Version vom 26.4.2014

 

 

 

 

Familiengeschichte Ref

 

 

zusammengestellt von

 

Eberhard Georg Ref

 

 

 

 

 

 

Literatur:

- Voelcker, Heinrich (Hg.): Die Stadt Goethes. Frankfurt am Main im XVIII. Jahrhundert. Frankfurt 1863

 

 

 

 

 

Unterlagen:

Unterlagen befinden sich unter der nachfolgenden Numerierung in Archiv 7 Bibliothek Ref (bei Annette geblieben)

 

 

 

 

 

 

 

Teil III. Personenglossar

 

 

enthält Namen, Geburtsorte und Wohn-/Sterbeorte, Berufe; die Orte sind nach heutigen politischen Gemeinden mit Ortsteilen und unter den Ortsteilen im Register erfaßt; bei den Frauen ist der Geburtsname angegeben; wo nicht bekannt erfolgt die Erfassung unter dem Ehenamen bzw. mit N.N.

 

 

Bachmann, Anna Maria:

9.2.1696 Waldaschaff - † 11.2.1768 Waldaschaff; Tochter von Johann Peter *Bachmann und Margarethe NN.; °° am 9.2.1726 in Keilberg mit Johann Georg *Hussy; Mutter von Johann Conrad *Hussy (1726-1796), Anna Maria Hussy (geb. 1728), Maria Dorothea Hussy (geb. 1730), Maria Margaretha Hussy (1732-1733), Johann Hussy (geb. 1734) und Johann Georg Hussy (geb. 1736) (Mitteilung von Thomas Zimmermann bei GeneaNet); 6xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

 

Bachmann, Johann (A):

5.10.1691 Waldaschaff; °° mit Magdalena NN († 9.4.1706 Waldaschaff); Vater von Johann Peter *Bachmann (Mitteilung von Thomas Zimmermann bei GeneaNet); 8xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Bachmann, Johann Peter:

ca. 1668 Waldaschaff - † 23.4.1723 Waldaschaff; Sohn von Johann *Bachmann und Magdalena NN. († 9.4.1706 Waldaschaff); °° vermutlich Keilberg mit Margarethe NN. († 24.2.1722 Waldaschaff); Vater der Anna Maria *Bachmann (Mitteilung von Thomas Zimmermann bei GeneaNet); 7xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Blaum, Anna Katharina (A):

auch Söhnlein; um 1773 in Frankfurt; °° mit Matthäus *Wunderlich [Anm.: die Angabe im Ahnenpaß Carl Ref erscheint unzutref­fend, da nach den Akten des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt 1766 die Anna Catharina Söhnlein einen Gesuch um Erlaubnis zur Eheschließung mit dem Musketier Matthäus Wunderlich stellte]; Vater der Elisabetha *Wunderlich (~ 15.8.1773 Frankfurt) (vgl. Ah­nenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 5xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand Ratssupplikationen, Sign. 1.763 Bd. VI BI/S: 109-113: „Wunderlich, Matthäus (Musketier) Gesuch um Heiratserlaubnis mit Johannetta Elisabetha Eiser, 1763“

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand Ratssupplikationen, Sign. 1.763 Bd. VI BI/S: 255-256: „Wunderlich, Matthäus (Musketier) Gesuch um Heiratserlaubnis, 1763“

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand Ratssupplikationen, Sign. 1.763 Bd. IV BI/S: 527-528: „Söhnlein, Anna Catharina (Beisassin und Büglerin) Gesuch um Dispensation zur Eheschließung mit dem langgedienten Mousquetier Matthaeus Wunderlich, 1766)

 

 

Brandetzky, Maria Anna (A):

geb. 1768 - † 11.3.1847 Wien; zuletzt wohnhaft als Witze in Wien, Hart Nr. 54; °° mit Oberstwachtmeister Josef Trauttweiller Edler von Sturmheg (vgl. handschriftlicher Stammbaum Trauttweiller, erstellt von Elisabeth Ref bei Unterlagen Ref mit Korrekturen von „Tante Steffi“ von Trauttweiller geb. Dolinar); 4xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

Photo:

. Gemälde im Schloß St. Christoph in Gloggnitz, Niederösterreich

 

 

Bruß(in), Anna Elisabeth:

um 1788 und noch 1809 in Niederursel; °° mit Peter *Sulzer; Mutter der Maria Katharina Elisabeth *Sulzer (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 5xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

 

Burger, Adam:

ca. 1670 Oberbessenbach - † 3.1.1735 Oberbessenbach im Alter von ca. 65 Jahren; Sohn von NN. (2) *Burger (geb. ca. 1640) und NN.; Vater der Anna Catharina *Burger (vgl. Mitteilung von Thomas Zimmermann über GeneaNet); 7xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Burger, Anna Catharina:

1698 Oberbessenbach bei Keilberg - † ++++; Tochter von Adam *Burger und NN.: °° 4.2.1722 in Oberbessenbach mit Johann Georg *Schmelz; Mutter von Anna Katharina *Schmelz (vgl. Mitteilung von Thomas Zimmermann über GeneaNet); 6xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

 

Burger, Hans (1) (A):

ca. 1505 Hösbach - † nach 1534 Hösbach; °° mit NN.; Vater von Kuntz *Burger und Georg Burger(vgl. Mitteilung von Thomas Zimmermann über GeneaNet); 12xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Burger, Hans (2):

ca. 1582 Oberbessenbach - † nach 1616 Oberbessenbach; Sohn von Kuntz *Burger und Elsa NN. (geb. Oberbessenbach - † nach 1616 Oberbessenbach); °° 1608 mit Eva NN. (geb. ca. 1586 Heimbuchenthal südw. Aschaffenburg - † nach 1616 Oberbessenbach); Vater von NN. (1) *Burger (vgl. Mitteilung von Thomas Zimmermann über GeneaNet); 10xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Burger, Kuntz (Conradt):

ca. 1535 Hösbach - † nach 1616 Oberbessenbach; Sohn von Hans (1) *Burger und NN.; °° mit Elsa NN. (geb. Oberbessenbach - † nach 1616 Oberbessenbach); Vater von Hans (2) *Burger (vgl. Mitteilung von Thomas Zimmermann über GeneaNet); 11xUrgroßva­ter von Eberhard Ref

 

 

Burger, NN. (1):

geb. ca. 1610 Oberbessenbach - † +++; Sohn von Hans (2) *Burger und Eva NN.; °° mit NN.; Vater von NN. (2) *Burger (vgl. Mit­teilung von Thomas Zimmermann über GeneaNet); 9xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Burger, NN. (2):

geb. ca. 1640 Oberbessenbach - † ++++; Sohn von NN. (1) Burger und NN.; Vater von Adam *Burger (vgl. Mitteilung von Thomas Zimmermann über GeneaNet); 8xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Conrad, Lieselotte „Lilo“:

++++; Tochter von Otto Wilhelm *Conrad und Hertha *Hopfelt; °° mit Carlheinz *Ref; Mutter von Rainer Ref (vgl. Stammbaum der Familie Johann Hinrich Rodatz bei Unterlagen Ref mit Ergänzungen durch Elisabeth Ref).

 

 

Conrad, Wilhelm Otto:

17.8.1892 - † 6.5.1951 Kempten; Geschäftsführer der Papierfabrik Hegge bei Kempten; °° I mit Hertha *Hopfelt († 1924); aus der Ehe stammen die Kinder Gertrud „Trudl“ Conrad, Carl Heinz „Hiha“ Conrad und Lieselotte „Lilo“ Conrad (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref mit Ergänzungen durch Elisabeth Ref; Stammbaum der Familie Johann Hinrich Rodatz bei Unterlagen Ref mit Ergänzungen durch Elisabeth Ref; Erinnerungen von Eberhard Ref). °° II 1924 mit Olga Wilhelmine Agnes „Mims“ *Hopfelt; ge­schiedene Ref; aus der 2 Ehe stammt der Sohn Fritz Conrad.

 

 

Degenfelner Ursula:

1812 - † 28.1.1851 Gloggnitz; °° mit Adam Josef Ignatz *Trauttweiller Edler zu Sturmheg; Mutter von General Josef Adam Ignatz *Trauttweiller Edler von Sturmheg, Mariana Trauttweiller Edle von Sturmheg († 1844) und Victorine Trauttweiller Edle zu Sturmheg (°° mit N. Blum ) (handschriftlicher Stammbaum Trauttweiller, erstellt von Elisabeth Ref bei Unterlagen Ref mit Korrekturen von „Tante Steffi“ von Trauttweiller geb. Dolinar; handschriftliche Notizen Elisabeth Ref in Unterlagen Ref); 3xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

 

Dolinar, Stefanie:

Tante Steffi“; 24.4.1892 Mödling - † 1976 ; Malerin. Tätig in Wien um 1933, danach in Peggau bei Graz und Schloss St. Christoph bei Payerbach, NÖ, wo sie 1976 genannt wird.; °° mit Josef *Trauttweiller von Sturmheg. Die Ehe blieb kinderlos (vgl. handschriftli­cher Stammbaum Trauttweiller, erstellt von Elisabeth Ref bei Unterlagen Ref mit Korrekturen von „Tante Steffi“)

 

Stefanie von Trauttweiller war eine bekannte österreichische Malerin, deren Bilder noch heute bei Christie's etc. gehandelt werden. Im Internet sind eine eine Vielzahl von Gemälden veröffentlicht. Sie malte, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, da ihre Pension als Witwe eines kk. Generalmajors zu gering war um davon leben zu können (Bericht von Tante Steffi gegenüber meiner Mutter Elisabeth Ref).

 

 

Englert, Gertrud (A):

25.3.1769 Mainaschaff - † 26.11.1835 Mainaschaff im Alter von 66 Jahren (Mitteilung von Thomas Zimmermann über GeneaNet); °° am 20.2.1792 in Mainaschaff mit Johann *Hussi; Mutter von Johann Adam *Hussyi (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref; Mitteilung von Thomas Zimmermann über GeneaNet); 4xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

 

Ewald, Christian:

geboren 1750 Frankfurt, ~ 30.6.1750 Frankfurt - † 12.12.1829 Frankfurt; Bürger und Schuhmachermeister in Frankfurt; Sohn von Jo­hann Heinrich *Ewald und Lucretia Elisabetha Münch; °° am 3.10.1786 in Frankfurt mit Anna Katharina *Magnus; Vater von Johan­nes *Ewald (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 4xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Best. Ratssupplikationen, Signatur 1.786, Bd. III, BI/S: 536-539: „Ewald, Christian (Schuh­machermeister), Gesuch um Bürgerrecht und Meisterrecht für seine Verlobte Anna Catharina Magnus, 1786“

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Best. Ratssupplikationen, Signatur 1.786, Bd. III, BI/S: 724-729: „Ewald, Christian (Schuh­machermeister), Gesuch um Haustrauung, 1786“

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Best. Insatzbriefe der Frankfurter Dörfer, Signatur 709, Insatzbrief vom 25.3.1812: „Christian Ewald neben anderen als Gläubiger der Eheleute Martin Herz (Korbmacher) und Barbara Herz geb. Herdt; als Unterpfand dient eine Hofreite aus Haus und Garten bestehend vorne auf die Dorfstraße von hinten auf den Schwanheimer Weg stoßend sowie Feldgüter 'im Bruchfelde'“

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Best. Hausurkunden Signatur 1.101 Nr. 1a: Christian Ewald ist Zeuge bei einem Hauskauf­vertrag vom 11.11.1790

 

 

Ewald, Elisabeth Louise:

11.9.1831 Frankfurt - † 12.1.1899 Frankfurt; ~ 25.9.1831 in Frankfurt; Tochter von Johannes *Ewald und Anna Maria Riese; °° am 15.10.1856 in Frankfurt mit Balthasar Reef; Mutter von Heinrich Anton Ref (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 2xUrgroß­mutter von Eberhard Ref

 

 

Ewald, Johannes:

10.11.1787 Frankfurt – † 2.7.1860 Frankfurt; Bürger und Schuhmachermeister in Frankfurt; Sohn von Christian *Ewald und Anna Katharina *Magnus;°° am 21.2.1821 in Frankfurt mit Anna Maria Riese; Vater der Elisabeth Louise *Ewald (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 3xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Nachlaßakten 1846 Sign. 7.7.06: „Ewald, Johann, Schuhmacher, erhält Vergünstigung“

 

 

Ewald, Johann Heinrich (A):

aus Frankfurt (?); Schuhmachermeister in Frankfurt; °° mit Lucretia Elisabetha *Münch; Vater von Christian *Ewald (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 5xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Johann Henrich Ewald stellt 1746 einen Antrag auf Erteilung des Bürgerrechts an den Stadtrat von Frankfurt (vgl. Institut für Stadt­geschichte Frankfurt, Best. Ratssupplikationen Bd. II 1746).

