Version 27.3.2016

 

 

Litera T

 

 

 

Taffel, Johann Bartholomäus:

um 1742; aus Gundersweiler; er übernahm 1742 die wieder aufgebaute Schwedelbacher Mühle oder Tafelmühle, auch Pletschmühle; die ihren Namen Tafelmühle von dem Familiennamen Taffel herleitete 1; °° mit Maria Elisabetha NN; Vater der Anna Barbara Tafel (*13.7.1745) 2; Johann Bartholomäus Taffel ist am 4.1.1744 in Weilerbach Paten bei der Taufe des Johann Peter Schwartz 3.

 

 

Tauppel, Anna Maria:

geb. in Niederalben – 16.6.1717 Stampermühle Großbundenbach. Am 16.6.1717 stirbt die Anna Maria Tauppel (geb. in Niederalben - 16.6.1717 Buntenbach), die Dienstmagd auf der Stampermühle war 4.

 

 

Tempel, Johann Jacob:

1695 noch ledig; Marnheim, Pate bei einer katholischen Taufe, 1709 Müller zu Münster(-Dreisen); Sohn von Andreas Tempel († vor 1702), gew. Gemeinsmann zu Heppenheim a.d. Wies; °° Anna Elisabeth NN; Vater von Anna Barbara Tempel, Johann Jakob Tempel und Andreas Tempel 5. Johann Jacob Tempel ist am 17.12.1702 in Marnheim Pate bei der Taufe des Johann Jacob Tempel, dem Sohn des Müllers Johann Jacob Tempel und der Anna Elisabeth NN.; er ist im KB hierbei angegeben als „Johann Jacob Tempel, Andreas Tempels gewesener Gemeinsmann zu Heppenheim auf der Wiese hinterlassener ehel. Sohn“ 6.

 

 

Tempel, Johann Jacob:

geb. 1670 ? Marnheim - +++++; menn.; Müller in Marnheim oder Münsterdreisen ++++klären++++; Sohn des Müller in Marnheim Martin Tempel und der Elisabetha NN. 7; °° 1695 ? mit Anna Elisabeth NN. (geb. 1670); Vater von Anna Barbara Tempel (~ ref. 15.12.1697 in Marnheim; Patin ist des Vaters Schwester Anna Barbara Tempel und der Henrich Hochwärter), Maria Margaretha Tempel (~ ref. 15.8.1699 Marnheim), Johann Henrich Tempel (geb. 7.3.1703 Marnheim, ~ ref. 13.3.1701 Marnheim) und Johann Jacob Tempel (14.12.1702 Marnheim, ~ ref. 17.12.1702 Marn­heim; Pate ist der Johann Jacob *Tempel aus Heppenheim a.d. Wies, der Sohn von An­dreas Tempel) 8.

 

++++klären++++ Noch offen ist die Frage, wo Johann Jacob Tempel als Müller ansässig war. Kuby/Kimmel geben hierzu an: "Mül­ler in Münster" (wohl Münsterdreisen) 9, bei Dittmar 10 dagegen als Müller in Marnheim. Letzteres scheint auf den ersten Blick einleuch­tend, da er als ältester Sohn wohl die väterliche Mühle übernommen haben könnte. Andererseits ist auch sein Bruder Johann Georg Tempel als Müller in Marnheim aufgeführt. Die Tempel-Mühle in Marnheim ist im Nassau-Weilburgischen Mühlenverzeich­nis von ca. 1772 11 wie folgt beschrieben 12: „hat Georg Tempel in Erbpacht und gibt dafür 20 Malter Korn als Pacht. Sie ist oberschlächtig und hat 2 Gänge. 1758 ist Georg Tempel Wittib Erbbeständerin. 1777 Erbbestandsbrief für Georg *Berg.“ Dies spricht mE dafür, daß Johann Jacob Tempel als Müller nach Münsterdreisen ging und dort die Schloßmühle/Klostermühle übernomen hat. Zu der Klostermühle Münsterdrei­sen ist bekannt: um 1693 ist Andreas *Bauer der Müller in Münster; am 03.02.1693 heiratet der Joh. Valentin Klein (Sohn von Gerhard Klein aus Bolanden u. Anna NN. von Rüssin­gen geb.) die Anna Theresa Bauer, T.d. Andreas Bauer u. Anna NN. Müller in Münster (Drei­sen) 13. Bei Kuby/Kimmel ist er erwähnt wie folgt: 1709 Müller zu Münster und Sohn von Andreas Tempel (!), gew. Gemeinsmann zu Heppenheim a.d. Wies; °° Anna Elisabeth NN; Vater von Anna Barbara Tempel, Johann Jakob Tempel und Andreas Tempel 14. Es könnte daher sein, die Ehefrau des Johann Jacob Tempel, bisher mit "Anna Elisabeth NN." eine Tochter des Müllers in Münsterdreisen, Andreas Bauer, ist. +++prüfen+++

 

Johann Jacob Tempel 1709 im reformierten KB Marnheim angegeben als „Müller in Münster“; am 1.3.1709 wird in der reformierten Kir­che in Marnheim getauft der Johann Henrich Tempel, ein Sohn des Gemeinsmanns in Marnheim Johannes Tempel und der Sophia Sybil­la Bolthenthal (Johannes Tempel ist ein Sohn des Müllers Martin Tempel und damit Bruder des Johann Jacob Tempel); bei die­ser Taufe ist als Pate anwesend der Vetter des Täuflings, Johann Henrich Tempel (Sohn des Müllers Johann Jacob Tempel). Der Tauf­eintrag lautet: Pate ist der „Johann Henrich Tempel, Jacob Müllers zu Münster ehelicher Sohn“ 15.

 

Anm.: der Müller Johann Jacob Tempel darf nicht verwechselt werden mit seinem gleichnamigen Sohn

 

 

Tempel, Johann Georg:

1681 err. - 19.7.1752 im Alter von 71 Jahren; Müllermeister in Marnheim 16.

Die erste Erwähnung als Müllermeister erfolgt 1716; Sohn des Müllers Martin Tempel und der Elisabeth NN 17; °° 23.11.1707 mit Anna Barbara Decker aus Marnheim (geb. 1680 ?; Tochter von Samuel Decker, des Gerichts zu Marnheim); 1712 wird im luth. KB Gauersheim ein Ehepaar Georg und Anna Maria Tempel genannt: Sohn Johannes ~ 21.2.1712 - † Albisheim 23.5.1783; Tochter Ma­ria Cecilia begr. 12.3.1710. 1722 wurde in Sippersfeld eine Anna Magdalena Tempel, Müllerstochter aus Bre­unigweiler, konfirmiert, ebenfalls lutherisch 18.

 

Vater der Maria Barbara Tempel (luth * nach 1707 in Marnheim; °° um 1737 mit Peter Will, luth * 1685 ? in Bad Kreuznach, Metzgerm­eister) 19.

 

Vater des Johann Nicolaus Tempel (luth., * 1710 ? in Marnheim); °° am 27.10.1744 lutherisch in St. Alban Donnersbergkreis mit Ma­ria Elisabetha Berg (luth * am 28.09.1719 in Gaugrehweiler-Gutenbacher Hof Donnersbergkreis, ~ am 01.10.1719 in St. Alban).

 

Müller auf der Tempelmühle in Marnheim. Die Mühle ist im Nassau-Weilburgischen Mühlenverzeichnis von ca. 1772 20 wie folgt be­schrieben 21: „hat Georg Tempel in Erbpacht und gibt dafür 20 Malter Korn als Pacht. Sie ist oberschlächtig und hat 2 Gänge. 1758 ist Georg Tempel Wittib Erbbeständerin.“

 

Am 19.11.1719 werden als Paten in der lutherischen Kirche in Kirchheimbolanden bei der Taufe des Johann Georg Hotzfeld (Sohn des Stephan Hotzfeld zu Bolanden, u. Anna Catharina geb. Schultheiß), benannt: „Joh. Georg Tempel, Müllermeister zu Marnheim, refor­mierter Religion u. Anna Barbara seine Frau, lutherischer Religion 22.

 

Am 28.02.1738 bei der Taufe des Johann Georg Will, Sohn des Peter Will, Metzgermeister hier, u. Maria Barbara geb. Tempel von Marn­heim sind als Paten im lutherischen KB von Kirchheimbolanden vermerkt: Joh. Georg Tempel, Müller zu Marnheim u. seine Frau Anna Barbara 23. Am 07.05.1744 ist bei der Taufe der Maria Barbara Will, T.d. Peter Will, Metzgermeister hier, u. Maria Barbara geb. Tempel von Marnheim als Patin genannt: Die Großmutter des Kindes, Maria Barbara Tempel, Fr. d. Müllers Georg Tempel in Marnheim 24, sowie am 19.09.1758 bei der Taufe der Maria Barbara Mauchenheimer, T.d. Samuel Mauchenheimer, Forstbote, u. Anna Susanna geb. Heintz als Patin genannt, die „Maria Barbara Tempel, Witwe d. Müllers Joh. Georg Tempel von Marnheim 25.

 

Am 7.4.1744 ist bei Taufe der Maria Barbara Will, der Tochter des Metzgermeisters in Kirchheimbolanden Peter Will und der Maria Bar­bara Will geb. Tempel in der lutherischen Kirche in Kirchheimbolanden anwesend „die Großmutter des Kindes, Maria Barbara Tempel (Anm.: im Kirchenbuch ist der Vorname der Anna Barbara Tempel, geb. Decker falsch angegeben), Frau des Müllers Georg Tempel in Marnheim“ 26.

 

 

Tempel, Martin:

geb. 1640 (?) - vor Juni 1699 Marnheim; Müller in Marnheim; Mennonit; °° Elisabetha NN. (ebenfalls menn.); Vater von Johann Ja­kob Tempel, Johannes Tempel (geb. 1670 ?, menn., Gemeinsmann in Marnheim; °° 5.10.1700 in Marnheim in der reformierten Kir­che mit Sophia Sybilla Bolthenthal [ref., ~ 23.11.1673 Marnheim]; bei der Eheschließung sind keine Eltern und keine Konfession an­gegeben!, Weiterhin lt. bei der Eheschließung der Name Johann Henrich! 27 Bei der Geburt von Johann Balthasar und bei allen weiteren Kindern lt. der Name "Johannes"), Anna Barbara Tempel (geb. 1675 ? menn., ~ ref. [!] 12.4.1696 Marnheim; wird an Ostern 1696 ref. getauft; °° 3.2.1699 in Marnheim mit Johann Georg Martin [geb. 1675 ? aus Worms-Heppenheim; ref. 28], Rudolph Tempel (geb. 1675 ? Marn­heim, menn.; ~ in der reformierten Kirche in Marnheim im Alter von 22 Jahren; °° 1700 ? mit Dorothea NN. [geb. 1680 ? Marnheim, ref.]), Anna Margaretha Tempel (geb. 1680 ? Marnheim, menn., °° 11.1.1701 ref. Marnheim mit Lorenz Steinmül­ler [ref., geb. 1675 ? Worms-Leiselheim] 29), Johann Samuel Tempel (geb. 1680; menn; ~ ref. Marnheim 26.3.1701; °° ref. 3.2.1711 Marnheim mit Anna Gertrud Armkecht [~ 11.4.1693 ref. Marnheim] 30) und Johann Georg *Tempel 31.

 

 

Ternus, Johann Adam:

um 1693 Müller in ++++; °° mit Maria Magdalena NN; beide sind am 5.1.1693 Paten bei der katholischen Taufe in Kirchenbollen­bach (?) der Maria Magdalena Meyer/Mayer, der Tochter des Johannes Meyer/Mayer aus Bollenbach und der Maria Elisabeth Herber aus Merxheim 32.

 

 

Thäter, Friedrich Michael:

um 1764 war der Müller Friedrich Michael Thäter als Erbbeständer auf der Riedelberger Mühle in Riedelberg

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C20 (Grafschaft Hanau Lichtenberg) Nr. 2064: Bitte des Müllers Friedrich Michael Däter (Thäter) zu Riedelberg um Nachlaß seiner schuldigen Summe von 30 fl für Holzfronfuhren, 1764

- LA Speyer Best. C20 (Grafschaft Hanau Lichtenberg) Nr. 3189: Mühlen zu Riedelberg, 1624-1739; enthält u.a.: Zehntpfennig und Tod des Erbbestandsmüllers Friedrich Michael Thäter und seiner Frau

 

 

Theis, Daniel:

1796 ist Daniel Theis als Lehnsmüller auf der Neumühle (OT von Obernheim-Kirchenarnbach); reformiert; °° mit Magdalena Elisabetha NN.; am 15.3.1796 wird seine Tochter Elisabetha auf der Neumühle geboren 33.

 

 

Theis, Johann Jakob:

† vor 1762; um 1746 Müller auf der Reismühle bei Krottelbach. Im Mühlenverzeichnis des pfalz-zweibrückischen Oberamts Lich­tenberg vom 8.7.1746 wird die Mühle zusammengefaßt wie folgt beschrieben 34: „liegt am Langenbach, der durch verschiedene Seitenbäche, z.B. den Krottelbach, verstärkt wurde. Das Schlößchen Pettersheim steht eine kleine Viertelstunde oberhalb der Mühle. Ohmbach ist eine ¼ Stunde entfernt. 2 Wasserrä­der, 20 und 14 Schuh hoch, treiben 2 Mahlgänge, auf deren einem auch geschält werden kann. Ein Mühlteich von 1300 Schritt Län­ge, das Wasser kann geklaust werden. Erbbeständer ist Johann Jacob Theis, er hat die Mühle von seinem Schwiegervater Johannes *Weyer­miller. Er gibt jährlich 13 Ma. Frucht, halb Korn, und halb Hafer, sowie 4 fl 5 bz als Pacht nach Lichten­berg. Krottelbach, Petters­heim, Wahnwegen, Frutzweiler und Ohmbach mit zusammen 736 Familien sind in die Mühle gebannt. Am Krottelbach, bevor dieser in den Langenbach mündet stand vordem eine weitere Mühle, wie die alte Klaus beweist.“

 

°° mit der Müllerstochter NN. Weyermiller, der Tochter des Müllers Vor 1762 war Johann Jacob Theis († vor 1762) der „Müllermei­ster zu Reißweiler“; seine Tochter Maria Juliana Theis heiratet am 21.4.1762 ref. in Waldfischbach den Casimir Euler aus Wolfers­weiler 35.

 

 

Theis Ludwig:

um 1791 „ein umherziehender Mühlarzt“; °° II am 4.4.1791 in der luth. Kirche in Münchweiler/Glan die Maria Elisabetha Weber,

Tochter des † Peter Weber aus Gries 36.

 

 

Theiß, Maria Katharina:

6.10.1804 Dannenfels – 15.9.1836 Dannenfels; lutherisch; Tochter von +++++; Paten bei ihrer Taufe waren ihre Großeltern, Carl Theiß von Jakobsweiler u. dessen Ehefrau Maria Katharina; Ehefrau des Müllers auf der Dannenfelser Mühle, Johann Jakob Dern; aus der Ehe stammen die Kinder Valentin Dern (geb. 1826), Johannes Dern (geb. 1827), Barbara Dern (1830-1894), Katharina Dern (1836-1837) 37.

 

Theboldt, Johannes:

um 1772 Müller in Klingenmünster; er beteiligte sich 1772 an der Versteigerung des Temporalbestands an der herrschaftlichen Mahl­mühle in Waldhambach. Nach Auslaufen des Pachtvertrages des Müllers Martin Meyer wurde dort der Temporalbestand versteigert. Am 21.1.1772 ersteigerte der Müller Joseph *Boltz aus Hördt den Temporalbestand an der fürstbischöflich-speyerischen Herrschaft­lichen Mahlmühle in Waldhambach, mit einer Pacht von 23 Malter Korn auf 6 Jahre Pachtdauer; damit setzte sich Boltz gegen seine Konkurren­ten Johannes Stein aus Maikammer, Peter Laux Joseph Brauner aus Arzheim, Johannes Theboldt aus Klingenmünster und Conrad Eckenhofer aus Bruchsal durch 38. Nachdem es Boltz je­doch nicht gelang, die erforderliche Kaution zu stellen, setzte sich Conrad Eck[en]hof[er] auf der erneuten Versteigerung nunmehr durch und erhielt einen 6jährigen Temporalbestand bei einer jährlichen Pacht von 24 Malter Korn 39.

 

 

Theobaldt, Abraham:

ab 1739 Müller auf der Godelhausener Mühle. Die Mühle in Godelhausen ist im Mühlenbericht des Oberamts Lichtenberg von 1746 auf­genommen und zusammengefaßt wie folgt beschrieben 40: „Die Godelhauser Mahlmühle liegt ebenfalls am Glan zwischen den kurpfäl­zischen Mühle zu Matzenbach und Theisbergstegen, nicht weit vom Dorfe Godelhausen. 3 unterschlächtige Wasserräder, daneben ein Aalfang, Fischgerechtigkeit im Mühlteich. Wehr 200 Schritt oberhalb der Mühle. Erbbeständer ist Abraham *Theobaldt. Laut Erbbe­standsbrief vom 31. Januar 1739 entrichtet er als Pacht 2 fl (den fl zu 15 bz), 3 Ma. 3 Faß Korn und 4 Ma. Hafer. In die Mühle gebannt sind Godelhausen, Eisen­bach und Etschbach mit zusammen 29 Familien. 1706 verkaufte der Vorbesitzer Nickel *Becker an Nickel *Theobaldt, den Vater des derzeitigen Inhabers.“ Abraham Theobaldt erhielt am 31.1.1739 einen Erbbestandsbrief über die Godelhau­sener Mühle und hat be­reits aufgrund eines Rescripts vom 30.7.1735 das Recht, die Mühlpacht entweder in natura oder in Geld zu be­gleichen 41.

 

 

Theobaldt, Balthasar:

um 1745 Müller auf der Mahlmühle in Theisbergstegen- Godelhausen; Sohn des Müllers auf der Mühle in Godelhausen, Nickel Theobald. Er hat seit 31.1.1739 einen Erbbestandsbrief der pfalz-zweibrückischen Regierung. Die Mühle in Godelhausen ist im Müh­lenbericht des Oberamts Lichtenberg von 1746 aufgenommen und wie folgt beschrieben 42: „Die Godelhauser Mahlmühle liegt ebenfalls am Glan zwi­schen den kurpfälzischen Mühle zu Matzenbach und Theisbergstegen, nicht weit vom Dorfe Godelhausen. 3 unterschlächtige Wasserrä­der, da­neben ein Aalfang, Fischgerechtigkeit im Mühlteich. Wehr 200 Schritt oberhalb der Mühle. Erbbeständer ist Abraham Theobaldt. Laut Erbbestandsbrief vom 31. Januar 1739 entrichtet er als Pacht 2 fl (den fl zu 15 bz), 3 Ma. 3 Faß Korn und 4 Ma. Hafer. In die Mühle gebannt sind Godelhausen, Eisenbach und Etschbach mit zusammen 29 Familien. 1706 verkaufte der Vorbesitzer Nickel Be­cker an Nickel *Theobaldt, den Vater des derzeitigen Inhabers.“

 

 

Theobald, Jacob:

um 1711 Müller auf der Traun, später Müller in der Lorenzen Mühle in Wolfersweiler 43. °° I vor 1711 mit Anna Margaretha NN. Am 29.10.1724/10.11.1724 kam es zu einer Brandkatastrophe auf der Lorenzenmühle; hierbei verbrannten die Ehefrau Anna Margaretha verh. Theobald († 10.11.1724 verbrannt), und die Söhne (Johann Franz Theobald (~ 26.10.1725 – 6.11.1724 verbrannt) und Johann Mattheis Theobald (3.10.1723 – 29.10.1724 verbrannt. °° II 24.6.1725 in Wolfersweiler mit Maria Barbara Staudt 44.

