu: Pfarrerbuch Baden, Bd. 2, 120 „Drassus“.

139 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95 Nr. 895.

140 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 895; Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, S. 66; Neu: Pfarrerbuch Baden, Bd. 2, 120 „Drassus“.

141 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 95 Nr. 895.

142 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 895; Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, S. 66; Neu: Pfarrerbuch Baden, Bd. 2, 120 „Drassus“.

143 zitiert bei Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, S. 66.

144 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 895; Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, S. 66; Neu: Pfarrerbuch Baden, Bd. 2, 120 „Drassus“.

145 Hinweis in den Unterlagen v. Pfr. Hans +++klären+++

146 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte1977, S. 95 Nr. 895.

147 Anm.: sein Heimatort Guines (flämisch Giezene) im Départment Pas-de-Calais, liegt bei Calais u. war seinerzeit die Auffanggemeinde für die aus Calais Vertriebenen (Hinweis von Pfr. Hans + ++klären+++ ?)

148 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 96 Nr. 895 iVm. Beuleke, W.: Der Deutsche Hugenott 3/1969.

149 Henri de France & Paul de Felice: „Les Montalbanais et le Refuge“ (Montauban 1887), S. 195-199. (Hinweis von Pfr. Hans: +++klären+++ ?)

150 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 96 Nr. 895 iVm. Beuleke, W.: Der Deutsche Hugenott 3/1969.

151 Henri de France & Paul de Felice: „Les Montalbanais et le Refuge (Montauban 1887, S. 195-199. (Hinweis von Pfr. Hans: +++klären+++ ?).

152 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 96 Nr. 896: Durmann ?.

153 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 896.

154 Lenhoff, Günther: „Nikolaus Faber, Johanniter und Wegbereiter der Reformation im Oberamt Meisenheim; in: Bonkhoff (Hrsg.): Anfänge der Reformation in der Pfalz, S. 313; Biundo: Nachricht vom 1. Convent zu Meisenheim 1559; in: Monatshefte f. Evang. Kirchengeschichte d. Rheinlandes 4, 1955, S. 94; Fröhlich, Hugo: Zur ältesten Kirchengeschichte des Pfalz- Zweibrückischen Oberamts Meisenheim; in: MRKG 33, S. 33-60 und 34, 1940, S. 33-42.

155 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79 Nr. 897.

156 Staphorst, Nicolai: Hamburgische Kirchengeschichte, Bd. 1, Hamburg 1729, S. 51 ff.

157 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79/80 Nr. 898.

158 Herzog: Kaiserslautern 1550-1919, S. 9.

159 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79/80 Nr. 898; Allg. Deutsche Biographie, Bd. 4, 764; RGG Religion in Geschichte u. Gegenwart, Stichwort Dathenus; Neu: Pfarrerbuch Baden, Bd. 2, S. 106; pfälz. Memorabile 1886, 5 ff.

160 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79/80 Nr. 898.

161 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79/80 Nr. 898.

162 Biundo: Pfarrerbuch, S. 79/80 Nr. 898.

163 ev. KB Rehborn 5, n.p., Bild 111, Taufeintrag v. 19.9.1866.

164 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 902.

165 ev. KB Rehborn 5, n.p., Bild 111, Taufeintrag v. 19.9.1866; Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 902.

166 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 902.

167 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 902.

168 ev. KB Finkenbach 10, n.p., Bild 92, Taufeintrag v. 12.2.1895.

169 ev. KB Finkenbach 10, n.p., Bild 96, Taufeintrag v. 14.6.1896.

170 ev. KB Finkenbach 10, n.p.,Bild 96, Taufeintrag v. 14.6.1896.

171 ev. KB Schönenberg 4, n.p., Bild 52, Sterbeeintrag v. 8.7.1964; Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 96 Nr. 903; Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 903, der als Sterbeort 'Schönenberg' angibt.

172 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 96 Nr. 903.

173 ev. KB Finkenbach 10, n.p.,Bild 96, Taufeintrag v. 14.6.1896; Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 903.

174 Bayr. Hauptstaatsarchiv, Abt. IV Kriegsstammrollen Nr. 2036, 24. bayr. IR. 24, n.p., Bild 31

175 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 903.

176 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 903.

177 Mitteilung v. Pfr. Friedhelm Hans.

178 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 903.

179 Bonkhoff: Geschichte, Bd. 2, S. 100.

180 ref. KB Contwig 2, S. 168, Bild 89, Taufeintrag v. 2.11.1795; Anm.: bei seiner 3. Eheschließung am 29.11.1842 wird im ev. KB Meckenheim 4, n.p., Bild 237 als sein Geburtsdatum fehlerhaft eingetragen '5.7.1795'.

181 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 900.

182 ref. KB Contwig 2, S. 168, Bild 89, Taufeintrag v. 2.11.1795.

183 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 96 Nr. 900.

184 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 96 Nr. 900.