 

Johann Heinrich Ewald ist wohl auch (err.) der Vater des Schuhmachermeisters Johann Heinrich (2) *Ewald

 

 

Ewald, Johann Heinrich (2):

vor 1786; Schuhmachermeister in Frankfurt; vermutlich Sohn Schuhmachers in Frankfurt Johann Henrich *Ewald und der Lucre­tia Elisabetha *Münch; vermutlich Bruder des Schuhmachermeisters in Frankfurt, Christian *Ewald.

 

°° mit Anna Elisabetha Bernus (vgl. Institut für Stadtgeschichte Frankfurt, Best. Hausurkunden Signatur 1.421: Kaufvertrag vom 14.6.1771). Vater des Schuhmachermeisters in Umstadt Johann Heinrich Ewald und des 1786 noch minderjährigen Sohnes Johann Philipp Ewald (dieser vertreten durch seinen Vormund Christian *Ewald) (vgl. Institut für Stadtgeschichte Frankfurt, Best. Hausur­kunden Signatur 1.423 Verkaufsvertrag vom 19.2.1796).

 

Johann Henrich Ewald war Eigentümer eines Hauses in der Neugasse (vgl. Institut für Stadtgeschichte Frankfurt, Best. Hausurkun­den Signatur 1.421): Kaufvertrag vom 14.6.1771. Maria Sophia Friderica von Holtzhausen (geb. von Holtzhausen) verkauft an den Schuhmachermeister Johann Heinrich Ewalt und seine Frau Anna Elisabetha (geb. Bernus) das ihr am 27.5.1771 ohne Entschüttungs­zeit gerichtlich zugesprochene "Sybelische halbe Hauß" zum "kleinen Lämmgen", das [in der Neugasse] zwischen dem Handelsmann Georg Adolf Melbert und dem Schuhmachermeister Karl Küchler liegt und hinten auf das Lämmchen ("Lämmgen") [Lit. L. Nr. 126] stößt. Dieses halbe Haus zahlt die Hälfte eines Grundzinses von 30 Kreuzern an das Bauamt sowie das gewöhnliche Laternengeld. Der Kaufpreis beträgt 3000 Gulden im 22-Guldenfuß und 100 Gulden im 24-Guldenfuß, wovon die Käufer die 100 Gulden bar be­zahlt haben. Weitere 500 Gulden sind in der kommenden Herbstmesse fällig. Dafür haben die Käufer der Käuferin eine "Gerichtliche Original-Obligation" übergeben, die in Friedberg am 14.6.1768 auf [Haus und Garten] des dortigen Chirurgen Johann Georg Bech­stadt und seiner Frau Anna Maria (geb. Hauss) ausgestellt worden war. Bis zum Zahlungstermin müssen für die 500 Gulden 4% Zin­sen gezahlt werden. Die übrigen 2500 Gulden bleiben als Restkaufschilling 3 Jahre lang unablöslich zu 4% Zinsen auf dem Haus ste­hen. [Das Haus zum kleinen Lämmchen und das Haus zum Esslinger erhalten später zusammen die Bezeichnung Lit. L. Nr. 121].


Nr.1b: Kanzleivermerk des J[ohann] D[aniel] Maus vom 31.7.1771, daß der Restkaufschilling im Restkaufschillingsbuch 1771 auf Seite 148 f unter der Nummer 10 notiert worden ist.

 

Nr.1c: Cessionserklärung vom 7.6.1773. Johann Adolf von Holzhausen erklärt im Namen der M[aria] S[ophia] F[riderica] von Holz­hausen, daß der Handelsmann Benedikt Reuß den Restkaufschilling mit 2500 Gulden abgelöst hat und nun dessen neuer Inhaber ist.
Nr.1d: Cessionserklärung vom 10.8.1785. Reuß erklärt, daß die Vormünder der Kinder des Dr. [Friedrich Maximilian] Moors - der Advokat Dr. jur. Wilhelm Karl Ludwig Moors und der Handelsmann Diederich Reuß jun. - den Restkaufschilling mit 2500 Gulden bzw. 1136 4/11 Konventionstalern abgelöst haben. Nr.1e: Cessionserklärung vom 12.10.1803. Der Stadtschultheiß Wilhelm Karl Ludwig Moors erklärt, daß das Restkaufschillingskapital bei der schwesterlichen Teilung der Kurandin Christiana Katharina Bayn (geb. Moors) zugefallen ist.

 

Nr.1f: Vermerk des Subsituten [Karl Ludwig] Franck vom 12.10.1803, daß Nr.1 c-e im Restkaufschillingsbuch notiert worden sind.
Nr.1g: Cessionserklärung vom 7.6.1804. Christiana Katharina Bayn (geb. Moors) und ihr Mann Johann Michael Bayn erklären, daß der Handelsmann Johann Jakob Ettling den Restkaufschilling mit 2500 Gulden abgelöst hat.


Nr.1h: Kanzleivermerk vom 18.6.1804 zu Nr.1g.

 

Nr.1i: Kanzleivermerk vom 22.4.1806, daß der Restkaufschilling in einen Insatz verwandelt worden ist.

 

Nr.2: Abschrift von Nr.1a.

 

Nr.3a: Erklärung der Eheleute Ewalt vom 30.7.1772, daß Bechstadt inzwischen verstorben ist und sie das in der Obligation verschrie­bene Unterpfand, ein Haus und ein Garten, nicht von einer Woche zur anderen verkaufen können, so daß sie die im Kaufvertrag vor­gesehenen 500 Gulden nicht zu dem versprochenen Termin an Maria Sophia Friederica von Holzhausen zahlen können. Deshalb hat ihnen die Creditorin auf ihre Bitte die Frist bis zum 7.9.1772 verlängert.

 

Nr.3b: Quittung der Kreditorin vom 6.8.1772 über den Empfang der 500 Gulden durch die Ewalts

 

In einem Nachbarschaftsvertrag (Punktation) vom 23.6.1786 zwischen dem Senator [Johann Christian] Mühl und dem Schuhmacher­meister Johann Heinrich Ewald, deren auf dem Markt bzw. in der Neugasse gelegene Häuser hinten aufeinanderstoßen. Mühl ist Be­sitzer des Hauses "zum goldenen Lämmgen" [Lit. L. Nr. 126], [Ewald Besitzer des Hauses, das früher aus zwei Häusern - zum klei­nen Lämmchen und zum Esslinger - bestanden hatte und die Bezeichnung Lit. L. Nr. 121 erhielt; vgl. Hausurkunden 1420 und 1421]. Mühl erlaubt seinem Nachbarn, von den 12 Fenstern seines Hauses, die auf den Mühl´schen Hof gehen, die 6 Fenster (je 3 Fenster des ersten und zweiten Stockwerks) zu verändern, die sich auf der linken Seite des Ewald´schen Hauses zum Melbert´schen Haus "zum Hauß Eßlingen" befinden. Diese Veränderungen müssen innerhalb von 10 Jahren durchgeführt werden, sonst erlischt die Ver­günstigung. Im Gegenzug gestattet Ewald seinem Nachbarn, "dasjenige Feuer-Recht oder Schornstein, welcher dermalen noch vor dem Ewald. Hinterhauß gantz frey abstehet, und mit seiner Höhe nur bis an deßen 2tes Stockwerck reichet, gantz dichte bis an besag­tes Hinter-Hauß, zwischen die untern und obern 2 Fenster einerseits, und das eine untere und obere Fenster anderseits ... bis an die 8 oder 9 Schuh über die Dachpfette aufführen" zu lassen, wobei einige Auflagen eingehalten werden müssen (vgl. Institut für Stadtge­schichte Frankfurt, Best. Hausurkunden Signatur 1.422).

 

Nach dem Tod des Johann Heinrich Ewald verkaufen dessen Erben Schuhmachermeisters in Umstadt Johann Heinrich Ewald und des 1786 noch minderjährigen Sohnes Johann Philipp Ewald (dieser vertreten durch seinen Vormund Christian *Ewald) das Haus in der Neugasse in Frankfurt (vgl. Institut für Stadtgeschichte Frankfurt, Best. Hausurkunden Signatur 1.423 Verkaufsvertrag vom 19.2.1796).

 

 

Frantz, Anna Margarethe (A):

um 1757 in Frankfurt-Heddernheim; °° mit dem Schuhmacher Nikolaus *Hamburger; Mutter der Eva Margaretha *Hamburger (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 5xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

 

Hafner, Anna Elisabeth (A):

aus Leutkirch / Allgäu Eheschließung mit Jacob Paul *Weichsler; Mutter der Regina Weichsler (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unter­lagen Ref); 5xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

 

Grimminger. Josef (A):

aus Gloggnitz, NÖ; † nach 1865 Gloggnitz; k. u. k. Notar in Gloggnitz (vgl. handschriftlicher Stammbaum Trauttweiller, erstellt von Elisabeth Ref bei Unterlagen Ref mit Korrekturen von „Tante Steffi“ von Trauttweiller geb. Dolinar); Internetdatei Wikipedia Stichwort Gloggnitz); 1865-1866 Bürgermeister von Gloggnitz (vgl. Internetdatei Wikipedia, Stichwort Gloggnitz); °° mit Josefa Magdalena *Reichert; Vater der Wilhelmine Josefa *Grimminger (vgl. handschriftlicher Stammbaum Trauttweiller, erstellt von Elisabeth Ref bei Unterlagen Ref mit Korrekturen von „Tante Steffi“ von Trauttweiller geb. Dolinar); 3xUrgroßVater von Eberhard Ref

 

 

Grimminger, Wilhelmine Josefa:

1841 Wien-Alservorstadt (vgl. Angabe im Taufschein der Maria Josefa Wilhelmine *Trauttweiller) - † 9.6.1917 Gloggnitz / NÖ, beerd. 12.6.1917 Gloggnitz, Alter Friedhof ; Tochter des Notars Josef *Grimminger und der Josefa Magdalena *Reichert; °° am 28.5.1861 in Gloggnitz/Niederösterreich mit Josef Adam Ignatz *Trauttweiller Edler von Sturmheg; Mutter der Maria Josefa Wilhelmina *Trauttweiller Edle von Sturmheg (vgl. Ahnenpaß von Werner Ref bei Unterlagen Ref mit Ergänzungen durch Elisabeth Ref; Angaben aus Geburtsurkunde der Maria Josefa Wilhelmine von Trauttweiller bei Unterlagen Ref;), des Generals Josef *Trauttweiller Edler von Sturmheg, Rudolf Gabriel Ignatz Trauttweiller Edler von Sturmheg, Richard Trauttweiller Edler von Sturmheg (vgl. handschriftlicher Stammbaum Trauttweiller, erstellt von Elisabeth Ref bei Unterlagen Ref mit Korrekturen von „Tante Steffi“ von Trauttweiller geb. Dolinar); 2xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

Ihr Grab befindet sich auf dem Alten Friedhof in Gloggnitz, rechts an der Mauer gegenüber der Kapelle (handschriftliche Notiz von Elisabeth Ref in Unterlagen Ref, nach Recherchen vor Ort).

