Version 27.3.2016

 

 

Litera W (Wa-We)

 

 

 

Waal, Christina:

sie stammt aus der Neumühle bei Brücken; Tochter des NN. Waal; °° 1733 mit dem angestellten Müller auf der Paulengrunder Mühle in Kübelberg Christian Truer 1. Die Familie Waal war laut KKB Glan-Münchweiler für einige Zeit ansässig in Brücken ansässig 2.

 

 

Wachenheim, Philipp Freiherr von:

erwarb 1615 die Unterste Mühle in Monsheim; er verstarb am 29.10.1635 im Alter von 64 Jahren und wurde in der Kirche von Neulein­ingen beigesetzt 3. In der Kirche von Neuleiningen an der Südwand befindet sich der Epitaph des Philipp Friedrich von Wachenheim, gest. 29. Okt. 1635 4.

 

Wageck, Michael:

um 1871 Mühlarzt in Obrigheim; °° Margaretha geb. Nehrbaß; Vater des Heinrich Wageck († 17.5.1871 Obrigheim im Alter von 4 J 3 M) 5.

 

 

Wagenberger, Georg:

Um 1679 ist Georg Wagenberger als Müller in Pfeffingen; °° mit Sara NN.; sein Sohn Georg Frantz Wagenberger wird am 6.7.1679 ge­tauft 6.

 

 

Wagener, Johann Bernhard:

um 1746 Müller auf der Mühle in Steckweiler; „am 2.1.1746 wurde dem Müller zu Steckweiler, Bernhard Wageners Sohn, eine Tochter geboren, die den Namen Maria Magdalena erhielt“ 7

 

Es handelt sich bei dem im KB angegebenen „Bernhard Wagener“ um den Johann Bernhard Wagener (~ am 25.9.1724 in Dielkir­chen), Sohn von Bernhard Wagener und Anna Catharina NN. 8. Die Eheleute Bernhard Wa­gener und Anna Catharina Wentz heiraten am 27.12.1708 in Dielkirchen 9.

 

 

Wagler, Christian:

1753 Neumatt bei Bitsch 10- † 17.7.1818 Essingen; Müller auf der Dorfmühle Essingen; Mennonit 11; Sohn des Ackersmanns Johanns Wagler († vor 1841 Neumatt bei Bitsch) und der Anna Baky 12; °° mit Jakobina Güngerich und Schwiegersohn der Anna Naf­ziger; Vater des Müllers Peter *Wagler. Er war vor 1818 im Teilbesitz der Dorfmühle Essingen, die er an seinen Sohn Peter Wagler vererbte 13.

 

 

Wagler, Peter:

1795 – 1839 Essingen 14; Ackersmann und Müller auf der Dorfmühle (Oberessinger Mühle) in Essingen bei Landau. Sohn des Müllers auf der Dorfmühle, Christian* Wagler († 17.7.1818 Essingen, err.) und der Jakobina Güngerich 15.

 

°° mit Anna Peterschmitt (1802 - † nach 1840 Essingen); Vater von Anna Barbara Wagler (geb. 1820 Essingen; °° mit dem Ackersmann Jakob Maurer [geb. April 1810 Ober-Mehlingen bei Kaiserslautern; Sohn von Johann Maurer und Katharina Eyer), Magdalena Wagler (31.1.1829 Essingen; °° mit Christian Schweitzer), Elisabetha Wagler (20.9.1832 Essingen - † 29.7.1900 Essingen; °° 1855 mit Christian Schönebeck [4.9.1834 Ingweilerhof/Reipoltskirchen - † 31.5.1901 Essingen, Sohn von Daniel II Schönebeck und der Katharina Krehbiel], aus der Ehe stammen die Kinder Anna Schönebeck [geb. 1.10.1856 Essingen, °° mit Georg Meyer], Emma Schönebeck [3.5.1864 - † 1.12.1833 Landau, °° mit Michael Bierle], Rudolph Schönebeck [2.2.1868 - † 2.2.1959 Essingen, °° mit Anna Margaretha Frech] 16.

 

Von seinem Vater Christian Wagler erbte er am 17.7.1818 dessen Teileigentum an der Dorfmühle Essingen. Peter Wagler konnte erst 1829 den größten Teil der Öl- und Mahlmühle von Georg Philipp Böttler kaufen und die 63 Jahre alte Mühle 1834 neu bauen.. Der Dorf­müller Peter Wagler hatte 1838 neben der Mühle auch noch einen der größten landwirtschaftlichen Betriebe in Essingen 17.

 

Peter Wagler war auch Eigentümer eines Grundstücks in Essingen, Plan-Nr. 315, im Urkataster von 1838 Gerämmestraße Nr. 179, heute Gerämmestraße Nr. 68, gekauft am 7.3.1834 von Jakob Vester für 2000 fl. Wagler ist dort genannt als Dorfmüller und Ackers­mann 18. Der Verkäufer Jakob Vester ist 1834 nach Amerika ausgewandert 19.

 

Wagler ist weiterhin Eigentümer eines Hausgrundstücks mit Brennhaus in der Raiffeisenstraße 13, Plan-Nr. 513, das er ebenfalls am 17.7.1818 von seinem Vater Christian Wagler geerbt hat 20.

 

Im Grundsteuer-Kataster von 1838 ist als Eigentümer der Dorfmühle, Plan-Nr. 1881, Haus Nr. 198 genannt der Peter Wagler, 17.7.1818 Mühle und Ölmühle (südlich des Hainbachs) geerbt vom Vater Christian Wagler, das meiste aber 21.4.1829 durch Kauf von Georg Philipp Böttler für 1500 fl; 1834 alles Neubau. Der Mühlbach beginnt an der Gemarkungsgrenze zu Knöringen bei Plan-Nr. 2009 und ist Eigen­tum des Müllers als Teil der Mühle 21.

 

Im „Eilboten Landau“ vom 17.4.1839 bietet Peter Wagler, Gutsbesitzer in Essingen seine Mühle in Essingen zum Verkauf an: „... die­selbe hat einen Mahl-und Schälgang, wobei sich die neu erbaute Oelmühle befindet, die in Ermanglung von hinreichendem Wasser mit einem Pferde betrieben werden kann; nebst Wohnung, Scheuer, Stall und einen großen Speicher. Dabei befinden sich zwölf Mor­gen Ackerland, ein Morgen Wiese und ein Viertel Morgen großer Garten...“ 22

 

Nach dem Tod des Peter Wagler betrieb dessen Witwe Anna Peterschmitt verh. Wagler die Dorfmühle weiter. Zwischen ihr und der Ge­meinde Essingen begann am 3.1.1844 der sog. Essinger Wasserstreit, der die unberechtigte Wasserentnahme durch die Wiesenan­lieger aus dem sog. Oberbach bzw. „Taupertswiesengräblein“ zum Gegenstand hatte. Der Erbbestandsvertrag vom 20.3.­1771 beinhal­tete in Zi. 8 eine detaillierte Regelung zur Wasserentnahme aus dem sog. Oberbach durch die Angrenzer. In einer anderen Urkunde vom 3.3.1771 „soll aber de sogenannten Taupertswiesengräblein das ganze Jahr das Wasser nicht entzogen werden“. Gegen beiden Reglungen wurde nach Ansicht der Witwe Wagler fortwährend verstoßen. Im Rahmen des Prozesses von 1844 protokollierte der Es­singer Gemeinderat, daß der damalige Müller Wetzel [Anm. Anton Wetzel] in den 1790er Jahren eine Wiese requiriert und darauf einen Graben angelegt hat­te, der das Wasser vom Taupertswiesengraben zu seinem Mühlwiesengraben leitete. Die Gemeinde ver­langte nun von der Witwe Wagler die Beseitigung dieses Grabens 23.

 

 

Wagner, Anna Barbara:

sie stammt aus der bekannten Müllerfamilie Wagner aus Offenbach an der Queich; Tochter von +++klären+++; °° mit dem Lehrer Si­mon Mühe aus Roschbach; Mutter des Johann Wendelin Mühe (°° 1767 in Offenbach/Queich mit der Müllerstochter Anna Elisabeth Brunner (geb. 1761 in Rheinzabern; Tochter des Müllers auf der Wandsheimer Mühle bei Rheinzabern, Andreas *Brunner und der Maria Anna Keller) 24.

 

 

Wagner, Balthasar:

† vor 1684 Rodenbach (err.); vor 1656 Hintersasse in Kaiserslautern; Steinmetz in Kaiserslautern 25; er klagt am 22.1.1650 vor dem Stadtrat in Kaiserslautern gegen Peter Seckler; hat am 23.11.1652 an der Behausung des Simon Christman in Kaiserslautern gearbeitet; soll sich nun innerhalb von 14 Tagen erklären, ob er Bürger werden will; „hat lange Zeit die bürgerliche Gerechtigkeit genossen“ 26.

 

1656 bewarben sich ein Wagner namens Steinmetz [Anm.: = Balthasar *Wagner 27. und ein Johannes *Ursel um die zerstörte Mühle und erhielten einen Erbbestandsbrief, der in einer Abschrift von 1718 erhalten ist 28

 

Johann Ursel (auch Orsel, Orschel, Urschel) erhält zusammen mit Balthasar Wagner durch Pfalzgräfin Maria Eleonore am 23.8.1656 die ruinierte Mahlmühle in Rodenbach als Mahl- und Bordmühle in Erbbestand; den Kaufschilling von 50 fl verdienen sich beide durch Zim­merarbeiten an Kaisers- und Gallappwoog bei Kaiserslautern 29. Johann Ursel wird 1656 und 1684 als Gemeinsmann in Weilerbach ge­schatzt 30.

 

°° am 8.9.1619 in Frankenthal mit Maria, Witwe des Bastian Wilhelm; seine Witwe wird 1684 in Rodenbach geschatzt 31.

 

 

Wagner, Catharina:

4.6.1830 Hermersberg - ++++ Schauerberg (?); Tochter von Franz Wagner und Elisabeth Germann; durch Heirat seit 24.7.1847 Müller­in auf der Schwanenmühle bei Horbach; °° I am 24.7.1847 mit dem Schwanenmüller Heinrich (3) *Klug; aus der Ehe stammen die Kin­der Katharina Klug (geb. 12.7.1848 Horbach) und Heinrich Klug (geb. 13.5.1850 Horbach) 32. Heinrich (3) *Klug verunglückte jedoch bereits (bei einem Jagd­unfall) am 18.10.1849 tödlich 33. °° II 1851 den Müller Nikolaus Lenhard. Aus ihrer zweiten Ehe gingen 10 Kin­der hervor 34. Nikolaus Lenhard soll ein fleißiger und sparsamer Mann gewesen sein. Er erneuerte Mehl- und Sägemühle und fügte eine Schnapsbrennerei hinzu. Lenhard war auf der Mühle nur Pächter und es war ihm bewußt, dass nach seinem Tod, sein Stiefsohn Heinrich (4) *Klug wieder die Schwanenmühle, das Erbe seiner Väter, überneh­men würde. Kurz vor seinem Tod 1877 übergab Lenhard an Hein­rich Klug Mühle und Hofgut. Heinrich musste sich notariell ver­pflichten, in den kommenden 5 Jahren an die Familie Lenhard 68.571,40 Mark als Preis zu zahlen. Falls nicht, kam eine jährliche 5 %ige Verzinsung hinzu. Heinrich hatte die Mühle ohne flüssiges Kapital über­nomen. Nach dem Tod des Nikolaus Lenhard zog sich die Witwe, mit ihren 10 Kindern, nach Schauerberg zurück, von wo Lenhard stammte 35.

 

 

Wagner, Friedrich:

vor 1821 Müller in Mußbach. Am 20.10.1821 wird auf Betreiben des Eigentümers, des Müllers aus Mußbach stammend, Friedrich Wag­ner, jetzt Soldat im 7. Bayerischen Linien-Infanterie-Regiment dessen Mühle in Mußbach freiwillig versteigert. In der Annonce wird die Mühle wie folgt beschrieben 36: „Eine Mahlmühle, lie­gend in der Gemeinde Mußbach, enthaltend im oberen Stockwerk zwey Stuben eine Küche und Speicher, im unteren das Mühl­werk nebst Stallung, Sektion h, Nro. 224, zwischen Philipp Jacob Buchert und Heinrich Scherer.“

 

 

Wagner, Friedrich:

um 1831 Müller auf der Ixheimer Mühle; °° mit Charlotte Seel († vor 1831); Vater von Wilhelm, Karl Julie und Caroline Wagner.

 

Am 20.5.1831 wird „auf Ansuchen des Herrn Friedrich Wagner, Müler auf der Ixheimer Mühle wohnhaft, handeln in eigenem Na­men und in dem der mit seiner verlebten Ehefrau Charlotte Seel erzeugten noch minderjährigen Kinder, Namens Wilhelm, Karl Julie und Caroline Wagner, 2) des Herrn Carl Seel, Königl. Revierförster in Högen wohnhaft, handelnd in seiner Eigenschaft als Neben­vormund dieser min­derjährigen Kinder, 3) der Friederika Wagner, Witwe des zu Landau verlebten Thierarztes Friedrich Göller. Und in Gemäßheit eines ho­mologationsurtheils des Königl. Bezirksgerichts Zweibrücken vom 18. April dieses Jahres …. wird zur öffent­lichen Versteigerung … vor­schreiten: 1) Die sogenannte Erbacher Mühle, bestehend in 2 Mahlgängen, einem Schälgang und einer neu erbauten und gut eingerich­teten Sägmühle, Scheuer, Stallung, Hofgering und geräumigen Wohnhaus für zwei Haushaltungen …, die Mühle liegt in einem schönen Thale, eine Viertelstunde von Homburg“ 2) Die Reißkircher Mühle, gelegen im Orthe Reißkirchen und bestehend in einer Mahl-, Oel- und Gypsmühle, Scheuer, Stallung und einem guten Wohnhause ...“ 37.

 

 

Wagner, Hans Jakob:

er stammte aus der Hasseler Mühle (heute Sankt Ingbert-Hassel). 1736 kaufte sich Hans Jakob *Wagner von der Hasseler Mühle, in die Kirkeler Mühle ein. 1738 wurde von ihm noch eine Sägemühle angebaut 38.

 

Auch um 1745 war er Müller auf der Kirkeler Mahlmühle. Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird die Kirkler Mahl-Mühl wie folgt beschrieben 39: “Liegt an dem Kirkeler herr­schaftlichen Weiher, unten an dem Dorf Kirkel, eine Stund von der Limbacher Weyher-Mühl und also weit von der Haseler- und Rohrbacher Mühl. Ist in ziemlichem Stand hat ein oberschläch­tiges Wasserrad auf welches aus gedacht: Weyher durch ein Candel das Waßer geleitet und dadurch ein Mahlgang mit im Trillis ange­hängtem Schälgang getrieben wird. Bei Eiß und trockenem Wetter gehet die Mühle langsam. Bey großem Waßer hingegen kann be­ständig ge­mahlen werden. Ist anfängl: nur ein Mahlgang gewesen von dem vorigen und ersten Erbbeständer ohngefähr ao 1724 aber ein Scheel­gang … angefüget worden. Die jährliche Pacht beträgt 4 Malter Korn. Das Dorff Kirkel und Neuhäußel so ein Gemeinde ausmachet, ist zu dieser Mühle gebannt und befinden sich an erstem Ort 29 und an Letzterem 6 Haußhaltungen. Die Mühle kann Ih­ren Bann beför­dern, und rechnet der Müller auf jede Haußhaltung eine in die andere Jährl: 8 Malter Frucht. Erbbeständer ist Hans Ja­kob *Wagner und legitimiert sich mit einem unterm 20ten Juny 1736 erhalte­nen Erbbestandsbrief”.

 

Wagner ist auch Beständer der neben der Mahlmühle Kirkel gelegenen Sägmühle. Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird die Kirkeler Seeg- oder Schneid-Mühle wie folgt beschrieben: “Wird gleichfalls durch den Kirkler Weyher getrie­ben und liegt mit obiger Mahl Mühl in einem Waßer Bau, eine Stund von der Limbacher und so weit von der Haseler Seeg-Mühl. Ist in gantz gutem Stand und erst seit etwa 6 Jahren aufgerichtet worden, wird durch ein oberschlechtiges Waßerrad, so gleich der obigen Mahl-Mühl durch einen Candel aus menth: Weyher das Waßer bekomt, getrieben. Kan mit der Mahl-Mühl nur bey großem Waßer ge­hen, son­sten wann die eine gehet muß die andere still stehen …. Entrichtet jährlich zur Landschreibe­rey Zweybrücken 7 fl 7 bz 8 kr welches der bey Aufrichtung der Mühle verglichene Zinß ist. Hanß Jacob Wagner ist vermög unterm 26ten Novembr: 1738 Erbbe­standsbriefs der Erbbeständer dießer Mühle. ...“ 40

 

 

Wagner, Johann:

um 1768 Müller auf der Offenbacher Mühle in Offenbach/Queich; Sohn des Müllers in Offenbach Johann Frantz *Wagner. Die Müh­le ist im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Germersheim vom 6.4.1768 wie folgt beschrieben: „Johann Wagner Bürger zu Ofen­bach besitzet in dasiger Gemarkung auf der Queich eine Eigenthumbsmühl, welche er zur Halb­scheid von seinem Vater Georg Frantz Wagner ererbet, die andere Halbscheid aber von dem Bischöfl: Speyerische Camerrath Hrn. Catti uxoris Noé pro 1500 fl erkauft, so­thane Mühl hat 2 Wa­ßer Räder so 2 Mahl und 1 Schehlgang wechsel weis treiben, gibt jähr­lich in die Kellerey Germersheim an Erb­zinß 3 Malter 5 Firnsel (Anm.:Viernsel) 3 Immel Harbern, und 73 Eyer, sodann dem Stift Landau ein halb Malter Korn und 33 Xer,die Halbscheid ohnablässige Gilt, nicht weniger der Schaffnerey Mörlheim 4 fl 30 X und endlichen einem zeitlichen katholi­schen Pfarrer zu Ofenbach ein halb Malter Korn, überreicht dieselbe in Händen habende beide Kaufbrief sub. Nr. 15 … anliegend (Anm.: die Kaufbriefe sind nicht erhalten).“ 41

 

 

Wagner, Johann Frantz:

Müller auf der Offenbacher Mühle oberhalb von Offenbach/Queich; Vater des Müllers auf der Offenbacher Mühle Johann *Wagner 42.

 

 

Wagner, Johann Georg:

aus Lachen im kurpfälzischen Oberamt Neustadt; er kaufte am 12.8.1764 die sog. Fuchslochmühle auf Oberhochstatter Gemarkung im kurfürstlichen Oberamt Germersheim 43.

 

Die Mühle ist im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Germersheim vom 6.4.1768 wie folgt beschrieben 44: „In dasiger Gemarkung auf der Queich befindet sich die sogenannte Fuchslochmühle, welche Johann Georg *Wagner Bürger zu Lachen Oberamts Neustadt vermög sub. Nro. 19 hierbey kommenden Kaufbriefs vom 12ten Aug. 1764 er­kauft (Anm.: der Kaufbrief ist nicht bei der Urkunde vorhanden), sothane Mühle wurde in ao 1723 erbauet, und muß nach Ausweis sub. Nro 20 anliegenden churfürstl: Hofcammer Consens vom 13ten 7bris (Anm.: 13. September, denn September war früher der 7. Monat des Jahres) d: a: ahn die Gefäll Verweserey annuatim 20 fl. Pro recognitione oder Waßerfall Zinß entrichten, gemelte Mühl ist mit 2 Waßer Rädter versehen, so 2 Mahl und 1 Schehlgang wechselweis treiben.“

 

 

Wagner, Johann Heinrich:

bis 1773 Müller in Ebertsheim; ihm gehörte die am Eisbach am westlichen Ortsrand gelegene Obermühle (später Bauernhof Baum) 45.

 

Um 1761 war Johann Nickel Hertel der Müller auf der Mahlmühle in Ebertsheim. In einem in Ebertsheim am 21.3.1764 gefertigten Ak­tenvermerk, der in Abschrift erhalten ist, heißt es 46: „Da des verschuldeten Johann Nickel Hertels dahier [Anm.: in Ebertsheim] gele­gene Mahlmühle mit zugehörigem Haus, Scheuer, Stallung, Garten[,] Wieß u. Feld am 7ten dieses, auf vorgängige hinlängliche Publicati­on und genaueste Taxation nicht .... Steigung gebracht, damals aber solche fruchtlos versucht worden [Anm. d.h. bei der Versteigerung der Mühle wurde kein ausreichender Erlös erzielt]; zwischen dieser Zeit hingegen verschiedene Liebhaber dafür im Ort bey Hochgräfl: Kanzley sich angemeldet: So hat man vor nötig erachtet, deshalb eine nochmalige Particular-Steigung anzustellen ….“. Hierbei erwarb der Johann Heinrich *Wagner die Mühle für 1001 Gulden 47.

 

In einem Aktenvermerk des gräflich-leiningischen Canzlei-Actuars J[ohannes ] Ilgen vom 16.12.1766 heißt: „... und dann der Mülen-Steigerer Johann Heinrich Wagner von Ebertsh: aus seinem Steigschilling Rest noch 222 fl Capital u. Zins schuldig ist, dieser nach sei­nen Angaben nach … um ein Moratorium gegen seinen Gläubiger … nachgesucht ...“ 48. Darauf fordert der Stiftskeller des St. Guido­stifts in Speyer mit Schreiben vom 23.1.1767, dem Schuldner Wagner eine Nachfrist zu setzen und im Falle des fruchtlosen Verstrei­chens die Versteigerung der Mühle durchzuführen 49.

 

Im Beedbuch I von Ebertsheim 1773, S. 158 ist „Johann Henrich Wagner des Gerichts“ als Eigentümer der Flur 5/20 eingetragen: „Eine Mahl Mühle samt Hofraith und Garten , vor dem Dorf gelegen [beforcht] nach Rhein selbsten, nach Wald =Pfarr Witthum.“ 50.

 

Die Mühle war bis 1773 Eigentum des Johann Heinrich *Wagner, von diesem kaufte 1773 Heinrich *Weigand die Mühle 51.

 

Im Beedbuch I von Ebertsheim 1773, S. 158 ist „Johann Henrich Wagner des Gerichts“ als Eigentümer der Flur 5/20 eingetragen: „Eine Mahl Mühle samt Hofraith und Garten , vor dem Dorf gelegen [beforcht] nach Rhein selbsten, nach Wald =Pfarr Witthum.“ Im gleichen Beedbuch von 1773 heißt es an anderer Stelle: „Henrich Weigand [hat] 1773 von Henrich Wagner erkauft, fol. 158: Eine Malmüle samt Hof und Garten vor dem Dorf gelegen ...“ 52.

 

Vater der Maria Margarethe Wagner. Diese ist im Beedbuch (von Ebertsheim (1773-1806) als Grundstückseigentümerin in Eberts­heim eingetragen, wobei sie bezeichnet ist als „Henrich Wagners Tochter Maria Margaretha Wagnerin“ 53.

 

 

Wagner, Johann Nickel:

um 1731 Müller (?) auf der Waldmohrer Mühle vor Konken-*Langenbach; seine Tochter Maria Catharina Wagner °° 23.1.1731 mit Chri­stian Eydam 54.

 

 

Wagner, Johann Nickel:

~ 5.9.1707 Langenbach - † 2.2.1754 Obermiesau; Müllermeister auf der Obermiesauer Mühle; Sohn von Johann Abraham Wagner aus Langenbach († 2.2.1731 Langenbach; Sohn von Reinhardt Wagner) und (°° 9.3.1688 Obermiesau) der Anna Catharina Hauch (ca. 1688 ; Tochter von Valentin Hauch [ca. 9.2.1631 - † 7.6.1729 Miesau] 55) 56.

 

°° 23.10.1731 in Obermiesau mit Maria Catharina Lang (~ 27.5.1714 Obermiesau - † 6.2.1756 Obermiesau; Tochter von Johann Jakob Lang [geb. ca. 1685; Sohn des Küfers Wendel Lang aus Miesau und Anna Catharina Lang, Witwe von Hanß Michael Buhles 57] und der Anna Magdalena Krick [~ 28.3.1694 Miesau - † 18.9.1761 Obermiesau; Tochter von Wendel Grick/Krick und der Catharina Schmied] 58). Aus der Ehe stammen folgende Kinder: Maria Catharina Wagner (~ 8.11.1733 Obermiesau; °° I mit dem Müller Johann Nickel Schröer; °° II mit dem Müller Johann Adam Steinmann; °° III mit dem Müller Johann Theobald *Cloß), Johann Wilhelm Steinmann (geb./† 1736), der Ackerer Johann Theobald Wagner (~ 22.11.1739 Obermiesau - † 31.3.1809 Obermiesau; °° 22.1.1760 in Obermie­sau mit Maria Barbara Molter), Johann Wendel Wagner (1743 - † 1747), Johann Jacob Wagner (1745 - † 1747), der Ackerer Johann Philipp Wagner (22.7.1748 Obermiesau - † 10.2.1814 Obermiesau; °° 8.8.1771 in Obermiesau mit Maria Elisabeth Molter) und Maria Eli­sabeth Wagner (geb. 8.1.1752 Obermiesau; °° I Johann Philipp Lang; °° II mit Johann Jakob Schröer) 59.

 

In der Mühlenbeschreibung des Oberamts Lautern von 1739 wie folgt beschrieben: “hat Ni­col *Wagner in Besitz, schon 1605 Erbbe­standsbrief für Theobald Wagner. Gibt 3 Ma. Korn zu Pacht, hat nur 1 Mahlgang. Vorgänger Jakob *Lang” 60. Auch 1749 war der Joh. Nickel Wagner der Erbbeständer und Müller auf der Obermiesauer Mühle 61. Diesem Joh. Niclas Wagner wird am 32.5.1749 die „Con­cessionis“ über die Mühle erteilt 62.

 

Der Müllermeister auf der Obermiesauer Mühle, Johann Nickel *Wagner, ist am 2.2.1754 in Obermiesau verstorben 63. Seine Tochter Maria Catharina Wagner heiratete am 30.10.1753 in Spesbach den Johann Nickel Schröer († 14.3.1758 Obermiesau), der als Müller die Mühle bis zu seinem frühen Tod fortführte 64.

 

 

Wagner, Jost:

1627 Kübelberg - † 9.10.1687 im Alter von 60 Jahren; Küfer und Schultheiß zu Schönenberg; Besitzer der halben Papiermühle zu Lau­tern; Sohn von Hanß Theobald Wagner und Catharina NN.; °° 1662 mit Anna Maria Stephan (Tochter des Müllers in Kaiserslau­tern, Nickel *Stephan und der Catharina NN.). Schwager des Müllers auf der Stadtmühle Neustadt, Hans Conrad Stephan und des Müllers auf der Stiftsmühle Kaiserslautern, Hans Wendel Stephan 65; die Ehefrau Anna Maria Stephan bringt die halbe Papiermühle bei Kaiserslau­tern mit in die Ehe.

 

In einem Schreiben [der Stiftsschaffnerei Kaiserslautern ?] vom 25.7.1679 an die Landschreiberei Kaiserslautern heißt es: „Demnach d Ambtsschreiber Zu Lautern anhero berichtet, daß d Schultheiß zu Schönenberg Jost Wagner neben seinem Schwager die Papier­mühl zu gedcht. Lautern, welche Ihme Zum Halb Theil zustehe“ wird neu einrichten, „ darin aber noch anderthalb od Zwey Jahr Zeit [benötige] …... und dabey bedeute, daß gdgst Herrschafft Ihme im Nothfall mit einem Vorschuß an Geld und sonsten beförderlich seye ...“ 66.

 

Zwischen Jost Wagner und seinem Schwager Johann Wendel *Stephan kam es wegen der Übernahme der vom Vater/Schwiegervater ererbten Papiermühle bei Kaiserslautern zu langjährigen Streitigkeiten.

 

Mit einer nicht datierten Supplik von 1679 [err.] wendet sich der Schultheiß des Kübelberger Gerichts, Jost Wagner, an die kurpfälzi­sche Verwaltung. Es sei ihm vor einigen Monaten angedeutet worden, daß Kurpfalz beabsichtige, im Oberamt Lautern eine Papier­mühle zu errichten. Wagner weist daraufhin, daß er „ahn der alten Papiermühl alhier“ zu einem Drittel [!] beteiligt war. Er könne die übrigen 2/3 erwerben und ein neues „Papierwerck“ errichten. Es bestünde jedoch ein „obstacular“ darin, daß unterhalb der Papier­mühle Lautern mit Genehmigung des gewesenen Stiftsschaffners Römer [Franz Conrad Römer, um 1627 - † 2.7.1705 Kaiserslautern im Alter von 78 Jah­ren; ab 1656 Collektor und Zahlmeister 67] eine Lohmühle errichtet worden war, deren Stauwehr die Wasserkraft der Papiermühle stark beeinträchtige. Wagner bittet deshalb darum, die Lohmühle zu entfernen. Er sei bereit, den bisher dort gezahl­ten Wasserfallzins zu übernehmen 68. Am 3.1.1680 erging daraufhin an den Land­schreiber in Kaiserslautern der Befehl, die Angele­genheit zu prüfen und ausführlich zu berichten69. Bereits am 8.1.1680 bestätigt der Landschreiber zu Lautern der kurfürstlichen Ver­waltung die Angaben des Jost Wagner zur Lohmühle und verweist ergänzend auf die Ausführungen zum erforderlichen Kapitalbedarf von 400 fl bei Ausbau der Papiermühle gemäß dem Wagnerschen Schreiben vom 25.7.1679 70. Ergänzend teilt der Landschreiber am 2.12.1680 mit, daß der von der Loh­mühle gezahlte Wasserzins sich auf jährlich 40 Xer beläuft 71. Wagner hat offenbar das „Papierwerk“ erneuert. In den Folgejah­ren tat sich darüber hinaus wenig, was wohl damit zusammenhängt, daß innerhalb der Erben­gemeinschaft nach Nickel Stephan, keine Einigung über die Übernahme der Papiermühle durch Jost Wagner erzielt worden war und insb. der Miterbe und Stiftsmüller in Kaisers­lautern, Hans Wendel Stephan hiermit nicht einverstanden war. Am 14.9.1684 ließ dar­aufhin das Oberamt Lautern dem Stiftmüller Ste­phan einen oberamtlichen Befehl zustellen. Darin heißt es 72: „Demnach der alhiesige Stiftsmüller Wendel Stephan deme underm 26 Aug. jüngsthin ahn ihn ergangenen Oberambtlichen Decret zu schuldiger Folge sich mit seinem Schwager Jost Wagnern Schultheißen des Kübelberger Gerichts ratione seines ahn der gemeinschaftlichen Erbbestands sogenanten Papiermühl habenden 1/3 dato noch nicht verglichen, sondern dem in­erml. Decret profigierten Termin vor vier Wochen also stillschweigend vorbey streichen laßen, gedch. Wagner aber uf endliche Auß­mahnung derselben ohnablässig sollicitiert, alß wurde ihme Stephan durch zum endlichen Termin … noch Dienstag alß 21. dieses hiermit angesetzt und mithin frey gestellet, ob er uf besagtem Tag bey Oberambt … Wagner für seine 2/3 der ausgeleg­ten 900 fl ent­weder baar bezahlen , od aber ihme sein 1/3 umb 450 fl überlaßen ….“ Auch hierauf reagierte der Stiftsmüller Stephan nicht. Am 28.9.1684 erging daher eine weitere oberamtliche Anordnung: „Dem alhiesigen Stiftsmüller wird hiermit endlich anbefohlen, daß er bey bei ahnbedrohter Straff nechste Dienstag 4 gbr bey Oberambt erscheine und die 900 fl vor die 2/3 Mühlen Schultheißen be­zahle, od aber sich von selbigem bezahlen lasse.“ 73.

 

Nunmehr reagierte der Stadtmüller Johann Wendel Stephan endlich. Mit einem undatierten Schreiben wandte er sich an das Oberamt Lautern und führte aus 74: „... bekandt wie daß mein Vater seel: Niclaus Stephan die vor der Stadt Lautern gelegene Vnd in dem vori­gen 30. Jährigen Krieg gantz ruinierte Papier Mühl vor 27 Jahren Erblich Bestandts Vnd auff den wüßten Platz eine Frucht vnd Mahlmühl von grund auff erbauet hat. Nachdem nun derselbe vor 6 Jahren im Bett ent­schlafen Vnd 3 Kind hinterlaßen nemblich mich Vnd 2 Töch­ter, hab ich als der einzige Sohn davor gedacht, daß mir die Mühl in ei­nem billigen Preiß in der Erbtheilung überlaßen werden solte, es haben aber meine beyde Schwäger Willem Breit [Anm.: Johann Wilhelm Breit, Metzger in Kaiserslautern; °° mit Maria Magdalena Ste­phan 75) und Jost Wagner Schultheiß zu Schenenberg hinderrücks meiner miteinander verhandelt, vnd dieser deß an­dern Antheil vor 450 fl an sich erkaufft haben also wir beyde bisher die Mühl in Gemeinschaft genutzt, nemblich ich 2 Woch nach­einander und dann Er 4 Wochen. Nach dem aber in dem letzten Krieg die Mühl verbrannt in Abgang gerath und baufällig worden, habe ich vor ohngefähr 2 Jah­ren bey hochlöbler: Verwaltung angehalten, daß die Mühl durch Auswärthige Leut möchte geschätzt wer­den, es ist auch solches durch den Stiftsschaffner befohlen worden, ich habe aber doch nit darzu gelangen können. Nunmehr will mich ermelter mein Schwager mit Gewalt gar daraus abtreiben und mir zwahrn vor meinen Antheil 450 fl geben oder aber mich zwingen, daß ich thue für sein en Abstand 900fl gleich bahr bezahlen solle.“ Er teilt weiter mit, daß er mit 6 Kindern gesegnet sei, die von ihm betriebene Stiftsmühle wegen „klei­nen Wassers“ wenig abwerfe und er deshalb den von Jost Wagner geforderten Betrag nicht aufbringen könne. Er sei aber bereit seinen Anteil zu einem angemessenen Preis zu verkaufen, das Angebot Wagners, seinen – des Stephans Anteil – für 450 fl. zu übernehmen sei jedoch ungenügend.

 

Daraufhin forderte das Oberamt Lautern den zuständigen Stiftsschaffner auf, über die Angelegenheit zu berichten. In seinem Schrei­ben vom 17.10.1684teilt dieser mit, daß es vor zwei Jahren zu einem Prozeß gekommen sei, den er – der Stiftsschaffner – auf Befehl der Verwaltung vom 28.9.1682 beim kurfürstlichen Oberamt Lautern „anhängig“ gemacht habe, ein schriftliches Urteil sei bisher nicht er­gangen, ihm sei aber von dem kurfürstlichen Landschreiber mündlich berichtet worden, daß Kurpfalz eine gemeinschaftliche Führung der Papiermühle ablehne und Johann Wendel Stephan seinen Anteil für 500 fl an Jost Wagner überlassen sollte. Dieser Preis erschien dem Johann Wendel Stephan jedoch zu gering. Stephan lehnte ab und wurde zusätzlich 10 fl Strafe belegt, weil er den Stifts­schaffner anläßlich dieser Mitteilung „mit unnützen und trutzigen Wortten“ beleidigt hatte 76. Nach weiteren Stellungnahmen von Joh. Wendel Stephan und der Verwaltung in Kaiserslautern wurde der Vorgang mit Schreiben vom 2.2.1685 durch das Oberamt Lautern der kurfürst­lichen Regierung in Heidelberg zur Entscheidung vorgelegt, weil der „Querulant“ Stephan trotz gerichtlicher Entscheidung des Oberamts nicht zur Einigung bereit sei, den von Jost Wagner bei dem Oberamt hinterlegten Geldbetrag anzunehmen 77. In einer von der Regie­rung in Hei­delberg angeforderten Bericht teilte das Oberamt Lautern am 6.11.1685 u.a. aus, „dahero die Sach vor das Oberambt Lau­tern zum Prozeß erwachsen, undt von Demselben contra den klagenden Hans Wendel Steffen gesprochen worden ...“ 78. Die kurpfälzi­sche Regierung befaßte sich in der Sitzung vom 17.10.1685 mit der Angelegenheit, an der teilnahmen Hofgerichtsrat Dr. jur. Gerhard Schreiber, der kurpfälzische Vizekanzler Friedrich Pastoir, Regierungsrat Johann Wilhelm Fuchs und Hofgerichtsrat Dr. jur. Christian Philipp Brinck 79. Es wurde ein ausführlicher Bericht durch das Oberamt Lautern nach vorheriger Anhörung der beiden Miteigentümer Wagner und Stephan. Am 28.1.1686 erging durch die kurpfälzische Regierung der Befehl an das Oberamt Lautern, die Erbbestandsmühle durch Sachverständige bewerten zu lassen 80. Die vom Oberamt Lautern veranlaßte Schatzung ergab einen Wert der Mühle von 1416 fl. Daraufhin kam es zwischen den Miteigentü­mern in erneuter Besprechung vom 19.2.1868 vor dem Oberamt Lautern nunmehr zu einem Vergleich. Danach übernahm Johann Wendel Stephan den Anteil seines Schwagers Jost Wagner für 980 fl. Übernimmt, zahlbar in 2 Raten zu je 600 fl inkl. Verzinsung 81. Wegen der Kosten des Verfahrens kam es in der Folge zwischen den Streithähnen zu weiterer Auseinandersetzung 82.

 

 

Wagner, Mathias:

um 1730 Müller und Erbbeständer auf der Felsenmühle in Oberndorf / Alsenz; er beschäftigte Müllergehilfen; als solcher ist 1732 Chri­stoph Mühleisen genannt; seine Tochter NN. Wagner heiratete 1746 den Müller Peter Lützenberger 83.

 

 

Wahl, Familie:

s. auch Waal

 

 

Wahn, Andreas:

um 1755 Müller auf der Neuen Mühle in Eisenberg; er stammt aus Hoffen im Runckelischen; als Erbbeständer der „Neumühle“ ist im nassau-weilburgischen Verzeichnis „Acta Commissionis die in Erbleyhe begebende herrschaftl: Höfe, Mühle und Güther im Amt Kirch­heim“ vom 21.7.1755“ der Andreas Wahn benannt 84. Wahn ist in diesem Verzeichnis wie folgt charakterisiert: „hat ein Attest in Hän­den darbey aber keinen guten Ruf“ 85.

 

 

Waldmann, Joseph:

1738 wird im ref. KB Hinzweiler genannt der Joseph Waldmann, Müller zu Hundheim; °° mit Johanna Maria NN; Vater der Maria Elisabe­tha Waldmann (~ 6.12.1738 Hinzweiler) 86.

 

 

Wallbacher. Jacob:

† ca. 1749 Tausendmühle Bruchmühlbach; auch als Wallacher bezeichnet 87; Schuldiener aus Dunzweiler; er kauft am 10.10.1742 die Tausendmühle im Bruchmühlbach für 1700 Gulden und 29 Gulden „Trankgeld“von dem Müller Johannes *Gummel 88.

 

1744 pfalz-zweibrückischer Erbbeständer auf der Bruchmühlbacher Tausendmühle oder Bruchmühlbacher Mahl- und Bannmühle 89. Die Mühle ist pfalz-zweibrückisch und gehörte zum Oberamt Zwei­brücken; sie liegt südlich von Bruchmühlbach auf der Westseite des Frohn­bachs. Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird sie zusammengefaßt wie folgt beschrieben 90: “liegt an der Fronbach, welche aus verschiedenen Brunnen entspringt und zwischen Bruchmühlbach und Miesau in den Glan mündet. 1/2 Stunde entfernt ist die Vogel­bacher und die Mühle am Alten Woog, auch auf sickingischer Seite von Bruchmühlbach eine Mühle. Ist in schlech­tem Zustand, hat 1 oberschl. Wasserrad von 28 Schuh Höhe, welches 1 Mahlgang treibt. Der darin wirkende Lehensmüller hat auf seine Kosten eine Windmühle zur Säuberung der Früchte machen lassen. Wassergraben bis zum oberen Weiherdamm, Gefälle zu hoch, ver­legt. Die Ge­meinde Bruchmühlbach mit 23 Haushaltungen ist hierher gebannt. Der Erbbeständer Jakob *Wallbacher gibt 2 Ma. Korn und 11 Ma. Hafer als Pacht, dazu Zins für die genannten Äcker.”.

 

Auch Wallbacher beschwert sich wie sein Vorgänger über die Bruchmühlbacher; sie kämen nur bei niedrigem Wasser und wenn er dan nicht mahlen können, gingen sie sofort weiter zur leiningischen Mühle [Anm.: Wallhalber Erbbestandsmühle in Wallhalben]. Bei großem Wasser kämen sie aber nicht. Wenn keine Abhilfe geschaffen werde, könne er die Erbpacht nicht bezahlen. Wallbacher wird bald kränk­lich und stirbt. Seine Witwe steckt noch tief in den Schulden. Im Einverständnis mit ihren Kindern verkauft sie am 9.10.­1749 die Mühle für 2100 Gulden und vier neue Louisdor Trinkgeld an Theobald Lang aus dem kurpfälzischen Miesau, Amt Lautern 91.

 

 

Walrave von Alekmar, Jacob:

um 1654; Bürger in Mannheim und Müller und Temporalbeständer auf Rehhütte. Im 30jährigen Krieg wurde die Kellerei Rehhütte und die dazugehörigen Gebäude weitgehend vernichtet. Die Mühle steht nach dem Krieg “in bloßem Gemäuer, ohne das geringste Mahlwerk da” 92. 1654 erhielt Jakob Walrave von Alekmar einen 7jährigen Temporalbestand; die Mühle ging offensichtlich wirtschaftlich schlecht und die hohe Pacht konnte wohl nicht erwirtschaftet werden; Jakob Walrave hat die Mühle unter Hinterlassung von Schulden verlassen und ist “deseriert” wie sich aus dem Temporalbestandsbrief seines Nachfolgers ergibt. Die Mühle wurde von Kurpfalz eingezogen und dem Schwager des Walrave, Abraham van *Poelien aus Frankenthal in 12jährigem Temporalbestand von 1659/71 verliehen. Im Tempo­ralbestandsbrief 93 ist ausdrücklich angeordnet, daß der Temporalbeständer Poelien weder an Jakob Walrave noch an dessen Mutter Catharina Walrave für die übernommene Mühle und deren Ausstattung keinerlei Zahlungen zu leisten hat. Poelien hat die Mühle wäh­rend der gesamten Bestandszeit inne 94.

 

 

Walter, Walther:

die unterschiedliche Schreibweise des Familiennamens ist unberücksichtigt, die Sortierung erfolgt ausschließlich nach den Vornamen

 

 

Walter, Barthel:

s. Barthel *Welter

 

 

Walter, Conrad (1):

aus Pfeddersheim; ab 1844 Müller auf der Schloßmühle in Heidesheim.

 

1844 erwarb Konrad Wal­ter aus Pfeddersheim die Schloßmühle in Heidesheim für 18600 Gulden 95.

 

°° mit Maria Jordan; Vater des Müllers „in Colgenstein“ Conrad (2) *Walter 96 und (err) des Müllers „in Colgenstein“ Philipp *Walter.

 

 

Walter, Conrad (2):

geb. 11.7.1841 Colgenstein (err.) - † +++; Müller in Colgenstein (s. Schloßmühle Heidesheim); Sohn des Müllers in Colgenstein Conrad Walter und der Maria geb. Jordan 97 . Bruder (err) des Müllers in Colgenstein, Philipp *Walter.

 

Der „Müller in Colgenstein“ Philipp *Walter ist am 28.11.1874 als Trauzeuge in Albisheim bei der Hochzeit des Conrad *Walter (geb. 11.7.1841, prot. Konfession, Müller in Colgenstein, „Sohn der dort wohnenden Eheleute Conrad [Walter] Müller & Maria [geb.] Jor­dan) mit der Catharina Schüller, (geb. 21.8.1849; Tochter des Ackersmanns Georg Adam Schüller und der Sabine geb. Wartenbach, beide aus Albsheim) 98.

 

 

Walter, Georg Christian:

1740 err. Altleiningen - † 18.11.1796 Altleiningen im Alter von 56 Jahren 99; Papiermüller in Altleiningen; Bruder des Papiermüllers in Altleiningen, Johann Georg *Walter 100.

 

1780 kauften „Georg Walter modo Christian Walter“ von Peter Schwenck das Grundstück in Altleiningen Nr. 254 „Wohnhaus und Mal­mühle neben dem Dorf nebst Scheuer, Stallung und Gärten und der Wiß hinter der Scheuer, nach Sonn die Bach[,] nach Rhein der …. und nach Eiß die Scheuer[,] nach Wald Valentin Kloepfer mit dem Garten dazu, wo die Bach durch läuft. Ist gdgster Herr­schaft 12 fl und Mühlpacht 12 M Korn“ 101.

 

1784 heißt es in den Ausfautheiakten weiter 102: „Georg Walter …. 1784 von seinem Bruder Georg [Anm.: Georg Christian Walter] Wal­ter ersteigt fol. 254 Plan-Nr. 134/7 Wohnhauß und Mahlmühle neben dem Dorf ….“.

 

°° [II ?] am 26.11.1780 in Altleiningen mit Anna Ester Kissel († 6.8.1808 im Alter von 69 Jahren 103) „von Herxheim“ 104. Beide Eheleu­te ließen am 3.3.1782 ihren am 27.2.1782 geborenen Sohn namens Johann Valentin taufen. Gevattern waren Johann Valentin Kany aus Ungstein und dessen Ehefrau 105.

 

 

Walter, Johannes:

Johannes *Walter, gewesener Schloßmüller in Kaiserslautern, soll sich am 6.3.1652 innerhalb von 4 Wochen überlegen, ob er Bürger in Kaiserslautern werden will; wird 1656 als „Amtsverwandter und Cantzleyhizer [Heizer] geschatzt; 14.4.1657 als „Stubenhetzer“ genannt 106.

 

 

Walter, Johann:

† vor 1750; Müller auf der Reichenbacher Mühle bei Reichenbach-Steegen; seine Ehefrau Maria Catharina Walter geb. NN. ist am 8.2.1747 Patin in Erzenhausen bei der Taufe der Anna Catharina Schwambacher 107; nach seinem Tod führt seine Witwe die Mühle wei­ter und hei­ratet am 8.6.1750 den Müllermeister Johann Philipp *Schwambacher aus Erzenhausen 108.

 

 

Walter, Johann:

1887 als Müller in Pfeddersheim genannt; er ist am 29.3.1887 als Pate in Mühlheim/Eis bei der Taufe der Johanna Louisa Catharina Decker, der Tochter des Müllers in Offstein, Jacob *Decker und der Catharina Weisbrod 109.

 

 

Walter, Johann Georg:

1751 err. - † 30.4.1811 Schneidmühle Altleiningen im Alter von 60 Jahren 110. Um 1807 Papiermüller in Altleiningen. Er betrieb sowohl die Papiermühle am Röhrenbrunnen im Dorf Altleiningen wie auch die Obere Papiermühle (oberhalb von Altleinin­gen gegenüber vom Neuhof gelegen) 111.

 

1780 kauften „Georg Walter modo Christian Walter“ von Peter Schwenck das Grundstück in Altleiningen Nr. 254 Plan-Nr. 134/7„Wohn­haus und Malmühle neben dem Dorf nebst Scheuer, Stallung und Gärten und der Wiß hinter der Scheuer, nach Sonn die Bach[,] nach Rhein der …. und nach Eiß die Scheuer[,] nach Wald Valentin Kloepfer mit dem Garten dazu, wo die Bach durch läuft. Ist gdgster Herr­schaft 12 fl und Mühlpacht 12 M Korn“ 112.

 

1784 heißt es in den Ausfautheiakten weiter 113: „Georg Walter …. 1784 von seinem Bruder Georg [Anm.: Georg Christian Walter] Wal­ter ersteigt fol. 254 Plan-Nr. 134/7 Wohnhauß und Mahlmühle neben dem Dorf ….“.

 

Joh. Georg Walter verkaufte am 29.5.1807 die Papiermühle am Röhrenbrunnen in Altleiningen an Johann Georg *Friedrich 114. Nach dem notariellen Kauf­vertrag verkaufen die Eheleute Johann Georg Walter und Eva Catharina geb. Sorg an den Papiermacher Johann Ge­org Friedrich aus Eisenberg: „Eine Papiermühle, am Rand des Dorfes Altleiningen, mit Scheune, Pferdestall, Garten hinter der Mühle und ein Prié hin­ter der Mühle …. Der ehemalige Weiher mit dem Häuschen, beides sind gelegen an der Grenze, seitwärts von besagter Müh­le ...“

 

Georg Walter verpachtete mit notariellem Vertrag vom 9.11.1810 seine Papiermühle [Anm.: obere Papiermühle, gegenüber der Neu­mühle] an den Papiermacher Peter Theodor Röll, gebürtig in Hamm in Westfalen, gegenwärtig wohnhaft in Neustadt an der Haardt, für die Dauer von 12 Jahren beginnend ab 1.5.1811, bis 1.5.1823. Die jährliche Pacht war fix und betrug 250 Gulden in Gold- oder Silber­münzen zahlbar [Anm.: also keine Assignaten]. Der Pächter übernahm für die Dauer des Pachtvertrages alle auf der Mühle ruhend­en Abgaben und Lasten und war außerdem verpflichtet, „das lauffende Weck auf seine Kosten zu unterhalten“.Außerdem wurde dem Pächter für den Fall des Verkaufs der Papiermühle ein Vorkaufsrecht eingeräumt 115.

 

Ein Taufeintragung weist ihn als Papiermüller in Altleiningen aus. Am 11.3.1789 war Johann Georg Walter Pate der Johanna Friede­rike Mann, Tochter des Papiermüllers Johann Philipp *Mann in Asselheim. Walters Ehefrau ist nun Friederike Hedwig Mann 116.

 

°° I mit Friederike Hedwig *Mann 117, bzw. Friederika Mann (1759 Asselheim - † 21.3.1805 in Altleiningen im Alter von 46 Jahren 118; Tochter von Adam Mann aus Asselheim 119.

 

°° II am 3.7.1805 Altleiningen mit Eva Catharina geb. Sorg 120 [Anm. Matt­ler 121 vermutet ihn als Sohn „Georg Walter“ des Georg Chri­stian Walter und der Anna Ester Rissel]).

 

 

Walter, Johann Heinrich:

1800 Edenkoben - 1858 Großkarlbach; Sohn eines Müllers aus Edenkoben ++++klären ++++; er pachtete die Dorfmühle in Großkarlb­ach; 1832 Eheschließung mit Katharina *Bardon aus Einselthum; er mußte die Dorfmühle aufgeben und erscheint im Urkataster von Großkarlbach 1841 "ohne Gewerbe"; 1843 Gastwirt in Großkarlbach; gestorben 1858 in Großkarlbach im Alter von 58 Jahren 122; Vater von fünf Töchtern und einem Sohn 123, darunter Eva Walter, Babette Walter und Gretchen Walter 124 und Anna Katharina *Walter (°° 18.4.1865 Großkarlbach mit dem Lehrer Ludwig 'Louis' Hildebrand) 125 und Philipp Hein­rich Walter 126 .

 

 

Walther, Johann Heinrich:

1835 Mahlmüller in Schönau, 1836 Mahlmüller in Hirschthal 1835 ist Johann Heinrich *Walther der Mahlmüller in Schönau 127.

 

°° mit Caroline Schneider; aus der Ehe gehen 5 Kinder hervor 1835 ist Johann Heinrich *Walther der Mahlmüller in Schönau 128.

 

 

Walter, Johann Philipp:

nach 1645 in Edenkoben;

 

1658 unter den Edenkobener Neubürgern und 1663 erstmals als Eichmüller bezeugt. Die Eichmühle lag wenige Meter unterhalb der Metzgergasse am Triefenbach. Seit 1679 gehörte Ph. Walter dem Gericht an, 1688 an 6. Stelle unter zwölf Schöffen. 1693 wurde er Schultheiß von Edenkoben. Dieses Amtes wurde er 1701 enthoben, weil er geduldet hatte, daß refor­mierte Bürger die in ihrer Kirche, für den katholischen Glauben errichteten, Chorschranken gewaltsam entfernt hatten. Die schwere mittlere Glocke, 1701 gegossen, trug noch seinen Namen 129.

 

°° I mit Anna Barbara *Wielandt († um 1698), einer Tochter des zweibrückischen Fauths zu Edenkoben, Hans Georg *Wielandt, verheir­atet. Mit ihr zusammen erbaute er 1698 das neue Haus in der Metzgergasse 130.

 

°° II 12.8.1699 eine neue Ehe ein mit Anna Barbara NN., der Witwe des Edenkobener Bürgers Georg Wilhelm Haas 131.

 

Sein ältester Sohn aus erster Ehe, Lorenz *Walter, heiratete 1686 eine Tochter des speierischen Fauths zu Edenkoben, Geörg Gleich und starb 1704 als Spitalmüller zu Speyer. Ein weitere Sohn, der vierte, Johann Wilhelm (1) *Walter, geboren 1679, heiratete 1700 eine ge­borene Haas und wurde Nachfolger seines Vaters auf der Eichmühle 132. Der Sohn Lorenz Walter wurde Müller auf der Mittelmühle in Edenkoben 133.

