Version 27.3.2016

 

 

Litera S (Sa-Schw)

 

 

Saling (Sallin), Peter:

geb. Metz - † 7.9.1708 Kaiserslautern; Gerber aus Metz; Stiefsohn des Nagelschmieds in Kaiserslautern, Paul Sambin 1; reformiert; um 1683 als Gerber in Kaiserslautern genannt; Handelsmann und Müller in Kaiserslautern; Sohn von ++++ergänzen++++;

 

Bürgeraufnahme in Kaiserslautern am 10.9.1653; 1656 wird er als Mitglied der Lauerzunft in Kaiserslautern geschatzt 2.

 

Er wird am 11.6.1657 verklagt von Wendel Leininger aus „Steindenbühl“ (Standenbühl) 3.

 

Sallin hat am 14.7.1657 Tuch aus Metz nach Kaiserslautern gebracht und hier verkauft; deshalb klagt die Wollweberzunft gegen ihn 4.

 

Sallin wohnt am 22.1.1663 im Haus des Simon Christman, der wieder nach Kaiserslautern zurückkehren will 5.

 

Sallin reist am 11.9.1666 zusammen dem Krämer in Kaiserslautern Hans Nicolaus Hoffmann mit einem von der Fürstin Maria Eleo­nore von Pfalz-Lauter und Herzogin von Simmern ausgestellten Paß nach Straßburg 6. Sallin will erneut am 9.1.1667 nach Straßburg reisen, erhält aber wegen Pestgefahr kein Attest über „gesunde Luft“ 7.

 

1672 Stadtrat in Kaiserslautern 8. Er will am 2.8.1673 am Sauwoog eine neue Lohmühle errichten; nach 28.6.1674 ist er zeitweise Nachfolger des Stadtschreibers Gedeon Schaffner; 1674 und 1680 ist Sallin Ratsbürgermeister in Kaiserslautern; am 22.10.1680 als Bür­germeister und Deputierter Teilnehmer an der Beisetzung des Kur­fürsten Carl Ludwig von der Pfalz 9.

 

Peter *Saling (Sallin) will am 2.8.1673 am Sauwoog eine neue Lohmühle [s. Salingsmühle Kaiserslautern] errichten 10. Peter Sallin be­antragt am 29.5.1673 die Genehmigung zur Errichtung der Mühle: „Es hat das Stiftt Lautern obig der Papiermühl einen Wog, der Sau­wog genandt, an welchem ein Wasserbeth [Anm.: s. Bederich], dann dann ein ziemlicher Fall ist, bey welchem noch niemals etwaß ge­standen, daran der Forstmeister Rettig [Anm.: Georg Daniel *Rettig 11] undt Peter Sallin bürger alhier willens eine Lohmühle zu bauen ….“ 12. Am 27.1.1704 heißt es zu dem Vorhaben jedoch in einem Schreiben des Stiftsschaffners Franz Con­rad Römer an die kurpfälzi­sche Verwaltung in Heidelberg 13: „.... Nun haben die beyde wegen des bauens nicht einig werden können. …. Peter Salin aber hat mit dem bauen fortgefahren. Nun hat er Sallin /: welcher mein Tochterman :/weilen er keines man betr. die Mühle, die vor der Statt ferne stehet, wegen der Lohe allein zu mahlen bekommen können, alßo ist Er anders Sinnes worden, zu­gleich auß der Lohmühle auch eine Mahlmühle zu machen …“.

 

„Forstmeister zu Lautern Rettig“ teilte nach dem Scheitern der Pläne zur gemeinsamen Errichtung einer Lohmühle zusammen mit Peter Sallin mit Schreiben vom 8.3.1675 der kurfürstlichen Verwaltung in Heidelberg „pflichtmäßig“ mit, daß sein früherer Ge­schäftspartner Sallin nicht nur eine Lohmühle errichtet, sondern: „weillen aber derselbe dato Deren Mahlgang in obgedachter Mihl gemacht, Und Zu Zeiten mit seinem Loh mahlet, Und dan for ders gesindt Frucht Zu Mahlen“ 14. Daraufhin leitete die kurpfälzische Verwaltung eine Un­tersuchung ein mit dem Ziel, eine Erhöhung des Wasserfall-Zinses für den zusätzlichen Mahlgang zu erreichen. Die Verwaltung beauf­tragt Forstmeister Rettig zusammen mit dem Otterburger Pfleger An­dreas Tolner, die Untersuchung durchzuführen. Tolner schlug nun­mehr eine Anhebung des Wasserfallzinses auf 40 Kreuzer und 2 Mltr Korn jährlich vor. Hiergegen wehrte sich „Pierre Sallin“ mit Schrei­ben vom 13.6.1675 und verwies darauf, „daß diese Mühl nicht eine ständige Mahlmühl ….. da solche nur vor einem gang wasser hat. So kan ich mit warheit sagen, daß manchmalen in 2 mo­nathen nichts zu mahlen bekome, in deme Auch die Schloßmühl wieder aufgebauth ….“ 15. Die Heidelberger Verwaltung leitete diese „Remonstration“ an den Otterberger Pfleger Tolner weiter. Dieser hielt mit Aktenver­merk vom 14.7.1675 eine Pacht in Höhe von 2 Mltr Korn und 1fl Geld für angemessen. Heidelberg stimmte dem Vorschlag zu, wies Tol­ner aber an, den Müller Sallin darauf hinzuweisen, daß er, falls erneut eine Bau resp. Erweiterung ohne behördliche Genehmigung durch ihn erfolge, dieser Bau abgerissen werden müsse 16.

 

Sallin wird 1684 geschatzt mit einem Vermögen von 801 fl 17; ab 17.1.1685 Stadtschultheiß und “reisiger“ Amtsschultheiß, soll künftig an allen Ratsversammlungen teilnehmen erhält 28.4.1685 mit Genehmigung des Oberamts von den Vormündern der Wentzel'schen Kin­dern zu Otterberg gegen Verpfändung seiner Loh- und Mahlmühle „oben an der Papiermühle“ mit aller Gerechtigkeit samt 12 Morgen Acker ein Darlehen von 300 fl; hat 11.6.1685 mit Jonas Morgenbaum, Bürger und Lederhändler in Frankfurt/Main einen „Accord“ in Sa­chen Lederhandel abgeschlossen; ist am 29.3.1685 Pate von Maria Rosa Moll, Tochter des Joh. Philipp Moll, Stadt­schreiber in Otterberg. Bei seinem Tod wird der französische Intendant in Homburg benachrichtigt 18.

 

°° im III. Quartal 1669 mit Salome Johannette Römer (Tochter des Stiftsschaffners Franz Konrad Römer) 19. Bei der Taufe der Anna Salome Lavo am 25.3.1687 in Ramstein waren Paten der Handels­mann und Müller auf der Salingsmühle Kaiserslautern, Peter Sallin/*Saling und dessen Ehefrau Salome Johannetta Römer) 20.

 

Vater der Johannetta Rebecca Saling († 7.3.1706 Kaiserslautern), des Johann Ludwig Saling (konf. Pfingsten 1706) 21, des Johann Ni­colaus Sallin und des Peter Wil­helm Sallin 22.

 

 

Salzmann, Johannes:

† 26.5.1725 Großbundenbach 23; Müller auf der Säge- und Ölmühle am herrschaftlichen Weiher in Winterbach; seine Tochter Susanna Salzmann heiratet am 7.8.1725 in Buntenbach (das heutige Großbundenbach) den Schuhmacher Sebastian Lutz, der zugleich Säge- und Ölmüller auf der Säge- und Ölmühle in Winterbach ist. Lutz der in „Heringen im kurpfälzischen Oberamt Otzberg“ geboren ist, verstarb am 17.4.1754 im Alter von 53 Jahren an „Wassersucht“, seine Witwe Susanna Salzmann am 28.2.1761 im Alter von 78 Jahren 24. Vater auch der Anna Elisabeth Salzmann (°° Winterbach 1741 Johann Paul Koch, Sohn des verlebten Pfarrers Wilhelm Ludwig Koch zu Lim­bach) 25.

 

 

Sammüller, Georg:

† vor 1670 Niederweidenthal; auch als Georg „Saumüller“ bezeichnet 26. Zunächst Müller in Wilgartswiesen 27. Später Müller in Nie­derweidenthal (heute Vorderweidenthal); reformiert; vor 1670 war Georg *Sam­müller der Müller in Niederweidenthal; Vater der Ma­ria Barbara Sammüller († Gräfenhausen ?.3.1686; °° ref. 9.8.1670 in Gräfenhau­sen mit Hans Wilhelm Handwerker) 28.

 

 

Sanftleben, Georg Peter:

1669 (err) - † 28.12.1722 Lambsheim im Alter von 53 Jahren; kath. 29; 1720-22 Betreiber der Lambsheimer Mühle 30. Bürgeraufnah­me in Lambsheim am 10.11.1721 „welcher letzthin die Erbbestandsmühl erkauft“ 31.

 

°° mit Anna Katharina NN (um 1677 - † 3.9.1727 Lambsheim, ca. 50 Jahre alt; sie °° II am 8.5.1724 Lambsheim mit dem Müller Johann Leonhard Grübel 32). Vater der Anna Maria Sanftleben (°° mit dem Metzger Johann Jacob Süß 33), der Anna Margarethe (°° 4.8.1733 mit dem Bierwirt und Ratsmitglied in Lambsheim Reinhard Schäffer 34).

 

Georg (Jörg) Peter ist bereits 1719 in Lambsheim +++weiter bei Rembe+++

 

 

Sauer, Simon:

um 1590; Müller und Bauer in Rutsweiler/Glan. Die dortige Mühle bestand bereits vor 1590 als Walkmühle; 1590 plante Simon *Sauer aus dem benachbarten Rutsweiler/Glan den Bau einer Getreidemühle. Dieses Gesuch wurde zunächst abgelehnt, da in unmit­telbarer Nähe in Mühlbach und in Stegen bereits Mahlmühlen bestanden. Auf einen erneuten Antrags Simon Sauers von 1592 wurde der Bau ge­nehmigt; allerdings durfte die Mühle von Sauer, der zugleich Bauer war, nur zum Mahlen eigenen Getreides genutzt wer­den. Allerdings durfte er bei Ausfall einer der benachbarten Mühlen für eine gewisse Zeit Kundenaufträge annehmen 35.

 

 

Sauerbeck, Familie:

es bestanden verwandtschaftliche Beziehungen zur Müllersfamilie *Zumstein in Bad Dürkheim

 

 

Sauerbeck, Antonius:

ca. 1639 Halau / Schweiz - 1694 Groß-Umstadt; reformiert (?); seit 1668 Bürger und Schlosser in Groß-Umstadt; Vater von Johann Friedrich *Sauerbeck 36.

 

 

Sauerbeck, Anton (Antonius):

1701 Groß-Umstadt - 1785 Bad Dürkheim; reformiert; zunächst Küfergeselle, dann Brauer in Bad Dürkheim; Sohn des Groß-Um­stadter Bierbrauermeisters Johann Friedrich Sauerbeck; Bruder; 1. Eheschließung am 17.8.1728 in Bad Dürkheim mit Maria Sybilla N., Witwe des Dürkheimer Küfermeisters Christoph Hetzer 37; 2. Eheschließung 1747 Apollonia *Bechtel; aus der zweiten Ehe stammt der Sohn Johann Philipp Wilhelm *Sauerbeck (1750-1811) 38.

 

 

Sauerbeck, Barbara:

1810 Bad Dürkheim - 1869 Mannheim (?); Tochter von Johann Philipp *Sauerbeck und Clara Magdalena *Catoir; Eheschließung mit Heinrich Christian *Diffiné; aus der Ehe gingen 3 Söhne hervor, darunter Philipp Daniel *Diffiné 39.

 

 

Sauerbeck, Clara Magdalena:

1817 Mannheim (?) - 1838 Bad Dürkheim; Tochter von Johann Christoph *Sauerbeck; Eheschließung mit ihrem Vetter Philipp Wil­helm *Sauerbeck; aus der Ehe gingen 2 Töchter und der Sohn Friedrich Wilhelm Sauerbeck hervor 40.

 

 

Sauerbeck, Friedrich Anton:

1774 Bad Dürkheim -1833 Bad Dürkheim; Rufname Friedrich 41; Sohn von Jo­hann Philipp Wilhelm Sauerbeck und Anna Barbara Dru­schel; Bruder von Johann Christoph *Sauerbeck und Johann Philipp *Sauer­beck; Weinhändler in Bad Dürkheim; Bierbrauer und Küfer; Eheschließung mit Elisabeth *Rosenthal; Vater der Johanna *Sauerbeck 42. Sauerbeck war Gründungsmitglied der 1808 gegründeten Lesege­sellschaft Dürkheim 43.

 

 

Sauerbeck, Hiob Carl:

1817 Bad Dürkheim - 1871 Mannheim (?); Sohn von Johann Philipp *Sauerbeck und Clara Magdalena *Catoir; Bruder der Barbara *Sau­erbeck, verh. Diffiné; Kaufmann in Mannheim; Inhaber der Firma Sauerbeck & Diffiné; Eheschließung mit Luise Francisca *Flad; Vater (?) des Richard *Sauerbeck 44.

 

 

Sauerbeck, Johann Christoph:

1788 Bad Dürkheim - 1832 Mannheim (?); Sohn von Johann Philipp Wilhelm *Sauerbeck und Anna Barbara *Druschel; Bruder von Friedrich Anton *Sauerbeck und Johann Philipp *Sauerbeck; Weinhändler in Mannheim; Vater der Clara Magdalena *Sauerbeck 45.

 

 

Sauerbeck, Johann Friedrich:

1669-1747; Sohn von Antonius *Sauerbeck; Küfer und Bierbrauer in Groß-Umstadt; Eheschließung 1696 mit Anna Catharina *Kel­ler; Va­ter von Anton (Antonius) *Sauerbeck 46.

 

 

Sauerbeck, Johann Philipp Wilhelm:

1750 Bad Dürkheim - 1811 Bad Dürkheim; Sohn von Anton (Antonius) *Sauerbeck und Apollonia *Bechtel; Küfer, Bierbrauer und Kir­chenältester in Bad Dürkheim; Begründer 1785 des Weinguts Sauerbeck, heute *Fitz-Ritter in Bad Dürkheim; Eheschließung 1773 mit Anna Barbara *Druschel; Vater von Friedrich Anton *Sauerbeck (1774-1833), Johann Philipp *Sauerbeck und Johann Chri­stoph *Sauer­beck 47.

 

 

Sauerbeck, Johann Philipp:

1781 Bad Dürkheim - 1845 Bad Dürkheim; Sohn von Johann Philipp Wilhelm *Sauerbeck und Anna Barbara *Druschel; Bruder von Friedrich Anton *Sauerbeck und Johann Philipp *Sauerbeck; Bürger und Küfer in Bad Dürkheim; Eheschließung 1805 mit Clara Magdale­na *Catoir; Kinder sind Barbara *Sauerbeck und Hiob Carl *Sauerbeck 48.

 

 

Sauerbeck, Johanna :

1818-1895; Tochter von Friedrich Anton Sauerbeck und Elisabeth Rosenthal; Schwester von Philipp Wilhelm *Sauerbeck; Eheschlie­ßung am 1.6.1837 in Bad Dürkheim mit Rudolph Eduard *Christmann 49. Mutter von Eduard Christmann und Auguste Christmann.

 

 

Sauerbeck, Philipp Wilhelm:

1806 Bad Dürkheim - 1869 Bad Dürkheim (?); Sohn Friedrich Anton Sauerbeck und Elisabeth Rosenthal; Bruder der Johanna *Sauerb­eck; Kaufmann in Bad Dürkheim; 1846-1850 Bürgermeister von Bad Dürkheim 50; 1849 Mitglied im Kantonalverteidigungsausschuß; angeklagt vor dem Appellationsgericht Zweibrücken 51; zwei Monate Haft; Eheschließung mit seiner Kusine Clara Magdalena *Sauer­beck; aus der Ehe gingen 2 Töchter und der Sohn Friedrich Wilhelm Sauerbeck hervor 52.

 

 

Sauerbeck, Richard:

1852 Mannheim - 1932; Sohn von Hiob Carl *Sauerbeck und Luise Francisca *Flad; Direktor der Badischen Brauerei und Vizepräsi­dent der Handelskammer Mannheim; Eheschließung mit Maria *Willich 53.

 

 

Sauerbrunn, Heinrich:

† 1831 Lochmühle in Lingenfeld; Müller auf der Lochmühle; °° mit Christina Breunig; Vater der noch minderjährigen Maria Elisabe­tha Sauerbrunn, wohl auch Vater der † Maria Eva Sauerbrunn (°° mit dem Landwirt in Westheim Georg Adam Breunig; Mutter der minder­jährigen Kinder Maria Christina Breunig und Georg Breunig), sowie der (err.) Maria Christina Sauerbrunn (°° mit dem Guts­besitzer Jo­hann Baßler aus Essingen).

 

Im Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 96 vom 15.10.1831 befindet die Versteigerungsannonce vom 11.10.1831 über die Lingenfel­der Mühle: „Donnerstag, den 27. October 1831 … wird nachbezeichnete, zum Nachlasse des auf der Lochmühle verlebten Müllers Heinrich Sauerbrunn gehörige Mühle … versteigert, … nämlich: Eine Mühle, bestehend in zwei Mahlgängen und einem dritten, wel­cher mit einem Schälgang verbunden ist, einer doppelten Hanfreibe, einer Gyps- und Oelmühle, sammt sehr geräumigen Wohn- und Oeconomiegebäu­den … und einem Fischweyher, welcher zugleich die Mühle zu jeder Zeit des Jahres mit dem nöthigen Wasser reichlich versieht, das Ganze gelegen im Banne von Lingenfeld, genannt die Lochmühle, an der Landstraße zwischen Lingenfeld und Germersheim. Die Ver­steigerung erfolgt …. auf Anstehen von 1. Christina geborene Breunig, Witwe von Heinrich Sauerbrunn, Mül­lerin handeln sowohl für sich in eigenem Namen, wie auch als … Vormünderin ihrer mit ihrem Ehemann erzeugten minderjährigen Tochter Maria Elisabetha Sauer­brunn; 2. Heinrich Jakob Breunig, Gastwirth zu Oberlustadt wohnhaft, handelnd als gerichtlich er­nannter Nebenvormund dieser Minder­jährigen; 3. Georg Adam Breunig, Ackersmann, zu Westheim wohnhaft, handelnd als natürli­cher Vormund seiner mit seiner verlebten Ehefrau Maria Eva Sauerbrunn erzeugten noch minderjährigen Kinder: a. Maria Christina Breunig und b. Georg Breunig; 4. Andreas Hell­mann, Ackersmann, zu Westheim wohnhaft, handeln als Beivormund dieser Minder­jährigen und 5. Maria Christina Sauerbrunn, Ehefrau von Johann Baßler, Gutsbesitzer zu Essingen, im Kanton Landau wohnhaft.“

 

 

Saul, Konrad:

ab 1796 Müller auf der Oberen Eselsmühle in Enkenbach 54.

 

 

Saumüller, Georg:

s. Sammüller, Georg

 

 

Sauter, Sautter, Familie:

verschiedene Schreibweisen nicht berücksichtigt, die Sortierung erfolgt nur nach Vornamen

 

 

Sautter, Barbara:

1.4.1709 Neustadt / Haardt - † 19.10.1760 Neustadt / Haardt; Tochter des Müllers auf der Stadtmühle in Neustadt und Zimmermanns Johann Jakob *Sauter und der Anna Maria Weber 55. °° mit dem Ratsbür­germeister, Handelsmann und Papiermühlenbetreiber in Neu­stadt Johann Friedrich (2) *Lorch; Mutter des Johannes Lorch (1727-1777), Anna Maria Lorch (1729-1776, °° 13.1.1745 mit Wolfgang Adam *Knoeckel) 56, des Johann Friedrich (3) *Lorch 57, Johann Georg Lorch (1733-1792), des Philipp Peter Lorch (1734-1795), der Maria Catharina Lorch (1736-1770), der Anna Elisabeth Lorch (1739-1795), des Johann Henrich Lorch (1743-1795), des Theobald Lorch (1745-1750), der Maria Catharina Barbara *Lorch und des Johann Theobald Lorch (1752-1805) 58.

 

 

Sauter, Georg Michael:

21.12.1735 Eppingen - † 21.1.1792 Mechtersheim; Müller (in Eppingen ?); Sohn des Müllers und Zimmermanns Johann Georg Sau­ter und der Maria Elisabeth Diefenbacher; °° am 25.11.1760 in Eppingen mit Anna Elisabeth Diefenbacher (15.7.1736 Eppingen - † 30.5.1819 Mechtersheim; Tochter von Jakob Diefenbacher und Katharina Blösch); aus der der Ehe stammen 5 Kinder, die sämtlich zwi­schen 1761 und 1771 in Eppingen geboren sind 59.

 

 

Sauter, Johann:

ab 1832 Müller auf der Mühle „An der Obermühle“ [Anm. die sog. zweite Obermühle] in Neustadt. Sohn des Stadtmüllers Johann Georg (2) *Sauter ++++prüfen++++ und der NN. Vor 1832 war die Johann Georg Sauter Witwe Eigentümer der zweiten Obermühle 60. Dann erhielt der Müller Johann Sauter jun. die Mühle „An der Ober­mühle“ mit Notarvertrag vom 7.4.1832 von seiner Mutter, der Witwe des Johann Georg Sauter durch Schenkung 61.

 

 

Sauter, Johannes:

geb. um 1640 – 30.6.1694 Kleinkarlbach; Müller in Kleinkarlbach ++++klären : welche Mühle++++ 62, wohl Müller auf der Strohmüh­le (err.), an der bis 1702 der Hans Georg Sauter einen Anteil besaß, was sich aus folgendem ergibt: Bis 1702 war Reinhard *Neff aus Battenberg der Besitzer der Strohmühle in Kleinkarlbach 63. Neff verkaufte am 19.10.1702 die Strohmühle an Hans Conrad Schindler, wie sich aus einem Aktenvermerk vom 4.12.1702 ergibt 64. Hierzu heißt es in einem Akten­vermerk: „Heut dato hat der Erbbeständer Hanß Conrad Schindler unß wegen Erbbestands so sich uf 950 fl. beträgt baar bezahlt, Vier hundert Gulden, den rest aber hat solcher ahn Hanß Jeorg Sautern und Johannes Klippel beede zu Klein Carlbach zu bezahlen, und sich deßwegen bey unserem Ambtmann zu Dürckheim anzugeben, Emichsburg den 8.ten 9bris ao 1702“ 65.

 

 

Sauter, Johannes:

geb. 12.12.1774 Heuchelheim bei Landau 66 - † ++++; Müller auf der Obermühle in Heuchelheim; Sohn des Müllers auf der Obermüh­le Heuchelheim, Johann Bernhard *Sauter und der Barbara Disque 67; °° 4.6.1795 in Heuchelheim mit Maria Barbara Lu­genbiehl (Toch­ter von weiland Georg Jacob Lugenbiehl, Bürger und Küfermeister im Heuchelheim) 68.

 

Am 13.2.1797 werden der Obermüller Johannes Sauter und Anna Barbara NN. als Paten im Kirchenbuch bei der Taufe des Johann Pro­pheter genannt 69.

 

 

Sauter, Johann Bernhard:

† 16.4.1795 Heuchelheim bei Landau im Alter von 59 Jahren 70. Müller auf der Obermühle Heuchelheim bei Landau 71.

 

°° am 28.8.1770 in Heuchelheim bei Landau mit [Maria] Barbara Disque 72.

 

Am 12.12.1771 wird der Georg Jacob Sauter, der Sohn des Johann Bernhard Sauter und der Barbara geb. Disque geboren; es folgen die weiteren Kinder Johannes Sauter (geb. 12.12.1774 73, °° am 4.8.1795 mit Maria Barbara Lugenbiehl aus Heuchelheim 74), Anna Mar­garetha Sauter (geb. 17.12.1780), Georg Wilhelm Sauter (geb. 22.4.1785) und Katharina Sauter (geb. 24.8.1788) 75.

 

Die Tochter Katharina Sauter °° am 29.3.1808 in Heuchelheim bei Landau mit Müllerssohn aus Germersheim Johann Philipp [2] Ehr­mann). Beim Copulationseintrag des Johann Philipp (2) Ehrmann und der Katharina Sauter sind die Elternteile genannt: „Johann Philipp Ehrmann, weyland Bürger u. Müllermeister in Germersheim und seine Ehefr Susanna Kristina“ sowie „[Johann] Bernhard *Sauter wey­land Bürger und Müllermeister dahier und seine Ehefrau A. Barbara eine geb. Disqué“ 76.

 

Die Eheleute „Bernhard Sauter und Maria Barbara“ werden am 7.4.1771 als Paten bei der Taufe der Maria Barbara Wessa im Kirchen­buch von Heuchelheim bei Landau genannt 77.

 

Johann Bernhard Sauter und Maria Barbara sind am 7.1.1788 in Heuchelheim als Paten bei der Taufe des Johannes Bernhard Kuhn 78.

 

 

Sauter, Johann Franz:

20.12.1778 Annweiler - ++++; Papiermüller auf der Wachtelsmühle Annweiler. Sohn des Papiermüllers [Anm. d. Verf.: wohl auf der Wachtelsmühle bei Annweiler] Justus Sauter [2.5.1744 Neustadt/Haardt – † 23.10.1791 Annweiler, Sohn des Müllermeisters in Neu­stadt Johann Jakob Sauter und der Anna Maria Stehle] und der Anna Margaretha Lorch [17.6.1760 Neustadt - † 14.2.1797 Annweiler; Tochter des Papiermüllers Johannes Lorch und der Anna Maria Schwartz] 79.

 

Der am 20.12.1778 in Annweiler als Sohn eines Papiermachers geborene Johann Fr[anz] *Sauter, war von dem Plan, im Banne von Sarnstall eine neue Papiermühle zu errichten, abgekommen. Ein ihm gehöriges ein Morgen großes, zwischen dem Queichbach und dem Berg „Buchholz“ gelegenes Stück Ackerland hatte er deshalb dem Neustadter Bäckersohn und Papiermacher Jakob *Lorch zu Preis von 200 fl verkauft. Auf Sauters im Oktober 1810 an den Unterpräfekten des Arrondissements Zweibrücken gerichtetes Gesuch um Geneh­migung des Baues einer Papiermühle am Buchholz, das bisher noch nicht beschieden war, bezog sich Jakob Lorch, als er mit Schreiben vom 18.2.1811 an die gleiche Behörde mit demselben Begehren herangetreten war 80.

 

°° am 26.9.1816 81 mit Susanna *Röderer, Witwe des Johann Nicolaus Jäger 82. Aus der Ehe stammen die Kinder Georg Friedrich Sau­ter (geb. 1816), Heinrich Sauter (geb. 1818), Georg Sauter (1820-1826), Catharina Carolina Sauter (geb. 1822) und Su­sanna Catharina Sauter (geb. 1826) 83.

 

Die Ehefrau bringt die von ihrem Vater, Johann Jacob *Röderer, stammende Wachtelsmühle mit in die Ehe.

 

Im Intelligenzblatt des Rheinkreises wurde am 2.12.1826 die Versteigerung der Papiermühle für den 2.12.1826 annonciert 84: „Auf Be­treiben von 1) Heinrich Engelhard, Gastwirth, wohnhaft zu Sarnstall; 2) Daniel Heß Gastwirth 3) Johannes Bettillon, Gastwirth, und 4) Jacob Pasquay, Rothgerber, diese drey wohnhaft zu Annweiler, ….Kläger auf Zwangsversteigerung, gegen ihre Schuldner: 1) Su­sanne Röderer, früher Witwe von Nicolaus Jäger, im Leben Papierfabrikant, wohnhaft zu Annweiler, sowohl in eigenem Namen als auch als Mit­erben zu den Verlassenschaften ihrer drey in erster Ehe mit dem verlebten Nicolaus Jäger erzeugten nunmehr ohne De­scendenten ver­storbenen Kinder: Susanna, Ludwig und David Jäger; 2) Johannes Sauter, Papierfabrikant, wohnhaft zu Annweiler, als gesetzlicher Vor­mund über seine in der Ehe mit Susanna Röderer erzeugten Kinder, diese als Miterben zu den Verlassenschaften ihrer oben genannten verstorbenen Halbgeschwister, sodann in eigenem Namen als Nutznießer der denselben anerfallenen Vermögensant­heile …, wie folgt: 1) Section C Nro. 613. ein zweistöckiges Gebäude und Papiermühle mit zwey Gängen, sammt Scheuer, Holz­schopp, Stallungen, Hofgering …., gelegen im Bann von Annweiler an der Landstraße gegen Sarnstall zu ...“ Weiter heißt es: „Vorbe­schriebene Liegenschaften wurden durch Nicolaus Jäger und Susanna Röderer, von Johann Jacob Röderer acquirirt, vermög gehörig registrirter Urkunde errichtet vor Notar Besse am 11ten July 1810. … Sämmtliche Liegenschaften werden von der Schuldnerin Su­sanna Röderer und ihrem zweiten Ehemanne Johannes Sauter selbst besessen und benutzt.“

 

 

 

Sautter, Johann Georg (1):

1706 Neustadt – 1748 Neustadt 85; um 1738 Müller auf der Stadtmühle in Neustadt/Haardt; Sohn des Stadtmüllers Johann Jakob *Sauter. Im kurpfälzischen Mühlenverzeichnis 1738 ist die Stadtmühle wie folgt beschrieben 86: „Die Stadtmühl in der Neustadt hat aber Joh: Jacob Sauter, deß jetzigen Poh­seßsors sein seeliger Vatter anno 1720 von dem Leopold Bartle auf sich als ein Erbbestands Mühl gekauft, hat von Anfang 3 Gäng gehabt und auch noch, gibt, jährlich in hießige Kellerey 65 ½ Ma. Korn Erbpacht, so dan 6 fl Maß Gehlt benembst 20x vor einen Cappern in hießige Gefallverwäßerei 1 ½ Maltern Korn zu all hießigem Stift, 52x in des armen Leuth Ambt, 3 ½ in das Spital Branchweiler, 1 fl 9x Müller Umbgeldt, wie solches der Erbbestands Brief so in Anno 1723 ist erneuert worden alles melden thutt, der jetzige Possesser ist Johann Geörg Sautter.“ 87

 

°° 1732 in Neustadt mit Anna Christina Fleck (1709 Neustadt - † 1783 Neustadt; Tochter von Johann David *Fleck und Anna Marga­retha NN. 88.

 

Vater des Stadtmüllers in Neustadt Johann Georg (2) *Sautter 89.

 

 

Sauter, Johann Georg (2):

† 1802 [err.]; Müller auf der Stadtmühle Neustadt; Sohn des Stadtmüllers Johann Georg (1) *Sauter 90.

 

°° mit NN., verh Sauter (diese °° II mit dem Müller Heinrich Mattil). Nach Sauters Tod fiel die Stadtmühle in Neustadt erblich an die Eheleute Heinrich Mattil und NN. , Witwe Sauter 91.

 

Vater ++++prüfen++++ des Müllers auf der Obermühle Neustadt, Johann *Sauter jun. Dieser erhielt die Obermühle mit Notarvertrag vom 7.4.1832 von seiner Mutter, der Witwe des Johann Georg Sauter durch Schenkung 92.

 

 

Sauter, Johann Jakob:

aus Speyerdorf stammender Zimmermanns Hans (Johann) Sautter; dieser hatte 1682 zusammen mit Peter Kirchner, dem „Zoll be­reuther“ die abgebrannte Obermühle bei Neustadt neu aufgebaut 93.

 

Um 1721 war Jakob Sauter der Müller auf der Obermühle in Neustadt.

 

°° I am 30.5.1665 in Lachen mit Anna Guth; Vater des Obermüllers in Neustadt, Johann Jacob *Sauter 94.

 

Vater des Obermüllers Johann Wendel *Sauter 95.

 

1721 kommt es zu Streitigkeiten zwischen den Müller auf beiden Postmühlen, weil „sich des Friedrich Metzgers sein Ablaß 2 ½ Zoll wei­ter als des Jacobs Kellers sein Ablaß wordurch ihme, Jacob Keller, zu Viel geschieht. Zweitens befind sich daß der große Streit, her­kombt,weilen des Friedrich Metzgers sein Waßer Breth 6 ½ Zoll niederer als des Jacobs Kellers sein Brett ….“. Vom Oberamt Neustadt wurden als Gutachter und Streitschlichter eingesetzt „Meister Jacob Sauterum [Anm.: Jakob Sauter, Müller auf der Ober­mühle in Neu­stadt], Andreas Merschtingy [Anm.: der Andreas Mersching, Becker in Neustadt], als Unbardeichige Meister“ 96.

 

Im kurpfälzischen Mühlenverzeichnis 1738 ist die Obermühle wie folgt beschrieben 97: „Die Ober­mühle zu Neustadt ist in anno 1682 als fir vorhin angebrannt gewesen von dere damaligen Zollbereit Johann Peter Kircher undt Hanß Jacob *Sautter Bürger und Zimermeister zu Speirdorf vermög Bestandsbrief neu aufgebaut worden, diese Mühl hatt 3 Gäng undt gibt jährlich in hießige Kellerey 62 Malter Erb­pacht, sodann in die Gefällverwäßerey 6 fl 3 ¾ fl Schweine Mast Geldt; der jetzige Poßser ist Johann Wendel *Sautter, ein Sohn von obigem Jacob *Sautter undt dann ist noch oben dieser Mühl eine kleine Hirschen Mühl 98 welche deß jetzigen Possesser sein Vatter se­lig auf sein Erbbestandsguth neu aufgebauett hatt, doch wann die Hirsche Mühl gehen thutt, so muß ein von dem obigen 3 gäng stehen bleiben, hatt sonsten keine Beschwere, ist auch kein fernere Consens vorhanden der Posseßer selbst auß sagen thutt.“

 

 

 

Sauter, Johann Jakob:

~ 25.11.1666 Lachen-Speyerdorf – † vor 22.1.1736 Neustadt; Bürger und Müllermeister in Neustadt; Sohn des Zimmermanns aus La­chen und Erbauer der Obermühle Neustadt, Hans Jakob Sauter und Anna Guth 99.

 

1696 als Bürger und Müller in Neustadt erwähnt, 1704 Bürger und Obermüller zu Neustadt 100; 1720 erwirbt Johann Jakob Sauter die Stadtmühle von Leopold Bartle als Erbbestandsmühle 101 und erhielt 1732 einen Erbbestandsbrief 102.

 

°° 23.11.1690 in Neustadt mit Anna Maria Weber (geb. 1673 [err.] - † 1743 Neustadt, beerd. als Witwe am 10.1.1743 Neustadt; °° I mit Hanß Leideren/Lederle aus Hambach) 103.

 

Aus der Ehe stammen die Kinder 104:

(1) Adam Sauter (~ 28.10.1695 Neustadt)

 

(2) Anna Catharina Sauter (~ 6.8.1696 Neustadt)

 

(3) Anna Catharina Sauter (~ 13.7.1698 Neustadt - † beerd. 17.2.1740 in Neustadt im Alter von 42 ½ Jahren;°° I mit NN; °° II mit Joh. Ludwig Becker, Bürger und Bäckermeister zu Neustadt)

 

(4) Johann Wendel *Sauter (~19.5.1701 Neustadt - † 10/11.8.1776 Neustadt im Alter von 75 J 2 M 22 Tag; °° mit Maria Elisabetha)

 

(5) Johann Jacob Sauter (~ 14.2.1704 Neustadt- † 7./.9.1761 in Neustadt im Alter von 57 J 2 M 3 W; Pate bei der Taufe war der Mül­ler P. J. J. Mischong aus Haßloch und dessen uxor. Maria Elisabetha; °° 22.8.1736 Neustadt mit Anna Maria Stehle, Tochter des verstorben­en Joseph Stehle, Fuhrmann in Neustadt, und der Anna Barbara).

 

(6) Johann Georg Sauter (~ 18.11.1706 Neustadt - † 4.10.1748 Neustadt im Alter von 42 Jahren; Pate bei seiner Taufe war P. J. G. Hoffmann, Bürger u. Bäckermeister zu Neustadt; °° 10.2.1728 Dannstadt mit Anna Barbara Härtel 105.

 

(7) Anna (Maria) Barbara Sauter (~ 1.4.1709 Neustadt - † 16./19.10.1760 als uxoris im Alter von 51 j 6 M 16 T; Pate bei ihrer Taufe war Anna Barbara, uxor v. Hans Jacob Voltz aus Duttweiler; °° mit Johann Friedrich Lorch, Bürger und Papiermacher zu Neustadt)

 

(8) Anna Maria Sauter (~ 7.8.1712 Neustadt)

 

(9) Maria Margaretha (~ 23.8.1716 Neustadt)

 

Die Stadtmühle ging auf den Sohn Johann Georg (1) *Sauter über, während der Sohn Johann Wendel Sauter die Obermühle übernomm­en hat.

 

Im kurpfälzischen Mühlenverzeichnis 1738 ist die Stadtmühle wie folgt beschrieben 106: „Die Stadt­mühl in der Neustadt hat aber Joh: Jacob Sauter, deß jetzigen Pohseßsors sein seeliger Vatter anno 1720 von dem Leopold Bartle auf sich als ein Erbbestands Mühl gekauft, hat von Anfang 3 Gäng gehabt und auch noch, gibt, jährlich in hießige Kellerey 65 ½ Ma. Korn Erbpacht, so dan 6 fl Maß Gehlt benembst 20x vor einen Cappern in hießige Gefallverwäßerei 1 ½ Maltern Korn zu all hießi­gem Stift, 52x in des armen Leuth Ambt, 3 ½ in das Spital Branchweiler, 1 fl 9x Müller Umbgeldt, wie solches der Erbbestands Brief so in Anno 1723 ist erneuert worden alles melden thutt, der jetzige Possesser ist Johann Geörg Sautter.“ (Anm.: in anderer Textfas­sung: Sauter)

 

 

Sauter, Johann Jacob:

geb. Obermühle in Neustadt - † ++++; um 1753 Müller auf der Woogwiese in Edenkoben; Sohn des Müllers auf der Obermühle Neu­stadt, Johann Jacob Sauter; °° mit Maria Margaretha Völcker (Enkelin des Müllers in Edenkoben, Johann Jacob *Oswaldt; diese brachte die Woogwiesmühle in Edenkoben mit in die Ehe 107

 

In einem Schreiben des Schaffners der Klosters Heilsbruck, Winkelblech, an CGA Heidelberg vom 12.2.1753 betreffend „die an den Sautter verkauffte Erbbestandt-Mühle auf der Woogwiesen“ heißt es 108: „Nachdem hießi­ger Schaffnerey Kieffer Johann Jacob Oßwald seine in Erbbestand habende MahlMühl allhier mit Stallung, Garthen und Zugehör auf der Wog Wieß … an sein Enckelynn Maria Marga­retha Völckerin, welche sich an des Obermüllers zu Neustadt, Sauters Sohn, Jo­hann Jacob *Sauter, verheyrathet …“ für 2800 fl verkauft hat, wurde um herrschaftliche Zustimmung gebeten.

 

Sauter wurde in diesem Schriftverkehr auch als „Klostermüller“ bezeichnet 109.

 

Mit Schreiben vom 23.5.1755 teilt der Schaffner des Klosters Heilsbruck, Winkelblech, der CGA Heidelberg mit, „daß die von Erbbeständ­er Johann Jacob *Sauter an dem Erbbeständer Heinrich Balthasar Ginand … verkaufte Erbbestands-MahlMühl pro 3500 … wohl und theuer verkauft worden, welche zwaren vor den Ginand wohl werth und nicht zu theuer ist, weilen derselbe bereits eine Ohlig­Mühl und HanfReib dabey stehen hat ….“ 110.

 

 

Sautter, Johann Wendel:

19.5.1701 Neustadt - † 10/11.8.1776 Neustadt im Alter von 75 J 2 M 22 Tg; Müller auf der Obermühle Neustadt und der ehemaligen Walkmühle Weckmann [Anm.: oberhalb der Obermühle gelegen]; Sohn des Müllers in Neustadt auf der Obermühle Johann Jacob *Sau­ter und der Anna Maria Weber 111. Bruder des Müllers auf der Stadtmühle Neustadt Johann Georg *Sauter 112.

 

Der Zimmermann Hans (Johann) Sautter [Anm.: Großvater von Johann Wendel Sauter] hatte 1682 zusammen mit Peter Kirchner, dem „Zoll bereuther“ die abgebrannte Obermühle bei Neustadt neu aufgebaut 113. Von diesem ging die Obermühle um 1704 auf den Johann Jacob *Sauter (Vater von Johann Wendel Sauter) über. Zur Obermühle heißt es 114: „Der Wendel Sauter ein Bruder von obigem hat die Obermühl deßen Cameral Erbbestandsbrief ist d 24te gbris 1722 erneuert worden, gibt Jährl hirVon 62 Mltr Korn zur hiesig Kellerey ...“

 

Im kurpfälzischen Mühlenverzeichnis 1738 ist die Obermühle wie folgt beschrieben 115: „Die Ober­mühle zu Neustadt ist in anno 1682 als fir vorhin angebrannt gewesen von deme damaligen Zollbereit Johann Peter Kircher undt Hanß Jacob *Sautter Bürger und Zimermeister zu Speirdorf vermög Bestandsbrief neu aufgebaut worden, diese Mühl hatt 3 Gäng undt gibt jährlich in hießige Kellerey 62 Malter Erb­pacht, sodann in die Gefällverwäßerey 6 fl 3 ¾ fl Schweine Mast Geldt; der jetzi­ge Poßser ist Johann Wendel *Sautter, ein Sohn von obigem Jacob Sautter undt dann ist noch oben dieser Mühl eine kleine Hirschen Mühl (nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 250: = Hirsemühle) welche deß jetzigen Possesser sein Vatter selig auf sein Erbbestandsguth neu aufgebauett hatt, doch wann die Hirsche Mühl gehen thutt, so muß ein von dem obigen 3 gäng stehen blei­ben, hatt sonsten keine Beschwere, ist auch kein fernere Con­sens vorhanden der Posseßer selbst auß sagen thutt.“

 

Zur Walkmühle Weckmann, später Ölmühle Sauter heißt es 116: „Item hatt dieser Hof Ca­mer Erbbestands Müller [Anm.: der Müller auf der Obermühle Neustadt, Johan Wendel *Sauter] die oben dieser Erbbestandsmühlen [Anm.: die Obermühle Neustadt] befindlich soge­nannte Weckmännische Schleif- oder Walkmühle durch Vermittlung einer desfalß angeordneten Hochlöbln Commission Eines Hohen Churpfaltzn Judicii Delegati an sich erhandelt, solche gäntzl abgebrochen, und gantz new aufgebawet, Zu einer Öhlig- und Mahl-mühlen ...“.

 

°° am 30.9.1721 in Klein-Schifferstadt mit Maria Elisabetha Flockert

 

 

Sauter, Johann Wendel:

1786 als Lehnsmüller in Dellfeld erwähnt 117; °° am 19.12.1786 in Contwig mit Anna Margaretha Fricker aus Contwig 118; aus der Ehe stammen 5 Kinder 119.

 


Sauter, Konrad:

Müller auf der 1751 erbauten Ixheimer Mühle 120

 

++++klären: ab wann: die Ixheimer Mühle wurde von dem Stadtmüller in Zweibrücken, Christoph Weinmüller 1752 erbaut. Der Vor­gänger des Konrad Sauter war der Müller Andreas *Hauther 121++++

 

 

Sauter, Maria Barbara:

1709-1760 Neustadt; Tochter von ++++klären ++++; °° mit dem Papiermüller in Neustadt Johann Friedrich (2) *Lorch (1699-1755) 122.

 

Sauter, Peter:

aus Lachen(-Speyerdorf); Müller auf der Aumühle bei Haßloch; °° mit Elise Brauch; die Eheleute Sauter/Brauch kauften die Aumüh­le bei Haßloch und richteten eine Gastwirtschaft ein, das “Mühlenstübchen”, um ihre Einnahmen zu verbessern. Diese reichten aber nicht aus, die verschuldeten Eheleute zündeten daraufhin am 27.1.1932 das Anwesen an; dieses brannte vollständig ab, es blieben nur Brandrui­nen übrig. Die Eheleute Sauter/Brauch waren mit 18000 Reichsmark verschuldet, u.a. bei Schwarz-Storchen-Brauerei in Speyer. Für die Brandstiftung erhielten die Eheleute eine Haftstrafe von 3 Jahren. Am 8.6.1932 verkaufte der damalige Haßlocher Georg Brauch im Auf­trag der Familie das Anwesen 123. °° mit NN.; Vater des Obermüllers Johann Wendel *Sauter 124..

 

1721 kommt es zu Streitigkeiten zwischen den Müller auf beiden Postmühlen, weil „sich des Friedrich Metzgers sein Ablaß 2 ½ Zoll wei­ter als des Jacobs Kellers sein Ablaß wordurch ihme, Jacob Keller, zu Viel geschieht. Zweitens befind sich daß der große Streit, her­kombt,weilen des Friedrich Metzgers sein Waßer Breth 6 ½ Zoll niederer als des Jacobs Kellers sein Brett ….“. Vom Oberamt Neustadt wurden als Gutachter und Streitschlichter eingesetzt „Meister Jacob Sauterum [Anm.: Jakob Sauter, Müller auf der Ober­mühle in Neu­stadt], Andreas Merschtingy [Anm.: der Andreas Mersching, Becker in Neustadt], als Unbardeichige Meister“ 125.

 

Im kurpfälzischen Mühlenverzeichnis 1738 ist die Obermühle wie folgt beschrieben 126: „Die Ober­mühle zu Neustadt ist in anno 1682 als fir vorhin angebrannt gewesen von dere damaligen Zollbereit Johann Peter Kircher undt Hanß Jacob *Sautter Bürger und Zimermeister zu Speirdorf vermög Bestandsbrief neu aufgebaut worden, diese Mühl hatt 3 Gäng undt gibt jährlich in hießige Kellerey 62 Malter Erb­pacht, sodann in die Gefällverwäßerey 6 fl 3 ¾ fl Schweine Mast Geldt; der jetzige Poßser ist Johann Wendel *Sautter, ein Sohn von obigem Jacob *Sautter undt dann ist noch oben dieser Mühl eine kleine Hirschen Mühl (nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 250: = Hirsemühle) welche deß jetzigen Possesser sein Vatter selig auf sein Erbbestandsguth neu aufgebauett hatt, doch wann die Hirsche Mühl gehen thutt, so muß ein von dem obigen 3 gäng stehen bleiben, hatt sonsten keine Beschwere, ist auch kein fer­nere Consens vorhanden der Posseßer selbst auß sagen thutt.“

 

 

Sauter, Philippine Appolonia:

1823 - † 1895; Philippine Appolonia Sauter war eine der große Wohltäterin für Neustadt an der Weinstraße. Das von ihr gegründete Sauterstift, pflegte Kranke jeder Konfession. Beim Verkauf der alten Stadtmühle an die Stadt im Jahre 1885, verlangte sie damals für den gesamten Komplex incl. der Nebengebäude nur 30.000,- Mark. Ein sehr günstiger Preis, wie die damalige Presse zu vermelden wies. Im Hinblick auf ihre vielen Verdienste beschloß der damalige Stadtrat (1889) Frau Sauter zu Ehren den alten Weg vom Karls­berg bis zur Schliefbrücke nach ihr zu benennen. Eine Ehrung, die sie somit schon zu Lebenszeiten erreichte. In ihrem Testament be­stimmte sie, daß das Sauterstift zu vollem Eigentum an den bayrischen Frauenverein unter dem Roten Kreuz von München gehen solle. Des wei­teren bestimmte sie das ihr übriges Eigentum versteigert wurde um ihre Verbindlichkeiten zu til­gen und der Mehrerlös wurde der Stadt übergeben, mit dem ausdrücklichen Wunsch von Frau Sauter ihn zur Tilgung der ältesten Schulden der Stadt zu ver­wenden 127.

 

°° mit dem Müller auf der Stadtmühle Neustadt Heinrich Sauter († 1863) 128.

 

 

Savigny, von (Familie):

pfälzische Beamtenfamilie; die Lehensakten des Lehens in Kallstadt befinden sich im Archiv Amorbach 129 und im Hess. Hauptstaatsarc­hiv Wiesbaden.

 

Literatur:

- Keller, Heinrich Julius: Mein Heimatbuch. Aus vergangenen und gegenwärtigen Tagen von Kirchheim an der Weinstraße. Zweite Auf­lage bearbeitet und ergänzt von Heinrich Schneider. Dritte Auflage ergänzt von Willi Jakobs. Hrsg. von der Gemeinde Kirchheim an der Weinstraße, 1992 , S. 288-298

- ohne Autor: Die Lei­ningische Beamtenfamilie von Savigny; in Leininger Geschichtsblätter 1910, S. 17-18.

- Raimar, Josef: „Mit der Pfalz verwandt: Karl von Savigny 1779-1861“; in: Pfälzische Familien- und Wappenkunde, Bd. 4, S. 366 ff.

 

 

Savigny, Dorothea Margaretha de:

Tochter des gräflich leiningen-westerburgischen Forstmeisters [Anm. Peter Michael] de *Savigny; °° mit dem Bürger und Weisgerber in Grünstadt Johann Georg *Bernhardi (~ 3.5.1688 Meisenheim - April 1717 Meisenheim) 130.

 

 

Savigny, Ludwig Johann von:

30.9.1652 in Kirchheimbolanden - 27.2.1701 in Weilburg; in jungen Jahren stand Savigny in Diensten der Grafen von Leiningen, wurde Amtmann in Oberbronn/Elsaß, dann Geheimer Rat in Grünstadt; um 1699-1701 Nassau-Weilburgischer Präsident; erhielt Ge­fälle in Kall­stadt als Lehen 131. Bei den Friedensverhandlungen in Rijswijk war Savi­gny Vertreter des Gesamthauses Nassau und setzte durch, daß die bereits Frankreich einverleibten "überrheinischen Nassauischen Gebie­te", die Ämter Kirchheim(bolanden), Stauf usw. wieder an Nassau zurückfielen.

 

Literatur:

- Drescher, K.: Ludwig Johann von Savigny aus Kirchheim a.d. Eck; in: Neue Leininger Geschichtsblätter 5 (1931), S. 75-77

 

 

Savigny, Maria Philippina:

1690-1777; Tochter des pfalz-zweibrückischen Kanzleidirektors Johann Ludwig von Savigny und der Maria Dorothea König [Tochter des pfalz-zweibrückischen Kammerdirektors Daniel König und der Maria Dorothea Selzer 132]; Schwester von Christian Karl Ludwig von Savi­gny 133.

 

°° mit Friedrich Balthasar *Lorch; Mutter von Leopold Lorch 134.

 

 

Savigny, Peter Michael de:

20.2.1660 Kirchheim/Weinstraße – † 21.7.1707 Kirchheim/Weinstraße 135; evangelisch; leinin­gisch-westerburgischer Forstmeister; sein Grabstein von 1719 befindet sich in der ev. Kirche in Kirchheim/Weinstraße; Sohn des lei­ningen-westerburgischen Forstmeisters in Kirch­heim Paul de Savigny (22.6.1622 Metz - 24.4.1685 Kirchheim; °° 25.11.1651 in Sau­senheim 136) und der Maria Ursula *Grobart (8.11.1629 – 24.4.1701 Weilburg/Lahn); leiningisch-westerburgischer Forstmeister in Kirch­heim; Eigentümer der herrschaftlichen Bann­mühle in Kirchheim (= Gerstenmühle).

 

°° am 20.2.1692 in Harxheim a.d. Steige (bei Mainz) mit Anna Barbara *Best (~ 20.3.1670 Undenheim/Rheinhessen – 14.2.1745 Kirch­heim/Weinstr.; sie: °° II 8.9.1711 Kirchheim mit Karl Balthasar Meyer, leiningen-westerburgi­scher Landkommissar in Kirchheim), der Tochter des Schultheißen zu Undenheim, Johann Philipp Best (1635 Harxheim a.d. Steige – 14.7.1707; °° 23.4.1667 Undenheim) und der Anna Clara Laubenheimer (1641 Undenheim – ca. 1690 vermutlich auf der Flucht vor den Franzosen, Tochter des Andreas Lauben­heimer und der Catharina Froh, diese † am 21.3.1666 [Pestjahr]) 137.

 

1691 kaufte der Schultheiß zu Undenheim, Philipp Best, die herrschaftliche Bannmühle zu Kirchheim a.d. Eck (heute Kirchheim a.d. Weinstraße) und schenkte sie seinem Schwiegersohn Peter Michael de Savigny 138. Jetzt hieß die Gerstenmühle auch Savignymühle. Pe­ter Michael de Savigny wohnte in dem Savigny'schen Stammhaus, das südlich der Mühle an der Dorfstraße stand. Nach dem Zukauf der Mühle war der Sa­vigny'sche Besitz arrondiert 139.

 

Nach dem Tod von Peter Michael de Savigny († 21.7.1707 Kirchheim/Weinstraße) fiel dessen Besitz an dessen Witwe Anna Barbara geb. Best. Diese heiratete in 2. Ehe am 8.9.1711 in Kirchheim den leiningen-westerburgischer Landkommissar in Kirchheim, Karl Balthasar Meyer 140. Deren einzige Tochter aus 2. Ehe, Maria Beate Luise Meyer, verheiratete sich 1736 mit dem Kirchheimer Schultheiß, späterem Landschultheißen und nachmaligem Senator in Mannheim, Johann Conrad Bogen.

 

Vater der Dorothea Margaretha de Savigny (°° mit dem Bürger und Weisgerber in Grünstadt Johann Georg *Bernhardi (~ 3.5.1688 Mei­senheim - April 1717 Meisenheim) 141.

 

Vater der Anna Christina de Savigny († 22.2.1756 im Alter von 59 Jahren und 13 Tagen); °° am 7.9.1723 mit dem Pfarrer in Kirch­heim/Weinstraße, Christoph August Sporleder (°° I mit Anna Margaretha verw. Heidfeld). Die Ehefrau wird im luth KB Kirchheim be­zeichnet als „Tit. Herrn Peter Mich. De Savigny, gewesenen Hochgräfl. Forstmeister allhier hinterlassene Tochter“ 142.

 

Vater der Anna Klara de Savigny; °° mit dem „Churpfälzisch berittenem Walt-Förster auf Schnifftenberg, David Bernhard Landböck: Mut­ter der Luise *Landeck (°° mit dem luth. Pfarrer in Kirchheim/Weinstraße, Johann Nikolaus *Baltz; Mutter von Pfarrer Christoph August *Baltz und Pfarrer Karl Philipp Baltz) 143.

 

 

 

Sayn-Wittgenstein, Grafen von:

die Grafen von Sayn-Wittgenstein waren um 1729 Eigentümer der ehemaligen Hornbacher Mühle in Münchweiler / Alsenz 144; sie waren Inhaber der Herrschaft Neuhemsbach.

 

 

Schaaf, Familie:

 

Literatur:

- Schaaf, Karl: Die Familien Schof, Schaf, Schoof, Schaaf, Schaff und Schaaff in der Pfalz, in Baden und im Elsaß; in: Pfälz. Famili­en und Wappenkunde 1962, S. 208 ff, 232 ff.

 

 

Schaaf, Hans Caspar:

geb. Steinalben 21.05.1693 - ++++; Sohn des Müllers auf der Steinalber Mühle, Hans Michel *Schaaf und der Anna Magdalena NN; Müller auf der Geiselberger Mühle; °° I. in Kindsbach M 10.01.1719 mit Maria Salome Metzger (* † Steinalben 28.07.1737); °° II am 20.05.1738 mit Anna Magdalena Oster (* † Steinalber Mühle 28.04.1740);
 

Kinder 145:

1.(I) Johann Michel * Steinalber Mühle ??.??.1719 °° Meyer Maria Margaretha

2.(I) Johannes °° Stein Anna Elisabeth

3.(I) Maria Elisabetha * Steinalber Mühle 27.12.1724

4.(I) Johann Nicolaus * Steinalber Mühle 22.03.1726 † Steinalber Mühle 05.05.1730

5.(I) Caspar * Steinalber Mühle 15.02.1730

6.(I) Maria Magdalena * Steinalber Mühle 16.09.1731 † Steinalber Mühle 02.03.1732

7.(I) Anna Eva * Steinalber Mühle 21.03.1734

 

 

Schaaf, Hans Michel:

* Geiselberger Mühle ??.??.1660 † Steinalber Mühle ??.??.1732; Sohn des Müller auf der Geiselberger Mühle, Nikolaus *Schaaf und der Kunigunde NN.; jüngerer Bruder des Müllers auf der Geiselberger Mühle, Johann Hans Caspar *Schaaf; Hans Michael Schaaf ist seit 1686 Müller und Erbbeständer der Steinalber Mühle; °° mit Anna Magdalena NN. (* ??.??.1662 † Steinalben 02.02.1732); Kinder aus der Ehe sind:

1. Anna Margaretha Schaaf* Steinalben 05.11.1685 † Steinalben 13.03.1752; °° Steinalben 08.01.1707 mit Johannes Heckmann

2. Anna Barbara Schaaf * Steinalber Mühle ??.??.1684 † Waldfischbach 05.03.1726; °° Heltersberg 17.08.1703 mit Johann Henrich Jo­chum

3. Maria Margaretha Schaaf * Steinalben 05.11.1685 † Steinalben 10.03.1723; °° 12.02.1709 mit Marx Alt

4. Hans Nicolas Schaaf * Steinalben 28.02.1689 † ??.??.????

5. Anna Eva Schaaf * Steinalben 07.12.1691; °° 01.12.1716 mit Johann Nikolaus Jochum

6. Hans Caspar Schaaf * Steinalben 21.05.1693; °° I Kindsbach 10.01.1719 mit Maria Salome Metzger († Steinalben 28.07.1737); °° II 20.05.1738 mit Anna Magdalena Oster (* † Steinalber Mühle 28.04.1740)

7. Johann Paul Schaaf * Steinalben 24.03.1697 † Schmalenberg 14.04.1763; °° I mit Anna Magdalena NN (* ??.??.1697 † Geiselberg 24.11.1737); °° II Waldfischbach 30.09.1738 mit Anna Catharina Wolf (* ??.??.1711 † Schmalenberg 01.01.1763)

8. Tochter * Steinalben 12.03.1699 † ??.??.????

9. Tochter * Steinalben 12.03.1699 † ??.??.???? 146

 

 

Schaaf, Hans Nikolaus:

~ 12.02.1689 Geiselberger Mühle - † beim Brand der Mühle 28.04.1740; Sohn des Müllers auf der Geiselberger Mühle 147, nach aA. stammt er von der Lindener Mühle 148 +++prüfen+++, Johann Hans Caspar und der Anna Magdalena NN.; er war Müller auf der Lin­dener Mühle in Linden am Queidersbach, dann auf der Geiselberger Mühle, vermut­lich als Nachfolger seines Vaters († 13.11.1743 mit 77 Jahren), der aufgrund seines hohen Alters nicht mehr in der Lage gewesen sein dürfte, die Mühle zu betreiben. °° I am 13.01.1711 mit Anna Barbara Jochum (* ??.??.1690 † 29.01.1716); °° II mit Anna Barbara (Catharina) Schneider (* Langwieden 04.10.1694 † Gei­selberger Mühle, Brand 28.04.1740); Kinder sind:

1.(I) Johann Nickel * 28.11.1711

2.(I) Anna Barbara * 30.09.1714

3.(II) Johann Henrich * 04.10.1720

4.(II) Anna Maria * Geiselberger Mühle 18.10.1722

5.(II) Johann Caspar * 03.12.1724 † Geiselberger Mühle 28.04.1740

6.(II) Johann Walther * 20.11.1726 † Geiselberger Mühle 28.04.1740

7.(II) Maria Margaretha * 10.01.1730

8.(II) Maria Eva * 21.03.1732

9.(II) Anna Elisabetha * 22.10.1737 † 25.10.1739

Am 28.4.1740 kommt es zum Brand der Mühle; dabei kommt der Müller Hans Nikolaus *Schaaf (~ 12.02.1689 † 28.04.1740 Geiselberg­er Mühle), seine Ehefrau Anna Catharina Schneider sowie der 16jährige Sohn Johann Caspar Schaaf und der 13jährige Sohn Jo­hann Walter Schaaf ums Leben 149.

 

 

Schaaf, Heinrich:

um 1779 Müllermeister auf der Hirschalber Mühle; °° mit Eva Katharina Krämer; Vater des Ackerer Heinrich Schaaf (30.4.1779 Hirschal­ber Mühle – 4.1.1825 Heltersberg, °° 2.3.1802 mit Maria Katharina Mang) 150 und der Eva Catharina Schaaf (ca. 1777 – 9.7.1826 Hel­tersberg; °° mit dem Förster Johann Jaberg) 151.

 

 

Schaaf, Heinrich:

Müller auf der Hirschalber Mühle; °° mit Eva Katharina Koller († 20.7.1794 Taubenborn/Alsenborn); Vater der Maria Katharina Schaaf (31.12.1787 Hirschalber Mühle – 4.2.1844 Geiselberg; °° 26.12.1807 mit dem Ackerer und Gemeinderat in Geiselberg Johann Georg Bu­ser) 152. Sein Enkel Ja­cob Buser (geboren am 23.2.1819 in Geiselberg) heiratet am 13.5.1848 die von der Geiselberger Mühle stammen­de Katharina Ruby (geb. 7.9.1828 Geiselberger Mühle, Tochter der Margarethe Ruby, wohl nichtehelich geboren, da die Mutter erst am 11.2.1836 den Ackerer Valentin Brügel/Briegel heiratet 153.

 

 

Schaaf, Jakob:

† vor 1795; Müller in Wallhalben; °° NN; Vater der Elisabetha Schaaf (°° re. Wallhalben am 22.6.1795 mit dem Küfer aus Winter­bach, Johann Theobald Oster) 154.

 

Die Wallhalber Erbbestandsmühle stand im Erbbestandsrecht des Müllers Caspar Schaff († vor 1765). Dieser hatte die Mühle 1739 käuf­lich erworben und einen leiningischen Erbbestandsbrief erhalten. Dieser ist der Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers, Jacob *Schaaf 155. Die Wallhalber Erbbestandsmühle wurde 1765 von Carl Fried­rich Wilhelm Graf u Leiningen dem Sohn des Caspar Schaaf, Jacob Schaaf verliehen 156. Die Erbpacht betrug 4 Ma Korn 2 Kapaunen und die Verpflichtung einen herrschaftlichen Jagdhund zu pfle­gen. 157. 1783 kam Michael Schaaf auf die Mühle 158.

 

Der Jakob Schaaf dürfte ein jüngerer Bruder des Erbbestandsmüllers in Wallhalben Johann Nikolaus *Schaaf († 25.3.1765) sein und übernahm nach dem Tod seines Bruder die Mühle +++prüfen+++

 

 

Schaaf, Johannes:

1756 ist Johannes *Schaaf der Müller in Steinalben; dieser hatte am 1.2.1746 in Waldfischbach Anna Elisabetha Stein geheiratet, die Tochter des Müllers Henrich Stein aus Waldfischbach 159; er ist am 20.6.1756 Pate bei der Taufe der Anna Maria Mattil, der Tochter des aus Lambrecht stammenden Johann Adam (Hanß Adam Mattil) und der Müllerstochter aus Waldfischbach, Maria Ca­tharina Stein (°° 2.6.1754 Waldfischbach); Johannes Schaaf ist damit der Schwager der Täuflingsmutter, Anna Elisabetha Stein 160.

 

Johannes Schaaf dürfte der Sohn/Enkel des Müllers auf der Steinalber Mühle, Hans Michael Schaaf sein ++++klären+++

 

 

Schaaf, Johann Adam:

Müller (?) auf der Steinalber Mühle; °° Anna Maria Müller († USA); Vater der Elisabeth Schaaf (geb. 15.10.1786 Steinalber Mühle; °° 10.12.1802 Heltersberg mit dem Ackerer Johann Jacob Hensel) 161.

 

 

Schaaf, Johann Adam:

um 1806 Müllermeister auf der Lindener Mühle 162; Sohn des Müllers auf der Lindener Mühle, Valentin Schaaf 163; °° Eva Jacob († 5.6.1811 Lindener Mühle); Vater der Margaretha Schaaf (geb. ca. 1806 in Schopp; °° 17.6.1826 mit dem Ackerer und Adjunkt in Hel­tersberg, Johann Jacob Hensel) 164.

 

 

Schaaf, Johann (Hans) Caspar:

1666 err. Geiselberger Mühle - 13.11.1743 Geiselberger Mühle im Alter von 77 Jahren; Sohn des Müller auf der Geiselberger Mühle, Ni­kolaus *Schaaf und der Kunigunde NN.; älterer Bruder des Müllers auf der Müller auf der Steinalber Mühle, Hans Michel *Schaaf; Müller auf der Geiselberger Mühle 165, nach aA. Von der Lindener Mühle 166.

 

°° mit Anna Magdalena NN. (geb. 1666 – 21.7.1721 Geiselberger Mühle); Kinder aus der Ehe sind:

1. Hans Nikolaus Schaaf ~ 12.02.1689 † beim Brand der Mühle 28.04.1740; °° I 13.01.1711 Anna Barbara Jochum (* ??.??.1690 † 29.01.1716); °° II mit Anna Barbara (Catharina) Schneider (* Langwieden 04.10.1694 † Geiselberger Mühle, Brand 28.04.1740)

2. Hans Henrich Schaaf ~ 14.08.1692 † Geiselberger Mühle 12.03.1714

3. Anna Catharina ~ Geiselberger Mühle 11.01.1695 † Geiselberger Mühle 05.08.1762; °° I 14.05.1749 mit Johann Jacob Stein; °° II 29.01.1749 mit Benedikt Ruby

4. Johann Lorentz *Schaaf ~ 05.05.1697 † 25.07.1729; °° Wilgartswiesen 19.09.1722 mit Anna Elisabeth Schiessler (* ??.??.1699 † 27.09.1729) 167

5. Anna Barbara Schaaf * Geiselberger Mühle 09.04.1700; °° Siebeldingen 22.11.1718 mit Sebastian *Disque

6. Anna Margaretha Schaaf ~ Geiselberger Mühle 28.09.1702

7. Johann Caspar Schaaf ~ Geiselberger Mühle 03.05.1710 † Höheinöd 05.06.1761; °° I Thaleischweiler ??.??.1735 mit Anna Elisa­betha Mattil (* ??.??.1714 † Höheinöd 04.12.1754); °° II. 24.101758 mit Maria Elisabetha Fischer (* Fröschen 28.06.1715 † 04.04.1770) 168.

 

Im sickingischen Amtsrelationsbuch ist ein Bestandsbrief vom 28.9.1720 über das Fischereirecht auf dem „Großen Forellenbach“ zuguns­ten des „Müllers Caspar Schaaf v. Geisberg“ (= Geiselberger Mühle) enthalten 169.

 

Im kurpfälzischen Mühlenverzeichnis des Oberamts Kaiserslautern von 1739 ist die Geiselberger Mühle wie folgt beschrieben 170: “gibt jährlich 3 Malter Korn und 48 Xer Kappengeld aus Pacht. Der Müller heißt Caspar Schaaf.”

 

 

Schaaf, Johann Lorenz:

geb. Geiselberger Mühle, ~ 05.05.1697 - † 25.07.1729; Müller auf der Geiselberger Mühle; Sohn des Müllers auf der Geiselberger Mühle Johann (Hans) Caspar *Schaaf und der Maria Magdalena NN.; Bruder u.a. der Anna Barbara Schaaf (°° mit dem Müller Seba­stian Dis­qué); °° Wilgartswiesen 19.09.1722 mit Anna Elisabeth Schiessler (* ??.??.1699 † 27.09.1729) 171.

