Version 27.3.2016

 

 

Litera H (Hi-Hz)

 

 

 

Hier, Johannes:

um 1846 Ölmüller in Bergzabern. 1846 läßt der Ölmüller zu Bergzabern, Johannes Hier, „seine allda im Mühlenthale gelegene Oel­mühle mit Oelmühlengerätschaften, Wohnhaus, Scheuer, Stallungen ….“ versteigern. In der Versteigerungsannonce vom 23.12.1845 heißt es weiter: „Die Oelmühle kann wegen ihres bedeutenden Wasserfalls und ihren Räumen leicht zu einer Mahlmühle mit zwei Mahlgängen und einen Schälgang umgewandelt … werden.“ 1.

 

 

Hildner, Johannes:

geb. Neidenfels – 1714 Weidenthal; Müller auf der Mahl- und Sägmühle Weidenthal und Schultheiß in Weidenthal; °° mit NN.; aus der Ehe stammen 6 Kinder, von denen keines die Mühle übernehmen konnte.

 

Nachdem die Mühle im 30jährigen Krieg durch Brand „verunglücket“ war, baute sie der Müller Johannes Hildner aus Neidenfels mit 20 Kiefern-, 50 Eichenstämmen und 30 Stämmen für Latten, die ihm zur Verfügung gestellt wurden, zunächst als reine Bordmühle wieder auf. Wenig später, vielleicht 1689 wurde sie von feindlichen Truppen niedergerissen, von genanntem Hildner aber als Mahl- und Sägemühle erneut aufgebaut. Dieser zweite namentlich bekannte Erbbestandsmüller genoß Zehntfreiheit; er zahlte jährlich 5 Malter Korn an die kurpfälzische Burgvogtei Wachenheim. Er wohnte in einem nicht zur Mühle gehörenden Haus an der Stelle des späteren Wohnhauses Hauptstraße 120. Als er 1714 starb und von seinem sechs Kindern keines die Mühle übernehmen konnte, ging der Erbbestand 1716 für 500 Gulden käuflich über an Peter *Neuschwanger, der jährlich eine Erbpacht von 5 Mltr Korn für die Mahlmühle, 3 fl für die Sägmühle, 4 fl für die Fronfreiheit und 10 Kreuzer Bodenzins. Neuschwanger tauschte seinerseits mit kur­fürstlicher Genehmigung im September 1725 mit dem Universitätserbbestandsmüller und Wiedertäufer Jakob *Steiner von Lam­brecht; dieser hatte 2 Gulden einmalige „herrschaftliche Tax“ an das „Taxamt“ und im übrigen dieselbe Pacht zu zahlen wie sein Vor­gänger 2.

 

Er baute die in den Kriegen des 17. Jh. untergegangene Sägmühle auf der Pfingstweide in Weidenthal zusammen mit seinen Schwie­gersöhnen (Johann) Melchior *Ackermann und Philipp *Wenzel um 1705 wieder auf; die Mühle stand in der Folge im Eigentum zu je einem Drittel 3.

 

 

Hildner, Johann Jakob:

aus Weidenthal; wohl Sohn von Johannes *Hildner und Schwager des Johann Melchior *Ackermann.

 

Die Sägemühle „auf der Oberwiese“ in Weidenthal wurde im Winter 1723/24 von Johann Jakob Hildner, Nikolaus Hildner und Jo­hann Melchior Ackermann errichtet 4.

 

 

Hildner, Nikolaus:

aus Weidenthal; wohl Sohn von Johannes *Hildner und Schwager des Johann Melchior *Ackermann.

 

Die Sägemühle „auf der Oberwiese“ in Weidenthal wurde im Winter 1723/24 von Johann Jakob Hildner, Nikolaus Hildner und Jo­hann Melchior Ackermann errichtet 5.

 

 

Hildt, Johann:

Müller auf der ‘Heldenmühle’ in Oberotterbach; die Heldenmühle liegt im Tal westlich von Oberotterbach gegen Burg Guttenberg unterhalb der Brendelsmühle. Als Gebäude fast unverändert, war sie bis 1939 eine Mahlmühle mit oberschlächtigem Wasserrad. Ei­ner der früheren Besitzer hatte den Namen Held, wovon die Bezeichnung herrührt. Am Kellerbogen des Nebengebäudes findet sich die Jahreszahl 1792 und darüber die Buchstaben “IGH.EKS”. Wilhelm Schwerdtfeger mahlte noch bis zum Ausbruch des 2. Welt­krieges. Im Wiesengelände rechts der Einfahrt waren damals zwei Weiher angelegt, auf denen Eis gebrochen wurde, das Metzger und Wirte für ihre Kühlräume benötigten. Aus dem Grundsteuerkataster von 1843 ergibt sich, daß die Mühle damals steuermäßig nach Rechtenbach gehörte, die Besitzer stammen aber aus Oberotterbach 6.

 

 

Hilger, Johann:

um 1753 Müller auf der Bannmühle Venningen.

 

1753 wurde dem Venninger Müllermeister Johann Hilger (auch Hülger, Hilcher) von den Gemeinden Venningen und Edenkoben durch zwei neue Gräben, einen Graben der Edenkobener und den Heiermannschen Zwerggraben, das Wasser abgegraben, worauf dieser die bischöfliche Regierung des Hochstifts Speyer bat, Hofrat Catty, der sich gerade in Maikammer aufhielt, mit der Sache zu beauftragen. Nachdem die Speyerer Regierung beschlossen hatte, Catty einen entsprechenden Auftrag zu erteilen 7, legte dieser sei­nen Bericht am 13.9.1753 vor 8. Die bischöfliche Regierung besaß Interesse am Be­stand der Mühle, die als jährliche Wasserpacht 14 Malter Korn entrichtete. Daher sollte sich das Oberamt Kirrweiler beim Oberamt Neustadt schriftlich beschweren. Würde dies nicht helfen, würde die Bruchsaler Regierung ein Beschwerdeschreiben an die kurpfäl­zische Regierung schicken. Auch sollte das Oberamt Kirrweiler den Müller so gut wie möglich unterstützen, damit er das Wasser un­gehindert nutzen könne. Die Gemeinde Ven­ningen war zu veranlassen, den neuen Graben unter Androhung von 50 Reichstalern Stra­fe in einer Länge von fünf Ruten wieder zu­zuwerfen. Die älteren Akten sollten eingesehen werden, um eine Entscheidung fällen zu können. Der weitergehende Vorwurf des Müllers, der Venninger Schultheiß habe die Edenkobener zur Tat angestiftet, müsse erst noch bewiesen werden 9.

 

Auf das Protestschreiben an das kurpfälzische Oberamt Neustadt erfolgte bis zum 15.11.1753 keine Antwort 10. In Kirrweiler wußte man nichts Besseres, als gegebenenfalls ein weiteres Schreiben nach Neustadt zu senden. In Bruchsal wurde erneut Hofrat Catty be­auftragt, der Regierung gegenüber eine Stel­lungnahme abzugeben 11.

Da abzusehen war, daß auf dem Dienstweg wieder keine Lösung zu finden wäre, griff man in Venningen zur Selbsthilfe. Müller Hil­ger schüttete einfach beide Gräben zu. Doch es blieb anscheinend nicht dabei und sie wurden wieder ausgehoben. Denn am 1.10.1754 verhandelte die Bruchsaler Regierung eine Klage Hilgers, die Entscheidung endlich auszuführen, den Graben auf fünf Ru­ten Länge zuzuwerfen und die Beachtung des Mühlenbanns zu überwachen 12. Die Regierung beschloß daraufhin, ihre Entschei­dung auszuführen und sich innerhalb von 14 Tagen berichten zu lassen 13.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 915/10: „Acta betr: die Bachgerechtigkeit des Müllers zu Venningen in der Edenkober Gemarkung, , 1714, 1760

 

 

Hill, Valentin:

Weisgerber aus Kusel und Walkmüller in Rammelsbach; 1716 stellten die Kuseler Weisgerber Friedrich Glaser und Valentin Hill den Antrag zum Bau einer kleinen Walkmühle am Mühlgraben in Rammelsbach; sie trugen vor, der Müller der Mühle in Rammelsbach sei damit einverstanden, unter der Bedingung,daß die Walkmühle nur betrieben werde dürfe bei ausreichendem Wasserzufluß, so daß seine Mühle ohne Probleme und vorrangig mit Wasser versorgt werde; 1738 beantragten deren Nachfolger Peter Linn und Wilhelm Hill einen neuen Erbbestandsbrief; Peter Linn hatte seinen Anteil an der Mühle dem Friedrich Glaser abgekauft; Wilhelm Hill war wahrscheinlich der Erbe des Valentin Hill 14.

 

 

Hill, Wilhelm:

um 1738; Weisgerber in Kusel (err.) und Walkmüller in Rammelsbach; 1738 beantragten deren Nachfolger Peter Linn und Wilhelm Hill einen neuen Erbbestandsbrief; Peter Linn hatte seinen Anteil an der Mühle dem Friedrich Glaser abgekauft; Wilhelm Hill war wahrscheinlich der Erbe des Valentin Hill 15.

 

 

Hiller, Hans:

† vor 1652 Annweiler; ref. (err.); Müller auf der Wachtelsmühle bei Annweiler. Zwischen Annweiler und Sarnstall bestand seit der Mitte des 16. Jh. eine Schleifmühle und ihr gegenüber eine Walkmühle, die Eigentum der Stadt war. Die Stadt Annweiler verkaufte die Walkmühle 1594 an den Müller Matthias Küchlin, von dem sie dann an den Heidelberger Bürger und Zimmermann Hans Wachtel (daher der Name Wachtelsmühle), 1626 an Hans Hiller von Albersweiler, 1629 an den Annweiler Schultheißen Velten Lang und wie­der 1633 an den Müller Hans *Hiller kam 16. °° mit Margarethe NN. († Annweiler, ref., 29.10.1677 im Alter von 77 Jahren); seine Witwe Margarethe Hiller heiratet in 2. Ehe am 26.4.1652 in Annweiler den Tagner und Bürger zu Annweiler, Hans Peter Hoffmann 17.

 

 

Hiller, Rudolph:

s. Rudolph *Heller

 

 

Hilsbach, Hanß Georg:

bis um 1725 Müller auf der Obermühle in Walsheim bei Landau; er verkaufte seine „Eigenthumbliche“ Mühle 1725 an den Müller Johannes Lemühl. Im Mühlenverzeichnis für das Oberamt Neustadt von 1738, vom kurpfälzischen Hörfauth Philipp aufgenommen, ist sie wie folgt beschrieben 18: “die sog. Obermühl zu Walzheim ist in Anno 1725 von dem Hanß Georg *Hilsbach an den Joh. Le­mühl als ein Eigenthumbliche laudt Kauf Brief verkauft worden, der jetzige Poßser ist Johannes Le­mühl, ein Sohn von obigem Le­mühl. Hatt nur einen Gang gibt jährlich 5 Mltr Korn Waßerfall in die Kellerey Neustadt.“

 

 

Hiltnach, Adam:

um 1637 Müller in Speyer +++klären: welche Mühle+++; er ist am 17.2.1637 als Pate in der St. Georgen-Kirche Speyer bei der Taufe des Adam Prebitzer (Sohn des Müllers auf der Spitalmühle Speyer, Georg Prebitzer /*Brebitzer) 19.

 

 

Hinkelbein, Anton Herrmann:

um 1768 Müller auf der Mühle in Hördt zusammen mit seinem Bruder Joseph *Hinkelbein die Mühle zu Hördt ist m Mühlenver­zeichnis des kurpfälzischen Oberamts Germersheim vom 6.4.1768 wie folgt beschrieben 20: “In dasigem Dorf befindet sich eine Oh­ligmühl in welcher ein Mahl und Hirschengang (Hirsche = Hirse 21) erfindlich, solche hat zwey Waßer Räder, die Eigentümer da­vohn seynd Anton Herrmann und Joseph Hinkelbein , welche solche von ihren Eltern geerbt, gibt jährlich nebst der gewöhnlichen Schatzung an Wasserfall Zinß gar nichts, dörfen aber vor fremde und inheimische Leuth nicht mahlen.” Seph Hinkelbein , welche solche von ihren Eltern geerbt, gibt jährlich nebst der gewöhnlichen Schatzung an Wasserfall Zinß gar nichts, dörfen aber vor fremde und inheimische Leuth nicht mahlen.”

 

 

Hinkelbein, Johannes:

um 1768 Müller auf der Mühle oberhalb Bellheim; sie ist m Mühlenverzeichnis des kurpfälzischen Oberamts Germersheim vom 6.4.1768 zusammengefaßt wie folgt beschrieben 22: “Ein Stück oberhalb von gedachter Entzingerischen Mühl befindet sich noch eine Mahl- und Ohlig Mühl, welche Johannes Hinkelbein .... adjuncti Nr. 6 von Georg Jacob Häußer erkauft und .. gantz neu erbauet. Bey solcher existieren 3 Wasser Räder, ...welche 2 Mahl- und ein Schehlgang wechßel weis, sodann die Ohlig Mühl getrieben wer­den, gibt jährlich in die Kellerei Germersheim 12 Malter Korn und 7 fl 30 Xer von der Ohlig Mühl Wasserfall Zinß.”

 

 

Hinkelbein, Joseph:

um 1768 Müller auf der Mühle in Hördt zusammen mit seinem Bruder Anton Herrmann *Hinkelbein; die Mühle zu Hördt ist m Müh­lenverzeichnis des kurpfälzischen Oberamts Germersheim vom 6.4.1768 zusammengefaßt wie folgt beschrieben 23: “In dasigem Dorf befindet sich eine Ohligmühl in welcher ein Mahl und Hirschengang (Hirsche = Hirse 24) erfindlich, solche hat zwey Waßer Räder, die Eigen­tümer davohn seynd Anton Herrmann und Joseph Hinkelbein, welche solche von ihren Eltern geerbt, gibt jährlich nebst der gewöhn­lichen Schatzung an Wasserfall Zinß gar nichts, dörfen aber vor fremde und inheimische Leuth nicht mahlen.”

 

 

Hippmann, Familie:

s. Hyppmann

 

 

Hirn, Georg:

vor 1618 Müller in Germersheim; Mühle im 30jährigen Krieg abgebrannt 25.

 

 

Hirsch, Hans:

um 1645 war Hans Hirsch „von Hornbach“ Müller in Merzalben; sein Sohn, der Fuhrmann Hans Georg Hirsch († Annweiler, ref., 8.5.1674), war Soldat im Schmittbergischen Regiment; dieser heiratet ref. in Annweiler am 18.5.1645 die Anna Katharina Haaf (ref., Tochter des Hafners Nicolaus Haaf III in Annweiler) 26. Vater auch des Hans Christmann Hirsch, Gemeinsmanns in Gräfenhausen (†Gräfenhausen, ref., 23.6.1685; °° Queichhambach, ref., 17.10.1654 mit Ka­tharina Deu[ei]ninger) 27.

 

 

Hirschmann, Johannes:

um 1865 Mühlarzt in Annweiler; Sohn des Drahtziehers zu Goldmühle Johann Michael Hirschmann und Rebekka Pfortach zu Gold­mühle; °° Annweiler prot. 29.6.1865 mit Apollonia Seebach (geb. 27.5.1842), Tochter des Friedrich Heinrich Seebach und Apollonia Heft in Sarnstall) 28.

 

 

Hirt, Johann Jakob:

um 1763 als Müller +++klären: welche Mühle+++ genannt; i ev. KB Glan-Münchweiler heißt es in Quirnbach: „den 5. Julii ist Jo­hann Jacob Hirt, ein Müller[,] Antonii Hirty von Holzappel auß dem Westerwald bürtig mit Anna Margaretha Johannis Schlarpen und Anna Mauß Tochter … copuliert worden“ 29.

 

 

Hirth, Johann Peter:

um 1776 Bürger und Müllermeister in Speyer.

 

Hirth kaufte mit Urkunde des Stadtrats von Speyer von Michaelis 1776 [= 1.10.1776], vom dem Bürger und Müllermeister in Speyer Johann Michael *Weber dessen „überm Hasenpfuhl in der Magergasse gelegene Behaußung, Scheuer und Stallung samt daran gele­genem Gartten“ für 800 Gulden 30.

 

Histing, Familie:

die Familie Histing ist alteingesessen in Neidenfels und hat sich dort über mehrere Ortschaften im Elmsteiner und Neustadter Tal ver­zweigt, so auch in Elmstein. Begründer war Johannes Valentin Histing der um 1652 geboren sein soll und nachweislich spätestens ab 1708 bis zu seinem Tod 1712 dort Schultheiß war. Die Elmsteiner Linie wurde von Johannes Joseph *Histing gegründet der 1717 in Neidenfels geboren wurde 31.

 

 

Histing, Johannes Jakob:

geb. Neidenfels, ~ 25.12.1751 Weidenthal – 28.12.1819 Lambrecht; kath.; Holzschneider, Taglöhner, 1786 Waldaufseher, kurpfälzi­scher Holzfaktor, herrschaftlicher Bordmüller, Beständer der Sägmühle bei Appenthal 1773-1780, Erbbeständer auf der Helmbacher Sägmühle 1790, Bürger von Elmstein, wohnhaft Helmbach; Sohn von Johannes Joseph *Histing und Maria Catharina Jan 32.

 

°° I am 8.9.1772 in Elmstein mit Katharina Bozong (ref., geb. um 1752 - † 23.12.1776 Appenthal im Alter von 24 J 2 W, 6 T., Tochter von Abraham Bozong und Anna Elisabetha Bucheker aus Lambrecht); aus der Ehe stammen 3 Kinder 33.

 

°° II am 2.6.1777 in Elmstein mit Anna Christina Kaiser (kath., 28.2.1752 Erfenstein, ~ 28.2.1752 Esthal - † 8.6.1805 Helmbacher Bordmühle); aus der Ehe stammen 9 Kinder, darunter die Tochter Maria Philippina Histing (31.5.1784 Elmstein, ~ 1.6.1784 Elmstein - † 20.8.1747 Klein'sche Mühle [*Sattelmühle, OT von Lambrecht], die den Fuhrmann Peter *Roth († 2.2.1839 Helmbach im Alter von 59 J.) aus Erfenstein heiratete 34; der Sohn aus der Ehe, Heinrich *Roth wurde ab 1847 Sägmüller auf der Helmbacher Sägmüh­le 35, der Sohn Peter Ja­kob *Roth war von 1848-1855 Bordschneider auf der Helmbacher Sägmühle 36 der weitere Sohn Georg Matthäus *Roth ist von 1857-1873 dort [?] als Bordschneider tätig 37.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. W1 Nr. 79/7: Neuvermessung von Grundstücken; hier: „von der kurfürstlichen Hofkammer an den Bordmüller Ja­cob Histing als Eigentum abgegebenen Grundstücke im Elmsteiner Wald an der Helmbacher Bordmühl gelegen“, o.D. (1780-1798)

 

 

Histing, Johannes Joseph:

geb. in Neidenfels, ~ 3.1.1717 Lambrecht - † vor15.10.1785 (bzw. vor 30.7.1778, falls dies das Sterbedatum seiner Witwe is); kath.; Sägmüller, Bordschnitter 1757; Sohn von Johannes Philipp Histing und Anna Elisabeth Hauser aus Neidenfels; wohnhaft Neidenfels bis 1751, Elmsteiner Sägmühle 1754, Elmsteiner Wald 1757, Helmbach 1760, wieder Neidenfels 1768, Verwalter (curatoris) auf der Sägmühle bei Appenthal 1769 38.

 

°° 7.2.1747 Weidenthal mit Maria Katharina Jan († 30.7.1778 Elmstein (o.A. „Witwe“, Name des Mannes nicht genannt; Tochter von Johann Georg Jan und NN. aus Münchweiler); aus der Ehe gehen 7 Kinder hervor, darunter der kurpfälzische Holzfaktor und herr­schaftliche Bordmüller und Beständer der Sägmühle bei Appenthal, Johannes Jakob *Histing 39.

 

 

Hitzel, Georg:

am 4.8.1780 wurde auf dem Friedhof von Dudenhofen der Müller Georg Hitzel beerdigt. Ein Mainzer aus Heidesheim, „vulgo Mayntzer Jörg“. Er starb am Vortag, dem 3.8.1780 i Gasthaus „zum Ochsen“. Dort wurde ihm mit einem Messer ins Herz gestochen (vgl. KB Dudenhofen/Pfalz; vgl. Ofer: Gelegenheitsfund; in: PRFK 1989, S. 498).

 

 

Hochberg, Johannes:

1855 verliert Johannes Hochberg, Mühlknecht bei dem Müller Johann Kaiser von Albersweiler +++klären, welche Mühle+++ einen seinem Dienstherrn gehörenden Sack mit Spelz im Wert von 7 fl 30 kr 40.

 

 

Hochdörfer, Hans Velten:

um 1699 war Hans Velten Hochdörfer der Müller auf der Dammühle in Landau. Seine Ehefrau Anna Margaretha geb. Britz war am 10.6.1699 Taufpatin in Landau bei der am 8.6.1699 in Landau geborenen Britz (Tochter des Landauer Stadtmüllers Andreas *Britz und dessen zweiter Ehefrau Maria Magaretha Brück [Brick]) 41.

 

 

Hochreither, Caspar:

ab 1767 war Caspar Hochreither der Waffenschmied in St. Martin 42. Letzterer hatte die 'Waffenschmiede von dem Valentin Schnei­der für 1044 fl gekauft 43. Die Waffenschmiede wurde am 11.10.1770 vom Voreigen­tümer Caspar Hochreiter im Zwangsversteige­rungsverfahren an den Papiermüller Martin *Burchard aus Mertesheim für 1000 versteigert, der dort eine Papier­mühle errichten wollte (s. hierzu Papiermühle St. Martin) 44. Hintergrund der Zwangsversteigerung war, daß Hochreither den Kauf­preis der Waffen­schmiede an den Verkäufer Schneider in Höhe von 124 fl nicht vollständig bezahlt hatte und bei diesem und dem „Hoc­hfürstlichen Seminarium“ Schulden von 800 fl hatte. Das Hochfürstliche „Seminarium“ hatte in Höhe von 800 fl eine Bürg­schaft für den Kauf­preis übernommen 45 .

 

°° mit NN. aus Gleisweiler 46.

 

 

Hochstätter, Kaspar:

1709 Müller in Edesheim, 1726 zu Kanskirchen; °° Annweiler, luth.,14.4.1709 mit Marie Barbara verwitwete Metzger von Böchin­gen; Vater der Marie Barbara Hochstätter, die 1726 und 1729 als luth. Patin erwähnt wird 47.

 

 

Hock, Conrad:

auch Hoock; geb. Dezember 1744 (err.) - 5.4.1803 Minfeld; kath.; Müller in Minfeld (?); Sohn des Müllers Conrad Hock und der Agatha auch Margaretha Aschaffenburger; °° 20.8.1782 in Minfeld mit Anna Maria Mattern (30.3.1760 Minfeld; ~ 1.4.1760; luth. Tochter des Metzgermeisters und Rathauswirts in Minfeld Johann Mattheus Mattern und Eva Margaretha Gassner); Vater von Georg Hock (geb. 3.1.1783 Minfeld; ~ kath. 4.1.1783, ebd.), Maria Helena Hock (geb. 21.5.1784 Minfeld, ~ kath. 21.5.1784 Minfeld) und Franz Anton Hock (geb. 14.11.1786 Minfeld, ~ kath. 15.11.1786 Minfeld) 48.

 

 

Hoedtel, Nikolaus:

um 1746 Müllers auf der „Mühle oben an der Betzelbacher Mühl“ in Leitersweiler/Saarland. Im pfalz-zweibrückischen Mühlenproto­koll für das Oberamt Lichtenberg, erstellt von Carl *Sundahl am 12.10.1745, fertiggestellt am 8.7.1746 wird die Mühle zusammen­gefaßt wie folgt beschrieben 49: „Wird nach dem alten Hof, der dabei gestanden, jetzt Detzweiler Mühle genannt, vulgo auch die Bleisbacher Mühle (nach dem nahegelegenen heutigen Bleischbacher Hof); liegt am Betzelbach, der aus ver­schiedenen Quellbäch­lein kommt, z.B. aus dem Krügelborner Bach, der Zweibrücken, Lothringen und das Trierische voneinander trennt. Das Dorf Krügel­born (s. Grügelborn) ist nur ¼ Stunde entfernt; der Bleischbacher Hof ist nicht weit davon gelegen. Das 19 Schuh hohe Wasserrad treibt die Mahl- und die Ohligmühle, und das vermittelst zweier Trillis. Das Rad kann dem Falle nach noch 2 Schuh höher gemacht werden. Der Teich mißt 50 Ruthen. Der Erbbeständer Nikolaus Hödtel entrichtet für den Wasserfall 20 Batzen, die Hälfte nach Lich­tenberg, die andere Hälfte nach Oberkirchen, wo 2/3 die Herren von Tholey und 1/3 die Grafen von Leiningen bekommen. Keine Banngerechtigkeit. Eine Ohligmühle mit 6 Stempeln ist angeschlossen“.

 

 

Hoen, Familie:

s. auch *Hön

 

 

Hoen, Anna Juliane:

in der Literatur/Urkunden teilweise unzutreffend mit „Höen“ angegeben; Müllerin auf der Klostermühle in Offenbach/Glan; sie er­hielt am 11.10.1734 einen Erbbestandsbrief über die Mühle 50. Eheschließung mit °° NN. *Höen; Mutter der NN. Höen (°° mit dem Müller Micha­el *Pfeifer). Sie übergab die Mühle 1744 an ihren Schwiegersohn Michael *Pfeiffer 51

 

Im pfalz-zweibrückischen Mühlenverzeichnis vom 8.7.1746 wird die Mühle zusammengefaßt wie folgt beschrieben 52: „Die Mahl- und Ohligmühle zu Offenbach ist die letzte Mühle im Oberamt Lichtenberg. Glanabwärts folgen die im (kur-)pfälzischen Amt Lautere­cken (einst auch zweibrückisch) und die Mühlen im zweibrückischen Oberamt Meisenheim. Die Offenbacher Mühle liegt dem Flecken Offenbach gerade gegenüber auf der zweibrückischen Seite des Glanflusses, ¼ Stunde unterhalb der noch zu beschrei­benden Hundheimer Mühle. Bis zur Wiesweiler Mühle ist es ½ Stunde.

 

Langer Vorteich, zweigt oberhalb von Hundheim vom Glan ab. Die Lohmüller, die ebenfalls Nutzen von dem Wasser haben, weigern sich, den Graben mit zu unterhalten. 3 Wasserräder für 2 Mahlgänge und 1 Schälgang.

