Version 27.3.2016

 

 

Litera W (Wi-Wz)

 

 

Widder, Conrad:

um 1626; Müller aus Neuhausen bei Worms; Widder ersteigerte 1626 für 350 Gulden die Dorfmühle in Großkarlbach 1.

 

 

Wiedmann, Jacob:

ab 1804 Müller auf der Hahnenmühle in Gimmeldingen (OT Lobloch). Die Mühle ist sehr alt und wurde bereits in ottonischer Zeit betrie­ben; sie gehörte zunächst zum Kloster Weißenburg, später zum Herrenhof der Johanniter; wurde nach 1797 beschlagnahmt und als französisches Nationalgut versteigert; gelangte hierdurch in Privatbesitz und hieß fortan „Wiedemann'sche Mühle“; sie wurde bis um 1900 betrieben. Der unterkellerte Westflügel ist am Stichbogenportal bez. „IW / 1804 / ASW“, das rundbogige Kellerportal der südlich anschließenden Erweiterung „18 Jacob Wiedm 27“ 2.

 

 

Wiedemann, Familie:

 

Literatur:

- Schloz, Rüdiger: Die Neustadter Wiedemann, eine Küfer- und Winzerfamilie; in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde 1978, S. 30-40

 

 

Wiedemann, Anna Katharina:

geb. 16.12.1739 Gimmeldingen - † +++; Tochter des Küfermeisters in Gimmeldingen Johann Nikolaus Wiedemann und der Klara Elisa­betha Ziegler; °° I mit dem Müllermeister in Gimmeldingen, Philipp Peter *Ferckel; °° II Sept. 1773 in Gimmeldingen mit „N. Albrecht, Bürger, Müller- und Küfermeister zu Gimmeldingen, Sohn des Johann Nikolaus M., Mußbach“ 3.

 

 

Wiedemann, Sebastian:

19.6.1882 Örtelfingen - 11.2.1953; Müllermeister auf der Lambsheimer Mühle; er pachtete 1927 die Lambsheimer Mühle von den Vor­besitzern Reudelhuber und kaufte sie anschließend 1929 von der Erbengemeinschaft Reudelhuber für 25000 Reichsmark; °° mit Justina Wanner (26.9.1881 Uttenhofen - 14.12.1970 Lambsheim; daß Wiedemann von seinem Wohnort Uttenhofen bei Augsburg nach Lambs­heim kam, hat folgenden Zufall als Hintergrund: der in Lambsheim wohnende Eisenbahner Stähler war von der französi­schen Besat­zungsmacht ausgewiesen worden, weil er sich weigerte mit der Besatzung zusammen zu arbeiten; er fand in Uttenhofen Unterschlupf und erzählte über die in Lambsheim zur Verpachtung angebotene Mühle; Vater des Müllers Anton Wiedemann 4.

 

 

Wiedenkeller, Johann:

geb. Argon, Kanton Thurgau/Schweiz; um 1839 Pächter der Stürzelbronner Mühle in Stürzelbronn bei Bitsch, nahe der Grenze zur Pfalz und zum Elsaß.

 

Der Eilbote Landau berichtet am 28.12.1839 über die Sitzung des Spezialgerichts beim Appellationsgericht Zweibrücken vom 11.12.1839 und der Anklage gegen den Falschmünzer Johann Wiedenkeller, 22 Jahre alt, geboren in Arbon/Kanton Thurgau/Schweiz, wohnhaft in Stürzelbronn wegen Herstellung und Verbreitung falscher bayrischer Sechskreuzerstücke. Wiederkeller war in Fischbach bei Dahn wegen Betruges festgenommen worden, wo er diese gefälschten Münzen in Verkehr brachte. Wiederkeller hatte seit einigen Monaten die Mahl­mühle in Stürzelbronn gepachtet, um dort eine Hanfspinnerei einzurichten. Der Friedensrichter in Bitsch fand in der Stürzelbronner Müh­le bei einer Hausdurchsuchung eine große eiserne Presse und andere zum Prägen von Münzen notwendige Gegenstände. Wiedenkeller wurde zu lebenslänglicher Zwangsarbeit und zur Brandmarkung verurteilt 5.

 

 

Wielandt, Anna Barbara:

† um 1698 err.; Tochter des zweibrückischen Fauths zu Edenkoben, Hans Georg Wielandt, verheiratet mit dem Müller auf der Eich­mühle in Edenkoben und späteren Schultheiß in Edenkoben Johann Philips *Wal­ter. Die Eheleute erbauten 1698 das neue Haus in der Metzger­gasse 6.

 

 

Wielandt, Hans Georg:

vor 1698; herzoglich-zweibrückischer Fauth zu Edenkoben; Vater der Anna Barbara *Wielandt 7.

 

 

Wieser, Franz Josef Graf von:

s. Wiser

 

 

Wieß, Georg:

auch Wies; 1744 Erbbeständer auf der Verwaltungsmühle in Walsheim 8. Vater der NN. Wieß (°° mit dem Müller auf der Verwaltungsm­ühle Walsheim, Friedrich Hoffmann).

 

Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird die „Verwaltungsmühle zu Walsheim“ wie folgt beschrieben 9: “Wird durch die Walßheimer oder sogenannte Hetschenbach ge­trieben, die bei Görsheim in die Blies fällt. Lieget etwan bey zwey Büch­senschuß von dem Dorf Walßheim und eine halbe Stund von denen Herbitzheimer Mahl Mühlen entfernt. Das gantze Mühlwerck ist neu repariert und in gutem, das gebäu aber in mittelmäßi­gem Stand. Hat 2 oberschlächtige Wasserräder, 2 Mahlgänge, 1 im Trillis laufenden Schälgang. Gemeinigl: ist nur vor ein Rad Waßer da, kann aber Sommers- und Winters beständig gehen, hat ein kleines Wehr mittels deßen durch ein Graben das Waßer oben heraus gelie­fert wird. Zu dem oberen Waßer muß der Müller einen Waßer Graben, von etwan 200 Ruthen lang, und zu dem unteren Waßer einen von etwan 6 Ruthen unterhalten. Er liefert jährlich 4 Zweibrücker Ma. Spelz oder Weizenkorn in die Schaffnerei des Klosters Wör­schweiler. Der Müller gibt vor, daß das Dorf Walßheim worinnen dermahlen 42 und mit Zweyen Lotharing: daselbst wohnenden Un­terthanen 44 Haußhaltungen sind, zu dießer Mühl gebannet seyn, wovon aber niemand nichts wißen will, auch der Bestand davon nichts meldet. Der Müller declariert wie Er nur vor ein halb Jahr zu mahlen habe, und entgin­gen ihme viele Mahlgäste wegen denen benachbarten Leyischen (Anm.: bereits das benachbarte Gersheim lag in der Grafschaft von der Leyen) , sonderlich der eine ¼ Stund davon gelegenen Görßheimer Mühl. Erbbeständer ist Georg *Wieß; legitimiert sich mit einem auf seine Persohn von fürstl: Geistl: G: Verwaltung (Anm.: pfalz-zweibrückische Geistliche Güterverwaltung) eingerichteten Erbbestandt vom 14.3.1729, hat aber seinem Tochtermann Friedrich Hoffmann in die Mühle gesetzt“.

 

 

Wihs, Christian:

um 1838 war Christian Wihs der Müller in Birkweiler. Der Martin *Eckelhofer 1838, Mühlarzt in Birkweiler, wurde am 27.10.1838 vom kgl. Bayer.Landau zu einer Haftstraße von 6 Wochen wegen Diebstahls verurteilt; „wegen Entwendung eines Säck­chens Mehl zum Nachtheil des Müllers Christian Wihs von Birkweiler“ 10.

 

 

Wilbert, Familie:

Ende des 18./Anfang des 19 Jh. Müllerfamilie in Altheim/Saarland auf der Unteren Mühle.

 

Ende des 18. wird die Familie Nikolaus Müller als Besitzer genannt, später der Müller Wilbert. In den französischen Revolutionskrie­gen kam es hier zu einem Gefecht zwischen preußischen und französischen Truppen. Lange Zeit war die Familie *Wilbert Eigentü­mer der Mühle. 1929 war der Name dieser Familie in Altheim so gut wie ausgestorben, nur ein alternder männlicher Zweig lebte noch. 1929 war der frühere Bäcker Jakob Schmitt Besitzer der Klostermühle 11.

 

 

Wilhelm, Christoph:

ab 1792 Müller auf der Bergmühle in Finkenbach-Gersweiler; Sohn des Müllers auf der Bergmühle Finkenbach-Gersweiler, Valentin *Wil­helm († 1792). Am 24.8.1792 bestätigte „die Kurfürstl. Angeord, Fürstl. Von Isenburgische Güteradministration …. auf Anzeige des To­des des Valentin Wilhelm zu Finkenbach, gewesenen Erbbestands – Bergmüller daselbst, für dessen Sohn Christoph Wilhelm zu Finken­bach den genamten Valentin Wilhelm übererwähnte Bergmühle zu Gersweiler, (!) unterm 26. Mai erteilten Erbbestands­brief“ 12.

 

 

Wilhelm, Elisabeth:

geb. ca. 1789 Landstuhl; Tochter des Müllers Valentin *Wilhelm und der Salome Wagner aus Landstuhl; Schwester des Müllers Jo­hann Daniel *Wilhelm; °° mit dem Müller in Horbach, Daniel *Klein 13. Mutter von David Klein (geb. ca. 1811 Landstuhl), Peter Klein (geb. ca. 1813 Horbach), Georg Klein (*/† 1817 Horbach), Anna Maria Klein (geb. 5.3.1819 Horbacher Mühle), Elisabeth Klein (geb. 22.7.1821 Horbacher Mühle) und Daniel Klein (30.1.1824 Horbacher Mühle – 12.3.1826 Horbacher Mühle) 14. Nach dem Tod Müllers Daniel Klein hat wohl die Witwe und Müllers­tochter Elisabeth Wilhelm die Mühle weitergeführt, bis sie der Sohn David Klein (geb. ca. 1811 Land­stuhl; °° 22.4.1837 in Horbach mit Maria Margaretha Reichel) übernehmen konnte. Aus der Ehe stammen 6 Kinder, darunter der Sohn und Betriebsnachfolger, Da­vid *Klein und die Tochter Anna Maria *Klein (geb. 5.3.1819 Horbacher Mühle; °° 3.10.1838 mit dem Müller auf Schwanenmühle bei Horbach, Michael Klug) 15.

 

 

Wilhelm, Johann Daniel:

geb. ca. 1793 Landstuhl; Müller in Horbach Sohn des Müllers Valentin*Wilhelm und der Salome Wagner aus Landstuhl; Bruder der Elisa­beth * Wilhelm (geb. ca. 1789 Landstuhl; °° mit dem Müller in Horbach, Daniel *Klein); °° 6.2.1815 in Horbach mit Katharina Klein (geb. ca. 1799 Horbach; Tochter des Peter Klein und der Anna Dries) 16.

 

 

Wilhelm, NN.:

um 1662, Müller in Ginsweiler; am 2.3.1662 ist N. *Wilhelm als Müller zu Ginsweiler im reformierten Kirchenbuch Medard aufge­führt; er läßt seinen Sohn Leonhardt Wilhelm taufen 17; am 14.7.1667 wird Elias Wilhelm in der reformierten Kirche in Medard getauft, der “Sohn des Müllers zu Ginsweiler Wilhelm” 18.

 

 

Wilhelm, Valentin:

† 1792 Finkenbach-Gersweiler 19; ab 1768 bis 1792 Müller auf der Fürstlich Isenburgischen Berg­mühle in Finkenbach-Gersweiler. Am 26.5.1768 verleiht die Herrschaft Reipoltskirchen die Reipolzkirchensche sogenannte Berg­mühle an Valentin Wilhelm als Erbbestands­müller zu Finkenbach in Erbbestand 20.

 

Vater des Müllers und Betriebsnachfolger auf der Bergmühle in Finkenbach-Gersweiler, Christoph *Wilhelm. Am 24.8.1792 bestä­tigte „die Kurfürstl. Angeord, Fürstl. von Isenburgische Güteradministration …. auf Anzeige des Todes des Valentin Wilhelm zu Fin­kenbach, gewesenen Erbbestands – Bergmüller daselbst, für dessen Sohn Christoph Wilhelm zu Finkenbach den genamten Valen­tin Wilhelm über­erwähnte Bergmühle zu Gersweiler, (!) unterm 26. Mai erteilten Erbbestandsbrief“ 21.

 

 

Wilhelm, Valentin:

Müller in +++; °° mit Salome Wagner aus Landstuhl; Vater des Müllers in Horbach (?) Johann Daniel Wilhelm (geb. ca. 1793 Land­stuhl; °° 6.2.1815 in Horbach mit Katharina Klein) 22 und der Elisabeth *Wilhelm (geb. ca. 1789 Landstuhl; °° mit dem Müller in Horbach, Daniel *Klein) 23.

 

 

Wilking, Familie:

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. V 194 (Nachlaß Irma Henn): 1816-1820, enthält Originalschriftstück (Supplik an „Gevatter Henn“ auf der Schaf­mühle, Siegelbach 1816 Juni 15); drei Photos (Grabsteine Johann, Karl, Susanna und Magdalena Wilking); Familiengeschichtliche Korrespon­denz mit Dr. Ernst Henn, Miesau (1991 Juni 23/Aug. 6); MS Manuskript zur Geschichte der Mahlmühle/Schafmühle/des Sonnenhofs in Katzweiler (nur S. 2 und 3 o. D.); Geschäftsbücher der Schafmühle in Katzweiler; Geschichte der Familien Henn und Wilking.

 

 

Wilking, August:

um 1897 Bäcker und Müller auf der Obersten Mühle in Herschweiler -(Pettersheim). Am 25.5.1897 wird in in einem Mühlenver­zeichnis in den Akten des Kreisarchivs Kusel als Müller auf der Oberen Herschweiler Mühle genannt der August *Wilking, Bäcker in Herschweiler. Vermerkt ist weiterhin: Wasserwehr neu errichtet im Oktober 1876, Aichpfahl nicht gesetzt 24.

 

Wilking, Friedrich Daniel:

12.3.1836 Schafmühle bei Katzweiler - 2.5.1896 Speyerdorf; Sohn des Müllers Johann Wilking und Magdalene Henn; Stud. 1855/59 Er­langen, Heidelberg, Tübingen und München; AJ 1859; 1862 stVik St. Ingbert, 15.3.1866/70 Pfarrer Niederhausen a. d. Appel, 8.11.1870/75 Gaugrehweiler, 12.10.1875/81 Lettweiler, 23.10.1881/96 Speyerdorf; °° Elisabeth Rosine Stepp; Vater der Elise *Wil­king (°° mit Pfarrer August Ohler) 25.

