Version 26.3.2016

 

 

 

 

Litera F

 

 

Faber, Kaspar:

1835 wird Kaspar *Faber als Müller in Schweix genannt 1 +++klären: welche Mühle und Verwandtschaft zum Müller in Schweix, Joseph *Faber+++; °° mit Katharina *Maus. Aus der Ehe stammt der Sohn Joseph Faber (geb. 17.4.1835 Schweixer Mühle, † 19.4.1835) 2.

 

 

Faber, Joseph: @

1792 err. - 21.1.1848 Hilster Mühle/Schweix im Alter von 56 Jahren; kath.

 

Um 1826 und noch 1848 (err.) wird Joseph *Faber († 21.1.1848 Hilster Mühle im Alter von 56 J.) der Müller auf der Hilster Mühle und wird zeitgleich auch auf der Schweixer Mühle genannt; °° mit Magdalena Kirsch; die zwischen 1826 und 1841 geborenen Kinder des Ehepaars wurden teils auf der Hilster Mühle, teils auf der Schweixer Mühle geboren 3. Ob dies auf einem Fehler bei der Führung des Kirchenbuchs beruht, oder ob Joseph Faber beide Mühlen betrieb ist unklar +++klären+++

 

°° mit Magdalena Kirsch († 13.6.1849 Hilster Mühle, Schweix im Alter von 53 J.); Kinder aus der Ehe sind: Anna Maria Faber (3.1.1826 Schweixer Mühle – 22.2.1826 Hilster Mühle), Katharina Faber († 2.10.1824 Hilster Mühle), Margarethe Faber (geb. 17.2.1827 Hilster Mühle), Kaspar Faber († 27.1.1828 Schweix), Anna Maria Faber (28.11.1829 Schweixer Mühle - † 16.1.1830 Schweixer Mühle), Joseph Faber ( 1.9.1837 Schweixer Mühle - † 30.10.1837 Schweixer Mühle), Regina Faber (°° 25.8.1838 in Schweix mit Johann Peter Doniat aus Schwegenheim [Sohn des Försters Gerhard Doniat aus Schwegenheim und der Margarethe Bergmüller]; aus der Ehe Doniat stammt die Tochter Maria Anna Doniat (*/† 21.12.1846 Hilster Mühle 4), Friedrich Faber (26.1.1837 Schweixer Mühle - † 5.2.1841 Hilster Mühle), Elisabeth Faber (°° 18.11.1852 Schweix mit dem späteren Müller auf der Hilster Mühle, Peter *Krämer [aus Kleinsteinhausen, Sohn des des Bauern in Kleinsteinhausen Peter Krämer und der Katharina Portscheller 5) und Maria Anna Faber (°° 20.7.1854 in Schweix mit ihrem Schwager Valentin Krämer, aus Kleinsteinhausen, Sohn des des Bauern in Kleinsteinhausen Peter Krämer und der Katharina Portscheller 6) 7.

 

 

Fabricius, Johann Balthasar:

2.8.1690 Butzbach - 1.4.1746 Kriegsfeld 8; kurpfäl­zischer Forstmeister in Kriegsfeld; war vorübergehend Eigentümer der Hahnen­mühle in Oberhausen 9; °° I mit Anna Margaretha Förster (2.1.1701 Bruchhausen - ?.6.1731 Kriegsfeld ); Vater der Johanna Sophia *Fabricius (geb. Kriegsfeld 26.10.1725) 10; °° II 1734 mit Johanna Barbara *Freytag (Tochter des Pfarrers Philipp Gottfried Frey­tag) 11.

 

1735 verkaufte der Forstmeister Fabricius an Leopold *Rudolff, pfalz-zweibrückischen Müller auf „fremdem territorio“ (Falkenstein) 12.

 

Anm. auffällig sind die Verbindungen von Johann Balthasar Fabricius zur Familie Freytag; seine 2. Ehefrau ist Johanna Barbara Freytag; seine Tochter Johanna Sophia Fabricius (aus 1. Ehe) heiratet den Pfarrer Johannes Seibel, dessen Mutter Anna Gertrud Freytag ist.

 

 

Fabricius (Fabrith) Johann Conrad (2):

6.3.1673 Kirchheim/Weinstr. - † 23.8.1722 Grünstadt. Metzgermeister Handelsmann und ab 1711 Oberschultheiß in Grünstadt; Sohn Johann Conrad (1) Fabricius und (°° 23.2.1664 Grünstadt) der Felicitas Politeia Gansert (Tochter des Conrad Gansert, Bürger zu Kirchheim) 13.

 

Fabricius kaufte 1698 und 1699 acht verschiedene Äcker und Wingerte etc., tätigte 1700/10 weitere 54 und 1710/18 nochmals 50 Grundstückskäufe. Er wurde am 25.8.1722 auf der Friedhof der Martinskirche beerdigt, sein Grabstein befindet sich heute an der Nordseite der Martinskirche Grünstadt. Laut Inschrift starb er an den Folgen eines Sturzes von der Rathaustreppe 14.

 

°° am 28.5.1696 in Grünstadt mit Anna Margarethe *Seitz (geb. 7.11.1676 err. Grünstadt - † 21.10.1750, beerd. 23.10.1750 Grünstadt, Tochter des Bürgers, Metzgermeisters, Viehhändlers und Ochsenwirts in Grünstadt, Hans Michael Seitz [1635/36 - † beerd. 6.1.1690]; °° II mit Johann Christian Graf) und der Anna Catharina Thoman (geb. 9 p. Trinit 1652 - † 1690, beerd. 1.12.1690; Tochter des Hans Henrich Thoman) 15. Vater des Johann Peter *Fabricius.

 

1715-1717 klagt Fabricius gegen den Grafen Johann Friedrich Wilhelm von Leiningen-Westerburg vor dem Reichskam­mergericht Wetzlar wegen Forderungen und Behinderung beim Einsammeln übereigneter Einkünfte. Er macht einen eige­nen Anteil von 3650 fl. an einem Darlehen geltend, das der beklagte Graf u.a. für den Erwerb des Neuvillischen bzw. Kleinholtzi­schen Gutes in Monsheim und zur Auslö­sung verpfändeter Silberbergwerke von Fabricius und damaligen leiningischen Rat Joachim Friedrich Pfeil erhalten hatte. Der Beklagte Graf Johann Friedrich Wilhelm von Leiningen-Westerburg verpflichtete sich zur Zahlung von 6% Zinsen jährlich und gab als Unterpfand verschiedene Einkünfte. Von diesen kommt jedoch der Seckenhäuser Hof in andere Hände, die Einkünfte aus Ruchheim und Carbach unter fremder Jurisdiktion bleiben unergiebig. Aus Monsheim, Wachenheim/Pfrimm und Lautersheim kommen bis 1714 lediglich 2200 fl. ein. Die Darlehensgeber verweigern daraufhin eine Ver­längerung der Laufzeit des Darlehens. Die Dörfer Monsheim, Wachenheim und Lautersheim, die vor dem RKG mitbeklagt waren, verweigern die Zahlung und bedrohen die Sammler des Klägers bei dem Einsammeln der abgetretenen Einkünfte. Die im Kleinholt­zischen Gut eingesammelten Früchte, von denen dem Kläger Fabricius die Hälfte zusteht, wurden vom Amtsverweser fortgeschafft. Der beklagte Graf lehnt ein Hilfeersuchen des Klägers ab und soll „offenbar unter der Hand“ den Schultheißen der mitbeklagten Dör­fer Zahlungsverweigerung befohlen haben. Der beklagte Graf erhebt prozeßhindernde Einreden und verweist auf eigene Ansprüche gegen den klägerischen Compagnon Pfeil. Der Kläger Fabricius lehnt diese Vermischung gegen den nunmehr württembergisch (öttingischen 16) Rat Joachim Friedrich Pfeil ab, der seinerseits vor dem Reichshofrat gegen beklagten Gra­fen prozessiere. Nach Bestätigung der Klägeri­schen Ansprüche durch das Reichskammergericht erklärt der beklagte Graf Parition und verspricht Erfüllung der klägerischen Forde­rungen 17.

 

Später vergleicht sich Graf Johann Friedrich Wilhelm von Leiningen-Westerburg mit dem Kläger auf Zahlung von 1000 Reichstha­lern, die dann Gegenstand eines weiteren, nach dem Tod des Fabricius († 1722) von dessen Witwe Anna Margarethe *Seitz vor dem Reichskammergericht angestrengten weiteren Prozeßverfahrens wurden 18.

 

1720 klagt der Oberschultheiß Johann Conrad (2) Fabricius auch gegen Graf Christoph Christian von Leiningen-Westerburg und Rixingen wegen Darlehensforderung vor dem Reichskammergericht Wetzlar und beantragt auch einen Arrest in die Einkünfte des Beklagten in Bissersheim. Fabricius hatte zusammen mit dem damaligen leiningischen nunmehr öttingischen Rat Joachim Pfeil dem verstorbenen Grafen Johann Friedrich von Leiningen-Westerburg ein Darlehen auf dessen Einkünfte in Monsheim gegeben. Ebenso gab Pfeil dem beklagten Grafen Christoph Christian 2090 fl Darlehen auf dessen Einkünfte in Bissersheim. Graf Johann Friedrich verrechnete klägerische Forderungen mit eigenen Forderungen gegen Pfeil. Der Kläger Fabricius forderte daraufhin als Ersatz die Pfeil zustehenden Einkünfte in Bissersheim und beantragte beim RKG die Arrestierung der Einkünfte, bevor sie Pfeil außer Landes zieht 19.

 

Fabricius betrieb zusammen dem Grünstadter Bürger NN. Pimmel (°° mit Johanna Philippina „Pimmelin“ geb. Klein, Tochter des Johann Thomas Klein eine Gesellschaft („gemeine Traffique“) zum Brauen von Bier, Branntweinbrennen und Mästen von Vieh. Bei der Abrechnung habe Fabricius angeblich den NN. Pimmel, unter Beihilfe von leiningisch-westerburgischer Beamter in Grünstadt, mit denen er verwandt bzw. verschwägert war, benachteiligt. Dies behauptete zumindest Johanna Philippina Pimmel in einem Verfahren vor dem Reichskammergericht Wetzlar, wo sie gegen die Grafen Georg und Georg Hermann von Leiningen-Westerburg i den Jahren 1724-1727 geklagt hatte 20.

 

 

Fabricius, Johann Peter :

31.7.1704 Grünstadt, ~ 3.8.1704 Grünstadt - † 25.6.1771 Grünstadt; seine Paten waren Johann Peter *Schwartz und Anna Maria Brünn verw. Thoman; Sohn des Metzgermeisters, Handelsmannes und ab 1711 Oberschultheißen von Grünstadt Johann Conrad (2) *Fabricius und der Anna Margarethe Seitz; Bruder der Margarethe Elisabeth Fabricius (°° mit dem Capitän Georg Philipp Jacobi) 21 und der

 

1725 war er noch le­diger Haussohn und Handelsmann in Grünstadt; von Juli 1728 - Juli 1734 Subconduktor des Klosters Rosenthal, des­sen Wirtschafts­betrieb der Amtskeller Johann Martin *Heitrich leitete, der 1729 sein Schwiegervater wurde 22; von 1735-1741 Gast­wirt "zur güldenen Krone", 1737 Landkommissar in Grünstadt, 1740 Landamtmann und Zeuge im Haupterbvergleich zwischen den Gra­fen Carl und Ferdinand von Leiningen; spätestens ab 1744 bis nach 1760 war er Gerichtsschreiber, 1751 und 1754 wurde er auch als Actuarius benannt 23.

 

°° in Rosenthal am 3.3.1729 mit Ottilia Franziska Hei­trich aus Rosenthal (Tochter des nassau-usingischen Amtskellers in Rosenthal, Jo­hann Martin *Heitrich); aus der Ehe sind 12 Kinder hervorgegangen; Vater von Margarethe Juliana Fabricius (getauft 20.12.1729 Rosen­thal), der Juliana Elisabetha Fabricius (geb. 13.10.1745 Grünstadt, ~ 15.10.1745 Grünstadt - † 29.10.1795 Grünstadt; °° 15..2.1770 in Grünstadt Georg Markus Kindt, Oberschultheiß von Grünstadt) 24 und der Barbara Fabricius (verh. mit dem Gastwirt Johann Jacob Becker); Schwiegervater des Grünstadter Oberschultheiß Georg Marcus *Kindt 25. 1745 Pate bei Johanna Sybilla Christian Kindt, der Tochter des Schultheißen Johann Philipp *'Kindt und Schwester des Georg Marcus Kindt 26.

 

Sein Schwiegervater, der nassau-usingische Amtskeller zu Rosenthal Johann Martin *Heitrich, besaß u.a. Dorfmühle in Eisenberg (sog. Feuersteinsche Mühle) bis zu seinem Tod 1739. Nach dessen Tod versuchte sein Schwiegersohn Johann Peter *Fabricius die Mühle zu kaufen 27.

 

Fabricius' Schwiegervater, der Admodiator und Amtskeller des Klosters Rosenthal, Johann Martin *Heitrich, war u.a. Beständer der Gaulsmühle bei Asselheim . Mit Admodiationsvertrag vom 8.12.1703 war dem „Handelsmann zu Wormbs“ Johann Martin Heitrich nas­sau-usingischer Amtskel­ler des Klosters Rosenthal 28 der Besitz des Klosters Rosenthal durch einen sog. „Admodiations-Vertrag“ 29 übertragen. In einem Aktenvermerk zum Reichs­kammergerichtsverfahren LA Speyer Best. E6 Nr. 158 vom 27.4.1722 heißt es, „daß da­hiesigem zeitlichen Amtskeller Martin Heyd­rich zu Rosenthal, dahiesiges Closter und Kellerey mit aller Zugehör von … Neuen Jahr an, in einen Tempo­ral Bestand auf zwölff aufeinanderfolgende Jahr von Neuem Verliehen worden ...“ 30. Dieses Verfahren des Johann Martin Heitrich (auch Heidrich oder Heidenreich) als nassau-usingischer Administrator (auch Admodiator) des Klosters Ro­senthal richtete sich gegen Schultheiß und Gemeinde Asselheim sowie die Grafschaft Leiningen-Westerburg und betraf die Behinderung des klägerischen Zehnteinzugs in der Gemeinde Asselheim 31. In einem Attest der nassau-weilburgischen Regie­rung vom 20.11.1727, erteilt ebenfalls zu obigem Reichs­kammergerichtsverfahren, wird bestätigt, daß Heitrich den Anspruch auf die in der Gemarkung Asselheim ihm zustehenden Gefälle, zum Teil an seinen Schwager, den kurpfälzischen Keller zu Worms Seibert, übergeben hatte 32. Daraufhin teilte die beklagte Graf­schaft Leiningen-Westerburg dem Reichskammergericht mit, Heitrich sei we­gen Zahlungssäumnis des Bestandes zugunsten des Sei­bert entsetzt worden und besitze in der Streitsache keine Aktivlegitimation i.S. eines „ius agendi“ mehr 33. Heidrich kam in der Folge in Zahlungsschwierigkeiten. Am 9.2.1733 teilt der Notar folgendes mit: „... daß der Hochgräfl: Leiningen-Westerburgische Herr Rath Graff, auf mein Befragen: ob Ihme nicht wißend seye, daß dem Rosenthali­schem Ambtskeller H. Heidrich beneben denen Mobilien und Gerthen, wegen überhäuffter Schulden offentlich versteigert worden wären, welcher dann mit Ja geantworthet: undt sagte ferner, auß denen Mobilien wären ohngefehr 2000 fl, auß seiner Hofraith aber sambt der Mühl und Feldt-Gütern 10150 fl erlöst worden ...“ 34.

 

Johann Martin *Heitrich 35 machte in der Folge auch Forderungen gegen Johann Peter Fabrici­us geltend 36.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. C38 Nr. 76: Beschwerde des Kellers Seibert zu Worms gegen den Pächter Fabricius zu Rosenthal wegen rückständigen Pachtgeldes, 1731-1734

- LA Speyer Best. C38 Nr. 77: Klage des Kellers Seibert zu Worms gegen den Pächter Fabricius zu Rosenthal wegen Schuldforde­rung, 1733

- LA Speyer Best. C38 Nr. 78: Klage des Kellers Seibert zu Worms gegen den Pächter Fabricius zu Rosenthal wegen Schuldforde­rung, 1734; enthält auch Antrag auf Sicherstellung des Vermögens (Arrest)

 

 

Fälbig, Michael:

um 1612; Müller auf der Obermühle in Gaugrehweiler 37.

 

 

Fahrni, Ulrich:

s. Farny, Ulrich

 

 

Farenbach, Christian:

um 1667 Müller in Mainz; Vater des Dachdeckers (Leiendeckers) Moritz *Farenbach 38.

 

 

Farenbach, Moritz:

geb. im Mainz; Sohn des Christianus Pfarrenbach (s. Christian *Farenbach), Müller in Mainz; Leiendecker; hat Dachreparaturen an der Stiftskirche in Kaiserslautern vorgenommen und 25.6.1667 den Almosenstock erbrochen; hat dies zuvor auch in der niederländi­schen Kirche in Frankenthal getan; er wird deshalb in Kaiserslautern zum Tod verurteilt und sollte am am 3.7.1667 mit dem Schwert hingerichtet werden. Farrenbach wird am 5.7.1567 von der regierenden Pfalzgräfin und Fürstin zu Lautern Maria Eleonore von Pfalz-Lautern und Herzogin von Pfalz-Simmern, Witwe des Pfalzgrafen Philipp Ludwig, begnadigt, muß dafür ½ Stunde am Pranger ste­hen, erhält 12 Streiche mit der Rute und wird bis zum Tod der Fürstin († 1675) aus dem Land zwischen Mosel und Rhein, verwiesen; derzeit 24 Jahre alt und gewesener Bürger von Frankenthal 39.

 

°° am 15.8.1661 in Frankenthal mit Lysbeth Plent, Tochter des Walter Plent, Bürger und Leiendecker zu Frankenthal 40.

 

 

Farkopf, Johann Jacob:

† 8.5.1743 in Mannheim; Bürgermeister von Großkarlbach 41; auch als Jacob Farrenkopf bezeichnet; Farkopf war um 1718 Eigentü­mer der Rheinmühle; er strengte einen Prozeß gegen den Eigentümer der ober­halb gelegenen Schloßmühle, Matthias von *Haumüller an, der ihm durch die Anlage der Schloßweiher und die neue Führung des Eckbachs das Wasser abgegraben haben soll 42. Far­kopf ist am 8.5.1743 während einer Reise in Mannheim an einem Schlaganfall gestorben 43.

 

 

Farne, Johannes Jakobus:

zwischen 1776 und 1782 als Müllermeister auf der Hengstbacher Mühle genannt; Sohn des Lehensmüllers in Contwig und späteren Müller auf der Kirschbacher Mühle, Ulrich *Farny 44.

 

°° 23.3.1776 ref. Mittelbach mit Catharina Magdalena Noe (geb. 11.10.1757, ~ ref. Mittelbach 16.10.1757; Tochter des Lehrers in Hengstbach Michael Noe und der Elisabetha Catharina Weinland); aus der Ehe stammen die Kinder Johann Michael Farne (geb. 21.6.1781 Hengstbacher Mühle, ~ ref. 24.6.1781 Mittelbach, † 13.10.1781 Hengstbacher Mühle) und Elisabeth Margarethe Farne (geb. Hengstbacher Mühle, ~ ref. 5.11.1782 Mittelbach) 45.

 

 

Farny, Ulrich:

auch ‘Farnay bzw. Farne 46, oder Fahrni 47; Mennonit; 1744 kamen die beiden Mennoniten Christian Hauther und Ulrich Farnay als Lehensmüller nach Contwig. Der Versuch, die herrschaftlichen Beamten aus Zweibrücken als Kunden der Mühle zu gewinnen und dadurch den Umsatz zu stei­gern, schlug fehl. Bereits 1746 haben sie die Mühle verlassen und Lorenz Cron nimmt die Mühle auf 16 Jahre in Pacht 48. Vater des Johannes Farny, der am 14.2.1769 in Contwig die Maria Magdalena Dahl heiratet 49 und der Maria Ger­traud Farny (°° 28.7..1783 in Contwig mit Johann Henrich Keil); gemäß Eintrag im reformierten Kirchenbuch war Ulrich Farny “gewesener Müller zu Rischwei­ler” 50.

 

„Ulrici Farne, gew. Wiedertäufer, Müller Kirschbach“ wird am 23.6.1776 im ref. KB Mittelbach bei der Hochzeit seines Sohnes Jo­hannes Jakobus *Farne, dem Müllermeister auf der Hengstbacher Mühle genannt 51.

 

Vor 1760 war Ulrich Fahrni als Temporalbeständer auf der Eichelsbacher Mühle. Er geriet 1760 in Konkurs 52.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. C20 Nr. 1114: Konkurs des ehemaligen Temporalbeständers Ulrich Fahrni auf der Eichelsbacher Mühle,

 

 

Fasco, Johann Jakob:

16.7.1735 Buchsweiler/Elsaß - † 5.12.1797 Pirmasens 53; Amtsverweser in Pirmasens; °° Maria Christine Luise Lanz; Vater der Luise Fasco (°° mit Pfarrer Karl Friedrich Kiefer) (vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 230 Nr. 2646) und des Notars in Waldfischbach Karl Friedrich Ludwig Fasco 54.

 

 

Fath, Jacob:

aus Queichheim; zunächst Weber in Queichheim, dann ab 1715 Müller in Mörlheim; °° mit Maria Margarethe NN.

 

Am 8.3.1715 wird der erneute Verkauf der Mühle beurkundet: „Johann Ludwig Trapp B[ürger] und …. und Anna Maria seine eheli­che Hausfrau verkaufen an Jacob Fath B[ürger] und Webern zu Queichheim et uxorem Mar. Margar. ihre zu Merlenheim dißeits der Bach gelegene und von Georg Müller ehmals erkaufte Maahlmühle gleichwie sie solche von ermeltem Mül­ler mit Ihnen Rechten und … an sich bracht haben dergestalten daß Ihme dißfalß alsbaldt der Kaufbrief über solche Mühle und …. so … mit verkauft sind de ao 1712 den 29ten febr. … und erkauft die Mühle alß sein Eigenthumb … in Besitz nehmen. Jährlich aber sind biß zu anfang d. Zalung des Kaufgeldts den Verkäufern 25 Maltr. quartalsweiß entrichten in anno 1717.“ Der Kaufpreis betrug 1400 fl, die in Raten von je 200 fl zahlbar waren 55.

 

 

 

Faul, Johann Jakob (2):

5.8.1693 Pirmasens - † vor September 1742 ; Müller in Odernheim; Sohn des späteren Stadtmüllers in Odernheim/Glan, Johann Ja­kob (1) Faul und (II. Ehe) der Maria Margarethe Keller 56. Bei Weber 57 unrichtig als „Erbbeständer Gaul“ genannt.

 

Er wird um 1722 als Müller auf der Niedermühle in Odernheim/Glan und Erbauer der Ohligmühle bei der Niedermühle genannt . Faul wanderte nach Un­garn aus, die Ölmühle wurde daraufhin versteigert 58.

 

°° 13.9.1719 in Odernheim/Glan mit Maria Magdalena NN (ca. 1696 - † 1723); Vater der Maria Elisabeth Faul (geb. 17.7.1720 Odernheim, ~ 25.7.1720 Odernheim - † Pirmasens [err.]; 11.9.1742 Pirmasens mit Johann Peter Zimmermann) 59.

 

 

Faul, Johann Jacob (1):

26.6.1660 Pirmasens - † 20.4.1710 Odernheim am Glan im Alter von 49 Jahren (vgl. vgl. luth KB Odernheim1 Bl. 120, Sterbeeintrag v. 20.1.1710); luth.; zunächst Wirt und Gegenschreiber der Kir­chenschaffnei Pirmasens 60, dann Müller auf der Obermühle/Stadtmühle in Odernheim am Glan 61. Sohn von Ebert Faul (geb ca. 1616 - † 15.1.1687 Pirmasens; Wirt, Gerichtsschöffe und hanau-lichtenbergi­scher Schultheiß) und (°° II) Anna Anstett 62.

 

+++klären: wie erfolgte der Übergang der Stadtmühle in kurpfälzischen Odernheim/Glan auf einen aus der Grafschaft Hanau-Lich­tenberg stammenden früheren Gastwirt?+++

 

Nach seinem Tod betreibt die Witwe Maria Margarethe *Faul die Obermühle weiter; sie ersteigert zusätzlich die Niedermühle in Odernheim/Glan 63.

 

°° I am 23.11.1685 Pirmasens mit Margaretha Weiß (geb. ca. 1665 Saalstadt/Pfalz – 29.11.1689 Pirmasens im Alter von ca. 24 Jahren im Kindbett; Tochter des Schultheißen von Saalstadt/Pfalz Valentin Weiß und der NN.); Vater von Adam Gottfried Faul (geb./† 1688) und des Töchterlein NN. (Totgeburt) 64.

 

°° II am 2.9.1692 Pirmasens mit Maria Margaretha Keller 65 (s. Maria Marg. *Faul) 66; Vater des Johann Jacob (2) *Faul (1693-1742), der Anna Margaretha Faul (geb. 1694), der Maria Barbara Faul (geb. 1696), des Johann Georg Faul (geb. 1698), des David Faul (geb. 1700) 67 und der Maria Elisabeth Faul (1705-1727; °° mit dem späteren Stadtmüller in Odernheim, Georg Jacob *Stockinger) 68. Er ist der Ururgroßvater des Frankenthaler Advocaten, 1848er und Abgeordneten im Frankfurter Paulskirchenparla­ment Georg Jacob Stockinger 69.

 

 

Faul, Maria Margarethe:

geb. ca. 1671 - † 25.12.1727 Odernheim im Alter, beerd. 27.12.1727 Odernheim „Maria Marg. Faulin die Stadtmüllerin hier“ 70; die „Stadtmüllerin“ in Odernheim am Glan 71; Toch­ter des Pfarrer Johann Jacob Keller (30.12.1697-1702 ref. Rektor Frankenthal und Pfarrer Oppau-Edigheim, 1702-1706 Pfarrer Oberingel­heim, 1706-1724 Pleidelsheim) und der NN 72.

 

°° mit dem Müller auf der Stadtmühle Odernheim, Johann Jacob (1) *Faul 73; Mutter des Johann Jacob (2) *Faul (1693-1742), der Anna Margaretha Faul (geb. 1694), der Maria Barbara Faul (geb. 1696), des Johann Georg Faul (geb. 1698), des David Faul (geb. 1700) 74 und der Maria Elisabeth Faul (1705-1727; °° mit dem späteren Stadtmüller in Odernheim, Georg Jacob *Stockinger) 75. Sie ist die Ururgroßmutter des Frankenthaler Advocaten, 1848er und Abgeordneten im Frankfurter Paulskirchenparlament Georg Ja­cob Stockin­ger 76.

 

Nach dem Tod ihres Mannes, des Stadtmüllers Johann Jacob *Faul Tod betrieb die Witwe Maria Margarethe *Faul, die Obermühle/Stadtmühle in Odernheim/Glan weiter 77. Sie ersteigert zusätzlich die Niedermühle in Odernheim/Glan 78.

 

Vor 1718 war Abraham *Montclair der Niedermüller in Odernheim. Er fiel in Konkurs, die Mühle wurde durch königlich-schwedi­sche Regierung des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken zwangsversteigert. In der Versteigerung erhielt als Meistbietende die Witwe Ma­ria Margarethe Faul, Betreiberin der Obermühle in Odernheim und Witwe des verstorbenen Obermüllers NN. Faul, den Zuschlag für die Niedermühle. Die Witwe des inzwischen ebenfalls verstorbenen NN. Montclair erhob nunmehr nachträglich Einwendungen ge­gen die Zwangsversteigerung, und fordert insbesondere die fachmännische Begutachtung und Inventarisierung von Gebäuden, al­lem Mühlengeschirr und sonstigem Zubehör. Die Erwerberin Maria Margaretha Faul rügte diese Appellation als verspätet und desert. Sie forderte von der Pfalz-zweibrückischen Regierung unverzügliche Immission in die Mühle (Anm.: = Besitzeinweisung). Als dies nicht erfolgte kam es zur Klage vor dem Reichskammergericht in Wetzlar (Anm.: es bestand eine erstinstanzliche Zuständigkeit des RKG für besondere Streitgegenstände, wie Besitz-, Pfändungs-, bzw. Gefangennahms- und Arreststreitigkeiten 79, weil man bei diesen Streitsachen von Reichs wegen hoffte, mit Hilfe des RKG am wirksamsten „alle thätliche Handlungen/Empörungen und Auffruhren im Reich“ bekämpfen zu können 80). Die herzogliche Regierung Zweibrücken erklärte dem RKG Parition 81 und meldet Immission der Klägerin82.

 

Am 16.10.1707 wird im ref. Kirchenbuch Odernheim als Patin bei der Taufe der Tochter des Jacob Linßen erwähnt: „Item Maria Margre­tha [NN.] Hanß Jacobs [Angabe fehlt; s. Hans Jacob *Faul] des nechsten Müllers alhie haußfr.“ 83. Und am 1.12.1709 heißt es: „die Gode …. item Anna Maria [NN.]Hanß Jacob Faulen des nech­sten Mullers alhie ehel. Haußfr.“ 84.

 

 

Fauerback, Philipp:

† 1856 Einselthum; von 1845 bis 1856 Müller auf der Erlenbach'schen Mühle in Einselthum. Er kaufte die Mühle 1845 von dem Müller Johann Erlenbach. Der Besitz im damaligen Anwesen Wohnhaus Nr. 59 bestand aus Mahlmühle zu 1 Gang, Stall, Hofraum an der Hauptstraße. Nach dem Tod des Philipp Fauerback erhielt 1856 die Tochter Maria Fauerback die Mühle. Sie war verheiratet mit Peter Anhäuser, der in der Folgezeit als Müller tätig war 85.

 

 

Faul, Diebold:

1657, 1658 und auch 1659 wird als Müller in „Simpten“ der Diebold Faul erwähnt 86. Er ist wohl Müller in Winzeln gewesen (err.); er wird bei seiner Tochter Agathe als „Müller“ angegeben; °° mit Barbara Mat­tern, Wwe. von Hanß Jacob Claß in Winzeln; Vater der Agathe Faul (~ luth. 22.7.1644 Pirmasens; † 14.12.1686 Winzeln; °° 24.2.1674 in Pirmasens mit Christian Bohrer (geb. 1639 Saanen/Bern, Sohn von Peter Bohrer aus Saanen und Anna Annen) 87.

 

 

Faus, Daniel:

um 1844 als Müller auf der Neumühle in Pfeffelbach im dortigen Kirchenbuch erwähnt 88.

 

 

Faus, Jakob:

um 1870 als Müller auf der Neumühle in Pfeffelbach im dortigen Kirchenbuch erwähnt 89.

 

 

Fauß, Andreas (1):

um 1791 war Andreas Fauß auf der Ritschmühle bei Fohren (als Müller ?); °° Katharina NN; der Sohn Andreas (2) Fauß °° um 1815 die Müllerstochter Katharina Germann (geb. 13.3.1796 Fohren-Linden – 15.9.1859), die Tochter des Müllers Jakob *Germann und der Margaretha Barth aus Fohren-Linden 90; die Tochter „des Mahlmüllers“ Andreas (2) Fauß und der Katharina Germann „aus Foh­ren“, Katharina Elisabeth Fauß (21.10.1815 Ritschmühle in Fohren - 10.8.1887) heiratet am 28.8.1834 den Ackerer Karl Henn aus Fohren; aus der Ehe gehen 9 Kin­der hervor, darunter der Müller Jakob *Henn 91.

 

 

Fauß, Andreas (2):

1791 Fohren – 20.3.1852 Fohren; Müller auf der Mahlmühle in Fohren, d.h. der Ritschmühle; Sohn des Andreas (1) *Fauß und der Katharina NN.; °° um 1815 die Müllerstochter Katharina Margarethe Germann (geb. 13.3.1796 Fohren-Linden – 15.9.1859), die Tochter des Müllers Johann Jakob *Germann und der Anna Margaretha Laub, Witwe des Müllers Johann Jakob (2) Barth aus Fohren-Linden 92; die Tochter „des Mahlmül­lers“ Andreas (2) Fauß und der Katharina Germann „aus Fohren“, Katharina Fauß (21.10.1815 - 10.8.1887) heiratet am 28.8.1834 den Ackerer Karl Henn aus Fohren; aus deren Ehe gehen 9 Kinder hervor, darunter der Müller Ja­kob *Henn 93. Die Tochter Elisabeth Margarethe Fauß (15.12.1817 – 26.11.1890) heiratet ebenfalls am 28.8.1834 den Ackerer und Müller Heinrich Henn, ihren Schwager 94.

 

 

Fauß, Katharina Elisabeth:

21.10.1815 Ritschmühle in Fohren - 10.8.1887; Tochter des Müllers auf der Ritschmühle in Fohren Andreas /(2) *Fauß und der Mül­lerstochter Katharina Germann; °° am 28.8.1834 den Ackerer Karl Henn aus Fohren; aus der Ehe gehen 9 Kinder hervor, darunter der Müller Jakob *Henn 95.

 

 

Faust, Hans Peter:

auch Johann Peter Faust 96; aus Maßweiler bei Zweibrücken; 1709/1724 Müller auf der Bickenaschbacher Mühle. Auch die Bicken­aschbacher Mühle war im 30­jährigen Krieg zerstört worden und wurde zunächst ebenfalls nicht wieder aufgebaut. Erst 1709 erhielt Hans Peter Faust von Maß­weiler von der schwedischen Rentkammer das Recht, auf dem öde liegenden Mühlenplatz eine Mühle auf eigene Kosten errichten zu dürfen. In seinem ersten Erbbestandsbrief waren ihm der Genuß von 4 Freijahren zugebilligt worden, erst nach deren Ende sollte der den Zins entrichten 97. 1724 verkaufte er sein Besitztum an Johann Maurer aus Brenstelbach 98.

 

°° mit Eva Catharina geb. Breunig; aus der Ehe stammen die Kinder Anna Margreth Faust (°° 5.10.1723 mit Samuel Ganther), Jo­hann Christian Faust (geb. 11.9.1712), Johann Jakob Faust (geb. 8.3.1715), Maria Catharina Faust (geb. 17.8.1717) und Johann Faust (geb. 6.7.1721) 99.

 

 

Faust, Niclaus:

um 1686 war Niclaus Faust der Klostermüller in Hornbach. Er bewarb sich am 24.10.1686 bei der Rentkammer in Zweibrücken um den Erbbestand an der seit 1635 in Trümmern liegenden Alten Hechtlochmühle in Rieschweiler und zeigt sich bereit, die Mühle wie­der aufzubauen. Die Gründe, aus denen er die Klostermühle in Hornbach verlassen wollte, sind nicht überliefert. Faust erhielt am 31.1.1687 den gewünschten „Erbbestandsbrief über die herrschaftliche eigenthümliche unter Rieschweiler gelegene Mahlmühle im Hechtloch“. Die Gründe, aus denen er die Klostermühle in Hornbach verlassen wollte, sind nicht überliefert. Faust erhielt am 31.1.1687 den gewünschten „Erbbestandsbrief über die herrschaftliche eigenthümliche unter Rieschweiler gelegene Mahlmühle im Hechtloch“. Faust baute die Alte Hechtlochmühle in Rieschweiler auch tatsächlich wieder auf und begann ab Mai 1689 mit der Zah­lung der vereinbarten Erbpacht. Am 5.12.1695 verkaufte er die Mühle für 300 fl an Samuel *Buchheit aus Nünschweiler 100. An­schließend Die bewarb sich Faust um die den Aufbau der Fausten­mühle oberhalb Rieschweiler bei Maßweiler. Die Faustenmühle lag seit 1605 öde und wurde 1697 wieder erbaut . Wie der Zwei­brücker Amtskeller Exter in einem Schreiben vom Dezember 1695 mit­teilte, „... hat der letzte Verkäufer der Rieschweiler Mühl Nick­laus *Faust sich um die Erbauung eines anderen schon lange Zeit zu Boden in einer Wildnis ganz verwachsen liegenden Mühl­platzes oberhalb Rieschweiler in dem Mühlhauser Tal bei Eschwiller gele­gen angemeldet, welche Mühle noch anno 1605 in Esse ge­standen.“ 101. Faust war zunächst Müller auf der Hornbacher Klostermühle gewesen, hatte dann die in Trümmern liegende Alte Hechtlochmühle in Rieschweiler wieder aufgebaut und begann nun die in der Wüstung Mulenhusin liegende spätere Faustenmühle wieder aufzubauen. Sie wurde zunächst von Faust, dann von seinem Sohn und später von seinem Enkel bewirtschaftet 102.

 

°° mit Catharina NN. 103

 

 

Faust, Nicolaus:

um 1763 Müller auf der Unteren Mühle in Altheim/Saarland. Im 30jährigen Krieg scheint die Mühle verfallen zu sein, denn in Ur­kunde des Kirchenschaffneiarchivs Zweibrücken wurde sie 1763 von dem Müller Nikolaus Faust wieder neu aufgebaut und einge­richtet 104.

 

 

Faust, Valentin:

ab 1767 Müller auf der Fauster Mühle in Maßweiler; Sohn des Müllers auf der Fauster Mühle, Johannes Faust ; Enkel des Müllers auf der Fauster Mühle, Niclaus *Faust.

 

Nach dem Tod des Erbauers Nikolaus Faust ging die Mühle über seinen Sohn im Jahr 1767 an den Enkel Valentin *Faust als Allein­eigentümer über 105.

 

°° mit Apollonia Boeffel († vor 1761 Fauster Mühle); aus der Ehe ging die Tochter Anna Maria Faust hervor (geb. um 1740 - † 3.1.1781; °° mit Johann Wilhelm Pfeifer, Arbeiter und Bauer in Großsteinhausen) 106.

 

 

Fauth, Maria Katharina (geb. P2):

°° mit Georg Adam Kirch aus Niedermehlingen; Mutter des Johann Peter *Kirch (°° mit der Müllerstochter Maria Elisabetha *Kol­ter; beide Eheleute sind Stammeltern der Sambacher und Katzweiler Kirch) 107.

 

 

Fauth, Philipp:

geb. 8.10.1840 Oberflörsheim; ev.; Müller in Dannstadt; Sohn von Philipp Fauth und Eva Katharina Müller; Bruder des ebenfalls aus Oberflörsheim stammenden Gastwirts Jakob Fauth, der am 4.7.1865 in Dannstadt seine Schwägerin, Maria Elisabeth Brech heiratet (ebenfalls Tochter der Eheleute Georg Jakob Brech und der Maria Elisabeth Becker). Um 1863 erscheint der aus Oberflörsheim stam­mende Philipp Fauth als Müller in Dannstadt (°° 10.12.1863 mit Maria Margarethe Brech, der Tochter des Ackersmanns in Dannstadt Georg Jakob Brech und der Maria Elisabeth Becker) 108.

 

 

Fehres, Heinrich Jakob:

bis ca. 1787 Ölmüller auf der Langweiler Ölmühle; Vater des Ölmüllers und Betriebsnachfolgers auf der Langweiler Ölmühle Johann Jakob Fehres 109 und der Maria Magdalena Fehres (°° 18.6.1782 in Herrensulzbach mit dem Schneidermeister und [1794] Schulmeister Johann Karl Glöckner [Glöckler]) 110.