 

Michael Pfeifer hat vor ungefähr 1 Jahr die Mühle von seiner Schwiegermutter Anna Juliane *Hoenin als Erbteil erhalten. Weitere Erbbestandsbriefe sind vorhanden von 1572 und vom 24. Dezember 1695, letzterer ausgestellt auf Conrad Höen, ebenso solcher vom 11. Oktober 1734. Als Pacht sind jährlich in die Schaffnerei des Klosters Offenbach 24 Malter Korn zu liefern. Nach Angaben des Müllers sind Offenbach und das ganze Eßweiler Tal mit mehreren Orten in die Mühle gebannt. Der Berichterstatter setzt das in Zwei­fel. Desgleichen finden sich hier 2 kleine „Lohmühlen“,eine oben und eine unten an der Mühle. Die eine gehört Jakob Simon von Of­fenbach, die andere dem Daniel Ruppenthal. Oberhalb der oberen Lohmühle hat auch eine „Schleifmühle“ gestanden, ist aber ganz verfallen.“

 

 

Hoen, Conrad:

in der Literatur/Urkunden teilweise unzutreffend mit „Höen“ angegeben; um 1695; Erbbeständer auf der Klostermühle in Offenbach/Glan; 1695 wurde dem Müller Conrad Höen ein Erbbestandsbrief von der damaligen Pfalzgräfin Friederike Charlotte von Pfalz-Zweibrücken erteilt; diese vertrat damals den schwedischen König Karl XI, der gleichzeitig Herzog und Pfalzgraf von Pfalz-Zweibrücken war 53. Vater des Klostermüllers in Offenbach, NN. Hoen.

 

 

Hoen, NN.:

in der Literatur/Urkunden teilweise falsch mit „Höen“ angegeben; Müller auf der Klostermühle in Offenbach/Glan; er war der Sohn des Müllers Conrad *Hoen 54; Eheschließung mit Anna Juliane NN, verh. *Höen; Vater der NN. Höen (°° mit dem Müller Michael Pfeifer) 55.

 

 

Höh, Friedrich:

s. Friedrich *Höth

 

 

Höh, Hans Simon:

1682 Höheinöd – 24.2.1757 Gerhardsbrunn; °° 1705 in Gerhardsbrunn mit Anna Margaretha Kefer (15.21685 Zeselberg – 15.7.1775 Gerhardsbrunn); Vater des Müllers auf der Niederlabacher / Knopper Mühle bei Knopp-Labach Johann Simon Höh (5.12.1728 Ger­hardsbrunn – 3.6.1771 Knopper Mühle) und des Müllers auf Scharrmühle, Johann (Hans) Theobald Höh 56.

 

Die Mühle wurde 1727 versteigert, nach dem Tod des Müllers Hans Wolf Schäfer; wegen der rechtswidrig und fehlerhaft erfolgten Versteigerung kommt es zu einem Prozeßverfahren vor dem Reichskammergericht 57, an dem auch Simon Höh beteiligt wurde. Der Müller Hans Wolf Schäfer war ehemaliger Beständer des Labacher Hofs und Eigentümer der Knopper Mühle; bei seinem Tod waren Schulden von 1000 fl vorhanden. Seine Witwe bot Bezahlung an, dennoch wurde die Mühle versteigert. Die Versteigerung erfolgte unter Verletzung der üblichen Versteigerungsmodalitäten durch den sickingschen Beamten Schell und wurde dem Michael Traut­mann, Erbbeständer des Hofs Ruhbank bei Pirmasens, angeblich weit un­ter Wert für einen Preis zugeschlagen, der lediglich die Schulden deckte. Die Nichtigkeit der Versteigerung folgte nach Auffassung der klagenden Schäferschen Erben insbesondere daraus, daß Personen, die laut Versteigerungsprotokoll anwesend waren, dennoch in erster Instanz unter Eid ausgesagt (1748) hatten, an der Versteigerung nicht teilgenommen zu haben. Im Verfahren vor dem RKG gab es auch Streit darüber, ob die Mühle freieigen war oder lediglich ein Erbpachtrecht (Emphyteuse) daran Bestand. Nach Behauptung des beklagten Michael Trautmann waren die Schulden Schäfers, der wegen Falschmünzerei landflüchtig geworden sein soll, wesent­lich höher als die behaupteten 1000 Gulden. Im Prozeß vor dem RKG spielte der Jurisdiktionalkonflikt zwischen der Oberrheinischen Reichsritterschaft und der vorderösterreichischen Re­gierung in Freiburg/Breisgau eine Rolle, die für das Lehen Landstuhl das Appel­lationsrecht beansprucht. Der Rechtsstreit war schließlich von 1764-1769 vor dem Reichskammergericht rechtshängig.

 

Das erstinstanzliche Urteil des sickingischen Gerichts58 führt aus, daß die Versteigerung der Mühle rechtswidrig war, weil die Erb­bestandsmühle als Eigentumsmühle versteigert wurde und dies zu einem zu geringen Kaufpreis. Den klagenden Schäfferschen Erben sei jedoch hierdurch kein Schaden entstanden, sondern dem Erbrechtsinhaber, der Herrschaft Sickingen. Deshalb wurde in 1. Instanz die Klage abgewiesen.

 

Wie sich aus der Reichskammergerichtsakte ergibt, war der Beklagte der Müller „Simon Hohe“, in den Schriftätzen auch teilweise als „Simon Hoehe“ bezeichnet 59.

 

 

Höh, Jakob:

1870 war Jakob Höh der Müller auf der Breiter Mühle in Lautzkirchen / Saarland. Dieser veröffentlicht am 26.9.1870 im Zwei­brücker Wochenblatt folgende Annonce 60: „Der Müller Jakob Höh von der Breitermühle, Gemeinde Lautzkirchen hat gelegentlich der Vorspannsfahrten eine Verwechslung seines zweispännigen Wagens erfah­ren und einen großen Kastenwagen erhalten ..“

 

 

Höh, Johann (Hans) Theobald:

15.10.1719 Gerhardsbrunn oder Höheinöd – 20.2.1780 Langwieden; Sohn des Müllers Hans Simon Höh und der Anna Margaretha Kefer; °° mit Anna Maria Trautmann (1719 – 24.4.1777 Langwieden); Vater des Müllers auf der Scharrmühle Johann Valentin *Höh (14.8.1756 Langwieden – 15.5.1814 Scharrmühle) 61.

 

 

Höh, Johann Valentin:

14.8.1756 Langwieden – 15.5.1814 Scharrmühle bei Gerhardsbrunn 62; Müller auf der Scharrmühle bei Gerhardsbrunn; Enkel des Müllers Valentin *Höh; °° Anna Elisabeth Zimmer (1767-1843); Vater der Anna Margaretha Höh (geb. ca. 1801 Scharrmühle; °° 25.2.1823 mit dem Ackerer Valentin Bauer aus Höheinöd 63.

 

Durch Versteigerung 1780 kam die Mühle an Johann Valentin Höh, der sich am 16.1.1781 mit Anna Elisabeth Zimmer verheiratete, Tochter des Michael Zimmer von der Scharrmühle. Er war Vetter des Erbbestandsmüllers Johann Adam Höh von der Niederlabacher Mühle, wohin die Bauern von Gerhardsbrunn und Knopp bisher gebannt waren 64.

 

 

Höh, Johann Simon:

5.12.1728 Gerhardsbrunn – 3.6.1771 Knopper Mühle bei Knopp-Labach; Müller auf der Knopper Mühle; Sohn des Hans Simon Höh und der Anna Margaretha Kefer; Bruder des Müllers auf der nahegelegenen Scharrmühle bei Gerhardsbrunn. °° 1752 in Mittelbrunn mit Margaretha Gerhard (1734 Mittelbrunn – 21.10.1812 Knopper Mühle); Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers Johann Adam Höh, dem Vetter des Müllers Johann Valentin Höh 65 und der Maria Magdalena Höh (°° am 13.2.1770 in der luth. Kirche in Labach mit Johann Valentin *Munzinger 66.

 

Die Mühle wird im pfalz-zweibrückischen Mühlenprotokoll von 1744 als sickingisch ausgewiesen, aber zusammengefaßt beschrie­ben wie folgt: “steht unterhalb des Zusammenflusses von Labach und Stuhlbach, erbaut zwischen 1720 und 1730, an Stelle der ca. 100 Jahre zuvor eingegangenen Niederlabacher Mühle. Sie wird in dem pfalz-zweibrückischen Mühlen­protokoll als sickingisch aus­gewiesen; gibt 2 Taler Mühlenzins an die sick. Herrschaft. Müller auf der “Knöpfer Mühle”: Si­mon Höh († 1771), nach ihm sein Sohn Johann Adam Höh.” 67.

 

 

Höh, Valentin:

7.2.1735 Gerhardsbrunn – Kentucky/USA; Müller auf der Scharrmühle bei Gerhardsbrunn; Sohn von Johann Michael Höh und Anna Elisabetha Schneider, und Enkel des Müllers Hans Simon Höh und Anna Margarethe Kefer; °° mit NN. Poth, der Tochter des Müllers auf der Scharrmühle, Hans Adam *Poth († 1752); er übernahm nach dem Tod seines Schwiegervaters Poth die Scharrmühle und ist dort noch 1775 feststellbar 68.

 

Valentin Höh (7.2.1735 Gerhardsbrunn - Kentucky/USA) °° am 22.4.1760 die 17jährige Elisabetha Margaretha Poth (7.10.1742 Scharrhof – Somerset County, Pennsylvania/USA). Diese war zum Zeitpunkt des Todes ihres Vaters erst 10 Jahre alt war 69. Die An­gabe Webers 70ist daher mißverständlich.

 

Durch Versteigerung 1780 kam die Mühle an Johann Valentin Höh, der sich am 16.1.1781 mit Anna Elisabeth Zimmer, Tochter des Michael *Zimmer von der Scharrmühle. Er war Vetter des Erbbestandsmüllers Johann Adam Höh von der Niederlabacher Mühle, wohin die Bauern von Gerhardsbrunn und Knopp bisher gebannt waren 71.

 

Er ist der Bruder des Müllers auf der Niederlabacher Mühle /Knopper Mühle bei Knopp-Labach, Simon *Höh 72.

 

Er ist der wohl ein Verwandter des Müllers auf der Scharrmühle, Johann Valentin Höh, der die Scharrmühle 1780 ersteigert hat 73, wohl im Wege der Erbauseinandersetzung nach dem Tod des Valentin Höh.

 

Hintergrund der Versteigerung ist wohl die schlechte wirtschaftliche Lage der Mühle und der zu kleine Grundbesitz. Mit diesem ge­ringen Besitz konnte die Mühle nicht gehalten werden. Die Familie wanderte um 1780 in die USA aus 74. Das letzte Kind kam am 12.2.1775 auf dem Scharrhof zur Welt 75.

 

 

Hön, Johann Henrich:

um 1746 Müller auf der Müller auf der Erzweilermühle/Wattweilermühle in Erzweiler bei Baumholder. Im pfalz-zweibrückischen Mühlenprotokoll für das Oberamt Lichtenberg, erstellt von Carl *Sundahl am 12.10.1745, fertiggestellt am 8.7.1746 wird die Mühle „als Pletsch- und Mahlmühle“ beschrieben 76, deren Einrichtung sich von den ande­ren Mühlen im Totenalbtal unterschied. „Ein zwanzig Schuh hohen Wasserrad treibet vermittelst zweier Trillis zugleich einen Mehl-Scheelgang, welcher letzterer auch gar leicht zu einem Mahlgang aptieret werden kann.“. Die Mühle liegt nicht direkt an der To­tenalb, sondern an einem 100 Schritt langen Mühl­graben, als „Wasserteich“ bezeichnet. Die Steine kamen aus Medard und aus Oden­bach. Als Pacht an das Herzogtum Zweibrücken mußten drei Malter Getreide, halb Korn halb Hafer, gezahlt werden. „Johann Hen­rich Scholler, alß der erste Erbbeständer, hat solche seinem Tochterman den 28ten Junii 1713 pro 190 fl angeschlagen übergeben, und darüber keinen Erbbestand alß vom 23ten May 1710 nebst zweyen Confirmationsscheinen von 1721 et 38 in Händen, mithin noch kei­ne auf seinen Tochterman Johan Peter Hön erhalten.“

 

1779 übernahm Henn’s (!) Schwiegersohn Carl Jakob *Kreuscher die Mühle: dieser verstarb kurz darauf, denn am 12.7.1782 wurde die Mühle versteigert und ging auf Philipp Sieber über. dieser hatte die Mühle nicht lange in Besitz, denn schon 1788 ersteigerte Ni­ckel Jentes vom Eschelbacher Hof die Mühle 77.

 

 

Höpfner, Johannes:

10.12.1765 Battenberg - 8.12.1839 Lembach / Elsaß; lutherisch; Sohn von Pfarrer Johann Georg Höpfner und Anna Elisabeth Dresch; Bruder von Pfarrer Johann Philipp Jakob *Höpfner; 1782 Schule Grünstadt; Studium in Halle; 1787-1793 lutherischer Pfar­rer in Battenberg; 1794-1797 Hatten / Elsaß; 1797-1739 Lembach / Elsaß; Eheschließung am 24.8.1791 in Laumersheim mit der Pfarrerstochter Johanna Juliane *Dupré 78; lutherischer Pfarrer. 1756 in Battenberg als Sohn des dortigen Pfarrers geboren, besuchte die Lateinschule in Grünstadt, studierte zwischen 1780 und 1782 Theologie in Hal­le. Von 1787 bis 1793 war er Pfarrer in Battenberg und dem zugehörigen Kleinkarlbach, 1794-1797 Pfarrer in Hatten, 1797-1839 Pfarrer in Lembach, dort starb er am 9.12.1839. Seine Frau war Johanna Juliane Dupré, eine Pfarrerstochter 79. Höpfner war maßgeblich an der Revolutionierung in Battenberg und Klein­karlbach beteiligt 80.

 

 

Höpfner, Johann Georg:

1718 Thannbrück / Thüringen - 3.5.1788 Battenberg; Sohn des Steinmetzen Höpfner; 3 Jahre Schule in Langensalza und Einbeck; 1741-1743 Stud. Wittenberg; Informator bei Herrn von Berlepsch in Thamsbrück, 21.1.1744 Examen in Heidelberg; 1744 Diakon in Neustadt / Weinstr.; 1760-1761 Konrektor Dürkheim 1761-1787 Pfarrer in Battenberg; Eheschließung mit Anna Elisabeth Dresch; Vater von Pfarrer Johann Philipp *Höpfner und Pfarrer Johannes *Höpfner 81.

 

 

Höpfner, Johann Philipp Jakob (1):

1.6.1759 Battenberg - 12.5.1838 Nünschweiler; Sohn von Pfarrer Johann Georg *Höpfner und Anna Elisabeth Dresch; Bruder von Pfarrer Johannes *Höpfner; 1774-1780 Lat. Schule Dürkheim; 1780-1782 Stud. Halle; 14.9.1784-1789 lutherischer Pfarrer Vorder­weidenthal, 1793 geflüchtet nach Mannheim, 1795-1822 Pfarrer Herschberg, 11.1.1822-1838 Nünschweiler; Eheschließung 1792 mit Marie Theresia Stoffel aus Oberschlettenbach; Vater von Pfarrer Johann Philipp Jakob (2) Höpfner, Pfarrer Wilhelm Johann Ernst Höpfner und Karoline Katharina *Höpfner 82.

 

 

Höpfner, Karoline Katharina:

18.10.1803 Annweiler - † 18.11.1827 Sarnstall 83; Tochter von Pfarrer Johann Philipp Höpfner und Maria Theresia Stoffel 84; °° mit dem Papiermacher, Papiermühlen­besitzer und Witwer in Sarnstall, Johann Jakob *Lorch.

 

Karoline Katharina Höpfner verstarb wohl im Kindbett; Mutter von Jakob Daniel Lorch 85.

 

 

Hördt, Friedrich:

um 1780 - ++++; Müllermeister in Kandel ++++klären: welche Mühle++++; °° um 1805 mit Anna Maria Elisabetha geb. Jordan; Va­ter der Maria Elisabetha Hördt (geb. 28.4.1810 Erlenbach) 86.

 

 

Hörhammer Familie:

s. Herhammer, Familie

 

 

Hörhammer, Franz:

1.7.1803 Hirschhorner Bordenmühle - † 14.4.1884 Kaiserslautern; Müller auf der Bordmühle in Hirschhorn; Sohn des Hirschhorner Bordmüllers Franz Karl *Herhammer und der Maria Magdalena Paul 87.

 

°° 15.5.1826 mit Maria Catharina Stephan (geb. 30.4.1807 Roßbacher Mühle bei Wolfstein - † 16.10.1861 Hirschhorner Bordmühle, Tochter 2. Ehe von Johann Jakob Stephan, Mahlmüller auf der Roßbacher Mühle und Elisabeth geb. Müller) 88.

 

Am 11.12.1845 übertrugen die Eheleute Franz Carl Herhammer und Maria Magdalena Paul durch notarielle Schenkung 23 Dezima­len Wiesenstücke, die an Wohnhaus und ihre Ölmühle (!) grenzten, um 520 Gulden an ihren Sohn Franz *Hörhammer, wobei sie sich den Nießbrauch vorbehielten 89.

 

1845 ging der Besitz an Franz Hörhammer über, der neben der Bordenmühle auch eine Mahl- und Ölmühle betrieb 90.

 

Franz Hörhammer teilte seinen Besitz und übertrug 1877 die Mahl- und Bordenmühle in Hirschhorn an den Sohn Johannes Hörham­mer, während der mit der Tochter Katharina Hörhammer verheiratete Joh. Adam Sold die Ölmühle auf der Hirschhorner Mühle über­nahm 91.

 

Vater des Karl Herhammer, dessen Mutter als Katharina Stephan, angegeben ist 92. Der Sohn Karl Hör­hammer heiratet am 6.5.1858 in Kirchenbollenbach die Elisabeth Sauer aus Kefersheim 93.

 

Vater des Johannes Hörhammer (2.8.1850 Hirschhorner Mühle - † 26.1.1918 Hirschhorner Mühle; °° 15.9.1788 in Bayerfeld mit Re­gina Engel (29.1.1858 Bayerfeld - † 23.4.1942 Bruchsal, einer Tochter von Johannes Engel und Anna Maria geb. Bossong), der die Hirschhorner Bordenmühle (ohne Ölmühle) als Betriebsnachfolger übernahm 94.

 

Vater der Katharina Hörhammer (2.8.1850, Zwillingsschwester von Johannes Hörhammer; °° Joh. Adam Bold); beide übernahmen die Ölmühle der Hirschhorner Mühle 95.

 

 

Hörhammer, Urban:

geb. im Gebiet von Regensburg – 25.3.1731 Neidenfels; Sägemüller und Erbbeständer des Schloßgutes in Neidenfels; °° mit Maria Eva NN. (geb. in der Gegend von Walldürn - † 93.1739 Neidenfels); Vater des Johann Georg *Herhammer (geb. vor 1699 in Neiden­fels - † Bordmühle Hirschhorn ?); Vater von NN. Hörhammer, °° mit dem Schultheißen in Neiden­fels, Joseph Glöckle, dem Bruder des kurpfälzischen Forstmeister Georg Frantz *Glöckle 96.

 

 

Hörig, August:

Tabakhändler und Mühlenbesitzer auf der Aumühle bei Haßloch; 1885 war die Aumühle im Besitz des Tabakhändlers August *Hörig; 1895 wurde die Mühle an Josef Herrmann verpachtet. Die Mühle warf keinen Gewinn ab und dieser konnte die Mühle nicht halten. 1896 wechselte das Anwesen den Besitz von Jakob Grün über 97.

 

 

Hörtel, Johann Georg:

s. Härtel, Johann Georg

 

 

Höth, Friedrich:

fehlerhaft auch als Friedrich *Höh bezeichnet 98; um 1746 Müller auf der Mahlmühle in Ruthweiler. In der Bestandsaufnahme der Mühlen im pfalz-zweibrückischen Oberamt Lichtenberg von 1745 ist sie zusammenfassend beschrieben wie folgt 99: “Die Mahl und Bannmühle zu Ruthweiler liegt auch am Pfeffelbach, der durch andere Wässerlein verstärkt worden ist, hart unten am Schloß Lich­tenberg im Tal, 1 Büchsenschuß oberhalb dem Dorf Ruthweiler. 3 Wasserräder für 2 Mahlgänge und 1 Schälgang. Höhe der Räder 15, 16 und 12 Schuh. Vorderteich 180 Schritt, Hinterteich 64 Schritt lang. Reparaturen haben die gebannten Mähler auszuführen. Friedrich Höth hat die Mühl von gnädigster Herrschaft um 200 fl übernommen, hat Erbbestandsbrief vom 20. März 1742, zahlt bzw. entrichtet an Pacht für diese Hauptmühle und eine noch zu errichtende Notmühle unten am Dorf 10 fl und 23 Ma. Korn und ebenso­viel Haber. Gebannt sind im Tal 40 Familien, Ruthweiler 22 Familien, Körborn 22 Familien, Oberalben 9 Familien, Fronbach und Dennweiler mit den Hirten 22 Familien, zusammen 129 Familien. Die einzelnen Familien lassen 3 oder 2, aber auch nur ein Faß in der Woche mahlen. Der Bannmüller genießt ordinäre und extraordinäre Freiheit von Fronden und Kriegskontributio­nen wie die ande­ren Bannmüller im Oberamt.“.

 

 

Höth, Simon:

um 1718 Müller auf der Zinckweiler Mühle; °° vor 1718 mit NN; Vater der Maria Eva Höth (geb. um 1718; °° 15.1.1737 in ev. Kir­che in Baumholder mit Johann Heinrich Schmitt aus Heimbach) 100.

 

 

Hof, Christoph:

† 14.11.1833 Hengstbach im Alter von 80 J., 10 M.; Ackerer in Hengstbach und Betreiber der Hengstbacher Mühle; Sohn des Ge­meinsmann in Hengstbach Johann Nickel Hoof und der Maria Christina Moschel.

 

°° 3.2.1774 luth. Hornbach mit Maria Elisabetha Leithäuser († 14.3.180 Hengstbach; Tochter des Müllers in Hengstbach Jakob Leithäuser). Aus der Ehe stammen 8 Kinder von denen lediglich die Tochter Catharina Magdalena und der Sohn Johann Nikolaus Hof überleben 101.

 

1774 geht die Hengstbacher Mühle von Jakob *Leithäuser an seinen Schwiegersohn Christoph *Hof aus Hengstbach über, der sie dann 1795 an Johann Bernhard *Neumüller von Mittelbach verkauft 102.

 

Zeitgleich mit Christoph Hof wird zwischen 1776 und 1782 der Müllermeister Johannes Jakobus *Farne auf der Hengstbachermüh­le genannt 103, der die Mühle mE wohl als Lehensmüller betrieb..

 

 

Hofäcker, Heinrich Jacob:

~ luth. 23.4.1797 Annweiler – 9.11.1851; Tagner und Lohmüller in Annweiler; Sohn des Tagners und Hintersassen in Annweiler, Jo­hann Adam Hofäcker und Marie Elisabeth Rosemann († 29.12.1830 Annweiler im Alter von 64 Jahren; Tochter des Hafners zu Ilbes­heim Friedrich Rosemann und Barbara Badsteiner); Bruder des Müllers in Annweiler Karl August Hofäcker; °° 24.8.1826 Annweiler mit Juliane Hartmann; aus der Ehe gehen 9 Kinder hervor 104.

 

 

Hofäcker, Karl August:

~ luth. 16.5.1803 Annweiler – 20.7.1868; Müller in Annweiler; Sohn des Tagners und Hintersassen in Annweiler, Johann Adam Ho­fäcker und Marie Elisabeth Rosemann († 29.12.1830 Annweiler im Alter von 64 Jahren; Tochter des Hafners zu Ilbesheim Friedrich Rosemann und Barbara Badsteiner); Bruder des Lohmüllers in Annweiler Heinrich Jakob Hofäcker; °° 19.12.1826 in Annweiler mit Maria Eva Weber; aus der Ehe stammen 7 Kinder 105.

 

 

Hoffherber, Balthasar:

geb. Höchst im Erbachischen - † 27.7.1785 ertrunken Waldmühle bei Neuhofen, beerd. 29.7.1785 Neuhofen; Mühlknecht auf der Waldmühle bei Neuhofen 106.

 

Um 1785 war Philipp Graf der Waldmüller auf der Waldmühle bei Neuhofen; bei ihm war der Mühlknecht Balthasar Hoffherber beschäftigt 107.

 

 

Hofmann / Hoffmann:

die Sortierung erfolgt, unabhängig von der unterschiedlichen Schreibweise der Familiennamen, nach Vornamen. Die Familiennamen werden in den Quellen, zum Teil bei derselben Person, unterschiedlich geschrieben (s. z.B. Andreas Hofmann/Hoffmann)

 

 

Hofmann, Andreas:

† vor 1785 err.; Müller „bei Otterberg“; am 25.1.1785 wird im reformierten Kirchenbuch von Waldfischbach erwähnt, die Hochzeit der Anna Maria Hofmann, der Tochter des verstorbenen Müllers bei Otterberg, Andreas Hofmann 108.

 

1756 ist Andreas Hoffmann „Bürger und Neumüller“ in Otterberg; °° mit Anna Maria NN; Vater der am 6.10.1756 geborenen Maria Catharina Hoffmann 109.

 

 

Hoffmann, Ferdinand:

um 1818 Müller in Rülzheim.

 

Vor 1818 verstirbt der frühere Müller in Berg, Ferdinand Harder; Vater der 1818 noch minderjährigen Kinder Ferdinand, Franz und Joseph Harder. Diese werden durch den Vormund Ferdinand Hoffmann, einen Müller aus Rülzheim vertreten. Dieser Vormund ließ eine zur Erbengemeinschaft gehörenden Forderung gegen den Schuldner Franz Joseph Weißenburger, Gastwirt „Zum schwarzen Rappen“ in Berg beitreiben und dessen Haus mit Gastwirtschaft in Berg zwangsversteigern 110.

 

Der Müller in Rülzheim, Ferdinand Hoffmann ist 1840 als Mitglied des landwirtschaftlichen Vereins der Pfalz genannt 111.

 

 

Hoffmann, Friedrich:

am 29.1.1773 wird der Müller Friedrich *Hoffmann ++++klären: welche Mühle++++ als Pate in Oberotterbach bei der Taufe der Maria Agathe Kreutzer erwähnt 112.

