Version 26.3.2016

 

 

 

 

Litera C

 

 

 

Callina, Peter:

um 1820 Müller in Kleinkarlbach; °° mit Anna Catharina Kiehnbarth; die Eheleute lassen am 27.12.1820 durch den Notar Moré einen Acker in Kleinkarlbach versteigern 1.

 

 

Calmer, Nickel:

bis 1740 Müller auf der Guthausmühle bei Baumholder; er verkaufte die Mühle 1740 an den Müller Johann Theobald *Lang, wie sich aus dem pfalz-zweibrückischen Mühlenprotokoll von 1746 2 ergibt 3.

 

 

Capp, Simon:

ab 1571 Müller in Vogelbach; °° mit Apolonia NN.

 

Am 11.11.1571 bestätigt ein „Revers des Simon *Capp und seiner Frau Apolonia, daß Pfalzgraf Johann ihnen des Klosters Wernss­weiler Mahlmühle zu Vogelbach zu Erbbestand verliehen habe gegen jährlich 18 Malter Kornzins; für die richtige Leistung verpfän­den die Beständer ihr Erbe zu Salmstatt (?), Reiffenberg und Battweiler“ 4.

 

 

Cappel, Abraham:

um 1780 Müller in ++Odenbach ?++++; °° 1780 err. mit Katharina Anna NN.; aus der Ehe stammen 7 Kinder, darunter die erstgebo­rene Tochter Maria Charlotta Henrietta Cappel (geb. 30.4.1781) 5.

 

 

Carl, Karl Philipp:

geb. Bulay/Mosel, ~ 25.8.1787 Reipoltskirchen - † 4.5.1856 Reipoltskirchen; Revierförster in Reipoltskirchen; Sohn von Kilian Leo­pold Carl und Anna Maria Catharina Dötsch 6.

 

°° I mit Maria Magdalena Pfleger (13.8.1789 Holbornerhof - † 13.2.1836 Reipoltskirchen; Sohn des Hofbeständers auf dem Holbor­nerhof, Johannes Pfleger und °° I Anna Catharina Braun) 7; aus der Ehe stammt u.a. die Tochter Margaretha *Carl 8.

 

 

Carl, Margaretha:

1814 Reipoltskirchen - † 15.1.1858 Reipoltskirchen 9; Tochter des Revierförsters Karl Philipp *Carl und der Maria Magdalena Pfleger (vom Holbornerhof) 10.

 

°° I um 1834 mit dem Müller [auf dem Ingweilerhof ?] Franz *Mühlberger 11.

 

°° II vor 1849 mit dem von der Schanzer Mühle bei Miesau stammenden Gastwirt und Ackerer Karl *Löllbach (Sohn des Müllers Sohn von Karl Ludwig *Lellbach und Philippine Kurz); Mutter von Maria Amalia Löllbach (geb. Oktober 1849 Reipoltskirchen - † 29.5.1850 ebd.) 12.

 

 

Carler, Hans:

geb. um 1600 Winden [?]; ref.; 1627 als Müller in Winden genannt 13.

 

 

Carolina, Franz:

um 1798 war Franz Carolina der Müller auf der Ölmühle Neuleiningen 14.

 

1798 verkaufte Johann Adam *Gutermann, der Müller auf der Obermühle Neuleiningen, am „Vierten Ergänzungstag des Sechsten Jahrs der französischen Republik“ [= 29.9.1798] an Franz Carolina, den Müller auf der Ölmühle Neuleiningen, „Vier Zoll von sei­nem des Gutermanns Waßerfall vor erb- und eigentümlich, dergestalten, daß der Käufer Franz Carolina berechtigt ist, mit seinem Wa­ßerfall an der erwähnten Ölmühle Vier Zoll in die Höhe zu fahren, aber eigentlich sein Waßerfall um Vier Zoll zu erhöhen ….“ 15.

 

 

Carolina (Carlina, Carolin), Michael:

um 1728 Müller in Kleinkarlbach +++klären: welche Mühle: Obermühle, Wamboldt'sche Mühle ?++++; im Morgen- und Lagerbuch Kleinkarlbach wiederholt als Grundstücksnachbar genannt 16; dort heißt es u.a.: „ist Michel Carlina zur Mühl gegeben worden“ 17; besitzt einen Teil des Gartens am Haus von Jacob Zuspann, gelegen neben der Wamboldt'schen Mühle, „benembst dem Keller mit der Fahrtgerechtigkeit durch denen alten Zunftkeller“ 18.

 

 

Caspar, Anna Angelica:

1745 Untermühle in Steinbach/Donnersberg – 1777 Steinbach; lutherisch Tochter des Zimmermeisters Johannes (2) Caspar und Anna Angelica Ackermann; Enkelin des Müllermeisters auf der Untermühle in Steinbach, Johannes (1) *Caspar und Urenkelin des Müller­meisters auf der Untermühle Steinbach Matthias *Caspar; °° 1763 mit Valentin Bauer (um 1735 - 3.2.1806 Steinbach); Mutter des Ackersmann in Steinbach, Johann Jakob Bauer; Großmutter des Müllers auf der Obermühle in Steinbach, Heinrich Bauer 19.

 

 

Caspar, Matthias:

1659 (err.) – 6.3.1744 Steinbach/Donnersberg (Daten: Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar); Müllermeister auf der Untermühle in Steinbach; falkensteinischer Leibeigener; Vater des Müllers auf der Untermühle in Steinbach, Johannes (1) *Caspar (1679 – vor 1740) und Großvater des Müllers auf der Untermühle in Steinbach, Johann Ulrich *Caspar 20.

 

 

Caspar, Johannes (1):

1679 Steinbach/Donnersberg – vor 1740; lutherisch; Sohn des Müllers in Steinbach, Matthias *Caspar; Müllermeister auf der Unter­mühle in Steinbach; °° I 1700 (?) mit Anna Maria Barbara NN. († vor1710); aus der Ehe stammt die Tochter Anna Barbara Caspar († 17.2.1752 Jakobsweiler); °° II am 26.8.1710 in Jakobsweiler mit Anna Ottilia Merz (geb. 1685 [?] St. Alban); aus der 2. Ehe stam­men die Kinder: der Müllermeister Johann Ulrich *Caspar (geb. 1715 [?]), der Zimmermeister Johannes (2) *Caspar (°° 1742 mit Anna Angelica Ackermann), Anna Esther Caspar (geb. 1720 [?]) und Velten Caspar (geb. 1725 [?]) 21.

 

 

Caspar, Johannes (2):

geb. 1715 (?) Untermühle Steinbach/Donnersberg - ++++; Sohn des Müllers auf der Untermühle in Steinbach, Johannes (1) *Caspar aus dessen 2. Ehe mit Anna Ottilia Merz; Bruder des Müllermeister Johann Ulrich *Caspar (geb. 1715 [?]), Anna Esther Caspar (geb. 1720 [?]) und Velten Caspar (geb. 1725 [?]); °° 1742 mit Anna Angelika Ackermann; Vater der Anna Angelica *Caspar (Großmutter des Müllers auf der Obermühle in Steinbach, Heinrich Bauer 22.

 

 

Caspar, Johann Conrad:

Müller aus Turtey i.d. Schweiz; °° 14.8.1753 mit Maria Catharina Magin, des Kuhhirten Tochter 23.

 

 

Caspar, Johann Ulrich:

geb. 1721 err., Steinbach, Untermühle - 2.2.1752 in Steinbach, 31 Jahre alt24, von leiningen-gun­tersblum´schen Soldaten erschos­sen; lutherisch; Sohn des Müllers auf der Untermühle in Steinbach, Johannes *Caspar 25 und Enkel des Müllers auf der Untermühle in Steinbach, Matthias Caspar; Halbbruder der Anna Barbara Caspar († 12.5.1752 Jakobsweiler), Bruder des Zimmermeisters Johan­nes (2) *Caspar (°° 1742 mit Anna Angelica Ackermann), Anna Esther Caspar (geb. 1720 [?]) und Velten Cas­par (geb. 1725 [?]) 26; Müller auf der Untermühle in Steinbach 27. Der Müller Johann Ul­rich Caspar war zum Zeitpunkt sei­nes Todes 31 Jahre alt.

 

°° mit Anna Barbara Hack, 4 minderjährige kleine Kinder 28.

 

1752 kam es wegen der sog. herrschaftlichen Fräuleinsteuer zu Widerstand in Steinbach gegen die Grafen von Leiningen-Gunters­blum; die Abgabe stammte von der Hochzeit der Gräfin Maria Christina Felicitas von Leiningen-Guntersblum mit dem Markgrafen von Baden-Durlach am 4.12.1711; die Zahlung dieser willkürlich geforderten Zwangsabgabe war von den leiningischen wie auch den falkensteinischen Untertanen in Steinbach seither verweigert worden. Am 2.2.1752 erfolgte ein erneuter Versuch zur Erhebung der äußerst umstrittenen Zusatzsteuer auch bei falkensteinischen Untertanen, diesmal unter Hinzuziehung von leiningischen Solda­ten. Die Einwohner verweigerten erneut die Steuerzahlung; die Grafen von Leiningen schickten daraufhin Soldaten, mit dem Auftrag, anstelle der Steuer, das Vieh mitzunehmen. Bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen wurde Caspar erschossen 29.

 

 

Caspari, Karl:

geb. um 1798 Niederbrombach - ++++; Müller in Linden (?); °° vor 1822 in Linden mit der Müllerstochter Margaretha Müller geb. 29.12.1797 Linden - 28.3.1863 Heimbach), der Tochter des Müllers in Linden, Christian *Müller und der Maria Elisabeth Albert aus Linden 30.

 

 

Cathcart zu Carbiston, Carl Philipp Abraham Wilhelm von:

† 22.7.1749 Heidelberg im Alter von 20 J 31.

 

 

Cathcart zu Carbiston, Christian von:

† 6.10.1794 Heidelberg;Herr zu Groß- und Kleinbundenbach und Aßweiler; pfalz-zweibrückischer Oberhofmarschall und Geheimer Rat zu Zweibrücken; °° 8.2.1758 in Zweibrücken mit Friederike von Steinkallenfels zu Aßweiler († 8.7.1808 Zweibrücken); Vater der Christina Carolina Friederika von Cathcart von Carbiston (geb. 28.6.1763 Großbundenbach) und des Carl Maria Ludwig Wilhelm Friedrich von Cathcart zu Carbiston (geb. 20.10.1776 Großbundenbach) 32.

 

 

Cathcart, Mauritius Ludwig von:

Herr von Groß- und Kleinbundenbach; Hofmeister zu Zweibrücken; °° mit Josina Sybilla von Stürtzgen († 6.5.1721 Großbundenbach) 33.

 

 

Cathcart zu Carbiston, Wilhelm Henrich Ludwig von:

August 1693 err. - 5.12.1737 Zweibrücken, beerd. in der Kirche zu Großbundenbach im Alter von 44 Jahren und 20 Wochen; Erbherr zu Buntenbach; pfalz-zweibrückischer Oberforstmeister und Hofmeister;; gestorben „an langwieriger Brustbeschwerung“; °° I am 6.1.1723 Zweibrücken mit Frie­derike Katharina von Pyhl († 11.7.1727 Großbundenbach; Tochter von Oberst von Pyhl zu Zweibrücken) 34; °° II am 28.2.1729 Johanna Maria Henriette Freiin von Zachmann (24.8.1709 - 2.1.1748 Zweibrücken; Tochter des Casimir von Zachmann und der Maria Eleonora von Wolters von Seehelm; °° II 1.12.1744 mit dem pfalz-zweibrückischen Oberstallmeister Christian Reinhard von Plücksburg) 35.

 

 

Catoir, Johann Heinrich (Henrich):

1744 Bad Dürkheim - 1818 Bad Dürkheim; Vorname auch 'Henrich'; Gerber in Bad Dürkheim 36; Eheschließung mit Anna Barbara *Truschel; Vater der Clara Magdalena Catoir (°° 1805 mit Philipp Wilhelm Sauerbeck, Bürger u. Küfer in Dürkheim) 37.

 

Vater der Maria Christina Catoir (°° mit dem Müller auf der Untermühle Dürkheim, Johann Georg *Zumstein) 38.

 

Vater der Christine Philippine Catoir (1795-1880; °° 1819 mit ihrem Schwager Johann Georg *Zumstein 39.

 

 

Catoir, Johann Jakob:

um 1841 Rotgerber in Bad Dürkheim und Müller auf der Bruchmühle in Quirnheim-Tal; Sohn des Rotgerbers in Grünstadt und Gast­wirt „Zur Krone“ Johann Daniel Catoir und der Juliane Pretorius aus Stromberg; Bruder u.a. des Wilhelm August Catoir 40; 1841 (err.) kaufte der Rotgerber aus Bad Dürkheim Johann Jakob *Catoir die Bruchmühle 41; er ist im Urkataster von Quirnheim von 1837/1841 eingetragen mit „Wohnhaus,Mahlmühle mit 2 Mahl- und 1Schäl­gang, Lohmühle, Stall, 2 Scheuern, Schoppen, Schweine­ställe, Hof, Pflanzgarten, Acker und Wiese. Jakob Catoir, in Dürk­heim wohnhaft, Besitzer (der Bruchmühle) hat die Obliegenheit auf sich, im Eisbach (Plan-Nr. 541, 542, 506) zu putzen und dessen Ufer zu unterhalten.

 

 

Catoir, Wilhelm August:

1806 Grünstadt – 1878 Großkarlbach; Sohn des Rotgerbers in Grünstadt und Gastwirt „Zur Krone“ Johann Daniel Catoir und der Ju­liane Pretorius aus Stromberg; Bruder u.a. des Johann Jakob *Catoir 42; Gutsbesit­zer am Kreuzweg in Großkarlbach 43. 1856 wurde die Pappelmühle an Wilhelm August Catoir verkauft. Dieser ließ in den 1860er Jahren die Gebäude in spätklassizisti­schen Formen weitgehend neu aufführen. Das übergiebelte, seitlich von Wirtschaftsbau­ten eingefaßte Torhaus ist im Schlußstein be­zeichnet "W. Ca­toir 1867" 44. Wil­helm August Catoir ließ 1848 das Winzergut Hauptstr. 48 in Großkarlbach errichten 45.

 

 

Cator, Heinrich Balthasar:

um 1740; er errichtete 1740 die Kestenmühle im Hainbachtal bei Bad Gleisweiler 46. +++Name prüfen Catoir?++++

 

 

Cetto, Antonio:

aus Haillo/Italien; umherziehender Händler; 1721 im Alter von 36 Jahren erhielt Cetto die Bürgeraufnahme im pfalz-zweibrückischen Oberamt Zweibrücken 47.

 

Cetto ersteigerte 1751 die Wachtelsmühle (heute Papierfabrik Poerringer) im Queichtal an der Straße von Annweiler nach Sarnstall. Cetto verkaufte die Mühle an den Amtmann J. M. Ehrmann 48.

 

 

Cetto, Anton Freiherr von:

7.3.1756 Zweibrücken - 23.3.1847 München; Sohn von Franz Anton *Cetto (1729-1796); seit 1769 Studium der Rechtswissenschaf­ten in Würzburg sowie ab 1773 in Göttingen; 1776 im Dienst des Herzogs von Pfalz-Zweibrücken und Sekretär bei Johann Christian Freiherr von *Hofenfels 49; um 1788 Regierungsrat in Pfalz-Zweibrücken; er kaufte am 10.11.1788 von Superintendent Johann Christian *Tasch ein Haus in Zweibrücken, Herzogstraße Nr. 8; pfalz-zweibrückischer Geschäftsträger in Paris; später bayerischer Staatsrat 50. 1796 Pfalz-Zweibrückischer Sondergesandter in Paris, wo er bis 1813 blieb; 1806 war Cetto als nunmehriger kurpfalz-bayerischer (Pfalz-Zweibrücken hatte als Erbe von Kurfürst Carl Theodor die pfalz-bayerische Kurwürde übernommen) schuf Cetto 1806 den Rheinbund. 1814 nahm er an den Beratungen für eine bayerische Verfassung teil und wurde 1817 Wirklicher Staatsrat im außerordentlichen Dienst. Eheschließung mit Maria Anna Freiin von *Zwei­brücken (Enkelin von Herzog Christian IV. von Zwei­brücken 51.

 

 

Cetto, Franz Anton:

1729-1796 Zweibrücken; Kaufmann und Bankier; Vater des Anton Freiherr von *Cetto 52.

 

 

Chormann, Johann Heinrich:

um 1734 Müller und Rathsschultheiß in Kirchheimbolanden; er ist am 7.10.1734 Pate in Kirchheimbolanden 53. Am 2.10.1750 wer­den im lutherischen Kirchenbuch Kirchheimbolanden als Paten erwähnt: „ Joh. Henrich Chormann u. seine Frau, die Schwester des jetzigen Pfarrers Margaretha Sibyl­la, wie auch deren Bruder Johann Ernst Liebrich, derzeit Pfarrer in Bischheim u. dessen Frau“ 54.

 

 

Chormann, Philipp Henrich:

um 1782 Müller auf der Kupfermühle Bischheim; Sohn des begüterten Ackersmanns und damaligen Schultheißen von Bischheim, Gottfried Chormann; °° 1778 mit Barbara Becker, die Tochter des verstorbenen Kupfermüllers in Bischheim, Johann Valentin Becker und der Kupfermüllerin Anna Elisabetha Schnell/Schmoll. Während bei der Geburt seiner ersten Tochter im Oktober 1778 das Kir­chenbuch ihn noch nicht als Kupfermüller nennt, wird er bei der Geburt der 2. Tochter Friederike als „hießiger Kupfermüller“ be­zeichnet 55.

 

Am 23.02.1782 werden in Kirchheimbolanden als Paten genannt: Philipp Henrich Chormann, Müller auf der Kupfermühle in Bisch­heim, u. seine Frau Maria Barbara 56; beide Eheleute werden erneut in Kirchheimbolanden als Paten am 17.1. 1790 genannt „als Müller auf der Kupfermühle“ 57. Philipp Henrich Chormann wird weiterhin am 29.05.1794 als „Müller auf der Kupfermühle“ und Pate in Kirchheimbolanden genannt bei der Taufe des Philipp Henrich Chormann, S. d. Friedrich Georg Chormann, Bierbrauer hier, u. Anna Maria geb. Weil 58.

 

 

Chormann, N.:

++++Vorname klären, da zeitgleich der Philipp Henrich *Chormann als Erbbestandsmüller auf der Kupfermühle saß++++; um 1781 Müller auf der Kupfermühle Bischheim; 1781-1782 kam es zu einem Prozeß des Erbbestandsmüllers Ruprecht von der Herrenmühle zu Bischheim gegen N. Chormann auf der Kupfermühle wegen Anlage einer Schleuse 59.

 

 

Christmann, Daniel:

geb. Wattenheim; wohnhaft in Zweibrücken; Mehlhändler, Kaufmann und Mühlenbesitzer +++klären: welche Mühle+++; Sohn des Ackerers in Wattenheim, Ludwig Christmann und der Elisabetha Stock; °° vor 1843 mit Susanna Luisa Leiner 60.

 

 

Christmann, Hans Michel:

um 1626; aus Großkarlbach; verheiratet mit Katharina *Stubenrauch; Erbbeständer auf der Dorfmühle in Großkarlbach (heute Kän­delgasse 15). Das Ehepaar hatte sich offenbar stark verschuldet; deshalb wurde die Dorfmühle 1626 versteigert. Die Dorfmühle wur­de ersteigert von Conrad Widder, einem Müller aus Neuhausen bei Worms 61.

 

 

Christmann, Hanß Hieronymus:

† vor 1685 Schallodenbach; luth.; Schloßmüller in Schallodenbach; vor 1685 war Hyroniemus Christmann († vor 1685) der Schloß­müller in Schallodenbach; °° mit Elisabetha Margaretha Zapp; seine Tochter Maria Elisabeth Christmann (geb. 30.9.1666 Schallo­denbach) heiratet am 23.10.1685 den Schäfer in Schallodenbach, Hans Jacob Fuchs. Bei der Hochzeit wird sie bezeichnet als“Tochter des verlebten Hyroniemus Christmann, gewesenen Schloßmüllers zu Schallodenbach“ 62.

 

Seine Witwe Elisabeth Margaretha Zapp heiratet am 25.7.1680 in Heimkirchen den Johann *Heerbrandt, von Mar...bach, Franken, Hochstift Würzburg 63.

 

Hieronymus Christmann ist am 7.4.1769 in Heimkirchen als Pate bei der Taufe des Johann Hieronymus Christmann (Sohn von Si­mon Christmann sen., Kirchenzensor und Gerichtsmann in Wörsbach). Hierbei wird Christmann als „Müller in der herrschaftlichen Mühle zu Schallodenbach“ bezeichnet 64. Er ist ebenfalls am 25.11.1677 als Pate bei der Taufe der Anna Margaretha Christmann (Tochter von Simon Christmann jun. und Maria Elisabetha Beilstein 65.

 

Am 19.3.1676 ist „Hanß Hieronymus Christmann, der Müller i. d. herrschaftl. Mühle zu Schallodenbach“ als Pate bei der Taufe des Johannes Cornelius Christmann 66. Am 21.12.­1677 ist in Heimkirchen als Patin bei der Taufe der Elisabetha Margaretha Pfleger (Tochter des Hanß Henrich Pfleger und der Anna Catharina Zapp) die„Elisabetha Margaretha u. d. Müllers z. Schallodenbach Hie­ronymi Christmanns Hsfr.“ 67.

 

 

Christmann, Johann Balthasar: @

3.7.1780 Mannheim - † 19.4.1840; Weingutsbesitzer, Weinhändler und 1832-1839 Bürgermeister in Dürkheim; Sohn des Johann Philipp Christmann, Holzhändler in Mannheim; °° 1807 mit der Müllerstochter Werntz (Tochter des Müllers auf der Herzogmühle Grethen, Johann Peter *Wernz und der Maria Magdalena *Rüb); aus der Ehe stammen 2 Kinder; Vater Paulskirchenabgeordneten und späteren Landtagsabgeordneten in Münchener Landtag, Rudolph Eduard Christmann 68.

 

 

Christmann, Johann Henrich:

um 1684 Müller in Otterbach; °° mit Anna Margretha NN.; am 19.5.1686 wird Johan Herman, der Sohn des „Mstr. Joh. Henrich Christman, Müller zu Otterbach und Anna Margretha“ in der deutsch-reformierten Kirche in Otterberg getauft 69. Am 7.10.1703 ist der Müller zu Otterbach, Johann Hen­rich Christman, in Otterberg Pate bei der Taufe des Johann Martin Heyl, Sohn des Müllers auf der Eichmühle in Otterberg, Peter *Heyl 70.

 

Am 30.11.1684 ist in Heimkirchen als Pate bei der Taufe des Johann Henrich Pfleger (Sohn des Hofmannes auf dem Holborner Hof, Hanß Henrich Pfleger und der Anna Catharina Zapp) der „Johann Henrich Christmann, Müller von Otterbach“ 71.

 

 

Christmann, Johann Hermann:

geb. Otterbach, ~ 19.5.1686 in der deutsch-reformierten Kirche Otterberg - +++++; Sohn des Müllers in Otterbach Johann Henrich *Christmann und Anna Margretha NN. 72; Müller in ++++klären++++; am 24.6.1724 ist „Hermann Christmann“ in Otterberg Pate bei der Taufe des Carl Hermann Heyel 73.

 

 

Christoffel, Friedrich:

um 1866 Müller auf der Christoffel-Mühle bei Rathsweiler.

 

Im „Pfälzer. Bote für das Glanthal und Anzeigenblatt für den Bezirk Kusel“ wird am 30.5.1866 folgende Annonce veröffentlicht: „Montag, den 30. April l. Jrs. … läßt Herr Friedrich Christoffel, Müller auf der Rathsweiler Mühle bei Rathsweiler ca. 900 Stück .. Diele … versteigern“ 74.

 

 

Christoffel, Jakob:

† ca. 1866 Friedelhausen; Müller in Friedelhausen; °° mit Juliana Fickeisen.

 

Im „Pfälzer. Bote für das Glanthal und Anzeigenblatt für den Bezirk Kusel“ wird am 14.2.1865 folgende Annonce veröffentlicht: „Dienstag, den 14. Februar nächsthin … zu Friedelhausen …, läßt Juliana Fickeisen, ohne Gewerbe in Friedelhausen wohnhaft, Witt­we des allda verlebten Müllers Jakob Christoffel, nachbezeichnete ihr zugehörige im von Friedelhausen gelegene Zugehörungen, in Eigenthum versteigern, als: 9 Dezimalen mit dem darauf stehenden zweistöckigen Wohnhause sammt Mahlmühle, Scheuer, Stallung ...“ 75.

 

 

Cloos, Adam (2):

um 1855 Ackerer in Ulmet und Gegner des dortigen Mühlenneubaus am Perschbach.

 

Am 17.2.1855 wurde der Ackerer Adam Cloos II aus Ulmet vom Assisengericht Zweibrücken wegen Meineides zum Verlust der bür­gerlichen Ehrenrechte verurteilt. Dem Verfahren lag folgender Sachverhalt zugrunde: Zu Ende 1852 vereinigten sich mehrere Ein­wohner der Gemeinde Ulmet zu Gesellschaft, um auf den durch ein benachbartes Tälchen fließenden Perschbach eine Mühle anzule­gen. Besonders tätig war der Adam Cloos obgleich er nicht zur Gesellschaft gehörte. Seine Rührigkeit war wohl aus seiner Feind­schaft gegen den Müller Adam Drumm begründet, als auch daraus, daß sein Schwiegersohn Mitglied der Gesellschaft war. Das zur Anlegung der Mühle und des Mühlkanals benötigte Gelände mußte teilweise vom Eigentum des Cloos genomen werden. Dieser war zum Verkauf des Bodens gegen Zahlung von 5 fl per Ruthe bereit, womit sich die Mühlengesellschaft einverstanden erklärte. Auf An­trag der Beteiligten gewährte das kgl. Landcommissariat Kusel nach eingeholtem technischen Gutachten der kgl. Baubehörde, worin die Richtung des projektierten Kanals so angegeben war, daß er den Acker des Cloos am Ende durchschneiden sollte, durch Beschluß vom 29.4.1854 die Concession zur Errichtung der Mühle. Als man mit Ausführung des Baues beginnen wollte, machte Cloos wegen der Abtretung des Geländes Schwierigkeiten. Hierauf ließen Friedrich Gores und weitere 16Consorten der Mühlengesellschaft den Adam Cloos vor das kgl. Bezirksgericht Kaiserslautern vorladen, wobei sich die Kläger der Mühlengesellschaft gezwungen sahen, dem dortigen Beklagten Cloos zu seinem Sachvortrag eidlich als Partei zu vernehmen. Cloos behauptete in diesem Verfahren, daß er zwar den von den Klägern behaupteten Verkaufspreis von 5 fl / Ruthen bestätigen könne, dagegen aussagte, über die Richtung und den Verlauf des Mühlkanals, die Entschädigung evtl. zu fällender Bäume und den Termin des Mühlenbaus seien andere Absprachen als von den Klägern vorgetragen, getroffen worden. Hierüber wurde er antragsgemäß vorn dem beauftragten Amtsrichter in Kusel vereidigt. Das Motiv für dieses Verhalten des Adam Cloos mag gewesen sein, daß sein Schwiegersohn später aus der Gesellschaft austrat. Wegen des Meineids wurde Cloos vor dem Assisengericht angeklagt und verurteilt. Wie das Assisengericht ausführte, gehe „seine schmutzige Habsucht“ daraus hervor, daß er im Sommer 1854 seine Grundstücke, durch die der Kanal verlaufen sollte, „sei­nem ehemaligen Feinde Drumm, gegen den anfangs das Projekt des Mühlenbaus gerichtet war, um den enorm hohen Preis von 600 Gulden – das Doppelte des wahren Wertes – verkaufte. Im Prozeßbericht in der Neustadter Zeitung vom 24.2.1855 heißt es weiter: „Der angeklagte wird als charakterlos und schlechter Nachbar im Felde geschildert. Nach erfolgter Schulderklärung wurde derselbe zu der Strafe des Verlustes der staatsbürgerlichen Rechte, sowie den Kosten des Verfahrens verurteilt.“ 76.

 

 

Closter, Familie:

die Familie Closter betrieb die Saaler Mühle in Saal bei St. Wendel bis 1784. 1787 befand sie sich im ruinösen Zustand. 1803 wurden die Gebäude erneuert 77.

 

 

Closter, Hammann:

um 1704 Müller in Niederkirchen/Ostertal. Im Denombrement des Oberamts Lichtenberg von 1704 ist aufgeführt „Hamann *Closter d. Müller“ 78.

 

1706 erklärt sich nun Hamann Closter, Müller „zum Saal“ im Ostertal bereit, die Creutzmühle in Quirnbach wieder aufzubauen, wenn ihm zusätzlich die Errichtung eines Ohliggangs erlaubt werde und erhält am 22.3.1706 eine Erbbestandsbrief. Nachdem aber die königlich schwedische Hofkammer wegen des Ölmachens einen „aparten Zins“ verlangt, heißt es am 12.1.1707, „ist ihm solches beschwerlich vorkommen und (habe) den Lust zur Pletschmühle ver­loren 79.

 

Zu Hamann Closter heißt es noch 1745 im pfalz-zweibrückischen Mühlenprotokoll für das Oberamt Lichtenberg, erstellt von Carl *Sundahl am 12.10.1745, fertiggestellt am 8.7.1746 wie folgt 80: “liegt an der Oster, nechst unten an Saal, von obbeschriebener Marther [Mühle] wie auch einer undt daran stehenden …. Werschweiler Mühle eine halbe Stunde entfernt. …. An der Ausrüstung hat sie was besonde­res denn an dieser Mühle ein ober- und unterschlechtiges Rad befindl:; ersteres geht bei kleinem, letzteres bei großem Wasser. Der Mül­ler kann zwar nicht auf beiden gleichzeitig mahlen, aber auf einem mahlen und dem anderen schehlen. …. Soll vor alten Zeiten einer Hammer- oder Kupferschmiede gewesen sein. Hamman Closter hat anno 1698 beim Wiederaufbau eine Mahlmühle daraus ge­macht. Gibt jährlich in die Landschreiberey nach Lichtenberg zwey Gulden, und in die Kellerey daselbsten eine Malter Korn und ein Malter Habern, ist auch vermög dem Erbbestandsbrief dem Osterbrücker Müller an deßen Pacht zwey Malter Korn und ein Malter Habern beyzutragen schuldig, liefert solche auch vor besagten Miller nach Lichtenberg; …. genießet aber …. vermög dem alten Erbbestandsb­rief de Ao. 1698 vom 18ten Julii, deßgleichen auch laut einem Oberamts-Spruch vom 27ten Februar 1732 und sodann nach dem neuen Erbbestandsbrief de Ao. 1738 dargegen die Banngerechtigkeit von den oben daran liegenden Dorfe Saal, worinnen mit den Hirten 13 Familien sich befinden. …. Weilen er mit einem Gang in 24 Stunden 3, 4 biß 5 Malter mahlen kann, ist er der Mei­nung 30 Familien befördern zu können. ….. Mathias *Closter hat die Mühle jetzo allein in Genuß. Hat aber kei­nen anderen, alß auf seinen eigenen und Jakob Blum(en) Nahmen zusamen eingerichteten Erbbestandsbrief vom 30ten 8bris 1738 in Händen. Nach des Millern Aussage soll die Mühle nur allein vor die im Erbbestandsbrief de nominirte 600 fl. Von ihnen beyden er­kauft worden seyn ….“.

 

 

Closter, Johann Mathias:

um 1732 und auch um 1745 Müller auf der Saaler Mühle in Saal bei St. Wendel.

 

Im pfalz-zweibrückischen Mühlenprotokoll für das Oberamt Lichtenberg, erstellt von Carl *Sundahl am 12.10.1745, fertiggestellt am 8.7.1746 wird die Mühle zusammenfassend wie folgt beschrieben 81: “liegt an der Oster, nechst unten an Saal, von obbeschriebener Marther [Mühle] wie auch einer undt daran stehenden …. Werschweiler Mühle eine halbe Stunde entfernt. …. An der Ausrüstung hat sie was besonde­res denn an dieser Mühle ein ober- und unterschlechtiges Rad befindl:; ersteres geht bei kleinem, letzteres bei großem Wasser. Der Müller kann zwar nicht auf beiden gleichzeitig mahlen, aber auf einem mahlen und dem anderen schehlen. …. Soll vor alten Zeiten einer Hammer- oder Kupferschmiede gewesen sein. Hamman Closter hat anno 1698 beim Wiederaufbau eine Mahlmühle daraus ge­macht. Gibt jährlich in die Landschreiberey nach Lichtenberg zwey Gulden, und in die Kellerey daselbsten eine Malter Korn und ein Malter Habern, ist auch vermög dem Erbbestandsbrief dem Osterbrücker Müller an deßen Pacht zwey Malter Korn und ein Malter Habern beyzutragen schuldig, liefert solche auch vor besagten Miller nach Lichtenberg; …. genießet aber …. vermög dem alten Erb­bestandsbrief de Ao. 1698 vom 18ten Julii, deßgleichen auch laut einem Oberamts-Spruch vom 27ten Februar 1732 und sodann nach dem neuen Erbbestandsbrief de Ao. 1738 dargegen die Banngerechtigkeit von den oben daran liegenden Dorfe Saal, worinnen mit den Hirten 13 Familien sich befinden. … Weilen er mit einem Gang in 24 Stunden 3, 4 biß 5 Malter mahlen kann, ist er der Meinung 30 Familien befördern zu können. … Mathias *Closter hat die Mühle jetzo allein in Genuß. Hat aber kei­nen ande­ren, alß auf seinen eigenen und Jakob Blum(en) Nahmen zusamen eingerichteten Erbbestandsbrief vom 30ten 8bris 1738 in Händen. Nach des Millern Aussage soll die Mühle nur allein vor die im Erbbestandsbrief de nominirte 600 fl. Von ihnen beyden er­kauft wor­den seyn ….“.

 

Johann Mathias Closter beabsichtigte zusammen mit Nikolaus Müller eine Ölmühle zwischen Saal und Niederkirchen zu erbauen 82.

 

 

Closter, Theobald:

um 1752 und noch 1784 Müller auf der Saaler Mühle in Saal bei St. Wendel

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. B2 Nr. 1291/5: „Streitsache zwischen Theobald *Closters, Müller zu Saal ./. Jacob Jung zu Albessen, 1752-1763

 

 

Cölsch, Claudius:

s. Kölsch

 

 

Cuhn (Chun), Hieronymus:

† 4.8.1627 Kaiserslautern; um 1599 Müller in Kaiserslautern; Bürgeraufnahme am 16.6.1599; 1611 geschatzt; °° II am 30.8.1608 in Kaiserslautern mit NN.; seine Witwe wird am 2.9.1633 vom Stiftsschaffner in Kaiserslautern, Johann Caspar Haag beklagt; Vater des Hanß Henrich Cuhn ( Wollenweber; dieser flüchtet nach Hagenau) und des Müllers in Kaiserslautern Johannes (Hans) *Cuhn 83.

 

 

Cuhn, Johannes (Hans):

um 1633 Müller auf der Neumühle in Kaiserslautern; Sohn des Müllers in Kaiserslautern Hieronymus *Cuhn; am 9.6.1633 wird Jo­hannes *Cuhn als Neumüller in Kaiserslautern bezeichnet; Bürgeraufnahme in Kaiserslautern am 4.8.1627; seine Ehefrau zahlt 1627 halbes Bürgergeld; Johannes Cuhn soll am 14.2.12.1633 Zahlung an den Spitalmeister leisten 84.

 

 

Cuhn, Kilian:

er erhielt am 17.10.1605 seine Bürgeraufnahme in Kaiserslautern. Der Müller Kilian Chun ist im Bürgerbuch Kaiserslautern am „eo­dem die et supra“, d.h. am selben Tag [der vorherige Eintrag im Bürgerbuch datiert auf den 17.10.1605) und am nächsten Tag als Bürger der Stadt aufgenommen worden 85.++++klären : welche Mühle++++

 

Bürgersohn aus Kaiserslautern; Bürgeraufnahme am 17.10.1605; 1611 geschatzt; will am 29.6.1620 seine Schuld an den Flersheimer Keller und Pfleger und leyischen Amtmann in Kaiserslau­tern, Peter Bruch bezahlen 86.

 

 

Clar, Johannes (3):

Um 1793 war Johann (3) *Clar als Platzmeister in den Eisenwerken am Saarbacherhammer in Ludwigswinkel 87. Sohn von Johan­nes (2) Clar und Anna Catharina Neumüller; °° I mit Susanna Nobler; °° II Anna Catharina NN. 88.

 

 

Clausen, Hans:

um1609 Müller in Ruschberg; °° mit Clara NN; Vater der Kinder Johann, Peter und Nickel 89. Im Visitationsbuch Konken vermerkt als „Clausen, Hans, Müller und Frau Cla­ra zu Berschweiler 90.

 

 

Clemens, Clementz, Familie:

alle Müller sind unabhängig von der Schreibung des Nachnamens unter dem jeweiligen Vornamen aufgelistet

 

 

Clementz, Abraham:

ab 1741 Erbbestandsmüller auf der Rammelsbacher Mahl- und Ohligmühle. In der Bestandsaufnahme der Mühlen im pfalz-zwei­brückischen Oberamt Lichtenberg von 1745 ist sie zusammenfassend beschrieben wie folgt 91: “26 Ruthen unterhalb der Rit­schmühle zweigt ein Mühlteich von dem Kuselbach ab, an dem zunächst eine Walkmühle und dann die Rammelsbacher Mahlmühle betrieben werden. Letztere hat 2 oberschlächtige Wasserräder. Das Dorf Rammelsbach liegt der Mühle gegenüber, ist aber nicht in diese gebannt. Abraham Clementz ist der Erbbeständer, er hat seinen Brief vom 17. Janu­ar 1741, er liefert in die Kellere Lichtenberg 2 Ma. Korn und 2 Ma. Hafer sowie 2 fl an Geld. Er betreibt auch die angebaute Ohlig­mühle.“

 

 

Clemens, Hans Peter:

um 1719 war Hans Peter *Clemens Müller zu Rammelsbach; er ist am 12.11.1719 in der ev. Kirche in Baumholder Pate bei der Taufe des Johann Peter Clemens (Sohn des Schneiders in Baumholder, Ludwig Clemens und der Maria Sara NN.) 92.

 

 

Clemens (Clementz), Johann Jacob (1):

geb. 1691 err. - † 24./25.2.1758 Hefersweiler im Alter von 67 Jahren; Müller im Hefersweiler; °° I am 14.5.1715 in Reipoltskirchen mit der Müllerstochter Elisabetha Margaretha Fischer (geb. um 1690 † vor 1731 err., Tochter des Müllers Hans Barthel *Fischer) 93.

 

°° II am 20.11.1731 in Hefersweiler mit Maria Elisabeth Ecker (Tochter des Wilhelm Ecker, Witwe des Gerhard Hermann, gewese­nen Leinewebers in Hefersweiler).

 

Aus der 1. Ehe stammen drei Söhne die ebenfalls Müller waren: Johann Ludwig *Clementz (geb. Reipoltskirchen, ~ 9.2.1716 Mei­senheim 94), konfirmiert 1732; bei der Konfirmation gab es Ärger; °° 4.12.1736 mit Susanna Gödel, der Tochter des verstorbenen Rotgerbers Johann Michael Gödel und der Anna Juliana Scherr aus Hefersweiler), Johann Jacob (2) *Clementz (°° 3.6.1749 mit Eli­sabetha Catharina Graf/Gräf aus Waldgrehweiler, Tochter des ver­storbenen Schmieds und Kirchenzensors aus Waldgrehweiler Johan­nes Graf) und Johann Peter *Clemens (°° 4.12.1745 mit der Wit­we Maria Catharina Braun aus Rathskirchen/Nußbach) 95.

 

Er wurde an Ostern 1732 vom Abendmahl ausgeschlossen, weil er bei der Konfirmation seiner Söhne Johann Ludwig Clementz und Johann Jacob Clemens ungeduldig wurde 96.

 

 

Clemens, Johann Jakob (2):

um 1749 Müller in Hefersweiler; Sohn des Müllers in Hefersweiler Johann Jacob (1) *Clemens (Clementz) aus dessen 1. Ehe mit NN.; °° 3.6.1749 mit Elisabetha Catharina Graf/Gräf aus Waldgrehweiler, Tochter des verstorbenen Schmieds und Kirchenzensors aus Waldgrehweiler Johannes Graf; Vater des Johann Jacob Clemens (geb. 21.7.1751 Hefersweiler) und des Johann Peter Clemens (geb. 12.8.1755 Hefersweiler) 97.

 

 

Clemens, Johann Ludwig:

geb. 1718 Hefersweiler - +++++, Müller in Hefersweiler (?); Sohn des Müllers in Hefersweiler, Johann Jakob (1) *Clementz und der NN.; Bruder des Müllers Johann Jacob (2) *Clemens und des Müllers Johann Peter *Clemens; konfirmiert 1732; bei der Konfirmati­on gab es Ärger; °° 4.12.1736 mit Susanna Gödel, der Tochter des verstorbenen Rotgerbers Johann Michael Gödel und der Anna Ju­liana Scherr aus Hefersweiler 98.

 

 

Clemens, Johann Michael:

am 11.5.1762 wird in der kath. Kirche in Schallodenbach als Pate bei der Taufe des Johann Michael Clemens (Sohn des Johann Mi­chael Clemens und der Maria Catharina NN.) erwähnt der „Clemens, Johann Michael, Rauschermühl“ 99.

 

 

Clementz, Johann Nickolaus:

ab 1741 Müller auf der Haaßenmühle bei Konken. In der Bestandsaufnahme der Mühlen im pfalz-zweibrückischen Oberamt Lichten­berg von 1745 ist sie zusammengefaßt beschrieben wie folgt 100: “Die Haaßenmühle bei Konken liegt am Konker Bach, der in einem Weiher gestaut werden kann. Das Dorf Kon­ken liegt eine ¼ Stunde entfernt, bis zur Schellweiler Mühle ist es ½ Stunde. 14 Schuh hohes Wasserrad mit einem Mahl und einem im Trillis laufenden Schälgang; kann in 24 Stunden 4 Malter, also in der Stunde 1 Faß mahlen. Damit kann die Mühle 30-40 Familien versorgen, ausreichende Wasserversorgung vorausgesetzt. Erbbeständer ist Johann Nicolaus *Clementz. Er hat einen Erbbestands­brief vom 2. Februar 1741. Auf seinen Vorfahren Jakob *Schreiner war ebenfalls ein Erbbestandsbrief ausgestellt, der vom 8.5.1737 datiert. Clementz kaufte die Mühle einschließlich der nicht in den Erbbestand fallen­den Grundstücke für insgesamt 560 fl 101. Weil die Mühle dem Müller Clementz eingebracht hatte und er seine Schulden loswerden wollte, verkaufte er die Mühle 1748 an Michael Knobloch aus Ruthweiler und wanderte mit Frau und 4 Kindern nach Amerika aus 102.

 

 

Clemens, Johann Peter:

geb. in Hefersweiler; Müller in Hefersweiler (?); Sohn des Müllers in Hefersweiler, Johann Jakob (1) *Clementz und der NN.; Bru­der des Müllers Johann Jacob (2) *Clemens und des Müllers Johann Ludwig *Clemens; °° 4.12.1745 mit der Witwe Maria Catharina Braun aus Rathskirchen/Nußbach) 103.

 

 

Clemens, Philipp:

Bordschnitter und Harzsieder; wohnhaft 1774 Entersweiler Mühle beim Kaiserslautern, 1777 Salingsmühle in Kaiserslautern, 1780/81 Galappmühle bei Morlautern, 1783 Bremerhof bei Kaiserslautern; er­wähnt 10.8.1798 auf der Entersweiler Mühle; °° 17.7.1774 in Kaiserslautern mit Anna Maria Sundheimer (um 1747 - † 20.3.1783, Tochter des Andreas Sundheimer aus Schönborn); °° II am 25.11.1783 Kaiserslautern mit Elisabetha Klein aus Berzweiler. Beim Tod seiner Frau Anna Maria Sundheimer wird diese als 3. Frau bezeichnet. Aus den beiden früheren Ehen (mit nicht bekannten Ehefrau­en) stammen die Söhne Johannes und Philipp 104.

 

 

Cloninger, Clonninger, Kloninger:

verschiedene Schreibweise; die Müller sind jeweils unter der Originalschreibweise erfaßt; zu beachten ist auch, daß der Name dersel­ben Person unterschiedlich erfolgt, die teilweise als 'Kloninger' wie auch als 'Cloninger' bezeichnet wird.

 

 

Cloninger, Johann:

um 1738 Müller in Oberhausen/Nahe. Der Müller von Oberhausen Johann Cloninger wollte 1738 an der Stelle der verfallenen Mäus­mühle bei Duchroth eine neue Mühle bauen. Sein Antrag wurde von der pfalz-zweibrückischen Verwaltung abgelehnt, weil der Ha­genbach die sickingisch-zweibrückische Grenze bildete und weil die Einwohner von Duchroth und Oberhausen zur Bannmühle Oberhausen/Nahe gebannt waren 105.

 

 

Cloninger, Johannes:

um 1651 106 und auch noch 1661 Müller auf der Untersten Mühle in Odernheim/Glan, später Müller auf der Obermühle in Odern­heim; Sohn des Müllers in Dielkirchen M. Georg Cloninger und der Elisabetha NN.; Bruder des Hans Velten Cloninger. °° mit Anna Barbara NN.; Vater des NN. Cloninger (~ 15.12.1661) und der Maria Elisabeth Cloninger (~ 31.1.1664).

 

1661 war Johannes Cloninger, der spätere Müller auf der Obermühle in Odernheim, als Müller auf der „Vndersten“ Mühle in Odern­heim 107.

 

°° Anna Barbara NN.; am 15.12.1661 wird in Odernheim „Johannes Gloningern Vndersten Müllern, Vndt Anna Barbeln seiner hausfr. Ein Junges söhnlein getaufft [Anm.: Name fehlt im Kirchenbuch]. GeVattern waren …. sein müllers Bruder, hanß Velten ….. Bigin hanß Velten Gloningers hausfr. heißet das Kindt hanß Peter.“ 108.

 

Am 31.1.1664 heißt es im ref. Kirchenbuch Odernheim: „Johannes Gloningern, Vndersten Müllern undt Anna Barbeln seiner hausfr. ein Junges döchterlein getaufft, mit Namen Maria Elisabetha, geVattern waren …. Maria, obigen Gloningers Schwiegermutter Zu Eremmenach (?), vndt dan sein eigene Mutter Elisabetha, M. Georgen Gloningers müllers zu Dielkirchen.“ 109.