 

 

Fehres, Johann Jakob:

um 1787 war Johann Jakob Fehres als Ölmüller auf der der Langweiler Ölmühle 111; er ist der Sohn des Heinrich Jakob Fehres; °° 23.1.1787 in Herrensulzbach mit Maria Elisabeth Hübner (T.d. Johanns Hübner aus Langweiler); aus der Ehe stammen 6 zu Langweiler geborene Kinder 112.

 

 

Feick, Adam:

ab 1787 Müller auf der Mühlbacher Mahlmühle; nach dem Tod des bisherigen Müllers Johann Jakob *Schäfer († vor 1787) heiratete seine Witwe NN. Heiratet 1787 den Müller Adam *Feick 113.

 

 

Feit, Familie:

s. Veit

 

 

Feldner, Georg:

um 1861 und noch 1875 war Georg Feldner Müller auf der Drekmühle in Speyer. Er erhielt 1861 die Erlaubnis zum Betrieb einer Dampfma­schine zum Antrieb der Drekmühle 114. Feldner strebte auch die Vermehrung der 1856 für die Drekmühle genannten 2 Mahlgänge auf 4 Mahlgänge im Jahre 1878 an 115.

 

 

Fell, Abraham:

um 1692 Müller in Eisenbach / Glan; °° mit Eva NN.; am 19.10.1692 sind Abraham Fell, Müller in Eisenbach und Eva NN, seine Ehefrau Paten bei der katholischen Taufe des Abraham Sensenstein in Offenbach/Glan 116.

 

 

Fell, Daniel:

ab 1687 Müller auf der Schrammenmühle St. Julian bzw. Gumbsweiler/Glan. Am 7.1.1687 erhielt Daniel Fell einen Erbbestandsbrief für die Schrammenmühle 117.

 

 

Feller, Michael:

Bergitz bei Innsbruck - +++++; ab 1684 Müller auf der Limbacher Dorfmühle.

 

Erster Pächter nach dem 30jährigen Krieg war Michael *Feller aus Bregenz 118. Michael Feller, der aus Bergitz, Inns­brucker Gebiet stammt, übernahm 1684 die Limbacher Mühle 119.

 

°° mit Anna Margarethe Braun, 1681-90 in Limbach bei Homburg, 2 Kinder geb. 1681 und 1684 120.

 

Vater der NN. Feller (°° mit N. Bach aus Ottweiler) und der Anna Maria Feller. Letztere lebte im Hause ihres Schwagers Bach in Ott­weiler. °° 29.6.1694 heiratet die Anna Maria Feller aus der Limbacher Mühle den Reinhard Friedrich (Sohn des Michel Friderich und der Sophie NN.) aus Spittel 121.

 

 

Fels, Johann Peter:

13.10.1764 Heimbach (?) - 5.5.1765; Sohn des Hirten Johann Nikolaus Fels (2.1.1726 – 29.11.1777) und der Anna Margaretha Sche­rer; Enkel des Hans Nikolaus Fels (Filtz) (um 1690 Heimbach – vor 1762) und der Maria Margaretha NN. (1693 – 4.2.1762); Uren­kel des Hans Adam Fels und Anna Maria NN. aus Heimbach; °° 2.10.1796 mit M. Elisabeth Hauch aus der Untermühle 122.

 

 

Fels, Johann Wilhelm:

am 16.2.1720 wird Johann Wilhelm Fels “in Heimbach in der unteren Mühle” geboren 123, bzw. am 25.2.1720 in Heimbach – 25.9.1766 „in Fohren, in der unteren Mühle Zink­weiler Hof“ 124. Sohn des Gerichtsmanns in Heimbach Nickel/Nikolaus Fels und Maria Margaretha Hauch (bzw. NN.); °° am 11.2.1745 Anna Katharina Magdalena Hart, der Tochter des Müllers Simon *Hart aus der Zinkweiler Mühle; Vater des Johann Peter *Fels 125; aus der Ehe gehen 3 Kinder hervor 126.

 

 

Ferckel / Ferkel, Familie:

die unterschiedliche Schreibweise des Nachnamens innerhalb derselben Familie ist nicht berücksichtigt, die Sortierung erfolgt viel­mehr ausschließlich nach Vornamen

 

Literatur:

- Schloz, Rüdiger: Die Familie Ferckel/Ferkel aus Gimmeldingen bei Neustadt / Weinstraße; in: PRFK 1982, S. 127-135 und 1982 S. 156 ff.

 

 

Hans FERCKEL 1627/-

& L. B.

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Niclas FER­CKEL †

 

Hans Adam (1) FERCKEL 1635..1645-

 

 

& ? ?

 

 

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Hans Adam (2) FERCKEL /1679-

 

 

& Dorothea NN.

 

 

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Johann Andreas FERCKEL †1706

 

 

& Anna Catharina BECK

 

 

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Hironymus FERCKEL 1687-1740

 

Johannes FERCKEL 1692-1733

 

 

 

 

& Anna Elisabetha KORN 1693-1750

 

 

 

 

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Johann Adam FER­CKEL 1713-/1753

 

Catharina Elisabetha FER­CKEL 1723-1774

 

 

 

 

 

 

& Johannes MALLRICH

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ferckel, Catharina Elisabetha: @

3.11.1723 Gimmeldingen - † 28. April 1774 Mußbach, Tochter des Müllers Johannes *Ferckel und der Anna Elisabetha Korn; Schwester des Müllers in Gimmeldingen Johann Adam *Ferckel; °° mit dem Müller in Mußbach Johannes *Mallrich 127.

 

 

Ferckel, Hans: @

geb. Gimmeldingen (err.) - † nach 1627 Gimmeldingen; Schultheiß in Gimmeldingen; Sohn von Hans *Ferckel; er versteuert im Juli 1584 zur Türkensteuer 825 Gulden; ist auch im Steuerregister von 1592 aufgeführt; Schultheiß zu Gimmeldingen mindestens seit 1606-1627. Lt. Ratsprotokoll von 1627 hat er sein Schultheißenamt „abgebeten“ (= abgetreten), wahrscheinlich aus Alters- und Gesundheitsgrün­den. In Gimmeldingen steht noch heute das von ihm erbaute Haus gegenüber dem Pfarrhaus; es trägt im Türsturz die Initialen von Hans Ferckel und seiner Frau „HF 1606 LB“ und und die Jahreszahl 1606; das Gebäude war bis in die 1890er Jahre das Gemeindehaus des Dorfes. °° mit LB; Vater des Niclas Ferckel und des Hans Adam (1) *Ferckel 128.

 

 

Ferckel, Hans Adam (1): @

geb. Gimmeldingen (err.) - † zwischen 20.9.1635 und Weihnachten 1645 Gimmeldingen; Feldschütz in Gimmeldingen (lt. Ratsproto­koll 1629); °° mit NN.; Vater von Hans Adam (2) *Ferckel, Anna Maria Ferckel (konf. Weihnachten 1645; °° 24.1.1649 mit Hans Ja­kob Motzenbecker, kurpfälz. Schultheiß zu Gimmeldingen, Sohn von Sebastian Motzenbecker, Gemeinsmann zu Gimmeldingen und Catharina NN), und Hans Jakob Ferckel 129.

 

 

Ferckel, Hans Adam (2): @

geb. Gimmeldingen - † vor 2.7.1679 Gimmeldingen; konf. Weihnachten 1645 Gimmeldingen; Gemeinsmann zu Gimmeldingen; Sohn des Hans Adam (1) *Ferckel und der NN; °° mit Dorothea NN († 1683, beerd. 19.12.1683 Gimmeldingen); Vater von Johann Philipp Ferckel, Johannes Ferckel, Johann Andreas *Ferckel, Johann Christman Ferckel und Anna Eva Ferckel 130.

 

 

Ferckel, Hironymus: @

geb. 8 Herbstmonat 1687 Gimmeldingen - † (beerd.) 1.6.1740 Gimmeldingen; Küfer und Müller in Gimmeldingen; Sohn des Müller­meister in Gimmeldingen, Johann Andreas *'Ferckel und der Anna Catharina Beck aus Königsbach; Bruder des Müllermeisters Jo­hannes *Ferckel; Bürger zu Gimmeldingen, Küfer 1710-1720; Müllermeister 1721-1740; Gerichtsverwandter zu Gimmeldingen 1738-1740. °° mit Anna Barbara Weiss (Sept. 1688 - † 30.9./1.10.1749 Gimmeldingen im Alter von 61 J 1 M; Tochter des Philipp Theobald Weiss, Gemeinsmann zu Lobloch und Anna Maria NN.); aus der Ehe stammen 9 Kinder, von denen keines die Mühle über­nahm 131.

 

 

Ferckel, Johannes: @

~ 15.8.1692 Neustadt – 3.11.1733 beerd. Gimmeldingen; Müller in Gimmeldingen; Sohn des Müllers in Gimmeldingen Johann An­dreas *Ferckel aus dessen 1. Ehe mit Anna Catharina Beck; Bruders des Müllermeisters Hironymus Ferckel; °° am 27.1.1712 in Gimmeldingen mit Anna Elisabetha Korn (~ 1.11.1693 Gimmeldingen – † 13./15.121750; Tochter des Hans Adam Korn, Kirchenvor­steher in Gimmeldingen und Anna Margaretha NN. [deren °° I mit Johann Philipp Ferckel); aus der Ehe stammen 8 Kinder, darunter die Tochter Catharina Elisabetha *Ferckel (3.11.1723 Gimmeldingen - 28. April 1774 Mußbach, °° mit dem Müller in Mußbach Jo­hannes *Mallrich 132) und der Sohn und Betriebsnachfolger auf der Mühle in Gimmeldingen, Johann Adam *Ferckel 133.

 

 

Ferckel, Johann Adam: @

~ 2.4.1713 Gimmeldingen - † vor 22.5.1753; Müller in Gimmeldingen; Sohn des Müllers in Gimmeldingen Johannes *Ferckel und der Anna Elisabetha Korn; Bruder u.a. der Catharina Elisabetha Ferckel (°° mit dem Müller in Mußbach, Johannes *Mallrich) 134. °° II am 24.9.1734 in Gimmeldingen mit Maria Sybilla Gross (Januar 1709 Böhl – 15./17.9. 1782 Haardt; Tochter von Johan Peter Gross, Bürger in Gimmeldingen und Anna Christina Rübsamen). Aus der Ehe stammen 7 Kin­der, die alle in Gimmeldingen geboren sind 135.

 

Um 1738 Müller auf der Mittelmühle (Schwabenmühle) in Gimmeldingen. Im Mühlenverzeichnis des kurpfälzischen Oberamts Neu­stadt von 1738 136 wird die Mühle wie folgt beschrieben: „Zu Gimmeldingen auf der sogenannten Muschbach befindt sich eine Mahlmühl, die Schwaben-Mühl genannt; kommt von dem Johannes Schwab welcher sie anfänglich neu aufgebaut hat her, der jetzige Possessor ist Johann Adam Ferckel (Verckel), diese Mühl hat nur ein Wasserrad, gibt jährlich in die Kellerey Neustadt lauth mir vor­gezeigte Quittung 6 Ma Korn Wasserfall Zinß, sonsten ledig und ei­gen, ist auch mit 100 fl Schatzungskapital belegt, Consens ist kei­ner mehr vorhanden.“

 

1752 klagt die Witwe des Johann Adam Ferckel gegen den Gerichtsmann Clor wegen Wasserrechts 137.

 

 

Ferckel, Johann Andreas: @

geb. Gimmeldingen - †/beerd. 21.12.1706 Gimmeldingen; Müllermeister zu Gimmeldingen und von 1692-1706 Gerichtsverwand­ter zu Gimmeldingen; Sohn von Hans Adam (2) *Ferckel und der Dorothea NN.;

 

°° I 2.7.1679 Gimmeldingen mit Anna Catharina Beck (geb. Königsbach - †/beerd. 4. Hornung 1703 Gimmeldingen Tochter des Hie­roniemus Beck, Gemeinsmann zu Königsbach). Aus der Ehe stammen die Kinder Philipp Peter Ferckel (~24.10.1680 Gimmeldingen), Bartholomäus Ferckel (~ 19.8.1683 Gimmeldingen), Helena Catharina Ferckel (~ 9.6.1686 Gimmeldingen), der Müllermeister Hironymus Ferckel (~ 8. Herbstmonat 1687 Gimmeldingen), der Müllermeister Johannes Ferckel (~15.8.1692 Neu­stadt), Anna Maria Ferckel (~ Juli 1695 Gimmeldingen, konf. Ostern 1710 Gimmeldingen; °° 12.5.1713 mit Johann Andreas Breu­chel 138, Schuldiener in Gimmeldingen, Sohn des Schuldieners zu Gimmeldingen Johann Andreas Breuchel und der Anna Barbara NN.), des Philipp Jakob Ferckel); °° II am 13.6.1703 Gimmeldingen mit Anna Catharina Breuchel (~ 8.3.1685 Gimmeldingen; Toch­ter es Schuldieners zu Gimmeldingen Johann Andreas Breuchel und der Anna Barbara NN.); aus der 2. Ehe stammt der Sohn Johann Andreas (1706-1708) 139.

 

Bis 1706 wird Johann Andreas Ferckel († beerd. 21.12.1706) als Gemeinsmann und Müllermeister in Gimmeldingen benannt +++klären: wel­che Mühle, möglicherweise auf der Mittelmühle wo der Enkel Johann Adam Ferkel im Mühlenverzeichnis des kurpfälzi­schen Ober­amts Neustadt von 1738 140 als Müller und Erbbeständer benannt ist++;

 

 

Ferckel, Philipp Peter:

ab 1837 Müller auf der hinteren Talmühle oder Neumühle im Gimmeldinger Tal; die Mühle wurde 1837 von Philipp Ferckel erbaut und um 1898 von ihrem letzten Besitzer verkauft und stillgelegt. Heute sind nur noch auf dem Schutthügel ein aufgesetzter Mühlstein und spärliche Mauerreste zu sehen. Von dort weiter bachaufwärts erkannt man über Hunderte von Metern am östlichen Hang eine Geländestufe, durch die das vom Mußbach abgeleitete Wasser des Mühlkanals floß, der das oberschlächtige Wasserrad trieb 141.

 

 

Ferckel, Philipp Peter:

um 1770 Müller in Gimmeldingen

 

°° mit Anna Katharina *Wiedemann (geb. Gimmeldingen, Tochter des Küfermeisters in Gimmeldingen Johann Nikolaus Wiedemann und der Klara Elisabetha Ziegler) 142.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. U54 (Gemeindearchiv Gimmeldingen) Nr. 38: u.a. Inventar des Müllers Philipp Peter Ferckel 143

 

 

Fertig, Johann Peter:

ab 1742 Temporalbeständer auf der bischöflich-speyerischen herrschaftlichen Mahlmühle in Dudenhofen. Dieser erhielt die Mühle auf 6 Jahre gegen eine jährliche Pacht von 50 Malter Korn 144.

 

 

Feß, Nickel:

s. Nickel *Veß

 

 

Feth, Maria Elisabetha:

geb. Steinwenden, ~ 22.3.1734 - ++++; Tochter des Müllers auf der Kottweiler Mühle und zugleich auch Müller auf der Bordenmüh­le im Pfeiferthal zwischen Hirschhorn und Weilerbach, Johann Peter *Feth und der Müllerstochter Elisabetha La Coste (Tochter des Müllers auf der Bordenmühle im Pfeiferthal bei Eulenbis, Antoine *La Coste); Nichte des Müllers auf Brücker Mühle und Zöllners zu Ramstein, Johannes Feth. °° I mit dem Müller von der Oberschernau, Johann Adam *Lavo († 6.12.1761 im Alter von 38 Jahren); die Eheleute Lavo/Feth tauschten 1752 die in ihrem Eigentum stehende Oberschernauer Mühle gegen die Brücker Mühle, die dem Johannes Feth gehörte. 145. Ab 1752 Müllerin auf der Brücker Mühl in Brücken. °° II 1764 mit dem aus der Niedermühle in Odern­heim/Glan stammenden Müller Johannes *Braun 146.

 

 

Feth, Johannes:

† 10.1.1754 Ramstein 147. Zöllner aus Ramstein; Bruder des Müllers auf der Katzweiler Mühle, Johann Peter Feth. Johannes Feth er­warb am 31.7.1737 die Brücker Mühle in Brücken für 2230 Gulden von den Erben des am 14.2.1737 verstorbenen Müllers Peter Toussaint 148, betrieb die Mühle jedoch nicht selbst, sondern verpachtete sie an einen Lehensmüller. Hans Adam Lavo, geb. 1723 auf der Oberschernau, der mit Müllerstochter Eli­sabetha *Feth von der Katzweiler Mühle, einer Nichte des Johannes Feth verheiratet war 149, tauschte 1752 die in seinem Eigentum stehende Oberschernauer Mühle gegen die Brücker Mühle, die dem Johannes Feth gehörte 150.

 

°° 24.1.1730 mit Maria Elisabeth Everling (Witwe des Johann Jacob Stemler); Vater des Johann Adam Feth (~ 17.10.1730 Ramstein, zunächst Müller auf der Oberschernau, dann seit 1760 später Benediktinermönch im Kloster Tholey, nicht Abt, wie verschiedentlich fälschlich behauptet), des Franz Daniel Feth (~ 28.9.1732 in Ramstein - † 1787; Mühlenbesitzer; °° mit Gertrud Krebs vom Stolzen­berger Hof), des Johann Valentin Feth (~ 19.2.1736), des Carl Heinrich Feth (~ 19.2.1736), der Anna Eleonora Feth (Rufname Eleo­nora, ~ 22.2.1739, Firmung 1753), der Anna Maria Feth (~ 19.10.1741) und des Johann Adam Feth (~ 19.6.1743, Firmung 1753) 151.

 

 

Feth, Johann Peter:

geb. um 1697 - † um 1759; Schultheiß des Gerichts Steinwenden, Müller in Steinwenden; Sohn des Schultheißen in Steinwenden Jo­hann Valentin *Feth, Bruder des Zöllners in Ramstein und ab 31.7.1737 Eigentümers der Brücker Mühle in Brücken/Pfalz, Johannes *Feth; °° mit Elisabeth La Coste von Bordmühle im Pfeiferthal zwischen Hirschhorn und Weilerbach (Tochter des Müllers Anton La Coste).

 

Vater des Franz Anton Feth (geb. in Steinwenden, ~ 14.7.1728), des Johann Jakob Feth (geb. in Steinwenden, ~ 6.11.1730), der Maria Elisabetha Feth (geb. Steinwenden, ~ 22.3.1734 [aus Zusammenstellung Roland Paul, Steinwenden 1978, Unterlagen Feth bei PRFK Ludwigshafen]; °° I mit dem Müller auf der Oberschernau, später Brücker Mühle Johann Adam *Lavo; °° II 1764 mit dem aus der Niedermühle in Odernheim/Glan stammenden Müller Johannes *Braun 152), des Johann Daniel Feth (geb. Steinwenden, ~ 28.3.1736), des Carl Heinrich Feth (geb. Steinwenden, ~ 9.8.1738), der Maria Barbara Feth (geb. Steinwenden, ~ 18.9.1747 in Ober­mohr) 153.

 

Johann Peter Feth besaß auch 1738 die Bordmühle im Pfeiferthal zwischen Hirschhorn und Weilerbach (kam von seinem Schwieger­vater, dem Müller Anton La Coste) und um 1752 die Stengelmühle in Kottweiler.

 

 

Feth, Johann Valentin:

† 6.6.1720 (Ramstein-)Miesenbach; auch Feet, Fäth; Schultheiß des Gerichts Steinwenden; °° mit Anna (Maria) Margarethe NN. († nach 1740); Vater des Schultheißen des Gerichts Steinwenden und Müllers Johann Peter *Feth (°° mit Elisabetha La Coste von der Bordenmühle im Pfeiferthal bei Eulenbis), des Zöllners in Ramstein und Müllers in Brücken, später auf der Oberschernauer Mühle, Johannes *Feth (°° mit der Witwe Maria Elisabetha Everling), der Maria Elisabetha Feth (~ 14.2.1704 Ramstein - † 18.4.1780 Kinds­bach; °° I 26.1.1723 in Kindsbach mit Johann Jakob Schenk [ † 16.1.1733 Kindsbach; Sohn des Schultheißen des Großgerichts der sickingschen Herrschaft Landstuhl Johannes Schenk], °° II 10.4.1733 Kindsbach mit Johann Wilhelm Iserang, Löwenwirt in Kinds­bach [† 2.4.1779 Kindsbach]), des Johann Adam Feth (~ 19.9.1706), der Anna Maria Feth (~ 29.12.1713, Patin bei Everling 1738; °° 29.4.1738 in Ramstein mit Johann Andreas Meyer, Förster in Sinsheim, Sohn von † Jacob Meyer), der Eleonora Feth (geb. 17.11.1710 - † 1777 [?]; °° 23.1.1731 in Ramstein mit Johann Daniel Everling, von 1740-1777 Schultheiß in Ramstein), des Johann Theobald Feth (~22.3.1716 - † 17.2.1720 Ramstein) und des Carl Heinrich Feth (~ 29.9.11718 Ramstein, 1738 als Pate bei Feth ge­nannt) 154.

 

 

Fett, Georg Philipp:

† vor 1729; Müller in Asselheim auf der Ölmühle; Georg Philipp Fett verstarb unter Hinterlassung mehrerer tausend fl. Schul­den, wor­aufhin das Konkursverfahren eröffnet wurde. Seine Witwe Anna Elisabeth geb. Schwerd beanspruchte nunmehr „ratione do­tis et illa­torum“ und aufgrund einer durch die leiningen-westerburgische Regierungskanzlei konfirmierten Pfandverschreibung den Besitz der Öl­mühle Asselheim mit Zubehör sowie 30 Morgen Äcker, Wingert und Wiesen. Als dies verweigert wird, erhebt sie Klage vor der Leinin­gen-westerburgischen Kanzlei Grünstadt und später Berufung vor dem Reichskammergericht in Wetzlar. Sie trägt vor, sie sei lediglich subsidiär zahlungspflichtig bei Schuldverschreibungen, die sie mitunterschrieben habe. So habe sie einen Vergleich mit Witwe und Erben des Johann Konrad Fabricius erfüllt, die sich aus einem Liefervertrag über 4000 Sack Korn und Weizen an den französischen Kommissar im Elsaß, Sieur La Fontaine ergeben haben. Nachdem die Vorinstanz nach Einholung eines auswärtigen Rechtsgutachtens die Klage ab­gewiesen hatte, erhob sie Appellation an der Reichskammergericht Wetzlar 1729-1732 155.

 

Literatur/Urkunden:

- Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 338 Nr. 418

- LA Speyer Best. E6 Nr. 527; darin: Urteilsbrief 1732 mit Verzeichnis der Nachlaßschulden, Auszüge aus Albisheimer und Asselhei­mer Bedebüchern, Besitz der Familie Fett betreffend, prod. 1732, Vergleich Eheleute Fett mit Erben Fabricius 1729, Verzeichnis von Forderungen der Gemeinde Grünstadt aus rückständiger Bede, Weidegeldern u.a. prod. 1732

 

 

Fett, Johann Philipp:

bereits 1753 war Philipp Fett, Müllermeister, Beständer (Pächter) der Papiermühle in Quirnheim. Er beschäftigte einen Ölschläger mit Namen Jakob Heyermann 156. Die Gefälle aus der Papiermühle standen der Fa­milie Mertz von Quirnheim als leiningisches Le­hen zu 157.

 

Johann Philipp Fett wurde 1761 vor dem Dorfgericht Quirnheim beschuldigt, weil er Krebse im Mühlenbach gefangen hatte 158

 

 

Fetzer, Balthasar:

† 1804 Kronenmühle Rodenbach; 1777 bis ca. 1804 war Balthasar Fetzer der Müller auf der Kronenmühle in Rodenbach (OT von Ebertsheim) 159. °° II am 29.10.1776 in Rodenbach mit Eleonore Schüttler 160. Aus der Ehe gingen 6 Töchter sowie der Sohn und spätere Müller auf der Kronenmühle Michael Jakob Fetzer hervor 161. Der Copulationseintrag im reformierten Kirchenbuch Roden­bach vom 29.10.1776 lautet: „Balthasar Fetzer, Witwer, Gemeindsmann und Müller zu Rodenbach mit Eleonora, Friedrich Schittler, Ge­meindsmann zu Wachenheim an der Premm nachgelaßene Tochter“ 162.

 

Anm.: der Balthasar Fetzer ist wohl von außerhalb nach Rodenbach zugezogen, da das Begräbnis der ersten Ehefrau nicht im refor­mierten Kirchenbuch Rodenbach vermerkt ist 163.

 

Balthasar Fetzer übernimmt um 1776 (err.) die Kronenmühle Rodenbach. Der Vorgänger Johann Adam *Steßinger verläßt nach 1775 die Kronenmühle Rodenbach und übernimmt die nahegelegene Bruchmühle in Quirnheim-Tal, wo er am 25.3.1781 im reformierten Kirchenbuch Rodenbach erwähnt wird 164. Nachfolger als Müller auf der Kronenmühle ist der Balthasar Fetzer, der wohl im Zusam­menhang mit der Übernahme der Kronenmühle ein Darlehen erhält. Hierzu wird in den Briefprotokollen Rodenbach am 21.10.1777 protokolliert: „Balthasar Fet­zer und seine Eheliche Hauß frau Eleonora eine gebohrene Schittlerin [erhalten] Von der Ver Wittibten frau bau Inspector Majer zu Mannh. 700 fl Capital wogegen nach folgende unter Pfänder Ver Hypociret sind alß Eine Mahl Mühl samt ihrem begriff und zu ge hör ...“ 165. Am 23.10.1790 beurkunden die Eheleute Fetzer im Briefprotokollbuch von Ro­denbach 166: „Balthasar Fetzer und seine Ehefrau Eleonora, eine gebohrene Schindlerin von Bau Inspector … Matheus Meyer zu Mannheim 1200 fl Capital wogegen folgende Unterpfänder Ver Hypociert sind: Ein Mahl- und Schälgang samt Pflantzgarten, ein Balken Käller samt Schopp … überhaupt sämmtliche Gebäude und Hofgeraithe so zu der Mühl gehörig, beforcht gegen Rhein Quirnheimer Gemark, Wald Hofkammergut und zum Theil deßenthalben Erbbestandsgut ...“.

 

Am 3.7.1778 wird in der reformierten Kirche Rodenbach getauft die am 30.6.1778 geborene Maria Magdalena Fetzer, Tochter des „Balthasar Fezer, Gemeindsmann und Müller dahier, et uxor Eleonora 167, sowie am 6.8.1780 getauft die am 4.8.1780 geborene Tochter Johanna Friderica Fet­zer, Tochter des „Balthasar Fezer, Müller dahier, et uxor Eleonora 168. Am 15.9.1782 getauft der „Joh: Michael oder Jacob Michael“ der Sohn von „Balthasar Fetzer, Bürger dahier et uxor Leonora luth:“. Pate ist der “Michael Gutenkunst et uxor“ 169. Am 6.3.1793 wird als Patin im luth KB Lautersheim als Patin genannt die ledige Katharina Elisabeth Fetzer (T.d. Müllers auf der Kronenmühle Balzer Fetzer) 170.

 

Am Anwesen Rathausstraße 5, einem Dreiseithof des 18. Jh. befindet sich im Sturzbalken des Hoftors die heute nicht mehr lesbare Inschrift, ehemals bezeichnet 17 BALDASAR FEDZER LENORA FETZERIN 23 171, wobei sich es mE um einen Lesefehler han­delt und es 1778 oder 1776 heißen müßte. Der Müller auf der Kronenmühle Balthasar Fetzer und Eleonora Schüttler haben erst am 29.10.1776 in Rodenbach geheiratet und das Haus am „3. Tage des Thermidor im sechsten Jahre der Ein und untheilbaren Fränki­schen Republik“ (Anm.: = 21.7.1798) ihrer Tochter Catharina Elisabetha Fetzerin und Georg Weber von Büdesheim als künftigem Tochtermann übergeben 172. Am gleichen Anwesen befindet sich in der bruchsteingemauerten Scheune in Zweitverwendung ein ehe­maliger Türsturz, bez. BALZER FEZER 17 LORE 92 173, der ebenfalls auf Balthasar Fetzer und Eleonore Schüttler hinweist.

 

Balthasar Fetzer führte vor dem Reichskammergericht Wetzlar einen Prozeß mit Michael Schäfer, dem Gastwirt des Wirtshauses „Zum Neuhäusel“ auf der Gemarkung Quirnheim wegen Wegerecht und Recht zur Wasserentnahme auf dem Anwesen Schäfer. Die­ses Gerichtsverfahren hatte Fetzer in ersten Instanz vor der gräflich leininginschen Kanzlei Grünstadt gewonnen, wogegen Michael Schäfer vor dem RKG Wetzlar ein Appellationsverfahren (1791-) 1792-93 führte. Gegenstand des Verfahrens bildete folgender Sach­verhalt. Der Schwiegervater des erstinstanzlichen Beklagten und Appellationsklägers Schäfer hatte auf einem in Quirnheimer Gemar­kung gelegenen Acker, der im Obereigentum der Freiherrn Mertz von Quirnheim stand, das Wirtshaus „Zum Neuhäusel“ errichtet. Der erstinstanzliche Kläger und Appellationsbeklagte Balthasar Fetzer beanspruchte das Wegerecht mittels eines Fußweges von sei­ner Mühle durch das Schäfersche Anwesen bis zur Straße. Auch forderte er das Recht, Wasser aus einer Quelle zu schöpfen, die im Keller des Gasthauses „Zum Neuhäusel“ gefaßt war. Fetzer trug u.a. vor, der Fußpfad sei früher als Kirchenweg nach Ebertsheim be­nutzt worden. Diese Dienstbarkeiten bestanden jedoch nach Auskunft der beiden Gemeinden Ebertsheim und Quirnheim nicht 174.

 

Am „3. Tage des Thermidor im sechsten Jahre der Ein und untheilbaren Fränkischen Republik“ (Anm.: = 21.7.1798) erschienen vor dem Notar Fabrizius des Kantons Grünstadt „die Bürger Balthasar Vetzer Müller in der Kronenmüle von Rodenbach mit seiner ehli­chen Haußfrau Eleonore Schüttler und ihrem Beistand Johannes Siegrist von Rodenbach einerseits, und Georg Weber von Büdesheim künftiger Tochtermann des Balzer Fetzers mit Catharina Elisabetha Fetzerin seiner künftigen Ehfrau und Jacob Wagner Agent von Rodenbach, und dem Vormunde des verlebten Jacob Beker von Lautersheim … und erklärten: Es übergibt Bürger Balzer Fetzer und seine ehlige Haußfrau sein Wohnhauß und Hof samt Scheuer und Stall und Schopf, …. gelegen in Rodenbach oben im Dorf, beforcht nach Wald der Menonisten Kirchhof nach Ihnen Adam Held, /: das Morgenbuch beweißet daß Adam Held von dem Hauß und Hof­platz die Abgaben geben muß :/ an seinen zukünftigen zukünftigen Tochtermann Georg Weber von Büdesheim für und um 2500 … Gulden ...“ 175.

 

Am 29. Nivose XIII ( 29.12.1804) kam es vor dem Notar Weiß in Großbockenheim zur vertraglichen Erbauseinandersetzung unter den Kindern des verstorbenen Müllers auf der Kronenmühle, Balthasar Fetzer. Der Müller und Betriebsnachfolger auf der Kronen­mühle, Michael Jakob Fetzer übernahm die Erbanteile seiner 6 Schwestern gegen Zahlung von 43 francs 176. Auf dem Türsturz der Kronenmühle befindet sich die Inschrift „1817 J. Fezer. An. Cat.“ 177.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 1576/2 Verlassenschaften Rodenbach, 1777; enthält Balthasar Fetzer, nämlich den Nachlaß von dessen 1776 verstorbenen ersten Ehefrau +++prüfen+++

- LA Speyer Best. A2 Nr. 1578/6 Privatrechtsangelegenheiten; enthält: Witwe von Johannes Schmitt; Adam Stößinger ./. Schultheiß Malter und Balthasar Fetzer

 

 

Fetzer, Dorothea:

Tochter des Müllers auf der Kronenmühle in Rodenbach, Michael Jacob (2) *Fetzer und der Katharina Kämmerer; °° 1835 mit dem Witwer und Müller auf der Lohmühle in Asselheim, Sebastian *Kunz. Beide schlossen am 14.6.1835 vor dem Grünstadter Notar Moré (bezeichnet als der Vater Moré = Philipp Nikolaus Moré) einen Ehevertrag. Darin ist ausgeführt, daß der Ehemann Sebastian Kuntz „in seinem Witwenstand seine obengenannte Mühle aquiriert und darauf den 1. Termin bezahlt, diese Zahlung geschah jedoch aus der Summe welche der Ehemann aus der Theilung der Gütergemeinschaft zwischen ihm und seiner verstorbenen ersten Frau be­zogen hat“. Im Vertrag verpflichtete sich der Vater der Braut, Michael Jacob (2) Fetzer, seiner Tochter einen Betrag von 3000 Gulden zu schenken178.

 

Dorothea Fetzer ererbte mit not. Vertrag 13.7.1839 aus dem Nachlaß ihrer Mutter Katharina Kämmerer gewesener Ehefrau von Mi­chael Jakob Fetzer, einen Acker in Ebertsheim, 123 Ruthen, im Loch unter dem Rodenbacher Weg 179.

 

 

Fetzer, Johann Georg:

um 1779 Müller in Gurtzheim [vielleicht auch Gertzheim] im Fürstentum Schwartzenburg gelegen [möglicherweise bei Rudolstadt/­Thüringen

 

Vater der Maria Magdalena Fetzer; °° am 3.8.1780 in Ebertsheim mit Johann Ludwig Bauer. Der Copulationseintrag im luth KB Ebertsheim lautet: „1780 d 3 Aug auf d XII p Trinit: ward nach 3maliger Proclamation in den Ehestand eingesegnet Johann Ludwig Bauer, des Gemeindsmann Friedrich Bauers dahier ehl lediger Sohn mit Maria Magdalena Fetzerin, des Johann Georg *Fetzers Mül­lermeisters u: des Gerichts Mitältester in Gurtzheim +++prüfen+++ Fürstl Schwartzenburgischer Jurisdiction ehl ledige Tochter.“ 180.

 

 

Fetzer, Michael Jakob (1):

ab 1804 Müller auf der Kronenmühle in Rodenbach (OT von Ebertsheim); Sohn des Müllers Balthasar Fetzer und der Eleonore Schüttler. °° mit Anna Catharina NN.

 

Am 29. Nivose XIII ( 29.12.1804) kam es vor dem Notar Weiß in Großbockenheim zur vertraglichen Erbauseinandersetzung unter den Kindern des verstorbenen Müllers auf der Kronenmühle, Balthasar Fetzer. Der Müller und Betriebsnachfolger auf der Kronen­mühle, Michael Jakob Fetzer übernahm die Erbanteile seiner 6 Schwestern gegen Zahlung von 43 francs 181. Auf dem Türsturz der Kronenmühle befindet sich die Inschrift „1817 J. Fezer. An. Cat.“ 182.

 

 

Fetzer, Michael Jacob (2):

† vor 1841 Rodenbach; ab 1828 war Michael Jakob Fetzer der Müller auf der Kronenmühle in Rodenbach (OT von Ebertsheim). Er dürfte der Sohn des Müllers Michael Jakob (1) *Fetzer und der Anna Catharina NN. sein.

 

Die Kronenmühle wird im Grundsteuerkataster von 1843 wie folgt beschrieben: „Wohnhaus mit Mahlmühle mit einem Gang Scheu­er, Schupfe, Stallung mit Schupfe und Hofraum.“ 183.

 

°° mit Katharina Kämmerer 184; Vater der Do­rothea *Fetzer (°° 1835 mit dem Müller von der Lohmühle Asselheim, Sebastian *Kunz) 185.

 

 

Fey, Michael:

ab 1767 Müller auf der Koch'schen Mühle in Kirchheim/Weinstraße. °° 9.5.1767 mit Anna Maria *Pieh, der Tochter des Müllers Johann Sebastian *Pieh und der Maria Magdalena Lerch. Johann Sebastian *Pieh übertrug später die Koch'schen Mühle in Kirchheim/ Weinstra­ße an seinen Schwiegersohn Michael Fey (9.5.1767 mit Anna Maria Pieh). Die Eheleute Fey/Pieh hatten keine Kinder bzw. diese durch frühen Tod verloren. Deshalb verkaufte Michael Fey das Anwesen 1802 an seine Nichte Juliane Fey, die Ehefrau des späteren Bürger­meisters Sebastian Zöller 186.

 

 

Feysinger, Konrad:

Konrad Feysinger, Schultheiß zu Neustadt, und seine Frau Else haben 1455 an das Kloster Eußerthal unter anderem auch die Mahl­mühle zu Freimersheim veräu­ßert; auf dem gesamten verkauften Gut lastete eine jährliche Gült von einem Malter Korn zugunsten Hansen von Gommersheim 187.

 

 

Ficht, Franz:

zunächst Ackersmann auf dem Neuhof; ab 1802 Müller auf der Moosalber Mühle; °° mit Maria Elisabetha Nothof; er ersteigerte am 16.12.1802 die Moosalber Mühle bei Schmalenberg aus dem Eigentum des Freiherrn Carl Theodor von Hacke für 1600 fl l (=3447,81 francs) 188. Am 11.1.1805 erwarb Familie von Gienanth den Moosalber Hof und die Moosalber Mühle von Franz Ficht für 3997,30 francs und verpachtete die Mühle in gleicher Urkunde wieder an den Verkäufer Ficht. Die Gienanth waren bis 1891 Eigentü­mer von Hof und Mühle 189.

 

 

Fiesel, Joseph Friedrich:

er war Müller in Rheingönheim: in der 2. Hälfte des 19. Jh. als “Obermüller in Rheingönheim”; °° mit Elisabetha Deutberth aus Ost­hofen (1867 err. - 7.9.1899 in Rheingönheim im Alter von 32 Jahren) 190.

 

 

Finck, Anna Eva:

um 1693 in der Zinckweiler Mühle – 16.5.1755; Tochter des Müllers Johannes Finck und der Anna Ursula NN.; Schwester der Maria Katharina Finck; °° am 30.7.1716 den Müller auf der Herrenhäuser Mühle, Johann Philipp Simon 191.

 

 

Finck, Hans Wolff:

er war von 1667-1678 Müller auf der Mittel-Mühle in Edenkoben 192, dann von 1678-1686 Beständer der Untersten Mühle in Eden­koben 193. Er ist der Vetter des Müllers Hans Konrad *Hol­ler, der 1686 und noch 1691 sein Nachfolger auf der Untersten Mühle in Edenkoben war 194.

 

Ein Gerichtsprotokoll von 1674 berichtet, daß der Mittelmüller Hanß Wolff Finck „bei jezigen Trublen“ die Mühle nicht gebrauchen konnte und um Pachtnachlaß bittet 195.

 

°° mit Anna Catharina NN. 196.

 

 

Finck, Johannes:

um 1663 - 19.11.1733 Hinzenhauser Mühle (Herrenhauser Mühle, auch Finkenmühle); um 1687 war Johannes Finck Müller auf der Hinzenhauser Mühle; °° vor 1687 mit Anna Ursula NN.; seine Tochter Maria Katharina Finck wurde um 1687 dort geboren 197. Seine Tochter Anna Eva Finck (geb. um 1693 in der Zinckweiler Mühle – 16.5.1755) heiratete am 30.7.1716 den Müller auf der Herren­häuser Mühle, Johann Philipp Simon 198.

