Version 27.3.2016

 

 

Litera P

 

 

 

Papiermühlen, allgemein:

 

Literatur/Urkunden:

- Weber, Friedrich Wilhelm: Von Papiermühlen im Landkreis (Südliche Weinstraße); in: Heimatjahrbuch 1982 Landkreis Südliche Wein­straße, S. 116

 

 

Pappon, Karl:

20.1.1870 Hochdorf(-Assenheim) – 28.3.1946 Hochdorf; kath.; Mühlenarbeiter; Sohn des Wagners und Tagelöhners Johann Adam Pap­pon (19.3.1829 Hochdorf – 18.3.1908 Hochdorf) und Anna Maria Hesser; °° 15.11.1901 Hochdorf mit Magdalena Franz (7.10.1874 Als­heim – 22.1.1946 Hochdorf) 1.

 

 

Parcus, Karl Christian:

Advokat in Grünstadt; ab 1793 Mitglied des Jakobinerclubs in Grünstadt; Schwiegersohn des Gastwirts Johann Jakob Jacobi und Schwa­ger des August *Moßdorff 2.

 

Parcus wurde im Zuge der Munizipalisierung am 14.2.1793 zu einem der deutschen "Subkommissare" (Afterkommissar) ernannt, die die bis dahin in den französisch besetzten Gebieten herrschenden Militärs ersetzten 3.

 

Nach der Festnahme der Leininger Grafen am 27.2.1793 und deren Abtransport nach Paris, beschlagnahmte Parcus den Besitz der Gra­fenfamilie 4, versteigerte die Mobilien in den Schlössern in Grünstadt sowie in den Jagdhäusern in Höningen und Neubau, leer­te alle herrschaftlichen Kassen und beraubte das Archiv und die Kanzleiregistraturen. Beim Vordringen der Preußen Ende März 1793 5 floh er aus Grünstadt 6.

 

Danach wurde Parcus Agent der "Ausleerungskommission"; sowie Mitglied der für die Kontrolle zuständigen "Bureau de Reclamati­on", bestehend aus drei Personen: Parcus, Recum und dem Advokaten Schmidt aus Kreuznach 7.

 

Diese Stellung in der berüchtigten "Ausleerungskommission" hat Parcus ganz offensichtlich in erheblichem Umfang zur persönlichen Be­reicherung genutzt. Immer wieder wird er in den akten der französischen Nationalgüterveräußerung als Käufer oder Vermittler von Grundstücken genannt.. Am 7.12.1807 erfolgte im Zuge der französischen Nationalgüterveräußerung die Veräußerung der Ölmühle Rheindürkheim. Sie wurde erworben von Karl Parcus, nunmehr Mainz, „Homme de loi und adjoint“ 8. Am 10.3.1807 erfolgte im Zuge der französischen Nationalgüterveräußerung die Veräußerung der „untersten Schloßmühle“ Großkarlbach. Eigentümer waren damals die Fürsten von Isenburg-Birstein. Pächter war NN. Dietrich. Der Advocat Karl *Parcus erwarb am 10.3.1807 die unterste Schloßmühle für 14200 fr 9.

 

Parcus hat weitere Grundstücke im Zuge der Nationalgüterveräußerung erworben und trat auch als Vermittler auf: in den von Wolf­gang Schieder erarbeiteten Aufstellungen 10 wird er z.B. bei der Veräußerung folgender Grundstücken als Käufer genannt: 9231, 9242 (Hof­gut Wendelsheim), 9242, 9350 (Ölmühle Rheindürkheim), 9370 (Haus zum Ochsen in Bingen), 9402 (Hofgut Dromers­heim), 9412 (Haus in Kempten), 9434, 9459, 9461 (Hofgut Einselthum), 9515 (Haus Fischmarktstraße Mainz), 9515 (Haus Peterstra­ße Mainz), 9545 (Haus Pfaffengasse Mainz), 10085 (Weinberg Horrweiler), 10108 (Hofgut Oberingelheim), 10172 (Acker in Kön­gernheim), 10303, 10304, 10306, 10324, 10439 (Rosenthaler Gut Göllheim), 10464 (Wiese Ramsen), 10470 (Gut in Standenbühl), 10473 (als Vermittler genannt), 40475 (als Vermittler genannt), 10656 (Gut Kaisersberg bei Kaiserslautern), 10375 (Lauberhof Tripp­stadt) usw.

 

Literatur:

- Blankenheim: Aus Grünstadts vergangenen Tagen, a.a.O., S. 46

- Brinckmeier: Leiningen, Bd. 2, S. 278, 281-82

- Dumont: Mainzer Republik, a.a.O., S. 322, 341, 391, 406, 414, 417, 419, 421f, 424, 448, 469

- Ernst, Friedrich: Von den Grünstädter Revolutionären Moßdorf und Parcus; in: Neue Leininger Blätter 1927, S. 82-88

- FLA AM/Wd. 4, Fach 64 (zur Munizipalisierung Grünstadt 1793)

- Göhler, L.: Der Kronenwirt Johann Jacob Jacobi in Grünstadt/Pfalz, sein Sohn Friedrich Conrad Jacobi und seine Schwiegersöhne Jo­hann Adam Borngässer, August Moßdorf und Karl Parcus (Homburg 1967-Msch.)

- HHST W/RHR ob. Registratur, Kasten 1946/1: “Zuverlässige Nachrichten von den großen und außerordentlichen Drangsalen, wel­che im Jahre 1793 in der Samtgrafschaft Leiningen-Westerburg von französischen Kommissaren und Völkern und von ihnen verführ­ten treulo­sen Untertanen den Regenten und Herrschaften, der geist- und weltlichen Untertanen in Stadt und Land zugefügt worden sind” (o.O. 1793), S.4-8 (zur Munizipalisierung Grünstadt 1793) (Fundstelle fraglich, m.E. ungenaues Zitat bei Dumont, a.a.O., S. 340 Anm. 127

- HHST W/RHR ob. Registratur, Kasten 1946/1: “Wahrhafte und bescheinigte Geschichtserzählung” des leiningischen Reichshofratsagent­en Matt (1793) (zur Munizipalisierung Grünstadt 1793)

- Koch, Johann Wilhelm: Hausbuch (Koch war in der Revolutionszeit Bürgermeister von Kirchheim; sein “Hausbuch ist in Auszügen er­halten und abgedruckt bei Remling: Die Rheinpfalz in der Revolutionszeit 11)

- MZN Nr. 27 v. 4.3.1793 (zur Munizipalisierung Grünstadt 1793)

 

 

Pasquay, Johann Ludwig:

1.11.1674 -21.5.1742 Annweiler, reformiert, Handelsmann, Ratsherr; Lohmüller in Annweiler; °° I am 29.6.1701 mit Anna Elisabeth Key­ser (reformiert, 16.3.1686 - 30.11.1712; Tochter des Hans (Johannes) Michael Keyser); er saß auf der Lohmühle gegenüber der Stadt­mühle; er hatte die Mühle von seinem Schwiegervater, dem Stadtmüller in Annweiler, Johann Michael *Keyser erhalten 12. Johann Mi­chael *Keyser erbte 1696 von Peter Kayser die Loh- und Ölmühle zwi­schen Annweiler und Queichhambach; er gab diese an seinen Schwiegersohn Ludwig Pasquai (*Pasquay) weiter 13. Kinder aus beiden Ehen ++++klären ++++

 

Am 10.2.1710 verkauften der Müller Johann Michael *Keyser und dessen Ehefrau Anna Christina NN. die Wachtelsmühle, nämlich die Ohligmühle, nebst der gegenüberliegenden Hammerschmiede und daran gelegenen Lohmühle an eine Eigentümergemeinschaft beste­hend aus Ludwig Paque [Anm.: s. Johann Ludwig Pasquay] und dessen eheliche Hausfrau Anna Elisabeth [Anm.: geb. Keyser, Tochter der Verkäufer], Franz Heinrich Foltz und dessen eheliche Hausfrau Catharina 14 und Ludwig Foltzer sowie dessen Ehe­frau Johanna Ju­liana 15.

 

 

Pasquay, Peter:

Rotgerber in Annweiler; seine Tochter Johanna Pasquay († 26.9.1675) heiratet am 23.11.1675 in Annweiler den Pfarrer und Witwer Jo­hann Henrich Watzenborn (geb. um 1628 Obbornhofen – 6.1.1713 Frankweiler) 16.

 

 

Pasquay, Philipp Jakob (2):

24.8.1781 Annweiler - † 8.5.1858 Annweiler; Sohn des Rotgerbermeisters in Annweiler Philipp Jakob (1) *Pasquay und der Pfarrerstoch­ter Juliana Eleonora Friederika Müller (Tochter des Pfarrers Johann Philipp Nikolaus Müller und der Pfarrerstochter Katharina Juliane Hepp 17); °° 21.1.1806 Annweiler mit Juliane (Marie) Philippine Pasquay (29.6.1786 Annweiler - † 1.1.1847 Annweiler; Tochter von Wernher Ludwig Pasquay und der Johanna Elisabetha Cloßmann); Vater von Johanna Eleonore Pasquay (geb. 26.10.1806 Annweiler), Friederika Juliana Luise Pasquay (geb. 23..9.1810 Annweiler), Charlotte Luise Pasquay (geb. 18.11.1811 Annweiler - † 24.11.1812 Ann­weiler), Philipp Friedrich Pasquay (geb. 31.1.1815 Annweiler) und Ludwig Julius Pasquay (geb. 28.2.1817 Annweiler - † 5.6.1818) 18.

 

Vetter 2. Grades des Arztes und Alt-Hambacher Dr. Philipp *Hepp; Vater der Johanna Eleonore *Pasquay verh. Ehrhardt; sein Enkel Phil­ipp Fried­rich *Ehrhardt ist am 17.6.1849 im Gefecht von Rinnthal gefallen (vgl. Böttcher, Rudolf H.: Die Familienbande der Pfälzischen Re­volution; Pfälz.-Rhein. Familienkunde, 1999, S. 289).

 

Wohl Rotgerbermeister in Annweiler +++prüfen+++. Im Intelligenzblatt des Rheinkreises wurde am 2.12.1826 die Versteigerung der Papiermühle für den 2.12.1826 annonciert: „Auf Be­treiben von 1) Heinrich Engelhard, Gastwirth, wohnhaft zu Sarnstall; 2) Daniel Heß Gastwirth 3) Johannes Bettillon, Gastwirth, und 4) Jacob Pasquay, Rothgerber, diese drey wohnhaft zu Annweiler, […] Kläger auf Zwangsversteigerung, gegen ihre Schuldner: 1) Su­sanne Röderer, früher Witwe von Nicolaus Jäger, im Leben Papierfabrikant, wohnhaft zu Annweiler, sowohl in eigenem Namen als auch als Miterben zu den Verlassenschaften ihrer drey in erster Ehe mit dem verlebten Ni­colaus Jäger erzeugten nunmehr ohne De­scendenten verstorbenen Kinder: Susanna, Ludwig und David Jäger; 2) Johannes Sauter, Pa­pierfabrikant, wohnhaft zu Annweiler, als gesetzlicher Vormund über seine in der Ehe mit Susanna Röderer erzeugten Kinder, diese als Miterben zu den Verlassenschaften ihrer oben genannten verstorbenen Halbgeschwister, sodann in eigenem Namen als Nutznießer der denselben anerfallenen Vermögensant­heile [...], wie folgt: 1) Section C Nro. 613. ein zweistöckiges Gebäude und Papiermühle mit zwey Gängen, sammt Scheuer, Holz­schopp, Stallungen, Hofgering [...], gelegen im Bann von Annweiler an der Landstraße gegen Sarnstall zu ...“ Weiter heißt es: „Vor­beschriebene Liegenschaften wurden durch Nicolaus Jäger und Susanna Röderer, von Johann Jacob Röderer acquirirt, vermög gehö­rig registrirter Urkunde errichtet vor Notar Besse am 11ten July 1810. [...] Sämmtliche Liegenschaften werden von der Schuldnerin Susanna Röderer und ihrem zweiten Ehemanne Johannes Sauter selbst besessen und benutzt.“ 19.

 

 

Pastetenbeck, Eva Margaretha:

geb. ca. 1731 Morsbronn - † 10.3.1804 Weißenburg im Alter von 73 Jahren; Tochter des späteren Müllers auf der Obermühle in Rech­tenbach Johannes (1) *Pastetenbeck und der Anna Katharina Aeschenbrenner; Enkelin des Müllers in Eschery Jonas Patissier und des­sen Ehefrau Elisabeth Pairr. °° 1730 mit dem Ölmüller Wilhelm Bitterle aus Weißenburg 20.

 

 

Pastetenbeck, Heinrich:

1731 Morsbronn/Elsaß – 17.12.1819 Bergzabern im Alter von 88 Jahren; Ölmüller in Bergzabern; Sohn des Müllers auf der Ober­mühle in Rechtenbach Johannes (1) *Pastetenbeck und der Anna Katharina Aeschenbrenner; Bruder des Ölmüllers Johannes (2) Pastetenbeck 21.

 

°° I am 31.1.1758 in Rechenbach mit Elisabeth Margarethe Metz († vor 1796; Tochter des verlebten Georg Simon Metz, Ölmüllers in Oberhausen bei Landau); sie war möglicherweise eine Nichte des zu Rechtenbach verstorbenen Ölmüllers Johann Georg Metz 22. Aus der Ehe stammen folgende Kinder: Anna Katharina Pastetenbeck (geb. 1759; °° 1790 it Jo­hann Michael Schieß), zwei weitere Töchter Rosina und Marie Elisabeth sterben unverheiratet; der einzige Sohn Michael Pasteten­beck (geb. 11.12.1764 Bergzabern) wurde Ölmüller und Nachfolger seines Vaters auf der Ölmühle vor dem unteren Tor in Berg­zabern 23.

 

Heinrich Pastetenbeck hatte zunächst

 

 

Pastetenbeck, Johannes (1):

18.10.1700 in Eschery [OT von Sainte Marie-aux Mines/Elsaß] – 28.3.1762 Rechtenbach 24; getauft auf den Namen Jean Patissier; seit 1750 Müller auf der Obermühle in Rechtenbach. Sohn des Müllers in Eschery Jonas Patissier und dessen Ehefrau Elisabeth Pairr 25.

 

°° um 1730 in Morsbronn / Elsaß mit Anna Katharina Aeschenbrenner († beerd. 28.2.1757 Rechtenbach im Alter von 56 Jahren 26; Tochter des Johann Reinhard Aeschenbrenner und °° 1688 der Anna Barbara Trebus [Tochter des Johann Christoph Trebus aus Mors­bronn]). Aus der Ehe stammen 5 Kinder: der Ölmüller in Bad Bergzabern Heinrich *Pastetenbeck, die Tochter Eva Margaretha *Pastet­enbeck (geb. ca. 1731 Morsbronn - † 10.3.1804 Weißenburg im Alter von 73 Jahren; °° 1730 mit dem Ölmüller Wilhelm Bitterle aus Weißen­burg), Jonas Pastetenbeck (geb. 17.12.1736 Morsbronn - † 7.3.1757 Rechtenbach), der Ölmüller in Bergzabern Johannes (2) *Pasteten­beck und Anna Katharina 27.

 

 

Pastetenbeck, Johannes (2):

geb. 23.2.1739 Langensoultzbach / Elsaß, ~ 26.2.1739 ebd. 28 - † 11.4.1796 1796 Bergzabern im Alter von 57 Jahren; Ölmüller in Berg­zabern. Sohn des späteren Müllers auf der Obermühle in Rechtenbach Johannes (1) *Pastetenbeck und der Anna Katharina Ae­schenbrenner; Enkelin des Müllers in Eschery Jonas Patissier und dessen Ehefrau Elisabeth Pairr 29.

 

Johannes (2) Pastetenbeck ging als 20jähriger Geselle auf Wanderschaft und fand Arbeit in Bergzabern auf der Ölmühle vor dem Obe­ren Tor, deren Besitzer Gabriel Waldhartin kurz zuvor gestorben war. °° am 27.7.1762 mit dessen Tochter, Rosina Katharina Waldhartin und erlangte das Bürgerrecht. Aus der Ehe Pastetenbeck/Waldhartin stammen 8 Kinder, darunter 5 Töchter die jedoch alle früh und un­verheiratet starben. Aus der Ehe stammen weiterhin 3 Söhne, Johannes (geb. 10.8.1764 Bergzabern), Heinrich Carl (geb. 8.6.1783 Berg­zabern) und Georg Michael (geb. 20.3.1786 Bergzabern) 30.

 

1773 beantragte Johannes (29 Pastetenbeck bei der pfalz-zweibrückischen Rentkammer in Zweibrücken die Genehmigung zur Erweiter­ung seiner Ölmühle um einen Mahl- und einen Schälgang 31. Da das Gesuch abschlägig beschieden wurde, beantragte er 1776 die frei­willige Versteigerung der Ölmühle durch den zuständigen Vogt 32. Vogt Sprenger zu Annweiler publizierte in Bergzabern am 20.6.1776, daß die in „hiesiger oberer Vorstadt gelegene dem Johannes Pastetenbecker zugehörige erbbeständliche Ölmühle am Samstag, den 30. Juli nachmittags um 2 Uhr im Wirtshaus zum weißen Roß öffentlich versteigert wird“ 33. Die Versteigerung verlief erfolgreich.

 

Der Verbleib der Söhne des Johannes (2) Pastetenbeck ist in den Kirchenbüchern nicht zu ermitteln. Johannes (2) Pastetenbeck starb am 11.4.1796 als Rentner in Bergzabern 34.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. B2 Nr. 731 2: „Gesuch des Ölmüllers Pastetenbeck zu Bergzabern seiner Ölmühle einen Mahl- und Schälgang anhäng­en zu dürfen 1773“

 

 

Patissier, Jonas d. J.:

~ 26.11.1666; Müller in Fortru [OT von Sainte Marie-aux Mines/Elsaß], Sohn des David Patissier, Enkel des Jonas d.Ä. Patis­sier d.Ä.

 

Dieser David Patissier, Sohn von Jonas Patissier, getauft am 17.6.1629, heiratet zu Fortru am 23.7.1656 Suzanne die Tochter von Jacob Bromlot aus Eschery. Der Sohn Jonas Patissier d.J. hatte nach dem Tod seines Vaters David Patissier in Eschery am 11.6.1696 Elisabeth, die Tochter des verstorbenen Bürgers Jacob Pairr (Baer, Bair) geheiratet. Vater des Ölmüllers in Langensoultzbach/Elsaß und seit 1750 auf der Obermühle in Rechtenbach, Johannes (1) *Pastetenbeck 35.

 

 

Paul, Konrad:

ab 1796 Müller auf der Oberen Eselsmühle in Enkenbach; nach dem Einwohnerverzeichnis für Enkenbach von 1800 ist er 1796 von Neu­hemsbach nach Enkenbach zugezogen; °° mit Elisabeth Scheerer; Vater von Johann Paul (*1788 err.), Christian Paul (*1786 err.) und Christine Paul (*1784 err.) 36.

 

 

Pelz, Nickel:

um 1665 Erbauer der im 30jährigen Krieg untergegangen untergegangenen Blumenauer Mühle bei Brenschelbach; die andere Bezeichn­ung als „Pelzmühle“ „erhielt sie von ihrem Wiedererbauer, dem Müller Nickel Pelz, der sie 1665 neu aufrichtete. Den ersteren Na­men „Blumenauer Mühle“ trägt sie von ihrer Lage in der Blumenau. Im frühen Mittelalter gehörte sie den Rittern zu Blumenau 37.

 

 

Petry, Johann Heinrich:

um 1738 Waffenschmied und Schleifmüller auf der Schleifmühle oberhalb Neustadt; diese lag nahe bei der Sägemühle oberhalb Neu­stadt im Neustadter Tal (auf dem Gelände der späteren Papierfabrik Hoffmann-Engelmann) am Speyerbach, Ortsausgang Neustadt Richtung Lambrecht. 1716 von Peter Gienand an Wilhelm Petry verkauft 38.

 

Im kurpfälzischen Mühlenverzeichnis 1738 ist die Mühle wie folgt beschrieben 39: „Noch oben die­ser Seegmühl befindt sich noch ein Hamer Schmidt und Schleifmühl, dieselbe hatt der Wilhelm Petry in Anno 1726 von dem Peter *Gienanth an sich erkauft; gibt jährlich 3 fl Wasserfall in hießige Gefällverweserey; hatt von Anfang 2 Wasserradt gehabt undt auch noch, ist ledig und eigen, Consens ist keiner vorhanden, der jetzige Possessor ist Johann Heinrich (Henrich) *Petry.“

 

 

Peter, Wilhelm:

um 1778 Müllermeister auf der Mahl- und Losmühle in Albisheim 40.

 

 

Petry, Peter:

zwischen 1638 und 1653 Müller auf der Mühle in Odenbach/Glan Petry erhielt die Mühle 1638 in Pacht zunächst auf 2 Jahre; 1653 wur­de das Anwesen in Erbbestand vergeben und zwar wiederum an Peter Petry 41; seine Witwe bittet in einem Brief vom 13.3.1669 an die pfalz-zweibrückische Regierung um Pachtnach­laß, weil wegen des “lothringischen Heraus- und Rückmarschs” nicht gemahlen werden konnte 42.

 

 

Petry, Wilhelm:

ab 1726 bis vor 1738 Waffenschmied und Schleifmüller auf der Schleifmühle oberhalb Neustadt; diese lag nahe bei der Sägemühle oberhalb Neustadt im Neustadter Tal (auf dem Gelände der späteren Papierfabrik Hoffmann-Engelmann) am Speyerbach, Ortsaus­gang Neustadt Richtung Lambrecht. 1716 von Peter Gienand an Wilhelm Petry verkauft 43.

 

Im kurpfälzischen Mühlenverzeichnis 1738 ist die Mühle wie folgt beschrieben 44: „Noch oben die­ser Seegmühl befindt sich noch ein Hamer Schmidt und Schleifmühl, dieselbe hatt der Wilhelm Petry in Anno 1726 von dem Peter *Gienanth an sich erkauft; gibt jährlich 3 fl Wasserfall in hießige Gefällverweserey; hatt von Anfang 2 Wasserradt gehabt undt auch noch, ist ledig und eigen, Consens ist keiner vorhanden, der jetzige Possessor ist Johann Heinrich (Henrich) *Petry.“

 

 

Pfaff, Familie:

die Müllerfamilie Pfaff war 1601 aus Frohnhofen bei Kusel nach Kaiserslautern gekommen 45.

 

 

Pfaff, Abraham:

geb. auf der Neumühle bei Kaiserslautern - † vor 1734 Kaiserslautern 46; um 1709 Kaisermüller in Kaiserslautern; Sohn des Müllers in Kaiserslautern Hans Debolt (Theobald) *Pfaff 47 und der Elisabeth NN. 48 Nach dem Tod des Vaters lebt er bei seinem Stiefvater Hans Peter *Foltz, der die Kaisermühle nach der Eheschließung mit Pfaffs 3 Ehefrau Anna Ottilia NN. übernommen hat. Dort macht auch seine Lehre als Müller und wird von Hans Peter Folz am 12.1.1698 als Müllergeselle „freigesprochen“ 49.

 

Auch 1712 Müller auf der Kaisersmühle bzw. Kaiserswoog-Dammühle in Kaiserslautern. Am 6.11.1712 ist im reformierten Kirchen­buch von Otterberg als Pate eingetragen“Abraham Pfaff, Keysersmüller 50. Er ist wohl der Stiefsohn der 3. Ehefrau seines Vaters, der Maria Ottilia NN, die am 17.12.1712 als Patin im reformierten Kirchenbuch im Otterberg erscheint, eingetragen als „Maria Otti­lia Müllerin von der Keysers­mühle51. Am 4.6.1715 ist Abraham Pfaff „von der Keyßersmühl“ als Pate in Otterberg 52; °° mit „Ma­ria Margretha Krämerin 53 Abraham Pfaffen Kaisersmüllers Hausfrau“, die am 10.2.1718 in Otterberg Patin ist 54; diese ist auch am 19.3.1719 Patin in Otter­berg, eingetragen im reformierten Kirchenbuch als „Abraham Pfaf­fen, Müller auf der Kaisersmühl Hausfrau“ 55 Am 1.12.1721 ist als Pa­tin im deutsch-reformierten Kirchenbuch in Otterberg eingetragen die „Marg­retha Kremerin, Abraham Pfaffen von der Kaisersmühle Hausfrau 56. Am 8.7.1727 ist Patin in Otterberg „Anna Margretha, Abraham Pfaffen, Mül­lers auf der Keisersmühl Tochter“ 57, ebenfalls am 1.10.1727 58. Am 24.6.1730 ist Patin in Otterberg „Margretha Krämerin, Abraham Pfaffen auf der Kaysers­mühle Hausfrau“ 59.

 

 

Pfaff, Anna Elisabetha:

geb. 6.4.1732 Neumühle Kaiserslautern; luth; Tochter des Müllers auf der Neumühle Johann Adam (1) *Pfaff und der Susanna Münch; Schwester des Müllers Peter Heinrich *Pfaff, des Müllers Konrad Georg *Pfaff und des Müllers Johan Ludwig Pfaff 60.

 

Die nicht mit Vornamen genannte Tochter des Johann Adam (1) Pfaff war mit dem ref. Schuldiener in Gehrweiler verheiratet. Sehr wahr­scheinlich ist Anna Elisabetha diese Tochter. Auf Befehl des Oberamts Lautern am 18.2.1774 wurden die Brüder Peter Heinrich und Ge­org Konrad Pfaff verhört: Ihr Schwager Andreä hat sich verführen lassen – so die Aussage ihrer Schwester – eine falsche Ob­ligation aus­zustellen. Andreä kam deshalb in Haft. Die Schwester bedrängte ihre beiden Brüder, für ihren Mann eine Kaution von 200 fl zu stellen. Die beiden Brüder erfüllten ihre Bitte, da ihr Schwager nach der Entlassung aus der Haft den Unterricht wieder auf­nehmen wollte. Dies geschah aber nicht. Beide Brüder erklärten nunmehr am 24.2.1744 vor dem Stadtrat, sie fühlten sich von ihrer Schwester getäuscht und betrogen. Der Stadtrat bestimte, daß Andreä, der flüchtig ist, beim Betreten der Stadt verhaftet werden soll. Am 13.3.1775 forderte das kurpfälzische Oberamt Lautern daß die beiden Brüder die Kaution bezahlen sollten, ggfs. Sollten ihnen Güter versteigert werden. Am 27.3.1775 trugen die Brüder ihre Gegenvorstellung vor 61.

 

Eine 'Maria Elisabetha' NN. war mit dem deutsch-reformierten Schulmeister Johannes Prée verheiratet. Hierzu meint Reis 62: Paten-Be­ziehungen lassen schließen, die sie die am 6.4.1732 auf der Neumühle geborene Tochter Anna Elisabetha des Erbbestandsmüllers John Adam Pfaff ist.

 

 

Pfaff, Anna Margretha:

um 1703 „von der Kaisersmühle“; sie ist am 4.3.1703 in Erlenbach Patin bei der Taufe des totgeborenen Söhnlein des Hans Peter Rupp; °° am 20.1.1728 in Kaiserslautern mit Johann Jakob Pfeifer aus Zweibrücken 63.

 

 

Pfaff, Anna Margretha:

Tochter des Müllers auf der Kaisersmühle bzw. Kaiserswoog-Dammühle in Kaiserslautern, Abraham *Pfaff; am 8.7.1727 ist Patin in Ot­terberg „Anna Margretha, Abraham Pfaffen, Müllers auf der Keisersmühl Tochter“ 64, ebenfalls am 1.10.1727 65.

 

 

Pfaff, Anna Margaretha:

5.10.1762 Neumühle Kaiserslautern; Tochter des Müllers Konrad Georg Pfaff und der Maria Katharine Hammel. „Am 11. August (1780) kam Margaretha Pfaffin, Conrad Pfaffs auf der Neumühle älteste Tochter, mit einem unehelichen todten Kinde nieder, welches sie von ei­nem Mühlknecht empfangen hatte, mit welchem sie nach gehaltenem Kindbette heimlich fortgegangen ist“ 66. Vermutlich handelt es sich um den Mühlknecht auf der Neumühle, Friedrich Alexander *Heil, den sie später heiratet 67.

 

 

Pfaff, Debolt (Theobald): @

geb. um 1640 aus Kübelberg 68 - † vor 1693 Kaiserslautern 69; 1653 wird er als Müller-Lehrling in Lauterecken genannt 70.

 

Am 16.7.1667 erhält Pfaff das Bürgerrecht. Im Kaiserslauterer Bürgerbuch heißt es hierzu: „Debelt Pfaff, der Stifftsmüller vom …. ist all­hie Burger worden und Pflicht leistente, hatt angelobt, ut moris Dinstags den 16. Julii Anna 1667“ 71.

 

Pfaff war 1667 Stiftsmüller in Kaiserslautern und wollte bereits am 13.8.1667 die Neumühle übernehmen. Dies scheiterte. Pfaff wur­de in der Folge Schloßmüller in Kaiserslautern und wird am 17.12.1672 als „jetziger Schloßmüller“ genannt. Er übernimmt am 19.1.1674 auf zunächst 6 Jahre die Neumühle (als Nachfolger des Hans Peter *Loth). 1691 ist Pfaff der Kaisermüller in Kaiserslau­tern 72.

 

Ab 1676 ist Debolt Pfaff der Müller und Betreiber der Neumühle in Kaiserslautern 73.

 

Nach Hanß Konrad *Lettenbauers Tod übernahm 1676 Theobald (Debold) *Pfaff die Neumühle 74.

 

Theobald Pfaff wird als „Kaisermüller“ in Kaiserslautern genannt 75.

 

Theobald Pfaff wird 1683 in Kaiserslautern als Mitglied der Bäckerzunft geschatzt mit einem Vermögen von 250 fl.

 

°° I am 20.6.1653 in Lauterecken mit Elisabetha Holzhauserin aus Stegen 76; °° II am 24.2.1672 in Glan-Münchweiler mit Anna Braun (Tochter des Georg Braun 77) 78; °° III mit Ottilia Wagner (sie °° II mit dem Müller auf der Kaisermühle, Hanß Peter *Voltz; 79). Otti­lia Wagner wird am 8.8.1676 als seine jetzige Braut genannt 80.

 

Im Zusammenhang mit seiner 1. Eheschließung heißt es am 20.6.1653: „sind auß der Büttelei [Anm.: das sog kurpfälzische Büttel­amt umfaßte die Dörfer Alsenborn, Enkenbach, Neukirchen, Baalborn, Erlenbach und Reichenbach. Dagegen war in Kübelberg der Sitz des Kübelberger Gerichts und der Schultheißerei Kübelberg] … ohne Klang zur Kirche gangen und ohne Gesang copuliert wor­den. Theobald Pfaff von Kübelberg und Elisabetha Holzhauserin von Stegen, welche wegen begangenen Lasters der Hurerei den Sonntag zuvor öffent­lich Kirchenbuß getan, sie aber, Elisabetha, die Lastersteine dreimal um den Altar getragen, weil sie einem Becker-Knecht versprochen, da sie bereits vom vermelten Theobald Pfaff geschwängert war.“ 81.

 

Vater der Elisabetha Pfaff (sie ist am 7.10.1704 Patin von Elisabetha Catharina Wagner, Tochter des Pottaschbrenners Johannes Wag­ner) und des Müllers auf der Neumühle in Kaiserslautern und späteren Müllers auf der Spitalmühle Kaiserslautern, Hans Velten *Pfaff 82. Die Anna Pfaff, Tochter des Theobald Pfaff, „gewesener Kaisersmüller“ heiratet am 15.1.1704 in Kaiserslautern den Johann Jacob Zapp von Holborn 83. Der Sohn Johann Daniel *Pfaff ist am 11.7.1706 Pate bei der Taufe des Johann Da­niel Heckfuß 84. Daniel Pfaff ist später Hospi­talmüller in Kaiserslautern 85. Der weitere Sohn Abraham *Pfaff ist 1709 Kaisermüller in Kaiserslautern 86.

 

Vater auch des Müllers und Betriebsnachfolger auf der Neumühle, Hans Martin Pfaff 87.

 

Vater der Anna Pfaff (°° am 15.1.1704 in Kaiserslautern mit Johann Jacob Zapp, Sohn des Barthel Zapp, Gerichtsmann zu Holborn) 88.

 

 

Pfaff, Dorothea:

um 1740; °° mit dem [angestellter Müller bei dem Erbbestandsmüller Johann Georg Fleck] Müller auf der Kaisersmühle bei Kaiserslaut­ern Jakob *Hach; Mutter des Müllers Daniel *Hach (*9.3.1741 auf der Kaisersmühle) 89.

 

 

Pfaff, Elisabetha Catharina:

~ 23.7.1710 Frohnhofen - † 1759 Dietschweiler Mühle (err.); des Stephan Pfaff. gewesenen Gemeinsmanns zu Frohnhofen ehlige Toch­ter 90. °° am 18.2.1727 mit Johann Theobald *Müller von der Dietschweiler Mühle 91.

 

Die Ehefrau Elisabeth Müller geb. Pfaff führte nach Tod ihres Mannes († vor 1739) die Mühle weiter 92. Nach dem Mühlenverzeichnis des Oberamts Lautern von 1739 ist „die Mühle in Dittweiler ist Eigentum von Theobald *Müllers Wit­tib, hat nur 1 Gang und gibt 3 Kap­pen für den Wasserfall” 93.

 

 

Pfaff, Franz:

† vor 1836; Müller auf der Pörrbacher Mühle; °° mit Margaretha Vogt; Vater des Müllers auf der Dammühle Morlautern, Johann Vogt († 24.10.1836 Kaiserslautern) 94.

 

 

Pfaff, Georg Conrad:

s. Konrad Georg *Pfaff

 

 

Pfaff, Georg Nicolaus:

um 1715 Neumühle Kaiserslautern - † nach 1768; Müllermeister; Sohn des Müllermeisters Martin Pfaff und der Maria Magdalena NN. 95

 

Um 1760 „Müller auf der Kayßers Mühle“ in Kaiserslautern; er ist am 3.8.1760 als Pate bei der Taufe Georg Nicolaus Hach, dem Sohn des Müllers in Otterbach im Kirchenbuch eingetragen 96.

 

°° I zw. 1743 und 1747 mit Anna Maria NN. (vermutlich Christmann), °° II mit Maria Magdalena Scheidt (Tochter des Philipp Scheidt aus Hütschenhausen) 97

 

 

Pfaff, Hans Martin 98:

† um 1715 Kaiserslautern 99; um 1693 und später Müller auf auf der Neumühle Kaiserslautern; Sohn des Müllers auf der Neumühle Kai­serslautern, Debold (Theo­bald) *Pfaff; Bruder des Müllers auf der Spitalmühle Kaiserslautern, Hans Velten *Pfaff. Nach dem Tod des Müllers Theobald *Pfaff († 1693 oder vorher) übernimmt dessen Sohn Hans Martin *Pfaff als Betriebsnachfolger und Müller (Temporal­beständer ?) die Neu­mühle. Dieser erneuert am 25.4.1696 den Bestand um drei Jahre 100

 

Hans Martin Pfaff wird am 9.8.1691 die Bürgeraufnahme in Kaiserslautern erteilt 101, nach aA 102 ist „Hans Marttin Pfaff, der Newmüller, … auch burger worden und hatt den Burger Eydt abgeschworen“ am 6.11.1692.

 

°° um 1700 mit Anna Maria NN. 103 bzw. Maria Katharina NN. 104; Vater der Maria Margaretha (~ 27.7.1700 lutherisch; Patin ist die Ma­ria Margaretha NN., Ehefrau des Müllers auf der Galappmühle, Nickel *Pfaff) und der Maria Elisabetha Pfaff (~ 1.3.1703 luth. 105) 106, des Müllers Johann Jakob Pfaff;; dieser wird vom Vater am 24.2.1715 als Lehrjunge losgesprochen 107 und des Müllers Ge­org Nikolaus Pfaff, er wird von der inzwischen verwitweten Mutter am 25.2.1716 losgesprochen 108.

 

 

Pfaff, Hans Velten:

s. Johann Valentin Pfaff

 

Pfaff, Heinrich (Henrich):

geb. um 1680 109- † um 1731 Kaiserslautern; Müllermeister; Patenschaften machen es wahrscheinlich, daß er ein Sohn des Müllers auf Kaisermühle, Theobald Pfaff und ein Bruder/Stiefbruder des Müllermeisters auf der Kaisermühle, Abraham *Pfaff ist 110.

 

Zunächst 1700 ist Heinrich *Pfaff der Spitalmüller in Kaiserslautern, später (vor 18.3.1707) Müller auf der Neumühle. Am 28.5.1728 ver­leiht die Stadt ihm und seiner Frau Dorothea die Neumühle. Baut bei der Neumühle 1729 eine Schleifmühle, 1731 eine Walkmüh­le 111.

 

°° I um 1700 mit Maria Dorothea NN. († 28.2.1737) 112 (diese wird 1705 auch als 'Barbara' bezeichnet 113; Vater des Müllers auf Ga­lappmühle bei Morlautern Johann Peter *Pfaff (~ 12.2.1703 luth. Trippstadt – 2.4.1747 Kaiserslautern) 114 und des Müllers auf der Neu­mühle Johann Adam (1) *Pfaff 115.

 

Am 2.10.1723 sind Henrich Pfaff der Müller auf der Neumühle und seine Ehefrau Anna +++prüfen+++ Dorothea NN. Paten in Otter­berg bei der Taufe Johann Niclas Siemgen 116; am 15.12.1726 ist Patin in Otterberg „Maria Dorothea, Henrich Pfaffen auf der Neumühle Haus­frau“ 117.

 

 

Pfaff, Johann:

† 24.10.1836 Kaiserslautern im Alter von 30 Jahren; Müller auf der Dammühle Morlautern; Sohn des Müllers lebend verlebten Mül­lers auf der Pörrbacher Mühle, Franz Pfaff (verstorben) und der Margaretha Vogt (jetzt wohnhaft Kaiserslautern) 118.

 

 

Pfaff, Johann Adam (1):

18.2.1698 Kaisermühle - † 26.1.1750 Kaiserslautern; Müller und Erbbeständer auf der Neumühle und ab 1739 auf der Schloßmühle Kai­serslautern. Sohn des Müllers Heinrich Pfaff und der Maria Dorothea NN. 119

 

1731, 1733 und auch 1738 ist Johann Adam Pfaff als Müller und Erbbeständer auf der Neumühle in Kaiserslautern 120. Am 18.3.1731 ist in der deutsch-reformierten Kirche in Otterberg Pate „Johann Adam Pfaff auf der Neumühle“ (keine Ortsangabe) 121. Am 24.12.1733 sind „Johann Adam Pfaff von der Neumühle und seine Hausfrau Susanna geb. Münch“ Paten in der deutsch-reformierten Kirche in Otter­berg 122.

 

°° mit Susanna Münch 123; Vater u.a. von Johann Adam (2) Pfaff 124, der Peter Heinrich Pfaff, der NN [vermutl. Anna Elisabetha]. *Pfaff (°° mit dem Schullehrer Andreä), des Konrad Georg *Pfaff und des Johann Ludwig *Pfaff. 125

 

Am 7.4.1739 erhielt [Johann] Adam Pfaff den Erbbestand für die Schloßmühle Kaiserslautern. Deren Vergebung waren Pachtrück­stände des vorherigen Temporalbeständers, Friedrich (2) *Ziegler vorausgegangen. Dieser meldete sodann einen Schadensfall für die Mühle, wie aus einem Attest des Stadtschultheißen Bormann vom 16.2.1737 hervorgeht 126. Danach beantragte Ziegler, als der oberamtliche Gefällverweser rückständige Mühlenpacht von 43 Malter zwangsweise betreiben wollte, die Forderung niederzuschlagen. Zur Begrün­dung wies er darauf, daß 1734 und 1735 durch französische Truppen im Schloß ein Lazarett eingerichtet hatten und vor der Mühle die Toiletten und sanitäre Anlage angelegt wurden. Dadurch konnte die Mühle nicht betrieben werden und der Müller mußte seinen Lebens­unterhalt auf ein er anderen Mühle als Mühlknecht verdienen 127. Aber der Krieg allein war nicht schuld an dem wirtschaftlichen Ruin der Familie Ziegler. Sowohl der Vater als auch die beiden Söhne waren, nach Ansicht des Landschreibers Heyler, Nichtsnutze und dem Trunke ergeben 128.

 

Die Mühle wurde deshalb am 5.2.1739 neu verpachtet. Es boten bei der vorherigen Versteigerung des Erbbestands u.a.: Johann Adam Pfaff, Johann Thomas Dedreux, H. Tauber, Georg Fleck, Peter Pfaff, Christoph Schmitt, Christian Pfeffer und Johann Späth. Den Zu­schlag um 800 Gulden erhielt Johann Georg Mack. Darauf machte Johann Adam Pfaff ein Nachgebot um 25 fl und erklärte sich be­reit, alle Schulden zu bezahlen. Er erhielt daraufhin den Zuschlag und schon am 7.4.1739 wurde ihm der Erbbestandsbrief ausgestellt 129.

 

Johann Adam Pfaff war auch Besitzer der Bordenmühle bei der Kaisermühle Kaiserslautern; am 10.7.1745 wird der Johann Wilhelm *Au­mer als „gewesener Bordenmüller auf der Adam Pfaffischen Bordenmühle bei der Kaisermühle“ genannt 130.

 

 

Pfaff, Johann Adam (2):

angeblich Müller auf der Schloßmühle in Kaiserslautern [unrichtig 131]; Sohn des Schloßmüllers Johann Adam (1) *Pfaff und der Susann­a Münch.

 

In einer Renovation von 4.7.1770 wird die Schloßmühle wie folgt beschrieben 132: „ Diese Schloßmühl ist sub. 7ten April 1739 an Adam Pfaff illimitieret begeben worden, von diesem …. solche dessen Sohn Ad: Pfaff, letzterer verstorben, dessen vidua eheligte sich mit Hen: Speth, wo solchem nach diese …. solche Mühl ad Decretum de 2te 7bris 1760 an Conrad Pfaff verkauffet, und davon 60 fl Laudemium bezahlet. Gedachter Conrad Pfaff überließ solche abermahl ad Decretum de 18te Jenner 1764 an …. Jac: Eckel, und wurde das Laudemi­um mit 61 fl bezahlet. Endlich das … Mühl lauth Erbbestandts Transfix de 12te April 1774 Maximilian *Winteroll übernommen ….. (Bl. 6, 6r). Die soge­nannte Schloßmühl liegt einseits dem Herrschaftlichen Schloß, anderseits der Oberamtmanns­wies, Vornen Statt alliment, Hinten die Stattmauer, Bestehend in Einer Mahlmühl mit zweyen Gäng, sodann einem Ohliggang, Scheuer, Stall, Hofgering, Gärten und dem Mühlen Bach ad ½ Morgen 20 ½ Ruthen …..“ (Bl. 8).

 

Eugen Reis weist demgegenüber auf folgendes hin. Der Sohn Johann Adam (2) des Schloßmüllers Johann Adam (1) *Pfaff und der Su­sanna Münch verstirbt bereits als 4jähriger im Kindesalter (17.12.1742 - † 23.8.1746) 133. Die in der Renovation vom 4.7.1770 ge­nannte „vidua“ [Anm.: Margareta Elisabetha Weber 134], die in 2. Ehe den Johann Heinrich Späth heiratet 135, war in erster Ehe mit dem Schloßmüller Johann Ludwig Pfaff († 14.4.1755) verheiratet, dem ältesten Sohn des Schloßmüllers Johann Adam (1) *Pfaff und der Su­sanna Münch 136.

 

 

Pfaff, Johann Daniel: @

† 1732 Kaiserslautern 137 bzw. † vor Februar 1741 138; Spitalmüller und Bürger in Kaiserslautern; Sohn von Theobald *Pfaff und der Eli­sabetha Holzhau­serin. 139; Bruder des Abraham *Pfaff. Die Filiation ergibt sich daraus, daß er 1702 von seinem Stiefvater Hanß Peter Volz, dem Mül­ler auf der Kaisermühle, als Lehrjunge freigesprochen wurde. Ab 18.12.1724 als Nachfolger des Wilhelm *Aumer Erbbe­ständer der Spitalmühle (Steigsumme 700 fl). Er verkauft die Spitalmühle an Balthasar Müller. Klagt am 4.2.1732 gegen diesen, da die Kaufsumme nicht gezahlt wurde 140.

 

Am 23.8.1726 heißt es im Kaiserslauterer Bürgerbuch: „Daniel Pfaff, Hospithal muller, wurdte burger angenohmen und verpflichtet“ 141.

 

Er ist 1728 im lutherischen Kirchenbuch von Münchweiler / Alsenz erwähnt 142.

 

°° I mit NN., °° II mit Maria Magdalena NN; mehre­re Kinder, darunter der Sohn Peter Pfaff (geb. 24.6.1727, wandert 1749 nach Penn­sylvania aus, hat dort zahlreiche Nachkommen)143 und Maria Juliana Wilhelmina Pfaff (geb. vor 1727 Kaiserslautern; † in Pommern; °° 4.4.1741 in Enkenbach mit Johan Conrad Eberle 144); °° III am 11.2.1729 in Münchweiler/Alsenz mit Anna Barbara Hartung († 1746; Tochter „eines Hofmanns aus dem Fuldischen“ 145; sie °° II in Hochspeyer mit dem Müller Jakob *Barth) 146.

 

 

Pfaff, Johann Henrich:

um 1760 Müller auf der Neumühle in Kaiserslautern 147. Er ist wohl +++prüfen+++ der Sohn des Neumüllers Johann Adam Pfaff und der Susanna Münch.

 

Johann Henrich Pfaff erscheint am 30.1.1760 als Gutachter in einer Bewertung der Mühle am Woogdamm in Rodenbach bei Kaiserslaut­ern 148.

 

 

Pfaff, Johann Ludwig:

um Februar 1725 - † 12.4.1755; luth., Müllermeister auf der Schloßmühle Kaiserslautern. Sohn des Müllers Johann Adam (1) *Pfaff und der Anna Susanna Münch; Bruder u.a. von Johann Adam (2) *Pfaff, des Peter Heinrich Pfaff, der NN. Pfaff (°° mit dem Schul­lehrer An­dreä), des Konrad Georg *Pfaff 149.

 

Die Schloßmühle ging später auf Johann Ludwig Pfaff († 14.4.1755) über. Nach dessen Tod heiratete die Witwe Margareta Elisabetha Weber 150 den späteren Schloß­müller Henrich Späth 151, der die Mühle am 17. Oktober 1760 an Konrad Georg *Pfaff für 3000 fl ver­kaufte 152. Schon drei Jahre später verkaufte Pfaff die Schloßmühle an Peter Jakob Eckel aus Otterberg 153.

 

°° mit Margreta Elisabetha Weber (um 1721 - † 21.7.1776, Tochter des leiningisch-westerburgischen Schultheißen zu Asselheim, Leo­pold Weber) 154. Kinder aus der Ehe sind Maria Susanna *Pfaff, Klara Elisabetha Pfaff, Johann Christoph Pfaff und Johann Phil­ipp Pfaff 155.

 

 

Pfaff, Johann Matthäus:

† vor 1839 St. Martin; Müller auf der Neumühle St. Martin. Im „Landauer Eilboten“ vom 7.2.1839 wird für den 25.2.1839 die Versteiger­ung der Neumühle zur Auflösung der Erbengemeinschaft nach „allda verlebten Maria Magdalena, geborene Harter, gewesenen Ehefrau in erster Ehe von dem allda verlebten Müller Franz Joseph Schneider, und in zweiter Ehe von dem allda verlebten Müller Jo­hann Matthä­us Pfaff … versteigert: Die zum Nachlaß der genannten Maria Magdalena Harter gehörige, an der Einlaubgasse zu St. Martin stehende Mahlmühle mit zwei Mahl- und einem Schälgange, die Neumühle genannt, sammt Wohngebäude, Hof, Keller, Kel­terhaus mit Kelter, Schopp, Stallung, Pflanzgarten und um die Mühle herum gelegenen Wiesen und Wiesenstücken, nebst dem zur Mühle gehörigen Mühl­geschirr un sonstigen Dependenzien. Taxiert auf 6435 fl.“ 156.

 

Er dürfte der Vater +++prüfen++ des Johann Mathäus *Pfaff sein, der Müller und Betriebsnachfolger auf der Neumühle St. Martin wur­de.

 

 

Pfaff, Johann Mathäus:

um 1846 Müller auf der Neumühle in St. Martin; °° mit Eva Barbara Scherr. Am 10.6.1846 ließ der Müller aus St. Martin, Johann Mathä­us Pfaff die ihm gehörende Neumühle in St. Martin versteigern, bestehend aus „einer Mahlmühle mit zwei Mahlgängen, einem Schälgan­ge, einem Wohngebäude ...“ 157.

 

Die freiwillige Versteigerung scheint nicht erfolgreich verlaufen zu sein, denn Pfaff blieb Eigentümer der Mühle in S. Martin. Diese wurde 1850 zwangsversteigert. Im Landauer „Eilboten“ vom 12.1.1850 wird für den 5.2.1850 die Zwangsversteigerung der Mühle angekündigt. Dort heißt es: „.... werden auf Anstehen von Johann Mayer, Handelsmann, in Maikammer wohnhaft, als Cessionar von Philipp Pfaff und dessen Ehefrau Catharina Semmelbeck, Wingertsleuten in St. Martin …, die dessen Solidarschuldner Johann Mat­häus Pfaff und dessen Ehefrau Eva Barbara Scherr, beisammen in St. Martin wohnhaft, zugehörigen, unbeweglichen Güter, beste­hend in einem einstöckigen Wohnhaus mit Mahlmühle, Kelterhaus, Stallung und Hofraum nebst Keller darunter, gelegen zu Sankt Martin an der Einlaubsgasse … zur Zwangsversteigerung gebracht.“ 158

 

 

Pfaff, Johann Michael:

† vor 1737 err.; 1724-1729 Müller in Odenbach/Glan; lutherisch; Stadtmüller in Meisenheim; °° am 22.8.1724 mit Maria Katharina *Matthias, der Tochter des Müllers in Odenbach Nickel *Mathias († 1724); später Müller an der Stadtmühle zu Meisenheim; Vater von Johann Nickel Pfaff (*16.1.1726) und Johann Jacob Pfaff (*28.6.1729-27.9.1729) 159. Vater der Susanna Maria Pfaff (°° mit dem Stadt­müller in Meisenheim und Metzger Johann Friedrich *Schmidt) 160.

 

Am 9.10./12.10.1732 bei der Taufe in Odernheim/Glan des Johann Philips Scheib war Gevattern der „Johann Michel Pfaff Statt Mül­ler zu Meisenheim“ 161.

 

 

Pfaff, Johann Peter:

~ 12.2.1703 (luth. KB Trippstadt) – 2.4.1747 Kaiserslautern 162; Müller auf der Galappmühle bei Morlautern; Sohn des Müllers auf der Spitalmühle Kaiserslautern, Heinrich *Pfaff und der Maria Dorothea NN. 163. 1733, 1738 und auch 1743 wird Peter Pfaff der Müller und Erbbestän­der auf der Galappmühle in Morlautern erwähnt 164.

 

°° I mit Maria Catharina Schmied; am 31.8.1733 war Maria Catharina Schmied „des Johann Peter Pfaff von der Gallabmühle Haus­frau“ als Patin in der deutsch-reformierten Kirche in Otterberg 165.

 

°° II am 8.8.1741 in Kaiserslautern mit Anna Sybilla Lettenbauer (Tochter des Müllers auf der Gallapmühle Theobald *Lettenbauer 166; sie °° II am 9.1.1748 mit dem Erbbeständer auf dem Daubenbornerhof, Johann Hermann Blesi). Sie wird auch als 'Maria Sybilla' be­zeichnet und war am 10.2.1743 in der deutsch-reformierten Kirche in Otterberg Patin bei der Taufe der Maria Magdalena Simgen aus Morlautern (Tochter des Johann Henrich Simgen und der Anna Barbara Lettebauer) 167 zusammen mit der weiteren Patin „Magdalena Louisa, des Theobald Lettenbauer von Gallappenmühle Hausfrau, des Kindes Stiefgroßmutter“ 168.

 

Johann Peter Pfaff hat die Gallappmühle wohl von seinem Schwiegervater Theobald Lettenbauer übernommen +++klären+++

 

 

Pfaff, Johann Valentin:

geb. um 1665 169; † um 1720 Kaiserslautern; Müllermeister in Kaiserslautern; Sohn des Müllers Debolt (Theobald) *Pfaff und der Elisa­betha 170 Holz­hauser. Ab 1687 als Müller in Kaiserslautern genannt; zunächst 1687 Müller auf der Neumühle und am 9.4.1696 als Spital­müller ge­nannt; Bürgeraufnahme in Kaiserslautern am 9.8.1691 171. Am 17.8.1691 als Meister in die Bäcker-Müllerzunft aufgenommen. In Kaiserslautern in den sog. Englislisten 1692 bis 1719 genannt 172.

 

°° I am 3.6.1687 in Otterberg mit Maria Catharina Becker 173 aus Mehlbach 174; seine Frau kommt mit einer Tochter Maria Elisabetha Pfaff nieder, die wegen der französischen Belagerung der Stadt Kaiserslautern aus­wärts getauft werden mußte. Die Taufe erfolgte am 26.9.1688 in Wörsbach durch den lutherischen Pfarrer von Heimkirchen 175. Aus der Ehe stammt auch der Sohn Burkhard Pfaff 176.

 

°° II vor dem 1.12.1697 mit Elisabetha Edelmann, Witwe des Johann Adam Kuntz 177; diese brachte 200 fl in die Ehe ein; sie wurde am 13.5.1702 von ihm „übel geschlagen 178. Am 18.2.1707 wird er vom Stadtrat ermahnt, mit seiner 2. Ehefrau friedlicher zu leben 179.

 

Vater auch des Johann Theobald Pfaff († 6.10.1727 °° 13.2.1714 in Kaiserslautern mit Anna Barbara Bergh 180.

 

 

Pfaff, Kaspar:

† um 1689 Kaiserslautern; Müllermeister; bisher nicht in die Müllerfamilie Pfaff einzuordnen, vielleicht ein Bruder des Nikolaus Pfaff und oder des Debold/Theobald *Pfaff; 1688 erster Geschworener der Bäcker/Müllerzunft; müßte danach Bäcker sein, da der er­ste Geschwo­rene dieser Zunft in Kaiserslautern immer ein Bäcker war. ; zuletzt erwähnt 24.2.1688; seine Witwe Apollonia erstmals 20.1.1690 181.

 

 

Pfaff, Konrad Georg:

16.7.1736 Neumühle Kaiserslautern - † 8.4.1798 Neumühle Kaiserslautern; Müllermeister auf der Schloßmühle, später auf der Neu­mühle Kaiserslautern; Sohn des Müllers Johann Adam (1) *Pfaff und der Anna Susanna Münch. Bruder des Müllers Peter Heinrich Pfaff. 182

 

Von 1760 bis 1763 Müller auf der Schloßmühle in Kaiserslautern. Der vorherige Schloßmüller Henrich *Späth verkaufte die Mühle am 17. Oktober 1760 an Georg Conrad Pfaff für 3000 fl 183. Schon drei Jahre später verkaufte Pfaff die Schloßmüh­le an Peter Jakob Eckel aus Otterberg 184.

 

In einer Renovation von 4.7.1770 wird die Schloßmühle wie folgt beschrieben 185: „ Diese Schloßmühl ist sub. 7ten April 1739 an Adam Pfaff illimitieret begeben worden, von diesem …. solche dessen Sohn Ad: Pfaff, letzterer verstorben, dessen vidua eheligte sich mit Hen: Speth, wo solchem nach diese …. solche Mühl ad Decretum de 2te 7bris 1760 an Conrad Pfaff verkauffet, und davon 60 fl Laudemium bezahlet. Gedachter Conrad Pfaff überließ solche abermahl ad Decretum de 18te Jenner 1764 an …. Jac: Eckel, und wurde das Laudemi­um mit 61 fl bezahlet. Endlich das … Mühl lauth Erbbestandts Transfix de 12te April 1774 Maximilian *Winteroll übernommen ….. (Bl. 6, 6r). Die soge­nannte Schloßmühl liegt einseits dem Herrschaftlichen Schloß, anderseits der Oberamtmanns­wies, Vornen Statt alliment, Hinten die Stattmauer, Bestehend in Einer Mahlmühl mit zweyen Gäng, sodann einem Ohliggang, Scheuer, Stall, Hofgering, Gärten und dem Mühlen Bach ad ½ Morgen 20 ½ Ruthen …..“ (Bl. 8).

 

Konrad Georg Pfaff kaufte von seinem Bruder Peter Heinrich Pfaff um 400 fl die städtische Erbbestandsmühle [Neumühle] und er­hielt am 25.4.1764 den Erbbestandsbrief ausgestellt. Hat anscheinend, um die Mühle kaufen zu können, Geld geliehen. Schuldet der Ge­heimrätin Weismann in Worms 2000 fl. Ist die am 5.11.1776 fällige Tilgungsrate von 20 fl schuldig geblieben. Oberamts-Advocat Franz Josef Rebel klagt am 27.1.1777 namens der Geheimrätin vor dem Stadtrat Kaiserslautern gegen Konrad Georg Pfaff. Dieser ist der Schuld geständig und erbittet eine Zahlungsfrist von 4 Wochen 186.

 

°° I mit Maria Katharina Hammel (um 1742 - † 30.8.1772 Neumühle Kaiserslautern; vermutlich Tochter des Jakob Hammel aus Kirch­heim/Eck 187). Aus der Ehe stammt die älteste Tochter Anna Margaretha *Pfaff (°° mit dem Mühlknecht Friedrich Alexander *Heil).

 

°° II 1.10.1774 mit Elisabetha Katharina Dinges (geb. 30.7.1749 Rodenbach bei Kaiserslautern; Tochter des Georg Dinges, Zimmer­mann zu Rodenbach und der Anna Katharina geb. Löscher) 188.

 

Seine Witwe Catherine Doenges und die übrigen Erben ließen zur Auflösung der Erbengemeinschaft eine öffentliche Versteigerung am 19.2.1818 durchführen. Im Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 8 vom 29.1.1818, S.35/36 wird die Versteigerung annonciert: „Ein Wohnhaus an der Straße nach Katzweiler und Otterbach gelegen, nebst der darunter befindlichen, ehemaligen Leder- und Tuchwalkm­ühle, welche leicht zu einer Schneidemühle hergestellt werde kann, auch mit Scheuer, Stallung und Hofgering ...“ 189

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 1240/4: Kaiserslautern Schloßmühle, enthält u.a. Erbbestandsbriefe für Conrad Pfaff, Peter Jakob Eckel und Ma­ximilian Winterroll, 1760-1764, 1774

- LA Speyer Best. A2 Nr. 1243/3: „Conrad Pfaff, städtischer Erbbeständer der Neumühle gegen Kaiserslautern: Schadensersatz für Pro­zeß- und Säumniskosten, 1788

 

 

Pfaff, Maria Susanna:

17.1.1749 Schloßmühle Kaiserslautern - † 19.4.1791 Kaiserslautern 190; Tochter des Müllermeister auf der Schloßmühle in Kaiserslaut­ern, Johann Ludwig Pfaff, und der Margreta Elisabetha Weber (um 1721 - † 21.7.1776, Tochter des leiningisch-westerburgischen Schult­heißen zu Asselheim, Leopold Weber) 191; Schwester der Klara Elisabetha Pfaff, Johann Christoph Pfaff und Johann Philipp Pfaff 192.