 

 

Wilking, Johannes:

°° 9.5.1803 Otterberg mit Maria Barbara *Kolter (*24.1.1780 Schafmühle Katzweiler, Tochter des Müllers auf der Schafmühle Katz­weiler, Johann Heinrich Kolter). Am 21.1.1708 ist der Stadtmüller aus Otterberg Peter Heyl erneut Pate, diesmal bei der Taufe der Tochter NN. des Johannes Wilking 26.

 

 

Wilking, Johannes:

geboren in Sulzbach 27 - +++++ Sohn von +++klären+++; Ölmüller und Sägemüller auf der Schafmühle in Katzweiler 28. Noch um 1850 als Müller auf der Oppensteiner Mühle in Olsbrücken erwähnt

 

°° mit Elisabeth Creutz († vor 1850); Vater des Ackerers Franz Wilking (*15.6.1823; °° am 5.4.1850 mit Elisabeth Zinßmeister) 29.

 

°° II mit Magdalena Henn, Müllerstochter aus Katzweiler, Tochter von +++klären+++30. Vater des Pfarrers Friedrich Daniel Wil­king; Großvater der Elise Wilking 31.

 

Magdalena Henn brachte ihre aus 1.Ehe stammenden Kinder: der älteste Sohn Heinrich Henn von der Schafmühle, der 1848 bei sei­ner Verheiratung mit Susanna Henn von der Neumühle Olsbrücken die Oppensteinermühle übernehmen sollte, lehnte die Übernahme ab. Der jüngere Sohn

 

Am 22.8.1841 fiel die Oppensteiner Mühle im Rahmen einer Versteigerung an den „Öl- und Sägemüller Johannes Wilking von der Schaf­mühle Katzweiler, der sie für seinen „Stiefsohn“ erwarb, gegen Zahlung von 27100 Gulden 32. Ab diesem Zeitpunkt stand die Ölmüh­le des ersteigerten Anwesens jedoch höchstwahrscheinlich still, um nicht der Ölmühle der Schafmühle in Konkurrenz zu treten 33.

 

Wilking gründete zwischen 1838 und 1845 den Sonnenhof bei Katzweiler 34.

 

1846 brannte die Mahlmühle auf der Oppensteinermühle ab. Grund hierfür soll eine Brandstiftung gewesen sein. Wilking erhielt 7208 Gulden Entschädigung von der Brandversicherungsanstalt und erbaute damit 1847 die noch heute bestehenden Gebäude 35.

 

1852 übergab Johannes Wilking die Mahlmühle und auch die Ölmühle an seinen Stiefsohn Wilhelm Henn. Über dessen Sohn Ludwig Theodor Henn gelangten die Mühlen 1913 an Karl Ludwig Henn, der diese als letzter Müller bis 1951 betrieb 36.

 

 

Will, Michael:

bis 1645 Müller zu Homburg 37; zuvor Müller auf der Stadtmühle Zweibrücken, dann ab Müller zu Walshausen 38. °° mit Agnes NN., Witwe Spreuw 39 (Witwe des Ludwig *Sprau 40).

 

Am 12.3.1645 verkauften Samuel Stock, Gemeindsmann zu Ilversheim und Margaretha seine Ehefrau, ihre ererbte Mahlmühle zu Wals­hausen an Michael Will 41, Müller zu Homburg und Agnes seine Hausfrau. Agnes war die Witwe eines Müllers Sprau [Anm.: Rohr 42 meint, es habe sich bei diesem um Ludwig Spree gehandelt, der 1609 als Müller auf der Walshauser Mühle saß und mit ei­ner Agnes ver­heiratet war. Diese Annahme kann ange­sichts des Zeitabstands nicht zutreffen]. Der Müller Michael Will und die Agnes, Witwe Sprau bauten die Walshauser Mühle wieder notdürftig auf 43. Am 26.1.1652 verkaufte der Müller Michael Will und die Agnes NN. die Walshau­ser Mühle an seinen Stiefsohn Hans *Sprauen und dessen Ehefrau Marga­rethe NN. 44.

 

 

Wilbert, Johann Marcellus:

ca. 1678 Obergailbach - † Kirchenarnbach; Müller auf der Neumühle bei Kirchenarnbach /OT *Neumühle; Sohn des Müllers in Obergail­bach, Hans Henrich *Wilperth und der Elisabetha Kuhn 45.

 

°° 26.6.1711 in Vinningen mit der Müllersfrau Anna Maria *Hauck, der Witwe des Müllers auf der Neumühle bei Kirchenarnbach, Johann Jung 46.

 

 

Wilperth, Hans Heinrich:

auch Wilbert; ca. 1645 Obergailbach/Lothringen - † 8.8.1707 Obergailbach 47; Müllermeister in Walsheim/Saarland.

 

Nach der Zerstörung im 30jährigen Krieg wurde die Mühle in Walsheim/Saarland 1691 von Hans Heinrich Wilperth aus Obergailbach/­Lothringen wieder errichtet 48.

 

°° I ca. 1676 mit Elisabetha Kuhn; Kinder aus der Ehe sind u.a.: der Müller in Obergailbach Johann Wilperth (ca. 1672 [!] Obergailbach - † 8.8.1717 Obergailbach; °° ca. 1690 mit Anna Maria Schneider), der Müller auf der Neumühle bei Kirchenarnbach Johann Marcellus *Wilbert (ca. 1678 Obergailbach - † Kirchenarnbach), der Bäcker Friedrich Wilperth (ca. 1678 - † Bliesbruck/Lothringen), der Bäcker Louis Wilperth (ca. 1688 Obergailbach - † 7.1.1710 Bitsch) 49.

 

°° II ca. 1699 in Obergailbach mit Magdalena Kerich († 5.6.1740 Niedergailbach) 50.

 

 

Winck, Daniel:

um 1743 Müller auf der herrschaftlichen Mühle in Winnweiler; diese war ein errichteter 1740 Neubau an der Imsbacher Straße mit 4 Wasserrädern für 4 Mahlgänge und 1 Ölmühle 51.

 

 

Winck, Frantz:

um 1737 Müllermeister auf der Düngesmühle +++klären+++. Am 16./20.12.1737 waren Paten bei der Taufe des Frantz Trautwein in der reformierten Kirche in Albig der „Frantz Winck Müllermeister in der Düngesmühle und Ehefrau Louisa“ 52.

 

 

Winderoll, Winteroll Familie:

Müllerfamilie aus Siebeldingen und Godramstein. Die Vorfahren der Familie stammen aus Turin/Piemont und wanderten gegen Ende des 17. Jh. in die Pfalz ein 53. Der erste Müller aus der Müllerdynastie Winderoll war der Dominikus Winderoll (Anm.: sein italieni­scher Fami­lienname ist unbekannt), der aus Oberitalien einwanderte und sich im badischen Jöhlingen im Walzbachtal aus einer Müh­le verdingte und Maria Barbara Fries heiratete, die mit großer Wahrscheinlichkeit die Tochter seines Arbeitgebers war. Sein italieni­scher Nachname wurde bei seiner Heirat wohl eingedeutscht und er nannte sich fortan Dominikus Winderoll. Aus der Ehe stammt der Dominikus/Dominic *Winderoll, der 1730 in die Südpfalz einwanderte und die Erbbestandsmühle in Godramstein übernahm 54. Im reformierten Kirchen­buch Siebeldingen sind bis 1798 Angehörige der Familie Winderoll genannt 55.

 

Literatur/Urkunden:

- Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 81-84

 

 

Winderoll/Winteroll, Dominikus:

1672 Turin / Italien – 15.2.1730 Jöhlingen/Baden 56; Müller in Jöhlingen/Baden. Deutscher Stammahn der Familie Winderoll/ Win­teroll; er wanderte aus Oberitalien ein und verdingte sich im badischen Jöhlingen im Walzbachtal auf einer Müh­le; °° mit Maria Bar­bara Fries, die mit großer Wahrscheinlichkeit die Tochter seines Arbeitgebers war. Sein italieni­scher Nachname wurde bei seiner Hei­rat wohl einge­deutscht und er nannte sich fortan Dominikus Winderoll. Aus der Ehe stammt der Dominikus/Dominic *Winderoll, der 1730 in die Süd­pfalz einwanderte und die Erbbestandsmühle in Godramstein übernahm 57

 

 

Winderoll, Dominikus / Dominic:

geb. 1706 Jöhlingen im Walzbachtal - † ++++; Müller in Godramstein; Sohn des Müllers in Jöhlingen/Baden Dominikus Winderoll und der Maria Barbara Fries. Winderoll wanderte um 1730 in die Südpfalz ein und wurde Müller auf der Erbbestandsmühle Godram­stein 58.

 

Um 1768 Müller in Godramstein. Die Mühle ist im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Germersheim vom 6.4.1768 wie folgt beschrieben 59: „Die daselbstige Pfaltz-Zweibrückische auf der Queichbach liegende Erbbestands­mühl besitzt dermahlen der Erbbeständer Dominic *Winderoll, solche hat 3 Waßer Räder, durch welche 2 Mahl und ein Schehlgang, sodann die Ohlig Mühl wechsel weis getrieben werden, gibt ahn Churpfaltz nichts, wohl aber der Pfaltz-Zweybrückischen Kellerey zu Godramstein alljährlich 10 Malter Korn und 13 fl 45x Pfacht.“

 

°° mit Anna Katharina Albert; Vater des Müllers auf der Obermühle Birkweiler, Jakob Winderoll 60.

 

 

Winderoll, Franz Philipp:

1811 Obermühle Birkweiler - † 1868 Obermühle Birkweiler; Müller auf der Obermühle Birkweiler 61; Sohn des Müllers auf der Ober­mühle Birkweiler, Philipp *Jakob Winderoll und der NN.; Bruder des Müllers auf der Frankweiler Mühle, Jakob (2) *Winderoll, und des Müllers auf der Kanalmühle Siebeldingen Josef Franz *Winderoll 62.

 

°° I mit NN.; °° II 1851 mit Carolin Genen aus Rodalben. Hierzu schreibt Gottfried Decker: „Franz Philipp Winderoll galt als äußerst tat­kräftig. Mit seiner ersten Ehe hatte er jedoch kein Glück und heiratete deshalb 1851 in zweiter Ehe die Rodalberin Carolin Genen, mit der er zu größerem Wohlstand kam. Als Franz Philipp 1868 verstarb endete die Winderoll Ära auf der Siebeldinger [sic.] Ober­mühle“ 63.

 

 

Winderoll, Josef Franz:

1813 Obermühle Birkweiler - † 1892 Kanalmühle Siebeldingen; Müller auf der Kanalmühle Siebeldingen 64; Sohn des Müllers auf der Obermühle Birkweiler, Philipp *Jakob Winderoll und der NN.; Bruder des Müllers auf der Frankweiler Mühle, Jakob (2) *Win­deroll, und des Müllers auf der Frankweiler Mühle, Franz Philipp *Winderoll 65.

 

In einer Annonce im Eilboten Landau vom 23.1.1858 wird der Franz Winderoll als Müller in Siebeldingen genannt 66.

 

1859 wurde das Kanalgelände (Vauban-Kanal) um das ehemalige, aber baufällige Schleusenwärterhaus zur Erbauung eines Mühl­werks versteigert. Das Gelände wurde nach mehrmaligen Anläufen 1859 für 7862 fl von Josef Franz *Winderoll ersteigert 67. Josef Franz Win­deroll (1813-1892) hatte zugleich mit dem Zuschlag die Verpflichtung zum Bau der Kanalmühle übernommen. Diese wur­de 1861 fertig­gestellt 68.

 

 

Winderoll, Jakob (1):

1739 Godramsteiner Mühle - † 1805 Obermühle Birkweiler; Müller auf der Obermühle / Kolchenbacher Mühle in Birkweiler. Sohn des Müllers auf der Godramsteiner Mühle, Dominic *Winderoll und der Anna Katharina Albert 69.

 

Jakob Winderoll kam ca. 1765/1770 als Müllergeselle nach Birkweiler auf die Obermühle/Kolchenbacher Mühle, die von Georg Pe­ter Dis­qué († 1794) als Erbbestandsmüller betrieben wurde. Spätestens nach dem Tod des Müllers Disque († 1794) übernahm Jakob Winderoll die Obermühle Birkweiler 70.

 

°° mit NN.; Vater des Müllers auf der Obermühle Birkweiler, Philipp Jakob *Winderoll.

 

 

Winderoll, Jakob (2):

1806 Obermühle Birkweiler - † ++++; Müller auf der Frankweiler Mühle; Sohn des Müllers auf der Obermühle Birkweiler, Philipp Jakob *Winderoll und der NN.; Bruder des Müllers auf der Birkweiler Obermühle, Franz Philipp *Winderoll, und des Müllers auf der Kanalmühle Siebeldingen Josef Franz Winderoll 71. Jakob Winderoll übernahm 1833 die im Hainbachtal liegende Frankweiler Mühle von dem Müller Jakob Schneider 72. Er betrieb des weiteren neben der Mühle auch eine Ziegelbrennerei, die wohl schon 1550 bestand, wie sich aus der Besitzstandskarte der Grafen von Löwensein ergibt 73.

 

Im Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 35 vom 5.4.1831 befindet die Versteigerungsannonce vom 37.3.1831 über die Mühle zu Frank­weiler: „Freitag, den 15. April 1831 ... werden folgende zum Nachlaß der auf der zur Gemeinde Frankweiler gehörigen Mühle ver­lebten und daselbst wohnhaft gewesenen Eheleute Johann Jakob *Schneider, weiland Müller und Ziegler und Anna Margaretha Fluck, gehöri­gen Liegenschaften, ... versteigert; als ... zu Frankweiler: Eine stark besuchte oberflächliche Mahlmühle, mit zweien Wohnbehausungen, Stallungen, Scheuer, Kelterhaus und andere Oeconomiegebäude, Garten und Wiesen, enthaltend zusammen 52 Aren 66 Centiaren an Fläche, in Banne Frankweiler am Gleisweilerweg gelegen; Bei dieser Mühle eine vollkommene Ziegelei mit ei­nem ganz neuen Wohnge­bäude nebst Garten, enthaltend einen Flächenraum von 15 Aren 77 Centiaren.“ 74

 

°° mit der Müllerstochter Anna *Maußhard aus Wilgartswiesen; aus der Ehe stammt u.a. ; der Sohn Konrad *Winderoll 75.

 

 

Winderoll, Josef Franz:

1813 Obermühle Birkweiler - † 1892; Müller auf der Kanalmühle in Siebeldingen. Sohn des Müllers auf der Obermühle in Birkwei­ler, Phil­ipp Jakob Winderoll; Bruder des Müllers auf der Obermühle Birkweiler Franz Philipp *Winderoll und des Müllers auf der Frankweiler Mühle Jakob *Winderoll 76.

 

1859 wurde das Kanalgelände (Vauban-Kanal) um das ehemalige, aber baufällige Schleusenwärterhaus zur Erbauung eines Mühl­werks versteigert. Das Gelände wurde nach mehrmaligen Anläufen 1859 für 7862 fl von Josef Franz *Winderoll ersteigert 77. Josef Franz Win­deroll (1813-1892) hatte zugleich mit dem Zuschlag die Verpflichtung zum Bau der Kanalmühle übernommen. Diese wur­de 1861 fertig­gestellt 78.