185 ref. KB Contwig 2, S. 168, Bild 89, Taufeintrag v. 2.11.1795.

186 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 900.

187 ref. KB Altenglan 8, S. 9, Bild 9, Copulationseintrag v. 11.9.1822; Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 96 Nr. 900 nennt unrichtig '11.9.1821'.

188 ref. KB Altenglan 8, S. 9, Bild 9, Copulationseintrag v. 11.9.1822 (eigenhändig geschrieben von ihrem Vater); Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 900 nennt sie unrichtig 'Christine Jakobine

Friederike'.

189 luth. KB Rathskirchen 4, S. 183, Bild 87, Sterbeeintrag v. 6.3.1828.

190 ref. KB Altenglan 8, S. 9, Bild 9, Copulationseintrag d. Christiane Louise Friederica Müller v. 11.9.1822 (eigenhändig geschrieben von Pfr. Friedrich Ludwig Müller); luth. KB Rathskirchen 4, S. 183, Bild 87, Sterbeeintrag v. 6.3.1828 (eigenhändig geschrieben von Pfr. Georg Ludwig Dauber); Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 900 nennt sie dagegen unrichtig 'Jeanette Elisabeth

Baumann'.

191 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 900.

192 ev. KB Gundersweiler 1, n.p., Bild 7.

193 ev. KB Gundersweiler 1, n.p., Bild 17.

194 ev. KB Gundersweiler 1, n.p., Bild 29.

195 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 96 Nr. 900; ref. KB Heiligenmoschel 2, n.p., Bild 67, Copulationseintrag v. 19.2.1829.

196 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 96 Nr. 900.

197 Kuby / Kastens in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde 55. Jg. 2007, Band XVI, S. 161 zu Nr. 5497.

198 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 900.

199 zu diesem Paul, Roland: „Julius Dauber (1831-1879), ein Rückwanderer; in: Aufbruch nach Amerika“ (Theodor-Zink-Museum ; Referat Kultur der Stadt Kaiserslautern. Red. des Begleitbd.: Marlene Jochem ... ] - Kaiserslautern, 2009), S. 110-111.

200 ev. KB Heimkirchen 4, S. 2, Bild 4, Taufeintrag v. 19.7.1831.

201 ev. KB Meckenheim 4, n.p., Bild 237, Copulationseintrag v. 29.11.1842; Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 96 Nr. 900. Anm.: die

standesamtliche Trauung erfolgte schon am 29.10.1842, wie Pfr. Stepp im ev. KB Meckenheim vermerkt.

202 ev. KB Meckenheim 4, n.p., Bild 237, Angabe beim Copulationseintrag v. 29.11.1842.

203 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 96 Nr. 900.

204 ev. KB Meckenheim 4, n.p., Bild 237, Copulationseintrag v. 29.11.1842; Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 900 nennt sie dagegen 'Rosine'.

205 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 899; Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, S. 180; Rosenkranz: Ev. Rheinland, Bd. II, Verbesserung S. 89.

206 Hütteroth: althessische Pfr. der Reformationszeit, 54

207 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 899; Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, S. 180.

208 Diehl: Hassia Sacra, Bd. 7, S. 356.

209 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 899.

210 Die Angabe der Konfession fehlt bei Biundo und Kuby; Pfr. Dauber ist bei Diehl: Hassia Sacra, Bd. III, S. 180 unter den „alten reformierten Pfarrer Gimbsheim“ aufgeführt.

211 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 899; Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, S. 180; Rosenkranz: Ev. Rheinland, Bd. II, S. 89.

212 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 96 Nr. 899.

213 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 899; Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, S. 180; Rosenkranz: Ev. Rheinland, Bd. II, S. 89.

214 Angabe http://sehum.selfhost.eu/201312/10/ofb3k9447.html, Abruf v. 2.2.2018.

215 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 899.

216 Diehl: Hassia Sacra, Bd. III, S. 83; Alzeyer Geschichtsblätter XXI, 68.

217 Diehl: Hassia Sacra, Bd. III, S. 83.

218 Angabe http://sehum.selfhost.eu/201312/10/ofb3k9447.html, Abruf v. 2.2.2018.

219 Kuby: Nachträge zu d. Buchstaben A-K; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1985, S. 107, Nr. 899.

220 ev. KB Gundersweiler 1, n.p., Bild 29; Anm.: Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 901 nennt dagegen unrichtig '30.3.1827'.

221 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 901.

222 ev. KB Gundersweiler 1, n.p., Bild 29.

223 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 901.

224 ev. KB Reichenbach 5, n.p., Bild 4, Taufeintrag v. 23.1.1835.

225 Anm.: Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 901 nennt als deren Geburtsdatum '7.3.1851 Reichenbach'; dann wäre sie bei der Eheschließung ihrer Tochter am 22.4.1856 erst 5 J. alt gewesen.

226 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 901.

227 ev. KB Luthersbrunn 14, n.p., Bild 86, Taufeintrag v. 30.3.1857.

