Version 27.3.2016

 

 

Liters S (Se-Sz)

 

 

 

Sebastian, Hans Jakob:

geb. um 1670 in Ruthweiler - unbekannt; Sohn des Müllers Melchior *Bastian (Sebastian); Müller in der Brandmühle Baumholder; °° 12.2.1697 mit Maria Engel Jung (um 1672 Baumholder – 7.12.1734; Tochter von Johann Barthel Jung und Ursula NN); aus der Ehe gin­gen 6 Töchter hervor, darunter Maria Eva Sebastian (°° 14.1.1727 mit Johann Michael *Horbach) 1.

 

 

Sebastian, Johann Jakob:

7.5.1702 - † 12.2.1772 Berschweiler; Sohn des Müllers auf der Beckersmühle in Ruschberg Nickel Bastian/Sebastian und Anna Ap­polina Hammen 2; Müller auf der Beckersmüh­le in Ruschberg; bei der Eheschließung 1738 erwähnt als Müllermeister in Ber­schweiler 3; °° um 1738 mit der Müllerstochter Anna Magdalena Albert (* 12.4.1720 Berschwei­ler – 12.12.1772), der Tochter des Müllers in Berschwei­ler Johann Nickel (1) Albert und der Maria Salome Köhl/Kehl; Vater der Eli­sabetha Margaretha Sebastian (* 1.9.1738 in Ruschberg) und der Maria Barbara Sebastian (* 23.4.1741 in Ruschberg) 4. Aus der Ehe gehen drei Töch­ter hervor, von denen die äl­teste noch im Kin­desalter stirbt; die Tochter Maria Katharina Sebastian heiratet am 2.6.1761 den Jo­hann Konrad Bomb aus Mambä­chel, die Tochter Maria Elisabeth Sebastian heiratet am 2.6.1761 dessen Bruder Johann Peter Bomb, keiner der Schwiegersöhne über­nimmt die Mühle 5.

 

 

Sebastian (Bastian), Johann Nickel:

geb. um 1680 in Ruschberg, Beckersmühle – unbekannt; Sohn des Müllers Hans Melchior *Bastian (Sebastian); und der Eva Göttgen Bruders Hans Jakob *Sebastian, des Müllers in der Brandmühle Baumholder und der Maria Agnes Bastian (°° mit Johann Ludwig Ham­men); Müller auf der Beckersmühle in Ruschberg; °° 9.5.1702 mit Anna Apollonia Hammen; bis ca. 1736 war Johann Nickel Sebastian der Müller auf der Beckersmühle; Vater des Müllers auf der Beckersmühle Johann Jakob *Sebastian; er ist der Vater der Anna Elisabeth Sebastian (geb. 21.4.1717 Ruschberg), die am 21.6.1736 den Müllerssohn von der Mühle in Berschweiler, Johann Ni­ckel (2) *Albert hei­ratet; dieser ist im Kirchenbuch als “Müller in der Beckersmühle bei Ruschberg“ eingetragen 6; das Sterbeda­tum seines Schwiegerva­ters Sebastian ist im Kirchenbuch nicht überliefert 7.

 

Am 16.1.1710 wurde von der herzoglichen Regierung angeordnet, daß Nickel Sebastian (= der Sohn Johann Nickel Sebastian 8) die sog. Neubeckersmühle mit einem Mahlgang wieder aufbauen darf. Als Erb­pacht war an die Kellerei Lichtenberg ab Martini 1713 je 1 Ma Korn und 1 Ma Hafer und ein weiterer Malter in guter sauberer Frucht zu zahlen 9.

 

 

Sebastian, Melchior:

s. Hans Melchior *Bastian

 

 

Seebach, Balthasar:

1742 als „Ohligmacher“ in Zweibrücken benannt; er ist Zweibrücker Bürger 10.

 

 

Seebach, Conradt:

seit vor 1716 und noch 1745 Ölmüller in Zweibrücken 11. 1742 als Oehlmüller in Zweibrücken in der Einwohnerliste erwähnt; er ist kein Zweibrücker Bürger 12.

 

Im Mühlenprotokoll über die Mühlen im Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 ist die „allhiesige Ohlig-Mühl“ zusammenfassend wie folgt beschrieben: „ … Ist gleich oben an hießiger Statt-Mühl , zwischen dieser und der allhiesigen Hammer-Schmitt gelegen. Ist in gantz gu­tem Standt und wird durch ein unterschlechtiges Waßer-Rad und dreyen Well-Bäumen getrieben, gehet in doppeltem Ge­schirr und hat vier Steine, desgleichen zwey Preßen, nicht weniger zwey Hirschen-Stämpel, kann bey kleinem Waßer gehen, bey großem aber muß selbige gleich hiesiger Statt-Mühle stillstehen … Liegt an der vollen Bach neben dem Ablaß Graben …. Anfäng­lich ist selbige nur Einfach gegangen, und hat nur zwey Stein und eine Preß gehabt, auch sonsten in schlechtem Stand sich befunden, der dermahlige Besitzer aber hat solche zum doppelten Geschirr und vier Steine desgleichen zweyen Preßen eingerichtet auch kurtz vorher ehe Er selbige in Erbbestand bekommen alß damahliger Lehens-Müller, die zwey Hirschen Stämpel angehänget, und nach Er­haltung in Erbbestand gäntz­lich verbessert und eine Wohnung darauf gebauet … Wegen der Ohlig-Mühl werden zur hiesigen Land­schreiberey jährl: 80 fl … entrich­tet. Ehedem ist dieße Mühl herrschaftswegen um das dritte Theil Schlagerlohn verlehent worden, so daß gnädigste Herrschaft 2/3teil und der Lehens-Müller 1/3tel gezogen, dagegen gdgste Herrschaft alles was in der Mühl nöthig ge­weßen, stellen müßen. … Bey gutem Waßer können in 24 Stunden mit denen Vier Steinen 10 bis 12 Faß geschlagen werden. … Con­rad Seebach ist der dermahlige und erste Erbbeständer, legitimiert sich mit dem auf ihn eingerichteten Erbbestand vom 3ten Juli 1716, genießet in allen Stücken völlige Freyheit 13.

 

Er ist wohl identisch mit Conradt Seebach, der die Erbauung einer Strumpfstricker Walkmühle in Zweibrücken beabsichtigte 14.

 

 

Seebach, Hanß Jacob:

um 1652 u.a. Ohligmüller und Papiermüller in Landau. Sohn des Rotgerbers und Ratsherrn in Annweiler, Hanß Jacob Seebach und der Barbara Doll. Am 24.5.1653 heiratete der Hanß Jacob *Seebach, bezeichnet im reformierten Kirchenbuch Annweiler als Gerber, Zinser, Ratsherr, Wirt zum Kirchberg, Ohlig- und Papiermüller in Annweiler und Oberkonsistorialrat im Amt Neucastel, in 1. Ehe die aus Neuca­stel stammende Anna Maria Schmidt (Tochter des Daniel Schmidt, Keller zu Neucastel). Die 5 Kinder aus der Ehe werden in Annweiler geboren. °° II 8.1.1667 mit Anna Catharina Molanus (Tochter des Pfarrers zu Ilbesheim bei Landau, Adam Molanus); 9 Kinder aus der Ehe werden in Annweiler geboren 15.

 

 

Seebach, Johann Jakob:

bis 1698 Müller auf der Ölmühle in Bernsbach. Johann Michael *Keyser von der Wachtelsmühle Annweiler hatte am 16.1.1698 die Chan­ce, die vor dem Osttor der Stadt Annweiler am rechten Ufer der Queich gelegene sog. Bernsbacher Oelmühle, deren Besitzer Jo­hann Ja­kob Seebach in Konkurs geraten war, in öffentlicher Versteigerung käuflich zu erwerben 16.

 

 

Seegmüller, Daniel:

† vor 1746; Schmied in Hornbach; Vater der Catharina Elisabeth Seegmüller († 1750; °° 1746 mit dem Müller auf der Walshauser Müh­le, Hans Adam (2) *Sprau) 17.

 

 

Seegmüller, Catharina Elisabeth:

geb. Hornbach (err.) - † 1750 Walshauser Mühle;Tochter des verstorbenen Schmieds in Hornbach, Daniel Seegmüller. °° 1746 mit dem Müller auf der Walshauser Mühle, Hans Adam (2) *Sprau 18.

 

 

Seegmüller, Maria Catharina:

† 8.10.1853 Dellfeld; Tochter von Friedrich Seegmüller und Louisa Huber, beide aus Rieschweiler; °° mit dem Tagner Daniel Grunder aus Dellfeld († 27.3.1865 Dellfeld); Mutter des Tagelöhners, Feldschütz und Bahnarbeiters Daniel Grunder 19.

 

 

Seeleuthner, Familie:

von 1702 bis 1708 ist zu Spangenberg eine Familie Johann Philipp Seeleuthner belegt. Dieser ist nachgewiesenermaßen der Sohn eines Georg Seeleuthner, der 1655 erstmals in den Kirchenregistern Hambach erwähnt wird und damals „z. Z.“ nur vorübergehend in Weiden­thal lebt. Er stammt aus Landshut in Bayern. Dem Heiratseintrag seines Sohnes zufolge ist er vor dem 25.1.1713verstorben. Seiner Frau ist wahrscheinlich ein Sterbeeintrag 1707 zuzuordnen 20.

 

1709 tritt dann Johannes Valentin *Seeleuthner mit seiner Familie zu Spangenberg auf, der von 1702 bis 1705 nachweislich zu Elmstein gelebt hat. Seinem Beruf als Müller nach u schließen auf der Sägmühle. Dieser war vermutlich ein Bruder Johannes Philipp Seeleuthner aber dafür gibt es keinen Beleg. Später liegen nur Sprengeleinträge vor. 1727 sind Tobias und Valentin Seeleuthner in der Konfirman­denliste geführt und vielleicht Söhne des o.g. Valentin. Letzterer ist wohl identisch mit der gleichnamigen Person, die 1745 heiratet. Der 1759 im Weidenthaler Kirchenbuch erwähnte Johannes Seeleuthner kann bislang nicht eingeordnet werden 21.

 

 

Seeleuthner, Johannes Valentin:

von 1702-1708 als Müller in Elmstein, 1709 in Spangenberg [Spangenberger Mühle]; er ist vermutlich ein Bruder des Johann Philipp Seeleuthner, der nachgewiesenermaßen der Sohn eines Georg Seeleuthner ist, der 1655 erstmals in den Kirchenregistern von Ham­bach erwähnt wird und damals „z. Zt.“, also nur vorübergehend in Weidenthal lebte. Er stammt aus Landshut in Bayern und ist ge­mäß dem Heiratseintrag seines Sohnes Johannes Seeleuthner vor dem 25.1.1701 verstorben 22.

 

Johann Valentin Seeleuthner ist seinem Beruf nach Müller auf der Sägmühle; °° mit Anna Elisabeth NN.; aus der Ehe stammen 4 Kinder 23.

 

 

Seebach, Johann Jakob:

bis 1698 Müller auf der Bernbacher Ölmühle. Johann Michael Keyser von der Wachtelsmühle in Annweiler ersteigerte am 16.1.1698die vor dem Osttor der Stadt Annweiler am rechten Ufer der Queich gelegene sog. Bernsbacher Oelmühle, deren Besitzer Johann Jakob Seebach in Konkurs geraten war, in öffentlicher Versteigerung käuflich zu erwerben 24.

 

 

Seffrin, Johannes:

1805 err. Littersbacher Mühle Winzeln - † 5.10.1861 Winzeln im Alter von 56 Jahren; Mühlarzt; Sohn des Müllers Nikolaus Seffrin und der Anna Maria Erhard (beide zu Kroeppen verstorben); °° mit Barbara Katharina Hauther 25.

 

 

Seib:

s. auch Seub

 

 

Seib, Emanuel:

Zwischen 1746 und 1750 wird im ev. KB Meisenheim genannt der Emanuel Seib, Müller auf der Obermühle zu Jeckenbach 26. Dieser war wohl nur Temporalbeständer, denn um 1757/1764 war Manuel Seub (Seib) Ölmüller in Odenbach) 27.

 

°° mit Anna Margaretha NN.; Vater von Maria Barbara Seib (geb. 8.10.1746 Jeckenbach), Johannes Seib (geb. 2.7.1748 Jeckenbach) und Johann Karl Seib (22.3.1750 Jeckenbach) 28.

 

Um 1757/1764 war Manuel Seub (Seib) Ölmüller in Odenbach; °° Anna Margaretha Gattel; Vater von Maria Katharina Seub (*12.3.1757), Susanna Elisabeth Seub (*21.12.1760) und Johann Wilhelm Seub (*30.11.1764) 29.

 

 

Seib, Johann Jakob:

um 1702 Schultheiß in Lambrecht und Bordmüller in Helmbach.

 

1702 errichtete der Schultheiß von St. Lambrecht Johann Jacob Seib ohne Zustimmung des kurpfälzischen Oberamts Neustadt, auf der Helmbach eine Sägemühle. In einem Brief vom 8.8.1705 an die Obrigkeit schreibt Seib, daß er gleich nach dem Friedensschluß 1698 um Erlaubnis zum Bau der Mühle bat. Jetzt bittet er darum, in Erbbestand genommen zu werden 30. Es soll sich um das heutige Sägewerk Seeber handeln.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 950/16: „Acta betr: Joh: Jak: Seiben Sägmühle, 1705, 1710“

 

 

Seibel, Johann Georg:

bis 1893 Müller auf der Langkehler Mühle am Bruchbach bei Lemberg; 1893 verkaufte der Besitzer Johann Georg *Seibel bei an den Staat. In den folgenden Jahren erfolgte der Abriß 31.

 

Wegen der Holzflößerei auf dem Buchbach mußte jeweils in Spätjahr der Mühlenbetrieb an je einem Wochentag eingestellt werden, um die Flößerei zu ermöglichen. Über die Höhe der Entschädigung kam es zwischen dem Müller Johann Georg Seibel und dem bay­rischen Staat zu einem Prozeßverfahren. Seibel gewann dieses vor dem Landgericht Frankenthal nach 5jähriger Prozeßdauer. Er soll­te je Ausfall­stunde 10 Pfg. Entschädigung erhalten Das war Seibel zu wenig. Er ging in die Berufung. Dort wurde nach weiteren 5 Jahren Prozeß­dauer das erstinstanzliche Urteil aufgehoben. Seibel legte Revision beim Reichsgericht Leipzig ein, konnte jedoch die geforderten Ge­richtskosten nicht rechtzeitig auftreiben und wurde letztendlich deshalb durch Prozeßurteil seiner Revision für verlu­stig erklärt. Die Ge­richts- und Anwaltskosten beliefen sich auf 600 Mark, zu deren Bezahlung Seibel 2 Rinder verkaufen mußte 32.

 

 

Seibarth (Seibert), Friedrich

Müller auf der Mahl- und Pletschmühle bei Linden 33; °° um 1738 mit der Müllerstochter Anna Maria Brey (geb. 9.2.1713) aus der Müh­le in Linden, Tochter des Müllers Johann Theobald *Brey 34 und der Anna Margaretha Albert oder Geltzer († 13.6.1745) 35.

 

Im pfalz-zweibrückischen Mühlenprotokoll für das Oberamt Lichtenberg, erstellt von Carl *Sundahl am 12.10.1745, fertiggestellt am 8.7.1746 wird die Mühle in Linden zusammenfassend wie folgt beschrieben 36: „Die Mahl- oder Pletsch-Mühle bey dem Dorf Linden liegt ebenfalls an der Under …. Liegt dem Dorf Linden gleich gegen über von obiger (Anm.: Untermühle bei Berschweiler nahe Baumhol­der) und fol­gender eine Viertel Stunde entfernt. …. Das Mahlwerck aber bestehet nur auß einem Gang welches ein zwölf Schuh hohes Waßer Radt treibt. Hat wegen Mangel des Waßers nicht nöthig etl: Tage still zu halten, dann er mit Claußen sich …. zu helfen und da­durch in 24 Stunden ein Malter mahlen kann. Der obere Teich ist 324 Schritt und der untere 148 Schritt lang, beyde hat er allein zu un­terhalten. … Der Pacht bestehet in 1 Malter Korn und 1 Malter Haber et 2 fl an Geldt, welch er nach Lichtenberg zu leisten schuldig. … Mit Habermehl und Grieß hat er manchmal was zu tun, sonsten der Handel …. cessiert. Friedrich Seibarth legitimiert sich mit einem Erb­bestandsbrief vom 6ten May 1741... Der erste Erbbestandsbrief vom 28ten Februar 1711 ist auf seinen Schwiegervatter Theobald Brey eingerichtet. Von diesem hat er die Mühle vor 600 fl angeschlagen bekommen worunter aber seiner Frauen Erbteil das 5te Theil mit be­griffen, weßwegen er 480 fl seinen übrigen Geschwistern herauß geben müsse.“

 

 

Seibert (auch Seubert), Hans Adam:

um 1782; Müller in Salzwoog; er errichtete 1782 ++++oder 1728 prüfen++++ die Mahl- und Sägemühle auf dem Salzwoog/Lemberg 37. 1782 wird als Sägmüller, Ohligschläger und Taglöhner auf dem Salz­woog der Johann Elias *Kafitz/Cafitz/Kaffitz im reformierten Kir­chenbuch erwähnt, der 1.10.1782 die Maria Margarethe Stilgenbau­er heiratet, die Stieftochter des Hans Adam Seubert 38.

 

 

Seibert, Johann Nikolaus:

Zensor in Eitzweiler; °° 28.11.1782 mit der Müllerstochter aus der Finkenmühle bei Linden, Maria Elisabetha *Simon. Um 1784 sind die Eheleute Johann Nikolaus *Seibert und Maria Elisabeth Simon auf der Finkenmühle 39; sie ist die Tochter des Müllers Johann Nikolaus *Simon; über sie gelangt die Mühle an den Zensor in Eitzweiler und späteren Müller auf der Finkenmühle bei Linden, Johann Nikolaus Seibert 40. Vater der Magdalena Seibert (17.11.1784 Linden – 18.9.1818 Berschweiler; °° 14.1.1817 mit dem Ackerer aus Berschweiler, Friedrich Albert) 41.

 

 

Seibert, Matheis:

† vor 1686; katholisch; er zog Anfang der 1660er Jahre aus Lothringen nach Eisenberg und hatte dort die nassauische Dorf- und Bann­mühle in Eisenberg in Erbbestand sowie von den Deutschordensritter der Kommende Einsiedel den durch Kriegswirren im 30­jährigen Krieg zerstörten Deutschherrenhof in Eisenberg 42; verh. mit Elisabeth Meserig 43. Vater des Nicolaus II. Seibert, des Matthias Sei­bert, Nicolaus I. Seibert und wahrscheinlich der Tochter Anna Maria Seibert 44.

 

 

Seibert, Nicolaus (1).:

† 1700 oder 1701; aus Eisenberg; Müller in Eisenberg; wohl Sohn des Matheis Seibert und der Elisabeth Meserig 45; seit 1666 Erbbe­ständer der Dorf- und Bannmühle in Eisenberg, des großen Hofgutes ab 1686, Erbauer des Anwesens Ecke Hauptstraße / Ripperterstra­ße 1687/88; Eheschließung um 1672, vermutlich bereits vor 1666 mit Anna Catharina Haintz († vor 23.3.1713) 46. Kinder sind u.a. Anna Maria *Seibert und wohl der Nikolaus (2) Seibert ++++prüfen++++

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C38 Nr. 302: „Verkauf des großen Hofguts zu Eisenberg und 12 Malter Mühlenpacht an den Müller Niclas Seibert, 1686-1699“

 

 

Seibert, Nikolaus (2):

zwischen 1702 – 1725 als Müller auf der Dorfmühle in Eisenberg urkundlich erwähnt 47; wohl Sohn des Müllers auf der Dorfmühle Ei­senberg Nicolaus (1) *Seibert und der Anna Catharina Haintz ++++prüfen++++

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C38 (Grafschaft Nassau-Weilburg) Nr. 1799/11: „Von Nikolaus Seibert und Christoph Schindler von der Dorfmüh­le und von herrschaftlichen Gut zu Eisenberg geforderte Freiheit von dem Römermonatsgeld-Fronden, 1702-1725

 

 

Seibert, Rudolf:

um 1958; der letzte Müller auf der Gödgensmühle oder Strummenmühle in Ruschberg; der Betrieb der Mühle wurde 1958 einge­stellt. Der letzte Müller war Rudolf Seibert, der die Mühle 1937 von seinem Vater Jakob Seibert geerbt hatte. Die „Seiberts“ sollen aus der Hoffmanns Mühle bei Fohren-Linden stammen 48.

 

 

Seifert, Karl:

Müller aus Neuhemsbach; er ist der Nachfolger von Michael Burgdörfer auf der Schloßmühle in Neuhemsbach 49.

 

 

Seiler, Johann Adam:

~ 2.8.1699 Badenheim 50; um 1722 war Johann Adam *Seiler als Müller in Badenheim 51. Sohn des Hans Peter Seiler; °° 1.9.1722 in Badenheim mit Rosina Catharina Maurer (Tochter des churpfälzischen Schultheißen in Schimsheim, Johann Jacob Maurer und der anna Catharina NN.); Vater des Johann Jacob Seiler (geb. 12.1.1724; ~ 16.1.1724 Badenheim) 52.

 

 

Seipel, Philipp:

ab 1550 Müller auf der Altmühle in Mühlheim bei Westhofen.

 

Philipp Seipel ist der ein Enkel des Freimersheimer Schultheißen Lorenz Seipel, der 1525 als Überlebender der von den Bauern im Bau­ernkrieg 1525 verlorenen Schlacht von Pfeddersheim sich für die Zahlung von Lösegeldern hatte verbürgen müssen 53.

 

Philipp Seipel wurde „Anno 1550 uff Scholastica“ (10. Februar) durch die Kurpfalz „in die Altmühle zu Milem mit ihren drei Mahlgängen samt Äckern von je 25 Morgen und weitere 14 eigene Morgen eingesetzt 54.

 

°° mit Martha Kopf, der Tochter des Müllers Ewald *Kopf 55. Vater der Barbara Seipel (°° Hans *Brand, dem Wirt „Zum roten Löwen“ in Osthofen) 56.

 

 

Seipp, Emanuel:

aus Niederkirchen bei Kaiserslautern; Sohn des NN. Seipp, der in der Bügenmühle in Niederkirchen gewohnt hat und gestorben ist 57.

 

°° am 187.1.1746 in Heimkirchen mit Anna Margaretha G., Tochter des Michael G., Einwohner von Hefersweiler 58.

 

 

Seither, Adam:

aus Ramberg; ab 1771 Müller in Dernbach.

 

Während die Dernbacher Mühle seit Beginn des 18. Jh. zwei Beständer hatte, war sie 1771 wieder in einer Hand vereint. Beständer war Adam *Seither aus Ramberg [wohl aus der Ramberger Müllerfamilie Seither]. Dieser hatte 1771 auch den Teil der Mühle der Fa­milie Pe­roseth gekauft und hielt nun den gesamten Mühlenkomplex in Besitz. 1771 wird die Mühle beschrieben: „In Dernbach findet sich auch eine Mühle, welche gnädigste Herrschaft 3 Mltr. Korn zu Pacht und 2 fl. an Frohngeld bezahlet, welche ebenmäßig durch das Wasser aus dem Weiher getrieben wird.“ 59.

 

 

Seither, Joseph:

bis 1853 Müller in Ramberg; °° Rosina Brechtel († vor 1853); Vater der minderjährigen Kinder Barbara, Joseph, Johann Matheus und Margaretha Seither.

 

1834 befand sich der Müller Josef Seiter im Besitz der Mühle, die aus „Wohnhaus mit Mahlmühle zu 1 Mahl und 1 Schälgang, Schoppen, Backhaus, dann Keller unter dem Haus 83, Scheuer mit 2 Ställen, 3 Schweineställe mit Hofraum, dazu Wohnhaus mit Keller und Stall, Schweineställe, Schoppen und Hofraum“ 60.

 

Joseph Seiter ist 1840 als Mitglied des landwirtschaftlichen Vereins der Pfalz genannt 61.

 

Am 11.2.1853 wurde die Mühle in Ramberg zwangsversteigert. Eigentümer war damals der Müller Joseph Seither. Die Mühle ist in der Versteigerungsannonce vom 11.1.1853 62: „ .. ein Wohn­haus mit Mahlmühle mit einem Mahl-, einem Schwing- und einem Schälgange ...“. Die Mühle wurde von dem Müller Johann Spitzfa­den übernommen 63. Um 1860 stellte er den Mühlenbetrieb ein, 1873 baute er die noch bestehende Bäckerei in eine Bürstenfabrik um, wobei er die Wasserwerke wieder in Betrieb nahm, um die Transmis­sionen für die Bürstenmaschinen anzutreiben 64.

 

 

Seitz, Anna Margarethe:

geb. 7.11.1676 err. Grünstadt - † 21.10.1750, beerd. 23.10.1750 Grünstadt, Tochter des Bürgers, Metzgermeisters, Viehhändlers und Ochsenwirts in Grünstadt, Hans Michael Seitz [1635/36 - † beerd. 6.1.1690] und der Anna Catharina Thoman (geb. 9 p. Trinit 1652 - † 1690, beerd. 1.12.1690; Tochter des Hans Henrich Thoman) 65.

 

°° I am 28.5.1696 in Grünstadt mit dem Metzgermeister Handelsmann und ab 1711 Oberschultheißen in Grünstadt, Johann Conrad (2) *Fabricius (6.3.1673 Kirchheim/Weinstr. - † 23.8.1722 Grünstadt); aus der Ehe stammt der Sohn Johann Peter *Fabricius 66.

 

°° II mit Johann Christian Graf aus Grünstadt 67.

 

Anna Margaretha Seitz, Witwe Fabricius und nunmehrige Ehefrau des Johann Christian Graf klagte 1723-1724 vor dem Reichskammerg­ericht Wetzlar gegen Wilhelmine Friederike, Witwe des Grafen Johann Wilhelm Friedrich zu Leiningen-Westerburg und Rixin­gen aus For­derungen. Letzterer schuldete 1000 Reichsthaler bzw. 2650 Klafter Holz aus einem Vergleich zwischen den verstorbenen Ehe­männern von Klägerin und Beklagter. Der verstorbene Ehemann der Klägerin, der Grünstadter Oberschultheiß Johann Conrad (2) *Fabricius hatte gemeinsam mit dem damaligen leiningischen Rat Joachim Friedrich Pfeil dem verstorbenen Grafen Johann Friedrich ein Darlehen auf dessen Einkünfte in Monsheim gegeben. Graf Johann Friedrich von Leiningen-Westerburg verrechnete später die klägerische Forderung mit eigenen Forderungen gegen Pfeil und 1714 die Zahlungen an Fabricius einstellen. Nach einer Klage des Oberschultheißen Fabricius vor dem Reichskammergericht erklärte Graf von Leiningen-Westerburg die sog. Parition 68 und sagte Zah­lung zu. Ein vom damaligen leiningischen Secretarius Christoph Friedrich Schwebel aufgesetzter vorläufiger Vergleich sagte Fabrici­us 3000 Klafter Holz vom Secken­häuser Wald als Abschlag zu. Die beklagte Witwe von Leiningen-Westerburg selbst habe die An­weisung erteilt, 350 Klafter Holz an die Klägerin zu übergeben. Der Graf von Leiningen-Westerburg selbst verglich sich kurz vor sei­nem Tod mit Fabricius auf Zahlung von 1000 Rtlr. Das Original des Vergleichs ging der Klägerin auf dem Weg um Reichskammerge­richt in Wetzlar verloren. Die beklagte Witwe von Leiningen-Westerburg bestreitet den Abschluß des Vergleichs mit Nichtwissen und leugnet die Kenntnis über die Holzlieferung von 350 Klafter. Sie trägt vor, die Klägerin habe sich an die das Territorium erbenden Agnaten zu halten bzw. sich am Konkurs der Grafschaft zu beteiligen 69.

 

 

Seitz, Christophel:

† 21.9.1689 in Alzey an der roten Ruhr 70; Müller auf der Atzelmühle bei Framersheim; er ist der Vater des „Philipp Jacob Seitz, hinterl­assener lediger Sohn von weyl. Christophel Seitz, gewesener Müller in der Atzelmühle“ , der am 13.7.1710 als Pate bei der Taufe Philipp Jacob Coster in der luth. Kirche in Alzey genannt ist 71.

 

 

Seitz, Katharina:

geb. Otterberg, Tochter des Johann Seitz aus Otterberg 72.

 

Die Familienverhältnisse und die Geschwister der Katharina Seitz sind aus der Teilungsversteigerung nach dem Tod der Jakob Seitz'­schen Eheleute ersichtlich. Am 19.7.1826 wird im Intelligenzblatt des Rheinkreises angekündigt: „... auf Betreiben der Erben der in Ot­terberg verstorbenen Jakob Seitzischen Eheleute, nämlich: 1) Herr Theobald Seitz junior, Rothgerber in Otterberg; 2) Frau Charlot­te Seitz, Ehefrau von Herrn Heinrich Baus, Rothgerber in Winnweiler; 3) Frau Katharina Seitz, verehelicht an Herrn Christian Gehm, Müller auf der Oppensteiner Mühle; 4) Frau Margaretha Seitz, verehelicht an Herrn Moritz Bolza, Kaufmann in Rockenhausen; 5) Jungfrau Eli­sabeth Seitz, großjährig und ohne Gewerb in Otterberg; 6) Jungfrau Susanne Seitz, emancipiert, ohne Gewerb, dermalen in Rockenhau­sen wohnhaft; 7) Auf Anstehen von Herrn Johann Peter Hubing, Kaufmann in Otterberg wohnhaft in seiner Eigenschaft als Vormund als Vormund über die minderjährige, gewerbslos in Otterberg wohnhafte Johann Jacob und Johannes Seitz. …. wird we­gen Untheilbarkeit … zur Versteigerung der nachbeschriebenen Immobilien geschritten, nämlich: …. 4) ein Zwölftheil des Wasser­werks die Loh- und Schleifmühle ...“ 73.

 

°° im Januar 1817 mit dem Müller von der Oppensteiner Mühle Johannes (2) *Gehm 74.

 

Christian (2) Gehm ließ bei seinem Tod 1832 die Witwe Katharina Elisabetha Klein++++prüfen++++ und sechs minderjährige Kin­der zurück. Die Witwe betrieb die Mühle offensichtlich zunächst in Erbengemeinschaft weiter. Katharina Elisabeth Klein und ihre Kinder lie­ßen den ganzen Besitz, bestehend aus Mahlmühle, Ölmühle und 30 Morgen Grundbesitz 1841 versteigern. Am 22.8.1841 fiel die Oppen­steiner Mühle im Rahmen einer Versteigerung an den „Öl- und Sägemüller Johannes Wilking von der Schafmühle Katzweiler, der sie für seinen „Stiefsohn“ erwarb, gegen Zahlung von 27100 Gulden 75.

 

 

Seitz, Leonhard:

† ca. 1719; 1718 war der Leonhard Seitz als Müller auf der Atzelmühle bei Framersheim. Seine Ehefrau Maria Elisabetha war am 28.2.1718 Pa­tin bei der Taufe der Maria Elisabetha Seitz (Tochter des Anton Seitz aus Schafhausen und der Ehefrau Magdalena) 76.

 

Der Müller Leonhard Seitz ist schon 1719 verstorben, denn seine Witwe „Maria Elisabetha, hinterlassene Witwe von weyland Leonhard Seitz, gewesener Müller auf der Atzelmühle“ ist am 1.10.1719 als Patin im luth. KB Alzey genannt 77.

 

 

Seitz, Philipp:

um 1722 Müller auf der Obermühle/Hallgartsmühle in Gaugrehweiler. 1722 war Philipp Seitz der Erbbeständer auf der Obermühle. Da die Grenze zwischen dem rheingräflichen und falkensteinischen Territorium (sie trennte auch Nieder- und Obergrehweiler) mitten durch sein Anwesen ging, hatte er Scherereien wegen der Huldigung. Zudem reklamierte Kurpfalz Wildfangabgaben von ihm 78.

 

 

Selig, Lorenz:

um 1784 Untergramling/Böhmen - † 1.7.1844 Neustadt; S.d. Bauern Michael Selig und der Elisabetha Fischer aus Untergramling; 1815 Mühlarzt auf der Würtzmühle in Neustadt; 1818 Mühlarzt in Elmstein. °° 25.4.1815 in Elmstein mit Anna Maria Burkhard (ref.; 5.1.1791 Elmstein - † 27.6.1860 Neustadt); Vater von Michael Seltsam (geb. 18.7.1815 Elmstein) und von Heinrich Seltsam (geb. 5.10.1818 Elmstein) 79.

 

 

Selzner (Salzner), Johann Peter:

aus Rothenburg/Tauber – 4.10.1767 Albisheim/Pfrimm; er kam als Müllerbursche auf der Wanderschaft auf die Neumühle in Albis­heim; °° 1763 in Albisheim die NN. Bauschert, die Tochter des verlebten Müllers Johann Nikolaus *Bauschert, die bei ihrem 1763 verlebten Stiefvater Johannes Licht und ihrer Mutter Susanna Görlipp (Witwe des Johann Nikolaus Bauschert) auf der Neumühle leb­te. Selzner übernahm die Mühle nunmehr selbst, nach dem der Stiefvater seiner Frau, der Müller Johannes Licht bereits am 2.7.1763 gestorben war und seine Schwiegermutter (Witwe Bauscht, Witwe Licht) nunmehr 1764 in dritter Ehe den Joh. Jakob Weiß aus Albs­heim/Eis [Obrig­heim-Albsheim] heiratete 80.

 

 

Semmüller, Martin:

† 25.12.1765 St. Remy bei Altenstadt/Elsaß im Alter von 48 Jahren. Müller auf der Mühle in St. Remy.

 

Am 25.12.1765 verstarb Martin Semmüller im Alter von 48 Jahren, „sua professione molitor in loco St. Remy“ 81.

 

 

Sendelbeck, Johann Georg:

ab 1733 Müller auf der Dorfmühle in Göcklingen; Sohn des Andreas Sendelbeck, Bürger und Müller in Blankstätten in der Oberpfalz und der Margarethe NN.; wohl Bruder des Johann Ulrich Sendelbeck (dieser heiratet am 18.1.1746 in Göcklingen die 1704 hier ge­borene Anna Catharina Heymerin. Nachdem der bisherige Dorfmüller Johannes Schaus am 5.6.1732 in Göcklingen „als Müller und Bürger in pago (= im Dorf, d.h. Als „Dorfmüller“) gestorben war, heiratet dessen Witwe Margaretha heiratet am 27.1.1733 in Göck­lingen den Jo­hann Georg Sendelbeck. Dieser wird als „Bürger und Müller in pago (= im dorf, d.h. er war ebenfalls Dorfmüller)- Er heiratete als „juve­nis“ (ledig) und molitor (Müller). Weiter wird er genannt „bilhagensis“ (Mann aus Bilhagen in der Oberpfalz). Der Dorfmüller Johann Ge­org Sendelbeck und seine Ehefrau Margarethe, verwitwete Schaus hatten 2 Kinder, nämlich am 6.6.1733 eine Totgeburt (Vater: Dorf­müller) und am 26.6.1736 den Sohn Andreas Sendelbeck 82.

 

 

Sender, Abraham:

um 1740 Müller in Bad Dürkheim; °° mit Anna Christina NN.; mit Kaufurkunde vom 8.11.1740 mit (Pergament mit Siegel; im Besitz von Herrn Hartmut Müller, Alzey) verkaufen Johann Georg *Eytelmann und Ehefrau Anna Dorothea ihre "unterhalb dem Dorf gele­gene Mahl-Mühle" (wohl die Schloßmühle) samt allem aufgezählten Zubehör an Abraham Sender (?), Müllermeister in Dürkheim an der Haardt und Ehefrau Anna Christina NN. 83.

 

 

Seringer, Ulrich:

† vor 1712; auch Seeringer; vor 1712 war Ulrich Seeringer/Seringer († vor 1712) Müller auf der Großsteinhauser Mühle; Vater der Ca­tharina Seringer (°° am 9.12.1712 mit Jakob Dahl) und Elisabeth Seringer (°° 19.1.1717 mit Nickel Dahl) 84.

 

 

Seub (Seib), Manuel:

s. Emanuel *Seib

 

 

Seufer, Jacob:

um 1737; “von der Kayßers Mühl” (Kaisersmühle bzw. Kaiserwoogs-Dammühle bei Kaiserslautern); er ist als Pate bei der Taufe des Jo­hann Jacob Schärer am 14.2.1737 im reformierten Kirchenbuch Weilerbach eingetragen 85.

 

 

Setzer, Johann Adam:

um 1715 Löwenwirt und leiningisch-westerburgischer Schultheiß in Kirchheim/Weinstr.; °° mit Maria Catharina NN. 86; Vater der Anna (Johanna) Maria Setzer (°° 18.2.1715 mit dem Müller auf der Stadtmühle in Alzey, Johann Philipp *Lang) 87.

 

 

Seybert, Johann:

um 1710 ist Ohligmüller in Otterberg (wohl auf der Neumühle; err.). Am 28.8.1710 sind im Kirchenbuch von Otterberg als Paten er­wähnt der Ohligmüller Johann Seybert und seine Frau 88. Er dürfte der Vater des Neumüllers Wilhelm *Seybert sein +++prüfen++++

 

 

Seybert, Wilhelm:

† vor 1739; Müller auf der Neumühle n Otterberg; +++prüfen: Sohn des Ölmüllers Johann *Seybert ?++++. Die Mühle ist 1739 in der Mühlenbeschreibung des Oberamts Lautern aufgeführt und wird wie folgt beschrie­ben 89: „Die Neumühle in Otterberg. Besitzerin ist Wilhelm Seyberts Wittib. Ihr Mann hat die Mühle gekauft. 1 Mahl- und 1 Ohliggang. Gibt seit 1722 4 Ma. Korn für den Wasserfall in die Pflege Otter­berg.“

 

 

Seyl, Christian:

Sohn des Lehrers in Altenglan, Johann Philipp Seyl. Christian Seyl heiratete 1785 die Tochter des Müllers in Gumbsweiler und Besit­zers der Streitmühle (Mahlmühle) bei Rutsweiler/Glan, Henrich Müller († 1760) und übernahm als Betriebsnachfolger seines Schwiegervaters die Mühle. Mit ihm begann die Ära der Sippe Seyl auf der Streitmühle. Ihm folgten Philipp Seyl I., Philipp Seyl II., Philipp Seyl III. Und der letzte Streitmüller Julius Seyl 90.

 

 

Seyl, Julius:

Sohn des Müllers auf der Streitmühle (Mahlmühle) bei Rutsweiler/Glan; er übernahm als Nachfolger seines Vaters die Mühle 91. 1957/58 nahm er die Stillegung der Mühle vor 92.

 

 

Seyler, Johann Nickel:

1819 Müller auf der Mohrmühle Waldmohr. Aus den ev. Kirchenbüchern Waldmohr ergibt sich daß 1819 der Johann Nickel *Seyler aus Saal als Lehensmüller auf der Mohrmühle war 93.

 

 

Seyler, Theobald junior:

1821 Müller in Herschweiler. Am 16.3.1821 wird im Intelligenzblatt des Rheinkreises die Versteigerung einer Mühle in Herschweiler wie folgt angekündigt 94: „ … in der Behausung der Wittib von Christian Leyfeld …. auf Anstehen von Theobald Seyler, junior, Müller da­selbst, ….einer demselben zugehörigen Mahl-Mühle, mit einem Mahlgang, nebst Wohngebäude, Hofraum und Stallung, gelegen zu Her­schweiler an der Landstraße.“

 

 

Sickingen, Heinrich Wilhelm Freiherr von:

† 17.8.1757 Kaiserslautern (?); pfälzisch-kurfürstlicher Konferenzialminister und Oberamtmann zu Lautern. Er kaufte 1722 mit dem kur­pfälzischen Landschreibern zu Lautern Heyler den Hof Unterschernau in Ramstein einschließlich der zugehörigen Sägemühle. Sickingen war mit Kurfürsten Karl Theodor befreundet und erhielt von diesem eine Waldfläche von 40 Morgen und ein Gebrüch von 100 Morgen bei der Unterschernau als Geschenk zu Eigentum übertragen. Unter Freiherr von Sickingen blühte die Unterschernau auf. Er erweitere den bedeutenden Hof durch eine Mahl- und Ölmühle sowie weitere Gebäude und verpachtete er das ganze Anwesen an Temporalbe­ständer. Am 10.12.1750 brannte das gesamte Anwesen “durch böse Leut verursacht” nieder; 1751 bat Freiherr von Sickingen den Kur­fürsten um Holz für den Wiederaufbau, wozu insgesamt 328 Stämme benötigt wurden. Der erste Pächter nach dem Wiederaufbau 1751 war der Ramsteiner Schultheiß Daniel Everling 95.

 

 

Sieber, Engelhard:

um 1870 war Engelhard Sieber als Müller in Dudenhofen ++++klären: welche Mühle++++. Er wurde am 20.9.1870 vom Schwurge­richt Zweibrücken für das 3. Quartal als Geschworener einberufen 96.

 

 

Sieber, Johannes:

† vor 1707 Hochstätten; Müller in Hochstätten; Vater des Johannes Sieber. Am 18.8.1707 heiratet in Jeckenbach der Müller Johannes Si(e)ber (Sohn des † Müllers zu Hochstätten u. Dhaun *Johannes Sieber) die Müllerstochter Maria Christina Barth (T.d. Des Müllers zu Jeckenbach, Henrich Barth) 97.

 

 

Sieber, Johannes:

um 1738 Müller in Hinzweiler/Eßweiler Tal. Am 8.6.1738 wird bei der Taufe der Maria Catharina Reißach (Tochter von Theobald Reißach und Eva Catharina NN.) als Pate genannt der Johannes *Sieber, Müller zu Hintzweyler 98.

 

 

Sieber, Johannes:

Müller aus Kusel; °° mit der Müllerstochter NN. Schäfer, Tochter des Müllers Philipp *Schäfer von der Mahlmühle in Mühlbach/Glan; Schwager des Müllers Johann Jakob Schäfer aus Mühlbach/Glan. Zwischen Schäfer und seinem Schwager Sieber kam es 1777 zu einem erbitterten Streit um die Erbfolge der Mühle. In die Auseinandersetzung griff schließlich die kurpfälzische Re­gierung ein. Deren Entschei­dung fiel gegen den aus dem Pfalz-Zweibrückischen kommenden Sieber, den man, da Mühlbach damals zur Kur pfalz gehörte, als Aus­länder ansah . Die Mühle wurde Johann Jakob Schäfer zugesprochen 99. Nach dem Tod des Johann Jakob Schäfer († vor 1787) heiratet­e seine Witwe NN. 1787 den Müller Adam Feick 100.

 

Anm.: es könnte sich um Johann Nicolas Sieber handeln, der um 1776 als Müller auf der nahegelegenen Streitmühle bei Rutsweiler / Glan erwähnt ist 101.

 

 

Sieber, Johann Heinrich:

um 1745 Müller auf der Schwarzborner Mühle in Pfeffelbach 102.

 

 

Sieber, Johann Kaspar:

s. Siebers

 

 

Sieber, Nicolas:

ab 1762 und noch 1776 Müller auf der Streitmühle bei Rutsweiler/Glan; °° mit Elisabeth Müller, der Tochter des Müllers in Gumbs­weiler, Henrich Müller und Schwester des Müllers Henrich Müller † 1760) hatte am 9.1.1754 die Streitmühle erworben. Nicolas 'Sie­ber über­nahm um 1762 die Streitmühle in Rutsweiler 103, wohl in Erbauseinan­dersetzung nach seinem Schwiegervater.

 

Seine Tochter Philippina Sieber heiratete 1785 den Christian Seyl, den Sohn des Altenglaner Lehrers Johann Philipp Seyl. Mit ihm be­gann die Ära der Sippe Seyl auf der Streitmühle. Ihm folgten Philipp Seyl I., Philipp Seyl II., Philipp Seyl III. Und der letzte Streit­müller Julius Seyl 104.

 

 

Sieber, Philipp:

aus Wattweiler; ab 1776 und noch 1790 Müller auf der Bannmühle in Hachenbach. Sieber ersteigerte die Mühle für 1780 fl. 1790 beant­ragte er bei der Kellerei Lichtenberg eine Reduzierung des Erbpachtzinses 105.

 

 

Siebers, Sibers, Familie:

die Familienmitglieder sind unabhängig von der überlieferten Schreibweise des Familiennamen nur nach Vornamen sortiert, erfaßt.

 


Siebers, Johann:

um 1781 war der Johann *Siebers als Müller auf der Niederstaufenbacher Mühle 106.

 

 

Sibers, Maria (Anna) Katharina: @

26.1.1705 Bottenbach - † 20.4.1763 Burgalben; Tochter des Müllers Johann Kaspar *Siebers und der Ottilia Sprau; °° 20.6.1722 Pirmas­ens mit dem Gastwirt und Schöffen in Burgalben, Johann Jakob *Stephan. Mutter von Susanna Margaretha Stephan (15.4.1724 Burgal­ben - † 9.1.1778 Ruppertsweiler, °° 14.8.1745 Burgalben mit Johann Andreas Ehrgott), Maria Elisabetha Stephan (1727-1729), Maria Elisabeth Stephan (1730-1746), Maria Magdalena Stephan (3.11.1735 Burgalben - † 13.2.1772 Pirmasens; °° 28.1.1755 Bur­galben mit August Karl Faul), Johann Heinrich Stephan, Johann Jakob Stephan 107.

 

 

Siebers, Johann Kaspar: @

auch Johann Kaspar Sieber; 1675 (err.) - 8.7.1745 Burgalben im Alter von 70 Jahren; Müller in Burgalben auf der Burgalber oder Wad­gasser Mühle; er wird auch 1718 im Beedbuch von Burgalben als „gewesener Sinn Müller“ genannt. Sohn des Joseph Siebers (ref., ca. 1632 Schangnau, Kanton Bern, Schweiz - † 30.8.1702 Bottenbach bei Pirmasens; Hofmann auf dem Stausteinerhof bei Kröppen) und der NN. 108 bzw. der Elisabeth Wiesmül­ler 109; °° I vor 1710 mit Ottilia *Sprau († 13.1.1728 Burgalben), °° II 31.5.1729 mit Anna Maria NN. 110. Vater der Ma­ria (Anna) Katharina *Sibers (26.11.1705 Bottenbach – 20.4.1763 Burgalben; °° am 20.6.1722 mit dem Gastwirt und Schöffen zu Burgalben, Johann Jakob *Stephan) 111 und des Schumachers in Burgalben Peter Sieber 112.