 

 

Hofmann, Jacob:

geb. ca. 1680 err - 02.08.1744; bis zu seinem Tod war Jacob Hofmann Gemeinsmann und Müller zu Niederhausen bei Zweibrücken; seine Tochter Anna Margaretha Hofmann (geb. 23.12.1725 Niederhausen) heiratet am 28.06.1746 in Winterbach den Müller zu Wies­bach Johann Peter Müller (geb. Wiesbach 09.12.1725 - Wiesbach 11.08.1746, 21 J. alt), den Sohn des Müllers in Wiesbach Jo­hann Abraham *Müller 113, nach dem frühen Tod ihres Mannes heiratet die junge Witwe in 2. Ehe am 26.03.1748 in Winterbach Jo­hann Nickel Theisson, Bürger und Bäcker in Winterbach) 114. Ja­cob Hofmann dürfte der Vater des aus Rieschweiler stammenden Müllers Johann Friedrich Hoffmann sein, der 1749 die Alte Hecht­loch Mühle in Rieschweiler kaufte +++klären+++

 

 

Hoffmann, Johann Friedrich:

† 19.11.1750 auf der Faustenmühle / Maßweiler; aus stammte aus Niederhausen bei Zweibrücken; +++er dürfte sich um einen Sohn des Müller Jacob Hofmann handeln ++++klären+++; zunächst Müller in Malzheim (mE Malzéville/Elsaß). Er kaufte am 21.7.1749 von dem Müller in Rieschweiler Hans Nickel Hahn die Alte Hechtloch Mühle in Rieschweiler für 3700 Gulden und 30 Gulden „Trinkgeld“. Müller auf der Alten Hechtlochmühle in Rieschweiler. Er starb aber bereits ein Jahr später, am 19.11.1750 auf der Fau­stermühle 115.

 

 

Hoffmann, Leonhard:

um 1620 bezeichnet als Leonhard“der Mohler“ in Annweiler; Müller in Annweiler; Bürgerrecht in Annweiler nach 1632; Sohn des Hans Hoffmann; Bruder des Kellers in Bergzabern, Johann Daniel Hoffmann und des Bürgermeisters zu Germersheim,Andreas Hoff­mann 116.

 

 

Hoffmann, Leonhard:

ab 1728 err und noch 1746 Müller auf der Mühle oben an Eßweiler. Im Mühlenprotokoll des pfalz-zweibrückischen Oberamts Lich­tenberg vom 8.7.1746 ist sie zusammengefaßt wie folgt beschrieben 117: „... wird gespeist vom Gettenbach und anderen Quellbäch­lein, 1 Büchsenschuß von Eßweiler und der dortigen Mühle entfernt. Eine Klause vor der Mühle, ohne sie können man sommers überhaupt nicht mahlen, 1 Wasserrad, 1 Mahlgang. Am geringen Pacht von 10 Faß Korn erkennt man, wie unbedeutend diese Mühle war. Der Erbbeständer heißt Leonhard Hoffmann; er hat die Mühle vor 18 erkauft . Mühlsteine aus einem alten Bruch beim Ort bzw. vom Reckweiler Hof.“

 

 

Hofmann, Martin:

um 1738 Müller in Jettenbach. Die Mühle ist in der Renovation der Schultheißerei Reichenbach vom 17.9.1738 aufgeführt 118 und wie folgt beschrieben: „Martin Hofmann Eine eigenthümbl: mahl mühl zu Jettenbach mit einem gang, gibt jährl: vor den Waßerfall in die Kellerey 1½ Mltr Kohn und 1½ Mltr Haaber.“

 

 

Hofmann, Melchior:

um 1645 Stadtmüller auf der herrschaftlichen Maltermühle (Bannmühle) in Bad Kreuznach; er wurde am 17.6.1645 in einem Vor­mundschaftsverfahren erwähnt 119.

 

 

Hoffmann, Peter:

um 1707 Mühlknecht in der Nächstmühle in Odernheim/Glan, zuvor Müller in Waldmohr; er nahm am 25.12.1707 am Abendmahl in der ref. Kirche in Odernheim/Glan teil: „Peter Hoffmann von Waldmohr ein Müller, jetzo Knecht in der nechsten Mühle alhier“120.

 

 

Hoffmann, Theobald:

um 1721 Mühlarzt in Waldmohr; Sohn von Hans Valentin Hoffmann, Gerichtsmann zu Waldmohr; °° am 7.12.1721 in Homburg mit der Müllerstochter Anna Margaretha Müller, der Tochter des Müllers Daniel *Müller auf der Mühle in Beeden bei Homburg 121. Die­ser Theobald Hofmann erhält durch das pfalz-zweibrückische Oberamt Zweibrücken 1722 die Manumission und zahlt bei seinem Wegzug von Waldmohr auf die Beeder Mühle ein Auszugsgeld von von 4 fl. 122.

 

 

Hofmeister, Johann:

1689 heiratet der Johann *Hofmeister, Müller aus Neumarkt in der Oberpfalz, die Barbara Schweizerin aus Geinsheim 123.

 

 

Hofs, Johann Adam:

1872 als Müller in Obrigheim genannt; er war am 20.6.1874 in Mühlheim a.d. Eis als Trauzeuge bei der Hochzeit des Schusters Georg Philipp Stein (geb. 11.4.1844; Sohn der in Kindenheim verstorbenen Eheleute, des Tagners Johann Michael Stein und der Apollonia geb. Spieß) und der Margaretha Freudenberger (geb. 8.2.1831; Witwe des Tagners aus Mühlheim, Heinrich Königsamen) 124.

 

 

Hohenemser, Hirsch Levy:

1771 – 1838; jüdischer Bankier aus Mannheim. Hohenemser gründete 1790 die, neben dem Bankhaus Ladenburg, zweite bedeutende Bank in Mannheim. Die vor allem im Eisenbahnbau engagierte Privatbank Hohenemser fusionierte 1919 mit der Rheinischen Credit­bank, die ihrerseits 1929 im Zusammenschluß mit mehreren anderen deutschen Großbanken zur Deutschen Bank fusionierte. 125

 

Am 20.2.1807 hatte der in Mannheim wohnende Handelsmann Hirsch Levy *Hohenemser mit notariellem Kaufvertrag vor dem No­tar Moré in Grünstadt die Mühle in Ebertsheim von dem Müller in Ebertsheim Leonard Goebels gekauft und verkaufte sie seinerseits mit weiterem notariellen Kaufvertrag, abgeschlossen vor Notar Nicolay in Frankenthal am 30.7.1807, registriert am 18.9.1807 an Henry Pfeiffer, Eigentümer in Ungstein weiter. Dieser Kaufvertrag wurde aufgehoben durch Urteil des Civil Tribunals von Speyer vom 10.1.1811. Hirsch Levy Hohenemser verkaufte die Mühle daraufhin erneut am 1.5.1811 durch notariellen Vertrag vor Notar Moré in Grünstadt an den Philipp Schworm, Müller aus Offstein. Die Mühle verfügte über zwei Mahlgänge, Hof Stallung, Garten, Brandweinbrennerei und war gelegen in Ebertsheim am Ende des Dorfes und umgeben mit einer Mauer. Der Verkauf erfolgte gegen Zahlung eines Kaufpreises von 8812 Francs bzw. 4700 Gulden deutschen Geldes. Ausweislich des Kaufvertrages war bei Vertragsab­schluß anwesend die Mutter des Käufers Catharina Elisabetha geb. Walter, Witwe des Adam Schworm, zu seinen Lebzeiten Müller in Offstein und der Müller in Offstein Georg Decker, die sich beide selbstschuldnerisch für die Zahlung des Kaufpreises verbürgten, so­wie die Zeugen Lazare Emanuel, Handelsmann aus Obrigheim und Daniel Graeber, Händler in Grünstadt 126.

 

Der aus Offstein stammende Müllermeister Johann Philipp *Schworm kaufte am 1.5.1811 die Obermühle in Ebertsheim. Aus dem notariellen Kaufvertrag ergibt sich folgendes: Am 20.2.1807 hatte der in Mannheim wohnende Handelsmann Hirsch Levy Hohenem­ser mit notariellem Kaufvertrag vor dem Notar Moré in Grünstadt die Mühle in Ebertsheim von dem Müller in Ebertsheim Leonard *Goebels gekauft und verkaufte sie seinerseits mit weiterem notariellen Kaufvertrag, abgeschlossen vor Notar Nicolay in Frankenthal am 30.7.1807, registriert am 18.9.1807 an Henry Pfeiffer, Eigentümer in Ungstein weiter. Dieser Kaufvertrag wurde aufgehoben durch Urteil des Civil Tribunals von Speyer vom 10.1.1811. Hirsch Levy Hohenemser verkaufte die Mühle daraufhin erneut am 1.5.1811 durch notariellen Vertrag vor Notar Moré in Grünstadt an den Philipp Schworm, Müller aus Offstein. Die Mühle verfügte über zwei Mahlgänge, Hof Stallung, Garten, Brandweinbrennerei und war gelegen in Ebertsheim am Ende des Dorfes und umgeben mit einer Mauer. Der Verkauf erfolgte gegen Zahlung eines Kaufpreises von 8812 Francs bzw. 4700 Gulden deutschen Geldes. Aus­weislich des Kaufvertrages war bei Vertragsabschluß anwesend die Mutter des Käufers Catharina Elisabetha geb. Walter, Witwe des Adam Schworm, zu seinen Lebzeiten Müller in Offstein und der Müller in Offstein Georg Decker, die sich beide selbstschuldnerisch für die Zahlung des Kaufpreises verbürgten, sowie die Zeugen Lazare Emanuel, Handelsmann aus Obrigheim und Daniel Graeber, Händler in Grünstadt 127.

 

Die gegenteiligen Angaben bei Wahl: Ebertsheim, a.a.O., S. 113 sind unzutreffend. Bei Wahl: Ebertsheim, a.a.O., S. 113 heißt dage­gen: Schworm kaufte 1810 die Obermühle in Ebertsheim von Leonhard Schwebel. Wie sich aus dem notariellen Kaufvertrag vom 11.5.1811 128 ergibt, kaufte Schworm die Mühle am 1.5.1811 von dem Handelsmann Hirsch Levy Hohenemser aus Mannheim, der seinerseits die Mühle am 20.7.1807 von dem Eberts­heimer Müller Leonhard Goebel gekauft hatte.

 

Literatur/Urkunden:

- Landesarchiv Baden-Württemberg Abt.Staatsarchiv Freiburg, U 101/1 Nr. 6633: „Conto-Corrent von Boecklin mit dem Bankier H. L. Hohenemser in Mannheim, 1873-1881 [Anm. d. Verf.: die Laufzeit der Akte deutet daraufhin, daß es sich bei dem L. Hohenemser um einen Sohn des o.g. handelt]

- LA Speyer Best. T3 Nr. 667: Hirsch Levy, Bankier in Mannheim

 

 

Holderit, Johannes „Hanß“ Michael:

s. Hollerith

 

 

Holl, Abraham:

vor 1761 Müller auf der Bannmühle in Wachenheim/Pfrimm. Um 1761 war die Erbengemeinschaft nach Abraham *Holl Erbbestän­der der Bannmühle. Im Zellerthaler Renovationsprotokoll der Universität Heidelberg von 1761 heißt es in der Rubrik „die Bannmühl sambt obig derselbe, zwischen der Premm undt der Königs Straeß gelegene Güther-Stücker“ unter lfd. Nr. 1337: „Abraham Holl Er­ben, Ihr auf der Prem gelegene Bann Mühl ...“ 129.

 

Holl besaß weiteren Grundbesitz in Harxheim/Pfrimm. In der Zeller Kollekturrechnung von 1760 ist er aufgeführt: „.... item Velten Millig, modo Abraham Holl von seinem Hauß Platz anjezo Acker auf der Donau sub Nr. 11“ 130.

 

 

Holl, Caspar:

um 1683; Müller auf der Wahlheimer Ohligmühle im kurpfälzischen Amt Alzey; er übernahm im Frühjahr 1683 die heruntergekom­mene Lohmühle in Langmeil; Holl konnte bald die Pacht nicht mehr zahlen, zumal mit der Mühle aufgrund schlechter technischer Ausstattung kein gutes Mehl erzeugt werden konnte. Er machte sich aus dem Staub und kehrte von “einer längeren Reise nach Saar­louis” nicht mehr zurück 131.

 

 

Holländer, Georg:

geb. 8.10.1868 Dudenhofen - +++; kath: um 1894 war Georg Holländer Müller auf der Hardtmühle in Kandel 132.

 

 

Holler, Familie:

 

Literatur/Urkunden:

- Dhom, Emil Die Müllerfamilie Holler und Schiffmann im Hunsrück und in der Nordpfalz; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1979, S. 47

 

 

Holler, Balthasar:

† Queichhambach; um 1796 Müller auf der Wappenschmiede in Queichhambach; °° mit Maria Magdalena Scheibel (Schlickel ?); Va­ter des späteren Wappenschmieds in Waldfischbach, Leonhard *Holler 133.

 

 

Holler, Conrad:

wohl identisch mit dem bis 1691 auf der Untersten Mühle in Edenkoben genannten Hannß Conrad *Holler 134.

 

Bis ca. 1720 (?) Müller auf der Mahlmühle in Mußbach, die auch Schaffelmühle, Schawellmühle, Schabellmühle genannt wurde.

 

Conrad Holler kaufte die Mühle von der Witwe des NN. Dittelmayer 135. Holler verkaufte die Mühle wohl noch vor 1720 an seinen Schwager Wendel *Malrich. Im Müh­lenverzeichnis des Oberamts Neustadt von 1738 ist die Mahlmühle in Mußbach aufgeführt und wie folgt beschrieben 136: „Zu Mußbach befindt sich eine Mahlmühl auf der sogenannten Mußbach hatt nur ein überschlächtig Was­serradt, dieselbe hat der Conradt Holler von der Dittelmayers Wittib an sich erkauft, ist ledig und eigen, liegt 80fl in der Schatzung, gibt gndst. Herrschaft nichts, ist auch kein Consens vorhanden, der jetzi­ge Possessor Wendel *Malrich hatt sie von seinem Schwager Conrad *Holler gekauft.“

 

Wendel Malrich (in den Mußbacher reformierten Kirchenbüchern erscheint er als Hans Wendel Mallrich) muß die Mühle bereits vor 1720 von seinem Schwager Conrad *Holler gekauft haben, denn in diesem Jahr erscheint er im Zinsbuch des Johanniter-Ordens, als er ein Darlehen von 30 Gulden aufnahm und die Mühle nebst Zubehör als Pfand stellte. Nach seinem Tod im Jahre 1747 übernahm sein Sohn Johannes die Mühle, die er zu einem noch nicht geklärten Zeitpunkt, nach 1774, wieder veräußerte 137.

 

 

Holler, Franz Xaver:

ab 1877 Müller auf der Wappenschmiede in Albersweiler. Sohn des Müllers auf der Wappenschmiede in Albersweiler,Michael Holler. Nachfolger im Betrieb wurde dessen Sohn Franz Xaver Holler laut Ehevertrag der Eltern vom 26.4.1877. Besitzstand zu dieser Zeit warten Wohnhaus, Keller, Hammerschmiede, Schleifmühle, Ölmühle, Stall und Scheuer. Die Sägemühle und die Hanfreibe waren aufgegeben. 138

 

 

Holler, Georg:

in der 2. Hälfte des 19. Jh. Wappenschmied in Edenkoben; er kaufte die dann sog. Hollersche Mühle (auch Bergelmühle, Mühle obig dem Kloster Heylspruck, Wappenschmiede) in Edenkoben, gelegen m Mühlbach, etwas unterhalb (östlich) der Siedlung und der Ber­gelmühle, westlich des Klosters Heilsbruck und der Neumühle 139.

 

°° mit NN.; Vater des Wappenschmieds und Betriebsnachfolgers, Franz August Holler 140.

 

Georg Holler errichtete 1898-1899 eine neue Sägemühle in Bergzabern .

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. H31 Nr. 178 Z 2290Triebwerksanlage bei dem Neubau des Georg Holler, Sägemühle in Bergzabern, 1898/99

 

 

 

Holler, Hans Konrad:

wohl identisch mit bis ca. 1720 auf der Mahlmühle [auch Schaffelmühle, Schawellmühle, Schabellmühle genannt] in Mußbach er­wähnten Hannß Conrad *Holler 141.

 

1686 und noch 1691 Müller auf der Untersten Mühle in Edenkoben. Sohn des † Müllers Hanß Niclaus *Holler aus Ottweiler 142. Er ist der Vetter des Untermüllers in Edenkoben Hans Wolff *Finck, der zuvor von 1667-1678 Beständer auf der Untermühle in Edenko­ben war 143.

 

°° September 1686 in Edenkoben mit Magdalena Ernich, Tochter des Gerichtsverwandten in Edenkoben, Sebastian Ernich; och 1691 in Edenkoben benannt; später wohl Müller auf der Mahlmühle in Mußbach 144.

 

 

Holler, Hans Niclaus:

† vor 1686; Müller in Ottweiler; Vater des Müllers in Edenkoben, Hans Conrad *Holler 145.

 

 

Holler, Jakob:

vor und um 1774 (err.) Waffenschmied in Queichhambach; °° mit Elisabeth NN. (ref., † 18.8.1774 Queichhambach im Alter von 49 Jahren); aus der Ehe gehen 4 Kinder hervor, darunter der spätere Waffenschmied zu Söllingen/Baden Johann Heinrich Holler (°° II in Annweiler, ref. am 22.11.1771 mit Magdalene Coubtie, Witwe zu baden-durlachisch Söllingen des Johannes Coubtie) 146.

 

 

Holler, Jakob:

† 1964; letzter Müller auf der Mühle in Steckweiler / Alsenz. Die Steckweiler Mühle war eine der größten Mühlen im Alsenztal; sie wurde mit ihren fünf Walzenstühlen 1957 stillgelegt. Letzter Müller war Jakob Holler († 1964) 147.

 

 

Holler, Leonhard:

ca. 1796 Queichhambach – 23.8.1833 Waldfischbach (?); Sohn des Wappenschmieds in Queichhambach, Balthasar Holler und Maria Magdalena Scheibel (Schlickel?) von Queichhambach der Besitzer. °° Anna Maria Mayer (geb. ca. 180); Vater der Carolina Holler (geb. 19.6.1825). Leonhard Holler sucht nach, die Bordmühle in eine Wappenschmiede umwandeln zu dürfen. Laut Intelligenzblatt Nr. 256 von 1824 wird die Konzession erteilt. Nach seinem Tod geht die Mühle 1838 auf den Handelsmann Johann Pletsch als neuen Eigentümer über. Dieser will wieder eine Schneidmühle, verbunden mit einer Mahlmühle einrichten 148.

 

 

Holler, Michael:

ab 1875 Müller auf der Wappenschmiede in Albersweiler. Ludwig Gienanth verkaufte am 6.4.1875 den Betrieb an Michael Holler. Nachfolger im Betrieb wurde der Sohn Franz Xaver *Holler laut Ehevertrag der Eltern vom 26.4.1877. Besitzstand zu dieser Zeit warten Wohnhaus, Keller, Hammerschmiede, Schleifmühle, Ölmühle, Stall und Scheuer. Die Sägemühle und die Hanfreibe waren aufgegeben. 149

 

 

Hollerith, Hollerieth, Holderit Familie:

die Angehörigen der Familie sind unabhängig von der konkreten Schreibweise des Familiennamens ausschließlich nach dem Vorna­men erfaßt.

 

 

Hollerieth, Johannes:

auch Hollrieth, Hollerith; Müller auf der Mahlmühle in Großfischlingen; Sohn des Bürgers in Großfischlingen, Johannes Jakob *Hollried (1748/50 Großfischlingen – 26.12.1817 Großfischlingen und Margaretha Catharina Barbara Spies; °° I 24.1.1797 in Groß­fischlingen mit der Müllerstochter Anna Maria *Schmitt († 22.3.1807; Tochter des Müllers in Großfischlingen Georg *Schmidt und Christina Flory); er übernimmt von seinen Schwiegereltern die Mühle in Großfischlingen;

 

Die Tochter von Johannes Georg Flory, Christina Flory (geb. 1738 Großfischlingen – 6.7.1796; Tochter des Müllers in Großfischlin­gen, Johannes Georg *Flory und der Maria Margaretha Spieß 150) hei­ratet den Georg Schmidt aus Großfischlingen, der offensichtlich die Mühle von seinem Schwiegervater übernimmt. Die Tochter aus der Ehe des Georg Schmitt und der Maria Margaretha Spieß, die Anna Maria Schmitt († 22.3.1807) heiratet am 24.1.1797 den Müller in Großfischlingen und späteren Adjunkt, Johannes Hollried (Anm.: auch *Hollerith, Hollerieth) „der Junge“ 151. Auch dieser wohl führt die Mühle in Großfischlingen fort 152.

 

 

Holderit, Johannes „Hanß“ Michael:

1664 in Bauerbach (bei Bretten ?) - 7.7.1720 Großfischlingen; Gemeinsmann, ab 1700 Schultheiß in Großfischlingen; °° 22.4.1687 in Großfischlingen mit Anna Catharina Engelhart († nach 1723; Tochter des Schultheiß in Großfischlingen Johann Daniel Engelhart und der Maria Margaretha Feldthaußer); aus der Ehe stammt u.a. der Sohn Anthon *Hollerith 153.

 

 

Hollermann, Martin:

† vor 1776; Müller in Bruchsal; Vater der Maria Anna Hollermann (°° 25.11.1776 in Waldhambach mit Anton Erhard aus Eschbach 154.

 

 

Hollerith, Anthon (geb. Müll):

13.9.1708 Großfischlingen – 2.5.1765 Großfischlingen; auch „Hollrit“; 1734 Gemeinsmann, 1761 Gerichtsverwandter, 1763 hoch­fürstlich speyerischer Zoller, Gastwirt in Großfischlingen; Sohn des Schultheiß Johannes „Hanß“ Michael *Holderit und der Anna Catharina Engelhard; °° I 31.1.1730 mit Anna Maria Schmidt (~ 13.9.1708 Großfischlingen – 1737/38); °° II am 6.4.1739 in Rosch­bach mit Maria Barbara Mühe (geb. in Roschbach – 1742 Großfischlingen; Tochter des Schultheiß in Roschbach, Friedrich Mühe und Anna Elisabeth NN.); °° III Februar 1743 mit Maria Eva Neumann (Tochter des Bäckermeisters in Hainfeld Augustin Neumann); aus der 3. Ehe stammt der Sohn Johannes Jakob *Hollried 155.

 

 

Hollerith, Johannes:

21.9.1827 Großfischlingen - ++++; Sohn des Bauern in Großfischlingen Mathes Hollerith und Margaretha Spies; Müller in Groß­fischlingen; °° mit Dorothea Theobald; Vater der Karolina Helene Hollerith (geb. 16.2.1863), Johann Philipp Alberg Hollerith (5.4.1864 – 17.5.1884); Eva Franziska Hollerith (geb. 6.5.1865) und Anna Maria Hollerith (geb. 6.12.1866) 156.

 

 

Hollerith, Mathäus „Mathes“ oder Matthias:

22.12.1797 Großfischlingen – 28.6.1841 Großfischlingen; Müller in Großfischlingen; Sohn des Müllers Johann Hollried „der Junge“ und der Anna Maria Schmitt 157; Müller in Großfischlingen; °° mit Katharina Kunz (geb. 1802); Kinder sind u.a. Johan­nes *Hollerith (geb. 21.9.1827) 158.

 

Auch im 19. Jh. setzten sich die Streitigkeiten wegen der Wiesenbewässerung fort. So kommt es zwischen 1828 und 1833 zu wieder­holten Beschwerden des Müllers Mathias *Hollerith aus Großfischlingen. Hollerith verweist darauf daß das Wässern der Wiesen zur Zeit der Getreideernte laut Wässerordnung untersagt sei. Er führt weiter aus, „daß durch die wässernden Bürger Edesheims die Dienstboten des Bittstellers bei dem Wasserholen (Umleitung des Wassers zur Mühle) durch Androhung grober Mißhandlungen, falls sie sich nicht entfernten, von ihren Diensten zurückgeschreckt werden“ und macht geltend, daß er seine alten Wasserrechte gericht­lich verfolgen müsse, daß ihm dies ohne behördliche Unterstützung den wohlhabendsten Bürgern Edesheims gegenüber nicht mög­lich sei, „denn gerade diese hemmen durch gedungene Wiesenwässerer, Leute der niedersten Klasse, die zu allem zu gebrauchen sind das Wasser“ 159.

 

1846 beklagt sich die Witwe Hollerith [Anm.: Katharina Kunz] beim Landkommissariat über das übermäßige Wässern auf den Edes­heimer Wiesen. Seit der eingetretenen Dürre werde ununterbrochen gewässert und dabei der Modenbach mit Schwellen aus Steinen, Brettern und Rasenstücken gestaut. Die allgemeine Brotnot werde durch den Mangel an Wasser zum Betrieb der Mühle noch gestei­gert 160.

 

 

Hollinger, Nickel:

vor 1789 Müller auf der Reismühle bei Krottelbach

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. B2 (Herzogtum Zweibrücken) Nr. 1231/8: „Beschwerde des Reisweiler Erbbestandsmüllers Nickel Hollinger über die vom Burgvogt Etienne beim Pettersheimer Schloß angelegte Schleuse“, o..D. (1700-1830)

 

 

Hollinger, Nickel:

um 1821 war Nickel Hollinger der Müller auf der Reismühle in Krottelbach. Er annoncierte im Intelligenzblatt des Rheinkreises am 13.6.1821 den freihändigen Verkauf seiner Mühle: „Der Unterzeichnete ist gesonnen seine Mühle, die Reismühle genannt, gelegen in dem Bann der Gemeinde Krottelbach … bestehend in zwey Mahlgängen und einer Oelmühle ...“ 161.

 

Im Intelligenzblatt vom 1.2.1823 wird erneut die freiwillige Versteigerung der Reismühle durch den Eigentümer Nickel Hollinger an­nonciert. Dort heißt es 162: „Die dem unterzeichneten Nickel Hollin­ger von der Reismühle, Canton Cusel, zugehörige Mehl- und Oehlmühle, mit drey Gängen und oberschlächtigen Mühlrad, nebst Wohnhaus, Scheuer und Stallung ….“.

 

 

Hollried, Johannes: „der Junge“:

1774 Großfischlingen - ++++; genannt „der Junge“; Müller in Großfischlingen, später Adjunkt; Sohn des Bürgers in Großfischlingen, Johannes Jakob *Hollried und Margaretha Spies; °° I 24.1.1797 in Großfischlingen mit der Müllerstochter Anna Maria *Schmitt († 22.3.1807; Tochter des Müllers in Großfischlingen Georg *Schmidt und Christina Flory); er übernimmt von seinen Schwiegereltern die Mühle in Großfischlingen; aus der Ehe stammen mehrere Kinder; °° II am 14.1.1808 mit Katharina Gruber aus Essingen, Witwe des N. Detschler; aus der 2. Ehe stammen ebenfalls mehrere Kinder 163. Aus der 1. Ehe stammt der Sohn und Müller Mathäus „Ma­thes“ *Hollerith 164.