 

°° mit ++++weiter++

 

 

Winderoll, Konrad:

geboren Frankweiler Mühle - † USA; Müller auf der Frankweiler; Sohn des Müllers auf Frankweiler Mühle, Jakob (2) *Winderoll und der aus Wilgartswiesen stammenden Müllerstochter Anna *Maußhard.

 

Konrad Winderoll übernahm von seinen Eltern die Frankweiler Mühle. Dieser machte erhebliche Investitionen auf der Mühle, um vom Wasser des Hainbachs, der im Sommer oft wenig Wasser führte, unabhängig zu werden. Er ließ eine Dampfmaschine einbauen deren Schornstein 40 m hoch ragte. Zur gleichen Zeit ließ er das Mahlwerk auf den neuesten Stand bringen, und konnte hierdurch Mehl fein­ster Qualität herstellen. Die Investitionen, die aus der Frankweiler Mühle eine der modernsten der Umgebung machte, trie­ben Konrad Winteroll jedoch in die Insolvenz und er mußte seine Mühle verkaufen. Anschließend wanderte er über Frankreich in die USA aus 79.

 

 

Winteroll, Maximilian:

ab 12.4.1774 Müller und Erbbeständer der Schloßmühle in Kaiserslautern 80.

 

1774 ersteigerte Maximilian *Winderoll für 3150 fl den Erbbestand der Schloßmühle 81. Er erhielt am 12.4.1774 einen Erbbestands­brief für die Mühle 82.

 

 

Winderoll, Philipp Jakob:

ab 1805 Müller auf der Obermühle Birkweiler; Sohn des Müllers auf der Obermühle Birkweiler, Jakob Winderoll (1739-1805) und der NN.; er übernahm 1805 von seinen Eltern die Obermühle Birkweiler für 7000 fl. 83.

 

°° mit NN.; Vater des Müllers Jakob (2) *Winderoll (geb. 1806, Müller auf der Frankweiler Mühle), des Müllers Frank Philipp Win­deroll (1811-1868, Müller auf der Birkweiler Obermühle) und des Müllers Josef Franz Winderoll (1813-1892; Erbauer und Müller auf der Kanal­mühle Siebeldingen) 84.

 

 

Wingert, Frantz:

um 1738 Mühlarzt in Hornbach; Vater der Maria Elisabeth Wingert (°° II am 27.5.1738 Philipp Schämer aus Niederauerbach 85.

 

 

Winkler, Matthäus Gottlieb:

1842 wird der Müller [wohl Mühlknecht], Bäcker und Taglöhner in Mühlheim, Matthäus Gottlieb Winkler ++klären: welche Mühle+++ im Kirchenbuch Mühlheim genannt; °° mit Sophia Carolina Conhsette [?]; Vater der Maria Luisa Sophia Winkler (geb. 12.1.1842 Mühlheim, ~ 23.1.1842 Mühlheim 86, der Sophia Friederica Winkler (geb. 27.12.1844 Mühlheim, ~ 1.12.1845 Mühlheim) 87 und der Katharina Barbara Winkler (geb. 22.5.1843 Mühlheim; ~ 28.5.1843 Mühlheim) 88.

 

 

Winterberge, Melchior:

zwischen 1731 und 1734 wird Melchior Winterberge als Müller auf der Hirschalber Mühle erwähnt; °° mit Maria NN., „welche von Ober­hasli außm Weißland, Berner Gebiet 89; drei Kinder zwischen 1731 und 1734 90.

 

 

Wirth, Wilhelm:

s. Johann Wilhelm *Würth

 

 

Wiß, Familie:

s. auch Wieß

 

Müllerfamilie in Hainfeld; 1704 kaufte der Müller Johannes Wiß die Dorfmühle in Hainfeld; ab 1704 bis 1885 waren Angehörige der Fa­milie Wiß die Besitzer der Dorfmühle, bis diese 1885 an Franz Jakob Spiegel verkauft wurde 91.

 

 

Wiß, Christian:

um 1841 Müller und Gutsbesitzer auf der Burrweiler Mühle bei Burrweiler; °° mit NN. († 1841).

 

Im „Landauer Eilboten“ vom 10.4.1841 lassen auf der sog. „Burrweiler Mühle“ der Christian Wiß, Müller und Gutsbesitzer, auf der Mühle wohnhaft, und die Erben „verlebten Ehefrau“ deren bewegliches Vermögen versteigern 92.

 

 

Wiß, Johannes:

ab 1704 Müller auf der Dorfmühle in Hainfeld; °° mit Anna Margretha NN; er kaufte mit Vertrag vom 15.1.1704 von dem Landauer Stadtmüller Andreas *Britz und dessen Ehefrau die Dorfmühle in Hainfeld.

 

In einer Urkunde des LA Speyer (abgedruckt ohne weitere Angaben bei: Carl, Victor: „Eine Mühle, die nicht läuft“; in: 1200 Jahre Hain­feld, hrsg. Ortsgemeinde Hainfeld [Hainfeld 1981], S. 151) heißt es: „...Zu wissen kundt und offenbar seye jedermänniglich hie­mit …., daß den funffzehenden January Anno Christi alß man zehlt Ein Tausend, Sieben Hundert und Vier in Beysein unten benemb­ster Gezeu­gen der ehrenhafte Andres *Britz [,] Stadtmüller zu Landau, und mit ihm Anna Margretha seine eheliche Haußfrau …. und zu kaufen ga­ben dem ehrsamen Johannes Wiß Müllermeister zu Hainfeld, Anna Margretha dessen eheliche Hausfrauen … ihre ei­genthümbliche zu besagtem Hainfeld stehende Mühle, die Dorfmühle genannt, samt allen sich darinnen befindlichen Mühlen­geschirr, und was Grund- und Nagel (?) Wiß ist, beforcht obig (?) Johann Hermann Haußmanns Erben, rechts und obig: Sebastian Will, untig die gemeine Straaß, da­neben einem hinten daran liegenden halb Viertel Wießen, so beforcht …. auf die Mühlbach, obg: der Litzen­pfad, untg: Velten Habermehl von Edesheim mit all ihrem Recht …., solche Mühl, wie männiglich bekannt ist, (u.) berech­tiget, daß jeder Pohseßer derselben … zu backen befugt ist ….“.

 

 

Wiß, Johann Valentin (1):

1706 93 - † 1769 Hainfeld; um 1744 Müller auf der Dorfmühle in Hainfeld; °° mit Maria Eva NN. 94.

 

1744 erbauten die Eheleute Wiß das neue Mühlengebäude [Weinstraße 41] in Hainfeld, anstelle der alten Dorfmühle 95. Das Gebäude der ehemaligen Dorfmühle [Weinstraße 41], ein dreigeschossiger barocker Walmdachbau steht unter Denkmalschutz 96. Er weist stra­ßenseitig ein langes Schriftband mit einem dreifa­chen Bibelzitat unter einer rundplastischen Statue der Immaculata auf einer mächtigen Weltkugel auf, die von einer Konsole mit zwei lebensgroßen Engelsköpfen getragen wird 97.

 

Im Abgabenbuch von 1747 heißt es bei der Beschreibung des „Hauß in der Hollgass“ „ein Hauß und Hoff bey der Kirch …. untter­seith Valentin *Wiß“ (d.i. die Dorfmühle) 98.

 

Johann Valentin war längere Zeit Schultheiß von Hainfeld. Das Pfarreibuch von 1776 erwähnt [Anm.: nach dem Tod des Johann Va­lentin Wiß] von ihm eine Stiftung von 100 Gulden, aus deren jährlichem Zinsertrag von 5 Gulden das Schulgeld für 10 bedürftige Hainfelder Kinder bezahlt werden sollte 99.

 

Da seine Ehe kinderlos blieb, übergab Johann Valentin Wiß an seinen gleichnamigen Neffen Johann Valentin (2) *Wiß 100.

 

 

Wiß, Johann Valentin (2):

ab ca. 1767 Müller auf der Dorfmühle in Hainfeld.°° mit Anna Maria Margaretha NN. 101.

 

Er übernahm um 1765 [err.] die Dorfmühle von seinem Onkel, dem kinderlos gebliebenen Schultheiß und Müller in Hainfeld Johann Va­lentin (1) *Wiß († 1769) 102.

 

Von Johann Valentin (2) Wiß und seiner Ehefrau Maria Margaretha NN. stammt der Torbogen aus dem Jahr 1767, der bis die 1930er Jahre den Hauseingang 103 der bis dahin erhaltenen Dorfmühle bildete (heute Eingang zum Wohnhaus Weinstraße 39). Er trägt als Hauszei­chen ein unterschlächtiges Wasserrad sowie die Namen der Erbauer Johann Valentin Wiß und Maria Margaretha NN. 104.

 

Von den Eheleuten Wiß stammt auch die Namenskartusche über der rückwärtigen Gartentür des Anwesens Weinstraße 55 von 1765 „HVW MG WI“. Beide treten 1776 erneut als Bauherren auf. Sie errichteten das Anwesen Weinstraße 55, ein stattliches Gasthaus mit ei­nem Tanzsaal im Obergeschoß. Die Inschrift über der Hauseingangstür lautet: J(ohann) V(alentin) Wis(s) und A(nnamaria) M(arga­retha) W(issin). Der Schlußstein am Bogen des Hoftors zeigt ein oberschlächtiges Mühlrad, das hier nun zweckentfremdet als Famili­en“Wap­pen“ fungiert 105.

 

 

Wiser (Wieser), Franz Josef Graf von:

geboren 1679, war kurpfälzischer Geheimrat, Oberamtmann zu Kaiserslautern und Oberburggraf zu Heidelberg. Die Neustadter Viztumss­telle wurde ihm von 1721-1743 übertragen (106.

 

Eigentümer der Königsmühle bei Neustadt im Kaltenbrunnertal. Im kurpfälzischen Mühlenverzeichnis 1738 ist die Mühle wie folgt be­schrieben 107: „Oben dieser Lohmühle [Anm.: die Loh- und Walkmühle in Kaltenbrunner Tal] auf demselben Bächel, ist noch eine Seeg­mühl, so der Hanß Geörg *Rothgeb, Neu aufgebauett, nun aber ist selbige ahn Ihro Excellenz Herrn Grafen von Wieser ver­kaufft, gibt jährlich 2 fl Wasserfall in hießige Gefällverweserey undt weillen ein Beständer auf besagter Schneidmühl ist, so hat er mir kein Consens aufweisen können, hatt nur ein Wasser rad, ist eigen.“

 

1712 übernimmt Franz Joseph Graf von Wiser die Gerichtsbarkeit und das Dorf Friedelsheim als Lehen.

 

 

Wiser, Franz Melchior Graf von:

um 1698 unter Kurfürst Johann Wilhelm von Pfalz-Neuburg (1690-1716) kurpfälzischer Hofkanzler; Günstling des Kurfürsten Phil­ipp Wil­helm von Pfalz-Neuburg (1685-1690); 1701 kurpfälzischer Gesandter in Wien 108; unter Kurfürst Karl Philipp von Pfalz-Neu­burg (1716-1742) war der inzwischen in den Grafenstand aufgestiegene Wi­ser Chef der Verwaltung in Pfalz-Neuburg 109; 1698 be­lehnte Kurfürst Jo­hann Wilhelm von Pfalz-Neuburg (1690-1716) seinen Hofkanzler von Wiser mit dem heimgefallenen früheren Hirschhorn'schen Besitz, dem Mönchhof in Friedels­heim (Mennonit aus Friedelsheim; eingewandert aus der Schweiz) 110; Kurpfalz hatte nach dem Aussterben der Herren von Hirschhorn 1632 die Herrschaft Hirsch­horn eingezogen, zu der der Mönchhof in Friedels­heim gehörte. Er gab sie schließ­lich seinem Günstling Franz Melchior von Wiser 111.

 

er dürfte der Vater des Neustadter Vicedoms, Franz Josef Graf von *Wiser sein ++++prüfen++++

 

 

Witt, Martha:

um 1771; aus Winnweiler (nach Weber) bzw. Rockenhausen (nach Dhom); 1771 Eheschließung mit Johann Georg *Kremb, Müller auf der Dorfmühle in Lohnsfeld 112. Mutter des Johann Georg Kremp (2) 113.

 

 

Wittmann, Lorenz:

um 1830 Müller auf der Bliesmühle Breitfurt; °° mit Margaretha Meier.

 

Im Intelligenzblatt des Rheinkreises wird am 21.7.1830 die Versteigerung der Bliesmühle annonciert 114: „Aus Betreiben von Peter Schetting, Müller und Adjunct zu Breitfurt, für sich und Namens seiner Ehefrau Maria Lang …. und in Gefolge eines von dem Kö­nigl. Be­zirksgericht zu Zweibrücken unterm 7. Juli des lau­fenden Jahres erlassenen … Urtheils .. nachbezeichnete, Lorenz Wittmann, Müller auf der Breitfurter Bliesmühle, und seiner Ehefrau Margaretha Meier, Schuldner der gedachten Peter Schettingschen Eheleute, angehörende, im Dorf und Bann von Breitfurt liegende Immobilien …. den [18.10.1830] einer öffentlichen Zwangsversteigerung ausgesetzt werden …, nämlich: Eine zweistöckige Behau­sung, Stallung und Hofraith, mit einer aus zwei Mahlgängen und einem Schälgang bestehende Mühle …., die Breitfurter Bliesmühle genannt. ….. Vorbemeldete Mühle und Grundstücke haben die Schuld­ner nach einem vor dem Notär Schu­ler zu Zweibrücken unterm 17. December 1827 passierten … Akt von dem Requirenten erkauft, sind ein ganzes unzertrennliches Com­plex und Erblehen des Herrn Gustav von Failly, Direktor des Landesgestütes zu Zweibrücken ….“

 

Im Intelligenzblatt des Rheinkreises wird am 27.9.1830 erneut die Zwangsversteigerung der dem Lorenz Wittmann, Müler auf der Blies­mühle zu Breitfurt und seiner Ehefrau Margaretha Meier gehörenden Bliesmühle in Breitfurt für den 18.10.1830 annonciert 115.

 

 

Wittmer, Christian:

s. Wittwer, Christian

 

 

Wittner, Familie:

Müllerfamilie aus Albsheim/Eis (heute OT von Obrigheim); die Moormühle/Mohrmühle oder Wittnermühle befand sich im Anwesen Hauptstraße 5 in Mühlheim, während sich die südlich davon am Eisbach gelegenen Betriebsgebäude schon auf Albsheimer Gemar­kung befanden.