 

Im Beedbuch von Burgalben heißt es: „Eine Wiese … Heinrich Jochum den 10te 8br: 1718 von Caspar Siebern dem gewesenen Sinn Müller vor 4 Morgen ertauschet dessen Author seye Jacob Frank vermög Kauff Brieffs vom 31te May 1709 als des Siebers Vorfahr an der Mühl ...“ gewesen war 113 .

 

 

Siebert, Johann Peter:

um 1756 aus Belbach; er beabsichtigte 1756 den Bau einer Pletschmühle unterhalb Horstbach.

 

In der Aufstellung über die seit 1744 im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken neu erbauten Mühlen im Oberamt Lichtenberg vom 17.9.1756 be­richtete der Lichterberger Keller Christoph Gassert 114 an die her­zogliche Regierung 115: „Auf den unterm 13 ten huius sine Nro. Ergan­genen gnädigsten Befehl berichte unterthänigst, daß so viel ex actis constiret, mehr nicht, als eine einzige Mahlmühle, und zwar zu Foh­ren im Amt Ber­schweiler seit anno 1745 in hiesigem Oberamt erbauet worden; und ist der Besitzer davon Nickel Barth; diese Mühle hat 2 Wasserrä­der, das eine treibet den Mahlgang und Scheel Trillis, und das andere die Walkmühl, giebt jährlich 8 fl. Pfacht, und ist nur eine Plet­schmühle, durch welche der Besitzer seine Nahrung aus dem Flecken Baumholder (wann die dortige Bannmühle nicht fördern kann), Fohren und Mattweiler ziehet. Wie viel Mahlgäste aber sothane Mühle befördern kann, läßet sich darum nicht determinieren, weil bey trockenem Wetter solche nicht zu gebrauchen, sondern stille stehen muß. Übrigens hat zwar Johann Peter Siebert von Belbach un­terhalb Horstbach eine Pletschmühle anzulegen die Erlaubnis, und der Erbbestandsbrief ist auch bereits unterm 22 ten Jan. h.a. (= hui­us anno) ausgefertigt worden; allein es scheinet, daß Ihm die nöthigen Subsidia hiezue abgehen, weil derselbe weder zu Auslö­sung des Erbbestands Briefs oder Bezahlung das Taxes, weder zum …. zu bringen, so daß also durch diesen wenige Hoffnung zu ma­chen ist.“

 

 

Siebert, Nicolaus:

um 1680 wird Nicolaus Siebert als Müller in Eisenberg erwähnt; er macht in Kaiserslautern eine Forderung gegen Hanß Jacob Gräffenb­erger und Philipp Florquy geltend 116.

 

 

Siegel, Sigel, Familie:

beachte unterschiedliche Schreibweisen

 

 

Siegel, Georg Friedrich:

aus Kißlau (beim heutigen Kirrlach-Kronau, Stadt Waghäusel); ab 1717 Müller auf der bischöflich-speyerischen Mahlmühle in Dudenhof­en; die Mühle wurde 1717 von durch Bischof Heinrich Hartard an Georg Friedrich Siegel, Müller zu Kißlau, gegen eine jährli­che Pacht von 50 Malter Korn auf 12 Jahre verliehen 117.

 

 

Siegel, Jacob:

† vor 1748; Müller auf der Mühle (err.: wohl Dorfmühle) im Dorf Dreisen. Diese ist im nassau-weilburgischen Mühlenverzeichnis wie folgt beschrieben: „Die Mühle im Dorf Dreisen mit 2 Mahlgängen ist Eigentum der Herren von Geispitzheim (zu deren Haus Mün­ster-Dreisen gehörig); als Erbbestand vergeben an Jakob Siegell um 21 alter Korn und 15 fl als jährliche Pacht ...“ 118.

 

Vater der Maria Dorothea Siegel. Diese ist am 1.4.1748 als Patin im lutherischen Kirchenbuch Kirchheimbolanden eingetragen: „Ma­ria Dorothea Siegel,Tochter des verstorbenen Müllers Joh. Jakob Siegel von Dreisen“ 119.

 

 

Siegel, Reinhard:

1789 erfolgte die Erbbestandsvergabe der herrschaftlichen Mahlmühle (Dorfmühle, vordere Mühle) zu Dreisen an Reinhard *Siegel 120. Dieser stellte 1791 ein Gesuch auf Wiederherstellung einer Brücke unter der Mühle 121.

 

 

Siegfriedt (Seiffridt), Johann Adam:

† 18.1.1664 Kaiserslautern; am 14.7.1657 in Kaiserslautern an Stelle von Caspar Essart als Schultheiß präsentiert; zahlt 1658 Zins für eine Scheuer auf dem Altenhof, von dem verstorbenen Baubäcker Hans Krämer herrührend. Ist am 24.2.1657 Schwiegersohn des Jo­hannes Sommer, hoheneckischer Keller [Anm.: Schwager des Spitalmüllers in Kaiserslautern, Hans Conradt Lettenbauer 122]; ernährt sich in Kaiserslautern und soll bis Ostern Bürger werden; kauft am 26.11.1658 die Bordmühle vor der Fackelpforte 123 für 200 fl von den Erben des gewesenen Major Christoph Cuntz (vom gräflich wittgensteinischen Regiment); sein Nachfolger ist Peter Ab­resch; am 2.8.1664 wird seine Witwe Anna Sibylla Sommer (genannt 124.

 

 

Siegler, Johann:

aus Freinsheim; auch als Sigler bezeichnet; ab 1570 Müller auf der Mahlmühle in Pfeffingen; Siegler hatte die Pfeffinger Mühle am 2.10.1570 von dem Müller Ulrich *Gerst gekauft, der Kaufpreis war in Raten zu erbringen 125. Der Erbe des Müllers Ulrich Gerst, der Speyerer Müller Hanß *Weidnauer, setzte seinerseits Johann Siegler als seinen Erben ein und erließ durch Erklärung vor dem Kallstadter Gericht vom 31.3.1576 diesem die Restschuld 126.

 

 

Sigel, Georg Friedrich:

um 1721 Müller in Kislau (heute Bad Schönborn; dort gibt noch den Kislauer Weg); am 4.11.1721 heiratet seine Tochter Elisabetha Sigel den aus St. Martin/Pfalz stammenden Johann Adam Scherer, Sohn des Bürgers zu St. Martin, Martin Scherer 127.

 

 

Simchen, Johann Henrich:

1738 auf der Gallappmühle in Kaiserslautern; °° mit Anna Barbara *Lettenbauer „des Johann Henrich Simchen auf der Gallappmühle Hausfrau“, die am 1.1.1738 Patin in Otterbach ist 128. Sie ist wohl ++++klären++++ Tochter des Müllers auf der Gallappmühle Theo­bald *Lettenbauer und der Maria Sybilla NN.

 

 

Simon, Daniel:

21.3.1717 Baumholder - ++++; Mahlmüller in der Neuen Mühl bei Ruschberg; Sohn von Georg Heinrich Simon (3.3.1686 Baumhol­der – 21.7.1747; Sohn des Gerichtsschöffen in Baumholder, Hans Melchior Simon und Johanna Strumm 129) und Maria Elisabetha Frick; °° vor 1749 mit Maria Angelika NN. (geb. um 1724 – 6.3.1780 im alter von 56 Jahren); aus der Ehe stammt u.a. der Sohn und „Schneidermei­ster“ Johann Friedrich Simon (geb. 22.3.1754; °° 18.7.1782 mit M. Elisabeth Pontius aus Achtelsbach) 130.

 

Um 1782 ist Daniel Simon der Müllermeister auf der Neuen Mühl bei Ruschberg; sein Sohn der Schmiedemeister Johann Friedrich Simon heiratet am 18.7.1782 die Maria Elisabetha Pontius (geb. 6.11.1753 Achtelsbach, Tochter des luth. Kirchenältesten und Wag­nermeisters in Achtelsbach, Franz Karl Pontius) 131.

 

 

Simon, Jakob:

um 1746; Lohmüller in Offenbach/Glan. Im pfalz-zweibrückischen Mühlenverzeichnis von 1746 für das Oberamt Lichtenberg befindet sich folgende Angabe 132: „ Desgleichen befinden sich hier 2 kleine „Lohmühlen“, eine oben und eine unten an der Mühle. Die eine ge­hört Jakob *Simon von Offenbach, die anderen dem Daniel Ruppenthal.“

 

 

Simon, Johann Jakob:

bis 1736 Müller auf der Reichweiler Mühle. Er verkaufte die Mühle 1736 für 600 fl an den Müller Johann Nickel Horbacher. In der Be­standsaufnahme der Mühlen im pfalz-zweibrückischen Oberamt Lichtenberg von 1745 ist sie beschrieben wie folgt 133: “Die Reichweiler Mühle erhält ihr Wasser aus verschiedenen Quellbäch­lein im Reichweiler und Schwarzerdener Bann. Von den genannten Dörfern ist die Mühle je ¼ Stunde entfernt. Das 16 Schuh hohe Wasserrad treibt ein Mahlgang. Johann Nickel Horbacher hat die Mühle 1736 von Jo­hann Jakob Simon um 600 fl erkauft und am 24. April 1737 einen Erbbestandsbrief erhalten. Pacht: 3 Ma. Frucht, halb Korn halb Hafer, und 1 fl. Hat das alleinige Recht, in das Dorf Reichweiler zu fahren und Früchte abzuholen.“.

 

 

Simon, Johann Nikolaus:

geb. 21.10.1730 Finkenmühle bei Linden – 14.9.1792 Ruschberger Mühle; Sohn des Müllers auf der Hirschenhäuser Mühle / Finkenmühl­e / Herrenhauser Mühle, Johann Philipp *Simon und der Müllerstochter Anna Eva Finck aus der Herrenhauser Mühle; um 1757 ist Johann Nikolaus Simon der Müller auf der Finkenmühle in Linden nahe Baumholder 134. °° vor 1757 mit Anna Katharina Albert (geb. 10.11.1735 Mettweiler; Tochter des Schmiedes in Mettweiler Johannes Albert und der Anna Katharina Seibert 135), auch als Elisa­beth Margretha Albert angegeben 136, der Tochter des Schmieds zu Mettweiler Johannes Albert und der Anna Katharina Seibert.

 

Vater der Maria Elisabetha Simon (11.6.1757 Finkenmühle bei Linden; °° 28.11.1782 mit dem Zensor in Eitzweiler, Johann Nikolaus Sei­bert) 137 und der Maria Margaretha Simon (22.7.1771 – 25.11.1843; °° am 5.2.1795 mit dem Maurermeister aus Berschweiler Friedrich Albert) 138, der Anna Margretha Si­mon (°° 13.3.1798 mit Heinrich Dannen) 139 und der Anna Katharina Simon (12.2.1769 – 22.3.1796; °° am 10.6.1790 mit Friedrich Hauch) 140.

 

 

Simon, Johann Philipp:

1716 war Johann Philipp *Simon der Müller in der Hirschenhäuser Mühle (auch Hirschhauser Mühle); Sohn von Theobald Simon und Anna Maria Meyß aus Linden; Müller in der Hirschenhäuser Mühle; ab 1730 Müller in der Finkenmühle bei Linden, in der Zin­ckweiler Mühle und der Herrenhauser Mühle; °° am 30.7.1716 die Müllerstochter Anna Eva Finck aus der Herrenhauser Mühle; aus der Ehe stammen die Tochter Maria Margreth (geb. 27.10.1726; °° 3.4.1742 mit Johann Nickel Hauch) 141 und der spätere Müller auf der Fin­kenmühle in Linden, Johann Nickel *Simon 142. Philipp Simon ist der Erbbeständer auf der Herrenhäuser Mühle laut Brief vom 27.11.1738 ist 143.

 

Im pfalz-zweibrückischen Mühlenprotokoll für das Oberamt Lichtenberg, erstellt von Carl *Sundahl am 12.10.1745, fertiggestellt am 8.7.1746 wird die Mühle zusammenfassend wie folgt beschrieben 144: „Die Hirschen oder Herrenhaußer oder sogenannte Storren Mühl vulgo Fincken Mühl genannt. Das von der Reckweyler und Rohrbach herabfließende Bächelgen fält imediate in dieser Mühlen Ihren Wa­ßer Theich und bringet Ihr also etwas Mehreres Waßer zu, alß der Obere Miller benutzet (Anm.: die oben gelegene Mühle ist diejenige in Rohr­bach). Bis zu der folgenden Zinkweiler Mühlen ist nur eine halbe Stunde. Das Gebäude siehet schlecht auß, das Mahlwerck aber noch in einem ziemlich stande, Es wird allhier ein Mahlgang durch ein 11 Schuh hohes Waßer rad getrieben, an Waßer hat die Mühle keinen sonderlichen Mangel, und die Clauß oben an seiner Mühle gibt ihm so viel mehr. Wegen Eiß stehet die Mühle im Winter Zei­ten manchmahl 8 Tage still, der ober Theich gehet bey 40 Schritt noch fast biß zum Außfluß des unteren Theichs von der oben daran ste­henden Mühlen. …. Gibt Pacht an Geldt 7 Batz 8 kr und noch 2 Cappen oder 8 Batzen dafür, in die Landschreiberey, und 1 Malter 3 Faß Korn und 2 Malter Haber Lichtenberger Maßung auf Martini in die Kellerey nach Lichtenberg. …. Philipp Simon ist der nun­mehrige Erb­beständer und hatt einen auf seinen eingerichteten Erbbestand Brief vom 17. gbris 1738 in Händen. …. Laut dem Erbbe­standsbrief hat er diese Mühl nebst der Scheuer …. vor 306 angeschlagen ererbt ….“

 

 

Simon, Maria Elisabetha:

aus der Finkenmühle bei Linden nahe Baumholder; Tochter des Müllers auf der Finkenmühle, Johann Nikolaus *Simon und der Anna Ka­tharina Albert; °° 28.11.1782 mit dem Zensor in Eitzweiler, Johann Nikolaus Seibert. Um 1784 sind die Eheleute Johann Nikolaus *Sei­bert und Maria Elisabeth Simon auf der Finkenmühle 145; sie ist die Tochter des Müllers Johann Nikolaus Simon; über sie gelangt die Mühle an den Zensor in Eitzweiler und späteren Müller auf der Finkenmühle bei Linden(?) Johann Nikolaus Seibert (err. aus Jung, Orts­sippenbuch, a.a.O., S. 40). Mutter der Magdalena Seibert (17.11.1784 Lin­den – 18.9.1818 Berschweiler; °° 14.1.1817 mit dem Ackerer aus Berschweiler, Friedrich Albert) 146.

 

 

Simon, Michel:

vor 1799 heiratet der Michel Simon (geb. in Baumholder; Sohn von Jakob Simon und Anna Maria NN.), Müller in der Neubrücker Mühle, die Maria Elisabeth NN. aus Ellweiler. Am 2.10.1781 starb Anna Maria, Witwe des Jacob Simon von Baumholder bei ihrem Sohn in der Neubrücker Mühle, 75 Jahre alt 147.

 

 

Simon, Nickel:

† vor 1798; vor 1798 war Nickel *Simon der Müller auf der Dorfmühle (?) in Ruschberg; seine Tochter Anna Margaretha Simon hei­ratet am 13.3.1798 in der ev. Kirche in Baumholder den Heinrich Dannen aus Hennweiler im Amt Wartenstein 148.

 

 

Singeisen, Sebald:

aus Straßburg; ab 1700 Papiermüller auf der Papiermühle Lautzkirchen / Saarland.

 

Freiherr Carl Kaspar von der Leyen verpachtete die Papiermühle Lautzkirchen mit Temporalbestandsvertrag vom 22.7.1700 auf die Dau­er von 3 Jahren dem Meister Sebald Singeisen von Straßburg für jährlich 100 Reichsthaler 149.

 

 

Singel, Johann Michael:

aus Fischeräcker bei Freiburg; Müller in Hatzenbühl; Sohn des Bartholomäus Singel und der Cäcilia Witzler; °° 29.4.1764 in Hatzen­bühl mit Katharina Eva Mühl (Tochter von Johann Michael Mühl und Katharina Mittenbühler 150.

 

 

Sitzmann, Johann Georg:

aus Mannweiler, ab 1739 Müller auf der Neumühle bei Hochstätten.

 

Mit Urkunde vom 22.3.1739 erteilt Carl Waldemar Wilhelm Rheingraf zu Dhaun und Kyrburg Reichsgraf zum Stein dem Müller Jo­hann Philipp Knecht die Erlaubnis zum Verkauf der erbbeständlichen Neumühle bei Hochstätten: „.... daß Wir unserem bißherigen Unterthan und Müller oberhalb Hochstetten an der Alsentz Johann Philipps Knechten … erlaubt haben, die vor einigen Jahren ober­halb ermelten Hochstetten neu erbaut und erbbeständlich besitzende eigenthümliche Mahl- Scheel- und Ohlig Mühl [,] die ober Mühl genannt …. wie Philipps Knecht dieselbe bisher besessen und der unterm dritten Novembris Vorigen Jahrs Ihme zugefertigte Erb- Bestands Brief in meh­reren besaget, an Johann Georg Sitzmann von Mannweiler zu verkaufen …., alß der Verkauf vorgemelter Jo­hann Philipps Knecht mit Vorwißen …. seiner ehelichen Hausfrauen Annen Katharinen … verkauft ….“ 151.

 

 

Sohns, Anna Magdalena:

1709 - † 18.9.1773 Brücken; Tochter des Müllers auf der unteren Leyenmühle in Abentheuer Johann Jakob (2) *Sohns und der Maria Christina Faber; °° 7.11.1730 mit dem Müller auf der Hottenmühle Brücken Johann Adam *Purpes 152.

 

 

Sohns, Hans Adam:

geb. ca 1652 - † 26.3.1693 Leyenmühle Abentheuer; Müller auf der Leyenmühle in Abentheuer; Sohn des Müllers auf der Leyen­mühle Johann Jakob Sohns und der Anna Katharina Hey (Witwe des Leyenmüllers Mathes *Dingelstein); °° 3.2.1680 Birkenfeld mit Sophia Lauer (26.11.1654 Burbach, Niederhambach - † 15.6.1714 Leyenmühle); Vater des Müllers auf der Herrenmühle Brücken Jo­hann Franz *Sohns, des Müllers (err) auf der unteren Leyenmühle Johann Jakob (2) *Sohns 153.

 

 

Sohns, Johann Franz:

um 1700 Müller auf der Herrenmühle zu Brücken; Sohn des Müllers auf der unteren Leyenmühle in Abentheuer Hans Adam Sohns und der Sophia Lauer 154; °° I (err.) vor 1700 mit Christina NN.; Franz Sohns ist am 25.2.1716 Pate bei Franz Philipp Fenstermacher in Ach­telsbach; Vater von Anna Christina Sohns (geb. um 1700) und der spätere Rotgerbermeister auf der Herrenmühle Franz Nickel Sohns († 18.1.1775; °° 9.9.1732 mit Maria Ursula Ruppenthal) 155.

 

°° II (err.) 19.6.1703 mit luth. Franz Sohns (geb. in Brücken), Müller auf der Herrenmühle bei Brücken mit Anna Katharina Porcher 156.

 

Am 4.2.1721 °° luth. der Hans Nickel Pontius (geb. 24.7.1695 in Eltzweiler, Sohn des Gerichtsschöffen Jacob Pontius und der Maria Salo­me NN.) die Anna Christina Sohns (geb. um 1700 in Brücken), die Tochter des Müllers Franz *Sohns, Müllers auf der Herren­mühle zu Brücken 157.

 

 

Sohns, Johann Jacob:

geb. ca. 1620 in Pistron - † Leyenmühle Abentheuer 158; nach 1667 war Jacob Sohns aus Pistron bei Morbach der Hottenmüller in Brücken; °° am 8.10.1645 in Birkenfeld mit Anna Katharina Hey (21.3.1613 Buhlenberg/Birkenfeld - † 27.1.1Leyenmühle, Aben­theuer 159), Witwe Din­gelstein, der Witwe des Müllers Matthes *Dingelstein verheiratet; bis 18.8.1643 war Matthes *Dingel­stein als Müller auf der Unters­ten Leyhenmühle bei Abentheuer; er war mit Anna Katharina Hey verheiratet (geb. in Buhlenberg - 1667; Toch­ter des Wül­lenwebers Hans Hey aus Buhlenberg und der Margaretha Brenner); seine Witwe heiratet nach 1643 den Müller Jacob Sohns aus Pistron bei Morbach, der nach dem Tod seiner Frau († 1667) Hottenmüller in Brücken und 1672 Hahnenmüller war 160.

 

Vater von Gertrud Sohns (geb. 1646), Maria Eva Sohns (1648 - † 1648), Anna Barbara Sohns (geb. 1650), des Müllers Hans Adam *Sohns (geb. ca. 1652 -† 26.3.1693 Leyenmühle), Elisabeth Margaretha Sohns (1654-1709) und Anna Magdalena Sohns (1654 – 1720) 161.

 

 

Sohns, Johann Jakob (2):

1683 untere Leyenmühle Abentheuer - † 22.5.1722 Leyenmühle Abentheuer; Müller auf der unteren Leyenmühle (err); Sohn des Mül­lers auf der unteren Leyenmühle Abentheuer, Hans Adam *Sohns und der Sophia Lauer; Bruder des Müllers auf der Herrenmüh­le Brücken Jo­hann Franz *Sohns; °° 4.9.1708 mit Maria Christina Faber (~ 14.1.1683 Hütten, Abentheuer - † 20.3.1747 Brücken); Vater der Anna Magdalena *Sohns (1709 - † 18.9.1773 Brücken; °° mit dem Müller auf der Hottenmühle Brücken Johann Adam Pur­pes) 162.

 

 

Sommer, Christian:

10.7.1831 Bergzabern - † 11.8.1899 Vollmersweiler; kath.; Müller in +++klären+++; Sohn des Müllers in Oberhausen bei Landau Franz Jakob Sommer und der Maria Eva Böhles; °° am 29.10.1857 Billigheim mit Karolina Pfeiffer (Tochter von Ferdinand Pfeiffer und Antonet­ta Rohmann); Vater von Maria Sommer (geb. 7.10.1859 Vollmersweiler; °° am 29.11.1884 Vollmersweiler mit dem Förster Franz Beck [geb. 11.11.1841 Schaidt]) und Karl August Sommer (geb. 11.5.1863 Vollmersweiler; °° 17.2.1900 Steinweiler mit Katharina Wien [26.6.1873 Steinweiler - † 13.12.1961 Rohrbach]) 163.

 

 

Sommer, Franz Jacob:

† um 1854 err.; Müller in Oberhausen bei Landau; +++klären, welche Mühle +++ Am 27.2.1855 lassen die „Witwe und Erben des zu Oberhausen, Cantons Bergzabern, verlebten Müller Franz Jacob Sommer … der Erbvertheilung wegen … versteigern: Eine zu Oberhaus­en gelegene Mahl- und Oehlmühle mit Wohn- und Oekonomie-Gebäuden … Die Gebäude und Mühlwerke sind in bestem Zu­stand, und Letztere bei nach neuer Art eingerichtet.“ 164.

 

°° Maria Eva Böhles; Vater des Müllers Christian Sommer 165.

 

 

Sommer, Johann Peter:

† 22.12.1752 Reichholdsmühle bei Kaiserslautern; Zimmermann und ab 1734 Müller auf der Reichholdsmühle/Eichelsmühle bei Kaisers­lautern-Eselsfürth. °° I 3.12.1730 Enkenbach mit der Müllerstochter Katharina Elisabeth Groß (geb. 1708 - † 19.1.1742 Reichholdsmühle 166; kath. 167; Tochter des Müllers Friedrich *Groß von der Reichholdsmühle) . Nach dem Tod des Friedrich Groß 1734 ging die Reich­holdsmühle auf den Schwiegersohn Peter *Sommer über 168.

 

1740 bekam Peter Sommer von der Stadt Kaiserslautern die Wiese oberhalb der Reichelsmühle, die Seeligmacherwiese, und 12 ½ Mor­gen Stadtforstacker nahe der Mühle im Erbbestand 169. 1748 wurde ein neuer Erbbestandsbrief für Peter Sommer ausgestellt über den ganzen Besitz. Anschließend gab es Streitigkeiten, die erst im Sommer 1785 vor dem Oberamt Lautern beigelegt wurden. Jetzt erst trat der neue Pachtvertrag in Kraft 170.

 

Johann Peter Sommer wird in einem Beschwerdebrief des Kaisermüllers in Kaiserslautern Johann Georg *Fleck und des Stiftsmül­lers in Kaiserslautern Heinrich *Schmitt vom 5.10.1742 als „sachverständiger Zeuge“ benannt, wegen unrechtmäßiger Erhöhung des Wasser­falls an der Schloßmühle Kaiserslautern 171.

 

Anm.: Peter Sommer verstarb 1752. Weber 172 behauptet fehlerhaft, die Witwe Anna Elisabeth Groß, Witwe des Müllers Peter Sommer habe den Müller Krauß geheiratet 173.

 

 

Sommer, Peter (Heinrich):

† Landstuhl; um 1805 Müller in Landstuhl (?); °° Elisabeth Wagner; Vater der Salomea Sommer (1779 err. - 28.8.1831 Horbach im Alter von 52 Jahren; °° 21.6.1805 mit dem Leineweber Daniel Heiser aus Horbach) 174.

 

 

Sonn, Gangolf:

um 1625 Bürger und Müller in Meisenheim; °° 12.1.1625 mit Katharina Zöllner (geb. um 1606 Meisenheim; Tochter des Bürgers und Bäckers zu Meisenheim Wolfgang Zöllner [geb. vor 1588 – 16.1.1645] und der Martha Gervinus [Tochter des Jakob Gervinus, Bürger zu Meisenheim]) 175.

 

 

Sonnenborn, Philipp:

Bürgersohn aus Kaiserslautern; ab 1605 Waffenschmied in Kaiserslautern. Am 25.2.1609 erhielt die Bürgeraufnahme in Kaiserslautern der „Philips Sonnenborn, waffenschmidt, ist Burger worden den 25. February Anno 1609, Bürger Sohnn, hatt sein geliebt [Anm.: das Gelübde, den Bürgereid] gethann“ 176.++++klären : welche Mühle++++

 

 

Sonntag, Hans Wilhelm:

In der Einwohnerliste von Oberotterbach aus dem Jahr 1686 ist aufgeführt: „Hans Wilhelm Sonntag ist lutherisch, aber ein verdorbe­ner Müller, dem sein Mühl im Krieg verbrannt“ 177. ++++klären: welche Mühle++++

 

 

Sonntag, NN.:

um 1610 Müller auf Herden Mühle in Theisberg-Stegen; er stammte aus Rehweiler und war zunächst Huber auf der Rehweiler Hube (Leidtsthaler Hube); er wird 1610 bezeichnet als „jetzt in der Herden Mühle zu Stegen“ 178.

 

 

Spät, Michael:

um 1756 Müller in ++++klären ++++; °° mit Eva Mayer; am 15.8.1757 sind die Eheleute Späth als Paten in Oberotterbach bei der Taufe Johannes Michael Hoffmann 179.

 

 

Späth, Johann Friedrich:

ab 1718 Müller auf der Obermühle in Münsterappel.

 

1718 erhielt die Eheleute Johann Friedrich *Späth und Margarete NN. vom Landesherrn, Johann Karl Ludwig Wildgraf und Rhein­graf zu Dhaun, einen Erbbestandsbrief zur Errichtung einer Mehl- und Ölmühle auf eigene Kosten 180, gegen eine jährliche Erbpacht von 12 Mltr Korn für die Mahlmühle und 15 rheinischen Gulden für die Ölmühle 181.

 

 

Spang, Johann Peter:

vor 1705 heiratet Johann Peter Spang, der auf der Wolfsmühle geboren ist 182 die Anna Regina NN. 183; richtigerweise erfolgte die Ehe­schließung vor 1700 184. Vater des Johann Peter Spang († 22.11.1699), des Johann Peter Spang (geb. 13.5.1703), der Anna Elisabeth Spang (geb. in der Wolfsmühle; °° 2.7.1715 in Sien mit Jodocus Minn) 185, auch als M. Elisabeth bezeichnet 186, und der Juliana Barbara Spang 187.

 

 

Speck, Johann Peter:

27.3.1750 Alsenborn – 13.2.1804 Alsenborn; Ackerer, Bäckermeister und Müller in Alsenborn; Sohn des Bäckermeisters in Alsen­born, Ni­kolaus (3) Speck (23.10.1712 Alsenborn - † 28.12.1776 Alsenborn) und der (°° 18.10.1740 in Alsenborn) Anna Elisabetha Eberle (1720 – 28.3.1786 Alsenborn; Tochter von Nickel Eberle, Erbbeständer auf dem Stüterhof und der Anna Elisabetha Henßel aus Hermersberg) 188.

 

°° 1771 mit Anna Sybilla Weckmann, der Erbbeständerin auf der Eselsmühle Enkenbach und Tochter des Müllers Johann Hermann Weckmann 189.

 

1788 wird der Bäcker und Ackerer sowie Müller und Erbbeständer auf der Unteren Eselsmühle in Enkenbach, Johann Peter *Speck, auch auf der Eichelsmühle [Anm.:= Reicholdsmühle bei Eselsfürth] erwähnt 190.

 

Der Bäckermeister und Ackerer in Alsenborn, Johann Peter Speck (°° mit Anna Sybilla Weckmann, Kusine 1. Grades der Katharina Doro­thea Weckmann, verh. Kolter) ist bis 1779 Erbbeständer auf der Unteren Eselsmühle in Enkenbach, sowie 1778auf der Eichels­mühle [Anm.: = Reicholdsmühle bei Eselsfürth]. Er verkauft die Eselsmühle am 24.2.1779 an Georg *Wernz, Bürger und Müllermei­ster zu „Bel­lem“, in den Vertrag ist aber eingetreten der Johann Michael *Kolter (°° mit Katharina Dorothea Weckmann, Tochter des Müllers auf der Eselsmühle Johann Wilhelm *Weckmann und Eva Katharina *Hollstein; Kusine 1. Grades der Anna Sy­billa Weck­mann, verh. Speck) aus Katzweiler 191.

 

Hierzu heißt es im Alsenborner Gerichtsbuch, Alsenborner Gerichts-, Kauf- und Tauschcontrakten Protocollum 6.4.1784 Nr. 120: „Peter Speck u. s. Ehefrau verkaufen an Georg Wernz, Bürger und Müllermeister zu Bellem seine Admin. Erbbestandsmühl die Eselsmühl ge­nannt, zur Schaffnerey Enkenbach gehörig, welche aber der Bürger und Müllermeister Michael Kolter von Katzweiler eingelöset und wirklich hierzu qualifiziret worden. Der gewöhnliche gerichtliche Gewährbrief mit Vorbehalt der Consensis des die directi Churpfälz. Geistl. Administration, nach den Bedingungen und folgenden Conditionen ausgefertiget. 1. … Käufer har über­kommen zum erbbeständl. Eigenthum die zu dem Admin. Kloster Enkenbach jure directi gehörige Mühl, samt Bordtmühl, Scheuer, Stall und Hofgering, Garten, 4 Morgen Weiher i. d. Obersten Speckwaag, 6 Mo 1Vrt. Wies in der untersten Speckwaag ….. 2. das Mobiliar zu 400 fl.“ Es folgen die weiteren Bedingungen für die Zahlung. Urkundlich unterschrieben am 6.4.1784 192.

 

 

Speicher, Johannes:

um 1688; aus Obermoschel; er hielt sich 1688 auf dem Newen Bau (Neubau) auf; Speicher bewarb sich 1684 um einen Erbbestand an der pfalz-zweibrückischen in Ruinen liegenden Gauchsmühle/Nächstmühle bei Alsenz beworben, was der pfalz-zweibrückische Amtskel­ler C. Strähl aufgrund eines Irrtums als Gesuch zur Übernahme der ebenfalls niedergebrannten Wolfsmühle bei Waldgreh­weiler notierte; diese war 1684 im pfälzischen Erbfolgekrieg von den französischen Truppen niedergebrannt worden; Speicher bot an die Mühle auf sei­ne Kosten wieder aufzubauen, wenn ihm Erbpachtnachlaß gewährt würde 193.

 

 

Spengler, Johann Philipp:

um 1743 Müller in Bechtolsheim. Am 9.2.1743 heiratet in der lutherischen Kirche in Rückingen bei Hanau der Johann Philipp Spengler, „Müller aus Bechtoldsheim“ die Elisabeth Katharina Ensinger aus „Ginsheim i. d. Kurpfalz“ 194.

 

 

Spennkuch, Johannes:

1766-1772 Betreiber der Lambsheimer Mühle 195.

 

 

Speyer NN:

um 1776 Müller in Jeckenbach; Bruder des Philipp *Speyer 196.

 

 

Speyer, Georg Philipp:

zwischen 1780 und 1791 wird Georg Philipp Speyer als „Müller in der Obermühle“ erwähnt; es dürfte sich um die oberhalb der Anthesm­ühle nördlich von Sienhachenbach gelegene Sienhachenbacher Mühle handeln; °°Maria Margarethe NN (1748 err. - 11.7.1791 Hachenbach); aus der Ehe stammen 197. Er ist möglicherweise identisch mit dem Müller Philipp *Speyer ++++prüfen+++

 

 

Speyer, Philipp:

um 1776; Müller in Ginsweiler; Bruder des Müllers (?) NN. Speyer in Jeckenbach; am 17.7.1776 ereignete sich erneut eine Überschwemm­ungskatastrophe in Ginsweiler nach einem schweren Gewitter. Zur Nachtzeit wurden die Mahlmühle, Wohnhaus samt den Mühlengerätschaften und den aufgespeicherten Früchten des Müllers Philipp Speyer mitgerissen oder verdorben. Der Müller mußte nach Jeckenbach zu seinem Bruder, die Frau zu ihrer Mutter nach Löllbach ziehen. Speyer war so arm geworden, daß er den Landes­herrn um ein Kollektenpatent bat, d.h. er durfte von Amts wegen betteln gehen 198. Er ist möglicherweise identisch mit dem Müller Georg Philipp *Speyer ++++prüfen+++

 

 

Speyerer; Johann Adam:

1.4.1685 err. - † 11.9.1755 Meisenheim; S.d. Müllers in Lambrecht Johann Theobald *Speyerer) 199; Bürger u. Stadtmüller in Meisen­heim; °° am 3.1.1737 in Meisenheim mit Maria Katharina *Matthias, Wwe. des Stadtmüllers in Meisenheim Johann Michael *Pfaff 200. Va­ter von Johanna Elisabeth Speyerer (geb. 24.3.1739 Meisenheim; °° 20.1.1757 in Obermoschel mit dem Metzgermeister in Obermo­schel, Johann Jakob Wagner 201), Anna Maria Speyerer (6.12.1740 Meisenheim; °° mit Henrich Hette­rich, Mühlarzt zu Alsfeld), des Jo­hann Friedrich Speyerer (geb. 1.9.1742 Meisenheim), der Maria Margaretha Speyerer (geb. 25.2.1745 Meisenheim; °° 6.8.1776 in Mei­senheim mit Johann Karl Franz Hofmann) und der Maria Christina Dorothea Speyerer (geb. 18.5.1746 Meisenheim; °° 24.1.1769 in Mei­senheim mit Johann Friedrich Gillmann) 202.

 

 

Speyerer, Johann Theobald:

Müller in Lambrecht; Vater des Müllers auf der Stadtmühle in Meisenheim, Johann Adam *Speyerer 203.

 

 

Spiegel, Franz Jakob:

ab 1885 Müller auf der Dorfmühle in Hainfeld; 1885 wurde die Dorfmühle in Hainfeld an Franz Jakob *Spiegel aus Großfischlingen ver­kauft, dessen Bruder zeitgleich die Erlenmühle zwischen Hainfeld und Edesheim erwarb 204.

 

 

Spiegel, Johannes:

24.2.1838 Großfischlingen - 27.8.1911 Großfischlingen; Müller und Ökonom in Großfischlingen; Sohn des Bauern Franz Jakob Spiegel aus Großfischlingen und der Klara Wingerter; °° 7.7.1861 mit Elisabeth Wind aus Essingen; aus der Ehe gehen 13 Kinder hervor 205.

 

 

Spielmann, Jacob:

um 1836 und noch 1856 Müller auf der Mahlmühle in Lohnweiler. Vater des Müllers Peter *Spielmann 206.

 

1835 beantragte Christian *Groß, der Betreiber der unterhalb, in Lauterecken gelegenen Bordenmühle, Christian *Groß, die Genehmig­ung zur Erweiterung seiner Mühle, bestehend in einer Schneid- Öl und Hanfreibmühle und einen Mahlgang, um durch diesen“ausge­dehnten Mühlenbach“ die Möglichkeit zu erhalten, „seine zahlreiche Familie besser als bisher ernähren zu können“, müssen doch „sein jeziges Mühlwesen eine geraume Zeit des Jahres aus Mangel an Arbeit ganz stille stehen“ 207. Die Genehmigung wurde trotz Einspruchs des Eigners der oberhalb an der Lauter in Lohnwei­ler gelegenen Mühle, Jacob *Spielmann, erteilt. Die Mahlmühle wurde 1836 vollendet 208.

 

Die Opposition gegen die Erweiterung ist nachvollziehbar, da beide Mühlen nur ca. 600 m voneinander entfernt lagen und die Spal­tung der Wasserkraft in 26/36 für den Müller Spielmann und 10/36 für den Müller Groß betrug 209.

 

1836 beantragte der Müller Jacob Spielmann die Erlaubnis zur Herstellung eines 3. Ganges der Mühle, „da wohl Niemand beein­trächtigt“ werde 210. Dagegen erhob der nur wenig unterhalb liegende Müller, Christian Groß, Ein­spruch, worauf die Regierung be­schloß“ dem Ja­cob Spielmann die fragliche Erlaubnis vor der Hand zu verweigern“ 211. 1855 war die Vergrößerung schließlich den­noch vollzogen, wie die Bemerkung Spielmanns beweist, er habe „durch verbesserte Construction und die vor etlichen Jahren vorge­nommen Rectification seines Mühlenkanales“ das Werk „auf drei Mahl­gänge nebst dem Schälgang“ gebracht. Spielmann erwähnt in diesem Zusammenhang weiterhin, daß er unabhängig von dem in neue­ren Zeit „leidenden Mahlgeschäft“, eine „Oel- Bord- und Loh­mühle“ errichten wolle, um auch „die bis jetzt verlorengehende Wasser­kraft zu benützen“ 212. Hiergegen legte der jetzige unterliegen­de Müller Widerspruch ein 213. Als Ersatz dafür richtete Spielmann dann im folgenden Jahr 1856 einen 4. Mahlgang ein 214.

 

Die Mühle in Lohnweiler war bereits 1847 entsprechend den Empfehlungen der bayrischen Staatsregierung zur Errichtung „amerikanis­cher Mahlmühlen“ technisch den neuen Standard umgerüstet 215.

 

Mit Schreiben vom 14.9.1855 des Müllers von der Lohnweiler Mühle. Jacob*Spielmann, an die Bezirksregierung Speyer protestierte Spielmann gegen die geplante Errichtung einer Bauernmühle beim Röckweilerhof nahe Wolfstein durch Peter *Burkhardt 216. Er argu­mentierte, daß das Aufkommen der Bauernmühlen erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen auf die „bestehenden älteren Mühle“ habe und diesen ganz allgemein „seit der Errichtung“ von „sogenannten Bauernmühlen .. einen namhaften Abbruch“ bereite 217.

 

1855 beantragte Jakob Spielmann seinerseits erneut die Genehmigung zur Erweiterung seiner Mühle nämlich in Lohnweiler eine „Oel- Bord- und Lohmühle“ einzurichten, dieser Antrag wurde jedoch abgelehnt 218.

 

Zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage der Mühlen durch starke Konkurrenz nach Aufhebung des Mühlbanns und des Mahlmonop­ols schlossen die Mahlmüller an der Lauter am 24.3.1855 einen Monopolvertrag, mit dem Ziel, durch Ankauf von Uferland und Wasser­rechten den Bau neuer Mahlmühlen zu verhindern. Hierbei handelte es sich um Jakob Metfelder in Offenbach, Philipp Gros zu Wies- bzw. Berschweiler, Valentin und Johann Brosius in Lauterecken Jakob Spielmann in Lohnweiler und Nikolaus Schlemmer in Heinzenhau­sen 219

 

 

Spielmann, Peter:

ab 1858 Müller auf der Mahlmühle in Lohnweiler. Sohn des Müller Jakob *Spielmann 220.

 

1858 ist Peter Spielmann als Betriebsnachfolger und Müller auf der Lohnsfelder Mühle. Er stellt erneut den Antrag zur Erbauung ei­ner „Schneid- und Lohmühle“ 221. Im Sommer 1858 zeigte Spielmann die Vollendung der neuen Betriebsstätte an, doch habe man ihm mit­geteilt, daß „in Folge Art. 38 des revidierten Forststrafgesetzes“, die ausdrückli­che „Genehmigung hoher königlicher Regierung erforder­lich sei, wenn die Gebäude“nicht 500 Meter vom nächsten Walde entfernt“ liegen. Spielmann wies daraufhin, daß die Entfernung bis zum Gemeindewald „nur ca. 130 Meter“ betragen, betonte jedoch, daß die Existenz einer Lohn- und Schneidmühle im öffentlichen In­teresse liege und wurde auch vom Bürgermeisteramt Lauterecken unter­stützt. Daraufhin wurde eine eingeschränkte Betriebserlaubnis erteilt, verbunden mit einem nächtlichen Betriebsverbot. Das Verbot des nächtlichen Betriebes wurde schließlich nach einer Ortsbesichti­gung 1861 aufgehoben 222.

 

1867 kam es zu einem Brand in der Lohnweiler Mühle. Der Müller Peter Spielmann verwies in einem Schreiben vom 15.6.1867 an das Bezirksamt Kusel darauf, daß durch den Brand sein „Mahlwerk gänzlich zerstört ward“; deshalb wollte er die Mahlmühle mit ei­nem neu­en Werk zu versehen und auch die beiden Gerinne der Mühle nun „anders zu theilen“ 223. Der ca. 600 entfernte Unterlieger widersprach der Maßnahme. Die daran anschließenden Auseinandersetzungen zogen sich bis zum Konkursverfahren des Lohnweiler Müllers 1872 hin 224.

Literatur/Urkunden:

- Weber, Friedrich Wilhelm: Kreuscher und Spielmann. Familien vom Bachadel an der Lauter; in: Pälzer Sunndag, Nr. 34 vom 19.8.1956; S. 3

 

 

Spielmann, Peter (1):

ab 1700 und noch 1740 Müller auf der Sienhachenbacher Mühler; Vater des Müllers Peter (2) Spielmann, der 1764 auf die Obere Mühle in Bärenbach einheiratete 225.

 

 

Spielmann, Peter (2):

geb. um 1740 auf der Sienhachenbacher Mühle bei Sienhachenbach / Hunsrück - +++; ab 1764 Müller auf der Oberen Mühle in Bärenb­ach; Sohn des Müllers auf der Sienhachenbacher Mühle Peter (1) Spielmann; 1764 heiratete der auf der Sienhachenbacher Müh­le um 1740 geborene Peter Spielmann die Müllerstochter Margarethe Horbach von der Oberen Mühle in Bärenbach/Hunsrück. Die Mühle hieß nun Spielmanns Mühle. Aus der Ehe stammen 8 Kinder, darunter der Sohn und Betriebsnachfolger Peter (3) *Spielmann (1765-1828) 226.

 

 

Spielmann, Peter (3):

1765 Obere Mühle in Bärenbach – 1828 Obere Mühle in Bärenbach; Sohn des Müllers auf der Oberen Bärenbacher Mühle, Peter (2) *Spielmann (geb. in der Sienhachenbacher Mühle) und der Müllerstochter Margaretha Horbach von der Oberen Mühle in Bärenbach; En­kel des Müllers auf der Sienhachenbacher Mühle, Peter (1) *Spielmann und des Müllers auf der Oberen Mühle in Bärenbach, Mi­chael Horbach 227.

 

 

Spieß, Hanß Nicolaus:

† 20.4.1719 Großfischlingen; Gerichtsverwandter, 1718 Bürgermeister von Großfischlingen, war Besitzer der Mühle in Großfischlin­gen; °° mit Susanna Dyrri aus Kleinfischlingen; aus der Ehe sind 4 Kinder bekannt; der Sohn Johannes Michael Spis (~ 3.6.1712 – 15.10.1752) erbt die Mühle und stirbt 1752 unverheiratet; die Tochter Maria Margretha Spieß (~ 15.3.1708; °° I am 6.2.1725 mit Hans Jörg Schmidt; °° II mit dem Müller Johannes Georg *Flory) und übernimmt zusammen mit ihrem Mann nach dem Tod des Bru­ders die Mühle 228.

 

 

Spiltzner, Hans:

1530 ist Hans Spiltzer der Müller und Gemeinsmann in Godramstein. Er übernimmt am 3.2.1530, zusammen mit drei anderen Gemeinsl­euten von Godramstein, vom Kloster Hornbach umfangreiches Ackerland in Godramstein gegen eine jährliche Erbgülte von vier Sim­mern halb Hafer und halb Korn 229.

 

 

Spitzfadem, Georg Jacob:

um 1855 Müller auf der Neumühle in Queichhambach; am 1.10.1855 lassen die Eigentümer der zur Gemeinde Queichhambach gehörig­en Neumühle, Georg Jacob Spitzfadem und Ehefrau versteigern: „Ihre im Banne von Queichhambach an der Queich gelegene Mühle, bestehend in drei Mahl- und einem Schälgang, Schneidmühle, Wohn- und Oeconomiegebäuden ...“ 230.