 

 

Hollried, Johannes Jakob:

geb. 1748/50 Großfischlingen – 26.12.1817 Großfischlingen; Bauer in Großfischlingen; Sohn des Zollers Anton Hollerith und (3. Ehe) Maria Eva Neumann; °° Margaretha Spies; Vater von Barbara Hollried (1773 – 11.5.1830; °° 24.11.1789 mit Johannes Matheus Spies), Johannes „der Junge“ *Hollried und des Franz Hollried (geb. 1802) 165

 

 

Holstein, Eva Katharina: @

~ 10.12.1730 Neumühle Münchweiler - † 21.4.1763 obere Hetschmühle Alsenborn; Tochter des Müllers auf der Neumühle in Münchwei­ler/Alsenz Johann Henrich (1) *Holstein und (III. Ehe) der Maria Barbara Weißmann 166.

 

°° I mit dem Müller von der oberen Hetschmühle Alsenborn, Johann Wilhelm *Weckmann (~ 17.8.1721 Eselsmühle Enkenbach - † 27.5.1760 auf der Hetschmühle Alsenborn); Mutter der Katharina Dorothea Weck­mann (°° am 13.4.1773 in Katzweiler mit dem Mül­ler Johann Michael *Kolter) 167.

 

°° II am 2.12.1760 mit dem Müller und Betriebsnachfolger auf der Hetschmühle Alsenborn, Johann Nikolaus Gehm 168, Johann Ernst Holstein (Ackersmann in Baalborn), Johann Hermann (2) *Holstein und des Johann Henrich Holstein (~ 31.3.1739 Neumühle – 8.2.1812 Sembach; °° 13.2.1759 Sembach mit Elisabetha Henrich) 169. +++Text prüfen: unklar+++

 

 

Holstein, Georg:

um 1767 Müller in „Hembsbach“; er ist am 5.7.1767 Pate in Otterberg bei der Taufe des Johann Leonhard Holstein, des Sohnes Bern­hard Holstein, Gemeinsmann in Erlenbach und der Anna Margaretha NN. 170; es handelt wohl um die Bärenmühle in Neuhemsbach, die 1725 von den Brüdern Johann Heinrich *Holstein und Johannes *Holstein von der Neumühle in Münchweiler/Alsenz erbaut wur­de.

 

 

Hollstein, Hermann:

geb. Neumühle Münchweiler - † vor 1764; Müller auf der Untersten Pfeifermühle in Eulenbis; Sohn des Henrich Holstein, Erbbe­ständers der auf der Neumühle zu Münchweiler 171.

 

°° am 20.2.1759 in Heimkirchen mit Maria Christina Walther, Tochter des Johannes Walther, Gerichtsschöffe zu Holborn 172.

 

Seine Witwe Maria Christina Walther heiratete 24.7.1764 erneut; im reformierten Kirchenbuch von Weilerbach ist vermerkt: “Holl­stein, Chri­stina, Wwe. d. Hermann H. von der untersten Pfeifermühle 173.

 

 

Hollstein, Jacob:

1773 wird er als „von der Bruchmühle“ in Quirnheim im ältesten Beedbuch von Ebertsheim aufgeführt; er hat von der Gemeinde Ebertsheim aus dem „Selbachischen Gut“ in Ebertsheim ersteigert 174.

 

 

Holstein, Johannes:

1653 Heinzenthal (OT Neuhemsbach) – 4.9.1727 Neumühle Münchweiler/Alsenz (beerd.); °° vor 1685 in Heinzenthal mit Anna Ma­ria NN. 1641 Heinzenthal – 3.12.1719 Neumühle Münchweiler/Alsenz); Vater des Müllers Johannes *Holstein (1685 Heinzenthal (OT Neuhemsbach) – 17.1.1733 Bärenmühle Heinzenthal = OT Neuhemsbach) und des Müllers Johann Heinrich *Holstein (1691 Neumühle Münchweiler/Alsenz – 17.3.1761 Neumühle Münchweiler/Alsenz) und der Katharina Elisabetha Holstein (geb. 1686 in Bärenmühle, Heinzenthal, OT Neuhemsbach – 29.6.1766 Neumühle Münchweiler/Alsenz; °° um 1713 in Alsenborn mit Johann Görg Schwarz) 175.

 

 

Holstein, Johannes:

1685 Heinzenthal (OT Neuhemsbach) – 17.1.1733 Bärenmühle Heinzenthal (OT Neuhemsbach); Sohn von Johannes *Holstein (1653 Heinzenthal, OT von Neuhemsbach – 4.9.1727 beerd.) und Anna Maria NN. (1641 Heinzenthal – 3.12.1719 Neumühle Münchweiler/Alsenz); Bruder des Müllers Johann Henrich *Holstein und der Katharina Elisabetha Holstein 176. °° vor 1707 mit Amalie NN.; Vater von Johann Heinrich Holstein.

 

Er war zusammen mit seinem Bruder Heinrich (Anm. Henrich) *Holstein Müller auf der Neumühle in Münchweiler/Alsenz; die Brü­der Holstein errichteten 1725 in Neuhemsbach die Bärenmühle unten an Heinzenthal gelegen; zugunsten des Neubaues sollte die Schloßmühle eingehen. Der Erbbestandsbrief datiert vom 13.12.1725; die Mühle als Mahlmühle wies 1 Mahlgang und 1 Schälgang auf; Erbpacht ab 1727 jährlich 12 Ma Korn auf St. Michaelis 177.

 

 

Holstein, Johann Henrich:

aus Lambsheim - † vor 1729 Münchweiler / Alsenz178. 1719 erstmals im lutherischen Kirchenbuch von Münchweiler erwähnt, wo “Johann Heinrich *Hollstein, Müller auf der Neumühle bei Münchweiler” aufgeführt ist 179; es dürfte sich bei ihm um Heinrich Hol­stein han­deln, der zusammen mit seinem Bruder Johannes *Holstein Müller auf der Neumühle in Münchweiler/Alsenz ist; die Brüder Holstein errichteten 1725 bei Neuhemsbach die Bärenmühle unten an Heinzenthal gelegen; zugunsten des Neubaues sollte die Schloßmühle eingehen. Der Erbbestandsbrief datiert vom 13.12.1725; die Mühle als Mahlmühle wies 1 Mahlgang und 1 Schälgang auf; Erbpacht ab 1727 jährlich 12 Ma Korn auf St. Michaelis 180. Im Erbbestandsbrief heißt es ausdrücklich, daß Holstein aus Lambs­heim stammt.

 

 

Holstein, Johann Henrich (1): @

1691 Neumühle Münchweiler/Alsenz - † 17.3.1761 Neumühle Münchweiler/Alsenz; Müller auf der Neumühle; Sohn des Johannes Holstein (1653 Heinzenthal, OT von Neuhemsbach – 4.9.1727 beerd.) und Anna Maria NN. (1641 Heinzenthal – 3.12.1719 Neumüh­le Münchweiler/Alsenz); Bruder des Müllers Johannes *Holstein und der Katharina Elisabetha Holstein 181. Johann Henrich Holstein war zusammen mit seinem Bruder Johannes *Holstein Müller auf der Neumühle in Münchweiler/Alsenz; die Brüder Holstein errich­teten 1725 in Neuhemsbach die Bärenmühle unten an Heinzenthal gelegen; zugunsten des Neubaues sollte die Schloßmühle einge­hen. Der Erbbestandsbrief da­tiert vom 13.12.1725; die Mühle als Mahlmühle wies 1 Mahlgang und 1 Schälgang auf; Erbpacht ab 1727 jährlich 12 Ma Korn auf St. Michaelis 182.

 

Müller auf dem Neuen Woog in Münchweiler; 1725 Erbbestandsbrief für die zu erbauende 'Neue Mühl' im Johannesthal neben der Schneidmühle unten am Bärenwoog bei Neuhemsbach 183.

 

°° I 17.7.1714 mit Anna Katharina Müller 184.

 

°° II am 21.11.1719 Münchweiler mit Maria Katharina († beerd. 13.7.1721 Münchweiler), Wwe. des Johann Müller aus Steinweiler

 

°° III am 4.11.1721 in Neumühle Münchweiler/Alsenz mit Maria Barbara Weißmann (1702 – 23.12.1745 Neumühle beerd.). Vater von Katharina Elisabetha Holstein, Eva Katharina *Holstein (~ 10.12.1730 Neumühl Münchweiler - † 21.4.1763 Hetschmühle Alsen­born; °° I mit dem Müller von der Hetschmühle Alsenborn, Johann Wilhelm Weckmann; °° II am 2.12.1760 mit dem Müller und Be­triebsnachfolger auf der Hetschmühle Alsenborn, Johann Nikolaus *Gehm 185), Johann Ernst Holstein (Ackersmann in Baalborn), Jo­hann Hermann (2) *Holstein und des Johann Henrich Holstein (~ 31.3.1739 Neumühle – 8.2.1812 Sembach; °° 13.2.1759 Sembach mit Elisabetha Henrich) 186.

 

Schwager des Müllers Peter *Weißmann von der Mahl- und Bordenmühle in Breunigweiler; Holstein reiste um 1745 nach Saar­brücken und führte im Auftrag seines Schwagers Verhandlungen über die Verlängerung des Erbbestands der Mühle in Breunigweiler und einer Verringerung des Erbpachtzinses 187.

 

Um 1759 wird Henrich *Holstein als Erbbeständer auf der Neumühle Münchweiler erwähnt 188. Vater des Müllers auf der Untersten Pfeifermühle Eulenbis, Hermann *Hollstein 189.

 

 

Holstein, Johann Henrich (2):

geb. Neumühl Münchweiler, ~ 31.23.1739 - † 8.2.1812 Sembach; Müller und Temporalbeständer auf der Unteren Eselmühle Enken­bach; Sohn des Müllers auf der Neumühle Münchweiler und (III. Ehe ) mit Maria Barbara Weißmann; Bruder der Eva Katharina Hol­stein (~ 10.12.1730 Neumühl Münchweiler - † 21.4.1763 Hetschmühle Alsenborn; °° I mit dem Müller von der Hetschmühle Alsen­born, Johann Wilhelm Weckmann; °° II am 2.12.1760 mit dem Müller und Betriebsnachfolger auf der Hetschmühle Alsenborn, Jo­hann Nikolaus Gehm 190).

 

1770 als Temporalbeständer auf der Unteren Eselsmühle in Enkenbach genannt 191.

 

°° am 13.2.1759 in Sembach mit Elisabetha Henrich; aus der Ehe stammen mehrere Kinder, darunter die am 31.6.1771 auf der Esels­mühle geborene Susanna Elisabetha Holstein 192.

 

 

Holstein, Johann Philipp:

1715 Neumühle Münchweiler/Alsenz -28.3.1790 Neumühle Münchweiler/Alsenz, konf. 1729; lutherisch; Müller auf der Neumühle in Münchweiler/Alsenz; °° vor 1748 Neumühle/Alsenz mit Katharina Elisabeth Weißmann (1731 – 17.4.1774 Neumühle Münchwei­ler/Alsenz, Tochter von Lorenz Weißmann); Vater des Müllers auf der Neumühle, Johann Wilhelm *Holstein, der Eva Katharina Hol­stein, Maria Katharina Holstein, Anna Barbara Holstein und Maria Wilhelmina Holstein 193.

 

 

Holstein (Hollstein), Johann Wilhelm:

~ 5.1.1774 Münchweiler/Alsenz - ++++ ; Müller von der Neumühle in Münchweiler/Alsenz 194. Sohn des Müllers auf der Neumühle Münchweiler/Alsenz Jo­hann Philipp *Holstein (1715 Neumühle – 28.3.1790 Neumühle Münchweiler/Alsenz, °° vor 1748 Neumüh­le/Alsenz mit Katharina Elisabeth Weißmann) und der Katharina Elisabeth Weißmann. °° am 21.8.1779 in Münchweiler mit Anna Katharina Weber; Vater von Eva Katharina Holstein (geb. 29.12.1780 Heinzenthal OT Neuhemsbach), Katharina Dorothea Holstein (geb. 7.8.1782 Heinzenthal = OT, Neuhemsbach) und Johann Nikolaus Holstein (geb. 14.2.1786 Eichelsmühle = Reichholdsmühle) 195.

 

Anm.: das als Geburtsort der beiden ältesten Kinder genannte Heinzenthal ist der heutige Ortsteil von Neuhemsbach. Dort befand sich noch um 1800 die Hammermühle, der Neuhemsbacher Hammer. Dieser wurde erst nach 1800 in eine Mahlmühle umgebaut. Möglicherweise arbeitete Holstein als Hammerschmied auf der Hammermühle ++++klären++++

 

Holstein war ab 1787 zeitweise Temporalpächter der Reichholdsmühle bei Kaiserslautern-Eselsfürth. Der Müller auf der Reichholds­mühle, Peter Sommer verstarb 1752. Nach seinem Tod heiratete seine Witwe NN. Groß am 18.2.1765 den Müller Heinrich *Krauß von der Eselsfürth. 1787 gab er den Bestand vorübergehend an Johann Wilhelm Holstein von der Neumühle bei /Alsenz in Unter­pacht 196, bis seine Söh­ne Franz *Krauß und Heinrich Krauß alt genug waren, den Betrieb zu übernehmen. Anm.: möglicherweise war Holstein bereits 1786 auf der Reichholdsmühle, da der Sohn Johann Nikolaus Holstein am 14.2.1786 auf der „Eichelsmühle“ ge­boren wurde +++klären++++.

 

 

Holtifer, Philipp:

am 17.9.1775 werden Philipp Holtifer als „Bordenschnitter auf der Wesch“ mit Susanna Maria NN. als Paten in Otterberg erwähnt 197.

 

 

Holtz, Johannes:

aus Obernai /Elsaß; kath; Müller in Windsberg. 1719 kam der Müller Johannes *Holtz nach Windsberg und erhielt die Bürgeraufnah­me im pfalz-zweibrückischen Oberamt Zweibrücken 198. 1721 wird „Johannes Holtz, Malmüller in der Beltzmühle“ in Hengsberg 199 genannt. In einem Aktenvermerk des Oberamts Zweibrücken vom 11.5.1722 ist notiert, daß der „Beltz Müller bey Hengsberg“ den ihm erteil­ten „Confirmations-Schein“ bei der Hofkammer in Zweibrücken noch nicht abgeholt hat 200.

 

1723 erhält des Johannes Holtzen, Beltzmüllers Frau, aus Nünschweiler 201 die Auszugserlaubnis ins Elsaß und die Manumission ge­gen Zahlung von 10 fl 202. Ob sich die Eheleute getrennt haben, oder der Müller Holtz mit Familie ins Elsaß zurückgekehrt ist, konn­te bisher nicht ermittelt werden. +++klären+++.

 

Hierfür spricht, daß bereits 1723 ein anderer Müller auf der Beltzmühle Hengsberg genannt ist. Johann Nikolaus *Fuhrmann (1710 Soldat des französischen Freicorps zu Schlettenbach; Sohn des Johann Nicolaus Fuhrmann aus Münster am Stein; °° 12.6.1703 in Vorderweidenthal mit Anna Barbara Hügel; Tochter des verlebten Johann Hügel aus Mittelberg­heim/Elsaß) war zunächst Mühlknecht und Mühlarzt in Vorderweidenthal 203. Er kam 1723 nach Hengsberg und ist zusammen mit seiner Ehefrau in einem Verzeichnis der Bürgerauf­nahmen im Oberamt Zweibrücken eingetragen 204.

 

 

Holtzheimer, Karl:

geb. 2.7.1889; prot.; Müller in Albsheim +++klären: welche Mühle: er dürfte Mühlknecht auf der Schiffermühle gewesen sein+++; Sohn des Heizers in Albsheim Georg Holtzheimer und der Barbara geb. Weigel; °° 22.3.1903 in Albsheim mit der Dienstmagd Philippina Hornef (geb. 1.11.1879 Otterberg; Tochter des † Tünchermeisters Andreas Hornef und der Margarethe Bann) 205.

 

 

Holzinger, Bernhard:

auch Bernhardt Holtzinger; um 1739 und noch 1746 Müller auf der Obermühle in Göcklingen; die Mühle ist im Gefällrenovations­buch von Göcklingen erwähnt; danach ist Bernhard Holzinger der „Obermüller“; dieser war zunächst evangelisch; °° I mit NN; ; 1739 konvertiert er mit 2 Kindern zum katholische Glauben und ist im katholischen Kirchenbuch erwähnt; °° II mit Katharina Hell­männin; aus der 2. Ehe stammen 4 Kinder. Der älteste Sohn aus 1. Ehe, Johann Adam Holzinger war später Bäcker in Göcklingen 206.

 

 

Holzmann, Georg:

† vor 1823 Haßeler Mühle bin Hassel/Saar; Müller auf der Haßeler Mühle; °° mit NN.; aus der Ehe stammen mehrere 1823 noch minderjährigen Kinder.

 

Am 26.2.1823 lassen die Kinder und Erben des verstorbenen Müllers Georg Holzmann und der ebenfalls verstorbenen NN. die Haße­ler Mühle öffentlich verpachten. In der Annonce im Intelligenzblatt vom 9.2.1823 heißt es 207: „ … wird auf Anstehen der Erben und Vormünder über die noch minderjährigen Kinder der auf der Haßeler Mühle verlebten Eheleute Georg Holzmann, die denen besagten Erben zugehörigen Gebäulichkeiten; bestehend: 1. In zwey Gebäuden, nämlich das Wohn-, Mühl- und Oel-Mühl-Gebäude nebst ei­nem Keller, disseits und dem Seegmühl-Gebäude sammt Stal­lung auf der anderen Seite des Wasserbaues, mit dem dazu gehörigen Hofgering, einseits der Grundzapfen des Mühlweihers, ander­seits die durchs Thal ziehende Straße. 2. Das darneben befindliche Schneidwerk mit Wasser-Bau und Bretter, vier Morgen Wiesen und ungefähr sechs Morgen Ackerland dabey gelegen, auf drey oder sechs nacheinander folgende Jahre … verpachten.“

 

 

Holzschärrer, Hanß:

um 1655 Müller in Wartenberg; °° mit Christina NN; seine Frau Christina NN. ist am 19.2.1655 in Otterberg Patin bei der Taufe des Hanß Nickell Riedt, dem Sohn des Hanß Riedt aus Wartenberg 208.

 

 

Hoof, Theobald:

um 1722 und noch 1730 Müller auf der Tausendmühle in Bruchmühlbach.Am 18.4.1722 vertauscht David Fischer die Tausendmühle mit Theobald *Hoof von Bruchmühlbach mit dessen Gütern 209. In einem Aktenvermerk des Oberamts Zweibrücken vom 11.5.1722 ist notiert, daß der „Bruchmühlbacher Mahl Müller“ den ihm erteilten „Confirmations-Schein“ bei der Hofkammer in Zweibrücken noch nicht abgeholt hat 210. Hoof übergibt am 9.6.1730 die Mühle seinem „Enkelgen“ Johannes *Gummel und behält sich den Vorbe­halt darin 211.

 

 

Horbach, Horbacher (Familienname):

die Müller mit Namen Horbach oder Horbacher sind nur nach den Vornamen sortiert, ungeachtet der Schreibweise der Nachnamen

 

 

Horbach, Friedrich:

zwischen 1777 und 1784 ist als Müller auf der Anthes-Mühle in Sien-Hachenbach erwähnt der Friedrich *Horbach; °° mit Susanna Charlotta Skähr 212.

 

 

Horbach, Georg:

um 1856 Müller in Dittweiler. 1856 ist Georg Horbach als Müller in Dittweiler. Er erhält bei der landwirtschaftlichen Preisverleihung vom 29.9.1856 einen Preis für Zuchtstiere 213.

 

1864 wird Georg Horbach, „Müller und Oeconom in Dittweiler“ als Mitglied des landwirtschaftliche Vereins der Pfalz genannt 214.

 

 

Horbach, Heinrich:

ab 1843 Müller auf der Mahlmühle der Stadtmühle in Lauterecken (nicht der Ölmühle der Stadtmühle). Es erfolgte 1843 die Tren­nung der Mahlmühle und der Ölmühle. Am 13.6.1843 ersteigerte Heinrich Horbach von den Erben des Johannes Horbach die Mühle, bestehend aus einer Mahlmühle mit 3 Mahlgängen, Wohnhaus, Stall, Scheuer, Hofraum, Pflanzgarten und Einfahrt durch den Hof der Ölmühle. Bei der gleichen Versteigerung erwarb der Müller Valentin *Brosius die zur Stadtmühle gehörende Ölmühle mit Wohnhaus, Scheuer, Stall und Hof für 7275 Gulden 215.

 

 

Horbach, Jacob:

Nahemüller in Hochstätten; Vater der Catherina Margarethe Horbach (12.9.1832 Hochstätten; °° am 12.9.1856 mit dem Müller Jo­hannes Schlemmer aus Medard) 216.

 

 

Horbach, Johannes:

aus Lauterecken; Sohn des Stadtmüllers Johann Conrad *Horbach; er übernahm 1787 nach dem Tod des Vaters im Wege der Erbaus­einandersetzung von seinen Geschwistern gegen Zahlung von 5000 Gulden die Stadtmühle in Lauterecken 217.

 

 

Horbach, Johann Conrad:

geb. in Krebsweiler - 1787 Lauterecken; er kaufte 1749 zum Preis von 4400 Gulden die Stadtmühle in Lauterecken von Johann Laza­rus Weinkauf 218; ab 1756 übernahm sein gleichnamiger Sohn Johann Conrad /(2) *Horbach die Stadtmühle in Lauterecken 219.

 

Im pfalz-zweibrückischen Renovationsprotokoll von 23.5.1776 heißt es hierzu 220: „Jetziger Erbbeständer ist Conrad Horbach ein Wittiber, auf welchen und dessen Descendenten der Erbbestands Brief (vom 12.3.1763)…. aus­gefertigt worden, dessen Kinder seyend drey Söhne benamtlich 1. Johannes, 2. Ludwig Peter, 3. Franciscus, dann drey Töchter nah­mens 1. Catharina, 2. Wilhelmina und 3. Julianna ...“

 

Vater des Müllers auf der Stadtmühle in Lauterecken Johannes *Horbach 221 und des Müllers zu Ginsweiler Ludwig Anton Horbach 222.

 

Am 12.5.1755 wird sein Sohn Johann Friedrich Conrad beerdigt; der Eintrag im reformierten Kirchenbuch Lauterecken vom 12.5.1755 lautet: „ .. hat Conrad Horbachs Stadt- Müllers sein Söhnlein namens Johann Friedrich die Schuld der Natur bezahlt und ist ejusdem begraben worden. Seines Alters einen Monat und vier Tage.“ 223.

 

 

Horbach, Johann Jakob:

21.1.1735 in Brandmühle bei Baumholder - ++++; Sohn des Müllers auf der Brandmühle Johann Michael *Horbach und Maria Eva Sebastian; jüngerer Bruder des Müllers auf der Brandmühle bei Baumholder, Johann Peter *Horbach; Müller auf der Brandmühle bei Baumholder; °° 30.6.1767 mit A. Margaretha Schworm/Schwarm aus Pfeffelbach; beide Töchter aus der Ehe sind noch im Kindesal­ter verstorben 224.

 

 

Horbach, Johann Matthias:

im lutherischen Kirchenbuch Sien wird erwähnt: Johann Matthias Horbach, der „Müller in der Untermühle zu Hachenbach“ ist 1729 „Müller in der Anthes-Mühle“ 225; °° mit NN.; aus der Ehe stammen 7 Kinder 226.

 

 

Horbach(er), Johann Michael:

28.11.1706 „in der Mühl vor Etschel“ (Brandmühle bei Baumholder) – 22.4.1724 im Alter von 77 Jahren und 7 Monaten; Sohn des Müllers auf der Brandmühle Otto Theis (Matthias) *Horbach und Maria Margaretha NN.; Müller auf der Brandtmühle in Baumhol­der; °° I 14.1.1727 mit der Müllerstochter Maria Eva *Sebastian († 3.2.1735 im Alter von 25 Jahren; Tochter des Müllers auf der Brandtmühle Johann Jakob *Sebastian) 227; die Ehefrau bringt die Brandmühle mit die Ehe, auf der allerdings bereits der Vater des Müllers Johann Micha­el Horbach, der spätere Müller auf der Schmitt-Hachenbacher Mühle 228 zunächst um 1706 als Müller tätig war.

 

Kinder sind:

a. Anna Christina Horbach (geb. /†1727)

b. Elisabeth Barbara Horbach, geb. 25.1.1728, °° 23.10.1753 mit Christian Ludwig Lützenberger

c. Johann Peter *Horbach, geb. 15.9.1730; Müller auf der Brandmühle

d. Johann Jakob Horbacher (geb. /† 1731)

e. M. Margaretha Horbach geb. 3.12.1732

f. Johann Jakob Horbach, geb. 21.1.1735; °° 30.6.17367 mit A. Margarethe Schwarm

g. Konrad Horbach; °° vor 1761 mit A. Elisabeth NN.

 

Nach dem Tod der 1. Ehefrau Maria Eva Sebastian († 3.2.1735 im Alter von 25 Jahren) °° II am 5.1.1736 mit der Müllerstochter Anna Elisabeth Schäfer (geb. 28.1.1687 Mettweiler; Tochter des Müllers in der Neumann-Mühle, Konrad Schäfer) 229.

 

Er ist auch um 1746 230 und noch 1764 Müller auf der Brandtmühle (auch Mühle bei Et­schel genannt) bei Baumholder. Der zweite Name Brandtmühle erscheint schon im 30jährigen Krieg und dann im pfalz-zweibrücki­schen Mühlenprotokoll von 1746 231. Sie lag an einem Seitenbach der Totenalb, nur etwa „eine halbe Viertelstunde“ unterhalb der Guthaus­mühle. Auch die Brandtmühle mußte in Dürrezeiten und auch bei strengem Winter wegen Wassermangel oder Eis oft stillstehen; sie hatte einen Bodenstein aus Medard und einen Läuferstein vom Vockenrech. Sie war eine Bannmühle, an der Mahlgäste aus Baumhol­der, Frohnhausen und Breunchenborn mahlen ließen. Die Bauern waren aber gleichzeitig auch in die Mühle von Baumholder ge­bannt, und so hatte die Brandtmühle vor al­lem dann genügend Mahlgäste, wenn die Mühle in Baumholder überlastet war. Müller war Mi­chael Horbacher, der die Mühle von seinem Schwiegervater Johann Jakob *Sebastian geerbt hatte. Die Familie des Müllers be­stand aus 8 Personen 232.

 

 

Horbacher, Johann Nickel:

ab 1736 Müller auf der Reichweiler Mühle. Er hat die Mühle von dem Müller Johann Jakob Simon 1736 für 600 fl. gekauft. In der Bestandsaufnahme der Mühlen im pfalz-zweibrückischen Oberamt Lichtenberg von 1745 ist sie zusammengefaßt beschrieben wie folgt 233: “Die Reichweiler Mühle erhält ihr Wasser aus verschiedenen Quellbäch­lein im Reichweiler und Schwarzerdener Bann. Von den genannten Dörfern ist die Mühle je ¼ Stunde entfernt. Das 16 Schuh hohe Wasserrad treibt ein Mahlgang. Johann Nickel Horba­cher hat die Mühle 1736 von Johann Jakob Simon um 600 fl erkauft und am 24. April 1737 einen Erbbestandsbrief erhalten. Pacht: 3 Ma. Frucht, halb Korn halb Hafer, und 1 fl. Hat das alleinige Recht, in das Dorf Reichweiler zu fahren und Früchte abzuholen“.

