Deutschland-Ungarn 23.6.2021

 

 

Das war ein Scheißspiel, ein Summarium der Unfähigkeit.

 

So ist Jogi Löw's Spielphilosophie desmaskiert: die deutsche Mannschaft spielt gegen eine drittklassische ungarische Mannschaft „Kindergarten-Ringelreihen“ vor dem ungarischen Strafraum.

 

Dieser Scheiß wurde uns zahlenden Zuschauern schon bei bei der völlig verkorksten Weltmeisterschaft 2018 „serviert“.

 

Noch nie was von einem Mittelstürmer gehört: die linke Flanke völlig vernachlässigt, rechts wird spielerisch gedrippelt, ohne jeden Erfolg. Und was ist mit der Mitte ?

 

Von 2014 bis 2021 hat Bundestrainer Löw offensichtlich als „Übungsleiter“ alle Taktik verlernt. Kein Zweikampfverhalten, nur Gurkerei vor dem gegnerischen Strafraum. Die deutsche Mannschaft kreist unfähig vor den ungarischen Verteidigerreihen. Nur Hin-und-Her.

 

Und dann: nach dem deutschen Ausgleich brauchen die Ungarn nur 20 Sekunden (!) zum Ausgleich. Das war höchste (Un-)Fähigkeit.

 

Die deutschen Spieler sind in ausländischen Mannschaften „erste Sahne“ (wie in der Champion's League). Aber als deutsche Nationalmannschaft ???.

 

Also liegt's an Löw's Taktik !

 

Diese „großartige Leistung“ läßt auf das Spiel gegen England „hoffen“.

 

Es wäre Jogi Löw zu empfehlen gewesen, auf dem Höhepunkt seiner Karriere 2014 abzutreten.

 

 

Und noch eines: die Unfähigkeit der Mannschaft läßt sich fortsetzen beim „Regenbogendrama“ um das Münchner Stadium. Da fragt ein Münchner Oberbürgermeister bei der Fifa, ob er das Stadium in Regenfarben erstrahlen lassen darf. „Wer dumm fragt, kriegt dumme Antworten“. Einfach machen … . Das Münchner Stadium war verpachtet, aber doch nicht die Außenhaut und die Farbe des Stadiums war im Vertrag nicht geregelt (also freie Hand). Und wenn sich die Fifa aufregen sollte, gibt’s ein probates Mittel: Die Zahlungen des weltgrößten Sportverbandes DFB an die Fifa werden ohne Vorwarnung kommentarlos eingestellt. Vielleicht werden ja einige europäischen Kleinstaaten den finanziellen Ausfall der Funktionäre ausgleichen. Mal sehen, wenn's den Funktionären an den Geldbeutel geht.

 

Aber auch der Hintergrund muß beachtet werden: Ein ungarischer Ministerpräsident, der das vereinigte Europa „am Nasenring durch die Manege zieht“ und permanent „verarscht“. Eine Unmenge an Vertragsverletzungs- verfahren werden (erfolglos) eingeleitet. Und Orban lacht sich ins Fäustchen. Harte Maßnahmen seitens der europäischen Regierung würden mit Sicherheit zur ungarischen Vernunft führen, z.B. durch ein Ausschlußverfahren oder noch wirkungsvoller durch das Streichen aller finanzieller Subsidien. Möge Orban doch vor dem europäischen Gerichten klagen. Dann setzt sich Europa (was Ungarn wiederholt exerziert hat) über die entsprechenden Urteile hinweg. Gleiches „Recht“ für alle. Oder die Ungarn schließen sich endlich Putins Rußland an und befreien Europa von ihrer Anwesenheit.

 

Wie im Fußball: energisches Zweikampfverhalten wird von den Gegnern verstanden. Und es wäre an der Zeit solches Verhalten (auf den verschiedenen Ebenen) an den Tag zu legen.

 

Aber ich glaube, solche Hoffnung steht auf verlorenem Posten.

 

 

England – Deutschland 29.6.2021:

ich bleibe bei meiner Meinung: Bundestrainer Löw hätte nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft seinen Abschied nehmen sollen. Die deutsche Nationalmannschaft ist seither nur noch ein Schattenriss früherer Stärke.