 

 

Sprau, Familie:

der um 1609 auf der Walshauser Mühle erwähnte Müller Ludwig *Spree, °° mit Agnes NN., war vermutlich der Stammvater aller Sprau-Familien in der Pfalz 231.

 

Die Familie hatte familiäre Bindungen ins südwestpfälzische Bottenbach. Der Müller Johann Adam (1) *Sprau (geb. 20.3.1653 Walshau­sen – 8.12.1724 Walshauser Mühle) von der Walshauser Mühle heiratete in Bottenbach die Anna Apollonia Hüther (ca. 1653 - † 27.9.1721 Walshausen). Johann Adam (1) Sprau hatte seinen Wohnsitz von Bot­tenbach nach der Walshauser Mühle verlegt, wo er am 8.12.1724 verstorben ist.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. B2 Sachakte 763 UNr. 14: Die Sprau'schen Güter zu Bottenbach o.D. (1700-17830)

 

 

Sprau, Anna Maria: @

geb. Walshauser Mühle; Tochter des Müllers Johann Adam *Sprau und der Müllerstochter Anna Margaretha *Buchheit von der Rie­schweilermühle. °° 11.10.1746 in Walshausen mit dem Rotgerber zu Thaleischweiler Daniel Fuhrmann (Sohn des Peter Fuhrmann, Ge­meinsmann zu Thaleischweiler, und der Anna Elisabetha NN.) 232.

 

 

Sprau, Hans:

† um 1653 Walshausen; ab 1652 Müller auf der Walshauser Mühle. Sohn des Ludwig Sprau 233 und der Agnes NN 234.

 

Seine Mutter, Agnes NN. heiratete nach dem Tod ihres Mannes den Homburger Müller Michael Will. Der Müller Michael Will und die Agnes, Witwe Sprau bauten die Mühle wieder notdürftig auf. 1652 verkaufte der Müller Will die Walshauser Mühle an seinen Stiefsohn Hans Sprauen dessen Ehefrau Margarethe NN. 235.

 

°° mit Anna Margarethe NN; aus der Ehe sind drei Kinder bekannt: Hans Nickel Sprau (geb. 1651 in Walshausen), Hans Adam *Sprau (geb. 20.3.1653 Walshausen; er übernahm später die Walshauser Mühle) und Agnes (°° 1690 mit dem Witwer Heinrich Gabelin, ei­nem Schweizer, aus Dorst unweit Riedelberg in Lothringen) 236.

 

Nach dem Tod des Hans Sprau heiratete seine Witwe Margarethe NN., die drei kleine Kinder zu versorgen hatte, am 25.10.1653 den Müllerssohn Philipp Hültz, Sohn des Peter Hültz, Müller in Saarbrücken. Dieser Hültz wurde auch Hölzel genannt 237.

 

Sprau, Henrich: @

1720 err. - † 4.5.1746 Bottenbach im Alter von 36 J.; Sohn des Balthasar Sprau (Gemeinsmann zu Bottenbach); °° 29.11.1730 in Hö­heischweiler mit Anna Catharina Maria Scherer (Tochter von Jakob Scherer, Gemeinsmann zu Höheischweiler); aus der Ehe stammen folgende Kinder: Johann Paul Sprau (geb. 18.4.1732 Höheischweiler), Barbara Sprau (11.9.1734 Höheischweiler – 26.3.1789 Botten­bach), Johann Georg Sprau (29.4.1736 Bottenbach – 22.7.1736 Bottenbach), Anna Elisabetha Sprau (8.10.1737 Bottenbach – 6.6.1796 Bottenbach), Henrich Sprau (geb. 4.10.1739 Bottenbach) und Anna Maria Sprau (geb. 1.4.1732 Bottenbach) 238.

 

 

Sprau, Heinrich:

ab 1788 Müller auf der Walshauser Mühle; Sohn des Walshauser Müller Johann Adam *Sprau; °° 1788 mit Catharina Draxel, Tochter des verstorbenen Melchior Draxel von Großsteinhausen 239.

 

1788 übergab Hans Adam Sprau die Walshauser Mühle an seinen Sohn, Heinrich Sprau 240.

 

Während der französischen Revolutionszeit hatten die Müller auf der Walshauser Mühle schwer zu leiden. So hatte am 25.2.1794 ein französischer Soldat auf der Müller Sprau geschossen und ihn an der Brust schwer verwundet, weil Sprau ihm das verlangte Geld nicht geben wollte 241.

 

 

Sprau, Johann Adam (1): @

geb. 20.3.1653 Walshausen – 8.12.1724 Walshauser Mühle 242 im Alter von 73 Jahren 243; als „Hans Adam Prauen“ bezeichnet; Prauen war Temporalbeständer auf der Walshauser Bannmühle 244. Sohn des Müllers aus der Walshauser Mühle, Hans *Sprauen und der Mar­garethe NN.; Bruder von Hans Nickel Sprau (geb. 1651 in Walshausen) und der Agnes Sprau (°° 1690 mit dem Witwer Heinrich Gabelin, einem Schwei­zer, aus Dorst unweit Riedelberg in Loth­ringen) 245.

 

°° in Bottenbach mit Anna Apollonia Hüther (ca. 1653 - † 27.9.1721 Walshausen 246); aus der Ehe sind 8 Kinder bekannt: Johann Georg Sprau (°° 1698 in Walshausen mit Anna Ottilia Anstätt 247, Tochter des För­sters Hans Jacob Anstett von Donsieders 248), Ottilia *Sprau, Johann Paul Sprau (ist ledig geblieben), Salomea Sprau (°° 1706 Philipp Lung, Sohn von Johann Nicolaus Lung, Metzger in St. Johann bei Saarbrücken), Anna Katharina Sprau († 20.1.1699 Walshausen im Alter von 18 J. 249; °° 11.10.1698 250 mit Friedrich Knerr aus Walshausen), Johann Balthasar Sprau (°° 1709 Anna Elisabeth Hoffmann aus Walshausen [Tochter von Johann Paul Hofmann, Gemeins­mann zu Walshausen und der Margaretha NN. ] 251), Johann Heinrich Sprau (°° 1716 Anna Elisabeth Pfeifer aus Hengsberg) und der Müller und Betriebsnachfolger auf der Walshauser Mühle Johann Adam (2) *Sprau (°° 1717 Anna Margaretha Buchheit, Tochter des Müllers Samuel Buchheit von der Rieschweilermühle) 252.

 

Nach dem Tod seines Vaters Hans Sprau († 1653) heiratete dessen Witwe Margarethe NN., die drei kleine Kinder zu versorgen hatte, am 25.10.1653 den Müllerssohn Philipp Hültz, Sohn des Peter Hültz, Müller in Saarbrücken. Dieser Hültz wurde auch Hölzel genannt 253. Auch der Müller Hültz hatte wenig Glück auf der Walshauser Mühle. Infolge der Kriegszeiten mit dem wiederholten Durchzug fremder Heere und Einquartierungen in der Zeit zwischen 1665 und 1675 wurde er so arm, daß er selbst als Müller kein Brot hatte und es in Ot­terberg kaufen mußte. Als 1675 die Franzosen die Mühle abbrannten war er völlig ruiniert. Als Erbpächter mußte er die jährlichen Abga­ben leisten, auch wenn er keine Einnahmen hatte. Philipp Hültz übergab nun die Reste der Mühle seinem Stiefsohn Hans Adam Sprau, der in Bottenbach mit Anna Apollonia Hüther verheiratet war. Hans Adam Sprau baute die Walshauser Mühle 1685 wieder auf. Der Auf­bau muß so armselig wie die damalige Zeit gewesen sein, denn das einstöckige Fachwerk-Wohnhaus und der Mühlenbau waren mit Stroh gedeckt. Hans Adam Sprau hatte seinen Wohnsitz von Bot­tenbach nach der Walshauser Mühle verlegt, wo er am 8.12.1724 ver­storben ist.

 

„Die dortige Mühle war damals (wann ?) im Besitz von Hans Adam *Sprau und hätte eigentlich den Na­men Sprau-Mühle tragen müssen, da sie schon über 200 Jahre von Namensträgern Sprau betrieben wurde“ 254.

 

Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird sie zusammengefaßt wie folgt beschrieben 255: “Wird durch die Walshauser Bach (Anm.: Felsalb) getrieben, liegt eine starke halbe Stunde oberhalb der Kirschbacher Mühle und 1/4 Stunde unterhalb der Windsberger Mühle. 2 unterschl. Wasserräder, davon das eine in gu­tem und das andere in gantz schlechten Stand ist. Das eine trei­bet einen Mahlgang und das andere einen Mahlgang mit im Trillis lau­fenden Schälgang treibt. Die Mühle muß bey großem Waßer zu Zei­ten 2, 6, 8 Tage still stehen, bey kleinem Waßer aber hat sie auch starken Mangel und muß öfters um drey bis vier Stund mit einem Gang zu können, das Wasser 2 Stund klausen. Liegt in der vollen Bach. Die Dörfer Walshausen, Nünschweiler und Bottenbach sowie Windsberg sind in die Mühle gebannt. Ist in Temporal Bestand auf 18 Jahre anfangend von ao: 1737 und sich mit dem 1754 endigend, begeben. Die derzeitige Temporalbeständerin ist Hans Adam Prauen (s. Johann Adam [1] *Sprau) hinterlassene Wittib, hat einen auf sie eingerichteten Temporal-Bestand vom 16ten Octobr: 1737 in Händen. Der dermalige Pacht beläuft sich auf 6 Ma. Korn und 6 Ma. Hafer nebst 10 fl 13 bz. in Geld für 7 Kapaunen und 1 Mühl­schwein.”.

 

 

Sprau, Johann Adam (2): @

geb. 1694 (err.) Rieschweiler Mühle, konf. 20.4.1710 Rieschweiler 256- † 27.7.1726 Walshauser Mühle 257; Müller auf der Walshauser Mühle; Sohn des Müllers auf der Walshauser Mühle, Johann Adam (1) *Sprau und der Anna Apollonia Hüther aus Bottenbach; °° 8.2.1717 in Walshausen 258 mit der Müllerstochter Anna Margaretha *Buchheit von der Rieschweilermühle, der Tochter des Müllers Sa­muel *Buchheit 259. Aus der Ehe stammen die Kinder: Johann Georg Sprau (geb./† 1719), Henrich Sprau (geb. 8.10.1720 Walshausen), Maria Catharina Sprau (1722-1723), Johann Adam (3) Sprau (geb. 9.4.1724 Walshausen) 260 und die Tochter Anna Maria *Sprau (geb. 6.9.1726 Walshausen 261; °° 11.10.1746 in Walshausen mit dem Rotgerber zu Thaleischweiler Daniel Fuhrmann [Sohn des Peter Fuhr­mann, Gemeinsmann zu Thaleischweiler, und der Anna Elisabetha NN.]) 262.

 

In einem Aktenvermerk des Oberamts Zweibrücken vom 11.5.1722 ist notiert, daß der „Waltzhauser“ [erg. Müller] den ihm erteilten „Confirmations-Schein“ bei der Hofkammer in Zweibrücken noch nicht abgeholt hat 263.

 

Johann Adam Sprau übernahm von seinem Vater die Walshausermühle und ist 1736 im Alter von ca. 32 Jahren gestorben. Seine Wit­we Anna Margaretha Sprau, geb. *Buchheit, führte den Mühlenbetrieb fort und verstarb 1775. 1754 übergab sie die Mühle an ihren Sohn, der wieder Hans Adam Sprau hieß. Er mußte laut Erbbestandsbrief jährlich 10 Gulden , 13 bz und 12 Mltr Frucht zahlen, au­ßerdem mußte er zwei herrschaftliche Hunde aufziehen 264.

 

 

Sprau, Johann Adam (3): @

9.4.1724 Walshausen) 265 - † 1791 Walshauser Mühle; Müller auf der Walshauser Mühle. Sohn des Walshauser Müllers Johann Adam (2) *Sprau und der Müllers­tochter Anna Margaretha *Buchheit.

 

Nach dem Tod seines Vaters Johann Adam (2) *Sprau († 1736 im Alter von ca. 32 Jahren) führte dessen Witwe Anna Margaretha Sprau, geb. *Buchheit, führte den Mühlenbetrieb fort und verstarb 1775. 1754 übergab sie die Mühle an ihren Sohn, der wieder Hans Adam Sprau hieß. Er mußte laut Erbbestandsbrief jährlich 10 Gulden, 13 bz und 12 Mltr Frucht zahlen, außerdem mußte er zwei herrschaftli­che Hunde aufziehen 266.

 

1756 hatte die Mühle 118 Familien als Mahlgäste. Es waren zwei Wasserräder mit zwei Mahlgängen und ein Schälgang vorhanden. Da die Wasserkraft nicht mehr ausreichte, mußten ab 1755 die Nünschweiler und Windsberger Mahlkunden in der in Dusenbrücken von Ma­thias Müller neu errichteten Mühle mahlen lassen. Ab 1760 waren die Bottenbacher vom Mühlenzwang befreit. Deshalb wur­de dem Walshauser Müller die Erbpacht etwas ermäßigt. 1765 wird der Mennonit Christian Becker als Lehensmüller oder Untermül­ler auf der Mühle genannt 267.

 

°° I am 11.10.1746 in Walshausen 268 mit Catharina Elisabeth *Seegmüller (geb. 1728 [err.] in Hornbach - 22.5.1750 in Walshausen im Alter von 22 J. 269; Tochter des verstorbenen Schmieds in Hornbach, Daniel Seegmüller 270). Aus der Ehe stammen die Söhne Hans Adam Sprau (geb. 7.12.1747 Walshausen) und Georg Daniel Sprau (geb. 30.7.1749 Walshausen) 271.

 

°° II am 27.11.1753 in Walshausen mit Anna Elisabeth Sprau aus Bottenbach (Tochter des † Henrich Sprau, Gemeinsmann zu Botten­bach) 272; aus der Ehe stammen folgende Kinder: Johann Paul Sprau (geb. 2.2.1755 Walshausen), Johann Henrich Sprau (16.2.1756 Walshausen – 24.8.1757 Walshausen), die Tochter Anna Elisabeth Sprau (20.2.1758 Walshausen – 9.2.1761 Walshausen) 273, der Müller und Betriebs­nachfolger 274 Johann Henrich Sprau (geb. 15.4.1759 Walshausen) 275, die Tochter Louisa Sprau (geb. 10.12.1760 Wals­hausen) 276.

 

1788 übergab Hans Adam (3) Sprau die Walshauser Mühle an seinen Sohn, Heinrich *Sprau 277.

 

 

Sprau, Ottilia: @

† 13.1.1728 Burgalben 278; Tochter des Müllers auf der Walshauser Mühle, Johann (1) Adam *Sprau und der Anna Apollonia Hüther aus Bottenbach 279; °° 1698 mit dem Müller in Burgalben Johann Kaspar *Siebers (1675 (err.) - 8.7.1745 Burgalben im Alter von 70 Jah­ren); Sieber stammte vom Stausteiner Hof 280. Mutter der Maria (Anna) Katharina *Sibers (26.11.1705 Bottenbach – 20.4.1763 Bur­galben; °° am 20.6.1722 mit dem Gastwirt und Schöffen zu Burgalben, Johann Jakob *Stephan) 281.

 

 

Spree, Ludwig:

1609 war Ludwig *Spree, Ehemann von Agnes, der Pistor [Anm.: Müller] auf der Mühle in Walshausen. Die Beziehungen zur zeit­gleich auf der Walshauser Mühle erwähnten Müllerfamilie Nickel Müller ist nicht bekannt; Spree war vermutlich der Stammvater al­ler Sprau-Fa­milien in der Pfalz 282.

 

 

Stadeler, Hans Georg (2):

† 17.5.1750 Holzmühle Westheim; um 1738 Müller auf der Holtzmühle bei Westheim; Sohn des Müllers auf der Holtzmühle Hans Georg Stadeler (1); die Mühle ist im Mühlenprotokoll des kurpfälzischen Oberamts Neustadt vom 1738 zusammengefaßt wie folgt beschrieben 283: “zu Westheim befindet sich ein Mühle die Holzmühl genannt, ist von dem Malteser Orden in Anno 1706 an Hanß Georg *Stadeler in einen Erbbestand überlassen worden, undt weillen es nur alte zerfallene Mühl wahr, so hatt der Be­ständer in 5 Jahren 90 fl Erbkauf Schilling in den Hof, das Closter Hambach (m.E. = Hainbach) genannt zahlen müßen, undt so fort alle Jahr in genannten Hof 27 fl Erb­zins, wovon wie der Müller sagen thut, 3 fl Wasserfall von dasigem Ambtmann jährlich in die Gefällverweserey zahlt worden. Diese Mühl hat alzeit 3 Gäng gehabt undt auch noch ferner muß dieser Müller denen Beambten in dem Hof ein Atz-Imbs: halten oder mit Geldt be­zahlen. Der jetzige Poßser ist Geörg Stadeler, ein Sohn von obigem Hanß Geörg Sta­deler.”

 

°° Anna Maria Hellmann (aus Niederlustadt, †29.10.1762 Holzmühle Westheim); Vater der im Mühlenprotokoll des kurpfälzischen Ober­amts Germersheim von 1768 284 zur Holtzmühle erwähnten Noê/Maria Barbara *Stadeler, verh. mit dem Müller auf der Holtzmühle Ge­org Adam *Breinig 285.

 

Anm.: bei Louis Geschichte der Holzmühle, a.a.O., S. 29 wird der Müller Hans Georg (1) Stadeler mit Hans Georg (2) Stadeler gleichge­setzt; das kann jedoch nicht zutreffen, wie sich aus dem klaren Wortlaut des Mühlenprotokolls des kurpfälzischen Oberamts Neustadt vom 1738 286 ergibt.

 

 

Stadeler, Hans Georg (1):

ab 1706 Müller auf der Holtzmühle bei Westheim; Vater des Müllers Georg (2) *Stadeler. Die Holzmühle ist im Mühlenprotokoll des kur­pfälzischen Oberamts Neustadt vom 1738 zusammengefaßt wie folgt beschrieben 287: “zu Westheim befindet sich ein Mühle die Holz­mühl genannt, ist von dem Malteser Orden in Anno 1706 an Hanß Georg *Stadeler in einen Erbbestand überlas­sen worden, undt weillen es nur alte zerfallene Mühl wahr, so hatt der Beständer in 5 Jahren 90 fl Erbkauf Schilling in den Hof, das Closter Hambach (m.E. = Hainbach) genannt zahlen müßen, undt so fort alle Jahr in genannten Hof 27 fl Erbzins, wovon wie der Müller sagen thut, 3 fl Wasserfall von dasigem Ambtmann jährlich in die Gefällverweserey zahlt worden. Diese Mühl hat alzeit 3 Gäng gehabt undt auch noch ferner muß dieser Müller denen Beambten in dem Hof ein Atz-Imbs: halten oder mit Geldt bezahlen. Der jetzige Poßser ist (m.E. ebenfalls Hans) Geörg Stadeler (= Hans Georg Stadeler [2]), ein Sohn von obigem Hanß Geörg Stadeler.”

 

Anm.: bei Louis Geschichte der Holzmühle, a.a.O., S. 29 wird der Müller Hans Georg (1) Stadeler mit Hans Georg (2) Stadeler gleichge­setzt; das kann jedoch nicht zutreffen, wie sich aus dem klaren Wortlaut des Mühlenprotokolls des kurpfälzischen Oberamts Neustadt vom 1738 288 ergibt.

 

 

Stadeler, Noê / Maria Barbara:

der Vorname ist unklar; sie wird im Mühlenverzeichnis des kurpfälzischen Oberamts Germersheim vom 6.4.1768 289 als „Noe“ [= nomi­ne] angegeben; andererseits ist sie als „Maria Barbara“ die Tochter des Müllers auf der Holzmühle in West­heim Hans Georg (2) *Stade­ler und der Anna Maria Hellmann aus Niederlustadt 290; °° 1762 mit dem Müllermeister Georg Adam *Breinig 291.

 

Noê Stadeler brachte die Mühle mit in die Ehe. Im Mühlenverzeichnis des kurpfälzischen Oberamts Germersheim vom 6.4.1768 ist die Mühle ebenfalls enthalten und wie folgt beschrieben 292: “Die oberhalb dem herrschaftlichen Wehr stehende, in Westheimer Gemarkung gelegene sogenannte Holtzmühle, so der nahmens Breinig uxorio Noê von deren Vatter Hanß Geörg Stadler (s. Georg *Stadeler) ererbt, ist mit 3 Wasser Räder versehen und ein Scheelgang wechsel weis getrieben werden, gibt ahn Churpfaltz keinen Wasserpfacht, sondern muß solcher ahn das Hauß Closter Hambach (= Johanniter Kommende Hainbach, Haus bei Weingarten) entrichten.”

 

 

Stadler, Conradt:

aus Hohenecken - † 29.4.1681 Kaiserslautern; am 27.4.1657 ist der aus Hohenecken stammende Zimmermann Conradt Stadler als „Bordschnitter“ „bey Mühlen“ (Mühlstraße) in Kaiserslautern; er will die Behausung des verstorbenen Wilhelm Reiff in der Fackel­gasse Kaiserslautern kaufen; Bürgeraufnahme in Kaiserslautern am 16.8.1659 nach Aufhebung der Leibeigenschaft; °° mit NN.; Va­ter der Anna Catharina Stadler (°° 7.2.1671 in Kaiserslautern mit Peter Löwenstein) 293.

 

Der Bordschnitter Conrad Stadler erhält am 26.6.1671 im Einvernehmen mit dem Konsistorium 3 fl aus dem Almosenfonds, „weil er den durch Verwahrlosung geschehenen Brandschaden an der Bordmühle guten Teils wiederum ersetzen muß“ 294.

 

 

Stähler, Johannes:

1706 Betreiber der Lambsheimer Mühle 295.

 

 

Stäl, Georg:

geb. um 1550 Wißingen bei Durlach - ++++; luth.; Mühlarzt in Minfeld; °° 1579 (err.) Minfeld mit Barbara Grann (Tochter des Sau­hirten Hans Grann); nach Vermerk des Pfarrers im Kirchenbuch ist bei der Geburt des ersten Kindes „der Vater nit vorhanden gewe­sen“, d.h. die Eltern waren nicht verheiratet; Randvermerk im Kirchenbuch: „in der Unehe, hat aber darnach geehelicht, ut patri supra inter 9 iu­gatos anno“; Vater der Apollonia Grann (~ 8,2,1579 Minfeld - † 4.6.1579 ebd.) und der weitern Tochter Apollonia Stäl (~ 23.8.1584 Minfeld) 296.

 

 

Stauch, Johann Michael:

geb 29.1.1773 Niedermiesau 297 - † vor 1830 (err.;9 Müller auf der Siebenbauernmühle/Buchholzermühle in Niedermiesau 298. Sohn des Ackerers in Niedermiesau, Johann Adam Stauch und der Maria Eva Schmitt; °° mit Maria Elisabetha Heß († um 1830 Nieder­miesau), Tochter des Müllers auf der Siebenbauernmühle Johann Peter Heß und der Maria Charlotta Ohliger 299. Diese und hat die Mühle wohl in die Ehe eingebracht.

 

Am 4.10.1830 wird die freiwillige Versteigerung der Mühle für den 4.11.1830 im Intelligenzblatt des Rheinkreises annonciert 300: „Die aus dem Nachlasse der verstorbenen Elisabetha Heß, Wittib von Michael Stauch, vorhandene, im Banne von Niedermiesau gelegen Buchholzermühle, vulgo die Siebenbauernmühle genannt, beste­hend aus einer Mahl- und Oelmühle mit zwei Gängen, einem zweistöcki­gen Wohnhause einer Scheuer, nebst Stallungen, Oeconomie­gebäuden und Garten, sodann 18 Aren Wiesen und 150 Aren Ackerfeld, in der Nähe der Mühle und um dieselbe gelegen, wird auf Ansuchen der Colloteralerben freiwillig im Eigentum versteigert. Die Mühle liegt zwischen den Niedermiesau, Bruchmühlbach und Vogelbach, in geringer Entfernung der Hauptstraße nach Homburg“.

 

 

Staufer, Christian:

am 28.11.1732 pachtete Christian Staufer die Steinmühle in Albisheim 301. Von Staufer übernahm Jakob Berg die Mühle und betrieb sie bis 1750 302.

 

Am 16.3.1773 ist in einem Inventarium über den Nachlaß der Catharina NN., Witwe von Christian Staufer vom Altbolanderhof, die Toch­ter „Maria, Henrich Ruppen Ehefrau auf der Heuberger Mühl“ erwähnt 303.

 

 

Staufer, Johannes:

auch „Stauffer“; nach 1750 Müller und Pächter der Krebsmühle bei Obrigheim. Sohn des Müllers Johann Peter *Staufer. Der Müller Peter Staufer geriet, wohl wegen der hohen Abgabenlast von 30 Malter Korn (= 3840 kg) jährlich in Konkurs und mußte die Mühle am 10.11.1750 an den Freiherrn und pfalz-zweibrückischen Premierminister von Wrede für 5700 fl „nebst einhundert Gulden Trank-Geld vor die Verkäuferin Ehefrau“ verkaufen 304. Staufers Sohn, der Müller Johannes Stau­fer war in den Folgejahren Pächter der Mühle. Johannes Staufer geriet in die juristischen Auseinandersetzungen zwischen den Frei­herrn von Kleve und der kaiserlichen Administrationskommissi­on, die aufgrund der Verschuldung der Grafen von Leiningen-We­sterburg als Vollzugsorgan die Verwaltung der Grafschaft übernommen hatte. Diese Auseinandersetzung dauerte noch 1770 an, wobei die Erben des Freiherrn von Kleve nun derart „weichgekocht“ waren, daß sie Bereitschaft zeigten, die Mühle zu verkaufen. Das Er­gebnis der weiteren Verhandlungen ist nicht bekannt 305.

 

 

Staufer, Johann Peter:

um 1737 – 1750 Müller auf der Krebsmühle in Obrigheim. Um 1737 – 1750 war der Mennonit Peter *Staufer der Erbbeständer auf der Mühle. Dieser war leiningisch-westerburgischer Untertan und als gewalttätig bekannt. So griff er 1737 grundlos den Leiningen-heidesh­eimer Soldaten Philipp Spies an und mißhandelte diesen 306. Der Müller Johann Pe­ter Staufer geriet, wohl wegen der hohen Abgaben­last von 30 Malter Korn (= 3840 kg) jährlich in Konkurs und mußte die Mühle am 10.11.1750 an den Freiherrn und pfalz-zweibrücki­schen Premierminister von Wrede für 5700 fl „nebst einhundert Gulden Trank-Geld vor die Verkäuferin Ehefrau“ verkaufen 307. Staufers Sohn, der Müller Johannes Stau­fer war in den Folgejahren Pächter der Mühle. Johannes Staufer geriet in die juristischen Auseinander­setzungen zwischen den Frei­herrn von Kleve und der kaiserlichen Administrationskommission, die aufgrund der Verschul­dung der Grafen von Leiningen-We­sterburg als Vollzugsorgan die Verwaltung der Grafschaft übernommen hatte. Diese Auseinanderset­zung dauerte noch 1770 an, wobei die Erben des Freiherrn von Kleve nun derart „weichgekocht“ waren, daß sie Bereitschaft zeigten, die Mühle zu verkaufen. Das Er­gebnis der weiteren Verhandlungen ist nicht bekannt 308.

 

 

Steegmüller, Familie:

 

Literatur/Urkunden:

- Steegmüller, Fritz: Die Ste(e)gmüller in Nordbaden und in der Pfalz. Ein Beitr. z. 300jährigen Familiengeschichte der nordbadi­schen u. d. pfälz. Ste(e)gmüller, deren gemeinsamer Urahn Wolfgang Steegmüller (1644-1724) aus Schwanenstadt in Oberösterreich Pächter d. fürstbischöfl. Mühle in St. Leon war. - Speyer : Pilger, 1984. - 140 S. 8

 

 

Steele (Sterle), Hans Jacob:

1666 (err.) - † 14.1.1743 Pirmasens im Alter von 67 Jahren; lutherisch; Müller auf der Blümestalmühle in Pirmasens; °° vor 1728 mit Magdalena Leder; aus der Ehe stammen 4 Kinder 309.

 

 

Steffan, Familie:

s. Stephan, Familie

 

Literatur:

- Kirchner: Die Familie Steffen – Stephan. Ein Beitrag zur schweizer Einwanderung in die Pfalz; in: Pfälz.-Rhein. Familien­kunde 1979, S. 217-220

 

 

Steigleder, Hans Georg:

um 1690 Müller auf der auf der Erpolzheimer Obermühle als Nachfolger des Sebastian *Steigleder; °° mit Maria Magda­lena NN.; Vater der Anna Ursula Steigleder (geb. 11.9.1690; ~ 13.9.1690 Kallstadt) 310.

 

 

Steigleder, Johann Kilian:

geb. 1666 err., konf. 30.5.1680 Kallstadt; ehemaliger Fuhrknecht auf der Eselsmühl; Sohn des Freinsheimer Müllers Sebastian *Steigle­der und der Margaretha NN.;°° 6.10.1687 in Alsenborn als „gewesener Fuhrknecht auf der Eselsmühle“ mit Anna Barbara Caspar 311.

 

 

Steigleder, Sebastian:

† vor 21.5.1684; um 1680 Freinsheimer Müller auf der Erpolzheimer Obermühle; °° mit Margretha NN. 312; Vater von Anna Barbara Steigleder 313, Johann Wilhelm Steigleder und Johann Kilian *Steigleder 314 und Johann Adam Steigleder (konf. am 21.5.1684, Sohn des verlebten Freinsheimer Müllers Sebastian Steigleder) 315.

 

Die Freinsheimer stadteigene Mühle lag auf Erpolzheimer Gemarkung an der Isenach. Ein Gedenkstein von 1617 erinnert an die Erbauu­ng der Mühle 316. 1686 mußte die Stadt Freinsheim dem Oberamt Alzey eine Besitzmeldung vorlegen in der es heißt: „..... die statt hat eine gemeine Mühl, auf der Erpoltzheimer Bach gelegen, so Sebastian Steygledern alss ein Erbbestand verkaufft, woraus jährlich be­ständig acht Malter Korn fallen ….“. 1702 heißt es in einem Verkauf­sprotokoll, habe der Generalmajor von Junken die Mühle von den Er­ben des Steygleders gekauft, aber den Freinsheimer Bürger Hans Peter Weilbrenner zur Hälfte an diesem Kauf beteiligt. 1707 verkaufte der Sohn des Herrn von Junken seinen Anteil an der Mühle an den genannten Weilbrenner „Kieffermeister“ für 270 Gulden. Weilbrenner mußte nun, da die Stadt noch ein Siebtel an der Mühle be­saß, nicht nur wie bisher sechs Malter sondern 12 Malter Korn der Stadt Freinsheim an Martini liefern 317.

 

 

Stein, Friedrich:

ab 1608 Müller auf der Klostermühle in Obrigheim.

 

Im pfalz-zweibrückischen „Verzaichnuß der Mühlen Zu dem Kloster Werßweyler gehörig“ von 1629 heißt es: „Obricum bey Colgen­stein ist erblich geliehen. Deß Klosters Werßweyler mahl mühl zu Obricum Und ahn Hoff Colgenstein, Uff Leyningen Westerbur­gisch Obrig­keith gelegen, hatt Zwehn gänge, Ist hiebeuor Veltin Müllern zu Obricum Umb vi. malt. Korn Lauterer maß Jährliches Verliehen gewe­sen. Diese mühl hatt … keine Bannmähler, sondern da sie etwas Verdhienen wollen, müssen sie mit ihren Pferden Undt Eseln hin Undt wieder Uff die benachbarten Dörffer fahren, bey den leüthen ansuchen, ob sie ihnen etwas zu mahlen geben wollen od nicht …. . Dem­nach gedachte mühl, der iezigen inhaber anzeige nach, hiebeuor alß dieselbe Uff Jährlichen Verliehen ge­wessen, ahn gebauen Verwahr­loset gewesen, Undt Von Jahr Zu Jahr in abgange gerathen. Alß ist Uff anhalten Friedrich Steinen Zu Obricum et Consorten, damit die mühl wied in richtigen gange gebracht Undt die gebaw gehandthabt werden möchten, ernante Mühl Friedrich Steinen Undt seinen ge­meiner Anno 1608 Erblichen verliehen worden, Darauß sie dan Jährlichs die bestimte vi. Kalter korn, Wurmbßer maß zu lieffern, auch die gebaw Vermög Erbbestandnuß handtzuhaben schuldig.“ 318.

 

 

Stein, Friedrich Adam:

Im Handels- und Adressbuch der Pfalz (Einträge im Firmenregister des Handelsgerichts Landau) von 1864 wird in Annweiler genannt die Firma „Stein, Friedrich Adam. Oel- und Mahlmüller. Eigenthümer: Friedrich Adam Stein“ 319.

 

°° mit Luise Hertle; Vater der Friederike Stein (9.2.1840 Annweiler - † 22.5.1933 Schwegenheim; °° 9.2.1860 mit dem Pfarrer in Groß­bockenheim, Karl Alexander) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 4 Anm. u Nr. 50).

 

 

Stein, Gerhard:

1727 Müller auf der Reichholdsmühle bei Kaiserslautern-Eselsfürth. 1727 wurde ein Erbbestandsbrief des Hospitals Lautern für Ger­hard Stein ausgefertigt. Stein ist schon ein Jahr später wieder verschwunden 320.

 

 

Stein, Jacob:

um 1760 Müller auf der Steinalber Mühle; Vater der Elisabeth Stein (geb. ca. 1760 – 23.3.1813 Heltersberg; °° mit dem Drehermei­ster in Heltersberg, Carl Huber) 321.

 

 

Stein, Jacob:

bis 1821 war Jacob Stein als Müller auf der Wallhalber Mühle. Er annonciert am 18.5.1821 im Intelligenzblatt des Rheinkreises die frei­händige Versteigerung für den 1.7.1821. In der Annonce wird die Mühle wie folgt beschrieben 322: „ .. im Dorf Wahlalben stehende ei­genthümliche Mahlmühle, bestehend in einem so­liden wohlgebauten zweystöckigen Wohnhaus einer Mahlmühle mit einem Mahlgange und einem Schälgange unter einem Dach, nebst Scheuer, Stallung und noch einem einstöckigen Wohnhaus, dann 5 Morgen Wiesen an der Mühle und 15 Morgen Ackerland nicht weit von der Mühle ..“.

 

 

Stein, Johann Heinrich (Henrich):

um 1739 Müller auf der Hirschalber Mühle (= Mühle bei *Waldfischbach); in der Mühlenbeschreibung des Oberamts Lautern von 1739 wird die Mühle bei Waldfischbach zusammengefaßt wie folgt beschrieben 323: “die Mühle bei Wald­fischbach des Heinrich Stein ist Erbbe­stand von der CGA, Heidelberg, hat nur 1 Gang. Gibt seit 1729 an die Kollektur Lautern 3 Malter Korn als Pacht. Sie liegt im “Holzland” und heißt Hirschalber Mühle.”.

 

°° mit Anna Margaretha Stock 324; Vater der Maria Catharina Stein (auch Anna Maria) °° 2.7.1754 in der reformierten Kirche Waldfisch­bach mit dem aus Lambrecht stam­menden Johann Adam / Hanß Adam Mattil, Viehhändler und Gastwirt) und der Anna Elisabetha Stein (°° 1.2.1746 in der reformier­ten Kirche Waldfischbach mit dem Müller auf der Steinalber Mühle, Johannes Schaaf 325.

 

Er ist auch der Vater des Johann Heinrich *Stein „von der Waldfischbacher Mühle“, der 1769 die Katharina Eli­sabetha Gehm heiratet, die Tochter des Müllers von der Oppensteiner Mühle Johannes *Gehm und der Susanna Margaretha Weiß­mann 326.

 

 

Stein, Johann Heinrich:

1753 err. Waldfischbacher Mühle - † 13.10.1781 ermordet in Hirschhorn im Alter von 28 Jahren; er stamme von der „Waldfischbacher Müh­le“ (wohl richtiger von der Hirschalber Mühle bei Schmalenberg); Sohn des Müllers Johann Heinrich (Henrich) Stein von der Hirschalber Mühle; °° 1769 mit Katharina Elisabetha Gehm von der Oppensteiner Mühle in Olsbrücken, der Tochter Müllers von der Op­pensteiner Mühle Johannes *Gehm und der Susanna Margaretha *Weißmann. Dieser junge Müller betrieb die Ölmühle bei der Oppen­steiner Mühle für seinen Schwiegervater Johannes Gehm von der Oppensteiner Mühle 327.

 

Johann Heinrich Stein wurde 1781 im Alter von 28 Jahren in einem Wirtshaus zu Hirschhorn meuchlings ermordet. Der Mörder desert­ierte nach der Tat 328. „Den 23. Oktober 1781 zwischen 6 und 7 Uhr wurde Heinrich Stein von der Waldfischbacher Mühle gebürtig und an des Oppensteiner Müllers Johann Gehm Tochter verheurathet, in ds Peter Eichers Hauß in Hirschhorn, von Rudolf Frühauf, derzeit Soldat unter dem kurpfälzischen Regiment des T. T. Herzog von Zweibrücken meuchelmörderischerweise mit dem Seitengewehr durch und durch gestochen und darauf den 24. gegen Abend still in Katzweiler begraben“ 329.

 

Die junge Witwe trat die Ölmühle, weil sie der Führung nicht gewachsen war, an ihren jüngeren Bruder Johann Wilhelm Gehm ab, dem sie nach des Vaters Tod bei der Erbauseinandersetzung für 600 Gulden endgültig überlassen wurde 330.

 

 

Stein, Johannes:

um 1697, Müller in Medard; °° mit NN.; Vater der Anna Christina Stein (konfirmiert 1697; °° 28.8.1697 im gleichen Jahr, d.h. wohl 14­jährig am 28.8.1697 mit dem Müllerknecht Paulus *Meyer [Sohn des † Simon Meyer, Einwohner zu „Plickersdorf bei Catholsburg im Markgrafthumb Anspach“, d.i. Bei Cadolzburg bei Fürth 331), der Elisabeth Catharina Stein (*1684 err.; °° mit Johann Daniel Wer­ner, Schmied zu Medard) und Anna Barbara Stein (*1686 err; °° in Medard am 11.11.1704 mit Johann Peter Grossarth, Müller zu Medard) 332.

 

 

Stein, Johannes:

um 1772 Müller in Maikammer 333; er beteiligte sich 1772 an der Versteigerung des Temporalbestands an der herrschaftlichen Mahlmühl­e in Waldhambach. Nach Auslaufen des Pachtvertrages des Müllers Martin Meyer wurde dort der Temporalbestand versteigert. Am 21.1.1772 ersteigerte der Müller Joseph *Boltz aus Hördt den Temporalbestand an der fürstbischöflich-speyerischen Herrschaftlic­hen Mahlmühle in Waldhambach, mit einer Pacht von 23 Malter Korn auf 6 Jahre Pachtdauer; damit setzte sich Boltz gegen seine Kon­kurrenten Johannes Stein aus Maikammer, Peter Laux Joseph Brauner aus Arzheim, Johannes Theboldt aus Klingenmünster und Conrad Eckenhofer aus Bruchsal durch 334. Nachdem es Boltz je­doch nicht gelang, die erforderliche Kaution zu stellen, setzte sich Conrad Eck[en]hof[er] auf der erneuten Versteigerung nunmehr durch und erhielt einen 6jährigen Temporalbestand bei einer jährlichen Pacht von 24 Malter Korn 335.

 

 

Steiner, Abraham:

geboren in Bern / Schweiz; um 1667 Mühlarzt in Neustadt. Im Neustadter Ratsprotokoll heißt es am 8.1.1667: „Abraham Steiner, ein Mühlartzt, bürtig in der Statt Bern im Schweitzerland, hat sich mit Hanß Schwaben, eines hiesigen Burgers, Tochter Margaretha ehe­lich versprochen ...“ 336.

 

 

Steiner, Adam Franz:

um 1758; Müllermeister auf der Kestenmühle im Hainbachtal bei Gleisweiler; °° mit Anna Juliana Born; Vater des Müllers auf der Ke­stenmühle, Andreas *Steiner (Mitteilung von Herrn Bummel, PRFK; ref. KB Gleisweiler).

 

 

Steiner, Andreas:

geb. 8.3.1723 err. -24.5.1788 Gleisweiler im Alter von 65 Jahren, 2. Monate und 16 Tage 337; Sohn von Adam Franz *Steiner; ab ca. +++++ Müller auf der Kestenmühle im Hainbachtal bei Gleisweiler; Sohn des Mül­lers auf der Köstenmühle Johann Balthasar *Steiner 338; Müller auf der Kö­stenmühle im Hainbachtal bei Gleisweiler 339; °° 30.7.1765 Siebeldingen mit Maria Sybilla Born.

 

Im Mühlenverzeichnis des Oberamts Germersheim vom 6.4.1768 340 ist die Mühle wie folgt beschrieben: „Andreas Steiner hat von sei­nem verstorbenen Vater die sogenannte in Gleisweiler Gemarkung liegende Köstenmühle, so mit einem Waßer Rad sodann einem Mahl – und einem Schehlgang versehen, ererbet, gibt jährlichen in die Kellerey Germersheim 5 Malter Korn Waßer Fall Pfacht, sodann 5 fl Gült in die Pfleg Eußerthal , nicht weniger 3x Collectur Zinnß.“

 

 

Steiner, Georg Bernhard:

um 1847 Müller in Speyer. Er betrieb eine Mahlmühle in Speyer und beantragte am 30.6.1847 bei der Wasserpolizei des Landescommiss­ariats Speyer die Erteilung einer Concession zum Bau einer Rheinmühle an der Klippelaue 341. Es handelt sich bei sog. Rheinmühle um eine Schiffsmühle mit 2 Mahlgängen. Die Mühle war in der „Klippelaue, oberhalb dem Badeschiff von Wilhelm Niemand, und zwar in der Nähe, worin solche der hiesige Bäckermeister Johann Baptist *Dieffenbacher seit kurzer Zeit stehen hat“ 342.

 

Am 14.5.1853 beantragte der Johann Georg Steiner, seine Schiffsmühle in die Nähe von Ludwigshafen verlegen zu dürfen 343.

 

1860 war Philipp August *Andernmann der Eigentümer dieser Schiffsmühle geworden, und verfolgte die Antrag auf Verlegung der Standorts der Schiffsmühle nach Mundenheim weiter 344.

 

 

Steiner, Hanß Jacob:

† 1698 (err.) Klingen; Müller auf der Mahlmühle in Klingen; °° Anna Barbara NN; Vater der Anna Barbara Steiner (°° mit Hanß Lumpert) und des Müllers und Betriebsnachfolgers Hans Andreas Stein 345.

 

Nach dem Tod des Hanß Jacob Steiner kommt es zur Erbauseinandersetzung zwischen den beiden Kindern: „Es überläßt Anna Bar­bara mit ihrem Ehemann Hanß Lumpert dem Bruder Hans Andreas Stein ihren halben Teil an solcher vorgedachter Mühle und wie­sen, samt dem noch zu Leimersheim habenden Gut mit allem Zubehör, Recht und Gerechtigkeiten mit der Bedingung, daß Hanß An­dreas der Bru­der seiner Schwester Anna Barbara herausgeben und bezahlen soll die Summe von 400 Gulden, guter genehmer Land­währung, den Gulden zu 15 Batzen oder 60 Kreuzer gerechnet, nachfolgender Maßen zu bezahlen, als nämlich auf Ostern des nächst­künftigen Jahres 1699. Erstmals 50 Gulden auf Ostern Anno 1700 und 50 Gulden hernach all Jahr bis zu deren gänzlichen Bezahlung ohne Pension“ 346.

 

 

Steiner, Jakob:

aus Lambrecht; der Mennonit („Wiedertäufer“) Steiner war bis 1725 Universitätserbbestandsmüller in Lambrecht.

 

Er tauschte mit kurfürstlicher Genehmigung im September 1725 die Mühle in Lambrecht gegen die Mahl- und Sägmühle Weidenthal mit dem dortigen Erbbestandsmüller, Peter *Neuschwanger. Steiner hatte 2 Gulden einmalige „herrschaftliche Tax“ an das „Taxamt“ und im übrigen dieselbe Pacht zu zahlen wie sein Vorgänger 347.

 

Steiner ist ab 1725 Müller auf der Mahl- und Sägemühle in Weidenthal. Die Mühle ist im Mühlenverzeichnis des kurpfälzischen Oberamts Neustadt von 1738 aufgeführt und unter lfd. Nr. 52 wie folgt beschrieben 348: “Zu Wei­denthal befindt sich eine Mahl undt Seegmühl die­selbe hat der Peter Neuschwäger in Anno 1725 an den Jacob Steiner als diesmahli­gen Possessor als eine Erbbestandsmühl mit Consens Churfürstl: Hofcamer käuflich überlassen; gibt in die Burgvogtei Friedelsheim 5 Malter Korn Erbpacht 4 fl Frohngeldt, 10x Bodenzins, so­dann wegen der Seegmühl 3 fl Wasserfallzins.“ 349.

 

1746 verkaufte Jacob *Steiner sein Erbpachtrecht an der aus „einem mahl und Schehlgang“ bestehenden Mühle für 700 Gulden an den Müller Jakob Eberhard *Wegerle aus Frankenstein 350.

 

 

Steiner, Jakob:

um 1774 Müllermeister in Böchingen; er führte 1774 einen Prozeß gegen den Müllermeister Georg Jakob Meyer wegen Beeinträchti­gung des Mühlenrechts 351.