 

Unterlagen:

- Todesanzeige, in Unterlagen Ref

 

 

Hamburger, Eva Margaretha:

28.10.1757 Frankfurt-Heddernheim - 23.5.1804 Frankfurt-Heddernheim an einer Brustkrankheit im Alter von 46 Jahren; getauft am 31.10.1757 in Frankfurt-Heddernheim; Tochter von Nicolaus Hamburger und Anna Margaretha Frantz; °° am 13.2.1777 in Frankfurt-Heddernheim mit Johann Philipp *Schwein; Mutter der Anna Christina *Schwein (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 4xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- ev. Pfarramt Frankfurt-Praunheim; Heiratsregister 1777; Eintrag vom 13.2.1777 für die Kirche in Frankfurt-Heddernheim

 

 

Hamburger, Nikolaus (A):

aus Frankfurt-Heddernheim; Schuhmacher in Frankfurt-Heddernheim; °° mit Anna Margaretha Frantz; Vater der Eva Margaretha *Hamburger (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 5xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Hofer, Anna:

auch 'Hoffer'; geb. 21.9.1751 Frankfurt-Heddernheim, ~ 21.9.1751 Heddernheim - † ++++; Tochter von Josef Hofer und Katharina NN.; °° am 15.6.1775 in Frankfurt Kapuzinerkirche mit Hartmann *Weller; Mutter der Anna Maria *Weller (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 4xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

 

Hofer, Josef (A):

um 1751 Frankfurt-Heddernheim - † ++++; Schlosser; °° mit Katharina NN.; Vater der Anna *Hofer (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Un­terlagen Ref); 5xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Hopfelt, Georg Christian:

21.12.1825 Hamburg, ~ 4.2.1826 deutsch-reformierte Gemeinde Hamburg - † 16.8.1887; ref.; Makler in Hamburg; Sohn von Johann Heinrich *Hopfelt und Marie Charlotte Sophie Bättjer; °°am 8.5.1856 in Hamburg mit Agnes Marie Rodatz; Vater von George Heinrich *Hopfelt, Martha Hopfelt, Helene Hopfelt, Alice Hopfelt und Heinrich Hopfelt; 2xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- Stammbaum Rodatz in Unterlagen Ref

- Taufschein in Unterlagen Ref

- Trauschein St. Georgskirche Hamburg vom 8.5.1856

 

 

Hopfelt, George Heinrich:

24.2.1857 Hamburg - † 5.9.1908 Aschaffenburg; Sohn von Georg Christian *Hopfelt und Agnes Marie Rodatz; Generaldirektor der Firma „Actiengesellschaft für Maschinenpapierfabrikation“ in Aschaffenburg (vgl. Angabe auf Todesanzeige in Unterlagen Ref), die später mit den Zellstoffwerken Waldhof AG zu den Papierwerken Waldhof-Aschaffenburg (PWA, heute SCA) fusionierte. Sohn von Georg Christian Hopfelt und Agnes Maria Rodatz; °° am 28.5.1887 mit Maria Josefa Wilhelmine von *Trauttweiller; Vater von Olga Wilhelmine Agnes „Mims“ *Hopfelt und Hertha Hopfelt (vgl. Ahnenpaß Werner Ref bei Unterlagen Ref mit Ergänzungen durch Elisabeth Ref; handschriftlicher Stammbaum Trauttweiller, erstellt von Elisabeth Ref bei Unterlagen Ref mit Korrekturen von „Tante Steffi“ von Trauttweiller); Urgroßvater von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- Taufschein Dreieinigkeitskirche St. Georg in Hamburg vom 24.2.1857 in Unterlagen Ref

- Stammbaum Rodatz in Unterlagen Ref

 

 

Hopfelt, Johann Henrich:

1701 konfirmiert und erwähnt im Kirchenbuch von Großalmerode [Anm. östlich von Kassel] (vgl. Pforr, Robert F.: Aus den Kirchenbüchern der Kirchengemeinde Großalmerode 1648 – 1753, S. 156). ++++Verwandtschaft klären ++++

 

 

Hopfelt, Johann Heinrich (A):

aus Cassel - † ++++; ref.; Zimmermeister in Hamburg; °° mit Maria Charlotte Sophia Bättjer; Vater von Georg Christian *Hopfelt; 3xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Johann Henrich Hopfelt wohnte lt. Adreßbuch Hamburg von 1847 in Ferdinandstraße 48, Hamburg; er wird als „Raths-Zimmermeister für das St. Catharinenkirchspiel genannt (vgl. Adreßbuch Hamburg 1847; Internetdatei Ahnenforschungs.net).

 

Photo:

- Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg: Lithographie J. H. Hopfelt, Sign. P 22 H 129

- Unterlagen Ref: mit falscher Beschriftung durch Elisabeth Ref mit: „Joh. Georg Repsold“ († 14.1.1830); zu dieser gab es noch keine Photos

 

 

Hopfelt, Olga Wilhelmine Agnes „Mims“:

19.4.1890 Mannheim-Sandhofen - † 24.7.1967 Kempten, beerd. Waltenhofen bei Kempten; Tochter von George Heinrich *Hopfelt und Maria Josefa Wilhelmine von *Trauttweiller; Schwester von Hertha *Hopfelt; °° I am 29.11.1915 mit Carl Ludwig *Ref; aus der Ehe stammt der Sohn Werner Josef *Ref; die Ehe Hopfelt/Ref wurde geschieden; °° II 1924/25 mit ihrem verwitweten Schwager Wilhelm Conrad (°° I mit Hertha Hopfelt); dieser bringt die Töchter Lilo Conrad (°° mit Carlheinz *Ref) und Trudel Conrad (°° mit Xaver Röck, Kaufbeuren) mit in die Ehe. Aus der 2. Ehe stammt der Sohn Fritz Conrad (°° mit Inge Platen)(vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref mit Ergänzungen durch Elisabeth Ref; Stammbaum der Familie Johann Hinrich Rodatz bei Unterlagen Ref mit Ergänzungen durch Elisabeth Ref; Erinnerungen von Eberhard Ref); Großmutter von Eberhard Ref

 

 

Hopfelt, Hertha:

geb. 28.4.1894 in England - † 1924 in München; Tochter von George Heinrich *Hopfelt und Maria Josefa Wilhelmine von *Trautt­weiller; Schwester von Olga Wilhelmine Agnes „Mims“ *Hopfelt; °° mit Wilhelm Otto *Conrad; Mutter von Gertrud „Trudl“ Con­rad, Carl Heinz „Hiha“ Conrad und Lieselotte „Lilo“ Conrad (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref mit Ergänzungen durch Elisabeth Ref; Stammbaum der Familie Johann Hinrich Rodatz bei Unterlagen Ref mit Ergänzungen durch Elisabeth Ref; Erinnerun­gen von Eberhard Ref).

 

 

Hussi, Hussyi, Hussy Familie Schreibweise:

die Sortierung erfolgt unabhängig von der jeweiligen Schreibweise des Familiennamens nur nach dem Vornamen

 

 

Hussy, Familiengeschichte:

der erste namentlich bekannte Vorfahre war Philipp Adolf *Hussy (geb. ca. 1666 osmanisches Reich - † 30.11.1727 Waldaschaff im Alter von vielleicht 61 Jahren).

 

Der Legende nach war er türkischer Abstammung. "Als im Jahre 1688 die türkisch-siebenbürgischen Truppen die ungarische Festung Munkatsch/Muncacz (heute Mukaceve / Ukraine) an die kaiserlichen Truppen übergaben, fanden die Kaiserlichen im Türkentroß auch einen Knaben namens Husseyn, der aus einem vornehmen arabischen oder türkischen Geschlecht stammen mußte. In den Wir­ren des Krieges hatte er im Kampfe den Vater, auf der Flucht wohl die Mutter verloren. Den Kriegsknechten gefiel der geweckte Jun­ge, und so nahmen sie ihn nach dem Kriegsbrauch jener Zeit mit sich und schließlich zurück nach Deutschland. Auf diese Art kam der kleine Husseyn nach Mainz (vielleicht hing dieses Verbringen des Jungen nach Mainz mit den Schönbornschen Besitzungen in Muncacz zusammen). Dort wurde er christlich erzogen und auf den Namen Philipp Adolf Hussy getauft. Späterhin wurde er wohl auf Veranlassung des Mainzer Kurfürsten zum Jäger ausgebildet und dann als Bediensteter an dem kurfürstlichen Forst- und Jagdhof in Waldaschaff angestellt und bekam als solcher auch Wohnung und Feld zugewiesen." ------ / Anmerkung: die Schönborn'schen Besit­zungen in Muncacz erhielten die Schönborn erst zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Außerdem liegt die Vermutung nah, daß die Legen­de die "Festung" Munkatsch mit der Stadt Mohacs verwechselt, wo 1687 eine entscheidende Schlacht gegen die Türken geschlagen und Siebenbürgen zurückerobert wurde. Wenn die Altersangabe bei seinem Begräbnis stimmt, wäre er bereits 1666 geboren gewesen. Dann wäre er bei seiner angeblichen Mitführung aus den Kriegsgebieten schon über 20 Jahre alt und sicher kein Knabe mehr gewe­sen. In Deutschland sind insgesamt mehr als 600 Fälle sogenannter "Beutetürken" aktenkundig, die hauptsächlich auf Gefangennah­men in den 1680er Jahren zurückgeführt werden können (Mitteilung von Thomas Zimmermann bei GeneaNet).

 

 

Hussyi, Barbara:

auch Huhsyi, Hussi, Hussy geb. 22.5.1839 Frankfurt, ~ 2.6.1839 in der Gustav-Adolf-Kirche in Frankfurt - † 20.7.1904 Frankfurt; Tochter von Johann Adam *Hussyi und Anna Barbara Preiss; °° 28.2.1857 in Frankfurt mit Carl Wilhelm *Wunderlich; Mutter von Anna Maria Barbara *Wunderlich (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref bei Unterlagen Ref); 2xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand Nachlaßakten Dörfer, Signatur 454: „Nachlaß der Witwe des Bernhard Preiß, Elisa­beth geb. Sulzer, [deren] Kinder Leonhard, Johannes, Jacob, und Barbara Hussy geb. Preiß, 1864“

 

 

Hussi (Hussy), Johann:

13.2.1763 Waldaschaff - † 5.2.1814 Mainaschaff; Bauer in Mainaschaff; Sohn von Johann Conrad *Hussy und Anna Katharina *Schmelz; °° am 20.2.1792 in Mainaschaff mit Gertrud *Englert; Vater von Johann Adam *Hussyi (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Un­terlagen Ref; Mitteilung von Thomas Zimmermann über GeneaNet); 4xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Hussyi, Johann Adam:

auch Hussi; 8.5.1812 Mainaschaff bei Aschaffenburg - † 3.12.1866 Frankfurt im Alter von 55 Jahren; Gemeindsmann in Niederursel u. Aushauser z. Frankfurt; Sohn von Johann Hussi und Gertrud Englert; °° am 3..1.1839 in Frankfurt mit Anna Barbara *Preiss; Vater von Barbara *Hussyi (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 3xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- Kirchenbuch der Gustav-Adolf-Gemeinde in Frankfurt, Heiratseintrag Nr. 254/1839 vom 3.11.1839

- Kirchenbuch Gustav-Adolf-Gemeinde Frankfurt, Sterberegister Nr. 13.8.64/1866 vom 3.12.1866