 

Vater auch der Apollonia Cloninger (°° am 22.6.1775 in Odernheim mit Jacob Schlarp von Burgsponheim, T.v. „Johannes Cloningers des Obern Müllers zu Odernheim“) 110.

 

 

Cloninger, Johannes:

ab 1761 Müller auf der Mahlmühle Niederhausen / Appel. Sohn des Müllers Johann Philipp *Kloninger (geb. März 1704 Katzenstei­ger Mühle bei Neu-Bamberg – 29.3.1761 Niederhausen / Appel) und der Catharina Sybilla Kolb (03.1712 Tiefenthal/Rheinhessen – 11.2.1751 Appelmühle Niederhausen/Appel; Tochter des Müllers und Schultheiß in Tiefenthal/Rheinhessen Johannes Kolb und Anna Maria Senf aus Münsterappel), Bruder der Maria Sophia *Kloninger (°° mit dem Müller auf der Appelmühle in Oberhausen/Appel Johann Friedrich *Deubelt 111 bzw. Deubert, den Sohn des Johann Peter Deubert aus Niederhau­sen 112).

 

°° mit Charlotte NN. 113.

 

Cloninger übernahm nach dem Tod seines Vaters im Wege der Erbteilung die väterliche Erbbestands-Dorfmühle in Niederhausen/Ap­pel und verpflichtete sich, seine Geschwister auszuzahlen 114. Die Mühle wurde 1761 von (Johann) Philipp *Cloninger auf dessen Sohn Johannes *Cloninger umgeschrieben 115. Die Dorfmühle war Bannmühle für Nieder­hausen und Winterborn 116. Die nas­sau-weilburgische Regierung in Kirchheimbolanden hob durch Reskript vom 31.3.1762 die Banngerechtigkeit für die Mühle in Nieder­hausen/Appel auf 117.

 

Der Müller Johannes Cloninger kam in der Folge in Zahlungsschwierigkeiten und zahlte an seine Schwester Maria Sophia *Klonin­ger (°° mit dem Müller auf der Appelmühle in Oberhausen/Appel Johann Friedrich *Deubelt/Deubert) deren Erbanteil aus der Über­nahme der Mühle in Niederhausen/Appel nicht. Maria Sophia Kloninger erhob daraufhin wegen der seit 1764 ausstehenden Auszah­lung ihres Erbteils Klage gegen ihren Bruder Johannes Kloninger vor der nassauischen Regierung. Daraufhin leitete der nassauische Amtsverweser zu Alsenz (und spätere salm-kyrburgische Hofrat und Kammerdirektor in Kirn), Friedrich Kasimir Gümbel, Untersu­chungen gegen den Müller Johannes Kloninger ein und stellte eine erhebliche Belastung mit „heimlichen Schulden“ fest, gestand dem Müller Johannes Cloninger letztendlich aber Zahlungsaufschub zu. Nach dem dieser jedoch weitere Schulden machte und auch den Erbbestandszins seiner Mühle schuldig blieb, ließ der nassauische Amtsverweser zu Alsenz, Friedrich Kasimir Gümbel, den Erb­bestand mit der Mühle in Niederhausen zwangsversteigern. Cloninger sieht die Versteigerung weit unter Wert und erreicht bei dem nassau-weilburgischen Kabinett die Kassation der Versteigerung 118. Johannes Cloninger beantragt in der Folge jedoch selbst die Ver­steigerung der Mühle zur Schuldentilgung. Daraufhin läßt der nassauische Amtsverweser Gümbel den gesamten Besitz und die Schulden des Cloninger inventarisieren und eröffnet unter Verweis auf Überschuldung den Konkurs über das Vermögen Clonin­gers. In der durch Cloninger beantragten Versteigerung erhielt den Zuschlag der Erbbeständer auf dem Universitätshof in Niederhau­sen, Johann Peter Deubert, der die Mühle für seinen Sohn Johann Friedrich Deubert (°° Maria Sophia *Kloninger und Schwager des Jo­hannes Cloninger), für 3050 fl unter Verbürgung seines Tochtermanns Philipp Peter Heinzen erwarb 119. Johann Friedrich *Deubert beantragte daraufhin die Überschreibung des Erbleihrechts auf sich 120.

 

Cloninger gab nach der Versteigerung der Mühle nicht auf. Mit der Behauptung, es sei gegen ihn ein ungerechtfertigtes Konkursver­fahren eingeleitet worden, erhob er gegen den ehemaligen Amtsverweser Friedrich Kasimir Gümbel 1778 Klage vor der Nassaui­schen Regierung zu Weilburg. Er erhob hierin auch den Vorwurf parteiischer Justiz. Durch die nassauische Regierung wurde der Kirchheimer Regierungssekretär Schlosser als Kommissar mit der Prüfung und Untersuchung beauftragt, auf dessen Bericht wurde der Konkurs kassiert und Cloninger 1782 durch die nassauische Regierung Schadensersatz zugesprochen. Dieses Urteil akzeptierte der ehemalige nassauische Amtsverweser zu Alsenz und jetzige salm-kyrburgische Hofrat und Kammerdirektor in Kirn, Friedrich Kasimir Gümbel, nicht. Er erhob 1783 Berufung vor dem Reichskammergericht Wetzlar. Er sah die Kommission Schlossers (der jetzt im Verfahren vor dem RKG zugleich Mitbeklagter der Berufung wurde) als parteiisch an. So habe dieser im Verfahren erster. Instanz zugelassen, daß Cloninger bei Zeugenverhören beleidigende Zwischenrufe gemacht und Zeugen eingeschüchtert habe. Die Vorin­stanz habe auf sein Gravatoriallibell nicht geantwortet, sondern ihn in contumaciam verurteilt. Die beiden Berufungsbeklagten ihrer­seits bemängeln vor dem RKG schwere sachliche Fehler im erstinstanzlichen Urteil, so Einberechnung der hypothekarisch gesicher­ten Witthumsforderung der Ehefrau des berufungsbeklagten Cloninger 121.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C38 Nr. 852: „Überschreibung der Erbbestandsmühle zu Niederhausen von Philipp Cloninger auf Joh. Cloninger Prov.: Amt Alsenz, 1761-1772“

- LA Speyer Best. C38 Nr. 849: „Gesuch des Joh. Cloninger, Erbbeständer der Mühle zu Niederhausen um Genehmigung zur Auf­nahme eines Kapitals auf die Mühle, 1769-1770“

- LA Speyer Best. C38 Nr. 851: „Gesuch des Friedrich Deubert zu Niederhausen um Überschreibung des Erbleihrechts der von Joh. Cloninger ersteigerten Mühle Prov.: Hofkammer, 1776-1777“

- Ref, Eberhard: Der Prozeß des Müllers Johannes Cloninger aus Niederhausen/Appel vor dem Reichskammergericht Wetzlar /1783-1788) als genealogische Quelle; in: PRFK 2012, S. 341-348

 

 

Cloninger, Johann Martin:

um 1736 Müller bei Wöllstein; am 1.1.1736 ist im lutherischen Kirchenbuch Kirchheimbolanden als Pate erwähnt: „Johann Martin Cloninger; Müller bei Wöllstein u. seine Frau Maria Magdalena“ 122.

 

 

Cloninger, Johann Philipp:

s. Johann Philipp *Kloninger

 

 

Cloninger, M. Georg:

um 1664 Müller in Dielkirchen; °° mit Elisabetha NN; Vater des Müllers in Odernheim/Glan, Johannes *Cloninger.

 

Am 31.1.1664 heißt es im ref. Kirchenbuch Odernheim: „Johannes Gloningern, Vndersten Müllern undt Anna Barbeln seiner hausfr. ein Junges döchterlein getaufft, mit Namen Maria Elisabetha, geVattern waren …. Maria, obigen Gloningers Schwiegermutter Zu Eremmenach (?), vndt dan sein eigene Mutter Elisabetha, M. Georgen Gloningers müllers zu Dielkirchen.“ 123.

 

 

Cloninger, Michael:

aus „Obernhausen“ (wohl Oberhausen a. d. Appel). Am 23.03.1741 brachte Maria Margarethe Stuber ein uneheliches Kind zur Welt; sie ist die T.d. Anna Sibylla Stuber, T. eines Hirten von Gau-Grehweiler, beide umherziehend; das Kind kam auf dem Rothenkircher Hof zur Welt. Der Vater heißt Michael Cloninger, S. eines Müllers von Obernhausen 124.

 

 

Cloninger, Philipp:

ab 1772 Müller auf der Nächst- oder Gauchsmühle in Alsenz; er ist wohl der Sohn des Müllers Johann Philipp *Cloninger von der Gauchsmühle und der Müllerstochter Catharina Sybilla Kolb aus Tiefenthal / Rheinhessen. +++prüfen+++

 

1772 beantragte der Müller Philipp Cloninger um Überschreibung des Erbbestands an der Nächstmühle zu Alsenz 125. ** mit NN. Mühlberger, der Tochter des Müllers Wilhelm Mühlberger von der Nächstmühle; Philipp Cloninger über­nahm die Mühle von seinem Schwiegervater 126.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C38 Nr. 773: „Überschreibung des Erbbestands der Nächst- oder Gauchsmühle zu Alsenz von Wilhelm Mühlber­ger auf dessen Schwiegersohn Philipp Cloninger und Verkauf eines Teils des Mühlwerders an den Besitzer der Ölmühle, Nikolaus Knecht“

- LA Speyer Best. C38 Nr. 779: „Gesuch des Philipp Cloninger, Erbbeständer der Nächstmühle zu Alsenz, um Genehmigung des Ver­kaufs eines Teils seines Mühlenwerders an Joh. Nik. Knecht, Erbbeständer der Ölmühle bei der Nächstmühle,1774“

- LA Speyer Best. C38 Nr. 781: „Gesuch des Philipp Cloninger Erbbeständer der Nächstmühle zu Alsenz, um Genehmigung zur Auf­nahme eines Kapitals auf seine Mühle, 1774“

 

 

Cloß, Johann Jost:

9.8.1767 Obermiesau – 10.9.1816 Niedermiesau; Müller auf der Obermiesauer Mühle und Ackerer; Sohn des Müllers auf der Ober­miesauer Mühle, Johann Theobald *Cloß und der Maria Catharina Wagner; Bruder der Maria Elisabeth Cloß (°° mit dem Müler auf der Obermiesauer Mühle, Johann Theobald Becker) 127.

 

°° 2.2.1790 in Obermiesau mit Maria Eva Schmidt (12.3.1773 Niedermiesau - † 6.7.1797 Obermiesau; Tochter des Johann Philipp Schmidt [30.8.1747 Niedermiesau - † 15.12.1785 Niedermiesau] und der Maria Elisabetha Schmidt 128). Aus der Ehe stammen die Kinder: Maria Elisabetha Cloß (geb. 30.5.1791 Obermiesau), der Ackerer Johannes Cloß (26.12.1792 Obermiesau - † 2.11.1811 Nie­dermiesau) und der Johann Theobald Clos (13.8.1796 Obermiesau - † 7.4.1797 Obermiesau) 129.

 

Die Obermiesauer Mühle fiel nach dem frühen Tod des Müller Johann Theobald Becker († 1788) an dessen Schwager, den Müller [Johann] Jost *Clos, Sohn des Müllers Johann Theobald Clos und der Maria Catharina Wag­ner; er ist ein Bruder der Witwe Maria Elisabeth Clos, die nach dem Tod ihres ersten Mannes 1788 die Mühle nicht fortgeführt hat. Inzwischen war Obermiesau aufgrund des sog. Kübelberger Austausch von 1779 mit Kurpfalz, im Tausch gegen Oberhausen/­Nahe und Duchroth an Pfalz-Zweibrücken übertragen worden. Johann Jost Clos wandte sich nunmehr mit Schreiben vom 20.8.1788 an die pfalz-zweibrückische Regierung und bat um Erlaubnis zur Erweiterung der Mühle, insb. zum Bau einer Klause und eines 2. Mahl­gangs 130. Es kam zu einem umfangrei­chen Genehmigungsverfahren in dessen Zuge u.a. die kurpfälzischen Vorakten eingesehen wur­de und der Antragssteller eine Ab­schrift des Erbbestandsbrief von 1605 vorlegte. Weiterhin wurden die benachbarten Müller zu dem Antrag gehört, nämlich Ludwig Bülles von der Siebenbauern Mühle, Johann Kerner aus Sand, und Friedrich Kling aus Schönenberg. Diese hatten keine Einwendun­gen gegen das Vorhaben 131. Am 14.4.1789 entschied die pfalz-zweibrückische Regierung, daß im Falle eines Wassermangels, die Scheidenberger Mühle den Vorzug vor der Closischen Mühle genießen sollte, andererseits deren geplante Erweiterung, insbesondere der 2. Mahlgang keine negativen Auswirkungen auf die Antriebskraft der Scheidenberger Mühle hätte 132. Nachdem sich dennoch die Sache weiter hinzog, bat der Müller Clos mit Schreiben vom 7.9.1789 nochmals um Genehmigung 133. Eine Entscheidung befindet sich nicht in den Alten.

 

 

Cloß, Johann Theobald:

~ 4.2.1742 Obermiesau - † 17.2.1782 Obermiesau; Müller auf der Obermiesauer Mühle 134; Sohn des Johann Jost Cloß (Clos, Kloß) (~ 13.9.1711 Obermiesau - † 27.2.1757 Obermiesau) und der (°° 28.1.1738 Obermiesau] Margaretha Catharina Lang (~ 21.2.1717 Miesau - † 1774 Obermiesau 135; Tochter des Küfermeisters Jost Lang [ca. 1680 - † 2.4.1740 Niedermiesau] und der Anna Catharina NN. 136].

 

°° 8.7.1766 Obermiesau mit Maria Catharina Wagner (~ 8.11.1733 Obermiesau - † 1792; °° I mit dem Müller in Obermiesau Johann Nickel Schröer [† 14.3.1758 Obermiesau]; °° II mit dem Müller in Obermiesau Johann Adam Steinmann [† 5.4.1765 Obermiesau]) 137. Aus der Ehe stammen folgende Kinder: der Müller und Ackerer in Obermiesau Johann Jost *Cloß (geb. 9.8.1767 Obermiesau), die Tochter Maria Elisabetha Cloß (geb. 6.2.1770 Obermiesau; °° 5.7.1784 mit dem Müller Johann Theobald Becker 138), der Bürger­meister in Obermiesau Johann Philipp Clos (geb. 20.3.1773 Obermiesau) und die Tochter Maria Catharina Cloß (geb. 14.12.1777 Obermiesau) 139.

 

 

Clos, NN.:

um 1861 Müller auf der Untersten Mühle in Herschweiler (-Pettersheim); Clos stammt aus Frohnhofen 140.

 

 

Closter, Haman:

um 1698 Müller auf der Saaler Mühle; er hat die Mühle 1698 wieder aufgebaut und aus der ursprünglichen Hammer- oder Kupfer­schmiede eine Mahlmühle errichtet. Im pfalz-zweibrückischen Mühlenprotokoll für das Oberamt Lichtenberg, erstellt von Carl *Sun­dahl am 12.10.1745, fertiggestellt am 8.7.1746 wird die Mühle zusammenfassend wie folgt beschrieben 141: “liegt an der Oster, nechst unten an Saal, von obbeschriebener Marther [Mühle] wie auch einer undt daran stehenden …. Werschweiler Mühle eine halbe Stunde entfernt. …. An der Ausrüstung hat sie was besonderes denn an dieser Mühle ein ober- und unterschlechtiges Rad befindl:; er­steres geht bei kleinem, letzteres bei großem Wasser. Der Müller kann zwar nicht auf beiden gleichzeitig mahlen, aber auf einem mahlen und dem anderen schehlen. …. Soll vor alten Zeiten einer Hammer- oder Kupferschmiede gewesen sein. Hamman Closter hat anno 1698 beim Wieder­aufbau eine Mahlmühle daraus gemacht. Gibt jährlich in die Landschreiberey nach Lichtenberg zwey Gul­den, und in die Kellerey da­selbsten eine Malter Korn und ein Malter Habern, ist auch vermög dem Erbbestandsbrief dem Oster­brücker Müller an deßen Pacht zwey Malter Korn und ein Malter Habern beyzutragen schuldig, liefert solche auch vor besagten Mil­ler nach Lichtenberg; …. genie­ßet aber …. vermög dem alten Erbbestandsbrief de Ao. 1698 vom 18ten Julii, deßgleichen auch laut einem Oberamts-Spruch vom 27ten Februar 1732 und sodann nach dem neuen Erbbestandsbrief de Ao. 1738 dargegen die Bannge­rechtigkeit von den oben daran liegenden Dorfe Saal, worinnen mit den Hirten 13 Familien sich befinden. …. Weilen er mit einem Gang in 24 Stunden 3, 4 biß 5 Malter mahlen kann, ist er der Meinung 30 Familien befördern zu können. ….. Mathias Closter hat die Mühle jetzo allein in Genuß. Hat aber keinen anderen, alß auf seinen eigenen und Jakob Blum(en) Nahmen zusamen eingerichteten Erbbestandsbrief vom 30ten 8bris 1738 in Händen. Nach des Millern Aussage soll die Mühle nur allein vor die im Erbbestandsbrief de nominirte 600 fl. Von ih­nen beyden erkauft worden seyn ….“.

 

 

Closter, Mathias:

um 1736 Müller auf der Saaler Mühle. Im pfalz-zweibrückischen Mühlenprotokoll für das Oberamt Lichtenberg, erstellt von Carl *Sundahl am 12.10.1745, fertiggestellt am 8.7.1746 wird die Mühle zusammenfassend wie folgt beschrieben: “liegt an der Oster, nechst unten an Saal, von obbeschriebener Marther [Mühle] wie auch einer undt daran stehenden …. Werschweiler Mühle eine halbe Stunde entfernt. …. An der Ausrüstung hat sie was besonderes denn an dieser Mühle ein ober- und unterschlechtiges Rad befindl:; er­steres geht bei klei­nem, letzteres bei großem Wasser. Der Müller kann zwar nicht auf beiden gleichzeitig mahlen, aber auf einem mahlen und dem ande­ren schehlen. …. Soll vor alten Zeiten einer Hammer- oder Kupferschmiede gewesen sein. Hamman Closter hat anno 1698 beim Wiederaufbau eine Mahlmühle daraus gemacht. Gibt jährlich in die Landschreiberey nach Lichtenberg zwey Gul­den, und in die Kel­lerey daselbsten eine Malter Korn und ein Malter Habern, ist auch vermög dem Erbbestandsbrief dem Oster­brücker Müller an deßen Pacht zwey Malter Korn und ein Malter Habern beyzutragen schuldig, liefert solche auch vor besagten Mil­ler nach Lichtenberg; …. genießet aber …. vermög dem alten Erbbestandsbrief de Ao. 1698 vom 18ten Julii, deßgleichen auch laut einem Oberamts-Spruch vom 27ten Februar 1732 und sodann nach dem neuen Erbbestandsbrief de Ao. 1738 dargegen die Bannge­rechtigkeit von den oben daran liegenden Dorfe Saal, worinnen mit den Hirten 13 Familien sich befinden. …. Weilen er mit einem Gang in 24 Stunden 3, 4 biß 5 Malter mahlen kann, ist er der Meinung 30 Familien befördern zu können. ….. Mathias Closter hat die Mühle jetzo allein in Genuß. Hat aber keinen anderen, alß auf seinen eigenen und Jakob Blum(en) Nahmen zusamen eingerichteten Erbbestandsbrief vom 30ten 8bris 1738 in Händen. Nach des Millern Aussage soll die Mühle nur allein vor die im Erbbestandsbrief de nominirte 600 fl. Von ih­nen beyden erkauft worden seyn ….“. 142

Er ist wohl ein Nachkomme des Neu-Erbauers der Saaler Mühle, Haman *Closter ++++prüfen+++++

 

 

Closter, Theobald:

um 1752 Müller auf der Saaler Mühle

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. B2 Nr. 1291/5: „Streitsache zwischen Theobald Closters, Müller zu Saal ./. Jacob Jung zu Albessen, 1752-1763

 

 

Cölsch, Claude (Claus ?):

um 1788 Müller auf der Hilster oder Schweixer Dammühle [= Oberste Hilster Mahlmühle, früher Sägemühle]. Um 1788 kommt es zu größeren Instandsetzungsmaßnahmen auf der Hilster oder Schweixer Dammühle, wozu von der Grafschaft Hanau-Lichtenberg dem Erbbestandsmüller Claude Cölsch Bauholz gegen Bezahlung zur Verfügung gestellt wurde 143.

 

1789 bittet der Erbbestandsmüller Claus Kölsch [= Claude *Kölsch ?] zu Schweix um die Genehmigung zur Errichtung einer Öl- und Gipsmühle 144.

 

 

Coerper, Wilhelm:

ab 1812 Müller auf der Ibener Mühle in Hof *Iben.

 

 

Compter, Hanß Wolff:

Bürgermeister und Spitalmüller in Kaiserslautern; Sohn des Wollenwebers Hans Wolff Compter aus Kaiserslautern, Enkel des Amt­manns und Kommandanten der Burg Rheingrafenstein von 1631-1658 Hanß Nicolaus Compter 145. Als Bürgermeister in Kaiserslau­tern 1642, 1646, 1649 erwähnt; er erscheint bereits am 13./23.12.1641 als Vormund des Jacob Gelbert urkundlich in Kaiserslautern; am 16.9.1642 wird er als Schwager von Anna Maria NN. Witwe des Velten Leyenmeister (Mitglied der Lauerzunft, als „Eichenmei­ster“ 1626-31 in Kaiserslautern) erwähnt; 1629 und 1635 Bürgermeister in Kaiserslautern; am 12.7.1647 wird er als Spitalmüller in Kaiserslautern erwähnt 146.

 

°° II mit Magdalena NN. (Witwe des Johann Kilian Gottschalck) 147.

 

 

Condé, Friedrich:

am 15.3.1911 wanderte der aus Reipoltskirchen stammende Müller Friedrich Condé mit dem Schiff “Adolph Woermann” von Ham­burg über Antwerpen, Southampton nach Afrika aus 148. 1957/58 war Fritz Eckert Inhaber der Mühle und Fa. “Friedrich Conde” in Reipoltskirchen; die Mühle wurde 1957/58 stillgelegt 149.

 

Anm.: am 6.3.1891 heiratet der Bäcker aus Reipoltskirchen, Julius Condé (geb. 13.8.1866 Reipoltskirchen; Sohn von Gottfried Con­dé und Maria Catharina Armbrust, † Hefersweiler) in Hefersweiler die Catharina Armbrust (geb. 20.5.1889 Hefersweiler; Tochter von Heinrich V. Armbrust, Ackerer und Adjunkt in Hefersweiler, und der Catharina Willrich) 150.

 

 

Conrad, Daniel:

Müller auf der Mimbacher Blies- und Verwaltungsmühle; Schwiegersohn Müllers auf der Mimbacher Blies- und Verwaltungsmühle Wendel *Müller; °° mit NN. Müller; Schwager des Mitinhabers der Mimbacher Blies- und Verwaltungsmühle Nickel *Müller . Ab ca. 1744 Erbbeständer auf Mimbacher Bliesmühle zusammen mit seinem Schwager Nickel Müller 151.

 

Im Mühlenprotokoll vom 6.1.1745 des pfalz-zweibrückischen Oberamts Zweibrücken wird sie zusammenfassend wie folgt beschrie­ben 152: “ … Liegt an der Blies zwischen Webenheim und Mimbach, hat vier unter­schlächtige Wasserräder und ebensoviel Mahlgän­ge und einem im Trilles laufenden Schälgang. Die Mühle wurde vor 10 Jahren ganz neu aufgebaut und besaß zuvor nur zwei Wasser­räder. Sie liegt hinter einem großen Wehr, welches ca. 6 Ruthen von der Mühle ent­fernt ist. Die Mühle hat zur Flößung des Hollän­derholzes neben dem Wasserbau eine besondere Schließe. Webenheim und Mimbach sind zu dieser Mühle gebannt. In Webenheim wohnen 72 Gemeinsleute sowie 8 Hintersassen, in Mimbach 51 Gemeinsleute und 6 Hintersassen. Obwohl dies der Müller in Abrede stellt, sollen viele Blieskasteler dieser Mühle Nahrung geben. Neben dem Mahlen für die Kunden handelt er ‘stark’ nach Zwei­brücken, Blieskastel und anderen benachbarten Orten mit Mehl. Die Erbbeständer sind Daniel Conrad und *Nickel Müller, die sich mit einem auf ihren Schwiegervatter rehpee Vatter Wendel Miller unterm 10.9.1720 aus­gestellten und am 16.12.1734 confirmierten Erbbestandsbrief legitimieren. Neben der Zweibrücker und Hornbacher Stadtmühle ist sie die einträglichste im ganzen Oberamt. Als Erbpacht werden an die zweibrückische Regierung 11 fl gezahlt, an das Kloster Horn­bach jährlich 3 dasige Malter Korn, sowie 2 Mltr Kornzins nach Blieskastel. Als vor ca. 20 Jahren jemand an die hier vorbeifließende Schelwerbach, etwa ½ Stunde entfernt eine Hausmühle errichten wollte bei einem Erbzins von 2 Mltr. Korn, erhöhte der Mimbacher Müller seine Pachtzahlung um diese 2 Mal­ter, um die Ansiedlung der nahen Konkurrenz zu verhindern“. 153.

 

Er hat wohl die Mimbacher Mühle seinem Schwager übergeben, denn dieser führte allein ab 1752 einen Prozeß um die Lieferung von Bauholz für die Mimbacher Blies- und Verwaltungsmühle gegen Schultheiß und Gemeindsleute in Webenheim und Mimbach zu­nächst vor dem Oberamt Zweibrücken 1752 und die Regierung von Zweibrücken 1756, dann 1764/66 vor dem Reichskammergericht 154, während ein Daniel Conrad die Bickenaschbacher Mühle kaufte.

 

Daniel Conrad aus Mimbach kaufte am +++++ die Bickenaschbacher Mühle. Der vorige Erbbeständer Hanß Adam *Schwalbach ver­kaufte die Mühle an den Daniel Conrad vom Mimbach und beantragte die erforderliche Zustimmung zum Verkauf des Erbbestands­rechts bei der Rentkammer Zweibrücken. Die Zweibrücker Rentkammer führt am ++++ zur Bickenaschbacher Mühle aus: “Demnach Hanß Adam Schwalbach bißheriger Erbbeständer von der Bickenaspacher Mahlmühle unterthänigste Supplicando vorgestellet, waß maßem er gedachte Mahlmühle dem Daniel Conrad zu Mimbach pro 2270 Gulden, 30 Kreuzer für erb- und eigenthümblich überlas­sen hat [...]” 155.

 

 

Conrad, Georg Peter:

um 1763 Müllermeister in Wachenheim/Pfrimm auf der Dörrzapfischen Mühle, bzw. auf der Wiesenmühle in Einselthum; °° am 9.2.1763 in Großbockenheim mit Katharina Elisabetha Böll 156. Seine Kinder wurden in Wachenheim/Pfrimm konfirmiert 157, darun­ter der spätere Müller auf der Liebenauer Mühle in Hochheim bei Worms, Johann Jakob *Conrad 158.

 

 

Conrad, Johannes:

um 1837 ist in Frankenstein der Bordschnitter Johannes Conrad erwähnt; dieser ist um 1813 in Eußerthal geboren; Sohn des Heinrich Karl Conrad und der Anna Margaretha Ahelger aus Eußerthal; °° am 16.10.1837 in Frankenstein mit Maria Elisabeth Hoffmann aus Frankenstein 159; unklar ist, ob er Arbeiter oder der Müller auf der Bordmühle ist.

 

 

Conrad, Johann Adam:

~ 23.11.1696 Kirchenbollenbach – 18.1.1773 Steinalpmühle im Alter von 77 Jahren; katholisch; um 1719 Müller und Schmied in der Steinalpmühle; Sohn von Eberhard Conrad aus Zaubach und Anna Müller; °° vor 1719 mit Maria Elisabeth Barbara Schott (geb. um 1701 – 23.8.1776 im Alter von75 Jahren; Tochter des Hirten Dietrich Schott aus Heimbach und Kefersheim); aus der Ehe gehen 8 Kinder hervor, darunter der Müller und Betriebsnachfolger auf der Steinalpmühle, Johann Peter *Conrad 160.

 

 

Conrad, Johann Burckhard Caspar:

aus der Steinalpmühle; Sohn von +++; katholisch; °° vor 1785 mit der Müllerstochter Maria Katharina Hub (~ 27.1.1756 Kirchenbol­lenbach; Tochter des Müllers in Kirchenbollenbach, Johann Peter Hub und Anna Elisabeth NN.) 161.

 

 

Conrad, Johann Jakob:

beerd. 14.12.1731 Otzweiler bei Sien; Müller zu Otzweiler; Vater des Müllers Johann Valentin Conrad 162.

 

 

Conrad, Johann Jakob:

ab 1806 Müller auf der Liebenauer Mühle in Worms-*Hochheim; Sohn des Müllers auf der Dörrzapfischen Mühle in Wachenheim/­Pfrimm, Georg Peter *Conrad und der Katharina Elisabetha Böll. Er war bis kurz vor seiner Eheschließung als Dienst­knecht in Ein­selthum 163. °° 1800 mit Christina Gisbert (Tochter des aus Gundheim stammenden Bäckers Joseph Gisbert und der Ma­ria Elisabetha Lorenzen); Conrad betrieb ab 1806 die Liebenauer Mühle, die er 1820 ersteigerte. Aus der Ehe gingen die Söhne Ge­org Conrad (Müller auf der Schleifmühle in Neuhausen), Peter Conrad (Müller auf der Dreihornmühle in Hochheim; °° mit NN. Hellwig, Tochter des Hochheimer Bürgermeisters Philipp Hellwig) und der Johannes Conrad (Müller und Betriebsnachfolger auf der Liebenauer Müh­le) 164.

 

 

Conrad, Johann Peter:

~ 21.3.1723 Kefersheim – 16.3.1785 Steinalpmühle; katholisch; Müller “auf der Wiselbacher Mühl” in Wieselbach bei Baumholder oder Steinalpmühle; Sohn des Müllers auf der Steinalpmühle Johann Adam *Conrad und der Maria Elisabetha Barbara Schott 165; er ist am 24.1.1762 Pate bei der Taufe der Maria Barbara Elisabeth Bollenbacher, Tochter des Georg Bollenbacher wohnhaft auf der Ka­tharinenmühle bei Grünbach 166. °° M. Margaretha NN; Vater der M. Elisabeth Conrad (~ 6.10.1765 in Steinalpmühle [Wolfsmühle]; °° 4.3.1783 Kir­chenbollenbach mit dem Müllerssohn Johann Adam *Alles, Sohn des Müllers in Haupertsweiler/Oberkirchen Peter *Alles und der Katharina Becker) 167; Vater der A. Margaretha Conrad (~ 16.9.1756 in Steinalpmühle; °° 10.5.1774 in Offenbach/Glan mit Wilhelm Glessing/Glessius aus Niederalben) 168, Vater der Maria Magdalena Con­rad (~ 22.6.1759 in der Stein­alpmühle - † 9.3.1788; °° 29.10.1776 in Kirchenbollenbach mit dem Schmied Johannes Mether) 169.

 

Anm.: die Angabe bei Jung, er sei Müller auf der „Steinalpmühle = Wolfsmühle“ (bei Grünbach) gewesen, erscheint eher unwahr­scheinlich; die Müller auf der Wolfsmühle sind im 18. Jh. weitgehend bekannt, sie war im Besitz von Müllern aus der Müllerdynastie Germann; aber auch das südlich der Wolfsmühle gelegene Wieselbach, an der Steinalp gelegen, dürfte eine Mühle gehabt haben.++++klären++++

 

 

Conrad, Philipp:

um 1836; „reisender“ Mühlarzt aus Oberotterbach; er wird 1836 als Zeuge in einem Ermittlungsverfahren vom Untersuchungsgericht Landau gesucht 170.

 

 

Conrad, Johann Valentin:

um 1728; Müller zu Otzweiler bei Sien; Sohn des Müllers Johann Jakob *Conrad; °° am 20.4.1728 mit der Müllerstochter Elisabeth Katharina Grahn, Tochter des Friedrich *Grahn, Müller zu (Sien-) Hachenbach 171.

 

 

Conrad, Wilhelm:

u m 1892 Müller und Getreidehändler in Alsenz; 1892 brannte die Fleckenmühle, damals im Besitz des Müllers und Getreidehändlers Wilhelm Conrad bis auf die Grundmauern nieder 172.

 

 

Cordier, Daniel:

um 1836 in Annweiler; er macht am 3.5.1828 vor dem Notar Bolza in Annweiler ein Testament 173.

 

 

Cordier, Johann Baptist Leopold:

geb. 1812 err.; um 1842 Papierfabrikant und Sägmüller im Jägerthal bei Bad Dürkheim. Im Jahr 1836 erwarb Johann Baptist Leopold Cordier im Bad Dürkheimer Jägerthal eine ehemalige Sägemühle, die zehn Jahre zuvor von Christian Ludwig (Louis) *Roedter zur Papiermühle umgebaut worden war 174.

 

Im Pirmasenser Wochenblatt Nr. 48/1842 heißt es: Verhandlungen vor dem Assisengerichte der Pfalz zu Zweibrücken …. Sitzung vom 2. und 3. Juni. In diesen Sitzungen wurde Leopold Cordier, 30 J. alt, Papierfabrikant und Sägmüller im Jägerthal bei Dürkheim auf den Grund des Art. 331 des Strafgesetzbuchs wegen Nothzucht zur criminellen Einsperrung auf 5 Jahre verurtheilt.“ 175.

 

 

Cordier, Leopold:

4.1.1866 Bad Dürkheim - † 20.6.1963 Jägerthal 176.

 

 

Cordier, Magdalena:

um 1800; °° mit dem Müller Philipp Leonhard *Unger; Mutter des Heinrich *Unger 177 und des Papierfabrikanten in Weidenthal Philipp Unger 178 sowie der +++weiter+++

 

 

Corell, Korell Familie:

s. auch Korell

 

Johann Jakob *Correll flüchtete als Hugenotte aus Welschflandern (Gebiet zwischen Lille, Douai und Tournai) nach dem Lager bei Alzey und war als Churpfälzischer Hofmann (Schmied) in Nack bei Alzey tätig (Pfalzhof – Antoniterhof). Die Correll's sollen aus Spanien stammen, wo sie als Waffenschmiede tätig waren. Ein Corrello zog wahrscheinlich als Waffenschmied 1567 mit dem Herzog Alba nach den Niederlanden. Seine Nachkommen sind dort Calvinisten geworden und flüchteten, wegen ihres Glaubens verfolgt, nach Nord- und Süddeutschland in die Länder der Fürsten, die der Reformation zugetan waren. Jacques Correll kam um 1650 nach Nack, heiratete sich dort Jeanette Burckhardt und wurde Ahnherr der Sippe Correll in Rheinhessen 179.

 

 

Corell, Friedrich:

21.1.1836; ~ 8.2.1836 Neustadt - † 27.5.1883; Sohn des Wappenschmieds in Neustadt, Leonhard *Corell und der Louise Weegmül­ler; °° am 21.10.1861 mit Elisabeth Luise Knoeckel, der Tochter des Papierfabrikanten in Neustadt, Philipp Knoeckel und der Emilia Zipelius; aus der Ehe stammen Louise Emilie Corell (1862-1903), Helene Elisabeth Corell (geb. 1863, °° am 1.6.1897 in Manhattan/New York mit Hermann Löwenstein), Emil Corell (geb. 1864 Neustadt, °° 1892 mit Auguste Pietsch, Vater von Friedrich Maximilian Corell), Johann Friedrich Corell (1866-1867), des Ingenieur Friedrich Corell (geb. 3.11.1867), Auguste Corell (geb. 1869, °° 1890 mit X. Treutler) und Julie Corell (geb. 1875, Krankenschwester in New York) 180.

 

1868 war Friedrich Corell der Müller auf der Obermühle Neustadt 181.

 

Corell, Johannes (1): @

14.9.1736 Wendelsheim bei Alzey - † 19.10.1803 Hardenburg oder Neustadt/Weinstraße 182. Ab 1766 und noch 1795 Wappen­schmied zu Hardenburg 183. Sohn des Hammerschmieds Johann Anton *Corell und Anna Catharina Schäfer 184.

 

°° 11.2.1766 mit Maria Franzisca *Coublier, der Tochter des Wappenschmieds aus Hardenburg, Johann Jakob *Coublier 185. Die Ehefrau Maria Franzisca Coublier brachte beim Tod ihres Vaters 1771 vermutlich die Wappenschmiede mit in die Ehe (err.). Aus der Ehe stammen die Kinder: Katharina Elisabetha Corell († 4.8.1794 Hardenburg; °° mit dem gräfl-leining. Förster in Hardenburg Jo­hann Jakob Wolf), des Waffenschmieds in Neu­stadt Johannes (2) *Corell (17.12.1767 Hardenburg - † 10.1.1834 Neustadt; °° mit Anna Elisabeth Sauter) 186, des Müllers auf der Öl­mühle in Otterberg Johann Jakob *Korell 187, des Hammerschmieds in Hardenburg Johann Wilhelm Corell (29.7.1774 Hardenburg - † 30.11.1833 Hardenburg; °° mit Elisabetha Hettrich), des Johann Peter Corell (geb. 28.12.1777 Hardenburg), Johann Daniel Corell (1779-1789), des Nicolaus Corell (geb. in Bergzabern), des Heinrich Co­rell (geb. in Ziegelhausen), Jacob Henrich Corell (22.4.1781 Hardenburg - † 13.4.1860 in Moosbach), Elisabeth Corell (°° mit NN. Böckler), des Heinrich Friedrich Corell (geb. 1782 Harden­burg) und der Maria Barbara Corell (8.4.1783 Hardenburg, ~ 10.4.1783 - † 8.2.1857 Dürkheim; °° 19.11.1801 in Dürkheim mit dem Küfermeister in Dürkheim Johann Friedrich Fahr) 188.

 

Vater des Müllers auf der Ölmühle in Otterberg Johann Jakob *Korell 189. Bei der Taufe des am 8.8.1795 geborenen und am 11.8.1795 in Otterberg getauften Johannes Ko­rell waren als Paten anwesend „Johannes Korell/Corell, Wappenschmied zu Harden­burg und Ehefrau Maria Franzisca, des Kindes Großeltern“ 190.

 

Johannes Corell erhielt am 10.7.1778 von der Landesherrschaft, den Grafen von Leiningen-Hartenburg 191, einen Erbbestandsbrief über den Kleinen Hammer 192.

 

Seine Tochter Elisabetha Korell ist am 6.1.1798 Patin in Otterberg bei der Taufe der Elisabetha Korell, der Tochter des Müllermei­sters von der Otterberger Ölmühle, Jakob *Korell 193.

 

Seine Tochter Anna Barbara Korell ist am 26.12.1798 Patin in Otterberg bei der Taufe der am 20.12.1798 geboren und am 26.12.1798 getauften Anna Barbara, Tochter des „Jakob Korell, Müllermeister auf der Neumühle und Anna Maria geb. Hubing. Patin war Anna Barbara, des Johannes Korell (Anm. s. Corell) vom Hardenburger Wappenschmiedehammer ledige Tochter“ 194.

 

Vater des NN. Corell, der als Betriebsnachfolger die Waffenschmiede fortführte, jedoch dann nach Amerika auswanderte 195.

 

 

Corell, Johannes (2):

17.12.1767 Hardenburg - † 10.1.1834 Neustadt; Waffenschmied in Neustadt; Sohn des Waffenschmieds in Hardenburg Johannes *Corell und der Maria Franzisca *Coublier; °° am 17.7.1796 in Neustadt mit Anna Elisabeth Sauter (27.2.1776 Neustadt - † 11.7.­1820 Neustadt); aus der Ehe stammen die Kinder: der Wappenschmied im Benjental bei Deidesheim, Johannes (3) *Corell (20.4.­1798 - † 18.11.1833 Deidesheim), der Wappenschmied in Neustadt Leonhard *Corell (8.1.1810 Neustadt/Weinstraße - † 13.5.1865 Neustadt/Weinstraße), Katharina Corell (°° mit dem Bierbrauer Heinrich Vögelin) und Louis Corell 196.

 

 

Corell, Johannes (3):

20.4.1798 Neustadt – 18.11.1833 Benjental bei Deidesheim; Müller und Wappenschmied im Benjental, Gemarkung Deidesheim; Sohn des Wappenschmieds in Neustadt Johannes (2) *Corell und der Anna Elisabetha Sauter; Bruder des Wappenschmieds in Neu­stadt, Leonhard *Corell. °° vor 1829 mit Katharina Ebel (1.8.1804 Gimmeldingen - † 1837). Aus der Ehe stammen die Kinder: der Bürstenbinder, Buchhalter Johann (Jean) Corell (1828 – 1878), Heinrich Corell (1.10.1830 Gimmeldingen - † 2.5.1888 Neustadt; °° 1856 mit Christine Hege) 197.

 

Johannes Corell († um 1838) der Müller auf der Unteren Mühle und auf der Oberen Mühle bei Gimmeldingen. Nach seinem Tod wurde die Mühle von der nach ihm bestehenden Erbengemeinschaft verpachtet. Im „Eilbote Landau“ wird am 23.6.1838 die Ver­pachtung der Mühle angeboten: „Donnerstag den 5. Juli nächsthin … wird das nachverzeichnete den Kindern und Erben des im Ben­jenthale, im Banne Deidesheim verlebten Müllers und Wappenschmieds Johannes Corell gehörige Mühlwerk nebst den dabei gelege­nen Ländereien in besagtem Benjenthale, auf einen dreijährigen Pachtbestand öffentlich versteigert, nämlich: 1) Die sogenannte unte­re Mühle, bestehend in Mahl- und Schälgang nebst Schwingmühle, Wohn- und Nebengebäuden mit Waschküche und Keller, Pferde, Rindvieh und Schweinställen 2) die obere Mühle mit Mahl- und Schälgang 198.

 

 

Corell, Johannes:

Am 19.2.1850 ließ Johannes Corell aus Neustadt, „Müller dahier wohnhaft, seine in der Nähe hiesiger Stadt, im Kaltenbrunner Thale, gelegene Mühle, zwei Mahlgänge, einen Schälgang und die Einrichtung zur Fabrikation von Makulaturpapier enthaltend, nebst ei­nem unterhalb dieser Mühle gelegenen Platze, worauf vermöge der ihm bereits ertheilten Concession ein anderen Mühlwerk, wel­chem ein Wassergefälle von 6 Meter 21 Centimeter zu Gebote stehen wird, errichtet werden kann“, versteigern 199. ++++klären : ob Königsmühle im Kaltenbrunner Thal bei Neustadt++++

 

 

Corell, Johannes:

1843 (err.) Wattenheim - † 16.2.1901 Ramsen; ev.; Müller in +++klären+++; Sohn des Händlers Peter Corell und der Katharina Luy; °° mit Magdalena Best († vor 1901) 200.

 

 

Corell Johann Anton:

8.1.1700 Nack, ~ 10.1.1700 Offenheim bei Worms - † 14.4.1760 Wendelsheim; Hammerschmied in Wendelsheim; Sohn von Mathias *Corell und Anna Gertrud NN.; °° 1729 mit Anna Catharina Schäfer (11.4.1705 Wendelsheim - † 10.11.1774 Wendelsheim); aus der Ehe stammen 13 Kinder, darunter der spätere Waffenschmied in Hardenburg, Johannes (1) *Corell und der Wagnermeister Johann Henrich Corell (1737 Wendelsheim - † November 1795 Meisenheim; °° mit Charlotte Maria Lellbach [4.3.1740 Meisenheim -† nach 1778) 201.

 

 

Corell, Johann Jacob (Jean Jacques):

1630 Welschflandern/Belgien - † 4.4.1673 Nack; calv.; Schmied; Ahnherr der Sippe Correll in Rheinhessen 202.

 

J. J. Correll flüchtete als Hugenotte aus Welschflandern (Gebiet zwischen Lille, Douai und Tournai) nach dem Lager bei Alzey und war als Churpfälzischer Hofmann (Schmied) in Nack bei Alzey tätig (Pfalzhof – Antoniterhof). Die Correll's sollen aus Spanien stammen, wo sie als Waffenschmiede tätig waren. Ein Corrello zog wahrscheinlich als Waffenschmied 1567 mit dem Herzog Alba nach den Niederlanden. Seine Nachkommen sind dort Calvinisten geworden und flüchteten, wegen ihres Glaubens verfolgt, nach Nord- und Süddeutschland in die Länder der Fürsten, die der Reformation zugetan waren. Jacques Correll kam um 1650 nach Nack, heiratete sich dort Jeanette Burckhardt und wurde Ahnherr der Sippe Correll in Rheinhessen 203.

 

°° 1650 in Erbes-Büdesheim mit Anna Burckhardt (geb. 1632 in Rumbeke = Roeselare in Westflandern - † 1690 Nack); Vater von Jo­hann Jakob Corell (1650-1732), Anna Maria Corell, Susanne Corell, Sara Corell, Francois Corell, Johannes Corell, Abraham Corell und Matthias *Corell (204.

 

 

Corell, Leonhard:

8.1.1810 Neustadt/Weinstraße - † 13.5.1865 Neustadt/Weinstraße; Wappenschmied in Neustadt; Sohn des Johannes (2) *Corell und Anna Elisabetha Sauter (27.2.1776 Neustadt - † 11.7.1820 Neustadt); Bruder des Wappenschmieds im Benjental bei Gimmeldingen, Johannes (3) *Corell; °° 13.2.1834 in Haardt (OT von Neustadt) mit Louise Weegmüller (1812 Haardt - † 27.12.1860; Tochter von Friedrich Weegmüller und Anna Maria Schaaf). Vater von Jean Corell (1834 - † 24.11.­1867), des Müllers auf der Obermühle Neu­stadt Friedrich *Corell, des Georg Corell (11.7.1837 - † 7.4.1888), Anna Helene Corell (21.9.1838 - † 29.9.1864), des Philipp Chri­stian Corell (22.21840 - † 11.5.1888, Besitzers der Aktenmühle, °° I mit Katharina Travers, °° II Juliane Hassendeubel), des Heinrich Corell (1843-1845), des G. Louis Corell (15.7.1845 – 20.11.1877), Emilie Corell (1857- 8 .7.1875), und der Helene Corell (°° im Au­gust 1858 mit August Keßler) 205.

