Version 19.2.1.2017

 

 

Litera T

 

 

Telones (Mauder, Zöllner), Johannes (5391):+

um 1533 Schweinfurt - † 1571 Schweinfurt; 17.11.1549 imm. Wittenberg, 1753/54 luth. Schulmeister und Diakon in Baumholder; 1554/71 Pfr. und Superintendent in Kusel, zugl. 1568/71 Hofprediger; 1571 Pfr. in Schweinfurt (†) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 463 Nr. 5391; vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 515).

 

∞ mit Anna NN. († 21.5.1573 Kusel; sie ∞ II mit Amandus +Sutor, Kaufmann in Kusel); Vater von Pfr. Jakob Telones (5392) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 463 Nr. 5392) und von Pfr. Daniel Telones (5393) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 463 Nr. 5393).

 

Literatur:

- Baum, L. H. (Pfr.): Magister Johannes Telones, Pfr. in Kusel, 1554-1571; in: Blätter f. pfälz. Kirchengeschichte 1926, S. 110-117

 

 

Thalwenzel, Elias:

um 1574 Strehlen / Schlesien - 3.5.1614 Hornbach; Sohn des Bürgermeisters Peter Thalwenzel; seit 14.4.1595 stud. jur. in Heidel­berg; herzoglicher Rat bei Herzog Johann II. von Zweibrücken, 1600-1601 Prinzenerzieher in Zweibrücken, 1601 Dr. jur. Basel; 1606-1614 Rektor in Hornbach; ∞ am 26.1.1602 in Zweibrücken mit der jungen Witwe Anna Maria *Candidus; Vater des Johann Fried­rich *Thalwenzel und der Anna Marie Candida *Thalwenzel (vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 464 Nr. 5407).

 

 

Thanmüller, Johann Stephan:

1623-1626 Hofprediger in Zweibrücken (vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 1441 UNr. 4).

 

 

Thein, Johannes (5411):

aus Lauterecken; 1561/70 Stip. Hornbach; bis 1574 luth. Schulmeister Odernheim am Glan und Diakon in Lauterecken; 1574/80 Schulmeister in Kusel und 1577/78 Lichtenberg; 1581/85 Diakon Baumholder; 1585/86 Pfr. in Lettweiler; 1586 ff. Hofprediger bei der Pfalzgräfin Christine in Odernheim/Glan; 1596 Pfr. in Lutzweiler und Eschweiler (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 464/65 Nr. 5411; vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 518; vgl. Kramer: Geschichte des Volksschulwesens, a.a.O., 356.411).

 

Kuby vermerkt zu ihm (vgl. Kuby: Auswertung von Kirchenbüchern zur Erg. der Pfarrerbücher; in: Bl. f. pfälz. Kirchengeschichte 1973, S. 171/72 Anm. zu Nr. 5411): „Johannes Thein wurde lt. Biundo 1596 Pfr. zu 'Lutzweiler und Eschweiler', wobei das Register Lutzweiler zutreffend als in Lothringen, nämlich in der Herrschaft Bitsch, unweit Hornbach/Pfalz, gelegen identifiziert, Eschweiler aber fälschlich ins Rheinland verlegt. Eschweiler ist der nächste Ort von Lutzweiler. Nach Bopp (vgl. Bopp: Pfarrerbuch Elsaß, a.a.O., S. 313) wurde Lutzweiler 1599 wie­der ganz katholisch. Thein dürfte es also in diesem Jahr verlassen haben, und tatsächlich finden wir ihn 1601 in Trippstadt. Das Trau­register Lauterecken hält nämlich unter dem 29.12.1607 den Heiratseintrag von Bernhard Schultheiß, Bürger zu Lauterecken, mit Barbara, Witwe von Pfr. Johann Thein zu 'Diepschett' (so ungefähr ist der Ortsname zu lesen. Als einziger Pfarrort mit einem ähn­lich klingenden Namen war Trippstadt festzustellen, das früher Driebschied hieß. Und diese Annahme wird bestätigt durch einen Taufeintrag im Ref. KB Zweibrücken (Band I im Stadtarchiv Zweibrücken [Eintrag Nr. 1793]) vom 20.9.1601: Barbara Wendel Haf­ners (Tochter) (Taufzeugen): Nikl beker alhie / Berbi Johannes Pfr. zu Dribstath fraw / Berbl die Müllerin OberAwerbach“.

 

 

Theobald, Karoline:

aus Zweibrücken; Tochter des Georg Valentin *Theobald; ∞ am 4.5.1790 in Limbach mit Pfr. Johann Nikolaus *Theys­son (vgl. Kuby / Kastens: Ergänzungen zum pfälzischen Pfarrerbuch; in Pfälzisch-Rheinische Familienkunde 2007, S. 159).

 

 

Theobald, Philipp:

um 1782; reformierter Schuldiener zu Roth; ∞ mit Catharina NN.; diese ist am 1.7.1782 in Medard Patin bei der Taufe der Maria Ca­tharina Gräff, deren Mutter aus Roth stammt (vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 102); er selbst ist am 6.8.1785 in Medard Pate bei Johannes Gräff (vgl. Feil-Krampe, a.a.O., S. 102)

 

 

Theysohn 1, Friedrich Ludwig Albert (5428):+

8.12.1905 Pirmasens 2 - † 27.7.1997 Speyer; S. d. Bäckermeisters Friedrich +Theysohn und Berta +Schneider 3.

 

Stud. 1925/29 Tübingen, Zürich, Erlangen und Tübingen 4; AJ 1929; 1.3.1930 Verw. Minfeld, 1.5.1930 Freckenfeld, 1.12.1930/32 Vikar Ludwigshafen; 1.12.1932/34 Verw., 1934/39 Pfr. Luthersbrunn; 1.11.1949/55 Dekan Obermoschel 5; 1.5.1955/1.6.1972 (i.R.) Direktor Diakonissenanstalt Speyer 6.

 

∞ 12.1.1933 mit Esther +Mann (T.d. Studienprofessors Philipp +Mann und Wilhelmine +Härle aus Pirmasens) 7; aus der Ehe gingen acht Kinder hervor: Rosemarie +Theysohn (geb. 12.11.1933), Eva Luise +Theysohn (geb. 7.4.1935), Pfr. Frieder Christhold Theysohn (5428) (geb. 27.12.1936), Walter Christhard +Theysohn (geb. 26.6.1938), Hellmut +Theysohn (geb. 12.6.1939), Martin +Theysohn (geb. 15.21942), Johannes (Hans) +Theysohn (geb. 23.11.1943) und Dorothea Esther +Theysohn (geb. 16.2.1947; ∞ mit Pfr. u. Kirchenpräsident Eberhard Cherdron [760a]) 8.

 

Urkunden/Literatur:

- Zentralarchiv Speyer Best. 150.131 Nachlaß Pfr. Friedrich Theysohn:

„Die Abgabe der Unterlagen erfolgte am 20. August 2007 durch Kirchenpräsident Eberhard Cherdron, den Schwiegersohn Friedrich Theysohns. Die Unterlagen enthalten einige Vorgänge aus der Zeit Theysohns als Vorsteher der Evangelischen Diakonissenanstalt Speyer (1955-1972), vor allem aber Predigtmanuskripte und Umdrucke aus der Zeit des Kirchenkampfes. Bis auf wenige Ausnahmen wurden stenographische Predigtmanuskripte vernichtet.

Friedrich Ludwig Albert Theysohn, wurde am 8. Dezember 1905 in Pirmasens als Sohn des Bäckermeisters Friedrich Theysohn und dessen Frau Berta geb. Schneider geboren.

In den Jahren 1925 bis 1929 studierte er an den Universitäten Tübingen, Zürich, Erlangen und wiederum Tübingen. In den Jahren 1929 und 1932 legte Friedrich Ludwig Albert Theysohn das erste und das zweite Theologische Examen ab. Die Ordination erfolgte am 23. Februar 1930 in Landau. Ab 1. März 1930 war Theysohn Pfarrverweser in Minfeld und wechselte bereits zum 1. Mai des Jah­res auf die Pfarrstelle nach Freckenfeld. Die nächste Station folgte ebenfalls noch im Jahre 1930 zum 1. Dezember als Stadtvikar in Ludwigshafen. Zum 1. Dezember 1932 wurde Theysohn nach Luthersbrunn versetzt, wo er bis zu seiner Wahl zum Dekan von Ober­moschel am 1. November 1949 seinen Dienst - auch in der Zeit des Nationalsozialismus - versah.

Am 12. Januar 1933 heiratete Friedrich Theysohn die Theologiestudentin Esther geb. Mann. Sie brach ihr Studium wegen der Heirat ab. Aus der Ehe gingen acht Kinder hervor: Rosemarie (geb. am 12. November 1933), Eva Luise (geb. am 7. April 1935), Frieder Christhold (geb. am 27. Dezember 1936), Walter Christhard (geb. am 26. Juni 1938), Hellmut (geb. am 12. Juni 1939), Martin (geb. am 15. Februar 1942), Johannes (Hans) (geb. am 23. November 1943) und Dorothea Esther (geb. am 16. Februar 1947).

Am 26. August 1939 wurde Friedrich Theysohn zum Militärdienst eingezogen, dann aber nach mehrfachem Bemühen des Landeskir­chenrates am 21. März 1941 aufgrund der schwierigen Personalsituation der Landeskirche unabkömmlich gestellt. Während der Zeit des Nationalsozialismus war Theysohn Mitglied der Bekennenden Kirche und organisierte in Luthersbrunn eine Bekenntnisgemeinde (vgl. lfd. Nr. 56).

Von 1949 bis 1955 wirkte Friedrich Theysohn als Dekan in Obermoschel. Am 1. Mai 1955 wurde er Vorsteher der Evangelischen Diakonissenanstalt Speyer. Dieses Amt versah er bis zu seinem Ruhestand, den er am 1. Juni 1972 antrat.

In die Zeit der Tätigkeit als Vorsteher der Diakonissenanstalt fallen zahlreiche Baumaßnahmen, da die Einrichtung in den 1960er Jah­ren eine starke Erweiterung erfuhr: die Errichtung des Schwesternwohnheimes, der Neubau des Kindergärtnerinnenseminars und des Lehrkindergartens, die Eröffnung der Kinderpflegerinnenschule und der Pflegevorschule, der Krankenhausneubau mit anschließender Umgestaltung des alten Krankenhauses zum Feierabendhaus für ältere Schwestern sowie die Umgestaltung der "Waldmühle" in Bad Bergzabern zu demselben Zweck. Unterlagen aus der Tätigkeit Theysohns als Vorsteher der Diakonissenanstalt befinden sich im Mutterhausarchiv Speyer.

1949 bis 1969 war Friedrich Theysohn als Prüfungskommissar für das Neue Testament Mitglied in der Prüfungskommission für das Erste Theologische Examen. Theysohn war ebenfalls Mitglied der Landessynode.

Friedrich Theysohn verstarb am 27. Juli 1997 in Speyer.“ (Christian Hauck u. Gabriele Stüber)


 

Theysson, Johann Nikolaus*:

Pfr. in Limbach; 1. ∞ in Limbach am 7.9.1788 mit Philippina Friederika Koch († 3.7.1789 im ersten Wochenbett); 2. ∞ am 4.5.1790 in Limbach mit Karoline *Theobald (vgl. Kuby / Kastens: Ergänzungen zum pfälzischen Pfarrerbuch; in Pfälzisch-Rheini­sche Familienkunde 2007, S. 159)

 

 

Thomä, Johannes (5435):+

25.12.1536 Bergzabern - † 9.9.1602 Zweibrücken; S. v. Pfr. Nikolaus Thomä (5434) 9.

 

1542 Schule Bergzabern, 1546 in Straßburg bei Konrad Huber, dem Freund seines Vaters; Stip. Hornbach, Stud. Wittenberg, Straßburg und Italien; vor 1553 Eintritt in das Prediger-Kollegium Straßburg; 7.8.1757 imm. Wittenberg, dort Magister; 1559/60 Präz. Hornbach (1671/74 II. Klasse, 1575/90 I. Klasse); 1590 als Lutheraner entlassen; anschließend Bibliothekar Hornbach; 1592 i. R. 10

 

Pfr.; er erhielt am 2.12.1582 von Pfalz-Neuburg ein Wappen verliehen; 1. Ehe mit Adelheid Eychborn; 2. Ehe mit Anna Zuck­schwert (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, Nr. 5435; Kuby / Kastens in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde 55. Jg. 2007, Band XVI, S. 159 Nr. 5335).