 

 

Theobald, Jacob:

um 1746 Müller auf der Mühle in Selchenbach. Im Mühlenprotokoll des pfalz-zweibrückischen Oberamts Lichtenberg vom 8.7.1746 ist „Selgenbacher Mühle“ wie folgt beschrieben 45: „.... Die Mühle liegt zwischen dem oberen und unteren Dorff Selgenbach. … Ist auch …. in Ansehung der Gebäude so wohl alß dem Mahl Werck in einem sehr elenden Stand; der Mahlgang wird durch ein ohngefehr 13 Schuh hohes Wasserradt getrieben, muß in Sommer und Winterzeiten we­gen Mangel an Waßer lange stille halten, daß er nicht einmal ein halbes Jahr rechnen kann, in welchem sie beständig gehen könne. Der Waßer Teich ist 600 Schritt lang. … Sie gibt 2fl in die Land­schreiberey und ein Malter Korn und ein Malter Habern in die Kelle­rey nach Lichtenberg …. Vor 3 Jahren ohngefehr habe er manchmal aber mit der größten Gefahr Früchte auß dem pfälzischen Dorf Fronhausen abgehohlet, getraue aber nicht mehr solches zu practizieren …. Jacob Theobald hat solche von Mathias Cuntzen Erben vor 110fl erkauft und auf seinen Nahmen einen Erbbestandbrief vom 26ten Mertz 1741 in Händen ….“

 

 

Theobald, Johann:

ab 1708 bis 1738 Müller auf der Mahlmühle in Merzalben. 1708 übergab Michel Rung die Mühle an den Müller Johann Theobald, weil er den Betrieb nicht mehr halten konnte oder wollte. Im Land herrschte damals große Armut. Schlechte Ernten und starke Win­terkälte, ins­besondere im Jahr 1710 verschlimmerten die Situation. Ebenso wie sein Vorgänger konnte der Müller Theobald die Müh­lengült nur schwer aufbringen und mußte die Herrschaft mehrfach um Nachlaß bzw. Stundung bitten. Vater des Müllers Georg Niko­laus Theobald. Johann Theobald übergab die Mühle 1738 an seinen Sohn 46.

 

 

Theobald, Johann Nikolaus:

† 1774; ab 1738 Müller auf der Mahlmühle in Merzalben. Sohn des Müller in Merzalben, Johann *Theobald. Er übernahm 1738 die Müh­le von seinem Vater; Johann Nikolaus Theobald vererbte die Mühle 1774 auf Balther Jäger 47.

 

 

Theobaldt, Nickel:

seit 1706 Müller auf der Mahlmühle in Godelhausen (heute OT von *Theisbergstegen); Theobaldt kaufte die Mühle 1706 vom Vorbesitz­er Johann Nickel *Becker; Theobaldt ist der Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Godelhauser Mahlmühle; Bal­thasar *Theobaldt. Die Mühle in Godelhausen ist im Mühlenbericht des Oberamts Lichtenberg von 1746 aufgenommen zusammengefaßt und wie folgt beschrieben 48: „Die Go­delhauser Mahlmühle liegt ebenfalls am Glan zwischen den kurpfälzischen Mühle zu Matzenbach und Theisbergstegen, nicht weit vom Dorfe Godelhausen. 3 unterschlächtige Wasserräder, daneben ein Aalfang, Fischgerechtigkeit im Mühl­teich. Wehr 200 Schritt oberhalb der Mühle. Erbbeständer ist Abraham Theobaldt. Laut Erbbestandsbrief vom 31. Januar 1739 entrichtet er als Pacht 2 fl (den fl zu 15 bz), 3 Ma. 3 Faß Korn und 4 Ma. Hafer. In die Mühle gebannt sind Godelhausen, Eisenbach und Etschbach mit zusam­men 29 Familien. 1706 verkaufte der Vorbesitzer Johann Nickel Becker an Nickel Theobaldt, den Vater des derzeitigen Inha­bers.“

 

 

Theyson, Philipp:

auch Theison; geb. Hornbach - † 11.5.1860 Bickenaschbacher Mühle im Alter von 74 J.; Müller auf der Bickenaschbacher Mühle. Sohn des Ackerers in Hornbach, Philipp Theison und der Luise Stauter 49.

 

°° vor 1823 mit Margaretha Wolf; aus der Ehe stammen die Kinder Luise Theison (geb. 25.7.1823 Mittelbach - † 28.12.1856 Bicken­aschbacher Mühle) und Philipp Theison (geb. 20.1.1833 Bickenaschbacher Mühle) 50.

 

We­gen rückständigen Erbzins und Pachtverweigerung kommt es zur Versteigerung der Bickenaschbacher Mühle; diese wird durch Phil­ipp Theyson erstei­gert, dem ein neuer Erbbestandsbrief erteilt wird 51.

 

 

Thiel, Elisabeth:

aus Mambächel; °° mit Johann Jakob Eisenhuth († 1872) von der Eisenhuthmühle in Aulenbach; sie heiratete später den Witwer Peter Alles aus Reitscheid; Mutter des gleichnamigen Sohnes Peter Alles 52.

 

 

Thielmann, Familie:

verschiedene Schreibweisen, auch Tilmann, Dielmann

 

 

Thielmann (Thilmann), Daniel:

reformiert; 1571 pfalz-zweibrückischer Schaffner in Offenbach/Glan;; 1573/1582 Kirchenschaffner in Meisenheim; 1580/98 Schaff­ner am Disibodenberg; °° mit Lucretia NN 53. Er berichtet am 1.3.1585 als pfalz-zweibrückischer Schaffner am Disibodenberg über die Einrich­tung eines Mühlgrabens an der Niedermühle in Odernheim/Glan 54.

 

 

Thielmann, Georg Heinrich:

1761 err. Alsenbrück – 4.12.1813 Standenbühl im Alter von 52 Jahren; Müller in Standenbühl; Sohn des Schulmeisters Peter Thiel­mann und Carolina Fuchs; °° 1785 err. mit Elisabetha *Breitenbruch (1766 err. Standenbühl – 4.1.1814 Standenbühl); Vater der Phil­ippina *Thielmann, Gottfried Thielmann (Taglöhner in Standenbühl 55) und Peter Thielmann (Wagner in Standenbühl 56) 57.

 

 

Thielmann, Philippina:

1788 err. Standenbühl – 17.8.1831 Standenbühl im Alter von 43 Jahren 58; Tochter des Müllers in Standenbühl Georg Heinrich Thiel­mann und der Elisabetha Breitenbruch; °° I 1805 (?) mit dem Müller in Standenbühl Johann Henrich *Scheu (1780 err. Standenbühl – 21.2.1829 Standenbühl) 59; aus der Ehe stammen die Kinder Johann Jakob Scheu (geb. 25.8.1818 Standenbühl 60; °° mit am 22.9.1849 mit Christina Wasem; Müller auf der Hahnmühle in Cölln).

 

°° II um 1830 mit ihrem Schwager, dem Müller in Standenbühl Martin Scheu 61.

 

Im Sterberegister der Gemeinde Standenbühl heißt es: „Den 17.08.1831 starb Philippina Scheu, 43 Jahre alt, geboren und wohnhaft ge­wesen in Standenbühl, Tochter der in Standenbühl verstorbenen Müllerleuten Heinrich Thilmann und Elisabetha geb. Breiten­bruch, Ehe­frau des Martin Scheu, Müller, wohnhaft zu Standenbühl, in Erster Ehe mit Heinrich Scheu, Müller in Standenbühl. Zeuge Godfried Dihl­mann, 37 Jahre alt, Taglöhner in Standenbühl wohnhaft, Bruder der Verstorbenen und Salomon Scheu, 43 Jahre alt, Ad­junkt und Wirt, wohnhaft in Standenbühl, Bruder des Ehemanns der Verstorbenen“ 62.

 

 

Thomas, Hans Peter:

am 30.4.1674 wird in Odernheim/Glan als Pate bei der Taufe der Anna Christina Hard erwähnt der Müller auf der Niedermühle Odern­heim, Peter *Thomas 63.

 

°° mit NN.; Vater der Maria Elisabeth Thomas. Am 20.2.1676 ist diese Patin bei der Taufe der Maria Elisabeth Eckstein: „Maria Eli­sabeth des Nieder Müllers hanß Peter Thomae Tochter“ 64.

 

 

Thor, Familie:

s. *am Thor

 

 

Thorsch, Adolf:

ab 1925 Müller auf der Thorsch'schen Mühle in Edenkoben.

 

Die Thorsch'sche Mühle ist die unterste der Edenkobener Mühlen. Die Thorsch'sche Mühle war war eine Getreidemühle in der unte­ren Bahnhofstraße Nr. 190 gegenüber dem Bahnhof. Die Mühle wurde erst 1925 von dem aus Ostpreußen stammenden Adolf Thorsch er­richtet und ist von Anfang an mit elektrischer Energie und nicht nicht mit Wasserkraft betrieben worden. Sie hatte deshalb eine wesent­lich höhere Kapazität als die meisten mit Wasserkraft angetriebenen Mühlen. Die Leistung betrug 120 bis 150 Doppel­zentner/Tag. Als auf dem Edenkobener Bahnhof ein Zug mit Nebelwerfergranaten bei einem alliierten Fliegerangriff in die Luft flog, traf eine Granate die Mühle und steckte sie in Brand. Vater und Sohn bauten die Mühle wieder auf. Als die Bundesregierung 1960 alle kleineren Mühlen zur Stillegung aufrief und hierfür Entschädigungen anbot, wurde die Mühle als Letzte der Edenkobener Müh­len geschlossen 65.

 

 

Thorsch, Gerhard:

geb. in Liebemühl Kreis Osterode; Müllermeister. Im Ostpreußenblatt Nr. 06/1955 Teil 3 befindet sich folgender Hinweis: „Gerhardt Thorsch aus Liebemühl, Kreis Osterode, Leopoldmühle, jetzt Ludwigshafen-Edigheim, Frankenthalerstraße 74, bestand an der Müller­schule in Braunschweig die Meisterprüfung im Müllerhandwerk mit – gut“ 66.

 

 

 

Thorsch, Hermann:

14.12.1877 in Liebemühl / Kreis Osterode / Ostpreußen - † 30.10.1962 Landau 67; Müller in Landau (err.). Müller auf der Thorsch'schen Mühle in Edenkoben. Sohn des Müllers Adolf Thorsch (err.).

 

°° mit Lydia Elisabeth Stramm (geb. 9.3.1886 Liebemühl / Kreis Osterode / Ostpreußen - † 1972 Landau. Vater der Gretel Thorsch († 1997) 68.

 

Die Thorsch'sche Mühle ist die unterste der Edenkobener Mühlen. Die Thorsch'sche Mühle war war eine Getreidemühle in der unte­ren Bahnhofstraße Nr. 190 gegenüber dem Bahnhof. Die Mühle wurde erst 1925 von dem aus Ostpreußen stammenden Adolf Thorsch er­richtet und ist von Anfang an mit elektrischer Energie und nicht nicht mit Wasserkraft betrieben worden. Sie hatte deshalb eine wesent­lich höhere Kapazität als die meisten mit Wasserkraft angetriebenen Mühlen. Die Leistung betrug 120 bis 150 Doppel­zentner/Tag. Als auf dem Edenkobener Bahnhof ein Zug mit Nebelwerfergranaten bei einem alliierten Fliegerangriff in die Luft flog, traf eine Granate die Mühle und steckte sie in Brand. Vater und Sohn bauten die Mühle wieder auf. Als die Bundesregierung 1960 alle kleineren Mühlen zur Stillegung aufrief und hierfür Entschädigungen anbot, wurde die Mühle als Letzte der Edenkobener Müh­len geschlossen 69.

 

Die Thorschmühle lag in der Neumühlgasse in Landau bei der Überführung der Weißquartierstraße. 1962 kaufte die Stadt Landau das Thorsch'schen Mühle in der Neumühlgasse einschließlich der Wasserrechte. Zweck des Kaufs war es, die Stauanlage der Mühle in der Queich zu beseitigen, dadurch den Stau der Queich verschiedenen Bereiche der Innenstadt unter starkem Wasserdruck der Queich zu leiden hatten 70.

 

 

Thorsch, NN.:

letzter Betreiber der Pappelmühle in Großkarlbach

 

 

Thürwächter, Johann Michael:

geb. 20.01.1798 Queichheim - † +++, Müller, Sohn Mathäus Thürwächter & Anna Catharina Becker (beide Queichheimer Mühle verstor­ben), Ehemann von Anna Barbara Frauth, verst. 28.01.1837 Queichheimer Mühle 71.

 

 

Thürwächter, Mathäus:

Um 1793 war Mathäus * Thürwächter als Müller in Queichheim auf der Queichheimer Mühle 72.

 

°° mit Anna Catharina Becker; Vater u.a. von Johann Michael Thürwächter (geb. 20.01.1798 Queichheim, Müller, Sohn Mathäus Thür­wächter & Anna Catharina Becker (beide Queichheimer Mühle verstorben), Ehemann von Anna Barbara Frauth, verst. 28.01.1837 Queichheimer Mühle) 73.

 

 

Tierolf, Tirolf, Tyrolf, Familie:

unterschiedliche Schreibweisen vorhanden, die Sortierung erfolgt ohne Berücksichtigung der Schreibweise des Nachnamens ausschließl­ich nach Vornamen

 

 

Tyrolf, Adolf Germann:

1666 - 1.10.1742 Hanhofen; Sohn des Müllers auf der Schloßmühle in Hanhofen, Johann Michael Tyrolf; °° mit Maria Katharina NN. 74; um 1699 Müller auf der Schloßmühle in Hanhofen 75.

 

 

Tierolf, Hans Georg:

s. Johann Georg Tierolf

 

 

Tirolf, G. F.:

† vor 1831; um 1821 war G. F. Tirolf († vor 1831 ) Müller auf der Fronmühle bei Haßloch. °° mit Katharina Barbara NN.; nach sei­nem Tod betrieb die Witwe Katharina Barbara Tirolf die Mühle weiter 76.

 

 

Tirolf, Franz Jakob:

um 1794 in Geinsheim; °° 1794 mit Eva Elisabeth Seithel, Witwe des Joh. Lothar Reiß; das Ehepaar lebte 1836 in der Böhlgasse Nr. 63 77.

 

 

Tierolf, Johann (Hans) Georg:

geb in Hanhofen 78; ++++prüfen: wohl Sohn des Müllers in Hanhofen, Jo­hann Michael *Tyrolf+++; ab 1721 ist Johann Georg *Tyrolf (s. *Tierolf) Erbbeständer auf der Fronmühle in Haßloch 79; im Mühlenverzeichnis von 1738, aufgenommen vom kurpfälzischen Hör­fauth Philipp, ist sie wie folgt beschrieben 80: “ Die Frohnmühl auf der Altenbach ist in anno 1680 von churfürstl. hochlöbl. Hofkammer an den Marx *Wollenschneider in einen Erbbe­stand überlassen worden; gibt jährlich 60 Malter Korn Erbpfacht laudt dem neuen Erbbe­standsbrief von Anno 1732 hießige Kellerey, hatt 3 Gäng, wie wohl vermög Erbbestandsbrief ihm 4 Gäng aufzubauen erlaubt sein, der jetzige Poßser ist Hans Jörg *Tierolf, Was­serfall nichts.”

 

°° 1720 in Geinsheim mit Eva Elisabeth Sebastian 81.

 

Johann Georg Tierolf ist nicht in der Huldigungsliste Geinsheimer Einwohner von 1722 enthalten, welche die Geinsheimer Haushaltsvors­tände enthält, die im Amtsort Kirrweiler dem neuen Speyerer Bischof Damian Hugo Philipp von Schönborn huldigten82. Tierolf muß mithin damals bereits im kurpfälzischen Haßloch auf der Frohnmühle gewohnt haben.

 

 

Tyrolf, Johann Michael:

28.9.1642 Kirrweiler -1.1.1723 Hanhofen, katholisch; Müller auf der Schloßmühle in Hanhofen; Sohn von Velten Tyrolf aus Kirrwei­ler und Apollonia NN.; °° mit Christina Gräf (geb. 26.9.1645 Waldsee); Vater u.a. des Müllers Adolf Germann *Tyrolf 83 und ++++prüfen++++ des Müllers auf der Fronmühle zwischen Geinsheim und Haßloch, Johann Georg *Tierolf.

 

°° mit Anna Christina NN.; sie war am 14.6.1688 als Patin in Heiligenstein bei der kath. Taufe der Anna Christina Beck aus Heiligenstein (Tochter von Johannes Beck und der Anna Margaretha NN. verh. Beck): Patin war „Anna Christina uxor Johannes Michael Trolff [Tyrolf], ein Molitory in Hanhofen“ 84.

 

 

Tyrolf (Dürolf), Johann Philipp:

er erhielt 1661 einen Erbbestandsbrief 85für +++klären: welche Mühle+++

 

 

Tirolf, Johann Sebastian:

um 1596 bischöflich speyerischer Keller in Edesheim; °° mit Barbara geb. Riebelin.

 

Tirolf war Eigentümer der Mahlmühle, gen. die Oelmühle“ zwischen Edesheim und Hainfeld.

 

Diese „Oelmühle“ wurde 1596 als Unterpfand eines Darlehens über 1000 fl gestellt, welches der RKG-Advokat und Prokurator am Reichskammergericht Speyer, Lic. Martin Hauk (auch „Haugk, Haukhen“) 1596 dem Johann Sebastian Dirolf („Dirolphen“; s. Jo­hann Se­bastian *Tirolf), bischöflich speyerischer Keller zu Edesheim, gewährte. Dirolf und seine Ehefrau Barbara geb. Riebelin, ver­pflichteten sich 1596 zu 50 fl. Jährlicher Zinszahlung. Wegen Rückstand seit 1601 forderten die Vormünder der minderjährigen Kin­der und Erben des inzwischen verstorbenen Lic. Martin Hauk, sofortige Zahlung oder Immission in die als Unterpfand gegebene Mahlmühle, gen. Oelmühle zwischen Edesheim und Hainfeld nebst Fischweiher und 15 Morgen Wiesen in einer Klage vor dem Reichskammergericht Speyer 1603-1606. Die beklagten Eheleute Tirolf wiesen Zahlung durch Vorlage von Quittungen nach 86.

