Version 27.3.2016

 

 

Litera H (Ha-He)

 

 

Haach, Daniel:

auch 'Hach'; ; um 1796 ist Daniel Haach „Müllermeister von Otterbach“ auf der Hach'schen Mühle; °° Katharina Elisabetha Heberlin vom Daubenbornerhof; Vater des am 1.12.1797 in Otterberg getauften Sohnes Anton Karl Daniel († 14.7.1797) 1. Am 3.6.1798 ge­boren und am 6.6.1798 in Otterberg ge­tauft wurde Johanna Salome, Tochter des „Daniel Haach, Bürger und Müllermeister von Otter­bach und Katharina Elisabetha geb. He­berle vom Taubenbornerhof“ 2.

 

 

Haag/Appenthal, Familie:

die erste und über längere Zeit einzige beständige Familie in Appenthal nach dem 30jährigen Krieg war wohl die Familie Haag. Noch 1741 wird im Gefälle festgestellt, daß die Einwohner in Appenthal alle der Familie Haag angehören. Deren Stammvater Johann Lo­renz Haag wird als Forstknecht erstmals 1680 erwähnt. Dessen Vater ist der trierische Waldförster Johann Haag (geb. vor 1640 Bruchhausen - † nach 1711) 3.

 

 

Haag, Conrad:

22.9.1813 Appenthal - † 14.8. 1888 Appenthal 4 im Alter von 74 Jahren; auch als „Konrad Haag“ genannt; Müller auf der Mahlmühle in Appenthal, Guts- und Mühlenbesitzer in Appenthal, Bürgermeister 1863-1868 5; Sohn des Müllers Johann Friedrich *Haag und Margarethe Oster­held; Bruder der Anna Maria Haag (°° 13.10.1835 in Elmstein mit Friedrich (1) Becker vom Münchhof bei Hochspeyer); °° 1844 in Meh­lingen mit Katharina Müller (25.2.1821 Mehlingen - † 26.10.1878 Ap­penthal; Tochter des Ackerers n Mehlingen, Karl Philipp Müller und der Anna Susanna Ruby); die Ehe blieb kinderlos 6.

 

Conrad Haag stellte Anfang 1843 erneut den Antrag bei dem kgl. Landcommisariat Neustadt die Genehmigung, ne­ben seiner Mahlmühle ein Sägewerk einrichten und betreiben zu können; diesen Antrag hatte bereits sein Vater vergeblich gestellt, der nach Be­denken der Bachanlieger und Wiesenbesitzer 1842 angelehnt worden war. Nach erneuten Gutachten und einer Ortsbe­sichtigung kam der zuständige Bezirksinspektor Strauß zum Ergeb­nis, daß die Einwände gegen die Erweiterung unbegründet seien. Nun aber erhob das kgl. Triftamt Einwendungen und forderte in ei­nem Gutachten, daß die Erweiterung nur unter Bedingungen ge­nehmigt werden dürfte, vor allem daß Reparaturen am sog. Mühl­schutz (an der Abzweigung des Mühlgrabens vom Speyerbach; es ergriff des weiteren für die Wiesenbesitzer Partei, deren Existenz ganz stark davon abhing, daß genügend Futter für das Vieh gewähr­leistet sei. Mit den ihm hierauf erteilten Auf­lagen war der Müller Haag nicht einverstanden und legte Widerspruch ein. Dieser wurde der Regierung in München vorge­legt, von dort wurde ihm der Entzug der Konzession für die Sägemühle angedroht, falls er nicht ein­lenke. Das Ergebnis ist nicht be­kannt. Konrad Haag engagierte sich auch außerhalb seiner Mühle; von 1663/68 war er Bürgermeister von Elmstein. 1885 übergibt er der Gemeinde 300 Mark zur Anschaffung von Glocken, und hinterlegte 100 Mark für einen Grab­platz. Der prot. Kirchengemeinde stiftete er 1888 einen Be­trag von 300 Mark für den Kirchturmbau und spendete an die Gemeinde 300 Mark, aus deren Zinsgewinn Kleider für bedürftige Kinder gekauft werden sollte. Weiterhin spendete er 1400 Mark um Glocken für Appenthal anzuschaffen 7.

 

Die Ehe blieb kinderlos; die Mühle ging deshalb nach seinem Tod an seinen Nef­fen Friedrich (2) Becker, den Sohn seiner Schwester Anna Maria Haag (°° 13.10.1835 in Elmstein mit Friedrich (1) Becker vom Münchhof bei Hochspeyer) 8.

 

Photo:

- Elmsteiner Heimatschrift 6/2005, S. 6: Grabstein von Konrad Haag und Ehefrau Katharina, aufgestellt auf dem Appenthaler Friedhof und Elmsteiner Heimatschrift Nr 13, Ausgabe Januar 2006, S. 15

 

 

Haag, Jakob:

28.2.1830 Appenthal – 3.2.1889 Appenthal; prot.; Ackerer, Bordmüller/Sägmüller 1853-1871, Polizeiadjunkt 1862; wohnhaft Appen­thal, abweichend Helmbach 1871; Sohn von Johann Peter *Haag und Esther „Barbara“ Laux aus Appenthal; °° 31.10.1852 in Elm­stein mit Susanna Emmer (prot., 13.3.1830 Appenthal - † 2.11.1901 Appenthal; Tochter von Peter Emmer und Maria Elisabeth Ebert aus Appen­thal); aus der Ehe gehen 8 Kinder hervor 9, aus deren unterschiedlichen Geburtsorten hervorgeht, daß die Familie zunächst in Appen­thal, dann auf der Helmbacher Sägmühle, dann in Appenthal und 1871 wieder auf der Helmbacher Sägmühle gewohnt hat; Elisabetha I Haag (22.2.1853 Appenthal - † 2.12.1855 Helmbacher Sägmühle), Katharina Haag (geb. 2.7.1855 Helmbacher Sägmühle; °° 8.6.1878 mit Friedrich Müller), Wilhelm (geb. 6.3.1858 Appenthal - † 14.6.1882, ledig), Elisabetha II Haag (geb. 4.2.1861 Appenthal), David Haag (16.12.1862 Appenthal - † 5.9.1880), Peter Haag (10.8.1865 Appenthal - † 14.8.1904 Saarbrücken; °° 6.11.1886 Neunkirchen/ Saar mit Katharina Halberstadt), Magdalena Haag (geb. 3.6.1869 Appenthal) und Susanna Haag (geb. 16.7.1871 Helmba­cher Sägmüh­le) 10.

 

 

Haag, Johannes:

1.9.1745 Elmstein, ~ 8.9.1745 Neustadt; † 22.8.1807 Appenthal 11; luth.; Müller auf der Mahl- und Sägemühle in Appenthal; Sohn des „kurpfälzischen Jägers“ und Erbauers der Haagschen Mühle in Appen­thal Johann Conrad *Haag und Maria Susanna NN. aus Elmstein 12.

 

°° I 3.1.1764 Elmstein mit Anna Elisabetha Roth (23.9.1748 Elmstein, ~ 29.9.1748 Elmstein - † 1.2.1777 Appenthal im Alter von 28 J 4 M 1 W 2 T; ref.; Tochter von Johann Theobald Roth und Maria Magdalena Burgdorfer aus Elmstein); aus der Ehe stammen 6 Kinder 13.

 

°° II am 19.9.1780 in Elmstein mit Maria Katharina Adrian (11.1.1751 Elmstein, konf. Ostern 1765 im Alter von 14 J. - † 17.10.1833 Appenthal, Tochter von Johann Philipp Adrian und Anna Barbara Flockerzi aus Elmstein); Ehevertrag vom 22.7.1780 14; aus der Ehe stammen 4 Kinder, darunter der Müller und Betriebsnachfolger Johann Friedrich *Haag 15.

 

Um 1790 soll die Bordmühle aus Mangel an Arbeit eingegangen sein, nachdem von der kurfürstlichen Verwaltung die Entnahme von Holz aus den umliegenden Wäldern erschwert worden war 16.

 

 

Haag, Johann Conrad:

um 1690 - 8.3.1769 Elmstein; luth; „kurpfälzischer Jäger“ und Erbauer der Haagschen Mühle in Appenthal; Sohn des Forstknechts in Appenthal [Johann] Lorentz Haag und der Klara Elisabeth NN.; 1711 wurde das Gelände in Appenthal dem Lorentz Haag übertra­gen, dessen Sohn Conrad Haag (1690- 8.3.1759) hier die Mahl- und Sägemühle errichtete 17.

 

Johann Conrad Haag wird urkundlich erwähnt als Jäger 1728/29. „hochedler kurpfälz. Jäger“, Forstknecht 1724-1749, Forstbedien­steter im Appenthal 1755-1757, Förster 1764-1769, wohnhaft Elmstein, ab etwa 1755 zu Appenthal, Erbauer der Mahlmühle („Haag­sche Mühle“), diese baut er als Mahl- und Sägmühle 18 1723 ++++prüfen++++ 19 bzw. 1733 20 oder nach a.A. 1737 21 auf einem Erbbestandsplatz, nimmt 1732 an einer Versteigerung von Elmsteiner Grund­stücken teil 22; Ältestenprotokoll 30.8.1739: hat die Al­mosenwiese 2 Jahre lang gemäht und versteigert, weigert sich aber dafür zu zahlen; hat außerdem die herrschaftliche Pfarr­wiese durch einen Mühlgraben eigenmächtig stark geschädigt 23.

 

In der Mühlenrenovation des kurpfälzischen Oberamts Neustadt von 1738 ist die Mühle in Appenthal aufgeführt 24 und unter Nr. 44 wie folgt beschrieben: „in der Apolonienthal bey Elmstein befindet sich eine Mahl und Seeg­mühl, welche der Conrath Haag in Anno 1723 neu erbaut hatt, dieße Mühl hatt 2 Rath, eines zum Mahlen, das andere zum Schnei­den, und ist auf einen Erbbestandsplatz ge­baut worden, gibt jährlich lauth einer vorgezeigten Quittung 4 Mltr. Korn Mühlpfacht in die Kelle­rey Neustadt sodan 3 fl Wasserfall in die Gefällverweserey, Mühl Brief noch Consens hat der Müller nicht, der jetzige Poß­sessor ist wie oben gemeldt Conradt Haag, Forstknecht zu Elmstein“ 25.

 

Bei einer Renovation der Gemarkungen Elmstein, Iggelbach und Appenthal im Jahr 1769 von der kurfürstlichen Hofkammer Mann­heim durchgeführt, ist festgehalten daß von Conrad Haag ein Wohnhaus samt Mahl- und Bordmühle und Garten in Appenthal be­steht. Die Gefällverweserei Neustadt erhält danach für das Sägewerk 3 Gulden und für die Mahlmühle die Kellerei Neustadt 3 Ma Korn. Vater des Müllers Johannes Haag (1745-1801) 26.

 

°° mit Maria Susanna NN., auch „Susanna Catharina“ 1758, irrtümlich auch „Anna Margaretha“ 1739 (6.9.1705 err. - 10.1.1777 Elm­stein im Alter von 71 J 4 M 4 T); aus der Ehe gehen 11 Kinder hervor 27. Vater u.a. des Müllers Johannes *Haag (1745-1801) 28.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 950/9: Vergabe von mehr als 10 Morgen Woogwiesen als Erbbestand an Konrad Haag, 1744, enthält Plan und Renovation

 

 

Haag, Johann Daniel:

s. Johann Daniel *Hach

 

 

Haag, Johann Friedrich:

24.6.1781 Appenthal – 23.5.1849 Appenthal im Alter von 67 J. 11 M.; prot.; Müller in Appenthal; Sohn des Müllers in Appenthal Jo­hannes *Haag (1745-1807) und der Maria Katharina Adrian; °° 18.1.1809 Elmstein mit Anna Margaretha Osterheld (14.11.1788 Elmstein – 25.7.1827 Appenthal im Alter von 39 J 8 M; Tochter von Kaspar Osterheld und Anna Maria Mattil aus Elmstein); aus der Ehe gehen 4 Kinder her­vor, darunter der Sohn und Betriebsnachfolger Konrad Haag 29 [s. Conrad *Haag] und die Tochter Anna Ma­ria Haag (17.3.1811 Appenthal – 18.6.1863 Hochspeyer, °° 13.10.1835 in Elm­stein mit Friedrich Becker vom Münchhof/Hochspeyer; Mutter des Friedrich [2] *Becker, der nach dem Tod des kinderlos verstorbe­nen Conrad *Haag die Mühle in Appenthal übernahm) 30.

 

Johann Friedrich Haag betrieb die Mühle in Appenthal nach dem Tod des Vaters ab 1807 selbständig und besaß außerdem eine Schrei­nerei; er nahm nach 1810 Veränderungen am Bachlauf zur Errichtung eines zweiten Mahlgangs vor, was zum Entzug von Wasser an den Wie­sen geführt hatte; weiterhin hatte er den aus 1604 stammenden Mühlenweiher aufgefüllt, Wiesen geschaffen und den Mühlenan­trieb von einem unterschlächtigen Wasserrad auf einen oberschlächtigen Antrieb geändert; 1841 beantragte er bei dem kgl. Landcom­misariat Neustadt die Genehmigung, neben seiner Mahlmühle ein Sägewerk einrichten und betreiben zu können und weiteres Mühlrad einsetzen zu dürfen; nachdem Bachanlieger Bedenken wegen der ausreichenden Bewässerung der Wiesen geäußert hatten, wurde das Gesuch 1842 abgelehnt; zu diesem Zeitpunkt war er 60 Jahre alt 31; Johann Friedrich Haag übergab unmittelbar nach Ablehnung des Gesuchs noch 1842 seine Mühle an den Sohn Conrad Haag 32.

 

Die Mühle übernahm später sein Enkel Friedrich (2) *Becker (4.6.1837-30.11.1903 Appenthal) 33.

 

 

Haag, Johann Peter:

23.11.1798 Appenthal, ~ 25.11.1798 Elmstein - † 30.6.1854 Helmbach. Tagelöhner, später Sägmüller in Helmbach; Sohn von Jakob Haag und Anna Elisabetha Burkhard, beide aus Appenthal; °° 17.9.1823 Elmstein mit Esther Laux, genannt „Barbara“ (24.11.1800 Winzigen - † 2.12.1862 Helmbacher Sägemühle, Tochter von Karl Laux und Maria Katharina Pfeifer aus Elmstein); aus der Ehe ge­hen 6 Kindern hervor 34, darunter der Bordmüller in Appenthal Jacob *Haag 35 und der Bordschnitter Theobald *Haag 36.

 

Ab 1839 war Johann Peter *Haag (23.11.1798 Appenthal – 30.6.1854 Helmbach), „der Junge“ als Müller auf der Helmbacher Säge­mühle 37.

 

 

Haag, Konrad:

s. Conrad Haag

 

 

Haag, Theobald:

5.4.1836 Appenthal - † 14.3.1913 Elmstein; Bordschnitter; Sohn des Sägmüllers in Helmbach Johann Peter *Haag und der Esther „Barbara“ Laub; Bruder des Bordmüllers in Appenthal Jakob *Haag. °° 9.9.1858 Elmstein mit Katharina Flockerzi (prot., 30.1.1833 Iggelbach – 9.1.1895 Appenthal, Tochter von Adam Flockerzi und Maria Elisabetha Zimmermann aus Iggelbach); aus der Ehe gehen 9 Kinder hervor 38.

 

Haag war wohl nur bis nach 1860 auf der Sägemühle Helmbach, wo die ersten beiden Kinder geboren sind und die Tochter Anna Maria (27.10.1858 Helmbacher Sägmühle - † 20.7.1860 Helmbacher Sägmühle) verstorben ist ; bereits das 3. Kind, die Tochter Susanna Haag ist am 4.7.1861 in Appenthal geboren 39.

 

1887 übernahm Theobald I. Haag die Wappenschmiede und baute 1895 die frühere Hanfreibe zur Sägemühle um 40, nachdem er zuvor einen Rechtsstreit über die Wassernutzung mit seinem Nachbarn Schmalenber­ger (von der benachbarten Mahl- und Bordmühle in Möllbachstraße) gewonnen hatte. Diese Sägemühle wurde über eine Transmission getrieben 41.

 

 

Haas, Johann Nickel:

aus Baumholder; um 1746 und auch 1756 Müller und Erbbeständer auf der Lohmühle in Mambächel. im pfalz-zweibrückischen Mühlenprotokoll von 8.7.1746 ist sie wie folgt beschrieben: „ … bestehet in einem eintzigen und kleinen Gebäuden, worinnen durch ein 8 Schuh hohes Wasserradt 4 Stempel in zwey Cumben gehoben werden; der Besitzher derselben kla­get sehr über den Mangel des Waßers bey heißen Somertägen. … Johan Nickel Haas von Baumholder ...“ ist der Erbbeständer 42.

 

Im Bericht des Schultheißen zu Baumholder Johann Müller von 1656 heißt es: „Zwischen Baumholder und der Brandmühle, wo man nach Mambächel zu geht, haben die Rotgerber Hans Biel, Johann und Nickel Hock eine Lohmühle gehabt, von der sie jährlich 1 Gul­den und 1 Batzen Zins gaben. Sie ist abgegangen.“ 43. Die Lohmühle lag nur ein kurzes Stück unterhalb des Pochwerks (s. Mambä­chel) und gehörte dem Johann Nickel Haas aus Baumholder. Sie Bestand aus einem großen und mehreren kleinen Gebäuden. Zur Sommerszeit hatte sie oft kein Wasser und deshalb trug sich der Müller 1795 mit dem Gedanken, diese Lohmühle aufzugeben. An Pacht wurde jährlich ein Taler gezahlt. Durch ein 8 Schuh hohes Wasserrad wurden vier Stempel und zwei „Cumben“ gehoben. Eine Viertelstunde unterhalb liegt die Guthausmühle [s. Baumholder] 44.

 

 

Haas, Jacob:

geb. 1845 [err.] Mühlheim a.d. Eis - † ++++; 1872 als Mühlknecht genannt; Sohn der Ackersleute Jacob Haas und der Maria Elisabeth geb. Klingel aus Mühlheim a.d.Eis; °° am 31.12.1872 in Mühlheim mit Katharina Nowi (geb. 1833; Tochter des Tagners aus Eisenberg Johannes Nowi [† vor 1872] und der Anna Elisabeth Nowi geb. Dinges) 45.

 

 

Haaß, Jacob:

† um 1738 err., Müller auf der Schrammenmühle bei Gumbsweiler/Glan. Im Mühlenbericht den Carl Sundahl für das Oberamt Lich­tenberg 1746 erstellte, heißt es zusammengefaßt u.a. 46: Die Schrammenmühle liegt am Glan, in den bei Ratsweiler die Steinalb mündet. Letztere verursacht auch der Mühle großen Schaden, da der Bach bei Hochwas­ser viel Geröll mit sich führt. Gehört zur Ge­meinde Gumbsweiler, 20 Minuten oberhalb dieses Dorfes. Die Mühle hat einen Vorder­teich von 300 Schritt und einen Hinterteich von 132 Schritt Länge. 2 unterschlächtige Wasserräder, wovon das eine einen Mahlgang, das andere einen Mahl- mit Schälgang treibt. Beständer ist die Erbengemeinschaft Nickel Haaß, Maria und Maria Agnesia Haaßin wie auch Jakob Haaß, welche die Mühle von ihrem Vater Jacob *Haaß vor 7 oder 8 Jahren ererbet haben. Man zeigt einen Erbbe­standsbrief vor, der am 7. Januar 1687 für Da­niel Fell ausgestellt worden ist. Aber seit dieser Zeit ist die Mühle schon in 6. Hand. Als Pacht sind 3 Ma. Korn und 3 Ma. Hafer zu entrichten. Ein Incommodum (Beschwernis), das auf dieser Mühle ruht, sei, daß vermöge eines Vergleiches vom 12. September 1580 der Müller alle seine um die Mühle gelegenen Wiesen am Bartholomäustag gemäht haben muß, sonst die Dörfer Gumbsweiler und Eschenau in selbige zu fahren und abzuweiden Fug und Recht haben sollen. Die Mühle hat keine Banngerechtigkeit, deshalb nicht viel zu mahlen. Der Mahlmühle gegenüber am gleichen Mühlteich steht eine Ohligmühle, ge­hört zu deren Erbbestand. In beiden Mühlen sitzt zur Zeit ein Lehensmüller.

 

Vater des Müllers auf der Schrammenmühle und Betriebsnachfolgers Nickel *Haaß, der Maria Haaß, der Maria Agnesia Haaß und des Jacob Haaß.

 

 

Haaß, Margaretha Katharina:

1717 in Albisheim - 16.4.1783 in Albisheim; Tochter des Hans (Johann) Nicolaus Haaß aus Albisheim; Eheschließung am 3.10. 1730 mit Johann Peter Friedrich († 6.8.1739) in Albisheim; Kinder aus dieser Ehe sind: Johann Philipp Friedrich und Georg Henrich *Friedrich; nach dem Tod ihres 1. Ehemannes verheiratete sie sich am 25.5.1745 in 2. Ehe mit Johannes Bohlander aus Seckmauer bei Heidelberg; Kinder aus dieser Ehe sind: Andreas Bohlander und Franz Bohlander. Johannes Bohlander erbaute die Papiermühle in Albisheim und die Papierfabrik in Eisenberg (stand auf dem Gelände der heutigen Firma Oerlikon am Eisbach unterhalb der Fa. Gienanth; zur Geschichte und Stammbaum 47); mit ihr kreuzen sich erstmals die Papiermacherfamilien Mann/Bohlander/ Friedrich 48; 6xUrgroßmutter von Eberhard Ref.

 

 

Haaß, Nickel:

† vor 1745; Müller auf der Schrammenmühle bei Gumbsweiler. Sohn des Müllers auf der Schrammenmühle Jacob *Haaß. Im Müh­lenbericht den Carl Sundahl für das Oberamt Lichtenberg 1746 erstellte, heißt es zu­sammengefaßt u.a. 49: Die Schrammenmühle liegt am Glan, in den bei Ratsweiler die Steinalb mündet. Letztere verursacht auch der Mühle großen Schaden, da der Bach bei Hoch­wasser viel Geröll mit sich führt. Gehört zur Gemeinde Gumbsweiler, 20 Minuten oberhalb dieses Dorfes. Die Mühle hat einen Vor­derteich von 300 Schritt und einen Hinterteich von 132 Schritt Länge. 2 unter­schlächtige Wasserräder, wovon das eine einen Mahl­gang, das andere einen Mahl- mit Schälgang treibt. Beständer ist die Erbenge­meinschaft Nickel Haaß, Maria und Maria Agnesia Haa­ßin wie auch Jakob Haaß, welche die Mühle von ihrem Vater Jacob *Haaß vor 7 oder 8 Jahren ererbet haben. Man zeigt einen Erbbe­standsbrief vor, der am 7. Januar 1687 für Daniel Fell ausgestellt worden ist. Aber seit dieser Zeit ist die Mühle schon in 6. Hand. Als Pacht sind 3 Ma. Korn und 3 Ma. Hafer zu entrichten. Ein Incommodum (Beschwernis), das auf dieser Mühle ruht, sei, daß vermöge eines Vergleiches vom 12. September 1580 der Müller alle seine um die Mühle gelegenen Wiesen am Bartholomäustag gemäht haben muß, sonst die Dörfer Gumbsweiler und Eschenau in selbige zu fahren und abzuweiden Fug und Recht haben sollen. Die Mühle hat keine Banngerechtigkeit, deshalb nicht viel zu mahlen. Der Mahlmühle gegenüber am gleichen Mühlteich steht eine Ohligmühle, ge­hört zu deren Erbbestand. In beiden Mühlen sitzt zur Zeit ein Lehens­müller.

 

 

Hach, Anna Margaretha:

geb. 21.1.1777 Mühle Otterbach, ~ 23.1.1777 in Otterberg, Tochter des „Daniel Hach von Otterbach, Müller und Catharina Elisabe­tha“ [Anm.: Johann Daniel (1) *Hach und Catharina Elisabeth Kolter von der Schafmühle Katzweiler] 50.

 

°° mit dem Müller auf der Dorfmühle in Katzweiler Heinrich *Henn; Mutter des Daniel Henn (°° mit Maria Elisabetha Kolter)51.

 

 

Hach, Hermann:

* 11.9.1904 Otterbach - +++++, Sohn des Müllers in Otterbach, Karl Hach; Hermann Hach war wie sein Vater Müler auf der Hach'­schen Mühle in Otterbach; °° 27.9.1934 mit Anna Henriette Müller 52.

 

 

Hach, Johann Daniel (1):

9.3.1741 Kaisersmühle bei Kaiserslautern – 17.11.1783 Otterbach); Sohn des Müllers auf der Kaisersmühle Johann Jakob *Hach und der Dorothea Pfaff; seit 1758 Erbbestandsmüller auf der Mühle in Otterbach bei Kaiserslautern; °° am 24.4.1759 in Katzweiler mit der Müllerstochter Katharina Elisabetha Kolter (Tochter des Müllers auf der Schafmühle bei Katzweiler Johannes *Kolter und Katha­rina Elisabetha *Weißmann) 53.

 

Der Müllermeister in Otterbach, Johann Daniel Haag war ist am 18.4.1759 Pate bei der Taufe des Johann Daniel Leswing in der re­formierten Kirche in Otterberg; Patin war bei dieser Taufe ebenfalls die Müllerstochter Elisabeth Kolter aus Katzweiler, die Tochter des Müllers Johannes Kolter (!) 54. Der Name 'Johann Daniel Haag' ist mE höchstwahrscheinlich wegen Schreib- oder Lesefehler falsch wiedergegeben. In Otterberg gab es die Hachsche Mühle; dort war 1758 als Erbbeständer der Müller Johann Daniel *Hach; °° am 24.4.1759 in Katzweiler mit der Müllerstochter Katharina Elisabetha Kolter (Tochter des Müllers auf der Schafmühle bei Katz­weiler Johannes *Kolter und Katharina Elisabetha *Weißmann) 55.

 

Am 3.8.1760 wird der Sohn Georg Nikolaus Hach getauft, Sohn des „Meisters Johann Daniel Hach, Müller von Otterbach und Ca­tharina Elisabeth“ 56.

 

Am 12.11.1764 ist Pate in Otterberg der „Johann Daniel Hach, Müller von Otterbach“ 57 sowie am 16.1.1765 „Johann Daniel Hach, Müller zu Otterbach und Elisabetha des Daniel Hach Ehefrau“ 58; ebenfalls sind Paten in Otterberg am 25.7.1765 „Johann Daniel Hach, Müller von Otterbach und Catharina Elisabetha“ 59.

 

Am 20.8.1766 wird in Otterbach geboren und am 21.8.1761 in Otterberg getauft der Michael Hach, Sohn der Eheleute „Johann Da­niel Hach, Müller von Otterbach und Catharina Elisabetha“ Am 13.11.1765 sind Paten in Otterberg der „Johann Adam Scherer, Mül­ler von der Gallapmühle und Anna Margaretha seine Ehefrau“ 60.

 

Am 20.5.1767 sind erneut Paten in Otterberg der „Johann Daniel Hach, Müller zu Otterbach und Catharina Elisabetha, seine Ehefrau 61 sowie am 26.6.1767 62.

 

Am 14.6.1768 wird in Otterbach geboren und am 16.6.1767 in Otterberg getauft die Anna Maria Hach, Tochter der Eheleute „Johann Daniel Hach, Müller und Gemeinsmann von Otterbach und Catharina Elisabetha“ 63.

 

Am 3.8.1769 sind erneut Paten in Otterberg „Johann Daniel Hach, Müller von Otterbach und Elisabetha seine Ehefrau“ 64.

 

Am 6.5.1770 wird in Otterbach geboren und am 8.5.1770 in Otterberg getauft der Johann Heinrich Hach, Sohn der Eheleute „Johann Daniel Hach, Almosenpfleger und Müller von Otterbach und Catharina Elisabetha“ 65. Am 16.3.1772 wird in Otterbach geboren und am 18.3.1772 in Otterberg getauft der Johann Nicolaus Hach, Sohn der Eheleute „Herr Daniel Hach von Otterbach, Müller und Ca­tharina Elisabetha“ 66. Am 6.5.1775 wird die Catharina Margaretha Hach gebo­ren und am 7.5.1775 in Otterberg getauft, Tochter des „Herrn Daniel Hach von Otterbach, Müllermeister und Elisabetha“ 67. Am 21.1.1777 wird die Anna Margaretha *Hach geboren und am 23.1.1777 in Otterberg getauft, Toch­ter des „Daniel Hach von Otterbach, Müller und Catharina Elisabetha“ 68. Am 30.4.1780 wird die Anna Maria Hach in Otterberg ge­tauft, Tochter des „Johann Daniel Hach von Otterbach, Müller und Catharina Elisabetha“ 69

 

Weiterer Sohn ist Johann Daniel (2) *Hach (1763-1831) 70.

 

 

Hach, Johann Daniel (2):

1763 Otterbach – 1831; Müller auf der Mühle in Otterbach bei Kaiserslautern; Sohn des Müllers in Otterbach, Johann Daniel (1) *Hach und der Katharina Elisabeth Kolter 71.

 

°° 1787 mit Katharina Elisabeth *Häberle (1770-1865; Tochter von Johannes Häberle [1740-1795] und [°° 1768] Eva Katharina *Mi­geot) 72.

 

Am 26.3.1792 wird Katharina Elisabetha Hach geboren, die Tochter von „Johann Daniel Hach, Müllermeister von Otterbach und Ka­tharina Elisabetha“; Patin war „Katharina Elisabetha Hach, Witwe“ 73 74.

 

Am 22.10.1795 sind Paten in Otterberg der Müllermeister Daniel Haack/Hach und Ehefrau Katharina bei der Taufe des Daniel An­spach, Sohn des Chirurgen Daniel Anspach und Karolina Leonhard (lutherisch) aus Reichenbach 75.

 

Am 19.6.1819 verkauft der Daniel Hack [s. Johann Daniel (2) *Hach], Müller und Bürgermeister in Otterbach an den Christian (2) *Gehm, Müllermeister auf der Oppensteiner Mühle, „seine ihm zugehörige von Adam Jung herkommende Mühle, genannt der Op­pensteiner Mühlgen [...]begrenzt die Mühle von dem Herrn Käufer auf allen Seiten“ . Der Kaufpreis betrug 2000 fl . 76.

 

 

Hach, Johann Daniel:

am 13.3.1789 wird geboren und am 15.3.1789 getauft der Johannes Hach (†), Sohn des „Johann Daniel Hach, Müllermeister von Ot­terberg und Katharina Elisabetha“ *Häberle 77.

 

 

Hach, Johann Jakob:

aus Erfenbach; um 1740 Müller auf der Kaisersmühle bei Kaiserslautern; Um 1740 war Jakob *Hach als Müller auf der Kaisersmüh­le in Kaiserslautern 78, wohl als angestellter Müller bei dem Erbbestandsmüller auf der Kaisersmühle, Johann Georg *Fleck; °° mit Maria Salome Fleck, der Tochter des Erbbestandsmüllers Johann Georg Fleck 79. Vater des Georg Konrad Fleck (geb. 17.12.1738 Kaisersmühle 80)

 

geb. um 1715 - † 27.8.1745 Kaisersmühle bei Kaiserslautern; °° mit Maria Dorothea Pfaff 81; Vater des Müllers Johann Daniel (1) *Hach (geb. 9.3.1741 auf der Kaisersmühle) 82. Am 10.2.1737 ist Patin in der deutsch-reformierten Kirche in Otterbach die „Maria Dorothea Pfaff, des Johann Jacob Hach von Erfen­bach, so jetzt auf der Kaysersmühl wohnt, Hausfrau 83.

 

 

Hach, Karl:

um 1934 Müller in Otterbach; Vater des Müllers in Otterbach Hermann Hach (geb. 11.9.1904 Otterbach, °° 27.9.1934 mit Anna Hen­riette Müller) 84.

 

 

Hachenburgk, Jakob:

um 1599; Flersheimer Keller in Neuhemsbach 85.

 

 

Hachenbruch, Joachim:

auch Hachenbuch; „auß dem Leiningischen“; 1710 (1711) – 1717 Müller und Temporalbeständer auf der Oberen Hetschmühle in Al­senborn; °° mit NN. Storck, der Tochter des Schultheißen Storck in Zeselberg 86.

 

Die Obere Hetschmühle in Alsenborn wurde im 30jährigen Krieg zerstört und lag seither lange in Trümmern. 1706 begann der Wie­deraufbau durch den Zimmermann Adam Platz aus der Schweiz; 1710 Fertigstellung durch Joachim Hachenburg 87.

 

Vater der Maria Magdalena Hackenbrug (geb. 1685 - † Eselsmühle Alsenborn, beerd. 13.11.1747; °° mit dem Müller Samuel *Weck­mann) 88.

 

 

Hack, Hans:

um 1680; Müller auf der Mahlmühle in Otterberg; er bewarb sich 1681 als Erbbeständer der Lohmühle bei Langmeil; er beabsichtigte die heruntergekommene Mühle in eine Mahlmühle umzuwandeln; deshalb erhielt Hans *Hack, der bereits die Mahlmühle in Otter­berg betrieb, den Zuschlag und übernahm die Mühle 1681; er begann diese in eine Mahlmühle umzubauen, überschuldete sich jedoch hierbei; er verzichtete 1683 auf die Mühle 89.

 

 

Hack, Obristjägermeister von:

vor 1739 (err.); kurpfälzischer Beamter; er kaufte die Mühle in Lambsheim: die Mühle ist im Mühlenverzeichnis des kurpfälzischen Oberamts Neustadt von 1738 aufgeführt und wie folgt beschrieben: “mit 2 Mahlgängen liegt auf dem Lambsbach. Obristjägermeister Freiherr von Hack hat sie von Nikolaus Baumann gekauft. Der Bestandsmüller kann keine weiteren Angaben machen.” 90.

 

 

Häberle, Daniel, Prof. Dr.:

9.5.1864 Daubenborner Hof bei Enkenbach - † 9.7.1934; bekannter Pfalzforscher und Namensforscher; Sohn von Philipp I. Häberle (23.4.1815 Daubenborner Hof – 28.3.1890) und (°° 29.1.1852) der Katharina Mayer aus der Färberei Mayer in Otterberg (12.8.1828 Otterberg – 3.2.1903). Bruder der Lisette Häberle († vor 1882; °° mit Karl *Lellbach) Katharina Häberle (geb. 23.11.1855 Enken­bach; °° 1882 mit ihrem Schwager Karl *Lellbach) 91. °° 11.2.1889 in Enkenbach mit Emilie Grossarth.

 

 

 

Er erzählt selbst über sein Leben und Wirken 92:

„Geboren am 8. Mai 1864 als Sohn eines Gutsbesitzers auf dem Daubornerhof, Gemeinde Enkenbach bei Kaiserslautern, besuchte ich, Daniel Häberle, das Gymnasium zu Kaiserslautern, trat 1883 bei der Handelsmarine ein, diente dann als Einjährig-Freiwilliger bei der Kriegsmarine, erhielt die Qualifikation zum Reserveoffizier, machte auf Handels- und Kriegsschiffen Reisen nach Schweden, England, Frankreich, Nord-, Süd- und Mittelamerika, West- und Ostindien, Süd- und Ostasien, Australien und der Südsee, nahm 1888/89 an der Bekämpfung des Araberaufstandes in Ostafrika teil und war schließlich von 1891 bis 1902 als Araberaufstandes in Ostafrika, zuletzt als Vorstand der Gouvernementshauptkasse in Daresalam tätig. Bei meiner Zurruhesetzung im Sommer 1902 wurde mir der Titel Kaiserlicher Rechnungsrat verliehen.

 

Am 11. Februar 1899 habe ich mich mit Frl. Emilie Grossarth aus Odernheim am Glan verheiratet, die mir auch nach Ostafrika ge­folgt ist. Ich habe zwei Töchter, die seit 1923 und 1925 verheiratet sind, und vier Enkel.

 

Von 1902 bis 1906 studierte ich in Heidelberg Geschichte, Geographie, Volkswirtschaft und Naturwissenschaften, promovierte 1907 mit einer palaeontologischen Arbeit über „Triadische Gastropodenfauna v. Predazzo (Südtirol)“.

 

Seit 1907 bin ich als freiwilliger wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geologischen Institut der Universität tätig. Daneben beschäftige ich mich mit der Landeskunde der Pfalz und habe auf diesem Gebiete zahlreiche Arbeiten teils in Buchform, teils als Aufsätze in den verschiedensten Zeitschriften veröffentlicht, wodurch das Interesse weiter Kreise für die Pfalz geweckt worden ist. Unter diesen Ar­beiten ist besonders die bereits in sechs Bänden vorliegende „Pfälzische Bibliographie“ zu nennen, ein literarisches Hilfsmittel, wie es kein anderes deutsches Gebiet aufzuweisen hat.

 

Alljährlich unternehme ich mit Studierenden der Universität Heidelberg und der Handelshochschule Mannheim zahlreiche Unter­richtsausflüge in die Pfalz und suche auch in weiteren Kreisen durch Vorträge und Lehrwanderungen das Interesse für pfälzische Landeskunde zu fördern und zu vertiefen.

 

An der Handelshochschule in Mannheim bin ich seit 1918 tätig, seit 1924 als nebenamtlicher Dozent. Seit Beginn des Sommerseme­sters 1932 ist mir an der Universität Heidelberg ein Lehrauftrag für Pfälzische Landeskunde erteilt worden.

 

Ich gehöre dem Vorstand bzw. Ausschuss zahlreicher wissenschaftlicher und gemeinnütziger Vereine an. Seit Verlegung meines Wohnsitzes nach Heidelberg, Stadtverordneter, gehörte seit 1915 dem Stadtverordnetenvorstand an und war seit 1919 dessen stellver­tretender Obmann.

 

Während des Weltkrieges hatte ich als Bevollmächtigter des Badischen Roten Kreuzes vom 3. August 1914 bis 29. Dezember 1919 die wirtschaftliche Leitung des größten Heidelberger Kriegslazaretts in der Stadthalle, wo 8909 Verwundete Aufnahme gefunden hat­ten.

 

Im Jahre 1917 wurde ich vom Großherzog von Baden zum Professor und im Oktober 1925 vom Bayerischen Kultusministerium zum ordentlichen Mitglied der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft ernannt.

 

Ich bin Mitarbeiter an zahlreichen wissenschaftlichen Zeitschriften. Längere Zeit war ich an der Herausgabe folgender Zeitschriften beteiligt:

Jahresberichte und Mitteilungen d. Oberrheinischen Geologischen Vereins, Verhandlungen des Naturhistorischen-Medizinischen Ver­eins Heidelberg, Beiträge zur Badischen Landeskunde, Pfälzische Heimatkunde. Gegenwärtig gebe ich heraus: Beiträge zur Landes­kunde der Pfalz.

 

Als Mitherausgeber war ich bis jetzt tätig:

Pfälzisches Museum, Pfälzische Heimatkunde.

 

An der Schriftleitung bin ich beteiligt bei:

Hettners Geographische Zeitschrift.

 

Unterm 7. März 1921 wurde ich durch das Bad. Ministerium des Kultus und Unterrichts als Rechner der von-Portheim-Stiftung für Wissenschaft und Kunst zu Heidelberg bestellt; daneben bin ich auch Leiter des der Stiftung angegliederten Instituts für Pfälzische Landeskunde“.

 

Von Katharina Häberle, Kaiserslautern, erfahren wir über die Wirksamkeit von Daniel Häberle, und die Ehrungen, die ihm zuteil wurden, noch folgendes:

 

Um die Paläontologie, d. i. Urweltkunde, Versteinerungskunde, hat sich Häberle ebenfalls verdient gemacht. Einige fossile (verstei­nerte Tierformen wurden nach ihm benannt; z. B. von den Brachiopoden (Armfüßern): Waldheimia (Curatula) Häberlei nov. spec.; von den Gastropoden (Bauchfüßern): Worthenia Häberlei nov. spec. und Worthenia Häberlei nov nom.

 

Häberle war ordentliches Mitglied der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften (1925) und korrespondierendes Mitglied bei der Geographischen Gesellschaft in München (1916), des Historischen Vereins der Pfalz (1917), des Mannheimer Alter­tumsvereins (1924) sowie der Geographischen Gesellschaft zu Würzburg (1927).

 

Ehrungen:

Er war Ehrenmitglied des Historischen Vereins der Mediomatriker für die Westpfalz (Zweibrücken 1920), des Oberrheinischen Geo­logischen Vereins (1921), der Gesellschaft für bayerische Landeskunde in München (1923), des Naturhistorisch-medizinischen Ver­eins in Heidelberg (1924), des Literarischen Vereins der Pfalz (1924), des Pfälzerwald-Vereins (1918), des Vereins Pfälzischer Klette­rer (1920), des Vereins der Pfälzer in Berlin (1930), der Geographischen Gesellschaft in Rostock und der Geologischen Vereinigung Mannheim-Heidelberg. Im Jahre 1931 verlieh ihm seine Heimatgemeinde Enkenbach und nach 1933 die Gemeinde Odernheim (am Glan) das Ehrenbürgerrecht. Kaiserslautern und wiederum Enkenbach benannten eine Straße nach ihm. 1930 erhielt er ein Dank­schreiben des amerikanischen Präsidenten für die Nachforschungen über die Herkunft der Familie Hoover (aus Ellerstadt). Zu seinem 70. Geburtstag wurde er zum ordentlichen Honorarprofessor der Universität Heidelberg ernannt.

 

Daniel Häberle starb am 9. Juni 1934. Er wurde unter großer Anteilnahme der pfälzischen Bevölkerung beigesetzt. Der damalige En­kenbacher Bürgermeister Jülich nahm als Vertreter der Gemeinde an der Beerdigung teil.

 

Das Verhältnis Häberles zu seiner Heimat zeigt sich vielleicht am besten in einer Eintragung in das Gästebuch seines Elternhauses. Dort heißt es:

 

„Dem Pfälzer ist der Drang in die Ferne angeboren. Auch mich hat es in jungen Jahren hinausgetrieben. Fast ein Vierteljahrhundert bin ich auf allen Meeren gefahren und habe alle Erdteile gesehen. Aber die Pracht der Tropen hat es nicht vermocht, die Erinnerung an die Heimat zu verwischen. Und als ich wieder zu ihr zurückkehrte, sah ich erst, wie schön sie ist. Am schönsten aber ist sie dort, wo meine Wiege stand, auf dem waldumgrenzten Daubenbornerhof. Dahin zieht es mich immer wieder, wenn für mich in des Lebens Hast einige Tage zum Ausruhen gekommen sind. Aus dem heimatlichen Boden, den meine Vorfahren gerodet und fruchtbringend ge­macht haben, ziehe ich neue Kraft. Darum Dank dem elterlichen Dach, unter dem es sich so sorgenlos ruht und den lieben Menschen, die als Träger des Familiennamens die seit Generationen auf dem Daubenbornerhof heimische Gastfreundschaft so getreulich weiter­pflegen.“

 

Literatur:

- Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde: http://www.pfalzgeschichte.de/historische-schlaglichter/historische-schlaglich­ter-2014/daniel-haeberle/, Abruf vom 10.7.2014.

 

 

Häberle, Johannes:

1740 – 1795; °° 1768 mit Eva Katharina *Migeot (1751-1794); Vater von Johann Georg Häberle (1776-1858) 93.

 

 

Häberle, Johann Daniel:

geb. 1799 (?); Holzhändler und Gastwirt in Hochspeyer 94; Sohn von Johann Ge­org Häberle und Maria Susanna Simgen 95; °° 25.4.1823 mit Elisabeth Lahm; Vater des Mül­lers Karl Friedrich Häberle 96.

 

 

Häberle, Johann Georg:

1776-1858; Sohn von Johannes Häberle und Katharina Eva Migeot; Bruder der Katharina Elisabeth *Häberle (1770 – 1865; °° mit dem Müller in Otterbach, Johann Daniel [2] *Hach); °° mit Maria Susanna Simgen (1780 - ?); Vater von Johann-Daniel *Häberle (geb. 1799 ?) 97.

 

 

Häberle, Karl Friedrich:

2.1.1841 – 16.12.1892; Mühlenbesitzer in Elmstein auf der Lanz'schen Mühle; Sohn des Brauereibesitzers, Holzhändlers und Gast­wirts in Hochspeyer Johann Daniel Häberle und (°° 25.4.1823) der Elisabeth Lahm; Enkel von Johann Georg Häberle (1776-1858) vom Daubenborner Hof. °° 21.12.1867 mit Elise Barth (26.4.1849-7.7.1904); der Sohn Jakob Häberle wird am 7.11.1868 auf der Lanz'­schen Mühle in Elmstein geboren 98.

 

 

Häberle, Katharina Elisabeth:

1770-1865; Tochter von Johannes *Häberle und Katharina Eva *Migeot;°° mit dem Müller in Otterbach, Johann Daniel [2] *Hach; Mutter von Katharina Elisabeth Hach (geb.1792) und Johann Daniel (Johannes) *Hach (1789-1791) 99.

 

 

Häffner, Häfner, Familie:

s. Haffner, Hafner

 

 

Hän, Johann Peter:

s. Johann Peter *Hön

 

 

Hännel, Georg Balthasar:

* im März 1785 Cleeburg/Elsaß – 7.11.1848 Minfeld; Sohn des Ackerers Jakob Hännel und Katharina Barbara Hauck; Müller in Minfeld (? +++prüfen+++); °° am 22.1.1818 Minfeld mit Maria Johanna Bouquet 100.

 

 

Härtel, Johann Georg:

auch Hertel, Hartel, Hörtel; 1673 Mutterstadt - 5.12.1749 Dannstadt; reformiert; Sohn von Johann Georg Härtel und NN.; Zoller in Dannstadt, später Müller auf Rehhütte; Peter Adam *Rießer verkaufte 1738 die Mühle an den reformierten Zoller in Dannstadt Jo­hann Georg Hertel/Härtel/Hörtel (geb. 1673 Mutterstadt - 5.12.1749 Dannstadt), im Kirchenbuch bezeichnet auch als Müller auf der Rehhütte. Härtel erhielt einem am 17.9.1738 ausgefertigten Erbbestandsbrief über die Rehhütter Mühle 101; °° mit Maria Sybilla Renner (1686 Dannstadt - 26.2.1754 Dannstadt); Johann Georg Hertel hat 2 überlebende Söhne, Hans Georg Härtel und Hans Veltry Hörtel, der als Gastwirt in Dannstadt die Gastwirtschaft “Zur Krone” betreibt 102. Beide scheiden als Nachfolger auf der Rehhütter Mühle aus. Die Tochter Maria Sybilla Härtel war seit 8.2.1724 in Schauernheim mit Johann Jacob Börstler verheiratet 103; dieser folgte seinem Schwiegervater († 5.12.1749 Dannstadt) als Müller auf Rehhütte nach; vielleicht hat er auch auf der Mühle in Rehhütte bereits zu dessen Lebzeiten mitgearbeitet, lebte aber weiter in Schauernheim, wo alle seine 13 Kinder (Johann Jakob *1725 bis Va­lentin * 1751) geboren sind.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. A2 Nr. 1441 UNr. 14: Erbbestand von Johann Herle, Pflugwirt zu Mundenheim, an der Rehhütte, 1740-1742 ++prüfen: ist der Pflugwirt zu Mundenheim, Johann Herle identisch mit dem oller zu Dannstadt, Johann Georg Härtel ? +++

- LA Speyer Best. A2 Nr. 1444 UNr. 15: Gesuch von Johann Georg Hertel, Erbbestandsmüller auf der Rehhütte, um Nachlaß der Pacht, 1747

 

 

Hafen, Balthasar:

um 1769 aus Frankenstein; er ersteigerte 1769 die Bannmühle in Hardenburg für 5160 fl für seinen Schwiegersohn Johann *Ummel 104. 1778 verkaufte Balthasar Hafen die Mühle an Johannes *Beh­ret aus Hardenburg 105; °° mit Anna Maria Ummel (um 1721 - 24.4.1784 Frankenstein); Vater von Anna Maria Hafen (°° 18.9.1774 in Weidenthal mit Johann Heinrich Eberhard, den Sohn des Bernhard Eberhard von der Kloster­mühle bei Ramsen), dem leiningischen Forstmeister Konrad Hafen (°° Anna Ma­ria Kurz 106), dem Jo­hann Wendelin Hafen (1757 Weidenthal - † 27.4.1837 Hemsbach bei Alsenborn 107; Erb­beständer an der Neuen Bau) 108; Großvater des Revierförsters und Bord­mühlenbesitzers in Weidenthal *Johann Mathäus *Hafen 109.

 

 

Hafen, Johann Matthias (Mathäus):

† 5.12.1868 Weidenthal; Sohn des Revierförsters Konrad Hafen und der Anna Maria Kurz; Enkel des Mühlenbesitzers in Hardenburg Balthasar *Hafen; Revierförster und Bordmüller in Weidenthal; Träger des bayerischen Ludwigsordens; 1813 Gastwirt; er ist 1838 mit 8 weiteren Personen Besitzer der “alten Sägemühle” in Weidenthal [s. Bordmühle an der Pfingstweid]; °° I 5.4.1804 Frankeneck mit Katharina Elisabeth Kölsch († 27.10.1810 Frankeneck). Vater von Maria Elisabeth Hafen (geb. 11.11.1805, °° 8.10.1826 in Fran­keneck mit Philipp Jakob *Hassieur aus Kaiserslautern), Anna Maria Hafen (geb. 4.4.1806; °° 12.7.1827 in Frankeneck mit dem Pa­piermüller aus Weidenthal Philipp *Unger); °° II 24.2.1813 mit Friederike Sophie Gassert 110.