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand Nachlaßakten Dörfer, Signatur 454: „Nachlaß der Witwe des Bernhard Preiß, Elisa­beth geb. Sulzer, [deren] Kinder Leonhard, Johannes, Jacob, und Barbara Hussy geb. Preiß, 1864“

 

 

Hussy, Johann Conrad:

12.6.1726 Waldaschaff - † 6.1.1796 Waldaschaff; Sohn von Johann Georg Hussy und Anna Maria Bachmann; °° 12.1.1756 in Keil­berg mit Anna Katharina *Schmelz; Vater von Johann *Hussi und Peter Philipp Hussy (1757-1832; °° 23.1.1785 in Keilberg mit Ma­ria Elisabetha Völcker) (vgl. Mitteilung von Thomas Zimmermann über GeneaNet); 5xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Hussy, Johann Georg:

22.10.1704 Waldaschaff - † 15.5.1751 Waldaschaff im Alter von 46 Jahren; Sohn von Philipp Adolf *Hussy und Anna Barbara *Rhein; °° am 9.2.1726 in Keilberg mit Anna Maria *Bachmann; Vater von Johann Conrad *Hussy (1726-1796), Anna Maria Hussy (geb. 1728), Maria Dorothea Hussy (geb. 1730), Maria Margaretha Hussy (1732-1733), Johann Hussy (geb. 1734) und Johann Georg Hussy (geb. 1736) (Mitteilung von Thomas Zimmermann bei GeneaNet); 6xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Hussy, Philipp Adolf (A):

geb. ca. 1666 osmanisches Reich - † 30.11.1727 Waldaschaff im Alter von vielleicht 61 Jahren; 1698 Venator [= Jäger] in Walda­schaff; °° am 24.6.1698 in Keilberg mit Anna Barbara *Rhein; aus der Ehe stammen die Kinder Anna Margaretha Hussy (geb.1699), Carl Hussy (geb. 1700), Johann Georg *Hussy (1704-1751), Johann Caspar Hussy (geb. 1707), Anna Maria Hussy (geb. 1709), Jo­hann Adam Hussy (geb. 1712), Johann Hussy (1715-1775), Gertrudis Hussy (1717-1799) und Johann Conrad Hussy (1720-1759) (Mitteilung von Thomas Zimmermann bei GeneaNet); 7xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Der Legende nach war er türkischer Abstammung. "Als im Jahre 1688 die türkisch-siebenbürgischen Truppen die ungarische Festung Munkatsch/Muncacz (heute Mukaceve / Ukraine) an die kaiserlichen Truppen übergaben, fanden die Kaiserlichen im Türkentroß auch einen Knaben namens Husseyn, der aus einem vornehmen arabischen oder türkischen Geschlecht stammen mußte. In den Wir­ren des Krieges hatte er im Kampfe den Vater, auf der Flucht wohl die Mutter verloren. Den Kriegsknechten gefiel der geweckte Jun­ge, und so nahmen sie ihn nach dem Kriegsbrauch jener Zeit mit sich und schließlich zurück nach Deutschland. Auf diese Art kam der kleine Husseyn nach Mainz (vielleicht hing dieses Verbringen des Jungen nach Mainz mit den Schönbornschen Besitzungen in Muncacz zusammen). Dort wurde er christlich erzogen und auf den Namen Philipp Adolf Hussy getauft. Späterhin wurde er wohl auf Veranlassung des Mainzer Kurfürsten zum Jäger ausgebildet und dann als Bediensteter an dem kurfürstlichen Forst- und Jagdhof in Waldaschaff angestellt und bekam als solcher auch Wohnung und Feld zugewiesen." ------ / Anmerkung: die Schönborn'schen Besit­zungen in Muncacz erhielten die Schönborn erst zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Außerdem liegt die Vermutung nah, daß die Legen­de die "Festung" Munkatsch mit der Stadt Mohacs verwechselt, wo 1687 eine entscheidende Schlacht gegen die Türken geschlagen und Siebenbürgen zurückerobert wurde. Wenn die Altersangabe bei seinem Begräbnis stimmt, wäre er bereits 1666 geboren gewesen. Dann wäre er bei seiner angeblichen Mitführung aus den Kriegsgebieten schon über 20 Jahre alt und sicher kein Knabe mehr gewe­sen. In Deutschland sind insgesamt mehr als 600 Fälle sogenannter "Beutetürken" aktenkundig, die hauptsächlich auf Gefangennah­men in den 1680er Jahren zurückgeführt werden können (Mitteilung von Thomas Zimmermann bei GeneaNet).

 

 

Magnus, Andreas (A):

um 1749 Allendorf an der Lumda; Bürger und Sattlermeister; °° mit NN.; Vater der Anna Katharina *Magnus (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 5xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Magnus, Anna Katharina:

~ 21.3.1749 Allendorf an der Lumda - † 4.10.1795 Frankfurt; Tochter des Sattlermeisters und Bürger in Allendorf, Andreas Magnus; °° am 3.10.1786 in Frankfurt mit Christian *Ewald; Mutter von Johannes *Ewald (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 4xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Best. Ratssupplikationen, Signatur 1.786, Bd. III, BI/S: 536-539: „Ewald, Christian (Schuh­machermeister), Gesuch um Bürgerrecht und Meisterrecht für seine Verlobte Anna Catharina Magnus, 1786“

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Best. Ratssupplikationen, Signatur 1.786, Bd. III, BI/S: 724-729: „Ewald, Christian (Schuh­machermeister), Gesuch um Haustrauung, 1786“

 

 

Mann, Familie:

s. Datei Mann

 

 

Müller, Annie:

21.8.1899 Rödelsee – 2.8.1978; 2. Ehefrau meines Großvaters Carl Ludwig *Ref; Mutter von Carlheinz Ref (vgl. Mitteilung von Carlheinz Ref vom 25.6.1986 in Unterlagen Ref; Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref).

 

 

Münch, Lucretia Elisabetha (A):

°° mit dem Schuhmachermeister in Frankfurt, Johann Heinrich *Ewald; Mutter von Christian *Ewald (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 5xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

 

Preiss, Anna Barbara:

25.1.1810 Frankfurt-Niederursel, ~ 28.1.1810 Niederursel - † ++++; Tochter von Bernhard *Preiss und Elisabeth *Sulzer; Schwester von Leonhard Preiss, Johannes Preiss und Jacob Preiss; °° 3.11.1839 in Frankfurt mit Johann Adam *Hussyi; Mutter der Barbara Hussyi (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 3xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- Kirchenbuch der Gustav-Adolf-Gemeinde in Frankfurt, Heiratseintrag Nr. 254/1839 vom 3.11.1839

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand Nachlaßakten Dörfer, Signatur 454: „Nachlaß der Witwe des Bernhard Preiß, Elisa­beth geb. Sulzer, [deren] Kinder Leonhard, Johannes, Jacob, und Barbara Hussy geb. Preiss, 1864“

 

 

Preiss, Bernhard (A):

1781 (err.) - † 6.1.1832 Frankfurt-Niederursel im Alter von 51 Jahren; Gemeindsmann in Niederursel; °° am 17.8.1809 in der Gustav-Adolf-Gemeinde Frankfurt mit Elisabeth *Sulzer; Vater von Leonhard Preiss, Johannes Preiss, Jacob Preiss, und Barbara Hussy geb. *Preiss (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 4xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- Kirchenbuch der Gustav-Adolf-Gemeinde in Frankfurt, Heiratseintrag Nr. 205/1809 vom 17.8.1809

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand Ratssupplikationen Signatur 1.809, Bd. IV: „Sulzer , Peter (Niederurseler Nachbar), Gesuch um Beisassenschutz für seinen Tochtermann Bernhard Preiss, 1809“

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand Ratssupplikationen Signatur 1.809, Bd. IV: „Preiss, Bernhard: Gesuch um Erteilung des Niederurseler Nachbarrechts, 1809“

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand Nachlaßakten Dörfer, Signatur 454: „Nachlaß der Witwe des Bernhard Preiss, Elisa­beth geb. Sulzer, [deren] Kinder Leonhard, Johannes, Jacob, und Barbara Hussy geb. Preiß, 1864“

 

 

Reef, Balthasar:

22.3.1825 Frankfurt-Heddernheim - 26.1.1893 Frankfurt; getauft am 27.3.1825 in Heddernheim; evangelisch; Portefeuille-Fabrikant in Frankfurt; Sohn von Balthasar *Reff und Anna Christina *Schwein; Eheschließung am 15.10.1856 in Frankfurt mit Elisabeth Louise Ewald; Vater von Heinrich Anton *Ref(vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 2xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Reef, Johannes Dr.:

Wissenschaftler Universität Oldenburg (?); Adresse: Kohlstrunk 11, 48565 Steinfurt-Burgsteinfurt (s. Internetangabe); seit 1999 Ge­säftsführender Gesellschafter der Ja. DNL-contact GmbH & Co. KG in Steinfurt; °° mit Katrin NN.; Verwandtschaft ++++klären ++++

 

 

Ref, Carlheinz:

Sohn von Carl Ref und Annie *Müller; Halbbruder von Werner Ref

 

 

Ref, Carl Ludwig:

6.2.1888 Frankfurt - † 11.3.1956 Frankfurt im Alter von 68 Jahren; Diplomingenieur; Sohn von Heinrich Anton *Ref und Anna Ma­ria Barbara *Wunderlich; °° I mit Olga Wilhelmine Hopfelt; Sohn aus der Ehe ist Werner *Ref ; °° II mit Annie *Müller; Sohn aus der Ehe ist Carlheinz *Ref (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref).

 

Carl Ref war nach Ende des 2. Weltkriegs zusammen mit dem „Juden Pfennig“ Inhaber einer Baufirma in Frankfurt, die im deutschen Wiederaufbau des kriegszerstörten Frankfurt sehr gut lief; nach Erzählungen meines Vaters Werner Ref, der nur wenig Kontakt mit seinem Vater hatte, trug Carl Ludwig Ref, die 1000 Reichsmark-Scheine gebündelt in der Hosentasche; es ging ihm wirtschaftlich sehr gut. Nach der Familienerzählung sei der „Jude Pfennig“ 1948 (?) mit der Firmenkasse durchgebrannt und nach Israel gegangen. Dadurch sei es zum Konkurs der Baufirma gekommen.

 

Urkunden:

- Geburtsurkunde vom 13.2.1888 in Unterlagen Ref

 

 

Ref, Caroline Angelika:

*4.12.1983 in Mannheim; Tochter von Eberhard *Ref und Beate *Hausam

 

 

Ref, Christian (A):

aus Frankfurt-Niederursel; Bäcker in Frankfurt-Niederursel; Eheschließung mit Maria Magdalena NN; Vater von Johann Henrich (Jo­hannes) *Ref (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 5xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Ref, Eberhard Georg Eduard:

11. März 1949 in Augsburg; Sohn von Werner Ref und Elisabeth Stein; im Alter von vier Wochen mit seinen Eltern nach Ebertsheim verzogen; 1955-1959 Volksschule in Ebertsheim, 1959-1967 Leininger Gymnasium in Grünstadt; 1967-1970 Soldat bei den Gebirgs­jägern in Mittenwald zuletzt als Leutnant; nach Wehrübungen Major d.R. und stellvertr. Bataillonskommandeur; Studium in Karlsru­he und Mannheim; ehem. Rechtsanwalt, Diplomkaufmann.