 

1781 kaufte Jacob Steiner, „Bürger zu Bechingen“ [Anm.: = Böchingen) die Mühle. In der Urkunde heißt es 352: „Dem nach Elisabetha Traitern, gebohrene Durahs, Weyl: deß Hochfürstl: Speyerischen Herrn Hofraths Trüt­ter, rück gelaßene Wittb:, alß bißherige Erbbestän­derin, der zur Mittel heyn Geraiden gehörigen sogenanden Duraschischen Mahl- und Öhlmühle, …., verkäuferin …., so dann Jacob Stei­ner Bürger zu Bechingen, als Käufer, und Erbbestandsnachfolger …..“.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 861/1 Prozeß des Müllermeisters Jakob Steiner ./. Müllermeister Georg Jakob Meyer wegen Beeinträchti­gung des Mühlenrechts 1774

 

 

Steiner, Jacob:

um 1835 Müller auf der Unteren Schießberger Mühle in Speyer 353. 1835 reichte Hein­rich *Mattil, der Müller auf der Stadtmühle in Neu­stadt, ein Gesuch „zwecks Erbauung eines Mühlwerkes unterhalb Speyerdorf an der sogenannten Waide“ ein 354. Dem Gesuch wider­sprach nur einen Monat später Jacob Steiner, Müller in Speyer mit der Begründung, daß besonders im Sommer, wo ohnehin „die Bach außerordentlich schwach“, d.h. „die Wassermasse kaum hinreichend“sei, um die Mühlen zu trei­ben, „die Beeinträchtigung der dermalen bestehenden Mühlwerke bei Genehmigung des Gesuchs, „um so fühlbarer werden müßte“ 355.

 

Nachdem die Untere Schießberger Mühle „abgebrochen und im Jahr 1835 neu erbaut“ worden war 356, beantragte Jacob Steiner, eine „Erweiterung seiner bei dem k. Holzhofe dahier gelegene Mühle“ vornehmen zu dürfen. Er wollte seine bislang „aus zwei Mahlgän­gen und einem Schälgang bestehende Mühle“ so verändern, daß „dieselbe vier Mahlgänge und einen Schälgang bekomme“, wobei eine Zu­sammensetzung „theils nach amerikanischer, theils nach deutscher Art … die vort­heilhafteste Wirkung hervorbringen“ solle 357. Diese Einrichtung, die Stei­ner also bereits 1 Jahr vor dem offiziellen Empfehlungsschreiben zur Einführung „amerikanischer Mühlen“ beantrag­te, spiegelt die frühzeitigen Bemühungen des Müllers wider, durch Innovation eine Kapazitätsverbesserung seiner Mühle zu erzielen 358.

 

Zwischen den Müllern auf den beiden Schießberger Mühlen kam es wiederholt zu Klagen über Einschränkungen und Schädigungen re­sultierend aus der Nutzung der beschränkten Wasserkraft des Speyerbach 359. Diesen wurde erst dann die Basis entzogen, als Jacob Steiner, Müller von der Unteren Schießberger Mühle und letzten Endes „Rechtsnachfolger von Wittwe Kunzer“, vormalige Müllerin auf der Oberen Schießberger Mühle, „im Frühjahr1870“ die Chance hatte, „beim Holzhofe Speyer eine „Brettschneidmühle“ zu errichten 360. Die Ausführungen Zieglers die Schießberger Mühlanlage betreffend 361 „1860 (sei) der Mahl­betrieb eingestellt“ und direkt anschließend „ein Sägewerk“ unterhalten worden, bedürfen deshalb der Korrektur. Die Schneidmühle bestand nämlich nicht vor 1870 und die Schieß­berger Mühle trat z.B. 1875 unter der Rubrik „Etablissements, welche mit Dampfkraft oder sonstigen Motoren arbeiten“,, neben den „Kunstmühlen“ von Jean Dieffenbacher, Georg Feldner und Georg Flory (St. Georgen­mühle, Drekmühle, Hasenpfuhler Mühle), als „Schneid- und Kunstmühle von Jacob Steiner“ auf 362.

 

Bereits 1858 erhielt Jacob Steiner die Erlaubnis, die Mühle durch eine Dampfmaschine zu betreiben363.

 

 

Steiner, Johann Balthasar:

† vor 1768; reformiert; Müller auf der Kestenmühle im Hainbachtal bei Gleisweiler; er übernahm die Kestenmühle von deren Erbau­er Heinrich Balthasar *Cator 364. Vater des Müllers auf der Kestenmühle, Andreas *Steiner 365.

 

Im Mühlenverzeichnis des Oberamts Germersheim vom 6.4.1768 ist die Mühle wie folgt beschrieben 366: „Andreas Steiner hat von sei­nem verstorbenen Vater die sogenannte in Gleisweiler Gemarkung liegende Köstenmühle, so mit einem Waßer Rad sodann einem Mahl – und einem Schehlgang versehen, ererbet, gibt jährlichen in die Kellerey Germersheim 5 Malter Korn Waßer Fall Pfacht, sodann 5 fl Gült in die Pfleg Eußerthal , nicht weniger 3x Collectur Zinnß.“

 

 

Steiner, Johann Ludwig:

auch Zumstein; geb. Biedershausen - † 2,5,1758 Oberhausen/Wallhalben; 1736 war Johann Ludwig *Steiner (auch Zumstein) aus Bie­dershausen als Müller auf der Katzenmühle 367. Sohn des Theodor Steiner, Einwohner zu Biedershausen (aus der Schweiz stammend - † 29.3.1726 Biedershausen) und (°° 28.11.1702 Contwig) der Anna Maria NN. († 31.1.1741 Biedershausen im Alter von ca. 60 J.); Bruder von Johann Jacob Steiner und Johann Ulrich Zum Stein 368.

 

°° 10.4.1736 in Winterbach mit Susanna Margaretha *Kau (Tochter des Gerichtsmanns zu Biedershausen, Ludwig Kau [† 27.5.1782 Bie­dershausen; Gerichtsmann zu Biedershausen]; aus der Ehe stammen 8 Kinder, die sämtlich zwischen 1737 und 1754 in Bieders­hausen geboren sind 369, darunter die Tochter Maria Katharina Zumstein (°° mit dem Müller auf der Katzenmühle bei Oberhausen/ Wallhalben, Heinrich Franz *Weber; † 9.10.1760 in Oberhausen im Alter von 17 J 8 M., gestorben im Kindbett) 370.

 

 

Steiner, Johann Rudolf:

1656 err. Maillon/Schweiz - † 31.1.1701 Breitenheim bei Meisenheim/Glan; Müllergeselle und Beisaß in Breitenheim (vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1261Nr. 5716).

 

°° I 10.5.1685 mit Agnes Mayer (1658 err. - † 29.11.1690 Meisenheim, T.d. Zimmermanns Velten Meyer); Kinder aus der Ehe sind Char­lotta Friederika Steiner (~ 22.6.1687 Breitenheim; °° 16.5.1713 Meisenheim mit Johann Henrich Mildenberger) und Philipp Kaspar Stei­ner (~ 20.6.1690 Breitenheim) (vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1261Nr. 5716).

 

°° II 11.7.1691 in Breitenheim mit Ana Kunigunde NN. (1668 err. - † 30.1.1729 Breitenheim); Kinder aus der Ehe sind Maria Cäcilia Stei­ner (geb. 23.4.1693 Breitenheim), Anna Katharina Steiner (geb. 17.3.1696 Breitenheim; °° 21.4.1716 in Breitenheim mit Johann Jakob Rempy), Anna Christina Steiner (geb. 3.5.1698 Breitenheim) und Maria Elisabeth Steiner (geb. 25.5.1701 Breitenheim; °° 20.2.1723 in Meisenheim mit Peter Runck) (vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1261Nr. 5716).

 

 

Steiner, Magdalena:

um 1769 Wackenbornerhof - 13.5.1821 Diemerstein; Tochter des Jakob Steiner und der Magdalena Schwarz; seit 1786 auf der Diemers­teiner Mühle in Diemerstein; sie war als 16jährige verlobt mit dem Mennoniten und Erbbeständer auf der Sattelmühle in Alsen­brück Jo­hannes Eymann; auf Drängen ihrer Mutter wurde das Verlöbnis gelöst und Margaretha Steiner heiratet als gerade 17jährige den Menno­niten, Witwer und Müller auf der Diemersteiner Mühle Jakob (2) Engel; nach dessen frühem Tod mit 38 Jahren war sie als Witwe Engel seit 1796 Müllerin auf der Diemersteiner Mühle; Mutter von Elisabeth Engel (* 27.3.1787 Diemerstein; °° mit dem spä­teren Müller und Abgeordneten im Landtag Peter *Eymann, dem Sohn des ehemaligen Verlobten ihrer Mutter Johannes Eymann); Ja­kob Engel (um 1877 -18.10.1810 Diemerstein, Müller auf der Diemersteiner Mühle unter seiner Mutter; er sollte die Mühle überneh­men), Magdalena Engel (*20.1.1790 Diemerstein; °° 20.4.1813 mit Johannes Krehbiel vom Sattelhof); Barbara Engel (7.4.1791 Die­merstein; °° I am 22.5.1817 mit dem Witwer und Müller Christian Goebels aus Hertlingshausen; °° II 11.9.1824 mit dem Müller aus Wachenheim Johannes Risser; die Familie ist nach Nordamerika ausgewandert) 371. Nach dem frühen Tod des einzigen Sohnes und Erbnachfolgers auf der Diemerstei­ner Mühle setzte sie durch, daß der Schwiegersohn Peter Eymann, der gerade den Wackenbornerhof von seiner Mutter übernommen hatte, die­sen verkaufte und als Müller unter ihr auf der Diemersteiner Mühle arbeitete. Die jungen Eheleute Elisabeth und Peter Eymann ge­horchten und zogen im Frühjahr 1811 nach Diemerstein; Peter Eymann beschwerte sich später, daß er 7 Jahre lang als Magdalenas Knecht auf der Mühle gearbeitet habe und ihr nichts recht machen konnte, aber gestand auch zu, daß sie “erzogen” habe. Nachdem die jüngste Tochter Barbara dem Müller und Witwer Christian Goebels in Hertlingshausen geheiratet hatte, besuchte Magdalena Stei­ner die Tochter öfter; eines Tages stürtze auf der Mühltreppe in Hertlingshausen und brach sich ein Bein. Von diesem Unfall erholte sie sich nicht mehr; Magdalena Steiner starb 1821 in Diemerstein und wurde neben ihrem Mann auf dem Friedhof im Glasthal ober­halb von Die­merstein beerdigt 372.

 

 

Steinert, Jacob:

† vor 1749 Teschenmoschel 373.

 

um 1706 Administrations-Müller und Temporalbeständer auf der Bannmühle Hochstetten. Nach dem Tod des Müllers Johannes Grimm wurde die Mühle von dem Administrationsmüller und „zeitlichen Beständer“ Johannes Steinert während der Grimm'schen Erbauseinan­dersetzung auf Anordnung der rheingräflichen Verwaltung geführt 374.

 

Später Müller zu Teschenmoschel; die Tochter des † Jakob Steinert, Müller zu Teschenmoschel, Anna Elisabeth Steinert °° am 8.4.1749 in Odenbach mit Johann Wilhelm Klein 375.

 

 

Steinkallenfels, Familie von:

Steinkallenfels ist eine Burgruine in Kallenfels, einem Ortsteil von Kirn, LK Bad Kreuznach. Die Burg wird erstmals 1158 urkund­lich er­wähnt. Sie war ursprünglich Reichslehen der Herren von Stein, später Herren von Steinkallenfels genannt. Seit dem 14. Jh. war sie Gan­erbenburg und wird 1615 als baufällig bezeichnet. 1682/84 wird die Burg von den Franzosen gesprengt und ist seither Ruine. Von der Burg leitet sich die Familie der Freiherrn von Steinkallenfels her (ausgestorben 1778 mit Philipp Heinrich von Steinkallen­fels).

 

Die sehr fruchtbare Dorfmarkung von *Morschheim gehörte auch im übrigen meist adligen Herrn, darunter die Freiherrn von Steinkall­enfels 376.

 

Über die Abteilung der Rechts zu Großbundenbach und Käshofen bestimmten die Verträge von 1595 und 1751, den Herren von Stein­kallenfels bzw. von Cathcart stehe die Kirchenvisitation in Bundenbach allein zu, ferner der große und kleine Zehnt in Groß- und Klein­bundenbach und zu Niederhausen, dem Herzog von Zweibrücken stehe der große und kleine Zehnt in Käshofen zu. In dem Tauschver­trag, der am 5.4.1595 von dem Junker von Kallenfels angenommen wurde, erhielt Pfalz-Zweibrücken die Kollatur zu Bun­denbach. Seine Eigenlehen Käshofen, Mörsbach und Kirrberg sollten von Bundenbach abgetrennt werden und einen eigenen Pfarrer bekommen 377.

 

Die Familie hatte weiterhin Besitz in der Nordwestpfalz am Glan. Die Steinkallenfelser hatten die Herrschaft über das Dorf St. Juli­an, dazu Eschenau und Obereisenbach, als Rheingräflich-Grumbachisches Lehen inne. Die Grenze dieses Territoriums, einer Enklave im im pfalz-zweibrückischen Gebiet, bildete der Glan. Nun gehörte aber zur Gemarkung St. Julian noch ein Stück Landes rechts des Glan, über das Zweibrücken die Landeshoheit besaß. Gerade hier jedoch stand seit Jahrhunderten die Dorfmühle oder Kolbenmühle oberhalb von Gumbsweiler; diesbezüglich gab es 1685 Streit mit Pfalz-Zweibrücken wegen des Neubaus der Kolbenmühle durch den pfalz-zweibrücki­schen Müller Johannes Werle; weitere Auseinandersetzungen entstanden 1728 als Steinkallenfels unberechtigt die Errichtung einer Müh­le neben der Schrammenmühle auf der Südseite des Glan genehmigte.

 

 

Steinkallenfels, Friedrich von:

um 1650, † vor 1674; nassauischer Amtmann in Kirchheim(-bolanden) 378. Eheschließung mit Anna Maria von *Morschheim, eine der beiden Erbtöchter des Georg von Morsch­heim 379. Zu dem Erbe gehörte auch die Steinmühle in Albisheim. Friedrich von Steinkal­lenfels kämpfte jahrelang um die Freiheitsrechte des Allods an der Steinmühle in Albisheim 380. Aus der Ehe gingen die Töchter Eva von Stein­kallenfels (verheiratet mit Johann Heinrich von Steinkallenfels) und Anna Diana von Steinkallenfels (verheiratet mit Georg Wilhelm Vogt zu Hunolstein) hervor 381.

 

Amtmann in Kirchheimbolanden; ihm gehörte die Steinmühle in Albisheim 382. Eheschließung mit Anna Maria von Morschheim. Vater der Maria Eva von *Steinkallenfels und Anna Diana von *Steinkallenfels.

 

Als das Geschlecht der Ritter von *Morschheim 1651 mit Georg von Morschheim erlosch, fiel das Schloß Morschheim in die Verfügungsg­ewalt des Pfalzgrafen. Kurfürst Karl I. Ludwig verlieh 1651 Burgsitz und Hof zu Morschheim samt Zubehör an die Ehemän­ner der beiden Erbtöchter Anna Maria von Morschheim und Anna Elisabeth von Morschheim, nämlich Friedrich von *Steinkallenfels und Johann Carl von Wallbronn als Bevollmächtigtem des Wolfgang Adolph von Carben (Burggrafen in Friedberg) 383.

 

 

Steinkallenfels, Philipp Melchior von:

1628 err.- beerdigt 16.9.1691 Meisenheim; 1661/81 pfalz-zweibrückischer Rat und Amtmann in Meisenheim; Eheschließung um 1660 mit Juliane Magdalena von Kötteritz († 19.9.1718 Meisenheim); Kinder aus der Ehe sind Ludwig Hartmann von Steinkallenfels (getauft Mei­senheim am 19.8.1661, wurde Offizier), Karl Kasimir von Steinkallenfels (getauft Meisenheim am 17.12.1662), Fried­rich Henrich von Steinkallenfels (getauft Meisenheim am 11.1.1665), Juliane Magdalena von Steinkallenfels (getauft Meisenheim am 30.1.1666), Anna Magdalena von Steinkallenfels (getauft Meisenheim am 8.5.1669), Johann Philipp von Steinkallenfels (getauft Meisenheim am 13.10.1671), Charlotte Sophia von Steinkallenfels (getauft Meisenheim am 12.1.1675) und Karl Christian von Stein­kallenfels (getauft Meisenheim am 18.4.1681) 384.

 

Die Freiherrn von Steinkallenfels hatten die Herrschaft über das Dorf St. Julian, dazu Eschenau und Obereisenbach, als Rheingräf­lich-Grumbachisches Lehen inne. Die Grenze dieses Territoriums, einer Enklave im im pfalz-zweibrückischen Gebiet, bildete der Glan. Nun gehörte aber zur Gemarkung St. Julian noch ein Stück Landes rechts des Glan, über das Zweibrücken die Landeshoheit besaß. Gerade hier jedoch stand seit Jahrhunderten die Dorfmühle oder Kolbenmühle oberhalb von Gumbsweiler. Das Wasserrecht selbst stand dem Herzogtum Zweibrücken zu, weshalb der Müller Schäffer in St. Julian 5 Ma Frucht als Wasserzins an Zweibrücken entrichten mußte. 1685 stellt der Müller Johannes Werle den Antrag, ihm einen Neubau der früheren Kolbenmühle/Dorfmühle in Gumbsweiler zu genehmi­gen, welche vor langer Zeit infolge eines Unglücksfalles durch einen Bergrutsch zerstört worden war. Als das Vorhaben bekannt wurde, erhob sich Widerspruch, und zwar zunächst von der Gemeinde St. Julian und dem Müller in St. Julian, *Schäffer, dann aber auch von dem Landesherrn für die Dörfer links des Glan (St. Julian, Eschenau und Obereisenbach), dem Frei­herrn von Steinkallenfels. Pikanter­weise stand der Inhaber der Schultheißerei St. Julian, Philipp Melchior von *Steinkallenfels zu­gleich in pfalz-zweibrückischer Diensten als “Präsident”, weshalb seine Mühle in St. Julian auch “Präsidentenmühle” genannt wurde. Der Widerspruch blieb erfolglos und wurde zu­rückgewiesen 385.

 

 

Steinmüller, Johann (Hans) Jakob:

aus Osthofen; Müller in Offstein, dann 1700 und noch 1704 Müller auf der Saalmühle in Westhofen 386. Steinmüller stammte aus einem alten Müllergeschlecht ab, das seinen Namen von der Steinmüh­le in Osthofen herleitete. Er tauschte mit Peter Keller seine Mühle in Off­stein mit der Saalmühle in Westhofen; °° mit NN:, Vater von 3 Kindern 387.

 

 

Stenger, Hans Jacob:

um 1700 Oley Müller in Modern/Elsaß; °° mit Catharina NN.; sie ist am 19.2.1700 als Patin in Buchsweiler/Elsaß (vgl. prot. KB Bouxwil­ler 1700-1736, Bl. 16).

 

 

Stenzhorn, Peter:

um 1692 Müller in (Offenbach-)Hundheim; erwähnt am 19.11.1692 als Pate bei der Taufe der Anna Elisabeth Weismüller in Offen­bach/Glan 388.

 

 

Stephan (Steffan), Familie:

verschiedene Schreibweisen, auch Steffan; die Familienangehörigen sind unabhängig von der Schreibweise des Familiennamens nach den Vornamen erfaßt.

 

Die Familie stammt ursprünglich aus Saanen / Schweiz. Der erste namentlich bekannte Stephan, ist Ulrich Steffen (geb. err. 1665-1668; °° 1961 in Saanen mit Maria Zwahlen); zwei Söhne des Ehepaars wanderten in die Pfalz aus 389 nämlich der spätere Gastwirt und Schöffe zu Burgalben, Johann Jacob *Stephan 390

 

Literatur:

- Kirchner: Die Familie Steffen – Stephan. Ein Beitrag zur schweizer Einwanderung in die Pfalz; in: Pfälz.-Rhein. Familien­kunde 1979, S. 217-220

 

 

Stephan, Daniel:

† um 1737 Kaiserslautern; Papiermüller in Kaiserslautern; Sohn des Bäckers und Stiftsmüllers in Kaiserslautern, Hans Wendel Ste­phan und der Magdalena NN. 391, Enkel des Papiermüllers in Kaiserslautern, Nikel *Stephan 392.

 

°° 15.9.1705 in Kaiserslautern mit der Müllerstochter Anna Barbara Aumer, der Tochter des Müllers auf der Salingsmühle Kaisers­lautern, Johann Philipp Aumer 393. Aus der Ehe stammen die Kinder Da­niel Stephan (~ kath. Kaiserslautern 25.9.1721), Maria Elisa­betha Ste­phan (~ kath. 30.7.1718 Kaiserslautern), Johannes (~kath. 21.5.1724 Kaiserslautern) und Johann Henrich Stephan (°° Maria Magdale­na; sie heiratet als Witwe am 9.6.1739 in Kaiserslautern den Jacob Schmitt, kath., von der Gallapmühle Kaiserslautern) 394.

 

Nach seinem Tod kommt es zwischen seinen Kindern 1737 zur erbrechtlichen Regelung. Am 30.7.1737 heißt es in einer notariellen Kau­furkunde 395: „ … daß heut zu undgesetztem Dato zwischen des Papiermüllers Da­niel Stephan hinterlaßenen Erben und Kindern, ben­amtlich Henrich Stephan, Matthes Stephan, Carl Kunz (?) und deßen Haußfrau Maria Elisabetha. Johannes Stephan und Anna Mor­genthaler folgender Accord geschloße und getroffen worden; nemliches Verkauf­fen die Vier jüngere gemelte geschwister … dero älte­stem Bruder Henrich Stephan und Magdalenae seiner ehelichen Haußfrauen …. nechst bey hießiger Statt gelegene sogenannte Papier­mühl …..“.

 

 

Stephan, Gottfried:

um 1784 und auch 1787 Müller auf der Eichelsbacher Mühle bei Pirmasens.

 

1784-1787 klagt Gottfried Stephan, der Müller auf der Eichelsbacher Mühle, gegen Martin *Büttel und dessen Ehefrau auf der Eichelsbac­her Mühle wegen Güterlehnung 396. 1786-1789 klagt der Müller auf der Eichelsbacher Mühle, Gottfried Stephan, gegen die Martin Büttel'schen Eheleute wegen Teilung der Mühle und Güter 397.

 

1789 kommt es zur Vermögensversteigerung des Gottfried Stephan von der Eichelsbacher Mühle 398. Diese wird von dem Müller auf der Wilgartswiesener Mühle, NN. Stephan ersteigert, der nachdem Erwerb seine bisherige Mühle veräußern will 399.

 

1792 klagt Gottfried Stephan „von der Eichelsbacher Mühle“ gegen Adam Mörsel von Gersbach als Vormund seiner Kinder und bit­tet um Ernennung eines neuen Vormunds 400.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. C20 Nr. 3897: Vermögensversteigerung des Gottfried Stephan von der Eichelsbacher Mühle, 1789

- LA Speyer Best. C20 Nr. 3495: Genehmigung für den Müller Stephan, Witwer von Elisabetha Disque, zur Veräußerung seiner Mühle zu Wilgartswiesen und seiner dortigen Güter und Anlegung des Vermögens seiner drei Kinder auf der von ihm erworbenen Eichelsbacher Mühle

- LA Speyer Best. C20 Nr. 3777: Gottfried Stephan von der Eichelsbacher Mühle klagt gegen Adam Mörsel von Gersbach als Vormund seiner drei Kinder und bittet um Ernennung eines neuen Vormunds, 1792

 

 

Stephan, Hans Conrad:

† 1674 (err.); ab 1672 Müller auf der Stadtmühle in Neustadt; Sohn des Müllers auf der Papiermühle Kaiserslautern und Müller auf der Stiftsmühle Kaiserslautern, Nickel *Stephan; Bruder des Altenkircher Müllers Hans Theobald *Steffan 401, des Papiermüllers in Kaisers­lautern Nickel *Stephan 402, des Mül­lers auf der Stiftsmühle in Kaiserslautern Johann Wendel *Stephan 403.

 

°° mit Agneß *Metzger, Witwe Kantz, am 16.1.1672 in Neustadt, der Witwe des Stadtmüllers Görg *Kantz († vor 1672 err.) 404.

 

Hans Conrad *Stephan führt nach seiner Eheschließung 1672 mit der Witwe Agneß Kantz die Stadtmühle Neustadt fort bis zu seinem Tod 1674 (err.). Die Witwe Agneß *Metzger, verw. Kantz verw. Stephan heiratet am 21.9.1674 in Neustadt den Albrecht Rübsamen 405.

 

Literatur:

- Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3423

 

 

Steffan, Hans Theobald:

† nach 1692 (err.); Müller auf der Kirchenmühle in Altenkirchen.

 

Sohn des Altenkircher Müllers und späteren Stiftsmüllers in Kaiserslautern Nickel/Nikolaus *Stephan 406; Bruder des Papiermüllers in Kaiserslautern Nickel *Stephan (err. Aus dem Testament des Hanß Theo­bald *Steffan 407), des Stadtmüllers in Neustadt Hans Conrad Stephan 408, des Müllers auf der Stiftsmühle in Kaiserslautern Johann Wendel *Stephan 409, des Mül­lers in Ottweiler Johann Nickel *Ste­phan 410 und der Anna Maria Steffan (°° 1662 mit dem späteren Schultheiß des Kübelberger Gerichts, Jost Wagner)411.

 

Das Testament Altenkircher Müller Hans Theobald *Steffan von 3.5.1686 412 ist im Kübelberger Gerichtsbuch am Notgerichtstag 14.5.1692 beurkundet: „Erstlich weyle ich, Hanß Theobald Staffann, keine Leibs Erben habe, nehme ich zu Erben an Hanß Nickel Beckern unnd seine Haußfrauw Anna Katharinam unnd übergebe ihnen alle liegende Güther sampt Hoffgering unnd der Mühlen, so ich von meinen Eltern ererbet, unnd mit meinem Bruder Nickel Steffan sich verglichen, alles waß in Allenkircher Gemarckung liegt ...“ 413.

 

„Hanß Theobald Steffen“ macht am 3.5.1686 ein Testament. Bei der Abfassung des Testaments wird der Metzger in Kaiserslautern Jo­hann Wilhelm Breit als Zeuge und Erbberechtigter erwähnt 414.

 

Nach dem Tod des Altenkircher Müller Hans Theobald Steffan, der keine leiblichen Erben hat, macht daraufhin der Kübelberger Schult­heiß Jost Wagner für seine Ehefrau Anna Maria Stephan Erbansprüche geltend, die Tochter des Müllers Nickel Stephan und Schwester des Hans Theobald Steffan ist 415.

 

 

Stephan, Jacob:

1764 Neumühle Brücken - † 12.5.1831 Roßbach; Müller auf der Roßbacher Mühle; Sohn von Nicolaus Stephan; °° I 5.5.1789 in Lauter­ecken mit Maria Susanna Müller (29.2.1764 Lauterecken - † 2.3.1795 Oberweiler-Tiefenbach; Tochter von Müllers auf der Roßbacher Mühle, Johann Martin Müller und Maria Louisa Henrich); °°II 14.5.1796 in Lauterecken mit seiner Schwägerin Elisabe­tha Müller (geb. 1772 Heinzenhausen - † 22.6.1832; Tochter von Johann Martin Müller und Maria Louisa Henrich); aus beiden Ehen stammen mehrere Kinder 416.

 

Aus der ersten Ehe stammt die Tochter Katharina Stephan (°° in Roßbach am 26.4.1809 mit Johann Adam Alther [geb. 25.7.1779 Gal­lapmühle bei Kaiserslautern, Sohn des Philipp Peter Alther und der Margareta Folz) 417.

 

 

Stephan, Johannes:

† 27.4.1736; Erbbeständer auf der Neumühle bei Brücken; verh. mit Anna Maria NN. (geb. um 1661, † 12.1.1743 Neumühle Brücken 418.

 

1730 wird als Neumüller der „Johannes Stephann“ (s. Johannes *Stefan) erwähnt, der am 15.5.1730 im Kübelberger Gerichtsbuch er­wähnt ist, anläßlich des Kaufs eines Grundstücks von der Witwe des verstorbenen Schultheißen Johannes Orphey 419.

 

Ein Bruder von Johannes Stephan dürfte der Johann Philipp *Stephan gewesen sein, der am 17.2.1751 auf der Neumühle starb. Er war in 1. Ehe verheiratet mit Elisabeth Margaretha NN. († Neumühle 5.6.1735) und heiratete in 2. Ehe die Anna Staud aus Wahnwe­gen, die Witwe von Christoph Suker 420.

 

 

Stephan, Johann Henrich:

† vor 1738; Müller auf der Papiermühle in Kaiserslautern; die Mühle ist in der Mühlenbeschreibung des Oberamts Lautern für 1738 auf­geführt; unter “Papiermühle als Mahlmühle”; Erbbeständer war Johann Henrich Stephans Witwe 421. s. auch Steffan

 

 

Stephan, Johann Jacob: @

18.7.1697 Saanen - † 11.11.1775 Burgalben; Gastwirt und Schöffe in Burgalben; Sohn des Ulrich Stephan und der Maria Zwahlen, °° I am 20.6.1722 in Pirmasens mit Anna Katharina *Sibers, der Tochter des Müllers Johann Kaspar *Siebers aus Burgalben und der Ottilia *Sprau) 422. Vater von Susanna Margaretha Stephan (15.4.1724 Burgalben - † 9.1.1778 Ruppertsweiler, °° 14.8.1745 Burgalben mit Jo­hann Andreas Ehrgott), Maria Elisabetha Stephan (1727-1729), Maria Elisabeth Stephan (1730-1746), Maria Magdalena Stephan (3.11.1735 Burgalben - † 13.2.1772 Pirmasens; °° 28.1.1755 Burgalben mit August Karl Faul), Johann Heinrich Stephan, Johann Ja­kob Stephan 423.

 

°° II 13.9.1763 Burgalben mit Maria Elisabetha NN. († 4.4.1770 Burglaben im Alter von 54 Jahren), Witwe des Kaspar Schaaf aus Höheinöd 424.

 

 

Stephan, Johann Jacob:

2.11.1776 Neumühle bei Brücken - 12.5.1831 Roßbacher Mühle; Sohn von Johann Nicolaus Stephan; verheiratet in erster Ehe mit Su­sanna Müller, in zweiter Ehe mit deren Schwester Elisabetha Müller, Töchter des Martin Müller aus Heintzenhausen; aus der zwei­ten Ehe stammen die Kinder Catharina Stephan und Peter Jacob Stephan; er erwarb von seinem Schwiegervater die Roßbacher Müh­le 425.

 

Vater aus der 2. Ehe der Maria Catharina Stephan (geb. 30.4.1807 Roßbacher Mühle bei Wolfstein - † 16.10.1861 Hirschhorner Bord­mühle, °° 15.5.1826 mit Franz *Hörhammer von der Bordmühle Hirschhorn 426).

 

 

Stephan, Johann Jakob:

† um 1859; Müller auf der Burgalber Mühle in Burgalben. °° mit Philippine Ruck. Am 9.5.1859 läßt Philippine Ruck, wohnhaft in New York , USA, Witwe von Johann Jakob Stephan freihändig versteigern: „Die ihr angehörige Burgalbermühle, im Dorfe Burgal­ben gelegen, bestehend in einem Wohnhause mit 2 Mahlgängen und einem Schälgange, einer Radhütte, Sägmühle, Hanfreibe, Oel­mühle, Brannt­weinbrennerei ….“. In der Versteigerungsannonce vom 8.4.1859 heißt es weiter: „Dieser Mühle, am Schwarzbach, ganz in der Nähe von Waldfischbach und 1 ½ Stunden von Pirmasens entfernt, gelegen, liefert der Schwarzbach hinreichend Wasser zu deren vollständigem Betriebe, was insbesondere auch in den letzten trockenen Jahren der Fall war, und es erfreute sich der Besit­zer der Mühle immer bisher eines starken Zuspruchs von Seite der Bewohner der vielen ganz in der Nähe gelegenen wohlhabenden Ortschaften.“ 427.

 

 

Stephan, Johann Nicolaus:

Erbbeständer auf der Neumühle bei Brücken; verheiratet mit M. Elisabetha Klein; Vater des Johann Jacob Stephan 428.

 

 

Stephan, Johann Nickel:

† 6.8.1647 Ottweiler; Stadtmüller in Ottweiler 429. Sohn des Müllers auf der Papiermühle Kaiserslautern, Nicolay (s. Nickel) *Stephan 430; Bruder Müllers in Altenkirchen Hans Theobald *Steffan 431, des Papiermüllers in Kaiserslautern Nickel *Stephan 432, des Stadtmül­lers in Neustadt Hans Conrad Stephan 433, des Müllers auf der Stiftsmühle in Kaiserslautern Johann Wendel *Stephan 434 und der Anna Maria Steffan (°° 1662 mit dem späteren Schultheiß des Kübelberger Gerichts, Jost Wagner) 435.

 

 

Stephan, Johann Nickel d.Ä.:

geb. ca. 1669 in der Schweiz Schweiz – 30.8.1736 Mörsbach im Alter von 67 Jahren; Gemeinsmann und Müller in Mörsbach; °° I Susan­na Maria NN. (um 1673 – 15.2.1724 im Alter von 51 Jahren) 436; °°II 18.9.1725 mit Salomea Born (geb. vor 1700 Lenzburg / Schweiz; Toch­ter des Ulrich Born, „gebürtig aus dem Lenzburger Amt“); zwischen 1726 und 1732 werden die 4 Kinder des Ehepaars geboren 437. Aus beiden Ehen gingen je 4 Kinder hervor, darunter der Sohn und Betriebsnachfolger Nickel Stephan (2) (um 1700 – 10.10.1743 im Al­ter von 43 Jahren) 438.

 

Erst mit Johann Nickel d.Ä. Stephan, mit dem am 14.10.1712 der Erbbestandsvertrag bezüglich der Mörsbacher Mühle geschlossen wur­de, begann ein wirklicher Neuanfang der Mörsbacher Mühle 439.

 

Am 14.10.1756 heiratet in der ref. Kirche in Ernstweiler die Maria Margaretha Stephan, Tochter des Nickel Stephan, das älteren Mahl­müllers zu Mörsbach den Henrich Jakob Ries/Rieß aus Ernstweiler 440.

 

 

Stephan, Johann Nickel (2):

ca. 1700 err. - 9.10.1743 im Alter von 43 Jahren; Erbbeständer auf der Mahlmühle in Mörsbach 441.

 

Er ist der Sohn des Müllers in Mörsbach Johann Nickel *Stephan d.Ä. aus dessen 1. Ehe mit Susanna Maria NN. 442. °° I mit Anna Elisa­beth NN. (um 1697 – 14.4.1738 im Alter von 38 Jahren) 443; °° II am 27.9.1735 in Wiesbach mit Anna Barbara Stucky (aus Dörrstetten, Kanton Bern, Tochter der Beat Stucky 444. Aus der 1. Ehe stammen drei, aus der zweiten Ehe vier Kinder. Sohn aus der 1. Ehe Johann Nickel (3) Stephan 445.

 

Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird die Mahl­mühle zu Mörsbach zusammengefaßt wie folgt beschrieb­en 446: “liegt an einem Bäch­lein, das aus der Aue nahe bei Mörsbach und z.T. aus dem Buntenbacher Tal kommt. Entfernung zur Oberauerbacher ½ und zur Wiesbacher Mühle 1 Stunde 1 oberschlächtiges Wasserrad treibt einen Mahlgang mit angehängtem Schäl­gang Als Pacht wird entrich­tet 2 Ma. Korn, 1 a Hafer, 6 Kappen und 1 fl in Geld; wegen der Zuleitung des Buntenbacher Bäch­leins ist noch 1 Ma Korn jährlich an die Frau von Catcart zu liefern. Der letzte Erbbeständer, vor einem Jahr gestorben, war Nickel Stephan.“

 

 

Stephan, Johann Nickel (3):

Erbbeständer auf der Mörsbacher Mühle; Sohn des Mörsbacher Müllers Johann Nickel (2) *Stephan und der Susanna Maria NN.; °° 24.11.1744 Anna Maria Barbara Riem, Tochter des Christian Riem. Aus der Ehe gehen 8 Kinder hervor.

 

Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird die Mahl­mühle zu Mörsbach zusammengefaßt wie folgt beschrie­ben 447: “liegt an einem Bäch­lein, das aus der Aue nahe bei Mörsbach und z.T. aus dem Buntenbacher Tal kommt. Entfernung zur Oberauerbacher ½ und zur Wiesbacher Mühle 1 Stunde 1 oberschlächtiges Wasserrad treibt einen Mahlgang mit angehängtem Schäl­gang Als Pacht wird entrich­tet 2 Ma. Korn, 1 a Hafer, 6 Kappen und 1 fl in Geld; wegen der Zuleitung des Buntenbacher Bächleins ist noch 1 Ma Korn jährlich an die Frau von Catcart zu liefern. Der letzte Erbbeständer, vor einem Jahr gestorben, war Nickel Stephan.“

 

Mithin war 1745 die erbrechtliche Regelung nach dem Tod des Vaters Johann Nickel (2) Stephan noch nicht erfolgt und noch kein Über­gang des Erbbestands von der pfalz-zweibrückischen Verwaltung vorgenommen worden.

 

 

Stephan, Johann Philipp:

† 17.2.1751 Neumühle bei Brücken. Müller (?) auf der Neumühle. Ein Bruder des Neumüller in Brücken Johannes *Stephan dürfte der Johann Philipp Stephan gewesen sein, der am 17.2.1751 auf der Neumühle starb. Er war in 1. Ehe verheiratet mit Elisabeth Mar­garetha NN. († Neumühle 5.6.1735) und heiratete in 2. Ehe die Anna Staud aus Wahnwegen, die Witwe von Christoph Suker 448.

 

Auf der Neumühle wurde auch Johann Nicolaus („Nickel“) Stephan geboren, der Sohn des Johann Philipp *Stephan aus der 1. Ehe mit Elisabeth Margaretha NN. († Neumühle 5.6.1735); † 1779 Neumühle bei Brücken. Er war auch Müller auf der „Layisch Neu Mühl, zwei­brückischer seiths“ 449.

 

 

Stephan, Johann Wendel:

† vor. 1695 err. 450; Müller und Erbbeständer auf der Stifts­mühle Kaiserslautern 451 und auf der Papiermühle Kaiserslautern; Sohn des Müllers auf der Papiermühle Kaiserslautern, Nicolay (s. Ni­ckel) *Stephan 452; Bruder Müllers in Altenkirchen Hans Theobald *Steffan 453, des Papiermüllers in Kaiserslautern Nickel *Stephan 454, des Stadtmüllers in Neustadt Hans Conrad Stephan 455, des Müllers auf der Stiftsmühle in Kaiserslautern Johann Wendel *Stephan 456, des Müllers in Ottweiler Johann Nickel *Stephan 457 und der Anna Maria Steffan (°° 1662 mit dem späteren Schultheiß des Kübel­berger Gerichts, Jost Wagner) 458.

 

Hans Wendel Stephan erhält am 12.11.1667 einen Erbbestandsbrief über die Stiftsmühle Kaiserslautern; Bürgeraufnahme in Kaiserslaut­ern am 10.11.1668 459. Im Kaiserslauterer Bürgerbuch heißt es am 10.11.1668: „Hans Wendel Stephan, der Stifftmüller undt Nickel Ste­phan hiesigen burgers und Müllers uff der Papiermühlen Sohn, ist burger worden“ 460.

 

1683 als Mitglied der Bäcker­zunft und Stiftsmüller geschatzt mit einem Vermögen von 765 fl 461. Im Schatzungsprotokoll 1684 heißt es: „Die Stifft Mühl ist Wendel Stephan umb einen gewiesen Pfacht erblich verliehen ...“ 462.

 

°° mit Magdalena NN. († 4.4.1705 Kaiserslautern; °° II mit Hanß Müller v. „Wolffen“) 463. Bei diesem handelt es sich um Hans Wolff Müller, der bei seiner Wiederaufnahme als Bürger in Kaiserslautern am 25.4.1696 als „jetziger Stiftsmüller“ bezeichnet wird 464.

 

Zwischen Johann Wendel Stephan und seinem Schwager, dem Schultheißen Jost *Wagner kam es nach dem Tod des Vaters/Schwiegerv­aters Nickel *Stephan zu einer erbrechtlichen Auseinandersetzung über die Papiermühle Kaiserslautern. Am 12.11.1667 erteilt die Churfürstliche Güteradministration Heidelberg dem Hanß Wendel Stephan und seiner Hausfrawe Magdalenen, Ni­colay Stephans deß Papiermüllers Sohn, einen Erbbestandsbrief über die Mühle, die „unser Stift zu Lautern [als] eine eigenthumbliche mühl daselbst hat, welche hiebevor umb eines Jahrs bestandt als zwölf Mltr Korn verliehen worden“ 465.

 

Mit einer nicht datierten Supplik von 1679 [err.] wendet sich der Schultheiß des Kübelberger Gerichts, Jost Wagner, an die kurpfälzi­sche Verwaltung. Es sei ihm vor einigen Monaten angedeutet worden, daß Kurpfalz beabsichtige, im Oberamt Lautern eine Papier­mühle zu errichten. Wagner weist daraufhin, daß er „ahn der alten Papiermühl alhier“ zu einem Drittel [!] beteiligt war. Er könne die übrigen 2/3 erwerben und ein neues „Papierwerck“ errichten. Es bestünde jedoch ein „obstacular“ darin, daß unterhalb der Papier­mühle Lautern mit Genehmigung des gewesenen Stiftsschaffners Römer [Franz Conrad Römer, um 1627 - † 2.7.1705 Kaiserslautern im Alter von 78 Jah­ren; ab 1656 Collektor und Zahlmeister 466] eine Lohmühle errichtet worden war, deren Stauwehr die Wasserkraft der Papiermühle stark beeinträchtige. Wagner bittet deshalb darum, die Lohmühle zu entfernen. Er sei bereit, den bisher dort gezahl­ten Wasserfallzins zu übernehmen 467. Am 3.1.1680 erging daraufhin an den Landschreiber in Kaiserslautern der Befehl, die Angele­genheit zu prüfen und ausführlich zu berich­ten 468. Bereits am 8.1.1680 bestätigt der Landschreiber zu Lautern der kurfürstlichen Ver­waltung die Angaben des Jost Wagner zur Lohmühle und verweist ergänzend auf die Ausführungen zum erforderlichen Kapitalbe­darf von 400 fl bei Ausbau der Papiermühle gemäß dem Wagnerschen Schreiben vom 25.7.1679 469. Ergänzend teilt der Landschrei­ber am 2.12.1680 mit, daß der von der Lohmühle gezahlte Wasserzins sich auf jährlich 40 Xer be­läuft 470. Wagner hat offenbar das „Papierwerk“ erneuert. In den Folgejah­ren tat sich dar­über hinaus wenig, was wohl damit zusammenhängt, daß innerhalb der Erben­gemeinschaft nach Nickel Stephan, keine Einigung über die Übernahme der Papiermühle durch Jost Wagner erzielt worden war und insb. der Miterbe und Stiftsmüller in Kaisers­lautern, Hans Wendel Stephan hiermit nicht einverstanden war. Am 14.9.1684 ließ dar­aufhin das Oberamt Lautern dem Stiftmüller Ste­phan einen oberamtlichen Befehl zustellen. Darin heißt es 471: „Demnach der alhiesi­ge Stiftsmül­ler Wendel Stephan deme underm 26 Aug. jüngsthin ahn ihn ergangenen Oberambtlichen Decret zu schuldiger Folge sich mit seinem Schwager Jost Wagnern Schultheißen des Kübelberger Gerichts ratione seines ahn der gemeinschaftlichen Erbbestands sogenanten Papiermühl habenden 1/3 dato noch nicht verglichen, sondern dem inerml. Decret profigierten Termin vor vier Wochen also still­schweigend vorbey streichen laßen, gedch. Wagner aber uf endliche Außmahnung derselben ohnablässig sollicitiert, alß wur­de ihme Stephan durch zum endlichen Termin … noch Dienstag alß 21. dieses hiermit angesetzt und mithin frey gestellet, ob er uf besagtem Tag bey Oberambt … Wagner für seine 2/3 der ausgeleg­ten 900 fl entweder baar bezahlen , od aber ihme sein 1/3 umb 450 fl überla­ßen ….“ Auch hierauf reagierte der Stiftsmüller Stephan nicht. Am 28.9.1684 erging daher eine weitere oberamtliche Anord­nung: „Dem alhiesigen Stiftsmüller wird hiermit endlich anbefohlen, daß er bey bei ahnbedrohter Straff nechste Dienstag 4 gbr bey Oberambt erscheine und die 900 fl vor die 2/3 Mühlen Schultheißen be­zahle, od aber sich von selbigem bezahlen lasse“ 472.

 

Nunmehr reagierte der Stadtmüller Johann Wendel Stephan endlich. Mit einem undatierten Schreiben wandte er sich an das Oberamt Lautern und führte aus 473: „... bekandt wie daß mein Vater seel: Niclaus Stephan die vor der Stadt Lautern gelegene Vnd in dem vori­gen 30. Jährigen Krieg gantz ruinierte Papier Mühl vor 27 Jahren Erblich Bestandts Vnd auff den wüßten Platz eine Frucht vnd Mahlmühl von grund auff erbauet hat. Nachdem nun derselbe vor 6 Jahren im Bett ent­schlafen Vnd 3 Kind hinterlaßen nemblich mich Vnd 2 Töch­ter, hab ich als der einzige Sohn davor gedacht, daß mir die Mühl in ei­nem billigen Preiß in der Erbtheilung überlaßen werden solte, es haben aber meine beyde Schwäger Willem Breit [Anm.: Johann Wilhelm Breit, Metzger in Kaiserslautern; °° mit Maria Magdalena Ste­phan 474] und Jost Wagner Schultheiß zu Schenenberg hinderrücks meiner miteinander verhandelt, vnd dieser deß an­dern Antheil vor 450 fl an sich erkaufft haben also wir beyde bisher die Mühl in Gemeinschaft genutzt, nemblich ich 2 Woch nach­einander und dann Er 4 Wochen. Nach dem aber in dem letzten Krieg die Mühl verbrannt in Abgang gerath und baufällig worden, habe ich vor ohngefähr 2 Jah­ren bey hochlöbler: Verwaltung angehalten, daß die Mühl durch Auswärthige Leut möchte geschätzt wer­den, es ist auch solches durch den Stiftsschaffner befohlen word en, ich habe aber doch nit darzu gelangen können. Nunmehr will mich ermelter mein Schwager mit Gewalt gar daraus abtreiben und mir zwahrn vor meinen Antheil 450 fl geben oder aber mich zwingen, daß ich thue für sein en Abstand 900fl gleich bahr bezahlen solle.“ Er teilt weiter mit, daß er mit 6 Kindern gesegnet sei, die von ihm betriebene Stiftsmühle wegen „klei­nen Wassers“ wenig abwerfe und er deshalb den von Jost Wagner geforderten Betrag nicht aufbringen könne. Er sei aber bereit seinen Anteil zu einem angemessenen Preis zu verkaufen, das Angebot Wagners, seinen – des Stephans Anteil – für 450 fl. zu übernehmen sei jedoch ungenügend.