 

°° I mit Adelheid +Eychborn (aus Landau; Schwester der Schwiegermutter [Katharina +Eychborn] 11 v. Pfr. und Gen. Sup. Philipp Micha­el Beuther [350]) 12.

 

°° II mit Anna Zuckschwert (T. v. Albrecht Zuckschwert) 13.

 

 

Thomä, Johannes:

um 1618 Straßburg, Magister (vgl. Bopp, a.a.O., Nr. 5231), Schwager von Pfr. Michael *Obernheymer (vgl. NN.: Ergänzungen zum Pfäl­zischen Pfarrerbuch von Georg Biundo Buchstabe O und P (Nr. 3851-4140); in Blätter für Pfälzische Kirchengeschichte und reli­giöse Volkskunde 1988, S. 72; Bibliothek Ref, Archiv 3 Kleine Beiträge Nr. 89).

 

 

Thomae, Katharina Elisabeth:

Tochter des Pfr. Samuel Christian *Thomä und der Pfarrerstochter Sophie Margarethe Günther aus Hildburghausen; ∞ mit dem Wirt Ludwig *Eychborn aus Landau (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 467 Anm. zu Nr. 5436)

 

 

Thomae, Magdalena Sophie:

Tochter des Pfr. Samuel Christian *Thomä und der Pfarrerstochter Sophie Margarethe Günther aus Hildburghausen; ∞ mit Pfr. Johann Wolfgang Bissmann († 3.7.1749); Mutter von Ludwig Christian Bissmann (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 35 Anm. zu Nr. 400).

 

 

Thomae, Maria Christina:

Tochter des Pfr. Samuel Christian *Thomä und der Pfarrerstochter Sophie Margarethe Günther aus Hildburghausen; 1. ∞ am 3.8.1713 in Schwegenheim mit dem lutherischen Adjunkt in Schwegenheim Johann Philipp Cronauer († 1719) (vgl. Biundo, a.a.O., S. 74 Anm. zu Nr. 840); 2. ∞ am 3.10.1723 in Billigheim mit Pfr. Johann Peter *Beuerle (30.3.1680 Kleinich; 1701-1729 Pfr. in Birlenbach) (vgl. Biundo, a.a.O., S. 467 Anm. zu Nr. 5436 und S. 30 Anm. zu Nr. 347; Kuby / Kas­tens in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde 55. Jg. 2007, Band XVI, S. 160 Nr. 5436).

 

 

Thomä, Nikolaus (5434):+

um 1492 Siegelsbach (B) - † 15.8.1546 Bergzabern; 14.4.1510 imm. 1512 bacc. Art. Heidelberg; Magister; Pfarrer in Flinsbach, als solcher 15 M. Heidelberg, 1524/34 luth. Präz. 1534/46 Pfr. u. Sup. Bergzabern (†) 14.

 

Der betont luth. Prediger Thomä wirkte im Bauernkrieg 1525 auf die Bauern beschwichtigend und erreichte die Räumung des Schlosses Bergzabern; prinzipiell sah er die bäuerlichen Forderungen aus begründet an. Wegen seiner luth. Gesinnung wurde Thomä 1526 vor das geistliche Ge­richt in Speyer zitiert, flüchtete er nach Heidelberg, Siegelsbach und kehrte anschließend nach Bergzabern zurück; er wirkte nach dem Bau­ernkrieg lange Zeit in Bergzabern; verh. seit 1531; Thomä stand mit den bedeutendsten Män­nern seiner Zeit in Verbindung 15.

 

°° 1531 mit NN. 16; Vater v. Pfr. Johannes Thomä (5435).

 

Werke:

- Gelbert, J.P.: Magister Johann Baders Leben und Schriften; Ni­colaus Thomae und seine Briefe - ein Beitrag zur Reformationsge­schichte, Neustadt 1868.

- Thomä, Nikolaus: Epistolae theologicae (1526/46), Stadtarchiv Straßburg

 

 

Thomä, Samuel Christian (5436):+

15.10.1668 Solz bei Wasungen - † 23.8.1729 Billigheim (Ingenheim-Billigheim) 17; Thomä stammte aus d. Grafschaft Meiningen; S. v. Pfr. Al­brecht +Thomä (war 1665-1676 in Solz, wurde von dort nach Reurieht versetzt, wo er 1687 amtsent­hoben wurde) 18 und Anna Dorothea +Scheuner 19.

 

Gymn. Schleusingen, Stud. Jena, 2 J. Pageninspektor am meiningischen Hof; ord. am 19. Sonntag n. Trinitatis 1694; zum 3. Advent 1694 in Hermannsfeld investiert und 1700 nach Jüchsen versetzt (Einweisung am 1. Sonntag nach Trinitatis); 1709 der Un­zucht angeklagt, entfernte er sich heimlich in die Pfalz, war luth. Oberpfarrer für das Amt Germersheim; Präsentation in Germers­heim am Rogate 1710, wurde bereits 1704 Poeta laureatus, Mitglied des pegnesischen Blumenordens (Ordensname 'Fidokles'); Her­ausgeber eines poetischen Werkes über den Katechismus 'Gott geheiligte Tafelmusik' 20. 1709/29 luth. Pfr. Billigheim (mit Ingenheim u. Schwegenheim; seit 1714 in Billigheim wohnhaft) (†) 21.

 

Thomä holte Pfr. Laurentius Wolfgang Woytt (6044) in die Pfalz 22.

 

∞ 8.10.1695 Hermannsfeld mit Sophie Margarethe +Günther († 1728 in Billigheim; T. d. Pfarrer aus Hildburghausen Sebastian +Günther) 23. Vater der Maria Christina *+Thomae (∞ I 3.8.1713 Schwegenheim mit Pfr. Johann Philipp Cronaug[ 840] 24; ∞ II mit Pfr. Joh. Peter +Beuerle [geb. 30.3.1680 Kleinich; 1701/29 Pfr. Birlenbach/E.] 25), Katharina Elisabeth *+Thomae (∞ mit Ludwig +Eychborn, Wirt „Zum Goldenen Schaf“ in Landau) 26, Magdalena Sophie +Thomä (∞ mit Pfr. Johann Wolfgang Bissmann [400]) u. Pfr. Samuel Christian Thomä (5437).

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. E4 Sachakte 130 UNr. 22: Elsaß eines königlich franz. Reglements über die Religionsausübung durch die Lutheraner und Reformierten und Übersendung der Verordnung durch den katholischen Pfarrer von Billigheim an den luth. Pfarrer von Ingenheim Thomé (6 Schriftstücke v. 15.3.1727, 7.6.1727, und 9.6.1727 mit französischer Übersetzung)

- LA Speyer Best. E4 Sachakte 1360 UNr. 26: Denkschrift (Memoir) des preteur de Landau Willemann an den Intendanten über die Klage des lutherischen Pfarrers von Ingenheim Thomae gegen den katholischen Pfarrer gegen den katholischen Pfarrer Graff wegen des Religionsexercitiums bei Beerdigungen (2 Schriftstücke vom 7.2.1729)

 

 

Thompson, Gregor:

um 1624 Elbing/Preußen - 26.1.1675 Weinheim/Bergstraße; Schule Elbing; 25.9.1649 imm. Groningen, 1651/56 reformierter Pfr. in Neuhofen, 1656/72 Neuenhain/Taunus, 15.3.1672/75 Inspektor Weinheim/Bergstraße; 1. ∞ in Ladenburg am 11.11.1651 mit der Pfarrerstochter Gertrud Schramm (1634-1653; Tochter des Pfr. Martin Schramm); 2. ∞ 1654 mit der Pfarrerstochter Marie Mar­garetha Geiß aus Danzig (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 467 Nr. 5446); die Ehefrau Marie Marga­retha Geiß war am 3.2.1656 in Neuhofen Patin bei der Taufe der Maria Elisabetha Demut, Tochter des Lehrers Hans Georg *Demut (vgl. Poller: Rhein­gönheimer Bürgerbuch, a.a.O., S. 43).

 

 

Thon, Georg Nikolaus (5447):

geboren 1643 in Eisenach; 23.4.1664 1664 Student der Theologie in Straßburg; seit 17.10.1668 Predigtamts-Kandidat in Worms; 1668/85 luth. Pfr. in Wachenheim/Pfrimm; 26.11.1685/93 Asselheim; 1693 vor den Franzosen geflohen (vgl. Würth: Wachenheim / Pfrimm, a.a.O., S. 324 iVm. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 468 Nr. 5447).

 

 

Thon, Georg:

1669 Pfr. in Asselheim (vgl. Brügel: 1200 Jahre Asselheim, a.a.O., S. 45).

 

 

Tilemann, Georg Ernst gen. Schenk (5453):

aus Frankfurt a.M. - † 30.4.1797 im Alter v. 73 J. 8T. (vgl. ref. KB Speyer 15, Bl. 196).; 1755/97 ref. Pfr. in Speyer (†) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 468 Nr. 5453, der als Sterbealter 79 J. nennt).

 

Der Vorname 'Georg Ernst' ergibt sich aus einem Taufeintrag im ref. KB Speyer, wo Tilemann am 1.1.1763 als Pate genannt wird (ei­genhändiger Eintrag v. Pfr. Tilemann): „Gg. E. Tilemann[,] dermahligem reform. Prediger in Speyer und deßen Frau Liebste Eva Maria eine gebohrene Haxin“ (vgl. ref. KB Speyer 15, Bl. 19).

 

∞ 1.8.1756 in Speyer mit Eva Maria geb. Hax aus Umstadt (Wwe. von Pfr. Johannes Eberhard [† 19.12.1754 Speyer]) (vgl. ref. KB Speyer15 Bl. 134; Anm.: Kuby/Kastens dagegen nennen als Eheschließungsdatum das Jahr 1755 [vgl. Kuby/Kastens: Ergänzungen zum Pfalz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 160]); Vater d. Jo­hanna Catharina Christina Tilemann (geb. 23.8.1757 Speyer; ~ 24.8.1757 Speyer) (vgl. ref. KB Speyer 15, Bl. 13, Taufeintrag v. 24.8.1757), des Abra­ham Tilemann (geb. 22.12.1758) (vgl. ref. KB Speyer 15, Bl. 14), des Johann Jacob Tilemann (~ 15.10.1760) (vgl. ref. KB Speyer 15, Bl. 17).

 

Die Eheleute Ernst und Eva Maria Tilemann waren am 25.1.1758 in Speyer (vgl. ref. KB Speyer 15, Bl. 14, Taufeintrag v. 25..1758).

 

 

Tobler, Johann Jacob (5457):

1629 Zürich/Schweiz - † +++; Schule Schaffhausen, Stud. Zürich und Heidelberg; seit 1643 in kurpfälzischem Dienst; 16(51)/57 ref. Pfr. Gossersweiler, 1657/66 Reilingen-Hockenheim; 1666ff. Handschuhsheim-Dossenheim (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 468 Nr. 5457).