 

Bei der Vermessung der Weidenthaler Gemarkung 1838, bei welcher das Anwesen der Bordmühle an der Pfingstweid aus Wohnhaus, Sägmühl, Scheune, Stall und Hof bestand, teilten sich sogar 9 Personen das Eigentum: Küfermeister Friedrich Burckhardt, Acker­mann Math. Haffen und Ackermann Heinrich Jörgens alle drei in Weidenthal, Revierförster Johann Mathäus Haffen (geb. Hafen), Bür­germeister Math. Kurz, Posthalter Carl Adolph (2) *Ritter und Gastwirt Paul Kölsch, alle in Frankenstein, ferner Müllermeister Peter *Eymann aus Diemerstein und Gastwirt Peter Lahm aus Hochspeyer 111.

 

 

Hafner, Haffner, Häffner:

unterschiedliche Schreibweisen des Namen sind berücksichtigt, die Erfassung erfolgt nicht in der exakten Schreibweise des Nachna­mens, sondern nach der Sortierung der Vornamen, weil die Nachnamen unterschiedlich urkundlich vermerkt sind; zudem sind im die „Haffners“ aus Waldhambach im kath. Familienbuch als „Häffner“ vermerkt, während die Mühle in Waldhambach als „Johann Haf­ner'sche Mühle“ bezeichnet ist; sie werden deshalb als „Haffner“ notiert

 

 

Haffner, Andreas:

ab 1734 war Haffner der Temporalbeständer der fürstbischöflich-speyerischen Schwarzmühle bei Maikammer auf 12 Jahre 112.

 

Ab 1742 war Hafner als Müller und Erbbeständer auf der unteren Schießberger Mühle in Speyer; er kaufte den Erbbestand von dem hochfürstlich-s­peyerischen Kammerrat Jakob *Engelhard aus Philippsburg. Am 26.1.1742 zeigte der Andreas Haffner dem Speyerer Rat an, daß er die untere Schießberger Mühle vor einiger Zeit käuflich erworben habe 113.

 

Bruder des Müllers Johann *Haffner 114.

 

 

Haffner, Andreas:

auch Häffner, um 1758 Müller in Waldhambach; °° 3.2.1758 mit Susanna NN aus Arzheim; Vater der Philippina Haffner (geb. 7.5.1758 Waldhambach) 115.

 

 

Haffner, Georg Jakob:

Müller auf der Kaisersbacher Mühle in Waldhambach; Sohn des Müllers Peter Haffner und der Kathrina Laux 116. °° 17.6.1817 in Waldhambach mit Maria Anna Müller 117. Vater der Katharina Haffner, die am 10.5.1841 in Waldhambach das nichteheliche Kind Wilhelmina zur Welt bringt 118 und der Magdalena Hafner († 8.11.1858 Waldhambach im Alter von 29 Jahren, °° mit dem Müller auf der Kaiserbachermühle Heinrich *Öttinger) 119.

 

 

Haffner, Jacob:

um 1856 Müller in Waldhambach. Am 11.2.1856 läßt der Müller in Waldhambach Jacob Haffner „wegen Wohnsitzveränderung, seine zu Waldhambach gelegene Mühle mit Wohnung, 2 Mahlgängen, Schälgang, Schwingmühle, Hanfreibe ….“ versteigern. Die Mühle ist ergänzend in der Versteigerungsannonce wie folgt beschrieben: „Das Werk selbst ist neu eingerichtet, hat hinlänglich Wasser, 18´ Gefäll, und kann dieses ohne weitere Schwierigkeiten noch um 2´ vermehrt werden“ 120.

 

 

Haffner, Johann:

an Martini 1745 übernahm sein Johann Haffner als Nachfolger seiner Bruder Andreas *Haffner (dieser hatte 1742 die untere Schieß­berger Mühle in Speyer erworben) die Schwarzmühle bei Maikammer in Pacht, verlies diese jedoch heimlich im Juli 1746 121.

 

 

Haffner, Johannes:

auch Häffner; ca. 1721 err. - 12.4.1771 Kaisersbacher Mühle Waldhambach im Alter von ca. 50 Jahren. Bruder des Peter *Haffner von der kurpfälzischen Erlenmühle in Göcklingen 122; °° mit Benedicta Mann († 23.3.1791 Waldhambach im Alter von 86 Jahren); Vater u.a. von Johannes Haffner (geb. 2.12.1753 Waldhambach), des Johann Michael *Haffner (geb. 14.4.1752 Waldhambach), Anna Barbara Haff­ner (geb. 17.4.1757 – 21.1.1779 Thalmühl) und Paul Haffner (geb. 20.12.1758 Kaisersbacher Mühle) 123, und der Katharina Haffner (°° 9.10.1782 in Waldhambach mit Joseph Anton Meyerer 124) und des Pasul Haffner (geb. 20.12.1758 Kaisersbacher Mühle bei Waldhambach).

 

Haffner übernahm ab 1.1.1751 als Temporalbeständer die fürstbischöflich-speyerische herrschaftliche Mahlmühle (Dorfmühle) in Waldhambach 125.

 

Dem Gesuch Hafners vom 10.6.1755 um Verlängerung des Temporalbestandes wurde rasch entsprochen, hatte der „Supplicierende“ doch „sein jährliche Pacht á 18 Mltr Korn, quartaliter ordentlich zeithero entrichtet“; Hafner wurde am 6.8.1755 die Mühle auf weite­re 12 Jahre übergeben zu einer von ihm angebotenen jährlichen Pacht von 20 Mltr Korn 126. Hafner erwarb 1758 die Kaisersbacher Mühle mittels öffentlicher Versteigerung, mußte aber bald feststellen, daß er nicht in der Lage war, beide Mühlen gleichzeitig zu be­treiben, weshalb er die Waldhambacher Mühle „widerrechtlich“ an Martin Meyer in „After-Verlehnung“ weitergegeben hatte 127.

 

Im Juni 1758 kaufte Johannes Haffner auch die „Kaysersbacher Mahl- und Ohl-Mühl“ 128 und betrieb mithin in der Folge beide Mühlen.

 

 

Hafner, Johannes:

1792 err. - 20.3.1845 Waldhambach im Alter von 53 Jahren 129; Müller auf der Johannes Hafner'schen Mühle in Waldhambach. °° mit Apollonia Schwarzmüller († 28.1.1849 Waldhambach im Alter von 52 Jahren); Vater des Müllers Joseph Hafner (geb. 6.7.1825) und des Johannes Hafner (geb. 1.8.1827) 130. Die Johannes Hafner'sche Mühle wird im Wege der Erbauseinandersetzung am 28.9. 1846 versteigert und ist in der Versteigerungsanzeige vom 12..9.1846 wie folgt beschrieben: „Ein zu Waldhambach gelegenes Wohn­haus mit Mahlmühle, ein Mahl- und ein Schälgang ..“ 131.

 

 

Haffner, Johann Michael (1):

auch Häffner; 2.12.1753 Waldhambach – 15.1.1813 Waldhambach im Alter von ca. 60 Jahren; auch als Johannes Haffner bezeichnet 132. Müller in Waldhambach; Sohn des Müllers auf der Kaisersbacher Mühle, Johannes Haff­ner und der Benedicta Mann; °° 31.5.1779 mit Margaretha Wolffer (ca. 1757 Eschbach – 6.9.1783 Waldhambach im Alter von 26 Jahren im Kindbett; Tochter von Peter Wolffer und Maria Katharina Laux); Vater von Johann Michael Haffner (geb. 14.10.1779 Waldhambach) 133.

 

 

Haffner, Johann Michael (2):

auch Häffner; 14.10.1779 Waldhambach – 30.10.1834 Waldhambach im Alter von 50 Jahren 134. Müller in Waldhambach; Sohn des Müllers in Waldhambach Johann Michael Haffner (Häffner) und der Margaretha Wolfer (Wolffer); °° I 6.11.1820 mit Apollonia Schlinck aus Waldhambach (†20.11.1823); °° II mit Maria Anna Wegmann 135.

 

 

Haffner, Johann Peter (1):

zwischen 1643/1659 - † 27.10.1727 beerd. Asselheim; °° vor 1671 mit Agnes Boos († 12.2.1737 Asselheim; Anm.: Name bei family­search.org angegeben mit 'Booz'); Vater von Maria Magdalena Haffner (ca. 1671 Asselheim - † 19.11.1742 Asselheim; °° 15.1.1692 Asselheim mit Johann Philipp Klippel), Johann Peter (2) Haffner (um 1675 Asselheim - † 22.11.1755 Asselheim), Johann Heinrich Haffner (geb. 1681 Asselheim), Anna Catharina Haffner (geb. 1683 Asselheim; °° 9.5.1702 Asselheim mit Johann Nicolaus Trom­mer), Catharina Elisabeth Haffner (geb. 13.11.1687 Asselheim, ~ 23.11.1687 Asselheim; °° 1.10.1709 Asselheim mit Johann Georg Lochbaum) und Johann Philipp Haffner (25.3.1691 Asselheim - † 23.9.1768 Asselheim; °° 25.10.1718 Asselheim mit Anna Elisabeth Neeb [~ 31.10.1700 Asselheim - † 19.1.1771 Asselheim; Tochter von Conrad Neeb und Maria Christina Rissinger] 136.

 

 

Haffner, Joseph:

auch Häffner; geb. 6.7.1825 Waldhambach; Müller in ++++; Sohn des Müllers auf der Johannes Hafner'schen Mühle in Waldham­bach, Johannes Hafner und der Apollonia Schwarzmüller; °° 25.5.1847 in Waldhambach mit Magdalena Haffner (blutsverwandt im 3. Grad; Tochter des Michael Haffner und der Maria Anna Wegmann); Vater des Joseph Haffner (geb. 22.2.1749 Waldhambach) und der Apollonia Kunigunde Haffner (geb. 3.3.1851) 137.

 

 

Hafner, Martin:

aus Nattheim im Württembergischen; Müler in ++++; °° reformiert in Wallhalben am 19.1.1762 mit Anna Katharina Hammel, Toch­ter von Jakob Hammel, Küfermeister zu Wallhalben 138.

 

 

Hafner, Paul:

auch Häffner; † 11.12.1808 Waldhambach 139; ab 1795 Müller in Waldhambach. 1795 erwarb der Müller Paul Hafner die ehe­mals fürstbischöflich-speyerische Mühle in Waldhambach im Wege französischen Nationalgüterveräußerung 140. Er dürfte m.E. der am 20.12.1758 in Kaisersbacher Mühle in Waldhambach geborene Sohn des Müllers auf der Kaisersbacher Mühle, Johannes Hafner und der Benedicta Mann sein 141.

 

°° Maria Apollonia Vogt aus Waldhambach († 19.8.1858 Waldhambach im Alter von 64 Jahren); aus der Ehe stammen 4 überlebende Kinder; Vater u.a.des Landwirts Joseph Anton Haffner (geb. 16.2.1790) und des Johann Theodor Haffner 142.

 

 

Haffner, Peter:

ab 1753 als Müller auf der Erlenmühle bei Göcklingen 143 und Bürger in Hermersberg im katholischen Kirchenbuch Göcklingen er­wähnt; Peter Haffner ist ein Bruder des Johannes *Haffner von der Kaisersbacher Mühle in Waldhambach 144; °° NN. Geismayer; Vater des Nikolaus Haffner und des Georg Conrad Haffner; 1805 als Pate wird er im katholischen Kir­chenbuch Göcklingen beschrie­ben als: „Bürger, Witwer, Bauer und Müller ad Caesaris rivum (Kaiserbach), Kayserbachmühl in der Pfarrei Eschbach“. 1814 war er erneut Taufpate bei seinem Enkelkind Franz Peter Haffner, dem Sohn des Georg Conrad Haffner und der Maria Sommer: er ist hier im Kirchenbuch bezeichnet als: Bürger, Bauer und Müller von Kayserbach, von der Gemeinde Ham­bach (= Waldhambach) und der Pfarrei Eschbach und als Witwer“. 1819 wird er zum letzten Mal aus Taufpate genannt und als Müller des genannten Ortes (Göcklin­gen) bezeichnet. Er und seine Frau scheinen in Eschbach beerdigt zu sein, da die Kaisermühle politisch zu Waldhambach und kirch­lich zu Eschbach gehörte 145.

 

Peter Haffner ist ein Bruder des Johannes *Haffner von der Kaisersbacher Mühle in Waldhambach 146.

 

 

Haffner, Peter:

um 1814 war der Peter *Haffner als Müller auf der Kaisersmühle. 1814 war er in Göcklingen Taufpate bei seinem Enkelkind Franz Peter Haffner, dem Sohn des Georg Conrad Haffner und der Maria Sommer: er ist hier im Kirchenbuch bezeichnet als: Bürger, Bauer und Müller von Kayserbach, von der Gemeinde Hambach (= Waldhambach) und der Pfarrei Eschbach und als Witwer“. 1819 wird er zum letzten Mal aus Taufpate genannt und als Müller des genannten Ortes (Göcklingen) bezeichnet. Er und seine Frau scheinen in Eschbach beerdigt zu sein, da die Kaisermühle politisch zu Waldhambach und kirchlich zu Eschbach gehörte 147.

 

°° mit Katharina Laux († vor 1817); Vater des Georg Jakob *Häffner, von der Kaisersbacher Mühle (°° 17.6.1817 in Waldhambach mit Maria Anna Müller) 148.

 

Vater des Georg Conrad Haffner 149.

 

 

Hahn, August:

um 1865 war August Hahn der Müller auf der Saaler Mühle. Dort kam es am 3.9.1865 während eines Manövers preußischer Truppen zu einem Zwischenfall. Ein preußischer Soldat forderte unter Gewaltandrohung die Herausgabe von Alkohol. Als Hahn unter Hin­weis darauf, er betreibe eine Mühle und keine Gaststätte, die kam es zu Auseinandersetzungen und schließlich zu einem regelrechten Sturm preußischer Soldaten auf die Mühle 150.

 

Im „Pfälzer. Bote für das Glanthal und Anzeigenblatt für den Bezirk Kusel“ wird am 6.4.1866 folgende Annonce veröffentlicht: „Montag, 9. April … läßt Herr Hahn, Müller auf der Saaler Mühle bei Niederkirchen“ Holz versteigern 151.

 

1869 war August Hahn, „Müller auf der Saaler Mühle Gemeinde Niederkirchen [Anm. Niederkirchen im Ostertal] wohnhaft, als Ver­treter der Susanna Henkel aus Niederkirchen, an der Versteigerung des Steinkohlenbergwerks in Altenkirchen „Maximiliansgrube“ genannt, beteiligt 152.

 

 

Hahn, Johann Nikolaus:

auch als 'Nickel Hahn' angegeben. Er kaufte 1742 von dem Müller Hans Adam *Buchheit die Neue Hechtlochmühle in Rieschweiler. Buchheit hatte die Mühle einerseits 1740 nach dem Tod seines Vater Samuel Buchheit übernommen und hatte der Erbengemeinschaft nach Samuel Buchheit 943 Gulden ausbezahlt 153. Hierfür mußte er sich verschulden. Bereits 2 Jahre nach der Übernahme der Mühle teilt Hans Adam Buchheit der Regie­rung mit, daß er sich wegen seiner Schulden entschlossen habe, seine Hechtlocher Mühle an den Nünschweiler Gemeinsmann Johann Nikolaus *Hahn zu vertauschen. Er sollte dafür da Erbgut der Ehefrau des Hahn zu Nünschwei­ler und 2200 Gulden in bar erhalten. Hahn erhielt a, 6.10.1742 den Erbbestandsbrief ausgestellt 154.

 

1744 war Johann Nikolaus Hahn Erbbeständer auf der Alten Hechtloch- oder Rieschweiler Mühle in Rieschweiler 155. Im Mühlen­protokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 wird sie zusammengefaßt wie folgt beschrieben 156: “Wird durch die Schwarz­bach getrieben, liegt eine halbe Stunde oberhalb der Delfelder Mühle und so weit von denen Nünschweiler Mühlen. Das Hoch-Gebau ist schlecht, das Mahlwerck aber in gutem Stand, hat einen Mahl- und einen Scheelgang, davon jegl: durch ein besonderes unter­schlechtiges Wa­ßerrad getrieben wird. Liegt hinter einem Wehr von etwann 80 Schritt lang, und hat etwann 30 Gäng von der Mühle, in gedcht: Wehr eine Schließe so wohl zu Flötzung Holländer- alß anderen Holtzes. Die jährl: Pfacht ist 1fl 14 bz 4 kr an Geld nebst noch zweyen Kappen oder vor jeden 4 bz. An Geld, so dan zwey Malter Korn und zwey Malter vier Faß Haabern, Zweybrücker Maa­ßung, ferner wegen des Erbbestandtes vom 24ten Novembr: 1727 gemeinschaftl: mit nachzubeschreibender Mühle (Anm.: s. Neue Hechtlocher Mühle) zu Bann übernommen, aber bis Dato in Stand gestellten Mühle in Geldt die Helft des damals stipulierten Pfach­tes mit 2 fl 2 bz 8 kr in Geld nebst einem Malter Faß ein und ein halb Sester Korn und so viel Haabern, wovon das Geld zur Land­schreiberey und die Früchte zur Oberkellerey geliefert werden. Mühlbach, Eschweiler, Hitzenhauser Hoff und Kirschweiler sind noch nicht gebannet, und mahlen gemeinigl: in dieser Mühl … . Johann Nickel *Hahn ist seit 2 Jahren Erbbeständer und legitimiert sich mit einem Erbbe­stand vom 30ten July 1742” .

 

Bereit nach 7 Jahren, am 21.7.1749 verkaufte Hans Nickel Hahn die Alte Hechtloch Mühle für 3700 Gulden und 30 Gulden „Trink­geld“ an Johann Friedrich *Hoffmann aus Niederhausen, zuvor Müller in Malzheim. Dieser starb aber bereits ein Jahr später, am 19.11.1750 auf der Faustermühle 157.

 

 

Hahn, Veit:

um 1618 war Veit *Hahn der Müller auf der Obermühle in Albersweiler; er erscheint 1618 als reformierter Pate bei einer Taufe in Queichhambach 158.

 

 

Hamm, Friedrich:

geb. ca. 1797; Müller auf der Hengstbachermüh­le; °° vor 1824 it Elisabetha Groß; aus der Ehe gehen 6 Kinder hervor, die zwischen 1826 und 1844 auf der Hengstbacher Mühle geboren sind 159.

 

Zwischen 1839 und 1844 wird in Hengstbach der Friedrich *Hamm als Müller auf der Hengstbacher Mühle genannt 160.

 

 

Hamm, Jakob:

der aus Zweibrücken stammende Müllerssohn Jacob Hamm (geb. 1830 Zweibrücken) erwarb im Jahre 1851 mit 21 Jahren die Öl­mühle in Kleinbundenbach und baute sie neu auf. Aus seiner Ehe mit NN. stammen 7 Söhne und 1 Tochter, von denen die meisten Müller und Bäcker waren 161.


 

Hammel, Johann David: @

Müller aus Kirchheim, um 1778 bis mindestens 1793 162; als Schultheiß in Kirchheim 1794 erwähnt 163.

 

°° II 24.5.1771 in Kirchheim mit der Müllerstochter von der Eselsmühle Kirchheim, Johanna Dorothea Elise *Pieh 164, Tochter des Müllers auf der Eselsmühle, Johann Sebastian *Pieh und der Maria Magdalena *Lerch; sie war Enkelin des Papiermüllers am Hoh­fels bei Asselheim, Christoph *Lerch (und der Klara Elisabeth Gerste) und des Müllers auf der Eselsmühle Kleinkarlbach Wiegand *Pieh (und der Maria Barbara Pflug); Nichte des Müllers auf der Strohmühle Kleinkarlbach, Johann Georg *Pieh 165.

 

Vater (aus der 2. Ehe) u.a. des Müllers auf der Eselsmühle, Johann Sebastian *Hammel 166.

 

Nach dem Tod seines Schwiegervaters Johann Sebastian *Pieh erbte Johann David Hammel die Eselsmühle Kirchheim, und als er nach dem Ableben seiner 2. Ehefrau, Johanna Dorothea Elise *Pieh, 1796 die Mühle teilte, fiel sie durch Loszettel seinem Sohn zu, der nach dem Großvater den Namen Sebastian führte 167.

 

 

Hammel, Johann Michael:

Müller auf der Eselsmühle Kirchheim/Weinstraße; Sohn des Müllers Johann Sebastian Hammel und der Katharina Fitting 168.

 

 

Hammel, Johann Sebastian: @

geb. Kirchheim/Weinstraße - † ++++; Müller auf der Eselsmühle in Kirchheim/Weinstraße; Sohn des Schultheißen in Kirchheim und Müllers auf der Eselsmühle, Johann David *Hammel und der Müllerstochter Johanna Dorothea Elise *Pieh; Enkel des Müllers auf der Eselsmühle, Johann Sebastian *Pieh 169.

 

°° 1796 mit der Müllerstochter Katharina *Fitting aus Bissersheim; Vater der Margarete Hammel (°° 18.12.1827 mit dem Mühlenbe­sitzer Johann Wilhelm *Lauf aus Bad Dürkheim) und der Dorothea Hammel (°° 30.9.1835 mit dem Mühlenbesitzer Johann Adam *Wittner aus Albsheim/Eis), des Müllers und Betriebsnachfolgers auf der Eselsmühle Kirchheim Johann Michael *Hammel, des Gutsbesitzers in Kleinkarlbach Georg Sebastian Hammel, (°° mit NN. Schiffmann aus Kleinkarlbach), der Bauereibesitzer in Kirch­heim David Hammel, des Müllers Wilhelm *Hammel, und der Elise Hammel (°° mit dem Gutsbesitzer in Rodenbach, Johann Adam Seewald 170.

 

 

Hammel, Sebastian:

um 1830 Müller auf der Ölmühle im Banne von Neuleiningen; er ist 1830 als Gläubiger an einer Grundstücksversteigerung gegen die Eheleute und Schuldner Sebastian Heuser und Barbara Muth, Ackersleute in Kleinkarlbach, beteiligt 171.

 

 

Hammel, Wilhelm:

um 1840 Müller in Kirchheim/Weinstraße; Sohn des Müllers auf der Eselsmühle Kirchheim, Johann Sebastian *Hammel und und der Katharina Fitting; Bruder u.a. der Dorothea Hammel (°° 30.9.1835 mit dem Mühlenbesitzer Johann Adam *Wittner aus Albsheim /Eis).

 

Der ledige Müller Wilhelm Hammel ist am 16.8.1840 in Albsheim als Pate bei der Taufe des Wilhelm Wittner, dem Sohn des Müllers in Albsheim, Johann Adam *Wittner und der Dorothea geb. Hammel 172.

 

 

Hammelmann, Hans Peter:

† vor 1694; Müller in Edenkoben; seine Witwe heiratete nach seinen Tod den Jacob *Walter, ehemaliger Schultheiß von Lambrecht 173. Er ist Müller auf der Buschmühle (Mühle auf der Geraid(t), später Wolffsche Mühle) in Edenkoben. Die Mühle wurde 1686 von Hanß Peter Hammel­mann als Ohligmühle und Mahlmühle im Bezirk der Geraide im Wald erbaut 174. Die Mühle lag westlich von Edenkoben im Bereich der Haingeraide, unterhalb des heutigen Hilschwei­hers im Edenkobener Tal, am Triefenbach ca. 150 m unter­halb der Huhn'schen Mühle.

 

 

Hammer, Hieronimus:

aus Grethen bei Bad Dürkheim; ab 1617 wird der Hieronymus *Hammer von Grethen (heute OT von Bad Dürkheim) als Müller in der Kaisersmühle in Kaiserslautern genannt 175. Er erhält 1617 den Erb­bestand an der Mühle 176. Am 28.4.1617 bestätigte der „Hie­ronimus Hammer von St. Gräden under dem Stifft Limpurgks bei Dürckheim an der Hardt gelegen“ daß die Churpfälzisch Geistliche Güteradministration Heidelberg ihn „zu einem Müller in ihrer Churf: B. Mühl, underhalb Lauttern gelegen, die Keißsers mühl ge­nannt, die nechst nacheinander volgenden zehen Jahren lang“ ernannt und er einen Bestandsbrief erhalten hat, bei einer jährlichen Pachtzahlung von 65 Malter Korn und einer Kaution von „Tausend Gülden“ 177. Am 23.5.1617 leistet Velten Voltz, Gemeins­mann und des Gerichts zu Friedelsheim die Bürgschaft für das Halbteil der Kaution von 100 fl, die Hieronimus Hammer für die Kaisers­mühle zu leisten hat 178. Am 23.5.1617 bestätigen der Leonhardt Honnert und Hannß Voltz „Inn­wohner und Gemeinszleut zu See­pach“, daß der kurfürstliche Landschreiber in Kaiserslautern „des Ersamen Hieronymum Ham­mers unseres lieben Schwagers, zu ei­nem Müller in die Kaisers Mühles zu Lauttern uff und angenommen“, und daß sie „das halbig Theil [der Kaution], nemlich fünff hundert Güld“ übernehmen“ 179.

 

°° mit Apollonia NN. Diese ist am 25.8.1622 in Zweibrücken Patin bei der Taufe der Apollonia Kolb 180.

 

 

Hammer, Johann Philipp:

Müller aus Wismar; °° am 18.1.1735 mit Margaretha Kunigunde Schmidt, Tochter des Nickel Schmidt aus Bettenhausen 181.

 

 

Hammer, Philipp:

1801 (err.) Schwanheim - † 3.11.1849 Bruchweiler-Bärenbach im Alter von 48 J; Müller auf der Öl- und Mahlmühle Bruchweiler-Bärenbach; Sohn des Ackerers in Schwanheim (geb. 1770) und der Anna Maria Sänger († vor 1849); °° mit Elisabetha Scheid (geb. 1809 err.) 182.

 

 

Hanauer, Benedikt:

Müller in Ostermühle, Schulmeister, *Dirmingen, Neunkirchen, Saarland, 66571 Eppelborn, 1735, † Hangard,Neunkirchen, Saar­land, Deutschland, 66538 Neunkirchen (Saar),D 26.09.1812; °° Mittelbexbach, Saarpfalz-Kreis, Saarland, Deutschland, 66450, Bex­bach, D 18.06.1764 Maria Threm 183.

 

++++klären: ob Hanauersmühle und ob Vater von Franz Hanauer++++

 

 

Hanauer, Franz:

um 1852 Müller auf Hanauersmühle im Ostertal.

 

Am 30.1.1853 wird im Wochenblatt für den Königlich-Bayerischen Gerichtsbezirk Zweibrücken die Versteigerung der Hanauers­mühle für den 7.2.1853 annonciert: „....lassen die Eheleute Franz Hanauer, Müller, und Catharina Hanauer zu Hanauersmühle, diese ihre Mühle, welche zwischen den Ortschaften Steinbach, Münchwies und Hangart, eine Stunde von Ottweiler und Neunkirchen ent­fernt, an dem Osterbache, liegt auf 3, 6, 9 Jahre auf der Mühle selbst verpachten. Diese Mühle, welche in gutem baulichen Zustande sich befindet, hat 2 Mahl- und 1 Schälgang, und bei der trockensten Witterung ausreichend Wasser.“ 184.

 

 

Hannauer, Peter:

1712 war Peter Hannauer der Müller in Breitenbach 185. ++++klären: welche Mühle++++

 

°° mit Katharina Gener; aus der Ehe stammt der Sohn Johannes Hannauer (~ 1712; Pater war Johannes Andres, Ackersmann aus Hö­chen) 186.

 

 

Hanmüller, Hahnmüller, Familie:

beachte unterschiedliche Schreibweisen des Familiennamens

 

 

Hahnmüller, Hans:

um 1601 in Bayerfeld erwähnt; +++klären: Verwandtschaft zu dem Müller auf der Hahnmühle im nahegelegenen Mannweiler-Cölln, Hans Hanmüller++++. In der Kellerei-Rechnung des zweibrückischen Amtes Landsberg von 1601 befindet sich folgender Eintrag: „Hahnmüller Hans, Bayerfeld, 6 Pfg. (18 fl. 12 alb Sühnegeld. Hat Wentz Schlemmer erstochen. War deswegen längere Zeit außer Land. Wurde auf Ansuchen vom Herzog mit diesem Sühnegeld in zwei Zielen begnadigt)“ 187.

 

 

Hahnmüller, Veit:

um 1601 in Eckelsheim; er stammt wohl aus Cölln, möglicherweise von der Hahnmühle; +++klären: Verwandtschaft zu dem Müller auf der Hahnmühle im nahegelegenen Mannweiler-Cölln, Hans Hanmüller und zu Hans Hahnmüller aus Bayerfeld++++. In der Kel­lerei-Rechnung des zweibrückischen Amtes Landsberg von 1601 befindet sich folgender Eintrag: „Hahnmüller Veit, Eckelsheim, ver­kauft Güter zu Cölln, 16 alb.“ 188.

 

 

Hanmüller, Hans:

um 1566 war Hans Hanmüller der Müller auf der Hahnmühle in Cölln. Diese war baufällig, Hans Hanmüller bittet deshalb 1566 bei der Herrschaft um Bauholz zur Reparatur der Mühle 189.

 

 

Hans, Valtin:

1584 Müller und Erbbeständer auf der Oberen Mühle oder Felsenmühle in Oberndorf / Alsenz; Valtin Hans zahlte für die obere Müh­le eine Erbpacht an Friedrich von Flörsheim von 4 Ma. Korn 190.

 

 

Harbauer, Johannes:

† vor 1753; vor 1753 war Johannes Harbauer der Müller in Schauernheim; seine Witwe lebte 1753 in ärmlichen Verhältnissen in Dannstadt 191. Sie ist im Schauernheimer Kataster von 1753 verzeichnet als„Johannes Harbauers Witwe, gewesene Müllerin“ ohne Grundbesitz, Tagelöhnerin 192.

 

 

Harder, Ferdinand:

† um 1818 Berg/Südostpfalz; Müller in Berg; Vater von Ferdinand Harder, Franz Harder und Joseph Harder.

 

Vor 1818 verstirbt der früherer Müller in Berg, Ferdinand Harder; Vater der 1818 noch minderjährigen Kinder Ferdinand, Franz und Joseph Harder. Diese werden durch den Vormund Ferdinand Hoffmann, einen Müller aus Rülzheim vertreten. Dieser Vormund ließ eine zur Erbengemeinschaft gehörenden Forderung gegen den Schuldner Franz Joseph Weißenburger, Gastwirt „Zum schwarzen Rappen“ in Berg beitreiben und dessen Haus mit Gastwirtschaft in Berg zwangsversteigern 193.

 

 

Hardt, Christoph:

Müller auf der Bienwaldmühle bei Scheibenhardt; Sohn des Müllers auf der , Johann (Hannß) Michael (2) *Hardt; Vater der Marie Theresie *Hardt und der Franziska *Hardt 194.

 

Aus einer Urkunde im LA Speyer 195 ergibt sich, daß bei der Erbteilung nach dem Tod des Hannß Michel Hardt die Mühle auf dessen Sohn Chri­stoph Hardt überging. Nach dessen Ableben fiel die Mühle an seine Witwe und anschließend nach deren Tod im Wege der Erbausein­andersetzung unter den Kindern, ging die Mühle an die Christoph Hardtische Tochter Marie Theresie und ihren Ehemann Franz An­ton Werner. Einige Jahre später übertrugen die Eheleute Werner die Mühle an die andere Tochter der Eheleute Christoph Hardt, Fran­ziska Hardt und deren Ehemann Christian Schmalz. Letztere beantragten am 15.5.1779 die Zustimmung der fürstbischöf­lichen Ver­waltung zum Verkauf der Mühle an den Forstfelder Müller Johan Edmund Schneider und dessen Ehefrau Maria Richardin Münzin­ger; der Verkauf erfolgte nach Erteilung der Genehmigung am 11.6.1779, „daß von den genannten Verkäufern nicht nur die Erbbe­stands Mahl Mühl bestehend in vier Mahlgängen um einen Schehlgang, sondern auch die erbbeständliche Scheid- Ohl- und Hanfreib Mühle … um die Summe von Eilf Tausend zwei und siebenzig Gulden Elsasser currenter Währung...“

 

 

Hardt, Franziska:

bis 1779 auf der Bienwaldmühle in Scheibenhardt. Tochter des Müllers auf der Bienwaldmühle in Scheibenhardt; °° mit dem Müller Franz Anton Werner; Marie Theresie Hardt und ihr Ehemann betrieben zeitweise die Bienwaldmühle. Aus einer Urkunde im LA Speyer 196 ergibt sich, daß bei der Erbteilung nach dem Tod des Hannß Michel Hardt die Mühle auf dessen Sohn Christoph Hardt überging. Nach des­sen Ableben fiel die Mühle an seine Witwe und anschließend nach deren Tod im Wege der Erbauseinandersetzung unter den Kindern, ging die Mühle an die Christoph Hardtische Tochter Marie Theresie und ihren Ehemann Franz Anton Werner. Ei­nige Jahre später übertrugen die Eheleute Werner die Mühle an die andere Tochter der Eheleute Christoph Hardt, Franziska Hardt und deren Ehemann Christian Schmalz. Letztere beantragten am 15.5.1779 die Zustimmung der fürstbischöflichen Verwaltung zum Ver­kauf der Mühle an den Forstfelder Müller Johan Edmund Schneider und dessen Ehefrau Maria Richardin Münzinger; der Verkauf er­folgte nach Ertei­lung der Genehmigung am 11.6.1779, „daß von den genannten Verkäufern nicht nur die Erbbestands Mahl Mühl be­stehend in vier Mahlgängen um einen Schehlgang, sondern auch die erbbeständliche Scheid- Ohl- und Hanfreib Mühle … um die Summe von Eilf Tausend zwei und siebenzig Gulden Elsasser currenter Währung...“

 

 

Hardt, Johann (Hannß) Michael (1):

seit 1698 Müller auf der Bienwaldmühle; sein Grabstein befindet sich jenseits des Lauterbachs bereits auf elsässischem Gebiet 197. Er erhielt 1698 einen Erbbestandsbrief über die Bien­waldmühle durch das Fürstbistum Speyer. Die zu zahlende Erbpacht betrug jährlich 35 Mltr Korn und zwei Mühlschweine, ersatz­weise 10 Franken pro Schwein 198. Vater des Müller und Mitbeständers auf der Bien­waldmühle Michael *Hardt 199. Vater des Müllers und späteren Be­triebsnachfolgers auf der Bienwaldmühle, Christoph *Hardt 200.

 

 

Hardt, Johann (?) Michael (2):

Müller auf der Bienwaldmühle bei Scheibenhardt. Sohn des Müllers auf der Bienwaldmühle, Johann (Hanß) Michael (1) *Hardt. Va­ter des Müllers auf der Bienwaldmühle, Christian Hardt.

 

In einem sog. „Titre de propriété“ über die „Moulin de Boehnwald“ vom 28.6.1786 201, aus­gestellt von der fürstbischöflich-speyeri­schen Verwaltung in Bruchsal, ist die Geschichte der Bienwaldmühle enthalten: „ ….Nachde­me Christian Schmalz der vorhinige Erbbeständer der dem Fürstlichen Hochstift Speyer als Domino Directo eigentümlich zugehöri­gen sogenannten Böhnwald, vormals Kaltenhauser Mahlmühle, samt zugehörungen wie auch die dabei befindliche Oehl und Säge­mühle dann Hanfreib, welche erstere im Jahr 1715 von dem damals regierenden gnädigsten Fürsten …. dem Johann Michel Hardten… vermög .. brieflichen Urkund: Wir Henrich Hartard, von Gottes Gnaden, Bischof zu Speyer … fügen hiermit zu wissen: Nachdeme die unserm Hochstift Speyer zuge­hörige sogenannte Böhnwalds Mühl, samt Zugehör, allbereits im 1669ten Jahr an Mül­lermeistern Henrich Flicken erblich überlaßen: nachgehends auch unterm 5ten July 1698 … solcher Erbbestand von erwehntem Hen­rich Flicken auf Hannß Michel Hardten und sei­ne Leibs Erben transferiret….. Durch dero Landschreiberey an Hannß Michel Hardt, Bürgern und Müllern zu Lauterburg, und seinen Sohn Michel Hardt …., die im Böhnwald gelegene Säg- und Oehl Mühl, so durch dieses Kriegswesen ruiniert und in Abgang gera­ten, … erbbestandsweis überlassen und verliehen worden, daß sie, Beständere, diese jetztgenannte Säge- und Oehlmühl im Böhnwald auf ihre eigene Kösten bauen ….“

 

Aus der Urkunde ergibt sich weiterhin, daß bei der Erbteilung nach dem Tod des Hannß Michel Hardt die Mühle auf dessen Sohn Christoph Hardt überging. Nach dessen Ableben fiel die Mühle an seine Witwe und anschließend nach deren Tod im Wege der Er­bauseinandersetzung unter den Kindern, ging die Mühle an die Christoph Hardtische Tochter Marie Theresie und ihren Ehemann Franz Anton Werner. Einige Jahre später übertrugen die Eheleute Werner die Mühle an die andere Tochter der Eheleute Christoph Hardt, Franziska Hardt und deren Ehemann Christian Schmalz. Letztere beantragten am 15.5.1779 die Zustimmung der fürstbischöf­lichen Verwaltung zum Verkauf der Mühle an den Forstfelder Müller Johan Edmund Schneider und dessen Ehefrau Maria Richardin Münzinger; der Verkauf erfolgte nach Erteilung der Genehmigung am 11.6.1779, „daß von den genannten Verkäufern nicht nur die Erbbestands Mahl Mühl bestehend in vier Mahlgängen um einen Schehlgang, sondern auch die erbbeständliche Scheid- Ohl- und Hanfreib Mühle … um die Summe von Eilf Tausend zwei und siebenzig Gulden Elsasser currenter Währung...“ 202.

 

 

Hardt, Marie Theresie:

Tochter des Müllers auf der Bienwaldmühle in Scheibenhardt; °° mit dem Müller Franz Anton Werner; Marie Theresie Hardt und ihr Ehemann betrieben zeitweise die Bienwaldmühle. Aus einer Urkunde im LA Speyer 203 ergibt sich, daß bei der Erbteilung nach dem Tod des Hannß Michel Hardt die Mühle auf dessen Sohn Christoph Hardt überging. Nach dessen Ableben fiel die Mühle an seine Witwe und an­schließend nach deren Tod im Wege der Erbauseinandersetzung unter den Kindern, ging die Mühle an die Christoph Hardtische Tochter Marie Theresie und ihren Ehemann Franz Anton Werner. Einige Jahre später übertrugen die Eheleute Werner die Mühle an die andere Tochter der Eheleute Christoph Hardt, Franziska Hardt und deren Ehemann Christian Schmalz. Letztere bean­tragten am 15.5.1779 die Zustimmung der fürstbischöflichen Verwaltung zum Verkauf der Mühle an den Forstfelder Müller Johan Edmund Schneider und dessen Ehefrau Maria Richardin Münzinger; der Verkauf erfolgte nach Erteilung der Genehmigung am 11.6.1779, „daß von den genannten Verkäufern nicht nur die Erbbestands Mahl Mühl bestehend in vier Mahlgängen um einen Schehlgang, son­dern auch die erbbeständliche Scheid- Ohl- und Hanfreib Mühle … um die Summe von Eilf Tausend zwei und sie­benzig Gulden El­sasser currenter Währung...“

 

 

Hardtweck, Adolf:

um 1584 Stadtmüller in Landau; °° mit Gertruda NN.

 

Am 12.8.1584 verkaufen der Stadtmüller zu Landau, Adolf Hardtweck und „Gertruda sein eheliche Hausfraw“ ein Gülte und einen Acker 204.

 

 

Hart, Johann:

um 1656 Kusel; Bäcker und Bierbrauer in Kusel. Die Walkmühle in Kusel wurde wie alle Kuseler Mühlen im 30jährigen Krieg zer­stört. Der Wiederaufbau wurde 1656 begonnen; der Bäcker und Biermacher Johann Hart und die Wollenweber Peter Gerlach und Martin Gerlach erklärten sich bereit, auch die Walkmühle neu zu errichten; ihr war eine stets wachsende Bedeutung beschieden 205.

 

 

Hart, Hans Simon:

vor 1690 - 12.5.1760 Zinkweiler Mühle (?); auch Hardt/Harth; Sohn des Zensors Hans Peter Simon; um 1712 war Hans Simon Hardt der Müller auf der “Unter”, d.h. Untermühle bei Grünbach; ab 1718 Müller auf der Zinckweiler Mühle 206; °° I 7.4.1712 mit der Mül­lerstochter Anna Katharina Pfeifer (Tochter von Hans Velten Pfeifer, Müller auf der Unter in Ruschberg) 207; °° II vor 1723 mit Anna Katharina Clemens; Vater der Anna Katharina Magdalena Hart (1723 err - 26.1.1748 im Alter von 25 Jahren; °° am 11.2.1745 mit Jo­hann Wilhelm Fels (geb. 16.2.1720 in Heimbach “in der unteren Mühle”), des Müllers Johann Friedrich *Hart 208.

 

Im ev. Kirchenbuch Baumholder ist der Müller Hans Simon *Hardt eingetragen, der Müller auf der „Unter“ war; diese wird 1718 als Zinckweiler Mühle bezeichnet 209. Auch um 1738 ist Simon *Harth/Hart Betreiber der Mühle 210 und noch 1743 211. Simon Hart (1690 – 12.5.1760) ist Müller in der Untermühle (Zinkweiler Mühle) zu Berglangenbach; °° vor 1723 die Anna Catharina Clemens (?) (1702 Baumholder – 11.6.1762 Zinkweiler Mühle). Aus der Ehe stammen die Töchter Maria Magdalena Simon (geb. 30.3.1723) und Elisabeth Margaretha Simon (geb. 1730; °° 17.5.1763 mit Johann Jakob Simon aus Fohren) 212.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. B2 Nr. +++++ergänzen++++

 

 

Hart, Johann Friedrich:

19.2.1717 Zinckweiler Mühle („Unter“ bei Grünbach) – 5.1.1793 Grünbach; Sohn des Müllers Hans Simon Hart und der Müllers­tochter Anna Katharina Pfeifer (Tochter von Hans Velten Pfeifer, Müller auf der Unter in Ruschberg) 213; Bruder der Anna Katharina Magdalena Hart (1723 err - 26.1.1748 im Alter von 25 Jahren; °° am 11.2.1745 mit Johann Wilhelm Fels (geb. 16.2.1720 in Heim­bach “in der unteren Mühle”), des Müllers Johann Friedrich *Hart 214; °° am 22.4.1745 mit Maria Magdalena NN, Witwe des Joch. Nickel Hart aus Grünbach 215.

 

Harter, Anna Maria:

um 1752 Schloßmühle Ebernburg; °° mit dem Schloßmüller in Ebernburg, Konrad *Kron

 

 

Harter, Jakob:

21.12.1819 Hatzenbühl - +++; Sohn des Müllers in Hatzenbühl (?) Johann Michael Harter und der Marianne Werner; Bruder des Müllers in Hatzenbühl (?) Philipp Franz *Harter; Müller in Hatzenbühl (?); °° 16.11.1849 mit Maria Elisabeth Reiß; aus der Ehe ge­hen 3 Kinder hervor 216.

 

 

Harter, Johann Michael:

5.1.1785 Hatzenbühl ? - +++; Sohn des Müllers in Hatzenbühl Ludwig Harter und der Maria Elisabeth *Reyland; Müller in Hatzen­bühl (?); °° I 16.8.1807 mit Elisabeth Avril († 1.4.1811; Tochter von Franz Adam Avril und Magdalena Julmann); aus der Ehe gehen 3 Kinder hervor, darunter der Schullehrer Michael Johann Harter; °° II am 16.5.1811 Marianna (Maria Eva) Werner († 17.7.1841; Tochter von Philipp Jakob Werner und Cäcilia Avril); aus der 2. Ehe stammen 6 Kinder, darunter der Müller Jakob *Harter (geb. 21.12.1819; °° 16.11.1849 mit Maria Elisabeth Reiß) und der Müller Philipp Franz *Harter (geb. 17.11.1822; °° 23.4.1849 mit There­sia Chamisser); °° III am 2.5.1844 mit Katharina Feinholz (ca. 1818 – 14.2.1849; Tochter von Johann Feinholz und Margarethe Stie­ßig); aus der Ehe gehen 2 Töchter hervor 217.

 

In einer Annonce im Intelligenzblatt des Rheinkreises, betreffend die Zwangsversteigerung von Grundbesitz der gesamtschuldnerisch haftenden Eheleute Georg Joseph Schweizer und Catharina Hellmann, Ackersleute in Rülzheim, wird u.a. als Gläubiger erwähnt „6. Michael Harter, Lehrer in Berg wohnhaft, Repräsentant seiner Mutter weiland Elisabetha Avril, lebend Ehefrau des auf der Obermüh­le bei Rheinzabern [Anm.: s. Obermühle auf der Gemarkung Hatzenbühl] wohnenden Müllers Johann Michael Harter“ 218.

 

Am 23.7.1834 wird im Intelligenzblatt des Rheinkreises wird die freiwillige Versteigerung Obermühle annonciert 219: „Dienstag, den 12. August nächsthin, zu Rheinzabern im Gasthaus zum Engel, wird … die ganz nahe bei Rheinzabern, auf der Gemarkung von Hat­zenbühl ge­legene, dem Jo­hann Michel Harter und der Franz Anton Trauth'schen Ehefrau gemeinschaftlich angehörige „sogenannte Obermühle,“ freiwillig auf Eigenthum versteigert werden, bestehend in einem zweistöckigen Wohnhaus, einer Mahlmühle mit 4 Mahlgängen, ei­nem Schäl- und Hirsengange einer Hanfreibe und Oehlmühle, nebst vielen Mühlgeräthschaften; ferner einer großen Scheuer, 2 Pfer­de-, 2 Rindvieh- und 10 Schweinställen, einem Holzschopfen, 3 Keller, einem großen Pflanzgarten, 5 Morgen Acker­land, bei der Mühle liegend, und sonstigen Zugehörungen; alles im besten Zustande. Auf der Mühle ruht ein Erbpacht von 20 Malter Korn jähr­lich.“

 

 

Harter, Ludwig:

† 20.1.1800; Müller in Hatzenbühl; +++klären: welche Mühle++++; Sohn des NN. Harter aus Berg; °° I am 29.6.1784 mit Elisabeth Reyland (7.8.1761 Hatzenbühl ? - 3.5.1795 Hatzenbühl; Tochter des Müllers in Hatzenbühl, Johann Adam Reyland und Margarethe Hoffmann);aus der Ehe stammt die Tochter M. Katharina Harter (geb. 21.11.1788; °°4.1.1809 mit dem Müller Franz Anton*Trauth), der Sohn und Müller Johann Michael *Harter;°° II mit Eva Schmidt; aus der Ehe stammt die Tochter M. Helene Harter (geb. 10.9.1797) 220.

 

 

Harter, M. Katharina:

geb. 21.11.1788 Hatzenbühl - ++++; Tochter des Müllers in Hatzenbühl Ludwig *Harter und Elisabeth Reiland; °° am 4.1.1809 mit dem Müller Franz Anton *Trauth; aus der Ehe gehen 10 Kinder hervor 221.

 

 

Harter, Maria Magdalena:

† 1839 St. Martin; Müllerin auf der Neumühle in der Einlaubgasse in St. Martin. °° I mit dem Müller Franz Josef Schneider; °° II mit dem Müller Johann Matthäus *Pfaff; wohl Mutter des Müllers und Betriebsnachfolger auf der Neumühle, Johann Mathäus *Pfaff.

 

Im „Landauer Eilboten“ vom 7.2.1839 wird für den 25.2.1839 die Versteigerung der Neumühle zur Auflösung der Erbengemeinschaft nach „allda verlebten Maria Magdalena, geborene Harter, gewesenen Ehefrau in erster Ehe von dem allda verlebten Müller Franz Jo­seph Schneider, und in zweiter Ehe von dem allda verlebten Müller Johann Matthäus *Pfaff … versteigert: Die zum Nachlaß der ge­nannten Maria Magdalena *Harter gehörige, an der Einlaubgasse zu St. Martin stehende Mahlmühle mit zwei Mahl- und einem Schälgange, die Neumühle genannt, sammt Wohngebäude, Hof, Keller, Kelterhaus mit Kelter, Schopp, Stallung, Pflanzgarten und um die Mühle herum gelegenen Wiesen und Wiesenstücken, nebst dem zur Mühle gehörigen Mühlgeschirr un sonstigen Dependenzi­en. Taxiert auf 6435 fl.“ 222.

 

 

Harter, Nikolaus:

geb. in Hatzenbühl; Müller in Rheinzabern (?); Sohn von +++; °° 30.8.1883 in Rheinzabern mit Apollonia Homberg; Vater des Anton Harter (10.3.1883 – 18.8.1966 Rheinzabern) 223.