 

Daraufhin forderte das Oberamt Lautern den zuständigen Stiftsschaffner auf, über die Angelegenheit zu berichten. In seinem Schrei­ben vom 17.10.1684 teilt dieser mit, daß es vor zwei Jahren zu einem Prozeß gekommen sei, den er – der Stiftsschaffner – auf Befehl der Verwaltung vom 28.9.1682 beim kurfürstlichen Oberamt Lautern „anhängig“ gemacht habe, ein schriftliches Urteil sei bisher nicht er­gangen, ihm sei aber von dem kurfürstlichen Landschreiber mündlich berichtet worden, daß Kurpfalz eine gemeinschaftliche Führung der Papiermühle ablehne und Johann Wendel Stephan seinen Anteil für 500 fl an Jost Wagner überlassen sollte. Dieser Preis erschien dem Johann Wendel Stephan jedoch zu gering. Stephan lehnte ab und wurde zusätzlich 10 fl Strafe belegt, weil er den Stifts­schaffner anläßlich dieser Mitteilung „mit unnützen und trutzigen Wortten“ beleidigt hatte 475. Nach weiteren Stellungnahmen von Joh. Wendel Stephan und der Verwaltung in Kaiserslautern wurde der Vorgang mit Schreiben vom 2.2.1685 durch das Oberamt Lautern der kurfürst­lichen Regierung in Heidelberg zur Entscheidung vorgelegt, weil der „Querulant“ Stephan trotz gerichtlicher Entscheidung des Oberamts nicht zur Einigung bereit sei, den von Jost Wagner bei dem Oberamt hinterlegten Geldbetrag anzunehmen 476. In einer von der Regie­rung in Hei­delberg angeforderten Bericht teilte das Oberamt Lautern am 6.11.1685 u.a. aus, „dahero die Sach vor das Oberambt Lau­tern zum Prozeß erwachsen, undt von Demselben contra den klagenden Hans Wendel Steffen gesprochen worden ...“ 477. Die kurpfälzi­sche Regierung befaßte sich in der Sitzung vom 17.10.1685 mit der Angelegenheit, an der teilnahmen Hofgerichtsrat Dr. jur. Gerhard Schreiber, der kurpfälzische Vizekanzler Friedrich Pastoir, Regierungsrat Johann Wilhelm Fuchs und Hofgerichtsrat Dr. jur. Christian Philipp Brinck 478). Es wurde ein ausführlicher Bericht durch das Oberamt Lautern nach vorheriger Anhörung der beiden Miteigentümer Wagner und Stephan. Am 28.1.1686 erging durch die kurpfälzische Regierung der Befehl an das Oberamt Lautern, die Erbbestandsmühle durch Sachverständige bewerten zu lassen 479. Die vom Oberamt Lautern veranlaßte Schatzung ergab einen Wert der Mühle von 1416 fl. Daraufhin kam es zwischen den Miteigentü­mern in erneuter Besprechung vom 19.2.1868 vor dem Oberamt Lautern nunmehr zu einem Vergleich. Danach übernahm Johann Wendel Stephan den Anteil seines Schwagers Jost Wagner für 980 fl. Übernimmt, zahlbar in 2 Raten zu je 600 fl inkl. Verzinsung 480. Wegen der Kosten des Verfahrens kam es in der Folge zwischen den Streithähnen zu weiterer Auseinandersetzung 481.

 

 

Stephan, Nickel:

geb. um 1615 – 14.11.1678 Kaiserslautern 482; auch als „Nikolaus Ste­phan/Steffan“ erwähnt 483 bzw. als auch als Nicolay Stephan er­wähnt 484.

 

Sohn des Müllers auf der Papiermühle Kaiserslautern, Nicolay (s. Nickel) *Stephan 485; Bruder Müllers in Altenkirchen Hans Theobald *Steffan 486, des Stadtmüllers in Ottweiler Johann Nickel *Stephan 487, des Stadtmüllers in Neustadt Hans Conrad Stephan 488, des Mül­lers auf der Stiftsmühle in Kaiserslautern Johann Wendel *Stephan 489 und der Anna Maria Steffan (°° 1662 mit dem späteren Schult­heiß des Kübelberger Gerichts, Jost Wagner) 490.

 

Er war zunächst Müller 1641 auf der Altenkircher Mühle in Altenkirchen / Westrich (nordwestlich von Brücken) 491, hielt sich dann in Wolfstein auf; 1653 wurden er mit Familie in Kaiserslautern ansässig, wo er am 4.9.1657 das Bürgerrecht erhielt 492. 1653 kaufte er den Platz der zerstörten Stiftsmühle in Kaiserslautern und baute diese wieder auf 493. Am 8.11.1656 erhält er einen Erbbestands­brief betr. „Bauplatz und Wasserrechte der zer­störten Pa­piermühle in Kaiserslautern (Vorbesitzer war der Landschreiber Paul Fle­ming) 494.

 

Am 4.12.1656 verkauft Anna Flemichin (s. *Flemming), geb. Beyer [?] für sich und ihre Tochter die Papiermühle in Kaiserslautern an den Müller Nickel Stephan 495. Anna Flemming war die Witwe des „spanischen Land­schreibers“ in Kaiserslautern (Johann Paul Flem­ming, † 17.6.1649). Aus der Ehe stammt die Tochter Anna Margaretha Flemming 496.

 

Am 8.11.1656 erteilt der Kurfürst Ludwig von der Pfalz einen Erbbestandsbrief an Nickel Stephan 497. Darin heißt es: „... nach dem Un­ser Stifft Lautern einen MühlPlatz Vor der statt Lauttern Eigenthumlich liegen hat, so hir beuor eine Segmühl gewesen, her­nach als sie abgebrandt den ledige Platz Henrich Mackh bürgern undt stifftsmüllern zu Lauttern, laut darob den 26. January Anno 1603 außgestelten Erbbestandsbriefs der gestalt Erbbestandsweiße kaufflich über laßen, daß er wieder eine Mahlmühle darauff bau­en, undt zur Erbpfacht ….. fünff Malter Korn jährlich an Martini entrichten solte, der seiner daran habende Überbeßerung Ao 1614 an Johann Beyern Churfürstl. Pfaltz Stifftsschaffneren zu Lauttern anderweitlich Kauffweiße begeben, undt Ao 1616 hernach uf son­der bahre Concession eine Papier­mühle darauß gemacht, selbige aber bey ver wichenem Krigsweßen in grundt Ruinieret worden, undt obgedachten Johann Beyers Erben ihre daran habende Überbeßerung Unserem itzigen Stiffts Müllern zu Lauttern Nickel Steffen …. kaufweiße Über laßen, undt derselbe beyten, daß wir darin gnds: wolten Consentirn, undt ihme einen Erbbestandsbrieff außferti­gen laßen Unterthänigste ansuchung gethan ...“

 

Nickel Stephan, der Stiftsmüller in Kaiserslautern hat noch am 2.9.1656 Forderungen gegen den Nachlaß und die Kinder des verleb­ten Bockswirt in Kaiserslautern, Elias Dedreux (de Dreux) († vor 17.7.1635) 498.

 

Vor 1656 war Nickel Steffan Papiermüller in Kaiserslautern. 1656 und in den Folgejahren ist er Stiftsmüller in Kaiserslautern. Am 10.5.1660 „jetzt“ Bordschnitter und Müller auf der Papiermühle“; er nimmt seine „Baas“ Margarethe Stahl auf; ist am 24.11.1673 er­krankt; seine Aufnahme in die Herberge „Zum Löwen“ wird vom Stadtrat abgelehnt 499.

 

°° I mit Catharina NN.; sie ist Patin am 3.5.1641 bei Anna Catharina Jung 500. °° II mit Margaretha NN. (geb. 1627 - † Miesau 25.7.1697), Witwe des Wendel Pfaff von „Mahrum“ [Anm.: = Marnheim]; aus dieser Ehe keine Kinder 501.

 

1662 heiratet der spätere Schultheiß des Kübelberger Gerichts, Jost Wagner, die Anna Maria Steffan, Tochter des Papiermüllers Nickel Steffan 502.

 

Nickel Stephan ist der Vater des Altenkircher Müllers Hans Theobald *Steffan 503, des Papiermüllers in Kaiserslautern Nickel *Ste­phan 504, des Stadtmüllers in Neustadt Hans Conrad Stephan 505, des Müllers auf der Stiftsmühle in Kaiserslautern Johann Wendel *Stephan 506, des Müllers in Ottweiler Johann Nickel *Stephan 507 und der Anna Maria Steffan (°° 1662 mit dem späteren Schultheiß des Kübel­berger Gerichts, Jost Wagner) 508.

 

Literatur:

- LA Speyer Best. A 14 Nr. 307e, Bl.53, 53r

 

 

Stephan, Nickel (Nicklas):

auch Steffan; 1706 Papiermüller in Kaiserslautern, 1712 Müller auf der Kneispermühle; Sohn des Müllers Nickel *Stephan 509, Bru­der Müllers in Altenkirchen Hans Theobald *Steffan 510, des Papiermüllers in Kaiserslautern Nickel *Stephan 511, des Stadtmüllers in Neu­stadt Hans Conrad Stephan 512, des Müllers auf der Stiftsmühle in Kaiserslautern Johann Wendel *Stephan 513, des Müllers in Ottweiler Johann Nickel *Stephan 514 und der Anna Maria Steffan (°° 1662 mit dem späteren Schultheiß des Kübelberger Gerichts, Jost Wagner) 515.

 

1706 wird Nicklas *Stephan als Müller auf der Papiermühle in Kaiserslautern benannt; seine Tochter Anna Magdalena Stephan wird am 17.8.1706 getauft; Pate ist der Conrad Kuntz (Cuntz), der Sohn des Bürgers und Metzgers in Kaiserslautern, Conrad Kuntz 516.

 

1712 für kurze Zeit Müller auf der Kneispermühle im Wallalbtal.1712 veräußerte der Müller Hans Heinrich *Neeßmann die Kneispermühl­e für 500 Gulden an Nickel Stephan aus Kaiserslautern. Dieser Nickel Stephan vertauschte noch im gleichen Jahr die Kneis­permühle mit Friedrich *Neumüller. Dieser Neumüller erhielt noch gleichen Jahr 1712 einen Erbbestandsbrief über die Kneisper­mühle 517.

 

 

Stephan, Peter Jacob:

9.3.1792 Roßbacher Mühle - 10.10.1841 Roßbacher Mühle; Sohn von Johann Jacob *Stephan und Susanna Müller; Erbbeständer auf der Roßbacher Mühle in Roßbach; Eheschließung am 19.7.1825 in Untersulzbach / Neckar mit Magdalena +Hörhammer, Tochter des Hirschhorner (Borden-) Müllers Franz Carl Heerhammer 518.

 

 

Sterkel, Johann Niclas:

geboren vermutlich zwischen 1670 und 1674 Bodenheim - 1728 Ebernburg; katholisch; er war der älteste Sohn des Pächters des Prior- und des St. Alban Unterhofs oder Schillingsgutes, des Oberschultheißen Christian Sterkel aus Bodenheim, vermutlich aus des­sen erster Ehe mit Anna Maria N.; Enkel des Nickolaus Sterckel, der aus der Wetterau stammte und ein Diener des kurmainzischen Rates und Oberamtmann zu Höchst Freiherrn Johann Philipp Knebel von Katzenelnbogen († 1659) war; Johann Niclas Sterkel stammte aus Boden­heim bei Mainz; durch Erbbestandsbrief vom 6.7.1697 erhielt Sterkel von Freiherr Friedrich Franz von Sickingen die Ebernburger Mühle im Alsenztal 519. Verheiratet mit Anna Catharina N.; Sohn des späteren Schultheiß von Ebernburg Franz Jacob Sterckel 520.

 

 

Steßinger, Johann Adam:

auch Stößinger; um 1769 und noch 1775 war Adam Steßinger der Müller auf der Kronenmühle bei Rodenbach nahe Grünstadt 521; im ältesten Beedbuch von Ebertsheim von 1773 wird der Anlieger des Grundstücks Flur Nr. 189/17 bezeichnet als „... nach Wald [Anm.: d.h. nach Westen beforcht] Adam Steßinger der Cronen Müller Von Rodenbach“ 522. Er wird weiter erwähnt als An­grenzer des Grund­stücke Nr. 198/8 als „... nach Wald Adam Steßinger ...“ 523, ebenfalls als Angrenzer des Grundstücks Nr. 150/2 Acker im „Quirnheimer Weg an der förth“ [beforcht] nach Pfrimm Adam Steßinger“ 524.

 

°° mit Ursula geb. Förster 525

 

Am 1.8.1769 erhalten die Eheleute Johann Adam Stößinger und dessen eheliche Hausfrau Ursula von der Churpfälzischen Geistli­chen Güteradministration Schaffnei zu Frankenthal ein Darlehen von 1000 fl gegen 4% Zins und belasten dafür ihre „mahlmühl die Cronen Mühl genant samt ihrem Zugehör und Begriff beforcht walt Churpfaltz Hoff Cammer Guth und Boßweiler Hoff Guth [,] rhein der Mühl­graben ….“ mit einer Hypothek 526. Die Ehefrau unterschrieb den Darlehensvertrag mit „Anna Ursula“ 527.

 

Am 4.11.1770 wird in der reformierten Kirche getauft die am 2.11.1770 geborene Tochter Catharina Barbara des „Johann Adam Stössing­er, Müller in der Cronen-Mühl dahier et uxor Anna Ursula“ 528, sowie am 18.6.1775 der am 15.6.1775 geborene Sohn Johannes des „Joh: Adam Stössinger, Müller in der Cronen-Mühl dahier et uxor Anna Ursula“. Pate ist der „Johannes Gutenkunst, Müller in der neuen Mühl zu Asselheim et uxor Catharina“ 529.

 

Johann Adam *Steßinger verläßt nach 1776 die Kronenmühle Rodenbach und übernimmt die nahegelegene Bruchmühle in Quirn­heim-Tal, wo er am 25.3.1781 im reformierten Kirchenbuch Rodenbach erwähnt wird 530. Dort ist am 25.3.1781 als Pate bei der Taufe des Philipp Jacob Kern aufgeführt der „Philipp Jacob Stössinger, Joh: Adam Stössinger, Müllers auf der Bruchmühle ehel: Sohn“ 531.

 

Der Wechsel von der Kronenmühle Rodenbach auf die Bruchmühle Quirnheim-Tal schlägt sich auch im Konfirmationsregister des refor­mierten Kirchenbuchs Rodenbach nieder. Dort wird am 26.5.1776 konfirmiert der „Valentin Stößinger von Rodenbach“ und am 23.5.1779 die 13jährige „Elisabetha Stößingerin, in der Bruchmühl“ 532.

 

Er wird als Müller auf der Bruchmühle wiederholt, 1777, 1784, 1788 und 1790 erwähnt 533.

 

 

Stetzenbach, Jakob:

1740 erwarb Jakob Stetzenbach die Steinmühle oberhalb Niederkirchen (bei Otterberg). Er er­hielt am 1.9.1740 einen Erbbestandsbrief über die Mühle. Sein Sohn, Johann Peter Stetzenbach konnte die Mühle nicht halten und verkaufte sie für 900 fl an den Lehensmüller Daniel Knecht, dessen Vorfahren nach 1650 aus St. Julian nach Niederkirchen gekom­men waren 534.

 

°° mit NN.; Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers Johann Peter Stetzenbach 535.

 

 

Stetzenbach, Johann:

 

Urkunden/Literatur:

LA Speyer Best. C38 Nr. 744: „Gesuch des Michael Lenz und Joh. Stetzenbach namens der Witwe des Christoph Lenz zu Alsenz um Ge­nehmigung des Verkaufs der Daubhausmühle, 1756-1761“ (Daubhausmühle Alsenz)

 

 

Stetzenbach, Johann Peter:

Müller in Niederkirchen bei Otterberg; Sohn des Müllers auf der Steinmühle in Niederkirchen, Jakob *Stetzenbach 536.

 

Stetzenbach war zunächst Müller auf der Steinmühle oberhalb Niederkirchen die er von seinem Vater übernommen hatte; aber er konn­te die Mühle nicht halten und verkaufte sie für 900 fl an den Lehensmüller Daniel Knecht, dessen Vorfahren nach 1650 aus St. Julian nach Niederkirchen gekom­men waren 537.

 

Stetzenbach war anschließend ab 1785 Pächter auf der Dorfmühle Niederkirchen bei Otterberg; der dortige Pächter Johann Weyrich, der die Dorfmühle Niederkirchen bei Otterberg bis 1785 betrieb, wechselte auf die Bügenmühle, während der auf der Steinmühle ge­scheiterte Müller Johannes Stetzenbach (s. Johann Peter *Stetzenbach), die Dorfmühle nun als Pächter übernahm. 1789 machte Stet­zenbach dem Ver­pächter Feuerbach das Angebot, ihm die Mühle zu verkaufen. Das gleiche Angebot machte auch der Müller aus Ols­brücken, Johann Frank, der ebenfalls 850 Gulden anbot 538.

 

Am 24.12.1789 verkaufte daraufhin „Franz Vaternaux zu Winnweiler als Bevollmächtigter des Paulin Feuerle zu Wien die diesem gehörig­e in Niederkirchen liegende sogenannte Dorfmühle an dem Müllermeister [Johann] Jacob *Frank von Olsbrück[en] zu 750 fl“. Selbst­schuldnerischer Bürge ist Johann Valentin Frank der Jüngste von Alsenbrück, Sohn des Schultheißen Valentin Frank und Bru­der des Käufers 539.

 

Obwohl Frank Barzahlung in Aussicht stellte, wurde dem zahlungsunfähigen Stetzenbach der Zuschlag durch die herrschaftliche Verwalt­ung erteilt. Feuerle beschwerte sich bei seiner zuständigen Herrschaft mit Erfolg. Auf Weisung der pfalz-zweibrückischen Ver­waltung versteigerte das ständige Ortsgericht die den Großteil des zur Mühle gehörenden landwirtschaftlichen Grundbesitzes. Der Versteige­rungserlös erbrachte 1247 Gulden und reichte zur Schuldentilgung aus. Die Mühle kam nicht unter den Hammer und wurde von Stet­zenbach weiter bewirtschaftet 540.

 

°° am +++klären: um 1803 ? ++ mit Elisabetha Weyrich (wohl Tochter +++klären+++ des Müllers in Niederkirchen auf der Bügen­mühle in Niederkirchen, Johann Weyrich.

 

 

Stetzenbach, Philipp Jacob:

7.9.1782 Niederkirchen bei Otterberg - † Wörsbach; Müller auf der Rauschermühle in Wörsbach bei Niederkirchen; °° I 27.1.1803 Heim­kirchen mit Maria Anna Susanna Walther (20.10.1780 Heimkirchen - † 9.1.1806 ebd.); °° II 27.1.1808 Heimkirchen mit Rosina Katharina Grill (12.3.1785 Hundheim - † 10.3.1847 Wörsbach); aus der 1. Ehe stammen 2 Kinder, aus der 2. Ehe 6 Kinder 541.

 

1821 übernahm Philipp Jacob Stetzenbach die Rauschermühle in Wörsbach bei Niederkirchen. Er ist in der Steuerliste 1821/22 und 1837 als Eigentümer geführt 542. Becker 543 vertritt die Ansicht, der Stetzenbach sei um 1886 in die USA ausgewandert, seine Ehefrau, eine geb. Gödtel, ging wieder in ihren Geburtsort nach Kottweiler-Schwanden zurück; am Datum der Auswanderung bestehen jedoch m.E. Bedenken, da diese mehr als 75 Jahre nach dem Mühlenerwerb erfolgt wäre.

 

 

Steuerwald, Familie:

 

Literatur/Urkunden:

- o.A.: 250 Jahre „Steuerwald=Mühle“ in Rittersheim; in: Nordpfälzer Geschichtsblätter 1935, S. 29

 

 

Steuerwald, Anna Maria:

12.2.1682 in Rittersheim geboren/getauft - 12.9.1744 Kirchheim[-Bolanden]

 

Der Taufeintrag im Kirchenbuch Rittersheim, Taufbuch 1 1681 – 1771 lautet: „Den 19. Febr: [1682] Hanß Peter Steuerwaldt gemeinßm­an alhier, undt Elisabeth seiner Haußfrau ein Töchterlein Anna Maria getaufft, gevattrin war Anna Maria Hans Veltes Steuer­waldts eheli­che Haußfrau“. Der Sterbeeintrag im Sterbebuch Kirchheimbolanden 1733 – 1745 lautet: „1744. 12.7bris in Deo obiit omnibus sacra­mentis munita Anna Maria Bescherin annoru 72. requiescat in pace“ (1744 12. September in Gott starb mit allen Sa­kramenten versehen Anna Maria Bescherin 72 Jahr. Möge sie in Frieden ruhen.). Dabei ist dem Pfarrer ein Rechen- oder Schreibfeh­ler unterlaufen: Anna Ma­ria Bescher war erst 62 Jahre alt. 544: „1744 12.9. Bescher Anna Ma­ria, von hier,72 Jahre“ 545.

 

 

Steuerwald, Friedrich Carl:

geb. 1.5.1734 546 - † 15 Frimaire IX. 547 = 6.12.1800 Rittersheim; Müller und von 1765-1791 Erbbeständer auf der Unteren Mühle in Rittersheim 548; Sohn des Müllers Georg Friedrich *Steuerwald 549 und der Maria Barbara Brehm 550.

 

°° 5.5.1765 mit Anna Susanna Graßerin 551 bzw. Anna Susanna Gräfer († 09.09.1814 Mühle bei Rittersheim Tochter von Johann Da­niel Gräfer [Ackersmann, verst. 19.07.1781 Albisheim an der Pfrimm] und der Maria Elisabetha Baum [verst. 16.11.1786 Albisheim] 552; Va­ter des Johann Daniel (1) *Steuerwald 553.

 

Wie sich aus LA Speyer Best. C38 Nr. 591: „Erbbestandsvergabe der herrschaftlichen Mahlmühle zu Rittersheim an Friedrich Carl Steuer­wald, 1765-1791“ ergibt, war er Müller und Erbbeständer von 1765-1791

 

Literatur/Urkunden:

- 250 Jahre "Steuerwald-Mühle" in Rittersheim. In: Nordpfälz. Geschichtsbll. (Kirchheimbolander Anzeiger). 1935. 29.

- LA Speyer Best. C38 Nr. 591: „Erbbestandsvergabe der herrschaftlichen Mahlmühle zu Rittersheim an Friedrich Carl Steuerwald, 1765-1791“

 

 

Steuerwald, Georg (1):

27.12.1851 Rittersheim - +++++; Müller auf der Steuerwaldmühle in Rittersheim; Sohn des Müllers Johann Daniel (2) *Steuerwald; Va­ter des Müllers Georg (2) Steuerwald 554.

 

 

Steuerwald, Georg (2):

9.6.1877 Rittersheim - ++++; um 1935 Müller auf der Steuerwaldmühle in Rittersheim; Sohn des Müllers Georg (2) Steuerwald 555.

 

 

Steuerwald, Georg:

1957/48 war er Eigentümer der +++klären: welche Mühle++++ in Rittersheim; die Mühle war an den Müller Otto Drexler aus Rittersh­eim verpachtet und wurde 1957/58 stillgelegt 556.

 

 

Steuerwald, Georg Friedrich:

14.4.1709 - 30.12.1765 557. 1738 ist Georg Friedrich Steuer­wald der Erbbeständer und Müller auf der Unteren Mühle in Rittersheim; Sohn des Müllers Johann Peter (1) *Steuerwald und der Margaretha Justina Wenck; Halbbruder des Johann Peter (2) Steuerwald 558; er ist Vater des Müllers Friedrich Carl *Steuer­wald 559.

 

°° 4.3.1732 mit Maria Barbara Brehm. Vater des Müllers auf der Steuerwaldmühle Friedrich *Carl Steuerwald 560.

 

Vom seinem Halbbruder Johann Peter (2) *Steuerwald wird bereits 1728 als Taufpate in Bischheim der Beruf “Steiger im hiesigen Quecksilberbergwerk“ angegeben. Möglicherweise hat er nach dem Tod seines Vaters 1729 nur kurz die Mühle geführt bis zur Übernahm­e durch seinen (Halb-)Bruder Georg Friedrich Steuerwald 561.

 

Von 1738-1758 ist Georg Friedrich *Steuerwald der Mahlmüller auf der Steuerwaldmühle in Rittersheim 562.

 

Die Mühle ist in den Mühlenverzeichnissen von 1730 / ca. 1772 563 aufge­führt: “ist im Erbbestand von Hans Peter Steuerwald. Erbpacht 18 Ma. Korn. Erbbeständer 1738 Sohn Georg Friedrich (Steuerwald), 1767 Carl Steuerwald 564.

 

Georg Friedrich Steuerwald wird 1760 auch als Grundbesitzer in Gauersheim erwähnt. Dort heißt es: „Heinrich Maah von seinem Hauß, modo der Müller Steuerwald“ 565.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C38 Nr. 590: „Erbbestandsvergabe der herrschaftlichen Mahlmühle zu Rittersheim an Georg Friedrich Steuerwald, 1732-1758“

 

 

Steuerwald, Hans Walter:

s. Valentin Steuerwald

 

 

Steuerwald, Johann Daniel (1):

24.2.1777 Rittersheim – 11.2.1848; Müller auf der Steuerwaldmühle in Rittersheim; Sohn des Müllers Friedrich Karl *Steuerwald und der Anna Susanna Graßerin 566 bzw. Anna Susanna Gräfer († 09.09.1814 Mühle bei Rittersheim Tochter von Johann Da­niel Gräfer 567.

 

°° I mit Anna Angelika Rauf (verst. 20.05.1815 Mühle bei Rittersheim) 568, Va­ter des Müllers Johann Daniel (2) *Steuerwald (geb. 17.8.1811 Rittersheim) 569.

 

°° II am 30.1.1816 mit mit Susanna Margaretha Fisch (geb. 19.11.1790 Eisenberg, Tochter von Georg Konrad Fisch [62 Jahre, Huf­schmied] und der Maria Margareta Bogen [48 Jahre]) 570.

 

 

Steuerwald, Johann Daniel (2):

17.8.1811 Rittersheim - † 2.2.1870 Rittersheim; Müller auf der Steuerwaldmühle in Rittersheim; Sohn des Müllers Johann Daniel (1) Steuerwald. Vater des Müllers Georg (1) Steuerwald 571.

 

 

Steuerwald, Johann Peter (1):

† 1729 Rittersheim; Müller auf der unteren Mühle in Rittersheim (auch als Steuerwaldmühle bezeichnet); Sohn des Müllers auf der Steu­erwaldmühle, Sohn des Schultheißen, Kirchenjurator und Müller in Rittersheim, Johann Valentin *Steuerwald 572.

 

°° I mit Elisabetha NN († 16.3.1702 beerd. in den 50er Jahren ihres Lebens 573); Kinder aus der 1. Ehe sind 574: Johann Peter (2) *Steuerwald 575, die älteste Tochter Anna Maria Steuerwald (°° am 18.07.1701 mit Johann Conrad *Bescher, von Rittersheim, S. d. Cor­nelius Bescher) 576.

 

°° II 1702 mit Margaretha Justina Wenck (1666 – 9.1.1740 im Alter von 74 Jahren 577; am 29.8.1706 ist „Margaretha Justina Steuer­wald, Fr. d. Hans Peter Steuerwald, Müller zu Rittersheim“ als Patin im lutherischen Kirchenbuch Kirchheimbolanden notiert 578: am 13.5.1709 ist Patin bei der Taufe der Anna Barbara Langer die Margarethe Justina Steuerwald, Frau d. Hans Adam Steuerwald, als Mut­ter zu Bischheim). Sohn aus der 2. Ehe ist der Müller auf der Unteren Mühle/Steuerwaldmühle, Georg Friedrich *Steuerwald 579.

 

Die ehemalige untere Mühle in Rittersheim (auch als Steuerwaldmühle bezeichnet) wurde 1684 von Johann Peter Steuerwald gegrün­det und war bis in die 1960er Jahre im Familienbesitz 580. Auch um 1688 (err.) war Johann Peter (1) *Steu­erwald der Müller auf der Mühle in Rittersheim; Vater des Müllers in Rittersheim, Johann Peter (2) *Steuerwald 581.

 

Falsch ist die Angabe bei o.A.: 250 Jahre „Steuerwald=Mühle“ in Rittersheim; in: Nordpfälzer Geschichtsblätter 1935, S. 29: Johann Pe­ter Steuerwald hat mit seinem Bruder Valentin Steuerwald (1628 – 1708 Rittersheim) die Mühle gemeinsam betrieben 582. Bei dem dort genannten Valentin Steuerwald (1628-1708) handelt es sich vielmehr um dem Vater Johann Valentin *Steuerwald 583.

 

Am 13.02.1710 wird in der lutherischen Kirche in Kirchheimbolanden getauft der „Krämer Johann Peter, S. d. Krämer und seiner Frau ei­ner geb. Müller, von der Biedesheimer Mühl.“ Paten sind Joh. Peter Steuerwald, Müller zu Rittersheim, u. Hans Peter Krämer“ 584.

 

 

Steuerwald, Johann Peter (2):

23.2.1687 - 19.10.1765 Rittersheim im Alter von 77 Jahren und 6 Monaten; (zeitweise ?) Müller auf der Unteren Mühle in Ritters­heim; Sohn des Müllermeisters in Rittersheim, Johann Peter (1) Steuerwald 585 und Halbbruder

 

°° Anna Catharina Schwab (* 1694 - 27.1.1746)

 

Johann Peter (2) *Steuerwald war wohl nur vorübergehend Müller auf der Unteren Mühle in Rittersheim; Sohn des Müllermeisters in Rit­tersheim, Johann Peter (1) *Steuerwald 586. Er wird als Pate am 13.02.1710 in der lutherischen Kirche in Kirchheimbolanden beider Tau­fe des „Krämer Johann Peter, S. d. Krämer und seiner Frau einer geb. Müller, von der Biedesheimer Mühl“ erwähnt 587. Am 22.5.1719 ist er Pate in der lutherischen Kirche in Kirchheimbolan­den bei der Taufe der Maria Magdalena Marlan, der Tochter des Anton Marlan des „Platzknechts auf der Kupferschmelz zu Roden­kirchen. Pate ist der „Peter Steuerwald, Hochsteiger bei dem Hüttenwerk“ 588. Bereits am 28.5.1719 ist er erneut im lutherischen Kirchenbuch als „Hochsteiger zu Rodenkirchen bei der Kup­ferschmeltz“ angegeben. An diesem Tag wird sein gleichnamiger Sohn, Johann Peter Steuerwald getauft 589. Von Johann Peter (2) Steuerwald wird auch 1728 als Taufpate in Bischheim als Beruf „Steiger im hiesigen Quecksilberbergwerk“ angegeben. Möglicherweise hat er nach dem Tod seines Vaters 1729 nur kurz die Mühle geführt bis zur Übernahme durch seinen (Halb-)Bruder Georg Friedrich *Steuerwald 590.

 

Möglicherweise hat er nach dem Tod seines Vaters 1729 nur kurz die Mühle geführt bis zur Übernahme durch seinen (Halb-)Bruder Ge­org Friedrich *Steuerwald 591.

 

Johann Peter Steuerwald, Müller zu Rittersheim wird als Pate am 13.02.1710 in der lutherischen Kirche in Kirchheimbolanden bei der Taufe des „Krämer Johann Peter, S. d. Krämer und seiner Frau einer geb. Müller, von der Biedesheimer Mühl“ erwähnt 592.

 

Die Mühle ist in den Mühlenverzeichnissen von 1730 / ca. 1772 593 aufge­führt: “ist im Erbbestand von Hans Peter Steuerwald. Erbpacht 18 Ma. Korn. Erbbeständer 1738 Sohn Georg Friedrich (Steuerwald), 1767 Carl Steuerwald.

 

 

Steuerwald, Johann Valentin (1):

auch als Hans Walter Steuerwald bezeichnet 594; er ist identisch mit dem Schultheiß von Rittersheim, Hans Velten Steuerwald, der 1697 als Schultheiß von Rittersheim im luth. KB mit 'Hans Velten Steuerwald' angegeben wird 595; am 6.4.1697 als Müller in Ritters­heim im lutherischen Kirchenbuch von Kirchheimbolanden erwähnt an­läßlich der Hochzeit seiner Tochter Apollonia Steuerwald mit Friedrich Bau­er aus Gauersheim. Dabei fälschlich angegeben als „Tochter des Hans Walter (!) Steuerwald, Müller zu Rittersheim“; bei der am gleichen Tage stattgefundenen Hochzeit seiner Tochter Anna Christina Steuerwald mit Johann Philipp Hauenstein heißt es dagegen „Tochter des Hans Velten Steuerwald, Schultheiß zu Rit­tersheim“ 596.

 

1628 – 13.4.1708 Rittersheim im Alter von 80 Jahren; lutherisch; Schultheiß, Kirchengeschworener und Müller in Rittersheim. Jo­hann Valentin Steuerwald war der alte Schultheiß und Kirchenjurator (Anm.: = Kirchengeschworener) von Rüdersheim (Anm.: Rit­tersheim), am 13.4.1708 im 80. Jahr gestorben, °° mit Anna Maria NN; aus der Ehe gingen 13 Kinder hervor 597. Vater des Müllers auf der Steuer­waldmühle/untere Mühle in Rittersheim Johann Peter (1) *Steuerwald 598; der Appolo­nia Steuerwald (diese ist am 6.4.1697 Patin in der lutherischen Kirche in Kirchheimbolanden 599; °° 6.4.1697 mit dem Schultheißensohn Friedrich Bauer aus Gau­ersheim 600), des Johann Valentin (2) Steuerwald (°° 3.7.1687 mit Anna Barbara Bombeck in Kirchheimbolanden) 601 und der Chri­stina Steuerwald (°° 6.4.1697 mit Philipp Hauenstein aus Bolanden 602; am 27.7.1707 sind Paten in Kirchheimbolanden der Philipp Hauenstein von Bolanden u. seine Frau Christiana, geb. Steuerwald von Rittersheim 603).

 

Die Eintragung im Sterbebuch Rittersheim lautet:

“Anno 1708 den 13. Aprilis ist Hanß Veltes [Valentin] Steuerwald der alte Schultheiß von Rüdersheim im 80. Jahr gestorben.
welcher 13 Kind 88 Enkel und 22 Urenkel in Summa 123 von ihn herstammend erlebt gehabt, davon auch noch 53 gelebt, die ande­ren 70 aber gestorben gewesen.“ 604.

 

Die schon schlecht lesbare Inschrift am Grabstein bei der Kirche Rittersheim lautet 605:

„DER EHRSAME VALENTIN STEIERWALTH
SEINES ALTERS 80 JAHR
DER SEL. GOT GNEDIG SEI“

 

Die ehemalige untere Mühle/Steuerwaldmühle in Rittersheim wurde 1684 von Johann Peter Steuerwald gegründet und war bis in die 1960er Jahre im Familienbesitz 606. Auch um 1688 (err.) war Johann Peter (1) *Steuerwald der Müller auf der Mühle in Rittersheim; Va­ter des Müllers in Rittersheim, Johann Peter (2) *Steuerwald 607. Johann Peter Steuerwald hat wahrscheinlich mit seinem „Bruder“ (!) Valentin Steuerwald (1628 – 1708 Rittersheim) die Mühle gemeinsam betrieben 608.

 

Literatur/Urkunden:

- email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011

- Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800

- o.A.: 250 Jahre „Steuerwald=Mühle“ in Rittersheim; in: Nordpfälzer Geschichtsblätter 1935, S. 29

 

 

Steuerwald, Johann Valentin (2):

Sohn des „alten Schultheiß“ (auch Müllers) in Rittersheim, Johann Valentin (1) *Steuerwald; Bruder des Müllers auf der Steuerwaldmühl­e in Rittersheim, Johann Peter (1) *Steuerwald 609.

 

°° 3.7.1687 mit Anna Barbara Bombeck in Kirchheimbolanden 610.

 

Johann Peter (1) Steuerwald hat wahrscheinlich mit seinem Bruder Johann Valentin (2) Steuerwald die Mühle gemeinsam betrieben 611.

 

 

Steyl, Johann Valentin:

um 1750; aus Uffhoben; um 1750 Müller auf der Steinmühle in Albisheim; seine Ehefrau war Maria Magdalena ++++ 612. Am 26.4.1750 verpachtete die Wildgräfin Katha­rina von Daun und Kyrburg dem Valentin Steyl und dem Peter Schwab beide aus Uffhofen auf 6 Jahre 613.

 

 

Stich, Hans Barthel:

aus Mühlbach im Sickingischen. Er bewirbt sich 1700 um den Wiederaufbau der Tausendmühle in Bruchmühlbach. Die vom Frohn­bach getriebene Tausendmühle wurde 1598 erbaut ist aber im Dreißigjährigen Krieg „in Abgang gekommen“. Um das Jahr 1700 streiten sich zwei Müler um den Besitz der zerfallenen Mühle. Der Mühlbacher Hans Barthel *Stich macht seinen Anspruch geltend, wird aber von der Zweibrücker Regierung abgewiesen, weil der Platz doch keinem fremden, sickingischen Untertanen gegeben wer­den soll, sondern einem zweibrückischen Landeskind 614.

 

1703 war Stich Erbbeständer auf der Mühle am Alten Vogelbacher Woog 615, der Altenwoogsmühle in Vogelbach.

 

Nach der Zerstörung wurde die die Belzmühle in Bruchmühlbach-Miesau noch vor 1700 wieder aufgebaut. Inhaber und nach Ansicht von Th. Knocke 616 auch Erbauer war Hans Barthel *Stich.

 

 

Stich, Georg:

um 1745 Müller auf der neu erbauten Mühle in Bierbach/Blies.Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 617 wird sie zusammengefaßt wie folgt beschrieben: “ Die Bierbacher neu erbaute Mahlmühle wird durch den Abfluß des bei Erbauung der Mühle neu angelegten Weihers getrieben, liegt 500 bis 600 Schritt hinter der oberhalb dem Dorf Bierbach, 1 Stunde von der Schwarzenacker und ebensoweit von der Mimbacher Mühle entfernt. 1 oberschlächtiges Was­serrad für 1 Mahlgang mit Schälgang. Der Erbbeständer Ge­org *Stich entrichtet jährlich 2 Ma. 1 Faß Korn und ebensoviel Hafer als Pacht …. und legitimiert sich mit einem unterm 17ten April: 1741 erhaltenen Erbbestand-Brief … Auf der Mühle befindet sich nun­mehro obigen Erbbeständers Tochtermann, stehet aber noch bey sich an ob er die Mühle um 1000 fl wie sein Schwiegervatter solche ihm anzuschlagen gedenckte, behalten werde …”.

 

 

Stichter, Catharina:

† 1.3.1772 Riedenmühle in Marnheim 618; Tochter von Nicolaus Stichter und Magdalena NN.; Schwe­ster des Müllers auf der Riedenmüh­le in Marnheim, Hans Peter *Stichter 619; °° mit dem Müller En­gel *Frank. Nach ihrem Tod verheiratete sich der Witwer erneut. Aus den Ausfautheiakten Marnheim 620 ergibt sich folgendes: „Actum Mahrenheim den 13. Merz 1772: Nachdem Catharina verehelicht gewesene Engel Franckin von der Rüdenmühl bey Mahrenheim den 1. Merz mit Hinterlaßung eines Wittwers und 8 Kinder verstorben, der Wittwer sich aber wie­derum in eine anderweite Heurath mit Anna Margaretha Jendern von hier einzulaßen.“

 

 

Stichter, Hans Peter:

30.1.1704 Marnheim, ~ 3.2.1704 Marnheim 621 - † 1739; refor­miert 622; Müller auf der Riedenmühle in Marnheim. Sohn von Nicolaus Stichter und Magdalena NN.; Bru­der von Anna Catharina Stichter (geb. 24.4.1706 Marnheim, ~ 2.5.1706 Marnheim), Anna Margretha Stichter (geb. 14.7.1708 Marn­heim; ~ 15.7.1708 Marnheim), Johann Velten Stichter (geb. 28.10.1710 Marnheim, ~ 2.10.1710 Marn­heim), Elisabetha Stichter (geb. 18.2.1713 Marnheim, + 19.2.1713 Marnheim) 623.

 

Aus den Ausfautheiakten Marnheim 624 ergibt sich der folgende Zu­sammenhang: „Actum auf der Rüdenmühl bey Marnheim den 9. May 1741 Abtheilungs Inventarium: Nachdem weyl. Peter Stichter gewesener Wittwer dahier vor ohngefehr Zwey jahren verstorben und 9 Kinder, als 6 Söhne und 3 Töchter, nahmentlich Joh. Georg, Samuel, Catharina, Anna Margaretha, Balthasar, Conrad, Theobald, Johann Valentin und Maria Dorothea hinterlassen … und der äl­testen Tochter Catharina durch das Loß überlassen.“ …

 

°° mit NN.; Vater von Joh. Georg, Samuel, Catharina, Anna Margaretha, Balthasar, Conrad, Theobald [der „Weberbursch“ Johann Theo­bald Stichter von der Riedenmühle unterhielt eine außereheliche Beziehung mit Maria Magdalena NN., der Witwe des Johan Philipp Göhring aus Albisheim, wie sich aus einem Eintrag im ev. KB Albisheim vom 21.12.1757 ergibt 625], Johann Valentin und Maria Dorothea 626.

 

Diese älteste Tochter (err.) Catharina Stichter heiratete den Müller Engel *Frank. Nach ihrem Tod verheiratete sich der Witwer er­neut. Aus den Ausfautheiakten Marnheim 627 ergibt sich der folgen­des: Actum Mahrenheim den 13. Merz 1772: Nachdem Catharina verehe­licht gewesene Engel Franckin von der Rüdenmühl bey Mahren­heim den 1. Merz mit Hinterlaßung eines Wittwers und 8 Kinder verstor­ben, der Wittwer sich aber wiederum in eine ander­weite Heu­rath mit Anna Margaretha Jendern von hier einzulaßen.“

 

 

Stiebitz, Georg:

Müller auf der Sienhachenbacher Mühle; er wird zwischen 1770 und 1780 im lutherischen Kirchenbuch der Pfarrei Sien erwähnt; °° Ka­tharina Margaretha Bendinger; aus der Ehe gehen 7 Kinder hervor 628.

 

 

Stiegelmeyer, Johann:

um 1738 Müller in Gimsbach. Die Mühle ist in der Renovation der Schultheißerei Reichenbach vom 17.9.1738 aufgeführt 629 und wie folgt beschrieben: „Johan Stiegel­mayer eine eigenthümbl: Mahlmühl zu Gimsbach mit einem Gang, gibt jährl: 2 Mltr Korn und 2 Mltr Ha­ber Waßerfall in die Kelle­rey zeit ao 1714 laut vom ehemaligen Oberambtmann von Strauch gegebenen Bestandsbrieff.“

 

 

Stier, Johann Adam:

† vor 1707; Müller in Kettenheim. Am 16.1.1707 ist Patin in der lutherischen Kirche in Kirchheimbolanden die Anna Maria Stier, Witwe des Johann Adam Stier, Müller zu Kettenheim 630. Am 14.7.1709 ist Pater in der luth. Kirche in Kirchheimbolanden der „Johannes Stirr, der Sohn des Müllers Adam Stirr zu Kettenheim“ um 1697 Müller in Rittersheim; lutherisch; seine Tochter Appolonia Steuerwald ist am 6.4.1697 Patin in der lutherischen Kirche in Kirchheimbolanden 631.

 

 

Sties, Jakob:

er erwarb am am 27.11.1831 die Alten Hechtlochmühle in Rieschweiler von dem Müller Georg Jakob Becker; Müller auf der Alten Hecht­lochmühle in Rieschweiler; Vater des Müllers Jakob Sties jr. 632. Mit Jakob Sties beginnt die langjährige Geschichte der Familie Sties auf der Hechtlochmühle in Rieschwei­ler 1994 in der 5. Generation. Noch heute befindet sich entlang des Schwarzbach die Straße “Im Hechtloch” und die Firma “Getrei­demühle Sties GmbH”

 

 

Sties, Jacob:

um 1855 Müller auf der Sägemühle bei Klingenmünster 633.

 

 

Stober, Hans:

s. Stuber, Hans

 

 

Stock, Hans:

† 1587 „zwischen Birkenfeld und Achtelsbach des Nachts umbkommen“ 634; um 1584 war Hans Stock der Müller in Ellweiler; °° vor 1584 mit NN. 635; am 22.2.1584 wird Hans Stock, ein Kind des Müllers Hans Stock von Ellweiler getauft; Pate war Hans Fries, ein Gerber aus Nohfelden 636. Vater des Hans Stock (~ 22.2.1584), Niclos Stock (~ 22.2.1584) und der Barbel Stock (~ 20.6.1586) 637.

 

Am 20.6.1586 ist im KB Achtelsbach eingetragen die Taufe der Barbel Stock, Tochter des Hans Stock, Müller zu Ellweiler 638. Am 20.6.15886 ist Patin in Ach­telsbach „Stock Hansen, Müller, Tochter Barbel zu Ellweiler“ 639.