 

Die Jahreszahl über der Kellerpforte am Wohnhaus Hauptstraße 5 ist 1595 datiert. Das Wohnhaus lag auf Albsheimer Gemarkung, die am Südrand von Mühlheim gelegenen Betriebsgebäude lagen aber bereits auf Albsheimer Gemarkung; die Mühle wurde auch als Witt­nermühle bezeichnet 116; sie bestand bereits 1738 wie sich aus der Schlußstein am Hoftor der Moormühle ergibt (Wappenstein wurde 1977 herausgerissen) 117. Das Anwesen Hauptstraße 5 kam später zu der südlich auf Albsheimer Gemarkung gelegenen Moor- oder Wittnermühle hinzu 118. Die heutige durch den Ausbau von 1977 wesentlich veränderte Anlage stammt im spätbarocken Erdgeschoß vermutlich vom Ausbau 1738, auf den die Jahreszahl im Schlußstein des 1977 abgebrochenen Hoftors hinwies. Das Obergeschoß stammt wohl von einem Umbau aus 1851, der durch Johann Adam Wittner durchgeführt wurde. Auf dem Friedhof von Mühlheim befin­det sich die Graban­lage Wittner 119.

 

Photo:

- Denkmaltopographie: Kreis Bad Dürkheim Bd. 2, Worms 2006, S. 465

- Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 148 (Schlußstein am Hoftor von 1738)

 

 

Wittner, Anna Elisabeth:

geb. Schiffer, aus Albsheim; aus der Wittnermühle oder Moormühle; verheiratet mit dem Müller Nikolaus Wittner aus Albsheim; nach dessen Tod pachtete die Witwe Schiffer 1754 die Schloßmühle in Heidesheim von Graf Christian Carl Reinhard von Leiningen-Dagsburg-Falkenburg 120.

 

 

Wittner, Elisabeth:

um 1841 in Albsheim; °° mit dem († vor 1840) Ludwig Krauß aus Albsheim +++klären: es könnte sich um dem Müller von der Krauß­mühle bei Albsheim, Georg Ludwig II. *Krauß, handeln.

 

Elisabeth Wittner ist am 7.5.1841 in Albsheim Patin bei der Taufe der Margaretha Krauss, der Tochter des Ackersmanns Johann Michael Krauß und Margaretha Drabach [schwer leserlich Schreibweise unsicher] 121.

 

 

Wittner, Friedrich Wilhelm:

um 1806 Müller in Albsheim (wohl auf der Wittnermühle); er kaufte mit notariellem Kaufvertrag vom 10.1.1807 ein Grundstück des Ja­kob Römer aus Albsheim hinter der Mühle 122.

 

 

Wittner, Georg Philipp:

um 1765 „herrschaftlicher Müller“ in Mühlheim [Anm. auf der Wittnermühle]; er klagte vor dem Dorfgericht gegen den Georg Held jun.,weil dieser ihm auf seinem, des Wittners Grundstück in der Eisenberger Straße am Crämerbrunnen 13-14 Schuh über die Grenze das Korn abgeschnitten habe 123.

 

Im März 1775 erhalten „Georg Philipp Wittner von Albsheim und dessen Ehefrau Sybilla eine gebohrene Berckersin“ von Jakob Acker­mann zu Mannheim ein Darlehen über 1000 fl und „verlegten“ dafür eine Reihe landwirtschaftlicher Grundstücke in der Ge­markung Albsheim 124. Ein weiteres Darlehen erhielten die Eheleute Wittner im April 1775 von dem Secretarius zu Mannheim, Jo­hann Baptist *Verges gegen Verpfändung weiterer landwirtschaftlicher Grundstücke 125.

 

 

Wittner, Johann Adam:

um 1835 Müller auf der Moormühle/Wittnermühle in Mühlheim/Eis 126.

 

°° 30.9.1835 mit der Müllerstochter Dorothea Hammel aus Kirchheim/Weinstraße (Tochter des Müllers auf der Eselsmühle Kirch­heim, Johann Sebastian *Hammel und der Müllerstochter Katharina Fitting aus Bissersheim; Schwester u.a. des Müllers Wilhelm *Hammel.) 127. Aus der Ehe stammt der Sohn Wilhelm Wittner (~ 16.8.1840 Albsheim; sein Pate ist der Bruder der Mutter, der Müller Wilhelm *Hammel aus Kirchheim) 128, die Tochter Elisabetha Wittner (geb. 12.7.1841 Albsheim, ~ 18.7.1841 Albsheim) 129, die Tochter Dorothea Wittner (geb. 2.7.1843 130, ~ 9.7.1843 Albsheim) 131, der Sohn Wilhelm Wittner [geb. 18.9.1844 Albsheim, ~ 22.9.1844 Albsheim) 132, des David Wittner (geb. 16.10.1845 Albsheim, ~ 19.10.1845 Albsheim) 133.

 

Am 29.5.1826 kommt es vor Notar Moré in Grünstadt zu einem Vertrag über die Setzung eines Wasser-Augpfahls. Darin heißt es: „... ist erschienen H Johann Adam Borngasser, Eigenthümer in Heidesheim …. Besitzer der im hiesigen Bann gelegenen sogenannten Schloß­mühle, …. und H Adam Wittner, Müller, mit seiner Mühle im Bann von Albsheim 134 … wohnhaft, dieselbe haben …. des zwi­schen ihren Mühlen und der Straße in Heidesheim befindlichen Ablasses und der Straßenhöhe desselben durch Setzung eines Aug­pfahles, folgendes …. abgeschlossen ...“ 135.

 

Das Obergeschoß des Mühlengebäudes der Wittnermühle stammt wohl von einem Umbau aus 1851, der durch Johann Adam Wittner durchgeführt wurde. Auf dem Friedhof von Mühlheim befindet sich die Grabanlage Wittner 136.

 

 

Wittner, Johann Adam:

1880 als Müller im Albsheim genannt; Wittner war am 29.5.1880 in Mühlheim a.d. Eis als Trauzeuge bei der Hochzeit Dr. phil und Che­miker in Ludwigshafen Gustav Louis Ferdinand Jacobsen (geb. 4.6.1848 Altona [?]; Sohn des † Carl Jacobsen und der Nicolina Sophia Juliana Schmitt) mit der Maria Wilhelmina Bernhard (geb. 23.8.1860 Alsheim; Tochter des † Müllers in Albsheim, Johann Jacob Bernhard und der Sibylla Margaretha geb. Wittner) 137.

 

 

Wittner, Johann Philipp: @

um 1780 err. Müller in Albsheim; °° mit Anna Elisabeth Hoos (Tochter des † Müllers in Albsheim, NN. Hoos und der Müllerstochter aus der Papiermühle am Hohfels in Asselheim, Maria Magdalena *Lerch) 138.

 

Am 30.3.1789 nahm Johann Philipp Wittner, „Innwohner und Witwer zu Albsheim“ bei dem Juden Baruch Levi aus Colgenstein ein Dar­lehen über 225 fl. auf und verpfändete dafür mehrere landwirtschaftliche Grundstücke in Mühlheim a.d. Eis 139.

 

 

Wittner, Johanna Elisabeth:

† 3.9.1839 Mühlheim im Alter von 51 J, beerd. 5.9.1939 Mühlheim 140; Müllerstochter aus Albsheim; Tochter von Friedrich Wilhelm Witt­ner und NN. 141.

 

Aus der Wittnermühle oder Moormühle; °° im September 1805 mit dem Müller aus Albsheim Jakob *Schiffer 142. Durch ihre Heirat mit dem Müller Jakob *Schiffer kam 1806 die Schiffermühle in Albsheim in den Besitz der Familie Schiffer 143. 1821 lassen die Eheleute Ja­kob Schiffer und Elisabeth ein notarielles Inventar über ihr Vermögen erstellen 144.

 

Aus der Ehe stammt der Sohn Friedrich Wilhelm Schiffer (geb. 3.6.1807; Paten sind die Großeltern Friedrich Wilhelm Wittner und NN.) 145, die Tochter Friederica Elisabeth Wittner (geb. 7.4.1809) 146, der Sohn Jakob *Schiffer (geb. 19.3.1811 147), der Sohn Johannes Witt­ner (geb. 2.7.1813 148), Georg Schiffer (geb. 22.1.1816; Pate ist der Müller in Obrigheim Georg Schiffer 149), des Sohn Georg Henrich Schiffer (geb. 6.5.1817) 150.

 

 

Wittner, Johannes:

um 1821 Müller in Albsheim 151. °° Sibilla Margaretha Kraus; Vater von Johann Adam Wittner (~ 24.3.1803) 152, der Maria Barbara Witt­ner (geb. 14.4.1807) 153 und der Sibilla Juliana Wittner (geb. 19.8.1812) 154.

 

 

Wittner, Magdalena:

um 1843 in Albsheim; °° mit dem Ackermann Georg Philipp Krauß aus Albsheim; beide Eheleute sind am 9.7.1843 Paten bei der Taufe der Dorothea Wittner, Tochter des Müllers auf Wittnermühle Mühlheim Johann Adam *Wittner und der Dorothea geb. Hammel 155.

 

 

Wittwer, Christian:

† 1848 Wörth; Müller in Wörth auf der Mühle im Oberdorf. auch Wittwermühle oder Wittmermühle; nach dem Tod des Müllers Christian Wittwer auch Wittmer genannt, wurde die Mühle am 19.10.1848 versteigert: „Ein zu Wörth im Oberdorf gelegenes Wohn­haus und Mühlwerk mit einem Mahlgange, Stallungen, Hof und Garten ...“ 156.

 

 

Wolf, Georg:

geb. Wolfersheim - † 27.7.1814 Mittelbach im Alter von 52 Jahren; Müllermeister in Mimbach +++klären: welche Mühle+++, dann Ackerer (1801); Sohn des Ackerers Heinrich Wolf und der Katharina Sieber 157.

 

°° I vor 1790 mit Katharina NN.; aus der Ehe stammt der Sohn Johann Georg Wolf (geb. 22.1.1790 Mimbach, ~ 26.1.1790 Mimbach) 158.

 

°° II am 4.1.1791 in Zweibrücken (ref.) mit Maria Elisabeth Leiner (ref.; geb. 8.3.1772 Mimbach, ~ 13-3.1772 Mimbach - † 2.7.1800 Mimbach; Tochter von Johann Henrich Leiner [ref.; geb. Mimbach, ~ 16.12.1728 Zweibrücken - † 10.4.1799 Mimbach], und Maria Eli­sabeth Schunk [† 30.1.1780 Mimbach im Alter von 46 Jahren]; aus der Ehe stammen die Kinder Maria Elisabeth Wolf (geb. 10.8.1791 Mimbach; ~ ref. 14.8.1791 Mimbach), Maria Magdalena Wolf (geb. 20.9.1797 Mimbach, ~ ref. 3.11.1791 Mimbach), Ma­ria Elisabeth Wolf (geb. 20.9.1797 Mimbach, ~ref. 25.9.1797 Mimbach; °° 13.1.1818 in Mimbach mit dem 34 Jahre alten Ackerer Daniel Sandmeier [geb. Dietrichingen; Sohn von Peter Sandmeier und Maria Elisabeth Trier; Witwer von Christina Blum, † 10.2.1817]) 159.

 

°° III am 9.2.1802 in Mimbach „als Ackerer“ mit Margaretha Gölzer (geb. 17..12.1780 Mimbach, ~ ref. 17.12.1780 Mimbach - † 23.5.1841 Mimbach; Tochter des Schuhmachers Johannes Daniel Gölzer und Maria Bergmann); aus der Ehe stammen 6 Kinder 160.

 

 

Wolf, Jakob:

um 1817 Müller auf der Schleifmühle Großkarlbach. In einem Verzeichnis aller im Kanton Grünstadt befindlichen Mühlen vom 15.12.1817 161 wird die Schleifmühle als oberschlächtig beschrieben. Eigentümer ist Jakob Wolf.

 

1841 war die Pappelmühle Großkarlbach im Besitz von Jakob *Wolf I., bestehend aus Wohnhaus, Mahlmühle mit zwei Mahlgängen und einem Schälgang, Stallung, Scheuer mit Keller und Stall, zwei Schuppen, Waschküche, Schweineställen und Hofraum mit Brun­nen. 1848 wird die Mühle auf Dampfbetrieb umgerüstet 162. 1856 wurde die Pappelmühle an Wilhelm August *Catoir ver­kauft. Dieser ließ in den 1860er Jahren die Gebäude in spätklassizistischen Formen weitgehend neu aufführen. Das übergiebelte, seit­lich von Wirtschaftsbauten eingefaßte Torhaus ist im Schlußstein bezeichnet "W. Catoir 1867" 163.

 

 

Wolf, Johann Peter:

um 1719 Müller auf der Günderodschen Mühle bei Ulmet; im Mühlenbericht den Carl Sundahl für das Oberamt Lichtenberg 1746 erstellt­e, heißt es 164: „liegt am Glan, nunmehr schon am 3. Platz; erstlich bei Katzenbach, ungefähr eine “kleine Viertelstunde” unterhalb Er­desbach, wo die Wiesen noch den Namen „In der Katzenmog“ (Anm.: Katzenwoog ?) füh­ren; zweitens auf dem Wehr auf der Pielsba­cher Seite und drittens zwischen den Dörfern Pielsbach (heute ein Ort mit Ulmet) und Ul­met an der Brücke auf der Ulmeter Seite. Im Jahre 1719 hat Johann Peter *Wolf diese Mühle von dem Herrn Regierungsrat von Gün­derod in Erbbestand bekommen. Nachfolger wird 1721 Sebastian Schuh, der die Witwe des Vorgenannten geheiratet hat. Pacht sehr hoch, nämlich 28 Malter Korn oder 6 Strich Weiß­mehl und 1 Faß geschälter Hirse, zu liefern in das Günderodsche Haus auf Lichten­berg. 6 Dörfer nebst 3 Familien von Patersbach und 2 Familien von Erzweiler sind in diese Mühle gebannt. Die Orte: Ulmet, Rats­weiler, Gumbsweiler, Welchweiler, Bedesbach, Patersbach, Er­desbach, Erzweiler, zusammen 102 Familien“.

 

 

Wolff, Ludwig:

um 1807 Müller in Großkarlbach ++++klären: welche Mühle++++; er kaufte mit notariellem Kaufvertrag vom 19.1.1807 von Kaspar Henß aus Großkarlbach mehrere Grundstücke 165.

 

 

Wohlgemut, Jakob:

auch „Wolkenmuth“ 166; 1781 als Temporalbeständer des Freiherrn von Hack genannt 167;1783 Betreiber der Lambsheimer Mühle 168.