 

 

Harter, Philipp Franz:

17.11.1822 Hatzenbühl (?) - +++; Sohn des Müllers in Hatzenbühl(?) Johann Michael Harter und der Marianne Werner; Bruder des Müllers in Hatzenbühl (?) Jakob *Harter; Müller in Hatzenbühl (?); °° 23.4.1849 mit Theresia Chamisser; aus der Ehe gehen 4 Kin­der hervor; die Familie wandert 1862 in die USA aus 224.

 

 

Harth, Adam:

um Müller und Oeconom auf der Saaler Mühle; er wird 1840 als Mitglied des landwirtschaftlichen Vereins der Pfalz genannt 225.

 

 

Hartlieb, Hanß Stephan:

auch Wadle, Vattleb; 1721 ist Stephan *Hartlieb aus Großfischlingen der Müller in Weyher +++klären: welche Mühle++++ 226. Er ist wohl identisch mit Hanß Stephan Vattleb, Müller aus Burrweiler; die­ser erhält 1693 die Erlaubnis die Mühle in Großfischlingen wie­der aufzubauen und sie 8 Jahre lang abgabenfrei zu betreiben. Er ist ab 1715 Müller in Weyher 227.

 

In einem Bericht der fürstbischöflichen Kanzlei vom 7.7.1787, die „Zwistigkeit zwischen der Gemeinde Edesheim, dann dem Müller und der Gemeinde zu Großfischlingen wegen von ersterer öfters in Übermaaß ausgeübt werdenden Wiesenwässerung betreffend“. Aus dem Bericht geht hervor, daß der Müller Hartlieb [Anm.: s.o. Hanß Stephan Vattleb] zu Kirrweiler mit Urkunde 13.8.1693 die „im vorigen Krieg ruinierte Mühle zu Großfischlingen“ gegen eine 8jährige Pacht- und Steuerfreiheit aufbauen dürfe 228.

 

 

Hartmann, Johannes:

geb. 7.11.1846 Vollmersweiler - † +++; Ackersmann in Vollmersweiler und 1881 Müller in Vollmersweiler; Sohn des Ackersmann in Vollmersweiler Georg Jakob Hartman und der Margaretha Burg; °° am 13.4.1871 in Vollmersweiler mit Maria Luise Nagen (geb. 10.8.1848 Vollmersweiler, Tochter des Ackersmann in Vollmersweiler Johann Martin Nagen und Maria Elisabetha Jülich 229). Vater der Anna Maria Hartmann (geb. 8.11.1881 Vollmersweiler) 230.

 

 

Hartung, Anna Barbara:

Münchweiler/Alsenz - 26.3.1746 Hochspeyer; °° I am 11.2.1729 in Münchweiler/Alsenz mit dem Hospitalmüller in Kaiserslautern Johann Daniel *Pfaff; nach dessen °° II in Hochspeyer mit dem Müller Jakob *Barth 231.

 

 

Hartung, Hanß Georg:

† vor 1733; Müller auf der Riedenmühle in Marnheim; vor 1733 war Hanß Georg Hartung († vor 1733) der Müller auf der Rieden­mühle in Marnheim; nach seinem Tod erfolgt 1733 die Teilung der „Verlassenschaft“ 232.

 

 

Hasch, Heinrich:

† vor 1879; Müller auf der Stadtmühle in Frankenthal; °° mit Anna Maria Ritterspach; seine Witwe läßt am 19.6.1879 die Stadtmühle öffentlich versteigern. Die Mühle ist in der Versteigerungsankündigung beschrieben wie folgt 233: „16 Aren Grundfläche, eine Mahl­mühle mit 5 Mahlgängen und 1 Schälgange, nebst geräumigem Wohnhause, Wasch- und Badhause, Scheuer, Stallung, Remise, Hof, Garten und Zubehör, gelegen in der Stadt Frankenthal am Paradeplatz. Der Mühle steht die alleinige Benützung der fortwährend ge­nügenden Wasserkraft der Isenach zu; auch befindet sich dabei eine nach neuestem System hergestellte Dampfmaschine von 16 Pfer­dekraft nebst vollständiger Einrichtung.“

 

 

Hassieur, Elisabeth:

°° mit dem Papierfabrikanten in Frankeneck, Heinrich (3) *Goßler 234.

 

 

Hassieur, Elisabeth Anna:

1800-1856; Tochter des Jakob Hassieur und Margaretha Raquet; 1818 Eheschließung mit Carl Adolph (2) *Ritter; aus der Ehe gingen 7 Kinder hervor; Mutter von Ludwig A. *Ritter und Elisabetha Ritter 235.

 

 

Hassieur, Jacob:

geboren 1775; Blaufärber; Eheschließung mit Margaretha Raquet aus Otterberg; Vater der Elisabeth Anna *Hassieur 236.

 

 

Hassieur, Magdalene Juliane:

Eheschließung mit Pfarrer Johann Jakob Bruckner (1761-1832) 237.

 

 

Hassieur (Hassier), Philipp Jakob:

aus Kaiserslautern; °° 8.10.1826 in Frankeneck mit Maria Elisabeth Hafen (geb. 11.11.1805 Weidenthal), der Tochter des Revierför­sters und Bordmüllers in Weidenthal, Johann Matthias (Mathäus) *Hafen; Schwager des Papiermüllers in Weidenthal Philipp *Unger 238.

 

 

Hassinger, Peter:

Seit 1771 noch 1794 war Peter Hassinger und dessen Schwager Michael Laubenstein († 1793) Pächter der Steinmühle in Albisheim/Pfrimm 239. °° mit NN. Laubenstein, der Schwester des Müllers Michael Lauben­stein (err) 240.

 

 

Hassinger, Philipp:

um 1768 war Philipp *Hassinger der Beständer der dem Pfalzgrafen Johannes von Pfalz-Birkenfeld zuständigen Steinmühle 241.

 

°° 23.5.1741 in Marienthal mit Maria Magdalena NN., der Witwe des Frantz Matthias Fischer 242; Vater des Jacob Hassinger (dieser unterhielt eine außereheliche Beziehung, ihm wurde gem. Eintrag im luth. KB Albisheim von Januar 1768 „vorehelicher Beischlaf“ mit Maria Elisabetha Wurstner, der Tochter des Häfners in Albisheim, Johann Valentin Wurstner vorgeworfen 243). Wohl auch Vater des Müllers und Betriebsnachfolgers ab 1771 auf der Steinmühle Peter *Hassinger (err.).

 

Seit 1771 und noch 1794 war Peter Hassinger und dessen Schwager Michael Laubenstein († 1793) Pächter der Steinmühle 244.

 

 

Haßlauer, Familie:

Müllerfamilie in Oberotterbach mit verwandtschaftlichen Beziehungen zur Müllerfamilie Zoen in Weißenburg.

 

Es bestehen verwandtschaftliche Beziehungen zwischen dem Müller in Oberotterbach Johann Georg (2) *Reinhardt, dem Müller in Weißenburg Johann Georg *Zoen und dem Müller in Oberotterbach, Michael *Haßlauer, °° am 9.8.1784 in Oberotterbach mit Eva Magdalena Reinhardt (geb. 20.8.1761 Oberotterbach), der Tochter des Müllers in Oberotterbach, Johann Georg (2) *Reinhardt und Eva geb. Vetter 245. Dieser Johann Georg (2) *Reinhard ist der Schwiegervater des Michael Haßlauer, und zudem in 3. Ehe verheira­tet am 9.9.1776 in Oberotterbach mit Christina Elisabetha Haßlauer, Tochter von Jakob Haßlauer, Ziegler in Oberotterbach und Doro­thea geb. Nägler 246. Diese 3. Ehefrau ist die Halbschwester seines Schwiegersohns, dem Müller in Oberotterbach, Michael *Haßlau­er und Schwester der Martha Haßlauer und somit auch Schwager des Johann Georg Zoen 247.

 

 

Haßlauer, Jakob:

Ziegler in Oberotterbach; Sohn von Johannes Haßlauer 248.

 

°° I am 26.11.1737 in Bergzabern mit Elisabetha Storch († vor Oktober 1758; err. aus dem Datum der 2. Eheschließung), der Tochter von Joachim Storch. Aus der 1. Ehe stammen die Kinder:

- Christina Elisabeth Haßlauer, °° 9.9.1776 mit dem Müller in Oberotterbach,Johann Georg (2) *Reinhardt

- Franz Joseph Haßlauer, Firmung am 31.8.1756 Weißenburg; als Pater erwähnt am 14.8.1768 in Oberotterbach

- Martha Haßlauer, Firmung am 31.8.1756 Weißenburg; erwähnt als ledige Patin am 20.8.1768 in Oberotterbach; °° mit dem Müller in Weißenburg, Johann Georg *Zoen

- Johann Friedrich Haßlauer, erwähnt am 17.7.1759 in Oberotterbach als Pate bei Johann Johannes Philipp Maurer und weiterhin am 11.2.1765 in Oberotterbach 249

- Katharina Haßlauer, ca. 1756 - † 15.4.1757 Oberotterbach

 

°° II 3.7.1758 mit in Bergzabern mit Dorothea Nägler († 11.2.1787 Oberotterbach) aus Teinheim. Aus der 2. stammen die Kinder:

- Katharina Barbara Haßlauer, geb. 14.10.1758 in Oberotterbach; °° 1785 mit Georg Michael Neff

- Johannes Michael *Haßlauer, geb. 20.11.1760 Oberauerbach, Müller in Oberotterbach bei seinem Schwiegervater und späterem Schwager Johann Georg (2) *Reinhardt; °° mit 9.8.1784 in Oberotterbach mit Eva Magdalena Reinhardt (geb. 20.8.1761 Oberotter­bach), der Tochter des Müllers in Oberotterbach, Johann Georg (2) *Reinhardt und Eva geb. Vetter 250

- Maria Magdalena Haßlauer, 1763-1778

 

 

Haßlauer, Johannes Michael:

geb. 20.11.1760 Oberotterbach - ++++; zwischen 1784 und 1797 als Müller in Oberotterbach genannt++++klären: welche Mühle++++; Sohn des Töpfers Jakob *Haßlauer und der Dorothea geb. Nägler, Bruder der Martha Haßlauer (°° mit dem Müller in Weißenburg, Georg Jakob *Zoen) und der Christina Elisabeth Haßlauer (°° 9.9.1776 mit dem Müller in Oberotterbach, Johann Georg (2) *Rein­hardt; dieser ist somit zugleich Schwiegervater und Schwager des Johannes Michael Haßlauer) 251.

 

°° am 9.8.1784 in Oberotterbach mit Eva Magdalena Reinhardt (geb. 20.8.1761 Oberotterbach), der Tochter des Müllers in Oberot­terbach, Johann Georg *Reinhardt und Eva geb. Vetter. Aus der Ehe stammen 7 Kinder, zwischen 1784 und 1797 in Oberotterbach geboren 252.

 

Haßlauer war möglicherweise als Müller bei seinem Schwiegervater Reinhardt beschäftigt. Die Eheleute „mußten“ heiraten, denn das erste Kind aus der Ehe, Katharina Barbara Haßlauer wurde bereits am 11.12.1784, also knapp 3 Monate nach der Eheschließung, ge­boren.

 

Es bestehen verwandtschaftliche Beziehungen zu dem Müller in Weißenburg, Georg *Zoen °° mit Martha Haßlauer; beide sind am 13.8.8.1788 in Oberotterbach als Paten bei der Taufe des Georg Jakob Haßlauer 253. Die Schwester von Michael Haßlauer, Martha Haßlauer ist mit Johann Georg Zoen verheiratet 254.

 

Am 7.4.1787 sind der Müller Michael Haßlauer und seine Ehefrau Eva Magdalena Reinhardt als Paten in Oberotterbach bei der Tau­fe der Eva Magdalena Lehmann 255.

 

Am 25.3.1790 werden Michael Haßlauer, Müller und Magdalena Reinhard, seine Ehefrau in Oberotterbach als Paten bei der Taufe der Eva Magdalena Martin genannt 256.

 

 

Hauch, Johann Ludwig:

8.10.1720 Langenbach – 5.3.1775; Sohn des Zensors in Berglangenbach Hans Nickel Hauch und Bruder des Johann Nickel Hauch 257; er ist 1748 Müller in ++++klären++++; °° am 23.4.1748 in Berschweiler mit M. Magdalena Drumm 258.

 

 

Hauch, Karolina:

† vor 1867 Zinkweiler Mühle; °° mit Johann Laub; Mutter der Elisabeth Laub (geb. 20.8.1847 Zinkweiler Mühle; °° 19.11.1867 mit dem Ackerer Jakob Braun aus Eckersweiler) 259.

 

 

Hauch, Ludwig:

1737 Untermühle Berglangenbach – 23.2.1813 Zinkweiler Mühle; Müllermeister auf der Zinkweiler Mühle; Sohn des Gerichtsschöf­fen von der Untermühle Berglangenbach, Niclos Hauch; °° 26.4.1764 mit Anna Katharina Schmitt (20.9.1740 Heimbach – 5.4.1793; Tochter des Zensors in Heimbach, Heinrich Schmitt); aus der Ehe gehen 11 Kinder hervor 260.

 

1776 ist in der pfalz-zweibrückischen Huldigungsliste von Berglangenbach der „Ludwig Hauch der Miller“ erwähnt 261.

 

Am 2.10.1796 heiratet der Hirt in Berglangenbach, Peter Fels (geb. 2.1.1746 Zinkweiler Hof), die Maria Elisabeth Hauch (geb. 28.1.1774 auf der Untermühle), die Tochter des Müllers auf der Untermühle Ludwig Hauch und der Katharina Schmitt „aus der Un­termühle“ 262.

 

Am 18.1.1798 heiratet der Jakob Hauch (6.9.1765 – 1.12.1838), der Sohn „des Müllermeisters auf der Zinkweiler Mühle/Berglan­genbach“ die Elisabetha Mohr (25.8.1776 – 29.3.1803) aus Heimbach 263.

 

Am 10.10.1813 heiratet Johann Hauch, Sohn von Ludwig Hauch und Anna Katharina Schmitt „aus der Langenbacher Mühle“ die Karolina Näher aus Reichenbach 264.

 

 

Hauch, Peter:

geb. 29.1.1745 Linden - +++; Müllermeister in Linden (?); Sohn von Johann Nikolaus Hauch aus linden; °° 30.3.1775 mit Maria Margaretha Klee, der Tochter des Jakob Klee zu Linden; aus der Ehe stammen 4 Kinder;Peter Hauch aus Fohren-Linden wanderte mit Familie 1785 in die Batschka aus 265.

 

 

Hauch, Velten:

ab 1686 Miteigentümer an der Neumühle in Miesau; °° Maria NN.

 

Im Kübelberger Gerichtsbuch befindet sich am 10.12.1686 die Beurkundung der Teil-Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft an der Neumühle. Dort heißt es: „Wendel *Lang sampt seiner Haußfrauw Catharin, unnd Velten Hauch sampt seiner Haußfrauwen Maria alle zu Misau wohnhaft, kauffen von Casper Bischoffen Mutter zu Ober Misauw ihr gebührendes Antheil Erbschafft an der so genanten Neu Mühl zu Misau vor unndt umb dreyßig drey Gulden jetziger Wehrung ...“ 266.

 

 

Hauck, Familie:

 

Johann HAUCK 1732-1824

& Barbara LANG

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Philipp HAUCK 1785-1862

&1810 Catharina WEYAND †

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Franz Karl HAUCK 1818-1898

 

Anna Christina HAUCK 1820-1858

&1850 Elisabeth KNAUBER 1829-

 

& Friedrich Karl BELLAIRE 1822-1904

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Lina HAUCK 1868-1951

 

 

&1895 Wilhelm Konrad OTTINGER 1870-1938

 

 

 

Stammbaum der Familie Hauck 267

 

 

Hauck, Anna Christine:

aus der Mühle in Rohrbach bei St. Ingbert stammt die Christine *Hauck. °° mit Karl Friedrich Bellaire vom Wörschweilerhof, Mutter des Friedrich Franz Bellaire (geb. 1848 Wörschweilerhof - † 1903 Obrigheim) und Großmutter des Ludwigshafener Chemikers und Ahnenforschers Friedrich Carl Bellaire (geb. 5.6.1884 Winzingen bei Neustadt) 268.

 

Christine Hauck ist die Schwester des Müllers Franz *Hauck 269.

 

 

Hauck, Anna Maria: @

geb. um 1671 in Vinningen 270; °° I am 27.11.1691 in Walschbronn/Lothringen mit dem Müller auf der Neumühle bei Kirchenarnbach, Johann *Jung (geb. um 1670 Dimmenfeld - † vor 1711 Neumühle; Sohn von Johann Jung [1620 err. - 20.2.1688 Waldhouse/Lothrin­gen]) 271. °° II in Vinningen mit aus Obergailbach/Lothringen stammenden Müller und Müllerssohn Johann Marcellus *Wilbert 272. Anna Maria Hauck Witwe Jung bringt die Mühle in die Ehe ein.

 

 

Hauck, Franz Karl:

geb. 31.8.1818 Niederwürzbach / Saarland - † 23.12.1893 Sarnstall 273; von 1850-1893 Papiermüller und Betreiber der Papiermühle Sarnstall. Sohn von Philipp Hauck (16.4.1785 Niederwürzbach - † 16.6.1862 Rohrbach bei St. Ingbert 274) 275 von der Mühle in Rohrbach bei St. Ingbert 276 und Catharina Weyand. Bruder der Anna Christina *Hauck 277.

 

Im Revolutionsjahr 1848 schloß sich der Papier­müller Franz Hauck aus Schwarzenacker den revolutionären Demokraten und Frei­schärlern an und wurde im Gefecht bei Rinnthal am 17.6.1849 verwundet. Um den preußische Truppen, die die Pfalz besetzt hatten, nicht in die Hände zu fallen, flüchtete er in die Sarnstaller Papiermühle, wurde versteckt gehalten und gesund gepflegt. Es entwickel­ten sich in dieser Zeit „zarte Bande“ mit Elisa­beth Knauber, der Tochter des verstorbenen Papiermüllers Jakob *Knauber und der Elisabetha *Unger, der Stieftochter des Papier­müllers Gabriel Fey. 1850 übertrug Elisabeth Unger ihrer Tochter Elisabeth, nunmehr verh. Hauck und dem Schwiegersohn Franz Hauck, die Papiermühle Sarnstall 278.

 

Aus der Ehe zwischen Franz Hauck und der Elisabeth Knauber stammt die Tochter Lina *Hauck (Heimatschriftstellerin und Autorin von „Die Mühle im Wasgau“ und „Von meiner Mühle“) 279.

 

 

 

 

 

Photo:

 

aus: Weber, Friedrich Wilhelm: Die Papiermühle Sarnstall jetzt Kartonfabrik Buchmann GmbH Rinnthal; in Heimatjahrbuch Land­kreis Südliche Weinstraße 1983, S. 112

 

 

Hauck, Jakob:

er stammte aus Burgalben (m.E. Von der Wadgasser Mühle). Am 22.6.1709 verkaufte der Kaspar Amann aus Niederwürzbach die Rittermühle in Niederwürzbach an den aus Burgalben (von der Wadgasser Klostermühle in Burgalben) stammenden Müller Jakob Hauck 280.

 

 

Hauck, Jakob:

um 1738 war Jakob Hauck der Müller zu Riedelberg 281; um 1741 sind Jakob *Hauck aus Vinnin­gen und Michael *Linck die Müller auf der Eichelsbacher Mühle 282. 1741 kommt es zu einem Ver­gleich zwischen den Müllern Jakob Hauck und Michael Linck auf der Eichelsbacher Mühle wegen gemeinschaftlicher Fahrt, Treppe, Schornstein 283. 1741 werden die Müller auf der Eichelsbacher Müh­le, Jakob Hauck aus Vinningen und Michael Linck von Hans Georg Cuntz und Consorten wegen eines zum Eichelsbacher Weiher ge­zogenen Bruches verklagt 284.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C20 (Grafschaft Hanau-Lichtenberg) Nr. 1140: Vergleich zwischen den Müllern Jakob Hauck und Michael Linck auf der Eichelsbacher Mühle wegen gemeinschaftlicher Fahrt, Treppe, Schornstein usw., 1741

- LA Speyer Best. C20 (Grafschaft Hanau-Lichtenberg) Nr. 1141: Klage Hans Georg Cuntz und Consorten gegen die Eichelsbacher Müller Jakob Hauck von Vinningen und Michael Linck wegen eines zum Eichelsbacher Weiher gezogenen Bruches

- LA Speyer Best. C20 (Grafschaft Hanau-Lichtenberg) Nr. 1142: Bitte des Müller Joh. Michael Linck um die Erlaubnis zum Mahlen am Weihnachtstag

 

 

Hauck, Johannes:

um 1790 Einwohner von Vinningen bei Pirmasens und Müller (?). Es kommt zwischen ihm und dem Müller Martin Büttel zu einem Mühlentausch. Wegen dieses Tauschs kommt es 1790 zu einem Rechtsstreit 285.

 

 

Hauck, Johann Georg:

bis vor 1778 Müller auf der Eichelsbacher Mühle bei Pirmasens. In einem Verfahren vor der Hanau-lichtenbergischen Regierung er­hält der frühere Müller auf der Eichelsbacher Mühle die Erlaubnis zum Prozeß vor den lothringischen Gerichten in der von seiner Frau angestrengten Ehescheidungsklage und wegen eines Tauschvertrages 286.

 

1782-1787 kommt es zur Klage des Bürgers Georg Hauck zu Vinningen gegen Martin *Büttel von da, sodann Adam Büttel den Kro­nenwirt daselbst, wegen Abtretung des Eichelsbacher Mühlengutes 287.

 

1784 kommt es zum Prozeß des Georg Hauck zu Vinningen wegen der Eichelsbacher Mühle 288.

 

1784 kommt es zum Prozeß des Georg Hauck zu Vinningen wegen der Eichelsbacher Mühle 289. Im Eichelsbacher Mühlenstreit wird 1784 ein Vermögensinventar der Magdalena Schumacher erstellt 290. 1784-1786 klagt Friedrich Hauck, Bürger zu Schweigen, gegen die Schuhmacher'schen Erben zu Neu- und Altheim wegen der Eichelsbacher Mühle 291. 1784-1787 klagt Gottfried *Stephan, der Müller auf der Eichelsba­cher Mühle, gegen Martin Büttel und dessen Ehefrau auf der Eichelsbacher Mühle wegen Güterlehnung 292. 1785-1792 kommt es zur Auseinandersetzung des Friedrich Hauck, Bürgers zu Schweigen, gegen Johann Georg Hauck auf der Ei­chelsbacher Mühle, sodann Johann Schumacher und Consorten zu Neu- und Altheim als Erben der Georg Hauck'schen Eheleute 293.

 

 

Hauck, Johann Jakob:

† vor 1842; Müller in Klingen bei Landau; vor 1842 bestand der Besitz aus zwei Komplexen: eine Schleifmühle mit Ölmühle nebst Wohnung und eine Mahlmühle nebst Wohnhaus, die beide derselben Müllerfamilie gehörten. Nach dem Urkataster wurde 1842 wur­den den Betriebe geteilt, nachdem der frühere Besitzer Johann Jakob Hauck († vor 1842) verstorben war. Dieser war verheiratet mit Anna Maria Ginandt, die ihm wohl auch die Mühle eingebracht haben dürfte. Dies erschließt sich daraus, daß sie auch noch Anteil an dem zweiten Anwesen hatte 294. +++prüfen: die Angaben bei Weber sind wider­sprüchlich++++

 

 

Hauck, Katharina: @

aus Rodalben; °° I mit dem Müller aus Rodalben Friedrich *Scheidt; °° II am am 3.2.1761 mit dem Müller auf der Neuen Hechtlochmühle in Rieschweiler Valentin *Buchheit 295.

 

 

Hauck, Lina:

geb. in Papiermühle Sarnstall; Tochter des Papiermüllers auf der Papiermühle in Sarnstall Franz *Hauck und der Elisabeth Knauber, Enkelin des Papiermüllers in Sarnstall Johannes Knauber und der Papiermüllerstochter Elisabeth Unger von der Papiermühle Unger in Gleisweiler. Heimatschriftstellerin und Autorin von „Die Mühle im Wasgau“ und „Von meiner Mühle“ 296.

 

 

Haumüller, Haumiller, Haumüller zu Mühlenthal, Familie:

kurpfälzische und pfalz-zweibrückische Beamtenfamilie

 

die Sortierung erfolgt ohne Berücksichtigung der Schreibweise des Nachnamens ausschließlich nach Vornamen

 

Literatur/Urkunden:

- Göttnauer, Annelise: Die Familie Haumüller zu Mühlenthal / Annelise Göttnauer; Erwin Martin; in: Pfälzische Dorfgeschichte, hrsg. von Erwin Martin in Zsarb. Mit …; Treuchtlingen, 1998, S. 66-77

- Hartmann, Helmut: Die Wappen der Familie Haumüller, gesessen zu Mühlenthal bei Großkarlbach; in: Martin, Erwin (Hrsg.): Pfäl­zische Dorfgeschichte. Ländliche Kultur am Beispiel Großkarlbach [Verlag Walter E. Keller: Treuchtlin­gen, 1998], S. 79-90

- LA Speyer Best C23 Nr. 21/1-4: „Großkarlbach. Acta nebst Renovation von 1791 über das Haumüller-Mühlenthalische, später v. Geispitzheimische Gut. 1766-1794“

- Martin, Michael: Die Großkarlbacher Mühlen und Schloß Mühlenthal; in: Pfälzische Dorfgeschichte / hrsg. von Erwin Martin in Zsarb. mit ... - Treuchtlingen, 1998. - ISBN 3-924828-95-4. - S. 32-42; [Überarb. Abdruck d. Aufsatzes "Großkarlbach - Dorf der Mühlen" aus: Heimatjahrbuch für den Landkreis Bad Dürkheim; 1988]

- Martin, Michael: Großkarlbach - Dorf der Mühlen: Lange Tradition bis zurück ins 17. Jahrhundert; in: Heimatjahrbuch 1988 Land­kreis Bad Dürkheim, S.52 ff.

- Sohn, Ruth: Vergessenes Schloß Mühlenthal. Alte Erinnerungen aus Großkarlbachs Geschichte werden geweckt. In: „Die Rhein­pfalz“, Frankenthal. 16, Nr. 121 v. 24.5. 1960

 

 

Haumüller, Christian von Haumüller Freiherr von und zu Mühlenthal:

nach 1725 - nach 1766; Sohn von Johann Wendel von Haumüller Freiherr von und zu Mühlenthal und NN; Eheschließung mit Barba­ra von Göttlicher 297;  aus der Familie von Haumüller bzw. von Mühlenthal stammten kurpfälzische und pfalz-zwei­brückische Beam­te; die Familie war in Dirmstein und Mannheim begütert; Christian von Haumüller stand im kurpfälzischen (?) Mili­tärdienst und war meist außer Landes; er setzte seinen Vetter, den Hessen-Darmstädtischen Oberforstmeister Rudolf Moritz Freiherr von *Gei­spitzheim als Verwalter ein, an den er wegen finanzieller Nöte 1766 das Schloß Mühlenthal verkaufte 298.

 

 

Haumiller, Johann Matheus:

kurpfälzischer Rat und Landkommissar sowie Keller in Dirmstein 299, 1711 kurpfälzischer Geheimer Rat und Vizepräsident der Geistlichen Güteradministration; er erwarb 1711 von Kurpfalz das 1565 in den Besitz der Pfalzgrafen übergegangene sog. "Pfalzgut" in Großkarlbach, das Gelände der ehemaligen Münchmühle des Klosters Otterberg 300.

 

Geboren ca. 1660 als Johann Matthäus (auch Matthias) Haumüller - † 27.2.1721; sein Name taucht erstmals in den Ratsprotokollen von Kaiserslautern am 19.11.1696 und 24.2.1698 auf; Haumüller führte im Auftrag der Kurpfalz Verhandlungen mit den Franzosen; Im Untertanenverzeichnis von Alzey wird er 1698 als "Churpfälz. Rath undt Commissarius auch Amtskeller zu Dirmstein" genannt, ebenso beim kurpfälzischen Personal im Oberamt Oppenheim 301. Im sog. dritten französischen Raubkrieg 1688 erhielt Haumüller als Amtskeller in Dirmstein von der kurpfälzischen Regierung den Auftrag, nicht ins linksrheinische Gebiet zu fliehen, sondern in Dirmstein zu bleiben, und den den dortigen Besitz der kurpfälzischen geistlichen Güteradministration möglichst vor Plünderung und Beschlagnahme zu schützen. Das war schwierig, zumal die 1689 von Paris befohlene Verwüstung der Pfalz kaum etwas ausließ. Die französische Besatzung dauerte neun Jahre und erst im Frieden von Rijswyk 1697 gab Frankreich gegen anderweitige Entschädigung die linksrheinische Pfalz wieder frei. Johann Math. Haumüller wurde sein Aushalten nicht nur durch Aufstieg in der Verwaltung be­lohnt. Er wurde von seinem Ausgangsposten als Amtskeller in Dirmstein sukzessive kurpfälzischer Rat, Landkommissar und oberster Lizenz- (d.h. Steuer) Inspektor, und hatte auch die Möglichkeit zu ganz beträchtlichem Landbesitz zu kommen 302. 1697 erscheint er als Oberamts­kommissar von Alzey und Generaladmodiator (Verpächter herrschaftlicher Güter). In weiteren Ämtern ist er kaiserlicher Rat des Kurfürsten von der Pfalz, Geheimer kurpfälzischer Rat und Vizepräsident der Geistlichen Güteradministration und Admini­strator der "geistlichen Gefälle". Am 1.9.1699 durch Kaiser Leopold I. in den erblichen Adelsstand erhoben als "von Haumüller"; am 10.5.1731 erhob der Kurfürst Philipp von der Pfalz die Söhne Haumüllers in den Reichsfreiherrenstand als "Freiherrn von Haumüller von und zu Mühlenthal" 303; aus der Familie von Haumüller bzw. von Mühlenthal stammten kurpfälzische und pfalz-zweibrückische Be­amte; die Familie war in Dirmstein und Mannheim begütert; J.H. v. Haumüller zu Mühlenthal 1711 304 die spätere Schloßmühle in Großkarlbach, in der er u.a. eine Porzellanfabrik unter der Mitarbeit des Gerhard *Bontemps betrieb. Die Familie errichtete in Groß­karlbach das Schloß Mühlen­thal, das in der Güterbeschreibung von 1791 abgebildet ist 305 und blieb bis 1766 im Besitz des Schlos­ses, das anschließend auf die Freiherrn von *Geispitzheim überging 306. Eheschließung mit Martha *Schmal, Tochter des Amtskellers von Hochheim Johann Wendel *Schmal; Vater von Juditha von *Haumüller, Susanna von Haumüller, Johann Wendel von Haumüller, Johann David von Haumüller und Johann Theobald von *Haumüller 307.

 

Sein Aufstieg steht im Zusammenhang mit den Scheidungsabsichten des Herzogs Gustav Samuel von Pfalz-Zweibrücken und der ge­planten Wiederverheiratung mit der früheren Hofdame Luise Dorothea von Hofmann und späteren Gräfin Hofmann und dem hier­durch bewirkten Sturz des zweibrückischen Kanzlers Philipp Friedrich von Schorrenburg, und ist eine regelrechte Hofkabale.

 

Philipp Friedrich von Schorrenburg führte einen Prozeß gegen seinen früheren Landesherrn Herzog Gustav Samuel von Pfalz-Zwei­brücken. Seine Familie stammte aus Hornbach. Bei Regierungsantritt des Herzogs Gustav Samuel von Pfalz-Zweibrücken erwies Philipp Friedrich Schorr in der Zeit seiner Regierung wertvolle Dienste und gewann dadurch großen Einfluß und erhielt eine Reihe von wichtigen Ämtern und Würden, die ihn zum allmächtigen Leiter der Regierung und der reformierten Kirche im Herzogtum machten: u.a. war er Verwaltungspräsident der Geistlichen Güterverwaltung Zweibrücken. Er wurde wegen seiner Verdienste auf­grund der Verwendung des Herzogs beim deutschen Kaiser zusammen mit seinem jüngeren Bruder in den Reichsfreiherrenstand er­hoben. Philipp Friedrich von Schorrenburg wußte in ergiebigster Weise für die Mehrung des Vermögens seiner Familie zu sorgen. Er besaß u.a. den Kirchheimer Hof bei Breitfurt, die Breitfurter Bannmühle. Sein Sturz erfolgte aufgrund der beabsichtigen Scheidung des Herzogs und dessen Wunsch nach Wiedervermählung. Herzog Gustav Samuel von Pfalz-Zweibrücken hatte sich leidenschaftlich in das Fräulein Luise Dorothea von Hofmann verliebt. Dem Wunsch des katholischen Herzogs seine Ehe mit der lutherischen Pfalz­gräfin Dorothea von Veldenz durch die Kirche für ungültig erklären zu lassen, um das katholische gewordene Fräulein von Hofmann heiraten zu können, trat Schorrenburg mit aller Entschiedenheit entgegen. Es trat eine Trübung seines Verhältnisses zum Herzog ein, die durch seine Nachgiebigkeit, als die Entscheidung gegen ihn gefallen war, nur scheinbar oder vorübergehend beseitigt wurde. Das Auftauchen einer Spottschrift auf den Herzog, seine zweite Gemahlin und deren Familie bot den Feinden Schorrenburgs, zu denen jetzt besonders auch der Konvertit Haumüller zu Mühlenthal gekommen war, eine willkommene Gelegenheit ihn zu stürzen. Er wur­de wenn nicht der Abfassung so doch der Verbreitung der Schmähschrift beschuldigt und am 20.1.1724 aller seiner Ämter entsetzt. Dieses Vorgehen und andere zum Teil von recht kleinlicher Rachsucht zeugende Maßregeln gegen Schorrenburg gaben diesem An­laß, in Wien beim Reichshofrat Klage gegen den Herzog zu erheben. Es entspann sich ein Prozeß, der sich immer mehr in die Länge zog. Erst 1738 als Herzog Gustav Samuel bereits seit 7 Jahren verstorben war, wurde der Rechtsstreit durch Vergleich mit der inzwi­schen an die Regierung gelangten Zweibrücken-Birkenfelder Linie beendet 308.

 

Johann Jacob *Farkopf († 8.5.1743 Mannheim), um 1718 Eigentümer der Rheinmühle in Großkarlbach und Bürgermeister von Groß­karlbach strengte einen Prozeß gegen den Eigentümer der oberhalb gelegenen Schloßmühle, Matthias von *Haumüller an, der ihm durch die Anlage der Schloßweiher und die neue Führung des Eckbaches das Wasser abgegraben haben soll 309. Farkopf ist am 8.5.1743 während einer Reise in Mannheim an einem Schlaganfall gestorben 310.

 

°° mit Martha Schmal 311

 

Literatur/Urkunden:

- Hartmann, Helmut: Die Wappen der Familie Haumüller, gesessen zu Mühlenthal bei Großkarlbach; in: Martin, Erwin (Hrsg.): Pfäl­zische Dorfgeschichte. Ländliche Kultur am Beispiel Großkarlbach [Verlag Walter E. Keller: Treuchtlin­gen, 1998], S. 79-90

- LA Speyer Best. A13 Nr. 504: Erbbestandsverleihung 1710 an Joh. Math. Haumüller und Martha, Administrationsrat und Kirchen­rathsvizepräsident

- o.A.: Westpfälzische Geschichtsblätter (= Beilage zur Zweibrücker Zeitung) 1905, S. 12: zur Scheidung des Herzogs Gustav Samu­els von Pfalz-Zweibrücken von der Pfälzgräfin Dorothea von Veldenz, seine geplante Heirat mit der Hofdame Luise Dorothea von Hoffmann, zum Sturz des herzoglichen Günstlings Philipp Friedrich von Schorrenburg und zum Aufstieg des David Haumüller von Mühlenthal

- Göttnauer, Annelise u. Martin, Erwin: Die Familie Haumüller zu Mühlenthal; in: Martin, Erwin [Hrsg.]: Großkarlbach, a.a.O.,

S. 66 ff

- KSchA Zw Rep. IV Nr. 1055: Akten, den Gutenbrunner und Schwarzenacker Hof mit Badehaus und deren Erbpacht; des Herzogs Gustav Samuel Ehescheidung und Neuvermählung mit dem Fräulein von Hoffmann, die ihr gemachten Schenkungen des Gutenbrun­ners, Schwarzenackers und anderer Güter sowie Witthumsverschreibung und ihre Standeserhöhung (zur Gräfin von Hofmann)

- KSchA Zw Rep. IV Nr. 1077: Übertragung der "Sechzig-Morgen-Wiese" auf Einöder und Bierbacher Gemarkung an die Gräfin von Hofmann

 

 

Haumüller, Johann Theobald Freiherr von und zu Mühlenthal :

jüngster Sohn von Johann Matthias von *Haumüller und Martha *Schmal; er war erster Kammerjunker und Adeliger Rat in Zwei­brücken und wurde mit seinen beiden Brüdern am 10.5.1731 von Kurfürst Philipp von der Pfalz in den Reichsfreiherrenstand als "Freiherrn von Haumüller von und zu Mühlenthal"; verheiratet mitt NN; Vater der Maria Sophia von Haumüller Freiin von und zu Mühlenthal 312.

 

 

Haumüller, Johann Wendelin Freiherr von und zu Mühlenthal :

† vor 1737; reformiert; ältester Sohn von Johann Matthias von *Haumüller und Martha *Schmal; er soll Hofgerichts- und Appellati­onsgerichtsrat gewesen sein; verheiratet mit Magdalena Dorothea von Geispitzheim; Vater des Gustav Friedrich von Haumüller Frei­herr von und zu Mühlenthal; er hatte daneben ein außereheliches Verhältnis Eleonora von Schorlemer, aus der der Sohn Adam Joseph von Schorlemer hervorging 313.

 

Das Testament des Johann Wendelin von Haumüller zu Mühlenthal und seiner Ehefrau Magdalena Dorothea, geb. von Geispitzheim, vom 30. April 1725 (gesiegelt) befindet sich Stadtarchiv Mannheim, Verlassenschaftsakten Nr. 6691.

 

 

Haumüller, Juditha von :

† nach 1728, reformiert; Tochter von Johann Matthias von *Haumüller und Martha *Schmal; Eheschließung vor 1700 mit Johannes *Euler 314; Eheschließung vor 1700 mit Johannes (2) *Euler 315; aus der Ehe stammen 5 Kinder 316.

 

 

Haumüller Freiin von und zu Mühlenthal, Maria Sophia :

Tochter von Johann Theobald von Haumüller Freiherr von und zu Mühlenthal und NN.; Eheschließung Georg August von *Kinkel 317; aus der Ehe stammen 5 Kinder 318.

 

 

Haumüller von Freiin von und zu Mühlenthal, Susanna :

† 16.10.1718; Tochter von Johann Matthias von *Haumüller und Martha *Schmal; Eheschließung mit Georg Heinrich *Ebel 319; aus der Ehe stammen 8 Kinder 320.

 

 

Haumüller, Susanne von:

°° mit Georg Heinrich Ebel, kurpfälzischer Schaffner in Freinsheim 321; aus der Ehe stammen 8 Kinder 322.

 

 

Hausauer, Jean Jacques:

1813 Cleebourg - † 1889 Drachenbronn; Müller auf der Siebenbronnermühle in Drachenbronn / Elsaß von 1841 – 1870; Sohn des Müllers in Cleebourg Jacques Hau­sauer und der Marguerite Meyer; °° 12.5.1839 in Drachenbronn mit Elisabetha Hess (Tochter des Müllers in Drachenbronn Jean Henri Hess und der † Eve Catharine Weber 323) 324.

 

 

Hauser, Johann Jakob:

um 1660 Erbauer der Moormühle in Steinwenden. Im 30jährigen Krieg wurde das Gericht Steinwenden, zu dem u.a. die Dörfer Weltersbach und Steinwenden gehörten, völlig entvölkert. Erstmals im sog. Schatzungsbelegzettel von 1671 sind wieder Einwohner aufgeführt, darunter Joh. Jakob *Hauser der Müller zu Steinwenden 325. Um 1660 hatten Johann Jakob Hauser und Conrad Schlosser die Moormühle wieder aufgebaut. In den 1680er Jahren gehörte sie Johann Schenkel. Er verkaufte sie schuldenhal­ber 1687 an Hans Peter Frölich, der sie zehn Jahre später an Johann Balthasar Chollage veräußerte. Zu Beginn des 18. Jh. werden Ge­org Fried­rich Welcker aus Zweibrücken und nach ihm Johannes Müller als „Mohrenmüller zu Steynweiler“ erwähnt. Einige Jahre später ge­hörte die Mühle Jacob Schmitt, der sie 1719 versteigern ließ. Seitdem befindet sich die Moormühle im Familienbesitz, wenn sich auch die Besitzernamen durch Vererbung auf die Töchter mehrmals geändert hat 326. Die Mühle wurde 1719 von Johann Adam Everling er­steigert, dem angesehenen und wohlhabenden Schult­heiß des Gerichts Ramstein. Weder Johann Adam Everling noch sein Sohn und Nachfolger, der Schultheiß Johann Daniel Everling (1710-1779) betrieben die Mühle selbst, sondern ließen sie von Pächtern bewirt­schaften 327.

 

 

Hauß, Christian:

vor 1721 war Christian *Hauß († vor 1721 Oberbronn) Ölmüller in Oberbronn; sein Sohn, der Hufschmied Johann Wendell Hauß heiratet am 17.7.1721 luth in Albersweiler Anna (Marie) Margarethe Eichenberger, Witwe Weber; im Kirchenbuch ist Christian Hauß als bereits verstorben eingetragen 328.

 

 

Hauth, Hautt (Familie):

die Personen sind unabhängig von der jeweiligen Schreibweise des Familiennamens sämtlich unter 'Hauth' erfaßt; die Sortierung er­folgt ausschließlich nach den Vornamen

 

 

Hauth, Anna Katharina:

1680 Kirn - 1755 Kirn; Tochter von Johann Friedrich Hauth (Haut) und Maria Barbara Damme; Schwester der Marie Elisabeth *Hauth; Eheschließung am 2.4.1699 in Kirn mit Pfarrer Friedrich Christian *Lichtenberger; Mutter von Pfarrer Johann Theodor Lichtenberger 329.

 

 

Hauth, Ernst Franz:

3.1.1691 Nohfelden - † 23.1.1762 Nohfelden; Amtskeller in Nohfelden (1722-1753); Sohn des Amtskellers in Nohfelden, Georg Wil­helm *Hautt und der Anna Juliane Schad; °° 21.8.1720 Mülheim/Mosel mit Christina Maria Caspari (Tochter des Kirchenschaffners Georg Sebastian Caspari; Vater von Maria Sophia Catharina Hauth (°° Nohfelden 5.11.1743 mit Pfarrer Johann Friedrich Rumpel), des Baudirektors Christian Ludwig Hauth (20.1.1728 - † 5.11.1785 Thaleischweiler), der Wilhelmina Hauth (°° mit Amtmann Wild), Carolina Hauth, des Advokaten in Zweibrücken Georg Wilhelm Hauth und des Philipp Wilhelm Hauth 330.

 

 

Hautt, Georg Wilhelm:

17.7.1655 Herrstein - † 2.10.1722 Nohfelden; Rotgerber, Gastwirt und späterer Amtskeller zu Nohfelden (1685-1696); Sohn des Pfarrers Georg Wilhelm Hautt (10.3.1616 Brombach - † 3.7.1667 Herrstein) und (°° 8.5.1643 in Herrstein) Barbara Lorentz (1619 - † 22.1.1660); °° 1685 mit Anna Juliane Schad (1652-1694); Vater des Amtskellers in Nohfelden Ernst Franz *Hauth, der Anna Juliana Hautt (°° 16.2.1706 mit Johann Philipp Reichart, Chirurgus in Meisenheim) und des Pfarrers Johann Philipp Hauth 331.

 

 

Hauth, Johann Friedrich :

Rotgerber und Unterschultheiß in Kirn; Eheschließung mit Maria Barbara Damme; Vater der Anna Katharina *Hauth 332 und der Ma­rie Elisabeth *Hauth 333.

 

 

Hauth, Marie Elisabeth:

27.1.1688 Kirn - 18.4.1771 Sötern; Tochter von Johann Friedrich Hauth (Haut) und Maria Barbara Damme; Schwester der Anna Ka­tharina Hauth; °° 4.2.1706 mit Pfarrer Johann Georg Lichtenberger; Mutter der Marie Anna Lichtenberger (verh. mit Pfarrer Georg Philipp Metz) 334.

 

 

Hauther, Hauter:

es gibt 2 Schreibweisen des Familiennamens, die Sortierung erfolgt nach der jeweiligen Schreibweise des Vornamens

 

 

Hauther, Andreas:

geb. Ixheim - † 11.1.1823 Ixheimer Mühle im Alter von 69 J 1 M 335; Müller und Erbbeständer auf der Blumenauer Mühle in Brenschelbach, später auf der Ixheimer Mühle; Sohn von Jakob Hauther und Anna Schrag (beide verstorben Ixheimer Mühle) 336; Bruder des Stadtmüllers in Zweibrücken, Joseph *Hauther 337.

 

°° mit Catharina Imhof 338. Vater von Elisabetha *Hauther 339.

 

Hauther war Erbbeständer auf der Blumenauer Mühle in Brenschelbach; er übergibt die Mühle an seine Tochter NN., Hauther, Witwe des Peter Kinzinger; es kommt zum Prozeß der Geistlichen Güterverwaltung als Verwalter des Hornbacher Klostergutes an der Blumenauer Mühle wegen Pachtrückstandes und der Übergabe der Mühle an die Witwe Kinzinger 340.

 

Andreas *Hauther war der Nachfolger des Konrad Sauther als Müller auf der Ixheimer Mühle. Andreas Hauther mahlte die gesamten Zehntfrüchte des Herzogs August von Zweibrücken und lieferte auch das Mehl für seine vielen Jagdhunde 341. Hauther baute die Ix­heimer Mühle zur Gipsmühle um 342.

 

 

Hauther, Christian:

Mennonit; 1744 kamen die beiden Mennoniten Christian Hauther und Ulrich Farnay als Lehensmüller nach Contwig. Der Versuch, die herrschaftlichen Beamten aus Zweibrücken als Kunden der Mühle zu gewinnen und dadurch den Umsatz zu steigern, schlug fehl Bereits 1746 haben sie die Mühle verlassen und Lorenz Cron nimmt die Mühle auf 16 Jahre in Pacht 343.

 

 

Hauther, Christian:

um 1792 Müllermeister auf der Niederauerbacher Mühle; °° mit Friederika Elisabetha NN; sein Sohn Georg Jakob Hauther wird am 24.2.1792 getauft 344.

 

 

Hauther, Elisabetha:

geb. Ixheimer Mühle - † 1835 Rimschweiler; Tochter des Müllers auf der Ixheimer Mühle Andreas *Hauther und der Katharina Imhof; °° mit Christian Scherz (dermalen auf der Obersetiner [?] Mühle bei Kaiserslautern in Arbeit stehend) 345. Mutter von Johann Schertz († 15.2.1826 im Alter von 7 M) 346.

 

 

Hauther, Jakob:

geb. in Contwig - ++++; Mühlarzt und späterer Müller auf der Pelzmühle bei Hengsberg. °° mit NN. Schopfer, des Tochter des Mül­lers auf der Pelzmühle, Friedrich Schopfer. Letzterer starb im Frühjahr 1881 an den Folgen eines im März 1881 erlittenen Reitunfalls. Die Pelzmühle wurde daraufhin vom Schwiegersohn Jakob Hauther (er war Mühlarzt und stammte aus Contwig) für 5000 Gulden übernommen 347.

 

Jakob Hauther und seine Pelzmühle wurden zunehmend durch die schlechte Wasserqualität des Blümelbaches beeinträchtigt. Dieser kam von Pirmasens herab, sein Wasser wurde nach 1880 zunehmend durch Abwässer aus der stark zunehmenden Schuhindustrie ver­schmutzt und verkam zur Kloake. Der Gestank beeinträchtigte das Mahlgut der Kunden der Mühle, diese wanderten an andere Müh­len ab. Gesuche des Müllers Hauther an die Stadtverwaltung Pirmasens, durch Bau einer Kläranlage Abhilfe zu schaffen, blieben er­folglos. Hauther mußte Klage auf Schadensersatz erheben, der Prozeß zog sich 16 Jahre lang und kam vor Reichsgericht Leipzig. Dieses hob die unterinstanzlichen Urteile auf und wies das OLG Zweibrücken an, nach Maßgabe des RG-Urteils, dem Müller Hauther Schadensersatz zuzusprechen. Hauther erhielt nunmehr durch erneutes Urteil des OLG Zweibrücken von der Stadt Pirma­sens 800 Reichsmark jährlich zugesprochen. Die Stadt Pirmasens kaufte daraufhin, um weitere Schadensersatzansprüchen zu vermei­den, am 13.3.1905 die Mühle auf Abbruch und ließ sie anschließend abreißen 348.