 

∞ mit Maria Elisabetha Wernher (Schwester des ref. Pfr. in Hinzweiler, Johann Wernher [5877]); diese ist am 6.6.1659 Patin in Hinzweiler bei der Taufe ihres Neffen Johannes Wernher (vgl. ref. KB Hinzweiler1, Bl. 24, Taufeintrag vom 6.6.1659).

 

 

Tobler, Johann Jakob (5458):

1707 Bischweiler/Elsaß - † 22.12.1752 Bergzabern; S. d. Pfr. Christian Tobler (aus Zürich; 1692/1702 Diakon, 1702/08 Pfr. in Bischweiler/Elsaß [vgl. Bopp: Pfarrerbuch Elsaß, a.a.O., Nr. 5251]) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 468 Nr. 5458).

 

o.D. 1728 imm. Heidelberg; bis 1731 lat. Präzeptor in Mosbach, 1731/50 deutsch-ref. Diakon Bischweiler/Elsaß; 1750/52 ref. Pfr. Bergzabern II (†) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 468 Nr. 5458; vgl. Neu Pfarrerbuch Baden, a.a.O., Bd. 2, 612; vgl. Bopp: Pfarrerbuch Elsaß5252).

 

∞ 29.10.1735 in Bischweiler/Elsaß mit Maria Juliane Foltz (Wwe. d. Handelsmanns Isaac Hügenell) (vgl. deutsch-ref. KB Bischweiler/Elsaß 1710/46, S. 78, Copulationseintrag v. 29.10.1735).

 

 

Tonsor (Scherer), Tobias (5460):

aus Meisenheim; Tobias Scherer wurde in der lateinisierten Form als Tobias *Tonsor bezeichnet; vom 1.3.1559 - 1562 Stipendiat am Hornbacher Gymna­sium; am 22.11.1562 in Marburg als Theologiestudent immatrikuliert (Anm.: Biundo [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 468 Nr. 5460] gibt an: 1563 imm. Marburg); ab 8.5.1555 Student in Wittenberg. 1567 ging er nach Frankreich "operam navans jurispruden­tiae"; 1567 - 1572 erster luth. Schuladjunkt und Kollaborator in Zweibrücken (vgl. Burghardt, Paul: Nord- und Westpfälzer Studenten an der Universität Mar­burg; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1973, 88; vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 468, Nr. 5460).

 

 

Tornator, Heinrich:

† 1569 Wachenheim a.d. Pfrimm; nannte sich auch Heinrich von Neuß; Bruder des Wilhelm *Tornator, 1557 als dessen Nachfolger protestantischer Pfr. von Wachen­heim / Pfrimm. Er setzte am Dienstag nach dem Weißen Sonntag 1557 auch die Erneuerung der Gülte von 11 Malter Korn in Offsteiner und Lindesheimer Gemarkung durch. ∞ mit Elisabeth NN. (vgl. Würth: Wachenheim a.d. Pfrimm, a.a.O., S. 311; vgl. Neue Beyfrage von Alten und Neuen Theologischen Sachen, a.a.O., S. 159).

 

 

Tornator, Wilhelm:

in Neuß im Rheinland geboren; nannte sich nach damaliger Sitte Wilhelm Nuesius oder Wilhelm von Neuß; ei­gentlich Wilhelm Tor­nator; er war 1550 der erste protestantische Pfr. von Wachenheim/Pfrimm; ob er mit Höninger Klosterprior Philipp von Neuß ver­wandt war, ist unbekannt; Bruder des späteren Pfr. in Wachenheim, Heinrich *Tornator (vgl. Würth: Wachenheim a.d. Pfrimm, a.a.O., S. 311; vgl. Neue Beyfrage von Alten und Neuen Theologischen Sachen, a.a.O., S. 159).

 

 

Tossanus (Toussaint), Daniel (5465).

1.3.1590 Mömpelgard (Montbeliard) - † 3.10.1655 Heidelberg; S. d. Samuel Tossanus und Jeanne Vurpillot; Neffe d. Pfr. Dr. Da­niel Tossanus (5464) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 469 Nr. 5465).

 

9.3.1611 imm., 20.9.1614 stud. theol. Heidelberg; 1616/20 ref. Präzeptor, 14.2.1620/21 Rektor Neuhausen bei Worms, 1621/22 Ephorus (Anm.: Leiter einer höheren pädagogischen Einrichtung) am Sapienzkolleg in Heidelberg; 1622 bei Einführung d. Kath. Be­kenntnisses abgesetzt; 1622/24 dienstlos; 1624/27 franz.-ref. Pfr. in Frankenthal; 1627/50 Rektor und zugl. 1639/47 franz.-ref. Pfr. in Basel; 1650/55 Inspektor am Sapienzkolleg, Pfr. Heilig-Geist-Kirche und Kirchenrat in Heidelberg (†) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 469 Nr. 5465; vgl. Diehl: Hassia Sacra, a.a.O., Bd. 3, 222; vgl. Neu: Pfarrerbuch Baden, a.a.O., Bd. 2, 613; vgl. Mieg, Philippe: Histoire généalogique de la famille Mieg, a.a.O., Nr. 32).

 

∞ I Marie Göpp (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 469 Nr. 5465).

 

∞ II am 9.3.1642 in Basel mit Luise Felicitas *Mieg (Toussaint) (4.2.1606 Heidelberg - † 28.11.1675 Marburg; T.d. kurpfälz. Rats Matthias Mieg [25.10.1567 Straßburg - † 7.10.1626 ebd.] und [∞ 9.10.1593 Heidelberg] mit Margarethe Loefen [geb. 27.4.1635 Frankenthal; T.v. Michael Loefen] (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 469 Nr. 5465); Vater der Marie Elisabeth Tossanus (1648 - † 1697; ∞ mit Prof. Reinhold Pauli aus Danzig; Mutter von Pfr. Hermann Reinhold Pauli [3948]; sie wurde später die Schwiegermutter von Ludwig Christian Mieg [vgl. Mieg, Philippe: Histoire généalogique de la famille Mieg, a.a.O., Nr. 73]) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 469 Anm. zu Nr. 5465).

 

 

Trauth (Traut), Franz Ernst (5476):

aus Speyer - † 20.11.1739 Waldmohr; S.d. Franz Jakob Traut, Bürger und Schreiner zu Speyer (vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1281 Nr. 5881).

1707/08/12 luth. Schulmeister Bergzabern, 1712/22 Diakon in Meisenheim, 1722/34 (i.R.) luth. Pfr. Waldmohr (†) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 470 Nr. 5476; vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, Nr. 524).

∞ Maria Salome Erdler († nach 1749 Waldmohr; T.d. Christian Erdler, Müller in Bexbach); Vater von Karl Philipp Trauth (21.5.1713 Mei­senheim - † 15.7.1718 Meisenheim), Johann Christoph Trauth (geb. 9.1.1716 Meisenheim), Marie Salome Trauth (geb. 25.8.1719 Meisenheim) und Georg Henrich Trauth (geb. 1.1.1722 Meisenheim) (vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisen­heim, a.a.O., S. 1281 Nr. 5881).

 

Trautmann, Adam:

um 1769 Schwedelbach; reformierter Schuldiener in Schwedelbach; Vater der Maria Ursula Trautmann (∞ 21.11.1769 mit Frantz Steck aus Rodenbach bei Kaiserslautern) (vgl. Seiter, Monika und Friedrich Müller: Reformiertes Kirchenbuch der Pfarrei Weiler­bach 1736-1789, a.a.O., S. 209).

 

 

Trautwein, Katharina Apollonia:

19.2.1750 Neustadt - 23.10.1814 Neustadt; T.d. Zuckerbäckers in Neustadt Christoph Trautmann; ∞ am 8.7.1776 in Lambrecht mit Pfr. Johann Melchior Brünings (630) (dessen 2 Ehefrau [err.]) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 56 Anm. zu Nr. 633).

 

 

Trencker, Balthasar (5488):

aus Ostheim an der Aurach (Frank.): S. d. Simon Trencker; 9.7.1584 imm. Heidelberg; bis 1597 ref. Pfr. in Zeiskam; 3.8.1597/1604 Oberlustadt (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 471 Nr. 5488; vgl. Zimmermann: Rotes Buch, a.a.O., S. 108).

 

 

Treviran, Amalie Sara:

8.4.1737 Neustadt - 24.6.1815 Katzweiler; Tochter des Pfr. Johann Konrad (2) *Treviran und Maria Kunigunde *Römich; Schwester von Marianne Henriette Treviran (ver. mit Pfr. Johann Konrad Dörrzapf), und des Pfr. Johann Konrad (3) *Trevi­ran; ∞ am 9.1.1770 mit Pfr. Johann Casimir Pfarrius; Mutter des Pfr. Johann Conrad (Georg) Pfarrius (vgl. Kuby / Kastens in: Pfäl­zisch-Rheinische Familienkunde 55. Jg. 2007, Band XVI, S. 162 zu Nr. 5495; Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 345 Anm. zu Nr. 4005 iVm S. 472 Anm. zu Nr. 5495)

 

 

Treviran, Andreas Heinrich (5493):

um 1633 Nassau  - 1686 Heidelberg; S. v. Pfr. Nikolaus *Treviran (5.1.1605 Hahnstätten/Nassau - † 9.2.1666 St. Goar; als Herschbergensis 1615/20 im Pädag., 1621 imm. Herborn; 1632/35 Pfr. Nassau, † 1666 als Insp. zu St. Goar) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.o., S. 472 Nr. 5493; vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.o., Bd. 2, Nr. 525) und Anna Kunigunde Arcularius, Enkel d. Pfr. Heinrich Treviran (geb. um 1562 Büren [Paderborner Gebiet], lat. Familienname Driemann oder Dreemann; 1590 ff. Diakon und Präz. Haiger, dann 1615/53 Pfr. Hahnstät­ten), bzw. Enkel d. Insp. zu Diez Pfr. Andreas Arcularius (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.o., S. 472 Nr. 5493). Bruder von Pfr. Joh. Gottfried *Trevira­nus (Pfr. am Hof zu Dillenburg, ∞ 27.7.1658 in Herborn mit Anna Elis. Neuendorf [T. d. Bürgermeisters zu Herborn Joh. Konrad Neuendorf]) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.o., S. 472 Nr. 5493).

 

1645-1653 im Pädagogium Herborn, Stud. Francker und Leiden; 1650-1655 reformierter Diakon in Dietz a.d. Lahn; seit 1655 im kurpfälzi­schen Dienst; 1656-1659 Diakon Bacharach, 1659-1677 Pfr. an der St. Ägidienkirche in Speyer, 1677-1686 Pfr. St. Peter in Heidelberg (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.o., S. 472 Nr. 5493).

 

∞ am 12.4.1659 mit Margarethe Helene *Hartung (Tochter des kurpfälzischen Schaffners zu Niederingel­heim Georg Friedrich *Har­tung) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.o., S. 472 Nr. 5493); Vater v. Ludwig Georg Treviran (6.1.1676 Speyer - † 16.7.1757 Bremen, 1698 Hofprediger Schloß Schauenburg [Lahn], 1701 ref. Pfr. Nassau, 1604 Holzapfel, 1608/57 Pfr. St. Pauli Bremen [†]), Pfr. Johann Jakob Trevi­ran (5494) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.o., S. 472 Nr. 5493) und der NN. Treviran (∞ 1695 Lengfeld mit Pfr. Johann Eckhard Stuckrath [5337) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.o., S. 472 Nr. 5493 iVm S. 458 Nr. 5337).

 

 

Treviran, Georg Ludwig:

6.1.1676 Speyer - 16.7.1737 Bremen; Sohn von Pfr. Andreas Heinrich *Treviran und Margarethe Helene *Hartung; 1698 Hofpre­diger Schloß Schauenburg / Lahn; 1704 Pfr. in Holzapfel / Lahn; 1608-1657 Pfr. St. Pauli in Bremen (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 458 Anm. zu Nr. 5493).