 

 

Walter, Johann Philipp:

1763 Edenkoben – 1833 Edenkoben; Müller auf der Frank'schen Ölmühle in Edenkoben. Im „Bevölkerungsregister der Gemeinde Eden­koben, angefangen 1813“ wird in „Nummer 420 des Haußes Niedergaße“ als Ölmüller genannt: Johann Philipp Walter (1763-1833), der keine Söhne hatte 134.

 

 

Walter, Johann Wilhelm (1):

~ 23.9.1679 Edenkoben; Eichmüller in Edenkoben; Sohn des Eichmüllers Johann Philipp *Walter aus dessen 1. Ehe mit Anna Barbar­a *Wielandt 135.

 

°° 25.11.1700 mit Anna Elisabeth Haas (~ 21.1.1683;Tochter des † Lorentz Haas und Anna-Marie NN.) 136; Nachfolger seines Vaters auf der Eichmühle 137.

 

Er erbaute um 1727 die Ölmühle in der Watzengasse Edenkoben 138. Im Mühlenver­zeichnis für das Oberamt Neustadt von 1738, vom kurpfälzischen Hörfauth Philipp aufgenommen, ist sie wie folgt beschrieben 139: “Noch befindt sich ein Ohligmühl zu Edenkoben; ist mit Consens churfürstlich hochlöbl. Hofcamer in Anno 1725 durch den Wilhelm Walter auf sein Eigenthumbsplatz neu gebaut worden, gibt jährlich in die Gefällverweserey laudt ei­ner vorgezeigten Quittung 7fl 30 Xer Recognition und ist solches biß daher richtig abgetragen worden; der jetzige Poßser ist Wilhelm Walter ein Sohn des obigen Wilhelm Walter.“

 

Der Johann Wilhelm (1) *Walter, der 1727 die Ölmühle Edenkoben (Watzengasse 23) erbaut hatte, und dessen Vorfahren auf der Eich­mühle (auch Steegmühle, Stadtmühle) ansässig waren, kaufte 1737 die Neumühle und baute sie fertig. Ein Stauweiher, auch als Brand­weiher bezeichnet sorgte für eine gleichmäßige Wasserzufuhr. Ein Eichpfahl zeugt noch heute von dem Wasserrecht und der er­laubten Stauhöhe. Das Wasserrad mit 6m Durchmesser und oberschlächtigem Gefälle ist noch erhalten 140.

 

Vater des gleichnamigen Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Eichmühle/Steegmühle in Edenkoben, Johann Wilhelm (2) *Walter 141.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 915/2: „Concession für J. W. Walter de ao 1727 zu Erbauung einer Ölmühle auf seinem Stück Feld zu Edenko­ben für J. W. Arnold de 1738 zu Erbauung einer Ölmühle auf seiner Wiese daselbst“

- LA Speyer Best. A2 Nr. 915/6: „Acta betr: des Jac. Neu, modo Joh: Wilh: Walter Mühlenbau, 1724-1768“

 

 

Walter, Johann Wilhelm (2):

1702 Edenkoben – 1756 Edenkoben; Müller auf der Eichmühle/Steegmühle Edenkoben; Sohn des Müllers auf der Steegmühle Jo­hann Wilhelm (1) *Walter 142.

 

Walter war zugleich Betreiber der Woogwiesmühle, der benachbarten Ölmühle und der von seinem Schwiegervater erbaute „Neu-Mühle“. Spätestens seit 1740 hatte er als Beständer auf der Schultzenmühle den Müller Johannes *Schmidtknecht aus Coburg der bis 1737 in Walsheim selbst eine Mühle besessen hatte 143.

 

Im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Neustadt von 1738, vom kurpfälzischen Hörfauth Philipp aufgenommen, ist sie wie folgt be­schrieben 144: “ist anno 1734 durch den Jacob Neu mit Consens churf. Hofkammer als eine Öhl oder Mahl Mühle zu bauen angefangen worden. Hat vermög in Händen habende Consens ein und vor allemahl 2 fl Recognition in die Ge­fällverweserey zahlen müssen, so dann alle Jahr 2 Malter Korn in die Kellerei Neustadt, welche in anno 1736 das erste Mahl ist gelei­stett worden, diese Mühl hatt nur ein Gang und ist mit 40 fl Schatzungs Capital belegt, der jetzige Poßser ist Wilhelm Walter. Sons­ten ledig und eigen.

 

Er ist auch Betreiber der Ölmühle in Edenkoben. Im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Neustadt von 1738, vom kurpfälzischen Hör­fauth Philipp aufgenommen, ist sie wie folgt beschrieben 145: “Noch befindt sich ein Ohligmühl zu Edenkoben; ist mit Consens churfürst­lich hochlöbl. Hofcamer in Anno 1725 durch den Wilhelm Walter auf sein Eigenthumbsplatz neu gebaut worden, gibt jährlich in die Ge­fällverweserey laudt einer vorgezeigten Quittung 7fl 30 Xer Recognition und ist solches biß daher richtig abgetragen worden; der jetzige Poßser ist Wilhelm Walter ein Sohn des obigen Wilhelm Walter.“

 

°° 10.7.1726 mit Anna Barbara Neu; Schwiegersohn des Edenkobener Müller Jacob Neu, der 1734 mit dem Bau der Neumühle in Eden­koben begonnen hatte 146.

 

 

Walter, Lorenz:

geb. Edenkoben - † 1704 Speyer; 1688 Müller auf der Mittelmühle Edenkoben 147, später Müller auf der Spitalmühle Speyer 148; Sohn des Müllers auf der Eichmühle in Edenkoben und Schultheiß von Edenkoben Johann Philipp *Walter und der Anna Barbara *Wielandt († um 1698), einer Tochter des zweibrückischen Fauths zu Edenkoben, Hans Georg *Wielandt 149.

 

°° 4.8.1686 in Edenkoben mit der Maria Catharina Gleich, einer Tochter des speierischen Fauths zu Edenkoben, Geörg Gleich 150 und der Anna Catharina Geinßlinger 151. Die Maria Catharina Walter heiratet nach dem Tod des Lorenz Walter in 2. Ehe den Johann Gräber 152.

 

1688 ist Lorenz Walter auf der Mittelmühle in Edenkoben (Sohn des Schultheißen und Eichmüllers Hans Philipp Walter) 153.

 

Vater (err.) des Philipp Lorenz Walter, der als Nachfolger seines Großvaters, Hans Philipp *Walter, die Eichmühle in Edenkoben über­nimmt 154.

 

 

Walter, Philipp:

ab 1893 Müler auf der Mahlmühle in Iggelheim; °° mit Rosa Werth aus Iggelheim. Er stammt aus der Schloßmühle Heidesheim; Gast­wirt „Zum schwarzen Bären“ in Iggelheim; von 1890-1911 Bürgermeister von Iggelheim; ab 1893 Müller auf der Mahlmühle Ig­gelheim 155.

 

Der „Müller in Colgenstein“ Philipp Walter ist am 28.11.1874 als Trauzeuge in Albisheim bei der Hochzeit des Conrad *Walter (geb. 11.7.1841, prot. Konfession, Müller in Colgenstein, „Sohn der dort wohnenden Eheleute Conrad [Walter] Müller & Maria [geb.] Jor­dan) mit der Catharina Schüller, (geb. 21.8.1849; Tochter des Ackersmanns Georg Adam Schüller und der Sabine geb. Wartenbach, beide aus Albsheim) 156.

 

Am 21.2.1893 kaufte der von der Schloßmühle Heidesheim kommende gelernte Müller Philipp Walter, zu jener Zeit aber Gastwirt der Wirtschaft „Zum schwarzen Bären“ in Iggelheim, die Mühle von dem Kauf­mann Franz Josef Becker aus Basel. Zuvor hatte Philipp Walter die Iggelheimerin Rosa Werth geheiratet 157.

 

 

Walter, Philipp Jacob:

am 29.7.1846 ließ der Müller in Edenkoben, Philipp Jacob Walter, „und die Erben seiner verlebten Ehefrau, nachbeschriebene ihnen ge­meinschaftlich und für unvertheilt angehörige … Immobilien versteigern“, darunter: „Eine Mahlmühle, die Klostermühle genannt, mit zwei Mahlgängen, einem Schälgange, Schwingmühle und zugehörigem Mühlengeschirre, sammt zweistöckigem Wohnhause ...“

158.

 

 

Walter, Philipp Laurentz (Lorenz):

um 1738 Müller auf der sog. Steeg- oder Eichmühle in Edenkoben; wohl Sohn des Johann Wilhelm (2) *Walter 159.

 

Im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Neustadt von 1738, vom kurpfälzischen Hörfauth Philipp aufgenommen, ist sie wie folgt be­schrieben 160: “ Die sogenannte Steeg oder Eichmühle ist eine Eigenthumbsmühle; kein Mühl Brief noch Consens ist vorhanden, gibt jährlich in die Kellerei Neustadt 12 Malt. Korn Mühlpacht, so dan in die Gefällverweserey Neu­stadt 3 fl 12 Xer vor Kappen laudt einer vorgezeigten Quittung; der jetzige Poßser Philipp Laurentz Walter diese Mühl hat 2 Gäng wo von der eine in Anno 1726 neu auf gericht worden, hatt auch darüber ein Consens noch sonsten was aufweißen können.“

 

 

Waltz, George:

1801[err.] - ++++; kath.; Müller in Altenstadt/Elsaß. Im Einwohnerverzeichnis von Altenstadt für das Jahr 1836 ist der Müller Georg Waltz, 35 Jahre alt, aufgeführt 161. +++klären: welche Mühle ? ++++., ebenso in der Einwohnerliste von 1841 162.

 

°° mit Marie Anne Fischer (geb. 1811) 163. Vater von George Waltz, Catherine Waltz und François Charles Waltz 164.

 

 

Waltz, Hanß Georg:

um 1660 Stiftsmüller in Heidelberg. Vater der Anna Elisabetha Waltz (geb. err. 1660 - † Pfeddersheim; °° mit dem Ratsbürgermeister in Pfeddersheim, Johann Nikolaus Kehr [1660 err. Pfeddersheim - † 14.5.1717 Pfeddersheim im Alter von 57 Jahren]) 165.

 

 

Waltz, Johann Ludwig:

† vor 1743; aus Lauterecken; er kaufte am 7.1.1728 die Mahl-- und Ölmühle in St. Julian. Zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses hatte die Mühle 2 Mahlgänge und 1 Schälgang für Speltz; Mahlmühle und Ölmühle waren noch nicht getrennt. Der Mühlenbann für St. Ju­lian und Obereisenbach war ihr zugesprochen. Waltz erhielt am 20.8.1728 einen Erbbestandsbrief ausgestellt 166.

 

 

Wamboldt (Warmbolt) von Umstadt:

Adelsfamilie aus dem Odenwald, 1306 erhielten die Ritter vom Wamboldt ein bedeutendes Lehen in der Stadt Umstadt und führten seit­dem den Namenszusatz. Die Familie stammt einst aus dem Niddagau und war um Umstadt und Otzberg zu Besitz gekommen 167. Die Familie gehörte zum kurpfälzischen Adel. 1664 in den Reichsfreiherrenstand er­hoben. Neben ihren Besitzungen in Hessen war die Fami­lie in Rheinhessen begütert, sowie in der Pfalz in Kleinkarlbach, Kerzen­heim und Lambsheim; die linksrheinischen Besitzungen wurden von Worms aus verwaltet. Die der Familie gehörende Wiesenmühle in Kleinkarlbach gelangte nach der franz. Revolution in den Besitz der Müllerdynastie Schiffer; der spätere Eigentümer Wilhelm *Schiffer wurde wegen Beteiligung am Hambacher Fest 1832 verhaftet. Der Wamboldtsche Hof in Kleinkarlbach zeigt das Wappen der Familie. Das sog. Wamboldtsche Gut im Kleinkarlbach, von den Leinin­gern 1663 erworben, umfaßte einen Großteil der Gemar­kung. Die Familie verlor ihren Besitz in Kleinkarlbach in der franz. Revolution.

 

 

Wambsganz, Georg Michael:

† 1869 Speyer; um 1856 Müller in Speyer 168; er war Müller auf der Oberen Schießberger Mühle.

 

Im Rahmen einer wasserrechtlichen Auseinandersetzung am Woogbach wird Georg Michael Wambsganz erwähnt. Um 1848 gehörte die Mühle auf der Nordseite des Woogbachs in Speyer der Witwe Rehberger, die Mühle auf der Südseite des Woogbachs dem Andreas Mül­ler 169. Der Andreas *Müller beantragte am 21.12.1848 ihm Reparaturen an seinem baufälligen Mühlrad zu genehmigen und legte hier­zu ein wassertechnisches Sachverständigengutachten des NN. Riel vom 19.12.1848 vor 170. Das wasserrechtliche Ver­fahren zog sich jahre­lang hin. Am 19.9.1856 kam es zu einer weiteren Ortsbesichtigung an der nunmehr Georg Flory gehörenden Mühl auf der Südseite des Woogbachs 171. Bei dieser Ortsbesichtigung waren alle, auch die weiteren Müller am Woogbach in Speyer anwesend, die evtl. die Ände­rungen am Wasserbau betroffen waren, nämlich: Georg Flory, Michael *Wambsganz, Adam Heubel, Karl Kleis für Casimir Lichten­berger.

 

Am 1.12.1856 war der Stadtrat und Müller in Speyer, Georg Michael Wambsganz, als Geschworener auf der Sitzung des Assisengerichts Zweibrücken 172.

 

Im „Zweibrücker Wochenblatt“, No. 142 (Sonntag, 20. Juni); Zweibrücken 1869, S. [3] befindet sich folgende Annonce über die Versteig­erung der Oberen Schießberger Mühle 173:

„Mühlen-Versteigerung.
Mittwoch, den 30. Juni 1869, Nachmittags 2 Uhr, zu Speier im Saale des deutschen Schulhauses, wird in Folge des Ablebens des Müllers Michael Wambsganz von Speier die zu dessen Verlassenschaft gehörige, zu Speier vor dem Landauer Thore, unmittelbar an der Eisen­bahn von Speier nach Germersheim, an der Neustadter Straße am wasserreichen Speierbache gelegen, zur Hälfte aus einem Neubau bestehend und im besten baulichen Zustande befindliche Mühle mit Wohnhaus, großem Hofraum, Stallung, Obstgarten, Baumstück, die obere Schießberger Mühle mit 4 Mahlgängen, einem Schälgange und vollständiger Wasserkraft (15 – 16 Pferdekräf­te), die Grundfläche der Gebäude 23 Dezimalen, der Obstgarten und das Baumstück, beide unverbaut, 112 3/10 [od. 9/10?] Dez. Flä­che enthaltend, in ge­richtlicher Form unter günstigen Bedingungen in Eigenthum versteigert. Hoseus, kgl. Notär.“

 

 

Wasong, Martin:

um 1720 Müller in Stromberg „auf dem Mühlenplatz“, kurpfälzisches Oberamt Stromberg; er ist 1720 im Schatzungsregister des kurpfälz­ischen Oberamts Stromberg mit einem Vermögen von 425 fl aufgeführt 174.

 

 

Wasong, Hans Philipp:

um 1720 Müller in Stromberg, kurpfälzisches Oberamt Stromberg; er ist 1720 im Schatzungsregister des kurpfälzischen Oberamts Stromberg mit einem Vermögen von 365 fl aufgeführt 175.

 

 

Wasser, Hans Jakob:

ab ca. 1717 wird als neuer Müller auf der Bruchmühle in Hunspach/Elsaß im Kirchenbuch erwähnt der Hans Jakob Wasser. Am 9.9.1719 ist Patin bei der Taufe der Anna Barbara Stocki in Hunspach die Maria Barbara NN. aus Hunspach, Ehefrau des Hans Jakob *Wasser, Müller auf der Bruchmühle 176. Am 25.11.1721 wird in Hunspach getauft der Abraham Wasser, Sohn des Müllers auf der Bruchmühle Hunspach, Hans Jakob Wasser und der Barbara 177. Am 31.10.1728 verstarb „ein junges Kneblein von Hunsch­bach, nahmens …. und den … begraben worden. V[ater] Jakob Waßer der Bruchmüller und Einwohner zu Hunschbach, M[utter] Ma­ria Barbara 178.

 

 

Waygand, Georg Conrad:

s. Georg Conrad *Weigand

 

 

Wazacker, Hans:

um 1683 (err.) Müller auf der Wodsacker/Wotsacker Mühle in Niederbexbach. Der Name der Mühle leitet sich von dem Müller Hans Wa­zacker ab, dessen Tochter Els Wazacker vor dem 16.8.1683 verstirbt 179. °° mit NN., Vater der Else Wazacker († vor dem 16.8.1683 180) und (err) der Elisabeth Wazacker (°° mit dem Metzger in Kaiserslautern Hans *Rech) 181.

 

 

Webel, Georg Wilhelm:

um 1859 Müller in Großkarlbach; er war 1859 Vormund der minderjährigen Kinder Heinrich August Goos und Charlotte Margaretha (ge­nannt Ida) Goos. Webel versteigerte als deren Vormund die den Kindern gehörige Mühle in Kirrweiler, am Mühlengäßchen gele­gen 182.

 

1864 wird Georg Wilhelm Webel, „Müller in Großkarlbach“ als Mitglied des landwirtschaftliche Vereins der Pfalz genannt 183. ++++klä­ren : welche Mühle++++

 

 

Webel, Katharina Margarethe:

aus Großkarlbach; Witwe des 1829 verstorbenen Philipp Fitting II, der die Heckmühle in Großkarlbach in die Ehe brachte. Jakob *Schif­fer, (14.3.1811 - +++), Müller aus Albsheim (jüngerer Bruder des Wilhelm Schiffer 184, Sohn des Jakob Schiffer und Elisabeth geb. Witt­ner 185 kaufte 1839 die Heck­mühle zwischen Laumersheim und Großkarlbach 186 von der 50jährigen Witwe Katha­rina Margarethe Fit­ting, geb. Webel, Witwe des 1829 verstorbenen Philipp I. Fitting 187; diese machte dem damals 28jährigen Schiffer "schöne Augen", die­ser ließ sich jedoch nicht "bezirzen", was die Beziehung zu der weiterhin auf der Mühle lebenden Witwe merklich abkühlte, was Schiffer "in eine sehr mißliche Lage" brachte 188. Schiffer betrieb die Heckmühle bis 1843 189; 1842 erkrankte er schwer und wurde zunächst von Dr. Friedrich Christian *Fries aus Grünstadt behandelt 190. Schiffer verkaufte 1843 die Heckmühle an Philipp Hermann Webel, in der Annahme vom Verkaufserlös der wasser- und leistungsschwachen Heckmühle die Schloßmühle in Heidesheim erwer­ben zu können 191. 1841 war Katharina Margarete Fitting Gutsbesitzerin und größte Steuerzahlerin in Großkarlbach. Sie wohnte im 1835-37 erbauten "Schlößchen" 192.

 

Gemäß dem Urkataster 1841 war Katharina Margaretha Webel die bedeutendste Steuerzahlerin in Großkarlbach sie wohnte im 1835-1837 erbauten „Schlößchen“ und zahlte 27 Gulden, 50 Kreutzer 193.

 

 

Webel, Philipp:

† vor 1841; Müller in Großkarlbach; Eheschließung mit Anna Elisabeth *Fitting; Vater des Hermann *Webel 194

 

 

Webel, Philipp Hermann Friedrich:

er kaufte 1843 die Heckmühle in Großkarlbach von Jakob *Schiffer 195. Webel war 1871 Bürgermeister von Großkarlbach 196.

 

 

Weber, Abraham:

um 1708 Müller in Gumbsweiler; er hatte die Dorfmühle, auch Kolbenmühle übernommen; der vorherige Beständer Johannes *Werle hatte 1685 den Neubau begonnen; das zwischenzeitige Schicksal der Mühle ist wegen des pfälzischen Erbfolgekriegs nicht überlie­fert. Die Mühle war zwar 1708 in Betrieb, aber offensichtlich nicht fertiggestellt. Abraham Weber beantragte 1709 bei der pfalz-zweibrücki­schen Regierung die Gewährung eines Pachtnachlasses, wegen “der täglich anzuwendenden Baukosten”; er sei schon ein ganzes Jahr ohne Einkommen, da das “große Gewässer” die Mühle und den Wasserbau zerstört habe. Hintergrund war ein Hochwas­ser, bei dem auch das Bachbett verschoben worden war. Dem Gesuch wurde am 15.9.1709 bezüglich der Gefälle für das Jahr 1708 stattgegeben. Aber auch 1709 besserte sich die Lage nicht; Weber mußte erneut um Pachtnachlaß ersuchen, da das alte Bachbett man­gels ausrei­chender finanzieller Mittel noch nicht wieder instandgesetzt werden konnte; oder er die Mühle abbrechen und näher am jetzigen Bach­bett wieder aufbauen konnte. Landschreiber Schimper vom Oberamt Lichtenberg bestätigte am 30.9.1709, daß Weber zwei Jahre lang keine Frucht mahlen konnte, nicht einmal seine eigene. Er sei nicht in der Lage Ausbesserungen vorzunehmen, weil “die Mühle auf Sand gebaut und das Wasser derort ungemein rase. Fall der Glan seinen Lauf nicht wieder ändere, müsse sie abgeris­sen werden. Abraham Weber und seine Frau Ottilia schafften es nicht und mußten aufgeben. 1718 baute Johannes *Riegel eine neue Dorfmühle 197.

 

 

Weber, Adam:

um 1786; Müller von der Schrammenmühle in Gumbsweiler 198. Sein Nach­komme ist der Ölmüller Wilhelm *Weber.

 

 

Weber, Anna Margaretha: @

† 1657 Oppensteiner Mühle; Tochter des Müllers auf der Oppensteiner Mühle bei Olsbrücken, Hanß Jakob *Weber aus Oppenstein und der NN. Müller (Tochter des Müllers auf der Oppensteiner Mühle in Olsbrücken, Steffan Müller und der Syna NN.) 199; Schwe­ster des Müllers auf der Spitalmühle Kaiserslautern, Hans Peter *Weber 200.

 

°° Hans Schönenberger, dem Müller auf der Oppensteiner Mühle in Olsbrücken; Mutter von Hanß Nikolaus Schönenberger, Johann Peter Schönenberger (er übernahm am 22.2.1679 die Oppensteiner Mühle), Jakob Daniel Schönenberger, Margarethe Schönenberger (geb. 22.1.1656 Oppensteiner Mühle; Taufpate war der Bürgermeister von Kaiserslautern, Daniel Compter 201) und Johannes Schö­nenberger 202.

 

 

Weber, Daniel:

um 1745 Mahlmüller auf der Streitmühle in Rutsweiler/Glan. Sohn des Müllers auf der Streitmühle, Philipp *Weber und ab 1744 dessen Betriebsnachfolger 203. Im pfalz-zweibrückischen Mühlenverzeichnis des Oberamts Lichtenberg von 1745 ist die Streitmühle noch als pfalz-zweibrückisch aufgeführt und wird wie folgt beschrieben 204: „Die Wasser des Glans wurden mittlerweile durch mehrere Seiten­bächlein verstärkt. Die Mühle liegt in der Schultheißerei Ulmet, ¼ Stunde unterhalb der Theisbergsteger und ½ oberhalb der Altengla­ner Mühle. Das kurpfälzische Dorf Ruts­weiler ist nicht weit entfernt. 2 Wasserräder für Mahl- und Schälgang, 1 Wasserrad für die Öl­mühle. Gleich bei der Mühle das Wehr, der Hinterteich 10 Ruthen lang. Der Erbbeständer der Mahlmühle ist Daniel Weber. Er hat einen von Kurpfalz ausgestellten Erbbe­standsbrief vom 21. November 1744 in Händen. Der Ohligmüller ist Johannes Kraut. Von der Mahlmüh­le sind jährlich 3 a. Korn und 3 Ma. Hafer als Pacht zu entrichten. Keine Banngerechtigkeit. Der Vorbesitzer der Mahlmühle war Philipp Weber.“

 

Im pfalz-zweibrückischen Renovationsprotokoll von 1746 205 heißt es über die Streitmüh­le: „Von der Mahlmühlen ist Daniel *Weber der Erbbeständer und Friedrich Krauth von der Ohlig Mühl. Beyde haben einen an ihre Elteren Philipp Weber und Johannes Krauth einge­richteten und von Churpfaltz ihnen mitgetheilten Erbbestandsbrief vom 21. gbris 1744 in Händen ...“.

 

Bereits 1747 ist auch Daniel *Weber nicht auf der Mühle, die jetzt von Philipp Weber d. J. bewirtschaftet wird. Dies ergibt sich aus ei­nem Schreiben vom 7.1.1747. Nach dem Altenglaner Lagerbuch von 1749 bewirtschaftete der Streitmüller außerdem auf Altengla­ner Gemarkung eine landwirtschaftliche Fläche von 5 ¾ Morgen und 17 Quadratruten. Auf Philipp Weber d. J. folgte Henrich *Mül­ler dem man wahrscheinlich bereits am 9.1.1754 die Mühle übertrug 206.

 

 

Weber, Daniel jun.:

um 1846 Müller auf der Mimbacher Blies- und Verwaltungsmühle. Sohn des Müllers auf der Mimbacher Blies- und Verwaltungs­mühle, Gottfried *Weber und der Katharina Bitsch; Enkel des Walkmüllers in Kusel, Philipp Bitsch und der Elisabeth Seier; Neffe des Müllers auf der Breitfurter Bannmühle, Philipp Jacob *Bitsch 207.

 

Am 2.2.1846 ließ der Müllermeister zu Mimbach, Daniel Weber jun., „die ihm gehörige Mimbacher-Mühle, mit zwei Mahlgängen, einem Schälgange, Wohngebäude ….“ versteigern. In der Versteigerungsannonce vom 12.1.1846 wird weiterhin folgendes ausge­führt: „Diese Mühle, zwei Stunden von Zweibrücken und ¼ Stunde von Blieskastel entfernt, ist im besten Zustande, namentlich der Wasserbau ganz neu hergerichtet 208.

 

 

Weber, Friedrich:

er wird 1793 als Müller auf der Herbitzheimer Bliesmühle genannt 209.

 

 

Weber, Friedrich:

† 1727; Müller auf die Altenwoogsmühle in Vogelbach und der nahegelegen Mahlmühle nahe Vogelbach; °° mit NN; Vater des Müllers Johannes *Weber.

 

Im Mühlenprotokoll des Oberamts Zweibrücken, erstellt 1744 und vorgelegt am 6.1.1745 ist folgendes vermerk 210t: “Wird durch den Ablass aus dem Alten Woog getrieben, davon das Waßer von hier eine Stund weit die Schwartzbach und so dann der Glan genennet wird. Liegt an dem gedachten alten Vogelbacher Woogs eine Viertel Stund oberhalb der Vogelbacher und ¾ Stund von der Waldmohrer Weyher Mühl, bey welcher sich auch eine Ohlig-Mühl befindet. Bey der Mahlmühl ist so wohl das Hochgebau, als das Mühlweßen, außer dem Waßerbau so etwas baufällig ist[,] in gutem Stand, da­hingegen bey der Ohligmühl das lauffende Geschirr in gutem, und das Hoch­gebau in abgängigem Stand ist. Hat zwey unterschl. Was­serräder, wovon das eine einen Mahl- und das andere einen Mahl- und Schel­gang im Trilles, desgleichen [Anm.: abwechselnd] die Ohligmühl treibet ….. , kann zwar bey großem und kleinen Waßer beständig ge­hen, indoch wird selbige bey kleinem Waßer zu Zei­ten etl: Tage zugestellet zu Verstärckung des Waßers. Die Mühle hat weder vor das Obere noch untere Waßer einigen Graben zu un­terhalten, jedoch muß der Beständer wegen Unterhaltung des Weyherdammes mit Sor­ge tragen. …. Der jährl: Pfacht ist 10 Malter Korn Lauterer oder 5 Malter fünf Faß Zweybrück: Maaßung so nebst 3 fl wegen der Ohlig Mühl jährl: zum Closter Wörschweyler gelieferet wird …. Hat keinen Bann, es mahlen hier die von Bechhofen, Lambsborn und Vogel­bach. Auf der Mühlen sitzt seit 11 Jah­ren Johann Johannes *Weber, ein Sohn des vor 18 Jahren verstorbenen Friedrich *Weber, deßen Wittib die Mühle bisher noch nicht behörig unter denen Kindern vertheilet, und die Sach in Richtigkeit gesetzet hat. Gedachter Johannes Weber kann wegen der Ohlig-Mühl sich mit nichts, und wegen der Mahlmühl nur mit einem unterm 30ten Octobr: 1703 auf Barthel Stich von Bruchmühlbach aus­gefertigten Erbbestand legitimieren, seit welcher Zeit aber die Mühlen bereits in der 5ten Hand befinden soll ….“.

 

Er war weiterhin Müller auf der Mahlmühle nahe Vogelbach, der Vogelbacher Mühle. Im Mühlenprotokoll des Oberamts Zwei­brücken, er­stellt 1744 und vorgelegt am 6.1.1745 ist folgendes vermerkt 211: “Liegt am Glan 1/4 Stunde unterhalb der Altenwoogsmühle und eine halbe Stund von der Bruchmühlbacher Mühl, einen Büchsen­schuß seitwärts des Dorfes Vogelbach. Ist dermahlen in gantz schlechten Zustand, indoch der Anfang gemacht selbige gantz neu wie­der aufzubauen. Hat ein unterschlächtiges Wasserrad, welches 1 Mahlgang mit angehängtem Schälrad treibt, hat 2 Mühlgräben zu un­terhalten. Gehört noch bey vorbeschriebener Mühle erwehnten Weberischen Wittib [Anm. des Friedrich *Weber], so zwar zwey Con­firmations Scheine aber keinen Erbbestand Brief in Henden hat, entrichtet 10 Faß Korn, 4 Kappen oder 1 fl. bz an Pacht.”

 

°° mit NN; aus der Ehe stammen mehrere Kinder, u.a. Vater des Müllers Johann Johannes *Weber 212.

 

 

 

Weber, Friedrich:

um 1899 Mühlenbesitzer in Mittelbach +++klä­ren: welche Mühle+++; Sohn des Taglöhners in Mittelbach Heinrich gen. Daniel Weber und der Katharina Gölser 213.

 

1899 °° in Mittelbach der Stiftenmacher und Mühlenbesitzer Friedrich Weber und die Katharina Hertel 214. +++klä­ren: welche Mühle+++

 

 

Weber, Friedrich (Fritz):

1866 Rosenbach - † 1926 Landau 215.

 

1900 erwarb Fritz Weber die Mittelmühle in Bad Dürkheim (ehemalige Lauf'sche Mühle), konnte sie jedoch nicht auf Dauer halten. Im Zwangsversteigerungsverfahren gegen Weber wurde die Stadt Bad Dürkheim 1906 Eigentümerin der Mühle 216.

 

Sein Enkel, Friedrich Weber teilt mit: „Nach Aussage meiner leider verstorbenen Mutter, die mit Friedrich Weber, einem Sohn des Fritz Weber, verheiratet war, betrieb mein Großvater später noch eine Mühle bei Altleiningen / Hertlingshausen. Es muss zur Zeit der Inflation gewesen sein. Ich kann jedoch nirgends einen Verweis finden. Fritz Weber lebte zuletzt im Armenhaus von Altleiningen. Er verstarb 1926 in Landau. Die Beerdigung bezahlte die Gemeinde Altleiningen 217.

 

°° mit NN.; Vater des Friedrich Weber 218.

 

 

Weber, Friedrich Wilhelm:

11.9.1911 Schrammenmühle in Gumbsweiler / Glan - +++; Lehrer und Pfalz-Historiker; Mühlenforscher; Sohn des Ölmüllers auf der Schrammenmühle in Gumbsweiler / Glan Wilhelm *Weber und Emilie Gutensohn 219

 

Literatur/Urkunden:

- Weber, Friedrich Wilhelm: Der lange Rosenstein zwischen Sippersfeld und Stauf - Rechtsbrauchtum an einem Hinkelstein; in: Pfäl­zer Heimat 1960, S. 136

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die ersten urkundlich nachweisbaren deutschen Wassermühlen westlich des Rheins, in: Pfälzer Heimat 1972, S. 101

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Steinmühle in Albisheim; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 130

- Weber, Friedrich Wilhelm: Gekreuzte Grubenhämmer auf Notgeld. Der Bürgermeister von Hettenleidelheim ließ Banknoten dru­cken; in: Heimatjahrbuch 1988 Landkreis Bad Dürkheim, S. 56

- Weber, Friedrich Wilhelm: Von Papiermühlen im Landkreis (Papiermühle Unger in Gleisweiler; Bernsbacher Papiermühle in Ann­weiler; Wachtelsmühle bei Annweiler); in Heimatjahrbuch Südliche Weinstraße 1982, S. 116-121

- Weber, Friedrich W.: Die Gonbacher verweigern den Zehnten, Heimatjahrbuch Donnersbergkreis 1978, S. 88

- Weber, Friedrich W.: Der Weidelbacher Hof bei Mannweiler, Heimatjahrbuch Donnersbergkreis 1978, S. 96;

- Weber, Friedrich W.: Zwei Gauersheimer Mühlen, Heimatjahrbuch Donnersbergkreis 1978, S. 100

- Weber, Friedrich W.: Die Gutleutbacher Mühle bei Kirchheimbolanden, Heimatjahrbuch Donnersbergkreis 1978, S. 103

- Weber, Friedrich W.: Eine der wenigen Mühlen, die noch mahlen: die Dorf- und Bannmühle in Dreisen; in Heimatjahrbuch Donnersb­ergkreis 1981, S. 76

- Weber, Friedrich Wilhelm: In der Einselthumer Gemarkung: Die Wiesenmühle an der Pfrimm; in: Heimatjahrbuch Donnersberg­kreis 1986, S. 158

- Weber, Friedrich Wilhelm: Ramsen. Streitobjekt zwischen Worms und Nassau-Weilburg; in: Heimatjahrbuch Donnersbergkreis 1986, S. 164

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die wittgensteinische Herrschaft Neuhemsbach, Verzeichnis der Urkunden und Akten im. Fürstl. Witt­genst. Archiv in Berleburg (Westfalen); in: Nordpfälzer Geschichtsverein. Beiträge zur Heimatgeschichte, Jahrgang 1957, S. 100

- Weber, Friedrich Wilhelm: Das Baudweiler Kreuz neu aufgestellt - Erinnerung an ein untergegangenes Dorf und an die Kolbe von War­tenberg; in: Nordpfälzer Geschichtsverein - Beiträge zur Heimatgeschichte, Jahrgang 1957, S. 118

- Weber, Friedrich Wilhelm: Johann Casimir Kolb von Wartenberg als Emigrant in Metz; in: Nordpfälzer Geschichtsverein. Beiträge zur Heimatgeschichte, Jahrgang 1957, S. 135

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Rechte des Klosters Enkenbach in Eygersheim (Eygersheimer Mühle); in: Nordpfälzer Geschichts­verein. Beiträge zur Heimatgeschichte, Jahrgang 1957, S. 162

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Herrschaftsgeschichte von Sippersfeld; in: Nordpfälzer Geschichtsverein. Beiträge zur Heimatge­schichte, Jahrgang 1968, S. 57

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Herrschaftsgeschichte von Sippersfeld; in: Nordpfälzer Geschichtsverein. Beiträge zur Heimatge­schichte, Jahrgang 1969, S. 1, 25, 60, 82

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die historischen "Ohligmühlen"; in: Nordpfälzer Geschichtsverein. Beiträge zur Heimatgeschichte, Jahr­gang 1970, S. 19-24

- Weber, Friedrich Wilhelm: Den Müllern ins Kerbholz geschnitten. Ein altes pfälzisches Handwerk und sein Berufsethos; in: Nordp­fälzer Geschichtsverein. Beiträge zur Heimatgeschichte, Jahrgang 1970, S. 29

- Weber, Friedrich Wilhelm: Von Pochwerken, Hanfreiben und Pulvermühlen in der Pfalz; in: Nordpfälzer Geschichtsverein. Beiträge zur Heimatgeschichte, Jahrgang 1971, S. 13

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Müllerzunftordnung von 1764 für die Nassauischen Ämter Kirchheim, Bolanden und Stauf in der Nord­pfalz; in: Nordpfälzer Geschichtsverein. Beiträge zur Heimatgeschichte, Jahrgang 1973, S. 49

- Weber, Friedrich Wilhelm: Wegen gefälschter Assignaten wurde 1794 Kusel niedergebrannt; in: Nordpfälzer Geschichtsverein. Bei­träge zur Heimatgeschichte, Jahrgang 1973, Der junge Geschichtsfreund, S. 1

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Reformation in der Herrschaft Kirchheim/Stauf; in: Nordpfälzer Geschichtsverein. Beiträge zur Heimatges­chichte, Jahrgang 1983, Nr. 1, S. 10

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Nächst- und Gaumühle in Alsenz (Mahl- und Öhlmühlen geben Aufschluß über frühere Wirtschaftsverh­ältnisse); in: Heimatkalender für die Stadt und den Landkreis Kaiserslautern 1960, S. 101 und 103

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Bannmühle in Altenbamberg an der Alsenz. Nordpfälzer Geschichtsverein. 42. 1962, 602-607

- Weber, Friedrich Wilhelm: Burgen, Schlösser und Klöster der Nordpfalz. Eine Dokumentation des Nordpfälzer Geschichtsvereins, Otter­bach 1984 (9.5769)

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Geschichte der Mühlen und des Müllerhandwerks der Pfalz

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die historischen Ölmühlen der Pfalz. Die Geschichte eines untergegangenen Handwerks. Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz. 75. 1977, 191-225

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Geschichte der pfälzischen Mühlen besonderer Art, Arbogast, Otterbach 1981, 451 S., Besprechung in: "Die Rheinpfalz" ohne Datum: Nostalgiewelle auch in der Technik. Alte Mühlen als sehenswerte Relikte. Friedrich Wilhelm We­bers Buch gibt umfassenden Einblick in die Geschichte und Arbeitsweise

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Geschichte der Mühlen und des Müllerhandwerks der Pfalz

- Weber, Friedrich Wilhelm: Eine der wenigen Mühlen, die noch mahlen - die Dorf- oder Bannmühle in Dreisen; in Donnersbergjahr­buch 1981, S. 76

- Weber, Friedrich Wilhelm: Der Eisenberger Brotstempel: Ein frühes christliches Symbol in der Nordpfalz; in: Donnersbergjahrbuch 1983, S. 98

- Weber, Friedrich Wilhelm: Zwei Gauersheimer Mühlen; in: Donnersbergjahrbuch 1978, S. 100

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Gonbacher verweigern den Zehnten (Anm.: zur Herrschaftsgeschichte von Gonbach und Neuhems­bach); in: Donnersbergjahrbuch 1978, S. 88

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die historischen Mühlen in Gumbsweiler am Glan. - Westricher Heimatbll. N. F. 6. 1975, S. 83-100

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Schleifmühle zwischen Imsbach und Rockenhausen. Nordpfälzer Geschichtsverein 1960, 408-10

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Kaiserwoogs-Dammühle unterhalb Lauterns (Kaiserslautern). Nordpfälzer Geschichtsverein, 47, 1967, 54-57

- Weber, Friedrich Wilhelm: Kaisermühle und Dammühle unterhalb der Stadt Lautern; in: Heimatkalender für die Stadt und den Land­kreis Kaiserslautern 1964, S. 157 und 158

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die sitzende Löwen-Madonna. Zu einem Konventssiegel der Prämonstratenser in Kaiserslautern. Ge­richt der staatlichen Denkmalpflege im Saarland. 14. 1967, S. 139-149

- Weber, Friedrich Wilhelm: Komturei- oder Ohligmühle im Bereich der heutigen Kammgarnspinnerei Kaiserslautern. Nordpf. Geschichtsv­erein. 47, 1967, 31-34

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Mühlen der Stadt Kaiserslautern und der näheren Umgebung (Veröffentlichungen der Arbeitsgemeins­chaft Kreis Kaiserslautern des Historischen Vereins der Pfalz)

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Neumühle unterhalb der Stadt Kaiserslautern. Nordpf. Geschichtsverein. 47, 1967, 27-30

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Reichsholdsmühle am Eselsbach. . Nordpfälzer Geschichtsverein. 47, 1967, 58-60

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Salingsmühle. . Nordpfälzer Geschichtsverein. 47, 1967, 51-53

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Gutleutbacher Mühle bei Kirchheimbolanden; in: Donnersbergjahrbuch 1978, S. 103

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Leiningischen Landgerichte im Wormsgau: im Stumpfwald, bei Wachenheim/Pfrimm und bei Dirm­stein. Realschule Eisenberg Jahresschlußbericht 1965/66 (1966), S. 41-54

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die drei leiningischen Landgerichte im Wormsgau auf dem Stampe (Stumpfwald), auf dem Kaldenberg bei Wachenheim / Pfrimm und auf dem Stahlberg bei Dirmstein

- Weber, Friedrich Wilhelm: Der Weidelbacher Hof bei Mannweiler; in: Donnersbergjahrbuch 1978, S. 96

- Weber, Friedrich Wilhelm; Bechberger, Rudolf: Neuhemsbach in der Nordpfalz: e. Beitrag zur pfälz. Herrschaftsgeschichte. 2. Auf­lage Otterbach 1989 (11.7401)

- Weber, Friedrich Wilhelm: Von Papiermühlen im Landkreis (Südliche Weinstraße); in: Heimatjahrbuch 1982 Landkreis Südliche Wein­straße, S. 116

- Weber, Friedrich Wilhelm: "Einkehr in der Schiffermühle in Obrigheim - Häuserkomplex wie eine Schloßanlage des 18. Jahr­hunderts; in: Heimatjahrbuch 1984 Landkreis Bad Dürkheim, S. 133

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Mahl- und Ölmühle in Rehborn am Glan; in: Nordpfälzer Geschichtsverein. 39, 1959, 373-83

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Untermühle bei Rockenhausen; Nordpfälzer Geschichtsverein 1959, S. 364-369

- Weber, Friedrich Wilhelm: Der lange Rosenstein zwischen Sippersfeld und Stauf - Rechtsbrauchtum an einem Hinkelstein; in: Pfäl­zer Heimat 1960, S. 136

- Weber, Friedrich Wilhelm: Graf Ludwig der letzte Kolb von Wartenberg (Otterberg: Arbogast 1988)

- Weber, Friedrich Wilhelm: Die Herrensitze der Adelsfamilie von Flersheim in der Pfalz, in Rheinhessen, an der Mosel und im Kraichgau, Otterbach 1995, Besprechung von Schwarz; in: Pfälzer Heimat 1996, S. 63

 

 

Weber, Georg:

s. Johann Georg Weber

 

 

Weber, Gottfried:

um 1836 Müller auf der Mimbacher Blies- und Verwaltungsmühle; °° mit der Müllerstochter Katharina Bitsch (geb. Kusel - † um 1836 Mimbach; Tochter des Walkmüllers in Kusel Philipp Bitsch und der Elisabeth Seier); aus der Ehe stammen die minderjährigen Kinder Da­niel Weber (um 1846 Müller und Betriebsnachfolger auf der Mimbacher Bliesmühle), Jacob Weber, Friedrich Weber und Karolina Weber. Aus der Ehe stammen weiterhin die volljährigen Kinder: Elisabetha Weber (°° mit † Daniel Schwarz, Schreiner in Mimbach), Katharina Weber (°° mit Michael Geisenhofer, Bäcker, wohnhaft in Blieskastel) 220.

 

Am 23.3.1836 werden in Kusel mehrere Grundstücke und Wiesen versteigert: „in Vollziehung registrierten Urtheils des Königl. Bezirksger­ichts Kaiserslautern, vom 31. Juli 1835 …. auf Ansuchen von 1) Gottfried *Weber, Müller, in Mimbach wohnhaft, handelnd als Vertreter seiner gewerbslos bei ihm wohnenden, mit Katharina Bitsch ehelich erzeugten minorennen Kinder, Daniel, Jacob, Fried­rich und Karolina Weber; 2) Elisabetha Weber, Witwe des verlebten Daniel Schwarz, im Leben Schreiner in Mimbach, sie ohne Ge­werbe allda wohnhaft; 3) Katharina Weber, Ehefrau von Michael Geisenhofer, Bäcker, wohnhaft in Blieskastel, und Letzterm; ge­nannten Minorennen, so wie Elisabetha und Katharina Weber, Kinder der Gottfried Weber'schen Eheleute; und zufolge zweier Testa­mente ihrer mütterlichen Großeltern, Philipp Bitsch, im Leben Walkmüller auf der Walkmühle bei Kusel, und Elisabeth Seier, Erben von einem Quarte des ihrer Mutter anerfallenen Erbtheiles; 4) Philipp Jacob Bitsch, Müller auf der Breitfurther Bannmühle wohn­haft, handeln als Vormund, zur Voll­ziehung der durch Philipp Bitschische Eheleute errichteten Testamente“ 221.

 

 

Weber, Hans Georg:

geb. 1740 Hengsberg (err.) - † 20.4.1813 Kneispermühle; Müller +++prüfen+++ auf der Kneispermühle; Sohn des Gemeinsmanns in Hengsberg, Jakob Weber. °° I am 29.12.1767 in Rieschweiler mit Anna Barbara Fischer (geb. 8.5.1746 Kneispermühle - † 10.5.1769 Kneispermühle im Kindbett, Tochter des Müllers auf der Kneispermühle, Jakob *Fischer und der Müllerstochter Anna Ottilia *Neu­müller) 222; °° II 5.12.1769 Kneispermühle mit Maria Margaretha Neumüller (Tochter des Müllers auf der Kneispermühle, Jakob *Neumüller und der Anna Barbara Kettenrinck 223). Aus der Ehe die Kinder Hans Adam Weber (geb. 6.6.1784 Kneispermühle), Jo­hann Jakob Weber (geb. 2.1.1787 Kneispermühle) und Henrich Weber (geb. 9.4.1789 Kneispermühle) 224.

 

 

Weber, Hanß Jakob: @

um 1618 und noch um 1647 Müller (?) auf der Oppensteiner Mühle; °° mit NN. Müller, der Tochter des Müllers auf der Oppensteiner Mühle, Steffan Müller und der Syna NN. Der Oppensteiner Müller Steffan Müller war vor 1602 verstorben, denn seine Witwe Syna NN. erhielt am 11.11.1602 einen Erbbestandsbrief, ausgestellt zu Heidelberg. Gegen 50 Gulden Erbbesserungsgeld und 32 Malter Korn „jähr­licher und ewiger Pacht“ übernahm damals Syna, Steffan Müllers Witwe von Mühlenbach die Mühle 225. Von Syna NN., Witwe Müller übernahm Hanß Jakob Weber vor 1618 die Oppensteiner Mühle 226.

 

Vater der Anna Margarethe Weber (°° vor 1647 mit dem Müllermeister Hanß *Schönenberger, der erstmals 1647 als Müllermeister auf der Oppensteiner Mühle benannt wurde), des Müllermeisters [Hans] Peter *Weber, der bis 1652 Müller auf der Oppensteiner Mühle war und ab 1652 Spitalmüller in Kaiserslautern 227, des Nicol Weber (zu Hünerscherr [= Hirschhorn/Lauter], °° mit Maria Choressel) und des Valentin Weber (zu Hünerscherr; 1644/49 Korporal auf Schloß Böckelheim, Oberamt Kreuznach; 1655 ff ist er in Obersulz­bach/Lauter wohnhaft; ist 1668/83 Kapitän des Wolfsteiner Amts Ausschuß und † 1698 in Obersulzbach) 228.

 

 

Weber, Hans Peter: @

† 13.7.1664 Kaiserslautern; Sohn des Müllers auf der Oppensteiner Mühle bei Olsbrücken, Hanß Jakob *Weber aus Oppenstein und der NN. Müller (Tochter des Müllers auf der Oppensteiner Mühle in Olsbrücken, Steffan Müller und der Syna NN.) 229. Bruder der Anna Mar­garethe *Weber (°° mit dem Müller auf der Oppensteiner Mühle Hanß *Schönenberger); Peter Weber war bis 1652 Müller auf der Op­pensteiner Mühle war und wurde 1652 Spitalmüller in Kaisers­lautern 230.

 

Hans Peter Weber ist 1646 Mühlarzt oder Müller im Spital zu Oppenstein (Lautertal); ist am 26.8.1651 neuer Spitalmüller in Kaiserslaut­ern; soll sich am 6.3.1652 äußern, ob er Bürger werden will; Bürgeraufnahme in Kaiserslautern am 17.8.1652 231 Am 17.7.1652 heißt es im Kaiserslauterer Bürgerbuch: „Peter Weber, der Müller im Spital, von Oppenstein, ist bürger worden und hat Pflicht geleist ut moris“ 232.

 

°° am 13.1.1646 in Annweiler mit Catharina Sixt (Tochter des verlebten Johann Paulus Sixt, gewesener gräflich-leiningischer Keller zu Falkenburg; sie °° II vor 13.7.1664 mit Jacob Seybel, Bürger und Küfer zu Annweiler) 233. Vater des Sebastian Weber, Küfer und ab 25.7.1673 Bürger von Annweiler (geb. um 1650°° 13.5.1671 in Kaiserslautern mit Anna Maria, Tochter des Glöckners Johann Nicklaus Henn [seit 5.2.1656 Bürger von Kaiserslautern; stammt aus Hundtsbach 234]) 235.

 

Am 17.7.1652 heißt es im Bürgerbuch Kaiserslautern: „Peter Weber der Müller im Spital[,] von Oppenstein, ist burger worden und hat Pflicht geleist ut moris“ 236.

 

Peter Weber ist am 21.11.1652 als Pate in Olsbrücken bei der Taufe des Johann Peter Schönenberger, dem sohn des Johann Schönen­berger und der Margareth geb. Weber 237.

 

 

Weber, Heinrich (Henrich):

1744 Erbbeständer auf der Mahlmühle in Hornbach; Sohn des Müllers NN. Weber, des Müllers auf der Alten Contwiger Mahlmühle; We­ber erbaute die Mühle bereits 1726 238. Weber ist auch Erbbeständer auf der Al­ten Contwiger Mahlmühle, die er von seinem Vater ca. 1734 übernommen hat 239 und auf der Contwiger Sägemühle, die er durch einen Lehensmüller betreibt 240.

 

°° mit Maria Margaretha NN. 241; Vater der Maria Susanna Weber (°° am 13.10.1744 den Mühlarzt zu Hornbach Georg *Trauthard) 242 und der NN. Weber (°° mit dem Müller in Rosenkopf und späteren Müller in Hinterweidenthal, Hanß Adam *Dennig) 243.

 

Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird Alte Contwi­ger Mahlmühle wie folgt beschrieben 244: “liegt an der Schwarzbach zwischen der Contwiger Sägmühl und der Neuen Mahlmühl, 1 Stunde unterhalb der Dellfelder Mühle (Anm. dazwischen noch die Schiflicker Weihermühle). 3 unterschlächtige Wasserräder für 2 Mahlgänge und 1 Schälgang. Die Mühle liegt hinter einen „ge­ringen“ Wehr kein Mühlteich. Keine Bannmähler, aber die Bewohner von Contwig, Stambach und von den umliegenden Höfen. Der Erb­beständer ist Heinrich *Weber, Müler zu Hornbach, da dessen Vater die Mühle übergeben hat. Von einem Lehnsmüller betrie­ben. Pacht jährlich 5 fl. für 1 Mühlschwein, 1 fl 1 bz für 4 Kappen, 5 Ma. Korn und 5 Ma. Hafer. Es lassen hier mahlen auch die von Schiflick und Auerbach. Der Lehnsmüller hält 2 Pferde zum Abholen der Früchte.“

 

Eine weitere Tochter, NN. Weber heiratete den Müller in Rosenkopf und späteren Müller in Hinterweidenthal, Hanß Adam *Dennig. Da dieser in finanzielle Schwierigkeiten geriet und seine Hinterweidenthaler Mühle zwangsversteigert wurde, ersteigerte Henrich Weber die Hinterweidenthaler Mühle am 18.2.1750 für 1107 Gulden. Weber war durch Zweibrücker Regierung die Auflage gemacht worden, die Hinterweidenthaler Mühle binnen 6 Wochen instand zu setzen. Da Weber diesem Verlangen nicht nachkam, wurde die Mühle am 30.6.1750 erneut versteigert für 906 Gulden an Georg Treithard aus Hornbach,einen weiteren Schwiegersohn Webers ver­steigert. Wie sich herausstellte, handelte Treithard nur im Auftrag seines Schwiegervaters. Auch er konnte seinen Zahlungsverpflich­tungen nicht nachkommen. Die Mühle verlor immer mehr an Wert und wurde schließlich am 20.11.1750 an den Mühlarzt Sebastian *Disqué verstei­gert 245.

 

Der Müller Henrich Weber und seine Ehefrau Maria Margaretha versteigern 1759 eine Reihe von Grundstücken in Hornbach 246.

 

 

Weber, Heinrich Franz:

Müllermeister auf der Katzenmühle Mühle in Oberhausen/Wallhalben 247; Sohn des Müllers auf Mühle in Niederhausen bei Zweibrücken, Philipp Adam *Weber 248 und der Müllerstochter Anna Margaretha Müller (geb. 7.10.1715; Tochter des Müllers auf der Oberen Mühle in Wiesbach, Johann Abraham *Müller und der Anna Elisabeth Agne 249; Schwester des Müllers auf der Oberen Mühle in Wiesbach Johann Peter *Müller).