 

 

Finck, Maria Katharina:

geb. um 1687 auf der Herrenhauser Mühle / Finkenmühle bei Fohren-Linden; Tochter des Müllers auf der Herrenhauser Mühle, Jo­hannes *Finck und der Anna Ursula NN.; Schwester der Anna Eva *Finck 199.

 

 

Finck, Oswald:

~ 13.8.1636 Umhausen im Ötztal/Tirol - † 20.6.1711 Schaffhausen; Sohn von Andreas Finck und Maria Toblander aus Umhausen. Müller im Kloster Wadgassen; °° am 21.10.1668 Wadgassen mit Barbara Zang aus Hostenbach (Tochter von Bartholomäus Zang und Margaretha Maas); 11 Kinder bis 1698 Schaffhausen 200.

 

Finger, Jakob:

1775 erscheint im reformierten Kirchenbuch von Contwig als Müller zu Dellfeld der Müllermeister Jakob *Finger; Sohn von Johan­nes Finger; °° 7.2.1775 in Contwig mit Maria Catharina Weber aus Dietrichingen 201.

 

 

Fisch, Erasmus:

16.1.1735 Neumühle Münchweiler - † beerd. 24.4.1772 Enkenbach; bis 1772 Müller auf der Ölmühle in Enkenbach 202; Sohn des (angestellten) Müllers/Mühlenarbeiters auf der Neumühle, Henrich Fisch203 und der Elisabetha NN.; °° 15.2.1763 in Enkenbach mit Maria Elisabetha Boos (geb. 1736 - † 8.1.1826 Alsenborn im Alter von 91 Jahren; °° II 6.4.1774 in Alsenborn mit Johann Valentin Blesi von Daubenborner Hof); aus der Ehe stammen vier Kinder 204.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 953/4: „Acta betr: die Oelmühle des Erasmus *Fisch, 1770-1774“

 

 

Fisch, Maria Margarethe:

vom Münsterhof bei Dreisen; in 1. Ehe verheiratet mit dem im Alter von nur 27 Jahren verstorbenen Carl Theodor *Friedrich von der Papiermühle Neuleiningen-Tal; nach seinem Tod heiratete sie in 2. Ehe den aus Rüssingen stammenden Georg Friedrich *Mann; Mutter des Georg Friedrich *Mann 205.

 

Weber gibt allerdings den Familiennamen mit „Tisch“ an). Vater des Carl Theodor (2) Friedrich 206.

 

Dagegen heißt es im Grünstadter Anzeigeblatt vom 4.8.1846 heißt es: „Den 17. August dieses Jahres …. auf der Obermühle im Lei­ningerthal, läßt die daselbst wohnende Müllerin Magaretha Mann, geborene Fisch, Witwe von Georg Friedrich Mann von da, als Vor­münderin ihrer minderjährigen, bei ihr gewerbslos wohnenden Kinder: Friederika, Georg Friedrich, Johannes und Elisabetha Mann, die denselben als Benefiziar-Erben ihres Vaters angehörigen Mobilien …. versteigern ….“.

 

Die Witwe Maria Margarete Fisch hatte in 2. Ehe den Müller Georg Friedrich Mann geheiratet. Aus ihrer 2. Ehe stammen die Friede­rika, Georg Friedrich, Johannes und Elisabetha Mann. Der Sohn aus der 1. Ehe der Maria Margarete Fisch mit Carl Theodor (1) Fried­rich, der Müller Carl Theodor (2) *Friedrich übernahm nach dem Tod seines Stiefvaters 1851 die Mühle.

 

 

Fisch, Susanna Margaretha:

geb. 19.11.1790 Eisenberg, Tochter von Georg Konrad Fisch (62 Jahre, Huf­schmied) und der Maria Margareta Bogen (48 Jahre); °° am 30.1.1816 mit dem Müller auf der Unteren Mühle in Rittersheim Johann Daniel (1) *Steuerwald 207.

 

 

Fischer, Adam:

Müller auf der Kneispermühle im Wallalbtal bei Herschberg; wohl Sohn des Müllers auf der Kneispermühle Johann Adam *Fischer +++prüfen+++ Am 5.7.1835 wird der Adam *Fischer, „Müller von der Kneispermühle“ als Pate in Wallhalben genannt 208.

 

°° Elisabetha NN; diese ist am 1.12.1837 als Pate in der ev. Kirche in Wallhalben bei der Taufe der Elisabetha Roschy 209.

 

 

Fischer, Bonifacius:

um 1623 Müller in Neustadt ++++klären: welche Mühle++++

 

Um 1623 war Bonifacius *Fischer als Müller in Neustadt 210.

 

In Nr. 2403 der Probsteiprotokolle der ehemals nassauischen Gebiete um Saarbrücken und Ottweiler im LHA Koblenz 211 heißt es: Wei­land Nickel Pfeiffers oder Lautten Nickels zu Dudweiler nachgelassener Sohn Nickel zu Eisenberg wohnhaft und seiner Schwe­ster Beyeln Mann Bonifacius Fischer, Müller zu Neustatt, verkaufen Lautten Claußen zu Dudweiler, °° Barbeln, alles, was sie Ver­käufer von ihren Eltern seligen Nikel Pfeiffern und Kautten Ketten an Haus, Hof ….“

 

 

Fischer, Christian:

geb. um 1695; Müller in Hefersweiler [?] ++++klären: welche Mühle++++; °° 23.10.1719 in Reipoltskirchen mit Anna Cornelia Schlat­ter (geb. um 1699 Niederingelheim); aus der Ehe stammen 5 Kinder, die alle in Hefersweiler geboren sind 212.

 

 

Fischer Daniel:

aus Gehrweiler; er kauft am 16.10.1710 die Tausendmühle am Frohnbach bei Bruchmühlbach 213.

 

David Fischer unterzeichnet den Kaufakt am 16.6.1710 mit einem Handzeichen X, „weil er des Schreibens ohnerfahren ist“. In der Folgezeit häufen sich die Beschwerden bei der Zweibrücker Regierung, bald vom Müller, bald von den Kunden. Bereits 1709 sah sich der damalige Müller außer Stande die Erbpacht zu bezahlen, weil die Vogelbacher Konkurrenz ihm die Einnahmen schädige und in Bruchmühlbach nur neun Häuser stünden. Der Lambsborner Schultheiß Rupert Trautmann und die Gemeinde Bruchmühlbach be­schweren sich ein andermal über den Müller der Frohnbach David Fischer, daß er schlecht mahle und ihnen ins Gesicht sage, „er möge ihnen mahlen wie er wolle“. Die beschwerdeführenden Bauern wollen in Vogelbach mahlen lassen. Nach dem ersten Bescheid der Zweibrücker Regierung wird aber die Gemeinde angehalten, in der Tausendmühle mahlen zu lassen, weil sie dorthin gebannt sei, in einem späteren Bescheid wird ihnen allerdings die Freiheit gegeben, mahlen zu lassen, wie sie wollen, weil sich nichts findet, daß diese Mühle eine Bannmühle sei 214.

 

Am 18.4.1722 vertauscht David Fischer die Tausendmühle mit Theobald Hoof von Bruchmühlbach mit dessen Mühle und Gütern 215.

 

 

Fischer, Franz Josef:

1708 err. Münsterappel - 13.5.1748 Medard; bis 1748 war Franz Jakob Fischer “Ölschläger zu Medard” († 13.5.1748 Medard) 216.

 

 

Fischer, Hans Barthel:

geb. zw. 1655 u. 1675 - † vor 1717; Müller in ++++klären: welche Mühle++++; °° mit NN., Vater der Elisabetha Margaretha Fischer (geb. um 1690 † vor 1731 err., (°° am 14.5.1715 in Reipoltskirchen mit dem Müller in Hefersweiler, Johann Jakob [1] *Clemens/Clem­entz) 217.

 

Großvater von nachfolgenden Enkeln, die ebenfalls Müller waren: Johann Ludwig *Clementz (geb. Reipoltskirchen, ~ 9.2.1716 Mei­senheim 218, konfirmiert 1732; bei der Konfirmation gab es Ärger; °° 4.12.1736 mit Susanna Gödel, der Tochter des verstorbenen Rotgerbers Johann Michael Gödel und der Anna Juliana Scherr aus Hefersweiler), Johann Jacob (2) *Clementz (°° 3.6.1749 mit Eli­sabetha Catharina Graf/Gräf aus Waldgrehweiler, Tochter des ver­storbenen Schmieds und Kirchenzensors aus Waldgrehweiler Johan­nes Graf) und Johann Peter *Clemens (°° 4.12.1745 mit der Wit­we Maria Catharina Braun aus Rathskirchen/Nußbach) 219.

 

 

Fischer, Henrich:

um 1714; Müllermeister; er stammte von der Weyer Mühle in Baumholder; zunächst Müller auf der Weyhermühle in Baumholder; Fischer suchte 1714 um Erlaubnis zum Wiederaufbau der Deckers- oder Geigersmühle (auch Fischersmühle genannt) in Mambächel nach und erhielt einen Erbbestandsbrief schon am 17.9.1714. Vater von Johann Mathias *Fischer, Maria Elisabeth Fischer verh. Lu­cas und Johann Nickel Fischer; sein Sohn Johann Mathias Fischer suchte am 23.8.1745 um Genehmigung zur Übernahme der Mühle; seine Geschwister Maria Elisabeth verh. Lucas und seinen Bruder Johann Nickel Fischer habe er ausgezahlt und für seinen noch le­benden Vater noch einen Ausbehalt vom Kaufschilling übernommen. Der Erbbestandsbrief wurde ihm am 12.3.1746 ausgestellt. Da­neben hatte Johann Mathias Fischer mit seinem Vater und seinen Geschwistern einen Erbteilungsvertrag am 14.5.1746 geschlossen. Danach gehörten zur Mühle ein Garten ober dem Mühlenteich gelegen, daneben ein Stück Ackerfeld mit einem daran anstoßenden Wiesenstück, die über der Straße gelegene Scheuer mit einem Schweinestall 220.

 

 

Fischer, Henrich Jacob:

um 1774 Müller auf der Riegelbrunner / Riegelborner Sägmühle bei Münchweiler a. d. Rodalb; diese liegt eine 4 Stunde nördlich des Dorfes Münchweiler, an der Einmündung der Merzalb in die Rodalb, auf der Wüstung des ehemaligen Dorfes Riegelbrunn 221; um 1774 war Henrich Jacob *Fischer der Müller auf der „Riegelbor­ner Sägmühle im Rodalber Amt“; °° am 25.10.1774 in Waldfischbach die Catharina Roth 222.

 

 

Fischer, Hans Georg:

um 1766 kurzzeitig Müller auf der Alten Hechtlochmühle in Rieschweiler; Sohn des Müllers und Hofbeständers in Hitschenhausen Johann Theobald *Fischer; er kaufte am 12.5.1766 zusammen mit seinem Vater Johann Theobald *Fischer, die alte Hechtlochmühle in Rieschweiler je zur Hälfte von vorherigen Müller und Erbbeständer Johann Peter *Flößer. Hans Georg Fischer verkaufte am 30.3.1771 seinen Anteil an der Mühle für 1229 an Friedrich Christian Scheffe aus Rieschweiler 223.

 

 

Fischer, Heinrich:

bis vor 1746 Müler auf der Mahlmühle in Mambächel. Sein Erbbestandsbrief datiert vom 7.9.1714 224. Vater des Müllers in Mambä­chel Johann Mathias *Fischer, der Maria Elisabeth verh. Lucas und des Johann Nickel Fischer. Heinrich Fischer übergab die Mühle in Mambächel mit Erbteilungsvertrag am 14.5.1746 an den Sohn Johann Mathias *Fi­scher zu einem Kaufpreis von 450 Gulden. Die­ser hatte seine Geschwister Maria Elisabeth verh. Lucas und seinen Bruder Johann Ni­ckel Fischer ausgezahlt und für seinen noch le­benden Vater noch einen Ausbehalt vom Kaufschilling übernommen 225.

 

 

Fischer, Johannes:

um ++++ „der Müller“ in ++++ (Lambsheim ?); reformiert; °° mit Sara Kielewein 226.

 

 

Fischer, Johann Adam:

† 14.9.1833 Kneisper Mühle im Alter von 58 j 7M; Müller auf der Kneisper Mühle; °° Catharina Elisabetha Schehrer 227. Auf diesen folgt als Müller auf der Kneispermühle der Sohn (?) Adam *Fischer.

 

 

Fischer, Johann Jakob:

aus Thaleischweiler; ab 1741 Müller auf der Kneispermühle. 1741 erwarb Jakob Fischer aus Thaleischweiler das Mühlengut. Er ist der Stammvater der bis 1930 auf dem Mühlengut wohnenden Familie Fischer.

 

Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird die Kneispermühle zusammengefaßt wie folgt beschrieben 228: “liegt an der Walber Bach (=Wallalbe), die unten an dem Dorf Oberhausen noch die Labacher Bach zu sich nimmt. Ent­fernung zur Neumühl (= Faustenmühle; auch Maßweiler Mahl- und Sägemühle bei Maßweiler) oberhalb und zur Oberhauser Mühle unterhalb je 1 Stunde. dazwischen 3 leiningische Mühlen, nämlich die Herschberger, Würschhäuser und die Walber Mühle. 2 unter­schl. Was­serräder für ein 1 Mahl- und 1 Schälgang (auf welchem zur Not auch gemahlen werden kann). Etwa 100 Gäng überhalb der M. ein kleines Wehr mit Schließ. Die Dörfer Maßweiler, Reifenberg, Schmitshausen und Oberhausen sind hierher gebannt. Die Erb­beständer Jakob *Neumüller und Jakob Fischer entrichten jährlich an Pacht: 5 Ma. Korn, 5 Ma. Hafer, 1 Mühlschwein von 100 Pfund und 10 Kapaunen oder dafür 6 fl 10 bz.. Der Sohn des J. Fischer sitzt auf der Mühle. Der Molter wird geteilt.”.

 

Fischer erhielt bei der Versteigerung des öden Mühlplatzes der ehemaligen, im 30jährigen Krieg zerstörten Etzenbacher Mühle bei Wiesbach, am 23.6.1753 den Zuschlag 229, zog jedoch nach einer Ortsbesichtigung am 10.12.1753 seinen Antrag auf Neubau der Et­zenbacher Mühle zurück und verzichtete auf die Rechts aus dem Zuschlag 230.

 

°° mit der Müllerstochter Anna Ottilia *Neumüller (wohl [err., +++prüfen+++] Tochter des Müllers auf der Kneispermühle, Johann Jakob *Neumüller. Vater der Anna Barbara Fischer (geb. 8.5.1746 Kneispermühle - † 10.5.1769 Kneispermühle im Kindbett 231, °° 29.12.1767 in Rieschweiler mit Hans Georg *Weber [† 20.4.1813 Kneispermühle im Alter von 66 Jahren, Sohn von Jakob Weber, Gemeinsmann zu Hengsberg]) 232 und des Müllers auf der Kneispermühle, Johann Theobald Fischer 233.

 

 

Fischer, Johann Mathias:

† 20.1.1784 Mambächel; Erbbeständer auf der Mühle in Mambächel; Sohn des Müllers Heinrich Fischer; Bruder von Maria Elisa­beth Fischer verh. Lucas und Johann Nickel Fischer. 1736 ist der Besitzer Mahlmühle in Mambächel der Johann Mathias *Fischer, der die Mühle von seinem Vater Heinrich Fischer geerbt hat. Er besitzt einen, auf seinen Vater ausgestellten Erbbestandsbrief vom 7.9.1714 234. Johann Mathias Fischer suchte am 23.8.1745 um Genehmigung zur Über­nahme der Mühle; seine Geschwister Maria Elisabeth verh. Lucas und seinen Bruder Johann Nickel Fischer habe er ausgezahlt und für seinen noch lebenden Vater noch einen Ausbehalt vom Kaufschilling übernommen. Der Kaufpreis betrug 450 Gulden; ihn wurde am 12.3.1746 der Erbbestandsbrief ausge­stellt. Daneben hatte Johann Mathias Fischer mit seinem Vater und seinen Geschwistern einen Erbteilungsvertrag am 14.5.1746 ge­schlossen. Danach gehörten zur Mühle ein Garten ober dem Mühlenteich gelegen, daneben ein Stück Ackerfeld mit einem daran an­stoßenden Wiesenstück, die über der Straße gelegene Scheuer mit einem Schweinestall 235; °° vor 1741 mit Eva Elisabeth NN.; aus der Ehe gingen 4 Kinder hervor 236.

 

 

Fischer, Johann Theobald: @

Müller auf der Alten Hechtlochmühle in Rieschweiler 237, Hofbeständer von Hitschenhausen (heute Hitscherhof oberhalb von Rieschwei­ler) 238; Sohn des Hofbeständers auf dem Hitscherhof, Christian Fischer und Anna Ottilia NN. 239.

 

°° 1.5.1753 in Höhmühlbach mit Maria Charlotta Scherer (Tochter von Hans Adam Scherer, Gemeinsmann zu Höhmühlbach); Vater von Johann Georg Fischer (geb. 26.6.1755 Rieschweiler), Christian Fischer (17.2.1757 Rieschweiler) und Anna Maria Fischer (geb. 21.5.1761 Rieschweiler) 240.

 

Fischer kaufte am 22.5.1753 kaufte die Alte Hechtloch­mühle in Rieschweiler für 1652 Gulden, wohl von der Erbengemeinschaft nach Johann Friedrich Hoffmann (err.) 241. In der Mühlen­beschreibung von 1756 ist die Mühle wie folgt beschrieben 242: „2 Wasserräder mit 1 Mahlgang und 1 Schälgang. Sie zahlt 2 Gulden, 7 Batzen, 4 Pfennige an Geld; 2 Malter Korn und 2 Malter, 4 Sester Haber Pacht. 86 Familien aus Mühlbach, Eschweiler, Hitschen­hausen und Rieschweiler mahlen hier als freiwillige Mahlgäste.“

 

 

Fischer, Johann Theobald: @

12.5.1750 Kneispermühle bei Wallhalben † 3.1.1823 Kneispermühle; Müller auf der Kneispermühle; Sohn des Müllers auf der Kneispermühle Jo­hann Jakob *Fischer und der Anna Ottilia Neumüller.

 

°° 23.1.1770 Kneispermühle mit Maria Margaretha Wolf (1.3.1751 Rieschweiler - † 17.1.1808 Kneispermühle, Tochter des GM zu Rieschweiler Christian Wolf und Susanna Catharina Bauer). Aus der Ehe stammen die Kinder Johann Christian Fischer (geb. 1.9.1771 Kneispermühle), Hans Jakob Fischer (geb. 9.10.1773 Kneispermühle), Hans Adam Fischer (geb. 13.2.1775 Kneispermühle), Maria Margaretha Fischer (geb. 27.4.1779 Kneispermühle), Hans Theobald Fischer (15.6.1782 Kneispermühle - † 9.6.1826 Kneis­permühle), Anna Elisabetha Fischer (geb. 18.9.1784 Kneispermühle), Maria Catharina Fischer (geb. 8.12.1786 Kneispermühle) und Anna Maria Fischer (geb. 17.9.1789 Kneispermühle) 243.

 

 

Fischer, Valentin:

1732 (err.) - am 23.4.1772 im Alter von 39 J., 11 M. und 6 T Billig 244; um 1768 Müller auf der Wartgartenmühle bei Billigheim (vor der Stadt gelegen) und Bürger von Billigheim; °° mit NN. Billighöfer, der Tochter des Bil­ligheimer Müllers Valentin Billighöfer; im Mühlenverzeichnis vom 6.4.1768 für das kurpfälzische Oberamt Germersheim ist die Mühle zusammengefaßt wie folgt beschrieben 245: “Valentin Fischer Bürger daselbsten besitzt dermahlen die vor der Stadt liegende Mühl vor im Eigenthumb, so 3 Wasser Räder haben thut, durch Selbige werden 2 Mahl und ein Schehlgang, sodann Ohlig und Reib Mühl wechselweis getrieben, ist von sein des Fischers Schwiegervater Valentin Billighöfer von dem Johann Peter Pfirrmann laut adjuncti Nr. 8 in ao 1745 erkauffet worden, gibt jährlich 5 Malter .... Pfacht ahn die Dhom Dechanei zu Speyer Wasserfall Zinß.”

 

Bei der Ehefrau des Müllers Fischer, handelt es sich Catharina Bittighöfer (wohl eine Enkeltochter des Müllers Valentin Billighöfer bzw. des Müllers und Wappenschmieds Johann Valentin *Bittighöfer. Im ref. KB. Billigheim wird bei der Taufe eines Kind des Phil­ipp Jacob Kuhn und seiner Gattin Anna Maria geb. Fischer am 14.8.1773 u.a. als Patin angegeben: "Catharina Fischer Wittib geb. Bittighöfer" 246. Der Müller Valentin Fischer, der noch im im Müh­lenverzeichnis vom 6.4.1868 aufgeführt ist (Datum der Fertigstel­lung, nicht der Verwaltungs-Recherche durch das kurpfälzische Oberamt), war am 23.4.1772 verstorben.

 

Möglicherweise ist die Cath. Elis. Bittenhöfer, die am 22.10.1720 in Ingenheim als Tochter des Wappenschmieds Joh. Valentin Bittig­höfer geboren wurde, die Großmutter der Catharina Bettighofer. Der Müller Valentin Billighöfer, der im Mühlenverzeichnis von 1768 als Schwiegervater des Valentin Fischer erwähnt ist, könnte nämlich ein (gleichnamiger ?) Sohn des Ingenheimer Wappenschmieds Johann Valentin Billighöfer sein. Hierfür spricht mE Vieles, u.a. der Name (Schweizer Einwanderer-Familie, die sich in der Südpfalz verbreitete) und die räumliche Lage der Mühlen. +++klären+++

 

 

Fitting, Anna Elisabeth:

°° mit dem Müller in Großkarlbach Philipp *Webel; Mutter Hermann *Webel 247.

 

 

Fitting, Anton:

vor 1810 Müller wohnhaft in Bissersheim; 1810 wohnhaft in Heppenheim an der Wiese, Kanton Pfeddersheim 248.

 

 

Fitting, Christian:

vor 1789 - 1825; aus Großkarlbach. Müller auf der Rheinmühle Großkarlbach; Sohn des Müllers +++klären+++. Die Rheinmühle in Großkarlbach gehörte um 1804 dem Christian Fitting, wie die Inschrift über dem den Eckbach überspannenden Bogen zeigt: "CF 1804" 249. Die In­schrift am oberen Tor von 1806 nennt die Besitzer Christian und Louisa Fitting 250. Die Medaillons an der Torein­fahrt der Mühle zeigen die Erbauer Christian und Louisa Fitting 251; Eheschließung mit Lousia Schick; Vater des Peter Christian *Fit­ting 252. °° mit Louisa Schick; Christian Fitting ist 1825 gestorben, seine Witwe behielt den Besitz und übertrug ihn am 26.6.1844 auf den Sohn Peter Christian *Fitting 253.

 

In einem Verzeichnis aller im Kanton Grünstadt befindlichen Mühlen vom 15.12.1817 254 wird Philipp *Fitting als Eigentümer der Heckmühle Großkarlbach genannt.

 

1841 war Katharina Margarethe Fitting, geb. Webel, Eigentümerin, die Witwe des 1829 verstorbenen Philipp Fitting II., der die Müh­le von seinem gleichnamigen Vater geerbt hatte; auf ihn dürfte auch der Scheitelstein im Hoftor mit den Initialen HPF 1806 hinwei­sen 255.

 

 

Fitting, Christian:

† vor 1841, Großkarlbach; ehemaliger Haumüller auf der Haumühle in Großkarlbach; Ehemann der Maria Philippina Fitting 256.

 

 

Fitting, Christian:

1864 wird Christian Fitting, „Müller und Gutsbesitzer in Großkarlbach“ als Mitglied des landwirtschaftliche Vereins der Pfalz ge­nannt 257. ++++klären : welche Mühle++++

 

 

Fitting, Christian Peter:

s. Peter Christian *Fitting

 

 

Fitting, Johann Philipp:

~ 12.8.1774 Bissersheim 258; Müller in Bissersheim; Sohn von Johann Peter Fitting und Margaretha Augusta Antonin 259; °° 22.8.1797 in Kirchheim mit Clara Elisabeth *Zöller aus Kirchheim/Weinstraße 260, der Tochter des Landschultheißen Franz Carl Zöller und der NN. Hammel; Schwester der Regina Catharina *Zöller (°° 1798 mit dem Müllermeister Jakob Decker aus Asselheim); Enkelin des Müllers auf der Eselsmühle und Schultheiß in Kirchheim, Johann Sebastian *Pieh und der Müllerstochter von der Papiermühle am Hohfels bei Assel­heim, Maria Magdalena *Lerch; Urenkelin des Müllers auf der Papiermühle am Hohfels bei Asselheim, Christoph *Lerch 261.

 

 

Fitting, Katharina:

2.7.1777 Bissersheim - † 18.1.1834 Kirchheim 262; Tochter des Müllers in Bissersheim NN. Fitting ++++klären ++++ 263. °° 1796 mit dem Müller in Kirchheim, Johann Sebastian Ham­mel; Mutter der Margarete Hammel (°° 18.12.1827 mit dem Mühlenbesitzer Jo­hann Wilhelm Lauf aus Bad Dürkheim) und der Doro­thea Hammel (°° 30.9.1835 mit dem Mühlenbesitzer Johann Adam Wittner aus Albsheim/Eis) 264.

 

 

Fitting, Maria Magdalena:

aus dem Mauchenheimer Zweig der Fittings 265; Tochter von Johannes Fitting; °° am 18.10.1772 in Oberndorf/Alsenz mit dem Müller auf der Unteren Mühle in Oberndorf / Al­senz, Johan Philipp *Anhäuser. Aus der Ehe stammt der Sohn Johann Georg Anhäußer (geb. 29.12.1777 Oberndorf, ~ 1.1.1778 Oberndorf), der Sohn Johann Christian Anhäußer (geb. 27.5.1781 Oberndorf; ~ 27.5.1781 Oberndorf) 266, der Sohn Johannes Anhäußer (geb. 19..11.1774 Oberndorf, ~ 20.11.1774 Oberndorf) 267, die Tochter Johanna Margaretha Anhäußer (geb. 27.5.1776 Oberndorf, ~ 29.5.1776 Oberndorf), die Tochter Christine Elisabeth Anhäußer (geb. 10.8.1783 Oberndorf, ~ 11.8. 1783 Oberndorf) , der Sohn Hermann Anhäußer (geb. 21.9.1785 Oberndorf, ~ 25.9.1785 Oberndorf) 268.

 

 

Fitting, Peter Christian (Christian Peter):

der Vorname wird unterschiedlich wiedergegeben

 

Müller auf der Rheinmühle in Großkarlbach; Sohn von Christian *Fitting und Louisa Schick; der Vater Christian Fitting ist 1825 ge­storben, seine Witwe Louisa Fitting geb. Schick behielt den Besitz und übertrug ihn am 26.6.1844 auf den Sohn Peter Christian Fit­ting 269.

 

Um 1870 war Christian Peter *Fitting als Müller in Großkarlbach. Er wurde am 20.9.1870 vom Schwurgericht Zweibrücken für das 3. Quartal als Geschworener einberufen 270.

 

 

Fitting, Philipp I:

† nach 1806; aus Großkarlbach; Eigentümer der Heckmühle; °° mit Anna Elisabeth NN. 271; Vater des Philipp II. *Fitting. Möglich, daß es bei der Heckmühle um die immer wieder in den Quellen auftauchende untere Schleifmühle handelt, die vor 1595 abgerissen und an deren Stelle 1598 eine Walkmühle gebaut wurde. 1687 wurde die Heckmühle zu einer Ölmühle umgebaut. 1841 war Kathari­na Margarethe Fitting, geb. Webel, Eigentümerin, der Witwe des 1829 verstorbenen Philipp Fitting II., der die Mühle von seinem gleichnamigen Vater geerbt hatte; auf ihn dürfte auch der Scheitelstein im Hoftor mit den Initialen HPF 1806 hinweisen 272.

 

 

Fitting, Philipp:

um 1810 Müller in Großkarlbach ++++klären: welche Mühle++++; °° mit Klara Elisabeth Zöller 273.

 

 

Fitting, (Johann) Philipp II:

vor 1765 Großkarlbach - † 1829; aus Großkarlbach; Sohn des Philipp I. *Fitting; Eigentümer der Heckmühle in Großkarlbach 274. Eheschließung mit Katharina Margarethe *Webel 275. Die Eheleute Fitting waren auch Eigentümer des 1835-37 errichteten Hauses Hauptstraße 27 in Großkarlbach 276. Ein Balken [Anm. d. Verfassers: des Vorgängerbaues ?] ist als Spolie eingesetzt und trägt die In­schrift "Johan Philip Fitting / Anna Elisabeth Fitigin / Anno 1765" 277.

 

 

Fitz, Johann Jacob:

um 1701 Müller auf der zur Würzmühle Neustadt gehörenden Mahlmühle; °° mit Anna Ursula NN.; Vater der Anna Elisabeth Fitz (~ 5.2.1701 Neustadt) 278.

 

 

Fleck, Johann Georg:

1738 als Müller und Erbbeständer auf der Kaisersmühle bei Kaiserslautern 279.

 

°° mit der Witwe Margretha Pfaff geb. Krämer 280, der Witwe des Kaisermüllers Abraham *Pfaff, diese bringt die Kaisersmühle mit in die Ehe 281.

 

Am 18.2.1732 sind Paten in der deutsch-reformierten Kirche in Otterberg „Johann Georg Fleck, Müller von der Kaysermühl und die Hausfrau Anna Margaretha 282.

 

Nach 1741 war Georg Fleck als Hospitalmüller in Kaiserslautern 283.

 

Fleck als Hospitalmüller war ab 1741 an einem Streit mit dem Schloßmüller Johann Adam (1) *Pfaff beteiligt. Pfaff hatte die baufäl­lige Schloßmühle wieder aufgebaut. Die Mühle, die zunächst eine sog. Rollemühle war (d.h. das Mühlrad befand sich mitten im Mühlengebäude), wurde umgebaut und das Mühlrad an die Außenseite des Gebäudes verlegt. Die Mühle wurde um einen Schälgang zum Malen von Dinkel erweitert und ein zweites Mühlrad zu dessen Antrieb eingebaut. Hierzu war eine höhere Wasserkraft erforder­lich, wozu Pfaff den Mühlenstau [den sog. Wasserfall]um 16 Zoll erhöhte. Diese Maßnahme rief einen Sturm der Entrüstung bei den oberhalb der Schloßmühle wohnenden Anliegern hervor. Diese behaupteten, durch den höheren Wasserstand hätten nun die „Patres Franziskaner“, sowie die Anwohner vom Kaufhaus bis zum „Goldenen Bock“ in Gärten, Kellern, Brunnen und Gerbhäusern großen Schaden. Der Stadtrat schaltete sich ein und machte eine Beschwerde an die kurpfälzische Regierung. Auch der Hospitalmüller Ge­org *Fleck und der Stiftsmüller Henrich Schmitt opponierten. Es kam zu Sabotageakten durch die Stadtbevölkerung. Pfaff erklärte sich „um des lieben Friedens willen“ 1745 bereit, das zweite Wasserrad abzureißen, wenn die Kurpfalz auf die Erbpacht hierfür ver­zichtete. Die kurpfälzische Regierung war nicht bereit, auf die Pachteinnahmen zu verzichten und leitete eine Untersuchung ein. Die Regierung schickte einen Wasserbausachverständigen nach Kaiserslautern, um „die sämtlichen Wasserfälle der Müller an der Lauter­bach zu Lautern abzuwiegen und zu visitieren; zu prüfen, wo die Klagen der Stadt und der Franziskaner herrühren, ob sie auf die Er­höhung des Wasserbetts an der Schloßmühle zurückzuführen sind oder nicht.“ Das Ergebnis war für die Beschwerdeführer negativ. Eher sei der Spitalmüller an der Misere schuld. Er habe noch vor kurzem ein Brett auf sein Wasserbett gestellt, dadurch staue sich das Wasser bis in den Stadtweiher. Pfaff behält also Recht, Gang und Mühlrad bleiben. 1760 ist sogar noch ein drittes Rad für die Öl­mühle in Betrieb 284.

 

 

Fleck, Johann David:

1677 Neustadt - † 1763 Haßloch; Sohn von ++++klären ++++; Bruder von Johann Jakob *Fleck 285.

 

°° I mit Anna Margaretha NN. (1680 Neustadt - † 1722 Neustadt); °° II 1722 mit Anna Barbara Fauth (1700 Neustadt - † 1779 Haß­loch). Der Bruder von Johann David Fleck, Johann Jakob Fleck (1665 Neustadt - † 1754 Neustadt) hatte 1700 in Neustadt die Maria Elisabeth Lorch (1680 Neustadt - † 1710 Neustadt) geheiratet. Sie war die Tochter von Johann Friedrich Lorch (1645 - † 1719 Neu­stadt;°° 1671 in 1 Ehe Anna Maria Welcker, geb. 1650 - † 1688 Neustadt) 286.

 

Aus der 1. Ehe des Johann David Fleck stammt die Tochter Anna Christina Fleck (1709- † 1783 Neustadt; °° mit dem Müller auf der Stadtmühle Neustadt, Johann Georg (1) *Sauter) 287.

 

 

Fleck, Johann Jakob:

1665 Neustadt - † 1754 Neustadt;Sohn von ++++klären ++++; Bruder von Johann David *Fleck 288. °° 1700 in Neustadt mit Maria Elisabeth Lorch (1680 Neustadt - † 1710 Neustadt; Tochter von Johann Friedrich Lorch (1645 - † 1719 Neustadt) und °° 1671 in 1 Ehe Anna Maria Welcker (1650- † 1688 Neustadt) 289.

 

 

Fleck, NN.:

bis 1738 Erbbestandsmüller auf der Kuseler Stadt- und Bannmühle; in der Bestandsaufnahme der Mühlen im pfalz-zweibrückischen Oberamt Lichtenberg von 1745 wird sie zusammengefaßt ist sie beschrieben wie folgt 290: “Die Kuseler Stadt- und Bannmühle hat ihr Wehr hart an Diedelkopf. Im Mühlgraben wird das Wasser zunächst zur Walk- und Loh­mühle und dann zur Stadtmühle geleitet. Letztere liegt unfern der Stadt bei den Gerbhäusern. 3 oberschlächtige Wasserräder für 2 Mahlgänge und 1 Schelgang. Erbbeständer ist Johann Nickel Klink, hat einen Erbbestandsbrief vom 8. Dezember 1710 auf den Na­men Nickel Grimm und einen vom 8. Juni 1739 auf seinen Namen. Als die Stadt Kusel die Mühle von 1662 bis 1695 innehatte, ent­richtete sie als Pacht 10 Ma. Korn, 10 Ma. Hafer und 6 fl 5 bz an Geld. Dann habe die Rentkammer den 'uralten' Pacht von 30 Ma. Gefordert. Daraufhin habe die Stadt die Mühle an den Müller Georg Bauer abgetreten. Seit der Zeit des Vorbesitzers Fleck betrage die Pacht tatsächlich 30 Ma. Frucht und 14 fl für ein fettes Mühlschwein von 200 Pfund. In die Mühle gebannt sind Kusel, Diedel­kopf und Blaubach.“

 

 

Flemming, Johann Paul:

† 17.6.1649; Ratsschreiber in Kaiserslautern; auch der „spanische Landschreibers“ in Kaiserslautern 291. Besitzer der Papiermühle Kaiserslautern.

 

°° mit Anna NN.; aus der Ehe stammt die Tochter Anna Margaretha Flemming 292.

 

Anläßlich der Erteilung einer späteren Erbbestandsbriefs über die Papiermühle Kaiserslautern am 8.11.1656 durch Kurfürst Ludwig von der Pfalz an Nickel Stephan wird die Mühlengeschichte geschildert. Darin heißt es 293: „... nach dem Unser Stifft Lautern einen MühlPlatz Vor der statt Lauttern Eigenthumlich liegen hat, so hir beuor eine Segmühl gewesen, hernach als sie abgebrandt der ledige Platz Henrich Mackh bürgern undt stifftsmüllern zu Lauttern, laut darob den 26. January Anno 1603 außgestelten Erbbestandsbriefs der gestalt Erbbestandsweiße kaufflich über laßen, daß er wieder eine Mahlmühle darauff bauen, undt zur Erbpfacht ….. fünff Malter Korn jährlich an Martini entrichten solte, der seiner daran habende Überbeßerung Ao 1614 an Johann Beyern Churfürstl. Pfaltz Stifftsschaffneren zu Lauttern anderweitlich Kauffweiße begeben, undt Ao 1616 hernach uf sonder bahre Concession eine Papier­mühle darauß gemacht, selbige aber bey ver wichenem Krigsweßen in grundt Ruinieret worden, undt obgedachten Johann Beyers Er­ben ihre daran habende Überbeßerung Unserem itzigen Stiffts Müllern zu Lauttern Nickel Steffen …. kaufweiße Über laßen, undt derselbe beyten, daß wir darin gnds: wolten Consentirn, undt ihme einen Erbbestandsbrieff außfertigen laßen Unterthänigste ansu­chung gethan ...“

 

Diese Darstellung ist aber nicht vollständig und damit unkorrekt. Der Eigentumsübergang erfolgte nicht durch die Erben des Rats­schreibers Johann *Beyer an den Stiftsmüller Nickel Stephan. Vielmehr verkauften die Erben, die „beyerischen Kinder“ die Papier­mühle 1633 an den Ratsschreiber in Kaiserslautern, Johann Paul *Flemming. Auch nach dessen Tod 1749 verblieb die Papiermühle bei dessen Witwe Anna NN., verh. Flemming, welche die Mühle zunächst mehrere Jahre weiterbetrieb und diese erst 1756 veräußerte 294.

 

Flemming kaufte von den Erben des Stadtschreibers Johann *Beyer, den „beyerischen Kindern“ am 30.6.1633 die Papiermühle Kai­serslautern 295.

 

 

Fleon, Familie:

 

Literatur/Urkunden:

- Petto, Walter: Die Familie Fleon; in: Saarländische Arbeitsgemeinschaft für Familienkunde, Bd. 2, S. 476 ff

- Zenglein, Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 28-33

 

 

Fleon, Karl:

ab 1719 Müller auf der neuen Mühle am Kaiserweiher in Mittelbexbach (s. Rothmühle); Sohn des Pierre Fleon, eines Meiers ur­sprünglich französischer Abstammung in Mittelbexbach; Bruder des Schultheiß des Kübelberger Gerichts, Philipp *Fleon; Karl Fle­on errichtete 1719 zusammen mit seinem Schwager ++++klären: Name des Schwagers und dessen Ehefrau++++ die neue Mühle am Kaiserweiher in Mittelbexbach, die spätere Rothmühle; einige Zeit später übernimmt Philipp Fleon die Erbpacht und ist 1727/28 im Besitz der Mühle 296.