 

 

Stockinger, Johann Georg:

vor 1760 Rentmeister in Grumbach, dann Stadtgerichtsschreiber in Odernheim / Glan, auch Stadtmüller in Odernheim/Glan; Sohn des aus Gaugrehweiler stammenden Johannes Stockinger (später luth. Kirchenvorsteher und Schneider in Odernheim/Glas) und (°° 1727) der Müllerstochter von der Fleckenmühle Odernheim Maria Elisabeth Faul (1705-1757, Tochter des Müllers Hanß Jacob Faul und der Ma­ria Margarethe NN.). °° 1760 mit Anna Christina NN. (1730-1769), der Witwe des Johann Jacob Fröhlich, Fleckenmüller 640 in Odern­heim 641. Diese bringt die Fleckenmühle in die Ehe ein.

 

Vater des Franz Erdmann Stockinger (geb. 1766 Odernheim/Glan), Municipalagent (Maire) in Odernheim/Glan, vorher Stadtschult­heiß und Gerichtsschreiber (°° 1.12.1797 mit Margarethe Kuß, Tochter des Ratsverwandten Jakob Kuß); Großvater des Advokaten in Fran­kenthal und Abgeordneten im Paulskirchenparlament Georg Jacob Stockinger und des Advokaten in Kaiserslautern Franz Phil­ipp Stockin­ger 642.

 

 

Stockum von, Familie:

Kaufmannsfamilie aus Frankfurt

 

Am 20.8.1748 übernahm die Firma Thomas von Stockum und Söhne das Eisenwerk in Neunkirchen auf 16 Jahre im Temporalbe­stand. Diese erbaute zusätzlich eine zweite Eisenschmelze am „Hasselbächer Weyher“ (Oberschmelze). 1764 wurde der Pachtvertrag bis 1782 erneuert.

 

Johannes von Stockum (23.9.1711 Frankfurt/Main - † 23.5.1762 Frankfurt) war Kaufmann und Bürgermeister in Frankfurt(Angabe von Christian Michaelis-Hauswaldt bei geneanet).

 

Zu Goethes Jugendfreundinnen aus der Frankfurter Zeit zählen Eleonore Elisabeth von Stockum (geb. 1747), Elisabeth Emilie von Stockum (geb. 1749) und Elisabeth Magdalena von Stockum (geb. 1752) 643.

 

Eleonore Elisabeth Freiin von Stockum, Tochter des Johannes von Stockum und (°° 26.11.1742 Frankfurt) Elisabeth du Fay, °° 1769 in Frankfurt mit Christian de Bary 644.

 

 

Stockum, Henrich von:

Kapitän in holländischen Diensten; er war Teilhaber seines Bruders Johann Jakob von *Stockum am Großen Hammer in Hardenburg 645. °° mit Wilhelmina Erdmuth NN. ; Vater des Johann Thomas Franciscus von Stockum (~ 16.6.1755 Hardenburg) 646.

 

 

Stockum, Johann Jakob von:

Kaufmann und Handelsmann in Frankfurt 647; er ist möglicherweise ein Sohn des Frankfurter Kaufmanns Thomas von Stockum, der am 20.8.1748 das Eisenwerk in Neunkirchen zusammen mit seinen Söhnen für 3500 fl pachtete.

 

Bruder des Heinrich/Henrich von *Stockum (war Kapitän in holländischen Diensten) 648.

 

°° mit Francisca Margarethe „Cantzerin“ 649; am 4.9.1754 wird in Hardenburg auf dem Eisenham­mer getauft der Carl Jacob von Stockum, Sohn des Kauf- und Handelsmannes Johann Jacob von Stockum und der Francisca Marga­rethe. Weiter heißt es im luth. KB Hardenburg: „Vater aus Frankfurt/Main, hat unlängst den Eisenhammer zu Hardtenburg in Afterbe­stand übernommen“ 650. Am 22.10.1756 lassen die Eheleute Johann Jakob von Stockum und Francisca Margarethe ihre in Hembsbach [= Neuhemsbach] geborene Tochter Catharina Elisabetha von Stockum in Hardenburg taufen 651.

 

1753 übernahm Joh. Jakob von Stockum den großen Hammer in Hardenburg in Unterbestand, wobei auch sein Bruder Heinrich von Stockum Teilhaber war. Ersterer war Kauf- und Handelsmann in Frankfurt / Main, letztgenannter war Kapitän in holländischen Diensten. An Personal hatte der von Stockum'sche Hammer von 1755-1763: 1 Faktor, 3 Hammerschmiede, 1 Kleinschmied, 1 Schmiedeknecht und 1 Fuhrmann. Die Brüder von verkauften am 21.7.1763 den Hammer an Johann Peter Rauch aus Weinheim. Der Kaufvertrag wurde von der Landesherrschaft, Grafschaft Leiningen, am 16.2.1764 genehmigt 652.

 

 

Stoeckinger, Johann Adam:

16.1.1776 Herxheim bei Landau - † 2.5.1842 ebd.; Mühlarzt und Müller (1821) in +++klären+++; Sohn von Michael Stoeckinger, Acke­rer zu Langenberg († 23.11.1809 Geiselwind) und Catharina Rauhlin; °° 13.11.1816 Herxheim mit Katharina Franziska Mühl (16.3.1795 Herxheim - † 11.2.1851 ebd.; Tochter des Ackersmanns Simon Mühl [† 12.1.1820 Herxheim] und Margaretha Schneider [† 27.3.1823 Herxheim]); aus der Ehe stammen 7 Kinder, die teilweise in Vollmersweiler geboren sind 653.

 

 

Stoessel, Anna Margaretha:

aus Undenheim / Rheinhessen; Tochter des Müllers Georg *Stoessel; Eheschließung am 24.8.1751 in Undenheim mit Johann *Brei­vogel aus Gabsheim / Rheinhessen 654.

 

 

Stoessel, Georg:

um 1750; Müller in Undenheim / Rheinhessen; katholisch; Vater der Anna Margaretha Stoessel (°° am 24.8.1751 in Udenheim mit Jo­hann Breivogel aus Gabsheim) 655.

 

 

Stoessel, Philipp:

geb. 1800 in ++++ - ++++. Um 1838 war Philipp Stoessel [Stoehsel] der Müller auf der Fuchsmühle bei Oberhochstadt. Er wurde vom kgl. bayer. Zuchtpolizeigericht Landau am 28.12.1838 freigesprochen vom Vorwurf der Zerstörung von Wasserdielen zum Nachteil der Gemeinde Oberhochstadt am 14.7.1838656. Stoessel hatte am 14.7.1838 in einem Stau­wehr an der Queich die Stellbretter („Waßerdie­len“) entfernt. Das Gericht hatte in der Strafverhandlung gegen Stoehsel als Zeugen den Waldhüter in Oberhochstatt, Friedrich Stall, vernommen. In den Urteilsgründen heißt es: „In Erwägung daß der Beschuldigte be­hauptet, in Gefolge ihme zustehendem Rechte, die fraglichen Diehlen entfernt zu haben, da durch Anbringung derselben in dem Mühlbache ihm das Wasser zum Betrieb seines Werks zu einer Zeit entzogen worden sey, wo er das Waßer am nöthigsten bedürfthig gewesen seye, und ihm auch in dieser Zeit nicht haben werden dürfen. In Ansehung daß der Beschuldigte auch …. über das Anbrin­gen der Diehlen sich sogleich bei der Administrations Behörde beschweret zu haben, daß aus diesem selben … kein Delikt darliegt, sondern nur Civil rechtliche Verhältnisse zu entscheiden sind.“

 

Stößinger, Adam:

s. Adam *Steßinger

 

 

Stoffel, Jakob:

geb. um 1735; katholisch; Müller auf der Weißensteiner Mühle (s. Wendelsheim); °° um 1758 Mörsfeld mit Maria Elisabetha Berg (geb. um 1737, kath.); Vater der Anna Maria Stoffel (13.10.1761Weißensteiner Mühle - † 17.7.1801 Mörsfeld; °° mit dem Leinewe­ber Jacob Bock), Anna Maria Dorothea Stoffen (geb. 25.1.1763 Weißensteiner Mühle - † 23.10.1788 Mörsfeld, °° mit dem Landwirt Paul Kayser), Maria Louisa Stoffel (geb. 23.10.1767 Weißensteiner Mühle - † 7.10.1822 Mörsfeld; °° mit dem Landwirt Johannes Knoffloch) und Jo­hannes Stoffen (geb. 1.8.1770 Weißensteiner Mühle - † 10.4.1843 Mörsfeld, Landwirt; °° um 1790 Mörsfeld mit Maria Elisabeth Baum­gärtner aus Mörsfeld) 657.

 

 

Stoppelbein, Johann Andreas:

6.9.1737 Sprendlingen - † 10.5.1774 Sprendlingen; Müller in Sprendlingen; Sohn des Müllers in Sprendlingen Johann Bernhard *Stop­pelbein und der Anna Elisabeth Schiffmann 658; °° 1761 in Sprendlingen mit Anna Catharina Odernheim [1725-1786] 659); Va­ter der Jo­hanna Elisabeth Stoppelbein (geb. in Sprendlingen – 1805 Bacharach; °° 1785 Johann Martin Engelmann, Stärkefabrikant in Bacharach) 660, des Johann Bernhard Stoppelbein (geb. 11.4.1762 Sprendlingen; °° 1782 mit Maria Barbara Gienanth (geb. 15.2.1758 Edenkoben; Tochter des Müllers in Edenkoben auf der Woogwiesmühle, der Ölmühle, Bordmühle und der Siegfried­schmiede Henrich Balthasar *Gienanth und der Anna Maria Müller 661.

 

 

Stoppelbein, Johann Bernhard:

ca. 1710 Niederhausen a.d. Appel - † nach 1740 Sprendlingen; Müllermeister in Sprendlingen; °° ca. 1735 mit Anna Elisabeth Schiff­mann (1718 Sprendlingen - † vor 11.8.1740; Tochter des Müllers in Sprendlingen Johann Andreas *Schiffmann und Maria Elisabeth Weil); Vater des Müllers in Sprendlingen, Johann Andreas *Stoppelbein .662

 

 

Storck, Abraham:

geb. in Jägerthal – 28.11.1773 Neuhemsbach; Müller auf der Schloßmühle in Neuhemsbach

 

1768 erwarb Abraham Storck (geb. in Jägerthal – 28.11.1773 Neuhemsbach) die Schloßmühle in Neuhemsbach und erhielt einen Erbbe­standsbrief; er ist der Vater der Anna Maria Storck, die am 16.10.1759 in Hochspeyer den Melchior (1) *Burgdörfer heiratet). Melchior Burgdörfer kaufte im Juni 1773 die Schloßmühle von seinem Schwiegervater Storck für 700 Gulden; aus der Ehe Burgdör­fer/Storck gin­gen 8 Kinder hervor, darunter der älteste Sohn Abraham Burgdörfer (geb. 1761 Weidenthal – 12.7.1835 Neuhemsbach), der die Mühle in Neuhemsbach übernommen hat; auf ihn folgte sein Sohn Michael *Burgdörfer 663; die Angabe von Weber 664, er habe 1840 die Schloßmühle in Neuhemsbach erneut erbaut, die im 18. Jh. im Zuge der Errichtung der Bärenmühle geschlossen worden sei, ist unzu­treffend 665.

 

 

Storck, Ludwig Casimir:

1608 Altleiningen - 1693 Winningen; Sohn von Philipp Dieter *Storck und Anna Elisabeth Nebelthau; verheiratet im 1. Ehe am 5.5.1640 in Birkenfeld mit Anna Sophia *Faber (20.8.1615-1643 Birkenfeld); 27.11.1645 erneute Eheschließung mit Anna Kathrina *Bieger 666; Kinder aus der Ehe sind:

- Johann Georg Storck (geboren 1646)

- Dorothea Elisabeth Storck (geboren 1649)

- Sophia Elisabeth Storck (geboren 1650)

- Anna Sophia Storck (geboren 20.10.1651)

- Karl Otto Storck (geboren 8.6.1653)

- Maria Katharina *Storck (geboren 1657)

 

9xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Er könnte der Sekretär des Grafen Philipp II. von Leiningen-Westerburg-Rixingen gewesen sein 667. Vogt in Winningen / Mosel 668 und Amtmann in Winnin­gen / Mosel 669

 

1672 heißt es im Knoch'schen Repertorium 670: „Storck bekommt Lungenfelder Guth“.

 

Weiter heißt es im gleichen Repertorium 671: „1672 Storckens Suppl. Wie seinem Vatter wegen Rück­ständiger 600 fl Bestallung 30 Mor­gen Lungenfelder Guth eingeräumt worden; Verlangt dasselbe eigenthümlich. - Es seye ihm auch 100 Morgen todte [?] Güter für 200 fl überlassen worden. - Bittet sich ebenfalls darüber einen Kaufbrieff aus. Dat. 18 July“ Weiter heißt es im Repertorium: „unausgefertigter Kaufbrieff für Storcken. Dat. 22 July“..

 

 

Storck, Philipp Dieter (Dietrich):

1564 Bergzabern - 1643 Grünstadt im Alter von 78 Jahren; Sohn von Dieter *Storck und Amalie Lorch; Eheschließung in Neuleiningen am 30.4.1605 mit Anna Elisabeth *Nebelthau 672; Kinder aus der Ehe mit Anna Elisabeth Nebelthau waren:

- Ludwig Casimir Storck (geboren 1608)

- Johann Jakob Storck (geboren 1611)

 

10xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Philippus Theodoricus Storck, Tabernaemontanus ist am 4.8.1595 mit einer Widmung und Sentenz im universitären Stammbuch des An­dreas Forstenhäuser aus Speyer vertreten 673. Das Stammbuch befindet sich in der Nürnberger Stadtbibliothek: Solg. Ms. 12. 8°, fol 199 674.

 

Storck wird auch als leiningisch-westerburgischer Rat bezeichnet 675 und hatte in Heidelberg zwischen 1591 und 1595 Jurisprudenz stu­diert 676. Philippus Theodoricus Storck, Tabernaemontanus ist am 4.8.1595 mit einer studentischen Widmung und Sentenz im Stamm­buch des Andreas Forstenhäuser aus Speyer vertreten. 36

 

Im Grünstadter Einwohnerverzeichnis von 1608 als "Philips Dietherichs Storck, Secretarius"" verzeichnet 677.

 

Philipp Dietrich Storck war Sekretär der Grafen von Leiningen-Westerburg; er war 1613 an der Gerichtsverhandlung, Verurteilung und Hinrichtung des Mörders Asmus Gottschalck in Hochspeyer beteiligt; das Dorf Hochspeyer war Kondominium zwischen Kur­pfalz. Leinin­gen und von Warmbrunn; ab 1416 hat Hochspeyer vier Herren: 3/6 Leiningen-Altleiningen (später Leiningen-Wester­burg), 1/6 Leinin­gen-Hardenburg, 1/6 Nassau-Saarbrücken und 1/6 Steb von Inseltheim (Einselthum, später deren Erben, die von Waldbrunn). Bei der Gerichtsverhandlung ab 4.3.1613 in Hochspeyer war Storck als leiningisch-westerburgischer Vertreter anwe­send; der Verdächtige wurde schwer gefoltert, ein Geständnis erzwungen und er dann in einer Gerichtsverhandlung am 11.5.1613 zum Tode verurteilt und noch am selben Tage hingerichtet 678. Wegen der hohem Kosten der langwierigen Verfahrens gab es unter den beteiligten Herr­schaften Streit, wobei Storck dem Vertreter der Herrschaft Nassau-Weilburg , Secretär Arneth vorwarf, dieser habe durch sein Fern­bleiben bei einer er­sten Verhandlung am 3.5.1613 und die hierdurch notwendig gewordene Vertagung, zusätzliche Kosten von 100 Gulden verursacht von denen Leiningen-Westerburg mehr als die Hälfte zu tragen hatte. Secretär Arneth seinerseits erwähnte verär­gert in seinem schriftlichen Bericht, daß dem Sekretär die Zehrung gut bekommen sei. Storck sei so betrunken gewesen, daß er sich bei der Abreise kaum auf dem Pferde hätte halten können; zweimal sei er vom Pferde gefallen und hätte mit fremder Hilfe hinaufge­hoben werden müssen 679.

 

Im Knoch'schen Repertorium heißt es 680: „1615 Lamersdörfer an Storck, Gr: Ludwig verlange wegen Abholung der Bethweins zu Call­stadt keine ….rierung [unklar] anzufangen welcher jährl: ohne Kosten aufgehoben werden müssen. Dat. Altl: 14 Apr“

 

Storck gehört zu den Teilnehmern des „Gemeinen Tags“ zu Hochspeyer vom 12.6.1626, d.h. des Gerichtstags in Hochspeyer, an wel­chem die Vertreter der am Kondominium Hochspeyer beteiligten Herrschaften anwesend waren, darunter „wegen Leiningen Rixin­gen Juncker Johan Joseph Löterer von Zög Oberambtmann und Philips Dietrich Storck Secretarius“ 681.

 

Im Knochschen Repertorium 682 befindet sich folgender Aktenvermerk: „1637: Storck an Jacob Millerin, es könne in dem Archiv der Meckenheimische Erbbestandsbrieff nicht ausfindig gemacht werden. Dat. Altl: 15 Juny“.

 

 

Strähl, Anna Dorothea:

~ 27.8.1684 Meisenheim; Tochter des Amtskellers Carl *Strähl und der Pfarrerstochter Susanna Barbara Arnoldi; °° 1.1.1701 in Meisenh­eim mit Pfarrer Johann Peter *Böhmer; Mutter der Christine Elisabeth *Böhmer (°° am 25.7.1741 in Finkenbach mit Pfarrer Jo­hann Heinrich Streuber) 683; Mutter des designierten Pfarrers in Heimkir­chen Johannes Böhmer 684; Mutter der Sophia Maria Böhmer (°° 19.7.1735 in Meisenheim mit Amtmann Carl Friedrich Peter *Gervinus) 685.

 

 

Strähl, Carl:

† 18.3.1719 Obermoschel; lutherisch; 1683 Amtskeller Landsberg; 1690 Amtsverweser Obermoschel und Amtsverweser Landberg; 1699 Amtskeller Obermoschel und Amtsverweser Landsberg; 1703 Amtmann Obermoschel 686; Eheschließung mit Susanna Barbara Arnoldi (Tochter des Pfarrers Johann Justus Arnoldi); Vater der Charlotte Regine *Strähl 687, Anna Dorothea Strähl (~ Meisenheim 27.8.1684; °° 1.1.1701 in Meisenheim mit Pfarrer Johann Peter *Böhmer), des Amtmanns Ge­org Conrad Strähl (~ 15.10.1686 Mei­senheim), Maria Margaretha Strähl (~ 18.3.1689 Meisenheim; °° 22.2.1707 Obermoschel mit Philipp Daniel Victor, rheingräflich-d­haun. Amtmann) 688.

 

Die Ehefrau Susanna Barbara Arnoldi war am 19.3.1705 in Alzey Patin bei der Taufe der Susanna Maria Froebelius (geb. 16.3.1705 Al­zey, ~ 19.3.1705 Alzey, Tochter des luth. Pfarrers in Alzey Johannes *Fröbelius und der Elisabetha Katharina Lex). Paten waren „Ihro königl: Majestät von Schweden, Susanna Barbara, Ehefrau des Vetters und Amtmannes Ströhl von Obermoschel (Anm.: es han­delt sich um den Amtmann Carl Strähl, der mit Susanna Barbara Arnoldi [Tochter des Pfarrers Johann Justus Arnoldi] verheiratet war) und Maria Catharina, Ehefrau von Pfarrer Lexius in Wendelsheim, Hochrheingräflicher Excellenz in grehweiler zugehöriger Ortsprediger, als Schwie­gervater und Schwiegermutter; getauft hat Pfarrer Rooß aus Bockenheim, Hoch Rheingräflicher Excellenz in grehweiler zugehörig, in der evangelisch.lutherischen Kirche“ 689.

 

 

Strähl, Charlotte Regine (*Pfarr):

Tochter von Carl *Strähl und Susanna Barbara Arnoldi; lutherisch; Eheschließung mit Pfarrer Abraham Wagner 690 und Schwester des Amtmanns Georg Conrad Strähl 691.

 

 

Strähl, Georg Conrad:

15.10.1686 Meisenheim - † +++; lutherisch, Sohn des pfalz-zweibrückischen Amtmanns Carl *Strähl und der Susan­na Barbara Arnoldi (Tochter des Pfarrers Johann Justus Arnoldi); 1720/31 Amtskeller Obermoschel, 1722/1743 Amtmann Obermo­schel; °° 15.12.1722 in Obermoschel mit Marie Elisabeth Stutz (Tochter des Leutnants Karl Ludwig Stutz) 692.

 

Gegen ihn wurden von der Nachwelt harte Vorwürfe erheben; "er wußte im vorgeblichen Interesse seiner Herrschaft seine Interessen lange Jahre hindurch derart zu wahren, daß er ein reicher Mann wurde ... Seine Erben mußten das hintenherum, widerrechtlich Erworb­ene zum großen Teil wieder herausgeben" 693

 

 

Straub, Familie:

 

Literatur:

- Schrecker, Til: Die Wormser Familie Straub. Acht Generationen im Baugewerbe tätig; in: PRFK 2001, S. 440-446.

 

 

Straub, Georg:

um 1661 Rheinmüller in Worms; °° 1661 in Speyer mit Maria Barbara Maybach (Tochter des Speyerer Ratsherrn Johann Maybach) 694.

 

Strahl, Hans Jakob:

um 1702 ist Hans Jakob Stral der Müller auf der Bruchmühle in Hunspach; er erscheint am 29.8.1702 im Taufregister des Kirchen­buchs Hunspach-Ingolsheim als Pate bei der Taufe des Johann Bernhard Roth 695.

 

 

Straub, Hannß Jörg:

† 25.5.1682; der „alte Müller“, von Schwabwiller [heute OT von Betschdorf/Elsaß], südlich von Soultz-sous-Forêts.

 

Der Sterbeeintrag im Kirchenbuch Birlenbach lautet: „25. ejusdem [Anm.: Mai 1683] starb nach Empfahung des H. H. AbentMhl:, Hannß Jerg Straub, von Schwaweyler, der Graffschaft Haunaw zugehörig, welcher den hernach folgend Tag, Christlich, allhir zu Kef­fenach ist begrab word. War der alte Müller ...“ 696.

 

 

Straub, Johann Batholomäus:

~ 10.7.1647 Worms - † 11.4.1714 Worms im Alter von 77 Jahren; Müller in Worms, auch Walkmüller und Mehlhändler; er besaß kein Bürgerrecht und war nur Beisasse; Sohn des Georg Straub aus Worms und dessen Ehefrau Anna Maria NN. aus Beindersheim. Straub war dreimal verheiratet und hinterließ zahlreiche Nachkommen, von denen viele im Baugewerbe tätig waren 697, darunter der Bau­knecht und Kärcher Johann Straub (°° mit Anna Margaretha Rosenkranz aus Wachenbach im Hanauischen 698.

 

Um 1675 wird Joh. Bartholomäus *Straub als Müller auf der Rheinmühle in Worms genannt; 1681 wird er als Dörnersmüller genannt 699.

 

 

Straup, Johannes:

1702 wird Johannes Straup als Müllermeister auf der Leistenmühle bei Kandel genannt. Seine Frau starb am 16.4.1702. ansonsten sind keine weiteren Eintragungen über ihn oder seine Familie zu finden 700.

 

Anm.: in Minfeld gibt es ebenfalls eine Familie 'Straub'. Der Mühlarzt Josef *Bihson (1.3.1856 Bellheim; Sohn des Mühlarztes in Bellheim Franz Josef Bihson und der Eva Barbara Reichling) °° am 26.2.1885 in Minfeld mit Margarethe Foos (geb. 22.5.1854 Min­feld; Tochter von Jakob III. Foos aus der 2. Ehe mit Magdalena Straub aus Minfeld) aus Minfeld 701

 

 

Streb, Peter:

vor 769 Lumpenhändler in Grevenhausen (Lambrecht); der „ehemalige Lumpensammler“ Streb bewarb sich 1769 um eine Konzes­sion zum Bau einer Papiermühle im hochfürstl.-speyerischen Dorf St. Martin 702. Gegen den Antrag des Streb wurde eingewendet, daß dieser kein Vermögen besaß, um die Kaution an das Oberamt Kirrweiler zu zahlen 703.

 

 

Streff, Anthonius:

um 1700 Müllergeselle aus dem Sponheimer Tal; katholisch; °° ref. am 16.11.1700 in Odernheim mit Anna Elisabeth Wolff aus Odern­heim/Glan 704.

 

 

Striebinger, Susanna Elisabetha:

5.8.1751 Neuhofen - 17.2.1805 Rehhütte; reformiert; Tochter des Zollers in Neuhofen Johann Konrad Striebinger und Franziska Biebing­er; °° I 20.6.1769 in Rehhütte mit dem Müller auf der Rehhütter Mühle, Johannes Börstler († 11.5.1781 Rehhütte); aus deren Ehe stammt die Tochter Susanna Elisabeth *Börstler; °° II nach dem Tod ihres ersten Mannes († 11.5.1781) am 22.10.1781 auf Rehhütte den 9 Jahre jüngeren Johann Ludwig Lützel (9.12.1760 Iggelheim - 3.5.1834/18.8.1836 Iggelheim), den letzten Erbbestandsmüller auf Rehhütte vor der franz. Revolution; er ist der Sohn des Lammwirts in Iggelheim Johann Peter Lützel und der Anna Barbara Börstler, der Tochter des Müllers Hans Jakob Börstler und Schwester des Johannes Börstler. Lützel ist auch der jüngere Bruder des späteren Müllers auf Rehhütte Johann Valentin Lützel (14.11.1762 Iggelheim - 21.1.1813 Rehhütte), der am 5.9.1786 in Iggelheim die 16jährige Susanna Elisabeth *Börstler heiratet, die Tochter seiner eigenen Frau; aus der 2. Ehe stammt der Sohn Hermann Strie­binger (*5.10.1778) 705.

 

 

Strohm, Maria Barbara:

1760 Diemerstein - 30.3.1794 Neuhemsbach; °° mit dem Mennoniten Friedrich *Engel, dem Sohn des Müllers in Diemerstein Jakob En­gel und der Katharina Würtz; Mutter des Vater des Jakob Engel (*um 1788 - 29.4.1800 Münchhof/Hochspeyer, lebte bei dem Vet­ter sei­nes Vaters Jakob Würtz auf dem Münchhof) 706.

 

 

Strubel, Johann Michael:

geb. 6.3.1722 Minfeld – † 30.8.1793 Minfeld; Bürgermeister in Minfeld, Müller, (1748-1758) Biersieder in Minfeld, 1752-1771 Wird in Minfeld, Adlerwirt; Sohn des Johann Michael Strubel,Wollweber in Weißenburg/Elsaß und NN.; °° 20.2.1748 Minfeld mit Eva Barbara Zimmer; aus der Ehe stammen 10 Kinder 707.

 

 

Stubenrauch, Georg:

vor 1626; aus Großkarlbach; Vater der Katharina Stubenrauch; die mit Hans Michel Christiannus, dem Erbbeständer der Dorfmühle ver­heiratet war 708.

 

 

Stubenrauch, Jakob:

um 1597; aus Großkarlbach; 1597 war Jakob Stubenrauch Beständer der Münchmühle in Großkarlbach 709.

 

 

Stubenrauch, Katharina:

um 1626; aus Großkarlbach; Tochter des Georg *Stubenrauch; verheiratet mit Hans Michel *Christiannus; dem Erbbeständer der Dorf­mühle in Großkarlbach; da das Ehepaar offenbar stark verschuldet war, wurde die Dorfmühle 1626 versteigert 710.

 

 

Stuber, Hans:

um 1642 und noch 1657 Müller auf der Hottenmühle zu Brücken; °° vor 1630; es heiratet der „Hans Stuber, der Hotten-Müller zu Brücken mit Eva NN. Vater der Dorothea Stuber (geb. 2.12.1640; °° am 26.5.1657 mit Johannes Hujet aus dem Lützeburger Land) 711.

 

Am 18.3.1642 erscheint als Pate bei der Taufe des Hans Michael Cunz in Traunen der „Hans *Stuber, der Hottenmüller“ 712.

 

Am 29.5.1643 in Achtelsbach ist bei der Taufe der Eva Anthes als Patin „Eva, Hans Stubers, Hottenmüllers Frau zu Brücken“ 713.

 

Um 1657 war Hans Stuber (Stober) der Hottenmüller zu Brücken; seine Tochter Dorothea Stuber heiratet am 26.5.1657 den Müller zu Brücken, Hans Hujet. Am 26.5.1657 wird als „Müller zu Brücken“ erwähnt der Johannes *Hujet (Hojet, Hoêt) (Zimmermann aus dem Lützeburger Land; Bruder des Zimmermanns Heinrich Hujet; Sohn von Jacob Hojet), von der Hottenmühle zu Brücken; °° am 26.5.1657 in Birkenfeld mit Dorothea Stuber (Stober) (2.12.1640 in Brücken – 5.3.1709; Tochter des Hans Stuber, Hottenmüller zu Brücken) 714.

 

 

Stütgen, Johann Ernst:

um 1769 als Weber (?) auf der Haumühle Großkarlbach.

 

1769 wird der Weber [?] Johann Ernst Stütgen von der Haumühle in Großkarlbach im luth. KB Ebertsheim erwähnt. Er heiratet am 28.5.1769 die Maria Margaretha Eisenberger, Tochter des früheren Müllers auf der Schleifmühle in Mertesheim, Christian *Eisenber­ger. Im luth KB KB Ebertsheim heißt es: „den 28te May als den 1. p: Trinit: ward nach 3maliger Proclamäon in den Ehestand einge­segnet Jo­hann Ernst Stütgen, Weber u: Witwer auf der Hau Mühl bey Großcarlbach mit Maria Margaretha weyl. Christian Eisenber­gers Müller Mei­sters in Mertesheim auf der Schleif Mühle ehle ledige Tochter“ 715.

 

 

Stumpf, Johann Philipp:

1775 ist der vormalige Haus-Hofmeister der Herrschaft Reipoltskirchen, Johann Philipp Stumpf der Eigentümer der Schloßmühle Rei­poltskirchen. Er verkauft diese Mühle im Jahr 1775 für 2150 fl und 50 fl Trankgeld an den Müller Georg Conrad Jutzy aus Ober­moschel und beantragt mit Schreiben an Herzog Christian IV. von Pfalz-Zweibrücken (!) die hoheitliche Genehmigung dieses Ver­kaufs 716.

 

Stumpf hatte die Mühle an den Betreiber und Lehensmüller Johannes Knapp verpachtet. Knapp erhielt als Mahllohn 1/3 vom Malter während der Anteil von Stumpf 2/3 betrug 717.

 

 

Stuppy, Familie:

der erste bekannte Stuppy war Johanns Stuppy. Von diesem sind zwei Söhne bekannt: der Stammahn der Müllersippe auf der Unter­schernau Johann Friedrich *Stuppy und Sebastian Stuppy (geb. 1667; °° Maria Apollonia Müller [1680-1760]) 718.

 

 

Johannes STUPPY / 1650

& ? NN.

 

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Johann Friedrich STUPPY ca 1665-1730

& Maria Margaretha SCHÖN ca 1668-1748

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Johann Andreas STUPPY 1711-1787

& Angela ANDRES 1712-

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Johann Andreas STUPPY 1738-1821

&1765 Catharina Elisabeth LANG 1736-1776

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Jakob STUPPY 1767-1851

&1793 Anna Elisabeth BARDENS 1772-

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Jakob STUPPY 1804-1883

&1825 Catharina JANZER 1804-1886

 

 

 

 

Stuppy, Jakob (1):

1767 - † 1851; Müller aus Hütschenhausen; Sohn von Johann Andreas (2) *Stuppy und (°° 1765) Catharina Elisabeth Lang (1736-1776) 719; °° mit Elisabetha Bardens, Tochter des Müllers auf der Unterschernauer Mühle in Ramstein Johannes Bardens; nach dessen Tod übernahm 1794 der mit Bardens Tochter, Elisabeth Bardens verheiratete Mül­ler aus Hütschenhausen, Jacob Stuppy die Unterschernau bei Ramstein. Er beendete die von seinem Schwiegervater begonnenen Dammbauarbeiten; ein Eichstein wurde gesetzt, als Festpunkt zur Kontrolle des Wassers im Moorbach, Neuweiher und Ohlweier. 1808 versteigerte die französische Besatzungsmacht den Adelsbesitz, der bisher in Erbpacht an Bardens und dessen Nachfolger Stup­py vergeben war. Stuppy war gezwungen Hofgut und Mühle für 18500 Francs zu ersteigern. Sein Sohn Jacob Stuppy (2) heiratete die Tochter des Ramsteiner Bürgermeisters und erbte 1825 die Unterscher­nau nach dem Tod von Jacob Stuppy (1) 720.

 

 

Stuppy, Jakob (2):

Müller und Landwirt auf der Unterschernau bei Ramstein; Sohn des Unterschernauer Müllers Jacob *Stuppy (1) und der Müllers­tochter Elisabeth Bardens; Jakob Stuppy (2) heiratete Catharina Janzer, die Tochter des Ramsteiner Bürgermeisters NN. Janzer und erbte 1825 nach dem Tod seines Vaters die Unterschernau, die damals eine Fläche von 402 Tagwerk hatte; die Mühle besaß 5 Mühl­räder, und die beiden Mühlweiher von zusammen 24 Tagwerk. Der Besitz war durch die Mitgift seiner Ehefrau Catharina Janzer zu dieser Größe ange­wachsen. Ihm folgte 1859 sein Sohn Jacob Stuppy (3) 721.

 

 

Stuppy, Jakob (3):

Müller und Landwirt auf der Unterschernau bei Ramstein; Sohn des Müllers auf der Unterschernau Jakob *Stuppy (2), Enkel des Müllers auf der Unterschernau Jacob *Stuppy (1) und Urenkel des vom Steigerhof stammenden Müllers auf der Unterschernau Jo­hannes Bar­dens; Jacob Stuppy (3) erbte nach dem Tod seines Vaters die Unterschernau, mußte jedoch bei Auflösung der Erbenge­meinschaft nach seinem Vater sich zu einer Realteilung bereitfinden, wodurch die Fläche des Hofgutes auf 217 Tagwerk schrumpfte. Auch kam es immer wieder zu Überschwemmungen des Moorbachs, die den umliegenden Staatsforst schädigten und auf die Dämme bei der Unterschernau­er Mühle zurückgeführt wurden. Da auch die Rentabilität des Mühlen und Landwirtschaftsbetriebs zurückging, verkaufte Suppe 1784 einen Teil der Unterschernau an den Staatsforst und 1878 den verbleibenden Besitz. Bis 1880 waren einige Ge­bäude noch bewohnt, da­nach diente das Anwesen als Steinbruch 722.

 

 

Stuppy, Johann Andreas (2):

1738 – 1821; Sohn von Johann Andreas (1) Stuppy (1711 - † 1787) und der Andrea Andres (geb. 1712); Vater des Müllers Jakob (1) *Stuppy 723.

 

 

Sturm, Johann Ehrenfried:

6.5.1665 in Württemberg (?) - 18.2.1735 in Kirchheimbolanden; er ist bis 1715 auf dem Wallbronnschen Gut in Gauersheim, dann 1715-1718 in Bolanden; 1718-1735 Oberschultheiß in Kirchheimbolanden 724; Johann Ehrenfried Sturm ist Eigentümer der Dannenfelser Müh­le 725; die Angabe bei Weber 726 „Joseph Ehrenfried Sturm“ ist fehlerhaft.

 

Während seiner Zeit fand der Umbau der Stadt zur 'kleinen Residenz' statt, die noch 1681 nur eine Bevölkerung von 45 Familien auf­wies 727.

 

Verheiratet mit Maria Margaretha NN. 728 bzw. Anna Marg. Schweikhardt (*1680 Bolanden) 729. Kinder aus der Ehe sind:

1. Anna Susanna Maria *Sturm verh. Fries; geb. ca. 1705 err.

2. Johann Adam Konrad Sturm, geb. um 1713, konfirmiert 1727 in Kirchheimbolanden

3. Reichard Balthasar Sturm; geb. 11.3.1715 Bolanden

4. Georg Emich Philipp Sturm, geb. 30.1.1718 Bolanden

5. Kasimir Ludwig Karl Sturm, geb. 25.6.1719 Kirchheimbolanden; † 9.9.1730 730

6. Friedrich Henrich Sturm, geb. 20.9.1721 Kirchheimbolanden

7. Anna Maria Elisabeth Sturm, geb. 30.9.1723 Kirchheimbolanden

 

1727 wird in Kirchheimbolanden konfirmíert: der „Müller Johann Wilhelm, S. d. Johann Ehrenfried Sturm, herrschaftl. Oberschult­heiß hier“. +++klären: nichtehelicher Sohn ?+++ 731.

 

6xUrgroßvater von Eberhard Ref 732.

 

Johann Ehrenfried Sturm ist am 11.4.1715 Pate bei der Taufe des Johann Ernst Friedrich Bühler in der lutherischen Kirche in Kirchheimb­olanden 733; Johann Ehren­fried Sturm seine Frau „Anna Margaretha“ (!) sind am 5.6.1718 Paten in der lutherischen Kirche in Kirchheimbolanden bei der Taufe der Anna Friederica Feig, T.d. Adam Feig, Praeceptor u. Organist hier, u. Catharina Maria geb. Loos von Eisenach 734. Johann Ehrenfried Sturm „Verwalter zu Bolan­den“ ist erneut am 14.9.1718 Pate bei der Taufe des Johann Jeremias Ehrenfried Grauß in Kirchheimbolanden 735, am 21.11.1718 bei der lutherischen Taufe in Kirch­heimbolanden des Johann Paul Jakob Friedrich 736. Am 17.3.1719 Patin in Kirchheimbolanden die Susanna Maria Sturm „Tochter des Oberschultheißen“ 737, sowie am 21.9.1720 die Anna Margare­tha, Frau des Oberschultheißen Sturm 738. Am 20.9.1724 ist lutherischer Pate in Kirchheimbolanden Johann May, „Knecht bei Herrn Oberschultheiß Sturm“ 739, sowie am 1.8.1725 Susanna Maria Sturm, T.d. Oberschultheißen Ehrenfried Sturm, Anthon Kepel, Hauspraezeptor bei Herrn Oberschultheiß Sturm 740.

Am 30.1.1718 wird Georg Emich Philipp Sturm, Sohn des Johann Ehrenfried Sturm, herrschaftlicher Verwalter zu Bolanden, u. Anna Margaretha (!) getauft. Paten sind: Georg Emich von Geispitzheim, Georg Siegfried von Geispitzheim, Philipp Vopel, Schaffner im Kloster Sion 741. Am 25.6.1719 wird Casimir Ludwig Carl Sturm, der Sohn des Johann Ehrenfried Sturm, „Oberschultheiß hier, u. Anna Margare­tha geb. Schweik­hard“ in Kirchheimbolanden getauft; die Namen der Paten zeigen die hohe gesellschaftliche Stellung des Johann Eh­renfried Sturm: Casimir von Geispitzheim zu Münster, Carl Philipp Conrad von Wallbrunn u. dessen Tochter Louysa 742. Am 20.9.1721 bei der Taufe des Sohnes Friedrich Henrich sind Pa­ten Georg Friedrich Rempel, Sekretär bei der Frau Gräfin von Nassau-Weilburg, die Frau des Pfarrers Rempel von Morschheim, Su­sanna Holl, Tochter des Pfarrers von Bischheim 743. Am 30.9.1732 bei der Taufe der Tochter Anna Maria Elisabeth Sturm sind Paten Paten: Frau Anna Maria Ebert, zu Worms, Frau Maria Elisabeth Schertz, zu Worms 744.

 

Am 18.2.1735 verstirbt in Kirchheimbolanden „Sturm  Ehrenfried, herrschaftl. Oberschultheiß hier; 60 Jahre weniger 11 Wochen alt.“ 745.

 

 

Sülz / Sültz, Familie:

Müller in Bolanden auf der ehemaligen Weihermühle ist im heutigen Anwesen Mühlgasse 7 im OT Weierhof. Die im 30jährigen Krieg zer­störte Mühle wurde nach dem Krieg wieder aufgebaut und befand sich von 1657-1720 im Erbbestand der Familie Sülz unter der Geistli­chen Güterverwaltung Heidelberg (CGA) dann folgte der Erbbestand der mennonitischen Müllerfamilien Kägy (1720-1770), Rupp (1770-1783) und Krehbiel (1791-1961). der Betrieb der Mahlmühle wurde 1906 eingestellt 746.

 

 

Süß, Henrich:

um 1632 Müller auf der Schwarzborner Mühle in Pfeffelbach 747.

 

 

Sültz (Sultz), Johann Conrad / Christian:

1665 ? - 1733 Marnheim Unterste Mühle/Steinmühle; auch „Sültz“ (im lutherischen Kirchenbuch Kirchheimbolanden sowohl als Conrad Sültz, wie auch als Christian Sültz angegeben); lutherisch; ab 1710 Müller auf der Weihermühle in Bolanden-Weierhof; dann ab ca. 1717 Müller auf der Untersten Mühle / Steinmühle bei Marnheim; die Mühle ist unterhalb des Dorfes gelegen 748.

 

Sohn des Müllers auf der Weihermühle Bolanden (-Weyerhof), Stephan *Sultz und der NN. 749

 

Wohnhaft vor 1703 – 1710 zusammen mit seiner Ehefrau Anna Apollonia NN. in Jakobsweiler 750.

 

Zunächst ab 1710 Müller auf der Weihermühle in Bolanden-Weiherhof; die Übergabe der Weihermühle Bolanden erfolgte am 18.10.1710 durch Kaufvertrag von seinem Vater Stephan *Sültz 751. Er ist auch bei der Konfirmation der Tochter Anna Maria Sultz 1714 als „Müller auf dem Weyerhof“ bezeichnet 752.

 

Conradt Sültz verkaufte ++++ Datum klären+++ die Weihermühle an den Mennoniten „Johannes Kayn (Johannes Kägy) 753und ist nach Marnheim gezogen, wo er Müller auf der Un­tersten Mühle / Steinmühle bei Marnheim wurde.

 

1717 heißt es Knoch'schen Repertorium 754: „Conrad Sultzen Supplikation bey Hrn Graf Christ: Christian, wie er Fürha­bens seye eine Mühle nach Münchweiler zu bauen, weilen aber Graf Wieser nur Pfandtsherr seye, so wolte er deswegen Anzeige thun, und weitere Ver­waltungs-Ordres erwarten.“

 

Ab ++++ Datum klären+++ bis 1733 Müller auf der Untersten Mühle / Steinmühle bei Marnheim; die Mühle ist unterhalb des Dorfes gelegen 755; Sohn des Müllermeisters auf der Weyermühle Bo­landen (s. Weiherhof), Stephan *Sültz und der NN. 756.

 

In den Ausfautheiakten von Kirchheimbolanden von 1733 ist die Übergabe der unterhalb des Dorfes stehenden Mahlmühle von Con­rad Sultz an seinen Schwiegersohn Lorentz *Knauf verzeichnet 757.

 

Die Mühle ist im Nassau-Weilburgischen Mühlenverzeichnis von ca. 1772 wie folgt beschrieben 758 : „auch Stein­mühle genannt, ist Ei­gentum von Conrad Sulz, 1749 von Lorenz Knauf. Sie hat 1 Gang und gibt 7 Ma. Korn für den Wasserfall.“

 

Anm.: Die im 30jährigen Krieg zerstörte Mühle wurde nach dem Krieg wieder aufgebaut und befand sich von 1657-1720 im Erbbe­stand der Familie Sülz unter der Geistlichen Güterverwaltung Heidelberg (CGA) dann folgte der Erbbestand der mennonitischen Müllerfamilien Kägy (1720-1770), Rupp (1170-1783) und Krehbiel (1791-1961). der Betrieb der Mahlmühle wurde 1906 eingestellt 759.

 

°° I vor 1692 mit Anna Apollonia NN. (geb. 1665? - 26.3.1717 Bolanden) 760; Vater der Anna Margaretha Sultz (geb. 31.5.1706 Jakobs­weiler 761), des Johann Georg Sultz (geb. 7.3.1709 Jakobsweiler 762), der Maria Magdalena Sultz (°° 26.4.1733 in Marnheim mit dem Müller Lorentz *Knauf) 763, der Anna Maria Sultz (konfirmiert 1714; „Toch­ter des Conrad Sultz, Müller auf dem Weyerhof“ 764), der Anna Barbara Sültz (°° am 23.10.1714 mit Johannes Seipp aus Bennhausen; sie ist dabei als „Tochter des Müllers Johann Conrad Sültz“ be­zeichnet) 765 und der Maria Margaretha Sültz (Patin am 10.10.1715, dabei als „Tochter des Conrad Sültz auf dem Weyerhof“ bezeichnet) 766.

 

Er ist wohl auch +++klären+++ der Vater der Maria Anna *Sültz, verh. mit Burkhard Miesel aus Bolanden, deren Tochter Maria Christi­na Miesel am 21.8.1707 in der lutherischen Kirche in Bolanden getauft wurde und deren weitere Tochter Maria Barbara Mie­sel am 5.5.1712 ebenfalls in Bolanden getauft wurde 767. Bei dieser Taufe war die Anna Barbara Sültz (Schwester ?) als Patin anwesend 768.

 

Am 14.4.1712 war Patin in der lutherischen Kirche in Kirchheimbolanden die „Anna Barbara Sültz, Tochter Conrad Sültz, Müller auf dem ? Wiesen ? Hof“ 769, sowie er­neut am 5.5.1712 die „Anna Barbara Sültz, T.d. Müllers Christian. Sültz“ 770. Anna Barbara Sültz, „Tochter des Müllers Johan Conrad Sültz“, heiratet am 23.10.1714 den Johannes Seipp, Sohn des Balthasar Seipp aus Bennhausen 771.

 

°° II um 1717 mit Apollonia NN. in Marnheim 772. Aus der 2. Ehe stammen die Kinder Maria Gertrud Sültz (geb. 12.11.1718 Marnheim, ~ 20.11.1718 Marnheim 773) und Christina Sültz (geb. 23.6.1721 Marnheim; ~ 29.61721, Marnheim 774).