 

°° I 5.12.1758 in Winterbach mit Maria Catharina Zumstein († 9.10.1760 in Oberhausen, im Alter von 17 Jahre 8 Monate, gestorben im Kindbett; Tochter des Müllers auf der Mühle in Niederhausen bei Zweibrücken, Johann Ludwig Zumstein [s. Johann Ludwig *Steiner]) 250.

 

°° II mit Susanna Rixecker († 20.9.1788 in Niederhausen, im Alter von 45 J) 251. Aus der Ehe stammen 10 Kinder 252, darunter die Tochter Juliana Elisabetha Weber (geb. 15.4.1773 Niederhausen 253; °° am 24.4.1792 in Winterbach mit dem Witwer und Müller auf der Dietschweiler Mühle, Jacob *Braun 254), die Tochter Anna Carolina Weber (geb. 5.3.1770 Niederhausen 255; °° 15.2.1791 in Winterbach mit dem Müller in Niederhausen, Christian *Weizel 256) und die Tochter Maria Philippina Weber (geb. 4.6.1779 Niederhausen 257 - † 1799 Katzenmühle Oberhausen im Alter von 20 Jahren 258; °° am 10.3.1795 in Winterbach mit dem Müller auf der Katzenmühle in Oberhausen/Wallhalben, Johann Adam *Zumstein 259).

 

 

Weber, Hiob:

ab 1572 und noch mindestens bis 1611 Müller auf der Joppenmühle in Quirnbach. Die Mühle lag außerhalb des Dorfes im Hensch­bachtal zwischen Quirnbach und Rehweiler, an der Grenze zum Amt Münchweiler; erstmals 1572 urkundlich erwähnt; am 8.10.1572 er­teilte der Landesherr Pfalzgraf Johann von Pfalz-Zweibrücken dem Müller Hiob Weber aus Quirnbach die Erlaubnis „eine Maal Mühl mit einem Lauff zwischen Quirnbach und Rehweiler ..“ zu errichten, ohne daß dadurch anderen Mühlen, insbesondere der Bannmühle zu Rehweiler „ein Abbruch getan“ werden; die Mühle hatte kein Bannrecht, die nach Rehweiler gebannten Bürger von Quirnbach durften in der Joppenmühle nicht mahlen. Die Mühle durfte nur ein oberschlächtiges Wasserrad aufweisen und war somit lediglich eine kleine Plet­schmühle. In der Beschreibung des Oberamts Lichtenberg von 1585 ist die an der Grenze zum Amt Münch­weiler im Henschbachtal wie folgt verzeichnet: „Der Newe Wag in der Heinspach, ist 1530 Schuch lang oder 90 Rutten. Sein Damm ist 500 Schuch oder33 Ruten und 5 Schuch lang. Diß ist ein herrlicher schöner Wag. In seinem Damm liegt ein Mahlmühl und Wal­ckmühl. Er gehöret Job Webern zu Quirnbach, die Landgreinitz gehet mitten hindurch“ 260. 1609 klagt die Gemeinde Quirnbach, Job Weber, der Besitzer der Quirnbacher Mühle, habe rechtswidrig, „dem gemeinen Nutz zum Nachtheil“ einen Weg durch die Wiesen „einzuhängen“ und „mit einer newen Clau­ßen, so er seiner Müh­len zum Vorttheil machen laßen, verschlagen“. Auch lag er mit der Gemeinde im Streit wegen einiger Grenzsteine 261. Job Weber be­klagt, er habe einen Weiher unten am Dorf Quirnbach vor 40 Jahren „ahn mich vor frey, ledig und eigen erkauft“; die­sen habe er vor etwa 24 Jahren zu einer Wiese ge­macht und „mit einem Zaun umbfangen“; nun wolle die Gemeinde eine Straße durch diesen ehema­ligen Weiher führen. Es stimme zwar, daß vor alters, ehe solcher Weiher uffgericht worden“, eine Straße dorther gezogen sei, diese sei aber durch die „Weiherleut“ vor etwa 70 Jahren oberhalb des Weihers auf Gemeindegut verlegt worden. Demnach sei also seit nunmehr 70 Jahren „so sich über Menschengedechtnus erstreckt“ über sein frei erkauftes Eigentum keine Straße gezogen. Der Streit zieht sich in die Länge, geht vors Hofgericht Zweibrücken, weil sich Job Weber von den Beamten auf ++++ergänzen+++

 

Bei diesem Rechtsstreit kommt es zunächst zu einem Kompromiß. Jedoch am 7.11.1611 beklagt sich Weber beim Amt, die Gemeinde habe ihm vier Kühe gepfändet, weil er dem erzielten Kompromiß nicht habe einhalten wollen und keine „Handtreue“ gelobe. Landschreib­er Wernigk gibt an, diese Pfändung sei mit seiner Erlaubnis geschehen, und zwar wegen der Halsstarrigkeit des Weber, der „noch dazu böse und unnütze Wort ausstoßt“. Denn „wann solche und dergleichen Verträge ++++ergänzen+++

 

 

Weber, Jacob:

um 1872 Müller in Niefernheim; Weber läßt am 8.2.1872 seine Mühle freihändig versteigern 262.

 

 

Weber Jakob:

aus Nünschweiler; 1744 Erbbeständer auf Aschbacher Pletschmühle, die er durch einen Lehensmüller betreibt 263.

 

 

Weber, Johannes:

† +++ Winzingen; Müller auf der Kronenmühle Winzingen; °° mit Helena Ott (diese °° II dem Achatmüller in Neustadt, Martin *Oettin­ger). Aus der Ehe Weber/Ott stammt der Sohn Sebastian Weber (Müller in Neidenfels) und die Töchter Maria Ursula Weber (°° mit dem späteren Müller auf der Achatmühle Neustadt, Jacob Blenck) und die Katharina Weber (°° mit dem Bäcker in Esthal, Jo­hannes Her­mann) 264.

 

 

Weber, Johannes:

seit 1734 Erbbeständer auf der Mühle am Alten Vogelbacher Woog (Vogelbach, OT von Bruchmühlbach-Miesau); Weber war ein Sohn des 1726 verstorbenen Friedrich Weber 265.

 

Im Mühlenprotokoll des Oberamts Zweibrücken, erstellt 1744 und vorgelegt am 6.1.1745 ist folgendes vermerkt 266: “Wird durch den Ablass aus dem Alten Woog getrieben, davon das Waßer von hier eine Stund weit die Schwartzbach und so dann der Glan genennet wird. Liegt an dem gedachten alten Vogelbacher Woogs eine Viertel Stund oberhalb der Vogelbacher und ¾ Stund von der Waldmohrer Weyher Mühl, bey welcher sich auch eine Ohlig-Mühl befindet. Bey der Mahlmühl ist so wohl das Hochgebau, als das Mühlweßen, außer dem Waßerbau so etwas baufällig ist[,] in gutem Stand, da­hingegen bey der Ohligmühl das lauffende Geschirr in gutem, und das Hoch­gebau in abgängigem Stand ist. Hat zwey unterschl. Was­serräder, wovon das eine einen Mahl- und das andere einen Mahl- und Schel­gang im Trilles, desgleichen [Anm.: abwechselnd] die Ohligmühl treibet ….. , kann zwar bey großem und kleinen Waßer beständig ge­hen, indoch wird selbige bey kleinem Waßer zu Zei­ten etl: Tage zugestellet zu Verstärckung des Waßers. Die Mühle hat weder vor das Obere noch untere Waßer einigen Graben zu un­terhalten, jedoch muß der Beständer wegen Unterhaltung des Weyherdammes mit Sor­ge tragen. …. Der jährl: Pfacht ist 10 Malter Korn Lauterer oder 5 Malter fünf Faß Zweybrück: Maaßung so nebst 3 fl wegen der Ohlig Mühl jährl: zum Closter Wörschweyler gelieferet wird …. Hat keinen Bann, es mahlen hier die von Bechhofen, Lambsborn und Vogel­bach. Auf der Mühlen sitzt seit 11 Jah­ren Johann Johannes *Weber, ein Sohn des vor 18 Jahren verstorbenen Friedrich *Weber, deßen Wittib die Mühle bisher noch nicht behörig unter denen Kindern vertheilet, und die Sach in Richtigkeit gesetzet hat. Gedachter Johannes Weber kann wegen der Ohlig-Mühl sich mit nichts, und wegen der Mahlmühl nur mit einem unterm 30ten Octobr: 1703 auf Barthel Stich von Bruchmühlbach aus­gefertigten Erbbestand legitimieren, seit welcher Zeit aber die Mühlen bereits in der 5ten Hand befinden soll ….“.

 

1760 war Johann Weber Gutachter bei der Schätzung der Mohrmühle Waldmohr. 1760 war der dortige Müller Johann *Jäger gestor­ben und vorläufig behält seine Witwe die Mühle. Doch bittet der Sohn Peter Jäger um Erteilung eines Erbbestandsbriefs und will die Mühle übernehmen. Da seine drei Geschwister abgefunden werden müssen, findet eine „aestimation“ [Abschätzung] statt. Diese wird vorge­nommen von dem Müller Johann Weber vom Altenwoog [s. Johann Johannes *Weber], dem Zimmermeister Franz Kuhntz und dem Maurer Peter Eßlinger, beide von Waldmohr. Die Schätzung umfaßte u.a.: „Eine zur Fürstlichen renthkammer gehörende Erbbe­stands Mahl Mühle mit 2 Gängen nebst einer darbei befindlichen Ölmühle, nicht weniger eine daran gebaute neue Scheuer sambt stallung, mit dem zugehörigen getrieb und gebäu, die Waldmohrer untere Mühle genannt, ligt einseits der Lichtenberger Straße, und anderseits dem Erbbestand ...“. Die Schätzung der Mühle einschließlich des zugehörigen Grundbesitzes belief sich auf insgesamt 3590 fl. Nach dem Tod der Mutter wurden die Güter dem Miterben Peter *Jäger überlassen für 3000 fl. 267.

 

°° 1774 in Bundenbach (s. Großbundenbach) mit Wilhelmine Charlotta Maria Fuhrmann, der Tochter des Schultheißen zu Großbundenb­ach, Johann Peter Fuhrmann 268.

 

1786 wird erwähnt „Johannes Weber von Altenwoog“ 269.

 

 

Weber, Johann Adam:

1698 (err.) - 26.3.1748 beerd. auf dem Kirchhof der reformierten Kirche in Weilerbach, im alter von 50 Jahren; Müller auf der Bordenm­ühle im Pfeiferthal (s. Eulenbis); °° am 2.8.1747 mit Anna Margaretha NN. aus Eisenberg 270; Pate am Sonntag nach dem 15.11.1740 in Wei­lerbach der der Taufe der NN. Steck 271; am 26.3.1748 wurde auf dem Friedhof der reformierten Kirche der Müller Johann Adam Weber beerdigt; das Kirchenbuch enthält folgende Angaben: “Weber, Johann Adam, 50 Jahre, gew. Borden- und Pfeifermüller im Pfei­ferthal” 272.

 

 

Weber, Johann Balthasar:

zwischen 1684 und 1691 wird Johann Balthasar Weber als Müller zu Contwig genannt. Er ist der Vater des Müllers und Betriebsnachfol­gers, Johann Philipp *Weber 273.

 

Vermutlich der Sohn +++prüfen+++ des Müllers auf der Alten Contwiger Mahlmühle, Johann Nickel *Weber, der die Mühle 1652 ge­kauft hat.

 

°° mit Anna NN.; Vater von Eva Elisabetha Weber (geb. 27.7.1684 Contwig), Johannes Weber (geb. 14.10.1686 Contwig), des Johann Philipp *Weber (geb. 14.10.1686 Contwig), Johann Nikolaus Weber (geb. 19.4.1688 Contwig), Johann Friedrich Weber (geb. 2.3.1690 Contwig) und des Johann Christ Weber (geb. 25.11.1694 Contwig) 274.

 

 

Weber, Johann Christian:

6.5.1799 Oberreidenbach – 12.2.1854 Antesthaler Mühle; Ackerer und Müller in der Antesthaler Mühle; Sohn Abraham Weber und Maria Angela Bonenberger; °° 6.4.1825 in sein mit Anna Elisabeth Ostgen 275; Vater der Maria Elisabeth Weber (geb. 26.2.1830 Oberreiden­bach – 29.11.1884 Kefersheim; °° 9.11.1852 in Sien mit dem Ackerer Johann Sauer aus Kefersheim) 276 und des Johannes Weber (23.12.1826; °° 11.11.1852 mit Magdalena Sauer) 277.

 

 

Weber, Johann Daniel:

† vor 1757; herrschaftliche Zöller und Schultheißenadjunkt in Lemberg; Müller auf der Altenwoogsmühle bei Lemberg. Die im 30­jährigen Krieg zerstörte Mühle wurde erst im 18. Jh. wieder aufgebaut 278. Beständer waren Amtsschaffner *Reuß aus Pirmasens und der herr­schaftliche Zöller und Schultheißenadjunkt Johann Daniel Weber aus Lemberg.279 Mit Schreiben vom 26.5.1747 an die Rentkammer in Buchsweiler hatte sich Weber bereit erklärt, an dem “Alten Woog” eine kleine Mühle mit Mahl- und Schälgang erbauen zu wollen, wenn man ihn gestatte, zu deren Betrieb das Wasser aus dem herrschaftlichen Weiher zu benutzen. Gegen das Gesuch erhob der Mül­ler von der Langmühle Einwendungen. Zu diesen nahm Amtsschaffner Reuß bereits am 28.5.1747 in einem Bericht Stellung: “Die am Altwoog noch befindlichen behauenen Quadersteine lassen vermuten, daß an dieser Stelle schon von alters eine Mühle gestanden habe. Zwar seinen die Wasser nicht son­derlich stark, doch könne eine Mühle mit einem Gang wohl damit betrieben werden. Auch könne der Lang­müller gegen die Errich­tung der Mühle wohl nicht viel einwenden, da die Lemberger Unterthanen nicht zur Lang­mühle gebannt seien und über schlechte Be­dienung durch denselben Klage führten. Auch sei durch Errichtung der Garnison in Pir­masens und Zunahme der Bevölkerung der Bedarf an Mühlen ohnehin größer geworden.” In einem von dem Gerichtsschöffen Hans Peter Knopf erstatteten Bericht bestätigten auch die Einwohner von Lemberg, daß sie wegen schlechter Förderung auf der Langmüh­le gezwungen seien, ihr Mahlgut in weit ab­gelegene Mühlen zu bringen und ihnen somit die Errichtung einer neuen Mühle sehr er­wünscht sei. Daraufhin wurde Amtsschaff­ner Reuß, der sich mittlerweile mit Adjunkt Weber geeinigt hatte, von der Rentkammer in Buchsweiler beauftragt, die neu zu errichten­de Mühle in gemeinschaftlichen Erbbestand zu nehmen und mitzuteilen, welche Lände­reien dem Mühlengut zugeteilt werden könnten. Der mit der Ortsbesichtigung beauftragte Archivarius Faber erstattete der Regierung den angeforderten Bericht, aufgrund dessen der Mühle 44 Morgen Land zur Bewirtschaftung überlassen wurden 280. Dem Hochfürstlichen Kammerrat David Reuß in Pirmasens und dem herrschaftlichen Zoller und Schultheißenad­junkt Daniel Weber von Lemberg wurde am 13.4.1750 ein Erbbestandsbrief erteilt verbunden mit der Erlaubnis zum Wiederaufbau der Mühle. Diese verkauften 1761 den ganzen Erbbestand an Michael Trautmann vom Ruhbanker­hof 281. Anm.: da das Bauholz von der Herrschaft zur Verfügung gestellt worden war, dürften die finanziellen Investitionen nicht sehr hoch gewesen sein. Es wurde durch den Verkauf der hohe Preis von 3250 Gulden erzielt nach einer Betriebsdauer von nur 14 Jahren, bei einer Mühle mit nur we­nig Wasserkraft, nach dem "Gefälligkeits-Gutachten".des Amtsschaffners Reuß. Es sieht alles nach einem ab­gekarteten Spiel des Amtsschaffners mit sei­nem Amtskollegen Weber aus, die beide ihre amtliche Stellung für private Geschäfte benutzt haben.

 

 

Weber, Johann Friedrich:

um 1727 Müller aus Oberweiler; Jakob Müller verkaufte die 1722 erworbene Mühle bereits er 1727 von dem Müller in Gumbsweiler Ja­kob Müller die Dorfmühle in Gumbsweiler für lediglich 500 Gulden; der geringe Kaufpreis beweist, daß lediglich eine kleine unbedeutend­e Pletschmühle errichtet worden war. Weber erhielt am 27.4.1727 einen Erbbestandsbrief. Aber auch er konnte seine Zah­lungsverpflichtungen nicht einhalten und verkaufte bereits 1730 die Mühle an Henrich Müller aus Gumbsweiler 282.

 

 

Weber, Johann Georg:

1738 und 1741 als Müller auf der Siebenbrucken Mühle (Anm.: auch Siebenbrunner Mühle = *Siebenbronnermühle in Drachen­bronn/ Elsaß. Drachenbronn gehörte zur Herrschaft Fleckenstein als pfalz-zweibrückisches Lehen; die Reformierten aus Drachen­bronn waren seit 1729 nach Kleeburg gepfarrt) und 1750 auf der Zollbrücker Mühle in Hoffen erwähnt. 1764 als Sägmüller in Hoffen bezeichnet.

 

°° mit Magdalena NN.; Vater der Catharina Barbara Weber (°° 31.8.1768 in Hoffen mit Leonhardt Rott, Sohn des Gastwirts in Hunspach Michael Rott 283).

 

Am 12.10.1738 ist bei der Taufe des Johann Michael Jung in der reformierten Kirche in Hoffen als Pate im Kirchenbuch eingetragen der „Hans Georg Weber (?) der Siebenbrucken Müller“ 284. Am 20.4.1741 ist bei der Taufe des Johannes Jung in der reformierten Kirche in Hoffen als Pate im Kirchenbuch eingetragen der „Johann Georg Weber der Siebenbrun­ner Müller“285.

 

Die Ehefrau Magdalena NN. verh. Weber ist am 24.6.1741 als Patin bei der Taufe der Maria Magdalena Strohm in der reformierten Kir­che in Hoffen/ Elsaß erwähnt: Magdalena, Joh. Georg Weber des Siebenbrucken Müllers, uxor.“ 286.

 

Am 11.10.1750 wird in der reformierten Kirche von Hoffen/Elsaß getauft die Eva Margaretha Weber, Tochter des „Johann Georg We­ber, Bürger und Zollbrücker Müller, allhir und der Magdalena“ 287.

 

Am 13.6.1753 wird in der reformierten Kirche in Hoffen / Elsaß getauft der Johann Georg Weber, Sohn des „Joh: Georg Weber, Br: und Müllers alhir und Magdalena“ 288.

 

Die Ehefrau Magdalena NN. ist am 30.10.1755 als Patin bei der Taufe der Maria Magdalena Nieß in der reformierten Kirche in Hof­fen/ El­saß erwähnt: Magdalena, Joh. Georg Weber Br: und Müller alhier, uxor.“ 289.

 

Am 5.12.1756 werden in der reformierten Kirche in Hoffen / Elsaß getauft der Johann Georg Weber und die Maria Eva Weber, „Pa­rentes: Joh: Georg Weber, Br: und Müllers alhir und Magdalena“ 290.

 

1764 (genaues Datum ist im Kirchenbuch unleserlich) ist als Patin bei der Taufe der Maria Dorothea Nieß in der reformierten Kirche in Hoffen/ Elsaß erwähnt: Magdalena, Hanß Georgs Weber B: (Anm.: Bürger) und Sägmüller, Ehefrau“ 291.

 

Am 28.6.1767 ist als Patin bei der Taufe der Eva Böstätter (Tochter des Schultheiß in Hoffen, Michael Böstätter und der Maria Eva NN.) in der reformierten Kirche in Hoffen/ Elsaß erwähnt: „Catharina Barbara, Georg Weber Müllermeister auf der so genannten Sägmühl und Bürger zu Hoffen eheliche Tochter“ 292.

 

Am 21.10.1767 ist als Patin bei der Taufe der Maria Magdalena (Tochter des Leonhardt Weynger ?; im Kirchenbuch unleserlich) in der reformierten Kirche in Hoffen erwähnt: „Magdalena, Georg Weber B. (= Bürger) zu Hoffen und Müllermeister auf der Häden Mühl Ehe­frau“, sowie erneut am 11.12.1767 (Datum im Kirchenbuch schlecht leserlich) bei der Taufe der Dorothea Neiß als „Mag­dalena, Georg Weber B: und Müllermeister auf der Sägmühl Ehefrau“ 293.

 

Auch am 31.8.1768 wird „Georg Weber“ als „Bürger zu Hofen und Müller „auf der genannten Sägmühl“ im reformierten Kirchen­buch ge­nannt. Dort heißt es: „Am 31. Augt sind Leonhardt, Michael Rott des ältern Bürgers und Wirth zu Hunspach (Anm.: östlich von Schoe­nenburg/Elsaß) ehel. Sohn mit Catharina Barbara, Georg Webers Bürgers zu Hofen und Müllernmeisters auf der genannten Sägmühl ehel Tochter, wie gewöhnl copuliert worden.“ 294.

 

 

Weber, Johann Henrich:

ab 1726 Müller auf der Mahlmühle in Hornbach; er beantragte am 27.10.1725 die Baugenehmigung einer neuen Mühle in Hornbach mit 3 Mahlgängen 295; als Standort wurde ein Wiesenplatz, der sog. “Brunnen-Garthen” gewählt, der im Eigentum seines Schwieger­vaters Ludwig Heinrich Weber stand (vor 1725 Stadtschreiber von Hornbach) 296. Vater der Maria Susanna Weber (°° 13.10.1744 mit Georg Trauthard aus Hornbach) 297. Durch den Mühlenneubau der Mahlmühle zu Hornbach gerieten wegen der nun vorhandenen Überkapazi­tät und des zugunsten der Klostermühle bestehenden Bannrechts sowohl der Mahlmüller Weber selbst wie auch Gottfried *Goffing von der oberen Mahl- und Ohligmühle in Hornbach in wirtschaftliche Schwierigkeiten und konnten teilweise die Pacht kaum zahlen; bei We­ber drohte über Jahre hinweg die Zwangsversteigerung 298.

 

Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird Webers Hornbacher Mahlmühle zusammenfassend wie folgt be­schrieben 299: “Wird durch die Hornbach getrieben, liegt zu Hornbach gleich unterhalb dasiger Strohbrücke auf dem sogenannten Brem­mengarten, einen starken Büchsenschuß von der Hornbacher Stadt- und Klostermühle entfernt. Ist in gutem Stand und erst ao. 1726 erbauet worden. 4 unterschlächtige Wasserräder treiben 3 Mahlgänge und 1 Schälgang. Bey großem Waßer muß die Mühle gleich still stehen, kann hingegen bey kleinem Waßer mit drey Gängen gehen. Lieget an der „vollen“ Bach und hat der Müller vor das obere Waßer eine Schließe samt einem gewölbten steinernen Bogen über die Straße, nebst einem Graben von ohngefähr 12 Ruthen lang, so wohl zu Flötzung Holländer Holtzes, alß Ableitung des Waßers, deß­gleichen nebst gedt: Schließe noch ein Steineres Gewölb gleich einem Canal ebenfalls durch die Landstraße zur Ableitung des Wa­ßers in der oben an der Mühle gelegenen Hoffwiese, nicht weniger ein Wehr von 5 Ruthen lang oberhalb der Mühle, damit das Waßer nicht in den Ablaßgraben fallen[,] zum unteren Waßer hingegen weiter nichts zu unterhalten. Entrichtet jährlich 5 fl an die Land­schreiberei Zweibrücken und 12 Ma. Korn Hornbacher Maßung an die Oberkellerei. Die Mühle hat keine gebannten Mähler profitiert aber von den Kunden der Klosterbannmühle wenn diese nicht leistungsfähig ist. Bei Hochwasser lassen die Bewohner der Stadt im Lothringischen mahlen (zu Breidenbach, Eschweiler und St. Omersweiler). Die Mühle könnte 300 Haushaltungen befördern, indoch wäre der Müller zufrieden, wenn er die Helft zu mahlen hätte. Der Erbbeständer ist (Johann) Henrich *Weber der die Mühle 1726 aufgerichtet, und unterm 14.ten Jan: gedt: Jahrs einen Erbbestandsbrief, nicht weniger unterm 15ten april: 1738 einen Confirmations-Schein darüber erhalten hat. Er ist frei von Fron, Wachen und Einquartierungen“.

 

Weber beabsichtigte eine Walk- und Ohligmühle (gegenüber der Hornbach Mahlmühle) in Hornbach zu errichten. Im Mühlenproto­koll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird sie (zusammengefaßt) wie folgt beschrieben 300: “Dem Erbbeständer der Hornbacher Mahlmühle, (Johann) Heinrich *Weber ist vermög Erbbestandes vom 15ten July 1737 erlaubet worden, seiner Mahlmühl gegenüber in dem neml: Waßer-Bau eine Walck- und Ohlig-Mühl, nicht weni­ger in Alt-Hornbach eine Mahl-Mühl von drey Mahl- und einem Scheel­gang aufzurichten und zwar dergestalten, daß er Von Martini 1739 wegen der Ohlig,Mühl zur Landschreiberey 15 fl und wegen der zu AltHornbach zu erbauenden Mahl-Mühl jährl: 16 Mltr Korn Zweybrücker Maaßung entrichten muß, und ist zu der Ohlig-Mühl der Waßer­bau so wohl alß das Fundament des Gebäues fertig, die Erbauung der Mahl Mühl aber wird unter diesem Beständer so wohl wegen de­ßen dermahligen Geldmangel, alß weilen er solches für sein Hornbacher Mahlmühl nicht zuträglich findet, nicht zu Stand kommen.“

 

Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten und deshalb gestellten Anträge bei der Regierung in Zweibrücken führten zur Erarbeitung verschied­ener Lösungsansätze, darunter die Errichtung einer Mahlmühle in Althornbach durch Weber; hierhin sollte der gesamte sog. Althornbacher Hof gebannt werden. Weil aber gleichzeitig auch eine Mühle in Mittelbach und eine weitere Mühle am Kirschbacher­hof genehmigt wurden, verzichtete Johann Henrich Weber auf die Ausführung des Neubaues und wollte stattdessen eine Ölmühle an seiner Mahlmühle errichten. Hierzu verpfändete seinen gesamten Besitz gegen ein von der Herzoglichen Rentkammer gewährtes Darlehen. Von der Darlehenssumme wurden zuerst beträchtliche Pachtrückstände abgezogen. Mit dem restlichen Geld begann Weber die Ölmühle zu bauen. Weil aber gleichzeitig in Mittelbach eine Ölmühle entstand, ließ er seinen Bau unvollendet 301. Weber mußte für seine nie er­richtete Mühle in Althornbach und die nicht fertigge­stellte Ölmühle aufgrund der Vereinbarung im Konzessionsvertrag die darin verein­barte Pacht zahlen, obwohl er nichts einnahm. Dies trug nicht unwesentlich zu seinem finanziellen Ruin bei 302. Er geriet in solche Schwierigkeiten, daß die Mühle und übriges Vermögen schließlich versteigert wurde. Der Versteigerungserlös von 3821 fl reichte nicht aus, um die Schulden zu decken 303.

 

 

Weber, Johann Jacob:

+++ Sohn von des Müllers in Contwig Johann Philipp *Weber; Bruder der Susanna Margret Weber (°° 22.1.1732 mit dem Bierbrauer und Bäcker in Contwig, Nickel *Zimmermann) 304 und des Müller Philipp *Weber 305. Um 1733 war Jakob *Weber, Müller und Gemeins­mann zu Cont­wig. 1735 nahmen Jakob Weber und sein Schwager Nickel Zimmermann eine große Erneuerung der Mühle vor. Die hohen Kosten konnten sie nicht selbst tragen und verpachteten daher die Mühle an den Schweizer Conrad Pinckley, der die Schulden in 9 Jah­ren abtragen sollte, während Weber und Zimmermann weiterhin die Erbpacht zahlten. 1738 war die große Schleuse im Bau, zu der We­ber und Zimmermann außer ihrer persönlichen Arbeit 614 Gulden beitrugen 306. Nach dem Mühlenprotokoll für das Oberamt Zwei­brücken erstellt 1744, vorgelegt am 6.1.1745 307, ist der Müller Jakob Weber der Erbbeständer auf der Contwiger Neuen Mahlmühle zu­sammen mit Nickel Zimmermann (vor 2 Jahren verstorben) 308. Die Mühle wird Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken erstellt 1744, vorgelegt am 6.1.1745 wie folgt beschrieben 309: “liegt an der Schwarz­bach, neben der Alten Mühl. 3 Wasserräder treiben 2 Mahl­gänge und 1 Schälgang. Große Schließ neben dem Wasserhaus für die Flö­ßerei. Kein Mühlteich. Erbbeständer sind Johann Jakob Weber und Nickel Zimmermann (vor 2 Jahren verstorben). Pacht wie bei der Alten Mühle. Wird von Lehnsmüller betrieben (auf 20 Jahre verlie­hen).”.

 

°° am 24.1.1700 in Contwig mit Anna Maria Grünewald (geb. um 1680, Tochter des Beständers auf dem Heidelbingerhof bei Cont­wig, Johannes Grünenwald [April 1651 err. - † 22.2.1724 Heidelbingerhof im Alter von 72 Jahren] und [°° 20.11.1677 Annweiler] der Anna Maria Müller [7.4.1656 Annweiler - † 4.4.1714 Heidelbingerhof, Tochter von Ernst Friedrich Müller und °° 1641 in Ann­weiler, Ottilia Heng]) 310. Kinder sind 311: Anna Elisabetha Weber (°° am 29.4.1727 in Contwig mit Andreas Maurer) 312, Susanna Margaretha Weber (°° 1733 in Contwig mit dem Strumpfweber Friedrich Ludwig Maus) 313, Maria Salome Weber (°° 21.10.1732 in Contwig mit dem Metz­ger und Gastwirt Johann Nickel Albrecht) 314, der Müller +++klären: wo+++ Johann Balthasar Weber (°° 18.4.1773 in Contwig mit der Müllerstochter Anna Margreth Pfeifer, Toch­ter des † Müllers auf der Stadtmühle in Annweiler Henrich *Pfeifer) 315, Susanna Catharina Weber († 1.12.1791 in Contwig im Alter von 91 Jahren; °° 1722 in Contwig mit dem Weber Johann Daniel Grünewald [1703 Heidelbin­gerhof - † 3.3.1775 Contwig]) 316, Johann Jacob Weber (geb. um 1702 - † 1769 Contwig) 317 und der Müller Philipp Adam *Weber (Müller zu Wiesbach; dieser heiratet am 10.11.1733 in Wiesbach die Müllerstochter Anna Margaretha Müller, die Tochter des Müllers in Wiesbach, Johann Abraham *Müller) 318.

 

 

Weber, Johann Michael:

um 1768 Bürger und Müllermeister in Speyer; Eheschließung am 10.5.1768 in Rheingönheim mit Susanne Catharina *Dorian (Toch­ter von Johann Jacob Dorian) 319.

 

Der Speyerer Bürger und Müllermeister Johann Peter *Hirth kaufte mit Urkunde des Stadtrats von Speyer von Michaelis 1776 [= 1.10.1776], vom dem Bürger und Müllermeister in Speyer Johann Michael Weber dessen „überm Hasenpfuhl in der Magergasse gelegen­e Behaußung, Scheuer und Stallung samt daran gelegenem Gartten“ für 800 Gulden 320.

 

 

Weber, Johann Nickel:

† vor 1670; reformiert; um 1653 Müller in Contwig; Sohn des † Müllers in Walshausen, Marcell Weber; °° am 26.4.1653 in Zweibrücken mit Anna Barbel Keren (Tochter des Michael Keren aus Miesau); aus der Ehe gehen 7 Kinder hervor; die Witwe Barbel Weber wird am 3.3.1670 im reformierten KB Zweibrücken genannt 321, darunter der Johann Balthasar *Weber +++prüfen+++ *Weber und die Anna Apollonia (?) Weber. (°° mit Cyriax *Schäfer) 322.

 

Ab 1652 Müller auf der Alten Mahlmühle in Contwig. Im 30-jährigen Krieg wurde die Mühle in Mitleidenschaft gezogen. Erst 1652 fand sich mit Nickel Weber; er übernahm die seit zwei Jahrzehnten verlassene Mühle und baute diese auf eigenen Kosten wieder auf 323. Va­ter des Müllers Johann Philipp *Weber und der Anna Apollonia (?) Weber. (°° mit Cyriax *Schäfer). 1708 erboten sich Philipp *Weber 324 und Giriax Schäfer als Erben der Mühle bereit, die Mühle fortzuführen 325.

 

 

Weber, Johann Philipp:

14.10.1686 Contwig 326 - † ca. 1733; aus Contwig; Sohn des Müllers in Contwig Johann Balthasar *Weber und der Anna NN. 327; 1708 erboten sich Philipp Weber und Giriax Schäfer als Er­ben der Mühle bereit, die Alte Contwiger Mahlmühle fortzuführen 328. °° am 15.1.1701 in Contwig mit Anna Elisabeth Schäfer (Tochter des Försters in Contwig, Adam Schäfer); aus der Ehe gehen 8 Kinder hervor, darunter der Müller Philipp *Weber, der Müller Johann Jacob *Weber und die Tochter Anna Elisabeth Weber (°° 22.1.1732 mit dem Bier­brauer, Bäcker und späteren Mühle-Mitbesitzer in Contwig, Nickel *Zimmermann) 329. Ab ca. 1733 wird sein Sohn Johann Jakob *Weber der Müller auf der Mühle in Contwig erwähnt 330.

 

 

Weber, Johann Theobald:

1684 - † 3.5.1760 Züsch; Müller in Züsch; °° mit Maria Catharina N. (1690/1691/1695 [unterschiedliche Angaben bei family­search.org] - † 17.12.1757 Züsch); Vater von Johann Theobald Weber (1706 - † 15.3.1761 Züsch °° mit Elisabeth Margaretha Arend) und Johann Christian Weber (1713 Züsch - † 26.2.1774 Züsch; °° mit Anna Barbara Verdriss) 331.

 

 

Weber, Ludwig: @

1771 und noch1791 ist Ludwig Weber als Bannmüller in Glanmünchweiler;

 

°° am 8.1.1771 mit Maria Elisabetha Rüb (Tochter des Daniel Rüb) 332.

 

Vater des Ludwig Weber (geb. 25.11.1775, Sohn des Bannmüllers Ludwig Weber und der Maria Elisabetha Rüb zu Münchweiler/­Glan; °° 28.4.1798 in der luth. Kirche zu Münchweiler/Glan mit Maria Katharina Wild, Tochter des Rotgerbermeisters Conrad Wild aus Oberhau­sen bei Zweibrücken) 333.

 

Vater der Maria Karolina Katharina Weber; heiratet am 23.6.1791 in der luth. Kirche in Münchweiler/Glan den Konrad Krämer, den Sohn des † Schultheißen zu Alsenborn, Wilhelm Krämer 334.

 

 

Weber, Michael:

um 1780 ist Michael Weber „Müller in der Mühle bei Eßweiler“; °° vor 1780 in Offenbach mit Katharina Dressing; Vater der Anna Katha­rina Weber (~ 12.10.1779) 335.

 

 

Weber, Peter:

um 1776 war Weber der Mahlmüller in der Reichweiler Mühle 336.

 

 

Weber, Philipp:

1708 erboten sich Philipp Weber und Giriax Schäfer als Erben der Mühle bereit, die Alte Contwiger Mahlmühle fortzuführen 337. °° mit Anna Elisabeth Schäfer († 18.1.1772 im Alter von 100 !! Jahren) 338. Ab ca. 1733 wird sein Sohn Johann Jakob *We­ber 339 als Mül­ler auf der Neuen Mahlmühle in Contwig erwähnt.

 

 

Weber, Philipp:

bis 1746 Müller auf der Hachenbacher Mühle, auch Hagenbacher Mühle; im pfalz-zweibrückischen Mühlenprotokoll für das Ober­amt Lichtenberg, erstellt von Carl *Sundahl am 12.10.1745, fertiggestellt am 8.7.1746 wird die Mühle zusammenfassend wie folgt beschrie­ben 340: “liegt mitten in dem Dorf Hachenbach am Horschbach, hat einen Teich von 178 Schritt Länge; besitzt ein großes und und ein kleines oberschl. Wasserrad (16 Schuh und 12 Schuh Höhe). Bei kleinem Wasser tritt das große Rad in Funktion, bei großem Wasser das kleine. Pacht: 1 Ma. Korn, 3 Ma. Hafer und 2 fl. an Geld. Von dem letzteren Erbbeständer Philipp Weber ist der neue Scheel oder vielmehr Mahlgang aufgerichtet worden, und das neue Wohnhaus hat des Webers Vorfahre Jacob Faust an diese Mühle erbaut. Erbbe­ständer ist Philipp Weber, hat vor 8 Wochen an Michael Schmitt von Hauppertsweiler verkauft um 475 fl..”

 

 

Weber, Philipp:

um 1738 Erbbeständer und Müller auf der Streitmühle bei Rutsweiler/Glan. Vater des Müllers auf der Streitmühle um 1746, Daniel *We­ber, der 1744 sein Betriebsnachfolger ist 341.

 

In einer Renovation der Schultheißerei Reichenbach vom 17.9.1738 sind 13 Mühlen aufgeführt 342, darunter die Mühle in Theisberg-Ste­gen, welche wie folgt beschrie­ben ist: „Philipp Weber zu Rutzweiler eine mahl und ohligmühl, so ein Erbbestand, gibt jährlich 2 Mltr Korn und Zwey Mltr Haber, 3 fl wegen des Ohlig gangs seit 1720 in die Kellerey Remigsberg, mit 2 mahl- und Einen ohliggang von an­fang biß hirhin.“

 

Die Mühle wurde im Frühjahr 1739 von der herrschaftlichen Verwaltung erfaßt und im Mühlenbericht vom 11.5.1739 beschrieben wie folgt 343: „Hat Philipps Weeber der jetztmahlige sogenannte Streit-Müller, bereits vor 2 Jahren diese Gimbsbacher Mühl zusambt denen dabey gehabten Wießen an Nickel Müller verkaufft, sich auch anerbotten, das Laude­mium darvon zu entrichten ….. Nachdeme nun aber ersagter Nickel Müller nach … 6 Wochen des geschlossenen Kauff-Contracts verstorben, und aus zwey Ehen 8 Kinder hinterlaßen ….“. Der Kaufvertrag konnte daher nicht vollzogen werden.

 

Im pfalz-zweibrückischen Mühlenverzeichnis des Oberamts Lichtenberg von 1745 ist die Streitmühle noch als pfalz-zweibrückisch aufge­führt und wird wie folgt beschrieben 344: „Die Wasser des Glans wurden mittlerweile durch mehrere Seitenbächlein verstärkt. Die Mühle liegt in der Schultheißerei Ulmet, ¼ Stunde unterhalb der Theisbergsteger und ½ oberhalb der Altenglaner Mühle. Das kurpfälzische Dorf Ruts­weiler ist nicht weit entfernt. 2 Wasserräder für Mahl- und Schälgang, 1 Wasserrad für die Ölmühle. Gleich bei der Mühle das Wehr, der Hinterteich 10 Ruthen lang. Der Erbbeständer der Mahlmühle ist Daniel Weber. Er hat einen von Kurpfalz auf seine „Elteren“ Philipp Weber ausgestellten Erbbestandsbrief vom 21. November 1744 in Händen.“

 

 

Weber, Philipp Adam: @

1712 Contwig - † 22.2.1760 Niederhausen 345; seit 1739 Erbbeständer auf der Mahl- und Bannmühle in Niederhausen 346. Sohn des Müllers in Contwig Jacob *Weber.

 

Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird sie zusammengefaßt wie folgt beschrieben 347: “Die Mahl- und Bannmühle zu Niederhausen hat das Wasser von 2 Brunnen von Wiesbach und Rosenköpfchen (s. Rosenkopf). Das Bächlein fließt an Ober- und Unterauerbach vorbei in die Schwarzbach; liegt 1 Stunde unterhalb der Wiesbacher und 1 Stunde oberhalb der Oberauerba­cher Mühle dazwischen noch die Buntenbacher und die Stamper Mühle (s. Stampermühle bei Kleinbundenbach). 2 Wasserräder unter­schlächtig 1 Mahlgang und 1 Mahlgang mit angehängtem Schälgang 4 Ma Korn und 4 Ma Hafer als Pacht Die Dörfer Niederhausen, Battweiler, Winterbach Bie­dershausen und Käshofen sind zu dieser Mühle gebannt Seit 5 Jahren ist Philipp Adam Weber der Erbbestän­der“

 

°° 10.11.1733 in Wiesbach 348 mit Anna Margaretha Müller (geb. 7.10.1715; Tochter des Müllers auf der Oberen Mühle in Wiesbach, Jo­hann Abraham *Müller und der Anna Elisabeth Agne 349; Schwester des Müllers auf der Oberen Mühle in Wiesbach Johann Peter *Mül­ler).

 

Vater des Philipp Weber; am 10.2.1777 in der ref. Kirche in Ernstweiler heiratet der Philipp Weber, Sohn des verlebten Müllermei­sters in Niederhausen, Oberamt Zweibrücken, Philipp Adam Weber, die Maria Barbara NN., des verlebten Müllers von der Alten­woogsmühle, Jo­hann Weber hinterlassene Witwe 350. Vater des Müllers auf der Katzenmühle bei Oberhausen/Wallhalben, Heinrich Franz *Weber 351.

 

Philipp Adam Weber ist der Schwager des Müllers auf der Obermühle in Wiesbach, Johann Peter Müller 352.

 

 

Weber, Sebastian:

um 1823 Papiermüller auf der Papiermühle in Neidenfels; Sohn des Müllers auf der Kronenmühle in Winzingen, Johannes Weber und der Helene Ott 353.

 

Weber erbaute 1813 die Papiermühle in Neidenfels 354. Die kleine Papiermühle, die wohl durch Büttenmanufaktur mittels sog. Gaut­schen per Hand Papier erzeugte, war durch das Vordringen der (1799 von L. Robert in Esonne bei Paris erfundenen) Papierschüttelmas­chine jedoch in den Folgejahren immer weniger konkurrenzfähig. Der Papierfabrikant Goßler aus Frankeneck pachtete 1829 die von Sebastian Weber und Konsorten erbaute Neidenfelser Papiermühle und beseitigte so auch die lästige Konkurrenz 355.

 

Die Papiermühle lag auf dem Gelände der heutigen Papierfabrik, Staatsstraße 37-41, oberhalb des Dorfes. An dem Sturz des heute zu einem Fenster umgebauten ehemaligen Portals des im frühen 19. Jh. errichteten, 1951 stark veränderten Verwaltungsgebäudes der Pa­pierfabrik, be­findet sich ein Schlußstein mit einem von Löwen getragenen Mühlrad. Dieser stammt von der ehemaligen Papiermühle und ist be­zeichnet mit: SBW / EW / 1813. Dieser Schlußstein stellt die letzte Reminiszenz an den Gründungsbau der von Sebastian Weber (SBW) hier eingerichteten Papiermühle dar 356.

 

Weber war zeitweise Miteigentümer von Schloß Neidenfels. Schloßberg und Schloß kamen als französische Nationalgüter zur Versteiger­ung. Laut einem vom Rentamt am 15.7.1819 gefertigten Vermerk, gehörten Schloß und Schloßberg zunächst Matthes Fuhr­mann, dann ab 1819 Jakob Klein, Jakob Histing und Sebastian Weber 357.

 

Im Intelligenzblatt des Rheinkreises vom 23.2.1823 wird die freiwillige Versteigerung der Cronenmühle in Winzingen annonciert: „Die sogenannte Cronenmühle an der Flößbach zu Winzingen bestehend in einem vollkommenen neuen steinernen Wasserbau mit zwen neu­en Mahl­gängen und Schälmühle, einer Schwingmühle und Säuberer, einem großen Spelzenbüt, und neben demselben in zwey großen Stuben, enthaltend im untern Stock eine große Stube, Mühlkammer und Küche, in dem zweiten Stock links des Gangs eine Stube und Stu­benkammer, und rechts desselben eine große Stube …Zugleich werden auch mehrere den Oettingerischen Eheleu­ten gehörigen Gü­terstücke zusammen ca. 14 Morgen Aecker Wiesen und Weinberge in Winzingen und den benachbarten Gemarkun­gen gelegen, auf Ei­genthum versteigert“ 358.

 

Zum familiären Hintergrund der Versteigerung heißt es in einer anderen Versteigerung in Winzingen: „Im Gefolg [eines] Urtheils des Kö­niglichen Bezirksgerichts zu Frankenthal vom [1.3.1823]; auf Ansuchen von a. Martin Oettinger, Müller, ehemals auf der Kronen­mühle zu Winzingen, dermalen in Klingenmünster wohnhaft eigenen Namens handelnd; b. Sebastian Weber, Müller, zu Neidenfels wohnhaft; c. Jacob Blenck, Müller, auf der Agatmühle zu Neustadt an der Haardt wohnhaft, die Mobiliar-Rechte seiner Ehefrau Ma­ria Ursula Weber vertretend … d. Johannes Herrmann, Bäcker, zu Esthal wohnhaft, die Mobiliar-Rechte seiner Ehefrau Katharina Weber vertretend, sämmtliche (Weber) als Erben ihrer verstorbenen Mutter, Helena geb. Ott, welche in erster Ehe mit Johannes We­ber, bey Lebzeiten Mül­ler zu Winzingen und in letzter Ehe mit gedachtem Oettinger verehelicht …, als Gläubiger … “ 359.

 

Photo:

- Denkmaltopographie Bad Dürkheim, a.a.O., Bd. II, S. 355: Portalschlußstein der ehemaligen Papiermühle Weber

 

 

Weber, Wilhelm:

Ölmüller auf der Schrammenmühle in Gumbsweiler / Glan; Nachfahre des Adam *Weber; Eheschließung mit Luise Gutensohn; Vater des Lehrers und Pfalz-Historikers Friedrich Wilhelm *Weber 360.

 

 

Weber, Ziliox:

† 23.11.1747 Contwig im Alter von 83 Jahren; gewesener Müller in Contwig; Sohn des † Ziliox Weber aus Contwig; er hatte 10 Kin­der, 67 Enkel und 3 Urenkel 361.

 

 

Weckmann, Anna Barbara:

aus der Hetschmühle Alsenborn 362; Tochter von Arnold *Weckmann, dem Erbbe­standsmüller auf der Eselsmühle 363; °° 22.1.1691 mit dem Schultheißen Samuel Raquet von Enkenbach; Mutter der Maria Bar­bara Raquet (°° 22.1.1691 Alsenborn mit dem Metzgermeister und Gastwirt „Zum Engel“ in Kaiserslautern, Johannes Amling) 364 und des Georg Daniel Raquet (~ 10.10.1681; Patin ist die NN. Breit, die Tochter des Metzgers in Kaiserslautern Henrich Breit 365).

 

 

Weckmann, Arnold:

Müller auf der Unteren Eselsmühle in Enkenbach 366. Ar­nold Weckmann ist später [Anm. Übergabe der Unteren Eselsmühle an seinen Sohn Severin Weckmann 1682 367] von 1687 bis mindestens 1690 in Hochspeyer. Er hat mit Johannes Hörmann (Hermann) oder dessen Frau Käthe Pfaff getauscht und ab­gerechnet; zinst der Herrschaft Geld und Hafer 368.

 

°° mit Magdalene Ernst 369; Vater der Anna Barbara *Weckmann, Maria Magdalena Weckmann (°° I vor 1675 Alsenborn mit Hans Theo­bald Krämer; °° II 23.4.1691 Alsenborn mit Hans Georg Rebel 370), der Anna Barbara Weckmann (°° Samuel Raquet, 1702-1735 Schult­heiß von Enkenbach 371) und dem Müller auf der Unteren Eselsmühle in Enkenbach, Severin *Weckmann 372.

 

 

Weckmann, Johann Hermann:

1715 Eselsmühle Enkenbach - † ++++; ab ca. 1739 Müller auf der oberen Hetschmühle in Alsenborn, erbt 1757 die Eselsmühle in En­kenbach; Sohn des Müllers Samuel *Weckmann; Bruder des Müllers Johann Wilhelm *Weckmann; im Mühlenverzeichnis des Oberamts Lautern von 1739 sind als Erbbeständer der Hetschmühle "des Samuel Weckmann Erben" aufgeführt 373; 1747 ist Johann Hermann Weckmann als Erbbeständer benannt 374. Am 9.12.1750 ist eine Erbteilung in das Alsenborn-Enkenbacher Gerichtsbuch eingetragen. Da­nach bekam Johann Hermann Weckmann die Eselsmühle in Enkenbach mit allem Zubehör für 3500 fl, der Bruder Johann Wilhelm Weckmann aber die (obere) Hetschmühle in Alsenborn für 1500 Gulden 375.

 

°° I am 15.10.1737 Kaiserslautern mit Anna Maria Catharina Cronenberger (~ 16.6.1715 Hemsbach - † 27.7.1755 Eselsmühle Enken­bach; kath.; Tochter des Zieglers in Hemsbach, Konrad Cronenberger und der Anna Barbara NN. 376. Vater u.a. der Anna Sybilla Weck­mann (geb. 6.2.1753 377); °° 1771 mit Bäckermeister und späteren Müller auf der Eselsmühle, Johann Peter *Speck 378.

 

°° II am 20.5.1760 in Enkenbach mit Maria Margaretha Urschel (Tochter des Schultheißen in Neukirchen, Johann Nikolaus Ursel und der Anna Katharina Geib aus Neukirchen 379.

 

Zwischen den beiden Brüdern Johann Hermann Weckmann und Johann Wilhelm Weckmann bestand Streit wegen eines Tauschver­trags. Dieser wurde auf oberamtlichen Befehl beigelegt. Hierzu heißt es im Alsenborner Gerichtsbuch am 14.4.1751: „Auf oberamtli­chen Befehl wurde der zwischen Johann Wilhelm Weckmann des Eselsmüllers und Johann Hermann Weckmann Hechtsmüllers we­gen beiden Mühlen obgewaldene Streitigkeit getroffene Trausch [Anm.: wohl Tausch] folgender gestalten ad proto­collum vernom­men, nemblich:

 

Ich Johann Wilhelm Weckmann und Eva Catharina, d. Eheliche Hausfrau übergeben Kraft dießes unserm respectivo Brüdern und Schwa­gern unsere Eselsmühl cum omnibus appertinentis [= mit Zubehör], wie wir solche mit wießen uns äckern bishero genossen und in Be­sitz gehabt, um die summen in der Theilung oa 1747 erhalten und zuge.... Eselsmühle nebst der gehabten Melioration ad 500 fl. gegen und vor die meinem Brüdern Johann Hermann Weckmann pro 1450 fl zugefallen Hetzenmühle cum omnibus apperti­nentiis et meliora­tionibus und gibt exceptio seiner Schwester Johann Hermann Weckmann wegen seiner Schwester Anna Maria ihrer Erbschaft ad 1520 fl., welche er ihr vor die Antee.... schuldig. Alsenborn, den 14. April 1751“ 380.

 

 

Weckmann, Johann Wilhelm: @

~ 17.8.1721 Eselsmühle Enkenbach - † 27.5.1760 auf der Hetschmühle Alsenborn 381; um 1746 und noch 1750 Müller auf der oberen Eselsmühle bei Enkenbach und ab 1750 Müller auf der Hetschmühle Alsenborn; Sohn des Müllers Samuel *Weckmann, Bruder des Mül­lers auf der oberen Hetschmühle in Alsenborn, Jo­hann Hermann *Weckmann.

 

Am 9.12.1750 ist eine Erbteilung in das Alsenborn-Enkenbacher Gerichtsbuch eingetragen. Danach bekam Johann Hermann Weck­mann die Eselsmühle in Enkenbach mit allem Zubehör, der Bruder Johann Wilhelm Weckmann aber die (obere) Hetschmühle in Al­senborn für 1500 Gulden 382.

 

Am 04.06.1746 sind im lutherischen Kirchenbuch von Kirchheimbolanden als Pate bei der Taufe des Becker Johann Wilhelm, S. d. Jo­hann Nickel Becker von Bolanden, u. Maria Barbara als Paten eingetragen: Johann Wilhelm Weckmann, Müller auf der Eselsmüh­le bei Enkenbach u. dessen Frau Catharina 383.

 

°° I am 9.6.1744 in Imsweiler 384 mit Anna Katharina Gehrmann (Juni 1724 - † 16.10.1747 Eselsmühle); aus der 1. Ehe stammen die Kinder Maria Katharina Weckmann (geb. 16.9.1745 Eselsmühle 385) und Anna Barbara Weckmann (~ 18.7.1747 386).

 

°° II mit Eva Katharina Holstein (~ 10.12.1730 Neumühl - † 21.4.1763 Alsenborn; Tochter von Johann Henrich *Holstein und Maria Bar­bara Weißmann) 387; seine Sei­ne Witwe heiratete am 2.12.1760 in Alsenborn den aus Hirschhorn stammenden Müller Johann Nikolaus Gehm 388.