 

 

Fleon, Philipp:

Sohn des Pierre Fleon, eines Meiers ursprünglich französischer Abstammung in Mittelbexbach; Bruder des Karl *Fleon; Schultheiß des Kübelberger Gerichts und der Schultheißerei Kübelberg; ab 1739 kurpfälzisch herrschaftlicher Obereinnehmer des Oberamts Lautern; Karl Fleon errichtete 1719 zusammen mit seinem Schwager die neue Mühle am Kaiserweiher in Mittelbexbach, die spätere Rothmühle; einige Zeit später übernimmt Philipp Fleon die Erbpacht und ist 1727/28 im Besitz der Mühle 297. Überhaupt scheint Philipp Fleon das Eigentum über mehrere Mühlen erlangt zu haben. 1730 wird Wilhelm Fleon vom Altenwoog unter den „Ausländi­schen“ genannt, die Güter in der Meierei Neunkirchen haben. Es kann sich hierbei nur um Philipp Fleon und die Altenwoogsmühle bei Vogelbach handeln 298. 1728 will Fleon bei Scheidenberg (s. *Schanzer Mühle) eine Sägemühle errichten. Die kurpfälzische Hof­kammer lehnt aber aus Rücksicht auf die Sägemühle bei Ramstein das Gesuch ab 299. Um 1739 ist er Eigentümer der Paulengrunder Mühle bei Kübelberg, die er durch Knechte etc. betreiben ließ 300.

 

Er stammt aus der Schanzer Mühle in Miesau ++++prüfen: mE aus Mittelbexbach+++; Schultheiß des Kübelberger Gerichts und der Schultheißerei Kübelberg; 1739 in Kirchheimbolanden als kurpfälzisch herrschaftlicher Einnehmer erwähnt.

 

Literatur/Urkunden:

- Petto, Walter: Die Familie Fleon; in: Saarländische Arbeitsgemeinschaft für Familienkunde, Bd. 2, S. 476 ff

- Zenglein, Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 28-33

 

 

Flick, Nikolaus:

zunächst Müller auf der Haidmühle in Mußbach; er heiratet die NN, Witwe des Müllers Peter Aumeyer von der Mittelhofer Mühle/Lindenmühle in Wachenheim/Weinstraße; der Geheime Rat von Sußmann, dem der Steinhauser'sche Hof und die zugehörige Lindenmühle gehört, die Mühle an Nikolaus Flick 301.

 

 

Flicken, Heinrich:

ab 1669 Müller auf der Bienwaldmühle 302.

 

1669 wird die Mühle in einem Erbbestandsbrief für den Müller Heinrich *Flicken erstmals urkundlich erwähnt. Auf diesen folgte 1698 Johann Michael *Hardt 303.

 

Von ca. 1670 bis 1705 ist Heinrich Flick (1624 – 4.6.1705 Leistenmühle im Alter von 81 Jahren) als Müller auf der Leistenmühle. Er war katholisch und in erster Ehe mit Anna Maria NN. verheiratet. Kinder aus der ersten Ehe sind nicht bekannt. Seine 2. Ehefrau war Agnes Leb, die nach seinem Tod noch lange als Leistenmüllerin genannt wird, da sie als 'reiche Müllerswitwe' als Patin sehr begehrt war. Aus der Ehe Flick / Leb geht die Tochter Anna Catharina Flick hervor, die 1733 einen Johann Michael Reiland heiratet, der aus einer Müllerfamilie in Winden stammt 304

 

+++klären: die Daten gehen durcheinander, es können wohl kaum mehrere Müller zeitgleich auf der Leistenmühle gewesen sein; zu­dem wird Heinrich Flick 1695 auf der Bienwaldmühle als Müller genannt und kauft am 29.4.1695 die Herrenmühle bei Mindersla­chen+++

 

„Hans Adam Gänshöfer [s. *Genshofer] Bürger und Müller zu Minderslachen und Sophia [?] seine eheliche Hausfrau“ verkauften am „29. Aprilis 1695 Heinrich Flicken dem Müller in dem Böhnwald [Anm.: Bienwaldmühle bei Scheibenhardt] und Anna Maria deßen Ehe und Hausfrau benandlich einer Mahlmühl die Herrenmühl genannt samt deren daraus liegenden Gebäuer, Scheuer und Stallun­gen auch allda gehörig Wissen, Und Gärtten wie die selben bey Münderslachen an einander zwischen der Erlenbacher gewand und der fünff Dorf Waldung und unden an der Guthleuthwiesen gelegen ….“ 305.

 

 

Flickinger, NN.:

um 1698 (err,) Müller in St. Wendel. Seine Tochter Maria Catharina Flickinger (geb. ca. 1683 – 11.1.1757 Mimbach) heiratet 1698 in I. Ehe in Mimbach den Hans Nickel Linder (†20.1.1712 Mimbach); in 2. Ehe am 14.11.1720 in Mimbach mit Christoph Welcker 306.

 

 

Fliesen, Familie:

 

Literatur/Urkunden:

- Fliesen, Karl: Geschichte der Familie Fliesen und der anverwandten Familien, Grünstadt 1926

 

 

Fliesen, Carl Ludwig:

1757 Kaiserslautern - 1824 Kaiserslautern; Sohn von Heinrich Ludwig *Fliesen und Charlotte *Umbscheiden 307; Bruder der Magda­lena *Fliesen 308; Eheschließung mit Friederike Marx (Tochter von Johann Friedrich *Marx und Luise Maria Süß); Vater der Julie *Fliesen 309 und der Caroline Fliesen 310.

 

Nach dem Tod von Ludwig Heinrich Fliesen übertrug seine Witwe Maria Charlotte Fliesen, geb. Umbscheiden (1731-1792) im Jahre 1784 an ihren Sohn Carl Ludwig Fliesen (1757-1824) für 12.200 Gulden "meine auf der sogenannten Wasch liegende Borden Mühl (Anm.: Waschmühle in Kaiserslautern) nebst Borden, Schopfscheuer und Stallung wie auch die zu dieser Mühl gehörige ohngefehr 5 Morgen Wiesen und 6 Morgen Äcker" sowie mehrere Ackergrundstücke. Carl Ludwig Fliesen war wie sein Vater kurfürstlicher Obereinnehmer sowie Stadtrentmeister und Kirchenältester der reformierten Gemeinde Kaiserslautern. Er war sehr vermögend und lieh der Stadt Kaiserslautern 1793 die Summe von 1.000 Gulden (fl.) 311.

 

Im Jahre 1800 beschäftigte er drei Mägde und zwei Knechte 312.

 

1820 bot Carl Ludwig Fliesen, inzwischen Kreiskassier in Speyer, seinem Sohn Wilhelm (1790-1849) die Mühle an. Er schrieb ihm u. a.: "Mir hat die Mühle immerfort jährlich 800 fl. eingetragen, und ich hätte wahrscheinlich nicht 20 Jahre ohne Besoldung in Lau­tern leben können, wenn ich die Mühle nicht gehabt hätte. Ich sezze deswegen einen besonderen Werth darauf, und werde auch nicht zugeben, daß solche in fremde Hände gerathe, es ist ein Platz wovon mit der Zeit eines Deiner Kinder leben kann, besonders, wenn späterhin eine Mahl oder Oelmühle zu der Bordenmühle gebaut wird, ich bedinge deswegen ausdrücklich, daß Du an dem Eigenthum der Mühle Dir nichts vergebst, weder ganz noch zum Theil.“ 313.

 

Zur Mühle gehörte damals das so genannte "Bader Wooglein", an anderer Stelle auch "Benderwooglein" genannt. Da es ihn interes­sierte, welche Fische darin sind, bat Carl Ludwig Fliesen seinen Sohn 1820 den Woog leer laufen zu lassen, um dies festzustellen und ihn dann wieder mit Wasser zu füllen 314. Den Weiher vermachte Kreiskassier Fliesen schließlich auch in sei­nem Testament seinem Sohn Wilhelm 315.

 

 

Fliesen, Caroline:

1798-1836; Tochter des Carl Ludwig Fliesen und Friederike Marx; Eheschließung mit Franz Xaver *Molitor 316.

 

 

Fliesen, Heinrich Ludwig:

9.10.1712 Kaiserslautern - 13.3.1788 Kaiserslautern; Sohn des Apothekers Heinrich Wilhelm Fliesen; Apotheker und Obereinneh­mer; Eheschließung am 29.12.1754 in Meisenheim mit Marie Charlotte *Umbscheiden; Vater der Magdalene *Fliesen 317 und des Carl Ludwig *Fliesen318.

 

1755 erwarb der kurfürstliche Kaiserslauterer Obereinnehmer und Apotheker Ludwig Heinrich (von) *Fliesen (1712-1783) die Waschmühle. 1770 wird sie als "Bordenmühle" bezeichnet. Er betrieb die Mühle nicht selbst, sondern verpachtete sie an so genannte "Bordenschnitter" weiter.

 

Nach seinem Tod 1788 fiel die Waschmühle an die Witwe Marie Charlotte *Umbscheiden (1731-1792). Diese übertrug im Jahre 1784 +++Datum falsch: prüfen+++ an ihren Sohn Carl Ludwig *Fliesen (1757-1824) für 12.200 Gulden "meine auf der sogenannten Wasch liegende Borden Mühl nebst Borden, Schopfscheuer und Stallung wie auch die zu dieser Mühl gehörige ohngefehr 5 Morgen Wiesen und 6 Morgen Äcker" sowie mehrere Ackergrundstücke. Carl Ludwig Fliesen war wie sein Vater kurfürstlicher Obereinneh­mer sowie Stadtrentmeister und Kirchenältester der reformierten Gemeinde Kaiserslautern. Er war sehr vermögend und lieh der Stadt Kaiserslautern 1793 die Summe von 1.000 Gulden (fl.) 319.

 

 

Fliesen, Heinrich Wilhelm:

† 1720 Kaiserslautern; Apotheker in Kaiserslautern; Vater des Apothekers Heinrich Ludwig *Fliesen 320.

 

 

Fliesen, Julie:

1800-1839; Tochter des Carl Ludwig *Fliesen und Friederike Marx; Eheschließung mit Landkommissar Johann Wilhelm Petersen (1786-1863); Schwester der Caroline *Fliesen 321; Mutter des Pfarrers Georg Heinrich Friedrich Adolf Pe­tersen (7.8.1821 Landau - 10.4.1905 Darmstadt 322, des Reichsgerichtsrats Julius Petersen und von Carl Petersen 323.

 

 

Fliesen, Magdalene:

1760 Kaiserslautern - 8.9.1798 Wieblingen; Tochter des Apothekers Heinrich Ludwig Fliesen und Marie Charlotte *Umbscheiden; Eheschließung mit Pfarrer Friedrich Peter Wundt 324.

 

 

Flockert, Christoph:

1679-1683 sind Christoffel Flockert und seine Ehefrau Maria Catharina als Müller auf der Mittelmühle Edenkoben 325.

 

1685 kaufen Christoph Flockert und seine Frau Maria Katharina die dem Hochstift Speyer zugefallene (offenbar waren keine Erben vorhanden), „ganz verfallene Pelzmühle oberhalb Dudenhofen“ um 50 fl und einen jährlichen Wasserzins von 12 Malter Korn 326. Die “Pelzmühle” lag oberhalb des Dorfes am Woogbach 327.

 

 

Flockert, Hanß Michel:

1682 sind Hanß Michel Flockert und Ehefrau Catharina Elisabeth als Müllerehepaar auf der Klostermühle in Edenkoben 328.

 

 

Flockert, Hans Michael:

geb. 1657 Kleinschifferstadt - † 22.1.1705 Kleinschifferstadt; ref.; Müller auf der Klostermühle Kleinschifferstadt; Sohn des Müllers auf der Klostermühle Kleinschifferstadt, Hans Wendel *Flockert und der Ottilia NN.; Bruder des Müllers auf der Würzmühle Neu­stadt-Haardt, Hans Wendel *Flockert 329.

 

°° Anna Katharina NN († nach 1702 Kleinschifferstadt); Vater von 330:

 

(1) Anna Catharina (geb. um 1680; °° 4.7.1703 mit Joh. Michael Hery aus Boehl)

 

(2) Anna Christina (geb. um 1681 Kleinschifferstadt - † 14.8.1748; °° um 1705 Josef Scherer)

 

(3) Johann Nikolaus (geb. 5.8.1696)

 

(4) Christoph (geb. 23.2.1698)

 

(5) Johannes (geb. 28.2.1700)

 

(6) Maria Elisabeth (geb. 9.7.1702; °° 30.9.1721 Johann Wendel *Sauter, Müller auf der Obermühle Neustadt).

 

 

Flockert, Hans Wendel:

18.8.1656 Kleinschifferstadt - ++++; Müller; ref.; Sohn des Müllers auf der Klostermühle Kleinschifferstadt, Stephan *Flockert und der Ottilie NN.; Bruder des Müllers auf der Klostermühle Kleinschifferstadt, Hans Michael *Flockert (331.

 

°° Anna Maria NN (1683 auf der Würzmühle in Neustadt) 332.

 

Hans Wendel Flockert ist bis 1689 Müller auf der Würtzmühle in Neustadt; er übergibt die Würtzmühle 1689 an Hans Schleicher 333. +++klären: Verwandtschaftsverhältnis zu Johann Wendel Flockert aus Haßloch++++

 

 

Flockert, Johann Wendel:

um 1738 Müller in Haßloch auf der Untersten Neumühle; im Mühlenverzeichnis von 1738, aufgenommen vom kurpfälzischen Hör­fauth Philipp, ist sie zusammengefaßt wie folgt beschrieben 334: “kommt von dem Nicolas Motzenbecher anfänglich her, hatt 1553 bey churf: hochlöbl: Hofcammer, weillen sie nur ein Mahlgang ge­habt, umb noch einen Scheelgang undt zur Noth zu Mahlen aufzu­richten angehalten, welches wie der erhaltene Consens meldt, ihm auch erlaubt worden, davor zahlt er jährlich zur Kellerey Neustadt 6 Malter Korn, ob nun diese Mühl vorhin als sie nur ein Gang ge­habt, weniger denn 6 Malter hatt gegeben, ist dem jetzigen Poßser Wendel Flockert nicht bewußt, auch meldt der mier vorgezeigte alte Consens nichts davon, diese Mühl ist eigen und hatt jetzt 2 Mahl und einen Scheelgang. Neuer Consens ist nicht vorhanden”.

 

 

Flockert, Stephan:

vor 1632 - † vor 1690 Kleinschifferstadt; Molitor, 1663 Bürgeraufnahme in Kleinschifferstadt; °° mit Ottilie NN.; Kinder sind 335:

 

(1) Hans Michael *Flockert (geb. 1657 - † 22.1.1705; °° um 1681 mit Anna Katharina NN.), Müller auf der Klostermühle Schiffer­stadt

 

(2) Hans Wendel *Flockert (18.8.1658 - † +++++; ), Müller auf der Würzmühle Neustadt

 

 

Flockerzi, Familie:

die Familie Flockerzi geht auf Johann Philipp Flockerzi (11.7.1683 [err.] - † 28.10.1757 Elmstein im Alter von 74 J. , 11 W.) zurück der aus dem Berner Gebiet mit seinem Sohn nach Elmstein zieht. In den Mannrechtsrodeln des Kantons Bern wird der Auswanderer unter dem 19.10.1730 geführt. Er ist nicht der einzige Schweizer Einwanderer dieses Namens in der Pfalz. Außer ihm wird z.B. in Annweiler Registern noch ein Jacob Flogertzi mit Frau Barbara Carlen aus „Wimmes“ in der Schweiz genannt, dessen Tochter Mag­dalena 1710 in Queichhambach Heinrich Mitgschet heiratet. Und er war vermutlich auch nicht der erste Namensträger in Elmstein. Wie aus dem Almosenbuch Elmstein hervorgeht, gab es anscheinend um 1670 einen Schulmeister Nicolaus Flogertzi. Es ist wahr­scheinlich daß dieser identisch ist mit dem Schulmeister Nikolaus Floggartz, der um 1694 in Geiselberg belegt ist. 336.

 

 

Flockerzi, NN.:

er stammte aus der Eselsfürth bei Kaiserslautern; Flockerzi besaß vorübergehend die untere Hetschmühle in Alsenborn 337.

 

 

Flockerzi, Ludwig:

16.10.1827 Iggelbach -† 25.11.1886 Iggelbach; prot.; Wirt und Bäcker, Müller, Fuhrmann; Sohn des Johann Adam Flockerzi und der Anna Elisabeth Zimmermann aus Iggelbach; °° 1.2.1855 Elmstein mit Anna Maria Jung (28.7.1835 Langensohl - † 18.2.1886 Iggel­bach; Tochter des Ackerer Jacob Jung und der Eva Katharina Rocke aus Langensohl); aus der Ehe stammen 4 Kinder 338.

 

 

Flockerzi, Sylvester:

bezeichnet als "Flogerzi" aus Iggelbach; Müller auf der Mahlmühle in Iggelbach; er heiratete am 3.4.1742 in Iggelbach die Tochter aus 1. Ehe des Müllers in Iggelbach Lenhard *Nicklas, Maria Elisabetha *Nicklas; das Ehepaar übernahm vom Vater die Säg- und Schneidmühle in Iggelbach, die Sylvester Flockerzi in eine Mahlmühle umbaute. Dieser ist Vater des Holzmachers und Müllers Jo­hann Adam (1) Flockerzi, und Enkel des späteren Gastwirts und Bäckers Johann Adam (2) Flockerzi (s.u.);

 

Anm.: bei Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 117 ist der Familienname mit Nicklis angegeben. Danach °° 3.4.1742 in Elm­stein Maria Elisabeth Nicklis (auch „Anna Elisabeth“, ref.; 11.11.1723 [err.] - † 25.1.1784 Iggelbach, Tochter von Johann Leonhard Nicklis und Anna Georg aus Iggelbach) mit dem Ackerer und Tagner Sylvester Flockerzi (23.8.1710 [err.] - † 26.8.1788 Iggelbach im Alter von 78 J. 3 T. nach einem Schlagfluß).

 

 

Flockerzi, Theobald:

5.8.1840 Appenthal - +++; Bordschnitter; Sohn von Gottfried Flockerzi und Magdalena Zimmermann aus Appenthal; °° 13.5.1867 Elmstein mit Susanna Münch (geb. 13.7.1842 Appenthal; Tochter von Jakob Münch und Magdalena Zimmermann aus Appenthal) 339.

 

 

Flößer, Johann Leonhard:

geb. Schriesheim bei Heidelberg 340 - † +++; ref.; Mühlarzt 341, dann Müller auf der [Thal]Eischweiler Mahl- und Öl­mühle 342; Sohn des Müllers in Schriesheim, Johann Leonhard Flößer (ref.) 343; °° 16.9.1738 mit der Müllerstochter Anna Margaretha Mattil 344 (Tochter des Müllers Johann Peter *Mattil und der Anna Ottilia Hensel 345); Schwager des Müllers Johann Peter *Mattil und des Müllers Hans Jakob *Mattil346.

 

Vater von Johann Adam Flößer (1739-1746), der Elisabeth Margaretha Flößer (geb. 6.7.1748, ~9.7.1748), der Maria Magdalena Flö­ßer (1751-1756), des Johann Adam Flößer (geb. 3.3.1754, ~7.3.1754), des Johann Jakob Flößer (1757-1761), des Christian Wilhelm Flößer (geb. 14.4.1757, ~17.4.1757), des Johann Georg Flößer († 5.5.1766) 347 und (err.) des Müllers Johann Peter Flößer 348 +++klären: er ist im Ortsfamilienbuch Thaleischweiler jedoch nicht als dessen Sohn genannt 349+++.

 

1756 vertauschte der Müller Leonhard *Flößer die Hälfte der Eischweiler Mahl- und Öl­mühle an seinen Schwager Jakob Mathil [s. Johann Jakob *Mattil] 350.

 

Flößer kaufte am 8.3.1762 die Alte Hechtlochmühle in Rieschweiler für 3100 Gulden von dem Müller Johann Theobald *Fischer; verkaufte sie aber schon am 24.8.1764 an seinen Sohn Johann Peter *Flößer weiter 351.

 

 

Flößer, Johann Peter:

um 1756 Thaleischweiler; Sohn des Müllers aus Thaleischweiler Johann Leonhard *Flößer 352 +++klären: er ist im Ortsfamilienbuch Thaleischweiler jedoch nicht als dessen Sohn genannt 353+++; er kaufte am 24.8.1764 die Alte Hechtlochmühle in Rieschweiler von seinem Vater; er verkaufte die Mühle bereits am 12.5.1766 an den früheren Erbbeständer und Müller Johann Theobald *Fischer, von dem sein Vater Leonhard Flößer die Mühle 1762 gekauft hatte und dessen Sohn Hans Georg Fischer je zur Hälfte 354.

 

Vor 1767 Müller auf der Fauster Mühle 355. °° vor 1767 heiratet der Fauster Müller Johann Peter *Flößer die Anna Eva NN. 356. Va­ter der Maria Magdalena Flößer (geb. 12.4.1767 - † 14.4.1767) 357 und wohl der Catharina Barbara Flößer, deren Vater Peter Flößer 1797 als Soldat in Darmstadt genannt ist 358.

 

 

Flori, Johannes Georg (auch Flory):

geb. 22.12.1707 in Harthausen – † 28.4.1790 in Großfischlingen; Müllermeister in Großfischlingen; Sohn des Bürgers in Harthausen, Johannes Peter Florin und der Maria Catharina Dürr; wird 1725 als Bürger von Großfischlingen genannt, 1750 Schultheiß von Groß­fischlingen; °° I mit Maria Margaretha Spieß (15.3.1708 – 2.2.1767; Witwe von Hans Georg Schmidt; Tochter von Nicolaus Spieß und Susanna Tyri) 359. Der Vater der Ehefrau, Hanß Nicolaus *Spieß († 20.4.1719) war Besitzer der Mühle in Großfischlingen. Diese übernahm später sein Sohn Johannes Michael Spieß, der am 15.10.1752 unverheiratet stirbt. Die Mühle in Großfischlingen ge­langt daraufhin Johannes Georg Flory und seine Maria Margaretha Spieß 360. Vater des Müllers in Großfischlingen Andreas *Flory 361, aus der 1. Ehe stammt auch die Tochter Christina *Flory (geb. 1738 – 6.7.1796; °° mit dem Müller Georg Schmidt) 362; °° II am 1.9.1767 mit Margaretha Schmitt 363.


 

Flory, Andreas:

~ 1.12.1732 Großfischlingen - † Febr. 1770 in Großfischlingen; Sohn des Müllers in Großfischlingen Johannes Georg *Flori und Ma­ria Margaretha Spieß; Müller in Großfischlingen (?); °° mit Maria Barbara Kühn (1744 – 4.5.1814; °° II am 22.8.1770 mit dem Wirt „Zur goldenen Krone“ in Großfischlingen und späteren Schultheiß, Johannes Hollrith 364. Vater des Ackersmanns Hannß Georg Flory (geb. 1766; °° 7.10.1792 mit Clara Schmitt); des Müllers Leonhard Joseph *Flory 365.

 

 

Flory, Christina:

geb. 1738 Großfischlingen – 6.7.1796 Großfischlingen; Tochter des Müllermeisters und Schultheiß in Großfischlingen Johannes Ge­org Flori und der Maria Margaretha Spieß; Schwester des Müllers Andreas Flory; °° vor 1767 mit dem Müller in Großfischlingen Jo­hann Georg *Schmidt; Christina Flory bringt die Mühle in Großfischlingen mit in die Ehe; Mutter u.a. der Anna Maria *Schmitt († 22.3.1807; °° am 24.1.1797 mit dem Müller in Großfischlingen und späteren Adjunkt, Johannes *Hollried „der Junge“) 366.

 

 

Flory, Frantz:

um 1755 Müller auf der Nächstmühle in Eisenberg; er stammt aus „Harsheim“ (Harxheim) und ist Unterthan der „Universität Hey­delberg“ 367 (Anm.: das ehemalige Kloster Zell in Zell/Zeller Tal wurde im Zuge der Säku­larisation aufgelöst; seine Güter und Ein­künfte dienten zur Unterhaltung der Universität Heidelberg). Als Erbbeständer der „Nächst­mühle“ ist im nassau-weilburgischen Ver­zeichnis 'Acta Commissionis die in Erbleyhe begebende herrschaftl: Höfe, Mühle und Güther im Amt Kirchheim' vom 21.7.1755“ der Frantz *Flory benannt 368.

 

Frantz Flory, der Erbbeständer der Nächstmühle in Eisenberg, übernahm auch die Weißmühle in Eisenberg 369. Er stellte 1776 bei der nassau-weilbur­gischen Verwaltung ein Gesuch um Erlaubnis zur Aufnahme eines Kapitals auf die Weißmühle in Eisenberg 370.

 

1780 verkaufte Franz Flory seine Mühle an Jakob Flory, der daraufhin durch die Landesherrschaft Nassau-Weilburg einen Erbbe­standsbrief erhielt 371.

 

 

Flory, Georg:

um 1863 Müller auf der Mühle am Hasenpfuhl in Speyer rechts des Woogbaches.

 

1856 war die Mühle am Hasenpfuhl eine sog. Doppelmühle, die beiderseits des Baches bestand. So heißt es 1856, daß das erste Was­serrad der Mühle auf dem linken Ufer des Woogbaches „einen Mahlgang und einen Schälgang“ betreibe, wogegen das zweite ledig­lich „einen Mahlgang“ versorge. Der Müller Heubel wolle „dies abändern und durch das erste Rad zwei Mahlgänge und einen Schäl­gang in Bewegung setzen lassen, das zweite aber blos dann benutzen, wenn ihm dies möglich erschein[e]“, während auf der rechten Seite bei Georg *Flory „das einzige Mühlrad [für] 3 Mahlgänge u. 1 Schälgang“ zuständig sei 372. Trotzdem hatte gerade das Dop­peltriebwerk unter der schwa­chen Wasserkraft zu leiden, weshalb die Mühle links des Woogbaches ihr zweites Rad nur dann in Be­trieb nehmen konnte, wenn sich vom Wasserstande her die Möglichkeit dazu bot, worin die Ursache wiederholter Querelen der Nach­barmüller lag 373. Die endeten erst mit der Vereinigung beider Mühlen am 29.4.1863 374.

 

Mit dem Müller auf der unterhalb gelegenen Drekmühle kam es 1863 zu Streitigkeiten. Die Drekmühle lag kurz vor der Einmündung des Speyerbachs in den Rhein unterhalb der Mühle am Hasenpfuhl. 1860 kam es zu Streitigkeiten zwischen den Müllern, weil durch die kurze Distanz der Drekmühle zum Vorfluter und die Ausnutzung des Gefälles die „wegen der Stauung durch den nahen Rhein“ die Abflußverhältnisse zeitweise offenbar „sehr prekär“; denn eine höhere Wasserführung des Rheines verursachte zwangsläufig eine Abflußminderung des Speyerbachs, wodurch der Mühle Hinterwasser entstand. Nachdem es insbesondere 1856 zu Reibereien der be­nachbarten Müller auf dem Hasenpfuhl links des Woogbaches gekommen war 375, beklagte sich Georg Flory von der Hasenpfuhler Mühle rechts des Woogbaches 1863 schließlich über das Mahlen „bei kleinem Wasserstande, wel­ches so häufig“ stattfinde 376.

 

 

Flory, Jakob:

† um 1805; ab 1780 Müller auf der Weißmühle in Eisenberg. 1780 verkaufte Franz *Flory seine Weißmühle in Eisenberg an Jakob Flory, der daraufhin durch die Landesherrschaft Nassau-Weilburg einen Erbbestandsbrief erhielt 377.

 

1805 war „Chretien Goebel“ meunier patente demeurant à Ebertsheim“ [Anm.: „meunier patente = Gewerbsmüller; der Müller Chri­stian Goebels von der Bruchmühle in Quirnheim-Tal] der Vormund der minderjährigen Kinder des verstorbenen Müllers auf der Weiß­mühle Eisenberg, Jacques Flory 378.

 

Flory wird am 16.9.1800 (= 29. Fructidor VIII) in dem Standesamtsakten Eisenberg als Zeuge in einem Sterbeeintrag des Kleinkin­des Johann Georg Friedrich (dem Sohn des Papiermüllers in Eisenberg Carl Theodor *Friedrich) genannt: „Jakob Flory (50 Jahre, Müller, wohnhaft auf der so genannten Weismühle bei Eisenberg“ 379.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C38 Nr. 295: „Gesuch des Franz Flory, Erbbeständer der Weißmühle zu Eisenberg um Genehmigung zur Veräuße­rung der Mühle; Erbbestandsvergabe der Mühle und der sog. Bockswiese an Jakob Flory, 1780-1789“

- LA Speyer Best. C38 Nr. 296: „Gesuch des Jakob Flory Erbbeständer der Weißmühle zu Eisenberg, um Erlaubnis zur Aufnahme ei­nes Kapitals auf seine Erbleihe, 1783“
 

 

Flory, Leonhard Joseph:

geb. 1769 in Großfischlingen - † Ottersheim; Müller in Ottersheim ++++prüfen++++; Sohn des Müllers in Großfischlingen Andreas *Flory und der Maria Barbara Kühn; Enkel des Müllers in Großfischlingen Johannes Georg *Flori und der Maria Margarethe Spieß.


°° 18.8.1794 mit Elisabeth Gardinger, Witwe von Andres Gutting, Bürgers in Ottersheim 380.

 

 

Fluck, Friedrich:

um 1768 Müller auf der Doppelmühle in Siebeldingen. Die Mühle ist im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Germersheim vom 6.4.1768 381 wie folgt beschrieben: „Allda ist auf dem Queichfluß eine eigenthümbliche Mühl welche sich mit einer Mauer separiert, an solcher hat Friedrich Fluck 382 von ….., und Michel Disqué jeder die Hälfte, selbige ist mit 2 Waßer Räder versehen, ersagten Fluck Antheil hat 2 Mahl und einen Schehlgang welche .... nur wechselweis gehen können, des Michel Disqué Mühl hingegen nur ein Mahl und 1 Schehlgang, geben zusammen alljährlich 13 Malter Korn, und 3 Malter 3 Simerer Haabern Waßer Gült, woran der Fürst von Löwenstein 6 ½ Malter Korn und das Stift Landau 6 ½ Malter Korn und das Hospital Landau 3 Malter 3 Simeren Haberen ziehen thut; … Melter Fluck ist vigore sub Nr. 20 ½ beygebogenen Kaufbriefs (Anm. die Urkunde ist nicht mehr vorhanden) anbey gehalten weilen er 2 Mahl Gäng hat, an obigem 13 Malter Korn zwey Drittel beyzutragen, das übrige eine Drittel aber nebst denen 3 Malter 3 Firnl: Haberen muß Michel Disqué lieferen, ohne die Schatzung ziehet Churpfaltz nichts.“

 

Die Kindinger Mühle in Siebeldingen (+++klären: = Siebeldinger Doppelmühle ?+++) Mühle stand im Erbbestand des Müllers Friedrich *Fluck und wurde von diesem an seinen Schwiegersohn Johannes Müller (°° mit Catharina Elisabetha Fluck) abgetreten. Am 16.6.1781 erteilte die fürstlich-löwensteinische Verwaltung die Genehmigung und erteilt einen Erbbestandsbrief. Darin heißt es:

„Demnach Friedrich Flug im oberen und unteren Theil der Kundinger Mühle unterhalb Siebeldingen churpfälzischen Oberamts Ger­mersheim und in dessen Bann auf der Queich gelegen, so von uns und dem Collegialstift Beatae Mariae Virginis ad Scalas zu Land­au, als im Erbbestand ausfließt, mit Unserer und gedachten Stifts Verwilligung successive an sich gebracht und auf seinen Tochter­mann Johannes Müller abgetreten hat. Wie solche Mühle was Unsere Helfte betrifft, gedachtem Johannes Müller, deßen Ehefrau und … Leibeserben in absteigender Linie , in einen wahren und rechten Erbbestand … gegeben. …. Erstlich gedachtem Johannes Müller und Catharina Elisabetha einer gebohrenen Flugin dessen Ehefrau ….“ 383.

 

 

Focken, Paulus:

auch Vockenmüller

 

vor 1595; Müller auf der Vockenmühle in Patersbach/Glan und auch auf der Altenwoogsmühle bei Vogelsbach. Vater des Müllers Paulus *Vockenmüller aus Einöd, dem späteren Müller auf der Erbacher Mühle „am Herrenweiher“. 1595 bewarb sich Paulus Vo­ckenmüller aus Einöd um die Erbacher Mühle am „Herrenweiher“ Hierbei erklärte Vockenmüller der Zweibrücker Rentkammer, daß sein Vater die Vockenmühle am Patersbach und auch die Altenwoogsmühle bei Vogelbach hergerichtet habe 384.

 

Dieser Paulus Focken ist in der Untertanenliste des Oberamts Zweibrücken von 1609 auf der „Vocken Mühl“ genannt. Er war mit Elisabeth NN., verheiratet, aus der Ehe stammen 8 Kinder, darunter fünf Söhne und drei Töchter 385.

 

 

Föller, Jacob Bernhard:

geb. um 1740 Königsbach/Pforzheim - ++++; Müller in Minfeld; °° am 26.4.1763 Minfeld mit Eva Maria Draut aus Queichheim, der Tochter des Hans Adam Draut aus Queichheim 386.

 

 

Förster, Georg:

um 1768 Müller auf der sog. Neumühle unterhalb von Offenbach/Queich; Sohn des Müllers auf der Neumühle unterhalb Offenbach/Queich, Johann Jacob *Förster; die Mühle ist im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Germersheim vom 6.4.1768 387 wie folgt beschrieben: „Unterhalb Offenbach hat Georg Förster auf der Queich in dasiger Ge­marckung eine eigenthümbliche Mahl- und Ohligmühl, die Neue Mühle genannt, mit 3 Wasser Rädter versehen, welche 2 Mahl und 1 Schehlgang, sodann die Ohlig Mühl trei­ben, sothane Mühl wurde von dessen Vatter Johann Jacob Förster nach Ausweis der sub. Nro. 18 annectisten Kaufbriefs (Anm. der Kaufbrief ist im Mühlenverzeichnis nicht überliefert) von Paul Reyland erkauft, von der Mahl- und Scheelmühl wird jährlich in die Gefällverweserey 20 fl und von der Ohligmühl in die Kellerey Germersheim 1 Malter 4 Firns: Korn pro recognitione entrichtet.“

 

 

Förster, Georg Heinrich:

1756 und 1758 als Müller in Göcklingen erwähnt +++unklar, welche Mühle+++ 388. 1756 wird Georg Heinrich *Förster als „Müller und Calvinista“ im katholischen Kirchenbuch aufgeführt; °° mit der Katholikin Anna Elisabeth Martin; Vater von Maria Barbara För­ster (~28.2.1756 Göcklingen) und Johann Wendelin Förster († 31.1.1760 Göcklingen. Die Familie Förster muß von auswärts nach Göcklingen gekommen und später wieder verzogen sein; denn die katholische Ehefrau ist hier weder geboren noch gestorben 389.

 

 

Förster, Johann Jacob:

Müller auf der Neumühle in Offenbach/Queich; Vater des Müllers und um 1768 Betriebsnachfolgers auf der Neumühle, Georg *För­ster; die Mühle ist im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Germersheim vom 6.4.1768 390 wie folgt beschrieben: „Unterhalb Offen­bach hat Georg Förster auf der Queich in dasiger Gemarckung eine eigenthümbliche Mahl- und Ohligmühl, die Neue Mühle genannt, mit 3 Wasser Rädter versehen, welche 2 Mahl und 1 Schehlgang, sodann die Ohlig Mühl treiben, sothane Mühl wurde von dessen Vatter Johann Jacob Förster nach Ausweis der sub. Nro. 18 annectisten Kaufbriefs (Anm. der Kaufbrief ist im Mühlenverzeichnis nicht überliefert) von Paul Reyland erkauft, von der Mahl- und Scheelmühl wird jährlich in die Gefällverweserey 20 fl und von der Ohligmühl in die Kellerey Germersheim 1 Malter 4 Firns: Korn pro recognitione entrichtet.“

 

 

Förster, Leonhard:

auch Forster; aus Veldorf / Oberpfalz; Müller auf der Stiftsmühle in Katzweiler; mit einem Erbbestandsbrief der geistlichen Güterad­ministration Heidelberg vom 14.1.1681 war er für die Dauer von 6 Jahren von der Zahlung der Pacht befreit worden und hatte für weitere 6 Jahre nur den hälftigen Betrag zahlen, dafür er aber die Mühle wieder aufbauen mußte. Ob er sich übernommen hatte oder gestorben ist, bleibt offen, jedenfalls aber erscheint ab 1692 als Pächter Adam Royl/Reil. Vater des Müllers Balthasar *Forster 391.

 

In der Erbbestandsurkunde vom 14.1.1681 heißt es: „Ich Leonhard Förster auß der Pfaltz Neu­burg von Veldorf bekennen hiermit, daß ….. des Stiffts Lauttern Mahl Mühl zu Catzweiler, im Ambt Wolffstein gelegen, Erbbestandt Weiße gnädigst verliehen, vermög dar­über auß gefertigt undt mir zu Handen gestelten Erbbestandt Brieff ….“ Weiter heißt es: „Wir Carl von Gottes Gnaden Pfaltzgraff bey Rhein … und Churfürsten … bekennen hiermit, demnach unser Stifft Lautern eine Mahl­Mühl Zu Catzweiler im Ambt Wolfstein liegen hat, welche vor diesem Erbbestandlich verliehen geweßen, in dem Dreyßige Jährigen Krieg aber sambt dem Mühlwog gantz ruiniert worden, undt biß dahero in Unbau gelegen undt nicht anZubringen gewesen, biß daß itzo ein freundlicher Mann von Veldorff auß den Pfaltz Neuburg, nahmens Leonhard Förster sich angemeldt, welcher solche Mühl Erblich wieder anZunehmen undt in Bau zu bringen sich erbotten, daß wie solche Mühl mit aller Zugehör, Rechten und Gerechtigkei­ten auch bekommen, … Ihme Leonhard Förster aus besagter Pfaltz Neuburg von Veldorff gebürtig, seiner Ehelichen Hausfrauen Anna Maria undt allen ihren Erben zu einem rechten Erbbestand verliehen … dergestalt …. daß weilln solche Mühl in Abgang und Ruin gerathen, Sie selbige auf Ihren Kosten wiederumb aufbauen dahingegen aber Sechs Jahr nacheinander als 1680, 1681, 1682, 1683, 1684 undt 1685 von der Erbpfacht be­freyet seien, die nechst hierauf folgende Sechs Jahr aber, nemlich 1686, 1687, 1688, 1689, 1690 undt 1691 jährlich die halbe alte Erbpfacht mit Vier Malter Korn, Ein Kappen abstatten ...“ Bei der Unterschrift heißt es: „Weillen Leonhart Förster Schreibens ohner­fahren, alß hat er mich erbitten solches in seinem Namen zu unterschreiben, welches dan hiermit gethan zu haben bekenne …. Laut­tern 18. Februar 1682 Peter Braun der Zeit Spitalpfleger“ 392.

 

 

Foltz, Carl Ludwig:

bis 1808 Müller in Frankenthal auf der Mühle am Paradeplatz; Vater des Müllers auf der Ö- und Lohmühle am Paradeplatz, Johann Peter *Foltz ; Carl Ludwig Foltz hat das ganze Anwesen 1808 seinem Sohn Johann Peter *Foltz, zum Preis 9000 frcs. Übergeben 393.