228 ev. KB Luthersbrunn 14, n.p., Bild 100, Taufeintrag v. 9.2.1860.

229 ev. KB Rehborn 5, n.p., Bild 97, Taufeintrag v. 7.7.1863.

230 ev. KB Rehborn 5, n.p., Bild 106, Taufeintrag v. 16.5.1865.

231 ev. KB Rehborn 5, n.p., Bild 111, Taufeintrag v. 19.9.1866.

232 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 904.

233 Mitteilung v. Pfr. Friedhelm Hans.

234 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 904.

235 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 904.

236 Mitteilung v. Pfr. Friedhelm Hans.

237 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 904.

238 Mitteilung v. Pfr. Friedhelm Hans.

239 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 904.

240 Mitteilung v. Pfr. Friedhelm Hans.

241 Mitteilung v. Pfr. Friedhelm Hans.

242 Mitteilung v. Pfr. Friedhelm Hans.

243 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 905.

244 ev. KB Elmstein 3, n.p., Bild 123, Taufeintrag v. 27.4.1859; Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 907 nennt ihn 'Karl Friedrich'.

245 ev. KB Elmstein 3, n.p., Bild 123, Taufeintrag v. 27.4.1859.

246 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 907.

247 ev. KB Elmstein 3, n.p., Bild 123, Taufeintrag v. 27.4.1859.

248 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 907.

249 ev. KB Speyer 43, n.p., Bild 116, Copulationseintrag v. 15.12.1885.

250 ev. KB Klingenmünster 6, n.p., Bild 89, Taufeintrag v. 27.4.1887, eigenhändiger Eintrag v. Pfr. Daum.

251 ev. KB Speyer 43, n.p., Bild 116, Copulationseintrag v. 15.12.1885.

252 ev. KB Klingenmünster 6, n.p., Bild 89, Taufeintrag v. 27.4.1887.

253 ev. KB Klingenmünster 6, n.p., Bild 97, Taufeintrag v. 12.8.1888.

254 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 906; Anm.: im ev. KB Kirchheimbolanden 4 befindet sich weder für 1824 noch 1825 ein Geburtseintrag.

255 evang. Laumersheim 13, n.p., Bild 14.

256 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 906.

257 ev. KB Kirchheimbolanden 4, n.p., Bild 41, Copulationseintrag v. 1.9.1823; Anm.: im KB ist der Mädchenname der Mutter nicht eingetragen.

258 ev. KB Kirchheimbolanden 4, n.p., Bild 41, Copulationseintrag v. 1.9.1823.

259 ev. KB Kirchheimbolanden 4, n.p., Bild 41, Copulationseintrag v. 1.9.1823; Anm.: im KB ist der Mädchenname der Mutter nicht eingetragen.

260 ev. KB Kirchheimbolanden 4, n.p., Bild 41, Copulationseintrag v. 1.9.1823; Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 96 Nr. 906; Biundo:

Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 906 nennt sie unrichtig 'Köcklein'.

261 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Nr. 906.

262 ev. KB Offenbach/Queich 8, n.p., Bild 26, Copulationseintrag v. 19.5.1857; Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 96 Nr. 906.

263 ref. KB Böbingen 5, n.p., Bild 28.

264 ref. KB Böbingen 5, n.p., Bild 28; Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 96 Nr. 906.

265 ev. KB Elmstein 3, n.p., Bild 123, Taufeintrag v. 27.4.1859.

266 ev. KB Elmstein 3, n.p., Bild 128, Taufeintrag v. 25.4.1860.

267 ev. KB Heuchelheim b. Landau 5, n.p., Bild 145, Taufeintrag v. 8.10.1861.

268 ev. KB Heuchelheim b. Landau 5, n.p., Bild 153, Taufeintrag v. 5.7.1863.

269 ev. KB Heuchelheim b. Landau 5, n.p., Bild 162, Taufeintrag v. 17.5.1865.

270 ev. KB Heuchelheim b. Landau 5, n.p., Bild 172, Taufeintrag v. 22.4.1867.

271 Biundo: Pfarrerbuch, S. 80 Anm. zu Nr. 906.

272 ev. KB Heuchelheim b. Landau 5, n.p., Bild 178, Taufeintrag v. .16.8.1868.