 

Aus der 2. Ehe stammt die Tochter Katharina Dorothea Weckmann (°° am 13.4.1773 in Katzweiler mit dem Müller Johann Michael *Kol­ter) 389.

 

Zwischen den beiden Brüdern Johann Hermann Weckmann und Johann Wilhelm Weckmann bestand Streit wegen eines Tauschver­trags. Dieser wurde auf oberamtlichen Befehl beigelegt. Hierzu heißt es im Alsenborner Gerichtsbuch am 14.4.1751: „Auf oberamtli­chen Befehl wurde der zwischen Johann Wilhelm Weckmann des Eselsmüllers und Johann Hermann Weckmann Hechtsmüllers we­gen beiden Mühlen obgewaldene Streitigkeit getroffene Trausch [Anm.: wohl Tausch] folgender gestalten ad proto­collum vernom­men, nemblich:

 

Ich Johann Wilhelm Weckmann und Eva Catharina, d. Eheliche Hausfrau übergeben Kraft dießes unserm respectivo Brüdern und Schwa­gern unsere Eselsmühl cum omnibus appertinentis [= mit Zubehör], wie wir solche mit wießen uns äckern bishero genossen und in Be­sitz gehabt, um die summen in der Theilung oa 1747 erhalten und zuge.... Eselsmühle nebst der gehabten Melioration ad 500 fl. gegen und vor die meinem Brüdern Johann Hermann Weckmann pro 1450 fl zugefallen Hetzenmühle cum omnibus apperti­nentiis et meliora­tionibus und gibt exceptio seiner Schwester Johann Hermann Weckmann wegen seiner Schwester Anna Maria ihrer Erbschaft ad 1520 fl., welche er ihr vor die Antee.... schuldig. Alsenborn, den 14. April 1751“ 390.

 

 

Weckmann, NN.:

wohl Friedrich Magnus Weckmann (Pfarrer und Inspektor in Neustadt) 391. † vor 1738 Neustadt; Inspektor; er erbte 1703 von seinem verstorbenen Schwager Adolf Franck die Walkmühle oberhalb der Obermühle Neustadt; °° mit Maria Catharina Franck 392. Vater der Lui­sa Elisabetha Weckmann (geb. Neustadt 1734 - † 24.7.1767 Oberingelheim, im Kindbett nach der Geburt der Tochter Joh. Friederike, 15.7.1767 - † 22.7.1767); °° 24.11.1750 mit Johann Friedrich Bastian (20.10.1729Stromberg [err.] - † 28.12.1793 Oberingelheim; Sohn des Unter­schultheiß und Rotgerber in Stromberg, Johann Martin Bastian und der Anna Gertraud NN.) 393.

 

Im kurpfälzischen Mühlenverzeichnis 1738 ist die Walkmühle wie folgt beschrieben 394: „Noch be­findt sich ober der Obermühl eine Walkmühl, dieselbe hat der verstorbene Inspektor Weckmann selig in Anno 1703 von seinem Schwager Adolf Franck ererbt, hatt ein Waßergang, gibt jährlich 2 Schilling Bodenzinß hießiger Stadt, sonsten ledig und eigen, haben keinen Consens auf zu weißen, der jetzi­ge Posseßsor ist des Weckmann seelige hinterlassene Witt: Maria Catharina Weckmännin“.

 

 

Weckmann, Samuel:

1.8.1684 Eselsmühle Enkenbach - † vor 1732 Hetschmühle Alsenborn; Sohn des Müllers Severin *Weckmann und der Anna Magda­lena NN.; 1724 Müller auf der Oberen Hetschmühle in Alsenborn 395; im Mühlenverzeichnis des Oberamts Lautern von 1739 sind als Erbbe­ständer der Hetschmühle "des Samuel Weckmann Erben" aufgeführt 396. Vater des Müllers auf der oberen Hetschmühle in Alsenborn Jo­hann Hermann *Weckmann 397 und des Müllers auf der oberen Eselsmühle in Enkenbach-Al­senborn Johann Wilhelm Weckmann. Am 9.12.1750 ist eine Erbteilung in das Alsenborn-Enkenbacher Gerichtsbuch eingetragen. Da­nach be­kam Johann Wilhelm Weckmann die Eselsmühle in Enkenbach mit allem Zubehör, der Bruder Johann Hermann Weckmann aber die (obere) Hetschmühle in Alsenborn für 1500 Gulden 398.

 

Samuel *Weckmann war durch Einheirat seit 1724 auch Erbbeständer auf der Hetschmühle in Alsenborn [Anm.: ursprünglich gab es nur eine Hetschmühle]; °° mit Maria Magdalena Hackenbrug , der Tochter des Müllers auf der Hetschmühle Joachim *Hachenburg 399. Die Ehefrau Weckmann unterschreibt 1732 als Wittib einen neuen Erbbestandsbrief betr. Hetschmühle 400. Sie berichtet, daß eine Räuber­bande die Mühle überfallen hätte, ihren Ehemann gebunden liegen gelassen und allen Effecten-Vorrat mitgenommen. Ihr Mann sei vor Jahresfrist ge­storben 401.

 

Die Ehefrau Weckmann unterschreibt 1732 als Wittib einen neuen Erbbestandsbrief betr. Hetschmühle 402. Sie berichtet, daß eine Räu­berbande die Mühle überfallen hätte, ihren Ehemann gebunden liegen gelassen und allen Effec­ten-Vorrat mitgenommen. Ihr Mann sei vor Jahresfrist gestorben 403.

 

 

Weckmann, Severin:

1682-1715 Erbbeständer und Müller auf der (Unteren) Eselsmühle in Enkenbach und der (Oberen) Hetschmühle Alsenborn; Sohn des Müllers auf der Unteren Eselsmühle, Arnold *Weckmann 404.

 

Er baute zusammen mit Caspar Busch 1682 eine Bordenmühle an den Eichwoog im Alsenztal, auf der Höhe des Hahner Hofes, wo frü­her eine Schleifmühle stand 405. Bezüglich dieser Bordenmühle befindet sich in der Verwaltungsakte betr. die Salingsmühle in Kaiserslau­tern ein Schreiben des Enkenbacher Klosterschaffners Langhans vom 8.2.1682 406: „Uff deroselben großgl. Genehmhaltungs-Befehl, vom 29te Novembr. des zurückgelegten 1681ten jahrs, habe dem Closter Hoffmann zu Enckenbach Caspar Busch zugesprochen, eine Seegmühl bey dem so genannten Eichenwog uff seinen eigenen Kosten, /: Jedoch, daß mann ihme das nöthige Holtz zu folgen bzw. im Stifftswaldt abfolgen lasse :/ Zuerbauen undt nicht allein mit ihme, sondern auf dem untern davon wohnendem sogenanten Eßels Müller Severin Weckmann /: welcher mit daran anstehen will :/ accordiert, daß Sie järlich drey Gulden dreyßig Kreutzer Wasserfall Zins davon entrichten sollen und wollen“.

 

°° mit Anna Magdalena NN.; Vater u.a. des Müllers Samuel *Weckmann 407. 1694-1699 Schultheiß von Enkenbach und Alsenborn 408; bzw. von 1696-1698 Schultheiß von Alsenborn [!]409.

 

Vater der Maria Elisabetha Weckmann (1.6.1696 Eselsmühle Enkenbach – 31.3.1728 Otterberg; °° 7.5.1711 in Alsenborn mit Bäcker und Bierbrauer Johann Jacob Fortune/Fortineux) 410

 

Vater des Müllers auf der oberen Hetschmühle in Alsenborn, Samuel *Weckmann 411.

 

 

Wedemann, Sebastian:

um 1772 Müller in Kleinbundenbach; °° mit Angelika NN.; Vater des Kindes NN. getauft Bundenbach am 2.2.1772 412.

 

 

Wegerle, Johann Jacob Eberhard: @

geb. um 1714 in Bulach / Markgrafschaft Baden - † beerd. 11.12.1759 in Weidenthal im Alter von 48 J 4 T. 413; er kam aus Franken­stein; ab 1746 Müller auf der Mahl- und Sägmühle in Weidenthal. Wegerle kaufte das Erbbe­standsrecht an dieser Mühle von dem vori­gen Müller Jacob *Steiner für 700 Gulden. Die kurpfälzische Regierung genehmigte den Kauf am 30.3.1746. Wegerle baute sich eine Wohnstube, Scheuer und Stallung an die Mühle an 414.

 

°° mit NN; Vater der NN. Wegerle (°° mit dem Müllermeister und Betriebsnachfolger in Weidenthal, Josef Heinrich *Ackermann 415, Va­ter der Susanna Wegerle (°° 5.4.1752 in Otterberg mit Jacob Carra vom Münchschwanderhof) 416. Johann Jacob Eberhard Wegerle ist am 26.1.1753 in Otterberg Pate bei der Taufe seiner Enkelin Anna Maria Carra, der Tochter von Jacob Carra und Susanna Wegerle417.

 

Der Müllermeister Johann Jacob Eberhard Wegerle und Ehefrau waren am 2.6.1757 Taufpaten bei Johann Jakob Eberhard Frey (geb. 31.5.1757 Weidenthal, dem Sohn des Schmiedemeisters Johann Heinrich Frey und der Maria Elisabetha Dinges) 418.

 

In Otterberg ist der Müller Johann Eberhard Wegelin „aus Weydenthal“ am 26./28.1.1753 als Taufzeuge bei Anna Maria Carra ge­nannt 419. Es ist auch eine Anna Maria Wegelin (im Original steht Weygelin) genannt 420.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 1661/6: Mahl- und Sägmühle Weidenthal 1724-1726, 1746, 1777-1787; enthält: Sägmühle von Melchior Acker­mann, Mühlentausch zwischen Peter Neuschwanger und Jakob Steiner; Übertragung des Erbbestandsrechts an der herrschaftli­chen Mühle an Jakob Eberhard Wegerle.

- LA Speyer Best. A2 Nr. 1661/8: Erbbestandsbrief für Jakob Eberhard Wegerle, 1746

 

 

Wegner, Johann Caspar:

um 1759 war Johann Caspar Wagner Pulvermüller in Kirchheimbolanden; er ist am 12.9.1759 in der lutherischen Kirche in Kirchheimbol­anden als Pate erwähnt: „Joh. Caspar Wagner, Pulvermüller hier“ 421.

 

 

Weidler, Margarethe:

sie stammt von der Kneispermühle im Wallalbtal; verh. in Lemberg mit Heinrich Sommer. Die Eheleute Sommer bauten 1901 in Lemberg das Haus am Zollwasem 422.

 

 

Weidnauer, Hanß:

um 1611 Müller in Speyer. Am Samstag Lätare, dem 31.5.1576 erschien vor dem Kallstadter Gericht „der ersam Hanß Weidnauher, bür­ger und müller zu Speier, mit … Gertrauden seiner ehe hausfr(auen) und bekanden frej offentlich, demnach Ulrich *Gerst, sein forfar se­liger, mit Gertrauden seiner hausfr(auen) und erben den ehrhafften Johan Sieglern, damals bürger zu Freinsheim, Agnesen seiner ehe hausfr(auen) und erben ein mall müel zu Pfeffingen, garten, stel und hoffraiden etc umb und vor driethalb hundert gulden Wormbser wehrung zu kaufen geben hette ...“ Er gab weiterhin zu Protokoll, daß sein Vorfahre und anschließend er selbst die Kauf­preisraten wie vereinbart erhalten hätte. Da Johann Siegler und dessen Ehefrau Agnesen jedoch zugleich seine künftigen Erben seien, erließ er durch Erklärung vor dem Kallstadter Gericht die Restschuld 423.

 

 

Weiermüller, Familie:

s. auch Weyermiller, Weihermüller, Weyermüller

 

 

Weiermüller, Hans Jakob:

um 1671 Müller in Glan-Münchweiler; Witwer; °° II am 16.11.1671 mit Margaretha NN. (stammt aus Schmittweiler, Kübelberger Ge­richt), der Witwe des Michel Ließ 424.

 

 

Weigand:

s. auch Weygand

s. auch Weyandt

 

 

Weygand/Weigand. Familie:

Müllerfamilie in Asselheim, später in Ebertsheim

 

 

Jonas WEIGAND †

& ? ?

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Johannes WEYGAND †/1774

&1721 Anna Dorothea BENDINGER †

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Valentin WEI­GAND †/1756

 

Anna Christina WEI­GAND

 

Georg Friedrich WEIGAND

 

Maria Margaretha WEYGAND †

 

Anna Catharina WEY­GAND

 

Leonhard WEY­GAND

& Catharina Elisa­beth NN. †

 

&1753 Johann Jacob EHKER (?)

 

&1758 Anna Eli­sabeth WAG­NER /1767-

...

&1767 Anna Margare­tha UNVERZAGT

 

&1747 Johann Fried­rich BAUER

 

&1756 Johann Nickel HERTEL

 

&1774 Maria Mar­garetha JANSON

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Johann Henrich WEY­GAND

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

&1773 Johanna Rosina Margaretha BECK

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weigand, Georg Conrad:

geb. um 1722 425 bzw. um 1707 426 - † 22.12.1767 427; auch Waygand bzw. Weygand; ab ca. 1731 Oligmüller auf der Komtureimühle in Kaiserslautern 428. Bürger in Kaiserslautern und luth. Kirchenvorsteher 429.

 

°° I um 1731 mit Catharina Maria 430 Morian (~ 3.3.1687 Konken - † 17.1.1735 Kaiserslautern, auf der Ohligmühle; Tochter von Pfarrer Johann Jacob Morian und der Anna Margaretha Schwebel aus Konken) war die Witwe des Müllers auf der Komtureimühle Kaiserslautern, Ludwig *Lang († vor 1731). Diese brachte die Mühle mit in die Ehe 431.

 

Die Komtureimühle ist in der Mühlenbeschreibung des Oberamts Lautern für 1738 enthalten; Erbbeständer war damals Georg Conrad Way­gand [s. *Weigand] 432. Dort heißt es u.a., die Mühle habe 2 Mahl- und 1 Ohliggang; sie sei Erbbestandsmühle der Stadt Kaiserslau­tern, welche der Vorfahre 433 des Weigand, Ludwig *Lang, von dem verstorbenen Forstmeister Franz Daniel Rettig käuf­lich er­worben habe. Der Erbbestandsbrief sei 1726 ausgestellt worden. Er habe jährlich an die Stadt zu entrichten 12 Malter Korn und 30 Kreuzer Pacht 434.

 

Die Ehe Morian/Lang war kinderlos. In seinem Testament bestimmte Ludwig Lang, der erste Ehemann der Catharina Maria Morian, eine Auszahlung von 300 fl. an die engsten Freunde. Ein Teil des Geldes geht außerhalb der Kurpfalz. Genannt sind Theobald Bulles, Jacob Lang zu Miesau, Philipp Lang, Ge­org Kling, Erben des Johannes Lang (Caspar und Nicolaus Lang sowie Melchior Rauland) und Johannes Ingbert. Es handelt sich bei allen um Brüder bzw. Schwäger von ihm. 1753 zeigte der Müller Weigand dem Stadtrat Kaiserslautern an, daß er den Erben seiner 1. Frau mit 900 l. das Erbteil völlig ausgezahlt habe. Zwei der Geschwister der Frau wohnen außer Kurpfälzer Landen, hat auch den Zehnten bezahlt 435.

 

°° II am 3.5.1735 Asselheim mit Anna Margaretha NN. [luth; um 1712 - † 8.1.1739) 436, geb. Lerch (Tochter des Müllers auf der Papier­mühle am Hohfels in Asselheim, Christoph *Lerch und der Klara Elisabeth Gerste) 437. Aus der ehe stammt der Müller in Kaiserslautern Johann Georg *Weigand 438.

 

°° III am 19.1.1741 in Asselheim mit Anna Sybilla Brand (luth.; geb. Asselheim - † 10.5.1760 Asselheim; Tochter des Johann Valentin Brand aus Asselheim 439; Schwester der Johanna Katharina *Brand; 6xUrgroßtante von Eberhard Ref) 440.

 

1750 werden auf der Komtureimühle Georg Konrad Weigand, Müllermeister und seine 2. [Anm. richtigerweise seine 3.] Ehefrau, Anna Sibylla genannt. Ein 1748 an der Mühle angebrachter Wappenstein erinnert an diese Familie 441.

 

Jörg Conrad Weygand erscheint am 30.1.1760 als Gutachter in einer Bewertung der Mühle am Woogdamm in Rodenbach bei Kaiserslaut­ern 442.

 

 

Weigand, Heinrich:

er erwarb 1773 die Obermühle in Ebertsheim von Johann Heinrich *Wagner 443.

 

Die Mühle war bis 1773 Eigentum des Johann Heinrich *Wagner, von diesem kaufte 1773 Heinrich *Weigand die Mühle 444.

 

Im Beedbuch I von Ebertsheim 1773, S. 158 ist „Johann Henrich Wagner des Gerichts“ als Eigentümer der Flur 5/20 eingetragen: „Eine Mahl Mühle samt Hofraith und Garten, vor dem Dorf gelegen [beforcht] nach Rhein selbsten, nach Wald [das]Pfarr Witthum.“ Im glei­chen Beedbuch von 1773, S. 356 heißt es: „Henrich Weigand [hat] 1773 von Henrich Wagner erkauft, fol. 158: Eine Malmüle samt Hof und Garten vor dem Dorf gelegen ...“ 445.

 

 

Weigand, Heinrich:

1801 Müller und Temporalbeständer auf der Dorfmühle in Ebertsheim.

 

Am 6ten Vendemaire 9ten Jahrs [der französischen Republik = 28.9.1800) und am 15ten Nivose 9tes Jahr [= 5.1.1801] wendet sich der Müller Heinrich Weigand an die Präfektur des Departement Donnersberg und erinnert an die Beantwortung einer Petition“ vom 2ten Er­gänzungstage Alten Jahrs der Republik“. Am 15ten Nivose 9ten Jahres (= 5.1.1806) schreibt er erneut: „Zufolge Ihres Befehls vom 3ten fri­maire diesen Jahres (= 13.12.1798) gestatteten Sie mir 2 Decaden Zeit um meinen Bestandsbrief zu produzieren. Ich war wäh­rend die­ser Zeit schon einige Male in Mannheim, wo dieser Bestandsbrief sich in den Händen der Famille Verges [Anm.: der kurpfäl­zische Rat in Mannheim *Verges, hatte 1785 dem damaligen Eigentümer 1000 fl geliehen, sich anschließend aus der hierfür erhalte­nen Hypothek be­friedigt und die Mühle an sich gezogen] befindet, konnte aber denselben, aller angewandten Mühe ungeachtet, biß­her noch nicht an­treffen.“ Dem Müller wurde antragsgemäß Fristverlängerung bewilligt. Am 9ten Germinal des Jahres 9 (=30.3.1806) teilt die Präfektur Mainz auf „la petition du Citoyen Weygand fermier temporaire du Moulin“ (= auf den Antrag des Bürgers Wey­gand, Temporalbeständer der Mühle) mit, daß die Pacht von 15 Malter Korn, die er unter dem alten Regime gezahlt als Wasserfall­zins hat, nach republikanischen Recht abgeschafft ist. Zugleich wird darauf verwiesen, daß der Eigentümer „Mr de Verges Conseiller de l'Electeur Palatin nunmehr eine Jahrespacht von 15 Florin fordert 446.

 

 

Weigand, Johannes: @

† vor 1774 (err.) Ebertsheim; auch Weygand; luth.; Müller in Ebertsheim 447; Sohn des Müllers in Asselheim, Jonas *Weigand und der NN.; °° 9.10.1721 heiraten in Ebertsheim der Müllerssohn Johannes Weigand [Sohn des Müllers in Asselheim, Jonas *Weigand] die Mül­lerstochter Anna Dorothea Bendinger, Tochter des verstorbenen Müllermeisters in Ebertsheim, Conrad Bendinger 448. Vater des Müllers Valentin *Weygand, der Anna Christina Weygand (°° am 12.7.1753 mit Jacob Ehker aus Eselsfürth449), des Müllers Georg Friedrich *Weygand 450, des Leonhard Weygand 451.

 

1745 waren die Eheleute Johannes *Weygand und Anna Dorothea Bendinger Eigentümer der Obermühle wie auch der Dorfmühle in Ebertsheim. Sie erhielten vom St. Guido-Stift Speyer ein Darlehen über 2000 fl und bestellten dafür am 5.4.1745 eine Hypothek an ih­rem Grundbesitz in Ebertsheim, darunter an ihren beiden Mühlen in Ebertsheim, sowie an weiteren landwirtschaftlichen Grund­stücken in Ebertsheim zugunsten des St. Guido-Stift in Speyer 452. In der Urkunde sind die beiden Mühlen in Ebertsheim beschrieben:

a) eine Mahlmühl samt selben Gebau und Garten oben dem Dorf zwischen dem Pfarrgut gegen Wald und gegen Rhein ...gelegen (Anm.: es handelt sich nach der Lagebeschreibung um die Obermühle)

b) eine neu erbaute weitere Mahlmühle bishero unter Wörth und Dorf gelegen samt daran liegendem Garten nach der zeitlichen Be­forchung taxiert wie aus geworfen (Anm.: es handelt sich nach der Lagebeschreibung um die Dorfmühle)

 

Johannes Weygand und „seine eheliche Hausfrau“ waren am 1.1.1745 in der lutherischen Kirche in Ebertsheim Paten bei der Taufe der Anna Dorothea Joan,der Tochter des Papiermüllers in Quirnheim-Tal, Johann Heinrich *Joan und dessen Ehefrau Anna Kunigun­de NN. 453.

 

Das Darlehen war in Raten zu bezahlen und durch eine Hypothek gesichert. Die Eheleute Weygand kamen mit Zahlungen in Verzug wie sich aus einem von Actuar Johannes Ilgen 454 am 14.1.1770 erstellten und mit „Status pratensio­nis“ überschriebenen Aufstellung über die geleisteten Zahlungen und restlichen Schulden ergibt. Dort heißt es einführend 455: „Status pratensionis deß Collegiats Stifts ad Stum Joannem et Guidonem zu Speyer an Johannes Weigand und deßen Ehefrau Anna Dorothea zu Ebertsheim, modo deren Concias (?) Mahse, wie auf den gewesenen Besitzer vormahlig Valentin Weigandischen Mühle, Georg Frankfurter daselbst …“.

 

Zwischen Valentin *Weygand und seinen Eltern, dem Müller Johannes Weygand und der Anna Dorothea Bendinger ist es zu einer Über­gabe der Dorfmühle und Teilung des Weygandischen Mühlenbesitzes in Ebertsheim gekommen. Die Eheleute Johannes Wey­gand besa­ßen die Obermühle in Ebertsheim und die um 1745 als „neu erbaute weitere Mahlmühle bishero unter Wörth und Dorf ge­legen“ be­zeichnete Dorfmühle in der heutigen Eduard-Mann-Straße 456. Wie sich aus einer Urkunde der gräflich-leiningischen Kanzlei Grünstadt vom 17.9.1766 457 bezüglich einer, ursprünglich auf den beiden Mühlen lastenden Hypothek zugunsten des St. Guido-Stiftes Speyer er­gibt, kam es zwischen Valentin Weygand und seinen Eltern, zu einer Teilung des Mühlenbesitzes und der darauf lastenden Forderung. Hierbei haben die Eheleute Jo­hannes Weigand die Obermühle übernommen, während die Dorfmühle auf den Sohn Valentin Weygand übertragen worden ist. In die­ser Urkunde heißt es u.a. 458: „Da das anfänglich von Johannes Weigand und deßen Ehe­frau entliehene Capital … unter denselben und seinem längst verstorbenen Sohn Valentin Weigand …. dergestalt verteilt worden, daß erster (Anm.: der erstgenannte ist Johannes Weygand) 1200 fl auf der einen Mühle (Anm.: die Obermühle) behalten, letzter aber (Anm.: Valentin Wey­gand) mit der ihm von dem Vatter abgetretenen Dorfmüle 800 fl übernommen ...“.

 

Die Eheleute Weygand waren nicht in der Lage die Hypothek zu bedienen, es kam u.a. zur Versteigerung ihres Mobiliarvermögens 459. In einer am 27.1.1770 von dem gräflich-leiningischen Aktuar Johannes Ilgen gefertigten Aufstellung über die Forderung des St. Guido-Stiftes und die geleisteten Teilzahlungen wird für die Zeit vom 6.4.1756 bis 1757 eine Zahlung „für 1 Jahr“ in Höhe von 40 fl verbucht aus dem „auf der Valentin Waigandischen Mühle haftenden Capital ad 800 fl.“ 460. Mithin gehörte eine der 1745 von den Eheleuten Jo­hannes Weygand für das Darlehen des St. Guido-Stifts mit einer Hypothek belasteten Mühlen, 1756 dem Valentin *Weygand. Und unter dem 18ten May 1757 der gleichen Ur­kunde ist unter Nr. f) eine weitere Abzahlung in Höhe von 40 fl vermerkt: „Die von Johann Adam *Bogen alß Besitzer der Valentin Waigandischen Mühle ... d: 18ten May 1757 abgezahlt 40 [fl].“

 

 

Weigand, Johann Georg:

+++weiter+++

 

Zunächst (schon bei seiner Heirat) Erbbeständer der Spitalmühle in Kaiserslautern; er kauft 1769 die Mühle 461. Er hat sich vermutlich auch dadurch große Schulden aufgeladen. Ist am 16.3.1770 dem Hospital Kaiserslautern 900 fl Kapital und 245 fl 54 ½ xr Zinsen schul­dig. Deshalb soll seine Mühle versteigert werden 462. 1722 ist er mit 18 Mltr Kornzins im Rückstand 463. Am 19.6.1775 ist vermerkt, er sei „auf- und davongegangen“ 464. Seine Mühle wird schon im April 1775 in öffentlichen Blättern zur Versteigerung ausgeschrieben, doch fand sich zum Versteigerungstermin am 4.5.1775 kein Bieter ein. Nun bekundet Heinrich Späth Interesse. Am 23.6.1775 erklärt Maria Margarethe Weigand (geb. Krämer) vor dem Stadtrat, ihr Mann sei am Tag nach Ostern weggegangen. Sie fürchte, er habe sie verlassen und komme nicht mehr zurück. Sie wählt deshalb ihren Bruder Philipp Krämer und den Schulmeister Nicolaus Kron zu Beistän­den 465.

 

°° mit Maria Margareta Krämer (geb. um 1745 - † 12..4.1777; ref., Tochter des Metzgermeisters in Kaiserslautern Krämer und Anna Do­rothea Amling) 466.

 

 

Weigand, Johann Philipp:

27.10.1754 Komturei- und Oligmühle Kaiserslautern - † +++; Müllermeister auf der Bordmühle auf dem Kaiserdamm in Kaiserslau­tern. Sohn des Müllers auf der Oligmühle Kaiserslautern, Johann Peter Heinrich Weigand und der Maria Elisabetha Pootz 467.

 

Nach dem Tod des Müllermeisters und Inhabers der Bordmühle auf dem Kaiserdamm in Kaiserslautern, Peter Henrich *Pfaff († 5.9.1779 Dammühle Kaiserslautern) heiratet dessen Witwe Elisabetha Hoppe (um 1747 Theisbergstegen - † 7.10.1815 Dammühle = Bordmühle auf dem Kaiserdamm) den Müllermeister Johann Philipp Weigand 468, und bringt die Mühle in die Ehe ein. Dem Bord­müller Philipp Wei­gand wird 1788 eine Concession über die Bordmühle auf dem Kaiserswoog, erteilt 469.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 1240/7: „Acta betr: die dem Bordmüller Philipp Weigand ertheilte Concession über die Bordmühle auf dem Kai­serswoog, 1788“

 

 

Weigand, Jonas: @

um 1721 Müllermeister in Asselheim; °° mit Anna Sybilla NN. 470; am 9.10.1721 heiratet sein Sohn Johannes Weigand in Ebertsheim die Müllerstochter Anna Dorothea *Bendinger, Tochter des verstorbenen Müllermeisters in Ebertsheim, Johann Conrad *Bendinger 471.

 

 

Weihermüller:

s. auch Weiermüller, Weyermiller, Weyermüller

 

 

Weihermüller, Johann Jakob:

auch Weyenmüller; in den Jahren nach Ende des 30jährigen Krieges wird in der Steuerliste der Müller des Lemberger Amtes, zu dem Burgalben gehörte, als Müller auf der Burgalber Mühle (vormals Wadgasser Klostermühle), der Johann Jakob Weihermüller (Weyenmüll­er (geb. ca. 1613 – 25.4.1688) aufgeführt 472. Bereits 1666 ist der aus Clausen stam­mende Hannß Caspar *Schäfer der Besitzer der Burgalber Mühle 473

 

 

Weikler, Georg:

um 1744; z. Zt. Müller in Waldhambach; °° mit Magdalena NN.; Vater des Lorenz Weikler (geb. 9.8.1744 Waldhambach) 474.

 

 

Weil, Konrad:

um 1840 Müller auf der Herrenmühle [err.] in Bischheim. Der Müller und Gutsbesitzer in Bischheim, Konrad *Weil, ist 1840 als Mitglied des landwirtschaftlichen Vereins der Pfalz genannt 475. Der Besitzer der Ludwigsmühle in Worms mit Namen Weil hatte in Bischheim sei­nen auch da schon gut ausgebauten Betrieb, die Herrenmühle verlassen, um an den schiffbaren Strom [Anm. den Rhein] zu ziehen 476.

 

 

Weiland, NN.:

um 1779 Müller auf der Tabaksmühle Zweibrücken

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. B2 Nr. 1422 4: “Aufkündigung des Bestands der Tabaksmühle zu Zweibrücken durch den Beständer Weiland, 1779-1786“

 

 

Weingartner, Hans Georg:

am 18.4.1651 im Protokoll des kurpfälzischen Hofrats genannt; Mühlknecht aus Schwäbisch Hall; ihm wurden seine Kleider gestohlen; ferner hat er in Schefflenz geheiratet, sich aber drei Wochen vor der Hochzeit mit seiner Braut „vermengt“ und sie bald nach der Hoch­zeit verlassen 477.

 

 

Weinkauf, Andreas:

um 1734 Müller auf der Mühle in Steckweiler. °° mit Apollonia NN.; 1734 wird Andreas *Weinkauf als Müller zu Steckweiler, im reform­ierten KB Dielkirchen erwähnt. Von diesem und seiner Ehefrau, Apollonia NN. ist ein Sohn Philipp Friedrich *Weinkauf bekannt der am 5.4.1734 geboren wurde. Bei seiner Taufe waren als Paten u.a. anwesend: Friedrich *Anhäußer, Müller zu Oberndorf und Anna Maria, des Friedrich Anhäuser eheliche Hausfrau 478. Da der Müller Dietz bereits 1729 gestorben war, die Mühle im Erbwege an dessen Schwie­gersohn Johann Ludwig Bock aus Cölln und dessen Ehefrau Anna Elisabeth Dietz überging, wurde die Mühle in Steckweiler möglicher­weise verpachtet, bis 1735 die Erbauseinandersetzung nach Lazarus Dietz vollzogen war. Dann wäre Andreas Weinkauf als Temporalbe­ständer bzw. Pächter auf der Steckweiler Mühle gewesen ++++klä­ren++++.

 

 

Weinkauf, Andreas:

um 1764 Erbbestandsmüller auf der Untermühle in Rockenhausen.

 

Weinkauf siegelte am 21.7.1764 als Zeuge den Pachtvertrag über die Rohmühle in Heiligenmoschel zwischen Carl Lutz aus Gehrweiler und dem Lehensmüller Valentin Mannweiler 479.

 

Photo:

Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 147: Familiensiegel des kurpfälzischen Erbmüllers A. Weinkauf zu Rockenhausen, 1764

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 1560/8: „Andreas Weinkauf, Kameralerbbeständer der Untermühle gegen die Amtskellerei und den Stadtrat: Überlassung der herrschaftlichen Kampswiese“, 1764 (88 fol.)

 

 

Weinkauf, Philipp (?) Friedrich:

5.4.1734 Steckweiler Mühle - 10.12.1770 Steckweiler Mühle im Alter von 34 Jahren und 6 Wochen 480; um 1761 Müller auf der Steck­weiler Mühle und noch 1772 erwähnt; er errichtete das repräsentative Mühlengebäude 481;

 

er ist im Mühlenbericht der Rentkammer Zweibrücken von 1772 aufgeführt (abge­druckt bei Jacob, L.: Die Wolfsmühle; in: Nordpfälzer Ge­schichtsverein 1933, S. 6).

 

Das Gebäude, wohl 1920 umgebaut, weist am Zugang zum Obergeschoß die Inschrift 'Friedrich Weinkauff / Maria Margarete Weinkauf­fin / 1761' auf 482. Über der Eingangstür im Hof wurde ein schönes, wappenähnliches Handwerkszeichen abgebracht: in der Mitte ein Wasserrad, von flankierenden Löwen gehalten; darüber eine breite Steinhaue, bedeckt mit heraldischer Krone. Am oberen Rand der Steinplatte die Buchstaben F.-W K, was Friedrich Weinkauf bedeutet 483.

 

°° I mit Maria Margaretha NN. (1743 – 1.10.1769 im Alter von 26 Jahren und 11 Monaten); aus der Ehe stammen folgende Kinder 484:

Maria Katharina Philippina Weinkauf (geb. 12.12.1762 °° 22.11.1778 Friedrich Bruch aus Alsenz)

Maria Christina Weinkauf (geb. 11.10.1764)

Ludwig Weinkauf (geb. 12.12.1766; Paten waren: Ludwig Amos, Müller zu Grehweiler (= Gaugrehweiler), Elisabeth, Wwe. d. Henrich Müller zu Bisterschied, Jakob Weinkauf, der Müller zu Mannweiler und dessen Frau Barbara

 

°° II am 20.4.1770 mit Anna Ursula *Latomus, der Tochter des Metzgers Friedrich Latomus aus Zell.

 

 

Weinkauf, Friedrich:

1768 err. - 9.5.1817 Mannweiler im Alter von 59 Jahren; Müller auf der Obermühle in Mannweiler. Sein Grabstein ist erhalten (1924) mit folgender Inschrift 485: „Hier liegt in Ruhe und Erquickung Friedrich Weinkauf, Müllermeister zu Mannweiler, erreichte das Alter von 49 Jahre 3 Monate und 17 Tage und starb den 9. Mai 1817). °° 22.4.1788 in der Kirche in Dielkirchen mit Philippina Hosters 486; Vater des Jakob Weinkauf († 1811 im Alter von 22 Jahren).

 

 

Weinkauff, Friederich:

um 1792 Müllermeister und Ratsverwandter zu Rockenhausen; Vater des Ludwig Weinkauff (°° am 27.7.1797 mit Susanna Philippina, Tochter des † Paul …) 487.

 

 

Weinkauf, Jacob:

geb. 1739 Mannweiler; ~ 7.5.1739 in der reformierten Kirche Dielkirchen 488 (oder luth. ? 489) Kirche Dielkirchen; Sohn des Müllers auf der Obermühle in Mannweiler, Wenz *Weinkauf und der Anna Margaretha Lanterner 490, Bruder des Müllers auf der Mühle in Steckwei­ler, Johann Urban *Weinkauf. Jacob Weinkauf folgte nach dem Tod seines Vaters Wenz Weinkauf († 11.1.1760 Mannweiler) diesem als Müller auf der Obermühle nach, denn er ist am 12.12.1766 als Pate im reformierten KB Dielkirchen bei der Taufe des Ludwig Weinkauf (Sohn des Müllers auf der Steckweiler Mühle Friedrich *Weinkauf) erwähnt 491.

 

°° mit Barbara NN. 492. Er ist wohl der Vater des Müllers auf der Obermühle in Mannweiler, Friedrich *Weinkauf.

 

Die Eheleute Johann Urban Weinkauf und Barbara NN. sind am 20.9.1772 als Paten bei der Taufe des Andreas Weinkauf (Neffe und Sohn des Müllers auf der Mühle in Steckweiler, Johann Urban *Weinkauf und der Maria Elisabeth Grübeler) 493

 

 

Weinkauf, Johann Urban:

ab 10.12.1770 Müller auf der Mühle in Steckweiler und Schultheiß in Steckweiler; °° 16.4.1771 (14.4.1771) in Oberndorf (bei Al­senz) mit Maria Elisabeth Grübeler (Grüweler), Tochter des Johann Adam Grübeler Gastwirts zu Steckweiler 494; Sohn des Müllers auf der Obermühle Mannweiler, Wenz Weinkauf und der Anna Margaretha Lanterner und Bruder des Müllers auf der Obermühle Mannweiler, Ja­kob Weinkauf 495. Kinder aus der Ehe sind: Andreas Weinkauf (geb. 20.9.1772, Pate ist u.a. der Onkel Ja­kob Wein­kauf, Müller zu Mann­weiler und dessen Ehefrau Barbara), Maria Elisabeth Weinkauf (geb. 5.12.1773), Johann Andreas Weinkauf (geb. 22.1.1776) und Jo­hann Jakob Weinkauf (geb. 16.4.1779) 496 und der Katharina *Weinkauf (geb. 7.2.1782 Steckweiler Mühle – 29.7.1821 Oberndorf) 497. Letztere heiratet am 18.10.1796 den Müllerssohn Johannes Anhäußer (geb. 19.11.1774 Oberndorf) aus der Mühle in Oberndorf bei Al­senz, Sohn des Müllers Johannes Anhäußer. Wegen der damaligen Kriegs­zeiten findet die Trauung in der Mühle u Steckweiler und nicht in der Kirche in Dielkirchen statt 498.

 

 

Weinkauf, Katharina:

geb. 7.2.1782 Steckweiler Mühle 499 – 29.7.1821 in ++++. Tochter des Müllers auf der Steck­weiler Mühle, Johann Urban Weinkauf und der Maria Elisabeth Grübeler. °° am 18.10.1796 mit dem Müllerssohn Johannes Anhäußer (geb. 19.11.1774 Oberndorf) aus der Mühle in Oberndorf bei Alsenz, Sohn des Müllers Johannes Anhäußer. Wegen der damaligen Kriegszeiten findet die Trauung in der Mühle u Steck­weiler und nicht in der Kirche in Dielkirchen statt. Tochter aus der Ehe ist Karo­line Margaretha Anhäußer (geb. 23.7.1797; Pate war Karl Philipp Anhäußer Müller zu Oberndorf und seine Frau Margaretha) 500.

 

 

Weinkauf, Wenz (Wenceslaus):

24.10.1706 501 - 11.1.1760 Mannweiler im Alter von 53 Jahren 502; Müller auf der Obermühle in Mannweiler 503. Sohn von Friedrich Weinkauf und Anna NN. 504.

 

Die Mühle ist 1738 im kurpfälzischen Renovationsprotokoll für das Unteramt Rockenhausen aufgeführt und zusammengefaßt wie folgt beschrieben 505: „Die Obermühle in Mannwei­ler liegt an der Alsenz und ist Eigentum von Wenz Weinkauf. Obwohl kurpfälzi­sches Territo­rium, kassiert der Herr v. Reigersberg auf Randeck, Mitherr in Mannweiler, den Pacht. 1. Mahlgang und 1 Ohliggang.“

 

°° 29.12.1732 mit Anna Margaretha Lanterner 506; Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Obermühle in Mannweiler, Jacob *Weinkauf (~ 7.5.1739 Dielkirchen) 507, der Anna Margaretha Weinkauf (°° 7.5.1769 in Oberndorf mit Johann Georg *Latomus; Anm.: zwischen den Familien Weinkauf und Latomus bestanden weitere Beziehungen, s. die 2 Ehefrau des Müllers Philipp Friedrich *Weinkauf) 508 und des Müllers auf der Mühle in Steckweiler, Johann Urban *Weinkauf 509.

 

Sein Grabstein ist erhalten (1924) mit folgender Inschrift 510: „Allhier ruht in Gott der mit vieler Vernunft vorzüglich begabt gewesene Wenceslaus Weinkauf, Kirchenvorste­her, Schultheisereyverweser und Müllermeister aus Mannweiler, welcher den IX. Januar 1760 an ei­nem hitzigen Brustfieber in seine Ruhe eingegangen, seines Alters 53 Jahre 2 Monate 9 Tage“. Er ist wohl der Großvater des Müllers in Mannweiler, Friedrich Wein­kauf.

 

 

Weinmüller, Christoph:

um 1751 Schloßmüller in Zweibrücken und 1752 auch Mit-Erbauer der Ixheimer Mühle.

 

Zu Mitte des 18. Jh. konnte die Zweibrücker Stadtmühle die Fruchtvorräte ihrer Mahlgäste nicht mehr bewältigen. Deshalb wurde 1751 von der Regierung in Zweibrücken oberhalb Ixheim, auf Hornbacher Klostergrund, ein Platz für die Errichtung einer Notmühle auserse­hen und versteigert. Die Zweibrücker Schloß- und Stadtmüller Weinmüller und Mathias Kramer erstanden den Mühlplatz ge­meinsam und erbauten, nachdem ein Kanal gestochen war, eine so stattliche Mühle, daß beider Vermögen darin aufging 511.

 

Um 1753 war Christoph Weinmüller der Mühlenbeständer in Ixheim. Er nahm 1753 als Sachverständiger des pfalz-zweibrückischen Oberamts Zweibrücken an einer Ortsbesichtigung teil, die einen geplanten Mühlenbau bei Wiesbach oberhalb der Stamper Mühle betraf 512.

 

In der Aufstellung der Mühlen vom 25.9.1756, erstellt von dem Keller Böttger an die herzogliche Regierung ist folgendes vermerkt 513: „Die Ixheimer von Christoph *Weinmüller ao. 1752 neuerbaute Erbbestands-Mühle hat 4 Wasserräder, welche 3 Mahl- und 1 Schehlgang treiben.Gibt jährlich 72 Mltr: Korn zu Pfacht, ist kein Orth dahin gebannet, au­ßer Ixheim, welches jedoch zwischen dieser und der Stadt Mühle frey mählig, und wenn die zur Stadt Mühle gebannten Mahlgäste und Einwohner nicht befördert werden können, sind dieselben in dieser Ixheimer, als einer Nothmühlen zu mahlen schuldig und ge­halten. Ziehet also ihre Nahrung von Einwohnern aus dem Dorf Ix­heim, welche freywillig in derselben und nicht zu Zweybrücken mahlen wollen, und dann von der Stadt Zweybrücken und dahin gebann­ten Dörfern, wann solche in der Stadtmühl nicht befördert werden können, wie auch von Hochl: Räthen und Bedienten, welche von dem Bann zur Stadt Mühle eximirt sind, und freywillig in jener mahlen. Meldet der Müller, er könne in 24 Stunden 9 Mltr Frucht mahlen, habe aber manchmal nicht 1 oder 2 Mltr: zu mahlen; die Mahlgäste aber, so er befördern könnte, könne er auf keine Zahl fest setzen, Weilen aber der eine Mehr der andere Weniger mah­le.“

 

 

Weinmüller, Conrad:

um 1712 Müller in Rumbach (err.), später in Bundenthal; °° Anna Dorothea Stöhr; Vater des Müllers auf der Bärenbrunnermühle bei Schindhardt, Conrad Weinmüller 514.

 

 

Weinmüller, Conrad:

~ 15.5.1712 in Rumbach; bis 1738 Müller auf der Bärenbrunnermühle bei Schindhardt; Sohn von Conrad Weinmüller, Müller in Rum­bach, später Bundenthal und der Anna Dorothea Stöhr. Vor 1738 heiratete der Conrad Weinmüller, Müller auf der Bärenbrunner­mühle, die Maria Catharina Schmidt (Tochter des Küfermeisters Johann Thomas Schmidt und der Maria Magdalena Würtenbecher). Die Eheleu­te Weinmüller/Schmidt wanderten im September 1738 nach Pennsylvania aus 515.

 

 

Weinschenk, Johann George:

um 1755 Müller auf der Weißmühle in Eisenberg; er stammt aus Ellwangen im Trierischen. Als Erbbeständer der „Weißmühle zu Eisenb­erg“ ist im nassau-weilburgischen Verzeichnis „Acta Commissionis die in Erbleyhe begebende herrschaftl: Höfe, Mühle und Güther im Amt Kirchheim“ vom 21.7.1755“ der George *Weinschenk benannt 516. Um 1775 verkauft der Müller auf der Weißmühle, Johann Georg Weinschenk, die Mühle und beantragt bei der nassau-weilburgischen Verwal­tung den Erlaß des „zehnten Pfennigs“ 517.

 

Weinschenk wird auch im Zusammenhang mit der Erbbestandsvergabe Neumühle in Eisenberg am 24.9.1759 erwähnt, als „der Erbbes­tänder Johann Georg Weinschenk in der nahe daran gelegenen sogenannten Weißmühle“ 518. Weinschenk wird am 29.11.1760 als „Be­ständer der neuen Mühl bey Eisenberg“ bezeichnet 519.

 

Die Neumühle, die an Stelle des „Alten Hammers“ errichtet worden war, lag unmittelbar oberhalb der Weißmühle am Eisbach. Die Neu­mühle wies erhebliche Baumängel auf, und war nur teilweise funktionsfähig, weshalb die bisherigen Pächter und Temporalbe­ständer der herrschaftlichen Neumühle mit ihrem Betrieb keinen Erfolg gehabt hatten. Weinschenk erhielt 1759 den Zuschlag in der Versteigerung der Neumühle für 220 Gulden. In seinem Erbpachtvertrag war der Mühlenbann aufgehoben, wodurch die Wirtschaft­lichkeit der Mühle, die schon in der Vergangenheit kaum eine Rendite abgeworfen hatte, noch weiter sank. Wahrscheinlich ieL dar­um, die unliebsame Kon­kurrenz auszuschalten.In der Neumühle forcierte er vor allem das Ölschlagen, hatte jedoch damit keinen Er­folg.Am 19.4.1760 beschä­digte ein Hochwasser das ganze Anwesen, besonders aber die Einrichtung. Die Wiederherstellung erforder­te erhebliche Investitionen von 445. Das ganze Anwesen wurde, um es aus dem Hinterwasser zu bringen, um 2 Schuh gehoben. Es zeigten sich nun die Folgen der mangelhaften Bauplanung bei der ursprünglichen Erstellung der Mühle. Im Herbst 1760 kam es er­neut zu einer Überschwemmung. Weinschenk verlor nun alles Interesse an einer Fortführung des Betriebs. In den Akten von 1760 heißt es, daß er jüngsthin auf dem Weiherdamm dem Kammersekretär den Vertrag aufgekündigt habe 520.

 

Er erhält wegen Hochwassers der Eisbach und hierdurch entstandenen Schäden an der Mühle seitens der Herrschaft Nassau-Weilburg am 19.2.1761 einen Schadensersatz von 120 Gulden 521.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C38 Nr. 53 Bl. 9r-19: Nassau-weilburgisches Verzeichnis „Acta Commissionis die in Erbleyhe begebende herr­schaftl: Höfe, Mühle und Güther im Amt Kirchheim“ vom 21.7.1755

- LA Speyer Best. C38 Nr. 290: „Erbbestand der Weißmühle zu Eisenberg, 1755“

- LA Speyer Best. C38 Nr. 291: „Gesuch des Joh. Georg Weinschenk, Erbbeständer der Weißmühle zu Eisenberg, um Erlaubnis zur Auf­nahme eines Kapitals auf die Mühle, 1759-1769“

- LA Speyer Best. C38 Nr. 292: „Erlaß des Zehnten Pfennigs wegen Veräußerung der Weißmühle zu Eisenberg durch Joh. Georg Wein­schenk [2 Blatt], 1775“).

 

 

Weinsheimer, Familie:

s. auch Weintzheimer, Weinsheimer

 

Heute erscheint es erwiesen, daß alle Weinsheimer einst von der alten Müllersfamilie der Stromberger Mühle im Hunsrück abstam­men; diese schrieb sich ursprünglich "Weinzheimer", die Pfälzer Abstammung dagegen mit "s". Jakob Weinsheimer I. (1767-1845, Hahnmühle bei Alsenz) heiratete eine Katharina Wenz vom Morsbacherhof. Das Ehepaar hatte 7 Kinder, die Söhne wurden z.T. Stammväter der Nordpfälzer Weinsheimer 522. Bereits 1683 ist in Stromberg der Hanß Martin Weinsheimer mit einem Vermögen von 315 fl im kurpfälzi­schen Schatzungsregister erwähnt 523.

 

 

Weinßheimer, Elias:

um 1619 Müller auf der Mahl- und Bannmühle Hochstätten; rheingräflicher Untertan. In einem Aktenvermerk vom 18. gbris 1619 heißt es: „.... ist mit Neiß *Weinßheimer, weillen Jetziger Zeit in der Bann Mühlen zu Hochstetten, ahn der Alsenz gelegen, Rhein­gräflich Stei­nischer Obrigkeit …., verabschitt, nehmlich, daß er und seine erben, solange sie gedachte mühl in henden haben werden, … [eine] Pfacht ….gutt gesunder Frucht, …. gutt, uff Michely lieffern schultig sein sollen … 524.

 

 

Weinsheimer, Friedrich:

1768 err. Mannweiler-Cölln, Hahnmühle - 9.11.1807 Oberhausen/Appel im Alter von nur 39 Jahren; Müller auf der Mahlmühle Oberhau­sen/Appel; er stammt aus der Hahnmühle in Mannweiler-Cölln (er ist Sohn des Hahnmüllers Johann Nikolaus *Weinsheimer und der Müllerstochter Maria Catharina Dautermann 525. °° vor 1797 mit Maria Elisabeth Dautermann (geb. 1.7.1777 Schniftenbergerhof bei Nie­derwiesen; ~ 3.6.1777 Kriegsfeld; † 17.10.1857 Oberhausen/Appel im Alter von 80 Jahren und 4 Monaten, beerd. 20.10.1857 in Ober­hausen/Appel) 526. Die Witwe Maria Elisabeth Dautermann heiratet am 13.8.1809 den Johann Nicolaus Kallmer 527.

 

 

Weinsheimer, Jakob (1):

1767-1845 Hahnmühle bei Cölln / Alsenztal; Sohn des Müllers auf der Hahnmühle in Cölln, Johann Nikolaus *Weinsheimer und der Ma­ria Katharina Dautermann; Müller und Erbbeständer auf der Hahnmühle in Cölln; Eheschließung mit Katharina *Wenz vom Morsbacher­hof 528. Das Ehepaar hatte 7 Kinder, die Söhne wurden z.T. Stammväter der Nordpfälzer Weinsheimer 529; eine Tochter heiratete am 28.2.1843 den Ackerer Jakob Zinßmeister 530.

 

 

Weinsheimer, Johann Friedrich:

geb. auf der Stromberger Mühle; getauft 21.09.1741 - † Münsterappel; Sohn des Müllers auf der Stromberger Mühle Johann Nickel *Weinsheimer und der Anna Margaretha Freund; °° Gaugrehweiler 22.01.1771 mit der Müllerstochter Susanna Margaretha Biehl/Bühl (geb. in Gaugrehweiler - † Münsterappel; T.d Valentin Biehl, Steinhauer oder/und Müller: ++++klären++++) 531.

 

Müller auf der Untermühle in Münsterappel. „Sie hatte den gleichen Mühlteich wie die Obermühle. In den Wasserbetriebswerksakten Inv. Nr. 104. 1776 war Friedrich Weinsheimer Erbbeständer. Sein Erbbestandsbrief (Anm.: vom 26.10.1776) wurde von Fürst Carl zu Nassau-Saarbrücken als dem vom Kaiser eingesetzten Kommissar ausgestellt. Rheingraf Karl Magnus saß schuldenhalber auf Burg Kö­nigstein in Haft. Er war es, der das prächtige Schloß in Gaugrehweiler hatte bauen lassen. Weinsheimer hatte die Mühle von sei­nem Schwiegervater Valentin Biehl geerbt. Er mußte 12 Malter Korn als Erbpacht nach Grehweiler entrichten. Es wurde ihm zuge­standen, eine Ölmühle zu bauen.“ Der Erbbestandsbrief datiert vom 26.10.1776 532.