 

 

Foltz, Carl Ludwig:

um 1841 Müller auf der Walkmühle am Paradeplatz in Frankenthal direkt neben der Öl- und Lohmühle Foltz 394.

 

 

Foltz, Franz Heinrich:

ab 1710 Müller in Annweiler.

 

°° mit Catharina NN. 395.

 

Am 10.2.1710 verkauften der Müller Johann Michael *Keyser und dessen Ehefrau Anna Christina NN. die Wachtelsmühle, nämlich die Ohligmühle, nebst der gegenüberliegenden Hammerschmiede und daran gelegenen Lohmühle an eine Eigentümergemeinschaft bestehend aus Ludwig Paque [Anm.: Johann Ludwig *Pasquay] und dessen eheliche Hausfrau Anna Elisabeth [Anm.: geb. Keyser, Tochter der Verkäufer], Franz Heinrich *Foltz und dessen eheliche Hausfrau Catharina 396 und Ludwig Foltzer sowie dessen Ehe­frau Johanna Juliana 397.

 

Am Weihnachtstag 1711 brannten die Mühlengebäude vollständig nieder. 1724 erwarb Franz Heinrich Foltz von seinen Miteigentü­mern deren Anteile an der Wachtelsmühle für 215 Gulden und ließ 1724 an gleicher Stelle einen Neubau errichten, in welchem er eine Wappenschmiede, Lohmühle und Hanfreibe einrichtete. Eine obrigkeitliche Erlaubnis hierzu hatte er nicht beantragt. Der dama­lige pfalz-zweibrückische Vogt in Annweiler, Lienur regte daraufhin bei der Regierung in Zweibrücken an, nicht nur die Erbpacht deutlich er erhöhen, und belegte zudem den Müller Foltz mit einer Strafe von 50 Talern wegen unbefugter Errichtung des Neubaus. Herzog Gustav Samuel Leopold von Zweibrücken setzte daraufhin zur Regelung der Pachthöhe eine Kommission ein, der zwei Bergz­aberner Zimmerleute namens Schönborn und Bentzinger und zwei Müller, Balthasar *Lorch und Johann Adam *Langheintz an­gehörten 398. Mit deren Vorschlag zur Erhöhung der Erbpacht war Franz Heinrich Foltz nicht einverstanden, so daß es zu einer meh­reren Jahre andauernden Auseinandersetzung und auch einmal zur Zwangsvollstreckung gegen Foltz kam. Mit Schreiben vom Febru­ar 1732 teilte Foltz der Regierung in Zweibrücken mit, daß ihm die Verschleppung der Entscheidung sowie die Zwangsmaßnahmen der Regierung, die seinen Betrieb schon seit einigen Jah­ren zum Teil ganz zum Stillstand gebracht hätten, das Mühlwerk dermaßen verleidet hätten, daß er es aus Verdruß mit einem großen Schaden an den Papiermüller von Schwarzenacker, Georg Maurer verkauft habe, wozu er um herrschaftlichen Consens nachsuchte 399.

 

 

Foltz, Henrich:

um 1767 Müller auf der Papiermühle Kaiserslautern.

 

Am 3.10.1767 kommt zur Erhebung einer Klage der Erbbestandsmüller auf der Bordmühle Kaiserslautern Peter Henrich Pfaff, Adam Scherer und Consorten gegen den Lauterer Stiftsmüller Henrich Schmitt vor dem Oberamt Lautern wegen der durch diesen beabsich­tigten Errichtung einer Sägmühle auf der sog. Salingsmühle, anstelle der bisherigen Mahlmühle. Diese Klageschrift ist unterzeichnet von Philipp Friedrich Schaffner (Erbbeständer auf der Entersweiler Mühle), Henrich Foltz (Erbbeständer auf der Papiermühle Kai­serslautern), J. Adam Scherer, Friedrich Koch, Peter Henrich Pfaff und G. N. Pfaff 400.

 

 

Foltz, Johann Peter:

geb. err. Frankenthal - † vor 1841 Frankenthal; Loh- und Ölmüller in Frankenthal; Sohn des Müllers in Frankenthal, Carl Ludwig Foltz.

 

Die Öl- und Lohmühle Foltz stand im III. Viertel von Frankenthal, am Paradeplatz 401. Um 1817 betrieb Johann Peter *Foltz in Fran­kenthal eine Ölmühle 402. Im Urkataster vom 30.8.1841 403 gehören es dazu: ein Wohnhaus, ein Wasch- und Badehaus, ein Magazin, Stall und Hofraum (Pl.-Nr. 542, Bes. Nr. 201, Hs. Nr. 143). Besitzerin zu dieser Zeit war die Witwe des Olmüllers Johann Peter Foltz, Christina Henriette geb. Niebergall. Sie und ihre Familie hatten das ganze Anwesen 1808 von dem Vater des Ehemanns Carl Ludwig *Foltz, zum Preis 9000 frcs. 404.

 

°° mit Christina Henriette Niebergall.

 

 

Forni, Christian:

„Mennist“ 405 und Müller a. d. Hirschalber Mühle (bei Schmalenberg); Freni † 19.1.1743 Hirschalber Mühle, 27. od. 28 Jahre alt; Andreas ~ ca. 1739, † 4.5.1748, 9 Jahre alt; Barbara † 11.7.1742, ½ Jahre alt 406.

 

Christian Forni, Müller und Mennist (Mennonit) auf der Hirschalber Mühle wird 1742-1748 im Trippstadter Kirchenbuch erwähnt; °° mit Freni NN. († 19.1.1743) im Alter von 27 oder 28 Jahren 407.

 

 

Forster, Balthasar:

Sohn des Müllers Leonhard Forster (s. *Förster); Balthasar Forster erlernte von 1698-1700 auf der Oppensteiner Mühle in Ols­brücken bei dem Müller Johann Peter *Schönenberger das Müllerhandwerk; 1708 heiratete er eine Tochter des Katzweiler Schulthei­ßen Wilhelm Henn und bewirtschaftete die Dorfmühle in Katzweiler nebst zugehöriger Landwirtschaft. Vater des Müllers Johannes Forster 408. Am 17.5.1720 ist im deutsch- reformierten Kirchenbuch Otterberg als Patin eingetragen die „Elisabetha Hennin, Baltha­sar For­sters, Mül­lers zu Katzweiler, Hausfrau 409. Der Müller Balthasar Forster ist 1740 in einem Schatzungsbuch der Gemeinde „Catzwyller“ als „Dorfmül­ler“ aufge­führt 410.

 

 

Forster, Elisabeth Margaretha:

19.6.1740 Rohrbach bei Baumholder - vor 1785 Eisenhutsmühle bei Aulenbach; °° am 24.2.1759 mit dem Müller Johann Adam *Ei­senhuth von der Eisenhutsmühle bei Auerbach; Mutter des späteren Müllers auf der Eisenhutsmühle bei Auerbach, Johann Heinrich *Eisenhuth 411.

 

 

Forster, Johannes:

aus Katzweiler; Sohn des Müllers und Bauern Balthasar Forster und der NN. Henn; er übernahm die Stiftsmühle in Katzweiler, die sich aber wirtschaftlich nicht trug. Am 28.5.1756 trat er mit Genehmigung der kurpfälzischen Geistlichen Güteradministration sein Recht auf die Dorfmühle für 1600 Gulden an den Schafmüller Johannes *Kolter ab. Grund waren schlechte wirtschaftliche Verhält­nisse, u.a. bedingt durch Wassermangel, weil der Mühlwoog nicht im Verfügungsrecht des Müllers auf der Dorfmühle stand 412.

 

 

Fortmüller, Johannes:

ab 1724 Müller auf der Dorfmühle in Steinwenden; er kaufte die Mühle von der Gemeinde Steinweiler. Im Mühlenverzeichnis für das kurpfälzische Oberamt Germersheim von 1768 413 ist die “Mühle zu Steinweiler” wie folgt beschrieben : “die Gemeinde Stein­weiler hat eine eigenthümbliche Mühl all­da, welche von Johannes Fortmüller nach Ausweis sub Nr. 10 anliegenden Kaufbriefs in ao 1724 erkauft wurden, solche ist mit 3 Wasser Räder versehen, so 2 Mahl und einen Schehlgang treiben, gibt außer der Schatzung nir­gends wohin einigen Wasserfall Zinß.”

 

 

Frahs, Christoph:

1838 Untermedlingen/Lauingen - ++++ (Böhl-)Iggelheim; Müller in Hochdorf (?) oder Iggelheim ++++prüfen++++; er erhielt am 15.10.1861 Bürgerrecht in Hochdorf(-Assenheim); °° vor 1862 mit Sybille Fosselmann; Vater von Johannes Frahs (geb. 29.9.1862 in Iggelheim), Joseph Frahs (geb. 4.12.1867 in Iggelheim) und Georg Frahs (geb. 16.1.1877 Iggelheim) 414.

 

 

France, Antoine de:

er ist 1742 als Pulvermüller in Zweibrücken benannt; er ist kein Zweibrücker Bürger 415. Die Pulvermühle war 1701 erbaut worden und wurde während des Jahres nur während zweier Monate im Jahr betrieben. Der Pächter Antoine de *France hatte jährlich 40 Gul­den Wasserzins und Bestandsgeld zu zahlen. Sein Vertrag lief auf 6 Jahre. Dieser Hatte eine Monopolstellung inne. Im ganzen Für­stentum durfte nur sein Pulver verkauft werden. Salpeter und Schwefel mußte er einführen. Seine Erzeugnisse durfte er auch im Aus­land verkaufen. Er genoß Real- und Personalfreiheit, d.h.ö er war völlig steuerfrei. 30 Schritt von der Mühle entfernt stand das „gre­nir-Häußgen“ (zum Körnen des Pulvers), 70 Schritt entfernt ein Wohnhaus 416.

 

 

Franck, Christian:

bis 1738 Müller auf der Mühle in Nerzweiler; Franck verkaufte 1738 die Mühle an den Müller Peter *Horbacher. Peter *Horbacher, der spätere Müller im nahegelegenen Nerzweiler erhielt 1738 von der pfalz-zweibrückischen Verwaltung die Genehmigung „für eine Neue Mühle, wo die Kotten Mühle gestanden soll, aufzubauen, …. solches aber unter wegen gelaßen ...“, weil er im gleichen Jahr 1738 die Nerzweiler Mühle von Christian Franck kaufen konnte 417.

 

 

Franck, Friedrich:

um 1780 Müller auf der Postmühle (südlich des Speyerbachs) in Winzingen.

 

Am 8.11.1780 weist die kurpfälzische Hofkammer Mannheim das Oberamt Neustadt an, aufgrund einer Beschwerde des Stadtmül­lers und des Obermüllers zu Neustadt, Friedrich Sauter und Johannes Sauter, dem Postmüller Friedrich Franck, der entgegen einem „Einhaltsgebott“ sein neues Mahlwerk „fort errichtet“ hatte, die weiteren Baumaßnahmen an Mühlengebäude und Mahlwerk zu un­tersagen, ihm den Gebrauch der für die Baumaßnahme bereits erhaltenen Konzession vorläufig zu untersagen, den Beschwerdefüh­rern rechtliches Gehör zu gewähren und die Anhörung eines „Mühlen Experten“ vorzunehmen, sowie hierüber innerhalb von 14 Ta­gen Bericht an die Hofkammer zu erstatten 418. Das Ergebnis der Untersuchung ist aus den Akten nicht zu ersehen.

 

Auch weiterhin gab es Probleme wegen Veränderungen ander Postmühle seitens des Müllers Franck. Am 13.11.1787 erteilt die kur­pfälzische Hofkammer Mannheim dem Oberamt Neustadt den „Befehl“, aufgrund eines Gesuchs des Erbbestandsmüllers Friedrich Sauter aus Neustadt „wegen des vom Postmüller Franck errichteten neuen Aufsatzes und erhöhtem Stellbrette“, die beschwerdefüh­renden Müller „alsbalden klaglos zu stellen, und nach dem schon mehrfältig in dieser Sache erhaltenen Cameral Verordnungen zu verfahren, auch seinen eigenen hierunter erlaßenen Decreten strenckest in Vollzug zu setzen und wie geschehen binnen 14 Tagen sub poena legali anhero einzuberichten“ 419. Daraufhin kam es einer Klage vor dem Hofge­richt Mannheim. Dieses forderte im Verfahren „denen hiesigen Cameral Erbbestands Mülleren Friederich und Joann Sauter“ den Wint­zinger Postmüller Friederich Franck, wegen hinweg Schaffung eines neuen Aufsatzes und Stellbretts, vom Oberamt Neustadt mit Verfügung vom 15.1.1788 die Übersendung der Verwaltungsakten 420. Am 15.2.1788 for­derte die Hofkammer Mannheim das Oberamt Neustadt auf, binnen 14 Tagen ab Zugang des Schreibens, den Müller Frank zu veran­lassen, die Neuerungen an seiner Mühle zu beseitigen und den vorherigen Zustand wieder her­zustellen 421. Das damalige Verwaltungsverfahren war bekanntlich äußerst schwerfällig und langwierig. Das Oberamt Neustadt bat mit Schreiben vom 28.2.1788 zunächst um Rückgabe seiner Verwaltungsakten 422. Der wei­tere Fortgang erschließt sich aus den Ak­ten nicht.

 

 

Franck, Heinrich: @

12.1.1829 Hölschbach (Gemeinde Kutzenhausen) / Elsaß - † +++; ev.; Müller auf der Walkmühle in Sultz unterm Wald (Soultz-sous-Forêts); Sohn des Ackerers Georg Franck und der Salomea geb. Schenckel; °° I mit Luise Trautmann 423 (geb.1824 err. Lembach/Elsaß - † 18.3.1873 Sultz unterm Wald [Soultz-sous-Forêts] im Alter von 49 Jahren; Tochter des Ackerers in Lembach Heinrich Trautmann und Katharina Hauser [?]) 424; °° II am 10.9.1885 in Drachenbronn / Elsaß mit Magdalena Ungerer (ev.; geb. 6.1.1855 in Drachenbronn, Tochter des verstorbenen Ackerers in Drachen­bronn Michael Ungerer und der Barbara geb. Weber) 425.

 

 

Franck, Johann Balthasar:

um 1781 von der Riedenmühle bei Marnheim; am 02.06.1781 ist im Kirchenbuch Kirchheimbolanden eingetragen die Taufe des Joh. Philipp Franck, nichtehelicher Sohn der Maria Magdalena Schneider, T. d. Caspar Schneider; als Vater hat sie angegeben: Joh. Bal­thasar *Franck von der Riedemühle bei Marnheim 426. Anm.: die Kindesmutter ist Tochter des Caspar Frank und Schwester der Jo­hanna Philippina Schneider, die im Februar 1776 ein nichteheliches Kind mit Johann Jakob *Franck von der Riedenmühle gezeugt hat. 1782 war Johann Balthasar Franck Webermeister in Biedesheim. Am 03.01.1782 erfolgt die Eheschließung des „Franck Joh. Bal­thasar, von der Rüdemühl bei Marnheim geboren, Webermeister zu Büdesheim (Biedesheim), leiningisch, mit Maria Magdalena Schneider, T. d. Caspar Schneider 427.

 

 

Franck, Johann Jakob:

um 1776 von der Riedenmühle bei Marnheim; am 09.12.1776 ist im Kirchenbuch Kirchheimbolanden eingetragen die Taufe des Christian Franck, nichtehelicher Sohn der Johanna Philippina Schneider († 1.11.1794), Tochter des Caspar Schneider; als Vater gibt sie an: Joh. Jakob Franck von der Riedemühle bei Marnheim 428. Anm.: die Kindesmutter ist Tochter des Caspar Frank und Schwe­ster der Maria Magdalena Schnei­der, die im Juni 1781 ein nichteheliches Kind mit Johann Balthasar *Franck von der Riedenmühle gezeugt hat. Am 02.02.1778 er­folgt die Eheschließung in Kirchheimbolanden des „Jakob Franck, Beysasse auf der Riedemühle bei Marnheim, mit Anna Philippina Schneider, T.d. Caspar Schneider“ 429.

 

 

Franck, Johann Wilhelm:

um 1775 Müller auf der Oppensteinermühle; °° mit Elisabetha NN.; die Eheleute Franck sind am 20.6.1775 Paten bei der Taufe der Maria Elisabetha Kendel in Otterberg 430. Am 30.11.1777 sind Paten in Otterberg der „Johann Valentin Franck, Schultheiß zu Alsen­brück und Catharina Elisabetha, seine Ehe­frau“ 431.

 

 

Franck, Philipp:

1705-1746 Müllermeister auf der Mahlmühle in Mölsheim 432.

 

 

Franckh, Veltin:

um 1619 war Veltin Franckh der Müller in der Neumühle in Dudenhofen 433. Wenig Be­deutung hatte die “Fransche Mühle” in Du­denhofen, deren Besitzer Calvinist war und deshalb mit den bischöflichen Räten in ständig­em Streit lag. Sie wurde im 30jährigen Krieg zerstört 434. Bei der Türkenschatzung 1603 wurde das Vermögen des Müllers Velten Frank, eines Kalviners, auf 3000 fl, darun­ter die Mühle auf 400 fl veranschlagt. Er war der wohlhabendste Bürger in Dudenhofen. A. 12.1.1625 berichtete Frank, der „alte Müller von Dudenhofen“, dem Rat der Stadt, „daß ihn die bischöflichen Räte um 800 Reichstaler gestraft hätten, weil er bisher dem Bischof nicht gefront hätte und auch seinen Sohn, der ihrer Religion nicht wär, draußen durch den Pfarrer von Freisbach zur Erden bestatten lassen und er wäre uf morgen den Tag, daß er zu Kirrweiler erscheinen müsse und die 800 Reichstaler erlegen sollte“.Dabei übergab der Müller einen Brief, aus dem ersichtlich war, daß die Mühle in Speyerer Gemarkung lag. Im darauf folgenden Jahr verstarb Frank. Das Ratsprotokoll vom 16.1.1626 beschäf­tigte sich mit dem Vermögen des Müllers, das in der Zwischenzeit ohne Einverständnis des Rares versteigert worden war. Da Frank einen Enkel hinterlassen hatte, bestimmte man einen Vormund. Nach wie vor behauptete der Rat, daß diese Mühle auf städtischen Territorium liege 435.

 

 

Franger, Heinrich:

um 1833 Müller in Studernheim (?); °° 1833 in Studernheim mit Elisabeth Amberger aus Maudach (Tochter des Michael Amberger und der Barbara Mohr); das Eheaufgebot wurde am 26.7.1833 in Studernheim veröffentlicht 436.

 

 

Frank, Engel:

† 1787 Marnheim 437; Müller auf der Riedenmühle in Marnheim.

 

°° I mit Katharina Stichter († 1.3.1771). Der Witwer verheiratet sich erneut mit Anna Margaretha Jender aus Marnheim. Aus den Ausfautheiakten Marnheim ergibt sich der folgendes: Actum Mahrenheim den 13. Merz 1772. Nach­dem Catharina verehelicht gewesene Engel Franckin von der Rüdenmühl bey Mahrenheim den 1. Merz mit Hinterlaßung eines Witt­wers und 8 Kinder verstorben, der Wittwer sich aber wiederum in eine anderweite Heurath mit Anna Margaretha Jendern von hier einzulaßen“ 438.

 

Am 27.2.1778 wird in Marnheim getauft die Maria Sophia Frankin, Tochter des Engel Franken auf der Riedenmühle und der Anna Margaretha geb. Gendin 439.

 

 

Frank, Jakob:

Erbbestandsmüller zu Hefersweiler

 

°° Maria Catharina *Welcker (Tochter des Müller auf der Dorfmühle Hefersweiler, Johann Jacob *Welcker [20.7.1735 Hefersweiler – 8.9.1777 in Hefersweiler am Fleckfieber], °° vor 11/1758 mit Maria Margretha Bacher [geb. 24.5. 1738 Hefersweiler – 3.6.1777] 440; diese hatte 1777 den 31jährigen Peter Scheid heiratete, der schon ein halbes Jahr später, am 5.2.1778 an einer Seuche/Grippe starb. Die Witwe heiratet daraufhin den Jacob Frank aus der Müllerfamilie Frank, die an etlichen Stellen der Pfalz Mühlen betrieb 441.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C23 Nr. 17/5: „Acta betr: des Erbbestandsmüllers zu Hefersweiler Jakob Frank ….. Pachtnachlaßgesuch. 1784-1793

 

 

Frank, Johann:

um 1797 war Johann *Frank der Müller auf der „2. … mühle bei Winzen“ 442. °° mit Ma­ria Barbara Welder (auch Weldé, Veldé); Va­ter des Müllers auf der Lachenmühle bei Lustadt, Johann Daniel *Frank 443.

 

 

Frank, Johann Daniel:

?.07.1797 Winzinger Mühle – 1.11.1851 Lachenmühle bei Lustadt; von ca. 1830 (err. aus dem Sterbeort der Ehefrau) bis zu seinem Tod am 1.11.1851 Müller auf der Lachenmühle bei Lustadt 444. Sohn des Müllers „auf der 2. Mühle bei Winzen“, Johann Frank und der Maria Barbara Welder (auch Weldé, Veldé). °° mit Amalia Helenore *Mischon (16.3.1799 Obermühle Haßloch – 25.1.1830 La­chenmühle bei Lustadt), der Toch­ter des Müllermeisters auf der Obermühle Haßloch, Philipp Jacob *Mischon und der Maria Eva Hammelmann (geb. 1776) und Enke­lin des Müllers auf der Obermühle Haßloch Johann Philipp *Mischon und der Maria Louisa Rooß 445. Vater der Eva Barbara Frank (24.3.1820 Lachenmühle bei Lustadt – 28.5.1890 Germersheim, °° am 18.2.1841 in Zeis­kam mit Jacob Frey, Küfer und Brauereibesitzer in Germersheim) 446.

 

Der Müller auf der Lachenmühle in Oberlustadt, Daniel Frank, ist 1840 als Mitglied des landwirtschaftlichen Vereins der Pfalz ge­nannt 447.

 

 

Frank, Johann Jacob:

geb. zwischen 1733 u. 1753 448; °° mit Catharina Elisabetha Weißmann (geb. zwischen 1733 u. 1753, Neumühle Olsbrücken); aus de Ehe stammt der Sohn Johann Valentin Frank (1773 Neu­mühle Olsbrücken - † 20.6.1831 Einöllen; Tagelöhner; °° vor 1805 mit Maria Elisabetha Jacobina Gauch 449.

 

Um 1789 Müllermeister in Olsbrücken; Sohn des Schultheißen von Alsenbrück (?) Valentin Frank; Bruder des Valentin Frank des Jüngsten, von Alsenbrück. Am 24.12.1789 verkauft „Franz Vaternaux zu Winnweiler als Bevollmächtigter des Paulin Feuerle zu Wien die diesem gehörige in Niederkirchen liegende sogenannte Dorfmühle an dem Müllermeister Johann Jacob Frank von Ols­brück[en] zu 750 fl“. Selbstschuldnerischer Bürge ist Johann Valentin Frank der Jüngste von Alsenbrück, Sohn des Schultheißen Va­lentin Frank und Bruder des Käufers 450.

 

 

Frankfurter, Georg:

um 1766 Eigentümer der Dorfmühle Ebertsheim. Nachdem der Dorfmüller Valentin Weygand († vor 1762) verstorben war, heiratete dessen Witwe NN. den Müller Johann Adam *Bogen 451. In einer weiteren Urkunde vom 17.9.1766 452 ist die Reihenfolge der Mül­ler aufgezählt: „... die bisherigen Besitzer der Valentin Weigandischen Müle Johann Adam Bogen, Georg Ziegler, und jetzigen Inha­ber Frankfurter ...“.

 

In einem Aktenvermerk des gräflich-leiningischen Canzlei-Actuars J[ohannes ] Ilgen vom 16.12.1766 heißt: „.So ist mir auch befoh­len worden, den dermaligen Inhaber der vormalig Valentin Weigandischen Müle, Georg Frankfurter zu Ebertsheim, wegen dessen auf seiner müle haftenden schuldig Capitals … anzuklagen ..“ 453. In der Antwort hierauf der Hochgräflich Altleiningen Westerburgi­schen Canzley Grünstadt von 8.1.1767 heißt es: „...gegen den jetzigen Inhaber der vormalig Valentin Weigandischen Müle Georg Frankfurter zu Ebertsheim ...“ 454.

 

Bereits im Beedbuch I) von Ebertsheim (1773-1806) ist Georg Franckfurter nicht mehr als Eigentümer der Dorfmühle eingetragen; er besitzt in Ebertsheim 1773 kein Haus mehr, sondern nur noch verschiedene Äcker und einen Garten 455.

 

 

Frantz, Dieterich:

Müllermeister aus Bruchsal; ab 5.3.1742 wurde die herrschaftliche Mühle des Hochstifts Speyer in Waldhambach schließlich an den Müllermeister Dieterich *Frantz aus Bruchsal im Temporalbestand auf 8½ Jahre vergeben. Ob er seinen Bestand ab 1.7.1742 persön­lich angetreten hat, ist aus den Akten nicht ersichtlich, jedoch steht zu vermuten, daß er die Mühle zu Waldhambach von Anfang im sog. Afterbestand weiter verpachtet hat und bis 1750 als „Hauptbeständer“ fungierte. So beschwerte sich am 14.12.1746 ein Jacob Buckel „gegen die dortige Undtheren, d[aß] sie das bann Recht nicht beobachteten 456.

 

 

Frech, Burkhard:

um 1775; "umherziehender Mühlarzt"; er ist 1775 unter dieser Bezeichnung im lutherischen Kirchenbuch von Münchweiler / Alsenz erwähnt 457.

 

 

Frech, Johann:

getauft 15.9.1615 Gießen - 1.7.1685 Kirchheimbolanden; Sohn von Michael Frech und Marie Weber; 1634 imm. Marburg (Päd.); Magister; 1640/50 2. Stadtschulmeister, 1650/52 Päd.-Lehrer Gießen, 1652/61 Pfarrer Volpertshausen, 1661/68 Pfr. Weilburg; 1.3.1668/85 Pfarrer in Kirchheimbolanden II und zugleich seit1671 Inspektor und Visitator; Eheschließung am 12.9.1642 in Gießen mit Anna Katharina Schuhler (1614 Obermockstadt - 17.12.1703 beerdigt Gießen) 458.

 

Frech verbürgte sich gegenüber der Landesherrschaft Nassau-Weilburg für den Pachtzins, den ab 1674 der neue Pächter der Herren­mühle in Bischheim, Johannes *Schuler, an die Landesherrschaft zahlen sollte 459. Hintergrund ist die verwandtschaftliche Bezie­hung, da Frech mit Anna Ka­tharina Schuler (Schwester des Johannes Schuler ?) verheiratet ist 460.

 

 

Frech, Philipp:

um 1793 als Müllergeselle in Vollmersweiler; er ist am 26.12.1793 vor den französischen Truppen geflohen ist 461.

 

 

Freischlag, Georg:

um 1812 Adjunkt und Gutsbesitzer in Großkarlbach, außerdem Miteigentümer der Haltmühle in Bissersheim. 1812 kommt es zu ei­nem Streit zwischen den Müllern Freischlag und Heinrich Koob gegen den Müller Ch. Barth auf der Bergmühle zu Bissersheim „we­gen Reparation seiner Mühle, gelegen auf der Leininger Bach“ 462.

 

Am 2.4.1811 verkaufen Gottschalck Mayer und Hayum Gottschalk Mayer, beide Handelsleute aus Mannheim, der erstere im eigenen Namen und der andere namens und im Auftrag des Gutsbesitzers Franz Cramer und dessen Ehefrau Catharina geb. Sacher, in Ober­flörsheim wohnhaft, an den Gutsbesitzer Georg Freyschlag aus Großkarlbach und den Gutsbesitzer Heinrich *Koob an der Sandhofe­ner Fahrt Canton Frankenthal wohnhaft, neben weiterem umfangreichen Grundbesitz in Bissersheim, auch die in Bissersheim gelege­ne „Halde-Mühle“. Der Kaufpreis für den Gesamtbesitz betrug 17000 Gulden . Die Mühle war wie sich aus Zi. 4 Seite 8 des Kauf­vertrages ergibt „alß ein freies Eigenthum vom Tribunal versteigt“ worden, d.h. sie wurde im Wege der Nationalgüterveräußerung durch den französischen Staat beschlagnahmt und versteigert 463.

 

 

Frey, Conrad:

Müller auf der Mahlmühle in St. Julian; er heiratete die Tochter des Müllers auf der Mühle St. Julian, Johannes „Hewelen“ (Hebel) und folgte diesem als Betriebsnachfolger nach 464.

 

 

Frey, Georg:

um 1633 Müller in Rockenhausen. Die kurpfälzische Notspeicherverwaltung gibt die Niedermühle in Pacht und zwar 1633 an Georg Frey, Müller zu Rockenhausen im Temporalbestand für 6 Jahre bei einer Pacht von 12 Malter Korn neben 38 Malter Mehl 465.

 

 

Frey, Georg:

geb. 1755 (err.) Vogelbach (?); Sohn des Jakob Frey; 1776 sind in der pfalz-zweibrückischen Huldigungsliste von Vogelbach der er­wähnt der Jakob Frey; sein Sohn „Georg Frey, 21 Jahre, dient in der Vogelbacher Mühle“ 466.

 

 

Frey, Johann Adam:

geb. 1701 (err.) in „...Höpingen, Schaffhausener Gebiet“ - † 10.10.1961 Dörrenbach .Johann Adam *Frey 467, ein Schweizer Einwan­derer, wohnt in der Walkmühle im Tal auf Dörrenbacher Bann und stirbt am 10.10.1761 in Dörrenbach 468; um 1732/34 um 1732/42 war H. Adam Frey der Müller auf der Ohligmühle in Dörrenbach 469.

 

 

Frey, Johannes:

geb. 1752 err. - ++++; am 6.2.1800 wird der Sägmüller in Hirschhorn Johannes Frey (48 Jahre alt) als Pate bei der Taufe des Johan­nes Rupp in Schallodenbach erwähnt 470.

 

 

Frey, Johann Michael:

um 1698 ist Johann Michael Frey der Müller auf der Oberschießberger Mühle in Speyer; von ihm sind Verkäufe dreier kleiner Häuser in Speyer urkundlich belegt 471.

 

 

Fried, Johann:

um 1844 Müller auf der Brückelmühle in Oberotterbach; °° mit Katharina Eppenheimer 472.

 

 

Friederich Hans:

um 1663 Müller auf der Obermühle/Nächstmühle in Odernheim/Glan. 1663 wird im ref. Kirchenbuch Odernheim die Taufe des Soh­nes Hanß Peter, des „Hanß *Friederich, nechsten Müllern, vndt Eva seiner ehl. Hausfr.“ erwähnt 473. Und am 21.5.1664 heißt es: „Hans Friederichen dem Nechsten müllern, Vndt Eva seiner haußfr. Ein Junges söhnlein getaufft …. heißet das Kindt Simon Chri­stoffel 474. Am 11.5.1665 wird im ref. Kirchenbuch Odernheim bei der Taufe der Tochter des Schweinehirten Lorentz als Patin er­wähnt: „Eva, vnsers müllers Frie­derichs hausfr.“ 475. „Hans Petergen dem nechsten müllern Friederichen Zugehö­rig liebes söhnlein von 18: wochen ist gestorben den 21. April: folgendten tag Zur erden bestatet worden“ 476.

 

 

Friederich, Johann Nicolaus:

um 1738 auf der Leyenmühle in Abentheuer. Am 18.11.1738 erfolgt die Proklamation des Johann Nicolaus Friederich von der Leyen­mühle und die Weberin Eva Margaretha von Hambach 477.

 

 

Friedrich, Carl Theodor:

1765 in Eisenberg (?) - 3.11.1811 in Eisenberg; er war Lutheraner 478. Papiermacher in Eisenberg; 4xUrgroßonkel von Eberhard Ref; Bruder der Charlotte Christiane Friedrich verh. Mann, des Johann Georg Friedrich und des Georg Friedrich; Sohn des Johann Hen­rich Friedrich (5xUrgroßvater von Eberhard Ref) und der Christine Eleonore Rühl; von 1800 bis 1811 Maire in Eisenberg 479.

 

Er war verheiratet mit Philippina Schach 480. Vater des Johann Ludwig *Friedrich 481 und des Johann Georg *Fried­rich (geb. 1800 - † 16.9.1800 = 29. Fructidor VIII) 482.

 

Carl Theodor Friedrich ist auch mit den Betreibern der "Oberen Papiermühle" in Altleiningen verwandt. Die obere Papiermühle Alt­leiningen war eine Gründung der Familie Lorch, wahrscheinlich der Annweiler Linie. Sie wurde betreiben von Vertretern der ange­heirateten Familie Knoeckel und Roedter. Die erste urkundliche Nachricht stammt von 1787. Laut Eintragung im Kirchenbuch ließen am 24.4.1787 Johann Georg Knöckel und seine Ehefrau Anna Barbara Lorch ihren am 23.4.1787 geborenen Sohn Johann Friedrich Knöckel taufen. Gevattersleute waren Carl Theodor *Friedrich, Papiermacher aus Eisenberg (4xUrgroßonkel von Eberhard Ref; Bru­der der Charlotte Christiane Friedrich verh. Mann; Sohn des Johann Henrich Friedrich, 5xUrgroßvater von Eberhard Ref), Johanna Catharina Pohlander (Bohlander) aus Albisheim, Johann Friedrich Lorch aus Annweiler und dessen Ehefrau Maria Sophia Lorch 483.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C38 Nr. 297: „Erbbestandsvergabe der herrschaftlichen Papiermühle zu Eisenberg an Georg Henrich Friederich, dann Karl Theodor Friederich“

 

 

Friedrich, Carl Theodor (1):

Sohn des Franz Daniel *Friedrich und der Katharina Margarete Lang; er starb im Alter von 27 Jahren; Carl Theodor Friedrich über­nahm 1825 aus dem Erbe seines Vaters gegen Zahlung von 9000 Gulden die Papiermühle Neuleiningen-Tal; verheiratet mit Maria Margarete *Fisch vom Münsterhof bei Dreisen 484. Vater des Carl Theodor (2) *Friedrich 485. Weber gibt allerdings den Familienna­men mit „Tisch“ an). Vater des Carl Theodor (2) Friedrich 486.

 

Dagegen heißt es im Grünstadter Anzeigeblatt vom 4.8.1846 heißt es: „Den 17. August dieses Jahres …. auf der Obermühle im Lei­ningerthal, läßt die daselbst wohnende Müllerin Magaretha Mann, geborene Fisch, Witwe von Georg Friedrich Mann von da, als Vor­münderin ihrer minderjährigen, bei ihr gewerbslos wohnenden Kinder: Friederika, Georg Friedrich, Johannes und Elisabetha Mann, die denselben als Benefiziar-Erben ihres Vaters angehörigen Mobilien …. versteigern ….“ 487.

 

Die Witwe Maria Margarete *Fisch heiratete in 2. Ehe den Müller Georg Friedrich Mann. Aus ihrer 2. Ehe stammen die Friederika, Georg Friedrich, Johannes und Elisabetha Mann. Der Sohn aus der 1. Ehe der Maria Margarete Fisch mit Carl Theodor (1) Friedrich, der Müller Carl Theodor (2) *Friedrich übernahm nach dem Tod seines Stiefvaters 1851 die Mühle.

 

 

Friedrich, Carl Theodor (2):

um 1851; Sohn des Carl Theodor *Friedrich und der Maria Margarete *Tisch; er erbte nach dem Tod seines Stiefvaters Georg Fried­rich *Mann 1851 die aus dem Erbe des Carl Theodor Friedrich stammende Papiermühle Neuleiningen-Tal, konnte sie aber nicht lang halten 488.

 

 

Friedrich, Franz Daniel:

um 1780 Eisenberg (Geburtsdatum geschätzt) - ++++; Sohn von Johann Georg *Friedrich. Papiermüller und Betreiber der Papier­mühle in Neuleiningen-Tal.

 

Am 28.7.1802 verkauften die Eheleute Johann Adam Gutermann und NN. die Obermühle „untig Neuleiningen im Thal“ an Franz Da­niel Friederich aus Eisenberg für 5500 fl 489.

 

°° mit Katherine Margarethe *Lang, die von ihrem Vater Johann Peter *Lang die Mühle mit in die Ehe brachte; Franz Daniel Fried­rich veranlaßte seinen Schwiegervater die Mahlmühle 1802 in eine Papiermühle umzubauen; Vater des Carl Theodor *Friedrich 490. Franz Daniel Friedrich ist im Urkataster Altleiningen von 1841 für das Jahr 1835 als Eigentümer der Papiermühle in Altleiningen ge­nannt 491.

 

Anm.: die Angabe bei Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 48 ist falsch (!) Franz Daniel Friedrich kaufte die Obermühle Neuleiningen-Tal am 28.7.1802 von dem Müller und Erbbeständer Johann Adam Gutermann für 5500 fl 492.

 

Er kaufte mit notariellem Kaufvertrag vor dem Notar Moré in Grünstadt vom 7.7.1810 von dem Müller in Kleinkarlbach Johann Philipp *Bogen mehrere Grundstücke 493.

 

 

Friedrich, Georg Ferdinand:

geboren 1817 in Eisenberg - 1881 in Großkarlbach; Sohn der Eheleute Johann Ludwig Friedrich und der Margareta Justina *Daß­dorf; zunächst von Beruf Wagner 494, dann Papiermacher; Studium am Polytechnikum in Karlsruhe; sein Tagebuch über Ausbildung und Wanderschaft ist noch erhal­ten 495; Georg Ferdinand Friedrich kaufte (a.A. Niederhöfer, Mühlenwanderweg S. 21, der dessen Vater Jo­hann Ludwig Friedrich für den Käufer der Mühle hält) am 8.5.1852 die Obermühle in Großkarlbach 496 von der Witwe Mar­garetha Goos 497, eine Mahlmühle in Großkarlbach; diese baute er nach dem Abriß des alten Mühlengebäudes zur Pa­pierfabrik Groß­karlbach um; Großbrand 1859 und Wiederaufbau bis 1861; die Papierfabrik stellte bis zur Weltwirtschaftskrise 1929 Packpapier her.

 

 

Friedrich, Georg Heinrich:

geb. 18.4.1737 in Albisheim - † 17.5.1816 in Eisenberg; auch Friederich 498; Sohn des früh verstorbenen Johann Peter *Friedrich und der Margarethe Catharina *Haaß; Stiefbruder des Papiermüllers in Albisheim, Johann Franz *Bohlander.

 

°° am 18.12.1762 in Albis­heim mit Christine Eleonore Rühl; Kinder: Georg Friedrich, Johann Georg Friedrich, Carl Theodor Fried­rich und Charlotta Christia­ne Fried­rich; Papiermüller in Eisenberg 499. Nach ihm ist sein Enkel Georg Heinrich *Mann benannt. 5xUrgroßvater von Eberhard Ref.