 

 

Hauter, Jakob:

er stammt aus der Kirschbachermühle; ab 1901 Müller auf der Großsteinhauser Mühle. Seit 1901 wurde die Großsteinhauser Mühle von dem Müller Jakob *Hauter († 1959) aus der naheliegenden Kirschbachermühle zunächst als Pächter betrieben. Dieser war mit Katharina Guth († 1948) vom Bärenbrunnerhof bei Dahn verheiratet. Mit der Übernahme des Betriebes durch das Ehepaar Hauter/Guth ging es mit der Mühle sichtlich aufwärts. 1902 wurde die Inneneinrichtung gründlich erneuert und nach dem damaligen Stand der Technik modernisiert.. Schon 1908 konnten die Eheleute Hauter die Mühle mit 15ha Land und Wald von Karl Weiß kaufen. Der Sohn Eduard Hauter (°° 1936 mit Elsa Krauth aus Oberstaufenbach) übernahm ab 1.1.1939 die Mühle, während der Sohn Her­mann Hauter (°° 1938 mit Gertrud Lehmann vom Heidelbingerhof die Landwirtschaft erhielt. 1940/41 wurde die Mühle, die in der sog. „Roten Zone“ vor dem Westwall lag, abgerissen. 1951 wurde die Mühle gründlich überholt, umgebaut und modernisiert 349.

 

 

Hauther, Joseph:

Müller in Zweibrücken; Bruder des Müllers Andreas *Hauther 350. Ab 1787 Stadtmüller in Zweibrücken; er erhielt 1787 Bestands­brief über die Stadtmühle 351; Hauther beantragte am 2.3.1790, daß er gem. § 1 seines Bestandsbriefs zu wenig Mahllohn erhalte, d.h. zuviel Mehl an die Mahlgäste herausgeben müßte, da das Malter Korn in Wirklichkeit weniger wiege, als im Durchschnitt von die­sem Artikel vorausgesetzt würde. Er führt an: “Die Mühlenordnung weist die Müller an auf das Gewicht zu mahlen und ein jeder Mahlgast kann nicht mehr, sondern als das Gewicht seiner Frucht nach Abzug des Molters Kleyen und Flug beträgt. Dieser Ordnung will ich beym Commismahlen auch unterwerfen, mithin nach dem Ge­wicht mahlern [...]“ 352.

 

 

Hauther, Joseph:

1797 err.; Müller auf der Ixheimer Mühle; °° mit Anna Dottweiler; Vater der Catharina Hauther († 4.9.1826 Ixheimer Mühle im Alter von 11 W); bei deren Sterbeeintrag ist vermerkt: Tochter von Joseph Hauter (29 Jahre, Müller auf der Ixheimer Mühle) & Anna Dottweiler, Zeuge: Christian Schertz (36 Jahre, Müller auf der Ixheimer Mühle [Anm.: dieser ist °° mit Elisabetha *Hauther]) 353.

 

 

Hauter, Joseph:

1865 wird Joseph Hauter als Müller auf der Kirschbacher Mühle genannt 354.

 

 

Hauther, Maria Elisabeth:

† 27.9.1797 in Kleinbundenbach im Alter von 22 Jahren „an den Folgen eines unglücklichen Kindbetts“; °° mit dem Müller auf der Ölmühle zu Kleinbundenbach, Johann Jakob Emmerich 355.

 

 

Hauther, NN.:

um 1939 Müller (?) +++klären++++ auf der Kirschbacher Mühle an der Felsalb zwischen Contwig und Dietrichingen. Um 1939 stand die Kirschbacher Mühle im Eigentum der Familie Hauter. Die Mühle wurde in den ersten Kriegstagen 1939 (in der von der Be­völkerung geräumten sog. „Roten Zone“ nahe der deutsch-französischen Grenze gelegen) durch deutsche Pioniere gesprengt 356.

 

 

Hautt, Familie:

s. Hauth, Familie

 

 

Haygel, Johann:

um 1744; Erbbeständer auf der Windsberger Mahlmühle, die er 1733 von Anton Mayer gekauft hatte 357. Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 ist sie zusammengefaßt wie folgt beschrieben 358: “liegt an der Walshauser Bach (Felsalbe), eine Viertelstunde von dem Dorf Windsberg ent­fernt. 1 unterschl. Rad treibt 1 Mahlgang mit angehängtem Trillis für den Schälgang. Der obere Mühlgraben hat eine Länge von 500 Gäng. Der Erbbeständer ist Johann *Haygel, welcher die Mühle 11 Jahre zuvor von Anton Meyer erkauft. Entrichtet jährlich 6 Ma. Korn und 6 Ma. Hafer, 6 Kappen oder 1 fl 9 bz. and Geld” .

 

 

Hebel, („Hewelen“), Johannes:

aus Mühlbach / Glan; er erhielt 1664 einen Erbbestand durch die Freiherrn von Steinkallenfels an der Mahlmühle in St. Julian; seine Tochter NN. Hebel heiratete den Conrad Frey, der als Betriebsnachfolger die Mühle übernahm 359.

 

 

Hecker, Friedrich J.:

1698 als Müller in Speyer +++klären: wann und welche Mühle? +++ 360.

 

 

Heck, Johann Michel:

geb. Bergzabern - † +++; ab 1741 Rotgerber und Müller auf der Lohmühle bei Mittelbach 361. Sohn des Rotgerbers in Bergzabern Jo­hann Michael Heck 362.

 

1741 heiratete der aus Bergzabern stammende Rotgerber, Johann Michael Heck, die Anna Margaretha Enkler aus Mittelbach und ließ sich hier nieder. Er arbeitete auch in Mittelbach als Rotgerber. Die Eichenlohe zum Gerben mußte er in Niederauerbach holen. Das war für ihn, der kein Fuhrwerk besaß, umständlich und zeitraubend. Deshalb wandte er sich am 1.5.1743 an die pfalz-zweibrückische Regierung und bat um Genehmigung, auf dem Platz, den er von Jakob Neumüller gekauft hatte, wo früher die Mahlmühle im Re­chental stand, eine Lohstampfe mit drei Stempeln errichten zu dürfen. Die Genehmigung wurde erteilt, und nach dem Erbbestands­brief mußte er 1 fl 7 bz 8 Pfennige „teutscher Währung“ Erbzins zahlen 363.

 

Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 364 wird die „Lohemühle nahe bey Mittelbach“ zusammenfassend wie folgt beschrieben: “Wird durch die Wallersbach, welche etwan eine halbe Viertel Stund oberhalb der Mühle aus Brunnen Quellen ent­steiget und unter Mittelbach in die [Bickenalb] laufet, getrieben. Liegt eine halbe Stund Von Mittelbach oben im Thal rechterhand des Dorffes. Ist im letzt verwichenen Jahr erst zugebauet worden und in gantz gutem Stand. Hat ein oberschlechtiges Waßerrad, wel­ches sechs Stämmpel treibet, muß bey trockenem Wetter wegen Mangel des Wassers gantz Still stehen und wird jährlich etwan 2 Mo­nath gebrauchet, … muß zu dem oberen Waßer einen Graben ohngefähr einen Büchsenschuß weit unterhalten werden, das unter Wa­ßer hingegen läuft bey dem Waßerbau in den alten Graben. Der Besitzer ist ein Gerber und braucht die Mühl zu seiner eigenen Pro­fession. Der Besitzer ist Michel Heck welcher darüber unterm 4ten Octobern a.p. auf 15 Jahre einen Bestand erhalten ...“

 

Michael Heck will 1753 ein Wiesenstück zum Schwellen und Klausen des Wassers kaufen. 1758 will er bei der Lohstampfe ein klei­nes Wohnhaus errichten. Da ihm durch Neider viel Schaden entsteht, möchte er den Erbbestand in einen Temporalbestand umwan­deln. 1773 bittet er, ihn ganz vom Erbbestand zu lösen. Er hatte vor 12 Jahren die Hälfte des Mölschbacher Hofes übernommen und darum während der ganzen Zeit die Mühle nicht mehr benutzt, aber sein Bestandsgeld gezahlt. 1770 hatte ein Sturm an einem Sonn­tag das Mühlchen umgerissen, das Holzwerk wurde gestohlen und das Eisenwerk abgeschlagen. Der Antrag wurde von der pfalz-zweibrückischen Regierung abgelehnt. Heck suchte nun nach einem Ausweg. Zunächst will er eine Gipsmühle errichten, die Gips zum Düngen liefern soll. Aber es kommt nicht zum Bau, da die Wasserkraft zu schwach ist und die Mittelbacher das Wasser zur Wie­senwässerung verwenden. Das Oberamt Zweibrücken fordert auch weiterhin das Erbbestandsgeld für die Lohmühle. Am 24.7.1774 macht Heck den Gegenvorschlag. Er ist bereit, den Mühlenplatz abzutreten, wen e vom Erbzins befreit wird. Das Ergebnis der weite­ren Verhandlungen ist nicht bekannt 365.

 

°° I ref. 14.2.1741 in Zweibrücken mit Anna Margaretha Enkler (geb. 10.11.1718 Mittelbach - † vor 1778, Tochter von Bernhard [Leonhard] Enkler und Anna Catharina Rohrbacher 366); aus der Ehe stammen 8 Kinder 367.

 

°° II ref. 17.2.1778 in Mittelbach mit Maria Elisabeth Hamm (Tochter von Andreas Hamm aus Bierbach) 368.

 

 

Heckmann, Johann Valentin:

Am 2.1.1732 werden in Heuchelheim bei Frankenthal als Paten bei der Taufe des Johann Valentin Adam genannt der Müllermeister von Großkarlbach Johann Valentin Heckmann und dessen Ehefrau Anna Maria NN. 369. +++klären: welche Mühle+++

 

 

Heckmann, Maria Magdalena:

um 1756 auf der Eselsmühle bei Enkenbach; sie wird 1756 im Konvertitenregister der katholischen Pfarrei Kaiserslautern erwähnt 370.

 

 

Heger, Johannes:

aus Heidesheim stammend; seit 1671 in Oberingelheim; er übernimmt die Engelthaler Mühle in Oberingelheim; °° vor 1672 mit Cä­cilia NN. (geb. 1625 err.; °° II 1682 ober später mit dem Müller Hans Mathes Schiffmann;); aus der Ehe stammen die Kinder Johann Andreas *Heger und Anna Elisabeth Heger (geb. 1667 err.; 22.4.1687 mit Johannes Windernheimer) 371.

 

 

Heger, Johann Andreas:

geb. 1657 err. - † 31.3.1734 Oberingelheim im Alter von 76 Jahren; ref. Müller auf der kurfürstlichen Herrenmühle in Oberingelheim (= Engelthaler Mühle); Sohn des Müllers auf der Engelthaler Mühle Johannes *Heger und der Cäcilia NN.; Stiefsohn des Müllers auf der Engelthaler Mühle, Hans Mathes Schiffmann; °° 10.11.16(85 ?) mit Anna Paulina NN. († 23.3.1744 im Alter von 78 Jahren; viel­leicht geborene Gerhard ?; Tochter des des Müllers Gerhard von der Obentrautmühle in Groß-Winternheim ?); aus der Ehe stammen 9 Kinder, darunter der Sohn und Betriebsnachfolger Johann Karl *Heger 372.

 

 

Heger, Johann Andreas:

1714 wohl in Stadecken - † 20.9.1773 Oberingelheim; Bürger in Oberingelheim; 1746 Müllermeister in der Leyenmühle; Sohn des Johann Heger aus Stadecken; °° 4.2.1744 mit Maria Elisabetha Weitzel (17.1.1723 - † 31.1.1795; Tochter des Bäckermeisters Johann Peter Weitzel aus Oberingelheim und der Veronika Mauer [?], [Meurer aus der Müllerfamilie Meurer in Altenbamberg); aus der Ehe stammen 7 Kinder 373.

 

 

Heger, Johann Karl:

17.5.1705 Engelthaler Mühle Oberingelheim - † 31.5.1755 Niederingelheim; ref.; ab 1734 Müller auf der Engelthaler Mühle in Oberingelheim, ab 1749 Müller in Niederingelheim 1750 Gastwirt „Zum Hirsch“ in Niederingelheim; Sohn des Müllers auf der En­gelthaler Mühle in Oberingelheim Johann Andreas Heger († 31.3.1734) und der Anna Paulina NN.; 1729 Müllermeister, 1734 herr­schaftlicher Mühle, 1729 Bürger in Oberingelheim, 1749 Müller in Niederingelheim, 1750 Gastwirt „Zum Hirsch“ in Niederingel­heim; °° 27.2.1726 mit Anna Margrethe Breithecker (ref.; Tochter des Rauffius Breithecker, Ratsverwandter und Gerichtsschreiber in Sauer-Schwabenheim); aus der Ehe stammen 12 Kinder 374.

 

Er muß 1738 Eigentümer der Bassmannmühle in Oberingelheim gewesen sein. In einem Bericht vom 22.12.1738 meldet das Ober­amt Oppenheim der kurpfälzischen Regierung 6 Mühlen als zu Ober-Ingelheim auf der Selz befindlich, Eigentumsmühle des (Jo­hann) Carl *Heger an der Altengasse gelegen, darunter die sog. Bassmann'sche Mühle, später auch Stoppelbein'sche Mühle 375.

 

 

Heene, Adam:

Müller auf der Aumühle bei Haßloch; im Mai 1858 beantragte der Haßlocher Müller Adam Heene den Bau Bau einer Mühle am Speyerbach zwischen Hanhofen und Geinsheim. Die Mühle sollte 3 Wasserräder und 6 Mahlgänge haben. Die Genehmigung wurde 1859 erteilt, die Bauarbeiten im September 1858 begonnen. Am 16.7.1859 konnte das Triebwerk in Betrieb genommen und der Be­trieb aufgenommen werden 376. 1861 stellte Heene den Antrag „die Streichwehre und den Stauschutz am Triebwerk“, nachdem die Mühle nun schon in Betrieb sei, „um 12 bis 20 Cent.“ nachträglich erhöhen zu dürfen, um die Antriebskapazität zu erhöhen 377.

 

 

Heep, Konrad:

1584/85 wird Konrad Heep als Müller und Erbpächter auf der Mahl- und Sägemühle Weidenthal genannt 378.

 

 

Heerbrandt, Johann:

von Mar...bach, Franken, Hochstift Würzburg 379 - † vor 1688 (err.); °° am 25.7.1680 in Heimkirchen, die Witwe Elisabeth Margare­tha *Zapp, Witwe des Müllers auf der Schloßmühle Schalloden­bach, Hieronymus *Christmann 380.

 

Die Witwe des Müllers auf der Schloßmühle Schallodenbach, Elisabeth Margaretha Zapp. heiratet am 25.7.1680 in Heimkirchen den Johann *Heerbrandt, von Mar...bach, Franken, Hochstift Würzburg 381 und bringt die Schloßmühle mit in die Ehe. Aus der Ehe stammt der Sohn Johann Christoffer Heerbrandt (~ 24.7.1681) und die Tochter Anna Barbara Heerbrandt (~ 27.1.1684) 382.

 

Am 7.6.1681 ist Johann Heerbrandt in Heimkirchen, „Müller i. d. herrschaftl. Mühle Schallodenbach“als Pate bei der Taufe des Jo­hann Nicol Christmann 383, ebenso am 1.4.1683 384.

 

Am 15.10.1682 ist in Heimbach als Patin bei der Taufe der Anna Elisabeth Klein „des jetzigen Müllers z. Schallodenbach Johann Heerbrandts Hsfr. Elisabeth Margaretha“ 385. Am 21.2.1688 ist im deutsch-reformierten Kirchenbuch Otterberg als Patin bei der Tau­fe des Hans Daniel Hans aufgeführt „Elisabetha Margretha (Anm.: *Zapp), anitzo Müllerin zu Schallodenbach 386. Der Müller Heer­brandt müßte also vor diesem Zeitpunkt verstorben sein.

 

Am 30.11.1684 ist in Heimkirchen als Pate bei der Taufe des Johann Henrich Pfleger (Sohn des Hofmannes auf dem Holborner Hof, Hanß Henrich Pfleger und der Anna Catharina Zapp) der „Johanneß Heerbrandt, Müller z. Schallodenbach“ 387.

 

Der „Müller zu Schallodenbach, Johannes Heerbrand“, ist weiterhin am 6.1.1689 in Heimkirchen als Pate bei der Taufe des Johannes Christmann (Sohn von Hanß Georg Christmann und Anna Elisabeth Zinn aus Roßbach) 388 und ebenso am 2.3.1684 389.

 

 

Hege, Peter:

von 1861-1863 Eigentümer der Obermühle in Maikammer. 1861 erwarb Peter Hege die Obermühle für 9000 fl; im Dezember 1863 kaufte Joseph *Weisbrod die Mühle, welche jetzt 2 Mahlgänge und 1 Schälgang aufwies, für 15000 fl. 390.

 

 

Hehn, Balthasar:

Ab ++++klären ++++ war Balthasar *Hehn als Müller auf der Steinmühle in Albisheim/Pfrimm; °° mit NN.; Vater der Maria Eva Hehn (°° 10.4.1725 in Kirchheimbolanden mit Peter Tamlo) und der Maria Johanna Hehn (°° 15.5.1725 in Kirchheimbolanden mit Johannes Bresch aus Herschweiler) 391.

 

 

Heigel, Familie:

s. auch Heygel

 

 

Heigel, Jeremias:

s. Hügel, Jeremias

 

1744 Erbbeständer auf der Hengsberger Mahlmühle, genannt Beltzmühle 392.

 

 

Heigert (Heuchert), Johann Adam:

geb. 13.4.1790 auf der Mühle in Wöllstein - ++++; reformiert; zunächst Mehlhändler in Rockenhausen, dann Müller auf der Ober­mühle in Rockenhausen 393). Sohn des Müllers in Wöllstein, Johann Philipp Heuchert und der Christina Kuch 394. °° mit der Müllers­tochter von der Obermühle in Rockenhausen, Maria Elisa­beth Broschart (Proklamation am 23.04.1815 in Rockenhausen; kirchliche Heirat um 05.1815 in Rockenhausen) 395.

 

Die Obermühle in Rockenhausen wird wohl bei der Versteigerung von den Eheleuten Johann Adam Heigert (Heuchert) und Maria Elisabetha Broschart übernommen. Der Müllerssohn Johann Adam Heigert (Heuchert) (geb. am 13.4.1790 in Wöllstein) ist der Sohn des Müllers in Wöllstein, Johann Philipp Heuchert und der Christina Kuch 396. Er war zunächst Mehlhändler bis 1826 in Rockenhau­sen; °° mit der Müllers­tochter Maria Elisabetha Broschart von der Obermühle in Rockenhausen 397.

 

 

Heil:

s. auch Heyel

 

 

Heil, Franz:

geb. um 1834 Heiligenstein - +++; zwischen 1865 und 1888 in Mechtersheim als Bauer und Ölmüller;Sohn von Lorenz Heil und Ka­tharina Barbara geb. Miener; °° am 12.9.1865 Mechtersheim mit Anna Maria Huwe (geb. 16.8.1843 Mechtersheim - † USA; Tochter des Ackermanns in Mechtersheim, Benedikt Huwe und Elisabeth geb. Lutz); aus der Ehe stammen 16 Kinder 398.

 

 

Heil, Friedrich (Alexander ?):

auch 'Heyl'; um 1791 Lehensmüller auf der Geisenmühle in Otterberg; °° Margaretha NN.; am 26.5.1791 wird der Sohn des Friedrich Heil (ref.), Lehensmüller auf der Geisenmühle und der Margaretha NN. (luth) in Otterberg getauft 399. Am 10.7.1796 werden „Fried­rich Heyl, Müllermeister auf der Geisenmühle und Ehefrau Margaretha“ als Paten in Otterberg erwähnt 400.

 

Am 11. August (1780) kam Margaretha Pfaffin, Conrad Pfaffs auf der Neumühle [Anm.: Konrad Georg *Pfaff, Müller auf der Neu­mühle Kaiserslautern] älteste Tochter, mit einem unehelichen todten Kinde nieder, welches sie von einem Mühlknecht empfangen hatte, mit welchem sie nach gehaltenem Kindbette heimlich fortgegangen ist“ 401. Vermutlich handelt es sich um den Mühlknecht auf der Neumühle, Friedrich Alexander *Heil, den sie später heiratet 402. Es handelt sich wohl um Anna Margaretha *Pfaff (geb. 5.10.1762 Neumühle Kaiserslautern; Tochter des Müllers Konrad Georg Pfaff und der Maria Katharine Hammel).

 

 

Heil (Heyl), Hans:

† Mitte 1678 Otterbach; Müller in Otterbach; Sohn des Müllers in Wolfstein, Johannes *Heil 403. °° mit Sara NN. († 23.9.1683 Otter­bach) 404. Vater des Müllers in Otterbach, Hanß Peter *Heil 405.

 

 

Heil, Hanß Peter:

† 26.10.1683 Otterbach; Müller in Otterbach; Sohn des Müllers in Otterbach, Hans *Heil und der Sara NN. 406. Enkel des Müllers in Wolfstein, Johannes *Heil 407. Er sagt am 31.7.1678 als Zeuge in Kaiserslautern aus, „etliche 30 Jahr alt“ 408.

 

°° I Anna Catharina NN.; °° II Anna Margretha NN. 409

 

Wohl Vater des Peter *Heygel, der 1683 Müller in Otterbach ist 410.

 

 

Heil (Heyl, Heull), Johannes:

um 1650 Müller in Wolfstein; wird am 29.10.1650 von Debaldt Müller, Schultheiß des Amtes Wolfstein im „Bock“ geschlagen 411. Vater des Müllers in Otterbach, Hans *Heil 412 und Großvater des Müllers in Otterbach, Hanß Peter *Heil.

 

 

Heil, Johann Friedrich:

† 1691 Lauterecken im Alter von 59 Jahren; Müller auf der Rheingrafenmühle in Lauterecken 413.

 

 

Heil, Johann Georg:

13.2.1868 Vollmersweiler 414 - † 30.1.1936 Landau; kath.; war Müller auf der Würzmühle(Heilenmühle (err.) in Vollmersweiler 415. Sohn des Ackersmanns in Vollmersweiler Johann Georg Heil und (°° 11.2.1862 Vollmersweiler) der Margaretha Frech 416. °° am 5.11.1895 in Vollmersweiler mit Wilhelmina Scherr (geb. 19.9.1871 Hainfeld - † 1952 Vollmersweiler) 417.

 

Photo:

- Vgl. Esser/Keppel: Vollmersweiler, a.a.O., S. 71 Nr. 173, S. 71 Nr. 175 (Photo beider Eheleute)

 

 

Heil, Nickel:

s. *Heyl, Hans Nickel

 

 

Heil, Peter:

um 1788 war Peter Heil “Ölschläger“ in Heltersberg; er ist nach Amerika ausgewandert; °° mit Maria Magdalena Seebach; Vater der Maria Elisabeth Heil (geb. ca. 1788 Heltersberg; °° 11.5.1827 mit dem Weber in Heltersberg, Johann Heinrich Jochum 418

 

 

Heiler, Familie:

s. auch Heyler

 

 

Heiler, Dorothea:

Witwe des Amtmanns Heinrich Ludwig Atzenheim; zunächst ist sie Erbbeständerin der Walsheimer Mühle; nach 1749 (err.) kommt es zum Tausch der Bickenaschbacher Mühle an die “Amtmann Atzenheimsche Wittwe” gegen die Mühle zu Walsheim 419; es handelt bei der Erwerberin um Dorothea *Heiler, die Witwe des Amtmanns Heinrich Ludwig Atzenheim († 19.4.1749 Zweibrücken) 420; die­se betreibt die Mühle nicht selbst, sondern verpachtet sie an den Lehensmüller NN. Bachmann; später +++klären+++ verkauft die Witwe Atzenheim die Bickenaschbacher Mühle an den Le­hensmüller Bachmann 421. Wegen rückständigen Erbzins und Pachtverwei­gerung kommt es zur Ver­steigerung der Mühle; diese wird durch Philipp Theyson ersteigert, dem ein neuer Erbbestandsbrief erteilt wird 422.

 

 

Heilmann:

s. auch *Heylmann

 

 

Heilmann, David:

auch Heylmann; ab 1606 als Schultheiß in Frankenstein und Müller auf der Schleifmühle Frankenstein genannt. Sohn des Hammer­schmieds Wilhelm Heilmann, Bruder von Gall Heilmann und Michael *Heilmann; Vater des späteren Müllers auf der Schleifmühle Frankenstein, Hans *Heilmann 423.

 

Um 1573 erscheint in Frankenstein Wilhelm Heilmann (geb. um 1516 Steinhausen – 1596 Frankenstein), von Beruf Schmied. Seine Nachfahren David *Heilmann, Gall Heilmann und Michael Heilmann zahlen 1607 drei Albus zins für den Wasserfall an der Schleif­mühle 424.

 

David Heilmann (Heylmann) wird 1606 425, 1618 und 1620 als Schultheiß genannt. Er zahlt 1616 sog. Harzofenzins, d.h. Pacht für einen Harzofen; 1618 zahlt er 10 Bazen Zins wegen des Wassergrabens (= wohl Mühl­graben) 426.

 

Die Schleifmühle wurde im Rahmen von Grenzstreitigkeiten am 29.11.1616 durch Amtspersonen der Grafen von Leiningen zerstört. Ein Teil der wenigen Häuser des Fleckens Frankenstein hatten ihren Standort links des Bachlaufs, einem eigentlich zum Stift Lim­burg gehörenden Gebiet 427. Die unterschiedliche Auslegung der Gebietsgrenzen führte zu fortwährenden Streitigkeiten, die letztend­lich in der Zerstörung des ganzen Frankensteiner Mühlenkomplexes (Schleifmühle, Pulver­mühle) durch Amtspersonen der Dürkhei­mer und des Grafen von Leiningen führten. Im Dorfmittelpunkt, gegenüber dem leiningi­schen Hofgut, entstand um 1600 ein Kom­plex, bezeichnet als Schmiede, Hammer- und Wappenschmiede, Schleifmühle und dem Gatterwerk einer Schneidmühle. Über den Ablauf liegen zwei Berichte im Rahmen des sich anschließenden Gerichtsverfahrens vor, einer aus der Kanzlei des Grafen von Nas­sau, zu 1/3 Miteigentümer der Herrschaft Frankenstein, der andere von Justus Schnell, wall­brunnischer Keller zu Gauersheim. Am Dienstag, den 29.11.1616 erschien Max Dutz, der Schaffner zu Dürkheim samt dem Limbur­ger Förster, Balthasar Kirchen nebst zwei Ächter von Dürkheim, Niclas Balen und Arnold Metzger von Frankenstein. In ihrer Beglei­tung leibeigene Untertanen der Gra­fen von Leiningen, der kurpfälzische Schultheiß zu Weidenthal, Caspar Sommer, Mattheiß schau­ten und Heinrich heppen. Die Schar war teil­weise bewaffnet und begann sogleich mit der Zerstörung. Der Frankensteiner Schultheiß David *Heilmann und ein Nagel­schmied na­mens Niclaus Hentlein, hatten oben an der an der neu errichteten Schleifmühle, auf der wallbrunnischen Wiese gelegen, eine Ham­merschmiede mit eingebracht, für deren Errichtung sie 200 Gulden gezahlt hatten. Die Hammerschmiede wurde zerstört, ohne daß sie eine Möglichkeit zur Gegenwehr gehabt hätten. Die Schleifmühle als solche wurde wohl nur teilweise beschädigt, ins­besondere der Wasser führende auf Stelzen stehende Kannel und das Gatterwerk. Die Mühlenbesit­zer Schultheiß David Heilmann und Niclaus Hentlein erhoben daraufhin Beschwerde am nassau-saarbrückischen Amt Kirchheim(bo­landen). Es kam zu Untersuchun­gen und zu einem gemeinsamen Treffen der drei Landesherrn. Das Ergebnis ist nicht überliefert. Zu­mindest die Schleifmühle wurde wieder in­standgesetzt 428.

 

1620 erreichte der 30jährige Krieg Frankenstein. Die Söldner der katholischen Liga unter dem Feldherrn Spinola eroberten Burg und Dorf Frankenstein. Allem Anschein nach ging ging das Leben im Dorf zunächst ohne große Beeinträchtigungen weiter. 1627 wird die Schleifmühle letztmals erwähnt mit einer Abgabe von drei albus Wasserfallzins. Als Besitzer wird der 1602 geborene Hans *Heil­mann, der Sohn des früheren Schultheißen und Schleifmüllers David Heilmann genannt 429.

 

 

Heilmann, Hans:

1602 Frankenstein - +++; Müller in Frankenstein; Sohn des Schultheißen und Schleifmüllers in Frankenstein, David *Heil­mann. 1620 erreichte der 30jährige Krieg Frankenstein. Die Söldner der katholischen Liga unter dem Feldherrn Spinola eroberten Burg und Dorf Frankenstein. Allem Anschein nach ging ging das Leben im Dorf zunächst ohne große Beeinträchtigungen weiter. 1627 wird die Schleifmühle letztmals erwähnt mit einer Abgabe von drei albus Wasserfallzins. Als Besitzer wird der 1602 geborene Hans *Heil­mann, der Sohn des früheren Schultheißen und Schleifmüllers David Heilmann genannt 430.

 

1630 war die Frankensteiner Mahlmühle derart verfallen, daß sie nicht mehr ausgebessert werden kann. Hans Heilmann, der 1602 ge­borene Sohn von Daniel Heilmann sollte die Mühle auf eigene Kosten reparieren. Diese Anweisung erging am 16.7.1630 an den Er­ben des ehemaligen Mühlenkomple­xes 431.

 

Er wohnt 1659 in Dürkheim 432.

 

Am 5.7.1659 wurde Hans Heilmann der in Dürkheim wohnte, zu einer Konferenz der Landesherren zur Wiederbesiedlung des fast menschenleeren Ortes Frankenstein geladen. Damals lebten in Frankenstein nur vier Familien. Hans Heilmann sollte auf der Konfe­renz über die Eigentumsverhältnisse in Frankenstein um 1630 berichten. Er war Besitzer eines Mühlplatzes in Frankenstein, sah sich aber nicht in der Lage, die Mühle aufzubauen, da sie mit 200 Gulden belastet war, die von Daniel Ridters Erben in Lambrecht stammten 433. ++++klären : wohl identisch mit Hans Heilmann dem Müller auf der Herzogmühle++++

 

 

Heilmann, Hans:

um 1640 war Hanß Heilmann aus Kaiserslautern „derzeit Herzogmüller“ zu Dürkheim. Er besaß ein Haus im kurpfälzischen Kaisers­lautern. Am 2.3.1640 schreibt Hans Adam v. „Cruel, daß er das Haus in Kaiserslautern, beim „Hohen Hauß“ des Hanß Heilmann, derzeit Herzogmüller zu Dürkheim verkauft habe 434. Am 18/8.7.1645 wird als Müller in den „Grafenmühle“ bei Hardenburg ge­nannt. Sein Schwager ist Jost Zeichner (Zehner). Am 7.5.1649 wird Hans Heilmann als „Mühl Hanß“ genannt und 23.7.1650 in den Ratsprotokollen in Kaiserslautern als „Herzogsmüller“ bei Dürkheim 435. Vater des späteren Müllers auf der Herzogmühle, Johannes *Heilmann 436.

 

Er ist am 21. Brachmonat 1654 in Otterberg Pate bei der Taufe des Hanß Peter Rudolph, dem Sohn des Spitalmüllers in Kaiserslau­tern Johann Rudolph und der Anna Dorothea Sixt 437.

 

 

Heilmann (Heylmann), Johannes:

um 1651; Müller auf der Herzogmühle bei (Bad Dürkheim-)Grethen; Sohn des Müllers auf der Herzogmühle, Hans *Heilmann; Jo­hannes Heilmann wird am 25.2.1651 als „Herzogsmüller unter Hardenburg“ und am 25.5.1653 als Müller zu Dürkheim genannt 438.

 

 

Heilmann, Michael:

† um 1615 Frankenstein; Hammerschmied in Frankenstein; Sohn des Hammerschmieds in Frankenstein Wilhelm Heilmann, Bruder des Schultheißen und Hammerschmieds in Frankenstein David *Heilmann und des Gall Heilmann.

 

Um 1573 erscheint in Frankenstein Wilhelm Heilmann (geb. um 1516 Steinhausen – 1596 Frankenstein), von Beruf Schmied. Seine Nachfahren David *Heilmann, Gall Heilmann und Michael Heilmann zahlen 1607 drei Albus zins für den Wasserfall an der Schleif­mühle 439.

 

°° mit NN.; die Eheleute Heilmann sind 1614 in Leibbedeverzeichnis (Leibbede ist eine Abgabe des Leibeigenen zur Freistellung von gewissen Pflichten aus der Leibeigenschaft) aufgeführt. Seine Witwe zahlt 1615-1618 Zins und 1618 ½ fl Zins von ihrem Haus an die Herrschaft Leiningen. Sie heiratet in 2. Ehe den Hans Vetter aus Frankenstein, der 1620 3 Albus Leibbede zahlt 440.

 

Vater des Bäckers und Bierbrauers David Heilmann 441.

 

 

Heilmann, Nicolaus:

urkundlich erwähnt um 1657 als Müller auf der Pfortmühle in Albisheim 442. Die Pfortmühle stand im Eigentum der Grafen von Nas­sau. Diese mußten 1640 ins Exil gehen und die Herrschaft den Fürsten Metternich überlassen, die sie erst 1648 zurück erhielten. Kra­mer 443 berichtet 1657: "Allhier (in Albisheim) hat gnäd. Herrschaft eine schöne Mahlmühle, wird die Forth­mühle genannt, dabey (damals) 17 Morgen Äcker und Wiesen, ist (u.a. durch Brand) ganz ruiniert und in 30 Jahren nicht in Gang ge­wesen aber wieder re­pariert und gibt der Pächter (Nicolaus Heilmann) einen ermäßigten Pacht und steigt bis zum völligen Pacht von 25 Malter".

 

°° mit NN.; Vater des Pfortmüllers in Albisheim Daniel *'Heylmann (um 1639 Albisheim / Pfrimm (err.) - 21. oder 22.2.1711 Albis­heim/Pfrimm; °° mit Anna Elisabeth *Labach). 9xUrgroßvater von Eberhard Ref.

 

Anm.: für 1574 ist als Pfortmüller in Albisheim vermerkt Hans *Lawer 444.

 

 

Heinrich, Johann Peter:

s. Henrich, Johann Peter

 

 

Heim, Peter:

um 1674; ihn hatten die Kriegswirren von der Einselthumer Mühle vertrieben; er bewarb sich bei der Landesherrschaft, den Grafen von Nassau-Weilburg um die Erbpacht der Herrenmühle in Bischheim, wurde jedoch zurückgewiesen 445.

 

 

Heintz, Heinz:

die Personen dieses Namens sind unabhängig von der jeweiligen Schreibweise des Familiennamens nach Vornamen sortiert

 

 

Heinz, Franz Simon:

Um 1766 war Franz Simon Heinz der Ölmüller und Zuckerbäcker in Dörrenbach (geb. 4.4.1743 Dörrenbach; Sohn von Christoph Heinz und Johanna geb. Lameneth; °° 3.2.1766 Dörrenbach mit Eva Schauer, geb. 29.1.17470 Dörrenbach, Tochter Stephan Schauer und Katharina geb. Singer) 446. Vater u.a. der Katharina Heinz (°° mit dem Müller in Oberotterbach Joseph Georg *Bonewitz).

 

 

Heinz, Johann Abraham:

1769 ist Johann Abraham Heintz der Müller auf der Weihermühle zu Baumholder; er ist der Sohn des Schneidermeisters und Kir­chenältesten in Baumholder Johann Georg Heintz und der Anna Sara Heinz (er dürfte ein Großneffe seines Vorgängers auf der Müh­le, Johann Heinrich Heintz sein +++noch prüfen+++); °° 11.4.1769 in der ev. Kirche in Baumholder mit Anna Magdalena Böhm aus Kefersheim 447.

 

 

Heintz, Johann Heinrich:

1736 Müller auf der Weihermühle in Baumholder; Sohn des Johann Adam Heintz, Gerichtsschultheiß in Baumholder; °° 15.11.1736 in der ev. Kirche in Baumholder mit Anna Maria Schuch aus Baumholder (geb. 27.8.1719 Baumholder – 7.6.1793, Tochter der Lud­wig Schuch und der M. Engel Haas) 448.

 

 

Heintz, Philipp:

um 1832; aus Schwedelbach; ab 1832 Müller in Herschweiler (-Pettersheim). Gem. der notariellen Urkunde des Notars Reichard vom 30.7.1832 verkaufte der Müller Peter *Lawo von Brücken seine Mahlmühle zu Herschweiler mit 2 Mahlgängen, das dazugehö­rige Wohnhaus, Stall, Hofraum (Plan-Nrn. 80/81) mit 3 anderen Grundstücken zum Preis von 1300 Gulden an den Müller Philipp *Heintz, der zuvor in Schwedelbach lebte 449.

 

 

Heist, Christian:

an ca. 1828 Müller auf der Buschmühle (der später sog. Wolffschen Mühle)in Edenkoben. Er ersteigerte die Mühle bei der freihändi­gen Versteigerung durch den Voreigentümer Johann Heinrich *Mutschler.

 

Der Nachfolger des Mutschler war Christian Heist, der im Jahre 1868 die Öl- und Mahlmühle in eine Wappenschmiede umgebaut hat 450.

 

 

Heitrich, Anton:

um 1727 gräfl. Keller zu Eisenberg 451.

 

Am 15.6.1727 genehmigen Dekan und Kapitel des Stifts St. Paul zu Worms, daß Herr Anton Heyderich [s. *Heitrich] gräfl. Keller zu Eisenberg mit ihrem Konsens die abgebrannte Mittelmühle in Erbbestand 1701 wieder aufgebaut und dem Müllermeister Frantz Meyer erblich übertragen hat, der diese auf seine Kosten zu bauen übernimmt für jährlich 29 Malter Korn, alle Fronfasten Quartalsweise fällig und 11 Reichstaler 16 Kreuzer 2 Pfennig Grundzins am 1.X.(Remigii) dem Stift zu zahlen, mit der Verpflichtung nach altem Herkommen den Bach zu fegen und zu bauen, dem Stift getreu zu sein, auf Ladung beim Kapitel zu erscheinen, jährlich am 23.IV.(Georgii) fünf Unzen Heller zum Bau des Bachschiffes dem Stift abzutragen, den Wasserlauf unverändert zu halten 452.

 

 

Heitrich, Johann Martin:

1672 – zwischen 26.6.1738 und 28.9.1739 Rosenthal; Handelsmann, nassau-usingischer Amtskeller des Klosters Rosenthal, Beständer der Dorf- und Bannmühle in Eisenberg und zweier Hofgüter in Eisenberg; zudem Besitzer des Hauses „Zum Lamm“ in Eisenberg; vermutlich Sohn des Johann Martin Henrich/Hentrich, Schiffer und Burgvogt zu Worms [† 1.5.1728 Worms) 453.

 

°° um 1704 mit Anna Maria Seibert (~ 4. p. Trin. 1682 - † vor 1732; Tochter des Nicolaus Seibert und der Anna Catharina Haintz) 454.

 

In verschiedenen Urkunden als "Einwohner von Worms" bezeichnet; mit Admodiationsvertrag vom 8.12.1703 wurde „der Handelsmann zu Wormbs“ Johann Martin Heitrich nassau-usingischer Amtskeller des Klosters Rosenthal 455; ihm wurde der Besitz des Klosters Rosenthal durch einen sog. „Admodiations-Vertrag“ 456 übertragen.

 

Heitrich war in seiner Amtszeit u.a. befaßt mit der Regelung der "Sippersfelder Weiher", d.h. des Schwemmwoogs- und des Liebfrau­enwoogs; diese liegen auf Sippersfelder Gemar­kung, gehören jedoch dem Kloster Rosenthal, die Gemeinde Sippersfeld hat allerdings das Tränkrecht und Schwemmrecht für ihr Vieh, woraus sich Rechtsprobleme ergaben 457; ; seit 1713 Erbbeständer des St. Georgenhofs in Eisenberg 458. Vater der Ottilia Franziska *Heitrich; Schwiegervater des Johann Peter Fabricius. Johann Martin Heidrich besaß in Eisenberg auch das Haus "Zum Lamm" (auf der West­seite der späteren Bahnhofstraße, direkt südlich des Eisbachs gelegen 459, das 1732 versteigert wurde. Heitrich hat nach seinem Weg­zug von Eisenberg 1732 nur noch wenige Jahre mit "meiner anhaltenden Krankheit" in Rosenthal gelebt 460.

 

Der Admodiator und Amtskeller des Klosters Rosenthal, Johann Martin *Heitrich war u.a. Beständer der Gaulsmühle bei Asselheim . Mit Admodiationsvertrag vom 8.12.1703 war dem „Handelsmann zu Wormbs“ Johann Martin Heitrich, nassau-usingischer Amtskel­ler des Klosters Rosenthal 461, der Besitz des Klosters Rosenthal durch einen sog. „Admodiations-Vertrag“ 462 übertragen. In einem Aktenvermerk zum Reichs­kammergerichtsverfahren LA Speyer Best. E6 Nr. 158 vom 27.4.1722 heißt es, „daß dahiesigem zeitlichen Amtskeller Martin Heyd­rich zu Rosenthal, dahiesiges Closter und Kellerey mit aller Zugehör von … Neuen Jahr an, in einen Tempo­ral Bestand auf zwölff aufeinanderfolgende Jahr von Neuem Verliehen worden ...“ 463. Dieses Verfahren des Johann Martin Heitrich (auch Heidrich oder Heidenreich) als nassau-usingischer Administrator (auch Admodiator) des Klosters Ro­senthal gegen Schultheiß und Gemeinde Asselheim sowie die Grafschaft Leiningen-Westerburg, betraf die Behinderung des klägerischen Zehnteinzugs in der Gemeinde Asselheim 464. In einem Attest der nassau-weilburgischen Regierung vom 20.11.1727, erteilt ebenfalls zu obigem Reichs­kammergerichtsverfahren, wird bestätigt, daß Heitrich den Anspruch auf die in der Gemarkung Asselheim ihm zustehenden Gefälle, zum Teil an seinen Schwager, den kurpfälzischen Keller zu Worms Seibert, übergeben hatte 465. Daraufhin teilte die beklagte Graf­schaft Leiningen-Westerburg dem Reichskammergericht mit, Heitrich sei wegen Zahlungssäumnis des Bestandes zugunsten des Sei­bert entsetzt worden und besitze in der Streitsache keine Aktivlegitimation i.S. eines „ius agendi“ mehr 466. Heidrich kam in der Fol­ge in Zahlungsschwierigkeiten. Am 9.2.1733 teilt der Notar folgendes mit: „... daß der Hochgräfl: Leiningen-Westerburgische Herr Rath Graff, auf mein Befragen: ob Ihme nicht wißend seye, daß dem Rosenthalischem Ambtskeller H. Heidrich beneben denen Mo­bilien und Gerthen, wegen überhäuffter Schulden offentlich versteigert worden wären, welcher dann mit Ja geantworthet: undt sagte ferner, auß denen Mobilien wären ohngefehr 2000 fl, auß seiner Hofraith aber sambt der Mühl und Feldt-Gütern 10150 fl erlöst wor­den ...“ 467.

 

Heitrich besaß weiterhin bis zu seinem Tode die „Heydrische Mühle“ (Feuersteinsche Mühle) in Eisenberg. Nach seinem Tod versuchte sein Schwiegersohn Johann Peter *Fabricius die Mühle zu kaufen 468.

 

Urkunden/Literatur:

- LA Speyer Best. C38 Nr. 69: Admodiation der Kellerei Rosenthal an den Keller J. M. Heitrich, 1703-1709

- LA Speyer Best. C38 Nr. 71: Beibringung eines gerichtlichen Kautionsscheins durch den Admodiator der Kellerei Rosenthal, J. M. Heitrich, 1732

- LA Speyer Best. C38 Nr. 70: Sublokationskontrakt über den Rosenthaler Hof zwischen dem Rosenthaler Admodiator Heitrich und dem kurpfälzischen Kammersekretär Götz zu Mannheim, 1724-1727

- LA Speyer Best. E6 Nr. 741: Reichskammergerichtsprozeß Johann Martin Heitrich, nassau-usingischer Admodiator des Klosters Rosenthal ./. Grafschaft Leiningen und die Gemeinde Asselheim wegen Behinderung des klägerischen Zehnteinzugs und Arrest, 1732-1739

- LA Speyer Best. C38 Nr. 95: Kloster Rosenthal als Domäne, enthält auch Beschwerden über Admodiator Heitrich

 

 

Helfrich, Anna Ottilia:

1720 Münchweiler a.d. Rodalb - † 1780 Höhfröschen im Alter von 60 Jahren 469; Tochter des Müllers Johann Georg Helfrich 470 und der Anna Ottilia NN. 471; °° 23.7.1742 in Rodalben mit Johann Reinhard Pfeifer (4.1.1720 Thalfröschen - † 1.5.1784 Höhfröschen) 472.

 

Aufgrund einer Cessionsurkunde vom 14.10.1748 hatte Hans Georg Helfrich noch bei Lebzeiten die Münchweiler Mühle seinen vier Kindern zu gleichen Teilen überlassen. Der Ehemann seiner Tochter Anna Ottilie, der Müller Reinhard Pfeifer war dann mit Zustim­mung der übrigen Geschwister auf die Mühle gezogen und hatte am 5.2.1749 von seinem Schwager Georg Balzer Helfrich den die­sem zugefallen Viertelanteil gekauft, während der Förster Georg Marx Helfrich, ebenfalls ein Tochtermann des Rodalber Ölmüllers Johann Georg Helfrich von seiner Schwägerin Maria Margarethe Helfrich, das ihr zustehende Viertel an der Münchweiler Mühle an sich brachte 473.

 

 

Helfrich, Johann Georg:

Ölmüller und Gerichtsschöffe; um 1747 Müller auf der „J.G. Helferischen Mühle“ in Rodalben 474; Erbauer der Mahl­mühle in Münchweiler/Rodalb 475.

 

°° mit Anna Ottilia NN. 476; aus der Ehe stammen vier Kinder 477: die Tochter Maria Margareth *Helfrich 478, die Tochter Anna Otti­lia Helfrich 479, der Metzger Johann Balthasar Helfrich (geb. 1714 Münchweiler a.a. Rodalb) und der Johann Andreas Helfrich (geb. 20.3.1719 Münchweiler a.d. Rodalb) 480.

 

Dessen Tochter Maria Margaretha *Helfrich heiratete am 30.5.1747 den Simon *Auer, der zusammen mit seiner Frau die Mühle in Rodalben über­nahm 481.

 

 

Helfrich, Maria Margaretha:

† 23.11.1763 Staffelhof bei Petersberg 482; Tochter des Müllers in Rodalben, Johann Georg *Helfrich 483 und der Anna Ottilia NN. ; °° 30.5.1747 in Rodalben mit dem Müller Simon Auer (geb. 1724 - † 16.1.1801 Staffelhof bei Petersberg) 484.

 

Maria Margaretha *Helfrich heiratete am 30.5.1747 den Simon *Auer, der zusammen mit seiner Frau von deren Vater Johann Georg Helfrich die Mühle in Rodalben über­nahm 485.

 

 

Heller, Rudolph:

† 31.3.1747 Schmackenmühle Bad Bergzabern; auch als „Hiller“ bezeichnet; aus Erlinsbach, Kanton Bern/Schweiz 486. Webermei­ster; Sohn des Bürger und Küfers in „Erlesbach“ Jacob Heller 487. °° am 31.8.1722 in Dörrenbach mit der Müllerstochter aus der Schmackenmühle, Anna Maria *Berchtold († 22.1.1758 488), der Tochter des Schmackenmül­lers Hans Velten *Berchtold 489. 1723 wohnte „Meister Rudolph Heller“ auf der Schmackenmühle und bei der Taufe seines Kindes NN. Berchtold war „Meister Lorenz Berchtold“, ein Sohn des Müllers Hans Velten *Berchtold (d.h. der Schwager des Rudolph Hel­ler und Bruder der Anna Maria Berchtold) als Pate anwesend 490. 1731 heißt es von dem Ehepaar Heller „sich in der Lohmühl aufhaltend“ bzw. „sich in der wel­schen Gerben von Bergzabern Lohmühle sich auf­haltend“ 491. Kuby meint hierzu, daß hierunter der Be­trieb von Johann Jacob *Berchtold, eines Onkels von Anna Maria Berchtold gemeint sei 492. Die Lohmühle des Johann Jacob Berchtold lag damals in der Gemarkung von Dörrenbach.

 

Am 31.3.1747 starb „Meister Rudolph Heller, Bürger und Weber bei der Schmackenmühle, gebürtig von Erlesbach, reformiert, 50 Jahre, 1 Monat und 10 Tage alt 493.

 

 

Helman, Hanß:

1654 ist Hans Helman ein Müller in „Türckheim“; er ist am 25. des Brachmonats 1654 (= 6.6.1654) in Otterberg Pate bei der Taufe des Hans Peter Rudolph, Sohn des Müllers in Otterberg Johan *Rudolph 494.

 

 

Hellmann, Anna Maria:

geb. in Niederlustadt - † 29.10.1762 Holzmühle Westheim; °° mit dem Müller auf der Holzmühle Westheim Hans Georg (2) *Stade­ler († 17.5.1750); Mutter der Noê/Maria Barbara *Stadeler; diese heiratete 1762 den aus Oberlustadt stammenden Müller Georg Adam Breinig; der dann die Mühle übernahm 495. Da ihr Ehemann d, der Müller Hans Georg (2) *Stadeler verstorben sein soll 496, hat die Witwe wohl die Mühle weiterbetrieben, bis der Schwiegersohn diese übernahm.