 

°° I mit dem Schuhmachermeister in Kaiserslautern Johann Jakob Cullmann († 24.3.1778)193; °° II 28.3.1780 mit dem Schuhmacher­meister und Bürger in Kaiserslautern, Johann Nikolaus Buhl 194.

 

Maria Susanna Pfaff bittet am 12.12.1778 den Stadtrat Kaiserslautern um ein Schreiben an den Rat in Grünstadt, damit ihr von dort 100 fl aus dem „geschwisterigen Erb“ übertragen werden können 195.

 

 

Pfaff, Martin:

s. Hans Martin Pfaff

 

 

Pfaff, Nickel (Nikolaus):

† um 1704 Kaiserslautern 196; Müllermeister; er ist nicht sicher der Müllerdynastie Pfaff zuzuordnen 197.

 

am 9.3.1684 Müller auf der Gallappmühle 198; 9.12.1697 Schloßmüller Otterberg; 1700 als Müller in Otterberg genannt. °° Maria Marga­retha NN.; diese ist am 27.7.1700 Patin bei Maria Margaretha Pfaff (Tochter des Müllers auf der Neumühle Kaiserslautern, Hans Martin *Pfaff) 199; nach aA. dagegen °° mit Appolonia NN. 200.

 

Nach der französischen Besetzung von Kaiserslautern 1682 wurde die Mühle geschlossen und die Gebäude zugemauert, da diese an der Stadtmauer lag und für die Franzosen die Gefahr bestand, daß Unbefugte sich über die Mühle Zugang zur Festung Kaiserslautern ver­schafften. Erst 5 Jahre später schien diese Gefahr gebannt und der französische Kommandant von Kaiserslautern verpachtete die völlig heruntergekommene Mühle an Nikolaus Pfaff für zunächst 15, dann 30 Malter Pacht jährlich 201.

 

Die Witwe dieses Nikolaus Pfaff, Appolonia Pfaff, berichtete in einem Bittgesuch von ca. 1710, man habe die Mühle ihrem Mann gleich­sam mit Gewalt aufgezwungen, was angesichts deren heruntergekommenem Zustand und dem völlig verwahrlosten Mahlwerk und der sehr hohen Pacht auch einleuchtet. Pfaff beantragte nach dem im Sommer 1699 erfolgten Abzug der Franzosen die Herabset­zung der Pacht auf 18 Malter, es kam jedoch zu keiner Einigung, da Landschreiber Jacobi 24 Mltr fordert. Im Dezember 1699 wurde die Mühle daraufhin öffentlich versteigert. Es erwarb sie der Bürger und Hofschmied Georg Müller um 22 Malter 202.

 

1700 als Müller in Otterberg genannt 203.

 

Nachfolger des Nickel Pfaff als Schloßmüller in Kaiserslautern wurde Hanß Georg *Müller, Huf- und Waffenschmied aus Lindorf (heute Ortsteil von Kirchheim/Teck), dort geboren 3.3.1654, Bürgeraufnahme in Kaiserslautern am 30.10.1677. 2 Ehefrauen und 9 Kinder in Kaiserslautern. Erbaut 1695 die Dammühle, steigert 1699 die Schloßmühle in Kaiserslautern für 3 Jahre 204. Der Steigerer Müller aber war nur ein Strohmann und gab den Betrieb an Pfaff weiter 205. [Anm.: die Ansicht Webers ist zweifelhaft, da Pfaff 1700 als Müller in Otterberg genannt wird 206]. Aller­dings wird Nikolaus Pfaff bereits 1703 in Kaiserslautern erneut als Schloßmüller genannt 207.

 

 

Pfaff, Nickel:

bis 1729 Müller auf der Stadtmühle in Meisenheim; lutherisch; Vater des Müllers Johann Michael *Pfaff 208 und der Maria Susanne Pfaff (°° 19.2.1716 in Meisenheim mit dem Bäcker Johann Peter Wolfgang, Sohn d. † Johannes Wolfgang, Bürgers zu Kreuznach) 209.

 

 

Pfaff, Peter:

1768 Müller und Erbbeständer auf der Mühle zwischen Billigheim und Rohrbach (Pfalzgrafenmühle); diese ist zwischen Billigheim und Rohrbach gelegen und im Mühlenverzeichnis für das kurpfälzische Oberamt Germersheim (zusammengefaßt) wie folgt beschrieben 210: “zwischen Billigheim und Rohrbach befindet sich eine Mühl mit einem Wasser Rad versehen, so abwechselnd weis einen Mahl- und einen Schehlgang treibet, welche dermahlen von Jo­hann Adam *Pfalzgraf eigenthümblich betrieben wird, solche ist von seinen Uhr Groß Eltern von denen Herren und Frauen von Botz­heim erkauft worden, und muß anjetzo ahn die Famille von Geispitzheim alljährlich an Wasserfall Zinß 10 Malter Korn und 6 fl vor ein fett Schwein entrichten, außer der Schatzung gibt solcher churfürstl: Hofcammer kein Wasser Pfacht.”

 

 

Pfaff, Peter Henrich (Heinrich):

um 1728 - † 5.9.1779 Dammühle Kaiserslautern 211; Müllermeister; Sohn des Müllers auf der Neumühle und der Schloßmühle Jo­hann Adam (1) *Pfaff und der Susanna Münch 212 und Bruder des Schloßmüllers Johann Adam (2) *Pfaff und der NN. Pfaff (°° mit dem Schullehrer in Gehrweiler, NN. Andreä) 213.

 

Peter Henrich *Pfaff, der Sohn des Johann Adam (1) *Pfaff 214 ist um 1760 Müller auf der Neumühle in Kaiserslautern 215. Er er­scheint am 30.1.1760 als Gutachter in einer Bewertung der Mühle am Woogdamm in Rodenbach bei Kaiserslautern 216.

 

Am 4.1.1753 besiegelt der Stadtrat Kaiserslautern den Übergang der Neumühle Kaiserslautern an Peter Heinrich Pfaff. Hat die Neu­mühle von seinen Geschwistern um 4000 fl gekauft. Am 27.10.1760 ist er seinen Geschwistern Konrad Georg *Pfaff und Margaretha noch 2300 fl schuldig. Beide verlangen ihr Geld. Peter Heinrich Pfaff will, deshalb eine Hypothek von 2000 fl auf seine Mühle auf­nehmen. Geldge­berin ist die Witwe des Dr. Faber aus Mannheim. Der Stadtrat Kaiserslautern stimmt unter Bedingungen zu. Da das Geld nicht für die Befriedigung aller Forderungen reicht, fordern die Geschwister am 15.11.1760 ggfs. die Versteigerung der Mühle. Am 24.4.1764 ver­kauft Peter Heinrich die Neumühle an seinen Bruder Konrad Georg *Pfaff um 4000 fl. 217

 

Um 1767 Müller und „Erbbeständer der Bordmühl auf dem Damm bey der Kaysersmühl“ 218 Kaiserslautern. Am 3.10.1767 kommt zur Erhebung einer Klage der Erbbestandsmüller auf der Bordmühle Kaiserslautern Peter Henrich Pfaff, Adam Scherer und Consor­ten gegen den Lauterer Stiftsmüller Henrich Schmitt vor dem Oberamt Lautern wegen der durch diesen beabsich­tigten Errichtung ei­ner Sägmühle auf der sog. Salingsmühle, anstelle der bisherigen Mahlmühle. Diese Klageschrift ist unterzeichnet von Philipp Fried­rich Schaffner (Erb­beständer auf der Entersweiler Mühle), Henrich Foltz (Erbbeständer auf der Papiermühle Kai­serslautern), J. Adam Scherer, Friedrich Koch, Peter Henrich Pfaff und G. N. Pfaff 219.

1771 (err.) brannte die Bordmühle auf dem Kaiserdamm ab Am 18.11.1771 nehmen Peter Heinrich Pfaff und seine Frau ein Darlehen auf, um die abgebrannte Mühle wieder aufbauen zu können 220.

 

Die nicht mit Vornamen genannte Tochter des Johann Adam (1) Pfaff [s. Anna Elisabeth *Pfaff] war mit dem ref. Schuldiener in Gehr­weiler verheiratet. Sehr wahrscheinlich ist Anna Elisabetha diese Tochter. Auf Befehl des Oberamts Lautern am 18.2.1774 wur­den die Brüder Peter Heinrich und Georg Konrad Pfaff verhört: Ihr Schwager Andreä hat sich verführen lassen – so die Aussage ihrer Schwester – eine falsche Obligation auszustellen. Andreä kam deshalb in Haft. Die Schwester bedrängte ihre beiden Brüder, für ihren Mann eine Kaution von 200 fl zu stellen. Die beiden Brüder erfüllten ihre Bitte, da ihr Schwager nach der Entlassung aus der Haft den Unterricht wieder aufnehmen wollte. Dies geschah aber nicht. Beide Brüder erklärten nunmehr am 24.2.1744 vor dem Stadtrat, sie fühlten sich von ihrer Schwester getäuscht und betrogen. Der Stadtrat bestimte, daß Andreä, der flüchtig ist, beim Betreten der Stadt verhaftet wer­den soll. Am 13.3.1775 forderte das kurpfälzische Oberamt Lautern daß die beiden Brüder die Kaution bezahlen sollten, ggfs. Sollten ih­nen Güter versteigert werden. Am 27.3.1775 trugen die Brüder ihre Gegenvorstellung vor 221.

 

°° mit Elisabetha Hoppe (um 1747 Theisbergstegen - † 7.10.1815 Dammühle = Bordmühle auf dem Kaiserdamm); aus der Ehe gehen die Kinder Georg Konrad, Maria Elisabetha, Franz, Johannes (1), Johannes (2) und Philipp Heinrich Pfaff hervor 222.

 

Die Witwe Elisabetha Hoppe heiratete nach dem Tod des Peter Henrich Pfaff († 5.9.1779 Dammühle Kaiserslautern) den Müllermei­ster Johann Philipp *'Weigand 223, und bringt die Mühle in die Ehe ein.

 

 

Pfaff, Theobald:

s. Debold *Pfaff

 

 

Pfannenbecker, Valentin:

um 1872 Müller auf der Rudolphsmühle in Altleiningen.

 

1872 läßt der letzte Eigentümer, Valentin Pfannenbecker, die Mühle freiwillig versteigern. Die Veröffentlichung des bevorstehenden Ver­steigerungstermin im Grünstadter Anzeiger Nr. 74 vom 22. Juni 1872 hat folgenden Wortlaut: „ Mittwoch, den 26. Juni 1872, nachmit­tags 2 Uhr, zu Altleiningen im Wirthshause von Zimmermann, läßt Herr Valentin Pfannenbecker sein im Banne von Altlei­ningen gelege­nes Anwesen: Plan-Nro. 219-222: 313 Decimalen Fläche, darauf ein Wohnhaus mit Mahlmühle, „die Rudolphsmühle“ genannt, nebst Scheuer, Stallung, Hof, Garten, Acker, Wiesenland und Weiher … unter günstigen Bedingungen freiwillig zu eigen versteigern.“

 

 

Pfarrenbach, Familie:

s. Farenbach

 

 

Pfeifer, Pfeiffer:

verschiedene Schreibweisen werden nachstehend nicht beachtet, die Müller sind nach Vornamen sortiert

 

 

Pfeiffer, Adam:

um 1611 Weilerbach; Müller in Weilerbach auf der Pfeiffermühle, genannt Pfeiffermüller; er ist in der Schatzungsliste von 1611 aufgef­ührt 224.

 

 

Pfeiffer, Anna Catharina:

aus Alsenz; Witwe des Müllers auf der Fleckenmühle zu Alsenz, Johannes Nikolaus *Pfeiffer († um 1759 Daubhausmühle Alsenz); nach seinem Tod erhielt die Witwe antragsgemäß einen Erbbestandsbrief von der nassau-weilburgischen Verwaltung; sie verkaufte die Mühle 1764 für 5444 fl 225. an den Müller von der nahegelegenen Daubhausmühle, Johann Ludwig *Beppler 226.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C38 Nr. 791: „Ausfertigung des Erbbestandsbriefs über die Fleckenmühle zu Alsenz an die Witwe des Nikolaus Pfeiffer und deren Gesuch betr. Kapitalaufnahme, 1759-1764“

- LA Speyer Best. C38 Nr. 792: „Überschreibung des Erbbestands der Fleckenmühle zu Alsenz von Anna Catharina Pfeiffer auf Lud­wig Bepler von der 'Daubliansmühle' [Anm.: Daubhausmühle], 1764-1784“

 

 

Pfeiffer, August:

1947 ist August Pfeiffer der Müller auf der Mühle in Billigheim; die Mühle hat eine Kapazität von 2 to/24 Std. und verfügt über eine Was­serradantrieb von 14 PS bzw. einen Dieselmotor von 18 PS 227.

 

 

Pfeifer, Christian Wilhelm:

um 1768 und auch 1771; Meisenheim; Müller auf der Gießenmühle in Meisenheim 228, am Ablauf der Stadtmühle gelegen 229 und der daneben gelegenen Ölmühle 230.

 

°° mit Maria Sara Bayer; aus der Ehe stammen 4 Kinder 231; Er dürfte der Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers Christian Pfeiffer sein ++++prüfen++++

 

 

Pfeiffer, Christian: @

um 1797 Müller auf der Gießenmühle in Meisenheim; wohl Sohn des Gießenmüllers Christian Pfeiffer ++++prüfen++++; °° 1797 mit Katharina Philippine *Werntz, der Tochter des Müllers auf der Klostermühle Kleinschifferstadt, Philipp Jakob (1) *Werntz und der Luise Barbara *Köhler 232.

 

Er dürfte der Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers Christian Wilhelm *Pfeiffer sein ++++prüfen++++

 

 

Pfeiffer, Christian Wilhelm:

um 1828 Müller auf der Gießenmühle in Meisenheim; wohl Sohn des Gießenmüllers Christian Pfeiffer ++++prüfen++++; °° 1828 mit Margaretha *Werntz, die Tochter des Müllers auf der Herzogmühle in Grethen, Johann Peter *Werntz und der Maria Magdalena *Rüb 233.

 

 

Pfeiffer, Elisabeth:

1829 Lohnsfeld - 1887 Lohnsfeld; Tochter der Eheleute Michael Pfeiffer und der Jacobine *Wolsiffer 234; Eheschließung mit Georg *Kremp, Müller auf der Lohnsfelder Mühle; Mutter von Philipp *Kremp 235.

 

 

Pfeiffer, Emil:

1947 war Emil Pfeiffer der Müller auf der Mahlmühle in Ingenheim mit einer Kapazität von 2to/24 Std. 236

 

 

Pfeiffer, Ferdinand:

um 1836 Müllerknecht in Altenstadt/Elsaß. Im Einwohnerverzeichnis von Altenstadt für das Jahr 1836 ist der Müllerknecht (garçon-meu­nier) Ferdinand Pfeiffer, 27 Jahre alt, aufgeführt 237. +++klären: welche Mühle ? ++++

 

 

Pfeiffer, Friedrich: @

um 1760 Müller auf der Bledesbacher Mühle; Sohn des Müllers in Bledesbach Philipp Heinrich *Pfeiffer und der Katharina Margaretha NN. 238.

 

°° 30.12.1760 in Dellfeld mit Elisabetha Rothaar (Tochter von Paul Rothaar, Censor und Gemeinsmann zu Dellfeld). Vater der Juliana Ca­tharina Pfeiffer (geb. 31.7.1761 Dellfeld) 239.

 

 

Pfeifer, Hans:

nach 1690 war er kurze Zeit Müller und Erbbeständer auf der Mühlbacher Mühle 240.

 

 

Pfeiffer, Hans Adam:

ab 1763 Müller auf der Oberen Schifflicker Mühle und zugleich Müller auf der Schifflicker Mahlmühle; Sohn des Müllers auf der Stadt­mühle Zweibrücken, Heinrich *Pfeiffer.

 

°° am 22.11.1763 mit Juliana Dorothea NN, weil. Andreas Samuel *Mahler, gewesenen Erbbeständers auf der Schifflicker Oberen Mahl­mühle hinterlassene Witwe den Hans Adam *Pfeiffer, Sohn des verlebten Heinrich Pfeiffer, gewesenen Stadtmüllers in Zwei­brücken 241; Juliana Dorothea NN. bringt auch die Schifflicker Mahlmühle in die Ehe ein.

 

 

Pfeifer, Hans Valentin:

† 19.11.1755 in +++; evangelisch+++ Müller auf der Untermühle in Ruschberg; °° 1685 mit der Katholikin Maria Margaretha Schad/Schardt aus Eckersweiler 242.

 

 

Pfeifer, Hans Velten:

1712 war Hans Velten Pfeifer “Müller auf der ‘Unter’ in Ruschberg; Vater der Anna Katharina Pfeifer (*11.7.1691 Ruschberg - 11.6.1762; °° am 7.4.1712 mit dem Müller Hans Simon *Hart auf der Zinckweiler Mühle) 243.

 

 

Pfeifer, Heinrich (Henrich):

† vor 1743; Stadtmüller in Annweiler; Vater der Anna Margreth Pfeifer (°° 18.4.17173 in Contwig den Johann Balthasar Weber, Sohn des Müllers in Contwig Johann Jakob *Weber) 244, des Hans Adam *Pfeiffer, Müllers auf der Oberen Schifflicker Mühle 245 und der Maria Louisa Pfeifer (°° 19.6.1742 ref. Zweibrücken mit dem Müllerssohn aus Mittelbach, Hans Adam *Neumüller) 246.

 

1742-1744 kam es zur Versteigerung der Pfeiferschen Mahlmühle zu Annweiler 247.

 

 

Pfeifer, Heinrich:

zwischen 1758 und 1762 wird Heinrich *Pfeifer als Müller in der Sprungmühle, genannt Winzenthaler Mühle, im kath. KB Oberotter­bach erwähnt °° I mit Katharina Baumstark († 13.9.1759 Oberotterbach); °° II mit Katharina Musch 248.

 

Kinder aus der 1 Ehe sind:

Katharina (°° 1785 mit Joseph Nabatne

Margaretha (22.8.1759 Oberotterbach - † 11.6.1760 Oberotterbach); Paten ar Ferdinand Pfeifer und Ehefrau aus Mühlhofen

 

Kinder aus der 2 Ehe sind:

Maria Elisabetha (geb. 29.1.1761 Oberotterbach)

Johannes Nikolaus (geb. 16.12.1762 Oberotterbach); Paten waren Joh. Nikolaus Musch, Bruder der Kindsmutter und Doro­thea Kastner, Ehefrau von Michael Neff

 

Die Eheleute Heinrich und Katharina Pfeifer wurden erwähnt als Taufpaten am 1.6.1758 in Oberotterbach 249.

 

 

Pfeiffer, Heinrich: @

† vor 1793; Stadtmüller in Zweibrücken; Vater des späteren Müllers auf der Schifflicker Mahlmühle Johann Adam *Pfeiffer (°° mit der Witwe Juliana Dorothea NN; Witwe des Müllers auf der Schifflicker Mahlmühle, Andreas Samuel Mahler) 250.

 

 

Pfeifer, Jacob:

um 1696 Müller in Miesau +++klären: welche Mühle+++

 

Am 1./11.11.1696 ist als Patin bei der Taufe der Müllerstochter Anna Magdalena Pfeifer, Tochter des Müllers in Miesau Jacob Pfeifer, die Anna Liesabetha, Ehefrau von Hanß Michael Schuhmacher, Schrollbach „auß der Mühl“ 251.

 

 

Pfeifer, Jacob:

um 1739 Müller auf der Mahlmühle in Mühlbach/Glan. Die Mühle ist in der Renovation der Schultheißerei Reichenbach vom 17.9.1738 aufgeführt 252 und wie folgt beschrieben: „Jacob Pfeifer zu Mühlbach Eine Erbbestand Mühl mit 2 Mahlgäng, gibt jährl: 6 Mltr Korn 6 Mltr Haber und 8 fl ahn geld Erbpfacht in die Kellerey Remigsberg zeit 1690.“

 

Jacob Pfeifer, „Miller zu Mihlbach“ gehört zu den Unterzeichnern eines Memoriale vom 16.11.1739, das von allen 8 Müllern der Schult­heißerei Reichenbach unterzeichnet und an das kurpfälzische Oberamt Lauterecken gerichtet ist; in dem Memoriale beantragen die Mül­ler, die vielfältigen und kostenträchtigen Untersuchungen der Mühlen (wohl im Zusammenhang mit dem Herrschaftswechsel zur Kurpfalz 1733) in der Schultheißerei nunmehr zu beenden, nachdem schon 4 Untersuchungen erfolgt waren 253.

 

 

Pfeiffer, Jacob:

aus Baumholder; 1759 Müller und Erbauer der neuen Bannmühle bei Hachenbach. Die neu erstandene Erbbestands- und Bannmühle zu Hachenbach war Mahl- und Ölmühle mit 3 Wasserrädern, 2 Mahl- und 1 Schälgang. Der jährliche Erbpachtzins betrug für die Öl­mühle 4 fl, für die Mahlmühle 5 Mltr Korn und 5 Mltr Hafer, jeweils Lichtenberger Maßung. Der Bauherr und erste Bannmüller Ja­cob Pfeiffer ge­riet schon bald in finanzielle Schwierigkeiten. 1763 hatte er von Jacob Horbach auch die kleine Eckmühle in Hachen­bach für 320 fl er­worben. 1772 kam es zur Versteigerung der Bannmühle. Diese wurde von Susanna Juliana Welsch geb. Hoenes, Ehefrau von Conrad Welsch, Bürger und Handelsmann in Baumholder ersteigert. Die Eheleute Welsch waren anscheinend die Geld­geber von Pfeiffer und sa­hen sich wohl veranlaßt, zur Rettung ihres Geldes die Mühle zu übernehmen. Bereits 1773 wurde die Bann­mühle an den Müllermeister Heinrich Dörr aus Bosenbach für 1900 fl und 44 fl für angrenzende Grundstücke verkauft 254.

 

 

Pfeiffer, Jacob:

um 1855 Müller in Mühlhofen bei Landau. Am 3.8.1855 ließ der Müller von Mühlhofen, Jacob Pfeiffer mehrere landwirtschaftliche Grund­stücke in der Gemarkung Arzheim gelegen, versteigern Am 24.5.1855 ließ Johann Lampert „seine zu Bergzabern im Thal gele­gene, die ehemals Georg Hier'sche Oelmühle mit zwei Pressen, dazu gehörigen Oeconomiegebäuden ...“ versteigern 255.

 

 

Pfeifer, Johann Nickel:

ab 1738 und noch 1745 Erbbeständer auf der Mahlmühle in Diedelkopf. In der Bestandsaufnahme der Mühlen im pfalz-zweibrücki­schen Oberamt Lichtenberg von 1745 ist sie beschrieben wie folgt 256: “Die Diedelkopfer Mahlmühl erhält ihr Wasser von dem Kanal der Salz­sode und dem Bach, der nunmehr Kuselbach heißt; zur Kuseler Stadtmühle ist es noch eine gute Viertelstunde. Die Mühle hat großen Schaden durch die Salzsode, der Müller erhält für jeden Tag, an dem er nicht mahlen kann, 4 Kopfstücke an Geld von dem Entrepreneur der Sode, Herrn Cruel. 2 oberschlächtige Was­serräder. Erbbeständer ist Nickel Pfeifer, hat Erbbestandsbrief vom 3. Februar 1593 und einen solchen von 1595, ausgestellt auf einen Beständer namens Noe. Seine Rechte stützen sich auf einen Konfirmationsschein vom 15. April 1738. Als Pacht hat er zu entrichten: 2 Ma. Korn, 2 Ma. Hafer, 1 fl und 2 Kappen.“.

 

Johann Nickel Pfeifer gehörte 1739 als Mühlensachverständiger einer kurpfälzischen Kommission unter Leitung des Ramsteiner Schult­heißen Georg Adam Euerling an, die am 18.9.1739 die im kurpfälzischen Oberamt Lauterecken gelegene Mühle in Matzen­bach besichtig­te und taxierte 257.

 

 

Pfeiffer, Johann Nickel:

um 1746 war Johann Nickel Pfeifer der Müller auf der Gießenmühle in Meisenheim/Glan; °° 8.3.1746 mit Anna Elisabeth Zöllner aus Meisenheim (Tochter des Schuhmachers in Meisenheim, Johann Adam Zöllner und °° I Maria Katharina Heimbach) 258.

 

 

Pfeifer, Johannes Nikolaus:

† um 1759 Daubhausmühle Alsenz; er stammte aus Diedelkopf, Oberamt Lichtenberg; Pfeifer kaufte am 3.2.1751 die Fleckenmühle in Alsenz zum Preis von 2970 fl von dem in Schulden geratenen Müller Johannes *Benninger Die Mühle und das Wohnhaus waren ganz baufällig, so daß Pfeifer 1753 alles neu aufbauen mußte mit einem Kostenaufwand von über 1000 fl.. Er ist hierüber so in Schulden ge­raten, daß die am 21.9.1758 das ganze Anwesen auf dem Zwangswege zum Taxpreis von 4828 fl angeboten wurde. Die Mühle, beste­hend aus 2 Mahlgängen und 1 Schälgang fand jedoch keinen Käufer. Erst 1764 kaufte Ludwig Beppler, der Besitzer der Daubhausmühle das Anwesen zu 5444 fl 259.

 

Er muß um 1759 verstorben sein, denn seine Witwe Anna Katharina *Pfeiffer, geb. NN., stellte ein Gesuch an die nassau-weilburgi­sche Regierung in Kirchheim(-bolanden) um Genehmigung einer Kapitalaufnahme auf die Mühle 260.

 

 

Pfeifer, Johann Peter:

Einwohner und Müller in Mimbach; °° vor 1704 mit Anna Maria NN; Vater des Johann Nikolaus Pfeifer (geb. Mimbach 20.9.1704, ~25.9.1704 luth. Zweibrücken 261.

 

 

Pfeiffer, Joseph:

um 1854 war Joseph Pfeiffer der Müller auf der Schelermühle in Winzeln; °° mit Katharina *Groh. Am 29.12.1854 verstirbt in Win­zeln die einjährige Tochter der Eheleute Elisabetha Pfeiffer. In der Sterbeurkunde heißt es zu den Eltern: „Joseph Pfeiffer, Müller, 55 Jahre & Katharina Groh, 38 Jahre“ 262.

 

 

Pfeiffer, Katharina Margarethe:

geborenen NN; °° I mit dem Müller auf der Mühle in Bledesbach, Philipp Heinrich *Pfeiffer († vor 1739 err.); sie ist in 2. Ehe mit dem Müller NN. verheiratet. In der Bestandsaufnahme der Mühlen im pfalz-zweibrückischen Oberamt Lichtenberg von 1745 ist sie beschrieb­en wie folgt 263: “Die Bledesbacher Mühle ist eine Bannmühle für die Dörfer Bledesbach, Ehweiler, Schellweiler, Hüffler (Hifweiler) und Albessen mit zusammen 58 Familien. 2 ober­schlächtige Wasserräder treiben 2 Mahlgänge und 1 im Trillis laufenden Schälgang. Erbbe­standsbriefe liegen vor vom 1. August 1575, vom 23. Januar 1711 und vom 5. November 1739. Letzterer ist ausgestellt auf Katharina Margareth, Wittib des Müllers Philipp Henrich Peiffer (*Pfeiffer; sie ist wieder verheiratet, der Name des Mannes fehlt). Laut Brief haben die Banngäste beim Bau der Mühle und des Wehrs Frondienst zu leisten. Das Holz für das Mühlenwesen erhält der Beständer aus dem herrschaftlichen Wald. Als Pacht ist jährlich in die Kellere bzw. Landschreiberei Lichtenberg zu liefern: 7 a. Korn und 7 Ma. Hafer Lichtenberger Maßung, 1 Mühlschwein oder 6 fl dafür und alle 3 Jahre 1 fl „trockenen“ Weinkauf.“

 

 

Pfeiffer, Ludwig:

vom 1.4.1829 – 1.4.1837 pachtet der Müller Ludwig Pfeifer mit August Gienanth, letzterer als Vertreter seines Vaters Ludwig von Gien­anth, die Wilensteiner Mühle, die sog. „Willsteiner Mühlpacht“ 264, die Mühle bestehend „in einer Mahlmühle, mit zwey Mahl- und einem Schälgang und einem Weyer; Wohnhaus mit Ställe, Keller, Schopfen und Scheuer ...“ . Die Pacht wurde gem. einer Randbemerkung auf obiger Urkunde auf drei weitere Jahre, bis 1.4.1840 verlängert. Auch 1838 ist er als Müller auf der Wilensteiner Mühle (spätere Klug'­sche Mühle) bei Trippstadt verzeichnet 265. °° I mit Friderica Hartmuth; °° II Barbara Weimer. 1838 läßt Ludwig Pfeifer mit seinen Kin­dern, nach dem Tod auch der 2. Ehefrau Barbara Weimer, ein zur ehelichen Gütergemeinschaft gehörendes Haus in Trippstadt verstei­gern 266.

 

Ludwig Pfeifer muß die Mühle nach Ende der Pachtzeit zum 1.4.1840 gekauft haben, denn am 21.7.1842 erfolgt die Anzeige der Versteig­erung der Wilensteiner Mühle durch Ludwig *Pfeifer 267.

 

 

Pfeiffer, Maria Magdalena:

geboren 1781 in Lohnsfeld; Eheschließung mit dem Müller Johann Georg *Kremp (2); Mutter von Georg *Kremp 268.

 

 

Pfeifer, Michael:

† 1735/36 Schönau; 1735 genehmigte die herzogliche Regierung in Zweibrücken dem Michel Pfeifer den Bau einer Waffenschmiede und einer Schleifmühle in Schönau in der herzoglichen Vogtei Wegelnburg gelegen. Vorgesehen waren zunächst 2 Wasserräder für Hammer und Blasebalg. Der Erbzins, erstmals fällig für1735, betrug 12 fl 269. Pfeifer ist wohl bald nach der Inbetriebnahme verstorben, denn 1736 war Erbbeständerin auf der Schleif­mühle die Witwe des Michael Pfeifer 270.

 

 

Pfeiffer, Michael:

um 1746 Odenbach/Glan; Müller auf der Klostermühle in Odenbach; °° mit NN. Hoen (Tochter des Müllers auf der Klostermühle Offen­bach/Glan NN. Hoen und der Anna Juliana *Hoen); Müller Pfeifer erhielt die Erbbestandsmühle von seiner Schwiegermutter Anna Julia­ne Hoen 271.

 

Im pfalz-zweibrückischen Mühlenverzeichnis vom 8.7.1746 wird die Mühle wie folgt be­schrieben 272: „Die Mahl- und Ohligmühle zu Of­fenbach ist die letzte Mühle im Oberamt Lichtenberg. Glanabwärts folgen die im (kur-)pfälzischen Amt Lauterecken (einst auch zwei­brückisch) und die Mühlen im zweibrückischen Oberamt Meisenheim. Die Offenbacher Mühle liegt dem Flecken Offenbach gerade ge­genüber auf der zweibrückischen Seite des Glanflusses, ¼ Stunde unterhalb der noch zu beschreibenden Hundheimer Mühle. Bis zur Wiesweiler Mühle ist es ½ Stunde. Langer Vorteich, zweigt oberhalb von Hundheim vom Glan ab. Die Lohmüller, die ebenfalls Nutzen von dem Wasser haben, weigern sich, den Graben mit zu unterhalten. 3 Wasserräder für 2 Mahlgänge und 1 Schälgang. Michael Pfeifer hat vor ungefähr 1 Jahr die Mühle von seiner Schwiegermutter Anna Juliane *Hoenin als Erbteil erhalten. Weitere Erbbestandsbriefe sind vorhanden von 1572 und vom 24. Dezember 1695, letzterer ausgestellt auf Conrad Hoen, ebenso solcher vom 11. Oktober 1734. Als Pacht sind jährlich in die Schaffnerei des Klosters Offenbach 24 Malter Korn zu liefern. Nach Angaben des Müllers sind Offenbach und das ganze Eßweiler Tal mit mehreren Orten in die Mühle gebannt. Der Berichterstatter setzt das in Zwei­fel. Desgleichen finden sich hier 2 kleine „Lohmühlen“,eine oben und eine unten an der Mühle. Die eine gehört Jakob Simon von Of­fenbach, die andere dem Daniel Ruppenthal. Oberhalb der oberen Lohmühle hat auch eine „Schleifmühle“ gestanden, ist aber ganz verfallen.“

 

 

Pfeifer, Michel:

um 1727 in Nanzweiler; ev.-luth. Kirchenvorsteher und Gemeindsmann in Nanzweiler; °° mit NN.; Vater der Catharina Pfeifer (°° 18.2.1727 mit dem Müller von der Dietschweiler Mühle, Samuel *Pfeifer) und der Anna Barbara Pfeifer (°° 3.1.1730 mit Theobald Appel, Sohn des Lorentz Apell von Oberstaufenbach 273.

 

 

Pfeiffer, Theobald:

um 1848 Müller auf der Hutschmühle bei Sand; er war 1848 Mitglied der Demokratiebewegung und Mitglied im Kantonalausschuß im Kanton Waldmohr; es fand bei ihm eine Hausdurchsuchung statt und er wurde „wegen revolutionärer Umtriebe vor dem Appellationsge­richt Zweibrücken angeklagt 274.

 

 

Pfeiffer, Philipp Heinrich: @

† vor 1739 err.; Müller auf der Mühle in Bledesbach; °° mit Katharina Margaretha NN. verwitwete *Pfeiffer.

 

In der Bestandsaufnah­me der Mühlen im pfalz-zweibrückischen Oberamt Lichtenberg von 1745 ist sie beschrieben wie folgt 275: “Die Bledesbacher Mühle ist eine Bannmühle für die Dörfer Bledesbach, Ehweiler, Schellweiler, Hüffler (Hifweiler) und Albessen mit zusam­men 58 Familien. 2 oberschlächtige Wasserräder treiben 2 Mahlgänge und 1 im Trillis laufenden Schälgang. Erbbestandsbriefe liegen vor vom 1. August 1575, vom 23. Januar 1711 und vom 5. November 1739. Letzterer ist ausgestellt auf Katharina Margarethe, Wittib des Müllers Philipp Henrich Peiffer (*Pfeiffer; sie ist wieder verhei­ratet, der Name des Mannes fehlt). Laut Brief haben die Banngäste beim Bau der Mühle und des Wehrs Frondienst zu leisten. Das Holz für das Mühlenwesen erhält der Beständer aus dem herrschaftlichen Wald. Als Pacht ist jährlich in die Kellere bzw. Landschrei­berei Lichtenberg zu liefern: 7 a. Korn und 7 Ma. Hafer Lichtenberger Maßung, 1 Mühlschwein oder 6 fl dafür und alle 3 Jahre 1 fl „trockenen“ Weinkauf.“

 

Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Mühle in Bledesbach, Friedrich *Pfeiffer 276.

 

 

Pfirrmann, Johann Peter:

bis 1745 Müller auf der Mühle in Billigheim; er verkaufte die Mühle 1745 an den Müller Valentin *Billighöfer 277.

 

 

Pfirrmann, Philipp Jacob:

um 1848 Mühlarzt in Wörth; er wurde der Geld-Entwendung beschuldigt und ist geflohen; Pfirrmann wurde daraufhin mit Fahndungsa­ufruf vom 29.3.1848 steckbrieflich gesucht 278.

 

 

Pfleger, Dorothea:

geb. Holborner Hof - † 11.8.1876 Holbornermühle; Besitzerin der Holbornermühle; Tochter des Müllers Karl *Pfleger und der Anna Maria Walter aus Heimkirchen: °° am Juli 1866 mit Adam *Maue (Sohn von Christoph Maue und Katharina Pfleger) 279 unter Abschluß eines notariellen Ehevertrages und Gütergemeinschaft vom 2.7.1866 280.

 

[Anm.: Weidmann 281gibt den Vornamen fehlerhaft mit „Elisa­beth“ an; es handelt sich jedoch um „Dorothea“ Pfleger 282, °° mit Adam Maue].

 

Karl Pfleger übertrug mit Urkunde vom 2.7.1866 die Holborner Mühle an seine Tochter Dorothea Pfleger verh. Maue 283.

 

Dorothea *Pfleger, die am 11.8.1876 verstarb, vermachte die Mühle am 10.8.1876, also einen Tag vor ihrem Tod, an ihren Ehemann Adam Maue 284.

 

Am 6.10.1877 wurde das „Inventarium über die Verlassenschaft von weiland Dorothea Pfleger, lebend Ehefrau von Adam Maue, Müller und Ackerer auf dem Holbornerhofe .. sowie die zwischen beiden bestandene eheliche Gütergemeinschaftsmasse“ erstellt.

 

 

Pfleger, Johann:

14.1.1754 – † 4.1.1818 285; Müller auf der Holborner Mühle und Landwirt auf dem Holborner Hof. Die Mühle wurde 1804 im Empirestil neu errichtet. Einer der ersten Besitzer war der am 14.1.1754 gebore­nen Johann *Pfleger, der die Mühle vermutlich bis Januar 1815, dem Tod seiner Frau Anna Braun, betrieb. Pfleger war es, der auf dem nahe gelegenen Hofgut mit Hackfrüchten, Kleeanbau und Stall­fütterung und damit intensiver Rinderzucht im Kerngebiet der Glan-Donnersberger Rasse, die eigentliche landwirtschaftliche Moderne in der Westpfalz mit eingeleitet hat 286.

 

°° I mit Anna Braun (geb. 4.1.1753 Wolfstein – 12.1.1815); °° II mit der aus Roßbach stammenden Christine Scherer 287.

 

 

Pfleger, Karl:

13.12.1813 - † 27.4.1867 Holbornerhof 288; Müller auf der Holborner Mühle und Landwirt auf dem Holborner Hof. °° Anna Maria Walter aus Heimkirchen 289.

 

Einen starken Aufschwung nahm der Betrieb der Mühle unter dem tüchtigen Müllermeister Karl Pfleger (1813-1867), der nicht nur die Mühlenkapazität verdreifachte sondern auch den landwirtschaftlichen Betrieb modernisierte. Er machte sich einen Namen durch die Züchtung von Kartoffelfäule-resistenten Kartoffelsorten 290.

 

Vater der Dorothea *Pfleger, °° mit dem Müller und Betriebsnachfolger auf der Holborner Mühle, Adam Maue (Sohn von Christoph Maue und Katharina Pfleger). Karl Pfleger übertrug die Holborner Mühle am 3.7.1866 an seine Tochter Dorothea Pfleger 291 [Anm.: Weidmann 292 gibt den Vornamen fehlerhaft mit „Elisabeth“ an; es handelt sich jedoch um „Dorothea“ Pfleger 293.

 

 

Pflug, Philipp (1):

26.12.1859 Drachenbronn / Elsaß - † +++; Müller auf der Siebenbrunnermühle in Drachenbronn; Sohn des Müllers Abraham Pflug und Karolina geb. Hess 294; °° 2.5.1882 in Drachenbronn/Elsaß mit Dorothea Griebel (ev.; geb. 30.6.1859 Drachenbronn, Tochter des Acke­rers in Drachenbronn Jacob Griebel und Barbara geb. Schmidt) 295. Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Siebenbrunner­mühle, Philipp (2) *Pflug (geb. 8.8.1886 Drachenbronn) 296.

 

 

Pflug, Philipp (2): @

8.8.1886 Drachenbronn 297- † 1928 Drachenbronn; letzter Müller auf der Siebenbronnermühle in Drachenbronn/Elsaß war von 1915-1924 der Philippe Pflug 298; Sohn des Müllers auf der Siebenbrunnermühle in Drachenbronn, Philipp (1) *Pflug und der Dorothea geb. Griebel 299; °° 1919 in Drachenbronn mit Marguerite Franck [1890 Soultz – 1966 Drachenbronn] 300.

 

 

Piccot, NN.:

Um 1777 ist NN. Piccot Müller auf der Herrenmühle. Es besteht wohl eine verwandschaftliche Beziehung zur Müllersfamilie Johan­nes Egendoerfer von der Mühle in Winden. 1774 wird Johannes *Egendoerfer als Müller in Winden genannt; °° [unsicher] mit der Müllers­tochter Maria Elisabetha Reiland (~7.3.1729 Winden), Tochter des Müllers in Winden Peter Reiland 301. Die Eheleute Egendoerfer wer­den mehrfach als Paten benannt, so z.B. bei der Taufe der Maria Elisabetha Piccot am 11.5.1777 und bei Johann Martin Piccot am 17.10.1779, Kinder des Müllers auf der Herrenmühle bei Kandel und Nachkommen des Josef Pico della Mirandola aus Fancigny, Obersa­voyen, der als Kaufmann nach Kan­del kam. Offensichtlich muß jedoch bereits vorher Verwandtschaft zur Familie Piccot bestanden ha­ben, denn 1777 wird auch Conrad Auerbacher, verheiratet mit Maria Elisabetha Piccot als Müller in Winden genannt 302.

 

 

Picot, Martin:

zwischen 1791und 1793 wird Martin Picot als Müller in Vollmersweiler genannt; er ist im zwischen 1791 und 1793 vor den französi­schen Truppen emigriert 303.

 

Anm.: am 1.5.1797 erscheint ein Joh. M. Picot aus Landau als Besitzer eines Ackerlandes in Landau, das als „Nationalgut“ verstei­gert wurde 304.

 

Martin Picot wird bei der Versteigerung eines Grundstücks in Kandel im Zuge der „französischen Nationalgüterveräußerung“, das den Wwe. Mouton Erben gehört hatte, als Müller und Deputierter (von 1790) bezeichnet 305.

 

 

Pih, Pie, Py Müllerfamilie:

s. Py

 

 

Pilger, Sophia Elisabetha:

um 1663; Tochter von Peter Pilger; Eheschließung mit dem Müller Johann *Beyer; das Ehepaar verkauft 1663 einen ererbten Acker in Pfeddersheim 306.

 

 

Pilwin, Jakob:

um 1770 (geschätzt aus vermutetem Geburtsjahr der Tochter) war Jakob Pilwin der Müller auf der Roßbacher Mühle; °° mit Sara NN:, seine Tochter Juliana Pilwin heiratet am 30.8.1789 den Feldschütz und Witwer aus Fohren, Johannes Gruber 307.

 

 

Pistor, Johann Heinrich:

um 1799 als Müller in Bergzabern und Deserteur der französischen Armee erwähnt; er erscheint in einem Verzeichnis vom 12.2.1799 „Tableau des conscrits de la 1ère classe dont les parents ou tuteurs ne justifient pas la présence aux armées de la Républic“ 308.

 

 

Plantz, Johann Philipp:

23.3.1706 Hadamar oder 1712 Kerzenheim - 27.3.1754 Dirmstein; katholisch; Müller auf der Niedermühle Dirmstein; Sohn von Johann­es Plantz [5.6.1684 Vorderhindelang/Allgäu – 17.12.1742 Kerzenheim; °° 1711 Kerzenheim) und Anna Margaretha Schwegler (1682 Ker­zenheim – 7.5.1774 Kerzenheim); °° 17.11.1733 Dirmstein mit Marie Ursula Nick aus Dirmstein 309, er war noch 1754 auf der Mühle tä­tig 310. Anm.: Jarosch gibt aller­dings an, der Müller Philipp Blantz sei noch 1756 auf der Mühle tätig gewesen, was allerdings wegen des Sterbedatums nicht zutref­fen kann. Seine Vorfahren stammen aus Vorderhindelang und waren ebenfalls im Müllergewerbe tätig, dort in der Lexenmühle. Ein Familienzweig ließ sich vor 1682 im Weilburg-Nassauischen auf der Langenbacher Mühle bei Langenbach nahe Sel­ters nieder. 1711 kamen Vorderhindelanger Lexenmüller nach Göllheim, Kerzenheim, ebenfalls Weilburg-Nassauisches Ge­biet. Johannes Philipp Plantz heiratete in Dirmstein in die ehemals Allgäuer Familie Nick ein. Auch hier gab es wohl noch Verbin­dungen in die Heimat des Großvaters. Balthasar Nick, sein Schwiegervater 311, ein Allgäuer Maurer ist in als Baumeister der 1742 geplanten Dirmsteiner Lau­rentiuskirche genannt 312.

 

Zu dem Müller Johann Philipp Plantz schreibt Josef Plantz folgendes 313: „Der Müller Philipp Plantz ist der erste Plantz in Dirmstein. Er betreibt bis zu seinem frühen Tod die Niedermühle im Unterdorf Dirmsteins. Seine Herkunft ist in dem Heiratseintrag im katholi­schen Kirchenbuch nicht verzeichnet. Auch sind keine auswärtigen Trauzeugen genannt. Lange Zeit ging ich von einer Göllheim/­Kerzenheimer Herkunft bei ihm aus, zumal der Blanz-Forscher Friedrich Karl Blanz aus Königsbach 1972 ihn als in Kerzenheim/­Göllheim Geborener des Jahres 1712 anführte. Meine Kirchenbucheinsicht im Pfarramt Göllheim im Oktober 2002 führte auch zu keinem Ergebnis, er war in dem gerade in diesem Jahr beginnenden Buch nicht verzeichnet. Sehr wohl aber eine aus Vorderhindelang im Allgäu eingewanderte Familie Plantz (in unserer Schreibweise), da waren drei Brüder, die alle nach Kerzenheim, Göllheim und Ramsen heirateten. Im Dezember 2009 erhielt ich eine Anfrage per Internet zu einer Plantz-Familie im Taunus, die auch aus Hinde­lang stammte. Groß war die Überraschung einen aus einer Mühle in Langenbach bei Weilmünster und Selters abstammenden Johann Philipp Plantz genannt zu bekommen. Inter­netrecherchen und ein Besuch im bischöflichen Ordinariat Limburg folgten. Nun ist natür­lich nicht mit absoluter Sicherheit zu sagen, dass dies der Dirmsteiner Plantz ist, doch seine Herkunft als Müllersenkel, mit dem Pa­tenonkel und Müller aus Langenbach weisen sehr wohl darauf hin. Hinzu kommt noch eine historische Begebenheit: Sowohl Göll­heim in der Nordpfalz, als auch Langenbach im Weilburgischen gehörten den Territorialherren von Weilburg-Nassau. Beide in Frage kommenden Familien stammen aus Vorderhindelang und haben sich wohl gekannt. So ist eine Verbindung von Langenbach ins ferne Dirmstein wohl über Göllheim zustande gekommen. Von Bedeutung scheint auch, dass Johannes Philipp Plantz in die ehemals All­gäuer Familie Nick in Dirmstein einheiratet. Auch hier gab es wohl noch Verbindungen in die Heimat des Großvaters. Die Vorfahren in Vorderhindelang waren ebenfalls im Müllergewerbe tätig, dort in der Lexenmühle“.

 

Das Ehepaar Philipp Plantz und Marie Ursula,geb. Nick hatte neun Kinder, wovon das jüngste Kind vier Monate nach dem Tod des Vaters geboren wurde 314: Franz Balthasar Philipp Plantz (geb. 13.10.1734 in Dirmstein/Pfalz – gest. NN); Maria Margaretha Plantz (geb. 15.01.1736 in Dirmstein/Pfalz; °° 02.05.1752 mit Valentin Roos aus Dirmstein; † NN); Franz Plantz (geb. 08.04.1738 in Dirmstein/Pfalz - gest. NN); Elisabetha Barbara Plantz (geb. 22.03.1740 in Dirmstein/Pfalz; °° 10.04. 1757 mit Michael Erhardt aus Ramsen; gest. NN); Catharina Plantz (geb. 15.05.1742 in Dirmstein/Pfalz; gest. NN); Anna Christina Plantz (geb. 11.05.1745 in Dirmstein/Pfalz; °° 23.11.1762 mit Thomas Witt aus Dirmstein; gest. NN); Maria Michalina Plantz (geb. 18.05.1749 in Dirmstein/Pfalz; gest. NN); Josef I. Maria Plantz (geb. 12.07.1751 in Dirmstein/Pfalz; °° 10.11.1772 Maria Elisabeth Krebs, Stolzenbergerhof; † 10.01.1833); Franz Plantz (geb.27.07.1754 in Dirmstein/Pfalz; °° Anna Maria Schön aus Wiesoppenheim [geb. um 1760, † 1832 in Kleinkarlbach], Bürgermeister in Mörsch bei Frankenthal; † 1832 in Kleinkarlbach; aus der Ehe stammen 7 Kinder, Stammvater der Plantz in Bobenheim/Berg und Batten­berg).

 

 

Platz, Adam:

aus der Schweiz; Zimmermann; um 1706 auf der Oberen Hetschmühle in Alsenborn. Die Obere Hetschmühle in Alsenborn wurde im 30­jährigen Krieg zerstört und lag seither lange in Trümmern. 1706 begann der Wiederaufbau durch den Zimmermann Adam Platz aus der Schweiz; 1710 Fertigstellung durch Joachim *Hachenburg 315.

 

 

Platz, Christian:

ab 1837 Müller auf der Grassenmühle in Maikammer.

 

Am 30.1.1837 ersteigerte der Müller Christian Platz „zu Dorf den Graßenmühlen Plan-Numer 4515a Wohnhaus mit einer Mahlmüh­le, Scheuer, Stallung, Kelterhaus, Baumstücken und Hofraum“. Im Grundsteuerkataster 1839 heißt es hierzu weiter: Ersteigert von den Pe­ter *Gering's Eheleuten zu Hardenburg bei Dürkheim an der Haardt um 9000 fl nach Akt vom 30te Jänner 1837“ 316.

 

Um 1840 gehörte die auch die Ölmühle in Maikammer dem Obermüller Christian Platz, von dem sie an seinen Sohn Christian Platz über­ging. Seit dessen Tod steht die Mühle still 317.

 

°° mit NN.; Vater des Müllers Christian Platz 318.

 

 

Platz, Johann:

um 1860 Betreiber der Platzschen Mühle im Gimmeldinger Tal. Etwa 80 m oberhalb des Deidesheimer Forsthauses Benjental lag eine Mahlmühle,, die um 1750 auf fürstbischöflich-speyerischem Gebiet errichtet wurde. Ihr Name stammt von dem letzten Betreiber dieser Mühle, Johann *Platz. Die Mühle brannte in den 1860er Jahren ab 319.

 

 

Plauth, Familie:

es bestanden Beziehungen zwischen den Familien von der Oppensteiner Mühle Schönenberger und Dietz mit Angehörigen der Fami­lie Plauth von der Oppensteiner Mühle, später aus Eulenbis und/oder Weilerbach +++klären+++

 

Jacob Jung “von der Oppensteiner Mühle” war am 28.5.1739 Pate bei der Taufe des Johann Valentin Plauth aus Eulenbis 320.

 

Am 7.6.1744 ist der Müllerssohn von der Oppensteinermühle, Johann Adam Dietz als Pate bei der Taufe der Maria Cath. Plauth 321.

 

Maria Elisabetha NN, Witwe des 1750 in Erzenhausen verstorbenen Nicklas Schwambacher heiratet am 2.1.1750 in 2. Ehe den Jacob Plauth 322.

 

 

Plauth, Nicolaus:

1669 erscheint im KB Wolfstein als Müller auf der Oppensteiner Mühle bei Olsbrücken der Nicolaus Plauth 323; dagegen wird bei Schnei­der 324 als Datum das Jahr 1646 angegeben.

 

 

Pfleger, Anna Gertraude:

geb. Holborner Mühle / Holborner Hof – um 1819 Oberweiler Mühle; °° I mit dem Müller auf der Oberweiler Mühle Peter *Leppla; aus der Ehe stammen die Söhne Jakob und Georg Leppla; Jakob Leppla erwarb später die Bliesdalheimer Mühle, Georg Leppla kam 1847 in die Matzenbacher Mühle; beide heirateten Schwestern, die Müllerstöchter Friederika und Jakobine Urschel (Töchter der Müllerstochter Jakobina Elisabetha Leiß (1802-1866) und des Müllers Johann Jakob Urschel von der Schrollbacher Mühle) 325.

 

°° II mit dem Müller auf der Oberweiler Mühle (Bruder des verstorbenen Müllers Peter Leppla); aus der Ehe stammt die Tochter Ger­traud Leppla 326.

 

°° III mit dem Müller auf der Oberweiler Mühle Adam Müller 327, der auch als „Johann Jakob Müller (1786-1839)“ bezeichnet wird 328. Aus der Ehe stammt der Sohn Carl Müller.

 

Nach dem Tod der Anna Gertraude Pfleger heiratete der Witwer, der den 2jährigen Sohn Carl zu versorgen hatte seinerseits in 2. Ehe die Müllerstochter Anna Maria Pletsch von der Mohrmühle Steinwenden. Diese war in erster Ehe mit dem vom Rodalberhof bei Lemberg stammenden Balthasar Kehrwald; dieser wurde Müller auf der Mohrmühle und 1815 Bürgermeister von Steinwenden 329. Er starb aber bereits 1818. Seine Witwe verheiratete sich mit dem aus Eulenbis stammenden Johann Jakob Müller (1786-1839), der ebenfalls seit 2 Jahren verwitwet war und zuletzt die Mühle in Oberweiler a.d. Lauter betrieben hatte. Er brachte sein eigenes 2jährigen Söhnchen Carl Mül­ler sowie seinen 12jährigen Stiefsohn Johann Georg Leppla mit auf die Moormühle und ließ beide den Müllerberuf lernen 330. Adam Müller richtete in den 1820er Jahren neben der Mahl- und Sägemühle eine Ohligmühle ein, die er später seinem Sohn Carl Müller übergab. Nachdem der ursprünglich zur Mühlenübernahme vorgesehene Nikolaus Kehrwald, der älteste Sohn Balthasar Kehrwalds und der Anna Maria Pletsch, sich als Rotgerber in Kaiserslautern niedergelassen hatte, ging die Mahlmühle samt Sägewerk und landwirt­schaftlichem Be­trieb auf die Tochter Anna Maria Kehrwald über, die sich mit Johann Georg Leppla verheiratet hatte 331.

 

 

Pletsch, Adrian:

† 1902 Salzburg; Bürgermeister und Mühlenbesitzer in Kaiserslautern; Mitbegründer der Handelskammer 1843.

 

1828 verkaufte Gienanth den kurz zuvor stillgelegten Blechhammer für 3000 fl an Adrian *Pletsch, der hier dann eine Säge- und Ölmühl­e 332.

 

Photo:

- Friedel: Kaiserslautern einst und jetzt, a.a.O., S. 130

 

 

Pletsch, Anna Maria:

Tochter des Müllers auf der Mohrmühle in Steinwenden-Weltersbach, Nikolaus Pletsch; heiratete Balthasar Kehrwald vom Rodalber­hof bei Lemberg. Ihm und seiner Frau übertrug Nikolaus Pletsch 1797 das Mühlen- und Hofgut mit Bordenmühle und Ziegelhütte. Kehrwald erneuerte die Mahl- und Sägemühle und baute eine Branntweinbrennerei. 1815 wurde er auch zum Bürgermeister von Steinwenden ge­wählt. Er starb aber bereits 1818. Seine Witwe verheiratete sich mit dem aus Eulenbis stammenden Johann Jakob Müller (1786-1839) 333, der ebenfalls seit 2 Jahren verwitwet war und zuletzt die Mühle in Oberweiler a.d. Lauter betrieben hatte. Er brachte sein eigenes 2jährigen Söhn­chen Carl Müller sowie seinen 12jährigen Stiefsohn Johann Georg Leppla mit auf die Moormühle und ließ beide den Mül­lerberuf ler­nen 334. Adam Müller richtete in den 1820er Jahren neben der Mahl- und Sägemühle eine Ohligmühle ein, die er später seinem Sohn Carl Müller übergab. Nachdem der ursprünglich zur Mühlenübernahme vorgesehene Nikolaus Kehrwald, der älteste Sohn Balthasar Kehrwalds und der Anna Maria Pletsch, sich als Rotgerber in Kaiserslautern niedergelassen hatte, ging die Mahlmühle samt Sägewerk und land­wirtschaftlichem Betrieb auf die Tochter Anna Maria Kehrwald über, die sich mit Johann Georg Leppla verheiratet hat­te 335.

 

 

Pletsch, Nikolaus:

zunächst Metzger und Gastwirt Johann Nikolaus Pletsch aus Landstuhl; °° mit der Müllerstochter Maria Elisabeth Everling, der Tochter des Moormüllers in Steinwenden-Weltersbach, Johann Daniel Everling. Er kaufte 1781 die Moormühle in Steinwen­den-Weltersbach von den beiden Söhnen des Moormüllers Johann Daniels Everling, seinen Schwägern Nikolaus und Johannes Everling, mit mehreren Grund­stücken auf Weltersbacher, Ramsteiner und Steinwendener Gemarkung für 5500 Gulden 336. Im Übergabevertrag wird die „Maal- und Borthenmühl mit einem Maal- und Scheelgang“ als „ledig, frei und eigen“ beschrieben. Dennoch wurde das freie Eigentum 1788 von der kurpfälzischen Obrigkeit in Frage gestellt, die versuchte, Nikolaus Pletsch zur Annahme eines Erbbestandsbriefs zu zwingen. Pletsch ließ sich jedoch nicht einschüchtern und konnte beweisen, daß seine Vorgänger und er die Moormühle „von ewigen Zeiten her als ein ohn­umschränktes privatives freies Eigenthum“ besessen haben 337. Vater der Anna Maria *Pletsch (°° mit dem Müller Johann Georg *Lepp­la)

 

 

Poelien, Abraham van:

um 1671; aus Frankenthal; Müller auf der Rehhütte von 1659/71; die Mühle wurde vom Vorgänger und Schwager des Poelien, Jakob Walrave von Alekmar, wohl wegen Pachtschulden, durch Kurpfalz eingezogen und dem Schwager des Walrave, Abraham van Poeli­en aus Frankenthal in 12jährigem Temporalbestand von 1659/71 verliehen. Im Temporalbestandsbrief vom 28.10.1661 338 ist ausdrücklich an­geordnet, daß der Temporalbeständer Poelien weder an Jakob Walrave noch an dessen Mutter Catharina Walrave für die übernommene Mühle und deren Ausstattung keinerlei Zahlungen zu leisten hat. Poelien hat die Mühle während der gesamten Bestandszeit inne 339.

 

 

Porn, Jakob:

9.12.1751 probsteische Mühle im Krennerichtal bei Prosterath (nahe Beuren/Hunsrück) - 1803 in Mainz hingerichtet; Räuber der Schin­derhannesbande; Sohn des Müllers Nikolaus (2) Porn (geb. 16.2.1724 Pflipps-Mühle bei [Hinzert-]Pölert, als Sohn des späteren Müllers auf der probsteische Mühle im Krennerichtal bei Prosterath [err. ] und sodann Müllers auf Felsenmühle bei Reinsfeld, Niko­laus [1] Porn und der Eva Gerhard) und (II. Ehe) Gertrud Schmitt 340. Bruder des Müllers Matthias *Porn.