 

1731 ist sein Vater Johann Peter Friedrich in Eisenberg als "jetzt auf dem Eisenhammer" (die spätere Papierfabrik) urkundlich, er­wähnt. Es handelte sich um den kleinen Eisenhammer, der größere Eisenhammer war damals noch nicht errichtet. Die Mühle lag am unteren Hammerweiher 500. Nach Errichtung des oberen Eisenhammers wurde die Müh­le umgebaut und erscheint als "Neue Mühle am unteren Hammerweiher" in den Akten 501. Es kam in den folgenden Jahren nach dem Neubau der Mühle jedoch zu deren wirt­schaftlichen Zusammenbruch. Die nassauis­che Verwaltung in Kirchheim(-bolanden) und die nassauische Hofkammer in Weilburg griffen deshalb 1761 einen Vorschlag von Jo­hannes *Bohlander, damals Erbbeständer der Papiermühle in Albisheim zur Errichtung einer Papiermühle auf der Neumühle auf. Jo­hannes *Bohlander und Margarethe Katharina *Haaß erhielten von der Fürstlichen Hof­kammer Nassau-Weilburg am 18.1.1762 durch Erbbestandsbrief die Neumühle in Eisenberg nebst 4 Morgen Wiesen in der Ramser Gemarkung gegen Zahlung ei­nes Erb­kaufschillings von 1000 Gulden und gegen eine jährliche Pacht von 115 Gulden. Als Bedingung war vereinbart, daß in den nassaui­schen Ämtern Kirchheim(bolanden) und Stauf keine weitere Papiermühle errichtet werden durfte, wodurch Bohlander und seine Ehe­frau Margarethe Katharina *Haaß das Monopol zur Papierherstellung erhalten hatten 502. Bohlan­der errichtete sodann die Papiermühle mit Unterstützung seines Stiefsohns Georg Henrich Friedrich. Bohlan­der hatte bis zu seinem Tod 1783 das Erbbestandsrecht inne. Nach seinem Tod erhielt Georg Henrich Friedrich durch Erbbestands­brief des Fürsten Karl Christian von Nassau-Weilburg am 25.11.1783 die Papiermühle in Eisenberg 503. Das Wasser­zeichen der Papiermühle war ein ver­schnörkeltes NW=Nassau-Weilburg 504. 5xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Der Papiermüller zu Eisenberg, Georg Heinrich Friedrich klagte neben mehreren anderen Gläubigern wegen Schuldforderungen von 295 fl gegen die „ökonomische Sozietät des ehemaligen Philantropins zu Heidesheim“ und den ehemaligen Superintendenten Dr. Karl Friedrich *Bahrdt in erster Instanz vor der Leiningischen Regierung und Kanzlei Dürkheim (1779-1781); nach obsiegendem Ur­teil erster Instanz kam es zur „Appellationis“ vor dem Reichskammergericht (1782-1786) 505. Streitgegenstand waren Schuldforde­rungen aus der Tätigkeit des aufgelösten Philantropin. Die von dem damaligen Superintendenten Dr. Bahrdt im Heidesheimer Schloß ge­gründete „philantropinische Erziehungsanstalt“ nebst Buchhandlung und Verlag geriet bald in Finanznot, woraufhin „die besten Leh­rer“ und eine Anzahl Schüler fortgehen. Bahrdt initiierte als Träger eine ökonomische Gesellschaft von bis zu 20 Mitgliedern, die Ak­tien zu je 1000 fl erwerben sollten. Neben zahlreichen Absichtserklärungen traten jedoch nur drei Kläger förmlich bei, nämlich Phil­ipp Christi­an Schellenberg, gräflich solms-rödelheimischer Kammerrat zu Frankfurt/Main, Johann Heinrich Koch, fürstlich lei­ningischer Stadt­schreiber zu Dürkheim und Johann Adam Specht, Ratsverwandter und Ochsenwirt zu Dürkheim (Bekl. 1. Instanz). Anfang 1779 geht der Superintendent Bahrdt außer Landes; das Philantropin wird liquidiert. Nach Einholung von Rechtsgutachten verurteilt die Vorin­stanz, die leiningische Regierung und Kanzlei Dürkheim 1781 die weiteren Mitglieder der ökonomischen Gesell­schaft zur Zahlung der noch offenen Schuldforderungen, unter Erlaß der Zinszahlung. Hiergegen erheben Philipp Christian Schellen­berg, Jo­hann Hein­rich Koch und Johann Adam Specht, Ratsverwandter und Ochsenwirt zu Dürkheim „Appellationis“ zum Reichs­kammergericht Wetz­lar. Sie verweisen in der Begründung ihrer Berufung auf vorhandenes Inventar der liquidierten Gesell­schaft, aus dem die Schuldfor­derungen vorrangig zu bedienen seien, sowie auf interne Abreden mit Dr. Bahrdt, wonach Fedeiussion +++prüfen+++ oder Expromission auf übrige Mitglieder der Gesellschaft ausgeschlossen wurde 506. Weder ein Urteil noch ein Votum des Be­richterstatters befinden sich in den umfangreichen Akten (48 cm).

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C38 Nr. 297: „Erbbestandsvergabe der herrschaftlichen Papiermühle zu Eisenberg an Georg Henrich Friederich, dann Karl Theodor Friederich“

 

 

Friedrich, Jakob:

um 1848 Müller und Steinhauer auf der Gehlmühle Birkenhördt; gegen ihn wurden wegen Teilnahme an der Demokratiebewegung 1848/49, hier: Teil­nahme „am bewaffneten Zug nach Steinfeld am 17.6.1749“ Ermittlungen eingeleitet 507.

 

 

Friedrich, Joh.:

um 1861 Papierfabrikant in Eisenberg; im Gienanth'schen Archiv befindet sich ein Protokoll über die am 21.9.1861in der Kühnle'­schen Maschinenfabrik in Frankenthal vorgenommene Prüfung zweier Siedröhren zu einem Dampfkessel für die Papierfabrik des Joh. Friedrich in Eisenberg 508.

 

 

Friedrich, Johann Georg:

ab 1807 Papiermüller auf der Papiermühle in Altleiningen 509. Sohn des Papier­müllers Georg Heinrich (Henrich) *Friedrich und Christine Eleonore *Rühl 510; er gründete die Altleininger Linie; Weber 511 meint: "Zu ergänzen wäre noch der Stamm Johann Georg Friedrich von der Pa­piermühle Altleiningen. Die Papiermühle in Altleiningen [Anm.: die Papiermühle am Röhrenbrunnen in Dorf Altleiningen, nicht die Obere Papiermühle beim Neuhof] kaufte er im Jahr 1807“.

 

°° 7.8.1807 mit Maria Elisabeth Lang (Tochter des Müllers auf der Langmühle in Kleinkarlbach Johann Ludwig *Lang und der Ma­ria Elisabeth Schäfer) 512; sein Sohn Franz Daniel *Friedrich ist im Urkataster 1841 von Altleiningen für das Jahr 1835 genannt" 513.

 

Im Urkataster Altleiningen vom 2.10.1841 ist Johann Georg *Friedrich als Eigentümer verzeichnet: „Zu Dorf beim Gemeindebrun­nen[,] Wohnhaus mit Papiermühle ...“ Weiterhin ist dort vermerkt: „Laut Akt vor Notar Moré vom 29ten Mai 1807 von Georg Walter um 5800 frcs erkauft mit mehreren nachbenannten Grundstücken“ 514.

 

Im Urkataster Altleiningen vom 2.10.1841 wird die Lage der Papiermühle am Röhrenbrunnen wie folgt beschrieben 515: „Der Brun­nen in der Mitte des Dorfes … ward im J: 1831 wieder schön hergestellt, und strömt sein beson­ders klares Wasser aus 20 dicken Röh­ren, um durch einen ... sogleich neu gebildeten Bach schon wenige Schritte unterhalb das Rad einer Papiermühle in Bewegung zu set­zen.“ Im Urkataster Altleiningen vom 2.10.1841 werden die beiden Papiermühlen wie folgt un­terschieden 516: „.... die obere Papier­mühle, im Gegensatze zu der Unteren bei dem Brunnen­hause resp: Dorfbrunnen ...“

 

Sein Sohn Franz Daniel *Friedrich (geb. um 1780 Altleiningen (?); Geburtsdatum geschätzt) war später Betreiber der Papiermühle in Neuleinin­gen-Tal. Franz Daniel Friedrich ist im Urkataster Altleiningen von 1841 für das Jahr 1835 als Eigentümer der Papiermühle in Altlei­ningen genannt 517.

 

Er ist 4xUrgroßonkel des Autors.

 

 

Friedrich, Johann Ludwig:

geboren 1795 Eisenberg 518 - 27.3.1856 519; Sohn von Carl Theodor Friedrich und Philippina Schach 520. Verheiratet mit Margaretha Justina Daßdorf, der Tochter des Harthmuth Daßdorf; Enkelin des „reiten­den Försters“ Johann Frantz Dahsdorff aus Stauf († 1766 521). Harthmuth Daßdorf betrieb den Bieberhubhof, das heutige Gasthaus "Zum Engel" in Eisenberg. Über seine Tochter fiel der Hof an Johann Ludwig Friedrich und Margaretha Justina Daßdorf, verheiratete Friedrich. Ein am dem Neubau im Hof des Gasthauses "Zum Engel" eingemauerter Türsturz trägt die Namen "Marcretha Justina Friedrich" und "Johann Ludwig Friedrich", "1803" 522. Anm.: Das Geburtsdatum oder die Zahl auf dem Türsturz kann nicht stimmen oder der Name der Ehefrau ist falsch; die Kinder wur­den erst 1817 und 1826 ge­boren; möglicherweise ist Marcretha Justina Friedrich seine Mutter; dann wäre allerdings die Angabe zu Philippina Schach falsch; auch wird er für 1811 als minderjährig bezeichnet 523 ++++prüfen+++

 

1835 erfolgte die Setzung von Eichenpfählen am Weiher der Papiermühle von Johann Friedrich beim Eisenberger Eisenhüttenwerk Gienanth 524.

 

Der Sohn, Karl Theodor Friedrich (?), übernahm den Bieberhubhof, das heutige Gasthaus "Zum Engel" in Eisenberg im Jahr 1845 525. Die Angabe bei Graf / Dormann 526, "der Sohn unterzeichnete im Gemeindekataster für seine Mutter Charl Friedrich“ (= Charlot­te Christiane Friedrich † 2.3.1843 Lautersheim) ist möglicherweise falsch 527.

 

Niederhöfer 528 hält Johann Ludwig Friedrich für den Käufer der Obermühle in Großkarl­bach, die jedoch nach Martin 529 am 8.5.1852 von Georg Ferdinand *Friedrich gekauft worden sein soll.

 

Johann Ludwig Friedrich war 1849 Vertreter des Kantonalverteidigungsausschusses Göllheim bei der Wahl der provisorischen Regie­rung der Pfalz; er wurde im Hochverratsprozeß gegen "Reichard und Konsorten" vor dem Oberlandesgericht Zweibrücken angeklagt und saß in Untersuchungshaft. Er wurde vom Vorwurf des Hochverrats freigesprochen 530.

 

3xUrgroßonkel des Autors.

 

 

Friedrich, Johann Peter:

geboren in Großrohrheim/Hessen - † 6.8.1739 in Albisheim; nach seiner Zuwanderung aus Großrohrheim / Hessen nach Eisenberg zu­nächst tätig auf dem Eisenhammer 531 in Eisenberg, dann Beisaß (von mhd. zu sitzen: im MA derj. Städter der nicht das volle Bür­gerrecht besaß) auf der Steinmühle (später auch als Ohligmühle benannt) in Albisheim; °° am 3.10.1730 in Albisheim mit Margaretha Katharina *Haaß; Vater des Georg Henrich *Friedrich; er ist früh verstorben; seine Witwe heiratete später den Papier­müller Johannes *Bohlander, der seinem Stiefsohn Georg Henrich Friedrich die Papiermühle in Eisenberg übertrug 532. Großvater der Charlotta Chri­stiane Friedrich verh. mit Johann Adam Mann 533; 6xUr­großvater von Eberhard Georg Ref.

 

°° am 3.10.1730 in Albisheim mit Margaretha Katharina *Haaß; Vater des Georg Henrich *Friedrich; Vater auch des Hans Philipp Friedrich (zu diesem befindet sich im ev. KB Albisheim am 9.12.1754 folgender Eintrag: Hans Philipp Friedrich, des Papiermüllers Sohn, soll eine Beziehung zu Elisabetha Schmitt aus Harxheim gehabt haben (T. d. † Joh. Adam Schmitt) 534] und der Anna Engel Friedrich [sie hatte gem. Eintrag im ev. KB Albisheim vom 11.8.1760 eine außereheliche Beziehung mit Henrich Probacher (später Brubacher): Anna Engel Friedrich, 21 J., luth; Stieftochter des Papiermüllers Johannes Pohlander] 535.

 

1731 ist Johann Peter Friedrich in Eisenberg als "jetzt auf dem Eisenhammer" (die spätere Papierfabrik) urkundlich, erwähnt. Es han­delte sich um den kleinen Eisenhammer, der größere Eisenhammer war damals noch nicht errichtet. Die Mühle lag am unteren Ham­merweiher 536. Nach Errichtung des oberen Eisenhammers wurde die Mühle umgebaut und erscheint als "Neue Mühle am unteren Hammerweiher" in den Akten 537.

 

 

Friedrich, Ludwig:

aus Pfungstadt; aus einer dortigen Müllerfamilie stammend; ab 1772 Müller auf der Schellenmühle in Leiselheim. 1772 kaufte Lud­wig *Friedrich von Pfungstadt die Mühle für 4300 fl. Die Mühle blieb über 200 Jahre im Besitz der Familie Friedrich 538.

 

 

Friedrich, Roland:

† 26.8.1711 aus Großkarlbach; Müllermeister, Schultheiß und Vorsteher der lutherischen Kirchengemeinde; die Beziehung zu den Ei­senberger “Friedrichs” ist unklar; es gab wohl eine Großkarlbacher Linie (s. oben Georg *Friedrich); der Grabstein befindet sich auf dem Friedhof der ehem. lutherischen Kirche 539.

 

 

Fries, Wendel:

7.1.1817 Oberschernau - +++; Mühlknecht in Steinwenden; ohn des Tagelöhners Heinrich Fries und der Barbara Krämer; °° 5.6.1844 mit Anna Maria Dietrich aus Burgalben (geb. 3.11.1825 Höheinöd, Tochter des Schusters Philipp Dietrich aus Burgalben und der Eli­sabeth Stern) 540.

 

 

Frisch, Caspar:

1799 Euerfeld/Unterfranken – 19.1.1862 Hochdorf(-Assenheim); katholisch; 1826 als Müller in Schifferstadt und 1844 als Müller in Heuchelheim; Sohn von Peter Frisch und Eva Wülschner; °° 14.11.1826 in Hochdorf(-Assenheim) Anna Maria Hesser (10.8.1805 Hochdorf – 7.10.1868 Hochdorf; rk., Tochter des Taglöhners Nikolaus II. Hesser und der Margarethe Ottendörfer); aus der Ehe stam­men 11 Kinder 541.

 

 

Fritsch, Georg Peter:

† 12.8.1782 542 bzw. 12.8.1792 543; Sohn des Carl Fritsch, Gemeindsmann zu (?) Weyerbach; Ölschläger, 1785 Ölmüller in Medard; °° 21.2.1775 in Rehborn mit Maria Catharina Porr/Pfarrius (Tochter des Leonhard Porr, gem. Kirchenbuch Medard; bei Anthes: Kir­chenbuch Odenbach lautet der Familienname Pfarrius); Vater des Johannes Fritsch (geb. 1.8.1778 Rehborn), Jo­hannes (geb. 28.11.1781 Medard) und Johann Peter Fritsch (geb. 7.1.1785 Medard; Pate u.a. der Müllermeister Johann Peter Schlemmer) 544; wie sich aus den Geburtsorten der Kinder ergibt, ist die Familie zwischen 1778 und 1781 nach Medard gezo­gen; dort gab es lediglich die Ölmühle Schlemmer; der Pate des 3. Kindes Johann Peter Schlemmer war bis zu seinem Tod am 1.4.1818 der Müllermeister auf der Ölmühle; folglich kann Fritsch nur Mitarbeiter auf der Ölmühle Schlemmer gewesen sein, nicht aber selbständiger Mühlenbesitzer.

 

 

Fritsch, Johann Peter:

um 1775 war Johann Peter Fritsch Ölmüller in Rehborn; seine Tochter Maria Katharina wurde am 16.11.1775 geboren 545.

 

 

Fritz, Hans:

vom Duchrother Hof; um 1738 Müller und Erbbeständer auf der Eisenbacher Mahl- und Ohligmühle in Niedereisenbach (heute OT von Glanbrücken); über die Mühle finden sich im Zusammenhang mit dem Müller Hans Fritz folgende urkundliche Nachrichten: “Am 1.2.1738 ist die Eisenbacher Mahl- und Ohligmühle niedergebrannt, will niemand wissen, wie sie angegangen” 546.

 

Im Mühlenprotokoll des pfalz-zweibrückischen Oberamts Lichtenberg vom 8.7.1746 ist die Eisenbacher Mahl- und Ohligmühle wie folgt beschrieben: “steht in Nieder5eisenbach am Glan; benachbart sind die Hachenbacher und die Hundheimer Mühle. Sie gehört dem Herrn von Kellenbach. Das Wehr hart bei der Mühle, 3 Wasserräder. Die Mühle muß, wie die anderen am Glan, im Winter we­gen hohen Wassers und Eisgangs oft mehrere Wochen stillstehen. Vor acht Jahren gänzlich abgebrannt. Der jetzige Beständer heißt Johannes *Maurer. Er hat sie von dem vorigen Beständer und Hofmann vom Duchrother Hof Hans Fritz gekauft und in guten Stand gesetzt. Er gibt den Herren von Kellenbach jährlich 17 Ma. Korn, 2 Strich Weißmehl und 15 Taler an Geld, für die Ohligmühl 100 Ohligkuchen in das Hofhaus nach Eisenbach. Keine Banngerechtigkeit.” 547

 

 

Fritz, Karl:

um 1793 Müller in Schweighofen ++++prüfen++++, mE eher St. Remy; °° mit Marie Welcker; Vater von Joseph Fritz, Georg Fritz und Regina Fritz; er ist am 26.12.1793 zwischen 1791 und 1793 vor den französischen Truppen emigriert 548.

 

Anm.: im kath. Altenstadt notiert wird am am 5.3.1778 die Taufe der Maria Fritz, Tochter des Anton Fritz und der Barbara unleser­lich], Einwohner von St. Remy 549.

 

 

Fritzweiler, Familie:

s. Frutzweiler

 

 

Fröbelius, Johannes:

Burkhards/Oberhessen - 1.8.1725 in Alzey; Sohn von Pfarrer Johann Justus *Fröbelius aus Burkhards/Oberhessen; Oberpfarrer in Al­zey; verheiratet mit Elisabeth Katharina *Lex; Vater der Anna Regina *Fröbelius und der Dorothea Philippina Fröbelius; 7xUrgroß­vater von Eberhard Ref 550. Aus der Ehe gingen 7 Kinder hervor, von denen vier jung ge­storben sind 551.

 

Vater der Susanna Maria Froebelius (geb. 16.3.1705 Alzey, ~ 19.3.1705 Alzey). Paten waren „Ihro königl: Majestät von Schweden, Susanna Barbara, Ehefrau des Vetters und Amtmannes Ströhl von Obermoschel 552 und Maria Catharina, Ehefrau von Pfarrer Lexius in Wendelsheim, Hochrheingräflicher Excellenz in grehweiler zugehöriger Ortsprediger, als Schwiegervater und Schwiegermutter; getauft hat Pfarrer Rooß aus Bockenheim, Hoch Rheingräflicher Excellenz in grehweiler zugehörig, in der evange­lisch.lutherischen Kirche“ 553. Vater auch der Anna Elisabetha Froebelius (geb. 24.1.1707 Alzey; ~ 26.1.1707 Alzey); der von Johan­nes Fröbelius ei­genhändig gefertigte Taufeintrag lautet: Paten waren „... Johannes Justus Froebelius, Hochfürstlich Darmstädter Pfarrer in Burk­hardts, mein Vater und Anna Maria, Jungfer Tochter von Johann Joseph Lexius, Hochrheingräflicher grehweilerischer luth. Pfar­rer in Wendelsheim, mein Schwiegervater und Anna Elisabetha, Jungfer Tochter von Johannes Justus Froebelius, Hochfürstlich Darmstäd­ter Pfarrer in Burkhards, meine Schwester, vertreten hat die Stelle des Vaters und der Schwester Rudolph Froebelius, Stu­diosus der Philosophie, mein Bruder in Gegenwart der Jungfer Schwägerin, getauft hat in luth. Kirche Pfarrer von Comp. Siebecker aus Ilbes­heim“ 554. Vater der Dorothea Philippina Froebelius (geb. 28.12.1708 Alzey, ~ 30.12.1708 Alzey), Pater bei ihrer Taufe waren „J. P. Luhmann, Schaffner ihrer königlichen Majestät von Schweden in Mölsheim und Ehefrau Dorothea Catharina, Petter und Gött­ge mei­ner Frau (Froebelius) und stellvertretend Christian Krafft, Churpfälzischer Werkmeister und Ehefrau, getauft hat in der hiesi­gen luth. Kirche Pfarrer Siebecker von Ilbesheim“ 555. Vater der Johanna Charlotta Louyse Froebelius (geb. 5.3.1717 Alzey, ~ 7.3.1717) 556.

 

Am 29.9.1704 wird in Alzey als Patin genannt: „Elisabetha Catharina, Ehefrau von Johannes Froebelius, ev.-luth. Pfarrer zu Alzey“ 557.

 

 

Frölich, Fröhlich, Familie:

verschiedene Schreibweisen: Frölich, Fröhlich; die Sortierung erfolgt unabhängig´von der jeweiligen Schreibweise des Familienna­mens ausschließlich nach Vornamen

 

 

Frölich, Bernhard:

1677 Müller in Mannweiler (wohl auf der Obermühle); Sohn des Müllers auf der Obermühle Mannweiler Wentz *Frölich (err.); °° mit Anna Elisabeth NN.; Vater der Anna Apollonia Frölich (~ 4.7.1677) 558.

 

 

Fröhlich, Friedrich Philipp:

† um 1826 Odernheim / Glan; Müller in Odernheim

 

Der Müller Philipp Frölich und dessen Ehefrau Jacobina sind am 19.11.1820 als Paten in Odernheim bei der Taufe der Jacobina Geib (geb. 14.11.1820 Odernheim, Tochter des Simon Geib und dessen Ehefrau Elisabeth NN.) 559.

 

Im Intelligenzblatt des Rheinkreises wird am 12.8.1826 die Versteigerung zur Auflösung der Erbengemeinschaft nach Friedrich Phil­ipp Fröhlich annonciert: „... die zur Verlassenschaft des zu Glanodernheim ohne Descendenz verlebten Friedrich Philipp Fröhlich, ge­wesenen Müller und Adjunkt des Bürgermeisteramts Glanodernheim, gehörige Immobilie ….: Einer Mahlmühle und die Hälfte an ei­ner Oehlmühle, sammt Wohngebäuden, Scheuer, Stallung, Schoppen, Gärten, Wiesen- und Ackerland, bey Glanodernheim am Glan­bach gelegen ….“ 560 ++++klären: welche Mühle++++

 

Die Erbengemeinschaft besteht aus 1) ….; 2) der Kinder und Repräsentanten der verstorbenen Elisabetha Fröhlich, gewesenen Schwester des Erblassers, und Ehefrau von Philipp Peter Großart, Gutsbesitzer auf dem Disibodenbergerhofe, Gemeinde Glanodern­heim wohnhaft, als: a) Christina Elisabetha Großart, großjährig in besagter Mühle, b) Rosina Großart, und c) Nikolaus Großart, bey­de bei ihrem genannten Vater sich aufhaltend, emancipierte Minderjährige, … 3) Rosina Fröhlich, Ehefrau von Friedrich Merk Metz­ger und Gutsbesitzer zu Meisenheim, …. 4) und Magdalena Helena Fröhlich, Ehefrau von Friedrich Schmidt, Metzger und Gutsbesit­zer zu besagtem Meisenheim ...“ 561.

 

 

Frölich, Hanß Peter:

1677 Müller in Oberndorf/Alsenz; möglicherweise Sohn des Müllers Wentz *Fröhlich +++prüfen+++; °° mit Catharina Rapp (geb. Mannweiler [err.]; Tochter des Hanß Peter Rapp aus Mannweiler); Vater des Johann Wentz Frölich (~ 26.5.1677) 562; bei dessen Taufe war als Pate anwesend „des Müllers [Ge]Vatter Hanß Peter Rapp von Manw.“ 563;

 

 

Frölich, Hans Peter:

um 1672 Müller in Oberndorf / Alsenz; es könnte sich um den Sohn des Wenz *Fröhlich handeln +++prüfen+++; auf welcher Mühle er saß, läßt sich nicht mehr feststellen 564. Er könnte auch der Sohn des Peter Wentz und der Catharina NN. sein, denn am 26.10.1652 wird in Oberndorf/Alsenz getauft deren Sohn Hanß Peter Wentz 565 +++prüfen+++.

 

°° 25.8.1683 in Steinwenden der Hanß Peter Frölich „der Müller von Steinwenden“ mit Anna Catharina Beyer, Tochter von Johannes Beyer, Wirt zu Matzenbach, Lauterecker Herrschaft 566.

 

Als 1687 das Herzogtum Pfalz-Zweibrücken in einer öffentlichen Ausschreibung Interessenten für den Wiederaufbau der Mohrmühle in Waldmohr suchte, meldete sich Hans Peter Frölich aus Steinweyler, Lauterer Amts (Steinwenden), der auch den Weiher oberhalb der Mühle wieder herrichten will. Dieser Fröhlich besaß bereits eine Mühle, die Mohrmühle in Steinwenden 567.

 

Diese Mohrmühle in Steinwenden gehörte in den 1670er Jahren dem Johann Schenkel. Dieser verkaufte sie schuldenhalber 1679 für 300 fl an Hans Peter Frölich, der eine Brotmühle dazu baute und die Steinwendener Mohrmühle zehn Jahre später an Johann Baltha­sar Chollage veräußerte 568.

 

Es kam zu weiteren Verhandlungen zwischen Frölich wegen des herrschaftlichen Weihers oberhalb der Mühle, dessen Damm zerstört war, wobei die Wiederherstellung 200 Reichsthaler [Anm.: ein Reichstaler = 2 Gulden] kosten sollte. Man bot Frölich an, ihm 12 Freijahre zu gewähren, wenn er den Weiher wieder herrichte und mit Fischen besetze, während er für den Wiederaufbau der Mühle vier Freijahre erhalten sollte. Zuvor fragte das Oberamt nochmals bei der Gemeinde Waldmohr an, ob diese die Mühle gegen Wieder­aufbauverpflichtung zurück haben wollte. Als die Gemeinde sich nicht meldete und auch eine gesetzte Nachfrist verstrich, er­hielt Frölich am 20.10.1696 den Erbbestandsbrief für die Mühle 569.

 

Fröhlich baute die Mühle wieder auf, putzte den zugewachsenen Weiher und reparierte den Weiherdamm. Zu seinen 2 Mahlgängen errichtete Frölich in den nächsten Jahren noch einen „ohlichgang“, also eine Ölmühle. Deswegen zeigte ihn 1698 der Waldmohrer Schultheiß an und fragte bei der herzoglichen Verwaltung in Zweibrücken an, ob man dem Müller dafür nicht jährlich 3 fl extra ver­langen könnte. Das pfalz-zweibrückische Oberamt Lichtenberg stimmte dem Ansinnen zu und verfügte, daß auch diese Pacht an Lichtenberg zu zahlen sei. Mit dieser Anzeige begannen dauernde Auseinandersetzungen zwischen Mühle und Gemeinde. Letztere betrachtete den Müller als Eindringling, als einen, der sich zu viele Rechte anmaße und sich um Aufgaben der Gemeinde, deren Bür­ger er war, nach Ansicht des Dorfes nicht kümmere 570.

 

Fröhlich ist wohl an dem Druck gescheitert.

 

1700 erscheint als neuer Beständer der Hans Michel Dingeß (auch Dinies und Dinges geschrieben). Er beschwert sich beim Oberamt, daß der Waldmohrer Schultheiß und Schaffner ihn obwohl er keine eigenen Güter habe, in allen Geld- und anderen „beschwehrun­gen“ gleich den Höchsten versteuere, wie solche, die ein eigenes Haus, Güter und 10 Wagen Heuwachs haben. Er habe dagegen nur vier Wagen Heu von der herrschaftlichen wiese und nur zwei Ochsen, die er brauche, um sein Holz zu fahren und zur Erhaltung des Weihers und der Mühle. Er sei doch, wie alle Müller, frohnfrei. Der Schultheiß dagegen behauptete, daß der Müller so stehe wie die reichsten seiner Bürger, zudem habe er eine Mahl- und eine Ölmühle. Auch hätte er seinen Schwager bei sich, habe Mühlvieh und gute Nahrung, baue wildes Land und zwar soviel, als er das ganze Jahr braucht. Der Müller verwahrte sich dagegen; er trug vor, sein Schwager sei bei ihm, weil er von seiner Mühle vertrieben worden sei (sic: es handelt sich also um Hans Peter Fröhlich), er zahle für alles seinen Erbzins, es sei deshalb Unrecht, ihn zusätzlich wie die Wohlhabenden mit Abgaben für Haus und Hof zu belegen. Das Oberamt gab ihm recht und wies den Schultheißen an, den Müller nicht über Gebühr zu belasten und nicht nach den Maßstäben der Gemeinde Waldmohr zu messen 571.

 

 

Fröhlich, Johann Jacob:

um 1730 Müller auf der Obermühle in Odernheim/Glan. Am 18.6.1730/22.6.1730 werden als Paten im ref. Kirchenbuch Odern­heim/Glan erwähnt: „J. Jacob Fröhlich hießiger Obermüller vndt Anna Margretha seiner Fraw“ 572.

 

 

Fröhlich, Johann Peter:

um 1754 Müllermeister in Wackernheim bei Mainz; °° am 30.7.1754 in Oberingelheim mit Anna Maria Lembster (Tochter von Johann Wilhelm Lembster, Sattlermeister in Oberingelheim) 573.

 

 

Frölich, Wenz:

um 1662 Müller in Mannweiler; nach Ansicht von Stock 574 ist nicht überliefert, um welche Mühle es sich handelt.

 

Es handelt sich um die Obermühle in Mannweiler. Um 1646 war Wenz Frölich wohl der Müller auf der Obermühle; auf diesen folgte 1693 der Heinrich Amos; dann dürfte die Mühle auf Familie Weinkauf übergegangen zu sein 575.

 

°° mit Anna Ursula NN.; Vater des Hanß Henrich Frölich (~. 1.1.1654 Oberndorf) 576, des Johann Wilhelm Frölich (~ 29.3.1656) 577, der Ottilia Fröhlich (~ 2.4.1656 Oberdorf) 578, des Hanß Jacob Fröhlich (~ 23.7.1665 Oberndorf) 579.

 

°° II mit Elisabeth NN.; Vater des Hans Heinrich Frölich (~ 9.2.1672 Oberndorf) 580;

 

Wenz Fröhlich war am 5.9.1652 in Oberndorf als Pate bei der Taufe der Susanna Lamp, der Tochter des Hanß Peter Lamp und der Anna NN. 581

 

 

Frohnhofer, Bernhard:

auch Fronhofer, Fronhoffer oder Franhoffer; † 1735; kath.; Müller in Vogelbach 582+++klä­ren: welche Mühle+++ und wohl auch auf der Mohrmühle Steinwenden (wo 1726 die Tochter Maria Anna Fronhoffer geboren ist 583); Sohn von Sebastian Frohnhofer; °° 23.2.1720 in Lambrecht (kath.) mit Maria Elisabetha Simon (ref.; ca. 1700 - † 29.12.1763 Niedermiesau; ref.; Tochter von Jacob Si­mon aus Lambrecht; °° II mit dem Müller in Vogelbach Johannes *Heß) 584.

 

Aus der Ehe stammen folgende Kinder: Franz Georg Fronhofer (kath.; geb. ca. 1719; °° 23.11.1751 in Schallodenbach mit Maria Barbara Ebert [kath.; Tochter von Friedrich Ebert und der Eva Margaretha NN. aus dem Wald bei Niederkirchen /Kl; die Familie ist in Schallodenbach wohnhaft); der Schlossergeselle Theobald Fronhofer (kath.; geb. 1723), Maria Eva Fronhofer (ref.; ~ 24.6.1723 Eselsfürth - † 15.1.1765 Miesau), Maria Anna Fronhofer (kath.; ~ 12.4.1726 Mohrmühle bei Steinwenden; °° mit Johann Adam Kle­ber), Johann Conrad Fronhofer (kath:, ~ 30.9.1728 Eselsfürth - † 16.3.1752 Schneckenhof) und Jakob Fronhofer (kath.; geb. ca. 1733) 585.

 

 

Fronhofer, Franz Georg:

ca. 1719 - † 21.1.1770 Schallodenbach im Alter von 50 Jahren; kath.; Sohn des Müllers Bernhard *Frohnhofer und der Maria Elisa­betha Simon 586. °° 23.11.1751 in Schallodenbach mit Maria Barbara Ebert [kath.; Tochter von Friedrich Ebert und der Eva Marga­retha NN. aus dem Wald bei Niederkirchen /Kl; die Familie ist in Schallodenbach wohnhaft) 587. Vater der Maria Elisabetha Frohnho­fer (kath:, ~ 22.3.1765 Schallodenbach) 588.

 

A.am 21.1.1770 wird im kath. Kirchenbuch Schallodenbach erwähnt der Franz Fronhofer († 21.1.1770 im Alter von 50 Jahren) er­wähnt; er stammt aus der „Mühle nahe Schallodenbach“ 589; bei der Taufe seiner Tochter Maria Elisabetha Fronhoffer am 22.3.1765 in der katholischen Kirche Schallodenbach ist u.a. als Patin anwe­send die Maria Elisabetha Schmit, Ehefrau des Johannes *Schmit, von der Mühle Schallodenbach 590.

 

 

Fromm, Hanß:

um 1613 Müller in Kaiserslautern; am 13.1.1618 wird der Müller Hans Fromm als Salzmesser in Kaiserslautern durch den Schneider Hanß Bayer abgelöst 591.++++klären : welche Mühle++++

 

 

Frutzweiler, Theobald Philipp:

† 25.4.1675 Neustadt; auch Fritzweiler; 1667 kurpfälzischer Rentmeister, vor 1675 kurpfälzischer Schaffner auf dem Branchweiler Hof; °° am 13.8.1667 in Neustadt mit Anna Barbara Meurer, Tochter des Georg Christoph Meurer, gewesenen Stadtschultheiß zu Neustadt 592.

 

Bei der als Eigentümerin eines abgebrannten Walkmühlen-Grundstücks auf dem Entersweilerhof bei Kaiserslautern erwähnten „Frutzweilerin“ handelt es sich wohl um die Anna Barbara Meurer.

 

Am 31.5.1698 schreibt der Lauterer Stiftsschaffner in einem Bericht über ausstehende Pachtzahlungen für die Walkmühle auf dem Entersweiler Hof an die kurpfälzische Verwaltung: „So hatt die Fraw *Frutzweillerin zu Neustatt alhiesigem Stifft wegen der uff ein halb stund von dieser Statt Lauttern stehen gehabten Walckmühl …, indem solche Mühl längst verfallen undt zu einem Steinhauß ge­macht … Nun habe ohnlängst dem bißherigen Stattschulheißen zu Neustatt, Hl Frutzweillern solches alles nachmahls remonstriert, undt uf abstattung des Zinses getrieben, Der will sich aber zu nichts verstehen …. Er werde durch Auffrichtung einer andern Mühl unterm davon, /: welches dann die längst von dem abgelebten Sallin uffgebaut 2 Mltr Pfacht Korn zinsende Mühl sein muß :/, die ih­rigen in Abgang kommen, daß nicht der Mühe werth seye, das geringste davon zu verwenden“ 593. Das Schreiben ist bezeichnet als „Lauterer Stifftsschaffners Schaffner berichtes wegn einer abgebranntn Walckmühl bey Lauttern, worden die Fritzweilerische zu Neustatt“ 594.

 

 

Fuchs, Catharina Wilhelmine:

aus Grumbach; Tochter des Georg Fuchs, Hofmetzger und Bürger in Grumbach; °° am 14.2.1797 mit dem Müller Johann Peter *Schlemmer, Erbbestandsmüller auf der Mühle in Medard; Sohn aus der Ehe ist Johann Jakob *Schlemmer 595; sie ist am 4.2.1802 in Medard Patin bei der lutherischen Taufe des Johann Nickel Balder 596.

 

 

Fuchs, Jakob:

Ackerer aus Lohnsfeld; Um 1818 ist Johann *Herschler der Müller und zugleich Ackerer auf der Steinalber Mühle; °° mit Maria Zürch(l)er (Zerger) von der Steinalber Mühle; Vater der Maria Herschler (geb. 18.5.1818 Geiselberg; °° 12.4.1835 mit dem Ackerer aus Lohnsfeld Jacob *Fuchs 597.

 

 

Fuchs, Johann:

vor 1788 waren der Johann Fuchs und der NN. Byrong Lehensmüller auf der Hungerpfuhler Mühle (Wüstung, Imsbacher Hof bei Trulben, VG Pirmasens). 1788 macht der Torschreiber Michael Schneider zu Pirmasens eine Forderung gegen die ehemaligen Le­hensmüller auf der Hungerpfuhler Mühle Fuchs und Byrong geltend. Schneider bittet zudem um Nachlaß eines Steigschillings 598.

 

 

Fuchs, Kaspar:

† vor 1635; Gastwirt in Hagenau/Elsaß

 

Um 1574 gab es in Böchingen zwei Mühlen. Diese werden in einem Prozeßverfahren vor dem Reichskammergericht in Speyer 1635-1639 erwähnt. In diesem Rechtsstreit macht die Erbengemeinschaft nach Kaspar Fuchs, ehemals Gastwirt in Hagenau/Elsaß Ansprü­che auf rückständige Zinsen aus einem Darlehen über 600 fl und Zwangsvollstreckung in das hierfür bestehende Unterpfand, gegen die Erben des Rudolf von Zeiskam geltend. Die klägerische Erbengemeinschaft besteht aus Dr. med. Johann Friedrich Fuchs, Arzt zu Straßburg, dessen Bruders Johann Kaspar Fuchs, Wirt zur Alten Pfalz in Straßburg und Daniel Meyer, Schiffszimmermann, namens seiner Ehefrau Anna Maria geb. Fuchs, Straßburg. Rudolf von Zeiskam hatte sich 1574 zu jährlichen Zinszahlungen an Wendelin Klaus Weinmann und dessen Ehefrau Katharina aus Hagenau verpflichtet und als Unterpfand für das gewährte Darlehen die beiden Mühlen in Böchingen gegeben. Als 1595-1597 Rudolfs Sohn Christoph von Zeiskam den Zins schuldig blieb, erwirkten die Kläger unter Zurückweisung eines Nachzahlungsangebotes Immission in das Unterpfand beim Hofgericht Rottweil. 1620 erfolgte ein Ver­gleich mit Christoph von Zeiskams einzigem Kind Maria Katharina von Zeiskam, bzw. deren Stiefvater Philibert von Hoheneck, kur­trierischer Geheimer Rat und bischöflich speyerischer Großhofmeister, wonach diese die Schuld gegen Hauptgeld und 17jährigen Zins zurückkaufen. Über die von Johann Marzolf Gambs, bischöflich speyerischer Amtmann zu St. Walburg, bei der Münze in Ha­genau hinterlegten Geldsumme entsteht Wechselkursstreit. Die klagende Erbengemeinschaft Fuchs fordert erneut Immission in das Unterpfand, zwei Mühlen zu Böchingen nebst Zubehör 599.