 

 

Ref, Franka:

Tochter von Carlheinz *Ref und Lilo *Conrad; Schwester von Katrin *Ref (vgl. Stammbaum der Familie Johann Hinrich Rodatz bei Unterlagen Ref mit Ergänzungen durch Elisabeth Ref); Nichte von Eberhard Ref

 

 

Ref, Hannah Miriam:

21.12.1985 in Mannheim; Tochter von Eberhard *Ref und Beate *Hausam

 

 

Ref, Heinrich Anton:

6.10.1857 Frankfurt - † 2.2.1912 Frankfurt; Kaufmann in Frankfurt; Sohn von Balthasar *Reef und Elisabeth Luise Ewald; °° 2.3.1885 in Frankfurt mit Anna Maria Barbara *Wunderlich; Vater von Carl Ludwig Ref (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); Urgroßvater von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand U Signatur 1.161, Az: U 27 Nr. 229: „Verkauf der städtischen Bauplätze an der Huf­nagelstraße und Mainzer Landstraße an Heinrich Ref, Georg Waag und Elise Horneck, 1904“

- Heiratsurkunde Standesamt Frankfurt vom 2.3.1885

 

 

Ref, Johann Henrich (Johannes):

auch „Reff“; 21.11.1761 Niederursel / Frankfurt, ~ 24.11.1761 Niederursel - +++; auch als Johann Henrich Reff bzw. Johannes Reff bezeichnet; Untertan in Heddernheim, Bürger und Gemeindebäcker in Niederursel „Frankfurterseits“; Sohn von Christian *Reff und Maria Magdalena NN; °° am 15.9.1779 in Frankfurt-Niederursel mit Magdalena *Weigand; Vater von Balthasar *Reff (vgl. Ahnen­paß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 4xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Anm.: Niederursel, seit 1911 Stadtteil von Frankfurt, war ein geteiltes Dorf. 1712 ist Niederursel noch immer geteiltes Dorf und die damaligen Herren des Ortes, Frankfurt und Solms, einigen sich auf die Hauptstraße (jetzt in Alt-Niederursel) als Trennlinie ihres Herrschaftsbereiches. Im Süden ist für Gesetz und Ordnung Solms zuständig, im Norden die freie Reichsstadt Frankfurt. 1806 fällt der Solms'sche Anteil von Niederursel an das Großherzogtum Hessen. Im Friedensvertrag vom 3. September 1866 wird dieser an Preußen abgetreten. Mit der Annexion der Freien Stadt Frankfurt durch Preußen fällt auch der Frankfurter Anteil Niederursels an Preußen. Beide Teile gehören zum preußischen Stadtkreis Frankfurt. Erst im Jahre 1898 werden die beiden Teile Niederursels wieder zu einer Gemeinde verschmolzen. 1910 wird Niederursel nach Frankfurt eingemeindet (aus Internetdatei Wikipedia: Stichwort Nie­derursel).

 

Urkunden:

- ev. Pfarramt Praunheim, Heiratsregister S. 118/1779, Heiratseintrag vom 15.7.1779 in Niederursel

 

 

Ref, Karl:

1866 – 1930 Frankfurt (?); Stellvertretendes Vorstandsmitglied der IG Farben von 1926-1930 (vgl. Institut für Stadtgeschichte Frank­furt: Bestand S2/14.036).

 

 

Ref, Katrin:

Tochter von Rainer Ref und Martina NN.; Schwester von Franka Ref (vgl. Stammbaum der Familie Johann Hinrich Rodatz bei Un­terlagen Ref mit Ergänzungen durch Elisabeth Ref); Projektmanagerin ; Nichte von Eberhard Ref

 

 

Ref-Maurer, Thomas:

geb. 2.7.1955 in Ebertsheim; Vater von Lucas Alef Maurer

 

 

Ref, Rainer:

Sohn von Carlheinz *Ref und Lieselotte „Lilo“ *Conrad; °° mit Martina ++++; Vater von Franka Ref und Katrin Ref (vgl. Stamm­baum der Familie Johann Hinrich Rodatz bei Unterlagen Ref mit Ergänzungen durch Elisabeth Ref); Vetter von Eberhard Ref

 

 

Ref, Ulrich:

geboren am 14.11.1953 in Ebertsheim, verh. Mit Sylvia Schwertfeger

 

 

Ref, Werner Josef:

22 Dez. 1916 in Aschaffenburg - 9 Juli 1995 in Grünstadt; Sohn von Carl Ref und der Olga Hopfelt; Werner Ref war Geschäftsführer der Papierfabrik Eduard Mann in Ebertsheim; nach der frühen Scheidung seiner Eltern aufgewachsen im Hause seines Stiefvaters Wilhelm Otto *Conrad, Geschäftsführer der Papierfabrik Hegge in Waltenhofen bei Kempten / Allgäu; nach Abitur auf der Oberreal­schule in Kempten 1936; wegen Geldmangels in der Familie ab 1936 Ausbildung zum Berufsoffizier; 1. Gebirgsdivision, Geb.Jg.Rgt. 99, dann 139; eingesetzt in Polen, Frankreich, Rußland, dort 1941 (?) schwer verwundet durch Knieschuß am Peipussee südlich von Leningrad; zur Genesung in Klagenfurt, anschließend als noch nicht kriegsverwendungsfähig vorübergehend in Slowenien im Rah­men von Sicherungskräften der 3. Gebirgsdivision eingesetzt; er weigerte sich hierbei, gegen ausdrücklichen Befehl, Geiselerschie­ßungen vorzunehmen, was ohne Folgen blieb, da er durch den Regimentskommandeur nicht zur Meldung gelangte (mündliche Mitteilung von Werber Ref).

 

Dann im Afrika-Korps in Libyen und Tunesien im Geb.Jg.Rgt 756 eingesetzt, zuletzt im Range eines Hauptmanns und Regimentsführer; Träger des Deutschen Kreuzes in Gold verliehen am 12.5.1943 für seinen Einsatz bei der Erstürmung des Djebel Mansour (?); nach Berichten von Kameraden vorgeschlagen zum Ritterkreuz, das er allerdings nicht mehr verliehen erhielt. 1943 in Tunis in Kriegsgefangenschaft gefallen; inhaftiert durch die Franzosen, und übergeben an die Amerikaner; da er gegen Verstöße gegen die Genfer Konvention zunächst durch die Franzosen in Tunis, dann im US-Kriegsgefangenenlager auf der Insel Trinidad protestierte, kam er in ein Straflager bei Phoenix / Arizona (mündliche Mitteilung von Werber Ref).

 

1946 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen; er konnte nicht in der Papierfabrik Waltenhofen / Kempten der Haindl-Gruppe arbei­ten, deren Geschäftsführer sein Stiefvater war, weil der kommunistische Betriebsrat die Einstellung eines angeblichen "Nazi-Offizier verweigerte; er erhielt dar­aufhin in der Papierfabrik der Fa. Haindl in Augsburg einen Lehrvertrag und absolvierte die Ausbildung zum Papiermacher; dort lernte er seine spätere Frau Elisabeth Stein kennen. Eheschließung 27.9.1947 in Augsburg mit Elisabeth Stein; anschließend Arbeiter in der Papierfabrik Ed. Mann & Co in Ebertsheim, zu deren Geschäftsführer er aufstieg; 3 Söhne: Eber­hard *Ref, Ulrich *Ref, Thomas *Ref

 

 

Reff, Balthasar:

11.12.1780 Niederursel - 11.7.1826 Frankfurt-Heddernheim; getauft 12.12.1790 Praunheim; Bäckermeister in Frankfurt; Sohn von Johannes *Reff und Maria Magdalena *Weigand; °° am 27.4.1806 in Frankfurt-Heddernheim mit Anna Christina *Schwein; Vater von Balthasar *Reef (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 3xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Repsold, Agnes Marie:

13.10.1802 Hamburg - † 28.4.1902; Tochter von Johann Georg *Repsold und Eleonore Scharf; °° am 13.8.1831 mit Johan Hinrich Rodatz; aus der Ehe gehen 11 Kinder hervor, darunter die Tochter Agnes Marie Rodatz (vgl. Stammtafeln Repsold/Rodatz bei Unter­lagen Ref; Rodatz, Adolph: Stammbaum der Familie Johann Hinrich Rodatz, Hamburg 1917, Bl. 3 in Unterlagen Ref); 3x Urgroß­mutter von Eberhard Ref

 

 

Repsold, Johann:

um 1770 Theologe und Prediger in Wremen bei Bremerhaven; °° mit NN.; aus der Ehe gingen 9 Kinder hervor, darunter der Sohn Johann Georg *Repsold (vgl. Stammtafeln Repsold/Rodatz bei Unterlagen Ref; Internetdatei Wikipedia, Stichwort Johann Georg Repsold); 5xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Literatur:

- Johann A. Repsold: Vermehrte Nachrichten über die Familie Repsold und insbesondere über Johann Georg Repsold. Pont & von Döhren, Hamburg 1915

 

 

Repsold, Johann Georg:

19.9.1770 in Wremen bei Bremerhaven - † 14. Januar 1830 in Hamburg; war ein deutscher Feinmechaniker und Gründer der berühmten Werkstatt für astronomische Instrumente. Sohn von Johann *Repsold; °° am 28.4.1799 mit Eleonore Scharf; aus der Ehe stammen 7 Kinder darunter Mathilde Louise Repsold (°° mit Johann Hinrich Rodatz) (vgl. Stammtafeln Repsold/Rodatz bei Unterlagen Ref); 4xUrgroßvater von Eberhard Ref

Neben seiner allgemeinen Schulbildung erhielt Repsold bei Reinhard Woltman in Ritzebüttel bei Cuxhaven auch Privatunterricht speziell in Wasserbau, Instrumentenbau, Zeichnen und Mathematik. Mit 19 Jahren kam Repsold nach Hamburg und war dort bis 1795 als Geometer bei der Stadtverwaltung angestellt. 1796 avancierte er zum Wassertechniker bei der Elbdeputation. Zwei Jahre später wurde er dort zum Spritzenmeister (Direktor der Feuerwehr) befördert. Daneben widmete er sich aus Liebhaberei der Anfertigung von feinmechanischen Geräten. 1799 gründete er in Hamburg eine kleine Manufaktur für astronomische und geodätische Instrumente und Werkzeuge. Hier arbeitete Repsold in der Hauptsache als Konstrukteur. Indem Repsold Mikroskope zum besseren Ablesen der Teilkreise an Teleskopen heranzog, konnte er die Genauigkeit des Meridiankreises sehr verbessern. In den folgenden Jahren baute Repsold, später seine Söhne und Enkel, das Unternehmen weiter aus. Die Firma A. Repsold & Söhne wurde zu einem führenden Unternehmen in der Herstellung von Fernrohren und bestand bis 1919. 1802 errichtete Repsold ein privates Observatorium auf der am Hafen liegenden Albertusbastion. 1809 wurde Repsold zum Oberspritzenmeister des gesamten Löschwesens in Hamburg gewählt. 1812, während der napoleonischen Besatzungszeit, musste die Sternwarte abgerissen werden. Im gleichen Jahr stellte Repsold einen Antrag auf Errichtung einer neuen Sternwarte am Stadtwall. Der Antrag wurde erst zehn Jahre später vom Senat genehmigt, unter der Auflage, dass Repsold die Sternwarte ausrüstet. Die Sternwarte wurde 1825 auf der Henricusbastion errichtet und 1828 fertiggestellt. Erster Observator wurde Christian August Friedrich Peters. 1833 wurde die Sternwarte als Staatsinstitut von Hamburg übernommen. Ab 1808 war er mit dem königlichen Hofastronomen Heinrich Christian Schumacher befreundet, der 1821 im benachbarten dänischen Altona die Altonaer Sternwarte erbaute und dem Repsold bei der Verbesserung von trigonometrischen Gerätschaften half. Am 14. Januar 1830 starb Johann Georg Repsold bei einem Löscheinsatz in Hamburg, als er von einer einstürzenden Mauer erschlagen wurde. Sein Sohn Adolf Repsold führte die Werkstatt zusammen mit seinem älteren Bruder Georg Repsold fort. Zu Ehren von Johann Georg Repsold wurde der 1918 von Friedrich Karl Arnold Schwassmann in Hamburg entdeckte Asteroid (906) Repsolda nach ihm benannt. Auf dem Mond wurde der Krater Repsold nach ihm benannt, ferner das Spaltensystem Rimae Repsold. Der Tonnenleger "Johann Georg Repsold" des Wasser- und Schiffahrtsamts Tönning wurde ebenfalls nach Repsold benannt. Zu den bekanntesten Arbeiten Repsolds gehören: der Meridiankreis in Göttingen, die Apparatur zu genauesten Vermessung der Basislänge bei Braak anläßlich der trigonometrischen Vermessung Dänemarks, der Apparat zur Messung der geometrischen Basis nach Brahe für den Pendelapparat von Schumacher und Bessel. (aus Internetdatei Wikipedia, Stichwort Johann Georg Repsold).