 

Ab 1834 Müller auf der Corellschen Mühle, der Waffenschmiede „An der Obermühle“ in Neustadt; Sohn des Johannes Corell. Wap­penschmiede und Mahlmühle „An der Obermühle“. Der Müller Leonhard Corell erhielt von seinem Vater Johannes Corell zum Hei­ratsgut lt. Ehevertrag vom 12.1.1834 die Corellsche Mühle bei der Obermühle, bestehend aus Wohnhaus mit einer Waffenschmiede und Mahlmühle, Stall, Schuppen, Hof und Garten 206.

 

1846 erfolgte der Neubau der Mühle 207, 1860 der Neubau der Scheune 208.

 

Leonhard Corell wurde 1858 zum Geschworener am Assisengericht Zweibrücken berufen 209.

 

 

Corell, Matthias:

15.9.1672 Nack - † 20.3.1744 Büdesheim; kurpfälzischer Erbbeständer auf dem Pfalzhof bei Nack; Sohn von Johann Jakob (Jean Jacques) *Corell und Anna Burckhard; °° 1697 in Büdesheim mit Anna Gertrud NN.; Vater des Waffenschmieds Johann Anton *Co­rell 210.

 

 

Corell, Nikolaus:

geb. in Bergzabern; Waffenschmied in Bergzabern; Sohn des Wappenschmieds in Hardenburg Johannes (1) *Corell und der der Ma­ria Franzisca *Coublier 211.

 

Er wurde 1836 zum Geschworener am Assisengericht des Rheinkreises in Zweibrücken gewählt, war jedoch ausreichend entschuldigt und wurde in der Sitzung vom 29.2.1836 daher nicht zum Geschworenen ernannt 212.

 

 

Coublier, Johannes:

um 1742 „Johannes Cubilie, Sohn des Jacob C. Hammerschmidt zu Gimmeldingen im Thal“ 213 und der Maria Elisabetha NN..Bru­der des Hammerschmieds in Hardenburg, Johann Jacob *Coub­lier.

 

°° 6.3.1742 in Hardenburg mit Susanna NN. Witwe des Johann Jacob „Ginant“. Die Braut, Witwe Gienanth ist ref. Religion 214. Die Eheschließung erfolgte „ex premature concubite“ 215. Vater der Susan­na Coublier (~ 10.4.1742).

 

Der Taufeintrag im luth. KB Hardenburg lautet: „d. 10. April [1742] wurd gebohren Johannes Cublier, und Susanna Eheleuthen, bey­den reformate religionis, ex premature concubite, eine junge Tochter, und d. ejusd. zu Hartenburg getaufft und genannt Susanna. Ge­vattern waren Joh. Jacob Ginand, weyl. Jacob Ginands geweßener Waffenschmieds zu St. Lamprecht hinterlassene ehel Sohn, u. Cublierin, weyl. Jacob Cublier, Waffenschmieds zu Gimmeldingen im Thal hinterlassene ehliche Tochter“ 216.

 

 

Coublier, Johann Jakob:

Waffenschmied aus St. Lambrecht; er ist der erste Beständer der neugebauten Wappenschmiede im Deidesheimer Tal (heute Forst­haus Benjental) war 217. Auf dieser Wappenschmiede ist um 1712 der spätere Wappenschmied in Hardenburg, Johann Jakob *Coub­lier geboren 218.

 

°° mit Maria Elisabetha NN.(† 15.6.1747 Hardenburg 219); Vater von Johann Jakob *Coublier und des Johannes *Coublier.

 

Großvater von Anna Elisabetha Coublier, geb. am 16.3.1740 Hardenburg. Der Taufeintrag im luth KB Hardenburg lautet: „d 16. Mar­tii Nachmittags um 3. Uhr wurd Johann Jacob Cublier Waffenschmied zu Hardenburg, und Johannetta Eheleute beide reformierter Religion ein Töchterlein gebohren, so d. 20. eiusd. allda getauft, und Anna Elisabetha genannt worden: Gevattern waren Johann Ja­cob Cublier, Waffenschmied im Gimmeldinger Tal, und Maria Elisabetha beyderselbs Großeltern“ 220.

 

 

Coublier, Johann Jakob:

um 1712 Gimmeldinger Tal - 1771 Hardenburg; Waffenschmied aus Lambrecht 221; Sohn des Waffenschmieds aus Lambrecht Johann Jakob *Coublier, welcher der erste Beständer der neugebauten Wappenschmiede im Deides­heimer Tal (heute Forsthaus Benjental) war 222 und der Maria Elisabetha NN. († 15.6.1747 Hardenburg 223). Bruder des Johannes *Coublier.

 

Johann Jakob Coublier erwarb 1739 das Hammerwerk am "kleinen Hammer" in Hardenburg 224.

 

°° 1736 mit Johanette Walther (Witwe von Peter Johann Giunand) 225; Vater der Maria Franziska *Coublier (~ 14.3.1746 Hardenburg 226); °° 1766 mit dem Waffenschmied Johann Corell) 227.

 

Vater von Anna Elisabetha Coublier geb. am 16.3.1740. Der Taufeintrag im luth KB Hardenburg lautet: „d 16. Martii Nachmittags um 3. Uhr wurd Johann Jacob Cublier Waffenschmied zu Hardenburg, und Johannetta Eheleute beide reformierter Religion ein Töch­terlein gebohren, so d. 20. eiusd. allda getauft, und Anna Elisabetha genannt worden: Gevattern waren Johann Jacob Cublier, Waffen­schmied im Gimmeldinger Tal, und Maria Elisabetha beyderselbs Großeltern.“ 228.

 

Den Mahlgang (!) des Werkes in Hardenburg scheint Coublier einem Mahl- und Lohmüller namens Johann Moritz Wacker weiterver­pachtet zu haben 229.

 

 

Coublier, Maria Franziska:

geb 14.3.1746 Hardenburg 230; aus dem „Kleinen Hamer“ in Hardenburg; Toch­ter des Waffenschmieds in Hardenburg Johann Jakob *Coublier und Johannette Walther (Witwe von Peter Johann Guinand); Ehe­schließung am 11.2.1766 mit dem Waffenschmied Johann *Corell aus Wendelsheim bei Alzey 231.

 

 

Croissant, Philipp Paul:

~ 24.2.1718 Edenkoben - † 8.10.1767 Edenkoben; Müller und Bäcker sowie Erbbeständer der Mittelmühle in Edenkoben; Sohn des Bäckermeisters Hans Wilhelm Crohson (1682-1762) und der Anna Barbara Schweitzer (1679-1675); °° 4.5.1739 mit der Anna (Ma­ria) Barbara Gleich (geb. 17.9.1712 Edenkoben, Tochter des Müllers auf der Mittelmühle Edenkoben, Lorentz *Gleich). Paul Philipp Croissant übernahm von seinem Schwiegervater die Mittelmühle in Edenkoben 232.

 

 

Cron, Adam:

um 1731 Müller in Rodenbach (-Ebertsheim) auf der Kronenmühle (auch Krummühle); Adam Cron wird am 5.3.1731 im luth. KB Ebertsheim als Pate bei der Taufe des Friedrich Adam Scheffer, dem Sohn des Müllers und Becker in Ebertsheim, Johann Philipp Scheffer und der Anna Catharina NN. genannt 233.

 

 

Cron, Conrad:

ab 1771 Pächter der Weidenmühle in Norheim/Nahe; °° mit Anna Maria NN; am 28.4.1772 kaufte er die Mühle vom vorherigen Mül­ler Friedrich Zeh für 4000 fl. Cron konnte aber seine Zahlungsverpflichtungen aus dem Vertrag nicht erfüllen, worauf der Vertrag zu­rück abgewickelt wurde 234.

 

Als Johannes Braun, der Schwager des Müllers auf der Norheimer Bannmühle (Mühle Witt), Joseph Witt, am 2.5.1772 die Weidenmühle in in Norheim / Rheinhessen kaufte, beschwerte sich der Pächter und Müller Conrad Cron, der sich auf seinen 6jährigen Pachtvertrag berief, der zudem für 4 Jahre unkündbar war. Cron soll so hieß es dann, seine Zahlungen nicht pünktlich geleistet haben. Braun, der neue Eigentümer, wollte Cron weiter als Mühlenpächter behalten 235.

 

 

Cron, Johann Balthasar:

† vor 1781 Zweibrücken (?); auch als “Balthasar Cronen” angegeben 236; um 1750 Müller auf der Klostermühle Hornbach; in diese Mühle war das Dorf Brenschelbach gebannt. Ge­gen das Bannrecht der Hornbacher Klostermühle wehrte sich die Gemeinde und ließ andernorts (wohl auf der Brenchelbacher Mahl­mühle) mahlen. Dagegen klagte der Hornbach Klostermüller Balthasar Cronen vor dem Oberamt Zweibrücken. Die Brenchelbacher Gemeinde versuchte, ihre Mahlfreiheit mit einer Rechtsgewohnheit zu begründen, wobei sie aber den Beweis schuldig blieb. Das Oberamt stellte deshalb am 29.1.1750 fest, daß die Gemeinde Brenschelbach “die Nicht-Bannalität” nicht beweisen kann. Der Klage des Müllers wurde im Bannalitätsprozeß entsprochen. Auch im nachfolgenden Ap­pellationsverfahren wurde die Klage der Gemeinde aufgrund der Beweislage abgewiesen 237. In einem Prozeß ge­gen den Beständer des Rinckweiler Hofes, erklärte Balthasar Cron, daß "der Rinckweiler Hof unter meinen Mahlzwang gehöre", und deshalb die Be­wohner verbunden seien, ihr Mehl bei ihm ausmahlen zu lassen 238.

 

Zwischen 1748 und 1758 kam es zu Streitigkeiten zwischen dem Müller Balthasar Cron und der Gemeinden Brenschelbach und Rie­schweiler 239.

 

Nach dem wirtschaftlichen Ruin des Müllers auf der Hornbacher Mahlmühle, Johann Henrich *Weber und der Versteigerung der Mühle, war Cron der Ersteigerer und Betriebsnachfolger auf der Mahlmühle in Hornbach, wie sich aus dem “Pfalz-Zweibrückischen Häuserbuch von 1757/58 der Stadt Hornbach” der Müller Johann Balthasar Cron (Anm.: von der Klostermühle in Hornbach) 240.

 

Johann Balthasar Cron war auch der Müller auf der Cronschen Walkmühle. Im Hornbacher Häuserbuch von 1757 heißt es unter Nr. 206: „Eine 1 stöckichte gemeinschaftl. Lohe Mühl, einseits das Bädergäßchen, anderseits folgender, zieht vornen auch aufs Bäder­gäßgen und Schwolbbach ist dem Closter jährl. 2 fl Waßerfallzinß schuldig hält ….. “ 241. Im Zusammenhang mit der neu errichteten Walkmühle in Ixheim und deren hohem Qualitäts- und Produktionsstandard heißt es: Von Hornbach selbst kamen die Weißgerber, Wollenweber und Strumpfstricker, die dortige Cronsche Mühle übergehend 242.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. B2 Nr. 947 12: „Klage von Balthasar Cron, Erbbestandsmüller zu Hornbach gegen die Beständer des Wahler und Bickenaschbacher Hofs zu Hengstbach wegen der Mahlpflicht der genannten Beständer, 1757-1759“

- LA Speyer Best. B2 Nr. 1116 1: „Bannalitätsstreitigkeiten des Rinkweiler Hofbeständers mit dem Müller Balth. Cron als Erbbestän­der der Bannmühle zu Hornbach, 1762-1767“

 

 

Cron, Lorenz:

ab 1746 Müller in Contwig auf der Neuen Contwiger Mahlmühle; er wird als Afterbeständer bzw. als Lehensmüller bezeichnet 243; er müßte für die Weiterverlehnung einen beachtlichen Geldzins von 1000 fl für 10 Jahre auf einmal bezahlen 244. 1744 kamen die bei­den Mennoniten Christian Hauther und Ulrich Farnay als Lehensmüller nach Contwig. Der Versuch, die herr­schaftlichen Beamten aus Zweibrücken als Kunden der Mühle zu gewinnen und dadurch den Umsatz zu steigern, schlug fehl. Bereits 1746 haben sie die Mühle verlassen und Lorenz Cron nimmt die Mühle auf 16 Jahre in Pacht 245.

 

Anm.: ein „Lorentz Krohn ist 1742 als Bürger und Mehlhändler in Zweibrücken in der Einwohnerliste aufgeführt 246.

 

 

Cron, Michael:

s. Michael *Kron

 

 

Cron, Valentin:

wird zwischen 1721 und 1723 als Müller zu Niederhausen bei Zweibrücken genannt; °° mit Magdalena NN.; aus der Ehe stammen die Töchter Eva Margarethe Cron (geb. 27.4.1721 Niederhausen ) und Anna Elisabetha Cron (geb. 6.2.1723 Niederhausen) 247. +++klären: ob identisch mit dem Müller Valentin Cron, der ab 1724 Temporalbeständer auf der Limbacher Dorfmühle und ab 1727 Temporalbeständer auf der Stadt- oder Schloßmühle in Zweibrücken war+++

 

 

Cron, Valentin:

seit 1737 Temporalbeständer auf der Stadt- oder Schloßmühle in Zweibrücken 248; ab 1724 war Valentin Cron Afterbeständer auf der auf der Limbacher Dorfmühle 249 und noch 1745 250; er hat ein Bauerngut bei der Mühle.

 

Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 251 wird die Limbacher Dorfmühle zusammengefaßt wie folgt be­schrieben: “Die Limbacher Dorff-Mühl liegt an der Blies im Dorf Limbach eine halbe Viertel Stund von dasiger Wey­her Mühl und eine Viertel Stund von der Niederbetschbacher sogenannten Wodsacker Mühl. Ist in Ansehung des Hochgebaues so­wohl, als auch des Mahlwercks in völlig gutem Stand, die Mühle wird durch zwey unterschl. Wasserräder (in einer Wasserstube) ge­trieben, hat zwey Mahlgänge und 1 im Trillis angehängten Schälgang, bey großem Waßer muß selbige zu Zeiten etl: Wochen still ste­hen und bey klei­nem kan sie zuweilen auch nur mit einem Gang gehen .... Hat Fischereigerechtigkeit und zu solchem Ende in dem Ablaß einen Fisch­fang. Vorder- und Hinterteich von je 100 Gäng. Die Gemeinde Limbach hat die Mühle im Erbbestand, entrichtet 10 Ma. Korn Saar­brücker Maßung und 15 fl 9 bz 8 Pfg. für ein Mühlschwein und 8 Kappen. Das Dorf Limbach war vordem mit seinen 47 Haushal­tungen in die Mühle gebannt, auch Erbach war hierher gebannt. Afterbeständer ist Valentin Cron.; er hat ein “starkes” Bau­erngut bei der Mühle. Alles benötigte Holz von der Herrschaft.” 252

 

Hintergrund des Wechsels des Valentin Cron von der Stadtmühle Zweibrücken zur Limbacher Dorfmühle war folgender: der Müller Friedrich *Trompeter verkaufte 1692 seinen halben Anteil an der neuerbauten Stadtmühle in Zweibrücken an den Johann Georg Koch. Hiermit war die herrschaftliche Regierung nicht einverstanden, und erwarb diesen Anteil für sich selbst 253. Valentin Cron aus Zweibrücken heiratete dessen Tochter Margarete Trompeter und übernahm 1724 als Afterpächter die Limbacher Dorfmühle 254. Va­lentin Cron kannte also über seinen Schwiegervater die Stadtmühle in Zweibrücken.

 

°° mit Margarete Trompeter; aus der Ehe gingen die Söhne Paul Cron (geb. 1721; °° mit Anna Barbara Ludt) und Johann Ludwig Cron (1731-1797; °° 29.5.1753 in St. Johann bei Saarbrücken mit Catharina Elisabeth Zix; Vater der Eva Maria Cron [1755 Limbach – 29.10.1825 Homburg; °° 1783 mit Johann Jakob Weber) hervor 255.

 

 

Cuhn, Hieronymus:

† 4.8.1627 Kaiserslautern; Bürgeraufnahme in Kaiserslautern am 16.6.1599; 1611 geschatzt; der Müller Hieronymus Cuhn († 4.8.1627) dürfte Müller auf der Stiftsmühle gewesen sein, denn nach seinem Tod seine Witwe am am 2.9.1633 von Johann Caspar Haag, dem Stiftsschaffner verklagt 256. °° II in Kaiserslautern am 30.8.1608 mit NN.; Vater des Müllers auf der Neumühle Kaisers­lautern, Johannes Cuhn 257.

 

Er wird 1611 als Mitglied der Bäckerzunft mit einem Vermögen von 400 fl geschatzt.

 

Bis 1615 ist Hieronymus *Cuhn (Kuhn) als Müller „zur Mühlen“; er wird am 10.1.1615 als gewesener Müller „zur Mühlen“ (s. Bordmühle „Mühle zur Mühlen“ Kaiserslautern) bezeichnet 258. Am 10.1. 1615 wird Leonhard Göpfhardt (Goppfhard) aus „Wol­troff“/Franken 259 als Müller auf der Sägemühle zur Mühlen (Mühlstraße) und Nachfolger des Hieronymus Cuhn bezeichnet 260.

 

 

Cuhn, Johannes:

Müller auf der Neumühle in Kaiserslautern; Sohn des Müllers Hieronymus *Cuhn; Bürgeraufnahme in Kaiserslautern am 4.8.1627; am 9.9.1633 als „Neumüller“ in Kaiserslautern genannt; soll am 14.12.1633 an den Spitalmeister leisten 261.

 

 

Culmann, Johannes:

† 16.1.1723 Imsweiler, katholisch; Erbbestandsmüller auf der Schloßmühle in Imsweiler; Vater des Bernhard Culmann († 7.2.1746 in Katzenbach im Alter von 61 Jahren) 262.

 

°° mit Anna Rosina Schön, der Tochter des Müllers in Otterberg und seit 1655 auch Schloßmüller in Imsbach; die Schloßmühle kam im Erbwege an Johann Culmann und Anna Rosina Schön 263.

 

Vater der NN. Culmann, °° mit dem Müller und Betriebsnachfolger auf der Schloßmühle, Johann Simon *Rahm 264.

 

 

Culmann, Peter:

Zwischen 1756 und 1759 wird der Peter Culmann als Schweinehirt auf der Rauschermühle bei Morbach (OT von Niederkirchen bei Kaiserslautern) im Kirchenbuch erwähnt; dort werden seine Söhne Johann Jakob Culmann (~ 20.5.1756 Rauschermühle) und Micha­el Culmann (~29.12.1758 Rauschermühle) geboren 265.

 

°° mit Christine Haneberger; Vater von Johann Nikolaus (~ 6.6.1742 Niederkirchen), Johann Valentin (~ 9.2.1750 Wörsbach, wohnt 1774 auf der Rauschermühle), Johann Jakob Culmann (~ 20.5.1756 Rauschermühle), Michael Culmann (~29.12.1758 Rauschermüh­le, † ebd. 10.1.1759), Maria Katharina (~ 10.6.1760 Reckelbach) 266, der Maria Elisabetha Culmann (°° am 13.2.1775 in Heimkir­chen mit Johann Georg Hirsch aus Sembach 267).

 

Er ist auch der Vater des Valentin Culmann (von der Rauschermühle), der am 24.5.1775 die Anna Maria Scherer (geb. 7.3.1748 aus Hefersweiler [err.], Tochter des Peter Scherer; sie °° I 31.8.1771 mit Jakob Christmann aus Mehlbach [† 17.5.1772 Mehlbach]) 268.

 

 

Culmann, Philipp:

um 1693 als Temporalbestands[?]-Müller in Miesau. Am 9./19.7.1693 wird in der reformierten Kirche in Miesau getauft die Cathari­na Barbara Culmann, Tochter von Philipp Culmann, „derzeit Müller in Miesau“ 269.

 

 

Cunz, Johannes:

ab 1726 Müller in Berg; die Mühle des Johannes Cunz gehört zur Kellerei Landeck im kurpfälzischen Oberamt Germersheim; die Mühle ist 1768 im Mühlenverzeichnis des Oberamts Germersheim und dem dort abschriftliche enthaltenen Mühlenbericht der Kelle­rey Landeck aufgeführt, als: “von der Johannes Cunzen alda der mahlen zustehenden anderen Mühl, welche in ao 1726 die Erlaubnis gegen jährlich 4 fl zu einer Seeg Mühl erhalten, und nachgehend zu einer Mahl Mühl aptiert worden; seit ao 1746 jährlich 4 Malter Korn.” 270

 

 

Cunz, Mathias:

† vor 1743; Müller auf der Selchenbacher Mühle. Im Mühlenprotokoll des pfalz-zweibrückischen Oberamts Lichtenberg vom 8.7.1746 ist „Selgenbacher Mühle“ wie folgt beschrieben 271: „.... Die Mühle liegt zwischen dem oberen und unteren Dorff Selgen­bach. … Ist auch …. in Ansehung der Gebäude so wohl alß dem Mahl Werck in ei­nem sehr elenden Stand; der Mahlgang wird durch ein ohngefehr 13 Schuh hohes Wasserradt getrieben, muß in Sommer und Winter­zeiten wegen Mangel an Waßer lange stille halten, daß er nicht einmal ein halbes Jahr rechnen kann, in welchem sie beständig gehen könne. Der Waßer Teich ist 600 Schritt lang. … Sie gibt 2fl in die Landschreiberey und ein Malter Korn und ein Malter Habern in die Kellerey nach Lichtenberg …. Vor 3 Jahren ohnge­fehr habe er manchmal aber mit der größten Gefahr Früchte auß dem pfälzischen Dorf Fronhausen abgehohlet, getraue aber nicht mehr solches zu practizieren …. Jacob Theobald hat solche von Mathias Cuntzen Er­ben vor 110fl erkauft und auf seinen Nahmen einen Erbbestandbrief vom 26ten Mertz 1741 in Händen ….“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Litera D

 

 

 

Dättwyller, Jacob:

Schweizer Einwanderer in Alsenborn; Müller in Alsenborn; reformiert. Um 1720 war als Müller in Alsenborn, der Jacob Dättwyller aus der „Waldgemeinde Arburger Ampt, im Zoffinger Kirchspiel, Berner Canton“; °° am 7.1.1720 in Alsenborn mit Sara Hüpscher aus „Staufenbach, Kanton Bern, Lenzburger Ampt“ 272.

 

 

Dahl, Jacob:

von 1722 bis 1737 Müller auf der Mühle zu Brücken; er errichtete die Mühle 1722 auf eigenem Grund und Boden. In der Mühlenbe­schreibung des Oberamts Lautern von 1739 273 wird die Mühle zu Brücken zusammengefaßt wie folgt be­schrieben: “hat 1722 Jacob Dahl auf eigenem Grund und Boden erbaut, 1737 an Johannes Veith um 2230 fl verkauft. Sie hat 1 Mahl­gang und gibt 3 Malter Korn als Pacht.” 274.

 

 

Damian, Wilhelm:

am 3.1.1860 wurde durch Wilhelm Damian, Müller in Böbingen wohnhaft, die diesem gehörige, oben am Dorf Böbingen gelegene Mahlmühle mit 2 Mahlgängen, einem Schälgange und einer Schwingmühle nebst Wohnhaus … freihändig versteigert 275.

 

 

Dannenfels, Jakob:

† 27.1.1845 in Eckersweiler im Alter von 44 Jahren; Müller aus Ruschberg; Bruder des Friedrich Dannenfels (geb. in Ruschberg, °° 17.11.1842 mit Maria Magdalena Diehl aus Eckersweiler 276.

 

 

Danner, Jakob:
1773 wohnhaft auf der Dannenfelser Mühle; Sohn des verstorbenen Hofbeständers auf dem Neuhof in Rothenkirchen, Christian Dan­ner und der Catharina Schmidt; in einem Inventar vom 13.12.1773 anläßlich einer Erbauseinandersetzung über den Nachlaß des ver­storbenen Beständers auf dem Neuhof in Rothenkirchen wird als Miterbe erwähnt, der „Johann Danner, wohnhaft in der Dannenfel­ser Mühl“ 277.

 

 

Dacqué, Familie:

die Hugenottenfamilie Dacqué verlegt 1752 ihren Wohnsitz nach Neustadt,; Gründung der Privatbank 1796; Finanzierung der Pfälzi­schen Eisenbahn, und verschiedener Aktiengesellschaften. 1894 der Bank an die Pfälzische Bank in Ludwigshafen, das Neustadter Geldgeschäft läuft unter dem „Filiale der Pfälz. Bank, vormals Louis Dacqué“ weiter. 1889 wird für den Bankier Adolf Dacqué die so genannten Villa Böhm errichtet 278.

 

 

Dacqué, Theodor:

um 1772 Tabakfabrikant in Neustadt. Als 1772 in der Achatschleife Neustadt Man­gel an Material sich bemerkbar machte, war der Ta­bakfabrikant Theodor Daquée an der Achatschleife interessiert.

 

 

Dacqué, Ludwig (Louis):

Handelsmann, Bankier in Neustadt; Eigentümer u.a. der Papiermühle im Kaltenbrunnerthal. Am 22.3.1815 kaufte Ludwig Dacqué das Grundstück im Kaltenbrunnerthal (heute Anwesen Schöntalstraße 1-7) mit dort gelegenen Stall, Hof und Weiher für 450 frs. so­wie den Mühlgraben als Bauplatz zum Bau einer Papierfabrik 279.

 

Ludwig Dacqué war auch Eigentümer des Anwesens Hauptstraße 75 in Neustadt, wo er die Privatbank Louis Dacqué betrieb 280.

 

 

Daub, Martin:

† 22.1.1576 Minfeld; luth.; Müller in Minfeld auf der Altmühle (err.). Am 22.1.1576 verstirbt in Minfeld der Müller Martin *Daub; vermutlich hat er eine Tochter Anna, die am 26.9.1591 als Patin genannt wird 281; er ist wohl Müller auf der Altmühle gewesen, da die Neumühle erst im 18. Jh. erbaut wurde.

 

 

Dauber, Ludwig:

aus Hornbach; um 1794 Müllermeister in +++; Sohn Ludwig Dauber, Schmiedemeister in Hornbach; °° am 13.7.1794 in Contwig mit Margareth NN. verw. Wagner, Witwe des Michel Wagner (wohnhaft auf der Niederauerbacher Mühle) 282.

 

 

Daubmann, Magdalena:

von der Dornmühle in Walldorf stammt die Magdalena Daubmann (geb. 13.1.1762 Dornmühle; Tochter von Peter Daubmann und Anna Katharina Kärcher); sie heiratet am 1.2.1780 in Maudach den Ackerer und Schultheiß von Maudach Franz Josef Anton Fassott 283.

 

 

Daubmann Peter:

um 1762 Müller auf der Dornmühle in Walldorf; °° mit Anna Katharina *Kärcher; die Tochter Magdalena *Daubmann (geb. 13.1.1762 Dornmühle) heiratet am 1.2.1780 in Maudach den Ackerer und Schultheiß von Maudach Franz Josef Anton Fassott 284.

 

 

Dautermann, Familie:

aus Cölln stammend, dann auch in Gaugrehweiler, Alsenz, Zweig Oberhausen, Zweig Gerbach 285.

 

 

Dautermann, Carl:

um 1768 Müller auf der Schniftenberger Mühle bei Kriegsfeld; Sohn des Müllers auf der Hahnmühle in Cölln, Johann Henrich Dau­termann aus dessen 1. Ehe mit NN.; °° 19.7.1768 in Kriegsfeld mit der Müllerstochter Maria Margaretha Seiler; diese brachte die Schniftenberger Mühle mit in die Ehe; Vater des Müllers Nicolaus *Dautermann 286 und der Maria Elisabetha *Dautermann (geb. 1.7.1777 Schniftenberger Mühle bei Niederwiesen; ~ 3.6.1777 Kriegsfeld; † 17.10.1857 Oberhausen/Appel im Alter von 80 Jahren und 4 Monaten, beerd. 20.10.1857 in Oberhausen/Appel; °° I vor 1797 den Müller auf der Mahlmühle bei Ober­hausen / Appel Fried­rich *Weinsheimer) 287.

 

 

Dautermann, Hans Martin:

um 1703 Müller in Obermoschel; Vater der Johanna Barbara Dautermann (~ 14.5.1703 Obermoschel) 288.

 

 

Dautermann, Hans Peter:

geb. ca. 1671 Neu-Bamberg – 16.2.1739 Hahnmühle Cölln; von Beruf Bäcker; °° 6.2.1700 in Cölln mit der Müllerstochter Maria Barbara *Bock (auch als Beck bezeichnet), der Tochter des Hahnmüllers und Schultheißen Hans Wenz *Bock (auch als Beck be­zeichnet) 289; nach dem Tod des Hans Wenz Bock († 1721) kam es 1722 unter den Kindern und Erben zu einer erbitterten Erbausein­andersetzung, in die auch die pfalz-zweibrückische Regierung involviert war. Am 8.7.1722 berichtete der pfalz-zweibrückische Amt­mann von Obermoschel, Georg Conrad Strähl, an die herzogliche Regierung, daß die Hahn­mühle in sehr schlechtem Zustand sei. Man möge dem Erbbeständer kündigen, da er seiner Brutalität wegen nicht gut herauszubrin­gen sei. Er habe mit den Vertretern der anderen Teilhaber ein Zusammenkunft zur Besichtigung der Mühle vereinbart. Am Tage der Besichtigung habe der Sohn Lutz Bock den Eingang verschlossen und als dieser mit Gewalt aufgebrochen worden war habe dieser den Falkensteinischen Bürgermeister von Dielkirchen, seinen eigenen Onkel Ludwig Bock, zu Boden geschlagen und verwundet. In der Folge wurde Amtmann Strähl von der pfalz-zweibrückischen Regierung beauftragt, den Lutz Bock und seinen Bruder notfalls un­ter Anwendung von Gewalt aus der Mühle zu setzen, und die Mühle gegen Nachzahlung rückständigen Pachtgeldes in Erbpacht neu zu vergeben. Den Zuschlag und den Erb­pachtvertrag erhielten Ludwig Bock und der angeheiratete Neffe Hans Peter Dautermann 290. Am 13.7.1723 beantragen die neuen Erbpächter bei der pfalz-zwei­brückischen und ebenso bei der falkensteinischen Regierung die kostenlose Zurverfügungstel­lung von Bauholz, da sie das zusam­mengebrochene Mahlwerk der Hahnmühle wieder herrichten wollten. Sie erhielten 2/3 der benö­tigten Menge von Pfalz-Zweibrücken und 1/3 von Falkenstein (Anm. die Mühle stand im Kondominium zwischen beiden Herrschaf­ten). Hans Peter Dautermann scheint in der Folge die Mühle allein übernommen zu haben, da der Name von Ludwig Bock nicht mehr ge­nannt wird.

 

Vater von Johann Henrich (Heinrich) *Dautermann, Valentin Dautermann (getauft 15.1.1747 Cölln – 29.11.1813 Cölln, Ackersmann in Cölln; °° 10.6.1777 mit Maria Margaretha Beck 291), Friedrich Dautermann († vor 1741, seine Witwe und 4 Kinder leben auf der Hahnmühle), Jakob *Dautermann 292.

 

Nach dem Tod des Müllers Hans Peter *Dautermann († 16.2.1739) kommt es erneut zu einer harten Erbauseinandersetzung unter dessen Söhnen Johann Henrich (Heinrich) Dautermann und Valentin Dautermann 293. Nach seinem Tod mußte die Mühle 10 Perso­nen ernähren, nämlich die Witwe Maria Barbara Bock, die Witwe des bereits verstorbenen Sohnes Friedrich Dautermann, Anna Ka­tharina NN. und deren 6 Kinder, den Sohn Heinrich (Johann Henrich) Dautermann und den ledigen Sohn Jakob Dautermann. Johann Henrich zahlte an seine Mutter jährlich 50 fl zu deren Unterhalt; sie erhielt als Vorbehaltsgut weiterhin das zur Erbschaft gehörige Herrengut in Steckweiler 294.

 

 

Dautermann, Jakob:

† vor 1829; Müller auf der Dorfmühle Sitters; °° mit Margaretha Imschweiler. Am 24.2.1829 wird die Versteigerung der Mühle im Intelligenzblatt des Rheinkreises angekündigt für den 20.3.1829. In der Annonce heißt es u.a.: „... auf Betreiben von 1. Jakob Dauter­mann, Müller zu Sitters wohnhaft, großjähriger Sohn der allda verlebten Eheleute Jakob Dautermann gewesener Müller, und Marga­retha Imschweiler, und 2. von Nikolaus Gravius, Ackersmann auf dem Bremricherhofe wohnhaft, Vormund von Katharina, Ludwig und Karolina Dautermann, minderjährige Kinder der verlebten Eheleute, welche Minderjährige sich zu Sitters aufhalten, und benann­ten Jakob Dautermann zum Nebenvormund haben …. versteigert werden, nämlich: … eine Mühle mit Wohnhaus, Stallung, Scheuer, Garten und Ackerland, 16 Aren 13 Centiaren Oberfläche enthaltend, zu Sitters gelegen, abgeschätzt zu 800 fl ...“ 295.

 

 

Dautermann, Johann Henrich (Heinrich):

1722 Hahnmühle Cölln (err.) – ca. vor 1767 Hahnmühle Cölln (err.); ev.; Sohn des Müllers Hans Peter *Dautermann und der Maria Bar­bara *Bock. Bruder von Valentin Dautermann (getauft 15.1.1747 Cölln – 29.11.1813 Cölln, Ackersmann in Cölln; °° 10.6.1777 mit Maria Margaretha Beck 296), Friedrich Dautermann († vor 1741, seine Witwe und 4 Kinder le­ben auf der Hahnmühle), Jakob *Dautermann 297. Müller auf der Hahnmühle in Cölln.

 

Nach dem Tod des Müllers Hans Peter *Dautermann († 16.2.1739) kommt es erneut zu einer harten Erbauseinandersetzung unter dessen Söhnen Johann Henrich (Heinrich) Dautermann und Valentin Dautermann. Er führt wohl nach dem Tod des Vaters Hans Peter *Dautermann († 16.2.1739) die Mühle in Cölln weiter. Valentin Dautermann machte seinem Bruder Johann Henrich Dautermann die Erbschaft streitig. Als Begründung seiner Ansprüche führte er an, der Vater hätte bestimmt, die Mühle sei jedem Kind zu 180 Gulden anzuschlagen., Johan Henrich Dautermann und Valentin Dautermann sollten den Betrieb gemeinsam führen und in 4 Raten ihre Ge­schwister auszahlen. 1741 kam der Streitfall über das Oberamt Obermoschel vor die herzogliche Regierung in Zweibrücken.von der Hofkammer wurde entschieden: „ … weil herkömmlich, daß dem letztlebenden Ehegatten die Nutznießung der Verlassenschaft zu­kommt, auch die Anna Katharine Dautermann ihrer Schwiegertochter, Friedrich Dautermanns Witwe, die Mühl nutznießlich überlas­sen wolle, soll es auch dabei sein ohnabänderliches Verbleiben haben, mithin das Spielen (Verlosen) unter den Kindern einseitig auf­gehoben sei“. Die beiden Witwen konnten jedoch de Betrieb nicht weiterführen und waren auf einen Mühlenfachmann angewiesen. Dies dürfte der Grund für eine Einigung unter den Erben dahingehend gewesen sein, daß der Sohn Johann Henrich Dautermann die Mühle übernahm und die übrigen Beteiligten auszahlte. Daß dieser die Mühle übernommen hat, erhellt sich aus der Tatsache, daß am 13.6.1754 die herzogliche Regierung in Zweibrücken bei dem herzoglichen Amtskeller in Obermoschel, Becker, anfragte, warum dem Erbbeständer Johann Henrich (Heinrich) Dautermann noch kein Erbbestandsbrief ausgestellt und die Erbschaftssteuer (Laude­mium) noch nicht bezahlt sei. Becker antwortete, daß Dautermann ein falkensteinischer Untertan war und die pfalz-zweibrückischen und falkensteinischen Behörden sich zunächst nicht einigen konnten. Erst Ende Oktober 1756 fand der erforderliche Amtstag des Stolzenberger Tales statt; hierbei einigten sich die beiden Herrschaften über die Höhe des von Heinrich Dautermann zu zahlenden Laudemiums; dieser erhielt, da er von seinen Miterben die Mühle inzwischen gegen Zahlung von 200 fl übernommen hatte 1756 einen neuen Erbbestandsbrief 298.

 

°° I mit NN:, aus der 1. Ehe stammt der Sohn und Müller auf der Schniftenberger Mühle bei Kriegsfeld, Carl *Dautermann (°° 19.7.1768 in Kriegsfeld mit der Müllerstochter Maria Margaretha Seiler) 299, Maria Karolina Dautermann (geb. 1745 - † 22.9.1806; °° 25.12.1774 St. Alban mit Johann Peter Herrgen) und der Wilhelmine Justina Elisabetha Dautermann (geb. 1751 - † 8.10.1824; °° I 27.12.1773 St. Alban mit Johann Wilhelm Müller; °° II 26.2.1791 St. Alban mit Michael Steitz) 300.

 

°° II am 27.4.1752 in St. Alban mit Maria Catharina Laukhardt (13.5.1717 St. Alban – 13.1.1766 Hahnmühle Cölln; Tochter d. Pfarrers in St. Alban Georg Wilhelm Lauckhardt u. der aus Ebertsheim stammenden Pfarrerstochter Anna Elisabeth Feuerbach 301); Vater der Wil­helmina Justina Elisabetha Dautermann (1751 err. Hahnmühle Cölln – 8.10.1824 St. Alban; °° mit Johann Wilhelm Müller, Wagner­meister in St. Alban 302, Marie Catharina *Dautermann (°° mit Johann Nicolaus *Weintzhei­mer, ab 1767 Erbbeständer auf der Hahnmühle bei Cölln / Alsenz;) 303 und Maria Carolina Sidonia Dautermann (geb. ca. 17.6.1755 Cölln Hahnmühle - 22.9.1806 St. Alban) 304

 

Aus seinen beiden Ehen hatte Johann Henrich Dautermann 4 Söhne und 3 Töchter 305.

 

 

Dautermann, Johann Martin:

geb. um 1680 306- † 6.12.1736 Obermühle Münsterappel im Alter von 57 Jahren, be­erd. Münsterappel am 8.12.1736; in KB Münste­rappel als „Daudermann“ verzeichnet 307; luth.; zunächst Müller auf der auf der Unter­mühle in St. Alban, nach seiner 2. Eheschlie­ßung Mül­ler auf der Obermühle Münsterappel 308; °° I mit Anna Catharina NN. (geb. 1670 ?; † 17.4.1705 Untermühle St. Alban); aus der 1. Ehe stammen die Tochter Maria Barbara Dautermann (geb. vor 1700 in St. Alban-Untermühle - † 18.01.1740, das Sterbe­datum ist im KB St. Alban nicht eingetragen); °° II 1706 mit Christina Löw (geb. 1680 ? Neu-Bamberg; Tochter von Henrich Löw und NN.); aus der 2. Ehe stammen die Kinder Johann Martin Dautermann (geb. 1717 err. - † am 05.03.1737 in Münsterappel im Alter von 20 Jahre; begr. am 07.03.1737 in Münsterappel) und Johann Paul Dauter­mann (geb. am 01.01.1722 in St. Alban-Untermühle; ~ am 04.01.1722 in St. Alban, Paten: Johann Paul Schad von Münsterappel und seine Frau Agnes) 309.

 

Als Todesursache ergibt sich aus dem luth. Kirchenbuch Münsterappel: „von dem Mühlstein in der Obermühle ergriffen und auf der Stelle tot“ 310.

 

 

Dautermann, Johann Jakob:

27.2.1721 Hahnmühle Cölln – 15.12.1773 Cölln; jüngster Sohn des Müllers auf der Hahnmühle, Hans Peter Dautermann und der Maria Barbara *Bock; Strumpfweber in Cölln; °° am 26.1.1744 Cölln mit Philippina Lippert (geb um 1727 – 10.1.1782 Cölln) 311.

 

 

Dautermann, Karl:

um 1837 bis 1850 Müller auf der Schniftenberger Mühle in Kriegsfeld; Sohn des Müllers auf der Schniftenberger Mühle, Nikolaus *Dautermann und Justina Rick. Dessen Besitz ist im Urkataster 1737 beschrieben. Das Anwesen hatte einen geschätzten Wert von 7000 Gulden, es umfaßte Wohnhaus mit Mühle, die zwei Mahlgänge hatte (unter einem Dach zusammen) sowie Stall, Schweineställe mit darüber befindlichen Wohnung für Bedienstete, Scheine, Schopp und Hofraum 312. Er übertrug die Mühle 1850 auf seinen Sohn Andreas Dautermann 313.

 

 

Dautermann, Marie Catharina:

geboren auf der Hahnmühle Cölln; Tochter des Müllers auf der Hahnmühle Johann Henrich (Heinrich) *Dautermann und der Maria Catharina Lauckhardt; °° Müller Johann Nicolaus *Weinsheimer verheiratet. Dieser beantragt am 29.6.1767 die Erteilung eines neu­en Erbbestandsbriefs der ihm nach erfolgter Erbauseinandersetzung am 2.11.1767 erteilt wurde. Mutter des Müllers und Betriebs­nachfolgers auf der Hahnmühle, Jakob I. *Weinsheimer 314.

 

 

Dautermann, Maria Elisabetha:

geb. 1.7.1777 Schniftenberger Mühle bei Niederwiesen; ~ 3.6.1777 Kriegsfeld; † 17.10.1857 Oberhausen/Appel im Alter von 80 Jah­ren und 4 Monaten, beerd. 20.10.1857 in Oberhausen/Appel) 315.

 

°° I vor 1797 mit dem Müller auf der Mahlmühle Oberhausen/Appel, Friedrich *Weinsheimer (1768 err. Mannweiler-Cölln, Hahn­mühle - 9.11.1807 Oberhausen/Appel im Alter von nur 39 Jahren); er ist Sohn des Müllers auf der Hahnmühle in Mannweiler-Cölln, Johann Nikolaus *Weinsheimer und der Müllerstochter Maria Catharina Dautermann 316.

 

Die Witwe Maria Elisabeth Dautermann heiratet am 13.8.1809 den Johann Nicolaus Kallmer 317.

 

 

Dautermann, Nicolaus:

um 1799 Müller auf der Schniftenberger Mühle; später auch Adjunkt in Kriegsfeld; Sohn des Müllers auf der Schniftenberger Mühle, Carl Dautermann und der Maria Margarethe Seiler (Tochter des Müllers auf der Schniftenberger Mühle, Johann Gerhard Seiler); °° am 25.9.1797 in Kriegsfeld mit Justina Rick aus Offstein; Vater des Müllers Karl *Dautermann 318. „Im 7 Jahr der französischen Re­publik (=1799) erschien in der Agentstube statt des Gemeindehauses (Anm.: in Kriegsfeld) Ni­colaus Dautermann, Müller 32 Jahre alt, wohnhaft in der Schniftenberger Mühle zur hiesigen Gemeinde gehörig Municipalität Kirch­heimbolanden, Donnersberger De­partments, Vater des verstorbenen Kindes Elisabeth (ein Jahr alt) und zeigte den Tod seiner Tochter an.“ 319.

 

 

Dautermann, Rheinhardt:

1727 Müller und Erbbeständer auf der Mühle in Steingruben; °° mit NN. Bühler (°° in 2. Ehe mit dem Schultheiß in Obermoschel Bormann), der Tochter des Balzahar *Bühler (um 1710 Müller und Erbbeständer in Dielkirchen und Erbauer der Mühle in Steingru­ben); Dautermann übernahm die Mühle in Steingruben von seinem Schwiegervater; Vater der NN. Dautermann (°° mit dem Müller Nicolaus *Graf) 320.

 

 

Debold, Johann Adam:

1775 und 1777 erwähnt auf der „Schallodenbacher Mühle“ im katholischen Kirchenbuch Schallodenbach; der Eintrag erfolgt ohne Berufsangabe; °° Catharina Brinck; Vater der Maria Barbara Debold (geb. 19.2.1775 Schallodenbach - † 30.5.1777 ebd) und Johann Adam Debold (geb. 13.5.1777 Schallodenbach) 321.

 

 

Decker, Jacob: @

um 1813 wohnhaft in Asselheim 322; Müller ++++klären : welche Müh­le++++; möglicherweise in Obrigheim 323. In der Notariatsak­te vor Notar Moré am 20 Xber 1813 verkauft Jacob Decker sein Vaterhaus in der Schloßgasse Asselheim an die Handelsleute und Metzger in Asselheim, Samuel Metzger und Albrecht Metzger, beides wohl Juden (s. Unterschrift in Hebräisch ?) 324.

 

°° 9.4.1798 in Kirchheim/Weinstraße mit Regina Katharina *Zöller 325 aus geb. Kirchheim/Weinstraße (Tochter des Landschultheißen Franz Carl Zöller und der NN. Hammel; Schwester der Clara Elisabeth Zöller [°° 1797 mit dem Müllermeister Johann Philipp Fitting aus Bissersheim]; Enkelin Müllers auf der Eselsmühle und Schultheiß in Kirchheim, Johann Sebastian *Pieh und der Müllerstochter von der Papiermühle am Hohfels bei Asselheim, Maria Magdalena *Lerch; Urenkelin des Müllers auf der Papiermühle am Hohfels bei Asselheim, Christoph *Lerch) 326.

 

 

Decker, Jacob:

um 1887 Müller in Offstein; °° mit Catharina Weisbrod; Vater der Johanna Louisa Catharina Decker (~ 29.3.1887 Mühlheim/Eis; Pate ist der Müller in Pfeddersheim, Johann *Walter) 327 und der Charlotte Philippine Decker (~ 8.9.1889 Mühlheim / Eis) 328.

 

 

Decker, Kaspar:

† zwischen dem 8. und 9. 12. 1787 in Marnheim; Müller auf der Krebsmühle bei Obrigheim. Die Mühle ist offensichtlich an Kaspar Decker verkauft worden, denn 1788 wird bei der Teilung nach Kaspar Decker, verstorben zwischen dem 8. und 9. 12. 1787 in den Ausfautheiakten Kirchheimbolanden 329 erwähnt: „Nachdem Caspar Decker allhier (Anm. in Marnheim) zwischen dem 8. und De­cembr. Vorigen Jahres verstorben und deßen hinterbliebene Wittib Maria Margaretha sich altershalber resol­viret hat, … ihre Kinder nahmentlich

Maria Apollonia, Georg Bergen Ehefrau

Johann Georg Decker, Müllermeister auf der sog. Krebsmühl ohnweit Obrigheim

Johann Jacob Decker, Müllermeister zu Obrigheim

Johann Adam Decker, Gemeinsmann dahier

 

 

Decker, Johann Philipp:

um 1770 war Johann Philipp Decker 330 der Schultheiß und Müller in Gauersheim +++klären: welche Mühle: wohl Obermühle/­Dorf­mühle über seine Schwiegermutter Anna Ca­tharina Becker+++; seine Tochter Maria Barbara Decker heiratet am 5.2.1771 in Gauers­heim den späteren Pfortmüller zu Albisheim, Johann Adam I. Morgenthaler 331.