 

 

Helm, Hans Jacob:

um 1674 war Hans Jacob Helm der Müller in Frankweiler; seine Tochter Elisabeth Helm kommt am 29.7.1674 auf der Flucht ums Leben 497.

 

 

Helmstetter, Johann Adam:

Hofmetzer in Pirmasens 498, Adlerwirt in Pirmasens 499 und Eigentümer der Rehmühle Winzeln und Mitbeständer der Littersbacher Mühle in Winzeln.

 

ab 1746 Müller auf der Rehmühle in Erlenbrunn: er kaufte 1746 die Rehmühle von dem verschuldeten Müller Franz Anthony *Breu­ner 500. Helmstetter nahm Baumaßnahmen an der Mühle vor und schüttete 1755 die alte Mühlbach zu 501.

 

Die Littersbachermühle oder Katzenmühle bei Winzeln wurde zwischen 1761 und 1763 erbaut. Um 1760 war der aus Battweiler stammende Jacob Grunder der Pächter und Müller auf der nahegelegenen Rehmühle. Er wendet sich am am 23.8.1760 an die Verwal­tung der Grafschaft Hanau-Lichtenberg: „... zu ersuchen, die ich der un­terthänigste Supplikanten qua ein Außländer auß dem Her­zogthumb Zweibrücken von Battweiler mich schon über 4 Jahr alß Lehns­müller auf der sogenannten Reeh Mühle alß ein dahier er­kauftter zünftiger Müller Meister treu- und ehrlich ernährt. … Wenn ich mich nun alß ein vermögender Mann von circa 6a 700 fl in­tendiert wäre … in dem Alt-Simter Thal Wintzler Bann gelegen eine Mahlmühle mit einem Gang vor Erb- und Eigenthümbl. zu er­bauen. Alß habe derohalben … umb den allergndste Consens anstehen und bitten ….solches nahe an der hochlöble Garnisohn … ein … Mühlwerk“ zu errichten 502. Zu diesem Antrag wurde die Eigentümer der benachbarten Mühlen, nämlich der Rehmüller [Johann 503] Adam Helmstetter [Anm.: er war zugleich Hofmetzger in Pirmasens 504] und der Scheelermüller Georg Grohe, gehört. Beide er­klärten, keine Pachterhöhung auf ihren Mühlen zahlen zu wol­len, waren aber bereit, die geplante neue Mühle selbst zu errichten, wozu sie eine höhere Pacht, als der Antragsteller Jacob Grunder, anboten 505. Dem höheren Gebot der Müller Helmstetter und Grohe wurde entsprochen 506. Helmstetter und Grohe erhielten am 20.11.1770 einen Erbbestandsbrief 507.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C20 (Grafschaft Hanau-Lichtenberg) Nr. 1132: Die von dem Eigentümer der Rehmühle Johann Adam Helmstetter, zugeworfene alte Mühlbach, 1755

- LA Speyer Best. C20 (Grafschaft Hanau-Lichtenberg) Nr. 1136: Franz Anton Breuner verkauft seine Rehmühle an Adam Helmstet­ter, dem Adlerwirt zu Pirmasens, 1746

 

 

Hemmer, Jakob:

geb. 20.6.1867 in Morlautern – 17.1.1931 Kaiserslautern; Müller auf der Obermiesauer Mühle; Sohn des Gastwirts in Morlautern, Heinrich Hemmer (geb. 26.4.1840 Lettweiler – 22.11.1881 Kaiserslautern; evang.) und der Gastwirtstochter Elisabeth Lauer (28.7.1839 Morlautern – 24.4.1878 Morlautern); °° 6.9.1890 in Frankenthal mit Elisabetha Magdalena Kayser (29.3.1869 Franken­thal – 1946 Kaiserslautern; Tochter eines Schuhmachers, Vorfahren aus Offenbach bei Frankfurt) 508.

 

Um 1894 Müller auf der Obermiesauer Mühle. Erbauer und Besitzer der Obermiesauer Mühle war ein Jakob *Hemmer. 1894 baute derselbe diese zu einem Holzsägewerk um. Hemmer ist ein Verwandter zu den Inhabern der Firmen Stuhl-Hemmer in Kusel und Draht-Hemmer in Kaiserslautern. Noch vor der Jahrhundertwende verkaufte Hemmer die Mühle und das landwirtschaftliche Anwe­sen an einen Ludwig Krämer. Dieser wiederum verkaufte im Jahre 1908 das landwirtschaftliche Anwesen an den Landwirt Theobald Steinmann, welches noch heute im Familienbesitz der Steinmanns ist. Aus alten Tagebuchaufzeichnungen geht hervor, dass am 13. Juli 1901 ein Großfeuer einen Teil des Sägewerks und Holzvorräte vernichtete. Bis zum Jahre 1908 betrieb Hemmer in dem dem Wohnhaus anschließenden Trakt eine Stuhlfabrik. Im Jahre 1913 wanderte Krämer mit seiner Familie nach Amerika aus und verkauf­te im gleichen Jahr das Sägewerk mit Wohn- und Nebengebäude an Wilhelm Barth aus Erlenbach, der mit seiner Familie dann hier­her zog 509. Urgroßvater von Frau Gertrud Bruhnke 510. Vater des Karl Hemmer, Stuhlfabrikant in Kusel 511.

 

 

Hemmer, Johann Adam:

16.11.1780 Geisenmühle bei Otterberg – 3.12.1832; Müller auf der Obere Eselsmühle Enkenbach; Müller auf der Unteren Eselsmüh­le Enkenbach; Sohn des Müllers [?] auf der Geisenmühle bei Otterberg, Johann Jakob *Hemmer und der Anna Kathrina Henrich 512.

 

°° I am 30.4.1802 in Enkenbach mit der Müllerstochter Anna Elisabetha Kremb (30.9.1781 Alsenborn – 13.12.1806 Eselsmühle En­kenbach, Tochter des Müllers auf beiden Eselsmühlen in Enkenbach, Johannes *Kremb und der Anna Elisabetha Kaufmann). Aus der Ehe stammt der Sohn und Betriebsnachfolger auf der Oberen Eselsmühle Peter *Hemmer 513.

 

Von Johannes *Kremb ging die Obere Eselsmühle ++++prüfen++++ 1807 auf den Schwiegersohn Johann Adam *Hemmer über 514. Der Türsturz über dem Stalleingang auf der Oberen Eselsmühle weist folgende Inschrift auf: „…. 1814 ELISABETHA FRANCICA HEMER“ 515.

 

°° II am 20.4.1807 in Alsenborn mit Elisabetha Franziska Kaufmann (geb. 23.3.1790; Tochter des Kohlenbrenners in Enkenbach, Mathias Kaufmann und der Elisabetha Schumann 516.

 

 

Hemmer, Johann Jakob:

~ 13.8.1742 Fröhnerhof [OT Mehlingen]- +++++; kath.; Müller [?] ++++klären ++++ auf der Geisenmühle bei Otterberg; Sohn Acke­rers auf dem Fröhnerhof, Johann Friedrich Hemmer und der Anna Katharina Henrich (geb. 14.3.1723 Fröhnerhof; Tochter von Kon­rad Henrich und Anna Maria Reißer) 517.

 

Zwischen 1774 und 1786 wird der vom Fröhnerhof stammende Johann Jacob *Hemmer als Müller [?] ++++klären ++++ auf der Gei­senmühle bei Otterberg im kath KB Otterberg erwähnt (err.; dort sind mehrere Kinder zwischen 1774 und 1786 geboren 518).

 

°° 17.11.1767 mit Maria Philippina Hiermeyer von der Eselsmühle Enkenbach (~ 2.2.1750; Tochter des Jägers in Enkenbach, Simon Hiermeyer und Maria Philippina NN. 519). Vater u.a. des Müllers auf der Unteren Eselsmühle in Enkenbach, Johann Adam *Hemmer 520.

 

 

Hemmer, Johann Nickel:

geb. 1755 (err.) Wiesbach (?) - ++++ Sohn von Georg Hemmer aus Wiesbach; im pfalz-zweibrückischen Huldigungsprotokoll von 1776 ist er aufgeführt als „Johann Nickel Hemmer, Sohn von Georg Hemmer, 22 Jahre alt, Müller in der Fremde“ 521.

 

 

Hemmer, Peter:

21.8.1803 Obere Eselmühle Enkenbach - ++++; Mahlmüller auf der Oberen Eselsmühle Enkenbach; Sohn des Müllers auf der Esels­mühle Enkenbach, Johann Adam *Hemmer und der Anna Elisabetha Kremb; Enkel des Johannes *Kremb und der Anna Elisabetha Kaufmann 522.

 

°° am 18.4.1833 in Enkenbach mit Magdalena Willenbacher (geb. 29.5.1811; Tochter des Gastwirts in Enkenbach, Johann Christoph Willenbacher und der Anna Margaretha Hemmer einer +++ergänzen+++

 

 

Henn / Katzweiler, Familie:

seit 1756 auf der Katzweiler Mühle ansässig; die Familie ist in der Gemeinde Katzweiler aber schon wesentlich länger festzustellen und kann bis um 1600 zurückverfolgt werden. Bereits 1604 ist ein „Jung Hen“ Schultheiß des Gerichts Katzweiler. Im ref. KB Wolf­stein ist unter den wenigen Einträgen aus Katzweiler der Heiratseintrag, des Großvaters des ersten Henn auf der Katzweiler Mühle, erhalten: „Cattsweiller 1672 Hanß Wilhelm Henn, Wilhelm Hennen daselbst ehel. Sohn Und Maria Lis [Elisabeth] Nicol Conrads Tochter von Niederkirchen in der ruinierten Kirche daselbst zu Cattsweiler ehel. Copulieret, bei großer Kälte geschehen am 20. Jan.“ Der Vater des in dem Eintrag genannten Has Wilhelm Henn, nämlich Wilhelm Henn, der vermutlich um 1620 geboren wurde, dürfte wahrscheinlich der Sohn des Schultheißen „Jung Henn“ darstellen. Die zeitweise verbreitete Ansicht, daß die Henn aus Frankreich eingewanderte Hugenotten seien, dürfte damit hinlänglich widerlegt sein 523.

 

Die Sippe Henn erfreute sich schon damals eines ansehnlichen Wohlstands. 1684 wird die Vermögenslage des Hans Wilhelm Henn an Grundbesitz mit 337 Gulden, das Anwesen auf 70 Gulden und der Viehbestand auf 34 Gulden veranschlagt. Dieser Henn war auch 1698 bis 1722 also 24 Jahre, Schultheiß des Gerichts Katzweiler. Ihm folgten in diesem amt seine Söhne Johannes, Johann Michael und Johann Jakob Henn 524.

 

 

Henn, Anna Salome:

1682 (err.) - † 28.12.1728 im Alter von 46 Jahren; Müllerin auf der Großsägemühle bei Altleiningen; ihr Grabstein befindet sich auf dem Friedhof von Höningen 525; °° 1699 mit dem Müller von der Großsägemühle Altleiningen Georg Niclaus *Henn 526. Die In­schrift auf dem Grabstein lautet: „Alhier ruhet Anna Salome [,] Georg Niclaus Hennen von der Grose Segmühl 19 Jahr lang gewes­ne eheliche Hausfrau, welche Anno 1728 den 23den Decembris im 46den Jahr ihres Alters entschlafen ….“

 

Sie könnte die Mutter der Anna Margareth Henn (geb. 6.1.1702 – 30.12.1720 im Alter von 18 Jahren) gewesen sein, die in Höningen begraben worden ist 527 und möglicherweise auch des Johann Georg *Henn von der Großsägemühle 528.

 

 

Henn, Balthasar:

s. Balthasar *Hehn

 

 

Henn, Christina:

geb. Katzweiler - ++++; Tochter des Schultheißen in Katzweiler, Johannes Henn; °° mit Rudolf Heerhammer, dem Sohn des Bord­müllers in Hirschhorn, Johann Georg *Herhammer 529.

 

 

Henn, Daniel:

13.2.1797 Katzweiler - 18.4.1872 Schafmühlerhof; Sohn des Müllers auf der Dorfmühle in Katzweiler Heinrich *Henn und der Anna Margarethe *Hach; Müllermeister auf der Schafmühle in Katzweiler (die seine Frau in die Ehe brachte) und Ackerbauer auf der Schafmühle und dem Schafmühlerhof (Sonnenhof); °° in Katzweiler mit der Müllerstochter Maria Elisabetha Kolter († 22.12.1832 Schafmühle) (Tochter des Schafmüllers Heinrich *Kolter und der Anna Margaretha *Scheidt von der Schmeißbachermühle); 2. Ehe­schließung in Katzweiler am 8.2.1834 mit Margarethe Henn (Tochter von Johann Jakob Henn, Ackerer in Hirschhorn bei Kaiserslau­tern und der Katharina Gehm) 530. Seine Tochter aus 1. Ehe, Philippine Henn (geb. um 1823 auf der Schaf­mühle Katzweiler) heiratet am 25.4.1843 den Ackerer Jakob Zinßmeister531.

 

Am 13.4.1810 verkauft Daniel Henn einige Grundstücke in Wattenheim an Johann Bartel Schreiner 532.

 

Henn erwarb im Rahmen des Französischen Nationalgüterverkaufs am 30.8.1805 acht Wiesen in Katzweiler aus dem Areal des frü­heren Ziegelhofes 533.

 

 

Henn, Georg Niclaus:

um 1728 Müller auf der Großsägemühle Altleiningen; °° 1699 mit Anna Salome Henn (1682 [err.] - † 28.12.1728 im Alter von 46 Jahren; Müllerin auf der Großsägemühle bei Altleiningen); ihr Grabstein befindet sich auf dem Friedhof von Höningen 534; dort ist der Müller Georg Nick­laß Henn erwähnt. Die Inschrift auf dem Grabstein lautet: „Alhier ruhet Anna Salome [,] Georg Niclaus Hen­nen von der Grose Seg­mühl 19 Jahr lang gewesne eheliche Hausfrau, welche Anno 1728 den 23den Decembris im 46den Jahr ihres Alters entschlafen ….“

 

Georg Nicolaus Henn, Müller auf der großen Sägmühle, wird am 7.8.1723 im luth. LK Wattenheim als Pate bei der Taufen des Jo­hann Georg Nicolaus Amlong genannt 535, ebenfalls am 17.12.1730 bei der Taufe der Maria Magdalena Arzt 536.

 

 

Henn, Hanß Nickel:

aus Hundsbach [Anm.: VG Meisenheim, Lk Bad Kreuznach]; dem Junker Balthasar Boos von Waldeck zu Montfort gehörig; dann Hintersasse in Kaiserslautern; Bürgeraufnahme in Kaiserslautern am 5.2.1656; Henn wird am 6.1.1652 erlaubt in Kaiserslautern Sal­peter zu graben; Henn ist am 2.12.1656 Pulvermacher und Göckner in Kaiserslautern. Am 2.12.1656 wird Hanß Nickel *Henn als Pulvermacher und Glöckner in Kaiserslautern genannt; er klagt am 11.12.1677 über die starke Einquartierung und kündigt seinen Dienst als Glöckner; °° mit NN; seine Ehefrau klagt am 3.8.1680; Vater von Anna Apollonia Henn und Nicklas Henn (Bürgeraufnah­me in Kaiserslautern am 17.9.1691 537.

 

 

Henn, Heinrich:

Müller auf der Dorfmühle in Katzweiler Heinrich; °° mit Anna Margaretha *Hach; Vater Daniel Henn (°° mit Maria Elisabetha Kol­ter) 538.

 

 

Henn, Heinrich (1):

18.2.1815 Fohren – 22.1.1881 Ritschmühle Fohren; Ackerer und Müller (auf der Ritschmühle Fohren ?); Sohn des Ackerers in Foh­ren Jakob Henn und Anna Barbara Germann (Tochter des Johannes Germann aus Mambächel); °° am 28.8.1834 in Fohren mit Elisa­beth Margaretha Fauß (15.12.1817 Ritschmühle Fohren - 26.11.1890, Tochter des Mahlmüllers Andreas (2) *Fauß und Katharina Margaretha Germann) 539. Der Bruder des Heinrich Henn, der Ackerer Karl Henn heiratet am gleichen Tag die Schwester der Elisa­beth Margarethe Henn, die Katharina Eli­sabeth Fauß. Es war mithin eine doppelte Doppelhochzeit 540; aus der Ehe gehen 7 Kinder hervor, darunter der Müller Heinrich (2) Henn 541 und der Ackerer und Müller in Fohren, Karl Henn (geb. 1856 in Fohren-Linden; °° 29.7.1882 mit Margaretha Müller aus Ulmet) 542.

 

 

Henn, Heinrich (2):

13.2.1843 Fohren Ritschmühle – 1915 Baumholder; Müller auf der Lockersmühle bei Ronnenberg; Sohn des Ackerers und Müllers auf der Ritschmühle Heinrich (1) Henn und der Müllerstochter Elisabeth Margarethe Fauß 543; Bruder des Müllers auf der Rit­schmühle in Fohren, Karl Henn 544. °° 5.2.1863 mit Luise Kunz (geb. 16.2.1841 Berglangenbach, Tochter des Johann Kunz und der Elisabeth Mohr aus Berglangenbach) 545.

 

Die Lockersmühle gehörte bis 1866 einer Familie Haas. Jakob Haas (geb. 6.2.1828) wanderte mit seiner Ehefrau Maria Elisabeth Schmidt (geb. 15.4.1829) im Juli 1866 in die USA aus. An Vermögen nahmen sie 3500 Mark mit. Das könnte der Erlös aus dem Ver­kauf der Mühle gewesen sein. Von da an hießen die Mühlenbesitzer Henn. Heinrich Henn, der aus der Mühle in Fohren-Linden stammte, war mit Luise Kunz aus Berglangenbach verheiratet. Er gab das Anwesen später an seinen Sohn Otto Henn weiter, der mit Amalie Thomas verheiratet war. Aus der Ehe stammen die Söhne Otto Henn, der die Mühle später übernahm, und Heinrich Henn. In den Jah­ren 1930/32 wurde der Mühlenbetrieb eingestellt, der schon zuvor keine ausreichende Existenzgrundlage bildete, denn neben der Mühle mußten die Müller Landwirtschaft betreiben, wofür ca. 12 ha Äcker und Wiesen zur Verfügung standen 546.

 

 

Henn, Jakob:

3.1.1839 Fohren - +++; Müller in Fohren (?), wohl zusammen mit seinem Onkel Heinrich (1) *Henn; Sohn des Ackerers Karl Henn und der Müllerstochter Katharina Fauß 547; Enkel des Müllers auf der Ritschmühle in Fohren, Andreas (2) *Fauß und der Müllers­tochter Katharina Margaretha Germann (geb. 13.3.1796 Fohren-Linden – 15.9.1859), Urenkel des Müllers Johann Jakob *Germann und der Margare­tha Barth aus Fohren-Linden 548; °° mit Luise Theobald; aus der Ehe gehen 6 Kinder hervor 549, darunter der Bäcker und Müller in Fohren-Linden, Friedrich Henn (geb. 17.2.1870 in Fohren-Linden; °° 14.12.1900 mit Katharina Albert aus Berschwei­ler) 550.

 

 

Henn, Johannes:

1790 ist Henn nach Eulenbis zugezogen; 1798/99 ist Johannes Henn Müller in Eulenbis 551; Vater von Johannes Henn und Heinrich Henn 552.

 

 

Henn, Johann Georg:

geb. auf der Großsägemühle Altleiningen - † 16.3.1762 Altleiningen (?); er könnte ein Sohn des Müllers auf der Großsägemühle Alt­leiningen, Georg Niclaus *Henn und der Anna Salome *Henn geb. NN. gewesen sein. Sein Grabstein befand sich auf dem Friedhof in Höningen, die Inschrift auf dem Grabstein ist in einer Abschrift im Heimatmuseum Bad Dürkheim erhalten. Diese lautet: „Johann Georg Hähn, geb. Alt L.thal auf der großen Sägmühl, hat mit 5 Frauen in der Ehe gelebt und mit Johanna Maria Sophia geborenen Eitelmännin 2 Söhne und 6 Töchter, dann mit Anna Margaretha Hennin, ein Söhnlein, † 16.3.1762 553.

 

 

Henn, Johann Peter:

um 1743 Müller auf der Erzweiler Mühle in Erzweiler bei Baumholder; Schwiegersohn des Müllers und Erbbeständers Johann Emm­rich *Scholl; am 18.7.1743 beantragte Scholl bei der pfalz-zweibrückischen Regierung die Zustimmung zur Übergabe der Mühle an seinen Schwiegersohn für 480 fl 554; Eheschließung mit NN. Scholl; Vater der NN. Henn, verh. mit dem Müller Carl Jakob *Kreu­scher 555.

 

 

Henn, Johann Wilhelm, “der Schwarze”:

10.1.1730 Katzweiler - 10.12.1789 Katzweiler "an Leibesentzündung"; Sohn des Hans Wilhelm Henn (Erbbeständer auf dem Zwei­kircher Hof in Katzweiler) und der Katharina Magdalena NN.; Dorfmüller und Gemeindevorsteher in Katzweiler; °° am 6.11.1759 in Katzweiler mit der Müllerstochter Anna Maria *Kolter (Tochter des Müllers auf der Schafmühle Johannes Kolter und später Müller auf der Schafsmühle in Katzweiler;die im 30jährigen Krieg zerstörte Schafsmühle wurde 1685 von Martin Weißmann aus Wolfstein wieder aufgebaut; Erbnachfolger ist der Sohn Johann Michael Weißmann; dieser erweiterte den Betrieb um Öl- und eine Sägemühle auf der linken Seite der Lauter; seine Tochter, die Mühlenerbin heiratete 1740 den Müller Johannes Kolter; nach seinem Tod wurden die Betriebe links und rechts der Lauter getrennt; es entstehen zwei selbständige Mühlen unter dem Sohn Johann Heinrich *Kolter und dem Schwiegersohn Johann Wilhelm *Henn “dem Schwarzen” 556; Vater von +++ergänzen+++; Am 28.5.1756 erwarb sein Schwiegervater Johannes Kolter mit Geneh­migung der kurpfälzischen Geistlichen Güteradministration die Dorfmühle in Katzweiler für 1600 Gulden von dem Dorfmüller Bal­thasar Forste. Grund waren schlechte wirtschaftliche Verhältnisse, u.a. bedingt durch Was­sermangel, weil der Mühlwoog nicht im Verfügungsrecht des Müllers auf der Dorfmühle stand. Johannes Kolter übergab die Dorf­mühle seinem Schwiegersohn Johann Wil­helm Henn "der Schwarze", der von 1759/89 Erbbeständer auf der Dorfmühle war. Johann Wilhelm Henn baute mit Hilfe seines Schwiegervater das heutige Wohn- und Mühlengebäude.

 

Erst als man im Laufe der Jahre erkannte, daß die Mühle ohne den Mühlwoog wirtschaftlich nicht bestehen konnte, fing man, um diesen zu streiten. Im Sommer 1759 verlangte die kurfürstliche Verwaltung vom Unteramt Wolfstein Gutachten über den Stand der sog. Stiftsmühle in Katzweiler, wahrscheinlich weil der Beständer und Müller Johann Wilhelm Henn aus Verärgerung über die Ver­schleppung der Entscheidung im Mühlwoogstreit das Wasserfallgeld nicht gezahlt hatte. Aus 1773 ist eine Eingabe Henns überliefert, ihm entweder den Mühlwoog zuzusprechen oder den Pachtzins herabzusetzen; er wolle auch noch eine Ölmühle bauen, was ohne den Woog nicht möglich war. 1778 kam es zu einem Vergleich, wonach die Erbpacht ermäßigt wurde und dem Dorfmüller ein Nut­zungsrecht über den Tiefsee sowie den Neuwoog und Altwoog, nicht aber über den Mühlwoog zugesprochen wurde. Erst 1806 könn­te sein Sohn Heinrich Henn den Mühlwoog von der französischen Verwaltung erwerben 557.

 

 

Henn, Wilhelm:

Sohn des Müllers auf der Schafmühle Katzweiler und der Magdalena Henn. Stiefsohn des Müllers auf der Oppensteiner Mahl­mühle in Olsbrücken und der daneben liegenden Ölmühle, Johannes *Wilking. °° mit NN.; Vater des späteren Müllers auf der Op­pensteiner Mühle, Karl Ludwig Henn.

 

1852 übergab Johannes Wilking die Mahlmühle und auch die Ölmühle an seinen Stiefsohn Wilhelm Henn. Über dessen Sohn Ludwig Theodor Henn gelangten die Mühlen 1913 an Karl Ludwig Henn, der diese als letzter Müller bis 1951 betrieb 558.

 

 

Hennemann, Andreas:

um 1722 Müller auf der Mühle „an der Ohmbach“; er erhielt 1722 einen Erbbestandsbrief zur Errichtung einer Mühle „an der Ohm­bach“ 559 ++++klären: ob Ohmbach oder „an der Ohmbach“, d.h. einem anderen Ort ?).

 

 

Hennemann, Hans Adam:

† 1730 err; Müller auf der Mühle „oben an Herschweiler“. Vater des Müllers Tillemann *Hennemann, ebenfalls Müller auf der Mühle „oben an Herschweiler“. Die Mühle lag am Langenbach gegenüber dem Dorf Herschweiler, sie ist deshalb auch im Mühlenprotokoll des pfalz-zweibrückischen Oberamts Lichtenberg vom 8.7.1746 aufgeführt und zusammengefaßt wie folgt beschrieben 560: „... liegt am Langenbach, dem Dorf Herschweiler gegenüber, besser „oberwärts“. 15 Schuh hohes Wasserrad, welches nur 1 Mahlgang treibt. Oft Wassermangel;der Oberteich ist 920 Schritt lang, der Hinterteich 72 Schritt. Gibt als Pacht 1 Ma. Korn und 2 Ma. Hafer, an Geld 1 fl. Der Müller klagt über Wasserman­gel. Der Erbbeständer ist Tillemann *Hennemann, er hat die Mühle vor 18 Jahren von seinem Vater Hans Adam Hennemann ererbt und hat einen auf dessen Namen eingerichteten Erbbestandsbrief vom 16.4.1712 und einen Konfirmationsschein von Ao 1821 in Händen.“

 

 

Hennemann, Tillemann:

um 1746 Müller auf der Mühle „oben an Herschweiler“. Sohn des Müllers Hans Adam *Hennemann auf der Mühle „oben an Her­schweiler“. Die Mühle lag am Langenbach gegenüber dem Dorf Herschweiler, sie ist deshalb auch im Mühlenprotokoll des pfalz-zweibrückischen Oberamts Lichtenberg vom 8.7.1746 aufgeführt und zusammengefaßt wie folgt beschrieben 561: „... liegt am Lan­genbach, dem Dorf Herschweiler gegen­über, besser „oberwärts“. 15 Schuh hohes Wasserrad, welches nur 1 Mahlgang treibt. Oft Wassermangel;der Oberteich ist 920 Schritt lang, der Hinterteich 72 Schritt. Gibt als Pacht 1 Ma. Korn und 2 Ma. Hafer, an Geld 1 fl. Der Müller klagt über Wassermangel. Der Erbbeständer ist Tillemann *Hennemann, er hat die Mühle vor 18 Jahren von seinem Vater Hans Adam Hennemann ererbt und hat einen auf dessen Namen eingerichteten Erbbestandsbrief vom 16.4.1712 und einen Konfirma­tionsschein von Ao 1821 in Händen.“

 

°° am 11.2.1727 in Bann; hierzu heißt es im luth. KB Steinwenden : „Thielmann Hennemann Müller zu Herschweiler im Ober Ampt Lichtenberg gelegen, und Anna Margretha, Theobald Schafners Gemeindsmann zu Bann, ehelige Tochter, wurde nach gewöhnlicher Proclamation den 11. Febr. zu Bann ...copuliert.“ 562.

 

 

Henrich, Johannes:

† vor 1770; um 1756 Müller in Gommersheim; °° am 11.5.1756 in Geinsheim mit Magdalena NN. aus Geinsheim; Vater von Johan­nes (geb. 6.9.1757), Joseph (geb. 9.-3.1759) und Gertrud (geb. 30.3.1761); die Witwe Magdalena Henrich ist 1770 mit ihren drei Kindern ausgewandert 563.

 

 

Henrich, Johann Georg: @

18.8.1765 Hochspeyer - +++; Müller auf der Hochspeyerer Mühle; Sohn des Müllers Johann Peter *Henrich aus der 2. Ehe mit Chri­stine Graf.

 

Nach dem Tod des Vaters († 1.11.1793) übernahm er die Mühle auf dem Mühlhof in Hochspeyer; Erbbestand zusam­men mit Johann Heinrich (2) Barth. In der französischen Revolution fiel der Besitz als herrschaftliches Gut an den französischen Staat; die Beständer hatten zunächst die Erbpacht an die französische Republik zu zahlen; das Eigentum wurde schließlich versteigert 564 und fiel an Alexander Jacomin de Malespine aus Zweibrücken, an den nunmehr die Erb­pacht gezahlt werden mußte.

 

°° in Hochspeyer am 15.4.1792 mit Elisabeth Eicher/Eicher aus Mußbach; Vater von Johann Christi­an Henrich (geb. 25.3.1793), Johann Heinrich Henrich (geb. 16.8.1795), Jackobina (1799-1800) und Elisabeth Henrich (geb. 6.4.1801). Am 11.12.1815 erhielt Johann Heinrich Henrich den Besitz von seinen Eltern (Johann Georg Henrich und Elisabeth Eicher) übertra­gen 565.

 

 

Henrich, Johann Jacob:

† 1.7.1758 Geiselberger Mühle im Alter von 41 Jahren; im reformierten Kirchenbuch von Waldfischbach ist er verzeichnet als „von der Geiselberger Mühle“ 566.

 

 

Henrich, Johann Heinrich: @

16.8.1795 Hochspeyer - +++; Müller in Hochspeyer; Sohn des Müllers Johann Georg *Henrich und der Elisabeth Eichert/Eicher; Am 11.12.1815 erhielt Johann Heinrich Henrich den Besitz, den Anteil an der Mühle auf dem Mühlhof, von seinen Eltern (Johann Georg Henrich und Elisabeth Eicher) übertragen 567. Die auf dem Mühlhof und Gut lastende Erbpacht wurde am 16.1.1831 mit 1900 fl durch den Müller Johann Heinrich Henrich abgelöst 568.

 

°° mit Elisabeth Rocket vom Langensohler Hof (geb. um 1788 Schmalen­berg - 12.11.1864 Hochspeyer; Toch­ter des Ackerers auf dem Langensohlerhof, Gemeinde Trippstadt, Peter Rocket und Katharina Schroth); aus der Ehe stammen die Kinder Katharina Henrich (geb. um 1816 Langensohlerhof Gemeinde Trippstadt; °° am 17.11.1836 in Hochspeyer mit dem Schumacher in Hochspeyer Jacob Maurer), Heinrich Henrich (2.7.1823-12.11.1864), Eva Hen­rich (geb. 20.4.1825; °° 1855 mit Georg Philipp Franz­mann), Magdalene Henrich (geb. 10.3.1827, °°1.5.1848 in Hochspeyer mit dem Bäcker aus Trippstadt Ludwig Rösel), Elisabeth Henrich (geb. 20.9.1832, °°1856 mit Karl Schmitt), Valentin Henrich (geb. 26.2.1835) 569.

 

 

Henrich, Johann Peter: @

aus +++; ab 1758 Müller auf der Hochspeyerer Mühle; °° mit Christina († 1.10.1773 im Alter von 39 J. 9 M) 570 Barth 571, der Tochter des Müllers +++ Barth und Schwester des NN. Barth; Die Mühle lag auf dem Gelände des sog. Mühlhofs; Erbbestandsbriefe von 1710, 1723, 1776 wurden ausgestellt durch den Grafen von Leiningen-Hardenburg 572; ursprünglich bildete Hof und Mühle eine Einheit; dabei blieb es solange Hofgut und Mühle den Mitgliedern der Familie Barth zufiel; das änderte sich erst, als durch Ein­heirat 1758 Peter Heinrich Müller auf der Hochspeyerer Mühle wurde; es zu erheblichen Differenzen, die ihren Ausgang in der Be­wässerung der Wiesen zwischen Mühle und Springweiher nahmen; der Hofbauer verwendete Wasser aus dem Mühlengraben zur Be­wässerung der Wiesen, wodurch der Müller Heinrich sich im Betriebe seiner Mühle beeinträchtigt sah. Da der Konflikt innerhalb der Familie nicht gelöst werden konnte, wandte sich der Mül­ler Peter Heinrich zunächst an die Leiningische Regierung, deren Behörden ihn wahrscheinlich nicht zufriedenstellten; so erhob er schließlich Klage vor dem kurpfälzischen Appellationsgericht Mannheim; die­ses war an sich nicht zuständig, da die Mühle zum Grafschaft Leiningen-Hartenburg gehörte, und damit das Leininger Gericht zu­ständig gewesen wäre. Nach jahrelangem Prozeßver­fahren, bei dem die Zuständigkeit und auch die Hoheitsfrage zwischen Leiningen und Kurpfalz die zentrale Rolle spielte, scheint sich Leiningen mit seiner Auffassung gegenüber Kurpfalz durchgesetzt zu haben, denn 1776 endete der Prozeß zwischen dem Müller Pe­ter Heinrich und seinem Schwipp-Schwager, dem Hofbeständer Johann Hein­rich (1) *Barth mit einem Vergleich, auf dessen Basis der Erbbestandsbrief 1776 bestellt wurde 573. Trotz der jahrelangen Streitigkeiten kam es also zu einer Einigung. Der Erbbestandsbrief von 1776 ist an beide Streithähne, den Johann Heinrich *Barth und den Johann Peter *Henrich ausgestellt; deren Söhne Johann Heinrich (2) Barth und Johann Georg *Henrich erscheinen beide als Müllermeister in Hochspeyer.

 

 

Heppenheimer, Th.:

um 1833 Müller in Speyer; +++klären: St. Georgenmühle oder Spitalmühle++++. Wassermangel führte auch in Speyer zu Streitigkei­ten zwischen den Müllern. Den 1833 offenkundigen Streitigkeiten der Müller der nur in geringer Entfernung zueinander liegenden St. Georgen-Mühle und Spital-Mühle ist die Sorge um die Wasserkraft für ihre Werke zu entnehmen 574.

 

 

Herding, Josepha Ursula Maria, von Gräfin von Saint-Martin:

1780 Mannheim - † 24.11.1849 Mannheim, Tochter des franz. Grafen Claude de Saint Martin (1729-1799) und der Ursula von Ver­schaffelt († 1780 Mannheim; Tochter des kurpfälzischen Hofbildhauers Peter Anton von Verschaffelt. Witwe des Freiherrn von Her­ding; um 1840 Rentnerin in Mannheim 575. °° mit dem Generaladjutanten des Kurfürsten Karl Theodor und Generalleutnant Nikolaus Kasimir Freiherr von Herding († 1811); Mutter der Maria Magdalena Freiin von Herding (1789-1859, °° 29.9.1808 mit Karl Theodor Friedrich Lorenz Franz zu Isenburg, Prinz zu Isenburg und Büdingen in Birstein). Großmutter der Carolina Franziska Dorothea Josephine Maria Katharina zu Isenburg, Prinzessin zu Isenburg und Büdingen in Birstein (1809-1861; °° am 26.4.1830 in Mannheim mit dem österreichischen Ministerpräsidenten Karl Ferdinand Graf von Buol-Schauenstein) 576. Mutter des Kammerherrn Maximili­an von Herding (1802-1850) 577.

 

Sie wurde geboren als Josepha Ursula von St. Martin (öfter auch de Saint Martin). Ihr Vater, der französische Graf Claude de Saint Martin (1729–1799), hatte sich in Mannheim niedergelassen und betrieb dort seit 1764 die staatlich monopolisierte Lotterie. Die Mutter, Ursula de Saint Martin geb. von Verschaffelt († 1780), war die Tochter des kurpfälzischen Hofbildhauers Peter Anton von Verschaffelt (1710–1793). Von beiden Eltern existieren bemerkenswerte Grabmäler in der Heilig-Geist-Kirche (Mannheim), welche bei der Profanierung der Augustiner-Chorfrauen-Kirche Mannheim dorthin übertragen wurden; das der Mutter stammt von Peter An­ton Verschaffelt selbst 578.

 

Josepha von Herding war Gläubigerin des Müllers Franz Ludwig Schmitt von der Obermühle in Maikammer. 1840 war Eigentümer der Obermühle der Müller Franz Ludwig *Schmitt. Die Mühle wurde am 7.9.1840 aufgrund eines Urteils des Bezirksgerichts Landau vom 23.5.1840 versteigert. In der Versteigerungsankündigung vom 19.8.1840 heißt es: „Auf Betreiben ihrer Exzellenz, der Dame Josepha Ursula Maria Gräfin von Saint-Martin, Witwe des Freiherrn von Herding, Rentnerin, in Mannheim wohnend …., Klägerin auf Versteigerung, gegen Franz Ludwig *Schmitt, Müller auf der Ober= oder Wiesenmühle, zur Gemeinde Maikammer gehörig, und seine bei ihm wohnende Ehefrau Katharina Begel, Beklagte auf Versteigerung, und in Gefolge Urtheils Kö­nigl. Bezirksgerichts zu Landau vom drei und zwanzigsten Mai abhin … wodurch die Zwangsversteigerung gegen die Beklagten ver­ordnet … wurde, sollen … versteigert werden: Im Banne Kirrweiler … Zwölf Aren neunzig Meter, ein massiv von Stein erbautes neues Wohnhaus, Mahl­mühle, Hof, Scheuer, Stallung, Garten, Wiese, Baumstück und Zubehör, die Ober oder Wiesenmühle genannt, mit completter Ein­richtung … Die Mühle hat drei Mahlgänge, einen Schälgang und eine Schwingmühle; das zweistöckige Wohnhaus ist vor 2 bis 4 Jah­ren ganz massiv von Steinen neu erbaut, das alte ist weggebrannt, und hat in der Fronte in jedem Stock acht Fenster .. auf der Mühle haftet ein jährlicher Erbpacht an Johann Born zu Edenkoben von 11 Hectoliter 11 Liter [8 Malter] Korn und 36 kr. Geld auch geden­ket die Gemeinde Maikammer noch eine Gülte auf diese Mühle in Anspruch zu nehmen.“ 579

 

Am 3.5.1850 ließen „die Erben der verstorbenen Freifrau von Herding geborenen Gräfin von St. Martin von Mannheim, die ihnen angehörende früher durch Franz Ludwig Schmitt besessene sogenannte Obermühle bei Maikammer nebst dazu gehörigen Wohnhau­se, Schoppen, Stallung, Weinberg, Äcker und Wiesen ….“ öffentlich versteigern. Weiter heißt es: „Die Mühle hat zwei Mahlgänge und einen Schälgang und ist sowie das Wohnhaus neu erbaut“ 580. Demgegenüber heißt es in einer andere Annonce im Eilboten Land­au: „Die Mühle hat drei Mahlgänge und 1 Schälgang, enthält ferner eine französische Schwingmühle mit Zubehör, Alles nach neuer Art eingerichtet; ist, sowie das Wohnhaus, neu erbaut und kann gleich angetreten werden.“ 581

 

 

Hergart, Johannes:

geb. um 1740; Müller; °° 3.5.1764 in Reipoltskirchen mit Maria Magdalena Talling 582.

 

 

Herhammer / Hörhammer, Familie:

s. auch Hörhammer, Familie

 

 

Herhammer, Franz Carl:

15.3.1777 Hirschhorner Bordmühle - - 5.9.1856 Hirschhorner Bordmühle; Müller auf der Bordmühle Hirschhorn; Sohn des Müllers auf der Hirschhorner Bordmühle, Franz Josef *Herhammer und der Maria Elisabeth Friauf (Frühauf) 583.

 

°° Weilerbach 9.2.1798 mit Maria Magdalena Paul (geb. um 1779 Steinwenden - † 11.9.1856 Hirschhorner Mühle; Tochter von Niko­laus Paul(i), Schultheiß in Steinwenden und Catharina geb. Glaß 584) 585. Vater des Bordmüllers und Betriebsnachfol­gers Franz *Hörhammer 586 und der Magdalena Hörhammer (°° am 19.7.1825 in Untersulzbach / Neckar mit Peter Jacob *Stephan [9.3.1792 Roßbacher Mühle/Wolfstein - 10.10.1841 Roßbacher Mühle], Müller auf der Roßbacher Mühle bei Wolfstein 587.

 

Franz Herhammer verkaufte am 12.5.1840 588 einen Acker bei der Hirschhorner Bordmühle.

 

Am 11.12.1845 übertrugen die Eheleute Franz Carl Herhammer und Maria Magdalena Paul durch notarielle Schenkung 23 Dezima­len Wiesenstücke, die an Wohnhaus und ihre Ölmühle (!) grenzten, um 520 Gulden an ihren Sohn Franz *Hörhammer, wobei sie sich den Nießbrauch vorbehielten 589.

 

 

Herhammer, Franz Joseph:

9.11.1738 Neidenfels - ++++ Bordmühle Hirschhorn; Bordmüller auf der Bordmühle Hirschhorn; Sohn des Bordmüllers in Hirsch­horn, Johann Georg *Herhammer und der Maria Barbara Fuder 590.

 

°° am 11.1.1774 in Otterbach mit Maria Elisabetha Friauf (Frühauf; geb. um 1748 - † 243.1798 Hirschhornermühle; Tochter von An­dreas Frühauf, Gemeindsmann zu Hirschhorn und Christina Henn) 591.

 

um 1805 ist Franz Herhammer (Hörhammer) Müller auf der Hirschhorner Bordenmühle; °° mit Elisabeth Frühauf; Vater des Acke­rers Peter Jakob Herhammer (28.4.1780 Hirschhorn – 22.1.1847 Mehlbach; °° 7.5.1805 mit Eva Katharina Ebert) 592. Vater des Carl Frantz *Herhammer 593.

 

 

Herhammer, Johann Georg:

geb. vor 1699 in Neidenfels - † Bordenmühle bei Hirschhorn (?) 594. Sägemüller und erster Betreiber der Bordenmühle in Hirschhorn 595.

 

Sohn des Urban *Hörhammer (geb. im Gebiet von Regensburg – 25.3.1731 Neidenfels, Sägemüller und Erbbeständer des Schloßgu­tes in Neidenfels) 596. Bruder der NN. Herhammer und Schwager des Schultheißen in Neidenfels Joseph Glöckle (Bruder des ein­flußreichen kurpfälzischen Holzfaktors in Neidenfels und späteren kurpfälzischen Forstmeisters Georg Franz *Glöckle) 597.

 

Die für die Erbauung der neuen Sägemühle bei Hirschhorn ausgestellte Urkunde vom 2.5.1742 hat folgenden Wortlaut 598: „Eß hat Churpfälz. Herr geheimbe rath uns Salinen general Direktor von Beust vor nöthig erachtet, zu behueff deß im Ober ambt Creuzenach am Sulzer Hoff neu angelegt werden sollenden Sa­linen werks und derer besonders in aller hand gattungen erforderlichen Borthen eine neue Schneid oder Borth Mühle bey Hirsch horn an der lauther, auf die sogenante Moß lauther, Sulzbacher gemarkung, auffer­bauen zu laßen, mithin mir unterthänigst Bericht geben dieser Tagen die Commission dahin auffgetragen, daß ich nicht nur all das je­nige waß zu herstellung sothaner Schneidmühlen erfor­derlich auf herrschaftl. Kösten an schaffen, sondern deren fordersambste her­stellung besorgen solle. Gleich wie nun meines unterthä­nigsten Erachtens hierüber Ew. Churfürstl. Durchl. Hochlöbl. Hoff Cammer gnädigste Concession , höchst dieselbe, auch, als zum Churfürstl Salinen werkern erforderlich, hierinnen zu willfahren, gnädigst Kei­nen Anstant nehmen werden … Ew. Churfürstl. Durchl. unterthänigst – Treu gehorsambster Glöckle holtz factor.“ In der Akte steht noch als „Nota: Anjetzo hat obgem[elte] Mühle in Besitz Georg Herhammer [Anm.: s. Johann Georg *Herhammer] Von Hirschhorn welchem auch erlaubt worden Zu der Bord Mühl ein walck mühl erbauen zu dörffen.“

 

Forstmeister Glöckle verkaufte [? oder verpachtete ++++klären ++++] die Hirschhorner Bordenmühle an den Johann Georg *Her­hammer aus Neidenfels, den Sohn des Bordmüllers in Neidenfels, Urban *Hörhammer [Anm.: Glöckles Bruder, der Schultheiß in Neidenfels, Joseph Glöckle war mit Herhammers Schwester verheiratet). Am 27.7.1754 bittet Johann Georg Herhammer „Bord­schnitter bey Hirschhorn“ die kurfürstliche Hofkammer um die Erlaubnis, eine kleine Leinwandwalkmühle einrichten zu dürfen, „da mit bordschneiden nicht viel zu verdienen sei und zwar gegen 3 fl jährlicher Wasser recognition“ 599. In einem Schreiben vom 28.9.1754 weist Baron Brée vom Oberamt Kaiserslautern darauf hin, daß Hanß Georg Herhammer ihm berichtet habe, er könne we­gen Wassermangels niemals gleich­zeitig eine Walkmühle mit der Bordenmühle betreiben und halte eine Recognition von 1fl 30 Xer angemessen. Diese Regelung wurde von der Hofkammer mit Verfügung vom 1.10.1754 angenommen 600.

 

°° Neidenfels am 10.4.1725 mit Maria Barbara Fuder (geb. 28.9.1704 Grevenhausen bei Lambrecht, Tochter des Bürgers in Greven­hausen, Heinrich Fuder und der Anna Maria NN.) 601.

 

Vater von Rudolph Heerhammer (geb. 9.5.1736 ? Neidenfels; °° mit Christina *Henn, Tochter von Johannes Henn, Schultheiß in Katzweiler). Rudolf Heerhammer ist zusammen mit seinem Vater auf der Bordmühle in Hirschhorn genannt 602.

 

Vater des Bordmüllers und Betriebsnachfolger auf der Bordmühle Hirschhorn, Franz Joseph *Herhammer 603.

 

 

Hermann, Friedrich:

geb. 1660; luth., Sohn des Müllers in Zeiskam und später in Germersheim, Johann Henrich *Hermann und der Magdalena NN; Mül­ler in Germersheim +++klären: welche Mühle++++; °° 29.04.1684 in Landau mit Anna Margaretha Lippe (luth.): „Hermann Fried­rich, Müller zu Germersheim, weyl. Hans Heinrich gew. Stadtmüller zu Germersheim Sohn, mit Anna Margaretha, weyl. Hans Phil­ipp, gleichfalls Müller daselbst Tochter“ 604

 

 

Hermann, Heinrich Ludwig:

† vor 1749 (err.) Landau; Müller auf der Hirschenmühle in Landau; °° mit Margarethe Hartmann; aus der Ehe stammte ein Sohn Heinrich Ludwig (2) Hermann) , der noch im Kindesalter verstorben ist. Nach dem Tod des Müllers Hermann heiratete die Witwe Hartmann in 2. Ehe den Schultheißensohn aus Dambach, Anton Moritz Naaß und brachte die Hirschenmühle mit in die Ehe 605.

 

 

Hermann, Johann Adam:

geb. 1655 Germersheim; luth.; Sohn des Müllers in Zeiskam und später in Germersheim, Johann Henrich *Hermann und der Magda­lena NN; seit 1685 Müller in Germersheim +++klären: welche Mühle++++ 606.

 

 

Hermann, Johann Henrich:

† vor 1684, möglicherweise bereits 1666; von 1635-1643 Müller auf der Mühle in Zeiskam, und von 1650-1666 Stadtmüller in Ger­mersheim; Vater der Maria Magdalena Hermann (°° mit dem Stadtmüller in Landau, Andreas *Britz). Er ist der Großvater des Land­auer Spitalmüllers Matthäus *Britz und Urgroßvater des Landauer Stadtmüllers Johann Friedrich *Britz 607.

 

In den Geburtseinträgen der Kinder in Landau (1635 bis 1643) war er Müller in Zeiskam. Nach Probst 608 wurde die Mühle 1666 weiter verpachtet. Notizen zur Person: Möglicherweise gestorben 1666, da zu der Zeit die Stadtmühle in Germersheim weiter ver­pachtet wurde 609; °° Magdalena NN. (luth., geb. 1615).