 

Nach dem Verlassen des Elternhauses war Jakob Porn als Müller auf der Hinzerter Mühle; °° 3.11.1779 mit Maria Schön aus Züsch († 25.8.1780 Züscher Schmelz) 341 Um 1780 war Porn Müller in Namborn 342. °° II mit Katharina Justinger aus Osburg; aus dieser Ehe stammen 3 Kinder, von denen ein Sohn den Vornamen Johannes erhielt (geb. um 1784 in Osburg) 343.

 

Um 1789/90 hatte sich Porn nach seiner Zeit in Namborn vergeblich um die Anpachtung der Buweiler Mühle bemüht. Dem Schnaps zu­getan, jähzornig, charakterlich labil, streitsüchtig gelang es ihm zeitlebens nicht, festen Boden unter die Füße zu kriegen 344.

 

Jakob Porn war zeitweise Müller auf der Mühle in Hachenbach, dann Müller auf der Mühle in Niedereisenbach/Glan; er war u.a. be­teiligt am 18.10.1801 beim Raubüberfall auf die Streitmühle in Rutsweiler/Glan sowie beim Raubüberfall auf das Haus und die Fa­milie des jü­dischen Händlers Herz Meyer in Ulmet; Porn hatte die aussichtsreiche Möglichkeit erkundet und die Bande unterrichtet; 1801 in Denn­weiler verhaftet, vom Sondertribunal in Mainz zum Tode verurteilt und 1803 hingerichtet 345. Dieser Überfall vom 18.10.1801 kam es zu einem Raubüberfall der Schinderhannesbande (ohne Beteiligung des Schinderhannes) auf die Streitmühle, unter Führung des früheren Müllers auf der Mühle in Hachenbach, Jakob *Porn. Müller war damals Niklas Krauth mit Familie und Sohn David Krauth. Es wurden u.a. knapp 700 Gulden entwendet 346.

 

In der „Actenmäßige Geschichte der Räuberbanden an den beiden Ufern des Rheins heißt es: „Im Monat Messidor 9. Jahr kamen ei­nige Räuber auf den Breitfesterhof im Arrondissement Birkenfeld, Johann Bückler an ihrer Spitze, wo sie den Jacob Porn aus Eisen­bach, ge­nannt Müller Jacob anfragten, der ihnen das Haus des Juden Herz Meyer zu Allmet, Kanton Kusel, zu einer Expedition be­zeichnete, wo vieles Gold und Silber zu finden seyn würde ...“. An dem anschließenden Raubzug war Jacob Porn persönlich beteiligt 347.

 

Beschuldigt wurde Jakob Porn u.a. der Landstreicherei, der Beteiligung an einem Diebstahl am 29./30. Juli 1801 bei Herz Mayer zu Ul­met, an Gewalttätigkeiten mit Körperverletzung und Diebstahl an den Gendarmen Andre bei einem Straßenraub im Soonwald am 3. Juli 1801 und dem Raubüberfall mit Todesfolge an dem Juden Mendel Lob, Kaufmann in Sötern, am 4./5. Sept. 1801 348.

Literatur/Urkunden:

- Schuh, Helmut: , Wo 's Dörflein traut zu Ende geht, wo 's Mühlenrad am Bach sich dreht, da steht im duft 'gen Blütenstrauß mein lie­bes altes Elternhaus." Eine familiengeschichtliche Mühlenbetrachtung; in: „Der Schellemann“ 19.Jahrgang/Nr.19/Dezember 2006 (aus Internetdatei http://www.hinzert-poelert.net/doerflein.htm)

 

 

Porn, Matthias:

geb. 1.3.1710 Wolfer Mühle - † ++++; Sohn des Müllers Nikolaus (1) Porn und der Eva Gerhard; älterer Bruder des Müllers von prob­steischen Bannmühle im Krennerichtal bei Prosterath / Hunsrück Nikolaus (2) Porn; Onkel des zeitweiligen Müllers in Hachen­bach und Nam­born, sowie Mitglied der Schinderhannesbande, Jacob *Porn; Müller auf der Felsenmühle bei Reinsfeld 349.

 

°° um 1732 (err.) mit Maria *Britz 350.

 

 

Porth, Christian:

um 1812 Müller auf der Bergmühle in Bissersheim. 1812 kommt es zu einem Streit zwischen den Müllern Georg *Freischlag und Hein­rich *Koob gegen den Müller Christian Porth auf der Bergmühle zu Bissersheim „wegen Reparation seiner Mühle, gelegen auf der Leinin­ger Bach“ 351.

 

 

Postetter, Andreas:

s. Bostätter

 

 

Postel, Philipp H.:

1818 Haßloch - 1907 Mascoutah / Illinois; Müllermeister; er wanderte nach Illinois aus und wurde dort der größte Getreidemüller im mittleren Westen 352.

 

Photo:

- Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 131

 

 

Poth, Hans Adam:

† 1752 Scharrmühle Gerhardsbrunn err.; Müller und vielleicht Erbauer der Scharrmühle; Vater der NN. Poth, °° mit dem Müller und Be­triebsnachfolger auf der Scharrmühle, Valentin Höh 353. Er ist mE der Beständer des Scharrhofs und hat die Scharrmühle wohl zu­sätzlich betrieben.

 

Valentin Höh 7.2.1735 Gerhardsbrunn - Kentucky/USA) °° am 22.4.1760 die 17jährige Elisabetha Margaretha Poth (7.10.1742 Scharrhof – Somerset County, Pennsylvania/USA). Diese war zum Zeitpunkt des Todes ihres Vaters erst 10 Jahre alt war 354. Die Angabe von We­ber 355 ist daher mißverständlich.

 

 

Poth, Karl:

um 1838; Müller auf der Kottweiler Mühle / Kottweiler-Schwanden; Eheschließung mit Anna Maria Henn; Vater von Karoline Poth (verh. am 27.9.1855 mit Pfarrer Karl Friedrich Daniel Candidus 356.

 

 

Poth, Sara:

um 1638 Mühlbach am Glan; °° am 23.9.1638 mit dem Müller auf der Stadtmühle in Lauterecken Hans Heul 357.

 

 

Prauen, Hans Adam::

s. Hans Adam *Sprau

 

 

Preiel, Dhiel:

um 1506 Erbauer der Obermühle in Oberweiler im Tal (im Eßweiler Tal gelegen); die Obermühle wurde Anno 1506 durch Preiels Dhie­len“ (= Dhiel *Preiel) zu Oberweiler gebaut 358. Vater des Anastasius Preiel 359.

 

 

Preiel, Hans:

1596 Schultheiß in Lauterecken und Inhaber und Erbe der Obermühle in Oberweiler i. T. (im Eßweiler Tal gelegen) 360.

 

 

Puchet, Jacob:

aus Mannheim; Sohn des Müllers Jacques Puchet; Müller auf der Rehhütte; auf diesen folgt ab 1681 sein Sohn Jakob Puchet als Tempor­albeständer 361 als Müller auf der Rehhütte nach und baute die wohl 1675 im spanischen Erbfolgekrieg er­neut zerstörte Mühle zusammen mit seinem Kompagnon und Mitbeständer Dietrich Fisch wieder auf. Am 22.10.1683 brachte er die Mühle erstmals wieder in Gang. Er sollte sie von da an 5 Jahre frei, dann 10 Jahre gegen eine jährliche Pacht von 185 Malter Korn innehaben. Doch 1689, gerade nach Ablauf der 5 Freijahre, mußte er mit seinem Mitbeständer Dietrich Fisch wegen der Auswirkun­gen des Pfälzischen Erbfolgekrieges von der Mühle fliehen. Die Mühle steht nun leer; erst 1694 kann sich das Oberamt Neustadt der Mühle vorübergehend wieder anneh­men. Inzwischen haben Hans und Balthasar Graff, zwei Brüder aus Schriesheim, ein Müller und ein Bäcker, die Rehhütter Mühle von den französischen Besatzern übernommen 362.

 

 

Puchet, Jacques:

† 1681 Rehhütte (?); aus Mannheim; ab 1673/81 ist der Mannheimer Bürger Jacques Puchet Temporalbeständer auf der Rehhütter Mühle 363; er hatte unter den Kriegswirren des Holländischen Erbfolgekrieges schwer zu leiden; die Reh­hütter Mühle ist wahrscheinlich um 1675 wieder zerstört worden; gegen die Erteilung eines Erbbestandsbrief an den Müller Puchet kommt es zu einer Intervention. Der Gastwirt Balthasar Rösch aus Klingenmünster wendet sich am 29.3.1677 schriftlich an das kur­pfälzische Oberamt Neustadt; Rösch emp­fiehlt den Müller in Klingenmünster Bernhard Eppel und ist bereit sich für ihn bis zur Pachthöhe eines Jahres zu verbürgen 364; das Oberamt entscheidet sich dennoch für den Müller Puchet, dem es einen Bestandsbrief erteilt 365.

 

°° mit NN.; Vater des Müllers Jakob *Puchet 366.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 1444 UNr. 2: Erbbestandsgut der Buchetischen Witwe auf der Rehhütte, 1699-1703

 

 

Puder, Christian:

† 1815; Müller und Eigentümer der Dorfmühle Großkarlbach. °° mit Maria Juliana Mäurer († 30.8.1815 err.). Am 22.9.1815 beur­kunden vor dem Notar Moré in Grünstadt die Kinder und Erben des unlängst verstorbenen Müllers in Großkarlbach, Christian Puder und dessen hinterlassener, vor acht Tagen verstorbener Witwe, Maria Juliana einer geborenen Mäurer nämlich

1. der Müller Johann Valentin Puder

2. Anna Katharina Stube geb. Puder, °° mit dem Bäcker Heinrich Adam Stuber

3. Anna Elisabetha Puder, ledigen Standes

4. die minderjährige Katharina Juliana Puder

5. der minderjährige Johann Michel Puder, Bäckerknecht

6. der minderjährige Christian Puder, Metzgerjunge

7. die minderjährige Anna Maria Puder

 

Die Nachlaß-Aufstellung des Vermögens der verstorbenen Eheleute Christian Puder und Maria Juliana geb. Mäurer. Zur Hinterlassens­chaft nennt u.a. „eine Mahlmühle, mit zwey Mahlgängen und einem Scheelgang und Stallung genannt die Dorfmühle in Groß­karlbach“ im Wert von 2900 fl 367.

 

In einem Verzeichnis aller im Kanton Grünstadt befindlichen Mühlen vom 15.12.1817 368 sind als Eigentümer genannt: „Christian Pu­der Erben“.

 

 

Puder, Christian:

um 1829; aus Großkarlbach; bis 1829 Eigentümer der Dorfmühle in Großkarlbach 369. ++++klären ++++: ist er der Sohn des Dorfmül­lers Christian Puder und der Maria Juliana Mäurer, der oben als „Bäckerknecht“ aufgeführt ist ? ++++++

 

 

Puder, Daniel (1):

† vor 1810; Müller in Bissersheim; °° mit Christina Apollonia geb. Heidschuh; Vater von Christiane Louise Puder 370 und des Conrad *Puder 371.

 

Vater der Christiane Louise Puder, wohnhaft Bissersheim 372.

 

 

Puder, Daniel (2):

† 1875 Bissersheim; Müller auf der Haltmühle in Bissersheim, Gutsbesitzer und Bürgermeister in Bissersheim. Am 6.12.1875 wurde die Haltmühle freihändig versteigert in der Erbauseinandersetzung nach dem verstorbenen Müller und Gutsbesitzer Daniel Puder I. Die Ver­steigerung ist im Grünstadter Anzeiger vom 21.11.1875 angekündigt 373: „ .... nachbeschriebene im Banne von Bissersheim gele­gene Immobilie, als Plan-Nr. 226, 63 5/10 Dec. Fläche, ein zweistöckiges Wohnhaus mit Mühle von 3 Mahlgängen und 1 Schälgang, Schop­pen, Scheuer, Stallungen, Schweinställen, Brennhaus, Kelterhaus und Hofraum, die Haltmühle genannt“, nebst Garten.Als Ei­gentümer sind damals genannt „die Kinder und Erben des zu Bissersheim wohnhaft gewesenen und verlebten Müllers, Gutsbesitzers und Bürger­meisters Daniel Puder 1., als: 1. Anna Margaretha Puder, ohne Gewerbe, Ehefrau von Otto Karl Florentin von Wächter, Bierbrauer, beide in Kaiserslautern wohnhaft; 2. Georg Puder, Oeconom in Bissersheim wohnhaft; 3. Elisabetha Puder, ohne Gewer­be, Ehefrau von Micha­el Fey, Oeconom, beide in Bissersheim wohnhaft.“ Die Mühle wird weiter in der Versteigerungsanzeige wie folgt beschrieben: „Die be­sagte Mühle, inmitten naher, bevölkerter, wohlhabender Ortschaften, eine Viertelstunde von der Eisen­bahnstation Kirchheim a. d. Eck gelegen, wurde seit langen Jahren mit beste Erfolge sowohl als Handels- wie als Kundenmühle be­trieben und eignet sich auch zu jedem anderen der Wasserkraft benöthigten Etablissement.“

 

 

Puder, Konrad:

um 1817 Müller und Eigentümer der Bruchmühle Bissersheim. Sohn des Müllers Daniel (1) *Puder und der Christina Apollonia geb. Heidschuh; Bruder der Christiane Louise Puder 374.

 

In einem Verzeichnis aller im Kanton Grünstadt befindlichen Mühlen vom 15.12.1817 375 ist Konrad Puder der Eigentümer der Bruch­mühle Bissersheim.

 

 

Pütz, Anna Elisabeth:

~ 18.3.1703 Schallodenbach - † 2.4.1752 im Alter von 49 Jahren; im kath. Kirchenbuch Schallodenbach auch bezeichnet als „Maria Eli­sabetha Pütz“ Tochter des Müllers in Schallodenbach, Johann Wilhelm *Pütz und der Eulalia NN 376.

 

Die Tochter Johann Wilhelm *Pütz, „hiesiger Müller“, Anna Elisabetha Pütz heiratet am 8.6.1723 den Peter Reiland/Reyland, den Sohn des Johannes *Reyland (Anm.: es handelt wohl um den Müller Reyland von der Rauschermühle in Morbach) 377.

 

Am 8.5.1716 ist in Schallodenbach als Patin bei der Joh. Philipp Gassenmeyer erwähnt „Anna Elisabetha Pütz, ledige Tochter von Johann Wilhelm Pütz, Müller, aus Schallodenbach 378.

 

 

Pütz, Johann Wilhelm (1):

† 20.12.1742 Schallodenbach 379; lutherisch; sein Sterbeeintrag im katholischen Kirchenbuch von Schallodenbach lautet: „in der Zeit des Ster­bens schwor er dem lutherischen Glauben ab“ 380.

 

Ab 1704 erwähnt als Müller in Schallodenbach 381, 1710 aufgeführt als“Jäger und des Amtes Müller“ 382.

 

°° I mit Eulalia NN. († 6.11.1708 Schallodenbach; „Eulalia Ehefrau des Johann Wilhelm Pütz, hiesiger Müller“); sie wird in einer Notiz auf S. 1 des Sterberegisters im kath. Kirchenbuchs Schallodenbach aufgeführt mit dem Vornamen Elisabeth 383. Eulalia Pütz ist am 21.12.1704 Patin bei der Taufe des Heinrich Charlier (auch Scharlier; Sohn des Johannes Charlier/Scharlier und der Maria Johanna NN.) in der kath. Kirche in Schallodenbach; sie ist dort angegeben als: „Pütz, Eulalia, Ehefrau des Joh. Wilhelm Pütz, Müller“ 384.

 

Aus der 1. Ehe stammen die Kinder: Maria (Anm.: richtig wohl Anna Elisabeth *Pütz) Elisabetha Pütz (~ 18.3.1703 Schalloden­bach), Maria Elisabetha (!) Pütz (~ 14.7.1705 Schallodenbach; am 25.4.1722 Patin in Schallodenbach bei der Taufe des Joseph Doll: „Pütz, Ma­ria Elisabetha, ledige Tochter des Joh. Wilhelm Pütz, Müller“ 385) und Johann Adam Pütz (~ 18.9.1707 Schallodenbach,°° I am 30.1.1742 mit Apollonia Evert [† 20.12.1742], nach der Geburt des Sohnes Michael Pütz, geb. 11.12.1742, † 28.9.1743; °° II 7.1.1746 Maria Catharina Vetter; Vater von Franz Pütz [~ 26.2.1746, °° 27.2.1770 mit Anna Maria Ro­senzweig] 386.

 

Anm.: die Tochter Johann Wilhelm Pütz, „hiesiger Müller“, bezeichnet mit „Anna Elisabeth Pütz“ († 2.4.1752 im Alter von 49 Jah­ren, d.h. geboren 1703 = die oben mit Maria Elisabetha bezeichnete Tochter) heiratet am 8.6.1723 den Peter Reiland/Reyland, den Sohn des Jo­hannes *Reyland (Anm.: es handelt wohl um den Müller Reyland von der Rauschermühle in Morbach) 387.

 

Am 16.6.1709 ist er als Pate bei der Taufe der Maria Apollonia Stadtmüller, Tochter des sickingischen Försters in Schallodenbach, Johann Adam Stadtmüller und der Maria Gertrud NN. erwähnt 388. Am 8.5.1716 ist in Schallodenbach als Patin bei der Joh. Philipp Gassen­meyer erwähnt „Anna Elisabetha Pütz, ledige Tochter von Johann Wilhelm Pütz, Müller, aus Schallodenbach 389.

 

°° II am 19.8.1710 in Schallodenbach mit Anna Maria Weil aus „Hattemer“ 390; † 4.6.1756 in Schallodenbach im Alter von 80 Jahren 391. Diese ist am 13.9.1714 als Patin bei der Taufe des Johann Adam Diesberger (Sohn von Johannes Diesberger und der Anna Margare­tha Becker) im kath. Kirchenbuch Schallodenbach erwähnt als „Pütz Anna Maria, Ehefrau des Johann Wilhelm Pütz, hiesiger Müller“ 392. Patin auch am 17.5.1718 bei der Taufe Anna Maria Direnhofen 393 und bei der Taufe der Anna Maria Disseler: „Anna Maria Pütz, Ehefrau des Johann Wilhelm Pütz, hiesiger Müler“ 394. Am 27.10.1743 in Schallodenbach erwähnt als Patin bei der Taufe der Anna Maria Geb­hard (Tochter des Joh. Georg Gebhard und der Anna Christina Brech): „Pütz Anna Maria, Witwe des Joh. Wilhelm Pütz, einst Müller“ 395.

 

Sohn aus der 2. Ehe ist Johannes Pütz (~ 21.6.1711 Schallodenbach † 87.2.1752 Schallodenbach, 41 Jahre alt; am 23.11.1733 Pate bei der Taufe des Johannes John: „Pütz Johannes, lediger Sohn von Joh. Wilhelm Pütz, hiesiger Müller) 396. Johannes Pütz ist am 23.12.1732 Pate in Schallodenbach 397. °° 30.1.1742 in Schallodenbach mit Maria Dorothea Ercker (Tochter des Philipp Ercker) 398.

 

Weitere Kinder aus der 2. Ehe sind: Johann Matthias Pütz (~ 14.4.1715 Schallodenbach) 399, des Johann Michael Pütz (~ 5.10.1717 Schallo­denbach; °° 28.6.1743 Schallodenbach mit Christina Wiltz [† 27.12.1761 im Kindbett]) 400, des Johann Wilhelm (2) *Pütz (~ 1.2.1720 Schallodenbach; °° 25.6.1744 mit Maria Catharina Sutor), der Maria Catharina Pütz (~ 5.9.1723 Schallodenbach) und Johann Ägidius Pütz (~ 5.11.1727 Schallodenbach) 401.

 

Die Anna Maria Pütz „ledige Tochter des Joh. Wilhelm Pütz, Müller in Schallodenbach“, ist am 17.12.1742 in der kath. Kirche Schalloden­bach Patin bei der Taufe Anna Maria Pütz (Tochter des Johannes Pütz und der Maria Dorothea NN.) 402.

 

 

Pütz, Johann Wilhelm (2):

~ 1.2.1720 Schallodenbach - ++++; Sohn des Müllers Johann Wilhelm (1) *Pütz († 20.12.1742) und der Anna Maria Weil 403.

 

°° am 26.5.1746 in Schallodenbach mit Maria Catharina Sutor, Tochter des Michael Sutor aus „Neumühl, Grafschaft Falkenstein“ 404.

 

°° II (?)++++prüfen++++ mit Anna Barbara († 1.3.1769 in Schallodenbach im Alter von 50 Jahren) 405; aus der Ehe stammen 4 Kin­der 406.

 

Johann Wilhelm Pütz ist am 14.1.1749 Trauzeuge in der kath. Kirche in Schallodenbach bei der Trauung Mathäus Deneffle und der Anna Juliana Wiltz 407. Johann Wilhelm Pütz ist am 5.3.1752 Pate in Schallodenbach 408. Johan Wilhelm (2) Pütz und Ehefrau Maria Dorothea Pütz sind am 19.12.1758 Paten in in der kath. Kirche Schallodenbach bei der Taufe der Maria Dorothea Pütz (Tochter des Johann Micha­el Pütz und Christina Wiltz; Nichte von Johann Wilhelm (2) Pütz) 409.

 

 

Purpes, Hans:

um 1688 Hottenmüller zu Brücken; Vater des Jost *Purpes, Leyenmüller und seit 1702 Hottenmüller zu Brücken; Vater des späteren Müllers auf der Leyhenmühle bei Abentheuer, Jost *Purpes 410.

 

 

Purpes, Johann Adam:

um 1730 Müller auf der Hottenmühle in Brücken 411; Sohn des Müllers auf der Leyhenmühle in Abentheuer und ab 1702 Müller auf der Hottenmühle in Brücken, Jost *Purpes und der +++; °° am 7.1.1730 in Brücken mit Anna Magdalena *Sohns (1709 - † 18.9.1773 Brücken), der Tochter des Müllers auf der unteren Leyenmühle in Abentheuer Johann Jakob (2) *Sohns und der Maria Christina Fa­ber 412.

 

 

Purpes, Jost:

† 5.12.1728; Müller auf der Leyhenmühle bei Abentheuer und ab 1702 Müller auf der Hottenmühle in Brücken bei Birkenfeld; Sohn des Müllers auf der Hottenmühle nahe Brücken bei Birkenfeld, Hans Purpes; °° I am 13.1.1688 Jost Purpes († 5.12.1728), Leyenmül­ler bei Abentheuer, der Sohn des Hans Purpes, Hottenmüller zu Brücken die Rosina Britzius (geb. in Achtelsbach - † 9.11.1709; Tochter des Nickel Britzius); Jost Purpes war seit 1702 Hottenmüller in Brücken ; °° II vor 1713 mit Anna Elisabeth NN. 413; aus der 1. Ehe stammt die Tochter Anna Barbara (Barbel) Purpes (geb. 3.10.1688; °° 4.2.1710 Gerhard Werckhäuser; 414); am 15.6.1706 ist Patin bei der Tau­fe des Johann Nicolaus Schuh in Traunen die „Anna Barbara Purpe­sin von Brücken“ 415.

 

 

Py, Pih, Pie, Pigy, Pieh, Pühe (Müllerfamilie):

alle Müller dieser Familie sind unabhängig von der Schreibweise des Nachnamens unter „Py“ aufgelistet und nach Vornamen sortiert

 

 

 

Johann Jakob PIEH †

& ? ?

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Wiegand PIEH †1746

&1699 Maria Barbara PFLUG

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Johann Georg Conrad PIEH †

 

Johann Sebastian PIEH 1707-1774

 

 

& Maria Magdalena LERCH 1710-1776

 

 

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Anna Cath. PIEH †

 

Johanna Dorothea Elise PIEH 1746-ca 1796

 

 

& Franz Carl ZÖLLER †

 

&1771 Johann David HAMMEL †

 

 

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Regina Katharina ZÖLLER †

 

Clara Elisabeth ZÖLLER †

 

Johann Sebastian HAMMEL †

 

 

&1798 Jakob DECKER †

 

&1797 Johann Philipp FITTING 1774

 

&1796 Katharina FITTING 1777-1834

 

 

 

 

 

 

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Dorothea HAMMEL

 

 

Pieh, Anna Katharina:

13.3.1741 Kirchheim/Weinstraße - † ; Tochter des Müllers auf der Eselsmühle in Kirchheim, Johann Sebastian *Pieh und der Maria Mag­dalena Lerch aus Asselheim (16.11.1710 Asselheim - † 18.5.1774 Kirchheim; Tochter des Papier­müllers auf der Papiermühle am Hoh­fels, Christoph *Lerch und der Klara Elisabeth Gerste 416) 417.

 

°° I mit dem Hirschwirt Joh. Konrad Lang aus Bad Dürkheim (Sohn des Bäckermeisters Johann Bernhard *Lang; Bruder des Müllers auf der Lang'schen Mühl in Kleinkarlbach, Georg Nikolaus *Lang) und wurde 1761 ermordet; beerd. 3.4.1761, 22 Jahre alt. Aus der Ehe stammt die Tochter Anna Margaretha Lang (°° 1785 mit dem Bierbrauer in Grünstadt Michael Seltsam) 418.

 

In dem von seinem Schwiegervater Johann Sebastian Pieh übereigneten Haus in Bad Dürkheim betrieben die Eheleute Lang/Pieh die Schildherberge „Zum Hirsch“. Als Joh. Konrad Lang an Ostern 1761 eine Tanzmusik abhielt, entstand Streit im Tanzsaal. Lang wollte den Streit schlichten, aber beide Parteien schlugen vereint auf den wirt ein „und ledierten ihn mit mörderischen Schlägen so am Kopf“ daß er wenige Tage später, am 9.4.1761 verstarb 419.

 

°° II am 3. Ostertag 1762 mit dem Landschult­heiß Franz Carl Zöller und Bierbrauer in Pfeddersheim 420.

 

 

Phy, Johann Conradt:

„aus Hessenlandt“; er ist am 2.3.1704 als Pate in Mühlheim/Eis bei der Taufe der Anna Catharina Heeßin, der Tochter von Johann Jacob Heeß und der Anna Christina NN. 421

 

 

Pie, Johann Heinrich:

1789 Heinrich Pie als Müllermeister in Kleinkarlbach erwähnt 422. Müller auf der Strohmühle Kleinkarlbach 423; °° I mit NN.; °° II 17.6.1792 in Kleinkarlbach mit der Müllerstochter Anna Regina Lang (geb. Kleinkarlbach; Tochter des Müllers auf der Langmühle Klein­karlbach Goerg Nikolaus *Lang und der Müllerstochter Anna Margaretha Koch (geb. 26.9.1728 Kirchheim - † 24.1.1801 Kleinkarlbach; Tochter des Mül­lers in Kirchheim/Weinstr. Gurg Philipp *Koch, dem Müller auf der Kandelmühle in Kirchheim und Er­bauer der Koch'schen Mühle) 424.

 

 

Pieh, Johann Georg Conrad: @

um 1733 Müller auf der Strohmühle Kleinkarlbach; Sohn des Müllers auf der Eselsmühle in Kirchheim Wiegand *Pieh und der Ma­ria Bar­bara Pflug; Bruder des Müllers auf der Eselsmühle Kirchheim, Johann Sebastian *Pieh 425.

 

1733 war Weyand Pih (Py, Pie), der Müller auf der sog. Eselsmühle zu Kirchheim/Eck auch Müller auf der Strohmühle in Kleinkarl­bach für seinen Sohn Johann Georg Conrad Pie 426.

 

 

Pieh, Johann Jakob: @

Müllermeister in Allendorf a. d. Lumda; Vater des Müllers auf der Eselsmühle Kleinkarlbach, Wiegand *Pieh 427.

 

 

Pieh, Johann Leonhardt:

geb. 1700 err - † 1734 Kirchheim im Alter von 34 J, 5 5 M, 14 T; Müller in Kirchheim a.d. Eck; Sohn des Müllers Weygand *Pieh und der Maria Barbara Pflug; Bruder des Johann Georg Conrad *Pieh (Müller auf der Strohmühle Kleinkarlbach) und des Johann Sebastian *Pieh 428.

 

°° mit Anna Elisabetha geb. Groß aus Göllheim 429.

 

Vater der Johanna Juliana Pieh (geb. 8.7.1735 Göllheim). Johann Andreas *Becker „Müller bey Dreysen in der sogenannten Lochmühle“ ist am 18.7.1735 in Göllheim bei der Taufe der „Johanna Juliana Pygiin posthum Tochter Joh. Leonhardt Pygi[,] weyl. Müller bey Kirch­heim an der Eck und deßen relicta vidua Ana Elisabetha, gebohrene Großin“ 430.

 

 

Pieh, Johann Sebastian: @

1707 Kirchheim / Weinstraße - † 1774 Kirchheim; Müller auf der Eselsmühle Kirchheim/Weinstraße; Sohn des Müllers auf der Eselsmüh­le, Wiegand *Pieh und der Maria Barbara Pflug; Bruder des Müllers auf der Strohmühle Kleinkarlbach, Johann Georg *Pieh und des Mül­lers Johann Leonhardt *Pieh431.

 

Johann Sebastian Pieh kaufte zudem mit Kaufbrief vom 21.1.1752 die Koch'sche Mühle in Kirchheim von der Gräfin Charlotte Wil­helmine von *Leiningen für 5800 Gulden. Er schenkte die Mühle später seinem Schwiegersohn Michael Fey (°° 9.5.1767 mit Anna Maria Pieh) 432.

 

°° vor 1746 (err.) mit Maria Magdalena Lerch aus Asselheim (16.11.1710 Asselheim - † 18.5.1774 Kirchheim; Tochter des Papier­müllers auf der Papiermühle am Hohfels, Christoph *Lerch und der Klara Elisabeth Gerste (diese °° I mit dem Müller NN. Hoos aus Albsheim/Eis 433, bzw. am 25.5.1728 Asselheim mit Johann Adam Heen 434.

 

Aus der Ehe stammen zahlreiche Kinder; die aber bis auf 4 Töchter alle früh gestorben sind, fünf allein 1757 an einer Seuche. Die Toch­ter Johanna Dorothea Elise Pieh, wurde am 24.5.1771 die 2. Ehefrau des Schultheißen in Kirchheim, Johann Daniel Hammel 435. Vater der Anna Catharina *Pieh (°° I mit dem Hirschwirt in Dürkheim Joh. Konrad *Lang; die­ser stammte aus Dürkheim und wurde 1761, † 9.4.1761, 22 Jahre alt 436; °° II am 3. Ostertag 1762 mit dem Landschult­heiß Franz Carl Zöller) 437 und der Anna Maria Pieh (°° 9.5.1767 mit dem Müller Michael Fey) 438.

 

angeheirateter 6xUrgroßonkel von Eberhard Ref

 

 

Py, Johann Wilhelm:

um 1771 Müller und Erbbeständer auf der Strohmühle Kleinkarlbach. Er machte 1771 ein Gesuch an den Grafen von Leiningen in Dürk­heim, in dem er ausführte, er habe in Kleinkarlbach eine Mühle in Erbbestand, von der er jährlich 11 Malter Korn als Pacht ab­liefere. Er können jetzt bei den „nahrungslosen Zeiten“ den geschuldeten Erbpachtzins nicht verdienen. Daher sei er willens, sein Mahlwesen mit einer Lohmühle zu vergrößern, damit er, wenn er nichts an Frucht zu mahlen habe, etwas mit der Lohmühle zu er­werben Gelegenheit habe. Die „hochgräfliche Exzellenz“ in Dürkheim erwiderte mit Schreiben vom 16.4.1771, wenn der Supplikant bereit sei, jährlich zusätz­lich 4 fl an Erbpacht zu zahlen, so sei die „unterthänigst gebetene Erlaubnis in Gnaden ertheilet“ 439.

 

 

Pieh, Johanna Dorothea Elise: @

6.12.1746 Kirchheim/Weinstraße – † um 1796 Kirchheim; Tochter des Müllers Johann Sebastian *Pieh und der Maria Magdalena *Lerch; Enkelin des Papiermüllers am Hohfels bei Asselheim, Christoph *Lerch (und der Klara Elisabeth Gerste) und des Müllers auf der Esels­mühle Kleinkarlbach Wiegand *Pieh (und der Maria Barbara Pflug); Nichte des Müllers auf der Strohmühle Kleinkarl­bach, Johann Georg *Pieh 440.

 

°° 24.5.1771 in Kirchheim mit dem Schultheiß in Kirchheim/Weinstraße und späteren Eselsmüllers in Kirchheim, Johann David *Hammel 441. Mutter u.a. des Müllers auf der Eselsmühle, Johann Sebastian *Ham­mel 442.

 

 

Pih (Py, Pie, Pieh), Weygand/Wiegand: @

geb. Allendorf an der Lumda - † 29.3.1746 Strohmühle Kleinkarlbach; Müller auf der Eselsmühle Kleinkarlbach; Sohn des Müller­meisters in Allendorf a. d. Lumda, Johann Jakob *Piehen 443.

 

°° 14.2.1699 in Kirchheim mit Maria Barbara Pflug (Tochter des Kirchheimer Bäckers Georg Nikolaus Pflug) 444; Vater des Johann Leon­hard *Pieh (geb. 1700 err - † 1734 Kirchheim im Alter von 34 J, 5 5 M, 14 T), Johann Georg Conrad *Pieh (Müller auf der Strohmühle Kleinkarlbach) und des jüngsten Sohnes Johann Sebastian *Pieh 445.

 

Als um 1683 der Müller auf der Eselsmühle in Kleinkarlbach, Friedrich Steinmetz, verstorben war, verkaufte dessen Witwe die Eselsmüh­le 1683 an den Kirchheimer Bäcker Georg Nikolaus Pflug. Dieser Pflug stellte kurz vor der Jahrhundertwende einen Mül­lerburschen na­mens Wiegand Pie ein, Sohn des Johann Jakob Piehen, Müllermeister in Allendorf an der Lumda 446.

 

Wiegand Pieh und erhielt 1707 die Eselsmühle in Kirchheim von seinem Schwiegervater Georg Nikolaus Pflug übertragen. Wilhelm Pie betrieb die Eselsmühle in Kirchheim über 30 Jahre lang und übertrug diese 1737 an seinen jüngsten Sohn Johann Sebastian *Pieh 447.

 

1733 kaufte der Weyand Pih (Py, Pie) die Strohmühle in Kleinkarlbach für seinen Sohn Johann Georg Conrad Pie 448. Nachdem Wiegand Pieh 1737 die Eselsmüh­le in Kirchheim an seinen jüngsten Sohn, Johann Sebastian Pieh, übergeben hatte, zog er zu seinem zweiten Sohn, Johann Georg Conrad Pieh, auf die Strohmühle Kleinkarlbach, wo er 29.3.1746 starb 449.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Litera R

 

 

 

Rahm, Johann Simon:

† vor 1738 Imsweiler; um 1725 war Erbbeständer Schloßmühle in Imsweiler, Rahm heiratete in II. Ehe 1725 die Anna Katharina *Berg, Witwe des Andreas Kremb, aus der Schleifmühle in Imsweiler 450. 1738 ist als Erbbeständer die Witwe des Simon Rahm bezeichnet 451.

 

Durch die weiteren Kriege Ende des 17. Jh. wurde die Mühle stark mitgenommen und wurde wiederum fast völlig zugrunde gerichtet 452. Die Tochter aus der Ehe der Anna Rosina Schön mit dem Müller Jo­hann *Culmann, NN. Culmann (wohl Maria Susanna Culmann [?], ~ 25.2.1683 in Otterberg 453, † vor 1725) heiratete den Müller Johann Simon *Rahm. Dieser steckte sein ganzes Geld in den Wiederauf­bau und erhielt am 6.10.1725 (Anm.: nach dem Tod seiner 1. Frau) den alleinigen Erbbestand an der Schloß­mühle 454. Rahm heiratete in 2. Ehe 1725 die von der Rußmühle bei Marienthal stammende Müllerstochter Anna Catharina *Berg, die ihrerseits in 1. Ehe mit dem Müller auf der Schleifmühle Imswei­ler, Andreas Kremb († 1724 Imsweiler) verheiratet war 455. Nach dem Tod des Johann Simon Rahm führte dessen Witwe Anna Catharina Berg die Mühle weiter. 1738 ist als Erbbeständerin die Witwe des Simon Rahm bezeichnet 456. Der Gefällver­weser Kummer in Rockenhausen (Anm.: es han­delt sich Erasmus Ignatius Kummer) stellte der Witwe Berg ein gutes Zeug­nis aus. Diese habe die Mühle in bestem Stand gehalten und viel Geld darin verbaut. Anna Catharina Berg († 8.9.1742 beerd. Imswei­ler) übertrug 1738 die Schloßmühle auf ihren Sohn aus 1. Ehe, Johann Georg *Kremb.

 

 

Rahm, Daniel (1):

um 1716 Schultheiß von Heiligenmoschel; er bemühte sich um einen Wiederaufbau der verkommenen Rohmühle; erst wieder 1711 glaubt man wieder auf der Suche nach einem Müller Erfolg zu haben. Der Schultheiß wandte sich an die schwedische Rentkammer des Herzogtums Zweibrücken: „aus Mangel an einer eigenen Mühle müßten die Einwohner des Dorfes die Früchte zwei Stunden wegs weit zu ausländischen Mühlen im Churpfälzischen fahren und all dorten mahlen lassen. Die Mühle soll öffentlich versteigert werden.“ Er selbst bietet dafür acht Malter Korn jährlich einschließlich der beiden Weiher. Die Publikation wurde im ganzen Amt vorgenommen und wurde auf den 7. November 1711 festgelegt. Landschreiber Vißing selbst bemühte sich zu kommen. Er musste aber feststellen, dass niemand erschienen war und kehrte unverrichteter Dinge zurück. Der Schultheiß Daniel Rahm nutzte die Tatsa­che aus und verlangte nach dem Aufbau der Mühle, vier Freijahre und noch Land dazu. Es kam jedoch nicht zum Abschluss des Ver­trages, da er noch mehr er­reichen wollte. Inzwischen wurde er Teilhaber des Fölklingischen Hofgutes, was wohl seine Unterschrif­tenverweigerung beeinflusste 457.

 

 

Rahm, Daniel (2):

1759 - 1824 Heiligenmoschel; Müller auf der Rohmühle in Heiligenmoschel. Nach dem Tode von Peter *Rahm 1783, übernahm Da­niel *Rahm 1784 die Mühle (++++Verwandtschaftsverhältnis klären++++: die Ehefrau des Peter Rahm war Maria Margarethe Lutz, von de­ren Vater Johann Carl *Lutz die Rohmühle stammte; die Ehefrau des Daniel Rahm ist Anna Margaretha Lutz (1755 -1812). 1789 kamen es zu Beschwerden gegen den Müller Daniel Rahm, wonach die Mahlgäste schlecht behandelt werden würden. Man machte Proben in auswärtigen Mühlen, die ergaben, dass man dort mehr Mehl von der eingebrachten Frucht erhielte als hier bei ihm. Man bittet das hochlöbliche Oberamt, dass eine unparteiische Kommission mit mühlverständigen Personen Prüfungen anstellen soll­ten die Mühlgerät­schaften, Deich und Kamel in Augenschein zu nehmen. Da Daniel Rahm kein gelernter Müller sei, solle er sich Leute anschaffen, die das Mahlen und die Einrichtung verstehen. Unterschrieben war die Bittschrift von 19 Personen, vermutlich alle Heiligenmoscheler Familien­vorstände: Heinrich Frenger, Schuldiener, Nickel Hanenberger, Adam Frenger, Georg Rahm, Peter Rahm, Philipp Lutz, Carl Rahm, Peter Reßel, Heinrich Braun. Unterschriften: Philipp Leppla, Gerichtsschöffe, Heinrich Rahm, Ge­richtsschöffe, Peter Leppla, Vorsteher, Michel Rahm, Daniel Rahm, Jerg Leppla, Daniel Rahm, Peter Rahm der Alte, Philipp Leppla, Michel Günther. Daniel Rahm (1759 - 1824) blieb mit seiner Frau Anna Margaretha Lutz (1755 -1812) weiterhin Pächter der Mühle. Über die Versteigerung des Erbgutes in der napoleoni­schen Zeit sind leider keine Unterlagen gefunden worden. Jedenfalls war der neue Steigerer der Zweibrücker Rentner Alexander Jaco­min de Malespine. Vor dem Bezirksgericht Kaiserslautern wurde 1821 ein Prozeß geführt zwischen Rahm und Malespine. Daraus war zu erfahren, daß ein Erbbestandsbrief mit Rahm mit einer ermäßigten Pacht von sechs Malter Korn ausgestellt worden und die Bannerklä­rung schon vorher aufgehoben war. Kurz vor dem Tode von Da­niel Rahm, der 1820 noch ein neues Wohnhaus gebaut hatte, schloss sei­ne einzige Tochter Barbara (1796 - 1869), die seit 1813 mit Daniel Lutz (1789 - 1860) verheiratet war, mit dem Vertreter von Malespine einen Vertrag. Nach Zahlung von 500 Gulden konnte endlich die Ablösung der Erbpacht erreicht werden. Die Belastung früherer Jahre war jetzt beseitigt und man war Herr im eigenen Haus 458.

 

 

Rahm, Peter:

† 1783; ab 1776 Müller auf der Rohmühle in Heiligenmoschel 459; das bei Weber angegebene Datum 1716 ist jedoch falsch, da Rahm die Mühle erst 1775 nach seiner Eheschließung mit Maria Margarete Lutz von seiner Schwiegermutter übernehmen konnte 460. Sein Schwiegervater Johann Carl Lutz, der die Mühle verpachtet und nicht selbst betrieben hatte, verstarb 1772 in Gehrweiler. Beim Abschluß des Pachtvertrages hatte er sich ausbedungen, dass bei der Verheiratung eines seiner Kinder dieser Vertrag sofort beendet ist. Dies war an Pfingsten 1776 der Fall, als sich seine Tochter Maria Marg. mit Pe­ter *Rahm vermählte. Von Zweibrücken wurde die Räumung ange­ordnet und ein neuer Erbbestandsbrief sollte ausgestellt werden. Die Witwe Lutz überließ ihrem Schwiegersohn Peter Rahm die Mühle für 1300 Gulden. Da der Erbteil seiner Frau 800 Gulden be­trug, musste er noch 500 Gulden an seine Schwiegermutter zahlen. Der Erb­bestandsbrief wurde dennoch nicht ausgestellt, weil man über das Vermögen des Carl Lutz noch Auskünfte einholen musste. Er hatte sieben Kinder und laut Inventar 5600 Gulden hinterlas­sen. Endlich wurde am 13. Februar 1777 der Bestandsbrief unterzeichnet. Auch diesmal gab es wieder Verdruß mit der Gemeinde, weil die Einwohner begannen ihre Wiesen zu bewässern, so dass der Müller wegen großen Wassermangels nicht mahlen konnte. Ein­gaben an die Gemeinde und die fürstl. Rentkammer waren die Folge. Müller in Heili­genmoschel zu sein war ein schwieriges und glückloses Unterfangen. Jede Partei hatte scheinbar ihre berechtigten Gründe. In erster Li­nie wollten die Bewohner ihre Bannmühle loswerden, um nicht der Willkür des Müllers ausgesetzt zu sein. Nach dem Tode von Peter 1783, übernahm Daniel Rahm 1784 die Mühle 461.

 

 

Raiber, Paul:

s. Paul *Reuber

 

 

Rapp, Debold:

um 1582 Müller auf der Schloß- und Stadtmühle Zweibrücken. Am 12.1.1587 ist Debolt Rapp aus Saarbockenheim der Müller auf der Schloß- und Stadtmühle. Er hat die Wasserbauten von neuem aus Stein gemacht, ebenso die Butten und das laufende Geschirr. Nun soll er die Gänge wieder einrichten und sich dabei nach der in der Mühle angeschlagenen Mühlordnung richten. 1 oder 2 Mühl­knechte soll er haben, welche er verköstigt, die zweibrückische Hofkammer aber bezahlt. Die Schweine soll er durch sein Weib und die Jungen warten lassen. Er erhält 4 fl, für sein Weib 4 fl und einen Rock, als Kost für sich und seine Mahljungen 25 fl, 18 Mltr Korn, 1 Mltr Haber für Brei­mehl, 1 Mltr Gerste, 2 Faß Erbsen, 3 Faß Salz und 1 ½ Fuder Wein, Unschlitt und Brennholz nach Not­durft sowie die Erlaubnis, 2 Schei­ne mit denen des Hofs für sich zu züchten 462.

 

 

Rapp, Hans Georg:

ab 1721 Müller auf der Obermühle in Maikammer.

 

Schwiegersohn des Müllers auf der Obermühle in Maikammer, Johann Martin *Wetzel 463. 1721 ging die Mühle an dessen Schwiegers­ohn Hans Georg Rapp über für 1000 fl und 20 fl Kaufschilling. Rapp seinerseits verkaufte die Mühle an Hans Georg v. d. Linden für 750 fl. und 19 fl 10 Kr Kaufschilling. 1723 erbte sie Johann Friedrich v. d. Linden 464.

 

 

Rassenfoss, Familie:

1705 wanderte aus dem Stift Lüttich der Adrian (de) Rassenfoss in die Pfalz ein; Vater des Gastwirts zu Rose in Herxheim bei Landau Johann Josef *Rassenfoss und des Philipp Jakob Rassenfoss 465.

 

 

Rassenfoss, Franz Christoph:

† 1808 Herxheim bei Landau; Müller auf der Altmühle in Herxheim; Vater des Müllers Johann Jacob *Rassenfoss 466.

 

 

Rassenfoss, Johann Jacob:

ab 1808 und noch 1839 Müller auf der Altmühle in Herxheim bei Landau. Sohn des Müllers auf der Altmühle, Franz Christoph *Rassen­foss 467.

 

Im Grundsteuerkataster Herxheim bei Landau von 1839 heißt es: „Altmühle. Wohnhaus mit Gebäude, Mühle unter einem Dache mit zwei Mahlgängen, einem Schälgang und zwei Hanfreiben, dann Scheuer mit Stallungen. Holz- und Wagenremise mit Spener, Schwein­ställen und Hofraum, Pflanzgarten“ und umfangreichen landwirtschaftlichem Grundbesitz. Als Eigentümer ist 1839 genannt der Johann Jacob Rassenfoß, der die Mühle 1808 von seinem Vater Franz Christoph Rassenfoß geerbt hat 468.

 

°° mit Apollonia geb. Gauly 469.

 

 

Rassenfoss, Johann Josef:

Rosenwirt in Herxheim bei Landau; Sohn des 1705 aus dem Stift Lüttich eingewanderten Adrian (de) Rassenfoss; Bruder Philipp Jakob Rassenfoss; °° Maria Eva Schultz; Vater der Maria Eva *Rassenfoß (1744 - † 1839; °° 1765 in Herxheim bei Landau mit Johannes Brun­ner [aus der Wandsheimer Mühle bei Rheinzabern; Sohn des Müllers Johann Martin *Brunner und der Müllerstochter Anna Maria Müller]) 470.

 

 

Rassenfoss, Maria Eva:

1744 Herxheim bei Landau (err.) - † 1839; Tochter des Rosenwirt in Herxheim bei Landau Johann Josef *Rassenfoss; °° 1765 in Herx­heim bei Landau mit Johannes Brunner (aus der Wandsheimer Mühle bei Rheinzabern; Sohn des Müllers Johann Martin *Brunner und der Müllerstochter Anna Maria Müller) 471.

 

 

Rassenfoß, Maria Eva:

1848 war Maria Eva Rassenfoß die Müllerin auf der Neumühle in Herxheim. Sie war die Witwe des Müllers auf der Neumühle Peter Dor­kenwald 472.

 

 

Rassenfoss Philipp Johann:

Müller auf der Altmühle Mühle in Herxheim bei Landau, der ehemaligen Holzapfel'schen Hofmühle; Sohn des 1705 aus dem Stift Lüttich eingewanderten Adrian (de) Rassenfoss; Bruder Rosenwirts in Herxheim bei Landau Johann Josef Rassenfoss 473.

 

°° 1735 mit der Müllerstochter Anna Maria Bihler aus der Altmühle in Herxheim bei Landau, der ehemaligen Holzapfel'schen Hofmühle 474.

 

 

Rattenkopf, Familie:

im 16. Jh. in Frankenstein als Pächter und Müller genannt.

 

Möglicherweise ist 1514 der Betreiber der neben der Lohmühle gelegenen Schleifmühle in Frankenstein, Clesgen (Klaus) Rattenkopf d. Ä. auch der Betreiber der Lohmühle 475.

 

1530 wird der Jergen (Jörg) Rattenkopf d.J. als Pächter des leiningischen Hofgutes in Frankenstein genannt, in dessen Stallungen 25 Rinder, 7 Schweine und 23 Schweine standen. Rattenkopf d.J. Dieser wird auch beim Grenzumgang von 1531 ge­nannt. Er ist 1533/34 in jungen Jahren verstorben, seine Witwe Barbara heiratete 1534 den Kaspar Hepp aus Weidenthal, der den Kondominiums­herren in Fran­kenstein 1533 bereits 12 Heller für den Wasserfall eines Mühlrades zu zahlen hatte. 476.

Die Schleifmühle in Frankenstein wurde erstmals 1514 urkundlich erwähnt; in der dürftigen Quellenlage deutet sich die Nähe zur Loh­mühle an. Clesgen (Klaus) Rattenkopf d. Ä. zahlte in diesem Jahr einen Zins von 6 Heller für seine Schleifmühle; nach dem Aussterben der Familie Rat­tenhuber zahlte ein namentlich nicht bekannter Dorfschmied 1552 für eine auf der andere Seite Bach auf dem Gebiet von Stift Lim­burg liegende Schleifmühle 3 Albus Zins 477;

 

 

Ratzenberger, Frantz:

um 1708, Bäcker in Landau 478. Am 16.7.1716 479 ist folgendes beurkundet: „Frantz Ratzenberger, G: h becker undt Anna Maria Schnee­burgerin Uxor …. an Frantz …. des …..Stadt­müllers und Annam Barbaram Staa... uxorem Ihren antheil and sogenannte Neu mühl gele­gen in der Roßengaß, zwischen der Queich, vom französ.: Lazareth und Herren Muh: ….. des. Raths, welche umb 1011 fl an ….. a...: und …. an … Gläubiger verlegt, sodann jährl: …. hath Zwölf mltr Korn zu Waßer Gült gibt, außer dem aber ledig und ei­gen ist umb Ein­hundert und fünfzig Gulden jährl: auf dato zu …. ohngefähr.... bekenne ich Frantz Ratzenberger.“ (Anm.: Urkunde teilweise unleserlich +++nochmals prüfen+++)

 

 

Ratzenberger, Matheiß:

bis 1682 Müller auf der (später sog..) Holzmühle in Gimmeldingen. Ratzenberger verkaufte seine Mühle 1682 an den Albrecht *Rübsam­en.

 

Im Mühlenverzeichnis des Oberamts Neustadt von 1738 ist die Mahlmühle im Mußbach aufgeführt und wie folgt beschrieben 480: „Noch zu Gimmeldingen auf derselbe Bach (Anm.: wie die Hermannsche Ohligmühle die im Müh­lenverzeichnis zuvor beschrieben wurde) ist noch eine Mahlmühl, dieselbe hat der Albrecht *Rübsamen in Anno 1682 von dem Ma­theiß *Ratzenberger als eine Eigentumsmühl an sich erkauft, liegt auf Churpfalz Grundt und Boden, hat nur ein Waßerradt, gibt jähr­lich in Pfarrey Königsbach 11 Malter Korn sonsten gnädigster Herrschaft nichts außer daß sie mit 100 fl Schatzungs Capital belegt ist, der jetzige Poßsesser ist Johann Jakob *Rübsamen, ist auch kein Consens vorhanden.“

 

 

Rau, Hanß Velten:

† 1686 Pfeddersheim; ref.; 1643 Gerichts- und Stadtschultheiß in Pfeddersheim; 1651 Uffgab-Verwalter zum Kaufprotokoll; er besaß die Oberste Mühle in Pfeddersheim an der Oberpforte bis zum 22.11.1654; verkauft am 28.5.1652 ein Haus im Wormserletzen neben der Herberge „Zum Löwen“; kauft 27.4. 1653 den restlichen Halbteil seines Hauses im Wormserpfortletzen; °° I mit Barbara Fuchsstat (?) [ref; † nach 1656]; °° II etwa 1657 mit Anna Marg. NN. [Witwe des Baders, Stein- und Bruchschneiders in Pfeddersheim † 1654 Pfed­dersheim, Hans Jakob Ögster] 481.

 

 

Rauel, Hans Michel:

geb. in der Nassauischen Leibeigenschaft zu Ensheim - † vor 2.8.1664 482. Müller auf der Mimbacher Blies- und Verwaltungsmühle. 1648 wird im Gerichtsbuch Blieskastel genannt der Hanß Michel *Rauel, „Mühler zu Mimbach“. Dieser wird bereits für 1636 in den Ge­richtsakten von Saargemünd genannt. °° mit Johanna NN. 483.

 

Er ist wohl der Sohn des Sebastian *Rauel der um 1625/26 als Meier und Müller in Ensheim genannt ist. Dieser Sebastian Rauel kaufte von der Gemeinde Mimbach die Bannmühle auf der Blies für 1800 fl 484.

 

Rauel hinterläßt eine Witwe Gertraud NN., mit der der keine Kinder erzielt hat, hat aber aus voriger Ehe (Anm.: wohl mit Johanna NN.) zwei Kinder 485.

 

Rauel wird am 7.2.1656 als Anlieger in Mimbach erwähnt 486 und verkauft am 8.7.278 ein Grundstück 487.

 

 

Rauel, Sebastian:

um 1625/26 Meier und Müller in Ensheim; er kaufte von der Gemeinde Mimbach die Bannmühle auf der Blies für 1800 fl. Im Kauf­brief waren dem Müller Frondienst und Bauholz für den Mühlen- und Wasserbau versprochen worden 488.

 

 

Rauff, NN.:

Müller in Martinshöhe. Um 1681 war NN. Rauff der Müller „von Merteshöh“; er wird am 11.8.1681 wird als Patin im luth. KB Mittelbrunn genannt als Pate bei der Taufe der Catharina Barbara Bleßing 489.

 

 

Raumbach, Hans:

1615 err. - 3.1.1690 Odenbach/Glan beerd.; Müller in Odenbach/Glan; °° mit der Hebamme Margaretha NN. († beerd. 3.5.1681 Oden­bach); Vater der Margaretha Katharina Raumbach und der Maria Raumbach 490.

 

 

Raubenheimer, Johann Mathäus:

1715 Oberingelheim - † 21.4.1774 Oberingelheim; Müllermeister auf der Leyenmühle; Sohn des Müllers Hans Peter Raumenheimer (Raubenheimer) und der Anna Catharina NN.; °° 8.9.1733 mit Anna Christina Schmid[t] (1715 - † 21.4.1774; Tochter des Johannes Schmid[t] aus Appenheim); aus der Ehe stammen 11 Kinder 491, von denen keines den Müllerberuf ausübte.

 

 

Rauch, Johann Peter:

aus Weinheim; Betreiber des Großen Hammers in Hardenburg. Die Brüder von Stockum verkauften am 21.7.1763 den Hammer an Jo­hann Peter Rauch aus Weinheim. Der Kaufvertrag wurde von der Landesherrschaft, Grafschaft Leiningen, am 16.2.1764 genehmigt 492. Am 5.4.1784 verkaufte Rauch den Hammer an Regierungsrat Sicherer und Hoffaktor Isaak Kura aus Grethen zum Preis von 4000 fl. 493.

 

 

Raumenheimer (Raubenheimer), Hans Peter:

Müllermeister in Oberingelheim; ref.; Müllermeister, Herrn Baßmanns Müller (s. Bassmannmühle an der Altengasse); 1729 „frei­herrl. Kö­therscher Müller“[d.h. der Freiherrn Köth von Wanscheid; wohl Mühle vor der Stiegel]; °° mit Anna Catharina NN. († 1.3.1751 im Alter von 84 ½ Jahren); aus der Ehe stammen 4 Kinder, darunter der Sohn und Müller Johann Matheus *Raubenheimer (geb. 8.3.1703) 494.

 

 

Rauschmeyer, Johann Adam:

auch Rauschmayer 495; um 1703 in Niederkirchen bei Otterberg; Müller auf das Bügenmühle, dann auf der Rauschermühle bei Wörs­bach.

 

Die Bügenmühle verdankt ihre Entstehung einem Familienstreit innerhalb der Familie Neubrech von der Bellenmühle. Martin *Neu­brech starb bereits 1703; seine Witwe Maria Elisabeth Schmidt führte den Betrieb allein weiter, obwohl sie die Möglichkeit hatte, die Mühle an ihrem im Haus wohnenden Schwager Johann Adam Rauschmeyer (°° 1703 mit NN. Schmidt von der Bellenmühle), einen zugezogenen „Catholischen“ abzugeben. Rauschmeyer verlangte zuviel, nämlich die Übertragung der Mühle zu alleinigem Eigen­tum, während die Ge­schwister seiner Frau nur bereit waren, ihm die Mühle für 30 fl jährlich zu verpachten. Rauschmeyer war damit nicht zufrieden, und des­halb erbaute er mit herrschaftlicher Genehmigung 1704/05 eine eigene Mühle, die Bien- oder Büchenmühle. Maria Neubrech 496.

 

Um 1704 war Johann Nickel Edinger der Müller auf der Dorfmühle. Kurz nach Errichtung der unterliegenden Bügenmühle kam es zum Streit zwischen dem Müller Edinger von der Dorfmühle und dem Müller Johann Adam Rauschmeyer von der Bügenmühle. Letzterer hat­te beim Bau der Bügenmühle das Stauwehr so weit erhöht, daß die im Hinterwasser liegende Dorfmühle durch den Rückstau der Bü­genmühle ihre Antriebskraft am Mühlrad verlor. Der Streit zwischen beiden Müllern zog sich 5 Jahre hin. Das Orts­gericht war nicht im­stande oder willens, den Fall zu regeln. 1710 wandte sich der Dorfmüller Edinger an das Oberamt Meisenheim. Landfried Wissing kün­digte daraufhin an, persönlich eine Ortsbesichtigung durchzuführen. Nun plötzlich war Rauschmeyer bereit einzulenken und reduzierte das Stauwehr auf eine für die Dorfmühle unschädliche Höhe 497.

 

Rauschmeyer ist 1724 auf die Rauschermühle gezogen 498.

 

Nach 1725 verkaufte Johann Adam *Rauschmeyer die Bügenmühle in Niederkirchen bei Otterberg an Heinrich *Zapp vom Holbor­nerhof und übernahm die Rauschermühle bei Wörsbach 499.

 

°° mit NN. Schmidt der Tochter des Eigentümers der späteren Bellenmühle in Niederkirchen, Anton Schmidt und Schwager von des­sen Tochter Maria Elisabeth Schmidt und des Müllers Martin *Neubrech 500.

