Version 26.3.2016

 

 

 

 

Verzeichnis der pfälzischen Müller und

 

ihrer Familien

 

 

erstellt von Eberhard Ref (mailto:eberhard.ref@gmx.de)

 

 

 

Die Sammlung enthält, alphabetisch aufgelistet nach Namen, die pfälzischen Müller und ihre Familien. Erläuterungen der Abkürzun­gen und Textmarkierung werden am Ende der Sammlung im Abkürzungsverzeichnis erläutert.

 

Die Sammlung geht über die, in der Familienforschung weitgehend übliche, bloße Aufzählung von Lebensdaten, hinaus und versucht im Sinne eines Glossars 1, soweit möglich auch die Lebensumstände der Personen im Sinne einer „Wieder-Belebung“ 2 zu erfassen.

 

Eine Anmerkung sei gemacht zur räumlich-geographischen Grundlage der nachstehenden Sammlung. Die Pfalz von heute als geo­graphischer Begriff deckt sich nicht mit den politischen Herrschaften der Pfalz, dem Flickenteppich vor 1797. Das Herzogtum Pfalz-Zweibrücken griff im Westen und Norden weit über die pfälzischen Grenzen von 1816 hinaus. Da Müllerfamilien, nach dem Motto „gleich und gleich gesellt sich gern“, oft untereinander heirateten, und die Familien sich auch über die Grenzen einzelner Herrschaf­ten ausbreiteten, soll der Bereich des ehemaligen Herzogtums Pfalz-Zweibrücken vollständig einbezogen werden. Deshalb sind auch Ortschaften im heutigen Rhein­hessen und Saarland berücksichtigt. Die alte Kurpfalz ist nur linksrheinisch erfaßt, um nicht völlig den Rahmen zu sprengen. Nur dort, wo Müllerfamilien, wie z.B. die Dudenhofer Müller Kinscherff aus der rechtsrheinischen Kurpfalz stammen, sind die dortigen Mühlen berücksichtigt. Auch bei sogenannten Zufallsfunden wird über die o.a. räumliche Beschränkung hinausgegangen, insbeson­dere dort, wo dies Verbindungen zu pfälzischen Müllerfamilien angezeigt erscheinen lassen.

 

 

 

1Anm.: Ein Glossar (lat. glossariumgriech. γλωσσάριο glōssario, von γλῶσσα glōssa „Zunge“, „Sprache“) ist eine Liste von Wörtern mit beigefügten Erklärungen oder Übersetzungen. Das lateinische Wort glossarium bezeichnet dabei als Objekt ein "Buch", das (ver)alte(te) oder fremde Wörter erläutert. Glossare wurden in Antike und Mittelalter von Glossographen („Glossenschreibern“) als Sammlungen erklärungsbedürftiger Wörter für das Grammatikstudium und als Hilfsmittel für die Erklärung von Texten (besonders Homers und der Bibel) erstellt. Als Glossator bezeichnet man den Verfasser einer Glosse, das heißt einer erklärenden Anmerkung zu einem Text, oder eines Kommentars, der aus mehreren solchen Anmerkungen besteht. In der engeren Bedeutung bezeichnet man als Glossatoren die Rechtsgelehrten, die im 12. und 13. Jahrhundert in Italien die Quellen des weltlichen römischen Rechts mit Glossen versahen.

2Vgl. Miebach, Peter und Christa: Die Ausfauteiakte des Kilian Sepp; in PRFK 62. Jg. 2013, S. 634

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