 

 

Tilmann, Johann Balthasar:

um 1776 Müller in +++klären; Sohn des Müllers in Oberkirch / Lothringen +++klären+++ Kaspar Tilmann und der Maria Magdalena König; °° 27.8.1776 mit der Müllerstochter Maria Catharina Mattil (geb. 9.5.1753, ~ 13.5.1753 - † 17.5.1805, Tochter des Müllers in Thaleischweiler Johann Jakob Mattil und der Maria Elisabetha Scherer; Schwester u.a. des Lehensmüllers auf der Moschelmühle bei Waldfischbach-Burgalben, Johann Jakob *Mattil 87 und Susanna Catharina Mattil (°° 29.10.1808 mit Johann Wilhelm Jacob Huber aus Hersch­berg) 88. Vater der Maria Dorothea Dielmann (geb. 9.10.1776 in Rieschweiler; °° 21.23.1811 mit dem Schreiner Theobald Zum­stein) 89.

 

Tisch, Maria Margarete:

s. Maria Margarete *Fisch

 

 

Trager:

s. La Trager

 

 

Traitteur, Johannes:

um 1760 Müler auf der der „unteren Wiesen mühl“ zu Maikammer; Traitteur bewarb sich 1760 vergeblich um einen Temporalbestand an der herrschaftlichen Mahlmühle in Waldhambach 90.

 

 

Trapp, Johann Ludwig:

1715 Müller in Mörlheim; °° mit Anna Maria NN. 91.

 

Am 19.2.1712 ++++prüfen:: in den Briefprotokollen befindet sich unter diesem Datum kein Kaufvertrag++++ kauften die Eheleute Jo­hann Ludwig *Trapp und Anna Maria NN. die Mörlheimer Mühle von Johann Georg *Müller 92.

 

Am 8.3.1715 wird der erneute Verkauf der Mühle beurkundet: „Johann Ludwig Trapp B. (Anm.: = Bürger) und …. und Anna Maria seine eheliche Hausfrau verkaufen an Jacob Fath B. (Anm.: = Bürger) und Webern zu Queichheim et uxorem Mar. Margar. ihre zu Merlenheim dißeits der Bach gelegene und von Georg Müller ehmals erkaufte Maahlmühle gleichwie sie solche von ermeltem Mül­ler mit Ihnen Rech­ten und … an sich bracht haben dergestalten daß Ihme dißfalß alsbaldt der Kaufbrief über solche Mühle und …. so … mit verkauft sind de ao 1712 den 29ten febr. … und erkauft die Mühle alß sein Eigenthumb … in Besitz nehmen. Jährlich aber sind biß zu anfang d. Za­lung des Kaufgeldts den Verkäufern 25 Maltr. quartalsweiß entrichten in anno 1717.“ Der Kaufpreis betrug 1400 fl, die in Raten von je 200 fl zahlbar waren 93.

 

 

Trauth, Franz Anton:

17.6.1787 Hatzenbühl - ++++; Müller in Hatzenbühl(?); Sohn von Sebastian Trauth und M. Magdalena Werling; °° 4.1.1809 mit der Müllerstochter M. Katharina Harter (geb. 21.11.1788; Tochter des Müllers in Hatzenbühl Ludwig *Harter und Elisabeth Reiland); aus der Ehe gehen 10 Kinder hervor 94.

 

 

Trauth, Maria Eva:

aus Hatzenbühl; °° 1710 mit dem Müller und Witwer in Hatzenbühl, Philipp Jakob*Reyland; aus der Ehe gehen 9 Kinder hervor, darunt­er der Müller Johann Adam *Reyland (17.12.1716 Hatzenbühl – 19.3.1763 Hatzenbühl) 95.

 

 

Trauthard, Georg:

um 1744 Mühlarzt in Hornbach; Sohn von Andreas Trauthard aus Annweiler); °° am 13.10.1744 mit der Müllerstochter aus Horn­bach Maria Susanna Weber (Tochter des Müllers in Hornbach Heinrich Weber) 96.

 

 

Traxel, Jakob:

ab 1800 Müller auf der Altenwoogsmühle bei Lemberg. Sohn des Müllers auf der Altenwoogsmühle, Peter *Traxel. Von Peter Traxel ging die Mühle auf den Sohn Jakob Traxel über, wobei ungeklärt ist, wie das Eigentumsrecht übergehen konnte. 97.

 

°° 14.5.1795 98 mit Barbara Schäfer (Tochter von Michael Schäfer, Hinterweidenthal 99); Vater von Salomea Traxel (geb. 27.32.1797 Alten­woogs­mühle), Louisa Traxel (geb. 18.2.1800 Altenwoogs­mühle) und Johann Jakob Traxel († 16.10.1802 Alten­woogsmühle im Alter von 3 Monaten) 100.

 

 

Traxel, Johann Peter:

21.8.1741 Erlenbrunn [err.] 101 - † 18.12.1800 auf der Altenwoogsmühle bei Lemberg im Alter von 60 Jahren 102 . Zunächst Sägmüller (und Lehensmüller, err.) auf der Sägmühle am Obrist Granfilschen Hof 103, dann ab 1783 Müller auf der Altenwoogs­mühle/Allwoogsmüh­le bei Lemberg 104. Sohn [err.] des Peter Traxel (ref. Kirchenvorsteher in Erlenbrunn, zuvor bis 1736 in Burgalben, † 19.10.1777 im alter von 67 Jahren 105) und (°° 12.5.1733) der Maria Magdalena Staller (ref., 22.1.1712 - † 9.2.1769, Tochter von Peter Staller, Hofmann in Erlenbrunn und der Anna Margaretha NN.) 106. Er stammt vom Erlenhof bei Erlenbrunn 107.

 

Johann Peter Traxel war zunächst Sägmüller (und Lehensmüller, err.) auf der Sägmühle am Obrist Granfilschen Hof 108. Der Obrist Jo­hann Wilhelm *Grandfil war der Erbauer der um 1754 neu errichteten Imsbacher Mühle (auch Hun­gerpfuhler Mühle genannt) an der Rodalb zwi­schen Münchweiler und Rodalben 109 und der Sägmühl unterhalb dem Saarbronnen unfern der Grunbach bei Ludwigswinkel, 1754-1760 110.

 

Peter Traxel erwarb am 6.2.1783 bei der Zwangsversteigerung gegen den vorigen Müller auf der Allwoogsmühle, den Rotgerber Böhmer aus Pirmasens, die Allwoogs­mühle 111.

 

1787 beabsichtigte der Altenwoogsmüller Peter Traxel die Umzäunung seines Hofes und die Tieferlegung des Mühlbachbettes 112.

 

Peter *Traxel bat mit Schreiben vom 7.5.1798 an die Verwaltung in Buchsweiler um Bestätigung, daß er die Mühle gekauft habe. Diese Bestätigung wurde verweigert mit dem Hinweis auf seinen Erwerb im Erbbestand. 1801 stellten die Franzosen das Mühlengut als herr­schaftlichen Erbbestand unter Sequester und verpachteten die Mühle an Peter Traxel zu einem Pachtzins von 44 francs 10 centimers, wovon 1/5 auf die Grundsteuer in Anrechnung gebracht wurde 113.

 

Von Peter Traxel ging die Mühle auf den Sohn Jakob Traxel über, wobei ungeklärt ist, wie das Eigentumsrecht übergehen konnte. 114.

 

°° I mit Maria Elisabeth Ludwig († 18.10.1764 im Alter von 37 J., auf der Langmühle Lemberg [?]); aus der Ehe stammen die Kinder Georg Peter (geb. 30.5.1750), Georg Adam (geb. 19.1.1756), Susanna Catharina (geb. 14.2.1758 - † 2.9.1758) und Johannes Benedict (geb. 26.8.1759) 115.

 

°° II am 7.5.1765 in Langmühle Lemberg mit Maria Katharina NN. (aus Hundsbach [Anm.: wohl Hundsbacher Sägmühle] - † 24.1.1700 im Alter von 50 J.; Witwe von Philipp Lang, Hirt in Lemberg) 116.

 

°° mit NN.; Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers Jakob *Traxel 117.

 

 

Treitlinger, Jakob:

um 1735 Müller auf der Unteren Schießberger Mühle in Speyer; m 23.3.1735 versuchten der Müller auf der unteren Schießberger Müh­le, Jakob *Treitlinger und seine Frau ihre Mühle um 700 Gulden an den Spitalmüller in Speyer Joh. Müller abzutreten. Dies lös­te den be­kannten Streit zwischen Domkapitel und Stadtrat aus 118. Treitlinger war anschließend Gastwirt in Speyer 119.

 

 

Tretter, Johann:

† 1743 im Alter von 85 Jahren; ab 1688 Müller auf der Ölmühle Maikammer.

 

Die Ölmühle, auch obere Oelmühle, war 1688 dem Johann *Tretter erbbestandsweise überlassen worden. Durch den Krieg 1689-1700 wurde sie rui­niert und geriet in Abgang. Am 3.12.1699 wurde sie wiederum vom Fürstbistum Speyer dem Joh. Tretter erbbe­standsweise überlas­sen. Dieser mußte die Mühle auf eigene Kosten wieder aufbauen. Diese ersten 6 Jahre war sie dafür pachtfrei, dann mußte er jährlich auf die Dauer von 4 Jahre einen verringerten Pachtzins von 4 fl, danach 5 fl jährliche zahlen. Johann Tretter starb 1743 im Alter von 85 Jahren. Die Ölmühle war zu dieser Zeit die einzige in der Schaffnerei Kirrweiler 120.

 

Tretter war 1734 vorübergehend auch Besitzer der Obermühle in Maikammer. 1734 ging die Obermühle in Maikammer von Johann Friedrich v. d. *Linden auf dessen Schwiegersohn Blasius *Kirschbaum über. Letzterem war die Müh­le zu teuer, weil sie ein Erbbe­stand war. Er wollte diesen beenden, sie also als Eigentum besitzen. Darum verkaufte er ohne Wissen Erbbestandsberechtigten die Mühle an Johann *Tretter als Erb und Eigen um 200 fl. Damit hatte sich Kirschbaum seines ursprüngli­chen Erbbestandsrechtes ver­lustig gemacht. Da aber die Mühle zu teuer war, konnte Tretter nicht zahlen; darum wurde sie 1753 von Kirschbaum zurückge­kauft. Am 27.8.1753 er­neuerte der Fürstbischof die Erbbestandschaft auf Kirschbaum 121.

 

°° mit NN.; Vater des Ölmüllers und Betriebsnachfolgers auf der Ölmühle Maikammer, Johannes Tretter 122.

 

 

Tretter, Johannes:

Müller auf der Ölmühle Maikammer; Sohn des Müllers in Maikammer, Johann *Tretter.

 

Am 9.3.1745 bat Joh. Tretter, der Sohn des vorigen Müllers, um Erlaubnis die Ölmühle um einen Mahlgang zu erweitern, gegen Zah­lung von 6 fl. Obwohl das Oberamt Kirrweiler das Gesuch befürwortete, wurde es am 19.7.1745 abgelehnt, weil von St. Martin bis Kirrweiler 7 Mahlmühlen an dem kleinen Bach lagen. Am 18.6.1748 erneuerte Tretter sein Gesuch, wobei er nunmehr 8 fl Pacht an­bot. Erneut wurde der Antrag abgewiesen. Unterm 24.5.1755 wollte Tretter eine Hirsen- und Gerstenrollmühle errichten, worauf auch Hafer und Gries gemahlen werden konnte. Dieser Antrag wurde am 9.6.1755 genehmigt, Tretter mußte 15 fl jährlich zahlen und 4 Mltr Wasserzins zahlen 123.

 

Die Mühle ist in einem Verzeichnis der im Hochstift Speyer, Schaffnerei Kirrweiler liegenden Mühlen vom 30.10.1768 aufgeführt und wie folgt beschrieben: „Die Ohlen Mühl obig Maycammer, gleich unter voriger im Wiesenthal gelegen, so zum Mahlen aptieret worden, und dem Johannes Tretter zu gehörig, giebt zu Recognition, und Pfacht 20 fl in Geldt, 4 Malter Korn.“ 124

 

 

Troller, Jakob:

Einwanderer aus Tirol; °° vor 1707 mit Elisabeth Schneider aus Hasborn; das Ehepaar wohnte auf der oberen Tholeyer Mühle in Has­born / Saarland. 4 Kinder geb. bis 1717 125. Von Beruf Maurer; wird am 28.12.1705 mit dem Wiederaufbau der Aschbacher Mühle in Aschbach (bei Lebach) beauftragt 126. 1707 ist Troller als Maurer in Henselhofen bei Thalexwei­ler. 1708 ist er als Jacob Drouller in Tha­lexweiler, wo e als Handwerker genannt ist, hat 1 Sohn unter 16 Jahren, 1 Kuh, 6 Schweine, zahlt 4 Livres Steuern; der Sohn Michael wird 1709 in Thalexweiler getauft 127.

 

 

Trompeter, Balthasar:

zwischen 1727 und 1727 als Müller in Niederhausen bei Zweibrücken genannt 128; um 1745 Müller auf der Wotsacker Mühle (Woogsacker Mühle) bei Niederbexbach. Die Mühle wird nach Weber 129 als 'Woogsacker Mühle' bezeichnet; im pfalz-zweibrücki­schen Mühlenverzeichnis von 1745 als 'Wotsacker Mühle' angegeben.

 

Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird sie wie folgt beschrieben 130: "Die Wotsacker Mühle wird durch den Wotsacker Weiher getrieben. Liegt eine Viertelstund von denen Limba­cher Mühlen unten im Tal bei Niederbetschbach. Das Hochge­bäu ist baufällig[,] das lauffende Geschirr und der Waßerbau aber sind in gutem Stand. Hat keine Fischereigerechtigkeit. Die Mühl hat drey oberschlächtige Wasserräder davon das eine einen Mahl-[,] das andere einen Scheelgang, worauf zur Noth auch gemahlen werden kann, und das 3te die Ohlig Mühl treibet. Die Mühl kan so wohl Sommers als Winters mit einem Gang beständig mahlen, wann indoch das Wetter allzu trocken, so muß das Waßer in einem bey der Mühle gelegenen Behälter geklauset werden …. Die Mühle war jederzeit so eingerichtet, außer daß wo die Ohligmühl vormahlen eine Lohmühl und Hirschenstampf geweßen. Entrichtet jährl: 5fl Erbzinß von der Mahl- und 3fl von der Ohlig-Mühl in das Kloster Wörschweiler. Zu hiesiger Gegend ist von denen Zweybrück: Örther nichts geban­net, außer daß man vor kürtzerem das Dorf Nieder­betschbach zu der Limbacher Weyher-Mühl gebannt …. Bey der Ohlig Mühl habe der Beständer sonsten die meiste Nahrung von de­nen Naßauischen gehabt, welches aber nunmehro gäntzl: Cehsirn, weiler in vorigem Jahr in die Naßau Bäd-Mühl, eine Ohlig Mühl desßgl: zu Mittelbetschbach eine andere vor etlich: Jahren erbaut worden. Balthasar *Trompe­ter ist der Erbbeständer, welcher sich mit einem von fürstl: geistl: Güther Verwaltung unterm 10ten Febr. 1736 erhaltenen Erbbestand le­gitimiert" .

 

°° mit Anna Barbara NN.; aus der Ehe stammen die Kinder Anna Barbara Trompeter (geb. 16.4.1724 Niederhausen) und Maria Margare­tha Trompeter (geb. 25.3.1727 Niederhausen) 131.

 

 

Trompeter, Christian:

1821 war Christian *Trompeter als Müller auf der Beeder Mühle. ++++klären++++ er könnte ein Sohn des Müllers Balthasar *Trompet­er von der Beeder Mühle in Beeden sein++++. Im Intelligenzblatt des Rheinkreises wird am 16.2.1821 die Beeder Mühle auf Be­treiben des Eigentümers Christian Trompeter freihändig versteigert. In der Annonce heißt es u.a. 132: „ Dienstag, den 6ten März … wird auf Verlangen des Herrn Christian Trompeter … sei­ne zur Gemeinde Beeden gehörige Mühle bestehend: in zwey oberschlächti­gen Mahlgängen, einem Schälgang, einem Trilles, einer Oehlmühle nebst Wohnung, Scheuer, Stallung, Hofgering ...versteigert.“

 

 

Trompeter, Friedrich:

11.3.1660 Zweibrücken 133 - † +++; Müller auf der Stadtmühle Zweibrücken, dann auf der Dorfmühle Limbach 134. Sohn von Jacob Trompeter und (°° I ca. 1655) der Maria NN. 135

 

1692 verkaufte der Müller Friedrich Trompeter seinen halben Anteil an der neuerbauten Stadtmühle in Zweibrücken an den Johann Ge­org Koch. Hiermit war die herrschaftliche Regierung nicht einverstanden, und erwarb diesen Anteil für sich selbst 136.

 

Vor 1724 war Friedrich *Trompeter der Erbbeständer auf der Limbacher Dorfmühle. Friedrich Trompeter war zunächst Erbbeständer der halben Stadtmühle Zweibrücken, die er 1692 an den Johann Georg Koch verkaufte. Hiermit war die herrschaftliche Regierung nicht ein­verstanden, und erwarb diesen Anteil für sich selbst 137. Auf der Stadtmühle Zweibrücken war später seit 1737 der Valentin Cron als Be­ständer tätig,

 

Valentin *Cron, der spätere Stadtmüller in Zweibrücken, übernahm 1724 von seinem Schwiegervater Friedrich Trompeter die Limba­cher Dorfmühle 138; ab 1724 war Valentin Cron Afterbeständer auf der auf der Limbacher Dorfmühle 139 und noch 1745 140; er hat ein Bau­erngut bei der Mühle.

 

°° 1689 mit Elisabeth Enkler; Vater der Margarethe Magdalena Trompeter (geb. ca. 1690; °° 1710mit dem Müller Valentin *Cron), Jo­hann Isaac Trompeter (1702 Zweibrücken - † Zweibrücken), Anna Elisabeth Trompeter (1704 Zweibrücken 141; °° 1724 auf den Kohlhof ins „Ottweilersche“ 142) und Johann Christoph Trompeter (geb. 1710 Zweibrücken) 143.

 

 

Trompeter, Georg Jakob:

19.2.1720 - † 1779 Beeden im Alter von 59 Jahren 144; Müller auf der Beeder Mühle 145.

 

°° 1746 mit Maria Katharina Bischoff (3.3.1724 Miesau - † 1782 Beeden / Saarland) 146; mit Vater des Müllers und Betriebsnachfol­gers auf der Beeder Mühle, Johann Theobald Balthasar *Trompeter 147.

 

 

Trompeter, Johann Theobald Balthasar:

6.11.1746 Beeden - † +++; Müller auf der Beeder Mühle in Beeden bei Homburg. Sohn des Müllers auf der Beeder Mühle, Georg Jakob *Trompeter 148.

