Deutschland, Bundeswehr und Afghanistan:

 

Hurrah, die Soldaten (sic.: ohne den Scheiß-Gender-Irrsinn) sind zurück. Ein Kriegs-Einsatz, der nach der maßgeblichen Regierungs- und Bundestags-Meinung, keiner sein durfte.

 

Zusammengefaßt: ein Irrsinn, zu verantworten von unfähigen Politikern, die von Nichts eine Ahnung haben, aber deutsche Soldaten in einem irrsinnigen und aussichtslosen Krieg geopfert haben. 59 Gefallene, Hunderte von Verwundeten und 13 Milliarden Euro im afghanischen Sumpf versenkt. Bravo: eine „hervorragende Leistung an Dummheit“.

 

Aber der Reihe nach: Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf. Aber verteidigen am Hindukusch ? Jeder, der auch nur ein Gramm Gehirn und etwas Kenntnis hat, wußte, daß ein solcher Einsatz nur schief gehen kann. Aber Bundeskanzler Schröder, der heute Putin für Geld „in den Arsch kriecht“ und es vom marxistischen Juso-Vorsitzenden zum Multimillionär gebracht hat (merke: pecunia non olet) und sein friedensbewegter Sozius, der Steinewerfer Fischer (seines Zeichens Außenminister), sind ja die berufenene Experten im Anti-Terror-Kampf.

 

Man muß nicht bis zu Alexander d. Gr. in der Geschichte zurückgehen. Im ersten Anglo-Afghanischen Krieg 1839-1842 bekam die glorreiche britische Indienarmee „eins auf die Mütze“, wurde am Khaiberpaß von den Vorläufern der Taliban vernichtet und die anschließende britische Strafexpedition ging sprichwörtlich „in die Hose“.

 

Die sowjetische Armee, neben den USA die stärkste Militärmacht der Welt, mußte sich nach 10 Jahren Einsatz in Schimpf und Schande aus Afghanistan zurückziehen.

 

Dann meint die US-Army, die schon den Krieg in Vietnam „gnadenlos versemmelt“ hat (mit mehr als 70000 sinnlos geopferten amerikanischen Wehrpflichtigen) und in ihrem Gefolge die deutsche Friedensarmee, es besser zu können. Und im Sprachgebrauch deutscher Politiker darf nicht von Kriegseinsatz gesprochen werden. Wir sind ja Friedensfürsten !

 

 

Wenn ich Krieg führen will, dann darf ich an der Heimatfront von selbsternannten Friedensaktivisten nicht qua Dolchstoß unterminiert werden. Wenn solches nicht möglich ist, dann sollte man besser zu Hause bleiben.

 

 

Der Autor, der als ehemaliger Einzelkämpfer der Bundeswehr und Major d.R. der Gebirgsjäger auf militärischen Sektor nicht unerfahren ist, war schon bei Beginn des Einsatzes in Afghanistan von der Aussichtslosigkeit des Einsatzes überzeugt. Man muß nur Mao Tsetungs „Theorie des Guerilla-Kriegs“ gelesen haben, um zu wissen, daß ein Militäreinsatz nach dem Motto „Wasch mir den Pelz, aber mach' mich nicht naß“, sinnlos ist und nur zu deutschen (vermeidbaren) Opfern führt. Das alles ist aber den Entscheidungsträgern in Berlin nicht aufgegangen. Und Merkel's Nachfolgeregierungen haben nicht die Fähigkeit gehabt, Schröder's Fehlentscheidung zu korrigieren.

 

 

Dabei muß man nur nachdenken: auch die islamistischen Mörder von der Taliban-Front können Krieg nicht ohne Waffen und Nachschub führen. Und dieser kam über das Pamirgebirge aus Pakistan und im Westen aus dem Verbrecherstaat Iran. Also hätte man diesen Nachschub unterbinden müssen, und zwar mit allen (!) Mitteln. Pakistan, ein angeblicher Verbündeter der USA, war insgeheim tief in den Konflikt verstrickt und hat sich an seiner Westgrenze Vorteile aus der Unterstützung der islamistisch-muselmanischen Terroristen versprochen. Man kann sich nur wundern: Pakistan verfügt über sechs hervorragend agierende Geheimdienste (was der Autor aus einer ganzen Reihe von Asylverfahren aus seiner früheren Anwaltstätigkeit und vielen Sachverständigengutachten weiß), kennt aber angeblich nicht den Aufenthaltsort des islamistischen Massenmörders Osama bin Laden. Eine Lachplatte, welche die Unfähigkeit des amerikanischen CIA zeigt, oder dessen bewußtes Wegsehen.