 

Die Ehefrau Anna Elisabeth Schießler wird am 8.11.1722 in Wilgartswiesen als Patin beider Taufe des Johann Adam Disqué (Sohn des Müllers in Rinnthal, Sebastian *Disqué und der Anna Barbara Schaaf) erwähnt: „Anna Elisabeth Lorenz Müllers auf der Geisel­berger Mühle ehl Frau“ 172, ebenso am 9.9.1725 in Wilgartswiesen bei der Taufe des Johann Nicolaus *Disqué (Sohn des Müllers in Rinnthal, Sebastian *Disqué und der Anna Barbara Schaaf) „Anna Elisabeth Lorenz Müllers auf der Geiselberger Mühle ehl Frau“ 173.

 

 

Schaaf, Johann Nikolaus:

1711 (err.) - † 25.3.1765 Wallhalben im Alter von 53 Jahren und 4 Monate; Müller und Erbbeständer auf der Wallhalber Mühle in Wall­halben 174. Er ist wohl der Sohn des Müllers auf der Wallhalber Mühle, Caspar Schaff +++prüfen+++ und älterer Bruder des Müllers in Wallhalben und ab 1765 Betriebsnachfolgers auf der Wallhauser Mühle, Jakob Schaaf +++prüfen+++. Bruder auch der Maria Barbara Schaaf († 25.11.1771 im Alter von 61 Jahren) 175.

 

°° mit Eva Catharina NN:, Vater des Johann Michael Schaaf (geb./~ 30.8.1755 in Horbach) 176, wohl identisch mit dem Müller ab 1783 Erbbeständer (err.) auf der Wallhauser Mühle 177. Vater auch des Johann Valentin Schaaf (°° am 18.2.1762 in Wallhalben, „Sohn des Johann Nikolaus Schaaf, Erbbestandsmüller allhier“, mit der Maria Elisabetha Weber [† 25.4.1791 Lindener Mühle] „Tochter des verleb­ten Johann Jakob Weber, gewesener Müller auf der Knöpper Mühle) 178.

 

Wohl auch Vater der Elisabetha „von der Wörscher Mühle“, °° mit Valentin Strobel, Bürger und in Zweibrücken; aus der Ehe stammt die Tochter Catharina Henriette Margaretha Strobel († 15.11.1793 Biedershausen im Alter von 7 Wochen; diese war nach dem Tod [!] der Mutter zum Aufziehen beim Schuldiener Daniel Martin zu Biedershausen) 179.

 

 

Schaaf, Michael:

um 1794 Müller auf der Hirschalber Mühle in Waldfischbach-Burgalben; °° mit Maria Catharina Ruby († 10.7.1817 Hirschalber Mühle 180); Vater der Eva Schaaf (geb. 9.11.1794 Hirschalber Mühle – 13.9.1837 Heltersberg; °° 6.12.1814 mit dem Ackerer aus Hel­tersberg, Peter Buser) 181 und des Ackerers Heinrich Schaaf (ca. 1801 Hirschalber Mühle) 182.

 

 

Schaaf, Michael:

† 27.11.1829 Wallhalben im Alter von 75 J, „ehemaliger Müllermeister [Anm.: auf der Wallhalber Erbbestandsmühle] und Bürgermeister zu Wallhalben“ 183.

 

Die Wallhalber Erbbestandsmühle wurde 1765 von Carl Friedrich Wilhelm Graf u Leiningen dem Sohn des Caspar Schaaf, Jacob Schaaf verliehen 184. Die Erbpacht betrug 4 Ma Korn 2 Kapaunen und die Verpflichtung einen herrschaftlichen Jagdhund zu pflegen 185. 1783 kam (Johann) Mi­chael *Schaaf auf die Mühle 186, der Sohn des verlebten Erbbestandsmüllers auf der Wallhalber Mühle, Jo­hann Nikolaus Schaaf († 25.3.1765 Wallhalben) 187.

 

 

Schaaf, Nikolaus:

geb. Geiselberger Mühle - 23.7.1672 Geiselberger Mühle; Müller (err.) auf der Geiselberger Mühle ; °° mit Kunigunde NN. (1626 - 13.06.1700); Kinder aus der Ehe sind Christ Nickel Schaaf (1663 - 27.02.1736 Geiselberg; °° mit Anna Catharina NN, geb. 1671 - 18.11.1727 Geiselberg); Johann (Hans) Caspar *Schaaf (1666 Geiselberger Mühle 1666 – 13.11.1743 Geiselberger Mühle; °° mit Anna Magdalena NN., geb. 1666 – 21.7.1721 Geiselberger Mühle), Johann Marx Schaaf (geb. 1667 Geiselberger Mühle – 12.11.1723 Donsie­ders; °° 1700 mit Anna Katharina NN.); Hanß Michel Schaaf (1660 Geiselberger Mühle – 1732 Steinalber Mühle; °° mit Anna Magdalena NN., geb. 1662 – 2.2.1732 Steinalben). Auf Nikolaus Schaaf folgte als Müller auf der Geiselberger Mühle der Sohn Johann Hans Caspar *Schaaf 188.

 

 

Schaaf, Nikolaus:

im ersten Drittel des 18. Jh. als Müller auf der Lindemer Mühle 189. Die Lindener Mühle liegt am Queidersbach unterhalb von Lin­den/Pfalz (Herrschaft Sickingen-Landstuhl).

 

°° mit Maria Magdalena Mang; Vater der Eva Schaaf (17.4.1830 Lindener Mühle - † 29.10.1898 Kerzenheim, °° 17.4.1855 in Waldfischb­ach it dem Lehrer in Kerzenheim Karl Küstner) 190.

 

 

Schaaff, Philipp Jakob:

um 1860 Betreiber der Papiermühle im Isenachtal; er errichtete 1860 eine Papiermaschine und baute die Mühle zur Papierfabrik um; Neffe des Christian Ludwig (Louis) *Roedter 191.

 

 

Schab, Peter:

um 1794 Müller auf der Neumühle (OT von Obernheim-Kirchenarnbach); 1794 wird Peter Schab als Müller auf der Neumühle er­wähnt; 1794 stirbt sein Töchterlein im Alter von 20 Wochen 192.

 

 

Schadt, Jakob (1):

† 6.8.1908 Heuchelheim bei Landau; Müller auf der Obermühle Heuchelheim; Sohn des Müllers auf der Untermühle Heuchelheim, Jo­hann Gabriel *Schadt und Karolina geb. Graf.

 

Mit notariellem Kaufvertrag des Notariats Billigheim vom 29.5.1900 erwarb der Eigentümer der Untermühle in Heuchelheim, Jo­hann Ga­briel Schadt, für seinen ältesten Sohn Jakob Schadt und dessen Ehefrau Karolina geb. Graf, die Obermühle. Nach dem Tod des Jakob (1) Schadt am 6.8.1908 ging die Obermühle in Erbengemeinschaft an die Witwe Karolina Schadt und die Söhne Jakob (2) Schadt, Otto Schadt sowie die Tochter Frieda Schadt über 193.

 

 

Schadt, Jakob (2):

geb. 22.2.1907 - +++; Müller auf der Obermühle in Heuchelheim bei Landau als Getreidemühle 194.

 

Sohn des Müllers auf der Obermühle in Heuchelheim, Jakob (1) Schadt und der Karolina geb. Graf. Enkel des Müllers auf der Untermühl­e Heuchelheim, Johann Gabriel Schadt 195.

 

°° Frieda Klein; Vater der Inge Schadt und der Erika Schadt 196.

 

Mit notariellem Kaufvertrag des Notariats Billigheim vom 29.5.1900 erwarb der Eigentümer der Untermühle in Heuchelheim, Jo­hann Ga­briel Schadt, für seinen ältesten Sohn Jakob Schadt und dessen Ehefrau Karolina geb. Graf, die Obermühle. Nach dem Tod des Jakob (1) Schadt am 6.8.1908 ging die Obermühle in Erbengemeinschaft an die Witwe Karolina Schadt und die Söhne Jakob (2) Schadt, Otto Schadt sowie die Tochter Frieda Schadt über 197.

 

1951 werden Jakob Schadt und Ehefrau Frieda geb. Klein als Eigentümer in Miteigentumsgemeinschaft zusammen mit den Töch­tern Inge und Erika. Zusammen mit dem Landwirtschafts- und Weinbaubetrieb wird die Mühle bis 1976 betrieben und wird dann endgül­tig stillgelegt. Die Tochter Erika geb. Schadt ist seit 1978 Eigentümerin und führt zusammen mit ihrem Ehemann Herbert Nikolaus und dem Sohn Bernd auf der Obermühle einen Weinbaubetrieb 198.

 

 

Schadt, Johann Gabriel:

aus Simmershofen bei Würzburg - † ++++ Heuchelheim bei Landau (err.); Müller auf der Untermühle in Heuchelheim bei Landau. Schadt kaufte 1868 die Untermühle und erhielt antragsgemäß aufgrund Gemeinderatsbeschlusses vom 25.7.1868 das Bürgerrecht in Heuchelheim 199.

 

Mit notariellem Kaufvertrag des Notariats Billigheim vom 29.5.1900 erwarb der Eigentümer der Untermühle in Heuchelheim, Jo­hann Ga­briel Schadt, für seinen ältesten Sohn Jakob (1) *Schadt und dessen Ehefrau Karolina geb. Graf, die Obermühle in Heuchel­heim 200.

 

 

Schäfer, Schäffer:

die unterschiedliche Schreibweise wird nachstehend nicht beachtet, die Sortierung erfolgt nach Vornamen

 

 

Schäfer, Christophel:

seit 1735 und noch 1745 Müller auf der Mahl- und Weihermühle in Hanßweiler (heute Jägersburg).

 

Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird Mahl- und Weihermühle in Hanßweiler (heute Jägersburg) wie folgt beschrieben 201: “Wird durch den Ablaß des Hanßweiler Weihers mittelst eines durch den Damm gehenden Kandels getrieben, liegt in dem Dorf Hanßweiler, 1/2 Stunde von der Waldmohrer und ebensoweit von der Reißkircher Mühle entfernt. … Ist überhaupt in schlechtem Stand, hat ein oberschl. Wasserrad für 1 Mahlgang mit angehängtem Schälgang. …. muß Winters zu Zeiten 4-6 auch mehre­re Wochen stillstehen, kann hingegen Sommerszeit zwar be­ständig gehen, indoch bey trockenem Wetter nur gantz langsam. …. Entrich­tet jährlich 3 1/2 Ma. Korn und 2 Ma. Hafer. In der Müh­le mahlen die Bewohner von Hanßweiler mit 15 Haushaltungen. Christophel *Schäfer ist Erbbeständer seit etwa 10 Jahren und hat ver­mög eines bey denen Acten befindlichen Reverhes unterm 24ten May 1740 einen Erbbestand erhalten, legitimiert sich aber mit einem Confirmations-Schein vom 15ten Aprilis 1738, welcher zwar auf seines Vatters Nahmen aber vermutl: aus Irrthum ausgefertigt worden ....”.

 

 

Schäffer, Cuntz:

um 1479 Müller auf der oberen Postmühle in Frankenthal. Am 28.6.1479 an St. Peter und Paul wird die Bachordnung über die Dürkheim­er Bach (= Isenach) zu Lambsheim vereinbart, „wie selbige von altem Herkommen im Jahr 1479 ist erneuert worden“. Im Jahr 1479 „haben Theobald *Müller zu Lambsheim, Cuntz *Schäffer in der oberen Postmühlen, Müller Henn der junge in der niedern Post­mühle, Claus Müller zu Eyersheim, Hannß und Claus Müller in der ober und Niedern Erpolzheimer Mühlen und Claus Müller genannts Moutzon Becker zu Pfiffingen, in Gegenwart Junker Erbrechts von Meckenheim dieser Zeits Schultheiß zu Lambsheim und Hansen Phil­ipp Zollschreiber zu Oggersheim und Amtmann zu Wachenheim, diese Bachordnung wieder erneuert…. 202.

 

 

Schäfer, Cyriacus:

1652 - 13.12.1712 Contwig im Alter von 60 Jahren; auch als Cyriax, Giriax; Ciliox angegeben; Förster zu Contwig; °° mit Anna Apollonia Weber (err.; Tochter des Müllers in Contwig Nickel *Weber) und Schwager des Müllers in Contwig Johann Philipp *We­ber 203. Nach dem Tod des Nickel Weber 1708 erboten sich dessen Sohn Johann Philipp *Weber und Giriax Schäfer als Erben der Mühle be­reit, die Mühle fortzuführen 204. Vater der Anna Margaretha Schäfer († 24.3.1703 im Alter von 23 Jahren, °° am 15.11.1701 mit dem Leineweber Hanß Jörg Schunck aus Webenheim) 205.

 

 

Schäfer, Franz Peter:

geb. September 1786 Godramstein - ++++; Müller; °° 12.3.1805 Minfeld mit Maria Margaretha geb. Schäfer; aus der Ehe stammen die Kinder Maria Margaretha Schäfer (geb. 12.2.1805 Minfeld - † 19.2.1815 ebd.), Magdalena Schäfer (geb. 16.11.1806 Minfeld – 10.1.1807 ebd.) und Johann Philipp Schäfer (geb. 31.5.1810 Minfeld – 17.7.1848 ebd; °° I 16.9.1834 Minfeld mit Eva Elisabetha Ulm [geb. 16.11.1809 Minfeld – 20.3.1837 ebd.]; °° II am 2.8.1838 Minfeld mit Eva Margaretha Ulm [geb. 7.3.1817 Minfeld - † 8.7.1881 ebd.). Franz Peter Schäfer ist 1822 heimlich ausgewandert 206.

 

 

Schäfer, Hannß Caspar:

bereits 1666 ist der aus Clausen stammende Hannß Caspar Schäfer der Besitzer der Burgalber Mühle/Wadgasser Klostermühle. Der Be­sitz geht am 26.1.1695 als Verschreibung an den aus Rodalben stammenden Müller Jakob Hauck über gegen Zahlung von 220 fl. 207.

 

 

Schäffer/Schäfer, Hans (Johann) Wolf (1):

luth.; wohl zunächst Müller in Landstuhl 208, dann nach 1683 Müller auf der Labacher Mühle / Obersten Mühle in Knopp-Labach.

 

Bereits 1684 ist als Müller genannt der Hans Wolf *Schäffer 209; ein Hans Wolf Schäfer der „Labächer Müller“ ist 1709 als Pate in Wall­halben bei der Taufe des Johann Jacob Keffer aus Zeselberg 210; auf den Müller Hans Wolf Schäffer folgte der gleichnamige Sohn, dann Jo­hann *Ehrich und Martin Gutsehr (Schwiegersöhne ?) 211.

 

°° mit Catharina NN.; diese wird am 9.12.1683 im luth. KB Mittelbrunn als Patin genannt: „Hanß Wolff Schäffers, Müllers daselbsten [nach dem vorherigen Paten: „zu Landstuhl] Haußfrau Margretha“ 212.

 

Die Ehe des Hans Wolff Schäffer und der Margretha NN. blieb viele Jahre lang kinderlos, dann wurde der Sohn Johann Wolf (2) Schäffer geboren. Im luth. KB Mittelbrunn befindet sich folgender Eintrag: „Anno 1687, den 13 Octobr Ein Kind zu Labach getaufft, gebohr: d. 6. ejusd: morgens umb 4 Uhren, Eltern sind, Johann Wolff Schäffer und Margretha … , genandt Johann Wolff. NB: diese Kindbetterin hatt in 15 Jahren kein Kind gehabt“ 213.

 

Am 12.9.1688 wird im luth KB Mittelbrunn als Patin genannt „Hans Wolff Schäffers Haußfrau von der Labacher Mühl Margretha“ bzw. „Johann Wolff Schäffers Haußfrau“ 214.

 

Am 14.9.1689 wird im luth. KB Mittelbrunn als Pate bei der Taufe der Catharina Barbara Dorst genannt der „Hanß Wolff Schäffer, Müller zu Labach“ 215.

 

 

Schäffer, Hans (Johann) Wolf (2):

geb. 6.10.1683 Labach, ~ 13.10.1683 Labach 216 - † +++; luth.; Müller auf der Labacher Mühle / Obersten Mühle in Knopp-Labach. Auf den Müller Hans Wolf [1] Schäffer folgte der gleichnamige Sohn, dann Jo­hann *Ehrich und Martin Gutsehr (Schwiegersöhne ?) 217.

 

°° mit Eva NN.; diese ist als „Eva[,] Hanß Wolf Schäffers, des Labacher Müllers Haußfrau“ am 23.2.1710 als Patin in Wallhalben bei der Taufe der Anna Gertraud Bach (Tochter des Spenglers in Wallhalben, Hanß Peter Bach) 218, erneut am 8.5.1712 219 und auch am 29.5.1712 220.

 

Bereits 1711 wird der Müller auf der Labacher Mühle, Hans Wolf Schäffer im ev. KB Wallhalben anläßlich der Taufe seiner Tochter Anna Elisabeth genannt 221.

 

 

Schäfer, Hermann:

1847-1932 Bad Dürkheim-Grethen; Heimatdichter aus Bad Dürkheim; verh. mit NN. Wernz (Tochter des Müllers auf der Herzog­mühle in Grethen Theobald *Wernz) 222.

 

 

Schäfer, Jakob:

Jakob Schäfer († 1832 err.) war Müller auf der Mühlbacher Mahlmühle; er wird im Prozeß zwischen den Müllern Friedrich Drauth von der Mühlbacher Mühle und Philipp Kraut von der Streitmühle als „Großvater Schäfer“ bezeichnet 223. Anm. er könnte ein Sohn des Johann Jacob Schäfer und der NN. Witwe Schäfer sein, an den dann die Mühlbacher Mühle nach dem Tod des Stiefvaters Adam Feick gefallen wäre.

 

 

Schäfer, Johann Adam:

ab 1747 als Pächter und Müller auf der Woogwiesmühle in Edenkoben 224.

 

 

Schäfer, Johann Adam:

† 27.7.1789 Biedershausen im Alter von 75 J 8 M 225; um 1774 226 und auch 1781 war Johann Adam *Schäfer der Erbbestandsmüller auf der Erlenmühle in Saalstadt 227. Sohn des Johann Adam Schäfer (aus Bieders­hausen, wohnhaft auf der Erlenmühle) und (°° 9.2.1747 Wallhalben) der Müllerstochter Anna Maria Müller (Tochter des Müllers auf der Erlenmühle, Peter *Müller) 228.

 

°° I mit NN. 229

 

°° II als Witwer am 21.2.1760 in Winterbach mit Susanna Elisabetha Fischer (, 18.9.1794 Biedershausen im Alter von 65 J; Tochter von Peter Fischer, Gemeinsmann in Contwig). Aus der Ehe stammen folgende Kinder: Johann Jakob Schäfer (22.1.1761 Biedershausen – 4.2.1765 Biedershausen), Anna Catharina Schäfer (geb. 28.3.1763 Biedershausen), Maria Apollonia Schäfer (geb. 4.8.1765 Biedershau­sen), Johann Jakob Schäfer (geb. 24.6.1768 Biedershausen) und Christian Schäfer (geb. 1774 [err.] auf der Erlenmühle - † 27.10.1778 Biedershausen im Alter von 4 J 4 M) 230.

 

°° III am 2.1.1781 in Wallhalben mit Margaretha Neufang (Tochter Müllers auf der Neumühle in Kirchenarnbach, Michael *Neufang, gräfl. Sickingischer Untertan) 231.

 

 

Schäfer, Johann Diehl:

um 1788 war Johann Diehl *Schäfer der Müller auf der Oberreidenbacher Mühle; °° mit Maria Elisabeth NN. 232.

 

 

Schäfer, Johann Jakob:

ab 1771 Müller und Erbbeständer auf der Mühlbacher Mahlmühle; erstgeborener Sohn des Müllers Philipp *Schäfer; Bruder der NN. Schäfer (°° mit dem Müller Johannes Sieber aus Kusel). Zwischen Schäfer und seinem Schwager Sieber kam es 1777 zu einem erbittert­en Streit um die Erbfolge der Mühle. In die Auseinandersetzung griff schließlich die kurpfälzische Regierung ein. Deren Entschei­dung fiel gegen den aus dem Pfalz-Zweibrückischen kommenden Sieber, den man, da Mühlbach damals zur Kurpfalz gehörte, als Ausländer ansah . Die Mühle wurde Johann Jakob Schäfer zugesprochen 233. Nach dem Tod des Johann Jakob Schäfer († vor 1787) heiratete seine Wit­we NN. Heiratet 1787 den Müller Adam Feick 234.

 

 

Schäffer, Johann Philipp:

um 1718 als Müller in Ebertsheim erwähnt; °° Anna Catharina NN; die Ehefrau des Johann Philipp Scheffer ist am 29.6.1718 als Pa­tin bei der Taufe der Anna Catharina Schneider aufgeführt 235.

 

 

Schäffer, Johann Wendel:

nach den ev. Kirchenbüchern von Ebertsheim von 1694 bis 1704 war Schäffer Müller in Ebertsheim 236.

 

Im lutherischen Kirchenbuch Ebertsheim befindet sich folgender Eintrag: „Dominica Estomihi, alß d. 17. February Anno 1697 habe Wen­del Schäffern [,] Müllern Zu Ebertsheim und Anna Margretha seiner ehl: Hausfrau ein Töchterlein getauft mit Namen Anna Magdalena“ 237.

 

Im lutherischen Kirchenbuch Ebertsheim befindet sich folgender Eintrag: „Dmca. XX p. Trinit alß d. 16te Novembris [1698] habe Wendel Schäffern Müllern in Ebertsheim u. Anna Margretha seiner ehel: Hausfrauen ein Söhnlein getaufft mit Namen Johannes Phil­ippus. Gevat­tersleute waren (1) Johann Philipp Schäffer [unleserlich] (2) Susanna, Hanß Jacob Bischoffs, Häffnerß u. gemeindßmann zu [unle­serlich]- heim, ehl. Tochter. Ist gebohren d. 11te gbris Nachmittags umb 3 Uhr 238.

 

Am 13.2.1699 ist Wendel Schäffer Pate in Ebertsheim bei der Taufe des Sohnes eines armen Mannes 239.

 

Und 1700 heißt es: „Dmca. 4 . p. Trinit alß den 4. July habe Wendel Schäffern Müllern Zu Ebertsheim u. Anna Margretha seiner ehel: Haußfrauen ein Söhnlein getaufft mit Namen Johann Carl. Gevattersleute waren (1) Herr Johann Carl Schäffer Schultheiß Zu Eysen­berg u. (2) Maria Barbara Brummen, Albert Brummen, Gerichts- und Gemeinßmann zu Eysenberg ehel: Haußfrau. Ist gebohren 28te Juny morgens zwischen 7 u. 8 Uhr“ 240.

 

 

Schäfer, Konrad:

um 1736 Müller auf der Neumanns-Mühle in Baumholder (auch Guthausmühle); Vater der Anna Elisabeth Schäfer, die am 5.1.1736 den Müller auf der Brandmühle bei Baumholder, Johann Michael Horbach heiratet 241.

 

 

Schäfer, Nicol:

ab 1743 Zeit Müller und Erbbeständer auf der Mühlbacher Mühle; er erwarb die Mühle 1743 im Erbbestand; unter Schäfer ging die Müh­le einer Blütezeit entgegen und blieb über 100 Jahre im Besitz der Familie. Schäfer einer der bestbemittelten Untertanen im Oberamt Lauterecken war auch als Gerichtsschöffe eine angesehene Persönlichkeit; er bracht das Mühlenanwesen wieder in Ord­nung. Aus sei­nem am 31.7.1744 in Lauterecken abgegebenen Protokoll geht hervor, daß die Mühlbacher Mahlmühle, betrieben mit 2 Mahl- und 1 Schälgang, den höchsten Pachtzins aller Mühlenbetriebe der Schultheißerei Reichenbach zahlte 242.

 

 

Schäffer, NN.:

um 1685; Müllermeister in St. Julian; die Freiherrn von Steinkallenfels hatten die Herrschaft über das Dorf St. Julian, dazu Eschenau und Obereisenbach, als Rheingräflich-Grumbachisches Lehen inne. Die Grenze dieses Territoriums, einer Enklave im pfalz-zwei­brückischen Gebiet, bildete der Glan. Nun gehörte aber zur Gemarkung St. Julian noch ein Stück Landes rechts des Glan, über das Zweibrücken die Landeshoheit besaß. Gerade hier jedoch stand seit Jahrhunderten die Dorfmühle oder Kolbenmühle oberhalb von Gumbsweiler. Das Wasserrecht selbst stand dem Herzogtum Zweibrücken zu, weshalb der Müller Schäffer in St. Julian 5 Ma Frucht als Wasserzins an Zwei­brücken entrichten mußte; Schäffer legte den Antrag des Müllers Johannes Werle auf Genehmigung eines Neubaus der früheren Kolben­mühle in Gumbsweiler bei der pfalz-zweibrückischen Regierung Widerspruch ein. 243.

 

 

Schäffer, Peter:

† um 1775 Großkarlbach; Müller und Eigentümer der Dorfmühle in Großkarlbach. Am 24.11.1775 kündigen die Erben des verstorbe­nen Müllers Peter Schäffer die Versteigerung der Dorfmühle in Großkarlbach im „Wöchentlichen Mannheimer Intelligenzblatt“ an 244: „Peter Schäffers Erben zu Groß-Carlbach Churpfälzischen Amts Freinsheim seynd entschlossen, ihre daselbst besitzen­de eigenthüm­liche in be­sagten Ort gelegene sogenannte Dorf-Mühl, samt allen Zugehör, in zwey Mahl- und einem Scheelgang beste­hend, Montag den 4ten nächstkünftigen Monat Decembris unter annehmlichen Bedingnussen, an den Meistbietenden zu besagten Groß-Carlbach in dem Wirths­haus zur Blum, öffentlich versteigern zu lassen.“

 

 

Schäffer, Philipp:

um 1695; Müller aus Berschweiler; er erbaute mit einem Teilhaber die Roßbacher Mühle auf herzoglich zweibrückischem Gebiet bei Wolfstein 245.

 

 

Schäfer, Philipp:

ab 1763 und noch 1776 Müller und Erbbeständer auf der Mühlbacher Mahlmühle. Am 12.3.1763 erhielt der Müller Philipp Schäfer einen Erbbestandsbrief von der kurpfälzischen Hofkammer 246. Vater des späteren Müllers und Betriebsnachfolger Johann Jakob Schäfer und der NN. Schäfer (°° mit dem Müller Johannes Sieber aus Kusel) 247. Im kurpfälzischen Renovationsprotokoll von 1776 des kurpfälzischen Amtes Lauterecken 248 ist die Mühle wie folgt beschrieben 249: “liegt am Glan, hat 2 Mahlgänge und 1 Schälgang. Erbbeständer ist Phil­ipp Schä­fer, ein Wittiber. Er gibt 6 Ma. Korn, 6 Ma. Hafer und 8 fl in die Kellerei Remigiusberg” (bei Altenglan).

 

 

Schaffner, Johann Gideon:

geb. +++++ - 31.12.1732 Kaiserslautern; Sohn des Stadtschreibers in Kaiserslautern Gideon Schaffner; er stammte aus einer der älte­sten und angesehensten, schon vor dem 30jährigen Krieg in Kaiserslautern ansässigen Familien; seit 1679 Stiftsschaffner der CGA in Kaiserslautern; 1696/97 zugleich auch Stadtschreiber in Kaiserslautern; sein Schwager Theobald Metzger erhielt 1698 den Erbbe­stand am Entersweiler Hof, hatte sich jedoch an einer mit dem Erbbestand verbundenen Bauverpflichtung zur Errichtung des Hofhau­ses fi­nanziell übernommen; Schaffner trat daher 1700 in den Erbbestand ein, übernahm die Bauverpflichtung und erhielt 1707 einen Erbbe­standsbrief; 1714 beantragte der Erbpächter des Entersweilerhofes, Johann Gideon Schafner, bei der Geistlichen Güteradmini­stration (CGA) in Heidelberg, ihm den Aufbau einer Säg- und Schneidmühle zu gestatten und ihm einen Erbpachtbrief zu erteilen. Der Enters­weiler Hof gehörte als ehemaliger Klosterbesitz des Prämonstratenserkloster Kaiserslautern zum Stiftsvermögen. Schaff­ner war nicht nur Erbbeständer des Entersweiler Hofes, sondern zugleich als kurpfälzischer Klosterschaffner in Kaiserslautern für den gesamten ehemali­gen Klosterbesitz des Stifts Kaiserslautern verantwortlich. Aufgrund seiner hohen Stellung wurde er 1732 nach sei­nem Ableben in der Stiftskirche in Kaiserslautern beigesetzt. Ein von der Geistlichen Güteradministration beim Oberamt Kaisers­lautern eingeholtes Gutachten unterstützte das Vorhaben des Mühlenneubaus, da es auch im kurpfälzischem Interesse lag, dort eine Sä­gemühle zu bauen, um das Holz aus dem Stiftswald besser verkaufen zu können 250.

 

Deshalb wurde bereits am 28.5.1715 der Erbbestandsbrief für Johann Gideon Schaffner erteilt. Dieser ließ die Mühle bauen. °° mit Mag­dalena NN.; Vater u.a. des Philipp Friedrich Schaffner. Nach seinem Tod 1732 übernahm der Sohn Philipp Friedrich *Schaffner das ganze Anwesen zu Entersweiler um 3000 Gulden, wie es zuvor mit der Mutter, den Geschwistern und Schwägern ausgemacht war. Die Mutter war jedoch offenbar weiterhin Erbbeständerin, wie sich aus ihrem Antrag auf Pachtnachlaß vom 6.6.1737 ergibt; die­sen Antrag begrün­dete sie damit, daß beim Durchzug der französischen Truppen 1735 anläßlich der polnischen Erbfolgekrieges die Mühle völlig ausgeplün­dert worden war und sie einen Schaden von 500 Reichstalern erlitten hatte 251.

 

 

Schaffner, Maria Magdalena:

geb. auf der Entersweiler Mühle bei Kaiserslautern - +++; älteste Tochter des Philipp Friedrich Schaffner; °° 1765 mit Johann Becker vom Münchhof in Hochspeyer; dieser übernahm von seinem Schwiegervater die Entersweiler Mühle. Nach dem Beckers Tod 1789 über­nahm die fleißige, sparsame und allseits angesehene Witwe das verschuldete Gut. Nicht weniger als sieben Kinder hatte sie zu ernäh­ren. Trotzdem gelang es ihr, den Besitz zu erhalten. Sie starb mit 62 Jahren am 17.1.1801; Mutter u.a. des Philipp Friedrich Be­cker 252.

 

 

Schaffner, Philipp Friedrich:

† 16.1.1773 Entersweilermühle bei Kaiserslautern; Sohn des Johann Gideon *Schaffner; er übernahm nach dem Tod des Vaters am 31.12.1732 die Entersweiler Mühle und den Entersweiler Hof um 3000 Gulden, wie es zuvor mit der Mutter, den Geschwistern und Schwägern ausgemacht war. Die Mutter Magdalena Schaffnerin war jedoch offenbar weiterhin Erbbeständerin, wie sich aus ihrem An­trag auf Pachtnachlaß vom 6.6.1737 ergibt; diesen Antrag begründete sie damit, daß beim Durchzug der französischen Truppen 1735 anläßlich der polnischen Erbfolgekrieges die Mühle völlig ausgeplündert worden war und sie einen Schaden von 500 Reichsta­lern erlitten hatte. Möglicherweise war der Erbbestandsbrief noch nicht umgeschrieben. 1740 beantragte Philipp Friedrich Schaffner als neuer Inha­ber bei der Geistlichen Güteradministration die Bereitstellung von Bauholz für einen Mühlkanal. Wahrscheinlich baute er noch im diesem Jahr zur bisherigen Bordenmühle eine zusätzliche Mahlmühle, die 1741 erstmalig in den Akten erscheint, und zwar in einem Anleihege­suchs wegen 1500 Gulden, die wohl für den Neubau verwendet werden sollten; Schaffner hat wohl die Müh­le nicht selbst betrieben sondern verpachtet, wie sich aus einer Aktennotiz von 1745 ergibt. In diesem Jahr übergab der Stiftsschaffner Gervinus den bisher her­renlosen Weiher oberhalb der Lauterspring dem "alsdasigen Müller Jörg Beyer". Philipp Friedrich Schaffner hatte sein Leben lang mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Von 1757 bis 66 entrichtete er überhaupt keine Pachtzahlun­gen. Die Einstellung der Zah­lungen wollte er als Druckmittel in einem Prozeß gegen die Geistliche Güterverwaltung benutzen, in dem es um die seit den Zeiten des Obristforstmeisters v. Hacke verbotene Waldweide mit Schafen ging. Der Prozeß war bei seinem Tod am 16.1.1773 immer noch nicht beendet; °° mit NN; Vater der Maria Magdalena Schaffner (°° 1765 mit Johann Becker vom Münchhof bei Hochspeyer 253.

 

Hintergrund des Prozesses war folgendes: Durch die 1740 aus landesherrschaftlicher Macht erfolgte Aufhebung der im Erbbestands­brief zugesicherte Schafweideberechtigung im Stiftswald war eine ausreichende Düngung der armen Böden im Entersweiler Hof nicht mehr möglich. Auch andere Beschwerungen waren dem privilegierten Hof aufgebürdet worden, wogegen Schaffner einen 18 Jahre dauernden Prozeß mit der CGA mit dem Ziel einer Herabsetzung der übermäßig hohen Naturalpacht führte. Das wirtschaftliche Gewicht verlegte sich deshalb immer mehr auf die Entersweiler Mühle, die Schaffner1740 auch zur Mahlmühle ausbaute. Sie wird als solche erstmals 1741 in den Akten der CGA erwähnt 254.

 

Am 3.10.1767 kommt zur Erhebung einer Klage der Erbbestandsmüller auf der Bordmühle Kaiserslautern Peter Henrich Pfaff, Adam Scherer und Consorten gegen den Lauterer Stiftsmüller Henrich Schmitt vor dem Oberamt Lautern wegen der durch diesen beabsichtigt­en Errichtung einer Sägmühle auf der sog. Salingsmühle, anstelle der bisherigen Mahlmühle. Diese Klageschrift ist unter­zeichnet von Philipp Friedrich *Schaffner (Erbbeständer auf der Entersweiler Mühle), Henrich Foltz (Erbbeständer auf der Papiermühle Kai­serslautern), J. Adam Scherer, Friedrich Koch, Peter Henrich Pfaff und G. N. Pfaff 255.

 

 

Schalbach Hans Adam:

s. *Schwalbach Hans Adam

 

 

Schalk, Friedrich (1):

ab 1788 Müller und Beständer der Kaisersmühle Kaiserslautern.

Sohn des Müllermeisters in Pfaffenhof/Mittelfranken, Martin Schalk.

 

Friedrich Schalk war durch seine Schafherden, die er bis gegen Paris trieb und dort verkaufte, zu Geld gekommen und ward nun Pächter auf der Kaisersmühle 256. Sein ebenfalls auf der Kaisersmühle wohnender jüngerer Bruder, der Müllersbursche Martin Schalk verheirate­te sich am 29.11.1792 mit Maria Elisabetha, der Tochter des Neumüllers [Georg] Konrad Pfaff 257. Friedrich Schalk hatte 3 Söhne. Der Sohn Christoph Schalk starb 1830 unverheiratet 258, der Sohn Friedrich (2) Schalk zog auf die Erzhütten, die Mühle fiel an den [Johann] Jakob *Schalk, der die Kaisersmühle übernahm und seinem Vater als Beständer der Kaisersmühle nach­folgte 259. Die Tochter Katharina Schalk († vor 1830) war mit dem Papiermüller Peter *Altherr verheiratet 260.

 

 

Schalk, Friedrich (2):

1798 - † 1872; um 1830 Müller auf der Kaisersmühle in Kaiserslautern; Sohn des Müllers auf der Kaisersmühle Kaiserslautern, Friedrich (1) *Schalk 261; Bruder des Müllers Jakob Schalk.

 

Am 16.12.1830 wird im Intelligenzblatt des Rheinkreises die Versteigerung der Kaisersmühle am 27.12.1830 annonciert 262: „.... wird auf Ansuchen von 1. Jakob Schalk, 2. Friedrich Schalk, beide Müller auf Kaisersmühle bei Kaiserslautern wohnhaft, handelnd in ih­rem persönlichen Namen, und ersterer noch in seiner Eigenschaft als Nebenvormund des nachbenannten minderjährigen Peter Alt­herr, und 3. von Peter Altherr, Müller, wohnhaft auf der Papiermühle bei Kaiserslautern, in seiner Eigenschaft als Vormund seines mit seiner ver­lebten Ehefrau Katharina Schalk er­zeugten Sohnes Peter Altherr, der zu dem Nachlaß von Christoph Schalk gehörende, ein für sich be­stehendes Ganzes bildende Ant­heil der sogenannten Kaisersmühle, bestehend in einem zweistöckigen Wohnhause, Scheu­er, Stallungen, Waschküche, einer Borden­mühle, Mahl- und Oelmühle, einem dabei gelegenen Garten …. öffentlich verstei­gert“.

 

Später lebte er auf dem Hahnbrunnerhof, der nahe bei der Kaisersmühle lag. Friedrich Schalk hatte 3 Söhne: Friedrich, Johannes und Franz. Friedrich war Besitzer des Anwesens „Blechhammer“, Johannes Schalk wurde Besitzer des Hahnbrunnerhofs 263.

 

 

Schalk, Jakob:

um 1830 Müller auf der Kaisersmühle in Kaiserslautern; Sohn des Müllers auf der Kaisersmühle Kaiserslautern, Friedrich (1) *Schalk 264; Bruder des Friedrich (2) Schalk.

 

Am 16.12.1830 wird im Intelligenzblatt des Rheinkreises die Versteigerung der Kaisersmühle am 27.12.1830 annonciert 265: „.... wird auf Ansuchen von 1. Jakob Schalk, 2. Friedrich Schalk, beide Müller auf Kaisersmühle bei Kaiserslautern wohnhaft, handelnd in ihrem persönlichen Namen, und ersterer noch in seiner Eigenschaft als Nebenvormund des nachbenannten minderjährigen Peter Altherr, und 3. von Peter Altherr, Müller, wohnhaft auf der Papiermühle bei Kaiserslautern, in seiner Eigenschaft als Vormund seines mit seiner ver­lebten Ehefrau Katharina Schalk er­zeugten Sohnes Peter Altherr, der zu dem Nachlaß von Christoph Schalk gehörende, ein für sich be­stehendes Ganzes bildende Ant­heil der sogenannten Kaisersmühle, bestehend in einem zweistöckigen Wohnhause, Scheuer, Stallungen, Waschküche, einer Borden­mühle, Mahl- und Oelmühle, einem dabei gelegenen Garten …. öffentlich versteigert“.

 

 

Schantz:

s. auch Schanz

 

 

Schantz, Anton:

† vor 1768 err:; Kronenwirt und Müller in Lingenfeld. Die Mühle ist im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Germersheim vom 6.4.1768 wie folgt beschrieben 266: „Anton Bernich Bürger zu Lingenfeld besitzet dermah­len die dem verstorbenen dasigen Cronenwürth Anton Schantz zugehörig gewesene churfürstl: Hofcamer Erbbestands sogenannte La­chen Mühl, welche jener in ao 1762 an sich ersteigert,und diesfalls von gnädigster Hofcamer den Consens erhalten, solche Mühl hat 4 überschlächtige Waßer Rädter, zwey davon treiben wechselweis 2 Mahl und einen Schehlgang das dritte gehört zu der Ohlig­mühl und das 4te zu zu der Hanfreib, gibt jährlich in die Kellerei Germersheim von der Mahlmühl 8 Malter Kohn, von der Ohligmühl 7 fl 30x Waßer Fall Zinß nebst dem die gewöhnliche Schat­zung.“

 

 

Schanz, Andreas:

um 1768 Ölmüller in Lingenfeld. Die Mühle ist im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Germersheim vom 6.4.1768 wie folgt beschrieben 267: „In dem Dorf Lingenfeld hat Andreas Schanz eine geringe Ohlig Mühl, so die Leuth ziehen, und kein Waßerrad haben thut, hat bei bey Schwegenheim (s.d.) angemerket, die nembtliche Beschaffenheit.“

 

 

Schanz, NN.:

Am 7.6.1830 wird im Intelligenzblatt des Rheinkreises der Verkauf der Mörlheimer Mühle, einer Mahl- und Oelmühle nebst Hanfrei­be an­nonciert 268: „Die Familie Schanz von Mörlheim ist gesonnen, die ihr zugehörige, äußerst schön gelegene und stark besuchte Mühle, an der Queich, ein Stunde von Landau, zu verkau­fen. Dieses schöne und einträgliche Eigenthum besteht aus einem zweistöckigen Wohn­hause, in welchem 10 Stuben und ein großer Speicher, aus einem Backhause mit Backstube, Holzplatz, 2 Stuben und Speicher großer Hof, Scheuer, Pferde- und Kuhställe, 10 Schweinställe. Das Mühlwerk hat drei Mahl- und 1 Schälgang, eine Oelmühle, wieder Stuben und Speicher. Eine geräumige Hanfrei­be. Alles Mühlwerk ist im besten Stande …. Die Mühle hat beständig hinreichend Wasser.“

 

 

Schantz, Nikolaus:

am 3.8.1846 ließ Nikolaus Schantz, Müller auf der zur Gemeinde Winzeln gehörigen Ölmühle, diese Mühle versteigern. In der An­nonce vom 2.7.1846 ist die Mühle wie folgt beschrieben 269: „Dies Anwesen besteht aus einer oberschlächtigen Mühle, von 10 ½ Schuh Fall, mit 1 Schäl- und 2 Mahlgängen ….“.

 

 

Schantzenbacher (Schantzenbach), Johann Valentin:

um 1788 Müller auf der Dammühle bei Landau.

 

Im Archiv „Service Historique de l'Armée de Terre, Archives du génie“ in Vincennes/Paris befindet sich das „mémoire des ouvrages de fortification ... pendant l'année 1785“ in Landau (Akte Best. Xe 341 Génie) betr. die Mühlen in Landau. Dieses enthält die Bitt­schrift von Franz Ignaz Schmaltz und Heinrich Weygand, Stadtmüller an den Kriegsminister Maréchal de Ségur: Während des Früh­lings, Sommers und Herbstes 1786 hat man zur Reinigung der Queich das Bachbett trockengelegt, deshalb waren die Müller arbeits­los vom 21.3.-1.11.1786. Der Hof hatte für die Jahre zuvor Entschädigungen bezahlt. Wegen der ständigen Versandung durch die Queich hatten die Franzosen vor, die Mühlen entlang der Queich abzureißen, wogegen der Magistrat und die Bürger der Stadt prote­stierten. Im Jahre 1787 stürzen die Fassaden von 4 Häusern auf der linken Seite der Queich unterhalb der Stadt- und der Neumühle ein. Zudem kam es zu stän­digen Überschwemmungen, unter denen die Stadt zu leiden hat. Im Dezember 1787 kommt ein sehr scharf gehaltener Brief aus dem Kriegsministerium, wonach de Kosten für weitere Umbauten und Reparaturen an der Queich von der Stadt oder der Provinz zu tragen sind, weil die beiden sich einem Abriß der beiden Mühlen widersetzen. In der Akte ist 1788 der Johann Valentin Schantzenbach als Pächter der Dammühle erwähnt, die den Grafen von Helmstadt gehört und drei Gänge hat.. Johann Bern­hard Naas ist als Pächter der Hirschmühle genannt 270

 

In einem „Acte de Cautionnement“ [Anm. d. Verf.: = Bürgschaftsurkunde] vom 4.1.1775 wird „Jean Vallentin Schantzenbach Meu­nier au Moulin dit Dammühl“ eine Summe von 50 Louidor 271.

 

Um 1792 ist Valentin Schantzenbacher als Müller in Landau; er ist am 1792 vor den französischen Truppen emigriert 272.

 

 

Schaus, Hans: @

um 1698; aus Erzenhausen bei Weilerbach; im Oktober 1698 vergab der Deutschorden den Mühlplatz der zerstörten Mückenmühle in Eulenbis an Hans Schaus und dessen Ehefrau Elisabeth aus Erzenhausen mit einer Wiederaufbauverpflichtung; zum Wiederaufbau kam es jedoch nicht 273. Grund hierfür war die Tatsache, daß Schaus von mehreren Seiten angefeindet wurde und nicht zur Verwirkli­chung des Vorhabens kam 274.

 

 

Schaus, Johannes:

1680 err. - 5.6.1732 Göcklingen im Alter von 52 Jahren; Müller auf der Dorfmühle in Göcklingen; °° mit Margaretha NN.; aus der Ehe stammt der Sohn Johann Georg *Schaus; der Müller Johannes Schaus stirbt am 5.6.1732 in Göcklingen „als Müller und Bürger in pago (= im Dorf, d.h. Als „Dorfmüller“). Seine Witwe Margaretha heiratet am 27.1.1733 in Göcklingen den Johann Georg Sendel­beck 275.

 

 

Schauß, Johannes:

ab 1733 Müller auf der Schwarzmühle bei Maikammer.

 

Um 1733 wurde die Schwarzmühle Maikammer versteigert. Den Zuschlag erhielt der Metzger Wendel Ried, der sie an Michael Bopp und dann an Johann Schauß verpachtete. An Schauß ging sie dann am 1.4.1756 im Erbbestand über. An der Torsäule sind die Namen Hans Schauß und Katharina Schaußin zusammen mit der Jahreszahl 1758 eingemeißelt 276.

 

Die Mühle ist in einem Verzeichnis der im Hochstift Speyer, Schaffnerei Kirrweiler liegenden Mühlen vom 30.10.1768 aufgeführt und wie folgt beschrieben: „Zu Maykammer. Die sogenannte Schwarzmühle untig Maykammer dem Johannes Schauß zugehörig und giebt Mühl­pfacht 20 Malter Korn“ 277.

 

°° mit Katharina NN.

 

 

Schaus, Johann Georg:

Müller auf der Dorfmühle in Göcklingen und ab 1770 in Maikammer ++++klären: welche Mühle++++; Sohn des Dorfmüllers in Göcklin­gen, Johannes *Schaus († 6.5.1732 in Göcklingen) und der Margaretha NN.; seine Mutter heiratete in 2. Ehe am 27.1.1733 in Göcklin­gen den Johann Georg Sendelbeck, Müller auf der Dorfmühle in Göcklingen und Betriebsnachfolger von Johannes Schaus 278. Johann Georg Schaus erlernt wohl bei sei­nem Stiefvater auf der Dorfmühle das Müllerhandwerk und wird wiederholt im katholischen Kirchen­buch als Müller in Göcklingen erwähnt.

 

Johann Georg Schaus heiratet am 24.6.1744 in Göcklingen die aus Silz stammende Anna Barbara Götz. Aus der Ehe stammen die Kin­der:

18.1.1747 Johannes Schaus

6.8.1748 Maria Elisabeth Schaus

20.12.1752 Anna Katharina Schaus

18.1.1755 Johann Ulrich Schaus

13.7.1756 Valentin Schaus

 

Ab 1765 trat der Müller Georg Schaus noch viermal als Taufpate in Göcklingen in Erscheinung letztmals 1768 als „Müller in Göck­lingen, das vierte Mal 1770 „als Müller in Maykammer“. Demnach ist die Familie weggezogen nach Maikammer, der Name er­scheint nicht mehr in den Taufbüchern in Göcklingen 279.

 

 

Scheel, Heinrich:

um 1694 Müller in Ellweiler; Vater der Engel Katharina Scheel (geb. um 1694 in Ellweiler; °° 30.3.1717 mit Johann Heinrich Wowe­do aus Sienhachenbach 280.

 

 

Scheel, Theobald:

um 1630 Müller in Birlenbach/Elsaß; °° 28.2.1630 in Birlenbach mit Margreth[,] Hanß Minieur selig Tochter.

 

Der Heiratseintrag im prot. KB Birlenbach lautet: Anno 1630 Theobald Scheel der Müller, Und Margreth[,] Hanß Minieur selig toch­ter sind offentlich Zu Kirch gang und Christl: eingesegnet word den 28 Februari.“ 281.

 

 

Scheerer, Familienname:

s. auch Scherer

 

 

Scheerer, Hans:

um 1610 Müller auf der Neumühle in Pfeffelbach 282.

 

 

Scheffe, Eleonora Dorothea: @

1712 Oberauerbach - † 24.7.1783 Oberauerbach, Tochter des Peter *Scheffe [1669 - † 1.1.1749 Thaleischweiler, Schuhmacher, Mühlen­beständer auf der Mühlhauser Mühle und Schultheiß zu Herschberg und Wörschhausen 283] und der Anna Elisabeth Kiefer 284. °° 29.6.1728 in Contwig mit dem Müller in Oberauerbach Henrich (Heinrich) Jakob *Becker. Mutter der Anna Catharina Becker (°° 31.10.1754 mit Jacob Wolf aus Rie­schweiler) 285, der Maria Elisabeth Becker (°° 2.4.1754 in Niederauerbach mit dem Müller Johann Dis­qué, Sohn des Müllers Sebasti­an Disqué aus Rinnthal und der Müllerstochter Anna Barbara Schaaf von der Geiselberger Mühle) 286. Auch Vater des Henrich Jakob Becker (Ge­meindsmann in Contwig; ~ 6.10.1768 in Contwig getauften Henrich Jakob, Mutter ist Cathari­na Magdalena Keil 287, °° 4.1.1795 in Contwig mit Catharina Elisabeth Zehner aus Contwig) 288.

 

 

Scheffe, Friedrich Christian:

12.3.1747 Rieschweiler - † vor 2.1.1794; Müller in Rieschweiler; Sohn des Kirchenzensors Jakob Scheffe aus Rieschweiler und der Anna Ursula Wolf 289.

 

°° 21.1.1771 in Rieschweiler mit Sophia Magdalena Isemann (geb. 24.12.1747 Rieschweiler - † 31.1.1802 Rieschweiler; Tochter des Pfarrers zu Rieschweiler, Johann Balthasar Isemann und der Maria Susanna Culmann); Vater der Maria Charlotte Elisabetha Scheffe (geb. 20.12.1775 Rieschweiler - † 8.2.1779 Rieschweiler), Anna Elisabetha Scheffe (1777-1784), Maria Elisabetha Scheffe (1779-1783), Maria Charlotta Scheffe (1781-1784), Maria Louisa Scheffe (1781-1784), Johann Peter Scheffe (1785-1788), Susanna Catharina Scheffe (1789-1794), des Gemeinsmann zu Rieschweiler Friedrich Christian (2) *Scheffe (geb, 1771 Rieschweiler; konf. 1788 Rieschweiler; °° 2.1.1794 Rieschweiler mit Maria Barbara Bauer [22.7.1773 Rieschweiler, Tochter von Johann Jakob Bauer und Maria Magdalena Neulist]) und Maria Susanna Scheffe (geb. 1772 [err.]; konf. 1786 Rieschweiler; °° am 16.2.1790 in Buntenbach mit dem Müller von der Stamper Mühle in Kleinbundenbach, Georg Jakob *Becker 290) 291.

 

Scheffe er kaufte am 30.3.1771 den Hälfteanteil des Müllers Hans Georg *Fischer an der Alten Hechtlochmühle in Rieschweiler für 1229 fl.; er kaufte 1788 von dessen Vater Theobald *Fischer auch die andere Hälfte für 2400 Gulden 292. Er erwarb am 1.9.1790 die Alte Hechtlochmühle für 500 Gulden 293.

 

 

Scheffe, Maria Susanna:

Tochter des Müllers auf der Alten Hechtlochmühle in Rieschweiler Friedrich Christian *Scheffe und der Pfarrerstochter Sophia Magdalena Isemann aus Rie­schweiler; °° 1790 mit Georg Jakob *Becker von der Stanzer Mühle. Er erwarb am 1.9.1790 die Alte Hecht­lochmühle von seinen Schwiegereltern für 2000 Gulden. Zwar wurde die Ehe am 19.5.1801 geschieden, doch blieb Georg Jakob Be­cker auch wei­terhin der Erbbeständer auf der Alten Hechtlocher Mühle, bis er diese am 27.11.1831 an Jakob Sties verkaufte 294.

 

Bei dem Ehemann handelt es sich nach aA um den Müllerssohn Jakob Becker, den Sohn des Müllers Adam Becker von der Stamper Mühle in Kleinbundenbach 295.

 

 

Scheffe, Peter: @

1669 - 1.1.1749 Thaleischweiler, Schuhmacher, Mühlenbeständer auf der Würschhauser Mühle in Wallhalben 296 und Schultheiß zu Herschberg und Wörschhausen 297]; °° II mit Anna Elisabeth Kiefer. Vater der Eleonora Dorothea Scheffe (1712 Oberauerbach - † 24.7.1783 Oberauerbach, °° in 29.6.1728 in Contwig mit dem Müller Henrich Jakob Becker) 298 und der Maria Margaretha Scheffe (°° 1726 mit dem Müller Peter *Agne 299.

 

Die Würschhauser in Wallhalben wurde im Jahre 1725 durch Peter *Scheffe, Schultheiß von Herschberg und Werschhausen, wieder auf­gebaut. Besitzer wur­de dessen Schwiegersohn Peter *Agne (um 1700 in Lambsborn - um 1766 Würschhausermühle), dessen Nachkom­men bis zum Jah­re 1842 Müller dieser Mühle waren. Agne war wahrscheinlich Schweizer Einwanderer, der zu einer Hugenottenfamilie gehörte und nach dem Dreißigjährigen Krieg in das entvölkerte Gebiet kam. Er hatte sich 1726 mit Maria Margaretha, der Tochter des Schulthei­ßen Peter Scheffe, verheiratet. Die Mühle war vier Generationen im Besitz der Familie Angne. Aus der Ehe des Peter Agne und der Maria Margaretha Scheffe stammt der Sohn, Müller und Betriebsnachfolger auf der Würschhauser Mühle, Johann Peter *Agne. Die Witwe des Peter Angne, Philippine Drumm, heiratete in zweiter Ehe den Müller zu Rieschweiler, Adam Bayer. Deren Sohn starb 1885. Dann war die Mühle 10 Jahre an Albert Lenhard von Schauerberg verpachtet. Der neue Besitzer Karl Ludwig Ziegler aus Schönenberg heiratete 1895 Bertha Bayer und hinterließ die Söhne Ludwig und Hermann 300.

 

 

Scheib, Henrich: @

† vor 1756; Henrich Scheib der Müller in der Neumühle in Otterberg ist 1742 als Neumüller erwähnt; °° mit Maria Catharina Inwert aus Weltersbach; Vater des am 9.6.1742 geborenen Philipp Henrich Scheib 301. Er ist vor 1756 verstorben, denn bei der Taufe der Neumül­lertochter Maria Catharina Hoffmann (Tochter des Neumüllers Andreas *Hofmann) am 10.10.1756 ist als Patin im Kirchenbuch aufge­führt: „Maria Catharina, † Henrich Scheib, Bürger und Neumüllers Witwe 302.

 

 

Scheidt, Scheid:

verschiedene Schreibweise sind unberücksichtigt, die Sortierung erfolgt ausschließlich nach Vornamen

 

 

Scheidt, Anna Margaretha:

von der Schmeißbacher Mühle in Kreimbach-Kaulbach; Tochter des Müllers Johann Nickel *Scheidt von der Schmeißbachermühle und Susanna Margarethe *Kolter von der Schafmühle Katzweiler; °° mit dem Müller auf der Schafmühle in Katzweiler, Heinrich *Kolter (10.2.1777 Schafmühle bei Katzweiler - 23.12.1826 Schafmühle); Anna Margaretha Scheidt war die Kusine 1. Grades ihres Ehemannes Heinrich Kolter.

 

Mutter der Maria Elisabetha Kolter [† 22.12.1832 Schafmühle; °° mit dem Müllermeister von der Dorfmühle in Katzweiler Daniel Henn] 303.

 

 

Scheidt, Friedrich: @

† vor 1761 Rodalben; Müller in Rodalben; °° mit Katharina Hauck (sie °° II 3.2.1761 mit dem bisherigen Müller auf der Neuen Hecht­lochmühle in Rieschweiler, Hans Valentin *Buchheit). Unmittelbar nach der 2. Eheschließung verließ Buchheit die Neue Hechtloch Mühle, die er seinem Sohn Georg Jacob Buchheit übergab. Valentin Buchheit zog zu seiner 2. Ehefrau nach Ro­dalben, wo er am 5.6.1773 ver­storben ist 304.

 

 

Scheidt, Georg Adam:

um 1845 Müller auf der Ölmühle der Schmeißbacher Mühle in Kreimbach-Kaulbach. Die Schmeißbacher Mühle war um 1845 sog. Dop­pelmühle, d.h. es bestanden auf dem demselben Mühlengrundstück zwei voneinander unabhängige Mühlen, die Mahlmühle des Heinrich Scheidt und die Ölmühle des Georg Adam Scheidt.

 

Um 1845 beantragte der Mahlmüller Heinrich Scheidt die behördliche Genehmigung zur beabsichtigten „Erweiterung des Betriebs“, nämlich „einen Mahl- und Schälgang mit der Oelmühle zu verbinden“. Erstens gehe es darum, dem „vermehrten Zuspruch“ seiner Mühle gerecht zu werden, er wolle aber auch „vorzüglich“ zweitens das ihm „concessionsgemäß zustehende Wasserrecht“ möglichst vollstän­dig ausschöpfen, ein Vorhaben, das zwangsläufig die Opposition des benachbarten Ölmüllers heraufbeschwören mußte 305.

 

Georg Adam Scheidt entschloß sich ebenfalls in 1845 seine eigene Ölmühle um eine Mahlmühle zu erweitern. Er begründete die Not­wendigkeit zur Erweiterung mit wirtschaftlichen Gründen. Da „in hiesiger Gegend zu wenig Oelgewächse gepflanzt“ würden, müsse zwangsläufig ein „Mangel an Umsatz des Oels“ auftreten, obwohl er andererseits für das ganze Jahr seine „Gewerbesteuer“ zu zahlen habe. Ferner sei der „Petent ein Familienvater von 8 Kindern“, weshalb es ihm unter diesen Umständen schwer falle, „sich u. seine Fa­milie zu ernähren.“ 306.

 

 

Scheidt (Scheydt), Hanß:

um 1619 Waffenschmied in Kaiserslautern; Bürgersohn aus Kaiserslautern; Bürgeraufnahme am 4.12.1619 307; am 17.1.1620 macht Hanß Schätzel aus Worms eine gegen Hanß Scheydt geltend; Scheidt klagt am 28.9.1633 gegen Philipp Culman in Sachen „Korb'sche Erbschaft 308.

 

 

Scheidt, Heinrich:

† vor 1790 (geschätzt) Müller auf der Schmeißbacher Mühle; °° mit Susanna Ecker aus Rothselberg (diese °° II mit dem Müllerssohn Johann Wilhelm Gehm von der Oppensteiner Mühle)

 

 

Scheidt, Heinrich:

um 1845 Müller auf der Mahlmühle der Schmeißbacher Mühle in Kreimbach-Kaulbach. Die Schmeißbacher Mühle war um 1845 sog. Doppelmühle, d.h. es bestanden auf dem demselben Mühlengrundstück zwei voneinander unabhängige Mühlen, die Mahlmühle des Heinrich Scheidt und die Ölmühle des Georg Adam Scheidt.

 

Um 1845 beantragte der Mahlmüller Heinrich Scheidt die behördliche Genehmigung zur beabsichtigten „Erweiterung des Betriebs“. Er­stens gehe es darum, dem „vermehrten Zuspruch“ seiner Mühle gerecht zu werden, er wolle aber auch „vorzüglich“ zweitens das ihm „concessionsgemäß zustehende Wasserrecht“ möglichst vollständig ausschöpfen, ein Vorhaben, das zwangsläufig die Opposition des be­nachbarten Ölmüllers heraufbeschwören mußte 309.

 

Das Vorhaben wurde genehmigt, denn bereits 1846 verfügte das Mühlwerk der Schmeißbach Mahlmühle über „3 Mahlgänge und 1 Schälgang“ 310. 1863 gehörte sogar „vier Mahlgänge und ein Schälgang“ zu diesem Anwesen 311.

 

 

Scheidt, Heinrich Wilhelm:

um 1880 Müller auf der Schmeißbacher Mühle in Kreimbach-Kaulbach; er dürfte der Sohn des Müllers Heinrich Scheidt sein +++klären++++. In der Nacht vom 25. auf den 26.7.1880 kam es in der Mühle des Heinrich Wilhelm Scheidt, Müller auf der Schmeiß­bacher Mühle links des Mühlteichs zu einem Brand, der in wenigen Stunden „die Mühle, Wohnhaus und Scheuer mit den darin be­findlichen Vorräthen an Frucht, Mehl, Heu und Stroh“ ziemlich zerstört hatte 312. Der Müller Scheidt beabsichtigte, zu Beginn 1881 sein „Getreidemühlen­werk“, das bisher“durch drei … Wasserräder in Betrieb ge­setzt“ worden war, „durch eine Turbine zu ersetzen. Dieser bereits im Juni 1881 realisierte Plan, zeigt neben dem Hinweis der Gen­darmeriestation Wolfstein, der „Brandgeschädigte“ lebe in „sehr guten Vermö­gensverhältnissen“, die wirtschaftliche Leistungsfähig­keit der Mühle 313.

 

 

Scheidt, Johann Nicklas:

geb. Schmeißbachermühle (heute Kreimbach-Kaulbach) - +++; Sohn des Müllers Wilhelm *Scheidt und Anna Magdalena *Heyn 314; Bruder des Müllers auf der Neumühle in Olsbrücken Michael Scheidt 315. Müller auf der Schmeißbachermühle; °° am 19.11.1765 Katz­weiler mit der Müllerstochter Susanna Margaretha *Kolter von der Schafmühle bei Katzweiler 316; Vater der Anna Margaretha Scheidt (°° mit ihrem Cousin Heinrich *Kolter von der Schafmühle in Katzweiler) 317.

 

1780 übernimmt Johann Niklas *Scheidt, bisher Müller auf der Schmeißbacher Mühle, die Mückenmühle; ihm wird ein Erbbestands­brief für die Mückenmühle bei Eulenbis zugesagt. Am 9.4.1780 stellt sich Frantz Bosong als Bürge des Müllers Scheidt für die Über­nahme der Mückenmühle zur Verfügung: „Nachdeme mir unterm heutigen dato auf mein unterthäniges Supplicieren die Deutsch-Or­dens Mücken­mühl zu Weilerbach mit denen darzu gehörigen Gütheren zu einem Erbbestand dergestalten in Gnaden zugesagt wor­den, daß ich den gnädig zu erhaltenden Erbbestandts Brief dem Joann Nickel Scheidt Von der Schmesbacher Mühl bey Kaulbach nach Vorhere eingehol­ter gnädiger Ratifikation übertragen könne, so stelle ich mich nicht allein als Bürgen und ….zahler der jährlich zu entrichtenden Erbbe­standspfacht für jetzt und in Zukunft hiermit dar, sondern mache mich auch andurch anheischig, die Laudemi­algebühren Von letzterem Steigschilling ad 241q0 fl also gleich nemlich 2 fl von 100 fl an den Kommende Beamten zu Lautern abzu­führen, und erbiete mich an­bey, von denen an die Frau Regierungs Räthin von Hoffstadt zu zahlenden Steig-Geldern so viel einzube­halten, als die Laudemial-Ge­bühren Von denen 3633 fl 29 Xer, so gedachte Frau Regierungs Räthin zu zahlen schuldig ist, er­tragen mögen, so geschehen Trier in der Land-Commende den 9ten April 1780“ gez. Frantz Boßong [beglaubigt] In fidem Tit: Weber Balley Secretarius 318.

 

Vermutlich ein Sohn des Johann Nicklas Scheidt ist vermutlich der Lehrer Johannes Scheidt, geb. 16.9.1802, Schmeißbacher Mühle; „der Vater ist Ölmüller mit Vermögen“ 319.

 

 

Scheidt, Michael:

geb. auf der Schmeißbacher Mühle in Kreimbach-Kaulbach – 1821 Neumühle Olsbrücken; Sohn des Müllers Wilhelm *Scheidt und Anna Magdalena *Heyn 320; um 1808 Mül­ler auf der Neumühle in Olsbrücken; °° I 1808 in Olsbrücken mit Anna Maria Gehm († ++++), der Tochter des Müllers auf der Op­pensteiner Mühle in Olsbrücken, Christian *Gehm 321. Aus der Ehe stammt die Tochter Philippina Scheid 322. °° II mit Maria Elisabetha Wirth; aus der 2. Ehe stammt der Sohn Johann Peter Scheid 323.

 

Nach dem Tod des Müllers Michael Scheidt wurde die Neumühle 26.6.1821 zur Auslösung der bestehenden Erbengemeinschaft freihänd­ig versteigert. Die Versteigerungsannonce gibt die genealogischen Verhältnisse wieder und zeigt auch die verwandtschaftliche Verbin­dung zur Müllerfamilie Kolter in Katzweiler auf. Die Versteigerung wurde im Intelligenzblatt des Rheinkreises vom 13.6.1821 annonciert wie folgt 324: „Auf Anstehen von Herrn Heinrich Col­ter, Müller in Katzweiler wohnhaft, Vormund über Philippina Scheid [Anm.: seine Ehe­frau Anna Margaretha Scheid ist die Kusine 2. Grades von Philippina Scheidt], minderjährige Tochter des auf der Neumühle verstorbe­nen Michael Scheid, und dessen verstorbenen ersten Ehefrau Anna Maria Gehm. Auf Ansuchen von Maria Elisabetha Wirth, Wittib zwei­ter Ehe von genannten Michael Scheid, ohne Gewerbe und auf der Neumühle wohnhaft, natürliche Vormünderin ihres in zweiter Ehe er­zeugten Kindes namens Johann Peter Scheid, …. und in Gegenwart des Herrn Nikolaus Scheid, Müller auf der Schmeißbacher Mühle (Anm.: verh. mit Susanna Margare­tha Kolter, Tante des Müllers Heinrich Kolter und Großtante von Philippina Scheid) zur Gemeinde Kaul­bach gehörig, wohnhaft … Nebenvormund des Kindes zweiter Ehe … wird zur Versteigerung geschritten; von 1) der Neumühle beste­hend aus zwei Mahl- und einem Schälgang, zweistöckiger Wohnung und Oeconomiegebäude nebst Garten ....“.

 

 

Scheidt, Wilhelm:

Müller auf der Schmeißbachermühle (heute Kreimbach-Kaulbach); °° mit Anna Magdalena *Heyn; Vater des Müllers Nicklas *Scheidt (°° am 19.11.1765 Katzweiler mit der Müllerstochter Susanna Margaretha *Kolter von der Schafmühle bei Katzweiler 325 und des Müllers auf der Neumühle Olsbrücken, Michael *Scheidt 326.