 

Vater von:

- Anna Barbara Hermann (luth., geb. 05.07.1635 in Landau 610

- Hans Jakob Hermann (luth., *geb. 15.07.1636 in Landau 611;

- Hans Henrich Hermann (luth., geb. 16.07.1643 Landau; 612,

- Maria Magdalena Hermann (luth., geb. 1644 - † 04.07.1691 Landau, beerdigt 10.07.1691 Landau; Geburtsjahr geschätzt613; °° 1663 mit Andreas Britz, geb. (err) 1643 - †14.09.1706 Landau; luth., Stadtmüller, Bürger in Landau/in der Pfalz, Sohn Heinrich Christoph, und Eva Weichbrodt)

- Johann Adam Hermann, luth., Müller in Germersheim, geb. 1655 in Germersheim; seit 1685 Müller in Germersheim 614

- Friedrich *Hermann, luth., geb. 1660; °° 29.04.1684 in Landau mit Anna Margaretha Lippe (geb. 1662, luth.); nach Petermann: KB BE 83: Hermann Friedrich, Müller in Germersheim; weyl. Hans Heinrich gew. Stadtmüller zu Germersheim Sohn, mit Anna Marga­retha, weyl. Hans Philipp (Lippe ?), gleichfalls Müller daselbst Tochter 615.
 

 

Hermann, Maria Magdalena:

geb. 1644 Landau - † 04.07.1691 Landau, beerdigt 10.07.1691 Landau; Tochter des Zeiskamer/Germersheimer Müllers, Johann Hen­rich *Hermann; °° mit dem Stadtmüller in Landau, Andreas *Britz (geb. ca. 1643 – 14.09.1706); Mutter des Landauer Spitalmüllers Matthäus *Britz und Großmutter des Landauer Stadtmüllers Johann Friedrich *Britz 616.

 

 

Hermanni, Familie:

die große und über die Grenzen der alten Rheinpfalz ausgebreitete und verzweigte Familie Hermanni kann mit einigem Recht den Metzgermeister Dietrich *Hermann in Edenkoben und Neustadt / Weinstraße ihren Stammvater nennen

 

Literatur:

- Armknecht, Carl: Hermanni aus Neustadt an der Haardt; in: Pfälz. Fam.- und Wappenkunde 1952 S. 9ff

- Thomas, Hans: Der Metzgermeister Dietrich Hermann in Neustadt und die Frage seiner Herkunft; in: Pfälzisch-Rheinische Famili­enkunde 2006, Bd. XVI Heft 1, S. 14

- Thomas, Hans und Hedwig: Der Landschreiber Johann Conrad Hermanni und seine Familie; in: PRFK, 1986, S. 472

 

 

Hermanni, Conrad:

um 1682 Gefällverweser in Neustadt; Eheschließung am 18.1.1682 in Neustadt mit Amalia Sybille Weckmann (Tochter des Land­schreibers in Meisenheim und späterem kurmainzischen Kammerrat Johann Ludwig Weckmann und Anna Sybille Bruch) 617.

 

Er dürfte der Erbauer der Ölmühle in Mußbach [Anm.: s. Gimmeldingen, Hermannsche Ölmühle] sein, die um 1708 von dem „Ober Comisary Hermanni“ erbaut wurde.

Im Mühlenverzeichnis des Oberamts Neustadt von 1738 ist die Ohligmühle in Mußbach aufgeführt und wie folgt beschrieben 618: „Zu Lobloch befindt sich eine Ohligmühl so der Churpfalz: Obercommissarius Hermanny vor etlichen 30 Jahren auf sein Eigent­humbsgut neu aufgebauet, hat ein Wasserradt, gibt dem Herrn von Geispitz wegen der Wasser Kan­del, so durch dessen Guth läufft jährlich 4 Malter 2 Simmern Korn, gnädiger Herrschaft nichts, Consens ist keiner vorhanden, die jet­zigen Possessor sein Philipp Henrich und dessen Bruder Ludwig Hermanny, wie hoch die Mühl in der Schatzung liegen thutt, kann der Bestands Müller nicht sa­gen.“

 

 

Hermanni, Johann Conrad:

der Rotgerber Johann Conrad Hermanni ist 1705 von Annweiler aus in Speyer eingewandert und erhielt das Bürgerrecht. 1708 kaufte er der sich in Annweiler aufhaltenden Witwe des Speyerer Bürgers Stock den leeren Hausplatz auf der linken Seite vom Altpörtel zum Dom führenden Straße, Nr. 32 ab 619. Der Gerber Johann Conrad *Hermanni kaufte u.a. die Quodmühle und eine Loh­mühle, ver­kaufte beide aber wieder 620.

 

 

Hermanni, Johann Jakob:

um 1738 Betreiber der Sägemühle oberhalb von Neustadt am Speyerbach (auf dem Gelände der späteren Papierfabrik Hoffmann-En­gelmann) im Neustadter Tal gelegen; Nikolaus Gienand verkaufte sie 1712 an Christoph Merschintzki 621. Im kurpfälzischen Müh­lenverzeichnis 1738 ist die Mühle wie folgt beschrieben 622: „Noch oben der Neustadt befindt sich noch ein Schneidt- oder Seeg­mühl, dieselbe hatt Christoph Merschintzki in Anno 1702 ++++prüfen++++ von dem Nicolas Ginandt an sich erkauft, hatt damahls ein Wasserradt gehabt, davon hatt er 5 fl Wasserfall in die Gefällverwäßerey Neustadt undt dan 1 fl Bodenzinß der Stadt Neustadt Rath, des Platz zahlen müßen, nun aber …. 2 Wasserrad eins zum Schneiden, daß ander zum Lohstampfen, welches der jetzige Pos­ser als Franz Dörzapf und Johann Jacob Hermanni beide Bürger und Rothgerber von hier neu davon gebaut haben; kein Consens ist deßfalls vorhanden, die Mühl ist ledig und eigen.“

 

 

Hermanni, Johann Nikolaus:

7/1627 Edenkoben - † 6.1.1692 Neustadt; ref.; Rotgerbermeister in Neustadt. Hermanni kaufte 1655 die Würz- oder Walkmühle und den Winzinger Hof. Der Rotgerber Johann Nicolaus *Hermanni war 1673 der Beständer des Münchhofs (Lohmühle) in Winzingen 623.

 

°° um 1651 mit mit Anna Maria Rothaar (ref.; um 1632 Frankweiler [?] - † 19.3.1694 Neustadt) 624.

 

 

Herrle, Philipp Jakob:

11.11.1759 Hatzenbühl – 16.9.1832 Hatzenbühl; Sohn von Johann Adam Herrle und Agnes Lichtenmayer; um 1787 war Philipp Ja­kob *Herrle der Ölmüller in Hatzenbühl, zugleich Hufschmied; °° 18.9.1787 mit Maria Magdalena Werling; aus der Ehe gehen 8 Kinder hervor, darunter der Ölmüller Johann Adam (1) *Herrle 625.

 

 

Herrle, Johann Adam (1):

15.4.1804 Hatzenbühl – 16.3.1878 Hatzenbühl; Sohn des Ölmüllers in Hatzenbühl Johann Adam *Herrle und der Maria Magdalena Werling; Ölmüller in Hatzenbühl; °° 18.2.1832 mit Maria Theresia Heintz aus Leimersheim; aus der Ehe gehen 12 Kinder hervor 626.

 

 

Herschler, Christian:

geb. ca. 1814 Rohrbach bei Wartenberg; Müller in Burgalben und auf der Steinalber Mühle, Sohn des um 1818 auf der Steinalber Mühle erwähnten Müllers und Ackerers, Johann Herschler und der von der Steinalber Mühle stammenden Maria Zürch(l)er (Zerger); °° 12.7.1838 in Hermersberg mit Ottilie Werle (geb. 17.6.1815 Hermersberg; Tochter des Michael Werle und der Elisabeth Hahn) 627.

 

 

Herschler, Johann:

geb. ca. 1783 - ++++; zunächst Mühlarbeiter auf der Geiselberger Mühle und Steinalber Mühle 628; um 1818 ist Johann Herschler der Müller und zugleich Ackerer auf der Steinalber Mühle; °° mit Maria Zürch(l)er (Zerger) von der Steinalber Mühle; Vater der Maria Herschler (geb. 18.5.1818 Gei­selberg; °° 12.4.1835 mit dem Ackerer aus Lohnsfeld Jacob Fuchs 629 und des Müllers in Burgalben und auf der Steinalber Mühle, Christian *Herschler 630.

 

 

Herschler, NN.:

ab 1827 Pächter auf der Scharrmühle bei Gerhardsbrunn; 1827 erwarb Valentin Müller die Mühle für 4000 Gulden und verpachtete sie zunächst bis 1836 an einen Müller namens Herschler aus Hornbach 631.

 

 

Herter, Henrich:

um 1746 Müller auf der Friedelhauser Mahlmühle. In der Bestandsaufnahme der Mühlen im pfalz-zweibrückischen Oberamt Lich­tenberg von 1745 ist diese zusammengefaßt beschrieben wie folgt 632: “Die Friedel­hauser Mahlmühle liegt am Reichenbach, der von vielen kleinen Wässerlein gespeist wird. 2 oberschlächtige, 15 Schuh hohe Wasser­räder. Pacht wie die Bosenbacher Mühle. Erbbe­ständer ist Henrich Herter. Keine Banngerechtigkeit“.

 

 

Herter, Johannes Heinrich:

bis 1751 Müller auf der Flecken- oder Dorfmühle in Alsenz; er verkaufte dieselbe aber am 27.9.1749 an Johannes *Berninger für 3400 fl. 633. Berninger sah sich schuldenhalber genötigt, die Fleckenmühle am 3.2.1751 zum Preis von 2970 fl an den aus Diedel­kopf/Oberamt Lichtenberg stammenden Müller Johannes Nikolaus Pfeifer zu verkaufen 634.

 

 

Hertle, Lorenz:

ab 1842 Müller auf der Augsburger Mühle in Bergzabern. Er kaufte 1842 die Mühle. Zu dieser Zeit gab es in der Augspurger Mühle drei Wasserräder. Damit wurde betrieben: eine Schneidmühle und Hammerschmiede, eine Ölmühle und eine Schleifmühle. Nach L. Hertle kam der Besitz in die Hände von Müller Johann, gen. Konrad Augspurger (geb. 1819) 635.

 

 

Herz, Magdalena:

aus Wattenheim gebürtig; Tochter des Anton Herz; °° mit dem Papiermüller in Altleiningen, Theodor *Röll.

 

Unterm 27.12.1820 wird im Amts- und Intelligenzblatt des Rheinkreises eine Teilungsversteigerung zur Auflösung der Erbengemein­schaft Herz annonciert, nämlich ein Wohnhaus in Wattenheim auf der Pfingstweide, Wiesen und Äcker „in die Verlassenschaft von Anton Herz weiland Wagner, und dessen verstorbenen Ehefrau Magdalena Wetzel von Wattenheim gehörig“. Weiter heißt es dort: „Auf Begehren der Erben , als 1) Maria Herz, Ehefrau von Martin Türck, Ackersmann, 2) Katharina Herz, Ehefrau von Heinrich Bar­ban, alle in Wattenheim wohnhaft; 3)Margaretha Herz, Ehefrau von Johannes Hafen, Schreiner in Weidenthal wohnhaft 4) Magdale­na Herz, Ehefrau von Theodor Röll, Papiermüller auf ihrer Papiermühle im Banne von Altleiningen wohnhaft; die Eheweiber unter Ermächtigung … ihrer Ehemänner; 5) Jacob Kunz, Schuster in Wattenheim wohnhaft, gerichtlicher Vormund von Wilhelm Herz und Christian Herz, beide ohne Gewerb in Wattenheim wohnhaft, minderjährige Kinder von den genannten Anton Herz'schen Eheleuten ...“ 636.

 

 

Hertzog, Daniel:

† 1788 err.; 1756 ist der Daniel Hertzog „Bürger und Oligmüller“ in Otterberg (?; Anm.: das Kirchenbuch enthält nur bei Auswärti­gen eine Ortsangabe) im Kirchenbuch Otterberg bei der Taufe der Tochter des Neumüllers in Otterberg Andreas *Hofmann) als Pate erwähnt 637.

 

Vater des am 28.11.1756 in Otterberg geborenen und am 1.12.1756 in Otterberg getauften Carl Philipp Hertzog; Vater ist eingetragen: „Meister Daniel Hertzog, Bürger und Müller“ 638

 

Am 5.1.1760 der „Meister Johann Daniel Hertzog, Bürger und Bäcker“ bei der Taufe seiner Tochter Maria Christina im Kirchenbuch Otterberg verzeichnet; °° mit Maria Catharina NN. 639.

 

Am 28.2.1769 geboren und am 2.3.1769 getauft wird in Otterberg die Catharina Margaretha Herzog, Tochter des „Daniel Herzog, Kirchenältester und Müller auf der Ölmühle und Maria Catharina“ 640.

 

Seine Witwe Catharina NN. wird am 16.12.1788 in Otterberg bei der Taufe der Katharina Philippine Hertzog erwähnt, der Tochter des Müllers Karl Philipp Hertzog 641.

 

 

Hertzog, Henrich:

um 1585 Müller in Obermoschel; im Kirchenvisitationsprotokoll von Moschel (= Obermoschel) aus dem Jahr 1585 ist der Müller in Moschel, Henrich Hertzog aufgeführt; °° mit Margarethe NN.; Vater von Georg († 31.5.1580), Agnes (~ 19.11.1581), Margaretha (~ 4.8.1583) und Katharina (~ 13.12.1584 642.

 

 

Hertzog, Karl (Carl) Philipp:

28.11.1756 Otterberg - ++++; um 1788 Müller in Otterberg (?; Anm.: das Kirchenbuch enthält nur bei Auswärtigen eine Ortsangabe); Sohn des Müllers in Otterberg, Daniel *Hertzog und der Maria Catharina NN. 643; °° Charlotta Philippina NN; Vater der am 15.12.1788 geborenen und am 16.12.1788 in Otterberg getauften Katharina Philippina Hert­zog 644.

 

Am 28.11.1790 geboren und am 30.11.1790 in Otterberg getauft wird Heinrietta Magdalena Hertzog die Tochter des „Karl Philipp Hertzog, Bürger und Müllermeister und Katharina“ 645.

 

 

Herzler, Daniel:

ab 1791 Müller auf der Obermühle (auch als herrschaftliche Mahlmühle bezeichnet) in Ramsen; 1791 erfolgte die Erbbestandsverga­be der herrschaftlichen Mahlmühle zu Ramsen an Daniel Herzler 646.

 

 

Herzler, Johann:

† 1879 Hertlingshausen; Müller auf der Großen Schneewoogmühle in Hertlingshausen; °° mit Elisabetha Goebels, der Tochter des Müllers +++++klären++++

 

 

Heß, David:

um 1600 Papiermacher auf der Papiermühle Zweibrücken. Nachdem Richel die Bernbacher Papiermühle in Annweiler übernommen hatte, wird auf der Zweibrücker Papiermühle der Papierma­cher Philipp David *Heß aus Zweibrücken tätig 647. Dieser „Papierer“ Da­vid Heß ließ am 13.6.1603 ein Kind taufen; Taufpatin war die NN. Alman, Ehefrau des herzoglichen Gärtners 648 und erneut am 23.9.1604 649.

 

 

Hess, Elisabetha:

† um 1830 Buchholzermühle bei Niedermiesau; °° mit dem Müller auf der Siebenbauernmühle, Michael *Stauch.

 

Am 4.10.1830 wird die freiwillige Versteigerung der Mühle für den 4.11.1830 im Intelligenzblatt des Rheinkreises annonciert 650: „Die aus dem Nachlasse der verstorbenen Elisabetha Heß, Wittib von Michael *Stauch, vorhandene, im Banne von Niedermiesau ge­legen Buchholzermühle, vulgo die Siebenbauernmühle genannt, beste­hend aus einer Mahl- und Oelmühle mit zwei Gängen, einem zweistöckigen Wohnhause einer Scheuer, nebst Stallungen, Oeconomie­gebäuden und Garten, sodann 18 Aren Wiesen und 150 Aren Ackerfeld, in der Nähe der Mühle und um dieselbe gelegen, wird auf Ansuchen der Colloteralerben freiwillig im Eigentum verstei­gert. Die Mühle liegt zwischen den Niedermiesau, Bruchmühlbach und Vogelbach, in geringer Entfernung der Hauptstraße nach Homburg“.

 

 

Hess, Johannes:

† vor Januar 1797; Müller +++klä­ren: welche Mühle+++ und Spießförster; Sohn des Müllers Johann Balthasar *Heß und der Anna Maria NN. 651

 

°° I am 3.7.1736 in Vogelbach mit Maria Elisabetha Simon (ca. 1700 - † 29.12.1763 Niedermiesau; ref.; Tochter von Jacob Simon aus Lambrecht 652), der Witwe des Müllers zu Vogelbach Bernhard *Frohnhofer /(Franhoffer) als Müller zu Vogelbach 653.+++klä­ren: welche Mühle+++

 

°° II 13.11.1764 in Obermiesau it Margaretha Catharina Lang († 1774 Obermiesau), der Witwe des Schneidersohnes Johann Jost Clos 654.

 

°° III 9.8.1774 in Obermiesau mit Anna Elisabetha Bodemer (~ 4.1.1733 Obermiesau - † 20.1.1799 Obermiesau) 655.

 

In der Schatzung 1761 wird e als herrschaftlicher „WolfsCreyser“ bezeichnet und hat weder Haus noch Güter, daher mit einem Ver­mögen von 0 fl. geschatzt 656.

 

 

Heß, Johann Adam:

27.5.1725 Niedermiesau - † +++; Müller in +++klä­ren: welche Mühle+++; Sohn des Müllers Johann Balthasar *Heß von der Buch­holzer Mühle in Niedermiesau und der Anna Maria NN.; °° am 20.5.1755 in Pfeffelbach mit der Müllerstochter Anna Elisabeth Hor­bach (Tochter des Müllers auf der Reichweiler Mühle, Johann Nickel *Horbach[er] und der Maria Magdalena NN.); aus der Ehe stammt der Sohn Johann Peter Heß (geb. 3.2.1764 Obermiesau) 657.

 

 

Heß, Johann Balthasar:

ca. 1679 - † 14.8.1739 Buchholz; ref. 658; ab 1733 Müller auf der Buchholtzer Mahlmühle [Anm.: Siebenbauernmühle] zu Nieder­miesau.

 

In der Mühlenbeschreibung des Oberamts Lautern von 1739 zusammenfassend wie folgt beschrieben 659: “... hat Balthasar Heß seit 1733 in Besitz, von Theobald *Bühler um 650 fl. erkauft. Die Mühle hat 1 Mahlgang und gibt 3 Ma Korn als Pacht. +++++klären++++ Anm.: er könnte ein Vorfahre des Johann Peter *Hess sein, der die Mühle um 1775 in Besitz hatte

 

°° mit Anna Maria (kath; ca. 1682 - † 19.8.1742 Buchholz); aus der Ehe stammen die Kinder 660: Johann Nickel Heß (geb. ca. 1705 Einöllen; 1755 in königlich-preußischen Kriegsdiensten und daselbst auch verheiratet), der Müller Johannes Heß, die Tochter Maria Barbara Heß (geb. ca. 1709; °° mit Peter Valentin Krauß), Anna Rosina Heß (geb. ca. 1710; °° 23.2.1734 Burg Lichtenberg mit Jo­hann Jakob Hinkelmann, Sohn von Michael Hinkelmann, Hofmann und Maria Catharina NN, beide von Thallichtenberg), Maria Ca­tharina Heß (geb. ca. 2.7.1711; °° mit dem Leineweber Johann Wendel Cloß), dem Müller in Buchholz und Vogelbach Johann Peter *Heß (geb. ca. 1720; °° 11.11.1749 mit Anna Magdalena Rietz (Tochter des Hofmannes vom Neuplerhof, Johannes Rietz und Anna Barbara Graf), der Müller in Buchholz und Vogelbach Johann Georg Heß (geb. ca. 1720 ; °° 11.11.1749 in Vogelbach mit Maria Ca­tharina Freyvogel, Tochter von Johannes Freyvogel und Maria Catharina Tenius von Katzenbach), Johann Sebastian Heß (1621 - † 16.5.1725 Niedermiesau), Johann Theobald Heß (geb. 27.5.1725 Niedermiesau; °° 7.8.1754 in Waldmohr mit Maria Elisabetha Funck, Tochter von Jacob Funck und Anna Catharina Forster aus Hengstbach), der Müller Johann Adam Heß (geb. 27.5.1725 Nieder­miesau), Johann Michael Heß (~ 1.4.1728 Niedermiesau -† 1755 Mannheim, im Kriegsdienst verstorben) und Maria Magdalena Heß (~ 9.1.1731 Buchholz) 661.

 

Vater der Maria Barbara Heß (°° am 1.12.1739 in Miesau mit dem Witwer und Hintersassen zu Miesau, Valentin Krauß) 662.

 

Der Müller Johann Balthasar Heß hatte aus der Ehe mit Anna Maria NN. acht Söhne, von denen vier Müller waren; zwei Söhne wer­den (zumindest zeitweise) als Müller auf der Buchholzer Mühle genannt werden, nämlich Johann Peter *Heß und Johann Georg Heß (später Müller in Vogelbach) 663. Nachdem der jüngere der Beiden, Johann Georg Heß auf die Vogelbacher Mühle wechselte, blieb der ältere Sohn Johann Peter Heß auf der Buchholzer Mühle (err.).

 

 

Hess, Johann Peter:

geb. ca. 1717 664- † vor 1752 err.; Müller auf der Buchholzer Mühle bei Nieder-Miesau im Oberamt Lautern 665. Sohn des Müllers Müllers Johann Balthasar *Heß sein, der die Buchholtzer Mühle 1733 gekauft hat 666.

 

°° 29.5.1742 in Lambsborn mit Anna Magdalena Rietz (Tochter des Hofmannes vom Neuplerhof, Johannes Rietz und Anna Barbara Graf) 667.

 

°° II (?) mit Maria Elisabeth Schmidt (sie °° ca. 1752 mit dem Müller in Rehweiler, Hanß Velten/Valentin *Ohliger; aus der 2. Ehe stammt die Tochter Maria Charlotte Ohliger [geb. 20.11.1752 in Rehweiler; °° 27.12.1781 in Obermiesau mit dem Müller auf der Buchholzer Mühle in Niedermiesau, Ludwig *Buhles) 668.

 

Vater des Peter Heß (°° am 25.2.1772 Peter Heß, Sohn des † Peter Heß, gew. Bürger und Müllermeister in Niedermiesau, mit Char­lotta, Tochter des † Valentin *Ohliger, Müller, Rehweiler (mit Dimissione) 669. Vater der Maria Rosina Hess (°° 21.3.1775 mit Fried­rich Jakob Decker aus Dennweiler) 670.

 

 

Hettinger (geb. NN., verh. Hettinger), Catharina:

1828 Müllerin auf der Fischwoogmühle, ursprünglich Pfalzgrafenmühle bei Dahn (OT Reichenbach); °° mit dem Müller NN. Hettinger;

 

 

 

Hettinger, Magdalena:

ca. 1793 Erfweiler – 17.9.1840 Dahn; Tochter des Müllers Franz Anton Hettinger und der Maria Katharina Goll; °° 9.5.1808 in Dahn mit Johann Jakob Breiner 671.

 

1830 war sie Müllerin auf der Dorfmühle in Dahn; Witwe des Müllers Jakob *Breiner († 1830). Aus der Ehe stammen die minderjährigen Kinder Anna Maria, Catharina, Magdalena, Barbara, Franz und Leonhard Breiner (alle minderjährig), die volljährige Tochter Maria Anna Breiner, die volljährigen Söhne Mathias Breiner, Joseph Breiner (beide Müller) und der Ackersmann Franz Breiner 672.

 

Im Intelligenzblatt des Rheinkreises vom 5.11.1830 wird die freiwillige Versteigerung zur Auflösung der Erbengemeinschaft nach dem verlebten Müller Jakob Breiner annonciert: „... auf Ansuchen …. 1. Der Magdalena Hettinger, Müllerin, wohnhaft zu Dahn, Wittwe des daselbst verstorbenen Jakob Breiner, handeln als Vormünderin ihrer mit demselben erzeugten minderjährigen Kinder .. wird … zur Versteigerung der den Requirenten angehörigen mitten in Dahn gelegenen Mühle, genannt die Dorfmühle, bestehend 1. aus einer Mahlmühle mit zwei Mahl- und einem Schählgang, sammt Wohnung, …. 2. aus einer Ölmühle nebst Wohnung; 3. aus einer Schneidmühle ….“ geschritten 673.

 

 

Heubel, Adam:

1856 Müller und Betreiber der Mühle auf der Nordseite des Woogbachs (als Rechtsnachfolger der Witwe *Rehberger), die Mühle auf der Südseite des Woogbachs gehörte zunächst um 1848 dem Andreas Müller 674. Der Andreas *Müller beantragte am 21.12.­1848 ihm Reparaturen an seinem baufälligen Mühlrad zu genehmigen und legte hierzu ein wassertechnisches Sachverständigengutachten des NN. Riel vom 19.12.1848 vor 675. Das wasserrechtliche Verfahren zog sich jahrelang hin. Am 19.9.1856 kam es zu einer weiteren Ortsbesichtigung an der nunmehr Georg Flory gehörenden Mühl auf der Südseite des Woogbachs 676. Bei dieser Ortsbesichtigung waren alle, auch die weiteren Müller am Woogbach in Speyer anwesend, die evtl. die Änderungen am Wasserbau betroffen waren, nämlich: Georg Flory, Michael Wambsganz, Adam Heubel, Karl Kleis für Casimir Lichtenberger.

 

 

Heuchert (Heigert), Johann Adam:

s. Johann Adam *Heigert

 

 

Heuchert, Johann Philipp:

geb. 1755 [err.] Wöllstein – 3.6.1805 Wöllstein); Müller in Wöllstein; °° 1785 (?) mit Christina Kuch; Vater des Mehlhändlers in Ro­ckenhausen und späteren Müllers auf der Obermühle Rockenhausen, Johann Adam *Heigert (Heuchert) 677.

 

 

Heul:

s. auch Heyel, Heil

 

 

Heul, Hans:

um 1638 Lauterecken; Müller auf der Stadtmühle in Lauterecken; °° am 23.9.1638 mit Sara *Poth aus Mühlbach am Glan; er ist der Stammvater der Müllerdynastie Heil/Heyel; wohl der Vater des Müllers Nikolaus *Heul, der erstmals 1651 als Müller auf der Stadt­mühle in Lauterecken urkundlich belegt ist 678.

 

 

Heul, Nikolaus:

Um 1651 Lauterecken; er dürfte (err.) der Sohn des Müllers auf der Stadtmühle in Lauterecken, Hans Heul und der Sara Poth aus Mühlbach am Glan sein; Nikolaus Heul ist 1651 erstmals urkundlich als Müller in Lauterecken erwähnt; wohl der Vater des Müllers auf der Stadtmühle Philipp Heyl 679.

 

 

Heumann, Josef:

11.4.1794 Heltersberg - +++; Sohn von Johann Heinrich Heumann und Salome Koller 680; zunächst Ackerer, dann um 1824 Sägmül­ler auf der Hundsweiherer Säg­mühle bei Waldfischbach-Burgalben; °° 23.2.1814 mit Anna Maria Lantz; Vater der Maria Elisabeth Heumann (geb. 1.3.1824 Hunds­weiherer Sägmühle; °° 14.9.1843 mit dem Ackerer Adam Christmann aus der Hundsweiherer Säge­mühle) 681.

 

 

Heussler, Anna Margaretha:

geb. auf der Leistenmühle bei Kandel - ++++; Tochter es Leistenmüllers bei Kandel, Petter *Heussler und der Catharina NN.; Schwe­ster des zeitweisen Müllers auf der Leistenmühle (bis 1685) Hanß Friedrich *Heussler; °° 1680 in Kandel mit Hans Jakob *Zimmer­mann (geb. 1657 in Wülfingen – 18.8.1741 Minderslachen im Alter von 84 Jahren); ab 1680 erscheint Zimmermann auf der Leisten­mühle, wo ab 1685 sein Schwager, der Müller Hanß Friedrich Heussler nicht mehr erwähnt wird; Zimmermann und seine Frau haben die mühle wohl übernommen und wohl bis 1702 betrieben 682.

 

 

Heussler, Hanß Friedrich:

geb. ca. 1646 in Kandel / Leistenmühle - ++++; Zimmermann und Müller; bis vor 1685 Müller auf der Leistenmühle bei Kandel; Sohn des Leistenmüllers Petter *Heussler und der Catharina NN.; Bruder der Anna Margaretha Heussler (°° mit dem späteren Müller auf der Leistenmühle, Hans Jakob *Zimmermann); °° mit Margarethe Voll; die 5 Kinder aus der Ehe wurden zwischen 1668 und 1685 in Kandel geboren. Danach wird Familie Heussler-Voll nicht mehr in Kandel erwähnt 683.

 

 

Heussler, Petter:

1624 Kandel – um 1680 Kandel; Zimmermann in Kandel, dann Müller auf der Leistenmühle bei Kandel. °° um 1648 mit Catharina NN.; aus der Ehe gehen 10 Kinder hervor. Wann er Müller auf der Leistenmühle wurde, ist nicht bekannt. Seine Kinder wurden in Kandel getauft (ohne Hinweis im Kirchenbuch auf Minderslachen oder eine Mühle) darunter der Sohn und zeitweiser Betriebsnach­folger Hanß Friedrich *Heussler und die Tochter Anna Margaretha Heussler (°° mit dem späteren Müller auf der Leistenmühle, Hans Jakob *Zimmermann); seine 2jährige Tochter Anna Ursula ertrank 1668 im Mühlbach, der Sohn Hanß Friedrich *Heussler (geb. ca. 1646 in Kandel) war vor 1685 dann Leistenmüller; er war ebenfalls Zimmermann; °° mit Margarethe Voll; die 5 Kinder wurden zwi­schen 1668 und 1685 in Kandel geboren. Danach wird Familie Heussler-Voll nicht mehr in Kandel erwähnt 684.

 

 

Heydt, Hanß Michael:

um 1707 der Sandmüller in Hatten/Elsaß.

 

Im evangelischen Kirchenbuch Hatten ist am 18.5.1707 bei der Taufe der Eva Margaretha Böhm, der Tochter Bürgers in Hatten Chri­stoph Böhm und dessen Ehefrau Margaretha NN., als Pate anwesend, der „Meister Hanß Michael *Heydt, d. Sandmüller 685.

 

 

Heydte, Georg Michael:

auch als „Heyden“ bezeichnet; geb. um 1720 in Petersgrund (= 91166 Georgensgmünd, südlich von Nürnberg) – gest. vor 1759 Oberhausen/Appel; Müller um 1753 auf der Oberhauser Mühle in Oberhausen /Appel und um 1756 auf der Steckweiler Mühle; °° mit Anna Maria Catharina Dickes (geb. 16.12.1721 Kalkofen - +++); die Eheleute Heydte/Dickes sind 1759 bei der Taufe der ältesten Tochter in Kalkofen erwähnt 686; Michael Heydte und Anna Maria Catha­rina Dickes sind am 26.6.1753 Paten bei der Taufe des Jo­hann Michael Haus aus Kalkofen: „Michael Heydte und Anna Maria Catha­rina aus der Oberhauser Mühle“ 687. 1756 ist er als Müller auf der Steckweiler Mühle. Am 24.10.1756 wird die Tochter Maria Elisabeth Heydte aus der Steckweiler Mühle getauft 688. Michael Heydte ist vor 1759 verstorben, wie sich aus dem Taufeintrag der Maria Catharina Blanck vom 20.9.1759 ergibt. Bei dieser Taufe ist Patin die „Maria Catharina, des verstorbenen Müllers Michael von Kalkofen (!) hinterlassene Wittib 689.

 

 

Heyel:

s. auch Heil, Heul

 

 

Heyel, Daniel:

um 1690 Müller und Erbbeständer auf der Mühlbacher Mühle; Bruder des Müllers Hans Adam *Heyel aus Reichenbach; 1690 befand sich die Mühle in einem trostlosen Zustand. Der damalige Erbbeständer Daniel Heyel konnte die erforderlichen Mittel für eine Repa­ratur des Anwesens nicht aufbringen, und sah sich genötigt die Mühle an seinen Bruder Hans Adam Heyel zu verkaufen 690.

 

 

Heyel, Hans Adam:

um1680/1690; aus Reichenbach; Bruder des Müllers Daniel *Heyel. 1680 war Hanß Adam Heyl der Müller daselbsten“ zu Reichenbach +++klären: welche Mühle+++; er ist am 5.10.1680 im luth. KB Reichenbach als Pate genannt 691.

 

1690 befand sich die Mühle in Mühlbach in einem trostlosen Zustand. Der damalige Erbbeständer Daniel *Heyel konnte die erforderlichen Mittel für eine Reparatur des Anwesens nicht aufbringen, und sah sich genötigt die Mühle an seinen Bruder Hans Adam *Heyel zu verkaufen, aber auch dieser konnte sich nicht lange auf der Mühle halten 692.

 

°° mit Maria Barbara NN.; Vater des Johann Daniel Heyel (geb. 11.10.1685 Reichenbach; ~ 21.10.1685 Reichenbach) 693.

 

Am 21.8.1681 (12. Sonntag nach Trinitatis) wird in Reichenbach als Patin genannt „Maria die Müllerin zu Reichenbach“ 694.

 

 

Heyel, Hannß:

um 1654 war Hannß Heyel als Müller auf der Offenbacher Mühle. Gegen ihn wurden Vorwürfe wegen ungleichen Mahlens erhoben. Es kam deshalb zu einer behördlichen Untersuchung, bei der am 26.4.1654 etliche Untertanen des Eßweilertales zu diesen Vorwürfen verhört wurden 695.

 

 

Heyel, Johann Abraham:

um 1736 Müller in Langenbach; Langenbach war pfalz-zweibrückisch im Oberamt Lichtenberg; im Mühlenprotokoll des Oberamts Lichtenberg von 8.7.1746 ist die Konken-Langenbacher Mühle wie folgt beschrieben: “liegt am Langenbach, der sich bei Miesau in den Glan ergießt, zwischen Langenbach und Herschweiler. Vorderteich 660 bis zur Klause, von da nochmals 40 Schritt zur Mühle. 2 Wasserräder von 17 1/2 und 13 Schuh Höhe treiben 2 Mahlgänge. Langenbach, Konken und Herschweiler sind in die Mühle gebannt. Erbbeständer ist Johann Abraham Heyel. Er gibt 3 Ma Korn, 3 Ma. Hafer und 2 Gulden als Pacht. Vorbesitzer war Jakob Mehl, der um 550 fl verkauft hat. Abraham Heyel hat einen auf seinen Namen lautenden Erbbestandsbrief vom 12.5.1737 in Händen” 696.

 

 

Heyel, Peter:

1736/38 Müller auf der Mahlmühle in Adenbach; er kaufte die Mühle 1736 von Johannes *Schlicher, dem Unterschultheiß zu Me­dard 697, aber auch er blieb, wie seine Vorgänger, nur kurz bis 1738 auf der Mühle 698. Heyel dürfte aus der alteingesessenen Müller­familie Hey­el aus dem nahegelegenen Lauterecken stammen, deren Mitglieder sowohl auf der Stadtmühle als auch auf der Rheingra­fenmühle in Lauterecken saßen und aus der zahlreiche Müllergeschlechter in mehreren Mühlen des Glangebiets stammen 699.

 

 

Heygel, Peter:

um 1683 Müller in Otterbach; °° mit „Anna Maria Heigelin“; er ist am 18.3.1683 Pate in Otterberg bei der Taufe der Anna Margare­tha Kremer 700.

 

Wohl Sohn des Müllers in Otterbach, Haß Peter *Heil

 

 

Heyl, Heil Familie:

unterschiedliche Schreibweise des Familiennamens ist berücksichtigt.

 

 

Heyl, Friedrich:

um 1659 Lützelstein/Elsaß; Müller “in Litzelstein”; er war am 4.2.1659 in Niederbronn Pate bei der Taufe des Friedrich Schöneber­ger, dem Sohn des Franz Schöneberger 701.

 

 

Heyl, Friedrich:

seit 1709 und noch 1745 Müller auf der Schellweiler Mühle. In der Bestandsaufnahme der Mühlen im pfalz-zweibrückischen Ober­amt Lichtenberg von 1745 ist sie beschrieben wie folgt 702: “Die Schellweiler Mühle liegt im Hiflersgrund, wird von 3 Brunnenbäch­lein gespeist; muß 1/3 des Jahres aus Wassermangel stillstehen. Pacht: 1 Ma. Korn und 1 Ma. Hafer. Erbbeständer ist Friedrich Heyl, hat die Mühle 1709 wieder neu aufgebaut. Hat nicht viel zu mahlen. Im Handel mit Kusel läßt sich ab und zu etwas verdienen. Dann kauft er Früchte auf und leiht sie in den „armen Zeiten“ den Leuten oder gibt sie faßweise weg, wodurch er auch etwas gewinnen kann.“

 

 

Heyl, Friedrich:

um 1795/1797 Müller auf der Geisenmühle Otterberg; s. *Heil, Friedrich

 

 

Heyl, Hans Nickel:

um 1677 Lauterecken; Sohn des Friedrich Heyel; Müller in Lauterecken; er ist 1677 Pate bei der Taufe der Maria Margaretha Engel in Medard 703.

 

Er dürfte identisch sein mit Nickel Heil, der 1680 als Schultheiß und Müller erwähnt ist 704.

 

Ergänzend teilt Frau Heide Lange folgendes mit 705: "FUCHS, Johannes, Viehhirt, Cronenberg, 1691 zu Odenbach °° Engel Margret Maria Margaretha *1677 err, konf.1691;Elisabeth Catharina ~26.09.1683, Cronenberg Paten: Hanß Nickel HEYEL (Heil) Sohn des Friedrich HEYEL (Heil) Müller zu Lautereck wie auch Anna Catharina Witwe daselbst des Jeremias PERTO (Berto) des Stell vertre­ten ward von Anna Catharinas, der jungen Frau von Peter SCHLICHER; Maria Elisabeth, Hfr. des Johannes SCHLICHER.“
 

 

Heyl, Hermann:

um 1713 Müller in Otterberg ++welche Mühle ?+++; am 6.8.1713 ist im reformierten Kirchenbuch Otterberg als Patin eingetragen „Anna Barbara, Herman Heylen des Müllers Hausfrau“ 706.

 

 

Heyl, Jacob:

ab 1749 Müller und noch 1776 in Herschweiler. Am 11.7.1749 erhält ein neuer Müller, Jacob Heyl, den Erbbestandsbrief über die Mühle in Herschweiler Am 11.7.1749 erhält ein neuer Müller, Jacob *Heyl, den Erbbestandsbrief über die Mühle in Herschweiler 707.

 

 

Heyl, Johann Philipp:

~ 12.6.1731 Odenbach - 25.3.1794 Odenbach; Müller und Kirchenältester in Odenbach (?); ++welche Mühle ?+++; °° 15.4.1751 mit Maria Margaretha Steeb aus Callbach; aus der Ehe stammen 10 Kinder, darunter Charlotte Elisabeth Heyl (°° 23.7.1775 mit dem Müller Johannes *Litzenberger 708.

 

 

Heyl, Peter:

1653 err. - 31.7.1720 Lauterecken im Alter von 67 Jahren; Stadtmüller in Lauterecken; Sohn des Stadtmüllers Philipp Heyl; seine Tochter heiratete den späteren Stadtmüller in Lauterecken, Johann Peter Müller 709.

 

 

Heyl, Peter:

um 1679 Müller in Otterberg; am 17.11.1679 sind „Peter Heyl, Müller und Anna Margret, von Otterbach“ die Paten bei der Taufe Anna Eva Brin 710.

 

 

Heyl, Peter:

um 1701 Müller auf der Geisenmühle/Eichmühle in Otterberg. 1701 wird Peter Heyl als „Müller in der Eichmühle“ im Kirchenbuch erwähnt; °° mit Barbara NN.; am 10.3.1701 wird in der deutsch- reformierten Kirche in Otterberg seine Tochter Maria Catharina ge­tauft 711; am 7.10.1703 wird in Otter­berg der Sohn Johann Martin Heyl getauft. Pate war u.a. der Müller zu Otterbach, Johann Hen­rich *Christmann 712. Am 1.3.1704 ist Peter *Heyl, der frühere Müller auf der Geisenmühle/Eichmühle als „allhiesiger Stadtmüller“ bei der Taufe der Maria Susanna Simon erwähnt 713.

 

Am 22.3.1705 ist im reformierten Kirchenbuch Otterberg als Patin bei der Taufe Johann Martin Schiebi, die „Elisabetha Margretha Heilin, Stadtmüllerin“ erwähnt 714. +++klären: handelt es sich um eine 2 Ehefrau oder die Frau eines Sohnes und Betriebsnachfolgers ?+++++; denn bereits am 17.9.1705 ist als Stadtmüller erneut der „Meister Peter Heyl, Stadtmüller und seine Hausfrau Barbara“ als Paten erwähnt 715.

 

 

Heyl, Peter:

um 1709 Stadtmüller in Otterberg; °° mit Anna Catharina; Sohn von ++++++klären: Peter Heyl und Barbara NN. ?+++; am 10.10.1709 wird der Hanß Valentin Heyl in der reformierten Kirche in Otterberg getauft; Paten sind „des Vaters Schwager Valentin NN. von Otterbach und des Vaters Mutter allda“ 716. Peter Heyl “hiesiger Stadtmüller“ ist am 16.3.1710 als Pate in Otterberg erwähnt 717. Am 4.10.1711 wird in Otterberg der Johann Nickel Heyl getauft, der Sohn von „Peter Heyl, Stadtmüller allhier“ 718. Der Stadt­müller Peter Heyl ist erneut am 29.11.1714 im reformierten Kirchenbuch Otterberg als Pate vermerkt 719; als Patin ist am (Datum fehlt) 1718 im reformierten Kirchenbuch Otterberg eingetragen „Anna Catharina, Peter Helen, Stadtmüllers zu Otterberg Hausfrau 720.

 

 

Heyl, Simon Jakob: @

† 12.9.1776 Stadtmühle Homburg/Saar; ca. 1733 Müller auf der Erbacher Weihermühle; °° 21.10.1732 in Kusel mit Catharina Barba­ra Ringeisen (~ 7.7.1715 Steinbach/Donnersberg), der Tochter des späteren Müllers auf der Erbacher Weihermühle Kilian *Ringeisen und Anna Eva Schenckel; Simon Jakob *Heyl übernimmt nach dem Tod seines Schwiegervaters († ca. 1733) die Erbacher Weiher­mühle 721.

 

Um 1744 Erbbeständer auf der Erbacher Mahl- und Weihermühle; die Mühle lag in Erbach, dem heutigen OT von Homburg/Saar; sie war nördlich von Erbach gelegen im Süden des heutigen Ortsteils Reiskirchen; dort befindet sich die Weiher-Straße, die zum ehema­ligen Weiher führte; an diesem lag die Mühle, wie sich aus dem Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 722 er­gibt; die Erbacher Mahl- und Weihermühle darf nicht verwechselt werden mit der nörd­lich von Reiskirchen liegenden Reiskircher Mahlmühle; war pfalz-zweibrückisch und gehörte zum Oberamt Zweibrücken.

 

Im Mühlenprotokoll für das Oberamt Zweibrücken vom 6.1.1745 723 wird Erbacher Mahl- und Weihermühle zusammenfassend wie folgt beschrieben: “.. liegt unten an dem Damm des Erbacher Weihers, einen Büchsenschuß unterhalb Reißkirchen, 1/4 Stunde von dem Dorf Erbach. …. Das Hochgebau ist in schlechtem – hingegen das Mühlwesen und der Wasserbau in gantz gutem Stand und neu repariert, die Mühle hat zwey oberschl. Wasserräder, die 1 Mahl- und 1 Schälgang treiben, auf welchem zur Noth auch gemahlen werden kann. … und kann die Mühle mit einem Gang beständig gehen. …. Simon Jakob *Heyl ist der Erbbeständer und hat unterem 2ten May 1733 einen Erbbestand und unterm 15ten April 1738 einen Confir­mations-Schein darüber erhalten; er gibt 6 Ma. Korn Saar­brücker Maßung als Pacht. Das Dorf Erbach soll in die Mühle gebannt wer­den.”.

 

Vater des Müllers Wilhelm Heyl 724.

 

Simon Jakob Heyl übernimmt 1765 die Stadtmühle in Homburg / Saar; den Erbbestand an der Weihermühle in Erbach übernimmt der „herrschaftliche Oberkontrolleur Lorey“, der sie einem Lehensmüller Wilhelm Hey, dem Sohn von Simon Jacob Heyl übertrug 725.

 

 

Heyl, Wilhelm: @

† nach 1765; Sohn des Müllers auf der Erbacher Weihermühle und ab 1765 Stadtmüllers in Homburg, Simon Jakob *Heyl und der Müllerstochter Catharina Barbara Ringeisen, Tochter des Müllers auf der Erbacher Weihermühle Kilian *Ringeisen und Anna Eva Schenckel; ab 1765 Lehensmüller auf der Erbacher Weihermühle; sein Vater hatte 1765 die Homburger Stadtmühle übernommen; den Erbbestand an der Weihermühle in Erbach übernimmt der „herrschaftliche Oberkontrolleur Lorey“, der sie einem Lehensmüller Wilhelm Heyl, dem Sohn von Simon Jacob Heyl übertrug 726. Bei dem „Oberkontrolleur Lorey“ handelt es sich wohl um den bishe­rigen pfalz-zweibrückischen Haushofmeister Johann Christian Lorey, der ab 1761 Schaff­ner am Waisenhaus Homburg war 727. Wil­helm war mit NN. aus dem Kuseler Land verheiratet; er starb früh; seine Witwe heiratete den Müller NN. Gerhard der als Lehens­müller sodann die Erbacher Weihermühle weiterführte. Die Müllersfamilie Gerhard konnte sogar dem Lambsborner Pfarrer Schmidt entgegentreten, der die Mühle vom herrschaftlichen Be­amten Lorey erwerben wollte. Allerdings genoß die Familie Gerhard die Un­terstützung der einflußreichen Familie von Esebeck728.

 

Am 17.11.1796 heiratet die Jacobina Heyl, Tochter des verlebten Wilhelm Heyl, gewesenen Müllers von der Erbacher Mühle den in der ref. Kirche in Ernstweiler den in Karlsdorf wohnhaften Forstamtsboten und Witwer, Johann Jakob Klöckner 729.

 

 

Heyler, Familie:

s. auch Heiler

 

 

Heyler, Johann Heinrich:

† Frühjahr 1757 730; bis 1739 kurpfälzischer Regierungsrat und Landschreiber in Kaiserslautern.

 

Heyler stammt St. Goar. Sein Vater ist vermutlich der 1702 bereits zu St. Goar verstorbene Johann Valentin Heyler, Faßbender in St. Goar 731. Ein Bruder ist wohl Philipp Jakob Heyler (1679 St. Goar - † beerd. 24.12.1739 Braubach/Rh., Rotgerber in Braubach; °° 16.5.1702 in Braubach mit Elisabeth Plinii) 732. Als Großvater kommt in Betracht der Magister Johann Heinrich Heyler, der 1654 beim Übergang St. Goars von Hessen-Darmstadt an Hessen-Homburg als lutherischer Schulmeister zu St. Goar im Amt belassen wurde 733.

 

1695 wurde Johann Heinrich Heyler an der Universität Straßburg immatrikuliert 734. Im Spanischen Erbfolgekrieg war er bis 1708 als Leutnant und Regimentsquartiermeister im kurpfälzischen Regiment Graf v. Effern 735.

 

1708 trat Heyler in den kurpfälzischen Zivildienst über; zunächst als Obereinnehmer. Bereits im Mai 1708 zum Landschreiber des Oberamts nach Kaiserslautern berufen, bald darauf auch mit dem Titel Regierungsrat ausgezeichnet. Er stand beim Kurfürsten in ho­hem Ansehen. Während des polnischen Erbfolgekrieges 1734-1736 auch als Vertreter von Kurpfalz für die linksrheinischen Landes­teile beim französischen Heer akkreditiert 736.

 

°° 26.1.1708 in Düsseldorf mit Maria Elisabetha Carmer (vermutlich Tochter des Johannes de Carmer 737, und Schwester des Johann Wilhelm de Carmer 738). Aus der Ehe stammen 8 namentlich bekannte Kinder 739.

Schon vor 1722 erwarb Heyler das Gut Espensteig bei Kaiserslautern, wo er eine 1740 erwähnte Branntweinbrennerei anlegte 740. 1736 werden als Besitz Heylers auch die Mühle und die Schäferei Rodenbach erwähnt 741. 1738 gehörte die Mühle auf der Eselsfürth bei Kaiserslautern dem Landschreiber Johann Heinrich *Heyler 742. Um 1719 baute Hey­ler den ehemaligen Lehnshof der Grafen von Leiningen in Herzheim/Bg. (heute Hauptstraße 38 und 40, Herxheim/Bg., am südöstli­chen Ortsausgang in Richtung Freinsheim) wie­der auf 743. Heyler hatte weiteren umfangreichen Grundbesitz in Herxheim, darunter den 20jährigen Temporalbestand am Herxhei­mer Gut der Deutschordenskommende Einsiedel, der 1751 verlängert wurde und 1754 auf die Tochter Maria Elisabetha Heyler und deren Gatten, den Administrationspfleger für Otterberg, Johann Ludwig Witt überging. Von der Deutschordenskommende Einsiedel kaufte Heyler am 28.10.1737 für 1500 fl den Erbbestand an dessen Gut in Eisenberg. Dieser Bestand ging später auf die Tochter Ma­ria Rosina Heyler und deren Gatten, den Hessen-Homburgischen Rat Leopold Friedrich Lorch, über 744.