 

 

Decker, Wilhelm:

vor 1614 Vogt des Amtes Wegelnburg und Bergverwalter zu Schönau 332; 1613/24 pfalz-zweibrückischer Landschreiber in Meisenheim; 1624/25 Kammerschreiber. Erbauer der Mahlmühle in Schönau 333.

 

Am 31.3.1614 „den Letzten Marty“ erhielt der damalige Vogt des Amtes Wegelnburg und Bergverwalter zu Schönau und spätere Landschreiber des pfalz-zweibrückischen Oberamts Meisenheim, Wilhelm Decker, einen Erbbestandsbrief über eine, auf seine Kosten neu zu errichtende Mahlmühle in Schönau mit einem Mahl- und einen Röllgang 334.

 

°° mit Anna Elisabeth NN. (1614 ref. Patin in Odernheim); Vater der Barbara Decker (°° 22.10.1623 in Odenbach) 335.

 

 

Dechen, Johann Jacob: @

1670 Stadecken - † 23.6.1742 Stadecken; Schultheiß in Stadecken; Sohn des Schultheißen in Stadecken Johann Dechen und der Anna Margaretha NN. 336; °° 28.6.1701 in Stadecken mit der Anna Katharina Best (Tochter des Schultheiß in Undenheim, Johann Philipp Best und der Anna Klara *Laubenheimer 337.

 

 

Deibel, Deibelt, Deubel, Deubelt:

s. unterschiedliche Schreibweisen, auch innerhalb derselben Familie

 

 

Deibel, Johann Jacob:

† um 1829 (err.) Albisheim; um 1804 Müller auf der oberen Schmelzmühle in Albisheim; wohl Sohn +++prüfen+++ des Müllers auf der oberen Schmelzmühle, Conrad *Deubel. °° I mit Anna Elisabeth NN. († 1804). Johann Jacob Deibel errichtete 1804 den Neubau der Scheune auf der oberen Schmelzmühle. Im Torbalken der Scheune die Inschrift: „DIESEN BAU HAT ERBAUT IOHANN IA­KOB DEIBEL / DIE SELIGE HAUSFRAU ANNA ELISABETH DEIBELIN IM JAHR ANNO 1804“ 338.

 

1830 werden bei der Zwangsversteigerung (und [?] zur Auflösung der Erbengemeinschaft nach dem verstorbenen Jakob Deibel von der Schmelzmühle) der benachbarten Schmelzmühle Albisheim als Eigentümer der Lohmühle Albisheim erwähnt „die Kinder zwei­ter Ehe des gedachten Jakob Deibel“ 339.

 

1830 wird in Vollziehung eines Urteils des Bezirksgericht Kaiserslautern vom 16.11.1829 die Zwangsversteigerung von diversen Grundstücken „die zur Masse des zu Albisheim an der Pfrimm verlebten Müllers Jakob Deibel“ gehören (und [? ] zur Auflösung der Erbengemeinschaft nach dem verstorbenen Jakob Deibel von der Schmelzmühle), darunter die Schmelzmühle Albisheim am 11.3.­1830 wie folgt annonciert 340: „Eine Mahlmühle mit zwei Mahlgängen und einem Schälgange sammt Wohnhaus, Scheuer, Stallung[,] Hofraum und Garten gelegen in dem Dorf Albisheim, oben am Dorfe, begrenzt …. gegen Westen die den Kindern zweiter Ehe des gedachten Jakob Deibel, angehörige Lohmühle ...“

 

°° I mit Anna Elisabeth NN. († 1804).

°° II mit NN.

 


Deibel, Konrad:

aus Rüssingen – 19.11.1796 Wachenheim/Pfrimm (err.); von 1781-1796 Müller auf der Schloßmühle in Wachenheim/Pfrimm. Würth notiert ihn in der Wachenheimer Chronik 341 allerdings als Müller nur bis 1791 notiert, aber gibt seinen Tod mit 1796 angibt und den Nachfolger ab 1797.

 

 

Deibert, Johann Nicolaus:

25.02.1761 in Oberhausen/Appel-Mühle - † 26.07.1827 in St. Alban-Untermühle im Alter von 66 Jahren, 5 Monate alt; beerd. 28.07.1827 in St. Alban 342; ev. 343; ~ am 01.03.1761 in Münsterappel, Paten: Johann Nicolaus Colb und seine Frau Maria Elisabe­tha; luthe­risch; 1787 churpfälzischer Dragoner, ab 1788 Müller; Müller auf der Untermühle St. Alban; Sohn des Müllers auf der Ap­pel-Mühle in Oberhausen/Appel, Johann Friedrich *Deubelt und der Maria Sophia Cloninger (geb. am 31.08.1734 in Niederhausen/Appel - † 25.01.1774 in Oberhausen/Appel im Alter von 39 Jahren, 4 Monate, 13 Tage; ~ am 05.09.1734 in Münste­rappel, Paten: Anna Sophia Gloninger aus der Katzensteiger Mühle und Anna Maria Mühlbergerin von Oberhausen an der Nahe) 344.

 

Er war wohl zunächst ab 1788 Müller auf der elterlichen Mühle in Oberhausen/Appel und hat erst später die Untermühle St. Alban übernommen. Seine 1. Ehefrau, Maria Barbara Krebs, ist 1790 auf der Obermühle in Oberhausen/Appel verstorben; seine Tochter aus 2. Ehe, Maria Sophia Deubert ist 1793 in Oberhausen/Appel geboren und wurde 1807 in St. Alban konfirmiert; auch die Tochter Anna Margarethe Deubert ist am 12.7.1807 auf der Untermühle St. Alban geboren und dort am 15.1.1815 gestorben; die Untermühle St. Alban wurde scheinbar von Leidinger verkauft, Angehörige der Familie Leidinger waren noch 1804 auf der Mühle; die Unter­mühle ist wohl erst nach 1804 an Deibert übergegangen +++klären+++.

 

°° I am 11.11.1788 in Münsterappel mit Maria Barbara Krebs (kath. 345, geb. 01.06.1762 in Oberhausen/Appel, ~ am 03.06.1762 in Mün­sterappel, Paten: Johann Peter Cron und seine Frau Maria Barbara von Winterborn wie auch Johann Peter Conradt von Nieder­hausen und Maria Margaretha Krebsin von Winterborn; † 16.06.1790 in Oberhausen/Appel-Mühle im Alter von 28 Jahre, 5 Monate, 13 Tage alt; beerd. am 18.06.1790 in Oberhausen/Appel); aus der Ehe stammen die Kinder Christina Maria Deibert (geb. 23.08.1787 in Win­terborn; ~ am 25.08.1787 in Niederhausen/Appel; Paten: Christina Barbara, Ehefrau des Daniel Cronen und die verwittibte Christina Kämerin; † 09.10.1817 in Gaugrehweiler; °° 03.02.1807 in Gerbach mit dem Schumacher und Tagelöhner Johann Joseph Lamotte 346) und Catharina Friederica Deibert (geb. 10.05.1789 in Oberhausen/Appel; ~ am 13.05.1789 in Münsterappel, Paten: Friedrich Deubert und seine Frau Maria Catharina; † vor 1847; °° 09.11.1810 rk in Gerbach mit dem Ackers­mann, Musikant und Ta­gner Johan­nes Kohlhauf aus St. Alban 347 und der Anna Margaretha Deubert (luth; geb. am 12.07.1807 in St. Al­ban-Untermühle - † 15.01.1814 in St. Alban-Untermühle im Alter von 6 Jahre, 5 Monate, 18 Tage alt).

 

°° II am 02.08.1791 luth in Münsterappel mit Maria Catharina Bartz (rk; geb. 1767 err. in Bechenheim/Rheinhessen; † 05.02.1824 in St. Alban-Untermühle im Alter von 57 Jahren; beerd. am 05.02.1824 in St. Alban) 348. Aus der Ehe stammen die Kinder Johannes Deu­bert (geb. am 03.08.1791 in Oberhausen/Appel-Mühle; ~ am 04.08.1791 in Münsterappel, „nachdem sie des Tages vorhero copu­liert worden“, Paten: Johannes Deubert und seine Frau Salome von Oberhausen, wie auch Johannes Bartz von Bächerheim; † 26.02.1792 in Ober­hausen/Appel im Alter von 6 Monate, 24 Tage), Maria Sophia Deubert (bzw. Anna Maria *Deubert) (luth., geb. 26.05.1793 in Ober­hausen/Appel, ~ am 29.05.1793 in Münsterappel, Paten: Nikolaus Bäcker und seine Frau Maria Margaretha von Oberhausen wie auch Johannes Claß und Sophia Catharina Ekhardin von Dielkirchen; Konfirmation 1807 in St. Alban Donnersberg­kreis Rhein­land-Pfalz Deutschland; † am 10.05.1857 in St. Alban-Untermühle im Alter von 64 Jahre; °° I vor 1814 mit dem Müller auf der Un­termühle St. Alban Johann Adam Seibert [geb. 1789 err. in Nieder-Olm - † 21.12.1825 in St. Alban-Untermühle 349; beerd. 25.12.1825 in St. Alban 350]; °° II 28.11.1828 rk in Gerbach 351 mit dem Ackersmann, Müller und Ziegler, Wendel Mork [rk; geb. 14.03.1803 in St. Al­ban-Hengstbacher Hof 352, ~ am 15.03.1803 in Gerbach Donnersbergkreis Rheinland-Pfalz Deutschland 353, Pa­ten: Wendel Mork der Großvater; † 28.01.1834 in St. Alban-Untermühle], des Jo­hannes Deubert (geb. 21.8.1795 Oberhausen/Appel), des Johann Jacob Deubert (geb. 15.01.1798 in Oberhausen/Appel), des Bäckers Johann Georg Deibert (luth; geb. 16.07.1802 in St. Alban - † 12.06.1850 in St. Alban im Alter von 48 Jahren; °° um 01.1828 mit Ju­liane Heblich [luth; geb. 09.07.1803 in Feilbingert - † 09.03.1840 in St. Alban]), des Müllers Johann Jakob Deubert (luth; geb. 17.09.1804 in St. Alban-Untermühle; ~ am 20.09.1804 in St. Alban, Paten: Johann Jakob Hofmann von Oberhausen u. dessen Ehe­frau Karolina; er wohnte in St. Alban-Hengstbacher Hof; der Name wird bei der Taufe "Deubert" geschrieben, später "Deibert"; °° am 06.05.1833 in Gerbach mit Maria Margarethe Mork vom Hengstbacher Hof 354. Aus der Ehe stammt auch die Tochter Anna Margarethe Deibert (geb 2.7.1807; °° 28.11.1828 St. Alban mit Wendelin Morck) 355.

 

 

Deiß, Johannes Jacob:

um 1777 wird Johannes Jacob Deiß, luth., als Meisterknecht auf der Langkehler Sägemühle genannt; °° mit Anna Barbara Henn; aus der Ehe stammt die Tochter Susanna Margaretha Deiß, geb. 31.8.1777 356.

 

 

Deißinger, Conrad:

um 1611 ist Conrad Deißinger der Müler in Otterbach (bei Kaiserslautern); er hat einen Streit mit dem Wasenmeister in Kaiserslau­tern Wilhelm Busch wegen eines erstochenen Pferdes 357. ++++klären : welche Mühle++++

 

 

Dejung, Jakob:

ab 1811 Müller und Temporalbeständer auf der Schloßmühle in Heidesheim (OT von Obrigheim); °° mit Maria Katharina Hertel.

 

Mit notariellem Vertrag vom 29.3.1811 übergibt der Rentier Friedrich Conrad *Jakoby, wohnhaft in Königsberg/Preußen dem Jakob *Dejung und seiner Ehefrau Maria Katharina geb. Hertel die in seinem Eigentum stehende Mahlmühle in Heidesheim, die Schloß­mühle genannt, nebst den dazugehörigen Feldern „in einen eilf jährigen Temporal Bestand“. In diesem Vertrag wird die Schloßmühle beschrieben: „die Mahlmühle bestehend aus drey Gäng und einer Schwingmühle nebst allen darzu gehörigen Gebäulichkeiten, Scheuer, Pferd-, Küh- und Schweinställen ….“. Die jährliche Pacht belief sich auf die hohe Summe von 1205 Francs, fällig zum je­weils 1. Oktober, beginnend mit dem 1.10.1812 358.

 

Bereits zuvor waren Jakob *Dejung, Grosser und Consorten Pächter der Schloßmühle gewesen359.

 

 

Dennig, Hanß Adam:

aus Rosenkopf; er war gelernter Müller. Dennig ersteigerte am am 29.7.1746 von dem Müller Joseph Berger aufgrund freihändiger Versteigerung die Mahlmühle in Hinterweidenthal. °° der Müllerstochter NN. Weber (Tochter des Hornbacher Müllers Henrich / Heinrich *Weber). Dennig erhielt am 30.9.1746 einen Erbbestandsbrief über die Hinterweidenthaler Mühle. Doch schon bald nach der Übernahme der Mühle durch Dennig berichtete der pfalz-zweibrückische Vogt des Falkenburger Amts in Annweiler, Johann Ge­org Koch, am 13.5.1748 und am 31.10.1748 an die herzogliche Regierung, daß der Müller Dennig seinen geldlichen Verpflichtungen nicht nachkomme und daß die Hinterweidenthaler Mühle immer mehr verfalle. Am 6.2.1749 teilte der Vogt mit, daß der Müller Den­nig seine Mahlmühle mit Kaufvertrag vom 1.2.1749 an Johannes Schuler, einen Lehensmüller von Münchweiler für 1300 Gulden verkauft habe. Die zweibrückische Regierung genehmigte den Kaufkontrakt und stellte am 25.4.1749 einen Erbbestandsbrief für Jo­hannes Schuler aus 360.

 

 

Dentzer, Denzer, Familie:

die unterschiedlichen Schreibweisen des Familiennamens bleiben unberücksichtigt, die Sortierung erfolgt ausschließlich nach Vorna­men.

 

 

Deny (Denni), Kaspar: @

geb. 1719 [err.] Hermersberger Hof - † 8.10.1802 Hauenstein im Alter von 83 J 361. Müller auf der *Wüstmühle bei Wilgartswiesen; °° Maria Elisabeth Herrchen; Vater der Katharina Deny (geb. 12.7.1773 Hermersbergerhof, + 13.7.1773), des Georg Michael Deny (~ 5.2.1785 Hermersbergerhof) 362 und (err.) des Müllers in +++klären+++ Peter Anton Deny 363.

 

 

Deny, Peter Anton: @

um 1775 (err.) - 14.1.1820 Hauenstein im Alter von ca. 45 J; kath.; Müller in Hauenstein 364; Sohn des Müllers auf der *Wüstmühle bei Wilgartswiesen Kaspar *Deny und der Maria Elisabeth Herrchen 365.

 

°° mit Katharina Nau († 23.7.1815); aus der Ehe stammen folgende Kinder: Maria Anna Deny (°° 1813 mit dem Bauer und Schreiner, Ludwig Seibel), Barbara Deny (°° 1814 mit Johannes Christmann), Elisabetha Deny (ledig; † 25.5.1835 Hauenstein), Johannes Deny († 13.3.1804 Hauenstein im Alter von 8 J.), Margaretha Deny (°° 1816 Hauenstein mit dem Müller in Hauenstein Theobald *Mayer), Maria Luisa Deny (°° 1817 mit Johann Bernhard Seibel) und der Bauer in Hauenstein Anton Nikolaus Deny (geb. 10.9.1802 Hauenstein, ~ 11.9.1802; °° 11.5.1825 in Hauenstein mit Maria Anna Johanna Becker [6.12.1803 Hauenstein – 11.12.1872 Hauenstein im Alter von 72 J.; Tochter des Bauern in Hauenstein, Theobald Becker und der Barbara Schwarzmüller) 366.

 

 

Denzer, Jacob:

† ca. 1818 Annweiler; um 1789 Stadtmüller in Annweiler. Um 1790-1792 wollte der Stadtmüller Jacob *Denzer in Annweiler eine Ölmühle errichten 367 und hierzu die in seinem Eigentum stehende Lohmühle, gelegen gegenüber der Stadtmühle, in eine Ölmühle umwandeln. Der Umbau erfolgte nach Erteilung einer nicht mehr in den Akten vorhandenen Genehmigung der pfalz-zweibrücki­schen Rentkammer 368. Später kam es zu Einsprüchen der anderen Ölmüller und auch der Nachbarn und zu einem Procès-Verbal in Annweiler mit Vernehmung der nachstehenden Zeugen: dem Färber in Annweiler L. Christoph Stock, des Maurers L. Jacob Wassen­der, dem Zimmermann Jacob Hirschbiehl und des L. Christoph Nägelen 369.

 

In der „Neue Speyerer Zeitung“ heißt es am 12.3.1818: „Die Erben des verstorbenen Müller Jacob Denzer sind gesonnen [..] ihre in der Stadt Annweiler gelegene Mühle samt Zubehörde [...] versteigern zu lassen. Solche besteht in einem bequem angelegten zwey­stöckigten Wohnhauß, gelegen an der Hauptstraße, enthaltend mehrere größere und kleine Zimmer, Kammern, und zwey Küchen, sieben Speicher. Einer dazu gehörigen großen Scheuer, drey Kellern, großen Hof, mehrere Stallungen [...]. Ins besondere auch aus ei­ner Mahl-Mühle mit 3 Gängen und einer Oehl-Mühle mit einem Gang.“ 370.

 

 

Dentzer (Dentzer), Johannes:

geb. 22.11.1743 Dörrmoschel - † ++++; Müller in ++++klären: welche Mühle++++; °° mit Catharina Christmann († Ingweilerhof); Vater von Anna Dorothea Dentzer (°° vor 1785 mit dem Müller Karl *Mathias) 371.

 

 

Dentzer, Johann Heinrich:

geb. 1767 Dörrmoschel - † 15.1.1837 Nußbach; Müller in ++++klären: welche Mühle++++; °° um 1795 mit Carolina Charlotta Braun (7.10.1775 Nußbach - † 21.7.1859 Nußdorf; Tochter von Johann Friedrich Braun und Maria Catharina Karch); Vater von Hein­rich Denzer (1800 - † 1801) und Maria Catharina Denzer (geb. 11.7.1802 Ingweilerhof; °° 1826 mit Johann Peter Schäfer) 372.

 

 

Dentzer, Martin:

† 1626 Bernbacher Papiermühle; Papiermüller und Eigentümer der Bernsbacher Papiermühle. 1612 zahlte der Papiermachergeselle Martin Dentzer an die Stadt Annweiler das Bürgeraufnahmegeld von 6 fl; er war offensichtlich zu dieser Zeit auf der Bernbacher Pa­piermühle tätig. Ein Vorfahre von ihm, Jakob Dentzer, wird schon 1562 als Stadtschultheiß in Annweiler und Keller zu Neukastell genannt. Martin Dentzer hat wohl um 1620 die Bernbacher Mühle käuflich erworben und wird 1622 als Eigentümer genannt 373.

 

Der Papiermüller Martin Dentzer verstarb 1626 und hinterließ nur einen minderjährigen Sohn Hans Georg, der bei seiner 1648 er­folgten Eheschließung schon nicht mehr als Papiermacher erscheint und später als Holzflößer auftritt 374.

 

 

Dern, Anna Barbara:

15.4.1803 Dannenfelser Mühle - ++++; Tochter des Müllers auf der Dannenfelser Mühle Johannes (1) *Dern und Anna Barbara Ull­mann; Schwester des späteren Müllers auf der Dannenfelser Mühle, Johannes (2) *Dern und des Johann Jakob *Dern. °° ca. Juli 1822 in Kirchheimbolanden mit Georg Christian Ackermann (geb. 1796 err. Kirchheimbolanden, Sohn des Ackersmann in Kirch­heimbolanden Georg Christian Ackermann, 1770-1822 und der Katharina Ackermann) 375.

 

 

Dern, Johannes (1):

1769 Rittersheim – 23.12.1837 Dannenfelser Mühle; Sohn von Jakob Dern aus Rittersheim; Johannes (1) Dern ersteigert 1808 von der Erbengemeinschaft nach Jakob Danner die Dannenfelser Mühle; Müller auf der Dannenfelser Mühle. °° 28.2.1797 in Dannenfels mit Anna Barbara Ullmann (geb. 21.10.1773 Dannenfels – 9.1.1858 Dannenfelser Mühle), der Tochter von Johannes Ullmann (10.9.1737 Dannenfels – 7.12.1798 Dannenfels) und Anna Ottilia Baab (26.4.1740 Dannenfels – 23.11.1825 Dannenfels); Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Dannenfelser Mühle, Johannes (2) Dern), des Johann Jakob *Dern und der Anna Barbara *Dern) 376. Jo­hannes (1) Dern lebte schon mehrere Jahre vor dem Erwerb auf der Dannenfelser Mühle, wo alle drei Kinder geboren sind ++++klä­ren: aus welchem Grund, war er oder seine Frau an der Erbengemeinschaft Danner beteiligt, oder war er vorher Mühl­knecht ?+++

 

 

Dern, Johannes (2):

22.4.1798 Dannenfelser Mühle – 14.5.1882 Dannenfelser Mühle; Sohn des Müllers auf der Dannenfelser Mühle, Johannes (1) *Dern und der Anna Barbara Ullmann; Bruder des Johann Jakob *Dern und der Anna Barbara *Dern (°° mit Georg Christian Ackermann aus Kirchheimbolanden, des Bruders von Ludwig Ackermann [2.11.1877 Dannenfelser Mühle], der ebenfalls auf der Dannenfelser Mühle lebt). Müller auf der Dannenfelser Mühle als Betriebsnachfolger seines Vaters. °° am 24.2.1837 mit Katharina Ackermann aus Kirchheimbolanden (geb. 30.1.1812 Kirchheimbolanden; Tochter des Bauern Georg Christian Ackermann und der Catharina Acker­mann; Schwester des Müllers (?) auf der Dannenfelser Mühle, Ludwig Ackermann); Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Dannenfelser Mühle, Ludwig *Dern (geb. 1841), sowie des Heinrich Dern (1839-1848), Katharina Dern (geb. 14.10.1843 Dan­nenfelser Mühle; °° 6.2.1864 in Dannenfels mit dem aus Offenheim stammenden Schullehrer Ludwig Gerheim), Maria Dern (geb. 27.3.1846; °° 12.7.1873 in Dannenfels mit dem Landwirt in Kerzenheim, Jacob Miesel), Susanna Dern (geb. 20.7.1853) und Philip­pina Dern (geb. 19.9.1855) 377.

 

 

Dern, Johann Jacob:

26.1.1801 in Dannenfels auf der Dannenfelser Mühle – 16.11.1847 Dannenfels; Sohn des Müllers auf der Dannenfelser Mühle, Jo­hannes Dern und der Anna Barbara Ullmann; Bruder des Müllers auf der Dannenfelser Mühle, Johannes II. Dern und der Anna Bar­bara Dern 378.

 

 

Dern, Ludwig:

geb. 23.8.1841 Dannenfelser Mühle - +++; Sohn des Müllers auf der Dannenfelser Mühle, Johannes (2) *Dern und der Katharina Ackermann; Bruder des Heinrich Dern (1839-1848), Katharina Dern (geb. 14.10.1843 Dannenfelser Mühle; °° 6.2.1864 in Dannen­fels mit dem aus Offenheim stammenden Schullehrer Ludwig Gerheim), Maria Dern (geb. 27.3.1846; °° 12.7.1873 in Dannenfels mit dem Landwirt in Kerzenheim, Jacob Miesel), Susanna Dern (geb. 20.7.1853) und Philippina Dern (geb. 19.9.1855); Müller auf der Dannenfelser Mühle, die er nach dem Tod seines Vaters am 14.5.1882 fortführte bis zur Betriebsschließung am 31.12.1899; °° I am 27.1.1872 in Dielkirchen mit Caroline Engel vom Hanauerhof (24.8.1844-6.5.1880; Tochter des Ackermanns auf dem Hanauerhof, Philipp Engel und Katharina Gaß); aus der Ehe stammen 3 Töchter; °° II 18.6.1881 in Dannenfels mit Friederike Mühlbach aus Nie­derhausen / Appel (geb. 25.6.1851 Niederhausen); aus der Ehe stammen die Kinder Elisabetha Dern († als Kleinkind am 30.1.11883), Ludwig Philipp Dern, Heinrich Dern und Jacob Dern 379.

 

 

Dettweiler, Jacob:

2.11.1769 Kindenheim – 14.12.1840 Kindenheim; Bürgermeister, Ackersmann und Gutsbesitzer in Kindenheim; °° mit Maria Müller (23.4.1773 Wallertheim – 5.5.1845 Kindenheim) 380.

 

Im Intelligenzblatt Nr. 22 vom 16.3.1821 von Jacob Dettweiler, in Kindenheim wohnend, die Versteigerung der Öl- und Mahlmühle in Bubenheim annonciert. Hierbei wird die Mühle wie folgt beschrieben 381: „ … daß die sogenannte Dorfmühle zu Bubenheim … bestehend in einer Mahlmühle mit zwey Gängen und einem Schälgang; einer Oehlmühle mit doppelter Presse, einem Wohnhaus, Scheuer, Stallung und Schoppen …mittels öffentlicher Verstei­gerung begeben wird. … Dieselbe wird auch aus aus freier Hand ver­kauft, worüber das Nähere bey Jacob Dettweiler zu Kindenheim … zu erfahren ist.“

 

 

Dettweiler, Joseph:

Pächter auf dem Rinkweilerhof; menn.; °° mit Barbara Bachmann; Vater des Müllers auf der Bickenaschbacher Mühle Joseph *Dett­weiler 382 und der Barbara Dettweiler (°° mit dem Müller auf der Goffingsmühle in Hornbach und später auf der Bickenaschbacher Mühle, Georg *Klein) 383.

 

 

Dettweiler, Joseph:

geb. Rinkweilerhof – † 3.1.1806 Bickenaschbacher Mühle im Alter von 41 Jahren; menn.; Müller auf der Bickenaschbacher Mühle; Sohn des Pächters auf dem Rinkweilerhof Johann Dettweiler und der Barbara Bachmann 384.

 

Joseph *Dettweiler saß wahrscheinlich von 1806-1840 auf der Mühle 385. Die Angabe kann nicht stimmen, da Joseph Dettweiler be­reits am 3.1.1806 verstorben ist. Seine Witwe Catharina Mayer ist dagegen erst am 6.7.1840 im Alter von 70 Jahren auf der Bicken­aschbacher Familie verstorben 386.

 

°° vor 1798 mit Catharina Mayer († 6.7.1840 Bickenaschbacher Mühle); aus der Ehe stammen 4 Kinder, von denen keines die Mühle übernommen hat 387.

 

 

Deubel, Conrad:

um 1796 Müller in Albisheim; 1796 erfolgt die Erbbestandsvergabe der oberen Schmelzmühle und der Lohmühle zu Albisheim an Conrad Deubel 388. Er dürfte der Vater des Müllers auf der oberen Schmelzmühle in Albisheim, Johann Jacob *Deibel sein, der 1804 den Neubau der Scheune auf der oberen Schmelzmühle durchführte. Im Torbalken der Scheune die Inschrift: „DIE­SEN BAU HAT ERBAUT IOHANN IAKOB DEIBEL / DIE SELIGE HAUSFRAU ANNA ELISABETH DEIBELIN IM JAHR ANNO 1804“ 389.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. C38 Nr. 130: „ Erbbestandsvergabe der oberen Schmelzmühle und der Lohmühle zu Albisheim an Conrad Deubel, 1796-1803

 

 

Deubert, Anna Maria:

auch als Maria Sophia Deubert angegeben; geb. 26.05.1793 in Oberhausen/Appel, ~ am 29.05.1793 in Münsterappel - † am 10.05.1857 in St. Alban-Untermühle im Alter von 64 Jahren; Müllerin auf der Untermühle St. Alban. Tochter des Müllers auf der Un­termühle St. Alban, Johann Nikolaus *Deibert und (°° II am 02.08.1791 luth in Münsterappel mit) Maria Catharina Bartz (rk; geb. 1767 err. in Bechenheim/Rheinhessen; † 05.02.1824 in St. Alban-Untermühle im Alter von 57 Jahren); Paten bei ihrer Taufe am 29.5.1793 waren Nikolaus Bäcker und seine Frau Maria Margaretha von Oberhausen wie auch Johannes Claß und Sophia Catharina Ekhardin von Dielkirchen; Konfirmation 1807 in St. Alban Donnersbergkreis Rheinland-Pfalz Deutschland.

 

°° I vor 1814 mit dem Müller auf der Untermühle St. Alban Johann Adam Seibert [geb. 1789 err. in Nieder-Olm - † 21.12.1825 in St. Alban-Untermühle 390; beerd. 25.12.1825 in St. Alban 391]; °° II 28.11.1828 rk in Gerbach 392 mit dem Ackersmann, Müller und Ziegler, Wendel Mork [s. Wendel *Morck] [rk; geb. 14.03.1803 in St. Alban-Hengstbacher Hof 393, ~ am 15.03.1803 in Gerbach Donnersbergkreis Rheinland-Pfalz Deutschland 394, Paten: Wendel Mork der Großvater; † 28.01.1834 in St. Alban-Untermühle].

 

Am 3.12.1830 wird im Intelligenzblatt des Rheinkreises die Zwangsversteigerung der Untermühle St. Alban für den 18.2.1831 an­nonciert: „ … auf St. Albaner Bann gelegenen Immobilien gegen Anna Maria *Deubert, Wittwe erster Ehe von Johann Adam Seibert, gewesener Müller in der Untermühle bei St. Alban, jetzige Ehefrau von Wendel *Morck, Müller, beide auf der besagten Mühle wohn­haft …... Die sogenannte Untermühle, bei St. Alban gelegen, bestehend aus einem zweistöckigen Wohnhause, mit Hofgering nebst al­len anderen Zubehörungen ...“ 395

 

 

Deubert, Johann Friedrich:

29.11.1733 Niederhausen/ Appel, ~ 3.12.1733 Münsterappel, † 8.5.1795 Oberhausen/Appel-Mühle; lutherisch; Müller auf der Appel-Mühle in Oberhausen/Appel; Sohn von Johann Peter Deubert (Februar 1695 Niedermoschel – 6.12.1758 Niederhausen / Appel) 396und der Anna Maria NN. (1692 err. - 18.8.1766 Niederhausen / Appel); Bruder von Johann Peter Deubelt (14.6.1727 Niederhau­sen / Appel – 17.2.1802 Niederhausen / Appel); Enkel des Johann Peter Deibel (geb. um 1665) und Anna Elisabeth Reuter (geb. um 1670) 397. °° 18.9.1753 in Münsterappel mit der Maria Sophia *Kloninger (Tochter des Müllers auf der Katzensteiger Mühle in Sie­fersheim / Rheinhessen, Johann Philipp *Kloninger [März 1704 Siefersheim - Katzensteigermühle – 19.3.1761 Niederhausen/Appel] und der Catharina Sybilla Kolb [geb. März 1712 Tiefenthal bei Kreuznach – 11.2.1751 Niederhausen / Appel) 398.

 

Vater des Müllers auf der Untermühle St. Alban Johann Nicolaus *Deibert, des Philipp Deibert (geb. 14.01.1755 in Oberhausen/Ap­pel-Mühle; ~ am 17.01.1755 in Münsterappel), des Müllermeisters und Tagelöhners Johannes Deibert (geb. 08.01.1756 in Oberhau­sen/Appel-Mühle; ~ am 12.01.1756 in Münsterappel Donnersbergkreis Rheinland-Pfalz Deutschland; Paten: Johannes Kloninger von Niederhausen und Maria Elisabetha Braunin von Morschheim; † vor 1815 in Oberhausen/Appel), des Philipp Deibert (geb. am 20.05.1758 in Oberhausen/Appel-Mühle; ~ am 23.05.1758 in Münsterappel, Paten: der Schwager Philipp Cloninger von Niederhau­sen wie auch Philipp Cloninger von Siefersheim), der Anna Maria Deubelt (8.8.1759-12.10.1759), der Maria Magdalena Deubelt (geb. 14.04.1763 in Oberhausen/Appel-Mühle; ~ am 17.04.1763 in Münsterappel, Paten: Maria Magdalena Cloninger von Nieder­hausen wie auch Maria Magdalena Franz „aus der Gutenbach“), der Anna Maria Deubert (30.12.1764-26.4.1765), der Scharlotta Deubelt (geb. 24.08.1766 in Oberhausen/Appel-Mühle Donnersbergkreis Rheinland-Pfalz Deutschland. , ~ am 26.08.1766 in Mün­sterappel, Paten: Johannes Cloninger, Müller, von Niederhausen und dessen Frau Scharlotta; † 07.02.1784 in Oberhausen/Appel im Alter von 17 Jahren, 4 Monate, 13 Tage), Anna Maria Magdalena Deubelt (geb. 17.09.1769 in Oberhausen/Appel-Mühle, ~ am 20.09.1769 in Münsterappel, Paten: Anna Maria Cloninger wie auch Maria Magdalena Cloninger „die Schwester von Oberhausen“), des Ackermanns Johann Friedrich Deibert (geb. 30.03.1772 in Oberhausen/Appel, ~ am 01.04.1772 in Münsterappel, Paten: Johann Friedrich Deibelt von Niederhausen wie auch Catharina Cloningerin aus der Katzensteiger Mühle, † 10.01.1847 in Oberhausen/Ap­pel im Alter von 74 Jahre alt) und der Apollonia Deibert (geb. errech. 1773 in Oberhausen/Appel; † 27.06.1843 in Gaugrehweiler im Alter von 70 Jahren) 399.

 

Deubelt und seine Frau Sophia waren 1754 Paten von Johann Friederich Deubelt, 1754 Paten von Johann Friederich Schlarb, 1756 Paten von Maria Catharina Bauna ? und 1770 Paten von Johann Friedrich Port 400.

 

++++prüfen++++: Friedrich Deubert ist nach LA Speyer Best. C38 Nr. 851 fol. 3r vom 19.8.1776 unverheiratet (!); er kann daher nicht identisch sein mit Johann Friedrich Deubert; dessen Vater Johann Peter Deubert lebt 1776 noch und beantragt die Übertragung der Niederhäuser Erbbestandsmühl statt auf seinen Sohn Friedrich auf seinen Tochtermann Peter Mauer LA Speyer Best. C38 Nr. 850++++

 

Es kam zu Auseinandersetzungen mit seinem Schwager, dem Müller und Erbbeständer auf der Dorfmühle in Niederhausen/Appel, Johannes *Cloninger. Dieser geriet in Zahlungsschwierigkeiten und zahlte an seine Schwester Maria Sophia *Kloninger (°° mit dem Müller auf der Appelmühle in Oberhausen/Appel Johann Friedrich *Deubelt) deren Erbanteil aus der Übernahme der Mühle in Nie­derhausen/Appel nicht. Maria Sophia Kloninger erhob daraufhin wegen der seit 1764 ausstehenden Auszahlung des Erbanteils Klage gegen ihren Bruder Johannes Kloninger vor der nassauischen Regierung. Daraufhin leitete der nassauische Amtsverweser zu Alsenz (und spätere salm-kyrburgische Hofrat und Kammerdirektor in Kirn), Friedrich Kasimir Gümbel, Untersuchungen gegen den Müller Johannes Kloninger ein und stellte eine erhebliche Belastung mit „heimlichen Schulden“ fest, gestand dem Müller Johannes Clonin­ger letztendlich aber Zahlungsaufschub zu. Nach dem dieser jedoch weitere Schulden machte und auch den Erbbestandszins seiner Mühle schuldig blieb, ließ der nassauische Amtsverweser zu Alsenz, Friedrich Kasimir Gümbel, den Erbbestand mit der Mühle in Niederhausen zwangsversteigern 401.

 

Den Zuschlag erhielt der Friedrich Deubert, der Sohn des Erbbeständers auf dem Universitätshof in Peter Deibert 402. Nach Angaben in anderer Akte hat dagegen dessen Vater Johann Peter Deubert die Mühle für seinen Sohn Friedrich Deubert ersteigert 403.

 

Aufgrund weiterer Auseinandersetzungen und „der Mißgunst und Bosheit einiger gegen uns aufgebrachten Niederhäußer Gemeinds­leuten“ kam jedoch Friedrich Deubert nach der Übernahme der Mühle ebenfalls in Schwierigkeiten. Die Mühle wurde deshalb auf seinen Schwager Peter Maurer übertragen, der seit 1775 mit Peter Deiberts Tochter, Appolonia Deibert verheiratet war 404.

 

Johann Friedrich Deubert erscheint 1779 urkundlich als Müller in der Oberhauser Mühle. Dieser erste Hinweis besagt, daß sich „... Müllermeister Friedrich Deubelt dahier bei dem Land-Ober-Schultheißen Heintz 50 fl. Bargeld gelehnt ...“; er erscheint erneut in ei­nem Katastereintrag von 1798 „... hat seiner Tochter Apolina einen Acker übertragen ..“ 405.

 

 

Devaux d'Achy, Philippe Evrard:

die Familie Devaux Herren von d’Achy stammte ursprünglich aus der Gegend von Naumur und siedelte sich im 17. Jh. in Lothringen an; Philippe Evrard Herr von Achy wurde am 6.6.1653 in Rehin geboren - † vor 1712; französischer Offizier, Capitain in Regiment de la Sarre und königlicher Proviantmeister; aufgrund der Reunionspolitik des französischen Königs Ludwig XIV erließ dieser 1680 einen Erlaß die verwüsteten Landstriche (in Lothringen und im westlich Pfalz-Zweibrücken) wieder zu besiedeln, wobei den Neu­siedlern 10jährigen Abgabenfreiheit zugesichert wurde, Devaux nahm daraufhin 1683 den den völlig verwüsteten ehemaligen Klo­sterhof in Bliesransbach ohne Rücksprache mit der Klosterverwaltung eigenmächtig ist Besitz und erhielt von den französischen Be­hörden die Genehmigung zur Inbesitznahme am 22.2.1683. Dies erfolgte gegen den Protest der pfalz-zweibrückischen Regierung, die nach dem Frieden von Rijswyk 1697 den Besitz wieder an sich zog und anderweitig vergab. Bitten des Devaud d’Achy bei der schwedischen Regierung blieben ohne Erfolg. Devaux hatte jedoch längst in richtiger Prognose künftiger politischer Entwicklung sich ein Hofgut in Bliesransbach als Eigenbesitz erworben und aufgebaut 406. °° mit Claude de Thomin, der Tochter des Besitzers von Frauenburg Sebastian Thomin; aus der Ehe stammen 6 Kinder, darunter der älteste Sohn Joseph Scipion de Vaulx (geb. 3.7.1686 in Bliesransbach) 407. er er­scheint in den Akten der Kirchenschaffnei Zweibrücken 1658-1696 408.

 

 

Devaux d'Achy, Joseph Scipion:

3.7.1686 Bliesransbach - ++++; Sohn von Philippe Evrard Devaux d’Achy und Claude de Thomin; ihm gelang es, das Mißtrauen der Zweibrücker Regierung, das sich seinem Vater gegenüber aufgebaut hatte, in ein gutes Verhältnis umzuwandeln. Er konnte das Ver­trauen und die Freundschaft des Hornbach Klosterschaffners Leyser gewinnen, und stieg sogar zum Kammerjunker am Hof in Zwei­brücken auf 409. Zwischen 1728 - 1769 urkundlich in Bliesransbach er­wähnt 410; Haupterbbeständer der Flüßchenmühl in Bliesrans­bach; der Kammerjunker Deveaux war Pächter des Kloster Hornbacher Hofes in Bliesransbach; es kam bei ihm zu Pachtrückständen, sowie Rückständen “wegen verschie­dener Fruchtvorschüsse“ und Nachlaß wegen eines Brandschadens 411.

 

Seit 1726 Erbbeständer für das “freie Hornbacher Klostergut” in Bliesransbach bei einer Erbpacht von 20 fl 3 Xer 12 und 14 Malter 3 Faß Weizen und ebensoviel Hafer 412. Haupterbbeständer der Flüßchenmühl in Bliesransbach; im Mühlenpro­tokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 413 wird sie wie folgt beschrieben: “liegt am Dorf- oder Heiligenbrunnenbach bei dem Dorf Ransbach, 1/2 Stunde von der (Blies-)Ransbacher Bannmühle entfernt. 1 oberschlächtiges Wasserrad treibt 1 Mahlgang, ein anderen eine Säg- und Ohligmühle; Mühlgraben vor und hinter der Mühle von je 30 Ruthen. Erbzins 6 fl an das Kloster Hornbach bzw. die Geistl. Gü­terverwaltung. Besitzer ist der Müller Adam *Bauer, von Herrn *de Vaux als Haupterbbeständer an sich gebracht” 414. Devaux zahlte die Pacht nicht vollständig, die Schulden betrugen schließlich 1736 424 Gulden; er tauschte deshalb das Hofgut und seine privaten Besitztümer in Bliesransbach 1737 (Anm. die Mühle war hiervon nicht betroffen, wie sich aus dem Mühlenprotokoll 1745 ergibt) mit Maria Anna Denstadt geborene Müller von Weißkirchen gegen deren Seigneurie Reintzingen; deren Schwiegersohn, Hofrat Groß, war bei der Übergabe anwesend (heute Ferme des Remsingen bei Forbach) 415.

 

Er soll die Ransbacher Flösgesmühle/Ransbacher Flüßchenmühle erbaut haben 416.

 

Literatur/Urkunden:

- Hoor: Bliesransbach. Das Tor zum Bliesgau, a.a.O., S. 329 ff

- Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 191

 

 

Dhom, Jakob:

1.9.1866 Marienthal - +++; katholisch; Sohn des Müllers in Marienthal Philipp *Dhom und der Müllerstochter Helene *Schlemmer von der Wolfsmühle in Waldgrehweiler; Müller in Marienthal; °° am 23.12.1903 mit Anna Philippina Helene Kremb aus der Schleif­mühle in Imsweiler; Vater des Chemikers und Journalisten Emil Dhom, des Müllermeisters Hermann Dhom († 1.7. 1944 Rumänien) und des Walther Dhom (1915-1922) 417.

 

 

Dhom, Johann Matthäus:

um 1730; aus ++++; Müller auf der Wiesenmühle bei Albisheim in der Gemarkung Einselthum. Die Wiesenmühle wurde 1730, nach dem Tod von Anna Elisabeth Labach, von ihren Kindern an einen "Fremden" namens Schopp verkauft. Dieser kam wohl aus einem anderen Herrschaftsgebiet. Als Müllermeister Johann Matthäus Dhom von der Veräußerung hörte, machte er sein Interesse geltend. Der erste Kaufvertrag wurde daraufhin rückgängig gemacht und die Mühle an Dhom als "Inmärker veräußert 418.

 

 

Dhom, Philipp:

27.4.1834 St. Alban - 1915 Marienthal; katholisch; Mühlenbesitzer in Marienthal; °° mit Helene Schlemmer von der Wolfsmühle bei Waldgrehweiler; Vater des Müllers Jakob *Dhom 419.

 

 

Didelmayer, Weigandt:

um 1587/97 Müller in Haßloch; am 12.2.1587 wurde die Mühle an Weigandt Didelmayer verpachtet. Ein im Hof der Mühle ausge­grabener Sandsteinpfeiler, der mit einem Engelskopf und relifiertem Blattwerk versehen war, trägt die Initialen WD/KS, was auf Weigandt Didelmayer hinweist. Didelmayer hat die Mühle 1597 umgebaut 420.

 

 

Didier, Carl :

geboren 1796 in Kaiserslautern (?); Sohn von Ludwig Albert *Didier und NN.; Halbbruder von Heinrich *Didier; Eheschließung mit Luise Magdalena *Ritter 421.

 

 

Didier, Francois:

1704-1773; Hüttenherr und Eisenkaufmann der Saarbrücker Eisenwerke; Ratsbürgermeister in Homberg; Eheschließung mit Marie Madeleine Beaudhermon; Vater des Franz *Didier 422.

 

Literatur/Urkunden:

- Paul, R.: Heimatkalender Kaiserslautern 1979, S. 156

 

 

Didier, Franz:

1730-1786; aus Kaiserslautern; Sohn des Francois *Didier und der Marie Madeleine Beaudhermon; Hüttenherr, Posthalter und 1777 Ratsbürgermeister in Kaiserslautern; Didier übernahm 1745 den Didier'scher Waffenhammer am Fischerrück bei Kaiserslautern . Eheschließung mit Catharina Schellhaaß; Vater des Ludwig Albert *Didier und der Luise *Didier (°° mit Johann Heinrich *Rügemer) 423, des Franz (2) Didier, der Magdalena Didier (°° den Kaisers­lauterer Deutschordensamtmann Abend) 424.

 

Am 11.11.1773 erwarb der kaiserliche Reichsposthalter Didier [Anm.: Franz *Didier] den Eisenhammer in Lambrecht, genannt Drei­herrnschmiede (der spätere , mit allem Gelände für 2000 fl 425.

 

 

Didier, Heinrich:

28.11.1804 Kaiserslautern - 3.9.1864 Landstuhl; Sohn von Ludwig Albert *Didier und Henriette Schuler; Halbbruder von Carl *Di­dier; pfälzischer Revolutionär 1848/49; reicher Gutsbesitzer (1845 ca. 118 ha) und 1824-44 Posthalter in Landstuhl, 1832 Anhänger der "aufregenden Partei"; 1848 Kommandant der Bürgerwehr, 1849 im Landesverteidigungsausschuß der Pfalz; Didier kauft Waffen für die pfälzische Revolution im Ausland, die allerdings von Preußen beschlagnahmt werden; 1851 angeklagt in Abwesenheit vor dem Appellationsgericht in Zweibrücken; Todesurteil; der geflohene Didier hielt sich zeitweise in Saargemünd und Paris auf; im De­zember 1851 Rückkehr nach Deutschland und Freispruch. 1. Eheschließung am 1.6.1824 mit Franzisca Magdalena Benzino († 3.9.1850); aus der 1. Ehe stammen 6 Kinder, darunter der Sohn Martin Joseph Didier; 2. Eheschließung 1852 mit Johanna Salomea Ruelius 426.

 

 

Didier, Ludwig Albert :

1757-1813; Ratsherr, Gutsbesitzer und Posthalter in Kaiserslautern; Sohn von Franz *Didier und Catharina Schellhaaß; Bruder der Luise *Didier; 1. Eheschließung mit NN.; aus der Ehe stammt der Sohn Carl *Didier; 2. Eheschließung 1798 mit Henriette Schuler; aus der 2. Ehe stammt der Sohn Heinrich *Didier 427.