 

Das muß nicht unbedingt am Bundestrainer liegen. Es fehlt wohl am Aufbau in den Vereinen, fehlender Nachwuchs-Schulung und: einer völlig verkorksten Taktik-Ausbildung. Stoßstürmer alla Haaland sind Mangelware. Wir lieben es, Kindergarten-Ringelreihen vor der gegnerischen Abwehr zu spielen. Jeder „Bundeswehr-Gediente“ weiß, daß „Querspielen vor dem Gegner“ tödlich sein kann. Im deutschen Fußball ist diese grundlegende Erkenntnis noch nicht angekommen, obwohl hierzu jahrelang Zeit war. Es fehlt so vieles, z.B. Paßgenauigkeit, Spielüberblick und so weiter, Schade.

 

Und: Jogi Löw kann nur mit dem „Spielermaterial arbeiten, das zur Verfügung steht. „Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken“. Da gibt es den weltgrößten Fußballverband DFB, dessen Führung sich in Skandalen und Skandälchen und untereinander aufreibt. Kein Wunder also, daß Deutschland erneut vorzeitig aus dem Turnier herausgeflogen ist. Den Funktionären geht es ja nur um den eigenen Geldbeutel. Ist es nicht an der Zeit, hier energisch aufzuräumen und das Funktionärspack zu entsorgen. Ein energischer Aufstand von unten wäre wohl an der Zeit.

 

Und England: Buhen bei der deutschen Nationalhymne. Eine Unanständigkeit. Ist das bereits Feindschaft gegenüber Deutschland und der EU ? Britische Fans sind nicht ein Muster an Fairness. Das mag früher einmal so gewesen sein: Fair-Play. Aber ein Volk, das sich von einer Hetzpresse, ohne Sinn und Verstand, manipulieren läßt, und einem Ministerpräsidenten, der sich mit Lügen und Verrat an europäischen Werten an die Macht geputscht hat, geführt wird, bekommt irgendwann die Quittung. Ich weiß, daß mein britischer Freund Howard und mit ihm fast 50 % der Briten pro-europäisch denken. Und ich erinnere mich an mein Entsetzen, als ich 1965 mit 16 Jahren die von deutschen Bomben zerstörte Kathedrale von Coventry besichtigt habe. Meine Lösung: Frieden und Freundschaft. Aber wenn man so von britischen „Fans“ vor die „Hütte geschissen bekommt“ ….

 

Vielleicht gilt auch jetzt „uff gut pälzisch“; „De Balle flach halte“.

 

 

 

 

 

 

Deutschland, Bundeswehr und Afghanistan:

 

Hurrah, die Soldaten (sic.: ohne den Scheiß-Gender-Irrsinn) sind zurück. Ein Kriegs-Einsatz, der nach der maßgeblichen Regierungs- und Bundestags-Meinung, keiner sein durfte.

 

Zusammengefaßt: ein Irrsinn, zu verantworten von unfähigen Politikern, die von Nichts eine Ahnung haben, aber deutsche Soldaten in einem irrsinnigen und aussichtslosen Krieg geopfert haben. 59 Gefallene, Hunderte von Verwundeten und 13 Milliarden Euro im afghanischen Sumpf versenkt. Bravo: eine „hervorragende Leistung an Dummheit“.

 

Aber der Reihe nach: Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf. Aber verteidigen am Hindukusch ? Jeder, der auch nur ein Gramm Gehirn und etwas Kenntnis hat, wußte, daß ein solcher Einsatz nur schief gehen kann. Aber Bundeskanzler Schröder, der heute Putin für Geld „in den Arsch kriecht“ und es vom marxistischen Juso-Vorsitzenden zum Multimillionär gebracht hat (merke: pecunia non olet) und sein friedensbewegter Sozius, der Steinewerfer Fischer (seines Zeichens Außenminister), sind ja die berufenene Experten im Anti-Terror-Kampf.

 

Man muß nicht bis zu Alexander d. Gr. in der Geschichte zurückgehen. Im ersten Anglo-Afghanischen Krieg 1839-1842 bekam die glorreiche britische Indienarmee „eins auf die Mütze“, wurde am Khaiberpaß von den Vorläufern der Taliban vernichtet und die anschließende britische Strafexpedition ging sprichwörtlich „in die Hose“.