 

Um 1787 war Balthasar Trompeter der Müller und Erbbeständer auf der Beedener Mühle; er führte als Erbbeständer gegen den Fiskus der Landes­herrschaft Pfalz-Zweibrücken einen Prozeß wegen der Frohnfreiheit seiner Mühle 149.

 

°° I 1768 mit Susanna Maria Barbara Wolf (1746 Wolfersheim - † 1780 Beeden) 150.

 

°° II 6.2.1781 heiratet in der ref. Kirche in Ernstweiler der Balthasar Trompeter, Sohn des verlebten Georg Jakob *Trompeter, gewese­nen Erbbeständers auf der Beeder Mühle die Katharina Kornbauch, Tochter des Konrad Kornbauch, Schäfermeister auf dem kleinen Bee­der Hof 151.

 

1787-1788 kommt es zum Prozeß des Erbbeständers der Beedener Mühle Balthasar Trompeter gegen den Fiskus wegen Frohnfreiheit seiner Mühle, 1787-1788“ 152.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. B2 Nr. 976 9: „Prozeß des Erbbeständers der Beedener Mühle Balthasar Trompeter gegen den Fiskus wegen Frohnfrei­heit seiner Mühle, 1787-1788“

 

 

Truer, Christian:

† 1.3.1743 auf der Paulengrunder Mühle in Kübelberg; Müller auf der Paulengrunder Mühle; die Mühle gehörte ab 1739 dem Schultheiß­en des Kübelberger Gerichts, Philipp *Fleon. Christian Truer wird am 16.1.1724 als Pate bei der Taufe der Magdalena Flickinger, der Tochter von Nikolaus Flickinger und Maria Louisa NN. im Kirchenbuch Kübelberg erwähnt. °° 1733 mit Christina *Waal von der Neumüh­le bei Brücken. Er ist im Kirchenbuch als „Famulus D. Fleon“ bezeichnet 153. Nachdem Philipp Fleon die Paulengrunder Mühle 1739 erworben hat 154, erscheint Truer wohl als an­gestellter Müller des Schultheißen Fleon auf der Paulengrunder Mühle. Dort ist auch seine Tochter Elisabetha Katharina Truher am 10.8.1743 geboren 155.

 

 

Tyrolf, Familie:

s. unter *Tierolf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Litera U

 

 

 

Uhl, Hans Michael:

aus Lonsheim; Sohn des d. † Schultheißen zu Lonsheim bei Alzey, Reinhard Uhl; um 1700 wird als Mühlknecht, dann als Müller in Ober­hausen/Nahe genannt; °° 26.9.1688 in Oberhausen mit Maria Margaretha Baumann (Tochter des Müllers auf der Bannmühle Oberhau­sen, Goerg Joachim *Baumann). Vater von Johann Georg Uhl (14.8.1700 Oberhausen/Nahe) und Johann Gabriel Uhl (geb. 24.2.1702 Oberhausen/Nahe) 156.

 

 

Ulbrich, Nickel:

s. Johann Nickel Ullrich

 

 

Ullrich, Friedrich Anton:

ab 1822 Müller auf der Obermühle in Maikammer. Am 30.4.1833 wurde die Mühle versteigert. Eigentümer war damals Friedrich An­ton *Ullrich 157. Diese ersteigerte der Müller Franz Ludwig Schmitt, nämlich: Im Dorf die Obermühle[,] Wohnhaus mit einer Mahl­mühle, Scheuer, Stallung, Schoppen und Hofraum“ 158.

 

 

Ulrich, Hanß Velten:

um 1647 Müller in Frankenthal; der Witwer Ulrich heiratet am 10.2.1647 in Frankenthal die Katharina Seckler, Witwe des Bartholo­mäus Seckler, gewesenen Bürgers von Kaiserslautern 159; wird am 6.11.1647 als „Wassermüller“ zu Frankenthal genannt 160.

 

 

Ulrich, Johann Jakob:

um 1833 war Johann Jacob Ulrich als Müller auf der Erlenmühle in Saalstadt; °° mit Margaretha Kiefer; Vater des Jacob Ulrich (geb. 17.1.1833 Erlenmüh­le, ~ 20.1.1833 Saalstadt. Pate war der Theobald Ulrich, ehel. Sohn von Wilhelm Ulrich auf der Erlenmühle)161, der Elisabetha Ulrich (geb. 26.7.1834, ~ 3.8.1834 in Saalstadt)162, der Margaretha Ulrich (geb. 28.12.1835, ~ 10.1.1836 Saalstadt; Patin war u.a. die Margaretha Ulrich, Tochter von Peter Ulrich, Müllermeister in Bruchmühlbach) 163, des Johann Jacob Ulrich (geb. 3.7.1838, ~ 10.7.1838; Pate ist u.a. der Ludwig Ulrich, Sohn des Wilhelm Ulrich, Müllermeisters auf der Erlenmühle) 164.

 

Johann Jacob Ulrich „Müller auf der Erlenmühle“ wird am 26.7.1835 als Pate in Saalstadt genannt 165.

 

 

Ullrich, Johann Nickel:

1708 Niedermohr - † 1776 Wiesbach 166; luth; auch als Nickel Ulrich bezeichnet 167 oder Ulbrich bezeichnet; Müller in Niedermohr, dann Müller auf der Oberren Mahlmühle in Wiesbach. Sohn von Magnus Ulrich, Einwohner von Niedermohr und Gerichtsmann des Ramstei­ner Gerichts 168.

 

°° am 23.10.1736 in Niedermohr 169 mit Maria Catharina Müller (geb. 7.10.1717 Wiesbach; Tochter des Müllers in Wiesbach, Johann Abraham *Müller und der Anna Elisabeth Agne; Schwester des Müllers in Wiesbach, Johann Peter *Müller). Vater von Maria Magdalena Ulrich († 1778 Etzenbacher Mühle bei Wiesbach; °° mit dem Müller auf der Etzenbacher Mühle, Johann Peter Blinn) und Johann Theo­bald Ulrich 170.

 

Zusammen mit seinem Schwager, Johann Peter *Müller, war er Mit-Erbbeständer der Mahlmühle unterhalb Wiesbach Die Mahlmüh­le un­terhalb Wiesbach lag 200 m oberhalb der Etzenbacher Mühle in Richtung auf Wiesbach; am Wiesbach gelegen Im Mühlenproto­koll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird die Mahlmühle unterhalb Wiesbach zusammengefaßt wie folgt beschrieben 171: “wird ge­trieben von einem Wässerlein, das von den beiden Wiesbacher Brunnen kommt Liegt nächst unten an dem Dorf Wies­bach. 2 ober­schlächtige Wasserräder, welche 1 Mahl- und 1 Schälgang treiben Mühlgraben oberhalb und unterhalb der Mühle Pacht 9 Faß Korn und 8 bz Kappengeld, Hat keinen Bann. Die Erbbeständer sind [Johann] Peter *Müller und dessen Schwager Nickel Ul­brich zu Niedermohr im Kurpfälzischen; vordem als Wiesbach und die Mühle noch sickingisch, [Johann] Abraham *Müller“.

 

In der Aufstellung vom 25.9.1756, erstellt von dem Keller Böttger an die herzogliche Regierung ist folgendes vermerkt 172: „Zu Wieß­bach hat Nickel Ulrich den alten Mühlenplatz in der Ezenbach ao. 1754 in Erbbestand übernomen,und bereits eine Mühle dahin gebauet, welche 2 Wasserräder hat so einen Mahl und 1 Schehlgang treiben, aber weil das Wasser zu schwach, nicht miteinander zu­gleich gehen können. An Pacht 6 Malter Korn gibt, eine Noth Mühle und zu gedachten Ul­richs ohnweit davon stehenden alten Mühle zugehörig ist, zu welcher letztern aber und folglich auch zu dieser neuen. Keine gewieße Dörfer gebannet, adahero sie von nächstge­legenen Zweibrück: Orthen, welche im Land mahlen dörfen wo es ihnen gefällig, ihre Nahrung ziehet. Gibt der Müller zu verneh­men, daß, weilen ein Mahl­gast viel der ander wenig mahle, er den Überschlag nicht zu ma­chen vermöge, wie viel Mahlgäste er in dieser neuen Mühle jährl: beför­dern könne, wohl aber könne seyn, daß er, einen Tag in den anderen gerechnet, nur 6 Faß schwehren Frucht mahlen könne, weilen im Somer das Wasser zu schwach werde.“

 

 

Ulrich, Peter:

um 1809 Müller und Eigentümer der Tausendmühle in Bruchmühlbach; °° mit NN. Munzinger, der Tochter des Bruchmühlbacher Schult­heißen und Müllers auf der Tausendmühle, Johann Adam *Munzinger 173.

 

Vater der Margaretha Ulrich (diese ist am 10.1.1836 in Saalstadt als Patin bei der Taufe der Margaretha Ulrich, der Tochter des Müllers auf der Erlenmühle in Saalstadt Johann Jakob Ulrich und der Margaretha Kiefer) 174.

 

 

Ulrich, Peter:

geb. 7.1.1835 Jettenbach; ab 1864 Müller auf der Lebecksmühle in Gries. °° mit Margarethe Hertel aus Jettenbach. Peter *Ulrich und seine Frau Margaretha geb. Hertel, kamen 1864 durch Kauf in den Besitz der Lebecksmühle in Gries.

 

 

Ulrich, Wilhelm:

Wilhelm Ulrich war ab 1809 Besitzer der Erlenmühle in Saalstadt, 175.

 

Vater des Theobald Ulrich (am 20.3.1833 Pate bei der Taufe des Jacob Ulrich, dem Sohn von Johann Jacob *Ulrich als Müller auf der Er­lenmühle und der Margaretha Kiefer) 176 und des Wilhelm Ulrich (am 8.7.1838 in Wallhalben als Pate bei der Taufe Anna Maria Ulrich (Tochter des Ackerers Johann Theobald Ulrich aus Hettenhausen und der Katharina Michel) 177.

 

 

Umbscheiden, Marie Charlotte:

geboren in Meisenheim (?) - 17.11.1792 Kaiserslautern; Tochter von Oberamtsphysikus Dr. med. Georg Karl *Umbscheiden und Charlot­te Elisabeth Beck; Eheschließung am 29.12.1754 in Meisenheim mit dem Apotheker Heinrich Ludwig Fließen (9.10.1712 Kaiserslautern - 13.3.1788 Kaiserslautern); Mutter der Magdalene *Fliesen 178 und des Unternehmers und Müllers auf der Waschmühle Kaiserslautern, Carl Ludwig *Fliesen.

 

Nach dem Tod von Ludwig Heinrich Fliesen übertrug seine Witwe Maria Charlotte Fliesen, geb. Umbscheiden (1731-1792) im Jahre 1784 an ihren Sohn Carl Ludwig Fliesen (1757-1824) für 12.200 Gulden "meine auf der sogenannten Wasch liegende Borden Mühl (Anm.: Waschmühle in Kaiserslautern) nebst Borden, Schopfscheuer und Stallung wie auch die zu dieser Mühl gehörige ohngefehr 5 Morgen Wiesen und 6 Morgen Äcker" sowie mehrere Ackergrundstücke. Carl Ludwig Fliesen war wie sein Vater kurfürstlicher Obereinnehmer so­wie Stadtrentmeister und Kirchenältester der reformierten Gemeinde Kaiserslautern. Er war sehr vermögend und lieh der Stadt Kaisers­lautern 1793 die Summe von 1.000 Gulden (fl.) 179.

 

 

Ummel, Johann:

um 1769; Schwiegersohn des *Balthasar Hafen (aus Frankenstein); dieser ersteigerte für Johann Ummel 1769 die Bannmühle in Har­denburg; Ummel zog nach Erpolzheim, wo er 1772 und 1779 genannt wird 180. Hafen verkaufte 1778 die Mühle in Hardenburg an Jo­hannes Behret aus Hardenburg, der schon 2. Jahre lang Pächter der Mühle war. Johannes Behret übernahm dabei die Schulden des Jo­hannes Ummel an den Handelsmann Blankhart von Mannheim in Höhe von 2500 fl.

 

In der Erpolzheimer Mühle befand sich bis zu deren Abriß 1994 ein Schlußstein mit bekröntem Wappen und den Buchstaben HVMV so­wie der Jahreszahl 1762 am Sturz über der Haustür des Wohnhauses uf der Westseite des Hofes 181. Die Bezeichnung auf dem oben genannten Schlußstein HVMV 182 könnte auf den Müller Johann Ummel hindeuten (HV = HU, Hans = Johann Ummel) ++++klären++++. Johann Ummel war war der Schwiegersohn des *Balthasar Hafen (aus Frankenstein); dieser ersteigerte für Johann Ummel 1769 die Bann­mühle in Harden­burg; Ummel zog (offensichtlich wegen Verschuldung) nach Erpolzheim, wo er 1772 und 1779 genannt wird 183.

 

 

Ummel, Johannes:

1723 Müller zu Erpolzheim. Er nimmt am 3.2.1723 zum beantragte Neubau einer weiteren Mühle in Lamsheim durch Hans Georg *Rin­gelsbacher, Müller in Großkarlbach, gegenüber der geistlichen Güteradministration in Heidelberg Stellung 184.

 

 

Ummel, Johannes:

† vor 1728 Wartenberger Mühle; seine Witwe [† vor 1730) hatte den Müller Heinrich *Krehbiel geheiratet, der nach ihrem Tod um 1730 in zweiter Ehe mit der Gertraude Lichti verheiratet war 185; nach a.A. war Gertraude Lichti die Witwe Ummel und hatte um 1728 den Müller Heinrich Krehbiel geheiratet 186.

 

 

Ummel, Ulrich:

um 1760 Erbbestandsmüller auf der Bannmühle Harxheim. In der Kollekturrechnung des Stifts Zell von 1760 werden die Einnahmen aus der Erbpacht der Bannmühle Harxheim wie folgt verzeichnet: „40 Mltr prius Ullrich Ummel, prius Friederich Müller, modo Peter Pothen Wittib Von der beschriebenen Bann Mühl Haus Hofraith und denen Salvo cuius cunque jure genießenden 29 Morgen 1 4tel Acker Wiesen und Weingarthen“ 187.

 

 

Unger, Elisabetha:

geb. auf der Papiermühle Unger in Gleisweiler - ++++; ab ca. 1829 auf der Papiermühle in Sarnstall; °° mit dem Papiermüller in Sarn­stall Johannes *Knauber († 1840 err.). Tochter des Philipp Leonhard *Unger und der Magdalena Cordier; Schwester des Papier­müllers in Weidenthal Philipp Unger 188; Schwester des Papiermüllers *Heinrich Unger aus Gleisweiler 189. Mut­ter der Elisabeth Knauber (°° um 1848 mit dem Papiermüller Franz Hauck aus Schwarzenacker) 190.

 

Im „Eilboten Landau“ wird am 6.6.1840 die Versteigerung der Papiermühle Sarnstall für den 30.6.1840 annonciert: „ … läßt die Frau Eli­sabetha Unger, Witwe des verlebten Johannes *Knauber, ihre zu Sarnstall bei Annweiler an der Queich gelegene Papiermühle mit zwei Bütten, Hollender, Stampfgeschirren, Lumpenschneider und überhaupt allen zur Papierfabrikation gehörigen Geräthschaften; dann de­nen dazu gehörigen Oeconomie-Gebäuden, schönem Pflanz- und Obstgarten … versteigern. Die Mühle und dazu gehörigen Gebäulich­keiten sind neu und solid gebaut, und die vorhandene Wasserkraft gestattet die Umwandlung zu jedem anderen Werke, falls man die darin sehr vorteilhafte Papierfabrikation nicht fort betreiben wollte. Durch die Vollendung der neuen Kunststraße von Land­au nach Zwei­brücken ist dem Verkehr eine große Erleichterung geworden ...“ 191.

 

Nach dem Tod des Papiermüllers Jakob *Knauber verpachtete dessen Witwe Elisabetha *Unger die Papiermühle Sarnstall von 1837-1843 an ihren Bruder Heinrich Unger von der Papiermühle Gleisweiler 192. +++klären : die Pachtdauer ist mit der Versteigerung schwer in Einklang zu bringen, die Versteigerung schlug wohl fehl+++

 

Elisabeth Unger verw. Knauber heiratet in 2. Ehe den aus Neustadt Stammenden Formenmacher Gabriel Fey, der nach Ablauf des Pacht­vertrages die Papiermühle Sarnstall, der auch eine Mahlmühle angegliedert war, übernahm 193.

 

Im Revolutionsjahr 1848 schloß sich der Papiermüller Franz *Hauck aus Schwarzenacker den revolutionären Demokraten und Freischärl­ern an und wurde im Gefecht bei Rinnthal am 17.6.1849 verwundet. Um den preußische Truppen, die die Pfalz besetzt hatten, nicht in die Hände zu fallen, flüchtete er in die Sarnstaller Papiermühle, wurde versteckt gehalten und gesund gepflegt. Es entwickel­ten sich in dieser Zeit „zarte Bande“ mit Elisabeth Knauber, der Tochter des verstorbenen Papiermüllers Jakob Knauber und der Eli­sabetha Unger, der Stieftochter des Papiermüllers Gabriel Fey. 1850 übertrug Elisabeth Unger ihrer Tochter Elisabeth, nunmehr verh. Hauck und dem Schwiegersohn Franz Hauck, die Papiermühle Sarnstall 194.

 

 

Unger, Heinrich:

geboren 1798 195; Sohn des Philipp Leonhard *Unger und der Magdalena Cordier; Bruder des Papiermüllers in Weidenthal Philipp Unger 196; Bruder der Elisabetha *Unger (°° mit dem Papiermüller Jakob *Knauber von der Papiermühle Sarnstall) 197.

 

Betreiber der Papiermühle Unger in Gleisweiler 198; er kaufte 1818 die Kestenmühle bei Bad *Gleisweiler 199.

 

°° 20.5.1823 mit Philippine Elisabeth *Gienanth; Vater des Heinrich Friedrich Unger 200.

 

Nach dem Tod des Papiermüllers Jakob *Knauber verpachtete dessen Witwe Elisabetha *Unger die Papiermühle Sarnstall von 1837-1843 an ihren Bruder Heinrich Unger von der Papiermühle Gleisweiler 201.

 

Photo:

- Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 78

 

 

Unger, Philipp:

geb. um 1804 Neustadt - † +++; Sohn des Papiermüllers Philipp Leonhard *Unger und der Magdalena Cordier; Bruder des Papiermül­lers in Gleis­weiler Heinrich *Unger; Papierfabrikant in Weidenthal; °° am 12.7.1827 in Frankenstein mit Anna Maria Hafen (*4.4.1806; Tochter des Revierförsters und Mühlenbesitzers Johann Matthäus *Hafen und Enkelin des Bannmüllers in Hardenburg Balthasar *Hafen) 202.

 

 

Unger, Philipp Leonhard:

geboren 1769 in Neustadt; - ++++ er kaufte die Mühle im Hainbachtal bei Gleisweiler, die er zu einer Papiermühle ausbaute 203. °° mit Magdalena Cordier 204; Vater des Papiermüllers Heinrich *Unger 205, des Papierfabrikanten in Weidenthal Philipp *Unger 206 und der Eli­sabetha *Unger von der Papiermühle Sarnstall.