 

Didier trat wiederholt als Pächter oder Käufer von sog. Französischen Nationalgütern in Erscheinung, z.B. war er am 21.11.1803 Mitkäufer eines Ackers vor dem Schloßtor in Kaiserslautern 428, am 5.9.1804 Mitkäufer des Platzes des ehemaligen Schlosses Kai­serslautern 429, am 18.2.1805 Mitkäufer der Zehentscheune „hinter dem Stift“ in Kaiserslautern 430, am 21.5.1805 des Redleinische­gutes in Kaiserslautern 431, am 11.6.1805 eines Ackers am Balborner Weg in Kaiserslautern 432 , 11.6.1805 eines Ackers am Hölzen­graben 433, am 14.8.1805 eines Gemüsegartens in Kaiserslautern 434, am 25.6.1807 Mitkäufer einer Wiese in Kaiserslau­tern 435, am 31.8.1807 Mitkäufer eines Ackers im Vogelgesang in Kaiserslautern 436, wird am 8.9.1807 genannt als Pächter der nicht ver­kauften Teile des Redleinischgutes 437, am 10.7.1810 als Käufer eines Ackers im Ländel 438 etc.

 

 

Didier, Luise:

1761 Kaiserslautern - ++++; Tochter des Franz *Didier und der Catharina Schellhaaß; Schwester des Ludwig Albert *Didier; Ehe­schließung 1781 mit Johann Heinrich *Rügemer; Mutter der Maria Franziska Elisabeth "Fanny" *Rügemer 439.

 

 

Diebold, Johannes:

um 1768 Müller auf der Sägmühle bei Klingenmünster; die Mühle ist 1768 im Mühlenverzeichnis des Oberamts Germersheim und dem dort abschriftlich enthaltenen Mühlenbericht der Kellerey Landeck aufgeführt, als 440: “Johannes Diebold wegen der ao 1714 zu Klingenmünster durch Dietrich Hoffmann gegen jährliche 20 fl errichtete Seeg Mühl der mahlen seith 1762 den auf 10 fl molerierten Geld Zinß.”

 

 

Dieffenbacher, Johann Michael:

um 1855 Müller auf der St. Georgenmühle in Speyer 441.

 

Am 7.5.1853 wird die St. Georgen-Mühle in Speyer durch den Müller Johann Heinrich Wolff freihändig versteigert 442: „Eine zu Speyer am Ecke der Salzgasse und der engen Straße, mitten in der Stadt gelegene Mahlmühle, die Sanct Georgen-Mühle genannt, mit 2 Wasserrädern, 2 Mahlgängen, einem Schälgange, einem Hirsengange, besonders eingerichtetem Malzschrotgange, sammt allem Geschirre, nebst Wohnhaus, Hof und sonstigen Zubehörden, einen Komplex bildend. Die Mühle hat ein Hinterwasser, kann vorzugs­weise als Handelsmühle zum Groß- und Einzelhandel benützt werden, und ist frei von allen Gülten.“

 

Er beantragte 1855, auf der St. Georgen-Mühle „statt der bis jetzt bestehenden zwei Mahlgänge …. deren vier“ anzulegen und den Schälgang im Zuge der Umrüstung zu verlegen; „diese neue Construction“ sollte nämlich „den doppelten Ertrag wie bisher liefern“ 443.

 

1875 findet sich „Jean Dieffenbacher“ mit seiner Kunstmühle im Speyerer Adreßbuch 444.

 

Wohl auch Betreiber der Schiffsmühle des „Johann Baptist Dieffenbacher“ [s. dort]

 

 

Dieffenbacher, Johann Baptist:

um 1847 Bäckermeister und Müller in Speyer. Betreiber der Schiffsmühle Dieffenbacher an der Klippelaue in Speyer.

 

Die Schiffsmühle Dieffenbacher wird im Zusammenhang mit der Errichtung einer Schiffsmühle durch Georg Bernhard *Steiner ak­tenmäßig erwähnt. Am 30.6.1847 beantragte der Georg Bernhard *Steiner bei der Wasserpolizei des Landescommissariats Speyer die Erteilung einer Concession zum Bau einer Rheinmühle an der Klippelaue 445. Es handelt sich bei sog. Rheinmühle um eine Schiffs­mühle mit 2 Mahlgängen. Die Mühle war in der „Klippelaue, oberhalb dem Badeschiff von Wilhelm Niemand, und zwar in der Nähe, worin sol­che der hiesige Bäckermeister Johann Baptist *Dieffenbacher seit kurzer Zeit stehen hat“ 446.

 

Der Vorname des Dieffenbacher ist möglicherweise im Antrag des Steiner vom 30.6.1847 falsch angegeben, denn in einer Stellung­nahme der Wasserpolizei Speyer vom 18.11.1847 heißt es: „ .... die Mühle [Anm.: die geplante Mühle des Steiner] muß der Rhein­mühle von Johann Michael *Dieffenbacher und der Badeanstalt von Wilhelm Niemand …. aufgestellt werden“ 447

 

 

Diehl, Barthel:

um 1629 Müller in Weißenburg;

 

In einer Aufstellung über die Mühlen in der Gemeinschaft Guttenberg „Spezifikation Bericht oder Beschaffenheit aller und Jeder mühlenen in der Gemeinschaft Guttenberg“ von 1629 448 wird Barthel Diehl erwähnt. Dort heißt es: „Obermühel zu Otterbach. We­gen dieser Obermühel, wann Von wem, welcher gestalten und mit was verwilligung dieselbe anfänglich gebauen, ist nicht nachzu­kommen auch keine Müh­lenbrifer Deßwegen vorhanden, allein weiß man das bei manßgedenken [d.h. seit unvordenklicher Zeit] Und noch länger, in und all­wegen die Jeter +++prüfen+++ zu Oberotterbach dieselbe inngehabt, welche doch entlehen Von Matter Jebern [Anm.: im Lagerbuch von 1733 ist als Grund­stücks­nachbar der oberhalb gelegenen Ohlichmühle, der Joh. Adam Mattern auf­geführt] daselbsten ahn Anstatt Peilin­gern, Vndt Wilhelm Antresen, Vnd von ein gemelten beeden, ahn Barteln *Dihlen Bürgeren Und Müllern zu Weißenburg, wie ahn seinen Tochtermann ….. ++++prüfen++++ Mülleren, ieziger Heit Müllern ++++klären: welche Mühle++++ zu S. Lamprecht in Anno 1623 verkaufft worden, doch hatt obgemelter Matter Jeter ++++prüfen++++ uf 2 morgen wie­sen die zu der Mühl gehörig ge­wesen für sich behalten, Von welchen er jahrlich 4 Cappen uff beeder Hern Reebhoff zu Oberotterberg ausrichtet, Sonsten ist die Mihl noch in gutem Wesen, Und Bau bisher erhalten, die hatt zween Gang Vnd das Trilles, davon der Herr­schaft Jährlich Elff Achtel Korn, zwölf Cappen … gereicht werden ….“.

 

 

Diehl, Jacobus:

Verwalter der Deutschordenskommende Einsiedel und zugleich ab 1758 Erbbeständer auf der Mückenmühle bei Eulenbis. ** mit Anastasia NN.

 

In einer Urkunde der Deutschordenskommende Einsiedel vom 23.5.1758 heißt es: „Lotharius freyherr von Zievel, des hohen Teut­schen ordens rotter, landcommenthur der balley Lothringen“ …, vergibt die „auf Eulenbisser bann im Weilerbacher Gericht gelegene mühle die Mückenhäuser modo die Mückenmühl genant“, dem Verwalter der Kommende, Jacobo Diel und dessen Ehefrau Anasta­siae in Erbbestand. Diel hatte das Erbbestandsrecht de bisherigen Beständer Peter Weis für 872 Gulden 4 Kreuzer sowie Bezahlung von 103 Gulden an den „Peter Jungischen creditorn inspektorn Polch zu Lautern“ erworben. Durch die beiden oberhalb und unter­halb der angelegten „Pfältzischen mühlen mit hemm bzw. schwellung des hinterwasser“ war „grosser nachtheil“ entstanden, zumal hatte sein „antecessor das wadrecht auf der Eulenbisser gemarckung verlohren“gehen lassen. Zum Bestand gehören die „baufällige mahlmühl, scheuer und stallung“ sowie die „zugehörigen feldereye, der Oppenberg“ genannt und die angrenzenden Wiesen 449.

 

Am 14.1.1771 verkaufen „Jacobus Diel, oberamtbts advocatus“ zu Kaiserslautern und seine Ehefrau Anastasia, vorbehaltlich der Zu­stimmung des Komturs ihr Erbbestandsrecht an der zur Kommende Einsiedel gehörigen Mückenmühle an Theobald Schack für 5372 Gulden 450.

 

 

Diehl, Johann Philipp:

um 1751 war Johann Philipp Diehl als Müller in Badenheim. Er ist der Sohn des Kilian Diehl. °° am 8.7.1751 in Badenheim mit Susanna Margaretha Emmerich (Tochter des Christian Emerich aus Biebelsheim) 451.

 

 

Diehl, Johann Simon:

um 1766 Müller in Badenheim. Am 8.4.1766 heiratet der Müller in Badenheim Johann Simon Diehl (Sohn des Johannes Diehl) die Müllerstochter Maria Barbara Schöppy (Tochter des Müllers in Grolsheim, Christophel Schöppy) 452.

 

 

Diel, Daniel:

um 1698; Müller auf der Dorfmühle in Großkarlbach 453.

 

 

Dielmann, Johann Balthasar:

s. Johann Balthasar *Tilmann

 

 

Dielser, Ottilia:

† 4.2.1794 Reichholdsmühle, beerd. 04.02.1794 in Kaiserslautern 454; °° I mit Müllers auf der Reichholdsmühle, Johann Heinrich Sommer († 29.5.1763 Reichholdsmühle); °° II 18.12.1765 Enkenbach mit dem Müller Heinrich *Krauß (um 1730 - † 23.7.1787 455); Ottilia Dielser bringt die Reichholdsmühle mit in die Ehe 456.

 

Kinder 457: Maria Elisabetha Sommer [~ 19.04.1761]

(Johann) Peter Sommer [08.09.1763 - 02.12.1763]

(Johann) Wilhelm Krauß [08.09.1765 - 12.09.1765 B]

(Johann) Wilhelm Krauß (Graus) [28.09.1766 - 14.02.1815 (9 Kinder)]

(Johann) Jakob Krauß [14.01.1769 - 22.03.1843 (7 Kinder)]

Maria Dorothea Krauß [06.09.1772 - 11.11.1789 ?]

Anna Maria Krauß [10.09.1775 T - 22.04.1777]

Heinrich Jakob Krauß [15.05.1777 T - 16.08.1789 B]

Franz Krauß (Kraus) [17.11.1779 T - 25.02.(01.)1814 (6 Kinder)]

 

 

Dieß, Joseph Anton:

geb. um 1850; um 1875 war Joseph Anton Dieß als Müller in Minfeld +++klären: welche Mühle ?++++; °° um 1875 in Minfeld mit Christina Maier (geb. um 1850); Vater der Magdalena Klara Dieß (geb. 2.11.1879 Minfeld) 458.

 

 

Diessel, Andreas:

um 1791/93 Müller in Scheibenhardt; er ist zwischen 1791 und 1793 vor den französischen Truppen emigriert 459.

 

 

Dietelmeyer, NN.:

s. auch Matheß *Düttelmeyer

 

† vor 1738; Müller auf der Mahlmühle in Mußbach [= Schaffelmühle].

 

Im Mühlenverzeichnis des Oberamts Neustadt von 1738 ist die Mahlmühle in Mußbach aufgeführt und wie folgt beschrieben 460: „Zu Mußbach befindt sich eine Mahlmühl auf der sogenannten Mußbach hatt nur ein überschlächtig Wasserradt, dieselbe hat der Conradt *Holler von der Dietel­meyers Wittib an sich erkauft, ist ledig und eigen, liegt 80fl in der Schatzung, gibt gndst. Herrschaft nichts, ist auch kein Consens vorhanden, der jetzige Possessor Wendel *Malrich hatt sie von seinem Schwager Conrad *Holler ge­kauft.“

 

 

Dietrich, Johann Philipp:

† 1711; Müller und Schultheiß in Großkarlbach 461.

 

Photo:

- Grabstein auf dem Friedhof Großkarlbach bei: Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 153.

 

 

Dietrich, Johann Philipp:

um 1810 Müller in Großkarlbach; er ist bei der notariellen Beurkundung der Annonce zu einer Versteigerung für den 10.3.1810 vor dem Notar Moré in Grünstadt vom 4.2.1810 als Nebenvormund der minderjährigen Kinder des verstorbenen Philipp Dietrich aus Bissersheim und dessen Witwe Marguerithe geb. Müller anwesend 462.

 

 

Dietrich, Jacob:

Müller auf der später sog. Augspurger Mühle in Bergzabern; Sohn des Müller auf der Augspurger Mühle, Mattheis *Dietrich; als Ja­cob Dietrich emigrierte, wurde sein Eigentum 1794/95 von einem gewissen Johannes Surerus ersteigert 463.

 

 

Dietrich, Mattheis:

Waffenschmied aus Niederotterbach; nach 1747 Müller auf der (später sog.) Augspurger Mühle in Bergzabern; er kaufte nach 1747 die Augspurger Mühle von dem Sägmüller Johann *Benzinger. Nach M. Dietrichs Tod übernahm sein Sohn Jakob *Dietrich die Aug­spurger Mühle 464.

 

 

Dietz, Anna Elisabeth:

geb. 1698 Steckweiler Mühle; Tochter des Müllers auf der Steckweiler Mühle Lazarus *Dietz und der Anna Catharina NN. (1672 err. - 1733); °° mit verh. mit Johann Ludwig Bock aus Cölln 465. Mutter der Maria +++++ergänzen+++

 

 

Dietz, Georg Friedrich:

um 1824 Müller in Obermoschel oder Alsenz ++++klären ++++; °° mit Catharina Lahm; Vater der Maria Dorothea Dietz (geb. 18.7.1824 Alsenz; °° 20.8.1846 +++weiter+++

 

 

Dietz, Friedrich Karl: @

15.7.1763 Gutenbacherhof bei Gaugrehweiler - † 5.5.1840 Gaugrehweiler; Müller in Gaugrehweiler, (vermutlich auf der Obermühle) +++klären+++

 

°° am 26.12.1782 in St. Alban mit Maria Margaretha Amos, der Tochter des Müllers in Gaugrehweiler Ludwig *Amos 466. Aus der Ehe stammen die Kinder Georg Friedrich Dietz (geb. 10.11.1786), Friedrich Carl Dietz (geb. 15.6.1788), Maria Margarethe Dietz (geb. 26.7.1791), Maria Dorothea Dietz (geb. 12.5.1793), Elisabeth Dietz (1796 - † 17.2.1702), Johann Friedrich Dietz (geb. 22.1.1798), Charlotte Dietz (geb. 7.8.1799), Johann Wilhelm Dietz (geb. 4.5.1801), Martin Dietz (1802-1807), Christoph Dietz (geb. 19.5.1804), Elisabeth Dietz (10.10.1806 - † 22.8.1832; °° am 25.6.1829 in St. Alban mit Joh. Karl Engel) und Henriette Phil. Dietz (geb. 6.5.1810) 467.

 

 

Dietz, Heinrich:

um 1746 Müllermeister auf der Poppenmühle bei Weinheim. Am 2.7.1746 sind Paten bei der Taufe der Maria Catharina Guckes in der reformierten Kirche in Albig der „Heinrich Dietz, Müllermeister auf der Poppenmühle bei Weinheim und Ehefrau Maria Cathari­na“ 468.

 

 

Dietz, Johannes (1):

um 1686 Bungertsmühl - 29.1.1759 auf der Bungertsmühle in Ruschberg im Alter von 73 Jahren; °° I NN; °° II am 13.11.1731 mit Anna Sophia Haupert; Kinder sind Maria Elisabeth Dietz (geb. um 1722; °° 3.11.1744 mit Johannes Laub), Theodor Dietz (°° 13.1.1752 mit Maria Elisabeth Hammen) und der Müller Johannes (2) *Dietz (°° I 22.8.1752 mit Elisabeth Margaretha Kohl; °° II 7.2.1775 mit Maria Magdalena Nadler, °° III 8.2.1785 Maria Elisabetha Bös) 469; ab 7.1.1738 Erbbestandsmüller auf Funckenmühle in Ruschberg.

 

Im Mühlenbericht des pfalz-zweibrückischen Amtes Baumholder im Oberamt Lichtenberg von 1738 wird die Mühle zusammenfas­send wie folgt be­schrieben 470: “Die Mühle bey Ruschberg, olim Funcken[mühle] nunmehro aber Dietzen Mühle genandt.“ Die Müh­le liegt am Baumholder Bach unter­halb der Beckersmühle. Weiter heißt es: „Es findet sich allhier auch nicht mehr alß ein Mahlgang , undt ein oberschlechtiges Waßer­radt; hat sonsten nicht nöthig stillzuhalten, es seye denn daß der obere Miler claußet. Zu Winterzeiten hat es der Müller wegen dem längeren Waßer Graben etwas beschwerlicher alß obige (Anm.: Beckersmühle) Mühl, denn er ist mit der Clauß 530 Schritt lang. …. Ihr Pfacht bestehet in 2 Malter Korn und 2 Malter Habern und 3 fl an Geldt, welches von Ihme, biß hieher dem Schultheißen zu Ber­schweiler, weilen es aber in die Rohrbacher Güldt gehörte, geliefert worden. Die Frucht aber hat er biß dato nach Baumholder gelie­fert. Nach dem Erbbestandt aber ist er beydes nach Lichtenberg zu entrichten schuldig ….. Die nechst, in fremte Herrschaften, alß im Lotharingischem und Birckenfeldischen gelegen Mühle befinden sich an großen Bächen, näm­lich der Nah …... Johannes Dietz ist der Erbbeständer und hat seinen Erbbestand Brief vom 7ten Jannuar 1738 in Händen ...“.

 

 

Dietz, Johannes (2):

geboren auf der Bungertsmühle / Dietzenmühle in Ruschberg - ++++; Sohn des Müllers auf der Bungertsmühle in Ruschberg Johan­nes (1) *Dietz; als Nachfolger seines Vaters Mahlmüller auf der Bungertsmühle/Dietzenmühle in Ruschweiler; °° I 22.8.1752 mit Eli­sabeth Margaretha Kohl; °° II 7.2.1775 mit Maria Magdalena Nadler, °° III 8.2.1785 Maria Elisabetha Bös; Vater aus der 1. Ehe des Johannes Dietz (geb. 20.6.1753) und der Anna Christina Dietz (geb. 19.11.1756; °°1.7.1784 mit Johannes Mombauer) 471. Bei der Hochzeit seines Sohnes Theodor Dietz mit Maria Elisabeth Hammen am 13.1.1752 wird Johannes Dietz als „Zinkmüller von Rusch­berg“ bezeichnet 472.

 

 

Dietz, Johann Georg:

Mühlarzt, Sohn des Kilian Dietz (Maurer auf dem Brehmer Hof); °° am 20.5.1738 in Steinwenden mit der Maria Elisabetha Dinges (Tochter des Philipp *Dinges, Müller auf der Schwedelbacher Mühle) 473.

 

 

Dietz, Johannes Philipp:

* Gaugrehweiler - † 1860 Gauchs- oder Nächstenmühle Alsenz; er stammt aus Gaugrehweiler; ab 1812 Müller in Alsenz; wohl 1812 kam die Gauchs- oder Nächstenmühle in Alsenz in den Besitz des Johannes Philipp Dietz aus Gaugrehweiler; °° am 27.8.1812 in Al­senz mit Charlotte Schworm ; Vater der Söhne und Betriebsnachfolger auf der Gauchsmühle Karl Philipp Dietz und Friedrich Dietz 474.

 

 

Dietz, Lazarus:

1659 err. - 19.4.1729 Steckweiler Mühle im Alter von 70 Jahren 475; Müller auf der Mühle zu Steckweiler; °° vor 1698 (err.) mit Anna Catharina NN. (1672 err. - 1733 Steckweiler Mühle) 476, bzw. als „Anna Margaretha von Biesterschied, Ehefrau“ bezeichnet 477. Anm.: es könnte sich bei der Ehefrau Anna Catharina NN. um die Anna Catharina Scheuen handeln, deren Eheschließung mit ei­nem Lazarus Dietz am 23.11.1688 in der ev. Kirche Ransweiler er­folgt ist ++++prüfen++++ 478.

 

Er ist wohl ++++prüfen++++ der Sohn des Johannes Dietz und der NN. Doll, der Tochter des Müllers Niclas Doll, die beide in der fal­kensteinischen Untertanenliste von 1654 in Steckweiler erwähnt sind; 1654 heißt es: „Johannes Ditz, des Müllers [Anm.: Niclas Doll] Dochtermann, so noch beim Müller ist, Landspergl.“ 479.

 

Kinder aus der Ehe waren 480:

- Anna Elisabeth *Dietz (geb. 1698; verh. mit Johann Ludwig Bock aus Cölln; Tochter aus der Ehe ist Maria Philippina Bock)

- Anna Catharina Dietz (°° mit Peter Lippert aus Steckweiler)

- Annalies (geb. 1706)

- Johann Ludwig Dietz (1708 – 13.8.1733; Paten waren u.a. Johann Ludwig Bock von Cölln und seine Tochter Maria Philippina)

- Margaretha Catharina Dietz (verh. mit dem Müller Johann Philipp *Amos auf der Steckweilerer Mühle)

- Maria Catharina °° Johannes Bornspitz zu Unkenbach (beide sind in der Erbauseinandersetzung nach Lazarus Dietz als Mitwerben aufgeführt)

 

Die Ansicht von Dhom 481 die Mühle sei nach dem Tod des Lazarus Dietz von Andreas Weinkauf, Müller zu Steckweiler und seiner Frau Apollonia weiter­geführt worden, wobei letztere eine Tochter des Lazarus Dietz gewesen sein könnte erscheint zumindest zwei­felhaft.

 

1735, d.h. 6 Jahre nach dem Tod des Lazarus Dietz, verkaufen die Eheleute Johann Ludwig Bock und dessen Ehefrau Anna Elisabe­tha, beide zu Cölln, „ihre Mühle zu Steckweiler, welche sie von ihrem Vater seligen Lazarus Dietz ererbt haben, ihrem Schwager Philipp Amos und Frau Margaretha Catharina und zur Mühl samt dem dabey liegenden Häußgen, geforcht die Straß und den dabey liegenden verfallenen Hausplatz die sog. Werkstatt und Stallung, sambt Recht und Gerechtigkeit und der zugehörigen Mühlgütlein ….“ (letztere Grundstücke des „Mühlgütlein“ gehören wohl der Erbengemeinschaft nach Lazarus Dietz, bestehend aus der Ehefrau des Dietz, Anna Margaretha von Bisterschied, Johannes Bornspitz und Hausfrau Maria Catharina zu Unkenbach und Peter Lippert und dessen Ehefrau Anna Catharina zu Steckweiler), solches allen überlassen sämtliche Erben ihrem Schwager Philipp Amos für 1500 ad 350 fl.“ 482.

 

Literatur/Urkunden:

- Dhom: Dietz, Weinkauf, Anhäuser. Familiennamen aus d. Mühle zu Steckweiler. In: PRFK. Bd 8 = Jg. 26. 1977, S. 448 unter Aus­wertung der reformierten Kirchenbücher Dielkirchen I, II und III

- Schattauer, Willi: Die Steckweilerer und Steingrubener Mahlmühlen (1682-1802); in: Nordpfälzer Geschichtsverein 4/2006 S. 14-16

 

 

Dillenkoffer, Johann Adam:

geb. im Juni 1818 (err.) Niederschlettenbach - † 27.12.1868 Vollmersweiler; Mühlwerkmacher; Sohn von Bernhard Dillenkoffer und Katharina Petermann; °° um 1850 in Vollmersweiler mit Katharina Böbinger (3.11.1827 Vollmersweiler - † 9.1.1881 Schaidt, An­dreas Böbinger und [°° 6.7.1806 Vollmersweiler] Maria Elisabetha Meyer) 483.

 

 

Diller, Johann:

1864/74 Mehlhändler und Müller auf der Aumühle bei Haßloch 484.

 

 

Dindorf, Johann Eberhard:

†vor 1743; Klostermüller in Odernheim am Glan; Vater des Müllers auf der Niedermühle in Odernheim/Glan Johann Jacob Dindorff 485. Er ist am 27.8.1720 Pate bei der Taufe Johann Peter Liedel in Odernheim 486.

 

 

Dindorf, Johann Jakob:

um 1743 Müller auf der Niedermühle in Odernheim/Glan; Sohn des Müllers auf der Klostermühle in Odernheim/Glan Johann Eber­hard *Dindorf; am 26.11.1743 heiratet der Müller auf der Niedermühle in Odernheim, Johann Jacob *Dindorf (Sohn des verstorbe­nen Klostermüllers in Odernheim Johann Eberhard Dindorff) die Maria Margaretha Eberth. Sein Schwiegervater Johann Nickel Eberth war Eigentümer einer Hälfte des Disibodenberger Hofes bei Odernheim/Glan. Er verkaufte diese Hälfte am 7.2.1746 an Jo­hann Nickel Nadig. Am 3.10.1746 wird der Erbbestandsbrief für die andere Hälfte auf Anton Grossarth transferiert. Der Erbbestand wurde am 31.10.1746 annulliert und auf den Schwiegersohn von Johann Nickel Eberth, Johann Jacob Dindorf von der Niedermühle, übertragen. Dieser wiederum wollte den Hof an die Benediktiner in Seligenstadt verkaufen, was aber scheiterte. Am 13.6.1750 schließlich verkaufte er seine Hälfte des Disibodenberger Hofes an Simon Decker von Biebelnheim im Falkensteinischen; er wurde am 7.12.1750 als Erbbeständer bestätigt 487.

 

 

Dingelstein, Matthes:

geb. ca. 1610 Bosen, Nohfelden 488 - † 18.8.1643 Unterste Leyenmühle bei Abentheuer nahe Birkenfeld, Tod durch Enthauptung we­gen Ehebruchs; bis 18.8.1643 war Matthes *Dingelstein als Müller auf der Untersten Leyhenmühle bei Abentheuer; °° 3.9.1636 Bir­kenfeld mit Anna Katharina Hey verheiratet (geb. in Buhlenberg - 1667; Tochter des Wüllenwebers Hans Hey aus Buhlenberg und der Margaretha Brenner) 489; Dingelstein wird am 18.8.1643 enthauptet; seine Witwe heiratet nach 1643 den Müller Jacob *Sohns aus Pistron bei Morbach, der nach dem Tod seiner Frau († 1667) Hottenmüller in Brücken bei Birkenfeld und 1672 Hahnenmüller bei Brücken war 490.

 

 

Dinges, Andreas:

† 1701 Waldmohr; Müller auf der Mohrmühle Waldmohr; wohl Sohn des Müllers auf der Mohrmühle Waldmohr, Hans Michel *Din­geß.

 

Vater des Michel Dünges, NN. Dinges (°° mit Hans Michel Neufeind), NN. Dinges (°° mit Leonhard Nikolay) und Margarethe Din­ges (°° mit dem Müller und Betriebsnachfolger auf der Mohrmühle, Johannes Jacobus Müller = Hans Jakob Müller) 491.

 

 

Dingeß, Hans Michel:

auch Dinies und Dinges; ab 1700 Müller und Beständer der Mohrmühle Waldmohr. Er ist wohl der Schwager (err.) des vorherigen Müllers Hans Peter *Frölich.

 

1700 erscheint als neuer Beständer der Hans Michel Dingeß (auch Dinies und Dinges geschrieben). Er beschwert sich beim Oberamt, daß der Waldmohrer Schultheiß und Schaffner ihn obwohl er keine eigenen Güter habe, in allen Geld- und anderen „beschwehrun­gen“ gleich den Höchsten versteuere, wie solche, die ein eigenes Haus, Güter und 10 Wagen Heuwachs haben. Er habe dagegen nur vier Wagen Heu von der herrschaftlichen wiese und nur zwei Ochsen, die er brauche, um sein Holz zu fahren und zur Erhaltung des Weihers und der Mühle. Er sei doch, wie alle Müller, frohnfrei. Der Schultheiß dagegen behauptete, daß der Müller so stehe wie die reichsten seiner Bürger, zudem habe er eine Mahl- und eine Ölmühle. Auch hätte er seinen Schwager bei sich, habe Mühlvieh und gute Nahrung, baue wildes Land und zwar soviel, als er das ganze Jahr braucht. Der Müller verwahrte sich dagegen; er trug vor, sein Schwager sei bei ihm, weil er von seiner Mühle vertrieben worden sei (sic: es handelt sich also um Hans Peter Fröhlich), er zahle für alles seinen Erbzins, es sei deshalb Unrecht, ihn zusätzlich wie die Wohlhabenden mit Abgaben für Haus und Hof zu belegen. Das Oberamt gab ihm recht und wies den Schultheißen an, den Müller nicht über Gebühr zu belasten und nicht nach den Maßstäben der Gemeinde Waldmohr zu messen 492.

 

Er ist wohl der Vater des 1701 als Mohrmüller verstorbenen Andreas *Dinges.

 

 

Dinges, Philipp:

aus Weilerbach; Müller auf der Schwedelbacher Mühle; er baute 1734 die Mühle wieder auf 493; im kurpfälzischen Mühlenverzeich­nis des Oberamts Kaiserslautern von 1739 494 ist die Mühle zusammenfassend wie folgt beschrieben: “wurde vor 4 Jahren von Phil­ipp Dinges in Betrieb genommen. Zunftmeister und Geschworene schätzen den Wert mit 500 fl und den Pacht auf 2 Malter 2 Firnsel Korn. Die Mühle hat 1 Mahlgang.”.

 

Die Tochter des Philipp Dinges heiratete am 20.5.1738 in Steinwenden den Mühlarzt Johann Georg *Dietz 495.

 

 

Dintz, Engelbert:

1803 wird Engelbert Dintz als Müller auf der Pfortmühle Asselheim erwähnt 496.

 

 

Dipphart, Hans Peter:

1682 Betreiber der Lambsheimer Mühle 497.

 

 

Disqué, Familie:

die Hugenotten-Familie Disqué wurde im 18. Jh. zu einer der bekanntesten Müller-Familien in der Pfalz. Ihr Name taucht in Siebel­dingen zum ersten Mal im dortigen reformierten Kirchenbuch auf 498. Schon 1704 kommen die Namen Hans Jakob, Hans Georg, Hans Adam und Bernhard Disqué vor. Ebenso erscheinen im Lagerbuch von 1722 von Birkweiler ein Jakob und ein Peter Disqué. Es ist sicher, daß sie alle zur hugenottischen Stammfamilie Disquet (später Disqué, als Adlige d'Isque in Boulogne seit 1208) gehören, die 1599 zum ersten Mal im Ratsbuch von Annweiler erscheinen. Annweiler wohl als erste Auffangkolonie für Protestanten aus Frankreich, von den protestantischen Herzögen von Zweibrücken eingerichtet, unterhielt für etwa ein Jahrhundert eine französisch­sprachige reformierte Gemeinde. Von hier breite­ten sich die Disqué allmählich im Queichtal aus 499.

 

Literatur/Urkunden:

- Disqué Ludwig: Die Familie Disqué, 3. Auflage, bearb. von Dr. Rotger Michael Snethlage, Aachen 1975

 

 

Disqué, August:

um 1937 Betreiber der Mahl- und Sägemühle auf Salzwoog/Lemberg 500.

 

 

Disqué, Christian Gottfried:

8.10.1782 Oberauerbach – 13.10.1852 Oberauerbach; Müller in Oberauerbach; Sohn des Müllers in Oberauerbach Georg Nikolaus (Nickel) Disqué und der mit Karolina Weitzel 501.

 

Christian Gottfried *Disqué war zunächst Müller und Adjunkt in Oberauerbach, ab 1852 dann Nachtwächter in Contwig 502. °° Su­sanna Maria Schunck; aus der Ehe stammen vier Kinder, darunter der Müller und Betriebs­nachfolger Daniel *Disqué 503.

 

 

Disqué, Daniel:

14.5.1822 Oberauerbach – 23.11.1883; zunächst Müller und Adjunkt, später Nachtwächter in Oberauerbach; Sohn des Müllers in Oberauerbach, Christian Gottfried *Disqué und der Susanna Maria Schunck; °° 24.8.1852 in Contwig mit Susanna Schunck (21.5.1825 Oberauerbach – 18.11.1912; Tochter des Ackermanns in Oberauerbach Heinrich Schunck und der Eva Bayer); aus der Ehe stammt der Sohn Jacob Disqué 504.

 

 

Disqué, Georg:

von 1858-61 Müller auf der Obermühle in Maikammer. Die Mühle hatte damals 3 Mahlgänge. 1861 erwarb sie Peter Hege für 9000 fl 505.

 

 

Disqué, Georg Leonhard:

geb. Hinterweidenthal - † nach 1830 Hinterweidenthal; Müller auf der Mühle in Hinterweidenthal; Sohn des Müllers in Hinterwei­denthal, Johann Peter *Disqué und der Catharina Elisabetha Schäfer; Enkel des Müllers in Rinnthal Sebastian Disqué und Urenkel des Müllers auf der Kindinger Mühle in Siebeldingen, Johann (Hans) Bernhard *Disque.

 

°° 4.7.1797 Hinterweidenthal mit Johanna Elisabetha Barbara Clemens (ref., † 2.8.1820 Hinterweidenthal; Tochter des Johann Adam Clemens aus Ilbesheim). Aus der Ehe stammen mehrere Kinder, von denen keines die Mühle übernimmt 506.

 

 

Disqué, Georg Nikolaus:

3.2.1730 Rinnthal - +++; Müller in Rinnthal; Sohn des Müllers in Rinnthal, Sebastian *Disqué und der Müllerstochter Anna Barbara Schaaf von der Geiselberger Mühle 507.

 

Herrschaftlicher Erbbestandsmüller in Rinnthal, 1783 ref. Kirchenältester 508. Um 1781 Pächter der Untermühle in Rinnthal; 1781 zugleich Betreiber der Sägemühle/Ölmühle/Wappenschmiede Rinnthal 509.

 

Georg Nicklaus Disqué war ein Sohn des 1760 verstorbenen Müllers Sebastian *Disqué, der drei Erbbestandsmühlen zu Wilgartswie­sen, Rinnthal und Hinterweidenthal besaß und drei Söhne hinterlassen hat, von denen dem ältesten Sohne Johann Niklaus, der sich bei seinem Schwiegervater in der Stadtmühle zu Zweibrücken aufhält, die Mühle zu Wilgartswiesen und die Mühle zu Rinnthal dem anderen Sohn Görg Niklaus Disquet und die zu Hinterweidenthal dem dritten Sohn Peter Disquet zugefallen“ 510.

 

1781 war der Pächter der Untermühle in Rinnthal, Görg Nickel *Disquet zugleich Betreiber der Sägemühle/Ölmühle/Wappenschmie­de Rinnthal 511.

 

°° I 28.9.1751 in Rinnthal mit Anna Katharina Kuntz (ca. 1728 Rinnthal err. - 3.1.1759 Rinnthal im Alter von 31 Jahren); °° II 18.10.1762 mit Anna Maria Dieterich (oder geb. Häußel 512); aus beiden Ehe stammen mehrere Kinder 513. Vater u.a. des Peter Disqué (°° am 5.2.1805 in Heuchelheim bei Landau mit Katharina Kuhn; Tochter des † Metzgermeisters in Heuchelheim Adam Kuhn und der Anna Maria Schautt). Im Copulationseintrag heißt es: Sohn des „Georg Nicolaus Disqué, weyland Müller Meister zu Rinnthal, und seiner Ehefr. Anna Maria“ 514 Vater auch des Friedrich Wilhelm Disqué (°° am 5.5.1807 in Heuchelheim bei Landau mit Maria Catharina Nico­laus). Im Copulationseintrag im ref. KB Heuchelheim bei Landau heißt es: Sohn des „ Georg Nicolaus Disqué, weyland Müller Meister zu Rinnthal, und seiner Ehefr. Anna Maria, eine geb. Häußel 515.

 

 

Disque, Georg Nicolaus:

geb. 14.10.1754 Siebeldinger Mühle - † ++++; Müller auf der Birkweiler Mühle; Sohn des Müllers auf der Siebeldinger Mühle und später auf der Birkweiler Mühle, Johann Jacob *Disque. Wohl ab 1776 (err. ex Eheschließung) war Georg Nikolaus *Disque (geb. 14.10.1754 Siebeldingen; Sohn des Müllers auf der Birkweiler Mühle, Johann Jakob Disqué [† 1766]) als Müller auf der Birkweiler Mühle 516.

 

°° 5.3.1776 in Birkweiler mit Maria Elisabeth Rapp (geb. 19.7.1755 Winden, Tochter von Georg Rapp und Anna Maria Hörner) 517.

 

 

Disqué, Georg Nickel:

9.12.1757 Rinnthal - ++++ Oberauerbach; Müller in Oberauerbach; Sohn des Müllers in Rinnthal und Oberauerbach, Johann Niko­laus *Disqué und der Müllerstochter Maria Elisabeth Becker aus Oberauerbach (Tochter des Müllers in Oberauerbach und später in Contwig, Henrich Jakob *Becker 518). Um 1782 Müllermeister zu Oberauerbach; °° 30.10.1781 in Rieschweiler mit Eva Margaretha Concordia Ca­rolina Weitzel (geb. 12.7.1763 v. Philipp ref. Pfarrer zu Winterbach, und Concordia Carolina Schmid 519); mehrere Kinder aus der Ehe, geboren ab 1782 520.

 

Aus der Ehe stammt u.a. der Sohn und spätere Müller in Oberauerbach, Christian Gottfried *Disqué 521.

 

 

Disqué, Hans Georg:

~ 18.12.1689 Siebeldingen - † beerd. 9.10.1749 Siebeldingen im Alter von 64 Jahren; Müller in Wilgartswiesen, Birkweiler und Sie­beldingen; Sohn des Müllers auf der Kindinger Mühle in Siebeldingen Johann (Hans) Bernhard *Disqué und der Anna Barbara NN:; Bruder des Müllers auf der Kindinger Mühle in Siebeldingen, Johann (Hans) Jakob *Disqué 522.

 

Ab 1717 Bürger und Müller in Wilgartswiesen; in Wilgartswiesen wird auch der Sohn Johann (Georg) Peter *Disqué geboren 523

 

In einem Erbbestandsbrief des Kurfürsten Carl Philipp von der Pfalz vom 31.10.1725 wurde Georg Disqué die Errichtung einer Mahlmühle in Siebeldingen in der Burweiler Gemarkung gestattet 524.

 

Er erbaute 1725 die Mühle bei Birkweiler. Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Mühle bei Birkweiler Peter *Disqué. Im Mühlenverzeichnis des Oberamts Germersheim vom 6.4.1768 525 ist die Birk­weiler Mühle wie folgt beschrieben: „In dasiger Ge­marckung nechst Siebeldingen auf der Queich befindet sich eine Mühl, welche Georg Disqué nach Ausweis der sub. Nro. 21 anlie­gender churfürstlicher Conceßion in anno 1725 erbauet und dermahlen dessen Sohn Peter Disqué Bürger alda besitzen thut, solche hat 2 Waßer Rädter durch welche 2 Mahl und 1 Schehl Gang, sodann die Ohlig­mühl also zwarn getrieben werden, daß, wenn letztere gebrauchet wird, alsdann der eine Mahlgang still stehen muß; von der Mahl Mühl werden jährlich 32 fl und von der Ohlig Mühl 4 fl in die Gefällverweserey Germersh: an Waßer Fall Zinß bezahlt.“

 

Er wird 1750/55 als „gewesener Müllermeister zu Birkweiler in der Birkweiler Mühl“ bezeichnet 526.

 

°° 25.2.1716 in Siebeldingen mit Maria (Susanna) Magdalena Hoffmann (geb. ca. 24.4.1695 err. Sarnstall - † 13.6.1766 in Siebeldin­gen ihres Alters 71 Jahr 2 Monat weniger 11 Täg; Tochter des Joseph Hoffmann, † vor 1716, Bürger von Sarnstall). Vater u.a. des Müllers in Birkweiler, Johann (Georg) Peter *Disqué 527.

 

 

Disqué, Henrich Jacob:

† 1824 (err.) Heuchelheim bei Landau 528; um 1792 Müllermei­ster auf der Untermühle in Heuchelheim bei Landau;

 

°° 2.9.1783 mit Maria Katharina Bihler 529. Vater der Catharina Disqué +++prüfen+++ (°° mit dem Müler auf der Untermühle und Betriebsnachfolger Peter *Meyer).

 

Beide Eheleute sind am 9.10.1792 in Heuchelheim Paten bei der Taufe des Henrich Jacob Bühler 530, am 21.3.1787 bei der Taufe der Maria Catharina Nicolaus 531, ebenso am 20.2.1789 bei der Taufe der Maria Catharina Feitig 532, am 3.2.1791 bei der Taufe des Henrich Jacob Per­mann 533, am 3.5.1791 in Heuchelheim bei der Taufe des Hen­rich Jacob Werle 534, am 10.8.1792 bei der Taufen des Henrich Jacob Nuss 535 und am 11.7.1796 bei der Taufe der Maria Catharina Koch 536. Am 3.5.1791 werden der Müllermeister „Henrich Jacob Disqué und Maria Catharina“ als Paten bei der Taufe des Henrich Jacob Wer­le im Kirchenbuch von Heuchelheim bei Landau genannt 537.

Am 2.10.1824 wird im Intelligenzblatt des Rheinkreises die Verpachtung der Mühle annonciert: „.... lassen die Witwe und Erben des zu Heuchelheim verlebten Müllers, Heinrich Jakob *Disqué, ihre ganz nahe bey Heuchelheim gelegene Mühle auf sechs Jahre öffent­lich verlehnen, nämlich: Eine Mühle und dazu gehörige Mühlgeräthschaften, mit zwey Mahlgängen und einem Schälgang, nebst Wohnung, Hof, Scheuer, Stallungen, Baum- und Pflanzgarten; sodann ein halb Morgen Acker und ebensoviel Wiese bey der Mühle gelegen.“ 538.

 

Im Intelligenzblatt des Rheinkreises wird für 17.3.1831 die Versteigerung angekündigt: „Auf Anstehen der Erben der verstorbenen Catharina Disqué, gewesenen Ehefrau von dem auch verlebten Müller Peter Meyer in Heuchelheim, Namens: 1) Margaretha Meyer, Ehefrau von Jakob Koch, Ackersmann …., 2) Eva Margaretha Mayer, Ehefrau von Wilhelm Kohn dem Jungen, Ackersmann, 3) Peter Disqué, Bäcker, in der Eigenschaft als Vormund über die minderjährigen Kinder Magdalena und Catharina Mayer, Kinder der oben gemeldten Erblasser, alle zu Heuchelheim wohnhaft … wird …. infolge gerichtlicher Ermächtigung, zur Licitation geschritten, von: 1) Einer zu Heuchelheim im Ortsgebot gelegenen Mühle, die Untermühle genannt, mit zwei Mahlgängen und einem Schälgang, sammt Scheuer, Stallung, Kelter, Kelterhaus ….“ 539.

 

 

Disqué, Jacob:

um 1749 Müller in Heuchelheim bei Landau 540 auf der Ober­mühle 541; °° mit Margarethe NN.; Vater der Maria Barbara Disqué (~ 27.4.1749 Heuchelheim) 542.

 

 

Disqué, Johann (Hanß) Adam:

~1684 Siebeldinger Mühle - +++; Müller in Siebeldingen; Sohn des Müllers auf der Kindinger Mühle in Siebeldingen, Johann (Hans) Bernhard *Disqué und der Anna Barbara NN.; Bruder des Müllers (Hans) Jakob *Disqué, des Müllers Hans Georg *Disqué 543.

 

Johann Adam „der Müller zu Siebeldingen“ ist am 8.5.1735 in Wilgartswiesen Pate bei der Taufe der Anna Maria Disqué (Tochter des Müllers in Rinnthal Sebastian *Disqué und der Müllerstochter Anna Barbara Schaaf von der Geiselberger Mühle) 544.

 

 

Disqué, Johann (Georg) Peter:

14.9.1717 Wilgartswiesen – 27.6.1794 Godramstein im Alter von 77 Jahren; Müller auf verschiedenen Mühle; Sohn des Müllers und Erbauers der Birkweiler Mühle, Hans Georg *Disqué und der Maria (Susanna) Magdalena Hoffmann 545.

 

1742 „auf der Birkweiler Mühl“; er und seine 1. Frau sind am 11.11.1742 Paten bei der Susanna Magdalena Riedinger, Tochter des Emig Riedinger „et uxor Maria Catharina“ 546.

 

1746 Bürger in Siebeldingen 547.

 

Im Mühlenverzeichnis des Oberamts Germersheim vom 6.4.1768 548 ist die Müh­le wie folgt beschrieben: „In dasiger Gemarckung nechst Siebeldingen auf der Queich befindet sich eine Mühl, welche Georg Disqué nach Ausweis der sub. Nro. 21 anliegender chur­fürstlicher Conceßion in anno 1725 erbauet und dermahlen dessen Sohn Peter Disqué Bürger alda besitzen thut, solche hat 2 Waßer Rädter durch welche 2 Mahl und 1 Schehl Gang, sodann die Ohligmühl also zwarn ge­trieben werden, daß, wenn letztere gebrauchet wird, alsdann der eine Mahlgang still stehen muß; von der Mahl Mühl werden jährlich 32 fl und von der Ohlig Mühl 4 fl in die Ge­fällverweserey Germersh: an Waßer Fall Zinß bezahlt.“

 

1768 als “Müller in der Kolchenbach“ [Anm.: der andere Name für die Birkweiler Mühle] bezeichnet 549.

 

1768 findet sich folgender Eintrag im Kirchenbuch: „Der Müller Georg Disqué muß allem anschein nach ein roher ungesitteter Mensch seyn, der gegenwärtig über geburt, wie ersterer vorige, beym Pfr. nicht anmeldet, auch nicht anmelden lassen.“ 550.

 

°° I am 11.1739 in Siebeldingen mit Susanna Magdalena Leicht (geb. ca. 6.6.1713 err. Siebeldingen - 10.2.1746 Siebeldingen, alt 32 Jahr 8 Monate und 1 Tag). °° II 22.11.1746 Siebeldingen mit Juliane Leicht (30.4.1724 - † nach 10.8.1755 und vor 17.1.1764; Toch­ter des Georg Leicht, Bürger in Siebeldingen); °° III 17.1.1764 Siebeldingen mit Elisabeth Windbeutel aus Godramstein 551. Mehrere Kinder aus den Ehen 552.