 

Im Zusammenhang mit der Errichtung der Ölmühle in Roßbach durch den Müller Jacob Dörr, kam es u.a. zu einem Einspruch des ober­liegenden Müllers Wilhelm Scheid. Diesbezüglich hatte die kurpfälzische Hofkammer am 14.9.1762 mitgeteilt, „daß der zwey­brückische Müller zu Roßbach Oberamts Meisenheim nahmens Jacob Dörr die von ihme auf dem Lauterfluß aufgebaute Ohlig Müh­le gegen Entrich­tung jährler drey Gulden Erbzinß zu Kellerey Wolfstein“ betreiben dürfe. Zugleich erging an den kurpfälzischen Amtskeller Heyler die „Weisung …. die durch diese Mühl graviert zu seyn vermögende Wilhelm *Scheid[t] zu Schmesbach [Schmeißbacher Mühle], und Jacob Koehler zu Wolffstein mit ihren ohngegründeten Gesuch ab- und zur Ruhe zu verweisen“ 327.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 1263/16: „Johann Jakob Koehler, Müller in Wolfstein gegen Wilhelm Scheid, Müller in Kaulbach wegen Schaden­ersatz“, 1750

- LA Speyer Best. A2 Nr. 1701/3: „Streitigkeiten zwischen dem Erbbestandsmüller Jakob Köhler und dem gräflich zu Schmesbach“ [Anm.: wohl Schmeißbacher Mühle]

 

 

Schell, Michael:

um 1736 Müler in der Staffelmühle in Birkenfeld; Sohn des Heinrich Schell. Am 27.3.1736 erfolgt die Proklamation in der ev. Kirche in Achtelsbach der Anna Margaretha Müller, „Tochter von Peter *Müller, gewesener Müller zu Friedelhausen im Oberamt Lichten­berg“ und des Michael Schell, Müller in der Staffelmühle zu Birkenfeld 328.

 

 

Schenck, Familie:

die Elmsteiner Familie Schenck geht auf Johann Christian SCHENCK (um 1681 - † 16.1.1757 Elmstein) zurück, der erstmals in der Schat­zungsliste 1722 genannt wird. Über seinen Sohn Hans Theobald SCHENCK(ref., ~ 15.8.1724 Elmstein - † 9.2.1793 Elmstein) setzt sich die Linie fort und verzweigt sich in der Enkelgeneration. Neben Christian Schencks Linie tritt noch diejenige des Pottasch­brenners Ulrich SCHENCK (ref.; aus Eckwil/Berner Gebiets - † 6.9.1750 Langmühle [bei Lemberg ?]) auf, er ist ab 1724 an ver­schiedenen Siedlungsplät­zen in den Wäldern um Elmstein und Hochspeyer, später im Raum Pirmasens und Hinterweidenthal belegt. Dessen Enkel wiederum ist Valentin SCHENCK, der zunächst zu Hinterweidenthal, ab 1810 dann mit seiner Familie in Elmstein und später in Appenthal lebt 329.

 

 

Schenck, Peter:

zunächst Müller auf der Rieschweiler Mühle, dann 1748 als Müller auf der Höheischweiler Mühle 330.

 

°° mit Elisabetha NN.; Vater von Johann Peter Schenck (geb. 28.7.1743 Rieschweiler) und des Hans Jakob Schenck (geb. 17.3.1748 Hö­heischweiler) 331.

 

 

Schenck, Theobald:

7.3.1820 Appenthal - ++++; Sägemüller zu Appenthal 1848; Eltern vermutlich Valentin Schenck und Anna Elisabetha geb. Münch aus Appenthal; °° mit Anna Maria Klein (geb. um 1818) 332. Er ist vermutlich identisch mit dem Sägmüller Theobald Schenck aus Appenthal, sich zu Rhodt unter Rietburg zwischen 1853-1860 aufhaltend 333.

 

Aus der Ehe stammt die Tochter Maria [?] Schenck, °° 1837 mit David Ruhland (geb. ca. 1806 Mülhausen/Alsace; er arbeitete auf der Papiermühle Schwalbach) 334.

 

 

Schepp, Catharina Philippina:

† vor 1788 Kirchheimbolanden; Tochter des Müllers auf der Gutleutbacher Mühle in Kirchheimbolanden, Johann Henrich Schepp und der Maria Elisabetha Rheinganß; am 6.5.1758 ist Patin in Kirchheimbolanden die „Catharina Philippina Schepp, T.d. Müllers auf der Gutleut­bach Mühle, Joh. Henrich Schepp“ 335. °° am 27.03.1767 mit „Adam  Jakob Henrich, S. d. Jakob Adam, Strumpfweber u. Färber hier“ 336.

 

Am 29.2.1788 kommt es nach dem Tod der Catharina Schepp zur Erbauseinandersetzung, bei der auch der Nachlaß ihrer verstorbe­nen Mutter Maria Elisabetha (Rheinganß), Witwe Schepp, geteilt wurde. In dieser Erbauseinandersetzung zahlte „der Mutter Bruder“ (= Ca­tharina Philippina Schepp), der Müller Georg Heinrich Schepp „auf der Guthlaitbach Mühl, wegen übernommener Mühle“ an die übrigen Miterben einen Erbausgleich von bar 37 fl und innerhalb von 2 Jahren weitere 185 fl 337.

 

 

Schepp, Friedrich Carl:

um 1791 Mühlarzt in Kirchheimbolanden; Sohn des Müllers auf der Gutleutbacher Mühle Johann Heinrich *Schepp 338; °° am 18.10.1787 in Kirchheimbolanden der Friedrich Carl Schepp, S. d. verstorbenen Joh. Heinrich *Schepp, Müllers auf der Gutleutbach Mühle, die Christina Dorothea Moter, T. d. Georg Friedrich Moter, Bäckermeisters in Kirchheimbolanden 339. Am 2.12.1791 wird in Kirch­heimbolanden die Maria Christina Schepp, T.d. Friedrich Carl Schepp, Mühlarzt hier, (Zimmermann u. Mühlenbauer) u. Christiana Doro­thea geb. Moter getauft; Paten waren: Valentin *Be­cker, Müller zu Marnheim, u. seine Frau Maria Christina 340.

 

 

Schepp, Georg Henrich:

um 1788 und noch 1799 Müller auf der Gutleutbacher Mühle in Kirchheimbolanden; lutherisch; Sohn des Müllers auf der Gutleutba­cher Mühle, Johann Heinrich *Schepp und der Maria Elisabetha Rheinganß; Bruder der Catharina Philippina Schepp († vor 1788; °° mit dem Bürger und Färbermeister zu Kirchheimbolanden, Jacob Adam) 341. °° mit Anna Margaretha (Maria) Maurer 342.

 

Am 02.05.1787 wird Catharina Philippina Schepp,T.d. Georg Henrich Schepp, Müller auf der Gutleutbach-Mühle, u. Anna Margare­tha geb. Maurer in Kirchheimbolanden getauft 343, sowie am 14.6.1791 die Tochter Johanna Maria Christina Schepp 344, am 27.12. 1792 der Sohn Carl Peter Schepp 345, am 30.3.1795 die Tochter Susanna Margaretha Schepp 346.

 

Am 29.2.1788 kommt es nach dem Tod der Catharina Schepp zur Erbauseinandersetzung, bei der auch der Nachlaß ihrer verstorbe­nen Mutter Maria Elisabetha (Rheinganß), Witwe Schepp, geteilt wurde. In dieser Erbauseinandersetzung zahlte „der Mutter Bruder“ („Mut­ter“ = Catharina Schepp), der Müller Georg Heinrich Schepp „auf der Guthlaitbach Mühl, wegen übernommener Mühle“ an die übrigen Miterben einen Erbausgleich von bar 37 fl und innerhalb von 2 Jahren weitere 185 fl 347.

 

Georg Henrich Schepp und seine Frau sind am 4.4.1793 in Kirchheimbolanden Paten 348; Georg Heinrich Schepp, Müller auf der Gutleut­bach Mühle und seine Frau Anna Margaretha sind erneut am 27.9.1794 in Kirchheimbolanden als Paten genannt 349.

 

Am 07.07.1797 wird in Kirchheimbolanden Anna Friederica Luisa Schepp, T.d. Georg Heinrich Schepp, Müller auf der Gutleutbach Mühle, u. Anna Margaretha geb. Mauer getauft 350.

 

 

Schepp, Georg Philipp:

am 11.11.1775 im KB Kirchheimbolanden als Pate erwähnt bei der Taufe des „Daut Georg Philipp, S. d. P). Reitknecht in Kirchheimbol­anden; am 22.06.1790 erfolgt die Ehe­schließung von „Schepp Georg Philipp, herrschaftl. Reitknecht, S. d. verstorbenen Joh. Henrich Schepp, Müller auf der Gutleutbach Mühle, mit Catharina Wenzel, T. d. Johannes Wenzel, herrschaftl. Reitknecht zu Weil­burg 351.

 

 

Schepp, Johannes:

1728 ist Johannes Schepp Müller auf der Obermoscheler Pletschmühle vor dem oberen Tor 352.

 

 

Schepp, Johann Friedrich:

Müller auf der Gutleutbacher Mühle bei Kirchheimbolanden; am 10.01.1763 wird in der reformierten Kirche in Kirchheimbolanden ge­tauft die Maria Friederica Barbara Schepp, T.d. Joh. Friedrich Schepp von der Gutleutbach-Mühle, u. Maria Elisabetha NN. 353. Am 21.12.1764 stirbt die Schepp Maria Friederica Barba­ra, T.d. Joh. Heinrich Schepp, Müllermeister auf der Gutleutbach Mühle, 2 Jahre alt 354.

 

Am 07.10.1783 heiratet Hanauer Georg Christoph, von Colgenstein, mit Susanna Margaretha geb. Schepp, T.d. Müllermeister Schepp von der Gutleutbach Mühle hier 355. 18.07.1786 heiratet der Hörner Johannes, von Colgenstein geb., und Maria Elisabetha geb. Schepp, T.d. Henrich Schepp, Müllermeister auf der Gutleutbach-Mühle 356.

 

 

Schepp, Johann Georg:

~ 28.1.1753 in der luth. Kirche in Kirchheimbolanden – ++++; Sohn des Johann Henrich Schepp, herrschaftl. Müller an der Guten-leutb­ach, u. Maria Elisabetha getauft 357; +++ich halte eine Identität mit Johann Georg Schepp „aus Stetten“ für fraglich; wenn das Taufdatum stimmt, hätte er wohl kaum 1767 als gerade 14jähriger und Mühlarzt geheiratet.

 

 

Schepp, Johann Georg:

err. 1736 – 21.5.1786 Untermühle St. Alban 358; aus Stetten 359; um 1767 Mühlarzt in Kirchheimbolanden; lutherisch; °° 13.01.1767 „Schepp Joh. Georg, von Stetten, ein Mühlarzt, mit Christiana, T.d. Johannes Schilling, Gemeindevorsteher von Bolanden“ 360; am 03.11.1767 wird in Kirchheimbolanden getauft “Schepp Johannes, S. d. Joh. Georg Schepp, Mühlarzt (Zimmermann u. Mühlenbauer) zu Bolanden, u. Christiana geb. Schilling; Paten waren Johannes Schil­ling, Gemeindevorsteher in Bolanden, u. seine Frau Anna Catharina, des Kindes Großeltern 361.

 

Am 13.05.1770 wird in Kirchheimbolanden getauft „Schepp Joh. Nikolaus, S. d. Joh. Georg Schepp, Mühlarzt in Bolanden, u. Anna Maria geb. Siegel ? od. Schilling” 362. Er heiratet am 19.3.1795 in Kirchheimbolanden als „Strumpfwebermeister u. Wtw. hier, S. d. verst. Ge­org Schepp, Müller von St. Alban, mit Elisabe­tha Friederica Schilbach, T. d. Carl Ludwig Schilbach, Strumpfwebermeister hier“ 363.

 

Am 3.12.1795 wird im lutherischen Kirchenbuch von (Kirchheim-)bolanden als Pate genannt : „ Joh. Conrad Schepp, S. d. verstorbe­nen Joh. Georg Schepp, Müller zu St. Alban“ 364.

 

 

Schepp, Johann Henrich:

Mai 1715 err. - 22.06.1768 Gutleutbacher Mühle in Kirchheimbolanden; lutherisch; Müller auf der Gutleutbacher Mühle in Kirchheimbol­anden; lutherisch; °° mit Maria Elisabetha Rheinganß (1727 err. - 12.12.1788 im Alter von 61 Jahren und 10 Monaten 365; reformierter Religion 366).

 

Schepp stammt aus Wahlheim 367.

 

Er wird auch als Johann Heinrich Schöpp angegeben 368. Er stammt aus Wahlheim und ist kurpfälzischer Untertan 369.

 

Am 31.12.1748 wird in der lutherischen Kirche in Kirchheimbolanden getauft: „Schopp Johanna Friederica, T.d. Johann Henrich Schopp, herrschaftl. Müller an der Gutleutbach, u. Maria Elisabetha, reformierter Religion 370.

 

am 21.10.1750 wird in der lutherischen Kirche in Kirchheimbolanden getauft: „Schepp Anna Elisabetha, T.d. Johann Henrich Schepp, Müller der herrschaftl. Mühle an der Gutleutbach, u. Maria Elisabeth“ 371. Am 28.01.1753 wird Johann Georg Henrich Schepp S. d. Jo­hann Henrich Schepp, herrschaftl. Müller an der Guten-leutbach, u. Maria Elisabetha getauft 372.

 

Am 12.10.1753 stirbt „Maria Elisabeth Schepp, T.d. Henrich Schepp, Müller auf der Gut-Leutbach Mühle, 2 Jahre alt“ 373.

 

1755 wird Johann Heinrich Schepp als Erbbeständer auf der Gutleutbacher Mühle genannt. Neben der Mahlmühle betreibt er auch eine Sägemühle und eine Hanfreibe. Die geringe Wasserkraft wird durch eine Roßmühle (Göpelwerk) verstärkt. Die jährliche Pacht beträgt 108 fl 15 Xer 374.

 

Am 07.02.1756 wird „Georg Philipp Schepp S. d. Johann Henrich Schepp, auf der Gutleutbach Mühle, u. Maria Elisabeth geb. Rhein­ganß“ in Kirchheimbolanden getauft 375. Am 13.02.1758 wird „Susanna Margaretha Schepp, T.d. Joh. Henrich Schepp, von der Gutleut­bach Mühle, u. Maria Elisabetha geb. Rheinganß“ in Kirchheimbolanden getauft 376. Diese ist am 13.9.1781 in Kirchheimbo­landen als Patin genannt 377.

 

Am 6.5.1758 ist Patin in Kirchheimbolanden die „Catharina Philippina *Schepp, T.d. Müllers auf der Gutleutbach Mühle, Joh. Hen­rich Schepp“ 378.

 

Am 8.7.1765 Friedrich Carl Schepp, „S. d. Joh. Henrich Schepp, Müller auf der Gutleut-Bach, u. Maria Elisabetha geb. Rheingantz“ in Kirchheimbolanden getauft 379; er verstirbt 1780 im Alter von 15 Jahren 380.

 

Am 18.11.1766 ist Johanna Friederica Schepp, von der Gutenleutbach als Patin im lutherischen Kirchenbuch eingetragen 381.

 

Nach dem Tod Catharina Philippina *Schepp († vor 1788, °° mit dem Bürger und Färbermeister zu Kirchheimbolanden, Jacob Adam) kommt es am 29.2.1788 zur Erbauseinandersetzung, bei der auch der Nachlaß ihrer verstorbenen Mutter Maria Elisabetha (Rhein­ganß), Witwe Schepp, geteilt wurde. In dieser Erbauseinandersetzung zahlte „der Mutter Bruder“ (= Catharina Philippina Schepp), der Müller Georg Heinrich Schepp „auf der Guthlaitbach Mühl, wegen übernommener Mühle“ an die übrigen Miterben einen Erb­ausgleich von bar 37 fl und innerhalb von 2 Jahren weitere 185 fl 382.

 

Am 22.06.1768 stirbt in Kirchheimbolanden „Schepp Joh. Henrich, Müller auf der Gutenleutbach Mühle, 53 Jahre, 1 Monat u. 23 Tage alt“ 383.

 

Am 21.5.1774 wird in Kirchheimbolanden konfirmiert die „Schepp Maria Elisabetha, T.d. verst. Joh. Henrich Schepp, Müller auf der Gut­leutbach Mühle, 14 Jahre u. 2 M 384.

 

Am 14.01.1772 heiratet im Kirchheimbolanden der „Daut Philipp, Zimmermann hier, mit Johanna Friederica Schepp, T. d. verstorbe­nen Henrich Schepp, Erbbeständer der Gutleutbach Mühle 385.

 

Am 18.10.1787 heiratet in Kirchheimbolanden der Friedrich Carl *Schepp, Sohn. d. verstorbenen Joh. Heinrich Schepp, Müller auf der Gutleutbach Mühle, die Christina Dorothea Moter, T. d. Georg Friedrich Moter, Bäckermeister in Kirchheimbolanden 386.

 

+++klären: weitere Akten und Unterlagen zu Schepp: LA Speyer F22 Nr. 120++++

 

 

Schepper, Johann Michael:

um 1719 als Müller (?) auf der „Kathareinen“ Mühle (= Germannsmühle, auch als Katharinenmühle bezeichnet) bei Grünbach; er ist 1719 Pate bei der Taufe der beiden Zwillinge des Johann Simon Mayer von der „Kathareinen Mühle“ bei Grünbach, des Johann Ge­org Mayer und der Anna Barbara Mayer; Paten bei ihrer Taufe am 1.10.1718 sind u.a. Johann Michael Schepper von Kathareinen Mühle, Gertrud Gillenberger auf der Wolfsmühle und Johann Wilhelm Huwer ex Steinalp Mühle 387.

 

 

Scherer, Familienname:

s. auch Scheerer, Scherrer

 

 

Scherer, Christian:

um 1746 Müller auf der Walk- und Lohmühle in Niederkirchen/Ostertal; Bruder des Mahlmüllers in Marth Theobald *Scherer. Im Mühlen­protokoll des pfalz-zweibrückischen Oberamts Lichtenberg vom 8.7.1746 ist die Mühle wie folgt beschrieben (388: „Hat einen 150 Schritt langen Waßergraben, in welcher das Waßer aus der Osterbach durch eine Schließ geleitet wird. Hat ein unterschlechtiges Waßerrad wel­ches bey drey Schuh Fall, solches treibet nicht allein zwey Hämer vor die Walkmühle in einer Cumb, sondern auch drey Stempel in einer Cumb vor die Lohmühle, sonderß wann einer gehet die ander still stehen muß …. Christian Scherer ein Bruder von dem Mahlmüller ist der Erbbeständer von diesen beiden Mühlen und gibt jähr­lich von jeder ein Reichsthaler zusamen 3 fl in die Landschreiberey …..“

 

 

Scherer, Hans Mattheis (Matthias):

† vor 1744 (err.) in Ruschberg (?); um 1698 „Müller auf der Traunen“, d.h. der Brandmühle in Traunen; °° vor 1698 mit Anna Maria Welsch aus Langenbach (geb. um 1675 – 4.1.1744 in Ruschberg, als Witwe im Alter von 69 Jahren); Vater von Hans Ulrich Scherer (geb. 10.7.1698), Wilhelm Scherer (°° 16.1.1734 mit Katharina Stephan aus Asweiler) und Johann Nicolaus Scherer (geb. 3.1.1708; °° 5.1.1734 mit Anna Katharina Baum aus Wolfersweiler) 389.

 

 

Scherer, Heinrich:

um 1704 Müller in Ellweiler; °° vor 1704 mit Sophia Maria Lisa Appel; aus de Ehe stammt der Sohn Johann Ulrich Scherer (geb. 31.8.1704; zu dessen Paten gehört er Johann Gerhard Werkhäuser, Müller zu Nohfelden 390.

 

 

Scherer, Jakob:

um 1780; Gemeindsmann und Mühlsteinhauer zu Medard; °° Maria Margaretha Pritzius aus Birkenfeld; Vater von Elisabeth Marga­retha Scherer (*12.12.1782) und Maria Elisabeth (*30.10.1786) 391.

 

 

Scherer, Johann Abraham:

aus Herchweiler „Lichtenberger Amts“ (westlich Glan-Münchweiler); Scherer war von Beruf Zimmermann, dann ab 1687 Müller auf der Mühle in Matzenbach. Am 6.8.1687 erteilt in Straßburg der Pfalzgraf Leopold Ludwig von Pfalz-Zweibrücken dem Zimmermann Johann Abraham Scherer aus „Herchweyler Lichtenberger Ambt“ einen in Straßburg ausgestellten Erbbestandsbrief über „unser zu Matzenbach in unserem Ambt Lauterecken gelegene von langer Zeit verfallenen Mahlmühl ...“ 392. Danach soll der Müller auf seine Kosten die Mahl­mühle mit 2 Gängen erbauen und jedes Jahr an Martini 10 Malter, die Hälfte Korn, die andere Hälfte in Hafer zahlen in die Kellerey Lau­terecken (Anm.: gestrichen und überschrieben Re­migsberg)“, der erstmals1689 geschuldet war 393.

 

 

Scherer, Johann Adam:

um 1765 Müller auf der Galappmühle in Morlautern. Am 13.11.1765 sind Paten in Otterberg der „Johann Adam Scherer, Müller von der Gallapmühle und Anna Margaretha seine Ehefrau“ 394.

 

 

Scherer, Johann Jakob:

um 1741; Mühlarzt in Oberhausen/Nahe;

 

Am 24.10.1741 beantragte der Mühlarzt Johann Jakob Scherer aus Oberhausen die Genehmigung zum Neubau einer Mühle an der Stel­le der verfallenen ehemaligen Mäusmühle bei Duchroth; sein Antrag wurde abgelehnt, weil die Einwohner von Duchroth und Oberhau­sen/Nahe zur Bannmühle Oberhausen gebannt waren 395.

 

1741 stellte er bei dem pfalz-zweibrückischen Oberamt Meisenheim den Antrag, ihm die Errichtung einer Mahlmühle in Hallgarten zu ge­nehmigen; das Oberamt Meisenheim war allerdings unzuständig, der Antrag hätte bei dem Oberamt Lichtenberg gestellt werden müs­sen. Durch diesen Fehler wurde der zuständige Amtskeller in Lichtenberg Georg Conrad Strähl übergangen und verlor seinen An­spruch auf Gebühren (Sporteln); nach Auffassung von L. Jakob sei der rachsüchtige Strähl derart verärgert gewesen, daß er die Versa­gung der Genehmigung initiierte 396; es sprechen mE jedoch gute Gründe für die Versagung der Genehmigung; die Mühle hätte an Hachenbach errichtet werden sollen, der von Hallgarten kommend im gemeinsamen Nutzungsrecht mit den Herren von Sickingen und Herren von Güntherod stand, sodaß die Gebühren aus der Mühle nur zu 1/4 Pfalz-Zweibrücken zukommen würden und zu 3/4 an die beiden Nut­zungsberechtigen. Vor allem aber hätte der Bau der Mühle die pfalz-zweibrückischen Einwohner von Hallgarten von den naheliegen­den pfalz-zweibrückischen Mühlen abgezogen, die hohe Erbpachtzinsen erbrachten, insb. die Daubhausmühle. Die pfalz-zweibrücki­sche Re­gierung versteigerte allerdings, nach Ablehnung des Antrags des Scherer, anschließend das Bannrecht in Hallgarten, an einen anderen Müller aus der Gegend; das Argument des Amtmanns Strähl, durch die Errichtung der Mühle in Hallgarten würden andere Mühlen, ins­besondere die Daubhausmühle geschädigt, war mithin nur vorgeschoben.

 

 

Scherer, Michael:

ab 1732 und noch 1745 Erbbeständer auf der Altenglaner Mahlmühle. Die Mühle in Altenglan ist im Mühlenbericht des Oberamts Lich­tenberg von 1746 aufgenommen und zusammengefaßt wie folgt beschrieben 397: „Die Altenglaner Mahlmühle erhält vom Kuselbach und vom Glan das Wasser; die Altenglaner Mahlmühle liegt 1/4 Stunde unterhalb der kurpfälzischen Mühle zu Mühlbach, nahe bei dem Dorf Altenglan in Richtung Patersbach. 2 Wasserräder, 1 Aalkorb. Erbbeständer ist Michael Scherer. In seinem Erbbestandsbrief vom 23.1.1732 wurde ihm zuge­sichert, daß keinem anderen Müller erlaubt sei, mit einem Pferd, Esel oder Karch ins Dorf Altenglan zu fahren und Früchte von da in ihre Mühle zu fahren“. Die Mühle wurde später in eine Drahtfabrik umgerüstet 398.

 

 

Scherer, Theobald:

ab ca. 1716 und noch 1746 Müller auf der Marther Mühle. Bruder des Müller auf den beiden Walk- und Lohmühle in Niederkirchen / Ostertal, Christian *Scherer. Im Mühlenprotokoll des pfalz-zweibrückischen Oberamts Lichtenberg vom 8.7.1746 ist die Marther Bann­mühle wie folgt beschrieben399: „stehet an der Osterbach, am Dorf Marth, ¼ Stunde oben an Niederkirchen und ¾ Stunden un­ten an der Osterbrücker Mühle. Gebäude und Einrichtung sind in einem guten Stande, das Mahlwerck bestehet in 2 Waßer Räder von 8 und 9 Schuh hoch, davon das eine einen Mahlgang, das ander auch einen an dem selben angehängten Schehlgang durch einen Tril­lis treibet, diese Mühle hat über Mangel an Waßer nicht zu klagen …. Die Mühle stehet schon würcklich auf dem 3ten Platz und in dieser Mühlen ist der Müller schon bey 30 Jahren in welchen er diese Mühle in diesen Stand gesetzet Gibt jährlich in die Kellerey nach Lichtenberg 4 Mal­ter 4 Faß Lichtenberger Maßung , welcher 4 Malter Saarbrücker Maßung ausmach soll und 12 fl in die Land­schreiberey nach Lich­tenberg [sowie u.a. 1 Schwein, 4 Cappaunen ….] ….. Das Dorf Marth ausgenommen die 3 Günderrodische Häuser, ohne welche und ohne die Hirten 10 Familien, 5 Familien im Niederdorf, 4 Familien in Papach, 19 die diesseits der Bach wohnen, also zusammen 19 Familien sind in diese Mühle gebannt. …. getraut sich 40 biß 50 Mahlgäste befördern zu können. Hat auch mit einem Gang in 24 Stunden schon 6 Malter Frucht gemahlet. …. In den Genuß von dieser Mühlen ist der mahlen Theobald Scherer, hat aber nichts alß nur eine … Copie von einem Erbbestandsbrief der in Ao. 1604 den 13. May Einem nahmens Frantz Lut­tern … mit geteilt worden in Händen. …..“

 

 

Scherers, Jakob:

geb. Hedingen / Schweiz; um 1697 in Edenkoben; Schweizer Einwanderer; offenbar im Kloster Heilsbruck oder der dazu gehörigen Klo­stermühle beschäftigt; °° mit Anna Barbara NN.; beide lassen am 15.4.1697 einen Sohn Hanß Martin taufen 400.

 

 

Scherr, Johann Joseph:

um 1701 Müller in Neustadt +++klären: welche Mühle+++; °° mit Anna Christina NN; Vater des Johann Nicolaus Scherr (~ 16.7.1701 Neustadt) 401.

 

 

Scherrer, Matthäus:

um 1696 Müller auf der Eichmühle in Altenstadt/Elsaß.

 

Am 25.2.1696 wird in der katholischen Kirche Altenstadt getauft die Margaretha Scherrer, Tochter des Mattheus *Scherrer und der Anna Catharina Altenbergerin „auß der Eichmühl“ 402.

 

Matthäus Scherrer ist am 9.1.1696 in Altenstadt als Trauzeuge bei der Hochzeit des Johannes Martin Müller aus Lauterburg mit der Wit­we Ottilia „Relicta Vidua Defuncti Joannis Koltzmans ex Weißenburg“ 403.

 

Am 2.10.1701 sind die Müller „Matheo Scherer et Joanne Martino“ als Trauzeugen bei der Hochzeit des Christian Müller aus Lauter­burg, Sohn des verstorbenen Bürgers aus Lauterburg, Henricus Müller und der Maria Margaretha Fetsch, der Tochter des verstorbe­nen Fried­rich Fetsch aus Altenstadt 404. Sche­rer und Martinus sind auch am 29.11.1703 Trauzeuge in Altenstadt bei der Hochzeit des Antonius Stiffel und der Anna Susanna Mül­ler, der Tochter von Johann Henrich Müller und der Catharina NN. aus Lauterburg 405.

 

 

Schetting, Peter:

um 1830 Müller und Adjunkt in Breitfurt; früherer Eigentümer der Breitfurter Bliesmühle; °° mit Maria Lang.

 

Die Eheleute Schetting verkauften am 17.12.1827 ihre Breitfurter Bliesmühle an den Müller Lorenz *Wittmann und dessen Ehefrau Mar­garetha Meier. Nachdem die Käufer nicht zahlten erhoben die Eheleute Schetting Klage vor dem Bezirksgericht Zweibrücken. Nachdem das Gericht der Klage mit Urteil vom 7.7.1830 stattgegeben hatten, veranlaßten die Eheleute Schetting die Versteigerung der Mühle.

 

Im Intelligenzblatt des Rheinkreises wird am 21.7.1830 die Versteigerung der Bliesmühle annonciert406: „Aus Betreiben von Peter Schet­ting, Müller und Adjunct zu Breitfurt, für sich und Namens seiner Ehefrau Maria Lang …. und in Gefolge eines von dem Kö­nigl. Bezirks­gericht zu Zweibrücken unterm 7. Juli des lau­fenden Jahres erlassenen … Urtheils .. nachbezeichnete, Lorenz Wittmann, Müller auf der Breitfurter Bliesmühle, und seiner Ehefrau Margaretha Meier, Schuldner der gedachten Peter Schettingschen Eheleute, angehörende, im Dorf und Bann von Breitfurt liegende Immobilien …. den [18.10.1830] einer öffentlichen Zwangsversteigerung ausgesetzt werden …, nämlich: Eine zweistöckige Behau­sung, Stallung und Hofraith, mit einer aus zwei Mahlgängen und einem Schälgang bestehende Mühle …., die Breitfurter Bliesmühle genannt. ….. Vorbemeldete Mühle und Grundstücke haben die Schuld­ner nach einem vor dem Notär Schu­ler zu Zweibrücken unterm 17. December 1827 passierten … Akt von dem Requirenten erkauft, sind ein ganzes unzertrennliches Com­plex und Erblehen des Herrn Gustav von Failly, Direktor des Landesgestütes zu Zweibrücken ….“

 

 

Scheu, Carl Friedrich: @

1743 err. Standenbühl - 1.3.1803 Standenbühl 407; lutherisch; Sohn des Bäckermeisters in Standenbühl Erasmus A. Scheu und der Anna Ursula Dörr aus Weitersweiler 408; °° mit Susanne Margarethe Müller (ca. 1750 – 27.3.1796 Standenbühl) aus Otterberg; er ersteigerte 1784 die von dem kinderlosen Valentin Becker an die Herr­schaft Nassau-Weilburg heimgefallene Lochmühle in Standenbühl 409, heute Fohlenhof Standenbühl.

 

Vater des Müllers Johann Henrich Scheu (1780 err. Standenbühl – 21.2.1829 Standenbühl; °° 1805 [?] mit der Müllerstochter Philip­pina *Thielmann) Müller und Betriebsnachfolgers auf der Lochmühle in Standenbühl, des Müllers in Martin *Scheu und Salomon Scheu (Gastwirt und Adjunkt in Standenbühl 410) 411.

 

 

Scheu, Johann Henrich (Heinrich Jakob): @

ca. 1780 Standenbühl – 21.2.1829 Standenbühl 412; von Beruf Müller in Standenbühl; lutherisch; Sohn von Carl Friedrich *Scheu und Susanna Marga­retha Müller aus Otterberg; Bruder des Müllers Martin *Scheu und des Salomon *Scheu; Enkel von Erasmus A. *Scheu und Anna Ursula Dörr 413.

 

Um 1794 Müller in Standenbühl auf der Lochmühle (?); °° 1805 (?) mit Philippina *Thielmann (1788 err. in Standenbühl – 17.8.1731 Standenbühl im Alter von 43 Jahren) 414; diese heiratet nach dem Tod des Johann Henrich Scheu dessen Bruder Martin Scheu 415; Vater des Müllers auf der Hahnmühle Cölln, Johann Jakob *Scheu 416.

 

+++++klären+++völlig unklar und widersprüchlich ist die Angabe: am 1.3.1794 sind im lutherischen Kirchenbuch Kirchheimbolan­den als Paten eingetragen: „ Heinrich Jakob Scheu, Müllermeister zu Standenbühl, u. dessen Frau Susanna Margaretha“ 417 (dann wäre er ja mit ca. 14 Jahren schon verheiratet gewesen, es stimmt wohl das angegebene Geburtsdatum nicht, außerdem wäre er dann mit seiner Mutter verheiratet gewesen +++klären+++)

 

 

Scheu, Johann Jakob: @

25.10.1818 Standenbühl - +++; Müller auf der Hahnmühle in Cölln; Sohn des Müllers in Standenbühl Johann Henrich Scheu und der Müllerstochter Philippina Thielmann;°° 22.9.1849 in Gerbach mit der Müllerstochter (err.) Christina Wasem (*12.8.1821 in Gerbach; ~ 12.8.1821 in der ev. Kirche in St. Alban getauft; ihre Eltern NN. Wasem leben auf der Hahnmühle) 418; Christina Wasem bringt (err.) die Mühle in die Ehe ein. Am 30.9.1850 wird in Gerbach die Tochter Elisabeth Scheu gebo­ren 419.

 

 

Scheu, Johann Konrad:

um 1841; aus Mertesheim; Papiermüller aus Mertesheim 420. 1828 Eheschließung mit Elisabeth *Bohlander (Urenkelin der Margarete Katharina *Haaß, Tochter des Franz [1] *Bohlander und der Catharina Barbara Lorch); sie hatte von ihrem Vater die Papiermühle in Mertesheim geerbt, die sie 1828 in die Ehe einbrachte 421. 1841 hatte Bohlander die Papiermühle in Mertesheim bereits an den Besitzer der Steingutfabrik Bordollo verkauft oder verpachtet 422.

 

 

Scheu, Maria Ursula:

*1726 in Standenbühl - 1.2.1755 in Bubenheim; Tochter des Bäckermeisters Erasmus A. Scheu aus Standenbühl und der Anna Ursula Dörr aus Weitersweiler; Schwester des Müllers in Standenbühl, Carl Friedrich *Scheu; °° mit Johannes *Schmitt aus Bubenheim am 19.11.1745; Mutter von Johannes *Schmitt (Ackersmann am Gundheimerhof); 6xUrgroßMutter von Eberhard Ref.

 

Ihr Grabstein befindet auf dem Friedhof von Bubenheim: "Maria Ursula, Ehefrau des Joh. Schmit, geb. Schey aus Standenbühl, geb. 1726, vermählt 19. Nov. 1745, gest. 1.2.1755, hatte drei Söhne und drei Töchter; starb in Kindsnöthen (d.h. im Wochenbett). Gott ver­leih ihr eine fröhliche Auferstehung". Sie verstarb bei der Geburt des Sohnes Johann Salomon Schmitt (Eintrag im Kirchenbuch von Bu­benheim und Aufschrift auf dem Grabstein) 423.

 

 

Scheu, Martin:

1785 (?) Standenbühl - ++++; Sohn von Carl Friedrich *Scheu und Susanna Margaretha Müller aus Otterberg; Bruder des Müllers Hen­rich Jakob *Scheu und des Salomon *Scheu; Enkel von Erasmus A. *Scheu und Anna Ursula Dörr 424; Müller in Standenbühl +++klä­ren: welche Mühle+++; ; °° um 1830 mit seiner Schwäge­rin Philippina *Thielmann, der Witwe seines Bruder Henrich Jakob *Scheu (1788 err. in Standenbühl – 17.8.1731 Standenbühl im Alter von 43 Jahren) 425.

 

 

Scheu, Salomon:

1788 err. Standenbühl - ++++; Wirt und Adjunkt in Standenbühl; Sohn von Carl Friedrich *Scheu und Susanna Margaretha Müller aus Otterberg; Bruder des Müllers Henrich Jakob *Scheu und des Müllers Martin Scheu; Enkel von Erasmus A. *Scheu und Anna Ursula Dörr 426.

 

 

Scheu, Salomon:

geb. 1788 Standenbühl - +++; Hufschmied in Standenbühl; Sohn von Heinrich Scheu und der Magdalena Schmid; Bruder der Elise Scheu (ca. 1790 Standenbühl - † ca. 1828; °° ca. 1820 Neuhemsbach mit dem späteren Müllermeister auf der Bärenmühle Neuhems­bach, Theobald *Krämer) und der Anna Margaretha Scheu (geb. ca. 1792 Standenbühl; °° mit Valentin Kolter) 427.

 

 

Scheuermann, Carl: @

† 1840 Kollweiler; Müller auf der Scheuermannsmühle in Kollweiler 428; °° 29.10.1839 in Kollweiler mit Carolina Elisabeth Jenet [17.4.1826 Niedermohr - † 6.3.1840 Niedermohr]; Vater von Carl Scheuermann [geb. 2.3.1840 Niedermohr - † 25.3.1841 Niedermohr]) 429.

 

 

Scheuermann, Carl:

Im 19. Jh. war ein NN. Scheuermann der Müller auf der Godelhauser Mühle; er führte führte zusammen mit dem Rutsweiler Müller Ja­kob *Drees einen jahrelangen Streit gegen den Besitzer der Theisbergstegener Mühle, dem sie vorwarfen, durch Veränderung der Stau­wehrhöhe den Wasserabfluß zu ihrem Nachteil verändert zu haben 430.

 

Es handelt sich wohl um den Müller Carl Scheuermann. Am 3.5.1850 wurde im Intelligenzblatt des Rheinkreises 431 ein Diebstahl zum Nachteil des Müllers Carl Scheuermann bekanntgegeben: „ In der Nacht vom 16./17. April letzthin wurde auf der zur Gemeinde Goddel­hausen gehörigen Mühle ein Diebstahl zum Nachtheile des Müllers Carl Scheuermann durch bis jetzt unbekannte Thäter 50 bis 60 große Käse und 26 Handkäse aus einem Keller mittelst Ge­brauch eines falschen Schlüssel entwendet. Wer über die sen Diebstahl ….“

 

 

Scheu, Salomon:

1788 err. Standenbühl - ++++; Wirt und Adjunkt in Standenbühl; Sohn von Carl Friedrich *Scheu und Susanna Margaretha Müller aus Otterberg; Bruder des Müllers Henrich Jakob *Scheu und des Müllers Martin Scheu; Enkel von Erasmus A. *Scheu und Anna Ursula Dörr 432.

 

 

Scheyd, Johann Wilhelm:

Erbbeständer der Schmeißbacher Mahlmühle im Amt Wolfstein aus der Herrschaft Reipoltskirchen; er war der fünfte Erbständer der Fa­milie Scheyd 433.

 

In der Mühlenübersicht der Mühlen im kurpfälzischen Amt Wolfstein a.d. Waldlauter von 1738 wird die Mühle wie folgt beschrieben 434: „Die Schmeißbacher Mahlmühl des Johann Wilhelm Scheydt ist Erbbestandsmühle der Herr­schaft Reipoltskirchen; im 5. Glied von den Eltern und Voreltern ererbt. 1 Mahl- und 1 Schälgang. Abgaben: 12 Malter Korn und 5 Cappen, an Kurpfalz nichts“.

 

 

Schiffer, Familie:

pfälzische Müllerfamilie

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. U321 (Stadtarchiv Eisenberg) Nr. 1085: Unterlagen der Familie Schiffer aus Eisenberg, 1804, 1818, 1841-1856, 1885, 1900; enthält: Revers für Alexander *Schiffer über eine Mühle; Loos- und Teilungszettel für Alexander Schiffer; Heiratsvertrag des Alex­ander Schiffer; Urkunde über Entlassung des Georg Heinrich Schiffer aus der bayrischen Armee; Bestätigungsurkunde Heinrich Schiffers für die Wahl zum Bürgermeister; Zeitungsausschnitte

 

 

Schiffer, Alexander:

der Alexander Schiffer besaß eine Mühle in Eisenberg 435. Im Amts- und Intelligenzblatt des Rheinkreises vom 12.9.1831 wird auf Veran­lassung der Christina Best aus Lambsheim im Rahmen der Zwangsvollstreckung gegen deren Schuldner Adam Diemer aus Sausen­heim die Zwangsversteigerung in dessen ehemaligen Immobilienbesitz betrieben gegen die nunmehrigen Besitzer dieses Immobilienbes­itzes, darunter den Müller in Eisenberg, Alexander Schiffer 436.

 

Im Zusammenhang mit der pfälzischen Demokratiebewegung 1848/49 wurden 1849/50 u.a. gegen den Müller Alexander Schiffer aus Eisenberg Ermittlungen vor Oberlandesgericht Zweibrücken geführt 437. Schiffer war Kommandant der Eisenberg Volkswehr 438.

 

°° mit Elisabetha Schiffer; die Eheleute sind am 5.11.1844 Paten in Albsheim bei der Taufe der Elisabetha Schiffer, der Tochter des Mül­lers in Albsheim, Wilhelm *Schiffer und der Elisabetha Schiffer 439.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. U321 (Stadtarchiv Eisenberg) Nr. 1085: Unterlagen der Familie Schiffer aus Eisenberg, 1804, 1818, 1841-1856, 1885, 1900; enthält: Revers für Alexander *Schiffer über eine Mühle; Loos- und Teilungszettel für Alexander Schiffer; Heiratsvertrag des Alex­ander Schiffer;

- LA Speyer Best. J1 Nr. 232: Revolutionäre Bewegung im Kanton Göllheim; Ermittlungen u.a. gegen den Müller in Eisenberg Alexander Schiffer

 

 

Schiffer, Friederike:

13.4.1820 Albsheim (Obrigheim-Albsheim) – 19.2.1913 Neustadt 440; Tochter von ++++klä­ren ++++; °° 17.5.1842 mit Karl Wilhelm Engelmann; Mutter der Susanna Engelmann (geb. 6.10.1864 Quirnheim; °° 6.10.1864 in Quirnheim mit dem Papierfabrikanten Theodor *Knöckel) 441.

 

 

Schiffer, Georg:

um 1817; aus Obrigheim 442; Eigentümer der Schiffer'schen Mühle in Obrigheim 443, Sohn des Georg Heinrich *Schiffer; Bruder des Müllers auf der Wittnermühle in Mühlheim a.d. Eis, Jacob (1) *Schiffer 444.; Schwiegervater von Wilhelm Seltsam; dieser trieb 1835 von Wilhelm Schiffer eine Schuld über 3500 Gulden bei, die dessen Vater angeblich bei Georg Schiffer hatte 445. 1817 Eigentümer einer Mühle in Obrigheim 446.

 

Er ist Pate des Georg Schiffer (geb. 22.1.1816, Sohn des Müllers in Albsheim Jacob [1] *Schiffer und der Johanna Elisabeth *Wittner) 447.

 

 

Schiffer, Georg Heinrich:

18.1.1751 - 22.5.1802 in Obrigheim; Sohn von Johann Wilhelm *Schiffer; Eigentümer der Schiffermühle in Obrigheim 448; sein Grab­stein 449 befindet sich in der Familiengrabstätte bei der ehemaligen Schiffermühle oder Schloß­mühle in Ob­righeim. Vater des Müllers in Obrigheim Georg *Schiffer und des Müllers in Mühlheim Jacob (1) *Schiffer 450.

 

 

Schiffer, Heinrich:

um 1892 Müller in Kleinkarlbach wohnhaft; ab 1892 Müller auf der Schloßmühle Altleiningen. Am 13.5.1892 wurde die Mühle Plan-Nr. 695 mit 2 Mahlgängen und einem Schälgang, Ölmühle etc. von den Eigentümern Max von Vermoog, Kaufmann und Andre­as Wolfert, Privatier, beide in Karlsruhe wohnhaft an den Müller Heinrich *Schiffer, wohnhaft in Kleinkarlbach verpachtet 451.

 

 

Schiffer, Heinrich:

um 1879 wohnhaft in Albsheim; °° mit Elisabetha geb. Stein; Vater der Friederika Schiffer (geb. 3.1.1854 Albsheim; °° 4.10. 1879 in Albsheim mit Ludwig Theodor Wehrbein [geb. 29.8.1851; Eisenbahneinnehmer in Neustadt/Weinstr.; Sohn des Privatmanns in Neustadt Wilhelm Wehrbein und der Friederika Karoline geb. Blaufuß]) 452.

 

 

Schiffer, Jacob:

++++ - † 1869 in Ebertsheim; aus Lautersheim stammend; Eigentümer der Papiermühle Schiffer in Ebertsheim, die er mit Philipp Leon­hard Mann betrieb+++prüfen+++: mE Verwechslung mit Jakob (2) Schiffer+++ 453

 

°° im Februar 1843 mit Barbara Metz 454. Die Eheschließung erfolg­te im Februar 1843 nach vorheriger Errichtung eines Ehevertra­ges vor Notar Schmidt in Otterberg am 2.2.1843. Vereinbart keine Gü­tergemeinschaft sondern Errungenschaftsgemeinschaft 455. Die Ehe blieb kinderlos 456.

 

In der Besitzstands- und Steuer-Musterrolle der Gemeinde Ebertsheim 1842 der Müller Jakob Schiffer u.a. als Eigentümer eingetra­gen „Im Dorf: die Dorfmühle genannt …. Dorfmühle: Wohnhaus mit Mahlmühle mit zwei Mahl- u. einem Schälgang, Scheuer mit zwei Stäl­len, Schweinestall ...“ 457.

 

Er ist weiterhin Eigentümer und Erbauer der Sägmühle in Ebertsheim. In der Besitzstands- und Steuer-Musterrolle der Gemeinde Eberts­heim 1842 eingetragen, „gelegen hinterm Dorf auf der Hayen“, Plan-Nr. 159 und 159/3; die Sägmühle wurde im Juli 1849 neu erbaut von dem Müller und Eigentümer Jakob *Schiffer 458.

 

Am 17.10.1865 unterzeichnete die Eheleute Jacob Schiffer und Barbara Metz eine Obligation und Sicherungsvereinbarung zu Gun­sten des Georg. Schiffer. In der notariellen Urkunde vom 17.10.1865, abgeschlossen in Grünstadt 459 heißt es: „Vor Saladin Machwürth, kö­niglich bayerischem Notär mit dem Amtssitz zu Grünstadt sind erschienen Ja­cob Schiffer, Papierfabricant in Ebertsheim wohnhaft und dessen … Ehefrau Barbara Metz und erklärten von ihrem Bruder respecti­ve Schwager Georg Schiffer, Rentner in Neustadt an der Hardt wohnhaft, für bares Geld, welches sie zur Anlage und Einrichtung ih­rer Fabrik von demselben erhalten haben, die Summe von 58000 Gulden schuldig geworden ...“

 

Nach dem Tod des Jacob Schiffer kam es am 13.10.1869 vor dem Notar Machwirth in Grünstadt zu einer Erbteilung und zur Auflö­sung der bestehenden ehelichen Gütergemeinschaft mit Barbara Metz. Hierin heißt es zu den Familienverhältnissen 460: „.... auf Ansuchen von 1) der obengenannten Frau Wittwe Schiffer, 2) Georg Schiffer, Rentner in Neustadt wohnhaft, handelnd in eigenem Namen, ferner als Bevollmächtigter von Maria Schiffer und Carl Schiffer, beide ohne Gewerbe, in Kleinenkarlbach wohnhaft, und emancipierte Minder­jährige, …. und als Bevollmächtigter von Jacob Schiffer … in Bro­klyn, im Staate New York .. wohnhaft …. und amtlich als Kurator der obengenannten … Maria Schiffer und Carl Schiffer, 3) Carl Schiffer, Hammerschmied in Ebertsheim wohnhaft und 4) Heinrich Schiffer, Müller in Ziegelhausen bei Heidelberg.

 

Der Nachlaß bestand u.a. in Mühle, „wie sie der Erblasser erworben hat zufolge Akts des königlichen des königlich Notärs Wagner“ am 2.9.1842. „Diese Mühle war ursprünglich eine Mahlmühle und wurde nach und nach in eine Papiermühle umgewandelt, wobei aber ein Theil der neu aufgeführten Anbaulichkeiten auf errungenschaftlichem Grund und Boden gestellt worden ist, und weil eine Trennung der verschiedenen Fabrikgebäuden, welche … zum Theil auf persönlichem Grund und Boden des Erblassers und zum Theile auf errungen­schaftlichen Grund und Boden stehen nicht möglich, war so haben … die Experten [Anm. Jacob Thomann Bür­germeister und Wirth in Ebertsheim, Carl Scheffel, Zimmermann in Grünstadt und Conrad Hugler, Maurer in Eisenberg) die ganze Fabrik für untheilbar erklärt, worauf dieselbe dann abtheilungshalber versteigert wurde zufolge Protocolls… des Notärs vom 30.9.1869 , und es wurden daraus erlöst 39500 Gulden.….. durch Philipp Leonhard Mann, Kaufmann in Grünstadt ...“ 461.

 

Erben des Jacob Schiffer waren dessen noch lebende Brüder Heinrich Schiffer, Georg Schiffer und Carl Schiffer und die Kinder sei­nes zu Kleinkarlbach verlebten Bruder Ludwig Schiffer, nämlich Jakob Schiffer, Maria Schiffer und Carl Schiffer 462.

 

Seine Witwe Barbara Metz versteigerte nach seinem Tod verschiedene Grundstücke in Ebertsheim „auf der Heyer“, die später in der Pa­pierfabrik Ebertsheim aufgingen 463.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. L35 Nr. 7 Bd. III Grund-Musterrolle der Gemeinde Ebertsheim, a.a.O., S. 435

- LA Speyer Best. K16 Kasten 320 Urk. 6422: Obligation der Eheleute Jacob Schiffer und Barbara Metz vom 17.10.1865 zu Gunsten von Georg Schiffer wg. Gewährung eines Darlehens über 65000 Gulden zur Errichtung der Papierfabrik in Ebertsheim

- LA Speyer Best. K16 Nr. 9634 vom 13.10.1869: Erbteilung nach Jacob Schiffer

 

 

Schiffer, Jacob:

aus Kleinkarlbach, Vetter oder jüngerer Oheim des Jakob Schiffer aus Albsheim 464; Schiffer besaß eine Mühle in Kleinkarlbach (auf dem Gelände der heutigen Firma Spieß & Sohn); Schiffer war am Hambacher Fest 1833 be­teiligt und wurde deshalb vor dem Friedensrichter in Grünstadt am 9.6.1833 verhört 465.

 

 

Schiffer, Jakob (1):

8.4.1777 - † 23.12.1830 466; Müller auf der Wittnermühle in Mühlheim a.d. Eis; Sohn von Georg Heinrich Schiffer (18.1.1751 Obersülzen - † 21.5.1802 Obrigheim) und (°° 12.5.1772 Westhofen) der NN. Orb. 467; Bruder des Müllers in Obrigheim Georg *Schiffer 468.

 

°° 31.8.1806 469 mit der Müllerstochter Johanna Elisabeth *Wittner (29.4.1787 – 3.9.1839) 470 von der Moor- oder Wittnermühle in Albsheim 471; durch ihre Heirat mit dem Müller Jakob *Schiffer kam 1806 die Schiffermühle in Albsheim in den Besitz der Familie Schif­fer 472. 1821 lassen die Eheleute Jakob Schiffer und Elisabeth Wittner ein notariel­les Inventar über ihr Vermögen erstellen 473.

 

Vater des Müllers, des Müllers in Albsheim(-Obrigheim)474 Friedrich Wilhelm Schiffer(geb. 3.6.1807; Paten sind die Großeltern Friedrich Wilhelm Wittner und NN.) 475, des Müllers, Unter­nehmers und Bankiers Jakob (2) *Schif­fer (geb. 19.3.1811 476), der Friederica Elisabeth Schiffer (geb. 7.4.1809 477; °°1830 mit Christian *Reibold) 478, Johannes Wittner (geb. 2.7.1813 479), Georg Schiffer (geb. 22.1.1816; Pate ist der Müller in Obrigheim Georg *Schiffer 480), des Georg Henrich Schiffer (geb. 6.5.1817) 481.

 

Jakob Schiffer wurde 1819 vom Assisengericht zu einer Haftstrafe von 4 oder 5 Jahren wegen "Sprengung der Lotterie" bzw. wegen Weinpanscherei verurteilt 482.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best K16 Nr. 442/1821 Notariat Grünstadt: Inventarium der Eheleute Jakob Schiffer und Elisabeth Wittner

 

 

Schiffer, Jakob (2):

14.3.1811 - † +++; Müller aus Albsheim, später Unternehmer und Bankier in Grünstadt; die Schiffer'sche Bank betrieb er zusammen mit Philipp Leonhard Mann aus Grünstadt und Christian Reibold aus Freinsheim.

 

Sohn des Müllers Jakob (1) *Schiffer und der Müllerstochter Elisabeth Wittner von der Moor- oder Wittnermühle in Albsheim 483; jünge­rer Bruder des Wilhelm Schiffer 484 und der Friederike Elisabeth Schiffer (verheiratet 1830 mit Christian *Reibold) 485.

 

°° verheiratet mit Anna Maria Stein seit 19.12.1849 486; nach Fink 487 war Friedrich Mann dagegen mit Elisabeth, geb. Bernhard aus Kerzenheim verheiratet) +++prüfen: vielleicht 2. Ehe ?+++. Schwager des Friedrich Mann (die Schwester der Schiffer'schen Ehefrau war mit Friedrich Mann verheiratet 488) aus Lautersheim und Schwipp-Schwager von Philipp Leonhard Mann. °° am 19.12.1850 mit NN. geb. Bernhard, die 20 Morgen Feld in die Ehe brachte 489. Vater von Jacob, Maria, Elise, Auguste, Emil, Jula, Karl und Paula Schiffer 490.

 

Die Eheleute „Fabrikant in Albsheim“ Jakob Schiffer ++prüfen: vielleicht der Sohn des Jacob Schiffer+++ und Agnete Elisabetha (im Kirchenbuch mit dem Familiennamen Schiffer bezeichnet) lassen am 17.9.1890 in Mühlheim die Tochter Christiana Frieda Hedwig taufen 491.

 

Zunächst Müller im Betrieb seines Vaters; er kaufte 1839 die Heckmühle zwischen Laumersheim und Großkarlbach 492 von der 50jährig­en Witwe Katharina Margarethe Fitting, geb. Webel, Witwe des 1829 verstor­benen Philipp I. Fitting 493; die­se machte dem da­mals 28­jährigen Schiffer "schöne Augen", dieser ließ sich jedoch nicht "bezirzen", was die Beziehung zu der wei­terhin auf der Mühle lebenden Witwe merklich abkühlte, was Schiffer "in eine sehr mißliche Lage" brachte 494. Schiffer betrieb die Heckmühle bis 1843 495. 1842 er­krankte er schwer und wurde zunächst von Dr. Friedrich Christian Fries aus Grünstadt behandelt 496. Schiffer verkaufte 1843 die Heck­mühle an Philipp Hermann Wedel, in der Annahme vom Verkaufserlös der wasser- und leis­tungsschwachen Heckmüh­le die Schloßmühle in Heidesheim erwerben zu können 497. 1848 schloß Schiffer sich den "Freiheitskämpfern" in Grünstadt an und wurde Vorsitzender des Demokratischen Vereins und besuch­te mehrfach der Parlament in der Frankfurter Paulskirche 498; 1849 bei Ein­marsch der preußischen Truppen in der Pfalz beteiligte er sich jedoch nicht am Widerstand. Eheschließung am 19.12.1850 mit NN. geb. Bern­hard, die 20 Morgen Feld in die Ehe brachte. In der Folge betrieb Schiffer Landwirtschaft mit Schnapsbrennerei 499, und übernahm Ein- und Verkauf der Schiffer'schen Mühle in Albsheim, an der mit seinem Bruder im Erbgang be­teiligt war; nach dem Tod seines Bruders Wilhelm Schiffer im Jahr 1866 führte er die Mühle in Albsheim bis zur Volljäh­rigkeit seines Neffen, der ebenfalls Wilhelm Schiffer hieß, bis Ende 1868 fort. Den Verdienst aus der in eine Kunstmühle umgebauten Mühle sowie die Gewinne aus der sehr gut laufenden Ökonomie (Landwirt­schaft) legte er in Staatspapieren an.

 

Er muß hierdurch wohlhabend geworden sein, denn er gründete in den 1860er Jahren (das Datum ist in den "Erinnerungen" S. 29 unles­erlich) das Bankhaus Becker, Rohsèe und Schiffer in Grünstadt, das aufgrund von Streitigkeiten wieder aufgelöst wurde; 1868 kam es zusammen mit Christian Reibold und Philipp Leonhard Mann zur Gründung der Schiffer'schen Bank (heute BayernHypo in Grünstadt). Schiffer erwähnt, daß er mit Ph. L. Mann "manche Kämpfe" geführt habe 500, die Geschäfte sind "ziemlich zufrieden" verlaufen. Zu den Auseinandersetzungen mit Philipp Leonhard Mann kam es wohl, weil dieser seinen mittellosen Schwager Jacob Emmerich als Buchhalter und Kassierer einstellte und "mit aller Gewalt demselben Procura suchen zu verschaffen" 501. 1877 erlitt das Bankhaus schwere Verluste von 150000 Mark, die mit Kreditvergaben durch Emmerich an den "Spitzbub" Martinstein in Zusammenhang stehen 502.

 

Schiffer betrieb außerdem seit 1863 zusammen mit dem Bruder seiner Frau eine wirtschaftlich sehr gut gehende "Sand- und Erdgräber­ei" (Klebsandgruben, Tonerdegruben und Schamotteindustrie bestehen noch heute in Eisenberg); mit diesem Schwager, den Schif­fer nur als "Räuber" bezeichnet, kam es zu harten Auseinandersetzungen und Prozessen 503; die Firma wurde deshalb nach dem Tod des weiteren Teilhabers Hartenbach 1868 aufgelöst. 1879 gründete Schiffer zusammen mit dem 1849 in Grünstadt geborenen Ingenieur Friedrich Kircher in die Firma "Schiffer & Kircher" als OHG für Sandwäscherei und Kaolinschlämme mit Sitz in der Schloßmühle in Hei­desheim, die ab 1888 Gelände in Eisenberg kaufte. Die Firma Schiffer & Kircher nahm in der Zwischenzeit versuchsweise die Glie­mannn'sche Mühle zwischen Mertesheim und Asselheim in Betrieb und 1894 in Ei­senberg eine Fabrik, die bis ca. 1970 bestand und 1926 30 Angestellte und 650 Arbeiter in mehreren Werken beschäftigte (später Fa. Didier 504).

 

Die mangelnde soziale und sicherheitstechnische Ausstattung im Bergbau, auch bei Schiffer und Kircher führte zu vielen schweren Un­fällen und Not und in der Folge zur Gründung der SPD in Eisenberg am 1.4.1902 505.

 

Nach Schiffer ist die „Jacob-Schiffer-Straße“ in Eisenberg benannt.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. K16 Kasten Nr. 180 Urk. Nr. 10997: handschriftliches Testament des Jakob Schiffer vom 6.7.1896, hinterlegt am 12.11.1898

- LA Speyer Best. H37 Nr. 2888 (Gewerbepolizei): Errichtung einer Tonwarenfabrik durch Schiffer Kircher in Eisenberg, 1891-1911 mit Si­tuationsplan

 

 

Schiffer, Johannes:

aus Kleinkarlbach; 1832 Teilnahme auf dem Hambacher Fest; wegen Tragens einer schwarz-rot-goldenen Kokarde 1833 vor dem Frie­densrichter in Grünstadt angeklagt 506. In der Schiffer'schen Mühle in Kleinkarlbach (Wiesenmühle) in Kleinkarlbach wurden 1849 die Pi­ken für die Revolutionstruppen angefer­tigt 507.

 

 

Schiffer, Johann Georg:

1684-1747; aus Obersülzen; Oberschultheiß von Obersülzen und Gastwirt "Zur Krone" in Obersülzen. Um 1740 siedelte er mit seiner Fa­milie auf die "Wörschweiler Klostermühle" in Obrigheim über, die die Familie seiner Frau, eine geborenen Schuler aus Worms im Erbbe­stand gehabt hatte und die sie in die Ehe brachte 508; um 1740 Eigentümer der Schif­fermühle in Obrigheim 509. Schiffer, Johann Wil­helm erhielt 1743 die Schiffer'sche Mühle in Obrigheim auf 10 Jahre als Erbbeständer 510 +++klären: eine der Angaben stimmt nicht, m.E. die Angabe bei Heiss+++; Vater des Jo­hann Wilhelm *Schiffer?????. Ein Wappenstein an der ehem. Böttcherei mit den Buchsta­ben "IG - S" (Johann Georg Schiffer) neben einem Küfer- oder Böttcherzei­chen kombiniert mit einem darüberliegenden halben Wasser­rad macht deutlich, daß die Mühle auch Weinbau in einem solchen Aus­maß betrieb, daß eine eigene Küferei erforderlich war. Auf dem Schlußstein des Torbogens ist die Jah­reszahl 1726 eingemeißelt. +++Mögliche Lösung: IGS = Johann Georg Schiffer betrieb hier 1726 eine Küferei; 1740 übernahm Jo­hann Wilhelm Schiffer die ganze Mühle. Das Grab des Johann Georg Schiffer befindet sich in der Kirche von Obersülzen 511.

 

Mit seinen Urenkeln teilte sich das Geschlecht in die Kleinkarlbacher, Albsheimer, Pfeddersheimer, Eisenberger und den 1918 ausgestorb­enen Obrigheimer Ast, deren Angehörige alle wieder das Müllergewerbe betrieben 512.

 

Am 23.2.1720 war Schiffer "als Kiefer in Obersilzen" Pate in Grünstadt bei der Taufe der Johanna Maria Elisabeth Helfenstein, der Toch­ter des Johann Henrich *Helfenstein und der Anna Elisabeth *Schiffer 513.

 

In einem Reichskammergerichtsprozeß spielt Johann Georg Schiffer eine indirekte Rolle. Im Verfahren Best. E6 Nr. 480 zwischen der Klägerin Maria Magdalena Fettig, Ehefrau des Stadthauptmanns Faber aus Straßburg ./. Georg Karl Graf zu Leiningen geht es um den Vorwurf der Justizverzögerung bei Eintreibung von Schuldforderungen. Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Der hessen-darms­tädtische Resident in Straßburg, Herr von Richardt, leiht 1738 Johann Jörg Schiffer, Oberschultheiß zu Obrigheim, Johann Georg Neu­mann, Landschultheiß, wohnhaft zu Asselheim, Johann Christoph Stein, Schultheiß zu Asselheim, Johann Reinhard Ame­lung, Schultheiß zu Albsheim, Johann Theobald Ebel, Schultheiß zu Obrigheim, Johann Nickel Becker, Schultheiß zu Lautersheim und Sebastian Friedrich, Schultheiß zu Monsheim, insgesamt 2900 fl. Frankfurter Währung gegen zwei Wechsel mit Fälligkeit nach einem Jahr in Mannheim. Die beiden Wechsel gelangten an den Straßburger Banquier Jonas Friedrich Fettig bzw. dessen klagende Witwe, die nach Fälligkeit Klage beim aufgrund des Erfüllungsortes zuständigen kurpfälzischen Wechselgericht erhebt. Kurpfalz er­läßt Ar­restmandate, vermag aber ge­gen leiningische Untertanen nicht zu vollstrecken. Lediglich einer der Schuldner kann in Mann­heim ar­restiert werden, stirbt jedoch bald. Ersuchen an Leiningen werden "verwindschlaget" und jahrzehntelang verzögert, zumal of­fenbar die Gelder 1738 für den bereits stark verschuldeten Fürsten aufgenommen wurden. Bekl. bestreitet kurpfälzische Zuständig­keit und verweist auf finanzielle Bedrängnis der leiningischen Orte. Kl. solle Ansprüche vor der nun eingesetzten kaiserlichen Schul­denkommission geltend machen. Schließlich sagt Bekl. Parition und Verfahren vor seiner Justizkanzlei nach Wechselrecht zu. 514

 

°° mit NN. Schuler.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. E6 Nr. 2313, darin Q8, 9-11: Kaufvertrag zwischen Johann Georg Schiffer aus Obersülzen und Küfermeister An­dreas Pimmel von Grünstadt über Viertel an einem Haus

 

 

Schiffer, Johann Wilhelm:

aus Obrigheim; Sohn des Johann Georg Schiffer (?); Johann Wilhelm Schiffer erhielt 1743 die Schiffer'sche Mühle in Obrigheim auf 10 Jahre als Erbbeständer 515; Vater des Georg Heinrich *Schiffer

 

 

Schiffer, Magdalena

°° mit Heinrich (1) *Goßler

 

 

Schiffer, NN.:

† vor 1870; Müller in Eisenberg; seine Witwe NN. betrieb die Schiffersche Mühle in Eisenberg.

 

1870 wurde die Mühle von der NN, Witwe Schiffer betrieben; die Mühle wird in einem Prozeßbericht über die Schwurgerichtsverhandl­ung gegen den Müllerburschen Heinrich Bernhard wegen Einbruchdiebstahls genannt 516. ++++klären: welche Mühle++++

 

 

Schiffer, Wilhelm:

aus Kleinkarlbach; Mühlenbesitzer aus Kleinkarlbach; Verwandter der Albsheimer Schiffer, 1832 wegen Beteiligung am Hambacher Fest verurteilt 517; Bruder des Müllers in Albsheim Jakob (1) *Schiffer und Onkel des Bankiers Jakob (2) Schiffer 518; dieser kaufte von seiner Schwägerin, der Ehefrau des am 23.12.1830 verstorbenen Jakob (1) *Schiffer und deren ältestem Sohn, der ebenfalls Wilhelm *Schiffer hieß, 1837 die Mühle in Albs­heim für 16000 Gulden 519; Wilhelm Schiffer wird in den Erinnerungen des Jakob Schiffer als "großer Pro­zesser & Schwindler" bezeichnet 520. In der Schiffer'schen Mühle in Kleinkarlbach (Wiesenmühle) in Kleinkarlbach wurden 1849 die Pi­ken für die Revolutionstruppen angefertigt 521.

 

 

Schiffer, Wilhelm (1):

† 1866 Schiffermühle Albsheim(-Obrigheim) 522; Müller auf der Schiffermühle in Albsheim; Sohn des Müllers Jakob (1) *Schiffer und der Müllerstochter Elisabeth geb. Wittner von der Moor- oder Wittnermühle in Albsheim 523; älterer Bruder des Jakob (2) *Schiffer 524 und der Friederike Elisabeth Schiffer (verheiratet 1830 mit Christian *Reibold 525).

 

Wilhelm Schiffer besuchte vor der Verarmung der Familie infolge der Inhaftierung des Vaters 526 einige Jahre die Lateinschule 527; er lei­tete die Mühle (in Obrigheim) und die Schif­fer'sche Ökonomie 528.

 

Wilhelm Schiffer war mit seinem Bruder Jakob (2) *Schiffer an der Schifferschen Mühle in Albsheim nach dem Tod des Vaters Wil­helm (1) *Schiffer im Erbgang beteiligt war; Jakob (2) Schiffer übernahm Ein- und Verkauf der Schiffer'schen Mühle in Albsheim und führte nach dem Tod des Wilhelm Schiffer im Jahr 1866 die Mühle in Albsheim bis zur Volljährigkeit seines Neffen, der eben­falls Wilhelm Schif­fer hieß, bis Ende 1868 fort.

 

Der Müller und Gutsbesitzer in Albisheim Wilhelm Schiffer, wird 1840 als Mitglied des landwirtschaftlichen Vereins der Pfalz ge­nannt 529.

 

°° Elisabetha Schiffer geb. ++++klären++ +; Vater des Müllers in Albsheim Wilhelm (2) *Schiffer 530 und der Elisabetha Schiffer (geb. 6.11.1844 Albsheim, ~ 1.12.1844 Albsheim; Paten waren die Müllersleute aus Eisenberg Alexander *Schiffer und Elisabetha Schiffer) 531.