 

 

Rebold (Rehbold), Caspar:

1759 Winden [?] - +++++; ref.; Müller in Winden; 1795 Wohnort Winden außerhalb vom Dorf 501. 1796 war er Müller in Winden; °° Catharina Jutzi (geb. 1766 Winden; ref.); Vater von Jacob Rebold (geb. 3.3.1795 Winden), Johann Georg Rebold (geb. 28.9.1796 Win­den), Johann Joseph Rebold (geb. 14.4.1799 Winden - † 29.4.1799 ebd.), Caspar Rebold (geb. 23.5.1799 Winden), Georg Franz Rebold (geb. 10.12.1802 Winden - † 26.12.1802 ebd.) und Catharina Rebold (geb. 23.3.1804 Winden) 502.

 

Am 3. Messidor Jahr IV (= 21.6.1796) sind als Paten im Kirchenbuch von Winden vermerkt: „Rebold Caspar und Catharina Müllers­leute zu Winden“ 503; sie erscheinen erneut am 29. Floreal Jahr VI (= 18.5.1798) in Winden als Paten bei der Taufe des Caspar Hoff 504.

 

 

Rech, Daniel:

Müller auf der Obermühle in Maikammer 505 und ab 1697 Müller auf der Obermühle in Freimersheim/Pfalz. 1697 erfolgte die Verga­be der Obermühle Freimersheim/Pfalz in Erbpacht an Daniel Rech, Müller zu St. Martin, und dessen Sohn Hans Adam *Rech, Mül­ler in Mai­kammer. Die Kriege des 17. Jh. waren nicht folgenlos an der Mühle vorübergegangen. Aus dem Erbbestandsbrief geht her­vor, daß die neuen Beständer für den Wiederaufbau der Mühle und die Instandhaltung des Bachlaufs zu sorgen hatten, wofür sie für die nächsten 10 Jahre von der Zahlung der Erbpacht befreit waren 506.

 

Die Obermühle, auch Wiesenmühle in Maikammer brannte 1679 ab und fiel dadurch dem Herrschaft, dem Hochstift Speyer, anheim. Da­niel Rech übernahm sie als Erbbestand und verpflichtete sich zum Wiederaufbau bei Gewährung eines 6jährigen Pachtfreiheit. Nach Ablauf dieser Zeit hatte er jährlich als Wasserzins 8 Malter Korn, 3 Batzen 8 Kr Schatzung und 2 Malter Korn in die Kirche und 2 Hühner an den Pfarrer zu zahlen. Für die dazu gehörige Senfmühle waren jährlich 6 & zu zahlen 507.

 

1709 verkauften Daniel *Rech und sein Sohn Hans Adam Rech ihre Obermühle an den Müller Hans Martin Wetzel aus Speyer und des­sen Ehefrau Anna Catharina für 450 Gulden 508.

 

°° mit Anna Maria NN; Vater des Müllers Hans Adam *Rech 509.

 

 

Rech, Hans:

Metzger in Kaiserslautern; wird am 5.4.1617 als Bürger in Kaiserslautern aufgenommen: „Hans Rech, Metzger, burger worden den 5. Aprilis 1617 510. 1632 heißt es im Bürgerbuch Kaiserslautern: Hanß Rech ist widerum zum burger Angenohmen worden den 6. Junii 1632“ 511.

 

°° mit Elisabeth Wazacker aus Niederbexbach, der Tochter (err.) des Müllers auf der Wodsacker Mühle in Niederbexbach, Hans *Wad­sacker; Vater der Elisabeth Rech (°° am 14.4.1674 in Zweibrücken mit dem Bürger und Schuhmacher zu Zweibrücken, Petter Battelier (auch Batilly, Pastilly) 512.

 

 

Rech, Hans Adam:

† 23.3.1733 Maikammer; Müller auf der Obermühle in Maikammer und auf der Schwarzmühle / Steinmühle bei Maikammer. Sohn des Müllers auf der Obermühle in Maikammer, Daniel *Rech und der Anna Maria NN. 513.

 

Ab ca. 1700 war Hans Adam *Rech Müler auf der Schwarzmühle bei Maikammer, der jährlich 24 Mltr Pacht entrichten mußte. Die Mühle hatte in der Kriegszeit 1689-1700 sehr gelitten und war durch französische Soldaten stark ruiniert worden. Rech ließ alles neu herrich­ten. Noch 1727 gehörte ihm die Mühle, der am 23.3.1733 im Alter von 67 Jahre verstarb. Rech hinterließ die Witwe und 2 Kinder, von denen eine Tochter mit Joseph Schmitt verheiratet war. Es entstand nun Streit darüber, ob die Mühle im Erb- oder Tem­poralbestand sei. Ersteres nahmen die Erben Rech an, die die Mühle behalten wollten. Die bischöfliche Kammer übergab sie aber 1734 an Andreas Haff­ner auf 12 Jahre. 1739 sollte die Mühle versteigert werden. Schmitt aber machte sei­nen Anspruch geltend, sie blieb aber im Besitz Haff­ners. An Martini 1745 übernahm sein Bruder Johann Haffner die Mühle in Pacht, verlies diese jedoch heim­lich im Juli 1746 514.

 

Bereits vor dem Tod des Müllers Hans Adam Rech gab es mit dessen Kindern Streit über das Erbe der verstorbenen ersten Ehefrau zwi­schen den erstehelichen Kindern und dem Hans Adam Rech. In einem Aktenvermerk der Ausfauthei Maikammer vom 13.12.1732 heißt es: „Nach deme deß Hannß Adam Rechen Herrschftl: Müllers dahier … 6 erster Ehe Kindern bey der Ausfautheyen öfters klag­bahr ange­bracht, daß weillen Sie nuhn alle biß auff den Bruder Johannes ge.... wären, ihr mütterliches Erbe selbst bräuchten, mann gegen Vatter zu extradierung deßselben anhalten möge, weillen sich der Vatter dargegen nuhn nicht beschwehret, habe mich anheuth hierher bege­ben ...“. Es kam in Gegenwart von 2 Zeugen zu einer Teilung der Mobilien. Hinsichtlich der Mühle vertraten die Kinder die Auffassung, daß das Mühlengeschirr der Mühle ausschließlich der verstorbenen Mutter gehört habe, weshalb Schätzung veranlaßt werden sollte. 515

 

°° I mit NN.

°° II mit Anna Maria NN.

 

In einem Aktenvermerk des Ausfauths von Maikammer an der Oberamt Kirrweiler vom 15.4.1733 heißt es : „Nachdem Vor ohnge­fähr 3: Wochen Hanß Adam Rech gewesener Müller auf der so genannten Herrschtl: Schwartz Mühl dahier verstorben, welcher aus erster Ehe 7 Kinder als: Michael dermahlen dahier Verheurathet. Susanna ahn Henrich Buchenberger zu St. Martin verheurathet. Be­nedicta ahn Ge­org Härtel Bürgern dahier verheurathet. Anna Maria ahn Hanß Adam Bachter Bürgern zu Venningen verheurathet. Ca­tharina auch ver­heurathet. Clara Elisabeth ahn Joseph Schmitt Bürgern undt Maurer dahier verheurathet und Johannes Rech annoch lediger Schreiner­gesell. Dan aus zweyter Ehe nebsts der Wittib Anna Maria 2 Kindter nahmens Maria Salome ¼ Jahr alt, Friederich Adam 12 Wochen alt, hinterlassen, auf dessen Ableben man so gleich quo ad minutissima obsignieret, weylen aber die Erbs Intreßen­ten pro reseratione et Di­visione hereditatis bey der Ausfauthei ahngesucht, daß mühl Wesen auch langen Aufschub nit wohl leithen können, alß habe mich an­heuth hierher ad locum begeben, der visua De omnia manufestando daß würkliche Iuramentum abgenoh­men, darauf …. Errungenschaft ordentlich inventieret, undt dem nächst zure Theilung geschritten, in deme aber defunctis Vor seinem Ableben ein Testamentum una cum codicillo [?] errichtet, iß daß selben deren partibus zu Vor publicieret worden …. Resol: könnte mann Von Ausfauthey wegen wohl geschehen lassen, daß die Sach bey hochlöbl. Oberambt ….“ 516 zu entscheiden wäre.

 

Darauf wurde die Mühle versteigert. Den Zuschlag erhielt der Metzger Wendel Ried, der sie an Michael Bopp und dann an Johann Schauß verpachtete 517.

 

 

Reckmann, Reinhard:

1773 wird Reinhard Reckmann als Müller und Afterbeständer auf der Moormühle Steinwenden genannt; Vater der Anna Margaretha Reckmann (°° 13.9.1773 in Steinwenden mit dem Müller Johan Valentin *Landfried 518.

 

 

Regen, Johannes:

1688/89 als Müller auf der Fronmühle in Haßloch erwähnt 519.

 

 

Rehberger, Melchior:

um 1852 Betreiber der Neuen Mühle am Hasenpfuhl in Speyer am Woogbach unterhalb der Hasenpuhler Mühle. Sohn des Müllers NN. Rehberger und der Witwe Rehberger (err.)

 

Die Neue Hasenpfuhler Mühle am Woogbach war einen sog, Doppelmühle, d.h. die Mühle auf der Nordseite des Baches gehörte der W. Rehberger, die Mühle auf der Südseite des Woogbaches dem Andreas *Müller 520. Der Andreas Müller beantragte am 21.12.1848 ihm Reparaturen an seinem baufälligen Mühlrad zu genehmigen und legte hierzu ein wassertechnisches Sachverständigengutachten des NN. Riel vom 19.12.1848 vor 521.

 

Melchior Rehberger hat die Mühle nach 1852 an den Müller Adam *Heubel verkauft (err.) 522.

 

 

Rehberger, NN.:

um 1848 Betreiberin der Neuen Mühle am Hasenpfuhl in Speyer am Woogbach unterhalb der Hasenpuhler Mühle. Die Neue Hasenpfuhl­er Mühle am Woogbach war einen sog, Doppelmühle, d.h. die Mühle auf der Nordseite des Baches gehörte der W. Rehberger, die Mühle auf der Südseite des Woogbaches dem Andreas *Müller 523. Der Andreas Müller beantragte am 21.12.1848 ihm Repara­turen an seinem baufälligen Mühlrad zu genehmigen und legte hierzu ein wassertechnisches Sachverständigengutachten des NN. Riel vom 19.12.1848 vor 524.

 

°° mit dem Müller NN. Rehberger, Müller des Müllers und Betriebsnachfolgers Melchior Rehberger (err.) 525.

 

 

Rehfing, Jacob:

geb. in Michelbach; um 1729 Wappenschmied auf dem großen Hammer in Hardenburg; °° mit Eva Christina NN. [möglicherweise geb. Schwerdt], Vater des Johann Adam Conradt Rehfing (geb. 17.6.1729); bei dessen Taufe waren Gevattersleute der Wappen­schmied zu Hardenburg, Johann Valentin *Schwerdt und dessen Ehefrau Maria Barbara NN. 526.

 

 

Reichard, Christian:

† 1744 Lambsheim; katholisch 527. 1737-43 Betreiber der Lambsheimer Mühle 528. °° mit Anna Maria, katholisch (diese °° II am 30.6.1744 in Lambsheim mit dem Müller Johann Nikolaus Gutjahr); im Bürger­buch der Gemeinde Lambsheim 529 ist die Eheschließung des Christian Reichard mit der Tochter des verstorbenen Bürger Peltz aufgeführt 530, also handelt es sich bei der Ehefrau um Anna Maria Peltz..

 

 

Reichardt, Conrad:

aus Schellweiler im Oberamt Lichtenberg; ab 1711 Müller auf der Joppenmühle in Quirnbach. Am 29.1.1711 erhält der Müller Con­rad *Reichardt aus Schellweiler den Erbbestandsbrief über die Joppenmühle 531. Ein Aktenvermerk vom 20.5.1720 vermerkt: „Ist der Mühl­platz verkauft worden vor 25 fl“. Der zu­gehörige Aktenvermerk enthält die Mitteilung, „... daß die vor langen Jahren bei Quirnbach gele­gene und in Abgang geratenen so ge­nante Jopp Mühl … von neuem aufzubauen (ist)“. Die Wiederaufbauverpflichtung ist im Erbbe­standsbrief ausdrücklich enthalten 532.

 

 

Reichard, Heinrich:

um 1745 – 20.2.1795 im Alter von 50 Jahren; Sohn von Eucharius Reichard und Alexandrine Müller; Müller in der Kirchenmühle zu Hoppstädten bei Birkenfeld; °° 28.1.1766 in Bleiderdingen mit Margaretha Held (geb. um 1745 in Leitzweiler – 27.1.1811 Mittelbollenb­ach; Tochter von Franz Jakob Held und Katharina Werle) 533.

 

 

Reichardt, Thomas:

aus Obrigheim / Neckar; er erwarb 1736 die Obere Schleifmühle westlich von Hardenburg im Isenachtal, beim heutigen Jägertal 534.

 

 

Reichert, Friedrich:

um 1718; Müller auf der unteren Mühle in ++++ Berschweiler ?+++++; °° vor 1718 mit Anna Maria NN († 9.12.1719 im Alter von 30 Jahren) 535.

 

 

Reichert, Henrich:

vor 1752 Müller auf der Schloßmühle Ebernburg.

 

Aus einem Erbbestandsbrief vom 20.11.1764 536 ergibt sich, daß der frühere Erbbeständer Henrich Reichert die sickingische Bannmühle 1752 an dem Müller Michael Kron und dessen Ehefrau verkauft hatte, die sie ihrerseits mit herrschaftlicher Genehmigung an den Sohn Konrad Kron und dessen Ehefrau Anna Maria Harter als Erbbestän­der übergaben. Zugleich wurde Konrad Kron gestattet, zur Abfindung seiner Geschwister eine Hypothek von 1000 fl auf den Müh­lenbesitz eintragen zu lassen 537.

 

 

Reiff, Johann Georg:

geb. (err. 1684) – 10.10.1734 Heppenheim; Müller in Heppenheim; °° Anna Margaretha NN., (geb. [err.] 1680 – 14.11.1739 Heppen­heim); Vater des Müllers auf der Wambold'schen Mühle im Erbacher Tal, Lorenz *Reiff 538.

 

 

Reiff, Lorenz:

Müller bei Heppenheim auf der Wambold'schen Mühle im Erbacher Tal. Lorenz Reif ist ein Sohn des Heppenheimer Müllers Joh. Georg Reiff 539, * err. 1684, + Heppenheim 10.10.1734, u.d. Ehefrau Anna Margaretha, * err. 1680, + Heppenheim 14.11.1739; Lorenz Reif war "Müller auf der Mühle des Barons Wambolt", einer im Zuge von Straßenbaumaßnahmen (L3120) abgebrochenen Mühle im Erbacher Tal.

 

Die Herkunft des Johann Georg Reif und seiner Ehefrau, sowie deren Eheschließung konnte Ernst Löslein nicht ermitteln. Johann Georg Reif war vermutlich mit weiteren Reifs, die ab 1700 in Heppenheim nachweisbar sind, verwandt. Einer dieser Reiffs, Johann Adam, war ebenfalls Müller und stammte aus Obernburg. Anm.: Ernst Löslein hatte die Unterlagen aus dem Stadtarchiv Heppenheim (z.B. Steuerli­sten, Bürgerannahmen, Eheberedungen) zur Erstellung des Sippenbuches herangezogen. Weitere, über die von Ernst Löslein verwende­ten Quellen hinaus gehende Archivalien im Stadtarchiv sind spärlich und nicht erschlossen 540.

 

 

Reiland:

s. Reyland

 

 

Reinhard, Michael:

um 1872 err. Müller in Hatzenbühl; °° mit Katharina Reinhard; Vater des Christian Reinhard (geb. 31.7.1872 Hatzenbühl) 541.

 

 

Reinhardt, Johannes Georg (1):

um 1714 Müller in Bergzabern auf der Reinhardsmühle; Vater des Müllers in Bergzabern und später in Oberotterbach, Johannes Ge­org (2) *Reinhardt 542.

 

 

Reinhardt, Johann Georg (2):

geb. 1714 (err.) - ++++; um 1737 Müller in Bergzabern [auf der Reinhardsmühle bei seinem Vater], dann Müller in Oberotterbach ++++klären: welche Mühle++++; Sohn des Müllers in Bergzabern, Johannes Georg (1) Reinhardt 543.

 

°° I am 29.4.1737 in Oberotterbach mit Maria Eva *Gulde (~ 11.1.1711 - † 22.2.1776 an „Hirnschlag“, der Witwe des Schulmeisters in Oberotterbach, Franz Fick 544). Aus der 1. Ehe stammen die Kinder Maria Magdalena (°° 1759 mit Georg Stäbel), Anna Maria (geb. 5.4.1741 Oberotterbach, °° 1763 mit Heinrich Cadet) und Johannes Georg († 24.8.1748 im Alter von vier Jahren) 545.

 

Am 12.5.1737 sind Johann Georg Reinhardt, Müller in Bergzabern und seine Frau Maria Eva Gulde in Oberotterbach als Patin bei der Taufe der Maria Katharina Kegel, der Tochter des Einwohners in Oberotterbach, Johannes Adam Kegel und der Elisabetha Rausch 546.

 

°° II am 5.1.1748 in Oberotterbach mit Maria Eva Vetter (~ 17.8.1725 Oberotterbach - † 14.5.1776 Oberotterbach); Vater der Eva Mag­dalena Reinhardt (geb. 20.8.1761 Oberotterbach; °° 9.8.1784 mit dem Müller in Oberotterbach, Michael *Haßlauer) 547.

 

Am 18.4.1746 wird der Georg Reinhardt, Müller in Oberotterbach als Pate bei der Taufe der Katharina Elisabeth Grentzer im kath. KB Oberotterbach erwähnt 548. Am 18.8.1760 werden die Eva Reinhardt und Johann Georg Reinhardt, Müller in Oberotterbach, als Paten bei der Taufe Katharina Gulde in Oberotterbach er­wähnt 549 und erneut am 20.3.1769 bei der Taufe Johann Ge­org Maurer 550.

 

Am 25.-9.1767 werden der Joh. Georg Reinhardt, Müller in Oberotterbach und Eva Vetter, seine Ehefrau in Oberotterbach als Patin bei der Taufe Georg Jakob Martin erwähnt 551.

 

°° III am 9.9.1776 in Oberotterbach mit Christina Elisabetha Haßlauer, Tochter von Jakob Haßlauer, Ziegler in Oberotterbach und Doro­thea geb. Nägler 552. Diese 3. Ehefrau ist die Halb­schwester seines Schwiegersohns, dem Müller in Oberotterbach, Michael *Haßlauer 553.

 

Er wird um 1779 als „Rat“ in Oberotterbach bezeichnet. Am 30.8.1779 sind die Eheleute Johann Georg Reinhardt, Rat und Elisabe­tha Haßlauer als Paten in Oberotterbach bei der Taufe der Katharina Elisabetha Mayer benannt 554.

 

 

Reinmann:

s. Rheinmann

 

 

Reinwald, Veltin:

um 1596; Erbauer der Bernbacher Papiermühle östlich von Zweibrücken 555.

 

 

Reis, Anna Maria:

17.2.1809 Rödersheim – 18.9.1869 Schauernheim; 2. Ehefrau des Müllers in Schauernheim, Wilhelm *Mattern; °° 9.2.1847 in Schau­ernheim mit dem Müller und Wirt Wilhelm *Mattern; Tochter von Michael Reis und Katharina Janson aus Rödersheim; Mat­tern ist auch bei dieser Eheschließung als Müller und Gastwirt bezeichnet 556.

 

 

Reisinger, Adam:

1811 war Adam Reissinger der Müller auf der Bruchmühle 557.

 

 

Reischmann, Michael (1):

bis 1827 Müller auf der Pletschmühle bei Martinshöhe; Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Pletschmühle Martinshö­he, Mi­chael (2) Reischmann.

 

Bis 1827 war Eigentümer und Müller auf der Pletschmühle in Martinshöhe der Michael I Reischmann. Dieser übertrug mit notariel­lem Vertrag vom 26.9.1827 die Mühle auf seinen Sohn, den Müller Michael II Reischmann gegen Zahlung von 1300 Gulden. Micha­el II Reischmann wird auch im Grundsteuerkataster 1845 als Eigentümer und Müller auf der Pletschmühle benannt. Der Besitz be­stand da­mals aus Wohnhaus mit Mahlmühle, Scheuer, Stallung, Schweinställe und Hofraum 558.

 

 

Reischmann, Michael (2):

ab 1827 Müller auf der Pletschmühle bei Martinshöhe; Sohn des Müllers Michael (1) *Reischmann.

 

Bis 1827 war Eigentümer und Müller auf der Pletschmühle in Martinshöhe der Michael I Reischmann. Dieser übertrug mit notariel­lem Vertrag vom 26.9.1827 die Mühle auf seinen Sohn, den Müller Michael II Reischmann gegen Zahlung von 1300 Gulden. Micha­el II Reischmann wird auch im Grundsteuerkataster 1845 als Eigentümer und Müller auf der Pletschmühle benannt. Der Besitz be­stand da­mals aus Wohnhaus mit Mahlmühle, Scheuer, Stallung, Schweinställe und Hofraum 559.

 

 

Reiß, Lorentz:

† vor 6.3.1565; Müller in Eisenberg; Bruder des kaiserlichen Notars und gräflich-nassauischen Rat zu Saarbrücken Philips Reiß; °° mit Susanna Neunheller aus Ladenburg.

 

Am 6.3.1565 wurde die Mühle in Eisenberg, die Lorentz *Reiß († vor 6.3.1565 err.; Bruder des Notars und gräflichen Rats zu Saar­brücken, Philips Reiß von Eisenburgk/Eisenberg), verpachtet. Der Bäcker und Müller Lorentz Reiß war verh. mit Susanna Neunhel­ler aus Ladenburg; aus der Ehe stammen die Söhne Matthis und Philipp. Deren Vormünder beim frühen Tod des Vaters waren ihre Vettern Ha­man Schmeiß Kolb und Peter Bawer (Bauer). Die Mutter, Witwe Susanne Neunheller hatte nach dem Tod ihres Mannes in 2. Ehe den Müller zu Essingen, Leonhard Morgenröther geheiratet. Die in das Erbe der Söhne fallende Mühle in Eisenberg wurde am 6.3.1565 an Ulrich Eichen von Ebertsheim und dessen Frau Wandlen NN. Verpachtet. Der Besitz wurde (im Wege der Erbauseinan­dersetzung ?) ge­schätzt von Geigers Hansen, Schultheiß von Ramsen, dem Müller auf der Furthmühle Anthoni, Michael Schmidt von Kerzenheim und Ja­kob Müller zu Eisenberg 560.

 

 

Reiß, NN.:

um 1703 „Müller in Heppenheim“ [s. Gau-Heppenheim] wohl auf der Mohrenmühle/Reißen Mühle [err.]; °° NN; Vater der Anna Petronell­a Reiß; diese ist am 13.3.1703 als Patin im luth. KB Alzey genannt 561.

 

 

Reißinger, Adam:

1786 war Adam Reißinger der Müller auf der Bruchmühle, 1811 war Adam Reissinger der Müller auf der Bruchmühle 562.

 

 

Reißner, Jacob Bartholomäus:

geb. um 1730 Stromberg - ++++; luth.; Müller auf der ++++klären : welche Mühle++++; Sohn von Johann Heinrich Reißner aus Stromberg und der NN.); °° 27.9.1757 Minfeld, luth., mit Anna Barbara Traut (geb. um 1730 Queichheim, luth; Tochter des Metzgers in Queichheim Johann Adam Traut [† vor 1757]) 563.

 

 

Renner, Hanß Best:

† vor 1626 Schauernheim; Mühlen- und Gutsbesitzer des Lambrechter Münchgutes in Schauernheim 564.

 

Der Hof des St. Lambrechter Gutes in der heutigen Untergasse im OT Schauernheim ist bei einer Renovation im Jahre 1612 näher be­schrieben worden und bestand neben der Mühle, aus einem alten Wohnhaus mit Ställen. Alles war baufällig 565. Die Mahlmühle war 1613 nicht mehr in Betrieb. Offensichtlich waren die sehr reparaturanfälligen Antriebs- und Mahlaggregate der Wassermühle ausge­fallen und nicht mehr instandgesetzt worden. In dem Bestandsbrief von 1613 wird nun in Aussicht gestellt, daß die Mühle wie­der hergerichtet werden solle. Einer der Beständer, Hans Best Renner, der im Hof selbst wohnte, sollte ohne Zutun der Pächterge­meinschaft die laufen­den Reparaturkosten von Antriebs- und Mahlwerk übernehmen und dafür den Mahllohn erhalten 566. Die Mühle war wahrscheinlich auf­grund der klösterlichen Dorfherrschaft seit jeher als Bannmühle organisiert 567.

 

Am 2.2.1613 erhielten Anthonius und Anna Kenz sowie Hans und Elisabeth Ungefehr die Hälfte des Lambrechter Münchgutes als Tem­poralbeständer auf 15 Jahre zur Pacht. Die andere Hälfte war an Hans Best Renner, Endres Koob und Martin Seitz ausgegeben worden. 1626/27 stellte der Lambrechter Schaffner fest, daß alle Bauern, die 1613 das Gut auf 15 Jahre übernommen hatten, bis auf Martin Seitz gestorben seien. 1634 war alles zuschanden geworden 568.

 

 

Rentsch, Hans Georg:

*1647/48 err. - 31.1.1700; Zimmermann und Müller zu Dirmstein; 1686 in der Mühle zu Rehborn; er erscheint bereits1691 als Müller auf der Taubertsmühle in Alsenz. Vater von Christian Rentsch )(*1676 err, konf. 1691), Johann Leonhard Rentsch (*1678 err., konf. 1694), Anna Katharina (*1681 err., konf. 1694), Maria Sophia Rentsch (*31.5.1686) und Charlotte Amalia (*1691 err, † 13.4.1694) 569.

 

 

Rentzler, Friedrich:

um 1584 Müller in Winzingen. In der Türkensteuerliste für Winzingen von 1584 ist „Friedrich Rentzler, Müller“ erwähnt 570. Rentzler wird mit einem Vermögen von 575 fl geschatzt 571.

 

 

Rettich, Bartholomäus:

s. Rettig, Bartholomäus

 

 

Rettig, Bartholomäus:

um 1683 Kaiserslautern; Sohn von ++++ergänzen++++; Bartholomäus Rettig wird 1683 als Mitglied der Gerberzunft Kaiserslautern geschatzt bei einem Vermögen von 560 fl. Am 31.12.1695 wird er zum Ratsbürgermeister von Kaiserslautern gewählt. der Gerber Bar­tholomäus Rettig erhält am 31.1.1696 einen Platz bei der Neumühle an der Lauter zur Errichtung einer Walk- und Ohligmühle ge­gen 10 fl und jährlich 45 Kreuzer Wasserfallzins 572.

 

Durch Dekret der kurpfälzischen Regierung am 21.1.1698 als Stadtschultheiß angenommen 573.

 

Vater der Maria Rettig (ist am 4.10.1705 Patin von Maria Magdalena Metzger, der Tochter des Metzgers Johann Theobald Metzger; Maria Magdalena Rettig °° 12.1.1712 in Kaiserslautern mit Joh. Ludwig Witt, Witwer und Otterberger Pfleger) 574, des Nikolaus Rettich (Weiß­gerber und Handelsmann in Kai­serslautern; °° mit Maria Rosina Kuch; Vater des Pfarrers Georg Daniel *Rettig (1713-1783) 575 und des Georg Daniel Rettig 576.

 

 

Rettig, Georg Daniel:

Sohn des Kaiserslauterer Schultheißen Daniel Rettig und Enkel des Forstknechts in Kaiserslautern Hanß Rettig; Georg Daniel Rettig er­hielt am 10.6.1650 das Bürgerrecht in Kaiserslautern 577. Um 1673 Forstmeister in Kaiserslautern. Peter *Saling (Sallin) will am 2.8.1673 am Sauwoog eine neue Lohmühle [s. Salingsmühle Kai­serslautern] errichten 578. Peter Sallin beantragt am 29.5.1673 die Ge­nehmigung zur Errichtung der Mühle: „Es hat das Stiftt Lautern obig der Papiermühl einen Wog, der Sauwog genandt, an welchem ein Wasserbeth [Anm.: s. Bederich], dann dann ein ziemlicher Fall ist, bey welchem noch niemals etwaß gestanden, daran der Forst­meister Rettig [Anm.: Georg Daniel Rettig 579] undt Peter Sallin bürger alhier willens eine Loh­mühle zu bauen ….“ 580. Am 27.1.1704 heißt es zu dem Vorhaben jedoch in einem Schreiben des Stiftsschaffners Franz Conrad Römer an die pfalz-zweibrückische Verwaltung: „.... Nun haben die beyde wegen des bauens nicht einig werden können. …. Peter Salin aber hat mit dem bauen fortgefahren. Nun hat er Sallin /: wel­cher mein Tochter­man :/weilen er keines man betr. die Mühle, die vor der Statt ferne stehet, wegen der Lohe allein zu mahlen bekom­men können, alßo ist Er anders Sinnes worden, zugleich auß der Lohmühle auch eine Mahlmühle zu machen …“ 581.

 

Daß Georg Daniel Rettig von Beruf Forstmeister war, wird u.a. erwähnt als 1673 sein Sohn Johannes Rettig, der das Gerberhandwerk betreibt, das Bürgerrecht erhält 582, und wieder als 1681 ein weiterer Sohn, nämlich der Weißgerber Barthel Rettig als Bürger aufge­nommen wird 583.

 

„Forstmeister zu Lautern Rettig“ teilte nach dem Scheitern der Pläne zur gemeinsamen Errichtung einer Lohmühle zusammen mit Peter Sallin mit Schreiben vom 8.3.1675 der kurfürstlichen Verwaltung in Heidelberg „pflichtmäßig“ mit, daß sein früherer Ge­schäftspartner Sallin nicht nur eine Lohmühle errichtet, sondern: „weillen aber derselbe dato Deren Mahlgang in obgedachter Mihl gemacht, Und Zu Zeiten mit seinem Loh mahlet, Und dan for ders gesindt Frucht Zu Mahlen“ 584. Daraufhin leitete die kurpfälzische Verwaltung eine Un­tersuchung ein mit dem Ziel, eine Erhöhung des Wasserfall-Zinses für den zusätzlichen Mahlgang zu erreichen. Die Verwaltung beauf­tragt Forstmeister Rettig zusammen mit dem Otterburger Pfleger Andreas Tolner, die Untersuchung durchzuführen. Tolner schlug nun­mehr eine Anhebung des Wasserfallzinses auf 40 Kreuzer und 2 Mltr Korn jährlich vor. Hiergegen wehrte sich „Pierre Sallin“ mit Schrei­ben vom 13.6.1675 und verwies darauf, „daß diese Mühl nicht eine ständige Mahlmühl ….. dann solche nur vor einem gang wasser hat. So kan ich mit warheit sagen, daß manchmalen in 2 mona­then nichts zu mahlen bekome, in deme Auch die Schloßmühl wieder aufge­bauth ….“ 585. Die Heidelberger Verwaltung leitete diese „Remonstration“ an den Otterberger Pfleger Tolner weiter. Dieser hielt mit Ak­tenvermerk vom 14.7.1675 eine Pacht in Höhe von 2 Mltr Korn und 1fl Geld für angemessen. Heidelberg stimmte dem Vorschlag zu, wies Tolner aber an, den Müller Sallin darauf hinzu­weisen, daß er, falls erneut eine Bau resp. Erweiterung ohne behördliche Genehmi­gung durch ihn erfolge, dieser Bau abgerissen wer­den müsse 586.

 

 

Reuber, Paul:

auch „Raiber“; um 1839 Müller auf der Motschmühle zwischen Waldmohr und Kübelberg. Zwischen 1839 und 1841 wurde im Zuge des Gemeindeweges von Kübelberg zur Motschmühle [Anm.: bezeichnet als „Mühle zu Kübelberg] eine neue Brücke errichtet, nach­dem die alte Brücke baufällig geworden war. Bei Beschlußfassung im Gemeinderat am 11.4.1839 war der anwesende Mühleneigen­tümer Paul *Reuber [Anm.: er unterschreibt mit „Raiber“) bereit, von den Kosten 15 fl zu übernehmen, da die Gemeinde keine Mittel hat 587.

 

 

Reudelhuber, Georg: @

1757 Schriesheim – 1836 Lambsheim 588; Betreiber der Lambsheimer Mühle; seit 6.7.1792 Pächter auf der Lambsheimer Mühle; er kaufte die Mühle mit Kaufvertrag vom 15.5.1804 für 80000 fl (17.23905 fr) und ließ an der Mühle am Bogenstein des Hoftors die Jahres­zahl 1804 anbringen 589; verh. mit Elisabeth Helmreich (1759-1843); Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Lambs­heimer Mühle, Johann Georg (2) *Reudelhuber 590. Vater der Sophie Reudelhuber (geb. 29.12.1799 Lambsheim: °° 29.5.1821 mit dem Arzt Franz Groß) 591.

 

Im Mühlenverzeichnis der Mühlen im Kanton Frankenthal von 1817 ist die Lambsheimer Mühle aufgeführt; sie gehörte vor 1797 zur Kur­pfalz und wies 1817 drei Mahlgänge auf; als Eigentümer ist Georg *Reudelhuber aufgeführt 592 Georg Reudelhuber wird auch am 16.9.1822 als Käufer in einer Güterangelegenheit erwähnt 593.

 

 

Reudelhuber, Georg:

7.6.1811 Lambsheim - † ++++; Müller in Lambsheim; Sohn des Peter Reudelhuber und der Christine Weisbecker; °° 25.4.1837 in Dannstadt mit Katharina Barbara Becker (geb. 15.1.1816 Dannstadt; Tochter des Bürgermeisters Georg Adam III. Becker und Marg. Phil. Renner) 594.

 

 

Reudelhuber, Johann Georg (2): @

18.6.1784 Schriesheim - † 26.8.1860 Lambsheim 595; aus Lambsheim; Müller und Bürgermeister in Lambsheim; MdL 1837-1848; Sohn des Georg (1) *Reudelhuber und der Elisabeth Helmreich 596; 1831-1927 Betreiber der Lambsheimer Mühle 597. Mitglied des bayeris­chen Landtags in München, Abgeordnetenkammer 1837-11.2.1843 (Rücktritt wegen Tod seiner Frau), 1845-1846 598. 1848 gehör­te er zur liberal-demokratischen Opposition 599.

 

°° 1810 mit Anna Elisabeth Müller (1788 Schriesheim - † 1842 Lambsheim, Tochter von Valentin Müller und Elisabeth Schumann); Vater von Sophia Elisabeth Reudelhuber (13.1.1824 Lambsheim 600- 1887; °° 29.5.1821 Lambsheim mit dem Arzt in Lambsheim Dr. Joh. Franz Groß) 601. Vater auch von Johannes Reudelhuber (geb. 1811 Schriesheim), Johann Valentin *Reudelhuber (geb. 1815 Schries­heim), Elisabeth Reudelhuber (geb. 22.1.1819 Lambsheim, °° 1847 mit dem Tabakfabrikanten u. 1. Adjunkt in Speyer, Casi­mir Philipp Lichtenberger [1818-1877]) 602.

 

 

Reudelhuber, Johann Valentin:

1815 Schriesheim - † 1870 603; Gutsbesitzer in Lambsheim; Sohn von Johann Georg *'Reudelhuber und Anna Elisabeth Müller 604; Hei­matdichter in Lambsheim 605; Verfasser eines langen Gedichts über das Gefecht bei Lambsheim bei der Dorfmühle während der Revolu­tionskriege am 14.11.1795 und das „Kreuz auf der Heide“ 606. Vorsitzender des Gesang- und Musikvereins „Volkschor“ 1846 e.V. Lambs­heim 607.

 

°° 1842 mit der Müllerstochter Christina Phil. Zumstein (geb. 1821 Bad Dürkheim, Tochter des Müllers Georg Zumstein und der Christina Phil. Catoir) 608.

 

Der Grabstein befindet sich auf dem Friedhof Lambsheim, eine reliefierte neugotische Stele 609.

 

 

Reudelhuber, Peter:

um 1813; aus Weisenheim am Sand; die Mühle in Weisenheim/Sand gehörte der Gemeinde Weisenheim und wurde aufgrund des De­crets vom 20.3.1813 veräußert: „Eine Mühle und 1 Hect. 25 Arcs Land und Wiese“. Der Käufer war Peter Reudelhuber aus Weisen­heim/Sand 610.

 

°° mit Christine Weisbecker; Vater der Müllers in Lambsheim Georg *Reudelhuber 611.

 

 

Reuß, David:

um 1747 Hessen-Darmstadt-Hanau-Lichtenberger Amtsschaffner in Pirmasens; später Kriegs- und Kammerrat.

 

Reuß war zugleich Erbbeständer auf der Altenwoogsmühle bei Lemberg. Die im 30jährigen Krieg zerstörte Mühle wurde erst im 18. Jh. wieder aufgebaut 612. Beständer waren Amtsschaffner Reuß aus Pirmasens und der herrschaftliche Zöller und Schultheißenadjunkt Jo­hann Daniel Weber aus Lemberg 613. Mit Schreiben vom 26.5.1747 an die Rentkammer in Buchsweiler hatte sich Weber bereit er­klärt, an dem “Alten Woog” eine kleine Mühle mit Mahl- und Schälgang erbauen zu wollen, wenn man ihn gestatte, zu deren Betrieb das Was­ser aus dem herrschaftlichen Weiher zu benutzen. Gegen das Gesuch erhob der Müller von der Langmühle Einwendungen. Zu diesen nahm Amtsschaffner Reuß bereits am 28.5.1747 in einem Bericht Stellung: “Die am Altwoog noch befindlichen behauenen Quader­steine lassen vermuten, daß an dieser Stelle schon von alters eine Mühle gestanden habe. Zwar seinen die Wasser nicht son­derlich stark, doch könne eine Mühle mit einem Gang wohl damit betrieben werden. Auch könne der Langmüller gegen die Errich­tung der Mühle wohl nicht viel einwenden, da die Lemberger Unterthanen nicht zur Langmühle gebannt seien und über schlechte Be­dienung durch denselben Kla­ge führten. Auch sei durch Errichtung der Garnison in Pirmasens und Zunahme der Bevölkerung der Bedarf an Mühlen ohnehin größer geworden.” In einem von dem Gerichtsschöffen Hans Peter Knopf erstatteten Bericht bestätigten auch die Einwohner von Lemberg, daß sie wegen schlechter Förderung auf der Langmühle gezwungen seien, ihr Mahlgut in weit ab­gelegene Mühlen zu bringen und ihnen so­mit die Errichtung einer neuen Mühle sehr erwünscht sei. Daraufhin wurde Amtsschaffner Reuß, der sich mittlerweile mit Adjunkt Weber geeinigt hatte, von der Rentkammer in Buchsweiler beauftragt, die neu zu errichtende Mühle in gemeinschaftlichen Erbbestand zu neh­men und mitzuteilen, welche Ländereien dem Mühlengut zugeteilt werden könnten. Der mit der Ortsbesichtigung beauftragte Archivari­us Faber erstattete der Regierung den angeforderten Bericht, aufgrund dessen der Mühle 44 Morgen Land zur Bewirtschaftung überlas­sen wurden 614. Dem Hochfürstlichen Kammerrat David Reuß in Pirmasens und dem herrschaftlichen Zoller und Schultheißenad­junkt Da­niel Weber von Lemberg wurde am 13.4.1750 ein Erbbestandsbrief erteilt verbunden mit der Erlaubnis zum Wiederaufbau der Müh­le. Diese verkauften 1761 den ganzen Erbbestand an Michael Trautmann vom Ruhbankerhof 615.

 

Anm.: da das Bauholz von der Herrschaft zur Verfügung gestellt worden war, dürften die finanziellen Investitionen nicht sehr hoch ge­wesen sein. Es wurde durch den Verkauf der hohe Preis von 3250 Gulden erzielt nach einer Betriebsdauer von nur 14 Jahren, bei einer Mühle mit nur wenig Wasserkraft, nach dem "Gefälligkeits-Gutachten" des Amtsschaffners Reuß. Es sieht alles nach einem ab­gekarteten Spiel des Amtsschaffners mit seinem Amtskollegen Weber aus, die beide ihre amtliche Stellung für private Geschäfte be­nutzt haben.

 

 

Reuß, Jacob:

um 1826 Miteigentümer der Schiffsmühle in Frankenthal.

 

Im Frankenthaler Wochenblatt vom 20.5.1826 wird die freiwillige Teilungsversteigerung der Schiffsmühle annonciert: „Am 30ten Mai die­ses Jahrs …. auf Ansuchen von Philipp Reuß, Tuchmacher in Frankenthal, als Rechts-Inhaber von Jacob Reuß, Müller da­selbst, wird … zur Versteigerung der Hälfte einer dem Requirenten und Heinrich *Grünig, Müller dahier, gemeinschaftlich zugehöri­gen, gegen genann­ten Grünig, in Beschlag genommenen und nahe am Frankenthaler Kanal-Ausfluß vor Anker liegenden Schiffs­mühle, bestehend in in zwei Mahlgängen und Raum zu einem Schälgang, samt den dazu gehörigen Geräthschaften, am Anker­platz selbsten, auf Eigenthum … ge­schritten werden.“ 616.

 

 

Reuter, Reuther, Reutter:

die Sortierung erfolgt ausschließlich nach Vornamen, unabhängig von der Schreibweise des Familiennamens

 

 

Reutter, Caspar;

um 1665 Waffenschmied in Kaiserslautern; Sohn des Waffenschmieds in Kaiserslautern Johannes *Reuter und der Maria NN.; Bru­der des Waffenschmieds Johann Reinhard Reuter; °° „jüngst“ vor 5.9.1665 mit der NN. Gerhard, Tochter des Schultheißen von Ho­henecken Johann Jacob Gerhard; Bürgeraufnahme in Kaiserslautern am 7.11.1665; zahlt halbes Bürgergeld von 3 fl. 617. Zur Bürgeraufnahme heißt es im Kaiserslauterer Bürgerbuch am 7.11.1665: „Caspar Reutter ein waffenschmitt undt Johannes Reutters auch Waffenschmitts undt Burgers allhie Sohn, burger worden … und hatt Pflicht geleist ut moris“ 618.

 

Am 21.2.1676 ist seine Frau mit einem Reiter der Garnison „davon gelaufen“; Reuter zieht am 28.11.1676 nach Durlach 619.

 

 

Reuter (Reuther, Reutter), Johannes:

geb. in Altenglan - † 4.2.1668 Kaiserslautern 620; aus Altenglan; Waf­fenschmied auf der Schleifmühle unterhalb des Kaiserwooges in Kaiserslautern.

 

Am 15.2.1634 heißt es im Kaiserslauterer Bürgerbuch: „Johannes *Reuter, ein waffenschmidt vom alten Glahn, eodem die die burger worden und pflichten geleist“ 621.

 

Hat am 15.7.1639 „gottlose Worte“ gebraucht; wird 1641 als Hirtenmeister angenommen; am 24.9./4.10.1649 verkau­fen er und seine Ehefrau Maria 622 eine Wiese vor der Kerstpforte an den fürstlichen Kammerdiener Joh. Friedrich Römer 623.

 

Betreiber der Schleifmühle unterhalb des Kaiserwooges in Kaiserslautern; um 1663 gehörte sie dem Bürger und Waffenschmied zu Lau­tern Johannes *Reuter. Sein Vorgänger war Georg Böhm 624.

 

Im „Erbbestandsrevers über die Schleif Mühl für Joh: Reuther ao 12te May 1663“ 625 heißt es: „ …. daß Stifft Lauttern … von Jörg Böhm, gewesenen Bürger und Waffenschmit in Lauttern von einer Schleifmühl undig dem Keysers­wogsdam am Rörichßwald gele­gen, jährlich zwölf Creüzer BodenZinßes erhalten, welche Mühl durch daß langwürige Kriegswesen in Abgang und ruin gerathen, daß also eine Zeit­lang dahero nichts gefallen. Welche Schleifmühle ... [hat] erhalten, Meister Johannes Reüttern, Bürgern und Waf­fenschmitt in Lauttern seiner Hausfrauen und Erbe de novo wir darumb erblichen begeben worden, derge­stalt und also daß Erbbe­ständer solche Schleifmühl auf seine Costen ohne des Stiffts Zu'thun aufbauen und selbige in baulichem We­sen erhalten, …., Solte Er aber die Mühl ander weitliche begeben oder verkauffen wölle, so soll er Zuvor bey einem …. Schaffner sich anmelden, damit daß Laudemium von dem erlösten Gelt dem Stifft erlegt würde. Von heut ab dieser Schleifmühl soll Erbbestän­der dem Stift Lauttern iärlichen 4 fl Martini und solche ao. 1666 zum ersten Mahl zwölf Creüzer BodenZinß entrichten ….“

 

Am 17.2.1652 wurde dem Johannes Reuter vom Stadtrat Kaiserslautern erlaubt, den Hausplatz des Sixt Petit zu kaufen und eine Schmiede darauf zu erbauen; er ist am 2.3.1652 als Sensenschmied erwähnt; führt am 31.7.1652 „ein unchristliches Leben“; am 22.1.1656 bei der Hochzeit seiner Tochter wird ihm der Vorwurf der „Übermäßigkeit“ gemacht; Johannes Reuter beantragt am 17.1.1657 neben der Neumühle eine Schleifmühle zu errichten. Hat am 2.2.1657 zusammen mit Hans Simon Rech die Behausung des Wilhelm Reiff in der Fackelgasse gekauft; am 31.3.1657 wird er als Waffenschmied genannt und soll für die Schleifmühle jähr­lich 2 fl entrichten 626.

 

°° mit Maria NN.; Vater von von Johannes Reuter (Fuhrmann in Kaiserslautern; Bürgeraufnahme 4.2.1668) und des Waffenschmieds Jo­hann Reinhard *Reutter 627. Vater auch des Waffenschmieds Caspar *Reutter 628.

 

 

Reutter, Johann Reinhardt:

um 1671 Waffenschmied in Kaiserslautern, möglicherweise wie sein Bruder Caspar *Reuter und sein Vater Johannes *Reutter auf der Schleifmühle unterhalb vom Kaiserswoog. Sohn des Waffenschmieds Johannes Reutter und der Maria NN.; Bruder des Waffen­schmieds Caspar *Reuter 629. Er erhielt 1671 die Bürgeraufnahme in Kaiserslautern 630.

 

 

Reverend, Peter:

um 1792 err. Müller in Hatzenbühl; °° mit Magdalena Streitmarterer; Vater des Michael Reverend (geb. 25.10.1792 Hatzenbühl) 631.

 

 

Rewinger, Johannes:

am 7.12.1821 wird im Intelligenzblatt des Rheinkreises die Zwangsveräußerung durch Verkauf der Mühle in Rechtenbach annonciert. Dort heißt es 632: „Eine in Stein gebaute Mahlmühle bestehend in einem Mahl- und Schelgang, sammt Zugehör, als Hof, Scheuer, Stal­lung und Pflanzgarten, zu Rechtenbach in der Dorfgasse gelegen …. Die oben beschriebene Mühle liegt … in dem Ort Rechtenbach .. und rühren von den Rewingerschen Eheleuten als ursprüngliche Eigenthümer her. Die gerichtliche Beschlagnahme geschah .. gegen Jo­hann Rewinger, Ackersmann und Rosina Margaretha geborne Hoechst, beide Eheleute in Rechtenbach wohnhaft .... Die Zwangsveräu­ßerung der obigen Immobilien wird sowohl gegen die ge­nannten Eheleute Rewinger, als Hauptschuldner, wie auch gegen Conrad Krumm, Müller, und dessen Ehefrau Margaretha geborne Speierer und Philipp Wagner, Müller, sämmtlich in Rechtenbach wohnhaft, als dermalige Besitzer … der erwähnten Immobilien ...“

 

 

Reyland/Reiland:

die Sortierung erfolgt unabhängig von der Schreibweise des Familiennamens allein nach Vornamen

 

 

Reyland, Franz Peter:

24.1.1750 Hatzenbühl - +++; Müller in Hatzenbühl; Sohn des Müllers in Hatzenbühl Johann Adam (1) *Reyland und Margarethe Hof­mann; °° 1781 Hatzenbühl mit M. Apollonia Hartenstein 633.

 

 

Reiland, Johann:

1723 Erbauer der Fuchslochmühle auf Oberhochstadter Gemarkung; die Mühle ist an der Queich gelegen direkt gegenüber der später errichteten Neumühle unterhalb von Offenbach/Queich

 

Die Mühle ist im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Germersheim vom 6.4.1768 634 wie folgt beschrieben: „In dasiger Gemarkung auf der Queich befindet sich die sogenannte Fuchslochmühle, welche Johann Georg *Wagner Bürger zu Lachen Oberamts Neustadt vermög sub. Nro. 19 hierbey kommenden Kaufbriefs vom 12ten Aug. 1764 er­kauft (Anm.: der Kaufbrief ist nicht bei der Urkunde vorhanden), sothane Mühle wurde in ao 1723 von Johann Reiland erbauet, und muß nach Ausweis sub. Nro 20 anliegenden chur­fürstl: Hofcammer Consens vom 13ten 7bris (Anm.: 13. September, denn September war früher der 7. Monat des Jahres) d: a: ahn die Gefäll Verweserey annuatim 20 fl. Pro recognitione oder Waßerfall Zinß entrichten, gemelte Mühl ist mit 2 Waßer Rädter versehen, so 2 Mahl und 1 Schehlgang wechselweis treiben.“

 

++klären: Verwandtschaftsverhältnis zu dem Müller Paul *Reyland, der vor 1768 die Neumühle auf Oberhochstadter Gemarkung ver­kauft++++

 

 

Reyland, Johannes:

† vor 1747; ab 1730 erwähnt auf der Rauschermühle, Niederkirchen OT Morbach, nördlich von Schallodenbach; am 24.5. 1730 wird im kath. Kirchenbuch Schallodenbach bei der Taufe Johannes Gassenmeyer als Pate erwähnt der Johannes Reyland, ver­heirateter Sohn des Johannes Reyland von der Rauschermühle 635.

 

Am 26.4.1747 stirbt im Alter von 60 Jahren und wird im kath. Kirchenbuch eingetragen die Anna Maria Reiland, „60 Jahre alt, ledige Tochter des Johannes Reyland, einst Müller in 'Rauschen Mühle' 636.

 

 

Reyland, Johann Adam (1):

17.12.1716 Hatzenbühl – 19.3.1762 Hatzenbühl; Müller in Hatzenbühl auf der Untermühle (?); Sohn des Müllers in Hatzenbühl Phil­ipp Jakob *Reyland und Maria Eva Trauth; Enkel des Müllers in Hatzenbühl Johann Jakob *Reyland und Maria Apollonia NN.; °° mit Marga­retha Hofmann; aus der Ehe stammen 5 Kinder, darunter die Müller Franz Peter *Reyland und Johann Adam (2) *Reyland 637.

 

 

Reyland, Johann Adam (2):

14.6.1756 Hatzenbühl - +++; Müller in Hatzenbühl; Sohn des Müllers in Hatzenbühl Johann Adam (1) *Reyland und Margarethe Hof­mann; Bruder des Müllers Franz Peter *Reyland; °° 1787 mit der Witwe Katharina Trauth 638.

 

 

Reyland, Johann Jakob:

um 1683 Müller in Hatzenbühl, wohl auf der Untermühle; Sohn des NN. Reyland, Müller auf der Untermühle in Hatzenbühl; °° I 1683 mit Maria Apollonia NN.; aus der Ehe gehen 3 Kinder hervor, darunter der Philipp Jakob *Reyland; °° II 1683 mit der Witwe Maria Elisa­beth NN. 639.

 

 

Reiland, Johann Michael:

geb. Winden, ~ 19.7.1716 Minfeld - † +++++; Sohn das Müllers in Winden Peter *Reiland und der Anna Eva Guttenbacher 640.

 

°° 1733 mit Anna Catharina Flick (Tochter des Müllers auf der Leistenmühle bei Kandel, Heinrich *Flick und der Agnes Leb) 641.

 

 

Reiland, Johann Peter:

geb. um 1685 Winden; kath.; Müller in Winden 642. Möglicherweise Sohn des Müllers in Winden, Peter *Reiland 643 bzw. des Paul *Rei­land 644.

 

°° 13.2.1708 in Kandel mit Anna Eva Guttenbacher (~ 17.5.1681 Kandel; kath.), der Tochter des Anwaltsschultheißen in Kandel Sigism­und *Guttenbacher (Schwester der Anna Maria Guttenbacher, °° 29.4.1698 in Kandel mit dem Müller auf der Wanzheimer Müh­le in Rheinzabern, Johann Peter *Brunner) 645.

 

Der Müller in Kandel, Leonhard Reiland ist am 13.8.1708 Trauzeuge bei der Hochzeit des Müllers in Winden, Johann Peter *Reiland und der Anna Eva Guttenbacher 646, was auf die nahe Verwandtschaft der Win­dener Reilands mit den Hatzenbühler/Kandeler Reilands hin­weist.

 

Vater von Peter Reiland (geb/† 1709 Winden), Anna Catharina Reiland/Reylandt (geb. um 1710 Winden, °° 11.6.1737 Kandel mit Anton Joseph Mehlem, [1737] Amtsschreiber des Bezirks Guttenberg), Johann Michael *Reiland/Reylandt (geb. Winden, ~ 19.7.­1716 Minfeld), Nicolaus Reiland/Reylandt (~ 18.7.1720 Winden) und Maria Elisabetha Reiland (~ 7.3.1729 Winden,°° [unsicher] mit dem Müller in Win­den [1774] Johannes *Egendoerfer) 647.

 

1760 ist Peter Reyland der Müller auf der Windener Mühle. Er war es vermutlich, der die heutigen baulichen Änderungen schuf, denn ein Stein im Bogen zur Kellertür zeigt die Jahreszahl 1756 und das Wasserrecht zum Stau vor der Mühle besteht seit 1770 648.

 

 

Reyland, Leonhard:

um 1694 Müller in Hatzenbühl 649, um 1708 Müller in Kandel 650; °° 1694 mit Anna Maria NN.; aus der Ehe gehen 5 Kinder hervor, Anna Eva Reyland (geb. 6.4.1694 Hatzenbühl), Johann Michael Reyland (geb. 15.5.1695 Hatzenbühl), Johann Martin Reyland (geb. 21.11.1697 Hatzenbühl), Anna Apollonia Reyland (geb. 19.12.1699 Hatzenbühl) und Maria Barbara Reyland (geb. 11.12.1701 Hatzenb­ühl) 651.

 

Leonhard Reiland ist am 13.8.1708 Trauzeuge bei der Hochzeit des Müllers in Winden, Johann Peter *Reiland und der Anna Eva Gutten­bacher (~ 17.5.1681 Kandel; kath.), der Tochter des Anwaltsschultheißen in Kandel Sigismund *Guttenbacher 652.

 

 

Reyland, Maria Elisabeth:

7.8.1761 Hatzenbühl – 3.5.1795 Hatzenbühl; Tochter des Müllers in Hatzenbühl, Johann Adam Reyland und der Margarethe Hof­mann; °° am 29.6.1784 mit dem Müller in Hatzenbühl Ludwig *Harter; aus der Ehe stammt die Tochter M. Katharina Harter (geb. 21.11.1788; °°4.1.1809 mit dem Müller Franz Anton*Trauth), der Sohn und Müller Johann Michael *Harter 653.

 

 

Reiland, Paul:

geb. um 1640 - † 13.12.1680 Winden. 1669 wird Paul *Reiland (geb. um 1640; ref.) als Müller in Winden genannt; °° mit Johanetta NN.; Vater des Müllers in Bergzabern und später in Winden, Johann Peter *Reiland 654.

 

 

Reyland, Paul:

um 1768 Müller auf der Mühle unterhalb Offenbach/Queich; sie ist im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Germersheim vom 6.4.1768 wie folgt beschrieben 655: „Unterhalb Offenbach hat Georg Förster auf der Queich in dasiger Gemarckung eine eigenthümb­liche Mahl- und Ohligmühl, die Neue Mühle genannt, mit 3 Wasser Rädter versehen, welche 2 Mahl und 1 Schehlgang, sodann die Ohlig Mühl trei­ben, sothane Mühl wurde von dessen Vatter Johann Jacob Förster nach Ausweis der sub. Nro. 18 annectisten Kauf­briefs (Anm. der Kaufbrief ist im Mühlenverzeichnis nicht überliefert) von Paul Reyland erkauft, von der Mahl- und Scheelmühl wird jährlich in die Gefäll­verweserey 20 fl und von der Ohligmühl in die Kellerey Germersheim 1 Malter 4 Firns: Korn pro recogni­tione entrichtet.“

 

+++klären: Verwandtschaftsverhältnis zu Johann *Reiland, dem Erbauer der direkt gegenüber der Neumühle gelegenen Fuchslochmühl­e ++++

 

 

Reyland, Peter:

~ vor 1655 - † 1717 Winden; auch Reiland, Reuland; 1680 Müller in Bergzabern, ab 1692 Müller in Winden 656; Sohn des Müllers in Winden, Paul *Reiland und der Johannetta NN. 657; möglicherweise Vater oder Bruder des Müllers in Winden, Johann Peter *Reiland 658.

 

 

Reyland, Philipp Jakob:

25.1.1684 Hatzenbühl – 24.12.1734 Hatzenbühl; Sohn des Müllers auf der Untermühle in Hatzenbühl, Johann Jakob *Reyland und Maria Apollonia NN.; °° I 1706 in Hatzenbühl mit Anna Maria Stevel († vor 1710, Tochter des Daniel Stevel); °° II 1710 mit Maria Eva *Trauth; aus der 2. Ehe gehen 9 Kinder hervor, darunter der Müller Johann Adam (1) *Reyland (17.12.1716 Hatzenbühl – 19.3.1763 Hatzenbühl) 659.

 

 

Reiland, Philipp Jakob:

um 1771 Müller in „Bremigen“ [Anm.: Brimingen bei Bitburg ?]; °° Katharina Christine NN.; diese ist am 2.2.1771 als Patin in Oberotterb­ach bei der Taufe des Müllerssohnes Georg Adam Rudolph Juli, dem Sohn des Ölmüllers in Oberotterbach, Georg Adam *Juli und der Maria Elisabetha Bechtler 660.

 

 

Reinwald, Veltin:

aus Gossersweiler; Müller auf der Bernsbach bei Annweiler; °° mit Christine NN. 661.

 

Mit Kaufvertrag vom 26.1.1596 verkaufte der Annweiler Ratsverwandte und spätere Bürgermeister Veltin Ziegler dem Müller Veltin *Reinwald von Gossersweiler und Christine seiner Ehefrau das Halbscheid an der Ohligmühle an der Bernsbach für 160 fl. 662. Reinwald ließ die Mühle abbrechen, um an deren Stelle eine Mahlmühle zu errichten. Sein entsprechendes Gesuch wurde jedoch mit Rücksicht auf den Betrieb der herr­schaftlichen Mahlmühle in Annweiler, abgewiesen. Deshalb erbaute Reinwald an der Stelle der alten Ölmühle eine neue Ölmühle und dieser gegenüber, auf dem linken Ufer der Queich eine Papiermühle 663.