 

 

Disqué, Johann (Hans) Bernhard:

geb. ca. 1660 Siebeldingen - † vor 1760 553. Um 1685 Müller auf der Kindinger Mühle in Sie­beldingen. Sohn des Metzgermeisters Bernhard Disqué (ca. 1625/30 - † vor 16.4.1685 Siebeldingen); vermutlich der Enkel des Bürgers in Sie­beldingen Hans Disqué († be­erd. 20.12.1649 Siebeldingen); °° I mit Anna Barbara NN. (geb. 1663 [err.] - † 25.5.1695 Siebeldingen); °° II mit Maria Elisabetha NN. (geb. 1672 [err.] - † 27.10.1750 Siebeldingen; „des alters ohngefähr 78 Jahre“). Vater aus 1. Ehe u.a. des Johann (Hanß) Adam *Disqué (~ 1684), Maria Elisabetha Disqué (~ 20.1.1685), des Müllers und Betriebsnachfolgers in Siebel­dingen Johann (Hans) Jakob *Disqué, des Müllers Hans Georg *Disqué 554. Sohn aus der 2. Ehe ist u.a. der Müller in Rinnthal Sebasti­an Disqué 555.

 

1684 war die Mühle verfallen und „nichts alß der öde Platz übrig“ 556; nunmehr erklärte sich in der Ratssitzung der Stadt Landau vom 20.11.1684 der „Bernhard Disqué der Müller zu Siebeldingen, die eine Kindinger Mühl, darvon nichts alß der öde Platz übrig, wiederum zu erbawen gewillet; wann aber der Hospitahl einen gewißen Bach- oder Waßerzins darauf zu erfordern, so vor vielen Jah­ren hero außständig gewesen, und in der Rechnung nachgeführt worden, alß hätte gedachter Müller sich bereits deßwegen angemel­det, und wäre des erbietens, künfftighin solche Zinß zu entrichten, jedoch also, daß Er die 4 Erster Jahr frey seye ...“ 557.

 

Johann Bernhard Disqué ist als Taufpate 1685 im Kirchenbuch erwähnt; er erscheint weiterhin in einer Gemeinderechnung in Siebel­dingen 1717. Weiterhin ist bekannt, daß seine erste Ehefrau bereits mit 32 Jahren, seine zweite mit 78 Jahren verstorben ist. Von ihm stam­men die Müller Disqué in Rinnthal. Sein Sohn Sebastian Disqué heiratet in die bekannte Müllerfamilie Schaaf von der Geisel­berger Mühle ein. Dessen Sohn Johann Ludwig Disqué begründete die Dittelsheimer Müllertradition 558.

 

 

Disqué, Johann (Hans) Jakob:

~ April 1687 Siebeldingen – 17.6.1735 Siebeldingen im Alter von 50 Jahren 2 Monate; Müllermeister in Siebeldingen; Sohn des Müllers in Siebeldingen Hans (Johann) Bernhard *Disqué und der (I. Ehe) Anna Barbara NN. Müller und Betriebsnachfolger seines Vaters auf der Kindinger Mühle in Siebeldingen; °° 23.7.1724 Siebeldingen mit Maria Catharina Adam/Adram (geb. ca. 1690/1700 Landau - † nach 1749); Vater des Müllers in Birkweiler Johann Jakob Disqué und des Johann Balthasar Christoph Disqué 559.

 

 

Disqué, Johann Jakob:

25.6.1720 Rinnthal, ~ 30.6.1720 Hinterweidenthal – 30.12.1759 Wilgartswiesen; Müller in Rinnthal, später in Hinterweidenthal; Sohn des Müllers in Rinnthal Sebastian *Disquet und der Müllerstochter Anna Barbara Schaaf von der Geiselberger Mühle; Bruder des Müllers Johann Nikolaus *Disqué und des Müllers Georg Nikolaus *Disqué. Müller in Rinnthal; er wird 1755 als Müller in Wil­gartswiesen genannt 560.

 

°° 1740 in Wilgartswiesen mit Anna Barbara Pflug (aus Siebeldingen; † 14.11.1748 im Alter von 31 Jahren und 7 Monaten; Tochter von Georg Pflug aus Siebeldingen). Aus der Ehe stammen die Kinder Johann Jakob Disque, NN., die Tochter NN. Disque, Friedrich Bernhard Disque und Katharina Magdalena Disque) 561.

 

°° II mit Anna Margarethe Becker (aus Wilgartswiesen, Tochter des Johann Jakob Becker, Bürger aus Wilgartswiesen). Aus der Ehe stammen die Kinder Maria Barbara, Catharina Barbara, Johann Valentin und Johann Jacob Disque 562.

 

 

Disqué, Johann Jakob:

26.5.1725 Kindinger Mühle Siebeldingen, ~ 31.5.1725 Siebeldingen - † 8.5.1766 Birkweiler im Alter von 41 Jahren; Müller auf der Birkweiler Mühle; Sohn des Müllers auf der Kindinger Mühle Siebeldingen, Johann (Hans) Jakob *Disqué und der Maria Katharina Adam/Adram; °° 19.9.1747 in Siebeldingen mit Maria Elisabeth Montilion (geb. ca. 16.4.1727 err. in Winden - † Birkweiler 3.3.1764 Birkweiler, beerd. 4.3.1762 Siebeldingen im Alter von 34 Jahren, 9 Monaten und 17 Tagen, Tochter des Jacob Montilion aus Winden); aus der Ehe stammen 5 Kinder 563. Aus der Ehe stammt der Sohn Georg Nicolaus Disque (geb. 14.10.1754 Siebeldingen), der spätere Müller auf der Birkweiler Mühle 564.

 

 

Disqué, Johann Jakob:

5.1.1779 Knittelsheim, ~ 7.1.1779 - † 9.5.1826 Knittelsheim; Müller in Knittelsheim; Sohn des Müllers in Knittelsheim, Johann Lud­wig Disqué und der Maria Barbara Vongerichten 565. °° Knittelsheim 23.8.1798 oder Hockenheim/Baden 20.8.1798 mit Maria Eva Zahn (2.3.1777 Hockenheim/Baden – 31.3.1861 Albersweiler; Tochter des Müllers in Hockenheim Peter *Zahn und der Maria Mag­dalena Schranck). Aus der Ehe stammt der Müller und Betriebsnachfolger Johann Lud­wig *Disqué der Adlerwirt in Knittelsheim Pe­ter Disqué und der spätere Müller auf der Knittelsheimer Mühle, Johann Siegmund Disqué 566.

 

 

Disqué, Johann Ludwig:

18.11.1745 Rinnthal, ~ 21.4.1745 Wilgartswiesen - † 16.1.1814; Müller auf der Mühle in Knittelsheim; Sohn des Müllers in Rinn­thal, Sebastian *Disqué und der Müllerstochter Anna Barbara Schaaf von der Geiselberger Mühle; Bruder des Müllers in Rinnthal und später Hinterweidenthal, Johann Jakob *Disqué, des Müllers in Oberauerbach und später Rinnthal, Johann Nikolaus *Disqué und des Müllers i Hinterweidenthal, Johann Peter Disqué 567.

 

Um 1768 Müller auf der Mühle in Knittelsheim, die er von den Kramerischen Erben gekauft in hat; die Mühle ist im Mühlenver­zeichnis des kurpfälzischen Oberamts Germersheim vom 6.4.1768 enthalten und wird wie folgt beschrieben 568: “Erscheinen Johann Ludwig Disqué, Bürger allda und gibt zu ... war maßen er die daselbige Eigenthumbsmühle erst vor kurzem von den Kramerischen Erben 569 erkauft ...., solche seyn mit 2 Wasser Räder versehen, welche 2 Mahl und 1 Scheelgang wechßel weis treiben, gibt jährl: in die Kellerey Germersheim 14 Malter Korn Wasserfall Zinß.”

 

Im Knittelsheimer Gerichtsprotokoll vom 17.4.1769 heißt es: „folgende junge Bürger sind angenommen und verpflichtet worden: Ludwig Disqué (zahlt) für sich und seine Frau 10 Gulden“ 570. Im „Knittelsheimer Nah­rungsbuch“ von 1788, Teil I Zi. 8 steht: „Ver­zeichnis mein Johann Ludwig Disqué dahier dermalen Inhabenden schatzbaren Vermö­gens“, dan folgt die Aufzählung der Äcker und Wiesen. Unter „Häuser und Gebäu“ heißt es: „ein Mahlmühl samt Begriff gegen den Zeiskamer Weg etc.“ 571.

 

°° am 1.11.1768 in Offenbach bei Landau mit Maria Barbara Vongerichten (13.3.1750 Offenbach bei Landau – 14.6.1791 Knittels­heim; Tochter von Johann Conrad von Gerichten, Metzgermeister und Traubenwirt in Offenbach, und der Anna Maria Kolb). Aus der Ehe stammen 11 Kinder, darunter der Sohn und Betriebsnachfolger Johann Jakob *Disqué (geb. 5.1.1779 Knittelsheim) 572.

 

 

Disqué, Johann Ludwig:

9.5.1799 Knittelsheim – 12.7.1842 Speyer; Müllermeister in Knittelsheim, lebte später in Speyer; Sohn des Müllers in Knittelsheim Johann Jakob *Disqué und der Müllerstochter Maria Eva Zahn; Bruder des späteren Müllers in Knittelsheim Johann Siegmund Dis­qué 573. Johann Ludwig Disqué übernahm zunächst als Betriebsnachfolger seines Vaters die Mühle in Knittelsheim, verkaufte diese jedoch am 5.6.1839 an seinen Bruder Johann Sigmund Disqué 574.

 

°° 17.2.1828 in Knittelsheim mit der Müllerstochter aus Speyer Anna Katharina Disqué (Speyer, Mühle vor der Vorstadt 13.5.1809 – Knittelsheim 14.5.1809; Tochter des Müllers in Speyer auf der Mühle vor der Vorstadt Johann Adam Disqué und der Maria Barbara Rott).

 

 

Disqué, Johann Nikolaus:

31.8.1725 Rinnthal - ++++; Müller in Oberauerbach und später in Rinnthal; Sohn des Müllers Sebastian *Disqué und der Müllers­tochter von Geiselberger Mühle, Anna Barbara Schaaf; Bruder des Müllers Johann Jacob *Disqué und des Müllers Georg Nikolaus *Disqué 575.

 

Er war ein Sohn des 1760 verstorbenen Müllers Sebastian Disqué, der drei Erbbestandsmühlen zu Wilgartswiesen, Rinnthal und Hin­terweidenthal besaß und drei Söhne hinterlassen hat, von denen dem ältesten Sohne Johann Niklaus, der sich bei seinem Schwieger­vater in der Stadtmühle zu Zweibrücken aufhält, die Mühle zu Wilgartswiesen und die Mühle zu Rinnthal dem anderen Sohn Görg Niklaus Disquet und die zu Hinterweidenthal dem dritten Sohn Peter Disquet zugefallen“ 576.

 

°° I zwischen 1740 und 1750 mit NN.; °° II 2.4.1750 in Niederauerbach mit der Müllerstochter Maria Elisabeth Becker (Tochter des Müllers in Oberauerbach, Henrich Jacob *Becker 577. Aus der Ehe stammt der Sohn und spätere Müller in Oberauerbach, Georg Ni­kolaus *Disqué 578.

 

 

Disqué, Johann Peter:

3.2.1737 Rinnthal, ~ 10.2.1737 Wilgartswiesen - † nach 1797; dritter Sohn des Müllers Sebastian *Disqué und der Anna Barbara Schaaf; Peter Disqué erbt die Mühle Hinterweidenthal 579; er erhielt am 25.5.1761 einen Erbbestandsbrief über die Hinterweidentha­ler Mühle, der am 25.9.1771 erneuert wurde 580.

 

Müllermeister in Hinterweidenthal und pfalz-zweibrückischer Gemeindsmann; °° 18.4.1760 in Hinterweidenthal mit Catharina Elisa­betha Schäfer (Tochter des Georg Schäfer aus Hinterweidenthal); aus der Ehe stammen vier Töchter 581, und der Sohn und Betriebs­nachfolger auf der Mühle in Hinterweidenthal, Georg Leonhard *Disqué 582.

 

 

Disque, Konrad:

der aus Siebeldingen stammende Konrad *Disque kaufte den Erbbestand der Pelzmühle bei Hengsberg für 200fl von dem Johannes Holtz. Disque erhielt am 14.7.1722 einen Erbbestandsbrief über die Pelzmühle. Disque als Afterpächter der Mühle Johann Nikolaus Fuhrmann ein 583.

 

Konrad Disque verkaufte die Mühle schließlich an den Müller Johann Nikolaus *Fuhrmann, nachdem dieser die Pelzmühle mehrere Jahre als Afterbeständer betrieben hatte, für 337 Gulden; Fuhrmann erhielt daraufhin unter dem 7.2.1727 einen Erbbestandsbrief von der pfalz-zweibrückischen Regierung ausgestellt 584.

 

 

Disqué, Leonhard:

aus Hinterweidenthal; er erwarb 1845 die Mahl- und Sägemühle auf Salzwoog/Lemberg 585.

 

 

Disqué, Michel:

um 1768 Müller auf der Doppelmühle in Siebeldingen. Die Mühle ist im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Germersheim vom 6.4.1768 586 wie folgt beschrieben: „Allda ist auf dem Queichfluß eine eigenthümbliche Mühl welche sich mit einer Mauer separiert, an solcher hat Friedrich Fluck 587 von ….., und Michel Disqué jeder die Hälfte, selbige ist mit 2 Waßer Räder versehen, ersagten Fluck Antheil hat 2 Mahl und einen Schehlgang welche .... nur wechselweis gehen können, des Michel Disqué Mühl hingegen nur ein Mahl und 1 Schehlgang, geben zusammen alljährlich 13 Malter Korn, und 3 Malter 3 Simerer Haabern Waßer Gült, woran der Fürst von Löwenstein 6 ½ Malter Korn und das Stift Landau 6 ½ Malter Korn und das Hospital Landau 3 Malter 3 Simeren Haberen ziehen thut; … Melter Fluck ist vigore sub Nr. 20 ½ beygebogenen Kaufbriefs (Anm. die Urkunde ist nicht mehr vorhanden) anbey gehalten weilen er 2 Mahl Gäng hat, an obigem 13 Malter Korn zwey Drittel beyzutragen, das übrige eine Drittel aber nebst denen 3 Malter 3 Firnl: Haberen muß Michel Disqué lieferen, ohne die Schatzung ziehet Churpfaltz nichts.“

 

 

Disqué, Philipp Jacob:

um 1834 Ölmüller in Heuchelheim bei Landau; °° Anna Maria geb. Hartmann; Vater der Maria Katharina Disqué (°° am 1.7.1834 in Heuchelheim bei Landau mit Friedrich Jacob Mayer, dem Sohn des Ackersmanns in Göcklingen Dietrich Meyer und der † Katharina geb. Nicolaus) 588 und der Katharina Disqué (°° 5.3.1836 in Heuchelheim bei Landau mit Johann Georg Lind aus Bornheim) 589 .

 

 

Disqué, Sebastian:

12.11.1696 Siebeldingen - † 6.7.1759 Rinnthal; Mühlarzt und Müller in Rinnthal; aus Rinnthal; Sohn des Müllers auf der Kindin­ger Mühle Johann (Hans) Bernhard *Disque aus dessen II. Ehe mit Maria Elisabetha NN.; Halbbruder des Müllers auf der Kindinger Mühle, Johann (Hans) Jakob *Disqué.

 

Seit 1718 Müllermeister in Rinnthal, 1740, 1745 Mahlmüller ebenda; Kirchenältester, „gemeinschaftlicher Erbbestandsmüller“; bei der Kirchenvisitation in Wilgartswiesen 1759 wird unter den 9 Censores in Rinnthal ein Sebastian Disquet genannt, der möglicher­weise mit dem Müller Sebastian Disquet identisch ist 590.

 

1744 +++Datum prüfen+++ wird dem Müller Disqué das Brotbacken und Verkaufen verboten 591.

 

Sebastian Disquet ersteigerte am 20.11.1750 die Hinterweidenthaler Mühle 592; Müller und Mühlarzt auf der *Hinterweidenthaler Mühle 593. Der Erbbestandsbrief für die Hinterweidenthaler Mühle datiert vom 5.3.1751 für Se­bastian *Disqué, Müller und Mühl­arzt. Die Hinterweidenthaler Mühle war Bannmühle 594. Aus dem Bericht des pfalz-zweibrückischen Vogtes Johann Georg Koch vom 8.11.1760 ergibt sich, daß “Sebastian Disquet ohnlängst verstorben, Besitzer der drei Erbbestandsmühlen zu Wilgartswiesen, Rinn­thal und Hinterweidenthal war und drei Söhne hinterlassen hat, von denen dem ältesten Sohne Johann Niklaus, der sich bei sei­nem Schwiegervater in der Stadtmühle zu Zwei­brücken aufhält, die Mühle zu Wilgartswiesen und die Mühle zu Rinnthal dem ande­ren Sohn Görg Niklaus Disquet und die zu Hin­terweidenthal dem dritten Sohn Peter Disquet zugefallen“ 595.

 

Im Mühlenverzeichnis der pfalz-zweibrückischen Vogtei Falkenburg vom 20.9.1756 heißt es 596: „Ist eine Mühle zu Rinthal in der Gemeinschaft Falckenburg, gehöhrt dem Erbbeständer Sebastian Disquet. Diese hat zwey Rä­der, welche treiben zwey Mahlgänge und einen Scheelgang im Trilles. Gibt jährl: 12 Mltr Pfacht, wovon die Herrschaft Zweybrücken .... die Helfte ziehet. Zu dieser Müh­len Ist niemand gebannet, weilen aber die Mühle zu Willgartwiesen alß wohin die Unterthanen des Gemeinschafts Amts Falckenburg gebannet sindt, dem neml Müller gehörig, so mahlen von gnd. Unterthanen nach Ihrer Conve­nientz in dieser Mühlen, wer da will. Ziehet seine übrige Nahrung von besitzenden Güthern und Viehe Zucht, und weilen ein guter Müller so komen auch fremde dahin zu mahlen. Die Beförderung der Mahlgäste komt auff die Qualitat der Frucht an, wann dieße dörre und gut, so kan in Zeith 24 Stunden vier Malter mit einem Gang befördern“

 

Im Mühlenverzeichnis der pfalz-zweibrückischen Vogtei Falkenburg vom 20.9.1756 heißt es 597: „Ist eine Mühl zu HinderWeyden­thal welche dem neml Erbbeständer Sebastian Disquet gehörig. Dieße hat nur ein Radt, und einen Gang bebst einem im Trilles ge­henden Schehlgang, gibt Vier Malter Korn Pfacht zu hiesigen Vogtey Receptur. Die diesseitigen Untertanen zu gedach­tem Hinterwei­denthal sind dazu gebannt, wovon er sich ernähren muß, inmaßen die bischöflich speyerischen und freiherrlich Wallen­burgischen un­ter der Souveränität allda wohnenden Untertanen nacher Dahn gehörig. Kann in 24 Stunden zum höchsten vierthalb (= 3 ½ Malter) mit Mahlen befördern.“ 598.

 

°° 22.11.1718 in Siebeldingen mit der Müllerstochter Anna Barbara Schaaf von der Geiselberger Mühle (geb. Geiselberger Mühle 09.04.1700); sie ist die Tochter des Müllers auf der Geiselberger Mühle Johann (Hans) Caspar *Schaaf und der Anna Magdalena NN. 599.

 

Aus der Ehe stammen 11 Kinder, darunter der älteste Sohn und Müller in Rinnthal Johann Jakob Disqué, der Müller in Rinnthal Ge­org Nicolaus Disqué (s. Görg Nickel *Disqué), der Müller in Oberauerbach Johann Nikolaus Disqué 600 und der Müller in Hinterwei­denthal Johann Peter *Disqué.

 

Nachkömmling ist der spätere Müller in Knittelsheim, Johann Ludwig *Disqué 601.

 

 

Disqué, Sigmund:

Bis vor 1850 († um 1850) war Sigmund Disqué der Müller auf der Knittelsheimer Mühle; °° mit Maria Catharina Humbert; aus der Ehe stammen die minderjährigen Kinder Amalia Margaretha Disqué und Barbara Mathilde Disqué. Im Eilboten Landau wird am 17.8.1850 eine Forderungszwangsversteigerung angekündigt: „ … wird auf Betreiben des Wendel Ginand, Wappenschmied in Al­bersweiler wohnhaft, in seiner Eigenschaft als Vormund über Amalia Margaretha Disque und Barbara Mathilde Disque, minderjähri­ge Kinder des auf der Knittelsheimer Mühle, Gemeinde Knittelsheim, verlebten Müllers und Gutsbesitzers Sigmund Disque und des­sen früher verstorbenen Ehefrau Maria Catharina Humbert … zur gerichtlichen Zwangsversteigerung geschritten werden gegen Jo­seph Geiger, Ackersmann, in Hördt wohnhaft, als Schuldner des betreibenden Theils ...“ 602.

 

 

Döge, Karl Friedrich:

29.2.1831 Neumuckershausen/Sachsen - +++; ev.; Sohn von Gottlob Döge und Johanna Rosina Kunardt; Müller ++++ auf der Wald­mühle in Neuhofen?++++; °° am 27.7..1869 in Neuhofen mit Katharina Braun aus Neuhofen; Kinder sind Wilhelm Döge (geb. 9.7.1866) und Anna Eva (geb. 9.4.1868), die damit beide vor der Ehe geboren sind 603.

 

 

Doengel, Nicolaus:

um 1810 Müller aus Mörsbach; °° Catharina Galtin; ab 1810 Müller und Temporalbeständer auf der Hetschmühle bei Wattenheim.

 

Mit notariellem Pachtvertrag vom 10.5.1810 verpachtet der Müller zu Wattenheim, Jacob Weygand seine Erbbestandsmühle, die Hetschmühle, an den aus Mörsbach stammenden Müller Müller Nicolaus *Doengel und dessen Ehefrau Catharina Galtin (sie unter­schreibt mit „Dengin“) auf die Dauer von 8 Jahren. Die Mühle besteht nach diesem Vertrag in einer Mahlmühle mit dem dazu gehöri­gen Geschirr, Wohnung (eine Stube, Kammer und Küche), Stall, Scheuer und Keller 604.

 

 

Dörner, Barthel:

vor 1744 Erbbeständer auf der Großsägemühle in Altleiningen; in der Erbbestandsurkunde seines Nachfolgers von 1744 ist der Um­fang des Erbbestands beschrieben “wie dieselbe bißhero unßer underthan Erbbeständer Barthel Dörner genoßen ...” 605.

 

 

Dörrner, Christoph:

um 1767 [err.] als Müller in Wahlheim /Württ.; °° mit Margaretha Scheuflin aus Wahlheim 606; auch als Magdalena geb. Seuffert 607. Vater des Müllers Johann Georg *Dörrner.

 

 

Dörner, Johann Georg:

auch Dörrner; geb. 4.3.1766 Wahlheim / Württemberg ++++; 1801 als Müller in Vollmersweiler; Sohn des Müllers Christoph *Dörr­ner und der Magdalena geb. Seuffert [Anm.: bezeichnet auch als 'Margarethe Scheuflin' 608]);°° I am 13.10.1795 in Erlenbach bei Kandel mit Anna Barbara Schönling (24.4.1752 Erlenbach, ~ 1.10.1752 ebd. - † 8.8.1800 ebd.) 609.

 

°° II am 17.6.1802 in Kandel mit Maria Catharina Langolf = Langwolf, Witwe von Johann Jacob Schwartz(geb. 6.2.1777 Kandel, ~ 7.2.1777 ebd.; luth.); aus der Ehe stammen die Söhne Georg Michael Dörner, Johann Georg Dörner und Mathes Dörner 610.

 

 

Dörr, Georg:

um 1744; aus Rehborn; er übernahm 1744 die Roßbacher Mühle (an der Lauter bei Wolfstein); Vater des Jacob Dörr 611.

 

 

Dörr, Heinrich:

Müllermeister aus Bosenbach; er kaufte 1773 wurde die Bannmühle in Hachenbach für 1900 fl und 44 fl für angrenzende Grund­stücke verkauft 612. Auch Dörr, der als fleißiger und tüchtiger Mann geschildert wurde, kam schon 1775 und 1776 in finanzielle Schwierigkeiten. Er beantragte eine Reduzierung des Erbpachtzinses. Dörr geriet infolge eines strengen und harten Winters von 1775/76, wo die Mühle fast 3 Monate lang still lag, in eine große Notlage. Die Kosten der Wiederin­standsetzung des Wasserhauses usw. betrugen 300 fl. Auch hatte sich bei Hochwasser der Glan ein neues Bachbett gesucht. Dörr ver­schuldete sich vollkommen 613 und die Mühle mußte erneut zwangsver­steigert werden und ging im 2. Versteigerungstermin (der erste Termin erbrachte keinen aus­reichenden Preis, weshalb die Gläubiger dem Zuschlag widersprachen) für 1780 fl an den Philipp Sieber aus Wattweiler 614.

 

Dörr war der Kaufpreis gestundet worden. 1766 hatte er nur 100 fl zurückgezahlt und schuldete noch 1800 Gulden nebst 270 fl Zin­sen für 3 Jahre 615

 

 

Dörzapf, Franz:

um 1738 Betreiber der Sägemühle oberhalb von Neustadt am Speyerbach (auf dem Gelände der späteren Papierfabrik Hoffmann-En­gelmann) im Neustadter Tal gelegen; Nikolaus Gienand verkaufte sie 1712 an Christoph Merschintzki 616. Im kurpfälzischen Müh­lenverzeichnis 1738 ist die Mühle wie folgt beschrieben 617: „Noch oben der Neustadt befindt sich noch ein Schneidt- oder Seeg­mühl, dieselbe hatt Christoph Merschintzki in Anno 1702 ++++prüfen++++ von dem Nicolas Ginandt an sich erkauft, hatt damahls ein Wasserradt gehabt, davon hatt er 5 fl Wasserfall in die Gefällverwäßerey Neustadt undt dan 1 fl Bo­denzinß der Stadt Neustadt Rath, des Platz zahlen müßen, nun aber …. 2 Wasserrad eins zum Schneiden, daß ander zum Lohstamp­fen, welches der jetzige Pos­ser als Franz Dörzapf und Johann Jacob Hermanni beide Bürger und Rothgerber von hier neu davon ge­baut haben; kein Consens ist deßfalls vorhanden, die Mühl ist ledig und eigen.“

 

 

Dörrzapf, Johann Konrad:

7.10.1725 Mannheim - 14.4.1796 Meisenheim; reformiert; Sohn des Pfarrers Samuel Michael *Dörrzapf; 15.6.1742 imm. Heidel­berg; 1752-1757 reformierter Pfarrer in Zweikirchen-Wolfstein; 13.9.1757-1783 Meisenheim II, 1783-1796 Meisenheim I; 1. Ehe­schließung Marianne Henriette *Treviran; 2.Eheschließung mit Juliane Wallauer 618; Vater der Susanna Magdalena *Dörrzapf 619, der Susanna Magdalena Dörrzapf (verh. mit Georg Christoph Fuchs) 620, des Pfar­rers Friedrich Konrad Dörrzapf 621 und des Pfarrers Heinrich Julius Theodor Dörrzapf 622.

 

Die Lohmühle in Wachenheim/Pfrimm hatte um 1740 der aus Mannheim stammende Johann Konrad *Dörrzapf im Genuß. Er ver­handelt 1742 mit dem Besitzer des Unterschlosses wegen „Abwendung des Flutwassers aus der Mühle auf dem Territorio des unteren Schlosses, wo es das Durchgangsrecht hat“ 623. Um 1750 überträgt er als Pfarrer zu Meisenheim am Glan seine Mühle an den Johan­nes Wohlgemut aus Albisheim in Erbbe­stand. Johannes Wohlgemuth war Mennonit und wohnte, wie auch sein Sohn und Besitznach­folger Peter Wohlgemuth nicht in Wa­chenheim. Die Mühle wurde durch Pächter betrieben 624.

 

 

Dörrzapf, NN.:

um 1768 Erbbeständer / Eigentümer der Mühle in Böbingen; er vergab diese im Temporalbestand 1768 an den Müller Johann Micha­el *Grimm. Die Mühle ist im Mühlenverzeichnis des kurpfälzischen Oberamts Germersheim vom 6.4.1768 zusammengefaßt wie folgt beschrieben 625: “Daselbsten im Dorf ist eine Mühl, welche von Johann Michel Grimm temporaliter besessen wird, und dem Böbinger Bürger nahmens Dörrzapf uxorio nomina eigent­hümblich zugehöret, solche hat 2 Wasser Räder. Eines davon treibet ab wechßel weis den Mahl und Schehlgang, und das ande­re die Hanf Reib Mühl, gibt jährlich 5 fl Wasserfall Zinß in die Kellerey Ger­mersheim.”

 

 

Doll, Georg Jakob:

ab 1877 Müller auf der Neumühle bei Barbelroth; Sohn des Müllers auf der Neumühle, Valentin Doll († um 1855) und der Margare­tha *Gleich. Er übernimmt von seinem Stiefvater Michael Maulbecker (verh. in 2. Ehe mit der Witwe Margaretha Gleich, verw. Doll) 1877 die Neumühle bei Barbelroth übernimmt 626. 1909 übernehmen die beiden Söhne Dolls, Ludwig Doll und August Doll die Neu­mühle 627.

 

 

Doll, Johann Georg:

geb. 1831 - ++++; Müller auf der Untersten Mühle in Edenkoben; °° 1857 mit NN.; Vater des späteren Müllers auf der Untermühle in Edenkoben Philipp Doll (geb. 1858) 628.

 

 

Doll, Lorenz:

geb. um 1652 Edenkoben - † 16.12.1737; um 1705 Müller in Edenkoben; Sohn des Lorenz Doll; °° I mit NN († vor 1684); °° II 1673 als Witwer mit Maria Barbara Spon (Tochter des verlebten Haß Niclauß Spon aus Edenkoben); 1700 Gerichtsverwandter in Edenko­ben 629.

 

Doll erhielt 1705 die Klostermühle in Edenkoben im Erbbestand, hat aber offensichtlich das Müllerhandwerk nicht selbst betrieben, da schon 1706 Philipp Jacob Römmich als „Klostermüller“ bezeichnet wird 630.

 

Um 1717 kam es zu Beschwerden des Klostermüllers Doll gegenüber der kurfürstlichen Verwaltung wegen Beeinträchtigung seines Mühlenbetriebes. Doll schreibt 631: „... klagens zu hinderbringen … was gestalten der der­mahlige Schultheiß zu Edenkoben, Oswaldt [s. Johann Jakob *Oswaldt] gleich unter dem bereits 1705 mir erblich verliehenen Heyl­sprucker Clostermühl eine Neue Mühl zu bau­en den Anfang gemacht habe; Gleich wie aber, sofern solches gestattet werden sollte, besagte Closter Mühl nothwendig gäntzlich zu Grundt gehen, und mir meiner Nahrung solcher gestalten entzogen, daß ohnmöglich ...würdte, die jährlich vermög Erbbestandts Briefs mir zuentrichten gebührende 16 Mltr: Korn abführen zu können ...“ Daraufhin beauftragte die CGA Heidelberg den Schaffner des Klosters Heilsbruck, Winkelblech, einen Bericht zu erstatten, der am 26.5.1717 erging 632 und bis auf weiteres den Bau der neuen Mühle zu untersagen. Winkelblech wies daraufhin, was er bereits in einer Stellungnahme vom 30.1.1716 betont hatte, daß die Klo­stermühle durch einen derart dabei liegenden Mühlen-Neubau , „wegen des Waßerlaufs oder Hinterwasser … schaden habe, ob Er aber, wenn einmahl gdchte Neue Mühl in Stand seyn sollte, dadurch einige seiner Kundtleuthen verliehren werde oder nicht, wird die Zeit lehren ...“. Der Bau wurde dennoch fortgeführt. Als daraufhin der Müller Doll erneut bei der CGA Heidelberg intervenierte, wies diese im Juni 1717 den Schaffner Winkelblech erneut an, für die sofortige Baueinstellung des Neubaues zu sorgen 633. Der Schaffner Winkelblech wies in seinem Antwortschreiben vom 10.6.1717 daraufhin, daß nach Erstattung seines Berichts vom 26.6.1717 seitens der „Ew: Hochlöble Geistle: Administration resolviert worden, daß mit solchem Bauwesen continiert und der Schaffnerey Müller mit seinem [Er]Suchen ein vor alle mahl abgewiesen seyn sollte, mithin Er Oswald von selbiger Zeit an die Fun­damenten anlegen und bißhero fortarbeiten laßen ….“ 634. Der Klostermüller intervenierte in der Folge mehrfach schriftlich bei der CGA Heidelberg 635. Nunmehr beauftragte die CGA Heidelberg unterm 6.7.1717 den Kurpfälzischen Kollektor beim Oberamt Neustadt, Johann Wilhelm Mennrath, eine Commissi­on zur Untersuchung der Angelegenheit einzuberufen und ein Sachverständigengutachten erstellen zu las­sen. Mennrath berief eine Kommission unter Hinzuziehung des Oberschultheißen von Edenkoben ein und erstattete bereits untem 24.7.1717, nach zuvor einge­nommenem Augenschein, seinen Bericht 636. Die Beschwerde des Müllers Doll wurde zurückgewiesen und dem Müller Oswaldt der bereits am 21.4.1716 ausgefertigte Erbbestandsbrief erteilt 637.

 

Im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Neustadt von 1738, vom kurpfälzischen Hörfauth Philipp aufgenommen, ist sie wie folgt be­schrieben 638): “ist in anno 1705 von der Geistlichen Administration an den Laurrenz (Lorenz) Doll in einen Erbbestand begeben worden, gibt jährlich 16 Ma Korn Erbpfacht in die Schaffnerey dafür [,] hatt nur einen Gang derselbe ist mit 50 fl Schatzungs-Capital belegt [,] der jetzige Poßser ist Philipp Jacob Römich.“

 

 

Doll, P. J.:

um 1853 Eigentümer der“Ersten Thalmühle“ in Edenkoben. Doll bietet am 23.12.1853 die Mühle zum Verkauf oder zur Verpachtung an 639: „Die erste Thalmühle bei Edenkoben, mit Four­niermaschine, Wohnhaus, Oeconomiegebäuden ….“

 

 

Doll, Simon:

um 1595 in Mühlbach/Glan bezeugt; er war zusammen mit Hans Contern der Eigentümer der Streitmühle in Rutsweiler/Glan 640.

 

 

Doll, Valentin:

† 1853 Barbelroth. 1848 kaufte Valentin Doll die Neumühle in Barbelroth 641. °° mit Margaretha Gleich.

 

Margaretha *Gleich, die Witwe des Müllers Valentin Doll ließ die Mühle am 30.5.1853 freihändig versteigern. In der Versteigerungs­annonce vom 14.5.1853 heißt es 642: „ … läßt Frau Mar­garetha Gleich, Müllerin auf der bei Barbelroth gelegenen Neumühle und Wittwe des verlebten Müllers Valentin Doll .. versteigern: Die Neumühle bei Barbelroth mit 2 Mahlgängen, 1 Holländergang, Schwingmühle und einem Schälgang ….“ Weiter heißt es dort: „Diese vor einigen Jahren erst neuerbaute Mühle, in einer bekanntlich fruchtbaren Gegend gelegen, hat die gehörige Wasserkraft, große Kundschaft, und wird nur wegen des erfolgten Todes des Müllers Doll versteigert.“

 

Aus der Ehe mit Margaretha Gleich dürfte der Georg Jakob Doll stammen, der von seinem Stiefvater Michael Maulbecker (verh. in 2. Ehe mit der Witwe Margaretha Gleich, verw. Doll) 1877 die Neumühle bei Barbelroth übernimmt 643.

 

 

Dolt, Franz:

† vor 1819; Müller in Hördt; °° mit Catharina Jochim; Vater von Eva Apollonia Dolt, Franz Anton Dolt und Johann Philipp Dolt.

 

Im Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 59 vom 7.8.1819 wird unter dem 6.8.1819 die Versteigerung der Mühle für den 17.8.1819 angekündigt: „.... zum Nachlasse von weiland Franz Dolt, gewesener Müller in Hördt, gehörigen Mühle … [angekündigt], als: Eine zweystöckige Mühle mit drey Mahlgängen, einem Schälgang und einer Oehlmühle, nebst den zugehörigen Oekonomiegebäuden … Die Versteigerung geschiehet auf Betreiben von Catharina Jochim, Witwe von weiland Franz Dolt, gewesener Müller wohnhaft in Hördt, sowohl in ihrem eigenen Namen, wegen der zwischen ihr und ihrem verlebten Ehemann bestandenen Gütergemeinschaft, als auch in der Eigenschaft als natürliche Vormünderin der mit ihrem gedachten Ehemann erzeugten minderjährigen Kinder Eva Appolo­nia, Franz Anton und Johann Philipp Dolt ...“ 644.

 

 

Dorkenwald, Peter:

† vor 1848; Müller auf der Neumühle bei Herxheim bei Landau; °° mit Maria Eva *Rassenfoß; seine Witwe führte die Mühle nach seinem Tod fort 645.

 

 

Drauth, Friedrich:

um 1858 Müller auf der Mühlbacher Mahlmühle in Mühlbach/Glan (OT von Altenglan); er hatte die Mühle durch Einheirat in die Fa­milie Schäfer erlangt hatte 646.

 

Vor 1856 nahm der Müller Friedrich Drauth, der eine Tochter des Müllers NN. Schäfer geheiratet hatte, durchgreifende Reparaturen an der Mühlbacher Mühle und am Gerinne der Mühle vor 647. Es kam deshalb 1856 zu einer Auseinandersetzung zwischen Friedrich Drauth und dem Müller auf der nahegelegenen Streitmühle bei Rutsweiler/Glan, Philipp Krauth. Der damals 57jährige Krauth warf dem Mühlbacher Müller schriftlich Veränderungen in Wasserführung vor, die für die Streitmühle nachteilig seien: „Vor 10-11 Jahren geschah an der Mühlba­cher Mühle eine durchgreifende Reparatur. Als dieselbe soweit gediehen war,wurde die Grundschwelle der Gerinne gelegt. Im Bei­sein des herbeigerufenen Bürgermeisters machte Werkmeister Kneip aus Ramstein an die Wand des rechts au­ßenstehenden Mühlen­gebäudes ein Zeichen. Nach Weggang des Bürgermeisters wurde dieses Zeichen um 8 Zoll höher gerückt. Dies habe Kneip erzählt. Ferner muß ich bemerken, daß ein Teil des Wehrs am linken Glanufer beim Brückenbau eingerissen wurde, um die Fluten abzuleiten. Beim Wiederaufbau des Stücks hat der Müller Drauth sein Wehr an dieser Stelle höher gelegt, was jetzt noch zu ersehen ist. Drauth behauptete, nur in der Höhe eines angeblichen Eichpfahles, der in dem Wehr steckt, sein Wehr erbaut zu haben. Ich muß aber bezwei­feln, daß das Stück Holz ein Eichpfahl sei und zwar deshalb, weil keine Urkunde vorhanden ist, welche diesen Pfahl die Eigenschaft eines Höhenmessers gibt.“ Dazu erwiderte der damals 31jährige Müller Friedrich Drauth: „Vor etwa 10 gehörte die Mühle den min­derjährigen Schäferischen Kindern, über welche Krauth Vormund war. Ob man bei der damaligen Reparatur die Grundschwelle, die Krauth angibt,um 8 Zoll höher legte, weiß ich nicht. Jedenfalls sind wenn überhaupt Veränderungen vorgenom­men wurden, keine Klagen laut geworden. Was die angebliche Erhöhung meines Wehres betrifft, so muß ich bemerken, daß ich bei dessen Wiederaufbau den Bauschaffner und den Bürgermeister zugezogen habe und mich nach ihren Anweisungen richtete. Ich bitte den Bauschaffner dar­über zu vernehmen. Der im Wehr steckende Pfahl ist lange vor meiner Zeit schon vorhanden gewesen.“ Aus dem ausschlaggebenden Gutachten des vermessenden Technikers ging hervor, daß weder die oberhalb gelegenen Wiesen noch der Ei­gentümer der Streitmühle durch die derzeitige Erhöhung des Wehrs wegen Hinterwassers benachteiligt wurden 648.

 

Drauth erweiterte den Betrieb mit einer Ölmühle,die er jenseits des Mühlgrabens auf der Insel errichtete 649.

 

Im Zweibrücker Wochenblatt wird für den 30.10.1869 die freiwillige Versteigerung der Mühle annonciert 650: „... lassen Friedrich Drauth, Müller allda, und dessen Kinder …. 11 Dez. Fläche mit Wohnhaus, Mahlmühle mit 3 Gängen, Oelmühle mit neuem Werk, Wohnhaus mit Scheuer .. zu Glan-Mühlbach … öffentlich … versteigern. Die­se Mühle, ganz in der Nähe des Altenglaner Bahnhofs … gelegen, hat eine bedeutende Wasserkraft ...“.

 

 

Drees, Heinrich:

vom “Schulzenhof” (Sultzhof); 1741 war Drees Müller auf der Stadtmühle Lauterecken; er kaufte 1741 die Stadtmühle von dem aus Matzenbach stammenden Johann Heinrich Schmidt, der seinerseits die Mühle 1731 gegen einen Kaufpreis von 3000 Gulden die Stadtmühle von der Erbengemeinschaft nach Johann Peter Müller übernommen hatte; Schmidt er hatte sich jedoch wegen eines In­standhaltungsrückstaus finanziell übernommen und mußte 1741 an Heinrich Drees vom “Schulzenhof” (Sultzhof) verkaufen. Auch Heinrich Drees konnte sich nicht lange auf der Mühle halten und verkaufte sie noch im gleichen Jahr an Johann Lazarus Weinkauf aus Mannweiler. Dieser entschloß sich zu einem Neubau, übernahm sich jedoch finanziell und mußte die Stadtmühle bereits 1749 für 4400 Gulden an Johann Conrad (1) *Horbach aus Krebsweiler verkaufen 651.

 

 

Drees, Jakob:

1776 Müller auf der Neumühle in Rutsweiler/Glan. Im Mühlenverzeichnis des kurpfälzischen Amts Lauterecken von 1776, erstellt von dem Hofgerichtsrat und Amtskeller Lehne heißt es 652: „Die Neumühle bei Rutsweiler liegt am Glan, hat 2 Wasserräder für 1 Mahl- und 1 Schälgang. Erbbeständer Jakob Drees hat verkauft an vorgenannten Johannes Braun, der den Kauf annulieren möchte. Pacht: 3 Ma. Korn und 3 Ma. Hafer.“ +++klären: ist er der Vater des Müllers Jakob (1) *Drees ?++++

 

 

Drees, Jakob (1):

1772 – 15.1.1855 Remigiusberg/Haschbach 653; Müller auf der Neumühle in Rutsweiler/Glan 654; °° 1798 auf der Unterschernau mit Katharina Bardens von der Unterschernau; sie dürfte identisch sein mit der am 1.5.1775 auf dem Steigerhof geborenen Maria Katha­rina Bardens, Toch­ter der Eheleute Johannes *Bardens / Maria Barbara Strasser, die nach 1784 auf der Unterschernau sind; anläßlich der Hochzeit wird Jakob Drees als aus Kaulbach kommend/ stammend genannt 655.

 

Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Neumühle, Jakob (2) *Drees (1804-1870) folgte. Drees (+++klären, welcher von beiden++++ führte zusammen mit dem Godelhausener Müller Scheuermann einen jahrelangen Streit gegen den Besitzer der Theis­bergstegener Mühle, dem sie vorwarfen, durch Veränderung der Stauwehrhöhe den Wasserabfluß zu ihrem Nachteil verändert zu ha­ben 656.

 

 

Drees, Jakob (2):

1804 Rutsweiler/Glan (err.) - 1870 Rutsweiler/Glan; Müller auf der Neumühle in Rutsweiler/Glan; Sohn des Müllers auf der Neu­mühle in Rutsweiler, Jakob (1) *Drees. Nach dem Tod des Müllers Jakob (2) Drees 1870 wurde die Mühle geschlossen, da seine Söh­ne andere Berufe hatten. 657.

 

 

Drees, Johannes:

1836 war Johannes Drees der Müller auf der Neumühle bei Rutsweiler; er war 1836 Nebenvormund der minderjährigen Müllerstochter Katharina Geib (Tochter des † Müllers auf der Mahlmühle Friedelhausen, Karl Weisenstein) 658. Auch 1860 war Johannes Drees der Müller auf der Neumühle bei Rutsweiler; er wird 1860 verklagt von dem Jakob Drumm aus Theisbergstegen 659.

 

 

Dreher, Johann Peter:

20.3.1736 Thaleischweiler – 18.3.1799 Höheinöd; Mühlarzt; Sohn des Schweinehirten aus Oberwiesen, Johann Heinrich Dreher und der Anna Maria Schüler; °° 11.2.1766 Anna Ottilia Haag (ca. 1741 – 14.1.1797 Höheinöd, Tochter des Bernhard Haag aus Höhein­öd) 660.

 

 

Drissler, Johann Jakob:

12.12.1782 Dannstadt – 12.12.1813 Schauernheim; katholisch; Müller in Dannstadt oder Schauernheim +++klären+++; Sohn des Jo­hann Heinrich Drissler (7.12.1760 Dannstadt – 14.5.1809 Dannstadt; Schmied in Dannstadt; °° 8.2.1780 Mutterstadt mit Apollonia Magin) und der Apollonia Magin (3.11.1760 Mutterstadt – 29.1.1814 Dannstadt); Enkel des Schmiedemeister in Dannstadt Valentin Drissler (20.11.1726 Schauernheim – 29.7.1779 Dannstadt; Sohn des Schmiedemeisters Balthasar Drissler [1697 Alsenz – 30.7.1734 Dannstadt; 1727 Bürgerrecht in Dannstadt, 1734 im Wald erschossen] und der Anna Margaretha Wolf) und der Maria Katharina Re­gina Reuss; °° 28.10.1806 in Dannstadt mit Anna Maria *Zech (7.9.1790 Schauernheim – 1.11.1827 Schauernheim; katholisch; Tochter des Müllers in Schauernheim Johann Theodor Zech und der Anna Katharina Fusser; °° II 9.11.1814 in Schauernheim mit dem Müllerin Schauernheim, Johann Wilhelm Zech); aus der Ehe stammen u.a. die Kinder Jakob Drissler (geb. 25.9.1809; °° 14.2.1833 mit Salome Schad aus Mutterstadt), Johannes Drissler (geb. 16.3.1812) und Georg Drissler (geb. 13.6.1813; °° 23.1.1827 mit Elisabeth Dresch aus Weisenheim) 661.