 

 

Schiffer, Wilhelm (2):

geb. 26.9.1846 532. Müller in Albsheim. Sohn des Müllers in Albsheim Wilhelm (1) *Schiffer und der Elisabeth NN.; °° am 18.2.1881 in Albsheim mit Elisabetha Fuchs (geb. 25.12.1857 Albsheim; Tochter des Oeconomen in Albsheim, Johann Philipp Fuchs und der Elisabe­tha geb. Römer) 533. Vater des Friedrich Wilhelm Schiffer (~ 27.11.1887 ) 534 und des Rudolf Schiffer (~ 8.5.1889) 535.

 

Der Müller Wilhelm Schiffer ist 3.12.1874 in Mühlheim a.d. Eis als Trauzeuge bei der Hochzeit des Ackersmanns Georg Adam Schüller (geb. 31.1.1840, Sohn des Ackersmanns Georg Adam Schüller und der Philippine geb. Hartenbach) und der Magdalena Nehb (geb. 21.5.1852, Tochter des Ackersmanns Johannes Nehb und der Wilhelmine geb. Pfeiffer) 536.

 

 

Schiffmann, Hans Georg:

† 1665, beerd.4.9.1665 Oberingelheim; um 1666 Müllermeister in Oberingelheim; kath.; vielleicht Sohn des Michael Schiffmann aus Oberingelheim († 11.4.1671); 1666 Müllermeister auf der Grießmühle in Oberingelheim bzw. auf der Freytagsmühl; 1658-1663 in der Kirchgaß in Oberingelheim genannt; °° mit Elisabeth NN. (lebt noch 1665); aus der Ehe sind 6 Kinder bekannt, darunter der Sohn und Leyenmüller Johann Ludwig Schiffmann und wohl auch der Müller in der Freytagsmühle Hans Matthes Schiffmann 537.

 

 

Schiffmann, Johann Andreas:

1674 - † 3.3.1739; Müllermeister in Sprendlingen; °° mit Maria Elisabeth Weil (1689 - † 17.6.1743 Sprendlingen im Alter von 54 Jahren); Vater der Anna Elisabeth Schiffmann (°° mit dem aus Niederhausen a.d. Appel stammenden Müller, Johann Bernhard *Stoppel­bein).538; der Schwiegersohn übernimmt die Mühle.

 

 

Schill, Johann Nikolaus:

am 9.11.1713 ist der „Müller zu Bischheim (?), Johann Nikolaus 'Schill' (?)“ (m.E. Johann Nikolaus *Schmoll) Pate im lutherischen Kir­chenbuch in Kirchheimbolanden 539.

 

 

Schilling, Sebastian:

um 1780 Müllermeister auf der Schrotmühle in Frankenthal. 1780 beschwert sich der Müller Sebastian Schilling, „daß ihm das Was­ser [Anm.: zu seiner Mühle] gehemmt werde“. 540 Es kam zu einer Untersuchung, wobei festgestellt wurde, daß oberhalb von Fran­kenthal die Isenach geteilt worden war und hierdurch viel Wasser abgeleitet wurde 541. Hierüber heißt es in aktenmäßigen Stellung­nahme vom 16.8.1781: „der dahiesige Bestandts Müller Sebastian Schilling sowohl, als auch der Müller zu Lambsheim, haben die mehrmalige Anzei­ge bei uns gemacht, wie daß die von Dürkheim anhero ziehende Mühlbach gar öfters, und sonderbar in Sommer Tägen mit so wenig Wasser versehen, daß die Mühlen gar oft still stehen müssen, welches auch abseiten der Tuch, Zeug- und Strumpf Fabricanten große Klagen veranlaßt hat … [und] das Wasser unterweegs nicht so häufig verloren gehe.“ 542 Als Ursache wur­de festgestellt, „auch weillen diese Bach sich in den neu angelegten [Anm.: Frankenthaler] Kanal ergießet „.543

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 146: „Schrotmühle des Sebastian Schilling, 1789“

 

 

Schindler, Andreas:

† 4.12.1675 Neuleiningen; bis 1675 war Andreas *Schindler Obermüller und Bürger in Neuleiningen 544.

 

°° mit Anna Klara Gerber; Vater von Christoph *Schindler (geb. 28.4.1668; °° wahrscheinlich 30.5.1713 in Neuleiningen mit Maria Phil­ippine Mantzen; † 30.4.1724 Neuleiningen), Johann Philipp (geb. 3.12.1670 Neuleiningen), Margarethe Barbara (geb. 30.12.1673 Neu­leiningen) und Andreas Schindler (geb. 25.5.1676 Neuleiningen) 545.

 

 

Schindler, Christoph:

28.4.1668 - † 30.4.1724 Neuleiningen; Obermüller in Neuleiningen; Sohn des Obermüllers in Neuleiningen-Tal Andreas Schindler und der Anna Klara Gerber; °° 7.3.1695 in Neuleiningen mit Maria Philippine Mantzen (Tochter von Kaspar Mantzen und Ursula Kappler, aus Neuleinin­gen; aus der Ehe stammt u.a. der Sohn und Betriebsnachfolger Johannes *Schindler 546.

 

1702-1725 werden urkundlich Nikolaus *Seibert und Christoph Schindler auf der Dorfmühle Eisenberg und auf dem herrschaftlich nas­sau-weilburgischen Gut in Eisenberg erwähnt 547.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C38 (Grafschaft Nassau-Weilburg) Nr. 1799/11: „Von Nikolaus Seibert und Christoph Schindler von der Dorfmüh­le und von herrschaftlichen Gut zu Eisenberg geforderte Freiheit von dem Römermonatsgeld-Fronden, 1702-1725

 

 

Schindler, Friedrich:

1857 und 1860 als Müller auf der Rehmühle in Winzeln genannt. °° mit Margaretha Linn.

 

1857 sind als Zeugen genannt der Konrad Schindler, Müller, 57 Jahre (Schelermühle), und Friedrich Schindler, Müller, 27 Jahre (Rehmüh­le) 548. Katharina Schind­ler, 6 Monate, *Rehmühle, verst. 11.12.1860 Rehmühle, Eltern: Friedrich Schindler, Müller, 30 Jahre und Marga­retha Linn, 27 Jahre 549.

 

 

Schindler, Hans Conrad:

1660 (err) Obermühle Neuleiningen - † 1742 Kirchenarnbach im Alter von 82 Jahren; Müller zu Kleinkarlbach, Erbach und Kirchenarn­bach. Vermutlich Sohn des Obermüllers in Neuleiningen-Tal Andreas *Schindler und der Anna Klara Gerber, sowie Bruder des Müllers auf der Obermühle Neuleiningen-Tal, Christoph Schindler 550.

 

Schindler kaufte am 19.10.1702 die Strohmühle vom dem Müller Reinhard *Neff, wie sich aus einem Aktenvermerk vom 4.12.1702 er­gibt 551. Ab 1702 war Hans Conrad Schilder als Erbbestandsmüller auf der Strohmühle Kleinkarlbach, worüber er von Johann Friedrich Graf zu Leiningen am 4.11.1702 einen Erbbestandsbrief erhielt 552. „Heut dato hat der Erbbeständer Hanß Conrad Schindler unß wegen Erbbestands so sich uf 950 fl. beträgt baar bezahlt, Vier hundert Gulden, den rest aber hat solcher ahn Hanß Jeorg Sautern

und Johannes Klippel beede zu Klein Carlbach zu bezahlen, und sich deßwegen bey unserem Ambtmann zu Dürckheim anzugeben, Emichsburg den 8.ten 9bris ao 1702“ 553.

 

°° I vor dem 4.11.1702 mit Anna Maria NN. († beerd. 13.8.1707 Kleinkarlbach im Alter von 40 Jahren). 554. Kinder aus dieser Ehe sind Anna Catharina (~ August 1703 luth. In Battenberg; Taufpate war u.a. Michel Börtler, der Obermüller) 555 und Anna Clara (~ 29.9.1705 luth. Battenberg) 556.

 

°° II 14.02.1708 in Dürkheim "Margaretha Clara" Keller aus Grünstadt nach kath. Ritus 557. Aus der Ehe stammt der Sohn Martin Schindler (1710 err. - † 16.12.1780 Homburg im Alter von ca. 70 Jahren) 558 und der am 15.01.1719 in der kath. Kirche Neuleiningen getaufte „Jo­hann Philipp, Sohn des Conrad Schindler und "Anna Clara" 559.

 

°° III 25.11.1721 in Neuleiningen mit Anna Barbara "Baurenfeindin" (Tochter des Cornelius Bauernfeind, gewesenen Bürgers aus Erbach im Rheingau, ebenfalls nach kath. Ritus geschlos­sen 560.

 

Am 19.10.1726 wurde die Strohmühle verkauft. Hierzu heißt es in einem leiningisch-hardenburgischen Aktenvermerk vom 4.12.1726: „Weillen Vor stehender Erbbestand mit Vormundschaftl. Special Conhens Vermög eines Unterm 19. ten Octobris anni Curentis geschlo­ßenem Contracts an Reinhard Neffen von Battenberg seinen Erben kaufflichen überlaßen, daß schultger Laudemium an die Renthey auch würcklichen bezahlt worden, alß wird dießer Erbbestand brieff auf gedachten Neffen und seine Erben, Hiermit von Herrschaffts wegen In der besten Form rechtens Hiermit tranferirt und übertragen, so geschehen Dürckkeim = den 4.ten Decembrs 1726“ 561.

 

Nachdem am 04.12.1726 die Strohmühle an einen neuen Pächter ging, zog der 60jährige Müller Conrad Schindler im Jahre 1727 auf die Erbacher Mühle im Oberamt Zweibrücken des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken. 1727 erhielt er im Alter von 60 Jahren die Bürgeraufnah­me des Pfalz-Zweibrückischen Oberamtes Zweibrücken 562.

 

Später war Schindler als Müller in Kirchenarnbach. Das kath. Kirchenbuch Homburg weist Conrad Schindler 1741 als Mahlmüller und 1742 als gewesenen Müller zu Kirchenarnbach aus und er ist 1739 im Heiratseintrag seines Sohnes Franz als "vormahligen Mahlmüllers zu Erbach" vermerkt. Er war offensichtlich zu diesem Zeitpunkt schon in Kirchenarnbach tätig 563.

 

Am 24.01.1741 heiratet sein Sohn Martin in Homburg. In dem Heiratseintrag im kath. Kirchenbuch Homburg ist der Vater des Bräuti­gams, Conrad Schindler, als Mahlmüller zu Kirchenarnbach verzeichnet. Conrad Schindler, Ehemann von Anna Barbara "Freindin" starb am 12.04.1742 in Kirchenarnbach im Alter von 82 Jahren. Sein Beruf fehlt in dem Sterbeeintrag im kath. Kirchenbuch Kirchenarnbach. Anläßlich einer Patenschaft von"Maria Clara" Schindler, verzeichnet unterm 22.10.1742 im kath. Kirchenbuch Homburg ist die Patin als "weyl. Conrad Schindler, gewesenen Müllers zu Kirchenarnbach eheliche Tochter" eingetragen. Seine dritte Ehefrau Anna Barbara "Baur­fried" starb am 23.12.1757 in Erbach bei Homburg 564.

 

Urkunden/Literatur:

- Barziniank, Michael: Hans Conrad Schindler (1660 – 1742). Müller zu Kleinkarlbach, Erbach und Kirchenarnbach (PDF-Datei Landstuhl September 2013).

 

 

Schindler, Johannes:

geb. 23.1.1718 Neuleiningen - † 20.11.1787 Neuleiningen; Müller auf der Obermühle Neuleiningen; Sohn des Obermüllers Chri­stoph *Schindler und der Maria Philippine Mantzen; °° I am 22.11.1739 in Neuleiningen mit Magdalena Marci (Tochter von Niko­laus Marci aus Quirnheim); wahrscheinlich °° II mit Katharina NN. 565

 

 

Schindler, Ludwig:

bis 1885 Müller auf der Schehler Mühle bei Winzeln. Am 20.7.1885 läßt Ludwig Schindler, Müller auf der Schehlermühle wohnhaft, we­gen Geschäftsaufgabe, versteigern: „20 Dez. Fläche, worauf ein Wohnhaus mit einer nach neuester Construction eingerichteten Mühle, mit 2 Mahlgängen, 1 Schälgang, Brennerei, ferner mit einer großen neuen Scheuer, doppeltem und einfachen Stalle, Hof und sonstigen Zubehörden, insbesondere mit der Mühl=Einrichtung; dazu 5 Dez. Fläche mit halbem Antheil Oelmühl – alles beisammen gelegen auf besagter Schehlermühle.“ 566.

 


Schlarp, Johannes:

aus Burg-Sponheim; um 1681 Müller auf der Obermühle in Odernheim/Glan. Sohn von Jacob Schlarp „von burg Sponheim auß dem win­terberger Ambt“ 567.

 

Am 29.6.1675 wurden in der ref. Kirche in Odernheim/Glan proclamiert: „Johannes Schlarb, weiland Jacob Schlarben von Burg Spon­heim auß dem winterberger Ambt hinterlassener ehliger Sohn, Vndt Apolonia Glonningers des Obermüllers Zu Odernheim ehe­lichen Tochter, sindt alhier 3. Sontag nach einander proclamiert, Vndt zu Berg Cassel copuliert worden, weilen Johannis Glonninger [s. Johan­nes *Kloninger] daselbst wohnhafft. So geschehn den 29. Junii.“ 568.

 

Am 25.12.1675 ist Peter bei der Taufe der Anna Margretha Roh (Tochter des Hans Peter Roh) in der ref. Kirche Odernheim der „Johann­es Schlarbe Müller zu Odernum“ 569.

 

Am 14.8.1681 wird im ref. Kirchenbuch Odernheim/Glan als Pate bei der Taufe Johann Henrich Haas, Sohn des Hanß Lenhard Haas und der Juliana NN. erwähnt der Johannes der „Müller von der Obermühle“ in Odernheim 570. Er wird am 18.5.1684 nunmehr vollständig be­nannt als Pate bei der Taufe Hans Adam, dem Sohn des Nieder­müllers Jeorge Jochim [Baumann]: “Item, Meister Johannes Schlarp Mül­ler in der obermüle alhier 571.

 

Am 14.9.1684 läßt „Meister Johannes Schlarp Müller in der nechsten mühle“ seine Tochter Maria Catharina taufen, wobei „Petter war Meister Jeorge Jochim Bauman der Niedermüller“ sowie „die Gode Maria Elis. deßen Hausfrau“ 572.

 

1684 und damit zeitgleich wird im ref. Kirchenbuch Odernheim/Glan als Pate erwähnt der „Johannes *Kloninger, Müller in der Nechsten Mühle alhier“ 573. Er ist der Schwiegervater des Mül­lers Johannes Schlarp, der am 29.6.1675 die Appollonia Glonninger geheiratet hat. Der aus Burg-Sponheim stammende Johannes Schlarp hatte von seinem Schwiegervater die Obermühle in Odernheim übernommen 574.

 

 

Schleicher, Hans Jakob:

um 1689 Müller auf der Würtzmühle in Neustadt; Wendel *Flockert übergibt sie 1689 an Hans Jakob *Schleicher, der in dessen Be­sitz für die nächsten 3 Jahre eintritt, jedoch flieht er 1690 während der Unruhen des pfälzischen Erbfolgekrieges. 1692 erneuert er seinen Vertrag mit der Stadt. Nach einer Schätzung aus dem gleichen Jahr ist der Mühlgang 115 fl, die Schälmühle 62 fl wert. 1697 ist Nikolaus Gienand (= Nicolas *Ginandt) der Erbbeständer. Er zahlt 6 Malter Kornzins, 24 Malter Korn an die Stadt, 2 Mahlgänge 575.

 

 

Schleicher, Johann Heinrich:

† 4.11.1707 Neustadt, kath. 576; ab 1684 Besitzer der Stadtmühle Neustadt; Heinrich Ludwig *Kantz aus Neustadt hatte die Stadtmühle in Neustadt geerbt, die er an 25.2.1684 an Johann Heinrich *Schleicher verkaufte 577.

 

°° I mit Anna Katharina NN.; °° 16.11.1704 in Neustadt mit Maria Ursula NN Witwe Möhr aus Dudenhofen 578.

 

 

Schlemmer, Familie:

 

Literatur/Urkunden:

- Dhom, Emil: Die Sippe Schlemmer und Schlemmermühlen. Eigenverlag Dhom, Imsweiler 1981

- Dhom, Emil: Aus dem Leben des Müllermeisters Johann Adam Limbacher in Imsweiler in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1981 S. 17 ff.

- Jacob, L.: Die Wolfsmühle; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1932, S. 87-88, 92-96; 1933, S. 4-8

 

 

Schlemmer, Anna Elisabeth:

von der Medarder Mühle; Tochter des Müllers Johann Nickel *Schlemmer und der Anna Dorothea Klein; °° 21.5.1770 mit dem Mül­ler Adam *Limbacher, der 1772 die Mühle in Adenbach am Glan bei Meisenheim übernahm; Mutter von Anna Elisabeth Limbacher (1772-1776), Anna Dorothea (*13.2.1774 Adenbach), Johann Nickel Limbacher (*23.11.1775 Adenbach), Johann Adam Limbacher (*13.6.1777 Adenbach), Johann Michael Limbacher (*21.7.1779 Adenbach), Anna Elisabeth Limbacher (*18.12.1781 Adenbach), Johan­nes Limbacher (*23.12.1783 Adenbach), Catharina Elisabeth Limbacher (*12.5.1787 Adenbach), Anna Catharina Dorothea Limbacher (*25.2.1789 Adenbach) 579.

 

 

Schlemmer, Catharina Dorothea:

18.10.1781 Medard - 28.5.1846 Medard; Tochter von Johann Peter Schlemmer und (1. Ehe) Maria Dorothea Schneider; Halbschwe­ster (2. Ehe des Vaters) des Müllers Johann Jakob *Schlemmer; °° am 15.12.1798 mit dem Müller zu Medard Johannes Bernhardt; Mutter der Anna Catharina Bernhardt (*8.3.1800 Medard). Johann Peter Bernhardt (* 12.2.1805 Medard), Johannes Bernhardt (*16.9.1807 Medard-24.6.1839; °° 16.4.1833 mit Maria Catharina Gravius aus Medard), Philippina Bernhard (*2.3.1810 Medard; °° 22.7.1836 mit Christian Friedrich Scherer aus Medard), Johann Jacob Bernhardt (* 5.11.1812 Medard), Catharina Elisabeth Bern­hardt (* 25.5.1815 Medard; °° 16.5.1839 mit Peter II. Stiebel aus Medard), Carolina 1819-1839) und Johann Adam Bernhard (*6.11.1822 Medard; °° 21.1.1853 mit Elisabetha Geib aus Medard 580.

 

 

Schlemmer, Christian:

4.3.1799 Medard - 7.11.1872; Sohn des Müllers Johann Peter Schlemmer und (aus der 2. Ehe) Catharina Wilhelmine Fuchs; Ölmüller in Medard; er übernahm in der Teilung nach seinem Vater die Ölmühle in Medard, während sein Bruder Johann Jakob Schlemmer die Mahlmühle erhielt 581; °° am 17.7.1818 mit Charlotte Bernhardt (Tochter von Johann Bernhardt und Charlotta Litzenberger); Vater des Christian Schlemmer (1829-1850 Amerika) 582, des Ölmüllers in Medard Johannes Schlemmer (*5.11.1820-10.6.1896) 583.

 

 

Schlemmer, Helene:

1832. Wolfsmühle bei Waldgrehweiler - 1899; Tochter des Müllers Nikolaus Johann *Schlemmer von der Wolfsmühle und Magdale­na *Zapp aus der Mühle in Reipoltskirchen; °° mit dem Müller Philipp Dhom aus Marienthal; Mutter des Müllers Jakob *Dhom 584.

 

 

Schlemmer, Jakob:

Müller auf der Wolfsmühle in Waldgrehweiler; Sohn des Müllers Nicolaus *Schlemmer und der Magdalena *Zapp; Bruder der Hele­ne Schlemmer (°° mit dem Müller Philipp Dhom aus Marienthal); er übernahm die Wolfsmühle 1863 von seinen Eltern und betrieb sie bis 1892; °° mit Sarah Schweitzer aus Rehborn; Vater der Friederike Schlemmer (°° mit dem Müller Karl Gillmann) 585.

 

 

Schlemmer, Johannes:

5.11.1820 Medard - 10.6.1896 Medard; Sohn des Ölmüllers zu Medard Christian *Schlemmer und Charlotte Bernhardt; er übernahm die Ölmühle seines Vaters in Medard; °° am 12.9.1856 mit Katharina Margaretha Horbach aus Hochstätten (12.9.1832 Hochstätten - 20.8.1896 Medard; Tochter des Nahemüllers in Hochstätten Jakob *Horbach; Kinder aus der Ehe sind Wilhelmina Schlemmer (ausgew­andert USA); Gustav Schlemmer (* 21.5.1859 Medard, °° mit N. Hexameter aus Andersherum; Wohnung in der Ölmühle), Eu­gen Schlemmer (* 13.9.1861, °° mit NN. aus der Mühle zu Langweiler; nach deren tödlichen Unfall beim Obstpflücken ausgewan­dert in USA), Charlotte Schlemmer (*16.8.1863, ausgewandert USA) und Katharina Schlemmer (*9.7.1865, °° mit NN aus Raum­bach bei Mei­senheim; kinderlos), Adolph (1867/68), Adolph (*16.4.1869 Medard, ausgewandert Kansas City/USA), Rudolph Schlemmer (*16.1.1872 Medard - ca. 1914 USA) 586.

 

 

Schlemmer, Johann Jakob:

1797 Medard - 1852 Medard; Sohn des Müllers in Medard Johann Peter Schlemmer und (2. Ehe) Catharina Wilhelmine Fuchs; Bru­der des Müllers Christian Schlemmer, Halbbruder der Catharina Dorothea *Schlemmer und Schwager des Müllers in Medard Johan­nes Bern­hardt; er übernahm in der Teilung nach seinem Vater die Mahlmühle in Medard, während sein Bruder Christian Schlemmer die Ölmühle erhielt 587; Müller in Medard; °° 29.10.1816 in Medard mit Catharina Elisabeth Balder (*10.3.1796 Medard - 29.5.1871 Medard; Tochter des Bäckermeisters aus Medard Johann Nickel *Balder und der Müllerstochter Katharina Elisabetha *Schlemmer; Tochter des Müllers Jo­hann Nickel Schlemmer aus der Mühle in Medard und (2. Ehe) Maria Dorothea Hotz); sie ist seine Kusine I. Grades 588. Vater des Niko­laus *Schlemmer (Müller in Heinzenhausen 589), des Peter *Schlemmer (*29.3.1823/13.9.1823 (Müller in Gumbsweiler 590).

 

 

Schlemmer, Johann Mathäus:

23.6.1672 im Starkenburger Tal bei Enkirch/Mosel - 23.1.1732 Klostermühle am Ahringsbach nahe Enkirch; Sohn des Müllers Pau­lus Schlemmer und Anna Barbara NN.; °° 19.11.1694 mit Anna Ottilia Frantz (Tochter des Hutmachers aus Traben-Trarbach Hanns Bastian Frantz); Kinder: u.a. Johann Nickel *Schlemmer 591.

 

 

Schlemmer, Johann Nickel:

geb. 20.5.1720 auf der Klostermühle am Ahringsbach bei Mülheim/Mosel - 13.7.1774 Medard; Sohn des Müllers Johann Mathäus *Schlemmer und der Anna Ottilia Frantz aus Traben-Trarbach; mehrere Geschwister; da die wirtschaftlichen Verhältnisse bei den Schlemmer Mühlen im Starkenburgertal scheinbar keine guten Entwicklungsmöglichkeiten boten oder aber sich einer der Söhne im Ort nach einer anderen Existenz umsehen mußte, entschloß sich Johann Nickel Schlemmer auszuwandern; er fand während seiner Wander­jahre als Müllergeselle in Medard am Glan die Möglichkeit eine Mühle zu übernehmen; er erhielt einen Erbbestandsbrief für die Medar­der Mühle; Müller in Medard; 1766-1774 Schultheiß in Medard; °° I. mit Anna Dorothea Klein (1727 Sien-Hachenbach - 15.10.1767 Medard); Kinder aus der 1. Ehe sind: Anna Elisabeth Schlemmer (7.5.1752 Medard; °° 21.5.1770 mit dem Müller aus Adenbach Johann Adam [1] *Limbacher); ++++; °° II 6.4.1769 in Medard mit Maria Dorothea Götz (aus Cappeln; Tochter des Jacob Götz); Kinder aus der 2. Ehe sind: Philipp Jacob Schlemmer (29.4.1770-5.7.1773) und Katharina Elisabeth *Schlemmer (20.1.1772 Medard - 10.11.1837 Medard; °° 4.3.1795 in Medard mit dem Bäckermeister aus Medard Johann Nickel Balder 592) 593; er ist verschiedentlich Pate in Medard, so am 14.11.1751 bei der Taufe des Johann Martin Geib 594.

 

 

Schlemmer, Johann Peter:

5.3.1758 Medard -1.4.1818 Medard; Sohn des Müllers Johann Nickel *Schlemmer und (1. Ehe) Anna Dorothea Klein; Erbbestands­müller und Müllermeister auf der Mühle in Medard, die er von seinem Vater übernahm; °° 26.10.1779 mit Maria Dorothea Schneider († 12.4.1795; Tochter des Peter Schneider, Bannvogt auf Schloß Birkenfeld); Kinder aus der 1. Ehe sind: Catharina Dorothea *Schlemmer (*18.10.1781; °°1 5.12.1798 mit dem Müller zu Medard Johannes *Bernhardt), Peter Schlemmer († in französischen Diensten) und Do­rothea Schlemmer (1789 - 1846; °° Johannes Siebel und Jacob Nettel/USA) ; °° II am 14.2.1797 mit Catharina Wil­helmine Fuchs (Toch­ter des Georg Fuchs, Hofmetzger und Bürger in Grumbach); Kinder aus der 2. Ehe sind: Johann Jakob *Schlem­mer 595, Juliana Cathari­na Schlemmer (geb. 16.12.1802 Medard; °° 20.11.1819 in Medard mit dem Schmied Johann Jakob Eckel aus Medard 596 und Chri­stian Schlemmer (*4.3.1799 Medard - 7.11.1782 597).

 

Er ist am 8.3.1800 als Pate bei der Taufe seiner Enkelin Catharina Dorothea Bernhardt im Standesamt eingetragen 598.

 

 

Schlemmer, Katharina Elisabetha (*P2):

20.1.1772 Medard - 10.11.1837 Medard; reformiert oder lutherisch? (Anm. sie ist im reformierten wie auch im lutherischen Kirchen­buch aufgeführt); Tochter des Müllers Johann Nickel Schlemmer aus der Mühle in Medard und (2. Ehe) Maria Dorothea Götz (aus Cappeln; Tochter des Jacob Götz) 599; °° am 4.3.1795 in Me­dard mit dem Bäckermeister aus Medard Johann Nickel Balder (Sohn des Johann Christian *Balder; Bruder des tödlich verunglück­ten Johann Adam *Balder); Mutter von Catharina Elisabeth Balder /*10.3.1796 Medard; °° 29.10.1816 mit dem Müller Johann Jakob Schlemmer 600.

 

 

Schlemmer, Nikolaus:

geb. 1830 in der Medarder Mühle - † ++++; bis 1864 Müller auf der Mühle in Heinzenhausen.

 

Zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage der Mühlen durch starke Konkurrenz nach Aufhebung des Mühlbanns und des Mahlmonop­ols schlossen die Mahlmüller an der Lauter am 24.3.1855 einen Monopolvertrag, mit dem Ziel, durch Ankauf von Uferland und Wasser­rechten den Bau neuer Mahlmühlen zu verhindern. Hierbei handelte es sich um Jakob Metfelder in Offenbach, Philipp Gros zu Wies- bzw. Berschweiler, Valentin und Johann Brosius in Lauterecken Jakob Spielmann in Lohnweiler und Nikolaus Schlemmer in Heinzenhau­sen 601.

 

Nikolaus Schlemmer erwog 1862 zur Verbesserung der technischen Einrichtung seiner Mühle, die Durchführung wasserbaulicher Maß­nahmen; er bat deshalb 1862 um die behördliche Erlaubnis, „das Gerinne an seiner Mühle daselbst wegreißen und wieder neu aufführen zu dürfen“ 602.

 

 

Schlemmer, Nicolaus:

1830 in Medard; Sohn des Müllers Johann Jakob *Schlemmer und Catharina Elisabeth Balder 603. Nikolaus *Schlemmer übernahm 1864 die Mühle in Heintzenhausen. °° I mit NN.; aus dieser Ehe gingen zwei Töchter hervor; °° II mit Charlotte Fickeis aus Lohnweiler; aus der Ehe gingen 12 Kinder hervor. Die Söhne August, Nicolaus und Julius sowie eine Tochter blieben in der Mühle. Diese brannte 1912 ab, wurde jedoch sofort wieder aufgebaut in einem drei­stöckigen Trakt mit fünf Walzenstühlen. Als Antriebskraft wurde eine neuzeitliche Turbine benutzt. Der Betrieb wurde 1957 stillge­legt 604.

 

 

Schlemmer, Nicolaus Johann:

1800-1873; Sohn des +++++Peter Schlemmer († 1807 Medard) und der Margarethe geb. Schlemmer († 1801); Bruder des Ölmüllers in Medard Christian Schlemmer; Müller aus der Mühle zu Medard; er erwarb 1820 von dem in finanzielle Schwierigkeiten geratenen Müller Johann Gustav Lutz die Wolfsmühle in Waldgrehweiler; °° am 9.9.1823 in Meisenheim mit Magdalena *Zapp von der Rei­poltskircher Mühle; Vater des Jakob Schlemmer, der die Mühle von seinen Eltern 1863 übernahm 605, der Helene *Schlemmer (1832-1899; °° mit dem Müller Phil­ipp Dhom 606.

 

 

Schlemmer, Wentz:

† vor 1601 (err.) ermordet von Hans *Hahnmüller aus Bayerfeld;; aus Bayerfeld (?); +++klären: Verwandtschaft zur Müllerfamilie Schlemmer++++. In der Kellerei-Rechnung des zweibrückischen Amtes Landsberg von 1601 befindet sich folgender Eintrag: „Hahnmüll­er Hans, Bayerfeld, 6 Pfg. 18 fl. 12 alb Sühnegeld. Hat Wentz Schlemmer erstochen. War deswegen längere Zeit außer Land. Wurde auf Ansuchen vom Herzog mit diesem Sühnegeld in zwei Zielen begnadigt“ 607.

 

 

Schlicher, Johannes:

um 1731/36 Unterschultheiß zu Medard; Schlicher kaufte 1731 die Mühle in Adenbach von dem Müller Johann Philipp *Maurer. Schlicher “blieb aber zu Medard wohnen” und ließ die Mühle durch “Lehns-Müller” betreiben. Da die Lehns-Müller vermutlich nicht allesamt sol­vent waren und die Schwierigkeiten sich häuften, veräußerte er die Mühle 1736 an den Peter *Heyel 608. Es handelt sich bei Schlicher wohl um den im reformierten Kirchenbuch von Medard mehrfach aufgeführten Johannes Schlicher aus Medard, den Sohn des Peter Schlicher aus Cronenberg; er heiratete am 26.4.1708 in Medard die Witwe Anna Maria Bernhardt, Witwe Geiß, Tochter des Gerichts­schöffen und Kirchenältesten in Medard, Johann Jakob Bernhardt; diese war in erster Ehe mit dem Bürger und Rotgerber in Kirn, Valen­tin Geiß verheiratet gewesen. Kinder aus der Ehe sind: Maria Elisabetha Schlicher (*Medard 8.3.1709), Johann Jacob Bernhardt Schli­cher (*10.3.1711 Medard – 26.6. 1717 Medard), Scharlotte Catharina Schlicher (*30.11.1714 Medard, konfirmiert 1726 Medard) und Jo­hannes Schlicher (*8.4.1717 Medard) 609.

 

 

Schlick, Familie:

die Familie Schlick war im Wasgau weit verzweigt, wobei Fischbach bei Dahn und „Schlickenfischbach“ zur Unterscheidung von Wald­fischbach im Holzland genannt wurde. Einer der bekanntesten Vertreter der Familie war der hanau-lichtenbergische Zollpächter Johann Georg *Schlick 610.

 

 

Schlick, Johann Georg:

† 1745 611; Handelsmann zu Fischbach bei Dahn 612; um 1722 hanau-lichtenbergischen Zollpächter; er errichtet die Sägemühle Schlick bei Ludwigswinkel; Schlick ersteigerte 1722 ein Landstück von 35 ½ Morgen am Saarbach als Erbbeständer und errichtete dort eine Sä­gemühle; aus dieser ging unter Landgraf Lud­wig IX. der Saarbacher Hammer hervor, einer der wichtigsten metallverarbeitenden Betrie­be aus der vorindustriellen Phase im Was­gau 613.

 

1722 erhielt der Handelsmann und hanau-lichtenbergische Zollpächter Hans Georg Schlick 35 Morgen Gelände am rechten Ufer des Saarbaches (beim heutigen Ludwigswinkel) als Erblehen. 1741 kamen noch 41 Morgen an der Rösselbach, 25 Morgen an der Saarbach, neben dem Klosterwoog und 98 Morgen bruchigen Geländes unterhalb des Saarbacherbrunnens hinzu. Schlick errichtete oberhalb des Saarbacher Weihers eine Säg- und Ölmühle und 1740 eine Getreidemühle, hinzu kam ein Viehbestand von 50 Kühen 614.

 

°° NN; Vater des Anthoni Schlick (Schreiber in Weißenburg), Louis Jean Schlick (Schreiber in Weißenburg) und der NN. Schlick (°° Olivi­er Schlick, Advokat in Nancy) 615.

 

Nach dem Tod des Handelsmanns in Fischbach bei Dahn, Johann Georg Schlick († 1745) errichteten dessen Erben die söhne Anthoni und Louis Jean Schlick, beide Schreiber in Weißenburg, sowie deren Schwager Olivier Schlick, Advokat in Nancy, zwischen Schönau und dem kleinen Reisel den Reislerhof, den sie verpachteten. Da die Hofleute ständig wechselten und die hanau-lichtenbergische Rentkam­mer in Buchsweiler die Genehmigung zur Errichtung einer Papier- und Tabakmühle verweigerte, boten sie alsbald den Reislerhof und die anderen ererbten Güter der hanau-lichtenbergischen Rentkammer zum Kauf an. Die überzogenen Forderungen des Advokaten Schlick führten zum sofortigen Abbruch der Verhandlungen. Schließlich kaufte das Zisterzienserkloster Stürzelbronn den Reislerhof für 20000 Li­vres. Die Buchsweiler Regierung erklärte diesen Vertrag für ungültig, weil das der Grafschaft Hanau-Lichtenberg zustehende Vorkaufs­recht nicht gewahrt worden sei. Nach längeren Verhandlungen überließ das Kloster Stürzelbronn 1782 für 16358 Gulden das Hofgut der hanau-lichtenbergischen Regierung 616.

 

Schlick +++prüfen++ war auch Betreiber der die Schlickenmühle bei Obersteinbach. Im hanau-lichtenbergischen Mühlenverzeichnis vom 5.1.1772 heißt es hierzu: „Der Schlicken, Mahl, Öhl und Säg Mühl bey Wald … unterhalb ... [Urkunde durch Papierfraß teilweise zerstört] 617.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. C20 Nr. 3028 (Reißlerhof bei Ludwigswinkel): enthält: die dem Handelsmann Schlick zu Fischbach (=Waldfisch­bach) genehmigte Errichtung einer Säg- und Ölmühle an der Saarbach und deren Erbbestand (1730-1740); Verkauf eines Hausanwe­sens zu (Wald)Fischbach von Schultheiß Georg Kohler zu Busenberg an Georg Schlick zu Fischbach; ferner Streitigkeiten zwischen den Schlick'­schen Erben und Jost Weber zu Fischbach wegen widerrechtlich angelegter Schmiede (1737-1746); Genehmigung für Hans Georg Schlick zu Fischbach wegen Erbauung einer Mahlmühle an seine Mahl- und Sägmühle und darüber erteilter Erbbestand (1740-1742); die von den Schlick'schen Erben vorgehabte Verwendung ihrer 2ten Sägmühle in eine Schmiede von 3 Hämmern und 2 Öfen; ferner Ver­gleich mit denselben wegen schuldiger Rückstände.

- LA Speyer Best. W1 Nr. 277: Von Handelsmann Schlick an der Saarbach bei Obersteinbach an der Saarbach beanspruchte Wiesen, 1742

- LA Speyer Best. W1 Nr. 278: Strittige Wiesen des Handelsmanns Schlick an der Saar- und Rößelbach bei Obersteinbach, 1745

- LA Speyer Best. C20 Nr. 4216: Befreiung der Schlick'schen Erben zu Fischbach (bei Dahn) von Kriegs- und Militärlieferungen, 1748-1754

- LA Speyer Best. C20 Nr. 4218: Forderung des Prokurators Schulmeister zu Buchsweiler gegen den Handelsmann Schlick zu „Waldfisch­bach“ (Fischbach bei Dahn), 1743

- LA Speyer Best. C20 Nr. 1426: Abgeschlagene Bitte des Johann Georg Schlick, Handelsmann zu Fischbach und Konsorten um Erlas­sung des wegen Versetzung von Grenzsteinen verhängten Frevelgeldes, 1741

- LA Speyer Best. C20 Nr. 935: Klage der Abtei Stürzelbronn gegen den Handelsmann Schlick zu Fischbach wegen des den Bitscher Un­tertanen abgeforderten Zolls, 1737

- LA Speyer Best. C20 Nr. 3889: Übertragung der Zolleinziehung durch Zöllner Weber zu Fischbach an den Handelsmann Georg Schlick, 1736

- LA Speyer Best. C20 Nr. 3032: Die von dem Handelsmann Georg Schick zu Fischbach vom dem Lemberger Melkereibeständer Johann Jakob Benkler und teilweise von der Gemeinde Obersteinbach erkauften Wiesen an der Rössel- und Saarbach, 1730-1748

- LA Speyer Best. C20 Nr. 4213: Vermögensforderungen der Valentin Wagner'schen Kinder zu Fischbach an die Erben des verstorbenen Handelsmanns Johann Georg Schick zu Fischbach, 1745

 

 

Schlosser, G. A.:

1846 war Besitzer der Drekmühle in Speyer der G. A. *Schlosser 618.

 

 

Schloßstein, Friedrich Adam:

er übernahm 1794 den Erbpachtvertrag über die Steinmühle in Albisheim 619. Eheschließung mit Angelika Herbst. Vater des Johann(es) Schloßstein und des Christian Schloßstein 620.

 

 

Schloßstein, Johannes:

aus Albisheim; Sohn des Friedrich Adam *Schloßstein und der Angelika Herbst. Bruder des Philipp Schloßstein 621. Bürgermeister und Müller in Albisheim. Er erwarb 1833 in der Zwangs­versteigerung gegen die Witwe des Peter Schneider die Papiermühle in Al­bisheim, vormals Papiermühle Bohlander 622, die er noch um 1860 zusammen mit seinem Bruder Christian Schloßstein als Papierfa­brik betrieb 623. Johann Schloßstein kaufte zudem am 21.8.1818 von seiner Mutter, der Witwe des Friedrich Adam *Schloßstein, die Steinmühle in Albisheim 624.

 

 

Schloßstein, Philipp:

verstorben in Bad Kreuznach, beerdigt in Flomborn 625. Verheiratet mit Babette Staufer aus Flomborn 626. Er war der letzte Müller in der Steinmühle und der Ölfabrik Schloßstein in Albisheim, die 1912 liquidiert wurde (heu­te Gelände der Molkerei "Pfalzmilch Nord"). Vater des Hans Schloßstein (ausgewandert nach Amerika) und Heiner Schloßstein. Letzte­rer heiratete in eine kleine Mühle nach Neubamberg, wo er noch 1974 lebte 627.

 

+++klären: ist er identisch mit dem Philipp Schloßstein, Müller auf der Junkermühle in Neu-Bamberg bei Bad Wöllstein ?+++ Auf einem Weinfaßboden der Junkermühle in Neu-Bamberg befindet sich die Inschrift „1657 Schloßstein“ 628. Ein Eckstein im Türsturz trägt das Zeichen „1867 PH SCHL“ (Philipp Schloßstein ?). Bis zum 1. Weltkrieg gehörte die Mühle der Familie Schlemmer und kam nach dem Krieg an die Familie Schloßstein. Der Schrotgang lief noch bis 1972; anschließend Gaststätte 629.

 

Vater (?, +++klären+++ der NN. Schloßstein, °° mit dem Bauernpräsidenten, Politiker der Deutschen Volkspartei (DVP) und Reichs­tagsabgeordneten Heinrich Janson (31.8.1869 Kleinbockenheim – 22.4.1940 Albisheim) 630.

 

Photo:

- Weber, Friedrich Wilhelm: Steinmühle; in: Pfälzer Heimat 1975 S. 133

 

 

Schmack, Georg:

1584 Müller auf der Schmackenmühle in Bergzabern. Das Gelände, auf welchem die Mühle stand, lag zunächst auf Dörrenbacher Ge­markung und ging dann von Dörrenbach an die Stadt Bergzabern über. Als es noch Dörrenbacher Gemarkung war, stand schon 1584 hier die Schmackenmühle als Besitz des Bergzaberner Müllers Georg Schmack und blieb im Schmack'schen Besitz bis 1700, wird 1899 Sägewerk, 1904 ganz stillgelegt, 1932 von der Stadt Bergzabern abgerissen. Ihre Stelle ist heute Parkplatz am Ende des Kurparks. Der Name wird 1800 nicht mehr verstanden, daher mehrfach falsch angegeben: 1828 „Schneckenmühle“, 1886 „Schnackenmühle“ 631.

 

In der Aufstellung über die Mühlen in der Gemeinschaft Guttenberg „Spezifikation Bericht oder Beschaffenheit aller und Jeder müh­lenen in der Gemeinschaft Guttenberg“ vom 8.2.1612 heißt es zur „Schmackenmühle Dörrenbach“: Zu wissen erstlich das die SchmackenMühl an Dürrenbacher Marckung einseits neben der Alten Bach anderseits neben den Dürrenbacher Wälden gelegen, Und zuvor eine Walk­mühl gewesen, mit vorwissen und erlaubnis beeder Fursten und Herrn Inhabern der Gemeinschaft Gutenberg in Anno 1584 laut hirun­den abeorierten [?] von Hern Sebastian Bußmann der Zeit Landschreybern von Ampts wegen deßhalben ertheil­ten Muhlbr.... [?] zu ei­ner Muhlen mit einem gang Von Georg *Schmacken, dem die Walckmühel vorhin zugehörig gewesen, uf sei­nen …. erbauen, und zu bauen zugelaßen worden, dergestalten das er Schmack und seine Erben Und besitzer solche Mühl besitzen und eines ieden Jahrs … of Martinj für die Erbbeständnuß Vier Achtel Korn.... guter dürrer Und schöner Frucht dazu wegen der Frondt Vier Gulden gut geltt, dsgdts: er deren alsdann befreiet, entrichten ...solle ...“ 632.

 

Schmack war auch Eigentümer der Gehlmühle bei Birkenhördt. Sein Sohn Ruprecht Schmack verkaufte die Gehlmühle an den frühe­ren Schultheißen von Dörrenbach, Simon Ennkrich.

 

In der Aufstellung über die Mühlen in der Gemeinschaft Guttenberg „Spezifikation Bericht oder Beschaffenheit aller und Jeder müh­lenen in der Gemeinschaft Guttenberg“ vom 8.2.1612 633 heißt es: „Ruprecht Schmack der die Gehlmühlen ahn Simon Ennckrich [Anm.: Si­mon Ennkrich, Schultheiß von Dörrenbach 1616-1621 634] geweßenen Schultheißen zu Dörrenbach mit ihrer Zugehör verkaufft hat, thut den Bericht, Erstlich hab die Mühl 2 mahlgäng und einen Drilles sampt scheuren Und Stallung und gehören dazu ein …. Drithalben mor­gen Wißen, Vnden ahn der Muhlen, einseit neben der Letternell, anderseit mit dem gartten neben der Landstraßen, oben uff die Mühl …. vf Thebold Becker Erben stoßend ….. Von den wisen gehen Bergzabern hiebei thuth ermelter Schmack auch den bericht, das sein Vatter Georg Schmack solche Mühl Von dem Zachen zu Bergzabern , er­kaufft, er aber Von seinem Vatter Und Simon Ennkrich von ihne kürzlich an sich gepracht, welches Ennkrischen hinterlaßene wittib, …. solche noch innehat und genieße.“ Weiter wird in dieser Urkunde ein anderslautender Bericht des Schultheißen von Birkenhördt, Giebold Hüter aufgeführt: „Ein Anderer Bericht von Giebold Hüetern Schultheißen zu Birckenherd eingenommen. Ermelter Schult­heis zu Birkenherd thuet den Bericht, das solche Mühl wie auch das Waßer aller von deren Von Fleckenstein grund und boden, doch uf Churpfalz Lehen stehe ….., doch habe …. der Schaffner von Nünter bey ihme nachgefragt, wo her es komme, das beede Gemeins­herrn Guttenberger Gemeinschaft 5 Achtel Korn Von der Mühlen haben, Und seye doch weder Waßer noch Mühl uff ihrem Territorio. Denn er habe solche Mühl, was diese Zeit der Gemeinde Birkenherd zugehört, hernach habe sie Bartel Adam ein wohlhäbiger Mann daselbsten ahn sich erkaufft, Und mit Bewilligung derer Von Fleckenstein, wieder­um das neue Haus gebauet. Hernach habe ein ande­rer dieselbe an sich erkaufft, welcher auf dem Birkenherd gewesen, Der sey zu ei­nem Armen Mann daruff worden, deßwegen er bey der Herrschaft Gutt: angehalten, und versprochen Jährlichen 5 Achtel Korn zu zin­sen auszurichten, wan Die Dürrenberger dahin zu mahlen angehalten würden, welches dan ihme bewilligt …..“

 

 

Schmahl, Johann Adam:

aus Zotzenheim. Johann Adam *Schmahl ist seit 1749 Müller auf der Mühle zu Neu-Bamberg. Er wird am 18.8.1749 als Müller in Neu-Bamberg genannt. Schmahl kaufte an diesem Tag die Weidenmühle von den Metz'schen Erben [Anm. d. Verf.: nach dem Tod des Wei­denmüllers Johann Philipp *Metz], nämlich Johann Schneeganz aus Kreuznach und Georg Beck aus Wonsheim 635. Schmahl kaufte für seinen Sohn die Ibener Mühle gekauft und hierfür ein Darlehen über 1000 fl aufgenommen. In diesem Zusammenhang wurde von „der Schmidtburgischen Mühle“ in Hof Iben gesprochen 636.

 

Ab 1764 Müller und Erbbeständer auf der Oberen Mühle bzw. Felsenmühle in Oberndorf / Alsenz; 1764 ging der Besitz auf Johann Adam Schmahl über. Dieser ließ 1771 wie die Inschrift meldet, den großen gewölbten Keller anlegen 637.

 

Am 11.4.1765 verkaufte Schmahl die Weidenmühle an den aus Freimersheim stammenden Johannes Michel 638.

 

 

Schmalenberger, Heinrich:

4.4.1810 Mölschbach – 13.6.1880 Mölschbach; Müller in Mölschbach; °° Magdalena *Kissinger aus Mölschbach; er ist der Vater des Mül­lers auf der Schmalenbergschen Mühle in Elmstein, Heinrich Reinhard *Schmalenberger 639.

 

 

Schmalenberger, Heinrich Reinhard:

8.7.1841 Mölschbach – 24.3.1901 Elmstein; Müller und Bäcker in Elmstein auf Schmalenbergschen Mühle; Sohn des Müllers in Mölsch­bach Heinrich Schmalenberger und der Magdalena Kissinger; °° 26.7.1866 in Mölschbach mit Katharina Jung vom Stüterhof (31.7.1848 Stüterhof – 10.12.1914 Elmstein); aus der Ehe stammen mehrerer Kinder, darunter die Tochter Elisabeth Schmalenberger (°° 7.6.1875 Elmstein; °° 27.9.1900 mit Wilhelm Roth) 640.

 

 

Schmaltz, Andreas:

bis 1777 war Andreas Schmaltz der Müller Beständer der Neumühle in Landau; dieser verkaufte am 18.4.1777 die Mühle mit Zustimm­ung der übrigen Kinder an seinen Sohn, den Müller Frantz Ignatz Schmaltz 641; °° mit Maria Barbara ++++ († 1776 err.); Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Neumühle, Frantz Ignatz *Schmaltz; er übergibt mit Vertrag vom 18.4.1777 die Neu­mühle an seinen Sohn Frantz Ignatius Schmaltz 642.

 

 

Schmaltz, Frantz Ignatz:

† 17.6.1808 Landau im Alter von 58 Jahren 643; ab 1777 Müller in Landau auf der Neumühle; Sohn des Neumüllers Andreas *Schmaltz und der Maria Barbara ++++ († 1776 err.);

 

°° mit Margarethe geb. Hoffmann; Vater u.a. der Maria Jakobea Schmaltz (°° mit Johann Baptist Lerch) 644.

 

Frantz Ignatz Schmaltz kaufte am 18.4.1777 von seinen Vater Andreas Schmaltz die Neumühle in Landau 645.

 

„Bei dem großen Eisgange im Februar 1784 litt die Stadt … durch Überschwemmung bedeutenden Schaden, und da man die Mühlen als die Hauptveranlassung dieses unglücklichen Ereignisses betrachtete, so machte das Geniecorps den Vorschlag, die beiden Mühlen in der Stadt nebst der unterhalb derselben gelegenen herrschaftlichen Mühle abzubrechen [Anm.: die Neumühle] und hinwegzuschaf­fen ….“ 646. Hiergegen gab es einen abweichenden Vorschlag der angenommen wurde. „Demgemäß wurden nicht nur schützende Schleusen angelegt und die Queich mit Quadersteinen eingefaßt, sondern auch noch besonders künstliche Vorrichtungen zur Hebung der Mühlrä­der bei hohem Wasserstande und zur Abführung des angeschwemmten Sandes gemacht ...“ 647.

 

Im Archiv „Service Historique de l'Armée de Terre, Archives du génie“ in Vincennes/Paris befindet sich das „mémoire des ouvrages de fortification ... pendant l'année 1785“ in Landau (Akte Best. Xe 341 Génie) betr. die Neumühle und die Stadtmühle in Landau.. Dieses enthält die Bittschrift von Franz Ignaz Schmaltz und Heinrich Weygand, Stadtmüller an den Kriegsminister Maréchal de Sé­gur: Während des Frühlings, Sommers und Herbstes 1786 hat man zur Reinigung der Queich das Bachbett trockengelegt, deshalb waren die Müller ar­beitslos vom 21.3.-1.11.1786. Der Hof hatte für die Jahre zuvor Entschädigungen bezahlt. Schmaltz hat eine Mühle mit 5 Gängen, Wey­gand 6 Gänge. Schmaltz hat eine Frau, 6 Kinder und mehrere Diener, zahlt jährlich 250 Livres Steuer. Weygand hat 3 Kinder, seine Müh­le hat einen canon von 40 Malter seigle [Anm.: Roggen], Abgaben jährlich etwa 600 Livres im März 1787 bekommt Schmaltz für 239 Tage 1254 und Weygand 1673 Livres. Wegen der ständigen Versandung durch die Queich hat­ten die Franzosen vor, die Mühlen entlang der Queich abzureißen, wogegen der Magistrat und die Bürger der Stadt protestierten. Im Jahre 1787 stürzen die Fassaden von 4 Häu­sern auf der linken Seite der Queich unterhalb der Stadt- und der Neumühle ein. Zudem kam es zu ständigen Überschwemmungen, un­ter denen die Stadt zu leiden hat. Im Dezember 1787 kommt ein sehr scharf gehaltener Brief aus dem Kriegsministerium, wonach de Kosten für weitere Umbauten und Reparaturen an der Queich von der Stadt oder der Provinz zu tragen sind, weil die beiden sich einem Abriß der beiden Mühlen widersetzen (Mitteilung Dr. Michael Martin vom 13.3.2012).

 

Im Landauer Wochenblatt 1825 wird unter dem Tiel „Der erste Gemeinde-Rath von Landau über die erste Gemeinderatswahl in Landau von 1791 berichtet: dabei wurde in der Urwahl 10.-12.2.1790 der „Fr. Ignaz Schmaltz, Müller, durch 320“ Einwohner ge­wählt 648.

 

Frantz Ignatz Schmaltz verkaufte am 31.5.1808 die Neumühle in Landau an den Schwiegersohn Johann Baptist *Lerch und die Toch­ter Maria Jakobea Schmaltz 649. Die Übergabe der Neumühle erfolgte gem. notariellen Vertrag vom 31.5.1808. Danach verkauften der Franz Ignaz Schmaltz, Müller in Landau, und dessen Ehefrau Marie Johanette an Johann Baptist Lerch und dessen Ehefrau Marie Jacobea geb. Schmaltz die in der Rosengasse gelegene Neumühle für 34000 frs 650.

 

Nach dem Tod des Franz Ignaz Schmaltz wurde am 29./30.7.1818 das Nachlaßinventar erstellt 651, am 2.-9.8.1808 erfolgte im Zuge der Nachlaßauseinandersetzung der Verkauf der Möbel 652.

 

 

Schmaltz, Jacobäa:

Tochter des Müllers auf der Neumühle in Landau, Frantz Ignatz *Schmaltz; sie übernahm nach dem Tod des Vaters 1810 zusammen mit ihrem 1. Ehemann Johann Baptist Lerch († vor 1821) die Neumühle in Landau. °° I mit dem Müller auf der Neumühle Johann Baptist *Lerch; aus der Ehe stammt der Sohn Johann Philipp Lerch, der ab 1831 die Neumühle übernimmt; °° II mit dem Müller Heinrich Mertz 653.

 

 

Schmeer, Georg Franz:

13.6.1828 Bischmisheim - † 10.4.1876 Malstatt; Ackerer und Müller; bis 1856 in der Langweiler Mühle bei Bischmisheim, und ab 1860 in der Schleifmühle in Malstatt; °° 5.2.1852 in Bischmisheim mit Christina Dorothea Munzinger (2.9.1832 Bischmisheimer Mühle - † 21.12.1865 Schleifmühle in Malstatt durch Unglücksfall: zu Tode geschleift]; der Tochter des Müllers auf der Langweiler Mühle bei Bisch­misheim , Daniel *Munzinger und der Dorothea Klein; Vater des Müllers Franz Schmeer (ab 1893 Müller in der Langweiler Mühle) 654.

 

 

Schmied, Franz:

um 1731 Müller auf der Gallappmühle in Morlautern; °° mit NN. Storch, der Tochter (?) des Schultheißen von Zeselberg (Sickinger Höhe); Schmied macht am 13.3.1731 die „Erbsportion uxoris(?) nomine“ am Nachlaß der verstorbenen Schultheiß von Zeselberg, Jo­hann Storch geltend 655.

 

 

Schmidt, Andreas:

am 20.8.1711 erhielt der aus Hütschenhausen stammende „Andreas Schmitten aus Hitschenhaußen“ einen Erbbestandsbrief über die Scheidenberger Mühle (später Schanzer Mühle genannt) in Miesau 656. Andreas Schmidt verkaufte seinen Erbbestand mit Zustimmung der Churfürstlich Pfälzischen Hofkamer vom 13.1.1722 an den Freiherrn Damian Johann Philipp von Sickingen 657.

 

Er ist der Sohn des Martin Schmidt zu Steinbach am Glan; °° II 19.4.1714 in der reformierten Kirche Wallhalben mit Elisabetha Mül­ler, Tochter des sickingischen Jägers Valentin Müller aus Gerhardsbrunn 658.

 

Am 21.2.1717 wird als Pate in der ref. Kirche in Miesau genannt: Andreas „der Müller von der Schantz“ 659.

 

 

Schmidt, Anna Maria:

† 22.3.1807 Großfischlingen; Tochter des Müllers in Großfischlingen Johann Georg *Schmitt und der Christina Flory; °° am 24.1.1797 in Großfischlingen mit dem Müller Johannes „der Junge“ *Hollried; Anna Maria Schmitt bringt die Mühle in Großfisch­lingen mit in die Ehe; aus der Ehe stammen mehrere Kinder; der Ehemann heiratet nach dem Tod der Anna Maria Schmitt erneut 660.

 

 

Schmidt, Carl Wilhelm:

um 1768 Temporalbeständer auf der Stiftsmühle in Klingenmünster; diese gehörte zur kurpfälzischen Geistlichen Güterverwaltung Hei­delberg 661.

 

In den Mauern des Stifts gelegen am Klingbach bei der Stiftskirche im östlichen Dorfteil, der zwar dem Hochstift Speyer gehörte 662; sie war kurpfälzisch und gehörte zum Oberamt Germersheim, in Zuständigkeit der Geistlichen Güteradministration 663; sie gehörte von 1665-1789 zur Geistlichen Güteradministration Heidelberg 664; 1768 war Temporalbeständer der Müller Carl Wilhelm *Schmidt, der als Pacht für zwei Wasserräder 47 Ma. Korn gibt 665.

 

In diesem Mühlenprotokoll von 1768 ist die Mühle wie folgt beschrieben: “zu den Clingenmünsterer Stiftes Mauren ist eine der chur­fürstlichen Administration zuständige eigenthümbliche Mühl, welche Carl Wilhelm Schmidt der mahlen temporaliter besitzet, solche hat 2 Wasser Räder, sodann 2 Mühl und 1 Schehlgang, gibt jährlich pro canone 47 Malter Korn dem Stift alda, und außer der Schat­zung chur­fürstl: Hofcamer keinen Waßer Zinß, wie solches der von dem Stift Schafner Heuß erstattete sub Nr. 12 beygebogene Be­richt ausweiset.”

 

 

Schmidt, Caspar:

geb. in Trautstadt/Franken - ++++ Schauernheim (?); kath.; Müller in Schauernheim; °° 22.11.1794 in Schauernheim mit der Anna Ka­tharina *Fusser, der Witwe des Müllers Johann Theodor *Zech.

 

Anna Katharina Fusser ist die Tochter des Ackersmann in Dannstadt, Johann Jakob Fusser und Anna Maria Magin; Enkelin des Jakob Fusser und der Anna Katharina NN. 666; °° I am 17.9.1787 in Schauernheim mit dem Müller in Schauernheim, Johann Theodor *Zech (5.4. 1758 Schauernheim – 10.8.1794 Schau­ernheim); °° II am 22.11.1794 in Schauernheim mit dem aus Trautstadt/Franken stammen­den Müller Caspar Schmidt); Mutter der Anna Maria *Zech (7.9.1790 Schauernheim – 1.11.1827 Schauernheim) 667. Die Mühle in Schauernheim ist wohl nach dem Tod des Müllers Zech von dessen Witwe Anna Katharina Fusser weiter betrieben worden. Diese hatte nach seinen Tod die vierjährige Tochter Anna Maria Zech zu versorgen; Anna Katharina Fusser heiratete bereits 3 Monate nach dem Tod ihres Mannes am 22.11. 1794 den Müller Caspar *Schmidt 668 und betrieb die Mühle weiter. Nach ihrem Tod am 26.3.1806 fiel die Müh­le in Schauernheim voraussichtlich an die Tochter Anna Maria Zech, die als 16jährige am 28.10.1806 in Dannstadt den Müller Johann Ja­kob *Drissler (2.12.1782 Dannstadt – 12.12.1813 Schauernheim; katholisch) heiratete 669.

 

 

Schmidt, Daniel:

um 1745 Schultheiß und Müller auf der Bosenbacher Mühle; er hast einen Erbbestandsbrief vom 14.10.1744; in der Bestandsaufnah­me der Mühlen im pfalz-zweibrückischen Oberamt Lichtenberg von 1745 ist sie zusammengefaßt beschrieben wie folgt 670: “Die Bosenba­cher Mühle wird von einem Brunnenbächlein getrieben, welches in der Nauwies entspringt, liegt ganz nahe oben an dem Dorf Bosen­bach; hat ein 22 Schuh hohes Wasserrad, das 1 Mahlgang und 1 Schälgang im Trillis treibt. Oft Wassermangel. Erbbeständer ist der Schultheiß von Bosenbach Johann Daniel Schmidt. Er liefert 1 Ma. Korn und 1 Ma. Hafer sowie 1 fl 3 bz und 3 Kappen oder dafür 4 bz“.

 

 

Schmidt, Friedrich:

um 1785 war Friedrich Schmidt Bürger und Stadtmüller in Meisenheim; er ist der Vater des Müllermeisters in Rehborn Martin *Schmidt (°° 3.3.1785 in Rehborn mit Anna Sara Gauch) 671.

 

 

Schmidt, Hans:

Bäcker von „Müllersleben“/Thüringen (bei Arnstadt); Bürgeraufnahme in Kaiserslautern am 20.6.1646; °° Neuleiningen am 14.6. 1646 mit Anna Catharina Müller (Tochter des Müller zu Mühlen“ (Mühlstraße) und Bäcker in Kaiserslautern „Casel/Caßel“ Hans Ca­simir *Mül­ler); Müller zu Kaiserslautern ++++klären: welche Mühle++++672; hat vermutlich am 20.6.1646 das Backhaus im alten Spital in Kai­serslautern übernommen; klagt am 1646 in Kaiserslautern gegen Georg Dieter Schlosser 673.

 

 

Schmidt, Heinrich:

geb. um 1800 auf der Untermühle bei Berglangenbach; Sohn des Untermüllers Peter Schmidt und Maria Katharine Sieber; 1827 ist Hein­rich *Schmidt der Müller auf der „Untermühle bei Berglangenbach; °° mit der Katholi­kin Maria Eva Decker aus Bundenbach am 1.12.1827 in Kirchenbollenbach 674.

 

Er dürfte der Enkel der Müllers Friedrich Schmitt sein, der am 1.11.1776 den Erbbestandsbrief erhielt 675. Später gehörte die Mühle bis 1866 einer Familie Haas gehörte. Jakob Haas (*6.2.1828) wanderte mit seiner Ehefrau Maria Elisabeth Schmidt (* 15.4.1829) im Juli 1866 in die USA aus. An Vermögen nahmen sie 3500 Mark mit. Das könnte der Erlös aus dem Verkauf der Mühle gewesen sein. Von da an hießen die Mühlenbesitzer Henn 676.

 

 

Schmidt, Johann Adam:

1773-1779 ist Johann Adam Schmidt als “Ölschläger zu Odenbach” im lutherischen Kirchenbuch eingetragen; °° mit Elisabeth Ka­tharina NN.; Vater von Philipp Adam Schmidt (*2.2.1773) und Johann Henrich Schmidt (1775-1779) 677

 

 

Schmidt, Johann Friedrich:

um 1785; Bürger Stadtmüller und Metzger 678 in Meisenheim; Sohn Bäckers, Bierbrauers und Bürger in Meisenheim Johann Jakob Schmidt (geb. 1727 in Meisenheim) und der Anna Sara Gilmann (Tochter von Henrich Guilmann aus Rehborn) °° mit Susanna Maria Pfaff (Tochter des Stadtmüllers in Meisenheim Johann Michael Pfaff und Maria Catharina Matthias); aus der Ehe stammen 6 Kinder 679, darunter der Müller auf der Bannmühle in Rehborn Johann(es) Martin *Schmidt 680.

 

 

Schmidt, Johann Friedrich:

1.6.1738 Heimbach (westlich Baumholder) - 13.6.1790 Lockersmühle bei Ronnenberg; Sohn von Johann Heinrich Schmitt, Zensor in Heimbach und der Müllerstochter Eva Maria Höth aus der Zinckweiler Mühle (Tochter des Müllers Simon Höth); Bruder des Müllers auf der Beckersmühle bei Ruschberg Johann Heinrich Schmidt; °° 18.2.1772 mit der Müllerstochter Eva Maria Göttgen aus der Lockersmüh­le (Tochter des Müllers Johann Jakob Theodor *Göttgen und der Anna Eva NN.) 681. Nach dem Tod des Müllers Johann Jakob Theodor *Göttgen erfolgte die Er­bauseinandersetzung über die Mühle. "Am 25.3.1772 ersuchen Jakob Göttgen der ältere und Jost Göttgen der Junge den Herzog in Zweibrücken, die Mühle ihrem Schwager zu übertragen. Anna Eva Göttgen war offenbar die Mutter der beiden, weil Joh. Friedrich *Schmidt aus Heimbach, der als Schwiegersohn von ihr bezeichnet wird, am 21.7.1772 sich ebenfalls an den Herzog wandte mit der Bitte zu genehmigen, daß ihm die Mühle mit Gütern zum Preis von 1800 Gulden übertragen würde. Am 1.11.1776 er­hielt Friedrich Schmidt den Erbbestandsbrief" 682.

 

 

Schmidt, Johann Georg:

~ 24.5.1732 Großfischlingen – 14.5.1794 durch Kriegsereignisse; Müller in Großfischlingen; Sohn des Anwalts Johannes Jacob *Schmitt und der Maria Catharina Lutz; °° mit der Müllerstochter Christina Flory (geb. 1738 Großfischlingen – 6.7.1796; Tochter des Müllers in Großfischlingen, Johannes Georg *Flory und der Maria Margaretha Spieß) 683. Vater der Anna Maria *Schmitt († 22.3.1807; °° am 24.1.1797 mit dem Müller in Großfischlingen und späteren Adjunkt, Johannes *Hollried „der Junge“) 684. Die Ehefrau Chri­stina Flory bringt die Mühle mit in die Ehe.

 

 

Schmidt, Johann Heinrich (1):

um 1685 Winnweiler – † ca. 21.7.1746 Kaiserslautern; kath.; Stiftsmüller in Kaiserslautern 685; ein Johann Heinrich Schmidt ist 1709 und 1710 in Kaiserslautern als Bordschnitter erwähnt 686. Bürger, Müllermeisters und Erbbeständers in der Stiftsmühle. Die Bäcker- und Mül­lerzunft nimmt ihn 13.2.1714 als beizünftigen Meister an 687.

 

°° I mit Anna Ursula Bonolth (um 1694 - † um 1728), der Tochter des Kaiserslauterer Stiftsmüller Anthon Bonolth / *Bonoll 688. Schmitt klagt am 3.6.1726 vor dem Stadtrat gegen Georg Henn, der behauptet hatte, Schmidts Frau sei eine „paterbornische Hur“ 689. Aus der Ehe stammen 7 Kinder, darunter der Müler und Betriebsnachfolger Johann Heinrich (2) *Schmidt und der Müller Matthias Schmidt 690.

 

°° II am 15.11.1729 mit Anna Katharina Reischmann (Tochter des Schultheißen Reischmann zu Steinalben 691; sie °° II mit dem Gast­wirt und Nagelschmiedemeister, Johann Georg Jungfleisch 692 [im Ratsprotokoll vom 2.12.1748 heißt es: „wurdten wegen erhaltenem Burger­recht eingeschrieben Herrn Jungfleischen Ehefrau Anna Catharina, Henrich Schmitts stifftsmüllers wittib 693]; °° III mit Theobald Müller zu Landstuhl) 694.