273 Biundo: Pfarrerbuch, S. 81 Nr. 910.

274 Biundo: Pfar­rerbuch, S. 81 Nr. 910; Hess. Familienkunde, Bd. V., 1961.

275 Rosenkranz: Ev. Rheinland, Bd. 2, 89; Bopp: Pfarrerbuch Elsaß, 929; Biundo: Pfarrerbuch, S. 81 Anm. zu Nr. 910.

276 Biundo: Pfarrerbuch, S. 408 Nr. 4758.

277 Biundo: Pfarrerbuch, S. 81 Nr. 911.

278 Biundo: Pfarrerbuch, S, 81 Nr. 911; Rosenkranz: Ev. Rheinland, Bd. 2, S. 89; Neu: Pfarrerbuch Baden, Bd. 2, 107.

279 Biundo, S. 81 Anm. zu Nr. 911 iVm. u. S. 201 Anm. zu Nr. 2306.

280 Biundo: Pfarrerbuch, S. 424 Nr. 4931.

281 Weber: Neues Pfälzer Pfarrerbuch, S. 34 Nr. 107.

282 Weber: Neues Pfälzer Pfarrerbuch, S. 34 Nr. 107.

283 Amtsblatt evang. Kirche d. Pfalz, 3/2015, S. 55.

284 Weber: Neues Pfälzer Pfarrerbuch, S. 34 Nr. 107.

285 Amtsblatt evang. Kirche d. Pfalz, Nr. 10/2012, S. 137.

286 Biundo: Pfarrerbuch, S. 82 Nr. 929.

287 Burkhardt: Nordpfälzer in den alten Matrikeln fremder Hochschulen; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1957, S. 139.

288 Biundo: Pfarrerbuch, S. 82 Nr. 929.

289 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 97 Nr. 929.

290 Biundo: Pfarrerbuch, S. 82 Nr. 929.

291 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 97 Nr. 929.

292 Anthes: Kasualien ref. Pfarrei u. luth. Pfarrei Meisenheim, S. 1371 Nr.6489.

293 Anm.: z. Todesdatum macht Burkhardt: Nordpfälzer in den alten Matrikeln fremder Hochschulen; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1957, S. 139, unterschiedliche Angaben.

294 Biundo: Pfarrerbuch, S. 83 Nr. 930.

295 Biundo: Pfarrerbuch, S. 83 Nr. 930; Burghardt: Nord- u. Westpfälzer Studenten an der Universität Marburg; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1973, 88; Burkhardt: Nordpfälzer in den alten Matrikeln fremder Hochschulen; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1957, S. 139.

296 Burkhardt: Nordpfälzer in den alten Matrikeln fremder Hochschulen; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1957, S. 139.

297 Anthes: Kasualien ref. Pfarrei u. luth. Pfarrei Meisenheim, S. 1371 Nr. 6489.

298 Biundo: Pfarrerbuch, S. 83 Anm. zu Nr. 930.

299 Biundo: Pfarrerbuch, S. 41 Anm. zu Nr. 467.

300 Biundo: Pfarrerbuch, S. 183 Anm. zu Nr. 2111.

301 Biundo: Pfarrerbuch, S. 83 Nr. 930.

302 ref. KB Neustadt 06, S. 887 Bild 71.

303 Biundo: Pfarrerbuch, S. 95 Anm. zu Nr. 1096.

304 Biundo: Pfarrerbuch, S. 83 Nr. 930.

305 Biundo: Pfarrerbuch, S. 95 Anm. zu Nr. 1096.

306 zu diesem Stuck: Personal der Oberämter, S. 23.

307 ref. KB Neustadt 06, S. 887 Bild 71.

308 Anm.: der Vornahme wird auch als 'Wilhelm Melchior' angegeben (Burghardt: Nord- u. Westpfälzer Studenten an der Universität Marburg; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1973, S. 88); Biundo: Pfarrerbuch, S. 82 Nr. 928 gibt als Namen Wilhelm Dessloch an.

309 Anthes: Kasualien ref. Pfarrei u. luth. Pfarrei Meisenheim, S. 1371 Nr. 6488.

310 Biundo: Pfarrerbuch, S. 82 Nr. 928.

311 Anm.: Deßloch, Johann Theobald: aus Meisenheim; Sohn des Botzheimischen Kellers in Meisenheim, Wilhelm Deßloch u. der Anna Maria Sturtz; Bruder des Pfr. Wilhelm Melchior Deßloch u. des Nikolaus Deßloch. Johann Theobald Deßloch ist am 7.6.1624 an der Schule in Hornbach als "Externus" d.h. Landfremder (weil Botzheimischer Untertan u. nicht Angehöriger des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken) bezeichnet, er wird vermutlich nach einem Studium in Bremen 1642 Pfr. in Rockenhausen u. nachweislich von 1667-70 Pfr. in Duchroth (Burkhardt: Nordpfälzer in den alten Matrikeln fremder Hochschulen; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1957, S. 139; ´bei Biundo: Pfarrerbuch nicht genannt).

312 Burghardt: Nord- u. Westpfälzer Studenten an der Universität Marburg; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1973, S. 88.

313 Biundo: Pfarrerbuch, S. 82 Nr. 928.

314 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 97 Nr. 928; Biundo: Pfarrerbuch, S. 82 Nr. 928 nennt dagegen 1623/29.

315 Biundo: Pfarrerbuch, S. 82 Nr. 928.

316 Biundo: Pfarrerbuch, S. 82 Nr. 928.

317 Archiv Evang. Kirche i. Rheinland, Kb. 141/4-144/3, ev. KB Meisenheim 1605-1649, S. 154, Bild 98; Anthes: Kasualien ref. Pfarrei u. luth. Pfarrei Meisenheim, S. 1371 Nr. 6488.