 

Anm.: Johann Jakob *Drissler († 12.12.1813 Schauernheim) war als Müller in Dannstadt oder Schauernheim +++klären+++ 662. Drissler dürfte mE als Müller in Schauernheim gewesen sein, wo er auch gestorben ist; in etwa zeitgleich wird in Dannstadt-Schau­ernheim als Müller der Johannes *Berlinger (18.2.1759 Oberlauchingen - 28.4.1827 Dannstadt) erwähnt, ohne daß eine zweifelsfreie örtliche Zuordnung bisher möglich war. Berlinger ist in Dannstadt gestorben und dürfte daher als Müller in Dannstadt gewesen sein. Der Schwiegervater des Müllers Drissler, der Müller Jo­hann Theodor Zech († 10.8.1794 Schauernheim) lebte dagegen in Schauern­heim und dürfte wohl dort auf der Mühle gewesen; dessen Witwe, Anna Katharina Fusser († 26.3.1806 Schauernheim) hat noch im Spätjahr 1794 den aus Trautstadt/Franken stammenden Mü­ler Caspar Schmidt geheiratet. Drissler heiratete ein halbes Jahr nach Tod der Anna Catharina Fusser die damals erst 16jährige Toch­ter aus der Ehe Zech/Fusser, Anna Maria Zech. Es ist daher anzunehmen, daß Drissler nach dem Tod seines Schwiegervaters dessen Mühle in Schauernheim übernommen hat ++++klären+++

 

Nach dem frühen Tod des Müllers Johann Jakob *Drissler († 12.12.1813 Schauernheim) heiratete dessen Witwe Anna Maria Zech, die drei kleine Kinder zu versorgen hatte, in 2. Ehe am 9.11.1814 den aus Studernheim stammenden Müller Johann Wilhelm *Zech 663.

 

 

Drumm, Adam:

um 1855 Müller in Ulmet. Gegen Drumm richtete sich der Plan zur Errichtung eines weiteren Mühle in Ulmet.

 

Am 17.2.1855 wurde der Ackerer Adam Cloos II aus Ulmet vom Assisengericht Zweibrücken wegen Meineides zum Verlust der bür­gerlichen Ehrenrechte verurteilt. Dem Verfahren lag folgender Sachverhalt zugrunde: Zu Ende 1852 vereinigten sich mehrere Ein­wohner der Gemeinde Ulmet zu Gesellschaft, um auf den durch ein benachbartes Tälchen fließenden Perschbach eine Mühle anzule­gen. Besonders tätig war der Adam Cloos obgleich er nicht zur Gesellschaft gehörte. Seine Rührigkeit war wohl aus seiner Feind­schaft gegen den Müller Adam Drumm begründet, als auch daraus, daß sein Schwiegersohn Mitglied der Gesellschaft war. Das zur Anlegung der Mühle und des Mühlkanals benötigte Gelände mußte teilweise vom Eigentum des Cloos genomen werden. Dieser war zum Verkauf des Bodens gegen Zahlung von 5 fl per Ruthe bereit, womit sich die Mühlengesellschaft einverstanden erklärte. Auf An­trag der Beteiligten gewährte das kgl. Landcommissariat Kusel nach eingeholtem technischen Gutachten der kgl. Baubehörde, worin die Richtung des projektierten Kanals so angegeben war, daß er den Acker des Cloos am Ende durchschneiden sollte, durch Beschluß vom 29.4.1854 die Concession zur Errichtung der Mühle. Als man mit Ausführung des Baues beginnen wollte, machte Cloos wegen der Abtretung des Geländes Schwierigkeiten. Hierauf ließen Friedrich Gores und weitere 16 Consorten der Mühlengesellschaft den Adam Cloos vor das kgl. Bezirksgericht Kaiserslautern vorladen, wobei sich die Kläger der Mühlengesellschaft gezwungen sahen, dem dortigen Beklagten Cloos zu seinem Sachvortrag eidlich als Partei zu vernehmen. Cloos behauptete in diesem Verfahren, daß er zwar den von den Klägern behaupteten Verkaufspreis von 5 fl / Ruthe bestätigte, dagegen aussagte, über die Richtung und den Ver­lauf des Mühlkanals, die Entschädigung evtl. zu fällender Bäume und den Termin des Mühlenbaus seien andere Absprachen als von den Klägern vorgetragen, getroffen worden. Hierüber wurde er antragsgemäß vorn dem beauftragten Amtsrichter in Kusel vereidigt. Das Motiv für dieses Verhalten des Adam Cloos mag gewesen sein, daß sein Schwiegersohn später aus der Gesellschaft austrat. We­gen des Meineids wurde Cloos vor dem Assisengericht angeklagt und verurteilt. Wie das Assisengericht ausführte, gehe „seine schmutzige Habsucht“ daraus hervor, daß er im Sommer 1854 seine Grundstücke, durch die der Kanal verlaufen sollte, „sei­nem ehe­maligen Feinde Drumm, gegen den anfangs das Projekt des Mühlenbaus gerichtet war, um den enorm hohen Preis von 600 Gulden – das Doppelte des wahren Wertes – verkaufte. Im Prozeßbericht in der Neustadter Zeitung vom 24.2.1855 heißt es weiter: „Der ange­klagte wird als charakterlos und schlechter Nachbar im Felde geschildert. Nach erfolgter Schulderklärung wurde derselbe zu der Stra­fe des Verlustes der staatsbürgerlichen Rechte, sowie den Kosten des Verfahrens verurteilt.“ 664.

 

 

Dürolf, Hans Philipp:

s. Johann Philipp *Tyrolf

 

 

Düttelmeyer, Matheß:

s. auch NN. *Dietelmeyer

 

1684 Müller auf der Mittelmühle in Edenkoben 665, 1690 Müller auf der Kirrweiler Mühle 666.

 

°° II am 15.10.1684 als Witwer mit Anna Catharina, NN., Wwe. d. Michel Eixinger, gew. Bürgers zu „Sandehoven im Herzogth. Wurtemberg“ 667.

 

Später war er möglicherweise Müller in Mußbach, denn bei Kiefer 668 heißt es, daß Conrath Holler die Mühle in Mußbach „von der Dietel­meyers Wittib“ erkauft habe 669.

 

 

Dully, Johannes:

um 1798, aus Rodalben; Pächter der Apostelmühle bei Rodalben.

 

Der Peter Auer, der die Apostelmühle von Ludwig Handmann übernommen hatte, nahm um den Kaufpreis zahlen zu können, bei dem Darmstädtischen Regierungssekretär Jambey in Pirmasens ein hypothekarisch gesichertes Darlehen auf, das binnen 10 Jahren zurück gezahlt werden mußte. Aus einem Judicialakt im Stadtarchiv Pirmasens vom 18.12.1797 ergibt sich, daß Peter Auer am 20.10.1797 mit Johannes Dully von Rodalben einen 6jährigen Pachtvertrag über die Müle geschlossen hatte. Da dieser jedoch den Mühlenbetrieb nicht weiterführen konnte, suchte Dully die Mühle an Jakob Hess von Rodalben weiter zu verpachten ohne jedoch den Eigentümer Auer zu unterrichten. Infolge dessen sah sich der bisherige Bürge des Dully veranlaßt die Bürgschaft zu kündigen. Peter Auer kündigte nun den Pachtvertrag und erhob, als Dully sich weigerte die Mühle zurückzugeben, Räumungsklage. Dully wur­de zur Räumung bis Ostern 1798 verurteilt, andernfalls er „mit Militär exmittiert werden würde“ 670.

 

Dumber, Balthasar:

auch Balthasar Dunker 671 bzw. Balthasar Dumber 672, bzw. Balthasar Dumbler 673; um 1730 und noch 1745 Müller auf der Reißkir­cher Mahlmühle und zugleich um 1735 auf der Reißkircher Sägmühle.

 

Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 674 wird Reißkircher Mahlmühle wie folgt beschrieben: “Die Reiß­kircher Mahlmühle wird getrieben von dem Wasser, das aus dem Hanßwei­ler Weiher, durch den Reißkircher Weiher kommt, an der Mühle vorbeifließt in den Erbacher Weiher und schließlich bei Schwarzen­acker in die Blies mündet. Steht unten an dem Dorf Reiß­kirchen, einen Büchsenschuß von der noch zu beschreibenden Erbacher Mühle. Vor 15 Jahren zu bauen angefangen, aber armutshal­ber noch nicht fertiggestellt; hat 1 oberschlächtiges Wasserrad von 8 Schuh Höhe, das 1 Gang bewegt. Kann zum öfteren Winters nicht und im Sommer nur langsam mahlen. Vor diesem hat die Mühle unten an dem Reißkircher Weyher gestanden, wobey zugl: eine Seegmühl befindlich gewesen. Allein der Müller hat wegen Mangel des Waßers nachgehends die Mahl-Mühl auf den Platz wo selbi­ge dermahlen …. stehet, gesetzet. ….. Der Erbbeständer ist Balthasar *Dumber, welchem seinen von fürstl: Verwaltung ge­habten Be­stand [Anm.: Erbbestandsbrief] die Marodeurs weggenommen haben sollen. Wenigstens zeigt ein bey denen Acten befindl: Concept, daß einer vor Selbigen ausgefertigt worden. Gibt jährlich 4 Ma. Korn und 2 Ma. Hafer als Pacht ins Kloster Wörschweiler. Kein Bann. Reißkirchen, Erbach, Höchen und Ottweiler können hier mahlen lassen.” 675.

 

Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird die Reißkircher Sägmühle wie folgt beschrieben: “Ist ao 1732 zum ersten und ao 1735 zum zweyten Mahl abgebrannt und noch nicht wieder erbauet, selbige war anfänglich eine Loh-Mühl welche der dermahlige Beständer Balthasar *Dumler in eine Seeg-Mühl und nach deren Ab­brännung zum zweyten Mahl wieder in eine Loh-Mühl verwandelt, aber damit ao 1739 gleiches Schicksal wie mit denen Seegmüh­len erfahren hat. Bey Auferbauung der ersten Seeg­mühl sind 16 fl jährl.: Zinses stipuliert hiervon aber nachgehends 6 fl abgeschrie­ben worden, so daß alljährl: nur noch 10 fl ständigen Zinßes zur Landschreiberey entrichtet, und ob schon der Platz nicht wiederum erbauet worden, sondern noch leer stehet, dennoch be­zahlet worden. Der Erbbeständer ist Balthasar Dumbler, der Besitzer vorbe­schriebener Mahlmühle, so zwar keinen Erbbestand mehr deßfalls in Handen, gleichwohlen einen vermög denen Acten unterm 28ten 8bris 1715 unter der Condition erhalten hat, daß sol­cher alle 15 Jahr erneuert werden soll.“ 676

 

 

Dumbser, Ulrich:

um ++++ Müller auf der Mühle unterhalb Bellheim; Vater der NN. Dumbser (°° mit dem Müller Valentin *Bißon); die Mühle unter­halb Bellheim ist im Mühlenverzeichnis des kurpfälzischen Oberamts Germersheim 677 vom 6.4.1768 wie folgt beschrieben. “Valen­tin Bißon, Bürger daselbsten besit­zet unterhalb dem Dorf eine eigenthümbliche Mahl Mühl mit 2 Wasser Räder die 2 Mahl und den Schehlgang wechßel weis treiben, gibt jährlich in die Kellerey Germersheim 9 Malter Korn Wasserfall Zinß, solche ist ... Mühl ..., so viele ihm bekannt, erbauet und sein des Bißons Ehefrau in der Erbschaft von ihrem verstorbenen Vater Ulrich Dumbser zugetheilt und überlaßen worden.”

 

Im Anhang zum Mühlenverzeichnis des kurpfälzischen Oberamts Germersheim 678 vom 6.4.1768 befindet sich eine Urkunde vom 26.2.1753 über die Mühle und die im 2. Schlesi­schen Krieg 1745 durch französische Truppen zugefügte Schäden: „Daß dem Ulrich Dumbser Bürger und Müllermeister allhier seine Mahlmühl in anno 1745 als die französischen Linien gemacht, völlig unter Wasser gesetzt worden, dergestalten, daß derselbe sich ge­zwungen gesehen, auß der Mühl in das Dorf in ein Zinshauß zu ziehen, und die Mühl mit betrübten Augen anzusehen, und zu verlas­sen mithin durch das langwiehrig gestaute Waßer diese seine Mühl nicht allein völlig mit sambt Geschirr ruiniert worden, daß alle Wendt eingefallen, sondern auch daß gedachter Ulrich Dumbser diese seine Mühl von neuem müssen machen und herstellen lassen, jedoch nicht mehr in den Stand bringen können, wie selbige davor gewesen, der Ursachen weillen diese Mühl bestendig durch das Hinterwasser großen Schaden …, dann durch den großen Damm so die französi­sche Völker untig der Mühlen gemacht, und noch würklichen stehet, nur ein gleiner Bruch gefallen …. daß das Wasser nicht fortlau­fen kann, sondern bis ahn die Mühlen hinauf schwellet, daß derselbe daß Jahr hindurch …. nicht mahlen kann, auf diese seine Mühl zu vor 8 ½ Schuch Fall gehabt, anjetzo aber nur 7 Schuch hat, also 1 ½ Schuch Fall abgehet, mithin dieser Müller in großem Schaden gesetzet worden, indem demselben die gantze Waßer Mauer einfallen will, und also gezwungen dieselbe gantz neu machen zu laßen, wodurch er wiederum mit dem Mahlen lang still halten muß …..“

 

 

Dumler, Johann Wilhelm:

auch 'Dummler'; um 1720 - † 25.2.1784 Elmstein im Alter von 65 Jahren; Müller auf der Mahl- und Schneidemühle in Elmstein (Lanz'sche Mühle). Sohn von Balthasar Dumler aus Reiskirchen bei Homburg; lt. Sterbeeintrag soll er aber aus dem Nachbarort Erbach bei bei Homburg stam­men. °° 18.2.1749 in Esthal mit Maria Elisabeth Knapp, der Tochter des tödlich verunglückten Müllers auf der Lantz'schen Mühle, Johann Jakob *Knapp und der Anna Elisabeth Voltz, die in 2. Ehe den Müller Johannes Lantz heiratete. Anscheinend übernahm Dumler die Mühle von seinen Schwiegereltern 679.

 

Aus der Ehe gingen 6 Kinder hervor, von denen keines die Mühle übernommen hat. Diese fiel vielmehr an Johann Adam *Lantz (geb. 2.8.1755 Waldfischbach bzw. Langmühle bei Pirmasens - † 26.1.1825 Elmstein im Alter von 70 Jahren, Sohn des Sägmüllers Abraham *Lantz aus Waldfischbach und der Eva Jung von der Hundsweiher Sägmühle), der aus Waldfischbach stammend 1787/88 in Elmstein zugezogen ist 680.

 

 

Dumser, Johann Georg:

um 1720 - † 28.5.1785 Elmstein; zwischen 1758 und 1779 als Müller auf der Kaisersmühle am Kaiserbach unterhalb Waldhambach im katholischen Kirchenbuch Göcklingen erwähnt; bezeichnet als „Müller in Hambach“ (Waldhambach). Die Kaisermühle am Kaiserbach unterhalb von Waldham­bach gehörte politisch zu Waldhambach und kirchlich zu Eschbach. °° am 10.4.1758 in Göcklingen mit M. Appolonia Löffel (Löflin); aus der Ehe stammen vier Kinder, von denen nur der Sohn Johann Adam Dumser (~ 20.12.1768 Göcklingen) überlebt. Der Müller Dumser ist zwischen 1763 und 1778 als Taufpate im katholischen Kirchenbuch Göcklingen erwähnt und letztmals beim Tod seiner Tochter Anna Maria 1779 im Kirchenbuch Göcklingen eingetragen 681.

 

Dumser wird 1758 als Müller auf der Mahl- und Ölmühle zwischen Waldhambach und Eschbach genannt 682, wobei dann fraglich ist, ob Dumser entgegen der obigen Auffassung von Ballweber Müller auf der Kaisersmühle war, oder wohl richtiger nur auf der Mahl- und Ölmühle zwischen Waldhambach und Eschbach.

 

 

Dupré, Friedrich Jakob:

1.8.1765 Neuhausen bei Worms - † 25.3.1841 Laumersheim; ref. Pfarrer in Laumersheim; Sohn und Nachfolger von Pfarrer Johann Adam *Dupré und Johanna Juliane Foltz. 1774-1780 Gymnasium Frankenthal, 18.11.1780 Stud. Theol. Heidelberg, 30.4.1781 imm. Marburg, 19.4.1784 Examen Heidelberg, 26.4.1784 Ordination, 1784/85 Stud. Halle, 1786/87 Adjunkt seines Vaters, 1788-1841 ref. Pfarrer in Laumersheim. °° am 22.9.1799 mit Anna Luise Schäffer (geb. 27.7.1777 Laumersheim, Tochter des ref. Pfarrers in Lambs­heim, Daniel Schäffer und der Eleonore Harscher) 683.

 

Friedrich Jakob Dupré kaufte die Weidenmühle in Laumersheim. Am 25.3.1806 erfolgte im Zuge der französischen Nationalgüter­veräußerung die Veräußerung der Mühle mit 2 Gängen in Laumersheim. Eigentümer waren Graf von Falkenstein, Erben. Pächter war NN. Berthold. Der „Meunier“ Tobias Berthold aus Laumersheim kaufte die Mühle für 11500 fr 684. Offenbar zahlte Berthold den Kaufpreis nicht, denn am 22.12.1806 erfolgte erneut der Verkauf der Mühle. Käufer war nunmehr Friedrich Dupré aus Laumersheim, „ministre du culte hélve­tique“ [= ref. Pfarrer in Laumersheim Friedrich Jakob *Dupré). Der Kaufpreis betrug 14800 fr. 685.

 

 

Dupré, Johann Adam:

30.9.1734 Neuhausen bei Worms - 3.10.1778 Laumersheim; reformiert; Sohn von Pfarrer Johann Elias Dupré und Maria Katharina Hermanni; 3.6.1751 imm. Heidelberg, 18.4.1753 imm. Marburg; 1757-1766 reformierter Pfarrer in Neuhausen bei Worms; 1766-1788 Laumersheim; °° 1759 in Frankenthal mit Johanna Juliane Foltz 686; Vater von Johanna Juliane Dupré (verh. mit Pfarrer Johan­nes *Hoepfner 687) und NN. Dupré (verh. mit Pfarrer Daniel Lebachelle 688) und des Pfarrers in Laumersheim, Friedrich Jakob Du­pré (Pfr. Laumersheim 1788-1841) 689.

 

 

Dupré, Johann Elias:

geb. 20.7.1710 Nordheim; Sohn des kurpfälzischen Oberschultheißen und Zollbereiters Cornelius Dupré und Marie Elisabeth Glaser; reformierter Pfarrer in Neuhausen bei Worms; Eheschließung am 16.1.1731 in Neuhausen mit Marie Katharina Hermanni; Vater von Pfarrer Johann Adam Dupré 690.

 

 

Durahs (Duras), Johann Jacob:

Schultheiß in Weyer und Betreiber einer Sägemühle.

 

Im Elmsteiner Schatzungsregister von 1722 sind in Elmstein nur 2 Mühlen genannt: die Mahl- und Seegmühle „an der Porth“ (Eigentü­mer je zur Hälfte: der Forstknecht Lorentz Haag und Abraham Voltz) und die Schneidmühle (Eigentümer Jacob Durahs 691) 692.

 

Im Mühlenverzeichnis des Oberamts Neustadt von 1738 ist die Alte oder untere Sägemühle Helmbach genannt und zusammenfassend wie folgt be­schrieben: „Auf der Helmbach in dem Elmsteiner Thal be­findt sich eine Schneid- oder Seegmühl, welche der Jacob Duras, Schult­heiß zu Weyer, nach dem jetzigen Temporalbeständers Nickolaus Laubener seiner Aussag in einen Erbbestand von gnädigster Herr­schaft über­nommen hat, gibt jährlich in die GefällVerwe­ßerey Neustadt 8 fl Erbpacht und 3 fl Boden oder Waßerfall Zinß, hat nur ein Waßerrad. Be­standsbrief hat der Temporal­beständer nicht zeigen können, maßen der Erbbeständer zu Bruchsal wohnen thut.“ 693

 

1 Vgl. LA Speyer Best. K16 Nr. 20 Urk. Nr. 704/1820.

2 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7.

3 Vgl. Schworm: Die Steinalb und ihre Mühlen; in: Westricher Heimatblätter 1992, S. 8.

4 Vgl. LA Speyer Best. D 35 S. 11: Repertorium Werschwei­ler, erstellt 1893 durch Kreisarchivar Dr. Joh. Mayerhofer an Hand der beiden Kopialbücher des Klosters Werschweiler, die Kriegs­verlust sind.

5 Vgl. Anthes: Die Kasualien der reformierten Pfarrei Oden­bach am Glan mit der Filiale Becherbach [reformiertes Kirchenbuch], Bd.2: 1716-1798, S. 153.

6 Vgl. Decker: kath. Familien Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 428.

7 Vgl. Decker: kath. Familien Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 428, 2818.

8 Vgl. Decker: kath. Familien Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 428.

9 Vgl. Angabe Horst Klein bei geneanet.

10 Vgl. Decker: kath. Familien Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 428.

11 Vgl. Decker: kath. Familien Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 2608.

12 Vgl. Decker: kath. Familien Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 2303 iVm Angabe Horst Klein bei geneanet.

13 Vgl. Esser: Ortsfamilienbuch Winden, a.a.O., S. 67 Nr. 203.

14 Vgl. LA Speyer Best. K16, 1 Urk. No.50.

15 Vgl. LA Speyer Best. K16, 1 Urk. No.50.

16 Vgl. LA Speyer Best. F2 Nr. 153, fol. 1-577.

17 Vgl. LA Speyer Best. F2 Nr. 153, fol. 30.

18 Vgl. LA Speyer Best. F2 Nr. 153, fol. 59.

19 Vgl. Mit­teilung Herr Ewald Dittmar.

20 Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar; vgl. auch Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 282, der allerdings Johann Ulrich Caspar als Sohn des Matthias Caspar bezeichnet; vgl. März,: Steinbach am Donnersberg, a.a.O., S. 280.

21 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

22 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

23 Vgl. Meyer: Register zum 2. ref. Kirchenbuch Waldfischbach [Holzlandkirchenbuch], Zweibrücken 1986, S. 7.

24 Vgl. März: Steinbach, a.a.O., S. 103.

25 Vgl. Mittei­lung von Herrn Ewald Dittmar; Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 282 bezeichnet ihn dagegen als Sohn des Müllers Mathias Caspar.

26 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

27 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 130, 282.

28 Vgl. März: Steinbach, a.a.O., S. 103; Kirch: Steinbach am Donnersberg, a.a.O., Bd. 1, S. 93.

29 Vgl. Weber: Müh­len und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 130, der allerdings auf S. 282 wohl fehlerhaft 1742 angibt; vgl. März: Steinbach, a.a.O., S. 103; vgl. Kirch: Steinbach am Donnersberg, a.a.O., Bd. 1, S. 92-93.

30 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1 S. 142, Nr. 501.

31 Vgl. Bohrer: Register luth. KB Großbundenbach 1715 – 1798, a.a.O., S. 84.

32 Vgl. Bohrer: Register luth. KB Großbundenbach 1715 – 1798, a.a.O., S. 84.

33 Vgl. Bohrer: Register luth. KB Großbundenbach 1715 – 1798, a.a.O., S. 84.

34 Vgl. Bohrer: Register luth. KB Großbundenbach 1715 – 1798, a.a.O., S. 84.

35 Vgl. Schmidt: Familiennamen in der ehe­maligen Gemeinschaft Buntenbach im 18. Jahrhundert; in: PRFK 1977, S. 419, 422.

36 Vgl. Dautermann, u.a.: Bad Dürk­heim, a.a.O., S. 94.

37 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 265.

38 Vgl. Reichardt: Fa­milie Zumstein, a..a. O., S. 357.

39 Vgl. Reichardt: Familie Zumstein, a..a. O., S. 358.

40 Vgl. Mitteilung von Frau Marie Luise Reuter, Quirnheim.

41 Vgl. Mitteilung von Frau Marie Luise Reuter, Quirnheim.

42 Vgl. Mitteilung von Frau Marie Luise Reuter, Quirnheim.

43 Vgl. Martin: Das Dorf Großkarlbach im Spiegel des Urkatasters von 1841; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichten. Großkarlbach, a.a.O., S. 104.

44 Vgl. Karn: Bauliche Kultur im Dorf. Der alte Baubestand von Großkarlbach; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichten. Großkarlbach, a.a.O., S. 179.

45 Vgl. Karn: Bauliche Kultur im Dorf. Der alte Baubestand von Großkarlbach; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichten. Großkarlbach, a.a.O., S. 179.

46 Vgl. Arnold: Landschaft und Geschich­te im Umkreis des Teufelsberges (Teil 2); in: Pfälzer Heimat 1980, S. S. 21.

47 Vgl. Ernst: Bürgeraufnahmen und Manumissionen Oberamt Zweibrücken 1719-1729, a.a.O., S. 7.

48 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 85.

49 Vgl. Carl: Pfälzer Persönlichkeiten, a.a.O., S. 97.

50 Vgl. Gehrlein-Fuchs: Die Zweibrücker Häuser-Lotterie; in: Pfälzer Hei­mat 1977, S. 109/110; vgl. Carl: Pfälzer Persönlichkeiten, a.a.O., S. 97.

51 Vgl. Carl: Pfälzer Persönlichkeiten, a.a.O., S. 97-98.

52 Vgl. Carl: Pfälzer Persönlichkeiten, a.a.O., S. 97.

53 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 88.

54 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 124.

55 Vgl. Bindewald: Die Geschichte der Kupfermühle; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1972, S. 19, leider ohne Quellenangabe.

56 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 268.

57 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 284.

58 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 295.

59 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 1300: „Prozeß des Erbbestandsmüllers Ruprecht zu Bischheim gegen N. Chormann auf der Kupfermühle wegen Anlage einer

Schleu­se, 1782-1783“.

60 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 47 Nr. 235.

61 Vgl. Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Ländliche Kultur am Beispiel Großkarlbach a.a.O., S. 37.

62 Vgl. Schneider: Hirten im Gebiet der ehemals Sickingen'schen Herrschaft Schallodenbach und Umgebung; in: PRFK 1982, S. 102.

63 Vgl. Herzog: Familienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 10 Nr. 100.

64 Vgl. Herzog: Familienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 28 Nr. 6; vgl. luth KB Heimkirchen.

65 Vgl. Herzog: Familienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 29 Nr. 8; vgl. luth KB Heimkirchen.

66 Vgl. Herzog: Familienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 29 Nr. 9; vgl. luth KB Heimkirchen.

67 Vgl. Herzog: Fa­milienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 38 Nr. 51; vgl. luth KB Heimkirchen.

68 Vgl. Böttcher: Familien­bande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 265; vgl. Reichardt: Wernz-Vorfahren, a.a.O., Anhang S. 4.

69 Vgl. Rink: Die Tauf­bücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 65 Nr. 561.

70 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 79 Nr. 701.

71 Vgl. Herzog: Famili­enbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 38 Nr. 51; vgl. luth KB Heimkirchen.

72 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 65 Nr. 561.

73 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 124 Nr. 1151.

74 Vgl. Pfälzer. Bote für das Glanthal und Anzeigenblatt für den Bezirk Kusel Nr. 34 vom 27.4.1866.

75 Pfälzer Bote für das Glanthal und Anzeigenblatt für den Bezirk Kusel Nr. 10 vom 2.2.1865.

76 Neustadter Zeitung Nr. 24 vom 24.5.1855.

77 Vgl. Klauck: Lexikon saarländischer Ortschaften, a.a.O., S. 386.

78 Vgl. Bezirksgruppe Kusel der PRFK: Dermahliger Zustand des Amptes Lichten­berg und Nohfel­den sampt beygefügtem Denombrement 1704, a.a.O., S. 83.

79 Vgl. Zenglein: Quirnbacher Mühlen, a.a.O., S. 67.

80 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 231r-234r, vgl. We­ber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 223.

81 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 231r-234r, vgl. We­ber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 223.

82 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 1292/5: „Gesuch des Nik. Müller und Joh. Math. Closter von Niederkirchen: Errichtung einer Ölmühle zwischen Saal und

Wör­schweiler, 1732“.

83 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 13 Nr. 126.

84 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 13 Nr. 127.

85 Vgl. Braun/Rink: Bürgerbuch der Stadt Kaiserslautern, a.a.O., S. 23.

86 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 13 Nr. 129.

87 Vgl. Phillips: Schö­nau Protestant Families, a.a.O., S. 22.

88 Vgl. Phillips: Schö­nau Protestant Families, a.a.O., S. 22.

89 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 50 Anm. zu Nr. 262; vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1 S. 144, Nr. 512; vgl. Visitationsbuch Konken von 1609.

90 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1 S. 144, Nr. 512.

91 Vgl. Mühlenprotokoll von 8.7.1746, LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 217.

92 Vgl. Jung: Familien­buch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 51 Nr. 268.

93 Vgl. Decker: kath. Kirchengemeinde Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 462 iVm. Nr. 839.

94 Vgl. Decker: kath. Kirchengemeinde Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 462.

95 Vgl. Knecht: Die Mühle in Hefersweiler; in: Uhrig/Schwarz: Ortschronik der Gemeinden Hefersweiler und Berzweiler 1569-2002, a.a.O., S. 33; vgl. Uh­rig:

Famili­en Berz- und Hefersweilers, Internetdatei, a.a.O., http://www.http://www.hefersweiler-berzweiler.de/ pdf/familienbuchhefersweiler.pdf; S. 84; Abruf vom 20.12.2012..

96 Vgl. Uhrig: Die Familien Berz- und Hefersweilers; Internetdatei von 2005, http://www.http://www.hefersweiler-berzweiler.de/ pdf/familienbuchhefersweiler.pdf,

S. 84, Abruf vom 20.12.2012..

97 Vgl. Knecht: Die Mühle in Hefersweiler; in: Uhrig/Schwarz: Ortschronik der Gemeinden Hefersweiler und Berzweiler 1569-2002, a.a.O., S. 33; vgl. Uhrig:

Famili­en Berz- und Hefersweilers, I; Internetdatei von 2005, http://www.http://www.hefersweiler-berzweiler.de7pdf/familienbuchhefersweiler.pdf, S. 86, Abruf vom 20.12.2012..

98 Vgl. Knecht: Die Mühle in Hefersweiler; in: Uhrig/Schwarz, Willi: Ortschronik der Gemeinden Hefersweiler und Berzweiler 1569-2002, a.a.O., S. 33; vgl. Uhrig: Familien Berz- und Hefersweilers, Internetdatei, a.a.O., http://www.http://www.hefersweiler-berzweiler.de/ pdf/familienbuchhefersweiler.pdf; S. 84, Abruf vom 20.12.2012..

99 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schallodenbach 1683-1798, Homburg 1998, S. 79.

100 Vgl. Mühlenprotokoll Oberamt Lichtenberg von 8.7.1746, LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, Bl. 76r-79.

101 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 213.

102 Vgl. Zink: Die Konkener Mühle; in: Die Rheinpfalz vom 12.6.1996, abgedruckt bei Häßel: Chronik der Ge­meinde Konken, a.a.O., S. 259.

103 Vgl. Knecht: Die Mühle in Hefersweiler; in: Uhrig/Schwarz: Ortschro­nik der Gemeinden Hefersweiler und Berzweiler 1569-2002, a.a.O., S. 33.

104 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00845.0.00.

105 Vgl. Herzog: Heimatbuch der Gemeinde Duchroth-Oberhausen, a.a.O., S. 297.

106 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 142; vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1376/4.

107 Vgl. ref. KB Odernheim, Taufeintrag vom 15.12.1661.

108 Vgl. ref. KB Odernheim, Taufeintrag vom 15.12.1661.

109 Vgl. ref. KB Odernheim, Taufeintrag vom 31.1.1664; vgl. Daum: Reformiertes Kirchenbuch von Odernheim am Glan, a.a.O., S.4.

110 Vgl. ref. KB Odernheim2, S. 449.

111 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

112 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 850.

113 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 684: „Appelationis Friedrich Casimir Gümbel contra Johannes Cloninger, dessen Eheweib Charlotten ...“.

114 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 684; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzi­schen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 2, S. 520-521 Nr. 610.

115 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 852: „Überschreibung der Erbbestandsmühle zu Nieder­hausen von Philipp Cloninger auf Joh. Cloninger Prov.: Amt Alsenz, 1761- 1772“.

116 Vgl. Hühner: Der unglückliche Müller, Nordpfälzer Geschichtsblätter 1997, S. 73.

117 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 113.

118 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 684; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 2, S. 520-521 Nr. 610.

119 Vgl. LA Speyer Best. C 38 Nr. 851 fol. 1-2.

120 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 851: „Gesuch des Friedrich Deubert zu Niederhausen um Überschreibung des Erbleihrechts der von Joh. Cloninger er­steigerten Mühle Prov.: Hofkammer, 1776-1777“.

121 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 610; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 520-521 Nr. 610.

122 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 52.

123 Vgl. ref. KB Odernheim, Taufeintrag vom 31.1.1664; vgl. Daum: Reformiertes Kirchenbuch von Odernheim am Glan, a.a.O., S.4.

124 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 103.

125 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 780: „Gesuch des Philipp Cloninger zu Alsenz um Überschreibung des Erbbestands der Nächst- oder Gauchsmühle zu Alsenz, 1772“.

126 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 773: „Überschreibung des Erbbestands der Nächst- oder Gauchsmühle zu Alsenz von Wilhelm Mühlberger auf dessen Schwiegersohn Philipp Cloninger und Verkauf eines Teils des Mühl­werders an den Besitzer der Ölmühle, Nikolaus Knecht“.

127 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 32 Nr. 80.

128 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 122 Nr. 433.

129 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 34 Nr. 90.

130 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 1194/2 fol. 37-37r.

131 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 1194/2 fol. 38-45r.

132 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 1194/2 fol. 38-45r.

133 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 1194/2 fol. 60.

134 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 32 Nr. 80.

135 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 30 Nr. 74.

136 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 80 Nr. 275.

137 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 32 Nr. 80.

138 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 12 Nr. 13.

139 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 32 Nr. 80.

140 Vgl. Dahl: Mühlen in Herschweiler-Pettersheim, a.a.O., S. 148.

141 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 231r-234r; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 223.

142 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 231r-234r, vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 223.

143 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 2836.

144 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3227.

145 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 12 Nr. 120 und 121.

146 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 59 Nr. 1103; vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 34 Nr. 2296.

147 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 59 Nr. 110.

148 Vgl. Hamburger Auswanderungslisten; Internetdatei Ahnenforschungs.net, Abruf vom 20.6.2014.

149 Vgl. Becker: Das deutsche Mühlensterben im 20. Jh, a.a.O., S. 97.

150 Vgl. Uhrig: Die Familien Berz- und Hefersweilers; Internetdatei von 2005, http://www.http://www.hefersweiler-berzweiler.de/ pdf/familienbuchhefersweiler.­pdf,

S. 38, Abruf vom 20.6.2014.

151 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 295/5 fol. 63-72: Mühlenprotokoll vom 6.1.1745; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 189.

152 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/3-5.

153 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 295/5 fol. 63-72: Mühlenprotokoll vom 6.1.1745; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 189.

154 Vgl. LA Speyer Best E6 Nr. 2139.

155 Vgl. KSchA Zw Rep. IV, Nr.. 265, zitiert nach Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 104.

156 Vgl. Mitteilung von Herrn Dieter Lorenzen vom 30.9.2014.

157 Vgl. Mitteilung von Herrn Dieter Lorenzen vom 30.9.2014; ref. KB Wachenheim/Pfrimm.

158 Vgl. Mitteilung von Herrn Dieter Lorenzen vom 30.9.2014.

159 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 107.

160 Vgl. Jung: Familien­buch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 81, 82.

161 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 199.

162 Vgl. Anthes: Kasualien luth. Pfarrei Sien , a.a.O., S. 25.

163 Vgl. Mitteilung von Herrn Dieter Lorenzen vom 30.9.2014.

164 Vgl. Wormser Zeitung vom 18.4.2013: „Lebenswege unter der Lupe“, Vortrag von Dieter Lorenzen.

165 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offen­bach/Glan, a.a.O., S. 82, 83.

166 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 32.

167 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelrei­denbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 30, 83.

168 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kir­chenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 151.

169 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kir­chenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, S. 290 Nr. 1343.

170 Vgl. „Der Eilbote Landau“ vom 16.7.1836, S. 115.

171 Vgl. Anthes: Kasualien luth. Pfarrei Sien , a.a.O., S. 25.

172 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., Bd. 1 S. 94.

173 Vgl. LA Speyer Best. K2 Kasten -Nr. 11, Urk.-Nr. 146 vom 3.5.1828.

174 Vgl. Internetdatei www.cordier-paper.de, Abruf vom 3.8.2014.

175 Vgl. Pirmasenser Wochenblatt Nr. 48/1842, PRFK 2004, S. 397.

176 Vgl. Standesamt Bad Dürkheim; vgl. Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 16.6.2013.

177 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 77 und 79.

178 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 179.

179 Vgl. Mitteilung von Werner Krapp bei geneanet, http://de.geneanet.org/, Abruf vom 22.4.2014.

180 Vgl. Mitteilung von Werner Krapp bei geneanet, http://de.geneanet.org/, Abruf vom 20.3.2014.

181 Vgl. Weintz/Habermehl: Neustadt Häuserbuch, a.a.O., S. 263; vgl. LA Speyer Best. L57 Bd. 1018, S. 4142.

182 teils unterschiedliche Angaben: vgl. Bu­chert: Unternehmer im Isenachtal und Umgebung im 18. Jh.; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 39, 64; vgl. Zachert: Hardenburg, a.a.O., S. 97; vgl. Mitteilung von Werner Krapp bei geneanet, http://de.geneanet.org/, Abruf vom 20.3.2014.

183 Vgl. Bu­chert: Unternehmer im Isenachtal und Umgebung im 18. Jh.; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 39, 64.

184 Vgl. Mitteilung von Werner Krapp bei geneanet, http://de.geneanet.org/, Abruf vom 20.3.2014.

185 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 365 Nr. 3659; vgl. Buchert: Die Unternehmer im Isen­achtal und Umgebung im 18. Jh.; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 40.

186 Vgl. Mitteilung von Werner Krapp bei geneanet, http://de.geneanet.org/, Abruf vom 20.3.2014.

187 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-refor­mierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 365 Nr. 3659; vgl. Mitteilung von Werner Krapp bei geneanet, http://de.genea-­ net.org/, Abruf vom 20.3.2014.

188 Vgl. Mitteilung von Werner Krapp bei geneanet, http://de.geneanet.org/, Abruf vom 20.3.2014.

189 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 365 Nr. 3659.

190 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 365 Nr. 3659.

191 Anm.: diese wurden erst 1779 gefürstet; vgl. Kell: Das Fürstentum Leiningen, a.a.O., S. 345 Anm. 9.

192 ab­gedruckt bei Zachert: Hardenburg, a.a.O., S. 95-96; vgl. Forstamtsakten des Forstamts Hardenburg +++prüfen+++

193 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 378 Nr. 3792.

194 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 383 Nr. 3849.

195 Vgl. Za­chert: Hardenburg, a.a.O., S. 97.

196 Vgl. Mitteilung von Werner Krapp bei geneanet, http://de.geneanet.org/, Abruf vom 20.3.2014.

197 Vgl. Mitteilung von Werner Krapp bei geneanet Abruf vom 20.6.2014.

198 Vgl. „Der Eilbote“ Landau vom 23.6.1838, Nr. 25, S. 99.

199 Vgl. „Der Eilbote“ Landau vom 13.2.1850 Nr. 13, S. 85.

200 Vgl. +++klären+++

201 Vgl. Mitteilung von Werner Krapp bei geneanet, http://de.geneanet.org/, Abruf vom 20.3.2014.

202 Vgl. Mitteilung von Werner Krapp bei geneanet, http://de.geneanet.org/, Abruf vom 20.3.2014.

203 Vgl. Mitteilung von Werner Krapp bei geneanet, http://de.geneanet.org/, Abruf vom 20.3.2014.

204 Vgl. Mitteilung von Werner Krapp bei geneanet, http://de.geneanet.org/, Abruf vom 20.3.2014.

205 Vgl. Mitteilung von Werner Krapp bei geneanet, http://de.geneanet.org/, Abruf vom 20.3.2014.

206 Vgl. Weintz/Habermehl: Neustadt Häuserbuch, a.a.O., S. 264; LA Speyer Best. L56 Bd. III, S. 969.

207 Vgl. Weintz/Habermehl: Neustadt Häuserbuch, a.a.O., S. 264; LA Speyer Best. L57 Bd. 1012, S. 1300.

208 Vgl. Weintz/Habermehl: Neustadt Häuserbuch, a.a.O., S. 264; LA Speyer Best. L57 Bd. 1018, S. 4132.

209 Vgl. Eilbote Landau Nr. 43 vom 2.6.1858, S. 273,

210 Vgl. Mitteilung von Werner Krapp bei geneanet, http://de.geneanet.org/, Abruf vom 20.3.2014.

211 Vgl. Mitteilung von Werner Krapp bei geneanet, http://de.geneanet.org/, Abruf vom 20.3.2014.

212 Vgl. Eilbote Landau vom 5.3.1836.

213 Vgl. luth. KB Hardenburg, Copulations­eintrag vom 6.3.1742.

214 Vgl. luth. KB Hardenburg, Copulationseintrag vom 6.3.1742.

215 Vgl. luth. KB Hardenburg, Taufeintrag vom der Susanna Coublier vom 10.4.1742.

216 Vgl. luth. KB Harden­burg, Taufeintrag vom 10.4.1742.

217 Vgl. Metz/Sitzmann: „Die ehemaligen Mahlmühlen am Mußbach“; in: Kermann/Sitzmann: Gimmeldingen. Leben im Weindorf, a.a.O., S.47 mit Karte S. 45.

218 Vgl. Buchert, Heinrich: Die Unternehmer im Isenachtal und Umgebung im 18. Jh.; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 39.

219 Vgl. luth. KB Hardenburg, Sterbeeintrag vom 15.6.1747.

220 Vgl. luth KB Hardenburg, Tauf­eintrag vom 20.3.1740.

221 Vgl. Zachert: Hardenburg, a.a.O., S. 94.

222 Vgl. Metz/Sitzmann: „Die ehemaligen Mahlmühlen am Mußbach“; in: Kermann/Sitzmann: Gimmeldingen. Leben im Weindorf, a.a.O., S.47 mit Karte S. 45.

223 Vgl. luth. KB Hardenburg, Sterbeeintrag vom 15.6.1747.

224 Vgl. Buchert: Die Unterneh­mer im Isenachtal und Umgebung im 18. Jh.; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 39; vgl. Zachert: Hardenburg, a.a.O., S. 94.

225 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal,, a.a.O., S. 64.

226 Vgl. luth. KB Hardenburg, Taufeintrag vom 14.3.1746.

227 Vgl. Buchert: Unternehmer im Isenachtal, a.a.O., S. 40.

228 Vgl. luth KB Hardenburg, Taufeintrag vom 20.3.1740.

229 Vgl. Zachert: Hardenburg, a.a.O., S. 97.

230 Vgl. luth. KB Hardenburg, Taufeintrag vom 14.3.1746.

231 Vgl. Buchert: Die Unter­nehmer im Isenachtal und Umgebung im 18. Jh.; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 39, 64.

232 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappen­schmieden; a.a.O., S. 290; vgl. Kuby: Müller in Edenkoben; Pfälz. Familien- u. Wappenkde 1963, S. 362.

233 Vgl. luth. KB Ebertsheim, Taufeintrag vom 5.3.1731, Bl. 42.

234 Vgl. Spengel: Mühlen im Gebiet der mittleren und unteren Nahe, Bd. 2, a.a.O., S. 65, 66.

235 Vgl. Spengel: Mühlen im Gebiet der mittleren und unteren Nahe, Bd. 2, a.a.O., S. 65, 66.

236 Vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 34 und S. 122 mit jeweils unter­schiedlichen Angaben.

237 Vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 34, 122; vgl. LA Speyer B2 Nr. 1116 2.

238 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 1116 1: „Bannalitäts­streitigkeiten des Rinkweiler Hofbeständers mit dem Müller Balth. Cron als Erbbeständer der Bannmühle zu Hornbach, 1762-1767“; vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 122.

239 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 1116/2: „Streitigkeiten der Gemeinden Brenschelbach und Rieschweiler mit dem Müller Bal­thasar Cron zu Hornbach, 1748-1756“.

240 Vgl. Schneider: Die Hornbacher Mühlen, a.a.O., S. 381.

241 Vgl. Zweibrücker Arbeitsgemeinschaft für Fa­milienforschung [Hrsg.]: Pfalz-Zweibrückisches Häuserbuch der Stadt Hornbach, S. 78.

242 Vgl. Drumm: Die Walkmühle in Ixheim; in: Aus heimatlichen Gauen, Beilage z. Pfälzischen Merkur, Nr. 49 vom 10.12.1929.

243 Vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 143; vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 5323.

244 Vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 144 Anm. 30; vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 295/5.

245 Vgl. Ortsgemeinde Contwig: 750 Jahre Contwig, a.a.O, S. 50.

246 Vgl. Müller: Zweibrücken. Geschichte eines städtischen Gemeinwesens, a.a.O., S. 87 iVm LA Speyer Repert. Zweibrücken III Nr. 2648.

247 Vgl. Bohrer/Ernst: Register ref. KB Winterbach, a.a.O., S. 25.

248 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 189.

249 Vgl. email Werner Cappel an Horst Klein vom 14.4.2013; vgl. Hinweis von Horst Klein vom 14.4.2013.

250 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/5 Bl. 421-428.

251 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/5 Bl. 421-428.

252 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 204.

253 Vgl. Müller: Zweibrücken. Geschichte eines städtischen Gemeinwesens, a.a.O., S. 31.

254 Vgl. email Werner Cappel an Horst Klein vom 14.4.2013; vgl. Hinweis von Horst Klein vom 14.4.2013.

255 Vgl. Stammbaum Horst Klein bei In­ternetdatei Geneanet, http://de.geneanet.org/, Abruf vom 21.4.2014.

256 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 13 Nr. 126. +++Zitat überarbeiten+++

257 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 13 Nr. 127.

258 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1550-1619, a.a.O., Bd. 1, S. 53.+++Zitat überarbeiten+++

259 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., Bd. 2 Nr. 339.+++Zitat überarbeiten+++

260 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1550-1619 , a.a.O., Bd. 1, S. 83 Nr. 543.+++Zitat überarbeiten+++

261 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 13 Nr. 127.

