Kunstraub „Neues Gewölbe“ in Dresden am 25.11.2019

 

 

Das ist Merkel's Nachtwächterstaat: Millionenwerte oder schon Milliardenwerte (?, so die Spekulation in den Nachrichten) werden am 25.11.2019 in „Sachsens Schatztruhe“, dem 'Blauen Gewölbe', geklaut. Die Polizei sucht (wie meistens) fieberhaft und vergeblich. Unfähig und von den Politikern in Berlin und andernorts im Stich gelassen.

 

 

Hierzulande werden die Täter geschützt und die Opfer ausgelacht. Beispiel Berlin: Goldmünze auf der Museumsinsel mit einfachsten Mitteln geklaut. Angebliche Hochsicherheit ausgetrickst, bzw. diese „glänzte“ vor Unfähigkeit der Verantwortlichen und vor allen: fehlende Zugriffsmöglichkeiten der Sicherheitsbehörden.

 

Da sitzen vor Gericht: der 20-jährige Ahmed Remmo, sein 24-jährigen Bruder Wayci und ihr Cousin Wissam Remmo, 22, sowie dem 20-jährigen Denis Umut W.; ihnen wird gemeinschaftlicher Diebstahl vorgeworfen.

 

Und die millionenschwere Münze ist weg und in Verbrecherkreisen werden die Täter gefeiert.

 

Super: alles lacht über den bundesdeutschen Nachtwächterstaat.

 

 

Der Eindruck des Normalbürgers: Täter werden hierzulande geschützt und die Opfer verlacht. Im Berliner Fall: die Verbrecher werden sicherlich von einer „weichgewaschenen“ Justiz zu ein paar Jährchen „Zwangsurlaub“ (unter Anwendung des JGG) in einer „sozialtherapeutischen“ Anstalt mit Freigang und allen Annehmlichkeiten „sozialisiert“ und anschließend wieder auf die schutzlose Bevölkerung hierzulande losgelassen.

 

Das ist sogenannter „Rechtsstaat“, nämlich nichts anderes als eine „Lachplatte“.

 

 

Dazu muß man wissen: Der Remmo-Clan (auch: Rammo-Clan) ist eine arabische Großfamilie mit über 500 Angehörigen, die teilweise der Clan-Kriminalität zugerechnet werden (wikipedia: Stichwort „Remmo-Clan“, Abruf 25.11.2019).

 

Die Behörden sind machtlos (mangels gesetzlicher Handhabe) und die arabischen Verbrecher lachen sich halbtot. Man denke nur an den früheren SPD-Innenminister in Nordrhein-Westfalen, einen „Herrn“ Jäger, der in die Fernsehkameras hinein log und behauptete, es gäbe in seinem „Musterländle“ keine Clan-Kriminalität. Inzwischen ist landauf, landab bekannt: es gibt in Nordrhein-Westfalen einen libanesischen Miri-Klan, der mit seinen Verbrechen ein Millionenvermögen angehäuft hat. Und es geschah jahrelang nichts (u.a. dank Herrn Jäger) und die Verbrecher lachen immer noch über diese unfähige „Bananenrepublik“ Deutschland.

 

 

Aber wehe, „Otto Normalverbraucher“ parkt falsch: dann geht die volle Härte des Gesetzes gegen ihn los.

 

 

Ist das die Gerechtigkeit, von der die Väter des Grundgesetzes träumten ?

 

 

Mitnichten:

 

Es ist an der Zeit Gesetze und Strafmaßnahmen drastisch zu ändern.

 

 

Warum werden die Festgenommenen aus dem Remno-Clan nicht verschärft befragt: als Muslime ist ihnen die Scharia-Gesetzgebung sicherlich nicht unbekannt. Es muß in solchen Fällen Folter zulässig sein. Dann wissen wir sofort, wohin die Goldmünze verschwunden ist und wer die Hintermänner sind.

 

Und: Warum gibt es keine Zwangsarbeit nach der Haft, solange bis alle Schäden der Allgemeinheit, einschließlich der Ermittlungs- und Haftkosten bezahlt sind ?

 

„Schaffen daß die Schwarte kracht“ ist sicher eine bessere Resozialisierung, als die herrschende (linksliberale) „Weichspülerei“.

 

 

Dann wüßten die Verbrecher, welche Folgen ihre Taten für sie selbst (und nicht für die Allgemeinheit) haben.

 

Und: warum wird den Clan-Mitgliedern nicht (auf Dauer, oder zeitweise) die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen. Schön das römische Weltreich kannte solche Strafmaßnahmen.

 

 

Aber: unter den herrschenden politischen Bedingungen sind das nur patriotische Träumereien. Es bleibt als resigniertes Resumée:

 

 

Denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht.“

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