 

Literatur:

- Jürgen W. Koch (Hrsg.): Der Briefwechsel von Johann Georg Repsold mit Carl Friedrich Gauß und Heinrich Christian Schumacher. Koch, Holm 2000

- Jürgen W. Koch: Der Hamburger Spritzenmeister und Mechaniker Johann Georg Repsold (1770–1830): ein Beispiel für die Feinmechanik im norddeutschen Raum zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Univ. diss., Hamburg 2001

- Karin Reich: Der Hamburger Mechanikus und Sprützenmeister Johann Georg Repsold. Univ. Hamburg 1998

- J. Schramm, Sterne über Hamburg - Die Geschichte der Astronomie in Hamburg, 2. überarbeite und erweiterte Auflage, Kultur- & Geschichtskontor, Hamburg 2010

- Johann A. Repsold: Vermehrte Nachrichten über die Familie Repsold und insbesondere über Johann Georg Repsold. Pont & von Döhren, Hamburg 1915

- Beneke: Repsold, Johann Georg. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 28, Duncker & Humblot, Leipzig 1889, S. 233–235.

 

 

Reichert, Josefa Magdalena (A):

°° mit dem Notar Josef *Grimminger; Mutter der Wilhelmine Josefa *Grimminger (vgl. handschriftlicher Stammbaum Trauttweiller, erstellt von Elisabeth Ref bei Unterlagen Ref mit Korrekturen von „Tante Steffi“ von Trauttweiller geb. Dolinar); 3xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

 

Rhein, Anna Barbara (A):

ca. 1674 Waldaschaff - † 8.8.1745 Waldaschaff; °° am 24.6.1698 in Keilberg mit Philipp Adolf *Hussy; aus der Ehe stammen die Kinder Anna Margaretha Hussy (geb.1699), Carl Hussy (geb. 1700), Johann Georg *Hussy (1704-1751), Johann Caspar Hussy (geb. 1707), Anna Maria Hussy (geb. 1709), Johann Adam Hussy (geb. 1712), Johann Hussy (1715-1775), Gertrudis Hussy (1717-1799) und Johann Conrad Hussy (1720-1759) (Mitteilung von Thomas Zimmermann bei GeneaNet); 7xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

 

Riese, Anna Maria:

 22.2.1792 Frankfurt - † 26.2.1833 Frankfurt; getauft am 23.2.1792 Frankfurt; Tochter von Philipp Christian *Riese und Regina *Weichsler; Eheschließung am 21.2.1821 in Frankfurt mit Johannes *Ewald; Mutter von Elisabeth Louise *Ewald (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 3xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

 

Rieße, Johann Christian:

Juwelier aus Frankfurt; erwähnt bei der Begutachtung der Juwelen der Reichsgräfin Katharina von Wartenberg [ursprünglich Kathari­na Rickert] 1712 (vgl. Leininger Geschichtsblätter 1914 S. 29; +++ Verwandtschaft ++++klären ++++ vgl. auch Scheffler: Goldschmiede Hessens

 

Katharina Rickert, spätere Reichsgräfin von Wartenberg: gestorben 1734 in Den Haag; bürgerlicher Herkunft, geboren als Kathrina Rickert (Rückert) in Mettenheim / Rheinhessen (Mettenheim gehörte bis zur franz. Revolution zur Grafschaft Wartenberg) als Toch­ter des Gastwirts Rickert (Rückert) aus Emmerich / Rhein; Witwe des Kammerdieners Biedekamp, dann Gemahlin des Grafen Jo­hann Kasimir Kolb von *Wartenberg († 2.7.1712); auf dessen Betreiben als Freiin von Aschbach (heute: Aschbacherhof bei Kaisersl­autern) in den Adelsstand erhoben; dieser war erster Minister und Oberstkämmerer des Königs Friedrich I. von Preußen. Warten­berg wurde am 20..12.1710 auf Betreiben der Adelspartei und des preuß. Kronprinzen in Ungnade entlassen, mußte Berlin verlassen und seinen Aufenthalt mit Familie in Frankfurt / Main nehmen (vgl. Leininger Geschichtsblätter 1914, S. 29). Deren Vermögen - we­gen Ausreisesteuer - wurde von dem Frankfurter Juwelier Johann Christian Riese am 7.9.1712 im Auftrag des preußischen Fiskus ge­schätzt. Sie besaß ein hohes Vermögen und berühmte Juwelen (vgl. Leininger Geschichtsblätter 1914, S. 28 f). Liselotte von der Pfalz schreibt in einem Brief 18.7.1715, daß sich die 41jährige Witwe nach dem Tod ihres Mannes "mit einem Minkwitz, einem Sachsen" verlobt habe, der mit ihren Juwelen durchgegangen sei. Ihr Schwiegersohn Ernst Graf von Schlieben (verheiratet mit einer Tochter aus 1. Ehe führte wegen Verschwendung einen Entmündigungsprozeß gegen sie.

 

Literatur:

- Kleeberger: Die Juwelen der Reichsgräfin Katharina von Wartenberg; in: Leininger Geschichtsblätter 1914, S. 28 ff.

- Weber, Friedrich Wilhelm: Johann Casimir Kolb von Wartenberg als Emigrant in Metz; in: Nordpfälzer Geschichtsverein Beiträge zur Heimatgeschichte, Jahrgang 1957, S.13

 

 

Riese, Philipp Christian (A):

~ 13.1.1757 Frankfurt - † 9.8.1833 Frankfurt; Bürger und Gürtlermeister (Metallbildnermeister) in Frankfurt; °° am 10.6.1788 in Frankfurt mit Regina *Weichsler; Vater der Anna Maria *Riese (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 4xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Best. Nachlaßakten 1841, Signatur 6.278: “ Riese, Regine, geb. Weichsler, Witwe des Gürt­lers Philipp Christian Riese, enthält Inventar des Nachlasses, 1841“

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Best. Ratssupplikationen, Signatur 1.788 Bd. II: „Riese, Philipp Christian (Gürtlermeister), Gesuch um Erteilung der Erlaubnis zur Copulation in aedibus pastoris, 1788“

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Best. Ratssupplikationen, Signatur 1.788, Bd. II: „Weixler, Regine, vgl. Riese, Philipp Chri­stian (Gürtler), Gesuch um Erteilung des Bürgerrechts und Meisterrechts für seine Verlobte Weixler, 1788“

 

 

Rodatz,, Familie:

vgl. Schrecker, Til: Der Hamburger Kapitän Hans Albert Rodatz (1816-1849); in: AfF. Archiv für Familienforschung, Heft 1/2012, S. 33-34; in: Bibliothek Ref, Sammlung Kleine Beiträge Nr. 311

 

 

Roth, Anna Maria:

geb. ca. 1672 Straßbessenbach - † +++; Tochter von Johann *Roth und Margaretha NN.; °° am 11.2.1692 in Keilberg mit Johann Adam *Schmelz; Mutter von Johann Georg *Schmelz (vgl. Mitteilung von Thomas Zimmermann über GeneaNet); 7xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

 

Roth, Johann (A):

24.10.1685 Straßbessenbach; °° mit Margaretha NN.; Vater der Anna Maria *Roth (vgl. Mitteilung von Thomas Zimmermann über GeneaNet); 8xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Schmelz, Anna Katharina:

9.1.1725 Straßbessenbach bei Keilberg - † 11.6.1795 Waldaschaff; Tochter von Johann Georg *Schmelz und Anna Catharina Burger; °° 12.1.1756 in Keilberg mit Johann Conrad *Hussy; Mutter von Johann *Hussi und Peter Philipp Hussy (1757-1832 (vgl. Mitteilung von Thomas Zimmermann über GeneaNet); 5xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

 

Schmelz, Johann (A):

1653 in Keilberg erwähnt; um 1662 in Straßbessenbach; °° Margaretha NN.; Vater von Johann Adam *Schmelz (geb. 1662 Straßbes­senbach); Johann Schmelz wird 1653 in Keilberg als Pate bei der Taufe des Johann Stegmann erwähnt (vgl. Mitteilung von Thomas Zimmermann über GeneaNet); 8xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Schmelz, Johann Adam:

1662 Straßbessenbach - † 18.2.1732 Straßbessenbach; Sohn von Johann *Schmelz und Margaretha NN.; °° am 11.2.1692 in Keilberg mit Anna Maria *Roth; Vater von Johann Georg *Schmelz (vgl. Mitteilung von Thomas Zimmermann über GeneaNet); 7xUrgroßva­ter von Eberhard Ref

 

 

Schmelz, Johann Georg:

27.12.1696 Straßbessenbach - † 25.3.1743 Straßbessenbach; Sohn von Johann Adam *Schmelz und Anna Maria Roth; °° 4.2.1722 in Oberbessenbach mit Anna Catharina *Burger; Vater von Anna Katharina *Schmelz (vgl. Mitteilung von Thomas Zimmermann über GeneaNet); 6xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Schwein, Anna Christina:

11.8.1782 Frankfurt-Heddernheim, ~ 12.8.1782 Frankfurt-Praunheim - † 11.7.1826 Frankfurt-Heddernheim; Tochter von Johann Philipp Schwein und Eva Margaretha Hamburger; Eheschließung am 27.4.1806 in Heddernheim mit Balthasar *Reff; Mutter von Balthasar Reef (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 3xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

 

Schwein, Caspar (A):

vor 1777 (Angabe beim Heiratseintrag des Johann Philipp *Schwein); aus Rambach / Fürstl. Nassau; Vater des Johann Philipp *Schwein (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 5xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Schwein, Johann Philipp:

geb. Rambach/Fürstl. Nassau (Stadtteil von Wiesbaden) - † nach 1811; Bauer; Sohn von Caspar Schwein; °° am 13.2.1777 in Frank­furt-Heddernheim mit Eva Margaretha *Hamburger; später in Frankfurt-Niederursel;Vater der Anna Christina *Schwein (vgl. Ahnen­paß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 4xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- ev. Pfarramt Frankfurt-Praunheim, Heiratsregister 1777, Heiratseintrag vom 13.2.1777

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand Präfektursupplikationen Signatur 1.811, Bd. Sch: „Schwein, Johann Philipp: Gesuch um Aufnahme nach Niederursel, 1811“

 

 

Söhnlein, Anna Katharina:

s. Anna Katharina *Blaum

 

 

Sulzer, Maria Katharina Elisabeth:

auch Solzer; geb. 1.2.1788 Niederursel; * 3.2.1788 Niederursel –† ++++; Tochter von Peter *Sulzer/Solzer und Anna Elisabeth *Bru­ßin (?); °° am 17.8.1809 in der Gustav-Adolf-Gemeinde Frankfurt mit Bernhard *Preiss; Mutter von Leonhard Preiss, Johannes Preiss, Jacob Preiss, und Barbara Hussy geb. *Preiss (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 4xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- Kirchenbuch der Gustav-Adolf-Gemeinde in Frankfurt, Heiratseintrag Nr. 205/1809 vom 17.8.1809

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand Ratssupplikationen Signatur 1.809, Bd. IV: „Sulzer , Peter (Niederurseler Nachbar), Gesuch um Beisassenschutz für seinen Tochtermann Bernhard Preiss, 1809“

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand Ratssupplikationen Signatur 1.809, Bd. IV: „Preiss, Bernhard: Gesuch um Erteilung des Niederurseler Nachbarrechts, 1809“

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand Nachlaßakten Dörfer, Signatur 454: „Nachlaß der Witwe des Bernhard Preiss, Elisa­beth geb. Sulzer, [deren] Kinder Leonhard, Johannes, Jacob, und Barbara Hussy geb. Preiß, 1864“

 

 

Sulzer, Peter (A):

um 1788 und noch 1809 in Niederursel; °° mit Anna Elisabeth *Brußin; Vater der Maria Katharina Elisabeth *Sulzer (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 5xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Unterlagen:

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand Ratssupplikationen Signatur 1.809, Bd. IV: „Sulzer , Peter (Niederurseler Nachbar), Gesuch um Beisassenschutz für seinen Tochtermann Bernhard Preiss, 1809“

 

 

Trauttweiller Edle von Sturmheg, Familie:

der Obristwachtmeister Josef Trauttweiller wurde 1813 wegen „unmittelbarer besonderer Verdienste um den österreichischen Kaiserstaat“ geadelt „mit: von Sturmhag“; der fehlerhafte Eintrag wurde im Österreichischen Adelslexikon in „Sturmheg“ korrigiert (vgl. Megerle von Mühlfeld, Johann Georg: Österreichisches Adelslexikon 1701-1820, Wien 1822, S. 275 mit Berichtigung S. 15). Der Name lautet danach Trauttweiller von Sturmheg.