 

 

Und: woher kommt das Geld für die talibanische Kriegführung ? Dafür schweigen die Damen und Herren von der Journalisten-Front. Denn bei einer Recherche kommen vielleicht ungeliebte Wahrheiten an den Tag. Das will die Journaille vermeiden, deshalb wird zu diesem Thema geschwiegen.

 

 

Was war also zu tun um den Siegeszug der Islamisten zu unterbinden: Unterbrechung der Versorgung der Taliban aus Pakistan mit allen (!) zur Verfügung stehenden Mitteln, z.B. 50 Megatonnen Bombe auf die Pässe im Pamirgebirge etc. Wenn man das, um Unterwanderung an der Heimatfront durch sog. „friedensbewegte“ Steinewerfer oder „friedensbewegte“ Molotow-Cocktail werfende Mörder (wie beim G7 in Hamburg) zu vermeiden, nicht will, dann muß man zu Hause bleiben und die Friedenspfeife rauchen.

 

 

Und das wäre sinnvoll gewesen. Der Steinzeit-Islam, den Teile der Muselmanen (auch in Deutschland) für erstrebenswert halten, sollte unter den Anhängern des „Propheten“ ausgetragen werden und das ohne Geld oder Soldaten aus westlichen Staaten und am besten nicht in Deutschland, sondern in den Herkunftsstaaten dieser integrationsunwilligen Herren (die Damen haben dort ja nichts melden).

 

 

Der Vater des in Afghanistan von islamischen Mördern umgebrachten Hauptgefreiten der Bundeswehr Sergej Motz († gefallen 29.4.2009), der selbst als sowjetischer Soldat in Afghanistan eingesetzt war, hatte seinen Sohn vor einem Einsatz in Afghanistan ausdrücklich gewarnt: vergeblich.

 

 

Hat Deutschland hieraus etwas gelernt ? Leider gar nichts. Die Politiker spielen weiterhin die weltpolitische Karte, wie jüngst in Mali. Da werden deutsche Soldaten regelrecht verheizt, militärische Gegenwehr gegen die islamistisch-muselmanischen Terroristen ist nicht gewollt. Man denke nur an die Verheizung des Obristen Klein, der auf einen unmittelbar bevorstehenden Terrorangriff der Taliban mittels zweier Tanklastwagen voll Benzin auf das deutsche Lager Kundus, einen erfolgreichen Luftschlag anforderte. Und die deutsche (Lügen-)Presse unterschlug (nichts anderes war ja von der „ach-so sorgfältig recherchieren“ deutschen Journaille oder Lügenpresse ? zu erwarten), daß eine Woche zuvor ein ebensolcher Angriff auf das australische Hauptquartier durchgeführt worden war.

 

 

Was also sind die Konsequenzen aus diesem Irrsinn: „Am deutschen Wesen ist die Welt lange genug genesen“. Das ist die Lehre der Jahre 1939-1945. Also: zu Hause bleiben und Friedensgebete verrichten.

 

Und an meine muselmanischen „Freunde“: Vernichtet endlich eure Genossen von der islamistischen Front: Kann es angehen, daß ein liberaler Islam (in der Nachfolge des Kalifen Harun-al-Raschid oder der hochgebildeten Muslime aus Granada) und sein Vertreter an der Universität Münster unter deutschen Polizeischutz leben muß ? Pfui Teufel oder auf gut muselmanisch: Pfui Scheitan.