 

1780 beschwert sich der Müller auf der Schrotmühle in Frankenthal Sebastian Schilling, „daß ihm das Wasser [Anm.: zu seiner Müh­le] gehemmt werde“. 169 Es kam zu einer Untersuchung, wobei festgestellt wurde, daß oberhalb von Frankenthal die Isenach geteilt wor­den war und hierdurch viel Wasser abgeleitet wurde 170. Hierüber heißt es in aktenmäßigen Stellungnahme vom 16.8.1781: „der dahie­sige Bestandts Müller Sebastian Schilling sowohl, als auch der Müller zu Lambsheim, haben die mehrmalige Anzeige bei uns gemacht, wie daß die von Dürkheim anhero ziehende Mühlbach gar öfters, und sonderbar in Sommer Tägen mit so wenig Wasser versehen, daß die Mühlen gar oft still stehen müssen, welches auch abseiten der Tuch, Zeug- und Strumpf Fabricanten große Klagen veranlaßt hat … [und] das Wasser unterweegs nicht so häufig verloren gehe.“ 171 Als Ursache wurde festgestellt, „auch weillen diese Bach sich in den neu angelegten [Anm.: Frankenthaler] Kanal ergießet „.172 In der Akte wird auch der Name des Lambsheimer Mül­lers mit Jacob Wolge­muth genannt 173.

 

 

Wohlgemuth, Johann:

er stammt von „Eichenbach im Wartenbergischen“ (d.h. aus der Eichenbacher Mühle bei Neuhemsbach in der Grafschaft Warten­berg[-Rohrbach]); als Erbbeständer der Unteren Schmelzmühle zu Albisheim ist im nassau-weilburgischen Verzeichnis „Acta Com­missionis die in Erbleyhe begebende herrschaftl: Höfe, Mühle und Güther im Amt Kirchheim“ vom 21.7.1755“ der Johann *Wohlge­muth benannt 174. Auch 1765 wird als Erbbeständer der 1765 Johann Wohlgemut genannt 175.

 

Er dürfte der Sohn des Müllers auf der Eichenbacher Mühle bei Neuhemsbach, Johann Jakob *Wohlgemut sein und Bruder der Ursu­la *Wohlgemut.

 

Er stammt von „Eichenbach im Wartenbergischen“ (d.h. aus der Eichenbacher Mühle bei Neuhemsbach in der Grafschaft Warten­berg[-Rohrbach]) 176 und dürfte ein Sohn des dortigen Müllers Johann Jakob *Wohlgemut und damit wohl Bruder der Ursula Wohlgemut (°° zwischen 1720/30 mit dem späteren Müller auf der Eichenbacher Mühle Johann Nikolaus *Krehbiel 177, der ab 1740 Müller auf der Ei­chenbacher Mühle ist; sie bringt die Mühle in die Ehe ein) sein +++klären+++.

 

Im Erbbestandsbrief vom 21.5.1755 wird die Untere Schmelzmühle in Albisheim wie folgt beschrieben 178: „.... Unsere eigenthümli­che Mühle, die untere Schmelzmühle genannt, in Zwey Mahlgängen, einem Scheelgang und einer ohlen Mühle alles in einem Bau beste­hend, sambt dem Weyer über dieser Mühl und dem Keller und Brunnen unter dem Kohlschoppen, dann dem Merkelischen Hauß, Scheu­er und Garten an dieser gelegen, Item 12 Morgen Acker, und dann noch 10 Morgen Acker und 3 Morgen, 2 Viertl und 8 Ruthen Wiesen, so ehedem an Eschenfelder Temporaliter verpacht gewesen, und zusammen in Albisheim und dasigen Dorfgemar­kung gelegen sind, dem Johann Wohlgemuth und Magdalene, dessen eheliche Hausfrauen zu Eichenbach und deren eheli­chen Leibe­serben gegen Erlegung Dreytausend Einhundert Gulden rheinisch, jedoch mit Vorbehalt Unseres eigenthumbs, ….. Erb­lich verliehen haben ….“

 

°° mit Magdalena NN 179. ++++klären: Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Lohmühle in Wachenheim / Pfrimm, Jo­hann Jakob *Wohlgemuth 180 +++++

 

Am 26.8.1790 wird dem Johannes Wohlgemut von der nassau-weilburgischen Verwaltung in Kirchheim(-bolanden) die Renovation des Erbbestandsbriefs erteilt 181. +++prüfen ob derselbe oder ggfls. ein gleichnamiger Sohn+++

 

 

Wohlgemut, Johannes:

um 1750; aus Albisheim; seit 1750 Erbbeständer der Schleifmühle / Lohmühle in der Untergasse in Wachenheim / Pfrimm; Vater des (Johann) Peter Wohlgemut 182.

 

Die Lohmühle wurde später in eine Mahlmühle umgewandelt. Diese hatte um 1740 der aus Mannheim stammende Johann Konrad *Dörrzapf im Genuß. Er verhandelt 1742 mit dem Besitzer des Unterschlosses wegen „Abwendung des Flutwassers aus der Mühle auf dem Territorio des unteren Schlosses, wo es das Durchgangsrecht hat.“ 183. Um 1750 überträgt er als Pfarrer zu Meisenheim am Glan seine Mühle an den Johannes Wohlge­mut aus Albisheim in Erbbestand. Johannes Wohlgemuth war Mennonit und wohnte, wie auch sein Sohn und Besitznachfolger Peter Wohlgemuth nicht in Wachenheim. Die Mühle wurde durch Pächter betrieben184.

 

 

Wohlgemuth, Johann Jakob:

um 1715 Erbbestandsmüller auf der Eichenbacher Mühle (Grafschaft Wartenberg) bei Neuhemsbach; Wohlgemut hat die seit dem 30­jährigen Krieg in Ruinen liegende Mühle wieder aufgebaut 185. Johann Jakob Wohlgemuth war Eigentümer des Eichenbacher Hofes; der landwirt­schaftliche Komplex umfaßte 34 Morgen, die an der Mühle gelegene Wiese war 26 Morgen und das Ackerland unterhalb des Hah­nenkopfs 26 Morgen groß; weitere 14 in der Gemarkung Baudweiler gehörten dazu 186; Vater der Ursula Wohlgemuth; diese heira­tete den Müller Johann Nikolaus *Krehbiel 187, der ab 1740 Müller auf der Eichenbacher Mühle ist.

 

Im Lagerbuch Sembach von 1725 heißt es: „Hans Jacob Wohlgemuth, der Eichenbacher Müller hat in Sembacher Gemarkung 102 Mor­gen“ 188.

 

 

Wohlgemut, Johann Peter:

Albisheim; Mennonit; Sohn des Johannes *Wohlgemut; als Nachfolger seines Vaters war er Erbbesitzer der Lohmühle in Wachen­heim / Pfrimm; die Mühle war verpachtet 189.

 

 

Wohlgemut, Ursula:

von der Eichenbacher Mühle bei Neuhemsbach; Tochter des Müllers Johann Jakob *Wohlgemuth und Schwester des Müllers auf der Un­teren Schmelzmühle in Albisheim, Johannes *Wohlgemut; °° zwischen 1720/30 mit dem Müller Johann Nikolaus *Krehbiel 190, der ab 1740 Müller auf der Eichenba­cher Mühle ist; sie bringt die Mühle in die Ehe ein.

 

 

Wolf, Johann Jacob:

um 1736 Zimmermann in Rehweiler.

 

Noch 1725 wurde ein Antrag auf Bau einer Mühle in Oberalben von der pfalz-zweibrückischen Verwaltung abgelehnt, weil der Bach zu klein sei und im Sommer die Gefahr der Austrocknung bestehe. Der nächste Antragsteller war der Gemeindsmann zu Oberalben, Johann Nickel Mack. Ebenfalls beantragte der Zimmermann Johann Jacob Wolf aus Rehewiler (Rehweiler) für sich eine Baugeneh­migung. Dieser gab eine genaue Begründung, weshalb der Mühlenbau zu Oberalben gerechtfertigt sei: Die umliegenden Dörfer Oberalben, Dennweiler, Frohnbach, Körborn, Burg und Thallichtenberg wä­ren zwar zur herrschaftlichen Mühle nach Ruthweiler ge­bannt, hätten aber einen ein­stündigen, beschwerlichen Weg zur Bannmühle, der zudem mehrere Male am Tag abgefahren werden müßte. Der Wassermangel, unter dem auch die Bannmühle Ruthweiler zur Som­merszeit zu leiden hatte und die größere Bequemlichkeit für die Bewohner werden als wei­tere Gründe angegeben. Der Mitbewerber Johann Nickel Mack beschwerte sich daraufhin bei der Landschreiberei. Der Schriftwechsel gelangte bis zur höchsten Instanz, der Herzogin Karolina von Zweibrücken. Der erste Bewerber, Johann Nickel Mack, ging als Sieger aus dem Streit hervor und erhielt 1736 die begehrte Baugenehmigung. Noch im selben Jahr baute er die Mühle als Pletschmühle und erhielt einen Erbbestand. 191.

 

 

Wolf, Hans Adam:

erst 1717 stellte der Müller Hans Adam Wolf bei der Regierung in Zweibrücken den Antrag zur Erbauung einer Ölmühle in Dellfeld an der Brücke über den Schwarzbach gegen Entrichtung von jährlich 10 Gulden Zins. Die herzogliche Verwaltung hatte aber große Beden­ken gegen den Antrag von Hans Adam Wolf, da dieser schon einmal wegen Verfehlungen des Landes verwiesen worden war 192.

 

 

Wolf, Johann Peter:

ab 1719 Müller auf der Ulmeter Mühle / Günderodschen Mühle, vormals Katzenbacher Mühle. Im Mühlenbericht den Carl Sundahl für das Oberamt Lichtenberg 1746 erstellte 193, heißt es u.a.: „liegt am Glan, nunmehr schon am 3. Platz; erstlich bei Katzenbach, un­gefähr eine “kleine Viertelstunde” unterhalb Erdesbach, wo die Wiesen noch den Namen „In der Katzenmog“ (Anm.: Katzenwoog ?) führen; zweitens auf dem Wehr auf der Pielsbacher Seite und drittens zwischen den Dörfern Pielsbach (heute ein Ort mit Ulmet) und Ulmet an der Brücke auf der Ulmeter Seite; an der Mühlen laufen drey Wasser Räder, welche zwey Mahl und einen Scheelgang trei­ben und neben derselben auch ein Ahl Korb. Im Jahre 1719 hat Johann Peter *Wolf diese Mühle von dem Herrn Regierungsrat von Günderod in Erbbe­stand bekommen. Nachfolger wird 1721 Sebastian *Schuh, der die Witwe des Vorgenannten geheiratet hat. Pacht sehr hoch, nämlich 28 Malter Korn oder 6 Strich Weißmehl und 1 Faß geschälter Hirse, zu liefern in das Günderod'sche Haus auf Lichtenberg. 6 Dörfer nebst 3 Familien von Patersbach und 2 Familien von Erzweiler sind in diese Mühle gebannt. Die Orte: Ulmet, Ratsweiler, Gumbsweiler, Welchweiler, Bedesbach, Patersbach, Erdesbach, Erzweiler, zusammen 102 Familien“ . Die Mühle hat die größten Stillstandszeiten wegen Hochwassers oder Eisgang von allen anderen Mühle im Bezirk. Deshalb beabsichtigt der Müller eine Not­mühle unterhalb des Ortes, hart an der Brücke, zu errichten.

 

Anm.: nach LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 43 stammt aus der Ehe des Johann Peter Wolf und der NN. der Sohn Jacob Wolf. Hierzu heißt es in der Renovation von 1746 194: „Im Jahr 1719 hat Johann Peter Wolf die­se Mühle von dem Herren Regierungs Rath von Gün­derod in Erbbestand bekommen, Nachdeme aber derselbe mit dodt abgegangen, und einen Sohn nahmens Jacob Wolfen, welcher all­jetzo in der Fremte, hinterlaßen, hat besagter Herr von Günderod Sebastian Schuh, der die Wittib von Joh: Peter Wolffen eine Mutter von obgedachtem Jacob Wolfen geheyrathet, mit Ausschließung ihres Soh­nes Jacob Schuhs /: ursach weiles er seiner Muttern Schulden nicht bezahlen könne :/ allein zum Erbbestand gelassen ...“.

 

 

Wolf, NN.:

Müller in +++klären+++; in einem Schreiben der pfalz-zweibrückischen Verwaltung vom 24.3.1735 heißt es unter Hinweis auf den Mül­ler Wolf: “[....] dieweilen man dem Müller Wolf nach dem dermaligen Fruchtpreiß über 130 Gulden an seinem rückständigen Pfacht nachgelassen hat, er aber zu Abtragung des noch sehr starcken Rests seiner bösen Gewohnheit nach in der Güte sich nicht bequemen wird, [...]” 195.

 

 

Wolf, Nickel:

seit 1738 Erbbeständer auf der Herbitzheimer Blieser Bannmühle 196. Die Herbitzheimer ‘Blieser Bannmühle’ ist im Mühlenproto­koll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird sie wie folgt beschrieben 197: “liegt an der Blies, ist das erste Haus im Dorfe H., 1 Büch­senschuß von der Her­bitzheimer Obermühl und 1/2 Stunde von der Walsheimer Mühle entfernt. Hat 4 unterschlächtige Wasserräder für 2 Mahlgänge, 1 Mahlgang mit Trillis und 1 für das Schlagwerk der Ölmühle. Neben dem Wasserbau eine große Schließ zum Flößen des “Holländer­holzes” und ein Fischfang. Liegt hinter einem 70 bis 80 Ruten langen Wehr. Diese und die kleinere Obermühle gehörten früher zu­sammen, jetzt getrennt, zahlen im Verhältnis 2:1 den Pacht bzw. entrichten die entsprechenden Naturalabgaben, bestehend aus 2 Ma. Weizen, 23 Ma. Hafer, 13 Kappen, 1 Mühlschwein zu 4 fl und 200 Eier. Diese Regelung gilt seit 1563. In die Mühle gebannt: Herbitzh­eim, Dalheim, Wolfersheim und Rubenheim. Erbbeständer seit 7 Jahren ist Nickel *Wolf.”

 

 

Wolff, Johann Heinrich:

bis zum 1853 Müller auf der St. Georgen-Mühle in Speyer. Am 7.5.1853 wird die St. Georgen-Mühle in Speyer durch den Müller Jo­hann Heinrich Wolff freihändig versteigert 198: „Eine zu Speyer am Ecke der Salzgasse und der engen Straße, mitten in der Stadt ge­legene Mahlmühle, die Sanct Ge­orgen-Mühle genannt, mit 2 Wasserrädern, 2 Mahlgängen, einem Schälgange, einem Hirsengange, besonders eingerichtetem Malz­schrotgange, sammt allem Geschirre, nebst Wohnhaus, Hof und sonstigen Zubehörden, einen Kom­plex bildend. Die Mühle hat ein Hinterwasser, kann vorzugsweise als Handelsmühle zum Groß- und Einzelhandel benützt werden, und ist frei von allen Gülten.“

 

 

Wolff, Karl sen.:

ab 1872 Wappenschmied und Gastwirt in Edenkoben auf der Buschmühle/Wolffsche Mühle.