 

In den Wasserbetriebswerksakten Inv. Nr. 104. 1776 war Friedrich Weinsheimer Erbbeständer. Sein Erbbestandsbrief wurde von Fürst Carl zu Nassau-Saarbrücken als dem vom Kaiser eingesetzten Kommissar ausgestellt. Rheingraf Karl Magnus saß schuldenhal­ber auf Burg Königstein in Haft. Er war es, der das prächtige Schloß in Gaugrehweiler hatte bauen lassen. Weinsheimer hatte die Mühle von sei­nem Schwiegervater Valentin Biehl geerbt. Er mußte 12 Malter Korn als Erbpacht nach Grehweiler entrichten. Es wur­de ihm zugestan­den, eine Ölmühle zu bauen.“ 533

 

 

Weinsheimer, Johann Nickel:

geb. um 1715; Müller auf der Stromberger Mühle; °° 1740 (?) mit Anna Maria Freund 534; der Name wird "Weintzheimer" und "Weinz­heimer" geschrieben; Vater des Müllers Johann Friedrich *Weinsheimer 535; +++prüfen+++ er dürf­te auch der Vater des Müllers auf der Hahnmühle in Cölln, Johann Nikolaus *Weinsheimer sein+++

 

 

Weinsheimer, Johann Nicolaus:

er stammt aus der Stromberger Mühle 536 aus dem kurpfälzischen Bad Kreuznach (oder Stromberg ?); +++klären+++: er dürfte ein Sohn des Stromberger Müllers Nickel Weinsheimer °° und der Anna Margaretha Freund sein++++; verheiratet mit Maria Catharina *Dautermann 537, der Tochter des Müllers auf der Hahnmühle in Cölln, Johann Henrich (Heinrich) Dautermann) († ca. 1767); diese brachte nach der Erbauseinandersetzung mit ihren Geschwistern die Hahnmühle in die Ehe ein. Weinsheimer erhielt am 2.11.1767 von der pfalz-zwei­brückischen Regierung einen Erbbestandsbrief über die Hahnmühle in Cölln, nach erfolgter Erbauseinanderset­zung nach seinem Schwiegervater um 1767 538; Erbbe­ständer auf der Hahnmühle bei Cölln / Alsenz er ist auch im Mühlenbericht der Rentkammer Zweibrücken von 1772 aufgeführt 539; dieser zahlt 2/3 des Frongeldes nach Zwei­brücken 540. Vater des Müllers und Be­triebsnachfolgers auf der Hahnmühle, Jakob I. Weinsheimer 541.

 

Zur Hahnmühle gehörte 1767 ein eigener Eselstall 542.

 

 

Weintzheimer, Johann Friedrich:

um 1720 Müller in Stromberg, kurpfälzisches Oberamt Stromberg; er ist 1720 im Schatzungsregister des kurpfälzischen Oberamts Stromberg mit einem Vermögen von 320 fl aufgeführt 543.

 

 

Weipert, Wendel:

aus Kunzenhausen am Kocher; um 1605 Müller in Sembach; er drei Jahre die Mühle zu „Simpach“ besessen; er wurde dann vom Schult­heiß von Heiligenmoschel als Müller auf der Rohmühle in Heiligenmoschel vorgeschlagen und erhielt 1608 einen Erbbe­standsbrief für zwölf Jahre. Er zeigte sich jedoch sehr fahrlässig und saumselig und hatte den Mahlern aus guter Frucht „Borßmehl“ geliefert, so dass sich die Gemeinde beschwert hatte. So wurde angeordnet, dass er die Mühle bis Weihnachten räumen solle. Plötz­lich machte er sich aus dem Staube und ließ die Bürgen zahlen 544.

 

 

Weisbrod, Joseph:

er kaufte 1863 die Obermühle in Maikammer. Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Obermühle, Julius Eduard *Weis­brod 545.

 

 

Weis, Adam:

† 17.4.1832 Saalstadt, im Alter von 60 J.; der Sterbeeintrag im ev. KB Wallhalben lautet: „starb Adam Weis der Müller, wohnhaft gewe­sen zu Saalstadt, Ehemann der zu Thaleischweiler noch lebende[n] Katharina Schäfer, und wurde den 19ten ejusd öffentlich beerdigt, alt ohngefähr 60 Jahr – lebte in einer wilden Ehe zu Saalstadt“ 546.

 

 

Weisbrod, Julius Eduard:

Müller auf der Obermühle Maikammer; Sohn des Müllers auf der Obermühle, Joseph *Weisbrod 547.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. U 103 Maikammer, Nr. 686: Mahlmühle (Obermühle) Julius Eduard Weisbrod

 

 

Weisenstein, Johann:

um 1845 Müller auf der Ölmühle in Friedelhausen. Sohn des Müllers in Friedelhausen, Karl *Weisenstein.

 

Im Urkataster von 1845 548 ist aufgeführt: der Öl­müller Johann *Weisenstein, Pl.-Nr. 534 mit Wirtschaftsgebäude und Mühle rechts und links am Bach gelegen. Die Ölmühle ist schon im Lageplan von 1847 nicht mehr vorhanden549.

 

 

Weisenstein, Karl:

† vor 1836 Friedelhausen; Müller auf der Mahlmühle Friedelhausen. °° mit NN.; Vater des Müllers in Friedelhausen,

 

Bis vor 1836 war Karl *Weisenstein der Müller auf der Mahlmühle in Friedelhausen. Nach seinem Ableben wurde die Mühle am 30.8.1836 versteigert. Im Intelligenzblatt des Rheinkreises heißt es dazu: „.... zur Versteigerung in Eigenthum einer, zur Verlassen­schaft des zu Friedelhausen verlebten Karl Weisenstein, im Leben Mahlmüller, gehörigen, zu Friedelhausen, im Kantone Wolfstein, gelegen oberschlächtigen Mahlmühle mit zwei Gängen, einem einstöckigen Wohngebäude, einer Scheune, danebst Stallung, Hofrai­the, Mühl­teich, Wiese … Diese Versteigerung wird abgehalten in Gefolge eines Urtheils des Königl. Bezirksgericht zu Kaiserslau­tern, vom 27. April dahin ..auf Anstehen von 1) der Katharina Weisenstein, Ehefrau des Peter Geib, Ackerer, beisammen in Föckel­berg wohnhaft …, 2) des vorgenannten Peter Geib, in seiner Eigenschaft als Vormund der … Margarethe Weisenstein, ohne Gewerbe, bei ihrem Vormunde wohn­haft, 3) des Michael Geib, Ackermann, wohnhaft in Friedelhausen, sowohl in eigenem Namen handelnd, wegen der zwischen ihm und seiner verlebten Ehefrau, Maria Elisabetha Weisenstein, bestandenen ehelichen Gütergemeinschaft, wie auch als als gesetzlicher Vor­mund seines, mit derselben erzeugten noch minderjähriges Kindes, Katharina Geib, gewerbslos allda, und zugleich auch als ernannter Vormund über Johann *Weisenstein und Jacob Weisenstein, beide Letztere zu Friedelhausen domizi­liert, und minderjährige Kinder der daselbst verlebten Eheleute, Philipp Weisenstein, und dessen gewesenen Ehefrau, Katharina einer gebornen Lauer ….“ 550.

 

 

Weiß Christian:

1740 Erbbeständer und Müller auf der Schloßmühle Neuhemsbach 551. Im Heberegister Neuhemsbach wird 1769 Christian Weiß, „Müller auf der alten Schloßmühl“ genannt 552.

 

 

Weiß, Hanns:

1519 err. (möglicherweise wie sein Bruder geb. in Ips/Niederösterreich) - 8.9.1607 Zweibrücken; Müller in Zweibrücken (?); Sohn von Wolfgang Weiß (1472-1567 Petzenkirchen) und Apollonia N. (1485-1562); Bruder des zweibrückischen Generalsuperintenden­ten Panta­leon Candidus (Weiß) (7.10.1540 Ips / Niederösterreich - 3.2.1607 Zweibrücken ?). Im reformierten Kirchenbuch der Stadt Zweibrücken befindet sich am 8.9.1607 folgender Eintrag: „Weiß Hanns, ein Müller,, Herrn Pantaleonis Candidus Bruder, ein Mann von 88 Jahren“ 553.

 

 

Weiss, Ludwig:

5.7.1867 Gimmeldingen - † Metz; ev., Müller und Kanalarbeiter; Sohn des Philipp Peter Weiss und der Anna Maria Bischofsberger; °° ev. am 8.2.1887 Alsheim mit Maria Brennemann (geb. 16.6.1868 Alsheim); Vater von Johannes Weiss (geb. 1.5.1889 Gimmeldin­gen) und Friedrich Karl Weiss (geb. 11.1.1908 Metz) 554.

 

 

Weißheimer, Familie:

Müllerfamilie aus Osthofen; die Familie Weißheimer ist seit dem 14. Jh. in Westofen, seit 1791 auf der Steinmühle in Osthofen an­sässig, die mit Johann Weißheimer (1797-1883), Historiker, Bürgermeister und Landtagsabgeordneter, einen bedeutenden Osthofener Bürger hervorgebracht hat 555.

 

Urkunden/Literatur:

- Armknecht, Karl Heinz und Beckenbach, Heinrich: Die Ahnen berühmter Wormsgauer. 3. Wendelin Weissheimer; in: Der Wormsgau 1954/55, S. 245-247

- Beckenbach, Heinrich: Wendelin Weissheimer. Ein rheinhessischer Kapellmeister / Komponist; in: Der Wormsgau 1954/55, S. 198-205; Anm.: Sohn des Mühlenbesitzers auf der Steinmühle in Osthofen, Johann Weilßheimer II

 

 

Weißheimer, Hans Paul:

† 1673 in Westhofen; Sohn des Johannes Weißheimer; er ist der Ahn zahlreicher Weißheimer-Familien; von ihm ist überliefert, daß er sich mit seinen Angehörigen im 30jährigen Krieg in den Odenwald floh 556.

 

 

Weißheimer, Johannes (1):

7.9.1774 Westhofen - † 7.5.1834 Osthofen; S.d. Gerichtsverwandten und Besitzers des Schülerhofes in Osthofen, Johannes Weißheimer (3.5.1738 Westhofen - † 19.8.1811 ebd.) und (°° 11.2.1772) Johanna Maria Keller (23.8.1752 Osthofen - † 27.3.1821 Westhofen; T. d. Müllers auf der Steinmühle in Osthofen Johann Peter Keller u. Katharina Elisabetha Orb); Mühlen- und Gutsbesitzer auf der Steinmühle in Osthofen; °° 9.10.1792 in Osthofen mit Johanna Margaretha Dechen (28.7.1772 Osthofen - † 21.10.1825 ebd; T. d. Küfermeisters und Gastwirts im Weißen Roß in Osthofen, Johannes Dechen und d. Anna Elisabetha Keller). Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers Johannes (2) *Weißheimer 557.

 

Weißheimer, Johannes (2):

25.101797 Osthofen - † 8.9.1883 Osthofen 558; S. des Mühlen- und Gutsbesitzers auf der Steinmühle in Osthofen, Johann (1) Weissheimer und Johanna Margaretha Dechen 559; Historiker, Bürgermeister und Landtagsabgeordneter in Osthofen 560. Müller/Besitzer auf der Steinmühle Osthofen; Verfasser der Weissheimer-Cronik 561. °° mit Ottilia Best (Ururenkelin des Undenheimer Schultheißen Philipp Best [s. Ausführungen zur Gerstenmühle in Kirchheim/Weinstraße und Urenkelin des leiningisch-westerburgischen Forstmeister Peter Michael de *Savigny]) 562.

 

Die Ehefrau Ottilia Best (29.11.1802 Osthofen - † 4.2.1884 ebd, T. Schwanenwirts in Osthofen Johann Wendelin Best und der Anna Magdalena Kurtz aus Eisenberg) ist die Enkelin des Müllers in Eisenberg Johann Georg *Kurtz 563.

 

Vater des Komponisten Wendelin Weissheimer 564.

 

 

Weißmann, Johannes:

geb. auf der Schafmühle Katzweiler (err.) - ++++; um 1739 Müller auf der Neumühle in Olsbrücken; Sohn des Müllers auf der Schaf­mühle Katzweiler Johann Michael *Weißmann und der Katharina Elisabetha Braun; Bruder der Katharina Elisabeth *Weiß­mann (°° mit Müller auf der Schafmühle Katzweiler, Johannes *Kolter) und der Susanna Margaretha *Weißmann (°° mit dem Müller auf der Oppen­steinermühle Katzweiler, Johannes Gehm (Anm.: die Angaben beruhen bisher auf Schlußfolgerungen +++prüfen+++); °° mit ? +++klären+++; Vater der Katharina Elisabetha Weißmann (°° 1765 als 14jährige mit ihrem Vetter von der Oppensteinermüh­le, Johannes Gehm [† 1768 aufgrund eines Unglücksfalls, Sohn des Oppensteiner Müllers Johannes *Gehm und der Müllerstochter von der Schaf­mühle Katzweiler, Susanna Margaretha *Weißmann) 565.

 

Im Mühlenprotokoll des kurpfälzischen Oberamts Lautern von 1739 566 wird die Mühle wie folgt beschrieben: “1725 von Jakob Jung von der Oppensteiner Mühle neu erbaut, erhält 1747 dessen Schwager Johann Weißmann. 20 Ma. Korn und 4 Ma. Hafer jährlich als Erb­pacht – wie die Oppensteiner Mühle. 1752 Ölmühle angeführt. 1776 Erbbestandsbrief für Schwiegersohn Jakob Frank.“

 

In dem Erbbestandsbrief der kurpfälzischen Hofkammer Mannheim vom 19.4.1776 an Jacob Frank heißt es 567: „... daß wir unsere in zwey Mahl und einem Schehl­gang nebst Hofraith bestehende von dem nun verstorbenen Joann Weißmann besessene so genannt Neüe Mühl zu Olßbrücken dessel­ben Tochtermann Jacob Frank …. in eine Erbbestand gnädigst verliehen haben ….“.

 

 

Weißmann, Johann Michael:

† vor 1740 Schafmühle Katzweiler; auch als „Johannes“ Weißmann bezeichnet 568; geb. auf der Schafsmühle bei Katzweiler; Sohn des Müllers Martin *Weißmann; Müller und Gerichtsmann auf der Schafmühle; er er­weiterte den Mühlen-Betrieb um eine Öl- und eine Säge­mühle auf der linken Seite der Lauter.

 

°° mit Katharina Elisabetha Braun; Vater der Katharina Elisabetha *Weißmann; seine Tochter, die Mühlenerbin heiratete 1740 den Müller Johannes *Kolter 569; Va­ter der Susanna Margaretha Weißmann (4.3.1723 Schafmühle - † 10.8.1784 Oppensteinermühle; °° 6.1.1739 in Katzweiler mit dem Müller Johannes Gehm; sie übernahm zusammen mit ihrem Ehemann die Oppen­steiner Mühle in Olsbrücken) 570 und des Müllers auf der Neumühle Olsbrücken, Johannes *Weißmann 571.

 

Michael Weißmann “von der Schafmühle bei Katzweiler” war am 21.1.1724 Pate der Taufe des Michael Löscher aus Rodenbach bei Kai­serslautern, dem Sohn Clemens und Angelika Löscher 572.

 

Die „Michael Weißmann Erben“ sind 1740 in einem Schatzungsbuch der Gemeinde „Catzwyller“ Erbbeständer der Schafmühle Katzweiler aufgeführt 573.

 

 

Weißmann, Johann Peter:

† 1763; °° mit der Müllerstochter NN. Butz, der Tochter des Müllers auf der Klostermühle in Breunigweiler, Johann Wilhelm *Butz und der Anna Katharina NN. 574; ab 1730 Müller auf der Mühle in Breunigweiler; da seine Schwiegereltern mit der Zahlung der Erb­pacht in Rückstand geraten waren und der Verlust der Mühle drohte, erklärte er sich bereit, deren Schulden auszugleichen und die Mühle zu übernehmen 575; er erhielt nach dem Tod des Johann Wilhelm Butz und vollzogenem erbrechtlichen Vergleich mit den Miterben nach Jo­hann Wilhelm Butz einen Erbbestandsbrief über die Mühle; zu diesem Zeitpunkt betrieb er die Mühle bereits seit 18 Jahren, wie sich aus dem Erbbestandsbrief ergibt 576; er richtete am 10.12.1730 ein Gesuch an die nassau-saarbrückische Hofkammer, in dem er vom Ab­gang sei­ner Bor­denmühle wegen “mangelnden Gehölzes” spricht; er bat darum, ihm den Bau einer Ölmühle zu genehmigen; vor allem aber be­schwerte er sich darüber, daß der oberhalb der Mühle gelegene Flachswoog mit Genehmigung der nassau-saarbrückischen Be­hörden trockengelegt und in eine Wiese von 1 1/4 Hektar umgewandelt worden war; es war ihm sprichwörtlich hierdurch das Wasser ab­gegraben worden. Der Streit um den Flachswoog zog sich jahrelang hin, zumal die Bauern auf die Notwendigkeit des Wiegengelän­des für Viehfutter hinweisen und schließlich 1745 ein Pachtangebot für die Mühle nebst zugehörigem landwirtschaftlichen Besitz ab­gaben. Der Schwager des Müllers Weißmann, Henrich *Holstein, reiste persönlich nach Zweibrücken, um den Bitten des Müllers we­gen Erneue­rung des Erbbestandsbriefs mit milderen Bedingungen Nachdruck zu verleihen, jedoch erfolglos. Der Weiher wurde nicht wieder herge­stellt, und die Höhe der Pacht blieb gegenüber 1710 unverändert 577; °° mit NN. Butz (Tochter des Johann Wilhelm Butz); eine Schwe­ster von Johann Michael Weißmann ist mit Henrich *Holstein verheiratet; Vater von: Johann Peter (2) Weißmann, Maria Mar­gareta Weißmann, Elisabetha Margareta Weißmann, Anna Maria Weißmann und Maria Barbara Weißmann. Diese nahmen am 23.7.1763 eine Erbteilung vor und überließen die Mühle an die Miterbin Maria Margareta Weißmann und deren Ehemann Valen­tin Knapp für 3850 Gul­den 578.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best Nassau-Weilburg Nr. 49a, b, c

- LA Speyer Best. C38 Nr. 228: „Die herrschaftliche Erbbestandsmühle zu Breunigweiler, 1730-1791“

- LA Speyer Best. C38 Nr. 229: Gesuch des Müllers zu Breunigweiler, Peter Weißmann um Erneuerung des Erbbestandes der Mühle und Nutzung des Weihers „Flachswoog“ zu Breunigweiler, 1744-1745“

- LA Speyer Best. C38 Nr. 49b: Übernahme der Mühle durch Maria Margaretha Weißmann und Valentin Knapp

 

 

Weißmann, Katharina Elisabetha:

um 1717 auf der Schafmühle bei Katzweiler - 2.8.1783 Schafmühle; Tochter des Müllers auf der Schafmühle bei Katzweiler Johann Mi­chael *Weißmann und der Katharina Elisabetha Braun; Schwester der Susanna Margarethe *Weißmann; sie erbte die Schafmühle in Katzweiler von ihrem Vater; °° um 1736 mit dem Müller Johannes Kolter; Mutter von: Johann Michael Kolter (~ Schafmühle 24.1.1737); Johannes Kolter (~ Schafmühle 7.3.1740- 10.9.1748 Schafmühle); Katharina Elisabetha *Kolter (~ Schafmühle 28.1.1742 - Katzweiler Dorfmühle 20.10.1801; °° Katzweiler 24.4.1759 mit dem Müller Daniel *Hach), Anna Maria *Kolter (~12.5.1744 Schafmühle bei Katz­weiler - 20.8.1806 Katzweiler Mühle; °° am 6.11.1759 mit dem Müller Johann Wilhelm *Henn, gen. "der Schwarze); Maria Eva Kolter (16.1.1746 Schafmühle - 27.8.1848 Schafmühle); Susanna Margarethe *Kolter (* um 1747 - 5.1.1805 Schmeißbachermühle; °° am 19.11.1765 Katzweiler mit mit Müller Nicklas *Scheidt von der *Schmeißbachermühle); Jo­hann Michael *Kolter (*17.4.1749 Schafmühle - 14.9.1806 Morlautern); Johann Heinrich *Kolter (26.5.1755 Schafmühle bei Katz­weiler - 1.5.1801 Schafmühle); Maria Elisabetha *Kol­ter (*14.10.1758 Schafmühle - 9.9.1817 Niedermehlingen; °° Johann Peter *Kirch); Maria Philippina Kolter 579.

 

 

Weißmann, Maria Margaretha:

um 1763 Breunigweiler; Tochter des Müllers Johann Peter Weißmann und NN. Holstein; °° mit dem Müller Valentin *Knapp; nach dem Tod des Müllers auf der Mahl- und Bordenmühle in Breunigweiler Johann Peter Weißmann nahmen dessen Kinder am 23.7.1763 eine Erbteilung vor und überließen die Mühle an die Miterbin Maria Margareta *Weißmann und deren Ehemann Valentin Knapp für 3850 Gul­den 580.

 

 

Weißmann, Martin:

aus Wolfstein; er hat die Schafmühle bei Katzweiler wieder aufgebaut; Erbnachfolger ist der Sohn Johann Michael Weißmann 581.

 

 

Weißmann, Susanna Margaretha:

Tochter des Müllers auf der Schafmühle bei Katzweiler Johann Michael *Weißmann und der Katharina Elisabetha Braun; Schwester der Katharina Elisabetha *Weißmann; °° mit dem Müller Johannes *Gehm, dem späteren Müller auf der Oppensteiner Mühle in Ols­brücken 582. Mutter von Johannes Gehm (°° 1765 mit seiner erst 14jährigen Kusine Katharina Elisabetha Weißmann von der Neumühle bei Ols­brücken, † 1768 durch einen Unglücksfall), Johann Michel Gehm (Bauer in Olsbrücken; °° mit Maria Susanna Schneck), Kathari­na Elisa­betha *Gehm (°° 1768 mit Johann Heinrich *Stein aus der Waldfischbacher Mühle, Betreiber der Ölmühle Olsbrücken für seinen Schwie­gervater; † 1781 ermordet in Hirschhorn), Johann Wilhelm *Gehm, , der Maria Barbara Gehm, der Philippine Gehm und des Christian Gehm (geb. 1765 Oppensteiner Mühle Olsbrücken; °° 25.10.1785 in Wolfstein mit Katharina Elisabetha Klein, Tochter des Ackermanns und Kirchenvorstehers aus Rutsweiler/Lauter, Martin Klein) 583.

 

Nach dem Tod des Müllers Johann Jakob Jung († Frühjahr 1747) sollte die Oppensteiner Mühle an den Sohn Johann Adam Dietz fal­len, der jedoch die Übernahme der Mühle wegen der vielen darauf lastenden, aus dem Neubau der Neumühle stammenden Schulden ab­lehnte. Seitens der kurfürstlichen Verwaltung wurde die Mühle daraufhin nach längeren Verhandlungen am 30.6.1750 an den Müllermeis­ter Johannes *Gehm aus Katzweiler (°° mit Susanna Margaretha Weißmann von der Schafmühle in Katzweiler) gegen Zah­lung von 3250 Gulden übertragen 584.

 

 

Weizel, Christian Peter:

geb. 18.9.1766 in Winterbach 585 - † +++; ab ca 1791 (err.) Müller auf der Mühle in Niederhausen bei Zweibrücken. Sohn des Pfarrers in Winterbach, Philipp Ludwig Weizel; °° am 15.2.1791 in Winterbach mit der Müllerstochter Anna Carolina Weber, Tochter des Müllers in Niederhausen, Heinrich Franz *Weber 586. Aus der Ehe stammen die Kinder Georg Philipp Weizel (geb. 18.2.1793 Niederhausen), Ca­rolina Friederica Weizel (geb. 15.5.1795 in Niederhausen) und Louisa Weizel (geb. 12.4.1798) 587.

 

 

Welcker, Welker, Familie:

die Sortierung erfolgt, unabhängig von der Schreibweise des Familiennamens, ausschließlich nach Vornamen

 

Welcker, Friedrich:

† 1740 err. Niederkirchen bei Otterberg; Erbbestandsmüller auf der Dorfmühle in Niederkirchen; Vater u.a. des Müllers und Betriebs­nachfolger auf der Dorfmühle, Michael Welcker 588 und des Johannes Welcker 589.

 

 

Welker, Jacob:

um 1783 als Müllermeister in Alsenbrück; er dürfte von der Dorfmühle in Niederkirchen bei Otterberg stammen, wo er Grundbesitz be­saß. Am 29.10.1783 „verkaufte der Müllermeister Jacob Weller zu Alsenbrück seine allhier (Anm.: zu Niederkirchen) gelegenen Güther­stücker, welche er nämlich von Adam Walter ersteigt hat ...“ 590.

 

 

Welcker, Johann Jacob:

20.7.1735 Hefersweiler – 8.9.1777 in Hefersweiler am Fleckfieber; Müller in Hefersweiler 591, 1767 wird Johann Jacob *Welcker dagegen als Müller in Ingweiler (heute Ingweilerhof bei Hefersweiler) bezeichnet 592. °° vor 11/1758 mit Maria Margretha Bacher (geb. 24.5.1738 Hefersweiler - † 3.6.1777 im Alter von 39 Jahren am Fleckfieber). Vater der Maria Catharina *Welcker 593.

 

Er wird am 12.12.1767 im Kirchenbuch als Vater des nichtehelichen Kindes Johann Nickel „Spurius“ (Anm.: „Hurenkind“) Arm­brust, Sohn der Anna Katharina Haaßmann, Ehefrau des Johann Michael Armbrust, beide aus Hefersweiler bzw. Berzweiler (Anm.: heute OT von Hefersweiler), genannt 594. Im Kirchenbuch heißt es hierzu: „Anna Catharina Armbruster eine geborene Hasemännin von Bertzwei­ler, weyland Joh. Michael Arm­brust, gewesenen Gemeindsmannes zu Heffersweiler hinterlassene Wittib, die schon zu Lebzeiten ihres Ehemanns des Lasters des Ehebruchs und Hurerey verdächtig gewesen, ist am 12.12.1767 niedergekommen, welches den 17ten dito getauft … nach meiner Verwarnung, nach dem Vater gefragt, gab sie an, von unterwegs von Mischach nach Hause gegangen, sey ein ohnbekannten Kerl ihr begegnet, welcher sie mit Gewalt genotzüchtigt. Sie mit dießen lügen sah, hab sie solange continuiert, biß end­lich den Müller von Ingweiler welcher wegen vieler Schulden bey Nacht durchgegangen und unsichtbar geworden. Durch ihr ohnge­zwungenes Bekennt­nis als Vatter angegeben worden ist.“ 595.

 

 

Welcker, Johann Michael:

† 1775 err.; ab 1740 Erbbestandsmüller auf der Dorfmühle in Niederkirchen bei Otterberg. Sohn des Müllers auf der Dorfmühle in Nie­derkirchen, Friedrich Welcker. Am 1.9.1740 erteilt die „zweibrückische Rentkammer … namens der Pfalzgräfin Carolina, Obervormünder­in, dem Michael Welcker, derzeitigem Beständer der mit dem rheingräflichen Hause Dhaun gemeinschaftlichen Mühle (al. Dorfmühle) im Dorfe Niederkirchen, Oberamts Meisenheim, der diese Mühle nach dem Tode seines Vaters Friedrich Welcker von den Miterben durch Kauf erworben hatte, wegen genanter Mühle einen Erbbestandsbrief, da er noch keinen auf seinen Namen lauten­den hat“; er unter­schrieb mit Johann Michael Welcker 596.

 

Am 29.10.1762 erteilt „die zweibrückische Rentkammer … namens des Pfalzgrafen Christian IV. dem Michael Welcker, Erbbestän­der der mit dem Rheingräfl. Hause Dhaun gemeinschaftlichen Mühle im Dorfe Niederkirchen, Oberamts Meisenheim, welchem ge­nannte Mühle unterm 1. Sept. 1740 in Erbbestand verliehen worden war, wegen dieser Mühle einen neuen Erbbestandsbrief“ 597.

 

°° mit NN.; aus der Ehe stammen sieben Kinder, darunter der Müller und Betriebsnachfolger Michael *Welcker. Nach dem Tod des Mi­chael Welcker († 1775 err.) wird dem gleichnamigen Sohn Michael (2) Welcker, der die Mühle nach erbrechtlicher Regelung mit seinen sechs Geschwistern erworben hatte, am 18.7.1785 ein Erbbestandsbrief über die Mühle erteilt 598.

 

 

Welcker, Maria Catharina:

26.11.1758 Hefersweiler - +++++; Tochter des Müllers auf der Dorfmühle Hefersweiler, Johann Jacob *Welcker (20.7.1735 Hefersweil­er – 8.9.1777 in Hefersweiler am Fleckfieber); °° vor 11/1758 mit Maria Margretha Bacher (geb. 24.5. 1738 Hefersweiler – 3.6.1777) 599. Die 19jährige Mühlenerbin heirate noch 1777 den 31jährigen Peter Scheid, der jedoch bereits am 5.2.1778 starb. Die junge Wit­we heiratete als 21jährige am 13.11.1779 den Jacob Friedrich Frank (geb. um 1753 Alsenbrück, Sohn des Jacob Frank) aus der Müllerfamil­ie Frank 600.

 

 

Welcker, Michael:

ab 1775 Erbbestandsmüller auf der Dorfmühle in Niederkirchen bei Otterberg; Sohn des Müllers auf der Dorfmühle in Niederkir­chen, Jo­hann Michael *Welcker. Nach dem Tod des Michael (1) *Welcker († 1785 err.) wird dem gleichnamigen Sohn Michael Wel­cker, der die Mühle nach erbrechtlicher Regelung mit seinen sechs Geschwistern übernommen hat, am 18.7.1785 ein Erbbestands­brief über die Müh­le erteilt 601. Am 14.12.1778 erneuert die zweibrückische Rentkammer namens des Pfalzgrafen Carl II. dem Michael Welcker den Erbbe­standsbrief von 1775 über die Dorfmühle Niederkirchen 602.

 

 

Welker, Wilhelm:

um 1702 Müller in Hatzenbühl; °° 1702 mit Anna Maria NN.; Vater von Anna Klara Welker (11.6.1702 Hatzenbühl) und Franz Peter Wel­ker (geb. 2.9.1703 Hatzenbühl) 603.

 

 

Welter, Barthel:

um 1761 Sägmüller in Ramsen.

 

Die Sägemühle wurde 1761 geschlossen. Grund hierfür war der Raubbau in den Wäldern des Stumpfwaldes, der weitgehend entwal­det war. Das Fehlen von schneidbarem Holz war bereits 1761 Grund für Schließung der Bordmühle des Barthel Wälter (Walter,Walt­her; s. *Welter) in Ramsen. Aus einem Schreiben des nassauischen Amtes in Kirchheim(-bolanden) an die Regierung in Weilburg vom 13.12. 1759 ergibt sich, daß Barthel Wälter seine Bordmühle in Ramsen abreißen will. Als Grund wird angegeben: Der Stumpf­wald, im Besitze des Bistums Worms und vieler auswärtiger Gemeinden, woraus er ehemals seine Schneidklötze erhalte, sei von sol­chem Gehölz völlig entblößet. Die Stillegung wurde 2 Jahre später vollzogen und der Zins für die Mühle von 18 fl niederschlagen 604.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C 38 Nr. 104

- LA Speyer Best. C38 Nr. 566: „Gesuch des Barthel Welter zu Ramsen um Befreiung von der Pacht und Erlaubnis, seine Sägmühle auf der Eißbach niederzureißen, 1759-1761“

 

 

Wend, Hans:

um 1643 Müller auf der Fleckenmühle in Alsenz 605.

 

 

Wendel, David:

von ca. 1766 – 1769 Müller und Afterpächter der Mühlen auf der Eselsfürth. Am 2.12.1766 erhält der Kaiserslauterer Ratsbürgermei­ster Nikolaus *Berg das städtische Gut auf der Eselsfürth samt den drei dortigen Mühlen in Temporalbestand. Er vereinbart mit Da­vid *Wen­del, daß dieser das Gut als Afterbeständer bewirtschaftet. Am 1.8.1769 verleiht er die Mühlen auf der Eselsfürth an Hein­rich *Brand aus Neidenfels 606.

 

 

Wendel, Hans:

um 1685 Müller auf der Unter (untere Mühle) in Ruschberg 607.

 

 

Wendel, Johannes:

geb. 1710; Müller und Bürgermeister (1744) in Minfeld 608.

 

 

Wenger, Familie:

eingewandert aus der Gerzensee/Schweiz in die Südwestpfalz

 

Literatur/Urkunden:

- Wilhelm: Die Schweizer Wenger aus Gerzensee im Raum Südwestpfalz; in: PRFK 2009, Heft 12, S. 631-637

 

 

Wenger, Hans:

um 1702 Ölmacher (Ölmüller ?) in Memmelshofen/Elsaß; er erscheint am 24.8.1702 im Taufregister des Kirchenbuchs Hunspach-Ingolsh­eim als Pate bei der Taufe der Magdalena Hauck 609.

 

 

Wentzel, Philipp:

ab 1705 und noch 1738 Müller auf der Bordmühle an der Pfingstweid in Weidenthal.

 

°° mit NN. Hildner, der Tochter des Müllers und Schultheiß in Weidenthal, Johannes Hildner.

 

Der Schultheiß und Müller in Weidenthal, Johannes *Hildner, baute die in den Kriegen des 17. Jh. untergegangene Sägmühle auf der Pfingstweide in Weidenthal zusammen mit seinen Schwiegersöhnen Melchior *Ackermann und Philipp Wentzel um 1705 wieder auf; die Mühle stand in der Folge im Eigentum zu je einem Drittel 610.

 

Ackermann war später nicht mehr an der Bordmühle auf der Pfingstweide beteiligt. Die Mühle ist im Mühlenverzeichnis des kurpfälzis­chen Oberamts Neustadt von 1738 aufgeführt und unter lfd. Nr. 53 wie folgt beschrieben 611: “Noch zu Weidenthal befindt sich eine Seegmühl mit einem Wasserradt auf der sog. Pfingstweid; ist in anno 1705mit Consens Churfürstl: Hofcamer durch den Philipp *Went­zel als den jetzigen Possessor neu auf­gebaut worden; gibt jährlich 3 fl Wasserfallzins in die Burgvogtei Friedelsheim; ist eigen.“

 

 

Wenz, Katharina:

vom Morsbacherhof; Eheschließung mit Jakob *Weinsheimer I (1767-1845 Hahnmühle / Alsenztal) . Das Ehepaar hatte 7 Kinder, die Söhne wurden z.T. Stammväter der Nordpfälzer Weinsheimer 612.

 

 

Wenz, Philipp:

1831 ist Philipp Wenz der Inhaber der Mari­enthaler Mühle 613.

 

 

Werkhäuser, Johann Gerhard:

1704 war Johann Gerhard Werkhäuser der Müller zu Nohfelden; dieser ist am am 31.8.1704 in Ellweiler Pate bei der Taufe des Jo­hann Ulrich Scherer, dem Sohn des Müllers in Ellweiler, Heinrich *Scherer 614, und erneut am 6.3.1729 in Nohfelden bei der Taufe des Johann Gerhard Brettel, des Sohnes des Krämers in Sötern Sebastian Bretter und der Anna Katharina Fries 615.

 

 

Er ist wohl der Vater des 1742 auf der Mahlmühle Nohfelden genannten Wilhelm *Werkhäuser.

 

 

Werkhäuser, Wilhelm:

um 1742 Müller auf der Mahlmühle Nohfelden. In einer Aufstellung vom 26.10.1742, erstellt von NN. Mandt und an Amtskeller Ernst Franz *Hauth „remittirt“ sind folgende 4 Mühlen verzeichnet 616: „... Hiebey folgen 4 Reverse über die außgestellte Mühlenbestände von denen Beständern unterschrieben ad acta, nehml: von Wilhelm Werkhäußer und seiner Frau über die hießige Mühle ...“

 

 

Werle, Familie:

s. auch Werling, Müller aus Marnheim und Pfeffingen

 

 

Werle, Abraham:

aus der Bruchmühle Quirnheim; Sohn des Johannes Werle; ~ 6.1.1689 in Grünstadt: „Baptisatus est Abraham Werle[,] Joannis Werle cathol et Maria luth conjugum filig legitimus. Levans Abraham molitor ex Isenbach“ 617.

 

Der dort genannte Pate Abraham NN. dürfte identisch sein mit dem Müller Abraham *Fell aus Eisenbach/Glan. Eisenbach (OT von Mat­zenbach) liegt am Glan südlich von Gumbsweiler (OT von St. Julian), beide gehören zum pfalz-zweibrückischen Oberamt Lich­tenberg. Auch spricht hierfür, daß der Vater Johannes Werle, zeitweise Müller in St. Julian/Glan war, und anschließend mit dem Neu­bau der Kol­benmühle in Gumbsweiler gescheitert ist. +++klären+++

 

°° am 20.5.1709 in Ottersheim „Abraham Werle, filius legitimus ex Bruchmühl Quernheimensi“ mit „Catharina Lebkücher, ex Ot­tersheim, honesta et pudica virgine, filia legitima Jois Adami Lebküchers“ 618.

 

Um 1728 Müller auf der sog. Schleifmühle unterhalb Mertesheim. 1728 kaufte Karl Friedrich von Geispitzheim eine zweigängige Mahl­mühle unterhalb von Mertesheim, die Schleifmühle genannt, nebst zugehörigem Acker- und Wiesenland von dem dortigen Gerichtsm­ann und Müllermeister Abraham Werle. Er erweitert das Land durch Zukauf und vergibt alles gemeinsam 1729 an Werle in Erbbestand gegen 12 Malter Korn und weitere jährliche Abgaben. Nachfolger Werle's ist der Müller Christian Eisenberg 619.

 

 

Werle, Anna Maria:

luth.; Ehefrau des (kath) Müllers auf der Bruchmühle in Quirnheim-Tal, Johannes Werle; Mutter des [kath] Müllers auf der Bruch­mühle, Abraham *Werle.

 

Anna Maria Werle ist am 30.5.1706 als Patin bei der Taufe der Maria Margaretha, Tochter des Maurity *Spuhlers, in der luth. Kirche in Ebertsheim 620.

 

 

Werle, Elisabeth:

um 1822 als Witwe Besitzerin der Sägmühle Rußmühle/Reitschbacher Haus unterhalb von Weidenthal.

 

Johann Erhard Goßler kaufte 1822 von der Witwe Elisabeth *Werle, die Sägmühle Rußmühle/Reitschbacher Haus unterhalb von Weiden­thal. Goßler errichtete 1832 neben dem älteren, längs der heutigen Bundesstraße stehenden Häuschen noch das über den Mühlgraben reichende große Gebäude, in dem er eine Papier und Bordmühle errichtete 621.

 

 

Werle, Franz Karl:

um 1815 Müller auf der Mahlmühle in Mertesheim; Sohn des Müllers auf der Bruchmühle Quirnheim und späteren Müllers auf der Mahl­mühle Mertesheim, des Schultheißen Johann Stephan Werle und der Maria Dorothea Zacharias (geb. 7.9.1718 Quirnheim, ~ 7.9.1728 in Bossweiler, † 6.10.1814 Mertesheim, kath., Tochter von Joannes Zacharias und Anna Catharina Morthanin aus Quirn­heim) 622. °° mit Maria Barbara geb. Boeller [Anm.: = Beller]; Vater des Müllers auf der väterlichen Mühle in Mertesheim, Johann Georg *Werle.

 

Am 13.8.1815 schloß der 19jährige Müller in Mertesheim, Johann Georg Werle [damals als 19jähriger noch minderjährig] verbei­standet durch seine Eltern, die Eheleute und Müller in Mertesheim, Karl Werle und Maria Barbara geb. Boeller, einen Ehevertrag mit seiner Braut, Katharina Baßing von der Mohrmühle Biedesheim, Tochter des Müllers auf der Mohrmühle Konrad Baßing und der Margaretha geb. Lucht 623. In diesem Vertrag überga­ben die Eheleute Werle unter Beibehaltung eines 8jährigen Nießbrauchs zu ihren Gunsten, an ihren Sohn Johann Georg Werle den Besitz in Mertesheim, darunter „Eine Mahlmühle in Mertesheim an der Eisbach, bestehend in einem Schälgang und zwei Mahlgän­gen, nebst Wohngebäuden, Scheuer, Stallung, Brennhaus, Garthen, Hof und allem Zugehör, begränzt nach Wald durch die Straße[,] nach Rhein durch S.... Guth, nach Sonn durch den Dorfgraben, nach Eis durch die Neubach, nach Pfrimm durch die Altbach ….“ .624

 

 

Weygand, Georg Friedrich:

um 1758 als Müller [Geselle ?] in Ebertsheim erwähnt. Sohn des Müllers in Ebertsheim Johannes *Weigand und der Müllerstochter Anna Dorothea Bendinger, Tochter des verstorbenen Müllermeisters in Ebertsheim, Conrad Bendinger (vgl. luth. KB Ebertsheim, fol. 53). Bruder des Müllers Valentin *Weygand, der Anna Christina Weygand (°° am 12.7.1753 mit Jacob Ehker aus Eselsfürth; vgl. luth KB Ebertsheim, Copulationseintrag vom 12.7.1753, Bl. 62r).

 

°° 12.5.1758 in Ebertsheim mit Anna Elisabeth Bendinger. Der Copulationseintrag im luth KB Ebertsheim lautet: „Anno 1758 d 12te may als ain den 3ten Pfingsttag [Anm.: im Original gestrichen] wurde in den stand christler eingesegnet und nach beschehener 3mali­ger proclamation publice in hiesiger Kirchen getrauet Georg Friedrich Weygand, des Müllerhandwercks, des Johannes Weygands al­hier ehl Sohn mit Anna Elisabetha, weyl Friedrich Wagners Gemeindsmann alhier nachgelassene ehl Tochter“ (vgl. luth. KB Eberts­heim, Copulationseintrag vom 15.5.1758).

 

 

Werle, Hans Nickel:

1707 war Hanß Nickel *Werle der Bruchmüller zu Quirnheim 625; er dürfte der Sohn des im Quirnheimer Morgenbuch (beginnend 1657 626) kurz nach dem 30­jährigen Krieg auf einer Mühle zu Quirnheim (mE dürfte es sich um die Bruchmühle handeln) aufgeführten Müller Johann Nickel Werle sein.

 

Zwischen Hans Nickel Werle und dem Müller zu Ebertsheim Mata: *Krieger kam es zu Streitigkeiten. 1707 war Hanß Nickel *Werle der Bruchmüller zu Quirnheim 627. 1707 war Mata: Krieger der Müller in Ebertsheim; gegen ihn war vor der leiningischen Regierung in Grün­stadt 1707 durch den Müller auf der Bruchmühle in Quirnheim-Tal, Hanß Nickel *Werle, Klage erhoben worden 628. Hierin ist ausgeführt, daß dem „Antecessori“ (Anm.: = Vorgänger) des Müllers Krieger durch die leiningische Regierung verboten worden war … (Anm.: der Gegenstand des Verbotes ist aus der Akte nicht ersichtlich).

 

 

Werle, Johannes:

nach Weber stammt er aus dem Frankenland 629; m.E. kommt Johannes Werle aus der Bruchmühle Quirnheim-Tal und ist dann wohl ein Sohn des im Beedbuch von Quirnheim 1657 erwähnten Johann Nickel *Werle. Er ist wohl identisch mit den Vater des Müllers aus der Bruch­mühle, Abraham *Werle, von dem es im Kapuzinerkirchenbuch Grünstadt heißt: „Baptisatus est Abraham Werle[,] Jo­annis Werle ca­thol et Maria luth conjugum filig legitimus. Levans Abraham molitor ex Isenbach“ 630. Der dort genannte Pate Abra­ham NN. dürfte identisch sein mit dem Müller Abraham *Fell aus Eisenbach/Glan. Eisenbach (OT von Matzenbach) liegt am Glan südlich von Gumbswei­ler (OT von St. Julian), beide gehören zum pfalz-zweibrückischen Oberamt Lichtenberg. Auch spricht für die Abstam­mung des Johannes Werle, die Tatsache seiner vermutlichen Zahlungsunfähigkeit im Zusammenhang mit dem Neubau der Kolben­mühle in Gumbsweiler. +++klären+++

 

°° mit Anna Maria Schmidt († 8.2.1731 Mertesheim 631, der Tochter des Bastian Schmidt aus Gumbsweiler 632, deren Vorname Maria lautet [err.] 633; Vater des Abra­ham *Werle 634.

 

Werle hatte vor 1685 drei Jahre lang die Mühle in Birkenfeld und anschließend 8 Jahre lang die Mühle in St. Julian, als Pächter des Frei­herrn Philipp Melchior von *Steinkallenfels, betrieben. Er hatte die Tochter des Bastian Schmidt aus Gumbsweiler geheiratet und wollte auf einem Grundstück seines Schwiegervaters gleich oberhalb der Glanbrücke eine neue Mahlmühle und dazu eine Walkmüh­le bauen 635.

 

Er stellte 1685 stellt den Antrag, einen Neubau der Kolbenmühle (Dorfmühle) in Gumbsweiler/ Glan zu errichten, welche infolge ei­nes Unglücksfalles durch einen Bergrutsch zerstört worden war. In einem Schreiben des Kellers beim Oberamt Lichtenberg, Johann Sebasti­an *Leyser, vom 15.8.1685 heißt es über den Untergang der Mühle: “Und wie aus dem Extract zu ersehen, ist etwa eine Vier­telstunde oberhalb sothaner Brücken vor diesem eine Mühle gestanden, so vor alters von einem Stück rutschenden Berg bedeckt wor­den (zitiert nach Weber, Friedrich W.: Die historischen Mühlen in Gumbsweiler am Glan; in: Westricher Heimatbll. N. F. 6. 1975, Sonderdruck, S. 85). Als das Vorhaben bekannt wurde, erhob sich Widerspruch, und zwar zunächst von der Gemeinde St. Julian und dem Müller in St. Julian *Schäffer, dann aber auch von dem Landesherrn für die Dörfer links des Glan (St. Julian, Eschenau und Obereisenbach), dem Freiherrn von Steinkallenfels. Pikanterweise stand der Inhaber der Schultheißerei St. Julian, Philipp Melchior von *Steinkallenfels zu­gleich in pfalz-zweibrückischer Diensten als “Präsident”, weshalb seine Mühle in St. Julian auch “Präsiden­tenmühle” genannt wurde. Der Widerspruch blieb erfolglos und wurde mit Schreiben der Zweibrücker Regierung vom 30.4.1686 zu­rückgewiesen. Werle begann mit dem Neubau, dann ging ihm das Geld aus. Die letzte Nachricht von ihm und seinem Bauvorhaben stammt 28.8.1686. Zu diesem Zeit­punkt stand die Mühle “im Mauerwerk” und war “gedeckt”. Werle war inzwischen von seinen Ver­wandten im Stich gelassen worden und lebte in dürftigen Verhältnissen. Er bat um eine Anleihe von 30 Reichstalern. Was daraus ge­worden ist, ist nicht überliefert, denn es brach der Pfälzische Erbfolgekrieg aus636.

 

Werle ist wohl nach dem Scheitern seiner Pläne zum Neubau der Kolbenmühle, nach Quirnheim-Tal auf die dortige Bruchmühle der Fa­milie Werle gezogen, wo sein Sohn Abraham Werle geboren ist [err..] +++prüfen+++

 

 

Werle, Johann Georg:

geb. ca. 1800 Mertesheim - ++++; Müller auf der Mahlmühle Mertesheim; Sohn des Müllers auf der Mahlmühle Mertesheim, Franz Karl *Werle und der Maria Barbara geb. Boeller 637.

 

Am 13.8.1815 schloß der 19jährige Müller in Mertesheim, Johann Georg Werle [damals als 19jähriger noch minderjährig] verbei­standet durch seine Eltern, die Eheleute und Müller in Mertesheim, Karl Werle und Maria Barbara geb. Boeller, einen Ehevertrag mit seiner Braut, Katharina Baßing von der Mohrmühle Biedesheim, Tochter des Müllers auf der Mohrmühle Konrad Baßing und der Margaretha geb. Lucht 638. In diesem Vertrag überga­ben die Eheleute Werle unter Beibehaltung eines 8jährigen Nießbrauchs zu ihren Gunsten, an ihren Sohn Johann Georg Werle den Besitz in Mertesheim, darunter „Eine Mahlmühle in Mertesheim an der Eisbach, bestehend in einem Schälgang und zwei Mahlgän­gen, nebst Wohngebäuden, Scheuer, Stallung, Brennhaus, Garthen, Hof und allem Zugehör, begränzt nach Wald durch die Straße[,] nach Rhein durch S.... Guth, nach Sonn durch den Dorfgraben, nach Eis durch die Neubach, nach Pfrimm durch die Altbach ….“ 639.

 

°° 1815 mit Katharina Baßing von der Mohrmühle Biedesheim, Tochter des Müllers auf der Mohrmühle Konrad Baßing und der Margare­tha geb. Lucht 640.

 

Mit der wirtschaftlichen Ertragskraft der Mühle stand es offensichtlich nicht zum Besten, denn im Intelligenzblatt des Rheinkreises vom 5.12.1827 wurde die Versteigerung der Mühle für den 24.12.1827 angekündigt: „... auf Betreiben von Leopold Hanf dem alten, Handels­mann in Grünstadt wohnhaft ... gegen seinen Schuldner, Johann Georg Werle, Müller, zu Mertesheim wohnhaft, wird … zur Zwangsversteigerung geschritten …., nämlich: … Einer Mahlmühle, mit 2 Mahl- und einem Schälgang, Wohnhaus Hof, Scheuer, Stallung, Schoppen und 2 Gärten, … in Mertesheim zwischen dem Mühl- und dem Altbach“ gelegen 641. Der als Gläubiger erwähnte Handelsmann Leopold Hanf, war ein jüdischer Kaufmann in Grünstadt; mehrere seiner Nachkommen sind im Holocaust der Nazizeit ermordet worden 642.

 

 

Werle, Johann Nickel:

† 1715 Bruchmühle Quirnheim-Tal 643; im Quirnheimer Beedbuch von 1657 644 +++prüfen: nach Angabe von Frau Reuter ist das Beed­buch 1657 begonnen und später fortgeführt worden, d.h. es befinden sich dort nicht datierte Eintragungen aus späterer Zeit +++ist kurz nach dem 30jährigen eine Mühle zu Quirnheim (mE dürfte es sich um die Bruchmüh­le handeln) aufgeführt. Da­nach gibt der Müller Johann Nicol Werle eine „Mühlpfacht“ von 12 Malter Korn.

 

°° mit Maria Apollonia (°° II Bruchmüller Stephan Albert).

 

Er dürfte der Vater des um 1707 auf der Bruchmühle Quirnheim erwähnten Hanß Nickel *Werle sein.

 

 

Werle, Johann Stephan:

† 1794 Mertesheim 645; Müller auf der Mahlmühle in Mertesheim.

 

Der Schultheiß Johann Stephan Werle von der Bruchmühle Quirnheim übernahm die Mahlmühle in Mertesheim 1772 bis zu seinem Tod 1794 646.

 

In dem Briefprotokollen Mertesheim ist am 8.12.1775 notiert: „Nach deme hiesigen Orths Schultheis Stephann Werle da hir und de­ßen Ehlige Hauß Frau Dorothea eine gebohrene Zachariasin [Anm.: Zacharias] zu Quirnheim, vorstellend wie daß sie entschlossen seind ein Capital von 700 fl bey Hochherrschaftl: Rath Brandt zu Grünstatt, aufzunehmen und solches ihre anderweitigen Schulden damit ab zu tilgen, dem nechst dan Ihre eigenthüml: Mahl Millen … noch ohnversetzt und verpfendet … gerichtlich zu taxieren las­sen wie folgt[:] 1100 fl die Mill sambt dem lauffendem Geschirr, Scheuer und Stallung [,] das Brau Hauß und Schwein Ställ ...“ 647. Die Mühle war mit 1520 fl geschätzt worden. Nach einem Aktenvermerk vom 26.1.1785 war das Darlehen zurückgezahlt und hierüber Quittung erteilt so­wie die Hypothek gelöscht worden 648.

 

°° April 1748 in Boßweiler mit Maria Dorothea Zacharias (geb. 7.9.1718 Quirnheim, ~ 7.9.1728 in Bossweiler, † 6.10.1814 Mertes­heim, kath., Tochter von Joannes Zacharias und Anna Catharina Morthanin aus Quirnheim) 649. °° mit Maria Barbara geb. Bo­eller [Anm.: = Beller]; Vater des Müllers auf der väterlichen Mühle in Mertesheim, Johann Georg Werle.

 

 

Werle, Nicolaus:

um 1773 ist Nicolaus Werle „der Bruch Müller“ in Quirnheim. Im Beedbuch I von Ebertsheim ist 1773 als Grundstückseigentümer in Ebertsheim aufgeführt „Nicolaus Werke, der Bruch Müller 650.

 

 

Werle, Stephan:

† um 1821 Weidenthal; er wohnte auf der alten Bordmühle in Weidenthal; °° mit Magdalena Bast.

 

Am 5.9.1821 wird im Intelligenzblatt des Rheinkreises zur Auflösung der Erbengemeinschaft nach den verstorbenen Eheleuten Ste­phan Werle und Magdalena Bast versteigert „Ein in der Gemarkung von Weidenthal liegendes Wohnhaus, die alte Bordmühle, auch Reitspa­cher Haus genannt ...“ 651.

 

 

Werlin, Rudolph:

geb. 1635 ? Schweiz - ++++; reformiert; Müller in Marnheim; °° 1660 ? mit Anna N.N., ref (geb. 1635 ?); aus der Ehe stammen die Kinder 652

1. Elisabeth Werlin, ref

* um 30.04.1665 in Marnheim Donnersbergkreis Rheinland-Pfalz Deutschland.

~ am 30.04.1665 in Marnheim Donnersbergkreis Rheinland-Pfalz Deutschland. Quellen: Marnheim, ref. Kirchenbuch.

2. Anna Barbel Werlin, ref

* um 16.02.1667 in Marnheim Donnersbergkreis Rheinland-Pfalz Deutschland.

~ am 16.02.1667 in Marnheim Donnersbergkreis Rheinland-Pfalz Deutschland. Quellen: Marnheim, ref. Kirchenbuch Paten: Samuel Rin­ners des Schmidts nachgelassene Witib.