 

1738 ist Heinrich Schmitt der Müller und Erbbeständer auf der Stiftsmühle in Kaiserslautern 695 +++klären: Verwandtschaft zu dem ebenfalls 1738 in Kaiserslautern auf der Waschmühle tätigen Wilhelm Schmitt++++

 

In einem Beschwerdebrief vom 5.10.1742 wenden sich der Kaisermüller in Kaiserslautern Johann Georg *Fleck und der Stiftsmüller in Kaiserslautern Heinrich *Schmitt vom 5.10.1742 wegen unrechtmäßiger Erhöhung des Wasserfalls an der Schloßmühle Kaisers­lautern an der Oberamt Kaiserslautern 696. Der Schloßmüller Johann Adam (1) *Pfaff hatte die baufällige Schloßmühle wieder aufgebaut. Die Müh­le, die zunächst eine sog. Rollemühle war (d.h. das Mühlrad befand sich mitten im Mühlengebäude), wurde umgebaut und das Mühlrad an die Außenseite des Gebäudes verlegt. Die Mühle wurde um einen Schäfgang zum Malen von Dinkel erweitert und ein zweites Mühl­rad zu dessen Antrieb eingebaut. Hierzu war eine höhere Wasser­kraft erforderlich, wozu Pfaff den Mühlenstau [den sog. Wasserfall]um 16 Zoll erhöhte. Diese Maßnahme rief einen Sturm der Entrü­stung bei den oberhalb der Schloßmühle wohnenden Anliegern hervor. Die­se behaupteten, durch den höheren Wasserstand hät­ten nun die „Patres Franziskaner“, sowie die Anwohner vom Kaufhaus bis zum „Goldenen Bock“ in Gärten, Kellern, Brunnen und Gerbhäu­sern großen Schaden. Der Stadtrat schaltete sich ein und machte eine Be­schwerde an die kurpfälzische Regierung. Auch der Hospital­müller Georg *Fleck und der Stiftsmüller Henrich Schmitt opponierten. Es kam zu Sabotageakten durch die Stadtbevölke­rung. Pfaff erklärte sich „um des lieben Friedens willen“ 1745 bereit, das zweite Wasser­rad abzureißen, wenn die Kurpfalz auf die Erb­pacht hier­für verzichtete. Die kurpfälzische Regierung war nicht bereit, auf die Pachtein­nahmen zu verzichten und leitete eine Unter­suchung ein. Die Regierung schickte einen Wasserbausachverständigen nach Kaiserslautern, um „die sämtlichen Wasserfälle der Müller an der Lauterbach zu Lautern abzuwiegen und zu visitieren; zu prüfen, wo die Klagen der Stadt und der Franziskaner her­rühren, ob sie auf die Erhöhung des Wasserbetts an der Schloßmühle zurückzuführen sind oder nicht.“ Das Ergebnis war für die Be­schwerdeführer ne­gativ. Eher sei der Spitalmüller an der Misere schuld. Er habe noch vor kurzem ein Brett auf sein Wasserbett ge­stellt, dadurch staue sich das Wasser bis in den Stadtweiher. Pfaff behalt also Recht, Gang und Mühlrad bleiben. 1760 ist sogar noch ein drittes Rad für die Ölmühle in Betrieb 697.

 

 

Schmidt, Johann Heinrich (2):

17.3.1720 Kaiserslautern - † vor 1771 Kaiserslautern; Müllermeister in Kaiserslautern, Erbbeständer der Stiftsmühle; Sohn des Stiftsmül­lers Johann Heinrich (1) *Schmidt und der Anna Ursula Bonolth 698.

°° mit Maria Magdalena NN. (kath.; † nach 05/1784 699); der Geburtsname der Frau ist nicht überliefert, vermutlich handelt es sich um Maria Magdalena Lavoir von der Oberschernauer Mühle 700.

 

Der Stiftsmüller Heinrich Schmidt kaufte 1757 das sog. „Tierhäuschen“ in Kaiserslautern als Erbbeständer; er will 1786 „seinem neuen Haus“ einen Ziegelofen gegenüber stellen 701.

 

Der „Stiftsmüller Heinrich Schmitt dahier zu Lautern“ beantragt am 7.3.1758 bei der Geistlichen Güteradministration Heidelberg die erbli­che Begebung „der zu alldasigem Stift gehörigen so genannten Münchwies und Weyer“ etc. gegen Zahlung von 300 fl Erbkauf und 12 fl jährl. Canonis 702.

 

Am 3.10.1767 kommt zur Erhebung einer Klage der Erbbestandsmüller auf der Bordmühle Kaiserslautern Peter Henrich Pfaff, Adam Scherer und Consorten gegen den Lauterer Stiftsmüller Henrich Schmitt vor dem Oberamt Lautern wegen der durch diesen beabsichtigt­en Errichtung einer Sägmühle auf der sog. Salingsmühle, anstelle der bisherigen Mahlmühle. Diese Klageschrift ist unter­zeichnet von Philipp Friedrich Schaffner (Erbbeständer auf der Entersweiler Mühle), Henrich Foltz (Erbbeständer auf der Papiermühle Kai­serslautern), J. Adam Scherer, Friedrich Koch, Peter Henrich Pfaff und G. N. Pfaff 703.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 1240/12: Errichtung einer Bordmühle, gelegen in der Nähe der Salingsmühle, durch Heinrich Schmitt, 1769-1771

 

 

Schmidt, Johann Nickel:

stammt aus “Zwey-Kirchen bei Wolfstein”; Schmidt erwarb 1755 die Mühle in Adenbach; und war bis 1761, d.h. 7 Jahre lang Inha­ber des Betriebs. 1757 und 1760 verursachten “große Wasser!” erhebliche Schäden. Das Jahr 1760 war ein Unglücksjahr, das Tau­wetter am 22. Februar und ein Wolkenbruch am 22. Mai brachten solche Wasser- und Schlammassen, daß der Mühlenbau und das Wasserrad voll­kommen zugeschlammt waren. Die Aufräumungsarbeiten überforderten Schmidts physische Kräfte und auch seine Geldmittel; er resi­gnierte und verzog mit seiner Familie nach Jägersburg, wo er bald darauf verstarb. Nach seinem Tod ließen sich seine Frau und die Kin­der in dem “Fürstlich Salmischen Dorf Bärweiler nieder 704. °° mit Anna Elisabetha NN.; Vater von Johann Michael Schmidt († 31.5.1756 im Mühlenteich der Mühle in Aden­bach, 2 Jahre und 10 Monate alt), Johannes Schmidt (~ 28.5.1757 in Adenbach) und Johann Daniel Schmidt (~19.11.1759 in Aden­bach) 705.

 

 

Schmidt, Johann(es) Martin:

Müller auf der Bannmühle in Rehborn; Sohn des Bürgers und Stadtmüllers in Meisenheim, Johann Friedrich *Schmidt und der Meisenh­eimer Müllerstochter Susanna Maria Pfaff 706.

 

Müller in Rehborn 707. °° 3.3.1785 in Rehborn mit Anna Sara Gauch; aus der Ehe gehen 8 Kinder hervor 708. Nach der Inschrift über der Eingangstür des neu erbauten Wohnhauses zur Rehborner Mühle, lautet ihr Vorname dagegen “M. S.” 709. Die Inschrift über der Ein­gangstür des Wohnhauses der Rehborner Mühle lautet: “Diese Mühle ist erbaut worden unter Gottes gnädigem Beistand im Jahre 1786 von Martin Schmidt von Meisenheim und M. S. Gauchin von hier ..” 710.

 

Nach dem Tod 1778 des Müllers Georg *Matthias kauft der zweite Mann der Witwe NN. Bauer, Heinrich *Werntz 1778 von der Erbengem­einschaft Bauer die mit Schulden belastete Mühle; hierbei hat er sich wohl übernommen. Bei einem Gesuch um Nachlaß der Pachtrückstände und Verbindlichkeiten teilt Frau Werntz 1785 mit, "daß ihr zweiter Mann sich dem Saufen gänzlich ergeben habe und nunmehr entwichen sei" 711. Die Mühle wird versteigert. Der Bauer Peter Gauch steigert die Mühle für 2800 Gulden, um sein ausgeliehe­nes Geld zu retten. Am 10.8.1786 wird seinem Gesuch stattgegeben, die Neuerwerbung dem Schwiegersohn Martin Schmidt übergeben zu dürfen. Martin Schmidt ist der Sohn des ehemaligen Erbbestandsmüllers in Mei­senheim, hat nicht nur “das Mühlwesen ordentlich er­lernt und ist darauf gewandert” sondern “hat soviel Vermögen von seinen Eltern ererbt, daß er die Mühle behaupten und sie zu seinem sowohl als der gnädigsten Herrschaft Nutzen in einen guten Stand setzen kann” 712. Martin Schmidt läßt die verwahrlosten Gebäude ab­reißen. Mahl- und Ölmühle müssen von Grund auf neu errichtet werden. Diese liegt seit den großen Hochwasser von 1784 unbrauchbar darnieder. Durch das lange Wehr kommen den Wasser- und Eismassen direkt auf das Mühlgebäude zu. Weil die Eisbrech weiter nach oben verlegt werden soll, muß er das Wehr umbauen. Dabei gerät er mit der Kreuznacher Salinenverwaltung wegen der Schleuse für das Floßholz in Konflikt. Die Sa­line benötigt für die Salzherstellung viel Brennholz, das größtenteils aus dem Pfälzer Wald kommt und lauter- und glanabwärts nach Münster und Kreuznach geflößt wird. Zu diesem Zweck sind in den Wehren von der Salinenverwaltung er­richtete Floßschleußen ein­gebaut. Schmidt darf die Schleuse schließlich auf seine Kosten ersetzen. An den ersten Schmidt auf der Reh­borner Mühle erinnert noch die Inschrift über der Eingangstür des Wohnhauses: “Diese Mühle ist erbaut worden unter Gottes gnädigem Beistand im Jahre 1786 von Martin Schmidt von Meisenheim und M. S. Gauchin von hier ..” 713.

 

1786 beklagte der Müller Martin Schmidt den Zustand des sog. Vorderteichs, der wegen der Hochwassergefahr zu kurz sei. Ein Hoch­wasser von 1784 hatte die Mahl- und Ölmühle so beschädigt, daß beide neu gebaut werden mußten 714.

 

 

Schmidtberger, Papiermüllerfamilie:

 

 

Stammbaum der Papiermüllerfamilie Schmidtberger 715:

 

Johann Daniel SCHMIDT­BERGER ca 1715-

 

Anna Maria VOGEL †

 

Johannes IL­LIG 1719-1806

 

Maria Catharina SCHNEIDER 1723-1791

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Johann Nikolaus SCHMIDT­BERGER 1750-

 

 

 

Sophia Eleo­nore ILLIG 1759-/1793

 

 

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Johann Wilhelm Alexander SCHMIDTBERGER 1784-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verbindung zwischen den Papiermüllerfamilien Illig und Schmidtberger 716:

 

Johann Daniel SCHMIDT­BERGER ca 1715-

 

Anna Maria VOGEL †

 

Johannes IL­LIG 1719-1806

 

Maria Catharina SCHNEIDER 1723-1791

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Johann Nikolaus SCHMIDT­BERGER 1750-

 

 

 

Sophia Eleo­nore ILLIG 1759-/1793

 

 

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Johann Wilhelm Alexander SCHMIDTBERGER 1784-

 

 

 

 

 

Schmidtberger, Gabriel:

geb. vor 1745 (err.); Papiermüller auf der Papiermühle Hardenburg und später auf der Papiermühle Roigheim / Württ.; Sohn des Papierm­üllers in Hardenburg, Johann Daniel Schmidtberger und (1. Ehe, err.) der NN.; °° am 19.9.1758 Hardenburg mit Maria Cathari­na Ilig (Tochter des Küfermeisters zu Hessen [?] Johann Philipp Ilig 717.

 

Schmidtberger war zunächst Papiermüller bei seinem Vater auf der Papiermühle Hardenburg 718; Schmidtberger ist später ausgewandert und ließ sich 1770 in der Papiermühle Roigheim / Württ. nieder 719.

 

 

Schmidtberger, Johann Daniel:

geb. ca. 1715 Gemünden / Oberhessen 720; † 1779 Hardenburg; Schreibweise seines Namens war ursprünglich Schmiedtburger 721.

 

°° mit NN. († vor 1745) Sohn aus der ersten Ehe ist Gabriel *Schmidtberger, der auswanderte und sich 1770 in der Papiermühle Roig­heim / Württ. niederließ 722 und des Johann Henrich Schmidtberger Papiermüller aus Bad Dürkheim-Hardenburg 723 (++++prüfen++++: Nachkomme des Johann Daniel Schmidtburger ?)

 

°° II 13.7.1745 mit Maria Catharina *Vogel aus Grünstadt († 30.10.1793 in Hardenburg; 724); Vater des Johannes Schmidtberger (geb. 24.4.1746 – 7.4.1749) 725, des Johann Nikolaus *Schmidtberger (geb. 24.9.1750 Hardenburg 726, der Maria Angelica Schmidtberger (geb. 15.11.1753 Hardenburg) 727, des Sohnes NN. Schmidtberger (geb. 3.6.1760 Hardenburg) 728, des Johann Daniel Schmidtberger (14.7.1761 Hardenburg, die Eltern werden bezeichnet als „Meister Gottfried, Papiermüller im Hardenburger Tal“ und Maria Catharina) 729.

 

Johann Daniel Schmidtberger aus Gemünden / Oberhessen richtete im Mai 1737 zusammen mit dem Papiermacher Christoph Wein­mehl an die Grafen von Leiningen-Hardenburg ein Gesuch zur Errichtung einer Papiermühle an der Isenach (heute Papierfabrik Schleipen) 730, unweit des sog. Pfaffenweihers. Bald nach Fertigstellung verpachtete er die Mühle für 10 Jahre an seinen Schwager, den Papierma­cher Christoph *Werner aus Oberursel. Nach dem Tod des Johann Daniel Schmidtberger 1779 fiel die Papiermühle an seinen Sohn Niko­laus Schmidtberger 731.

 

Bruder der °° Juliana Catharina [Anm. Schmidtberger] 732.

 

Die Witwe des Papiermüllers zu Hardenburg, Johann Daniel Schmittberger klagte neben mehreren anderen Gläubigern wegen Schuld­forderungen gegen die „ökonomische Sozietät des ehemaligen Philantropins zu Heidesheim“ und den ehemaligen Superinten­denten Dr. Karl Friedrich *Bahrdt in erster Instanz vor der Leiningischen Regierung und Kanzlei Dürkheim (1779-1781) und nach obsiegendem Ur­teil erster Instanz kam es zur „Appellationis“ vor dem Reichskammergericht (1782-1786) 733. Streitgegenstand wa­ren Schulforde­rungen aus Tätigkeit des aufgelösten Philantropin. Die von dem damaligen Superintendenten Dr. Bahrdt im Heideshei­mer Schloß ge­gründete „philantropinische Erziehungsanstalt“ nebst Buchhandlung und Verlag geriet bald in Finanznot, woraufhin „die besten Leh­rer“ und eine Anzahl Schüler fortgehen. Bahrdt initiierte als Träger eine ökonomische Gesellschaft von bis zu 20 Mit­gliedern, die Ak­tien zu je 1000 fl erwerben sollten. Neben zahlreichen Absichtserklärungen traten jedoch nur drei Kläger förmlich bei, nämlich Phi­lipp Christian Schellen­berg, gräflich solms-rödelheimischer Kammerrat zu Frankfurt/Main, Johann Heinrich Koch, fürst­lich leiningi­scher Stadtschreiber zu Dürk­heim und Johann Adam Specht, Ratsverwandter und Ochsenwirt zu Dürkheim (Bekl. 1. In­stanz). Anfang 1779 geht der Superintendent Bahrdt außer Landes; das Philantropin wird liquidiert. Nach Einholung von Rechts­gutachten verurteilt die Vorinstanz, die leiningische Re­gierung und Kanzlei Dürkheim 1781 die weiteren Mitglieder der ökonomi­schen Gesellschaft zur Zahlung der noch offenen Schuldforde­rungen, unter Erlaß der Zinszahlung. Hiergegen erheben Philipp Chri­stian Schellenberg, Johann Heinrich Koch und Johann Adam Specht, Ratsverwandter und Ochsenwirt zu Dürkheim „Appellationis“ zum Reichs­kammergericht Wetzlar. Sie verweisen in der Begründung ihrer Berufung auf vorhandenes Inventar der liquidierten Ge­sellschaft, aus dem die Schuldforderungen vorrangig zu bedienen seien, sowie auf interne Abreden mit Dr. Bahrdt, wonach Fedeiussi­on oder Expromission auf übrige Mitglieder der Gesellschaft ausgeschlossen wurde 734. Weder ein Urteil noch ein Votum des Be­richterstatters befinden sich in den umfangreichen Ak­ten (48 cm).

 

 

Schmidtberger, Johann Henrich:

um 1764; Papiermüller aus Bad Dürkheim-Hardenburg 735. Nachkomme des Jo­hann Daniel *Schmidtburger (?)

 

 

Schmidtberger, Johann Nikolaus:

geb 24.9.1750 Hardenburg 736 - +++++; um 1779 Papiermüller auf der Unteren Papiermühle im Isenachtal bei Hardenburg; Sohn des Papiermüllers Johann Daniel *Schmidtberger und Anna Catharina *Vogel aus Grünstadt 737.

 

°° I 1781 mit Sophia Eleonora *Illig 738 († vor 1793 err. ). Aus der Ehe stammt die Tochter Ma­ria Katharina Schmidtberger 739

 

°° II am 17.10.1793 in Hardenburg der Witwer Nikolaus Schmidtberger mit Henriette Wörner 740. Vater von Friedrich Wilhelm Schmidt­berger (geb. 18.5.1795 Hardenburg) 741 und der Amalia Schmidtberger (geb. 4.11.1797 Hardenburg) 742.

 

Erbbestandspächter und Betriebsnachfolger seines Vaters auf der Unteren Papiermühle im Isenachtal bei Hardenburg (heute Papierfa­brik Schleipen) 743.

 

Noch zu Ende des 18. Jh. lieferte Joh. Nic. Schmidtberger Papier an die Leiningische Verwaltung. Einem „Extrait du Registre des arrêtés du Préfet du Dep. Du Mont-Tonnere“ von 7.3.1809 ist zu entnehmen, daß im Terminal anno 11 = 1803 Nicolas Schmidtber­ger, Erbbe­ständer der Papiermühle bei Hardenburg, um eine Ermäßigung seiner Erbpacht nachgekommen ist, und noch am 12.4.1807 reklamiert er die Bezahlung seiner 1799 berechneten Papierlieferungen 744.

 

 

Schmidtberger, Maria Catharina:

geb. 1787 Hardenburg – 17.6.1824 Sarnstall; Tochter des Papiermüllers in Hardenburg, Johann Nikolaus *Schmidtberger und (1. Ehe) Sophia Eleonore *Illig; °° mit dem Papiermacher und Mühlenbesitzer in Sarnstall, Johann Jakob *Lorch; Mutter von Sophie Lorch (geb. 1815), Katharina Lorch (1817-1818), Anna Elisabeth Lorch (geb. 1819), Katharina Barbara Lorch (geb. 1821) und Ra­chel Lorch (1823-1856) 745.

 

 

Schmidtknecht, Familie:

s. auch Schmittknecht

 

 

Schmidtknecht, Friedrich Ludwig:

geb. 1753 (err.) - † 22.1.1787 Ilbesheimer Mühle im Alter von 34 Jahren an Auszehrung; Müller auf der Ilbesheimer Mühle; Sohn des früheren Temporalbeständers von 1758-1763 auf der Ilbesheimer Mühle und späteren Müllers in Albersweiler und in Wilgartswiesen, Jo­hann *Schmidtknecht; Friedrich Ludwig betrieb in den 1780er Jahren die Mühle in Ilbesheim 746.

 

 

Schmidtknecht, Jacob:

um 1849 Müller auf der Mahlmühle in Leinsweiler. Am 31.1.1849 wird im Landauer „Eilboten“ die freiwillige Versteigerung auf Er­suchen des Jacob Schmidtknecht, Müller in Leinsweiler der Mahlmühle in Leinsweiler nebst Wohnhaus, Scheuer, Stallungen, Garten etc. für den 6.2.1849 angekündigt 747.

 

 

Schmidtknecht, Johannes:

aus Coburg; bis 1737 Müller in Walsheim; er verkaufte diese Mühle neben der Obermühle in Walsheim gelegen, 1737 an den Erbbeständ­er der Obermühle Walsheim, Johannes *Lemühl. Im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Neustadt von 1738, vom kurpfälzi­schen Hörfauth Philipp aufgenommen, heißt es hierzu 748: “Ferner hat obiger Poßsesser (Anm.: der Müller auf der Obermühle Johannes *Lemühl) noch eine Mühl gleich oben der obigen Mühl, welche er von dem Johannes *Schmitt­knecht in Anno 1737 erkauft, der Schmitt­knecht hat solche in Anno 1731 aufgebaut, diese Mühl ist eigen außer daß 90 fl Capital in die Collektur Neustadt darauf haften thun; Mühlbrief noch Consens ist nicht vorhanden, Waßerfall gibt sie nach deß Müller seiner Aussag auch nicht.“

 

Spätestens seit 1740 war Johannes Schmidtknecht als Pächter auf der Woogwiesmühle/Schultzenmühle in Edenkoben, die dem Jo­hann Wilhelm (2) *Walter gehörte 749.

 

 

Schmidtknecht, Johann:

aus Edesheim stammend; von 1758-1763 Temporalbeständer auf der Mühle in Ilbesheim 750; er war anschließend Müllermeister in Al­bersweiler und in Wilgartswiesen; Vater des Müllers Friedrich Ludwig Schmidtknecht 751. +++klären: er könnte ein Sohn des Johannes *Schmittknecht sein, der 1731 die Mühle in Walsheim erbaute und 1737 verkaufte, oder identisch mit demselben++++

 

 

Schmiedler, Conrad:

kath.; Müller in Großkarlbach und ab 1727 in Erbach.

 

Bis vor 1727 war der Conrad *Schmiedler der Müller auf der „Carbacher Mühle in Kleincarbach im Hartenburgischen“, d.h. in Großkarlb­ach; dieser zog dann auf die Erbacher Mühle in Erbach und erhielt 1727 im Alter von 60 Jahren die pfalz-zweibrückische Bürgeraufnahm­e 752.

 

 

Schmitt, Daniel:

um 1830 Müller auf der sog. Untersten Mühle in Weidenthal; Sohn des Müllers auf der Mahl- und Sägemühle Weidenthal, Johann Niko­laus *Schmitt und der NN. Ackermann 753. Enkel des Müllers in Weidenthal, Josef Hein­rich *Ackermann 754.

 

 

Schmitt, Elias:

bis 1768 Müller auf der Hospitalmühle in Germersheim; diese ist im Mühlenprotokoll des Oberamts Germersheim vom 6.4.1768 zusam­mengefaßt wie folgt beschrieben 755: “Gleich neben deren (Anm.: gemeint die Bernionsche Mühle, wie sich aus der Reihenfolge im Müh­lenverzeichnis ergibt, d.h. auch die Hospi­talmühle liegt oberhalb der Stadt) gegen die Stadt zu befindet sich die churfürstliche Erbbe­stands sogenannte Hospital Mahl- und Oh­ligmühl, solche hat 2 Waßer Räder, von welchen 2 Mahl und der Schehlgang, nicht weniger die Ohligmühl wechsel weis, wie es hier vorn bei der Tit. Rath Blumen Mühl beschrieben worden, getrieben werden, gibt jährlich dem hiesi­gen Hospital modo churfürstlichen Administration 5 Malter Korn Erbpfacht, und in die hießige Kellerey eben so viel Wasserfall Zinß, sol­che Mühl wurde erst kürzli­chen dem dermahligen Inhaber Elias *Schmitt schulden halber versteigert”.

 

 

Schmitt, Elias :

bis 1848 Müller auf der Hammelmühle in Kirrweiler. Am 26.9.1848 wird auf Antrag des Kaufmanns Abraham Worms die seinem Schuld­ner, dem Müller zu Kirrweiler Elias Schmitt gehörige Hammelmühle zwangsversteigert 756.

 

 

Schmitt, Franz Ludwig:

um 1833 Müller auf der Obermühle (=Wiesenmühle) bei Maikammer; °° mit Katharina Begel.

 

Am 30.4.1833 wurde die Obermühle in Maikammer versteigert. Eigentümer war damals Friedrich Anton *Ullrich 757. Diese erstei­gerte der Müller Franz Ludwig *Schmitt, nämlich: Im Dorf die Obermühle[,] Wohnhaus mit einer Mahlmühle, Scheuer, Stal­lung, Schoppen und Hofraum“ 758.

 

1832 brannte die Mühle ab und wurde von Franz Ludwig Schmitt wieder aufgebaut.

 

Die Mühle wurde am 7.9.1840 aufgrund eines Urteils des Bezirksgerichts Landau vom 23.5.1840 versteigert. In der Versteigerungsank­ündigung vom 19.8.1840 heißt es 759: „Auf Betreiben ihrer Exzellenz, der Dame Josepha Ursula Maria Gräfin von Saint-Martin, Witwe des Freiherrn von Herding, Rentnerin, in Mannheim wohnend …., Klä­gerin auf Versteigerung, gegen Franz Ludwig Schmitt, Müller auf der Ober= oder Wiesenmühle, zur Gemeinde Maikammer gehörig, und seine bei ihm wohnende Ehefrau Katharina Begel, Beklagte auf Versteigerung, und in Gefolge Urtheils Königl. Bezirksgerichts zu Landau vom drei und zwanzigsten Mai abhin … wodurch die Zwangsversteigerung gegen die Beklagten verordnet … wurde, sol­len … versteigert werden: Im Banne Kirrweiler … Zwölf Aren neunzig Meter, ein massiv von Stein erbautes neues Wohnhaus, Mahl­mühle, Hof, Scheuer, Stallung, Garten, Wiese, Baumstück und Zubehör, die Ober oder Wiesenmühle genannt, mit completter Ein­richtung … Die Mühle hat drei Mahlgänge, einen Schälgang und eine Schwingmühle; das zweistöckige Wohnhaus ist vor 2 bis 4 Jah­ren ganz massiv von Steinen neu erbaut, das alte ist weggebrannt, und hat in der Fronte in jedem Stock acht Fenster .. auf der Mühle haftet ein jährlicher Erbpacht an Johann Born zu Edenkoben von 11 Hectoliter 11 Liter (8 Malter) Korn und 36 kr. Geld auch geden­ket die Gemeinde Maikammer noch eine Gülte auf diese Mühle in Anspruch zu nehmen.“

 

 

Schmitt, Henrich:

um 1738 Müller in Reichenbach; die Mühle ist in der Renovation der Schultheißerei Reichenbach vom 17.9.1738 aufgeführt 760 und wie folgt beschrieben: „Henrich Schmitt so hiesige Erbbestandsmühl besitzet, mit 2 Gäng sambt einer Ohligmühl, wie auch einen Lohgang so dermahlen aber nicht brauchbar und ohne Erlaubnis gebauet worden, und gibt jährl: 20 Mltr Korn Erbpfacht in die Ambtskellerey da­hier, laut renovierte Erbbestandsbrieff 27. May a.c.“.

 

 

Schmitt, Heinrich:

Stiftsmüller in Kaiserslautern; s. Johann Heinrich *Schmidt

 

 

Schmitt, Jacob:

um 1785 Müller auf der Salingsmühle in Kaiserslautern; °° mit Margareta Mathieu.

 

Schmitt beantragte und erhielt 1785 zusammen mit „seiner ehelichen Hausfrau Margareta, einer geborenen Mathieu“ am 24.9.1785 von der „Kurpfalz Geistlichen Administration“ Heidelberg einen Erbbestandsbrief über „die zum Stift Lautern gehörige – bey Lau­tern gelege­nen Weyer und Woogen, alß namentlich den alten Woog, die Erlen, die [..]eugwiese, den Convents- und Sau-Woog zu Wiesen aptieren zu laßen, welchem Vorhaben aber bislang hauptsächlicherseits im Weeg gestanden hat, daß die an dem Sau- und Pa­pier-Woog gelege­ne Müller vor die Abgabe des zu Bewäßerung derer [Anm.: Urkunde beschädigt: Mühlen ?] erforderlichen Waßers….. über[höhte ?] For­derungen angestellet, sondern auch darüber beschwehert haben daß ihnen auf diesen Fall vieles Wasser entginge, und daß sie, wann sie eine BachMühle erhielten, nicht mehr mit so vielen Gängen alß bishero mahlen konten. Gleichwie aber durch eine desfals ernannte Commission, unter dem 10ten August dieses Jahres mit dem Salings-Müller Jacob Schmitt der Ab­schluß dahin genommen worden ist, daß dieser

a) den Zapfen am Sau-Woog, an welchem seine Mühle gelegen ist, ziehen

b) das Wasser seiner Mühle hinlängst in einem Graben oder Mühlbach zu führen, und diese auf eigene Kosten vom Anfang des Sau-W­oogs bis zu seiner Mühle stechen, hierzu aber

c) von dem Stift Lautern weiter nichts alß zehen creutzschnittige Eich-Stämme ohne Entgelt erhalten, und

d) den Sau-Woog, wie gedachter Jacob Schmitt solchen dermalen in Temporalbestand besitzt künftig gegen einen Stilo ferreo zu …. Erbpfacht von zwanzig sechs Gulden erbbeständlich besitzen solle.

Welche commissarische Vereinbarung Mann auch auf erstatteten Vortrag anheute genehmigt hat ...“761.

 

 

Schmitt, Johannes:

Papiermachergeselle (in Albisheim, err.); am 19.3.1770 wird im luth. KB Albisheim als uneheliche Beziehung genannt: Johannes Schmitt, S. d. † Matthäus Schmitt aus Gauersheim, Papiermachergeselle, und die Anna Margaretha Schaffner [geb. auf dem Matzen­berg [= Carlsberg, Tochter von Michael Schmitt], 24 ½ Jahre alt, dient bei Johannes Bircky auf dem Münchhof 762.

 

 

Schmitt, Johann:

† vor 1823 Hutschmühle bei Sand. Am 11.4.1823 lassen die minderjährigen Kinder des verstorbenen Müllers Johann Schmitt die Mühle versteigern. In der Annonce im Intelligenzblatt heißt es 763: „ … wird auf der sogenannten Hutschmühle bey Sand zur definitiven Ver­steigerung dieser Mühle selbst und der dazugehörigen Länder­eyen auf Sandergemarkung, den Johann Schmittischen minorennen Kin­dern daselbst zugehörig … geschritten werden.“

 

 

Schmit, Johannes:

um 1765 Müller (?) auf der Mühle in Schallodenbach; °° mit Maria Elisabetha NN.; bei der Taufe seiner Tochter Maria Elisabetha Fronhof­fer (Tochter des Franz *Fronhofer „von der Mühle nahe Schallodenbach“ am 22.3.1765 in der katholischen Kirche Schallodenb­ach ist u.a. als Patin anwesend die Maria Elisabetha Schmit, Ehefrau des Johannes *Schmit, von der Mühle Schallodenbach 764.

 

 

Schmitt, Johannes:

um 1720 als (angestellter ?) Müller auf der Oberen Hetschmühle in Alsenborn. Neben den Beständern lebten und arbeiteten weitere Personen auf der Mühle. Am 14.4.1720 verheiratete sich der Müller auf der Hetschmühle Johannes Schmitt mit der Maria Barbara Hetzel 765.

 

 

Schmitt, Johann Nikolaus:

ab ca. 1787 Erbbestandsmüller auf der Mahl- und Sägemühle Weidenthal. °° mit NN. Ackermann, der Tochter des Müllers in Wei­denthal, Josef Heinrich *Ackermann. Johann Nikolaus Schmitt übernahm als Nachfolger seines Schwiegervaters Ackermann die Mühle in Weiden­thal und erweiterte diese 1787 durch verschiedene Anbauten 766.

 

Unter der Franzosenherrschaft wurde er der rechtmäßige Eigentümer (Nationalgüterveräußerung ?) der Mühle und hatte diese bis 1836 inne 767.

 

Vater des Müllers auf der sog. Untersten Mühle in Weidenthal, Daniel *Schmitt 768.

 

 

Schmitt, Johann Philipp;

geb. 1760 (err.) Lambsborn (?); Sohn des Pfarrers Johann Christian Schmidt und der Sophie Magdalene Culmann; Enkel des Pfarrers Philipp Jakob Schmidt und Maria Elisabetha Wernigk 769. 1776 ist in der pfalz-zweibrückischen Huldigungsliste von Lambsborn erwähnt der „Schmitt, Pfarrer“, und sein Sohn „Johann Philipp Schmitt, 16 Jahre, erlernt das Müllerhandwerk in der Vogelbacher Mühle“ 770.

 

 

Schmitt, Thomas:

† vor 1641; Müller auf der Oppensteiner Mühle; °° mit NN.; seine Witwe heiratet in 2. Ehe den späteren Müller auf der Oppensteiner Mühle bei Olsbrücken, Caspar *Eulmeß (aus Lettweiler stammend) und bringt die Oppensteiner Mühle mit in die Ehe. 1641 wird im Wolfsteiner KB der aus Lettweiler stammende Caspar Eulmeß als Müller auf der Oppensteiner Mühle genannt, der mit Thomen Schmit­tens Witwe von der Oppensteiner Mühle verheiratet war 771.

 

 

Schmitt, Wilhelm:

1738 ist Wilhelm *Schmitt der Müller und Erbbeständer auf der Waschmühle in Kaiserslautern 772. +++klären: Verwandtschaft zu dem ebenfalls 1738 in Kaiserslautern auf der Stiftsmühle tätigen Heinrich Schmitt prüfen+++

 

 

Schmitting, Philipp:

um 1767 Müller auf der Salingsmühle Kaiserslautern.

 

Am 26.2.1767 klagt der Salingsmüller Philipp Schmitting vor dem Stadtrat in Kaiserslautern gegen die Magdalena Albrecht, Witwe des Tagelöhners Johann Georg Albrecht „in Betreff des Bey ihm geweßenen und verstorbenen Joh. Georg Albrecht“ wegen Ersatz der Kosten für dessen Unterhalt und Begräbnis. Der Stadtrat gesteht ihm in seinem Urteil 15 fl zu. Soll diese von den 41 fl 31 kr abzie­hen, die der Witwe zustehen. Er soll den Rest binnen 8 Tagen zahlen 773.

 

 

Schmittknecht, Johannes:

1731 Erbauer der Mühle oberhalb der Obermühle in Walsheim bei Landau. Im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Neustadt von 1738, vom kurpfälzischen Hörfauth Philipp aufgenommen, ist sie wie folgt beschrieben 774: “Ferner hat obiger Poßsesser (Anm.: der Müller auf der Obermühle Johannes *Lemühl) noch eine Mühl gleich oben der obigen Mühl, welche er von dem Johannes Schmittknecht in Anno 1737 erkauft, der Schmittknecht hat solche in Anno 1731 aufgebaut, diese Mühl ist ei­gen außer daß 90fl Capital in die Collektur Neu­stadt darauf haften thun; Mühlbrief noch Consens ist nicht vorhanden, Waßerfall gibt sie nach deß Müller seiner Aussag auch nicht.“ +++klären: er könnte der Vater des Johann Schmidtknecht sein, der aus Edesheim stammte und von 1758-1763 Temporalbeständer auf der Mühle in Ilbesheim war+++++

 

Bezüglich der Benennung der Mühlen in Walsheim geht es in den Akten durcheinander, insbesondere wird die Obermühle mit der „Müh­le neben der Obermühle“ verwechselt. So heißt es einmal, der Johannes Lemühl/Johannes Leinmill habe die „Mühle neben Obermühle“ von dem Johannes Schmittknecht erkauft 775, während er an anderer Stelle die Obermühle selbst von Schmittknecht/­Schneidknecht er­worben habe 776.

 

 

Schmoll, Friedrich:

s. Schnell, Friedrich

 

 

Schmoll, Johann Nikolaus:

s. Schnell, Johann Nikolaus

 

 

Schmolze, Ludwig:

ab 1844 Müller auf der Friedelshauser Mahlmühle in Friedelhausen. Der Müller Ludwig Schmolze kaufte 1844 die Mühle von Theo­bald Braun aus Gimsbach für 4550 fl 777. Im Urkataster von 1845 778 ist aufgeführt: Der Müller Ludwig Schmolze mit Wohn­haus, Wirtschafts­gebäude, Mühle und Backofen, am Bach gelegen. Weiter ist aufgeführt der Ölmüller Johann *Weisenstein, Pl.-Nr. 534 mit Wirtschaftsge­bäude und Mühle rechts und links am Bach gelegen. Die Ölmühle ist schon im Lageplan von 1847 nicht mehr vorhanden 779. 1868 war Ludwig Schmolze noch Besitzer der Mahlmühle in Frie­delhausen. Bei einem schweren Unwetter 1882 wurde ein großer Teil der Mühlen­einrichtung und der gesamte Vorrat an Mühlenpro­dukten vernichtet 780.

 

 

Schnall, Nickel:

s. Johann Nikolaus *Schnell

 

 

Schneider, Heinrich:

um 1683 Müller in Laubenheim, kurpfälzisches Oberamt Stromberg; er ist 1683 im Schatzungsregister des kurpfälzischen Oberamts Stromberg mit einem Vermögen von 125 fl aufgeführt 781.

 

 

Schneider, Jakob:

1717 err. - 2.1.1776; Müller auf der Hachenbacher Mühle (bei Sienhachenbach ?); seine Tochter Margaretha Elisabeth Schneider wird am 13.3.1740 auf der Hachenbacher Mühle getauft 782.

 

 

Schneider, Johannes:

zeitweise Mühlarzt in Potzbach; um 1666 in Otterberg; °° Margaretha NN.; am 14.10.1666 wird im deutsch-reformierten Kirchen­buch Otterberg die Taufe seines Sohnes Johannes Henrich Schneider eingetragen; hierbei ist zu Johannes Schneider vermerkt: „gewe­sener Mühlarzt zu Potzbach“ 783.

 

 

Schneider, Johann Nikolaus:

1680 err. - beerd. 9.2.1730 Oberhausen/Appel; Müller auf der Mühle in Oberhausen. °° mit Maria Magdalena NN. 784. Er kauft die Mühle in den 1720er Jahren von dem überschuldeten Müller Jo­hann Valentin *Betz. Dieser hatte sich bei dem Bau hat er sich wohl finanziell übernommen und mußte stark verschuldet 1723 aufge­ben 785. Nach dem Tod des Müllers Johann Nikolaus Schneider kam die Mühle an den Forstmeister Johann Balthasar *Fabricius aus Kriegsfeld 786; sie wurde wohl von der Witwe Maria Magdalena NN. nach dem Tod ih­res Mannes verkauft ++++prüfen++++

 

 

Schneider, Johann Valentin:

um 1724 Müller auf der Rußmühle bei Marienthal; „Joh. Valentin Schneider von der Rußmühl und seine Haußfrau“ waren am 8.12.1724 Paten in St. Alban bei der Taufe des Johann Valentin Müller 787.

 

 

Schneider, Ludwig:

geb. um 1810; ev.; 1835 als Müller und Gutsbesitzer in Winden genannt; °° 1835 mit Eva Catharina Mink = Münck (geb. um 1810, ev.); aus der Ehe stammen 7 Kinder. Schneider wandert 1847 mit seiner Familie nach Erteilung der Ausreiseerlaubnis nach Straßburg / Elsaß aus unter Mitnahme eines Vermögens von 40000 fl 788.

 

Der Müller und Gutsbesitzer in Winden, Ludwig *Schneider wird 1835 als Eigentümer der Mühle in Winden genannt; er wandert mit sei­ner Familie im April 1847 nach Straßburg / Elsaß aus 789. Er hat die Mühle von seinem Schwiegervater Peter Mink übernommen. Schnei­der hatte wiederholt mit der Gemeinde Winden Streitigkeiten. 1836 hatte er einen Graben drei Schuh tief gereinigt, so daß „die steiner­nen Waschbänke, die die Gemeinde dort seit unvordenklicher Zeit hatte, nicht mehr benutzt werden konnten“. Dadurch fielen auch die Wiesen trocken. Die Wieseneigentümer hatten das altherge­brachte Recht zur Wiesenwässerung und bestanden nun darauf, den Mühl­graben stauen zu dürfen. Offensichtlich entzog die Gemein­de dem Müller Schneider die Pflicht zur Grabenreinigung, denn 1841 beklagt sich Schneider über die Höhe der ihm von ihm gefor­derten Grabenreinigungskosten.

 

Schneider war bereits nach dem Hambacher Fest verdächtigt worden, mit den Untergrundbewegungen in der Schweiz und in Frank­reich in Verbindung zu stehen. Aber auch eine Hausdurchsuchung, die vom Generalstaatsanwalt persönlich geleitet wurde, konnte die Ver­dächtigungen nicht erhärten. Vermutlich vor diesem Hintergrund verlegte er 1847 seinen Wohnsitz ins Elsaß 790.

 

 

Schneider, Sebastian:

† 16./26.3.1647 Kaiserslautern 791; aus Werbeln bei Wadgassen; am 4.4.1605 erhält Sebastian Schneider von Werbeln bei Wadgassen in Kaiserslautern Bürger­recht; er wird 1611 geschatzt; Schneider ist 1626 Bordmüller und verkauft einen Garten bei der Mühle; zahlt 1627 Zins und 1629 Ge­bühr und wird am 7.9.1633 wegen seines Bürgerrechts ermahnt 792; ist Bordschnitter „Zur Mühlen“ (Mühl­gasse) in Kaiserslautern 793.

 

 

Schneider, Stephan:

1630 war Stephan Schneider der Schloßmüller dessen Vorgänger war der „gewesene“ Schloßmüller Theobaldt Marx 794.

 

 

Schnell, Johann Friedrich:

auch als Friedrich Schmoll bezeichnet; 1628 (err.) - 1710 Bischheim im Alter von 82 Jahren 795. Bis 1674 war Schnell zunächst Erbpäch­ter auf der Herrenmühle in Bischheim; er gab diese ab, weil er selbst eine Mühle käuflich erworben hatte 796. Um 1702 wird „Friedrich Schmoll“als Müller auf der Kupfermühle in Bischheim erwähnt. Vater des Kupfermüllers in Bischheim Johann Nikolaus Schmoll (s. Johann Ni­kolaus *Schnell) 797.

 

In einer Urkunde von 1696 wird vermerkt, daß das fürstlich nassauische Amt Kirchheim das sog. Austreibergütchen dem Kupfermül­ler Johann Friedrich Schnell gegen jährlich3 Malter Korn verleiht 798. Dieses sog. Donnersberger- oder Austreibergütchen zu Bisch­heim wird auf Befehl des Grafen Johann Ernst 1707 durch eine erneute Urkunde aus weitere 3 Jahre gegen jährlich 3 Malter Korn an den Kupfer­müller Friedrich Schnell verliehen 799.

 

 

Schnell, Johann Nikolaus:

auch als „Johann Nikolaus Schmoll“ bezeichnet.

 

† 1758 Bischheim im Alter von 82 Jahren 800.

 

Um 1701 und noch 1723 Müller auf der Kupfermühle in Bischheim; lutherisch; Sohn des Müller auf der Kupfermühle in Bischheim, Fried­rich *Schmoll (s. Schnell); °° mit Susanna NN. 801; die Eheschließung erfolgt am 17.2.1705: „am 17. Februar anno 1705 ist Johann Nicol Schnell von hier mit Susanne Bechtoldin copuliert und eingesegnet worden“ 802. Susanna Bechtold verstirbt 1735 im Alter von 52 Jahren 803.

 

Aus der Ehe stammen 4 Töchter. Die jüngste Tochter Anna Elisabeth Schnell heiratet 1742 den Valentin Becker aus Bolanden, der später die Mühle von seinem Schwiegervater übernimmt 804. Am 03.11.1742 bei der Taufe in der lutherischen Kirche in Kirchheim­bolanden des Hofmann Valentin, S. d. Jakob Hofmann, Mitbeständer auf dem Edenborner Hof, u. Anna Charitas geb. Busmann von Worms, waren Pa­ten: Valentin Becker zu Bolanden u. seine Desponsata (Verlobte) Elisabetha Schnall, Tochter des Nickel *Schnall in der Kupfermühle 805; mE handelt es sich um ein Schreibversehen bei der Eintragung im Kirchenbuch, und es dürfte der Müller Schnall identisch sein mit dem Müller Johann Nickolaus Schnell.

 

Bereits am 27.8.1701 erscheint im lutherischen Kirchenbuch von Kirchheimbolanden als Pate der „Johann Nikel Schmoll, Kupfer­müller zu Bischheim 806. Am 9.3.1723 ist als Pate im lutherischen KB Kirchheimbolanden eingetragen „Joh. Nikolaus Schmoll, Kupfermüller zu Bischheim“ 807. Am 30.05.1723sind in der lutheri­schen Kirche in Kirchheimbolanden bei der Taufe des Johann Friedrich Gundelach als Paten anwesend „Johann Nikolaus Schmoll, Kupfermüller in Bischheim, und Susanna Frau d. Kupfermüllers 808. Ein Johann Nikel Schmoll wird bereits am 1.2.1701 als Pate im lutherischen Kirchenbuch Kirch­heimbolanden erwähnt sowie am 27.8.1701 als Pate im lutherischen KB Kirchheimbolanden der „Joh. Nikel Schmoll, Kupfer­müller zu Bischheim“ 809. Erneut wird er am 29.05.1702 als Pate erwähnt “Joh. Niklas Schmoll, S. d. Friedrich *Schmoll, Kupfermüller zu Bischheim” 810.

 

Am 9.11.1713 ist der „Müller zu Bischheim (?), Johann Nikolaus 'Schill' (?)“ (m.E. Schmoll) Pate im lutherischen Kirchenbuch in Kirch­heimbolanden 811.

 

Bereits am 3.8.1724 ist Patin im lutherischen Kirchenbuch von Kirchheimbolanden, die Maria Elisabetha Schnell, T.d. Kupfermüllers Joh. Nikolay Schnell zu Bischheim 812.

 

Am 13.7.1729 erhielt Nikolaus Schnell die Erbbestandsvergabe über das Donnersberger- oder Austreibergütchen in Bischheim und eine Erbbestandsurkunde 813.

 

Um 1730 und noch 1742 Müller (?) auf der Kupfermühle in Bischheim. Im Verzeichnis der Mühlen im nassau-weilburgischen Amt Amt Kirchheim(-bolanden)-Stauf ist der Müller Johann Nikolaus Schnell als Eigentümer der Kupfermühle zu Bischheim vermerkt. Die Mühle hat 1 Wasserrad und 1 Mahlgang. Gibt 7 Malter Korn für den Wasserfall 814.

 

Der Kupfermüller Johann Nikolaus Schnell zieht sich (Anm.: wohl zwischen 1742 und 1748 err.) aufs Altenteil zurück und überträgt „die Mühle samt Mahlgeschirr, Karch und Pferd“ sowie das Donnersberger Gütchen für 900 Gulden auf seine Tochter Anna Elisabe­tha und ih­ren Ehemann. 100 Gulden, 1 Stück Land, 1 Rind und 1 Loß(= Mutterschwein) und einige andere Gegenstände, sowie ½ Malter Weizen­mehl jedes Jahr behält er sich vor 815.

 

 

Schön, Johannes:

aus Kaiserslautern; Müller in Otterberg; Sohn des Rotgerbers in Kaiserslautern, Hans Martin Schön († vor 7.7.1648) und der Cathari­na NN. 816; Bruder des Hanß Schön; Johannes Schön und sein Bruder haben am 22.7.1651 eine Forderung von 50 fl gegen Conrad Rettig. Am 26.8.1651 ergeht an ihn die Aufforderung des Stadtrats in Kaiserslautern, sich binnen 8 Tagen zu äußern, ob er Bürger werden will. Am 16.9.1651 wird ihm b is „Michaelis“ Zeit gegeben, die Bürgerschaft anzunehmen; am 18.5.1652 soll er innerhalb 8 Tagen Bürger werden; am 20.3.1652 wird ihm nochmals 1 Monat Zeit gegeben, sich zu überlegen, ob er Bürger werden will. 1657 „itzum Müller“ in Otterberg; wird am 29.11.1659 als Stiefsohn des verstorbenen Gregorius Künle genannt 817.

 

1657 im reformierten Kirchenbuch Otterberg erwähnt als „von Lautern, jetzun der Müller von Otterberg“. Nach dem Verfall bzw. Zerstö­rung der Schloßmühle/Dorfmühle in Imsweiler im 30jährigen Krieg erfolgte der Wiederaufbau 1660 durch Johannes *Schön aus Otter­berg 818.

 

°° um 1645 mit Anna Catharina NN.; Vater der am 8.2.1657 in der reformierten Kirche in Otterberg getauften Anna Rosina Schön 819. Diese war mit Johann Culmann, dem späteren Müller auf der Schloßmühle in Imsbach verheira­tet 820. Sie ist am 5.12.1675 in Otterberg Patin bei Susanna Korn 821). Vater des Müllers in Otterberg Johann Daniel *Schön 822. Am 22.5.1659 wird der Sohn Johann Andreas *Schön in Otterberg getauft 823. Vater der Anna Catharina Schön (°° 24.9.1674 in Otterberg mit dem Witwer Joh. Karl Korn 824), Anna Mar­garetha Schön (°° 9.7.1667 in Neustadt mit dem Bürger und Tüncher Joh. Lorentz Lang 825).

 

Am 7.2.1658 ist in Otterberg bei der Taufe Anna Catharina Jaspar als Patin aufgeführt „Catharinen, Johann Schönen, des Müllers Haus­frau 826. Am 8.4.1666 ist Johannes Schön im reformierten Kirchenbuch Otterberg als Pate bei der Taufe der Maria Elisabeth Rit; bezeich­net wurde er dabei als „Johannes Schön, damalen Müller zu Imbsweiler“ 827. Am 24.2.1760 ist „Johannes Schön, Müller … wohnhaft al­hir“ 828. Am 9.4.1679 waren in Otterberg Paten der“ Jo­hannes Schön und Catharina seine Hausfrau“ bei der Taufe der Maria Catharina Jung aus Dunsweiler in der Herrschaft Zweibrücken 829. Am 28.3.1680 war „Johannes Schön, Müller“ Pate bei in Otterberg bei der Tau­fe, Hans Henrich Korn 830. Am 12.12.1686 war “Meister Johannes Schön, Müller“ Pate bei der Taufe der Maria Rosina Junge aus Otter­berg in der deutsch-reformierten Kirche Otterberg 831.

 

Ab 1655 war Schön als Erbbestandsmüller auf der Schloßmühle Imsbach. Pfalzgraf Ludwig Heinrich von Pfalz-Simmern vergab die Schloßmühle mit Erbbestandsbrief vom 25.5.1655 an den Johannes Schön, Müller in Otterberg 832. Nach Verfall bzw. Zerstörung im 30­jährigen Krieg erfolgte der Wiederaufbau 1660 durch Johannes *Schön aus Otterberg 833. Über seine Tochter Anna Rosina Schön (°° mit dem Müller Johann Culmann) fiel die Schloßmühle an Johann Culmann 834.

 

Der Müller zu Otterberg Johannes Schön und seine Ehefrau Catharina verkaufen in Neustadt am 13.11.1679 dem Christian Sengei­sen, Bürger und Hafner und dessen Ehefrau Anna Catharina 1/7 an der Plaum'schen Behausung 835.

 

1682 wird Johannes Schön anläßlich der Hochzeit seines Sohnes Johann Andreas *Schön, als Müllermeister auf der Neumühle bei Otter­berg bezeichnet 836 [Anm.: Weber: Dorf- oder Schloßmühle Ims­weiler, a.a.O., S. 16 meint dagegen, Johannes Schön habe keinen Sohn gehabt].

 

Über seine Tochter Anna Rosina Schön (°° mit dem Müller Johann Culmann) fiel die Schloßmühle an Johann *Culmann 837.

 

 

Schön, Johann Andreas:

~ 22.5.1659 Otterberg - +++; Schuhmacher Meister in Otterberg; Sohn des Müllermeisters in Otterberg, Johannes *Schön und der Ca­tharina NN. 838; Bruder des Müllers in Otterberg Johann Daniel *Schön 839.

 

°° 21.11.1682 auf dem Ingweilerhof mit Anna Catharina Meisterlin (geb. 5.6.1661 in Wolfstein; ref.; Tochter des Amtskellers zu Wolf­stein, Julius Meisterlin und der Anna Maria Catharina Hoffmann) 840.

 

Am 1.10.1682 wird in Otterberg getauft der Johann Andreas Schön, Sohn des „Meisters Hans *Daniel Schön und Anna Barbara“; Pate war der „Meister Johann Andreas Schön“ 841

 

 

Schön, Johann Daniel:

Müller in Otterberg auf der Neumühle (1687) und der Stadtmühle (1688); °° mit Anna Barbara NN.; Sohn des Otterberger Müller Johann­es Schön und der Catharina NN. 842; Bruder des Müllers Johann Andreas Schön 843.

 

Johann Daniel Schön muß die Stadtmühle 1688 übernommen haben, denn zuvor war der Hans-Geörg NN., Stadtmüller in Otterberg, der dann Müller in Rehweiler wurde. Zu diesem ehemaligen Stadtmüller in Otterberg, Hans-Geörg NN., Müller in Rehweiler, befin­det sich im deutsch-reformierten Kirchenbuch von Otterberg am 19.12.1688 der Taufeintag der Maria Barbara NN. Als Eltern sind angegeben: Adolph Schmidts „Tochter allhier Maria ein Kind taufen lassen, so sie mit dem Stadtmüller Hans-Jeörg …. anitzo zu Rehweiler, unehrlich erzeuget“ 844.

 

Am 1.10.1682 wird in Otterberg getauft der Johann Andreas Schön, Sohn des „Meisters Hans Daniel Schön und Anna Barbara“; Pate war der „Meister Johann Andreas *Schön“ 845.

 

Am 16.2.1687 wird in der deutsch-reformierten Kirche in Otterberg getauft die Eva Rosina, Tochter von „Meister Johann Daniel Schön, Müller und Anna Barbara“ 846. Am 16.8.1685 wird in Otterberg getauft der Geörg Daniel Schön, Sohn von Hans Daniel Schön und Anna Bar­bara NN. 847 und am 31.3.1684 der Johann Theobald Schön , Sohn des „Meisters Johannes Daniel Schön und Anna Barbara“ 848. Am 1.10.1682 wird in Otterberg getauft der Johann Andreas Schön, Sohn des „Meisters Hans Daniel Schön und Anna Barbara“; Pate war der „Meister Johann Andreas Schön“ 849. Am 23.1.1681 wird in Otterberg getauft der Johann Henrich Schön, Sohn des „Meisters Hans Daniel Schön und Anna Barbara; Pate war u.a. der Junggeselle Johann Andreas *Schön 850. Am 31.10.1680 waren Hans Daniel „und sein Geschwey (= Schwager) zu Lautern NN. Paten in Otterberg bei der Taufe des Geörg Daniel Culmann Am 1.10.1682 wird in Otter­berg getauft der Johann Andreas Schön, Sohn des „Meisters Hans Daniel Schön und Anna Barbara“; Pate war der „Meister Johann An­dreas Schön“ 851.

 

Am 4.10.1687 ist als Pate in Otterberg bei der Taufe Sohnes Daniel des Nicolaus Utzig aufgeführt „Meister Johann Daniel Schön, Müller in der Neumühle“ 852. Am 26.8.1688 wird in Otterberg sein Sohn Hans David Schön getauft; hierbei sind im Kirchenbuch eingetragen die Eltern „Meister Hanns Daniel Schön, Stadtmüller und Anna Barbara“ 853.

 

 

Schönbeck, Daniel (1):

Ökonom und Gutsbesitzer auf dem Ingweilerhof bei Reipoltskirchen. Im Zuge der französischen Nationalgüterveräußerung wurde die Mühle sowie das dabei liegende Hofgut versteigert. Der unbekann­te Steigerer verkaufte um 1800 an den Ökonomen Daniel *Schönbeck 854.

 

°° mit NN.; Vater des Gutsbesitzers auf dem Ingweilerhof, Daniel (2) Schönbeck (geb. 1806 Ingweilerhof - † nach 1855; °° mit Katharin­a Krehbiel) 855.

 

 

Schönberger, Gustav:

um 1840 Müller in Mörlheim bei Landau. Am 18.11.1836 annonciert der Müller auf der Mörlheimer Mühle, G. Schönberger [Anm. Gustav *Schönberger] eine neue Einrichtung auf der Mühle zum Mahlen von Spelzkernen „nach englisch-amerikanischer Art“, sowie den Ver­kauf verschiedener Mehlsorten 856.

 

Der Müller in Mörlheim, Gustav, Schönberger, ist 1840 als Mitglied des landwirtschaftlichen Vereins der Pfalz genannt 857.

 

 

Schönenberger, Familie:

Müllerfamilie auf der Oppensteiner Mühle; die Mühle wurde im 30jährigen Krieg zerstört, jedoch wieder aufgebaut und befand sich seit dem 17. Jh. in Erbpacht der Familie Schönenberger, die auch auf der anderen Seite der Lauter eine Ölmühle errichtete. Ab 1719 war die Mühle im Besitz von Johann Jakob Jung, während die Schönenberger die Ölmühle auf der anderen Seite der Lauter behielten 858. Zum selben Geschlecht gehören die Tiefenthaler Schönenberger 859.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 966/6 „H. Schönenberg ex …. dessen Wittib und Erben, 1763-1776 „Appensteiner Mühle“ +++klären: wel­cher Müller+++

- Schneider, Hermann: Das Müllergeschlecht Schönenberger auf der Oppensteinermühle bei Olsbrücken; in: Pfälz. Familien- und Wap­penkunde 1969, S. 385

- Schönenberger, Richard: Chronik der Schönenberger, Stamm Münchweiler an der Alsenz; ihre Ahnen und Sippen (Heidelberg, Selbst­verlag 1989)

 

 

Schönenberger, Hanß: @

der Vorname wird unterschiedlich angegeben; als „Peter“ 860 bzw. „Hans Peter“ 861, bzw. Johann 862. Er wurde erstmals 1647 als Müller­meister auf der Oppensteiner Mühle bei Olsbrücken benannt 863.

 

°° I mit Anna Margarethe *Weber († 1657 Oppensteiner Mühle) 864; Schwester des Müllers auf der Spitalmühle Kaiserslautern, Hans Pe­ter *Weber 865, der Tochter des Müllers auf der Oppensteiner Mühle, Hanß Jakob *Weber und Schwester des Müllers Pe­ter *We­ber (bis 1652 Müller auf der Oppensteiner Mühle, anschließend ab 1652 Spitalmüller in Kaiserslautern) 866. Aus der Ehe Schönen­berger/We­ber stammen die Kinder Hanß Nikolaus Schönenberger, Johann Peter Schönenberger (er übernahm am 22.2.1679 die Op­pensteiner Mühle), Jakob Daniel Schönenberger, Margarethe *Schönenberger (geb. 22.1.1656 Oppensteiner Mühle; Taufpate war der Bürger­meister von Kaiserslautern, Daniel Compter 867) und Johannes Schönenberger 868.

 

°° II Juni 1658 mit Kunigunde NN, Wittwe NN. 869.

 

Schönenberger wurde erstmals 1647 im Wolfsteiner Stadt- und Amtskirchenbuch als Pate bei Johann Lorenz Weber benannt; °° I mit Anna Margarethe Weber († um 1647), Tochter des Hanß Jakob Weber aus Oppenstein und Schwester des späteren Spitalmüllers in Kai­serslautern Peter Weber, der bis 1652 Müller auf der Oppensteiner Mühle war; °° II im Juni 1658 in Olsbrücken mit der Witwe Kunigun­de geb. Keller (* Einöllen); Vater von Hans Nicol Schönenberger (*8.7.1649 † ...), Johann Peter Schönenberger 870.

 

 

Schönenberger, Johann Peter:

ab 22.2.1679 Müller auf der Oppensteiner Mühle in Olsbrücken; Sohn des Müllers Hanß *Schönenberger und der Anna Margarethe *We­ber († 1657 Oppensteiner Mühle); Bruder der Margarethe *Schönenberger (°° 8.8.1671 Michaeliskirche (Kaulbach) mit dem Mül­ler von der Schmeißbachermühle Johann Wilhelm Jung);

 

°° am 14.4.1670 in der Zweikirchen bei Wolfstein mit Elisabetha Jung, Tochter des Müllers auf der Schmeißbacher Mühle in Kreim­bach-Kaulbach, NN. Jung (Anm.: Schwester des Müllers auf der Schmeißbacher Mühle Johann Wilhelm *Jung [°° am 8.8.1671 in der Michae­liskirche in Kaulbach mit Margaretha Schönenberger von der Oppensteiner Mühle, der Schwester des Johann Peter Schö­nenberger, die seine Schwägerin ist]) 871. Vater von Wilhelm *Schönenberger (ab 1710 Ölmüller auf der Ohligmühle bei der Oppensteiner Mühle; °° mit Anna Maria Barbara NN.), Susanna Schönenberger (geb. um 1692; °° mit dem Müller Hans Jakob Jung, unbekannter Herkunft, wohl von der Schmeißbacher Mühle; die Eheleute Jung übernehmen von den Eltern die Mahlmühle auf der Oppensteiner Mühle), Maria Bar­bara Schönenberger (°° 3.9.1709 in Morbach mit Johann Nikolaus Braun, dem späteren Bierbrauer und gemein­schaftlichen Schultheißen zu Niederkirchen), Maria Anna Katharina Schönenberger (°° mit dem Metzgermeister in Wörsbach bei Olsbrücken, Franz Christmann) 872.

 

Johann „Hanß“ Peter Schönenberger übernahm am 22.2.1679 von seinem Vater die Oppensteiner Mühle 873 und erhielt 1683 einen Erb­bestandsbrief; er und zahlte hierfür nach dem Bericht des Amtskellers eine Erbpacht von 18 Mltr Korn 874.

 

Im Grenzstreit zwischen Sulzbach (im Amt Wolfstein) und Eulenbis nahm Schönenberger am 6.8.1712 als Zeuge teil 875

 

Am 6.1.1682 ist Elisabeth, „Efr. d. Hans Peter Schöneberger, Müller zu Oppenstein“ in Heimkirchen als Patin bei der Taufe der Ma­ria Eli­sabeth Christmann 876.

 

Am 17.9.1685 ist „Mstr. Johann Peter *Schönenberger, Müller zu Oppenstein!“ Pate bei der Taufe der Catharine Pfaltz in der deutsch-re­formierten Kirche in Otterberg 877.

 

Johann „Hans“ Peter Schönenberger betrieb neben der Mühle auch eine umfangreiche Landwirtschaft auf den Gemarkungen von Sulz­bach und Olsbrücken und verschätzte 1684 sein Vermögen mit 450 Gulden 878. Er brachte auch zusammen mit seinem Freund, dem Wolfsteiner Amts-Schultheißen Peter Martin Weißmann 1684 den in die Collektur Wolfstein ge­hörenden alten Woog im Mühlbachtal in Ordnung und betrieb diesen als Fischweiher 879.

 

Der Sohn des Katzweiler Müllers Leonhard Forster, der spätere Müller in Katzweiler Balthasar Forster erlernte von 1698-1700 auf der Op­pensteiner Mühle in Olsbrücken bei dem Müller Johann Peter Schönenberger das Müllerhandwerk 880.

 

Am 20.1.1694 ist im reformierten Kirchenbuch Otterberg die Taufe des Peter Hellwig, des Sohnes des „Herrn Frantz Henrich Otto Hell­wig, freiherrlich Siggingischer Keller zu Sallodenbach und Maria Barbara eingetragen. Paten sind „Johann Peter Schönenberger, Müller zu Oppenstein und seine Hausfrau Elisabetha“ 881.

 

 

Schönenberger, Margaretha:

22.1.1665 Oppensteinermühle bei Olsbrücken - ++++; Tochter des Müllers Hanß Schönenberger und Anna Margaretha Weber; Schwe­ster des Müllers auf der Oppensteiner Mühle in Olsbrücken, Johann Peter *Schönenberger; Taufpate war der Bürgermeister von Kaisers­lautern, Daniel Compter 882; °° 8.8.1671 Michaeliskirche (Kaul­bach) mit dem Müller von der Schmeißbachermühle Jo­hann Wilhelm Jung 883.

 

 

Schönenberger, Wilhelm:

der Vorname wird unterschiedlich angegeben: „Wilhelm“ 884 bzw. „Johann Wilhelm“ 885.

 

Ab 1710 Müller auf der Ölmühle bei der Oppensteiner Mühle bei Olsbrücken; ältester Sohn des Müllers auf der Oppensteinermühle Jo­hann Peter *Schönenberger und der Müllerstochter von der Schmeißbacher Mühle in Kreimbach-Kaulbach, Elisabetha Jung; Bru­der der Susanna Schönenberger (geb. um 1692; °° mit dem Müller Hans Jakob Jung, unbekannter Herkunft, wohl von der Schmeiß­bacher Müh­le; die Eheleute Jung übernehmen von den Eltern die Mahlmühle auf der Oppensteiner Mühle), der Maria Barbara Schö­nenberger (°° 3.9.1709 in Morbach mit Johann Nikolaus Braun, dem späteren Bierbrauer und gemeinschaftlichen Schultheißen zu Niederkirchen), Ma­ria Anna Katharina Schönenberger (°° mit dem Metzgermeister in Wörsbach bei Olsbrücken, Franz Christmann); °° mit Anna Maria Bar­bara NN. 886.

 

Wilhelm Schönenberger übernahm 1710 von seinen Eltern die Ölmühle gegenüber der Oppensteiner Mühle 887. Er wird noch um 1733 als Müller auf der Ölmühle der Oppensteiner Mühle bei Olsbrücken erwähnt; die Mühle wurde im 30jährigen Krieg zerstört, je­doch wie­der aufgebaut und befand sich seit dem 17. Jh. in Erbpacht der Familie Schönenberger, die auch auf der anderen Seite der Lauter eine Ölmühle errichtete. Ab 1719 war die Mühle im Besitz von Johann Jakob Jung, während die Schönenberger die Ölmühle auf der anderen Seite der Lauter behielten 888. Wilhelm Schöneberger "von der Oppensteiner Mühle" war am 31.5.1733 bei der Taufe Johann Adam Jung, Sohn des Müllers von der 1. Pfeifermühle Hermann Jung und Elisabetha geb. NN. 889.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 1698/14: Anklage gegen Wilhelm Schöneberger von Oppenstein wegen Entwendung von vier Klaftern Holz aus einem Bach 1737

- LA Speyer Best. A2 Nr. 966/6 „H. Schönenberg ex …. dessen Wittib und Erben, 1763-1776 „Appensteiner Mühle“

 

 

Schönlaub, Johann Jakob (1):

geb. 23.9.1779 Weißenburg/Elsaß – 2.12.1833 Minfeld; Müller auf der Altmühle in Minfeld 890. Sohn des Metzgers in Wei­ßenburg, Jo­hann Jacob Schönlaub und der Katharina Margaretha Heydenreich. °° 28.8.1798 in Minfeld mit der Müllerstochter Julia­na Margaretha Hüner (geb. 29.4.1781 Minfeld, ~ 30.4.1781 ebd.; luth.; Tochter des Müllers auf der Altmühle, Georg Michael Hüner und der Anna Maria Bauer) 891.