 

Woher der Zusatz „Edle“ stammt, ist bisher unklar. Auf der Todesanzeige von George Heinrich Hopfelt, verfaßt von der Witwe Maria Trauttweiller Edle von Sturmheg heißt es ausdrücklich: „Familie Trauttweiller Edle von Sturmheg“. Ebenso auf der Geburtsurkunde der Maria Trauttweiller Edle von Sturmheg wird deren Vater ausdrücklich bezeichnet als „Trauttweiller Edler von Sturmheg“ (vgl. Geburtsurkunde Maria *Trauttweiller Edle von Sturmheg bei Unterlagen Ref). Auch in der Militärliteratur und in österreichischen Quellen wird die Familie als „Trauttweiller von Sturmheg“ bezeichnet, so z.B in der „Militärzeitung Wien“, Jg. 1861 S. 95: Beförderungsmitteilung des Josef Trauttweiller v. Sturmheg vom 2. UR zum Unterleutnant.

 

Die Familie wird andererseits auch als „von Trauttweiller“ bezeichnet, insbesondere im Internet bei Bildern der Malerin „Stefanie von Trauttweiller (geb. Dolinar, Witwe des k. u. K. Generals Josef *Trauttweiller Edler von Sturmheg).

 

Unterlagen:

- handschriftlicher Stammbaum Trauttweiller, erstellt von Elisabeth Ref bei Unterlagen Ref mit Korrekturen von „Tante Steffi“ von Trauttweiller

- Taufschein der Maria Trauttweiller Edel von Sturmheg bei Unterlagen Ref

- Todesanzeige des George Heinrich *Hopfelt bei Unterlagen Ref

- handschriftlicher Stammbaum Trauttweiller, erstellt von Elisabeth Ref bei Unterlagen Ref mit Korrekturen von „Tante Steffi“ von Trauttweiller geb. Dolinar

 

 

Trauttweiller Edler von Sturmheg, Josef : @

geb. ++++ Wien - † vor 1847; k. u. k. Offizier, Jahrgang 1813, zuletzt im Rang eines Oberstwachtweister [= stellvertr. Regiments­kommandeur]; °° mit Maria Anna *Brandetzky; Vater von Ignatz von Trauttweiller (Aufstellung durch Elisabeth Ref bei Unterlagen Ref); 4xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Josef von Trauttweiller wurde 1813 wegen „unmittelbarer besonderer Verdienste um den österreichischen Kaiserstaat“ geadelt „mit Sturmhag“; der fehlerhafte Eintrag wurde im Österreichischen Adelslexikon in „Sturmheg“ korrigiert (vgl. Megerle von Mühlfeld, Johann Georg: Österreichisches Adelslexikon 1701-1820, Wien 1822, S. 275 mit Berichtigung S. 15).

 

Auf dem Friedhof St. Marx in Wien befindet sich das Grab eines „Major Joseph Trauttweiller von Sturmheg“ (vgl. Internetdatei mib66.beepworld.de/friedhoefe.htm). [Anm.: bei dem Major von Trauttweiller könnte es sich um Josef Trauttweiller °° mit Elise NN. handeln; vgl. Stammbuch der Babette Marckhart von 1806, bei Familienunterlagen Ref; vgl. handschriftlich Notiz von Elisabeth Ref auf Stammbaum Trauttweiller] ++++klären ++++

 

Photo:

- Gemälde im Schloß St. Christoph in Gloggnitz, Niederösterreich, Photo durch Elisabeth Ref in Unterlagen Ref

 

Literatur:

- Bäuerle, Adolf: „Was verdankt Oesterreich der beglückenden Regierung Sr. Majestät Kaiser Franz des Ersten?“, Wien 1834, S. 400: Mitteilung der Adelsverleihung wegen „unmittelbarer besonderer Verdienste um den österreichischen Kaiserstaat“

- Adelslexikon, Bd. 9, S. 262

- handschriftlicher Stammbaum Trauttweiller, erstellt von Elisabeth Ref bei Unterlagen Ref mit Korrekturen von „Tante Steffi“ von Trauttweiller geb. Dolinar

 

 

Trauttweiller Edler von Sturmheg, Josef: @

Onkel Peppi“; 2.7.1871 Budapest - † 1942 Wien; österreich.-ungarischer kk. Generalmajor; Sohn von Josef Adam Ignaz von Trauttweiller Edler zu Sturmheg und Wilhelmine Josefa *Grimminger; Bruder der Maria Josefa Wilhelmine von *Trauttweiller; °° mit Stefanie *Dolinar.

 

Oberst Josef Trauttweiller von Sturmheg wurde zum 6.1.1915 zum Kommandant des k. u. k. Landwehrinfanterieregiments Nr. 6 „Eger“ berufen, auf Grund einer Versetzung wurde bereits am 11.4.1915 sein Nachfolger bestellt (vgl. Internetdatei Wikipedia: Stichwort K. k. Landwehrinfanterieregiments „Eger“ Nr. 6). Von März-Juni 1915 war Oberst Josef Trauttweiller von Sturmheg Stabschef des 3. Österreichischen Korps (vgl. Österreichisches Staatsarchiv Best. AT-OeStA/KA FA NFA KK III. Korps). Von 7/1915 – 7/1916 war er im Rang eines Oberst Generalstabschef des XI. Korps, 7. Generalkommando am Isonzo (vgl. Österreichisches Staatsarchiv Best. AT-OeStA/KA FA NFA KK XI. Korps). Zeitweise war Oberst Josef Trauttweiller von Sturmheg Brigadekommandeur der 65. Infanteriebrigade, 33. Infanteriedivision im VII. Korps der österreichischen Isonzo-Armee.

 

++++klären ++++: wann erfolgte die Beförderung zum General ?

 

Das Regiment Eger war in Eger/Egerland (heute Cheb/Tschechische Republik) stationiert und wurde bei Kriegsende 1918 dort demobilisiert Wagner, Richard: Geschichte des ehemaligen Schützenregimentes Nr. 6: (K. k. Landwehr- Infanterie-Regiment Eger Nr. 6). Karlsbad: 1932). Da üblicherweise bei Offizieren auch bei späterer Versetzung das Regiment der Stammtruppenteil blieb, ist Josef von Trauttweiller-Sturmheg dort 1918 ausgemustert worden. Damit war wohl die ehemalige Tschechoslowakei für die späteren Pensionszahlungen zuständig, was die geringe Rente des ehemaligen Generalmajors Trauttweiller erklären würde. Die Witwenrente von Tante Steffi war wohl so gering, daß sie als Malerin ihren Lebensunterhalt bestreiten mußte ++++klären ++++

 

Photo/Gemälde:

- Österreichische Nationalbibliothek Wien, Porträtsammlung, Inventarnummer PORT _00017416_01, Zeichnung von Oskar Bruch 1915

 

Literatur:

- Dubbi, Mechthild: Vom k. u. k. Hauptmann zum Kommerzialrat. Karl Bittner (1851-1951). Sozial- und wirtschaftshistorische Studien, Böhlau-Verlag 2008; insb. S. 65, 118, 119, 121 Anm. 450, 273; dort auch Angaben zur geringen Pensionshöhe

- Broucek, Peter (Hrsg.): Zeynek, Theodor Ritter von: Ein Offizier im Generalstabskorps erinnert sich, Böhlau-Verlag 2009, S. 226

- Militärzeitung Wien, Jg. 1861 S. 95: Beförderungsmitteilung des Josef Trauttweiller v. Sturmheg vom 2. UR zum Unterleutnant

- Wagner, Richard: Geschichte des ehemaligen Schützenregimentes Nr. 6: (K. k. Landwehr- Infanterie-Regiment Eger Nr. 6). Karls­bad: 1932.

 

 

Trauttweiller Edler von Sturmheg, Josef Adam Ignatz: @

1834 Wien - † 7.5.1877 Gloggnitz; kath.; Sohn von Ignatz Adam Josef *Trauttweiller Edler zu Sturmheg und Ursula *Degenfelner; kath.; österreich.-ungarischer Offizier u.a. k.k. Oberleutnant im Infanterieregiment Nr. 8 Erzherzog Carl Stephan; °° am 28.5.1861 in Gloggnitz/Niederösterreich mit Wilhelmine Josefa *Grimminger; Vater der Maria Josefa Wilhelmina *Trauttweiller Edle von Sturmheg (vgl. Ahnenpaß von Werner Ref bei Unterlagen Ref mit Ergänzungen durch Elisabeth Ref; Angaben aus Geburtsurkunde der Maria Josefa Wilhelmine von Trauttweiller bei Unterlagen Ref;), des Generals Josef *Trauttweiller Edler von Sturmheg, Rudolf Gabriel Ignatz Trauttweiller Edler von Sturmheg, Richard Trauttweiller Edler von Sturmheg (vgl. handschriftlicher Stammbaum Trauttweiller, erstellt von Elisabeth Ref bei Unterlagen Ref mit Korrekturen von „Tante Steffi“ von Trauttweiller geb. Dolinar); 2xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Josef Adam Ignatz Trauttweiller Edler von Sturmheg mußte aus gesundheitlichen Gründen den Dienst in der k.u.k. Armee quittieren, wurde später wieder für kurze Zeit reaktiviert. Er verstarb am 7.5.1877 morgens 3 ½ Uhr an Entkräftung in Folge öfter recidiv. Luftröhren, Magen- und Darmkatarrh; beigesetzt am 9.5.1877auf dem Alten Friedhof in Gloggnitz (handschriftliche Notizen von Elisabeth in Unterlagen Ref nach Besuch in Gloggnitz).

 

 

Trauttweiller Edler von Sturmheg, Adam Josef Ignatz: @

1809 Wien - † 20.7.1890 Gloggnitz (err.); Privatier, 1846 Rechnungsführer bey Stein Kohlenbergwerk, 1851 Verweser des Mißbachschen Kohlebergwerks in Hart bei Gloggnitz; wohnt in Gloggnitz, Ob. Silbersbergstraße 54; °° I mit Ursula *Degenfelner († 28.1.1851 Gloggnitz); Vater von General Josef Adam Ignatz *Trauttweiller Edler von Sturmheg, Mariana Trauttweiller Edle von Sturmheg († 1844) und Victorine Trauttweiller Edle zu Sturmheg (°° mit N. Blum ) (handschriftlicher Stammbaum Trauttweiller, erstellt von Elisabeth Ref bei Unterlagen Ref mit Korrekturen von „Tante Steffi“ von Trauttweiller geb. Dolinar); 3xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

°° II nach 1851 mit Katharina Blum (1803 Fußach/Vorarlberg - † 26.11.1881 Gloggnitz im Alter von 78 Jahren an Schlagfluß; beerd. Alter Friedhof Gloggnitz Nr. 144) (vgl. handschriftliche Notizen Elisabeth Ref in Unterlagen Ref; Akten Alter Friedhof Gloggnitz fol. 13/V).