 

Doch Reinwald übernahm sich mit den beiden Neubauten und mußte an den Papiermüller Josias *Richel verkaufen.

 

 

Rham, Johann Simon:

um 1725 Müller auf der Schloßmühle in Imsweiler/Alsenz; Rham heiratete 1725 die Müllerswitwe Anna Katharina Witwe Kremb aus der Schleifmühle in Imsweiler 664.

 

 

Rheinmann, Johann Sebastian:

† 4.1.1796 in (Klein-)Buntenbach im Alter von 61 J, 6 M und 8 T „an der Auszehrung“; Müller und Beisitzer in Kleinbundenbach; °° mit Angelika N.; Vater der Maria Apollonia Rheinmann (~ Buntenbach am 22.11.1767 665 - † 12.1.-1791 Großbundenbach 666; Pate war u.a. Adam Müller von der Stampermüh­le Großbundenbach [Anm.: diese gehört heute zu Kleinbundenbach] 667, der Maria Eli­sabetha Rhein­mann (~ 26.4.1770 Großbundenbach) 668 und der Wilhelmina Catharina Reinmann 669.

 

 

Richel, Josias:

aus Epinal stammend; dann arbeitete er in Straßburg; ab 1591 Papiermacher in Zweibrücken; Herzog Johannes I. von Zweibrücken ließ ihn 1591 nach Zweibrücken kommen, wo er die neugebaute Papiermühle für 2 Jahre im Temporalbestand übernahm 670.

 

Später Papiermüller auf der Bernbacher Papiermühle bei Annweiler. Ein ähnliches Projekt unterstützte Herzog Johannes I. Von Zwei­brücken auch in Annweiler, als 1596 Veltin Reinwald vor dem Osttor der Stadt, unterhalb der Einmündung des Bernbachs in die Queich mit einer neuen Ölmühle auch eine Papiermühle errichtete 671. Doch Reinwald übernahm sich mit den beiden Neubauten und mußte an den Papierverwalter Josias *Richel verkaufen. Der Kaufvertrag wurde vor Schultheiß und Gericht in Queichhambach abgeschlossen.

 

Er ist vermutlich ein Verwandter des damaligen Straßburger Papiermachers und Verlegers Wendelin Richel, dessen Papiererzeugnisse sich wegen ihrer Güte damals großer Beliebtheit erfreuten und als Aktenpapier auch in Zweibrücker Akten der fraglichen Zeit vorkomm­en 672.

 

 

Richtscheid, Familie:

es gibt zwei Linien der Familie die Müller beinhalten: Zum einen die auch in Ihren Forschungen erwähnte Linie von Johann Wilhelm Richtscheid (Oberweiler i.T.) über Johann Matthias Richtscheid, Staudernheim und Johann Heinrich Richtscheid Staudernheim, ab 1752 Berschweiler Mühle. Sein Sohn Georg ist später nach Galizien ausgewandert 673.

 

Zum anderen die Linie von Bernhard Richtscheid und seiner Nachfahren, welche seit ca. 1700 ununterbrochen auf der Lindener Mühle bei Horbach leben 674.

 

 

Richtscheid, Bernhard:

er wird 1713 erstmals auf der Lindener Mühle in Linden/Pfalz (südlich von Queidersbach) erwähnt 675.

 

oo mit Maria Katharina NN.; Vater des Johannes Richtscheid (oo 1742 Anna Elis. Scherny); bei der Hochzeit des Johannes Richtscheid wird Bernhard wird Bernhard als Bauer und Schuster in Linden genannt 676.

 

 

Richtscheid, Johann Heinrich:

er stammt aus Staudernheim.

 

Am 20.2.1745 gibt Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz die Erbbestandsmühle zu Berzweiler dem bisherigen Beständer Johann Niko­laus Klein bis auf die dritte Generation (deren Kinder und Kindeskinder) in Erbbestand. Am 24.1.1749 genehmigt der Kurfürst, daß Klein die­se Mühle an einen Johann Nikolaus Schmidt aus Zweibrücken verkauft, und am 21.11.1752 genehmigt er, daß dieser Schmidt die Mühle an Heinrich Richtscheid aus Staudernheim weiter verkauft 677.

 

 

Rickweiler, Daniel:

um 1623 Müller auf der Hausmühle in Westhofen. 1623 heiratete der Gerichtsschreiber des Westhofener Gerichts Peter Beck [Anm.: sein Grabstein befindet sich an der Liebfrauenkirche] die Barbara Rickweiler, Tochter des vermögenden Daniel *Rickweiler in der Haus­mühle 678.

 

Die Mühle war 1621 zerstört worden; sie wurde 1624 von „sämtlichen Rickweilerschen Erben“ verkauft. Zu diesen gehörte auch der Ge­richtsschreiber Beck. Käufer war der Westhofener Bürger und Müller Michel Büdinger. Das Mühlwerk war zwar demoliert, das kostbare Eisenwerk jedoch in Worms in Sicherheit gebracht und aufbewahrt worden 679.

 

Vater von Arnold und Philipp Rückweiler; Arnold Rückweiler bekleidete von 1650-1652 das Amt des kurpfälzischen Oberfauthen 680.

 

 

Riebel, Johannes:

1698 war Johannes Riebel als Müller auf der Daubhausmühle in Alsenz. Am 11.3.1698 wird getauft: Johann Jacob, „Hanß Jacob Horn­schuchs des Niedermüllers [Anm.: zu Odernheim] alhier, u. Sara Cathrinen seiner ehel. Haußfr. Söhnlein, ward geboren den 9ten Mertz, Mitwochen Abendt, und den 11 dieses im hauße (weiln er krank) getaufft. Petter war … Meister Johannes Riebel, jetziger Zeit Müller in der Daubhaußmühle zu Alsentz“ 681.

 

 

Riedinger, Franz:

um 1757/58 Metzgermeister zu Zweibrücken; auch als Franz Rüthinger bezeichnet; er war auch der Beständer auf der *Kirschbacher Mühle zwischen Contwig und Dietrichingen an der Felsalb 682.

 

 

Riegel, Johannes:

† „im neuen Land“, d.h. Nordamerika; um 1709 war Johannes Riegel “Müllern zu Waldkrähweiler” 683, d.h. auf der Wolfsmühle bei Waldgrehweiler. 1718 erbaute Riegel in Gumbsweiler eine neue Mühle; es kam gegen den Neubau zum Einspruch des Freiherrn von Steinkallenfels, dem Inhaber der gegenüber, auf der anderen Glanseite liegenden rheingräflichen Schultheißerei St. Julian und des Be­treibers der dortigen Mühle; dieser sah den Betrieb der Mühle in St. Julian durch den Neubau als gefährdet an und hatte wegen des Hochwasserschutzes Bedenken. Gutachter wurden eingesetzt, so Johannes von *Blon, Zimmermann und Müller aus Konken. Riegel mußte das schon gelegte Fundament ändern und dem bereits fertigen Rost eine andere Richtung geben. Er war es, der das neue Werk "an einen ganz anderen Ort bringen und bauen mußte", wohl an die jetzige Stelle oberhalb der Brücke. Am 15.2.1719 gestattete das Oberamt Lichtenberg dem verarmten Riegel zwei pachtfreie Jahre, da durch Hochwasser das Wehr ruiniert worden war und die Mühle "an einen anderen Platz" gestellt werden mußte. Riegel übergab die Mühle offenbar an Jakob Müller, der aber bereits 1727 die Mühle ebenfalls verkaufte. Riegel ist wohl aus Gumbsweiler weggezogen, denn er erscheint bereits 1722 als Müller in Adenbach 684. 1722 un­ternahm der Müller Johann Riegel von Gumbsweiler den Versuch zum Neubau der Mühle in Adenbach, “weillen er aber armuthhalber die Mühle nicht ausbauen konnte, so hat er selbige noch in dem nemlichen Jahr an Peter *Oloffer ver­kauft und ist mit seiner Frau und etli­chen Kindern in das ‘Neue Land’ gezogen” 685.

 

 

Riegel, Johann Nikolaus:

zwischen 1749 und 1757 (err.) war Johann Adam Riegel der Müller auf der Anthesmühle bei (Sien-) Hachenbach; °° mit Anna Elisa­beth NN; aus der Ehe gehen 4 Kinder vor 686.

 

 

Rieger, Jakob August:

27.1.1922 Barthelsmühle/Kandel - † 8.7.2010 Bienwaldmühle 687; Rieger war zu seinem Tode Müllermeister Müllermeister auf der Bien­waldmühle.

 

 

Riehm, Rudolf:

um 1867 bis 1871 Müller auf der Bickenaschbacher Mühle; °° vor 1867 mit Philippine Kesselring 688. Aus der Ehe stammen 2 totgebore­ne Kinder (geb. 13.2.1867 und 114.1868)

 

Am 17.9.1866 verkauften Jacob Corn, Bäcker in Schwarzenacker und Ludwig Cron, Müller in Niederauerbach die Mühle für 11369 Gul­den an den Müller Rudolf Riehm und dessen Ehefrau Philippine Kesselring689. Rudolf *Riehm und dessen Ehefrau Philippine Kesselring verkauften die Mühle am 9.11.1871 an den Müller Johannes *May. Von diesem kam die Mühle an den Müller Daniel *Nafziger 690.

 

 

Rießer, Peter Adam:

† 4.12.1761 Rehhütte, katholisch; Müller auf Rehhütte bis 1738; er verkauft die Mühle 1738 mit Consens der kurpfälzisch Hofkam­mer an den Johann Georg Hertel/Härtel/Hörtel 691; Peter Adam Rießer bliebt auch nach dem Verkauf der Mühle in Rehhütte und ist dort als Cameralerbbeständer (des Hofguts ?) erwähnt († 4.12.1761 Rehhütte) 692. Bruder des Hofbeständers auf der Rehhütte, Johann Adam Rießer.

 

Die älteste Tochter des Müllers auf Rehhütter Mühle; Nicolaus *Krämer und der Müllerstochter von der Rehhütte, Anna Maria Beck ist die Anna Katharina Krämer (*7.1.1714). Diese heiratet 1734 den Erbbeständer auf Rehhütte (Hofgut auf Rehhütte, nicht Mühle), den Katholiken Johann Adam Rießer. Deren Schwester Margaretha Krämer (*4.2.1717) heiratet am 26.7.1735 den katholischen Müller Jo­hann Theobald Escher. Dieser übernimmt offensichtlich die Mühle auf der Rehhütte, denn er ist im Kirchenbuch als Müller auf der Reh­hütte verzeichnet. Johann Theobald Escher stirbt jedoch bereits 1737 und hinterläßt seine jugendliche Witwe mit dem kleinen am 6.3.1737 geborenen Sohn Nikolaus Escher. Die Witwe war nicht in der Lage die Mühle zu führen. Diese wurde von ihrem Schwager, dem Hofbeständer auf Rehhütte Pe­ter Adam *Rießer übernommen.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 1426 UNr. 9: Johann Michael Hauser zu Mannheim gegen Peter Adam Rieser zu Rehhütte: Äcker in der Mun­denheimer Gemarkung, 1733

 

 

Rimpler, Simon (1):

1600 in Winzen im Frankenland - † nach 1645 Minderslachen; ab 1627 bis mindestens 1642 Müller auf der Herrenmühle bei Minderslac­hen; Sohn von Peter Rimpler (1570 Frankenland) und NN. 693.

 

Im pfalz-zweibrückischen Mühlenverzeichnis des Amtes Cleburg vom 1.12.1629 heißt es 694: „Verzeichnuß Und Bericht wie es mitt mein Symon Rümplers [s. Simon *Rimpler] Müllers zu Münderßlachen Mühlen beschaffen: “Unfern dem dorf Münderßlachen, Candler Schult­heißerey jedoch jenseits der Bach so von Bergzabern herab kommt, Im Erlenbacher Marck, Germerßheimer Ambts, liegt eine Mühl[,] würt die Herrn Mühl genant, hat drey gäng, aber ….. vor Zeit kaum Waßer gnug Zu einem gang, liegt mit dem Mühlgarten ein seit ne­ben der fünf Dorff gemeinen Wäldt, ander seit neben Thal hausen ….. , Und der Pfarrwießen von Erlenbach, stöst mit einem ort Uff Ja­cob Mühlmeisters Und Hannß Kraußen Wieß, mit dem obern ort uff gemelten Thalhaußen, und die …. wieß, Zu dießer Mühlen gehören nach.... Güter, mit nahmen drey morgen ...in beeden Gemeinden im Minderslacher Feldt gelegen …., geben jährlich ½ mld drugener Gutenberger Korn, ….. jährlich beeden ….. Gemeindsherrn Guttenberger Gemeinschaft neben vier Gulden an Geltt, auch an Pfacht Korn gegeben dreyßig fünff achtel …. Wie es abersonsten eigentlich mit dieser Mühlen beschaf­fen, kann ich keinen gewießen bericht thun, derweil allererst vor 2 Jahren frembs auß dem Frankenlandt Von Winzen in diese Mühl komm, Und mich an deß Verstorbenen Müllers Anstatt Mühlmeisters [Anm.: Anstatt Mühlmeister verstarb am 13.10.1626 695] seeligen witib Verheiratet, soviel nachrichtung aber habe bey Inuertirung bemelts Mühlmeisters meines Vorfahren seeligen Verlaßenschaft bekomen, daß derselbige die Mühl sampt Zugehörigen Gütern von Weilandt Jacob Teuffeln selig Umb 2600 fl erkaufft, Zugleichen …. Teuffel vor der Zeit in besagter Mühl vor ein Mühlarten gedient, sich an deß Verstorbenen Müllers Hanß Großen Witib verheiratet und derselben Erben die Mühl …. auch abkaufft und bezahlt habe, … aber kein Erbbestendnuß od: Eigenthum seie ….., Und er die Mühl ohne der Herrschaft Zuthun, in seinen Kosten erhalten müs­se, …. Von wem und welcher Herrschaft Und zu welcher Zeit der Verleih: od Verkauff beschehen, kann ich nit wißen, dann kein Erbbe­standnuß noch Kauffbrief …. Deß hat … diese Mühl kein gebante Mahlgäst ...“.

 

°° I mit NN.; °° II mit Veronika NN., Witwe des Anstatt *Mühlmeister 696; °° III 8.2.1642 mit Anna Hierony­mus († 1661 als Witwe, sie hinterließ drei Kinder) 697.

 

Vater des Müllers und Betriebsnachfolger auf der Herrenmühle Minderslachen, Johann Simon (2) Rimpler 698.

 

Vater von Anna Maria Rimpler (aus der 3. Ehe, geb. 31.8.1645 Minderslachen – 23.7.1693; °° am 28.8.1666 mit Hans Michael Hoff­mann aus Kandel) 699.

 

 

Ringeisen, Kilian: @

† ca. 1733 auf der Erbacher Mühle bei Erbach nahe Homburg; Müller auf der Erbacher Mühle; Sohn des Schweizer Einwanderers nach Steinwenden, Hans Jacob Ringeisen (aus Erlenbach/Kanton Bern, eingewandert ca. 1680 nach Steinwenden). Er war zeitweise Schnei­der in Steinwenden 700.

 

°° mit Anna Eva Schenckel (°° II November 1733); seine Tochter Catharina Barbara Ringeisen ist als ein­ziges der Kinder in Steinbach /Donnersberg geboren (~ in Steinwenden), alle anderen Kinder wurden in Steinwenden geboren 701. Vater des Hufschmieds zu Dellfeld, Peter Ringeisen (°° 25.4.1741 in Dellfeld mit Anna Apollonia Barth [Tochter des Zimmermanns zu Dellfeld, Georg Barth und der Anna Margaretha NN.) 702 und der Catharina Barbara Ringeisen, °° Simon Jakob *Heyl 703.

 

Später Müller und Erbbeständer auf der Erbacher Weihermühle. Ringeisen muß die Weihermühle etwa nach 1722 übernommen ha­ben 704. Seine Tochter Catharina Barbara Ringeisen, °° Simon Jakob *Heyl, der ca. 1733 nach dem Tod seines Schwiegervaters die Erbacher Weihermühle übernimmt 705.

 

Anm.: a.A. bezüglich der Herkunft: der Müller zu Erbach, Kilian Ringeisen, stammt aus „Stein“ in Appenzell / Schweiz; er ist der Vater des Johann Jakob Ringeisen, °° 18.10.1731 in Waldmohr mit Catharina Pfander, der Tochter von Rudolf Pfander vom Breiten­felder Hof 706.

 

 

Ringelsbacher, Hans Georg:

1723/24 wird Hans Georg Ringelsbacher als Müller in Großkarlbach genannt +++klären: welche Mühle+++. Dieser beantragte bei der geistlichen Güteradministration in Heidelberg die Genehmigung, auf der Lambsheimer Bach eine Mühle errichten zu dürfen. Sein Antrag wurde abgewiesen, da nachteilige Folgen für die anderen Mühlen seitens der GGA befürchtet wurden 707.

 

 

Risser, Johannes:

um 1824; Müller in Wachenheim/Haardt; Sohn von Abraham Risser und Anna Katharina Bergthold; °° 11.9.1824 mit der Müllers­tochter Barbara Engel aus Hochspeyer (*7.4.1791 Diemerstein; Tochter des Müllers Jakob Engel und Magdalena *Steiner; Witwe des Müllers Christian Goebels); er wandert mit seiner Familie,. Kindern und Stiefkindern nach Nordamerika aus 708.

 

 

Ritter, Carl Adolph (1): @

24.7.1752 Frankenstein -23.12.1829 Frankenstein; lutherisch; Sohn von Sigismund Friedrich Ritter 709; Posthalter und Gutsbesitzer in Frankenstein; Eheschließung am 14.12.1782 in Diemerstein mit der Müllers­tochter Elisabeth Carolina *Rüb (Rieb) (18.4.1762 Reichen­bach am Steg [heute Reichenbach-Stegen; Landkreis Kaiserslau­tern] - † 5.9.1828); Vater von Daniel Ritter; Carl Adolph (2) *Ritter, Lui­se Magdalena Ritter und Johann Theobald Ritter 710.

 

 

Ritter, Carl Adolph (2): @

5.5.1794 Diemerstein - 13.8.1863 Kaiserslautern; Sohn von Carl Adolph (1) *Ritter und Elisabeth Carolina *Rüb; Bruder der Luise Mag­dalena *Ritter, Daniel *Ritter und des Johann Theobald *Ritter; Carl Adolph Ritter stammt aus einer der führenden liberalen Fa­milien des Vormärz, die in ihrem Familienverband auch 1848/49 an herausragender Stelle Stelle beteiligt war. Ritter ist mit dem Eisenbahnpion­ier Paul Camille von *Denis befreundet. Posthalter und Gutsbesitzer in Frankenstein; 1830 Bürgermeister von Franken­stein; 1831-34 Mitglied des Landrats der Pfalz (nicht des bayerischen Landtags); 1832 Teilnahme am Hambacher Fest, Förderer des Preßvereins, 1834 zu 14 Tagen Haft verurteilt; 1833 mit Paul Camille von *Denis in Amerika; Förderer der Ludwigsbahn; 1848 war Ritter 2. Ersatzkandidat für die Nationalversammlung im Wahlkreis Kaiserslautern; 1849 Mitglied des Rumpfparlaments als Nach­rücker für Nikolaus Schmitt; fraktionslos; Adjunkt in Frankenstein; treibt für die Revolution Zwangsdarlehen ein; 1849 Flucht nach Amerika; 1850 Rückkehr nach Deutschland; 1850 nicht mehr politisch tätig. Gutsbesitzer in Kaiserslautern. 1818 Eheschließung mit Elisabeth Anna Hassieur; aus der Ehe gingen 7 Kinder hervor; Vater von Ludwig A. Ritter und Elisabetha Ritter 711.

 

Ritter war 1838 auch an der Bordmühle an der Pfingstweid in Weidenthal beteiligt. Bei der Vermessung der Weidenthaler Gemarkung 1838, bei welcher das Anwesen aus Wohnhaus, Sägmühl, Scheune, Stall und Hof bestand, teilten sich sogar 9 Personen das Eigen­tum: Küfermeister Friedrich Burckhardt, Ackermann Math. Haffen und Ackermann Heinrich Jörgens alle drei in Weidenthal, Revier­förster Math. Haffen, Bürgermeister Math. Kurz, Posthalter Carl Adolph (2) *Ritter und Gastwirt Paul Kölsch, alle in Frankenstein, ferner Müller­meister Peter *Eymann aus Diemerstein und Gastwirt Peter Lahm aus Hochspeyer 712.

 

 

Ritter, Daniel :

26.7.1788 Frankenstein - 21.1.1868 Sembach; Sohn von Carl Adolph (1) *Ritter und Elisabeth Carolina *Rüb; Bruder der Luise Magdale­na *Ritter, Elisabeth Marianna Ritter, Carl Adolph (2) *Ritter und Johann Theobald *Ritter; Posthalter in Sembach; Mitglied des pfälzi­schen Landrats; 1849 Delegierter bei der Wahl zur provisorischen Regierung; er stimmte mit "Nein"; Eheschließung am 20.10.1810 in Grethen (Bad Dürkheim) mit Wilhelmine Margaretha Elisabeth *Werntz; Vater von Carl Adolph (3) *Ritter und Lisette *Ritter 713.

 

 

Ritter, Friedrich:

um 1821 Gerber und Lohmüller in Oberhausen bei Zweibrücken.

 

1821 wurde die Erbbestandsmühle in Wallhalben von dem Lohmüller und Gerber Friedrich Ritter, aus der Lohmühle Oberhausen bei Zweibrücken, käuflich erworben 714.

 

Es dürfte sich bei ihm um den Bürgermeister Friedrich Ritter aus Oberhausen handeln, dessen Tochter Louisa Ritter am 6.10.1825 im Al­ter von 16 Jahren in Oberhausen gestorben ist 715.

 

 

Ritter, Johannes:

um 1730 Einwohner in Wattenheim und Müller; am 14.6.1730 wird im luth KB Wattenheim der Johannes Ritter, Einwohner zu Wattenh­eim und Müller, als Taufpate bei der Taufe des Johannes Bogen (Tochter des Johann Christian Leonhard Bogen aus Wattenheim und der Helena Reitz aus Bernsfeld) erwähnt 716.

 

 

Ritter, Johann Theobald: @

16.4.1748 - † 9.5.1831 Hochspeyer; Küfer, Schultheiß, Maire und Bürgermeister in Hochspeyer; °° mit Christine Barbara *Wernz (10.6.1763 Kleinschifferstadt - † 8.9.1836 Hochspeyer (?); Tochter des Müllers in Kleinschifferstadt, Philipp Jakob (1) *Wernz und der Luise Barbara *Köhler); aus der Ehe stammen 5 Kinder 717.

 

 

Ritter, Johann Theobald : @

1792 - 1872 Kirchheimbolanden (?); Sohn von Carl Adolph (1) *Ritter und Elisabeth Carolina *Rüb; Bruder der Luise Magdalena *Ritter, Daniel *Ritter und des Carl Adolph (2) *Ritter; Posthalter in Kirchheimbolanden; Teilnahme 1832 am Hambacher Fest; Jo­hann Theobald Ritter wurde 1834 "wegen Verunglimpfung" zu 14 Tagen Haft verurteilt 718.

 

 

Ritter, Theobald:

um 1838 Müller auf der Erbbestandsmühle in Wallhalben. °° mit Margaretha Schleppi; Vater der Elisabeth Ritter (geb. 3.8.1838; ~ 2.9.1838 Wallhalben; Paten waren Theobald Ritter, Sohn des Bürgermeisters in Hochspeyer, Wilhelm Ritter und die Philippina Ritter, Tochter von Friedrich Ritter, Rotgerber in Oberhausen) 719.

 

838 kam es zu einem Einbruchsdiebstahl in Mühle des Theobald *Ritter zu Wallhalben, wobei durch den 22 Jahre alten Jakob Müller, ge­boren zu Herrschberg, zuletzt Dienstknecht in Oberhausen, nach Aufbrechen eines Wandschränkchens 6 fl. 41 kr. gestohlen wurden. Der Täter Müller wurde deshalb vom Assisengericht am 19.3.1838 zur 5 Jahren Zwangsarbeit verurteilt 720.

 

 

 

Ritzmann, Ludwig:

um 1601 ist Ludwig Ritzmann der Müller in Dielkirchen. 1601 wird in der Kellerei-Rechnung des zweibrückischen Amtes Landsberg als Müller zu Dielkirchen erwähnt: „Ritzmann Ludwig, Müller zu Dielkirchen, °° Elisabeth, 1 alb 6 Pfg.“ 721.

 

 

Rodenheber, Martin:

Mühlarzt aus Heppenheim/Hessen; am 12.9.1836 erfolgte seine Bürgeraufnahme in Kandel 722.

 

 

Rödelberger, Baltzer:

im Januar 1734 wird Baltzer Rödelberger als herrschaftlicher Papiermüller zu Lautzkirchen genannt 723.

 

 

Rödelberger, Johann:

Die Quirnheimer Papiermühle wird nur dem Namen nach als „Papiermühle“ bezeichnet, war jedoch Mahlmühle. 1773 war Johann Schwartz Müllermeister auf der „sogenannten Papiermühle“. Schon 1762 war Johann Rödelberger „Beysaß und Mühlknecht“, auch Mühl­arzt auf der „gewesenen“ Papiermühle 724.

 

 

Rödelberger, Johannes:

um 1758 Papiermüller und Beständer der Papiermühle Lautzkirchen.

 

Nach einem zu Waal aufbewahrten Repertorienbuch [Anm. Archiv von der Leyen,] sucht Johannes Rödelberger 1758 um Verlänge­rung seines Papiermühlenbestandes nach. Nach der französischen Revolution verkaufte der letzte Regent der Herrschaft von der Leyen, Graf Philipp v.d. Leyen, am 3.12.1804die Lautzkircher Papiermühle dem Sohn des vorgenannten Beständers, Johann Adam Rödelberger samt einer beim Weiher gelegenen Öl- und Walkmühle zum Preis von 6000 fl 725.

 

°° mit NN.; Vater des Papiermachers und Betriebsnachfolger auf der Papiermühle Lautzkirchen, Johann Adam *Rödelberger 726.

 

 

Rödelberger, Johann Adam:

um 1722 Gemeindsmann in Ruchheim; sein erlernter aber nicht ausgeübter Beruf ist der des Müllers 727. Anna Margaretha NN.; Vater des Mathäus Rödelberger (~ 22.5.1722 in Ruchheim) 728.

 

 

Rödelberger, Johann Adam:

um 1804 Papiermacher und Betreiber der Papiermühle Lautzkirchen; Sohn des Papiermüllers Johannes *Rödelberger. Nach der französis­chen Revolution verkaufte der letzte Regent der Herrschaft von der Leyen, Graf Philipp v.d. Leyen, am 3.12.1804die Lautzkir­cher Papiermühle dem Sohn des vorgenannten Beständers, Johann Adam Rödelberger samt einer beim Weiher gelegenen Öl- und Walk­mühle zum Preis von 6000 fl 729.

 

 

Röderer, Johann Jakob:

geb. in Wasselnheim im Elsaß (Wasselonne) - † 1806 Wachtelsmühle Annweiler; 1799 Papiermüller auf der Wachtelsmühle bei Annweil­er. °° mit NN., Vater der Susanna Röderer (°° I mit Johann Nicolaus Jäger aus Barbelroth) 730.

 

Johann Jacob Röderer übertrug mit Urkunde errichtet vor Notar Besse am 11.7.1810 die Papiermühle [Wachtelsmühle] auf seine Tochter Susanna Röderer und seinen Schwiegersohn Johann Nikolaus Jäger 731.

 

 

Röderer, Susanna:

bis 1826 auf der Papiermühle Wachtelsmühle; Tochter des Papiermüllers auf der Wachtelsmühle Annweiler Johann Jacob Röderer.

 

°° mit Johann Jacob Jäger aus Barbelroth († vor 1826), Papiermüller auf der Wachtelsmühle Annweiler 732.

 

Johann Jacob Röderer übertrug mit Urkunde errichtet vor Notar Besse am 11.7.1810 die Papiermühle [Wachtelsmühle] auf seine Tochter Susanna Röderer und seinen Schwiegersohn Johann Nikolaus Jäger 733.

 

°° II am 26.9.1816 mit Johann Franz Sauter; aus der Ehe stammen die Kinder Georg Fried­rich Sauter (geb. 1816), Heinrich Sauter (geb. 1818), Georg Sauter (1820-1826), Catharina Carolina Sauter (geb. 1822) und Susanna Catharina Sauter (geb. 1826) 734.

 

Im Intelligenzblatt des Rheinkreises wurde am 2.12.1826 die Versteigerung der Papiermühle für den 2.12.1826 annonciert 735: „Auf Be­treiben von 1) Heinrich Engelhard, Gastwirth, wohnhaft zu Sarnstall; 2) Daniel Heß Gastwirth 3) Johannes Bettillon, Gastwirth, und 4) Jacob Pasquay, Rothgerber, diese drey wohnhaft zu Annweiler, ….Kläger auf Zwangsversteigerung, gegen ihre Schuldner: 1) Su­sanne Röderer, früher Witwe von Nicolaus Jäger, im Leben Papierfabrikant, wohnhaft zu Annweiler, sowohl in eigenem Namen als auch als Mit­erben zu den Verlassenschaften ihrer drey in erster Ehe mit dem verlebten Nicolaus Jäger erzeugten nunmehr ohne De­scendenten ver­storbenen Kinder: Susanna, Ludwig und David Jäger; 2) Johannes Sauter, Papierfabrikant, wohnhaft zu Annweiler, als gesetzlicher Vor­mund über seine in der Ehe mit Susanna Röderer erzeugten Kinder, diese als Miterben zu den Verlassenschaften ihrer oben genannten verstorbenen Halbgeschwister, sodann in eigenem Namen als Nutznießer der denselben anerfallenen Vermögensant­heile …, wie folgt: 1) Section C Nro. 613. ein zweistöckiges Gebäude und Papiermühle mit zwey Gängen, sammt Scheuer, Holz­schopp, Stallungen, Hofgering …., gelegen im Bann von Annweiler an der Landstraße gegen Sarnstall zu ...“ Weiter heißt es: „Vorbe­schriebene Liegenschaften wurden durch Nicolaus Jäger und Susanna Röderer, von Johann Jacob Röderer acquirirt, vermög gehörig registrirter Urkunde errichtet vor Notar Besse am 11ten July 1810. … Sämmtliche Liegenschaften werden von der Schuldnerin Su­sanna Röderer und ihrem zweiten Ehemanne Johannes Sauter selbst besessen und benutzt.“.

 

 

Röll, Theodor:

zwischen 1810 und 1820 als Papiermüller in Altleiningen genant.

 

Der Papiermacher (Johann) Georg *Walter verpachtete mit notariellem Vertrag vom 9.11.1810 seine Papiermühle an den Papierma­cher Peter Theodor Röll, gebürtig in Hamm in Westfalen, gegenwärtig wohnhaft in Neustadt an der Haardt, für die Dauer von 12 Jah­ren be­ginnend ab 1.5.1811 bis 1.5.1823. Die jährliche Pacht war fix und betrug 250 Gulden in Gold- oder Silbermünzen zahlbar [Anm.: also keine Assignaten]. Der Pächter übernahm für die Dauer des Pachtvertrages alle auf der Mühle ruhenden Abgaben und Lasten und war außerdem verpflichtet, „das lauffende Werck auf seine Kosten zu unterhalten“. Außerdem wurde dem Pächter für den Fall des Verkaufs der Papiermühle ein Vorkaufsrecht eingeräumt 736.

 

Im Amts- und Intelligenzblatt des Rheinkreises wird am 10.9.1820 die Versteigerung annonciert, nämlich „die dem Theodor Röll von Alt­leininger zugehörigen, im Banne von Altleiningen gelegene, zur Papiermühle eingerichtete sogenannte herrschaftliche Sägemühle ...“ 737.

 

°° mit Magdalena *Herz aus Wattenheim 738.

 

 

Roeder/Röder/Roedter Familie:

Papiermacherfamilie aus Württemberg; Stammvater ist Jobst Roeder (geb. 1626 Ochsenspach/Württemberg – 1702 Berg bei Stutt­gart); er war Papiermacher; auf der Wanderschaft gelangte er in die Papiermühle Ernstbach (bei Forchtenberg/Württemberg), wo er die Toch­ter NN. des Papiermüllers Balthasar Knödel heiratete. Jobst Röder kaufte 1668 eine Mahlmühle bei Roigheim und errichtete dort eine neue Papiermühle. Aus der Ehe Jobst Röder/NN. Knödel stammen drei Söhne.

 

Der älteste Sohn Jobst Hans Michael Roeder (geb. 1665 Roigheim – 24.8.1740 Roigheim) übernahm die väterliche Papiermühle in Roig­heim. Der zweite Sohn Lorenz Franz Roeder übernahm 1685 eine nach dem 30jährigen Krieg erbaute Papiermühle bei Adel­mannfelden in Württemberg. Der dritte Sohn Johann Georg Röder wanderte nach Sachsen und war schließlich von 1689-1694 Päch­ter der vom Rat der Stadt Schneeberg in Oberschlema erbauten Papiermühle. 1695 kaufte er die Papiermühle in der Loßnitz in Frei­berg/Sachsen, die er bis 1710 innehatte. Anschließend war er von 1710-1726 Verwalter der Freiberger Papiermühle am Muldenstrom. Sein Sohn Hans Georg Roeder betrieb die Papiermühle zu Fiedlbühl bei Vohenstrauß, die sog. „Fürstenmühl“ von 1730 bis 1745.

 

Aus der Ehe des Jobst Hans Michael Roeder stammen fünf Söhne, die sämtlich Papierer waren, darunter Johann Hiob I. Roeder (geb. ca. 1690 Roigheim – 25.3.1743 Oberscheffach). Dieser Sohn Johann Hiob I. Roeder aus Roigheim heiratete die Johanna Magdalena Schrader, die Tochter des Papiermüllers und Erbauers der „hällische Papiermühle“ im Bühlertal bei Oberscheffach nahe Schwäbisch-Hall, Peter Berthold Schrader, der die Papiermühle 1696 erbaut hatte. Johann Hiob Roeder übernahm nach der 1711 erfolgten Ehe­schließung mit Johanna Magdalena Schrader im gleichen Jahr von seinem Schwiegervater dessen Papiermühle.

 

Der Sohn aus der Ehe des Johann Hiob I. Roeder und der Johanna Magdalena Schrader war Johann Georg Michael Roeder (geb. 5.1.1713 – 27.10.1774). Er arbeitete 1740-1745 in der Papiermühle Giengen a. d. Brenz. Als Nachfolger seines Vaters betrieb er von 1745 bis zu seinem Tod 1774 die „hällische Papiermühle“ im Bühlerthal bei Oberscheffach nahe Schwäbisch-Hall. Er heiratete am 10.1.1736 in Giengen die Anna Katharina Reinhard. Aus der Ehe stammen die drei Söhne Johann Hiob Roeder (10.7.1738 Giengen – 27.8.1793 Schwäbisch Hall), Daniel Roeder (28.1.1740 Giengen – 18.7.1794 Heilbronn) und Franz Peter Roeder (15.4.1749 Oberscheff­ach – 3.1.1779 Oberscheffach).

 

Franz Peter Roeder (15.4.1749 Oberscheffach – 3.1.1779 Oberscheffach) übernahm ab 1771 die hällische Papiermühle“ im Bühler­thal bei Oberscheffach nahe Schwäbisch-Hall. Er heiratete am 19.10.1770 in Oberscheffach die Anna Elisabeth Erhardt. Nach seinem frühen Tod im Alter von nur 30 Jahren blieb seine Witwe auf der Papiermühle. Sie heiratete 1780 in 2. Ehe Johann Christian Illig von Nie­der-Ramstadt bei Darmstadt (aus einer weit verzweigten Papiermacherfamilie). Der Sohn aus der Ehe des Franz Peter Roeder und Anna Eli­sabeth Erhardt, ist der Papiermacher Johann Hiob Friedrich Roeder (16.3.1771 Oberscheffach – 17. Floreal Jahr IX Neu­stadt/Weinstra­ße).

 

Johann Hiob Friedrich *Roeder (16.3.1771 Oberscheffach – 17. Floreal Jahr IX = 7.5.1801 Neustadt/Weinstraße) heiratete 1789 in Neu­stadt/Weinstraße die Katharina Elisabeth Allemang, verw. Lorch, Witwe des Papiermüllers Johann Friedrich Lorch aus Neustadt. Er über­siedelte nach Neustadt und übernahm die Leitung der Papiermühle links des Speyerbachs in Neustadt, welche die Wittwe Lorch in die Ehe gebracht hatte. Aus der Ehe stammen die Kinder Johann Christoph Ludwig (Louis) Roeder (geb. 14.5.1790), Philipp Jakob Roeder (geb. 26.1.1792), Johann Friedrich Roeder (14.1.1793 – 5.9.1839), Wilhelmine Christine Elisabeth Roeder (°° Schaaf) und Eva Luisa Ro­eder (1797-1862).

 

Literatur/Urkunden:

- Hössle, Friedrich von: „Papiererfamilie Roeder“; in: Zentralblatt für die österr.-ungar. Papierindustrie 1918, S. 328-332 und S. 358-361

- Unterlagen Papiermüllerfamilie Knödel/Roeder; bei PRFK Ludwigshafen Bibliothek und Archiv

 

 

Roedter, Johann Christian Ludwig (Louis): @

14.5.1790 Neustadt - † 1845 739; Sohn des Johann/Jost/Jobst Friedrich (1) *Roedter († 1802) und der Katharina Elisabeth Allemang, verwitwete Lorch 740; Christian Ludwig (Louis) Roedter übernahm von seiner Mutter 1815 die Papiermühle Hardenburg (Untermüh­le) mit zwei Wasserrädern, erbau­te 1825 die Papiermühle Jägerthal im Isenachtal, die er 1830 nach fünf Jahren und kaufte 1841 die Ober­mühle in Hardenburg. Er er­scheint im Urkataster von 1841 auch als Eigentümer der Oberen Papiermühle Altleiningen 741.

 

Die Papiermühle Jägerthal veräußerte er 1836 an Leopold Cordier. Louis Roedter erwarb 1841 die 'Obermühle', eine kleine Papier­mühle in der Nachbarschaft der Untermühle und gliederte sie seinem Betrieb an 742. Er erscheint im Urkataster von 1841 auch als Eigentümer der Oberen Papiermühle Altleiningen 743.

 

Nach dem Urkataster Altleiningen vom 2.10.1841 ist der Papiermüller Ludwig Roedter der Eigentümer der oberen Papiermühle 744. Dort heißt es weiter: „Laut Akt vor Notär Honster zu Dürkheim vom 27ten April 1840, bei der Theilung und Gleichstellung des errungen­schaftlichen Vermögens der Ehe mit der verstorbenen Ehefrau Anna Klara gebore­nen Werntz als Antheil zum Eigenthum zugefallen“ 745.

 

°° mit Anna Klara Werntz 746.

 

°° I am 14.12.1815 in Bad Dürkheim mit Anna Klara *Werntz († vor 7.10.1830 747, des Eduard Rudolph Roedter (~ 28.8.1826 Bad Dürkheim 748, der Catharina Elisabetha Roedter (2.9.1816 Hardenburg; , der Wilhelmine Caroline Roedter (geb. 4.11.1821 Hardenburg 749.

 

°° II am 7.10.1830 in Bad Dürkheim mit Anna Maria Jung; aus der Ehe stammen 8 Kinder 750, darunter der Papiermüller auf der Har­denburger Papiermühle Louis Roeder jun. 751.

 

 

Roedter, Johann/Jost/Jobst Hiob Friedrich (1):

16.3.1771 Papiermühle Bühlerthal bei Oberscheffach nahe Schwäbisch-Hall – 17. Floreal Jahr 9 († 7.5.1801) Neustadt/Weinstraße; er stammte aus dem Württembergischen; sein Vorname wird unterschiedlich angegeben. 'Johann Friedrich Roedter' 752; 'Jobst Friedrich Roedter' 753, 'Jost Friedrich Roedter' 754, 'Hiob Friedrich Roedter I' 755, 'Hiob (Jobst) Friedrich Roedter' 756.

 

°° 1789 mit Katharina Elisabeth Allemang († 1832 757), der Witwe des 1788 verstorbenen Johann Friedrich (4) *Lorch von der Papier­mühle „rechts des Speyerbachs“ in Neustadt; die erste Ehe der Witwe Allemang wird ebenfalls unterschiedl­ich angegeben: °° mit Jo­hann Friedrich (4) Lorch' 758, °° mit J. F. Lorch“ 759, 'J. F. (3) Lorch' 760, °° mit Friedrich (4) Lorch 761.

 

1789 wurde von Johann/Jost/Jobst/Hiob Friedrich Roedter durch seine Eheschließung mit der Witwe und Universalerbin die Papier­mühle des Lorch in Neustadt übernommen; 1802 kaufte Roedter die Mühle in Hardenburg 762.

 

Anm.. nach a.A. ging die Papiermühle Hardenburg 1802 auf den aus Württemberg eingewanderten Jobst Friedrich Roedter über, der die Witwe des Johann Friedrich (3) Lorch geheiratet. Dieser starb schon 1802, die Mühle ging zusammen mit der Papiermühle am Speyer­bach im Neustadter Tal über 763.

 

Aus der Ehe stammen 7 Kinder, davon drei Papiermacher: Johann Christoph Ludwig (Louis) *Roedter (geb. 14.5.1790), Philipp Jakob Roeder (geb. 26.1.1792), Johann Friedrich Roeder (14.1.1793 – 5.9.1839), Wilhelmine Christine Elisabeth Roeder (°° Schaaf) und Eva Luisa Ro­eder (1797-1862) 764.

 

Vater des Gerbers Philipp Jakob *Roedter (*26.1.1792 err - 6.10.1872 Rheingönheim) 765 und der Wilhelmine Roedter (1796 err. - 21.4.1874 Ruchheim, °° mit dem Kaufmann aus Dürkheim Karl Philipp Schaaff) 766; des Papier­müllers Christian Ludwig Roedter 767.

 

 

Roedter, Jost Friedrich:

† 1802; ab 1802 Inhaber der Papiermühle im Isenachtal (heute Papierfabrik Schleipen) 768. Eheschließung mit der Witwe des 1782 ver­storbenen Johann Friedrich *Lorch III, Anna Katharina Maurer 769.

 

 

Römer, Familie:

der Name tritt in Elmstein mit zwei Linien auf. Zunächst ist die Hirtenfamilie von Christoph Römer 1776 bis 1792 in Iggelbach nachgew­iesen (1813). Vermutlich ist dieser Christoph Römer identisch mit dem gleichnamigen Hirten, der zuvor auf dem Leinhof und in Mölsch­bach belegt ist 770.

 

Die zweite Linie Römer geht auf den Waffenschmied Johann Georg *Römer (1814) zurück, der 1811 in Elmstein heiratet. Dessen El­tern sind an verschiedenen Wohnorten belegt. Als Geburtsort seines Vaters wird „Altensimmern“ angegeben. In der Familie wird der Beruf des Waffenschmieds über den Sohn Johannes Römer zu den Enkeln Johannes und Georg Römer weitergegeben 771.

 

 

Römer, Friedrich Ludwig:

† vor 1763 Pleisweiler; Waffenschmied in Pleisweiler. Bis um die Mitte des 18. Jh. ist nur von einer Sägemühle in den Urkunden die Rede. 1763 wurde diese von der Witwe des Friedrich Ludwig *Römer wegen einer Schuld von 1400 fl verpfändet, um dann 5 Jahre spä­ter an Bartholomäus Rettler aus Oestringen verkauft zu werden. Es heißt: Rettler übernahm die von der Geistlichen Güteradmini­stration Heidelberg erbbestandsweise vergebene Waffenschmitt mit Haus, Gütern, Weiher und sonstigem als ein Haus und Hofreith, samt Scheuer, einem Schmitthaus und Garten. Mitkäuferin war Rettlers Braut und spätere Ehefrau Kunigunde Maria Heitz aus Pleis­weiler 772.

 

 

Römer, Johannes:

14.1.1582 Odenbach - † 20.4.1663 Meisenheim; Sohn von Nikolaus Römer (geb. um 1550 Odenbach; Sohn des Veltin Römer [† 29.10.1579 Reipoltskirchen, beerd. 30.10.1579 Odenbach und der NN;, Gemeinsmann in Odenbach], seit 1571 Bender in Meisenheim) und der Margaretha Scheffer [9.2.1635 Odenbach] 773.

 

1609 Bürgermeister in Meisenheim, 1611 Burgvogt Meisenheim, 24.10.1611 bis 4.9.1621 Stadtschreiber in Meisenheim, 1621-1629 Kel­ler in Stadecken, 1643 (Kellereiverweser Meisenheim schon 1639 774) - 1663 Keller in Meisenheim 775.

 

°° 11.7.1609 in Odenbach mit Sara Susanna Renner (1589 Odenbach - † 18.12.1653 Meisenheim; Tochter des Pfarrers zu Odenbach, Johann Jakob Renner); Vater von Friedrich Kasimir Renner (geb. 28.7.1611 Meisenheim, pfalz-simmernscher Regierungsrat und Kam­mermeister zu Sobernheim und Kaiserslautern), Jeremias Wilhelm Römer (geb. 3.9.1613 Meisenheim, Zoller), Johann Christian Römer (13.2.1616 Meisenheim -† 10.10.1674 Meisenheim, Hofbalbier und Wundarzt zu Zweibrücken, Keller dann Oberkeller und Chirurg zu Meisenheim), Anna Margaretha Römer (29.9.1619 Meisenheim - † 9.2.1693; °° I mit David Fuchs, Bürger und Metzger zu Meisenheim; °° II mit Friedrich Böhler), Jakob Römer (1650-1668 Keller zu Stadecken) und Johann Ludwig Römer (1630 Stadecken - † 23.5.1690 Es­senheim, Pfarrer zu Essenheim bei Mainz) 776.

 

 

Römer, Johann Georg:

geb. Mitte 1771 bzw. 1773/75 - † 19.1.1840 Elmstein im Alter von 68 J., 6 M. Waffen- und Hufschmied in Elmstein; Sohn des Wappens­chmieds Karl Jakob *Römer (geb. 5.6.1725 „Altensimmern“ - † 16.9.1789 Rinnthal) und der Anna Katharina Heller 777. Besitzer der Wappenschmiede Elmstein 778. Römer hat die Wappenschmiede von seiner verstorbenen ersten Ehefrau (Maria Barbara Lantz) im Erb­gang erworben, die ihrerseits die Wappenschmiede „von ihren Eltern den Adam Lantzischen Eheleuten durch Schenkung unter Leben­den übertragen [erhielt] im Aufschlag zu 800 fl nach Akt vom 9. August 1812“ 779.

 

°° I 26.2.1811 Elmstein mit Maria Barbara Lantz, der Tochter des Müllers auf der Mahlmühle Elmstein und Erbauer der Wappenschmied­e Elmstein, Johann Adam *Lantz und der Maria Barbara Huthmacher aus Elmstein 780. Aus der Ehe gingen 4 Kinder hervor, darunter der Waffen- und Hufschmied in Elmstein, Johannes Römer 781.

 

Lantz übergab 1811 die Wappenschmiede seinem Schwiegersohn [Johann] Georg *Römer. Die Mahlmühle ging 1823 an den Sohn An­dreas Lantz (1792-1851) über 782.

 

°° II 17.11.1816 Elmstein mit Margaretha Asel. Aus der Ehe gehen 6 Kinder hervor 783.

 

 

Römer, Karl Jakob:

5.6.1725 „Altensimmern (err.) - † 16.9.1789 Rinnthal; Wappenschmied; °° mit Anna Katharina Heller († vor 26.11.1811, wohnhaft Säg­mühle bei Wilgartswiesen); Vater des Wappenschmieds in Elmstein, Johann Georg *Römer 784.

 

 

Römich (Römmich), Philipp Jakob:

13.12.1682 Edenkoben - † 29.101.763; seit 1706 [Anm.: m.E. Fraglich, da es noch 1717 zu Beschwerden des Mühlenbeständers Doll kam 785) und noch 1738 Müller auf der Klostermühle in Edenkoben 786. Sohn des Gerichtsverwandten in Edenkoben Hans Stephan Röm­mich und der Anna Margaretha NN.; °° mit Maria Catharina NN 787.

 

Am 26.7.1725 beantragte der „Administration Erbbestandts Müller zu Edikhofen Philipp Jacob Remmich“ ihm den Bau eines Schup­pens zur Aufbewahrung des Mühlengeschirrs an seiner Mühle zu gestatten 788.

 

Um 1738 Müller in Edenkoben auf der Klostermühle; er zahlt 16 Malter Korn als Pacht an die Klosterschaffnei Heilsbruck 789; im Mühlen­verzeichnis für das Oberamt Neustadt von 1738, vom kurpfälzischen Hörfauth Philipp aufgenommen, ist sie wie folgt beschrieben 790: “ist in anno 1705 von der Geistli­chen Administration an den Laurrenz (Lorenz) Doll in einen Erbbestand begeben worden, gibt jährlich 16 Ma Korn Erbpfacht in die Schaffnerey dafür [,] hatt nur einen Gang derselbe ist mit 50 fl Schatzungs-Capital belegt [,] der jetzige Poßser ist Philipp Jacob Rö­mich.

 

 

Rösch, Hanß Georg:

am 13.2.1621 erhielt der Waffenschmied Hanß Georg Rösch (Resch) in Kaiserslautern Bürgerrecht; er ist der Sohn des Georg Rösch, ge­wesener Bürger von Kaiserslautern 791 ++++klären : welche Mühle+++

 

 

Rösele(r), Johann Niclaus:

auch Röseler, um 1688 Bordenmüller auf der Kaisersmühle in Kaiserslautern. Am 10.7.1688 ist im reformierten Kirchenbuch in Ot­terberg als Pate bei der Taufe der Maria Barbara Glentz aus Otterberg aufgeführt der „Meister Johann Niclaus Rösele, Bordemüller auf der Key­sersmühl zu Lautern“ 792.

 

Am 10.7.1688 Johann Niclaus *Röseler, Bordmüller auf der Kaisersmühle in Kaiserslautern als Pate bei der Taufe der Maria Barbara Gl­entz (Tochter des Meisters und Bürger in Otterberg, Ludwig Glentz) erwähnt 793.

 

 

Rössel, Jacob:

† vor 1877; Müller auf der Kleinsägemühle/Rößelsmühle in Altleiningen; er ist wohl der Sohn des früheren Müllers auf der Kleinsägem­ühle in Altleiningen, Johann Heinrich *Rößel; °° mit Elisabeth Petri.

794

Am 29.3.1877 wurde durch den königlichen Notar L. Gassert in der Zimmermann'schen Wirtschaft in Altleiningen der Nachlaß der ver­lebten Eheleute Jacob *Rössel und Elisabetha Petri von der „kleinen Sägemühle“ versteigert, darunter die Plan-Nr. 724 mit 36 Dec. Flä­che bebaut mit „Wohnhaus mit Stall, Schweinställen, Mahlmühle mit 2 Mahl- und einem Schälgange nebst Hanfreibe, Schneidmühle, Scheuer und Hofraum 'die kleine Sägemühle'“ 795.

 

 

Rößel, Johann Heinrich:

um 1818 Müller und Besitzer der Kleinsägemühle in Altleiningen 796. Er ist wohl der Vater des Müllers auf der Kleinsägemühle/Rößels­mühle in Altleiningen, Jacob *Rössel.

 

Heinrich Rösel ist als Sägmüller auf der Kleinsägemühle in Altleininger Tal, Gemeinde Altleiningen, in einer Notariatsakte in Grün­stadt vom 1.6.1817 erwähnt 797.

 

 

Rößler, Valentin:

1793 war Valentin Rößler der Erbbeständer auf der Schwarzmühle bei Maikammer 798.

 

 

Rohr, Friedrich:

geb. um 1758 in Schweix; Müller in Schweix; °° I mit Elisabeth Schaaf, Schafe; °° II mit Barbara Schafe (Tochter von Theobald Schafe und Christina Weiß, geb. Liederschiedt - † 21.6.1805 in Schweix im Alter von 29 J.); °° III mit Anna Maria Adres, Andrés; aus jeder Ehe stammen Kinder, geboren zwischen 1798 und 1812 in Schweix 799.

 

 

Rohr, Hans Wendel:

um 1674 wird Hans Wendel Rohr als Müller in Oberingelheim erwähnt +++klären: welche Mühle++++; (°° mit Magdalena NN.; Va­ter des Johannes Rohr, geb. 1674) 800.

 

 

Rohr, Leopold:

† vor 21.1.1806 (err.) Schweix; Müller auf der Weihermühle 801 bzw. Schweixer Dammühle. Schon 1766 hielt sich der Müller Leopold *Rohr auf der Schweixer Mühle auf 802. Um 1768 war Leopold Rohr als Lehensmüller auf der Schweixer Dammühle. Er stellte 1768 bei der hanau-lichtenbergischen Regie­rung den Antrag auf Genehmigung der Errichtung einer Mahlmühle bei dem Dorf Kröppen bzw. an der sog. Rodelfahrt im Eppen­brunner Tal, Hilster Bannes [Anm. d. Verf.: s. Kröppen] 803. Dieser Müller mußte durch die lange Krankheit seiner Frau und großes Unglück mit seinem Viehbestand im Jahre 1774 die herrschaftlichen Abgaben als Unterpächter auf der Schwei­xermühle stunden lassen. Er war viermal verheiratet (oder hatte er einen gleichnamigen Sohn, der auch hier in der Gegend heiratete ?). Rohr weilte auf vielen Mühlen der Umgebung. In San Franzisco / Kalifornien soll er zu großem Reichtum gelangt sein 804.

 

1781/82 war Leopold Rohr erneut als Lehensmüller auf der Schweixermühle, dem damals durch ein Unwetter der Wasserbau der Mühle zerstört wurde und dazu noch die gesamte Ernte durch Hagelschlag. Später erscheint er nicht mehr auf der Schweixermühle 805.

 

°° mit Katharina Elisabeth Müller († vor 21.1.1806 806; Vater des Leinenwebers in Schweix, Johannes Rohr (°° 21.1.1806 Schweix mit Anna Christina Wagner, Tochter des Maurers in Trulben, Jacob Wagner und der Anna Ruffin) 807.

 

Literatur/Urkunden;

- LA Speyer Best. C20 (Grafschaft Hanau-Lichtenberg) Nr. 2826: Ansuchen Leopold Rohrs, Lehensmüllers auf der Schweixer Dam­mühle (Hilster Mühle), um die Genehmigung zur Erbauung einer Mahlmühle bei Dorf Kröppen bzw. an der sogenanten Rodelfahrt im Eppen­brunner Tal, Hilster Bannes, 1768-1769

 

 

Roper, Jacob:

geb. 1715 - ++++; Walkmüller in Kusel. 1776 ist in der pfalz-zweibrückischen Huldigungsliste von Kusel der Jacob Roper erwähnt, 61 Jahre alt und Walkmüller “in der Wollenweber Walckmühl“ 808.

 

 

Roß, Anton:

um 1657 wird Anton Roß als Müllermeister in Oberingelheim erwähnt +++klären: welche Mühle++++ (°° mit Elisabeth NN.; Vater des Anton Roß, ~ 20.3.1657) 809.

 

 

Rossart, Peter:

um 1603 Müller in Kaiserslautern; Bürgeraufnahme in Kaiserslautern am 28.11.1603 810.

 

 

Rostock, Johann Georg:

25.5.1865 Edingen/Baden – 10.8.1897 Minfeld; kath.; Müller in Minfeld ++++klären : welche Mühle++++; Sohn des Müllers in Minfeld, Peter Rostock und der Susanna Schmunk, wohnhaft in Neckarau/Baden; (Anm.: er ist wohl außerehelich geboren, bzw. die Ehe der El­tern wurde geschieden); er dürfte verwandt sein mit dem Müler in Minfeld, Peter *Rostock (geb. um 1865, °° Eva Maria Zickgraf) ++++klären : wie verwandt ?++++; °° 22.9.1893 Minfeld mit Maria Kraft 811.

 

 

Rostock, Peter:

geb. um 1865 - ++++; Müller in Minfeld (?) ++++klären : welche Mühle++++; °° um 1890 mit Eva Maria Zickgraf (geb. um 1865); Vater von Karl Josef Rostock (geb. 2.2.1893 Minfeld); Sohn ohne Namen (geb. 2.2.1893 Minfeld – 4.2.1893 Minfeld) und des Ge­org Friedrich Rostock (geb. 5.6.1896 Minfeld - † Waldsee) 812.

 

 

Roth, Anton:

um 1741 Papiermacher auf der Hardenburger Papiermühle; luth.; Vater von Johann Christoffel Roth. Der Taufeintrag im luth KB Harden­burg lautet: „ d. 5. Junii ….. wurd Anton Rothen Papiermachern auf der Hartenb. Papiermühle, u. Anna Maria Eheleuthen ein iunger Sohn gebohren, so d. 8. eiusdem getaufft, und Johann Christoffel genannt worden: Gevattern waren Meister Johann Christof­fel We­merl [Anm. s. *Werner] Papiermacher auf der Hartenb. Papiermühl u. Juliana Catharina deßen ehl. Haußfrau. 813.

 

 

Roth, Dietrich:

1710-20 Betreiber der Lambsheimer Mühle 814

 

 

Roth, Georg Matthäus:

14.5.1823 Elmstein - † 16.11.1905Mückenwiese; kath.; Bordschneider 1857-1873, Tagelöhner 1860, 1861 z. Zt. auf dem Eisenbahn­bau bei Heidelberg, Fuhrmann 1875, Polizeidiener und Wirt 1897; er ist der Enkel des Bordmüllers Johann Jakob *Histing und Sohn des der Maria Philippina *Histing (31.5.1784 Elmstein, ~ 1.6.1784 Elmstein - † 20.8.1747 Klein'sche Mühle [*Sattelmühle, OT von Lambrecht], die den Fuhrmann Peter *ROTH († 2.2.1839 Helmbach im Alter von 59 J.) aus Erfenstein heiratete 815. Bruder des Bordschneiders auf der Helmbacher Bordmühle 1848-1855, Peter Jakob *Roth 816 und des Bordschneiders Heinrich *Roth 817.

 

°° 31.8.1856 Elmstein mit Susanna Bausch 29.10.1834 Mückenwiese - † 28.3.1901 Mückenwiese, Tochter von und Maria Elisabetha MELZER aus Mückenwiese); aus der Ehe stammen 12 Kinder 818.

 

Ab 1847 war Heinrich Roth als Sägmüller auf der Helmbacher Sägmühle [?] 819.

 

 

Roth, Heinrich:

24.11.1807 Erfenstein – 31.1.1859 Helmbacher Sägmühle; Taglöhner 1838, 1839, Sägmüller 1847, wohnhaft auf der Helmbacher Säg­mühle 820. Roth ist der Enkel des Bordmüllers Johann Jakob *Histing und Sohn des der Maria Philippina *Histing (31.5.1784 Elmstein, ~ 1.6.1784 Elmstein - † 20.8.1747 Klein'sche Mühle [*Sattelmüh­le, OT von Lambrecht], die den Fuhrmann Peter *Roth († 2.2.1839 Helm­bach im Alter von 59 J.) aus Erfenstein heiratete 821. Bruder des Bordschneiders auf der Helmbacher Bordmühle 1848-1855, Pe­ter Ja­kob *Roth 822 und des Bordschneiders Georg Matthäus *Roth 823.