3. Hanß Jacob Werlin, ref

* um 19.07.1668 in Marnheim Donnersbergkreis Rheinland-Pfalz Deutschland.

~ am 19.07.1668 in Marnheim Donnersbergkreis Rheinland-Pfalz Deutschland. Quellen: Marnheim, ref. Kirchenbuch Paten: Cathari­na, Hanß Jacob Lahers des Bittels allhier zu Marnheim ehl. Tochter.

4. Hanß Rudolph *Werling, ref

* um 07.02.1672 in Marnheim Donnersbergkreis Rheinland-Pfalz Deutschland.

~ am 07.02.1672 in Marnheim Donnersbergkreis Rheinland-Pfalz Deutschland. Paten: Ru­dolph Frey, Conrad Frey daselbst ehl. Sohn. 653

5. Anna Maria Werlin, ref

* um 22.02.1674 in Marnheim Donnersbergkreis Rheinland-Pfalz Deutschland.

~ am 22.02.1674 in Marnheim Donnersbergkreis Rheinland-Pfalz Deutschland. Quellen: Marnheim, ref. Kirchenbuch.

 

Zwischen 1660 und 1674 erscheint im reformierten Kirchenbuch Marnheim der wohl aus der Schweiz stammende Rudolph *Werlin als Müller in Marnheim 654 +++klären: welche Müh­le+++

 

 

Werling, Johann (Hans) Rudolph:

~ 7.2.1672 Marnheim 655 - ++++; Müller auf der Pfeffinger Mahlmühle bei Ungstein (s. Bad Dürkheim); reformiert; Sohn des Müllers in Marnheim Rudolph *Werlin und der Anna NN.; °° I 22.1.1697 Kallstadt mit Sophia Catharina Unverzagt (geb. Hardenburg - † 24.4.1707 Pfeffingen „an denen Gogichter, 32 Jahre alt“; luth.; Tochter des Schmieds in Kallstadt Martin Unverzagt und der Maria Ottilia Kober); °° II 1709 mit Anna Dorothea Fuhr (luth.; stammt aus Homberg a. d. Ohm; † 20.8.1711); Vater des Wagners in Lambsheim, Georg Wer­ling; der Müller Werling hat dann die Magd auf der Pfeffinger Mühle geschwängert und ist verschwunden; sein Verbleib ist unbekannt 656.

 

Im Oktober 1712 wird in Pfeffingen ein Johann Conrad Werle (!) geboren. Im ref. KB Kallstadt heißt es dazu: „Vatter Johann Rudolph Werle (!), ein Wittwer, ein vormalß gewesener Müller u Pfeffingen. Die Mutter war aus Wachenheim, war Magd in Ungstein [uns gab an): Er hatte ihr die ehe versprochen und sie nach Ihrer Aussag zu beyschlaff überredet, aber noch am selben Abend davon gegang und sie verlassen hat“. Das Kind wurde nur 2 Monate alt. 657

 

 

Werner, Christmann:

† um 1630; auch Werner Christmann benannt 658; Müller auf der Mahl- und Bannmühle in Reh­born; Beständer war bis zu Mitte des 30­jährigen Krieges der Müller Werner *Christmann († um 1630); seine Erben wehren sich in ei­nem Schreiben an die Regierung in Zwei­brücken gegen den Vorwurf, Werner Christmann habe die Mühle aus Nachlässigkeit in Ver­fall geraten lassen: "Nachgehendst ist aber dieselbe (Mühle) keineswegs durch einiger Menschen Hinlässigkeit, sondern wie landes­kundig durch allgemeine verderbliche Kriegsun­wesen in Ruin gesetzt worden ..." (LA Speyer B2 Nr. 1254/1; zitiert nach Stürmer, Mühlenrecht, a.a.O., S. 9). Zum Wiederaufbau der Mühle vergingen noch Jahrzehnte. Am 30.11.1652 bat die herzogliche Regierung in Zweibrücken den Keller zu Meisenheim um Aus­kunft, ob Erben des letzten Müllers noch leben oder jemand anders die Mühle wieder errichten wolle. Der Keller teilt mit, daß die Mühle in einem überaus schlechten Zustand sei; das Wasser habe das Wehr weg­gerissen, der Wasserbau und die Räder seien verfault, das Dach müsse ausgebessert werden. Jedoch seien im Dorf nurmehr 27 von früher 60 Haushaltungen, die zudem nach Meisenheim ge­bannt seien und die Kosten für den Wiederaufbau der Mühle seien sehr hoch 659.

 

 

Werner, Johann Christoffel:

im KB als „Wemerl“ bezeichnet; aus Oberursel; 1739 erscheint der Johann Christoffel „Wernerl“als Papiermacher „auf der Papier­mühl hinter Hartenburg“. °° Juliana Catharina NN. [Anm. Schmidtberger]; Vater des Johann Reinhardt Werner. Der Taufeintag im luth KB Har­denburg lautet: „d 26. februarii Morgens um 3. Uhr wurd Johann Christoffel Wemerl Papiermacher auf der Papiermühl hinter Harten­burg, und Juliana Catharina, Eheleuthen, ein iunger Sohn gebohren, so d. 28. eiusd. Zu Hartenburg getaufft, und Johann Reinhardt ge­nant worden: Gevattern waren, Reinhardt Eustachius Döringer, weyl. Johann Georg Döringer, gewesener Papiermacher zu Oberursel Churmainzisch Jurisdiktion, hinterlassener ehlicher Sohn; …. Catharina Elisabetha, H. Johannes Dreschern [?] des Ge­richts und Se.... Collegii wie auch Beckermeister und Gasthalter zum Hirsch in Dürkheim ehliche Tochter welche auch in Abwesen­heit des Vaters, mit sei­ner ehl. Haußfrau, Frl. Sybilla Margaretha“ 660.

 

Johann Daniel *Schmidtberger aus Gemünden / Oberhessen richtete im Mai 1737 zusammen mit dem Papiermacher Christoph Wein­mehl an die Grafen von Leiningen-Hardenburg ein Gesuch zur Errichtung einer Papiermühle an der Isenach (Untermühle, heute Papierf­abrik Schleipen) 661, unweit des sog. Pfaffenweihers. Bald nach Fertigstellung verpachtete er die Mühle für 10 Jahre an seinen Schwa­ger, den Papiermacher Christoph *Werner aus Oberursel. Nach dem Tod des Johann Daniel Schmidtberger 1779 fiel die Papiermühle an seinen Sohn Nikolaus Schmidtberger 662.

 

1741 war der Anton *Roth als Papiermacher auf der Hardenburger Papiermühle. Vater von Johann Christoffel Roth. Der Taufeintrag im luth KB Hardenburg lautet: „ d. 5. Junii ….. wurd Anton Rothen Papiermachern auf der Hartenb. Papiermühle, u. Anna Maria Eheleuthen ein iunger Sohn gebohren, so d. 8. eiusdem getaufft, und Johann Christoffel genannt worden: Gevattern waren Meister Johann Christof­fel Wemerl [Anm. s. *Werner] Papiermacher auf der Hartenb. Papiermühl u. Juliana Catharina deßen ehl. Haußfrau. 663.

 

 

Werner, Johann Michael:

um 1695 war Hanß Michel *Werner der Müller in der Schwartzenacker Mühle 664. °° mit Elisabeth NN. (geb. Bohr 665); die Eheleute Werner verkaufen am 28.10.1695 ein Wiesenstück in der Bierbacher Au 666.

 

 

Werner, Johann Jakob:

um 1714 Müller in Bolanden; am 12.2.1714 ist der „Joh. Jacob Werner, Müller hier“ als Pate im lutherischen Kirchenbuch in Kirchheimb­olanden eingetragen 667.

 

 

Werntz (Wernz), Familie:

eine Stammtafel der Familie Wernz, erstellt vom Autor, befindet sich auch auf der Genealogie-Plattform <geneanet>.

 

Literatur:

- Reichardt, Heinz: Von den Wernz-Vorfahren; Bad Dürkheim, Selbstverlag 2003

 

 

Wettengel (Wetteigel), Johannes:

ca. 1685 - † 29.1.1735 Scheidenberger Woog; kath., Müller auf der Scheidenberger Mühle; °° mit Anna Maria NN., kath von Trentzheim oder Tientzheim; aus der Ehe stammen die Kinder Johannes Wettengel und Johann Theobald Wettengel (ca. 1728 - † beerd. 22.6.1733 Scheidenberger Woog) 668.

 

 

Wet[t[engel, Johannes:

kath, Müller; Sohn von Johannes Wettengel und Anna Maria NN.; °° mit Maria Magdalena Meyer († 11.4.1754 Scheidenberger Woog; kath; Tochter von Paul Meyer vom Neuplerhof); aus der Ehe stammen die Kinder Johann Martin (~ 23.1.1735 Scheidenberger Woog), Johann Peter (1.10.1736 Scheidenberger Woog - † 24.5.1750 Scheidenberger Woog), Maria Elisabeth (~ 16.11.1738, °° mit Johanes Müller, Schuldiener zu Niederbexbach und Mühlbach/Glan), Maria Catharina (geb. 30.8.1742 Wellesweiler) und Maria Margaretha (geb. 24.1.1745 Vogelbach) 669.

 

WERNZ

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nach Zweigen (1)

alphabetisch geordnet

 

o Philipp ca 1600- & Barbara NN. †1668

o Elisabetha 1849 &1781 Georg JUNG †
...
o Philipp Jakob (4) † & Friederika LANG
o Catharina ca 1833- &1853 Johann Georg (2) ZUMSTEIN
...
o Philipp Jakob (Offstein) 1787-1858 & Sara [Maria] Luise PFEIFFER 1797-1880
o Caroline Elisabeth 1789-1865 & Johann Balthasar CHRISTMANN 1780-1840
o Wilhelmine Margaretha Elisabeths 1790-1873 & Daniel RITTER 1788-
o Anna Klara 1793-/1830 &1815 Johann Christian Ludwig (Louis) ROED­TER 1790-1845
o Theobald 1795
o Margaretha 1801-1867 &1828 Christian Wilhelm PFEIFFER †
o Margarethe Elisabeth 1807- &1857 Philipp Jakob MISHON
o Katherine Philippine 1815- &1833 Philipp Christoph KUHN †
o Johann Peter 1760-1826 & Maria Magdalena RÜB 1765-1851
o Philipp Jakob (2) 1762-1799 &1788 Anna Klara LAUF 1771-1827
o Christina Barbara ca 1763- & Johann Theobald RITTER 1748-
o Margaretha Elisabeth 1768-1769
o Margaretha Elisabeth 1769-1816 & Jean ABRICK †
o Margaretha Elisabeth 1769-1816 &1790 Johann Wilhelm KLEIN 1755-1794
o Johannes 1771-1830
o Katharina Philippine 1773-1850 & Christian Wilhelm PFEIFFER †
o Georg Friedrich 1779-1858 & Katherine Maria Elisabeth WEBER
o Philipp Jakob (1) 1717- &1758 Luise Barbara KÖHLER 1729-1819
o Anna Barbara † &1718 Georg Heinrich LEPPER †
o Johann Michael 1682
o Anna Katharina 1683
o Johann Konrad (2) 1685-1731 &ca 1706 Anna Katharina RENNER 1691-1745
o Johannes Dorst 1687-
o Anna Ottilia & Philipp Leonhard WINTZ †
o Johann Adam 1694-
o Konrad 1696
o Johann Konrad (1) 1656-1731 &1668 Anna Barbara SORG
o Johann Konrad (1) 1656-1731 &1692 Anna Katharina RENNER †
o Bernhard ca 1660-
o Hans Jörg 1662-
o Anna Barbara 1662- & Hans Georg SORG †
o Johann Adam ca 1670-
o Nicolas † &1668 Maria MARSCHALL †
o Franz ca 1627-/1682 &/1644 Eva Barbara NN.
o Franz ca 1627-/1682 &1668 Eva NN. †

 

 

 

 

 

Werntz, Anna Klara: @

1793 - † vor 7.10.1830 (err.) Hardenburg; Tochter des Müllers Johann Peter *Werntz und Maria Magdalena *Rüb 670.

 

°° am 14.12.1815 in Bad Dürkheim mit Christian Ludwig (Louis) *Roedter 671, des Eduard Rudolph Roedter (~ 28.8.1826 Bad Dürkheim 672, der Catharina Elisabetha Roedter (2.9.1816 Hardenburg;673), der Wilhelmine Caroline Roedter (geb. 4.11.1821 Hardenburg 674.

 

Miteigentümerin der Oberen Papiermühle in Altleiningen in Errungenschaft mit dem Ehemann, die 1840, nach ihrem Tod und der Erbtei­lung ihrem Ehemann Christian Ludwig *Roedter zufiel 675. Nach dem Ur­kataster Altleiningen vom 2.10.1841 ist der Papiermüller Ludwig *Roedter der Eigentümer der oberen Papiermühle 676. Dort heißt es weiter: „Laut Akt vor Notär Köster zu Dürkheim vom 27ten April 1840, bei der Theilung und Gleichstellung des errungenschaftlichen Vermögens der Ehe mit der verstorbenen Ehefrau Anna Klara gebor­enen Werntz als Antheil zum Eigenthum zugefallen“. Roedter, „Papiermüller in Höningen auf der oberen Papiermühle Steuerge­meinde Altleiningen“ zahlte 1841 eine Grundsteuer von 1 Gulden 677.

 

 

Wernz, Caroline Elisabeth: @

2.3.1789 Eichenbacher Mühle bei Neuhemsbach - 1865; Tochter von Johann Peter *Wernz (ab 1784 Pächter der Herzogmühle in Bad Dürkheim-Grethen) und Maria Magdalena *Rüb; Schwester der Wilhelmine *Wernz; °° 1807 mit Johann Balthasar *Christmann; Mutter von Rudolph Eduard Christmann 678.

 

Anm.: Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 730 Nr. 6884 verwechselt Geburtsdatum mit Todesdatum

 

 

Wernz, Catharina: @

geb. ca. 1833 [err.] Rehhütter Mühle; Tochter des Müllers auf der Rehhütter Mühle Philipp Jakob (3) *Werntz und der Maria Luise Pfeif­fer; Schwester des Müllers auf der Rehhütter Mühle, Philipp Jakob (4) Werntz; °° 15.9.1853 im Alter von 20 Jahren mit dem Müller auf der Untermühle Bad Dürkheim, Johann Georg (2) *Zumstein) 679. Mutter von Johann Georg (3) *Zumstein und Philipp Valentin Zum­stein (2.1.1861 - †1937; °° mit Anna Kienlin aus Markirch /Obe­relsaß, Oeconomierat in Bad Dürkheim) 680.

 

 

Wernz, Christine Barbara: @

10.6.1763 Kleinschifferstadt - † 8.9.1836 Hochspeyer (?); Tochter des Müllers in Kleinschifferstadt, Philipp Jakob (1) *Wernz und der Luise Barbara *Köhler; °° mit Johann Theobald *Ritter (16.4.1748 - † 9.5.1831 Hochspeyer; Küfer, Schultheiß, Maire und Bür­germeister in Hochspeyer); aus der Ehe stammen 5 Kinder 681.

 

 

Wernz, Elisabetha: @

geb. 8.3.1849 Rehhütte - +++; Tochter des Müllers auf Rehhütte Philipp Jakob (4) Wernz und Friederika Lang; °° am 14.4.1871 in Neu­hofen mit dem Mühlenbesitzer aus Rastatt Georg Jung 682.

 

 

Wernz, Franz: @

um 1627 - † vor 1682 Gönnheim (err.); ref.; Bürger und Schmied in Gönnheim); Sohn von Philipp *Wernz und Barbara NN.; Bruder des von Nicolas Wernz (°° 29.3.1668 Ellerstadt mit Maria Marschall Tochter von Anton Marschall und Barbara NN, beide Einwohner in Eller­stadt) 683. Er erbaute das im 30jährigen Krieg zerstörte Schmiedeanwesen, auf dem heutigen Grundstück Bismarckstraße 25 in Gönn­heim; Wernz wurde 1655 mit 300 fl zur Türkensteuer geschatzt; er wird am 3.11.1673 als Trauzeuge erwähnt 684.

 

°° I vor 3.11.1654 (Beginn Kirchenbuch) mit Eva Barbara NN († 1666/67); aus der Ehe stammen die Söhne Bernhard Wernz (geb. um 1660), Johann Konrad Wernz (geb. 6.4.1662) und Hans Jörg Wernz (geb. 6.4.1662) sowie dessen Zwillingsschwester Anna Bar­bara Wernz (geb. 6.4.1662; °° mit Hans Georg Sorg aus Gönnheim) 685.

 

°° II am 29.3.1668 in Ellerstadt mit Eva NN.; diese wird am 6.7.1687 als Patin Gönnheim erwähnt. Aus der Ehe stammt der Sohn Jo­hann Adam Wernz (geb. um 1670) 686.

 

 

Wernz, Georg:

um 1779 Bürger und Müller in Bellheim. ++++klären: welche Mühle++++

 

Wernz kauft 1779 die Untere Eselsmühle in Enkenbach. Der Bäckermeister und Ackerer in Alsenborn, Johann Peter *Speck ist bis 1779 Erbbeständer auf der Unteren Eselsmühle in Enkenbach, sowie 1778auf der Eichelsmühle [Anm.:= Reicholdsmühle bei Esels­fürth]. Er verkauft die Eselsmühle am 24.2.1779 an Georg *Wernz, Bürger und Müllermeister zu „Bellem“, in den Vertrag ist aber eingetreten der Michel Kolter aus Katzweiler 687.

 

Hierzu heißt es im Alsenborner Gerichtsbuch, Alsenborner Gerichts-, Kauf- und Tauschcontrakten Protocollum 6.4.1784 Nr. 120: „Peter Speck u. s. Ehefrau verkaufen an Georg Wernz, Bürger und Müllermeister zu Bellem seine Admin. Erbbestandsmühl die Eselsmühl ge­nannt, zur Schaffnerey Enkenbach gehörig, welche aber der Bürger und Müllermeister Michael Kolter von Katzweiler eingelöset und wirklich hierzu qualifiziret worden. Der gewöhnliche gerichtliche Gewährbrief mit Vorbehalt der Consensis des die directi Churpfälz. Geistl. Administration, nach den Bedingungen und folgenden Conditionen ausgefertiget. 1. … Käufer har über­kommen zum erbbeständl. Eigenthum die zu dem Admin. Kloster Enkenbach jure directi gehörige Mühl, samt Bordtmühl, Scheuer, Stall und Hofgering, Garten, 4 Morgen Weiher i. d. Obersten Speckwaag, 6 Mo 1Vrt. Wies in der untersten Speckwaag ….. 2. das Mobiliar zu 400 fl.“ Es folgen die wei­teren Bedingungen für die Zahlung. Urkundlich unterschrieben am 6.4.1784 688.

 

 

Wernz, Georg Friedrich:

16.6.1779 Klein-Schifferstadt - † 1858 Bad Dürkheim-Grethen; Müller auf der „neuen Untermühle“ (später auch als Kuhn'sche, dann als Hermanns Mühle bezeichnet); jüngster Sohn des Müllers Philipp Jakob (1) *Werntz und (2. Ehe) mit Luise Barbara Köhler 689.

 

Von der Schaffnerei des Oberamts Neustadt hatte der damalige Müller in Klein-Schifferstadt, Philipp Jakob (1) *Werntz schon 1760 das Mahlrecht der Steinmühle erworben. Die Mühle war vielleicht Ölmühle. 1760 waren die Gebäude zerstört und die Mühle lag still. Wernz nutzte das Gefälle der Isenach und die Steine der Ruine und baute kaum 50 m bachabwärts eine neue 'Untermühle'. Zu­nächst verpach­tete er die Mühle, später war sein jüngster Sohn, Georg Friedrich Wernz (1779-1858) hier Müller 690

 

°° mit Katherine Maria Elisabeth Weber aus Glanmünchweiler (30.7.1782 Glanmünchweiler - † 13.1.1838); Vater der Luise Wernz (geb. 1802; °° mit NN. Bühler), Margarethe Elisabeth Wernz (geb. 14.11.1807; °° 25.1.1857 mit dem Müller in Haßloch, Philipp Ja­kob *Mi­schon), Katherine Philippine Wernz (31.7.1815; °° 28.1.1833 mit Philipp Christoph *Kuhn [geb. 17.10.1811, Müller in Klein­karlbach]), Magdalene Wernz (26.6.1821 - † 19.3.1892 Bad Dürkheim; °° I mit Wilhelm Wernz genannt Ritter [1812-1875]; aus der Ehe stammt der Sohn Wolf Wernz; °° II mit Jakob Peter [1813-1870]; aus der Ehe stammt der Sohn Fritz Peter-Catoir) 691.

 

Werntz, Johann Heinrich:

zwischen 1778 und 1785 Müllermeister in Rehborn; °° mit der Müllerstochter Maria Katharina Mathias (*1743 err. - 26.8.1791; Tochter des Müllers auf der Rehborner Bannmühle Georg Mathias); Witwe des Rehborner Müllers Johann Georg *Bauer († 1778) 692; aus der Ehe stammen die überlebenden Kinder: Philipp Jakob Werntz (geb. 19.5.1782 Rehborn), Friedrich Werntz (*22.6.1783 Rehborn), Hen­rich Werntz (*22.6.1783 Rehborn) und Anna Katharina Werntz (geb. 5.8.1784 Rehborn) 693. Johann Heinrich Werntz kauft 1778 von der Erbengemeinschaft Bauer die mit Schulden belastete Mühle; hierbei hat er sich wohl übernommen. Bei einem Gesuch um Nachlaß der Pachtrückstände und Verbindlichkeiten teilt Frau Werntz 1785 mit, "daß ihr zweiter Mann sich dem Saufen gänzlich ergeben habe und nunmehr entwichen sei"; Werntz taucht wohl nicht mehr auf, denn die Mühle wird versteigert 694.

 

 

Wernz, Johann Konrad (1): @

2.12.1656 Gönnheim - † 2.1.1731 (?) Gönnheim; Hufschmied und Gerichtsverwandter in Gönnheim; Sohn Franz *Wernz und der Eva Barbara NN.; 1681 Hausbesitzer, baut 1715 die 1689 bei der Zerstörung der Pfalz niedergebrannte Schmiede wieder auf 695.

 

°° I am 20.7.1681 Gönnheim mit Anna Barbara Sorg (vor 1654 Gönnheim - † 23.12.1691 Gönnheim; Tochter von Gabriel Sorg und Anna Barbara Kratz [?]); Kinder aus der Ehe sind: Johann Michael Wernz (geb. 28.5.1682 Gönnheim), Anna Katharina Wernz (geb. 2.10.1683 Gönnheim), Johann Konrad (2) *Wernz (geb. 22.6.1685 Gönnheim), Johannes Dorst (geb. 12.2.1687 Gönnheim), Anna Barbara Wernz (°° 8.11.1718 in Gönnheim mit Georg Heinrich Lepper aus Dirmstein) und Philipp Wernz (Filiation nicht geklärt) 696.

 

°° II am 22.6.1692 Ellerstadt mit Anna Katharina Renner aus Meckenheim; aus der Ehe stammen die Kinder Johann Adam Wernz (geb. 28.2.1694), Konrad Wernz (geb. 8.2.1696) und Anna Ottilia Wernz (°° 4.5.1723 in Gönnheim mit Philipp Leonhard Wintz, Sohn des ver­lebten Friedrich Wintz, Bürger und Hufschmied in Mußbach) 697.

 

 

Wernz, Johann Konrad (2): @

21.6.1685 Gönnheim - † 2.1.1731 Gönnheim; Schmiedemeister und des Gerichts in Gönnheim; Sohn von Johann Konrad (1) *Wernz und der Anna Barbara Kratz. Er wird 1722 mit 1005 fl zur Türkensteuer geschatzt 698.

 

°° um 1706 (Kirchenbuch-Lücke) mit Anna Katharina Renner (ref.; 10.3.1691 - † 23.12.1745 Meckenheim); Vater der Anna Elisabe­tha Wernz (18.5.1706 - † vor 5/1708), der Anna Elisabeth Wernz (geb. 1.5.1708) 699 und des Philipp Jakob (1) *Wernz (geb. 6.1.1717) 700.

 

 

Wernz, Johann Peter: @

9.4.1760 Kleinschifferstadt - 12.11.1825 Bad Dürkheim-Grethen; Müller auf der Herzogmühle in Grethen und später auch Müller auf der Eichenbacher Mühle bei Neuhemsbach; Sohn des Müllers Philipp Jakob (1) *Wernz 701 und Luise Barbara *Köhler 702; im Einwohnerver­zeichnis von Grethen aus dem Jahr 1810 ist er mit dem Geburtsjahr 1760 verzeichnet 703.

 

Ab 1784 Pächter der Herzogmühle in Bad Dürkheim-Grethen (heute Pfalzmuseum), die dann 1786 von seiner Mutter, der Wittib Louise “Wernzin” [Anm.: Luise Barbara *Köhler] von der Witwe Fallmann für 5650 fl angekauft wurde 704. Mit dem Schwiegersohn des verstor­benen Vorpächters, dem Schultheiß Jakob Schultz, der den Betrieb weiterführen wollte gab es zunächst jahrelangen Streit, der aber 1791 zu Gunsten des Johann Peter Wernz (1760-1825) entschieden wurde 705.

 

Er kaufte 1803 für 7342 fl das Gasthaus 'Zum Goldenen Ochsen' in Dürkheim um es an Wirt zu verpachten; 1825 erwarb er auch den gegenüberliegenden Keller 'Wolf', den früheren Zehntkeller des Stifts Limburg für 2503 fl. Beide Anwesen wurden 1945 zerstört. Heute befindet sich hier der Stadtplatz 706.

 

Johann Peter Wernz erwarb von den Franzosen 1803 die Eichenbacher Mühle 707. [Anm.: wohl im Zuge der französischen Nationalgüter­veräußerung, denn bereits die Mutter des Johann Peter Wernz, die Luise Barba­ra Köhler, hatte den den Erbbestand der [Anm.: gräflich-wartenbergischen] Mühle 1786 für 5600 fl erworben 708.

 

°° 1786 mit Maria Magdalena *Rüb; Vater der Wilhelmine Margarethe Elisabetha *Wernz (verh. mit Daniel *Ritter;), Caroline Elisa­beth *Wernz (verh. mit Johann Balthasar Christmann 709, des Müllers Philipp Ja­kob (3) *Werntz 710, der Anna Klara *Wernz (°° mit dem Pa­piermüller Christian Ludwig (Louis) *Roedter) und des Müllers Theobald *Wernz 711.

 

 

Werntz, Katharina Philippine: @

2.10.1773 Kleinschifferstadt - † 12.7.1850; Tochter des Müllers auf der Klostermühle Kleinschifferstadt, Philipp Jakob (1) *Werntz und der Luise Barbara *Köhler; Schwester des Müllers Johann Peter *Werntz, des Müllers Johann Philipp (2) *Werntz, der Margare­tha Elisa­beth *Werntz und des Müllers Georg Friedrich Werntz 712.

 

°° 1797 mit Christian Wilhelm *'Pfeiffer (1770-1820), Müller auf der Gießenmühle Meisenheim/Glan; aus der Ehe stammen 6 Kin­der 713.

 

 

Wernz, Luise Barbara:

aus Erpolzheim; Eheschließung mit Pfarrer Heinrich Martin Leopold (25.9.1795 Ungstein - 26.1.1829 Erpolzheim) 714.

 

 

Werntz, Margaretha:

1801 Klostermühle Kleinschifferstadt - † 1867 Gießenmühle Meisenheim (err.); Tochter des Müllers Johann Peter *Werntz und der Maria Magdalena *Rüb; °° 1828 mit dem Müller auf der Gießenmühle Meisenheim, Christian Wilhelm *Pfeiffer; aus der Ehe gehen 4 Kinder hervor 715.

 

 

Werntz, Margaretha Elisabeth: @

15.4.1769 Kleinschifferstadt (err.) - † 1.4.1816; Tochter des Müllers auf der Klostermühle Kleinschifferstadt, Philipp Jakob (1) *Werntz und der Luise Barbara *Köhler; Schwester des Müllers Johann Peter Werntz, des Müllers Johann Philipp (2) *Werntz, der Katharina Phil­ippine Werntz (°° mit dem Müller Christian Wilhelm Pfeiffer) und des Müllers Georg Friedrich Werntz) 716.

 

°° I am 14.11.1790 in Grethen mit Johann Wilhelm Klein (geb. 1755 Neuhemsbach - † 1794 Wachenheim); aus der Ehe stammen 2 Kin­der 717.

 

°° II mit Jean Abrick/Abreck; aus der Ehe stammen ebenfalls 2 Kinder 718.

 

 

Wernz, Philipp: @

geb. um 1600 - † ++++ Gönnheim; luth; Sohn des NN. Wernz (°° um 1600, vermutlich im Raum Mannheim-Heidelberg); 1650-1655 des Gerichts zu Gönnheim;

 

°° um 1625 mit Barbara NN. († 29.3.1668); 1655 im Schatzungsregister von Gönnheim als Vormund und Ausmärker genannt: 'Phil­ipp Werntzen Wittib 25 fl Vermögen; Vater von Franz *Wernz (um 1625 - † 1672/1682) und von Nicolas Wernz (°° 29.3.1668 Eller­stadt mit Maria Marschall Tochter von Anton Marschall und Barbara NN, beide Einwohner in Ellerstadt) 719.

 

 

Werntz, Philipp Jakob (1): @

6.1.1717 Gönnheim - 3.4.1785 Grethen; auch Wernz; luth.; Sohn des Schmiedemeisters Johann Konrad *Wernz und der Anna Katha­rina NN. [vermutlich geb. Renner 720]; ab 1740 Bürger und Erbbestandsmüller auf der Klo­stermühle in Kleinschifferstadt; er erbaute 1760 die Untermühle in Grethen 721 und 1780 die Hermannsmühle in Bad Dürkheim-Grethen 722; er pachtete 1784 von Kurpfalz die Herzog­mühle in Bad Dürkheim-Grethen für seinen Sohn Johann Peter *Wernz 723. Zeit­weise Müller auf der Eichenbachermühle bei Neuhems­bach 724.

 

°° I 1740 in Kleinschifferstadt mit Anna Maria NN, der Witwe des Müllers Johann Rupp aus Kleinschifferstadt; aus der Ehe stammen 2 Söhne und 1 Tochter, nämlich Johann Georg Werntz (geb. 8.5.1744 Kleinschifferstadt), Johann Heinrich Werntz (geb. 4.9.1746 Klein­schifferstadt) und Anna Barbara Wertz (geb. 3.7.1750 Kleinschifferstadt) 725.

 

°° II am 1.10.1758 mit Luise Barbara *Köhler (geb. 24.8.1729 Rehhütte - † 24.10.1819 Grethen) 726; aus der Ehe stammen 5 Söhne und 4 Töchter 727. Vater des Müllers auf der Herzogmühle in Grethen Johann Peter *Wernz (geb. 9.4.1760), des Müllers auf der Erpolz­heimer Mühle, Philipp Jakob (2) *Wernz (geb. 10.6.1762) 728, der Christina Barbara *Werntz (geb. 10.6.1763 Schifferstadt - † 8.9.1836), der Margaretha Elisabeth *Wernz (geb. 15.4.1769), des Müllers auf der Erpolzheimer Mühle, Johannes Werntz (geb. 28.1.1771; °° 15.12.1800 mit seiner Schwägerin, Anna Klara Lauf, der Witwe seines verstorbenen Bruders Philipp Jakob [2] *Werntz), Katharina Philippine *Werntz 729. Jüngster Sohn war der spätere Müller auf ,“neuen Untermühle (später Kuhn'sche Mühle, dann Her­manns Mühle) Georg Friedrich *Wernz (1779-1858) 730.

 

Wernz führte nach seiner Eheschließung mit der Witwe Rupp die Klostermühle in Klein-Schifferstadt fort 731.

 

1768 kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen dem Müller Philipp Jakob Werntz aus Schifferstadt und der Fauthchen Floß­kompanie. Werntz ein hochfürstlich speierischer Untertan, verlangte von der Floßkompanie für durch das Floßholz zerbrochene Mühlrad­schaufeln einen Schadensersatz. Die Floßkompanie wehrte sich und beschuldigte den Müller, daß er niemals Mahlgänge beim Flößen ge­gen die angebotene Gebühr zustelle und aus bloßer „Passion“ und Eigensinnigkeit dadurch das Holz ein bis zwei Tage aufhalte …. Die gegenseitigen Beschuldigungen gingen längere Zeit hin und her 732.

 

Von der Schaffnerei des kurpfälzischen Oberamts Neustadt hat Wernz schon 1760 das Mahlrecht der Steinmühle erworben. Die Müh­le war vielleicht Ölmühle. 1760 waren die Gebäude zerstört und die Mühle lag still. Wernz nutzte das Gefälle der Isenach und die Steine der Ruine und baute kaum 50 m bachabwärts eine neue 'Untermühle'. Zunächst verpachtete er die Mühle, später war sein jüng­ster Sohn, Georg Friedrich *Wernz (1779-1858) hier Müller 733.

 

Der Mühlenbetrieb in Klein-Schifferstadt muß sehr ertragreich gewesen sein, denn 1784 konnte Philipp Jakob (1) Werntz in Grethen die benachbarte, viel leistungsfähigere Herzogmühle für 20 Jahre anpachten und 1786 konnte seine tatkräftige Witwe Luise Barbara Köhler für 5600 Gulden den Erbbestand der Eichenbacher Mühle 734.

 

 

Werntz, Philipp Jakob (2): @

10.6.1762 Kleinschifferstadt Klostermühle; ~ 10.6.1762 Iggelheim - † 11.11.1799 Erpolzheim 735; Müller auf der Erpolzheimer Mühle; Sohn des Müllers Philipp Jakob (1) *Werntz und der Luise Barbara *Köh­ler; Bruder des Müllers auf der Herzogmühle in Bad-Dürkheim-Grethen (heute Pfalzmuseum), Johann Peter Wernz 736, des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Unteren Mühle in Erpolzheim, Jo­hannes Werntz 737.

 

Philipp Jakob (2) Werntz kaufte 1789 die Untermühle Erpolzheim für 12400 fl, starb jedoch schon 1799 nach halbjähriger Auszeh­rung/Lungenschwindsucht 738.

 

°° am 18.6.1788 mit Anna Klara *Lauf (ref.; 31.3.1771 Dürkheim - † 7.11.1827; sie °° II am 15.12.1800 mit ihrem Schwager Johan­nes Wernz) 739; aus der Ehe stammen die Kinder Philipp Jakob (3) *Werntz (geb. 21.2.1789), Johann Peter Werntz (geb. 13.3.1793) und Margarethe Lisette Werntz (23.4.1798 Erpolzheim - † 13.2.1888; °° 9.12.1821 mit Johann Georg Schrank aus Zeiskam; Müller in Brühl bei Schwetzingen) 740.

 

 

Werntz, Philipp Jakob (Offstein) +++++++

 

 

Werntz, Philipp Jakob: @ +++++++++

22.2.1787 Eichenbacher Mühle – 1858 Dürkheim; Sohn von Johann Peter *Wernz 741 und Luise Barbara Köhler 742; Bruder der Wilhel­mine Margarethe *Wernz (verh. mit Daniel *Ritter) und Caroline Elisabeth *Wernz (verh. mit Jo­hann Balthasar Christmann). Enkel von Philipp Jakob (1) *Werntz.

 

Philipp Jakob (3) Werntz kaufte 1814 die Rehhütter Mühle. Er übergab 1846 die Mühle seinem ältesten Sohn Philipp Jakob (4) Werntz 743. Werntz lebte ab 1846 als Rentner in Dürkheim 744.

 

°° mit Sara [Maria] Luise Pfeiffer (1797-1880); Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers Philipp Jakob (4) *Werntz 745 und der Cathari­na *Werntz (1833-1866; °° 1853 mit dem Müller auf der Untermühle Dürkheim, Johann Georg [2] *Zumstein) 746.

 

 

Werntz, Philipp Jakob (4): @

Müller auf der Rehhütter Mühle; Sohn des Müllers Philipp Jakob (3) *Werntz und der Sara [Maria] Luise Pfeiffer (1797-1880). 1846 übernahm er von seinem Vater die Rehhütter Mühle 747.

 

°° mit Friederika Lang ++++prüfen++++ Vater der Elisabetha *Werntz (err.; geb. 8.3.1849 Rehhütte - +++; °° am 14.4.1871 in Neu­hofen mit dem Mühlenbesitzer aus Rastatt Georg Jung 748. ++++prüfen++++

 

 

Wernz, Theobald:

1795-1872; Müller auf der Herzogmühle in Grethen; Sohn des Müllers auf der Herzogmühle, Johann Peter *Wernz und der Maria Mag­dalena *Rüb 749. Bruder der Wilhelmine Margarethe Elisabetha *Wernz (verh. mit Da­niel *Ritter), Caroline Elisabeth *Wernz (verh. mit Johann Balthasar Christmann 750), und des Müllers Philipp Jakob (3) *Werntz 751.

 

Enkel des Philipp Jakob (1) Wernz; um 1851 Müller auf der Herzogmühle in (Bad Dürkheim)-Grethen; °° mit NN.; Vater der NN. Wernz (verh. mit dem Heimatdichter Hermann Schäfer) 752.

 

Theobald Wernz erhielt die Mühle in Erpolzheim 1830 von seinen Eltern geschenkt bekam und konnte 1832 auch das sich östlich an­schließende Grundstück erwerben konnte. 1852 entstand auf der Ostseite des Hofes der Stall- und Scheunenbau 753. [Anm.: die Angabe kann nicht stimmen. Vielmehr erwarb der zweitgeborene Sohn des Philipp Jakob (1) *Wernz den Erbbestand der 'Unteren Mühle' in Er­polzheim bereits 1789 für 12400 Gulden ++++prüfen++++ 754.

 

 

Wernz, Wilhelmina Margaretha Elisabetha: @

25.12.1790 Eichenbacher Mühle bei Neuhemsbach - 7.3.1873 Sembach 755; Tochter von Johann Peter *Wernz (ab 1784 Pächter der Herzogmühle in Bad Dürkheim-Grethen) und Maria Magdalena *Rüb; Schwester der Caroline Elisabeth *Wernz; Eheschließung am 20.10.1810 in Grethen (Bad Dürkheim) mit Daniel *Ritter; Mutter von Carl Adolph (3) *Ritter und Lisette *Ritter 756.

 

 

Werry, Peter:

am 1.7.1784 heiratet der Peter *Werry, herzoglicher Achatschleifer in Ellweiler (Sohn von Peter Werry, Schuhmachermeister aus St. Agran / Metz, ref. Religion) die Anna Anna Elisabetha Schöpfer (geb. 1724 – 24.4.1796 in Ellweiler im Alter von 72 Jahren; luth., Tochter Philipp Schöpfer und Anna Elisabeth Schug) 757.

 

 

Wersing, Hans:

bis 1489 besaß das Kloster Eußerthal die Obermühle in Freimersheim/Pfalz als freies geistliches Gut; in diesem Jahr wurde sie an Hans Wersing aus Bö­bingen und dessen Ehefrau Ketten [= Käthe] aus Kreuznach in Erbpacht vergeben 758.

 

 

Wertenbach, Anna Magdalena:

ex Mühle bei Pfeffelbach"; sie ist am 13.11.1721 Patin bei der Taufe der Maria Magdalena Loch (Tochter des Johannes

Matthias Loch und der Müllerstochter Maria Elisabetha *Wertenbach; sie wird im Kirchenbuch bezeichnet “ex Mühle bei Pfeffel­bach” 759.

 

 

Wertenbach, Johann Georg:

um 1655 - 25.2.1725; katholisch; Müller auf der Untermühle in Aulenbach; er muß zeitweise Müller "auf der Mühle in Ruschberg" gewe­sen sein, wo auch der Johann Wilhelm Wertenbach geboten ist 760; seine Witwe Anna Christina NN. heiratet am 8.12.1728 den Johann Nikolaus Klos aus Heimbach 761; Vater der Maria Magdalena Wertenbach (°° I 30.5.1719 mit dem Schafhirt Johannes Matthias Loch 762, °° II 19.1.1728 mit dem Schweinehirten aus Birkenfeld Joachim Schall 763), der Maria Elisabetha Wertenbach (°° 28.5.1720 mit Johan­nes Nikolaus Loch 764; der Maria Dorothea Wertenbach (°° 21.11.1711 mit dem Müller Johann Adam Medert) 765 und des auf der Mühle in Ruschberg geborenen Johann Wilhelm Wertenbach 766.

 

°° vor 1690 der Johann Georg Wertenbach, Müller zu Ellweiler und die Christina NN.; aus der Ehe stammen die Töchter Katharina (°° 6.5.1708 mit Paulus Mayer aus Rohrbach) und Anna Magdalena (geb. 24.6.1708) 767.

 

 

Wessa, Johannes (4):

10.10.1817 Schauernheim – 18.6.1868 Schauernheim; reformiert; Wirt und Müller in Schauernheim; Sohn des Ackermanns in Schauernh­eim Johannes (2) Wessa und Maria Katharina Fäth; °° I am 4.5.1841 in Schauernheim mit Christine Mechtersheimer (1819 La­chen – 6.5.1842 Schauernheim; Tochter von Peter Mechtersheimer und Katharina Elisabeth Oehl); °° II am 4.1.1855 in Schauern­heim mit Katharine Elisabeth Orth (28.3.1833 Schauernheim – 3.10.1902 Schauernheim; Tochter des Gastwirts in Schauernheim Jo­hann Mi­chael Orth aus dessen 3. Ehe mit Anna Barbara Kloss aus Iggelheim). Um 1841 und noch 1855 wird der Gastwirt aus Schau­ernheim Jo­hannes IV. *Wessa auch als Müller benannt 768.

 

 

Westrich, Jacob:

Um 1785 und auch 1791 war Jacob *Westrich der Erbbeständer der zum Stift Lautern zählenden „sogenannten Papiermühle“ in Kaisersl­autern 769.

 

Am 30.5.1785 heißt es in einer Mitteilung des Kaiserslauterer Stiftsschaffners Gervinus an die „Hoch Löblich Gemeinschaftliche Geistliche Administration“ in Heidelberg 770: „Es hat Jacob Westrich, Erbbeständer der Von alhiesigem Stift relevanten sogenannten Pa­piermühlen ohnfern Lautern bey alhiesigem Stift die anzeige gethan, daß er Lusten hette das gleich untig deßen Mühlen gelegenen …., die Bruch­wies …. und den Altenwoog …. erbbeständlich oder aber Temporaliter zu übernehmen ….“.

 

Westrich wurde 1791 ein zu seinem Erbbestand gehörender Acker zugunsten der Stadt Kaiserslautern entzogen, worauf es in der Fol­ge Streitigkeiten über die Höhe der dem Müller Westrich hierfür zustehenden Entschädigung gab 771.

 

 

Wetzel, Anton:

Müller in Essingen. 1793 emigrierte aus Essingen auf der Flucht vor den Franzosen der Müller Anton Wetzel 772; dieser war 1752 gebor­en und wird nach seiner Rückkehr in der Essinger Bürgerliste von 1806 aufgeführt 773. Auf ihn folgte sein Sohn, Konrad Wetzel. Vermut­lich waren bei­de nur Pächter der Mennonitenfamilien Nafziger, Güngerich und Wagler 774.

 

Gegen ihn wurde 1800 vor dem Friedensgericht des Kantons Landau wegen Emigration Anklage erhoben, Wetzel wurde arretiert, im Ge­richtsverfahren jedoch freigesprochen und sein legales Aufenthaltsrecht in Essingen bestätigt 775.

 

 

Wetzel, Elias:

bis 1820 Müller auf der Röthmühle in Mittelbexbach; °° mit Elisabeth Glaser.

 

Am 26.11.1821 wurde im Intelligenzblatt des Rheinkreises der Kauf der Mühle mitgeteilt 776: „Conrad Jochum Müller, früher auf dem Neumunster bey Ottweiler wohnhaft, hat von Elias Wetzel, Müller auf der sog. Röthmühle, Mittelbexbacher Bannes wohnhaft und des­sen Ehefrau Elisabeth geborene Glaser laut eines vor Notär Eichholz zu Limbach, am 20ten May 1820 errichten Kaufcontracts, nachfol­gende Immobilien acquiriert, nämlich: 1 Mahlmühle mit zwey Gängen, nebst Oelmühle dabey, sammt Scheuer, Stallung und Backhaus, gelegen auf Mittelbexbacher Bann unten am Kaisersweiher … für und um die Summe von 3374 Franken ….“.

 

 

Wetzel, Johann Dietrich:

zwischen 1720-1735 wird Johan Dietrich Wetzel als „Hirschenmüller“ in Speyer urkundlich genannt 777.

 

Das Inventar des Hirschenmüllers J. D. Wetzel von 1734 zählt folgende Orte mit Aktiva zwischen 120 fl und 5 fl:Iggelheim, Hartzhausen, Mannheim, Lußheim, Philippsburg, Walsheim, Dudenhofen, Heiligenstein, Schifferstadt, Otterstadt, Hanhofen, Böhl, Freimersheim 778.

 

 

Wetzel, Johann Martin:

zwischen 1698 und 1720 wird Martin *Wetzel in Speyer als Müller im Hasenpfuhl urkundlich erwähnt 779.

 

1709 verkauften Daniel *Rech und sein Sohn Hans Adam Rech ihre Obermühle in Freimersheim an den Müller Hans Martin Wetzel aus Speyer und dessen Ehefrau Anna Catharina für 450 Gulden 780.

 

1722 traten der Meister Johann Martin *Wetzel, Müller im Hasenpfuhl in Speyer und seine Frau Anna Katharina ihre Erbbestands­mühle zu Freimersheim an ihren Schwiegersohn Tobias Bürckel, Bestandsmüller zu Iggelheim ab, nachdem sie selbst die Mühle um 450 Gulden erblich erkauft hatten 781.

 

°° mit Anna Katharina NN.; Vater der NN. (°° mit dem Müller Hans Georg Rapp 782).

 

 

Weyandt, Hans Niklas:

um 1691; luth.; Müller in ?; Sohn des verstorbenen Johannes Weyandt, von „Stiebshausen, Herrschaft Gratz“; °° am 13.2.1691 in Odernheim/Glan mit Helena Katharina Eckstein, Tochter des Georg Eckstein, Bürger zu Odernheim und Hofmann des Disibodenber­ger Hofs 783.

 

Anm.: es handelt sich bei dem Ort „Stiebshausen, Herrschaft Gratz“ wohl um Stipshausen bei Rhaunen im Lk Birkenfeld, wo um 1714 als Kollator der Graf Cratz von Scharfenstein erwähnt ist 784.

 

 

Weydenkopf, Niclas:

um 1691 war NN. *Weydenkopf Müller auf der Bruchmühle in Bissersheim; dieser heiratete 1691 die Witwe NN. des Müllermeister Jo­hannes Ziegler von Gerstenmühle Kirchheim / Weinstraße 785.

 

°° II 11.5.1706 heiratet der „Niclas Weydenkopf, Bruchmüller und des Gerichts zu Bißersheimb die Jungfrau Anna Magdalena, Cas­par Winkelmann's aus dem Bieber-Grund, Hanauischer Grafschaft, ehel. Tochter 786.

 

°° III am 30.10.1707 „Niclas Weydenkopf, Bruchmüller und des Gerichts, Wittber, und Anna Elisabetha, weil. Conrad Müller's geweßen­en Einwohners zu Erbenhausen hinterlaßenen Wittib“ 787.

 

 

Weyel, Johann Heinrich:

Handelsmann aus Mannheim

 

Der Handelsmann Johann Heinrich Weyel aus Mannheim, der um 1731 im *Isenachtal die später sog. „Alte Schmelz“ errichtet hatte, übernahm später den „Großen Hammer“, der am Fuß der Hardenburg lag 788.

 

In der Nähe des Pfaffentales, und zwar an den beiden, hinter der Papierfabrik liegenden Weiherdämmen, lagen kleine Grasplätze. Auf diesen erbaute der Handelsmann Johann Heinrich Weyel aus Mannheim 1731 eine Eisenschmelze, für die ihm im gleichen Jahr der Erb­bestandsbrief erteilt wurde. Nach diesem Brief durfte Weyel eine Schmelzhütte und ein Hammerwerk aufbauen. Das ursprünglich vorge­sehene Hammerwerk wurde nicht gebaut, dafür übernahm Weyel den „Großen Hammer“, der am Fuß der Hardenburg lag (s. Harden­burg). Im Leiningischen Salbuch von 1781 wird von einem 'Häuschen an der alten Schmelz“ berichtet 789.

 

Der Handelsmann Johann Heinrich *Weyel aus Mannheim, der um 1731 im *Isenachtal die später sog. „Alte Schmelz“ errichtet hat­te, übernahm 1736 den „Großen Hammer“, der am Fuß der Hardenburg lag 790. An ihn ver­kaufte die Landesherrschaft 1736 den Hammer für 1600 fl. Am 13.7.1736 wurde ihm der Kaufbrief ausgestellt. Für die übernommene Hammerwerksgerechtigkeit waren jährlich 50 fl. an die herrschaftliche Einnehmerei zu zahlen 791.

 

 

Weyenheimer, Georg:

1680-1742, auch als Weyenmüller oder Weysenmüller benannt; ab 1727 bis 1739 Müller auf der Mahlmühle in Mölsheim; er war auch Mühlarzt 792.

 

 

Weyerbacher, Jacob:

um 1770 Müller auf der Neumühle in Neubrücke. Vor 1770 heiratet Jacob Weyerbacher, „Müller zur Neubrück“ die Maria Louisa NN. (geb. in Ellweiler); aus der Ehe stammt u.a. der Sohn Peter Weyerbacher (°° 30.4.1795 in Ellweiler mit Anna Katharina Müller, Tochter des Johann Adam [2] Müller, Müllermeister zu Ellweiler) 793.

 

 

Weyerbacher, Johann Adam:

ältester Sohn des Müllermeisters auf der Neubrücker Mühle, Jacob Weyerbacher und der Maria Louisa NN.; °° am 30.4.1795 in Ell­weiler mit der Müllerstochter Anna Katharina Müller (Tochter des Müllers in Ellweiler, Johann Adam [2] *Müller) 794.

 

 

Weyermiller, Elias:

auch „Weyermüller“; um 1746 Mitbesitzer der Pletschmühle bei Hoof. Im pfalz-zweibrückischen Mühlenprotokoll für das Oberamt Lich­tenberg, erstellt von Carl *Sundahl am 12.10.1745, fertiggestellt am 8.7.1746 wird die Mühle zusammengefaßt wie folgt beschrieben 795: „.... dem ist ein 'schlechtes und elendes Mühlchen' ohne von 155 Ruthen Länge. 1 Wasserrad von 12 Schuh Höhe, 1 Mahlgang. Ist eine „Hausmühle“ gewesen. Besitzer sind Anna Maria, Culmans Wittib, Johannes Müller, Nickel Mil­lers Wittib, Velten Miller von Pfeffel­bach, Hans Adam Miller und Elias Weyermiller. Es werden jährlich 18 bz Pacht entrichtet, wo­von der Herr von Günderod auch etwas be­kommt“.

 

Elias Weyermüller ist der Müller in Gonnesweiler 796. Vater der Anna Margaretha Weyermüller (geb in Gonnesweiler; °° 14.6.1770 in Ell­weiler mit dem Feldschütz Johann Nickel Spengler, dem Sohn von Hans Nickel Spengler und der Juliana Lützenburger aus der Neu­brücke) 797.

 

 

Weyermüller, Johannes:

auch Weyermiller; zunächst ab ca. 1718 Müller auf der Reißweiler Bannmühle bei Krottelbach, dann Müller auf der Dunzweiler Mühle. Vater der NN. Weyermiller (°° mit dem Müller Jo­hann Jakob *Theis). Johannes Weyermiller über trug die Erbbestandsmühle an seinen Schwiegersohn Johann Jakob *Theis.