 

Aus der Ehe Schönlaub/Hüner stammen folgende Kinder: Johann Jacob (2) *Schönlaub (8.2.1801 Minfeld - † 10.11.1856 Kandel; Müller auf der Hardmühle Kandel), Johannes Schönlaub (17.12.1802 Minfeld - † 10.12.1887 Winden; °° 14.2.1826 Minfeld mit Apollonia Lepé­re), Friedrich Schönlaub (geb. 4.1.1805 Minfeld); Kind ohne Namen Schönlaub ( 6.6.1807 Minfeld – 6.6.1807 ebd.), Johann Philipp Schönlaub (geb. 12.7.1808 Minfeld), Karl Schönlaub (geb. 29.6.1810 Minfeld - † 21.12.1811 ebd.), Philipp Karl Schönlaub (geb. 30.8.1812 Minfeld - † 31.8.1812), Philippine Salomea Schönlaub (1.10.1813 Minfeld – 9.12.1814 ebd.), Salomea Schönlaub (geb. 25.11.1815 Minfeld), Juliana Salomea Schönlaub (geb. 29.5.1818 Minfeld; °° am 31.1.1839 in Minfeld mit dem spä­teren Müller auf der Altmühle und Betriebsnachfolgers seines Schwiegervaters, Friedrich August *Müller [11.4.1816 Weißenburg - † 1.7.1875 Minfeld])

 

Im „Intelligenz-Blatt des Rheinkreises“ Ausgabe Nr. 70 vom 14.9.1819 wird die Versteigerung der Hardmühle in Kandel am 11.9.­1819 für den 27.9.1819 im „Gasthaus Zum Schwarzen Bären in Candel“annociert 892: … auf Anstehen a) von Johann Jacob Schönlaub, Müller, auf der Altmühl zu Minfeld, und Georg Michael Zeiß, Ackersmann zu Candel, ersterer in seiner Eigenschaft als Vormund, letzterer aber als Nebenvormund, von Johann Heinrich, Anna Barbara und Anna Catharina Hühner, sämtliche drey minderjährige hin­terlassene und er­zeugte Kinder zwischen Nicolaus Hühner, im Leben gewesenen Hardmüllers dahier zu Candel, und auch Anna Ca­tharina gebohrner Trauth nachheriger Ehefrau von Johann Georg Zeiß, sodann b) des gedachten Johann Georg Zeiß dermalen wohn­haft auf berührter Hardmühlen sowohlen in seiner Eigenschaft als zweyter Ehemann der gedacht verlebten Anna Catharina Trauth wie auch als erster und natürlicher Vormund seines mit derselben erzeugten annoch minderjährigen Sohnes Johannes Zeiß, …. zur vorläufigen Versteigerung …. von einer Mahlmühle mit drey Mahl- und einem Schälgang, Oehlmühl und Hanfreib sammt denen Wohn- und Mühl-Gebäuden, Scheuer, Stallung, Holzschopf, geräumigen Hof und anliegenden Baum-, Gras- und Pflanzgärtchen, al­les bey und um die Mühl …., die sogenannte Hardmühle gelegen in der Bannbegränzung von Candel an der Otterbach ...“ Offenbar ersteigerte Johann Jakob (1) Schönlaub die Hardmühle für seinen Sohn, Johann Jacob (2) *Schönlaub, der in der Folge Müller auf der Hardmühle war 893.

 

 

Schönlaub, Johann Jacob (2):

geb. 8.1.1801 Altmühle Minfeld - † 10.11.1856 Kandel Hardmühle; Müller auf der Hardmühle in Kandel; Sohn des Müllers auf der Alt­mühle Minfeld, Johann Jakob (1) *Schönlaub und der Müllerstochter Juliana Margaretha Hüner (geb. 29.4.1781 Minfeld, ~ 30.4.1781 ebd.; luth.; Tochter des Müllers auf der Altmühle, Georg Michael Hüner und der Anna Maria Bauer) 894. °° 5.8.1824 in Kandel mit Eva Margaretha Koch (geb. 25.9.1800 Kandel - † 19.5.1865 Kandel, zuletzt 1865 wohnhaft in Untercandel) 895.

 

Am .4.1820 erfolgte die Bürgeraufnahme in Kandel des Müllers Jacob Schönlaub von Minfeld 896.

 

 

Schönlaub, Margaretha:

geb. 17.8.1833 Winden; Tochter des Ackersmann in Winden Johannes Schönlaub und der Apollonia Lepere 897; Enkelin des Müllers auf der Altmühle Minfeld, Johann Jakob (1) *Schönlaub und der der Müllerstochter Juliana Margaretha Hüner (geb. 29.4.1781 Minfeld, ~ 30.4.1781 ebd.; luth.; Tochter des Müllers auf der Altmühle, Georg Michael Hüner und der Anna Maria Bauer) 898.

 

°° I 1.6.1854 Winden mit Philipp Peter Rapp († 18.10.1865 Winden); °° II 1.4.1869 mit dem Müller Ludwig *Ehli 899.

 

 

Schöpfer, Anna Elisabeth:

Tochter Philipp Schöpfer und Anna Elisabeth Schug

 

Am 1.7.1784 heiratet der Peter *Werry, herzoglicher Achatschleifer in Ellweiler (Sohn von Peter Werry, Schuhmachermeister aus St. Agran / Metz, ref. Religion) die Anna Elisabetha Schöpfer (geb. 1724 – 24.4.1796 in Ellweiler im Alter von 72 Jahren; luth., Tochter Phil­ipp Schöpfer und Anna Elisabeth Schug) 900.

 

 

Schöpfer, Anton:

9.2.1659 Saanen/Schweiz – 3.2.1754 Traunen im Alter von 95 Jahren) 901; °° mit Ursula Alt 902. Vater des Müllers Johann Peter *Schöp­fer 903 und des Johann Jakob Schöpfer (geb. 1699; °° mit Anna Katharina Bruch; Vater der Barbara Schöpfer, °° mit Johann Mathes An­tes) 904.

 

Schöpfer, Johann Peter:

5.4.1697 Traunen – 15.10.1770; Müller auf der Brandmühle bei Traunen bzw. Dambach 905; um 1742 war Peter Schöpfer der Zimmer­mann und Müller auf der Brandmühle zu Traunen 906; lutherisch; Sohn von Anton *Schöpfer (9.2.1659 Saanen/Schweiz – 3.2.1754 Traunen im Alter von 95 Jahren) 907 und Ursula Alt 908 und der (°° 12.11.1696) Maria Ursula Alt (um 1675 Sö­tern – 20.4.1717 Traunen; Tochter von Hans Nickel Alt und Engel NN. 909).

 

°° 7.7.1728 mit Anna Barbara Gosert (3.6.1708 Mühle auf der Traun; Tochter des Müllers Martin *Gosert) 910; Vater der Anna Maria Schöpfer (20.4.1742 Brandmühle zu Traunen – 8.5.1825; °° 19.4.1759 mit Wagnermeister aus Ellweiler Joh. Jacob Brenner) 911, der Eli­sabeth Katharina Schöpfer (30.12.1732 in der Brandmühle – 23.12.1764; °° 20.2.1753 mit Joh. Michel Fries) 912, der Maria Elisabetha Schöpfer (geb. 3.10.1729 in der Brand­mühle; Tochter von Peter Schöpfer, „Bannmüller auf der Brandmühl“; °° 24.11.1746 mit Franz Philipp Ritter, Censor und Schöffe zu Meckenbach 913) und des späteren Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Brandmühle, Philipp Ja­kob Schöpfer (geb. 21.2.1737 in der Brandmühle Dam­bach) 914.

 

Bei der Eheschließung am 7.7.1728 wird Johann Peter Schöpfer als „Bannmüller auf der Brandmühle/Dambach“ bezeichnet 915.

 

 

Schöpfer, Philipp Jacob:

geb. 21.2.1737 Brandmühle bei Traunen; Müller und Betriebsnachfolger auf der Brandmühle in Traunen ist der Philipp Jacob *Schöpfer, der Sohn von Johann Peter Schöpfer und Anna Barbara Gosert; Enkel des Müllers auf der Brandmühle, Martin Gosert und Urenkel des Müllers auf der Baumühle/ Brandmühle Hans Bernhard Brenner; Philipp Jacob Schöpfer ist im ev. Kirchenbuch am 10.5.1776 als Brand­müller erwähnt: am 10.5.1776 ist gestorben „Anna Margaretha, des Brandmüllers Töchterlein, 1 J. 4 M. alt“. °° 8.1.1765 Maria Elisabe­tha Sohns; Vater der Maria Louisa Katharina Schöpfer (geb. 17.11.1765 – 30.3.1795 im Kindbett; °° 26.2.1789 mit Jacob Gosert 916), Franz Jacob Schöpfer (6.12.1767 – 18.9.1789), Anna Katharina Schöpfer (geb. 23.12.1769), Maria Susanna Schöpfer (geb. 18.10.1772; °° 11.1.1789 Franz Ludwig Britzius), Maria Elisabetha Schöpfer (geb. 19.1.1775), Anna Maria Schöpfer (geb. 16.7.1778) und Johann Pe­ter Schöpfer (geb. 27.10.1782) 917.

 

 

Scholl, David:

um 1733 Müller auf der Mückenmühle bei Eulenbis; Nachfahre (wohl der Sohn) des Müllers Georg Peter Scholl; er verkauft 1733 mit Einverständnis der Komturei Einsiedel das Erbbestandsrecht an der Mückenmühle an Valentin *Jung aus Weilerbach 918.

 

In der Urkunde der Deutschordenskommende Einsiedel vom 1.12.1733 heißt es: Der Landkomtur Johann Philipp von und zum Steincall­enfels genehmigt aufgrund eines Berichtes der „verwalthers Jacobi Diel“, daß der bisherige Erbbeständer David Scholl sein Erbbestandsr­echt nebst Überbesserung an der Auf Mückenhauser Bann gelegenen Mühle an den kurpfälzischen „gemeinsmann und Oberpfeifermüller zu Weilerbach Valentin Jung“ gegen 700 Gulden verkauft. Er vergibt die Mühle samt dem angrenzenden Ackerfeld am Oppenberg an Valentin Jung un dessen Ehefrau Maria Elisabetha im Erbbestand 919.

 

 

Scholl, Georg Peter:

Um 1705 wird Georg Peter Scholl als Müller in Oberweiler genannt; dessen Tochter Maria Christina heiratet am 16.10.1705 in Hinzweiler den Hannes Jung aus Rothselberg 920.

 

ab 1710 Erbbeständer auf der Mückenmühle im Pfeiferthal bei Eulenbis; °° Anna Eva NN.; das Ehepaar Scholl erhielt 1710 den Erbbes­tand verbunden mit einer Wiederaufbauverpflichtung der seit dem 30jährigen Krieg immer noch in Trümmern liegenden Mücken­mühle; beide schafften den Wiederaufbau 921 und er­hielten einen Erbbestandsbrief 922. Vorfahre des David Scholl (wohl sein Vater) 923.

 

 

Scholl, Johannes:

um 1582 Müller uf der Gauchs- oder Nächstenmühle in Alsenz; er übernahm die Mühle 1582 von seinem Vater; die Mühle gehörte dem Herzog Johannes von Zweibrücken und wurde im Erbbestand vergeben 924.

 

 

Scholl, Johann Emmerich:

auch als "Johann Henrich *Scholler" verzeichnet; ab 1707 Müller in Erzweiler auf der Erzweiler Mühle; am 7.1.1707 meldete sich Johann Emmerich Scholl zu Mühlen bei Naß aus dem Weilburgischen, zum Wiederaufbau der Mühle. Dieser war zuvor 5 Jahre Knecht auf einer Mühle gewesen und verfügte über gewisse Erfahrungen im Mühlenbetrieb; ihm gelang der Wiederaufbau 925; bzw. als Johann Henrich Scholler bezeichnet 926. 1710 erhielt Scholl einen Erbbestandsbrief. Am 18.7.1743 beantragte Scholl die Über­gabe der Mühle an seinen Tochtermann Johann Peter Henn zu genehmigen; er hatte inzwischen die Mühle um einen Triller zum Be­trieb einer Ölmühle angebaut 927.

 

Anm.: die Angaben bei Weber, a.a.O., S. 217 und Hartmann, a.a.O., S. 86 sind bezüglich der Namen unzutreffend. Im pfalz-zweibrückis­chen Mühlenprotokoll für das Oberamt Lichtenberg, erstellt von Carl *Sundahl am 12.10.1745, fertiggestellt am 8.7.1746 wird die Mühle „als Pletsch- und Mahlmühle“ beschrieben 928, deren Einrichtung sich von den anderen Mühlen im Totenalbtal unterschied. „Ein zwanzig Schuh hohen Wasserrad treibet vermittelst zweier Trillis zu­gleich einen Mehl-Scheelgang, welcher letzterer auch gar leicht zu einem Mahlgang aptieret werden kann.“. Die Mühle liegt nicht di­rekt an der Totenalb, sondern an einem 100 Schritt langen Mühlgraben, als „Wasserteich“ bezeichnet. Die Steine kamen aus Medard und aus Odenbach. Als Pacht an das Herzogtum Zweibrücken mußten drei Mal­ter Getreide, halb Korn halb Hafer, gezahlt werden. „Johann Henrich Scholler, alß der erste Erbbeständer, hat solche seinem Tochterman den 28ten Junii 1713 pro 190 fl angeschlagen übergeben, und darüber keinen Erbbestand alß vom 23ten May 1710 nebst zweyen Confir­mationsscheinen von 1721 et 38 in Händen, mithin noch keine auf seinen Tochterman Johan Peter Hön erhalten.“

 

 

Scholl, Johann Jakob:

Zwischen 1752 und 1755 wird der Johann Jakob *Scholl als Müller auf der Hachenbacher Mühle (in Sienhachenbach ?) erwähnt; °° Ma­ria Elisabeth NN. 929.

 

 

Scholler, Johannes:

Müller in Oberalben; Oberalben hatte zeitweise 2 Mühlen. Die ältere Stand im Kuralbtal. Nachdem die Mühle unbrauchbar geworden war, wurde ein vorteilhafterer Standort gesucht und die neue Mühle dort gebaut, „wo heute das Zincksche Haus steht“ 930. Zwischen­zeitlich trat ein zweiter Müller auf, der sich bei der ersten, al­ten Mühle erneut einen kleinen Mühlenbetrieb einrichtete 931 1761 bat Jo­hannes Scholler um die herr­schaftliche Erlaubnis, seine Pletschmühle, die sich in einem ruinösen Zustand befände, auf einen anderen Platz verlegen zu dürfen, der nä­her beim Dorf liege und deshalb bequemer zu erreichen sei. Er schrieb, das Mühlrad hätte schon zwei­mal angenommen werden müs­sen, die zu hohen Wasserfluten hätten die Mühle verdorben. Sogar ein Gutachter wurde bestellt, dem der neue Standort der Müh­le ge­eignet erschien. Wer Johannes Scholler war, konnte bisher nicht festgestellt werden; auch ist nicht überlie­fert, ob es ihm gelang, die Mühle zu verlegen 932.

 

 

Scholler, Johann Henrich:

s. auch Johann Emmerich *Scholl; bis 1743 Müller auf der Erzweilermühle/Wattweilermühle in Erzweiler bei Baumholder. Im pfalz-zwei­brückischen Mühlenprotokoll für das Oberamt Lichtenberg, erstellt von Carl *Sundahl am 12.10.1745, fertiggestellt am 8.7.1746 wird die Mühle „als Pletsch- und Mahlmühle“ beschrieben, deren Einrichtung sich von den anderen Mühlen im Totenalbtal unterschied. „Ein zwanzig Schuh hohen Wasserrad treibet vermittelst zweier Trillis zu­gleich einen Mehl-Scheelgang, welcher letzterer auch gar leicht zu ei­nem Mahlgang aptieret werden kann.“. Die Mühle liegt nicht di­rekt an der Totenalb, sondern an einem 100 Schritt langen Mühlgraben, als „Wasserteich“ bezeichnet. Die Steine kamen aus Medard und aus Odenbach. Als Pacht an das Herzogtum Zweibrücken mußten drei Malter Getreide, halb Korn halb Hafer, gezahlt werden. „Johann Henrich Scholler, alß der erste Erbbeständer, hat solche seinem Tochter­man den 28ten Junii 1713 pro 190 fl angeschlagen übergeben, und darüber keinen Erbbestand alß vom 23ten May 1710 nebst zweyen Confirmationsscheinen von 1721 et 38 in Händen, mithin noch keine auf seinen Tochterman Johan Peter Hön erhalten.“ 933

 

Anm. nach Weber 934, der sich auf der benannte Mühlenverzeichnis bezieht, soll Scholler noch 1745 Müller auf der Wattweilermühle ge­wesen sein. Danach war 1745 Johann Peter Hän (Henn) Beständer auf der Mühle, der diese 1743 von seinem Schwiegervater Johann Heinrich *Scholler übernommen hatte.

 

 

Schomar, Johann Peter:

am 3.5.1740 in der Kirche auf dem Gutenbrunnen heiratet die Gertrauda Russy, des verlebten Andreas Russy, gewesenen Beständers der Schwarzenacker Mühle hinterlassene Witwe, den Johann Peter Schomar, Witwer auf dem Gutenbrunnen 935.

 

 

Schopfer, Friedrich:

† Frühjahr 1881 Pelzmühle bei Hengsberg; Müller auf der Pelzmühle bei Hengsberg; Sohn des Mahlmüllers auf der Gehlmühle bei Bir­kenhördt und späteren Müllers auf der Pelzmühle bei Hengsberg, Johann Michael *Schopfer; Vater der NN. Schopfer (°° mit dem Mühl­arzt aus Contwig, Jakob Hauther). Friedrich Schopfer starb im Frühjahr 1881 an den Folgen eines im März 1881 erlittenen Reit­unfalls. Die Pelzmühle wurde daraufhin vom Schwiegersohn Jakob Hauther (er war Mühlarzt und stammte aus Contwig) für 5000 Gulden über­nommen 936.

 

 

Schopfer, Johann Michael:

um 1833 war Mahlmüller auf der Gehlmühle bei Birkenhördt der Johann Michael *Schopfer. Dieser kaufte mit notariellem Kaufver­trag vom 8.4.1833 für 2000 Gulden die Pelzmühle bei Hengsberg; Vater des späteren Müllers auf der Pelzmühle, Friedrich *Schopfer 937.

 

 

Schopp, Hans:

um 1634 Müller auf der Neumühle in Pfeffelbach 938.

 

 

Schopp, Johann Henrich:

s. Johann Henrich *Schepp

 

 

Schorn, Andreas:

† 14.8.1772 Schallodenbach im Alter von 60 Jahren; auch Schoor; um 1770 ist Andreas Schorn als Müller in Schallodenbach; °° mit Ma­ria Catharina NN.; Vater von Ambros Schorn, Johann Wilhelm Schorn und Friedrich Schoor (°° mit Margarethe Paul); am 9.1.1770 heira­tet der Ambros Schorn, der Sohn Andreas Schorn des „hiesigen Müllers“ in der katholischen Kirche in Schallodenbach mit Elisabetha Franz, Tochter des Adam Franz und der Apollonia NN. aus Otterbach 939.

 

 

Schorrenburg, Familie:

die Familie derer von Schorrenburg kann bis 1270 zurückverfolgt werden. Lange Zeit waren die Namensträger Vögte des Klosters Horn­bach und beerbten dann den aus einer Seitenlinie stammenden Johann von Hasell, so daß sich Jakob Schorr (ca. 1484-1566) dann „Schorr von Hasell“ nannte. Er wurde 1515 Landschreiber der Guttenberger Gemeinschaft in der Südpfalz, die ihren Namen von der Burg Guttenberg nördlich von Weißenburg empfing. Sein Vater Albert war Landschreiber des pfalz-zweibrückischen Ober­amtes Meisen­heim. Als Jakob Schorr von seinem Studium (Jura und Geschichte) in Jena 1509 in die Heimat zurückkehrte, arbeitete er zunächst bei seinem Vater. 1527 ernannte ihn Herzog Ludwig II. zu seinem Geheimsekretär. Als einer der ersten Männer im Her­zogtum Pfalz-Zwei­brücken beschäftigte er sich mit Martin Luthers, reiste sogar nach Wittenberg und besprach sich mit Luther selbst 940.

 

Den Namen Schorrenburg legte die Familie Schoch nach der Erhebung in den Adelsstand ihrem kurz nach 1720 erbauten Schloß auf dem Kirchheimer Hof bei Breitfurt bei 941. 1724 wurden die Herren von Schorren­burg mit der Herrschaft Dörrmoschel-Teschenmoschel belehnt, die sie ihrerseits 1760 den Freiherrn Philipp Heinrich von Steinkal­lenfels verkauften 942.

 

Literatur/Urkunden:

- Dahl, Julius: Die Schorren von Hassel und Hornbach. Geschichte einer alten Familie; in: Westrich Kalender. Heimatkalender für die Stadt und den Landkreis Zweibrücken 1960, S. 89-96

- Bonkhoff, Bernhard H.: Die Familie der Reichsfreiherrn von und zu Schorrenburg im Spiegel der evangelisch-lutherischen Kirchenbüc­hern der Stadt Homburg, Saarpfalz. Blätter für Geschichte und Volkskunde, Sonderheft 2011

 

 

Schorrenburg, Carl Friedrich Freiherr von:

5.2.1712 - † ++++; Grenadier-Hauptmann, Sohn des pfalz-zweibrückischen Regierungsrats Philipp Friedrich Freiherr von Schorrenburg und der Johanna Christiane Wernigk 943.

 

°°Sophia Caroline von Waldow (Tochter von Johann Ernst von Waldow zu Rottenburg und Gauning) 944 bzw. Sophia Carolina von Wal­den (aus Altpommern) 945. Die Witwe Sophia Carolina von Walden erstellte am 3.12.1791, abends 7 Uhr ihr Testament und setzte ihren Sohn, den damaligen Leutnant unter dem Königlich Preußischen Thunischen Dragoner Regiment und dessen Frau als Erben ein; dage­gen soll die Tochter, die mit Herrn Cammerrath Hautt in Zweibrücken verheiratet ist, auch weiterhin vom Erbe ausgeschlossen sein 946. Bei der genannten Tochter handelt es sich um Philippine Christiane Juliane von Schorrenberg (°° 12.12.1764 mit Johann Christian Lud­wig Hautt) 947.

 

 

Schorrenburg, NN. von:

um 1745; jüngere Herr von Schorrenburg“ +++klären++++ besaß in Hassel/Saar die dortige Mühle 948. Die freiherrlich Schorrenburger Mahl-, Öl- und Sägmühl ist im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zwei­brücken vom 6.1.1745 949 wird sie wie folgt beschrieben: “... liegt am Hasseler Weiher, ¼ Stunde unterhalb des Dorfes Hassel. 3 oberschlächtige Wasserräder für Mahl-, Öl- und Sägemühle. Entrichtet jährlich an den jün­geren Herrn von Schorrenburg 5 Ma. Korn, 40 fl an Geld, 1 Mühlschwein von 120 Pfund, 3 Kappaunen und 3 Hühner bzw. den ent­sprechenden Geldbetrag für die Naturalien. Das Dorf Hassel und die zugehörigen Höfe sind hierher gebannt. Erbbeständer ist Johann Nickel Lüth.”.

 

 

Schorrenburg, Philipp Friedrich Freiherr von und zu:

14.4.1689 – 5.5.1747; zunächst Schorr von Hassel; ab 1720 Baron von Schorrenburg; Sohn des pfalz-zweibrückischen Regierungsregis­trators Johann Philipp von Hassel; reformiert; 1713 Leutnant im Regiment Alsace; 1724 Kammerjunker; °° 29.2.1721 in Zwei­brücken mit Christine Sophie von Behring (Tochter des brandenburg-bayreuth. Oberhofmeisters Friedrich von Behring) 950.

 

Die Breitfurter Bannmühle war *Lehensmühle des Baron Philipp Friedrich Schorr von Hassel (ab 1720 genannt von *Schorrenberg); sie hatte wie andere große Mühlen an Blies und Glan eine eigene Notmühle, wenn die Hauptmühle wegen Hochwassers oder Eis­gangs nicht betrieben werden konnte. Die Mühle wurde dem Adelsgeschlecht von Schorrenburg bereits im Mittelalter als Lehen übertragen 951. In Dörrmo­schel besaß er das von Hunoltsteinsche Lehen. Der „jüngere Herr von Schorrenburg“ +++klären++++ besaß in Hassel/Saar die dorti­ge Mühle 952.

 

Philipp Friedrich von Schorrenburg führte einen Prozeß gegen seinen früheren Landesherrn Herzog Gustav Samuel von Pfalz-Zwei­brücken. Seine Familie stammte aus Hornbach. Bei Regierungsantritt des Herzogs Gustav Samuel von Pfalz-Zweibrücken erwies Schorr in der Zeit seiner Regierung wertvolle Dienste und gewann dadurch großen Einfluß und erhielt eine Reihe von wichtigen Äm­tern und Würden, die ihn zum allmächtigen Leiter der Regierung und der reformierten Kirche im Herzogtum machten: u.a. war er Verwaltungs­präsident der Geistlichen Güterverwaltung Zweibrücken. Er wurde wegen seiner Verdienste aufgrund der Verwendung des Herzogs beim deutschen Kaiser zusammen mit seinem jüngeren Bruder in den Reichsfreiherrenstand erhoben. Philipp Friedrich von Schorrenburg wußte in ergiebigster Weise für die Mehrung des Vermögens seiner Familie zu sorgen. Er besaß u.a. den Kirchhei­mer Hof bei Breitfurt und die Breitfurter Bannmühle. Sein Sturz erfolgte aufgrund der beabsichtigen Scheidung des Herzogs und des­sen Wunsch nach Wie­dervermählung. Herzog Gustav Samuel von Pfalz-Zweibrücken hatte sich leidenschaftlich in das Fräulein Lui­se Dorothea von Hofmann verliebt. Dem Wunsch des katholischen Herzogs seine Ehe mit der lutherischen Pfalzgräfin Dorothea von Veldenz durch die Kirche für ungültig erklären zu lassen, um das katholische gewordene Fräulein von Hofmann heiraten zu können, trat Schorrenburg mit aller Ent­schiedenheit entgegen. Es trat eine Trübung seines Verhältnisses zum Herzog ein, die durch seine Nachgiebigkeit, als die Entscheidung gegen ihn gefallen war, nur scheinbar oder vorübergehend beseitigt wurde. Das Auftauchen ei­ner Spottschrift auf den Herzog, seine zweite Gemahlin und deren Familie bot den Feinden Schorrenburgs, zu denen jetzt besonders auch der Konvertit David Haumüller zu Mühlenthal (s. auch Haumühle in Großkarlbach) gekommen war, eine willkommene Gele­genheit ihn zu stürzen. Er wurde wenn nicht der Abfassung so doch der Verbreitung der Schmähschrift beschuldigt und am 20.1.1724 aller seiner Ämter entsetzt. Dieses Vorgehen und andere zum Teil von recht kleinlicher Rachsucht zeugende Maßregeln gegen Schor­renburg gaben diesem Anlaß, in Wien beim Reichsho­frat Klage gegen den Herzog zu erheben. Es entspann sich ein Prozeß, der sich immer mehr in die Länge zog. Erst 1738 als Herzog Gu­stav Samuel bereits seit 7 Jahren verstorben war, wurde der Rechtsstreit durch Vergleich mit der inzwischen an die Regierung gelangten Zweibrücken-Birkenfelder Linie beendet.

 

Schorrenburg, Präsident des Evangelisch-Reformierten Oberkonsistoriums und Leiter der Geistlichen Güterverwaltung hatte gegen die morganatische Eheschließung des Herzogs Gustav Samuel von Pfalz-Zweibrücken mit Luise Dorothea von Hofmann Wider­spruch einge­legt und eine Druckschrift herausgegeben. Daraufhin wurde er von dem zur Ordnung gerufenen Herzog seiner Ämter entsetzt, verfolgt und geschädigt. Als seine Familie nicht einmal auf ihrem eigenen Besitztum, der Schorrenburg bei Breitfurt (Kirch­heimer Hof), ihres Le­bens nicht mehr sicher war, zog sie sich ins Nassau-Saarbrückische Homburg zurück 953.

 

Literatur/Urkunden:

- Baumann, Kurt: Die Lebensgeschichte der Luise Dorothea Hoffmann aus Saarbrücken (1700-1745); in: Saarbrücker Hefte 15, 1962, S. 50-63

- Bonkhoff, Bernhard H.: Die Familie der Reichsfreiherrn von und zu Schorrenburg im Spiegel der evangelisch-lutherischen Kirchenbüc­hern der Stadt Homburg, Saarpfalz. Blätter für Geschichte und Volkskunde, Sonderheft 2011

- o.A.: Westpfälzische Geschichtsblätter (= Beilage zur Zweibrücker Zeitung) 1905, S. 12: zur Scheidung des Herzogs Gustav Samu­els von Pfalz-Zweibrücken von der Pfälzgräfin Dorothea von Veldenz, seine geplante Heirat mit der Hofdame Luise Dorothea von Hoffmann, zum Sturz des herzoglichen Günstlings Philipp Friedrich von Schorrenburg und zum Aufstieg des David Haumüller von Mühlenthal

- KSchA Zw Rep. IV Nr. 792: enthält u.a. Unterlagen über die Entlassung des Freiherrn von Schorrenburg

- KSchA Zw Rep. IV Nr. 808 u. 809: Absetzung des Verwaltungspräsidenten der Geistlichen Güterverwaltung Zweibrücken von Schorren­burg und dessen Restitutionsgesuch

- Pütter, Johann Stephan: Ueber Mißheirathen Teutscher Fürsten und Grafen, Göttingen 1797, S. 263-267

- Schorrenburg, Philipp Friedrich von: „An ein hochlöbliches Corpus Evangelicorum geziemende Vorstellung Und Versuch Des Frey­herrn von und zu Schorrenburg ec. e. c. Die Von Ihro Kayserlichen Majestät Seiner Hochfürstlichen Durchleucht zu Zweybrücken Allergnädigst anbefohlene Restitution desselben/wie auch Abthuung der dortigen Evangelischen Religionsbeschwerden betreffend (ohne Druckort) 1725, Exemplar in der UB Tübingen, HG. 518/2; Copia in der UB Heidelberg, Heid. HS 744

- Schorrenburg, Philipp Friedrich von: „Höchst gemüssigte Kurtze Praeliminar-Beantwortung Der / Jüngsthin / Unter dem bißhero so höchst straffbarer weiß / missbrauchten Durchleuchtigsten Hochfürstlichen Pfalz u-Zweybrückischen hohen Titul und Namen Gegen den Bißherigen dasigen Geheimbden Rath/Präsidenten und Ober-Ambtmann / Freyherrn von und zu Schorrenburg und desselben …. (ohne Druckort) 1728 Exemplar in der UB Heidelberg 13217 A, Fol. Res.

 

 

Schott, Daniel:

† 1749 (err.); Schultheiß in Knittelsheim 1724-1749 954; er war Eigentümer der 2. Mühle in Offenbach/Queich und der daneben liegen­den Ölmühle; die beide seine Kinder und Erben in un­geteilter Erbengemeinschaft noch 1768 besaßen. Die Mühle ist im Mühlenverzeich­nis für das Oberamt Germersheim vom 6.4.1768 955 wie folgt beschrieben: „Neben vorgedachter Mühl ist eine andere so schon dem verstorbenen Knittelsheimer Schultheiß Daniel *Schott vi adjuncti Nr. 17 erkaufet worden (Anm.: der Kaufbrief ist in der Ur­kunde nicht mehr erhalten) erkaufet worden, selbige hat 3 Waßer Rädter, welche 2 Mahl und einen Schehlgang treiben, oben an so­thaner Mühl be­findet sich noch besonders eine Ohligmühl denen Schottischen Erben zugehörig, von erst gedachter Mahl Mühl wird alljährlich der Schaffnei Mörlheim 4 fl 20, dem Stift Landau 4 Sümeren Korn und die Hälfte an 33 fl, der katholischen Pfarrei Ofen­bach 4 Firns Korn, sodann der Kellerey Germersheim 3 Malter 6 Simeren 3... Haberen und 75 St. Eyer, und schließlichen von der Ohligmühl noch besonders in die Gefäll Verweserey Germersheim 10 fl an Geld geliefert, und bezahlt.“

 

Bereits in einer Churpfalz-Akte von 1759 wird die Ohligmühle in Offenbach wie folgt beschrieben: „Ohngefähr 41/2 Ruthen linker Hand befindet sich eine von Stein neu aufgeführte mit einem Gang versehene Ohligmühl, welche nach Aussag des Ältesten des Ge­richts an­fänglich, anno 1724 von Georg Wagner von Holz, hernachmals von der Käuferin Schottin zu Knittelsheim, im vorigen Jahr in Stein er­baut worden“ 956. Weiter heißt es dort: „Unterhalb dieser Ohligmühl, ohngefähr 3 Schritt davon, befindet sich einer von dennen Müllern wohl eingerichteter Ablaß, wodurch dieselben bey hohen Wasserszeiten daß überfließige Gewässer, so die untten davon gelegene Mühle in dem Mahlen hindern möge, Ableiten könnten, jedoch dieses Abgeleithete Wasser ohngefähr 120 Ruthen weiter hinab sich wiederum in den alten Lauf der Queich ergießet.“ 957.

 

 

Schott, Wilhelm:

um 1750 Lohmüller in Annweiler; °°Anna Barbara Meyer; Vater der Juliane Magdalene Schott (geb. luth. Annweiler 10.6.1750 – 21.4.1820; °° 12.11.1780 mit dem Schmied aus Annweiler, Valentin Ibig) 958.

 

 

Schramm, Margarethe Elisabeth:

auch als Margarethe Katharina bezeichnet; aus Miesau; Tochter von ++++; °° 21.7.1744 in Hochspeyer mit dem Müller Peter *Barth; dieser hatte nach dem Tod des Vaters Jacob *Barth († 5.7.1749 Hochspeyer) die Mühle in Hochspeyer übernommen; er starb jedoch be­reits ein halbes Jahr später († 19.1.1750 beerd. Hochspeyer im Alter von 30 Jahren weniger 17 Tage); aus der Ehe gingen drei Kin­der hervor, die alle 1750 starben: Anna Barbara (um 1745 - † 21.4.1750), Maria Katharina (*1.6.1748 - † beerd. 24.5.1750) und Jo­hann Heinrich (*posthum 27.2.1750 - † beerd. mit seiner Schwester 24.5.1750); lediglich die Margarethe Elisabeth Schramm über­lebte von der ganzen Familie; sie heiratet schon am 30.6.1750 den späteren Erbbeständer des leiningisch-hardenburgischen Hofguts in Hochspeyer, Johann Peter *Henrich 959; dieser heiratete also in die Mühle in Hochspeyer ein, woraus sich jahrelange Streitigkeiten und Prozesse mit dem Hofbauern Johann Heinrich Barth erga­ben; Hofgut und Mühle lagen zusammen im sog. Mühlhof in Hochspeyer und waren erst mit dem Tod des Jakob Barth 1749 unter dessen Söhnen geteilt worden; der Sohn Johann Heinrich *Barth hatte das Hofgut übernommen, während Peter Barth († 30.1.1750) die Mühle erhalten hatte 960; aus der Ehe der Mar­garethe Elisabeth Schramm und Johann Peter Henrich gingen die Kinder hervor: Elisabeth Barbara Henrich (*18.10.1752 Hochspey­er; °° 22.11.1772 Hochspeyer mit Theobald *Weißmann aus Alsenbrück), Maria Apollonia Henrich (1754-1757) und Peter Henrich (*6.4.1756-29.6.1756); Margarethe Elisabeth Schramm verstarb offensichtlich im Kindbett und wurde am 24.4.1756 im Alter von 31 Jahren in Hochspeyer beerdigt 961.

 

 

Schrank, Johann Georg:

ab 1789 Müller auf der Zeiskamer Mühle. Laut Erblehensrevers vom 28.9.1789 kam die Mühle an den Müller Johann Georg Schramm aus Hockenheim gegen einen jährlichen Erblehenszins von 70 von Gulden und 60 Malter Früchten nebst Schweinemast 962.

 

 

Schrank, Johann Ludwig:

† um 1856 err.; Müller auf der Zeiskamer Mühle; °° mit Eva Maria NN.; am 5.1.1857 wurde das Mobiliarvermögen, die „Verlassen­schaft“ der auf der Zeiskamer Mühle verstorbenen Eheleute Johann Ludwig Schrank und Eva Maria Schrank, Müllerehepaar auf der Zeiskamer Mühle, im Rahmen der Erbauseinandersetzung versteigert 963.

 

Ludwig Schrank, Müller in Zeiskam, wird 1840 als Mitglied des landwirtschaftlichen Vereins der Pfalz genannt 964.

 

 

Schrank (Schranck), Johann Wolfgang:

1676- 1757; im luth. KB von Kallstadt genannt als "Freinsheimer Bürger und Müller in der Obermühle" (Anm.: Mahlmühle oberhalb von Erpolzheim; auch: Erpolzheimer Obermühle) in den Jahren 1709 - 12.12.1712 bezeichnet. In Taufeinträgen ab 1714 ist er "nur noch als Bürger zu Kallstadt“ bezeichnet und ab 1716 als "Meister, gewesener Obermüller und jetzo Bürger allhier". Bereits 1709 ist er im luth. KB von Haßloch bei seiner ersten Heirat in Böhl mit Anna Margaretha Metzger als Müllermeister zu Freinsheim erwähnt 965.

 

1710 °° II in Kallstadt der Meister Johann Wolf Schranck, Freinsheimer Bürger Müller in der Obermühle mit Anna Elisabeth verw. Herr­ling 966. 1712 ist Schranck als Pate und Bürger zu Kallstadt genannt 967, ebenso am 14.10.1714 bei der Taufe des Johann Jakob Klotz 968. Am 14.11.1728 sind die Eheleute Schranck/Herrling „aus Kallstadt“ als Paten bei der Taufe von Johann Henrich Steckel 969.

 

 

Schreiner, Jakob:

aus Selchenbach; bis 1741 Müller auf der Haaßenmühle bei Konken. 1734 war Eigentümer der Johann Nickolaus Schneider aus Kon­ken. Dieser war in Schulden geraten und verkaufte 1734 die Mühle an den ehemaligen Müller aus Hinzweiler, Daniel Müller für 450 fl. „Wegen der Zeitläufte“ gab Müller schon 1736 seinen Besitz, einschließlich eineinhalb Morgen Garten- und Wiesenland, an Jakob *Schreiner aus Selchenbach weiter 970. In der Bestandsaufnahme der Mühlen im pfalz-zweibrückischen Oberamt Lich­tenberg von 1745 ist sie beschrie­ben wie folgt 971: “Die Haaßenmühle bei Konken liegt am Konker Bach, der in einem Weiher gestaut werden kann. Das Dorf Kon­ken liegt eine ¼ Stunde entfernt, bis zur Schellweiler Mühle ist es ½ Stunde. 14 Schuh hohes Wasserrad mit einem Mahl und einem im Tril­lis laufenden Schälgang; kann in 24 Stunden 4 Malter, also in der Stunde 1 Faß mahlen. Damit kann die Mühle 30-40 Familien versor­gen, ausreichende Wasserversorgung vorausgesetzt. Erbbeständer ist Johann Nicolaus *Clementz. Er hat einen Erbbestands­brief vom 2. Februar 1741. Auf seinen Vorfahren Jakob *Schreiner war ebenfalls ein Erbbestandsbrief ausgestellt, der vom 8.5.1737 datiert. Clem­entz kaufte die Mühle einschließlich der nicht in den Erbbestand fallenden Grundstücke für insgesamt 560 fl 972.

 

 

Schreiner, Christian:

† vor 1807 Schwemmbachsmühle im Kupfertal bei bei Hertlingshausen; °° mit der Müllerstochter Regina Weyrich; Tochter des Mül­lers auf der Schwemmbachsmühle Hans *Weyrich; um 1807 war Hans Weyrich als Müller auf der Schwemmbachmühle; seine Toch­ter Regi­na Weyrich hatte Müller Christian geheiratet († vor 1807); diese beabsichtigte eine zweite Ehe mit Friedrich Diehl vom Seckenhäuserhof einzugehen und schloß am 4.3.1807 einen notariellen Ehevertrag 973.

 

 

Schreiner, Johann Heinrich Christian:

† vor 1822 Schwenkwoogsmühle im Kupferthal bei Wattenheim; bis vor 1822 saß der Müller Johann Heinrich Christian *Schreiner auf der „Schwennwoogsmühle“ im Kupfertal Gemarkung Wattenheim 974. Schreiner war Vater der Töchter Regina Schreiner (°° mit dem Müller auf der Schwenkwoogsmühle, Johannes Büg) und der Eva Maria Schreiner 975. Der Müller Johannes Büg (°° mit der Müllerstoch­ter Regina geb. Schreiner) hat von seinem Schwiegervater, dem Müller Johann Heinrich Christian Schreiner die Schwenkwoogsmühle übernommen 976.

 

 

Schröder, Andreas:

† vor 1618; ab 1690 Müller auf der Mückenmühle im Pfeiferthal bei Eulenbis; er erhielt 1690 einen Erbbestandsbrief der Deutschordensk­omturei Einsiedel; er ist auch 1592 in der Schatzungsliste von Eulenbis aufgeführt: “Endreaß Muler zu Muckenhausen” mit ei­nem steuerbaren Vermögen von 350 fl. 977; in der Schatzungsliste von 1601 ist “Enderis Schröter und sein Hausfrau Margareth” erwähnt; sie haben zwei Söhne 23jährigen Hans und den einjährigen Johannes 978. Schröder ist auch in der Beforchung durch den Forst­meister Velmann im Jahr 1600 als Müller auf der Mückenmühle erwähnt ist 979, jedoch nicht mehr in der Schatzungsliste von 1611 980.

 

 

Schröer, Johann Nickel:

~ 19.11.1728 Katzenbach - † 14.3.31758 in Obermiesau an Auszehrung 981; Müller in Obermiesau auf der Obermiesauer Mühle 982 ; Sohn des Gerichtsmanns und Kirchenältesten in Katzenbach, Peter Schröer und der Anna Eva Hauch 983.

 

°° 30.10.1753 in Spesbach mit der Müllerstochter von der Obermiesauer Mühle, Maria Katharina Wagner (~ 8.11.1733 Obermiesau - † 1792; diese heiratete in 2. Ehe den Johann Adam Steinmann und nach dessen Tod in 3. Ehe den Johan Theobald Clos), die Tochter ds Müllers auf der Obermiesauer Mühle Johann Nickel *Wagner 984.

 

Der Müllermeister auf der Obermiesauer Mühle, Johann Nickel *Wagner, ist am 2.2.1754 in Obermiesau verstorben 985. Seine Tochter Maria Catharina Wagner heiratete am 30.10.1753 in Spesbach den Johann Nickel Schröer († 14.3.1758 Obermiesau), der als Müller die Mühle bis zu seinem frühen Tod fortführte 986.

 

 

Schröer, Peter:

geb. ca, 1621 - † beerd. 30.7.1703 Katzenbach; Schultheiß in Katzenbach und zusammen mit seiner Ehefrau Eigentümer der Neumühle in Obermiesau. Schröer wurde 1653 in Miesau genannt und hält sich im gleichen Jahr wegen der „lothringischen Völker“ in Kaiserslau­tern auf. Seit spätestens 1656 ist er in Katzenbach wohnhaft. Dort wird er 1656, 1671 und 1684 geschatzt. Er war Schultheiß des Kübel­berger Gerichts. Seine Ehefrau hatte Güter in Miesau und Elschbach. °° mit Eva NN. (geb. ca. 1620- † beerd. 2.1.1701 in Katzenbach im Alter über 80 Jahren 987.

 

Im Kübelberger Gerichtsbuch befindet sich ein Eintrag vom 29.5.1668 betreffend den Verkauf eines Anteils an der Neumühle in Ober­miesau 988: „Hanß Theobald Lang zu Misau, Catharina seine eheliche Haußfrau, kauffen von Herrn Peter *Schröer, Schultheißen zu Kat­zenbach, Eva seiner Hausfrau, ihr gebührend Antheil an der Neu­mühl zu Ober Misau für frey, ledig und eigen, umb und für 22 ½ Reichsthaler“.

 

Aus der Ehe stammt der Sohn Johannes Schröer († vor 1724 989;°° 15.8.1686 in Spesbach mit der 16jährigen Katharina Beckel (geb. 1668 err. In Niedermiesau, konf. Ostern 1682 im Alter von 14 Jahren; Tochter von Jost Beckel [Böckel, † 29.11.1687 Niedermiesau im Alter von 45 J.] und [°° 25.10.1665] der Barbara Lang [1643 - † 1713, Tochter von Jakob Lang und Anna NN.]) 990. Johann Schröer war Kirchencensor und Gerichtsschöffe in Katzenbach. Vater der Maria Katharina Schröer (°° 17.1711 in Steinwenden mit Johann Jakob Bi­schoff [Sohn des Kaspar Bischoff aus Niedermiesau {† 22.5.1696}, und der Ottilia NN.]) 991. Vater des Peter Schröer (°° 25.1.1724 in Steinwenden mit Anna Eva Hauch [Tochter des Gemeinsmanns zu Niedermiesau Peter Hauch und [°° 8./18.11.1692 Miesau] der Marga­retha Molter[Tochter des † vor 1692 verstorbenen Gemeinsmanns zu Miesau, Johannes Molter]) 992.

 

 

Schroth, Georg:

um 1818 Müller in Bellheim ++++klären: welche Mühle++++; er wird 10.3.1818 im Intelligenzblatt des Rheinkreises anläßlich der Ver­steigerung eines Hauses in Germersheim als Vormund der an der Versteigerung beteiligten Margaretha Franzisca Isler erwähnt 993.

 

 

Schuch, Sebastian:

Müller aus Ulmet; er kaufte die Mahl- und Ölmühle in St. Julian von dem Johann Heinrich Knecht und erhielt von den Freiherrn von Steinkallenfels eine Erbbestandsbrief über die Mühle; Schuch verkaufte die Mühle am 7.1.1728 an den Johann Ludwig *Waltz aus Lauter­ecken. Zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses hatte die Mühle 2 Mahlgänge und 1 Schälgang für Speltz; Mahlmühle und Öl­mühle waren noch nicht getrennt. Der Mühlenbann für St. Julian und Obereisenbach war ihr zugesprochen. Waltz erhielt am 20.8.1728 einen Erbbestandsbrief ausgestellt 994.

 

 

Schuchardt, Johannes:

um 1714 Müller in Neustadt ++++klären: welche Mühle++++; lutherisch; °° 23.12.1714 in Rückingen bei Hanau mit Gertrud des Jo­hann Asmus Boden aus Hanau 995.

 

 

Schüttler, Johann Heinrich:

1742 Wachenheim/Pfrimm - 25.8.1817 Wachenheim/Pfrimm; Sohn des Ackermanns Johann Friedrich *Schüttler und Anna Maria Stahl­heber; Ackersmann, 1767 Neumüller in Wachenheim, 1790 Ziegel- und Kalkbrenner in Wachenheim; Eheschließung am 26.8.1766 in Neu-Bamberg mit Maria Magdalena Schlamp, Tochter des Steinsetzers aus Neu-Bamberg Thomas Schlamp; aus der Ehe gingen acht Kinder hervor, von denen vier früh starben; die überlebenden Kinder sind Adam *Schüttler, Johannes Schüttler (7.2.1772 Wachenheim - 18.1.1814 Worms; verh. am 12.2.1798 mit Christina Schmidt aus Worms), Maria Elisabeth Schüttler (11.12.1769 Wachenheim; verh. am 12.2.1798 das. mit Dietrich Dinger aus Wachenheim) und Anna Margaretha Schüttler (15.9.1781 Wachenheim; verh. am 16.10.1798 mit Jacob Ewald aus Mölsheim), Johann Friedrich II. Schüttler (verh. am 9.2.1806 mit Elisabeth *Ewald aus Mölsheim), Johann Christian Schüttler (24.2.1778 Wachenheim, verh. am 17.4.1807 mit Elisabeth Worster, geb. 1785 Weierhof), Johann Jakob Schüttler (geb. 27.9.1782 Wachenheim, verh. am 15.3.1812 in Wachenheim mit Johanna Maria Decker, geb. 1789 Gauersheim) und Johann Wilhelm Schüttler (geb. 24.9.1787 Wachenheim, verh. am 9.3.1817 mit Magdalena Schröher geb. 1791 Kleinbockenheim) 996.

 

Schüttler übernahm nach dem Tod des bisherigen Neumüllers, Johann Peter *Selzner (4.10.1767) die Neumühle in Wachenheim. Wie lange ist unbekannt. Ab 1783 ist Martin Brennemann der Müller auf der Neumühle 997.

 

 

Schuff, Hans Jakob:

um 1707; Schuff stammte aus Staufenbach; von 1707-1709 Müller auf der Tausendmühle in Bruchmühlbach. Der aus Contwig stam­mende Daniel *Müller kaufte am 03.05.1703 die Tausendmühle und verkaufte sie wiederum 1707 an Hans Jakob *Schuff, Mül­ler aus Staufenbach. Dieser läuft verschuldet heimlich davon. Daniel Müller übernimmt die Mühle 1709 wieder und verkauft sie 1710 erneut 998.

 

 

Schuff, Georg Nicol:

geb. 1731 in Jettenbach; um 1756 Witwer und Müller in Steinwenden; °° am 22.6.1756 mit Anna Elisabetha Grub 999.

 

 

Schug, Caspar:

um 1728 Müller in Eisenbach;1728 beantragte der Müller in Eisenbach, Caspar Schug in einer Eingabe an das Oberamt Lichtenberg die Erlaubnis zum Neubau einer Mühle am Glan unterhalb von Hachenbach 1000.

 

 

Schuh, Sebastian:

ab 1721 Müller auf der Günderodschen Mühle in Ulmet; °° 1721 (?) mit NN. Witwe Wolf; sie ist die Witwe des Müllers Johann Peter Wolf (noch 1719; † vor 1721) und brachte die Günderodsche Mühle mit in die Ehe. Im Mühlenbericht den Carl Sundahl für das Oberamt Lich­tenberg 1746 erstellte, heißt es zusammengefaßt 1001: „liegt am Glan, nunmehr schon am 3. Platz; erst­lich bei Katzenbach, ungefähr eine “kleine Viertelstunde” unterhalb Erdesbach, wo die Wiesen noch den Namen „In der Katzenmog“ (Anm.: Katzenwoog ?) führen; zweitens auf dem Wehr auf der Pielsbacher Seite und drittens zwischen den Dörfern Pielsbach (heute ein Ort mit Ulmet) und Ulmet an der Brücke auf der Ulmeter Seite. Im Jahre 1719 hat Johann Peter *Wolf diese Mühle von dem Herrn Regierungsrat von Günderod in Erbbestand bekommen. Nachfolger wird 1721 Sebastian *Schuh, der die Witwe des Vorge­nannten geheiratet hat. Pacht sehr hoch, nämlich 28 Malter Korn oder 6 Strich Weißmehl und 1 Faß geschälter Hirse, zu liefern in das Günderod'sche Haus auf Lichtenberg. 6 Dörfer nebst 3 Familien von Patersbach und 2 Familien von Erzweiler sind in diese Mühle gebannt. Die Orte: Ulmet, Ratsweiler, Gumbs­weiler, Welchweiler, Bedesbach, Patersbach, Erdesbach, Erzweiler, zusammen 102 Fa­milien“.

 

 

Schuhmacher, Johann:

um 1621; Müller in Etschberg; Schuhmacher stellte bei der zuständigen Landesregierung den Antrag seine Mühle nach Rammelsbach verlegen zu dürfen 1002. Der Antrag stieß auf grundsätzliche Befürwortung; nachdem die Müller in Kusel wegen der Konkurrenz Beden­ken äußerten ordnete die Regierung in Zweibrücken 1621 weitere Ermittlungen durch das zuständige Oberamt auf Burg Lichtenberg an, wies jedoch vorab daraufhin, daß eine Konkurrenzlage nicht bestehen dürfte, da die Kuseler Mühlen gebannt seien, was bei der geplan­ten Mühle Schuhmachers nicht der Fall sei 1003; Schworm nimmt an, daß die Mühle tatsächlich nach Rammelsbach verlegt worden sei, aber während des 30jährigen Krieges zerstört worden sei; vermutlich wurde im Zuge der Neubesiedlung von Rammelsbach schon bald wieder eine Mühle erbaut 1004.

 

 

Schumacher, Lorenz:

um 1777 Müller auf der herrschaftlichen Mühle / Obermühle in Ramsen und der angebauten Sägemühle. In der nassau-weilburgi­schen Mühlenbeschreibung von ca. 1772 ist sie wie folgt beschrieben 1005: “Die Schneid und Mahlmühle in Ramsen; 1762 ist ihr Inhaber Lorenz Schuhmacher“. Die Säge­mühle war an eine Mahlmühle angeschlossen. Die Mühle kam 1778 in Abgang. Grund hierfür war der Raubbau in den Wäldern des Stumpfwaldes, der weitgehend entwaldet war. Das Fehlen von schneidbarem Holz war bereits 1761 Grund für Schließung der Bord­mühle des Barthel Wälter (Walter,Walther) in Ramsen. 1006. 1777 stellte der Mahlmüller auf der Obermühle in Ram­sen Lorenz Schumacher der auch die Sägemühle bei der herrschaftlichen Mahlmühle betrieb, ihm die Abgabe der Sägemühle zu gestat­ten, der nicht mehr rentabel war 1007.

 

 

Schuler, Johannes:

Müller; er bewarb sich 1674 um die Herrenmühle in Bischheim, die er als Erbbeständer zunächst auf drei Jahre erhielt 1008. Der Pfarrer und Magister sowie Kircheninspektor für Kirchheim/Stauf, Johannes *Frech, verbürgte sich gegenüber der Landesherrschaft Nas­sau-Weilburg für den Pachtzins, den ab 1674 der neue Pächter der Herrenmühle in Bischheim, Johannes *Schuler, an die Landesherrschaft zahlen sollte 1009. Hintergrund ist die verwandtschaftliche Beziehung, da Frech mit Anna Katharina Schuler (Schwester des Johannes Schuler ?) verheiratet ist 1010.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C38 Nr. 198: „Verpachtung der Herrenmühle zu Bischheim, 1674-1678“ +++prüfen: Verpachtung an Johannes *Schu­ler++++

 

 

Schuler, Johannes:

vor 1746 Lehensmüller aus Münchweiler. Er kaufte am 6.2.1749 von dem Müller Hanß Adam *Dennig dessen Mahlmühle in Hinterweid­enthal für 1300 Gulden verkauft habe. Die zweibrückische Regierung genehmigte den Kaufkontrakt und stellte am 25.4.1749 einen Erb­bestandsbrief für Johannes Schuler aus. Die Übernahme der Mühle durch Johannes Schuler erfolgte dennoch nicht. Aus ei­nem Bericht des pfalz-zweibrückischen Vogts des Falkenburger Amts in Annweiler, Johann Georg Koch vom 12.5.1749 ergibt sich, daß dieser am 7.5.1749 einen Eilboten nach Münchweiler geschickt hatte mit der Aufforderung an den Erbbeständer Schuler, seinen Erbbestandsbrief abzuholen. Der Eilbote kam zurück mit der Nachricht, daß der Müller Johannes Schuler unlängst mit Sack und Pack von Münchweiler nach Göcklingen in der Kurpfalz auf eine Lehensmühle gezogen sei. Dem Verkäufer der Mühle Dennig gelang es nicht, den Käufer Schu­ler in Göcklingen zu finden, da dieser auch aus Göcklingen verschwunden und unbekannten Aufenthaltes war 1011.

 

 

Schulter, Matthis:

1630 war Matthiß Schulter der Müller in der Mühle des Klosters Hördt. Er war kurpfälzischer Leibeigener der Ausfautei Germers­heim und °° mit Margretha NN 1012.

 

 

Schultheiß, Johannes:

geb. 7.7.1722 Ulmet (?) - † +++; Müller in Oberalben; °° 7.11.1754 in Ulmet mit der Müllerstochter Anna Margarethe Katharina Barth 1013, der Tochter des Müllers auf der „Ritschmühle unten an Kusel“, Johann Nickel *Barth, Das Ehepaar Schultheiß/Barth übernimmt 1758 von dem Bruder der Anna Katharina Barth, dem Müller auf der Alten Oberalber Mühle, Johann Jakob (1) Barth, die Mühle in Oberalben. Offenbar bleiben beide jedoch nicht lange in Oberalben, denn bereits 1761 erscheint der Johannes *Scholler als Müller auf der Mühle 1014.

 

1766 beklagte sich der Müller Johannes Barth schriftlich bei der pfalz-zweibrückischen Verwaltung über das Ausbleiben der Mahlgä­ste; in dem Schreiben führt er aus, daß er der Schwiegersohn des Johannes Schultheiß ist, von dem er die Mühle erworben hat. 1776 erhält Johannes Barth einen Erbbestandsbrief über die Mühle 1015. Anm. da der Johannes Barth keine Tochter des Ehepaars Schult­heiß/Barth geheiratet haben kann (die Ehe wurde erst 1754 geschlos­sen und eine Tochter wäre 1766 erst 11 Jahre und heiratsunfähig gewesen, muß es sich bei der NN. Schultheiß verh. Johan­nes Barth, um eine Tochter des Johannes Schultheiß aus einer möglichen 1. Ehe handeln +++klären++++

 

 

Schumacher, Lorenz:

Um 1773 war Lorenz *Schumacher der Erbbeständer auf der herrschaftlichen Mahlmühle zu Ramsen; er beantragte 1773 einen Pacht­nachlaß 1016.

 

 

Schwab, Johann Henrich:

† 1795; um 1770 Erbbeständer auf dem Rothenkircherhof (Jaspiswerk) zusammen mit seinem Bruder Martin Schwab. Bruder des Martin Schwab und des Peter Schwab; Eheschließung mit Johannetta Kolb, der Tochter des Müllers und Schultheißen in Tiefenthal Nicolaus *Kolb 1017.

 

 

Schwab, Johannes:

1676-77 Betreiber der Lambsheimer Mühle 1018

 

 

Schwab, Johannes:

um 1651 Müller auf der Mittelmühle/Schwabenmühle in Gimmeldingen. Die Schwabenmühle war 1635 im 30jährigen Krieg zerstört wor­den; 1651 erfolgte der Wiederaufbau 1019 durch Johannes *Schwab 1020.

 

Im Mühlenverzeichnis des kurpfälzischen Oberamts Neustadt von 1738 1021 wird die Mühle wie folgt beschrieben: „Zu Gimmeldin­gen auf der sogenannten Muschbach befindt sich eine Mahlmühl, die Schwaben-Mühl genannt; kommt von dem Johannes Schwab welcher sie anfänglich neu aufgebaut hat her, der jetzige Possessor ist Johann Adam Ferckel (Verckel), diese Mühl hat nur ein Was­serrad, gibt jähr­lich in die Kellerey Neustadt lauth mir vorgezeigte Quit­tung 6 Ma Korn Wasserfall Zinß, sonsten ledig und eigen, ist auch mit 100 fl Schatzungskapital belegt, Consens ist keiner mehr vor­handen.“

 

 

Schwab, Johannes:

1779 Rothenkircher Hof; Sohn des Martin Schwab; Bruder der Barbara Schwab; Eheschließung mit Anna Maria Theis; sein Vater über­trug dem Ehepaar Schwab mit Erbvertrag vom 3.1.1823 die Mühle auf dem Rothenkircher Hof 1022.

 

 

Schwab, Martin:

1750 err. Morschheim – 23.5.1823 Rothenkircher Hof 1023; Erbbeständer auf dem Rothenkircher­hof zusammen mit seinem Bruder Johann Henrich Schwab. Bruder des Johann Henrich Schwab und des Peter *Schwab; °° 1775 (?) mit der Müllerstochter Johanetta Margarethe *Kolb von der Tiefenthaler Mühle. Vater von Johannes Schwab (1779-1849), Charlotta Schwab (1780-1840) und Ludwig Martin Schwab (1787-1855) 1024, sowie Vater der Barbara Schwab (verh. mit Jakob Schwab, dem Sohn des Johann Henrich Schwab (!) 1025.

 

 

Schwab, Peter:

um 1770; Bierbrauer und Küfer in Kirchheimbolanden; Bruder des Martin *Schwab und des Johann Henrich *Schwab. Spätestens ab 1789, aber wahrscheinlich schon früher, war er zusammen mit Philipp Zahn aus Orbis Erbbeständer des Achat- und Jaspiswerkes in der Gemarkung Köhlersberg und Graben in der Grafschaft Falkenstein 1026.

 

Am 26.4.1750 verpachtete die Wildgräfin Katharina von Daun und Kyrburg die Steinmühle in Albisheim an den Valentin *Steyl und den Peter Schwab beide aus Uffhofen auf 6 Jahre 1027. +++prüfen: ob derselbe ?+++

 

 

Schwalb, Johannes (Hans):

23.4.1668 in Hettenheim [Anm.: = Hettenleidelheim] - 17. 12.1729 in Dirmstein; Müller in Dirmstein; Sohn von Nicolaus *Schwalb aus Hettenleidelheim und Anna Stein; Bruder 1028.

 

~ 23.4.1668 Taufpaten: "Joan. Schwall undt Anna Catharina Lingertin". Die Katholiken von Hettenheim und Leidelheim (später Hettenl­eidelheim) waren von 1654 - 1707 nach Neuleiningen gepfarrt. Im kath. Kirchenbuch von Neuleiningen findet sich folgender Taufein­trag: "23 Aprill 1668 Infans Joan. parentes Nicolauß Schwall und Anna Schwall eine geboren Steinin. Patrini Joan. Schwall undt Anna Catharina Lingertin". Bis auf die Schreibweise des Familiennamens deutet alles auf Johannes Schwalb hin. Insbesondere der Geburts­zeitpunkt ist überzeugend: Johannes Schwalb hätte demnach im Jahr 1696 in Dirmstein mit ca. 28 Jahren geheiratet 1029.

 

Um 1710 Müller in Dirmstein ++++klären: welche Mühle++++. In diesem Jahr klagte der 42jährige Müller Hans Schwalb, daß er ge­zwungen sei, mehr Ackerbau zu betreiben, „weilen das Mühlenhandwerk weniger Kunden und Abgang des Wassers halber schlecht trei­be“ 1030.

 

°° I am 17.6.1696 in Dirmstein mit Maria Margaretha de *Breun (geb. in Laumersheim - † um 1705 Dirmstein). Im kath.- KB heißt es: "1696. 17. Juny, praemissa promulgatione trina copulati sunt in facie Ecclesia Dirmsteny Joannes Schwalb ex Hettenheim et Ma­ria Mar­garetha de Breun ex Laumersheim. Testes fuere Arnold de Breun, Jacob Schwalb" 1031.

 

°° II am 13.4.1706 in Dirmstein mit Anna Maria Knab aus Langenkandel (geboren in Langenkandel = Kandel, Pfalz – 31.8.1740 in Dirm­stein.

 

Bei der Geburt eines Sohnes aus 2. Ehe von Johannes Schwalb und Anna Maria Knab, Johannes Matthäus Schwalb, * am 04.01.1708, wird als Taufpate genannt: "Joanne Matthäo Schwalb ex Hettenheim". Das wäre dann mit hoher Wahrscheinlichkeit der Bruder des Va­ters gemäß o.a. Taufeintrag vom 13.01.1671. Restzweifel bleiben, aber die Übereinstimmung ist nach o.a. Fakten doch sehr hoch. Der Name Schwalb wird zum ersten Mal im KB Dirmstein erwähnt am 17.06.1696 anl. der Heirat von Johannes Schwalb mit Maria Margare­tha de Breun, der ersten Ehefrau. Am 29.05.1705 gibt es einen Sterbeeintrag im kath. KB Dirmstein, der nicht zu­zuordnen ist. Es heißt da: "29. May Sepulta est Anna Catharina Schwalbin". Vielleicht ist das die Taufpatin von Johannes Schwalb, Anna Catharina Lingertin (siehe oben). Dann wäre sie die Ehefrau des Taufpaten Joan. Schwall, möglicherweise Großvater und Großmutter 1032.

 

Kinder von Johannes Schwalb und Maria de Breun sind: Maria Magdalena Schwalb (geboren 16. Mai 1697 in Laumersheim; Taufpa­tin: "Maria Magdalena Petersin ex Obersültz" Johannes Schwalb und Ehefrau wohnen zum Zeitpunkt der Taufe in Laumersheim; Taufe: 16. Mai 1697, kath., in Dirmstein), Maria Apollonia Schwalb (geboren 28. Sep 1698 in Laumersheim; Taufpatin: "Maria Apol­lonia Schmidin ex Hettenheim"; Johannes Schwalb und Ehefrau wohnen zum Zeitpunkt der Taufe in Laumersheim.; Taufe: 28. Sep 1698, kath., in Dirm­stein); Anna Maria Schwalb (geboren 22. Aug 1700 in Dirmstein; Taufpatin: "Anna Maria Breunin ex Laumers­heim"; Taufe: 22. Aug 1700, kath.), Margaretha Schwalb (geboren 29. Mai 1704 in Dirmstein; Taufpatin: "Margaretha Kirschmeye­rin"; Taufe: 29. Mai 1704, kath.) 1033.

 

Kinder von Johannes Schwalb und Anna Maria Knab sind: Maria Christina Schwalb (geboren 24. Feb 1707 in Dirmstein; verstorben 25. Mrz 1707 in Dirmstein; Taufpatin: "Maria Christina Trommerin Virgine"; Taufe: 24. Feb 1707, kath.); Johannes Matthäus Schwalb (gebo­ren 04.1.1708 in Dirmstein; verstorben 23. Aug 1714 in Dirmstein), Johannes Wendelin Schwalb (geboren 28. Okt 1710 in Dirmstein; Taufpate: "Joanne Wendelino Römer fabro ferrario (= Eisenschmied) in Obersültzen"; Taufe: 28. Okt 1710, kath.), Maria Ursula Schwalb (geboren 11.7.1713 in Dirmstein; Taufpatin: "Maria Ursula Marterin uxore Dni Cellary De Sturmfeders"; Tau­fe: 11.7.1713, kath.), Matthä­us Schwalb (geboren 10. 12.1714 in Dirmstein; verstorben 01.3.1735 in Dirmstein; Taufpate: "Matthäo Braun Scabino"; Taufe: 10.12.1714, kath.), Johannes Schwalb (geboren 28.10.1716 in Dirmstein; verstorben 19.1.1793 in Dirmstein) und Maria Magdalena Schwalb (geboren 01.11.1721 in Dirmstein; Taufpatin: "Maria Magdalena Monisin ex Frankenthal"; Taufe: 01. Nov 1721, kath.) 1034.

 

 

Schwalb, Nicolaus:

aus Hettenleidelheim; kath., °° mit Anna Stein. Kinder aus der Ehe sind: Johannes *Schwalb (geboren 23.4.1668 in Hettenheim = Het­tenleidelheim; verstorben 17.12.1729 in Dirmstein), Johann Matthäus Schwalb (geboren 13. Jan 1671 in Hettenheim; ~ 13.1.1671 Tauf­paten: Matthiaß Han et Anna Margaretha Klein), Ullrich Schwalb (geboren 12. Apr 1674 in Hettenheim, ~ 12.4.1674 Taufpaten: "Ulleri­cus Hildt auß Tyrol gebührtig zur Zeitt wohnhaft zu Hettenheim, die Godin Appolonia Linckerin Anno 1674") 1035.

 

 

Schwalbach, Hanß Adam:

aus ‘Peppenkum’ (heute Saarland; in Tal der Bickenalp, südwestlich von Hornbach gelegen); nach dem Tod des Müllers Sebastian *Krum war die Bickenaschbacher Mühle zunächst ohne Beständer, erst 1748 erlangte Hans Adam Schwalbach von Peppenkum die Mühle für 1206 Gulden 1036, bis er die Mühle am +++ an Daniel *Conrad aus Mimbach ver­kaufte 1037. ab ++++ Müller auf der Bickenaschbacher Mühle; er verkaufte die Mühle am +++ an den Daniel *Conrad von der Blies- und Verwaltungsmühle in Mimbach und beantragte die er­forderliche Zustimmung zum Ver­kauf des Erbbestandsrechts bei der Rentkammer Zweibrücken. Die Zwei­brücker Rentkammer führt am ++++ zur Bickenaschbacher Müh­le aus: “Demnach Hanß Adam Schwalbach bißheriger Erbbeständer von der Bickenaspacher Mahlmüh­le unterthänigste Suppli­cando vorgestellet, waß maßem er gedachte Mahlmühle dem Daniel Con­rad zu Mimbach pro 2270 Gulden, 30 Kreuzer für erb- und eigent­hümlich überlassen hat [...]” 1038.