 

1872 erwarb Karl Wolff die Wappenschmiede, ergänzte sie durch eine Hanfreibe und richtete noch eine Gaststätte ein. Da die Gastwirts­chaft keinen bestimmten Namen hatte, nannte man die Wappenschmiede nunmehr Wolffsche Mühle. Als der alte Wappen­schmied Karl Wolff starb, kehrte sein gleichnamiger Sohn von Bad Dürkheim, wo er zehn Jahre als Meister und Geschäftsführer im Dampfhammer­werk Konrad Reitz tätig war, nach Edenkoben zurück und führte die elterliche Wappenschmiede weiter 199.

 

 

Wolff, Karl jun.:

Wappenschmied und Gastwirt in Edenkoben auf der Buschmühle/Wolffsche Mühle. Sohn des Wappenschmieds Karl *Wolff sen. Als der alte Wappenschmied Karl Wolff starb, kehrte sein gleichnamiger Sohn von Bad Dürkheim, wo er zehn Jahre als Meister und Geschäftsf­ührer im Dampfhammerwerk Konrad Reitz tätig war, nach Edenkoben zurück und führte die elterliche Wappenschmiede wei­ter200.

 

 

Woll, Jacob:

um 1838 Müller auf der Etzenbacher Mühle bei Wiesbach; °° mit NN.; Vater des Jacob Woll.

 

Der „Eilbote Landau“ berichtet am 21.7.1838 über ein Unglück an der Etzenbachermühle: „Am 29. v. M. [Anm.: 26.9.1838] zog ein Ver­derben drohendes Gewitter über Wiesbach und die Umgegend, und entlud sich hier in Regenströmen. Ehe noch die Wasser an­drangen, gab der Müller Jacob Woll von der Etzenbacher Mühle seinem Sohne Jacob und seinem Dienstknechte Jacob Hemmer den Auftrag, die oberhalb der Mühle befindliche Schleuße aufzuziehen, um dem Wasser ungehinderten Abfluß zu verschaffen. Kaum be­fanden sich Woll und Hemer bei der Schleuße, so wurden sie schon von anströmenden Fluten überfallen. Obgleich sie nun mit beiden Armen die Seiten­pfosten der Schleuße umschlangen, so wurden sie doch endlich durch die Gewalt des Elements entkräftet, hierin ih­ren Tod gefunden haben, hätte sie nicht die muthvolle Entschlossenheit des Hufschmieds Paul Vollmar II. und des Tagners Franz Martin, beide von Wies­bach, gerettet ….“ 201.

 

 

Woll. Jakob:

luth.; um 1762 und noch 1791 war Jakob Woll der Müller auf der Erlenmühle in Saalstadt; Sohn des Müllers auf der Etzenbacher Mühle bei Wiesbach, Jakob Woll (err.); °° mit Maria Margaretha NN.; Vater der Anna Barbara Woll († 3.7.1764 Erlenmühle im Alter von 3 Jah­ren) und der Eva Woll (geb./~ 10.11.1762 Erlenmühle Saalstadt; °° am 25.1.1791 in Saalstadt mit dem Witwer und Gemeinsmann zu Herschberg, Christian Fischer) 202.

 

 

Wollenschneider, Marx:

ab 1680 Erbbestandsmüller auf der “Frohnmühle auf der Altenbach” (= Speyerbach), der Fronmühle in Lachen-Speyerdorf; die Müh­le war kurpfälzisch und gehörte zum Oberamt Neustadt; im Mühlenverzeichnis von 1738, aufgenommen vom kurpfälzischen Hör­fauth Phil­ipp, ist sie wie folgt beschrieben 203: “ist in anno 1680 von churfürstl. hochlöbl. Hofkammer an den Marx Wollenschneider in einen Erb­bestand überlassen worden; gibt jährlich 60 Malter Korn Erbpfacht laudt dem neuen Erbbestandsbrief von Anno 1732 hießige Kellerey, hatt 3 Gäng, wie wohl vermög Erbbestandsbrief ihm 4 Gäng aufzubauen erlaubt sein, der jetzige Poßser ist Hans Jörg Tierolf, Wasserfall nichts.”

 

 

Wolsiffer, Johannes:

24.6.1738 Alsenbrück - 23.2.1794; Beständer auf der Schloßmühle in Winnweiler; Sohn des Schultheiß Heinrich Wolsiefer und (I. Ehe) Katharina Werst († 20.1.1743); °° am 13.2.1765 mit Anna Maria Werst Mühlknecht Johannes *Wolsiffer aus Alsenbrück”. Er erhielt die Schloßmühle in Winnweiler, weil kein anderer geboten hatte, für 200 Gulden Pacht pro Jahr (als Temporalbeständer). Of­fensichtlich be­warb er sich dann als Erbbeständer (bei Dhom, Emil: Die Sippe Wolsiffer von Hanweiler, a.a.O., S. 10 ist die Schilde­rung unklar +++klä­ren). Er machte geltend, daß er bereits 1000 Gulden in die Mühle verbaut habe, daß er eine Tochter habe (dies wi­derspricht der obigen Schilderung, er sei ledig; oder war der Abschluß des Pachtvertrages wesentlich früher? ++++klären+++), die demnächst einen Müller heiraten werde und diese wollten bei der Bezahlung mithelfen. Wolsiffer hatte bereits einige Überlegungen angestellt, wie die Erwerbs­lage der Mühle verbessert werden könne. Er wollte die 4 Mahlgänge abbauen, eine Ölmühle installieren, eine Weinbrandbrennerei ein­richten und einen starken Viehbestand halten. Er hatte vor Jahren das Wirtshaus “Zum Löwen” sowie eine Bäckerei betrieben. Eine Ver­steigerung im Erbbestand wurde angesetzt. Dabei erhielt Jacob Frank den Zuschlag und die Mühle im Erbbestand. Wolsiffer gab sich da­mit nicht zufrieden und erreichte die Festsetzung einer erneuten Versteigerung nur zwischen Wolsiffer und Frank. Am 9.3.1785 erhielt Wolsiffer den Zuschlag zu 3000 Erbkaufschillingen. Doch bereits 1786 bittet Wolsiffer die Verwaltung um einen Konsens zum Verkauf der Schloßmühle Winnweiler an den Wormser Cornelius Pahe für 6000 Gulden und 110 Gulden Trinkgeld” 204.

 

 

Worf, Leonhard:

ab 1742 bis 1754 Temporalbeständer auf der bischöflich-speyerischen herrschaftlichen Mahlmühle in Dudenhofen. Am 5.2. 1748 er­hielt Leonhard Worf die Mahlmühle ebenfalls im Temporalbestand auf 6 Jahre gegen eine jährliche Pacht von 150 Malter Korn und ein fettes Mühlschwein von 200 Pfund oder ersatzweise 20 fl in Geld 205.

 

 

Worf, Lukas:

ab 1754 Temporalbeständer auf der bischöflich-speyerischen herrschaftlichen Mahlmühle in Dudenhofen. Er folgte dem Müller Leonhard Worf 1754 als Temporalbeständer. Lukas Worf erhielt die Mahlmühle am 19.4.1754 auf 6 Jahre zu gleichen Bedingungen. 1760 wurde seine Bestandszeit um 10 Jahre verlängert. Damals mußten die Eheleute Worf ein Zeugnis vorlegen, wonach sie statt bis­her 500 fl nun 580 fl Kaution geben konnten. 1762 war die Mühle reparaturbedürftig und wurde nach langen Auseinandersetzungen um die Auftrags­vergabe und die Auftragssumme ab 1764 instandgesetzt. Am 12.6.1769 erhielt Lukas Worf die Mühle auf weitere 12 Jahre unter den al­ten Bedingungen. Von Worf übernahm sein Schwiegersohn Leonhard Kinscherff am 5.6.1782 die Mühle als Nach­folger im Temporalbe­stand206.

 

 

Wüllerich, Hanß Ulrich:

um 1619 war Hanß Wüllerich (Willrich) der Neumüller in Kaiserslautern. Er wird am 3.3.1619 und 1626-29 im Audienzprotokoll in Kai­serslautern genannt; am 30.3.1620 macht er eine Forderung gegen den Caßel Müller (= Hans Casimir *Müller; um 1620 Bäcker und Müller in Kaiserslautern) geltend.

 

 

Wurckert, Nicolas:

auch Worckhard; Müllermeister auf der Kronenmühle in Winzingen

 

Am 19.7.1749 verweist der Amtskeller zu Neustadt, Bögl, in einem Schreiben an das Oberamt Neustadt auf das „Memoriale“ von „Nico­lae Worckhard [Anm.: s. Wurckert], Müllermeister der Cronen Mühl zu Wintzingen, worinnen derselbe umb höchst nothwendi­ge Repara­tion deß durch das starcke Holtz Flötzen an seiner Mahl Mühlen verursachten Schaden ….“ bittet, der sich auf geschätzte ca. 205 fl be­läuft 207.

 

Zwischen 1751 und 1759 kommt es zu Streitigkeiten zwischen dem Kronenmüller Niklas Wurckert gegen den Müllermeister Lorch wegen des Verkaufs der Kronenmühle und eines strittigen Wasserfalls 208.

 

 

Würth, Heinrich:

um 1738 Müller in Reichenbach-Stegen. Die Mühle wurde während der kurfürstlichen Renovation der Mühlen von 1739 von einer Kom­mission unter Leitung des Ramsteiner Schultheißen Georg Adam Euerling (Anm. Everling) (Anm. Everling) am 18.9.1739 be­sichtigt und taxiert, der auch der Müller zu Diedelkopf im pfalz-zweibrückischen Oberamt Lichtenberg, Johann Nickel *Pfeifer als Sachverständiger angehörte 209. Dort wird die Mühle wie folgt beschrieben: „Auf die auch vor fünfte Jahren neu erbaute Pletschmühl zu Reichenbach-Ste­gen, so haben wir selbige mit einem Gang drucken und stillste­hend … angetroffen, und finden den darauf habenden Pacht viel mehr zu hoch als gering zu seyn.“

 

Es dürfte sich um die Mühle des Wilhelm Würth handeln. Dessen Mühle ist in der Renovation der Schultheißerei Reichenbach vom 17.9.1738 aufgeführt und wie folgt beschrieben 210: „Wilhelm Würth Eine Erbbestands Mühl zu Reichenbachstegen mit einem Gang, gibt jährl: 2 Mltr Korn, 2 Mltr Haber nebst 6 fl ahn Geld Erbpfacht in die Kellerey zeit ao 1709. Laut Erbbestandsbrieff von dem gewesenen Oberambtmann von Strauch.“

 

 

Würth, Johann Wilhelm:

um 1739 Müller in Reichenbachsteegen auf der Eulerswoog Mühle; „Wilhelm Wirt“ unterschreibt ein Memoriale vom 16.11.1739, das von allen 8 Müllern der Schultheißerei Reichenbach unterzeichnet und an das kurpfälzische Oberamt Lauterecken gerichtet ist. Mit dem Memoriale beantragen die Müller, die vielfältigen und kostenträchtigen Untersuchungen der Mühlen in der Schultheißerei nunmehr zu beenden, da seit dem Herr­schaftswechsel zur Kurpfalz 1733 bereits 4 Renovationen erfolgt sind 211.

 

Die Mühle ist in der Renovation der Schultheißerei Reichenbach vom 17.9.1738 aufgeführt und wie folgt beschrieben 212: „Wilhelm Würth Eine Erbbestands Mühl zu Reichenbachstegen mit einem Gang, gibt jährl: 2 Mltr Korn, 2 Mltr Haber nebst 6 fl ahn Geld Erbpfacht in die Kellerey zeit ao 1709. Laut Erbbestandsbrieff von dem gewesenen Oberambtmann von Strauch.“

 

°° mit Anna Gertrud NN.; Vater der Anna Catharina 'Wirt' (~ 9.3.1721 Riechenbach) 213,

 

 

Würtz, Friedrich:

1764 err. - 19.5.1813 Untere Eselsmühle Enkenbach; zunächst Müller auf der Eichenbacher Mühle 214, dann zwischen 1810 und 1813 (err.) Müller auf der Unteren Eselsmühle in Enkenbach 215. Sohn des vom Münchhof in Hochspeyer stammenden Friedrich Würtz, Erbbe­ständer in Fischbach und der Barbara Hart 216.

 

Zum Erwerb der Eichenbacher Mühle: Einer der Vorgänger war NN. Fallmann als Müller auf der Eichenbacher Mühle. Hierzu heißt es, daß ein Sohn aus der Ehe Krehbiel-Wohlgemut eine geborene Fallmann heiratete.+++klären+++. Aus dieser Ehe Krehbiel-Fall­mann entsprang ein Sohn, „der selbst und insbesondere mit seinen Enkeln in den Rückstand kam und seine Heimat aufgeben mußte“. Dessen Mutter, die genannte „Witwe Fallmann“ mußte die Mühle 1786 Schulden halber verkaufen, wozu der Erbzinsherr Graf Lud­wig von War­tenberg seine Genehmigung erteilte217.

 

Bald danach, um die Wende zum 19. Jh.., stand die Mühle im Brennpunkt zweier Interessengemeinschaften: auf der einen die seit 1786 von dem Wartenberger Graf Ludwig als Erbbeständerin eingesetzte „Wernzin“ [Anm.: Luise Barbara *Köhler, °° mit Philipp Jakob (1) *Wernz] und auf der anderen Seite die Brüder Heinrich und Friedrich Würtz, die ebenfalls als Erbbeständer auf der Eichen­bacher Mühle bezeichnet werden und zwar von 1804-1827. Friedrich Würtz heiratete am 15.4.1800 die Magdalena Krehbiel. Ande­rerseits wird die Mei­nung vertreten, die beiden Brüder Würtz seien von der Eichenbacher Mühle vertrieben worden, die ein Werntz [Anm.: Johann Peter *Wernz 218] heimlich von den Fran­zosen von den Franzosen als Nationalgut gekauft habe 219. Richtig ist wohl, daß die Eichenbacher Mühle an die Familie Wernz fiel, nachdem Johann Peter *Wernz [Sohn der Wittib „Wernzin“ und des Philipp Jakob *Wernz] die Eichenb­acher Mühle von den Franzosen 1803 erwarb 220. Wernz war bereits zuvor auf der Eichenbacher Mühle, wo seine Kinder geboren sind. Werntz hatte 1786 die Erbpacht der Ei­chenbacher Mühle für 5650 fl gekauft 221.

 

Heinrich Würtz, der frühere Müller auf der Eichenbacher Mühle wird, nach seiner Vertreibung von dort nach 1810 (err. aus dem Geburtsd­atum seiner Tochter Maria Würtz, geb. 12.2.1810 Eichenbacher Mühle 222), und vor 1813 (err. aus dem Geburtsdatum seiner Tochter Barbara Würtz, geb. 28.3.1813 Eselsmühle Enkenbach 223) Müller auf der Un­teren Eselsmühle in Enkenbach 224.