318 Anm.: geboren um 1624 in Meisenheim; Sohn von Pfr. u. Magister Wilhelm Deßloch (B0928) u. Sara Sybilla Candidus; Bruder des Johann Bartholomäus Deßloch (Biundo: Pfarrerbuch, S.82 Anm. zu Nr. 928; Burghardt, Paul: Nord- u. Westpfälzer Studenten an der Universität Marburg; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1973, S. 88); 1637 Gymnasium Duisburg, 22.9.1743 imm. Franeker, 27.9.1645 imm. Groningen; später Pfr. in Dinslaken (Biundo: Pfarrerbuch, S. 82 Anm. zu B0928).

319 Biundo: Pfarrerbuch, S. 486 Nr. 5662.

320 Anthes: Kasualien ref. Pfarrei u. luth. Pfarrei Meisenheim, S. 1298 Nr. 6010.

321 Anthes: Kasualien ref. Pfarrei u. luth. Pfarrei Meisenheim, S. 1371 Nr. 6488; am 1.1.1661 wird als Patin in Odenbach am Glan genannt „Anna Catharina[,] Justi Wahly [5562] Pfarrers Stieftochter (LA Speyer Best. F6 Nr. 228, ref. KB Odenbach am Glan, n.p., Bild 59) (Anm.: T. v. Pfr. Wilhelm Dessloch [928] u. Sara Sybilla Candidus).

322 Biundo: Pfarrerbuch, S. 83 Nr. 932.

323 luth. KB Albisheim 1, S. 3, Taufeintrag d. Beate Magdalena Grün, T. d. Schulmeisters Hanß Jacob Grün aus Worms; Biundo: Pfarrerbuch, S. 83 Nr. 932.

324 Biundo: Pfarrerbuch, S. 83 Nr. 935.

325 Biundo: Pfarrerbuch, S. 83 Nr. 935.

326 Biundo: Pfarrerbuch, S. 83 Nr. 935.

327 Biundo: Pfarrerbuch, S. 83 Nr. 935.

328 Kuby: Nachträge zu den Buchstaben A-J; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1984, S. 112 Nr. 937.

329 Kuby: Nachträge zu den Buchstaben A-J; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1984, S. 112 Nr. 937.

330 Kuby: Nachträge zu den Buchstaben A-J; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1984, S. 112 Nr. 937.

331 Biundo: Pfarrerbuch, S. 83 Nr. 936.

332 Biundo: Pfarrerbuch, S. 83 Nr. 936.

333 Biundo: Pfarrerbuch, S. 83 Nr. 936.

334 Biundo: Pfarrerbuch, S. 84 Nr. 944.

335 Wikipedia, Stichwort 'Ludwig Diehl', Abruf 23.2.2021.

336 Biundo: Pfarrerbuch, S. 84 Nr. 944.

337 Biundo: Pfarrerbuch, S. 84 Nr. 944.

338 Bümlein, Klaus: Dr. jur. Jakob Friedrich Kessler. Kir­chenpräsident 1930-1934; in: Hans/Stüber (Hrsg.): Pfälzische Kirchen- u. Synodalpräsidenten, Speyer 2008, S. 41.

339 Landgraf, Michael: D. Hans Stichter. Landesbischof 1945-1946; in: Hans/Stüber (Hrsg.): Pfälzische Kirchen- u. Synodalpräsidenten, Speyer 2008, S. 93; Picker, Hanns-Christoph: Ludwig Diehl. NS-"Landesbischof" zwischen Kirchenleitung u. Regimetreue 1934-1945; in: Hans/Stüber (Hrsg.): Pfälzische Kirchen- u. Syn­odalpräsidenten, Speyer 2008, S. 53.

340 Picker, Hanns-Christoph: Ludwig Diehl. NS-"Landesbischof" zwischen Kirchenleitung u. Regimetreue 1934-1945; in: Hans/Stüber (Hrsg.): Pfälzische Kirchen- u. Syn­odalpräsidenten, Speyer 2008, S. 53.

341 Picker: Landesbischof Diehl, S. 55.

342 Landgraf: D. Hans Stichter. Landesbischof 1945-1946; S. 94.

343 Bümlein, Klaus: Dr. jur. Jakob Friedrich Kessler. Kirchenpräsident 1930-1934; in: Hans/Stüber (Hrsg.): Pfälzische Kirchen- u. Synodalpräsidenten, Speyer 2008, S. 40.

344 Picker: Ludwig Diehl. NS-"Landesbischof" zwischen Kirchenleitung u. Regimetreue 1934-1945;, S. 62/63.

345 Biundo: Pfarrerbuch, S. 84 Nr. 944.

346 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 959.

347 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 959.

348 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 959.