 

Bei der Taufe der Christina Sültz war der Müller aus Marnheim Johann Georg Tempel Taufpate; der Kindsvater Johann Conrad Sültz ist wie auch der Taufpate Tempel als Müller in Marnheim im Kirchenbuch eingetragen 775.

 

Am 16.1.1724 sind im lutherischen Kirchenbuch von Kirchheimbolanden als Paten eingetragen: „Joh. Conrad Sultz, Müller zu Marn­heim u. seine Frau Anna Appolonia“ 776.

 

 

Sültz, Maria Anna:

aus Bolanden 777; lutherisch; Toch­ter von ++++klären+++; °° mit Burkhard Miesel aus Bolanden; Mutter der Maria Christina Miesel (~ 21.8.1707 in der lutheri­schen Kirche in Bolanden getauft 778; °° 13.1.1728 in Kirchheimbolanden mit Johann Peter Hauenstein 779), des Henrich Philipp Miesel (~ 17.11.1709 in Kirchheimbolanden; Paten: Hans Philipp Becker und Maria Barbara *Sultz) und der Maria Barba­ra Miesel am 5.5.1712 ebenfalls in Bolanden getauft wurde 780. Bei dieser Taufe war die Anna Barbara Sültz (bezeichnet als „Frau des Conrad Sultz“) als Patin anwesend (++++klären:+++Anm.: Frau des Müllers Johann Conrad Sultz war die Anna Appolonia NN.)

 

Anm.: am 11.10.1716 wird in Kirchheimbolanden getauft der Johann Friedrich Miesel, S. d. Burkhard Miesel zu Bolanden, u. Maria Eva (!) geb. Sultz, Paten: Friedrich Coburger u. seine Frau Maria Esther geb. Miesel 781, dagegen werden bei der Taufe des Johann Conrad Miesel am 16.1.1724 als Eltern angegeben der Georg Miesel aus Bolanden und die Maria Eva Sultz; Paten sind Johann Conrad *Sultz, Müller zu Marnheim und seine Frau Anna Apollonia 782.

 

 

Sültz, Stephan:

geb. um 1635 (?) - 1710 Weihermühle Bolanden; Gerichtsmann in Bolanden und Müllermeister auf der Weihermühle bei Bolanden (Wei­herhof); Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Weihermühle, Johann Conrad *Sultz (Sültz) 783. Die Übergabe der Weiher­mühle Bolanden erfolgte am 18.10.1710 784.

 

Die im 30jährigen Krieg zerstörte Weihermühle wurde nach dem Krieg wieder aufgebaut und befand sich von 1657-1720 im Erbbe­stand der Familie Sülz unter der Geistlichen Güterverwaltung Heidelberg (CGA) 785 bzw. abweichend 786: Die Wei­hermühle gehörte von 1657-1703 zur kurpfälzischen Geistlichen Güteradministration.

 

++++klären: Übergang der Weihermühle Bolanden von dem Müller Velten Oberlandschüdt auf den Müller Stephan *Sültz (Schwiegers­ohn ?)++++

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer C38 Nr 51 Erbbestandsgüter Amt Kirchheim 1749

- LA Speyer F22 Nr. 230: „Verkauf der Weiermühle an seinen Sohn Conrad Sültz am 18.10.1710“.

 

 

Süß Jakob:

geb. in Rhodt; bis ca. 1925 Müller auf der Frank'schen Ölmühle in Edenkoben. Er kaufte die Mühle, die 1910 abgebrannt war, im Jahr 1913, baute sie wieder auf und führte sie bis zur Inflation. Er betrieb auch einen „Fouragenhandel'“. Als der Handel wegen zu großer aufkommender Konkurrenz durch Futtergroßhandel, Konsum- und Raiffeisen-Vereine sich nicht mehr rentierte, gab der letzte Ölmüller Süß Mitte der 1920er Jahre die Mühle auf und betrieb nur noch Landwirtschaft und Weinbau.. Heute ist von der Einrich­tung der Ölmühle nichts mehr zu sehen. Das Bachbett führt an der Nordgrenze des ehemaligen Mühlenanwesens vorbei, und das Ge­bäude (Bahnhofstra­ße 121 und 121a) dient heute als Wohnhaus 787.

 

 

Sultz, Anna Maria:

geb. um 1700 Jakobsweiler ? - ++++; lutherisch; Tochter des Müllers Johann Sultz; 1714 wird in der lutherischen Kirche in Bolanden konfirmiert „Anna Maria Sultz, T.d. Conrad Sultz, Müller auf dem Weyerhof 788:

 

 

Sultz, Conrad:

s. Sültz, Conrad

 

 

Sultz, Johann Jacob:

um 1732 Müller in Marnheim

 

Am 10.2.1732 ist im lutherischen Kirchenbuch Kirchheimbolanden als Pate notiert: Joh. Jakob Sulß, Müller zu Marnheim u. dessen Frau Maria Barbara geb. Geibel 789. Die Ehefrau Maria Barbara Geibel ist die Schwester der Anna Eva Geibel (°° mit Johann Jakob Klag aus Bolanden) 790.

 

 

Sultz, Johann Ludwig:

geb. 24.3.1675 Marnheim; Sohn von Hanss Jacob Sultz und Catharina NN. 791.

 

 

Sultz Johann Nicolaus:

geb. 25.6.1713 in Morschheim – 13.5.1773 Morschheim im Alter von 63 Jahren 792; Sohn des Johann Jacob Sultz +++klären: identisch mit dem gleichnamigen Mül­ler in Marnheim+++ um 1738 Morschheim; ev.; °° 7.5.1737 Morschheim mit Anna Catharina Schäffer.; Vater der Maria Wilhelmina Sultz (geb. 26.5.1738 Morschheim; °° 2.5.1762 in Morschheim mit Philipp Lahr), des Johann Georg Sultz (geb. 14.4.1740 Morsch­heim), des Georg Ludwig Sultz (geb. 27.9.1742 Morschheim) und der Maria Margaretha Sultz (geb. 6.8.1745 Morsch­heim) 793.

 

 

Sultz, Maria Barbara:

um 1709 Kirchheimbolanden; lutherisch; °° Hans Philipp Becker; sie ist am 17.11.1709 in der lutherischen Kirche in Kirchheimbo­landen als Patin bei der Taufe des Henrich Philipp Miesel (Sohn der Maria Anna *Sultz und Burkhard Miesel) 794.

 

 

Sultz, Maria Eva:

am 11.10.1716 wird in Kirchheimbolanden getauft der Johann Friedrich Miesel, S. d. Burkhard Miesel zu Bolanden, u. Maria Eva (!) geb. Sultz, Paten: Friedrich Coburger u. seine Frau Maria Esther geb. Miesel 795, dagegen werden bei der Taufe des Johann Conrad Miesel am 16.1.1724 als Eltern ange­geben der Georg Miesel aus Bolanden und die Maria Eva Sultz; Paten sind Johann Conrad *Sultz, Müller zu Marnheim und sei­ne Frau Anna Apollonia 796.

 

 

Sultz, Maria Gertrudis (Gertruda):

aus Marnheim; ++++klären: Tochter von +++++; lutherisch; °° am 3.4.1742 in der katholischen Kirche von Kirchheimbolanden mit Johann Adam Pree (katholisch auch als Prees bezeichnet) 797.

 

 

Sundahl, Carl Friedrich:

28.12.1716 Adelsburg - 18.9.1754 Bergzabern; um 1744 zweibrückischer Beamter im Oberamt Lichtenberg; er erstellte das sog. Müh­lenprotokoll 1744 im Oberamt Lichtenberg 798. 1754 pfalz-zweibrückischer Renovator 799; vermöge des am 30.4.1743 ausgefer­tigten Re­skripts erging an den Landschreiber Beckmann und den Einnehmer Keller zu Lichtenberg die pfalz-zweibrückische Regie­rungsanweisung, alle im Oberamt Lichtenberg gelegenen Mühlen aufzunehmen und ein ordentliches Protokoll darüber anzufertigen 800. Da der Land­schreiber mit anderen Geschäften schon überlastet war, wurde Carl *Sundahl am 12.10.1745 mit der Aufgabe be­traut. Sundahl besuch­te alle Mühlen, wozu er 89 Tage benötigte, sowie für die Ausarbeitung des Protokolls weitere 30 Tage. Das Pro­tokoll wurde am 8.7.1746 fertiggestellt. Danach gab es im Oberamt Lichtenberg 72 Mahl-, Pletsch- und Notmühlen, 16 Ohligmühlen, 9 Lohmühlen, 5 Walk­mühlen, 4 Schleifmühlen, 1 Salzsoden und 1 Schmelzhütte/Pochhaus, insgesamt 108 Mühlen 801. Vater der Jo­hanna Cornelia Charlotte Sundahl (°° am 15.5.1761 in Homburg mit dem pfalz-zweibrückischen Sekretär Ernst Friedrich Sachs 802.

 

 

Suntemer, Andreas:

1585 wird im lutherischen Kirchenbuch von Dielkirchen und Menzweiler als Müller der Andreas *Suntemer +++klären+: ob in Dielkirc­hen oder Menzweiler++benannt; °° Elisabeth NN. 803

 

 

Surerus, Johannes:

ab 1794/95 Müller auf der Augsburger Mühle in Bergzabern. Als der Müller Jakob Dietrich emigrierte, wurde sein Eigentum 1794/95 von einem gewissen Johannes Surerus ersteigert, der die Anlage um das Jahr 1814 vergrößerte.

 

 

Surerus, Johann Jakob:

um 1841 Müller auf der Augsburger Mühle bei Bergzabern; ++++prüfen++++ Sohn des Müllers Johannes Surerus

 

Im „Eilboten Landau“ vom 28.8.1841 wird die Versteigerung der Sägemühle (im Banne von Bergzabern im Mühlenthale neben der Stra­ße von Bergzabern nach Zweibrücken gelegen mE. Augsburger Mühle) für den 7.10.1841 annonciert: „Johann Jakob Surerus, Müller auf der Sägmühle bei Bergzabern, ist gesonnen ... seine Mühle mit allen Zubehörungen … im Eigenthum öffentlich verstei­gern zu lassen. Diese Mühle besteht in einer Sägmühle, einer Oelmühle mit doppelter Presse, einer Hammerschmiede mit drei Häm­mer und und vier Feuer, einer Wohnbehausung, Scheuer, Stallungen, einem neuangelegten, mit Zwergbäumen versehenen Pflanzgar­ten, Wiesen, Baum­stück und Fischteich, zusammen circa 7 Morgen haltend, ein Complex bildend und auf dem Banne von Bergz­abern im Mühlenthale ne­ben der Straße von Bergzabern nach Zweibrücken liegend. Der Wasserfall hat 16 Schuh und kann auf dem Eigenthume selbst bis zu 19 Schuh gesteigert werden. Die Sägmühle kann unausgesetzt beschäftigt werden.“ 804.

 

 

1 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, S. 274 Nr. 1479.

2 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, S. 274 Nr. 1480.

3 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide und Un­terberggemeinden, a.a.O., Bd. 2, S. 496/97.

4 Vgl. Jung: Ortssip­penbuch der Heide und Un­terberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, a.a.O., S. 28 und Bd. 2, a.a.O., S. 496/97.

5 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, S. 274 Nr. 1480 iVm S. 38 Nr. 199 und 200.

6 Vgl. Jung: Famili­enbuch Baumholder, S. 7 Nr. 31.

7 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, Teil I ev. Kirchenbuch a.a.O., S. 274 Nr. 1480; vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, Teil I ev. Kirchenbuch a.a.O., S. 7.

8 inso­weit zweifelnd Hartmann: Ruschberg, a.a.O., S. 124.

9 Vgl. Hartmann: Ruschberg, a.a.O., S. 124.

10 Vgl. Einwohnerliste Zweibrücken 1742 abgedruckt bei: Müller: Zweibrücken. Geschichte eines städtischen Gemeinwesens, 2. Auflage 1948, S. 90 iVm LA Speyer

Repert. Zwei­brücken III Nr. 2648.

11 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 295/5 fol. 12-31.

12 Vgl. Einwohnerliste Zweibrücken 1742 abgedruckt bei: Müller, Josef: Zweibrücken. Geschichte eines städtischen Gemeinwesens, 2. Auflage 1948, S. 87 iVm LA

Speyer Repert. Zweibrücken III Nr. 2648.

13 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 295/5 fol. 12-31: Mühlenprotokoll vom 6.1.1745.

14 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 1440/7: „Die beabsichtigte Erbauung einer Strumpfstricker-Walke des C. Seebach zu Zweibrücken, Erbbe­standsplatz hierzu, 1722-

1740“.

15 Vgl. Wittmer/Rupp/Mock: Familienregister Ilbesheim bei Landau, a.a.O., S. 67.

16 Vgl. Jaffé: Papiermühlen im ehema­ligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 88.

17 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 171.

18 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 171.

19 Vgl. Esser: Ortsfamilienbuch Winden, a.a.O., S. 110 Nr. 418.

20 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 446 unter Bezugnahme auf Familienbuch Esthal.

21 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 446.

22 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 446.

23 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 446.

24 Vgl. Jaffé: Papiermühlen im ehe­maligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 88.

25 Vgl. Standesamtsakten Winzeln, Sterbeeintrag Nr. 12/1861; vgl. Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 13.6.2013.

26 Vgl. Anthes: Kasualien d. ref. Pfarrei 1607-1798 und der luth Pfarrei 1684-1798 zu Meisenheim/Glan, Heft IV, S. 1231 Nr. 5502.

27 Vgl. Anthes: Kasualien der Einwohner von Odenbach, Adenbach, Cronenberg und Medard in den lutherischen Kirchenbüchern von Meisenheim, a.a.O., S. 55.

28 Vgl. Anthes: Kasualien d. ref. Pfarrei 1607-1798 und der luth Pfarrei 1684-1798 zu Meisenheim/Glan, Heft IV, S. 1231 Nr. 5502.

29 Vgl. Anthes: Kasualien der Einwohner von Odenbach, Adenbach, Cronenberg und Medard in den lutherischen Kirchenbüchern von Meisenheim, a.a.O., S. 55.

30 Vgl. Ullrich: Einwohner der Gemeinde Elmstein, a.a.O., S. 12.

31 Vgl. Christmann: Siedlungsnamen II, a.a.O., S, 358; vgl. Burger: Schnittholz aus dem Lemberger Forst für das landgräfliche Baumagazin: d. Geschichte d.

Langkehler Mühle; in: Heimatkalen­der: d. Pirmasenser u. Zweibrücker Land 1989, S. 71.

32 Vgl. Burger: Schnittholz aus dem Lemberger Forst für das landgräfliche Baumagazin: d. Geschichte d. Langkehler Mühle; in: Heimatkalender: d. Pirmasenser u.

Zweibrücker Land 1989, S. 74.

33 Vgl. Hinkelmann: Berglangenbach, a.a.O., S. 94; vgl. Weber: Mühlen und Müller­handwerk, a.a.O., S. 224.

34 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 241r-243.

35 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 44 Nr. 233; vgl. Jung: Ortssippenbuch Hei­de- und Unterberggemeinden, a.a.O.,

S. 122, Nr. 400.

36 LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 241r-243r; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 224.

37 Vgl. Ziegler: Alt-Lemberg, a.a.O., 167 u. S. 175 mit Photo.

38 Vgl. Wittner: Sippenbuch Pirmasens, a.a.O., S. 385.

39 Vgl. Jung: Ortssippenbuch Heide- und Un­terberggemeinden, a.a.O., Bd. 1 S. 40 Anm. zu Nr. 57.

40 err. aus Jung, Ortssippenbuch, a.a.O., S. 40.

41 Vgl. Jung: Ortssippenbuch, a.a.O., Bd. 1 S. 70, 40, 41.

42 Vgl. Billig: Die Seibert und Heitrich im pfälzischen Eisenberg, a.a.O., S. 2.

43 Vgl. Billig: Die Seibert und Heitrich im pfälzischen Eisenberg, a.a.O., S. 2 Anm. 5.

44 Vgl. Billig: Die Seibert und Heitrich im pfälzischen Eisenberg, a.a.O., S. 4.

45 Vgl. Billig: Die Seibert und Heitrich im pfälzischen Eisenberg, a.a.O., S. 7.

46 Vgl. Billig: Die Seibert und Heitrich im pfälzischen Eisenberg, a.a.O., S. 6.

47 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 1799/11.

48 Vgl. Hartmann: Ruschberg, a.a.O., S. 127.

49 Vgl. Weber: Mühlen im Alsenztal, a.a.O., S. 10.

50 Vgl. KB Badenheim S. 4; vgl. Fuchs: Copulation „Auswärtiger“ im Badenheimer Kirchenbuch; in: PRFK 1997, S. 654.

51 Vgl. Fuchs: Copulation „Auswärtiger“ im Badenheimer Kirchenbuch; in: PRFK 1997, S. 654.

52 Vgl. Fuchs: Copulation „Auswärtiger“ im Badenheimer Kirchenbuch; in: PRFK 1997, S. 654.

53 Vgl. Grünewald: Die Bachbarone des Kurfürsten im Alt- und Seebachtal; in: Heimatjahrbuch Landkreis Alzey-Worms 2014, S. 92.

54 Vgl. Grünewald: Die Bachbarone des Kurfürsten im Alt- und Seebachtal; in: Heimatjahrbuch Landkreis Alzey-Worms 2014, S. 92.

55 Vgl. Grünewald: Die Bachbarone des Kurfürsten im Alt- und Seebachtal; in: Heimatjahrbuch Landkreis Alzey-Worms 2014, S. 92.

56 Vgl. Grünewald: Die Bachbarone des Kurfürsten im Alt- und Seebachtal; in: Heimatjahrbuch Landkreis Alzey-Worms 2014, S. 93.

57 Vgl. Herzog: Familienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 18 Nr. 224.

58 Vgl. Herzog: Fa­milienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 18 Nr. 224.

59 Vgl. Übel: Dernbacher Mühle, a.a.O., S. 48-49.

60 Vgl. Mitteilung von Herrn Rolf Übel vom 11.12.2012; vgl. Gemeindearchiv Ramberg, Urkataster 1834.

61 Vgl. Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz Nr. 9 vom 13.2.1840 außerordentliche Beilage S. 1.

62 Vgl. Eilbote Landau vom 15.1.1853 = LA Speyer Best. Y 20/41.

63 Vgl. Mitteilung Rolf Übel vom 11.12.2012; Geschichte der Pfarrei Ramberg v. Heinrich Georg Rung. Hschr., 1926, S. 6.

64 Vgl. Mitteilung von Herrn Rolf Übel vom 11.12.2012; vgl. LA Speyer H 31, Nr. 279.

65 Vgl. Billig: Johann Peter Fabricius; in: PRFK 2001, S. 452.

66 Vgl. Billig: Johann Peter Fabricius; in: PRFK 2001, S. 452.

67 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 487.

68 Vgl. hierzu LA Speyer Best. E Nr. 485, 1715-1717.

69 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 487.

70 Vgl. luth. KB Alzey, Sterbeeintrag vom 21.9.1689, vgl. http://www.ortsgemeinde-albig.de.alzey-land.de/al/leben/kirchenbuecher.php?navid=27, Abruf vom 13.5.2014.

71 Vgl. luth. KB Alzey, Taufeintrag vom 13.7.1710; vgl. http://www.ortsgemeinde-albig.de.alzey-land.de/al/leben/kirchenbuecher.php?navid=27, Abruf vom 29.4.2014.

72 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises 1826, S. 428.

73 Intelligenzblatt des Rheinkreises 1826, S. 408.

74 Vgl. Schneider: Auf der Oppenhei­mer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 79.

75 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 47; vgl. Henn: Geschichte der Katzweilerer Sippe Henn, Ludwigshafen/Rh. 1952, S. 39 f; vgl. Schneider: Auf der

Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 79.

76 Vgl. luth. KB Alzey, Taufeintrag vom 28.2.1718; vgl. http://www.ortsgemeinde-albig.de.alzey-land.de/al/leben/kirchenbuecher.php?navid=27,

77 Vgl. luth. KB Alzey, Taufeintrag vom 1.10.1719; vgl. http://www.ortsgemeinde-albig.de.alzey-land.de/al/leben/kirchenbuecher.php?navid=27.

78 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 301.

79 Vgl. Ull­rich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 448 Nr. 2080.

80 Vgl. Würth: Wachenheim a.d. Pfrimm, a.a.O., S. 161.

81 Vgl. kath. KB Alten­stadt, Archives Départmentales Bas Rhin, Altenstadt, S, 1755-1818, 3 E 7/9, Bl. 45.

82 Vgl. Ballweber: Lehrer, Bürgermeister und Handwerker in Göcklingen; in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde Bd XVII, o. S..

83 Mitteilung von Herrn Hartmut Müller, Alzey vom 6.8.2010.

84 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch der Pfarrei Contwig von 1698-1764, a.a.O., S. 87.

85 Vgl. Seiter/Müller: Reformiertes Kirchenbuch der Pfarrei Weilerbach 1736-1789, a.a.O., S. 13.

86 Anm.: diese ist Patin bei der Taufe ihrer Enkelin Maria Juliana Lang (geb. 6.5.1717 Alzey, ~ 9.5.1717 in der luth. Kirche in Alzey); vgl. luth. KB Alzey, Tauf­eintrag vom 9.5.1717.

87 Vgl. Simon: Die Müllersfamilie Lang von Kleinkarlbach, a.a.O., o. S.

88 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otter­berg 1650-1802, a.a.O., S. 91 Nr. 816.

89 LA Speyer Best A2 Nr. 144/1 S. 25-29, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 243.

90 Vgl. Latterner: Die Streitmühle; in: Westrich Kalender 1991, S. 136.

91 Vgl. Latterner: Die Streitmühle; in: Westrich Kalender 1991, S. 136.

92 Vgl. Becker: Das deutsche Mühlensterben im 20. Jh, a.a.O., S. 98.

93 Vgl. Kiefer: Dorfbuch von Waldmohr, a.a.O., S. 184.

94 Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 22 vom 16.3.1821, S. 150/51.

95 Vgl. Mitschang: Die Mühle an der Unterschernau 1685-1880; in: Heimatjahrbuch Kaiserslautern 2010, S. 153.

96 Vgl. Zweibrücker Wochenblatt Nr. 227 vom 20.9.1870.

97 Vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei u. luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1235 Nr. 5541.

98 Vgl. ref. KB Hinzweiler3, Taufeintrag vom 8.6.1738.

99 Vgl. Latterner: Aus der Ge­schichte der Mühlbacher Mühle; in: Westrich Kalender 1969, S. 58.

100 Vgl. Latterner: Aus der Geschichte der Mühlbacher Mühle; in: Westrich Kalender 1969, S. 58.

101 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 259.

102 Vgl. Brill: Pfeffelbach Chronik, a.a.O., S. 74.

103 Vgl. Latterner: Die Streitmühle; in: Westrich Kalender 1991, S. 136 iVm mit dem Renovationsprotokoll von 1776 des kurpfälzischen Amtes Lauterecken, vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 131.

104 Vgl. Latterner: Die Streitmühle; in: Westrich Kalender 1991, S. 136.

105 Vgl. Mahler: Hachenbach, a.a.O., S. 85.

106 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 1172/5: „In Sachen des Müllers Johann Siebers von Staufenbach ./. die Gemeinde Niederstaufenbach, eines durch den Wald Hertle ziehenden Mühlenweg betr.“, 1781-1784.

107 Vgl. Kirchner: Die Familie Steffen-Stephan. Ein Beitrag zur Schweizer Einwanderung in die Pfalz; in: PRFK Bd. 9 S. 219.

108 Vgl. Angabe von Robert Morgenthal bei Internet-Genealogie-Datenbank Geneanet, Abruf vom 26.4.2014.

109 Vgl. Siegl: Ortssippenbuch Pirmasens Teil 1, 1640-1740, a.a.O., S. 154, Nrn. 1185, 1186, 1188.

110 Vgl. Siegl: Ortssippenbuch Pirmasens Teil 1, 1640-1740, a.a.O., S. 154, Nrn. 1185, 1186, 1188.

111 Vgl. Siegl: Ortssippenbuch Pirmasens Teil 1, 1640-1740, a.a.O., S. 154, Nrn. 1185, 1186, 1188.

112 Vgl. Siegel: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 106 Nr. 611.

113 LA Speyer Best. F2 Nr. 8e, fol. 92r.

114 Vgl. zu ihm: Stuck, Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 120.

115 LA Speyer Best. B2 Nr. 292/1 Bl. 52-52r.

116 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 116 Nr. 3363.

117 Vgl. Klotz: Ortsgeschichte der Gemeinde Dudenhofen, Gemeindeverwaltung Dudenhofen 1964, S. 141.

118 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 287.

119 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirch­heim und Bolanden , a.a.O., S. 118.

120 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 265: „ Erbbestandsvergabe der herrschaftlichen Mahlmühle zu Dreisen an Reinhard Siegel, 1789-1790“.

121 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 266: „Ge­such des Reinhard Siegel, Erbbeständer der herrschaftlichen Mahlmühle zu Dreisen, um Wiederherstellung einer Brücke

unter der Mühle, 1791-1792“.

122 Vgl. Her­zog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 117 Nr. 3376.

123 Anm.: Gelände der ehem. Kammgarnspinnerei; s. Komtureimühle.

124 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 37 Nr. 2322 und S. 116 Nr. 3366; vgl. Weber: Komturei- oder Ohligmühle, a.a.O., S. 32.

125 Vgl. Görtz: Kallstadt­er Gerichtsprotokollbuch 1563-1740, a.a.O., S. 75.

126 Vgl. Görtz: Kallstadter Gerichtsprotokollbuch 1563-1740, a.a.O., S. 103)

127 Vgl. Kuby: Linksrheinische Pfälzer im katholischen Kirchenbuch Mingolsheim/Baden 1700-1784; in: PRFK 1975, S. 242.

128 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 192 Nr. 1740.

129 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, Teil I ev. Kirche Baumholder, a.a.O., S. 2879 Nr. 1500.

130 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, Teil I ev. Kir­che Baumholder, a.a.O., S. 281 Nr. 1510.

131 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 206 Nr. 1089.

132 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 212.

133 LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 214.

134 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1 S. 29; Bd. 2 S. 498.

135 Vgl. Jung Ortssippenbuch der Heide- und Unterberg­gemeinden, a.a.O., Bd. 1 S. 29.

136 Anm.: ihr Name wird unterschiedlich angegeben: Jung: Fa­milienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 280 Nr. 1505 und Jung: Familienbuch

Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 281 Nr. 1511.

137 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 2 S. 498.

138 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1 S. 36.

139 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 281 Nr. 1511.

140 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, S. 232 Nr. 901.

141 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 122 Nr. 647 und S. 280 Nr. 1505.

142 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 280 Nr. 1505.

143 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhand­werk a.a.O., S. 224.

144 LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 243r-246r, vgl. We­ber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 224.

145 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1 S. 40.

146 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1 S. 70, 41.

147 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 206 Nr. 1088.

148 Vgl. Jung: Familien­buch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 59, Nr. 304.

149 Vgl. Jaffé: Geschichte der Papier­mühle im ehemaligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S.11; vgl. LA Speyer +++nicht in Speyer und nicht in Saarbrücken: klären+

+++, Temporalbestandsvertrag vom 22.7.1700.

150 Vgl. Weigel: Chronik der Hat­zenbühler Familien, a.a.O., S. 371.

151 LA Speyer Best. A2 Nr. 1179 1a, fol 109.

152 Vgl. Internetdatei Geneanet http://gw.geneanet.org/sl2?lang=de;p=johann+jakob;n=sohns; Angabe von Stephanie Lemke, Abruf vom 7.4.2014.

153 Vgl. Jung: Familienbuch Ach­telsbach 1572-1799, a.a.O., S. 208 Nr. 1099 und Nr. 1101.

154 Vgl. Internetdatei Geneanet http://gw.geneanet.org/sl2?lang=de;p=johann+jakob;n=sohns; Angabe von Stephanie Lemke, Abruf vom 7.4.2014.

155 Vgl. Jung: Familienbuch Ach­telsbach 1572-1799, a.a.O., S. 208 Nr. 1099 und Nr. 1101.

156 Vgl. Internetdatei Geneanet http://gw.geneanet.org/sl2?lang=de;p=johann+jakob;n=sohns; Angabe von Stephanie Lemke, Abruf vom 7.4.2014; vgl. Jung:

Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 208 Nr. 1100.

157 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 180 Nr. 963.

158 Vgl. Internetdatei Geneanet http://gw.geneanet.org/sl2?lang=de;p=johann+jakob;n=sohns; Angabe von Stephanie Lemke, Abruf vom 7.4.2014.

159 Vgl. Internetdatei Geneanet http://gw.geneanet.org/sl2?lang=de;p=johann+jakob;n=sohns; Angabe von Stephanie Lemke, Abruf vom 7.4.2014.

160 Vgl. Jung: Familien­buch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 59.

161 Vgl. Internetdatei Geneanet http://gw.geneanet.org/sl2?lang=de;p=johann+jakob;n=sohns; Angabe von Stephanie Lemke, Abruf vom 7.4.2014.

162 Vgl. Jung: Familienbuch Ach­telsbach 1572-1799, a.a.O., S. 208 Nr. 1099 und Nr. 1101.

163 Vgl. Esser/Keppel: Vollmersweiler, a.a.O., S. 117 Nr. 373.

164 Eilbote Landau vom 8.2.1855, S. 51 = LA Speyer Best. Y 20/41.

165 Vgl. Esser/Keppel: Vollmersweiler, a.a.O., S. 117 Nr. 373..

166 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn. Bürger, a.a.O., S. 658 Nr. 6127.

167 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 229 Nr. 1804.

168 Vgl. Ruby: Mehlingen, a.a.O., S. 42-44.

169 Vgl. Weber: Reichholdsmühle, a.a.O., S. 59; vgl. LA Speyer, Kurpfalz Nr. 144 I +++prüfen+++.

170 Vgl. Weber: Reich­holdsmühle, a.a.O., S. 59; vgl. LA Speyer, Kurpfalz Nr. 144 I +++prüfen+++, fol. 200 ff.

171 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307e, Bl. 44-44r.

172 Vgl. Weber: Reichholdsmühle, a.a.O., S. 59; vgl. Weber: Mühlen in Kaiserslautern, a.a.O., S. 77.

173 Anm.: der Autor dankt Herrn Dr. Michael Kraus, Berlin, der wiederholt zur Genealogie der Familie Kraus/Sommer auf Unklarheiten hingewiesen hat; vgl. email Dr. Michael Kraus an <uheist@genealogy.net> vom 3.6.2011 und email Dr. Michael Krauß vom vom 3.7.2011 an den Autor.

174 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Ver­bandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 155.

175 Vgl. Anthes: Meisenheimer Familien. Familie Zöllner; in: PRFK 1976, S. 292.

176 Vgl. Braun/Rink: Bürgerbuch der Stadt Kaiserslautern, a.a.O., S. 26.

177 Vgl. Gensi>178 Vgl. Schneider: Die Huber der Rehweiler Hube Anno 1610; in: PRFK 1982, S. 86; vgl. LA Speyer Best. B III Zweibrücker Rechnungen Nr. 1023 Bl. 83ff..

179 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 60:

180 Vgl. LA Speyer Best. C Nr. 39/6.

181 Vgl. Dre­scher: Bedingungen bei der Erbauung einer Mühle zu Münsterappel 1718; in: Nordpfälzer Geschichtsver­ein 1906, S. 67.

182 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil II ka­tholisches Kirchenbuch, a.a.O., S. 8.

183 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollen­bach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 30, 293

Nr. 1355.

184 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mit­telreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 378; err. aus

der Geburt der Kinder.

185 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreiden­bach, Sien und Of­fenbach/Glan, a.a.O., S. 293 Nr. 1355.

186 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreiden­bach, Sien und Of­fenbach/Glan, a.a.O., S. 378.

187 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreiden­bach, Sien und Of­fenbach/Glan, a.a.O., S. 378.

188 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 664 Nr. 6171.

189 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 664 Nr. 6171.

190 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 664 Nr. 6171.

191 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 664 Nr. 6171.

192 Vgl. Alsenborner Gerichtsbuch, Alsenborner Gerichts-, Kauf- und Tauschcontrakten Protocollum 6.4.1784 Nr. 120, abschriftlich Archiv PRFK Lud­wigshafen, S. 15.

193 Vgl. Jacob: Die Wolfsmühle; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1932, S. 88, 92.

194 Vgl. Bott: Trauun­gen auswärtiger Paare in Rückingen bei Hanau in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts; in: Archiv für Sippenforschung 1933, S. 86.

195 Vgl. Klein: Die Lambsheimer Mühle, a.a.O., ohne Seitennumerierung.

196 Vgl. Weber: Mühlen und Müllergewerbe, a.a.O., S. 92.

197 Vgl. Anthes: Kasualien luth. Pfarrei Sien , a.a.O., S. 103.

198 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 92; vgl. LA Speyer Best. G7 Nr. 227.

199 Vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1248 Nr. 5616.

200 Vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1248 Nr. 5616.

201 Vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1297 Nr. 6000.

202 Vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1248 Nr. 5616.

203 Vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1248 Nr. 5616.

204 Vgl. Carl: „Eine Mühle, die nicht läuft“; in: 1200 Jahre Hainfeld a.a.O., S. 152.

205 Vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 145.

206 Vgl. Heil: Funktionaler Wan­del , a.a.O., S. 47.

207 Vgl. Heil: Funktiona­ler Wandel , a.a.O., S. 44/45; vgl. Archiv Kreisverwaltung Kusel Nr. 661-04-L, Stadtmühle Lauterecken: Schreiben Christian Groß an Reg. d.

Rheinkreises Speyer vom 5.12.1835.

208 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 45; vgl. LA Speyer: Lautere­cken Best. L 56 Nr. 838, S. 111 f.

209 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 45; vgl. Archiv Kreisverwaltung Kusel, Nr. 661-04-L, Bordmühle Lauterecken: Regierungsentschließung d. Reg. des

Rhein­kreises Speyer vom 16.89.1836; vgl. auch LA Speyer Best. U 174 Nr. A 172.

210 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 33; Archiv Kreisverwaltung Kusel, Nr. 661-04-L: Lohnweiler Mühle, J. Spielmann an Reg. d. Rheinkr. Speyer vom

2.1.1836.

211 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 33; vgl. Archiv Kreisverwaltung Kusel Nr. 661-04-L, Lohnweiler Mühle: Regierungsentschließung d. Reg. d. Rheinkr.

Speyer vom 16.9.1836.

212 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S.34; vgl. Archiv Kreisverwaltung Kusel Nr. 661-04-L, Lohnweiler Mühle: J. Spielmann an Reg. d. Pf. Speyer vom

14.9.1855; vgl. auch LA Speyer: Lauterecken, Best. U 174 Nr. A 162.

213 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 34; vgl. Archiv Kreisverwaltung Kusel Nr. 661-04-L, Lohnweiler Mühle: Protokoll des Bürgermei­steramts Lauterecken

vom 3.11.1855.

214 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 34; vgl. LA Speyer, Best. L 57 Nr. 1668, S. 595 und Archiv Kreisverwaltung Kusel Nr. 661-04-L Lohnweiler Müh­le: J.

Brosius, Bordenmühle Lauterecken an Landcommissariat Kusel vom 13.12.1858.

215 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel , a.a.O., S. 40; vgl. LA Speyer Best. H 38 Nr. 743: Schreiben Bürgermeisteramt Lauterecken an Landcommissariat Kusel vom

25.10.1847.

216 Vgl. LA Speyer Best. U 174 Nr. A 162.

217 Vgl. LA Speyer Best. U 174 Nr. A 162: Schreiben vom 14.9.1855 des Müllers von der Lohnweiler Mühle. Jacob*Spielmann, an die Be­zirksregierung Speyer wegen

der geplanten Errichtung einer Bauernmühle beim Röckweilerhof nahe Wolfstein durch Peter *Burk­hardt.

218 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel , a.a.O., S. 47; vgl. Ar­chiv Kreisverwaltung Kusel Nr. 661-04 L, Lohnweiler Mühle: J. Spielmann an Reg. d. Pfalz Speyer vom

14.9.1855; vgl. LA Speyer Best. U 174 Nr. A 162.

219 Vgl. Weber: Kreuscher und Spielmann. Familien vom Bachadel an der Lauter; in: Pälzer Sunn­dag, Nr. 34 vom 19.8.1956; S. 3; vgl. Heil: Funktionaler Wandel,

a.a.O., S. 37.

220 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 47.

221 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 34, 47; vgl. Archiv Kreisverwaltung Kusel, Nr. 661-04-L, Lohnweiler Mühle: P. Spielmann an Landcommissariat Kusel vom 18.2.1858.

222 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. S. 47/49 m.w.N.

223 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 42; vgl. Archiv Kreisverwaltung Kusel Nr. 661-04-L, Lohnweiler Mühle: P. Spielmann an Bezirksamt Kusel vom

15.6.1867.

224 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 42; vgl. Archiv Kreisverwaltung Kusel Nr. 661-04-L, Lohnwei­ler Mühle; vgl. auch LA Speyer, Best. U 174 Nr. A 162.

225 Vgl. Spengel: Mühlen im Gebiet der mittleren und unteren Nahe, Bd. 2 a.a.O., S. 136.

226 Vgl. Spengel: Mühlen im Gebiet der mittleren und unteren Nahe, Bd. 2 a.a.O., S. 136, 137.

227 Vgl. Spengel: Mühlen im Gebiet der mittleren und unteren Nahe, a.a.O., Bd. 2, S. 137.

228 Vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 147.

229 Vgl. Neubauer: Regesten des Klosters Hornbach, a.a.O., S. 177, Nr. 757.

230 Vgl. Eilbote Land­au vom 22.9.1855, S. 428 = LA Speyer Best. Y 20/41.

231 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 169.

232 Vgl. Bohrer: Register zum ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S. 17.

233 Vgl. Hinweis von Michael Hübner bei Geneanet, http://gw.geneanet.org/meerbusch?lang=de;pz=susanna;nz=hudlet;ocz=0;p=hans;n=sprau, Abruf vom 3.10.2014.

234 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 169.

235 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 169.

236 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 170.

237 Vgl. Rohr: Wals­hausermühle, a.a.O., S. 170.

238 Vgl. Bohrer: Register ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S. 72.

239 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 171.

240 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 171.

241 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 171.

242 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 170.

243 Vgl. Bohrer: Register zum ref. KB Rieschweiler, a.a.O., S. 125.

244 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 194.

245 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 170.

246 Vgl. Hinweis von Robert Morgenthal bei Internetdatenbank Geneanet, Abruf vom 3.10.2014; vgl. ref. KB Rieschweiler.

247 Vgl. Hinweis von Robert Morgenthal bei Internetdatenbank Geneanet, Abruf vom 5.3.2015.

248 Vgl. Hinweis von Robert Morgenthal bei Internetdatenbank Geneanet, Abruf vom 5.3.2015.

249 Vgl. Bohrer: Register ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S.. 93.

250 Vgl. Bohrer: Register ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S.. 93.

251 Vgl. Bohrer: Register ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S.. 70.

252 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 170-171; vgl. ref. KB Rieschweiler; vgl. Bohrer: Register zum ref. KB Rieschweiler, a.a.O., S. 125.

253 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 170.

254 Vgl. Rohr: Al­lerlei über das ehemalige Holzflößen von Dusenbrücken bis Zweibrücken; in: Heimatkalender für das Pirmasenser und Zweibrücker Land 2003, S. 201.

255 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/5 Bl. 203-215; vgl. auch Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 194.

256 Vgl. Bohrer: Register zum ref. KB Rieschweiler, a.a.O., S. 126.

257 Vgl. Bohrer: Register ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S.. 71.

258 Vgl. Bohrer: Register zum ref. KB Rieschweiler, a.a.O., S. 126.

259 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 171, der als Eheschließungsdatum 1716 angibt.

260 Vgl. Bohrer: Register zum ref. KB Rieschweiler, a.a.O., S. 126.

261 Vgl. Bohrer: Register ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S.. 71.

262 Vgl. Bohrer: Register zum ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S. 17.

263 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 5339 Bl. 1.

264 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 171.

265 Vgl. Bohrer: Register zum ref. KB Rieschweiler, a.a.O., S. 126.

266 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 171.

267 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 171.

268 Vgl. Bohrer: Register ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S.. 71.

269 Vgl. Bohrer: Register ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S.. 71.

270 Vgl. Rohr: Walshau­sermühle, a.a.O., S. 171; vgl. Bohrer: Register ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S. 71.

271 Vgl. Bohrer: Register ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S.. 71.

272 Vgl. Bohrer: Register ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S.. 71.

273 Vgl. Bohrer: Register ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S.. 71.

274 Vgl. Rohr: Walshau­sermühle, a.a.O., S. 171.

275 Vgl. Bohrer: Register ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S.. 71.

276 Vgl. Bohrer: Register ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S.. 71.

277 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 171.

278 Vgl. Siegl: Ortssippenbuch Pirmasens Teil 1, 1640-1740, a.a.O., S. 154, Nrn. 1185, 1186, 1188.

279 Vgl. Rohr: Walshausermüh­le, a.a.O., S. 170.

280 Vgl. Siegl: Ortssippenbuch Pirmasens Teil 1, 1640-1740, a.a.O., S. 154, Nrn. 1185, 1186, 1188 iVm. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 170-171.

281 Vgl. Kirchner: Die Familie Steffen-Stephan. Ein Beitrag zur schweizer Einwanderung in die Pfalz; in: PRFK Bd. 9 S. 219.

282 Vgl. Rohr: Walshausermühle, a.a.O., S. 169.

283 Vgl. LA Speyer: Best A2 Nr. 179/1, fol. +++klären+++

284 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 122/7, fol. +++klären+++

285 Vgl. Louis: Geschichte der Holzmühle, a.a.O., S. 29.

286 Vgl. LA Speyer: Best A2 Nr. 179/1, fol. +++klären+++

287 Vgl. LA Speyer: Best A2 Nr. 179/1, fol. +++klären+++

288 Vgl. LA Speyer: Best A2 Nr. 179/1.+++klären+++

289 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 122/7, fol. +++klären+++

290 Vgl. Louis: Geschichte der Holzmühle, a.a.O., S. 10.

291 Vgl. Louis: Geschichte der Holzmühle, a.a.O., S. 11.

292 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 122/7, fol. +++klären+++

293 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 118 Nr. 3394.

294 Vgl. Stadtarchiv Kaiserslautern: Almosenrech­nung Kaiserslautern; vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 185 Nr. 3394.

295 Vgl. Klein: Die Lambsheimer Mühle, a.a.O., ohne Seitennumerierung.

296 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 602 Nr. 2868.

297 Vgl. Pfaff: Familien in Miesau, a.a.O., S. 135 Nr. 477.

298 Beilage zum Intelligenzblatt vom 6.10.1830 Nr. 114, S. 855.

299 Vgl. Pfaff: Familien in Miesau, a.a.O., S. 135 Nr. 477.

300 Beilage zum Intelligenzblatt vom 6.10.1830 Nr. 114, S. 855.

301 Vgl. Weber: Steinmühle, a.a.O., S. 131; vgl. LA Speyer Best. C 35 Nr. 115 Regest Nr. 179.

302 Vgl. Weber: Steinmühle, a.a.O., S. 131; vgl. LA Speyer Best. C 35 Nr. 128 Regest Nr. 192.

303 Vgl. LA Speyer Best. F 22 Nr. 131a fasc. 240.

304 Vgl. Heiss: Obrigheim, a.a.O., Bd. 1, S. 397. +++prüfen++

305 Vgl. Heiß: Obrigheim, a.a.O., Bd. 1, S. 396-97. +++prüfen++

306 Vgl. Heiß: Obrigheim, a.a.O., Bd. 1, S. 380. +++prüfen++

307 Vgl. Heiss: Obrigheim, a.a.O., Bd. 1, S. 397. +++prüfen++

308 Vgl. Heiß: Obrigheim, a.a.O., Bd. 1, S. 396-397. +++prüfen++

309 Vgl. Siegl: Ortssippenbuch Pirmasens Teil 1, 1640-1740, a.a.O., S. 160, Nr. 1230.

310 Vgl. luth. KB Kallstadt vom 13.9.1690; Goertz: Freinshei­mensium Nomina, a.a.O., Teil 4, S. 473.

311 Vgl. Goertz: Freinsheimensium Nomina, a.a.O., Teil 4, S. 473 m.w.N.

312 Vgl. luth. KB Freinsheim vom 30.5.1680; vgl. Goertz: Freinsheimensium Nomina, a.a.O., Teil 4, S. 473.

313 Vgl. ref. KB Erpolz­heim vom 21.3.1680; Goertz: Freinsheimensium Nomina, a.a.O., Teil 4, S. 472.

314 Vgl. luth. KB Freinsheim vom 30.5.1680; vgl. Goertz: Freinsheimensium Nomina, a.a.O., Teil 4, S. 473.

315 Vgl. luth. KB Freinsheim vom 21.5.1684; vgl. Goertz: Freinsheimensium Nomina, a.a.O., Teil 4, S. 473.

316 Vgl. o.A.: „Ein historischer Fund in der Erpolzheimer Obermühle [Gedenkstein von 1617 betr. Erbauung der Mühle]; in: Pfälzer Heimat, Beilage z. Pfälz. Rundschau

vom 17.10.1926.

317 Vgl. Sinsheimer: Freinsheim, a.a.O., S. 103-104.

318 LA Speyer Best. X53 Nr. 7 Bl 57r-58 (Kopie); Original Kirchenschaffneiarchiv Zweibrücken IV. 1220.

319 Vgl. Vollständiges Handels-, Adreß- und Firmenbuch für die Pfalz, 1864, S. 82.

320 Vgl. Ruby: Mehlingen, a.a.O., S. 42-44; vgl. Weber: Die Reichholdsmühle am Eselsbach; in: Nordpfälzer Geschichtsblätter 1967, S. 58-59.

321 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 176.

322 Intelligenzblatt des Rhein­kreises Nr. 40, Beilage, vom 18.5.1821, S. 296.

323 LA Speyer Best A2 Nr. 144/1 S. 25-29; zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 239.

324 Vgl. PRFK Archiv Ludwigshafen Best. II M 70.0: „Die Familie Mattil – Von der Schweiz nach Frankenstein. Eine Spurensuche“, S. 10.