 

 

Treviran, Johann Gottfried:

um 1637 Diez - † 28.12.1694 Bicken (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Anm. zu Nr. 5495; vgl. Diehl: Hassia Sacra, a.a.O., Bd. 3, 394); S. d. Pfr. Nikolaus *Tre­viran (5.1.1605 Hahnstätten/ Nassau - † 9.2.1666 St. Goar; als Herschbergensis 1615/20 im Pädag., 1621 imm. Herborn; 1632/35 Pfr. Nassau, † 1666 als Insp. zu St. Goar) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.o., S. 472 Nr. 5493; vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.o., Bd. 2, Nr. 525) und Anna Kunigunde Ar­cularius; Bruder v. Pfr. Andreas Heinrich Treviran (5493) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.o., S. 472 Anm. zu Nr. Nr. 5493). Großvater v. Pfr. Johann Konrad Treviran (5495) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Anm. zu 5493 iVm. S. 472 Anm. zu Nr. 5495; vgl. Kuby / Kastens: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 162 zu Anm. zu Nr. 5495).

 

Pfr. am Hof zu Dillenburg (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Anm. zu Nr. 5495; vgl. Diehl: Hassia Sacra, a.a.O., Bd. 3, 394).

 

∞ am 27.7.1658 in Herborn mit Anna Elisabeth Neuendorf (T. d. Bürgermeister zu Herborn Johann Konrad Neuendorf); Vater d. Pfr. in Sinsheim Johann Konrad Treviran; Großvater v. Pfr. Johann Konrad Treviran (5495) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Anm. zu 5493; vgl. Kuby / Kastens: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 162 zu Anm. zu Nr. 5495).

 

 

Treviran, Johann Konrad:

17.3.1680 Dillenburg (?) - † 15.3.1762 Sinsheim; S. d. Pfr. Johann Gottfried Treviran um 1637 Diez - † 28.12.1694 Bicken (vgl. Bi­undo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Anm. zu Nr. 5495; vgl. Diehl: Hassia Sacra, a.a.O., Bd. 3, 394) und Anna Elisabeth Neuendorf (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Anm. zu 5493; vgl. Kuby / Kastens: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 162 zu Anm. zu Nr. 5495); Enkel v. Pfr. Andreas Heinrich *Treviran (5493); Urenkel v. Pfr. Niko­laus Treviran (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Anm. zu 5493 iVm. S. 472 Nr. 5493)

 

Pfr. in Sinsheim (†) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Anm. zu 5495 iVm. S. 472 Anm. zu Nr. 5493; vgl. Kuby / Kastens: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 162 zu Anm. zu Nr. 5495; vgl. Neu: Pfarrerbuch Baden, a.a.O., Bd. 2, 616).

 

∞ am 26.10.1707 mit Sara Kauffmann (geb. Mannheim - † 18.2.1758 Sinsheim); Vater d. Pfr. Johann Konrad Treviran (5495) (vgl. Biun­do: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Anm. zu 5495 iVm. S. 472 Anm. zu Nr. 5493; vgl. Kuby / Kastens: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 162 zu Anm. zu Nr. 5495).

 

 

Treviran, Johann Jakob (5494):

1664 Speyer - † 9.5.1713 Kirchberg; S. v. Pfr. Andreas Heinrich Treviran (5493) und Anna Kunigunde Arcularius (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Nr. 5494 iVm. S. 472 Nr. 5493). Schwager v. Pfr. Johann Eberhard Fabritius (1252) (vgl. Kuby / Kastens: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 162 Nr. 5494).

 

1688 Stud. Heidelberg, Int. Pfr. in Eber­bach; 1688/89 ref. Pfr. Eppelsheim, 1689-1707 Diakon Kaiserslautern und Pfr. Er­fenbach; 1707-1713 Pfr. u. Inspektor Kirch­berg (†) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Nr. 5494; vgl. Hess. Chronik 1931, S. 180; vgl. Neu: Pfarrerbuch Baden, a.a.O., Bd. 2, 626; vgl. Diehl: Hassia Sacra, a.a.O., Bd. 3, 143; vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 525). Treviran ließ 1698 seine Predigt zur Feier des Frie­dens in Zweibrücken drucken (vgl. Kuby / Kastens: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 162 Nr. 5494).

 

∞ 27.11.1691 Kreuznach mit Anna Agathe Böhler (T. d. Ratsherrn in Kreuznach Peter Böhler) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Nr. 5494);Va­ter v. Pfr. Johann Daniel Treviran (4.11.1695 Kreuznach - † 13.3.1743 als Pfr. Zu Kreuznach (vgl. Biundo, a.a.O., S. 472 Anm. zu Nr. 5494; vgl. Rosen­kranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 525).

 

 

Treviran, Johann Konrad (5495):

8.9.1708 Stebbach bei Sinsheim - † 20.7.1790 Wachenheim / Haardt; S. v. Pfr. Johann Konrad Treviran (17.3.1680 Dillenburg (?) - † 15.3.1762 Sinsheim) und Sara Kauffmann (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Nr. 5495; vgl. Kuby / Kastens: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 162 zu Anm. zu Nr. 5495). Enkel v. Pfr. Johann Gottfried Treviran und Anna Elisabeth Neuendorf (T. d. Bürgermeister zu Herborn Johann Konrad Neu­endorf). Urenkel v. Pfr. Pfr. Nikolaus *Treviran (5.1.1605 Hahnstätten/ Nassau - † 9.2.1666 St. Goar; als Herschbergensis 1615/20 im Pädag., 1621 imm. Herborn; 1632/35 Pfr. Nassau, † 1666 als Insp. zu St. Goar) und Anna Kunigunde Arcularius (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 5493 Anm. zu Nr. 5493).

 

16.5.1726 immatrikuliert an der Universität Heidelberg, 1731 Stud. Bremen; 1736-1751 ref. Pfr. in Neustadt II / Haardt; 1751-1790 Wachenheim / Haardt (†) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Nr. 5495; vgl. Kuby / Kastens: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 162 zu Anm. zu Nr. 5495).

 

∞ am 2.5.1736 in Neustadt mit Marie Kunigunde Römmich († 15.2.1783 Wachenheim a.d. Hdt.; T. d. Schaffners der Universität Hei­delberg f. d. ehem. Kloster Lambrecht, Chris­tian Adam Römmich und Maria Catharina *Hermanni) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Nr. 5495; vgl. Kuby / Kastens: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 162 zu Anm. zu Nr. 5495). Aus der Ehe stammen 8 Kinder; älteste Tochter ist Amalia Sara Treviran (8.4.1737; - † 24.6.1815 Katzweiler; ∞ mit +++weiter+++ (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Nr. 5495 mit Anm. Kuby / Kastens in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde 55. Jg. 2007, Band XVI, S. 160 zu Nr. 5495); Vater der Marianne Henriette *Treviran (verh. mit Pfr. Johann Konrad *Dörrzapf) (vgl. Kuby / Kastens in: Pfälzisch-Rheini­sche Familienkunde 55. Jg. 2007, Band XVI, S. 162 zu Nr. 5495; Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 345 Anm. zu Nr. 4005 iVm S. 472 Anm. zu Nr. 5495) und Pfr. Johann Konrad (3) *Treviran

 

 

Treviran, Johann Konrad (5496):

8.5.1743 Neustadt - 26.9.1833 Lachen (Lachen-Speyerdorf); reformiert; Sohn des Pfr. Johann Konrad (2) *Treviran und Maria Kuni­gunde *Römich; Bruder von Amalie Sara *Treviran (ver. mit Pfr. Johann Casimir Pfarrius) und der Marianne Henriette *Tre­viran (verh. mit Pfr. Johann Konrad Dörrzapf; 6 Jahre Gymnasium Neustadt, 12.5.1759 imm. Heidelberg; Aufnahmejahr 1763; 1763 Pre­digtübungen bei seinem Vater; 1769-1781 reformierter Pfr. in Altdorf, 20.3.1781-1814 Edenkoben I; 1806 Lokal-Konsi­torialpräsident; 4.8.1814-1833 Pfr. in Lachen;

 

∞ am 30.10.1774 mit Wilhelmine Karoline Luise Gerauer (vgl. Biun­do: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Nr. 5496 mit Anm. Kuby / Kas­tens in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde 55. Jg. 2007, Band XVI, S. 161 zu Nr. 5496); aus der Ehe gingen 5 Kinder hervor; Vater von Pfr. Johann Konrad (4) *Treviran, Marie Charlotte Treviran (verh. mit Pfr. Johann Friedrich Bruckner [619]); NN. Gerau­er (verh. mit Pfr. Johann Adam Mayer) und Amalie Sophie Gerauer (verh. mit Pfr. Johann Heinrich Glaser)

 

 

Treviran, Johann Konrad (4):

28.3.1777 Altdorf - 11.11.1848; Sohn von Pfr. Johann Konrad (3) *Treviran und Wilhelmine Karoline Luise Gerauer; 6 J. Gymna­sium Grünstadt, 14.5.1793 imm. Heidelberg; 1797 reformierter Pfr. in Altdorf; verweigerte den Eid auf Frankreich, 1798-1800 Hofmeister in Krefeld, 1801-1809 Pfr. in Duchroth, 1809-1846 Heiligenmoschel, 10.6.1846 suspendiert; ∞ 1801 mit Juliane Ka­roline *Hermanni (Tochter des Pfr. Daniel Christian Hermanni); Vater von Natalie *Treviran (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Nr. 5497).

 

 

Treviran, Marianne Henriette:

Tochter des Pfr. Johann Konrad (2) *Treviran und Maria Kunigunde *Römich; Schwester von Amalie Sara *Treviran (ver. mit Pfr. Johann Casimir Pfarrius), und des Pfr. Johann Konrad (3) *Treviran; ∞ mit Pfr. Johann Konrad Dörrzapf; Mutter von ++++unklar, da kein Sterbedatum bekannt++++ (vgl. Kuby / Kastens in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde 55. Jg. 2007, Band XVI, S. 162 zu Nr. 5495; Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 345 Anm. zu Nr. 4005 iVm S. 472 Anm. zu Nr. 5495)

 

 

Treviran, Marie Charlotte:

Tochter von Pfr.  Johann Konrad (3) *Treviran und Wilhelmine Karoline Luise Gerauer (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Nr. 5496 mit Anm. Kuby / Kastens in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde 55. Jg. 2007, Band XVI, S. 161 zu Nr. 5496); ∞ mit Pfr. Johann Friedrich Bruckner (vgl. Biundo, a.a.O., S. 54 Anm. zu Nr. 619). Mutter von Pfr. Friedrich Konrad Bruckner.

 

 

Treviran, Natalie:

Tochter von Pfr. Johann Konrad (4) *Treviran und Juliane Karoline *Hermanni (Tochter des Pfr. Daniel Christian Hermanni) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.472 Nr. 5497); ∞ mit Pfr. Georg Ludwig Dauber (vgl. Biundo, a.a.O., S. 80 Nr. 900).

 

 

Treviran, Nikolaus:

5.1.1605 Hahnstätten / Nassau - 9.2.1666 St. Goar; Sohn von Pfr. Heinrich *Treviran (Driemann / Dreemann); 1615-1620 im Päd­agogium, 1621 imm. Herborn, 1632-1635 Pfr. Nassau, 1635-1666 Pfr. und Inspektor St. Goar; ∞ Anna Kunigund­e Arcularius (Tochter des Pfr. zu Dietz Andreas Arcularius); Vater des Pfr. Andreas Heinrich *Treviran (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Anm. zu Nr. 5493) und des Pfr. Johann Gottfried *Treviran (vgl. Biundo, a.a.O., S. 472 Anm. zu Nr. 5492 iVm Anm. zu Nr. 5495)

 

 

Treviran, N.N.:

Tochter des Pfr. Andreas Heinrich *Treviran und Margarethe Helene Hartung; ∞ 1695 in Lengfeld mit Pfr. Jo­hann Eckhard Stückrath; Mutter von Pfr. Friedrich Ludwig Stückrath (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472 Anm. zu Nr. 5493 und S. 458 Anm. zu Nr. 5337).