 

 

Ursel, Hans Velten:

s. Hans Velten *Orsel

 

 

Ursel, Johannes:

nach 1617 Müller auf der Mahlmühle am Woogdamm in Rodenbach bei Kaiserslautern; er erhielt 1617, nach der Brandschatzung der Mühle, einen Erbbestandsbrief erhielt und hat die Mühle wohl wieder aufgebaut 207.

 

 

Ursel, Johannes (1):

ab 1656 Müller auf der Mahl- und Bordenmühle am Woogdamm in Rodenbach bei Kaiserslautern; er könnte ein Nachfahre des Jo­hannes Ursel sein, der 1617, nach der Brandschatzung der Mühle, einen Erbbestandsbrief erhielt und die Mühle wohl wieder aufge­baut hat 208.

 

1656 bewarben sich ein Wagner namens Steinmetz [Anm.: = Balthasar *Wagner] 209 und ein Johannes *Ursel um die zerstörte Mühle und erhielten einen Erbbestandsbrief, der in einer Abschrift von 1718 erhalten ist 210.

 

Johann Ursel (auch Orsel, Orschel, Urschel) erhält zusammen mit Balthasar Wagner durch Pfalzgräfin Maria Eleonore am 23.8.1656 die ruinierte Mahlmühle in Rodenbach als Mahl- und Bordmühle in Erbbestand; den Kaufschilling von 50 fl verdienen sich beide durch Zim­merarbeiten an Kaisers- und Gallappwoog bei Kaiserslautern 211. Johann Ursel wird 1656 und 1684 als Gemeinsmann in Weilerbach ge­schatzt 212.

 

Anm.: die Differenzierung in die Müller Johannes 1-3) Ursel ist bisher urkundlich nicht belegt und ergibt sich nur den Rückschlüssen auf­grund der Zeitabläufe.

 

Er ist wohl Vater des Müllers Johannes (2) *Ursel, dessen Witwe 1734 verstorben ist213.

 

Vater auch des Müllers in Schrollbach, Hans Velten *Orsel 214.

 

 

Ursel, Johannes (2):

Müller auf der Mahl- und Bordenmühle am Woogdamm in Rodenbach bei Kaiserslautern; er dürfte der Sohn des Müllers Johannes (1) Ursel sein, der 1656 die zerstörte Mühle am Woogdamm wieder aufgebaut hat 215.

 

Anm.: die Differenzierung in die Müller Johannes 1-3) Ursel ist bisher urkundlich nicht belegt und ergibt sich nur den Rückschlüssen auf­grund der Zeitabläufe.

 

Wie sich aus der Mühlenbeschreibung von 1734 war er verheiratet mit NN, seine Witwe († 1734) war in 2. Ehe mit dem Müller Peter Boßon verheiratet. In der Mühlenbeschreibung des Oberamts Lautern von 1739 wie folgt be­schrieben 216: “ist am 20.8.1656 dem Jo­hannes Ursel in Erbbestand gegeben worden, dessen Erben auch bisher solche besessen. Vor 5 Jahren ist Ursels nachgelassene Wittib verstorben, verheiratet mit Peter Boßon, welcher das Mühlwesen für die Kinder aus erster Ehe verwaltet. Die Mühle hat 1 Mahlgang und gibt 6 Malter Korn als Pacht.”.

 

 

Ursel, Johannes (3):

† vor 1760; Müller auf der Mahl- und Bordenmühle am Woogdamm in Rodenbach bei Kaiserslautern; er dürfte der Sohn des Müllers Jo­hannes (2) Ursel und der NN. († 1734; °° II mit Peter Boßon) sein.

 

Anm.: die Differenzierung in die Müller Johannes 1-3) Ursel ist bisher urkundlich nicht belegt und ergibt sich nur den Rückschlüssen auf­grund der Zeitabläufe.

 

Er wird in einem Protokoll des kurfürstlichen Oberamts Kaiserslautern vom 7.1.1760 erwähnt, in welchem die völlig unübersichtli­chen Besitzverhältnisse geschildert sind 217: „.... die Beständer nämlich Joe's Urschel hinterlassene fünff Kinder und kraft solcher deren Stief­vatter Conrad Herbst wegen ¼ Theils; Jobh Koch und dessen Vormund Philipp Schmitt zu Hütschenhausen wegen ¼ Theils; Elisabetha Catharina Wagne­rin, noch ledig, wegen 1/16 Theils; Michael Wagners wegen 1/16 Theils; Adam Wagner wegen 1/16 Theils; des Adam Wagners an Ja­cob Urschel verehelichte Schwester wegen 1/16 Theils; Susanna Raabin, verehelichte Blauthin, wegen 1/16 Theils; Maria Catharina, verehelichte Dingesin, wegen 1/16 Theils; Nicol Diehl, wegen 1/16 Theils; Maria Magdalena Diehlen, geehelichte Stecking, und Pe­ter Schuff daselbst wegen 1/16 Theils.“

 

 

Ursel, Michael:

um 1739 Müller auf der Schrollbacher Mühle in Schrollbach, OT von Niedermohr; in der Mühlenbeschreibung des Oberamts Lautern von 1739 zusammengefaßt wie folgt beschrieben 218: “gehört Michael Ursel, vom Großvater geerbt, hat 2 Mahl­gänge und gibt 4 Malter Korn und 2 Malter Hafer als Pacht.”. ++++klären: Verwandschaftsverhältnis zu dem Müller Theobald *Nicolas, der zeitgleich die Mühle in Nie­dermohr betrieb, die er eben­falls von Großvater erhalten hatte+++

 

 

Urschel, Johann Jakob:

die Müllerstochter Jakobina Elisabetha Leiß (1802-1866) hatte sich mit dem Müller Johann Jakob Urschel von der Schrollbacher Mühle (heute Gerberei Göttel) verheiratet. Dieser errichtete 1835 das heute noch stehende und in den letzten Jahren von dem jetzigen Besit­zer Klaus Dockendorf restaurierte Mühlengebäude in Matzenbach. Von den zehn Kindern des Ehepaares Urschel starben fünf als Säug­linge oder Kleinkinder, der Sohn Carl sowie die Töchter Carolina und Amalie wanderten später in die USA aus. Friederika und Jakobina blieben in der Heimat und verheirateten sich mit den Brüdern Peter und Jakob Leppla aus der Oberweiler-Tiefenbacher Mühle. Während Jakob Leppla die Bliesdalheimer Mühle erwarb, kam Peter 1847 in die Matzenbacher Mühle. Er gliederte der Öl-und Mahlmühle ein Sä­gewerk an. Von den Kindern des Ehepaars Peter und Jakobine Leppla ergriffen zwei (Peter jun. und Adolf) den Müllerberuf, einer (Ja­kob) betrieb das Sägewerk, eine Tochter heiratete den Rehweiler Müller Breith, eine andere den zeitweise in Neunkirchen, später in Nie­derkirchen bei Kaiserslautern, dann in Freinsheim tätigen Pfarrer Ludwig Theisinger. Der 1859 in der Matzenbacher Mühle geborene Sohn August Leppla studierte Geologie, wurde einer der besten Kenner der geologischen Verhältnisse in der Pfalz und machte sich als preußischer Landesgeologe einen Namen in der Wissenschaft. Der Professor und Geheime Bergrat Dr. August Leppla starb 1924 in Wiesbaden 219; wohl Vater des Müllers in Matzenbach Peter *Leppla ++++noch prüfen++++.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Litera V

 

 

 

Vatter, Adam:

1848 als Sägemüller in Waldfischbach genannt +++prüfen: welche Sägemühle; er befand sich um 1850 wegen Beteili­gung an „revolut­ionären Umtrieben“ in Haft 220; er wird auch als Zimmermann bezeichnet 221 und wurde vom Zuchtpoli­zeigericht Zweibrücken am 30.1.1850 verurteilt 222.

 

 

Vattleb, Hanß Stephan:

s. Hanß Stephan *Hartlieb,

 

 

Veit, Veith, Familie:

die unterschiedliche Schreibweise des Familiennamens ist unberücksichtigt, die Sortierung erfolgt allein nach Vornamen

 

 

Veith, Anna Luisa:

Dezember 1725 Dellfeld - † 9.6.1808 Dellfeld; Tochter des Gemeinsmanns in Dellfeld, Johann Georg Veith (+++prüfen: ob identisch mit dem Müller Georg *Veith+++) und der Anna Maria Sefrin; °° 27.12.1740 Dellfeld mit dem Müller in Dellfeld Johann Friedrich (2) *Becker 223.

 

 

Veit, Benedikt:

um 1744; Erbbeständer auf der Kirschbacher Mahlmühle nahe dem Kirschbacherhof, heute OT von Dietrichingen, östlich vom Flug­hafen Zweibrücken gelegen 224. Sohn des Müllers und Erbauers der Kirschba­cher Mühle, Peter *Veit und der Rebecca Bayer 225.

 

°° 14.1.1744 mit Anna Margaretha Pfeifer (Tochter von Jacob Pfeifer und der Anna Catharina Grünfelder in Großsteinhausen); Vater von Anna Barbara Veit (~ 24.11.1746), des Claud (geb. 29.5.1748), der Maria Catharina (~ 19.5.1750), der Maria Juliana Catharina (geb. 13.5.1751), des Franz Veit (geb. 27.10.1755) und des Simon (geb./†1767) 226.

 

Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 227 wird sie zusammengefaßt wie folgt beschrieben: “wird durch die Waltz­hauser Bach (= *Felsalbe) getrieben, welche aus dem Weiher der Elschbacher Mühle bei Pirmasens entspringt; liegt 1/4 Stunde vom Hof Kirschbach entfernt, ebensoweit von der Großsteinhauser Mühl und eine halbe Stund von der Waltzhauser Mühle. Ist vor etl: Jahren gantz neu aufgebauet worden, hat drey unterschlechtige Wasserräder, wovon das eine einen Mahl-, das andere einen Schehl­gang und das 3te die Ohlig-Mühl treibet. Im Winter muß die Mühle bei hohem Wasser und im Sommer wegen trockenen Wet­ters zu Zei­ten still stehen. Das Wasser wird durch ein Wehr mit Schließ ca. 40 Schritt oberhalb der Mühle vom Bach in den Mühlgra­ben ab­geleitet. Ist 1740 erbaut worden, entrichtet 10 fl. an Geld und 9 Ma. Korn an die verwitwete Herzogin in Zweibrücken (= Pfalzgräfin Karoline von Pfalz-Zweibrücken). Nur die Kirschbacher Hofbeständer sind in die Mühle gebannt. Zu Zeiten mahlen hier auch Ein­wohner umliegender Ortschaften. Der Müller handelt auch mit Mehl nach Zweibrücken. Der Besitzer, deßen Vatter die Müh­le erbau­et, und vor einem Jahr verstorben, ist Benedikt *Veit, der sich mit dem, seinem Vatter unterm 11ten April 1739 außgefer­tigten Erbbe­standsbrief legitimiert, genießt in allen Stücken Freiheit, weil die Mühle zu dem Kirschbacher Freihof gehört; kann in die Hof­weid 2 Kühe und 8 Schweine führen.”

 

 

Veith, Georg:

1732 beantragten Friedrich Stock und Georg Veith die Genehmigung zum Bau einer Mahlmühle in Dellfeld. In ihrem Antrag verspra­chen sie, bei besonderen Schäden den Wiesenbesitzern Ersatz zu leisten. Daraufhin erklärte sich die Gemeinde mit dem Vorhaben einverstan­den; der Bau wurde von der herzoglichen Regierung am 18.12.1732 genehmigt. Die beiden Antragsteller Veith und Stock verkauften bald ihre Anteile an den Dellfelder Bürger und Müller Mattheis *Bischoff. Er mußte eine Pacht von 11 Malter 7 Faß Korn, 9 Malter 7 Faß Hafer und zwei Kapaunen oder 8 Batzen an die herzogliche Regierung zahlen 228.

 

 

Veith, Jakob:

um 1625; aus Contwig; 1625 als die zu Hornbach liegenden Reiterregimenter der Obristen Cratz und Schmidt von der Gemeinde Cont­wig eine Kriegssteuer von 992 Gulden forderten, verkaufte die Gemeinde die Mühle für 1000 Gulden; Käufer waren die altein­gesessenen Contwiger Bürger Georg Schwartz und Jacob Veith 229.

 

 

Veith, Johannes:

ab 1737 Müller und Erbbeständer auf der Mühle zu Brücken/Pfalz; er kaufte die Mühle 1737 für einen Kaufpreis von 2230 fl von dem vorherigen Müller Jacob *Dahl; in der Mühlenbeschreibung des Oberamts Lautern von 1739 230 wird die Mühle zu Brücken wie folgt be­schrieben: “hat 1722 Jacob Dahl auf eigenem Grund und Boden erbaut, 1737 an Jo­hannes Veith um 2230 fl verkauft. Sie hat 1 Mahl­gang und gibt 3 Malter Korn als Pacht.” 231

 

 

Veith, Johann Peter:

seit 1725 Müller und Erbbeständer der Mühle in Kottweiler. Die Mühle ist in der Mühlenbeschreibung des Oberamts Lautern von 1739 beschrieben wie folgt 232: “hat des Schultheißen zu Steinwenden Vater Johann Peter *Veith seit 1725 in Erbbestand. Die Mühle hat 1 Wasserrad und 1 Mahlgang und gibt 1 Malter Korn und 1 Malter Hafer als Pacht.”

 

 

Veit, Johann Peter:

im katholische Kirchenbuch von Großsteinhausen als „Feit“ angegeben 233 ; geb. um 1693 - † 4.5.1743 234. Müller und Erbauer der Kirschbacher Mahlmüh­le nahe dem Kirschbacherhof, heute OT von Dietrichingen, östlich vom Flughafen Zweibrücken gelegen 235. Er er­hielt am 11.4.1739 einen Erbbe­standsbrief über die neu erbaute Kirschbacher Mahlmühle; °° mit Rebecca Beyer; Vater des Müllers und Betriebsnach­folgers Benedikt *Veit 236 und der Anna Catharina Feid (°° 4.5.1742 mit Carl Kelsch) 237.

 

Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird die Kirschbacher Mühle zusammengefaßt wie folgt beschrieben 238: “wird durch die Waltzhauser Bach (= *Felsalbe) getrieben, welche aus dem Weiher der Elschbacher Mühle bei Pirmasens ent­springt; liegt 1/4 Stunde vom Hof Kirschbach entfernt, ebensoweit von der Großsteinhauser Mühl und eine halbe Stund von der Waltz­hauser Mühle. Ist vor etl: Jahren gantz neu aufgebauet worden, hat drey unterschlechtige Wasserräder, wovon das eine einen Mahl-, das an­dere einen Schehlgang und das 3te die Ohlig-Mühl treibet. Im Winter muß die Mühle bei hohem Wasser und im Sommer wegen tro­ckenen Wetters zu Zeiten still stehen. Das Wasser wird durch ein Wehr mit Schließ ca. 40 Schritt oberhalb der Mühle vom Bach in den Mühlgraben abgeleitet. Ist 1740 erbaut worden, entrichtet 10 fl. an Geld und 9 Ma. Korn an die verwitwete Herzogin in Zwei­brücken (= Pfalzgräfin Karoline von Pfalz-Zweibrücken). Nur die Kirschbacher Hofbeständer sind in die Mühle gebannt. Zu Zeiten mahlen hier auch Einwohner umliegender Ortschaften. Der Müller handelt auch mit Mehl nach Zweibrücken. Der Besitzer, deßen Vatter die Mühle erbauet, und vor einem Jahr verstorben, ist Benedikt *Veit, der sich mit dem, seinem Vatter unterm 11ten April 1739 außgefertigten Erbbestands­brief legitimiert, genießt in allen Stücken Freiheit, weil die Mühle zu dem Kirschbacher Freihof gehört; kann in die Hofweid 2 Kühe und 8 Schweine führen.”

 

 

Veld, Margarethe:

um 1738; von der Oppenheimer Mühle; sie ist am 9.2.1738 Patin in Weilerbach bei der Taufe des NN. Jung; Kind des Müllers Her­mann *Jung von der 1. Pfeifermühle in Weilerbach und der Elisabetha Jung geb. NN. 239.

 

 

Verges, Johann Batist:

um 1775 churfürstlicher Regierungssecretarius in Mannheim 240; um 1778 „Kriegsrat“; er kaufte 1778 von Michael *Gutekunst die Dorf­mühle in Ebertsheim 241.

 

Am 1.2.1785 schreibt der Amtskeller des früheren Klosters St. Guido in Speyer an die fürstbischöflich-speyerische Kanzlei 242: „Zu unse­rer größten Verwunderung haben wir aus dem von Hofgerichts Rath Staub communicierten Kanzlei=protocular Auszug vom 2ten Xber vori­gen Jahrs die bedrückliche Lage unseres Schuldners Michel Gutekunst und deßen Mühl Käufers Mathias Meyer zu Eberts­heim ersehen ….Gleichwie wir nun in Erfahrung gebracht haben, daß der kurpfälzische Kriegs Commissarius Tit. Rath Verges zu Mannheim dem Mathi­as Meyer auf seine Mühle und Güter ein Capital von 1000 fl geliehen … Euer hochlöblichen Kanzlei ist aber ex actis hinlänglich bekannt, daß unser Stift schon im Jahr 1779 gegen den Müller Michel Gute­kunst wegen rückständigen Mühl Kauf Schilling geklaget habe, und selbigen laut der Anlage Sub Nro 1et 2 Terminus ad liquidandum anberaumt worden sei. Diese Li­quidation kam auf besagte adjuncti Sub Nro 3 unterm 8t 9ber nemlichen Jahrs wirklich zu stande, und bliebe uns gedachten Gutekunst wegen der an ihn im Jahr 1772 verkauften, aber nicht ganz bezahlten Mühle einen Kauf Schillings Rest von 285 fl 32 Xr schuldig. Derselbe verkaufte aber bald darauf seine Mühle an Mathias Meyer, und versprach den darauß an uns noch rückhaftenden Kauf Schilling von den Meyerischen Kauf Geldern … entrichten zu wollen, welchem Handel wir nur unter dem … [Anm. d. Verf.: Bedin­gung], daß uns auf gemelte Mühle wegen unserer Forderung ein vorzügliches Recht vorbehalten sein sollte, genehmigt, und auch eine hochlöbliche Kanzley dem Stift sein habendes Pfand Recht in alle Weege unbeschränkt zu belaßen … hat. Als aber dennoch kei­ne Bezahlung erfolgte, habe man sich …. im Jahr 1782 zu weiterem Klag Führen genötigt … und dem Beklagten nun abermalige Zahlungs Frist von 14 Tagen unter Betrohung der Mühl Versteigerung anberaumt und auf die von Herrn Hofrath Brand [Anm.. Lud­wig Brand, gräflich-leiningisch-westenburg. Hofrat und Kanzleidirektor von 1775-1793 in Grünstadt 243; bei Kell 244 als Karl Brand angegeben] gleich hernach …. weiterer Aufstand gestattet worden ist. Nachdem aber auch diese fruchtlos blieb, hat man von Seiten des Stifts an wohl gedachten Herrn Hofrath Brand unterm 6ten April 1782 und 1ten März 1783 wiederholt um Zahlungs Hilfe und Ver­steigerung des Unterpfands angerufen, ohne bishero darauf mit einer … Antwort bedacht worden zu sein. Aus dieser actenmäßigen Geschichts Erzählung ist also … klar erwießen, daß uns in Rücksicht des noch …. [bestehenden] Gu­tenkunstischen Kauf Schillings auf die befragliche Mühle ein vorzügliches Pfand Recht zustehe, und wir noch vor der an Tit: Hof: Verges ausgefertigten Hypotheque … befriediget werden müßen, als Mathias Meyer nicht … das volle Eigenthum dieser verkauften Mühle erlan­gen konnte, bis erst der darauf noch gehaftete Gutenkunstische Kauf Schillings Rest berichtiget wäre und unserem Stift diese Schuld Jure Separationis prohe­rentialiter verabfolget werden muß.“

 

 

Veß, Nickel:

auch Feß; Um 1718 war Nickel *Veß/Feß der Müller zu Mörsbach; °° mit Maria Elisabetha NN.; Vater des Johann Peter Veß (geb. 12.8.1718 in Großbundenbach) 245.