325 Vgl. Paul: Genealogischer Nachtrag zu dem Beitrag von Jürgen Vorderstemann: Ein Göttelbrief für Anna Maria Mathis [recte: Mattil] aus Waldfischbach 1756 [in:

Pfäl­zer Heimat 2006, S. 73 mit fehlerhafter Angabe „Johannes Scharf“]; in: Pfälzer Heimat 2007, S. 32.

326 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 79; vgl. Schneider: Nachkommen des Simon

Gehm aus Hirschhorn, a.a.O., S. 326.

327 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 79; vgl. Schneider: Nachkommen des Simon

Gehm aus Hirschhorn, a.a.O., S. 326.

328 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 79.

329 Zitiert bei Schneider: Nachkommen des Simon Gehm aus Hirschhorn, a.a.O., S. 326.

330 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 79.

331 Vgl. Anthes: Ortsfremde in Meisenheim am Glan im 17. Jahr­hundert; in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde 1974, S. 128.

332 Vgl. Anthes: Kasualien der Einwohner von Odenbach, Adenbach, Cronenberg und Medard in den lutheri­schen Kirchenbüchern von Meisenheim , a.a.O., S. 60; vgl.

Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 324.

333 Vgl. Ehrgott: Waldhambach und seine Mühlen, a.a.O., S. 233.

334 Vgl. Ehrgott: Waldhambach und seine Mühlen, a.a.O., S. 232.

335 Vgl. Ehrgott: Waldhambach und seine Mühlen, a.a.O., S. 234.

336 Vgl. Görtz: Schweitzer im Neustadter Ratsprotokoll, a.a.O., 31-32.

337 Vgl. ref. KB Gleisweiler; vgl. Mitteilung von Herrn Adolf Bummel, PRFK.

338 Vgl. ref. KB Gleisweiler; Mitteilung von Herrn Bummel, PRFK.

339 Vgl. Arnold: Landschaft und Geschichte im Umkreis des Teufelsberges (Teil 2); in: Pfälzer Heimat 1980, S. S. 21; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhand­werk,

a.a.O.,S. 257.

340 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 122/7 Bl. 18b.

341 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 564: „Rheinmühle des Georg Steiner bei Speyer, jetzt dem Philipp Andermann gehörig“.

342 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 564.

343 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 564: Antrag vom 14.5.1853.

344 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 564: Antrag vom 28.3.1860.

345 Vgl. Petermann/Rinck: Die Mühle und Müller von Klingen, a.a.O., S. 346; vgl. LA Speyer Best. F11 Nr. 865 (Ausfautheiakten Klingen).

346 LA Speyer Best. F11 Nr. 865 [Ausfautheiakten Klingen], zitiert nach Petermann/Rinck: Die Mühle und Müller von Klingen, a.a.O., S. 346.

347 Vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 226.

348 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1, fol. +++prüfen+++

349 Vgl. auch Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 257.

350 Vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 226.

351 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 861/1 Prozeß des Müllermeisters Jakob Steiner ./. Müllermeister Georg Jakob Meyer wegen Beeinträchtigung des Mühlenrechts 1774.

352 LA Speyer Best. D2 Nr. 188c, Bl. 286.

353 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 85.

354 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel , a.a.O., S. 66; vgl. Archiv Kreisverwaltung Bad Dürkheim Nr. 661-04-L, Untere Mühle oder Neumühle: H. Mattil an Reg. d. Reg. d.

Rheinkreises Speyer vom 18.12.1835; vgl. auch LA Speyer, Best. H 3, Nr. 7731, 2.

355 Vgl. Heil, a.a.O., S. 67; vgl. Archiv Kreisverwaltung Bad Dürkheim Nr. 661-04-L, Untere Mühle oder Neumühle: J. Steiner am Bürger­meisteramt Lachen vom 1.5.1836; vgl. auch LA Speyer Best. H 3 Nr. 7731, 2.

356 Vgl. LA Speyer Best. L56, Nr. 477, S. 2807.

357 Vgl. LA Speyer, Best. H3, Nr. 7738, 3: J. Steiner an Reg. d. Rheinkr. Speyer, vom 18.4.1836; vgl. auch Stadtarchiv Speyer. Best. 6 Nr. VIII, H6e2; vgl. Heil:

Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 83.

358 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 83.

359 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 85; vgl. LA Speyer Best. H3 Nr. 7738, 6; vgl. LA Speyer Best. Q22 Nr. 214.

360 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 85; vgl. Stadtarchiv Speyer Best. 6 Nr. VIII, H 6e2: Triftamt Neustadt an Bezirksamt Speyer vom 8.5.1871; vgl. LA Speyer

Best. Q22 Nr. 214.

361 Vgl. Ziegler: Ge­schichte eines Baches in der Speyerer Gewanne „Gießhübel“; in: Speyerer Tagespost vom 7.2.1979 S. 14; vgl. Ziegler: Der Gieß­hübelbach –

schon seit Jahrhunderten eine Sorgenquelle; in: Die Rheinpfalz, Ausgabe Speyer vom 16.2.1979.

362 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 85.

363 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 88 m.w.N.

364 Vgl. Arnold: Landschaft und Geschichte im Umkreis des Teufelsberges (Teil 2); in: Pfälzer Heimat 1980, S. S. 21.

365 Mitteilung von Herrn Adolf Bummel, PRFK.

366 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 122/7 Bl. 18b.

367 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 125-126.

368 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 125-126.

369 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 125-126.

370 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 137.

371 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsgemeinde Hoch- Speyer, a.a.O., S. 130 Anm. zu Nr. 575; vgl. Fuhrmann: Die Frauen von der Diemersteiner Mühle; in:

Kaiserslautern Landkreis Heimatjahrbuch 2001, S. 135-148.

372 Vgl. Fuhrmann: Die Frauen von der Diemersteiner Mühle; in: Kaiserslautern Landkreis Hei­matjahrbuch 2001, S. 135-148.

373 Vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1261 Nr. 5718.

374 Vgl. La Speyer Best. A2 Nr. 1179 1a, fol. 16.

375 Vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1261 Nr. 5718.

376 Vgl. Kunstdenkmäler, a.a.O., Bd. VII Kirchheimbolanden, S. 226 ff.

377 Vgl. Biundo: Die lutherische Pfarrbestellung zu Großbundenbach; in Blätter für Pfälzische Kirchenge­schichte und religiöse Volkskunde 1992, S. 17.

378 Vgl. Weber: Steinmühle in Albisheim; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 131.

379 Vgl. Keddigkeit: Pfälzisches Burgenlexikon, a.a.O., Bd. III., S. 609.

380 Vgl. Weber: Steinmühle in Albisheim; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 131.

381 Vgl. Keddigkeit: Pfälzisches Burgenlexikon, a.a.O., Bd. III., S. 609.

382 Vgl. Weber: Die Steinmühle in Al­bisheim; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 130, 131; vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 405.

383 Vgl. Burgenlexi­kon, a.a.O., Bd. III., S. 609:

384 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal im Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 145.

385 Vgl. Weber: Die historischen Mühlen in Gumbsweiler am Glan; in: Westricher Heimatbll. N. F. 6. 1975, Sonderdruck, S. 86/87.

386 Vgl. Grünewald/Stroh: Chronik Westhofen, a.a.O., Anm. zu S. 109.

387 Vgl. Grünewald/Stroh: Chronik Westhofen, a.a.O., S. 111.

388 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 452.

389 Vgl. Kirchner: Die Familie Steffen, Stephan. Ein Beitrag zur schweizer Einwanderung in die Pfalz; in: Pfälz.-Rhein. Familienkunde 1979, S. 217.

390 Vgl. Kirchner: Die Familie Steffen, Stephan. Ein Beitrag zur schweizer Einwanderung in die Pfalz; in: Pfälz.-Rhein. Familienkunde 1979, S. 219.

391 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1707, a.a.O., S. 94 Nr. 4858; vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3424.

392 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421.

393 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1707, a.a.O., S. 94 Nr. 4859.

394 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421.

395 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 12-12r.

396 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3692.

397 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3522.

398 Vgl. LA Speyer Best C20Nr. 3897.

399 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3495.

400 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3777.

401 Vgl. Zenglein/Bauer:Kü­belberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 22.

402 Vgl. LA Speyer Best. F 5 Nr. 187, fol. 45v: Testament des Hanß Theobald Steffan; zitiert nach Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 79.

403 Vgl. Herzog: Kai­serslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3424.

404 Vgl. Herzog: Kaiserslau­tern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3423.

405 Vgl. Herzog: Kaisers­lautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3423.

406 Vgl. Zenglein/Bauer:Kübel­berger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 22.

407 Vgl. LA Speyer Best. F 5 Nr. 187, fol. 45v; zitiert nach Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 79.

408 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3423.

409 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3424.

410 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421 Ergänzung.

411 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Obermiesau; zitiert nach Klinck: 1050 Jahre Kübelberg, a.a.O., S. 186; vgl. Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 22; vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421.

412 Vgl. Zenglein / Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S.22, 80.

413 Vgl. LA Speyer Best. F 5 Nr. 187, fol. 45v; zitiert nach Zenglein/ Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 79-80.

414 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 23 Nr. 4119.

415 Vgl. Zenglein / Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S.22, 79-80.

416 Vgl. Decker u.a.: kath. Kirchengemeinde Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 3649.

417 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00035.1.05.

418 Vgl. Henrich: Von der Mahlmühle zur Diamantenschleiferei. Ein Beitrag zur Geschichte der Neumühle bei Brücken; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 134; vgl. kath. KB Glanmünchweiler.

419 Vgl. LA Speyer Best. F 5 Nr. 187, fol. 131v; zitiert nach Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 146.

420 Vgl. kath. KB Glanmünchweiler; vgl. Henrich: Von der Mahlmühle zur Diamantschleiferei, a.a.O., Pfälzer Heimat 1975, S. 134.

421 Vgl. Weber: Mühlen und Mül­lerhandwerk, a.a.O., S. 235.

422 Vgl. Kirchner: Die Familie Steffen, Stephan. Ein Beitrag zur schweizer Einwanderung in die Pfalz; in: Pfälz.-Rhein. Familienkunde 1979, S. 219.

423 Vgl. Kirchner: Die Familie Steffen-Stephan. Ein Beitrag zur schweizer Einwanderung in die Pfalz; in: PRFK Bd. 9 S. 219.

424 Vgl. Kirchner: Die Familie Steffen-Stephan. Ein Beitrag zur schweizer Einwanderung in die Pfalz; in: PRFK Bd. 9 S. 219.

425 Vgl. Henrich: Ein Mühlhausen im Lautertal?; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 136.

426 Vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 77 m.w.N.

427 Vgl. Eilbote Landau vom 14.4.1859, S. 178 = LA Speyer Best. Y 20/41.

428 Vgl. Henrich: Ein Mühlhausen im Lautertal?; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 136.

429 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421; vgl. luth. KB Ottweiler.

430 Vgl. LA Speyer Best. A 14 Nr. 307e, Bl.53, 53r; vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3424.

431 Vgl. Zenglein/Bauer:Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 22.

432 Vgl. LA Speyer Best. F 5 Nr. 187, fol. 45v: Testament des Hanß Theobald Steffan; zitiert nach Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 79.

433 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3423.

434 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3424.

435 Vgl. ref. KB Obermiesau; zitiert nach Klinck: 1050 Jahre Kübelberg, a.a.O., S. 186; vgl. Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 22; vgl. Herzog:

Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421.

436 Vgl. Bonkhoff: „Die Mörsbacher Mühle“; in: Bonk­hoff, Bernhard: Mörsbach. Ein Dorfbuch, a.a.O., S. 72.

437 Vgl. Zweibrücker Arbeitsgemeinschaft für Familienforschung: Schweizer Einwanderer im Westrich 1650-1750, a.a.O., S. 70, 163; vgl. Bonkhoff: „Die Mörsbacher

Mühle“; in: Bonk­hoff, Bernhard: Mörsbach. Ein Dorfbuch, a.a.O., S. 72.

438 Vgl. Bonkhoff: „Die Mörsbacher Mühle“; in: Bonkhoff, Bernhard: Mörsbach. Ein Dorfbuch, a.a.O., S. 72.

439 Vgl. Bonkhoff: „Die Mörsbacher Mühle“; in: Bonkhoff, Bernhard: Mörsbach. Ein Dorfbuch, a.a.O., S. 72.

440 Vgl. Bohrer: Copulations-Register zu den Evangel. Reform. Kirchenbüchern der Pfarrei Ernstweiler, a.a.O., S.43.

441 Vgl. Weber: Mühlen und Müller­handwerk, a.a.O., S. 200; vgl. Zweibrücker Arbeitsgemeinschaft für Familienforschung: Schweizer Einwanderer im Westrich 1650- 1750, a.a.O., S. 165.

442 Vgl. Zweibrücker Arbeitsgemeinschaft für Familienforschung: Schweizer Einwanderer im Westrich 1650-1750, a.a.O., S. 70; vgl. Bonkhoff: „Die Mörsbacher

Mühle“; in: Bonkhoff, Bernhard: Mörsbach. Ein Dorfbuch, a.a.O., S. 73.

443 Vgl. Bonkhoff: „Die Mörsbacher Mühle“; in: Bonkhoff, Bernhard: Mörs­bach. Ein Dorfbuch, a.a.O., S. 73.

444 Vgl. Zweibrücker Arbeitsgemeinschaft für Familienforschung: Schweizer Einwanderer im Westrich 1650-1750, a.a.O., S. 165; vgl. Bonkhoff: Grossbundenbach,

Kleinbundenbach, Mörsbach, a.a.O., S. 82.

445 Vgl. Bonkhoff: „Die Mörsbacher Mühle“; in: Bonkhoff, Bernhard: Mörsbach. Ein Dorfbuch, a.a.O., S. 73.

446 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/3-5, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 200.

447 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/3-5, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 200.

448 Vgl. kath. KB Glanmünchweiler; vgl. Henrich: Von der Mahlmühle zur Diamantschleiferei, a.a.O., Pfälzer Heimat 1975, S. 134.

449 Vgl. LA Speyer, Akten Zweibrücken I, 313: „Schatzungs = Haubt Tabell der Schultheiserey Kübel­berg vom 10. Jan. 1761“; vgl. Henrich: Von der Mahlmühle zur

Diamantschleiferei, a.a.O., Pfälzer Heimat 1975, S. 134.

450 Vgl. Herzog: Einwohner Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3424 [dort fehlerhaft angegeben mit 4.4.1705 infolge Verwechslung mit dem Sterbedatum der

Ehefrau Magdalena ] iVm. S. 74 Nr. 4657.

451 Vgl. LA Speyer Best. A 14 Nr. 307e, Bl.53, 53r; vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3424; vgl. LA Speyer Best. F3 Nr. 13 fol: 48: Schat­zungsprotokoll Kaiserslautern von 1684: „Die Stifftsmühl ist Wendel Stephan umb einen gewiesen pfacht Erbl Verliehen, wie in seinem Nahrungs Zettul zu sehen“.

452 Vgl. LA Speyer Best. A 14 Nr. 307e, Bl.53, 53r; vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3424.

453 Vgl. Zenglein/Bauer:Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 22.

454 Vgl. das Testament des Hanß Theobald Steffan: LA Speyer Best. F 5 Nr. 187, fol. 45v; zitiert nach Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 79.

455 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3423.

456 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3424.

457 Vgl. Herzog: Kaisers­lautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421 Ergänzung.

458 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Obermiesau; zitiert nach Klinck: 1050 Jahre Kübelberg, a.a.O., S. 186; vgl. Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 22;

vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421.

459 Vgl. Herzog: Einwohner Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3424; vgl. Braun/Rink: Bürgerbuch Kaiserslautern, a.a.O., S. 64 Nr. 827.

460 Vgl. Braun/Rink: Bürgerbuch Kaiserslautern, a.a.O., S. 64 Nr. 827.

461 Vgl. Herzog: Einwohner Kaiserslautern 1682-1705, a.a.O., S. 94 Nr. 4858.

462 LA Speyer Best. F3 Nr. 13 fol. 48.

463 Vgl. Herzog: Einwohner Kaiserslautern 1682-1705, a.a.O., S. 94 Nr. 4858.

464 Vgl. Herzog: Einwohner Kaiserslautern 1682-1705, a.a.O., S. 74 Nr. 4657.

465 Vgl. LA Speyer Best. A 14 Nr. 307e, Bl.53-55r, Kopie des Erbbestandsbrief; vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3423.

466 Vgl. Stuck: Personal d. Oberämter, a.a.O., S. 71.

467 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 42-43.

468 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 43r.

469 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 44.

470 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 47.

471 LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 41.

472 LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 50

473 LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 51-51r.

474 Vgl. Herzog: Einwohner Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 22 Nr. 2164.

475 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 53-53r.

476 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 60-61r.

477 LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 64-65.

478 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 68; zu den Personen: vgl. Stuck: Personal der kurpfälzischen Zentralbehörden, a.a.O.

479 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 76.

480 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 77-77r.

481 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 80 ff.

482 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421.

483 Vgl. Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 22, 42.

484 Vgl. LA Speyer Best. A 14 Nr. 307e, Bl.53, 53r.

485 Vgl. LA Speyer Best. A 14 Nr. 307e, Bl.53, 53r; vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3424.

486 Vgl. Zenglein/Bauer:Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 22.

487 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421; vgl. luth. KB Ottweiler.

488 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3423.

489 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3424.

490 Vgl. ref. KB Obermiesau; zitiert nach Klinck: 1050 Jahre Kübelberg, a.a.O., S. 186; vgl. Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 22; vgl. Herzog:

Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421.

491 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421.

492 Vgl. Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 22; vgl. Braun/Rink: Bürgerbuch Kaiserslautern, a.a.O., S. 63 Nr. 815.

493 Vgl. Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 42 Anm. 15b; vgl. Nikolaus: Die Kirchenmühle zu Altenkirchen; in: Westri­cher Heimatblätter 1990,

S. 146.

494 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421.

495 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 14.

496 Vgl. Herzog: Kaiserslauterern 1651-1681, a.a.O., S. 58 Nr. 2596.

497 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 6 mit weiterer beglaubigter Abschrift vom 8.7.1719 = LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 9-11.

498 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 46 Nr. 2452.

499 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421.

500 Vgl. ref. Kirchenbuch Wolfstein; Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421.

501 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421.

502 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Obermiesau; zitiert nach Klinck: 1050 Jahre Kübelberg, a.a.O., S. 186; vgl. Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 22;

vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421.

503 Vgl. Zenglein/Bauer:Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 22.

504 Vgl. LA Speyer Best. F 5 Nr. 187, fol. 45v: Testament des Hanß Theobald Steffan:; zitiert nach Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 79.

505 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3423.

506 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3424.

507 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421 Ergänzung.

508 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Obermiesau; zitiert nach Klinck: 1050 Jahre Kübelberg, a.a.O., S. 186; vgl. Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 22;

vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421.

509 Vgl. das Testament des Hanß Theobald Steffan: LA Speyer Best. F 5 Nr. 187, fol. 45v; zitiert nach Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 79.

510 Vgl. Zenglein/Bauer:Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 22.

511 Vgl. LA Speyer Best. F 5 Nr. 187, fol. 45v: Testament des Hanß Theobald Steffan:; zitiert nach Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 79

512 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3423.

513 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3424.

514 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421 Ergänzung.

515 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Obermiesau; zitiert nach Klinck: 1050 Jahre Kübelberg, a.a.O., S. 186; vgl. Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 22;

vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 121 Nr. 3421.

516 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 38 Nr. 4297 und S. 94 Nr. 4860.

517 Vgl. Kampfmann: Geschichte der Mühlen im Bezirksamt Zweibrücken, a.a.O., S. 18 unter Verweis auf Kreisarchiv Speyer: Zweibrücken I Nr. 1087.

518 Vgl. Henrich: Ein Mühlhausen im Lautertal?; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 136.

519 abgedruckt bei: Henrich: Die Ebernburger Mühle im Alsenztal; in: Pfälzer Heimat 1977, S. 57, Original ist inzwischen verschwunden.

520 Vgl. Henrich: Die Ebernburger Mühle im Alsenztal; in: Pfälzer Heimat 1977, S. 57-59.

521 Anm.: bei Wahl: Ebertsheim, a.a.O., S. 132 als Johann Stessinger bezeichnet.

522 Vgl. LA Speyer Best. U35 Nr. 5-8 fol. 33 Lagerbuch Nr. 189/17.

523 Vgl. LA Speyer Best. U35 Nr. 5-8 fol. 42 Lagerbuch Nr. 198/8.

524 Vgl. LA Speyer Best. U35 Nr. 5-8 fol. 110 Lagerbuch Nr. 150/2 und S. 327.

525 Vgl. Speyer F5, 122; Mitteilung von Frau Marie-Luise Reuter, Quirnheim.

526 Vgl. LA Speyer Best. F5 Nr. 112 Briefprotokolle Rodenbach 1767-1797 fol. 31.

527 Vgl. LA Speyer Best. F5 Nr. 112 Briefprotokolle Rodenbach 1767-1797 fol. 33.

528 Vgl. LA Speyer Best. F6 Nr. 285: Reformiertes Kirchenbuch Roden­bach, Taufeintrag Nr. 12 vom 4.11.1770.

529 Vgl. LA Speyer Best. F6 Nr. 285: Reformiertes Kirchenbuch Rodenbach, Taufeintrag Nr. 25 vom 18.6.1775.

530 Vgl. LA Speyer Best. F6 Nr. 285: Reformier­tes Kirchenbuch Rodenbach, Taufeintrag Nr. 42 vom 6.3.1781.

531 Vgl. LA Speyer Best. F6 Nr. 285: Reformiertes Kirchenbuch Rodenbach, Taufeintrag Nr. 42 vom 26.3.1781.

532 Vgl. LA Speyer Best. F6 Nr. 285: Reformiertes Kirchenbuch Rodenbach, Konfirmationseinträge, S. 231.

533 Vgl. Mitteilung von Frau Marie-Luise Reu­ter vom 4.1.2012.

534 Vgl. Bäcker: Chronik Niederkirchen, a.a.O., Bd. 1, S. 300.

535 Vgl. Bäcker: Chronik Niederkirchen, a.a.O., Bd. 1, S. 300.

536 Vgl. Bäcker: Chronik Niederkirchen, a.a.O., Bd. 1, S. 300.

537 Vgl. Bäcker: Chronik Niederkirchen, a.a.O., Bd. 1, S. 300.

538 Vgl. Knecht: Die Dorfmühle; in: Bäcker: Chronik Niederkirchen, a.a.O., Bd. 1, S. 308-309.

539 Vgl. LA Speyer: Regest Urkunden Herrschaft Reipoltskirchen, Best. C22 Nr. 188.

540 Vgl. Knecht: Die Dorfmühle; in: Bäcker: Chronik Niederkirchen, a.a.O., Bd. 1, S. 308-309.

541 Vgl. Decker u.a.: kath. Kirchengemeinde Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 3661.

542 Vgl. Bäcker: Chronik Niederkirchen, a.a.O., Bd. 2, S. 324.

543 Vgl. Bäcker: Chronik Niederkirchen, a.a.O., Bd. 2, S. 324.

544 Vgl. KB Kirchheimbolanden, Sterbeeintrag vom 12.9.1744.

545 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 11.11.2011.

546 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011.

547 Vgl. Standesamtsakten Eisenberg, Heiratseintrag Nr. 12/1816: Heirat des Müllers Johann Daniel *Steuerwald und der Maria Elisabetha Braun;vgl. Mitteilung von

Herrn Stefan Jamin vom 4.1.2015.

548 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 591: „Erbbestandsvergabe der herrschaftlichen Mahlmühle zu Rit­tersheim an Friedrich Carl Steuerwald, 1765-1791“.

549 Vgl. email Dr. Pe­scher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 290; vgl. o.A.: 250 Jahre „Steu­erwald=

Mühle“ in Rittersheim; in: Nordpfälzer Geschichtsblätter 1935, S. 29.

550 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011.

551 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011.

552 Vgl. Standesamtsakten Eisenberg, Heiratseintrag Nr. 12/1816: Heirat des Müllers Johann Daniel *Steuerwald und der Maria Elisabetha Braun;vgl. Mitteilung von

Herrn Stefan Jamin vom 4.1.2015.

553 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.201; vgl. auch o.A.: 250 Jahre „Steuerwald=Mühle“ in Rittersheim; in: Nordpfälzer Geschichtsblätter

1935, S. 29.

554 Vgl. o.A.: 250 Jahre „Steuerwald=Mühle“ in Rittersheim; in: Nordpfälzer Geschichtsblätter 1935, S. 29.

555 Vgl. o.A.: 250 Jahre „Steuerwald=Mühle“ in Rittersheim; in: Nordpfälzer Geschichtsblätter 1935, S. 29.

556 Vgl. Becker: Das deutsche Mühlensterben im 20. Jh, a.a.O., S. 97.

557 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011; a.A. o.A.: 250 Jahre „Steuer­wald=Mühle“ in Rittersheim; in: Nordpfälzer Geschichtsblätter 1935,

S. 29: † 1766 Rittersheim.

558 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 290.

559 Vgl. o.A.: 250 Jahre „Steuerwald=Mühle“ in Rittersheim; in: Nordpfälzer Geschichtsblätter 1935, S. 29.

560 Vgl. email Dr. Pe­scher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011.

561 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011.

562 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 590: „Erbbestandsvergabe der herrschaftlichen Mahlmühle zu Rittersheim an Georg Friedrich Steuerwald, 1732-1758“.

563 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 285.

564 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 290.

565 Vgl. LA Speyer Best. A 15 Zeller Stifts Collecturrechung Nr. 160 Bl. 21.

566 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011.

567 Vgl. Standesamtsakten Eisenberg, Heiratseintrag Nr. 12/1816: Heirat des Müllers Johann Daniel *Steuerwald und der Susanna Marg. Fisch; vgl. Mitteilung von

Herrn Stefan Jamin vom 4.1.2015.

568 Vgl. Standesamtsakten Eisenberg, Heiratseintrag Nr. 12/1816: Heirat des Müllers Johann Daniel *Steuerwald und der Susanna Marg. Fisch; vgl. Mitteilung von

Herrn Stefan Jamin vom 4.1.2015.

569 Vgl. o.A.: 250 Jahre „Steuerwald=Mühle“ in Rittersheim; in: Nordpfälzer Ge­schichtsblätter 1935, S. 29.

570 Vgl. o.A.: 250 Jahre „Steuerwald=Mühle“ in Rittersheim; in: Nordpfälzer Ge­schichtsblätter 1935, S. 29.

571 Vgl. o.A.: 250 Jahre „Steuerwald=Mühle“ in Rittersheim; in: Nordpfälzer Ge­schichtsblätter 1935, S. 29.

572 Vgl. email Dr. Pe­scher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011.

573 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bo­landen, a.a.O., S. 537; vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011.

574 Vgl. email Dr. Pe­scher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011.

575 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirch­heim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 237.

576 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 519; vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 11.11.2011.

577 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Öster­reich vom 19.9.2011; vgl. auch Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

578 Vgl. Gabelmann: Kir­chenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 23; a.A. jedoch Gabelmann: Kir­chenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 42.

579 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneu­burg/ Öster­reich vom 19.9.2011.

580 Vgl. Denkmaltopographie Donnersbergkreis, a.a.O., S. 384; vgl. o.A.: 250 Jahre „Steuerwald=Mühle“ in Rittersheim; in: Nordpfälzer Geschichtsblätter 1935, S. 29.

581 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 237.

582 Vgl. o.A.: 250 Jahre „Steuerwald=Mühle“ in Rittersheim; in: Nordpfälzer Geschichtsblätter 1935, S. 29.

583 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneu­burg/Österreich vom 19.9.2011.

584 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 43.

585 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 237.

586 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 237.

587 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 43.

588 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bo­landen, a.a.O., S. 58.

589 Vgl. Gabelmann: Kirchen­bücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 58.

590 Vgl. email Dr. Pescher, Klo­sterneuburg/Österreich vom 19.9.2011; nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 290 ist bereits 1732 der Georg Friedrich

Steuerwald als Erbbeständer auf der Mühle.

591 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011; nach Weber: Mühlen und Müller­handwerk, a.a.O., S. 290 ist 1732 der Georg Friedrich

Steuerwald als Erbbeständer auf der Mühle.

592 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 43.

593 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 285, 290.

594 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 27.

595 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 27.

596 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher, a.a.O., S. 27 iVm S. 45, dort ausdrücklich als „Anna Christina geb. Steuerwald“ und „Jo­hann Philipp Hauenstein“ bezeichnet.

597 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011.

598 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011; vgl. luth. KB Kirchheimbolanden.

599 Vgl. Gabelmann: Kirchenbü­cher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 27.

600 Vgl. Gabelmann: Kirchenbü­cher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 27.

601 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011.

602 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 27.

603 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 24.

604 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011.

605 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Öster­reich vom 19.9.2011.

606 Vgl. Denkmaltopographie Donnersbergkreis, a.a.O., S. 384; vgl. o.A.: 250 Jahre „Steuerwald=Mühle“ in Rittersheim; in: Nordpfälzer Geschichtsblätter 1935, S. 29.

607 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 237.

608 Vgl. o.A.: 250 Jahre „Steuerwald=Mühle“ in Rit­tersheim; in: Nordpfälzer Geschichtsblätter 1935, S. 29; Anm.: die Angabe ist unzutreffend: der [Johann] Valentin

Steuerwald ist nicht der Bruder, sondern der Vater des Johann Peter Steuerwald; vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011.

609 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011.

610 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011:

611 Vgl. email Dr. Pescher, Klosterneuburg/Österreich vom 19.9.2011; vgl. o.A.: 250 Jahre „Steuerwald=Mühle“ in Rittersheim; in: Nordpfälzer Geschichtsblätter 1935,

S. 29.

612 Vgl. Weber: Die Steinmühle in Albisheim; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 131.

613 Vgl. Weber: Steinmühle, a.a.O., S. 131; LA Speyer Best. C 35 Nr. 128 Regest Nr. 192.

614 Vgl. Gortner: Bruchmühlbach, a.a.O., S. 89.

615 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 201.

616 Vgl. Kno>Zitat klären ++++

617 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/5 Bl. 462-469, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 205.

618 Vgl. LA Speyer Best. F22 Ausfautheiakten Marnheim, fol. 140 – 141.

619 Vgl. Angabe bei Internetdatei familysearch.org.

620 Vgl. LA Speyer Best. F22 Ausfautheiakten Marnheim, fol. 140 – 141.

621 Vgl. ev.-ref. KB Marnheim; vgl. auch Angabe bei Internetdatei familysearch.org.

622 Vgl. ev.-ref. KB Marnheim.

623 Vgl. Angabe bei Internetdatei familysearch.org.

624 Vgl. LA Speyer Best. F22 Ausfautheiakten Marnheim, fol. 140 – 141.

625 Vgl. Kuby: Vor- und aussereheliche Beziehungen in Albisheim; in: PRFK 1999, S. 185.

626 Vgl. LA Speyer Best. F22 Ausfautheiakten Marnheim, fol. 140 – 141.

627 Vgl. LA Speyer Best. F22 Ausfautheiakten Marnheim, fol. 140 – 141.

628 Vgl. Anthes: Kasualien luth. Pfarrei Sien , a.a.O., S. 108.

629 LA Speyer Best. A 2 Nr. 131/ fol. 28r: Be­richt des Amtskellers Schabrock vom 17.9.1738.

630 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 23.

631 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 43.

632 Vgl. LA Speyer Best. L56-70 Bl. 422; vgl. Müller: Die Rieschweiler Mühlen, a.a.O., S. 512.

633 Vgl. Eilbote Landau vom 25.10.1855, S. 473 = LA Speyer Best. Y 20/41.

634 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 257 Nr. 1360.

635 Vgl. Jung: Familienbuch Ach­telsbach 1572-1799, a.a.O., S. 257 Nr. 1360.

636 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 75, 258 Nr. 1360.

637 Vgl. Jung: Fa­milienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 258 Nr. 1360.

638 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 31, 230 Anm. zu Nr. 1204.

639 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 275 Nr. 1453.

640 Anm.: Fleckenmühle = Stadtmühle

641 Vgl. Böttcher: Die Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 276.

642 Vgl. Böttcher: Die Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 276.

643 Vgl. Seifert: Goethes Leben von Tag zu Tag, 2011.

644 Vgl. Angabe von Christian Michaelis-Hauswaldt bei geneanet, Abruf von 11.10.2014.

645 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 41.

646 Vgl. luth KB Hardenburg, Taufeintrag vom 16.6.1755.

647 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 41.

648 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 41.

649 Vgl. Angabe bei Internetdatei familysearch.org.

650 Vgl. luth. KB Hardenburg, Taufeintrag vom 4.9.1754.

651 Vgl. luth. KB Hardenburg, Taufeintrag vom 22.10.1756.

652 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 41.

653 Vgl. Esser/Keppel: Vollmersweiler, a.a.O., S. 117 Nr. 378.

654 Vgl. Neumer: Heiraten Auswärtiger im Kirchenbuch d. kath. Pfarrei Undenheim und Sel­zen; in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde, Heft 2 /2007, S. 68.

655 Vgl. Neumer: Heiraten Auswärtiger im Kirchenbuch d. kath. Pfarrei Undenheim und Sel­zen; in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde, Heft 2 /2007, S. 68.

656 Vgl. LA Speyer Best. J8 Nr. 182.

657 Vgl. Schütz: Mörsfeld, a.a.O., S. 173-174 Nr. 774.

658 Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 12.7.2014; vgl. Angabe von Herrn Horst Klein bei Internet Datenbank Geneanet, Abruf vom 20.7.2014.

659 Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 12.7.2014.

660 Vgl. o.A. „Die kurpfälzische Familie Engelmann“; in: Folge 3 und 4, S. 22 zu: Pfälzische Familien- und Wappenkunde 1952; vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 12.7.2014; vgl. Angabe von Herrn Horst Klein bei Internet Datenbank Geneanet, Abruf vom 20.7.2014.

661 Vgl. Angabe von Herrn Horst Klein bei Internet Datenbank Geneanet, Abruf vom 20.7.2014.

662 Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 12.7.2014.

663 Vgl. Burgdörfer: Bei­träge zur Burgdörfer'schen Familienkunde, Heft 1, München 1960, S. 11.

664 Vgl. Weber: Mühlen im Alsenztal, a.a.O., S. 10.

665 Vgl. Burgdörfer: Beiträge zur Burgdörfer'schen Familienkunde, Heft 1, Mün­chen 1960, S. 11.

666 Eheschließungsdatum nach Internetdatei family­search.org.

667 Vgl. Würth: Wachenheim a.d. Pfrimm, a.a.O., S. 319.

668 Vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 270 Anm. zu Nr. 3126.

669 Vgl. Teuthorn: Die hessischen Teuthorns, Internet-Datei, in: Bibliothek Ref Archiv Sammlung „Kleine Beiträge“ Nr. 33.

670 Vgl. LA Speyer Best.X53 Nr. 10 Nr. 18, Orig. FLA Amorbach.

671 Repertorium Knoch LA Speyer Best.X53 Nr. 10, Abschnitt “ III Lungenfelder und Reipoltzkircher Güther“ (Kopie); Orig. FLA Amorbach, Arbeiten Knochs, Bl. 927.

672 Vgl. Würth: Wachenheim a.d. Pfrimm, a.a.O., S. 314; vgl. Fink: Familiengeschichte Mann, a.a.O., S. +++klären+++

673 Vgl. Internetdatei www.raa.phil.uni-erlangen.de/recherche/stammbucheinträge.

674 Vgl. Schnabel: Die Stamm­bücher und Stammbuchfragmente der Stadtbibliothek Nürnberg, a.a.O., Nr. 26/138.

675 Vgl. Orth: „Pfälzische Familienkunde. Stammbaum einer Familie v. Bos, in: Die Pfalz am Rhein, Heft 16, S. 515

676 Vgl. Toepke/Hintzelmann: Die Matrikel der Universität Heidelberg, 5Bde., Heidelberg 1884-1916, Bd. ++++klären+++

677 Vgl. Lambert: Grünstadt, a.a.O., S. 298.

678 Vgl. Ludt: Hochspeyer. Geschichte eines Dorfes, a.a.O., S. 72; vgl. LA Speyer Best Kurpfalz Nr. 1178 9 VII.

679 Vgl. Ludt: Hochspeyer. Geschichte eines Dorfes, a.a.O., S. 80; vgl. Ref: Die Hinrichtung des Mörders Asmus Gottschalck aus Enkenbach anno 1613; in Pfälzisch-

rheinische Familienkunde 2013, S. 561-571.

680 Repertorium Knoch LA Speyer Best.X53 Nr. 10, Abschnitt VI “Außerhalb der Grafschaft gelegene Orthe und Guther“ (Kopie); Orig. FLA Amorbach, Arbeiten

Knochs, Bl. 927.

681 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1178/9 XIII, fol. 2: beglaubigte Abschrift von 1663.

682 Vgl. Repertorium Knoch LA Speyer Best.X53 Nr. 10 Nr. 2: Grünstadter Güter; Orig. FLA Amorbach, Arbeiten Knochs nicht paginiert.

683 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 456 Anm. zu Nr. 5314.

684 Vgl. Anthes, a.a.O., S. 515 +++Zitat prüfen+++

685 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 147; vgl. Anthes, a.a.O., S. 516 +++Zitat prüfen+++

686 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 170; vgl. Schmidt: Ehemalige Klosterschaffnei Mölsheim; in: Bll. f. Pfälz. Kirchengeschichte und religiöse Volkskunde

1962, S. 27ff.

687 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, Nr. 5643; vgl. Kuby / Kastens in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde 55. Jg. 2007, Band XVI, S. 162 Nr. 5643.

688 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal Zweibrücken, a.a.O., S. 170

689 Vgl. luth. KB Alzey, Taufeintrag vom 16.3.1705.

690 Vgl. Biundo: Pfar­rerbuch, Nr. 5643; vgl. Kuby / Kastens in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde 55. Jg. 2007, Band XVI, S. 162 Nr. 5643.

691 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 170.

692 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal Zweibrücken, a.a.O., S. 170

693 Vgl. Jacob: Warum Hallgarten 1741/42 keine Mühle bekam; in: Nordpfälzer Ge­schichtsverein 1933, S. 12-14 und 19/20.

694 Vgl. Schrecker: Die Wormser Familie Straub; in: PRFK 2001, S. 446 Anm. 7.

695 Vgl. Sipp: Hunspach, Ingolsheim: les baptêmes de Hunspach, Ingolsheim, 1702-1792, 1803-1807 [y compris Hoffen jusqu'en 1728], Haguenau: Familles d'Alsace du

Nord Généalo­gie, 2009, S. 41.

696 Vgl. prot. KB Birlenbach, Archives Départmentales Bas-Rhin, Best.: 3 E 42/9, Bl. 242:

697 Vgl. Schrecker: Die Wormser Familie Straub; in: PRFK 2001, S. 440.

698 Vgl. Schrecker: Die Wormser Familie Straub; in: PRFK 2001, S. 440.

699 Vgl. Schrecker: Die Wormser Familie Straub; in: PRFK 2001, S. 440.

700 Vgl. Keppel: Die Müller auf den Mühlen in Kandel; in: PRFK 2010, S. 174.

701 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilien­buch Minfeld, a.a.O., S. 88 Nr. 250 und S. 188 Anm. zu Nr. 198.

702 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 46/5 vo1769-1772 bzw. 1769-1722.

703 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 46/5 fol. 24.

704 Vgl. ref. KB Odernheim, Copulationseintrag vom 16.11.1700; vgl. Daum: Reformiertes Kirchenbuch von Odernheim am Glan, a.a.O., S. 85.

705 Vgl. Frosch: Familien in Neuhofen, a.a.O., S. 326 Nr. 1846-1848.

706 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn Bürgerbuch, a.a.O., S. +++Zitat prüfen+++

707 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 614 Nr. 2939)

708 Vgl. Martin: Pfälzische Dorfgeschichte, a.a.O., S. 37.

709 Vgl. Martin: Pfälzische Dorfgeschichte, a.a.O., S. 38.

710 Vgl. Martin: Pfälzische Dorfgeschichte, a.a.O., S. 37.

711 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 258 Nr. 1361.

712 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 138 Nr. 721, S. 258 Nr. 1361.

713 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 8 Nr. 35.

714 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S.111.

715 Vgl. luth KB Ebertsheim,Copulationseintrag vom 28.5.1769, Bl. 137.

716 Vgl. LA Speyer Best C23 Nr. A 17/4 fol 5, 5r iVm. S. 6r.

717 Vgl. LA Speyer Best C23 Nr. A 17/4 fol 7: Aktenvermerk vom 30.9.1775 des Beamten Kaufmann vom Oberamt Meisenheim an pfalz-zweibrückische Regierung:

718 Vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 23.6.2013; Stammbaum Horst Klein bei Internetdatei 'geneanet'.

719 Vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 23.6.2013.

720 Vgl. Mitschang: Die Mühle an der Unterschernau 1685-1880; in: Heimatjahrbuch Kaiserslautern 2010, S. 153.

721 Vgl. Mitschang: Die Mühle an der Unterschernau 1685-1880; in: Heimatjahrbuch Kaiserslautern 2010, S. 153.

722 Vgl. Mitschang: Die Mühle an der Unterschernau 1685-1880; in: Heimatjahrbuch Kaiserslautern 2010, S. 153-154.

723 Vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 23.6.2013.

724 Vgl. Fries: Zeitenwende, a.a.O., S. 6; vgl. Fink: Familiengeschichte Mann, a.a.O., S. 181; vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar, Ludwigshafen; vgl. lutherisches

Kirchenbuch von Kirchheim und Bolanden.

725 Vgl. lutherisches Kirchenbuch Kirchheimbolanden; vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

726 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 286:

727 Vgl. Denkmaltopographie Band Donnersbergkreis, a.a.O., S. 308.

728 Vgl. Fries: Zeitenwende, a.a.O., S. 6; vgl. Fink: Familiengeschichte Mann, a.a.O., S. 181.

729 Vgl. lutherisches Kirchenbuch Kirchheim und Bolanden; vgl. Mitteilung Ewald Dittmar.

730 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 167.

731 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 135.

732 Vgl. Fries: Zeitenwende, a.a.O., S. 6; vgl. Fink: Familiengeschichte Mann, a.a.O.,S. 181.

733 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 49.

734 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 55.

735 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 56.

736 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 56.

737 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 59.

738 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 60.

739 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 68.

740 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 66.

741 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 49.

742 Vgl. Gabelmann: Kirchenbü­cher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 58.

743 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 62.

744 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 66.

745 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 171.

746 Vgl. Denkmaltopographie Donnersbergkreis, a.a.O., S. 282.

747 Vgl. Brill: Pfeffelbach Chronik, a.a.O., S. 74.

748 Vgl. LA Speyer, Best. F22 Nr. 132 Ausfautheiakten Kirchheimbolanden:

749 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Ditt­mar vom 8.8.2011.

750 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 8.8.2011.

751 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 8.8.2011; vgl. LA Speyer C38 Nr. 51 Erbbestandsgüter Amt Kirchheim 1749; vgl. LA Speyer F22 Nr. 230: „Verkauf

der Weiermühle an seinen Sohn Conrad am 18.10.1710“.

752 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800; vgl. lutherisches KB, a.a.O., S. 131.

753 Vgl. LA Speyer C38 Nr 51; vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 3.12.2011.

754 Repertorium Knoch LA Speyer Best.X53 Nr. 10, Abschnitt III Münchweiler und Gon­bach (Kopie); Orig. FLA Amorbach, Arbeiten Knochs, Bl. 83.

755 Vgl. LA Speyer, Best. F22 Nr. 132 Ausfautheiakten Kirchheimbolanden.

756 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 8.8.2011.

757 Vgl. LA Speyer Best. F22 Nr. 132.

758 Vgl. LA Speyer Nassau-Weilburg Akten Fasc. 382 und ebenda neu: Best C 38 Nr. 46 +++Zitat prüfen+++; zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O.,

S. 289.

759 Vgl. Denkmaltopographie Donnersbergkreis, a.a.O., S. 282.

760 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 8.8.2011; vgl. Gabelmann, Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 67.

761 Vgl. Internetdatei familysearch.org.

762 Vgl. Internetdatei familysearch.org.

763 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

764 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 131.

765 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 45, 142:

766 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 50:

767 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 40, 45.

768 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 45.

769 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 45.

770 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 45.

771 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 142.

772 Vgl. ref. KB Marnheim; Mitteilung von Fam. Ewald Dittmar vom 26.10.2011.

773 Vgl. ref. KB Marnheim; vgl. Mit­teilung von Fam. Ewald Dittmar vom 26.10.2011.

774 Vgl. ref. KB Marnheim; vgl. Mit­teilung von Fam. Dittmar vom 26.10.2011.

775 Vgl. Mitteilung von Fam. Ewald Dittmar vom 26.10.2011.

776 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 67.

777 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 24.

778 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 24.

779 Vgl. Internetdatei familysearch.org.

780 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 40, 45.

781 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 52.

782 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 67.

783 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 8.8.2011.

784 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 8.8.2011; vgl. LA Speyer C38 Nr 51 Erbbestandsgüter Amt Kirchheim 1749; vgl. LA Speyer F22 Nr. 230: „Verkauf

der Weiermühle an seinen Sohn Conrad Sültz am 18.10.1710“.

785 Vgl. Denkmaltopographie Donnersbergkreis, a.a.O., S. 282.

786 Vgl. LA Speyer Best A 14 Nr. 9-834; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 262.

787 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden, a.a.O., S. 292.

788 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 131:

789 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 82.

790 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 82.

791 Vgl. Internetdatei familysearch.org.

792 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirch­heim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 437.

793 Vgl. In­ternetdatei familysearch.org.

794 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 40.

795 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirch­heim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 52.

796 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 67.

797 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800: katholisches KB, a.a.O., S. 527.

798 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 206.

799 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 106.

800 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7.

801 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhand­werk, a.a.O., S. 206.

802 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 103.

803 Vgl. Karmann: Die Lutheraner von Dielkirchen und Menzweiler im Jah­re 1585; in: PRFK 1979, S. 293.

804 Eilbote Landau vom 28.8.1841, Beilage zu Nr. 35.

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