 

Nach dem Tod des Müllers Sebastian *Krum war die Mühle zunächst ohne Beständer, erst 1748 erlangte Hans Adam Schalbach von Pep­penkum die Mühle für 1206 Gulden 1039, bis er die Mühle am +++ an Daniel *Conrad aus Mimbach verkaufte 1040.

 

 

Schwalbacher, Johann Adam:

Mühlknecht aus Ernstweiler b. Uweibrücken; Vater der illegitimen Katharina Mildenberger (geb. 6.12.1776 in Breitenheim, T.v. Maria Charlottas Mildenberger) 1041.

 

 

Schwambach, Johannes:

Um 1706 Müller in Roßbach / Lauter nahe Wolfstein. Die Mühle wurde vor 1706 neu errichtet, d.h. sie muß bereits vorher bestanden und in den Kriegsläufen in Abgang gekommen sein +++klären++++. Am 2.2.1706 erhält Johannes Schwambacher einen Erbbestandsb­rief für die neue Mahlmühle in Roßbach. Er hatte die Mühle bereits zuvor als Temporalbeständer (?) inne. Darin heißt es 1042: “1) Daß er die bemelte Mühle wie er solche bisher beseßen nach Erbbestandsrecht fernerhin inhaben, nutzen und genießen, in gutem Bau beständig erhalten und keineswegs wieder in Abgang kommen lassen, weniger ohne expresse herrschaftliche Verwilligung verkaufen, tauschen, verpfänden oder in andere Wege alienieren soll [...] 2) [....] die Unterthanen der Schultheißerey [...]. Alß soll ihnen ferner kei­neswegs irgend wo anders alß bey dieser und dann derjenigen Mühlen, welche der Jacob ohnweit Ohnweiler auffzubauen Erlaub­nuß er­halten und beede Mühlen diesen Bann gemeinschaftlichen genießen sollen und nicht ihre Früchte mahlen zu laßen, freystehen, sondern bey Straff des doppelten Molters verbotten seyn.”

 

°° mit Anna Christina NN. (1655 [err.] - † 23.8.1702 Meisenheim); Vater der Maria Esther 1043.

 

 

Schwambacher, Johann Philipp:

um 1750; aus Erzenhausen; Müllermeister; Sohn des Peter Schwambacher aus Erzenhausen; °° am 8.6.1760 mit der Müllerswitwe Ma­ria Catharina Walther, der Witwe des Müllermeisters Johann *Walther von der Reichenbacher Mühle in Reichenbach-Steegen; Witwe Walther bringt die Mühle mit in die Ehe 1044.

 

 

Schwanck, Johann Michael:

Müller in Waldhambach; °° I mit Magdalena NN. († 30.4.1741 in Waldhambach im Alter von ca. 40 Jahren); °° II 6.6.1741 mit der Mül­lerstochter Maria Anna Neiß († 12.4.1742 Waldhambach im Alter von 27 Jahren; Tochter des Müllers in Waldhambach Andreas *Neiß); °° III 17.6.1743 mit Maria Eva Sattler aus Völkersweiler 1045.

 

 

Schwartz, Schwartz, Familie:

die Müller sind unabhängig von der akuellen Schreibweise des Nachnamens nach Vornamen sortiert

 

 

Schwarz, Christian:

† vor 1797; ab 1761 ist Christian *Schwarz der frühere Müller in Siesbach und auf der Mühle bei Naumburg in Bärenbach (+++klä­ren: welche Mühle? +++); °° mit Maria Elisabeth NN.; Vater von Maria Elisabeth Schwarz (~ 1.8.1760), Johann Peter Schwarz ( ~ 20.10.1761), Johannes Schwarz (~ 12.10.1763), M. Dorothea Schwarz (~ 3.9.1765) 1046.

 

 

Schwartz, Georg Carl:

geb. 19.4.1708 in Hardenburg, ~ 22.4.1708 1047 - ++++; zunächst Bürger und Wap­penschmied in Hardenburg und Leutnant der franzö­sischen Armee, später Hauptmann Schwarz; Sohn des Waffenschmieds Johann Valentin *Schwarz und der Maria Barbara NN.; Erbauer der Hammerschmiede (Wappenschmiede) Kleiner Hammer oder Neuer Hammer in Hardenburg.

 

1737 bezeichnet als „Leutnant unter französischen Brigade des H. Generals von Klingholtz“ 1048.

 

Der Hardenburger Bürger Georg Karl *Schwartz, Sohn des Waffenschmieds [Johann] Valentin *Schwarz, erbaute 1735 den Neuen Ham­mer an­stelle der alten Pulvermühle 1049. Georg Karl Schwarz war zugleich Leutnant in der französi­schen Armee und verkaufte schon 1739 das Hammerwerk an den Waffenschmied Johann Jacob Coublier aus Lambrecht 1050.

 

°° I 1728 mit Anna Maria Ziegler (Tochter des Ratsverwandten Johann Daniel Ziegler aus Kaiserslautern) 1051.

 

°° II vor 1737 mit Catharina Dorothea NN. 1052.

 

Vater des Johann Carl Schwartz (geb. 5.5.1729), der Johanna Friederica Magdalena Schwartz (geb. 7.3.1732) 1053 und der Sophia Chri­stopfina Schwartz (geb. 17.2.1737, ~ 22.2.1737 Hardenburg 1054.

 

Obwohl ihm unterm 21.12.1735 der Erbbestandsbrief für den Hammer ausgestellt wurde, verkaufte er das Hammerwerk 1739 an den Waffenschmied Johann Jakob *Coublier für2300 fl und zog dann nach Kaiserslautern, wo er 1740 einen Hammer am Langenwoog er­richtete. 3000 fl in bar hatte er dazu mitgebracht. Bereits sein Vater hatte den Weiher am Fischereck in Kaiserslautern [= Weiherw­oogs oder Fischrücker Wooges, des heutigen Blechhammerweihers 1055] auf 12 Jahre gepachtet. 1740 wurde das Werk am Langenwoog durch ein Unwetter vernichtet und Schwarz verkaufte es 1745 1056.

 

Er ist identisch mit Leutnant Schwarz, der 1739 aus Frankreich zurückkehrte und am Damm des Weiherwoogs oder Fischrücker Wooges, des heutigen Blechhammerweihers, einen Wappenhammer gründete 1057.

 

Schwarz erbaute 1748 das Hammerwerk in Neuhemsbach-Heinzenthal 1058; lag im OT Heinzenthal, an der Straße vom Dorf Neuhems­bach zum Bahnhof auf der linken Straßenseite; ein langgezogenes Gebäude, das den Namen “Hammer” führt, ob­wohl die Eisenherstel­lung längst eingestellt war und die Mühle als Sägemühle diente. 1950 waren noch das Wasserhaus und die Reste eines Wasserrades zu erkennen, ebenfalls die verschilften Teile eines Stauweihers 1059. Am 24.9.1748 suchte der „Kapitän Schwarz“ (er ist identisch mit Kapitän Schwarz vom Blechhammer am Fischrücker Woogin Kaiserslautern) bei der gräflich wittgensteinischen Herrschaft Neuhemsbach um die Genehmigung zur Errichtung es “Eisen-Ham­merschmidt-Schmelzwerkes” nach. Die Erlaubnis wurde erteilt und dem Antragsteller von der Herrschaft eine Wiese unterhalb des Küchenwoogs zur Verfügung gestellt. Die Erbpacht sollte 30 fl jährlich betragen. Der Kapitän fing an zu bauen, hatte sich jedoch fi­nanziell übernommen. 1750 mußte Graf Ludwig Ferdinand von Sayn-Wittgenstein eine Bürgschaft über 1800 fl übernehmen und er­hielt dafür alle Rechte am Hammer und der Kohlscheuer. In den folgenden Jahren lief der Betrieb schleppend, Kapitän Schwarz war mit Zinsen und Pacht fortwährend im Rückstand und verschwand schließlich im Sommer 1758 spurlos, ohne seine Schulden bezahlt zu haben. Im Januar des Folgejahres kehrte er zurück. Vermutlich hat sein Sohn, ein Rittmeister unter Clermont Prince Etranger, den Hammer zurückgekauft. Dieser tritt auch 1762 als Bieter bei der Pachtvergabe des Oberen Hammers in Eisenberg auf. Die finanzielle Situation in Heinzenbach besserte sich nicht. In einem Schreiben vom April 1790 aus Berleburg, dem sayn-wittgensteinischen Regie­rungssitz, verfaßt vom zuständigen Regierungsrat Lehr, stehen die aufschlußreichen Bemerkungen: “Mit Capitän Schwartz ist es die alte Leier.” 1060.

 

Der frühere Waffenschmied auf dem Kleinen Hammer, Georg Karl *Schwarz, der in der Zwischenzeit das Hammerwerk auf Fischer­rück in Kaiserslautern und später den Hammer in Neuhemsbach erbaut hatte, kehrte zeitweise nach Hardenburg zurück. Am 29.8.1753 wurde ihm der Erbbestand für den großen Hammer erteilt. Das luth. KB von Hardenburg nennt ihn 1754 als „Erbbeständer des Hardenburger Hammers und ehemaligen Kapitän unter den französischen Truppen“ 1061.

 

 

Schwarz, Heinrich:

um 1624 Müller in Cölln; bei der Suche für einen neuen Müller für die Rohmühle in Heiligenmoschel meldete sich anfangs niemand bis auf den Müller Heinrich Schwarz aus Cölln. Der Landschreiber verhandelte mit ihm und versuchte für zwei Jahre einen Pachtver­trag zu erreichen mit 16 Malter Frucht pro Jahr. Wenn die Pachtsumme nicht zu erreichen ist, soll er weniger abliefern. Eine Über­nahme der Mühle wurde jedoch nicht erreicht.

 

 

Schwarz, Hauptmann:

s. Georg Karl *Schwartz

 

 

Schwarz, Johannes:

† vor 1738 Müller auf der Mittelhofer Mühle in Wachenheim/Haardt. Im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Neustadt von 1738, vom kurpfälzischen Hörfauth Philipp aufgenommen, befinden sich zur Lindenmühle in Wachenheim 1062 unter lfd. Nr. 48 folgende Angaben 1063: „Noch zu Wachenheim befindt sich noch ein Mühl mit einem überschlächtigen Rath; dieselbe hat Tit: Herr Regierungs Rath Suhs­mann in Anno 1735 von denen Lompischen an sich ersteigt; ist ein Erbbestandsmühl so deß Johannes Schwarzen Wittib vorhin in einem Erbbestand gehabt hatt und auch noch; gibt jährlich 18 Malter Korn Erbpacht an gedachten H. Regierungs Rath und gndst. Herrschaft nichts maßen dieselbe in seinen Eigentumsgütern liegen thutt.“

 

 

Schwartz, Johann Valentin:

geb. in Rockenhausen - † ++++; Waffenschmied in Hardenburg, später in Kaiserslautern; Sohn des Hufschmieds in Rockenhausen, Jo­hannes Schwarz; um 1708 Waffenschmied „im Thal“ [Hardenburg] auf dem Großen Hammer; ref.; °° I 1704 mit der Pfarrerstoch­ter NN. Fett aus Kindenheim; °° II 1707 mit Maria Barbara Kubi (Tochter des Stadtschreibers in Dürkheim Nicol. Kubi 1064); Vater von Georg Carl *Schwarz geb. 19.4.1708 in Hardenburg 1065.

 

Schon um 1704 [err.] stand das Hammerwerk im Besitz des Waffenschmieds Johann Valentin *Schwartz; °° I 1704 mit der Pfarrerstocht­er NN. Fett aus Kindenheim; °° II 1707 mit Maria Barbara Kubi (Tochter des Stadtschreibers in Dürkheim Nicol. Kubi 1066; Vater von Georg Carl *Schwarz geb. 19.4.1708 in Hardenburg 1067.

 

Schwartz geriet 1729 in Konkurs und mußte der Herrschaft das Hammerwerk zum Schätzwert überlas­sen.

 

Schwartz hatte Verbindungen nach Kaiserslautern, wo er hatte den Weiher am Fischereck in Kaiserslautern [= Weiherw­oogs oder Fisch­rücker Wooges, des heutigen Blechhammerweihers 1068] auf 12 Jahre gepachtet hatte 1069 und zog nach Kaiserslautern 1070.

 

Am 15.6.1739 heißt es im Bürgerbuch Kaiserslautern, „wurdte Johann Valentin Schwartz, seiner profession ein waffen Hammer­schmitt, gebürttig zu Rockenhaußen, zum Burger aufgenohmen“ 1071.

 

 

Schwarz, Philipp Jacob:

um 1836 in Annweiler wohnhaft; Papiermacher in ++++klären ++++; °° mit Sophia geb. Kindler. Die Eheleute Schwarz erhielten 7.8.1836 von der Gemeinde Rinnthal ein Darlehen über 100 fl und erteilen zugunsten der Gemeinde Rinnthal eine Obligation, zu de­ren Sicherheit ein Wohnhaus in der Gerbergasse in Annweiler dient 1072.

 

 

Schwartz, Wilhelm:

aus Walsheim; Müllermeister auf der Mahlmühle in Mimbach; +++prüfen: möglicherweise Müller in Mittelbach+++.

 

Am 9.3.1786 wird in der Zweibrücker Zeitung nach dem Tod des Nikolaus Müller die Versteigerung der Mühle annonciert: „Mitt­wochs, den 19ten April werden zu Mimbach folgende dem verstorbenen Nikel Müller daselbst, zugehörig gewesene erbbeständliche Gebäude und Güter öffentlich …. versteigert, als: 1) Eine Mahlmühle, im Dorf bestehend in 2 Mahl- und einem Schälgang im Trillis …. 2) Ein drei­stöckigter Mühlenbau mit 4 Mahl- und einem Schälgang im Trillis ….“ 1073.

 

1787 verkauft der Mimbacher Müller Wilhelm *Schwartz sein Erbbestandsrecht an der Mühle an den Georg Wolf aus Wolfersheim für 4000 Gulden; dieser beantragt am 29.4.1787 bei der Regierung in Zweibrücken die Kaufgenehmigung sowie die Erteilung eines Erbbe­standsbriefs 1074.

 

°° 16.11.1784 der Müllermeister in Mimbach Wilhelm Schwarz mit Louise NN. (Witwe Marie Luisa Bellair 1075), der Witwe des Jacob Mau­rer, Papiermüller in Schwarzenacker 1076. Aus der Ehe stammt die Tochter Sophie Magdalena (geb. 4.1.1787 Mittelbacher Mühle, +luth. 4.1.1787 Hornbach - † 8.10.1787 Mittelbach) 1077.

 

 

Schwebel, Johann Wilhelm:

6.9.1666 Frankenthal - † 15.4.1729 Frankenthal; von 1694-1729 Stiftsschaffner in Frankenthal; Sohn des kurpfälzischen Reces-Schrei­bers Friedrich Julius Schwebel und der Claudine Margaretha Boltzinger 1078.

 

°° I mit Violanda Schalk († 17.6.1706); °° II vor 1709 mit Maria van Asten († 9.2.1726); °° III am 13.11.1726 in Frankenthal mit Johan­na Gertraud Brechtel, der Witwe des Regierungsrats Wilch. Aus allen drei Ehen stammen insgesamt 7 Kinder 1079.

 

1722 übergab Kurfürst Karl Philipp dem kurpfälzischen Schaffner Schwebel zu Frankenthal und dem Kollektor Andreae in Pfeddersheim das zum Stift Limburg gehörige große „Münchgut“ und den Schafhof zu Schifferstadt, welche durch die französischen Kriege und aus anderen Gründen „ziemlich in Abgang kommen“ in Erbbestand 1080.

 

Mit Schreiben vom 20.6.1733 [also nach dem Tod Schwebels] beschwerte sich die Stadt Lambsheim bei der kurfürstlichen Kellerei Fran­kenthal „in pto der Neu erbauthen Flomersheimer Mühl“ wegen hierdurch befürchteter Beeinträchtigung der Lambsheimer Mühle. Darin heißt es u.a.: „...ersehen wir daß wegen der Flomersheimer od so genannten Postmühl …, daß nehmlich an der Orth wo nun mehro die Mühl quastl. stehet, Niemahlen keine Mühl, sondern nur ein Schußbrett, und eine Schwert … gestanden […], also daß von 300 Jahren biß annum 1724 alda keine Mühl geweßen, in dicto anno aber durch angebung des Schaffners Schwebel 1081 zu Frankenthal ein Sicherer Müller die Mühl quastl. in der Flomersheimer Gemarckung aufgerichtet, wogegen aber die Franckenthaler und Lambßhl. Müller […] pro­testiert.“ 1082.

 

 

Schweickert, Heinrich:

zwischen 20.6.1730 bis vor 1745 Müller auf der Mittelmühle (später Nicolaus Entzinger'sche Mühle in Bellheim) ++++klären ++++.

 

 

Schweitzer, Carius:

bis 1612 ist Carius *Schweitzer (geb. um 1550 – 7.12.1612 im Alter von 60 Jahren an der Pest) der Müller zu Traunen; °° um 1580 mit NN. 1083. Carius Schweitzer ist auch im Visitationsprotokoll für Konken von 1609 als Müller in Traunen erwähnt 1084.

 

 

Schwenck, Johann Jakob:

ab 1737 Ölmüller auf der Speyerdorfer Mühle; Schwager des Mahlmüllers auf der Speyerdorfer Mühle, Johann Peter *Groß; die Mühle war kurpfälzisch und gehörte zum Oberamt Neustadt; im Mühlenverzeichnis von1738, aufgenommen vom kurpfälzischen Hörfauth Phil­ipp, ist sie wie folgt beschrieben 1085: “ist 1603 von churfürstlicher Hof Camer an den Jacob Eichel in Erbbestand überlassen worden, gibt jährlich 50 Malter Korn Erbpacht in hießige Kellerey; hat 2 Mahlgäng, der Poßser welcher sie erst vor einem Jahr von seinen Schwieger­eltern ererbt hat, ist Johann Peter *Groß undt weillen dem Beständer vermög Erbbestandsbrief erlaubt ist, 3 Gäng aufzurichten, so hat derselbe 1728 noch einen Gang zur Ohlig Mühl auf der ander Seith der Bach benembst einem aparte Wohnhaus neu aufgebaut, undt wahren auf dem zu der Mühl gehörig Erbbestand Platz, welche in der Theilung dem Johann Jakob Schwenck als des obigen Possen sei­nen Schwager zu gefallen, geben kein Wasserfall(zins).”

 

 

Schweng, Heinrich:

† vor 1795; Müller in Wöllstein; °° mit Jakobina NN.

 

Vor 1795 ist verstorben der Müller zu Wöllstein, Heinrich *Schweng; seine Witwe Jakobina NN. heiratet am 29.3.1795 in der lutheri­schen Kirche in Kirchheimbolanden den Georg Heinrich Bauer 1086.

 

 

Schwerdt, Johann Valentin:

um 1729 Wappenschmied auf dem Großen Hammer in Hardenburg; °° mit Maria Barbara NN.; die Eheleute Schwerdt waren am 17.6.1729 in Hardenburg Paten bei der Taufe des Johann Adam Conradt Rehfing, dem Sohn des Hardenburger Wappenschmieds (eben­falls auf dem Großen Hammer) Jacob *Rehfing und der Eva Christina NN. 1087.

 

 

Schwob, Heinrich:

um 1690 Müller in Ellweiler; vor 1690 heiratet der Heinrich Schwob, Müller zu Ellweiler, die Lisen Appel (geb. um 1666 – 23.11. 1718 im Alter von 52 Jahren) 1088.

 

 

Schworm, Adam:

† vor 1811 Offstein (err.); Müller in Offstein; °° mit Catharina Elisabetha geb. Walter; Vater des späteren Müllers auf der Obermühle Ebertsheim, Johann Philipp *Schworm 1089.

 

 

Schworm, Caroline:

aus Ebertsheim, Tochter des Johann Philipp Schworm II.; 1885 Eheschließung mit dem Holzhändler Theodor *Abresch aus Neustadt; sie brachte die Schwormenmühle (Obermühle) in Ebertsheim mit in die Ehe 1090.

 

 

Schworm, Johann Philipp:

Müllermeister aus Offstein; Sohn des Müllers in Offstein Adam *Schworm († vor 1811) und Catharina Elisabetha geb. Walter 1091. Vater der Caroline *Schworm, verh. Abresch 1092.

 

Schworm kaufte am 1.5.1811 die Obermühle in Ebertsheim. Aus dem notariellen Kaufvertrag ergibt sich folgendes: Am 20.2.1807 hatte der in Mannheim wohnende Handelsmann Hirsch Levy Hohenemser mit notariellem Kaufvertrag vor dem Notar Moré in Grün­stadt die Mühle in Ebertsheim von dem Müller in Ebertsheim Leonard *Goebels gekauft und verkaufte sie seinerseits mit weiterem notariellen Kaufvertrag, abgeschlossen vor Notar Nicolay in Frankenthal am 30.7.1807, registriert am 18.9.1807 an Henry Pfeiffer, Eigentümer in Ungstein weiter. Dieser Kaufvertrag wurde aufgehoben durch Urteil des Civil Tribunals von Speyer vom 10.1.1811. Hirsch Levy Hohe­nemser verkaufte die Mühle daraufhin erneut am 1.5.1811 durch notariellen Vertrag vor Notar Moré in Grünstadt an den Philipp Schworm, Müller aus Offstein. Die Mühle verfügte über zwei Mahlgänge, Hof Stallung, Garten, Brandweinbrennerei und war gelegen in Ebertsheim am Ende des Dorfes und umgeben mit einer Mauer. Der Verkauf erfolgte gegen Zahlung eines Kauf­preises von 8812 Francs bzw. 4700 Gulden deutschen Geldes. Ausweislich des Kaufvertrages war bei Vertragsabschluß anwesend die Mutter des Käufers Cathari­na Elisabetha geb. Walter, Witwe des Adam Schworm, zu seinen Lebzeiten Müller in Offstein und der Müller in Offstein Georg Decker, die sich beide selbstschuldnerisch für die Zahlung des Kaufpreises verbürgten, sowie die Zeugen Lazare Emanuel, Handelsmann aus Ob­righeim und Daniel Graeber, Händler in Grünstadt 1093.

 

Die gegenteiligen Angaben bei Wahl 1094 sind unzutreffend. Dort heißt es: Schworm kaufte 1810 die Obermühle in Ebertsheim von Leon­hard Schwebel. Wie sich jedoch aus dem notariellen Kaufvertrag vom 11.5.1811 1095 ergibt, kaufte Schworm die Mühle am 1.5.1811 von dem Handelsmann Hirsch Levy Hohenemser aus Mannheim, der seinerseits die Mühle am 20.7.1807 von dem Eberts­heimer Müller Leon­hard Goebel gekauft hatte.

 

 

Schworm, Philipp (2):

In der Besitzstands- und Steuer-Musterrolle der Gemeinde Ebertsheim 1842 ist Philipp II Schworm als Eigentümer der Obermühle und weiteren Grundbesitzes eingetragen 1096. Philipp Schworm ist ebenfalls im Grundsteuerkataster Ebertsheim von 1841 als Eigentümer der „zu Dorf“ gele­genen Obermühle eingetragen, besehend aus Wohnhaus, Mahlmühle mit 2 Mahlgänge, einer Schälmühle und Scheuer un­ter einem Dach, Stallung und Brennhaus, Schweineställ und Hofraum 1097.

 

+++prüfen+++: nach einem späteren Vermerk in der Besitzstands- und Steuer-Musterrolle von Ebertsheim von 1842 wurde die Ober­mühle 1860/61 von dem Schuhmacher Johannes Lang an Philipp II Schworm übertragen 1098.

 

 

1 Vgl. Herzog. Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 104 Nr. 3221.

2 Vgl. Herzog. Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 104 Nr. 3221.

3 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 81 Nr. 2943.

4 Vgl. Herzog. Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 104 Nr. 3221.

5 Vgl. Herzog. Kaisers­lautern 1651-1681, a.a.O., S. 104 Nr. 3221.

6 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 77 Nr. 2874.

7 Vgl. Herzog. Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 104 Nr. 3221.

8 Vgl. Herzog. Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 104 Nr. 3220.

9 Vgl. Herzog. Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 104 Nr. 3221.

10 Vgl. Herzog. Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 104 Nr. 3221.

11 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307f Bl. 4.

12 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307f Bl. 3.

13 LA Speyer Best. A14 Nr. 307f Bl. 4.

14 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307f Bl. 6.

15 Vgl. LA Speyer Best A14 Nr. 307f Bl. 6-11.

16 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307f Bl. 13.

17 Vgl. LA Speyer Best. F3 Nr. 13, fol. 9r.

18 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 82 Nr. 4733.

19 Vgl. Herzog. Kaiserslau­tern 1651-1681, a.a.O., S. 104 Nr. 3221.

20 Vgl. Her­zog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 82 Anm. zu Nr. 4733.

21 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 82 Anm. zu Nr. 4733.

22 Vgl. Herzog. Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 104 Nr. 3221.

23 Vgl. Bohrer: Register luth. KB Großbundenbach, a.a.O., S. 61.

24 Vgl. Schmidt: Familiennamen in der ehemaligen Gemeinschaft Buntenbach im 18. Jahrhundert, 1. Fortsetzung; in: PRFK 1977, S. 460, 463.

25 Vgl. Schmidt: Familiennamen in der ehemaligen Gemeinschaft Buntenbach im 18. Jahrhundert, 1. Fortsetzung; in: PRFK 1977, S. 460, 463; vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S.77.

26 Vgl. Wittner: Bewohner des Amtes Lindelbrunn; in: PRFK, Bd. 12, Heft 6, S. 304.

27 Vgl. Wittner: Bewohner des Amtes Lindelbrunn; in: PRFK, Bd. 12, Heft 6, S. 304.

28 Vgl. Biundo,: Annweiler Families a.a.O., Bd. 3, S. 4.

29 Vgl. Rembe: Lambsheim, a.a.O., Bd,. 1, S. 206 Nr. 1630.

30 Vgl. Rembe: Lambsheim, a.a.O., Bd. 1, S. 9; vgl. Rembe: Lambsheim, a.a.O., Bd. 2, S. 15; vgl. Klein: Die Lambsheimer Mühle, a.a.O., ohne Seitennumerierung.

31 Vgl. Rembe: Lambsheim, a.a.O., Bd. 1, S. 206 Nr. 1630.

32 Vgl. Rembe: Lambsheim, a.a.O., S. 115 Nr. 637.

33 Vgl. Rembe: Lambsheim, a.a.O., Bd. 1, S. 206 Nr. 1630 iVm. S. 234 Nr. 1951.

34 Vgl. Rembe: Lambsheim, a.a.O., Bd. 1, S. 206 Nr. 1630.

35 Vgl. LA Spey­er Zweibrücken I-A 662/6; vgl. Latterner: Die Streitmühle; in: Westrich Kalender 1991, S. 134.

36 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 265.

37 Vgl. Dautermann u.a.: Bad Dürkheim. Chronik einer Salierstadt, a.a.O., S. 119.

38 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 265.

39 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 265.

40 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 265.

41 Vgl. Dautermann: Bad Dürkheim. Chronik einer Salierstadt, a.a.O., S. 101.

42 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 265.

43 Vgl. Reichardt: Die Journale waren teuer. Vor 200 Jahren Gründung der Lesegesellschaft Dürkheim; in: Heimatjahrbuch 2008 Landkreis Bad Dürkheim, a.a.O.,

S. 229.

44 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 266.

45 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 265.

46 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 265.

47 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 265.

48 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 265.

49 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 265.

50 Vgl. hierzu auch Dautermann: Bad Dürk­heim. Chronik einer Salierstadt, a.a.O., S. 383.

51 Vgl. LA Speyer Best. J1 Nr. 204; LA Speyer Best. J1 Nr. 523

52 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 265.

53 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzi­schen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 266.

54 Vgl. Weber: Mühlen im Alsenztal, a.a.O., S. 6.

55 Vgl. zur Genealogie der Familie Sauter: Angaben von Horst Klein bei GeneaNet, http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de;pz=horst;nz=klein;­ocz=0;­p=johann­ +georg;­n=sauter, Abruf vom 14.5.2014.

56 zur Genealogie vgl. Stammbaum von Horst Klein bei Geneanet, http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de;pz=horst;nz=klein;ocz=0;p=barbara;n=sauter, Abruf vom

24.9.2014.

57 zur Genealogie vgl. Stammbaum von Horst Klein bei Geneanet, http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de;pz=horst;nz=klein;ocz=0;p=barbara;n=sauter, Abruf vom

24.9.2014; vgl. auch Weber, Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 59.

58 zur Genealogie s. Stammbaum von Horst Klein bei Geneanet; vgl. ergänzend Himmler: Papiermacher-Tradition in Frankeneck; in: Heimatjahr­buch Landkreis Bad

Dürkheim 1991, S. 151; vgl. Sporhan-Krempel: Das Papierwerk in Frankeneck/ Pfalz; in: Zeitschrift für Pa­piergeschichte Jg. 2, 1952, S. 55.

59 Vgl. Hoffelder: Einwohner von Mechtersheim, a.a.O., Nr. 1566.

60 Vgl. Weintz/Habermehl: Neustadt Häuserbuch, a.a.O., S. 263.

61 Vgl. Weintz/Haber­mehl: Neustadt Häuserbuch, a.a.O., S. 263; vgl. LA Speyer Best. L56 Bd. III, S. 966.

62 Vgl. Mitteilung von Frau Paula Ste­phan vom 3.11.2011.

63 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 274.

64 Vgl. Barziniank: Conrad Schindler, Müller zu Kleinkarlbach ..., a.a.O.; vgl. LA Speyer Best. C26 Nr. A144, fol. 177r.

65 Vgl. Barziniank: Conrad Schindler, Müller zu Kleinkarlbach ..., a.a.O.; vgl. LA Speyer Best. C26 Nr. A144, fol. 178.

66 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 58.

67 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 58.

68 Vgl. Petermann/Daum: Kir­chenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 78.

69 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 56.

70 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 104; vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 78, Angabe bei der

Hoch­zeit des Sohn Johannes Sauter: „gewesener Bürger und Müllermeister dahier“.

71 Vgl. Kuhn: Die Heuchelheimer Obermühle und Untermühle, a.a.O., S. 188.

72 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 78.

73 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 58.

74 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 78.

75 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 58.

76 Vgl. ref KB Heuchelheim bei Landau 2, S. 108; Angabe bei der Copulation des Johann Philipp Ehrmann und der Katharina Sauter.

77 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 69.

78 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 38.

79 Vgl. Angabe Horst Klein bei Internetdatei Geneanet, http://gw.geneanet.org/horstklein_f?lang=de;pz=horst;nz=klein;ocz=0;p=anna+margaretha;n=lorch;type=fiche,

Abruf vom 29.3.2014.

80 Vgl. Buchmann GmbH Geschäfts­leitung: Papiermühle im Wasgau, Sarnstall 1961, S.11.

81 Vgl. Hinweis von Horst Klein bei Geneanet.

82 Vgl. Intelligenz­blatt des Rheinkreises 1826, S. 856-857; vgl. Biundo/Heß: Annweiler, Geschichte einer Reichsstadt, a.a.O., S. 139/140; vgl. Weber: Mühlen

besonderer Art, a.a.O., S. 85/86; vgl. Hössle: Papiermühle Frankeneck, a.a.O., S. 4.

83 Vgl. Hinweis von Horst Klein bei geneanet, http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de&m=NG&pz=horst&nz=klein&ocz=0&fn=Susanna+ Catharina&sn=Sauter,

Abruf vom 24.9.2014.

84 Intelligenzblatt des Rheinkreises 1826, S. 856-857.

85 Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 28.1.2013.

86 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1.

87 Anm.: in anderer Textfassung: Sauter.

88 Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 28.1.2013.

89 Vgl. Weintz/Habermehl: Neustadt Häuserbuch, a.a.O., S. 129.

90 Vgl. Weintz/Haber­mehl: Neustadt Häuserbuch, a.a.O., S. 129.

91 Vgl. Hinweis bei Weintz/Habermehl: Neustadt Häuserbuch, a.a.O., S. 129; vgl. Mittei­lung von Herrn Horst Klein vom 1.2.2013.

92 Vgl. Weintz/Habermehl: Neustadt Häuser­buch, a.a.O., S. 263; vgl. LA Speyer Best. L56 Bd. III, S. 966.

93 Vgl. Habermehl: Die Stadt Neustadt nach alten Karten und Plänen; in: Weyrich: Neustadt. Beiträge zur Geschichte einer pfälzischen Stadt, a.a.O., S. 361.

94 Vgl. ref. KB Neustadt; vgl. Unter­lagen Archiv PRFK Ludwigshafen, Best. XIV Schl 19.0, Sauter.

95 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1, fol. +++klären+++

96 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1693a, fol. 3 ff

97 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1, fol. +++klären+++

98 Anm.: nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 250: = Hirsemühle.

99 Vgl. ref. KB Neustadt; vgl. Unterlagen Archiv PRFK Ludwigshafen, Best. XIV Schl 19.0, Sauter; vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 27.1.2013.

100 Vgl. ref. KB Neustadt; vgl. Unterlagen Ar­chiv PRFK Ludwigshafen, Best. XIV Schl 19.0, Sauter.

101 Vgl. Habermehl: Die Stadt Neustadt nach alten Karten und Plänen; in: Weyrich,: Neustadt. Bei­träge zur Geschichte einer pfälzischen Stadt, a.a.O., S. 362.

102 Vgl. LA Speyer Best. H3 Nr. 7730: darin u.a. Erbbestandsbrief an Jakob Sauter, 1732.

103 Vgl. ref. KB Neustadt; vgl. Unterlagen Archiv PRFK Ludwigshafen, Best. XIV Schl 19.0, Sauter; vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 27.1.2013.

104 Vgl. ref. KB Neustadt; vgl. Unterlagen Archiv PRFK Ludwigshafen, Best. XIV Schl 19.0, Sauter.

105 Vgl. Seelinger: Familien in Dann­stadt und Schauernheim, a.a.O., S. 568 Nr. 2387.

Anm.: der handschriftliche Nachtrag des Eheschließungsdatum bei: ref. KB Neu­stadt; Unterlagen Archiv PRFK Ludwigshafen, Best. XIV Schl 19.0, Sauter ist falsch

[dort ist als Eheschließungsdatum vermerkt 10.2.1761].

106 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1, fol. +++klären+++

107 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 344a1 Bl. 115.

108 LA Speyer Best. A14 Nr. 344a1 Bl. 115.

109 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 344a1 Bl. 121.

110 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 344a1 Bl. 133.

111 Vgl. ref. KB Neustadt; vgl. Unterlagen Archiv PRFK Ludwigshafen, Best. XIV Schl 19.0, Sauter; vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 27.1.2013.

112 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1 fol. 23-23r.

113 Vgl. Habermehl: Die Stadt Neustadt nach alten Karten und Plänen; in: Weyrich: Neustadt. Beiträge zur Geschichte einer pfälzischen Stadt, Neustadt 1975, S. 361.

114 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1 fol. 23-23r Anmerkung bei der Stadtmühle Neustadt.

115 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1, fol. +++klären+++

116 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 179/1 fol. 23r.

117 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Contwig, a.a.O.,  S. 74.

118 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Contwig, a.a.O.,  S. 74; vgl. Siegel: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 98 Nr. 565; vgl. Gemeinde

Donsieders [Hrsg.]: Donsieders in seiner Geschichte, a.a.O., S. 382, dort als Anna Margarethe Triker bezeichnet.

119 Vgl. Siegel: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 98 Nr. 565.

120 Vgl. Rohr: Allerlei über das ehemalige Holzflößen von Dusenbrücken bis Zwei­brücken; in: Heimatkalender für das Pirmasenser und Zweibrücker Land 2003, S. 202.

121 Vgl. Rohr: Allerlei über das ehemalige Holzflößen von Dusenbrücken bis Zwei­brücken; in: Heimatkalender für das Pirmasenser und Zweibrücker Land 2003, S. 202.

122 Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 28.1.2012.

123 Vgl. Ruckdeschel: Die Haßlocher Mühlen, a.a.O., S. 48-50.

124 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1, fol. +++klären+++

125 LA Speyer Best. A2 Nr. 1693a, fol. 3.

126 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1, fol. +++klären+++

127 Vgl. Internetdatei http://nwonline.de/php_es/neustadt_personen.php3?navig=19, Abruf vom 14.4.2014.

128 Vgl. Weintz/Habermehl: Neustadt Häuserbuch, a.a.O., S. 129; vgl. LA Speyer Best. L57 Bd. 1012, S. 1521.

129 Vgl.: ohne Autor: Die Lei­ningische Beamtenfamilie von Savigny; in Leininger Geschichtsblätter 1910, S. 17-18.

130 Vgl. Anthes: Die Kasualien der reformierten Pfarrei 1607-1798 und der Lutherischen Pfarrei 1684-1798 zu Meisenheim am Glan, a.a.O., S. 501.

131 Vgl.: ohne Autor: Die Lei­ningische Beamtenfamilie von Savigny; in Leininger Geschichtsblätter 1910, S. 17.

132 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 37.

133 Vgl. Stammbaum Lorch erstellt von Herrn Horst Klein, Internetdatei Geneanet, Abruf vom 25.10.2014.

134 Vgl. Stammbaum Lorch erstellt von Herrn Horst Klein, Internetdatei Geneanet, Abruf vom 25.10.2014.

135 Vgl. Curschmann: Schultheiß Philipp Best zu Undenheim und seine Familie; in: PRFK 1976, S. 375.

136 Vgl. Curschmann: Schultheiß Philipp Best zu Undenheim und seine Familie; in: PRFK 1976, S. 375.

137 Vgl. Curschmann: Schultheiß Philipp Best zu Undenheim und seine Familie; in: PRFK 1976, S. 373.

138 Vgl. Curschmann: Schultheiß Philipp Best zu Undenheim und seine Familie; in: PRFK 1976, S. 373.

139 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 307.

140 Vgl. Curschmann: Schultheiß Philipp Best zu Undenheim und seine Familie; in: PRFK 1976, S. 373; vgl. Kel­ler: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 307.

141 Vgl. Anthes: Die Kasualien der reformierten Pfarrei 1607-1798 und der Lutheri­schen Pfarrei 1684-1798 zu Meisenheim am Glan, a.a.O., S. 501.

142 Vgl. luth. KB Kirchheim; vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 228.

143 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 16 Nr. 176; vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 294-295.

144 Vgl. Busch: Wandel und Verschiebung im bäuerlichen Besitztum von Münchweiler (Alsenz); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 21.

145 Vgl. Internetdatei Schaaf Homepage, www.schaafs.de, Abruf vom 20.9.2014.

146 Vgl. Internetdatei Schaaf Homepage, www.schaafs.de, Abruf vom 20.9.2014.

147 Vgl. Internetdatei Schaaf Homepage, www.schaafs.de, Abruf vom 20.9.2014.

148 Vgl. Meyer: Register zum 2. ref. Kirchenbuch Waldfischbach [Holzlandkirchenbuch], a.a.O., S.38.

149 Vgl. Internetdatei Schaaf Homepage, www.schaafs.de, Abruf vom 21.4.2014.

150 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Ver­bandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 343.

151 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 69 iVm. S.182.

152 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 69.

153 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 69 iVm. S. 60.

154 Vgl. Kno>155 Vgl. Schick: Ehemals klapperten im Wallalbtale eine Menge Mühlen; in: Heimatkalender Stadt und Landkreis Zwei­brücken 1966, S. 58-59 mit Abdruck des

Erbbestandsbriefs von 1765.

156 Vgl. Kunstdenkmäler, Band Pirmasens, a.a.O., S. 554-55; vgl. Schick: Ehemals klapperten im Wallalbtale eine Menge Mühlen; in: Heimatkalender Stadt und

Landkreis Zwei­brücken 1966, S. 58.

157 Vgl. Schick: Ehemals klapperten im Wallalbtale eine Menge Mühlen; in: Heimatkalender Stadt und Landkreis Zwei­brücken 1966, S. 58-59 mit Abdruck des

Erbbestandsbriefs von 1765.

158 Vgl. Kunst­denkmäler, Band Pirmasens, a.a.O., S. 554-55.

159 Vgl. Paul: Genealogischer Nachtrag zu dem Beitrag von Jürgen Vor­derstemann: Ein Göttelbrief für Anna Maria Mathis [recte: Mattil] aus Waldfischbach 1756 [in:

Pfälzer Heimat 2006, S. 73 mit Angabe „Johannes Scharf“]; in: Pfälzer Heimat 2007, S. 32.

160 Vgl. Paul: Genealogischer Nachtrag zu dem Beitrag von Jürgen Vor­derstemann: Ein Göttelbrief für Anna Maria Mathis [recte: Mattil] aus Waldfischbach 1756 [in:

Pfälzer Heimat 2006, S. S. 32; vgl. Meyer: Register zum 2. ref. Kirchenbuch Waldfischbach [Holzlandkirchenbuch], a.a.O., S. 30; vgl. Register zum 3. reformier­ten

Kirchenbuch der Pfarrei Waldfischbach 1758-1798, a.a.O., S. 69.

161 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 163.

162 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Bur­galben, a.a.O., S. 163.

163 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 295.

164 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfisch­bach-Burgalben, a.a.O., S. 163.

165 Vgl. Internetdatei Schaaf Homepage, www.schaafs.de, Abruf vom 20.9.2014.

166 Vgl. Meyer: Register zum 2. ref. Kirchenbuch Waldfischbach [Holzlandkirchenbuch], a.a.O., S.38.

167 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 20 Anm. 1.

168 Vgl. Internetdatei Schaaf Homepage, www.schaafs.de, Abruf vom 20.9.2014; vgl. Meyer: Register zum 2. ref. Kirchenbuch Waldfischbach, a.a.O., S.37.

169 Vgl. HStA Wiesbaden Abt. 121 Nr. 7 von Sickin­gen: Sickingisches Amtsrelationsbuch Bd. I Nr. 5b S. 358 = Zusammenfassung PRFK Archiv Ludwigshafen Ordner

Nr. XIV L 2.0 lfd. Abt. Nr. 11.

170 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 144/1 S. 25-29, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 238.

171 Vgl. Internetdatei Schaaf Homepage, www.schaafs.de, Abruf vom 20.9.2014; vgl. Meyer: Register zum 2. ref. Kirchenbuch Waldfischbach, a.a.O., S.37.

172 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 20.

173 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 21.

174 Vgl. Bohrer: reformiertes KB Wallhalben 1719-1798, a.a.O., a.a.O., S. 25.

175 Vgl. ref. KB Wallhalben; vgl. Bohrer: reformiertes KB Wallhalben 1719-1798, a.a.O., a.a.O., S. 25.

176 Vgl. Bohrer: reformiertes KB Wallhalben 1719-1798, a.a.O., a.a.O., S. 25.

177 Vgl. Kunstdenkmäler, Band Pirmasens, a.a.O., S. 554-55.

178 Vgl. Bohrer: reformiertes KB Wallhalben 1719-1798, a.a.O., a.a.O., S. 25.

179 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. KB Winterbach, a.a.O., S. 128.

180 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 343 Anm. zu Heinrich Schaaf.

181 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 71.

182 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfisch­bach-Burgalben, a.a.O., S. 343.

183 Vgl. ev. KB Wallhalben6, Bl. 14, Sterbeeintrag vom 27.11.1829.

184 Vgl. Kunstdenkmäler, Band Pirmasens, a.a.O., S. 554-55; vgl. Schick: Ehemals klapperten im Wallalbtale eine Menge Mühlen; in: Heimatkalender Stadt und

Landkreis Zweibrücken 1966, S. 58.

185 Vgl. Schick, a.a.O., S. 58-59 mit Abdruck des Erbbestandsbrief von 1765.

186 Vgl. Kunstdenkmäler, Band Pirmasens, a.a.O., S. 554-55.

187 Vgl. Bohrer: reformiertes KB Wallhalben 1719-1798, a.a.O., a.a.O., S. 27.

188 Vgl. Internetdatei Schaaf Homepage, www.schaafs.de, Abruf vom 20.9.2014.

189 Vgl. Lindemer: Sickingisches Amtsrelationsbuch aus dem 1. Drittel des 18. Jh., Personenverzeichnis; in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1961, S. 84 ff, 92.

190 Vgl. Küstner: Wilhelm Küstner. Versuch einer Biographie; in Pfälz.-Rhein. Familienkunde 1978, S. 55.

191 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O.,S. 54.

192 Vgl. Müller: Neumühle, a.a.O., S. +++klären+++; vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Wallhalben, a.a.O., S. 25.

193 Vgl. Kuhn: Die Heuchelheimer Obermühle und Untermühle, a.a.O., S. 188.

194 Vgl. Franger: Gewerbe, Mühlen und Gastwirtschaften; in: Ortsgemeinde Heuchelheim-Klingen (Hrsg.): Heuchelheim, a.a.O., S. 179 iVm Gewerberegister

Heuchelheim.

195 Vgl. Kuhn: Die Heuchelheimer Obermühle und Untermühle, a.a.O., S. 188.

196 Vgl. Kuhn: Die Heuchelheimer Obermühle und Untermühle, a.a.O., S. 188.

197 Vgl. Kuhn: Die Heuchelheimer Obermühle und Untermühle, a.a.O., S. 188.

198 Vgl. Kuhn: Die Heuchelheimer Obermühle und Untermühle, a.a.O., S. 188.

199 Vgl. Kuhn: Die Heuchelheimer Obermühle und Untermühle, a.a.O., S. 188-190.

200 Vgl. Kuhn: Die Heuchelheimer Obermühle und Untermühle, a.a.O., S. 188.

201 LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/5 Bl. 394-400; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 203.

202 Vgl. Fran­kenthaler Altertumsverein XVI. Jg. 1908, S. 31 f = LA Speyer Best. A1 Nr. 1435 Urk. vom 28.6.1479, begl. Abschrift vom 27.5.1739.

203 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch der Pfarrei Contwig von 1698-1764, a.a.O., S. 90, 108.

204 Vgl. Ortsgemeinde Contwig: 750 Jahre Contwig, a.a.O., S. 49.

205 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch der Pfarrei Contwig von 1698-1764, a.a.O., S. 97.

206 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 530 Nr. 2517.

207 Vgl. Fremgen: Burgalben, a.a.O., S. 124; vgl. Gemeinde Donsieders [Hrsg.]: Donsieders in seiner Geschichte. Beiträge zur Geschichte von Donsieders und der Umgebung, a.a.S. +++klären+++

208 Vgl. luth. KB Mittelbrunn 2, Bl. 9, Taufeintrag vom 9.12.1683.

209 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 297; vgl. LA Speyer, Lagerbücher Nr. 60 +++Zitat prüfen+++; vgl. Kampf­mann: Heimatkunde

des Bezirksamts Zweibrücken, Kaiserslautern 1912. +++Zitat prüfen+++

210 Vgl. ev. KB Wallhalben Bl. 8, Taufeintrag vom 28.11.1709.

211 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 297; vgl. LA Speyer, Lagerbücher Nr. 60 +++Zitat prüfen+++; vgl. Kampf­mann: Heimatkunde

des Bezirksamts Zweibrücken, Kaiserslautern 1912. +++Zitat prüfen+++

212 Vgl. luth. KB Mittelbrunn 2, Bl. 9, Taufeintrag vom 9.12.1683.

213 Vgl. luth. KB Mittelbrunn 2, Bl. 9, Taufeintrag vom 13.10.1687.

214 Vgl. luth. KB Mittelbrunn 2, Bl. 8, Taufeintrag vom 12.9.1688 und derselbe Eintrag Bl. 9.

215 Vgl. luth. KB Mittelbrunn 2, Bl.8, Taufeintrag vom 14.9.1689 und derselbe Eintrag Bl. 9.

216 Vgl. luth. KB Mittelbrunn 2, Bl. 9, Taufeintrag vom 13.10.1687.

217 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 297; vgl. LA Speyer, Lagerbücher Nr. 60 +++Zitat prüfen+++; vgl. Kampf­mann: Heimatkunde

des Bezirksamts Zweibrücken, Kaiserslautern 1912. +++Zitat prüfen+++

218 Vgl. luth KB Wallhalben1, Bl. 8, Taufeintrag vom 23.2.1710.

219 Vgl. luth KB Wallhalben1, Bl. 14, Taufeintrag vom 8.5.1714.

220 Vgl. luth KB Wallhalben1, Bl. 14, Taufeintrag vom 29.5.1714.

221 Vgl. luth KB Wallhalben1, Bl. 13, Taufeintrag vom 22.6.1711.

222 Vgl. Dautermann: Bad Dürkheim. Chronik einer Salierstadt, a.a.O., S. 482.

223 Vgl. Aussage des Mühlen­knechts Karl Leisner 1856; s. hierzu Latterner: Aus der Geschichte der Mühlbacher Mühle; in: Westrich Kalender 1969, S. 59.

224 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmie­den; a.a.O., S. 288.

225 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 110.

226 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 110.

227 Vgl. Bohrer: reformiertes KB Wallhalben 1719-1798, a.a.O., a.a.O., S. 25.

228 Vgl. Bohrer: reformiertes KB Wallhalben 1719-1798, a.a.O., a.a.O., S. 25.

229 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 110.

230 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 110.

231 Vgl. Bohrer: reformiertes KB Wallhalben 1719-1798, a.a.O., a.a.O., S. 25.

232 Vgl. Anthes: Kasuali­en luth. Pfarrei Sien , a.a.O., S. 90.

233 Vgl. Latterner: Aus der Geschichte der Mühlbacher Mühle; in: Westrich Kalender 1969, S. 58.

234 Vgl. Latterner: Aus der Geschichte der Mühlbacher Mühle; in: Westrich Kalender 1969, S. 58.

235 Vgl. luth. KB Ebertsheim, Taufeintrag vom 29.6.1718, Bl. 21.

236 Vgl. Wahl: Ebertsheim, a.a.O., S. 110.

237 Vgl. luth. KB Ebertsheim, Taufeintrag vom 17.2.1697.

238 Vgl. luth. KB Ebertsheim, Taufeintrag vom 16.11.1698.

239 Vgl. luth. KB Ebertsheim, Taufeintrag vom 13.2.1699.

240 Vgl. luth. KB Ebertsheim, Taufeintrag vom 4.7.1700.

241 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 143 Nr. 759.

242 Vgl. Latterner: Aus der Geschichte der Mühlbacher Mühle; in: Westrich Kalender 1969, S. 57.

243 Vgl. Weber: Die historischen Mühlen in Gumbsweiler am Glan; in: Westricher Heimatbll. N. F. 6. 1975, Sonderdruck, S. 86.

244 LA Speyer Best. A2 Nr. 1106 fol. 5 = Wochentliches Mannheimer Intelligenz- oder Frag- und Anzeigen-Blatt vom 24..11.1775.

245 Vgl. Henrich: Ein Mühlhausen im Lautertal?; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 136.

246 abgedruckt bei Latterner: Aus der Geschichte der Mühlba­cher Mühle; in: Westrich Kalender 1969, S. 57.

247 Vgl. Latterner: Aus der Geschichte der Mühlba­cher Mühle; in: Westrich Kalender 1969, S. 58.

248 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 131.

249 Vgl. We­ber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 258.

250 Vgl. Weber: Die Entersweilermühle unterhalb Lauterspring; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1967, S. 15-19; vgl. Albert: „Die Reste der Siedlung Nanthariswilari:

ein Beitrag zur Geschichte der Entersweiler Mühle bei Kaiserslautern“. In: Pfälzische Heimatblätter. - 2 (1954), S. 76 f..

251 Vgl. Weber: Die Entersweilermühle unterhalb Lauterspring; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1967, S. 15-19; vgl. Albert: „Die Reste der Siedlung Nanthariswilari:

ein Beitrag zur Geschichte der Entersweiler Mühle bei Kaiserslautern“. In: Pfälzische Heimatblätter. - 2 (1954), S. 76 f..

252 Vgl. Weber: Die Entersweilermühle unterhalb Lauterspring; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1967, S. 15-19.

253 Vgl. Weber: Die Entersweilermühle unterhalb Lauterspring; in: Nordpfälzer Ge­schichtsverein 1967, S. 15-19.

254 Vgl. Albert: Die Reste der Siedlung Nanthariswilari: ein Beitrag zur Geschichte der Entersweiler Mühle bei Kaiserslautern. In: Pfälzische Heimatblätter. - 2 (1954),

S. 76 f.

255 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307e fol. 50-51r.

256 Vgl. Friedel: „Eine Wan­derung zu den Höfen und Mühlen im Westen von Kaiserslautern“; in: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Kreis Kaiserslautern des

Historischen Vereins der Pfalz, Nr. 14 Januar 1960, S. 4.

257 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, S. 522, Nr. 03323.0.00; vgl. Friedel: „Eine Wan­derung zu den Höfen und Mühlen im Westen

von Kaiserslautern“; in: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Kreis Kaiserslautern des Historischen Vereins der Pfalz, Nr. 14 Januar 1960, S. 4.

258 Anm.: das war Grund für die nachstehende Versteigerung.

259 Vgl. Friedel: „Eine Wan­derung zu den Höfen und Mühlen im Westen von Kaiserslautern“; in: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Kreis Kaiserslautern des

Historischen Vereins der Pfalz, Nr. 14 Januar 1960, S. 4.

260 Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 134 vom 16.12.1830, Beilage S. 992.

261 Vgl. Friedel: „Eine Wan­derung zu den Höfen und Mühlen im Westen von Kaiserslautern“; in: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Kreis Kaiserslautern des

Historischen Vereins der Pfalz, Nr. 14 Januar 1960, S. 4.

262 Vgl. Beila­ge Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 134 vom 16.12.1830, S. 992.

263 Vgl. Friedel: „Eine Wan­derung zu den Höfen und Mühlen im Westen von Kaiserslautern“; in: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Kreis Kaiserslautern des

Historischen Vereins der Pfalz, Nr. 14 Januar 1960, S. 4.

264 Vgl. Friedel: „Eine Wan­derung zu den Höfen und Mühlen im Westen von Kaiserslautern“; in: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Kreis Kaiserslautern des

Historischen Vereins der Pfalz, Nr. 14 Januar 1960, S. 4.

265 Bei­lage Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 134 vom 16.12.1830, S. 992.

266 LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7, Bl. 16.

267 LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7, Bl. 16r.

268 Beilage zum Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 66 vom 9.6.1830, S. 604.

269 Vgl. Eilbote Landau vom 11.7.1846 Beilage Nr. 28 = LA Speyer Best. Y 20/41.

270 Mitteilung Dr. Michael Martin vom 13.3.2012.

271 Vgl. LA Speyer Best.F5 / 708, Bl. 470-471r.

272 Vgl. Martin: Emigration und Nationalgüterveräußerung, a.a.O., S. 250.

273 Vgl. Scheuermann: Eulenbis, a.a.O., S. 18.

274 Vgl. Blauth: Reichswalddorf Weilerbach, a.a.O., S. 202.

275 Vgl. Ballweber: Lehrer, Bürgermeister und Handwerker in Göcklingen; in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde Bd XVII, o. S.

276 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 114.

277 LA Speyer Best. D2 Nr. 151 Bl. 17.

278 Vgl. Ballweber: Lehrer, Bürgermeister und Handwerker in Göcklingen; in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde Bd XVII, o. S.

279 Vgl. Ballweber: Lehrer, Bürgermeister und Handwerker in Göcklingen; in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde Bd XVII, S. o.S.

280 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 276 Nr. 1457.

281 Vgl. prot. KB Birlenbach 1614-1822, Archi­ves Départmentales Bas-Rhin Strasbourg, Best. 3E 42/9 Bl. 198.

282 Vgl. Pfeffelbach Chronik, a.a.O., S. 75.

283 Vgl. mi.huebner@online.de, http://gw.geneanet.org/meerbusch?lang=de;pz=susanna;nz=hudlet;ocz=0;p=peter;n=scheffe, Abruf vom 27.9.2014.

284 Vgl. mi.huebner@online.de, http://gedbas.genealogy.net/person/show/1140524302, Abruf vom 27.9.2014.

285 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Contwig, a.a.O., S. 113.

286 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 24.

287 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Contwig, a.a.O., S. 49.

288 Vgl. Bohrer: Register zum refor­mierten Kirchenbuch Contwig, a.a.O., S. 4.

289 Vgl. Bohrer: Register reformiertes Kirchenbuch Rieschweiler, a.a.O., S. 131.

290 Vgl. Müller: „Die Rieschweiler Mühlen, a.a.O., S. 512; vgl. Schmidt: Familiennamen in der ehemaligen Gemeinschaft Buntenbach im 18. Jh.; in PRFK 1977, S. 420: „Stamper Mühle“; vgl. Bohrer: Register reformiertes Kirchenbuch Rieschweiler, a.a.O., S. 131.

291 Vgl. Bohrer: Register reformiertes Kirchenbuch Rieschweiler, a.a.O., S. 131.

292 Vgl. Müller: Die Rieschweiler Mühlen, a.a.O., S. 511.

293 Vgl. Müller: Die Rieschweiler Mühlen, a.a.O., S. 512.

294 Vgl. Müller: Die Rieschweiler Mühlen, a.a.O., S. 512.

295 Vgl. Schmidt: Familiennamen in der ehemaligen Gemeinschaft Buntenbach im 18. Jh.; in Pfälz.-Rhein. Familienkunde 1977, S. 420.

296 Vgl. Juner: Mühlen im Wallhalbtal, a.a.O., S. 40.

297 Vgl. mi.huebner@online.de, http://gw.geneanet.org/meerbusch?lang=de;pz=susanna;nz=hudlet;ocz=0;p=peter;n=scheffe, Abruf vom 27.9.2014.

298 Vgl. mi.huebner@online.de, http://gw.geneanet.org/meerbusch?lang=de;pz=susanna;nz=hudlet;ocz=0;p=peter;n=scheffe, Abruf vom 27.9.2014.

299 Vgl. http://freepages.genealogy.rootsweb.ancestry.com/~ankeny/GustavGerman.html, Abruf vom 12.2.2012.

300 Vgl. Juner: Mühlen im Wallhalbtal, a.a.O., S. 40.

301 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformier­ten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 211 Nr. 1916.

302 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Ge­meinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 247 Nr. 2280.

303 Vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 371/372.

304 Vgl. Müller: „Die Rieschweiler Mühlen“, a.a.O., S. 513.

305 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel , a.a.O., S. 35; vgl. Archiv Kreisverwaltung Kusel, Nr. 661-04-K, Schmeißbacher Lohnweiler Mühle: Verneh­mungsprotokoll der Müller Heinrich Scheidt und Georg Adam Scheidt vom 11.7.1845.

306 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S.46; vgl. Archiv Kreisverwaltung Kusel Nr. 661-04-K, Schmeißbacher Mühle: G. A. Scheidt an Landcommissariat Kusel vom 2.7.1845.

307 Vgl. Herzog: Kaiserslau­tern 1620-1650, a.a.O., S. 37 Nr. 589.

308 Vgl. Stadtarchiv Kaiserslautern, Audienzprotokolle vom 28.9.1633; vgl. Her­zog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 37 Nr. 589.

309 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel , a.a.O., S. 35; vgl. Archiv Kreisverwaltung Kusel, Nr. 661-04-K, Schmeißbacher Lohnweiler Mühle: Vernehmungs- protokoll der Müller Heinrich Scheidt und Georg Adam Scheidt vom 11.7.1845.

310 Vgl. Heil, a.a.O., S. 35; LA Speyer Best. L 56 Nr. 834 S. 279.

311 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 35; vgl. Archiv Kreisverwaltung Kusel Nr. 661-04 K, Schmeißbacher Mühle:Protokoll über die Setzung des Aichpfahls vom 7.10.1863, vgl. auch WWA Kaiserslautern, Triebwerksakten, Az.: 27.51.01 Schmeißbacher Mühle.

312 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 44; vgl. Archiv Kreisverwaltung Kusel Az: 661-04-K, Schmeißbacher Mühle: Gendarmeriestation Wolfstein an

Bezirksamt Kusel, vom 26.7.1880.

313 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 44; vgl. Archiv Kreisverwaltung Kusel Nr. 61-04-K, Schmeißbacher Mühle: H. W. Scheidt an Be­zirksamt Kusel vom 20.1.1881 nebst Vermerk Bezirksamt Kusel vom 28.6.1881; vgl. Archiv Kreisverwaltung Kusel Nr. 661-04-K, Schmeißbacher Mühle: Gendarmeriestation Wolfstein an Bezirksamt Kusel vom 26.7.1880.

314 Vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

315 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 49 vom 13.6.1821, S. 344.

316 Vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

317 Vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 371.

318 LA Speyer Best. D51 Nr. 244; vgl. auch Armgart: Urkunden Deutschordenskommende Einsiedel, a.a.O., S. 480 Nr. 613.

319 Vgl. LA Speyer Best. P21 Nr. 2 fol. 14.

320 Vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370 iVm Intelligenz­blatt des Rheinkreises Nr. 49 vom 13.6.1821, S. 344.

321 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 79.

322 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 49 vom 13.6.1821, S. 344.

323 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 49 vom 13.6.1821, S. 344.

324 Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 49 vom 13.6.1821, S. 344.

325 Vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

326 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 49 vom 13.6.1821, S. 344 iVm. Schneider: Müllerfamilie Kolter, a.a.O., S. 370.

327 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1581/1 fol. 60.

328 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 219 Nr. 1148.

329 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 421.

330 Vgl. Bohrer: Register ref. KB Nünschweiler, a.a.o., S. 54.

331 Vgl. Bohrer: Register ref. KB Nünschweiler, a.a.o., S. 54.

332 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 424.

333 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 424.

334 Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 22.3.2015 unter Hinweis auf Ortsfamilienbuch Bischmisheim.

335 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 198.

336 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 230.

337 Vgl. LA Speyer Best. F22 Nr. 117 nicht foliert.

338 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 315.

339 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 315.

340 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 288.

341 Vgl. LA Speyer Best. F22 Nr. 117 nicht foliert.

342 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 278, 287; vgl. Lucae: Kirchheim und seine Bürger, a.a.O., S. 81.

343 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 278.

344 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 287.

345 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 291.

346 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 297.

347 Vgl. LA Speyer Best. F22 Nr. 117 nicht foliert.

348 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 418.

349 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 296.

350 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 302.

351 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 317.

352 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhand­werk, a.a.O., S. 228.

353 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 394.

354 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 434.

355 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 427.

356 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 427.

357 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 128.

358 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar; vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirch­heim und Bolanden, a.a.O., S. 298.

359 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 230.

360 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 230.

361 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 218.

362 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 224.

363 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 319.

364 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 298.

365 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 443.

366 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 119.

367 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 46 fol 68r.

368 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 53 Bl. 9r-19: nassau-weilburgisches Verzeichnis „Acta Commissionis die in Erbleyhe begebende herrschaftl: Höfe, Mühle und Güther

im Amt Kirchheim“ vom 21.7.1755“.

369 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 53 Bl. 9r-19.

370 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 119.

371 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirch­heim und Bolanden, a.a.O., S. 124.

372 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirch­heim und Bolanden, a.a.O., S. 128.

373 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 231.

374 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 291.

375 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 194.

376 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 198.

377 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 267.

378 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 198.

379 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 212.

380 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 366.

381 Vgl. Ga­belmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 216.

382 Vgl. LA Speyer Best. F22 Nr. 117 nicht foliert.

383 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 240.

384 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 449.

385 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 309.

386 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 315.

387 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 275.

388 LA Spey­er Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 229r-231.

389 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 222 Nr. 1164 iVm. Jung: Fami­lienbuch Baumholder, Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 290 Nr. 1560.

390 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 222 Nr. 1166.

391 Vgl. Anthes: Kasualien der Einwohner von Oden­bach, Adenbach, Cronenberg und Medard in den lutherischen Kirchenbüchern von Meisenheim, a.a.O., S. 56.

392 Vgl. Abschrift in LA Speyer Best. A2 Nr. 131/4 Fol. 64 Bl. 5.

393 Vgl. auch: Weis; Internet-Datei Matzenbach.de/gemeinde/historik/matz.htm, Stand No­vember 2007.

394 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 274 Nr. 2566.

395 Vgl. Herzog: Heimatbuch der Gemeinde Duchroth-Oberhau­sen, a.a.O., S. 297.

396 Vgl. Jacob: Warum Hallgarten 1741/42 keine Mühle bekam; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1933, S. 12-14 und 19/20.

397 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 30r-33r, zitiert nach We­ber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 208.

398 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 208.

399 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 225r-229; s. auch Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 223.

400 Vgl. Kuby: Schweizer Einwanderer in Edenkoben; in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1963, S. 353.

401 Anm.: der „Hammerschmied“ Johann Nicolaus war Pate bei der Taufe des Johann Nicolaus Scherr am 12.7.1702 in Neustadt; vgl. dazu luth KB Neustadt,

Tauf­eintrag 12.7.1702; vgl. Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 8.4.2014.

402 Vgl. kath. KB Altenstadt, Archives Départmentales Bas Rhin, BMS, 1686-1723, 3 E 7/1.

403 Vgl. kath. KB Altenstadt, Archives Départmentales Bas Rhin, BMS, 1686-1723, 3 E 7/1.

404 Vgl. kath. KB Altenstadt, Archives Départmentales Bas Rhin, BMS, 1686-1723, 3 E 7/1.

405 Vgl. kath. KB Altenstadt, Archives Départmenta­les Bas Rhin, BMS, 1686-1723, 3 E 7/1,

406 Vgl. Intelligenzblatt des Rhein­kreises Nr. 85 vom 23.7.1830 Beilage, S. 647.

407 Vgl. Standesamtsbelege Dreisen, Sterberegister vom 17.8.1831

408 Vgl. Standesamtsbelege Gerbach; Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

409 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 191, 292; vgl. LA Speyer Bestand C 35 Urk. Nr. 1892.53.

410 Vgl. Standesamtsbelege Standenbühl, Sterberegister vom 17.8.1831; Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.2.2015; Anm.: der Gastwirt und Adjunkt Salomon

Scheu, 43 Jahre alt, ist am 17.8.1831 als Zeuge im Sterberegister Standenbühl beim Tod seiner Schwägerin Philippina Thielmann, verwitwete Scheu, genannt.

411 Vgl. Standesamtsbelege Standenbühl; Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

412 Vgl. Standesamtsbelege Standenbühl, Sterberegister vom 21.2.1829; Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.2.2015.

413 Vgl. Standesamtsbelege Standenbühl; Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

414 Vgl. Standesamtsbelege Standenbühl; Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

415 Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

416 Vgl. Standesamtsbelege Standenbühl, Geburtsregister vom 25.10.1818; Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.2.2015.

417 Vgl. Gabel­mann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 295.

418 Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

419 Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

420 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 38.

421 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art., a.a.O., S. 40.

422 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art., a.a.O., S. 38.

423 Vgl. Fink: Familiengeschichte Mann, a.a.O., S. 190, S. 73 n. F.

424 Vgl. Standesamtsbelege Ger­bach; Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

425 Vgl. Standesamtsbelege Gerbach; Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

426 Vgl. Standesamtsbelege Gerbach; Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

427 Vgl. Hinweis von Uwe Ackermann bei geneanet, +++klären: Quellen+++

428 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 16.

429 Vgl. Angabe von Jacques Michel bei Gedbas http://gedbas.genealogy.net/person/show/1062471551, Abruf vom 22.6.2014.

430 Vgl. Emrich: 700 Jahre Rutsweiler, a.a.O., S. 58.

431 Vgl. Intelli­genzblatt des Rheinkreises vom 3.5.1850, S. 174.

432 Vgl. Standesamtsbelege Gerbach; Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

433 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 244.