 

 

Vettermann, Johann Jakob:

† vor 1692; vor 1692 war Johann Jakob *Vettermann der „Kaisermüller zu Neuhausen“; sein Sohn, der gleichnamige Johann Jakob Vet­termann °°am 26.6.1692 in Frankfurt / Main die ebenfalls aus Worms stammende Anna Brigitta Bader, die Tochter des verstorbe­nen Bürgers und Bäckermeisters in Worms, Johann Leonhard Bader 246.

 

 

Vockenmüller, NN.:

s. Paulus *Focken

 

 

Vockenmüller, Paulus:

aus Einöd; ab 1595 Müller auf der Erbacher Weihermühle; Sohn des Müllers NN. *Vockenmüller. 1595 bewarb sich Paulus Vocken­müller aus Einöd um die Erbacher Mühle am „Herrenweiher“ Hierbei erklärte Vockenmüller der Zweibrücker Rentkammer, daß sein Vater die Vockenmühle am Patersbach und auch die Altenwoogsmühle bei Vogelbach hergerichtet habe. Die Zweibrücker Beamten hatten jedoch Bedenken gegen Vockenmüller, der „ein gar seltsamer Gast“ sei. Ein weiteres Bedenken resultierte aus der Tatsache, daß die Frau des Paulus Vockenmüller ihr Heimatdorf Einöd nicht verlassen wollte. Dennoch erhielt Vockenmüller 1596 die Mühle im Erbbestand verlie­hen, ihm wurde ein Erbbestandsbrief erteilt. Bald hatte Vockenmüller jedoch wirtschaftliche Schwierigkeiten und suchte um Ermäßigung der Erbpacht nach. Hintergrund war die Tatsache, daß die Erbacher Mühle keine Bannmühle war, und die Einwohner von Erbach nach Limbach gebannt waren 247.

 

 

Voelcker, Johann Heinrich:

der erste namentlich bekannte Müller auf der Bötzigmühle Edenkoben war Johann Heinrich *Voelcker; er kaufte 1817 die Steegmüh­le/Eichmühle in Edenkoben von den Erben des verstorbenen Steegmüllers Johann Jakob VI. Gienandt und dessen ebenfalls verstor­bener Ehefrau Maria Margaretha geb. Walter 248. Sein Sohn Johann Philipp *Voelcker (1801-1847) übernahm die Bötzigmühle zusammen mit der Eichmühle von seinem Vater 249.

 

Als Johann Jakob VI. Gienandt und seine Ehefrau Maria Margaretha geb. Walter († 1817) gestorben waren, erwarb der Müller auf der Edenkobener Betzigmühle, Johann Heinrich Voelcker die Steegmühle/Eichmühle in Edenkoben von den Erben des verstorbenen Steeg­müllers Johann Jakob VI. Gienandt und dessen ebenfalls verstorbener Ehefrau Maria Margaretha geb. Walter für 10010 fl. 250.

 

°° mit NN.; Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Steegmühle und der Bötzigmühle, Johann Philipp Voelcker 251.

 

 

Voelcker, Johann Philipp:

1801 Edenkoben – 1847 Edenkoben; Müller auf der Steegmühle/Eichmühle in Edenkoben und der Bötzigmühle Edenkoben; Sohn des des Edenkobener Müllers Johan Heinrich *Voelcker 252.

 

°°mit NN; Vater des Müllers und Schultheiß in Edenkoben, Philipp Heinrich *Voelcker.

 

Der Müller in Edenkoben, NN. Völker ist 1840 als Mitglied des landwirtschaftlichen Vereins der Pfalz genannt 253.

 

 

Voelcker, Philipp Heinrich:

geb. 1832 auf der Bötzigmühle Edenkoben 254 - +++ Müller auf der Steegmühle in Edenkoben und Schultheiß in Edenkoben. Sohn des Müllers in Edenkoben, Johann Philipp Voelcker.

 

Voelcker's Enkel, Philipp Heinrich Voelcker lebte nach dem Verkauf der Betzigmühle auf der Eichmühle. Er war ab 1884 Bürgermei­ster von Edenkoben. Die Mühle war bis 1901 in Betrieb, seit 1865 auch mit Dampfkraft angetrieben. Zum Mühlenbetrieb gehörte auch eine Hanfreibe. Der Schwiegersohn des Bürgermeisters Voelcker, Friedrich Andrea eröffnete in dem Mühlenanwesen ein Haushaltswarenges­chäft. Im Jahre 1951 kaufte die Firma Gustav Lehndorff das Anwesen, riß die alten Gebäude nieder und baute ei mo­dernes Möbelhaus an ihre Stelle 255.

 

 

Völcker, Andreas:

ab 1723 Müller auf der Oberen Galckmühle in Speyer. Er erhält am 28.8.1737 vom Allerheiligenstift Speyer einen Erbbestandsbrief über die Obere Galckmühle 256: „Wir Dechant und Capitul des Collegiat-Stifts der Allerheyligsten Dreyfaltigkeit und zu allen Seyligen in Spey­er, bekennen hiermit …. mit diesem brieff, …. zu einem wahre und rechte Erbbestand gegeben und verliehen habe, … dem Ehrsamen Andreas Völcker bürgern der freyen Reichsstatt Speyer, und Anna Elisabetha Seiner Eheliche Haußfraue .. und allen ihre rechtmäßige Erbe, Unser frey ledig und eigen ohnversetzt noch verpfändete an der Leimen Grube gelegene sogenannte [obere] Galck Mühle ….“.

 

 

Völcker, Christoph:

1699 ist in Speyer der Christoph Völcker als Müller auf der Schießberger Mühle in Speyer und Bürger erwähnt 257. +++klären, wel­che der beiden Schießberger Mühlen++++:; ein Haus in der Jakobsgasse Nr. 9, der späteren Heydenreichstraße; 1698 wird noch als An­grenzer von Rubin das Waisenhaus genannt. Völcker ist 1699 Bürger in Speyer 258.

 

 

Völcker, Friedrich:

31.3.1816 Mußbach - ++++; ev.; Müller in +++klären++++; Sohn von Johann Wilhelm Völcker und Maria Eva Hellmer; °° am 20.6.1844 in Dannstadt mit Katharina Barbara Becker (geb. 4.3.1817 Dannstadt; Tochter des Ackermanns in Dannstadt Jakob Wil­helm I. Becker und Salome Lavenant) 259.

 

 

Völker, Nikolaus:

um 1777 Oelmüller in Edenkoben

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 915/9, )15/10, )15/11, 915/12: „Acta in Sachen des Müllermeisters Friedrich Guenandt ./. den Öelmüller Nico­laus Völker wegen eines Oelmühlenbaues“, 1777-1793

 

 

Vogel, Maria Catharina:

aus Grünstadt 260 - † 30.10.1793 in Hardenburg 261. Tochter des Nicolai Vogel († vor 1745) 262.

 

°° 13.7.1745 auf der Papiermühle Hardenburg mit dem Papiermüller in Hardenburg, Johann Daniel *Schmidtberger 263. Mutter des Jo­hann Nikolaus *Schmidtber­ger 264.

 

 

Vogel, Thomas:

um 1771 Lehensmüller in Thaleischweiler [?, +++klären+++; °° mit Walburga Margaretha NN. († 8.6.1771, beerd. 9.6.1771 Tha­leischweiler im Alter von50 Jahren); aus der Ehe stammen die Kinder Johann Adam Vogel und Johann Friedrich Vogel 265.

 

 

Voges, Balthasar:

um 1736; Müller der Schönauer Mühle im Amt *Wegelnburg; ihm wurde die Mühle durch Erbbestandsbrief vom 19.6.1736 übertra­gen 266. Bereits 1730 als Bürger in Schönau erwähnt. Er zieht später auf die Ziegelhütte nach Lembach 267.

 

 

Vogt, Andreas:

geb. 1640 ? Frankenland – 1666 Marnheim; reformiert; Müller in Marnheim auf der Mühle Armknecht (Mittelmühle) in Marnheim; °° am 13.1.1663 in Marnheim mit der Müllerstochter Anna Catharina Armknecht (Tochter des Müllers in Marnheim Hanß Jacob *Armknecht und der Gertrud NN.) 268.

 

Vater der Anna Catharina Vogt (~ 26[?] Mai 1664 Marnheim), „Parent[es]: Andreas Vogt der Müller undt Anna Catharina sein ehl. Hauß­fr.“ 269.

 

Der Müller Andreas Vogt wird am 13.3.1665 als Pate in Marnheim bei der Taufe der Elisabeth Koch (Tochter des Hanß Hermann Koch und der Maria Barbel NN.) genannt 270.

 

 

Vogt, Christian (1):

geb. um 1776; luth; Müller (auf der Weißensteiner Mühle ?; s. Wendelsheim) und Landwirt auf dem Daimbacherhof (bei Mörsfeld); °° 22.5.1809 in Mörsfeld mit Katharina Margaretha Kampf (geb. 1.2.1785 Flonheim - † 16.2.1758 Weißensteiner Mühle). Die 10 Kinder aus der Ehe sind zwischen 1810 und 1829 sämtlich auf dem Daimbacher Hof geboren, die Tochter Anna Maria († 3.4.1842 Weißensteiner Mühle) und die Ehefrau sind auf der Weißensteiner Mühle verstorben. Der Sohn Christian (2) Vogt wurde Müller auf der Weißensteiner Mühle 271.

 

Christian (1) Vogt war wohl zunächst Landwirt auf dem Daimbacher Hof und hat die Weißensteiner Mühle erst später [Anm. wohl ab 1838] übernommen (err. aus dem Geburtsort der Kinder und aus dem Sterbedatum des Müllers und Betriebsvorgängers auf der Wei­ßensteiner Mühle Martin Huppert [† 24.7.1838 Weißensteiner Mühle]).

 

 

Vogt, Christian (2):

1.1.1812 Daimbacher Hof / Mörsfeld - ++++; Müller auf der Weißensteiner Mühle [s. Wendelsheim]; Sohn des ehemaligen Land­wirts auf dem Daimbacher Hof und späteren Müllers auf der Weißensteiner Mühle Christian (1) *Vogt und Katharina Margaretha Kampf. Chri­stian (2) Vogt übernahm von seinen Eltern die Weißensteiner Mühle. °° 6.2.1847 in Mörsfeld mit Henrietta Schnitzel aus Altenbamberg (geb. 25.3.1822 Altenbamberg). Vater von Henrietta Vogt (geb. 9.1.1848 Mörsfeld), Philippina Vogt (geb. 23.7.1849 Weißensteiner Müh­le) und Christian Vogt (geb. 24.3.1851 Weißensteiner Mühle) 272.

 

 

Vollmer, Philipp:

Um 1836 war Philipp Vollmer der Müller auf der Stampermühle (°° mit Elisabetha NN; diese ist am 7.8.1836 als Patin in Wallhalben bei der Taufe der Anna Marie Kiefer) 273. Philipp Vollmer , der Müller auf der Stampermühle, war am 21.10.1838 in Wallhalben als Pate bei der Taufe der Katharina Kiefer 274.

 

 

Volck, Johann Bernhard:

1676 err. Marienthal in Franken - † 24.1.1700 Odernheim; Mühlknecht in der Niedermühle zu Odernheim (vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1292 Nr. 5967).

 

 

Volck, Christoph:

geb. Nov. 1769 (err,) Neuhäußel bei Mainz - † 2.4.1838 Winden 275; Müller in Winden 276, 1838 auch als Spezereikrämer in Winden ge­nannt 277. °° um 1800 mit Maria Elisabetha Müller; aus der Ehe stammen 9 Kinder, von denen die ersten drei noch in Rohrbach geboren sind, der Sohn Peter Voltz (geb. 19.2.1808) und die nachfolgenden Kinder wur­den sämtlich in Winden geboren 278.

 

 

Voltz, Abraham:

1705-1722 in Elmstein; kath. (!); Müllermeister, wohnhaft in Elmstein von 1705-1722; Abraham Voltz gehört die Hälfte der Mahl- und Bordmühle Elmstein, die andere Hälfte gehört dem Lorenz Haag; beide zahlen dem Elmsteiner Almosen zusammen eine Zinsab­gabe für eine „Wies an der Straß andseit die Bach 5 fl Capital 15 Xer ad 1705 usque ad annum 1715; in der Elmsteiner Schatzung von 1722 mit einem Vermögen von 135 fl. aufgeführt 279.

 

1721 wird Abraham Voltz urkundlich in Elmstein erwähnt im Zusammenhang mit einer Wiese „bei der Mahl- und Bortenmühle“ 280.

 

Ab 1722 und noch 1729 Müller auf der Hohenecker Mühle. Diese ist in der Mühlenbeschreibung des Oberamts Lautern von 1739 be­schrieben wie folgt: “hat 1 Mahlgang, gibt 8 Malter Korn jährlich als Pacht. Erbbe­ständer ist laut Brief vom 5. Dezember 1722 Abraham Volz” 281.

 

Er dürfte des Sohn des Müllers auf der Hohenecker Mühle NN. Voltz und der „Elisabeth Voltzin, Müllerin von der Honnecker Mühl“ sein; diese ist am 9.11.1716 im reformierten (!) Kirchenbuch Otterberg als Patin eingetragen 282.

 

°° mit Anna Juliana NN. (ref., lt. Taufe 1715 in Elmstein, nach a.A. reformiert, als Patin in Kaiserslautern am 7.7.1738 erwähnt 283.

 

Kinder aus der Ehe sind 284:

- Anna Elisabeth Voltz (Zuordnung nicht belegt), geb. um 1703; °° I mit dem Müller in Elmstein Johann Jacob Knapp; °° 16.7.1748 mit dem Müller Johannes Lantz

- Johannes Heinrich Voltz; kath.; geb. Elmstein, ~ 23.9.1708 Lambrecht; Pate in Elmstein am 24.7.1729; Pater in Kaiserslautern am 27.8.1738

- Maria Margaretha Voltz; luth.; °° 2.10.1734 in Kaiserslautern (Hohenecker Mühle) mit Johann Jacob Ecker vom Espensteig (s. Espens­teiger Mühle in Hohenecken

- Johannes Daniel; kath.; geb. Elmstein; ~ 26.9.1715 Esthal; Pate 1736; Trauzeuge 1749 auf der Hohenecker Mühle

- Anna Maria Voltz; kath. Getauft aber später anscheinend luth.

- Johannes Wilhelm Voltz; kath.; geb. Hohenecker Mühle; ~ 12.9.1723 Kaiserslautern

 

Am 24.7.1729 wird als Pate bei der Taufe des Johann Heinrich Knapp [!] im reformierten Kirchenbuch Elmstein aufgeführt „Johann Hein­rich Foltz von der Hoheneckermühle“ 285.

 

 

Voltz, Franz Henrich:

aus Annweiler; Besitzer der Wachtelsmühle Annweiler; an Weihnachten 1711 brannte das Mühlgebäude der Wachtelsmühle völlig ab. Der Besitzer Franz Henrich *Foltz aus Annweiler baute sie wieder auf (Lohmühle und Hanfreibe) und übertrug die Wappenschmiede 1722/31 an Heinrich Gienanth, der auch Weinausschank betrieb. Foltz verkaufte die Mühle 1732 an den Papiermüller Johann Georg *Maurer aus Schwarzenacker, der nun eine Papiermühle errichtete 286. 1731 übernahm er die ruinöse Sägemühle und frühere Wappen­schmiede in Rinnthal und 1731 bean­tragte die Er­laubnis, die in Kriegszeiten verfallene Wappenschmiede wieder aufbauen zu dürfen. Als Begründung gab er u.a. an, die Einrichtung für eine Waffenschmiede habe er von der verkauften Wachtelsmühle in Annweiler.

 

Hintergrund: Foltz war zunächst Beständer auf der Wachtelsmühle Annweiler gewesen. An Weihnachten 1711 brannte diese völlig ab. Der Besitzer Franz Henrich Foltz/*Voltz aus Annweiler baute sie wieder auf (Lohmühle und Hanfreibe) und übertrug die Wappenschmied­e 1722/31 an Heinrich Gienanth, der auch Weinausschank betrieb. Foltz verkaufte die Mühle 1732 an den Papiermüller Johann Georg *Maurer aus Schwarzenacker, der nun eine Papiermühle errichtete (Annweiler 1968), S. 139/140; Weber: Mühlen besond­erer Art, a.a.O., S. 85/86). Die nicht mehr benötigte Einrichtung der Wappenschmiede auf der Wachtelsmühle hatte Voltz offen­sichtlich beim Verkauf übernommen und wollte hiermit nun eine Wappenschmiede in Rinnthal errichten. Der Plan klappte zunächst nicht. Voltz erhielt allerdings 1733 die Konzession für den Bau einer Ölmühle. 1746 wurde dann auch die Wappenschmiede geneh­migt und einge­richtet 287.

 

Foltz besaß wohl auch die Waffenschmiede zu Rinnthal 288: „Waffenschmiede des Franz Foltz zu Rinthal, 1731“). +++klären++++

 

 

Voltz, Hanß Peter:

Am 12.2.1703 wird Hanß Peter Voltz, der Müller auf der Kaisermühle in Kaiserslautern, als Pate bei der Taufe des Johann Peter Pfaf­fe, dem Sohn des Spitalmüllers in Kaiserslautern, Henrich Pfaff. Voltz ist seit vor 1698 verheiratet mit Ottilia Wagner, der Witwe des Kaiser­müllers Theobald Pfaff (s. Debold *Pfaff) ; die Eheleute Voltz sind am 8.3.1705 in Ramstein Paten bei der Taufe des Johann Peter Foltz, dem Sohn des Abraham Foltz und Juliana NN. 289.