 

°° am 15.4.1800 in Sembach mit Magdalena Krehbiel (Tochter des Müllers Heinrich Krehbiel von der Wartenberger Mühle und der Maria NN.; ihre Schwester Maria Krehbiel war mit dem Bruder von Friedrich Krehbiel, dem menn. Prediger in Sembach, Heinrich Krehbiel ver­heiratet) 225.

 

 

Würtz, Heinrich:

um 1841 Müller auf der Papiermühle in Quirnheim-Tal; er ist 1841 im Grundsteuerkataster Ebertsheim als Eigentümer mehrerer Äcker in der Gemarkung Ebertsheim eingetragen, darunter eines Ackers von 49 Rth ober der Papiermühle 226.

 

 

Würtz, Heinrich:

um 1898 Müller auf der Unteren Eselsmühle in Enkenbach; er kaufte mit notariellem Kaufvertrag vom 7.10.1898 von den Erben des ver­storbenen Müllers Johann Wittner die „Mahl-, Oel und ..mühle nebst Wohnhaus Scheuer,Schuppen, Hof und Stallung, nebst Inbe­griff und Zubehörungen genannt die Papiermühle, gelegen im Thal … nach Ebertsheim am Eisbach, im Banne von Quirnheim, Secti­on Nr. 26 …., begrenzt nach Süden den Holzweg, nach Westen einen Fahrweg, nach Norden den Eisbach, nach Osten den hinter der Mühle gele­genen Garten … 227.

 

 

Würtz, Jakob:

Müller in St. Alban war Jakob *Würtz, der Vater des USA-Bildhauers Emil Heinrich Würtz 228. +++klären: welche Mühle+++. Kurz vor Ausbruch des Krieges 1870/71 wanderte die Familie nach New York aus. Jakob Würtz fand eine einträgliche Anstellung in einer Groß­mühle. Jetzt war dem künstlerisch veranlagten Sohn die Möglichkeit der Ausbildung gegeben, die er in Paris, zuletzt bei Auguste Rodin beenden konnte. Seine Arbeiten fanden Aufnahme in verschiedenen amerikanischen Ausstellungen. Der Bildhauer Emil H. Wuertz kam bereits mit 42 Jahren ums Leben. Er starb beim Untergang des französischen Dampfers „Bourgogne“ am 4.7.1898, der im Nebel nach einem Zusammenstoß gesunken ist. Dabei kamen 549 Reisende und Besatzungsmitglieder um Leben, nur 173 Personen wurden geret­tet 229.

 

Literatur:

- Internetdatei Wikipedia: „SS La Bourgogne“ http://en.wikipedia.org/wiki/SS_La_Bourgogne, Abruf vom 29.6.2014.

- May, Karl W.: „St. Alban – Paris – Chicago: der Bildhauer Emil Heinrich Würtz; in: Donnersbergjahrbuch 1997, S. 171-173

 

 

Würtz, Johannes:

Müller in Hertlingshausen (wohl auf der Schneewoogsmühle); mennonitisch ?; Sohn von ++++er könnte vom Münchhof in Hochs­peyer stammen: klären+++; Eheschließung am 20.12.1850 mit Susanne Goebels († 1862). Aus der Ehe stammt die Tochter Magdale­na Würtz. Um 1862 ist Johannes *Würtz, °° mit Susanna geborene Goebels († Mai 1862 Hertlingshausen) Müller in Hert­lingshausen. Er ist als Müller in dem nach dem Ableben der Susanna Goebels erstellten Erbschaftsinventar aufgeführt. Aus der Ehe stammt die minderjährig­e Tochter Magdalena Würtz, die im Inventarvertrag von Müller und Bürgermeister in Hertlingshausen, Jo­hannes Go­ebels, vertreten worden ist 230.

 

 

Würtz, Maria Elisabetha:

geb. auf dem Münchhof in Hochspeyer – 1.12.1823 auf der ehemaligen Lohmühle in Alsenbrück-Langmeil; °° 1787 mit dem Ackerer und Erbbeständer auf der ehemaligen Lohmühle in Alsenbrück-Langmeil, Johannes *Eymann; Mutter des Müllers auf der Diemer­steiner Mühle Peter *Eymann (13.11.1788 – 4.3.1855), Johannes Eymann (25.7.1791- 3.11.1845 Wäschbacher Hof), Ulrich Eymann (17.1.1793 – 24.2.1829 Lohmühle Alsenbrück,Langmeil), Jakob Eymann (28.2.1795 – 24.2.1829 Lohmühle Alsenbrück-Langmeil), Heinrich Eymann (28.10.1787 Lohmühle Alsenbrück-Langmeil - 23.9.1870 Lohmühle Alsenbrück-Langmeil), Christian Eymann (10.2.1800 Lohmühle Alsen­brück-Langmeil – 15.10.1868 Langmeil), Friedrich Eymann (22.5.1802 Lohmühle Alsenbrück-Langmeil – 10.12.1862 Alsenbrück; °° 6.8.1826 Alsenbrück mit Magdalena Rosalia Krehbiel vom Bolanderhof), Daniel Eymann (28.6.1804 Lohmühle Alsenbrück-Langmeil – 12.2.1876 Lohmühle Alsenbrück-Langmeil), Magdalena Johanna Eymann Eymann (21.11.1806 Lohmühle Alsenbrück-Langmeil – 15.6.1878 Hertlingshausen; °° 29.2.1824 mit dem Müller in Hertlingshausen Johannes *Goebels). Ortsvorstand unter dem Maire Wolff von Winnweiler; Geschworener in Zweibrücken; Prediger der mennonitischen Gemeinde in Sembach; Vater des Müllers Peter *Eymann 231.

 

 

Wüst, Hans:

um 1430 Müller auf der Oppensteiner Mühle in Olsbrücken. Das Kloster Otterberg oder Adlige hatten um 1430 die Mühle verpach­tet. Zu dieser Zeit zahlen Amlings (Amlungs) Erben und Hans Wüst aus Olsbrücken Erbpacht an das Kloster. Diese mußten um in den Genuß der Mühle zu gelangen, ihr Vermögen verpfänden, bestehend aus einer Wiese und Hofstatt in der „Rußenbach“ und einer Wiese und ei­nem Garten, gelegen zwischen den beiden Bächen in Olsbrücken 232.

 

 

Wüst, Jakob:

1939 und noch 1947 war Jakob Wüst der Müller auf der Mahlmühle in Oberhausen bei Landau ++++klären: welche Mühle++++; die kleine Mühle hatte eine Leistung von 0,5 to/24 Std. und wurde über ein Wasserrad angetrieben oder über Elektromotor angetrieben; 1939 wurde die Mühle wie das ganze Dorf, wegen der Grenznähe zu Frankreich und dem Truppenaufmarsch auf beiden Seiten, evakui­ert 233.

 

 

Wurster, Jacob Hiob:

5.3.1775 Hornberg - † 6.5.1828 Kandel; Schreinergeselle (1812), Müller auf der Barthelsmühle in Kandel (1813-1828); Sohn des Acke­rers Georg Friedrich Wurster und Barbara Schleh; °° 12.3.1812 Kandel mit Anna Maria Burg (5.2.17921 Kandel - † 24.5.1844 auf der Höllenmühle Vollmersweiler); aus der Ehe gehen 9 Kinder hervor, darunter die Tochter Maria Elisabetha Wurster (geb. 16.8.1820 Voll­mersweiler; °° 5.11.1840 Vollmersweiler mit Johannes Petermann, Mühlwerker in der Höllenmühle Vollmersweiler) 234.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1 Vgl. Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Ländliche Kultur am Beispiel Großkarlbach, a.a.O., S. 37.

2 Vgl. Denkmaltopographie Neustadt Bd. 2, a.a.O., S. 79.

3 Vgl. Schloz: Neustadter Wiedemann, Pfälzisch-Rheinische Familienkunde 1978, S. 36.

4 Vgl. Klein: Die Lambsheimer Mühle, a.a.O., ohne Seitennumerierung.

5 Vgl. Eilbote Landau vom 28.12.1839, Nr. 52, S. 207.

6 Vgl. Kuby: Ein handwerkliches Meisterstück von 1696 in Edenkoben; in Pfälzer Heimat 1976, S. 57.

7 Vgl. Kuby: Ein hand­werkliches Meisterstück von 1696 in Edenkoben; in Pfälzer Heimat 1976, S. 57.

8 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 191.

9 LA Speyer Best B2 Nr. 295/5 Bl. 130-137: Mühlenbericht des pfalz-zweibrückischen Rentkammersekretärs Marx vom 6.1.1745; vgl. auch Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 191.

10 Vgl. LA Speyer Best. J8 Nr. 182.

11 Vgl. o.A. „Aus heimatlichen Gauen“, Beil. z. Pfälzer Merkur Nr. 12 vom 26.3.1929.

12 Vgl. LA Speyer Best. C 22, Nr. 129.

13 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 217.

14 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 217.

15 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 217, 225.

16 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsge­meinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 451.

17 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 7.

18 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 8.

19 Vgl. LA Speyer Best. C22 Nr. 129.

20 Vgl. LA Speyer: Regest Urkunden Herrschaft Rei­poltskirchen, Best. C22 Nr. 126.

21 Vgl. LA Speyer Best. C 22, Nr. 129.

22 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Bur­galben, a.a.O., S. 451.

23 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 217.

24 Vgl. Dahl: Mühlen in Herschweiler-Pettersheim, a.a.O., S. 148.

25 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 513 Nr. 5963.

26 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 87 Nr. 774.

27 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimat­bll. 12, 1964, S. 79.

28 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel , a.a.O., S. 47; vgl. Henn: Geschichte der Katzweilerer Sippe Henn, Ludwigshafen/Rh. 1952, S. 39 f; vgl. Schneider: Auf der Oppen­steiner Mühle, a.a.O., S. 79.

29 Vgl. Becher: Dorfsippenbuch Mehlbach, a.a.O., S. 174, Nr. 1165.

30 Vgl. Schneider: Auf der Oppenhei­mer [vielm. Oppensteiner] Mühle.a.a.O., S. 79.

31 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 513 Nr. 5963 und Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 334 Nr. 3880 iVm Ergänzungen zum Pfälzischen Pfarrerbuch von Georg Biundo Buchstaben O und P (Nr. 3851-4140); in Blätter für Pfälzische Kir­chengeschichte und religiöse Volkskunde 1988, S. 73.

32 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 47; vgl. Henn: Geschichte der Katzweilerer Sippe Henn, a.a.O., S. 39 f; vgl. Schneider: Auf der Op­penheimer [vielm.

Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 79.

33 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 47 Anm. 2: mündliche Mitteilung von Herrn H. Schneider, Sonnenhof bei Katzweiler vom 17.12.1978.

34 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 79.

35 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 79.

36 Vgl. Schneider: „Die ehemalige Oppensteiner Mühle“, unveröffentlichter Aufsatz vom 12.6.1989, in EDV-Speicherung aufgenommen durch Thomas Jutzy im

Juni 1991.

37 Vgl. Gölzer: Register zum Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 137.

38 Vgl. Stadtarchiv Zweibrücken: Landgerichtsbuch Zweibrücken, fol. 213v, 224v; vgl. Gölzer: Register zum Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 137.

39 Vgl. Gölzer: Register zum Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 137.

40 Vgl. Hinweis von Michael Hübner bei Geneanet, http://gw.geneanet.org/meerbusch?lang=de;pz=susanna;nz=hudlet;ocz=0;p=hans;n=sprau, Abruf vom 3.10.2014; vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 169.

41 Vgl. Stadtarchiv Zweibrücken: Landgerichtsbuch Zweibrücken, fol. 213v; vgl. Gölzer: Register zum Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 137.

42 Vgl. Rohr, Walshausermühle, a.a.O., S. 169.

43 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 170.

44 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 170; vgl. Stadtarchiv Zweibrücken: Landgerichtsbuch Zweibrücken, fol. 224v; vgl. Gölzer: Register zum Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 137.

45 Vgl. Mitteilung von René Conrad bei Internetdatei Geneanet, Abruf vom 27.2.2015.

46 Vgl. Flickinger: Neumühle, a.a.O., S. 9 der allerdings den dort abgedruckten Kirchenbuchein­trag fehlerhaft überträgt, S. 10; vgl. luth KB Kirchenarnbach.

47 Vgl. Mitteilung von René Conrad bei Internetdatei Geneanet, Abruf vom 27.2.2015.

48 Vgl. Kampfmann: Heimatkunde, a.a.O., S. 154; vgl. Besse/Gölzer: Hornbach Gerichtsbuch, a.a.O., S. 49.

49 Vgl. Mitteilung von René Conrad bei Internetdatei Geneanet, Abruf vom 27.2.2015.

50 Vgl. Mitteilung von René Conrad bei Internetdatei Geneanet, Abruf vom 27.2.2015.

51 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 281; vgl. LA Speyer C 14 Nr. 83.

52 Vgl. ref. KB Albig, Taufeintrag vom 16./20.12.1737.

53 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller; in: Heimatjahrbuch Landkreis Südliche Weinstraße 2012, S. 81.

54 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller; in: Heimatjahrbuch Landkreis Südliche Weinstraße 2012, S. 81.

55 Vgl. Cullmann: Alle Familiennamen der reformierten Kirchenbücher von Siebeldingen (Geburten, Heiraten, Sterbefälle von 1637-1798); in: PRFK 1976, S. 377-379.

56 Vgl. Internetdatei geneanet, Mitteilung von Frau Nadine Egler-Wiome, und Mitteilung von Herrn Ralph Schwarz, Abruf jeweils vom 8.12.2013.

57 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 81.

58 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 81.

59 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7, Bl. 17.

60 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 81-82.

61 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 82, der ihn allerdings als Müller auf der Obermühle Siebeldingen aufführt.

62 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 82.

63 Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 82.

64 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 82.

65 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 82.

66 Vgl. Eilbote Landau Nr. 7 vom 23.1.1858, S. 45,

67 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 82.

68 Vgl. Internetdatei http://www.xn--kanalmhle-siebeldingen-xlc.de/wir/index.html , Abruf vom 8.12.2013; vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche

Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 82-83.

69 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 82.

70 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 82.

71 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 82.

72 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 82.

73 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 83 mit Hinweis auf: Schwarz: „Rund um Neuscharfeneck Land und Herrschaft um 1550“, 2004.

74 Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 35 vom 5.4.1831.

75 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 82.

76 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 82.

77 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 82.

78 Vgl. Internetdatei http://www.xn--kanalmhle-siebeldingen-xlc.de/wir/index.html, Abruf vom 8.12.2013; vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche

Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 82-83.

79 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 83.

80 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1240/5 Bl. 6, 6r.

81 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 147; vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1240/2; vgl. Weber: Die Mühlen der Stadt Kaiserslautern, a.a.O. S. 10 ff.

82 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 147; vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1240/5 Bl. 6, 6r.

83 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 82 mit Hinweis auf Grundsteuerkataster Birkweiler 1838.