349 Biundo: Pfarrerbuch, S. 115 Nr. 1313.

350 luth. KB Münsterappel 1, n.p., Bild 109, Taufeintrag d. Georg Theodor Dietzsch v.. 6.7.1735.

351 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 961.

352 Anm.: Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 963 nennt 1729/30 Gymn. Worms, was angesichts des Geburtsdatums 1735 nicht stimmen kann.

353 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 963; Monatshefte f. rhein. Kirchengeschichte 1930, 16; Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, 384; Rosenkranz: Ev. Rheinland, Bd. 2, 96.

354 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 963 nennt sie 'Katharina Dorothea'.

355 luth. KB Münsterappel 1, n.p., Bild 10, Geburtseintrag v. 30.1.1714; Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 85 nennt sie fälschlich Katharina Dorothea.

356 Biundo: Pfarrerbuch, Erg., S. 538 Nr. 963; Anm.: im luth KB Kriegsfeld 1, S. 176-177 (1754-1758 befindet sich kein diesbezüglicher Eintrag.

357 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 961.

358 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 963.

359 Anm.: Schreibweise d. Familiennamens gem. luth KB Morschheim 1, n.p., Bild 34, Taufeintrag v. 13.12.1733; bei Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 963 dagegen 'Uhlmann'

360 luth KB Morschheim 1, n.p., Bild 34, Taufeintrag v. 13.12.1733; Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 963 gibt dagegen das Geburtsdatum fehlerhaft mit 11.2.1733 an, dagegen richtig bei Biundo: Pfarrerbuch, Erg. S. 538 Nr. 963, dort wird aber ihr Name fehlerhaft mit „Anna Regina Sophie Jäger' genannt.

361 Rosenkranz: Ev. Rheinland, Bd. 2, 96.

362 Böttcher: Familien­bande d. pfälz. Revo­lution 1848/49; in: PRFK 1999, 274.

363 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 963.

364 Schreibweise n. Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 98 Nr. 963.

365 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 98 Nr. 963.

366 Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, 520.

367 Biundo: Pfarrerbuch, Erg. S. 538 Nr. 963.

368 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 98 Nr. 963.

369 Biundo: Pfarrerbuch, Erg. S. 538 Nr. 963.

370 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 98 Nr. 963 iVm. F. W. Euler: „Ahnenliste Leopold Dietzsch“ (Manuskript), der dortige Hinweis auf Nr. 966 ist nicht nachvollziehbar.

371 Schreibweise gem. Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 99 Nr. 963.

372 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 98 Nr. 963 iVm. F. W. Euler: „Ahnenliste Leopold Dietzsch“ (Manuskript).

373 Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, 455.

374 Rosenkranz: Ev. Rheinland, Bd. 2, 167.

375 Biundo: Pfarrerbuch, Erg. S. 538 Nr. 963.

376 Anm.: Vorname nach Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 99 Nr. 963 u. Biundo: Pfarrerbuch, S. 90 Nr. 1032; bei Biundo: Pfarrerbuch, Erg. S. 538 Nr. 963 iVm. S. 90 Nr. 1032 heißt sie dagegen 'Charlotte Henriette'.

377 Biundo: Pfarrerbuch, Erg. S. 538 Nr. 963 iVm. S. 90 Nr. 1032.

378 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 99 Nr. 963 iVm. F. W. Euler: „Ahnenliste Leopold Dietzsch“ (Manuskript).

379 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 99 Nr. 963 iVm. F. W. Euler: „Ahnenliste Leopold Dietzsch“ (Manuskript).

380 Biundo: Pfarrerbuch, Erg. S. 538 Nr. 963.

381 Böttcher: Familien­bande d. pfälz. Revo­lution 1848/49; in: PRFK 1999, 274.

382 ev. KB Trippstadt , n.p., Bild 67, Taufeintrag d. Friedhelm Dietzsch (S. d. Emil Gottlieb Dietzsch, Gutsverwalters auf dem Unteren Hammer bei Trippstadt u. Jeannette geb. Graf) v. 2.11.1846.

383 Böttcher: Familien­bande d. pfälz. Revo­lution 1848/49; in: PRFK 1999, 274.

384 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 960.

385 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 960.

386 Anm.: Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Anm. Nr. 960 benennt ihn als Pfr. in Udenheim/Rheinhessen und kennt die Identität mit B2781 nicht.

387 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 960.

388 luth. KB Winnweiler 1, n.p., Bild 7.

389 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 98 Nr. 960.

390 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 960.

391 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 98 Nr. 960.

392 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 98 Nr. 960.

393 luth. KB Winnweiler 1, n.p., Bild 10.

394 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 98 Nr. 960, der als Geburtsdatum 30.11.1703 nennt.

395 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 98 Nr. 960.

396 luth KB Winnweiler 1, n.p., Bild 13 Geburtseintrag v. 15.5.1707; Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 98 Nr. 962; Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 962 nennt ihn fehlerhaft 'Johann Emmerich'.