 

Heyler war durchsetzungsfähig und unbequem, er hat sich im dienstlichen Bereich zahlreiche Feinde gemacht. Vor allem verfeindet war er mit Stadtschultheißen Comes 745 und anderen, denen er Unfähigkeit und Korruption vorwarf. Zu seinen immer zahlreicher werdenden Feinden gehörte schließlich auch der einflußreiche Oberamtmann Baron von Sickingen. Den vereinten Anstrengungen seiner Feinde gelang es, ihn 1739 zu stürzen. Er fiel beim Kurfürsten in Ungnade und wurde nun selbst der Bestechlichkeit beschul­digt. Er sah sich zur Flucht nach Straßburg gezwungen, sein Vermögen wurde beschlagnahmt und gegen ihn beim kurpfäl­zischen Hofgericht ein Schadensersatzprozeß angestrengt. Daß dieses Verfahren objektiv geführt wurde, ist angesichts der Hintergründe zu bezweifeln. Zunächst verurteilte ihn ein Urteil des Hofgerichts zu einem Schadensersatz von 61614 fl. Seine Güter wurden daraufhin eingezogen und verwertet. Auch wurde die Landschreiberstelle anderweitig mit Landschreiber Brée neu besetzt. Auf Veranlassung der Kurpfalz mußte auch die Grafschaft Leiningen-Hartenburg die in Herxheim a.B. gelegenen Güter exekutieren. Heyler seinerseits bezifferte allein den ihm durch die Sequestration zugefügten Mobiliarschaden auf 60-70000 fl. Er setzte sich nun mittels Klagen beim Reichskammergericht gegen Kurpfalz und Leiningen-Hartenburg zur Wehr 746.

 

1744 kommt es zum RKG-Verfahren Heyler./.Kurpfalz. Ihm war parteiische Rechnungsführung und Unterschlagung vorgeworfen worden. Heyler wurde vom kurpfälzischen Hofgericht nach vorangegangenen Kommissionsberichten wegen Unterschlagung seiner Ämter enthoben und zur Nachzahlung der Kassendifferenz und der unterschlagenen Erlöse verurteilt. In der Herrschaft Hohenecken habe er eigenmächtig Holz geschlagen und zu eigenem Vorteil verkauft, woraus er 5000 fl erlöste. Auch habe er exzessiv „zur Vereh­rung“ geschenkte oder auf andere Weise unrechtmäßig empfangene Gelder, u.a. von der Bäckerzunft und dem Ratsverwandten Jung­fleisch, den Schultheißen Ewerling und zu Ramstein, den Gemeinden Eulenbis und der Stadt Otterberg, zurückzuzahlen. Im Verfah­ren sieht sich Heyler durch seine Gegenberichte entlastet und die Kommissionsberichte als nichtig („nullitates“) an. Gegen die Ent­scheidung des Hofgerichts wendet sich Heyler an das Reichskammergericht. Trotz Anhängigkeit des Rechtsstreits vor dem RKG läßt Kurpfalz den Besitz des Heyler mit Arrest belegen und weist den Hofmann des Heyler auf dessen Bestandsgut Eselsfürth an, alle Einkünfte an Kurpfalz anzuführen, und läßt sogar klägerische Besitz des Heyler in dem leiningischen Herxheim, darunter größere Frucht- und Weinvorräte arrestieren und versteigern. Sowohl die Ladung mit Klage (Citatio 747) wie auch ein von Heyler beim RKG erwirktes Compulsorial bleiben ohne Reaktion der beklagten Kurpfalz 748.

 

Heyler veröffentlichte verschiedene Rechtfertigungen gegen die, gegen ihn erhobenen Anschuldigungen, so 1746 die Schrift „Gründ­licher Unterricht Von dem unerhört-wiederrechtlichen Verfahren So unter dem höchsten Nahmen Seiner Churfürstlichen Durchläucht zu Pfaltz Gegen Dero Regierungsrath und Landschreibern zu Kayserslautern Johan Henrich Heylern Von dessen offenbaren Feinden und Verfolgern vorgenommen worden: Wobey zugleich Die auf offentlicher Reichsversamlung übergebene so genante in Jure & Fac­to bestgegründete Deduction des Recursus ad Comitia standhaft wiederleget wird“, sowie 1747 die Schrift „Kurtze Anmerckungen über die unter dem höchsten Nahmen Sr. churfürstl. Durchleucht zu Pfaltz gegen Dero Regierungsrath und Landschreibern zu Kay­serslautern Johan Henrich Heylern im Druck erschienene so genante stathafte Abfertigung: wormit diese wiederleget, und der in ge­genwärtiger Sache im Jahr 1746. herausgekommene gründliche Unterricht behauptet wird. Nebst einem Anhang zu Wiederlegung der bey gedachter vermeinten Abfertigung befindlichen, mit bezeichneten Anlag“.

 

Nach Jahren endeten diese Prozesse durch Vergleiche mit Kurpfalz (1748) und Leiningen (1755). Heyler gelangte dadurch wieder in den ungehinderten Besitz seines, trotz beachtlicher Einbußen, immer noch stattlichen Vermögens 749.

 

Ein für 1754 aus Altersgründen und Gebrechlichkeit beabsichtigter teilweiser Umzug von Herxheim nach Worms ist wohl unterblie­ben. Grund waren wohl Streitigkeiten mit dem ältesten Sohn Johann Wilhelm Heyler, kurpf. Geistl. Administrationskeller für Schö­nau mit Amtssitz in Worms. Als Heyler diesem Sohn das leiningische Lehen zu Herxheim übertrug, erhoben der jüngere Sohn Franz Heyler, kurpfälzischer Amtskeller zu Wolfsstein und die Tochter Rosina Charlotta *Heyler, Einwendungen. Erst nach Tod Heylers kam es 1765 zu einem Vergleich zwischen den Geschwistern, demzufolge Johann Wilhelm Heyler das Herxheimer Lehen zum Schätzpreis von 25000 fl allein übernahm und zur Abfindung seiner Geschwister mit einer Hypothek über 13000 fl belastete 750.

 

Kinder waren 751:

a) Dorothea Heyler, °° mit Heinrich Ludwig Atzenheim, Amtmann zu Birkenfeld.

b) Johann Wilhelm Heyler (1710 - † 13.10.1769 Worms), kurpfälz. Administrationskeller für Schönau mit Amtssitz in Worms; °° 1742 mit Friederica Eleonora Luisa Stehel von Oberbronn († nach 1781)

c) Theodor Heyler, wohl früh verstorben, nur 1741 genannt

d) Charlotta Christina Heyler, °° 1735 mit Johann Böhme, Nassau-Weilburgischer Kammerrat, Oberbergdirektor und Amtmann zu Lichtenberg (1757)

e) Franz Heyler, kurpf. Amtskeller zu Wolfsstein (1743-1757), bestallt 9.9.1743

f) Maria Elisabetha Heyler, °° 1743 mit Johann Ludwig Witt (geb. 12.1.1712 Kaiserslautern), kurpf. Administrationskeller für Otter­berg mit Amtssitz in Kaiserslautern

g) Regina Heyler, °° 1757 mit Philipp Jacob Irion, Baden-Durlachischer Secretarius

h) Maria Rosina *Heyler, geb. 22.31732 Kaiserslautern - † nach 1782; °° 1757 mit Leopold Friedrich Lorch, Hessen-Homburgischer Archivarius und Kanzleiassessor (1757), später Hofrat zu Homburg (1775-1782).

 

Literatur:

- Lieberich, Heinz: Johann Heinrich Heyler, Landschreiber des Oberamts Lautern 1708-1740. In: Jahrbuch z. Geschichte v. Stadt u. Landkr. Kaiserslautern. 20/21. 1982/83, 205-11.

 

 

Heyler, Rosina Charlotte:

Tochter des Landschreibers Johann Heinrich *Heyler 752. °° mit dem pfalz-zweibrückischen Kammerrat Johannes *Böhmer; Mutter von Henriette Elisabetha Maria Böhmer (um 1734 err. - 7.8.1751 Zweibrücken), Johann Franz Böhmer (*18.9.1738), Johann Philipp Reinhard Böhmer (* 20.10.1740), Christian Theodor Böhmer (*20.7.1742 Zweibrücken), Karl Ludwig Böhmer (*29.8.1744 Zwei­brücken), Johann Konrad Böhmer (*4.6.1748), Friedrich Theodor Böhmer (*25.5.1750 Zweibrücken) und Katharina Luise Böhmer († 28.3.1806 Zweibrücken) 753.

 

 

Heylmann, Daniel:

um 1639 Albisheim / Pfrimm (err.) – 21. oder 22.2.1711 Albisheim/Pfrimm 754; reformiert; Sohn des Pfortmüllers Nicolaus *Heil­mann; °° mit Anna Elisabeth *Labach um 1660; Müller auf der Pfortmühle in Albisheim. Kinder waren Christian Heilmann (getauft 17.2.1676 755), Marie Margarethe Heilmann verh. Morgenthaler, Johann Frank Heilmann 756, Franz *Heilmann und Philipp Heil­mann (geb. +++ 1678 757). 8xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Literatur/Urkunden:

- Weber: In der Einselthumer Gemarkung: Die Wiesenmühle an der Pfrimm; in: Heimatjahrbuch Donnersberg­kreis 1986, S. 158

 

 

Heylmann, Franz:

22.7.1683 getauft in Albisheim - 22.1.1732 in Albisheim; Sohn von Daniel *Heylmann und Anna Elisabeth *Labach; Müller und Schultheiß in Albisheim 758. Pfortmüller und Schultheiß in Albsheim 759; er übernahm nach dem Tode seiner Mutter nicht die Pfort­mühle, diese fiel vielmehr an seine Schwester Marie Margarethe *Heylmann und deren Ehemann Johann Caspar *Morgenthaler, da sich die Erben im Wege der Realteilung über den Besitz auseinandersetzten. Die Pfort­mühle war als Erbbestandsmühle ohnehin nicht teilbar 760.

 

°° 25.11.1710 in der lutherischen Kirche in Bolanden bzw. Kirchheimbolanden der „Heylmann Franziscus, S. d. Daniel Heylmann, Müller zu Albisheim, mit Anna Margaretha Mürtel (?) Wtw. d. Conrad Mürtel aus Colgenstein.“ 761. Vater der Johanna Margarethe Heilmann, verh. Merckel; 7xUrgroßvater von Eberhard Ref.

 

Literatur/Urkunden:

- LA Speyer Best. C38 Nr. 143: „Erbbestandsvergabe des halben Zeller Gutes zu Albisheim an Franz Heilmann, Joh. Henrich Heil­mann und Joh. Bolander, (1727) 1729-1759“

 

 

Heylmann, Johann Christian:

getauft 17.2.1676 762; um 1728 Müller auf der Pfortmühle in Albisheim; Sohn des Müllers auf der Pfortmühle Albisheim, Daniel *Heylmann und der Anna Elisabeth *La­bach; er wird am 12.1.1728 im lutherischen KB von Kirchheimbolanden als „Joh. Christian Heyl, Pfortmüller zu Albisheim“ be­zeichnet 763.

 

 

Heylmann, Johann Frank:

Sohn von Daniel Heylmann und Anna Elisabeth Labach; er erscheint als Mitunterzeichner des Kaufvertrages seiner Mutter über den Erwerb der Wiesenmühle in Einselthum 764.

 

 

Heylmann, Marie Margarethe:

† 1755; Tochter von Daniel *Heylmann und Anna Elisabeth *Labach; in erster Ehe verheiratet mit Philipp Adam aus Eisenberg, nach dessen Tod erfolgte 1705 die Eheschließung mit Johann Caspar *Morgenthaler (gestorben 1747 in Albisheim), dem späteren Pfort­müller in Albisheim; das Ehepaar Morgenthaler/Heylmann lebte zunächst in Eisenberg, wo auch die beiden ersten Kinder geboren wurden. Dann zog die Familie auf die Pfortmühle in Albisheim um. Nach dem Tod von Margarethes Mutter, der Pfortmüllerin Anna Elisabeth Labach 1729, fiel die Pfortmühle vollständig an das Ehepaar Morgenthaler 765. Aus der Ehe ging u.a. der Sohn Johann Ni­kolaus Morgenthaler hervor.

 

 

Heym, Stoffel:

um 1761 Müller in Hefersweiler.

 

Mit Schreiben vom 1.11.1761 beschwerten sich der Müllermeister zu Heffersweiler, Stoffel Heym und der „Jacob Hüttel, dasiger müller in loco“ (Anm.: d.h. zu Reipoltskirchen) bei der gräflichen Regierung in Reipoltskirchen darüber, daß auswärtigen Müller un­ter Bruch des Bannrechts, in die zur Grafschaft Reipoltskirchen gehörenden Dörfer fahren würden, um dort „Früchte abzuholen“ und diese in auswärtigen Mühlen zu mahlen. In ihrer Beschwerde verwiesen beide Müller auf die hohe Pacht, die sie an die Herrschaft zu zahlen hatten, sowie auf den Wassermangel am Odenbach während der Sommermonate, der das Mahlen weitgehend unmöglich ma­chen würde, während bei ausreichendem Wasser die Mahlgäste ausbleiben würden, weil diese bei auswärtigen Mühlen mahlen ließen 766.

 

 

Heyn, Anna Magdalena:

verh. mit Wilhelm *Scheidt, Müller von der Schmeißbachermühle (heute Kreimbach-Kaulbach); Mutter des Müllers Nicklas *Scheidt (°° am 19.11.1765 Katzweiler mit der Müllerstochter Susanna Margaretha *Kolter von der Schafmühle bei Katzweiler 767 und des Müllers auf der Neumühle Olsbrücken, Michael *Scheidt 768.

 

1 Vgl. Rink: Taufbü­cher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 372, Nr. 3731.

2 Vgl. Rink: Taufbü­cher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 380 Nr. 3817.

3 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 50, 161.

4 Angabe auf dem Grabstein auf dem Friedhof Appenthal; vgl. Photo bei Elmsteiner Heimatschrift 6/2005, S. 6

5 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 172.

6 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 172.

7 Vgl. Heintz: Geschichte des Mahl- und Sägewerkes in Appenthal; in: Geschichte und Geschichten unserer Heimat. 2002, S. 16.

8 Vgl. Heintz: Geschichte des Mahl- und Sägewerkes in Appenthal; in: Geschichte und Geschichten unserer Heimat. 2002, S. 16; vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 68.

9 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 174.

10 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 174.

11 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 161, 164.

12 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 164 iVm S. 162.

13 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 164.

14 Vgl. LA Spey­er Best. A2, Nr. 952/9:

15 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 164:

16 Vgl. Heintz: Geschichte des Mahl- und Sägewerkes in Appen­thal; in: Geschichte und Geschichten unserer Heimat. 2002, S. 16:

17 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 50, 161, 162.

18 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 161.

19 Vgl. LA Speyer BestA2 Nr. 179/1.

20 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 257.

21 Vgl. Ul­rich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 161.

22 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 50, 161; vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 950/4.

23 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 161.

24 LA Speyer Be­stA2 Nr. 179/1.

25 Anm.: bei LA Speyer A2 Nr. 179/1 fol. 37 ist nur „Conrath“ angegeben, dagegen bei LA Speyer A2 Nr. 100/1 fol. 18 S. 14 „Conradt Georg“.

26 Vgl. Heintz: Geschichte des Mahl- und Sägewerkes in Appenthal; in: Geschichte und Geschichten unserer Heimat. 2002, S. 16.

27 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 161.

28 Vgl. Heintz: Geschichte des Mahl- und Sägewerkes in Appenthal; in: Ge­schichte und Geschichten unserer Heimat. 2002, S. 16; vgl. Ullrich: Einwohner von

Elm­stein, a.a.O., S. 164.

29 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 168.

30 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 164; vgl. Neumer: Bürger­buch Verbandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 68.

31 Vgl. Heintz: Geschichte des Mahl- und Sägewerkes in Ap­penthal; in: Geschichte und Geschichten unserer Heimat. 2002, S. 17.

32 Vgl. Heintz: Geschichte des Mahl- und Sägewerkes in Ap­penthal; in: Geschichte und Geschichten unserer Heimat. 2002, S. 17; vgl. Ullrich: Einwohner von

Elm­stein, a.a.O., S. 168.

33 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbands­gemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 68.

34 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 170.

35 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 170, 174.

36 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 170, 174.

37 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 170.

38 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 170, 174.

39 Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 174.

40 Vgl. Uhly: Anbau von Hanf und Flachs in der Gemeinde Elmstein; in: Elmsteiner Heimatschrift 2011, S. 21.

41 Vgl. Internetdatei www.//elmstein.de/Wappenschmiede, Abruf vom 25.7.2013

42 LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 138r-140.

43 zitiert nach Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I evangelisches Kirchenbuch, a.a.O., S. 21.

44 Vgl. Schworm: Die Steinalb und ihre Mühlen; in: Westricher Heimatblätter 1992, S. 8.

45 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 13, S. 6.

46 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 45-49r.

47 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 27.

48 Vgl. Fink: Familienchronik Mann, a.a.O., S. 186.

49 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7 Bl. 45-49r.

50 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 309 Nr. 2966.

51 Vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

52 Vgl. Becher: Dorfsippenbuch Mehlbach; Goslar 1938, S. 74 Nr. 386.

53 Vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

54 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 255 Nr. 2361.

55 Vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

56 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 258 Nr. 2401.

57 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 271 Nr. 2532.

58 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 271 Nr. 2538.

59 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 273 Nr. 2555.

60 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 277 Nr. 2598.

61 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 280 Nr. 2631.

62 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 280 Nr. 2636.

63 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 284 Nr. 2676.

64 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 287 Nr. 2713.

65 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 290 Nr. 2747.

66 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 295 Nr. 2805.

67 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otter­berg, a.a.O., S. 304 Nr. 2910.

68 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 309 Nr. 2966.

69 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 319 Nr. 3093.

70 Vgl. Mitteilung von Herrn Horst Klein vom 9.5.2013.

71 Vgl. Hinweis von Herrn Horst Klein vom 9.5.2013.

72 Vgl. Hinweis von Herrn Horst Klein vom 9.5.2013.

73 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 356 Nr. 3551.

74 Anm. d. Verf.: bei der Patin handelt es sich mithin um die Großmutter Katharina Elisabeth Kolter, Witwe Hach.

75 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 366 Nr. 3674.

76 LA Speyer Best. K34 Kasten Nr. 7, Urk. Nr. 194/1819 vom 19.6.1819.

77 Vgl. Hinweis von Herrn Horst Klein vom 9.5.2013.

78 Vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

79 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, S. 315 Nr. 01954.1.00 iVm. S. 261 Nr. 01587.1.01

80 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, S. 315 Nr. 01955.1.01.

81 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische S. 315 Nr. 1956.00 + 1956.1.00.

82 Vgl. Schneider: Die Müller­familie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

83 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 188 Nr. 1701.

84 Vgl. Becher: Dorfsippenbuch Mehlbach; Goslar 1938, S. 74 Nr. 386.

85 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 119.

86 Vgl. Rupp: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 20; Kuby Alfred Hans: Das älteste Kirchenbuch von Alsenborn 1663-1764 als Geschichtsquelle;

in: Ruby: Enkenbach-Alsenborn, Bürger, a.a.O., S. 714 Nr. 6722, S. 242 Nr. 1904.

87 Vgl. Weber: Müh­len der Nordpfalz im Bereich der Alsenz, a.a.O., S. 4.

88 Vgl. Ruby: Enkenbach-Alsenborn, Bürger, a.a.O., S. 714 Nr. 6722, S. 242 Nr. 1904.

89 Vgl. Wasem: Die Lohmühle bei Langmeil; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 3/2005 S. 1-2.

90 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 252.

91 Vgl. Häberle: Daubenbornerhof, a.a.O., S. 139-140.

92 Häberle: Daubenbornerhof, a.a.O., S. 139-140; vgl. auch Weber: „Aus Enkenbachs Vergangenheit“, herausgegeben von der Gemeindeverwaltung Enken­bach (1960).

93 Hinweis von Horst Klein vom 9.5.2013.

94 Vgl. Häberle: Daubenbornerhof, a.a.O., S. 132-133.

95 Hinweis von Horst Klein vom 9.5.2013.

96 Hinweis von Horst Klein vom 9.5.2013.

97 Hinweis von Herrn Horst Klein vom 9.5.2013.

98 Vgl. Häberle: Daubenbornerhof, a.a.O., S. 132-133.

99 Hinweis von Horst Klein vom 9.5.2013.

100 Vgl. Esser/Keppel: Ortsfamilienbuch Minfeld, a.a.O., S. 275.

101 Vgl. LA Speyer A2 Nr. 1443/2a.

102 Vgl. Frosch: Familien in Neuhofen, a.a.O., S. 232.

103 Vgl. Frosch: Familien in Neuhofen, a.a.O., S. 61; vgl. Seelinger: Famili­en in Dannstadt und Schauernheim, a.a.O., S. 265 Nr. 1031.

104 Vgl. Buchert: Die Unternehmer im Isenachtal und Umgebung im 18. Jh.; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 38; vgl. Neumer: Bürgerbuch Ver­bandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 178.

105 Vgl. Buchert: Die Unternehmer im Isenachtal und Umgebung im 18. Jh.; in: Pfälz. Fam.- u. Wappenkunde, 1952, S. 38; vgl. Neumer: Bürgerbuch Ver­bandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 178.

106 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsgemeinde Hochs­peyer, a.a.O., S. 179 Nr. 887 und 888.

107 Vgl. Mitteilung von Herrn Uwe Ackermann bei Geneanet, Abruf vom 17.2.2015.

108 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Ver­bandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 178.

109 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsgemeinde Hochs­peyer, a.a.O., S. 179 Nr. 887 und 888.

110 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsge­meinde Hochspeyer, a.a.O., S. 179 Nr. 887 und 888.

111 Vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 227; vgl. Neumer: Bür­gerbuch Verbandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 179 Anm. zu Nr. 888.

112 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 113-114.

113 Vgl. Klotz: Die ehemalige „untere Schießberger Mühle“ in Speyer. in: Pfälzer Heimat 1998, S. 78-83.

114 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 113-114.

115 Vgl. Helfrich: Familienregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Waldhambach und Waldrohr­bach 1735-1875, a.a.O., S. 41.

116 Vgl. Helfrich: Fa­milienregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Waldhambach und Waldrohrbach 1735-1875, a.a.O., S. 45.

117 Vgl. Helfrich: Familienregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Waldhambach und Waldrohrbach 1735-1875, a.a.O., S. 41.

118 Vgl. Helfrich: Familienregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Waldhambach und Wald­rohrbach 1735-1875, a.a.O., S. 45.

119 Vgl. Helfrich: Familienregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Wald­hambach und Waldrohrbach 1735-1875, a.a.O., S. 107.

120 Vgl. „Der Eilbote“ Landau vom 26.1.1856, S. 39 = LA Speyer Best. Y 20/41.

121 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 113-114.

122 Vgl. Ehrgott: Waldhambach und seine Mühlen, a.a.O., S. 230; vgl. LA Speyer D2/116-2.

123 Vgl. Helfrich: Familienregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Waldhambach und Waldrohrbach 1735-1875, a.a.O., S. 41 und S. 44 [zu Johann Micha­el Haffner].

124 Vgl. Helfrich: Familienregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Waldhambach und Waldrohrbach 1735-1875, a.a.O., S. 94.

125 Vgl. Ehrgott: Waldhambach und seine Mühlen, a.a.O., S. 230; vgl. LA Speyer D2/116-1.

126 Vgl. Ehrgott: Waldhambach und seine Müh­len, a.a.O., S. 230; LA Speyer D2/116-1.

127 Vgl. Ehrgott: Waldhambach und seine Mühlen, a.a.O., S. 230; vgl. LA Speyer D2/116-3.

128 Vgl. Ehrgott: Wald­hambach und seine Mühlen, a.a.O., S. 228.

129 Vgl. Helfrich: Familienregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Waldhambach und Waldrohrbach 1735-1875, a.a.O., S. 42.

130 Vgl. Helfrich: Familienregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Waldham­bach und Waldrohrbach 1735-1875, a.a.O., S. 42.

131 Vgl. „Der Eilbote“ Landau vom 12.9.1646 Beilage Nr. 37 = LA Speyer Best. Y 20/41.

132 Vgl. Helfrich: Familienregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Waldhambach und Waldrohrbach 1735-1875, a.a.O., S. 41 und S. 44 [zu Johann Micha­el

Haffner].

133 Vgl. Helfrich: Familienregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Waldhambach und Waldrohrbach 1735-1875, a.a.O., S. 44.

134 Vgl. Helfrich: Familienregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Waldhambach und Waldrohrbach 1735-1875, a.a.O., S. 44 und 45 mit widersprüchlich Anga­ben.

135 Vgl. Helfrich: Familienregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Waldhambach und Waldrohrbach 1735-1875, a.a.O., S. 45.

136 Vgl. Angabe bei familysearch.org, Abruf vom 14.7.2014.

137 Vgl. Helfrich: Familienregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Waldhambach und Waldrohrbach 1735-1875, a.a.O., S. 45.

138 Vgl. Kno>139 Vgl. Helfrich: Familienregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Waldham­bach und Waldrohrbach 1735-1875, a.a.O., S. 46.

140 Vgl. Archives Départe­mentales du Bas-Rhins Strasbourg, Best. Q 834 Nr. 3-27; zitiert bei Martin: Emigration und Nationalgüterveräußerung, a.a.O., S. 341.

141 Vgl. Helfrich: Familienregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Waldhambach und Waldrohrb­ach 1735-1875, a.a.O., S. 41.

142 Vgl. Helfrich: Famili­enregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Waldhambach und Waldrohrbach 1735-1875, a.a.O., S. 44, 46.

143 Vgl. Ehrgott: Waldhambach und seine Mühlen, a.a.O., S. 230; vgl. LA Speyer D2/116-2.

144 Vgl. Ehrgott: Waldhambach und seine Mühlen, a.a.O., S. 230; vgl. LA Speyer D2/116-2.

145 Vgl. Ballweber: Lehrer, Bürgermeister und Handwerker in Göcklingen; in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde Bd XVII, o. S..

146 Vgl. Ehrgott: Waldhambach und seine Mühlen, a.a.O., S. 230; vgl. LA Speyer D2/116-2.

147 Vgl. Ballweber: Lehrer, Bürgermeister und Handwerker in Göcklingen; in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde Bd XVII, o. S..

148 Vgl. Helfrich: Familienregister zu den katholischen Kirchenbüchern von Waldhambach und Waldrohr­bach 1735-1875, a.a.O., S. 41.

149 Vgl. Ballweber: Lehrer, Bürgermeister und Handwerker in Göcklingen; in: Pfälzisch-Rhei­nische Familienkunde Bd XVII, o. S.

150 Vgl. Pfälzer. Bote für das Glanthal und Anzeigenblatt für den Bezirk Kusel Nr. 72 vom 8.9.1865 und Nr. 96 vom 28.8.1870: „Besuch des Müllers August Hahn auf dem Schlachtfeld bei Saarbrücken“.

151 Vgl. Pfälzer. Bote für das Glanthal und Anzeigenblatt für den Bezirk Kusel Nr. 28 vom 6.4.1866.

152 Vgl. Zweibrücker Wochenblatt Nr. 259 vom 4.11.1869.

153 Vgl. Müller: Die Rieschweiler Mühlen, a.a.O., S. 509; vgl. LA Speyer Best B2-A 1274/2.

154 Vgl. Müller: Die Rieschweiler Mühlen, a.a.O., S. 509.

155 Vgl. Weber: Müh­len und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 197.

156 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/5 Bl. 236-244; vgl. auch Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 197.

157 Vgl. Müller: Die Rieschweiler Mühlen, a.a.O., S. 509.

158 Vgl. Biundo: Annweiler Families a.a.O., Bd. 3, S. 2.

159 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 108 Nr. 515.

160 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O., S. 108 Nr. 515.

161 Vgl. Mitteilung von Herrn Eberhard Hamm aus Hauenstein vom 25.11.2011.

162 Vgl. Brinckmeier: Geschichte Lei­ningen, a.a.O., Bd. II 275 Anm. 2, S. 278 Anm. 2; vgl. Tagebuch des Müllers Hammel +++klären+++

163 Vgl. Fries: Zeitenwende, a.a.O., S. 163.

164 Vgl. Keller: Hei­matbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

165 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

166 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

167 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

168 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 311.

169 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 310.

170 Vgl. Keller: Heimatbuch Kirchheim, a.a.O., S. 311.

171 Vgl. Intelligenzblatt des Rhein­kreises vom 11.2.1830, Nr. 13, Beilage Bl 101.

172 Vgl. ev. Kirchenbuch Mühlheim a.d. Eis 7, S. 5.

173 Vgl. Kuby: Ein handwerkliches Meisterstück von 1696 in Edenkoben; in Pfälzer Heimat 1976, S. 58.

174 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappen­schmieden; a.a.O., S. 280.

175 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 25 Nr. 379.

176 Vgl. LA Speyer Best. A13 Nr. 179.

177 Vgl. LA Speyer Best. A 13 Nr. 179a und Nr. 179b.

178 Vgl. LA Speyer Best. A13 Nr. 179b.

179 Vgl. LA Speyer Best. A 143 Nr. 179c.

180 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 25 Nr. 379.

181 Vgl. Nägle: Trauungen Ortsfremder und Zugezogener im lutherischen Kirchenbuch des „Münchweiler-Thales“ ; in Pfälz. Famili­en und Wap­penkunde 1962, S. 222.

182 Vgl. Standesamtsakten Bruchweiler-Bärenbach, Sterbeeintrag Nr. 12 vom 3.11.1849; Mitteilung von Herr Stefan Jamin vom 6.4.2015.

183 Vgl. Internet-Mitteilung Ulli Heist, PRFK.

184 Wochenblatt für den Kö­niglich-Bayerischen Gerichtsbezirk Zweibrücken Nr. 13 vom 30.1.1853.

185 Vgl. Bauer: Die Familie Andres in Kübelberg, Höchen und Brücken; in: PRFK 2012, S. 400; vgl. Standesamt Waldmohr; vgl. kath. KB Breitenbach 1686-1744,S. 16.

186 Vgl. Bauer: Die Familie Andres in Kübelberg, Höchen und Brücken; in: PRFK 2012, S. 400; vgl. Standesamt Waldmohr; vgl. kath. KB Breitenbach 1686-1744,S. 16.

187 Vgl. Anthes: Die Kelle­rei-Rechnung des zweibrückischen Amtes Landsberg im Jahre 1601; in: PRFK 1975, S. 248.

188 Vgl. Anthes: Die Kellerei-Rechnung des zweibrückischen Amtes Landsberg im Jahre 1601; in: PRFK 1975, S. 248.

189 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 794/3: „Bitte des Hans Hanmüller von der Hahn­mühle bei Cölln um Bauholz zur Reparatur seiner baufälligen Mühle, 1566“.

190 Vgl. Stock: Ortsgeschichte von Oberndorf (auch zu Mühlen); in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1927, S. 21-22 und S. 87-88.

191 Vgl. Dierck/Fouquet: Dannstadt und Schauernheim, Bd. 2, a.a.O., S. 65.

192 Vgl. LA Speyer Best. A16, A 120, abgedruckt bei Dierck/Fouquet: Dannstadt und Schauernheim, Bd. 2, a.a.O., S. 261.

193 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 11 vom 6.2.1818, S. 53.

194 Vgl. LA Speyer Best. X 54 Nr. 84 Kopie eines „Titre de propriété“ über die „Moulin de Boehnwald“ vom 28.6.1786.

195 Vgl. LA Speyer Best. X 54 Nr. 84 Kopie eines „Titre de propriété“ über die „Moulin de Boehn­wald“ vom 28.6.1786.

196 Vgl. LA Speyer Best. X 54 Nr. 84 Kopie eines „Titre de propriété“ über die „Moulin de Boehnwald“ vom 28.6.1786.

197 Vgl. Kunstdenkmäler der Pfalz, Bd. V, Bezirksamt Germersheim, a.a.O., S. 30/31.

198 Vgl. o.A: „Die beiden Scheibenhard(ter)er Mühlen; in: Ortsgemeinde Scheibenhardt [Hrsg.]: 800 Jah­re Scheibenhardt, 2006, S. 305.

199 Vgl. LA Speyer Best. X 54 Nr. 84 Kopie eines „Titre de propriété“ über die „Moulin de Boehnwald“ vom 28.6.1786.

200 Vgl. LA Speyer Best. X 54 Nr. 84 Kopie eines „Titre de propriété“ über die „Moulin de Boehnwald“ vom 28.6.1786.

201 Vgl. Kopie in LA Speyer Best. X 54 Nr. 84.

202 Vgl. Kopie in LA Speyer Best. X 54 Nr. 84.

203 Vgl. LA Speyer Best. X 54 Nr. 84 Kopie eines „Titre de propriété“ über die „Moulin de Boehnwald“ vom 28.6.1786.

204 Vgl. LA Speyer Best. A13 Nr. 843.

205 Vgl. Weber: Tuchmacher, a.a.O., S. 31; vgl. Baum: Kuseler Mühlen; in: “Heimatblatt des Remigiuslandes” Nr. 6/1927.

206 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 116 Nr. 615.

207 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kir­chenbuch, a.a.O., S. 112.

208 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 82, 116 Nr. 615.

209 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 116 Nr. 615.

210 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 224; vgl. Hinkelmann: Berglangenbach, a.a.O., S. 94.

211 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 224.

212 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Hei­de- und Unterberggemeinden, a.O., Bd. 1, S. 226 Nr. 878.

213 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O. S. 112, 116 Nr. 615.

214 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 82, 116 Nr. 615.

215 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 117 Nr. 623.

216 Vgl. Weigel: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 328, 329.

217 Vgl. Weigel: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 328, 329.

218 Vgl. Intelli­genzblatt des Rheinkreises, vom 10.12.1830, Nr. 132, Beilage, Bl. 976.

219 Vgl. Intelligenz­blatt Rheinkreis vom 23.7.1834; vgl. Mitteilung von Herrn Manuel Thomas vom 15.5.2012.

220 Vgl. Weigel: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 328.

221 Vgl. Weigel: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 205, 328.

222 Eilbote Landau vom 16.2.1839, Nr. 7, S. 27.

223 Vgl. Weigel: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 329.

224 Vgl. Weigel: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 329.

225 Vgl. Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz Nr. 9 vom 13.2.1840 außerordentliche Beilage.

226 Vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 72.

227 Vgl. Wittner: Familienregister Großfischlingen, a.a.O., S. 145.

228 Vgl. Frey: Ge­markung Edesheim, a.a.O., S. 107; vgl. LA Speyer Best. U36 [Gemeindearchiv Edesheim] Nr. 388/422:

229 Vgl. Esser/Keppel: Vollmersweiler, a.a.O., S. 107 Nr. 318.

230 Vgl. Esser/Keppel: Vollmersweiler, a.a.O., S. 69 Nr. 163.

231 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 56.

232 Vgl. LA Speyer Bes. F22 Nr. 133: Ausfauthei­akten von Marnheim.

233 Grünstadter Anzeiger No. 131 vom 7.6.1879.

234 Vgl. Hössle: Die Papiermühle in Frankeneck, a.a.O., S. 5.

235 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 291.

236 Vgl. Böttcher: Familienbande der pfälzischen Revolution 1848/49, a.a.O., S. 291.

237 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 54 Anm. zu Nr. 618.

238 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 179 Nr. 887 und 888; vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 229.

239 Vgl. Weber: Die Steinmühle in Albisheim, a.a.O., S. 132.

240 Vgl. Weber: Die Steinmühle in Albisheim, a.a.O., S. 132.

241 Vgl. luth. KB Albisheim, Eintrag von Januar 1768; vgl. Kuby: Vor- und aussereheliche Beziehungen in Albisheim; in: PRFK 1999, S. 186.

242 Vgl. New Familysearch, https://familysearch.org/pal:/MM9.1.1/J4JF-PLH, Abruf vom 19.12.2014.

243 Vgl. luth. KB Albisheim, Eintrag von Januar 1768; vgl. Kuby: Vor- und aussereheliche Beziehungen in Albisheim; in: PRFK 1999, S. 186.

244 Vgl. Weber: Steinmühle in Albisheim; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 132.

245 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 53.

246 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Obe­rotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 112.

247 Anm.: zur Verwandt­schaftsbeziehung, vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 53.

248 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 53.

249 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 90.

250 Vgl. Drieß: kath. Familienregi­ster Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 53.

251 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 53.

252 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 53.

253 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 53.

254 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 53.

255 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 83.

256 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 88.

257 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 280 Nr. 648, 649.

258 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 280 Nr. 649.

259 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, S. 119 Nr. 389.

260 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, S. 230 Nr. 896.

261 Vgl. Schaaff: Untertanenlisten des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken aus den Huldigungsprotokollen des Jahres 1776, a.a.O., S. 154.

262 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1 S. 188 Nr. 699, S. 230 Nr. 896.

263 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemein­den, a.a.O., Bd. 1, S. 232 Nr. 904.

264 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, S. 233 Nr. 909.

265 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, S. 231 Nr. 899.

266 LA Speyer Best. F 5 Nr. 187, fol. 34v; zitiert nach Zenglein/Bauer: Kübelberger Gerichtsbuch, a.a.O., S. 72.

267 Vgl. Angabe von Herrn Horst Klein bei Internetdatei Geneanet, Abruf vom 24.10.2014.

268 Vgl. Raimar: Friedrich Carl Bellaire; in: Pfälzische Familien- und Wappenkunde 1953, S. 21.

269 Vgl. Mitteilung von Horst Klein vom 3.6.2014.

270 Vgl. Flickinger: Neumühle, a.a.O., S. 9, 10.

271 Vgl. Flickinger: Neumühle, a.a.O., S. 9, 10.

272 Vgl. Flickinger: Neumühle, a.a.O., S. 9 der allerdings den dort abgedruckten Kirchenbuchein­trag fehlerhaft überträgt, S. 10; vgl. luth KB Kirchenarnbach.

273 Vgl. Angabe von Herrn Horst Klein bei Geneanet, Abruf vom 24.10.2014.

274 Vgl. Angabe von Herrn Horst Klein bei Geneanet, Abruf vom 24.10.2014.

275 Vgl. Angabe von Herrn Horst Klein bei Geneanet, Abruf vom 24.10.2014.

276 Vgl. Raimar: Friedrich Carl Bellaire; in: Pfälzische Familien- und Wappenkunde 1953, S. 21.

277 Vgl. Angabe von Herrn Horst Klein bei Geneanet, Abruf vom 24.10.2014. .

278 Vgl. Buchmann GmbH Geschäftsleitung: Papiermühle im Wasgau, Sarnstall 1961, ohne Seitenan­gabe.

279 Vgl. Buchmann GmbH Geschäftsleitung: Papiermühle im Wasgau, Sarnstall 1961, ohne Seitenangabe.

280 Vgl. LA Saarbrücken, Urkunde vdL 1633 nA.

281 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 2034.

282 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 1141.

283 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 1140.

284 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 1141.

285 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3704.

286 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 1785, 1778-1780.

287 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3693, 1782-1787.

288 Vgl. LA Speyer Best. C20, Nr. 3771.

289 Vgl. LA Speyer Best. C20, Nr. 3771.

290 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3903.

291 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3773, 3703.

292 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3692.

293 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3781.

294 Vgl. Weber: Mühlen der besonderen Art, a.a.O., S. 308/309.

295 Vgl. Müller: „Die Rieschweiler Mühlen“, a.a.O., S. 513.

296 Vgl. Buchmann GmbH Geschäftsleitung: Papiermühle im Wasgau, Sarnstall 1961, ohne Seitenangabe.

297 Vgl. Göttnauer/Martin: Die Familie Haumüller zu Mühlenthal; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 69, 71.

298 Vgl. Martin: Großkarlbach. Dorf der Mühlen; in: Heimatjahrbuch 1988 Land­kreis Bad Dürkheim, S.54; vgl. Nieder­höfer: Eckbach-Mühlenwanderweg, a.a.O., S. 22.

299 Vgl. Kilian: Pfälz. Familien- und Wappenkunde, Bd. II, S. 13.

300 Vgl. Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 39.

301 Vgl. Göttnauer/Martin: Die Familie Haumüller zu Mühlenthal; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 67.

302 Vgl. Hartmann: Die Wappen der Familie Haumüller; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 80.

303 Vgl. Göttnauer/Martin: Die Familie Haumüller zu Mühlenthal; in: Martin:Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 67.

304 Anm.: ebenso bei Martin: Großkarlbach - Dorf der Mühlen: Lange Tradition bis zurück ins 17. Jahrhundert; in: Heimatjahrbuch 1988 Land­kreis Bad Dürkheim, S. 53; nach Niederhöfer, Eckbach-Mühlenwanderweg erfolgte der Erwerb bereits 1702.

305 Abb. bei Niederhöfer: Eckbach-Mühlenwanderweg S. 24 u. bei Martin: Großkarlbach. Dorf der Mühlen; in: Hei­matjahrbuch 1988 Land­kreis Bad Dürkheim, S. 54.

306 Vgl. Martin: Großkarlbach. Dorf der Mühlen; in: Heimatjahrbuch 1988 Land­kreis Bad Dürkheim, S. 54; vgl. Niederhöfer: Eckbach-Mühlenwanderweg, a.a.O., S. 22.

307 Vgl. Göttnauer/Martin: Die Familie Haumüller zu Mühlenthal; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 67.

308 Vgl. Bonkhoff: Die Familie der Reichsfreiherrn von und zu Schorrenburg im Spiegel der evangelisch-lutherischen Kirchen­büchern der Stadt Homburg,

a.a.O., S. 8.

309 Vgl. Niederhöfer/Martin: Großkarlbach am Eckbach-Mühlenwanderweg; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 55.

310 Vgl. Goertz: Gelegenheitsfund. Kath. Kirchenbuchamt Mannheim, Katholisches Totenbuch 1685-01763; in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde, 2003,

S. 341.

311 Vgl. LA Speyer Best. A13 Nr. 504: Erbbestandsverleihung 1710 an Joh. Math. Haumüller und Martha, Admi­nistrationsrat und Kirchenrathsvizepräsident; vgl. Göttnauer/Martin: Die Familie Haumüller zu Mühlenthal; in: Mar­tin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 68.

312 Vgl. Göttnauer/Martin: Die Familie Haumüller zu Mühlenthal; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 68.

313 Vgl. Göttnauer/Martin: Die Familie Haumüller zu Mühlenthal; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 68, 69.

314 Vgl. Göttnauer/Martin: Die Familie Haumüller zu Mühlenthal; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 75.

315 Vgl. Göttnauer/Martin: Die Familie Haumüller zu Mühlenthal; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 75.

316 Vgl. Göttnauer/Martin: Die Familie Haumüller zu Mühlenthal; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 69.

317 Vgl. Göttnauer/Martin: Die Familie Haumüller zu Mühlenthal; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 75.

318 Vgl. Göttnauer/Martin: Die Familie Haumüller zu Mühlenthal; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 69.

319 Vgl. Göttnauer/Martin: Die Familie Haumüller zu Mühlenthal; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 69.

320 Vgl. Göttnauer/Martin: Die Familie Haumüller zu Mühlenthal; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 67.

321 Vgl. Göttnauer/Martin: Die Familie Haumüller zu Mühlenthal; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 69.

322 Vgl. Göttnauer/Martin: Die Familie Haumüller zu Mühlenthal; in: Martin: Pfälzische Dorfgeschichte. Großkarlbach, a.a.O., S. 67.

323 Vgl. Standesamtsunterlagen Drachenbronn http://etat-civil.bas-rhin.fr/adeloch/adeloch_flash/adeloch_flash.php, Abruf vom 19.6.2014.

324 Vgl. Franck: A la découverte des moulin du Winzenbach (3ème partie); in: l'Outre-Forêt Nr. 132 (IV/2005), S. 6; vgl. Standesamtsunterlagen Drachenbronn http://etat-civil.bas-rhin.fr/adeloch/adeloch_flash/adeloch_flash.php, Abruf vom 19.6.2014.

325 Vgl. Abschrift des nicht erhaltenen Originals, gefertigt um 1800; abgedruckt in: Weltersbach. Streifzüge durch die Ortsgeschichte, a.a.O., S. 19.

326 Vgl. Paul: Die Moormühle; in: Weltersbach. Streifzüge durch die Ortsge­schichte, a.a.O., S. 69.

327 Vgl. Paul: Die Moormühle; in: Weltersbach. Streifzüge durch die Ortsge­schichte, a.a.O., S. 70.

328 Vgl. Biundo: Annweiler Families a.a.O., Bd. 3, S. 10.

329 Vgl. Lichtenberger: Die pfälzische Familie Lichtenberger; in: Pfälz. Fam. u. Wappenkunde 1953 S. 29 ff.

330 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal im Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 132-133.

331 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal im Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 132; vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., Anm. zu Nr. 1949.

332 Vgl. Lichten­berger: Die pfälzische Familie Lichtenberger; in: Pfälz. Fam. u. Wappenkunde 1953 S. 29 ff.

333 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 299 Anm. zu Nr. 3452.

334 Vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 299 Anm. zu Nr. 3452.

335 Vgl. Sterbeurkunden Ixheim Nr. 3/1823; Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 2.4.2015.

336 Vgl. Sterbeurkunden Ixheim Nr. 3/1823; Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 2.4.2015.

337 Vgl. Drumm: Die Walkmühle in Ixheim; in: Aus heimatlichen Gauen, Beilage z. Pfälzischen Merkur, Nr. 49 vom 10.12.1929.

338 Vgl. Sterbeurkunden Ixheim Nr. 3/1823; Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 2.4.2015.

339 Vgl. Sterbeurkunden Rimschweiler Nr. 3/1835; Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 2.4.2015.

340 Vgl. KSchA Zw Rep. IV Nr. 179 Tomus 2.

341 Vgl. Rohr: Allerlei über das ehemalige Holzflößen von Dusenbrücken bis Zweibrücken; in: Heimatkalender für das Pirmasenser und Zweibrücker Land 2003, S. 202.

342 Vgl. Drumm: Die Walkmühle in Ixheim; in: Aus heimatlichen Gauen, Beilage z. Pfälzischen Merkur, Nr. 49 vom 10.12.1929.

343 Vgl. Ortsgemeinde Contwig: 750 Jahre Contwig, a.a.O, S. 50.

344 Vgl. Bohrer: Register zum reformierten Kirchenbuch Contwig, a.a.O., S. 31.

345 Vgl. Sterbeurkunden Rimschweiler Nr. 3/1835; Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 2.4.2015.

346 Vgl. Sterbeurkunden Ixheim Nr. 5/1826; Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 2.4.2015.

347 Vgl. Kampfmann: „Wie die Pelzmühle entstand und verging“; in: Pirmasenser Geschichtsblätter Jg. 6 1936, vom 9.4.1936, Blatt 4, S. 13-14.

348 Vgl. Kampfmann: „Wie die Pelzmühle entstand und verging“; in: Pirmasenser Geschichtsblätter Jg. 6 1936, vom 9.4.1936, Blatt 4, S. 13-14.

349 Vgl. Wilms: Die Großsteinhauser Mühle; in: Heimatkalender Stadt und Landkreis Zweibrücken 1966, S. 62-63.

350 Vgl. Drumm: Die Walkmühle in Ixheim; in: Aus heimatlichen Gauen, Beilage z. Pfälzischen Merkur, Nr. 49 vom 10.12.1929.

351 Vgl. Stürmer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 81; vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 5324.

352 LA Speyer B2 Nr. 5325; zitiert nach Stür­mer: Mühlenrecht, a.a.O., S. 41.

353 Vgl. Sterbeurkunden Ixheim Nr. 17/1826; Mitteilung von Herrn Stefan Jamin vom 2.4.2015.

354 Vgl. Landwirtschaftliche Blätter: Amtsblatt der Kreisbau­ernkammer Pfalz 1865, S. 68.

355 Vgl. Schmidt: Familiennamen in der ehemaligen Gemeinschaft Buntenbach im 18. Jh.; in: PRFK 1977, S. 424.

356 Vgl. Rohr: Allerlei über das ehemalige Holzflößen von Dusenbrücken bis Zweibrücken; in: Heimatkalender für das Pirmasenser und Zweibrücker Land 2003, S. 201.

357 Vgl. Weber: Mühlen und Mül­lerhandwerk, a.a.O., S. 196.

358 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/3-5, zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 194/96.

359 Vgl. Weber: Museumsmühle, a.a.O., S. 6.

360 Vgl. Hartwich: Die Wiederbesiedlung der Stadt Speyer 1698-1750, a.a.O., S. 132; vgl. Schmitt/Böttcher: Register zur Diss. Hartwich; PRFK 1999,

S. 134.

361 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O. S. 58.

362 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O. S. 127 Nr. 610.

363 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O. S. 58.

364 LA Speyer Best B2 Nr. 295/5 Bl. 143-146.

365 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O. S. 58-59.

366 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O. S. 127 Nr. 610 iVm S. 68 Nr. 338.

367 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O. S. 127 Nr. 610.