 

Die sowjetische Armee, neben den USA die stärkste Militärmacht der Welt, mußte sich nach 10 Jahren Einsatz in Schimpf und Schande aus Afghanistan zurückziehen.

 

Dann meint die US-Army, die schon den Krieg in Vietnam „gnadenlos versemmelt“ hat (mit mehr als 70000 sinnlos geopferten amerikanischen Wehrpflichtigen) und in ihrem Gefolge die deutsche Friedensarmee, es besser zu können. Und im Sprachgebrauch deutscher Politiker darf nicht von Kriegseinsatz gesprochen werden. Wir sind ja Friedensfürsten !

 

 

Wenn ich Krieg führen will, dann darf ich an der Heimatfront von selbsternannten Friedensaktivisten nicht qua Dolchstoß unterminiert werden. Wenn solches nicht möglich ist, dann sollte man besser zu Hause bleiben.

 

 

Der Autor, der als ehemaliger Einzelkämpfer der Bundeswehr und Major d.R. der Gebirgsjäger auf militärischen Sektor nicht unerfahren ist, war schon bei Beginn des Einsatzes in Afghanistan von der Aussichtslosigkeit des Einsatzes überzeugt. Man muß nur Mao Tsetungs „Theorie des Guerilla-Kriegs“ gelesen haben, um zu wissen, daß ein Militäreinsatz nach dem Motto „Wasch mir den Pelz, aber mach' mich nicht naß“, sinnlos ist und nur zu deutschen (vermeidbaren) Opfern führt. Das alles ist aber den Entscheidungsträgern in Berlin nicht aufgegangen. Und Merkel's Nachfolgeregierungen haben nicht die Fähigkeit gehabt, Schröder's Fehlentscheidung zu korrigieren.

 

 

Dabei muß man nur nachdenken: auch die islamistischen Mörder von der Taliban-Front können Krieg nicht ohne Waffen und Nachschub führen. Und dieser kam über das Pamirgebirge aus Pakistan und im Westen aus dem Verbrecherstaat Iran. Also hätte man diesen Nachschub unterbinden müssen, und zwar mit allen (!) Mitteln. Pakistan, ein angeblicher Verbündeter der USA, war insgeheim tief in den Konflikt verstrickt und hat sich an seiner Westgrenze Vorteile aus der Unterstützung der islamistisch-muselmanischen Terroristen versprochen. Man kann sich nur wundern: Pakistan verfügt über sechs hervorragend agierende Geheimdienste (was der Autor aus einer ganzen Reihe von Asylverfahren aus seiner früheren Anwaltstätigkeit und vielen Sachverständigengutachten weiß), kennt aber angeblich nicht den Aufenthaltsort des islamistischen Massenmörders Osama bin Laden. Eine Lachplatte, welche die Unfähigkeit des amerikanischen CIA zeigt, oder dessen bewußtes Wegsehen.

 

 

Was war also zu tun: Unterbrechung der Versorgung der Taliban aus Pakistan mit allen (!) zur Verfügung stehenden Mitteln, z.B. 50 Megatonnen Bombe auf die Pässe im Pamirgebirge etc. Wenn man das, um Unterwanderung an der Heimatfront durch sog. „friedensbewegte“ Steinewerfer oder „friedensbewegte“ Molotow-Cocktail werfende Mörder (wie beim G7 in Hamburg) zu vermeiden, nicht will, dann muß man zu Hause bleiben und die Friedenspfeife rauchen.

 

 

Und das wäre sinnvoll gewesen. Der Steinzeit-Islam, den Teile der Muselmanen (auch in Deutschland) für erstrebenswert halten, sollte unter den Anhängern des „Propheten“ ausgetragen werden und das ohne Geld oder Soldaten aus westlichen Staaten und am besten nicht in Deutschland, sondern in den Herkunftsstaaten dieser integrationsunwilligen Herren (die Damen haben dort ja nichts melden).

 

 

Der Vater des in Afghanistan von islamischen Mördern umgebrachten Hauptgefreiten Sergej Motz († gefallen 29.4.2009), der selbst als sowjetischer Soldat in Afghanistan eingesetzt war, hatte seinen Sohn vor einem Einsatz in Afghanistan ausdrücklich gewarnt: vergeblich.