434 Vgl. LA Speyer Best. A 2 Nr. 172 +++klären: fol.+++; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 244.

435 Vgl. LA Speyer Best. U 321 Nr. 1085, enthält: Revers für Alexander Schiffer über eine Mühle, Loos- und Teilungszettel für Alexander Schiffer, Heiratsvertrag des Alexander Schiffer, etc., 1804, 1818, 1841-1856, 1885, 1900.

436 Vgl. Amts- und Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 87 vom 12.9.1831, Beilage, S. 673.

437 Vgl. LA Speyer Best. J1 Nr. 232: „Ermittlungen gegen den Rechtskandidaten Georg Rocher von Göllheim, Schullehrer Jakob Blaufuß von Göllheim und 14 andere Personen“.

438 Vgl. LA Speyer Best. J1 Nr. 229: „Die Bewegung im Kanton Göllheim“.

439 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 7, S. 11.

440 Mitteilung von Frau Marie-Luise Reuter.

441 Vgl. Hinweis von Horst Klein bei geneanet, Abruf vom 28.9.2014.

442 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 13.

443 Vgl. Heiss: Obrigheim, +++klären: welcher Band+++ a.a.O., S. 511.

444 Anm.: bei der Taufe des Georg Henrich Schiffer, Sohn des Müllers in Mühlheim auf der Wittnermühle, Jacob (1) Schiffer und der Johanna Elisabeth Wittner heißt es im luth. KB: „der Vater gab in der Taufe dem Kinde den Namen des Großvaters Georg Henrich Schiffer, weiland Müller in Obrigheim“ (vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag vom 6.5.1817).

445 Vgl. Schiffer: Erinne­rungen des Jakob Schiffer, S. 13.

446 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 273.

447 Vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag vom 22.1.1816,

448 Vgl. Weber: Einkehr in der Schiffermühle in Obrigheim; in: Heimatjahrbuch Bad Dürkheim 1984, S. 133-136.

449 Photo bei Weber: Einkehr in der Schiffermühle in Obrigheim; in: Heimatjahrbuch Bad Dürkheim 1984, , S. 135.

450 Anm.: bei der Taufe des Enkels Georg Henrich Schiffer, Sohn des Müllers in Mühlheim auf der Wittnermühle, Jacob (1) Schiffer und der Johanna Elisabeth Wittner heißt es im luth. KB: „der Vater gab in der Taufe dem Kinde den Namen des Großvaters Georg Henrich Schiffer, weiland Müller in Obrigheim“ (vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag vom 6.5.1817).

451 Vgl. LA Speyer Best. K16 Kasten Nr. 151[Notar Daeuwel], Urk. Nr. 5946 vom 13.5.1892.

452 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 13, S. 13.

453 Vgl. Wahl: Ebertsheim, a.a.O., S. 225, Steig­brief abgedruckt S. 234.

454 Vgl. Angabe im Steigbrief des Ph. L. Mann, abgedruckt bei Wahl: Ebertsheim, a.a.O., S. 234; vgl. LA Speyer Best. L35 Nr. 7 Bd. III Grund-Musterrolle der

Gemeinde Ebertsheim, a.a.O., S. 435.

455 Vgl. LA Speyer Best. K16 Nr. 9634 vom 13.10.1869: Erbteilung nach Jacob Schiffer, Vorbemerkung.

456 Vgl. LA Speyer Best. K16 Nr. 9634 vom 13.10.1869: Erbteilung nach Jacob Schiffer.

457 Vgl. LA Speyer Best. L35 Nr. 6 Besitzstands- und Steuer-Musterrolle der Gemeinde Ebertsheim 1842, fol. 214.

458 Vgl. LA Speyer Best. L35 Nr. 8 Bd. II Besitzstands- und Steuer-Musterrolle der Gemeinde Ebertsheim 1842, fol. 170.

459 LA Speyer Best. K16 Kasten 320 Urk. Nr. 6422.

460 LA Speyer Best. K16 Nr. 9634 vom 13.10.1869.

461 Vgl. LA Speyer Best. K16 Nr. 9634 vom 13.10.1869.

462 Vgl. LA Speyer Best. K16 Nr. 9634 vom 13.10.1869.

463 Vgl. LA Speyer Best. L35 Nr. 7 Bd. III Grund-Musterrolle der Gemeinde Ebertsheim, a.a.O., S. 435.

464 Vgl. Beck: "Auch eine Reliquie" ; in: Neue Lei­ninger Blätter Jahrgang 1932, S. 41, Nachtrag S. 54 zum Gerichtsschreiber Rosenberger beim Friedensgericht

Grünstadt.

465 Vgl. Beck: "Auch eine Reliquie" ; in: Neue Lei­ninger Blätter Jahrgang 1932, S. 41.

466 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 6; Mitteilung von Frau Marie-Luise Reuther, Quirnheim.

467 Vgl. Mitteilung von Frau Marie-Luise Reuther.

468 Anm.: bei der Taufe des Enkels Georg Henrich Schiffer, Sohn des Müllers in Mühlheim auf der Wittnermühle, Jacob (1) Schiffer und der Johanna Elisabeth Wittner heißt es im luth. KB: „der Vater gab in der Taufe dem Kinde den Namen des Großvaters Georg Henrich Schiffer, weiland Müller in Obrigheim“ (vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag vom 6.5.1817).

469 Vgl. Mitteilung von Frau Marie-Luise Reuther.

470 Vgl. Mitteilung von Frau Marie-Luise Reuther.

471 Vgl. LA Speyer Best K16 Nr. 442/1821 Notariat Grünstadt: Inventarium der Eheleute Jakob Schiffer und Elisabeth Wittner.

472 Vgl. Heiss: Obrigheim, +++klären: welcher Band+++ a.a.O., S. 503.

473 Vgl. LA Speyer Best K16 Nr. 442/1821 Notariat Grünstadt: Inventarium der Eheleute Jakob Schiffer und Elisabeth Wittner.

474 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 5.

475 Vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag vom 3.6.1807.

476 Vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag vom 19.3.1811,

477 Vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag vom 7.4.1809,

478 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 7.

479 Vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag vom 2.7.1812,

480 Vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag vom 22.1.1816,

481 Anm.: bei der Taufe des Enkels Georg Henrich Schiffer, Sohn des Müllers in Mühlheim auf der Wittnermühle, Jacob (1) Schiffer und der Johanna Elisabeth Wittner heißt es im luth. KB: „der Vater gab in der Taufe dem Kinde den Namen des Großvaters Georg Henrich Schiffer, weiland Müller in Obrigheim“ (vgl. luth. KB Mühlheim a.d. Eis 3, Geburtseintrag vom 6.5.1817).

482 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 2.

483 Vgl. Heiss: Obrigheim, +++klären: welcher Band+++ a.a.O., S. 437.

484 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 5.

485 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 7.

486 Vgl. Heiss: Obrigheim, +++klären: welcher Band+++ a.a.O., S. 441.

487 Vgl. Fink: Familiengeschichte Mann, a.a.O., S. 18.

488 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 10.

489 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 24.

490 Vgl. LA Speyer B4est. K16 Kasten Nr. 180 Urk. Nr. 10997: Testament Jakob Schiffer vom 6.7.1896 .

491 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 9, S. 22.

492 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 15.

493 Vgl. Martin: Großkarlbach, Dorf der Mühlen; in: Heimatjahrbuch Bad Dürkheim 1988, S. 53.

494 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 15.

495 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 18.

496 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 18.

497 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 20.

498 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 23.

499 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 24.

500 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 30.

501 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 38.

502 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 38.

503 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 31.

504 Vgl. Graf/Dormann: Eisenberg: Geschichte einer Stadt, a.a.O., +++Zitat prüfen+++

505 Vgl. Wohnsiedler: Für Demokratie, ge­gen jede Diktatur. Ereignisse aus 100 Jahren SPD in Eisenberg; in Heimatjahrbuch Donnersberg 2003, S. 27-31.

506 Vgl. Beck: "Auch eine Reliquie"; in: Neue Leininger Blätter Jahrgang 1932, S. 42.

507 Vgl. Barbig: Leininger Geschichtsblätter 1909, S. 49,

508 Vgl. Obersülzen, Ortschronik, a.a.O., S. 385.

509 Vgl. Weber: Einkehr in der Schiffermühle in Obrigheim; in: Heimatjahrbuch Bad Dürk­heim 1984, S. 136.

510 Vgl. Heiss: Obrigheim, a.a.O., +++klären: welcher Band+++ S. 509.

511 Vgl. Ober­sülzen, Ortschronik, a.a.O., S. 385.

512 Vgl. Obersülzen, Ortschronik, a.a.O., S. 385.

513 Vgl. Billig: Die Familien der kurpfälzischen, pfalzgrafschaftlichen und leiningisch-westerburgischen Vorfahren des Karl Wilhelm Kindt; Darmstadt 1998, S. 147.

514 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 480.

515 Vgl. Heiss: Obrigheim, a.a.O., +++klären: welcher Band+++ S. 509.

516 Vgl. Zweibrücker Wochenblatt Nr. 234 vom 27.9.1870.

517 Vgl. Beck: "Auch eine Reliquie" ; in: Neue Leininger Blätter Jahrgang 1932, S. 41, Nachtrag S. 54 zum Gerichts­schreiber Rosenberger beim Friedensgericht

Grünstadt.

518 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 14.

519 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 14.

520 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 14.

521 Vgl. Barbig, Fr: Leininger Geschichtsblätter 1909, S. 49.

522 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 24.

523 Vgl. Heiss: Obrigheim, a.a.O., +++klären: welcher Band+++ S. 437.

524 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 5, 8.

525 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 7.

526 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 2, 5.

527 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 5.

528 Vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 8.

529 Vgl. Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz Nr. 9 vom 13.2.1840 außerordentliche Beilage S. 4.

530 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 13, S. 14; Eheschließungseintrag des Wilhelm (2) Schiffer; vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 24.

531 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 7, S. 11.

532 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 13, S. 14; Eheschließungseintrag des Wilhelm (2) Schiffer.

533 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 13, S. 14; Eheschließungseintrag des Wilhelm (2) Schiffer; vgl. Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 24.

534 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 9, S. 11.

535 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 9, S. 17.

536 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 13, S. 8.

537 Vgl. Kilian: Ingelheim Teil I Oberingelheim, a.a.O. S. 264, Nr. 1413.

538 Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 12.7.2014; vgl. Angabe von Herrn Horst Klein bei Geneanet http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de;pz=horst;nz=klein; ocz=0;p=johann+andreas;n=stoppelbein;oc=1, Abruf vom 20.7.2014.

539 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 48.

540 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 54 fol. 8.

541 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 54 fol. 11-11r.

542 LA Speyer Best. A2 Nr. 54 fol. 18.

543 LA Speyer Best. A2 Nr. 54 fol. 18.

544 Vgl. kath. KB Neuleiningen; Hinweis von Frau Marie-Luise Reuter vom 29.1.2013.

545 Vgl. kath. KB Neuleiningen; Hinweis von Frau Ma­rie-Luise Reuter vom 29.1.2013.

546 Vgl. kath. KB Neuleiningen; Hinweis von Frau Ma­rie-Luise Reuter vom 29.1.2013.

547 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 1799/11.

548 Vgl. Standesamtsakten Winzeln, Sterbeeintrag Nr. 8/1857; vgl. Mitteilung Stefan Jamin vom 13.6.2013.

549 Vgl. Standesamtsakten Winzeln, Sterbeeintrag Nr. 8/1860; vgl. Mitteilung Stefan Jamin vom 13.6.2013.

550 Vgl. Barziniank: Conrad Schindler, Müller zu Kleinkarlbach ..., a.a.O.

551 Vgl. Barziniank: Conrad Schindler, Müller zu Kleinkarlbach ..., a.a.O.; vgl. LA Speyer Best. C26 Nr. A144, fol. 177r.

552 Vgl. Barziniank: Conrad Schindler, Müller zu Kleinkarlbach ..., a.a.O.; vgl. LA Speyer Best. C26 Nr. A144, fol. 177 ff.

553 Vgl. Barziniank: Conrad Schindler, Müller zu Kleinkarlbach ..., a.a.O.; vgl. LA Speyer Best. C26 Nr. A144, fol. 178.

554 Vgl. Barziniank: Conrad Schindler, Müller zu Kleinkarlbach ..., a.a.O.; vgl. luth KB Battenberg Sterbeeintrag 1707/10.

555 Vgl. Barziniank: Conrad Schindler, Müller zu Kleinkarlbach ..., a.a.O.; vgl. luth KB Battenberg Taufeintrag 1703/12.

556 Vgl. Barziniank: Conrad Schindler, Müller zu Kleinkarlbach ..., a.a.O.; vgl. luth. KB Battenberg Taufeintrag 1705/15.

557 Vgl. Barziniank: Conrad Schindler, Müller zu Kleinkarlbach ..., a.a.O.; vgl. kath. KB Dürkheim, Heiratseintrag Nr. 1708/2.

558 Vgl. Barziniank: Conrad Schindler, Müller zu Kleinkarlbach ..., a.a.O..

559 Vgl. Barziniank: Conrad Schindler, Müller zu Kleinkarlbach ..., a.a.O.; vgl. kath. KB Neuleiningen, S. 62, Taufeintrag 1719/15.

560 Vgl. Barziniank: Conrad Schindler, Müller zu Kleinkarlbach ..., a.a.O.; vgl. kath. KB Neuleiningen S. 348 Heiratseintrag

561 Vgl. Barziniank: Conrad Schindler, Müller zu Kleinkarlbach ..., a.a.O.; vgl. LA Speyer Best. C26 Nr. A144, fol. 177r.

562 Vgl. Barziniank: Conrad Schindler, Müller zu Kleinkarlbach ..., a.a.O.; vgl. Ernst: Bürgeraufnahmen und Manumissionen Oberamt Zweibrücken 1719- 1729, Zweibrücker Arbeitsgemeinschaft für Familienforschung, Contwig 1994.

563 Vgl. Barziniank: Conrad Schindler, Müller zu Kleinkarlbach ..., a.a.O.; vgl. Ernst: Bürgeraufnahmen und Manumissionen Oberamt Zweibrücken 1719- 1729, Zweibrücker Arbeitsgemeinschaft für Familienforschung, Contwig 1994.

564 Vgl. Barziniank: Conrad Schindler, Müller zu Kleinkarlbach ..., a.a.O.; vgl. Ernst: Bürgeraufnahmen und Manumissionen Oberamt Zweibrücken 1719- 1729,a.a.O., S. +++klären+++

565 Vgl. kath. KB Neuleiningen; Hinweis von Frau Marie-Luise Reuter vom 29.1.2013.

566 Vgl. Pfälzische Presse Nr. 197, Kaiserslautern, 69. Jg., vom 18.7.1885.

567 Vgl. ref. KB Odernheim/Glan vom 29.6.1675, S. 81.

568 Vgl. ref. KB Odernheim/Glan vom 29.6.1675, S. 81.

569 Vgl. ref. KB Odernheim/Glan, Taufeintrag vom 25.12.1675, S. 13.

570 Vgl. ref. KB Odernheim, Taufeintrag vom 14.8.1681, S. 16.

571 Vgl. ref. KB Odernheim, Tauf­eintrag vom 14.8.1681, S. 20.

572 Vgl. ref. KB Odernheim/Glan, Taufeintrag vom 14.9.1684.

573 Vgl. ref. KG Odernheim/Glan, Taufeintrag vom 27.11./3.12.1684, S. 20.

574 Vgl. Schworm: Odernheim am Glan, a.a.O., S. 205.

575 Vgl. Habermehl: Die Stadt Neustadt nach alten Karten und Plänen; in: Weyrich: Neustadt. Beiträge zur Geschich­te einer pfälzischen Stadt, Neustadt 1975, S. 361.

576 Vgl. Armknecht: Geschichte d. Familie Armknecht, a.a.O., S. 28.

577 Vgl. Thomas: Die Herberge zum Kopf in Neustadt, in: Pfälzer Heimat 1975, S. 100.

578 Vgl. Armknecht: Geschichte d. Familie Armknecht, a.a.O., S. 28.

579 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 211; vgl. Dhom: Aus dem Leben des Müllermeisters Johann Adam Limbacher in Imsweiler

in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1981 S. 17.

580 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 46.

581 Vgl. Dhom: Schlemmer und Schlemmermühlen, a.a.O., S. 19.

582 Vgl. Feil-Krampe: Famili­enbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., Anhang S. 6.

583 Vgl. Dhom: Schlemmer und Schlemmermühlen, a.a.O., S. 28.

584 Vgl. Dhom: Imsweiler und seine Einwohner, a.a.O., S. 83; vgl. Dhom: Sippe Schlemmer, a.a.O., S. 31.

585 Vgl. Jacob: Die Wolfsmühle; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1932, S. 87-88, 92-96; 1933, S. 4-8.

586 Vgl. Dhom: Schlemmer und Schlemmermühlen, a.a.O., S. 29.

587 Vgl. Dhom: Schlemmer und Schlemmermühlen, a.a.O., S. 19.

588 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 20; vgl. Dhom: Sippe Schlemmer, a.a.O., S. 22.

589 Vgl. Dhom: Schlemmer und Schlemmermühlen, a.a.O., S. 23, 46.

590 Vgl. Dhom: Sippe Schlemmer und Schlemmermühlen, a.a.O., S. 39.

591 Vgl. Dhom: Sippe Schlemmer und Schlemmermühlen; a.a.O., S. 15.

592 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 20.

593 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 275/76; vgl. Dhom: Sippe Schlemmer und Schlem­mermühlen; a.a.O., S. 19-21; dort ist die

2. Ehefrau mit “Hotz” angegeben.

594 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 92.

595 Vgl. Dhom: Sippe Schlemmer, a.a.O., S. 21/22; vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 277.

596 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 66, 277.

597 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., Anhang, S. 6.

598 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 46.

599 Vgl. Dhom: Sippe Schlemmer und Schlemmermühlen; a.a.O., S. 19-21.

600 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 275/76; vgl. Dhom: Sippe Schlemmer und Schlemmermühlen; a.a.O., S. 19-21; dort ist die

zweite Ehefrau mit “Hotz” angegeben; vgl. Anthes: Kasualien der Einwohner von Odenbach, Adenbach, Cronenberg und Medard in den lutherischen

Kirchenbüchern von Meisenheim 1684-1798, a.a.O., S. 14.

601 Vgl. Weber: Kreuscher und Spielmann. Familien vom Bachadel an der Lauter; in: Pälzer Sunn­dag, Nr. 34 vom 19.8.1956; S. 3; vgl. Heil: Funktionaler Wandel ,

a.a.O., S. 37.

602 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel , a.a.O., S. 40; vgl. Archiv Kreisverwaltung Kusel Nr. 661-04-H: Heinzenhauser Mühle, Schreiben des N. Schlemmer an

Landcommissariat Kusel vom 28.5.1862.

603 Vgl. Dhom: Schlemmer und Schlem­mermühlen, a.a.O., S. 23.

604 Vgl. Dhom: Schlemmer und Schlemmermühlen, a.a.O., S. 42.

605 Vgl. Jacob: Die Wolfsmühle; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1932, S. 87-88, 92-96; 1933, S. 4-8.

606 Vgl. Dhom: Sippe Schlemmer, a.a.O., S. 31.

607 Vgl. Anthes: Die Kellerei-Rechnung des zweibrückischen Amtes Landsberg im Jahre 1601; in: PRFK 1975, S. 248.

608 Vgl. Wendel: Adenbach und Ginsweiler, a.a.O. S. 231.

609 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 289.

610 Vgl. Wenz: Ein Beitrag der Zisterzienser zur Besiedlung des Wasgaus: Der Faunerhof bei Ludwigswinkel. Ein Klosterhof der Abtei Stürzelbronn; in: Pfälzer

Heimat 2011, S. 41 Anm. 13.

611 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3684: Inventarium des verstorbenen Handelsmannes und hochfürstlich speyerischen Schultheißen Johann Georg Schlick zu Fischbach

bei Dahn, 1745; vgl. Dilli: Grafschaft Hanau-Lichtenberg, a.a.O., S. 135.

612 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 4218: Forderung des Prokurators Schulmeister zu Buchsweiler gegen den Handelsmann Schlick u „Waldfischbach“ (Fischbach bei

Dahn), 1743.

613 Vgl. Wenz: Ein Beitrag der Zisterzienser zur Besiedlung des Wasgaus: Der Faunerhof bei Ludwigswinkel. Ein Klosterhof der Abtei Stürzelbronn; in: Pfälzer

Heimat 2011, S. 41 Anm. 13.

614 Vgl. Dilli: Grafschaft Hanau-Lichtenberg, a.a.O., S. 135.

615 Vgl. Dilli: Grafschaft Hanau-Lichtenberg, a.a.O., S. 135.

616 Vgl. Dilli: Grafschaft Hanau-Lichtenberg, a.a.O., S. 135.

617 LA Speyer Best. C20 Nr. 2598 „Generalia über die den Müllers praetendierte Güter“, fol. 16.

618 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 87; vgl. Stadtarchiv Speyer Best. 6 Nr. VIII, H 6e3: G. A. Schlosser an Landcommissariat Speyer vom 10.7.1846.

619 Vgl. Weber: Steinmühle; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 130, 132.

620 Vgl. Weber: Steinmühle; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 133.

621 Vgl. Weber: Steinmühle; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 133.

622 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 25; vgl. Weber, Steinmühle, a.a.O., S. 133.

623 Vgl. Weber: Steinmühle; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 133.

624 Vgl. Weber: Steinmühle; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 133.

625 Vgl. Weber: Steinmühle; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 133 Anm. 17.

626 Vgl. Weber: Steinmühle; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 133 Anm. 17.

627 Vgl. Weber: Steinmühle; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 133 Anm. 17.

628 Vgl. Spengel: Mühlen im Ge­biet der mittleren und unteren Nahe, a.a.O., Bd. 2, S. 227.

629 Vgl. Spengel: Mühlen im Gebiet der mittleren und unteren Nahe, a.a.O., Bd. 2, S. 227.

630 Vgl. Internet-Datei Wikipedia, Stich­wort Heinrich Janson, Abruf vom 27.9.2014; vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 27.

631 Vgl. Christmann: Siedlungsnamen II, a.a.O., S. 490.

632 LA Speyer Best. X53 Nr. 7 (Kopie); Original Kirchenschaffneiarchiv Zweibrücken IV. 1220, Bl. 33-39.

633 LA Speyer Best. X53 Nr. 7 (Kopie); Original Kirchenschaffneiarchiv Zwei­brücken IV. 1220, Bl. 33-39)

634 Vgl. Gemeinde Dörrenbach: 1000 Jahre Dörrenbach, a.a.O., S. 111.

635 Vgl. Spengel: Mühlen im Gebiet der mittleren und unteren Nahe, a.a.O., Bd. 2, S. 217.

636 Vgl. Spengel: Mühlen im Gebiet der mittleren und unteren Nahe, a.a.O., Bd. 2, S. 215.

637 Vgl. Stock: Ortsgeschichte von Oberndorf (auch zu Mühlen); in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1927, S. 21-22 und S. 87-88.

638 Vgl. Spengel: Mühlen im Gebiet der mittleren und unteren Nahe, a.a.O., Bd. 2, S. 217.

639 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 427.

640 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 427.

641 Vgl. LA Speyer, Best. F 23 Nr. 30, Inventar vom 24.4.1782.

642 Vgl. LA Speyer Best. K 25 Notariat Landau Nr. 35 vom 18.4.1777.

643 LA Speyer Best. K25 Kasten Nr. 72, Urk. Nr. 413, Nachlaßinventar vom 29./30.7.1808.

644 LA Speyer Best. K 25 Kasten Nr. 72 Urk. Nr. 326, vgl. LA Speyer Best. K25 Kasten Nr. 72 Urk. Nr. 413.

645 Vgl. LA Speyer, Best. F 23 Nr. 30, Inventar vom 24.4.1782.

646 Lehmann: Urkundliche Geschichte der ehemaligen freien Reichsstadt Landau, a.a.O., S. 277.

647 Vgl. Lehmann: Urkundliche Geschichte der ehemaligen freien Reichsstadt Landau, a.a.O., S. 277.

648 Vgl. Landauer Wochenblatt Nr. 7 vom 11.2.1825, S. 25.

649 Vgl. Stadtarchiv Landau, Best. S 2-308 Mitteilung vom 3.5.1962; vgl. LA Speyer Best. K 25 Nr. 72 Urk. Nr. 326.

650 LA Speyer, Best K 25, Kasten Nr. 72, Urk. Nr. 326 vom 31.5.1808.

651 LA Speyer Best. K25 Kasten Nr. 72, Urk. Nr. 413, Nachlaßinventar vom 29./30.7.1808.

652 LA Speyer Best. K25 Kasten Nr. 72, Urk. Nr. 419.

653 Vgl. Stadtarchiv Landau, Best. S 2-308 Mitteilung vom 3.5.1962.

654 Vgl. aus Heep: Bischmisheimer Mühlen; in: Internetseite 'Wolles-Web-Welt' bei Google Internetserver, Abruf vom 27.9.2014.

655 Vgl. HStA Wiesbaden Abt. 121 Nr. 7 von Sickingen: Sickingisches Amtsrelationsbuch Bd. I Nr. 5b S. 22 = Zusammenfassung PRFK Archiv Ludwigshafen Ordner

Nr. XIV L 2.0 lfd. Abt. Nr. 11.

656 Vgl. LA Speyer Best. Y 14 Nr. 25: Erbbestandsbrief für Andreas Schmidt von Hütschenhausen über den Scheidenberger Woog und die Scheidenberger [= Schanzer]

Mühle vom 20.8.1711 [Abschrift].

657 Vgl. LA Speyer Best. Y14 Nr. 25.

658 Vgl. Kno>659 Vgl. Bauer: reformiertes Kirchenbuch Miesau, a.a.O., S. 89.

660 Vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 86, 88.

661 Vgl. LA Speyer Best A 14 Nr. 9-834; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 262.

662 Vgl. Pfalzatlas Bd. 3 Karte Nr. 83.

663 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7: Protokoll über den Zustand und die Eigentumsverhältnisse sämtlicher Mühlen des Oberamts Germersheim vom 6.4.1768; vgl.

Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 265.

664 Vgl. LA Speyer Best A 14 Nr. 9-834; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 262.

665 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7: Mühlenprotokoll von 1768; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 255.

666 Vgl. Seelinger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 221 Nr. 832.

667 Vgl. Seelinger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 684 Nr. 2952.

668 Vgl. Seelinger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 583 Nr. 2462.

669 Vgl. Seelinger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 162 Nr. 568 iVm S. 684 Nr. 2952 und S. 686 Nr. 2960.

670 LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 70r-73; vgl. Weber: Mühlen und Mül­lerhandwerk, a.a.O., S. 212/213.

671 Vgl. Anthes: Kasualien der reformierten Pfarrei Rehborn, a.a.O., S. 84.

672 Vgl. luth. KB Sausenheim; vgl. Herzog: Kaiserslau­tern 1620-1650, a.a.O., S. 84, Nr. 1415.

673 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 84, Nr. 1415.

674 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarrei­en Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 398.

675 Vgl. Hartmann: Ergänzung der Chronik des Gutsbezirks Baumholder, a.a.O., S. 81.

676 Vgl. Hartmann: Ergänzung der Chronik des Gutsbezirks Baumholder, a.a.O., S. 84.

677 Vgl. Anthes: Kasualien der Einwohner von Odenbach, Adenbach, Cronenberg und Medard in den lutherischen Kirchenbüchern von Meisenheim, a.a.O., S. 59.

678 Vgl. Anthes: Häuserbuch Meisenheim von 1768; in: Meisenheimer Hefte 18 (1983), S. 1137 Nr. 379.

679 Vgl. Anthes: Häuserbuch Meisenheim von 1768; in: Meisenheimer Hefte 18 (1983), S. 1137 Nr. 379.

680 Vgl. Burghardt: Die „Bann- oder Ohligsmühle“ zu Rehborn; in: Nordpfälzer Ge­schichtsverein 1954, S. 91.

681 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 295 Nr. 1587.

682 Vgl. Hartmann: Ergänzung der Chronik des Gutsbezirks Baumholder, a.a.O., S. 81, der die Schwie­germutter Anna Eva NN. irrtümlich als Frau des Johannes Göttgen

ansieht.

683 Vgl. Wittner: Familienregister Großfisch­lingen, a.a.O., S. 55.

684 Vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 86, 125, 126.

685 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 03439.0.00.

686 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 03438.0.00.

687 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 03439.0.00.

688 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 03439.0.00 iVm Nr. 00437.0.00.

689 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 03439.0.0; vgl Stadtarchiv Kaiserslautern, Ratsprotokolle 1726/81r.

690 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 03439.0.00.

691 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 03439.2.0.

692 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 02382, 02382.2.0.

693 Vgl. Braun/Ring: Bürgerbuch Kaiserslautern, a.a.O., S. 111, Nr. 1549.

694 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 03439.2.0.

695 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhand­werk, a.a.O., S. 236.

696 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307e, Bl. 44-44r.

697 Vgl. Weber: Die Schloßmühle in Kaiserslautern; in: Nordpfälzer Ge­schichtsverein 1966, S. 38-39; vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307e, Bl. 44-44r .

698 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 03439.01.04 iVm. Nr. 03441.0.00.

699 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 0344.1.00; vgl. Stadtarchiv Kaiserslautern, Ratsprotokoll 1784/222.

700 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 0344.1.00.

701 Vgl. Friedel: „Eine Wanderung zu den Höfen und Mühlen im Westen von Kaiserslautern“; in: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Kreis Kaiserslautern des

Historischen Vereins der Pfalz, Nr. 14 Januar 1960, S. 1.

702 Vgl. LA Speyer Best. A 14 Nr. 307e: „Acta betr die Stiftsmühle zu Kayserslautern“ fol. 3-7.

703 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307e fol. 50-51r.

704 Vgl. Wendel: Adenbach und Ginsweiler, a.a.O., S. 231.

705 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 301.

706 Vgl. Burghardt: Die „Bann- oder Ohligsmühle“ zu Rehborn; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1954, S. 91.

707 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 57.

708 Vgl. Anthes: Kasualien der reformierten Pfarrei Rehborn, a.a.O., S. 84.

709 Vgl. Thielen: Rehborn, a.a.O., S. 92/93.

710 Vgl. Thielen: Rehborn, a.a.O., S. 92/93.

711 Vgl. Thielen: Rehborn, a.a.O., S. 92.

712 Vgl. LA Speyer B2 1255/3; vgl. Weber: Mahl- und Ölmühle in Rehborn am Glan; in: Nordpfälzer Geschichtsverein. 1959, S. 373-83; vgl. Thielen: Rehborn, a.a.O.,

S. 92.

713 Vgl. Thielen: Rehborn, a.a.O., S. 92/93.

714 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 57.

715 Vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein, http://gw.geneanet.org/horstklein_f?lang=de;pz=horst;nz=klein;ocz=0;p=sophia+eleonore;n=illig, Abruf vom 24.4.2014.

716 Vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein, http://gw.geneanet.org/horstklein_f?lang=de;pz=horst;nz=klein;ocz=0;p=sophia+eleonore;n=illig, Abruf vom 24.4.2014.

717 Vgl. luth. KB Hardenburg, Copulationseintrag vom 19.9.1758; vgl. Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 28.2.2013.

718 Vgl. luth. KB Hardenburg, Copulati­onseintrag vom 19.9.1758.

719 Vgl. Hößle: Alte pfälzische Papiermühlen; in: „Der Papierfabrikant“ XIX Jahrgang 1921, S. 120.

720 Vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein, http://gw.geneanet.org/horstklein_f?lang=de;pz=horst;nz=klein;ocz=0;p=johann+daniel;n=schmidtberger;type=fiche, Abruf vom 24.4.2014.

721 Vgl. Hößle: Alte pfälzische Papiermühlen; in: „Der Papierfabrikant“ XIX Jahrgang 1921, S. 120.

722 Vgl. Hößle: Alte pfälzische Papiermühlen; in: „Der Papierfabrikant“ XIX Jahrgang 1921, S. 120.

723 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 38.

724 Vgl. luth. KB Hardenburg Sterbeeintrag vom 30.10.1793; vgl. Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 28.2.2013.

725 Vgl. luth. KB Hardenburg, Taufeintrag vom 24.4.1746; vgl. luth. KB Hardenburg, Sterbeeintrag vom 7.4.1749; vgl. Mitteilung Stefan Jamin vom 28.2.2013.

726 Vgl. luth. KB Hardenburg, Taufeintrag vom 24.9.1750; vgl. Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 28.2.2013.

727 Vgl. luth. KB Hardenburg, Taufeintrag vom 15.11.1753; vgl. Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 28.2.2013.

728 Vgl. luth. KB Hardenburg, Taufeintrag vom 24.9.1750; vgl. Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 28.2.2013.

729 Vgl. luth. KB Hardenburg, Taufeintrag vom 14.7.1761; vgl. Mitteilung Stefan Jamin vom 28.2.2013.

730 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 51; vgl. Buchert: Die Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 42.

731 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 42; vgl. Hößle: Alte pfälzische Papiermühlen; in: „Der Papierfabrikant“

XIX Jahrgang 1921, S. 120.

732 Vgl. luth KB Hardenburg, Taufeintrag vom 28.2.1739; vgl. Mitteilung Stefan Jamin vom 28.2.2013.

733 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 742; vgl. Armgart/Weber: Inventar pfälz. Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 590-592.

734 Vgl. Armgart/Weber: Inventar pfälz. Reichskammerge­richtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 590-592.

735 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 38.

736 Vgl. luth. KB Hardenburg, Taufeintrag vom 24.9.1750; vgl. Mitteilung Stefan Jamin vom 28.2.2013.

737 Vgl. luth. KB Hardenburg, Taufeintrag vom 24.9.1750; vgl. Mitteilung von Herrn Ste­fan Jamin vom 28.2.2013; vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz.

Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 42; vgl. Hößle: Alte pfälzische Papiermühlen; in: „Der Papierfabrikant“ XIX Jahrgang 1921, S. 120.

738 Vgl. Hinweis von Horst Klein bei geneanet.

739 Mitteilung von Herrn Horst Klein in geneanet, http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de&v=SCHMIDTBERGER&m=N, Abruf vom 27.9.2014.

740 Vgl. luth. KB Hardenburg, Copulati­onseintrag vom 17.10.1793; vgl. Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 20.2.2013.

741 Vgl. luth. KB Hardenburg, Taufeintrag vom 18.5.1795; vgl. Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 28.2.2013.

742 Vgl. luth. KB Hardenburg, Taufeintrag vom 4.11.1797; vgl. Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 28.2.2013.

743 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 53; vgl. Hößle: Alte pfälzische Papiermühlen; in: „Der Papierfabrikant“ XIX Jahrgang 1921, S. 120.

744 Vgl. Hößle: Alte pfälzische Papiermühlen; in: „Der Papierfabrikant“ XIX Jahrgang 1921, S. 120.

745 Mitteilung von Herrn Horst Klein in geneanet, http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de&v=SCHMIDTBERGER&m=N, Abruf vom 27.9.2014.

746 Vgl. Gottlieb: Die Ilbesheimer Müh­le, a.a.O., S. 19.

747 Vgl. „Der Eilbote Landau vom 31.1.1849, S. 58.

748 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1 fol. +++klären+++

749 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 288.

750 Vgl. Gottlieb: Die Ilbesheimer Mühle, a.a.O., S. 18.

751 Vgl. Gottlieb: Die Ilbesheimer Mühle, a.a.O., S. 19.

752 Vgl. Ernst: Bürgeraufnahmen im Oberamt Zweibrücken, a.a.O., S. 22.

753 Vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 230.

754 Vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 227.

755 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7; zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 253.

756 Vgl. Eilbote Landau vom 17.6.1848, S. 349 = LA Speyer Best. Y 20/41.

757 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 773 fol. 1021.

758 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 773 fol. 1021.

759 Intelligenzblatt des Rheinkreises vom 19.8.1840, S. 719, Beilage.

760 Vgl. Bericht des Amtskellers Schabrock vom 17.9.1738, LA Speyer Best. A 2 Nr. 131/ fol. 29r.

761 LA Speyer Best. A 13 Nr. 181: Erbbest. Revers vor Salings Müller Schmitt über den Sauwoog de Ao 1785.

762 Vgl. Kuby: Vor- und aussereheliche Beziehungen in Albisheim; in: PRFK 1999, S. 186.

763 Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 67 vom 8.3.1823, S. 314.

764 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach , a.a.O., S. 89.

765 Vgl. Kuby: Das älteste Kirchenbuch von Alsenborn 1663-1764 als Geschichtsquelle; in: Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. +++klären+++

766 Vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 227.

767 Vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 227.

768 Vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 230.

769 Vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 219.

770 Vgl. Schaaff: Untertanenlisten des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken aus den Huldigungsprotokollen des Jahres 1776, a.a.O., S. 102.

771 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppenstei­ner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 78.

772 Vgl. Weber: Mühlen und Müller­handwerk, a.a.O., S. 236.

773 Vgl. Ratsprotokolle Kaiserslautern 1767 Nr. 25r; vgl. Reis: Kaisers­lautern im 18. Jh, a.a.O., Bd. I, S. 25 Nr. 00025.0.00.

774 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1 fol. 9.

775 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1 fol. 9.

776 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1 fol. 31.

777 Vgl. Kaufmann: Friedelhausen, a.a.O., S. 114.

778 Vgl. Kauf­mann: Friedelhausen, a.a.O., S. 46; vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 821.

779 Vgl. Kaufmann: Friedelhausen, a.a.O., S. 47.

780 Vgl. Kaufmann: Friedelhausen, a.a.O., S. 114.

781 Vgl. Kilian: Schatzungsregister des kurpfälzischen Oberamtes Strom­berg, a.a.O., S. 14.

782 Vgl. Anthes: Kasualien luth. Pfarrei Sien , a.a.O., S. 96.

783 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 37.

784 Vgl. luth. KB Münsterappel; vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

785 Vgl. Schattauer: Die Mühle(n) in Oberhausen / Appel; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1/2006 S. 916 = Schattauer: Die Mühle in Oberhausen.; in Oberhausen,

Appel. - H. 3 = 1999, S. 15-32.

786 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 302; vgl. LA Speyer Best. C 41 Nr. 47/3.

787 Vgl. lutherisches Kirchenbuch St. Alban; vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

788 Vgl. Esser: Ortsfamilienbuch Winden, a.a.O., S. 242 Nr. 1066.

789 Vgl. Esser: Ortsfamilienbuch Winden, a.a.O., S. 242 Nr. 1066.

790 Vgl. Esser: Winden. Dorf in den Weiden, a.a.O., S. 180.

791 Vgl. Stadtarchiv Kaiserslautern: Gerichtsprotokolle; vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 85, Nr. 1423.

792 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S.39, Nr. 623.

793 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 85, Nr. 1423.

794 Vgl. Schenken­berger: Besoldungsliste am Zweibrücker Hof im Jahre 1630; in: PRFK 1998, S. 66.

795 Vgl. Bindewald: Die Ge­schichte der Kupfermühle; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1972, S. 18.

796 Vgl. Weber: Die Herrenmühle in Bischheim; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1976, S. 43.

797 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 18.

798 Vgl. Bindewald: Die Geschichte der Kupfermühle; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1972, S. 17.

799 Vgl. Bindewald: Die Geschichte der Kupfermühle; in: Nordpfälzer Ge­schichtsverein 1972, S. 18.

800 Vgl. Bindewald: Die Geschichte der Kupfermühle; in: Nordpfälzer Geschichts­verein 1972, S. 18.

801 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 17.

802 Vgl. Bindewald: Die Geschichte der Kupfermühle; in: Nordpfälzer Geschichts­verein 1972, S. 18.

803 Vgl. Bindewald: Die Geschichte der Kupfermühle; in: Nordpfälzer Geschichts­verein 1972, S. 18.

804 Vgl. Bindewald: Die Geschichte der Kupfermühle; in: Nordpfälzer Geschichts­verein 1972, S. 18.

805 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 107.

806 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 17.

807 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 65.

808 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bo­landen von 1686-1800, a.a.O., S. 66.

809 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 17.

810 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 18.

811 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 48.

812 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 68.

813 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 188, enthält auch Kopien der Erbbestandsurkunde vom 13.7.1729.

814 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 286.

815 Vgl. Bindewald: Die Geschichte der Kupfermühle; in: Nordpfälzer Ge­schichtsverein 1972, S. 18.

816 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 39 Nr. 629; vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 111 Nr. 3306.

817 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 111 Nr. 3306.

818 Vgl. Denkmaltopographie Donnersbergkreis, a.a.O., S. 428; vgl. Weber: 400 Jahre im Dienst der Land­wirtschaft. Die Dorf- oder Schloßmühle in Imsweiler an der

Alsenz; in: Pfälzische Heimatblätter 1961, S. 16.

819 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 25; vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 111 Nr. 3306.

820 Vgl. Weber: 400 Jahre im Dienst der Landwirtschaft. Die Dorf- oder Schloßmühle in Imsweiler an der Al­senz; in: Pfälzische Heimatblätter 1961, S. 16.

821 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otter­berg 1650-1802, a.a.O., S. 46 Nr. 370.

822 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otter­berg 1650-1802, a.a.O., S. 50 Nr. 411; Anm. dort ist bei der Taufe des Johannes Schön, Sohn von

Johann „Meister Hans Daniel Schön und Anna Barbara“ als Pate aufgeführt “Meister Johannes Schön sein Vatter“.

823 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 30 Nr. 204; Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 111 Nr.

3306: von Beruf Schuhmacher; °° am 21.11.1682 in Ingweilerhof mit Anna Catharina Meisterlin, der Tochter des Amtmanns zu Otterbach, Julius Meisterlin.

824 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 111 Nr. 3306.

825 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 111 Nr. 3306.

826 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 27 Nr. 171.

827 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 36.

828 Vgl. Rink: Die Taufbü­cher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 42 Nr. 329.

829 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 51 Nr. 426.

830 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 53 Nr. 439.

831 Vgl. Rink: Die Taufbü­cher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 66 Nr. 574.

832 Vgl. Weber: 400 Jahre im Dienst der Landwirtschaft. Die Dorf- oder Schloßmühle in Imsweiler an der Alsenz; in: Pfälzische Heimatblätter 1961, S. 16.

833 Vgl. Denkmaltopographie Donnersbergkreis, a.a.O., S. 428.

834 Vgl. Weber: Dorf- oder Schloßmühle Imsweiler, a.a.O., S. 16.

835 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 111 Nr. 3306.

836 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 89 Nr. 3034.

837 Vgl. We­ber: Dorf- oder Schloßmühle Imsweiler, a.a.O., S. 16.

838 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 30.

839 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 50 Nr. 411; Anm. dort ist bei der Taufe des Johannes Schön, Sohn von

Johann „Meister Hans Daniel Schön und Anna Barbara“ als Pate aufgeführt “Meister Johannes Schön sein Vatter“; vgl. auch Herzog: Kaiserslautern 1651-1681,

a.a.O., S. 89 Nr. 3034.

840 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 89 Nr. 3034.

841 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 57 Nr. 481.

842 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 50 Nr. 411; Anm. dort ist bei der Taufe des Johannes Schön, Sohn von

Johann „Meister Hans Daniel Schön und Anna Bar­bara“ als Pate aufgeführt “Meister Johannes Schön sein Vatter“.

843 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 30.

844 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 70 Nr. 616.

845 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 57 Nr. 481.

846 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 66 Nr. 578.

847 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 63 Nr. 545.

848 Vgl. Rink: Die Tauf­bücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 60 Nr. 516.

849 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 57 Nr. 481.

850 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 54 Nr. 453.

851 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-re­formierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 53 Nr. 443.

852 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 68 Nr. 589.

853 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemein­de Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 70 Nr. 611.

854 Vgl. Schultz/Aßmann, Alfons: Die Geschichte von Reipoltskirchen und der Wasserburg, a.a.O., S. 49.

855 Vgl. Mitteilung von Petra Heisel bei geneanet.

856 Vgl. Eilbote Landau vom 28.11.1836, Nr. 48, S. 193.

857 Vgl. Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz Nr. 9 vom 13.2.1840 außerordentliche Beilage S. 1.

858 Vgl. Weidmann: Schul-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Pfalz, a.a.O., Bd. III, S. 219; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhand­werk, a.a.O., S. 241.

859 Vgl. Schönenberger: Chronik der Schönenberger, a.a.O., S. +++ergänzen+++

860 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 78.

861 Vgl. Schneider: „Die ehemalige Oppenstei­ner Mühle“, unveröffentlichter Aufsatz vom 12.6.1989, in EDV-Speicherung aufgenommen durch Thomas Jutzy im Juni 1991.

862 Vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: PRFK 1981, S. 540.

863 Vgl. Schönenberger: Chronik der Schönenberger, a.a.O., S. 483; vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in:

Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 78.

864 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 78.

865 Vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: Pfälz.-rhein. Familienkunde, 1980, S. 483.

866 Vgl. Schönenberger: Chronik der Schönenberger, a.a.O., S. 483; vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in:

Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 78.

867 Vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: Pfälz.-rhein. Familienkunde, 1980, S. 483.

868 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 78.

869 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 78.

870 Vgl. Schö­nenberger: Chronik der Schönenberger, a.a.O., S. 483.

871 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964. 78.

872 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 78-79.

873 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 78.

874 Vgl. Schneider, a.a.O., S. 7 iVm LA Speyer Kurpfalz Akte Nr. 1509a: Bericht des Amtskellers vom 17.3.1684. +++prüfen+++

875 Vgl. Scheuer­mann: Eulenbis, a.a.O., S. 57; vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 1140.

876 Vgl. Herzog: Familienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 30 Nr. 10; vgl. luth KB Heimkirchen.

877 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 63 Nr. 547.

878 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964. 78; vgl. LA Speyer Kurpfalzakte Nr. 1109a. ++ +prüfen+++

879 Vgl. Schneider: Auf der Oppenhei­mer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964. 78; vgl. LA Speyer Kurpfalz Akte Nr. 1509a++ +prüfen+++

880 Vgl. Quelle: Internet-Datei Katzweiler Mühle auf Basis von: Schneider: Katzweiler 1190-1990, hrsg. Gemeindeverwaltung Katzweiler; vgl. Henn: Geschichte der Katzweilerer Sippe Henn, Ludwigshafen 1952; sowie Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schaf­mühle (Katzweiler); in: PRFK 1969, S. 370.

881 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 72 Nr. 632.

882 Vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: Pfälz.-rhein. Familienkunde, 1980, S. 483.

883 Vgl. Schneider: Das Müllergeschlecht Schö­nenberger auf der Oppensteinermühle bei Olsbrücken; in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1969, S. 185.

884 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 78.

885 Vgl. Schneider: „Die ehemalige Op­pensteiner Mühle“, unveröffentlichter Aufsatz vom 12.6.1989, in EDV-Speicherung aufgenommen durch Thomas Jutzy im Juni 1991.

886 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 78-79.

887 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 78-79.

888 Vgl. Weidmann: Schul-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Pfalz, a.a.O., Bd. III, S. 219; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 241.

889 Vgl. Seiter7Müller: Reformiertes Kirchenbuch der Pfarrei Weilerbach 1736-1789, a.a.O., S. 9.

890 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 563 Nr. 2662; vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 77 vom 8.10.1819, S. 540.

891 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 563 Nr. 2662 iVm. S. 344 Nr. 1559.

892 Intelligenz-Blatt des Rheinkreises“ Ausgabe Nr. 70 vom 14.9.1819.

893 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 563 Nr. 2662.

894 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 563 Nr. 2662 iVm. S. 344 Nr. 1559.

895 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 563 Nr. 2662:

896 Vgl. Esser: Einbürgerungen in Kan­del, a.a.O., S. 452:

897 Vgl. Esser: Ortsfamili­enbuch Winden, a.a.O., S. 243 Nr. 1077.

898 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 563 Nr. 2662; vgl. Esser: Ortsfamilienbuch Winden, a.a.O., S. 243 Nr. 1077.

899 Vgl. Esser: Orts­familienbuch Winden, a.a.O., S. 243 Nr. 1077.

900 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 274 Nr. 1444.

901 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 75.

902 Vgl. Hinweis von Horst Klein vom 31.5.2013.

903 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 75.

904 Vgl. Hinweis von Horst Klein vom 31.5.2013.

905 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 238.

906 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 75.

907 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 75.

908 Vgl. Hinweis von Horst Klein vom 31.5.2013.

909 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 236.

910 Vgl. Jung: Famili­enbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 88.

911 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 37.

912 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 75.

913 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 187 Nr. 999.

914 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 240 Nr. 1265.

915 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 238.

916 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 240 Nr. 1265 iVm S. 90 Nr. 440.

917 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 240 Nr. 1265.

918 Vgl. Scheu­ermann: Eulenbis a.a.O., S. 188; vgl. LA Speyer Best D51 Regesten Nr. 250.

919 Vgl. Armgart: Urkunden Deutschordenskom­mende Einsiedel, a.a.O., S. 427 Urk. Nr. 512.

920 Vgl. ref. KB Hinzweiler3, Bild 21, Heiratseintrag vom 16.10.1705.

921 Vgl. Scheuermann: Eulenbis, a.a.O., S. 188; vgl. LA Speyer Best C51 Regesten 249.

922 Vgl. Mitteilung von Herrn Kurt Liebhard vom 27.3.2014; vgl. LA Speyer Best. D51 Nr. 236.

923 Vgl. Scheuermann: Eulenbis, a.a.O., S. 188.

924 Vgl. Schattauer: Die Gauchs- oder Nächstenmüh­le, a.a.O., S. 21; vgl. Kopp: Alsenz. Die Gauchs- oder Nächstenmühle; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1922, S. 19.

925 Vgl. Hart­mann: Ergänzung der Chronik des Gutsbezirks Baumholder, a.a.O., S. 8.

926 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 217.

927 Vgl. Hart­mann: Ergänzung der Chronik des Gutsbezirks Baumholder, a.a.O., S. 86/87.

928 LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 150-153.

929 Vgl. Anthes: Kasualien luth. Pfarrei Sien, a.a.O., S. 99.

930 Vgl. Werner: Dorfgeschichte von Oberalben, a.a.O., S. 121.

931 Vgl. Werner: Dorfgeschichte von Oberalben, a.a.O., S. 121.

932 Vgl. Werner: Dorfgeschichte von Oberalben, a.a.O., S. 124.

933 LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 150-153.

934 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 217.

935 Vgl. Bohrer: Copulati­ons-Register zu den Evangel. Reform. Kirchenbüchern der Pfarrei Ernstweiler, a.a.O., S. 50.

936 Vgl. Kampfmann: „Wie die Pelzmühle entstand und verging“; in: Pirmasenser Geschichtsblätter Jg. 6 1936, vom 9.4.1936, Blatt 4, S. 13-14.

937 Vgl. Kampfmann: „Wie die Pelzmühle entstand und verging“; in: Pirmasenser Geschichtsblätter Jg. 6 1936, vom 9.4.1936, Blatt 4, S. 13-14.

938 Vgl. Brill: Pfeffelbach Chronik, a.a.O., S. 75.

939 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 153-155.

940 Vgl. Bonkhoff: Schorrenburg a.a.O., S. 6.

941 Vgl. Christmann: Siedlungsnamen II, a.A.O., S. 74.

942 Vgl. Denkmaltopographie Donnersbergkreis, a.a.O., S. 485.

943 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 56; vgl. Stock: Hofpersonal. a.a.O., 173.

944 Vgl. Stuck: Hofpersonal, a.a.O., S. 173.

945 Vgl. Besse/Gölzer: Hornbacher Gerichtsbuch, a.a.O., S. 135 Anm. 1.

946 Vgl. Besse/Gölzer: Hornbacher Gerichtsbuch, a.a.O., S. 135 Anm. 1; vgl. LA Speyer Best. F20 Nr. 74.

947 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 27.

948 Vgl. Weber: Mühlen und Müller­handwerk, a.a.O., S. 204.

949 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/3-5, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 204.

950 Vgl. Stuck: Hofpersonal, a.a.O., S. 173.

951 Vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 129; vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 1116/1-4; vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 2687.

952 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 204.

953 Vgl. Bonkhoff: Schorren­burg, a.a.O., S. 8.

954 Vgl. Gemeinde Knittelsheim: [Hrsg.]: 1200 Jahre Knittelsheim, 2008, S. 274.

955 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7, Bl. 13r.

956 zitiert bei Ortsgemeinde Offenbach: 1200 Jahre Offenbach, a.a.O., S. 237, leider ohne Fundstelle.

957 zitiert bei Offenbach Ortsgemeinde: 1200 Jahre Offenbach, a.a.O., S. 237, leider ohne Fundstelle.

958 Vgl. Biundo: Annweiler Families, a.a.O., Bd. 3, S. 40.

959 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 58.

960 Vgl. auch Ludt: Hochspeyerer Mühle, a.a.O., S. 84 ff; vgl. Ludt: Hochspeyer, a.a.O., 147.

961 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 201 zu Johann Peter Henrich.

962 Vgl. Gemeinde Zeiskam: Zeiskam im Wandel der Zeiten, a.a.O., S. 128.

963 Vgl. Eilbote Landau vom 24.12.1856, S. 628 = LA Speyer Best. Y 20/41.

964 Vgl. Amts- und In­telligenzblatt für die Pfalz Nr. 9 vom 13.2.1840 außerordentliche Beilage S. 1.

965 Vgl. Mitteilung von Herrn Heinz-Ludwig Bender vom 30.3.2011.

966 Vgl. luth. KB Kallstadt; vgl. Goertz: Freinsheimensium Nomina, a.a.O., Teil 4, S. 215.

967 Vgl. luth KB Kallstadt Taufeintrag der Maria Katharina Humann; vgl. Goertz: Freinsheimensium Nomina, a.a.O., Teil 4, S. 215.

968 Vgl. luth KB Freinsheim, Taufeintrag Johann Jakob Klotz; vgl. Goertz: Freinsheimensium Nomina, a.a.O., Teil 4, S. 215.

969 Vgl. luth KB Kallstadt Taufeintrag vom 14.11.1728; vgl. Goertz: Freins­heimensium Nomina, a.a.O., Teil 4, S. 215.

970 Vgl. Zink, Albert: Die Konkener Mühle; in: Die Rheinpfalz vom 12.6.1996, abgedruckt bei Hä­ßel: Chronik der Gemeinde Konken, a.a.O., S. 258.

971 LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, Bl. 76r-79.

972 Vgl. auch Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 213.

973 Vgl. LA Speyer, Best. K16 Kasten N-10, Urk. Nr. 107/1807 vom 4.3.1807.

974 Vgl. LA Speyer Best K16 Nr. 244/1822 Notariat Grünstadt von 27.5.1822.

975 Vgl. LA Speyer Best K16 Nr. 244/1822 Notariat Grünstadt von 27.5.1822.

976 arg. ex LA Speyer Best K16 Nr. 244/1822 Notariat Grünstadt von 27.5.1822.

977 Vgl. LA Speyer Best F3 Nr. 10; zitiert nach Scheuermann: Eulenbis, a.a.O., S. 42.

978 Vgl. Christmann: Dörferuntergang, a.a.O., S. 29, 30.

979 Vgl. Scheuermann: Eulenbis, a.a.O., S. 187/8; LA Spey­er Best D 51 Regesten Nr. 248.

980 Vgl. Christmann: Dörferuntergang, a.a.O., 30.

981 Vgl. Pfaff: Familien in Miesau, a.a.O., S. 127 Nr. 452.

982 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 127 Nr. 452.

983 Vgl. Pfaff: Familien in Miesau, a.a.O., S. 127 Nr. 452.

984 Vgl. Pfaff: Familien in Miesau, a.a.O., S. 127 Nr. 452.

985 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 144 Nr. 517.

986 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 127 Nr. 452.

987 Vgl. Pfaff: Familien in Miesau, a.a.O., S. 126 Nr. 449.

988 Vgl. LA Speyer Best. F 5 Nr. 187, fol. 17r; zitiert bei Zeng­lein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 61.

989 Vgl. Herzog: Einwohner von Niedermiesau; in: PRFK 1987, S. 191.

990 Vgl. Herzog: Einwohner von Niedermiesau; in: PRFK 1987, S. 189.

991 Vgl. Herzog: Einwohner von Niedermiesau; in: PRFK 1987, S. 189.

992 Vgl. Herzog: Einwohner von Niedermiesau; in: PRFK 1987, S. 191.

993 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 20 vom 10.3.1818, S. 123.

994 Vgl. Weber: Museumsmühle in St. Julian, a.a.O., S. 7.

995 Vgl. Bott: Trauungen auswärtiger Paare in Rückingen bei Hanau in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts; in: Archiv für Sippenforschung 1933, S. 15.

996 Vgl. Schrecker: Familie Schüttler aus Wachenheim an der Pfrimm; in Pfälzisch-Rheinische Familien­kunde 2008, S. S. 446.

997 Vgl. Würth: Wachenheim a.d. Pfrimm, a.a.O., S. 161.

998 Vgl. Internetdatei von Dr. Hermann Müller/Heppenheim: http//www-mueller-heppenheim-homepage.t-online.de/ mue-vork.htm.

999 Vgl. Herzog: ref. KB Steinwenden, a.a.O., S. 19 Nr. 308; vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 11.8.2012.

1000 Vgl. LA Speyer Akte 927 Zweibrücken I Fol. 84; vgl. Mah­ler: Hachenbach, a.a.O., S. 81.

1001 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 209.

1002 Vgl. Schworm: Die Mühlen von Rammelsbach; in: Westricher Heimatblätter 1997, S. 120.

1003 Vgl. LA Speyer B2 1241/5; vgl. Schworm: Die Mühlen von Rammelsbach; in: Westricher Heimatblätter 1997, S. 120.

1004 Vgl. Schworm: Die Mühlen von Rammelsbach; in: Westricher Heimatblätter 1997, S. 121.

1005 LA Speyer Best C 38 Nr. 46; zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 290.

1006 Vgl. HSTA Wiesbaden 168 A VIII b 43 a zur Sägemühle am Lohrberg; vgl. We­ber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 269.

1007 Vgl. LA Speyer Best, C38 Nr. 562: „Gesuch des Lorenz Schumacher, Erbbeständer der herrschaftlichen Mahlmühle zu Ramsen, um Genehmigung der Abgabe der

der Mahlmühle angebauten, nicht mehr rentablen Sägemühle, 177-1778“.

1008 Vgl. Weber: Die Herrenmühle in Bischheim; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1976, S. 43.

1009 Vgl. Weber: Die Herrenmühle in Bischheim; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1976, S. 43.

1010 Vgl. Biun­do: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 124 Nr. 1411.

1011 Vgl. Kiefer: Hinterweidenthaler Mühle und ihre Besitzer; in: Pfälzische Heimatblätter Jg. 4, 1956 S. 96.

1012 Vgl. Schwarz: Ehemals kurpfälzische, nunmehr österreichische Leibeigene im Oberamt Ger­mersheim im Jahre 1630 [Teil 1]; in: PRFK 2011, S. 198.

1013 Vgl. https://familysearch.org/pal:/MM9.1.1/J48T-XP6, Abruf vom 22.9.2014; vgl. auch Werner: Dorfge­schichte von Oberalben, a.a.O., S. 124.

1014 Vgl. Werner: Dorfge­schichte von Oberalben, a.a.O., S. 124)

1015 Vgl. Werner: Dorfgeschichte von Oberalben, a.a.O., S. 124/125.

1016 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 561: „Gesuch des Lorenz Schumacher, Erbbeständer der herrschaftlichen Mahlmühle zu Ramsen, um Pachtnachlaß, 1773-1774“.

1017 Vgl. Schwab: Die Rothenkircher Schleifmühle und die Jaspisgesellschaft; in: Nordpfälzer Geschichtsver­ein 1982, S. 10.

1018 Vgl. Klein: Die Lambsheimer Mühle, a.a.O., ohne Seitennumerierung.

1019 Vgl. Denkmaltopographie Neustadt Bd. 2, a.a.O., S. 79.

1020 Vgl. LA Speyer, Best. A2 Nr. 179/1 fol. +++klären+++.

1021 Vgl. LA Speyer, Best. A2 Nr. 179/1 = LA Speyer A2 Nr. 100 fol. +++klären+++.

1022 Vgl. Schwab: Die Ro­thenkircher Schleifmühle und die Jaspisgesellschaft; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 198, S. 10.

1023 Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

1024 Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

1025 Vgl. Schwab: Die Ro­thenkircher Schleifmühle und die Jaspisgesellschaft; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 198, S. 10.

1026 Vgl. Schwab: Die Ro­thenkircher Schleifmühle und die Jaspisgesellschaft; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 198, S. 10.

1027 Vgl. Weber: Steinmühle, a.a.O., S. 131; LA Speyer Best. C 35 Nr. 128 Regest Nr. 192.

1028 Vgl. Mitteilung von Herrn Claus Reisinger/Weinheim vom 30.6.2012.

1029 Vgl. Mitteilung von Herrn Claus Reisinger/Weinheim vom 30.6.2012; vgl. kath. KB Neuleiningen.

1030 Vgl. Jarosch: Die Dirmsteiner Mühlen; in: Martin [Hrsg.]: Dirmstein, a.a.O., S. 470; vgl. +++klären+++Beethbuch Dirmstein 1710 S. 14.

1031 Vgl. Mitteilung von Herrn Claus Reisinger/Weinheim vom 30.6.2012; vgl. kath. KB Dirmstein.

1032 Vgl. Mitteilung von Herrn Claus Reisinger/Weinheim vom 30.6.2012; vgl. kath. KB Neuleiningen; vgl. kath. KB Dirmstein.

1033 Vgl. Mitteilung von Herrn Claus Reisinger/Weinheim vom 30.6.2012; kath. KB Dirmstein.

1034 Vgl. Mitteilung von Herrn Claus Reisinger/Weinheim vom 30.6.2012; vgl. kath. KB Dirmstein.

1035 Vgl. Mitteilung von Herrn Claus Reisinger/Weinheim vom 30.6.2012; vgl. kath. KB Neuleiningen.

1036 Vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 106.

1037 Vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 106.

1038 Vgl. KSchA Zw Rep. IV, Nr.. 265, zitiert nach Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 104.

1039 Vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 106.

1040 Vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 106.

1041 Vgl. Anthes: Kasualien d. ref. Pfarrei 1607-1798 und der luth Pfarrei 1684-1798 zu Meisenheim/Glan, Heft IV, (S. 1221-1376), S. 1221 Nr. 5440.

1042 Vgl. KSchA Zw. Rep. IV, Nr. 407, Nr. 265, Nr. 1229; vgl. KSchA Zw. Rep. II Nr. 323; zitiert nach Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 94.

1043 Vgl. Anthes: Kasualien d. ref. Pfarrei 1607-1798 und der luth Pfarrei 1684-1798 zu Meisenheim/Glan, Heft IV, (S. 1221-1376), S. 1221 Nr. 5441.

1044 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Neunkirchen /Potzberg vom 8.6.1750, abgedruckt bei Seiter/Müller: Reformiertes Kirchenbuch der Pfarrei Weilerbach, a.a.O., S. 231.

1045 Vgl. Helfrich u.a.: Familienregister zu den katholischen Kirchen­büchern von Waldhambach und Waldrohrbach 1735-1875, a.a.O., S. 143.

1046 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 417; vgl. kath.

Familien­buch Baumholder Nr. 593.

1047 Vgl. luth. KB Hardenburg, Taufeintrag vom 22.4.1708.

1048 Vgl. luth KB Hardenburg, Taufeintrag der Sophia Christoffina Schwartz vom 22.2.1737.

1049 Vgl. Zachert: Hardenburg, a.a.O., S. 94.

1050 Vgl. Za­chert: Hardenburg, a.a.O., S. 94.

1051 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 39; Anm.: a.A. bei Herzog: Kaiserslautern 1682-1725, a.a.O., Ergänzungen

S. 165: °° 11.12.1728 mit dem Metzger aus Dürkheim Friedrich Kubi.

1052 err., vgl. Taufeintrag der Sophia Christopfina Schwartz vom 22.2.1737, luth KB Harden­burg.

1053 Vgl. luth. KB Hardenburg = LA Speyer F6 Nr. 353 Taufeintrag der Johanna Friederica Magdalena Schwartz vom 7.3.1732.

1054 Vgl. luth KB Hardenburg = LA Speyer F6 Nr. 353, Taufeintrag der Sophia Christopfina Schwartz vom 22.2.1737.

1055 Vgl. Christmann: Siedlungsnamen II, a.a.O., S. 154.

1056 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 39.

1057 Vgl. Christmann: Siedlungsnamen II, a.a.O., S. 154.

1058 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 283; vgl. LA Speyer Best. C44, Sayn-Wittgensteinsche Akten Nr. Fasc 17/3;vgl. LA Speyer Best C 41 Nr. 1713.

1059 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 330.

1060 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 331.

1061 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952 S. 40.

1062 bei Weber: Mühlen und Mül­lerhandwerk, a.a.O., S. 251 als „2. Mühle zu Wachenheim“ bezeichnet.

1063 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1 fol. +++klären+++

1064 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 40.

1065 Vgl. luth. KB Hardenburg, Taufeintrag vom 22.4.1708.

1066 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 40.

1067 Vgl. luth. KB Harden­burg, Taufeintrag vom 22.4.1708)

1068 Vgl. Christmann: Siedlungsnamen II, a.a.O., S. 154.

1069 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 39.

1070 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 40.

1071 Vgl. Braun/Ring: Bürgerbuch Kaiserslautern, a.a.O., S. 104, Nr. 1468.

1072 Vgl. LA Speyer Best. K2 Kasten Nr. 16, Urk. Nr. 384 vom 7.8.1836.

1073 Vgl. Zweibrücker Zeitung vom 9.3.1786.

1074 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 1101; vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 104.

1075 Vgl. Börst: Papiermacherfamilie Maurer, a.a.O., S. 136 Nr. 7.

1076 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 283 Nr. 1419.

1077 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 283 Nr. 1419.

1078 Vgl. Stuck: Nachkommen Schwebel, a.a.O., S. 406-408.

1079 Vgl. Stuck: Nachkommen Schwebel, a.a.O., S. 408.

1080 Vgl. Stuck: Nachkommen Schwebel, a.a.O., S. 408.

1081 Anm.: es handelt sich um den Stiftsschaffner in Frankenthal Johann Wilhelm *Schwebel.

1082 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1315/3 fol. 68.

1083 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 251 Nr. 1323.

1084 Vgl. Jung, Familienbuch Achtelsbach, a.a.O., S. 22.

1085 Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 246; vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1 fol. +++klären+++

1086 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolan­den von 1686-1800, a.a.O., S. 319.

1087 Vgl. luth. KB Hardenburg = LA Speyer F6 Nr. 353.

1088 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 256 Nr. 1353.

1089 Vgl. LA Speyer Best. K16, 257 Notariatsakten Grünstadt, Nr. 214 vom 1.5.1811.

1090 Vgl. Wahl: Ebertsheim, a.a.O., S. 113.

1091 Vgl. LA Speyer Best. K16, 257 Notariatsakten Grünstadt, Nr. 214 vom 1.5.1811.

1092 Vgl. Wahl: Ebertsheim, a.a.O., S. 113.

1093 Vgl. LA Speyer Best. K16, 257 Notariats­akten Grünstadt, Nr. 214 vom 1.5.1811.

1094 Vgl. Wahl: Ebertsheim, a.a.O., S. 113.

1095 Vgl. LA Speyer Best. K16, 257 Notariatsakten Grünstadt, Nr. 214 vom 1.5.1811.

1096 Vgl. LA Speyer Best. U35 Nr. 6 Besitzstands- und Steuer-Musterrolle der Gemeinde Eberts­heim 1842, fol. 223.

1097 Vgl. LA Speyer Best. L56, Nr. 154, Bl. 432.

1098 Vgl. LA Speyer Best. U35 Nr. 6 Besitzstands- und Steuer-Musterrolle der Gemeinde Ebertsheim 1842, fol.226.

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