368 Vgl. Weis: Ortssippenbuch Mittelbach-Hengstbach, a.a.O. S. 127 Nr. 611.

369 Vgl. luth KB Heuchelheim bei Frankenthal 1, S. 362, Bild 185, Taufeintrag v. 2.1.1732.

370 Vgl. Friedel: Das Konvertitenregister der katholischen Pfarrei Kaiserslautern; in: PRFK 1975, S. 187.

371 Vgl. Kilian: Ingelheim Teil I Oberingelheim, a.a.O. S. 193 Nr. 760 iVm. S. 264 Nr. 1414-1415.

372 Vgl. Kilian: Ingelheim Teil I Oberingelheim, a.a.O. S. 193 Nr. 762.

373 Vgl. Kilian: Ingelheim Teil I Oberingelheim, a.a.O. S. 302 Nr. 1738.

374 Vgl. Kilian: Ingelheim Teil I Oberingelheim, a.a.O. S. 193 Nr. 766.

375 Vgl. Kilian: Ingelheim Teil I Oberingelheim, a.a.O. S. 7.

376 Vgl. Ruckdeschel: Die Haßlocher Mühlen, a.a.O., S. 48; vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 68; vgl. Gemeindearchiv Haßloch, Best. 1 A 2, Nr. IX, 5) 3, Aumühle: A. Heene an Landcommissariat Neustadt von 18.7.1858.

377 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 71; vgl. Ar­chiv Kreisverwaltung Bad Dürkheim, Nr. 661-04-H. Aumühle: A. Heene an Landcommissariat Neustadt vom 3.8.1861.

378 Vgl. Stuckert: Weidenthal, a.a.O., S. 226.

379 Vgl. Herzog: Familienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 10 Nr. 100.

380 Vgl. Herzog: Familienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 10 Nr. 100.

381 Vgl. Herzog: Familienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 10 Nr. 100.

382 Vgl. Herzog: Familienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 33 Nr. 25.

383 Vgl. Herzog: Familienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 29 Nr. 8.

384 Vgl. Herzog: Familie­nbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 37 Nr. 44.

385 Vgl. Herzog: Familienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 34 Nr. 30.

386 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg 1650-1802, a.a.O., S. 68 Nr. 596.

387 Vgl. Herzog: Familien­buch von Heimkirchen, a.a.O., S. 38 Nr. 51; vgl. luth KB Heimkirchen.

388 Vgl. Herzog: Familienbuch von Heimkir­chen, a.a.O., S. 30 Nr. 11; vgl. luth KB Heimkirchen.

389 Vgl. Herzog: Familienbuch von Heimkirchen, a.a.O., S. 33 Nr. 27.

390 Vgl. Leonhardt: Geschichte von Maikammer, a.a.O., S. 112.

391 Vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 6.12.2011; vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., Copulationseintrag vom 15.5.1725.

392 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 196.

393 Vgl. LA Speyer, Standesamtsbelege Rockenhausen; vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 20.7.2011 iVm mit der Versteigerungsankündigung der Ober­-

mühle in Rockenhausen vom 8.7.1826 im „Intelligenzblatt des Rheinkreises“ [Vgl. LA Speyer, Best. H3 Sachakte 12360 Jg. 1826 = Intelligenzblatt des Rhein­kreises

Bd. 9 S. 382].

394 Vgl. LA Speyer, Standesamtsbelege Rockenhausen; vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 20.7.2011.

395 Vgl. LA Speyer, Standesamtsbelege Rockenhausen; vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 20.7.2011.

396 Vgl. LA Speyer, Standesamtsbelege Rockenhausen; vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 20.7.2011.

397 Vgl. LA Speyer, Standesamtsbelege Rockenhausen; vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 20.7.2011 iVm mit der Versteigerungsankündigung der Ober­-

mühle in Rockenhausen vom 8.7.1826 im „Intelligenzblatt des Rheinkreises“ [Vgl. LA Speyer, Best. H3 Sachakte 12360 Jg. 1826 = Intelligenzblatt des Rheinkreises

Bd. 9 S. 382].

398 Vgl. Hoffelder: Ein­wohner von Mechtersheim, a.a.O., Nr. 772.

399 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 352, Nr. 3509.

400 Vgl. Rink, a.a.O., S. 370 Nr. 3712.

401 Luth. Kirchenbuch Kaiserslautern Bd. 2 S. 99; vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00346.1.01.

402 Vgl. Reis: Kaiserslautern im 18. Jh. a.a.O., Bd. 1 Einheimische, Nr. 00346.1.01. iVm. Nr. 02066.

403 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 73 Nr. 2818; vgl. Herzog: Kaiserslautern, 1620-1650, a.a.O., S. 70 Nr. 1256.

404 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 73 Nr. 2817.

405 Vgl. Her­zog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 73 Nr. 2818.

406 Vgl. Herzog: Kaiserslau­tern 1651-1681, a.a.O., S. 73 Nr. 2818.

407 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 70 Nr. 1256 iVm Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 73 Nr. 2817, 2818.

408 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 73 Nr. 2818.

409 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 73 Nr. 2818.

410 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Ot­terberg, a.a.O., S. 58.

411 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 70 Nr. 1256.

412 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 73 Nr. 2817.

413 Vgl. email Heidi Lange vom 14.3.2013 unter Hinweis auf Chronik Lauterecken v.A.Zink, S. 362.

414 Vgl. Standesamtsakten Nr. 1/1868 gem. Mitteilung von Dr. Werner Esser vom 15.12.2009.

415 Vgl. Mitteilung von Dr. Werner Esser vom 15.12.2009; vgl. Esser/Keppel: Vollmersweiler, a.a.O., S. 71 Nr. 175.

416 Vgl. Esser/Keppel: Vollmersweiler, a.a.O., S. 71 Nr. 173, S. 71 Nr. 175.

417 Vgl. Esser/Keppel: Vollmersweiler, a.a.O., S. 71 Nr. 175.

418 Vgl. Frem­gen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 185.

419 Vgl. KSchA Zw Rep. IV Nr. 265.

420 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal im Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 9.

421 Vgl. KSchA Zw Rep. IV Nr. 265.

422 Vgl. KSchA Zw Rep. IV Nr. 266.

423 Vgl. Michel/Walther: Die Mühlen zu Frankenstein, Teil 2; in: Heimatjahrbuch Kaiserslautern 2010, S. 106; vgl. LA Speyer Best. C26 Nr. 197 S. 31.

424 Vgl. Michel/Walther: Die Mühlen zu Frankenstein, Teil 2; in: Heimatjahrbuch Kaiserslautern 2010, S. 106; vgl. LA Speyer Best. C26 Nr. 197 S. 31.

425 Vgl. LA Speyer Best. A2, Nr. 1178, Bl. 9 II.

426 Vgl. Neumer: Frankensteiner Untertanen zu Beginn des 30jährigen Krieges, mit einem Anhang über den Amtstag 1659; in: PRFK 1892, S. 97.

427 Vgl. Michel/Walther: Die Mühlen zu Frankenstein, Teil 2; in: Heimatjahrbuch Kaisers­lautern 2010, S. 107; vgl. LA Speyer Best. A 2 Nr. 981/3 [Plan von 1618].

428 Vgl. Michel/Walther: Die Mühlen zu Frankenstein, Teil 2; in: Heimatjahrbuch Kaiserslautern 2010, S. 107-108.

429 Vgl. Michel/Walther: Die Mühlen zu Frankenstein, Teil 2; in: Heimatjahrbuch Kaiserslautern 2010, S. 108; vgl. LA Speyer Best. C 26 Nr. A 190.

430 Vgl. Michel/Walt­her: Die Mühlen zu Frankenstein, Teil 2; in: Heimatjahrbuch Kaiserslautern 2010, S. 108; vgl. LA Speyer Best. C 26 Nr. A 190.

431 Vgl. Michel/Walther: Die Mühlen zu Frankenstein, Teil 2; in: Heimatjahrbuch Kaiserslautern 2010, S. 114; vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 981/3 fol. 4.

432 Vgl. Neumer: Frankensteiner Untertanen zu Beginn des 30jährigen Krieges, mit einem Anhang über den Amtstag 1659; in: PRFK 1892, S. 97.

433 Vgl. Neumer: Frankensteiner Untertanen zu Beginn des 30jährigen Krieges, mit einem Anhang über den Amtstag 1659; in: PRFK 1892, S. 99.

434 Vgl. Stadtarchiv Kaiserslautern, Ratsakten Bd. XIV Ratsprotokolle vom 6.12.1642-5.12.1644; vgl. Herzog: Kaiserslautern 1620-1650, a.a.O., S. 52 Nr. 1002 und

S. 70 Nr. 1257.

435 Vgl. Herzog: Kai­serslautern 1620-1650, a.a.O., S. 70 Nr. 1257.

436 Vgl. Herzog: Kai­serslautern 1651-1681, a.a.O., S. 73 Nr. 2822.

437 Vgl. Herzog. Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O, S. 103 Nr. 3198 und S. 173 Nr. 2822; vgl. dt.-reformiertes Kirchenbuch Otterberg.

438 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 73 Nr. 2822.

439 Vgl. Michel/Walther: Die Mühlen zu Frankenstein, Teil 2; in: Heimatjahrbuch Kaiserslautern 2010, S. 106; LA Speyer Best. C26 Nr. 197 S. 31.

440 Vgl. Neumer: Frankensteiner Untertanen zu Beginn des 30jährigen Krieges, mit einem Anhang über den Amtstag 1659; in: PRFK 1892, S. 97-98.

441 Vgl. Michel/Walther: Die Mühlen zu Frankenstein, Teil 2; in: Heimatjahrbuch Kaiserslautern 2010, S. 112.

442 Vgl. Morgenthaler: Die älteste Geschichte der Pfort­mühle bei Albisheim/Pfrimm; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1987, S. 73-81.

443 Vgl. Erasmus Kramer: Kurze Beschreibung der Herrschaft Kirchheim Anno 1657, Staatsarchiv Wiesbaden, zitiert nach Mor­genthaler: Pfortmühle, a.a.O., S. 75, 80.

444 Vgl. Albisheim: Einwohnerverzeichnis betr. Untertanen der Pflege Albisheim zwischen 1574 und 1581; in: Pfälzisch-rheinische Familienkunde 1992, S. 403.

+++Zitat prüfen: Autor ?+++

445 Vgl. Weber: Die Herrenmühle in Bischheim; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1976 S. 43.

446 Vgl. Drieß: kath. Familienregister Oberotterbach 1686-1799, a.a.O., S. 54.

447 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 133 Nr. 704.

448 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 130 Nr. 690.

449 Vgl. Akten Kreisarchiv Kusel; Dahl, Gerhard: Mühlen in Herschweiler-Pettersheim, a.a.O., S. 148.

450 Vgl. Urschbach: Edenkobener Mühlen und Wappenschmieden; a.a.O., S. 281.

451 Vgl. Stadtarchiv Worms, Best. 1 II A Nr. 228, Urkunde vom 15.6.1727.

452 Vgl. Stadtarchiv Worms, Best. 1 II A Nr. 228, Urkunde vom 15.6.1727.

453 Vgl. Billig: Johann Peter Fabricius; in: PRFK 2001, S. 447 und S. 453 Anm. 1.

454 Vgl. Billig: Johann Peter Fabricius; in: PRFK 2001, S. 453 Anm. 1; vgl. Billig: Die Seibert und Heitrich im pfälzischen Eisenberg, a.a.O., S. 15, 26.

455 Vgl. LA Speyer Best. C 38 Nr. 69 Bl. 14, 25.

456 Anm.: veraltete Bezeichnung für einen Pachtvertrag; der Begriff war bis ins 19. Jh. vor allem in Frankreich gebräuchlich.

457 Vgl. Gillmann: Sippersfeld, Pfrimmerhof und Breunigweiler, a.a.O., S. 98/100; vgl. LA Spey­er NW 123; Bericht des Kellers Heitrich an der nassau-saarbrückische Amt Jugenheim.+++Zitat prüfen+++: möglicherweise LA Speyer Best. C38 Nr. 661: „Zum Kloster Rosenthal gehörige, in der Gemarkung Sippersfeld liegende Weiher, genannt Schwemm- und Frauenwoog“, 1734-1772.

458 Vgl. Billig: Die Seibert und Heitrich im pfälzischen Eisenberg, a.a.O., S. 27.

459 Vgl. Billig: Die Seibert und Heitrich im pfälzischen Eisenberg, a.a.O., S. 32 Anm. 91.

460 Vgl. Billig: Die Seibert und Heitrich im pfälzischen Eisenberg, a.a.O., S. 33.

461 Vgl. LA Speyer Best. C 38 Nr. 69 Bl. 14, 25.

462 Anm.: veraltete Bezeichnung für einen Pachtvertrag; der Begriff war bis ins 19. Jh. vor allem in Frankreich gebräuchlich.

463 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 690 [nicht foliert], Aktenvermerk vom 27.4.1722; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 597 Nr. 690.

464 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 690 [nicht foliert], Aktenvermerk vom 27.4.1722; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 597 Nr. 690.

465 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 690 [nicht foliert], Aktenvermerk vom 27.4.1722; vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 597 Nr. 690.

466 Vgl. Armgart/Weber: Inventar der pfälzischen Reichskammergerichtsakten, a.a.O., Bd. 1, S. 598 Nr. 690.

467 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 690 [nicht foliert], notarieller Aktenvermerk vom 9.2.1733.

468 Vgl. Billig: Johann Peter Fabricius; in: PRFK 2001, S. 451; vgl. LA Speyer Best. CC38 Nr. 403a.

469 Vgl. Mitteilung von Robert Morgenthaler bei bei Internetdatenbank Geneanet, Abruf vom 29.11.2014.

470 Vgl. Jaffe: Die Münchweiler Mühle; in: Pirmasenser Geschichtsblätter Nr. 7 vom 22.7.1737, S. 29.

471 Vgl. Mitteilung von Robert Morgenthaler bei bei Internetdatenbank Geneanet, Abruf vom 29.11.2014.

472 Vgl. Mitteilung von Robert Morgenthaler bei bei Internetdatenbank Geneanet, Abruf vom 29.11.2014.

473 Vgl. Jaffe: Die Münchweiler Mühle; in: Pirmasenser Geschichtsblätter Nr. 7 vom 22.7.1737, S. 29.

474 Vgl. Helfrich: Staffelhof, a.a.O., S. 18.

475 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3055: Die dem Johann Georg Helf­rich und Andreas Huber zu Münchweiler gewährte Erlaubnis zum Bau einer Mahlmühle mit zwei Gängen und hierzu überlassene 12 Mor­gen Wilderungen; vgl. Jaffe: Die Münchweiler Mühle; in: Pirmasenser Geschichtsblätter Nr. 7 vom 22.7.1937, S. 25.

476 Vgl. Mitteilung von Robert Morgenthaler bei bei Internetdatenbank Geneanet, Abruf vom 29.11.2014.

477 Vgl. Jaffe: Die Münchweiler Mühle; in: Pirmasenser Geschichtsblätter Nr. 7 vom 22.7.1737, S. 29.

478 Vgl. Helfrich: Staffelhof, a.a.O., S. 18.

479 Vgl. Helfrich: Staffelhof, a.a.O., S. 18.

480 Vgl. Mitteilung von Robert Morgenthaler bei bei Internetdatenbank Geneanet, Abruf vom 29.11.2014.

481 Vgl. Helfrich: Staffelhof, a.a.O., S. 18.

482 Vgl. Mitteilung von Robert Morgenthaler bei bei Internetdatenbank Geneanet, Abruf vom 29.11.2014.

483 Vgl. Helfrich: Staffelhof, a.a.O., S. 18.

484 Vgl. Mitteilung von Robert Morgenthaler bei bei Internetdatenbank Geneanet, Abruf vom 29.11.2014.

485 Vgl. Helfrich: Staffelhof, a.a.O., S. 18.

486 Vgl. Steiner: Aargauer in der Pfalz, a.a.O., S. 261.

487 Vgl. ev. KB Dörren­bach, zitiert bei Kuby: Die Schmackenmühle und ihre Bewohner zwischen 1690 und 1733; in: PRFK 1982, S. 100.

488 Vgl. Vogelgesang Nachlaß: Einwanderer im Raum Bergzabern, Archiv PRFK Ludwigshafen, S. 19.

489 Vgl. Kuby: Die Schmackenmühle und ihre Bewohner zwischen 1690 und 1733; in: PRFK 1982, S. 100.

490 Vgl. ev. KB Dörrenbach, zitiert bei Kuby: Schmackenmühle, a.a.O., S. 100.

491 Vgl. ev. KB Dörrenbach, zitiert bei Kuby: Schmackenmühle, a.a.O., S. 100.

492 Vgl. Kuby: Schmacken­mühle, a.a.O., S. 100.

493 Vgl. Prot. LKA Speyer, Abt. 57 Nr. 20, im Jahre 1756 gefertigte Auszüge aus den Kirchenbüchern von Dörrenbach und den übrigen Gemeinden der Gemeinschaft Guttenberg, Amtshandlungen an Reformierten betreffend, für die Jahre 1701 ff., zitiert bei Kuby: Schmackenmühle, a.a.O., S. 100 Anm. 3.

494 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Ge­meinde Otterberg, a.a.O., S. 16.

495 Vgl. Louis: Geschichte der Holzmühle, a.a.O., S. 10/11, 29.

496 Vgl. Louis: Geschichte der Holzmühle, a.a.O., S. 29, der allerdings Hans Ge­org (1) Stadeler und seinen Sohn Hans Georg (2) Stadeler zusammenwirft.

497 Vgl. Biundo: Annweiler Families a.a.O., Bd. 3, S. 12.

498 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3325 fol. 15r.

499 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3325 fol. 24; vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 1136

500 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 1136.

501 Vgl. LA Speyer C20 Nr. 1132.

502 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3325 fol. 3-3r.

503 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3325 fol. 18.

504 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3325 fol. 15r.

505 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3325 fol. 5.

506 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3325 fol. 19.

507 Vgl. LA Speyer Best. C20 Nr. 3325 fol. 55.

508 Vgl. email von Frau Gertrud Bruhnke vom 31.5.2011/1.6.2011.

509 Angaben nach Internetdatei http://www.holzagentur.info/firmenprofil.html Abruf vom 15.7.2014.

510 Vgl. email von Frau Gertrud Bruhnke vom 31.5.2011.

511 Vgl. email von Frau Gertrud Bruhnke vom 31.5.2011.

512 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 261 Nr. 2116, 2117 iVm S. 260 Nr. 2110.

513 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enken­bach-Alsenborn, a.a.O., S. 261 Nr. 2116 iVm S. 263 Nr. 2127.

514 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 21.

515 Vgl. Abbildung bei Ruby: Verbandsgemeinde Enken­bach-Alsenborn, a.a.O., S. 261.

516 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 261 Nr. 2117 , S. 337 Nr. 2931. 2110.

517 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 260 Nr. 2110.

518 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 664 Nr. 6171.

519 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 287 Nr. 2396.

520 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 261 Nr. 2116.

521 Vgl. Schaaff: Un­tertanenlisten des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken aus den Huldigungsprotokollen des Jahres 1776, a.a.O., S. 103.

522 Vgl. Ruby: Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn, a.a.O., S. 261 Nr. 2116 iVm S. 263 Nr. 2127.

523 Vgl. NSZ Rheinfront vom 14.1.1937: „Familientradition um die Katzweiler Mühle. Die Ahnen der Sippe Henn“.

524 Vgl. NSZ Rheinfront vom 14.1.1937: „Familientradition um die Katzweiler Mühle. Die Ahnen der Sippe Henn“.

525 Photo bei Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 153 und PRFK 2011, Bd. XVII, Heft 4 S, 244.

526 Vgl. Angabe auf Grabstein in Höningen, s. Photo bei Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 153 und PRFK 2011, Bd. XVII, Heft 4 S, 244.

527 Vgl. o.A.: Alte Gräberinschriften in Höningen; in: Pfälzische Familien- und Wappenkunde Jg. 2, 1953, S. 33.

528 Vgl. o.A.: Alte Gräberinschriften in Höningen; in: Pfäl­zische Familien- und Wappenkunde Jg. 2, 1953, S. 33.

529 Vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuz­nacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 77; vgl. LA Speyer, Ausfautheiakten Nr. 7

Hirsch­horn, loc. C Nr. 4.

530 Vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Fa­milien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 372.

531 Vgl. Ortssippenbuch Mehlbach 1938, a.a.O., S. 185 Nr. 1243.

532 Vgl. LA Speyer Best. K16 Ka­sten Nr. 13 Urk. Nr. 84 vom 14.4.1810.

533 Vgl. Schieder: Mediatisierung und Säkularisation, a.a.O., Bd. 4, Nr. 10830-10837.

534 Photo bei Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 153 und PRFK 2011, Bd. XVII, Heft 4 S, 244.

535 Vgl. Blum: Kirchenbuchregister Wattenheim, a.a.O., S. 2, Nr. 009.

536 Vgl. Blum: Kirchenbuchregister Wattenheim, a.a.O., S. 4, Nr. 023.

537 Vgl. Herzog: Kaiserslautern 1651-1681, a.a.O., S. 74 Nr. 2832.

538 Vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

539 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, S. 267, Nr. 1044.

540 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, S. 267, Nr. 1043, S. 185, Nr. 682.

541 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, S. 267, Nr. 1044.

542 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Un­terberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, S. 269, Nr. 1056.

543 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, S. 268, Nr. 1050.

544 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, S. 269, Nr. 1056.

545 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, S. 268, Nr. 1050.

546 Vgl. Hartmann: Er­gänzung der Chronik des Gutsbezirks Baumholder, a.a.O., S. 84.

547 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1 S. 267, Nr. 1043 und S. 269 Nr. 1052.

548 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1 S. 185, Nr. 682.

549 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1 S. 269 Nr. 1052.

550 Vgl. Jung: Ortssippenbuch der Heide- und Unterberggemeinden, a.a.O., Bd. 1, S. 271, Nr. 1064.

551 Vgl. Einwohnerverzeichnis Eulenbis 1798/99, abgedruckt bei Scheuermann: Eulenbis, a.a.O., S. 76.

552 Vgl. Einwohnerver­zeichnis Eulenbis 1798/99, abgedruckt bei Scheuermann: Eulenbis, a.a.O., S. 76.

553 Vgl. o.A.: Alte Gräberinschriften in Höningen; in: Pfälzische Familien- und Wappenkunde Jg. 2, 1953, S. 33.

554 Vgl. Hartmann: Ergänzung der Chronik des Gutsbezirks Baumholder, a.a.O., S. 86.

555 Vgl. Hartmann: Ergänzung der Chronik des Gutsbezirks Baumholder, a.a.O., S. 88.

556 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 240; vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle bei Katz­weiler; in: Pfälz. Familien- und

Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

557 Vgl. Internet-Datei Katzweiler Mühle auf Basis von: Schneider: Katzweiler 1190-1990, hrsg. Gemeindeverwaltung Katzweiler, Abruf vom 14.2.2014; vgl. Henn: Geschichte der Katz­weilerer Sippe Henn, Ludwigshafen 1952; sowie Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: PRFK 1969, S. 370.

558 Vgl. Schneider: „Die ehemalige Oppensteiner Mühle“, unveröffentlichter Aufsatz vom 12.6.1989, in EDV-Speicherung aufgenommen durch Thomas Jutzy im Juni 1991.

559 Vgl. LA Speyer Best. B2 Nr. 784/5: „Erbbestandsbrief für den Andreas Hennemann zur Errichtung einer Mahlmühle an der Ohm­bach, 1722“.

560 LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, Bl. 194-196; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 221.

561 LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7, Bl. 194-196; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 221.

562 Vgl. luth. KB Steinwenden, Copulationseintrag vom 11.2.1727.

563 Vgl. Kästel: Einwohner von Geinsheim, a.a.O., S. 38.

564 a.A. Ludt: Hochspeyerer Mühle, a.a.O., S. 89.

565 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 200.

566 Vgl. Meyer, Dietmar: Register zum 3. ref. Kirchenbuch Waldfischbach [Holzlandkirchenbuch], Zwei­brücken 1986, S. 40.

567 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 200.

568 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsgemeinde Hochs­peyer, a.a.O., S. 200.

569 Vgl. Neumer: Bürgerbuch Verbandsgemeinde Hochspeyer, a.a.O., S. 200.

570 Vgl. ref. KB Hochspeyer 1 Bl. 75.

571 Anm.: Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 277 nennt nur den Familiennamen und kennt weder Vornamen noch Sterbedatum.

572 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 277.

573 Vgl. Ludt: Hochspeyerer Mühle, a.a.O., S. 88/89.

574 Vgl. Heil: Funktionaler Wandel, a.a.O., S. 81; vgl. LA Speyer, Best. H 45 Nr. 849: Th. Heppenheimer an Reg. d. Rheinkr. Speyer vom 22.7.1833.

575 Vgl. Internetdatei Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Josepha_Ursula_von_Herding, Abruf vom 26.3.2014.

576 Vgl. Angabe von Christoph Graf von Polier bei Geneanet, Abruf vom 26.3.2014; vgl. Internetdatei Wikipedia: Josepha_Ursula_von_Herding, Abruf vom 26.3.2014.

577 Vgl. Internetdatei Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Josepha_Ursula_von_Herding, Abruf vom 26.3.2014.

578 Vgl. Internetdatei Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Josepha_Ursula_von_Herding, Abruf vom 26.3.2014.

579 Intelligenzblatt vom 19.8.1840, S. 719, Beilage.

580 Eilbote Landau vom 23.3.1850, Nr. 24, S. 179.

581 Eilbote Landau vom 17.4.1850, Nr. 31, S. 230.

582 Vgl. Decker: kath. Kirchengemeinde Rei­poltskirchen, a.a.O. Nr. 1323.

583 Vgl. Henrich: Die Hirsch­horner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 77.

584 Vgl. kath. KB Otterbach.

585 Vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 77.

586 Vgl. Henrich: Die Hirsch­horner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 77.

587 Vgl. Henrich: Ein Mühlhausen im Lautertal?; in: Pfälzer Heimat 1975, S. 136.

588 Vgl. Urkunde des Notars Jacobi in Kaiserslautern Urk.-Nr. 2880 = LA Speyer Best. K21 Kasten Nr. 217.

589 Vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 77 m.w.N.

590 Vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 77; vgl. LA Speyer, Ausfautheiakten Nr. 7

Hirsch­horn, loc. C Nr. 4.

591 Vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehun­gen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 77.

592 Vgl. Becher: Orts­sippenbuch Mehlbach 1938, a.a.O., S. 81 Nr. 443.

593 Vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 77.

594 Vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 76.

595 Vgl. Die Rheinpfalz/Pfälzische Volkszeitung vom 12.10.2001: „Holz aus 'Kaysers Lauterischer Waldung. Stimme alter Steine: Die Geschichte der Bordenmühle bei Hirschhorn ist eng mit der Kreuznacher Saline verbandelt.“; vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 76,

596 Vgl. Die Rheinpfalz/Pfälzische Volkszeitung vom 12.10.2001: „Holz aus 'Kaysers Lauterischer Waldung. Stimme alter Steine: Die Geschichte der Bordenmühle bei Hirschhorn ist eng mit der Kreuznacher Saline verbandelt.“; vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 76,

597 Vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehun­gen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 76.

598 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1640 „Acta die von dem holz factoren Glöckle für gnädigste Herrschaft in behuf der new angelegte Saline am selzer hoff oberamts

Kreuznach Errichtete bord mühl bei Sulzbach betr..; zitiert bei Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuz­nacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 76.

599 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1177 „Hirschhorn, die dortige Bordmühle 1742-1759“; vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher

Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 77.

600 Vgl. LA Speyer Best. A2 Nr. 1640/6; vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, a.a.O. S. 77.

601 Vgl. kath KB Lambrecht; vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Bezie­hungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 76.

602 Vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 77; vgl. LA Speyer, Ausfautheiakten Nr. 7

Hirsch­horn, loc. C Nr. 4.

603 Vgl. Henrich: Die Hirschhorner Mühle und ihre Beziehungen zur Kreuznacher Saline; in: Pfälzer Heimat 1981, S. 77; vgl. LA Speyer, Ausfautheiakten Nr. 7 Hirsch­ horn, loc. C Nr. 4.

604 Vgl. Mitteilung von Herrn Hermann Kabs, Nürnberg vom 11./15.5.2010.

605 Vgl. LA Speyer Best. F23 Nr. 19 Ausfautheiakten Landau Urk. 730.

606 Vgl. Probst: Germersheim, a.a.O., S. 468; vgl. Mitteilung von Herrn Hermann Kabs, Nürnberg vom 11./15.5.2010.

607 Vgl. Mitteilung von Herrn Hermann Kabs, Nürnberg vom 11./15.5.2010.

608 Vgl. Probst: Germersheim, a.a.O., S. +++ergänzen+++

609 Vgl. luth. KB Landau [A95]; vgl. Mitteilung von Herrn Hermann Kabs, Nürn­berg vom 11./15.5.2010.

610 Vgl. Mitteilung von Herrn Hermann Kabs, Nürnberg vom 11./15.5.2010 unter Hinweis auf Landau KB luth Bb1.

611 Vgl. Mitteilung von Herrn Hermann Kabs, Nürnberg vom 11./15.5.2010 unter Hinweis auf luth. KB Landau Bb 22.

612 Vgl. Mitteilung von Herrn Hermann Kabs, Nürnberg vom 11./15.5.2010 unter Hinweis auf Landau luth. KB Landau, Bb 61.

613 Vgl. Mitteilung von Herrn Hermann Kabs, Nürnberg vom 11./15.5.2010 unter Hinweis auf luth. KB Stadtarchiv Landau (G95).

614 Vgl. Probst: Germersheim, a.a.O., S. 468.

615 Vgl. Mitteilung von Herrn Hermann Kabs, Nürnberg vom 11./15.5.2010 unter Hinweis auf Petermann-Register Landau.

616 Vgl. Mitteilung von Herrn Hermann Kabs, Nürn­berg vom 11.5.2010.

617 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal im Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 150.

618 LA Speyer Best A2 Nr. 179/1 fol. 14r.

619 Vgl. Hartwich: Bevölkerungsstruktur und Wiederbesiedlung Speyers nach der Zer­störung von 1689; a.a.O., S. 38.

620 Vgl. Hartwich: Bevölkerungsstruktur und Wiederbesiedlung Speyers nach der Zerstörung von 1689, a.a.O., S 132.

621 Vgl. Habermehl: Die Stadt Neustadt nach alten Karten und Plänen; in: Weyrich: Neustadt. Beiträge zur Geschichte einer pfälzischen Stadt, a.a.O., S. 360.

622 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 179/1 +++ergänzen: folio+++

623 Vgl. Armknecht: Geschichte d. Familie Armknecht, a.a.O., S. 25.

624 Vgl. Armknecht: Geschichte d. Familie Armknecht, a.a.O., S. 25.

625 Vgl. Weigel: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 76.

626 Vgl. Weigel: Chronik der Hatzenbühler Familien, a.a.O., S. 78.

627 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 167.

628 Vgl. Fremgen: Bürger- und Famili­enbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 167.

629 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsge­meinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 116.

630 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 167.

631 Vgl. Müller: Gerhardsbrunn, a.a.O., S. 163.

632 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7: Mühlenprotokoll von 8.7.1746; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 213.

633 Vgl. Kopp: Alsenz. Die Flecken- oder Dorfmühle; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1922, S. 14.

634 Vgl. Kopp: Alsenz. Die Flecken- oder Dorfmühle; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1922, S. 15.

635 Vgl. Brauner: „Von der Schleif-Schneid-Ölmühle und der Hammerschmiede zum Gasthof "Augspurger Mühle". [Bad Bergzabern.]; in: Bad Bergzabern. 1978, Nr. 8.

636 Amts- und Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 103 vom 29.12.1820, S. 702.

637 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 247 Nr. 2280.

638 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 248 Nr. 2288.

639 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 256 Nr. 2381.

640 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otter­berg, a.a.O., S. 286 Nr. 2701.

641 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 344 Nr. 3403.

642 Vgl. Fuchs,/Schaaf: Aus dem Kirchenvisitationsprotokoll von Moschel aus dem Jahre 1585; in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde 1974, S. 93.

643 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 248 Nr. 2288

644 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 344 Nr. 3403.

645 Vgl. Rink: Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 351 Nr. 3491.

646 Vgl. LA Speyer Best. C38 Nr. 565: „Erbbestandsvergabe der herr­schaftlichen Mahlmühle zu Ramsen an Daniel Herzler, 1791“.

647 Vgl. Jaffé: Geschichte der Papiermühlen im ehemaligen Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 44.

648 Vgl. Fuchs/Kuby: Taufpaten im ersten ev. Kirchenbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 2.

649 Vgl. Fuchs/Kuby: Taufpaten im ersten ev. Kirchenbuch Zweibrücken, a.a.O., S. 17.

650 Intelligenzblatt vom 6.10.1830 Nr. 114, S. 855.

651 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 53, Nr. 172.

652 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 42 Nr. 132 iVm 53 Nr. 172.

653 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 42 Nr. 132 iVm 53 Nr. 172.

654 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 53 Nr. 172 iVm Nr. 172.

655 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 53 Nr. 172.

656 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 53, Nr. 172.

657 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 53 Nr. 173.

658 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 52, iVm S. 30 Nr. 74.

659 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 144/1 S. 25-29; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 237.

660 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 52-53, Nr. 170.

661 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 52-53, Nr. 170.

662 Vgl. luth KB Steinwenden, Copulationseintrag vom 1.12.1739.

663 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 52 Nr. 170.

664 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 52, Nr. 170.

665 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 51.

666 Vgl. LA Speyer Best A2 Nr. 144/1 S. 25-29; vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 237; vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau

und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 52 Nr. 170.

667 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 52 Nr. 170.

668 Vgl. Pfaff: Familienbuch der reformierten Pfarrei Obermiesau und der katholischen Pfarrei Kübelberg, Bd. 1, a.a.O., S. 26 Nr. 60.

669 Vgl. Herzog: ref. KB Steinwenden, a.a.O., S. 24 Nr. 395.

670 Vgl. Jung: Familienbuch Baumholder, a.a.O., Teil I ev. Kirchenbuch, a.a.O., S. 51.

671 Mitteilung von Herrn Benedikt Schreiner bei Geneanet, Abruf vom 19.2.2015.

672 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises vom 5.11.1830, Nr. 122, Bl. 901.

673 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises vom 5.11.1830, Nr. 122, Bl. 901.

674 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 848: „Plan über das Gerin­nenverhältnis der Mühlen von Willare Rehberger und Andr. Müller so ueber Veraenderungen, welche And Müller an seinem Waßerra­de unbeschadet seiner Nachbarin Witwe Rehberger vornehmen kann“, 1848.

675 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 848.

676 Vgl. LA Speyer Best. H45 Nr. 848: „Protocoll über die Ortsbesichtigung der Georg Flory'schen Mühle in Speyer behufs Errichtung eines Aichpfahles“.

677 Vgl. LA Speyer, Standes­amtsbelege Rockenhausen; vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar vom 20.7.2011.

678 Vgl. Zink: Lauterecken, a.a.O., S. 359.

679 Vgl. Zink: Lauterecken, a.a.O., S. 359.

680 Vgl. Fremgen: Bürger- und Familienbuch Ver­bandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 169.

681 Vgl. Fremgen: Bür­ger- und Familienbuch Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben, a.a.O., S. 72, 169.

682 Vgl. Keppel: Die Müller auf den Mühlen in Kandel; in: PRFK 2010, S. 174.

683 Vgl. Keppel: Die Müller auf den Mühlen in Kandel; in: PRFK 2010, S. 173-174.

684 Vgl. Keppel: Die Müller auf den Mühlen in Kandel; in: PRFK 2010, S. 173-174.

685 Vgl. ev. Kirchenbuch Hatten, Eintrag vom 18.5.1707, a.a.O., S. 4 re. Sp.

686 Vgl. luth KB Münsterappel; vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

687 Vgl. luth. KB Münsterappel; vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

688 Vgl. Dhom: Dietz - Weinkauf - Anhäuser. Familiennamen aus d. Mühle zu Steckweiler; in: PRFK 1977, S. 448 ff..

689 Vgl. luth. KB Münsterappel; vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

690 Vgl. Latter­ner: Aus der Geschichte der Mühlbacher Mühle; in: Westrich Kalender 1969, S. 56/57.

691 Vgl. luth. KB Reichenbach1, Bl. 10, Taufeintrag vom 7.10.1680.

692 Vgl. Latterner: Aus der Geschichte der Mühlbacher Mühle; in: Westrich Kalender 1969, S. 56/57.

693 Vgl. luth. KB Reichenbach1, Bl. 16, Taufeintrag vom 21.10.1685.

694 Vgl. luth. KB Reichenbach1, Bl. 11, Taufeintrag vom Dom. 12 Trinit.

695 Vgl. LHA Koblenz, Bestand 24, Nr. 1287: Offenbachisches Verhör etlicher Unterthanen des Eßweilertales gegen Hannß Heyel, Müller zu Offenbach wegen

unglei­chen Mahlens vom 26.04.1654; vgl. Mitteilung von von Herrn Norbert Schmidt, Kempten am 13.2.2012.

696 Vgl. LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7; vgl. auch Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 220/21.

697 Vgl. Wendel: Adenbach und Ginsweiler, a.a.O. S. 231.

698 Vgl. Wendel: Adenbach und Ginsweiler, a.a.O. S. 231.

699 Vgl. Zink: Chronik der Stadt Lauterecken, a.a.O., S. 359.

700 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 58.

701 Vgl. Schönenberger: Chronik der Schönenberger, Stamm Münchweiler an der Alsenz, a.a.O., S. 180.

702 Vgl. Mühlenprotokoll von 8.7.1746, LA Speyer Best B 2 Nr. A 294/7; zitiert nach Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 213/214.

703 Vgl. Feil-Krampe: Familienbuch reformierten Pfarrei Medard, a.a.O., S. 87.

704 Vgl. Zink: Lauterecken, a.a.O., S. 362.

705 Vgl. email von Frau Heidi Lange vom 14.3.2013 unter Hinweis auf FB "Medard" von Herrn Feil-Krampe vor, ebenfalls das Meisenheimer Heft von Herrn Anthes; S.86/87. +++Zitat prüfen+++

706 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otter­berg 1650-1802, a.a.O., S. 96 Nr. 865.

707 Vgl. Konfirmationsschein vom 1.11.1776 für den Erbbestandsbrief vom 11.7.1749, abgedruckt bei Dahl, Gerhard: Mühlen in Her­schweiler-Pettersheim, a.a.O.,

S. 147.

708 Vgl. Anthes: Die Kasualien der reformierten Pfarrei Odenbach am Glan mit der Filiale Be­cherbach [reformiertes Kirchenbuch], Bd.2: 1716-1798, S. 182, 199.

709 Vgl. Zink: Lauterecken, a.a.O., S. 360.

710 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 51.

711 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 75 Nr. 661.

712 Vgl. Rink: Die Tauf­bücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 79 Nr. 701.

713 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 80 Nr. 711.

714 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 83 Nr. 733.

715 Vgl. Rink: Die Tauf­bücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 84 Nr. 741.

716 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 89 Nr. 798.

717 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 90 Nr. 805.

718 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 93 Nr. 835.

719 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 99 Nr. 908.

720 Vgl. Rink: Die Taufbücher der deutsch-reformierten Gemeinde Otterberg, a.a.O., S. 109 Nr. 1009.

721 Vgl. Mitteilung von Frau Ilse Ringeisen vom 28.4.2010; Deutsches Rotes Kreuz, Ortsverein Erbach-Reiskirchen (Hrsg.): Die Geschichte von Erbach, Reiskirchen, Lappentascher Hof, 1974, S. 57; vgl. Stadtarchiv Homburg/Saar Arch.-Nr. 1638k, mitgeteilt von Frau Ilse Ringeisen.

722 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/3-5.

723 Vgl. LA Speyer Best B2 Nr. 294/7 und 295/5 Bl. 408-415; vgl. auch Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 203.

724 Vgl. Deutsches Rotes Kreuz, Ortsverein Erbach-Reiskirchen (Hrsg.): Die Geschichte von Erbach, Reiskirchen, Lappentascher Hof, 1974, S. 57; vgl. Stadtarchiv Homburg/Saar Arch.-Nr. 1638k, mitgeteilt von Frau Ilse Ringeisen.

725 Vgl. Deutsches Rotes Kreuz, Ortsverein Erbach-Reiskirchen (Hrsg.): Die Geschichte von Erbach, Reiskirchen, Lappentascher Hof, 1974, S. 57; vgl. Stadtarchiv Homburg/Saar Arch.-Nr. 1638k, mitgeteilt von Frau Ilse Ringeisen.

726 Vgl. Deutsches Rotes Kreuz, Ortsverein Erbach-Reiskirchen (Hrsg.): Die Geschichte von Erbach, Reiskirchen, Lappentascher Hof, 1974, S. 57; vgl. Stadtarchiv Homburg/Saar Arch.-Nr. 1638k, mitgeteilt von Frau Ilse Ringeisen.

727 Vgl. Stuck: Herzoglich zweibrückisches Hofpersonal, a.a.O., S 115.

728 Vgl. Deutsches Rotes Kreuz, Ortsverein Erbach-Reiskirchen (Hrsg.): Die Geschichte von Erbach, Reiskirchen, Lappentascher Hof, 1974, S. 57; Stadtarchiv Hom-­ burg/Saar Arch.-Nr. 1638k, mitgeteilt von Frau Ilse Ringeisen; vgl. hierzu auch: „Aus der Erbacher Ge­schichte“. 3. Die Erbacher Mühle [ Verfasser vermutlich Fr. Ruppenthal]; in: „Die Saarpfalz“ vom 12.10.1933.

729 Vgl. Bohrer: Copu­lations-Register zu den Evangel. Reform. Kirchenbüchern der Pfarrei Ernstweiler, a.a.O., S. 33.

730 Vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 209: Eine Prozeßvollmacht vom 16.12.1756 blieb wegen Lähmung der rechten Hand ohne Unterschrift. Seinen bald darauf eingetretenen Tod bezeugte eine von den Erben in Zweibrücken am 12.3.1757 mit schwarzen Siegeln unterfertigte Prozeßvollmacht.

731 Vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 205.

732 Vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 210 Anm. 2.

733 Vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 205.

734 Vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 205; vgl. Univ. Matr. Straßburg: „17. Oktober 1695 Johannes Henricus Heylerus St. Goariensis studiosus juris“.

735 Vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 205 mit S. 210 Anm.,. 4a.

 

Anm.: das kurpfälzische Regiment Graf Efferen (früher Nationalregiment Greber) wurde seit 1704 aus englisch-holländischen Subsidien unterhalten. Nachdem es in den Feldzügen von 1707 und 1708 schwerste Verluste erlitten hatte, wurde es 1709 aufgelöst (vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaisers­- lautern, a.a.O., 1982/83, S. 205 mit S. 210 Anm. 4A; vgl. Bezzel, O.: Gesch. des kurpfälzischen Heeres [1925], S. 224 u. 229.

736 Vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 206.

737 Anm. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 205 mit S. 210 Anm. 5.: Johannes de Carmer, geb, 1652 Kassel - † vor 1728; Hofgoldschmied in Heidelberg, später Hofkammerrat zu Düsseldorf [belegt seit 1692]; °° 1684 in Heidelsheim mit Agnes Dorothea Paravicini; Marga­retha Elisabetha Heyler geb, Carmer wird letztmals am 8.5.1758 genannt. Sie ist nicht in Düsseldorf geboren. In Düsseldorf gab es zur gleichen Zeit eine weitere Fami­lie Carmer, wohl ein Bruder von Johannes Carmer. Es war dies Christoph Carmer, verh. mit Maria Margaretha Lüttinghausen. Unter den diesem Paar in Düsseldorf 1684-1696 geborenen Kindern befindet sich keine in Betracht kommende Elisabeth. Für die Abstammung aus der Ehe Carmer-Paravicini spricht auch der Vorname einer Tochter Heyler: Dorothea Heyler (verh. Atzenheim) und die Patenschaft der Hofkammerrätin Dorothea Carmer geb. Paravicini, °° 1746 in Worms mit dem Enkel Johann Heinrich Josef des Ehepaars Heyler-Carmer.

738 Vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 205: Johann Wilhelm de Carmer, kurpfälzischer Obereinnehmer zu Kreuznach und Besitzer des Simmer'schen Hofes daselbst (sog. Oranienhof). Er ist der Vater des preußischen Justizministers und Großkanzlers Johann Heinrich Graf v. Carmer (1720-1802).

739 Vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 205.

740 Vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 207.

741 Vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 207; vgl. Scheuermann, Gerold: „Der dritte Hof zu

Rodenbach“ Ein Hofgut der Komturei Einsiedel des Deutschherrenordens, Heimatkalender Kaiserslautern 1978, S. 72 ff.

742 Vgl. Weber: Mühlen und Müllerhandwerk, a.a.O., S. 237.

743 Vgl. Ortsgeschichte Herxheim/Bg,, Internetpräsenz der Ortsgemeinde Herxheim/Bg. http://www.regionalgeschichte.net/pfalz/staedte-doerfer/orte-h/herxheim- amberg/kulturdenkmaeler/hauptstrasse-38 mit Photo.

744 Vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 207.

745 Vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 206 und S. 210 Anm.8; vgl. LA Speyer Best. Kurpf. Nr.

1246/5: Streitigkeiten zwischen Amtsschultheiß Nicolaus Comes zu Kaiserslautern und Landschreiber Johann Henrich Heyler 1710-1749; desgl. Prozeßakten: Philipp Fleon gegen ehem. Landschreiber Heyler 17549-1753, bzw. Johann Legras gegen ehem. Landschreiber Heyler 1744 (O. App. Gericht Akt. Nr. 2514 u. 4719).

746 Vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 206.

747 Anm.: unter Citatio verstand man die gerichtliche Ladung an den Beklagten, vor Gericht zu erscheinen, „um zu sehen und zu hören, daß er nach Antrage des Klägers werde verurteilt werden, falls er nicht erhebliche Einreden vorbringe“ (vgl. Wiggenhorn: Reichskammerge­richtsprozeß, a.a.O., S. 87).

748 Vgl. LA Speyer Best. E6 Nr. 473: Appellation Heyler ./. Kurpfalz

749 Vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 206 und S. 210 Anm. 11: Der Ausgleich mit Leiningen-Dagsburg verlief zäh. Erst am 24.5.1755 wurde ein Teilvergleich erzielt, der zur Neuausfertigung des Lehensbriefs über die Herxheimer Güter (18.7.1755) führte. Trotzdem schwelte der Prozeß über den Tod Heylers hinaus weiter.

750 Vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 208.

751 Vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 208-209.

752 Vgl. Lieberich: Johann Heinrich Heyler; Jahrbuch Geschichte Kaiserslautern, a.a.O., 1982/83, S. 208; vgl. LA Speyer Best. Leiningen-Hartenburg Akt Nr. 34.

753 Vgl. Stuck: Verwaltungspersonal im Herzogtum Zweibrücken, a.a.O., S. 113.

754 Vgl. Fink: Familiengeschichte Mann, a.a.O., S. C42; vgl. Morgenthaler: Die älteste Geschichte der Pfortmühle bei Albisheim/Pfrimm; in: Nordpfälzer Geschichts- verein 1987, S. 73-81: gibt das Todesjahr mit 1710 an.

755 Vgl. ev. Kirchenbuch von Albisheim; Archiv ev. Landeskirche der Pfalz; Eintrag vom 17.2.1676; Anm.: im lutherischen KB von Kirchheimbolanden am 12.1.1728 als „Jo­hann Christian Heyl“ bezeichnet [vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 74].

756 erwähnt bei Weber: In der Einselthumer Gemarkung: Die Wiesenmühle an der Pfrimm; in: Donners­berg-Jahrbuch 1986, S. 159.

757 Vgl. ev. Kirchenbuch von Albisheim; Archiv ev. Landeskirche der Pfalz; Eintrag vom +++klären+++ 1682.

758 Vgl. Morgenthaler: Die älteste Geschichte der Pfortmühle bei Albisheim/Pfrimm; in: Nordpfälzer Ge­schichtsverein 1987, S. 77.

759 Vgl. Fink: Familiengeschichte Mann, a.a.O., S. C43.

760 Vgl. Morgenthaler: Die älteste Geschichte der Pfortmühle bei Albis­heim/Pfrimm; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1987, S. 77.

761 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 141; vgl. lutherisches Kirchenbuch Albisheim; vgl. Mitteilung von Herrn Ewald Dittmar.

762 Vgl. ev. Kirchenbuch von Albisheim, Eintrag vom 17.2.1676.

763 Vgl. Gabelmann: Kirchenbücher von Kirchheim und Bolanden, a.a.O., S. 74.

764 Vgl. Weber: In der Einselthumer Gemarkung. Die Wiesenmühle an der Pfrimm; in: Donnersberg-Jahrbuch 1986, S. 159.

765 Vgl. Morgenthaler: Die älteste Geschich­te der Pfortmühle bei Albisheim/Pfrimm; in: Nordpfälzer Geschichtsverein 1987, S. 77.

766 Vgl. LA Speyer Best. C23 Nr. A 17/4, fol. 3, 3r.

767 Vgl. Schneider: Die Müllerfamilie Kolter aus der Schafmühle (Katzweiler); in: Pfälz. Familien- und Wappenkunde 1969, Bd. 6, Heft 12, S. 370.

768 Vgl. Intelligenzblatt des Rheinkreises Nr. 49 vom 13.6.1821, S. 344; vgl. Schneider: Müllerfamilie Kolter, a.a.O., S. 370.

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