397 luth KB Winnweiler 1, n.p., Bild 13 Geburtseintrag v. 15.5.1707.

398 luth KB Winnweiler 1, n.p., Bild 13 Geburtseintrag v. 15.5.1707; Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 962 iVm. Nr. 960 nennt die Mutter 'Maria Elisabeth Koch'.

399 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 962.

400 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 962.

401 Anm.: Biundo: Pfarrerbuch, S. 252 Anm. zu. Nr. 2919 nennt fälschlich als Geburtsort Herxheim a m Berg; ihr. Vater war aber Pfr. in Harxheim b. Mainz.

402 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. B0962 iVm. S. 252 Nr. B2919.

403 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. B0962 iVm. S. 274 Nr. B3159.

404 Biundo: Pfarrerbuch, S. 299 Anm. zu Nr. 3453, wo ihre Abstammung nicht genannt wird; Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. B0962 nennt fehlerhaft ' m. Pfr. 3453', ist aber dessen Mutter.

405 Kuby: Nachtr z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstaben A-J; in: Bl. f. pfälz Kir­chengeschichte 1984, S. 113 Nr. 1513.

406 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 98 Nr. 962.

407 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 98 Nr. 962.

408 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 961.

409 luth KB Göllheim 1b[K2] Bl. 15, Taufeintrag der Maria Johannetta Heyler vom 25.11.1734.

410 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 961.

411 Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, S. 384.

412 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 961.

413 Anm.: der Vorname lautet Johannetta Sidonia (luth. KB Münsterappel 1, n.p., Bild 101, Taufeintrag d. Maria Sophia Friederica Dietzsch; dagegen gibt Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 961 fälschlich an 'Marg. Sidonia'.

414 luth KB Göllheim 1b[K2] Bl. 15.

415 Biundo: Pfarrerbuch, S. 85 Nr. 961.

416 luth. KB Münsterappel 1, n.p., Bild 101, Taufeintrag d. Maria Sophia Friederica Dietzsch v. 9.8.1733.

417 Biundo, S. 106 Anm. zu Nr. 1210.

418 luth. KB Münsterappel 1, n.p., Bild 142, Geburtseintrag v. 31.3.1745.

419 luth KB Göllheim 1b[K2] Bl. 15, Taufeintrag der Maria Johannetta Heyler vom 25.11.1734.

420 Archiv Ev. Kirche im Rheinland, Archivstelle Koblenz Best. Kb. 1/1-Kb. 9/3, ref. KB Pleizenhausen 1666-1734, n.p., Bild 29.

421 Kuby: Nachtrag z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstaben A-H; in Bl. für pfälz. Kirchengeschichte 1983, S. 128 Anm. zu Nr. 969.

422 Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, S. 196; Rosenkranz: Ev. Rheinland, Bd. 2, S. 97.

423 Biundo: Pfarrerbuch, S. 86 Nr. 969.

424 Biundo: Pfarrerbuch, S. 86 Nr. 969.

425 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstaben Si-SM; in: PRFK 1999, S. 246 Nr. 5121.

426 Kuby: Nachtrag z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstaben A-H; in Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1983, S. 128 Anm. zu Nr. 969.

427 Kuby: Nachtrag pfälz. Pfarrerbuch, Buchstaben A-H; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1983, S. 128 Nr. 969 unter Verweis auf eine Mitteilung von Eugen Reis..

428 Amtsblatt evang. Kirche d. Pfalz, Nr. 3/2013, S. 54.

429 Biundo: Pfarrerbuch, S. 87 Nr. 988.

430 Biundo: Pfarrerbuch, S. 87 Nr. 988.

431 Biundo: Pfarrerbuch, S. 87 Nr. 988.

432 Archiv Ev. Kirche im Rheinland, Archivstelle Koblenz Nr. 144/4-144/5; ref. KB Meisenheim 1736-1757, S. 257, Bild 137.

433 Biundo: Pfarrerbuch, S. 87 Nr. 988.

434 Anthes: Kasualien ref. Pfarrei u. luth. Pfarrei Meisenheim, S. 1293 Nr. 5973.

435 Biundo: Pfarrerbuch, S. 350 Anm. zu Nr. 4076.

436 Amtsblatt evang. Kirche d. Pfalz, Nr. 7/2012, S. 77.

437 Biundo: Pfarrerbuch, S. 88 Nr. 1006.

438 Biundo: Pfarrerbuch, S. 88 Nr. 1006.

439 ZASP Best. Oberkonsistorium München Nr. 890-892, abgedruckt Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1982, S. 130 Nr. 1006.