 

 

Tripodius, Anna Amalia:

um 1602 Grünstadt; Tochter von Pfr. Johannes *Tripodius und Justina *Ölgarten; ∞ 1602 mit Pfr. Valentin Fabian *Schrag­müller (vgl. Billig, Wolfgang: Die Familien der kurpfälzischen, pfalzgrafschaftlichen und leiningisch-westerburgischen Vor­fahren des Karl Wilhelm Kindt; Darmstadt 1998, S. 135).

 

 

Tripodius, Jacobus:

um 1553 Pfr. in Monsheim, Vater von Pfr. Johannes *Tripodius und Pfr. Veit *Tripodius (vgl. Billig, Wolfgang: Die Famili­en der kurpfälzischen, pfalzgrafschaftlichen und leiningisch-westerburgischen Vorfahren des Karl Wilhelm Kindt; Darmstadt 1998, S. 135).

 

 

Tripodius, Johannes (5500):

auch Gropp, Kropp, Dreifuß; aus Worms (vgl. Würth: Wachenheim a.d. Pfrimm, a.a.O., S. 314) - † 1626 Grünstadt. Sohn von Pfr. Jacobus Tripodi­us (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 473 Nr. 5500; vgl. Diehl: Hassia Sacra, a.a.O., Bd. 3, 418).

 

22.7.1573 imm. 23.9.1573 bacc. Art.; 4.2.1573 Magister Tübingen; 1587/88 luth. Pfr. in Monsheim (vgl. Billig: Vorfahren Kindt, a.a.O., S. 135; vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 472/73 Nr. 5500), 1588/1626 Grünstadt (†) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 473 Nr. 5500).

 

Eigentlich Trapp, nannte sich nach da­maliger Sitte in lateinisierter Form Tripodius; Bruder des Veit *Tripodius (vgl. Würth: Wachenheim a.d. Pfrimm, a.a.O., S. 314). "Herr Johan Dripodius, Pfarrherr" ist im Einwohnerverzeichnis vom 12.12.1608 von Grünstadt verzeichnet (vgl. Lam­bert: Grünstadt, a.a.O., S. 296).

 

∞ am 28.4.1588 mit der Pfarrerstochter Justina *Ölgart; aus der Ehe sind drei Kinder bekannt, darunter Anna Amalie (verh. 1602 mit Pfr. Fabian Schragmüller) (vgl. Billig, a.a.O., S. 135).

 

 

Tripodius, Veit:

aus Worms; um 1587 Pfr. in Monsheim; eigentlich Trapp, nannte sich nach damaliger Sitte in lateinisierter Form Tripodius; stammte aus Worms; Bruder des Johann *Tripodius (vgl. Würth: Wachenheim a.d. Pfrimm, a.a.O., S. 314).

 

 

Tröger, Karl Leberecht (5502):

2.12.1819 Eichigt bei Hof/Oberfranken - † 11.3.1893; S. d. Pfr. Johann Christian Tröger (10.5.1778 Wiedersberg bei Ölsnitz - † 19.11.1845 Dröda bei Ölsnitz) und der Karoline Friederike Sophie Martius; Enkel des Pfr. Petrus Daniel Tröger (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 473 Nr. 5502; vgl. Simon: Bayreuthisches Pfarrerbuch, a.a.O., Nr. 2564).

 

Gymnasium Hof, Stud. 1839/43 Erlangen, Leipzig und Berlin; 1843 Examen Ansbach; 1846 zweite Prüfung in Speyer; Vikar Erpolz­heim, Luthersbrunn, Elmstein; 1847/48 Stadtvikar Erfenbach bei Kaiserslautern; 15.7.1848/60 Pfr. Otterberg II, 15.5.1860/69 Ot­terberg I; 2.1.1869/93 Impflingen (†) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 473 Nr. 5502).

 

∞ I 1852 mit Elisabeth Charlotte Maurer (17.10.1823 Wallhalben - † 21.11.1882 Impflingen; T. v. Pfr. Balthasar Maurer [3359] und der Pfarrerstochter Luise Erb (T.v. Pfr. Friedrich Daniel Erb [1157]) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 473 Nr. 5502 iVm S. 100 Nr. 1157).

 

∞ II 1886 mit Julie Thekla Keilhack (1857 Plauen - † 25.2.1894 Landau) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 473 Nr. 5502).

 

 

Trott, Helena:

26.2.1712 Kaiserslautern - +++; Tochter von Nikolaus *Trott und Helene Breit; ∞ mit Pfr. Johann Peter *Antoni; Mutter von Jo­hann Heinrich *Antoni; Klara Elisabeth (* 11.11.1736 Oppenheim); Johann Friedrich Antoni (*16.11.1741 Oppenheim); Johann Va­lentin Anto­ni (*15.12.1743 Oppenheim); Michael (!) Judith (*11.2.1748 Oppenheim) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 8 Nr. 94).

 

 

Truschel, Philipp (5507):

20.11.1871 Großbockenheim - † 22.10.1899 Speyer (Herzschlag beim Examen) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 473 Nr. 5507); S. v. +++klären+++

 

Stud. 1892/96 Erlangen, Berlin und Heidelberg; Aufnahmejahr 1896; bis 1898 Lehrer am Fecht'schen Institut Karlsruhe; 1898 Ver­walter im Pfarramt Frankweiler, 1899 Weidenthal (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 473 Nr. 5507).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Litera U:

 

 

Ufflader, Sebastian:

um 1624 Schulmeister in Meisenheim; Vater des Johann Henrich Ufflader (+ 4.2.1624 Meisenheim) (vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfar­rei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1283 Nr. 5895).

 

 

Uller, Johann Jakob (5519):+

geb. um 1705 - † 4.7.1777 Gommersheim; 1730/34 luth. Pfr. Oppenheim II; 8.5.1734/58 Pfr. in Fußgönheim; 8.8.1755/77 Gommers­heim (†) 27.

 

∞ I mit Johanna Maria Susanna +Göller 28 († 22.1.1760 Gommersheim) 29. Vater des Carl Jakob +Uller (geb. 26.8.1735 Fußgön­heim, ~ 28.8.1735 Fußgönheim) 30, der Fridrica Sibylle *Uller (geb. 14.10.1736 Fußgönheim, ~ 18.10.1736 ebd.; Paten waren „Hl. Wolf­gang Friedrich +Krafft [,] Mein gel. H. Schwag[er] von Speyer, & ejus … Conjux Johanna Sibylla“) 31, Johann Ja­cob +Uller (geb. 16.8.1738 Fußgönheim, ~ 18.8.1738 ebd. 32). Weitere Kinder sind: Ulrich Heinrich +Uller (theol. Kandidat, † beerd. 20.5.1760 Gom­mersheim; vertrat 1758 seinen Vater anfangs in Gommersheim), Jacobine Magdalene +Uller († beerd. 8.6.1760 Gommersheim) Philipp Peter +Uller (konf. 1764 Gommersheim, 1665 im Gymn. Speyer) und Emich Ludwig Friedrich Wilhelm +Uller (1767 konf. Gommersheim) 33.

 

∞ II 7.10.1760 Wachenheim a.d. Pfrimm im Schloß des Generals von Botzheim mit Maria Barbara Franziska +Kemmler (Wwe. des Rittmeisters Koschela von Alzey) 34.

 

 

Ullmann, Friedrich Andreas (5521):+

28.2.1768 Heidelberg - † 12.1.1858 Wilgartswiesen; S. d. Ehegerichtsregistrators Karl Theodor +Ullmann und Elisabeth Margarethe +Schäd 35; Bruder v. Pfr. Karl Ludwig Ullmann (5520).

 

1784/87 Schule, 7.4.1785 imm. Heidelberg; 1.9.1788 Ex.; 30.3.1789 ord. Heidelberg; AJ 1788; 5 J. Vikar u.a. in Haßloch und Wiesloch; 10.11.1794/96 ref. Pfr. Klingenmünster; Nov. 1796/1807 Oberseebach (E), 1807/10 Oppenheim, 1810/14 Westhofen, 1814/23 Oppau, 29.8.1823/30 Tiefenthal, 5.3.1830/58 Wilgartswiesen (†) 36.

 

∞ Kath. +Schmidt 37; Vater v. Pfr. Jakob Ullmann (5522).

 

Urkunden/Literatur:

- Ullmann, Friedrich Andreas: Denkschrift über die kirchlichen Zustände der reformierten Gemeinde in Edigheim bei Frankenthal, 1816 ( Zentralarchiv Speyer Best. 171 Nr. 069)

- Zentralarchiv Speyer Best. 025 Nr. 74: Besetzung der reformierten Pfarrei Oppau mit Friedrich Andreas Ullmann, 1814

- Zentralarchiv Speyer Best. 042.03 Nr. 01: Verhalten des Pfarrers [Friedrich Andreas] Ullmann (5521) zu Oppau und des Pfarrers [Johann Wilhelm]Schmidt (4774) zu Frankenthal gegen die obere Geistliche Behörde; enthält 1. Bericht des Inspektors Lebachelle vom 29 Januar 1816 mit 3 Anlagen, 2. Beschluß des Gene­ralkonsistoriums vom 8. Februar 1816, 3. Referat von Inspektor Lebachelle vom 8. Februar 1816, 4. Schreiben von Pfarrer J. W. Schmidt zu Frankenthal an Inspektor Lebachelle vom 22. Januar 1816: Er sei laut Regierungsbeschluss vom 16. mit einer Beteiligung an den Untersuchungskosten belegt worden wegen seines Verhaltens bei der jüngst erfolgten Präsidentenwahl im Frankenthaler Lo­kalkonsistorium. Er sei sich keiner Schuld bewusst und lehne die Zahlung ab.

- Zentralarchiv Speyer Best. 026 Br. 300: Besetzung und Versehung der Pfarrei Wilgartswiesen; darin: Ullmann: Beschreibung der Feierlichkeiten bei der Legung des 3ten Ecksteins zu der neuen protestantischen Kirche zu Rinnthal am 10.August 1831, als auch bei der Einweihung dieser Kirche am 10. August 1834 nebst den vorgetragenen Reden und Gesänge (Landau bei Carl Georges, 1834)

 

 

Ursinus, Johann Heinrich (5536):

26.1.1608 Speyer - † +++; S. d. Notars und Stadtgerichtsassessors Johann Ursinus († 11.11.1622) und Anna Maria Lützig (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 476 Nr. 5536).

 

8.3.1626 imm. Straßburg; 1627/29 Schreiber bei dem kaiserl. Advokaten Paul Steuernagel in Speyer

 

 

 

 

 

 

 

Litera V:

 

 

Vandesleben, Christina Maria:

15.10.1726 Worms - † 21.1.1762 Biedesheim; Tochter des Schwanenapothekers Peter Vandesleben aus Worms und seiner Ehefrau Anna Katharina Heinzel­berger; † 21.1.1762 Biedesheim; ∞ 13.9.1748 mit Pfr. Johann Karl Christian Streuber von Biedesheim; ihr Grab­stein befindet an der Westwand der Kirche von Biedesheim (vgl. Kunstdenkmäler, Bd. VII, a.a.O., S. 31; vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 456 Nr. 5316).

 

 

Venator, Anna Juliane (Julie):

Tochter des Amtmannes Balthasar *Venator und Maria Catharina Franckengrüner (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 459 Nr. 5344; vgl. Kuby/Kastens: Ergänzungen pfälz. Pfarrerbuch [So-Z] in: PRFK 2007,S. 158 Nr. 5344; vgl. Stuck: Verwaltungs­personal, a.a.O., S. 145); Enkelin des Pfr. Christoph *Jäger (Venator) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 211 Nr. 2424); Schwester der Maria Katharina *Venator (∞ mit dem Schaffner ni Odernheim Wolfgang Heinrich Seltzer) (vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 183).