 

°° mit Maria Magdalena NN.; aus der ehe stammt die Tochter Anna Elisabeth Horbach (°° 20.5.1755 in Pfeffelbach mit dem Müller Johann Adam Heß) 234.

 

 

Horbach, Peter:

um 1736 beabsichtigte der Peter Horbach die Errichtung einer neuen Mühle in Odenbach, die genehmigt, jedoch nicht errichtet wur­de 235.

 

 

Horbach, Peter:

um 1724 Müller in Rehweiler

 

s. Peter *Horbacher

 

 

Horbach, Johann Peter:

15.9.1730 Baumholder – 29.6.1784; Sohn des Müllers auf der Brandmühle bei Baumholder, Johann Michael *Horbach(er) und Maria Eva Sebastian; älterer Bruder des Müllers auf der Brandmühle, Johann Jakob *Horbach; Müller auf der Brandmühle in Baumholder; °° I am 3.6.1760 mit Elisabeth Barbara Mombauer († 16.7.1774 auf der Brandmühle Baumholder im Alter von 32 Jahren Tochter des Peter Mombauer und der Elisabeth Pees); Vater von Maria Margarethe Horbach (geb. 22.7.1761; °° vor 1797 mit Johann Jakob Rie­gel), Katharina Elisabeth Horbach (geb. 15.7.1764; °° 25.8.1796 mit Peter Drumm) bzw. Maria Katharina Horbach (geb. am 15.9.1764 auf der Brandmühle; °° mit Peter Drumm 236, Johann Peter Horbach (geb. 24.8.1766), Johann Michael Horbach (21.12.­1769 – 29.11.1793, unverheiratet) und Maria Elisabeth Horbach (geb. 28.4.1774) 237.

 

°° II 7.11.1775 mit Maria Katharina Horbach (geb. 16.4.1748 in der Anthes-Mühle; Tochter des Müllers Peter Horbach aus Schmidt-Hachenbach)

 

 

Horbach, Johann Peter:

um 1738; er stammt aus Jeckenbach 238; es muß sich dann um den Sohn des Müllers Michael Horbach handeln († verstorben vor 1754 err. aus Kirchenbucheintrag Philipp Henrich Horbach); Bruder des Müllers Philipp Henrich Horbach (err.); °° mit Maria Marg­retha Horbach (Tochter des NN. Horbach und Schwester des Müllers zu Jeckenbach Michael Horbach); Vater des Johann Peter Hor­bach (geb. 24.12.1739 Adenbach) 239; 1738-1740 war “Peter Horbach” Müller auf der Mahlmühle in Adenbach, die er von dem Mül­ler Peter *Heyel übernommen hatte; er resignierte nach kurzer Zeit und wanderte ins “Neue Land” aus 240.

 

 

Horbach, Johann Valentin:

um 1707 Müller auf der Stegenmühle in Asweiler (Hunsrück), westlich von Freisen); Sohn des Müllers auf der „Unter“ der „neuen Mühle“ in Baumholder (err.) (s. Guthausmühle oder Neumühle in Baumholder); °° mit Anna Margarethe NN. Von der Langenbacher Mühle; Vater von Johann Jakob Horbacher (geb. um 1707; † 8.12.1723 im Alter von 16 Jahren), des Johann Michael Horbach (geb. 20.11.1716 in Asweiler/Stegenmühle, des Johann Peter Horbach (geb. 28.12.1721), Johann Velten Horbach (geb. 7.8.1723), Anna Margaretha Horbach (geb. 7.8.1723) und Johann Jakob Horbach (geb. 12.2.1735) 241.

 

 

Horbach, Johann Wilhelm:

geb. 1649 err. - +++: Müller auf der Anthes-Mühle in (Sien-) Hachenbach; °° 24.9.1729 mit der Müllerstochter Anna Maria Krahn, Tochter des Müllers Friedrich *Grahn (Krahn); Vater der Anna Margaretha Horbach (geb. 21.5.1725) 242.

 

 

Horbach, Ludwig Anton:

Sohn des Lauterecker Müllers Konrad Horbach (wohl Johann Conrad *Horbach); Müller zu Ginsweiler; °° 5.8.1790 mit Maria Elisa­beth Krämer, Tochter des Johannes Krämer, Bürger zu Obermoschel 243.

 

nach dem pfalz-zweibrückischen Renovationsprotokoll von 23.5.1776 über die Stadtmühle Lauterecken und den Müller Johann Con­rad Hornbach 244: der Vorname allerdings „Ludwig Peter“ Horbach

 

 

Horbach, Maria Margaretha:

Tochter des NN. Horbach; Bruder des Johann Peter Horbach; °° mit dem Müller zu Adenbach, Johann Peter *Horbach; Mutter des Johann Peter Horbach (geb. 24.12.1739 Adenbach); von 1738-1740 war “Peter Horbach” Müller auf der Mahlmühle in Adenbach, die er von dem Müller Peter *Heyel übernommen hatte; er resignierte nach kurzer Zeit und wanderte mit Frau und Kind ins “Neue Land” aus 245.

 

 

Horbach, Mathes:

noch 1731 Müller auf der Mühlbacher Mühle; Schwiegervater des Müllers Jacob *Pfeiffer; der herrschaftliche Mühlenbericht vom 11.5.1739 beschrieben wie folgt 246 enthält hierzu folgende Feststellung: „Der Müller zu Mühlbach Jacob Pfeiffer produciert zwar einen original Erbbestands Brieff de a. 1690, weilen aber sein Schwiegervatter Mattheiß Horbach vor etwa 8 Jahren ersagte Mühl zu Mühlbach käuffl: …. an sich gebracht ….“. Die Auffassung von Laterner, daß der Müller Horbach nach 1690 für kurze Zeit Müller und Erbbeständer auf der Mühlbacher Mühle gewesen sei 247, erscheint daher unzutreffend.

 

 

Horbach, Michael:

† vor 1745 Jeckenbach; Müller in Jeckenbach; °° mit Sara Maria NN; (dieser erscheint am 24.12.1739 in Adenbach als Patin bei der Taufe des Johann Peter Horbach, Sohn des Müllers Johann Peter Horbach und Maria Margretha geb. Horbach); Vater des Müllers Philipp Henrich *Horbach 248 und (err. des Müllers Johann Peter *Hor­bach).

 

 

Horbach, Michael:

Müller auf der Antesmühle bei Sienhachenbach/Hunsrück 249; er wurde auf seiner Mühle am 10.1.1800 von der Schinderhannes-Ban­de (darunter Johann Philipp *Gilcher) überfallen 250.

 

+++klären:++++ er könnte ein Nachkomme des Müllers Otto Theis (Matthias) Horbach sein, der zunächst Müller auf der Brandmüh­le bei Baumholder war, und später Müller auf der Schmitthachenbacher Mühle 251; Schmitthachenbach liegt nördlich von Sien-Ha­chenbach

 

 

Horbach, NN.:

Vor 1707 war NN. Horbach der Müller auf der „Unter“, der „neuen Mühle“ in Baumholder (s. Guthausmühle Baumholder) (Eintrag im ev. Kirchenbuch Baumholder bei dem Geburtseintrag seines Enkels geb. um 1707, dem Sohn des Müllers auf der Stegenmühle bei Asweiler, Johann Valentin *Horbach).

 

 

Horbach, Otto Theis (Matthias):

geb. um 1683 in Baumholder – 6.1.1757 Brandmühle Baumholder im Alter von 74 Jahren ; Müller auf der Brandmühle in Baumhol­der; °° vor 1707 mit Maria Margaretha NN.; Vater des späteren Müllers auf der Brandmühle Johann Michael *Horbach (geb. 28.11.1706 „in der Mühl vor Etschel“ = Brandmühle Baumholder) 252; er war später Müller auf der Schmitthachenbacher Mühle 253.

 

 

Horbach, Peter:

um 1703 Müller in Baumholder; °° am 12.1.1703 in der ev. Kirche in Baumholder mit Maria Katharina Jung (geb. 8.1.1682 in Baum­holder, Tochter von Johann Barthel Jung und Ursula NN.) 254.

 

 

Horbacher (Horbach), Peter:

ab 1707 bis um 1738 Erbbeständer auf der Mühle in Rehweiler die er auf seinen Schwiegersohn Valentin *Ohlinger übertragen hat. Horbacher erhielt am 31.1.1705 einen Erbbestandsbrief für die Rehweiler Mühle 255.

 

Der Müller Peter Horbacher von der Rehweiler Mühle ist entgegen anderer Angaben nicht identisch mit dem Müller Peter Horbacher von der Nerzweiler Mühle, der mit Erbbestandsbrief vom 7.9.1740 Beständer der Mühle in Nerzweiler wurde (zu diesem: s.u.); die Angabe bei Weber 256 betrifft einen anderen gleichnamigen Müller, denn der Schwiegersohn *Ohlinger wird bereits 1738 vermerkt mit: „hat die Mühle von seinem Schwiegervater ererbt“.

 

Die Mühle in Rehweiler ist im Mühlenbericht des Oberamts Lichtenberg von 1746 aufgenommen und zusammengefaßt wie folgt be­schrieben 257: "Die Mühle zu Rehweiler in der Pfeffelbacher Schultheißerei liegt ebenfalls am Glan, verstärkt durch den Quirn- oder Hengstbach; ¼ Stunde entfernt von der Mat­zenbacher Mühle. 2 unterschlächtige Wasserräder, welche 2 Mahlgänge und 1 im Trillis angehängten Schälgang treiben. Neben dem Wasserrad 1 Aalkorb (für den ½ fl jährlich extra bezahlt werden muß). Wasserzuführung mittels eines 94 Schritt entfernten Wehres, 2 ½ Schuh hoch, mit Ablaß für die Flößerei. Hinterteich von 100 Schritt Länge; bei der Brücke ergießt sich das Wasser wieder in den Glan. Die Dörfer Drahweiler, Quirnbach, Liebstal und Rehweiler sind in die Mühle ge­bannt. Erbbeständer ist Valentin Ohlinger, hat die Mühle von seinem Schwiegervater Peter Horbacher. Er entrichtet als Pacht in die Kellerei Lichtenberg 9 Ma Korn und 9 Ma Ha­fer, dazu 14 fl. für 2 Mühlschweine und 4 Batzen für 1 Hahn (Kapaun) und alle 3 Jahre 1 Weinkaufsgulden. Die Mahlsteine sind vom Vockenrech und von Odenbach; s. Nehmen jährlich 1 Zoll ab.“

 

°° mit NN.; Vater der NN. (°° mit dem Müller und Betriebsnachfolger auf der Rehweiler Mühle, Valentin Ohlinger) 258.

 

Vater der Maria Barbara Horbach (°° am 31.10.1724 mit dem Müllerssohn Johann Theobald *Nicolai aus Niedermohr) 259.

 

 

Horbacher, Peter:

ab 1738 Müller auf der Nerzweiler Mühle. Er erhielt zunächst 1738 von der pfalz-zweibrückischen Verwaltung die Genehmigung „für eine Neue Mühle, wo die Kotten Mühle gestanden soll, aufzubauen, …. solches aber unter wegen gelaßen ...“, weil er im glei­chen Jahr 1738 die Nerzweiler Mühle von Christian Franck für 445 fl kaufen konnte 260.

 

Im Mühlenprotokoll des pfalz-zweibrückischen Oberamts Lichtenberg vom 8.7.1746 ist sie wie folgt beschrieben 261: „Zu der Hund­heimer (Anm.: Mühle) ist es nur eine Viertelstunde. …. Das Gebäude daran ist in gutem Stande, auch wäre die Einrichtung des Mahl­wesen noch ziemlich gut zu nennen, wann die Räder, welche ohne dem nur 10 Schuh hoch sind, bey bisgen großem Gewäßer nicht gleich im Hinterwasser stehen müßten, und dadurch so lange auf gehalten wür­den, als dasselbe wehret: Sonsten könnte die Mühle das gantze Jahr durch gehen. … Zu den alten Zeiten hatte diese Mühle nur einen Gang, laut dem neuen Erbbestandsbrief de Ao 1740 ist ihnen Millern, noch einen Gang aufzurichten erlaubt worden. Gibt auch dieser Weg in die Landschreiberey Lichtenberg 1 fl 3 Batz nebst drey Cappen oder 4 Batzen vor jeden (Gang) und dann in die Kellerey 2 Malter Korn und 2 Malter Habern. … Liegt ebenfalls im Dorf Nertzweiler, welches nicht gebannt. …. Peter Horbacher besitzt die Mühle.

 

°° mit Maria Barbara NN.; Vater der Maria Elisabetha Horbacher, ~ 30.10.1738 „beyder Eheleuthen zu Nertzweyler in der Mühl Ehel Töchterlein“ 262.

 

 

Horbacher, Peter:

bis 1733 Müller auf der „Mühle oben an der Betzelbacher Mühl“ bei Leitersweiler /Saarland; er verkaufte die Mühle 1733 an den Müller Nickolaus Hödtel für 225 fl 263

 

 

Horbach, Peter:

um 1800 Müller auf der mittleren Mühle in Krebsweiler 264.

 

 

Horbach, Philipp Henrich:

Sohn des gewesenen Müllers zu Jeckenbach, Michael Horbach; Philipp Henrich war 1745 Müller in Ginsweiler und später von 1753/55 Müller auf der Mahlmühle in Adenbach; er übernahm dann die Ölmühle in Lauterecken 265; °° am 23.3.1745 in Ginsweiler mit Anna Elisabeth *Matthias, der Tochter des damaligen Müllers in Ginsweiler, Georg *Matthias; Vater der Anna Elisabetha Hor­bach (geb. 29.4.1748 Ginsweiler), Maria Margaretha Horbach (geb. 18.6.1751 Ginsweiler) und Maria Eva Horbach (geb. 9.6.1754 Aden­bach 266.

 

 

Horbach, Philipp Jacob:

vom „Albsheimer Hof“ von 1717-1724 Müller auf der Oberen Eselsmühle in Alsenborn; °° mit Anna Eva Schmitt, Tochter des Leon­hard Schmitt zu Neukirchen 267

 

 

Hornschuch, Johann Jacob:

geb. Bad Kreuznach - † vor 1730; Müller auf der Niedermühle Odernheim/Glan. Sohn des Müllers in Bad Kreuznach, Johann Adam Hornschuch.

 

Am 10.10.1690 heiratet in Odernheim der Hans Jacob „Horn Schuch“ (weiland Johan Adam Hornschuchs, gewesenen Müllers und Bürgers zu Creutznach, ehl. Sohn) mit Sara Catharina weiland Johannes „Achfaß“ [= Johannes Aqua], „gewesenen Niedermüllers, al­hiehinterl. Eheliche Wittib“ 268.

 

Anm.: der Müller Johannes Aqua war am 7.1.1690 durch einen Marodeur erschossen worden 269.

 

Am 12.2.1694 lassen „Hans Jacob Horn Schuch und Sara Cathrina seine ehel. Hausfrau“ ihr Töchterlein Maria Elisabeth taufen. Pate war Simon Matthes [Anm.: (s. Simon Matheis], Müller zu Rehborn 270.

 

Am 11.3.1698 wird getauft: Johann Jacob, „Hanß Jacob Hornschuchs des Niedermüllers alhier, u. Sara Cathrinen seiner ehel. Haußfr. Söhnlein, ward geboren den 9ten Mertz, Mitwochen Abendt, und den 11 dieses im hauße (weiln er krank) getaufft. Petter war … Meister Johannes Riebel, jetziger Zeit Müller in der Daubhaußmühle zu Alsentz“ 271.

 

Am 23.6./2.7.1700 war Johann Jacob Hornschuch, der Niedermüller in Odernheim, Pate bei der Taufe Johann Georg Ohlers, Sohn des Stadtschreibers und Schulmeisters in Odernheim 272. Er war ebenfalls Pate am 20.5./27.5. 1703 bei der Taufe der Anna Catharina Schick 273.

 

Am 29.9.1730 °° Charlotta Friederika Hornschuch († 28.1.1770 Meisenheim, T.d. † Johann Jacob Hornschuch, Niedermüller zu Oden­bach) und Philipp Seydenspänner (1696 [err.] - † 4.2.1752 Meisenheim am Seitenstechen; Bürger u.Schuhmacher in Meisenheim; S.d. Philipp Seydenspänner, Bürger u.Bäcker zu Godramstein) 274.

 

Hornschuch, Johann Adam:

† vor 1690; Müller in Bad Kreuznach; °° mit NN.; Vater des Hans Jacob Hornschuch, späteren Müllers auf der Niedermühle in Odernheim/Glan 275.

 

 

Hoster, Müllerfamilie:

die Müllerfamilie Hoster saß zeitweise auf der Obermühle in Mannweiler. Als diese ohne Nachkommen blieben, wurde die Mühle von der Familie Linxweiler übernom­men, die auch im benachbarten Cölln die Hahnmühle innehatten und heute dort das gleichnami­ge Weingut betreiben 276.

 

 

Hott, Adam:

um 1590 und noch 1614 Müller auf der Hottenmühle in Brücken; °° vor 1590 mit NN.; Vater des späteren Müllers auf der Hotten­mühle, Johannes *Hott, der Barbel Hott (°°25.10.1614 mit Nicolaus Melchior) und des Bastian Hott 277; °° II 1605 die Anna Haupel († 1.7.1636; Witwe des Peter Felleisen, † 1.7.1601 in Buweiler) 278.

 

 

Hott, Bastian:

um 1629 Müller in Brücken; Sohn des Müllers auf der Hottenmühle in Brücken bei Birkenfeld, Adam *Hott; Bruder des Müllers auf der Hottenmühle in Brücken, Johannes (1) *Hott; °° 13.1.1629 mit Barbel, NN., Witwe des Matthes Schwenk aus Achtelsbach 279.

 

 

Hott, Johannes (1):

um 1610 und noch 1631 Müller auf der Hottenmühle in Brücken bei Birkenfeld; Sohn des Müllers auf der Hottenmühle in Brücken, Adam *Hott; Bruder der Barbel Hott (°° 25.10.1614 mit Nicolaus Melchior) und des Bastian *Hott 280; °° vor 1610 mit Margreth NN; Vater des Johannes Hott und des Sebastian Hott 281. Am 27.2.1631 wird der Sebastian Hott, der Sohn des Müllers Hott zu Brücken, als Pate bei der Taufe des Hans Sebastian Kronen im lutherischen Kirchenbuch der Pfarrei Achtelsbach erwähnt 282.

 

Am 18.4.1626 erscheint als Patin bei der Taufe der Anna Melchior (Tochter des Schultheiß zu Achtelsbach Matthes Melchior) die „Margreth, Hottenmüllers Frau“ 283.

 

Am 12.4.1627 wird als Pate bei der Taufe des Johannes Melchior (Sohn des Nicolaus Melchior und der Barbel Hott, der Tochter des Müllers Adam Hott von der Hottenmühle) erwähnt der “Johannes, des Hottenmüllers Sohn“ 284.

 

Am 25.2.1628 erscheint als Pate bei der Taufe der Eva Palmen (Tochter des Adam Palmen aus Achtelsbach und der Elisabeth NN.) in Achtelsbach der „Johannes Hott, der Müller“ 285.

 

 

Hott, Johannes (2) (Hans der Junge):

um 1632 „in der Traunen Mühle“, d.h. Müller in der Hottenmühle in Brücken bei Birkenfeld; Sohn des Müllers auf der Hottenmühle, Johannes Hott und der Margreth NN.; °° mit Els NN.; am 24.7.1632 ist Pate bei der Taufe der Maria Schuch (Tochter Johannes Schuch und der Müllerstochter aus der Herrenmühle in Brücken, Maria Müller) der „Hans Hott, der Junge in der Traunen Mühle) 286; am 24.7.1632 ist Patin bei der Taufe der Elisabeth Schuch die „Els, Johannes Hotten Frau zu Brücken“ 287.

 

 

Hub, Johann Peter:

um 1724 – 1766 Temeswar/Rumänien im Alter von 42 Jahren; Müller in Kirchenbollenbach; °° mit Anna Elisabeth NN; seine Toch­ter Maria Katharina Hub (~ 27.1.1756) heiratet vor 1785 den Johann Burckhard Caspar *Conrad aus der Steinalpmühle 288.

 

 

Huber, Karl Philipp:

um 1786 Herschberg – 18.11.1852 Legelsbacher Sägmühle; S. d. Bierbrauers Kaspar Huber (23.2.1762 Trippstadt - 21.8.1838 Tripp­stadt; 1811 auch als Bäcker und Wirt genannt) u.d. Katharina Margaretha Koehler (geb. Herschberg - † 25.4.1827 Trippstadt); luth.; Bäcker 1811, Wirt und Sägmüller „auf der alten Schmelz“ bei Elmstein; Mahl- und Sägmüller auf der Legelsbacher Mühle 1839-1852 289.

 

1830 Erbauer der Sägmühle an der Einmündung zum Legelbachtal bei der alten Schmelz, nahe Elmstein 290; er ist im Urkataster Elmstein von 1839 als Eigentümer von Äckern und Wiesen genannt 291.

 

°° 25.2.1811 Elmstein mit Anna Maria Kühner (ref.; 9.4.1792 Elmstein, ~ 10.4.1792 Elmstein - † 27.6.1839 Legelsbacher Mühle; T.d. Johann Valentin Kühner und Anna Margaretha Koelsch aus Elmstein); aus der Ehe stammen die Kinder Margaretha Huber (um 1813 Grevenhausen; °° 30.10.1840 Elmstein mit Johannes Gelbert aus Kaiserslautern), Anna Maria Huber (um 1817 Grevenhausen - † 12.3.1837 Alte Schmelz bei Elmstein [ = Legelsbacher Mühle]), Paul Huber (um 1825 Grevenhausen - † 12.7.1834, „in dem Legelbacher Woog ertrunken“) und Henrich Huber (geb. 12.10.1834 Alte Schmelz bei Elmstein) 292.

 

 

Huberwald, Familie:

1808 wird in Winnweiler der jüdische Schulmeister Levy Mayer genannt, der seinen Familiennamen in „Huberwald“ änderte 293.

 

 

Huberwald, Eduard Julius:

† 1887 Orleans Parish, Louisiana 294; um 1850 Müller auf der Untermühle Mannweiler; °° mit Caroline Henriette Krafft 295.

 

1850 war Eduard *Huberwald der Müller und Gutsbesitzer auf der Untermühle 296. Die Mühle wurde am 26.8.1850 versteigert. Be­reits am 13.4.1850 war im Intelligenzblatt des Rheinkrei­ses die Versteigerung der den Eheleuten Huberwald gehörenden Immobilien angekündigt worden 297. Die Versteigerung war zunächst gescheitert, weil die Eheleute Huberwald gegen die Versteigerung Klage vor dem Bezirksgericht erhoben hatten. Nachdem diese Klage abgewiesen worden war, wurde zum 2. Mal die Versteigerung ange­kündigt. In der Versteigerungsannonce im Intelligenzblatt des Rheinkreises vom 2.8.1850 heißt es 298.: „Auf Anstehen von Otto Frei­herr von Rutenberg, Rentner, in Hei­delberg wohnhaft werden gegen 1) Eduard Huberwald, Mühl- und Gutsbesitzer auf der Unterm­ühle, Gemeinde Mannweiler, wohn­haft; 2) Dessen bei ihm wohnende Ehefrau Caroline Henriette Krafft …. die nachverzeichne­ten, gegen besagte Eheleute Huber­wald gerichtlich in Beschlag genommenen Immobilien, deren zwangsweise Versteigerung bereits zum ersten Male …. angekündigt war, …. zwangsweise versteigert …: Auf dem Banne der Gemeinde Mannweiler gelegen Section A Nr. 234… Wohnhaus mit Mahl­mühle, Oelmühle, Hanfreibe, Scheuer, Stallung, Hofraum und anderen Zubehörden …“ und weiterer um die liegender Grundbesitz.

 

1848 wird Julius Huberwald als Müller auf der Untermühle in Mannweiler genannt. 1849 wurde eine „Untersuchung gegen Julius Huberwald, Müller auf der Mannweiler Mühle (Untermühle) wegen Einsammlung von Waffen, Pulver und Blei im Auftrag der revo­lutionären Regierung in den Gemeinden Gauersheim, Morschheim, Bolanden, Marnheim, Mauchenheim und Orbis“ eingeleitet. Juli­us Huberwald wurde durch durch das Bezirksgericht Kaiserslautern, Zuchtpolizeigerichts vom 5.3.1850 verurteilt 299. Ein „Huber­wald“ wird in den Ermittlungsakten auch als „gewesener Legionär aus Kirchheimbolanden“ bezeichnet 300.

 

Eduard Julius Huberwald ist in die USA ausgewandert, wo er bereits 1850 in Orleans Parish / Louisiana genannt wird. Er war in Louisiana als Drogist tätig 301.

 

Anm.: die Ehefrau Caroline Henriette Krafft ist möglicherweise nicht mit in die USA ausgereist oder verstorben; denn Julius Edward Huberwald °° am 23.5.1859 in New Orleans die Francis Dulcet Hubbard (1839 - † 11.5.1899 Orleans Parish, Louisiana) 302.

 

 

Hubich, Nicolas:

auch Hubig; ab 1703 bis mindestens 1738 Müller in Iggelheim; im Mühlenverzeichnis von 1738, aufgenommen vom kurpfälzischen Hörfauth Philipp, ist sie zusammengefaßt wie folgt beschrieben 303: “ist in Anno 1703 durch den Nicolas Hubig, als noch Dürkhei­mer Posseser (= Besitzer, von lat. possessiv, Besitz) als ein Ei­gentumsmühl mit Consens churfürstlicher Hofkamer neu aufzubauen angefangen worden. Wie viel Gang ihm erlaubt ist in dem Con­sens nicht vermehlt, als nur ein Mahl- und Ohligmühl, hat aber zu dem ersten ausgerüsteten Mahlgang in anno 1718 noch einen Gang, darzu ausgerüstet, mithin die 2 erlaubte gang völlig complett, zu die­sen 2 Gang hat er anno 1724 noch einen Mahl, ... ohne consens ausgerüstet, also zu seinen 3 Gäng , gibt jährlich in die Kellerei 12 Ma Korn Mühlpacht und dan deren beyden gemeinten Böhl und Iggelheim wegen des Platz und Wießen 13 1/2 Malter Korn, so dan wegen der Ohligmühl vermög dem Consens 10 fl in die Neustadt Gefällverwäßerey, so vermög einer vorgezeigten Quittung in Anno 1704 daß erste mahl entricht ist worden.”

 

Vater der Maria Catharina Hubig (geb. 3.11.1718 Iggelheim; °° am 25.5.1734 in Iggelheim mit dem Müller und späteren Betriebs­nachfolger auf der Iggelheimer Mühle, Josef Becker) 304.