 

 

Trauttweiller Edle von Sturmheg, Maria Josefa Wilhelmina: @

12.11.1866 Gloggnitz - † 12.11.1957 Kempten; beerd. Aschaffenburg; Tochter von Josef Adam Ignaz *Trauttweiller Edler zu Sturmheg und Wilhelmine Josef Grimminger; Schwester des Generals Josef *Trauttweiller Edler von Sturmheg, Rudolf Gabriel Ignatz Trauttweiller Edler von Sturmheg und des Richard Trauttweiller Edler von Sturmheg (vgl. handschriftlicher Stammbaum Trauttweiller, erstellt von Elisabeth Ref bei Unterlagen Ref mit Korrekturen von „Tante Steffi“ von Trauttweiller geb. Dolinar); °° am 28.5.1887 mit George Heinrich *Hopfelt; Mutter von Olga Wilhelmine Agnes „Mims“ *Hopfelt und Hertha *Hopfelt (vgl. Ahnenpaß Werner Ref bei Unterlagen Ref mit Ergänzungen durch Elisabeth Ref); Urgroßmutter von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- Taufschein Pfarramt Gloggnitz bei Unterlagen Ref

- handschriftlicher Stammbaum Trauttweiller, erstellt von Elisabeth Ref bei Unterlagen Ref mit Korrekturen von „Tante Steffi“ von Trauttweiller geb. Dolinar

 

 

Trauttweiller Edler von Sturmheg, Richard: @

1868 Budapest - † 12.2.1897 Arco/Südtirol im Alter von 29 Jahren an Lungentuberculose; Dr. jur.; Magistrats-Concipient der Residenzstadt Wien; Sohn von Josef Adam Ignaz *Trauttweiller Edler zu Sturmheg und Wilhelmine Josef Grimminger; Bruder des Generals Josef *Trauttweiller Edler von Sturmheg, des Rudolf Gabriel Ignatz Trauttweiller Edler von Sturmheg und der Maria Josepha Wilhelmine *Trauttweiller, Edle von Sturmheg (vgl. handschriftlicher Stammbaum Trauttweiller, erstellt von Elisabeth Ref bei Unterlagen Ref mit Korrekturen von „Tante Steffi“ von Trauttweiller geb. Dolinar; handschriftliche Notizen von Elisabeth Ref in Unterlagen Ref).

 

Er wurde in Alten Friedhof Gloggnitz am 19.2.1897 mit behördlicher Genehmigung nach Überführung beigesetzt (vgl. Akten Alter Friedhof Gloggnitz fol 86/VI; handschriftliche Notizen von Elisabeth Ref in Unterlagen Ref).

 

 

Trauttweiller Edle von Sturmheg, Stefanie:

s. Stefanie *Dolinar

 

 

Weichsler, Jacob Paul (A):

aus Leutkirch / Allgäu; Klemperer; Eheschließung mit Anna Elisabeth *Hafner; Vater der Regina *Weichsler (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 5xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Weichsler (Weixler), Regina:

13.1.1768 Leutkirch / Allgäu - 20.5.1841 Frankfurt; getauft am 14.1.1768 in Leutkirch; Tochter von Jacob Paul Weichsler und Anna Elisabeth *Hafner; °° am 10.6.1788 in Frankfurt mit Philipp Christian *Riese; Mutter der Anna Maria *Riese (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 4xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Best. Ratssupplikationen, Signatur 1.788 Bd. II: „Riese, Philipp Christian (Gürtlermeister), Gesuch um Erteilung der Erlaubnis zur Copulation in aedibus pastoris, 1788“

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Best. Ratssupplikationen, Signatur 1.788, Bd. II: „Weixler, Regine, vgl. Riese, Philipp Chri­stian (Gürtler), Gesuch um Erteilung des Bürgerrechts und Meisterrechts für seine Verlobte Weixler, 1788“

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Best. Ratssupplikationen, Signatur 1.805, Bd. VI: „Riese, Regina, Gesuch um Erteilung eines Permissionsscheins, 1805“

 

 

Weigand, Johann Georg (A):

um 1759 in Kronberg / Taunus; Bürger in Kronberg; °° mit Katharina *Werner; Vater der Maria Magdalena *Weigand (vgl. Ahnen­paß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 5xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Weigand, Maria Magdalena:

29.3.1759 Kronberg / Taunus - 16.12.1805 Frankfurt-Heddernheim im Alter von 46 Jahren am hitzigen Fieber (Typhus); ~ am 31.3.1759 in Kronberg; luth.; Tochter von Johann Georg Weigand und Katharina Werner; Eheschließung am 15.9.1779 in Niederursel mit Johann Henrich *Ref; Mutter des Balthasar *Reff (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 4xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- ev. Pfarramt St. Johann, Kronberg im Taunus: Geburtsregister S. 407/1759 vom 31.3.1759

- ev. Pfarramt Praunheim, Heiratsregister S. 118/1779, Heiratseintrag vom 15.7.1779 in Niederursel

- ev. Pfarramt Frankfurt-Heddernheim, Sterberegister 1805

 

 

Weller, Anna Maria:

13.7.1796 Frankfurt-Heddernheim, ~ 13.7.1796 Frankfurt-Heddernheim - † 22.4.1850 Frankfurt; kath.; Tochter von Hartmann *Wel­ler und Anna-Barbara Hoffer; °° 26.12.1818 in Frankfurt mit Philipp Ernst *Wunderlich; (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref bei Unterlagen Ref); 3x Urgroßmutter von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand Nachlaßakten 1850 Sign. 408: „Wunderlich, Anna Maria, geb. Weller, Witwe des Feldschützen Philipp Ernst Wunderlich“, enthält Nachlaß (Bevormundung, Inventar)

 

 

Weller, Hartmann:

12.12.1751 Frankfurt-Heddernheim, ~ 12.12.1751 Frankfurt-Heddernheim - † ++++; kath.; Schneider in Frankfurt-Heddernheim; Sohn von Peter *Weller und Magdalena NN.; °° am 15.6.1775 in Frankfurt Kapuzinerkirche mit Anna Barbara Hoffer; Vater der Anna Maria *Weller (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 4xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Weller, Peter (A):

um 1751 Frankfurt-Heddernheim; °° mit Magdalena NN.; Vater von Hartmann *Weller (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 5xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Werner, Katharina (A):

um 1759 in Kronberg / Taunus; °° mit Johann Georg *Weigand; Vater der Maria Magdalena *Weigand (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 5xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

 

Wunderlich, Anna Maria Barbara:

2.12.1857 Frankfurt - † 28.10.1930 Frankfurt; Tochter von Carl Wilhelm *Wunderlich und Barbara Hussyi; °° 2.3.1885 in Frankfurt mit Heinrich Anton *Ref; Mutter von Carl Ludwig Ref (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref; Ahnenpaß Werner Ref bei Un­terlagen Ref; vgl. auch Internetdatei familysearch.org); Urgroßmutter von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- Heiratsurkunde Standesamt Frankfurt vom 2.3.1885

 

 

Wunderlich, Carl Wilhelm:

28.9.1832 Frankfurt – 28.7.1901 Frankfurt; Schriftsetzer; Sohn von Philipp Ernst Wunderlich und Anna Maria Weller; °° 28.2.1857 in Frankfurt mit Barbara *Hussyi; Vater von Anna Maria Barbara *Wunderlich (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref; Ahnen­paß Werner Ref bei Unterlagen Ref; vgl. auch Internetdatei familysearch.org); 2xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

Wunderlich, Matthäus:

um 1773 in Frankfurt; Musketier/Soldat in Frankfurt; °° mit Anna Katharina *Blaum [Anm.: die Angabe im Ahnenpaß Carl Ref er­scheint unzutreffend, da nach den Akten des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt 1766 die Anna Catharina Söhnlein einen Gesuch um Erlaubnis zur Eheschließung mit dem Musketier Matthäus Wunderlich stellte]; Vater der Elisabetha *Wunderlich (~ 15.8.1773 Frankfurt) (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 5xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

Urkunden:

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand Ratssupplikationen, Sign. 1.763 Bd. VI BI/S: 109-113: „Wunderlich, Matthäus (Musketier) Gesuch um Heiratserlaubnis mit Johannetta Elisabetha Eiser, 1763“

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand Ratssupplikationen, Sign. 1.763 Bd. VI BI/S: 255-256: „Wunderlich, Matthäus (Musketier) Gesuch um Heiratserlaubnis, 1763“

- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt: Bestand Ratssupplikationen, Sign. 1.763 Bd. IV BI/S: 527-528: „Söhnlein, Anna Catharina (Beisassin und Büglerin) Gesuch um Dispensation zur Eheschließung mit dem langgedienten Mousquetier Matthaeus Wunderlich, 1766)

 

 

Wunderlich, Elisabetha:

~ 15.8.1773 Frankfurt - † 21.12.1813 Frankfurt; Tochter von Mathäus *Wunderlich und Anna Catharina Blaum [Anm.: m.E. Anna Catharina Söhnlein]; Mutter des nichteheli­chen Sohnes Philipp Ernst *Wunderlich; später °° mit NN. Seipp (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref); 4xUrgroßmutter von Eberhard Ref

 

 

Wunderlich, Philipp Ernst:

5.12.1792 Frankfurt – 9.5.1844 Frankfurt; Beisasse und Feldschütz in Frankfurt; ev.; Sohn der Elisabetha *Wunderlich [Anm.: offen­bar unehelich geboren; Vater unbekannt]; °° am 26.12.1818 in Frankfurt Standesamt mit Anna Maria *Weller (kath.); Vater von Carl Wilhelm *Wunderlich (vgl. Ahnenpaß Carl Ref bei Unterlagen Ref; Ahnenpaß Werner Ref bei Unterlagen Ref; vgl. auch Internetda­tei familysearch.org); 3xUrgroßvater von Eberhard Ref

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IV. Ortsglossar

 

 

 

Frankfurt:

- Voelcker, Heinrich (Hg.): Die Stadt Goethes. Frankfurt am Main im XVIII. Jahrhundert. Frankfurt 1863

 

 

Niederursel:

seit 1911 Stadtteil von Frankfurt, war ein geteiltes Dorf. 1712 ist Niederursel noch immer geteiltes Dorf und die damaligen Herren des Ortes, Frankfurt und Solms, einigen sich auf die Hauptstraße (jetzt in Alt-Niederursel) als Trennlinie ihres Herrschaftsbereiches. Im Süden ist für Gesetz und Ordnung Solms zuständig, im Norden die freie Reichsstadt Frankfurt. 1806 fällt der Solms'sche Anteil von Niederursel an das Großherzogtum Hessen. Im Friedensvertrag vom 3. September 1866 wird dieser an Preußen abgetreten. Mit der Annexion der Freien Stadt Frankfurt durch Preußen fällt auch der Frankfurter Anteil Niederursels an Preußen. Beide Teile gehö­ren zum preußischen Stadtkreis Frankfurt. Erst im Jahre 1898 werden die beiden Teile Niederursels wieder zu einer Gemeinde ver­schmolzen. 1910 wird Niederursel nach Frankfurt eingemeindet (aus Internetdatei Wikipedia: Stichwort Niederursel).

 

 

 

 

 

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