 

Ab 1847 war Heinrich Roth als Sägmüller auf der Helmbacher Sägmühle; er ist der Enkel des Johann Jakob Histing und Sohn des der Maria Philippina Histing (31.5.1784 Elmstein, ~ 1.6.1784 Elmstein - † 20.8.1747 Klein'sche Mühle [*Sattelmühle, OT von Lam­brecht], die den Fuhrmann Peter *Roth († 2.2.1839 Helmbach im Alter von 59 J.) aus Erfenstein heiratete 824.

 

 

Roth, Jacob:

1811 war Jakob Roth der Eigentümer der Getreidemühle in Abentheuer 825. +++klären: welche Mühle+++; °° 13.9.1822 in Reipoltskirc­hen mit Catharina Elisabetha Wallauer 826.

 

 

Roth, Konrad:

22.12.1807 Elmstein - † 2.9.1868 Appenthal; prot.; Metzger 1829, Handelsmann 1832, Ackersmann 1834, 1865, Gastwirt 1839-1865, Sägmüller 1853, Polizeiadjunkt 1839; S.d. Johann Theobald Roth (Bürger, Wirt und Bürgermeister in Elmstein 827) u. d. Maria Barbara Zimmermann aus Appenthal 828.

 

°° 18.6.1829 Elmstein mit Anna Katharina Haag (ref.; 4.7.1804 Appenthal - † 14.6.1868 Appenthal; T.d. Ackermanns Johannes Haag und Maria Barbara Zimmermann aus Appenthal 829); aus der Ehe stammen 9 Kinder 830.

 

Miteigentümer der Mahl- und Ölmühle auf der unteren Helmbach. Die Mühle lag neben der Sägmühle auf der Unteren Helmbach 831 (Haus Nr. 41), im Urkataster von 1839 bezeichnet mit Flurstück Plan-Nr. 2467 1/3, Haus Nr. 42 nebst Mühlgraben Plan-Nr. 2464 832. Das Urkataster Elmstein von 1839 nennt als Besitzer den Gastwirt Peter Roth, den Metzger Theobald Roth „den Jungen“, beide zu Elmstein, den Bordschnitter Friedrich Zimmermann und den Tagelöhner Konrad Roth, beide aus Appenthal. Weiter heißt es: „Grund und Boden hat Friedrich Zimmermann eingetauscht von den Konrad Maier'schen Eheleuten von Harzofen nach Akt vom 14. July 1836, und das Miteigentum den Besitzern überwiesen, ohne Akt. Die Mühle wurde von den Besitzern in Gemeinschaft im heurigen Jahr [Anm. 1839] neu erbaut 833.

 

 

Roth, Michael:

7.7.1783 Elmstein, ~ 13.7.1783 Elmstein - † 7.12.1833 Helmbach; ref.; Hufschmied 1804-1805, französischer Soldat 1813, Tagner, Ackersmann, wohnhaft Elmstein 1804, 1820 Dahier“, 1818, Untere Helmbacher Bordmühle, 1833, 1834; S. von Johann Peter Roth d.Ä. 834 und Maria Magdalena Hilbert aus Elmstein; °° 25.4.1805 Elmstein mit Maria Elisabetha Münch (17.7.1780 Elmstein - † 25.6.1847 Helmbach, T.v. Friedrich Münch u. Maria Elisabeth Moser aus Elmstein); aus der Ehe stammen die Kinder Konrad Roth (16.12.1804 Elmstein - † 2.7.1805 Elmstein), Anna Maria Roth (13.2.1806 Elmstein; °° mit dem Taglöhner u späteren Fabrikarbeiter Andreas Dornacker aus Fran­keneck), Peter Roth (um 1807/08 Helmbacher Bordmühle - † 10.4.1825 Helmbacher Bordmühle im Alter v. 29 J.), Anna Elisabetha Roth (30.4.1809 Elm­stein - † 30.4.1825 Helmbacher Bordmühle im Alter v. 17 J.), Andreas Roth (13.2.1811 Elmstein - † 29.12.1829 als Pfleg­ling in der Armenanstalt Fran­kenthal), Maria Elisabetha Roth (12.5.1813 Elmstein - † 15.6.1825 Helmbacher Bordmühle im Alter v. 12 J.), Jakob Roth (2.12.1814 Elmstein oder Helmbacher Bordmühle - † 25.2.1825 Helmbacher Bordmühle im Alter v. 9 J.), Elisabetha Roth (25.3.1817 Helmbacher Bordmühle - † 31.8.1834 Helmbach), Anna Margaretha Roth (24.10.1818 Helmbacher Bordmühle - † 8.6.1821 im alter v. 2 J, 6M), Johannes Roth (28.8.1820 Helmbacher Bordmühle; °° 31.12.1850 in Elmstein mit Anna Elisabetha Burkhard aus Ig­gelbach) und Katharina Roth (31.3.1822 Helmbacher Bordmühle; °° 5.10.1841 in Elmstein mit Konrad Ackel aus Speyerbrunn) 835.

 

Wie die Geburtsorte der Kinder zeigen, lebte Michael Roth ab 1807/08 auf der Helmbacher Bordmühle, dann wieder in Elmstein und ab 1817 durchgehend auf der Helmbacher Bordmühle. Die Angabe bei Ullrich 836 ist daher zu korrigieren.

 

 

Roth, Peter Jakob:

7.10.1820 Helmbacher Bordmühle – 21.8.1860 Appenthal; Bordschneider 1848-1855, Taglöhner 1860, wohnhaft Helmbacher Bordmüh­le. Er ist der Enkel des Johann Jakob Histing und Sohn des der Maria Philippina Histing (31.5.1784 Elmstein, ~ 1.6.1784 Elm­stein - † 20.8.1747 Klein'sche Mühle [*Sattelmühle, OT von Lambrecht], die den Fuhrmann Peter *Roth († 2.2.1839 Helmbach im Alter von 59 J.) aus Erfenstein heiratete 837; Bruder des Bordmüllers auf der Helmbacher Sägmühle, Heinrich *Roth 838, nach dessen Tod 1847 er ab 1848 auf der Helmbacher Bordmühle tätig ist. Bruder des Bordschneiders Georg Matthäus Roth 839.

 

°° 15.7.1848 in Elmstein mit Anna Maria Müller (21.12.1824 Appenthal – 1.5.1897 Appenthal, T.d. Ackermanns von Friedrich Müller und Anna Eli­sabetha Zimmermann aus Appenthal); aus der Ehe stammen 5 Kinder 840.

 

 

Roth, Sylvester Jakob:

11.3.1786 Iggelbach, ~ 12.3.1786 Elmstein - † 2.8.1869 Iggelbach; ref.; Taglöhner, Ackersmann, Müller 1834-1835; wohnhaft Iggel­bach; S.d. Tagners Johann Theobald Roth u. Maria Magdalena Zimmermann aus Iggelbach; °° 15.3.1814 in Elmstein mit Susanna Elisa­beth Flockerzi (24.9.1796 Iggelbach - † 28.1.1851 Iggelbach; T.d. Ackermanns Sylvester Jakob Flockerzi und Maria Elisabeth Weilacher aus Iggelbach); aus der Ehe stammen 13 Kinder, geb. Sämtlich in Iggelbach 841.

 

Ein erstes Gesuch um Erlaubnis zum Bau der neuen Mühle am Waschbächel stellte 1822 Sylvester Jacob Roth aus Iggelbach, zog diesen jedoch noch im gleichen Jahr zurück; 1832 wurde der Antrag erneut gestellt, diesmal von Sylvester Jacob Roth zusammen mit dem Wirt und Müller Johann Adam Flockerzi; noch im selben Jahr bauten beide gemeinsam die Mahlmühle; das Grundstück hierfür (Plan-Nr. 1810) hat Jacob Roth von seinen Eltern Theobald Roth und Susanna Flockerzi etwa 1790 erblich erhalten. Die Hälfte da­von übertrug er an Johann Adam Flockerzi gegen die Hälfte des Weihers Plan-Nr. 1803, der zum Betrieb der Mühle erforderlich wart 842. In der Zwi­schenverfügung der königlichen Landcommissariats Speyer vom 24.3.1832 (wo offenbar Zweifel an der Funktionsfähigkeit der geplanten Mühle bestanden) heißt es u.a.: „Der Platz wo die oberschlächtige Mahlmühle … ihre Wirksamkeit erhalten soll, befindet sich … am süd­westlichen Ausgange von Iggelbach, in einem äußerst schmalen, der Länge nach sehr abhängigen und beiderseits abgedachten Thale, das Iggelthal genannt, auf der linken Seite eines durch dasselbe ziehenden Wassergrabens welcher seine Lebendigkeit aus einer unge­fähr 900 Meter oberhalb dieser Mühle entspringenden schwachen Wasserquelle … Dieser Graben … hat von seinem Ursprung bis an die Mühle zwar geringe Breite und Tiefe, aber ein bedeutendes Gefälle … und gießt sein Wasser in den … [,] den Petenten gehörenden Weyher, aus welchem dann dasselbe in einem hölzernen Zufluß-Gerinn auf das oberschlächtige Rad geleitet werden soll ...“ 843.

 

Im Urkataster von Elmstein von 1839 wird 844 heißt es: „Haus No. 87a, Mahlmühle und Hofraum an der Waschbach“. Als Besitzer wird genannt Adam Flockerzi, Wirth und Müller 845. Weiter heißt es: „Die Fläche hat der Mitbesitzer Jakob Roth erworben, und solche zur Hälfte dem Besitzer [Flockerzi] überlassen … Die Mühle haben die Besitzer im Jahre 1832 in Gemeinschaft erbaut“ 846. Bei dem Mitei­gentümer handelt es sich um den Fuhrmann Sylvester Jakob Roth (°° mit Susanna geb. Flockerzi, T.d. Sylvester Jakob Flockerzi) 847.

 

Rothgeb, Christoph:

um 1738 Müller auf der Wiesenmühle in Winzingen. Er dürfte der Sohn des Müllers und Erbauers der Wiesenmühle, Johann Georg *Ro­thgeb sein ++++prüfen++++. Im kurpfälzischen Mühlenverzeichnis 1738 ist die Mühl wie folgt beschrieben 848: „noch befindet sich unter der Postmühl an selbiger Bach eine Ohligmühl so Johann Geörg Rothgeb ein Bürger zu Neustadt in Anno 1703 auf sein Eigen Guth neu aufgebaut, hatt nur ein Wasserrad, gibt jährlich lauth einer vorgezeigten Quittung in hießige Gefällverwäßerey Neustadt 4 fl Boden oder Wasserfall Zins, consens ist keiner vorhanden, der jetzige Pohseßer ist Christoph Rothgeb ein hießiger Bürger und Ratsverwandter.“

 

 

Rothgeb, Johann Georg:

um 1703 Bürger in Neustadt und Erbauer der Wiesenmühle [Anm.: Ölmühle] in Winzingen. Im kurpfälzischen Mühlenverzeichnis 1738 ist die Mühl wie folgt beschrieben 849: „noch befindet sich unter der Postmühl an selbiger Bach eine Ohligmühl so Johann Geörg Roth­geb ein Bürger zu Neustadt in Anno 1703 auf sein Eigen Guth neu aufgebaut, hatt nur ein Wasserrad, gibt jährlich lauth einer vorge­zeigten Quittung in hießige Gefällverwäßerey Neustadt 4 fl Boden oder Wasserfall Zins, consens ist keiner vorhanden, der jetzige Pohse­ßer ist Christoph Rothgeb ein hießiger Bürger und Ratsverwandter.“

 

1727 Erbauer der Königsmühle, heute Schöntalstraße 9; die Mühle liegt im Kaltenbrunner Tal am Zusammenfluß von Heidenbach und Kaltenbrunner Bächlein am Fuße des Königsberges. Ein erster, 1727 von Hans Georg Rothgeb neu errichteter Mühlenbau wurde später an die Grafen von Wieser verkauft 850.

 

Im kurpfälzischen Mühlenverzeichnis 1738 ist die Mühle wie folgt beschrieben 851: „Oben dieser Lohmühle (Anm.: die Loh- und Walk­mühle in Kaltenbrunner Tal) auf demselben Bächel, ist noch eine Seegmühl [= Königsmühle], so der Hanß Geörg Rothgeb, Neu aufge­bauett, nun aber ist selbige ahn Ihro Excellenz Herrn Grafen von Wieser verkaufft, gibt jähr­lich 2 fl Wasserfall in hießige Gefällverwese­rey undt weillen ein Beständer auf besagter Schneidmühl ist, so hat er mir kein Consens aufweisen können, hatt nur ein Wasser rad, ist eigen.“

 

Er dürfte der Vaters des 1738 im Mühlenprotokoll als Müller auf der Wiesenmühle erwähnten Christoph *Rothgeb sein.

 

Um 1731 wird als Müller der Ölmühle der Hans Georg *Rothgeb erwähnt. Am 29.8.1731 heißt es in einer Stellungnahme die auf An­zeige des Müllers auf der unterliegenden Postmühle in Winzingen, Friedrich *Metzger ergangen ist 852: „Alß im verwichenen … Winter die Bach unterhalb der Stadt der gestalt mit Eiß über und zugefrohren …. und die Stadt …. von dem Eiß sich zu rück geschwellet und die Wassers Noth noch größer zu besorgen war, habe auf Anzeig des Postmüllers Friedrich *Metzgers…. auf eingenohmenen Augen­schein so viel befunden, da0 zwischen dem gedh: Metzger und dem Hanß Georg Rothgeben welch letzterer die Vereinigung [?] der Bäche we­gen seiner alda habenden eingeschlechtlichen Ohlmühl zu abführung des sich durch das Eiß stellenden Waßers ….“ .

 

Hans Georg Rothgeb stellt 1736 ein Gesuch zum Bau „eines neuen Wercks zum Hirschen und Gersten“ an seiner Ölmühle in Winzin­gen. Gegen diese geplante Erweiterung protestierten die ober- und unterliegenden Müller, die eine Beeinträchtigung ihrer Mühlen befürchtet­en. Der kurpfälzische Amtskeller in Neustadt, Bögl, erstattete auf Anforderung des Oberamts Neustadt am 1.10.­1736 einen Bericht und äußerste sich kritisch zu dem Vorhaben 853.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 1460/27: Johannes Klein gegen Georg Rothgeb: Errichtung einer Sägmühle, 1720-1728

 

 

Rothley, Georg:

nach 1880 Müller auf der Untermühle in Rockenhausen; Sohn des Müllers auf der Untermühle, Valentin (4) *Rothley. Valentin Roth­ley und sein Sohn Georg Rothley veranlaßten die Modernisierung der technischen Einrichtung der Mühle 854.

 

 

Rothley, Valentin (4):

er ersteigerte die am 10.4.1880 die Untermühle in Rockenhausen; Rothley und sein Sohn Georg Rothley veranlaßten die Modernisie­rung der technischen Einrichtung der Mühle 855.

 

 

Rott, Johann Leonhardt:

um 1769 Müller auf der sog. Sägmühle in Hoffen / Elsaß, Herzogtum Pfalz-Zweibrücken, Amt Kleeburg. Am 30.6.1769 wird erst­mals im reformierten Kirchenbuch Hoffen ein anderer Müller auf der Sägmühle Hoffen erwähnt. Bei der Taufe des Leonhardt Wey­mer, Sohn des Bäckermeisters Leonhardt Weymer und der Magdalena NN. am 30.6.1769 in der reformierten Kirche in Hoffen/Elsaß ist als Pate er­wähnt: „Leonhardt *Rott, Bürger alhier und Müller auf der sogenannten Sägmühl“ 856.

 

°° mit Catharina Barbara NN.; am 4.7.1770 wird die Tochter Salome geboren und am 8.7.1770 in der reformierten Kirche in Hoffen / El­saß getauft. Im Kirchenbucheintrag heißt es: „Parentes: Joh: Leonhardt Rott …. und Bürger auf der Segmühl und Catharina Barba­ra“ 857. Am 8.2.1773 wird der Sohn Leonhardt Rott geboren und am 10.2.1773 in der refor­mierten Kirche in Hoffen getauft. Im Kirchenbuch Hoffen ist eingetragen: „Parentes: Leonhardt Rott Bürger und Müller auf der Seg­mühle und Catharina Barbara“ 858; 2.10.1775 wird der Sohn Georg geboren und am 8.10.1775 in der reformierten Kirche in Hoffen getauft. Als Eltern sind im Kirchenbuch eingetragen: „Leon­hardt Rott Bürger zu Hof­fen und Müller auf der Sägmühl und Catharina Barbara“. Patin ist u.a.: „Salome, Jacob Rott Bürgers zu Seebach Ehefrau“ 859.

 

Am 20.2.1778 geboren und am 22.2.1778 in der reformierten Kirche Hoffen getauft wird die Tochter Barbara Ohleyer, die Tochter des Müllers auf der Hädenmühle in Hoffen, Jacob *Ohleyer. Patin ist u.a. „Barbara, Leonhardt Rott B. und Müller auf der sogenann­ten Säg­mühl“ 860.

 

Am 22.8.1778 geboren und am 23.8.1778 in der reformierten Kirche in Hoffen getauft wird die Tochter Margaretha Rott. Als Eltern sind im reformierten Kirchenbuch Hoffen verzeichnet: „Leonhardt Rott der Sägmüller und Catharina Barbara“. Pate ist u.a. Jacob Ohleyer der Hädenmüller 861.

 

Leonhard Rott ist erneut am 5.10.1779 als Pate im reformierten Kirchenbuch Hoffen eingetragen: „Leonhardt Rott der Sägmüller“ 862.

 

 

Rubel, NN.:

um 1740; Ehefrau des Ulrich *Lichti; vom *Messerschwanderhof stammt eine Frau *Rubel, die um 1750 mit Ulrich *Lichti, dem Pächter der Stadtmühle in Otterberg verheiratet war 863.

 

 

Rubi, Ruby, Familie:

die Schreibweise des Namens ist unterschiedlich; sortiert nur nach Vornamen unabhängig von der Schreibweise des Nachnamens

 

Die Angehörigen der Familie Rubi sind verheiratet / verschwägert mit den Müllern Stein von der Geiselberger Mühle und wohnen teilwei­se in Elmstein.

 

 

Ruby, Anna Maria:

~ 11.5.1732; Tochter des Benedikt *Ruby (späterer Müller auf der Geiselberger Mühle) und (err.) Susanna Konrad 864. °°mit dem Müller auf der Geiselberger Mühle, Johann Christian *Gilbert; Mutter Fried­rich Gilbert (ca. 1769 Geiselberger Mühle - 1802 Waldfischbach; im Kirchenbuch ist bei dem Sohn Friedrich Gilbert eingetragen: Sohn des schon längst abwesenden Müllers Gilbert Johann Christian“ 865. Anna Maria Ruby ist die Tochter des Benedikt Rubi; sie heiratet (1. Ehe ?) am 12.8.1749 den Jacob Stein. Benedikt Rubi stammt aus Wa. (?) / Schweiz; °° I mit NN. († vor 1749 ?); °° II am 29.1.1749 die Ca­tharina Schaaf, Wwe. des Jacob Stein 866.

 

 

Rubi (Ruby), Benedikt:

~/geb. 26.1.1690 Opplingen, Kanton Bern, Schweiz - † 30.11.1765 Hochspeyer; eingewandert zunächst nach Iggelbach, dann Fisch­bach, Geiselberger Mühle; Sohn des Hans Rubi, Bann und der Christina Hofer; Bruder des Johannes Rubi (dieser wanderte nach Phil­adelphia/Pennsylvania/USA weiter); reformiert; 1714-1736 Hofbeständer in Iggelbach, 1736-1747 Temporalbeständer auf Klo­stergut Fischbach bei Hochspeyer, anschließend von 1747-1762 Müllermeister auf der Geiselberger Mühle, zuletzt 1762-1765 Gast­wirt in Hochs­peyer; °° I um 1714 mit Catharina Walthard von Oberwichtrach, Kanton Bern, Schweiz (geb. 19.8.1688 Oberwichtrach – um 1722 Iggel­bach, Tochter des von Nicolaus Walthard und Catharina Stram); °° II um 1723 mit Susanna Konrad (geb. 1696 – 7.3.1747 Fischbach); °° III vermutlich Fischbach 26.1.1749 867 mit Anna Catha­rina Schaaf, verw. Stein von der Geiselberger Mühle (Witwe des Jakob Stein, Müller auf der Geiselberger Mühle; dieser wanderte um 1714 mit seinem Bruder Johannes Rubi in die Pfalz ein); aus den Ehen stammen 11 Kinder 868, darunter Anna Maria *Ruby (getauft 11.5.1732) 869.

 

 

Rubi, Benedict:

er stammt aus Wa. (?) / Schweiz; dann wohnhaft in Waldfischbach; °° I mit NN. († vor 1749 ?); °° II am 29.1.1749 die Catharina Schaaf, Wwe. des Jacob Stein 870. Nach einer Kirchenbucheintragung im reformierten Kirchenbuch Elmstein anläßlich der Hochzeit sei­nes Soh­nes Johann Daniel Rubi heißt es, Benedikt Rubi „wohnhaft auf der Geiselberg Mühle“ 871.

 

Vater der Anna Maria Ruby (°° 12.8.1749 mit Jacob Stein), des Johann Friedrich *Rubi von der Geiselberger Mühle (°° 23.6.1750 Anna Magdalena Stein [~ 28.1.1731, Tochter des Johann Jacob Stein]) 872, des Johann Daniel Rubi, wohnhaft auf der Geiselberger Mühle, re­formiert, Sohn des Benedikt Rubi (wohnhaft auf der Geiselberger Mühle) °° am 19.4.1759 Eva Brugel, reformiert, eheliche Tochter von Nicolaus Brugel, Einwohner zu „Zeiselberg“ (= Zeselberg) 873.

 

Vater auch der Johanna Christina Rubi; diese Johanna Christina Rubi, „Tochter von Benedikt Rubi von Fischbach“, ledig, ist am 27.8.1742 in Elmstein Patin bei der Taufe des Johann Nicolaus Kühner, Sohn des Johannes Kühner und der Johanna NN. 874.

 

 

Ruby, Jakob:

† vor 1850 Kolbenmühle bei Katzenbach; um 1832 war Jakob Ruby der Besitzer der Kolbenmühle bei Katzenbach (-Rockenhausen). Von ihm stammt der Stein am Wasserhaus der Mühle „JR 1832“; °° mit Katharina Zimmermann; 1850 ließ die Witwe Katharina Ruby und de­ren minderjährige Kinder Elisabeth, Philippina, Daniel und Katharina Ruby erbteilungshalber die Mühle versteigern. 875.

 

 

Rubi, Johann Friedrich:

von der Geiselberger Mühle; Sohn des Benedict *Rubi; Bruder der Anna Maria Rubi; °° 23.6.1750 Anna Magdalena Stein (~ 28.1.1731, Tochter des Johann Jacob Stein) 876.

 

 

Ruby, Johann Daniel:

wohl um 1763 in Iggelbach (hier ist ca. 1763 seine Tochter Susanna Ruby geboren); dann Müller auf der Geiselberger Mühle; °° mit Eva Brügel; Vater der Susanna Ruby (um 1763 Iggelbach – 21.12.1808 Waldfischbach; °° dem Lehrer Heinrich Laudemann 877.

 

Johann Daniel Rubi, wohnhaft auf der Geiselberger Mühle, reformiert, Sohn des Benedikt Rubi (wohnhaft auf der Geiselberger Müh­le) °° am 19.4.1759 Eva Brugel, reformiert, eheliche Tochter von Nicolaus Brugel, Einwohner zu „Zeiselberg“ (= Zeselberg) 878

 

Anm.: die Angabe bei Fremgen, er sei Müller auf der Geiselberger Mühle gewesen, ist zumindest zweifelhaft. Sein Vater Benedikt Rubi hatte in 2. Ehe die am 29.1.1749 die Catharina Schaaf, Wwe. des Jacob Stein geheiratet 879. Der Bruder des Johann Daniel Rubi, Jo­hann Friedrich Rubi „von der Geiselberger Mühle“ °° 23.6.1750 Anna Magdalena Stein (~ 28.1.1731, Tochter des Johann Jacob Stein) 880. Johann Ja­cob Stein, „Müller von der Geisenberger Mühle“, ist am 16.9.1764 in Elmstein Pate bei der Taufe des Johann Jacob Rubi, Sohn des Johann Daniel Rubi und der Eva (Anm. Brügel / Brugel) 881.

 

 

Ruby, Jacob:

Müller auf der Geiselberger Mühle; °° mit Katharina Briegel; Vater der Margaretha Ruby (ca. 1811 Geiselberger Mühle – 8.5.1850 Neu­hof bei Geiselberg; Witwe des Lehrers Valentin Hoffmann aus Geiselberg; °°11.2.1836 mit Valentin Briegel) 882.

 

 

Ruby, Maria Catharina:

°° mit dem Müller auf der Hirschalber Mühle in Waldfischbach-Burgalben, Michael *Schaaf; Mutter der Eva Schaaf (geb. 9.11.1794 Hirschalber Mühle – 13.9.1837 Heltersberg; °° 6.12.1814 mit dem Ackerer aus Heltersberg, Peter Buser) 883.

 

 

Rubi, Valentin:

† um 1846; Müller auf der Geiselberger Mühle bei Steinwenden. Bis 1846 war Valentin Rubi der Müller auf der Geiselberger Mühle. Nach seinem Tod wird die Mühle im Wege der Erbauseinandersetzung „wegen Unteilbarkeit“ versteigert. In der Versteigerungsan­kündigung vom 11.11.1846 wird die Mühle wie folgt beschrieben 884: „ …wird die zur Gemeinde Steinalben, Kanton Waldfischbach ge­hörige Geisel­bergermühle mit zwei Mahlgängen, 1 Schälgang, 1 Oelmühle mit Presse, Wohn- und Oekonomiegebäuden …, welche Immobilien zum Nachlaß des auf der Geiselbergermühle verlebten Müllers Valentin Rubi, gehören ...“.

 

 

Ruck, Georg:

† in den 1790 Kriegsjahren Burgalben; Müllermeister in Burgalben; °°Maria Elisabeth (Barbara) Gampfer; Vater der Elisabeth Bar­bara Ruck (ca. 1773 - 27.8.1829 Burgalben; °° mit dem Ackerer Heinrich Busch) 885.

 

 

Ruck, Georg:

Müller in Burgalben; °° Anna Ottilia Kettenring; Vater der Eva Ruck (ca. 1765 Burgalben – 10.10.1850 Höheinöd; °° mit dem Acke­rer Peter Dreßler aus Höheinöd) 886.

 

 

Ruck, Hanß Georg:

In Salbuch Burgalben von 1745 wird Hanß Georg Ruck zusammen mit seiner Frau als Eigentümer einer Hofraith in Burgalben ge­nannt. Dort heißt es u.a: „Der gantze Platz seye übrigens eine pertinenz 887 der dat: 31. Maji 1709, mit einem Siebenden 888 Loost­heil, von Ja­kob Haucken gekauften Mahlmühl …, welche sich nach gedachtem Kaufbrief beschreibet: 'Einseith der Weg, anders die Bach,oben und unten gdgster Herrschaft stoßend', wobey zu weiterer Erläuterung diene, daß zuvor in metionnirtem Kauff Brieff kein Morgen Maß ent­halten seye, bey der in Ao 1721 geschehenen Meßung jedoch der ganze Platz der Mahlmühl ...“ gehöre 889. Weiter heißt es unter Nr. 20: „Die Mühl Erkaufft lt Vorschreibung vom 16te 7br: 1728 von Matth: Bergern seinem Schwager, denen solche inhalt Sieberl: Invent: … durch seine Frau Margarethen erbl: zugefallen. [und] sich übrigens wie vor durch den Hauckl: Verkaufft.“ 890 Aus den weiteren dorti­gen Vermerken ergibt sich, daß die Ehefrau des Hanß Georg Ruck eine Tochter des Müllers Sieber war, de­ren Schwester mit Matth. Ber­ger verheiratet war. 891. Diese ist auch die Schwester des zu den Soldaten gegangenen Jakob Sieber. Dieser Jakob Sieber hatte seinen ganzen väterlichen Erbteil an [seinen Schwager] Matth. Berger verkauft 892.

 

°° mit der NN. Sieber, Tochter des Müllers in Burgalben, Jakob Sieber; Schwester der NN. Sieber (°° mit dem Müller des Matth. Berger) und des Soldaten Jakob Sieber 893.

 

 

Ruck, Heinrich:

geb. Burgalben - ++++; lutherisch; um 1765 als Müller auf der Neumühle (Anm.: Neumühle, heute OT von Obernheim-Kirchenarn­bach). Um 1765 war der aus Burgalben stammende Heinrich *Ruck auf der Neumühle. Er wird 1765 bei der Heirat in Mittelbrunn als Müller auf der Neumühle bezeichnet; eine weitere Erwähnung datiert von 1770 oder 1771 beim Tod seines Kindes auf der Neu­mühle 894.

 

 

Ruck, Maria Barbara:

geboren in Burgalben; Tochter des Burgalber Gerichtsschöffen Georg Ruck und der Ottilia Kettenring 895; °° I mit dem Müller auf der Moschelmühle, Joseph *Becker; nach dem frühem Tod des Moschel­müllers Joseph Becker († 22.3.1784 Moschelmühle Burgalben im Al­ter von 39 Jahren) heiratete dessen Witwe Maria Barbara Ruck in 2. Ehe Johann Jakob *Bohl einen Mühlenbauer, der ab 22.11.1785 die Moschelmühle weiterführte; Mutter der Katharina Bohl (°° 24.2.1808 auf der Moschelmühle mit dem Weber und Schneider aus Höheinöd, Jacob Bohl 896, des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Moschel­mühle, Johann Adam *Bohl 897, der Eva Barbara Bohl (geb. ca. 1792 Moschelmühle; °° 27.5.1813 mit Theobald [Nikolaus] Dahl aus Donsieders) 898 und der Elisabeth Barba­ra Bohl (geb. ca. 1794 Moschelmühle; °° 20.6.1813 mit dem Ackerer aus Donsieders, Johann Valentin Dahl, Bruders des obigen Dahl) 899.

 

 

Ruck, Philippine:

um 1859 Müllerin auf der Burgalber Mühle in Burgalben. °° mit dem Müller auf der Burgalber Mühle, Johann Jakob *Stephan. Am 9.5.1859 läßt Philippine Ruck, wohnhaft in New York, USA, Witwe von Johann Jakob Stephan freihändig versteigern: „Die ihr an­gehörige Burgalbermühle, im Dorfe Burgalben gelegen, bestehend in einem Wohnhause mit 2 Mahlgängen und einem Schälgange, einer Radhüt­te, Sägmühle, Hanfreibe, Oelmühle, Branntweinbrennerei ….“. In der Versteigerungsannonce vom 8.4.1859 heißt es weiter: „Dieser Mühle, am Schwarzbach, ganz in der Nähe von Waldfischbach und 1 ½ Stunden von Pirmasens entfernt, gelegen, lie­fert der Schwarz­bach hinreichend Wasser zu deren vollständigem Betriebe, was insbesondere auch in den letzten trockenen Jahren der Fall war, und es erfreute sich der Besitzer der Mühle immer bisher eines starken Zuspruchs von Seite der Bewohner der vielen ganz in der Nähe gelege­nen wohlhabenden Ortschaften.“ 900.

 

 

Ruckstuhl, Johann:

um 1850 Müller bei Klingenmünster ++++klären : welche Mühle++++

 

Am 25.2.1850 läßt Johann Ruckstuhl seine Mühle bei Klingenmünster freihändig versteigern. In der Annonce im Landauer Eilboten vom 26.2.1850 heißt es 901: „ … läßt Herr Johannes Ruckstuhl, Müller, bei Klingenmünster wohnhaft seine bei Klingenmünster gelegene Müh­le, wie er voriges Jahr der aufgeregten Zeit wegen fruchtlos ver­suchte, … zu versteigern, als er zu seiner Familie nach Nordamerika aus­zuwandern beabsichtigt. Diese Mühle hat einen Fall von siebzehn Fuß und besteht in einem allein stehenden Wohnhaus mit zwei Zim­mern, einer Küche, großem Keller, in der Mühle mit zwei Mahlgängen, worunter ein sehr guter Holländergang ist, Schwingmühle, in ei­ner allein stehenden Schälmühle, einer neu erbau­ten Sägmühle ...“.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. H31 Nr. 47: enthält auch Staatsangehörigkeit des Müllers Johann Ruckstuhl zu Klingenmünster (1858) 902

 

 

Rudolf, Rudolff, Rudolph:

unterschiedliche Schreibweise nicht berücksichtigt, nur nach Vornamen sortiert

 

 

Rudolph, Carl:

aus Eisenberg; als Erbbeständer der „Dorfmühle zu Eisenberg“ ist im nassau-weilburgischen Verzeichnis „Acta Commissionis die in Er­bleyhe begebende herrschaftl: Höfe, Mühle und Güther im Amt Kirchheim“ vom 21.7.1755“ der Carl *Rudolph benannt 903.

 

 

Rudolph, Carl Ludwig:

aus Eisenberg; er kaufte 26.2.1773 die Dorfmühle in Eisenberg +++prüfen: bereits 1755 ist Carl *Rudolph der Erbbeständer der Dorf­mühle; 1789 suchte er um Renovation und Transscription der Erbleihe der Dorfmühle auf seinen Sohn Johann Martin Rudolph nach 904.

 

Im Torbalken des ehemaligen Mühle befindet sich die Inschrift „IM JAHR 1774 IST DIESES DORHAVS GEBAVET WORDEN. CARL LVD­WIG RVDOLPH VND DESSEN EHEFRAV MARIA MARGARETHA RVDOLPHIN 905.

 

Er ist der Vater des Müllers Johann Martin *Rudolph, der 1789 einen Erbbestandsbrief erhielt 906.

 

 

Rudolf, Georg:

um 1713 Müller auf der Galappmühle Morlautern 907; °° mit Anna Barbara NN. († 9.7.1713 Kaiserslautern im Alter von 62 Jahren) 908.

 

 

Rudolph, Johann:

aus Waltersbrück (heute 34566 Neuenthal/Schwalmtal/Hessen) – 7.6.1681 Kaiserslautern; im August 1653 „Mühlarzt“ zu Otterberg, da­nach zu Annweiler 909; um 1654 Müller in Otterberg; reformiert; °° mit Anna Dorothea NN.; sein Sohn Hanß Peter Rudolph wird am 25. des Brachmonats 1654 in Otterberg getauft; bei der Taufe sind Paten der Müller in Annweiler Peter *Mühlmichell und der „Müller zu Türckheim“ Hanß Helman 910.

 

Wird am 5.5.1656 nach „Vergleichung“ mit Hans Conradt *Lettenbauer der Spitalmüller in Kaiserslautern; wird 1656 als Mitglied der Bäckerzunft in Kaiserslautern geschatzt; 8.6.1665 soll auch die Walkmühle hinter der Spitalmühle an ihn verliehen werde; er ver­längert am 28.12.1775 den bisher 6jährigen Temporalbestand an der Spitalmühle 911.

 

°° im August 1653 in Annweiler mit Anna Dorothea Sixt (Tochter des verstorbenen Hanß Paul Sixt, gewesener Amtskeller im Amt Fal­kenburg bei Wilgartswiesen 912). Sie besitzt am 27.5.1680 noch Güter in Annweiler; sie soll am 7.6.1681 als Witwe bis Johannistag die Spitalmühle räumen 913.

 

Vater des Hanß Peter Rudolph (~ 21. Brachmonat 1654 in Otterberg, ref.); Paten sind u.a. Hanß Helman (*Heilmann), Müller zu Dürk­heim und Peter *Mühlmichel, Müller zu Annweiler 914. Anm.: Anna Margretha NN., die Mutter der Anna Dorothea Sixt heiratet als Wit­we am 15.6.1641 in Annweiler den Hanß Peter Mühlmichel, Sohn des Leonhard Mühlmichel von Lauterhofen/Oberpfalz 915.

 

 

Rudolph, Johann Friedrich:

um 1699 Müller in Eisenberg; er erscheint am 5.1.1699 als Pate bei der Taufe der Anna Maria Baum, der Tochter des Metzgermei­sters in Kirchheimbolanden Hans Adam Baum und der Margaretha NN. 916.

 

 

Rudolph, Johann Martin:

um 1734 war Johann Martin Rudolph „sogenannter Weiß=Müller bey Eysenberg wohnend und sein Weib Ana Dorothea Elisabetha, nata ...“ 917. Beide Eheleute sind am 3.9.1734 in Göllheim als Paten bei der Taufe der Anna Dorothea Elisabetha Baum vom 3.9.1734 918. Johann Martin Rudolph, „Müller auf der sogenannten Weißmühle bey Eisenberg“ ist am 18.8.1735 in Dreisen als Pate bei der Taufe des Johann Martin Kolb (Sohn von Paulus Kolb und der Maria Johannetta Juliana geb. Heyler) 919.

 

 

Rudolph, Johann Martin:

ab 1789 Müller auf der Dorfmühle (später Feue rsteinsche Mühle) in Eisenberg; Sohn des Müllers Carl Ludwig *Rudolph und der Maria Margaretha NN.); er erhielt 1789 einen Erbbestandsbrief über die Mühle 920.

 

 

Rudolff, Leopold:

um 1735 Müller auf der Obermühle in St. Alban; Rudolff war pfalz-zweibrückischer Untertan; 1735 verkaufte der Forstmeister Fa­bricius die Obermühle in St. Alban an Leopold Rudolff, pfalz-zweibrückischen Müller auf „fremdem territorio“ (Falkenstein) 921.

 

1756 hat die St. Albaner Mühle (Anm.: = Obermühle) 2 Wasserräder für 21 Mahlgänge und 1 Schälgang. Der Erbbeständer Leopold Ru­dolph gibt 1756 8 Malter Korn als Pacht 922.

 

 

Rüb, Anna Barbara:

aus Reichenbach; Tochter des Nickel Rüb, Gemeinsmann in Reichenbach († vor 1691); °° 30.10.1691 in Kübelberg mit Johannes Wag­ner, Sohn des verstorbenen Schultheißen in Schönenberg, Jost Wagner 923.

 

 

Rüb, Conrad:

aus Reichenbach am Steg (heute Reichenbach-Stegen; Landkreis Kaiserslautern); Müller in Reichenbach-Stegen; Sohn und Nachfol­ger des Müllers Daniel *Rüb und der Maria Anna N. 924; Bruder der Elisabeth Carolina *Rüb und der Maria Magdalena *Rüb;

 

Conrad Rüb aus Reichenbach am Steg machte im Jahr IX der Französischen Republik ein Gesuch an die Besatzungsbehörde zwecks Auf­richtung einer Loh- und Ölmühle in Reichenbach 925.

 

 

Rüb, Elisabeth Carolina:

18.4.1762 Reichenbach am Steg (heute Reichenbach-Stegen; Landkreis Kaiserslautern) - 5.9.1828; Tochter des Müllers Johann Da­niel *Rüb und der Christiane Marianne Klöber; Schwester der Maria Magdalena *Rüb; 1782 Eheschließung am 14.12.1782 in Die­merstein mit Carl Adolph (1) *Ritter; Mutter von Daniel *Ritter, Carl Adolph (2) *Ritter, Luise Magdalena *Ritter und Johann Theo­bald Ritter 926.

 

 

Rüb, Johann Daniel :

um 1758 aus Reichenbach am Steg (heute Reichenbach-Stegen; Landkreis Kaiserslautern); Müller und Erbbeständer auf der Mühle in Reichenbach-Stegen; zur Mühle gehörte der Eulerswoog; Erbbestandsbrief vom 26.5.1758 auf die dritte Generation; Eheschlie­ßung mit Maria Anna N. 927, bzw. Christiane Marianne Klöber. Vater der Eli­sabeth Carolina *Rüb (verh. mit Carl Adolph (1) *Ritter), der Maria Magdalena *Rüb (verh. mit Johann Peter *Werntz) und des Con­rad *Rüb 928 und der Maria Elisabetha *Rüb.

 

 

Rüb, Maria Elisabetha:

Tochter des Müllers Johann Daniel *Rüb und der Christiane Marianne Klöber; Schwester der Maria Magdalena *Rüb 929.

 

°° mit dem Bannmüller in Glanmünchweiler, Ludwig *Weber 930.

 

Mutter des Ludwig Weber (geb. 25.11.1775, Sohn des Bannmüllers Ludwig Weber und der Maria Elisabetha Rüb zu Münchweiler/­Glan; °° 28.4.1798 in der luth. Kirche zu Münchweiler/Glan mit Maria Katharina Wild, Tochter des Rotgerbermeisters Conrad Wild aus Ober­hausen bei Zweibrücken) 931.

 

Mutter der Maria Karolina Katharina Weber; heiratet am 23.6.1791 in der luth. Kirche in Münchweiler/Glan den Konrad Krämer, den Sohn des † Schultheißen zu Alsenborn, Wilhelm Krämer 932.

 

 

Rüb, Maria Magdalena:

11.4.1765 Reichenbach am Steg - 4.4.1851 Bad Dürkheim-Grethen; geboren in Reichenbach am Steg (heute Reichenbach-Stegen; Landkreis Kaiserslautern) 933; Tochter des Müllers Jo­hann Daniel *Rüb und der Christiane Marianne Klöber; Schwester der Elisabeth Ca­rolina *Rüb; Eheschließung mit Johann Peter *Wernz; Mutter der Wilhelmine Margarethe Elisabetha *Wernz (verh. mit Daniel *Ritter;), Caroline Elisabeth *Wernz (verh. mit Jo­hann Balthasar Christmann 934, des Müllers Philipp Jakob (3) *Werntz 935, der Anna Klara *Wernz (°° mit dem Papiermüller Christian Ludwig (Louis) *Roedter) und des Müllers Theobald *Wernz 936.

 

 

Rübell, Johann Jacob:

Sohn des Müllers zu Oberstaufenbach, Peter Rübel; ab 1773 Müller auf der Mahl- und Ohligmühle in Oberstaufenbach; in einer Mühlen­renovation des kurpfälzischen Oberamts Zweibrücken vom 3.6.1776 befindet sich eine Beschreibung der Mühle nebst einer Karte der Gebäude. Dort heißt es 937: „Jetziger Erbbeständer ist Johann Jacob Rübell, welcher vermög eines unterm 11ten Gber 1773 aus Gelegen­heit seiner damahls mit seiner jetzigen Ehefrau getroffenen Eheverlobung, errichte­ten und laut oberambtlichen ….. Contracts die Mühl sambt denen in dem Contract beschriebenen Güthern ..vor 1100 fl. …übernom­men hat.“ Aus einem in der gleichen Akte befindlichen Schreiben des mit der Mühlenrenovation beauftragten Gerichtsschreibers Ste­gemann vom 3.6.1776 an das Oberamt Lauterecken 938 er­gibt sich, daß die Mühle von dem Müller Peter Rübel zu Staufenbach an seinen Sohn Jacob Rübel überlassen worden ist. °° mit der Mül­lerstochter aus Matzenbach, Margare­the Leys (der Tochter des Müllers in Matzenbach Wilhelm *Leys und der Margarethe NN.) 939.

 

 

Rübel, Peter:

um 1739 Müller in Oberstaufenbach. Sohn des Müllers in Stauffenbach NN. Rübel; „Petter Rübel“ war 1739 „Müller zu Staufen­bach“. Er gehört zu den Unterzeichnern eines Memoriale vom 16.11.1739, das von allen 8 Müllern der Schultheißerei Reichenbach unterzeichnet und an das kurpfälzische Oberamt Lauterecken gerichtet ist; in dem Memoriale beantragen die Müller, die vielfältigen und kostenträchti­gen Untersuchungen der Mühlen (wohl im Zusammenhang mit dem Herrschaftswechsel zur Kurpfalz 1733) in der Schultheißerei nun­mehr zu beenden, nachdem schon 4 Untersuchungen erfolgt waren 940.

 

Die Mühle wurde im Frühjahr 1739 von der herrschaftlichen Verwaltung erfaßt und im Mühlenbericht vom 11.5.1739 beschrieben wie folgt 941: „Gestehet Peter *Kübel von Stauffenbach frey willig … daß er einen Erb­bestands-Brieff zu producieren unvermögendt, hinge­gen aber …. auch, sonsten jedermänniglich wissendt, daß die innehabende Mühl, bey 100 Jahren her von Erben zu Erben gekomen …. gleichwie er nun ersagte Mühl gleichfalls von seinem Vather ererbet und in …. seiner übrigen Geschwister , alß mit welchen er sich pro data verstanden und den Mühl in toto pro 900 fl. übernomen ….“

 

Die Mühle ist in der Renovation der Schultheißerei Reichenbach vom 17.9.1738 aufgeführt und zusammengefaßt wie folgt beschrieben 942: „Peter Rübel zu Stauffenbach eine Erbbestands mühl mit Einem Mahl gang, nebst Einem Schehlgang, welche derselbe vor 12 Jah­ren ohne angetrag gebauet, gibt jährlich ahn Erb­pfacht in die Kellerey 5 Mltr Korn, und 5 Mltr Haber nebst 4 fl ahn geld [;] von welcher Zeith her ist nicht ausfündig zu machen, al­lermassen der Müller kein Erbbestand vorzeigen können.“

 

Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers, Johann Jacob 'Rübell; in einer Mühlenrenovation des kurpfälzischen Oberamts Zwei­brücken vom 3.6.1776 befindet sich eine Beschreibung der Mühle nebst einer Karte der Gebäude 943. Dort heißt es: „Jetziger Erbbe­ständer ist Johann Jacob Rübell, welcher vermög eines unterm 11ten Gber 1773 aus Gelegen­heit seiner damahls mit seiner jetzigen Ehefrau getrof­fenen Eheverlobung, errichteten und laut oberambtlichen ….. Contracts die Mühl sambt denen in dem Contract be­schriebenen Güthern ..vor 1100 fl. …übernommen hat.“ Aus einem in der gleichen Akte be­findlichen Schreiben des mit der Mühlen­renovation beauf­tragten Gerichtsschreibers Stegemann vom 3.6.1776 an das Oberamt Lautere­cken 944 ergibt sich, daß die Mühle von dem Müller Peter Rübel zu Staufenbach an seinen Sohn Jacob Rübel überlassen worden ist. °° mit Margaretha NN; Vater des Johann Jacob (2) Rübel 945.

 

Der Erbbestandsbrief für Peter Rübel datiert vom 12.3.1763 946.

 

 

Rübsamen, Albrecht:

ab 1682 Müller auf der Mahlmühle auf der Mußbach in Gimmeldingen (die spätere Holzmühle) gelegen; er kaufte die Mühle 1682 von dem Matheiß Ratzenberger.

 

Im Mühlenverzeichnis des Oberamts Neustadt von 1738 ist die eine Mahlmühle im Mußbach aufgeführt und wie folgt beschrieben 947: „Noch zu Gimmeldingen auf derselbe Bach (Anm.: wie die Hermannsche Ohligmühle die im Mühlenverzeichnis zuvor beschrieben wurde) ist noch eine Mahlmühl, dieselbe hat der Albrecht Rübsamen in Anno 1682 von dem Matheiß Ratzenberger als eine Eigentums­mühl an sich erkauft, liegt auf Churpfalz Grundt und Boden, hat nur ein Waßerradt, gibt jährlich in Pfarrey Königsbach 11 Malter Korn sonsten gnädigster Herrschaft nichts außer daß sie mit 100 fl Schatzungs Capital be­legt ist, der jetzige Poßsesser ist Johann Jakob Rüb­samen, ist auch kein Consens vorhanden.“

 

 

Rübsamen Johann Jakob:

um 1738 Müller auf der Mahlmühle auf der Mußbach in Gimmeldingen (die spätere Holzmühle); er ist wohl ein Nachkomme des Al­brecht Rübsamen ++++prüfen+++++

 

Im Mühlenverzeichnis des Oberamts Neustadt von 1738 ist die eine Mahlmühle im Mußbach aufgeführt und wie folgt beschrieben 948: „Noch zu Gimmeldingen auf derselbe Bach (Anm.: wie die Hermannsche Ohligmühle die im Mühlenverzeichnis zuvor beschrieben wurde) ist noch eine Mahlmühl, dieselbe hat der Albrecht Rübsamen in Anno 1682 von dem Matheiß Ratzenberger als eine Eigentums­mühl an sich erkauft, liegt auf Churpfalz Grundt und Boden, hat nur ein Waßerradt, gibt jährlich in Pfarrey Königsbach 11 Malter Korn sonsten gnädigster Herrschaft nichts außer daß sie mit 100 fl Schatzungs Capital be­legt ist, der jetzige Poßsesser ist Johann Jakob Rüb­samen, ist auch kein Consens vorhanden.“

 

 

Rübsamen, Mathäus:

um 1830 Müller in Gimmeldingen (Holzmühle ?); Sohn des Müllers auf der Holzmühle in Gimmeldingen Philipp Peter Rübsamen und des­sen Ehefrau Klara Elisabetha Albrecht 949. Nach dem Tod seines Vaters wird die Holzmühle zur Auflösung der Erbengemeinschaft ver­steigert 950.

 

 

Rübsamen, Philipp:

bis 1908 Müller auf der Holzmühle in Gimmeldingen. Die Anlage in der Holzmühlstraße 28 war zuletzt Sägemühle und wurde 1908 von dem Sägemüller Philipp Rübsamen stillgelegt 951.

 

 

Rübsamen, Philipp Peter:

† ca. 1830 Holzmühle Gimmeldingen; Müller auf der Holzmühle in Gimmeldingen, gelegen im Gimmeldinger Tal. °° mit Klara Eli­sabetha Albrecht († vor 1830); Kinder aus der Ehe sind: 1. Helena Rübsamen, ermächtigte Ehefrau von Johannes Kehler, Ackers­mann in Meckenheim. 2. Paul Rübsamen, Wingertsmann, wohnhaft in Gimmeldingen. 3. Margaretha Rübsamen, ermächtigte Ehefrau von Peter *Langenbein, Müller wohnhaft in Sarmsheim bei Kreuznach. 4. Mathäus *Rübsamen, Müller in Gimmeldingen. 5. Katha­rina Rübsamen, ermächtigte Ehefrau von Jakob Köhler, Winzer ebendaselbst 952.

 

Im Intelligenzblatt des Rheinkreises wird am 4.3.1830 die Versteigerung der Holzmühle für den 22.3.1830 wie folgt annonciert 953: „Ver­steigerung einer Mühle zu Gimmeldingen. Montag, 22. März nächsthin … wird …., als durch Urtheil des Königlichen Bezirksgerichts zu Frankenthal vom 31. Dezember letzthin, …. auf Anstehen der Kinder und Erben des zu Gimmeldingen verlebten Müllers Philipp Peter Rübsamen und dessen ebenfalls verlebte Ehefrau Klara Elisabetha Albrecht, nämlich: 1. Helena Rübsamen, ermächtigte Ehefrau von Jo­hannes Kehler, Ackersmann in Me­ckenheim. 2. Paul Rübsamen, Wingertsmann, wohnhaft in Gimmeldingen. 3. Margaretha Rübsamen, ermächtigte Ehefrau von Peter *Langenbein, Müller wohnhaft in Sarmsheim bei Kreuznach. 4. Mathäus *Rübsamen, Müller in Gimmel­dingen. 5. Katharina Rübsa­men, ermächtigte Ehefrau von Jakob Köhler, Winzer ebendaselbst. … zur Versteigerung … der denselben ge­meinschaftlich und un­getheilt gehörigen … Mühle, nämlich: Eine Mahlmühle, „die Holzmühle genannt“, gelegen im Gimmeldinger Thal, bestehend in ei­ner Mahlmühle mit 2 Mahlgängen und einem Schälgang, Wohngebäuden, gewölbtem Keller, Holzschoppen, Scheuer, 4 Rinds- und Pferdställen mit Speicher obendrüber, Schweinställen, Kelter, großem geräumigen Hof und hinten Pflanzgarten und Baum­stück, alles in einem Geringe.“

 

 

Rückweiler, Daniel:

s. Daniel *Rickweiler

 

 

Rügemer, Johann Heinrich:

aus Kaiserslautern; ehemaliger kurpfälzischer Hofgerichtsrat und fürstlich Bretzenheimischen Amtmann 954, dann Unternehmer in Kai­serslautern; 1791-1800 Didier'scher Waffenhammer am Fi­scherrück bei Kaiserslautern 955; diesen hatte sein Schwiegervater Franz *Didier ab 1745 übernommen; der Blechhammer am Fischerrück wurde von Ludwig Gienanth 1800 gekauft 956; Didier'sches Eisen­schmelzwerk in Eisenberg 957, vorher bretzenheimisch; Amtmann in Zwingenberg; 1781 Eheschließung in Kaiserslautern mit Luise Di­dier († 18.4.1800 Eisenschmelze Eisenberg 958); Vater der Maria Franziska Elisabeth "Fanny" Rügemer 959. Rügemer hatte am 13.9.1793 das "Eisenberger Schmelz- und Hammerwerk" aus dem Bestand der Erbengemeinschaft des verstorbenen Franz Didier übernommen 960.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C38 Nr. 952: Erbbestandsvergabe des Eisenhammers und der Schmelze zu Eisenberg an Joh. Henrich Rügemer, kur­pfälzischer Hofgerichtsrat und fürstl. Brezenheimischer Beamter zu Zwingenberg/Neckar, 1790-1793“

 

 

Rügemer, Maria Franziska Elisabeth „Fanny:

geboren in Kaiserslautern - † 1840; Tochter Johann Heinrich Rügemer und Luise Didier; 1. Eheschließung mit dem Anwalt Franz Anton Joseph *Schmitt († 1806); aus der Ehe stammt der 1806 geborene Sohn Nicolaus *Schmitt; 2. Ehe am 31.12.1813 mit Hein­rich *Kraus, Müller in Kaiserslautern 961.

 

 

Rüßy (Russy), Andreas:

† 1736 Wörschweiler (Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 28.1.2013); auch Russy; ab 1734 Müller auf der Mahl- und Bannmühle in Schwarzenacker; seit 1734 ist Andreas Rüßy († vor 1744) Erbbeständer auf der Mühle; er hat einen “Confirmationsschein” des Ober­amts Zweibrücken vom 25.11.1734 über sein Bestandsrecht 962; dieser ist bestätigt im Mühlenprotokoll des Oberamts vom 16.12.1744 963; in diesem Protokoll heißt es über die Mühle in Schwarzenacker 964: “[...] liegt an dem Schwarzenacker Weiher, 1/4 Stunde von der Papiermühle, ebensoweit von der Limbacher und der Zweibrücker Mahlmühle entfernt. 3 Wasserräder treiben 2 Mahlgänge und 1 Schäl­gang. Erbbeständer sind Andreas Rüßy Erben, sie entrichten in die Wörschweiler Klosterschaffnerei 14 Ma. Korn jährlich. Gebannt in die Mühle sind: Bierbach mit 45, Innweiler mit 14, Schwarzenacker mit 15, Wörschweiler mit Klosterberg mit 6 und der Gutenbrunner und Glashütter Hof mit 20 Haushaltungen. Die Mühle wird derzeit von den beiden ältesten Söhnen Rüßy betrieben.”

 

°° mit Gertrud Werner 965. Am 3.5.1740 in der Kirche auf dem Gutenbrunnen heira­tet die Gertrauda Russy, des verlebten Andreas Rus­sy, gewesenen Beständers der Schwarzenacker Mühle hinterlassene Witwe, den Jo­hann Peter Schomar, Witwer auf dem Gutenbrunnen 966.

 

 

Ruf, Jakob:

aus Niederauerbach; zwischen 1864 und 1866 wird der aus Niederauerbach stammende Mehlmüller Jakob *Ruf als Mehlmüller auf der Hengstbachermühle genannt 967.

 

°° vor 1864 mit Katharina Münch; (geb. 1845 err.); aus der Ehe stammen die Kinder Jakob (1864 Hengstbachermühle - † 1865 Hengst­bachermühle) und Jakob Jakob (geb. 13.3.1866 Hengstbachermühle) 968.

 

 

Ruff, Johann Georg:

7.6.1873 Daubersbach (OT von 91662 Rügland) - +++; Müller ++++klären: welche Mühle++++; Sohn von Johann Georg Adam Ruff und Maria Lieret); °° 7.1.1899 Erlenbach bei Kandel mit Anna Maria Steidel (25.5.1873 Erlenbach - † 25.6.1949 Feuchtwangen, Tochter des Ackermanns in Erlenbach, Ludwig Steidel und Margaretha Kehr, verh. Steidel); aus der Ehe stammen die Söhne Fried­rich Ruff (9.10.1898 Erlenbach - † 19.3.1979 München) und Johannes Ruff (8.12.1899 Erlenbach) 969.

 

 

Ruffner, Franz:

um 1709 und noch 1727 Müller auf der Eulenmühle bei Oberingelheim; beim Copulationseintrag des Müllers Franz *Ruffner heißt es: „Müller des Herrn v. Haxthausen Oberingelheim, Eulenmüller (b. Großwinternheim) 970; kath.; °° mit Anna Maria NN.; aus der Ehe stammen 11 Kinder, darunter der Sohn Johann Wilhelm (geb. ca. 1709 - † 21.10.1727 im Alter von 18 Jahren; gestorben auf der Eulen­mühle) und der Sohn und Müller Jakob *Ruffner (Mül­ler nahe Oberingelheim, 1750 Müller auf der Neumühle, Niederingelheim) 971.

 

 

Ruffner, Jakob:

um 1741 Müller nahe Oberingelheim, 1750 Müller auf der Neumühle in Niederingelheim; kath.; Sohn des Müllers auf der Eulen­mühle bei Oberingelheim, Franz *Ruffner und der Anna Maria NN.; °° 31.10.1741 mit Charlotte Havy (kath. geworden; Tochter des Stephan Havy und der Margarethe von Hellmerth im Herzogtum Lothringen); aus der Ehe gehen 6 Kinder hervor, von die ersten vier in Oberingelheim geboren wurden; die letzten beiden Kinder dagegen in Niederingelheim: Clara Catharina (geb. 27.4.1750 Niederin­gelheim) und Johan­nes (geb. 30.10.1753 Niederingelheim) 972.

 

 

Ruffra, Johannes:

21.4.1750 Oberotterbach - † ++++; Ölmüller auf der Winzenmühle / Springberg Mühle in Oberotterbach; Sohn des Ludwig Ruffra, Rat und Leineweber in Oberotterbach und der Maria Eva Sohl 973.

 

°° I am 10.9.1770 Oberotterbach mit Maria Louisa Pfeiffer (13.7.1742 Oberotterbach - † 29.4.1782 Oberotterbach +++Sterbedatum prüfen, liegt nach der 2. Eheschließung des Johannes Ruffra+++; Tochter von Emanuel Pfeiffer und Susanna Kastner); aus der Ehe stammen 5 Kinder 974.