 

 

Huck, Karl Ludwig:

1727 err. Oberingelheim – 15./18.5.1783 Oberingelheim im Alter von 65 Jahren; luth.; Mühlarzt in Oberingelheim; Sohn von Johann Konrad Huck (luth.) und Maria Magdalena NN. (ref.); °° I 6.4.1764 Oberingelheim mit Anna Maria Zimmermann († vor 1778); aus der Ehe stammen 2 Kinder; °°II am 29.7.1778 in Oberingelheim mit Maria Elisabetha Sintz, Witwe des Heinrich Stahl 305.

 

 

Hübsch, Conrad:

26.9.1743 Handschuhsheim – 9.9.1813 Münsterappel; Müllermeister; 1784 Bürger in Schriesheim; °° mit Maria Katharina Hummel (geb. Schriesheim ? - gest. vor 1822 Münsterappel). Die Familie lebte bis um 1792 in Schriesheim und zog dann nach Münsterappel (ergibt sich aus den Geburten der Kinder). +++klären: Müllermeister in Münsterappel Obermühle ?+++++; Vater u.a. des Müller Conrad Eberhard *Hübsch 306.

 

 

Hübsch, Conrath Eberhard:

aus Handschuhsheim; ab 1774 Müller auf der Mühle in Klingen; °° mit Catharina NN. 307.

 

Der Müllermeister Johann Conrath *Hübsch und seine Ehefrau Catharina verkaufen am 30.6.1774 die Mühle in Klingen an den Mül­lermeister Conrath Eberhard *Hübsch und dessen Ehefrau Catharina aus Handschuhsheim zum Preis von 4000 Gulden 308.

 

Bald jedoch heißt es in den Ausfautheiakten: „Die Brüder Eberhard und Friedrich Hübsch von Handschuhsheim bei Heidelberg ver­kaufen an den Müllermeister Johann Georg Meyer von Bretten, jetzt Bürger von hier [Anm.: in Klingen bei Landau], und dessen Ehefrau ihren dahier gelegenen Mühlenplatz samt der darauf stehenden Mahlmühle mit 2 Mahl-, einem Scheelgang und Hanfreib, samt übrig darauf stehenden Gebäuden, den dazugehörigen Wiesen nebst 2 Pflanzgärten und übrigen Rechten und Gerechtigkeiten. Der Kaufpreis beträgt 2200 Gulden, wovon 550 gleich und der Rest jeweils zu Martini 1777, 1778 und 1779 zu zahlen sind“ 309.

 

 

Hübsch, Conrad Eberhard:

geb. 6.1.1780 in Schriesheim - ++++; Müllermeister auf der Obermühle in Münsterappel; Sohn des Conrad Hübsch (geb. am 26.9.1743 in Handschuhsheim - 9.9.1813 in Münsterappel 310 und der Maria Ca­tharina Hummel (die aus Schriesheim kommt und vor 1822 in Münsterappel gestorben ist). Die Familie lebte bis um 1792 in Schries­heim und zog dann nach Münsterappel (ergibt sich aus den Geburten der Kinder). Conrad Eberhard Hübsch wurde am 6.1.1780 in Schriesheim geboren 311. Er heiratete am 1.1.1812 (Pro­klamation war am 8.12.1811 in Niederhausen, LA Speyer) Anna Elisabetha Fuchs *29.7.1789 in Sobern­heim. Der Sohn Ludwig wur­de am 5.11.1831 in Münsterappel geboren 312.

 

°° 1.1.1812 mit Anna Elisabetha Fuchs (geb. 29.7.1789 in Sobernheim; (Proklamation Niederhausen 8.12.1811 313); Vater des Mül­lers Ludwig *Hübsch.

 

 

Hübsch, Johann Conrad:

26.9.1743 Handschuhsheim – 9.9.1813 Münsterappel; Müllermeister; 1784 Bürger in Schriesheim; °° mit Maria Katharina Hummel (geb. Schriesheim ? - gest. vor 1822 Münsterappel). Die Familie lebte bis um 1792 in Schriesheim und zog dann nach Münsterappel (ergibt sich aus den Geburten der Kinder).

 

+++klären: Müllermeister in Münsterappel Obermühle ?+++++; Vater u.a. des Müller Conrad Eberhard *Hübsch 314.

 

Um 1771 Müller auf der Mahlmühle in Klingen. Am 12.2.1771 heiratet der Müllermeister in Klingen, Johann Konrad Hübsch die Maria Catharina Hummel aus Heuchelheim 315. ++++prüfen: : Herkunft geb. in Schriesheim ?++++

 

Vater des Müllers Conrad Eberhard *Hübsch, geb. am 6.1.1780 in Schriesheim geboren 316.

 

Der Müllermeister Johann Conrath Hübsch und seine Ehefrau Catharina verkaufen am 30.6.1774 die Mühle in Klingen an den Mül­lermeister Conrath Eberhard *Hübsch und dessen Ehefrau Catharina aus Handschuhsheim zum Preis von 4000 Gulden 317.

 

 

Hübsch, Ludwig:

5.11.1831 Münsterappel – 1906 untere Hetschmühle Alsenborn; Müllermeister in Alsenborn; Sohn des Müllers auf der Obermühle in Münsterappel, Conrad Eberhard *Hübsch und der Anna Elisabeth Fuchs 318.

 

Friedrich Wilhelm Weber schreibt über ihn 319: „Nach einem kurzen Zwischenspiel, in dem ein Flockerzi von der Eselsfürth (bei Kai­serslautern) die Mühle (Anm.: untere Hetschmühle in Alsenborn) in Händen hatte, kam diese an Ludwig Hübsch, verheiratet mit ei­ner geborenen Hemmer aus der heutigen Wirtschaft Schläfer in Enkenbach. Dieser H. war in Münsterappel in der Nordpfalz geboren (1831). Die Familie stammte aber von Schriesheim, wo Konrad Eberhard H. 1780 das Licht der Welt erblickt hatte. Letztgenannter H. zog in die Pfalz und starb 1855 in Waldgrehweiler. 1813 verheiratete er sich in Münsterappel mit Maria Catharina Hummel. Con­rad Eberhard betrieb in diesem Dorfe eine Mühle, von der das Mahlbuch aus dem Jahre 1844 noch vorhanden ist. Sein Sohn Ludwig arbeitete zuerst in der Bärenmühle (Gemeinde Neuhemsbach) und kam dann (durch die Vermittlung des Försters Fournier, Enken­bach) in den Besitz der damals noch ziemlich neuen Hetschmühle. Er starb im Jahre 1906 und hinterließ den Besitz seinem Sohne, der ebenfalls Ludwig hieß“.

Anm.: die genealogischen Angaben bei Weber sind nur teilweise zutreffend. Ludwig Hübsch ist der Sohn von Conrad Eberhard *Hübsch und der Anna Elisabetha Fuchs 320.

 

Weber verwechselt hier den Sohn mit dem Vater. Conrad Hübsch ist am 26.9.1743 in Handschuhsheim geboren und starb am 9.9.1813 in Münsterappel 321. Dieser war verheiratet mit Maria Catharina Hum­mel, die aus Schriesheim kommt und vor 1822 in Münsterappel gestorben ist. Die Familie lebte bis um 1792 in Schriesheim und zog dann nach Münsterappel (ergibt sich aus den Ge­burten der Kinder). Conrad Eberhard Hübsch wurde am 6.1.1780 in Schriesheim ge­boren 322. Er heiratete am 1.1.1812 (Proklamation war am 8.12.1811 in Niederhausen, LA Speyer) Anna Elisabetha Fuchs *29.7.1789 in Sobernheim. Der Sohn Ludwig wurde am 5.11.1831 in Münsterappel geboren 323.

 

 

Hügel (Heigel, Hiegel), Jeremias: @

auch als Hiegel 324 oder Heigel 325 bezeichnet.

 

geb. 17.12.1707 in Annweiler, ~ am 21.12.1707 ebd. - 9.11.1775 in Pelzmühle bei Hengsberg; luth.; Müllermeister, Gemeinsmann in Pelzmühle bei Hengsberg 326; Sohn des Nagelschmieds Johann Jacob Hü­gel (17.12.1672 Mittelbergheim/Elsaß – 15.5.11765 Ann­weiler; °° 6.9.1701 Vorderweidenthal) und der Anna Petri (1685 – 12.7.1715 Annweiler im Alter von 30 Jahren). °° I mit Anna Loui­sa Santmeier (um 1720 – 15.6.1754 Pelzmühle bei Hengsberg 327). Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Pelzmühle Hengsberg, Johann Nicolaus „der Alte“ *Hügel; NN. Hügel (geb. 1.11.1750), des Johann Jacob Hügel (13.5.1756 Pelzmühle bei Hengsberg ; °° 13.4.1779 in Nünschweiler mit Louisa Rothaar aus Windsberg), Friedrich Hügel (17.12.1758 Pelzmühle bei Hengs­berg – 13.4.1759 ebd.) und des Ackerers Georg Jacob Hügel (geb. 22.3.1760 Pelzmühle bei Hengsberg – 1794 Lambsborn; °° 23.5.1785 Battweiler mit Margaretha Elisabetha Trautmann) 328. °° II 7.4.1763 mit Appollonia Weber (geb. um 1720 – nach 7.4.1763 Nünschweiler 329) 330.

Jeremias Hügel erbte von seinem am 1.2.1738 in Hengsberg verstorbenen Vetter Johann Nikolaus *Fuhrmann die Pelzmühle bei Hengsberg 331.

 

Angesichts der langjährigen Streitigkeiten um die Mühle, bracht Jeremias Hügel die Pelzmühle ab, und verlegte diese an die Stelle, wo heute noch geringe Reste vorhanden sind 332.

 

Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 333 wird die Mühle wie folgt beschrieben: “ist die letzte Mühle im Oberamt, die durch die Walshauser Bach (Felsalbe) getrieben wird, liegt 1 Büchsen­schuß auf der Seite von dem Dorf Hengsberg, ist 1740 ganz neu wieder aufgebaut worden. Sie hat 1 unterschl. Wasserrad, welches 1 Mahlgang und 1im Trillis angehängten Schälgang treibt. Etwa 40 Schritt von dem Gebäude ist ein herrschaftlicher Weiher, aus dem das Wässerchen fließet, der das Wasserrad bewegt. Jeremias *Heigel (Anm.: = Jeremias Hügel) ist der Erbbeständer, entrichtet 1 Ma. Korn 2 Ma. Hafer jährlich als Pacht.” 334.

 

 

Hügel, Johann Nicolaus „der Alte“:

11.8.1748 Pelzmühle Hengsberg (bzw. 16.6.1750 err.) - 28.5.1820 Pelzmühle Hengsberg im Alter von 69 Jahren 11 Monaten und 12 Tagen 335; Müller auf der Pelzmühle bei Hengsberg; luth.; Sohn des Mül­lers Jeremias *Hügel und Anna Louisa Santmeier; °° 1.10.1771 Höheischweiler mit Catharina Elisabetha Müller (luth.; geb. um 1753 Winterbach – vor 1798 Pelzmühle bei Hengsberg); Vater u.a. Johann Nikolaus (2) Hügel 336. Johann Nikolaus Hügel übernahm die Pelzmühle aufgrund erbrechtlicher Einigung nach dem Tod seines Vaters für 1000 Gulden und vererbte sie schließlich an seinen Sohn Johann Nikolaus Hügel 337. °° II Er heiratete in 2. Ehe am 21.11.1797 (KB Winterbach) Maria Katharina LANG(EN), die Witwe eines Pirmasenser Soldaten und möglicherweise in 3. Ehe Ma­ria Cathrina Voidt(in) († nach dem 28.5.1820). Maria Katharina Lang(en) könnte mit Geburtsnamen Voidt(in) geheißen ha­ben, dann wäre die 3. Ehe falsch 338.

 

 

Hügel, Johann Nikolaus (2):

Müller auf der Pelzmühle Hengsberg. Nach Kampfmann 339 ging die Mühle im Erbgang von Johann Nicolaus „der Alte“ *Hügel auf den Sohn Nikolaus Hügel über, der mit Maria Elisabeth Scherer verheiratet war (Anm.: der Betriebsübergang erscheint zweifelhaft, da der Johann Nikolaus „der Alte“ Hügel erst 1820 gestorben ist +++klären++).

 

In der Zeit der napoleonischen Kriege kam Hügel in finanzielle Schwierigkeiten und mußte bei dem Pirmasenser Kaufmann Ferdi­nand Harteneck 1819 ein Darlehen von 600 Gulden aufnehmen. Um aus den Schulden zu kommen veräußerte das Ehepaar Hügel die Pelzmühle an die Eheleute Wilhelm Schmidt und Margaretha geb. Sprau 340.

 

 

Hünner, Hüner:

unterschiedliche Schreibweisen, nur nach Vornamen sortiert

 

 

Hünner, Bastian:

um 1545 – 3.3.1604 Minfeld; Müller auf der (später so bezeichneten) Altmühle in Minfeld; °° um 1575 in Minfeld mit Anna NN. (geb. 1547 err. - † 29.10.1607 Minfeld); aus der Ehe gingen 6 Kinder hervor, darunter der Müller Ludwig *Hüner 341.

 

Bei der Ehefrau handelt es sich um Anna Muller, die Tochter des Müllers auf der Altmühl in Minfeld, Remich Muller 342.

 

 

Hüner, Daniel:

um 1693 Minfeld - ++++; Müller 343 in Minfeld (?); Sohn des Müllers Hanß Dietrich *Hüner und Anna Catharina NN.; Bruder des Müllers auf der Neumühle in Minfeld Mathias *Hüner 344, des Müllers in Minfeld Johann Ludwig Hüner, des Müllers in Minfeld Jo­hann Nicolaus Hüner 345. Müller in Minfeld (wohl auf der Alt­mühle, die er seinem Sohn übertrug); °° um 1715 Minfeld mit Anna Elisabeth NN.; Vater des Müllers auf der Altmühle in Minfeld Johann Nicolaus *Hüner 346.

 

 

Hüner, Georg Michael:

4.11.1743 Minfeld – 31.3.1782 Minfeld; genannt Altmüller; Müller auf Alten Mühle in Minfeld; Sohn des Müllers auf der Alten Mühle in Minfeld, Johann Nicolaus *Hüner und Anna Maria Keppel; Bruder des Müllers auf der Hardtmühle bei Kandel, Johann Dieter *Hüner.

 

°° 9.4.1771 in Minfeld mit Anna Maria Bauer; aus der Ehe gehen 4 Kinder hervor, darunter die Tochter Juliana Margaretha Hüner (geb. 29.4.1781 Minfeld - † 24.3.1839 Minfeld; °° am 28.8.1798 in Minfeld mit dem aus Weißenburg stammenden Müller Johann Ja­kob (1) *Schönlaub; dieser übernahm von seinem Schwiegervater die Mühle) 347.

 

 

Hüner, Hannß Dietrich:

~ 10.1.1657 Minfeld - † 18.9.1729 Minfeld; Müller auf der Altmühle in Minfeld; Sohn des Müllers Johann Ludwig *Hünner 348. Hanns Dietrich Hüner errichtet um 1721 die Neumühle in Minfeld. Hierzu er­tauschte er die zur Errichtung der Mühle erforderlichen Grundstücke durch Vergleich und Tauschvertrag vom 12.8.1721 mit Caspar Hock 349; °° I 1682 in Minfeld mit Anna Elisabeth NN. (geb. um 1660 Schleidel [wohl Win­den] – 14.10.1686 Minfeld bei der Geburt des Sohnes Johann Heinrich Hüner [~ 14.10.1686 Minfeld - † 23.3.1752 ebd; °° 21.11.1713 Min­feld mit Maria Margaretha Zimmer] 350). °° II um 1687 Minfeld mit Anna Catharina NN; aus der 2, Ehe stammen 8 Kinder: Maria Catharina Hüner (~ 19.4.1690 Minfeld; °° am 15.8.1713 Minfeld mit Heinrich Jakob Cäppel [*Keppel; geb. 27.1.1684 Kandel, luth., Metzger in Weißenburg 351), des Müllers Daniel *Hüner (geb. um 1693, °° um 1715 in Minfeld mit Anna Elisabetha NN), des Mül­lers Johann Ludwig *Hüner (geb. 25.3.1695 Minfeld; °° 1.2.1724 Minfeld mit Maria Margaretha Probst [geb. 3.4.1699 Kan­del - † 20.5.1755 Kandel; Vater von Johann Adolph Hüner, ~ 26.11.1724 Minfeld]), des Mül­lers auf der Neumühle in Minfeld Mathi­as *Hü­ner (~ 3.2.1697 Minfeld - † durch Unfall auf der Mühle am 23.2.1755; °° am 3.9.1720 in Minfeld mit Rosina Barbara Strubel aus Wissembourg/Elsaß), der Anna Juliana Hüner (~ 25.10.1699 Minfeld - † 12.1.1733 ebd.) und des Müllers in Minfeld Johann Ni­colaus *Hüner (~ 21.7.1702 Minfeld - † 21.4.1759 ebd.; °° am 5.5.1733 Minfeld mit Anna Apollonia Roth 352).

 

 

Hühner, Johann Daniel:

etwa von 1805 bis 1845 war der Müller Johann Daniel *Hühner der Besitzer der später als „Huhn'sche Mühle“ bezeichneten Mühle im Edenkobener Tal 353, ein Vorfahre des letzten Besitzers des ehemaligen „Café Hüner“ am Goldenen Eck in Eden­koben.

 

°° mit Anna Maria Hühner geborene Jacoby [Anm.: über der Eingangstür zur Mühle steht: „J D H – A M H 1821“ = Anm.: Johann Daniel Hüner – Anna Maria Hüner geborene Jacoby 354]. Es handelt sich hierbei wohl um einen Lesefehler von Ursch­bach, richtiger­weise um Anna Margaretha Seelmann († 6.5.1836 Edenkoben im Alter 54 Jahren) 355.

 

Hüner, Johann Dieter:

um 1750 auf der Alten Mühle in Minfeld – 16.1.1794 auf der Hardtmühle bei Kandel; Sohn des Müllers auf der Alten Mühle in Min­feld Johann Nicolaus *Hüner und Anna Maria Keppel; Bruder des Müllers auf der Alten Mühle in Minfeld, Georg Michael Hüner. Müller auf der Hardtmühle bei Kandel; °° I 24.1.1769 in Kandel mit Catharina Barbara Voltz (geb. 22.10.1750 Kandel - † 14.8.1782 Kandel); °° II 14.1.1783 in Kandel mit Maria Magdalena Rödel (30.2.1761 Kandel – 10.10.1812 Kandel); Vater des aus der 1. Ehe stammenden Johann Nicolaus *Hüner (1778-1818 Müller auf der Hardtmühle bei Kandel) 356.

 

 

Hüner, Johann Ludwig:

~ 5.5.1611 in Minfeld – 18.2.1683 Minfeld; Müller auf der Altmühle in Minfeld, Kirchenzensor und Gerichtsschöffe in Minfeld; Sohn des Müllers in Minfeld Ludwig *Hüner und der Ursula NN. °° I um 1635 in Minfeld mit Anna Margaretha NN. (um 1610 – Ja­nuar 1637 Minfeld); °° II um 1645 in Minfeld mit Anna Maria NN.; aus der Ehe gingen 9 Kinder hervor, darunter der Müller und Be­triebsnachfolger auf der Altmühle Hanß Dietrich *Hüner 357.

 

Er dürfte identisch sein mit dem Hans Ludwig Hüner, der im Beedregister von 1671 als der am höchsten besteuerte Einwohner in Minfeld aufgeführt ist 358.

 

 

Hüner, Johann Ludwig:

~ 25.3.1695 Minfeld - +++; Müller in Minfeld 359. Sohn des Müllers Hanß Dietrich *Hüner und Anna Catharina NN; Bruder des Müllers auf der Neumühle in Minfeld Mathias *Hüner 360, des Müllers in Minfeld Johann Nicolaus Hüner und des Müllers in Min­feld Daniel *Hüner 361. °° 1.2.1724 in Minfeld mit Maria Margaretha Probst; Vater von Johann Adolph Hüner (~ 26.11.1724 Min­feld) 362.

 

 

Hüner, Johann Nicolaus:

21.7.1702 Minfeld – 21.4.1759; Müller in Minfeld ++++unklar welche Mühle++++; jüngster Sohn des Müllers Hanß Dietrich *Hü­ner und Anna Catharina NN; Bruder des Müllers auf der Neumühle in Minfeld Mathias *Hüner 363, des Müllers in Minfeld Daniel *Hüner und des Müllers in Minfeld Johann Lud­wig Hüner 364; °° 5.5.1733 in Minfeld mit Anna Apollonia Roth (~ 6.1.1714 Minfeld); aus der Ehe stammen 6 Kinder 365.

 

 

Hüner, Johann Nicolaus:

21.4.1715 Minfeld - ++++; Sohn des Müllers auf der Alten Mühle in Minfeld Daniel *Hüner und Anna Catharina NN; Müllermeister in Minfeld auf der Alten Mühle als Nachfolger seines Vaters; °° 16.10.1742 in Kandel mit Anna Maria Keppel; aus der Ehe gehen 8 Kinder hervor, darunter die Söhne Georg Michael *Hüner (Müller auf der Alten Mühle in Minfeld) und Johann Dieter *Hüner (Mül­ler auf der Hardtmühle bei Kandel) 366.

 

 

Hüner, Johann Nicolaus:

1778 Hardtmühle bei Kandel – 1818 Hardtmühle bei Kandel; Sohn des Müllers auf der Hardtmühle bei Kandel Johann Dieter *Hü­ner aus dessen 1. Ehe mit Catharina Barbara Voltz; Müller auf der Hardtmühle bei Kandel 367. °° mit Anna Catharina Trauth († 1819; aus Queichheim; °° II 1818 mit dem Ackersmann Johann Georg Zeiß; aus der 2. Ehe stammt das Kleinkind Johannes Zeiß) 368. Aus der Ehe des Johann Nicolaus Hüner und der Anna Catharina Trauth stammen die Kinder Johann Heinrich, Anna Barbara und Anna Catharina Hühner 369.

 

Im „Intelligenz-Blatt des Rheinkreises“ 14.9.1819 wird die Versteigerung der Hardmühle in Kandel am 11.9.1819 für den 27.9.1819 im „Gasthaus Zum Schwarzen Bären in Candel“annociert: … auf Anstehen a) von Johann Jacob *Schönlaub, Müller, auf der Altmühl zu Minfeld, und Georg Michael Zeiß, Ackersmann zu Candel, ersterer in seiner Eigenschaft als Vormund, letzterer aber als Neben­vormund, von Johann Heinrich, Anna Barbara und Anna Catharina Hühner, sämtliche drey minder­jährige hinterlassene und erzeugte Kinder zwischen Nicolaus Hühner, im Leben gewesenen Hardmüllers dahier zu Candel, und auch Anna Catharina gebohrner Trauth nachheriger Ehefrau von Johann Georg Zeiß, sodann b) des gedachten Johann Georg Zeiß derma­len wohnhaft auf berührter Hard­mühlen sowohlen in seiner Eigenschaft als zweyter Ehemann der gedacht verlebten Anna Catharina Trauth wie auch als erster und natürlicher Vormund seines mit derselben erzeugten annoch minderjährigen Sohnes Johannes Zeiß, …. zur vorläufigen Versteigerung …. von einer Mahlmühle mit drey Mahl- und einem Schälgang, Oehlmühl und Hanfreib sammt denen Wohn- und Mühl-Gebäuden, Scheuer, Stallung, Holzschopf, geräumigen Hof und anliegenden Baum-, Gras- und Pflanzgärtchen, al­les bey und um die Mühl …., die sogenannte Hardmühle gelegen in der Bannbegränzung von Candel an der Otterbach ...“ 370

 

Dabei ersteigerte Johann Jakob (1) Schönlaub von der Altmühle in Minfeld die Hardmühle für seinen Sohn, Johann Jacob (2) *Schönlaub (geb. 8.1.1801 Altmühle Minfeld - † 10.11.1856 Kandel Hardmühle), der in der Folge Müller auf der Hardmühle war 371. Johann Jakob (1) Schönlaub ist ein angeheirateter Verwand­ter des Johann Nikolaus Hüner.

 

 

Hüner, Johann Nicolaus:

21.4.1715 Minfeld - +++; Sohn des Müllers in Minfeld Daniel *Hüner und Anna Catharina NN.; Müller auf der Altmühle in Minfeld; °° am 16.10.1742 in Kandel mit Anna Maria Keppel; aus der Ehe stammen 8 Kinder, darunter die beiden Müller in Minfeld Georg Michael Hüner und Johann Dieter Hüner 372.

 

 

Hüner, Johann Philipp:

um 1840 Müller in Wernersberg; °° mit Anna Barbara geb. Hüner; Vater des Handelsmannes in Annweiler Philipp Jakob Hüner (geb. 6.6.1840 Edenkoben – 4.1.1889 Weil) 373.

 

 

Hünner, Ludwig:

22.4.1582 Minfeld – Juli 1637 Minfeld; Müller auf der Altmühle in Minfeld; Sohn des Müllers auf der Altmühle in Minfeld Bastian *Hünner und der Anna NN.; °° um 1610 mit Ursula NN. (geb. um 1585 – Juli 1637 Minfeld); aus der Ehe gingen 7 Kinder hervor, dar­unter der Müller und Betriebsnachfolger auf der Altmühle in Minfeld, Johann Ludwig *Hüner 374.

 

Bei seiner Mutter Anna NN. handelt es sich um Anna Muller, die Tochter des Müllers auf der Altmühl in Minfeld, Remich Muller 375. Ludwig Hüner ist mithin Enkel des Müllers auf der Altmühle in Minfeld, Remich Muller und Urenkel des Müllers NN. Muller.

 

 

Hüner, Ludwig:

um 1741 war Ludwig Hüner der Müller zu Queichheim; er wird 1741 als luth. Pate erwähnt 376.

 

Der Müller auf der „sogenanten Queichheimer Mühl“ Ludwig Hüner erstellte am 29.9.1760 als Sachverständiger nach dem Tod des Müllers auf der Hirschenmühle in Landau, Anton Moritz Naaß, ein Gutachten über das Inventar der Hirschenmühle 377.