440 Biundo: Pfarrerbuch, S. 88 Nr. 1006, der den Vornamen mit 'Charlotte Luise' wiedergibt.

441 Rosenkranz: Ev. Rheinland, Bd. 2, S. 101.

442 Biundo: Pfarrerbuch, S. 88 Nr. 1006.

443 PRFK Lehrerdatenbank, Abruf v. 2.3.2017.

444 Biundo: Pfarrerbuch, S. 89 Nr. 1013.

445 Anm.: Karsch, Friedrich Christian: aus Kaiserslautern; ; Christian Karsch beteiligte sich 1849 auf Seiten der Revolutionstruppen an den Kämpfen in Baden u. floh anschließend in die Schweiz . 1850 entschloß er sich in die USA auszuwandern (Fenske: Die Pfalz u. die Revolution, Bd. II, S. 288).

446 Anm.: Hinweis bei Bonkhoff: Kirchengeschichte der Pfarrei Lambsborn von der Union 1818 bis zur Gegenwart; in: Neu­mann/Bonkhoff: Lambsborn. Ein Dorfbuch, S. 270

447 Biundo: Pfarrerbuch, S. 89 Nr. 1013.

448 Biundo: Pfarrerbuch, S. 89 Nr. 1014.

449 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte1977, S. 101 Nr. 1013.

450 Biundo: Pfarrerbuch, S. 89 Nr. 1013.

451 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte1977, S. 101 Nr. 1013 iVm. Biundo: Pfarrerbuch, S. 76 Nr. 858.

452 Biundo: Pfarrerbuch, S. 90 Nr. 1028.

453 Stadtarchiv Zweibrücken,ref. KB Zweibrücken, Copulationsregister 1607-1744 n.p., Bild 66.

454 Biundo: Pfarrerbuch, S. 90 Nr. 1028.

455 Stadtarchiv Zweibrücken,ref. KB Zweibrücken, Copulationsregister 1607-1744 n.p., Bild 67.

456 Biundo: Pfarrerbuch, S. 90 Nr. 1028.

457 Stadtarchiv Zweibrücken,ref. KB Zweibrücken, Copulationsregister 1607-1744 n.p., Bild 33; Biundo: Pfarrerbuch, S. 90 Nr. 1028.

458 Stadtarchiv Zweibrücken,ref. KB Zweibrücken, Copulationsregister 1607-1744 n.p., Bild 33; Biundo: Pfarrerbuch, S. 90 Nr. 1028.

459 Stadtarchiv Zweibrücken,ref. KB Zweibrücken, Copulationsregister 1607-1744 n.p., Bild 66.

460 Biundo: Pfarrerbuch, S. 90 Nr. 1034.

461 zu diesem: Neu: Pfarrerbuch Baden, Bd. 2, S. 124; Diehl: Hassia Sacra, Bd. 3, S. 218; Biundo: Pfarrerbuch, S. 90, Anm. zu Nr. 1034.

462 Biundo: Pfarrerbuch, S. 90 Nr. 1034.

463 Biundo: Pfarrerbuch, S. 90 Nr. 1034.

464 Biundo: Pfarrerbuch, S. 90 Nr. 1034.

465 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S. 101 Nr. 1034.

466 LA Speyer Best. F6 Nr. 166, ref. KB Laumersheim 1759-1798, n.p., Bild 81.

467 Biundo: Pfarrerbuch, S. 91 Nr. 2231 iVm. S. 194 Nr. 2231.

468 Biundo, S. 265 Anm. zu Nr. 3060, der den Vornamen nicht kennt; Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe L; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1985, S. 86 Nr. 3060.

469 Feil-Krampe: Familienbuch der reformierten Pfarrei Medard, Anm. S. 60.

470 Biundo: Pfarrerbuch, S. 91 Nr. 1043.

471 Biundo: Pfarrerbuch, S. 91 Nr. 1043; Rosenkranz: Ev. Rheinland, Bd. 2, 105.

472 Feil-Krampe: Familienbuch d. reformierten Pfarrei Medard, S. 61.

473 LA Speyer Best F6 Nr. 228, Bild 183 als Patin genannt 11.8.1624; .Feil-Krampe: Familienbuch d. reformierten Pfarrei Medard, S. 103; Biundo: Pfarrerbuch, S. 91 Nr. 1043 kennt nur den

Geburtsnamen 'Sartorius', nicht aber den Vornamen.

474 Biundo: Pfarrerbuch, S. 91 Nr. 1043.

475 Feil-Krampe: Familienbuch d. reformierten Pfarrei Medard, S. 103.

476 Feil-Krampe: Familienbuch d. reformierten Pfarrei Medard, S. 60.

477 ref. KB Rehborn 1, n.p., Bild 10.

478 Biundo: Pfarrerbuch, S. 91 Nr. 1040.

479 Biundo: Pfarrerbuch, S. 91 Nr. 1040 iVm. Nr. 1041.

480 Biundo: Pfarrerbuch, S. 91 Nr. 1040.

481 Biundo: Pfarrerbuch, S. 91 Nr. 1042; Bopp: Pfarrerbuch Elsaß, 966.

482 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S.m 102 Nr. 1042.

483 Kuby: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch, Buchstabe D; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1977, S.m 102 Nr. 1042.