 

∞ 13.10.1663 mit Pfr. Abraham Heinrich *Stumpf (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 459 Nr. 5344; vgl. Kuby/Kastens: Ergän­zungen pfälz. Pfarrerbuch [So-Z] in: PRFK 2007,S. 158 Nr. 5344; Stuck: Verwaltungs­personal, a.a.O., S. 145); aus der Ehe ging der am 30.10.1664 getaufte Sohn Ludwig Hermann Stumpf hervor (vgl. Kuby / Kastens in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde 55. Jg. 2007, Band XVI, S. 158 Nr. 5344).

 

 

Venator, Balthasar:

1594 (err.) Weingarten - † 11.2.1684 Meisenheim; trat 1631 in zweibrückische Dienste (Erzieher Erbprinz Friedrich Ludwig); 1635 Regi­mentsauditor; 1647 Landschreiber Meisenheim; 1647 Amtsverweser Meisenheim; 1658 Rat und Amtsverweser Meisenheim; ∞ 15.6. 1635 in Zweibrücken mit Maria Catharina Frankengrüner (T.v. Amtmann Christoph Frankengrüner und Elisabeth Philippi [vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 21]); Vater v. Maria Katharina Venator (∞ 2.11.1658 mit Wolfgang Heinrich Seltzer, Schaffner Odern­heim), Friedrich Venator (kurpfälzische Dienste, Regensburg), Anna Juliane *Venator (∞ 1663 mit Pfr. Abraham Heinrich *Stumpf [5344]), Johann Balthasar Venator(1661 Stipendium) und NN. (~ 28.2.1641 Meisenheim) (vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 145).

 

 

Venator, Johann:

Pfr. in Meisenheim; ∞ mit Anna Ursula NN; Vater der Elisabeth Christine Venator (~ 26.7.1677 Meisenheim) (vgl. Anthes: Ka­sualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1287 Nr. 5635).

 

 

Veselius, NN:

um 1746 Hofprediger in Grünstadt (vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 330 Anm. zu Nr. 3836)

 

 

Viermond, Isaak:

1703-1770; Gerichtsschreiber in Waldböckelheim; ∞ mit Marie Luise Klein (1717-1790); Vater des Pfr. Johann Ri­chard *Vier­mond (vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 478 Anm. zu Nr. 5559)

 

 

Viermond, Johann Richard:

31.3.1740 Waldböckelheim - 3.7.1814 Kirn; Sohn von Isaak Viermond und Marie Luise Klein; Pfr. in Niederhausen an der Nahe, Horn und Kirn (Rückschluß aus Sterbeort und Geburtsort der Kinder); ∞ am 16.6.1775 mit Magdalena Katharina *Ret­tig (Tochter des Pfr. Georg Daniel *Rettig); Vater des Pfr. Karl Friedrich *Viermond (vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 478 Anm. zu Nr. 5559) und der Johanna Philippine Viermond (verh. Dupont) (vgl. Biundo, a.a.O., S. 90 Anm. zu Nr. 1032).

 

 

Viermond, Johanna Philippine:

1.4.1781 Horn - +++; Tochter des Pfr. Johann Richard Viermond und der Magdalena Katharina *Rettig; Schwester des Pfr. Karl Friedrich *Viermond; ∞ ca. 1805 mit Pfr. Johann Friedrich Dupont (vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, , a.a.O., S. 90 Anm. zu Nr. 1032).

 

 

Viermont, Karl Friedrich:

21.11.1777 Niederhausen an der Nahe - 9.9.1846 Duchroth bei Münster am Stein; Sohn von Pfr. Johann Richard Viermond und Mag­dalena Katharina Rettig; Sohn des Pfr. Johann Richard *Viermond und der Magdalena Katharina *Rettig (Tochter des Pfr. Georg Daniel *Rettig); Bruder der Johanna Philippine *Viermond; 6 Jahre Schule in Kreuznach, Stud. 1797-1799 Jena; 1799 aufgenommen in den Pfarrdienst; ordiniert in Guntersblum; 1801 Vikar in Kriegsfeld; 1802-1810 Pfr. in Kellenbach; 1810-1815 Waldböckelheim; 8.2.1815-1846 Pfr. in Duchroth; ∞ mit der Pfarrerstochter Friederike Elisabeth *Aulenbach (vgl. ­Biundo: Pfäl­zisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 478 Nr. 5559)

 

 

Vietor, (Binder, Weinzieher), Johann Jakob (5565):+

aus Pleisweiler; Sapientist; ?.11.1610 imm., 20.9.1613 stud. theol. Heidelberg; 28.1.1614/16 ref. Schulmeister und Diakon Klingen­münster; 3.1.1617/27 (bei Einführung d. kath. Bekenntnisses abgesetzt, mit 3 Kindern) Pfr. Impflingen; 1627/29 Kommunikant in Bergzabern 38.

 

 

Vigelius, Johannes:

geboren 1600 in Butzbach; getauft 25.5.1600; eigentlich Johann Weigell; 1636-1641 reformierter Pfr. zum St. Michael in Weißen­burg mit Schweigen (vgl. Biundo: Pfarrerbuch Nr. 5569; Pfälzisch-Rheinische Familienkunde, 53. Jg. 2004, S. 420). ∞ mit NN am 25.5.1600 in Butzbach, Sohn von Wolff Weigell, Hofschuster in Butzbach und der Katharina Buch (Quelle: Reformiertes Kirchen­buch Butzbach; vgl. Pfälzisch-Rheinische Familienkunde, 53. Jg. 2004, Band XV. S. 483; Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., Nr. 5569 mit Ergänzung Kuby / Kastens in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde 55. Jg. 2007,  Band XVI, S. 162).

 

 

Viselius, Johann Georg (5574):

1711 luth. Konrektor in Usingen; 1728-1744 luth. Hofprediger bei dem Grafen Georg Hermann zu Leiningen-Westerburg-Altleinin­gen (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 479 Nr. 5574).

 

1739-1741 wurde Hofprediger Viselius vorgeworfen, Umgang mit Pietisten und Quäkern gehabt und Pietisten aufgenommen zu ha­ben. Es kam deshalb wegen der Ausübung der Kirchenhoheit zu einem Prozeß vor dem Reichskammergericht Wetzlar. Die klagende Gräflich leiningen-westerburgische Vormundschaft in Grünstadt klagte gegen Georg Hermann Graf zu Leiningen und Rixingen, Herr zu Westerburg aus Grünstadt wegen „mandati de non contraveniendo recessui divisionis anno 1705 concluso ..“ Klagegegenstand war ein Streit über die Ausübung der Kirchenhoheit in der Grafschaft Altleiningen. Diese war nach dem Tod des Grafen Philipp Lud­wig zwischen seinen Nachfolgern und Agnaten Christoph Christian und Georg von Leiningen so aufgeteilt worden, daß der Hauptfle­cken Grünstadt in weltlichen Angelegenheiten alternierend, in Kirchensachen jedoch gemeinschaftlich regiert werden sollte. Der Be­klagte Graf Georg Hermann von Leiningen versuchte desungeachtet, 1735 eine von ihm einseitig erlassene Kirchenordnung nicht nur in seinen Dörfern, sondern auch in Grünstadt durch seinen Inspektor Philipp Gottfried Freytag (14736) einzuführen. Der Hofprediger Johann Georg Viselius habe Umgang mit Pietisten und Quäkern. Gegen in war schon in Usingen wegen separatistischer Lehren eine Untersuchung einen Untersuchung eingeleitet worden, so daß er sich nach Grünstadt begeben mußte. Da die Bürgerschaft die neue Ordnung ablehne, sei bei Verzug mit einem Aufruhr zu rechnen (vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 1998, darin Q12: Verhör von Grünstädter Einwohnern betr. Beherbergung vertriebener Pietisten aus dem Fürstentum Zweibrücken durch Hofprediger Viselius 1739).

 

 

Viselius:

s. Weidmann

 

 

Völcker, Johann Adolph:

um 1782 luth. Hofprediger zu Grumbach; Vater der Dorothea Elisabeth Völcker (∞ 8.8.1782 Herrensulzbach mit dem luth. Pfr. zu Hottenbach Johann Marcus *Faust) 39.

 

 

Völker (Völcker), Johann Kilian Lorenz (5581):

bei Biundo mit 'Völcker' bezeichnet 40, er selbst unterzeichnet in den KB von Rothselberg und Mühlheim a.d. Eis mit 'Völker'.

 

8.5.1812 Kitzingen - † 12.10.1891 Lautersheim 41.; S. d. Essigfabrikanten Andreas +Völcker u. Maria Margarethe Ackermann 42.

 

AJ 1836; 1836/44 Vikar in Bayern und i. d. Pfalz; 18.5.1844/47 Pfr. Rothselberg 43, 7.12.1847/61 Mühlheim a.d. Eis; 18.5.1861/68 Rockenhausen, 22.11.1868/91 Lautersheim (†) 44.

 

∞ 27.9.1849 Kaiserslautern 45 mit Magdalene Leonhard 46 (T. d. † Pfr. Karl Wilhelm Leonhard [3102] u. Magdalena Wiegel 47 [diese lebt 1850 als Wwe. in Kaiserslautern 48]); Vater d. (erstgeborenes Kind 49) Ida Amalia Augusta +Völcker (geb. 2.6.1850 Mühlheim a.d. Eis; ~ 20.6.1850 ebd.) 50, Bertha +Völcker (geb. 6.8.1851 Mühlheim a.d. Eis, ~ 24.8.1851 ebd.) 51, Otto +Völcker (geb. 25.2.1853 Mühlheim a.d. Eis, ~ 16.3.1853 ebd.) 52, Emma Margaretha Wilhelmina +Völcker (geb. 2.10.1855 Mühlheim a.d. Eis, ~ 21.-10.1855 ebd.) 53.

.

 

Vogel, Georg Markus Ludwig (5584):+

aus Westerburg; 29.1.1742 imm. Straßburg; 1742/45 luth. Vikar Grünstadt, 1745/62 Pfr. Albsheim und Kaplan Grünstadt, später Pfr. in Westerburg 54.