 

 

 

14.7.2021:

 

Großes Geheule der westlichen 'Regierungen: "alles umsonst gewesen?". Nein, meint die für das Desaster mitverantwortliche SPD: 59 Tote, hunderte traumatisierte deutsche Soldaten, und offiziell 13 Milliarden Euro "in den Sand gesetzt": Es waren viel höhere Summen, die für die "Freiheit am Hindukusch" an deutschen Steuergeldern sprichwörtlich "zum Fenster hinaus geworfen" wurden (nur das wird heruntergerechnet, um der deutschen Öffentlichkeit im Wahlkampf - wie so oft - Sand in die Augen zu streuen). 

 

Die Journaille äußert: Der Demokratie-Export an den Hindukusch sei leider gescheitert. Als ob Islamistan der geeignete Ort zur Einrichtung von Demokratie sei. Soviel jounalistische Dummheit ist unglaublich. 

 

Das alles ist eine traurige Lachplatte. Übermorgen werden die islamistischen Horden das ganze Land besetzt haben. Ach, wie dauern mich die Frauenrechte, oder die demokratische Freiheit der Afghanen. In der Nachfolgezeit des Kolonialismus sollten wir doch längst erkannt haben, daß es die afghanisch-muselmanische Freiheit erfordert, daß die Islamis selbst über ihr eigenes Islamistan befinden. Wir sollten uns heraus halten, aber mit allen !!! Mitteln unsere Grenzen und die EU-Grenzen sichern. Und wenn Kanaken - wie der weißrussische Diktator - dessen unbedeutenden Namen ich nicht erinnern will - damit droht, Afghanen und andere Muselmanen in die Baltenstaaten zu deportieren: er möge sich erinnern an die Nazi-deutsche Vernichtung von Kiew im 2. Weltkrieg. Will er das wieder haben?

 

 

Aber es gibt für die Taliban und ihre Anhänger in Pakistan und anderen islamistischen Ländern "wunderbare" Zukuntsaussichten: China und die Unterdrückung der Muselmanen.

 

 

Ich hoffe, daß sich das hochgerüstete China gegen eine taliban-muselmanische Unterwanderung (bzw. durch deren pakistanische Unterstützer) massiv zur Wehr setzt. Die Chinsesen haben Erfahrung im Umgang mit muselmanischen Umtrieben: die massive Unterdrückung der Uiguren. Das droht wohl Afghanistan. Und zu den künftigen Umerziehungslagern für die angeblichen Nachfolger des Propheten kann man nur gratulieren.

 

 

Aber den muselmanischen Terrorristen und Mördern fehlt diese Weitsicht.

 

 

Nur zu !!!  Sie werden es blutig lernen. 

 

 

 

14.8.2021 Großes Geheule - die Flüchtlinge kommen
 

Der Staatsekretär im Auswärtigen Amt befürchtet eine Flüchtlingswelle aus Afghanistan. Die islamistischen Nachbarländer Iran und Pakistan seien voll von Flüchtlingen. Bravo!!!!

 

Das nennt man islamistische Solidarität.

 

 

Wir Deutschen sollten uns da raushalten. Das geht uns nichts an.

 

 

Die Nachbarstaaten Iran und Pakistan haben jahrzehntelang den islamistischen Terror gedeckt und tragen nun zu Recht die Folgen ihres Tuns.

 

 

Und Afghanistan selbst: Präsident Biden sagte kürzlich: Es ist Aufgabe der Afghanen, ihre Demokratie selbst mit der Waffe in der Hand zu verteidigen: Wie

richtig.

 

Jahrzehntelang hat man in Afghanistan die Hände in den Schoß gelegt und sich über die Blödmänner aus dem Westen und der UNO amüsiert: Sollen die doch die Kohlen aus dem Feuer holen. Das ist nun zu Ende. 

 

Die Afghanen haben all die Jahre weggeschaut und die Taliban gedeckt. Tatenlos wurden die Sprengfallen-Mörder unterstützt, was bekanntlich 59 deutschen Soldaten das Leben kostete. Auch das ist jetzt vorbei. Hamdullilah.