 

 

Hüner, Mathias:

~ 3.2.1697 Minfeld - 23.2.1755 Minfeld durch Unfall; Müller in Minfeld auf der Neumühle; Sohn des Müllers in Minfeld Hanß Diet­rich *Hüner und Anna Catharina NN.; Brüder des Müllers in Minfeld Johann Ludwig Hüner und des Müllers in Minfeld Johann Ni­colaus Hüner; °° 3.9.1720 in Minfeld mit Rosina Barbara Strubel (um 1695 Wissembourg/Elsaß – 15.11.1766 Minfeld) 378. Mathias Hüner ist am 23.2.1755 auf der Mühle bei einem Unfall töd­lich verunglückt, wie sich aus dem lutherischen Kirchenbuch Minfeld 379 ergibt: „als er am Sonntag Reminiscere abends gegen 5 Uhr mit einem Beil ohn wissen der Seinigen auf den zugefrorenen Wasser­candel zu dem Mühlrad gegangen um zu ri­ßen und das Eys von dem Wasserrad zu hauen, ohnvermuthet von dem Eys unter das Was­serrad gefallen und unter dem selben sein Leben elendig lassen müssen. Worauf er nach vielm Suchen den 24. dieses Nachmittags um 1 Uhr in dem Bätterig und Wasser oder Wasserstube neben dem Wasserrad unter dem Eys todt gefunden worden.“ 380; „Mattheus Hü­ner, Müller zu Minfeld“ wird 1733 als Pate im luth. KB erwähnt 381.

 

 

Hüner, Michel:

um 1619 Müller und Bäcker auf der Hallgartsmühle in Gaugrehweiler. Die Inschrift über der Haustür „16 M H 19“ besagt, daß der Müller Michel *Hüner die Mühle im Jahre 1619 errichtet hat. Dieser betrieb bei der Mühle auch eine Bäckerei 382, auf welche die Bäckerbretzel auf dem Türsturz hinweist 383.

 

 

Hüpsch, Michael:

1598 Hatzenbühl – 5.8.1652 Leistenmühle bei Kandel; lutherisch; Müller in Kandel auf der Leistenmühle; °° I mit Catharina NN.; aus der Ehe gehen 3 Kinder hervor, welche 1624, 1627 und 1629 im lutherischen Kirchenbuch als getauft eingetragen sind 384; °° II um 1640 in Minfeld mit Anna Eva NN:, aus der 2. Ehe gehen die Tochter Anna Eva Hüpsch (~ 17.10.1643 Minfeld) und der Sohn Hans Michael Hüpsch (~ 26.8.1649) hervor 385. In seinem Sterbeeintrag im lutherischen Kirchenbuch Kandel heißt es: „welcher zu­vor in der Leisten- und Minfelder Mühlen lange Zeit gewohnet auch vnserer Evangelischen Confession zugetan ge­wesen“ 386.

 

 

Hüther, Johann Adam:

im 3. Hornbacher reformierten Kirchenbuch von Hornbach wird 1773 als Müller in Großsteinhausen der Johann Adam Hüther ge­nannt 387.

 

Der KB-Eintrag (S. 7) von 1773 lautet: Hüther, Johann Adam, der Müller, Großsteinhausen, 42 Jahre, ref., °° Margaretha Hunsicker, 39 J. (8 Kinder: Bernhardt 18 J., Johan Philip 15 J., Charlotta 13 J., Margaretha 11 J., Maria Elisabeth 8 J., Dorothea 6 J., Johann friedrich 4 J., Johann Heinrich 1 J. 388.

 

 

Hüttel, Anna Margarethe:

um 1811 waren Joh. Eyers und Ehefrau Anna Marg. Hüttel Inhaber der Reichweiler Mühle 389.

 

 

Hüttel, Jakob:

geboren in Lauterecken; Müllermeister in Reipoltskirchen;

 

Mit Schreiben vom 1.11.1761 beschwerten sich der Müllermeister zu Heffersweiler, Stoffel 'Heym und der „Jacob Hüttel, dasiger müller in loco“ (Anm.: d.h. zu Reipoltskirchen) bei der gräflichen Regierung in Reipoltskirchen darüber, daß auswärtigen Müller un­ter Bruch des Bannrechts, in die zur Grafschaft Reipoltskirchen gehörenden Dörfer fahren würden, um dort „Früchte abzuholen“ und diese in auswärtigen Mühlen zu mahlen. In ihrer Beschwerde verwiesen beide Müller auf die hohe Pacht, die sie an die Herrschaft zu zahlen hatten, sowie auf den Wassermangel am Odenbach während der Sommermonate, der das Mahlen weitgehend unmöglich ma­chen würde, während bei ausreichendem Wasser die Mahlgäste ausbleiben würden, weil diese bei auswärtigen Mühlen mahlen ließen 390.

 

Er erwarb am 31.12.1761 die Mühle in Adenbach; °° mit Anna Maria NN.; da Hüttel total verschuldet war, verließ er schon 1762 den Betrieb, zog mit Frau und Kind in die fürstlich Salmische Mühle bei Bärweiler, wo er ebenfalls nicht lange blieb und nach dem “Neuen Land” auswanderte 391.

 

 

Hüttel, Jakob:

um 1823 Müller auf der Schwarzborner Mühle in Pfeffelbach 392.

 

 

Hütter, Nickel:

1744 Erbbeständer auf der Großsteinhausermühle 393. Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird sie zu­sammenfassend wie folgt beschrieben 394: “liegt an der Hornbach, 1 Viertelstunde von dem Dorf entfernt im Wiesental, eine halbe Stunde von der Kirschba­cher und 1 Stunde von der Walshauser Mühle entfernt. Das Gebäu und Mühlenweßen ist seit einiger Zeit be­ständigen Repa­rationen unterworfen gewesen, dermahlen jedoch in gutem Stand, 3 unterschl. Wasserräder treiben 2 Mahlgänge und 1 Schälgang. Das Wasser wird durch eine breite steinerne Mauer ungefähr 50 Gäng Länge, in deren Mitte eine Schließ ist, aus dem Bach 1 Büch­senschuß ober­halb der Mühle in den Mühlgraben geleitet., fällt unterhalb dem Waßer-Bau gleich wieder in den Bach. Brücke über den Vorteich vom Müller zu unterhalten. Der Müller entrichtet an den Herrn von Bettendorf 2 Ma. Korn und 2 Ma. Ha­fer, an das Klo­ster Horn­bach aber jährlich 4 fl, 1 fettes Mühlschwein oder 5 fl, 7 Ma. Korn und 7 Ma. Hafer Hornbacher Maßung. Ist eine Bann­mühle für die Dörfer Groß- und Kleinsteinhausen nach einem Extract von Verwaltungs Registratore Hrn. Rettig, so der Müller in Händen hat. Zu Großsteinhausen sind es 28 und zu Kleinsteinhausen 431 Haushaltungen. Auch die Bottenbacher mahlen zu Zeiten alhier. Bey großem Waßer gehen die Mahlgäste in das Hanauische, sonsten aber klaget der Müller, daß sie starck in die Kirschbacher Mühle ihre Früchte führeten. Der dermalige Besitzer ist Nickel *Hütter, welcher sich durch den auf deßen Nahmen von fürstl: Ver­waltung einge­richteten Erbbestand vom 27ten gbris 1736 sich legitimiert.”.

 

 

Hujet, Johannes:

ab ca. 1657 Hottenmüller in Brücken; Zimmermann aus dem Lützeburger Land; Bruder des Zimmermanns Heinrich Hujet; Sohn von Jacob Hojet; °° am 26.5.1657 in Birkenfeld mit Dorothea Stuber (Stober) (2.12.1640 in Brücken – 5.3.1709; Tochter des Hans *Stu­ber, Hottenmüller zu Brücken). Er übernahm wohl später von seinem Schwiegervater die Hottenmühle in Brücken. Johann Hujet kaufte am 14.8.1691 die Sägemühle oberhalb von Buhlenberg (nördlich von Brücken gelegen) 395.

 

 

Hunsinger, Heinrich:

1738 Heinrich/Henrich *Hunziker/Hunsinger/Huntsecker als Lumpensammler auf der Papiermühle Annweiler / Wachtelsmühle er­wähnt 396;°° mit Elisabeth NN.; aus der Ehe stammen 3 Kinder 397.

 

 

Hupp, NN.:

um 1637 Müller auf der Bruchmühle in Quirnheim-Tal.

 

Die Bruchmühle wurde im 30jährigen Krieg niedergebrannt und um 1637 durch den Müller NN. *Hupp wieder aufgebaut. In einem vom leiningischen Heimatforscher Johann Ludwig *Knoch (1712 St. Goar – 1808) erstellten Repertorium 398 heißt unter „VIII Ebertsheim“: „1637 Bruchmüllers zu Ebertsheim *Hupp durch den geschenkten Platz und Bauholz habe er die Bruchmühle wieder erbauet, habe aber dabey 300 fl Schulden gemacht, müßte daher die Mühl wieder Verkauffen, darüber ihm 50 fl für den Platz und Holz abgefordert worden; bittet, weilen er in der Grafschaft Verbliebe, um Erlaß derselben.“

 

 

Huppert, Johann Christian:

geb. 24.1.1809 Niederwiesen - ++++; Müller auf der Weißensteiner Mühle bis vor 1844 (err. aus den Geburtsorten der Kinder), später Tagelöhner; Sohn des Müllers auf der Weißensteiner Mühle, Martin Huppert und der Maria Philippina Schäfer; °° Mörsfeld 24.12.1837 mit Elisabetha Reimann (geb. um 1812 Waldlaubersheim); aus der Ehe stammen die Kinder Johannes Huppert (geb. 15.2.1839 Weißensteiner Mühle - † 26.3.1809 Weißensteiner Mühle), Heinrich Huppert (geb. 23.7.1840 Weißensteiner Mühle - † 25.7.1840 Weißensteiner Mühle), Jakob Huppert (geb. 7.2.1842 Weißensteiner Mühle), Philippina Huppert (geb. 10.4.1844 Mörsfeld - † 25.1.1846 Mörsfeld) und Philippina Huppert (geb. 22.8.1846 Mörsfeld) 399.

 

 

Huppert, Martin:

um 1779 Niederwiesen - 24.7.1838 Weißensteiner Mühle; luth.; Mühlarzt, Müller auf der Weißensteiner Mühle; °° um 1801 in Nie­derwiesen mit Maria Philippina Schäfer (geb. um 1779 Niederwiesen - † 30.11.1827 Weißensteiner Mühle); Vater von Anna Elisabe­tha Huppert (geb, um 1802 Niederwiesen - † 12.6.1869 Weißensteiner Mühle; °° 6.9.1823 Mörsfeld mit dem Leineweber und Tage­löhner Johann Adam Bock), Eva Huppert (geb. 1806 Niederwiesen), Johann Christian *Huppert (geb. 24.1.1809 Niederwiesen), Ma­ria Christina Huppert (geb. 9.1.1815 Weißensteiner Mühle - † 30.3.1889 Mörsfeld; °° 19.4.1840 in Mörsfeld mit dem Tagelöhner Jo­hann Peter Pfannkuchen), Christian Huppert (geb. 6.3.1818 Weißensteiner Mühle – 28.9.1842 im Gefängnis in Mainz; verurteilt zur 6jährigen Zuchthausstrafe wegen versuchter Notzucht) und Anna Maria Huppert (geb. 20.9.1820 Weißensteiner Mühle) 400.

 

 

Hurtig, Johann Peter:

1741 wird im Konvertitenregister der katholischen Pfarrei Kaiserslautern benannt, der „Hurtig Johann Peter, Papiermühle Kaiserslau­tern“; dieser war zuvor reformierten Glaubens gewesen 401.

 

 

Huwer, Johann Wilhelm:

um 1719 als Müller (?) auf der „Steinalp“ Mühle; er ist 1719 Pate bei der Taufe der beiden Zwillinge des Johann Simon Mayer von der „Kathareinen Mühle“ bei Grünbach, des Johann Georg Mayer und der Anna Barbara Mayer; Paten bei ihrer Taufe am 1.10.1718 sind u.a. Johann Michael Schepper von Kathareinen Mühle, Gertrud Gillenberger auf der Wolfsmühle und Johann Wilhelm Huwer ex Steinalp Mühle 402. Anm.: um 1814 ist ein anderer Johann Wilhelm Huwer als Müller in der Huwers­mühl/Mittelbollenbach 403.

 

 

Huwer, Johann Wilhelm:

um 1814 Müller in der Huwersmühl in Mittelbollenbach 404; °° 26.11.1814 mit Maria Elisabeth Mer­scher (geb. 1799 Mittelreiden­bach; Tochter des Johann Adam Merscher und der A.Juliana geb. Merscher) 405. Er ist 1719 Pate bei der Taufe der beiden Zwillinge des Johann Simon Mayer von der „Kathareinen Mühle“ bei Grünbach, des Jo­hann Georg Mayer und der Anna Barbara Mayer; Paten bei ihrer Taufe am 1.10.1718 sind u.a. Johann Michael Schepper von Kathar­einen Mühle, Gertrud Gillenberger auf der Wolfsmühle und Johann Wilhelm Huwer ex Steinalp Mühle 406. Anm.: um 1814 ist ein anderer Johann Wilhelm Huwer als Müller in der Huwers­mühl/Mittelbollenbach 407.

 

 

Huwer, Johann Wilhelm:

um 1851 Müller (?) auf der Huwersmühle in Mittelbollenbach; °° mit Maria Christina Drexler; Vater der Maria Louisa Huwer (~ 7.8.1851 Huwersmühle;°° 28.4.1874 in Kirchenbollenbach mit Heinrich Roos aus Zaubach) 408.

 

 

Huwer, Wilhelm:

um 1792 Müller auf der Mittelbollenbacher Mühle; °° mit Elisabeth Forstner; Vater der Juliane Christine Huwer (geb. 2.8.1792 Mit­telbollenbacher Mühle; °° 5.11.1814 in Kirchenbollenbach mit Wilhelm Reichard 409.

 

 

Hyppmann, Johannes:

um 1740 Sägemüller in ++++prüfen++++ Wattenheim ?; Vater der Anna Dorothea Hyppmann (°° 1.3.1740 in Wattenheim mit Jo­hann Georg Alrutz (Sohn von Heinrich Alrutz, Stadt Ihrmar, fürstl. Gothaische Jurisdiktion) 410.

 

 

1 Vgl. „Der Eilbote“ Landau vom 17.1.1846, S. 13 = LA Speyer Best. Y 20/41.

2 Vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 226.

3 Vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 226.

4 Vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 228.

5 Vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 228.

6 Vgl. Fischer: Das Otterbachtal, Mühlen und Steinbrüche; in: Otterbach, aus der Geschichte eines südpfälzischen Dorfes, a.a.O., S. 30—302.

7 Vgl. Lurz: Streit über den Wald, a.a.O., S. 48; vgl. GLA Karlsruhe 61/11875, S. 145-146.

8 Vgl. Lurz: Streit über den Wald, a.a.O., S. 48; vgl. GLA Karlsruhe 61/11914, S. 888-889.

9 Vgl. Lurz: Streit über den Wald, a.a.O., S. 48-49.

10 Vgl. Lurz: Streit über den Wald, a.a.O., S. 48; vgl. GLA Karlsruhe 61/11881, S. 326-327.

11 Vgl. Lurz: Streit über den Wald, a.a.O., S. 49.

12 Vgl. Lurz: Streit über den Wald, a.a.O., S. 49; vgl. GLA Karlsruhe 61/11885, S. 24-25.

13 Vgl. Lurz: Streit über den Wald, a.a.O., S. 49.

14 Vgl. Schworm: Die Mühlen von Rammelsbach; in: Westricher Heimatblätter 1997, S. 121.

15 Vgl. Schworm: Die Mühlen von Rammelsbach; in: Westricher Heimatblätter 1997, S. 121.

16 Vgl. Biundo/Heß: Annweiler, Geschichte einer Reichsstadt, a.a.O., S. 139/140.

17 Vgl. Biundo: Annweiler Families a.a.O., Bd. 3, S. 25.

18 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1.

19 Vgl. Stadtarchiv Speyer, ev. KB St. Georgen-Kirche, Bl. 57.

20 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhand­werk, a.a.O., S. 253.

21 Vgl. Pfälz. Wörterbuch, a.a.O., Bd. 3 S. 1090.

22 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 253.

23 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 122/7; vgl. Weber: Mühlen und Mül­lerhandwerk, a.a.O., S. 253.

24 Vgl. Pfälz. Wörterbuch, a.a.O., Bd. 3 S. 1090.

25 Vgl. Probst: Germersheim, a.a.O., S. 484; vgl. Schwarz: Germersheimer Einwohner aus der Zeit vor und nach dem Dreissigjährigen Krieg; in: PRFK 2006, S. 6.

26 Vgl. Biundo: Annweiler Families a.a.O., Bd. 3, S. 15.

27 Vgl. Biundo: Annweiler Families a.a.O., Bd. 3, S. 17.

28 Vgl. Biundo: Annweiler Families a.a.O., Bd. 3, S. 19.

29 Landeskirchenarchiv Speyer, KB Glanmünchweiler, Copulationseintrag vom 5.7.1763; vgl. Mitteilung von Herrn Carlo Kinn, Echternach/Luxemburg vom

29.11.2014.

30 Vgl. Stadtarchiv Speyer, Hospitalurkunden Best. 121U Nr. 249.

31 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 202.

32 Vgl. Ull­rich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 203.

33 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 203.

34 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 203, 405.

35 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 409.

36 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 410.

37 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 411.

38 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 202.

39 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 202, 203.

40 Vgl. „Der Eilbote“ Landau vom 18.8.1855, S. 368 = LA Spey­er Best. Y 20/41.

41 Vgl. luth KB Landau, Stadtarchiv Landau C271; vgl. Mitteilung Hermann Kabs vom 26.5.2013.

42 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 311; vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 46/5 fol. 19.

43 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 46/5 fol. 20.

44 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 46/5 fol. 19.

45 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 46/5, Antrag des Caspar Hochreither auf Aussetzung der Zwangsversteigerung vom 13.10.1770.

46 Vgl. LA Speyer Best. D2 Nr. 46/5, Antrag des Caspar Hochreither auf Aussetzung der Zwangsversteigerung vom 13.10.1770.

47 Vgl. Biundo: Annweiler Families a.a.O., Bd. 3, S. 20.

48 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 319 Nr. 1428.

49 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 217 ff.; vgl. Weber: Mühlen und Müller­handwerk, a.a.O., S. 222/23.

50 Vgl. Schworm: Die ehemalige Klostermühle in Offenbach am Glan; in: Westricher Heimatblätter 1998, S. 158.

51 Vgl. Schworm: Die ehemalige Klostermühle in Offenbach am Glan; in: Westricher Heimatblätter 1998, S. 158; vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 62; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 212.

52 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 58r-63; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 212.

53 Vgl. Schworm: Die ehemalige Klostermühle in Offenbach am Glan; in: Westricher Heimatblätter 1998, S. 155; vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 62.

54 Vgl. Schworm: Die ehemalige Klostermühle in Offenbach am Glan; in: Westricher Heimatblätter 1998, S. 160; vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 62.

55 Vgl. Schworm: Die ehemalige Klostermühle in Offenbach am Glan; in: Westricher Heimatblätter 1998, S. 158; vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 212.

56 Vgl. Internetdatei http://kenbower.com/wc05_150.htm, Abruf vom 21.7.2014.

57 Vgl. LA Speyer Best E 6: Nr.2436.

58 Vgl. LA Speyer Best. E 6 Nr. 2436 II Teil I Bl. 25: Copia des nicht datierten Urteils.

59 Vgl. beispielsweise: LA Speyer Best. E 6 Nr. 2436 II Teil I Bl. 159.

60 Zweibrücker Wochenblatt Nr. 233 vom 26.9.1870.

61 Vgl. Internetdatei http://kenbower.com/wc10/wc10_131.htm, Abruf vom 21.7.2014.

62 Vgl. Internetdatei http://kenbower.com/wc10/wc10_131.htm, Abruf vom 21.7.2014.

63 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 30.

64 Vgl. Müller: Gerhardsbrunn, a.a.O., S. 162.

65 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 296; vgl. Müller: Gerhardsbrunn, a.a.O., S. 162.

66 Vgl. Ernst, Heinz: „Pfälzer Munzinger der 3. bis 5. Generation“; in: Chronik der Pfälzer Munzinger, Nr. 44/2006, S. 6.

67 Vgl. LA Spey­er Best B2 Nr. 294/7 und 295/3-5, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 296.

68 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 297.

69 Vgl. Inter­netdatei http://kenbower.com/wc05_150.htm, Abruf vom 21.7.2014.

70 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 297.

71 Vgl. Müller: Gerhardsbrunn, a.a.O., S. 162.

72 err. nach Müller: Ger­hardsbrunn, a.a.O., S. 162.

73 Vgl. Müller: Gerhardsbrunn, a.a.O., S. 162.

74 Vgl. Müller: Gerhardsbrunn, a.a.O., S. 163.

75 Vgl. Inter­netdatei http://kenbower.com/wc05_150.htm, Abruf vom 21.7.2014.

76 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 150-153.

77 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 146 Nr. 778; vgl. Hartmann: Ergänzung der Chronik des Gutsbezirks Baumholder, a.a.O., S. 86-88; vgl. auch Gutsbezirk Baumholder (Hrsg.): Chronik des gemeindefreien Bezirks Gutsbezirk Baumholder, a.a.O., S. 147/48.

78 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 195 Nr. 2231.

79 Vgl. Kell: Fürstentum Leiningen, a.a.O., S. 363 Anm. 349.

80 Vgl. Kell: Fürstentum Leiningen, a.a.O., S. 84 und S. 363 Anm. 349.

81 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 194 Nr. 2229.

82 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 195 Nr. 2230.

83 Vgl. Mitteilung von Horst Klein bei geneanet, Abruf vom 21.7.2014.

84 Vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 20.12.2014; vgl. auch Stammbaum Höpfner, erstellt von Herrn Horst Klein, bei Internetdatenbank Geneanet, Abruf vom

21.12.2014.

85 Vgl. Mitteilung von Horst Klein bei geneanet,Abruf vom 21.7.2014.

86 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Erlenbach, a.a.O., Nr. 429.

87 Vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Bezie­hungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 77 m.w.N.

88 Vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Bezie­hungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 77 m.w.N.; vgl. Henrich: Ein Mühl­hausen im

Lautertal?; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 136.

89 Vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 77 m.w.N..

90 Vgl. Rheinpfalz vom 12.10.2011 +++Zitat prüfen+++

91 Vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 7 m.w.N.; vgl. LA Speyer Notariatsakte +++ +klären ++++ Nr. 578 vom 14.9.1877.

92 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 183 Nr. 837.

93 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 183 Nr. 837.

94 Vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 78.

95 Vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 78.

96 Vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 76.

97 Vgl. Ruckdeschel: Die Haßlocher Mühlen, a.a.O., S. 48.

98 Vgl. Hinkelmann: Alte Mühlen im Bereich der Burg Lichtenberg; in: Westri­cher Heimatblätter 1976, S. 153; dagegen heißt es zweifelsfrei in LA Speyer Best A2 Nr. 294/7 Bl. 98r „Friedrich Höth“.

99 Vgl. Mühlenprotokoll von 8.7.1746, LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 215.

100 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchen­buch, a.a.O., S. 141 Nr. 749.

101 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 112 Nr. 534.

102 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 67.

103 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 70 Nr. 348.

104 Vgl. Biundo: Annweiler Families a.a.O., Bd. 3, S. 23.

105 Vgl. Biundo: Annweiler Families a.a.O., Bd. 3, S. 23.

106 Vgl. PRFK Gedcom-Datenbank, Stichwort Hoffheber.

107 Vgl. PRFK Gedcom-Datenbank, Stichwort Hoffheber.

108 Vgl. Meyer: Register zum 3. ref. Kirchenbuch Waldfischbach [Holzlandkirchenbuch], a.a.O, S. 37.

109 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 247 Nr. 2280.

110 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 11 vom 6.2.1818, S. 53.

111 Vgl. Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz Nr. 9 vom 13.2.1840 außerordentliche Beilage S. 6.

112 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 77.

113 Vgl. ref. KB Lambsborn, Copulationseintrag vom 28.06.1746.

114 Vgl. ref. KB Winterbach und ref. KB Lambsborn, zitiert nach Internet­datei von Dr. Hermann Müller/Heppenheim: http//www-mueller-heppenheim-homepage.t- online.de/mue-vork.htm, Abruf vom 14.7.2014.

115 Vgl. Müller: Die Rieschweiler Mühlen, a.a.O., S. 509.

116 Vgl. Biundo: Annweiler Families a.a.O., Bd. 3, S. 25.

117 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 173-175r; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 219.

118 Vgl. LA Speyer Best. A 2 Nr. 131/ fol. 29: Be­richt des Amtskellers Schabrock vom 17.9.1738.

119 Vgl. Spengel: Mühlen im Bereich der mittleren und unteren Nahe, a.a.O., S. 76.+++prüfen: ob Bd. 1 oder 2+++

120 Vgl. ref. KB Odernheim, Eintrag vom 25.12.1707; vgl. Daum: Reformiertes Kirchenbuch von Odernheim am Glan, a.a.O., S. 96.

121 Vgl. Internetdatei von Dr. Hermann Müller/Heppenheim: http//www-mueller-heppenheim-homepage.t-online.de/mue-vork.htm, Abruf vom 21.7.2014.

122 Vgl. Ernst: Bürgeraufnahmen und Manumission im Oberamt Zweibrücken, a.a.O., S. 45.

123 Vgl. Kästel: Einwohner von Geinsheim, a.a.O., S. 24, 28.

124 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 13, S. 8.

125 Vgl. https://www.mannheim.de/tourismus-entdecken/rheinische-creditbank, Abruf vom 4.9.2013

126 Vgl. LA Speyer Best. K16, 257 Notariatsakten Grünstadt, Nr. 214 vom 1.5.1811.

127 Vgl. LA Speyer Best. K16, 257 Notariatsakten Grünstadt, Nr. 214 vom 1.5.1811.

128 Vgl. LA Speyer Best. K16, 257 Notariatsakten Grünstadt, Nr. 214 vom 1.5.1811.

129 Vgl. LA Speyer Best. A 198 Universität Heidelberg, Zellerthaler Renovationsproto­koll 1761, lfd. Nr. 1337 mit Karte.

130 Vgl. LA Speyer Best. A 15 Zeller Stifts Collecturrechung Nr. 160 Bl. 14.

131 Vgl. Wasem: Die Lohmühle bei Langmeil; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 3/2005 S. 1-2.

132 Vgl. Mitteilung von Herrn Dr. Werner Esser vom 15.12.2009.

133 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 256; vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 174.

134 Vgl. Kuby: Müller in Edenkoben, a.a.O., S. 363.

135 bei Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 250 als Dietelsmeyers Wittib angegeben.

136 Vgl. LA Spey­er Best A2 Nr. 179/1; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 250.

137 Vgl. email Werner Mallrich vom 23.7.2011.

138 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 319-20.

139 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 285.

140 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 285.

141 Vgl. Kuby: Müller in Edenkoben, a.a.O., S. 363.

142 Vgl. Kuby: Müller in Edenkoben, a.a.O., S. 363.

143 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 291.

144 Vgl. Kuby: Müller in Edenkoben, a.a.O., S. 363.

145 Vgl. Kuby: Müller in Edenkoben, a.a.O., S. 363.

146 Vgl. Biundo: Annweiler Families a.a.O., Bd. 3, S. 30.

147 Vgl. Weber: Mühlen und Müller­handwerk, a.a.O., S. 151, 257.

148 Vgl. Weber: Mühlen der beson­deren Art, a.a.O., S. 256; vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 174.

149 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 319-20.