84 Vgl. Becker: Die Winderoll-Müller. - In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch 2012, S. 82-83.

85 Vgl. Bohrer: Register zu dem reformierten Kirchenbuch der Pfarrei Contwig von 1698-1764, a.a.O., S. +++klären+++

86 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 7, S. 9.

87 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 7, S. 11.

88 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 7, S. 14.

89 Vgl. Meyer: Ergänzungen und Berichtigungen zum Buch von H. R. Wittner „Schweizer (Einwanderer) in der Südwestpfalz; in: PRFK 2007, S. 114; vgl. 2. ref. KB

Waldfischbach.

90 Vgl. Meyer: Ergänzungen und Berichtigungen zum Buch von H. R. Wittner „Schweizer (Einwanderer) in der Süd­westpfalz; in: PRFK 2007, S. 114.

91 Vgl. Carl: „Eine Mühle, die nicht läuft“; in: 1200 Jahre Hainfeld, a.a.O., S. 152.

92 Vgl. Eilbote Landau vom 10.4.1841, Beilage zu Nr. 15.

93 Vgl. Müller: Denkwürdige Ereignisse; in: 1200 Jahre Hainfeld, a.a.O., S. 44.

94 Vgl. Müller: Hainfelder Hausmarken, a.a.O., S. 167.

95 Vgl. Müller: Hainfelder Hausmarken, a.a.O., S. 168.

96 Vgl. Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Nachrichtliches Verzeich­nis der Kulturdenkmäler Kreis Südliche Weinstraße, Koblenz 2011.

97 Vgl. Müller: Hainfelder Hausmarken, a.a.O., S. 167-168.

98 Vgl. Müller: Hainfelder Hausmarken, a.a.O., S. 167.

99 Vgl. Müller: Hainfelder Hausmarken, a.a.O., S. 169.

100 Vgl. Müller: Hainfelder Hausmarken, a.a.O., S. 169.

101 Vgl. Müller: Hainfelder Hausmarken, a.a.O., S. 169

102 Vgl. Müller: Hainfelder Hausmarken, a.a.O., S. 169.

103 Vgl. Photo des Innenhofes und des Eingangs zum früheren Mühlengebäude, bei Carl: Eine Mühle, die nicht läuft, a.a.O., S. 152.

104 Vgl. Müller: Hainfelder Hausmarken, a.a.O., S. 169.

105 Vgl. Müller: Hainfelder Hausmarken, a.a.O., S. 169.

106 Vgl. Karst: Kurpfälzisches Oberamt Neustadt, a.a.O., S. 159 m.w.N..

107 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1 fol. 11-11r.

108 Vgl. Schaab: Geschichte der Kurpfalz; a.a.O., Bd. 2, S. 166.

109 Vgl. Schaab: Geschichte der Kurpfalz; a.a.O., Bd. 2, S. 173.

110 Vgl. Oberste-Lehn: Schloßgarten und Burgrui­ne erworben: Mennoniten ließen sich in Friedelsheim nieder; in: Heimatjahrbuch 2006 Landkreis Bad Dürkheim, S. 52.

111 Vgl. Karst: Kurpfälzisches Oberamt Neustadt, a.a.O., S. 179.

112 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 282; vgl. Dhom: Die Lohnsfelder Mühle; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1973, S. 19.

113 Vgl. Dhom: Die Lohnsfelder Mühle; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1973, S. 21.

114 Intelligenzblatt des Rhein­kreises Nr. 85 vom 23.7.1830 Beilage, S. 647.

115 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 112 vom 29.9.1830 Beilage, S. 838.

116 Vgl. Denkmaltopographie: Kreis Bad Dürkheim Bd. 2, Worms 2006, S. 461.

117 Vgl. Weber: Mühlen und Mül­lerhandwerk, a.a.O., S. 148.

118 Vgl. Denkmaltopographie: Kreis Bad Dürkheim Bd. 2, Worms 2006, S. 461, 464 und Photo S. 465.

119 Vgl. Denkmaltopographie: Kreis Bad Dürkheim Bd. 2, Worms 2006, S. 464-465.

120 Urk. abgedruckt in Leiningische Geschichtsblätter 1907; vgl. Heiss, Wolfgang: Obrigheim, a.a.O., S. 505.

121 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 7, S. 7.

122 Vgl. LA Speyer Best. K16 Kasten N-10, Urk. Nr. 19/1807 von 10.1.1807.

123 Vgl. LA Speyer Best. F5 Nr. 632: Gerichtsbuch Mühlheim a. d. Eis, Bl. 4r.

124 Vgl. LA Speyer Best. F5 Nr. 632: Gerichtsbuch Mühlheim a. d. Eis, Bl. 64-66.

125 Vgl. LA Speyer Best. F5 Nr. 632: Gerichtsbuch Mühlheim a. d. Eis, Bl. 66r.

126 Vgl. auch Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 311.

127 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 311.

128 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 7, S. 5.

129 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 7, S. 8.

130 Anm.: Schreibweise unsicher.

131 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 7, S. 14.

132 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 7, S. 18.

133 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 7, S. 20.

134 Anm.: die Moormühle, auch Wittnermühle: das Wohnhaus lag auf Mühlheimer Gemarkung, die am Südrand von Mühlheim gelegenen Betriebsgebäude lagen aber bereits auf Albsheimer Gemarkung; sie wurde erst im 20. Jh. nach Mühlheim eingemeindet.

135 LA Speyer Best. K16 Nr. 26, Urk.-Nr. 226 vom 29.5.1826.

136 Vgl. Denkmaltopographie: Kreis Bad Dürkheim Bd. 2, a.a.O., S. 464-465.

137 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 13, S. 13.

138 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

139 Vgl. LA Speyer Best. F5 Nr. 632 Bl. 118r.

140 Vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Sterbeeintrag vom 3.9.1839.

141 Vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag des Friedrich Wilhelm Schiffer vom 3.6.1807.

142 Vgl. LA Speyer Best K16 Nr. 442/1821 Notariat Grünstadt: Inventarium der Eheleute Jakob Schiffer und Elisabeth Witt­ner.

143 Vgl. Heiss, Wolfgang: Obrigheim, a.a.O., S. 503.

144 Vgl. LA Speyer Best K16 Nr. 442/1821 Notariat Grünstadt: Inventarium der Eheleute Jakob Schiffer und Eli­sabeth Wittner.

145 Vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag vom 3.6.1807.

146 Vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag vom 7.4.1809,

147 Vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag vom 19.3.1811,

148 Vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag vom 2.7.1812,

149 Vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag vom 22.1.1816,

150 Anm.: bei der Taufe des Enkels Georg Henrich Schiffer, Sohn des Müllers in Mühlheim auf der Wittnermühle, Jacob (1) Schiffer und der Johanna Elisabeth Wittner heißt es im luth. KB: „der Vater gab in der Taufe dem Kinde den Namen des Großvaters Georg Henrich Schiffer, weiland Müller in Obrigheim“ (vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag vom 6.5.1817).

151 Vgl. LA Speyer Best K16 Nr. 442/1821 Notariat Grünstadt: Inventarium der Eheleute Jakob Schiffer und Elisabeth Wittner.

152 Vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Taufeintrag vom 24.3.1803.

153 Vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag vom 14.4.1807.

154 Vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag vom 19.8.1812.

155 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 7, S. 14.

156 Vgl. Eilbote Landau vom 4.10.1848, S. 533 = LA Speyer Best. Y 20/41.

157 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 326 Nr. 1642.

158 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 326 Nr. 1642.

159 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 326 Nr. 1643.

160 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 326 Nr. 1643.

161 Vgl. LA Speyer Best. H33 Nr. 173 fol. 22r.

162 Vgl. Martin: Das Dorf Großkarlbach im Spiegel des Urkatasters von 1841; in: Martin: Großkarlbach, a.a.O., S. 105.

163 Vgl. Karn: Bauliche Kultur im Dorf. Der alte Baubestand von Großkarlbach; in: Martin: Großkarlbach, a.a.O., S. 179; vgl. Denkmaltopo­graphie, Bd. 13.2, Kreis Bad

Dürkheim, a.a.O., S. 348.

164 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, fol. +++klären+++, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 209.

165 Vgl. LA Speyer Best. K16 Kasten N-10, Urk. Nr. 30/1807 vom 19.1.1807.

166 LA Speyer Best. A2 Nr. 54 fol. 27.

167 LA Speyer Best. A2 Nr. 54 fol. 35.

168 Vgl. Klein: Die Lambsheimer Mühle, a.a.O., ohne Seitennumerierung.

169 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 54 fol. 8.

170 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 54 fol. 11-11r.

171 LA Speyer Best. A2 Nr. 54 fol. 18.

172 LA Speyer Best. A2 Nr. 54 fol. 18.

173 LA Speyer Best. A2 Nr. 54 fol. 34.

174 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 53 Bl. 9r-19.

175 Vgl. Weber, Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 285; vgl. Weber: Die Obere und Untere Schmelzmühle in Albis­heim / Pfrimm; in: Nordp­fälzer Geschichtsverein

1975, S. 14-20.

176 Vgl. Erbbestandsbrief vom 21.5.1755 über die Untere Schmelzmühle in Albisheim, abgedruckt bei Krehbiel: „Erbleihbrief über die untere Schmelzmühle zu

Albisheim 1755; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1913, S. 6.

177 Vgl. Krehbiel: “From Troubled Times, a.a.O., S. 48.

178 abgedruckt von Krehbiel, Dr., Reallehrer: „Erbleihbrief über die untere Schmelzmühle zu Albisheim 1755; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1913, S. 6.

179 Vgl. Erbbestandsbrief vom 21.5.1755 über die Untere Schmelzmühle in Albisheim, abgedruckt von Krehbiel, Dr., Reallehrer: „Erbleihbrief über die untere Schmelzmühle zu Albisheim 1755; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1913, S. 6.

180 Vgl. Würth: Wachenheim a.d. Pfrimm, a.a.O., S. 160.

181 abgedruckt bei Krehbiel: „Erbleihbrief über die untere Schmelzmühle zu Albisheim 1755; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1913, S. 7.

182 Vgl. Würth: Wachenheim a.d. Pfrimm, a.a.O., S. 160.

183 Vgl. Würth: Wachenheim a.d. Pfrimm, a.a.O., S. 160 iVm Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 87 Nr. 988.

184 Vgl. Würth: Wachenheim a.d. Pfrimm, a.a.O., S. 160.

185 Vgl. Weidmann: Schul-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, a.a.O., Bd. 3, S. 253; vgl. Weber: Mühlen im Alsenztal, a.a.O., S. 8.

186 Vgl. Stock, Nordpfälzer Geschichtsverein +++klären+++, S. 59)

187 Vgl. Krehbiel: From Troubled Times, a.a.O., S. 48.

188 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 31.

189 Vgl. Würth: Wachenheim a.d. Pfrimm, a.a.O., S. 160.

190 Vgl. Krehbiel, Howard E.: “From Troubled Times, a.a..O., S. 48.

191 Vgl. Werner: Dorfgeschichte von Oberalben, a.a.O., S. 121 ff.

192 Vgl. Ortsgemeinde Dellfeld: Dellfeld gestern und heute, a.a.O., S. 77 leider ohne Angabe der Quellen.

193 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 40-45; vgl. auch Weber: Mühlen und Müller­handwerk, a.a,.O., S. 209.

194 LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 43.

195 Vgl. LA Speyer B2 Nr. 292/3 und Nr. 2688, zitiert nach Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 29.

196 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 190.

197 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/3-5, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 190.

198 Eilbote Landau vom 23.4.1853, S. 177 und 30.4.1853, S. 189 = LA Speyer Best. Y 20/41.

199 Vgl. Ursch­bach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 281.

200 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 281.

201 Eilbote Landau vom 21.7.1838, Nr. 29, S. 116.

202 Vgl. Bohrer: reformiertes KB Wallhalben 1719-1798, a.a.O., a.a.O., S. 7, 31.

203 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 246; vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1, fol. +++klären+++

204 aus: Dhom: Die Sippe Wolsiffer von Hanweiler, a.a.O., S. 10 leider ohne Angabe der Fundstelle.

205 Vgl. Klotz: Ortsgeschichte der Gemeinde Dudenhofen, a.a.O., S. 141.

206 Vgl. Klotz: Ortsgeschichte der Gemeinde Dudenhofen, Gemeindeverwaltung Dudenhofen 1964, S. 141.

207 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1693a Bl. 22, 24.

208 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1692/7: Kronenmüller Nicklas Wurckert gegen den Müllermeister Lorch: Verkauf der Kronenmühle und strittiger Wasserfall,

1751- 1759 (373 Bl.).

209 Vgl. LA Speyer Best. A 2 fasc. 131/1, Bl. 16r.

210 LA Speyer Best. A 2 Nr. 131/ fol. 29, Bericht des Amtskellers Schabrock vom 17.9.1738.

211 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 131/1 Bl. 19-24.

212 LA Speyer Best. A 2 Nr. 131/ fol. 29, Bericht des Amtskellers Schabrock vom 17.9.1738.

213 Vgl. luth. KB Reichenbach2, Bl. 8, Taufeintrag vom 9.3.1721.

214 Vgl. Weidmann: Schul-, Wirt­schafts- und Sozialgeschichte, a.a.O., Bd. 3, S. 253; vgl. Weber: Mühlen im Alsenztal, a.a.O., S. 8.

215 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 21, 751 Nr. 7086.

216 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 751 Nr. 7086 iVm Nr. 7082.

217 Vgl. Herzog: Sembach, a.a.O., S. 21-22.

218 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 730 Nr. 6884.

219 Vgl. Herzog: Sembach, a.a.O., S. 22.

220 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 730 Nr. 6884.

221 Vgl. Reichardt: Wernz-Vorfahren, a.a.O., Anhang S. 3.

222 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 751 Nr. 7086 iVm. S. 405 Nr. 3599.

223 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 751 Nr. 7086.

224 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 21, 751 Nr. 7086.

225 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 751 Nr. 7082, 7085 und 7086.

226 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 154, Bl. 558-560: Grundsteuerkataster Ebertsheim von 1841.

227 LA Speyer, Best. K 16. 274 Nr. 354.

228 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 131.

229 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 131.

230 Vgl. LA Speyer Best K 16 Kasten Nr. 178 Notariat Grünstadt vom 12.7.1862.

231 Vgl. Walter: Aus dem Kirchenbuch der Mennonitengemeinde Sembach; in: Hei­matjahrbuch Landkreis Kaiserslautern 1985, S. 143-152; vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

232 Vgl. Schneider: „Die ehemalige Oppenstei­ner Mühle“, unveröffentlichter Aufsatz vom 12.6.1989, in EDV-Speicherung aufgenommen durch Thomas Jutzy im Juni 1991, leider ohne Quellenangabe.

233 Vgl. Becker: Das deutsche Mühlensterben im 20. Jh, a.a.O., S. 76.

234 Vgl. Esser/Keppel: Vollmersweiler, a.a.O., S. 124 Nr. 413.

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