 

Im Mühlenprotokoll des pfalz-zweibrückischen Oberamts Lichtenberg vom 8.7.1746 ist die Reißweiler Bannmühle wie folgt beschrieben 798: „Die Reißweiler Bannmühle liegt am Langenbach, der durch verschiedene Seitenbäche, z.B. den Krottelbach verstärkt wurde. Das Schlößchen Pet­tersheim steht eine kleine Viertelstunde oberhalb der Mühle. Ohmbach ist ¼ Stunde entfernt. 2 Wasserräder, 20 und 14 Schuh hoch, treiben 2 Mahlgänge, auf deren einem auch geschält werden kann. Ein Mühlteich von 1300 Schritt Länge, das Wasser kann geklaust werden. Erbbeständer ist Johann Jakob Theis, er hat die Mühle von seinem Schwiegervater Johannes Weyermiller, der seiner­seits einen Erbbestandsbrief vom 20.5.1718 erhalten hatte. Er gibt jährlich 13 Ma. Frucht, halb Korn, und halb Hafer, sowie 4 fl 5 bz als Pacht nach Lichtenberg. Krottelbach, Pettersheim, Wahnwegen, Frutzweiler und Ohmbach mit zusammen 73 Familien sind in die Mühle gebannt. Am Krottelbach, bevor dieser in den Langenbach mündet, stand vordem eine weitere Mühle, wie die alte Klaus be­weist.“

 

Die Übergabe der Reisweiler Mühle von Johannes Weyermiller an seinen Schwiegersohn Johann Jakob Theis dürfte vor 1728 erfolgt sein. Johannes Weyermiller erwarb nämlich durch Kauf von 1728 die Pletschmühle in Dunzweiler und die dortige Ziegelhütte von dem pfalz-zweibrückischen Brigadier der fürstlich zweibrückischen Leibgarde und zugleich Wegeaufseher in Zweibrücken, Claude Mariotte. Er erhielt 1728 von der pfalz-zweibrückischen Regierung einen Erbbestandsbrief über die Dunzweiler Mühle. Weyermüller konnte den mit Mariotte vereinbarten Kaufpreis jedoch nicht zahlen. Daraufhin wurde die Erbbestandsmühle in Dunzweiler ein­schließlich der zugehöri­gen Ziegelhütte zwangsversteigert. Die Versteigerung erfolgte nach Ansicht des Johannes Weyermiller (auch als Weyermüller bezeich­net) unter Wert, wodurch dieser seiner Ansicht nach um 229 fl. geschädigt wurde. Weyermiller erhob darauf­hin 1729 Klage vor dem Oberamt Zweibrücken mit dem Ziel, die Zwangsversteigerung als null und nichtig aufzuheben (Nullitätskla­ge) und ihm Schadenersatz in Höhe seiner gemachten Aufwendungen von 150 fl. bzw. 52 fl. für den Einkauf in die Müllerzunft zuzu­sprechen. In zweiter Instanz war das Verfahren 1730 vor der Regierung in Zweibrücken rechtshängig. Nach Abweisung der Nullitäts­klage wandte sich Weyermiller mit ei­ner sog. Citationis ad videndum deduci nullitates …. an das Reichskammergericht Wetzlar (1733-1736) 799.

 

 

Weygand, Georg Conrad:

s. Georg Konrad *Weigand

 

 

Weygand, Georg Friedrich: @

um 1758 als Müller [Geselle ?] in Ebertsheim erwähnt. Sohn des Müllers in Ebertsheim Johannes *Weigand und der Müllerstochter Anna Dorothea Bendinger, Tochter des verstorbenen Müllermeisters in Ebertsheim, Conrad Bendinger 800. Bruder des Müllers Valen­tin *Wey­gand, der Anna Christina Weygand (°° am 12.7.1753 mit Jacob Ehker aus Eselsfürth 801).

 

°° I 12.5.1758 in Ebertsheim mit Anna Elisabetha Wagner († 1767. Der Copulationseintrag im luth KB Ebertsheim lautet: „Anno 1758 d 12te may als ain den 3ten Pfingsttag [Anm.: im Original gestrichen] wurde in den stand christler eingesegnet und nach be­schehener 3maliger proclamation publice in hiesiger Kirchen getrauet Georg Friedrich Weygand, des Müllerhandwercks, des Johan­nes Weygands alhier ehl Sohn mit Anna Elisabetha, weyl Friedrich Wagners Gemeindsmann alhier nachgelassene ehl Tochter“ 802.

 

°° II 13.9.1767 in Ebertsheim mit Anna Margaretha Unverzagt (Tochter des Lorenz Unverzagt). Der Copulationseintrag im luth KB Ebertsheim lautet: „den 13ten Sept: [1767]auf den XIII p. Trinit: ward nach 3maliger Proclamäon in den Ehestand öffentl eingesegnet Georg Friedrich Weygand Witwer alhier mit Anna Margaretha, des Lorentz Unverzagt in Callstadt ehle ledige Tochter.“ 803.

 

 

Weygand, Heinrich:

um 1784 Müller auf der Stadtmühle in Landau.

 

„Bei dem großen Eisgange im Februar 1784 litt die Stadt … durch Überschwemmung bedeutenden Schaden, und da man die Mühlen als die Hauptveranlassung dieses unglücklichen Ereignisses betrachtete, so machte das Geniecorps den Vorschlag, die beiden Mühlen in der Stadt nebst der unterhalb derselben gelegenen herrschaftlichen Mühle abzubrechen [Anm.: die Neumühle] und hinwegzuschaf­fen ….“ 804. Hiergegen gab es einen abweichenden Vorschlag der angenommen wurde . „Demgemäß wurden nicht nur schützende Schleusen angelegt und die Queich mit Quadersteinen eingefaßt, sondern auch noch besonders künstliche Vorrichtungen zur Hebung der Mühlrä­der bei hohem Wasserstande und zur Abführung des angeschwemmten Sandes gemacht ...“ 805.

 

Im Archiv „Service Historique de l'Armée de Terre, Archives du génie“ in Vincennes/Paris befindet sich das „mémoire des ouvrages de fortification ... pendant l'année 1785“ in Landau (Akte Best. Xe 341 Génie) betr. die Neumühle und die Stadtmühle in Landau. Dieses enthält die Bittschrift von Franz Ignaz *Schmaltz und Heinrich Weygand, Stadtmüller an den Kriegsminister Maréchal de Sé­gur: Wäh­rend des Frühlings, Sommers und Herbstes 1786 hat man zur Reinigung der Queich das Bachbett trockengelegt, deshalb waren die Mül­ler arbeitslos vom 21.3.-1.11.1786. Der Hof hatte für die Jahre zuvor Entschädigungen bezahlt. Schmaltz hat eine Mühle mit 5 Gängen, Weygand 6 Gänge. Schmaltz hat eine Frau, 6 Kinder und mehrere Diener, zahlt jährlich 250 Livres Steuer. Weygand hat 3 Kinder, seine Mühle hat einen canon von 40 Malter seigle [Anm.: Roggen], Abgaben jährlich etwa 600 Livres im März 1787 bekommt Schmaltz für 239 Tage 1254 und Weygand 1673 Livres. Wegen der ständigen Versandung durch die Queich hat­ten die Franzosen vor, die Mühlen ent­lang der Queich abzureißen, wogegen der Magistrat und die Bürger der Stadt protestierten. Im Jahre 1787 stürzen die Fassaden von 4 Häusern auf der linken Seite der Queich unterhalb der Stadt- und der Neumühle ein. Zudem kam es zu ständigen Überschwemmungen, unter denen die Stadt zu leiden hat. Im Dezember 1787 kommt ein sehr scharf gehaltener Brief aus dem Kriegsministerium, wonach de Kosten für weitere Umbauten und Reparaturen an der Queich von der Stadt oder der Provinz zu tragen sind, weil die beiden sich einem Abriß der beiden Mühlen widersetzen 806.

 

 

Weygand, Johannes:

s. Johannes *Weigand

 

 

Weygand, Johann Martin:

† vor 1848 in Landau; Müller in Landau auf der „Mühle im grünen Viertel“. Am 7.12.1848 wurde „auf Anstehen der Erben des in Landau verlebten Müllers, Hr. Martin Weygand erbabtheilungswegen … versteigert: Eine Mahlmühle sammt Wohnhaus, Nebenge­bäude, Scheuer, Stallung, Keller, Hofraum und zu Landau gelegen neben Hessert und Knobloch. Das Mühlenwerk ist neu erbaut und im besten Zustand.“ 807. Am 25.4.1853 wurde in Landau die Zwangsversteigerung durchgeführt gegen die Witwe und Erben des Müllers Johann Martin *Wey­gand, darunter : „Ein Wohnhaus sammt Mahl- und Lohmühl … zu Landau im grünen Viertel am Eingang der Queichbach gelegen“ 808.

 

 

Weygand, Johann Valentin: @

1.1.1724 Ebertsheim, ~ 6.1.1724 Ebertsheim 809 - † vor Dezember 1756; Müller auf der Obermühle in Ebertsheim 810; Sohn des Müllers in Eberts­heim Johannes *Weigand und der Anna Doro­thea Bendinger 811; Bruder des Müllers Georg Friedrich *Weygand; °° mit Cathari­na Elisabetha Frankfurter [der Tochter des Bäcker­meisters und Kirchenältesten in Westhofen, Johann Henrich Frankfurter; diese °° II am 2. Advent 1756 in Ebertsheim mit dem Müller Johann Adam *Bogen 812] 813.

 

Der Copulationseintrag im luth KB Ebertsheim vom 2. Advent 1756 lautet 814: „1756 d II. Advent nachmittags ward praevia proclamation­e trina nach erlangter Special Erlaubnis in der Stille dahier in der Alten Mühle [Anm.: auch als Obermühle oder Schwormen­mühle bezeichnet] praesentia Johann Henrich Frankfurters BeckerMeisters u: Kirchenältester in Westhofen u: Johannes Bogens, bürgerl Einwohners in Albsh [Anm.: Obrigheim-Albsheim] an der Eis als der beyden Väter in den Stand christl Ehe eingesegnet Johann Adam Bogen, Müller, mit Catharina Elisabetha weyl Valentin Weygands nachgelassener Wittib.“

 

Zwischen Valentin Weygand und seinen Eltern, dem Müller Johannes Weygand und der Anna Dorothea NN ist es zu einer Übergabe der Dorfmühle und Teilung des Weygandischen Mühlenbesitzes in Ebertsheim gekommen. Die Eheleute Johannes Weygand besaßen die Obermühle in Ebertsheim und die um 1745 als „neu erbaute weitere Mahlmühle bishero unter Wörth und Dorf gelegen“ bezeich­nete Dorfmühle in der heutigen Eduard-Mann-Straße 815. Wie sich aus einer Urkunde der gräflich-leiningischen Kanzlei Grünstadt vom 17.9.1766 816 bezüglich einer, ursprünglich auf den beiden Mühlen lastenden Hypothek zugunsten des St. Guido-Stiftes Speyer ergibt, kam es zwischen Valentin Weygand und seinen Eltern, zu einer Teilung des Mühlenbesitzes und der darauf lastenden Forderung. Hierbei haben die Eheleute Johannes Wei­gand die Obermühle übernommen, während die Dorfmühle auf den Sohn Valentin Weygand übertra­gen worden ist. In dieser Urkunde heißt es u.a.817: „Da das anfänglich von Johannes Weigand und deßen Ehefrau entliehe­ne Capital … unter denselben und seinem längst verstorbenen Sohn Valentin Weigand …. dergestalt verteilt worden, daß erster (Anm.: der erstge­nannte ist Johannes Weygand) 1200 fl auf der einen Mühle (Anm.: die Obermühle) behalten, letzter aber (Anm.: Valentin Weygand) mit der ihm von dem Vatter abgetretenen Dorfmüle 800 fl übernommen ...“.

 

Um 1757 wird in Ebertsheim urkundlich erwähnt, die „Valentin Weigandische Mühle“ 818 ++++klären : welche Mühle: Obermühle oder Dorfmühle unten am Dorf ?++++. Im Zusammenhang mit der Hypothek, welche der Müller in Ebertsheim Johannes *Weygand für ein erhaltenes Darlehen 1745 zugunsten des St. Guido-Stiftes in Speyer erteilt hat, wird in einer durch den gräflich leiningischen Aktuar Jo­hannes Ilgen 1770 erstellten Forderungsaufstellung vermerkt, daß ein Abtrag der Darlehensschuld in Höhe von 40 fl erfolgt ist: „Endl: von dem auf der Valentin Waigandischen Mühle haftenden Capital ad 800 fl vom 6ten april 1756 biß dahin 1757 ad 1 Jahr ….. 40 [fl]“ 819. Und unter dem 18ten May 1757 der gleichen Urkunde ist unter Nr. f) eine weitere Abzahlung in Höhe von 40 fl ver­merkt: „Die von Johann Adam *Bogen alß Besit­zer der Valentin Waigandischen Mühle ... d: 18ten May 1757 abgezahlt 40 [fl].“

 

In einem Liquidationsprotokoll vom 17.11.1762 heißt es 820: „Vormalig Valentin Weigandi­sche Wittib und nunmehrige Johann Adam Bo­gische Ehefrau“.

 

In einer am 27.1.1770 von dem gräflich-leiningischen Aktuar Johannes Ilgen gefertigten Aufstellung über die Forderung des St. Gui­do-Stiftes über die geleisteten Teilzahlungen wird für die Zeit vom 6.4.1756 bis 1757 eine Zahlung „für 1 Jahr“ in Höhe von 40 fl verbucht aus dem „auf der Valentin Waigandischen Mühle haftenden Capital ad 800 fl.“ 821. Mithin gehörte eine der 1745 von den Eheleuten Jo­hannes Weygand für das Darlehen des St. Guido-Stifts mit einer Hypothek bela­steten Mühlen, 1756 dem Valentin *Weygand. Und unter dem 18ten May 1757 der gleichen Urkunde ist unter Nr. f) eine weitere Ab­zahlung in Höhe von 40 fl vermerkt: „Die von Johann Adam *Bogen alß Besitzer der Valentin Waigandischen Mühle ... d: 18ten May 1757 abgezahlt 40 [fl].“

 

 

Weyland, Georg:

um 1780 Färber und Betreiber der Tabaksmühle in ++++klären+++; er führte wegen des Entzuges der Tabaksmühle einen Prozeß ge­gen den pfalz-zweibrückischen Fiskus 822.

 

Weyland war Betreiber der Walkmühle hinter dem Wall in Zweibrücken: Er wurde nach 1758 erwähnt im Zusammenhang mit der neuer­bauten Walkmühle Ixheim. Der Färber und Walker hinter dem Wall [Walkmühle Zweibrücken] Georg Weyland gab sogar wol­lene Kun­denware trotz eigener Walkmühle nach Ixheim in Arbeit 823.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. B2 Nr. 5321: „In Sachen des Färbers Georg Weyland contra Fiscum, wegen Aufkündigung der Tabaksmühle, 1780-1783“

- LA Speyer Best. B2 Nr. 5322: „In Sachen des Färbers Georg Weyland contra Fiscum, wegen Aufkündigung der Tabaksmühle, 1780-1783“

 

 

Weyrich, Hans:

um 1807 war Hans Weyrich als Müller auf der Schwemmbachmühle [auch Schwemmwoogsmühle] im Kupfertal bei Hertlingshau­sen; sei­ne Tochter Regina Weyrich hatte Müller Christian geheiratet († vor 1807); diese beabsichtigte eine zweite Ehe mit Friedrich Diehl vom Seckenhäuserhof einzugehen und schloß am 4.3.1807 einen notariellen Ehevertrag 824.

 

 

Weyrich, Jacob:

um 1810 Erbbestandsmüller auf der Hetschmühle bei Wattenheim; er verpachtet mit notariellem Pachtvertrag vom 10.5.1810 die Hetschmühle an den aus Mörsbach stammenden Müller Müller Nicolaus *Doengel und dessen Ehefrau Catharina Galtin (sie unter­schreibt mit „Dengin“) auf die Dauer von 8 Jahren. Die Mühle besteht nach diesem Vertrag in einer Mahlmühle mit dem dazu gehöri­gen Geschirr, Wohnung (eine Stube, Kammer und Küche), Stall, Scheuner und Keller 825.

 

 

 

 

 

Weyrich, Johannes:

geb. 1814; Müller auf der Thaler Mühle in Fürfeld; °° vor 1838 mit Susanna Weyrich; aus der Ehe stammt der Sohn Jacob Weyrich (geb. 9.4.Thalermühle; °° 1867 mit Juliana Litzenberger [geb. 3.7.1847 Odenbach]) 826.

 

 

Weyrich, Johann Nikolaus:

geb. 1716 Thalermühle bei Fürfeld /Rheinhessen – † 26.9.1789 Niederkirchen b. Otterberg 827; Müller auf de Dorfmühle, später auf der Bügenmühle oder bei Niederkirchen (nahe Otterberg); Sohn des Müllers auf der Thalermühle Fürfeld, Christoph Weyrich 828. °° 27.5.1742 in Fürfeld mit Anna Elisabetha Siebert (1717 Biebelnheim - † 29.3.1797 Niederkirchen; aus der Ehe stammen folgende Kin­der: Anna Elisabetha Siebert (geb. 11.7.1759 Fürfeld; °° 1781 mit Johann Peter Stetzenbach (Sterzenbach) und der Müller Johann Phil­ipp Jakob Weyrich (geb. 2.6.1763 Niederkirchen) 829.

 

Die Zweibrücker Regierung versuchte lange Zeit vergeblich, das verlassene und heruntergekommene Anwesen zu versteigern, jedoch schreckte der trostlose Zustand mögliche Interessenten ab. Erst 1782 ersteigerte der 1776 aus Fürfeld/Rheinhessen zugezogene Jo­hann Nikolaus Weyrich (Sohn des Müllers auf der Thalermühle Fürfeld, Christoph Weyrich) die Bügenmühle. Weyrich war bereits 1776 830 nach Niederkir­chen gekommen und hatte dort die Dorfmühle gepachtet. Weyrich suchte eine Erbbestandsmühle, konnte sich je­doch lange nicht ent­schließen, die verfallene 'Bügenmühle zu übernehmen. Erst 1782 ersteigerte er diese für 200 fl, begann mit dem Wieder­aufbau und behielt gleichzeitig die Dorfmühle als Pächter weiter 831.

 

Trotz erheblicher Rückschläge (Dürrejahre 1782-84, schwerer Eisgang im Winter 1784/85, der beide Mühlen beschädigte) gab Wey­rich nicht auf. Im Januar 1785 wandte er sich an die Landesherrschaft und bat um Genehmigung zur Aufnahme eines Darlehens von 500 fl., um die Mühlen fertigzustellen 832. In diesem Schreiben wies er daraufhin, daß er von dem Assessor Hellermann vom pfalz-zweibrückis­chen Oberamt Meisenheim, bis auf Versteigerung verklagt worden war. Dennoch war er nicht bereit, aufzugeben. Die Geneh­migung wurde erteilt, dank der Fürsprache des Freiherrn von Harrant aus Ebernburg, Sitz des übergeordneten Zentralverwal­tung der Grafen von Isenburg. Im Frühjahr 1785 war der 3jährige Wiederaufbau abgeschlossen ) 833.

 

Am 6.7.1785 heißt es in den Contractenprotokollen von Niederkirchen: „... Nicolaus Weyrich, Müllermeister von hier, … wie er we­gen ho­hen Alters außer Stand seye, seine Haußhaltung fernerhin aufrecht zu halten, dahero er mit seinem Sohn [Johann] Philipp Jacob folgen­de Übergabe errichtet und abgeschlossen habe[,] nemlich was seine Mühle, die Bügenmühle genant, betreffen, wie er solche dermalen Erbbeständlich besitze, so wolle er solche …. seinem Sohn Philipp Jacob … überlassen“ 834.

 

 

Weyrich, Johann Nikolaus:

8.11.1796 Niederkirchen bei Otterberg – 14.4.1866 Niederkirchen; Müller in Niederkirchen; Sohn des Müllers in Niederkirchen Johann Philipp Jacob *Weyrich und der Anna Elisabetha Gödtel 835.

 

°° vor 1817 mit Philippina Magdalena Gehm (16.5.1798 Obersulzbach - † 17.8.1855 Niederkirchen, Tochter von Johannes Gehm [29.1.1755 Obersulzbach – 9.8.1833 Sulzbachtal] und [°° 11.11.1776 Olsbrücken] der Maria Susanna Rheinheimer [ 16.3.1760 Ols­brücken - † 24.3.1833 Olsbrücken]) 836. Aus der Ehe stammen folgende Kinder: Philippina Weyrich (5.1.1817 Niederkirchen - † 20.2.1857 Wörsbach), Catharina Weyrich (14.5.1820 Niederkirchen - † 15.3.1835 Niederkirchen), Dorotheas Weyrich ( 26.11.182 Nie­derkirchen - † 14.3.1854 Hohöllen), Barbara Weyrich (19.7.1825 Niederkirchen; °° I 1847 mit Peter Steinhauer, °° II 1857 Karl Bloch­witz), Elisabetha (geb. 19.7.1825 Niederkirchen), Johannes Weyrich (19.6.1828 Niederkirchen - † 18.5.1859 Niederkirchen), Carolina Weyrich (14.3.1831 Niederkirchen - † 7.6.1886 Niederkirchen), Anna Maria Weyrich (19.8.1833 Niederkirchen - † 22.6.1864 Niederkir­chen), der Müller Jakob Weyrich (20.7.1836 Niederkirchen - † 11.5.1907 Niederkirchen) und Susanna Weyrich (geb. 4.5.1839 Niederkirchen) 837.

 

 

Weyrich, Johann Philipp Jacob:

2.6.1763 Niederkirchen bei Otterberg - † 20.10.1733 Niederkirchen; kath.; Müller auf der Bügenmühle in Niederkirchen; Sohn des Mül­lers auf der Bügenmühle in Niederkirchen, Johann Nikolaus *Weyrich und der Anna Elisabetha Siebert 838.

 

°° I am 20.1.17665 in Weilerbach mit Maria Margaretha Emrich (kath.; 20.1.1765 Weilerbach – 3.3.1793 Niederkirchen); aus der Ehe stammen die Kinder: Margaretha Emrich (geb. 2.6.1763 Niederkirchen – 20.101833 Niederkirchen), Johann Philipp Jacob Emrich (*/~ 4./4.7.1788 Niederkirchen) und Anna Margaretha Weyrich (17.9.1790 Niederkirchen - † 11.5.1877 Niederkirchen) 839.

 

°° II 22.9.1793 Niederkirchen mit Anna Elisabetha Gödtel (12.11.1776 Niederkirchen - † 20.3.1847 Niederkirchen; Tochter Johann Göd­tel und Anna Maria Klein). Aus der Ehe stammen folgende Kinder: Barbara Weyrich ( 29.12.1811 Niederkirchen; °° 1829 mit Karl Anton Blochwitz), Maria Catharina Weyrich (*/† 1795 Niederkirchen), der Müller Johann Nickolaus Weyrich (geb. 8.11.1796 Niederkirchen), Jo­hannes Weyrich (herb. 15.10.1798 Niederkirchen), Carolina Weyrich (10.3.1801 Niederkirchen - † 26.7.1862 Nieder­kirchen), Elisabetha Weyrich (27.12.1803 Niederkirchen - † 13.12.1864 Einöllen), Dorothea Weyrich (*/~ 30.9./1.10.1806 Niederkir­chen/­Heimkirchen- † 16.6.1876 Mehlbach), Catharina Weyrich ( (geb. 16.2.1809 Niederkirchen), Johannes Weyrich ( geb. 9.2.1814 Niederkirchen) und Anna Maria Weyrich (geb. 22.2.1817 Niederkirchen - 165.10.1884 Niederkirchen) 840.

 

 

1 Vgl. Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 31 und S. 44 Anm. 24.

2 Vgl. Hinweis von Herrn Markus Bauer vom 3.1.2014.

3 Vgl. Würth: Wachenheim a.d. Pfrimm, a.a.O., S. 121.

4 Vgl. Kunstdenkmäler: Stadt und Landkreis Frankenthal, a.a.O., S. 413 mit Photo.

5 Vgl. ev. KB Colgenstein 7, Bl. 5,

6 Vgl. ref. KB Erpolzheim; vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 182 Nr. 3276a.

7 Vgl. reformiertes KB Dielkirchen; vgl. Dhom: Dietz, Wein­kauf, Anhäuser. Familiennamen aus d. Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, 448.

8 Vgl. Internetdatei www. familysearch.org.

9 Vgl. Internetdatei www. familysearch.org.

10 Vgl. Angabe von Petra Heisel bei Geneanet, http://gw.geneanet.org/ploebs?lang=de;p=anna;n=peterschmitt, Abruf vom 21.9.2014.

11 Vgl. Schweikart: Mühlen in Essingen, Heimatjahrbuch Südliche Weinstraße 2012, S. 46.

12 Vgl. Angabe von Petra Heisel bei Geneanet, http://gw.geneanet.org/ploebs?lang=de;p=anna;n=peterschmitt, Abruf vom 21.9.2014.

13 Vgl. Schweikart: Mühlen in Essingen, Heimatjahrbuch Südliche Weinstraße 2012, S. 46.

14 Vgl. Angabe von Petra Heisel bei Geneanet, http://gw.geneanet.org/ploebs?lang=de;p=anna;n=peterschmitt, Abruf vom 21.9.2014.

15 Vgl. Angabe im Urkataster Essingen von 1838, Plan-Nr. 1881; vgl. Schweikart: Mühlen in Essingen, Heimatjahrbuch Südliche Weinstraße 2012, S. 46.

16 Vgl. Angabe von Petra Heisel bei Geneanet, http://gw.geneanet.org/ploebs?lang=de;p=anna;n=peterschmitt, Abruf vom 21.9.2014.

17 Vgl. Schweikart: Mühlen in Essingen, Heimatjahrbuch Südliche Weinstraße 2012, S. 46.

18 Vgl. Schweikart: Essingen, a.a.O., S. 482.

19 Vgl. Schweikart: Essingen, a.a.O., S. 463.

20 Vgl. Angabe im Urkataster Essingen von 1838, Plan-Nr. 513, abgedruckt bei Schweikart: Essingen, a.a.O., S. 485.

21 Vgl. Angabe im Urkataster Essingen von 1838, Plan-Nr. 1881, abgedruckt bei Schweikart: Essingen, a.a.O., S. 484.

22 Eilbote“ Landau vom 27.4.1839, Nr. 17, S. 68.

23 Vgl. LA Speyer Best. U43 Nr. 144; vgl. Schweikart: Die ehemaligen Mühlen in Essingen; in: Heimatjahrbuch Landkreis Südliche Weinstraße 2012, S. 43-47; vgl.

Schweikart: Essingen, a.a.O., S. 547-553.

24 Vgl. Raimar: Das pfälzische Müllergeschlecht Brunner; in: Pfälzische Familien- und Wappenkunde 1952, S. 16-17.

25 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 124 Nr. 3455 und S. 124 Nr. 3456.

26 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 88 Nr. 1476.

27 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 124 Nr. 3455.

28 Vgl. Scheuermann: Rodenbach. Geschichte eines Dorfes, a.a.O., S. 182-185.

29 Vgl. LA Speyer Kurpf. Urk. A2/1578/4; vgl. Herzog: Kaiserslau­tern 1651-1681, a.a.O., S. 124 Nr. 3455.

30 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 124 Nr. 3455.

31 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 124 Nr. 3456.

32 Vgl. Fremgen: Bürger- und Famili­enbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 224.

33 Vgl. Internetdatei: www. familieklugweselberg.de [Abruf vom 13.9.2013] iVm. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Ver­bandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben,

a.a.O., S. 224.

34 Vgl. Internetdatei: www. familieklugweselberg.de, Abruf vom 13.9.2013.

35 Vgl. Internetdatei: www. familieklugweselberg.de, Abruf vom 13.9.2013.

36 Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 113 vom 20.10.1821, S. 617.

37 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises, Beilage zu Nr. 47 vom 5.5.1831, S. 354-355.

38 Vgl. Klauck: Lexikon saarländischer Orte, a.a.O., S. 242:

39 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/5 Bl. 436-443; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 204.

40 La Speyer Best. 295/5 Bl. 443-449.

41 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7.

42 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7.

43 Vgl. Mühlenverzeichnis für das Oberamt Germersheim vom 6.4.1768 = LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7, Bl. 14r.

44 LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7, Bl. 14r.

45 Vgl. Wahl: Ebertsheim, a.a.O., S. 111; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 271.

46 LA Speyer Best. D2 Nr. 720 II fil. 812-813.

47 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 720 II fol. 812-813.

48 LA Speyer Best.D2 Nr. 720 I fol. 59.

49 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I fol. 66r.

50 LA Speyer Best. L35 Nr. 5 Beedbuch Ebertsheim I 1773-1806, S. 158.

51 Vgl. Wahl: Ebertsheim, a.a.O., S. 113.

52 Vgl. LA Speyer Best. L35 Nr. 5 Beedbuch Ebertsheim I 1773-1806, S. 158.

53 Vgl. LA Speyer Best. L35 Nr. 5 Beedbuch Ebertsheim I 1773-1806, S. 356.

54 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch der Pfarrei Contwig von 1698-1764, a.a.O., S. 107.

55 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 48 Nr. 154.

56 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 144 Nr. 517.

57 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 80 Nr. 274.

58 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 73 Nr. 250.

59 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 144 Nr. 517.

60 LA Speyer Best A2 Nr. 144/1 S. 25-29; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 237.

61 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 1194/2: „Mühle zu Obermiesau, 1745-1789“, Bl. 23, 27.

62 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 1194/2: „Mühle zu Obermiesau, 1745-1789“, Bl. 29-31r.

63 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 144 Nr. 517.

64 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 127 Nr. 452.

65 Vgl. Herzog: Einwohner Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3422; vgl. Bauer: reformiertes Kirchenbuch Miesau, a.a.O., S. 129.

66 LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 41.

67 Vgl. Stuck: Personal d. Oberämter, a.a.O., S. 71.

68 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 42-43

69 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 43r.

70 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 44.

71 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 47.

72 LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 41.

73 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 50.

74 LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 51-51r.

75 Vgl. Herzog: Einwohner Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 22 Nr. 2164.

76 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 53-53r.

77 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 60-61r.

78 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 64-65.

79 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 68; zu den Personen vgl. Stuck: Personal der kurpfälzischen Zentralbehörden, a.a.O.

80 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 76.

81 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 77-77r.

82 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 80 ff..

83 Vgl. Stock: Ortsge­schichte von Oberndorf (auch zu Mühlen); in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1927, S. 21-22 und S. 87-88.

84 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 53 Bl. 9r-19.

85 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 53 Bl. 9r-19.

86 Vgl. ref. KB Hinzweiler3, Bild 13, Taufeintrag vom 6.12.1738.

87 Vgl. Gortner: Bruchmühlbach, a.a.O., S. 91.

88 Vgl. Gort­ner: Bruchmühlbach, a.a.O., S. 91.

89 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 201.

90 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/3-5, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., 200/201.

91 Vgl. Gortner: Bruchmühlbach, a.a.O., S. 91.

92 Vgl. Wihr: Rehhütter Chronik, a.a.O., S. 18; vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 1443, 2a.

93 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 1443,2a, S. 4-6.

94 Vgl. Wihr: Rehhütter Chronik, a.a.O., S. 35.

95 Vgl. Heiss: Obrigheim, a.a.O., S. 506 +++Zitat prüfen+: welcher Band ?+++; vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 21.

96 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 13, S. 8.

97 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 13, S. 8.

98 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 13, S. 8.

99 Vgl. Hinweis von Werner Mattler [maletter] bei geneanet unter Bezugnahme auf Sterbedaten gem. Heiratsurkunde des Sohnes Johann Valentin Walter,

Standesamtsunterlagen Altleiningen Nr. 2/1808, Abruf vom 11.10.2014.

100 Vgl. Hinweis von Werner Mattler [maletter] bei geneanet, Abruf vom 11.10.2014.

101 Vgl. LA Speyer Ausfautheiakten Altleiningen Nr. 254. +++Zitat prüfen+++

102 Vgl. LA Speyer, Ausfautheiakten Altleiningen Nr. 262. +++Zitat prüfen+++

103 Vgl. Standesamtsunterlagen Altlei­ningen vom 6.8.1808, begl. Abschrift vom 11.10.1860 bei Archiv Ref Sammlung „Kleine Beiträge“ Nr. 341.

104 Vgl. ev. KB Altleiningen, Copulati­onseintrag vom 26.11.1780.

105 Vgl. ev. KB Altleiningen, Taufeinträge 1782.

106 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 126 Nr. 3474.

107 Vgl. Seiter/Müller: Refor­miertes Kirchenbuch der Pfarrei Weilerbach 1736-1789, a.a.O., S. 40.

108 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Neunkirchen/­Potzberg vom 8.6.1750, abgedruckt bei Seiter/Müller: Reformiertes Kirchenbuch der Pfarrei Weilerbach 1736-1789,

a.a.O., S. 231.

109 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 9, S. 9.

110 Vgl. Hinweis von Werner Mattler [maletter] bei geneanet unter Bezugnahme auf Standesamtsunterlagen Altleiningen, Sterbeurkunde Nr. 11/1811, Abruf vom

11.10.2014.

111 zur Lagebeschreibung der Oberen Papiermühle: vgl. LA Speyer Best. K16 fol. 257, Notariats­akten Grünstadt. +++Zitat prüfen+++

112 Vgl. LA Speyer Ausfautheiakten Altleiningen Nr. 254.

113 Vgl. LA Speyer, Ausfautheiakten Altleiningen Nr. 262.

114 Vgl. LA Speyer K16 N-10 Nr. 280 vom 29.5.1807; vgl. auch Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 47.

115 Vgl. LA Speyer Best. K16 N-13.2 Nr. 257, Notariatsakten Grünstadt.

116 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 47.

117 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 47.

118 Hinweis von Werner Mattler bei geneanet unter Bezugnahme auf Standesamts­unterlagen Altleiningen, Sterbeurkunde Nr. 8/1805.

119 Vgl. Hinweis von Werner Mattler bei ge­neanet, Abruf vom 11.10.2014.

120 Vgl. LA Speyer K16 N-10 Nr. 280 vom 29.5.1807; vgl. Hinweis von Werner Mattler [maletter] bei geneanet unter Bezugnahme auf Standesamtsunterlagen

Altleiningen Heiratsurkunde Nr. 6/1805, Abruf vom 11.10.2014.

121 Vgl. Hinweis von Werner Mattler [maletter] bei geneanet unter Bezugnahme auf Standesamtsunterlagen Altleiningen Heiratsurkunde Nr. 6/1805, Abruf vom

11.10.2014.

122 Vgl. Martin: Gemütskultur auf dem Lande ..., ein Großkarlbacher Stammbuch aus dem 19. Jh.; in: Martin: Großkarlbach, a.a.O., S. 112.

123 Vgl. Martin: Gemütskultur auf dem Lande ..., ein Großkarlbacher Stammbuch aus dem 19. Jh.; in: Martin: Großkarlbach, a.a.O., S. 112.

124 Vgl. Martin: Gemütskultur auf dem Lande ..., ein Großkarlbacher Stammbuch aus dem 19. Jh.; in: Martin: Großkarlbach, a.a.O., S. 110.

125 Vgl. Martin: Gemütskultur auf dem Lande ..., ein Großkarlbacher Stammbuch aus dem 19. Jh.; in: Martin: Großkarlbach, a.a.O., S. 113.

126 Vgl. Martin: Gemütskultur auf dem Lande ..., ein Großkarlbacher Stammbuch aus dem 19. Jh.; in: Martin: Großkarlbach, a.a.O., S. 123.

127 Vgl. Phillips: Schönau Protestant Families, a.a.O., S. 131.

128 Vgl. Phillips: Schönau Protestant Families, a.a.O., S. 131.

129 Vgl. Kuby: Ein handwerkliches Meisterstück von 1696 in Edenkoben; in Pfälzer Heimat 1976, S. 57-58.

130 Vgl. Kuby: Ein handwerkliches Mei­sterstück von 1696 in Edenkoben; in Pfälzer Heimat 1976, S. 57-58.

131 Vgl. Kuby: Ein handwerkliches Mei­sterstück von 1696 in Edenkoben; in Pfälzer Heimat 1976, S. 57-58.

132 Vgl. Kuby: Ein handwerkliches Mei­sterstück von 1696 in Edenkoben; in Pfälzer Heimat 1976, S. 57-58.

133 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 290.

134 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 292.

135 Vgl. Kuby: Ein handwerkliches Meisterstück von 1696 in Edenkoben; in Pfälzer Heimat 1976, S. 57-58; vgl. Kuby: Müller in Edenkoben, a.a.O., S. 365.

136 Vgl. Kuby: Müller in Eden­koben, a.a.O., S. 36.

137 Vgl. Kuby: Ein handwerkliches Meister­stück von 1696 in Edenkoben; in Pfälzer Heimat 1976, S. 57-58.

138 Vgl. Kuby: Müller in Edenkoben, a.a.O., S. 36.

139 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1, fol. +++klären+++

140 Vgl. Urschbach: Edenkobe­ner Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 285/286.

141 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 290.

142 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 290.

143 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 288; Anm. Urschbach bezeichnet den „Johannes Schmidtknecht“, als „Johann“ S.

144 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1, fol. +++klären+++

145 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1, fol. +++klären+++

146 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1, fol. +++klären+++; vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 288; vgl. Kuby: Müller in

Edenkoben, a.a.O., S. 365.

147 Vgl. Kuby: Müller in Edenkoben, a.a.O., S. 365.

148 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 290.

149 Vgl. Kuby: Müller in Edenkoben, a.a.O., S. 365.

150 Vgl. Kuby: Ein handwerkliches Meisterstück von 1696 in Edenkoben; in Pfälzer Heimat 1976, S. 57-58; vgl. Billig: Geschichte des kurpfälzischen Marktfleckens

Edenkoben, a.a.O., S. 22 Zi. 28 iVm S. 38 Anm. 5.

151 Vgl. Bil­lig: Geschichte des kurpfälzischen Marktfleckens Edenkoben, a.a.O., S. 22 Zi. 28 iVm S. 38 Anm. 5.

152 Vgl. Billig: Geschichte des kurpfälzischen Marktfleckens Edenkoben, a.a.O., S. 22 Zi. 28 iVm S. 38 Anm. 5.

153 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 290.

154 Vgl. Kuby: Müller in Edenkoben, a.a.O., S. 365.

155 Vgl. Bosl: Auf den Spuren der Iggelheimer Mühle, a.a.O., S. 415.

156 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 13, S. 8.

157 Vgl. Bosl: Auf den Spuren der Iggelheimer Mühle, a.a.O., S. 415.

158 Vgl. Eilbote Landau vom 6.6.1846 Beilage Nr. 27 = LA Speyer Best. Y 20/41.

159 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 290.

160 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1, fol. +++klären+++

161 Vgl. Archives Départmentales Bas Rhin Strasbourg, Listes nominatives, Altenstadt 1836, Nr. 7 M 228, Bl. 15.

162 Vgl. Archives Départmentales Bas Rhin Strasbourg, Listes nominatives, Altenstadt 1841, Nr. 7 M 228, Bl. 23.

163 Vgl. Archives Départmentales Bas Rhin Strasbourg, Listes nominatives, Altenstadt 1836, Nr. 7 M 228, Bl. 15.

164 Vgl. Archives Départmentales Bas Rhin Strasbourg, Listes nominatives, Altenstadt 1841, Nr. 7 M 228, Bl. 23.

165 Vgl. Mitteilung Til Schrecker: Die Pfeddersheimer Ratsherrenfamilie Kehr; in: PFFK Homepage, Juli 2013.

166 Vgl. Weber: Museums­mühle in St. Julian, a.a.O., S. 7.

167 Vgl. Alter: Aufstand der Bauern, a.a.O., S. 231.

168 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 848: „Protocoll über die Ortsbesichtigung der Georg Flory'schen Mühle in Speyer behufs Errichtung eines Aichpfahles“ vom 19.9.1856.

169 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 848: „Plan über das Gerinnenverhältnis der Mühlen von Wittwe Rehberger und Andr. Müller so ueber Veraenderungen, welche

Andreas Müller an seinem Waßerrade unbeschadet seiner Nachbarin Witwe Rehberger vorneh­men kann“, 1848.

170 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 848.

171 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 848: „Protocoll über die Ortsbesichtigung der Georg Flory'schen Mühle in Speyer behufs Errichtung eines Aichpfah­les“.

172 Vgl. Eilbote Landau, Nr. 98 vom 6.12.1856, S. 593.

173 Zweibrücker Wochenblatt“, No. 142 (Sonntag, 20. Juni), Zweibrücken 1869, S. [3]; vgl. Mitteilung von Herrn Bernhard Welsch, Speyer.

174 Vgl. Kilian: Schatzungsregister des kurpfälzi­schen Oberamtes Stromberg, a.a.O., S. 35.

175 Vgl. Kilian: Schatzungsregister des kurpfälzi­schen Oberamtes Stromberg, a.a.O., S. 35.

176 Vgl. Sipp: Hunspach, Ingolsheim: les baptêmes de Hunspach, Ingolsheim, 1702-1792, 1803-1807 [y compris Hoffen jusqu'en 1728], Haguenau: Familles

d'Alsace du Nord Généalogie, 2009, S. 69.

177 Vgl. Sipp: Hunspach, Ingolsheim: les baptêmes de Hunspach, Ingolsheim, 1702-1792, 1803-1807 [y compris Hoffen jusqu'en 1728], Haguenau: Familles

d'Alsace du Nord Généalogie, 2009, S. 73.

178 Vgl. ref. KB Hunspach, http://etat-civil.bas-rhin.fr/adeloch/index.php, S. 45.

179 Vgl. ref. KB Zweibrücken (err. aus S. 421v); vgl. Gölzer: Register zum Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 123.

180 Vgl. ref. KB Zweibrücken (err. aus S. 421v); vgl. Gölzer: Register zum Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 123.

181 Vgl. Gölzer: Register zum Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 3.

182 Vgl. Eilbote Landau vom 12.11.1859, S. 526 = LA Speyer Best. Y 20/41.

183 Vgl. Landwirtschaftliche Blätter: Amtsblatt der Kreisbauernkammer Pfalz 1864, Beilage zu Nr. 2, S. 9.

184 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 5.

185 Vgl. Heiss: Obrigheim +++klären: welcher Band+++, a.a.O., S. 437.

186 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 15.

187 Vgl. Martin: Großkarlbach, Dorf der Mühlen; in: Heimatjahrbuch Bad Dürkheim 1988, S. 53.

188 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 15.

189 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 18.

190 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 18.

191 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 20; s. auch Schreiben Eberhard Ref an Wolfgang Niederhöfer vom 3.11.2005.

192 Vgl. Martin: Großkarlbach im Spiegel des Urkatasters von 1841; in: Martin: Großkarlbach, a.a.O., S. 103.

193 Vgl. Martin: Großkarlbach im Spiegel des Urkatasters von 1841; in: Martin: Großkarlbach, a.a.O., S. 103.

194 Vgl. Martin: Großkarlbach im Spiegel des Urkatasters von 1841; in: Martin: Großkarlbach, a.a.O., S. 104.

195 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 20.

196 Vgl. Martin: Großkarlbach, a.a.O., S. 127.

197 Vgl. Weber: Die historischen Mühlen in Gumbsweiler am Glan; in: Westricher Heimatbll. N. F. 6. 1975, S. 86/84.

198 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 159.

199 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 78; vgl. Herzog: Kaisers­lautern 1651-1681,

a.a.O., S. 126 Nr. 3481.

200 Vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: Pfälz.-rhein. Familienkunde, 1980, S. 483.

201 Vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: Pfälz.-rhein. Familienkunde, 1980, S. 483.

202 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 78.

203 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 29r; vgl. Latterner: Die Streitmühle; in: Westrich Ka­lender 1991, S. 136; Anm. die Angabe bei Latterner „der Bruder“ ist

falsch, da Philipp Weber ausdrücklich als „Eltern“ bezeichnet ist.

204 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, fol. +++klären+++, zitiert nach Weber: Mühlen und Müller­handwerk, a.a.O. S. 208.

205 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 29r.

206 Vgl. Latterner: Die Streitmühle; in: Westrich Kalender 1991, S. 136.

207 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises, Beilage zu Nr. 26 vom 9.3.1836, S. 206.

208 Vgl. Eilbote Landau vom 17.1.1846, S. 11 = LA Speyer Best. Y 20/41.

209 Vgl. Klauck: Lexikon saarländischer Ortschaften, a.a.O., S. 193.

210 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und LA Speyer Best. B2 Nr. 295/5 Bl. 353-362; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 201.

211 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/5 Bl. 362-367; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 202.

212 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 295/5 Bl. 353-362.

213 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 307 Nr. 1544.

214 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 307 Nr. 1544..

215 Mitteilung von Herrn Friedrich Weber aus Ludwigshafen vom 15.8.2014.

216 Vgl. Dautermann u.a.: Bad Dürkheim. Chronik einer Salierstadt, a.a.O., S. 478.

217 Mitteilung von Herrn Friedrich Weber aus Ludwigshafen vom 10.11.2014.

218 Mitteilung von Herrn Friedrich Weber aus Ludwigshafen vom 15.8.2014 und 10.11.2014.

219 Vgl. Carl: Pfälzer Persönlichkeiten, a.a.O., S. 648.

220 Intelligenzblatt des Rheinkreises, Beilage zu Nr. 26 vom 9.3.1836, S. 206.

221 Intelligenzblatt des Rheinkreises, Beilage zu Nr. 26 vom 9.3.1836, S. 206.

222 Vgl. luth. KB Battweiler, S. 402.

223 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Rieschweiler 1683-1798, a.a.O., S. 170.

224 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Rieschweiler 1683-1798, a.a.O., S. 170.

225 Vgl. LA Speyer GGA Heidelberg Akte Nr. 861d +++Zitat prüfen+++; vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 78.

226 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 78.

227 Vgl. Schönenberger: Chronik der Schönenberger, a.a.O., S. 483; vgl. Herzog: Kai­serslautern 1651-1681, a.a.O., S. 126 Nr. 3481.

228 Vgl. Herzog: Kaiserslau­tern 1651-1681, a.a.O., S. 186 Nr. 3481.

229 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 78; vgl. Herzog: Kaisers­lautern 1651-1681, a.a.O., S. 126 Nr. 3481.

230 Vgl. Schönenberger: Chronik der Schönenberger, a.a.O., S. 483; Vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: PRFK 1981, S. 540.

231 Vgl. Herzog: Kai­serslautern 1651-1681, a.a.O., S. 126 Nr. 3481.

232 Vgl. Braun/Rink: Bürgerbuch der Stadt Kaiserslautern, a.a.O., S. 53.

233 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 126 Nr. 3481.

234 Vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: PRFK 1981, S. 540.

235 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 126 Nr. 3481.

236 Vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: PRFK 1981, S. 540; vgl. Stadtarchiv Kaiserslautern, Bürgerbuch, Eintrag vom 17.7.1652.

237 Vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: PRFK 1981, S. 540.

238 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 192.

239 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 197.

240 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 258/59.

241 Vgl. Besse/Gölzer: Hornbacher Gerichtsbuch, a.a.O., S. 128-130, Nr. 42-50.

242 Vgl. Bohrer: Regi­ster zum reformierten Kirchenbuch der Pfarrei Contwig von 1698-1764, a.a.O., S. 106, 107.

243 Vgl. Kiefer: Hinterweidenthaler Mühle und ihre Besitzer; in: Pfälzische Heimatblätter Jg. 4, 1956 S. 96.

244 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/3-5 +++Zitat prüfen+++, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 197.

245 Vgl. Kiefer: Hinterweidenthaler Mühle und ihre Besitzer; in: Pfälzische Heimatblätter Jg. 4, 1956 S. 96.

246 Vgl. Besse/Gölzer: Hornbacher Gerichtsbuch, a.a.O., S. 128-130, Nr. 42-50.

247 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 137.

248 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 137.

249 Vgl. ref. KB Lambsborn.

250 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 137.

251 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 137.

252 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 138.

253 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 138.

254 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 20.

255 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 138.

256 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 140.

257 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 138.

258 Vgl. Mitteilung von Robert Morgenthal bei Geneanet, http://gw.geneanet.org/robmor?lang=de;pz=robert+karl;nz=morgenthaler;ocz=0;p=johann+jacob;n=zumstein,

Abruf vom 9.10.2014; vgl. ref. KB Winterbach.

259 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 147.

260 Vgl. Zenglein: Die Quirnbacher Mühlen, a.a.O., S. 64.

261 Vgl. LA Speyer ++++ergänzen++++++, vgl. Zenglein: Die Quirnbacher Mühlen, a.a.O., S. 64-65.

262 Vgl. Grünstadter Anzeiger Nr. 23 vom 24.2.1872.

263 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 196.

264 Intelligenz-Blatt des Rheinkreises vom 13.4.1826, Beilage zu Nr. 9, S. 43-44.

265 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 201.

266 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/5 Bl. 353-362; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 201.

267 Vgl. Kiefer: Dorfbuch von Waldmohr, a.a.O., S. 181.

268 Vgl. Schmidt: Familiennamen in der ehemaligen Gemeinschaft Buntenbach im 18. Jh.; in: PRFK 1977, S. 505.

269 Vgl. Lagerbuch im Gemeindearchiv Hütschenhausen, zitiert bei Christmann: Siedlungsnamen II, a.a.O., S. 117.

270 Vgl. Seiter/Müller: Reformiertes Kirchenbuch der Pfarrei Weilerbach 1736-1789, a.a.O., S. 200.

271 Vgl. Seiter/Müller: Reformiertes Kirchenbuch der Pfarrei Weilerbach 1736-1789, a.a.O., S. 243.

272 Vgl. Seiter/Müller: Reformiertes Kirchenbuch der Pfarrei Weilerbach 1736-1789, a.a.O., S. 243.

273 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Rieschweiler 1683-1798, a.a.O., S. 171.

274 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Rieschweiler 1683-1798, a.a.O., S. 171.

275 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kir­chenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 448.

276 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Of­fenbach/ Glan, a.a.O., S. 372, 448.

277 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kir­chenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 448.

278 Vgl. Ziegler: Alt Lemberg, a.a.O., S. 52.

279 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 279.

280 Vgl. Guth: Lemberg. Dorf und Burg im Wandel der Zeit, a.a.O., S. 391-92.

281 Vgl. Ziegler: Alt Lemberg, a.a.O., S. 52.

282 Vgl. Weber: Müh­len in Gumbsweiler, a.a.O., S. 88.

283 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen.

284 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen.

285 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen.

286 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen.

287 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen.

288 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen.

289 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen.

290 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen.

291 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen.

292 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen.

293 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen, Taufeintrag vom 21.10.1767.

294 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen.

295 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 192; vgl. Schneider: Aus der wechselvollen Geschichte, a.a.O., S. 371.

296 Vgl. Schneider: Aus der wechselvollen Geschichte, a.a.O., S. 371; vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 107; vgl. Schneider: Hornbacher Mühlen, a.a.O., S. S. 4.

297 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch der Pfarrei Contwig von 1698-1764, a.a.O., S. 107.

298 Vgl. Schneider: Aus der wechselvollen Geschichte, a.a.O., S. 372/73.

299 LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/5 Bl. 153-161; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 192.

300 LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/5 Bl. 161-163.

301 Vgl. Schneider: Aus der wechselvollen Geschichte, a.a.O., S. 372.

302 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 1117; vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 135; vgl. Schneider: Aus der wechselvollen Geschichte, a.a.O., S. 372.

303 Vgl. Schneider: Aus der wechselvollen Geschichte, a.a.O., S. 374.

304 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch der Pfarrei Contwig von 1698-1764, a.a.O., S. 108, 118.

305 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch der Pfarrei Contwig von 1698-1764, a.a.O., S. 108.

306 Vgl. Ortsgemeinde Contwig: 750 Jahre Contwig, a.a.O., S. 49.

307 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7, fol. +++klären+++

308 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 198.

309 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7, fol. +++klären+++, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 198.

310 Vgl. Mitteilung von Robert Morgenthal bei Internet-Genealogie-Datenbank Geneanet, Abruf vom 9.10.2014.

311 Vgl. Mitteilung von Robert Morgenthal bei Internet-Genealogie-Datenbank Geneanet, Abruf vom 9.10.2014.

312 Vgl. Mitteilung von Robert Morgenthal bei Internet-Genealogie-Datenbank Geneanet, Abruf vom 9.10.2014.

313 Vgl. Mitteilung von Robert Morgenthal bei Internet-Genealogie-Datenbank Geneanet, Abruf vom 9.10.2014; vgl. ref. KB Winterbach.

314 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Contwig, 1698-1764, a.a.O., S. 1.

315 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchen­buch der Pfarrei Contwig von 1698-1764, a.a.O., S. 77, 108.

316 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Contwig, 1698-1764, a.a.O., S. 37; iVm. Mitteilung von Robert Morgenthal bei Internet-Genealogie-Datenbank Geneanet, Abruf vom 9.10.2014.

317 Vgl. Mitteilung von Robert Morgenthal bei Internet-Genealogie-Datenbank Geneanet, Abruf vom 9.10.2014.

318 Vgl. Internetdatei von Dr. Hermann Müller/Hep­penheim:http://www.mueller-heppen-heim-home-page.t-online.de/mue-vork.htm; vgl. Mitteilung von Robert

Morgenthal bei Internet-Genealogie-Datenbank Geneanet, Abruf vom 9.10.2014

319 Vgl. Poller: Rheingönheimer Bürgerbuch, a.a.O., S. 50.

320 Vgl. Stadtarchiv Speyer, Hospitalurkunden Best. 121U Nr. 249.

321 Vgl. ref. KB Zweibrücken S. 728; vgl. Gölzer: Register zum Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 133; vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten

Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 63, Nr. 209.

322 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch der Pfarrei Contwig von 1698-1764, a.a.O., S. 108.

323 Vgl. Ortsgemeinde Contwig: 750 Jahre Contwig, a.a.O., S. 49.

324 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch der Pfarrei Contwig von 1698-1764, a.a.O., S. 108.

325 Vgl. Ortsgemeinde Contwig: 750 Jahre Contwig, a.a.O., S. 49.

326 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Rieschweiler 1683-1798, a.a.O., S. 171.

327 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Rieschweiler 1683-1798, a.a.O., S. 171.

328 Vgl. Ortsgemeinde Contwig: 750 Jahre Contwig, a.a.O., S. 49.

329 Vgl. Bohrer: Register zum re­formierten Kirchenbuch Contwig, a.a.O., S. 90, 108.

330 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch der Pfarrei Contwig von 1698-1764, a.a.O., S. 90, 108, 118.