150 Vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 55, 126.

151 Vgl. Mitteilung von Frau Christa Miebach, Mülheim a.d. Ruhr vom 29.5.2010.

152 Vgl. Wittner: Fami­lienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 145.

153 Vgl. Wittner: Familienregister Groß­fischlingen, a.a.O., S. 81.

154 Vgl. Helfrich: Familienregister katholischen Kirchenbüchern von Waldhambach und Waldrohrbach 1735-1875, a.a.O., S. 26.

155 Vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 81, 82/83.

156 Vgl. Wittner: Familien­register Großfischlingen, a.a.O., S. 91.

157 Vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 86, 88; Anm.: die Angabe bei Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 88, die Mut­ter sei Margaretha Spies gewesen, ist falsch.

158 Vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 88.

159 Vgl. Frey: Gemarkung Edesheim, a.a.O., S. 107; LA Speyer Best. U36 [Gemeindearchiv Edesheim] Nr. 882/2030/2081/­2392.

160 Vgl. Frey: Gemarkung Edesheim, a.a.O., S. 109.

161 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkrei­ses Nr. 49 vom 13.6.1821, S. 348.

162 Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 32 vom 1.2.1823, S. 160.

163 Vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 86.

164 Vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 86, 88.

165 Vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 85.

166 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde En­kenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 302 Nr. 2558; vgl. Schneider: Nachkommen Simon Gehm, a.a.O., S. 325.

167 Vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Famili­en- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 371.

168 Vgl. Ruby: Ver­bandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 213 Nr. 1625.

169 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O.,S. 302 Nr. 2558.

170 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 280 Nr. 263.

171 Vgl. Herzog: Familienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 10 Nr. 104.

172 Vgl. Her­zog: Familienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 10 Nr. 104.

173 Vgl. Seiter/Müller: Reformiertes Kir­chenbuch der Pfarrei Weilerbach 1736-1789, a.a.O., S. 207.

174 Vgl. LA Speyer Best. L35 Nr. 5 Beedbuch Ebertsheim 1773-1806, S. 366.

175 Vgl. Internetdatei http://freepages.genealogy.rootsweb.ancestry.com/~famhart unter Hinweis auf luth. KB Münchweiler, Abruf vom 21.7.2014.

176 Vgl. Internetdatei http://freepages.genealogy.rootsweb.ancestry.com/~famhart unter Hinweis auf luth. KB Münchweiler, Abruf vom 21.7.2014.

177 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 283.

178 Vgl. Busch: Wandel und Verschiebung im bäuerlichen Besitztum von Münchweiler (Alsenz); in: Pfälzer Heimat 1977, S. 22.

179 Vgl. Busch: Vorbemerkung zu Schae­fer: „Die Neumühle“; in Busch: Münchweiler. Chronik eines Dorfes, a.a.O., S. 220; vgl. Müller: Familiennamen aus dem

Traure­gister vom Münchweiler; in: Busch: Münchweiler. Chronik eines Dorfes, a.a.O., S. 366.

180 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 283.

181 Vgl. Ruby: Verbandsge­meinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 301 Nr. 2554; vgl. luth. KB Münchweiler.

182 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 283.

183 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 301 Nr. 2554.

184 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 301 Nr. 2554.

185 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 213 Nr. 1625.

186 Vgl. Ruby: Verbandsgemein­de Enkenbach-Alsenborn, a.a.O.,S. 302 Nr. 2558.

187 Vgl. Gillmann: Sippersfeld, Pfrimmerhof und Breunigweiler, a.a.O., S. 245.

188 Vgl. Herzog: Familienbuch von Heim­kirchen, a.a.O., S. 10 Nr. 104.

189 Vgl. Herzog: Fami­lienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 10 Nr. 104.

190 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 213 Nr. 1625.

191 Vgl. Weber: Mühlen im Alsenztal, a.a.O., S. 6; vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 302 Nr. 2564.

192 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 302 Nr. 2564.

193 Vgl. Internetdatei http://freepages.genealo­gy.rootsweb.ancestry.com/~famhart unter Hinweis auf luth. KB Münchweiler, Abruf vom 21.7.2014.

194 Vgl. Ruby: Mehlingen, a.a.O., S. 42-44; vgl. Weber: Die Reichsholdsmühle am Eselsbach, a.a.O., S. 59.

195 Vgl. Internetdatei http://freepages.genealo­gy.rootsweb.ancestry.com/~famhart unter Hinweis auf luth. KB Münchweiler, Abruf vom 21.7.2014.

196 Vgl. Ruby: Mehlingen, a.a.O., S. 42-44; vgl. Weber: Die Reichsholdsmühle am Eselsbach, a.a.O., S. 59.

197 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 305 Nr. 2924.

198 Vgl. Ernst: Bürgeraufnahmen und Manumissionen Oberamt Zweibrücken 1719-1729, a.a.O., S. 14.

199 Vgl. Stadtarchiv Pirmasens, Kirchenbuch Nr. 3, S. 56, zitiert nach Christmann: Siedlungsnamen II, a.a.O., S. 143.

200 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 5339 Bl. 1.

201 Anm.: Hengsberg, wo die Mühle des Johannes Holtz stand, gehörte zusammen mit Höheischweiler als Ortsteil zu Nünschweiler; erst nach der Trennung von

Nünschweiler 1940 er­langte Hengsberg 1953 kommunale Selbstverwaltung, wurde aber schon 1963 Stadtteil von Pirmasens. Daraus erklärt sich die Bemerkung in

den Manumissionsakten, die Frau Frau des Müllers Johannes Holtz sei aus dem Elsaß nach Nünschweiler gezogen.

202 Vgl. Ernst: Bürgeraufnahmen und Manumission im Oberamt Zweibrücken, a.a.O., S. 45.

203 Vgl. ++Zitat prüfen+++ PRFK Juli 1997, S. 602; vgl. email Dr. Hermann Müller, Heppenheim vom 5.6.2011.

204 Vgl. email Dr. Hermann Müller, Heppenheim vom 5.6.2011.

205 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 13, S. 30.

206 Vgl. Ballweber: Lehrer, Bürgermeister und Handwerker in Göcklingen; in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde Bd XVII Sonderdruck.

207 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 43 vom 9.2.1823, S. 211/212.

208 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Ot­ter­“berg, a.a.O., S. 18.

209 Vgl. Gortner: Bruchmühlbach, a.a.O., S. 90.

210 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 5339 Bl. 1.

211 Vgl. Gortner: Bruchmühlbach, a.a.O., S. 90.

212 Vgl. Anthes: Kasualien luth. Pfarrei Sien, a.a.O., S. 52.

213 Vgl. Blätter für Landwirtschaft und Gewerbewesen für die Pfalz, Speyer 1857, S. 13 Pro­tokoll über die landwirthschaftli­che Bezirksversammlung und Preis-

Verthei­lung zu Landstuhl vom 29.9.1856.

214 Vgl. Landwirtschaftliche Blätter: Amtsblatt der Kreisbau­ernkammer Pfalz 1864, Beilage zu Nr. 2, S. 16.

215 Vgl. Zink: Lauterecken, a.a.O., S. 361.

216 Vgl. Dhom: Schlemmer und Schlemmermühlen, a.a.O., S. 29.

217 Vgl. Zink: Lauterecken, a.a.O., S. 360.

218 Vgl. Zink: Lauterecken, a.a.O., S. 360.

219 Vgl. Zink: Lauterecken, a.a.O., S. 360.

220 LA Speyer Best A 2 Nr. 131/3 Bl. 4.

221 Vgl. Zink: Lauterecken, a.a.O., S. 360.

222 Vgl. Anthes: Die Kasualien der reformierten Pfarrei Odenbach am Glan mit der Filia­le Becherbach [reformiertes Kirchenbuch], a.a.O., Bd.2: 1716-1798, S. 185.

223 Vgl. reformiertes Kirchenbuch Lauterecken.

224 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 143 Nr. 763.

225 Vgl. Anthes: Kasualien luth. Pfarrei Sien , a.a.O., S. 51.

226 Vgl. Anthes: Kasualien luth. Pfarrei Sien , a.a.O., S. 51.

227 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 142 Nr. 757, S. 143 Nr. 759.

228 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kir­chenbuch, a.a.O., S. 143 Nr. 759.

229 Vgl. Jung: Fami­lienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 143 Nr. 759.

230 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Mühlenprotokoll des pfalz-zweibrückischen Oberamts Lichtenberg von 1746; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 217.

231 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7; vgl. Schworm: Die Steinalb und ihre Mühlen; in: Westri­cher Heimatblätter 1992, S. 8.

232 Vgl. Schworm: Die Steinalb und ihre Mühlen; in: Westricher Heimatblätter 1992, S. 8.

233 LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7: Mühlen­protokoll von 8.7.1746; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 214; vgl. Pfeffel­bach Chronik, a.a.O., S. 77.

234 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 53 Nr. 173.

235 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 1213/5: „Projektierter aber nicht ausgeführter Mühlenbau des Peter Horbach zu Odenbach, 1736“.

236 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 75 Nr. 390.

237 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 143 Nr. 761.

238 Vgl. Wendel: Adenbach und Ginsweiler, a.a.O. S. 231.

239 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch refor­mierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 160.

240 Vgl. Wendel: Adenbach und Ginsweiler, a.a.O. S. 231.

241 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 142 Nr. 758.

242 Vgl. Anthes: Kasualien luth. Pfarrei Sien , a.a.O., S. 52.

243 Vgl. Anthes: Die Kasualien der reformierten Pfarrei Odenbach am Glan mit der Filiale Becherbach [reformiertes Kirchenbuch], Bd.2: 1716-1798, S. 185.

244 Vgl. LA Speyer Best A 2 Nr. 131/3 Bl. 4.

245 Vgl. Wendel: Adenbach und Ginsweiler, a.a.O. S. 231.

246 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 131/1 fol. 39r.

247 Vgl. Latterner: Aus der Geschichte der Mühlbacher Mühle; in: Westrich Kalender 1969, S. 57.

248 Vgl. Wendel: Adenbach und Ginsweiler, a.a.O. S. 231.

249 Vgl. Spengel: Mühlen im Gebiet der mittleren und unteren Nahe, Bd. 2, a.a.O., S. 136.

250 Vgl. Hüttenberger: Das schwarze Schaf der Gilcher Familie; in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde, Heft 4 /2003, S. 203.

251 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 143 Nr. 759.

252 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchen­buch, a.a.O., S. 142 Nr. 757, iVm. S. 143 Nr. 759.

253 Vgl. Jung: Familien­buch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 143 Nr. 759.

254 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 142 Nr. 756.

255 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 20r.

256 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 207, 220.

257 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 207.

258 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7.

259 Vgl. Herzog: ref. KB Steinwenden, a.a.O., S. 12 Nr. 184.

260 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 143 Nr. 759.

261 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 186-188r.

262 Vgl. ref. KB Hinzweiler3, Bild 13, Taufeintrag vom 30.10.1738.

263 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 219r-220.

264 Vgl. Hüttenberger: Das schwarze Schaf der Gilcher Familie.; in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde, Heft 4 /2003, S. 203; vgl. Weber, Mühlen und

Müllerhandwerk, a.a.O., S. 207, 220.

265 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch re­formierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 160; vgl. Wendel: Adenbach und Ginsweiler, a.a.O., S. 231.

266 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 160.

267 Vgl. Kuby: Das älteste Kirchenbuch von Alsenborn 1663-1764 als Geschichtsquelle; in: Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn. Ihre Bürger 1650-1850,

a.a.O., S. +++prüfen+++

268 Vgl. ref. KB Odernheim, Copulationsregister vom 10.10.1690, S. 83.

269 Vgl. Anthes: Die Kasualien der refor­mierten Pfarrei 1607-1798 und der Lutherischen Pfarrei 1684-1798 zu Meisenheim am Glan, a.a.O., S. 430.

270 Vgl. ref. KB Odernheim, Taufeintrag vom 12.2.1694.

271 Vgl. ref. KB Odernheim, Taufeintrag vom 11.3.1698.

272 Vgl. ref. KB Odernheim, Taufeintrag vom 23.6.1700.

273 Vgl. ref. KB Odernheim, Taufeintrag vom 23.6./2.7.1700.

274 Vgl. Anthes: Kasualien d. ref. Pfarrei 1607-1798 und der luth Pfarrei 1684-1798 zu Meisenheim/Glan, Heft IV, (S. 1221-1376), S. 1233 Nr. 5524.

275 Vgl. ref. KB Odernheim, Copulationsregister vom 10.10.1690, S. 83.

276 Vgl. „Die Rheinpfalz“ vom Samstag 25.8.1951: „Westpfälzische Mühlen stellen sich vor“.

277 Vgl. Jung: Familienbuch Ach­telsbach, a.a.O., S. 110 iVm. S. 162.

278 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach, a.a.O., S.102.

279 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 253 Nr. 1335.

280 Vgl. Jung: Familienbuch Ach­telsbach, a.a.O., S. 110 iVm. S. 162.

281 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 110.

282 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S.131.

283 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 162 Nr. 849.

284 Vgl. Jung: Familienbuch Achtels­bach 1572-1799, a.a.O., S. 162 Nr. 851.

285 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O. S. 176 Nr. 932.

286 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 243 Nr. 1283.

287 Vgl. Jung: Familienbuch Achtelsbach 1572-1799, a.a.O., S. 243 Nr. 1285.

288 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 199.

289 Vgl. Ullrich: Einwohner der Gemeinde Elmstein, a.a.O., S. 210.

290 Vgl. Lehmann: Speyerbach, a.a.O., S. 9.

291 Vgl. LA Speyer Best. L56 Nr. 574 Bl. 2.

292 Vgl. Ullrich: Einwohner der Gemeinde Elmstein, a.a.O., S. 210.

293 Vgl. http://www.alemannia-judaica.de/winnweiler_synagoge.htm, Abruf vom 12.4.2014.

294 Angabe bei http://boards.ancestry.pl/localities.northam.usa.states.louisiana.parishes.orleans/708/mb.ashx, Abruf vom 12.5.2014.

295 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 65 vom 2.8.1850, Beilage, S. 270.

296 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 65 vom 2.8.1850, Beilage, S. 270.

297 Vgl. Intelligenzblatt des Rhein­kreises vom 13.4.1850, Beilage zu Nr. 35 S. 146/47.

298 Intel­ligenzblatt des Rheinkreises Nr. 65 vom 2.8.1850, Beilage, S. 270.

299 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 321; vgl. LA Speyer Best. J1 Nr. 2293 „Untersuchung gegen Julius Huberwald, Müller

auf der Mannweiler Mühle (Untermühle) wegen Einsammlung von Waffen, Pulver und Blei im Auftrag der revolutionären Regierung in den Gemeinden Gauersheim,

Morschheim, Bolanden, Marnheim, Mauchenheim und Orbis, enthält u.a. das Urteil des Bezirksgerichts Kaiserslautern, Zuchtpolizeigerichts vom 5.3.1850 gegen

den Beschuldigten.

300 Vgl. LA Speyer Best. J1, Bl. 49.

301 Angabe bei http://boards.ancestry.pl/localities.northam.usa.states.louisiana.parishes.orleans/708/mb.ashx, Abruf vom 12.5.2014.

302 Angabe bei http://www.findagrave.com/, Abruf vom 12.5.2014.

303 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 247; vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1.

304 Vgl. Bosl: Auf den Spuren der Iggelheimer Mühle, a.a.O., S. 414 - 415.

305 Vgl. Kilian: Ingelheim Teil I Oberingelheim, a.a.O. S. 203 Nr. 867, 868.

306 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar, Ludwigshafen-Ruchheim unter Auswertung von KB Münsterappel.

307 Vgl. LA Speyer Best. F5 Nr. 137 und 137a; vgl. Petermann/Rinck: Die Mühle und Müller von Klingen, a.a.O., S. 347.

308 Vgl. LA Speyer Best. F5 Nr. 137 und 137a; vgl. Petermann/Rinck: Die Mühle und Müller von Klingen, a.a.O., S. 347.

309 Vgl. LA Speyer Best. F5 Nr. 137 und 137a; vgl. Petermann/Rinck: Die Mühle und Müller von Klingen, a.a.O., S. 347.

310 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar unter Hinweis auf LA Speyer Standesamtsbelege Münsterappel.

311 Geburtsurkunde bei den Standesamtsunterlagen im LA Speyer A 63 Nr. 987; vgl. Unterlagen Bühler bei Archiv PRFK Ludwigshafen.

312 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar, unter Auswertung von KB Münsterappel.

313 Vgl. Archiv PRFK Ludwigshafen, Unterlagen Bühler PRFK.

314 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar, unter Auswertung von KB Münsterappel.

315 Vgl. Petermann: Kirchenbuch der reformierten Gemeinde Klingen von 1714 – 1780, Nachtrag, a.a.O., S. 1.

316 Vgl. LA Speyer A 63 Nr. 987 Geburtsurkunde bei den Standesamtsunter­lagen im LA Speyer A 63 Nr. 987; vgl. Archiv PRFK Ludwigshafen, Unterlagen Bühler.

317 Vgl. LA Speyer Best. F5 Nr. 137 und 137a; vgl. Petermann/Rinck: Die Mühle und Müller von Klingen, a.a.O., S. 347.

318 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar, unter Auswertung von KB Münsterappel.

319 Weber: Die beiden Hetschenmühlen unterhalb Alsenborn; in: Pfälzische Heimatblätter Jg. 6, 1958, S. 22.

320 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

321 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar, unter Hinweis auf LA Speyer Standesamtsbelege Münsterappel.

322 Geburtsurkunde bei den Standesamtsunterlagen im LA Speyer A 63 Nr. 987; vgl. Unterlagen Bühler, Archiv PRFK Ludwigshafen.

323 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar, unter Auswertung von KB Münsterappel.

324 Vgl. email Dr. Hermann Müller, Heppenheim vom 5.6.2011.

325 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhand­werk, a.a.O., S. 196.

326 Vgl. email Dr. Hermann Müller, Heppenheim vom 5.6.2011.

327 Vgl. luth. KB. Battweiler; vgl. email Dr. Hermann Müller, Heppenheim vom 5.6.2011; vgl. Bohrer: Register kath. KB Nünschweiler, a.a.O., S. 33.

328 Vgl. email Dr. Hermann Müller, Heppenheim vom 5.6.2011.

329 Vgl. luth. KB Battweiler-Dellfeld.

330 Vgl. email Dr. Her­mann Müller, Heppenheim vom 5.6.2011.

331 Vgl. email Dr. Hermann Müller, Heppenheim vom 5.6.2011; vgl. Kampfmann: „Wie die Pelzmühle entstand und verging“; in: Pirmasenser Geschichtsblätter Jg. 6 (1936), vom 9.4.1936, Blatt 4, S. 13-14.

332 Vgl. Kampfmann: „Wie die Pelzmühle entstand und verging“; in: Pirmasenser Ge­schichtsblätter Jg. 6 (1936), vom 9.4.1936, Blatt 4, S. 13-14.

333 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/3-5.

334 Vgl. Kampfmann: „Wie die Pelzmühle entstand und verging“; in: Pirmasenser Geschichts­blätter Jg. 6 (1936), vom 9.4.1936, Blatt 4, S. 13-14; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 196.

335 Vgl. email Dr. Hermann Müller, Heppenheim vom 5.6.2011.

336 Vgl. email Dr. Hermann Müller, Heppen­heim vom 5.6.2011.

337 Vgl. Kampfmann: „Wie die Pelzmühle ent­stand und verging“; in: Pirmasenser Geschichtsblätter Jg. 6 (1936(, vom 9.4.1936, Blatt 4, S. 13-14.

338 Vgl. email Dr. Hermann Müller, Heppenheim vom 5.6.2011.

339 Vgl. Kampfmann: „Wie die Pelzmühle entstand und verging“; in: Pir­masenser Geschichtsblätter Jg. 6 (1936), vom 9.4.1936, Blatt 4, S. 13-14.

340 Vgl. Kampfmann: „Wie die Pelzmühle entstand und ver­ging“; in: Pirmasenser Geschichtsblätter Jg. 6 (1936(, vom 9.4.1936, Blatt 4, S. 13-14.

341 Vgl. Esser/Kep­pel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 41, 350 Nr. 1580.

342 Vgl. Bericht des Müllers Ludwig Hüner an die pfalz-zweibrückische Regierung vom 26.1.1629, Kopie LA Speyer Best. X53 Nr. 7 Bl. 29, 29r; Original Kirchen- schaffneiarchiv Zweibrücken IV. 1220.

343 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 41.

344 Vgl. Esser/Kep­pel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 41, 341 Nr. 1549 mit Nr. 1552.

345 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 41.

346 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 41, 341 Anm. zu Nr. 1549, Nr. 1551.

347 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 41, 344 Nr. 1559.

348 Vgl. Es­ser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 41.

349 Vgl. LA Speyer Best F 5 Nr. 304 Bl. 68.

350 Vgl. Esser/Keppel, a.a.O., S. 340 Nr. 1547 und S. 341 Nr. 154.

351 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamili­enbuch Min­feld, a.a.O., S. 149 Nr. 549.

352 Vgl. Esser/Keppel: Orts­familienbuch Minfeld, a.a.O., S. 41 und S. 341 Nr. 1549.

353 Vgl. Urschbach: Die Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; in: Kuby: 1200 Jah­re Edenkoben, a.a.O., S. 280.

354 Vgl. Urschbach: Die Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; in: Kuby: 1200 Jahre Edenkoben, a.a.O., S. 278.

355 Vgl. „Der Eilbote Landau“, Eden­kober Anzeigeblatt Nr. 23 vom 4.6.1836.

356 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 41, 343 Anm. zu Nr. 1557.

357 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 41, 339 Nrn. 1545 und 1546.

358 Vgl. Walter: Beiträge zur Geschichte der Dörfer Minfeld und Freckenfeld, a.a.O., S. 52.

359 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 41.

360 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 341 Nr. 1549 mit Nr. 1552.

361 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 41.

362 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 41, 342 Nr. 1554.

363 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilien­buch Minfeld, a.a.O., S. 341 Nr. 1549 mit Nr. 1552.

364 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 41.

365 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 41, 343 Nr. 1557.

366 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 41, 341 Anm. zu Nr. 1549.

367 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Min­feld, a.a.O., S. 41.

368 Vgl. Keppel: Die Müller auf den Mühlen in Kandel; in: PRFK 2010, S. 180; vgl. Intelligenz-Blatt des Rheinkreises, Ausgabe Nr. 70 vom 14.9.1819.

369 Vgl. „Intelligenz-Blatt des Rheinkreises“ Ausgabe Nr. 70 vom 14.9.1819.

370 Intelligenz-Blatt des Rheinkreises Ausgabe Nr. 70 vom 14.9.1819.

371 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 563 Nr. 2662.

372 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 41, 343 Nr. 1557.

373 Vgl. Biundo: Annweiler Families a.a.O., Bd. 3, S. 39.

374 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilien­buch Minfeld, a.a.O., S. 41, 350 Nr. 1582.

375 Vgl. LA Speyer Best. X53 Nr. 7 Bl. 29 8kOPIE9, 29r; Original Kirchenschaffneiarchiv Zweibrücken IV. 1220. Bericht des Müllers Ludwig Hüner an die pfalz- zweibrückische Regierung vom 26.1.1629.

376 Vgl. Biundo: Annweiler Families a.a.O., Bd. 3, S. 39.

377 Anm.: dieses ist im Original enthalten im Inventarium LA Speyer Best. F23 Nr. 19 Ausfautheiakten Landau Urk. 730.

378 Vgl. Esser/ Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 41, 341 Nr. 1552.

379 luth KB Minfeld 1755/6, Sterbeeintrag vom 23.2.1755.

380 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 342.

381 Vgl. Biundo: Annweiler Families a.a.O., Bd. 3, S. 39.

382 Vgl. Dhom: Gau­grehweiler, a.a.O., S. 53.

383 Vgl. Denkmaltopographie Donnersberg, a.a.O., S. 70.

384 Vgl. Kep­pel: Die Müller auf den Mühlen in Kandel; in: PRFK 2010, S. 173.

385 Vgl. Es­ser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 350 Nr. 1583.

386 Vgl. Keppel: Die Müller auf den Mühlen in Kandel; in: PRFK 2010, S. 173.

387 Vgl. Fuchs: Aus der 3. Hornbacher Pfarrei; in PRFK 1981, S. 603.

388 Vgl. Fuchs: Aus der 3. Hornbacher Pfarrei; in PRFK 1981, S. 603.

389 Vgl. Brill: Chronik Pfeffelbach, a.a.O., S. 78.

390 Vgl. LA Speyer Best. C23 Nr. A 17/4, fol. 3, 3r.

391 Vgl. Wendel: Adenbach und Ginsweiler, a.a.O. S. 232.

392 Vgl. Brill: Chronik Pfeffelbach, a.a.O., S. 74.

393 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 194.

394 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/5Bl 189-196; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 194.

395 Vgl. Jung: Familienbuch Ach­telsbach 1572-1799, a.a.O., S.111, S. 258 Nr. 1361.

396 Vgl. Steiner:Aargauer in der Pfalz, a.a.O., S. 279; vgl. Biundo: Annweiler Families a.a.O., Bd. 3, S. 39.

397 Vgl. Biundo: Annweiler Families a.a.O., Bd. 3, S. 39.

398 Vgl. LA Speyer Best.X53 Nr. 10: „Knoch, Repert. Über Leiningen-Westerburg II: Grafschaft Altleiningen III. Grafschaft Neuleiningen, ferner: Protocolla iudicia­lia, gemeinschaftliche Orte, Grünstädter politica, verpfändete und versetzte Orte. 1759-1762“, Orig. FLA Amorbach, Arbeiten Knochs.

399 Vgl. Schütz: Mörsfeld, a.a.O., S. 72 Nr. 313.

400 Vgl. Schütz: Mörsfeld, a.a.O., S. 71 Nr. 309.

401 Vgl. Friedel: Das Konvertitenregister der katholischen Pfarrei Kai­serslautern; in: PRFK 1975, S. 187.

402 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreiden­bach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 275.

403 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreiden­bach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 201.

404 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollen­bach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 201.

405 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollen­bach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 286.

406 Vgl. Jung: Familien­buch der katholischen Pfarreien Kir­chenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 275.

407 Vgl. Jung: Familien­buch der katholischen Pfarreien Kir­chenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 201.

408 Vgl. Jung: Familienbuch der ka­tholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 261.

409 Vgl. Jung: Familienbuch der katholischen Pfarreien Kirchenbollenbach, Fischbach-Weierbach, Mittelreidenbach, Sien und Offenbach/Glan, a.a.O., S. 342.

410 Vgl. Blum: Kirchenbuchregister Wat­tenheim, a.a.O., Nr. 004.

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