 

 

Hat Deutschland hieraus etwas gelernt ? Leider gar nichts. Die Politiker spielen weiterhin die weltpolitische Karte, wie jüngst in Mali. Da werden deutsche Soldaten regelrecht verheizt, militärische Gegenwehr gegen die islamistisch-muselmanischen Terroristen ist nicht gewollt. Man denke nur an die Verheizung des Obristen Klein, der auf einen unmittelbar bevorstehenden Terrorangriff der Taliban mittels zweier Tanklastwagen voll Benzin auf das deutsche Lager Kundus, einen erfolgreichen Luftschlag anforderte. Und die deutsche (Lügen-)Presse unterschlug (nichts anderes war ja von der „ach-so sorgfältig recherchieren“ deutschen Journaille oder Lügenpresse ? zu erwarten), daß eine Woche zuvor ein ebensolcher Angriff auf das australische Hauptquartier durchgeführt worden war.

 

 

Was also sind die Konsequenzen aus diesem Irrsinn: „Am deutschen Wesen ist die Welt lange genug genesen“. Das ist die Lehre der Jahre 1939-1945. Also: zu Hause bleiben und Friedensgebete verrichten.

 

Und an meine muselmanischen „Freunde“: Vernichtet endlich eure Genossen von der islamistischen Front: Kann es angehen, daß ein liberaler Islam (in der Nachfolge des Kalifen Harun-al-Raschid oder der hochgebildeten Muslime aus Granada) und sein Vertreter an der Universität Münster unter deutschen Polizeischutz leben muß ? Pfui Teufel oder auf gut muselmanisch: Pfui Scheitan.

 

 

 

14.7.2021:

 

Großes Geheule der westlichen 'Regierungen: "alles umsonst gewesen?". Nein, meint die für das Desaster mitverantwortliche SPD: 59 Tote, hunderte traumatisierte deutsche Soldaten, und offiziell 13 Milliarden Euro "in den Sand gesetzt": Es waren viel höhere Summen, die für die "Freiheit am Hindukusch" von deutschen Steuergeldern sprichwörtlich "zum Fenster hinaus geworfen" wurden (nur das wird heruntergerechnet, um der deutschen Öffentlichkeit im Wahlkampf - wie so oft - Sand in die Augen zu streuen). 

 

Die Journaille äußert: Der Demokratie-Export an den Hindukusch sei leider gescheitert. Als ob Islamistan der geeignete Ort zur Einrichtung von Demokratie sei. Soviel jounalistische Dummheit ist unglaublich. 

 

Das alles ist eine traurige Lachplatte. Übermorgen werden die islamistischen Horden das ganze Land besetzt haben. Ach, wie dauern mich die Frauenrechte, oder die demokratische Freiheit der Afghanen. In der Nachfolgezeit des Kolonialismus sollten wir doch längst erkannt haben, daß es die afghanisch-muselmanische Freiheit erfordert, daß die Islamis selbst über ihr eigenes Islamistan befinden. Wir sollten uns heraus halten, aber mit allen !!! Mitteln unsere Grenzen und die EU-Grenzen sichern. Und wenn Kanaken - wie der weißrussische Diktator - dessen unbedeutenden Namen ich nicht erinnern will - damit droht, Afghanen und andere Muselmanen in die Baltenstaaten zu deportieren: er möge sich erinnern an die Nazi-deutsche Vernichtung von Kiew im 2. Weltkrieg. Will er das wieder haben?

 

 

Aber es gibt für die Taliban und ihre Anhänger in Pakistan und anderen islamistischen Ländern "wunderbare" Zukuntsaussichten: China und die Unterdrückung der Muselmanen.

 

 

Ich hoffe, daß sich das hochgerüstete China gegen eine taliban-muselmanische Unterwanderung (bzw. durch deren pakistanische Unterstützer) massiv zur Wehr setzt. Die Chinsesen haben Erfahrung im Umgang mit muselmanischen Umtrieben: die massive Unterdrückung der Uiguren. Das droht wohl Afghanistan. Und zu den künftigen Umerziehungslagern für die angeblichen Nachfolger des Propheten kann man nur gratulieren.

 

 

Aber den muselmanischen Terrorristen und Mördern fehlt diese Weitsicht.

 

 

Nur zu !!!  Sie werden es blutig lernen. 
 

 

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