 

 

Fuchs, Katharina Wilhelmina:

°° mit dem Müller auf der Medarder Mahlmühle, Johann Peter Schlemmer (5.3.1758-nach 1816 err.); Mutter des Müllers Johann Ja­kob Schlemmer (1797-1852).

 

 

Fuchs, Ulrich:

Täuferfamilie aus aus dem Kanton Zürich/Schweiz; Erbbeständer auf der Lohmühle [Langmeil ?]; 1738 Glasmacher auf der Glashüt­te bei Otterberg; °° mit Anna Margaretha NN.; Vater von Maria Elisabeth (1738-1742), Maria Barbara (geb. 18.2.1740; ~ 21.4.1740), Maria Barbara (geb. 19.6.1744, ~ 25.6.1744; °° mit NN. Eichelberger, Mutter des Johannes Eichelberger und Großmutter des Müllers Christian *Eichelberger und des Adam *Eichelberger) 600.

 

 

Fuhrmann, Georg:

† 1832; Kauf- und Handelsmann zu Pirmasens und Betreiber der Rehmühle bei Winzeln.

 

In der „Neue Speyerer Zeitung“ wird unter dem Datum vom 26.6.1832 die freiwillige Versteigerung der Rehmühle zum Zwecke der Nachlaßauseinan­dersetzung angekündigt: „Die hinterbliebenen Erben des verstorbenen Herrn Georg Fuhrmann, im Leben Kauf- und Handelsmann zu Pirmasens, werden .. eine Mühle, Rehmühle genannt, ... Untheilbarkeits halber … öffentlich versteigern lassen. … Die Mühle, wel­che eine Stunde von Pirmasens entfernt ist … bestehet aus einem Wohnhaus, der Mühle selbst, mit 2 Gängen und ei­nem Schälgang ...“ 601.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. C5 Nr. 336: Gesuch des H. Georg Fuhrmann um Erlaubnis zur Errichtung einer Sägmühle, 1772

 

 

Fuhrmann, Johann Nikolaus:

ca. 1683 aus Münster 602- † 1.2.1738 Hengsberg; Müller auf der Pelzmühle bei Hengsberg; Johann Nikolaus *Fuhrmann (1710 Sol­dat des französischen Frei­corps zu Schlettenbach; Sohn des Johann Nicolaus Fuhrmann aus Münster am Stein; °° 12.6.1703 in Vor­derweidenthal mit Anna Bar­bara Hügel; Tochter des verlebten Johann Hügel aus Mittelbergheim/Elsaß) war zunächst Mühlknecht und Mühlarzt in Vorderwei­denthal 603. Er kam 1723 nach Hengsberg und ist zusammen mit seiner Ehefrau in einem Verzeichnis der Bürgeraufnahmen im Oberamt Zweibrücken eingetragen 604:

a. Fuhrmann, Anna Barbara, Nickel's Frau, 46 Jahre, luth., Geburtsort Mittelbergheim aus dem Elsaß; Herkunft: bei ihren Eltern auf­gehalten, 1723 Hengsberg gekommen

b. Fuhrmann, Nicolaus, Müller, 40 Jahre, luth., Geburtsort Münster, Herkunftsort Rodalben, 6 Jahre aufgehalten, 1723 nach Hengs­berg gekommen.

 

Der Müller Nicolaus Fuhrmann stammte aus Münster; nachdem er sich sechs Jahre lang in Rodalben aufgehalten hatte, erhielt er nach seinem Zuzug nach Hengsberg im Alter von 40 Jahren 1723 die Bürgeraufnahme im Oberamt Zweibrücken 605.

 

Der aus Siebeldingen stammende Konrad *Disque kaufte den Erbbestand und die Mühle für 200fl. Und erhielt am 14.7.1722 einen Erbbestandsbrief. Disque als Afterpächter der Mühle Johann Nikolaus Fuhrmann ein. 606.

 

Fuhrmann kaufte, nachdem er mehrere Jahre, die Pelzmühle als Afterbeständer betrieben hatte, die Mühle für 337 Gulden von Kon­rad *Disque und erhielt daraufhin unter dem 7.2.1727 einen Erbbestandsbrief von der pfalz-zweibrückischen Regierung ausgestellt 607.

 

Jeremias *Hügel erbte von seinem am 1.2.1738 in Hengsberg verstorbenen Vetter Johann Nikolaus Fuhrmann die Pelzmühle bei Hengsberg 608, die er in der Folge betrieb. 1744 war Jeremias Hügel Erb­beständer auf der Hengsberger Mahlmühle, genannt Beltz­mühle 609.

 

 

Funck, Agnes:

um 1656 in Reichenbach oder Aulenbach; Tochter des † Müllers Culmann Funck; Um 1650 war sie auch als „Adam Funken-Mühle auf der Reichenbach“ bekannt. 1656 gehörte die “Mühle auf der Reichenbach” (auch als „Adam Funken-Mühle auf der Reichenbach“ bekannt, die spätere Eisenhutsmühle; die Mühle lag auf Aulenbacher Gemarkung) der Agnes Funck, der Tochter des verstorbenen Culmann Funck; die Mühle war im 30jährigen Krieg „ganz zu Haufen gefallen“ und Agnes Funck verfügte nicht über die Mittel zum Wiederaufbau 610.

 

 

Funck, Heinrich:

vor 1656 auf der Germansmühle, der Erbbestands- und Bannmühle auf der Steinalb bei Grünberg (heute Truppenübungsplatz Baum­holder). Im Mühlenbericht des Schultheiß Johann Müller in Baumholder von 1656 wird folgendes berichtet: Die Mühle war Erbmüh­le und gehörte Heinrich Funck, der von seiner Frau her ziemlich begütert war. Die Frau des Funck hielt sich bei Michael Faust zu Grünbach auf, der ihr Kost um Gottes Willen gab. Der Sohn ist im moianischen Wesen in die Kriegsgesellschaft gekommen. Man weiß nicht, ob er noch lebt. Die Frau will sich der Mühle nicht annehmen. In einem anderen Vermerk heißt es: “In der Steinalp ist eine Walkmühle gewesen, für die früher der verstorbene Müller in der Wolfsmühle neben seinem Mühlenzins jährlich 9 Batzen zahl­te. Diese Walkmühle ist in Abgang gekommen. Seine Hausfrau, die etwas begütert war, ist aber immer krank und eine Bettrysin (bett­lägerig), die Michel Faust um Gottes Willen in Kost hält...”

 

 

Funck, Johannes:

um 1625 Ruschberg; 1625 war Johannes Funck zu Ruschberg Besitzer der "Neumühle", die 1716 als "Neumanns Mühle" (Besitzer: Martin Krieger) erscheint 611.

 

 

Funck, Agnes:

um 1656 in Reichenbach oder Aulenbach; Tochter des † Müllers Culmann Funck; Um 1650 war sie auch als „Adam Funken-Mühle auf der Reichenbach“ bekannt. 1656 gehörte die “Mühle auf der Reichenbach” (auch als „Adam Funken-Mühle auf der Reichenbach“ bekannt, die spätere Eisenhutsmühle; die Mühle lag auf Aulenbacher Gemarkung) der Agnes Funck, der Tochter des verstorbenen Culmann Funck; die Mühle war im 30jährigen Krieg „ganz zu Haufen gefallen“ und Agnes Funck verfügte nicht über die Mittel zum Wiederaufbau 612.

 

 

Funck, Heinrich:

vor 1656 auf der Germansmühle, der Erbbestands- und Bannmühle auf der Steinalb bei Grünberg (heute Truppenübungsplatz Baum­holder). Im Mühlenbericht des Schultheiß Johann Müller in Baumholder von 1656 wird folgendes berichtet: Die Mühle war Erbmüh­le und gehörte Heinrich Funck, der von seiner Frau her ziemlich begütert war. Die Frau des Funck hielt sich bei Michael Faust zu Grünbach auf, der ihr Kost um Gottes Willen gab. Der Sohn ist im moianischen Wesen in die Kriegsgesellschaft gekommen. Man weiß nicht, ob er noch lebt. Die Frau will sich der Mühle nicht annehmen. In einem anderen Vermerk heißt es: “In der Steinalp ist eine Walkmühle gewesen, für die früher der verstorbene Müller in der Wolfsmühle neben seinem Mühlenzins jährlich 9 Batzen zahl­te. Diese Walkmühle ist in Abgang gekommen. Seine Hausfrau, die etwas begütert war, ist aber immer krank und eine Bettrysin (bett­lägerig), die Michel Faust um Gottes Willen in Kost hält...” 613.

 

 

Funck, Johannes:

um 1625 Ruschberg; 1625 war Johannes Funck zu Ruschberg Besitzer der "Neumühle", die 1716 als "Neumanns Mühle" (Besitzer: Martin Krieger) erscheint 614.

 

 

Fusser, Anna Katharina:

12.8.1767 Dannstadt – 26.3.1806 Schauernheim; Müllersfrau in Schauernheim; Tochter des Ackersmann in Dannstadt, Johann Jakob Fusser und Anna Maria Magin; Enkelin des Jakob Fusser und der Anna Katharina NN. 615; °° I am 17.9.1787 in Schauernheim mit dem Müller in Schauernheim, Johann Theodor *Zech (5.4. 1758 Schauernheim – 10.8.1794 Schauernheim); °° II am 22.11.1794 in Schauernheim mit dem aus Trautstadt/Franken stam­menden Müller Caspar Schmidt); Mutter der Anna Maria *Zech (7.9.1790 Schau­ernheim – 1.11.1827 Schauernheim) 616. Die Mühle in Schauernheim ist wohl nach dem Tod des Mül­lers Zech von dessen Witwe Anna Katharina Fusser weiter betrieben worden. Diese hatte nach seinen Tod die vierjährige Tochter Anna Maria Zech zu versorgen; Anna Katharina Fusser heiratete bereits 3 Monate nach dem Tod ihres Mannes am 22.11. 1794 den Müller Caspar *Schmidt 617 und betrieb die Mühle weiter. Nach ihrem Tod am 26.3.1806 fiel die Mühle in Schauernheim voraussichtlich an die Tochter Anna Maria Zech, die als 16jäh­rige am 28.10.1806 in Dannstadt den Müller Johann Jakob *Drissler (2.12.1782 Dannstadt – 12.12.1813 Schau­ernheim; katholisch) heiratete 618.

 

 

 

 

 

 

1 Vgl. Kölsch: Familienregister zu den kath. KB der Pfarrei Schweix, a.a.O., S. 13 Nr. 78.

2 Vgl. Kölsch: Familienregister zu den kath. KB der Pfarrei Schweix, a.a.O., S. 13 Nr. 78.

3 Vgl. Kölsch: Familienregister zu den kath. KB der Pfarrei Schweix, a.a.O., S. 12 Nr. 73 und S. 13 Nr. 78.

4 Vgl. Kölsch: Familienregister zu den kath. KB der Pfarrei Schweix, a.a.O., S. 12 Nr. 73.

5 Vgl. Kölsch: Familienregister zu den kath. KB der Pfarrei Schweix, a.a.O., S. 31 Nr. 204.

6 Vgl. Kölsch: Familienregister zu den kath. KB der Pfarrei Schweix, a.a.O., S. 32 Nr. 207.

7 Vgl. Kölsch: Familienregister zu den kath. KB der Pfarrei Schweix, a.a.O., S. 13 Nr. 78.

8 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 125 Anm. zu Nr. 1426, S. 432 Anm. zu 5026.

9 Vgl. Schattauer: Die Mühle(n) in Oberhausen / Appel; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1/2006 S. 12, dort nur als "Balthasar" Fabricius bezeichnet.

10 Vgl. Biundo, a.a.O., S. 432 Anm. zu Nr. 5026.

11 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 125 Anm. zu Nr. 1426.

12 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 281; vgl. LA Speyer Best C 14 Nr. 68/8.

13 Vgl. Billig: Johann Peter Fabricius; in: PRFK 2001, S. 452.

14 Vgl. Billig: Johann Peter Fabricius; in: PRFK 2001, S. 452.

15 Vgl. Billig: Johann Peter Fabricius; in: PRFK 2001, S. 452.

16 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 486.

17 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 485.

18 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 487.

19 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 486.

20 Vgl. LA Speyer Best. Nr. 2313.

21 Vgl. Billig: Johann Peter Fabricius; in: PRFK 2001, S. 451-452.

22 Vgl. Billig: Die Seibert und Heitrich im pfälzischen Eisenberg, a.a.O., . 30 Anm. 84; vgl. Billig: Vorfahren des Karl Wilhelm Kindt, a.a.O., S. 107.

23 Vgl. Billig: Vorfahren des Karl Wilhelm Kindt, a.a.O., S. 109.

24 Vgl. Billig: Johann Peter Fabricius; in: PRFK 2001, S. 451.

25 Vgl. Billig: Vorfahren des Karl Wilhelm Kindt, a.a.O., S. S. 38; vgl. Billig: Die Seibert und Heitrich, a.a.O., S. 30 Anm. 84.

26 Vgl. Billig: Vorfahren des Karl Wilhelm Kindt, a.a.O., S. 44.

27 Vgl. Billig: Johann Peter Fabricius; in: PRFK 2001, S. 451; vgl. LA Speyer Best. CC38 Nr. 403a.

28 Vgl. LA Speyer Best. C 38 Nr. 69 Bl. 14, 25.

29 Anm.: veraltete Bezeichnung für einen Pachtvertrag; der Begriff war bis ins 19. Jh. vor allem in Frankreich gebräuchlich.

30 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 690 [nicht foliert], Aktenvermerk vom 27.4.1722; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 597 Nr. 690.

31 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 690 [nicht foliert], Aktenvermerk vom 27.4.1722; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 597 Nr. 690.

32 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 690 [nicht foliert], Aktenvermerk vom 27.4.1722; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 597 Nr. 690.

33 Vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 598 Nr. 690.

34 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 690 [nicht foliert], notarieller Aktenvermerk vom 9.2.1733.

35 Anm.: kurpfälz. Geistl. Administrationskeller des Schonauer Hofes zu Worms, seit 1726 auch Beständer der Kellerei des Klosters Rosenthal, ein Schwager Heitrichs

und damit Onkel der der Frau des Fabricius, Ottilia Franziska Hei­trich; vgl. Billig: johann Peter Fabricius; in: PRFK 2001, S. 453 Anm. 8; vgl. Billig: Die Seibert

und Heitrich, a.a.O., S. 14, 37.

36 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 78: Klage des Kellers Seibert zu Worms gegen den Pächter Fabricius zu Rosenthal wegen Schuldforderung, 1734.

37 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 112, 113.

38 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 56 Nr. 2576.

39 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 56 Nr. 2576.

40 Vgl. niederlän­disch-reformiertes Kirchenbuch Frankenthal, Copulationseintrag vom 15.8.1661; vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 56 Nr. 2576.

41 Vgl. Görtz: Gelegenheitsfund, in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde, 2003, S. 341; vgl. kath. KB, Totenbuch Mannheim 1685-1763.

42 Vgl. Niederhöfer/Martin: Großkarlbach am Eckbach-Mühlen­wanderweg; in: Martin, Erwin: Pfälzische Dorfgeschichte. Ländliche Kultur am Beispiel Groß­karlbach,

a.a.O., S. 55.

43 Vgl. kath. Kirchenbuchamt Mannheim 1685-1763 in: Pfäl­zisch-Rheinische Familienkunde, 2003, S. 341.

44 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 70 Nr. 348.

45 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 70-71 Nr. 348.

46 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 70 Nr. 348.

47 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 1114.

48 Vgl. Ortsge­meinde Contwig: 750 Jahre Contwig, a.a.O, S. 50.

49 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Contwig, a.a.O., S. 21.

50 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Contwig, a.a.O., S. 50.

51 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 70 Nr. 348.

52 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 1114.

53 Vgl. Familiengeschichte Fasco, www.faskofamily.com/, Abruf vom 11.5.2015.

54 Vgl. Familiengeschichte Fasco, www.faskofamily.com/, Abruf vom 11.5.2015.

55 Vgl. LA Speyer Best. F5, Nr. 687 Bl. 491/492.

56 Vgl. Angabe von Robert Morgenthaler bei geneanet, Abruf vom 12.5.2014

57 Vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 410.

58 Vgl. LA Speyer Best. B 2 Nr. 292/1 Bl. 60.

59 Vgl. Angabe von Robert Morgenthaler bei geneanet, Abruf vom 12.5.2014

60 Vgl. Angabe von Robert Morgenthaler bei geneanet, Abruf vom 12.5.2014.

61 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 499; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 328 Nr. 403.

62 Vgl. Angabe von Robert Morgenthaler bei geneanet, Abruf vom 12.5.2014.

63 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 499; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 328 Nr. 403.

64 Vgl. Angabe von Robert Morgenthaler bei geneanet, Abruf vom 12.5.2014.

65 Vgl. Angabe von Robert Morgenthaler bei geneanet, Abruf vom 12.5.2014.

66 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 276.

67 Vgl. Angabe von Robert Morgenthaler bei geneanet, Abruf vom 12.5.2014

68 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 276.

69 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 275-276.

70 Vgl. luth KB Odernheim1, Bl. 121, Sterbeeintrag vom 25.12.1727..

71 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 276.

72 Vgl. Angabe von Robert Morgenthaler bei geneanet, Abruf vom 12.5.2014; vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 225 Nr. 2587.

73 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 276.

74 Vgl. Angabe von Robert Morgenthaler bei geneanet, Abruf vom 12.5.2014

75 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 276.

76 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 275-276.

77 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 499; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 328 Nr. 403.

78 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 499; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzi­schen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 328 Nr. 403.

79 Vgl. Maurer: Lahrer Pro­zeß, a.a.O., S. 153.

80 Vgl. Wiggenhorn: Reichskammergerichtsprozeß, a.a.O., S. 63.

81 Anm. = Folgeleisten, auch Versprechen der Befolgung.

82 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 499; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammerge­richtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 328 Nr. 403.

83 Vgl. ref. KB Odernheim, Tauf­eintrag vom 16.10.1707.

84 Vgl. ref. KB Odernheim, Taufeintrag vom 1.12.1709.

85 Vgl. Weber: Die Mühle Erlenbach in Einselthum; in: Nordpfälzer Ge­schichtsverein 1977, S. 23.

86 Vgl. Siegl: Ortssippenbuch Pirmasens I, a.a.O., S. 11-12.

87 Vgl. Wittner: Schweizer (Einwanderer) in der Südwestpfalz, a.a.O., S. 53.

88 Vgl. Pfeffelbach Chronik, a.a.O., S. 75.

89 Vgl. Pfeffelbach Chronik, a.a.O., S. 75.

90 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1 S. 185, Nr. 682.

91 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, S. 267, Nr. 1043.

92 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1 S. 185, Nr. 682.

93 Vgl. Jung: Ortssippen­buch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, S. 267, Nr. 1043.

94 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1 S. 267, Nr. 1044.

95 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, S. 267, Nr. 1043 und S. 269 Nr. 1052.

96 Vgl. Bohrer u.a.: Register kath. KB Hornbach, a.a.O., S. 11.

97 Vgl. KSchA Zw. Rep. IV Nr. 265, 266; Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 106.

98 Vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 106.

99 Vgl. Bohrer u.a.: Register kath. KB Hornbach, a.a.O., S. 11.

100 Vgl. Mül­ler: „Die Rieschweiler Mühlen, a.a.O., S. 505/506; vgl. Stadtarchiv Zweibrücken: Landgerichtsbuch Zweibrücken, fol. 444r; vgl. Gölzer: Register zum

Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 14, 22.

101 Vgl. Müller: „Die Rieschweiler Mühlen, a.a.O., S. 506; vgl. LA Speyer B2-A 1274/2.

102 Vgl. Müller: „Die Rieschwei­ler Mühlen, a.a.O., S. 506.

103 Vgl. Gölzer: Register zum Landgerichtsbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 22.

104 Vgl. o.A. „Aus heimatlichen Gauen“, Beil. z. Pfälzer Merkur Nr. 12 vom 26.3.1929.

105 Vgl. Pfalzstrom, Informationszeitung der Pfalzwerke Ludwigshafen, Heft 10/1993, S. 13; vorhanden im Archiv PRFK Ludwigshafen, XXI

Mühlen Stichwort Fauster Mühle; vgl. Verbandsgemeinde Wallhalben: Heimatbuch, a.a.O., S. 36.

106 Vgl. Rohr: kath. Kirchenbuch Großsteinhausen, a.a.O., S. 82.

107 Vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle [Katzweiler]; in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

108 Vgl. Seelinger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 195 Nr. 710 und Nr. 711.

109 Vgl. Anthes: Kasualien d. Luth. Pfarreien Herrensulzbach und Grumbach 1627-1798, a.a.O., S. 69 Nr. 439.

110 Vgl. Anthes: Kasualien d. Luth. Pfarreien Herrensulzbach und Grumbach 1627-1798, a.a.O., S. 90 Nr. 604.

111 Vgl. Anthes: Kasualien d. Luth. Pfarreien Herrensulzbach und Grumbach 1627-1798, a.a.O., S. 69 Nr. 439.

112 Vgl. Anthes: Kasualien d. Luth. Pfarreien Herrensulzbach und Grumbach 1627-1798, a.a.O., S. 69 Nr. 439.

113 Vgl. Latterner: Aus der Geschichte der Mühlbacher Mühle; in: Westrich Kalender 1969, S. 58.

114 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 89.

115 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 85; vgl. Stadtar­chiv Speyer Best. 6, Nr. VIII, H 6e3: Conzessionsgesuch vom 23.12.1878.

116 Vgl. Jung: Familienbuch der katholi­schen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 376.

117 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 47r: Mühlenbericht den Carl Sundahl für das Oberamt Lichten­berg von 1746.

118 Vgl. Klauck: Lexikon saarländischer Orte, a.a.O., S. 271; vgl. Neubauer: Regesten des Klosters Werschweiler, a.a.O., S. 99, Nr. 38; vgl. Litzenburger: Die Entste­-

hung und Ausbreitung der Grundherrschaft Werschweiler; in: Archiv für mittelrhein. Kirchengeschichte, 1950, S. 97.

119 Vgl. Drumm: "Die Einwanderung Tiroler Bauhandwerker in das linke Rheingebiet 1660-1730", S. 24; vgl. Petto: Wanderungen aus Tirol und Vorarlberg in das Saarland, a.a.O., S. 94: dort als „Niko­laus“ Feller bezeichnet.

120 Vgl. Petto: Wanderungen aus Tirol und Vorarlberg in das Saarland, a.a.O., S. 94: dort als „Nikolaus“ Feller bezeichnet.

121 Vgl. Friedrich: Frühe Vorkommen des Namens Friedrich im Saarland und in Elsass-Lothringen; in: Saarländische Familienkunde 1968, S. 40.

122 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, S. 189 Nr. 701.

123 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 82 Nr. 429.

124 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.O., Bd. 1, S. 187, Nr. 695.

125 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 82 Nr. 429; vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, S. 187, Nr. 695.

126 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.O., Bd. 1, S. 187, Nr. 695.

127 Vgl. Schloz: Die Familie Ferckel/Ferkel aus Gimmeldingen bei Neustadt / Weinstraße; in: PRFK 1982, S. 131; vgl. email Werner Mallrich vom 23.7.2011.

128 Vgl. Schloz: Die Familie Ferckel/Ferkel aus Gimmeldingen bei Neustadt / Weinstraße; in: PRFK 1982, S. 128.

129 Vgl. Schloz: Die Familie Ferckel/Ferkel aus Gimmeldingen bei Neustadt / Weinstraße; in: PRFK 1982, S. 129.

130 Vgl. Schloz: Die Familie Ferckel/Ferkel aus Gimmeldingen bei Neustadt / Weinstraße; in: PRFK 1982, S. 129.

131 Vgl. Schloz: Die Familie Ferckel/Ferkel aus Gimmeldin­gen bei Neustadt / Weinstraße; in: PRFK 1982, S. 131.

132 Vgl. Schloz: Die Familie Ferckel/Ferkel aus Gimmeldingen bei Neustadt / Weinstraße; in: PRFK 1982, S. 131; vgl. email Werner Mallrich vom 23.7.2011.

133 Vgl. Schloz: Die Familie Ferckel/Ferkel aus Gimmeldingen bei Neustadt / Weinstraße; in: PRFK 1982, S. 134.

134 Vgl. Schloz: Die Familie Ferckel/Ferkel aus Gimmeldingen bei Neustadt / Weinstraße; in: PRFK 1982, S. 131.

135 Vgl. Schloz: Die Familie Ferckel/Ferkel aus Gimmeldingen bei Neustadt / Weinstraße; in: PRFK 1982, S. 134.

136 Vgl. LA Speyer, Best. A2 Nr. 179/1 = LA Speyer A2 Nr. 100 1/18 fol.

137 Vgl. LA Speyer Best. A2 Akte 1461 UNr. 25 (1752).

138 Anm.: sie ist gleichzeitig Schwägerin ihrer Stiefmutter

139 Vgl. Schloz: Die Familie Ferckel/Ferkel aus Gimmeldingen bei Neustadt / Weinstraße; in: PRFK 1982, S. 130.

140 Vgl. LA Speyer, Best. A2 Nr. 179/1 = LA Speyer A2 Nr. 100 1/18 fol.

141 Vgl. Metz/Sitzmann: „Die ehemaligen Mahlmühlen am Mußbach“; in: Kermann/Sitzmann: Gim­meldingen. Leben im Weindorf, a.a.O, S. 48.

142 Vgl. Schloz: Neustadter Wiedemann, Pfälzisch-Rheinische Familienkunde 1978, S. 36.

143 Vgl. Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 12.3.2014.

144 Vgl. Klotz: Ortsgeschichte der Gemeinde Dudenhofen, Gemeindeverwal­tung Dudenhofen 1964, S. 141.

145 Vgl. Bauer/Zenglein: Brücken, a.a.O., S. 244.

146 Vgl. Bauer/Zenglein: Brücken, a.a.O., S. 244; vgl. Zusammenstellung Paul: Familienkartei Feth; in Archiv PRFK Lud­wigshafen.

147 Vgl. Feth: Ramstein, a.a.O., S. 191.

148 Vgl. Bauer/Zenglein: Brücken, a.a.O., S. 244.

149 Vgl. Bauer/Zenglein: Brücken, a.a.O.,S. 244 unter Bezugnahme auf Paul: Familienkartei Feth; in Archiv PRFK Lud­wigshafen.

150 Vgl. Bauer/Zenglein: Brücken, a.a.O., S. 244.

151 Vgl. Feth: Ramstein, a.a.O., S. 191; vgl. Zusammenstellung Paul: Familienkartei Feth; in Archiv PRFK Lud­wigshafen.

152 Vgl. Bauer/Zenglein: Brücken, a.a.O., S. 244.

153 Vgl. Zusammenstellung Paul: Familienkartei Feth; in Archiv PRFK Lud­wigshafen.

154 Vgl. Zusammenstellung Paul: Familienkartei Feth; in Archiv PRFK Lud­wigshafen.

155 Vgl. LA Spey­er Best. E6 Nr. 527; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 338 Nr. 418.

156 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 41.

157 Vgl. LA Speyer Best. E6, 2507: Erbvertrag vom 29.10.1728, abgeschlossen vor der „Hochgräflich Leiningen Westerburg Vormundt Schafftl. Canzley“.

158 Vgl. LA Speyer Best. F5, 672: Quirnheimer Amtsgerichtsprotocolli.

159 Vgl. LA Speyer Notariatsakten Großbockenheim Nr. 185: Erbauseinandersetzung nach Balthasar Fetzer vom 29. Nivo­se XIII. +++Zitat prüfen+++

160 Vgl. Mitteilung von Frau Marie-Luise Reuter vom 3.8.2011.

161 Vgl. LA Speyer No­tariatsakten Großbockenheim Nr. 185 vom 29. Nivose XIII. +++Zitat prüfen+++

162 Vgl. LA Speyer Best. F6 Nr. 285: Reformiertes Kirchenbuch Roden­bach, Copulationseintrag vom 29.20.1776.

163 Vgl. LA Speyer Best. F6 Nr. 285: Reformiertes Kirchenbuch Rodenbach, Begräbnisre­gister 1772-1787.

164 Vgl. LA Speyer Best. F6 Nr. 285: Reformiertes Kirchenbuch Rodenbach, Taufeintrag Nr. 42 vom 6.3.1781.

165 Vgl. LA Speyer Best. F5 Nr. 112 fol. 90-91.

166 Vgl. LA Speyer Best. F5 Nr. 112 fol. 165.

167 Vgl. LA Speyer Best. F6 Nr. 285:vgl. Reformiertes Kirchenbuch Rodenbach, Taufeintrag Nr. 33 vom 3.7.1778.

168 Vgl. LA Speyer Best. F6 Nr. 285: Reformiertes Kirchenbuch Ro­denbach, Taufeintrag Nr. 38 vom 6.8.1780.

169 Vgl. LA Speyer Best. F6 Nr. 285: Refor­miertes Kirchenbuch Rodenbach, Taufeintrag vom 15.9.1782, S. 74.

170 Vgl. luth. KB Lautersheim 1, S. 40 Taufeintrag v. 6.3.1793.

171 Vgl. Denkmaltopographie Kreis Bad Dürkheim, a.a.O., Bd. 2, S. 318; vgl. Kunstdenkmäler Bezirksamt Kirchheimbolanden, a.a.O., S. 265.

172 Vgl. LA Speyer Best. K16, 1 Fetzer; Übergabevertrag eines Hauses in Rodenbach der Eheleute Balthasar Fetzer von der Kronenmühle Rodenbach und Eleonore Schüttler an ihre Tochter Catharina Elisabetha Fetzer und deren künftigen Ehemann Georg Weber aus Biedesheim vom 21.7.1798.

173 Vgl. Denkmaltopographie Kreis Bad Dürkheim, a.a.O., Bd. 2, S. 318.

174 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 2437; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 3, S. 1568, Nr. 1759.

175 Vgl. LA Speyer Best. K16, 1 Fetzer; Übergabevertrag eines Hauses in Rodenbach der Eheleute Balthasar Fetzer von der Kronenmühle Rodenbach und Eleonore Schüttler an ihre Tochter Catharina Elisabetha Fetzer und deren künftigen Ehemann Georg Weber aus Biedesheim vom 21.7.1798.

176 Vgl. LA Speyer Notariats­akten Großbockenheim Nr. 185 vom 29. Nivose XIII.

177 Vgl. Mitteilung von Frau Marie Luise Reuter, Quirnheim.

178 Vgl. LA Speyer Best. K16 Nr. 297, K 34: Ehevertrag des Lohmüllers in Asselheim Sebastian Kunz und der Müllers­tochter Dorothea Fetzer von der Kronenmühle Rodenbach vom14.6.1835.

179 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 154, Bl. 529: Grundsteuerkataster Ebertsheim von 1841.

180 Vgl. luth. KB Ebertsheim, Copulationseintrag vom 3.8.1770, Bl. 140.

181 Vgl. LA Speyer Notariats­akten Großbockenheim Nr. 185 vom 29. Nivose XIII.

182 Vgl. Mitteilung von Frau Marie Luise Reuter, Quirnheim.

183 Vgl. Grundsteuerkataster Steuergemeinde Rodenbach S. 35 vom 23.2.1843, sowie Mitteilung von Frau Marie Luise Reuter, Quirnheim.

184 Vgl. LA Speyer Best. L56, Nr. 154, Bl. 529: Grundsteuerkataster Ebertsheim von 1841.

185 Vgl. LA Speyer Best. K16 Nr. 297, K 34: Ehevertrag des Lohmüllers in Asselheim Sebastian Kunz und der Müllerstochter Dorothea Fetzer von der Kronenmühle Rodenbach vom14.6.1835.

186 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 316.

187 Vgl. Freimersheim: Heimatbuch, a.a.O.,S. 23; LA Speyer Best. D28 Nr. 40.

188 Vgl. LA Speyer Best. T 89 Nr. 673/3.

189 Vgl. LA Speyer Best. T 89 Nr. 673/3; vgl. Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz: Findbuch des Bestandes Familien- und Werksarchiv Gebr. Gienanth-Eisenberg [= LA Speyer Best. T 89], bearbeitet von Paul Warmbrunn, Koblenz 2000, S. 104.

190 Vgl. Poller: Rheingönheimer Bürgerbuch, a.a.O., Bd. 2 S, 59.

191 Vgl. Jung: Familienbuch Baum­holder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 280 Nr. 1505.

192 Anm.: nach Kuby: Müller in Edenkoben, a.a.O., S. 362, dagegen von 1667-1671 Müller auf der Mittelmühle.

193 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 291.

194 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 291.

195 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 290.

196 Vgl. Kuby: Müller in Edenkoben, a.a.O., S. 362.

197 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 74, 83.

198 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 280 Nr. 1505.

199 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 74 iVm Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 280 Nr. 1505.

200 Vgl. Petto: Wanderungen aus Tirol und Vorarlberg in das Saarland, a.a.O., S. 94.

201 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kir­chenbuch Contwig, a.a.O., S. 22.

202 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 953/4: „Acta betr: die Oelmühle des Erasmus *Fisch, 1770-1774“.

203 Anm.: nach Angabe Uwe Ackermann bei geneanet, Abruf vom 30.4.2014; vgl. ref. KB Alsenborn] sind die Geschwister zwischen 1734 und 1735 auf der Neumühle geboren. Die Neumühle wurde 1717 neu erbaut und stand von 1719 – ca. 1729 im Eigentum des Müllers Johann Henrich Holsten, dann ab 1729 im Eigentum der Müller aus der Familie Eichelberger.

204 Vgl. Angabe Uwe Ackermann bei Internetdatenbank Geneanet, Abruf vom 30.4.2014; vgl. ref. KB Alsenborn.

205 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., 48.

206 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 49.

207 Vgl. Standesamtsakten Eisenberg, Heiratseintrag Nr. 12/1816; vgl. Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 4.1.2015.

208 Vgl. ev. KB Wallhalben8, Bl. 10, Taufeintrag vom 5.7.1835.

209 Vgl. ev. KB Wallhalben8, Bl. 18, Taufeintrag vom 1.12.1837.

210 Vgl. Luckenbill: Pfalz-Saarland Familienverbindungen der Nachbar­länder; in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1962, S. 241 ff [Anm.: teilweise Auswertung der Probsteiprotokolle der ehemals nas­sauischen Gebiete um Saarbrücken und Ottweiler im LHA Koblenz Nr. 2403].

211 Vgl. Lucken­bill: Pfalz-Saarland Familienverbindungen der Nachbarländer; in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1962, S. 241.

212 Vgl. Decker: kath. KB Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 838.

213 Vgl. Gortner: Bruchmühlbach, a.a.O., S. 90.

214 Vgl. Gortner: Bruchmühlbach, a.a.O., S. 90.

215 Vgl. Gortner: Bruchmühlbach, a.a.O., S. 90.

216 Vgl. Anthes: Die Kasualien der Einwohner von Odenbach, Adenbach, Cronenberg und Medard in den lutherischen Kirchenbü­chern von Meisenheim, a.a.O., S. 25.

217 Vgl. Decker: kath. KB Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 462 iVm. Nr. 839.

218 Vgl. auch Decker: kath. KB Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 462.

219 Vgl. Knecht: Die Mühle in Hefersweiler; in: Uhrig/Schwarz: Ortschronik der Gemeinden Hefersweiler und Berzweiler 1569-2002, a.a.O., S. 33; vgl. Uh­rig: Die Familien Berz- und Hefersweilers, Internetdatei, a.a.O., S. 84, Abruf vom 30.6.2014.

220 Vgl. Hartmann: Ergänzung der Chronik des Gutsbe­zirks Baumholder, a.a.O., S. 98-101; vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 83 Nr. 435.

221 Vgl. Frey: Beschreibung des Rheinkreises, a.a.O., Bd. 4, 1837, S. 271/72.

222 Vgl. Meyer: Register zum 3. ref. Kirchenbuch Waldfischbach [Holzlandkirchenbuch], Zweibrücken 1986, S. 22.

223 Vgl. Müller: Die Rie­schweiler Mühlen, a.a.O., S. 511.

224 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 136r.

225 Vgl. Hartmann: Ergänzung der Chronik des Gutsbezirks Baumholder, a.a.O., S. 98-101; vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchen-­

buch, a.a.O., S. 83.

226 Vgl. Rembe: Fehlende Namen der Frau­en in den Lambsheimer Kirchenbüchern; in: PRFK 1974, S. 41.

227 Vgl. Bohrer: Register reformiertes Kirchenbuch Rieschweiler, a.a.O., S. 43.

228 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/3-5; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 191.

229 Vgl. Jotter: Die Mühlen des Wiesbachtales, a.a.O., S. 611.

230 Vgl. Jotter: Die Mühlen des Wiesbachtales, a.a.O., S. 613.

231 Vgl. luth. KB Battweiler, S. 402.

232 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Rieschweiler 1683-1798, a.a.O., S. 170.

233 Vgl. Bohrer: Register reformiertes Kirchenbuch Rieschweiler, a.a.O., S. 45-46.

234 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 136r.

235 Vgl. Hartmann: Ergänzung der Chronik des Gutsbezirks Baumholder, a.a.O., S. 98-101; vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 83; vgl. Mühlenprotokoll von 8.7.1746 Bestandsaufnahme der Mühlen im pfalz-zweibrückischen Oberamt Lichtenberg, LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, Bl. 134r-137r.

236 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 83.

237 zitiert nach Herzog: Die Mühlen im Herzogtum Zweibrücken; in: Pfälzische Heimatblätter 14 (1966), S. 3-5; vgl. Müller: „Die Rie­schweiler Mühlen“, a.a.O., S. 511.

238 Vgl. Müller: Die Rieschweiler Mühlen, a.a.O., S. 511.

239 Vgl. Bohrer: ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S. 16.

240 Vgl. Bohrer: ref. KB Nünschweiler, a.a.O., S. 16.

241 Vgl. Müller: Die Rieschweiler Mühlen, a.a.O., S. 511.

242 zitiert nach Herzog: Die Mühlen im Herzogtum Zweibrücken; in: Pfälzische Heimatblätter 14 (1966), S. 3-5; vgl. Müller: „Die Rie­schweiler Mühlen“, a.a.O., S. 511.

243 Vgl. Bohrer: Register reformiertes Kirchenbuch Rieschweiler, a.a.O., S. 45-46.

244 Vgl. Mitteilung von Herrn Klaus Müller vom 15.11.2010.

245 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7: Protokoll über den Zustand und die Eigentumsverhältnisse sämtli­cher Mühlen des Oberamts Germersheim vom 6.4.1768; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 254.

246 Vgl. Mitteilung von Herrn Klaus Müller aus Diepholz vom 14.8.2010.

247 Vgl. Martin: Das Dorf Großkarlbach im Spiegel des Urkatasters von 1841; in: Martin: Großkarlbach. Pfälzische Dorfgeschichte, a.a.O., S. 104.

248 Vgl. LA Speyer Best. K16 Kasten Nr. 13 Urk. Nr. 188 vom 14.8.1810.

249 Vgl. Karn: Bauliche Kultur im Dorf. Der alte Baubestand von Großkarlbach; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichten. Großkarlbach, a.a.O., S. 182.