 

Und: Deutschland ist voll von jungen, wehrfähigen afghanischen Männern, die ihre Heimat, Frauen und Kinder schnöde in Stich gelassen haben, um in Deutschland die großzügige Sozialhilfe zu kassieren. Das ist viel angenehmer als für die Freiheit von Afghanistan in den Krieg zu ziehen. Ganz davon abgesehen, daß ein nicht unerheblicher Prozentsatz dieser "tapferen Herren" hier Staftaten begehen, auch und gerade gegen deutsche Frauen und Mädchen. Das sind doch nichts anderes als ehrvergessene afghanische Feiglinge.

 

 

Jahrzehntelang hat Deutschland Milliarden Euro im afghanischen Sumpf "versenkt"

 

 

Auch das ist nun zu Ende. Außenminister Maas hat bereits angekündigt, bei einer Machtübernahme durch die Steinzeit-Islamis die jährlichen Dotationen an dieses Land sofort zu beenden, also knapp eine halbe Milliarde Euro an deutschen Steuergeldern einzusparen. Hoffentlich ist das nicht nur das übliche Politiker-Gewäsch; vielleicht folgen den markigen Worten endlich Taten.

 

 

Möge die islamistische Solidarität den Ausfall deckeln. Das aber wird wohl nicht erfolgen. Also werden die Afghanen verhungern. 

 

Das ist der Fluch der bösen Tat, daß sie fortzeugend Böses muß gebären.

 

 

Uns kann das egal sein. Am deutschen Wesen ist die Welt lang genug genesen. Und deutsche "Kanonenboot-Politik" sollte seit 1918 beendet sein. Denken wir also an uns, machen wir die Grenzen radikal zu und lassen endlich keine Islamisten mehr ins Land.

 

 

Es reicht !!!!

 

 

16.8.2021

 

 

Afghanen: die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.

 

Das ist das Resultat eurer Bemühungen: keine Unterstützung für den UN-Einsatz zum Aufbau eines modernen Afghanistan, dafür lieber Anal-Gleitcreme benutzen, um den angeblichen Nachfolgern des Propheten (Allah schütze ihn) in den Arsch zu kriechen.

 

Weiterhin dabei viel Erfolg. Und viel Spaß mit dem terroristischen Kalifat.

 

 

 

 

27.8.2021

Afghanen: jetzt spürt ihr die Folgen euren Taten. 

 

Bravo, es kommt der Bürgerkrieg. 

 

Jeder, der auch nur für 5 Cent Grips im Kopf hat, wußte, daß mit der Machtübernahme der Taliban das Chaos kommt. Und genau dies wollten die Afghanen. Steinzeit-Islam und Bürgerkrieg.

 

 

Kein Mitleid also mit diesem Land, denn die Afghanen bekommen, was sie gewollt haben.

 

 

Wir Deutschen sollten uns heraus halten und alle bisherigen Zahlungen sofort und dauerhaft einstellen. 

 

 

Und noch eins: warum wird mit den afghanischen Taliban-Mördern verhandelt ? Die haben 59 Bundeswehr-Soldaten auf dem Gewissen und Hunderte Verletzte und Traumatisierte. Also: Rache für Deutschland. Afghanistan geht uns künftig "am Arsch vorbei". Wir sollten allenfalls über Schadensersatz-Zahlungen seitens der Mörder reden, z.B. 1 Milliarde Euro für jeden getöteten deutschen Soldaten, und 500 Millionen für jeden Verwundeten. Und natürlich: gesamtschuldnerische Haftung der afghanschen Community. 

 

 

Vor allem: macht die Grenzen in die EU und Deutschland radikal und vollständig zu. Dann können keine afghanischen Mörder und Terroristen ins Land kommen.

 

 

Und wir sparen viel Geld, das nun endlich in Deutschland und seine heruntergekommene Infrastruktur investiert werden muß. Die deutschen Politiker müssen endlich lernen: Deutschland first.

 

 

Das sind tolle Zukunftsaussichten: Islam den Islamisten und Aghanistan das Chaos. 

 

Kein Mitleid mit dem Land, das hatte das afghanische Mordgesindel mit den deutschen Soldaten und anderen Hilfswilligen auch nicht. Viel Spaß beim Verrecken.

 

 

 

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