 

Bei Volz, der nach seiner Eheschließung mit Ottilia Wagner Witwe Pfaff, die Kaisermühle bei Kaiserslautern übernimmt, macht sein Stief­sohn Abraham Pfaff die Müllerlehre und wird am 12.1.1698 als Müllergeselle freigesprochen 290.

 

 

Voltz, Henrich:

s. Henrich *Foltz

 

 

Voltz, Johann Daniel:

um 1736 „von der Hohenecker Mühle“; er ist am 19.3.1736 Pate in Elmstein bei der reformierten Taufe des Johann Daniel Knapp, Sohn von Johann Jacob Knapp und der Anna Elisabeth 291.

 

 

Voltz, Peter:

Müller auf der Hohenecker Mühle; 1656 erstmals urkundlich erwähnt „Außgab Geltt …. Vor Arbeit Zur Mühlen und im hauß“, „Pet­ter Voltz außer der Müllen“ 292.

 

Peter Foltz (Voltz) wird am 10.9.1666 an Stelle von Joh. Ritting der Marktpfortentürmer in Kaiserslautern 293.

 

 

Voltz, Philipp:

zeitweise Bordschnitter auf der Bordmühle Kaiserslautern

 

Am 2.3.1661 erhält er aus dem Almosenfonds Kaiserslautern 10 bl 8 d für fünf geschnittene vier „gehauene Schwarten“, die er gelie­fert hat, „zum Almosenhaus verbraucht“ 294.

 

1664 ist Philipp *Voltz der Bordschnitter „zu Mühlen“ (Mühlstraße); er will sich ab 20.6.1664 für einige Zeit in Kaiserslautern aufhal­ten 295.

 

 

Voltz, Velten:

um 1613 Müller in Dürkheim ++++klären: welche Mühle++++. Im Salbuch der Grafschaft Leiningen-Hardenburg von 1586 wird ge­nannt: „y Cappen gibt Wenndell Volz der Müller“ Von anderer Hand ist [später ?] hinzugefügt: „modo Velten Volz“ 296. Um 1613 war Vel­ten *Voltz Müller in Dürkheim +++welche Mühle+++; er nahm als Gast an der Hochzeit der Tochter des Schulthei­ßen Christoph Pflüger in Hochspeyer teil 297.

 

er nahm als Gast an der Hochzeit der Tochter des Schultheißen Chri­stoph Pflüger von Hochspeyer teil 298. Velten Voltz, Bürger und Mül­ler zu Dürkheim, war 1614 vor dem Kallstadter Gericht (gräflich leiningischer Oberhof zu Kallstadt) beklagt worden. Gegenstand des Prozesses war ein Geh- und Fahrtrecht, welches Hans Göfften, Büttel zu Ungstein, an einem Feld des Beklagten Voltz in der Pfeffinger Gemarkung, auf dem Spielberg gelegen, geltend machte. Voltz hatte auf dem frühe­ren Acker einen Wingert angelegt und den Durch­gang versperrt. Mit Ur­teil des Kallstadter Gerichts am Gerichtstag 27.4.1614 wurde Voltz verurteilt, das Geh- und Fahrtrecht zu dulden, weil das Recht seit mehr als 30 Jahren, d.h. seit unvordenklicher Zeit bestanden hatte. Außerdem wurden ihm die Gerichtskosten aufer­legt 299.

 

 

Voßelmann, Philipp Jakob:

18.12.1775 Vollmersweiler - † 10.4.1835 Niederotterbach; um 1819 (err.) bis 1835 war Philipp Jakob *Voßelmann (18.12.1775 Vollmersw­eiler - † 10.4.1835 Niederotterbach) der Müller auf der Weidelmühle in Niederotterbach 300.

 

°° I mit der Müllerstochter Maria Catharina Neumann(9.1.1777 Niederotterbach - † 12.4.1817 Niederotterbach), der Tochter des Müllers in Niederotterbach ++++prüfen++++ Johann Anthon Neumann (geb. um 1740 in Boreth/Amt Rheinfels - ++++; °° am 27.2.1775 Freckenfeld mit Anna Catharina Schneider [29.1.1737 Freckenfeld - † 22.11.1791 Niederotterbach, °° I mit Johann Nico­laus Thürwäch­ter, † 5.2.1774 Freckenfeld; Tochter von Johann Adam Schneider und Catharina Margaretha Apfel) 301. Sie bringt offensichtlich die Wei­delmühle mit in die Ehe ++++prüfen++++. Aus der Ehe stammt der Sohn Johann Michael Voßelmann (1.7.1811 Niederotterbach - † 20.2.1861 Niederotterbach 302.

 

°° II 14.9.1819 in Niederotterbach mit Maria Elisabetha Klein (27.10.1795 Dierbach - † 15.2.1877 Niederotterbach; Tochter des Acker­manns und Bürgermeister in Dierbach Johann Jakob Klein [1751 Kapellen - † 15.11.1813 Dierbach] und °° II 31.7.1792 in Er­lenbach mit Eva Elisabetha Nauerth [wahrscheinlich, Lücke im Kirchenbuch am 22.9.1771 Erlenbach - † 26.4.1818] 303. Seine Wit­we Maria Elisabeth Klein °° II am 10.12.1837 Niederotterbach mit Georg Jakob Koch (1.6.1799 Heuchelheim - † 15.3.1883 Niederotter­bach), Müller auf der Weidelmühle Niederotterbach 304.

 

 

 

 

1 Vgl. Seiter/Müller: Reformiertes Kir­chenbuch der Pfarrei Weilerbach 1736-1789, a.a.O., S. 5.

2 Vgl. Seiter/Müller: Reformiertes Kirchenbuch Weilerbach, a.a.O., S. 36.

3 Vgl. Seiter/Müller: Reformiertes Kirchenbuch Weilerbach, a.a.O., S. 32.

4 Vgl. Schmidt: Familiennamen in der ehemaligen Ge­meinschaft Buntenbach im 18. Jahrhundert; in: PRFK 1977, S. 419, 423.

5 Vgl. Kuby/Kimmel: Die Wiederbesiedlung des Amtes Bolanden nach dem Dreissig­jährigen Krieg, a.a.O., S. 39.

6 Vgl. email von Herrn Ewald Dittmar vom 7.10.2011; vgl. ref. KB Marnheim.

7 Vgl. email von Herrn Ewald Dittmar vom 7.10.2011; vgl. ref. KB Marnheim.

8 Vgl. email von Herrn Ewald Dittmar vom 7.10.2011; vgl. ref. KB Marnheim.

9 Vgl. Kuby/Kimmel: Die Wiederbesiedlung des Amtes Bolanden nach dem Dreissigjährigen Krieg, a.a.O., S. 38.

10 Vgl. email Dittmar vom 7.10.2011.

11 Vgl. LA Speyer Nassau-Weilburg Akten Fasc. 382 und ebenda neu: Best C 38 Nr. 46 +++Zitat prüfen+++

12 zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 289.

13 Vgl. Gabelmann: Kirchen­bücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 519.

14 Vgl. Kuby/Kimmel: Die Wieder­besiedlung des Amtes Bolanden nach dem Dreissigjährigen Krieg, a.a.O., S. 39.

15 Vgl. email von Herrn Ewald Dittmar vom 7.10.2011 unter Bezugnahme auf ref. KB Marnheim.

16 Vgl. Kuby/Kimmel: Die Wieder­besiedlung des Amtes Bolanden nach dem Dreissigjährigen Krieg, a.a.O., S. 39.

17 Vgl. Kuby/Kimmel: Die Wieder­besiedlung des Amtes Bolanden nach dem Dreissigjährigen Krieg, a.a.O., S. 38.

18 Vgl. Kuby/Kimmel: Die Wiederbesiedlung des Amtes Bolanden nach dem Dreissigjäh­rigen Krieg, a.a.O., S. 39.

19 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar, Ludwigshafen vom 22.8.2010.

20 Vgl. LA Spey­er Nassau-Weilburg Akten Fasc. 382 und ebenda neu: Best C 38 Nr. 46 +++Zitat prüfen+++

21 zitiert nach Weber: Mühlen und Mül­lerhandwerk, a.a.O., S. 289.

22 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolan­den, a.a.O., S. 59.

23 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 96.

24 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 110.

25 Vgl. Gabelmann: Kirchen­bücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 199.

26 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 110.

27 Vgl. ref. KB Marnheim 1, Bl. 94.

28 Vgl. ref. KB Marnheim 1, Bl. 94.

29 Vgl. ref. KB Marnheim 1, Bl. 94.

30 Vgl. ref. KB Marnheim 1, Bl. 95.

31 Vgl. Kuby/Kimmel: Die Wiederbesiedlung des Amtes Bolanden nach dem Dreissigjährigen Krieg, a.a.O., S. 38; vgl. email Herrn Ewald Dittmar vom 7.10.2011

unter Hinweis auf ref. KB Marnheim.

32 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreiden­bach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 274.

33 Vgl. Müller: Neumühle, a.a.O., S. +++klären+++; vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Wallhalben 1719-1798, a.a.O., S. 28.

34 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 221.

35 Vgl. Meyer: Register zum 3. ref. Kirchenbuch Waldfischbach [Holzlandkirchenbuch], a.a.O., S. 22.

36 Vgl. Nägle: Trauungen Ortsfremder und Zugezogener im lutherischen Kirchenbuch des „Münchweiler-Thales“ 1664-1800; in Pfälz. Familien und Wappenkunde

1962, S. 254.

37 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

38 Vgl. Ehrgott: Waldhambach und seine Mühlen, a.a.O., S. 232.

39 Vgl. Ehrgott: Waldhambach und seine Mühlen, a.a.O., S. 234.

40 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 22-27, zitiert nach Weber: Mühlen und Müller­handwerk, a.a.O., S. 208.

41 Vgl. LA Spey­er Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 25r.

42 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, zi­tiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 208.

43 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 260 Nr. 1370.

44 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 260 Nr. 1370.

45 LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 206r-208r.

46 Vgl. Neuberger: Die alte Merzalber Mühle, a.a.O., S. 226.

47 Vgl. Neuberger: Die alte Merzalber Mühle, a.a.O., S. 226.

48 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 fol. +++klären+++, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 208.

49 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 295 Nr. 1485.

50 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 295 Nr. 1485.

51 Vgl. KSchA Zw Rep. IV Nr. 266.

52 Vgl. Hartmann: Ergänzung der Chronik des Gutsbezirks Baum­holder, a.a.O., S. 94.

53 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal Zweibrücken, a.a.O., S. 159, 182.

54 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 56.

55 Vgl. Standesamtsbelege Standenbühl, Sterberegister vom 17.8.1831; Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.2.2015; Anm.: der Taglöhner in Standenbühl

Godfried Dihlmann, 37 Jahre alt, ist am 17.8.1831 als Zeuge im Sterberegister Standenbühl beim Tod seiner Schwester Philippina Thielmann, verh. Scheu, genannt.

56 Vgl. Standesamtsbelege Standenbühl, Sterberegister vom 21.2.1829; Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.2.2015; Anm.: der Wagner in Standenbühl Peter

Dilmann, 31 Jahre alt, ist am 21.2.1829 als Zeuge im Sterberegister Standenbühl beim Tod seines Schwagers Johan Heinrich Scheu, genannt.

57 Vgl. Standesamtsbelege Standenbühl; Mitteilung von Herrn Ewald Ditt­mar vom 6.2.2015.

58 Vgl. Standesamtsbelege Standenbühl, Sterberegister vom 17.8.1831; Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.2.2015.

59 Vgl. Standesamtsbelege Standenbühl, Sterberegister vom 17.8.1831; Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.2.2015.

60 Vgl. Standesamtsbelege Standenbühl, Geburtsregister vom 25.10.1818; Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.2.2015.

61 Vgl. Standesamtsbelege Standenbühl; Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

62 Vgl. Standesamtsbelege Standenbühl, Sterberegister vom 17.8.1831; Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.2.2015.

63 Vgl. ref. KB Odernheim/Glan, Taufeintrag vom 30.4.1674, S. 12.

64 Vgl. ref. KB Odernheim, Taufeintrag vom 20.2.1676, S. 14.

65 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 294-95.

66 Vgl. Ostpreußenblatt Nr. 06/1955 Teil 3.

67 Vgl. Mitteilung von Frau Monika Metzler, Kenn bei Trier vom 12.8.2014.

68 Vgl. Mitteilung von Frau Monika Metzler, Kenn bei Trier vom 12.8.2014.

69 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 294-95.

70 Vgl. Die Rheinpfalz, Pfälzer Tageblatt vom 18.7.1962.

71 Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 13.9.2014; vgl. Standesamtsakten Queichheim Nr. 4/1837.

72 Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 13.9.2014.

73 Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 13.9.2014; vgl. Standesamtsakten Queichheim Nr. 4/1837.

74 Hinweis von Frau Christa Miebach vom 24.6.2010; vgl. Schwaninger: Familien und Personen in Waldsee, a.a.O., S. 563.

75 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 270.

76 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 74 m.w.N.

77 Vgl. Kästel: Einwohner von Geinsheim, a.a.O., S. 48, 55.

78 Vgl. Kästel: Einwohner von Geinsheim, a.a.O., S. 25, 29.

79 Vgl. Ruckdeschel: Die Haßlocher Mühlen, a.a.O., S. 31.

80 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1, fol. +++klären+++, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 246.

81 Vgl. Kästel: Einwohner von Geinsheim, a.a.O., S. 25, 29.

82 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 4; vgl. Kästel: Einwohner von Geinsheim, a.a.O., S. 31-32.

83 Hinweis von Frau Christa Miebach vom 24.6.2010; vgl. Schwaninger: Familien und Personen in Waldsee, a.a.O., S. 563.

84 Vgl. Lohrbächer: Liber Baptizatorum in Parochia Heiligenstein, a.a.O., S. 31.

85 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 2549, darin Erbleihebrief 1698, Bestandsbrief des Müllers Hans Philipp Dürolf 1661, Mühle betreffende Erbbestandsbriefe des

Domstifts sowie des Stifts St. Guido und Allerheiligen von 1689 und 1723.

86 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 732; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 584, Nr. 677.

87 Vgl. Siegel: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 78 Nr. 446.

88 Vgl. Siegel: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 112 Nr. 646.

89 Vgl. Siegel: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 121 Nr. 706.

90 Vgl. Ehrgott: Waldhambach und seine Mühlen, a.a.O., S. 230; vgl. LA Speyer D2/116-3 +++Zitat prüfen+++

91 Vgl. LA Speyer Best F5, Nr. 687 Bl. 491/492.

92 Vgl. Anmerkung beim späteren Ver­kauf der Mühle am 8.3.1715 = LA Speyer Best F5, Nr. 687 Bl. 491.

93 LA Speyer Best. F5, Nr. 687 Bl. 491/492.

94 Vgl. Weigel: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 205, 328.

95 Vgl. Weigel: Chronik der Hatzen­bühler Familien, a.a.O., S. 358.

96 Vgl. Bohrer: Register zum reformier­ten Kirchenbuch der Pfarrei Contwig von 1698-1764, a.a.O., S. 106, 107.

97 Vgl. Ziegler: Alt-Lemberg, a.a.O., S. 52; vgl. Guth: Lemberg, a.a.O., S. 394 ff.

98 Vgl. Wittmer: Ortssippenbuch Pirmasens, 3. Bd. Buchstabe M-Z, a.a.O., S. 878.

99 Vgl. Wittmer: Ortssippenbuch Pirmasens, 3. Bd. Buchstabe M-Z, a.a.O., S. 877.

100 Vgl. Barzen: Register zu den luth. Kirchenbüchern von Lemberg, a.a.O., S. 47.

101 Vgl. Wittmer: Ortssippenbuch Pirmasens, 3. Bd. Buchstabe M-Z, a.a.O., S. 877.

102 Vgl. Barzen: Register zu den luth. Kirchenbüchern von Lemberg, a.a.O., S. 47.

103 Vgl. Wittmer: Ortssippenbuch Pirmasens, 3. Bd. Buchstabe M-Z, a.a.O., S. 878.

104 Vgl. Ziegler: Alt-Lemberg, a.a.O., S. 52; vgl. Guth: Lemberg, a.a.O., S. 394 ff.

105 Vgl. ref. KB Lemberg, LA Speyer Best. F6 Nr. 399, Fiche Nr. 38.

106 Vgl. Wittmer: Ortssippenbuch Pirmasens, 3. Bd. Buchstabe M-Z, a.a.O., S. 877.

107 Vgl. Ziegler: Alt-Lemberg, a.a.O., S. 52; vgl. Guth: Lemberg, a.a.O., S. 394 ff.

108 Vgl. Wittmer: Ortssippenbuch Pirmasens, 3. Bd. Buchstabe M-Z, a.a.O., S. 878.

109 Vgl. LA Speyer Best. W1 Nr. 1003: Plan über eine neu zu erbauende Mühle des Hanau-Lichtenberger Obristen W. Grandfil an der Rodalb zwischen Münchweiler

und Rodalben, ca. 1754.

110 Vgl. LA Speyer Best. C20 (Grafschaft Hanau-Lichtenberg) Nr. 3036: Die von Obrist Grandville und dem Kammerrat Reuß zu erbauende Sägmühl unterhalb dem

Saarbronnen unfern der Grunbach bei Ludwigswinkel, 1754-1760.

111 Vgl. Ziegler: Alt-Lemberg, a.a.O., S. 52; vgl. Guth: Lemberg, a.a.O., S. 394 ff.

112 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 1085.

113 Vgl. Ziegler: Alt-Lemberg, a.a.O., S. 52; vgl. Guth: Lemberg, a.a.O., S. 394 ff.

114 Vgl. Ziegler: Alt-Lemberg, a.a.O., S. 52; vgl. Guth: Lemberg, a.a.O., S. 394 ff.

115 Vgl. Wittmer: Ortssippenbuch Pirmasens, 3. Bd. Buchstabe M-Z, a.a.O., S. 878.

116 Vgl. Wittmer: Ortssippenbuch Pirmasens, 3. Bd. Buchstabe M-Z, a.a.O., S. 878.

117 Vgl. Ziegler: Alt-Lemberg, a.a.O., S. 52; vgl. Guth: Lemberg, a.a.O., S. 394 ff.

118 Vgl. Klotz: Die ehemalige „untere Schießberger Mühle“ in Speyer. in: Pfälzer Heimat 1998, S. 78.

119 Vgl. Klotz: Die ehemalige „untere Schießberger Mühle“ in Speyer. in: Pfälzer Heimat 1998, S. 81.

120 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 112.

121 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 112.

122 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 112.

123 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 112-113.

124 LA Speyer Best. D2 Nr. 151 Bl. 18.

125 Vgl. KB Tholey; vgl. Petto: Wanderungen aus Tirol und Vorarlberg in das Saarland, a.a.O., S. 87.

126 Vgl. Pet­to: Wanderungen aus Tirol und Vorarlberg in das Saarland, a.a.O., S. 87.

127 Vgl. Petto: Wanderungen aus Tirol und Vorarlberg in das Saarland, a.a.O., S. 87.

128 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 132.