 

°° II am 17.2.1782 ++++prüfen++++ in Oberotterbach mit Maria Dorothea Danner (geb. 14.9.1756 Oberotterbach; im 3. Grad ver­wandt; Tochter Michael Danner und Agatha geb. Hier); aus der Ehe stammen 8 Kinder 975.

 

Der Johannes Ruffra, Bürger in Oberotterbach und seine Ehefrau Maria Luisa Pfeiffer waren am 11.7.1781 als Paten in Oberotter­bach bei der Taufe der Maria Luisa Hoffmann, Tochter des Müllers auf der Finstertaler Mühle, Friedrich Hoffmann und der Kathari­na Pfeiffer 976.

 

Der Ölmüller Johannes Ruffra und seine Ehefrau Dorothea Danner waren am 11.10.1788 als Paten in Oberotterbach bei der Taufe der Dorothea Büchle 977 sowie am 2.11.1784 in Oberotterbach bei der Taufe des Johannes Ludwig Danner 978. Die Eheleute Johannes Ruf­fra, Ölmüller und Christina [!] Dorothea Danner sind weiterhin am 9.9.1789 als Paten in Oberotterbach bei der Taufe des Johannes Neff 979 und ebenfalls am 7.2.1786 in Oberot­terbach bei der Taufe des Johannes Danner 980.

 

 

Ruffra, Johann Ludwig:

† 1848 Oberotterbach; Ölmüller auf der Winzenmühle in Oberotterbach. Am 31.7.1848 wird im Wege der Erbauseinandersetzung nach dem verstorbenen Ölmüller Johann Ludwig Ruffra die Winzenmühle versteigert, bestehend „in einer Oelmühle, die Winzen­mühle ge­nannt, zur Gemeinde Oberotterbach gehörend, nicht weit von der Landau-Weißenburger Straße gelegen ….“ 981.

 

 

Rummel, Bonaventura Johannes:

um 1686 Müller in Frankenthal; kath.; °° mit Maria NN.; am 8.9.1686 wurde in Frankenthal getauft der Ignatius Rummel, Sohn von „Bo­naventura Joannis Rummel molitoris incolae Frankenthalensis et Maria matris“. Taufpate war der katholische Lehrer in Franken­thal, Ignatius Frey 982.

 

 

Rummel, Georg:

† 1673; von 1671/73 Müller auf der Rehhütter Mühle; am 8.8.1671 erhält Georg Rummel einen Temporalbestand für 5 Jahre 983; er kam vermutlich aus Frankenthal, denn das Kirchenbuch von Neuhofen nennt 1672 “die Müllerin, so von Frankenthal dahin gezogen.” Georg Rummel soll “die geringe Arbeit an dem laufenden Geschirr, wie die Schaufeln am Schöpfrad, die Stäbe und Kämme an den Kampfrä­dern ... selbst und auf eigene Kosten machen. Größere Mängel, die ohne sein Verschulden entstehen, will die Herrschaft reparieren las­sen.” Das Wohnhaus der Mühle war nach dem Krieg immer noch zerstört. “Weil für den Müller und die Seinigen gegenwärtig keine Woh­nung vorhanden ist, soll auf das allda stehende Mauerwerk, worauf ehemals ein Bau gestanden, ein Wohnhaus erbaut werden. Der Mül­ler soll darüber einen Abriß und Ueberschlag einschicken und die Löhne für die Handwerker vorschießen. Er darf dafür im ersten Be­standsjahr 150 fl, im zweiten Jahr den Rest an seinem jährlichen Pacht von 350 Gulden abziehen. Das benötigte Bauholz soll vom herr­schaftlichen Holz genommen und in der Fron herbeigeführt werden, die übrigen Baumaterialien sollen von Friedrichsburg (Mannheim) aus dahin gebracht werden 984. Rummel stirbt bereits 1673.

 

 

Rung, Hans Michael:

von ca. 1700 oder früher – 1708 Müller auf der Merzalber Mühle. Er wurde Nachfolger des Müllers Jacob Gantzer). Erhalten ist ein von Hans Michel Rung erstelltes Kundenverzeichnis aus dem Jahr 1700 985. 1708 übergab Michel Rung die Mühle an den Müller Johann *Theobald, weil er den Betrieb nicht mehr halten konnte oder wollte. Im Land herrschte da­mals große Armut. Schlechte Ernten und starke Winterkälte, insbesondere im Jahr 1710 verschlimmerten die Situation. Ebenso wie sein Vorgänger konnte der Müller Theobald die Mühlengült nur schwer aufbringen und mußte die Herrschaft mehrfach um Nachlaß bzw. Stundung bitten.

 

 

Rupp, Andreas:

um 1860 in Alsenborn; Erbauer der Unteren Hetschmühle in Alsenborn; ursprünglich gab es in Alsenborn nur eine Hetschmühle; die Un­tere Hetschmühle wurde 1860 von Andreas Rupp als Hanfreibe bzw. Ölmühle, dabei Mahlmühle erbaut; letztere mit Bäckerei wurde zu­letzt von Friedrich Hübsch betrieben und 1940 stillgelegt. Die Ölmühle wurde schon 1895 geschlossen; ständig Wasserman­gel 986.

 

 

Rupp, Christian:

† 21.2.1766 Bischheim Heuberger Mühle; um 1746 - 1766 Müller auf der Heuberger Mühle bei Bischheim. 1746 war Christian Rupp der Müller auf der Heuberger Mühle; °° I Anna NN. († 26.5.1744); °° II 1746 mit der Witwe Gertruda NN:, aus der ersten Ehe waren 4 Kin­der vorhanden, darunter der 11jährige Sohn Henrich Rupp (geb. 1735 err.); Christian Rupp hatte bei seiner 1. Eheschließung von sei­nem Schwiegervater u.a. die Heuberger Mühle erhalten. Anläßlich der 2. Eheschließung von 1746 des Müllers Christian Rupp wurde am 28.10.1746 das Erbschaftsinventar nach seiner verstorbenen ersten Ehefrau aufgestellt und die Mühle mit 1000 fl bewertet. Erneut wur­de nach seinem Tod am 22.4.1766 ein weiteres Inventar aufgestellt und die Erbteilung vorgenommen. Es waren 1766 aus der 1. Ehe 3 Kinder vorhanden, aus der 2. Ehe 3 weitere minderjährige Kinder 987.

 

 

Rupp, Henrich/Heinrich:

um 1773 Müller auf der Heuberger Mühle in Bischheim. Am 16.3.1773 ist in einem Inventarium über den Nachlaß der Catharina Witwe von Christian Staufer vom Altbolanderhof, die Tochter „Maria, Henrich Ruppen Ehefrau auf der Heuberger Mühl“ erwähnt 988. Um 1797 ist der Heinrich Rupp Maurermeister und Müller auf der Heuberger Mühle; seine Tochter Susanna Rupp heiratet am 26.11.1797 in Kirch­heimbolanden den Drehermeister Joh. Daniel Laukhardt 989.

 

Henrich Rupp als Erbbeständer der Heuberger Mühle klagte 1778-1781 gegen die Pächter der Heuberger Hofes zu Bischheim wegen Wasserstreitigkeiten 990.

 

 

Rupp, Johann:

Um 1753 war Johann *Rupp der Müller auf der Untermühle in Steinbach / Donnersberg.

 

Dessen Sohn, der gemeinschaftliche Untertan (von Nassau-Weilburg und der Grafschaft Leiningen-Hardenburg) Georg Philipp Rupp (geb. 17.12.1753 Steinbach) war schon verdächtigen Umgangs mit der hiesigen Jakobina Hack beanstandet worden. Im Februar 1778 ließen sich die beiden endlich trauen, aber nicht in Steinbach, sondern in Rockenhausen, und zwar ohne Genehmigung der nassau-weilb­urgischen Behörden. Dafür sperrte ihn die Regierung von Nassau-Weilburg ein halbes Jahr ins Zuchthaus in Weilburg ohne Einvers­tändnis der Grafen von Leiningen. Die leiningen-hardenburgische Regierung fragte daraufhin bei dem nassauischen Amt in Kirchheim(-bolanden) an, welches Verbrechen denn Rupp begangen habe. Dennoch zog sich die Freilassung Rupps in die Länge 991.

 

 

Rupp, Johann Conrad:

zwischen 1710 und 1730 in Speyer erwähnt; Spitalmüller in Speyer 992. Rupp nimmt zwischen 1720 und 1730 zwei Darlehen zu 650 und 1050 Gulden auf und stößt im gleichen Zeitraum für 565 Gulden Acker ab, nach dem er zwischen 1710 und 1720 für 844 Gulden Felder gekauft hatte 993.

 

 

Rupp, Johann Jakob:

geb. 24.2.1796 Obere Hetschmühle Alsenborn - ++++; Müller auf der Oberen Hetschmühle Alsenborn; Sohn des Hetschmüllers Valent­in *Rupp und der Müllerstochter Franziska Wilhelmina Eleonore Gehm 994.

 

°° am 19.10.1817 in Alsenborn mit Philippina Wilhelmina Müller (2.12.1787 Mehlingen, Tochter des Ackerer und Schultheißen von Meh­lingen Johann Nikolaus Müler und Maria Katharina Werle vom Bremerhof); aus der Ehe stammt der Sohn und Betriebsnachfol­ger, Andre­as Rupp 995.

 

 

Rupp, NN.:

um 1710 Müller auf der Heuberger Mühle bei Bischheim; Mennonit; “Cousin Rupp” des Mennoniten Krebiel vom Weiherhof 996.

 

 

Rupp, Philipp:

um 1879 Müller und Bäcker in Dreisen.

 

Am 19.5.1879 ließ Philipp Rupp in Dreisen versteigern: „sein im Dorfe Dreisen an der Göllheimer Straße gelegenes Mühlenanwesen be­stehend in: Plan-Nr. 104, 19 Dec = 6 Ar 47 m² Fläche, worauf: ein Wohnhaus, Mahlmühle mit zwei Gängen und einem Schälgan­ge, voll­ständige Bäckerei, 3 Keller, Stall, Schweineställe und Hofraum mit Brunnen, … Plan-Nr. 281 Mühlteich …. Plan-Nr. 281 1/3 Ablaßbach ...“ 997.

 

 

Rupp, Valentin:

1759 (err.) in Steinbach – 13.8.1834 Obere Hetschmühle Alsenborn; Müllermeister auf der Oberen Hetschmühle. Nach dem Tod des Müllers Johannes (Johann) *Klein († 29.6.1787 Obere Hetschmühle Alsenborn) fiel die Mühle an die Tochter aus der Ehe zwischen dem Müller Johann Nikolaus *Gehm und der Katharina Elisabetha Geib, der Franziska Wilhelmina Eleonore Gehm (geb. 1.9.1771 Hetschmüh­le Alsenborn; °° 16.2.1790 Alsenborn mit dem Müller Valentin *Rupp 998)

 

Um 1798 Müller auf der Oberen Hetschmühle in Alsenborn. Seine Ehefrau Franziska war eine geborene Gehm. Sie hatten von dem En­kenbacher Bürger Henrich Würtz 2400 Gulden geborgt und mußten zur Absicherung des Darlehens auch ihre von der ehemaligen Geist­lichen Güteradministration herrührende Mühle in Pfand geben 999. Valentin Rupp scheint die Mühle bei der Versteigerung der ehemalig­en kurpfälzischen Staatsgüter durch die französische Domänenverwaltung ersteigert zu haben. In der Folge blieb die Mühle über 100 Jahre lang im Besitz der reichen Familie Rupp.

 

°° 16.2.1790 Alsenborn mit der Müllerstochter von der Oberen Hetschmühle Franziska Wilhelmina Eleonore Gehm (geb. 1.9.1771 Hetschmühle Alsenborn; Tochter des Müllers auf der Oberen Eselsmühle in Alsenborn, Johann Nikolaus *Gehm und (II. Ehe) der Katha­rina Elisabetha Geib) 1000.

 

Vater u.a. von Johann Jakob *Rupp, dem Müller und Betriebsnachfolger auf der Oberen Hetschmühle 1001.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 1450/4: Eheverträge Neunkirchen am Potzberg, 1776-1790, darunter u.a. Valentin Rupp aus Steinbach mit Francesca Gehm von der Hetschmühle bei Alsenborn

 

 

Rupp, Valentin (1):

ab 1840 Müller auf dem Münsterhof bei Dreisen. 1784 wurde die Mühle für jährlich 10 Malter Korn, 10 Malter Spelz, 10 Malter Ha­fer Erbpacht an Daniel Geiß vergeben. Im gleichen Jahr wurde eine Hanfreibe eingerichtet. Durch Heirat der Tochter Anna Geiß mit Wilhelm Oberländer ging der Besitz auf diesem über. Von den Kindern aus dieser Ehe kaufte 1840 Valentin Rupp I die Mühle für 6500 Gulden. Sie ging 1847 an dessen Sohn Valentin Rupp II über. Eine Tochter heiratete Heinrich Fasbender. Dieser nahm die Stil­legung der Mühle vor 1002.

 

 

Rupp, Valentin (2):

ab 1847 Müller auf dem Münsterhof bei Dreisen. Sohn des Müllers Valentin (1) *Rupp. Die Mühle ging 1847 vom Vater auf den Sohn Va­lentin Rupp II über. Eine Tochter heiratete von Valentin (2) Rupp heiratete später Heinrich Fasbender. Dieser nahm die Stille­gung der Mühle vor 1003.

 

 

Ruppenthal, Daniel:

um 1746 Lohmüller in Offenbach/Glan. Lohmüller in Offenbach/Glan. Im pfalz-zweibrückischen Mühlenverzeichnis von 1746 für das Oberamt Lichtenberg 1004 befindet sich folgende Angabe 1005: „ Desgleichen befinden sich hier 2 kleine „Lohmühlen“, eine oben und eine unten an der Mühle. Die eine gehört Jakob *Simon von Offenbach, die anderen dem Daniel Ruppenthal.“

 

 

Ruppenthal, Karl:

um 1777 Müller in Sötern; er wird am 11.7.1777 im ev. KB Sötern als Pate genannt 1006.

 

 

Ruppert, Johann Friedrich:

s. Rupprecht, Johann Friedrich

 

 

Rupprecht, Johann Friedrich:

im Kirchenbuch von Kirchheimbolanden auch als 'Ruppert' oder 'Ruprecht' bezeichnet; um 1774 Bischheim; Eheschließung mit Frie­derica Louisa (Luise) Knauer, der Tochter des Schultheißen in Bischheim und Müllers auf der Herrenmühle in Bischheim, Johann Pe­ter *Knauer; Rupprecht übernahm den Betrieb der Herrenmühle in Bischheim ab 1774 von seinem Schwiegervater und erweiterte 1782 den Betrieb um eine Ölmühle, eine Hanfreibe und eine Gipsmühle 1007.

 

Johann Friedrich Rupprecht, war mit anderen, darunter Peter *Schwab aus Kirchheimbolanden, Erbbeständer des Jaspis- und Achatwerk­es in der Grafschaft Falkenstein; dieses Werk beabsichtigte, die unbearbeiteten Steine im Ausland, die Grafschaft Nas­sau-Weilburg zu verbringen und in der Achat-Schleifmühle auf dem Rothenkircherhof bearbeiten zu lassen; sie wurde jedoch zunächst mit ei­nem Ausfuhrverbot belegt 1008.

 

Am 29. 11.1768 sind als Paten im lutherischen Kirchenbuch eingetragen „Joh. Friedrich Ruprecht u. Louisa, geb. Knauer von Bisch­heim“ 1009. Am 30.11.1774 sind bei der Taufe in Kirchheimbolanden des Friedrich Ludwig Friege S. d. Samuel Feige, Schuhmacher­meister hier, u. Maria Catharina geb. Schomin als Paten genannt: Friedrich Ruppert, Müller auf der Her­renmühle in Bischheim, u. seine Frau Friederi­ca 1010. Bei der als 'Friederica' bezeichneten Ehefrau handelt es sich Friederica Louisa Knauer, die Tochter des Mül­lers auf der Herren­mühle in Bischheim, Johann Peter Knauer und der Maria Sara NN. sowie Enkelin des Müllers auf der Herren­mühle in Bischheim, Johann *Knauer und der Anna Appolonia NN. (?) 1011.

 

Am 04.03.1774 wird getauft die Friederica Katharina Ruprecht, T.d. Joh. Friedrich Ruprecht u. Friederika Louisa geb. Knauer 1012, am 28.8.1776 die Tochter Jakobina Luisa Ruprecht 1013, am 19.6.1779 die Tochter Maria Eva Ruprecht 1014, am 30.8.1781 die Tochter Luisa Ruprecht 1015, am 22.2.1784 die Tochter Charlotte Ruprecht 1016.

 

Am 1.9.1780 sind als Paten im lutherischen Kirchenbuch Kirchheimbolanden eingetragen: „Joh. Friedrich Ruprecht, Müllermeister in Bischheim, u. dessen Frau“ 1017.

 

Am 30.08.1781 erfolgt die Taufe in der lutherischen Kirche in Kirchheimbolanden der „Ruprecht Luisa, T.d. Joh. Friedrich Ruprecht, Mül­lermeister in Bischheim, u. Friederica Luisa geb. Knauer von Bischheim; Paten: Luisa Liebrich, T.d. Pfarrers Liebrich von Bisch­heim“ 1018.

 

1781-1782 kam es zu einem Prozeß des Erbbestandsmüllers Ruprecht zu Bischheim gegen N. Chormann auf der Kupfermühle wegen Anlage einer Schleuse 1019.

 

Am 27.11.1787 heiratet in Kirchheimbolanden der Georg Peter Ruprecht, S. d. Friedrich Ruprecht, Erbbestandsmüller zu Bischheim, und die Christina Elisabetha Bauer, T. d. herrschaftl. Erbbeständers Johannes Bauer auf dem alten Bolander Hof 1020.

 

Am 5.2.1788 ist Patin in der lutherischen Kirche in Kirchheimbolanden die Catharina Rupprecht, T.d. Joh. Friedrich Rupprecht, Mül­ler zu Bischheim“ 1021.

 

Am 9.7.1790 ist als Patin im lutherischen Kirchenbuch Kirchheimbolanden eingetragen: „Friederica Luisa Ruprecht, Fr.d. Friedrich Ru­precht, Erbbestandsmüller zu Bischheim“ 1022.

 

Am 05.10.1792 wird getauft Joh. Friedrich Ruprecht, S. d. Georg Peter Ruprecht, Herrschaftl. Erbbeständer auf dem alten Bolander Hof, u. Christina Elisabetha geb. Bauer; Paten sind: Joh. Friedrich Ruprecht, herrschaftl. Erbbeständer auf der Herrenmühle in Bisch­heim, u. seine Frau Friederica Luisa 1023.

 

1792/93 kommt es zu einer Pfandschaftsklage des Martin Schilling zu Niederwiesen gegen Friedrich Rupprecht zu Bischheim 1024.

 

Die Eheleute Friedrich Rupprecht und Luise Knauer machen am 6.3.1797 Erbansprüche am Nachlaß der Catharina Philippina Knau­er, Witwe des Jeremias Krauß geltend, einer Base von Luise Knauer 1025. Anm.: ++++prüfen: die Angabe kann nicht stimmen++++ der Metzgermeister Jeremias Ehrenfried Krauß war in 1. Ehe ver­heiratet mit Maria Barbara Pistor († 27.3.1762) und in 2. Ehe verheiratet mit Catharina Philippina Rodenberger/Rothenberger († 6.2.1797 im Alter von 65 Jahren); beide werden am 18.10.1765 und am 19.11.1780 als Paten im Kirchenbuch von Kirchheimbolan­den genannt 1026. Bei der Tau­fe des Sohnes Friedrich Ludwig Krauß am 5.7.1767 in Kirch­heimbolanden, dem Sohn des Jeremias Ehrenfried Krauß und Catha­rina Philippina Rodenberger/Rothenberger war u.a. als Patin anwe­send die Friederica Louisa Knauer, T.d. Peter Knauer, Schultheiß in Bischheim 1027.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C38 Nr. 199: „Erbbestandsvergabe der Herrenmühle zu Bischheim an Joh. Peter Knauer, dann Friedrich Ruprecht, 1698. 1738-1791“

 

 

Russy, Andreas:

s, Rüßy, Andreas

 

 

Ruthard, Konrad:

um 1429 und noch 1442 Müller in Schriesheim; °° mit Else NN.

 

Am 5.6.1429 bekundet der Offizial des Stifts St. Paul, daß Konrad Ruthard von Schrießheim, der Müller, und Efr. Else einen Flecken auf der Bach bei der Quatmühle zwischen Wenzel Schlossers Haus, dem Pfarrhof von St. Ruprecht und dm Wege für 8 Schilling Hel­ler von St. Martin in Erbpacht nehmen 1028.

 

Am 18.3.1442 bekundet der Offizial des Stifts St. Paul, daß Konrad Ruthard von Schrießheim, der Müller, und Efr. Else vom Stift St. Paul für einen jährlichen Zins von 40 Malter Weizen die Mühle hinter dem Stift St. Paul, die man die „obirst müle“ nennt, und ein gegenüberl­iegendes und dem Stift gehörendes Haus in Erbpacht nehmen und sich verpflichten, Mühle und Bach in Ordnung zu halten 1029.

 

 

 

 

1 Vgl. Seelinger: Familien in Hochdorf und Assenheim, a.a.O., S. 379 Nr. 1637.

2 Vgl. Lambert: 1100 Jahre Grünstadt, a.a.O., S. 103; vgl. Feßmeyer: Bausteine IV Nr. 162, 165, 166, 169 ff; vgl. Blankenheim: Aus Grünstadts vergangenen Tagen,

a.a.O., S. 46; vgl. Fries: Zeitenwende, a.a.O., S. 65, 72 ff.

3 Vgl. Dumont: Mainzer Republik, a.a.O., S. 322; vgl. Fries: Zeitenwende, a.a.O., S. 74.

4 Vgl. Brinckmeier: Leiningen, a.a.O., Bd. 2, S. 278; 281-82; vgl. Fries: Zeitenwende, a.a.O., S. 78.

5 Anm.: die Preußen erreichten Grünstadt am 1.4.1793: vgl. Fries: Zeitenwende, a.a.O., S. 88.

6 Vgl. Brinckmeier: Leiningen, Bd. 2, S. 278, 281-82; vgl. Fries: Zeitenwende, a.a.O., S. 85.

7 Vgl. Fries: Zeitenwende, a.a.O., S. 85.

8 Vgl. Schieder: Säkularisation und Mediatisierung, Teil IV Donnersberg-Departement, a.a.O., S. 25, lfd.-Nr. 9350.

9 Vgl. Schieder: Säkularisation und Mediatisierung, Teil IV Donnersberg-Departement, a.a.O., S. 321, lfd.-Nr. 11838; vgl. LA Speyer Best. G11 Nr. 113 IV.

10 Vgl. Schieder: Säkularisation und Mediatisierung, Teil IV Donnersberg-Departement, a.a.O.

11 Vgl. Blankenheim: aus Grünstadts vergangenen Tagen, a.a.O., S. 46.

12 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 163.

13 Vgl. Weber: Müh­len besonderer Art, a.a.O., S. 162; vgl. Biundo: Annweiler Families; engl. Ausgabe 1992 der deutschen Originalausgabe 1939, Bd. 4, ohne Pag.

14 Vgl. Jaffé: Papiermühlen im ehemaligen Her­zogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 88 iVm. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 321.

15 Vgl. Jaffé: Papiermühlen im ehemaligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 88.

16 Vgl. Stuck: Heinrich Watzenborns Nachfah­ren. Eine Pfarrersippe; in: PRFK 1974, S. 26.

17 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 313 Nr. 3615.

18 Vgl. PRFK-Gedcom Datenbank; vgl. Biundo: Familienbuch Annweiler IV, S. 25.

19 Intelligenzblatt des Rheinkreises 1826, S. 856-857.

20 Vgl. Weintraud: Die Ölmül­lerfamilie Pastetenbecker, a.a.O., S. 422.

21 Vgl. Weintraud: Die Ölmül­lerfamilie Pastetenbecker, a.a.O., S. 422, 423.

22 Vgl. Weintraud: Die Ölmül­lerfamilie Pastetenbecker, a.a.O., S. 423.

23 Vgl. Weintraud: Die Ölmül­lerfamilie Pastetenbecker, a.a.O., S. 423.

24 Vgl. Weintraud: Die Ölmüllerfamilie Pastetenbecker, a.a.O., S. 422.

25 Vgl. Weintraud: Die Ölmül­lerfamilie Pastetenbecker, a.a.O., S. 422.

26 Vgl. Weintraud: Die Ölmüllerfamilie Pastetenbecker, a.a.O., S. 422.

27 Vgl. Weintraud: Die Ölmül­lerfamilie Pastetenbecker, a.a.O., S. 422.

28 Vgl. Archives Départementales Bas-Rhin Strasbourg ev. KB Langensoultzbach, B, 1674-1748, 3, Best. E 259/1, Taufeintrag vom 26.2.1739; Anm: das bei Weintraud: „Die Ölmül­lerfamilie Pastetenbecker“, a.a.O., S. 422 genannte Geburtsdatum „25.2.1739“ ist falsch.

29 Vgl. Weintraud: Die Ölmül­lerfamilie Pastetenbecker, a.a.O., S. 422, 423.

30 Vgl. Weintraud: Die Ölmül­lerfamilie Pastetenbecker, a.a.O., S. 423.

31 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 731/2: Gesuch des Ölmüllers Pastetenbeck zu Bergzabern, seiner Ölmühle einen Mahl- und Schälgan­g anhängen zu dürfen, 1773.

32 Vgl. Weintraud: Die Ölmül­lerfamilie Pastetenbecker, a.a.O., S. 423.

33 Vgl. Weintraud: Die Ölmül­lerfamilie Pastetenbecker, a.a.O., S. 424 Anm. 6.

34 Vgl. Weintraud: Die Ölmül­lerfamilie Pastetenbecker, a.a.O., S. 424.

35 Vgl. Weintraud: Die Ölmül­lerfamilie Pastetenbecker, a.a.O., S. 422.

36 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 41.

37 Vgl. Kampfmann:Heimatkunde des Bezirksamts Zweibrücken, a.a.O., S. 116.

38 Vgl. Habermehl: Die Stadt Neustadt nach alten Kar­ten und Plänen; in: Weyrich: Neustadt. Beiträge zur Geschichte einer pfälzischen Stadt, Neustadt 1975, S. 360.

39 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1.

40 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 128 fol. 149: „Bezirke des Müller­meisters Wilhelm Peter an der Mahl- und Losmühle in Albisheim an der Pfrimm, 5. Nov. 1778“.

41 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 182; VGL: LA Speyer B2 1213/4.

42 Vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 10; vgl. LA Speyer B2 Nr. 1213/4.

43 Vgl. Habermehl: Die Stadt Neustadt nach alten Karten und Plänen; in: Weyrich: Neustadt. Beiträge zur Geschichte einer pfälzischen Stadt, a.a.O., S. 360.

44 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1.

45 Vgl. Friedel: „Eine Wanderung zu den Höfen und Mühlen im Westen von Kaiserslautern“; in: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Kreis Kaiserslautern des Histo-­ rischen Vereins der Pfalz, Nr. 14 Januar 1960, S. 2; vgl. auch: Familienkartei Stadtarchiv Kaiserslautern.

46 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00336.0.00.

47 Vgl. Herzog: Kaisers­lautern 1651-1681, a.a.O., S. 29 Nr. 2234; vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00336.0.00 und 00356.0.00.

48 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00356.0.00.

49 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00336.0.00.

50 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 94 Nr. 852.

51 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 95 Nr. 857.

52 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-refor­mierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 100 Nr. 915.

53 Vgl. Rink: Die Taufbü­cher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 151 Nr. 1381; Anm.: diese wird auch als Anna Margreta NN. be­zeichnet, vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 003367.0.00.

54 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 107 Nr. 989.

55 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 111 Nr. 1022.

56 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Ge­meinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 117 Nr. 1082.

57 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 137 Nr. 1257.

58 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 138 Nr. 1268.

59 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 151 Nr. 1381.

60 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00337.0.00.

61 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00337.0.00.

62 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00543.0.00.

63 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 26, Nr. 4145.

64 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 137 Nr. 1257.

65 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 138 Nr. 1268.

66 luth. Kirchenbuch Kaiserslautern Bd. 2 S. 99; vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00346.1.01.

67 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00346.1.01. iVm. Nr. 02066.

68 Vgl. Klinck: 1050 Kübelberg 937-1987, Hrsg. Ortsgemeinde Schönenberg-Kübelberg 1987, S. 21.

69 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 29 Nr. 2234; vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00356.0.00.

70 Vgl. Klinck: 1050 Kübelberg 937-1987, Hrsg. Ortsgemeinde Schönenberg-Kübelberg 1987, S. 21.

71 Vgl. Braun/Rink: Bürgerbuch Kaiserslautern, a.a.O., S. 63 Nr. 813.

72 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 29 Nr. 2234.

73 Vgl. „Die Rheinpfalz“ Kaiserslauterer Rund­schau vom 24.10.1986:“Auf die Neumühle wartet die Abbruchfirma“.

74 Vgl. Friedel: „Eine Wande­rung zu den Höfen und Mühlen im Westen von Kaiserslautern“; in: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Kreis Kaiserslautern des Historischen Vereins der Pfalz, Nr. 14 Januar 1960, S. 2; vgl. auch „Die Rheinpfalz“ Kaiserslauterer Rundschau vom 24.10. 1986:“Auf die Neumühle wartet die Abbruchfirma“.

75 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 26 Nr. 4159.

76 Vgl. luth. KB Lauterecken; Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 161 Nr. 2234.

77 Vgl. luth. Kirchen­buch Glan-Münchweiler; vgl. Nägle: Trauungen Ortsfremder und Zugezogener im lutherischen Kirchenbuch des „Münchwei­ler-Thales“

1664-1800; in Pfälz. Familien und Wappenkunde 1962, S. 218.

78 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 29 Nr. 2234.

79 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 53 Nr. 4445.

80 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 29 Nr. 2234, S. 125 Nr. 3463.

81 Vgl. luth. KB Lauterecken; Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 161 Nr. 2234.

82 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 26 Nr. 4159 und 4160.

83 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 29 Nr. 2234.

84 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 26 Nr. 4159.

85 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 29 Nr. 2234.

86 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 29 Nr. 2234.

87 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bür­ger, Hintersassen …., a.a.O., S. 27 Nr. 4161.

88 Vgl. Herzog: Familienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 21 Nr. 271a.

89 Vgl. Schneider: Die Müllerfa­milie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

90 Vgl. luth KB Steinwenden, Copulationseintrag vom 18.2.1727.

91 Vgl. luth KB Steinwenden, Copulationseintrag vom 18.2.1727.

92 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 239.

93 zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 239.

94 Vgl. Standesamt Kaiserslautern, Sterbeurkunde Nr. 202 Sterbeurkunde des Johann Vogt; vgl. Mit­teilung Stefan Jamin vom 16.5.2013.

95 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00340.0.00.

96 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 258 Nr. 2401.

97 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00340.0.00.

98 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 27 Nr. 4161; sein Vorname wird bei Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einhei­mische, Nr. 00348.0.00 nur mit „Martin“ angegeben.

99 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00348.0.00.

100 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 27 Nr. 4161.

101 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 29 Nr. 2234.

102 Vgl. Braun/Ring: Bürgerbuch Kaiserslautern, a.a.O., S. 76, Nr. 1009; vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: PRFK 1981, S. 537.

103 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen, a.a.O., S. 27 Nr. 4161; VGL: Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: PRFK 1981,

S. 537.

104 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00348.1.00.

105 Vgl. luth. KB Trippstadt.

106 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 27 Nr. 4161.

107 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00348.1.03.

108 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00348.1.04.

109 Vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: PRFK 1981, S. 537.

110 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00341.0.00.

111 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00341.0.00.

112 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00314.1.00.

113 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705, a.a.O., S. 27 Nr. 4162.

114 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 27 Nr. 4162; vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr.

00314.1.02.

115 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00314.1.01.

116 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 123 Nr. 1135.

117 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 134 Nr. 1234.

118 Vgl. Standesamt Kaiserslautern, Sterbeurkunde Nr. 202; Mitteilung von Stefan Jamin vom 16.5.2013.

119 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00314.1.01.

120 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 235.

121 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 154 Nr. 1406.

122 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 235; vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 169 Nr. 1538.

123 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 169 Nr. 1538.

124 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1240/5 Bl. 6, 8 vom 4.7.1770: „Beschreibung über die Schloßmühl dahier“.

125 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00337.0.00.

126 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1240 1a fol. 219; vgl. Weber: Schloßmühle, a.a.O., S. 37.

127 Vgl. Weber: Schloßmühle, a.a.O., S. 37.

128 Vgl. Weber: Schloßmühle, a.a.O., S. 37.

129 Vgl. Weber: Schloßmühle, a.a.O., S. 37.

130 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00099.0.00.

131 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1240/5 Bl. 6, 8: „Be­schreibung über die Schloßmühl dahier“.

132 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1240/5 Bl. 6, 8: „Be­schreibung über die Schloßmühl dahier“.

133 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00337.1.10.

134 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00347.1.00.

135 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 03751.0.00.

136 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00347.0.00 iVm 00337.1.01

137 Vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: PRFK 1981, S. 537.

138 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00338.0.00.

139 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00356.0.00: „Elisabetha NN.“; vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 161 Nr. 2234: „Elisabetha Holzhauserin aus Stegen“.

140 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00338.0.00.

141 Vgl. Braun/Ring: Bürgerbuch Kaiserslautern, a.a.O., S. 96 Nr. 1352.

142 Vgl. Müller: Familiennamen aus dem Trauregister vom Münchweiler; in: Busch: Münchweiler. Chronik eines Dorfes, a.a.O., S. 371.

143 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00338.0.00.

144 Vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: PRFK 1981, S. 537.

145 Vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: PRFK 1981, S. 537.

146 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 56.

147 Vgl. Scheuermann: Rodenbach. Geschichte eines Dorfes, a.a.O., S. 189.

148 Vgl. Scheuermann: Rodenbach. Geschichte eines Dorfes, a.a.O., S. 189.

149 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00337.0.00.

150 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00347.1.00.

151 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 03751.0.00.

152 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1240/5 Bl. 6, 8 vom 4.7.1770: „Beschreibung über die Schloßmühl dahier“; vgl. Weber: Schloßmühle, a.a.O., S. 39.

153 Vgl. Weber: Schloßmühle, a.a.O., S. 39.

154 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00347.1.00.

155 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00347.0.00.

156 Vgl. Eilbote Landau vom 16.2.1839, Nr. 7, S. 27.

157 Vgl. Eilbote Landau vom 30.5.1846 Bei­lage Nr. 22 = LA Speyer Best. Y 20/41.

158 Landauer „Eilboten“ Nr. 4 vom 12.1.1850, S. 21.

159 Vgl. Anthes: Kasualien der Einwohner von Odenbach, Adenbach, Cronenberg und Medard in den lutherischen Kirchenbüchern von Meisenheim, a.a.O., S. 7, 52.

160 Vgl. Burghardt: Bann- und Ohligmühle zu Rehborn; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1954, S. 91.

161 Vgl. ref. KB Odernheim, Taufeintrag vom 9.10./12.10.1732; vgl. Daum: Reformiertes Kirchenbuch von Odernheim am Glan, a.a.O., S. 75.

162 Vgl. luth. KB Kaiserslautern, Sterbeeintrag vom 2.4.1747.

163 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 27, Nr. 4162.

164 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 235; vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 168 Nr. 1524.

165 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 235; vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 168 Nr. 1524.

166 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 27 Nr. 4162; vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Al­senborn, a.a.O., S. 103 Nr. 469.

167 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 213 Nr. 1940.

168 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 213 Nr. 1940.

169 Vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: PRFK 1981, S. 536.

170 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00357.0.00.

171 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 26 Nr. 4160; vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische,

Nr. 00357.0.00; vgl. Braun/Ring: Bürgerbuch Kaiserslautern, a.a.O., S. 76, Nr. 998.

172 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00357.0.00; vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: PRFK 1981,

S. 536.

173 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 29 Nr. 2234.

174 Vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: PRFK 1981, S. 536.

175 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 7.

176 Vgl. Herzog: Kaiserslauterer in auswärtigen Kirchenbüchern; in: PRFK 1981, S. 537; vgl. luth KB Heimkirchen.

177 bei Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 26, Nr. 4160 iVm. S. 38, Nr. 4295 als Elisabetha NN.“ angegeben; bei Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00357.0.00 als „Elisabetha Edelmann“ genannt.

178 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 26, Nr. 4160

179 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00357.0.00; Stadtarchiv Kaiserslautern Ratsprotokolle 07/235.

180 Vgl. Herzog: Kaiserslau­tern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 26 Nr. 4160.

181 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00344.0.00.

182 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00337.1.07 und 00346.0.00.

183 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1240/5 Bl. 6, 8 vom 4.7.1770: „Be­schreibung über die Schloßmühl dahier“; vgl. Weber: Schloßmühle, a.a.O., S. 39.

184 Vgl. Weber: Schloßmühle, a.a.O., S. 39.

185 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1240/5 Bl. 6, 8: „Be­schreibung über die Schloßmühl dahier“.

186 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00346.0.00; Stadtarchiv Kaiserslautern Ratsprotokolle 77/75.

187 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00346.1.00 iVm Reis: Kaiserslautern, a.a.O., Bd. 2, Nr. 08475.

188 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00346.2.00.

189 Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 8 vom 29.1.1818, S.35/36.

190 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00619.1.00.

191 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00347.1.00.

192 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00347.0.00.

193 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 01105.0.00.

194 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00619.0.00.

195 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 01105.0.00; vgl. Stadtarchiv Kaiserslautern Ratsprotokolle 78/571.

196 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00350.0.00.

197 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00350.0.00.

198 Vgl. ref. KB Otterberg.

199 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 27, Nr. 4163.

200 Vgl. Weber: Die Schloßmühle in Kaiserslautern; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1966, S. 36.

201 Vgl. Weber: Schloßmühle, a.a.O., S. 35-36.

202 Vgl. Weber: Schloßmühle, a.a.O., S. 36.

203 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 27, Nr. 4163.

204 Vgl. Herzog: Kai­serslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 73 Nr. 4655.

205 Vgl. Weber: Schloßmühle, a.a.O., S. 36.

206 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 27, Nr. 4163.

207 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 126 ohne Quellenangabe.

208 Vgl. Anthes: Kasualien der Einwohner von Odenbach, Adenbach, Cronenberg und Medard in den lutherischen Kirchenbüchern von Meisenheim, a.a.O.,

S. 7, 52.

209 Vgl. Anthes: Kasualien ref. Pfarrei und luth. Pfarrei Meisenheim, a.a.O., S. 1349 Nr. 6341.

210 Vgl. LA Spey­er Best A 2 Nr. 122/7: Protokoll über den Zustand und die Eigentumsverhältnisse sämtlicher Mühlen des Oberamts Germersheim vom 6.4.1768; vgl. auch Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 255.

211 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00355.0.00.

212 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00337.0.00.

213 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00337.0.00.

214 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00337.0.00.

215 Vgl. Scheuermann: Rodenbach. Geschichte eines Dorfes, a.a.O., S. 189, der ihn als Johann Henrich Pfaff bezeichnet.

216 Vgl. Scheuer­mann: Rodenbach. Geschichte eines Dorfes, a.a.O., S. 189.

217 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00355.0.00; vgl. Stadtarchiv Kaiserslautern Ratsprotokoll 60/51, Ratsprotokoll 60/57, Ratsprotokoll 64/20.

218 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00355.0.00; luth. KB Kaiserslautern 2, fol. 9.

219 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307e fol. 50-51r.

220 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00355.0.00; vgl. Stadtarchiv Kaiserslautern Hospitalbelege HB71/163.

221 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00337.0.00.

222 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00355.0.00.

223 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00355.0.00 iVm. Nr. 04009.0.00.

224 Vgl. Christmann: Dörferuntergang, a.a.O., S. 23.

225 Vgl. Kopp: Alsenz. Die Flecken- oder Dorfmühle; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1922, S. 15.

226 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 792: „Über­schreibung des Erbbestands der Fleckenmühle zu Alsenz von Anna Catharina Pfeiffer auf Ludwig Bepler von der 'Daub­liansmühle' [Anm.: Daubhausmühle], 1764-1784“.

227 Vgl. Becker: Das deutsche Mühlensterben im 20. Jh, a.a.O., S. 76.

228 Vgl. Anthes: Häuserbuch Meisenheim von 1768; in: Meisenheimer Hefte 18 (1983), S. 141, Nr. 413.

229 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 57.

230 Vgl. Anthes: Häuserbuch Meisenheim von 1768; in: Meisenheimer Hefte 18 (1983), S. 141, Nr. 414

231 Vgl. Anthes: Häuserbuch Meisenheim von 1768; in: Meisenheimer Hefte 18 (1983), S. 141, Nrn. 413 u. 414.

232 Vgl. Reichardt: Wernz-Vorfahren, a.a.O., Anhang S. 3.

233 Vgl. Reichardt: Wernz-Vorfahren, a.a.O., Anhang S. 4.

234 Vgl. Dhom: Die Sippe Wolsif­fer von Hanweiler, a.a.O., S. 6.

235 Vgl. Dhom: Die Lohnsfelder Mühle; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1973, S. 21.

236 Vgl. Becker: Das deutsche Mühlensterben, a.a.O., S. 76.

237 Vgl. Archives Départmentales Bas Rhin Strasbourg, Listes nominatives, Alten­stadt 1836, Nr. 7 M 228, Bl. 22.

238 Vgl. Bohrer: Register kath. KB Nünschweiler, a.a.O., S. 45.

239 Vgl. Bohrer: Register kath. KB Nünschweiler, a.a.O., S. 45.

240 Vgl. Latterner: Aus der Geschichte der Mühl­bacher Mühle; in: Westrich Kalender 1969, S. 57.

241 Vgl. Bohrer: Copulations-Register zu den Evangel. Reform. Kirchenbüchern der Pfarrei Ernstweiler, a.a.O., S. 42.

242 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil II katholisches Kirchenbuch, a.a.O., S. 90.

243 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, S. 116 Anm. zu Nr. 615.

244 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch der Pfar­rei Contwig von 1698-1764, a.a.O., S. 77, 108.

245 Vgl. Bohrer: Copulations-Register zu den Evangel. Reform. Kirchenbüchern der Pfarrei Ernstweiler, a.a.O., S. 42.

246 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 219-220, Nr. 1081 iVm S. 222 Nr. 1089.

247 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 691/3: „Versteigerung der Pfeiferschen Mahlmühle zu Annweiler, 1742-1744“.

248 Vgl. Drieß: kath. Familienregi­ster Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., Nr. 619.

249 Vgl. Drieß: kath. Famili­enregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., Nr. 619.

250 Vgl. Bohrer: Copula­tions-Register zu den Evangel. Reform. Kirchenbüchern der Pfarrei Ernstweiler, a.a.O., S. 42.

251 Vgl. Bauer: reformierten Kirchenbuch Miesau, a.a.O., S. 54.

252 Vgl. LA Speyer Best. A 2 Nr. 131/ fol. 28r/29: Bericht des Amtskellers Schabrock vom 17.9.1738.

253 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 131/1 Bl. 19-24.

254 Vgl. Mahler: Hachenbach, a.a.O., S. 82/83.

255 Vgl. Eilbote Landau vom 2.8.1855, S. 342 = LA Speyer Best. Y 20/41.

256 Vgl. Mühlenprotokoll von 8.7.1746, LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7; vgl. auch Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 215.

257 Vgl. LA Speyer Best. A 2 fasc. 131/1, Bl. 15-17r.

258 Vgl. An­thes: Meisenheimer Familien, Fortsetzung; in: PRFK 1976, S. 309.

259 Vgl. Kopp: Alsenz. Die Flecken- oder Dorfmühle; in: Nordpfälzer Geschichtsver­ein 1922, S. 15.

260 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 791: „Ausfertigung des Erbbestandsbriefs über die Fleckenmühle zu Alsenz an die Witwe des Nikolaus Pfeiffer und deren Gesuch betr. Kapitalaufnahme, 1759-1764“.

261 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 246 Nr. 1208.

262 Vgl. Standesamtsakten Winzeln, Sterbeeintrag Nr. 12/1854; Mitteilung Stefan Jamin vom 13.6.2013.

263 Vgl. Mühlenprotokoll von 8.7.1746, LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 214.

264 Vgl. LA Speyer Best. T 89 Nr. 672/7.

265 Vgl. LA Speyer Best. T 89 Nr. 672 fasc. 4.

266 Vgl. LA Speyer Best. T 89 Nr. 672 fasc. 4.

267 Vgl. LA Speyer Best. T 89 Nr. 672/1; die in dieser Akte befindliche Ab­schrift, gefertigt durch Kurt Knebel, ist verschwunden; vgl. auch Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz: Findbuch Gienanth, a.a.O., S. 111.

268 Vgl. Dhom: Die Lohnsfelder Mühle; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1973, S. 21.

269 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 326; vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 293/1.

270 Vgl. Schultz: Schönau, a.a.O., S. 156.

271 Vgl. Schworm: Die ehemalige Klostermühle in Offenbach am Glan; in: Westricher Heimatblätter 1998, S. 158.

272 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 212.

273 Vgl. luth. KB Steinwenden, Copulationseinträge vom 18.2.1727 und 3.1.1730.

274 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 311; vgl. LA Speyer Best. J1 Nr. 243.

275 Vgl. Mühlenprotokoll von 8.7.1746, LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 214.

276 Intelligenzblatt des Rheinkreises 1826, S. 856-857.

277 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7: Protokoll über den Zustand und die Eigentumsverhältnisse sämtlicher Mühlen des Oberamts Germersheim vom 6.4.1768, Bl. 9r.

278 Vgl. Eilbote Landau vom 29.3.1848, S. 185 = LA Speyer Best. Y 20/41.

279 Vgl. Bäcker: Chronik Niederkirchen, a.a.O., Bd. 2, S. 63 iVm LA Speyer Best. K34 Kasten Nr. 62, Urk. Nr. 1213 vom 6.10.1877.

280 Vgl. Hinweis bei LA Speyer Best. K34 Kasten Nr. 54 Urk. Nr. 344 vom 2.7.1866.

281 Vgl. Weidmann, Schul-, Medizin- und Wirtschaftsgeschichte, a.a.O., Bd. III, S. 212-213.

282 Vgl. LA Speyer Best. K 34, Notariatsakten Otterberg, Kasten Nr. 62, Urk. Nr. 1213 betr. die Verlassenschaft Dorothea Pfleger.

283 Vgl. LA Spey­er Best. K34 Kasten Nr. 54; Ehevertrag und Schenkung u.a. der Mahlmühle, Urk. 344 vom 2.7.1866.

284 Vgl. Bäcker: Chronik Niederkirchen, a.a.O., Bd. 2, S. 63; LA Speyer Best. K34 Urk. Nr. 675/1876.

285 Vgl. Bäcker: Chronik Niederkirchen, a.a.O., Bd. 2, S. 63.

286 Vgl. Weidmann, Schul-, Medizin- und Wirtschaftsgeschichte, Bd. III, S. 212-213.

287 Vgl. Bäcker: Chronik Niederkirchen, a.a.O., Bd. 2, S. 62-63.

288 Vgl. Bäcker: Chronik Niederkirchen, a.a.O., Bd. 2, S. 63.

289 Vgl. Bäcker: Chronik Niederkirchen, a.a.O., Bd. 2, S. 63.

290 Vgl. Weidmann, Schul-, Medizin- und Wirtschaftsgeschichte, a.a.O., Bd. III, S. 212-213.

291 Vgl. Bäcker: Chronik Niederkirchen, a.a.O., Bd. 2, S. 63.

292 Vgl. Weidmann, Schul-, Medizin- und Wirtschaftsgeschichte, a.a.O., Bd. III, S. 212-213.

293 Vgl. LA Speyer Best. K 34, Notariatsakten Otterberg, Kasten Nr. 62, Urk. Nr. 1213 betr. die Verlassenschaft Dorothea Pfleger, °° mit Adam Maue.

294 Vgl. Archives Départementales Strasbourg Heiratsregister Gemeinde Drachenbrunn vom 2.5.1882.

295 Vgl. Archives Départementales Strasbourg Heiratsregister Gemeinde Drachenbrunn vom 2.5.1882.

296 Vgl. Archives Départementales Strasbourg Geburtsurkundenregister Gemeinde Drachenbrunn 1886 Nr. 4.

297 Vgl. Archives Départementales Strasbourg Geburtsurkundenregister Gemeinde Drachenbrunn 1886 Nr. 4.

298 Vgl. Franck: A la découverte des moulin du Winzenbach (3ème partie); in: l'Outre-Forêt Nr. 132 (IV/2005), S. 6.

299 Vgl. Archives Départementales Strasbourg Geburtsurkundenregister Gemeinde Drachenbrunn 1886 Nr. 4.

300 Vgl. Franck: A la découverte des moulin du Winzenbach (3ème partie); in: l'Outre-Forêt Nr. 132 (IV/2005), S. 6.

301 Vgl. Esser: Ortsfamili­enbuch Winden, a.a.O., S. 84 Nr. 287 iVm. S. 220 Nr. 954.

302 Vgl. Esser: Winden. Dorf in den Weiden, a.a.O., S. 179.

303 Vgl. Martin: Emigration und Nationalgüterveräußerung, a.a.O., S. 293.

304 Vgl. Martin: Emigration und Nationalgüterveräußerung, a.a.O., Teil III: Verzeichnis der Nationalgüter, S. 17.

305 Vgl. Martin: Emigration und Nationalgüterveräußerung, a.a.O., Teil III: Verzeichnis der Nationalgüter, S. 155.

306 Vgl. Cappel, Albert: Ortsfremde in den Pfeddersheimer Kaufprotokollen von 1648 bis 1664; in Pfälz. Fam.- und Wappenkunde 1968 S.103.

307 Vgl. Jung: Orts­sippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1 S. 218 Nr. 841.

308 Vgl. Ar­chives Départementales du Bas-Rhin, Strasbourg, Nr. 1L1418; zitiert bei Martin: Emigration und Nationalgüterveräußerung, a.a.O., S. 306.

309 Vgl. Mitteilung von Herrn Josef Plantz vom 10.11.2010/7.2.2011 unter Hinweis auf rk Kirchenbuch Dirmstein; vgl. Mitteilung Josef Plantz vom 9.2.2011.

310 Vgl. Jarosch: Die Dirmsteiner Mühlen; in: Martin (Hrsg.): Dirmstein, a.a.O., S. 470.

311 Vgl. Mitteilung von Herrn Josef Plantz vom 10.11.2010.

312 Vgl. Martin [Hrsg.]: Dirmstein Adel, Bauern und Bürger, a.a.O., S. 275f.

313 email von Herrn Josef Plantz an den Autor vom 10.2.2011.

314 email von Herrn Josef Plantz an den Autor vom 10.2.2011.

315 Vgl. Weber: Mühlen der Nordpfalz im Bereich der Alsenz, a.a.O., S. 4.

316 LA Speyer Best. L56 Nr. 744 (Grundsteuerkataster 1839) fol. 787.

317 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 113.

318 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 113.

319 Vgl. Metz,/Sitzmann: „Die ehemaligen Mahlmühlen am Mußbach“; in: Kermann, Reinhard und Sitzmann, Alfred: Gimmeldingen: Leben im Weindorf, a.a.O., S.47 mit Karte S. 45.

320 Vgl. Seiter/Müller: Reformiertes Kirchenbuch der Pfarrei Weilerbach 1736-1789, a.a.O., S. 9, 25.

321 Vgl. Seiter/Müller: Reformiertes Kirchenbuch der Pfarrei Weilerbach 1736-1789, a.a.O., S. 33.

322 Vgl. Seiter/Müller: Reformiertes Kirchenbuch der Pfarrei Weilerbach 1736-1789, a.a.O., S. 201.

323 Vgl. Schneider: Auf der Oppenheimer [vielm. Oppensteiner] Mühle. [Olsbrücken]; in: Pfälz. Heimatbll. 12, 1964, S. 78.

324 Vgl. Schneider: „Die ehemalige Oppensteiner Mühle“, unveröffentlichter Aufsatz vom 12.6.1989, in EDV-Speicherung aufge­nommen durch Thomas Jutzy im Juni

1991.

325 Vgl. Weis; Internet-Datei Matzenbach.de/gemeinde/historik/matz.htm, Stand November 2007.

326 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 61 vom 13.8.1819, S. 451.

327 Angabe nach Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 61 vom 13.8.1819, S. 451.

328 Vgl. Paul: Die Moormühle: in: Weltersbach. Streifzüge durch die Ortsgeschichte, a.a.O., S. 70.

329 Vgl. Paul: Die Moormühle: in: Weltersbach. Streifzüge durch die Ortsgeschichte, a.a.O., S. 70.

330 Vgl. Paul: Die Moormühle: in: Weltersbach. Streifzüge durch die Ortsgeschichte, a.a.O., S. 70.

331 Vgl. Paul: Die Moor­mühle: in: Weltersbach. Streifzüge durch die Ortsgeschichte, a.a.O., S. 70.

332 Vgl. Friedel: Kaiserslautern einst und jetzt, a.a.O., S. 111.

333 Anm.: im Intelligenzblatt Nr. 61 vom 13.8.1819 S. 452 wird er als „Adam Müller“ bezeichnet.

334 Vgl. Paul: Die Moormühle: in: Weltersbach. Streifzüge durch die Ortsgeschichte (Steinwenden 2006), S. 70.

335 Vgl. Paul: Die Moormühle: in: Weltersbach. Streifzüge durch die Ortsgeschichte (Steinwenden 2006), S. 70.

336 Vgl. Paul: Die Moormühle: in: Weltersbach. Streifzüge durch die Ortsgeschichte (Steinwenden 2006), S. 70.

337 Vgl. Paul: Die Moormühle: in: Weltersbach. Streifzüge durch die Ortsgeschichte (Steinwenden 2006), S. 70.

338 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 1443,2a S. 4-6.

339 Vgl. auch Wihr: Rehhütter Chronik, a.a.O., S. 35.

340 Vgl. Schuh: ,,Wo 's Dörflein traut zu Ende geht“, a.a.O.

341 Vgl. Schuh: ,,Wo 's Dörflein traut zu Ende geht“, a..a.O.

342 Vgl. Klauck: Lexikon saarländischer Orte, a.a.O., S. 290; vgl. Schuh: ,,Wo 's Dörflein traut zu Ende geht“, a.a.O.

343 Vgl. Schuh: ,,Wo 's Dörflein traut zu Ende geht“, a.a.O.

344 Vgl. Schuh: ,,Wo 's Dörflein traut zu Ende geht“, a.a.O.

345 Vgl. Schuh: ,,Wo 's Dörflein traut zu Ende geht“, a.a.O.

346 Vgl. Latterner: Die Streitmühle; in: Westrich Kalender 1991, S. 139/140.

347 Vgl. Becker: Actenmäßige Geschichte der verschiedenen Räuberbanden an den beyden Ufern des Rheins, a.a.O., S. 76.

348 Vgl. Schuh: ,,Wo 's Dörflein traut zu Ende geht“, a.a.O.

349 Vgl. Schuh: ,,Wo 's Dörflein traut zu Ende geht“, a.a.O.

350 Vgl. Schuh: ,,Wo 's Dörflein traut zu Ende geht“, a.a.O.

351 Vgl. LA Speyer Best. G6 Nr. 387 nicht foliiert

352 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 130.

353 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. S. 297.

354 Vgl. Inter­netdatei http://kenbower.com/wc05_150.htm, Abruf vom 19.9.2014.

355 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. S. 297.

356 Vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 65 Anm. zu Nr. 721.

357 Vgl. Zink: Lauter­ecken, a.a.O., S. 359.

358 Vgl. Herzog: Alte Personennamen des Essweiler Tales; in: PRFK 1982, S, 70; vgl. Kirchenschaffnei-Archiv Kusel: Unterlagen Offenbacher zur Offenbacher Mahl-

und Ohligmühle, S. 181.

359 Vgl. Herzog: Alte Personennamen des Essweiler Tales; in: PRFK 1982, S, 70.

360 Vgl. Herzog, Heinrich: Alte Personennamen des Essweiler Tales; in: PRFK 1982, S, 70, 71.

361 Vgl. Wihr: Rehhütter Chronik, a.a.O., S. 21.

362 Vgl. Wihr: Rehhütter Chronik, a.a.O., S. 36.

363 Vgl. Wihr: Rehhütter Chronik, a.a.O., S. 21, 36.

364 Vgl. Wihr: Rehhütter Chronik, a.a.O., S. 36; vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 1443, 2a, S. 15/16.

365 Vgl. Wihr: Rehhütter Chronik, a.a.O., S. 21, 36; vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 1143, 2a S. 14.

366 Vgl. Wihr: Rehhütter Chronik, a.a.O., S. 21, 36; vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 1143, 2a S. 14.

367 Vgl. LA Speyer Best. K16, 257 Nr. 238, Urk, v. 22.9.1815.

368 Vgl. LA Speyer Best. H33 Nr. 173 fol. 22r.

369 Vgl. Martin: Pfälzische Dorfgeschichte, a.a.O., S. 37.

370 Vgl. Angaben in einem notariellen Aufgebot vom 12.6.1810; vgl. LA Speyer Best. K 16 Kasten Nr. 13 Urk. Nr. 107 vom 1.5.1810 und Urk. Nr. 142 vom 12.6.1810;

vgl. LA Speyer Best. K 16 Nr. 106 vom 11.5.1810; vgl. LA Speyer Best. K16 Kasten Nr. 13 Urk. Nr. 118 vom 18.5.1810.

371 Vgl. LA Speyer Best. K16 Kasten Nr. 13 Urk. Nr. 102 vom 8.5.1810.

372 Vgl. LA Speyer Best. K16 Kasten Nr. 13, Urk. Nr. 166 vom 12.7.1810.

373 Grünstadter Anzeiger vom 21.11.1875.

374 Vgl. Angaben in einem notariellen Aufgebot vom 12.6.1810; vgl. LA Speyer Best. K 16 Kasten Nr. 13 Urk. Nr. 107 vom 1.5.1810 und Urk. Nr. 142 vom 12.6.1810; vgl. LA Speyer Best. K 16 Nr. 106 vom 11.5.1810; LA Spey­er Best. K16 Kasten Nr. 13 Urk. Nr. 118 vom 18.5.1810; vgl. LA Speyer Best. K16 Kasten Nr. 13 Urk. Nr. 102 vom 8.5.1810.

375 Vgl. LA Speyer Best. H33 Nr. 173 fol. 22r.

376 Vgl. Budell: Re­gister zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 136.

377 Vgl. Budell: Re­gister zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 136.

378 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallo­denbach 1683-1798, a.a.O., S. 91.

379 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 130.

380 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 130.

381 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 82 ff., 129-130.

382 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 129.

383 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 129.

384 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 78.

385 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 84.

386 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 129 ff.

387 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 136.

388 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 157.

389 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 91.

390 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 129.

391 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 130.

392 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 82.

393 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 83.

394 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 84.

395 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 92.

396 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 104, 129, 132:

397 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 65.

398 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 131.

399 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 129.

400 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 130, 132.

401 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 130.