 

∞ mit NN.; Vater d. Margaretha +Vogel (∞ 23.1.1763 m. Pfr. Joh. Wilhelm +Ungewitter [27.12.1731 Kirchen -. † 7.3.1800 Freusburg ]; S. d. Pfr. Christoph +Ungewitter [26.11.1687 Allstedt/Thür. - † 11.2.1767 Altenkirchen/Sayn 55] u. [∞ 12.10.1728] Anna K. +Deubel [T. d. Pfr. Joh. Anton +Deibel in Odenspiel]) 56.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. A24 Oberamt Oppenheim) Sachakte 3700 Debit- und Konkurssachen Pfarrer Vogel aus Grünstadt gegen seine Schwiegermutter Frau Schütz, 1754

- LA Speyer Best. E6 Reichskammergerichtsprozeß 2007 (1755-1761): Klage der gräflich leiningen-westerburgischen Vormund­schaftskanzlei in Grünstadt namens der Vormünderin Charlotta Wilhelmina Gräfin zu Leiningen, geb. Gräfin zu Pappenheim und des Pfr. Georg Georg Markus Vogel ./. Georg Karl Ludwig Graf zu Leiningen und Rixingen, Herr zu Westerburg und die zur Vogel'schen Denunziationssa­che niedergesetzte mitherrschaftliche Konsistorialkommissare N. Susemihl, Rat in Colgenstein, und N. Arnoldi, Rat in Grünstadt. Gegenstand des Prozesses war die Suspension des Kaplans Vogel, 2. Prediger in Grünstadt und Pfr. in Albsheim, wegen Beanstan­dung in Lehre und Wandel. Vogel hatte u.a. in einer Predigt am 2. Weihnachtsfeiertag in Grünstadt die klagende Regentin und deren Hofprediger Muthmann (3714) angegriffen. Streitgegenstand war auch eine Rechtsverweigerung, weil die mitbeklagten Kommissare die Untersuchung gegen Vogel nicht im raschen Denunziationsprozeß sondern in dem, im Deutschen Reich nicht mehr üblichen, umständlichen und langwierigen Akkusationsprozeß betrieben hatten. Vogel seinerseits strengt einen Injurienprozeß gegen die Kläger an. Er beantragt darüberhinaus ein Mandat, weil er seines Dienstes in Grünstadt gewaltsam entsetzt worden war. Er be­schuldigte außerdem die klagende Regentin, 4 vermummte Männer ausgeschickt zu haben, die ihm wegen der Predigt in der Dämme­rung auf dem Heimweg von Bissersheim auflauerten, um ihn zu ermorden, was nach Ansicht der Kläger eine erfundene „Mordge­schichte“ ist. In den Akten befinden sich u.a. Beschwerden der Gemeinde Albsheim über Pfarrer Vogel in Lehre und Lebenswandel (Q 16) sowie ein Zeugnis des Dr. theol. Johann Michael Lorenz, Professor in Straßburg über Vogel von 1752 (Q 17) und Leumunds­zeugnisse von Gemeindemitgliedern in Grünstadt und Albsheim sowie von Geistlichen der Umgebung für Pfarrer Vogel (Q 27-39), schließlich ein Protokollextrakt betr. Tumult anläßlich der Verhinderung einer Nachmittagspredigt des Pfarrers Vogel 1755 (Q 44).

 

 

Vogel, Johann Wilhelm (5586):

15.11.1757 - † 31.1.1831 Lauterecken; S. d. Kirchendieners Johann Wilhelm Vogel und Salome NN. († 6.2.1792 Münchweiler) 57; Bruder v. Pfr. Johann Peter Vogel (5585).

 

Stud. 19.11.1779 imm. Heidelberg; Stud. 1782/85 Halle, 17.2.1785 luth. Examen Heidelberg; 1785/98 luth. Pfr. Kriegsfeld, 1799/1810 Hochstätten, 1810/31 Lauterecken (†) 58.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. G6 Sachakte 109: darin u.a.: Verbot für den lutherischen Pfarrer von Hochstätten, inm Fürfeld und Tiefenthal Kulthandlungen vorzunehmen.

 

 

Vogelsgesang, Georg (5592):+

31.12.1863 Dammheim - † 4.12.1943 Falkenstein im Taunus; S. d. Schneidermeisters Theobald Vogelsgesang und Barbara Alexander 59.

 

Stud. 1883/88 Straßburg und Heidelberg; AJ 1888; 1888/89 Vikar u. Verw. Winden; 1889/94 Verw. Wiesbach, Hinzweiler, Ellerstadt, Bissersheim u. Colgenstein; 1.2.1894 Verw. Germersheim; 1.7.1894/1900 Pfr. Hermersberg; 26.3.1900/08 Gönnheim; 16.3.1908/12 Biedesheim; 10.9.1912/24 Konken; 5.5.1924/29 Essingen (i.R.) 60.

 

∞ I Elisabeth Bardon († 10.3.1905) 61.

 

∞ II Frieda Denny 62.

 

∞ III 3.11.1927 mit Martha Müller (geb. 19.10.1889 - † 17.7.1958 Falkenstein; T. v. Pfr. in Hamburg Dr. Jakob Müller) 63.

 

Urkunden/Literatur:

- Zentralarchiv Speyer Best. 044 (Biedesheim) Nr. 042: Gerichtliche Auseinandersetzung des Pfarrers Georg Vogelsgesang

 

 

Vogt, Johann Conrad:

um 1736 reformierter Schuldiener in Erzenhausen bei Weilerbach; er ist am 18.3.1736 Pate in Weilerbach bei der Taufe des Johann Wil­helm Rech (vgl. Seiter, Monika und Friedrich Müller: Reformiertes Kirchenbuch der Pfarrei Weilerbach 1736-1789, a.a.O., S. 12); ∞ mit Anna Catharina NN; Vater von Johann Wilhelm Vogt (*21.11.1745) (vgl. Seiter, a.a.O., S. 37).

 

 

Vogtmann, Emil (Ämilius):

1654 (vgl. Kuby / Kastens in: PRFK 2007, S. 162) aus Hundhofen (?) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 481 Nr. 5603) - † 6.8.1699 Bergzabern (vgl. Kuby / Kastens in: PRFK 2007, S. 162); 17.10.1671 imm. Marburg („Honthoffensis Hassus“); bis 1683 ref. Präzeptor Bergzabern; 1683/90 Pfr. Wilgartswiesen; 18.5.1690/98 (entlassen) Barbelroth (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 481 Nr. 5603).

 

∞ 23.1.1683 Bergzabern mit Marg. Wolff (vgl. Kuby / Kastens in: PRFK 2007, S. 162), Tochter des Spitalpflegers in Bergzabern Hans Georg Wolf (vgl. Kuby: Ergänzungen Pfarrerbuch Buchstabe RE-REM; in: PRFK 1990, S. 141); Kinder sind Marie Juliane Vogtmann (∞ am 6.9.1718 mit Pfr. Georg Friedrich *Reb [ vgl. Kuby: Ergänzungen Pfarrerbuch Buchstabe RE-REM; in: PRFK 1990, S. 141]) und Gottfried W. Vogtmann (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., Nr. 5603 mit Ergänzung Kuby / Kastens in: Pfäl­zisch-Rheinische Fa­milienkunde 55. Jg. 2007,  Band XVI, S. 162).

 

 

Vollmar, Georg Jakob (5612):+

5.10.1770 Waldlaubersheim - † 9.2.1849 Sippersfeld; S. v. Pfr. Friedrich Christoph Karl +Vollmar (vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 540) und Friederike Johannetta +Keßler (aus Kreuznach) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 482 Nr. 5612).

 

1785/90 Gymn. Trarbach, 14.5.1790/92 imm. Gießen, 1792 Vikar Gebroth, Ex. Kirchheimbolanden, AJ 1793; 1793/1812 luth. Pfr. Steinbach a. D.; 3.1.1812/49 Sippersfeld (†) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 482 Nr. 5612).

 

∞ I Elisabetha Liesenbein; ∞ II Elisabeth Ackfach (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 482 Nr. 5612).

 

 

Vollmar, Johann Erasmus (5608):

~ 23.7.1704 Mandel bei Kreuznach - † 2.3.1783 Niederkirchen b. Kaiserslautern; S.d. Schulmeisters in Mandel Herrmann Vollmar (vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1281 Nr. 5881 iVm. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 481 Nr. 5608).

 

24.10.1726 imm. Hal­le, 1729/38 Präzeptor in Herrstein, 12.3.1738 luth. Examen in Zweibrücken; 1738/43 luth. Pfr. Battweiler, 1743/51 Meisenheim II, 1751/83 Niederkirchen b. Kaiserslautern (†) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 481 Nr. 5608; vgl. Rosen­kranz: Ev. Rheinland, a.a.o., Bd. 2, Nr. 540).

 

∞ Johanna Maria Dorothea Walz; Vater von Friedrich Wilhelm Vollmar (1.4.1744 Meisenheim [vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Mei­senheim, a.a.O., S. 1293 Nr. 5971]; 2 J. Gymnasium Grünstadt, 2 J. Studium Tübingen u. 1 ½ J. Erlangen, 14.5.1767 luth. Examen Zweibrücken [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 481 Nr. 5608]), Johanna Louisa Karolina Vollmar (geb. 18.8.1787 Meisenheim) und Dorothea Friederika Magda­lena Vollmar (geb.- 2.8.1748 Meisenheim) (vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfar­rei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1293 Nr. 5971). und von Pfr. Christian Karl Philipp Vollmar (5110) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 481 Nr. 5610).

 

 

Vollmar, Johann Adam (5609):+

25.2.1738 Meisenheim - † 22.8.1794 Meisenheim; 22.10.1756 imm. Gießen; 1759/94 luth. Pfr. in Heimkirchen 64.

 

∞ Dorothea Juliane NN. († 16.3.1793 Meisenheim; diese wird 1772 als Patin in Heiligenmoschel genannt) 65. Vater v. Pfr. Karl Julius Vollmar (5611).

 

 

Voltz, Johann Adam:

25.5.1698 Ebertsheim, ~ 29.5.1698 Ebertsheim [vgl. luth. KB Ebertsheim, Taufeintrag vom 5.6.1695, Bl. 1] – † 27.12.1756 Ebertsheim (vgl. luth. KB Eberts­heim, Sterbeeintrag vom 2.3.1756; vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 482 Anm. zu Nr. 5617); Schuldiener in Ebertsheim; Sohn von Johann Albert *Foltz und der Maria Elisabetha NN. (vgl. luth. KB Ebertsheim, Taufeintrag vom 5.6.1695, Bl. 1); Bruder von Johann Albert Foltz (geb. 23.8.1700, ~ 29.8.1700 [vgl. luth. KB Ebertsheim, Taufeintrag vom 29.8.1700, Bl. 3]), der Maria Sabina Foltz (geb. 30.3.1707, ~ 3.4.1707 ), der Maria Elisabetha Foltz (geb. 27.9.1709, ~ 29.9.1709 [vgl. luth. KB Ebertsheim, Taufeintrag vom 29.9.1709]), der Anna Catharina Foltz (~ 28.3.1712 [vgl. luth. KB Ebertsheim, Taufeintrag vom 28.3.1712]).

 

∞ am 25.7.1736 mit der Müllerstochter aus Ebertsheim, Maria Margretha Bendinger. Im luth KB Ebertsheim heißt es am 25.7.1736: „d 25te July ward rite nach 3maliger Proclamation copuliert: Hl. Johann Adam Voltz, Schuldiener alhier mit Maria Margretha[,] Con­rad Ben­dingers, Gerichtsmanns und Müller Meisters alhier nachgelaßener Ehl: Tochter.“ (vgl. luth. KB Ebertsheim, Copulationsein­trag vom 25.7.1736).

 

Vater des Schulmeisters in Ebertsheim Johann Adam Voltz (1.2.1732 Ebertsheim - † 22.10.1792 Ebertsheim; Schulmeister in Eberts­heim [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 482 Anm. zu Nr. 5617]), der Maria Barbara Voltz (∞ 17.2.1750 Ebertsheim mit Johann Georg Leip aus Glei­berg, Herrschaft Nassau-Weilburg [vgl. luth KB Ebertsheim, Copulationseintrag vom 17.2.1750, Bl. 61]) und Susanna Katharina Volz (∞ 29.6.1759 mit Jo­hann Henrich Steinmetz [vgl. luth. KB Ebertsheim, Copulationseintrag vom 29.6.1759, Bl. 133]).

 

 

Voltz, Johann Adam:

1.2.1732 Ebertsheim [vgl. luth. KB Ebertsheim, Taufeintrag vom 1.2.1732, Bl. 44] - † 22.10.1792 Ebertsheim (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 482 Anm. zu Nr. 5617); Sohn des Schulmeisters in Ebertsheim Johann Adam Voltz (25.5.1698 Ebertsheim, ~ 29.5.1698 Ebertsheim [vgl. luth. KB Ebertsheim, Taufeintrag vom 5.6.1695, Bl. 1] – † 27.12.1756 Ebertsheim [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 482 Anm. zu Nr. 5617]) und (∞ 25.7.1736 Ebertsheim) der Maria Margretha Bendinger (vgl. luth. KB Ebertsheim, Copulationsein­trag vom 25.7.1736).