129 Vgl. Weber: Müh­len und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 203.

130 LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/5 Bl. 415-421; vgl. auch Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 203.

131 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. Kirchenbuch Winterbach, a.a.O., S. 132.

132 Intelligenzblatt des Rheinkrei­ses Nr. 14 Beilage vom 16.2.1821, S. 100.

133 Vgl. Angabe von Horst Klein bei Geneanet http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de;pz=horst;nz=klein;ocz=0;p=friedrich;n=trompeter, Abruf vom 23.5.2014.

134 Vgl. Müller: Zweibrücken. Geschichte eines städtischen Gemein­wesens, a.a.O., S. 31.

135 Vgl. Angabe von Horst Klein bei Geneanet http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de;pz=horst;nz=klein;ocz=0;p=friedrich;n=trompeter, Abruf vom 23.5.2014.

136 Vgl. Müller: Zweibrücken. Geschichte eines städtischen Gemeinwesens, a.a.O., S. 31.

137 Vgl. Müller: Zweibrücken. Geschichte eines städtischen Gemeinwesens, a.a.O., S. 31.

138 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 189.

139 Vgl. email Werner Cappel an Horst Klein vom 14.4.2013; vgl. Hinweis von Horst Klein vom 14.4.2013.

140 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/5 Bl. 421-428.

141 Vgl. Angabe von Horst Klein bei Geneanet http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de;pz=horst;nz=klein;ocz=0;p=friedrich;n=trompeter, Abruf vom 23.5.2014.

142 Vgl. Ernst: Bürgeraufnahmen und Manumission im Oberamt Zweibrücken, a.a.O., S. 51.

143 Vgl. Angabe von Horst Klein bei Geneanet http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de;pz=horst;nz=klein;ocz=0;p=friedrich;n=trompeter, Abruf vom 23.5.2014.

144 Vgl. Angabe von Horst Klein bei http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de;pz=horst;nz=klein;ocz=0;p=johann+theobald+balthasar;n=trompeter, Abruf vom 23.5.2014.

145 Vgl. Bohrer: Copulations-Register zu den Evangel. Reform. Kirchenbüchern der Pfarrei Ernstweiler, a.a.O., S. 54.

146 Vgl. Angabe von Horst Klein bei Geneanet http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de;pz=horst;nz=klein;ocz=0;p=georg+jakob;n=trompeter Abruf vom 23.5.2014.

147 Vgl. Bohrer: Copulations-Register zu den Evangel. Reform. Kirchenbüchern der Pfarrei Ernstweiler, a.a.O., S. 54; vgl. Angabe von Horst Klein bei Geneanet http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de;pz=horst;nz=klein;ocz=0;p=georg+jakob;n=trompeter,

148 Vgl. Bohrer: Copulations-Register zu den Evangel. Reform. Kirchenbüchern der Pfarrei Ernstweiler, a.a.O., S. 54; vgl. Angabe von Horst Klein bei Geneanet http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de;pz=horst;nz=klein;ocz=0;p=georg+jakob;n=trompeter, Abruf vom 23.5.2014.

149 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 976 9: „Prozeß des Erbbeständers der Beedener Mühle Balthasar Trompeter gegen den Fiskus wegen Frohnfreiheit seiner Mühle, 1787-

1788“.

150 Vgl. Angabe von Horst Klein bei Geneanet http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de;pz=horst;nz=klein;ocz=0;p=johann+theobald+balthasar;n=trompeter Abruf vom 23.5.2014.

151 Vgl. Bohrer: Copulations-Register zu den Evangel. Reform. Kirchenbüchern der Pfarrei Ernstweiler, a.a.O., S. 54.

152 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 976 9: „Prozeß des Erbbeständers der Beedener Mühle Balthasar Trompeter gegen den Fiskus wegen Frohnfreiheit seiner Mühle, 1787- 1788“.

153 Vgl. Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichts­buch, a.a.O., S. 31 und S. 44 Anm. 24.

154 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 144/1 S. 25-29.

155 Vgl. Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 44 Anm. 24.

156 Vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1283 Nr. 5897.

157 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 773 fol. 1021.

158 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 773 fol. 1021.

159 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 40 Nr. 646.

160 Vgl. Stadtarchiv Kaiserslautern: Ratsprotokolle Kaiserslautern; vgl. Herzog: Kai­serslautern 1620-1650, a.a.O., S. 88, Nr. 1474.

161 Vgl. ev. KB Wallhalben8, Bl. 3, Taufeintrag vom 20.1.1833.

162 Vgl. ev. KB Wallhalben8, Bl. 7, Taufeintrag vom 3.8.1834.

163 Vgl. ev. KB Wallhalben8, Bl. 12, Taufeintrag vom 10.1.1836.

164 Vgl. ev. KB Wallhalben8, Bl. 20, Taufeintrag vom 10.7.1838.

165 Vgl. ev. KB Wallhalben8, Bl. 11, Taufeintrag des Johann Theobald Ulrich vom 26.7.1835.

166 Angabe von Michael Hübner bei gedbas; http://gedbas.genealogy.net/person/show/1131804024, Abruf vom 16.6.2014.

167 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 292/1 S. 42r.

168 Mitteilung von Herrn Michael Barziniank, Landstuhl vom 16.10.2014.

169 Mitteilung von Herrn Michael Barziniank, Landstuhl vom 16.10.2014.

170 Angabe von Michael Hübner bei gedbas; http://gedbas.genealogy.net/person/show/1131804024, Abruf vom 16.6.2014.

171 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/3-5; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 200.

172 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 292/1 S. 43-44.

173 Vgl. Gortner: Bruchmühlbach, a.a.O., S. 91.

174 Vgl. ev. KB Wallhalben8, Bl. 12, Taufeintrag vom 10.1.1836.

175 Vgl. Schick: Ehemals klapperten im Wallalbtale eine Menge Mühlen; in: Heimatkalender Stadt und Landkreis Zweibrücken 1966, S. 55.

176 Vgl. ev. KB Wallhalben8, Bl. 3, Taufeintrag vom 20.1.1833.

177 Vgl. ev. KB Wallhalben8, Bl. 20, Taufeintrag vom 8.7.1838.

178 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 521 Anm. zu Nr. 6057.

179 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jahrhundert, a.a.O., Teil 1, S. 262.

180 Vgl. Buchert: Die Unternehmer im Isenachtal und Umgebung im 18. Jh.; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 38.

181 Vgl. Baer: Die sogenann­te Wernzsche Mühle in Erpolzheim, der langsame Verlust eines Kulturdenkmals; in: Denkmalpflege in Rheinland-Pfalz. 47/51 (1992/1996),

S. 137-140.

182 Vgl. Baer: Die sogenannte Wernz­sche Mühle in Erpolzheim, der langsame Verlust eines Kulturdenkmals; in: Denkmalpflege in Rheinland-Pfalz. 47/51 (1992/1996),

S. 137.

183 Vgl. Buchert: Die Unternehmer im Isenachtal und Umgebung im 18. Jh.; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 38.

184 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1315/4 Bl. 2-3r.

185 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 303.

186 Vgl. Krehbiel: From Troubled Times, a.a.O., S. 48.

187 LA Speyer Best. A 15 Zeller Stifts Collecturrechung Nr. 160 Bl. 140, 154.

188 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Hochspeyer, a.a.O., S. 179.

189 Vgl. Buchmann GmbH Geschäftsleitung: Papiermühle im Wasgau, Sarnstall 1961, ohne Seitenangabe.

190 Vgl. Buchmann GmbH Geschäfts­leitung: Papiermühle im Wasgau, Sarnstall 1961, ohne Seitenangabe.

191 Eilbote Landau vom 6.6.1840, Beilage zu Nr. 23.

192 Vgl. Buchmann GmbH Geschäftsleitung: Papiermühle im Wasgau, Sarnstall 1961, ohne Seitenangabe.

193 Vgl. Buchmann GmbH Geschäftsleitung: Papiermühle im Wasgau, Sarnstall 1961, ohne Seitenangabe.

194 Vgl. Buchmann GmbH Geschäftsleitung: Papiermühle im Wasgau, Sarnstall 1961, ohne Seitenangabe.

195 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S 78.

196 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Hochspeyer, a.a.O., S. 179:

197 Vgl. Buchmann GmbH Geschäftsleitung: Papier­mühle im Wasgau, Sarnstall 1961, ohne Seitenangabe.

198 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 77.

199 Vgl. Arnold: Landschaft und Geschichte im Umkreis des Teufelsberges (Teil 2); in: Pfälzer Heimat 1980, S. S. 21.

200 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 79; vgl. Gienanth: Geschichte der Familie Guinand, a.a.O., S. 58.

201 Vgl. Buchmann GmbH Geschäftsleitung: Papiermühle im Wasgau, Sarnstall 1961, ohne Seitenangabe.

202 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 179.

203 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 76 mit Photo S. 77.

204 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsge­meinde Hochspeyer, a.a.O., S. 179.

205 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 77 und 79.

206 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 179.

207 Vgl. Scheuermann: Rodenbach. Geschichte eines Dorfes, a.a.O., S. 180.

208 Vgl. Scheuermann: Rodenbach. Geschichte eines Dorfes, a.a.O., S. 180.

209 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 124 Nr. 3455.

210 Vgl. Scheuermann: Rodenbach. Geschichte eines Dorfes, a.a.O., S. 182-185.

211 Vgl. LA Speyer Kurpf. Urk. A2/1578/4; vgl. Herzog: Kaiserslau­tern 1651-1681, a.a.O., S. 124 Nr. 3455.

212 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 124 Nr. 3455.

213 err. aus LA Speyer Best A2 Nr. 144/1 S. 25-29.

214 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 124 Nr. 3455.

215 Vgl. Scheuermann: Rodenbach. Geschichte eines Dorfes, a.a.O., S. 182-185.

216 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 144/1 S. 25-29, zitiert nach Weber: Mühle und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 238.

217 Vgl. Scheuermann: Rodenbach. Geschichte eines Dorfes, a.a.O., S. 187, leider ohne Quellenangabe.

218 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 144/1 S. 25-29, zitiert nach Weber: Mühle und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 238.

219 Vgl. Weis: Internet-Datei Matzenbach.de/gemeinde/historik/matz.htm, Stand No­vember 2007, Abruf vom 11.12.2013.

220 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 322.

221 Vgl. LA Speyer Best. J1 Nr. 2322: Die Bewegung in Kanton Waldfischbach 1848/49.

222 Vgl. LA Speyer Best. J1 Nr. 2322: Die Bewegung in Kanton Waldfischbach 1848/49, darin Urteil des Zuchtpolizeigerichts Zweibrücken vom 30.1.1850, Bl. 145-150.

223 Vgl. Bohrer: ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S. 2.

224 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 194.

225 Vgl. Rohr: kath. Kirchenbuch Großsteinhausen, a.a.O., S. 29.

226 Vgl. Rohr: kath. Kirchenbuch Großsteinhausen, a.a.O., S. 29.

227 LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/5 Bl. 196-202; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 194.

228 Vgl. Gemeinde Dellfeld: Dellfeld ge­stern und heute, a.a.O., S. 77 leider ohne Angabe der Quellen.

229 Vgl. Ortsgemeinde Contwig: 750 Jahre Contwig, a.a.O., S. 49.

230 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 144/1 S. 25-29.

231 zitiert nach Weber: Mühlen und Müller­handwerk, a.a.O., S. 237.

232 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 144/1 S. 25-29; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 327.

233 Vgl. Rohr: kath. Kirchenbuch Großsteinhausen, a.a.O., S. 29 iVm. S. 57 (Eintrag zu Carl Kelsch und Anna Catharina Feit).

234 Vgl. Rohr: kath. Kirchenbuch Großsteinhausen, a.a.O., S. 29.

235 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 194.

236 Vgl. Rohr: kath. Kirchenbuch Großsteinhausen, a.a.O., S. 29.

237 Vgl. Rohr: kath. Kirchenbuch Großsteinhausen, a.a.O., S. 29 iVm. S. 57.

238 LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/5 Bl. 196-202; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 194.

239 Vgl. Seiter/Müller: Re­formiertes Kirchenbuch der Pfarrei Weilerbach 1736-1789, a.a.O., S. 17.

240 LA Speyer, Best.F5 Nr. 632 Gerichtsbuch Mühlheim a.d. Eis, Bl. 49r., 51, 53, 55, 56, 66r, 71, 86, 87, 91, 99.

241 Vgl. LA Speyer Best. L35 Nr. 5 Beedbuch Ebertsheim 1773-1806, S. 440; vgl. LA Speyer, Best.F5 Nr. 632: Gerichtsbuch Mühlheim a.d. Eis, Bl. 91

242 LA Speyer Best. D2 II fol. 854 ff.

243 Vgl. Fries: Zeitenwende, a.a.O., S. 37.

244 Vgl. Kell: Fürstentum Leiningen, a.a.O., S. 373 Anm. 528.

245 Vgl. Bohrer: Register luth. KB Großbundenbach1715 – 1798, a.a.O., S. 83.

246 Vgl. Richter: Wormser in Frankfurt, in: PRFK 1975, S. 193.

247 Vgl. Deutsches Rotes Kreuz, Ortsverein Erbach-Reiskirchen (Hrsg.): Die Ge­schichte von Erbach, Reiskirchen, Lappentascher Hof, 1974, S. 57; vgl. Stadtarchiv

Homburg/Saar Arch.-Nr. 1638k, mitgeteilt von Frau Ilse Ringeisen.

248 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden, a.a.O., S. 290.

249 Vgl. Ursch­bach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden, a.a.O., S. 289.

250 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden, a.a.O., S. 290; vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 23 vom 20.3.1818, S. 155.

251 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden, a.a.O., S. 289.

252 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden, a.a.O., S. 289.

253 Vgl. Amts- und In­telligenzblatt für die Pfalz Nr. 9 vom 13.2.1840 außerordentliche Beilage S. 10.

254 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden, a.a.O., S. 289.

255 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 290.

256 Stadtarchiv Speyer Best. U1 Nr. 1037 Erbbestandsbrief vom 28.8.1737.

257 Vgl. Hartwich: Die Wiederbesiedlung der Stadt Speyer 1698-1750, a.a.O., S. 63 mit Register erstellt von Schmitt/Böttcher, PRFK Band14 Heft 3, S. 139 ff.

258 Vgl. Hartwich: Die Wiederbesiedlung der Stadt Speyer 1698-1750, a.a.O., S. 63.

259 Vgl. Seelinger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 639 Nr. 2741.

260 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 42; vgl. Hößle: Alte pfälzische Papiermühlen; in: „Der

Papierfabrikant“ XIX Jahrgang 1921, S. 120.

261 Vgl. luth. KB Hardenburg Sterbeeintrag vom 30.10.1793; Mitteilung Stefan Jamin vom 20.2.2013.

262 Vgl. luth. KB Hardenburg Copulati­onseintrag vom 13.7.1745; Mitteilung Stefan Jamin vom 20.2.2013.

263 Vgl. luth. KB Hardenburg Copulationseintrag vom 13.7.1745; Mitteilung Stefan Jamin vom 20.2.2013.

264 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 42; vgl. Hößle: Alte pfälzische Papiermühlen; in: „Der Papierfa­brikant“ XIX

Jahrgang 1921, S. 120.

265 Vgl. Siegel: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 113 Nr. 650.

266 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 235; vgl. Schultz: Schönau, a.a.O., S. 123, 155.

267 Vgl. Schultz: Schönau, a.a.O., S. 123.

268 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 5.8.2011; vgl. ref. KB Marnheim 1, Bl. 87.

269 Vgl. ref. KB Marnheim 1, Bl. 14.

270 Vgl. ref. KB Marnheim 1, Bl. 15.

271 Vgl. Schütz: Mörsfeld, a.a.O., S. 188 Nr. 828.

272 Vgl. Schütz: Mörsfeld, a.a.O., S. 188 Nr. 831.

273 Vgl. ev. KB Wallhalben8, Bl. 14, Taufeintrag vom 7.8..1836.

274 Vgl. ev. KB Wallhalben8, Bl. 22, Taufeintrag vom 21.10.1838.

275 Vgl. Esser: Ortsfamilienbuch Winden, a.a.O., S. 260 Nr. 1185.

276 Vgl. Esser: Winden. Dorf in den Weiden, a.a.O., S. 179.

277 Vgl. Esser: Ortsfamilienbuch Winden, a.a.O., S. 260 Nr. 1185.

278 Vgl. Esser: Ortsfamilienbuch Winden, a.a.O., S. 260 Nr. 1185.

279 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 468 m.w.N.

280 Vgl. LA Speyer Best. Kurpfalz A Nr. 1181/6 +++Zitat prüfen+++; vgl. Christmann: Siedlungsnamen II, a.a.O., S. 287.

281 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 144/1 S. 25-29, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 327; vgl. Ull­rich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 468.

282 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 10493 Nr. 835.

283 Vgl. Reis,: Kaiserslautern im 18. Jh., a.a.O., S. +++Zitat prüfen+++; vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O. S. 468.

284 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 468 Nr. 2168 m.w.N.

285 Vgl. Ullrich: Ortsfremde im reformierten Kirchenbuch Elmstein 1724-1798; in: PRFK 2010, S.136.

286 Vgl. Biundo/Heß: Annweiler, Geschichte einer Reichsstadt, a.a.O., S. 139/140.

287 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 275.

288 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 1280/1.

289 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen, a.a.O., S. 53 Nr. 4445.

290 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00336.0.00.

291 Vgl. Ullrich: Ortsfremde im reformierten Kirchenbuch Elmstein 1724-1798; in: PRFK 2010, S. 147.

292 Vgl. LA Speyer: Kurpfalzrechnungen, Nr. 570a Bl. 17; vgl. Christmann: Siedlungsnamen II, a.a.O., S. 287.

293 Vgl. Herzog: Kaiserslau­tern 1651-1681, a.a.O., S. 59 Nr. 2601.

294 Vgl. Almosenrechnung Kaiserslautern; vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 169 Nr. 2602.

295 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 59 Nr. 2602.

296 LA Speyer Best. F2 Nr. 61/I fol. 106.

297 Vgl. Ludt: Hochspeyer, a.a.O., S. 71; vgl. LA Speyer Best. A2 / 1178/ 9 VII Bl. 2; vgl. Ref, Eberhard: Die Hinrichtung des Mörders Asmus Gottschalck aus Enkenbach anno 1613; in: PRFK 2013, S. 561.

298 Vgl. Ludt: Hochspeyer, a.a.O., S. 71.

299 Vgl. Görtz: Das Kallstadter Gerichtsprotokollbuch 1563-1740, Neustadt/Weinstraße 2010, S. 338, 340.

300 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Erlenbach, a.a.O., Nr. 542.

301 Vgl. Internetdatei genealogy.net; Ortsfamilienbuch Vollmersweiler +++Zitat prüfen+++

302 Vgl. Internetdatei genealogy.net; Ortsfamilienbuch Vollmersweiler +++Zitat prüfen+++

303 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Erlenbach, a.a.O., Nr. 543.

304 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Erlenbach, a.a.O., Nr. 542.

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