402 Vgl. Budell: Regi­ster zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 50.

403 Vgl. Budell: Regi­ster zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 130, 133.

404 Vgl. Budell: Regi­ster zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 133.

405 Vgl. Budell: Regi­ster zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 133

406 Vgl. Budell: Regi­ster zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 134.

407 Vgl. Budell: Regi­ster zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 81.

408 Vgl. Budell: Regi­ster zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 67.

409 Vgl. Budell: Regi­ster zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 132.

410 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 182 Nr. 971.

411 Vgl. Internetdatei Geneanet http://gw.geneanet.org/sl2?lang=de;p=johann+jakob;n=sohns; Angabe von Stephanie Lemke, Abruf vom 7.4.2014.

412 Vgl. Internetdatei Geneanet http://gw.geneanet.org/sl2?lang=de;p=johann+jakob;n=sohns; Angabe von Stephanie Lemke, Abruf vom 7.4.2014.

413 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 182 Nr. 971.

414 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 182 Nr. 971.

415 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 244 Nr. 1290.

416 Anm.: 7xUrgroßeltern des Autors.

417 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310 Anmerkung.

418 Vgl. Simon: Die Müllersfamilie Lang von Kleinkarlbach, a.a.O., o. S.

419 Vgl. Simon: Die Müllersfamilie Lang von Kleinkarlbach, a.a.O., o. S.

420 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 233, 310; vgl. Simon: Die Müllersfamilie Lang von Kleinkarlbach, a.a.O., o. S.

421 Vgl. luth KB Mühlheim a.d. Eis 1, Taufeintrag vom 2.3.1704, Bl. 9.

422 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 274.

423 Vgl. Simon: Die Müllersfamilie Lang von Kleinkarlbach, a.a.O., o. S.

424 Vgl. Simon: Die Müllersfamilie Lang von Kleinkarlbach, a.a.O., o. S.

425 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

426 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 274; vgl. LA Speyer Best. F2 Nr. 153 (Morgenbuch Kleinkarlbach von 1728), fol. 26, 104, 127, 188.

427 Vgl. Keller: Heimat­buch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

428 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

429 Vgl. luth. KB Göllheim 1b(K2), Bl. 10, Taufeintrag vom 18.7.1735.

430 Vgl. luth. KB Göllheim 1b(K2), Bl. 10, Taufeintrag vom 18.7.1735.

431 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 316.

432 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

433 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310 Anmerkung.

434 Vgl. Hinweis von Shirley Montgomer bei geneanet.

435 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

436 Vgl. Simon: Die Müllersfamilie Lang von Kleinkarlbach, a.a.O., o. S.

437 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 233, 310.

438 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 316.

439 Vgl. LA Speyer Best. C26 Nr. 144; Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 177.

440 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

441 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

442 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

443 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 227, 310.

444 Vgl. Keller: Heimat­buch Kirchheim, a.a.O., S. 227, 310.

445 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

446 Vgl. Keller: Heimat­buch Kirchheim, a.a.O., S. 309-310.

447 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

448 Vgl. Weber: Müh­len und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 274; vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

449 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310

450 Vgl. Dhom: 250 Jahre Schleifmühle Imsweiler, a.a.O., o. S.

451 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 261.

452 Vgl. Weber: Dorf- oder Schloßmühle Imsweiler, a.a.O., S. 16.

453 Vgl. Rinck: Taufbücher deutsch-refor­mierte Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 58 Nr. 495.

454 Vgl. Weber: Dorf- oder Schloßmühle Imsweiler, a.a.O., S. 16.

455 Vgl. Dhom: Die Sippe Kremb-Kremp im pfälzischen Raum, 2. Auf­lage Imsweiler 1975, S. 27.

456 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 261.

457 Vgl. Steinebrei: Die Rohmühle bei Heiligenmoschel; in: Heimatjahrbuch des Landkreises Kai­serslautern 2001, S. 99-105.

458 Vgl. Steinebrei: Die Rohmühle bei Heiligenmoschel; in: Heimatjahrbuch des Landkreises Kaiserslautern 2001, S. 99-105.

459 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 117.

460 Vgl. Steinebrei: Die Rohmühle bei Heiligenmoschel und ihre Besitzer; in: Pfälzisch-rheinische Familienkunde 2001, S. 512.

461 Vgl. Steinebrei: Die Rohmühle bei Heiligenmoschel; in: Heimatjahrbuch des Landkreises Kaiserslautern 2001, S. 99-105.

462 Vgl. Eid: Hof- und Staatsdienst, a.a.O., S. 69.

463 Anm: nach Saal: Freimersheimer Mühle a.a.O., S. 209: verkauften Daniel *Rech und sein Sohn Hans Adam Rech dagegen erst 1709 ihre Obermühle an den Müller Hans Martin Wetzel aus Speyer und dessen Ehefrau Anna Catharina für 450 Gulden .

464 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 112.

465 Vgl. Raimar: Das pfälzische Müllergeschlecht Brunner; in: Pfälzische Familien- und Wappenkunde 1952, S. 16.

466 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 298 S. 2146.

467 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 298 S. 2146.

468 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 298 S. 2145.

469 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 298 S. 2146.

470 Vgl. Raimar: Das pfälzische Müllergeschlecht Brunner; in: Pfälzische Familien- und Wappenkunde 1952, S. 16.

471 Vgl. Raimar: Das pfälzische Müllergeschlecht Brunner; in: Pfälzische Familien- und Wappenkunde 1952, S. 16.

472 Vgl. Eilbote Landau vom 9.12.1848, S. 659 = LA Speyer Best. Y 20/41.

473 Vgl. Raimar: Das pfälzische Müllergeschlecht Brunner; in: Pfälzische Familien- und Wappenkunde 1952, S. 16.

474 Vgl. Raimar: Das pfälzische Müllergeschlecht Brunner; in: Pfälzische Familien- und Wappenkunde 1952, S. 16.

475 Vgl. Michel/Walther: Die Mühlen zu Frankenstein, Teil 1; in: Heimatjahrbuch Kaiserslautern 2009, S. 79.

476 Vgl. Michel/Walther: Die Mühlen zu Frankenstein, Teil 1; in: Heimatjahrbuch Kaiserslautern 2009, S. 80.

477 Vgl. Michel/Walther: Die Mühlen zu Frankenstein, Teil 2; in: Heimat­jahrbuch Kaiserslautern 2010, S. 105; vgl. LA Speyer Best. 98/3 Fol. 1, Jahrgang 1514.

478 Vgl. LA Speyer, Best. F5 Nr. 687 Bl. 679.

479 Vgl. LA Speyer Best. F5 Nr. 687 Bl. 679.

480 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1.

481 Vgl. Armknecht: Geschichte d. Familie Armknecht, a.a.O., S. 53.

482 Vgl. Stadtarchiv Zweibrücken: Landgerichtsbuch Zweibrücken, Gerichtsprotokoll 1664, fol. 19; vgl. Gölzer: Register zum Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O.,

S. 95.

483 Vgl. Gölzer: Gerichtsbuch Blieskastel, a.a.O., S. 31.

484 Vgl. LA Speyer Best E6 Nr. 2139: Prozeß des Müllers zu Mimbach Nickel Müller vor dem Reichskammergericht; dort befindet sich der Kaufbrief des Rauel.

485 Vgl. Stadtarchiv Zweibrücken: Landgerichtsbuch Zweibrücken, Gerichtsprotokoll 1664, fol. 19; vgl. Gölzer: Register zum Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O.,

S. 95.

486 Vgl. Stadtarchiv Zweibrücken: Landgerichtsbuch Zweibrücken, fol. 235r; vgl. Gölzer: Register zum Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 137.

487 Vgl. Stadtarchiv Zweibrücken: Landgerichtsbuch Zweibrücken, fol. 278v; vgl. Gölzer: Register zum Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 137.

488 Vgl. LA Speyer Best E6 Nr. 2139: Prozeß des Müllers zu Mimbach Nickel Müller vor dem Reichskammergericht; dort befindet sich der Kaufbrief des Rauel.

489 Vgl. luth. KB Mittelbrunn 2, Bl. 7, Taufeintrag vom 11.8.1681.

490 Vgl. Anthes: Kasualien der refor­mierten Pfarrei Odenbach am Glan mit der Filiale Becherbach (reformiertes Kirchenbuch), Bd.1: 1556-1714, a.a.O., S. 84.

491 Vgl. Kilian: Ingelheim Teil I Oberingelheim, a.a.O. S. 246 Nr. 1263.

492 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952 S. 41.

493 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952 S. 41.

494 Vgl. Kilian: Ingelheim Teil I Oberingelheim, a.a.O. S. 246 Nr. 1262.

495 Vgl. Bäcker: Chronik Niederkirchen, a.a.O., Bd. 2, S. 323.

496 Vgl. Knecht: Bellenmühle, a.a.O., S. 91, 92.

497 Vgl. Knecht: Bellenmühle, a.a.O., S. 93.

498 Vgl. Bäcker: Chronik Niederkirchen, a.a.O., Bd. 2, S. 323.

499 Vgl. Knecht: Bellenmühle, a.a.O., S. 93 der allerdings meint, die Rauscher­mühle sei wohl nach dem Rauschmeyer benannt.

500 Vgl. Knecht: Bellenmühle, a.a.O., S. 91.

501 Vgl. Esser: Ortsfamilienbuch Win­den, a.a.O., S. 219 Nr. 945.

502 Vgl. Esser: Ortsfamilienbuch Winden, a.a.O., S. 219 Nr. 945.

503 Vgl. Petermann: Kirchenbuch Winden von 1714 bis 1801, o.J., S. 20.

504 Vgl. Petermann: Kirchenbuch Winden von 1714 bis 1801, o.J., S. 52.

505 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 111.

506 Vgl. Freimersheim: Heimatbuch, a.a.O.,S. 23-24.

507 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 111.

508 Vgl. Saal: Freimersheimer Mühle a.a.O., S. 209.

509 Vgl. Freimersheim: Heimatbuch, a.a.O., S. 23-24, 38; vgl. Saal: Freimersheimer Mühle a.a.O., S. 208.

510 Vgl. Stadtarchiv Kaiserslautern Abt. C Nr. 2: Bürgerbuch der Stadt Kaiserslautern 1597-1734; Eintrag vom 5.4.1617; vgl. Braun/Rink: Bürgerbuch Kaiserslautern,

a.a.O., S. 34, Nr. 406.

511 Vgl. Stadtarchiv Kaiserslautern Abt. C Nr. 2: Bürgerbuch der Stadt Kaiserslautern 1597-1734; Eintrag vom 6.6.1632; vgl. Braun/Rink: Bürgerbuch Kaiserslautern,

a.a.O., S. 44, Nr. 575.

512 Vgl. Gölzer: Register zum Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 3.

513 Vgl. Freimersheim: Heimatbuch, a.a.O., S. 23-24, 38; vgl. Saal: Freimersheimer Mühle a.a.O., S. 208.

514 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 113-114.

515 Vgl. LA Speyer Best. Nr. Nr. 711/1 fol. 34.

516 Vgl. LA Speyer Best. Nr. Nr. 711/1 fol. bez. 511, Bl. 5.

517 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 114.

518 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 79, Nr. 271.

519 Vgl. Ruckdeschel: Die Haßlocher Mühlen, a.a.O., S. 31.

520 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 848: „Plan über das Gerinnenverhältnis der Mühlen von Wittwe Rehberger und Andr. Müller so ueber Veraenderungen, welche And

Müller an seinem Waßerrade unbeschadet seiner Nachbarin Wittwe Rehberger vornehmen kann“, 1848.

521 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 848.

522 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 848, Einspruch des Müllers Flory gegen den beabsichtigten Mühlenumbau, vom 30.4.1856.

523 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 848: „Plan über das Gerinnenverhältnis der Mühlen von Wittwe Rehberger und Andr. Müller so ueber Veraenderungen, welche And

Müller an seinem Waßerrade unbeschadet seiner Nachbarin Wittwe Rehberger vornehmen kann“, 1848.

524 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 848.

525 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 848; Antrag vom 22.5.1852.

526 Vgl. luth. KB Hardenburg = LA Speyer F6 Nr. 353.

527 Vgl. Rembe: Fehlende Namen der Frauen in den Lambsheimer Kirchenbüchern; in: PRFK 1974, S. 43.

528 Vgl. Klein: Die Lambsheimer Mühle, a.a.O., ohne Seitennumerie­rung.

529 Vgl. Rembe: Lambsheim, a.a.O., Bd. 1, S. 147.

530 Vgl. Rembe: Fehlende Namen der Frauen in den Lambsheimer Kirchenbüchern; in: PRFK 1974, S. 43.

531 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 1238/1; die Akte 1238/2 ist 2010 nicht mehr benutzbar.

532 Vgl. LA Speyer Best. B 2 Nr. 1238/1.

533 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbol­lenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 341.

534 Vgl. Buchert, Heinrich: Die Unternehmer im Isenachtal und Umgebung im 18. Jh.; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 61.

535 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil II katholisches Kirchenbuch, a.a.O., S. 83.

536 Vgl. LA Speyer Best. A 2 Nr. 894/6; vgl. Stein­metz: Erbbestandsbrief der Ebernburger Mühle 1764; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1910, S. 46.

537 Vgl. Henrich: Die Ebernburger Mühle im Alsenztal, in: Pfälzer Heimat 1977, S. 59 +++Seitenzahl prüfen+++; vgl. LA Speyer Best. A 2 Nr. 894/6.

538 Vgl. Heppenheimer Geschichtsverein, http://www.bergstrasse.de/geschichtsverein-hp/, Abruf vom 20.9.2014.

539 Vgl. Löslein/Ernst: Sippenbuch Heppen­heim, a.a.O., Nr. 3323.

540 Vgl. Heppenheimer Geschichtsverein, http://www.bergstrasse.de/geschichtsverein-hp/, Abruf vom 20.9.2014.

541 Vgl. Wei­gel: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 359.

542 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 112.

543 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 112.

544 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 112.

545 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 112.

546 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 70.

547 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 53, 112.

548 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 47.

549 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 48.

550 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 90.

551 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 88.

552 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 112.

553 Vgl. zur Verwandtschaftsbeziehung: Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 53.

554 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 91.

555 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 84.

556 Vgl. Seelinger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 452 Nr. 1864.

557 Vgl. Mitteilung von Frau Marie-Luise Reuter.

558 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 536 Bl. 1703.

559 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 536 Bl. 1703.

560 Vgl. LA Saarbrücken, Best. 22 Nr. 2560; vgl. Kirchner: Müller zu Eisenberg. Ein Ge­legenheitsfund; in: Pfälzisch-rheinische Familienkunde, Bd. VIII, S. 372.

561 Vgl. luth. KB Alzey, Taufeintrag vom 11.3.1703; vgl. http://www.ortsgemeinde-albig.de.alzey-land.de/al/leben/kirchenbuecher.php?navid=27, Abruf vom 29.4.2014.

562 Vgl. Mittei­lung von Frau Marie-Luise Reuter.

563 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 496 Nr. 2340.

564 Vgl. Drechsel/Fouquet: Dann­stadt und Schauernheim, a.a.O., Bd. 1, S. 276.

565 Vgl. Universitätsar­chiv Heidelberg, XII, N.S., Nr. 1215; vgl. Drechsel/Fouquet: Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., Bd. 1, S. 275.

566 Vgl. Ba>Schauernheim, a.a.O., Bd. 1, S. 275-276.

567 Vgl. Drechsel/Fouquet: Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., Bd. 1, S. 276.

568 Vgl. Drechsel/Fouquet: Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., Bd. 1, S. 276.

569 Vgl. Unterlagen Anthes im Verein pfälzisch-rheinische Familienkunde, Ludwigshafen; vgl. Burghardt: Bann- und Ohlig­mühle zu Rehborn; in: Nordpfälzer

Geschichtsverein 1954, S. 91.

570 Vgl. Riehm: Einwohner Winzingen nach den Türkensteuerlisten, a.a.O., S. 30; vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 190/191; vgl. Jan: Türkensteuerregister, a.a.O., S. 35.

571 Vgl. Jan: Türkensteuerregister, a.a.O., S. 35.

572 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 78 Nr. 4696.

573 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 78 Nr. 4696.

574 Vgl. Herzog: Kai­serslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen …., a.a.O., S. 78 Nr. 4696.

575 Vgl. Biundo: Pfälzisches Pfarrerbuch, a.a.O., S. 368 Anm. zu Nr. 4284; s. auch Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hintersassen, a.a.O., S. 78 Nr. 4696.

576 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal im Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 211; s. auch Herzog: Kaiserslau­tern 1682-1705 Bürger, Hintersassen, a.a.O., S. 78 Nr. 4696.

577 Vgl. Christmann,/Friedel: Kaiserslautern einst und jetzt, a.a.O., S. 460.

578 Vgl. Herzog. Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 104 Nr. 3221.

579 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307f Bl. 4.

580 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307f Bl. 3.

581 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307f Bl. 4.

582 Vgl. Braun/Rink: Bürgerbuch Kaiserslautern, a.a.O., Bd. I Nr. 687.

583 Vgl. Braun/Rink: Bürgerbuch Kaiserslautern, a.a.O., Bd. I Nr. 953; vgl. Christmann/Friedel: Kai­serslautern, a.a.O., S. 460-461.

584 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307f Bl. 6.

585 Vgl. LA Speyer Best A14 Nr. 307f Bl. 6-11.

586 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307f Bl. 13.

587 Vgl. LA Speyer Best. U 301 Nr. 134.

588 Vgl. Böttcher: Die Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 305.

589 Vgl. Klein: Die Lambsheimer Mühle, a.a.O., ohne Seitennumerierung.

590 Vgl. Böttcher: Die Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 305.

591 Vgl. Rembe: Lambsheim, a.a.O., Nr. 1535 iVm Rembe: Lambsheim, a.a.O., Bd. 2, S. 14.

592 Vgl. LA Speyer Nr. 173 Akten Bezirksamt Franken­thal.

593 Vgl. Görtz: Die Namensge­bung der Freinsheimer Juden im Jahr 1808; in: PRFK 2012, S. 410, 411.

594 Vgl. Seelinger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 61 Nr. 0129.

595 Vgl. Bayerisches Ministerium für Bildung: „Geschichte des Bayerischen Parlaments seit 1819“, http://www.hdbg.de/parlament/content/persDetail.php?id=1771, Abruf vom 15.5.2014.

596 Vgl. Böttcher: Die Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 305; vgl. Rembe: Lambsheim, a.a.O., Nr. 1535

iVm Rembe: Lambsheim, a.a.O., Bd. 2, S. 14.

597 Vgl. Klein: Die Lambsheimer Mühle, a.a.O., ohne Seitennumerierung.

598 Vgl. Bayerisches Ministerium für Bildung: „Geschichte des Bayerischen Parlaments seit 1819“, http://www.hdbg.de/parlament/content/persDetail.php?id=1771, Abruf vom 15.5.2014.

599 Vgl. Leeb: Wahlrecht und Wahlen, a.a.O., Bd. 2, S. 540 f., 560 f., 593, 793, 800.

600 Vgl. http.: familysearch.org, Abruf vom 15.5.2014; das bei Böttcher: Die Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK

1999, S. 305 mit „1799“ angegebene Geburtsdatum ist offensichtlich falsch, da die Eltern nach Böttcher, a.a.O., S. 305 erst 1810 geheiratet haben.

601 Vgl. Böttcher: Die Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 305.

602 Vgl. http.: familysearch.org, Abruf vom 15.5.2014.

603 Vgl. http://www.gmv-lambsheim.de/main/verein/geschichte.php, Abruf vom 14.5.2014.

604 Vgl. http.: familysearch.org, Abruf vom 15.5.2014.

605 Vgl. Böttcher: Die Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 305.

606 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Gefecht_bei_Lambsheim, Abruf vom 14.5.2014.

607 Vgl. http://www.gmv-lambsheim.de/main/verein/geschichte.php, Abruf vom 14.5.2014.

608 Vgl. Böttcher: Die Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 305.

609 Vgl. Denkmaltopographie, a.a.O., Bd. 7 Kreis Ludwigshafen, Lambsheim, S. 13.

610 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 27 vom 3.4.1818, S. 155, Beilage o.S..

611 Vgl. Seelinger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 560 Nr. 2347.

612 Vgl. Ziegler: Alt Lemberg, Ortsgemeinde Lemberg 1992, S. 52.

613 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 279.

614 Vgl. Guth: Lemberg. Dorf und Burg im Wandel der Zeit, a.a.O., S. 391-92.

615 Vgl. Ziegler: Alt Lemberg, Orts­gemeinde Lemberg 1992, S. 52.

616 Frankenthaler Wochenblatt Nr. 20 vom 20.5.1826.

617 Vgl. Herzog: Kaiserslau­tern 1651-1681, a.a.O., S. 100 Nr. 3169.

618 Vgl. Braun/Rink: Bürgerbuch Kaiserslautern, a.a.O., S. 61 Nr. 800.

619 Vgl. Herzog: Kaiserslau­tern 1651-1681, a.a.O., S. 100 Nr. 3169.

620 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 100 Nr. 3168.

621 Vgl. Braun/Rink: Bürgerbuch der Stadt Kaiserslautern, a.a.O., S. 45.

622 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 35 Nr. 556.

623 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 82 Nr. 1384.

624 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 327; LA Speyer Best. A13 Nr. 180.

625 LA Speyer Best. A13 Nr. 180.

626 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 100, Nr. 3168.

627 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 82 Nr. 1384.

628 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 100 Nr. 3169.

629 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 82, Nr. 1384; vgl. Braun/Ring: Bürgerbuch Kaiserslautern, a.a.O., S. 66, Nr. 855.

630 Vgl. Braun/Rink: Bürgerbuch Kaiserslautern, a.a.O., S. 66, Nr. 855.

631 Vgl. Weigel: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 359.

632 Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 139 vom 7.12.1821, S. 725.

633 Vgl. Weigel: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 359.

634 LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7, Bl. 14r.

635 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallo­denbach 1683-1798, a.a.O., S. 91.

636 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfar­rei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 136.

637 Vgl. Weigel: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 359.

638 Vgl. Weigel: Chronik der Hat­zenbühler Familien, a.a.O., S. 359.

639 Vgl. Weigel: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 357-358.

640 Vgl. Es­ser: Ortsfamilienbuch Winden, a.a.O., S. 220 Nr. 954.

641 Vgl. Keppel, Ute: Die Müller auf den Mühlen in Kandel; in: PRFK 2010, S. 173.

642 Vgl. Esser: Ortsfamilienbuch Winden, a.a.O., S. 220 Nr. 954.

643 Vgl. Esser: Ortsfamilienbuch Winden, a.a.O., S. 220 Nr. 954.

644 Vgl. Esser: Winden.Dorf in den Weiden, a.a.O., S. 179.

645 Vgl. Raimar: Das pfälzische Müllergeschlecht Brunner; in: Pfälzische Familien- und Wappenkunde 1952, S. 15; vgl. Esser: Ortsfamilienbuch Winden, a.a.O.,

S. 220 Nr. 954.

646 Vgl. Esser: Winden. Dorf in den Weiden, a.a.O., S. 179.

647 Vgl. Esser: Ortsfamilienbuch Winden, a.a.O., S. 220 Nr. 954.

648 Vgl. Esser: Winden. Dorf in den Weiden, a.a.O., S. 179.

649 Vgl. Weigel, Albert: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 358.

650 Vgl. Esser: Winden. Dorf in den Weiden, a.a.O., S. 179.

651 Vgl. Weigel:: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 358.

652 Vgl. Esser: Winden. Dorf in den Weiden, a.a.O., S. 179.

653 Vgl. Weigel: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 328, 359.

654 Vgl. Esser: Ortsfamilienbuch Winden, a.a.O., S. 220 Nr. 952; vgl. Esser: Winden Dorf in den Weiden, a.a.O., S. 179; vgl. ref. KB Barbelroth.

655 LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7, Bl. 14.

656 Vgl. Esser: Ortsfamili­enbuch Winden, a.a.O., S. 221 Nr. 954.

657 Vgl. Esser: Winden. Dorf in den Weiden, a.a.O., S.179.

658 Vgl. Esser: Ortsfamilienbuch Winden, a.a.O., S. 221 Nr. 954; vgl. Esser: Winden. Dorf in den Weiden, a.a.O., S. 179.

659 Vgl. Weigel: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 358, 359.

660 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 64.

661 Vgl. Jaffé: Geschichte der Papiermühlen im ehe­maligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 47.

662 Vgl. Jaffé: Geschichte der Papiermühlen im ehemaligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 47.

663 Vgl. Jaffé: Geschichte der Papiermühlen im ehemaligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 47.

664 Vgl. Dhom: 250 Jahre Schleifmühle Imsweiler, a.a.O., o. S.

665 Vgl. Schmidt: Familiennamen in der ehemaligen Gemein­schaft Buntenbach im 18. Jahrhundert, 1. Fortsetzung; in: PRFK 1977, S. 462.

666 Vgl. Bohrer: Register luth. KB Großbundenbach, a.a.O., S. 58.

667 Vgl. Schmidt: Familiennamen in der ehemaligen Gemein­schaft Buntenbach im 18. Jahrhundert, 1. Fortsetzung; in: PRFK 1977, S. 462.

668 Vgl. Internetdatei familysearch.org. +++Zitat prüfen+++

669 Vgl. Bohrer: Register luth. KB Großbundenbach, a.a.O., S. 58.

670 Vgl. Jaffé: Papiermühlen im Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 43.

671 Vgl. Jaffé: Papiermühlen im ehemaligen Herzogtum Zwei­brücken, a.a.O., S. 9; vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 84 mit Bezugnahme auf Pirmasenser

Geschichtsblätter 1933, S. 72.

672 Vgl. Jaffé: Papiermühlen im Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 43 Anm. 2.

673 Mitteilung von Frau Elisabeth Pux vom 13.9.2014.

674 Mitteilung von Frau Elisabeth Pux vom 13.9.2014.

675 Mitteilung von Frau Elisabeth Pux vom 18.8.2014.

676 Mitteilung von Herrn Albert Hirschfeld vom 15.2.2015.

677 Vgl. LA Speyer Best. A1 Nr. 301; vgl. Glasschröder, Rep. d. Urk. d. Kurpfalz, Bd. 1 (182/94), Nr. 301.

678 Vgl. Grünewald/ Stroh: Chronik Westhofen, a.a.O., S. 65.

679 Vgl. Grünewald/ Stroh: Chronik Westhofen, a.a.O., S. 68.

680 Vgl. Grünewald/ Stroh: Chronik Westhofen, a.a.O., S. 88.

681 ref. KB Odernheim, Taufeintrag vom 11.3.1698.

682 Vgl. Schneider: Hornbacher Mühlen, a.a.O., S. 381; vgl. Rohr: Al­lerlei über das ehemalige Holzflößen von Dusenbrücken bis Zweibrücken; in: Hei­matkalender für das Pirmasenser und Zweibrücker Land 2003, S. 201.

683 Vgl. Schreiben des Johannes Riegel an Rentkammer Zweibrücken vom 11.7.1709, zitiert bei Wendel: Adenbach und Ginsweiler, a.a.O. S. 262.

684 Vgl. Weber: Die historischen Mühlen in Gumbsweiler am Glan, in: Westricher Heimatblätter 1975, S. 87/88.

685 zitiert bei Wendel: Adenbach und Ginsweiler, a.a.O., S. 231 leider ohne Quel­lenangabe.

686 Vgl. Anthes: Kasualien luth. Pfarrei Sien , a.a.O., S. 63.

687 Vgl. „Die Rheinpfalz“ vom 12.7.2010: Todesanzeige Rieger.

688 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 252 Nr. 1245.

689 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 64.

690 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 64.

691 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 179/1: Mühlenverzeichnis des Oberamts Neustadt von 1738.

692 Vgl. Frosch: Familien in Neuhofen, a.a.O., S. 397.

693 Vgl. Internetdatei familytreemaker Stichwort Peter Rimpler, Si­mon Rimpler, Abruf vom 1.10.2014.

694 Vgl. Kopie LA Speyer Best. X53 Nr. 7, Bl. 29-31; Original Kirchenschaffneiarchiv Zweibrücken IV. 1220.

695 Vgl. Kep­pel: Die Müller auf den Mühlen in Kandel, a.a.O., S. 176.

696 Vgl. Keppel: Müller auf den Mühlen in Kandel, a.a.O., S. 176; vgl. Kirchenschaffneiarchiv Zweibrücken IV. 1220, Bl. 29-31, Kopie LA Speyer Best. X53 Nr. 7.

697 Vgl. Keppel: Müller auf den Mühlen in Kandel, a.a.O., S. 176.

698 Vgl. Keppel: Müller auf den Mühlen in Kandel, a.a.O., S. 176.

699 Vgl. Internetdatei familytreemaker Stichwort Peter Rimpler, Simon Rimpler.

700 Vgl. Bohrer: Register kath. KB Nünschweiler, a.a.O., S. 48.

701 Vgl. Mitteilung von Frau Ilse Ringeisen vom 28.4.2010.

702 Vgl. Bohrer: Register kath. KB Nünschweiler, a.a.O., S. 48.

703 Vgl. Mitteilung von Frau Ilse Ringeisen vom 28.4.2010; vgl. Deutsches Rotes Kreuz, Ortsverein Erbach-Reiskirchen (Hrsg.): Die Geschichte von Erbach, Reiskir­chen, Lappenta­scher Hof, 1974, S. 57; vgl. Stadtarchiv Homburg/Saar Arch.-Nr. 1638k, mitgeteilt von Frau Ilse Ringeisen.

704 Vgl. Mitteilung von Frau Ilse Ringeisen vom 28.4.2010.

705 Vgl. Mitteilung von Frau Ilse Ringeisen vom 28.4.2010; vgl. Deutsches Rotes Kreuz, Ortsverein Erbach-Reiskirchen (Hrsg.): Die Geschichte von Erbach,

Reiskirchen, Lappenta­scher Hof, 1974, S. 57; vgl. Stadtarchiv Homburg/Saar Arch.-Nr. 1638k, mitgeteilt von Frau Ilse Ringeisen.

706 Vgl. Zweibrücker Arbeitsgemeinschaft für Familienforschung: Schweizer Einwanderer im Westrich 1650-1750, Zwei­brücken 1995, S. 141 unter Bezugnahme auf: Familiennamensbuch der Schweiz, 3. Auflage Zürich 1989, Bd. II, S. 1502 Stichwort Ringeisen 1949.

707 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1315/4 Bl. 1-16.

708 Vgl. Neumer: Bürger­buch Verbandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 130 Anm. zu Nr. 575.

709 Vgl. Dautermann: Bad Dürkheim. Chronik einer Salierstadt, a.a.O., S. 582.

710 Vgl. Bött­cher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, in: PRFK 1999, 277, 291; vgl. Raimar: Ahnenliste Heinrich von Brunck 1847-1911; in: PRFK 1953, S. 25.

711 Vgl. Böttcher: Die Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 291.

712 Vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 227.

713 Vgl. Bött­cher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, in: PRFK 1999, 277, 291; vgl. Raimar: Ahnenliste Heinrich von Brunck 1847-1911; in: PRFK 1953, S. 25; vgl. Reichardt: Wernz-Vorfahren, a.a.O., Anhang S. 4.

714 Vgl. Schick: Ehemals klapperten im Wallalbtale eine Menge Mühlen; in: Heimatkalender Stadt und Landkreis Zweibrücken 1966, S. 60.

715 Vgl. ev. KB Wallhalben6, Bl. 11, Sterbeeintrag vom 6.10.1825.

716 Vgl. Blum: Kirchenbuchregister Wattenheim, a.a.O., S. 11, Nr. 086.

717 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., Anhang S. 3.

718 Vgl. Bött­cher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, in: PRFK 1999, 277, 291.

719 Vgl. ev. KB Wallhalben8, Bl. 21, Taufeintrag vom 2.9.1838.

720 Vgl. Eilbote Landau vom 24.3.1838, Nr. 12, S. 48.

721 Vgl. Anthes: Die Kellerei-Rechnung des zweibrückischen Amtes Landsberg im Jahre 1601; in: PRFK 1975, S. 250.

722 Vgl. Esser: Bürgeraufnahme in Kandel a.a.O., S. 453.

723 Vgl. Jaffé: Geschichte der Pa­piermühlen im ehemaligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S.11.

724 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 41.

725 Vgl. Jaffé: Geschichte der Papiermühlen im ehemaligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S.11.

726 Vgl. Jaffé: Geschichte der Papiermühlen im ehemaligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S.11.

727 Vgl. ref. KB Ludwigshafen-Ruchheim 1, S. 24, Taufeintrag vom 22.5.1722.

728 Vgl. ref. KB Ludwigshafen-Ruchheim 1, S. 24, Taufeintrag vom 22.5.1722.

729 Vgl. Jaffé: Geschichte der Papiermühlen im ehemaligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S.11.

730 Vgl. Biundo/Heß: Annweiler, Geschichte einer Reichsstadt, a.a.O., S. 139/140; vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 85/86; vgl. Hössle: Papiermühle

Frankeneck, a.a.O., S. 4; vgl. Jaffé: Geschichte der Papiermühlen im ehemaligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 22.

731 Vgl. Hinweis in Intelligenzblatt des Rheinkreises 1826, S. 857.

732 Vgl. Hinweis im Intelligenz­blatt des Rheinkreises 1826, S. 857; vgl. Biundo/Heß: Annweiler, Geschichte einer Reichsstadt, a.a.O., S. 139/140; vgl. Weber:

Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 85/86; vgl. Hössle: Papiermühle Frankeneck, a.a.O., S. 4; vgl. Jaffé: Geschichte der Pa­piermühlen im ehemaligen Herzogtum

Zweibrücken, a.a.O., S. 22.

733 Vgl. Hinweis im Intelligenzblatt des Rheinkreises 1826, S. 857.

734 Vgl. Hinweis von Horst Klein bei geneanet, http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de&v=R%C3%96DERER&m=N, Abruf vom 21.9.2014.

735 Intelligenzblatt des Rheinkreises 1826, S. 856-857.

736 Vgl. LA Speyer Best. K16 Kasten Nr. 257, Notariatsakten Grün­stadt Urk. Nr. 345 vom 9.11.1810.

737 Amts- und Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 72 vom 12.9.1820.

738 Vgl. Amts- und Intelligenzblatt des Rheinkreises, Nr. 103 vom 29.12.1820 S. 702, Tei­lungsversteigerung nach Anton Herz.

739 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 54.

740 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 46.

741 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 46, 59; vgl. Jaffé: Papiermühlen im Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 11; vgl. Zachert: Hardenburg, a.a.O., S. 63 ff.;

vgl. Hössle: Pa­piererfamilie Roeder, a.a.O., S. 359.

742 Vgl. Zachert: Hardenburg, a.a.O., S. 64 mit Photo der Obermühle, S. 65.

743 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 46.

744 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 162 Seite 544.

745 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 162 Seite 544-545.

746 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 162 Seite 544.

747 Vgl. Mitteilung von Horst Klein bei Internetdatei geneanet: Roedter, Abruf vom 21.9.2014; vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 46, 59.

748 Vgl. ref. KB Bad Dürkheim.

749 Vgl. Mitteilung von Horst Klein bei geneanet http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de&v=ROEDTER&m=N, Abruf vom 21.9.2014.

750 Vgl. Mitteilung von Horst Klein bei ge­neanet http://gw.geneanet.org/horstklein?lang=de&v=ROEDTER&m=N, Abruf vom 21.9.2014.

751 Vgl. Hössle: Papiererfamilie Roeder, a.a.O., S. 359.

752 Vgl. Jaffé: Pa­pierindustrie in den kurpfälzischen Stammlanden, a.a.O., S. 15.

753 Vgl. Jaffé: Papiermühlen im Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 11.

754 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 53.

755 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 59.

756 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 46.

757 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 46; vgl. Hößle: Alte pfälzische Papiermühlen; in: „Der Papierfabrikant“ XIX Jahrgang 1921, S. 27.

758 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 59.

759 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 53.

760 Vgl. Jaffé: Papiermühle im Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 11.

761 Vgl. Jaffé: Papierindustrie in den kurpfälzischen Stammlanden, a.a.O., S. 15.

762 Vgl. Weber, Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 53, 59; vgl. Jaffé: Geschichte der Papiermühlen im ehemaligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 10.

763 Vgl. Jaffé: Papiermühlen im Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 11.

764 Vgl. Hößle: Alte pfälzische Papiermühlen; in: „Der Papier­fabrikant“ XIX Jahrgang 1921, S. 27.

765 Vgl. Poller: Rheingönheimer Bürgerbuch, a.a.O., Bd. 2 S, 232; vgl. Unterlagen Roeder bei PRFK Ludwigshafen.

766 Vgl. Poller: Rheingönheimer Bürgerbuch, a.a.O., Bd. 2 S, 240.

767 Vgl. Weber, Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 46.

768 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 53.

769 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 53, 59.

770 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 394.

771 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 394.

772 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 321-322.

773 Vgl. Anthes: Die Familie Römer, a.a.O., S.1.

774 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O. S. 179-180; vgl. Speyer B2 Nr. 1254/1.

775 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken, a.a.O., S. 182; vgl. Anthes: Die Familie Römer, a.a.O., S.1-2.

776 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken, a.a.O., S. 182; vgl. Anthes: Die Familie Römer, a.a.O., S. 2.

777 Vgl. Ull­rich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 394.

778 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 574 Bl. 226.

779 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 574 Bl. 226.

780 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 394.

781 Vgl. Ull­rich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 394.

782 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 281.

783 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 394.

784 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elm­stein, a.a.O., S. 394.

785 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 344a1 Bl. 68.

786 Vgl. Kuby: Müller in Edenkoben zwischen 1665 und 1800; in: Pfälz. Familien- u. Wappenkunde Bd 4 = Jg. 12, 1963. S. 361-66; vgl. Ursch­bach: Edenkobener

Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 286.

787 Vgl. Kuby: Müller in Edenkoben; in: Pfälz. Familien- u. Wappenkunde 1963. S. 364.

788 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 344a1 Bl. 91-92r.

789 Vgl. We­ber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 248.

790 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1.

791 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S.35 Nr. 566.

792 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 69 Nr. 606.

793 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1682-1705 Bürger, Hin­tersassen …., a.a.O., S. 81 Nr. 4724.

794 Vgl. Kölsch: Register Gemeinde Schweix, a.a.O., S. 4 Nr. 23.

795 Vgl. Grünstadter Anzeiger Nr. 67 vom 28.4.1877-9.

796 Vgl. Heiberger: Altleiningen, a.a.O., S. 103.

797 Vgl. LA Speyer Best. K 16, 17 vom 1.6.1817.

798 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 114.

799 Vgl. Kölsch: Register Gemeinde Schweix, a.a.O., S. 17 Nr. 120.

800 Vgl. Kilian: Ingelheim Teil I Oberingelheim, a.a.O. S. 250 Nr. 1294.

801 Vgl. Kölsch: Register Gemeinde Schweix, a.a.O., S. 18 Nr. 122.

802 Vgl. Rohr: Wanderung, a.a.O., S. 35-36.

803 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 2826.

804 Vgl. Rohr: Wanderung, a.a.O., S. 35-36.

805 Vgl. Rohr: Wanderung, a.a.O., S.36.

806 Vgl. Kölsch: Register Gemeinde Schweix, a.a.O., S. 18 Nr. 122.

807 Vgl. Kölsch: Register Gemeinde Schweix, a.a.O., S. 18 Nr. 121.

808 Vgl. Schaaff: Untertanenlisten des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken aus den Huldigungsprotokollen des Jahres 1776, a.a.O., S. 123.

809 Vgl. Kilian: Ingelheim Teil I Oberingelheim, a.a.O. S. 250 Nr. 1301.

810 Vgl. Herzog. Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 20 Nr. 2193 Anm. zu Zacharias Buchmeyer und S. 54 Nr. 2551 Anm. zu Hans Velten Ellhart.

811 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 506 Nr. 2400.

812 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 506 Nr. 2399.

813 Vgl. luth. KB Harden­burg, Taufeintrag vom 8.6.1741.

814 Vgl. Klein: Die Lambsheimer Mühle, a.a.O., ohne Seitennumerierung

815 Vgl. Ullrich: Ein­wohner von Elmstein, a.a.O., S. 203, 405, 409.

816 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 410.

817 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 409.

818 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 411.

819 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 409.

820 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 203, 405, 409.

821 Vgl. Ull­rich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 203, 405, 409.

822 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 410.

823 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 411.

824 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 203, 405, 409.

825 Vgl. LHA Koblenz Best. 302, 001, Akte Nr. 246, enthält u.a. die Getreidemühle von Jakob Roth in Abentheuer.

826 Vgl. Decker u.a.: kath. Kirchengemeinde Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 3036.

827 Vgl. zu diesem Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 404 Nr. 1849.

828 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 407 Nr. 1863.

829 Vgl. zu diesem Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 167 Nr. 746.

830 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 407-408 Nr. 1863.

831 Vgl. Ull­rich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 12.

832 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 574 Bl. 603.

833 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 574 Bl. 603.

834 Vgl. zu diesem Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 402 Nr. 1842.

835 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 405 Nr. 1853.

836 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 405 Nr. 1853.

837 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 203, 405, 409.

838 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 410.

839 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 411.

840 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 410.

841 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 406 Nr-1858.

842 Vgl. Kullmer: Die Mahlmühle in Iggelbach; in: Geschichte und Geschichten unserer Heimat 4/2004, S. 3-6.

843 abgedruckt bei Kullmer: Die Mahlmühle in Iggelbach; in: Geschichte und Geschichten unserer Heimat 4/2004, S. 4-6.

844 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 574 Bl. 240.

845 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 574 Bl. 400.

846 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 574 Bl. 400.

847 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 574 Bl. 455.

848 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1.

849 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1.

850 Vgl. Weintz/Habermehl: Neustadt Häuserbuch, a.a.O., S. 282.

851 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1.

852 LA Speyer Best. A2 Nr. 1693a, fol. 10.

853 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1693a, fol. 15.

854 Vgl. Weber: Die Untermühle bei Rockenhausen; Nordpfälzer Geschichtsverein 1959, S. 364.

855 Steigerungsprotokoll im Privatbesitz; zitiert bei: Weber: Die Unter­mühle bei Rockenhausen; Nordpfälzer Geschichtsverein 1959, S. 364.

856 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen, Taufeintrag vom 30.6.1769.

857 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen, Taufeintrag vom 8.7.1770.

858 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen, Taufeintrag vom 10.2.1773.

859 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen, Taufeintrag vom 8.10.1775.

860 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen, Taufeintrag vom 22.21778.

861 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen, Taufeintrag vom 23.8.1778.

862 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Hoffen, Taufeintrag vom 5.10.1779.

863 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 242.

864 Vgl. Ruby/Scherer: Zu- und Abwanderungen in den Dörfern „Uff dem Crays“ [mit dem Schwerpunkt im Büttelamt und dem Gerichtsort Alsen­born]; in: PRFK 1974,

S.39.

865 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Ver­bandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 124.

866 Vgl. Meyer: Register zum 2. ref. Kirchenbuch Waldfischbach [Holzlandkirchenbuch], Zweibrücken 1986, S.37.

867 nach Meyer: Ergänzungen und Berichtigungen zum Buch von H. R. Wittner „Schweizer (Einwanderer) in der Südwestpfalz; in: PRFK 2007, S. 111:

am 23.6.1750 Waldfischbach.

868 nach Meyer: Ergänzungen und Berichtigungen zum Buch von H. R. Wittner „Schweizer (Einwanderer) in der Südwestpfalz; in:PRFK 2007, S.- 111: aus

er­ster und zweiter Ehe zwölf Kinder, von denen zwei im Holzland heiraten.

869 Vgl. Ruby/Scherer: Zu- und Abwanderungen in den Dörfern „Uff dem Crays“ [mit dem Schwerpunkt im Büttelamt und dem Gerichtsort Alsenborn]; in: PRFK 1974,

S.39-40; vgl. Meyer: Ergänzungen und Berichtigungen zum Buch von H. R. Witt­ner „Schweizer (Einwanderer) in der Südwestpfalz; in: PRFK 2007, S. 111.

870 Vgl. Meyer: Register zum 2. ref. Kirchenbuch Waldfischbach [Holzlandkirchenbuch], Zwei­brücken 1986, S.37.

871 Vgl. Ullrich: Ortsfremde im refor­mierten Kirchenbuch Elmstein 1724-1798; in: PRFK 2010, S. 145.

872 Vgl. Meyer: Register zum 2. ref. Kirchenbuch Wald­fischbach [Holzlandkirchenbuch], Zweibrücken 1986, S.37.

873 Vgl. Ullrich: Ortsfremde im reformierten Kirchenbuch Elm­stein 1724-1798; in: PRFK 2010, S. 145.

874 Vgl. Ullrich: Ortsfremde im reformierten Kirchenbuch Elmstein 1724-1798; in: PRFK 2010, S. 145.

875 Vgl. Gravius: Die Kolbenmühle bei Rockenhausen; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1928, S. 14.

876 Vgl. Meyer: Register zum 2. ref. Kirchenbuch Waldfischbach [Holzlandkir­chenbuch], Zweibrücken 1986, S. 37.

877 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 244.

878 Vgl. Ullrich: Ortsfremde im reformierten Kirchenbuch Elm­stein 1724-1798; in: PRFK 2010, S. 145.

879 Vgl. Meyer: Register zum 2. ref. Kirchenbuch Waldfischbach [Holzlandkirchenbuch], Zweibrücken 1986, S. 37.

880 Vgl. Meyer: Register zum 2. ref. Kirchenbuch Waldfischbach [Holzlandkirchenbuch], Zweibrücken 1986, S. 37.

881 Vgl. Ullrich: Ortsfremde im reformierten Kirchenbuch Elmstein 1724-1798; in: PRFK 2010, S. 147.

882 Vgl. Fremgen: Bür­ger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 60.

883 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 71.

884 Vgl. Eilbote Landau vom 21.11.1846 Beilage Nr. 47 = LA Speyer Best. Y 20/41.

885 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Ver­bandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 66.

886 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 87.

887 Anm.: von lat. pertinere = enthalten; i.S. von Bestandteil.

888 Anm.: der Müllerfamilie Sieber.

889 LA Speyer Best. F2 Nr. 8e, fol. 115r-116.

890 LA Speyer Best. F2 Nr. 8e, fol. 116.

891 LA Speyer Best. F2 Nr. 8e, fol. 116.

892 LA Speyer Best. F2 Nr. 8e, fol. 117.

893 Vgl. LA Speyer Best. F2 Nr. 8e, fol. 117.

894 Vgl. Müller: Neumühle bei Kirchenarnbach in der Pfalz; Internetdatei http://www.mueller-hep­penheim.homepage.t-online.de/ neumuehl.htm, Abruf vom 22.9.2014.

895 Vgl. Fremgen: Moschelmüh­ler Hexenprozeß, a.a.O., S. 67-68.

896 Vgl. Fremgen, Reinhold: Bürger- und Fa­milienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 46.

897 Vgl. Fremgen, Reinhold: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 46.

898 Vgl. Fremgen, Reinhold: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 75.

899 Vgl. Fremgen, Reinhold: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 75.

900 Eilbote Landau vom 14.4.1859, S. 178 = LA Speyer Best. Y 20/41.

901 Eilbote Landau vom 16.2.1850, Nr. 14, S. 91.

902 Hinweis von Herrn Stefan Jamin vom 16.6.2014.

903 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 53 Bl. 9r-19; vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 46 fol. 69R/70.

904 Vgl. Billig: Die Seibert und Heitrich im pfälzischen Eisenberg, Darmstadt 1980, S. 31 Anm. 87; vgl. Staatsarchiv Wies­baden 168A Nr. VIII b, 43a.

905 Vgl. Denkmaltopographie Don­nersbergkreis, a.a.O., S. 152.

906 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 289: „Erbbestandsvergabe der zum Heiderichschen Gut gehörigen Dorfmühle zu Eisenberg an Joh. Martin Rudolph“, 1789-1790.

907 Vgl. Stadtarchiv Kaiserslautern IV/4730.

908 Vgl. Herzog. Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 103, Nr. 3199.

909 Vgl. Herzog. Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 103 Nr. 3198.

910 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 16.

911 Vgl. Herzog. Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 103 Nr. 3198.

912 zu Hanß Paul Sixt: vgl. Übel: Die Bedeutung von Inventaren für die Burgenforschung - Beispiel Ramburg; in: Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz, 93. Band 1985, S. 157, 165.

913 Vgl. Herzog. Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 103, Nr. 3198.

914 Vgl. Herzog. Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 103 Nr. 3198 uns S. 173 Nr. 2822; vgl. dt.-reformiertes Kirchenbuch Otterberg.

915 Vgl. Her­zog. Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 103 Nr. 3198.

916 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 15.

917 Vgl. luth KB Göllheim 1b(K2) Bl. 15, Taufeintrag der Anna Dorothea Elisabetha Baum vom 3.9.1734; Anm.: der Mädchenname der Ehefrau fehlt beim Eintrag im Kirchenbuch Göllheim).

918 Vgl. luth KB Göllheim 1b(K2) Bl. 15, Taufeintrag der Anna Dorothea Elisabetha Baum vom 3.9.1734; Anm.: der Mädchenname der Ehefrau fehlt beim Eintrag im Kirchenbuch Göllheim).

919 Vgl. luth KB Göllheim 1b(K2) Bl. 17.

920 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 289: „Erbbestandsver­gabe der zum Heiderichschen Gut gehörigen Dorfmühle zu Eisenberg an Joh. Martin Rudolph“, 1789-1790.

921 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 281; vgl. LA Speyer Best C 14 Nr. 68/8.

922 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 231.

923 Vgl. Bauer: reformiertes Kirchenbuch Miesau, a.a.O., S. 110 Nr. 47.

924 Vgl. Raimar: Ahnenliste Heinrich von Brunck 1847-1911; in: Pfälz. Fam.- und Wappenkunde 1953 S. 25.

925 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 189.

926 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, 277, 291; vgl. Raimar: Ahnenliste Heinrich von Brunck

1847-1911; in: Pfälz. Fam.- und Wappenkunde 1953 S. 26.

927 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 259.

928 Vgl. Raimar: Ahnenliste Heinrich von Brunck 1847-1911; in: Pfälz. Fam.- und Wappenkunde 1953 S. 25.

929 Vgl. Böttcher: Die Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 277; vgl. Raimar: Ahnenliste Heinrich von Brunck 1847-1911; in: PRFK 1953, S. 26.

930 Vgl. Nägle: Trauungen Ortsfremder und Zugezogener im luthe­rischen Kirchenbuch des „Münchweiler-Thales“ 1664-1800; in PRFK 1962, S. 256.

931 Vgl. Nägle: Trauungen Ortsfremder und Zugezogener im lutherischen Kirchen­buch des „Münchweiler-Thales“ 1664-1800; in PRFK 1962, S. 256.

932 Vgl. Nägle: Trauungen Ortsfremder und Zugezogener im lutherischen Kirchenbuch des „Münchweiler-Thales“ 1664-1800; in PRFK 1962, S. 254.

933 Vgl. Dautermann: Bad Dürkheim. Chronik einer Salierstadt, a.a.O., S. 482.

934 Vgl. Böttcher: Die Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 277, 265; vgl. Raimar: Ahnenliste Heinrich von Brunck 1847-1911; in: PRFK 1953 S. 26.

935 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn. Ihre Bürger 1650-1850 a.a.O., S. 730.

936 Vgl. Reichardt: Familie Wernz, a.a.O., S. 4.

937 LA Speyer Best. 131/3 Bl. 34-36.

938 Vgl. LA Speyer Best. 131/3 Bl. 32.

939 Vgl. LA Speyer Best. 131/3 Bl. 30 und 30r.

940 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 131/1 Bl. 19-24.

941 LA Speyer Best. A2 Nr. 131/1 fol. 37/37r.

942 Vgl. LA Speyer Best. A 2 Nr. 131/ fol. 27-30: Bericht des Amtskellers Schabrock vom 17.9.1738.

943 Vgl. LA Speyer Best. 131/3 Bl. 34-36.

944 Vgl. LA Speyer Best. 131/3 Bl. 32.

945 Vgl. LA Speyer Best. 131/3 Bl. 35r.

946 Vgl. LA Speyer Best. 131/3 Bl. 35.

947 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1.

948 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1.

949 Vgl. Intelligenzblatt de Rheinkreises vom 4.3.1830, Nr. 23, Beilage, S. 182-183.

950 Vgl. Intelligenzblatt de Rhein­kreises vom 4.3.1830, Nr. 23, Beilage, S. 182-183.

951 Vgl. Metz/Sitzmann: „Die ehemaligen Mahlmühlen am Muß­bach“; in: Kermann/Sitzmann: Gimmeldingen, a.a.O., S. 49.

952 Vgl. Intelligenzblatt de Rheinkreises vom 4.3.1830, Nr. 23, Beilage, S. 182-183.

953 Intelligenzblatt de Rheinkreises vom 4.3.1830, Nr. 23, Beilage, S. 182-183.

954 Vgl. Friedel: Die Entwicklung der Kaiserslauterer Industrie; in Friedel/Christmann: Kaiserslautern, einst und jetzt, a.a.O., S.111.

955 Vgl. Böttcher: Familien­bande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 265.

956 Vgl. Weber: Mühlen be­sonderer Art, a.a.O., S. 327-328.

957 Vgl. LA Speyer Best. T89 Nr. 116: Erbbestandsbrief Fürst friedrich Wilhelms von Nassau-Saarbrücken über den Eisenhammer und die Schmelz zu Eisenberg für den kurpfälzischen Hofgerichtsrat und fürstlich Bretzenheimischen Beamten Johann Heinrich Rügemer aus Zwingenberg sowie Erbbestandsrevers, 1793.

958 Vgl. Friedel: Kaiserslautern einst und jetzt, a.a.O., S. 324 Anm. 133 m.w.N.

959 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 265.

960 Vgl. Weber: 180 Jahre Eisenwerk Gienanth in Eisenberg; aus einem Kaufvertrag vom 24. September 1800; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1980 S. 49 ff.

961 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49; in: PRFK 1999, S. 265.

962 Vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 86.

963 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 295/5.

964 LA Speyer Best. B2 Nr. 295/5; zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 205.

965 Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 28.1.2013.

966 Vgl. Bohrer: Copulations-Register zu den Evangel. Reform. Kirchenbüchern der Pfarrei Ernstweiler, a.a.O., S. 50.

967 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 264 Nr. 1305.

968 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 264 Nr. 1305

969 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilien­buch Erlenbach, a.a.O.,Nr. 877 iVm. Nr. 1120.

970 Vgl. Kilian: Ingelheim Teil I Oberingel­heim, a.a.O. S. 253 Nr. 1319.

971 Vgl. Kilian: Ingelheim Teil I Oberingelheim, a.a.O. S. 253 Nr. 1319, 1320.

972 Vgl. Kilian: Ingelheim Teil I Oberingelheim, a.a.O. S. 253 Nr. 1319, 1320.

973 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 121.

974 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 121.

975 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 121.

976 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 59.

977 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 20.

978 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 25.

979 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 102.

980 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 25.

981 Vgl. Eilbote Landau vom 15.7.1848, S. 398 = LA Speyer Best. Y 20/41.

982 Vgl. kath. KB Frankenthal, Taufeintrag vom 8.9.1686.

983 Vgl.. LA Speyer Best A2 Nr. 1443, 2a S. 11-13.

984 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 1443, 2a +++Zitat prüfen+++, zitiert nach Wihr: Rehhütter Chronik, a.a.O., S. 36.

985 Vgl. LA Speyer Best. C 5 Bl. 10.

986 Vgl. Weber: Mühlen der Nordpfalz im Bereich der Alsenz, a.a.O., S. 4.

987 Vgl. LA Speyer Best. F 22 Nr. 131Heuberger Mühle.

988 Vgl. LA Speyer Best. F 22 Nr. 131a fasc. 240.

989 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 321.

990 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 180: „Klage des Erbbestandsmüllers Henrich Rupp von der Heuberger Mühle ge­gen die Pächter des Heuberger Hofes zu Bischheim wegen Wasserstreitigkeiten 1778-1781“.

991 Vgl. Ortsgemeinde Steinbach am Donnersberg [Hrsg.]: Steinbach am Donnersberg. Geschichtliches über Land und Leute, Steinbach 1990, S. 354.

992 Vgl. Hartwich: Bevölkerungsstruktur und Wiederbesiedlung Speyers nach der Zerstörung von 1689, a.a.O., S. 132.

993 Vgl. Hartwich: Bevölkerungsstruktur und Wiederbesiedlung Speyers nach der Zerstörung von 1689, a.a.O., S. 132.

994 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 214 Nr. 1626 iVm S. 564 Nr. 5131a, 5132.

995 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 564 Nr. 5132.

996 Vgl. Krehbiel: From Troubled Times, a.a.O., S. 25.

997 Grünstadter Anzeiger Nr. 106 vom 7.5.1978.

998 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsen­born, a.a.O., S. 214 Nr. 1626 iVm S. 564 Nr. 5131a.

999 Vgl. Weber: Die beiden Hetschenmühlen un­terhalb Alsenborn; in: Pfälzische Heimatblätter Jg. 6, 1958, S. 22.

1000 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 214 Nr. 1626 iVm S. 564 Nr. 5131a.

1001 Vgl. Ruby: Verbandsgemein­de Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 564 Nr. 5131a, 5132.

1002 Vgl. Wolf: Wüstungen in und bei Dreisen; in: Busch u.a.: Untergegangene Dörfer und Kleinsiedlungen in der Nordpfalz, a.a.O., S. 223 leider ohne Quellenangaben.

1003 Vgl. Wolf: Wüstungen in und bei Dreisen; in: Busch u.a.: Untergegangene Dörfer und Kleinsiedlungen in der Nordpfalz, a.a.O., S. 223 leider ohne Quellenangaben.

1004 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7.

1005 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, fol. +++klären+++, .zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 212.

1006 Vgl. Jung: Familienbuch ev. Pfarreien Sötern und Bosen, a.a.O., S. 18.

1007 Vgl. Weber: Die Herrenmühle in Bisch­heim; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1976, S. 44.

1008 Vgl. Schwab: Die Rothenkircher Schleifmühle und die Jaspisgesellschaft; in: Nordpfälzer Ge­schichtsverein 198 S. 10 ff.

1009 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 397.

1010 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 252.

1011 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 390.

1012 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 401.

1013 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 403.

1014 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 405.

1015 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 408.

1016 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 410.

1017 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 406.

1018 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 408.

1019 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 1300: „Prozeß des Erbbestandsmüllers Ruprecht zu Bischheim gegen N. Chor­mann auf der Kupfermühle wegen Anlage einer

Schleuse, 1782-1783“.

1020 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 315.

1021 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 279.

1022 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 285.

1023 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 291.

1024 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 1302.

1025 Vgl. Ausfautheiakten Kirchheimbolanden LA Speyer Best. F. 22 Nr. 129.

1026 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden von 1686-1800, a.a.O., S. 213, 265.

1027 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 217.

1028 Vgl. Hess. Staatsarchiv Darmstadt Best. A2 Worms Nr. 309; vgl. Schwan: Repertorien Wormser Urkunden, a.a.O., S. 92 Nr. 309.

1029 Vgl. Hess. Staatsarchiv Darmstadt Best. A2 Worms Nr. 431; vgl. Schwan: Repertorien Wormser Urkunden, a.a.O., S. 127 Nr. 341.

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