331 Vgl. Mitteilung Horst Klein bei ge­neanet.

332 Vgl. Nägle: Trauungen Ortsfremder und Zugezogener im lutherischen Kirchenbuch des „Münchweiler-Thales“ 1664-1800; in Pfälz. Familien und Wappenkunde 1962, S. 256; vgl. luth. KB Stein­wenden, Copulationseintrag vom 8.1.1771.

333 Vgl. Nägle: Trauungen Ortsfremder und Zugezogener im lutherischen Kirchen­buch des „Münchweiler-Thales“ 1664-1800; in Pfälz. Familien und Wappenkunde 1962, S. 256.

334 Vgl. Nägle: Trauungen Ortsfremder und Zugezogener im lutherischen Kirchenbuch des „Münchweiler-Thales“ 1664-1800; in Pfälz. Familien und Wappenkunde 1962, S. 254.

335 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mit­telreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 446.

336 Vgl. Pfeffelbach Chronik, a.a.O., S. 78.

337 Vgl. Ortsgemeinde Contwig: 750 Jahre Contwig, a.a.O., S. 49.

338 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Contwig, a.a.O.,  S. 103.

339 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch der Pfarrei Contwig von 1698-1764, a.a.O., S. 118.

340 LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 170r-173, vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 206.

341 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 29r; vgl. Latterner: Die Streit­mühle; in: Westrich Kalender 1991, S. 136; Anm. die Angabe bei Latterner „der Bruder“ ist falsch, da Philipp Weber ausdrücklich als „El­teren“ bezeichnet ist.

342 Vgl. LA Speyer Best. A 2 Nr. 131/ fol. 27-30, Bericht des Amtskellers Scha­brock vom 17.9.1738,

343 LA Speyer Best. A2 Nr. 131/1 fol. 39r.

344 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, fol. +++klären+++, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhand­werk, a.a.O. S. 208.

345 Angabe von Michael Hübner bei Internet-Genealogie-Datenbank Geneanet, Abruf vom 14.6.2014; vgl. Mitteilung von Robert Morgenthal bei Internet-Genealogie- Datenbank Geneanet, Abruf vom 9.10.2014.

346 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 200.

347 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/3-5; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 199.

348 Vgl. ref. KB Lambsborn.

349 Vgl. ref. KB Lambsborn.

350 Vgl. Bohrer: Copulations-Register zu den Evangel. Reform. Kirchenbüchern der Pfarrei Ernstweiler, a.a.O., S. 56.

351 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 137.

352 Vgl. Jotter: Die Mühlen des Wiesbachtales, a.a.O., S. 608.

353 Angabe nach Intelligenz-Blatt des Rheinkreises, Nr. 55 vom 23.2.1823, S. 263.

354 Vgl. Denkmaltopographie Bad Dürkheim, a.a.O., Bd. II, S. 355.

355 Vgl. Karsch: Neidenfels und seine Wälder, a.a.O., S. 344, der allerdings von 1825 als Erbauungsjahr ausgeht.

356 Vgl. Denkmaltopographie Bad Dürkheim, a.a.O., Bd. II, S. 355.

357 Vgl. Karch: Neidenfels, a.a.O., S. 102.

358 Intelligenz-Blatt des Rheinkreises, Nr. 55 vom 23.2.1823, S. 263.

359 Intelligenz-Blatt des Rheinkreises vom 13.4.1826, Beilage zu Nr. 9, S. 43-44.

360 Vgl. Carl: Pfälzer Persönlichkeiten, a.a.O., S. 648.

361 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch der Pfarrei Contwig von 1698-1764, a.a.O., S. 109.

362 Vgl. reformiertes KB Alsenborn; Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 15: Copulationseintrag vom 22.1.1691 der Tochter Maria

Barbara Raquet.

363 Vgl. Mitteilung von Herrn Eugen Hermann Martin vom 31.12.2012; vgl. Ruby: Verbandsgemeinde En­kenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 714 Nr. 6720.

364 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 15.

365 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hinter­sassen …., a.a.O., S. 23 Nr. 4118.

366 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 714 Nr. 6720.

367 Vgl. Ruby: Ver­bandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 714 Nr. 6721.

368 Mittei­lung von Herrn Eugen Hermann Martin vom 31.12.2012; vgl. Neumer: Bürgerbuch der VG. Hochspeyer, Seite 504 in Nr. 3080; vgl. LA Speyer Best.

C26 A 201 und C 26 206.

369 Vgl. http://gedbas.genealogy.net/person/show/1140524825, mi.huebner@online.de, Abruf vom 22.4.2014.

370 Vgl. http://gedbas.genealogy.net/person/show/1140524825, mi.huebner@online.de, Abruf vom 22.4.2014.

371 Vgl. http://gedbas.genealogy.net/person/show/1140524825, mi.huebner@online.de, Abruf vom 22.4.2014.

372 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enken­bach-Alsenborn, a.a.O., S. 714 Nr. 6720.

373 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 240.

374 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 20.

375 Vgl. Weber: Die beiden Hetschenmüh­len unterhalb Alsenborn; in: Pfälzische Heimatblätter Jg. 6, 1958, S. 22; vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn,

a.a.O., S. 714 Nr. 6723.

376 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde En­kenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 714 Nr. 6723 iVm S. 390 Nr. 3437; vgl. luth. KB Kaiserslautern.

377 Vgl. luth. KB Kaiserslautern.

378 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 714 Nr. 6723 iVm S. 664 Nr. 6171.

379 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 715 Nr. 6729.

380 Vgl. Alsenborner Gerichtsbuch I und II 1654-1757, abschriftlich Archiv PRFK Ludwigshafen, S. 32.

381 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsen­born, a.a.O., S. 714 Nr. 6724.

382 Vgl. Weber: Die beiden Hetschenmühlen unterhalb Alsenborn; in: Pfälzische Heimat­blätter Jg. 6, 1958, S. 22; vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn,

a.a.O., S. 714 Nr. 6724.

383 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 114.

384 Vgl. luth KB Münchweiler.

385 Vgl. ref. KB Katzweiler.

386 Vgl. luth KB Münchweiler; vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 714 Nr. 6724.

387 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 213 Nr. 1625 iVm S. 302 Nr. 2558.

388 Vgl. Ruby: Ver­bandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 213 Nr. 1625.

389 Vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und Wappenkun­de 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 371.

390 Vgl. Alsenborner Gerichtsbuch I und II 1654-1757, abschriftlich Archiv PRFK Ludwigshafen, S. 32.

391 Vgl. Kilian: Ingelheim Teil I Oberingelheim, a.a.O. S. 297 Nr. 1701.

392 Vgl. Habermehl: Die Stadt Neustadt nach alten Karten und Plänen; in: Weyrich: Neustadt. Beiträge zur Geschichte einer pfälzischen Stadt, Neustadt 1975, S. 361.

393 Vgl. Kilian: Ingelheim Teil I Oberingelheim, a.a.O. S. 115 Nr. 89 iVm Nr. 87.

394 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1, fol. +++klären+++

395 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 20; vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach, a.a.O., S. 714 Nr. 6722.

396 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 240.

397 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 20.

398 Vgl. Weber: Die beiden Hetschenmühlen unterhalb Alsen­born; in: Pfälzische Heimatblätter Jg. 6, 1958, S. 22.

399 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach, a.a.O., S. 714 Nr. 6722.

400 Vgl. LA Speyer Best. A 14 Nr. 363b.

401 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach, a.a.O., S. 714 Nr. 6722.

402 Vgl. LA Speyer Best. A 14 Nr. 363b.

403 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 714 Nr. 6722.

404 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach, a.a.O., S. 714 Nr. 6721.

405 Vgl. Weber: Mühlen im Alsenztal, a.a.O., S. 6.

406 LA Speyer Best. A14 Nr. 307f, Bl. 19.

407 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsen­born, a.a.O., S. 20.

408 Vgl. Kuby: Das älteste Kirchenbuch von Al­senborn 1663-1764 als Geschichtsquelle, ++++klären++++

409 Vgl. Ruby: Verbands­gemeinde Enkenbach, a.a.O., S. 714 Nr. 6721; vgl. Herzog: Franz.-reformiertes Kirchenbuch Otterberg, Heiratsregister 1679-1793,

a.a.O., Nr. 135.

410 Vgl. Herzog: Franz.-reformiertes Kirchenbuch Otterberg, Heiratsregister 1679-1793, a.a.O., Nr. 135.

411 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsen­born, a.a.O., S. 20.

412 Vgl. Schmidt: Familiennamen in der ehemaligen Gemeinschaft Buntenbach im 18. Jh.; in: PRFK 1977, S. 505.

413 Vgl. Neumer: Wei­denthaler Lutheraner im lutherischen Kirchenbuch von Hochspeyer; in: PRFK 2001, S. 563; vgl Neumer: Bürgerbuch Verbandsgemeinde Hochs­peyer, a.a.O., S. 504 Nr. 3082.

414 Vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 226.

415 Vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 226.

416 Vgl. Herzog: deutsch-reformiertes Kirchenbuch Otterberg, Heiratsregister1651-1798, a.a.O., Nr. 337, Copulationseintrag vom 5.4.1752Ö: dort als „Weyert“ genannt ; vgl. Mittelung von Frau Irene Mattern vom 1.7.2015,

417 Vgl. Herzog: Taufregister deutsch-reformierte Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 2639 Nr. 2194, Taufeintrag vom 28.1,1753; vgl. Mitteilung von Frau Irene Mattern vom 25.5.2015.

418 Vgl. Neumer: Wei­denthaler Lutheraner im lutherischen Kirchenbuch von Hochspeyer; in: PRFK 2001, S. 558.

419 Vgl. Rink, Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O. Nr. 2194; vgl. Mitteilung von Frau Irene Mattern am 25.5.2015.

420 Vgl. Mitteilung von Frau Irene Mattern am 25.5.2015.

421 Vgl. LA Speyer F6 Nr. 31, ref. KB II Kirchheimbolanden, fol 20; vgl. Mittelung Eheleute Dittmar vom 22.9.2014; vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von

Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 201 bezeichnet ihn als „Wagner“

422 Vgl. Ziegler: Alt-Lemberg, a.a.O., S. 116 mit Photo.

423 Vgl. Görtz: Das Kallstadter Gerichtsprotokoll­buch 1563-1740, a.a.O., S. 103.

424 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 83 Nr. 2961.

425 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh., a.a.O., Bd. 1 S. 629 Nr. 04004.0.00.

426 Vgl. Herzog: Kaiserslautern in auswärtigen Kirchenbüchern; in: PRFK 1981, S. 540.

427 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh., a.a.O., Bd. 1 S. 629 Nr. 04004.0.00.

428 Vgl. LA Speyer Best. F 5 Nr. 187, fol. 85 r; zi­tiert nach Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 107; vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 81, Nr. 278.

429 Vgl. Herzog: Kaiserslautern in auswärtigen Kirchenbüchern; in: PRFK 1981, S. 540.

430 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh., a.a.O., Bd. 1 S. 629 Nr. 04004.1.00, der allerdings den Familiennamen nicht kennt.

431 Vgl. LA Speyer Best. F 5 Nr. 187, fol. 85 r; zi­tiert nach Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 107; vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 81, Nr. 278.

432 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 144/1 S. 25-29; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 235; vgl. Weber: Kom­turei- oder Ohligmühle, a.a.O., S. 33.

433 Anm.: i.S. von Rechtsvorgänger, denn eine Verwandtschaft bestand nicht, vielmehr hat die 1. Ehefrau des Weygand die Mühle in die Ehe eingebracht.

434 Vgl. Weber: Komturei- oder Ohligmühle, a.a.O., S. 33.

435 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 81, Nr. 278; vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh., a.a.O., Bd. 1 S. 386 zu Nr. 2409 iVm. S. 629 Nr. 4004.1.00.

436 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh., a.a.O., Bd. 1 S. 629 zu Nr. 4004.2.00.

437 Vgl. Hinweis von Shirley Montgomer bei geneanet.

438 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh., a.a.O., Bd. 1 S. 629 Nr. 04004.2.01.

439 Brand, Johann Valentin: 7.11.1676 in Asselheim - 25.1.1755 in Asselheim; Küfermeister und Kronenwirt in Asselheim; Sohn des Johann Andreas *Brand und der Anna Elisabeth N.; Eheschließung am 18.1.1707 in Asselheim mit Anna Klara Lerch; Vater der Johanna Katharina Brandt (vgl. Fink/Stein: Familienchronik Mann, a.a.O., S. 185); 6xUrgroßvater von Eberhard Ref.

440 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh., a.a.O., Bd. 1 S. 386 zu Nr. 2409 iVm. S. 629 Nr. 4004.3.00 iVm. mit Herzog: Kaiserslautern im 18. Jh., a.a.O.,

Bd. 2, S. 722, Nr. 05948.0.00.

441 Vgl. Friedel: „Eine Wanderung zu den Höfen und Mühle im Westen von Kaiserslautern“; in: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Kreis Kaiserslautern

des Historischen Vereins der Pfalz, Nr. 14 Januar 1960, S. 2.

442 Vgl. Scheuermann: Rodenbach. Geschichte eines Dorfes, a.a.O., S. 189.

443 Vgl. Wahl: Ebertsheim, a.a.O., S. 111.

444 Vgl. Wahl: Ebertsheim, a.a.O., S. 113.

445 LA Speyer Best. L35 Nr. 5 Beedbuch Ebertsheim I 1773-1806, S. 356.

446 Vgl. LA Speyer Best. G7 fasc. 183. +++Zitat prüfen+++

447 Vgl. auch Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 40.

448 Vgl. luth. KB Ebertsheim, fol. 53, Copulationseintrag vom 9.10.1721.

449 Vgl. luth KB Ebertsheim, fol. 62, Copulationseintrag vom 12.7.1753.

450 Vgl. luth. KB Ebertsheim, Copulationseintrag vom 13.5.1758.

451 Vgl. luth. KB Ebertsheim, Copulationseintrag vom 13.5.1774.

452 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I, fol. 2-6.

453 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 40.

454 Anm.: 4xUrgroßvater von Eberhard Ref.

455 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I, fol. 9.

456 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I, Fol. 2-6.

457 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I fol. 53 ff.

458 LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I, fol.54/54r.

459 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I fol. 35.

460 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I fol. 10.

461 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh., a.a.O., Teil I S. 628 Nr. 04001.0.00; vgl. Stadtarchiv Kaiserslautern, Bürgermeisterrechnung 1769.

462 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh., a.a.O., Teil I S. 628 Nr. 04001.0.00; vgl. Stadtarchiv Kaiserslautern, Ratsprotokoll 1770 fol. 522.

463 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh., a.a.O., Teil I S. 628 Nr. 04001.0.00; vgl. Stadtarchiv Kaiserslautern, Hospitalbelege 1772 fol. 235.

464 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh., a.a.O., Teil I S. 628 Nr. 04001.0.00; vgl. Stadtarchiv Kaiserslautern, Ratsprotokoll 1775 fol 121.

465 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh., a.a.O., Teil I S. 628 Nr. 04001.0.00; vgl. Stadtarchiv Kaiserslautern, Ratsprotokoll 1775 fol. 132r.

466 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh., a.a.O., Teil I S. 628 Nr. 04001.0.00.

467 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 04009.0.00.

468 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00355.0.00 iVm. Nr. 04009.0.00.

469 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1240/7: „Acta betr: die dem Bord­müller Philipp Weigand ertheilte Concession über die Bordmühle auf dem Kaiserswoog“, 1788.

470 Vgl. luth. KB Ebertsheim, Taufeintrag vom 5.10.1730, Bl. 42: „Anna Sybilla, weyland Jonas Weygandts, geweßenen Müllermeisters zu Asselnheim nachgelaßene Wittib“

471 Vgl. luth. KB Eberts­heim, fol. 53.

472 Vgl. Fremgen: Burgalben, a.a.O., S. 212, 221.

473 Vgl. Fremgen: Burgalben, a.a.O., S. 124.

474 Vgl. Helf­rich: Familienregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Waldhambach und Waldrohrbach 1735-1875, a.a.O., S. 154.

475 Vgl. Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz Nr. 9 vom 13.2.1840 außer­ordentliche Beilage S. 9.

476 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 126.

477 Vgl. Wollmershäuser: Die ältesten Protokolle des kurpfälzischen Regierungsrats (1649-1652), Folge 2: 1651; in: PRFK 2013, S. 528.

478 Vgl. Dhom: Dietz, Weinkauf, Anhäuser. Familiennamen aus d. Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, 448.

479 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 147-150; vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 944 fol. 24.

480 Vgl. Dhom: Dietz, Wein­kauf, Anhäuser. Familiennamen aus der Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, S. 449 unter Hinweis auf das ref. KB Dielkirchen.

481 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 151.

482 Vgl. Denkmaltopographie Donnersbergkreis, a.a.O., S. 395.

483 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 151.

484 Vgl. Dhom: Dietz, Weinkauf, Anhäuser. Familiennamen aus der Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, S. 449 unter Hinweis auf das ref. KB Dielkirchen.

485 Vgl. Stock: Mannweiler, Fortsetzung; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1924, S. 118.

486 Vgl. Internetdatei http://familysearch.org.

487 Vgl. Herzog: ref. KB Steinwenden, a.a.O., S. 33 Nr. 574.

488 Vgl. Dhom: Dietz, Weinkauf, Anhäuser. Familiennamen aus d. Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, 448 mit Hinweis auf das reformierte KB

Dielkirchen.

489 Vgl. Internetdatei http://familysearch.org.

490 Vgl. Dhom: Dietz, Weinkauf, Anhäuser. Familiennamen aus d. Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, S. 449.

491 Vgl. Dhom: Dietz, Weinkauf, Anhäuser. Familiennamen aus d. Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, 449.

492 Vgl. Dhom: Dietz, Weinkauf, Anhäuser. Familiennamen aus d. Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, 449.

493 Vgl. Dhom: Dietz, Weinkauf, Anhäuser. Familiennamen aus d. Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, S. 449.

494 Vgl. Dhom: Dietz, Weinkauf, Anhäuser. Familiennamen aus d. Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, 449 iVm Internetdatei http://familysearch.org mit

abweichenden Angaben.

495 Vgl. Dhom: Dietz, Weinkauf, Anhäuser. Familiennamen aus d. Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, S. 449.

496 Vgl. Dhom: Dietz, Weinkauf, Anhäuser. Familiennamen aus d. Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, S. 449.

497 Vgl. Internetdatei http://familysearch.org.

498 Vgl. Dhom: Dietz, Weinkauf, An­häuser. Familiennamen aus d. Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, S. 449.

499 Vgl. Internetdatei http://familysearch.org.

500 Vgl. Dhom: Dietz, Weinkauf, Anhäuser. Familiennamen aus d. Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, S. 449.

501 Vgl. Internetdatei http://familysearch.org.

502 Vgl. Stock: Mann­weiler, Fortsetzung; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1924, S. 118.

503 Vgl. Stock: Mannweiler, Fortsetzung; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1924, S. 118; vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 164.

504 Vgl. Internetdatei http://familysearch.org.

505 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 164, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 262.

506 Vgl. Internetdatei http://familysearch.org.

507 Vgl. Internetdatei http://familysearch.org.

508 Vgl. Internetdatei http://familysearch.org.

509 Vgl. Dhom, Emil: Dietz, Weinkauf, Anhäuser. Familiennamen aus der Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, S. 449.

510 Vgl. Stock: Mannweiler, Fortsetzung; in: Nordpfälzer Geschichts­verein 1924, S. 118.

511 Vgl. KSchA Zw. Rep. IV, Nr. 2101, 2102; vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 107.

512 Vgl. Jotter: Die Mühlen des Wiesbachtales, a.a.O., S. 610.

513 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 292/1 S. 43r-44.

514 Vgl. Wittmer/Rupp/Mock: Familienregister Ilbesheim bei Landau, a.a.O., S. 76.

515 Vgl. Wittmer/Rupp/Mock: Familienregister Ilbesheim bei Landau, a.a.O., S. 65, 76.

516 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 46 fol. 69r.

517 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 292: „Erlaß des Zehnten Pfennigs wegen Veräußerung der Weißmühle zu Eisenberg durch Joh. Georg Weinschenk [2 Blatt], 1775“.

518 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 1799/9 Bl. 93)

519 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 1799/9 Bl. 100.

520 Vgl. Weber: Vom alten Hammer über die Papiermühle zu Oerlikon, a.a.O., S. 26.

521 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 1799/9 Bl. 98.

522 Vgl. R. K.: Die Hahnmühle, Nordpfälzer Geschichtsverein 1937, S. 63 leider ohne Quellenangabe; vgl. Schattauer: Die Mühle(n) in Oberhausen / Appel; in:

Nordpfälzer Geschichts­verein 1/2006 S. 14.

523 Vgl. Kilian: Schatzungsregister des kurpfälzischen Oberamtes Stromberg, a.a.O., S. 8.

524 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1179 1a, fol 5; Vgl. Spengel: Mühlen im Gebiet der mittleren und unteren Nahe, a.a.O., Bd. 2, S. 197.

525 Vgl. Mitteilung von Herr Ewald Dittmar unter Bezugnahme auf Standesamts­belege Münsterappel.

526 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar unter Hinweis auf Standesamtsbelege Niederhausen/Appel und luth KG Münsterappel.

527 Vgl. Mitteilung Herr Ewald Dittmar vom 2.2.2011.

528 Vgl. R. K.: Die Hahnmühle, Nordpfälzer Geschichtsverein 1937, S. 63 leider ohne Quellenangabe; Becher: Ortssippenbuch Mehlbach, a.a.O., S. 185 Nr. 1242.

529 Vgl. Schattauer: Die Mühle(n) in Oberhausen / Appel; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1/2006 S. 14.

530 Vgl. Becher: Dorfsippenbuch Mehlbach, a.a.O., S. 185 Nr. 1242.

531 Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

532 Vgl. Weber:Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 301; vgl. LA Speyer Best. C 41 Nr. 39/6. 68: Erbbestandsbrief vom 26.10.1776.

533 Vgl. „Mühlenforschung als Dokumentation eines aussterbenden Handwerks“; in: Don­nersberg Jahrbuch 1987 +++Zitat klären+++

534 Vgl. lutherisches KB Münsterappel; vgl. Mittei­lung von Herrn Ewald Dittmar.

535 Vgl. Angabe von Herrn Ewald Dittmar, der diese Mitteilung erhalten hat von Herrn Jens Hühner am 2.2.2007.

536 Vgl. R. K.: Die Hahnmühle, Nordpfälzer Geschichtsverein 1937, S. 63 leider ohne Quellenan­gabe; vgl. Weber: Mühle und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 143.

537 Vgl. R. K.: Die Hahnmühle, Nordpfälzer Geschichtsverein 1937, S. 63 leider ohne Quellenan­gabe; vgl. Weber: Mühle und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 143.

538 Vgl. R. K.: Die Hahnmühle, Nordpfälzer Geschichtsverein 1937, S. 63 leider ohne Quellenangabe.

539 ab­gedruckt bei Jacob: Die Wolfsmühle; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1933, S. 6.

540 Vgl. Jacob:Die Wolfsmühle in Nordpfälzer Geschichtsverein 1933, S 6.

541 Vgl. R. K.: Die Hahnmühle, Nordpfälzer Geschichtsverein 1937, S. 63 leider ohne Quellenan­gabe.

542 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 143; vgl. Kirchenschaffnei-Archiv Meisenheim III 47.

543 Vgl. Kilian: Schatzungsregister des kurpfälzischen Oberamtes Strom­berg, a.a.O., S. 35.

544 Vgl. Steinebrei: Die Rohmühle bei Heiligenmoschel; in: Hei­matjahrbuch des Landkreises Kaiserslautern 2001, S. 99-105.

545 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 112.

546 Vgl. ev. KB Wallhalben6, Bl. 16, Sterbeeintrag vom 17.4.1832.

547 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 112.

548 Vgl. Kaufmann: Friedelhausen, a.a.O., S. 46; vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 821.

549 Vgl. Kaufmann: Friedelhausen, a.a.O., S. 47.

550 Intelligenzblatt des Rheinkreises, Beilage zu Nr. 89 vom 18.8.1836, S. 713-714.

551 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 282.

552 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 35.

553 Vgl. Fuchs, Hans: Bemerkenswerte Einträge aus dem evangelisch-reformierten Kirchenbuch der Stadt Zweibrücken zwischen den Jahren 1607 und 1662; in: PRFK 1975, S. 155.

554 Vgl. Seelinger: Familien in Alsheim Gronau, a.a.O., S. 808 Nr. 2706.

555 Vgl. Gallé: Kunstführer Rheinhessen, a.a.O., S. 139.

556 Vgl. Grünewald/Stroh: Chronik Westhofen, a.a.O., S. 87 mit Anm.

557 Vgl. Armknecht, Karl Heinz und Beckenbach, Heinrich: Die Ahnen berühmter Wormsgauer. 3. Wendelin Weissheimer; in: Der Wormsgau 1954/55, S. 246.

558 Vgl. Armknecht, Karl Heinz und Beckenbach, Heinrich: Die Ahnen berühmter Wormsgauer. 3. Wendelin Weissheimer; in: Der Wormsgau 1954/55, S. 246.

559 Vgl. Armknecht, Karl Heinz und Beckenbach, Heinrich: Die Ahnen berühmter Wormsgauer. 3. Wendelin Weissheimer; in: Der Wormsgau 1954/55, S. 246.

560 Vgl. Gallé: Kunstführer Rhein­hessen, a.a.O., S. 139.

561 Vgl. Curschmann: Schultheiß Phil­ipp Best zu Undenheim und seine Familie; in: PRFK 1976, S. 376 Anm. 15.

562 Vgl. Curschmann, Dieter: Schultheiß Philipp Best zu Undenheim und seine Familie; in: PRFK 1976, S. 373.

563 Vgl. Armknecht, Karl Heinz und Beckenbach, Heinrich: Die Ahnen berühmter Wormsgauer. 3. Wendelin Weissheimer; in: Der Wormsgau 1954/55, S. 246.

564 Vgl. Beckenbach, Heinrich: Wendelin Weissheimer. Ein rheinhessischewr Kapellmeister / Komponist; in: Der Wormsgau 1954/55, S. 198-205.

565 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppen­steiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 79.

566 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 144/1 S. 25-29; zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 241 mit späteren Ergänzungen.

567 Vgl. Unterlagen von Rudolf Hill, Photos des Erbbestandsbriefs Archiv Ref; +++klären: Fundort+++.

568 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 267.

569 Vgl. hierzu Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 240; vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und

Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

570 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 79.

571 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppen­steiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 79.

572 Vgl. Seiter/Müller: Reformiertes Kirchenbuch der Pfarrei Weilerbach 1736-1789, a.a.O., S. 9.

573 Vgl. Schneider: „Die Erbbeständer zu Katzweiler im Jahre 1740“; in: PRFK 1977, S. 393.

574 Vgl. Lehmann: Nachrichten über die Klostermühle zu Breunigweiler; in: Nordpfälzer Ge­schichtsverein 1909, S. 84-87.

575 Vgl. Lehmann: Nachrichten über die Klostermühle zu Breunigweiler; in: Nordpfälzer Ge­schichtsverein 1909, S. 84-87.

576 Vgl. LA Speyer Best Nassau-Weilburg Nr. 49a, b, c; Fasc. 49: Erbbestandsbrief über die Mahl- und Bordenmühle Breunigweiler für den Müller Johann Peter

Weißmann; abgedruckt bei Leh­mann: Nachrichten über die Klostermühle zu Breunigweiler; in: Nordpfälzer Ge­schichtsverein 1909, S. 84/85.

577 Vgl. Gillmann: Sippersfeld, Pfrimmerhof und Breunig­weiler, a.a.O., S. 246; vgl. LA Speyer Best Nassau-Weilburg Nr. 49a, b, c.

578 Vgl. Gillmann: Sippersfeld, Pfrimmerhof und Breunig­weiler, a.a.O., S. 246; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk a.a.O., S. 292; vgl. LA Speyer Best. C38

Nr. 49b.

579 Vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Fa­milien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 240.

580 Vgl. Gillmann: Sippersfeld, Pfrimmerhof und Breunigweiler, a.a.O., S. 246; vgl. LA Speyer Best Nassau-Weil­burg Nr. 49a, b, c.

581 Vgl. hierzu Weber: Mühlen und des Müllerhandwerk, a.a.O., S. 240.

582 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 79.

583 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 79.

584 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 79.

585 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 141.

586 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 140.

587 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 140.

588 Vgl. LA Speyer Best. C 22 Nr. 182.

589 Vgl. LA Speyer Best. F Nr. fol. 127.

590 Vgl. LA Speyer Best.F5 Nr. 646 fol. 121r.

591 Vgl. Uhrig: Die Familien Berz- und He­fersweilers, a.a.O., S. 513.

592 Vgl. Uhrig: Die Familien Berz- und Hefersweilers, a.a.O., S. 12.

593 Vgl. Knecht: Die Mühle in Hefersweiler, a.a.O., S. 33.

594 Vgl. Uhrig: Die Familien Berz- und Hefersweilers; Internetdatei von 2005, http://ww­w.http://www.hefersweiler-berzweiler.de/pdf/familienbuchhefers­wei­ler.pdf,

S. 12 und S. 513 dort als Johannes Wecker bezeichnet; Abruf vom 20.11,.2012.

595 Vgl. Uhrig: Die Familien Berz- und Hefersweilers; Internetdatei von 2005, http://ww­w.http://www.hefersweiler-berzweiler.de/pdf/familienbuchhefers­wei­ler.pdf,

S. 12, Abruf vom 20.11,.2012.

596 Vgl. LA Speyer Best. C 22 Nr. 182.

597 Vgl. LA Speyer Best. C 22 Nr. 182.

598 Vgl. LA Speyer Best. C 22, Nr. 184.

599 Vgl. Uhrig: Die Familien Berz- und Hefersweilers, a.a.O., S. 513; vgl. Knecht: Die Mühle in Hefersweiler, a.a.O., S. 33.

600 Vgl. Uhrig: Die Familien Berz- und Hefersweilers, a.a.O., S. 513; vgl. Knecht: Die Mühle in Hefersweiler, a.a.O., S. 33.

601 Vgl. LA Speyer Best. C 22, Nr. 184.

602 Vgl. LA Speyer: Regest Urkunden Herrschaft Reipoltskirchen, Best. C22 Nr. 185.

603 Vgl. Weigel: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 383.

604 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 269; vgl. LA Speyer Best. C 38 Nr. 104.

605 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 130.

606 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00266.0.00.

607 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 85 Nr. 448.

608 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 33.

609 Vgl. Sipp: Hunspach, Ingolsheim: les baptêmes de Hunspach, Ingols­heim, 1702-1792, 1803-1807 [y compris Hoffen jusqu'en 1728], Haguenau: Familles d'Al­sace du Nord Généalogie, 2009, S. 40.

610 Vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 227.

611 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1; zitiert nach Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 258.

612 Vgl. Schattauer: Die Mühle(n) in Oberhausen / Appel; in: Nordp­fälzer Geschichtsverein 1/2006 S. 14.

613 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 304.

614 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 222 Nr. 1166.

615 Vgl. Jung: Familienbuch ev. Pfarreien Sötern und Bosen, a.a.O., S. 23.

616 LA Speyer Best. B2 Nr. 292/2 fol. 15.

617 Vgl. kath. KB „Kapuzinerkirchenbuch“ Grünstadt; Mitteilung von Frau Marie-Luise Reuter.

618 Vgl. kath. KB Ottersheim; Mitteilung von Frau Ma­rie-Luise Reuter.

619 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 610; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 428-429 Nr. 515.

620 Vgl. luth KB Ebertsheim, Taufeintrag vom 30.5.1706, Bl. 14.

621 Vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 228.

622 Vgl. Mitteilung von Herrn Thomas Horsmann vom 12.8.2012; vgl. mündliche Mitteilung Frau Marie-Luise Reuter vom 9.5.2014; vgl. kath. KB Boßweiler.

623 Vgl. LA Speyer Best. K15, Kasten 9 Notariatsakten Göllheim Nr. 412 vom 13.8.1815; der Autor dankt Herrn Thomas Horsmann, der auf eine fehlerhafte Zitierung und Datierung der Urkunde hingewiesen hat.

624 Vgl. LA Speyer Best. K15, Kasten 9 Notariatsakten Göllheim Nr. 412 vom 13.8.1815; der Autor dankt Herrn Thomas Horsmann, der auf eine fehlerhafte Zitierung und Datierung der Urkunde hingewiesen hat.

625 Vgl. LA Speyer Best D2 Nr. 720 I fol. 1.

626 Vgl. Kopie in den Reichskammergerichtsakten LA Speyer Best. E6 Nr. 2098.

627 Vgl. LA Speyer Best D2 Nr. 720 I, fol. 1.

628 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I, fol.1.

629 Vgl. Weber, Friedrich W.: Die historischen Mühlen in Gumbsweiler am Glan; in: Westricher Heimatbll. N. F. 6. 1975, Sonderdruck, S. 86.

630 Vgl. kath. KB „Kapuzinerkirchenbuch“ Grünstadt; Mitteilung von Frau Marie-Luise Reuter.

631 Vgl. Mitteilung Frau Marie Luise Reuter vom 2.8.2014; vgl. kath. Kapuzinerkirchen Grünstadt Sterbeeintrag vom 8.2.1731: „Anna Maria Werkle, Vidua, ex Combs­weiler, calvin.“

632 Vgl. Weber, Friedrich W.: Die historischen Mühlen in Gumbsweiler am Glan; in: Westricher Heimatbll. N. F. 6. 1975, Sonderdruck, S. 86.

633 Vgl. kath. KB „Kapuzinerkirchenbuch“ Grünstadt; Mitteilung von Frau Marie-Luise Reuter.

634 Vgl. kath. KB „Kapuzinerkirchenbuch“ Grünstadt; Mitteilung von Frau Marie-Luise Reuter.

635 Vgl. Weber, Friedrich W.: Die historischen Mühlen in Gumbsweiler am Glan; in: Westricher Heimatbll. N. F. 6. 1975, Sonderdruck, S. 86.

636 Vgl. Weber: Die historischen Mühlen in Gumbsweiler am Glan; in: Westricher Heimatbll. N. F. 6. 1975, Sonderdruck, S. 86/87.

637 Vgl. LA Speyer Best. K15, Kasten 9 Notariatsakten Göllheim Nr. 412 vom 13.8.1815.

638 Vgl. LA Speyer Best. K15, Kasten 9 Notariatsakten Göllheim Nr. 412 vom 13.8.1815.

639 Vgl. LA Speyer Best. K15, Kasten 9 Notariatsakten Göllheim Nr. 412 vom 13.8.1815.

640 Vgl. LA Speyer Best. K15, Kasten 9 Notariatsakten Göllheim Nr. 412 vom 13.8.1815.

641 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises, Nr. 190 vom 5.12.1827, Beilage; vgl. Hinweis von Herrn Thomas Horsmann vom 11.11.2012.

642 Vgl. Listen von Yad Vashem, Jerusalem.

643 Vgl. Mitteilung Frau Marie Luise Reuter vom 2.8.2014; vgl. kath. KB Boßweiler.

644 Vgl. Kopie in den Reichskammergerichtsakten LA Speyer Best. E6 Nr. 2098.

645 Vgl. Mitteilung Frau Marie-Luise Reuter vom 9.5.2014; vgl. kath. KB Quirnheim.

646 Vgl. LA Speyer Best. L56 Urkataster Mertesheim.

647 Vgl. LA Speyer Best. F5 Nr. 639 fol. 14.

648 Vgl. LA Speyer Best. F5 Nr. 639 fol. 14.

649 Vgl. Mitteilung von Herrn Thomas Horsmann vom 12.8.2012; vgl. Mitteilung Frau Marie-Luise Reuter vom 9.5.2014; vgl. kath. KB Quirnheim.

650 Vgl. LA Speyer Best. L35 Nr. 5 Beedbuch Ebertsheim I 1773-1806, S. 307.

651 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 81 vom 18.8.1821, S. 488-489.

652 Vgl. ref. Kirchenbuch Marnheim; Mitteilung durch Eheleute Ewald Dittmar vom 13.8.2011.

653 Vgl. Mitteilung durch Eheleute Ewald Dittmar vom 13.8.2001; vgl. ref. KB Marnheim.

654 Vgl. Mitteilung durch Eheleute Ewald Dittmar vom 13.8.2001; vgl. ref. KB Marnheim.

655 Vgl. Mitteilung durch Eheleute Ewald Dittmar vom 13.8.2001; vgl. ref. KB Marnheim.

656 Vgl. Mitteilung von Frau Paula Stephan vom 3.11.2011 und 16.1.2014; vgl. ref. KB Kallstadt.

657 Vgl. Mitteilung von Frau Paula Stephan vom 16.1.2014; vgl. ref. KB Kallstadt.

658 Vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 9; dagegen nach Weber: Mahl- und Ölmühle in Rehborn am Glan, Nordpfälzer Geschichtsverein 1959, S. 373: „Christmann

Werner.“

659 Vgl. LA Speyer B2 Nr. 1255/3.

660 Vgl. luth KB Hardenburg, Taufeintrag vom 28.2.1739.

661 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O. S. 51; vgl. Buchert: Die Unternehmer im Isenachtal und Umgebung im 18. Jh.; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952,

S. 42.

662 Vgl. auch Zachert:Hardenburg, a.a.O., S. 61 ff.

663 Vgl. luth. KB Hardenburg, Taufeintrag vom 8.6.1741.

664 Vgl. Stadtarchiv Zweibrücken: Landgerichtsbuch Zweibrücken, fol. 459r; vgl. Gölzer: Register zum Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 136.

665 Anm.: sie ist die Schwester des Michel Bohr aus Niederwürzbach; vgl. Gölzer: Register zum Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 11.

666 Vgl. Stadtarchiv Zweibrücken: Landgerichtsbuch Zweibrücken, fol. 459r; vgl. Gölzer: Register zum Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 136.

667 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 48.

668 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 200 Nr. 3049.

669 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 200 Nr. 3050.

670 Vgl. Reichardt: Wernz-Vorfahren, a.a.O., Anhang S. 4.

671 Vgl. Mitteilung von Horst Klein bei geneanet; vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 46, 59.

672 Vgl. ref. KB Bad Dürkheim; vgl. Internetdatei familysearch.org.

673 Vgl. Mitteilung von Horst Klein bei geneanet.

674 Vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein bei geneanet, http://de.geneanet.org/, Abruf vom 20.2.2014.

675 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 46.

676 Vgl. LA Speyer Best. L56 Kasten Nr. 144 Besitz-Nr. 162 Seite 544.

677 Vgl. LA Speyer Best. L55 Nr. 266.

678 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, 265; vgl. Reichardt: Wernz-Vorfahren, a.a.O., Anhang S. 4.

679 Vgl. Feldmann: Mahlmühle Zumstein, a.a.O., S. 77.

680 Vgl. Feldmann: Mahlmühle Zumstein, a.a.O., S. 79-80.

681 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 3.

682 Vgl. Frosch: Familien in Neuhofen, a.a.O., S. 235, 513.

683 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 1.

684 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 1.

685 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 1.

686 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 1.

687 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 664 Nr. 6171.

688 Vgl. Alsenborner Gerichtsbuch, Alsenborner Gerichts-, Kauf- und Tauschcontrakten Protocollum 6.4.1784 Nr. 120, abschriftlich Archiv PRFK Ludwigshafen, S. 15.

689 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., S. 4, Anhang S. 5.

690 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., S. 4.

691 Vgl. Reichardt: Wernz-Vorfahren, a.a.O., Anhang S. 5.

692 Vgl. Thielen: Spuren der Geschichte in einer nordpfälzischen Gemeinde, a.a.O., S. 91/92; vgl. Burghardt: Bann- und Ohligmühle zu Reh­born; in: Nordpfälzer

Geschichtsverein 1954, S. 91.

693 Vgl. Anthes: Kasualien der reformierten Pfarrei Rehborn, a.a.O., S. 97.

694 Vgl. Thielen: Spuren der Geschichte in einer nordpfälzischen Gemeinde, a.a.O., S. 92.

695 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 1.

696 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 1.

697 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 2.

698 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 2.

699 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 2.

700 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 2; vgl. auch Raimar: Ahnenliste Heinrich von Brunck 1847-1911; in: Pfälz. Fam.- und Wappenkunde 1953 S. 26.

701 Vgl. Dautermann: Bad Dürkheim. Chro­nik einer Salierstadt, a.a.O., S. 482; vgl. Raimar: Ahnenliste Heinrich von Brunck 1847-1911; in: Pfälz. Fam.- und Wappen­- kunde 1953, S. 27.

702 Vgl. Raimar: Ahnenliste Heinrich von Brunck 1847-1911; in: Pfälz. Fam.- und Wappenkunde 1953, S. 27.

703 Vgl. Dautermann: Chronik einer Salierstadt, a.a.O., S. 109.

704 Vgl. Weber: Mühlen im Al­senztal, a.a.O., S. 8; vgl. Herzog: Sembach, a.a.O., S. 22; vgl. Reichardt: Wernz-Vorfahren, a.a.O., S. 4.

705 Vgl. Reichardt: Wernz-Vorfahren, a.a.O., S. 4.

706 Vgl. Reichardt: Wernz-Vorfahren, a.a.O., Anhang S. 3.

707 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Al­senborn, a.a.O., S. 730 Nr. 6884; vgl. Böttcher: : Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 265;

vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 283, 304.

708 Vgl. Reichardt: Fami­lie Wernz, a.a.O., S. 4.

709 Vgl. Böttcher: Die Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 277, 265; vgl. Raimar: Ahnenliste Heinrich von

Brunck 1847-1911; in: Pfälz. Fam.- und Wappenkunde 1953 S. 26.

710 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Al­senborn, a.a.O., , S. 730.

711 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., S. 4.

712 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 3.

713 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 3.

714 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 269 Anm. zu Nr. 3109.

715 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 4.

716 Vgl. Reich­ardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 3.

717 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 3.

718 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 3.

719 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 1.

720 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., S. 3.

721 Vgl. Raimar: Ahnenliste Heinrich von Brunck 1847-1911; in: Pfälz. Fam.- und Wappenkunde 1953, S. 27; vgl. Archiv Pfälzisch-rhein. Familienkunde Best. XV

K4.28; vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 3.

722 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 277; nach Dautermann: Bad Dürkheim. Chronik einer Salierstadt, a.a.O., S. 483 erbaut 1760.

723 Vgl. Dautermann: Bad Dürkheim. Chronik einer Salierstadt, a.a.O., S. 482.

724 Vgl. Wihr: Rehhütter Chronik, a.a.O., S. 182; vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 730 Nr. 6883.

725 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., S. 3-4; ebd. Anhang S. 3.

726 Vgl. Raimar: Ahnenliste Heinrich von Brunck 1847-1911; in: Pfälz. Fam.- und Wappenkunde 1953, S. 27.

727 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., S. 4.

728 Vgl. Wihr: Rehhütter Chronik, a.a.O., S. 182; vgl. Raimar: Ahnenliste Bruck, a.a.O., S. 27 Nr. 28; vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 3.

729 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 3.

730 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., S. 4.

731 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., S. 4.

732 Vgl. Weber: „Die Flößerei (Trift) auf dem Speyerbach“; in: Weyrich: Neustadt. Beiträge zur Geschichte einer pfälzischen Stadt, Neustadt 1975, S. 637 ff., 649; vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., S. 4.

733 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., S. 4.

734 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., S. 4.

735 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 4.

736 Vgl. Wihr: Rehhütter Chronik, a.a.O., S. 182; vgl. Raimar: Ahnenliste Heinrich von Brunck 1847-1911; in: Pfälz. Fam.- und Wappenkunde 1953, S. 27 Nr. 28; vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 4.

737 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 4.

738 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 4.

739 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 4.

740 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 4.

741 Vgl. Dautermann: Bad Dürkheim. Chronik einer Salierstadt, a.a.O., S. 482; vgl. Raimar: Ahnenliste Heinrich von Brunck 1847-1911; in: PRK1953 S. 27; vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 730 Nr. 6884.

742 Vgl. Raimar: Ahnenliste Heinrich von Brunck 1847-1911; in: PRFK 1953, S. 27.

743 Vgl. Wihr: Rehhütter Chronik, a.a.O., S. 182.

744 Vgl. Reichardt: Familie Zumstein; in: PRFK 2000, S. 358.

745 Vgl. Wihr: Rehhütter Chronik, a.a.O., S. 182.

746 Vgl. Reichardt: Familie Zumstein; in: PRFK 2000, S. 358; vgl. Feldmann: Mahlmühle Zumstein, a.a.O., S. 77: „Maria Luise Pfeiffer“.

747 Vgl. Wihr: Rehhütter Chronik, a.a.O., S. 182.

748 Vgl. Frosch: Familien in Neuhofen, a.a.O., S. 235, 513.

749 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., S. 4.

750 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 277, 265; vgl. Raimar: Ahnenliste Heinrich von Brunck 1847-1911; in: PRFK 1953 S. 26.

751 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 730.

752 Vgl. Dautermann: Bad Dürkheim. Chronik einer Salierstadt, a.a.O., S. 482.

753 Vgl. Baer: Die sogenannte Wernzsche Mühle in Erpolzheim, der langsame Verlust eines Kulturdenkmals; in: Denkmalpflege in Rheinland-Pfalz. 47/51 (1992/1996), S. 137.

754 Vgl. Reichardt: Fami­lie Wernz, a.a.O., S. 4.

755 Vgl. Raimar: Ahnenliste Heinrich von Brunck 1847-1911; in: PRFK 1953 S. 26; vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 539 Nr. 4969.

756 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, 277, 291; vgl. Dautermann: Bad Dürkheim. Chronik einer Salierstadt, a.a.O.,

S. 582.

757 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 274 Nr. 1444.

758 Vgl. Freimersheim: Heimatbuch, a.a.O.,S. 23.

759 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil II katholisches Kirchenbuch, a.a.O., S. 62 Nr. 372

760 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., S. 115 Anm. zu Nr. 669.

761 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil II katholisches Kirchenbuch, a.a.O., S. 50, 114.

762 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., S. 62 Nr. 371.

763 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., S. 92 Nr. 539.

764 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., S. 62, Nr. 372.

765 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., S. 69 Nr. 416.

766 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., S. 114 Nr. 668 iVm S. 115 Nr. 669.

767 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 274 Nr. 1443.

768 Vgl. Seelinger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 669, Nr. 2882.

769 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307 f, fol. 2; vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307e, fol. 16; vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307f, fol. 2.

770 LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Nr. 1.

771 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307e, fol.16 ff..

772 Vgl. Schweickart: Essingen, a.a.O., S. 358; vgl. Martin: Emigration und Nationalgüterveräußerung, a.a.O., a.a.O., S. 206; vgl. LA Speyer Best. G8 III Nr. 47 X.

773 Vgl. Schweickart: Essingen, a.a.O., S. 413.

774 Vgl. Schweikart: Mühlen in Essingen, Heimatjahrbuch Südliche Weinstraße 2012, S. 46.

775 Vgl. Schweickart: Essingen, a.a.O., S. 359-361; vgl. LA Speyer Best. G8 I Nr. 27.

776 Intel­ligenzblatt des Rheinkreises 1821, S. 701.

777 Vgl. Hartwich: Be­völkerungsstruktur und Wiederbesiedlung Speyers nach der Zerstörung von 1689, a.a.O., S. 132.

778 Vgl. Hartwich: Be­völkerungsstruktur und Wiederbesiedlung Speyers nach der Zerstörung von 1689, a.a.O., S. 165.

779 Vgl. Hartwich: Bevölke­rungsstruktur und Wiederbesiedlung Speyers nach der Zerstörung von 1689; Diss., Heidelberg 1965, S. 132.

780 Vgl. Saal: Freimersheimer Mühle a.a.O., S. 209.

781 Vgl. Freimersheim: Heimatbuch, a.a.O.,S. 25.

782 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 112.

783 Vgl. Anthes: Ortsfremde in Meisenheim am Glan im 17. Jahrhundert; in: PRFK 1975, S. 165, 171.

784 Vgl. Internetdatei Wikipedia, Stichwort Stipshausen, Abruf vom 10.10.2014.

785 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 228, 307.

786 Vgl. luth. KB Kirchheim; Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 228.

787 Vgl. luth. KB Kirchheim; vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 228 mit Anm: das war die dritte Ehe Weydenkopfs.

788 Vgl. Zachert: Hardenburg, a.a.O., S. 67.

789 Vgl. Zachert: Harden­burg, a.a.O., S. 67.

790 Vgl. Zachert: Harden­burg, a.a.O., S. 67.

791 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 40.

792 Vgl. Heimat- und Kulturverein Mölsheim [Hrsg.]: Mölsheim, a.a.O., S. 65.

793 Vgl. Heimat- und Kulturverein Mölsheim [Hrsg.]: Mölsheim, a.a.O., S. 65.

794 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 274 Nr. 1447, 1448.

795 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 223.

796 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 214 Nr. 1128.

797 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 214 Nr. 1128.

798 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, fol. +++klären+++, zitiert nach Weber: Mühle und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 221.

799 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 2871, darin: Q5 Kaufbrief von 1728, Q9 Versteigerungsprotokoll, Q21 Erbbestandsbrief für Weyermiller von 1728 [Ausfertigung] mit eigenhändiger Unterschrift des Pfalzgrafen Gustav Samuel Leopold von Pfalz-Zwei­brücken; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichts- akten, a.a.O., Bd. 3, S. 2106, Nr. 2356.

800 Vgl. luth. KB Ebertsheim, fol. 53.

801 Vgl. luth KB Ebertsheim, Copulationseintrag vom 12.7.1753.

802 Vgl. luth. KB Ebertsheim, Copulationseintrag vom 15.5.1758.

803 Vgl. luth. KB Ebertsheim, Copulationseintrag vom 13.9.1767.

804 Vgl. Lehmann: Urkundliche Geschichte der ehemaligen freien Reichsstadt Landau, a.a.O., S. 277.

805 Vgl. Lehmann: Urkundliche Geschichte der ehemaligen freien Reichsstadt Landau, a.a.O., S. 277.

806 Mitteilung Dr. Michael Martin vom 13.3.2012.

807 Eilbote Landau vom 4.11.1848, S. 589 und vom 18.11.1848 S. 618 = LA Speyer Best. Y 20/41.

808 Eilbote Landau vom 9.4.1853, S. 154 = LA Speyer Best. Y 20/41.

809 Vgl.. luth. KB Ebertsheim, fol. 30, Taufeintrag vom 6.1.1724.

810 arg. Ex LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I fol. 54r.

811 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I fol. 54r iVm. luth. KB Ebertsheim, fol. 53.

812 Vgl. luth KB Ebertsheim, Copulationseintrag vom 2. Advent 1756.

813 Vgl. dazu LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I fol. 45: „Vormalig Valentin Weigandische Wittib und nunmehrige Johann Adam Bogische Ehefrau“.

814 Luth KB Ebertsheim, Copula­tionseintrag vom 2. Advent 1756.

815 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I, fol. 2-6.

816 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I fol. 53 ff.

817 LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I, fol.54/54r.

818 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I fol. 10, 11.

819 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I fol. 10.

820 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I fol. 45.

821 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I fol. 10.

822 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 5321 und LA Speyer Best. B2 Nr. 5322.

823 Vgl. Drumm: Die Walkmühle in Ixheim; in: Aus heimatli­chen Gauen, Beilage z. Pfälzischen Merkur, Nr. 49 vom 10.12.1929.

824 Vgl. LA Speyer, Best. K16 Kasten N-10, Urk. Nr. 107/1807 vom 4.3.1807.

825 Vgl. LA Speyer Best. K16, 257 Notariatsakten Grünstadt Nr. 198.

826 Vgl. Decker u.a:.kath. KB Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 3923, 3927.

827 Vgl. Decker u.a:.kath. KB Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 3924.

828 Vgl. Knecht: Bellenmühle, a.a.O., S. 94; vgl. Kunstdenk­mäler, a.a.O., Bd. IX, S. 343.

829 Vgl. Decker u.a:.kath. KB Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 3924.

830 Anm.: Datum unzutreffend, denn bereits 1763 wurde in Niederkirchen der Sohn Johann Philipp Jakob Weyrich geboren.

831 Vgl. Knecht: Bellenmühle, a.a.O., S. 94; vgl. Kunstdenk­mäler, a.a.O., Bd. IX, S. 343.

832 Vgl. Knecht: Bellen­mühle, a.a.O., S. 94; vgl. LA Speyer Best. F5 Nr. 647, fol. 11.

833 Vgl. Knecht: Bellen­mühle, a.a.O., S. 94.

834 Vgl. LA Speyer Best. F5 Nr. 646, fol. 135; Anm.: bei Knecht: Bellenmühle, a.a.O., S. 95 heißt es dagegen: „Um 1795 übergab er die … Mühle an seinen ältesten Sohn Johann Philipp ...“.

835 Vgl. Decker u.a:.kath. KB Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 3926.

836 Vgl. Decker u.a:.kath. KB Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 959, 3926.

837 Vgl. Decker u.a:.kath. KB Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 3925.

838 Vgl. Decker u.a:.kath. KB Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 3925, 3926.

839 Vgl. Decker u.a:.kath. KB Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 3926.

840 Vgl. Decker u.a:.kath. KB Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 3926.

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