250 Vgl. Martin: Die Großkarlbacher Mühlen und Schloß Mühlenthal; in: Martin: Großkarlbach. Pfälzische Dorfgeschichte, a.a.O., S. 40.

251 Vgl. Karn: Bauliche Kultur im Dorf. Der alte Baubestand von Großkarlbach; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichten. Großkarlbach, a.a.O., S. 182.

252 Vgl. Martin: Die Großkarlbacher Mühlen und Schloß Mühlenthal; in: Martin: Großkarlbach. Pfälzische Dorfgeschichte, a.a.O., S. 40.

253 Vgl. Martin: Die Großkarlbacher Mühlen und Schloß Mühlenthal; in: Martin: Großkarlbach. Pfälzische Dorfgeschichte, a.a.O., S. 40.

254 Vgl. LA Speyer Best. H33 Nr. 173 fol. 22r.

255 Vgl. Martin: Die Großkarlbacher Mühlen und Schloß Mühlenthal; in: Großkarlbach. Pfälzische Dorfgeschichte, a.a.O., S. 38.

256 Vgl. Martin: Das Dorf Großkarlbach im Spiegel des Urkatasters von 1841; in: Martin: Großkarlbach. Pfälzische Dorfgeschichte, a.a.O., S. 104.

257 Vgl. Landwirtschaftliche Blätter: Amtsblatt der Kreisbau­ernkammer Pfalz 1864, Beilage zu Br. 2, S.7.

258 Vgl. Hinweis familysearch.org iVm. luth KB Bissersheim.

259 Vgl. Hinweis familysearch.org iVm. luth KB Bissersheim, Abruf vom 30.6.2014.

260 Vgl. ev. KB Kirchheim1, S. 36, Copulationseintrag vom 22.8.1797.

261 Vgl. Keller: Heimat­buch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

262 Vgl. Angabe von Walter Pfeffer bei geneanet unter Bezugnahme auf Mitteilung von Dieter und Irene Hammel Heinze, Im Schulzengarten 7, 69151 Neckargmünd, Abruf vom 30.6.2014.

263 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 311.

264 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 311.

265 Vgl. Stock: Ortsgeschichte von Oberndorf (auch zu Mühlen); in: Nordp­fälzer Geschichtsverein 1927, S. 21-22 und S. 87-88.

266 Vgl. Internetdatei http//familysearch.org, Abruf vom 7.7.2014.

267 Vgl. Dhom: Dietz, Weinkauf, Anhäuser. Familiennamen aus d. Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, S. 449.

268 Vgl. Internetdatei http//familysearch.org, Abruf vom 7.7.2014.

269 Vgl. Martin: Die Großkarlbacher Mühlen; in: Martin: Großkarlbach. Pfälzische Dorf­geschichte, a.a.O., S. 40.

270 Vgl. Zweibrücker Wochenblatt Nr. 227 vom 20.9.1870.

271 Vgl. Karn: Bauliche Kultur im Dorf. Der alte Baubestand von Großkarlbach; in: Martin: Großkarlbach. Pfälzische Dorf­geschichte, a.a.O., S. 179.

272 Vgl. Martin: Die Großkarlbacher Mühlen; in: Martin: Großkarlbach. Pfälzische Dorf­geschichte, a.a.O., S. 38.

273 Vgl. LA Speyer Best. K16 Kasten Nr. 13 Urk. Nr.93 vom 28.4.1810.

274 Vgl. Martin: Die Großkarlbacher Mühlen; in:Martin: Großkarlbach. Pfälzische Dorf­geschichte, a.a.O., S. 38; vgl. Martin: Großkarlbach, Dorf der Mühlen; in:

Heimatjahrbuch Bad Dürkheim 1988, S. 53, 103; vgl. Jakob Schiffer: Erinnerungen, a.a.O., S. 18, 20.

275 Vgl. Karn: Bauliche Kultur im Dorf. Der alte Baubestand von Großkarlbach; in: Martin: Großkarlbach. Pfälzische Dorf­geschichte, a.a.O., S. 178.

276 Vgl. Karn: Bauliche Kultur im Dorf. Der alte Baubestand von Großkarlbach; in: Martin: Großkarlbach. Pfälzische Dorf­geschichte, a.a.O., S. 178.

277 Vgl. Karn: Bauliche Kultur im Dorf. Der alte Baubestand von Großkarlbach; in: Martin: Großkarlbach. Pfälzische Dorf­geschichte, a.a.O., S. 179.

278 Vgl. luth. KB Neustadt, Taufeintrag vom 5.2.1701; vgl. Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 8.4.2014.

279 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 235.

280 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 151 Nr. 1381.

281 Vgl. Friedel: „Eine Wan­derung zu den Höfen und Mühlen im Westen von Kaiserslautern“; in: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Kreis Kaiserslautern des

Historischen Vereins der Pfalz, Nr. 14 Januar 1960, S. 3; vgl. LA Speyer Kurpfalz Fasc. 1239 III +++prüfen+++

282 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 159 Nr. 1450.

283 Vgl. Weber: Die Schloßmühle in Kaiserslau­tern; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1966, S. 39.

284 Vgl. Weber: Die Schloßmühle in Kaiserslautern; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1966, S. 38-39; vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307e, Bl. 44-44r .

285 Vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 28.1.2013.

286 Vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 28.1.2013.

287 Vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 28.1.2013.

288 Vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 28.1.2013.

289 Vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 28.1.2013.

290 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7: Mühlenprotokoll von 8.7.1746; zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 216.

291 Vgl. Herzog: Kaiserslauterern 1651-1681, a.a.O., S. 58 Nr. 2596.

292 Vgl. Herzog: Kaiserslauterern 1651-1681, a.a.O., S. 58 Nr. 2596.

293 LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 6 mit weiterer beglaubigter Abschrift vom 8.7.1719 = LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 9-11.

294 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 24.

295 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307h, Bl. 24-25.

296 Vgl. Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 30.

297 Vgl. Zenglein/Bauer: Kü­belberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 30.

298 Vgl. Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 30.

299 Vgl. Häberle: Scheidenberg, Scheidenberger Woog, Scheidenberger Straße; in: Pfälzisches Museum April 1914, S. 23-28; vgl. Zenglein/Bauer: Kübelberger

Ge­richtsbuch, a.a.O., S. 30.

300 Vgl. Zenglein/Bauer: Kü­belberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 32.

301 Vgl. Oberste-Lehn: Rauschende Bäche, klappernde Mühlen: Geschichte der Wachenheimer Mühlen; Heimatjahrbuch des Landkreises Bad Dürkheim 2003, S. 172.

302 Vgl. Kunstdenkmäler der Pfalz, Bd. V: Bezirksamt Germersheim, a.a.O., S. 30.

303 Vgl. o.A: „Die beiden Scheibenhard(ter)er Mühlen; in: Ortsgemeinde Scheibenhardt [Hrsg.]: 800 Jahre Scheibenhardt, 2006, S. 305.

304 Vgl. Keppel: Die Müller auf den Mühlen in Kandel; in: PRFK 2010, S. 173.

305 Vgl. Keppel: Die Müller auf den Mühlen in Kandel; in: PRFK 2010, S. 176; LA Speyer ++++Zitat klären ++++

306 Vgl. Stopka: Vier Familien Linder aus dem Kanton Bern im Bliestal und in Zweibrücken; in: Saarländische Familienkunde Jg. XLII 2009, S. 234; vgl. ref. KB

Mimbach-Webenheim II, Nr. 3328, 2905, 60, 27.

307 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S.302.

308 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 521 Anm. zu Nr. 6057.

309 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 302.; vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 135 Anm. zu Nr. 1553.

310 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., 302.

311 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jahrhundert, a.a.O., Teil 1, S. 262.

312 Vgl. Fritz/Rink, Bürgerbuch der Stadt Kaiserslautern 1597-1800, a.a.O., S. 202.

313 Vgl. Fliesen: Geschichte der Familie Fliesen und der anverwand­ten Familien, a.a.O., S. 51.

314 Vgl. Fliesen: Geschichte der Familie Fliesen und der anverwand­ten Familien, a.a.O., S. 52.

315 Vgl. Fliesen: Geschichte der Familie Fliesen und der anverwand­ten Familien, a.a.O., S. 53.

316 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzi­schen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 302.

317 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 521 Anm. zu Nr. 6057.

318 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzi­schen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 302.

319 Vgl. Reis, Kaiserslautern im 18. Jahrhundert, Teil 1, a.a.O., S. 262.

320 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 521 Anm. zu Nr. 6057.

321 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzi­schen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 302.

322 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 342 Anm. zu Nr. 3977.

323 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzi­schen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 267, 302.

324 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 521 Anm. zu Nr. 6057.

325 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 290; vgl. Kuby: Müller in Edenkoben, a.a.O., S. 362.

326 Vgl. Klotz: Ortsgeschichte der Gemeinde Dudenhofen, Gemeindeverwaltung Dudenhofen 1964, S. 141 m.w.N..

327 Vgl. Kinscherff: Die wechselvolle Geschichte der Mühlen. Aufgezeichnet am Beispiel Dudenhofen; in: Heimatjahrbuch Landkreis Ludwigshafen 1985, S. 174-177.

328 Vgl. Kuby: Müller in Edenkoben, a.a.O., S. 362.

329 Vgl. Benedom: Ortsfamilienbuch Schifferstadt, a.a.O., Bd. 1, S., 101, Nr. 0442.

330 Vgl. Benedom: Ortsfamilienbuch Schifferstadt, a.a.O., Bd. 1, S., 101, Nr. 0443.

331 Vgl. Benedom: Ortsfamilien­buch Schifferstadt, a.a.O., Bd. 1, S., 101, Nr. 0442.

332 Vgl. Benedom: Ortsfamilienbuch Schifferstadt, a.a.O., Bd. 1, S., 101, Nr. 0442.

333 Vgl. Habermehl: Die Stadt Neustadt nach alten Karten und Plänen; in: Weyrich: Neustadt. Beiträge zur Geschich­te einer pfälzischen Stadt, a.a.O., S. 361.

334 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 246; LA Speyer Best A2 Nr. 179/1.

335 Vgl. Benedom: Ortsfamilienbuch Schifferstadt, a.a.O., Bd. 1, S., 101, Nr. 0442.

336 Vgl. Ullrich: Ein­wohner von Elmstein, a.a.O., S. 115-116.

337 Vgl. Weber: Die beiden Hetschenmühlen unterhalb Alsenborn; in: Pfälzische Heimatblätter Jg. 6, 1958, S. 22.

338 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 127.

339 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 129 Nr. 574.

340 Vgl. Siegl: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 33 Nr. 180.

341 Vgl. Siegl: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 33 Nr. 180.

342 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3932.

343 Vgl. Siegl: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 33 Nr. 180.

344 Vgl. Siegl: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 33 Nr. 180; vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3932.

345 Vgl. Siegl: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 77 -78 Nr. 443.

346 Vgl. Siegl: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 77 -78 Nr. 443.

347 Vgl. Siegl: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 33 Nr. 180.

348 Vgl. LA Speyer Best. B2-A 1274/3; vgl. Müller: Die Rieschweiler Mühlen, a.a.O., S. 511.

349 Vgl. Siegl: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 33 Nr. 180-181.

350 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3932.

351 Vgl. LA Speyer Best. B2-A 1274/3; vgl. Müller: Die Rieschweiler Mühlen, a.a.O., S. 511.

352 Vgl. Müller: Die Rieschweiler Mühlen, a.a.O., S. 511.

353 Vgl. Siegl: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 33 Nr. 180-181.

354 Vgl. Müller: Die Rieschweiler Mühlen, a.a.O., S. 511.

355 Vgl. Siegl: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 33 Nr. 181.

356 Vgl. Siegl: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 33 Nr. 181.

357 Vgl. Siegl: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 33 Nr. 181.

358 Vgl. Siegl: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 34 Nr. 182.

359 Vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 147; vgl. Mitteilung von Frau Christa Miebach, Mülheim a.d. Ruhr vom 29.5.2010.

360 Vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 147.

361 Vgl. Mitteilung von Frau Christa Miebach, Mülheim a.d. Ruhr vom 29.5.2010; Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 55.

362 Vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 55, 126.

363 Vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 55.

364 Vgl. Wittner: Familienregister Großfischlin­gen, a.a.O., S. 84.

365 Vgl. Mitteilung von Frau Christa Miebach, Mülheim a.d. Ruhr vom 29.5.2010; vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 55.

366 Vgl. Witt­ner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 55, 126.

367 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 53 Bl. 9r-19.

368 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 53 Bl. 9r-19.

369 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 294: „Erbbestandsvergabe der Weißmühle zu Eisenberg an Franz Flory, 1778-1779“.

370 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 293: „Gesuch des Franz Flory um Erlaubnis zur Aufnahme eines Kapitals auf die Weißmühle in Eisenberg, 1776“.

371 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 295: „Gesuch des Franz Flory, Erbbeständer der Weißmühle zu Eisenberg um Ge­nehmigung zur Veräußerung der Mühle;

Erbbestandsvergabe der Mühle und der sog. Bockswiese an Jakob Flory, 1780-1789“.

372 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 84; vgl. LA Speyer Best. H45, Nr. 848: Protocoll vom 10.9.1856.

373 Vgl. Heil: Funk­tionaler Wandel, a.a.O., S. 84; vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 848.

374 Vgl. LA Speyer Best. L57, Nr. 960, S. 2105; vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 84.

375 Vgl. LA. Speyer, Best. H. 45 Nr. 848.

376 Vgl. Heil: Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 82, 84; vgl. LA Speyer Best. 3 Nr. 297: G. Flory am Bürger­meisteramt Speyer vom 7.3.1863.

377 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 295: „Gesuch des Franz Flory, Erbbeständer der Weißmühle zu Eisenberg um Genehmigung zur Veräußerung der Mühle; Erbbe-­ standsvergabe der Mühle und der sog. Bockswiese an Jakob Flory, 1780-1789“.

378 Vgl. LA Speyer Best. K15/3 Notariatsakten Göllheim Nr. 807 vom 6. Messidor 1805: Verkauf von Mö­beln durch die minderjährigen Kinder des verstorbenen Müllers von der Weißmühle Eisenberg Jacques Flory, diese vertreten durch ihren Vormund, den Müller Christian Goebel aus Ebertsheim.

379 Vgl. Standesamtsakten Eisenberg, Sterbeeintrag vom 29. Fructidor VIII; vgl. Mitteilung von Herr Stefan Jamin vom 4.1.2015.

380 Mitteilung von Frau Christa Miebach, Mül­heim a.d. Ruhr vom 29.5.2010; vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 55 , der allerdings den

Mäd­chennamen der Elisabeth NN. Witwe Gutting nicht kennt.

381 LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7, Bl. 18.

382 Anm.: bei Weber, Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 256 als „Flück“ angegeben.

383 Vgl. LA Speyer Best. C46 Nr. 94: Fürstlich-löwensteinischer Erbbestandsbrief vom 16.6.1781.

384 Vgl. Deutsches Rotes Kreuz, Ortsverein Erbach-Reiskirchen (Hrsg.): Die Geschichte von Erbach, Reiskirchen, Lappentascher Hof, 1974, S. 57; vgl. Stadtarchiv Homburg/ Saar Arch.-Nr. 1638k, mitgeteilt von Frau Ilse Ringeisen.

385 Vgl. Schmidt: Untertanenliste des Oberamts Zweibrücken Anno 1612, a.a.O., S. 59.

386 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 206 Nr. 872:

387 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7, Bl. 14:

388 Vgl. Ballweber: Lehrer, Bürgermeister und Handwerker in Göcklingen; in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde Bd XVII, o. S.:

389 Vgl. Ballweber: Lehrer, Bürgermeister und Handwerker in Göcklingen; in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde Bd XVII, o. S.:

390 LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7, Bl. 14:

391 Vgl. Internet-Datei Katzweiler Mühle auf Basis von: Schneider: Katzweiler 1190-1990, hrsg. Gemeindeverwaltung Katzwei­ler, Abruf vom 22.4.2014; vgl.

Henn: Geschichte der Katzweilerer Sippe Henn, a.a.O; vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und

Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

392 LA Speyer Best. A 13 Nr. 197.

393 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 170.

394 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 170.

395 Vgl. Jaffé: Papiermühlen im ehemaligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 88.

396 Vgl. Jaffé: Papiermühlen im ehemaligen Her­zogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 88; vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 321.

397 Vgl. Jaffé: Papiermühlen im ehemaligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 88.

398 Vgl. Jaffé: Papiermühlen im ehemaligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 88.

399 Vgl. Jaffé: Papiermühlen im ehemaligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 91.

400 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307e fol. 50-51r.

401 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 1057, S. 391; vgl. We­ber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 170.

402 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 360; vgl. LA Speyer Best. H33 Nr. 173.

403 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 1057, S. 391; vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 170.

404 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 170.

405 Anm.: Mennonit

406 Vgl. Meyer: Register zum 2. ref. Kirchenbuch Wald­fischbach [Holzlandkirchenbuch], a.a.O., S. 11.

407 Vgl. Meyer: Ergänzungen und Berichtigungen zum Buch von H. R. Wittner „Schweizer (Einwanderer) in der Südwestpfalz; in: PRFK 2007, S. 109.

408 Vgl. Internet-Datei Katzweiler Mühle auf Basis von: Schneider: Katzweiler 1190-1990, hrsg. Gemeindeverwaltung Katzweiler; Henn, Karl: Geschichte der Katz-­ weilerer Sippe Henn, Ludwigshafen 1952, Abruf vom 1.7.2014; vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Famili­en- und Wap­penkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

409 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 114 Nr. 1049.

410 Vgl. Schneider: „Die Erbbeständer zu Katzweiler im Jahre 1740“; in: PRFK 1977, S. 393.

411 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil II katholisches Kirchenbuch, a.a.O., S. 26/27.

412 Vgl. Internet-Datei Katzweiler Mühle auf Basis von: Schneider: Katzweiler 1190-1990, hrsg. Gemeindeverwaltung Katzweiler; vgl. Henn: Geschichte der Katz-­ weilerer Sippe Henn, Ludwigshafen 1952, Abruf vom 1.7.2014; vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und Wap­penkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

413 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7: Protokoll über den Zustand und die Eigen­tumsverhältnisse sämtlicher Mühlen des Oberamts Germersheim vom 6.4.1768; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 255.

414 Vgl. Seelinger: Familien in Hochdorf und Assenheim, a.a.O., S. 144 Nr. 547A.

415 Vgl. Einwohnerliste Zweibrücken 1742 abge­druckt bei: Müller: Zweibrücken. Geschichte eines städtischen Gemeinwesens, a.a.O., S. 87 iVm LA Speyer

Repert. Zweibrücken III Nr. 2648.

416 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 209.

417 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 188 Mühlenprotokoll des pfalz-zweibrückischen Oberamts Lichtenberg vom 8.7.1746.

418 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1693a fol. 24.

419 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1693a fol. 25.

420 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1693a fol. 26.

421 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1693a fol. 30.

422 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1693a fol. 33.

423 Vgl. Archives Départementales Strasbourg Heiratsregister Gemeinde Drachenbrunn 1885 Nr. 1 vom 10.9.1885.

424 Vgl. Archives Départementales Strasbourg Heiratsregister Gemeinde Drachenbrunn 1885, begl. Abschrift der Sterbeurkunde des Standesamts Sulz unterm Wald.

425 Vgl. Archives Départementales Strasbourg Heiratsregister Gemeinde Drachenbrunn 1885 Nr. 1 vom 10.9.1885.

426 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 267.

427 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 312.

428 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 256.

429 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 311.

430 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 304 Nr. 2914.

431 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 310 Nr. 2989.

432 Vgl. Heimat- und Kulturverein Mölsheim [Hrsg.]: Mölsheim. Aus der Geschichte eines rheinhessischen Dorfes im Zellertal, a.a.O., S. 65.

433 Vgl. Schwarz: Kurpfälzische Leibeigene in Aus­dörfern des Oberamts Germersheim im Hochstift Speyer 1619/20; in: PRFK 2009, S. 563.

434 Vgl. Kinscherff: Die wechselvolle Geschichte der Mühlen. Auf­gezeichnet am Beispiel Dudenhofen; in: Heimatjahrbuch Landkreis Ludwigshafen 1985, S. 174-177.

435 Vgl. Klotz: Ortsgeschichte der Gemeinde Dudenhofen, Gemeindeverwaltung Dudenhofen 1964, S. 140 m.w.N.

436 Vgl. Römmelt: Ortsfrem­de in den Kirchenbüchern von Studernheim 1742-1845; in: PRFK 1979, S. 313.

437 Vgl. LA Speyer Best. F 22 Nr. 140 Ausfautheiakten Kirchheimbolanden.

438 Vgl. LA Speyer Bes. F22 Nr. 140-141: Ausfautheiakten von Marnheim.

439 Vgl. ref. KB Marnheim 4, S. 29, Taufeintrag vom 27.2.1778.

440 Vgl. Uhrig: Die Familien Berz- und Hefersweilers, a.a.O., S. 513; vgl. Knecht: Die Mühle in Hefersweiler, a.a.O., S. 33.

441 Vgl. Knecht: Die Mühle in Hefersweiler, a.a.O., S. 33-34.

442 Vgl. Weisbrod: Jacob Frey 1813-1871, Küfer und Bierbrauereibesitzer in Germersheim [hier: Stammbaum der Babette Frey, geb. Frank]; in: PRFK 2004,

S. 497, 501.

443 Vgl. Weisbrod: Jacob Frey 1813-1871, Küfer und Bierbrauereibesitzer in Germersheim [hier: Stammbaum der Babette Frey, geb. Frank]; in: PRFK 2004,

S. 497, 501.

444 Vgl. Christmann: Siedlungsnamen II, a.a.O., S. 352; vgl. Weisbrod: Jacob Frey 1813-1871, Küfer und Bierbrauereibesitzer in Germersheim [hier: Stammbaum der Babette Frey, geb. Frank]; in: PRFK 2004, S. 497, 501.

445 Vgl. Weisbrod: Jacob Frey 1813-1871, Küfer und Bierbrauereibesitzer in Germersheim [hier: Stammbaum der Babette Frey, geb. Frank]; in: PRFK 2004,

S. 497, 501.

446 Vgl. Weisbrod: Jacob Frey 1813-1871, Küfer und Bier­brauereibesitzer in Germersheim [hier: Stammbaum der Babette Frey, geb. Frank]; in: PRFK 2004,

S. 497, 501.

447 Vgl. Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz Nr. 9 vom 13.2.1840 außerordentliche Beilage S. 6.

448 Vgl. Decker: kath. Kirchengemeinde Reipoltskirchen, a.a.O. Nr. 867.

449 Vgl. Decker: kath. Kirchengemeinde Reipoltskirchen, a.a.O. Nr. 868.

450 Vgl. LA Speyer, Regest Urkunden Herrschaft Reipoltskirchen, Best. C22 Nr. 188.

451 Vgl. dazu LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I fol. 45: „Vormalig Valentin Weigandi­sche Wittib und nunmehrige Johann Adam Bogische Ehefrau“.

452 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I fol. 56r.

453 Vgl. LA Speyer Best.D2 Nr. 720 I fol. 59.

454 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 720 I fol. 62.

455 Vgl. LA Speyer Best. L35 Nr. 5 Beedbuch Ebertsheim I 1773-1806, S. 200-201.

456 Vgl. Ehrgott: Waldhambach und seine Mühlen, a.a.O., S. 228/29.

457 Vgl. Müller: Familiennamen aus dem Trauregister vom Münchweiler; in: Busch: Münchweiler. Chronik eines Dorfes, a.a.O., S. 367.

458 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 124 Nr. 1411.

459 Vgl. Weber: Die Herrenmühle in Bischheim; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1976 S. 43.

460 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 124 Nr. 1411.

461 Vgl. Martin: Emigra­tion und Nationalgüterverkauf, a.a.O., S. 293.

462 Vgl. LA Speyer Best. G6 Nr. 387 nicht foliert

463 Vgl. LA Speyer Best. K16, 257 Nr. 160 vom 2.4.1811.

464 Vgl. Weber: Museumsmühle in St. Julian, a.a.O., S. 6.

465 Vgl. We­ber: Untermühle in Rockenhausen, a.a.O., S. 365.

466 Vgl. Schaaff: Untertanenlisten des Her­zogtums Pfalz-Zweibrücken aus den Huldigungsprotokollen des Jahres 1776, a.a.O., S. 100.

467 Vgl. Vogelgesang Nachlaß: Einwanderer im Raum Bergzabern, in: Archiv PRFK Ludwigshafen, S. 9; vgl. luth KB Dörrenbach.

468 Vgl. Vogelgesang Nachlaß: Einwanderer im Raum Bergzabern, in: Archiv PRFK Ludwigshafen, S. 9.

469 Vgl. Dörrenbach, Gemeinde [Hrsg.]: 1000 Jahre Dörrenbach, a.a.O., S. 451.

470 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 145.

471 Vgl. Hartwich: Bevölkerungsstruktur und Wiederbesiedlung Speyers nach der Zerstörung von 1689, a.a.O., S. 132.

472 Vgl. Fischer: Das Otterbachtal, Müh­len und Steinbrüche; in: Otterbach, aus der Geschichte eines südpfälzischen Dorfes, a.a.O., S. 300.

473 Vgl. ref. KB Odernheim, Taufein­trag vom 14.1.1663.

474 Vgl. ref. KB Odernheim, Taufeintrag vom 21.5.1664.

475 Vgl. ref. KB Odernheim, Taufeintrag vom 11.5.1665.

476 Vgl. ref. KB Odernheim, Sterbeeintrag vom 21./22.4.1664.

477 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 74.

478 Vgl. Graf / Dormann: Eisenberg, a.a.O., S. 200.

479 Vgl. zur Geschichte und Stammtafel: s. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 24.

480 Vgl. Graf / Dormann: Eisenberg, a.a.O., S. 163.

481 Vgl. Graf / Dormann, Eisenberg, a.a.O., S. 163.

482 Vgl. Standesamtsakten Eisenberg, Sterbeeintrag vom 29. Fructidor VIII; vgl. Mitteilung von Herr Stefan Jamin vom 4.1.2015.

483 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S, 45; vgl. Lutherisches Kirchenbuch Altleiningen.

484 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 48.

485 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 49.

486 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 49.

487 Grünstadter Anzeigeblatt vom 4.8.1846.

488 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 49.

489 Vgl. LA Speyer Best. K16/5 Urk. Nr. 467.

490 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 48.

491 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 30.

492 Vgl. LA Speyer Best. K16 (Notariatsakten Grünstadt, Kasten Nr. 5 Urk. Nr. 467.

493 Vgl. LA Speyer Best. K 16 Kasten Nr. 13 Urk. Nr. 164 vom 7.7.1810.

494 Vgl. Martin: Großkarlbach, Dorf der Mühlen; in Heimatjahrbuch Landkreis Bad Dürkheim 1988, S. 55.

495 Vgl. Bericht von Hans Lenhard; in: "Die Rheinpfalz" Ausgabe Kirchheimbolanden 9. und 11.8.1956 sowie Weber: Mühlen d. be­sonderen Art, a.a.O., S.29 u. 50.

496 Anm.: nach Weber: Mühlen der beson­deren Art, a.a.O., S. 50 fand der Kauf bereits 1851 statt.

497 Vgl. Martin: Großkarlbach, Dorf der Mühlen; in Heimatjahrbuch Landkreis Bad Dürkheim 1988, S. 55.

498 Vgl. Fink: Familienchronik Mann, a.a.O., S. 186.

499 Vgl. zu Stammtafel und Geschichte der Papiermacherdynastie Friedrich: s. Weber: Mühlen der beson­deren Art, a.a.O., S. 30.

500 Vgl. Graf / Dormann: Eisenberg, a.a.O., S. 159.

501 Vgl. Graf / Dormann, Eisenberg, a.a.O., S. 160.

502 Vgl. Graf / Dormann, Eisenberg, a.a.O., S. 162.

503 Vgl. Graf / Dormann, a.a.O., S. 162.

504 Abb. bei Weber, Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 25.

505 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 742; vgl. Arm­gart/Weber: Inventar pfälz. Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 590-592.

506 Vgl. Armgart/Weber: Inventar pfälz. Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 590-592. +++Zitat ergänzen+++

507 Vgl. LA Speyer Best. J 1 Nr. 168: Der bewaffnete Zug nach Steinfeld am 17.6.1749.

508 Vgl. LA Speyer Best. T 89 (Gienanth), Nr. 767.

509 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 47.

510 Anm.: 5xUrgroßeltern von Eberhard Ref.

511 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 30.

512 Vgl. Simon: Die Müllersfamilie Lang von Kleinkarlbach, a.a.O., o. S.

513 Vgl. auch LA Speyer Best. L56 Nr. 143 lfd. Nr. 25 S. 70.

514 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 143 lfd. Besitz-Nr. 67 S. 25; vgl. LA Speyer Best. K16 Kasten Nr. 10/2 [Notar Moré] Nr. 280.

515 LA Speyer Best. L56 Nr. 143 fol. 5.

516 LA Speyer Best. L56 Nr. 143 fol. 5.

517 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 30.

518 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 30.

519 Vgl. Graf / Dormann: Eisenberg, a.a.O., S. 296.

520 Vgl. Graf / Dormann: Eisenberg, a.a.O., S. 163; aA Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 30.

521 Vgl. Inschrift auf dem Grabstein, Photo bei Graf / Dormann: Eisenberg, a.a.O., S. 238.

522 Vgl. Graf / Dormann, Eisenberg, a.a.O., S. 149.

523 Vgl. Graf / Dormann, Eisenberg, a.a.O., S. 163.

524 Vgl. Landesar­chivverwaltung Rheinland-Pfalz: Findbuch des Bestandes Familien- und Werksarchiv Gienanth-Eisenberg [= LA Speyer Best. T 89], a.a.O, S. 62; vgl.

LA Speyer Best. T 89 [Gienanth] 03.01 Nr. 350.

525 Vgl. Graf / Dormann: Eisenberg, a.a.O., S. 149.

526 Vgl. Graf / Dormann: Eisenberg, a.a.O., S. 149.

527 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 29.

528 Vgl. Niederhöfer: Mühlenwanderweg, a.a.O., S. 21.

529 Vgl. Martin: Großkarlbach, Dorf der Mühlen; in Heimatjahrbuch Landkreis Bad Dürkheim 1988, S. 55.

530 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 287, 311; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 130.

531 Vgl. Weber: Vom alten Hammer über die Papiermühle zu Oerlikon, a.a.O., S. 22.

532 zur Steinmühle vgl. Weber, Fr. W.: Die Steinmühle in Albisheim, Pfälzer Heimat 1975, S. 130 ff, der allerdings Johann Peter Friedrich nicht erwähnt.

533 Vgl. Fink: Familienchronik Mann, a.a.O., S. 186.

534 Vgl. Kuby: Vor- und aussereheliche Beziehungen in Albisheim; in: PRFK 1999, S. 185.

535 Vgl. Kuby: Vor- und aussereheliche Beziehungen in Albisheim; in: PRFK 1999, S. 186.

536 Vgl. Graf / Dormann: Eisenberg, a.a.O., S. 159.

537 Vgl. Graf / Dormann: Eisenberg, a.a.O., S. 160.

538 Vgl. Schüler/Roschy: Leiselheim, a.a.O., S. 236.

539 Vgl. Kunstdenkmäler Bd. 8, S. 239 +++Zitat prüfen+++

540 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 113.

541 Vgl. Seelinger: Familien in Hochdorf und Assenheim, a.a.O., S. 153 Nr. 588.

542 Vgl. Anthes: Kasualien der reformierten Pfarrei Odenbach am Glan, Bd.2, a.a.O.; diese Angabe kann nicht stimmen, wie sich aus der Geburt des 3. Kindes 1785

ergibt.

543 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 86; vgl. Anthes: Die Kasualien der Einwohner von Odenbach, Adenbach, Cronenberg und

Medard in den lutherischen Kirchenbüchern von Meisenheim, a.a.O., S. 26.

544 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard,, a.a.O., S. 86.

545 Vgl. Anthes.: Die Kasualien der reformierten Pfarrei Rehborn, a.a.O., S. 29.

546 Vgl. Kirchen­buch St. Julian, Eintrag vom 1.2.1738, zitiert nach Zink: Lauterecken, a.a.O., S. 392.

547 zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 211.

548 Vgl. Martin: Emigration und Nationalgüterveräußerung, a.a.O., S. 279.

549 Vgl. Archives Départmentales Bas-Rhin Strasbourg, Altenstadt B, 1779-1818, 3 E ///, Bl. 6.

550 Vgl. Fink: Familienchronik Mann, a.a.O., S. 187.

551 Vgl. Fink: Familienchronik Mann, a.a.O., S. 120.

552 Anm.: es handelt sich u den Amtmann Carl Strähl, der mit Susanna Barbara Arnoldi [Tochter des Pfarrers Johann Justus Arnoldi] verheiratet war.

553 Vgl. luth. KB Alzey, Taufeintrag vom 16.3.1705; vgl. http://www.ortsgemeinde-albig.de.alzey-land.de/al/leben/kirchenbuecher.php?navid=27.

554 Vgl. luth. KB Alzey, Taufeintrag vom 26.1.1707; vgl. http://www.ortsgemeinde-albig.de.alzey-land.de/al/leben/kirchenbuecher.php?navid=27.

555 Vgl. luth. KB Alzey, Taufeintrag vom 30.12.1708; vgl. http://www.ortsgemeinde-albig.de.alzey-land.de/al/leben/kirchenbuecher.php?navid=27.

556 Vgl. luth. KB Alzey, Taufeintrag vom 7.3.1717; vgl. http://www.ortsgemeinde-albig.de.alzey-land.de/al/leben/kirchenbuecher.php?navid=27.

557 Vgl. luth. KB Alzey, Taufeintrag vom 29.9.1704; vgl. http://www.ortsgemeinde-albig.de.alzey-land.de/al/leben/kirchenbuecher.php?navid=27, Abruf vom 29.4.2014-

558 Vgl. ref. KB Oberndorf 2, Bl. 19.

559 Vgl. ref. KB Odernheim 4, S. 43.

560 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises 1826, S. 426.

561 Intelligenzblatt des Rheinkreises 1826, S. 481.

562 Vgl. ref. KB Oberndorf 2, Bl.18.

563 Vgl. ref. KB Oberndorf 2, Bl.18.

564 Vgl. Stock: Ortsgeschichte von Oberndorf (auch zu Mühlen); in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1927, S. 87.

565 Vgl. ref. KB Oberndorf 2, Bl. 9.

566 Vgl. Bauer: reformiertes Kirchenbuch Miesau, a.a.O., S. 104 Nr. 16.

567 Vgl. Kiefer: Dorfbuch von Waldmohr, a.a.O., S. 174.

568 Vgl. Weltersbach. Streifzüge durch die Ortsgeschichte, a.a.O., S. 70; vgl. Kiefer: Dorfbuch von Waldmohr, a.a.O., S. 174: Verkauf an Johann Balthasar Cholas erfolgte 1687.

569 Vgl. Kiefer: Dorfbuch von Waldmohr, a.a.O., S. 175.

570 Vgl. Kiefer: Dorfbuch von Waldmohr, a.a.O., S. 178.

571 Vgl. Kiefer: Dorfbuch von Waldmohr, a.a.O., S. 178-179.

572 Vgl. ref. KB Odernheim, Taufeintrag vom 18.6.1730, S. 68.

573 Vgl. Kilian: Ingelheim Teil I Oberingelheim, a.a.O. S. 208 Nr. 913.

574 Vgl. Stock: Ortsgeschichte von Oberndorf (auch zu Mühlen); in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1927, S. 87.

575 Vgl. Stock: Mannweiler, Fortsetzung; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1924, S. 118.

576 Vgl. ref. KB Oberndorf 2, Bl. 8.

577 Vgl. ref. KB Oberndorf 2, Bl. 9.

578 Vgl. ref. KB Oberndorf 2, Bl. 12.

579 Vgl. ref. KB Oberndorf 2, Bl. 14.

580 Vgl. ref. KB Oberndorf 2, Bl. 16.

581 Vgl. ref. KB Oberndorf 2, Bl. 8.

582 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 42 Nr. 132.

583 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 42 Nr. 132.

584 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 42 Nr. 132 iVm 53 Nr. 172.

585 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 42 Nr. 132.

586 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 42 Nr. 132.

587 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 42 Nr. 132.

588 Vgl. Budell: Register zu den Kirchen­büchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 89.

589 Vgl. Budell: Register zu den Kirchen­büchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 88.

590 Vgl. Budell: Register zu den Kirchen­büchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, a.a.O., S. 89.

591 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1550-1619, a.a.O., S. 20.

592 Vgl. Stuck: Personal der Oberämter Neustadt, Germersheim, Kaiserslautern, Alzey, Oppenheim vor 1685, a.a.O., S. 36.

593 LA Speyer Best. A14 Nr. 307f Bl. 31-31r.

594 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 307f, Bl. 32r.

595 Vgl. Dhom: Sippe Schlemmer, a.a.O., S. 21/22.

596 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 20; vgl. Dhom: Sippe Schlemmer, a.a.O., S. 20; vgl. luth. KB Meisenheim.

597 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 116.

598 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3548.

599 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 575; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 412-413, Nr. 499.

600 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 203 Nr. 1531.

601 Vgl. Neue Speyerer Zeitung, Beilage zu Nr. 134 vom 7.7.1732.

602 Vgl. Ernst: Bürgeraufnahmen und Manumissionen Oberamt Zweibrücken 1719-1729, a.a.O., S. 11.

603 Vgl. PRFK Juli 1997, S. 602 +++Zitat prüfen++; vgl. Mitteilung von Herrn Dr. Hermann Müller, Heppenheim vom 5.6.2011.

604 Vgl. Mitteilung von Herrn Dr. Hermann Müller, Heppenheim vom 5.6.2011.

605 Vgl. Ernst: Bürgeraufnahmen und Manumissionen Oberamt Zweibrücken 1719-1729, a.a.O., S. 11.

606 Vgl. Kampfmann: „Wie die Pelzmühle ent­stand und verging“; in: Pirmasenser Geschichtsblätter Jg. 6 1936, vom 9.4.1936, Blatt 4, S. 13-14; vgl. LA Speyer, Akten

Zweibrücken I Nr. 949:

607 Vgl. Kampfmann: „Wie die Pelzmühle entstand und verging“; in: Pirmasenser Geschichtsblätter Jg. 6 1936, vom 9.4.1936, Blatt 4, S. 13-14:

608 Vgl. email Dr. Hermann Müller, Heppenheim vom 5.6.2011:

609 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 196:

610 Vgl. Hartmann: Ergänzung der Chronik des Gutsbezirks Baumholder, a.a.O., S. 94:

611 Vgl. Hinweis bei Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 91.

612 Vgl. Hartmann: Ergänzung der Chronik des Gutsbezirks Baumholder, a.a.O., S. 94:

613 Vgl. Hartmann: Ergänzung Gutsbe­zirk Baumholder, a.a.O., S. 103; vgl. Gutsbezirk Baumholder (Hrsg.): Chronik, a.a.O., S. 183.

614 Vgl. Hinweis bei Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 91.

615 Vgl. Seelinger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 221 Nr. 832.

616 Vgl. Seelin­ger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 684 Nr. 2952.

617 Vgl. Seelinger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 583 Nr. 2462.

618 Vgl. Seelinger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 162 Nr. 568 iVm S. 684 Nr. 2952 und S. 686 Nr. 2960.

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