 

Schulmeister in Ebertsheim (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 482 Anm. zu Nr. 5617).

 

∞ am 25.6.1754 in Ebertsheim mit Catharina Wendlina Hönig (Urenkelin von Pfr. Johann Heinrich Hönig [2227] [vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 482 Anm. zu Nr. 5617]) aus Großbockenheim. Der Copulations­eintrag im luth KB Ebertsheim lautet: „d 25ten Juny ward nach 3maliger proclamation alhier in der Kirche rite copuliert Johann Adam Volz, Schuldiener zu Tiefen­thal mit Catharina Wendlina Hö­nig, weyl Christoph Hönigs Bürgers u: Gemeinen Becker zu Groß-Bockenheim ehle Toch­ter“ (vgl. luth. KB Ebertsheim, Copulationsein­trag vom 25.6.1754). Vater des Pfr. Johann Adam *Voltz (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 482 Nr. 5617).

 

Urkunden:

- LA Speyer Best. A2 Sachakte 1263 UNr. 10: Adam Vols aus Ebertsheim und der Jude Abraham aus Lautersheim gegen Adam Wal­ter aus Kaulbach wegen Schulden, 1766

 

 

Voltz, Johann Adam (5617):

6.2.1768 Ebertsheim – † 26.3.1825 Ebertsheim +++prüfen+++; Sohn des Schulmeisters in Ebertsheim Johann Adam *Voltz und Ca­tharina Wendlina Hö­nig aus Großbockenheim. Enkel des Schulmeisters in Ebertsheim Johann Adam Voltz (25.5.1698 Ebertsheim - † 27.12.1756 Ebertsheim) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 482, Nr. 5617).

 

9 J. Gymnasium Grünstadt; 1787/90 Stud. Halle und Jena; 1790 Vikar Großniedesheim; 7.7.1791 luth. Examen Heidelberg; 1793/98 Vikar in Colgenstein, 1798 Pfr. Grünstadt II, 1799 Bobenheim/Berg, 1800/+++prüfen+++ Ebertsheim (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 482, Nr. 5617).

 

∞ mit Juliane Kochendörfer (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 482, Nr. 5617).

 

 

Voltzius, Adam (5620):+

aus Umstadt; Sapientist und 17.6.1613 imm. Heidelberg; 15.1.1617/20 ref. Schulmeister und Diakon Klingenmünster; 14.7.1620/ (noch 1628, bei Einführung d. k. Bekenntnisses abgesetzt; mit 3 Kindern unterstützt) Pfr. Niederschlettenbach 66.

 

 

Voltzius, Jakob (5619):+

aus Studernheim - † vor 1623 Oppau; S. d. Schultheißen Valentin Voltzius 67.

 

19.12.1605 imm. Heidelberg; 29.6.1608/10 ref. Diakon Oppenheim; 31.1.1610 ff. Adjunkt, dann Pfr. (1617) Oppau (†) 68.

 

∞ Kath. Schettner (T. v. Pfr. Johannes Schettner [4684]; sie ∞ II 7.9.1623 Frankenthal mit Pfr. Johann Konrad Weigel [5789]) 69.

 

 

Vulpius, Nikolaus:

aus Heldburg bei Hildburghausen, 1635/36 luth. Pfr. Winterburg; dort entwichen; 1649 wieder Wanderprediger Monschau; bis 1652 luth. Pfr. in Schornsheim; wegen calvinistischer Neigungen abgesetzt; 1652/72 ref. Pfr. in Wolfstein-Zweikirchen (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 483 Nr. 5625).

 

∞ I mit Anna NN.; diese ist am 6.6.1658 in Hinzweiler als Patin bei der Taufe Hans Velten Kaiser (Sohn von Nickel Kaiser und der Cecilie NN.) (vgl. ref. KB Hinzweiler1, Bl. 23, Taufeintrag vom 6.6.1658).

 

∞ II 1661 mit Agnes Anna von der Hard, Tochter des Kellers zu Einsiedeln Christoph von der Hardt (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 483 Nr. 5625).

 

Nicolaus Vulpius, Pfr. zu Wolfstein, ist am 21.10.1655 als Pate in Hinzweiler bei der Taufe Anna Margreta Franzen, Tochter des des Pfr. in Hinzweiler, „Petri Franzen“ und der Mechthilda NN. (vgl. ref. KB Hinzweiler1, Bl. 21, Taufeintrag vom 21.10.1655) und am 19.3.1661 in Hinzweiler bei der Taufe des Johann Bartholomae Wernher (Sohn des Pfr. in Hinzweiler Johannes Wernher und der Pfarrerstochter Maria Salome Göhring) ( vgl. ref. KB Hinzweiler1, Bl. 26, Taufeintrag vom 19.3.1661).

 

 

 

1 Anm.: Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 466 Nr. 5428 gibt den Familiennamen als 'Theyson' an, dagegen bei Zentralarchiv Speyer Best. 150.131 heißt er 'Theysohn'.

2 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 466 Nr. 5427.

3 Vgl. Zentralarchiv Speyer Best. 150.131 Nachlaß Friedrich Theysohn, Vorwort.

4 Vgl. Zentralarchiv Speyer Best. 150.131 Nachlaß Friedrich Theysohn, Vorwort.

5 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 466 Nr. 5427.

6 Vgl. Zentralarchiv Speyer Best. 150.131 Nachlaß Friedrich Theysohn, Vorwort.

7 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 466 Nr. 5427.

8 Vgl. Zentralarchiv Speyer Best. 150.131 Nachlaß Friedrich Theysohn, Vorwort.

9 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 466 Nr. 5435.

10 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 466 Nr. 5435.

11 Vgl. zu dieser Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 31 Anm. zu Nr. 350.

12 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 466 Nr. 5435 iVm. Kuby / Kastens: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 159 Nr. 5335.

13 Vgl. Kuby / Kastens: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 159 Nr. 5335.

14 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 466 Nr. 5434; vgl. Neu: Pfarrerbuch Baden, a.a.O., Bd. 2, 610.

15 Vgl. Alter: Aufstand der Bauern, a.a.O., S. 45-46.

16 Vgl. Alter: Aufstand der Bauern, a.a.O., S. 45-46.

17 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch,a.a.O., S. 466/67 Nr. 5436 (gibt als Sterbedatum an: 23.9.1729 Billigheim); vgl. Kuby / Kas­tens: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 159-160 Nr. 5436 (gibt als Sterbedatum an: 23.8.1729).

18 Vgl. Kuby / Kas­tens: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 159-160 Nr. 5436.

19 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 433 Nr. 5436.

20 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch,a.a.O., S. 466/67 Nr. 5436; vgl. Kuby / Kas­tens: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 159-160 Nr. 5436.

21 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 467 Nr. 5436.

22 Vgl. Kuby / Kas­tens: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 159-160 Nr. 5436.

23 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch,a.a.O., S. 466/67 Nr. 5436; vgl. Kuby / Kas­tens: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 159-160 Nr. 5436.

24 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 467 Nr. 5436.

25 Vgl. Kuby / Kas­tens: Erg. z. pfälz. Pfarrerbuch; in: PRFK 2007, S. 159-160 Nr. 5436; vgl. Bopp: Pfarrerbuch Elsaß, a.a.O., 339.

26 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 467 Nr. 5436.

27 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 474 Nr. 5519; vgl. Diehl: Hassia Sacra, a.a.o., Bd. 3, 244.

28 Vgl. luth. KB Fußgönheim 1a, Bild 24, eigenhändiger Eintrag von Pfr. Uller anläßlich der Taufe seines Sohnes Carl Jacob Uller am 28.8.1735; Biundo (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 474 Nr. 5519) nennt sie dagegen „Marie Susanne Göller“.

29 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 474 Nr. 5519.

30 Vgl. luth. KB Fußgönheim 1a, Bild 24, Taufeintrag vom 28.8.1735.

31 Vgl. luth. KB Fußgönheim 1a, Bild 25, Taufeintrag vom 18.10.1736.

32 Vgl. luth. KB Fußgönheim 1a, Bild 25, Taufeintrag vom 18.8.1738.

33 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 474 Nr. 5519.

34 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 474 Nr. 5519.

35 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.o., S. 474 Nr. 5521 iVm. S. 474 Nr. 5520.

36 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 471 Nr. 5521; vgl. Diehl: Hassia Sacra, a.a.o., Bd. 3, 168; vgl. Bopp: Pfarrerbuch Elsaß, a.a.O., 5299.

37 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.o., S. 474 Nr. 5521.

38 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 478 Nr. 5565; vgl. Zimmermann: Rotes Buch, a.a.O., 116. 120; vgl. Hollweg: Verz. d. notleidenden Pfarrerfamilien 1628; in: Monatshefte f. rhein. Kirchengeschichte 1905, Nr. 424.

39 Vgl. Anthes: Kasualien d. luth. Pfarreien Herrensulzbach und Grumbach 1627-1798, a.a.O., S. 67 Nr. 422.

40 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 479 Nr. 5581.

41 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 479 Nr. 5581.

42 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 479 Nr. 5581 iVm. ev. KB Kaiserslautern 93, n.p., Bild 104, Heiratseintrag v. Pfr. Johann Kilian Lorenz Völker v. 27.9.1849.

43 Anm. Pfr. Völcker beurkundet bereits ab 8.2.1844 im ev. KB Rothselberg 6.

44 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 479 Nr. 5581.

45 Vgl. ev. KB Kaiserslautern 93, n.p., Bild 104, Heiratseintrag v. 27.9.1849.

46 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 479 Nr. 5581.

47 Vgl. ev. KB Kaiserslautern 93, n.p., Bild 104, Heiratseintrag v. 27.9.1849.

48 Vgl. ev. KB Mühlheim a.d. Eis 7, n.p., Bild 36, Taufeintrag d. Ida Amalia Augusta Völcker v. 20.6.1850.

49 Anm. weder im KB Rothselberg noch im KB Mühlheim ist ein vorheriges Kind von Pfr. Völcker genannt.

50 Vgl. ev. KB Mühlheim a.d. Eis 7, n.p., Bild 36, Taufeintrag v. 20.6.1850.

51 Vgl. ev. KB Mühlheim a.d. Eis 7, n.p., Bild 39, Taufeintrag v. 24.8.1851.

52 Vgl. ev. KB Mühlheim a.d. Eis 7, n.p., Bild 42, Taufeintrag v. 16.3.1853.

53 Vgl. ev. KB Mühlheim a.d. Eis 7, n.p., Bild 48, Taufeintrag v. 21.10.1855.

54 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 479 Nr. 5584.

55 Vgl. Rosenkranz: Ev. Rheinland, a.a.O., Bd. 2, 530; vgl. Mitt. f. Rhein. Kirchengeschichte 1928, 194.

56 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 479 Nr. 5584.

57 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 479, Nr. 5586 iVm. 5585.

58 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 479-480 Nr. 5586.

59 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 480 Nr. 5592.

60 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 480 Nr. 5592.

61 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 480 Nr. 5592.

62 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 480 Nr. 5592.

63 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 480 Nr. 5592.

64 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 481 Nr. 5609.

65 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 481 Nr. 5609 iVm Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1293 Nr. 5972.

66 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 482 Nr. 5620; vgl. Zimmermann: Rotes Buch,, a.a.O., 120. 130; vgl. Hollweg: Verz. d. notleidenden Pfarrerfamilien 1628; in: Monatshefte f. rhein. Kirchengeschichte 1905, Nr. 406.

67 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 482 Nr. 5619.

68 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 482 Nr. 5619; vgl. Zimmermann: Rotes Buch, a.a.O., 141. 176; vgl. Diehl: Hassia Sacra, a.a.o., Bd. 3, 235.

69 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 482 Nr. 5619.

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