262 Vgl. Dhom: Imsweiler und seine Einwohner, a.a.O., S. 74.

263 Vgl. Weber: Dorf- oder Schloßmühle Imsweiler, a.a.O, S. 16.

264 Vgl. Weber: Dorf- oder Schloßmühle Imsweiler, a.a.O, S. 16.

265 Vgl. Schneider: Hirten im Gebiet der ehemals Sickingen'schen Herr­schaft Schallodenbach und Umgebung; in: PRFK 1982, S. 101.

266 Vgl. Schneider: Hirten im Gebiet der ehemals Sickin­gen'schen Herrschaft Schallodenbach und Umgebung; in: PRFK 1982, S. 102.

267 Vgl. Herzog: Familienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 10 Nr. 101.

268 Vgl. Uhrig: Die Familien Berz- und Hefersweilers, http://www.http://www.hefersweiler-berzweiler.de/ pdf/familienbuchhefersweiler.­pdf, S. 84.

269 Vgl. Bauer: reformiertes Kirchenbuch Miesau, a.a.O., S. 44.

270 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7: Protokoll über den Zustand und die Eigentumsverhältnisse sämtli­cher Mühlen des Oberamts Germersheim vom 6.4.1768; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 257, der die Mühle allerdings Lug-Schwanheim zuordnet.

271 LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 206r-208r.

272 Vgl. Ruby/Scherer: Zu- und Abwanderungen in den Dörfern „Uff dem Crays“ [mit dem Schwerpunkt im Büttelamt und dem Gerichtsort Alsen­born]; in: PRFK 1974, S.35; vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 151, Nr. 970.

273 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 144/1, Bl. 25-29.

274 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 237.

275 Vgl. „Der Eil­bote“ Landau vom 10.12.1859, S. 570 = LA Speyer Best. Y 20/41.

276 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1 S. 151, Nr. 541.

277 Vgl. LA Speyer Best. F 22 Nr. 131.

278 Vgl. Weintz/Habermehl: Neustadt Häuserbuch, a.a.O., S. 122.

279 Vgl. Weintz/Habermehl: Neustadt Häuserbuch, a.a.O., S. 282/283.

280 Vgl. Weintz/Habermehl: Neustadt Häuserbuch, a.a.O., S. 122.

281 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 156 Nr. 591.

282 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Contwig, a.a.O., S. 16.

283 Vgl. Frosch: Einwohner von Neuhofen, a.a.O., S. 121.

284 Vgl. Frosch: Ein­wohner von Neuhofen, a.a.O., S. 121.

285 Vgl. Lindemer: Archiv Pfälz.-Rheinische Familienkunde Ludwigshafen Nr. PRFK Nr. XV B 42.2. +++Zitat prüfen+++

286 Vgl. Dhom: Die Schniftenberger Mühle bei Kriegsfeld. Dem Verfalle preisgegeben; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1971, S. 41-44; vgl. Kuby: Die Schniftenberger Mühle und die „Dautermänner“. Eine Ergänzung zu dem Beitrag von Emil Dhom: in Nr. 2/1971, S. 64.

287 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar unter Hinweis auf Standesamtsbelege Niederhau­sen/Appel und luth. KB Münsterappel.

288 Vgl. ref. KB Obermoschel Taufeintrag vom 14.5.1703.

289 Vgl. Mitteilung von Herrn Otterstätter, PRFK.

290 Vgl. R. K.: Die Hahnmühle, Nordpfälzer Geschichtsverein 1937, S. 59/60 leider ohne Quellenangabe.

291 Mitteilung von Herrn Otterstädter PRFK Ludwigshafen.

292 Vgl. R. K.: Die Hahnmühle, Nordpfälzer Geschichtsver­ein 1937, S. 60/61 leider ohne Quellenangabe.

293 Vgl. R. K.: Die Hahnmühle, Nordpfälzer Ge­schichtsverein 1937, S. 61/62 leider ohne Quellenangabe.

294 Vgl. Weber: Die Hahnmühle an der Alsenz; in: Pfälzische Heimatblätter Jg. 9, 1961, S. 75.

295 Vgl. Intelligenz­blatt des Rheinkreises, Beilage zu Nr. 22 vom 27.2.1869, S. 170-171.

296 Vgl. Mitteilung von Herrn Otterstädter PRFK.

297 Vgl. R. K.: Die Hahnmühle, Nordpfälzer Geschichtsverein 1937, S. 60/61 leider ohne Quellenangabe.

298 Vgl. R. K.: Die Hahnmühle, Nordpfälzer Geschichtsverein 1937, S. 61/62 leider ohne Quellenangabe; vgl. Weber: Die Hahnmühle an der Alsenz; in: Pfälzische Heimatblätter Jg. 9, 1961, S. 75.

299 Vgl. Dhom: Die Schniftenberger Mühle bei Kriegs­feld. Dem Verfalle preisgegeben; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1971, S. 41-44; vgl. Kuby: Die Schniften- berger Mühle und die „Dautermänner“. Eine Ergänzung zu dem Beitrag von Emil Dhom: in Nr. 2/1971, S. 64.

300 Vgl. Schläfer: Familien zu Gerbach und St. Alban, a.a.O., S. 87 Nr. 523.

301 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 263 Nr. 3045).

302 Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar; vgl. auch Schläfer: Familien zu Gerbach und St. Alban, a.a.O., S. 87 Nr. 524; .

303 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 143; vgl. R. K.: Die Hahnmühle, Nordpfälzer Geschichtsverein 1937, S. 63 leider ohne Quellenangabe.

304 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 4.8.2011.

305 Vgl. R. K.: Die Hahnmühle, Nordpfälzer Ge­schichtsverein 1937, S. 63 leider ohne Quellenangabe.

306 Vgl. Schläfer: Familien zu Gerbach und St. Alban, a.a.O., S. 88 Nr. 529.

307 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 4.8.2011.

308 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 4.8.2011; vgl. luth KB Münsterappel; vgl. Schläfer: Familien zu Gerbach und St. Alban, a.a.O., S. 88 Nr. 529, 530.

309 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 4.8.2011; vgl. luth KB Münsterappel; Vgl. Schläfer: Familien zu Gerbach und St. Alban, a.a.O., S. 88 Nr. 529, 530.

310 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar; vgl. auch Schattauer: In den Kirchenbüchern von Münsterappel [St. Alban] geblättert; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 2011 [Heft 1] , S. 2.

311 Vgl. Mit­teilung von Herrn Otterstätter, PRFK.

312 Vgl. Dhom: Die Schniftenberger Mühle bei Kriegsfeld. Dem Verfalle preisgegeben; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1971, S. 43.

313 Vgl. Dhom: Die Schniftenberger Mühle bei Kriegsfeld. Dem Verfalle preisgegeben; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1971, S. 43.

314 Vgl. R. K.: Die Hahnmühle, Nordpfälzer Geschichtsverein 1937, S. 63 lei­der ohne Quellenangabe.

315 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar unter Hinweis auf Standes­amtsbelege Niederhausen/Appel und luth KB Münsterappel.

316 Vgl. Mitteilung von Herr Ewald Dittmar unter Bezugnahme auf Standesamtsbelege Münsterappel.

317 Vgl. Mitteilung Herr Ewald Dittmar vom 2.2.2011.

318 Vgl. Dhom: Die Schniftenber­ger Mühle bei Kriegsfeld. Dem Verfalle preisgegeben; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1971, S. 41-44; vgl. Kuby: Die Schniften-

berger Mühle und die „Dautermänner“. Eine Ergänzung zu dem Beitrag von Emil Dhom: in Nr. 2/1971; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1971,S. 64.

319 Vgl. Dhom: Die Schniftenberger Mühle bei Kriegsfeld. Dem Verfalle preisgegeben; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1971, S. 42.

320 Vgl. Schattauer: Die Steckweilerer und Steingrubener Mahlmühlen (1682-1802); in: Nordpfälzer Geschichts­verein 4/2006 S. 14-16; vgl. Archiv Ev. Kirche im Rheinland, Außenstelle Boppard, Bestand 150-311 Eisenheimer Urkunden.

321 Vgl. Budell: Register zu den Kirchenbüchern der katholischen Pfarrei Schalloden­bach 1683-1798, Homburg 1998, S. 80.

322 Vgl. LA Speyer Best. 16, Kasten Nr. 16 Notariatsakten Grünstadt Nr. 339.

323 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 273: in Obrigheim gab es 1817 zwei Mühlen, eine davon dem Jacob Decker gehörig.

324 Vgl. LA Speyer Best. 16, Kasten Nr. 16 Notariatsakten Grünstadt Nr. 339.

325 Vgl. ev. Kirchheim 1, S. 36, Copulationseintrag vom 9.4.1798.

326 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

327 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 9, S. 9.

328 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 9, S. 18.

329 Vgl. LA Speyer F22 Nr. 140.

330 Vgl. ev. Kirchenbuch Gauersheim; vgl. Mitteilung von Herrn Konrad Holl vom 20.2.2012.

331 Vgl. ev. Kirchenbuch Gauersheim; vgl. Mitteilung von Herrn Konrad Holl vom 20.2.2012 ; vgl. Morgenthaler: Die älteste Geschichte der Pfortmühle bei Albis-­

heim/Pfrimm; in: Nordpfälzer Ge­schichtsverein 1987, S. 78 mit abwei­chendem Datum „1770“.

332 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. A 1312/1 fol. 30 Abschrift des Erbbestandsbriefs von 1614, gefertigt 31.8.1730.

333 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. A 1312/1 fol. 30 Abschrift des Erbbestandsbriefs von 1614, gefertigt 31.8.1730.

334 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. A 1312/1 fol. 30 Abschrift des Erbbestandsbriefs von 1614, gefertigt 31.8.1730.

335 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 16; bei Stuck: Verwaltungspersonal, a.a.O., S. 104 als Vogt auf Wegelnburg genannt, der dort allerdings den Vornamen nicht kennt; der Zusammenhang erschließt sich erst aus LA Speyer Best. B2 Nr. A 1312/1 fol. 30 Abschrift des Erbbestandsbriefs von 1614, gefertigt 31.8.1730.

336 Vgl. Curschmann: Schultheiß Philipp Best zu Undenheim und seine Familie; in: PRFK 1976, S. 375.

337 Vgl. Curschmann: Schultheiß Philipp Best zu Undenheim und seine Familie; in: PRFK 1976, S. 375.

338 Vgl. Denkmaltopographie Donnersbergkreis, a.a.O., S. 184.

339 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 1 vom 4.1.1830, S. 2.

340 Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 1 vom 4.1.1830, S. 2.

341 Vgl. Würth: Wachenheim a.d. Pfrimm, a.a.O., S. 158.

342 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.8.2011; vgl. luth. KB Münsterappel; vgl. St. Alban Standesamtsbelege; vgl. luth. KB St. Alban und Gerbach.

343 Vgl. Schläfer: Familien zu Gerbach und St. Alban, a.a.O., S. 90 Nr. 543.

344 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.8.2011; vgl. luth. KB Münsterappel; vgl. St. Alban Standesamtsbelege; vgl. luth. KB St. Alban und Gerbach.

345 Vgl. Schläfer: Familien zu Gerbach und St. Alban, a.a.O., S. 90 Nr. 543.

346 Vgl. kath. KB Gerbach; vgl. Schläfer: Familien zu Gerbach und St. Alban, a.a.O., S. 90 Nr. 543.

347 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.8.2011; vgl. Gerbach Standesamtsbelege; vgl. kath. KB Gerbach.

348 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.8.2011 unter Auswertung von kath. KB Gerbach und St. Alban Standesamtsbelege; vgl. auch Schläfer: Familien

zu Gerbach und St. Alban, a.a.O., S. 90 Nr. 544, der als Geburtsjahr 1764 angibt. Anm.: Schläfer hält die Eheschließung Deibert/Bartz für nicht gesichert.

349 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.8.2011 unter Hinweis auf kath. KB Gerbach und St. Alban Standesamtsbelege.

350 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.8.2011 unter Hinweis auf kath. KB Gerbach.

351 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.8.2011 unter Hinweis auf kath. KB Gerbach.

352 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.8.2011 unter Hinweis auf Gerbach Standes­amtsbelege.

353 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.8.2011 unter Hinweis auf kath. KB Gerbach.

354 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.8.2011unter Auswertung von kath. KB Gerbach und St. Alban Standesamtsbelege, vgl. Schläfer: Familien zu

Gerbach und St. Alban, a.a.O., S. 90 Nr. 544.

355 Vgl. Schläfer: Familien zu Gerbach und St. Alban, a.a.O., S. 90 Nr. 544, der allerdings aufgrund Schreibfehlers als Todesdatum den 15.1.1814 angibt..

356 Vgl. LA Speyer Best. A 197 Nr. 81/1.

357 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1550-1619, a.a.O., S. 31 Nr. 105.

358 Vgl. LA Speyer Best. K16, 257: Notariatsakten Grünstadt, Nr. 156 vom 29.3.1811.

359 Vgl. Schieder: Säkularisation und Mediatisierung, a.a.O., S. 318 Nr. 11808; vgl. LA Speyer Best. G11 Nr. 113 I; vgl. LA Speyer Best. G7 Nr. 61.

360 Vgl. Kiefer: Hinterweidenthaler Mühle und ihre Besitzer; in: Pfälzische Heimatblätter Jg. 4, 1956, S. 96.

361 Vgl. Helfrich/Reiser: Familienregister kath. KB Hauenstein 1800-1875, a.a.O., S. 22 Nr. 123.

362 Vgl. Helfrich/Braun: Familienregister kath. KB Hauenstein 1721-1801, a.a.O., S. 15.

363 Vgl. Helfrich/Reiser: Familienregister kath. KB Hauenstein 1800-1875, a.a.O., S. 22 Nr. 125.

364 Vgl. Helfrich/Reiser: Familienregister kath. KB Hauenstein 1800-1875, a.a.O., S. 22 Nr. 125.

365 Vgl. Steigner: Hauensteiner Mühle, a.a.O., S. 4.

366 Vgl. Helfrich/Reiser: Familienregister kath. KB Hauenstein 1800-1875, a.a.O., S. 22 Nr. 125.

367 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 691 7: „Die von Stadtmüller Denzer zu errichtende Ölmühle zu Annweiler, 1790-1792“.

368 Vgl. LA Speyer Best. G6 Nr. 387 nicht foliert: Stellungnahme des provisorischen Maire de la Commune d'Annweiler vom 9. Brumaire l'an 9 .

369 Vgl. LA Speyer Best. G6 Nr. 387 nicht foliert

370 Neue Speyerer Zeitung Nr. 31 vom 12.3.1818.

371 Vgl. Decker: kath. KB Reipoltskir­chen, a.a.O., Nr. 575.

372 Vgl. Decker: kath. KB Reipoltskirchen, a.a.O., Nr. 572.

373 Vgl. Jaffé: Geschichte der Papiermühlen im ehemaligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 50.

374 Vgl. Jaffé: Geschichte der Pa­piermühlen im ehemaligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 50.

375 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

376 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

377 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

378 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

379 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

380 Vgl. Mayer: Ortsfamilienbuch Kindenheim, a.a.O., S. 101 Nr. 491.

381 Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 22 vom 16.3. 1821, S. 152.

382 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 57 Nr. 282.

383 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 139 Nr. 668.

384 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 57 Nr. 282.

385 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 64.

386 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 57 Nr. 282.

387 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 57 Nr. 282.

388 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 130: „ Erbbestandsvergabe der oberen Schmelzmühle und der Lohmühle zu Albis­heim an Conrad Deubel, 1796-1803“.

389 Vgl. Denkmaltopographie Donnersbergkreis, a.a.O., S. 184.

390 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar; vgl. Gerbach kath. Kirchenbuch; vgl. St. Alban Standesamtsbelege.

391 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar; vgl. Ger­bach kath. Kirchenbuch.

392 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar; vgl. Gerbach kath. Kirchenbuch.

393 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar; vgl. Gerbach Standesamtsbelege.

394 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar; vgl. Gerbach kath. Kirchenbuch.

395 Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 131 vom 5.12.1830, Bl. 971.

396 Anm.: unterschiedliche Schreibweise, auch Deibelt, Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar; vgl. Münsterappel, Kirchenbuch luth.; vgl. Hüh­ner: Der unglückliche Müller. Eine Episode aus Niederhausen an der Appel; in: Nordpfälzer Geschichtsblätter 1997, S. 73.; in LA Speyer Best. C38 fol. 1-2 mit Unterschrift „Friedrich Deubert“ [da sehr flüssige Schrift, stammt diese mE nicht von Friedrich Deubert persönlich]; dagegen auf fol 10r „Johann Friedrich Deubert“ ist eine sehr unbe-

­ holfene, und persönliche Unterschrift, wie auch aus LA Speyer Best. C38 fol. 95r „von ihm unterschriebenen original protocoll ...zu ersehen“.

397 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar; vgl. luth. KB Münsterappel.

398 Vgl. Mitteilung von Ewald Dittmar vom 6.8.2011; vgl. Gerbach Standesamtsbelege.

399 Vgl. Mitteilung von Ewald Dittmar vom 6.8.2011; vgl. Gerbach Standesamtsbelege.

400 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.8.2011.

401 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 684; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichts­akten, a.a.O., Bd. 2, S. 520-521 Nr. 610.

402 Vgl. LA Speyer Best. C 38 Nr. 851 fol. 1-2.

403 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 850: „Nachsuchen des Johann Peter Deubert zu Niederhausen um Transcription der für seinen Sohn Friedrich ersteigten dasigen Erbbestands-Mühl auf seinen Tochtermann Peter Maurer“, 1777-1791.

404 Vgl. Hühner: Der unglückliche Müller. Eine Episode aus Niederhausen an der Appel; in: Nordpfälzer Geschichtsblätter 1997, S. 73-75, der allerdings von der Ersteigerung durch den Vater Peter Deibert ausgeht.

405 Vgl. Schattauer: Die Mühle(n) in Oberhausen; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 2006, S. 13.

406 Vgl. Hoor: Bliesransbach. Das Tor zum Bliesgau, a.a.O., S. 329/330.

407 Vgl. Hoor: Bliesransbach, a.a.O., S. 335.

408 Vgl. KSchA Zw Rep. IV Nr. 392.

409 Vgl. Hoor: Bliesransbach. Das Tor zum Bliesgau, a.a.O., S. 335.

410 Vgl. KSchA Zw Rep. IV Nr. 398.

411 Vgl. KSchA Zw Rep. IV Nr. 399.

412 Vgl. Hoor: Bliesransbach. Das Tor zum Bliesgau, a.a.O., S. 337.

413 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/3-5.

414 zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 191.

415 Vgl. Hoor: Bliesransbach. Das Tor zum Bliesgau, a.a.O., a.a.O., S. 338.

416 Vgl. Klauck: Lexikon saarländischer Ortschaften, a.a.O., S. 153.

417 Vgl. Dhom: Imsweiler und seine Einwohner, a.a.O., S. 83.

418 Vgl. Weber: In der Einselthumer Gemarkung: Die Wiesenmühle an der Pfrimm; in: Donnersberg-Jahrbuch 1986, S. 159.

419 Vgl. Dhom: Imsweiler und seine Einwohner, a.a.O., S. 83; vgl. Dhom: Sippe Schlemmer, a.a.O., S. 31; vgl. St. Alban Standesamtsbelege gem. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 4.3.2011.

420 Vgl. Ruckdeschel: Die Haßlocher Mühlen, a.a.O., S. 38.

421 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 284.

422 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 285.

423 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 265, 285.

424 Vgl. Friedel: Die Entwicklung der Kaiserslauterer Industrie; in Friedel/Christmann: Kaiserslautern, einst und jetzt, a.a.O., S. 111.

425 Vgl. Collofong/Fell: 1000 Jahre Lambrecht, a.a.O., S. 389.

426 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 284.

427 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S.285.

428 Vgl. Schieder: Mediatisierung und Säkularisation, a.a.O., Bd. 4, Nr. 10563; vgl. LA Speyer Best. G11, Nr. 113 I; vgl. LA Speyer Best. G7 Nr. 63 I.

429 Vgl. Schieder: Mediatisierung und Säkularisation, a.a.O., Bd. 4, Nr. 10572; vgl. LA Speyer Best. G11, Nr. 113 I; vgl. LA Speyer Best. G7 Nr. 63 I.

430 Vgl. Schieder: Mediatisierung und Säkularisation, a.a.O., Bd. 4, Nr. 10573; vgl. LA Speyer Best. G11, Nr. 113 I; vgl. LA Speyer Best. G7 Nr. 63 I.

431 Vgl. Schieder: Mediatisierung und Säkularisation, a.a.O., Bd. 4, Nr. 10597; vgl. LA Speyer Best. G11, Nr. 113 I..

432 Vgl. Schieder: Mediatisierung und Säkularisation, a.a.O., Bd. 4, Nr. 10615; vgl. LA Speyer Best. G11, Nr. 113 I; vgl. LA Speyer Best. G7 Nr. 63 I.

433 Vgl. Schieder: Mediatisierung und Säkularisation, a.a.O., Bd. 4, Nr. 10622; vgl. LA Speyer Best. G11, Nr. 113 I; vgl. LA Speyer Best. G7 Nr. 63 I.

434 Vgl. Schieder: Mediatisierung und Säkularisation, a.a.O., Bd. 4, Nr. 10625; vgl. LA Speyer Best. G11, Nr. 113 I; vgl. LA Speyer Best. G7 Nr. 63 I.

435 Vgl. Schieder: Mediatisierung und Säkularisation, a.a.O., Bd. 4, Nr. 10651; vgl. LA Speyer Best. G11, Nr. 113 III; vgl. LA Speyer Best. G7 Nr. 63 I.

436 Vgl. Schieder: Mediatisierung und Säkularisation, a.a.O., Bd. 4, Nr. 10668; vgl. LA Speyer Best. G11, Nr. 113 III; vgl. LA Speyer Best. G7 Nr. 63 I.

437 Vgl. Schieder: Mediatisierung und Säkularisation, a.a.O., Bd. 4, Nr. 10669; vgl. LA Speyer Best. G11, Nr. 113 I.

438 Vgl. Schieder: Mediatisierung und Säkularisation, a.a.O., Bd. 4, Nr. 10683; vgl. LA Speyer Best. G11, Nr. 113 III; vgl. LA Speyer Best. G7 Nr. 63 I.

439 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 265.

440 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7: Proto­koll über den Zustand und die Eigentumsverhältnisse sämtlicher Mühlen des Oberamts Germersheim vom 6.4.1768,

Bl. 11r; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 257.

441 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 84.

442 Eilbo­te Landau vom 23.4.1853, S. 177 = LA Speyer Best. Y 20/41.

443 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 84; vgl. LA Speyer Best. H 45Nr. 850: J. M. Dieffenbacher an Landcommissariat Speyer vom 2.3.1855.

444 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 85; vgl. Stadtarchiv Speyer: Bücherei, Per I2, Adreßbuch der Stadt Speier 1875, S. 93 f..

445 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 564: „Rheinmühle des Ge­org Steiner bei Speyer, jetzt dem Philipp Andermann gehörig“.

446 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 564: Antrag vom 30.6.1847.

447 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 564.

448 Vgl. Kopie LA Speyer Best. X53 Nr. 7; Original Kirchenschaffneiarchiv Zwei­brücken IV. 1220, Bl. 37r.

449 Vgl. Armgart: Urkunden Deutschordenskommende Einsiedel, a.a.O., S. 459 Urk. Nr. 573.

450 Vgl. Armgart: Urkunden Deutschordenskommende Einsiedel, a.a.O., S. 469 Urk. Nr. 594.

451 Vgl. Fuchs: Copulation „Auswärtiger“ im Badenheimer Kirchenbuch; in: PRFK 1997, S. 651.

452 Vgl. Fuchs: Copulation „Auswärtiger“ im Badenheimer Kirchenbuch; in: PRFK 1997, S. 651.

453 Vgl. Karn: Bauliche Kultur im Dorf. Der alte Baubestand von Großkarlbach; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 181.

454 Vgl. email Michael Kraus, Berlin vom 5.7.2014.

455 Vgl. kath. KB Kaiserslautern Band 4 S. 3; vgl. Reis: Kaiserslautern, a.a.O., S. 173 Nr. 01040.0.00

456 Vgl. Reis: Kaiserslautern, a.a.O., S. 173 Nr. 01040.1.00 iVm S. 584 Nr. 03733.0.00.

457 Vgl. email Michael Kraus, Berlin vom 5.7.2014.

458 Vgl. Esser/ Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 168 Nr. 659.

459 Vgl. Martin: Emigra­tion und Nationalgüterveräußerung, a.a.O., S. 274.

460 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1fol. 14r; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 250.

461 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 153.

462 Vgl. LA Speyer Best. K16 Kasten Nr. 13, Urk. Nr. 33 vom 10.3.1810; vgl. Intelligenzblatt der Unterpräfektur des Speyerer Bezirks Nr. 306 vom 4.3.1810.

463 Vgl. Brauner: Von der Schleif-Schneid-Ölmühle und der Hammerschmiede zum Gasthof "Augspurger Mühle". [Bad Bergzabern.]. In: Bad Bergzabern. 1978, Nr. 8.

464 Vgl. Brauner: Von der Schleif-Schneid-Ölmühle und der Hammerschmiede zum Gasthof "Augspurger Müh­le". [Bad Bergzabern.]. In: Bad Bergzabern. 1978, Nr. 8.

465 Vgl. Schattauer: Die Steckweilerer und Steingrubener Mahlmühlen (1682-1802); in: Nordpfälzer Geschichtsverein 4/2006 S. 15.

466 Vgl. Internetdatei http://familysearch.org, Abruf vom 7.7.2014; vgl. Schläfer: Familien zu Gerbach und St. Alban, a.a.O., S. 98 Nr. 591.

467 Vgl. Schläfer: Familien zu Gerbach und St. Alban, a.a.O., S. 98 Nr. 591.

468 Vgl. ref. KB Albig, http://www.ortsgemeinde-albig.de.alzey-land.de/al/leben/kirchenbuecher.php?navid=27, Taufeintrag vom 2.6.1746.

469 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 68.

470 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 259-262; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 224.

471 Vgl. Jung: Familien­buch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 69.

472 Vgl. Jung: Familienbuch Baum­holder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 68 Nr. 353.

473 Vgl. luth KB Steinwenden, Copulationseintrag vom 20.5.1738.

474 Vgl. Schattauer: Die Gauchs- oder Nächstenmühle zu Alsenz 1582-2006; in: Nordpfälzer Geschichtsverein, 2009, S. 22.

475 Vgl. Dhom: Dietz, Weinkauf, Anhäuser. Familiennamen aus d. Mühle zu Steckweiler. In: PRFK. Bd 8 = Jg. 26. 1977, S. 448.

476 Vgl. Dhom: Dietz, Weinkauf, Anhäuser. Familiennamen aus d. Mühle zu Steckweiler. In: PRFK. Bd 8 = Jg. 26. 1977, S. 448.

477 Vgl. Schattauer: Die Gauchs- oder Nächstenmühle zu Alsenz 1582-2006; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 2009, S. 14.

478 Vgl. Internetdatei familysearch.org.

479 Vgl. Neumer: Untertanenliste Falkenstein, Pfälz. Familien- und Wappen­kunde Bd. VII 1970-1973, S. 151; vgl. LA Speyer Best. C13 Nr. 172.

480 Vgl. Dhom: Dietz, Weinkauf, Anhäuser. Familiennamen aus der Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, 448; vgl. Schattauer: Die Steckweilerer und Steingrubener

Mahlmühlen (1682-1802); in: Nordpfälzer Ge­schichtsverein 4/2006, S. 14.

481 Vgl. Dhom:, Emil: Dietz, Weinkauf, Anhäuser. Familiennamen aus der Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, S. 448.

482 zitiert bei Schattauer: Die Steckweilerer und Steingrubener Mahlmühlen (1682-1802); in: Nordpfälzer Ge­schichtsverein 4/2006 S. 14.

483 Vgl. Esser/Keppel: Vollmersweiler, a.a.O., S. 51 Nr. 85 iVm 47 Nr. 67.

484 Vgl. Ruckdeschel: Die Haßlocher Mühlen, a.a.O., S. 50.

485 Vgl. Manuskript vom August 1985 von Werner Weber, Solingen-Wald; in Archiv PRFK Ludwigshafen Unterlagen Anthes.

486 Vgl. Daum: Reformiertes Kirchenbuch von Odernheim am Glan, 1991, S. 56.

487 Vgl. Manuskript vom August 1985 von Werner Weber, Solingen-Wald; in Archiv PRFK Ludwigshafen Unterlagen An­thes .

488 Vgl. Internetdatei Geneanet http://gw.geneanet.org/sl2?lang=de;p=johann+jakob;n=sohns; Angabe von Stephanie Lemke, Abruf vom 7.4.2014.

489 Vgl. Internetdatei Geneanet http://gw.geneanet.org/sl2?lang=de;p=johann+jakob;n=sohns; Angabe von Stephanie Lemke, Abruf vom 7.4.2014.

490 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 59.

491 Vgl. Kiefer: Dorfbuch von Waldmohr, a.a.O., S. 179.

492 Vgl. Kiefer: Dorfbuch von Waldmohr, a.a.O., S. 178-179.

493 Vgl. Seiter/Mül­ler: Reformiertes Kirchenbuch der Pfarrei Weilerbach 1736-1789, a.a.O., S. 5.

494 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 144/1 S. 25-29; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 238.

495 Vgl. luth KB Steinwen­den, Copulationseintrag vom 20.5.1738.

496 Vgl. LA Speyer Best. K16 fol. 5.

497 Vgl. Klein: Die Lambsheimer Mühle, a.a.O., ohne Seitennumerierung.

498 Vgl. Heupel: Historische Skizzen zu den Siebeldinger Müh­len, a.a.O., S. 72 m.w.N.

499 Vgl. Heupel: Historische Skizzen zu den Siebeldinger Mühlen, a.a.O., S. 72-73.

500 Vgl. Ziegler: Alt-Lemberg, a.a.O., S. 175 mit Photo.

501 Vgl. Dis­qué: Familie Disqué, a.a.O., S. 25.

502 Vgl. Dis­qué: Familie Disqué, a.a.O., S. 25.

503 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 25.

504 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 25.

505 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 112.

506 Vgl. Disqué: Familie Dis­qué, a.a.O., S. 162-163.

507 Vgl. Disquet: Familie Disquet, a.a.O., S. 20.

508 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 26.

509 Vgl. We­ber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 275, der allerdings wohl aufgrund Schreibversehens das Jahr 1731 angibt.

510 Vgl. Kiefer: Hin­terweidenthaler Mühle und ihre Besitzer; in: Pfälzische Heimatblätter Jg. 4, 1956 S. 96; vgl. auch Disquet: Familie Disquet, a.a.O., S. 20.

511 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 275, der allerdings wohl aufgrund Schreibversehens das Jahr 1731 an­gibt.

512 Vgl. ref KB Heuchelheim bei Landau 2, S. 107.

513 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 26-27.

514 Vgl. ref KB Heuchelheim bei Landau 2, S. 106.

515 Vgl. ref KB Heuchelheim bei Landau 2, S. 107.

516 Vgl. Wolf: Ortsfamilienbuch Birkweiler, a,a,O., S. 43 Nr. 212.

517 Vgl. Wolf: Ortsfamilienbuch Birkweiler, a,a,O., S. 43 Nr. 212.

518 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 24.

519 Vgl. Bohrer: Register reformiertes Kirchenbuch Rieschweiler, a.a.O., S. 37; ref. KB Winterbach, S. 187.

520 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Contwig, a.a.O., S. 18; vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 24.

521 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 24.

522 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 4-5.

523 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 5, 6. +++Zitat prüfen+++

524 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 5 unter Hinweis auf LA Speyer Best. A1 Nr. 2170; vgl. Heupel: Siebeldinger Mühlen, a.a.O., S. 76.

525 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 122/7 Bl. 18A r.

526 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 5.

527 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 5.

528 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises, Nr. 277 vom 2.10.1824, S. 1196.

529 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 72.

530 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 9.

531 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 48.

532 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 14.

533 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 55.

534 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 69.

535 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 52.

536 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 31.

537 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 69.

538 Intelligenzblatt des Rheinkreises, Nr. 277 vom 2.10.1824, S. 1196.

539 Intelligenzblatt des Rheinkreises, Beilage zu Nr. 23 vom 28.2.1831, S. 165.

540 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 13.

541 Vgl. Kuhn: Die Heuchelheimer Obermühle und Untermühle, a.a.O.,S. 188.

542 Vgl. Petermann/Daum: Kirchenbuch Heuchelheim, a.a.O., Bd. 2, S. 13.

543 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 3-4.

544 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 21.

545 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 6.

546 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 6.

547 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 6.

548 LA Speyer Best A2 Nr. 122/7 Bl. 18A r.

549 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 6; dort als „Müller in der Kollenbach“ angegeben; vgl. Heupel: Siebeldinger Mühlen, a.a.O., S. 76.

550 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 6; dort als „Müller in der Kollenbach“ angegeben; vgl. Heupel: Siebeldinger Mühlen, a.a.O., S. 76.

551 Vgl. Dis­qué: Familie Disqué, a.a.O., S. 6.

552 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 6-7.

553 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 3.

554 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 3-4.

555 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 4.

556 Stadtarchiv Landau Best. 35/4410, Ratsprotokoll Landau vom 20.11.1684; Mitteilung Dr. Michael Martin vom 20.11.2014.

557 Stadtarchiv Landau Best. 35/4410, Ratsprotokoll Landau vom 20.11.1684; Mitteilung Dr. Michael Martin vom 20.11.2014.

558 Vgl. Heupel: Historische Skiz­zen zu den Siebeldinger Mühlen, a.a.O., S. 73.

559 Vgl. Dis­qué: Familie Disqué, a.a.O., S. 4.

560 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 22.

561 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 23.

562 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 23/24.

563 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 4-5.

564 Vgl. Wolf: Ortsfamilienbuch Birkweiler, a,a,O., S. 43 Nr. 212.

565 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 35, 53.

566 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 53.

567 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 22, 34.

568 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 122/7.

569 Anm.: bei Weber, Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 254: “Krömerische Erben”.

570 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 34.

571 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 34.

572 Vgl. Dis­qué: Familie Disqué, a.a.O., S. 34-35.

573 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 53, 54.

574 Vgl. Disqué: Familie Dis­qué, a.a.O., S. 53.

575 Vgl. Disquet: Familie Disquet, a.a.O., S. 20.

576 Vgl. Kiefer: Hinterweidenthaler Mühle und ihre Besitzer; in: Pfälzische Heimatblätter Jg. 4, 1956 S. 96.

577 Vgl. Disquet: Familie Disquet, a.a.O., S. 24.

578 Vgl. Disquet: Familie Disquet, a.a.O., S. 24.

579 Vgl. Disqué: Familie Disqué a.a.O., S. 21, 32, 162.

580 Vgl. Kiefer: Hinterweidenthaler Mühle und ihre Besitzer; in: Pfälzische Heimatblätter Jg. 4, 1956 S. 96; vgl. auch Stadtarchiv Annweiler Abt.B Nr. 251 ausge­wertet

von Regula: „Verzeichnis der Akten und Bücher des Stadtarchivs Annweiler“, in Archiv PRFK Ludwigshafen Best. III A 30 S. 82.

581 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 32-33.

582 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 162.

583 Vgl. Kampfmann: „Wie die Pelzmühle entstand und verging“; in: Pirmasenser Geschichtsblätter Jg. 6 1936, vom 9.4.1936, Blatt 4, S. 13-14; vgl. LA Speyer, Akten Zweibrücken I Nr. 949.

584 Vgl. Kampfmann: „Wie die Pelzmühle entstand und verging“; in: Pirmasenser Geschichtsblätter Jg. 6 1936, vom 9.4.1936, Blatt 4, S. 13-14.

585 Vgl. Ziegler: Alt-Lemberg, a.a.O., S. 175 mit Photo.

586 LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7, Bl. 18.

587 Anm.: bei Weber, Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 256 als „Flück“ angegeben.

588 Vgl. ref. KB Heuchelheim bei Landau 2, Bl. 123, Copulationseintrag vom 1.7.1834.

589 Vgl. ref. KB Heuchelheim bei Landau 2, Bl. 124, Copulationseintrag vom 5.7.1836.

590 Vgl. KSchA Zweibrücken Rep. II, 240; Disquet: Familie Disquet, a.a.O., S. 20.

591 Vgl. Stadtarchiv Annweiler Abt.B Nr. 251 ausgewertet von Regula: „Verzeichnis der Akten und Bücher des Stadtarchivs Annweiler“, in Archiv PRFK Ludwigshafen Best. III A 30 S. 82.

592 Vgl. Kiefer: Hinterweidenthaler Mühle und ihre Besitzer; in: Pfälzische Heimatblätter Jg. 4, 1956 S. 96.

593 Vgl. Weber: Müh­len und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 234.

594 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 234.

595 Vgl. Kiefer: Hinterweidenthaler Mühle und ihre Besitzer; in: Pfälzi­sche Heimatblätter Jg. 4, 1956 S. 96.

596 LA Speyer Best. B2 Nr. 292/1 fol. 73.

597 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 292/1 fol. 73.

598 Vgl. Kiefer: Hinterweidenthaler Mühle und ihre Besitzer; in: Pfälzische Heimatblätter Jg. 4, 1956 S. 96.

599 Vgl. Internetdatei Schaaf Homepage, Abruf vom 15.7.2014; vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 20.

600 Vgl. Disquet: Familie Disquet, a.a.O., S. 20.

601 Vgl. Disqué: Familie Disqué, a.a.O., S. 22, 34.

602 Eilbote Landau vom 17.8.1850, Nr. 66, S. 487.

603 Vgl. Frosch: Familien in Neuhofen, a.a.O., S. 101.

604 Vgl. LA Speyer Best. K16, 257 Notariatsakten Grünstadt Nr. 198.

605 Vgl. Erbbe­standsurkunde, abgedruckt bei Heiberger, Altleiningen, a.a.O., S. 98-100.

606 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Kandel, a.a.O., Bd. 1 S. 300 Nr. 1262.

607 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Erlenbach, a.a.O., S. 76 Nr. 219.

608 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Kandel, a.a.O., Bd. 1, S. 300 Nr. 1262.

609 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Erlenbach, a.a.O., S. 76 Nr. 219; vgl. Esser/Keppel: Ortsfa­milienbuch Kandel, a.a.O., Bd. 1 S. 300 Nr. 1262.

610 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Kandel, a.a.O., Bd. 1 S. 300 Nr. 1262; vgl. Esser/Keppel: Vollmersweiler, a.a.O., S. 51 Nr. 89.

611 Vgl. Henrich: Ein Mühlhausen im Lautertal?; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 136.

612 Vgl. Mahler: Hachenbach, a.a.O., S. 82/83.

613 Vgl. LA Speyer Akte 927 Zweibrücken I Fol. 84: Schreiben des Schultheiß Gilcher aus Horschbach an den Keller Gassert in Lichtenberg vom 26.5.1776; vgl. Mahler: Hachenbach, a.a.O., S. 84.

614 Vgl. Mahler: Hachenbach, a.a.O., S. 85.

615 Vgl. LA Speyer Akte 927 Zweibrücken I Fol. 84: Schreiben des Schultheiß Gilcher aus Horschbach an den Keller Gassert in Lichtenberg vom 26.5.1776; vgl. Mahler: Hachenbach, a.a.O., S. 84 mit einer Vermögensaufstellung.

616 Vgl. Habermehl: Die Stadt Neustadt nach alten Karten und Plänen; in: Weyrich: Neustadt. Beiträge zur Geschichte einer pfälzischen Stadt, Neustadt 1975, S. 360.

617 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1.

618 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 87 Nr. 988.

619 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 87 Anm. zu Nr. 988 und S. 127 Anm. zu Nr. 1460.

620 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 350 Anm. zu Nr. 4076.

621 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 87 Nr. 989.

622 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 87 Nr. 990.

623 Vgl. Würth: Wachenheim a.d. Pfrimm, a.a.O., S. 160 iVm Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 87 Nr. 988.

624 Vgl. Würth: Wachenheim a.d. Pfrimm, a.a.O., S. 160.

625 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 254.

626 Vgl. Übel: Von Müllern und Wiesenwässerern; in: Barbelroth, a.a.O., S. 311.

627 Vgl. Übel: Von Müllern und Wiesen­wässerern; in: Barbelroth, a.a.O., S. 313.

628 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 292.

629 Vgl. Kuby: Müller in Edenkoben zwischen 1665 und 1800; in: Pfälz. Familien- u. Wappenkde. Bd 4 = Jg. 12, 1963. S. 361.

630 Vgl. Kuby: Müller in Edenkoben zwischen 1665 und 1800.; in: Pfälz. Familien- u. Wappenkde. Bd 4 = Jg. 12, 1963. S. 361.

631 LA Speyer Best. A14 Nr. 344a1 Bl. 68.

632 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 344a1 Bl. 70-71.

633 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 344a1 Bl. 73r.

634 Vgl. LA Speyer Best A14 Nr. 344a1 Bl. 76r.

635 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 344 Bl. 74-79.

636 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 344a1, Bl.84-85.

637 Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 344a1 Bl. 89 ff..

638 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1.

639 Vgl. „Der Eilbote“ Landau vom 29.12.1853, S. 569 = LA Speyer Best. Y 20/41.

640 Vgl. Latterner: Die Streitmühle; in: Westrich Kalender 1991, S. 135.

641 Vgl. Übel: Von Müllern und Wiesenwässerern; in: Barbelroth, a.a.O., S. 311.

642 Eilbote Landau vom 23.4.1853, S. 211 = LA Speyer Best. Y 20/41.

643 Vgl. Übel: Von Müllern und Wiesenwässerern; in: Barbelroth, a.a.O., S. 311.

644 Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 59 vom 7.8.1819.

645 Vgl. „Der Eilbote“ Landau vom 9.12.1848, S. 659 = LA Speyer Best. Y 20/41.

646 Vgl. Latterner: Aus der Geschichte der Mühlbacher Mühle; in: Westrich Kalender 1969, S. 57.

647 Vgl. Latterner: Aus der Geschichte der Mühlbacher Mühle; in: Westrich Kalender 1969, S. 58.

648 Vgl. Latterner: Aus der Geschichte der Mühlbacher Mühle; in: Westrich Kalender 1969, S. 58.

649 Vgl. Latterner: Aus der Geschichte der Mühlbacher Mühle; in: Westrich Kalender 1969, S. 57.

650 Zweibrücker Wo­chenblatt Nr. 234 vom 6.10.1869.

651 Vgl. Zink: Lauterecken, a.a.O., S. 360.

652 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 131; zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 259.

653 Vgl. Mitteilung von Herrn Albert Hirschfeld vom 14.2.2011.

654 Vgl. Emrich: 700 Jahre Rutsweiler, a.a.O., S. 58.

655 Vgl. Mitteilung von Herrn Albert Hirschfeld vom 14.2.2011.

656 Vgl. Emrich: 700 Jahre Rutsweiler, a.a.O., S. 58.

657 Vgl. Emrich: 700 Jahre Rutsweiler, a.a.O., S. 58.

658 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises, Beilage zu Nr. 89 vom 18.8.1836, S. 714.

659 Vgl. LA Speyer Best. J1 Nr. 530 (darin u.a. das Gerichtsprotokoll im Rechtsstreit Drumm ./. Johannes Drees), 1860 und Plan der Neumühle bei Rutsweiler von 1860.

660 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 85; vgl. Siegl: Familienchronik Thaleischweiler, a.a.O., S. 25

Nr. 134.

661 Vgl. Seelinger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 162 Nr. 568 iVm S. 684 Nr. 2952 und S. 686 Nr. 2960.

662 Vgl. Seelinger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 162 Nr. 568.

663 Vgl. Seelinger: Familien in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 686 Nr. 2960.

664 Neustadter Zeitung Nr. 24 vom 24.5.1855.

665 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 290.

666 Vgl. Kuby: Müller in Edenkoben, a.a.O., S. 361.

667 Vgl. Kuby: Müller in Edenkoben, a.a.O., S. 361.

668 Vgl. Kiefer: Mahl- und sonstige Mühlen im kurpfälzischen Oberamt Neustadt; in: Pfälzische Heimatblätter 10 (1962), S. 60-61; vgl. Kuby: Müller in Eden­koben,

a.a.O., S. 362.

669 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1fol. 14r: Mühlenverzeichnis des Oberamts Neustadt von 1738.

670 Vgl. Jaffé: Neu- oder Apostelmühle bei Rodalben, a.a.O., Sonderdruck 1928, S. 9.

671 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S 203.

672 Vgl. LA Speyer Best B2 295/5 Bl. 405, Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745, Reißkircher Mahlmühle.

673 Vgl. LA Speyer Best B2 295/5 Bl. 408, Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745, Reißkircher Sägmühle.

674 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/5 Bl. 400-406.

675 Vgl. auch Weber: Mühlen und Müllerhand­werk, a.a.O., S. 203.

676 Vgl. LA Speyer Best B2 295/5 Bl. 406-408.

677 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7; vgl. auch Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 253.

678 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk,a.a.O., S. 185.

679 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S.80 Nr. 359; vgl. Ullrich: Ortsfremde im kath. KB Elmstein; PRFK 2010, S. 31.

680 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 281 Nr. 1288; vgl. auch Ruby: .

681 Vgl. Ballweber: Lehrer, Bürgermeister und Hand­werker in Göcklingen; in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde Bd XVII, o. S.

682 Vgl. Ehrgott: Waldhambach und seine Mühlen, a.a.O., S. 228.

683 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 91 Nr. 1035.

684 Vgl. Schieder: Sä­kularisation und Mediatisierung, a.a.O., Teil IV Donnersberg-Departement, Boppart, 1991, S. 327, lfd.-Nr. 11879; vgl. LA Speyer Best. G11

Nr. 113 I u. G7 Nr. 64.

685 Vgl. Schieder: Sä­kularisation und Mediatisierung, a.a.O., Teil IV Donnersberg-Departement, Boppart, 1991, S. 327, lfd.-Nr. 11882; vgl. LA Speyer Best. G11

Nr. 113 I u. G7 Nr. 64.

686 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 90 Nr. 1034.

687 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 195 Anm. zu Nr. 2231.

688 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 265 Anm. zu Nr. 3060.

689 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 91 Nr. 1035.

690 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 90 Anm. zu Nr. 1034.

691 Anm.: eine Sägmühle des Schultheißen zu Weyer, Jacob Duras, befand sich auf der Helmbach.

692 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 951/9 fol. 289, 291, 291r, 301r.

693 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1 fol. 16; vgl. Weber: Mühlen besonderer Art, a.a.O., S. 257.

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